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WEINLAND w w w. we i n l a n d p o s t . c h

November 2011

Porträt

Zentrumsfunktion als Vorteil

Dominique R. Walter zu Gast im «POST» persönlich. S. 4

In der Serie «Unsere Gemeinden der Region» stellen wir in dieser S. 7 Ausgabe den Bezirkshauptort Andelfingen im Detail vor.

Das Zürcher Weinland an der «WintiMäss» mit eigener Halle

«POST»-Leserreise

Die «Weinland POST» offeriert ihrer Leserschaft eine exklusive Flusskreuzfahrt mit dem Vier-Sterne-Schiff MS Alemannia an die Weihnachtsmärkte in Basel, Colmar und Strasbourg. S. 26 Leuchtende Kürbisse Immer am ersten Freitag und Samstag im November zelebriert das Weinländer Dorf Rudolfingen seine Kürbisbeleuchtung und begeistert so unzählige Besucher. S. 6

Stellenmarkt

Weinland Post – die Monatszeitung

S. 16

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Seit über drei Jahren setzt sich ProWeinland unermüdlich dafür ein, die Identität des Zürcher Weinlandes zu fördern und zu stärken und für die Region mit ihren Produkten und Dienstleistungen zu werben. Auch an der diesjährigen «WintiMäss» vom 23. bis 27. November können sich die Besucherinnen und Besucher vom Zürcher Weinland und seinen Vorzügen begeistern lassen.

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nde November wird Winterthur auch zu einem Stück Zürcher Weinland. Und das nicht, weil man sich die Eulachstadt geografisch einverleibt hat, sondern dank dem Engagement von ProWeinland und zahlreichen Weinländer Betrieben und Organisationen. Diese verwandeln nämlich die Halle 4 an der «WintiMäss» wie schon in den vergangenen Jahren in eine «Weinland Plaza». Darin wird das Zürcher Weinland jeweils mit viel Liebe zum Detail als Werk-, Wohn- und Gourmetregion präsentiert. Besenbeiz als Mittelpunkt Besenbeizen sind eines der Wahrzeichen des Zürcher Weinlandes. Im Zentrum der «Weinland Plaza» steht deshalb auch dieses Jahr eine Art Besenbeiz. Das für seine gut bürgerliche Küche bekannte Restaurant Traube in Rudolfingen betreibt während der Messe

diese Besenbeiz. Eines der Gerichte ist die Hausspezialität, ein «Gschnätzlets an PaprikaBölle-Sauce». Weiter steht sicher auch ein saftiges Stück Fleisch vom Grill auf der Karte, nebst verschiedenen Weinen aus der Region.

Auf der «Weinland Plaza» kann man unter den Fahnen aller Gemeinden des Zürcher Weinlandes Künstler bei der Arbeit beobachten. Bild Felix Juchler

Probieren geht über studieren Selbstverständlich sind auch Winzer aus dem Zürcher Weinland vertreten. Glesti Weine aus Oberstammheim, das Weingut Schenk aus Rudolfingen und Weinbau Reutimann aus Guntalingen präsentieren ihre gelungenen Weine. Darunter von Glesti die zwanzig Monate im Barrique ausgebauten Merlot, Cabernet Sauvignon und Pinot Noir und seine StammertalSpezialitäten. Bei Schenk findet man die am «Grand Prix du Vin Suisse» und «Mondial du Pinot Noir» prämierten Weine sowie seinen Rheinriesling. Dazu ein FORTSETZUNG AUF SEITE 5


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Aktion «Saubere Energie jetzt!» wird bis Ende Januar verlängert Hierzulande ist das Umdenken in eine Zukunft mit erneuerbarer Energie deutlich spürbar. Die Aktion «Saubere Energie jetzt!» der Flurlinger Helvetic Energy GmbH ist ein voller Erfolg. Damit möglichst alle, die in eine Solaranlage investieren möchten, davon profitieren können, wird die Aktion verlängert und auf alle Landesteile ausgedehnt.

Liebe Leserinnen und Leser Die Früchte sind eingebracht, die Trauben mehrheitlich gelesen und gekeltert. Die Scheunen sind gefüllt. Die Marktstände überquellen von frischem, duftendem Obst, Früchten und Gemüse. Das alles fördert die Lust nach kulinarischen Köstlichkeiten. Die Tage werden kürzer und die Nächte länger. Vielleicht überkommt Sie in dieser Situation die Lust, sich hinzusetzen, ein Glas Wein zu kosten und wieder einmal in Musse ein gutes Buch zu geniessen. Wohl keine Jahreszeit ist dazu geeigneter als der Herbst. Geniessen kann man zum Beispiel auch an den verschiedenen Herbstmärkten und -messen, wie sie den Beiträgen in dieser Ausgabe entnehmen können. Wie immer lohnt sich auch der Blick ins Internet unter www.weinlandpost.ch, wo es auch in diesem Monat wieder viel zu gewinnen und Neues zu entdecken gibt. Nun wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der neuesten Ausgabe der «Weinland POST».

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elvetic Energy und ihre Fachpartner schenken den Bauherren noch bis Ende Januar 2012 ein Modul oder einen Kollektor im Wert von rund 1000 Franken beim Kauf einer kompletten Solaranlage. So zahlt sich die Investition in die Energie von der Sonne gleich doppelt aus. Einerseits in Form einer finanziellen Ersparnis, andererseits durch das «gute Gefühl» beim Duschen mit Warmwasser, wohlige Heizwärme im Winter oder sauberen Strom von ihrem Dach.

Im Zürcher Weinland sind Solaranlagen sehr verbreitet, wie hier bei einem Einfamilienhaus in Rudolfingen. Bild zVg Warum Solarwärme? Solarwärme ist mit einer standardisierten oder individuellen Anlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung eine interessante Option. Zusammen mit ihren Fachpartnern realisiert Helvetic Energy über 2000 Solaranlagen für Brauchwassererwärmung oder Heizungsun-

terstützung pro Jahr, unzählige davon auch in unserer Region. Obwohl der Anteil der Solarwärme am gesamtschweizerischen Verbrauch heute noch vergleichsweise gering ist, ist ihr Potenzial sehr gross. Gemäss dem Bundesamt für Umwelt (Bafu) könnte mittels Sonnenkollektoren der gesamte Wär-

Fakten zur Helvetic Energy GmbH in Flurlingen Die Helvetic Energy GmbH ist ein selbstständiges Schweizer Unternehmen und seit 1988 führend in Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von hochwertigen Produkten für Solarwärme und Solarstrom. Im Jahre 2010 wurde das bewährte BlackBox-System mit neuer Technik als erstes energieeffizientes Entleerungssystem vorgestellt. Helvetic Energy baute damit die technische Marktführerschaft aus. Gegründet 1988 als Vögelin Solartechnik, dann von 2007 bis 2010 als Conergy GmbH und nun wieder als unabhängige Flurlinger Firma ist Helvetic Energy der professionelle Partner für erneuerbare Energielösungen. Das Unternehmen führt die Erfolgsgeschichte als innovativer Hersteller und Anbieter von Solaranlagen in der Schweiz weiter. Dabei werden Tradition und Kundennähe mit Innovation und Qualität verbunden. Als Entwickler und Hersteller von Solaranlagen bietet Helvetic Energy ein umfassendes Produktesortiment und Komplettlösungen aus einer Hand. Helvetic Energy befindet sich durch innovative Produkte seit Jahrzehnten auf Wachstumskurs. Mit über 20 Jahren Erfahrung ist sie ein führendes Unternehmen der Solarbranche und ausschliesslich im Bereich Solarwärme und Solarstrom tätig. In Flurlingen werden 50 Mitarbeitende beschäftigt und der Vertrieb über Partner in Installation und Handel erfolgt in der ganzen Schweiz. Auch in der Region wurden so schon zahlreiche Anlagen realisiert.

mebedarf der Schweizer Haushaltungen gedeckt werden, sofern auch die Gebäude energetisch optimal saniert würden. Was spricht für Solarstrom? Im Gegensatz zur Wärmeerzeugung ist die Photovoltaik die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in Elektrizität. Die Photovoltaik gilt als eine wichtige, zukunftsweisende Technologie mit einem enormen Potenzial, welche derzeit stark auf dem Vormarsch ist. So ist der weltweite Photovoltaikmarkt in den letzten Jahren um über 30 Prozent pro Jahr gewachsen. Auch für die Schweiz ist das unausgeschöpfte Potenzial enorm. Laut Berechnungen des Bafu könnten bis 2050 rund 20 Prozent des derzeitigen Strombedarfes durch Photovoltaik erzeugt werden. Die Ambitionen des Solarverbands Swissolar gehen sogar noch weiter: 20 Prozent bis zum Jahr 2025. os/pd ■

Mit freundlichen Grüssen Ihr Oliver Schmid Verlagsleiter «POST»

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«POST» persönlich: dominique r. walter

«Immo News» einmal ganz persönlich Wer die Wahl(en) hat, hat unter Umständen auch die Qual(en). Keine Angst, wir politisieren hier nicht auch noch; jetzt, wo der plakatierte Krieg der Köpfe endlich wieder eine Ruhepause einschaltet. Einen für einmal prägnanten Kopf präsentieren wir dennoch. Und auch da hat man gewissermassen die Qual der Wahl. Dabei geht’s im vorliegenden Fall um Immobilien, jedoch nur am Rande. bianca ritter

D

ie DOWA Immobilien AG ist bekannt, ist sie doch eine der grössten Immobilienverkäuferinnen am Platz. Eine wahrhaft ritterliche Aufgabe, den Kopf dahinter im «POST» persönlich vorstellen zu dürfen. Dominique R. Walter, R. steht übrigens für Roland, ist ein sehr vielschichtiger Zeitgenosse. Bodenständig, weiss, was er will, Tierfreund, Oldtimer- und Uhrenfreak und der leichten Muse zugetan.

«Ich mag Menschen und deren Eigenarten» Seine Lebenspartnerin Daniela würde vermutlich sagen, er sei zu gutmütig. Doch das damit drohende Etikett Gutmensch Anzeige

weist Dominique Walter standhaft von sich. Um Himmels Willen, nein. Aber, so räumte er im Gespräch ein, es sei wohl schon so, dass er halt grundsätzlich ein Menschenfreund sei und dies entsprechend zum Ausdruck bringe. Was nicht heisst, dass er nicht auch Ecken und Kanten hat und die Zähne zeigen kann. Kurz zum Werdegang Aufgewachsen ist unser heutiger Gast im POST persönlich in Neuhausen. Seit vielen Jahren schon lebt er jedoch in Schaffhausen, seit 17 Jahren mit seiner vorerwähnten Partnerin. Ursprünglich gelernt habe er Maurer. Es folgte das Handelsdiplom in Winterthur, bevor er drei Jahre als Filialleiter vom damaligen Bau & Hobby im Migros Herblingen amtete. Damals war er 21 Jahre jung. Eine weitere Station war das deutsche Unternehmen Schöck, zuerst im Aus-sendienst, dann drei Jahre als Geschäftsführer. So weit, so gut. Anfang 1998 folgte die Selbstständigkeit mit DOWA Immobilien, welche seither immer erfolgreicher alte und neue Liegenschaften an den Mann oder die Frau bringt. Dieser Job ist für ihn ein Privileg.

Obschon alles selber hart erarbeitet, sieht er darin ein Geschenk. Dominique R. Walter hat seine berufliche Passion gefunden und führt heute eine der renommiertesten Immobilienfirmen in Schaffhausen. Leben und leben lassen Sich selber bezeichnet er als geduldig (meistens, jedenfalls), gutmütig, zielstrebig, offen und auch authentisch, bodenständig. Versnobte Menschen akzeptiert er zwar, fühlt sich aber nicht wohl unter dekadentem Klüngel. Viel eher ist er da der hemdsärmlige Typ, der das Motto «Leben und leben lassen» tagtäglich anwendet. Vorurteile kennt er nicht und findet die Vielfalt und Eigenarten von uns Menschen sehr interessant. Faszination für antike Dinge Interessant findet er auch die Politik, könnte sich sogar mal ein politisches Amt als Parteilo-

Versnobte Menschen akzeptiert er zwar, fühlt sich aber nicht wohl unter dekadentem Klüngel. ser vorstellen; später, noch nicht jetzt. Etwas, das ihn hingegen schon seit Kindsbeinen beschäftigt und fasziniert, sind Oldtimer. Er selber besitzt z. B. einen 41 Jahre alten VW, den er hegt und pflegt. Und Uhren haben es ihm schwer angetan; da vor allem heimische Modelle

Dieser alte VW wird gehegt und gepflegt.

Dominique R. Walter geniesst die Gemütlichkeit im trauten Heim. Marke Moser. Ganz generell scheint Dominique R. Walter Freude zu haben an alten Dingen, an Antiquitäten. Und auch Burgen und Schlösser wecken sein Interesse immer wieder aufs Neue. Etwas Kultur und Natur gefällig? Kulturelle Sachen sind ebenfalls herzlich willkommen. Musikalisch ist er eher der leichten Muse zugetan. In der Klassik heisst da ein Favorit also eher Strauss als Mussorgsky. Operetten sind ein Thema, deutscher Schlager oder Country weitere. Und Krimis, am liebsten im Stadttheater Schaffhausen, und natürlich mit dem Schatz. Eine weitere Leidenschaft ist die Natur, egal, ob laufender- oder joggenderweise, auch mal innehaltend, still geniessend, Tiere beobachtend. Auch schon hatte er die Idee, von zu Hause aus einfach loszumarschieren mit dem Nötigsten.

Bilder zVg

Für einmal ohne Zielsetzung. Das Leben quasi auf sich zukommen lassen. Eigentlich ein schöner Gedanke. Sportliche Stichworte sind Fitness oder Baden; Letzteres gerne am eigenen Plätzchen am Rhein, wo er im dazugehörigen Häuschen eine recht spartanische Einrichtung ohne fliessendes Wasser oder Strom durchaus zu schätzen weiss. Geniessen Walter ist auch gerne Genussmensch. Fein essen gehen beispielsweise ist schon eine Lieblingsbeschäftigung. Dabei kann es ganz einfach sein; aber die Qualität muss stimmen. Ja, und mal mehr Ferien machen wäre noch ein Thema für die Wunschliste. Hätte es während dem Gespräch «schwupp» gemacht, so hätte er sich just in jenem Moment am liebsten auf den Malediven gewähnt. Auf der Suche nach besonderen Meerestieren. Ein Handschlag ist ein Handschlag Unser Gesprächspartner ist sehr diszipliniert, bezeichnet sich sogar streng sich selber gegenüber. Kurz: Er weiss, was er will. Und er setzt das auch erfolgreich durch und um. In gewisser Weise ist er trotz relativer Jugendlichkeit einer von altem Schrot und Korn, der Geschäfte gerne auch mal mit einem Handschlag besiegelt. Nach alter Väter Sitte. Die Erhaltung von Werten und Traditionen ist auch ein Thema. Aber dafür reicht der Platz hier nicht auch noch aus.  ■


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«Weinland Plaza» an der «WintiMäss» Fortsetzung von Seite 1

Räuschling, der sich am Cholfirst eine Art Reduit bewahrt hat. Reutimann bringt erstmals eine Trockenbeere-Auslese und den im Barrique ausgebauten Pinot Noir sowie seinen Schaumwein und die Edelbrände aus Eigenproduktion mit. Selbstverständlich kann bei allen Winzern auch degustiert werden. Wie immer in den letzten Jahren können bei der Erlebnisgärtnerei Lottenbach Kerzen, selbstverständlich nicht nur von Kindern, gezogen werden – ein schönes selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk – oder auch Kunsthandwerk aus Recyclingblech und Holz gekauft werden. Bildende Künstler bei der Arbeit beobachten Eine weitere Attraktion der «Weinland Plaza»: Vier Künstler können bei der Arbeit beob-

achtet werden. Nicole Nydegger aus Marthalen arbeitet mit Stein, Rolf «Frosch» Ehrensperger aus Unterstammheim schnitzt seine Kunstwerke aus Holz und die Altener Künstlerin Brigitte Baserga-Vogt wird malen und gestalten. Der vierte im Bunde ist Max Hilfiker, Dachsen, der Skulpturen und Dekorstücke aus Ton herstellt. Vier echte Hingucker, die man sich an der diesjährigen «WintiMäss» auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

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Naturzentrum kennenlernen Seit diesem Sommer ist das von der Stiftung Paneco betriebene Naturzentrum in den Thurauen bei Flaach fürs Publikum geöffnet. Auf der «Weinland Plaza» kann man einen Blick hinter die Kulissen und die Arbeit von Paneco werfen. Mit der schweizweit einmaligen Anlage bekommen Erwachsene und Kinder

Zeitung:

Grösse:

POST (SH, Weinland, Frauenfeld)

3-spaltig

Das Kerzenziehen auf der «Weinland Plaza» ist sehr beliebt.  Bild Felix Juchler

ein einzigartiges Naturerlebnis direkt vor der Haustüre. Am Paneco-Stand gibts die neuesten Informationen dazu und natürlich auch zum beliebten Thurauen-Restaurant «Rübis & Stübis». Ebenfalls auf der «Weinland Plaza» präsent ist Albert Walder aus Unterstammheim, ein lokaler Dienstleister im Immobilienbereich. Seine Dienstleistungen sind vor allem Pflege und Unterhalt von Liegenschaften. Er führt den Stand gemeinsam mit Hübscher Ofenbau, zu dessen Spezialitäten Kachelöfen mit Sitzbänken ebenso wie die Renovation solcher Objekte sowie Gartencheminées und Pizzaöfen gehören. Die «WintiMäss» findet vom 23. bis 27. November 2011 in den Winterthurer Eulachhallen statt und ist täglich geöffnet. Die «Weinland Plaza» finden Sie in der Halle 4. Infos auch im Internet unter www.wintimaess.ch os/pd ■

Erscheinen:

Donnerstag, 27

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«Post»-veranstaltungstipp

Das Licht entschwindet Seit 2003 finden in der Klosterkirche Paradies in Schlatt im Winter-Halbjahr jeweils sechs Konzerte statt. Am 20. November 2011 kann man mit «chant 1450» tief in die Zeit des 15. und 16. Jahrhunderts abtauchen. Die barocke Ambiance und die hervorragende Akustik der Klosterkirche Paradies bilden den idealen Rahmen für die herausragende Konzertreihe «Kultur im Paradies». Geniessen Sie ansprechende Musik von bkannten und noch unbekannten Künstlern und lassen Sie sich verzaubern, mitreissen und anregen.

Sommer 2003 und singt das geistliche und weltliche Repertoire des 15. und 16. Jahrhunderts. Im Januar 2005 sang «chant 1450» eine erste Konzertreihe mit geistlicher Vokalmusik des 15. Jahrhunderts mit grossem Erfolg in der Schweiz. Es folgten viel beachtete Debüts in Deutschland, Italien und Tschechien. Das internationale Ensemble Selten zu hörendes Repertoire sang seither über 100 Konzerte, unter Im Konzert von «chant 1450» taucht der anderem in renommierten Festivals wie Zuhörer, von den vier Männerstimmen etwa dem Rheingau Festival (D) oder an geleitet und gehalten, in die Tiefen der 5. A-cappella-Woche in Hannover. längst vergangener Zeiten ab. Das En- Die aktuelle dritte CD von 2010 heisst semble «chant 1450» besteht seit dem «La contenance angloise» – der englische Stil in der Musik Burgunds im 15. Jahrhundert. Geplant sind in den nächsten Jahren Tourneen durch ganz Europa und für 2012 eine weitere CD-Veröffentlichung. Das aussergewöhnliche Konzert findet am Sonntag, 20. November 2011, um 17 Uhr in der Klosterkirche Paradies in Schlatt statt. Reservationen sind auch im InterVier Männerstimmen und ein Repertoire aus net unter www.kultur-paradies.ch längst vergangener Zeit: Das sind «chant 1450». möglich. Bild zVg  os/pd ■

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November 2011

Rudolfinger Kürbisbeleuchtung am 4./5. November 2011

Wenn über 1000 Kürbisse ein Dorf erhellen Seit 1998 verwandelt sich das Weinländer Dorf Rudolfingen am ersten Freitag und Samstag im November in ein leuchtendes Meer aus rund 1000 Kürbiskunstwerken. Was unter der Initiative des DorfLadenVereins als Attraktivierung des Dorflebens begann, lockt in den letzten Jahren immer mehr Besucher aus weiten Teilen der Schweiz ins Zürcher Weinland. oliver schmid

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m 260-Seelen-Dorf Rudolfingen ist der Alltag in aller Regel eher auf der ruhigen Seite angesiedelt. Man kennt sich, man hilft sich und man ist Stolz auf seine Wohngemeinde. Dieser

Verbundenheit wird immer Anfang November besonders Ausdruck verliehen, wenn sich das Dorf nämlich durch über 1000 geschnitzte, verzierte und beleuchtete Kürbisse in ein eigentliches Kunstwerk verwandelt. An der Kürbisbeleuchtung,

an die jedes Jahr Tausende Besucher aus nah und fern anreisen, arbeiten fast alle Dorfbewohnerinnen und -bewohner unter der Federführung des Vorstandes vom DorfLadenVerein tatkräftig mit. Auch die Rudolfinger Landwirte sind mit Leib und So präsentiert sich das Dorf Rudolfingen für gewöhnlich ... Seele dabei und züchten im Wechsel auf Teilen ihrer Felder Kürbisse, welche dann für das beschauliche Fest kostenlos weiterverarbeitet werden können. Mit Bahn und Bus ans Fest Dieses Jahr findet die Rudolfinger Kürbisbeleuchtung am Freitag, 4., und Samstag, 5. November, jeweils ab 18 Uhr statt. Damit das Ganze noch besser zur Geltung kommt, wird dann auch die Strassenbeleuchtung

Bilder zVg

ausgeschaltet. Nach, vor und während dem Rundgang durchs Dorf kann man sich in rund 20 liebevoll eingerichteten Beizen erwärmen und zudem die unterschiedlichsten Kürbisgerichte geniessen. Die Rudolfinger Kürbisbeleuchtung erreicht man am besten mit dem öffentlichen Verkehr. Ab den Bahnhöfen Marthalen und Ossingen fährt an beiden Tagen sogar bis gegen 24 Uhr ein Extra-Postautokurs. ■

... und verwandelt sich am ersten Freitag und Samstag im November in ein Meer beleuchteter Kürbisse.

Kulinarisches an der Rudolfinger Kürbisbeleuchtung Beim gemütlichen Spaziergang durch das mit Kürbissen beleuchtete Dorf Rudolfingen beginnt meist früher als später auch irgendwann der Magen zu knurren. Dann können sich die Besucherinnen und Besucher standesgemäss mit feinen Kürbisspezialitäten stärken. Angeboten werden in diesem Jahr Kürbisspätzli und Kürbisbratwürste, Kürbisknoblibrot, Kürbisberliner, Kürbissuppe, Kürbis-Bruschetta, pikante Kürbispastetli, Kürbisrisotto, Kürbis-Raclette, KürbisSchwingerhörnli, Penne mit Kürbissauce, Kürbis-Chili con carne, Kürbisrösti, Kürbis-Tiramisu, Kürbisfrites, Kürbisgulasch, Kürbis-Kebab, Kürbis-Curry, Kürbis-Hamburger und -spiessli, KürbisWildwürste, Kürbiscrèpes mit verschiedenen Füllungen, Kürbiskernbrot mit Braten oder heissem Fleischkäse sowie portugiesische Spezialitäten, diverse Weine, Glühwein und sogar Kürbisbier. Anzeige

In den gemütlichen Beizen, wie hier im Winzerkeller der Familie Rüeger, werden die unterschiedlichsten Kürbisgerichte angeboten.


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unsere gemeinden der region – heute: ueli frauenfelder präsentiert sein dorf andelfingen

Eine umgängliche Note in der Gemeinde Andelfingen ist eine typisches Landdorf. Der Bezirkshauptort im Weinland beherbergt 1900 Einwohner, eingebettet in eine wunderbare Landschaft mit Hügeln, Reblagen und der Thur. marcel tresch

M

it der bestens ausgebauten Infrastruktur, der ruhigen Wohnlage und einer voll intakten Landschaft bietet die Gemeinde Andelfingen seinen Einwohnern sowie potenziellen Neuzuzügern ein grosses Stück

«Hier ist der ideale Ort zum Leben und zum Wohnen.» Lebensqualität. Das sind für den Präsidenten des Bezirkshauptortes im Weinland die ersten herausragenden Eigenschaften, die ihm einfallen, wenn er über seine Wohngemeinde ins Schwär-

zu haben», bestätigt Ueli Frauenfelder, «ist hier schon fast eine Tradition.» Dennoch ist Andelfingen in den letzten 48 Monaten um 300 auf inzwischen 1900 Personen angewachsen. Für das Gemeindeoberhaupt ist ein vorübergehender Stillstand keinesfalls eine schlechte Sache. «Es verschafft uns Zeit, unsere Neuzuzüger näher kennenzulernen und sie haben die Zeit, sich zu integrieren», erklärt der Vater von zwei erwachsenen Söhnen. Sehr gut erschlossenes Dorf Dies heisst aber nicht, dass jetzt Andelfingen in Bezug auf das Bevölkerungswachstum stehen bleibt. Ganz im Gegenteil: Der-

Markantes Wahrzeichen von Andelfingen. Der Kirchturm hat eine Höhe von 56 Metern. Vereinen, alle Schulstufen, Einkaufsgeschäfte für den üblichen Tagesbedarf, Restaurants, Kulturangebote, die Behörden und Dienstleistungsbetriebe aus allen Branchen finden. Im Weite-

«Hier kennt man sich und sagt Hallo zueinander.»

seits im Turnus von zwei Jahren in den sechs Quartieren hergestellt, indem die Bewohner zum Apéro einladen. «Andererseits sind die Andelfinger sehr offen, weshalb Neuzuzüger im Dorf schnell Anschluss finden», freut

Bilder Marcel Tresch

legenheiten. «Hier kennt man sich und sagt Hallo zueinander», ist das Gemeindeoberhaupt stolz auf die umgängliche Note im Dorf und auf den persönlichen Umgang in der Bevölkerung. ■

ren liegt das Dorf an der Bahnlinie Winterthur–Schaffhausen und ist mit den S-Bahnen sowie dem Direktanschluss an die A4 sehr gut erschlossen. Gemeindepräsident Ueli Frauenfelder ist stolz auf seine Bevölkerung.

Bautätigkeit mit Wachstum Die sehr rege Bautätigkeit in den vergangenen vier Jahren galt vor allem der Erstellung von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen. Dies dürfte sich in absehbarer Zeit wohl kaum ändern, denn im Moment ist das bebaubare Land beinahe ausgeschossen. «Nur eine sehr geringe Anzahl an Mietwohnungen

zeit ist ein Richtplanverfahren am Laufen, dessen gemeindeeigenes Land an eine bestehende EHF-Zone anschliesst und mittelfristig als qualitativ hochstehendes Bauland zur Verfügung stehen wird. Andelfingens Beliebtheit als Wohngemeinde ist weiter mit der Zentrumsfunktion als Bezirkshauptort begründet. Gleich vor der Türe lassen sich unzählige Freizeitmöglichkeiten in der Natur oder in den

Kontakt zur Bevölkerung Die im Ort ansässigen Industrie-, Gewerbe- sowie Landwirtschaftsbetriebe beschäftigen etwa 600 Angestellte, wobei sehr viel Wert auf die Ausbildungsplätze gelegt wird. In Bezug auf die Finanzen steht die Gemeinde auf gesunden Beinen. Als das Allerwichtigste bezeichnet der Gemeindepräsident jedoch die Kommunikation sowie den direkten Kontakt zur eigenen Bevölkerung. Diese werden einer-

Andelfingen liegt inmitten einer einzigartigen, intakten Landschaft. sich Ueli Frauenfelder. Durch das rege Vereins- und Kulturleben bestehen dazu, vom Gesang über die Fischerei bis hin zum Turnen, sehr viele Ge-

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men gerät. Seit sechs Jahren bekleidet Ueli Frauenfelder, der in Winterthur bei einer Versicherung Leiter des Haftpflichtbereiches ist, sein Amt nebenberuflich. «Hier ist der ideale Ort zum Wohnen», freut sich der 59-Jährige jedes Mal, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Auffallend in der Gemeinde Andelfingen ist die Tatsache, dass nur äusserst wenige Wohnungen zur Miete ausgeschrieben sind.

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November 2011

13. Irish nights im kammgarn schaffhausem vom 23. bis 26. november 2011

Träumen und abtanzen zu mitreissenden Klängen Die 1995 zum ersten Mal durchgeführten Irish Nights im Schaffhauser Kulturzentrum Kammgarn finden vom 23. bis 26. November 2011 zum 13. Mal statt. Während all der Jahre hat sich der Anlass zu einem der grössten Festivals für Freunde keltischer Traditionsmusik gemausert.

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antastische, mitreissende und authentische Live-Musik von sehr sympathischen Musikern wird auch bei der 13. Auflage der Irish Nights geboten. «Die geballte Mischung qualitativ hochwertiger keltischer Musik und das Ambiente versprechen unvergessliche Tage. Die Besucher erwartet ein musikalisches Erlebnis erster Güte und die Bands haben Zeit, ihre Musik dem Publikum zu präsentieren und müssen nicht wie andernorts schon nach 20 Minuten von der Bühne», erklärt Roland Fricker vom Kammgarn. Nach dem ersten Tag, wo die beiden irischen Filme «The Wind That Shakes The Barley» und «Once» gezeigt werden, geht es am Donnerstag, 24. November, erst richtig los. «An evening with ...» Eröffnet werden die Irish Nights von Shirley Grimes, die zu ihren Wurzeln,

zum Irish Folk, zu seinen Geschichten von Sehnsucht, Hoffnung und unerfüllter Liebe zurückkehrt. Auf dem neuen Album «The Long Road Home», welches im November erscheint, verbindet sie traditionellen Irish Folk mit zeitgenössischem Songwriting, ohne ihre Prägung durch American Folk und Country zu verleugnen. Auch Luka Bloom hat eine unglaubliche Bühnenpräsenz und schreibt seit über 20 Jahren Hymnen für den Frieden und Hommages an die Liebe. 1987 spült ihn eine Laune des Musikmarktes mit der Hymne «I Need Love» an die Spitze der Hitparaden der Welt und Luka Bloom füllte über Nacht die grossen Stadien. Doch die kleinen Clubs sind ihm lieber. So wird er auch im Kammgarn mit Gitarrensound und seiner charismatischen Stimme auf Tuchfühlung mit dem Publikum gehen.

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«Caladh Nua» entstand 2009 nach ungezählten Sessions, gefärbt von Tanz- und Gesangsstücken, schwarzem Bier und lustigen Geschichten. «From the south» Gen Süden gehts dann am Freitag, zuerst mit «Berrogüetto». Fast 10 Jahre lang tourte das Ausnahme-Septett aus Galicien nicht durch den deutschsprachigen Raum. Doch endlich präsentieren sie ihr eben erschienenes Album «Kosmogonias» live, welches nahtlos an die vier Vorgängeralben anknüpft. Die sieben Musiker pflegen nicht nur das keltische Musikerbe ihrer Heimat, sondern verknüpfen dieses gekonnt sowohl mit mittelalterlichen als auch zeitgenössischen Klängen. «Anach Cuan» aus dem Unterwallis spielen keltischen Folk-Rock. Ihre Vorliebe gilt vor allem den traditionellen irischen, bretonischen oder schottischen Stücken. Mehr als hundert Konzerte spielte die Band seit der Gründung im 2002. Ihr neuestes Album «Celtic Park» ist ein sehr persönliches und vielfältiges Album, das wärmstens zu empfehlen ist. «From trad to ...» Das grosse Highlight der Irish Nights ist wie immer der Samstag. Den Anfang macht die einzigartige, kraftvolle LiveFolkband «Broom Bezzums» mit den musikalischen Talenten und der eindrucksvollen Bühnenpräsenz von Andrew Cadie und Mark Bloomer. Für ein Duo ist es ungewöhnlich, zwei Leadsänger zu haben. Ausserdem beherrschen beide mehrere Instrumente in Perfekti-

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Shirley Grimes präsentiert an den Irish Nights ihr neues Album.

on. Auf der Bühne präsentieren sie die Fiddle, Gitarren, die Mandola und den Northumbrian Dudelsack zusammen mit ihrem unübertroffenen Gesang. Im Mittelteil sind dann «Caladh Nua» zu erleben. Ihre Heimat liegt in den drei schönen Regionen Irlands: Carlow, Waterford und Kilkenny, und ihr gälischer Name bedeutet sicherer Hafen. Den bietet das junge, aber schon wegweisende Quintett der traditionellen Musik ohne Frage. Ihre selbstverfassten Werke und überlieferten Stücke halten stets die schwierige Balance zwischen Innovation und Erhaltung der Ursprünge. Spannend und abwechslungsreich wird es zum Schluss. Die Band «Skerryvore» ist nach dem Leuchtturm auf der Isle of Tiree benannt. Eine tolle Inspiration für eine junge Band, die mit ihrem aussergewöhnlichen Sound und einer bestechenden Regelmässigkeit Leuchtsignale in die Welt sendet. Was den Sound von «Skerryvore» so einzigartig macht, sind die einzigartige Stimme des Frontmannes, aber auch der Spannungsbogen zwischen Singer/Songwriting von heute und dem archaischen Klang urschottischer Instrumente wie Bagpipes, Akkordeon und Fiddle. Eins ist sicher: ein «Skerryvore»-Konzert ist spannend und abwechslungsreich. Vorverkauf benützen Die Gäste der Irish Nights werden auch dieses Jahr ihre Helden frenetisch feiern, träumen, abtanzen und die zahlreichen besinnlichen Momente geniessen. Für das leibliche Wohl sorgen eine irische Menükarte, Fish and Chips, dunkles Bier und auserlesene irische Whiskeys. Wie immer sei der Vorverkauf wegen der grossen Nachfrage wärmstens empfohlen. Dieser läuft über das Kammgarn direkt oder via www.starticket.ch im Internet. Weitere Infos auch unter www. irishnights.ch ■


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November 2011

Ausgabe 11 | 9

die gewerbevereine der region – heute: gewerbeverein dachsen-uhwiesen

Ein Stück Lebensqualität mehr bieten

Hansjörg Rellstab ist Gründungsmitglied und Präsident des Gewerbevereins Dachsen-Uhwiesen. Bild Marcel Tresch

Seit erst 16 Jahren haben die Gewerbetreibenden auf der Anhöhe südlich des Rheinfalls einen eigenen Gewerbeverein. 1995 in Dachsen gegründet, hat sich der Gewerbeverein fünf Jahre später auf die Nachbargemeinde Uhwiesen ausgedehnt und ist unter dem Kürzel GVD-U bekannt geworden. marcel tresch

H

eute zählt der innovative und aktive Gewerbeverein von Dachsen-Uhwiesen 80 Mitglieder. Entstanden ist die Verbindung der Weinländer Gewerbetreibenden eher durch eine glückliche Fügung. Anlass dazu bot vor 16 Jahren das sommerliche Strassenfest in Dachsen, an dem viele Gewerbler mit einem Stand vertreten waren, um sich der breiten Bevölkerungsschicht aus der Region zu präsentieren. Grund für diese Feier war das Novum, dass die quer durch das Dorf führende Kantonsstrasse verkehrsberuhigt worden ist, was wiederum

ein Novum für den Kanton Zürich bedeutete. «Dabei ist mir aufgefallen», erinnert sich Hansjörg Rellstab, «wie viele Gewerbetreibende es in Dachsen gibt und dass diese keiner Organisation, wie in anderen Gegenden üblich, angehören.» Gewerbe-Interessen wahren Einige Zeit nach dem Strassenfest lud der Architekt zur Gründungsversammlung. 32 Interessenten folgten dem Aufruf und gründeten schliesslich im November 1995 den Gewerbeverein Dachsen. Fünf Jahre später dehnte sich die erfolgreich lancierte Gruppierung von Gewerbetreibenden auf die Nachbargemein-

de Uhwiesen aus. Zweck des Vereins ist einmal der Zusammenschluss des lokalen Gewerbes zur Wahrung und Förderung gemeinsamer Interessen in prioritär wirtschaftlicher und sekundär politischer Hinsicht. Weiter

«Wir profilieren uns als aktive und dynamische Kraft.» hat er es sich zur Aufgabe gemacht, dynamisch sowie aktiv zu agieren und sich in Dachsen und Uhwiesen als eigenständige Kraft zu profilieren. «Wir rufen der Bevölkerung ins Bewusstsein, dass sie ein starkes, leistungsfähiges Gewerbe in der Region hat.»

Ein Teil hoher Lebensqualität Wie kraftvoll die Stimme der Gewerbetreibenden sein kann, zeigt ein Beispiel der politisch bisher aber nur einmal genutzten, gemeinsamen Interessenswahrung. Ein Unternehmen in der Dachsener Kernzone konnte aufgrund der vorhandenen Gesetze nicht expandieren. Entsprechend musste die Bauordnung angepasst werden, wofür sich der Gewerbeverein stark engagierte. Am Ende wurde die Vorlage vom Souverän deutlich angenommen. Der Betrieb und mit ihm die wichtigen Arbeitsplätze konnten der Gemeinde Dachsen erhalten werden. «Unser Alltag verläuft jedoch nicht immer derart dramatisch», betont Rellstab, seit der Gründung Präsident des Vereins. Anhand dieses Beispiels ist er nach wie vor fest davon überzeugt, dass ein starkes Gewerbe ein Teil der hohen Lebensqualität im Weinland bedeutet. Jeder Zweite mit Lehrstellen Praktisch alle KMU in Dachsen und Uhwiesen beschäftigen von einer bis zu 20 Personen. Wenige Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Ein sehr wichtiges Anliegen des Gewerbevereins, dessen Mitgliedfirmen zu einem grossen Teil aus der Baubranche stammen, ist die Förderung des beruflichen Nachwuchses. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass rund die Hälfte der dem kleinen Verband angeschlossenen Gewerbetreibenden einen oder gleich mehrere Lehrstellen anbietet.

«Bei uns wurde schon lange erkannt», so der Architekt aus eigener Erfahrung, «dass bestens ausgebildete Jugendliche unsere eigene Zukunft bedeuten.» Apéros und Familienanlässe Auf keinen Fall unterliegen im Gewerbeverein der beiden Gemeinden die interne Kontaktpflege und der gesellschaftliche Wert der Vernachlässigung. Jedes Jahr werden von den Mit-

«Die Menschen stehen bei uns im Mittelpunkt.» gliedern zwei bis drei kulturelle Anlässe besucht. Auch Besuche von Grossbetrieben mit Besichtigungsrundgängen oder Familienausflüge gehören dazu. Dieses Jahr waren die Leuchtenstadt Luzern sowie der Pilatus an der Reihe. Immer beliebter werden die Gewerbe-Apéros, zu denen jeweils eine Mitgliedfirma einlädt, eine Besichtigung organisiert und für das anschliessende, gemütliche Beisammensein sorgt. Für den Präsidenten bedeutende Anlässe, an denen die Menschen im Mittelpunkt stehen sowie die Kommunikation gefördert wird. «Es ist mir ein Anliegen, dass die Geselligkeit mit viel Humor und Fröhlichkeit erhalten bleibt.» Entsprechend beliebt sind die von ihm geleiteten Sitzungen und Generalversammlungen, an denen – trotz aller Ernsthaftigkeit – auch gerne einmal gelacht und damit dem Dasein ein Stück Lebensqualität mehr geboten wird. ■

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10 | Ausgabe 11

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TESTBERICHT | DER SKODA YETI 2.0 TDI «CLEVER»

er Skoda Yeti spielt im Modellprogramm des tschechischen Autobauers den SUV und geht so als familientauglicher Geländewagen auf Kundenfang. Er besticht dabei in erster Linie durch sein prägnantes Äusseres und glänzt mit Details wie weit in die SeitenparNovember 2011 tie hineinreichenden Scheinwerfern, dominant in die Front

integrierten Nebelscheinwerfern oder der kecken Seitenlinie mit unterschiedlichen B- und CSäulen. Im Innenraum lässt sich die direkte Verwandschaft zur Konzernmutter VW nicht leugnen, was sich in zeitlosem Design, einwandfreier Ergonomie und hochwertigen Materialien widerspiegelt. Für Familienund Transportmenschen beson-

ders erwähnenswert ist das Varioflex-Sitzsystem, das im Yeti für maximale Variabilität sorgt. So lassen sich die drei Einzelrücksitze umlegen, versetzt zueinander platzieren oder komplett herausnehmen. Der Laderaum kann dadurch von 405 auf bis zu 1760 Liter erweiwww.weinlandpost.ch tert und dank des hohen Dachs spielend leicht befüllt werden.

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mittelnden Lenkung macht der Yeti richtig Spass. Mit permanentem Allrad ist man auch im Winter stehts mit Bodenhaftung unterwegs. Erhältlich ist der Skoda Yeti bei der Bahnhofgarage Walther in Unterstammheim. os ■

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November 2011

77. FRAUENFELDER WAFFENLAUF AM 20. NOVEMBER 2011

Bei den Läufern noch immer sehr beliebt «Der Frauenfelder» ist in der Schweizer Laufszene noch immer eine feste Grösse. Heuer wird er bereits zum 77. Mal ausgetragen. Gegründet wurde er 1934 als reiner Waffenlauf. Mittlerweile bieten die Veranstalter auch die zivile Marathon- und Halbmarathonstrecke an.

B

ereits zum 77. Mal wird am 20. November der traditionelle Frauenfelder Militärwettmarsch von Frauenfeld nach Wil und zurück gestartet. Zum 12. Mal sind auch zivile Läufer auf der anspruchsvollen Strecke über die Marathondistanz von 42,2 Kilometern mit dabei. «Nach dem grossen Erfolg 2010 mit über 1800 Läuferinnen und Läufern stellen wir fest, dass sich der Frauenfelder nach wie vor einer grossen Beliebtheit erfreut», erklärt OK-Präsident Rolf Studer. Auch dieses Jahr wird wieder auf der traditionellen Strecke von Frauenfeld über Wängi und Eschlikon nach Wil und über Lommis zurück nach Frauenfeld gelaufen. «Diese Strecke hat sich bewährt und ist sowohl für Läufer wie auch für die Zuschauer interessant.»

Start per Kanonenschuss Die militärischen Läufer werden wiederum getrennt von den zivilen starten. Punkt 10 Uhr wird der «König der Waffenläufe», wie er liebevoll genannt wird, mit einemKanonenschuss auf dem Frauenfelder Marktplatz gestartet. Um 10. 30 Uhr folgen dann die zivilen Marathonläufer, während die Läuferinnen (Start 12.15 Uhr) und Läufer (Start 12.45 Uhr) des Halbmarathons in Wil starten werden. Mit dabei sind in Wil auch die Juniorinnen und Junioren. Grosse Unterstützung Das OK des «Frauenfelder» ist schon seit geraumer Zeit an der Planung des diesjährigen Laufes. Erstmals werden auf der Strecke Verkehrskadetten eingesetzt, die mit ihrem Einsatz die Kantonspolizei entlasten. Dank der Unterstützung durch Militär und zivile Behörden in Frauenfeld, Wil und der gesamten Strecke sowie dem Einsatz vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer kann ein solcher Anlass nach Studer noch durchgeführt werden.

Der «Frauenfelder» findet bei Läufern und Zuschauern noch grossen Zulauf. Online-Anmeldung möglich Auf der neugestalteten Homepage des «Frauenfelder» (www.der-frauenfelder. ch) sind alle Angaben zum Lauf und zur Strecke erhältlich. «Selbst die OnlineAnmeldung ist möglich», freut sich das OK. Direkt nach dem Lauf werden hier auch die Ranglisten publik gemacht. «Der Frauenfelder gehört noch lange

nicht zum alten Eisen», freuen sich zivile Läufer, welche sich auf einen anspruchsvollen Marathon vorbereiten. «Wir trainieren schon heute auf der Originalstrecke, doch es ist klar, dass der Lauf seine eigenen Gesetze hat.» Das Wetter, die Kälte und die wechselnden Strassenbeläge seien aber gerade das, was den Frauenfelder ausmache. pd/as ■

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November 2011

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Clowns & Kalorien mit neuem Programm in Winterthur

Das himmlische Verzehrtheater «Clowns & Kalorien – das Original» verbindet kulinarische Leckerbissen mit artistischen Showeinlagen. Marion und Frithjof Gasser möchten mit ihrer Crew der heutigen Schnelllebigkeit, in der man vor lauter Terminen die Mussestunden oftmals vergisst, entgegenwirken und den Gästen einige unbeschwerte Stunden schenken.

B

ei «Clowns & Kalorien – das Original» kommen die Besucher in den Genuss von Jongleuren, artistischen Darbietungen, Gesangseinlagen, Clowns und einem exquisiten 4-Gang-Menü, komponiert mit viel Liebe und Fantasie. Das Auge, der Gaumen und das Gemüt werden im originellen Verzehrtheater mehr als verwöhnt. Roter Samt, antike Kerzenständer, goldene Engelchen und prachtvolle Kronleuchter lassen die Herzen der Gäste höher schlagen – ein Ambiente, das zum Träumen, Schlemmen und Lachen einlädt. Alte Idee im neuen Gewand Im Mittelalter pflegte man an den Adelshöfen ausgiebig und edel zu tafeln und sich dabei von Hofnarren amüsieren zu lassen. Marion und Frithjof Gasser haben diese altgediente Idee ausgegraben und sorgen mit ihrem Verzehrtheater, dass der Gast königlich bedient wird. Im vierstündigen Spektakel verschmelzen kulinarische und zirzensische Genüsse. Auf der Bühne wetteifern um die Gunst der Gäste Sängerin Corina Bernhard, Domi-

Online-Verlosung Die «Weinland POST» verlost 2 x 2 Tickets für das Gastspiel des Dinnerspektakels Clowns & Kalorien in Winterthur an einem frei wählbaren Termin im November 2011. Klicken Sie zur Teilnahme im Internet unter www.weinlandpost.ch einfach auf die entsprechende Verlosung, und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern.

no Gasser als verblüffender Magier, Illusionist Sir Jefferson, Diabolospieler Pranay Werner, Harmony Meatchem mit ihrer Fussjonglage, Silvio Sotirov an einer schwingenden Stange, Conc mit seinen komödiantischen Einlagen und Zauberer Miles Pitwell und natürlich die Direktion Marion und Frithjof Gasser. Während des Essens werden die Besucher mit Akkordeon-, Geige- und Pianoklängen musikalisch unterhalten. Himmlische Sphären ganz nah Verantwortlich für die kulinarischen Leckerbissen ist Marion Gasser, die als 19-Jährige für eine Saison als Köchin mit dem Schweizer Circus Royal durch die Schweiz zog. Ein Jahr später heiratete sie Frithjof, den zweitältesten Sohn der bekannten Zirkusdynastie Gasser. Marion liess sich durch ihren Mann von der Komik inspirieren und so entstand ihre gemeinsame eigenwillige Interpretation des Schwanensee-Balletts mit der sie in aller Welt für herzhafte Lacher sorgten. Doch ihre drei Kinder verlangten nach etwas mehr Beständigkeit. So gründeten die beiden vor zwölf Jahren das Verzehrtheater «Clowns & Kalorien – das Original» mit dem sie weder Kosten noch Mühen gescheut haben, um die Besucher himmlischen Sphären näherzubringen. Auf Wunsch wird auch ein vegetarisches Menü serviert oder auf die Bedürfnisse von Diabetikern eingegangen. «Clowns & Kalorien» gastiert vom 4. November 2011 bis 29. Januar 2012 in Winterthur (Teuchelweiher/WachterAreal). Infos auch unter www.clowns.ch  os/pd ■

Ausgabe 11 | 13

Buch des Monats Der Hausmann wird durchgeschleudert

Bänz Friedli: Wenn die mich nicht hätten Zweieinhalb Millionen Fans kennen jede Ecke seines Haushalts und all seine Sorgen. Bänz Friedlis Kolumnen aus dem «Migros-Magazin» sind Kult. Nun ist der «Desperate Househusband» zurück: Mit neuen Texten zu bestens vertrauten, familiären Nöten erheitert Friedli seine Leserinnen und Leser. Was hat ein Regenwaldalbum mit einem Panini-Sammelheftchen gemein? Weshalb gehen Adoptionsschnäppchen gar nicht? Und wieso isst seine Tochter Couscous nur, wenn er «Sugus» heisst? Nichts entgeht ihm, weder das winzige Legoteilchen, das im Staubsauger verschwindet, noch die neuste Sprachmarotte der Jugendlichen. Er schildert die ganz kleine Welt und meint damit die grosse. Zusammengefasst ergeben Friedlis Hausmann-Texte, ergänzt um Bei-

träge aus verschiedenen Zeitungen, ein Journal der laufenden Ereignisse. Familie ganz nah, zum Schmunzeln und Sichwiedererkennen. Bänz Friedli Wenn die mich nicht hätten Orell Füssli Verlag, Zürich 264 Seiten, gebunden ISBN 978-3-280-05446-8

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Ausgabe 11 | 15

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Der Morgen erwacht nur allmählich aus dem Nebel Die Sonne erkämpft sich die Klarheit über Stunden. Fröstelnd spüren wir, wie sich die Feuchtigkeit bis zu unseren Knochen ihren Weg bahnt. Erst am Mittag zeigt sich die Herbstwelt in ihrer goldenen Pracht. Für wenige Stunden hüllt sie uns ein in einen Traum aus Rot, Braun und Gelb. Das vergehende Jahr zeigt sich von seiner schönsten Seite. Auf den Wiesen finden wir das Obst als Frucht des Sommers, heruntergefallen und übrig geblieben. Was nun nicht aufgesammelt ist, nimmt die Erde zurück. Selbst der härteste Apfel wird weich und löst sich auf. Aus ihm werden alle Stoffe gesammelt als Baustein für die kommende Knospe. So leicht lassen die Bäume ihre Früchte fallen, so schwebend die Blätter verwehen, so prächtig die Farben ausklingen. Und dabei stehen sie fest und gesammelt. Ich bin auch ein Baum und betrachte die Früchte, aus denen nichts wurde, die zu meinen Füssen ungenutzt liegen bleiben. Habe ich etwas versäumt? Sind mir Chancen entgangen? Was wird aus den Angeboten des Lebens, die ich nicht ergreifen und nehmen konnte? Ist alles verloren und vorbei? Ich muss die Äpfel und Birnen, die Pflaumen und Nüsse fragen: Was wird aus euch, wenn ihr liegen bleibt? Sie wehren sich nicht und lösen sich auf. Sie sind die Kraft im Stillen. Sie verwandeln sich ungesehen. Sie sind die Nahrung der Zukunft. Mein fragendes Herz beruhigt sich. Die Früchte meines Lebens, die ich nicht verwerten, versorgen oder ausschöpfen konnte, ziehen sich auch von meiner Wahrnehmung zurück. Sie versinken in der Vergangenheit. Was aber wird dort aus ihnen? Sind all die vermeintlichen Verluste, der schmerzende Verzicht, das ungenutzte Überangebot vielleicht die geheimen Vorräte, aus denen die Zukunft sich speist? Die Physik sagt uns: Es geht nichts verloren, es verwandelt sich nur. Wenn ich diese Gesetzmässigkeit auf mein Leben übertrage, fühle ich mich erleichtert. Die einzelne Entscheidung für etwas und damit gegen etwas anderes, verliert von ihrem Schrecken der unwiderruflichen Folgerichtigkeit.

Seismikmessungen im Rafzerfeld Die am 19. April 2011 vom Ausschuss der Kantone (AdK) angekündigten seismischen Messungen der Nagra in den beiden potenziellen Standortregionen für hochradioaktive Abfälle Jura Ost und Nördlich Lägern starteten am 24. Oktober. Die Nagra vertieft damit die Kenntnisse über den geologischen Untergrund für die provisorische Sicherheitsanalyse der Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) auch im Rafzerfeld.

D

ie potenziellen Standortkantone von geologischen Tiefenlagern für hochradioaktive Abfälle haben im Juni 2010 eine bessere Vergleichbarkeit der Standortregionen gefordert. Deshalb führt die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktover Abfälle (Nagra), wie vom AdK am 19. April 2011 angekündigt, im Winter 2011/2012 in der Nordschweiz (und der deutschen Gemeinde Hohentengen) seismische Messungen durch. Messungen in der Region Anfang 2012 vorgesehen Die laufenden Vorbereitungsarbeiten (Permitting, Vermessung, Aufzeitbohrungen) sind weit fortgeschritten, und die seismischen Messungen mit den Vibrationsfahrzeugen begannen am 24. Oktober 2011 im Westen des Untersuchungsgebiets im Kanton Aargau. Die Messungen werden voraussichtlich Anfang März 2012 im Osten des Untersuchungsgebiets im Kanton Zürich, genauer im Rafzerfeld beim Gebiet Rhinsberg, abgeschlossen. Total werden rund 260 Kilometer Messlinien entlang von 14 Profilen aufgenommen.

Mit solchen Vibrationsfahrzeugen untersucht die Nagra Anfang 2012 auch Bild zVg Gebiete entlang des Rafzerfeldes. Mit den seismischen Messungen vertieft die Nagra die Kenntnisse über den geologischen Untergrund der beiden Regionen Jura Ost und Nördlich Lägern, die in ihrem östlichsten Punkt auch das Rafzerfeld tangiert. Die daraus gewonnenen Daten liefern weitere Grundlagen für den sicherheitstechnischen Vergleich aller Regionen, welche für hochaktive Abfälle geeignet sind. Die Daten werden sodann in die

provisorische Sicherheitsanalyse der Etappe 2 des Sachplans einfliessen. Die Behörden und die betroffene Bevölkerung werden während der Messkampagne periodisch informiert. Die Arbeiten werden im Einvernehmen mit den zuständigen kantonalen Behörden und nach Vororientierung der Gemeinden durchgeführt. Die Fachbehörden von Bund und Kantonen begleiten die Messungen.  os/pd ■

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Das Leben scheint grossmütiger und schöpferischer zu sein, als ich es erwarte. Auch das Verlorene bereichert noch seine Fülle und stellt sich neu zur Verfügung. Wir können davon nehmen, wenn es wieder so weit ist. Britta Schönberger, Pfarrerin in Buchthalen und im Pflegezentrum Schaffhausen

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Gemeinderatsersatzwahl Für die zurücktretende Gemeinderätin Irène Erni wurde während der ausgeschriebenen Frist für eine stille Wahl von den Ortsparteien Jürg Beglinger-Zauner (Jahrgang 1968, Ing. agr. ETH) nominiert. In der Nachfrist wurde Stephanie Kurz (Jahrgang 1965, Hausfrau) gemeldet. Um dem Wunsch nach einer Frau im Gemeinderat gerecht zu werden, haben die Ortsparteien die Kandidatur von Jürg Beglinger wieder zurückgezogen. Für die Urnenwahl vom 27. November 2011 steht nun Stephanie Kurz als offizielle Kandidatin zur Verfügung.

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männische Beratung von KMU verantwortlich. In Unternehmen übernehmen sie auch leitende Funktionen im Treuhand- und Steuerwesen, in den Bereichen Wirtschaftsprüfung oder Bankenrevision. Kleine und mittlere Mandate führen sie selbständig, grössere und komplexe Aufträge gemeinsam mit erfahrenen Spezialisten aus. Vertrauensverhältnis wichtig Treuhänder sind Fachleute mit vertieften Kenntnissen im betrieblichen und finanziellen Rechnungswesen. Für die auftraggebenden Unternehmen erstellen sie die Betriebs- und Kostenrechnung mit Deckungsbeitragsrechnungen, Gewinnund Erfolgsrechnungen sowie die Bilanz, Investitionsrechnung und Finanzierung. Sie

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November 2011

Ausgabe 11 | 17

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18 | Ausgabe 11

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November 2011

Natürliche Einrichtungstipps

Die Natur in Wohnung und Haus holen Wir leben immer stärker in urbanen Gegenden. Auch auf dem Land entstehen vermehrt Loftwohnungen, wofür Industriegebäude umfunktioniert oder neue Bauten aus dem Boden gestampft werden. Daher verwundert es wenig, wächst unsere Sehnsucht nach der Natur stetig. Marianne Kohler

D

er Urbanisierung entgegnen wir am besten, wenn wir die Natur in unsere Wohnung holen. Das sieht gut aus und ist durchaus vereinbar mit einem modernen Wohnstil. Dies zeigen die folgenden Ideen und Inspirationen. Akzente setzen Kleine Accessoires wie beispielsweise farbige Glasvasen bringen Farbe ins Haus. Sie wirken magisch, sommerlich und leuchten wie Edelsteine. Besonders akzentuiert werden sie arrangiert in einer Gruppe, im Kont-

Warum nicht einmal Nüsse in einer schönen Schale präsentieren? rast etwa mit einem rustikalen Kerzenständer aus Holz und einigen Beerenzweigen. Zimmerpflanzen sind schön, doch sie wirken schnell zu dominant, nehmen oft viel Platz ein und brauchen Zuwendung, um gepflegt zu wirken. Bringen Sie deshalb die Natur auf eine spontanere Art und Weise in Ihre Wohnung. Frische Blumen und Zweige, gesam-

melte Steine, Muscheln, Hölzer, Nüsse oder Federn, die sie auf Spaziergängen finden, wirken viel zufälliger und persönlicher. Einzelne kleine Zimmerpflanzen sehen natürlicher aus, wenn sie in einem edlen Übertopf, in einem Korb oder in einem Kistchen stehen. Dazu gibt es viele kleine Elemente, die den Bezug zur Natur vermitteln: eine Lampe mit dem Fuss aus Treibholz und dem Schirm aus Leinen, Gräser, Pinsel, die Wurzel, die im Wasserglas wächst oder auch ein Schmetterlingsbild. Gehen Sie mit offenen Augen durch die Natur und sammeln Sie schöne Steine, Tonscherben, Federn, Schwemmholz, trockene Blätter und Blüten, Muscheln oder Zweige. Zu Hause finden die Fundstücke dann ganz einfach in hübschen Gläsern und Vasen ihren geeigneten Platz Sinnlichkeit ins Haus bringen Auch Alltägliches kann stilvoll sein. So sehen zum Beispiel Früchte, Nüsse und Blumen in Schalen, Tellern oder Körben wunderschön und einladend aus, auch wenn keine Gäste kommen. Geniessen Sie es, zu Hause zu sein und kreieren Sie sich ein Heim mit viel Sinn für Ästhetik. Mit schönen Accessoires und feinen Düften kommt Sinnlichkeit und Lebenslust ins Haus. – Manchmal ist weniger mehr und manchmal braucht es eine sinnliche Üppigkeit, damit schöne Dinge noch stärker zur Geltung kommen. Unterschiedliche Formen, Strukturen und Materialien heben sich gegenseitig hervor. Krüge und Flaschen als Vasen Ein Blumenstrauss in einer Vase hat oft eine formelle und gestylte Anmutung. In modernen, individuell eingerichteten Wohnungen kommen Blumen in Krügen oder Flaschen

ungezwungener daher. Es muss auch nicht immer gleich ein ganzer Strauss sein: Einzelne Blüten, Zweige, Gräser oder Trockengewächse muten häufig viel interessanter an. Flaschen, die früher zum Abfüllen von Most, Essig oder Öl gebraucht wurden, sind heute wieder hoch im Kurs, sodass sie gar wieder Weisse Vasen in einer Gruppe zusammengestellt, unterstützt von neu als Dekorations- verschiedenen weissen Blumen, heben sich gegenseitig hervor. artikel zu kaufen sind. Sie werden zu Blickfängern und passen gut zu Gruppen arrangiert, die eine oder andere den neuen Wohnstilen, bei denen Industriel- mit einer einzelnen Blüte oder einem Zweig les und Ländliches in einem frischen Mix bestückt, wirken sie viel markanter. Ausserauftaucht. Andere Gefässe, die ebenfalls dem wird die Form der Vase ideal unterstützt ideal als Vasen verwendet werden können, und das Ganze kommt gekonnt zufällig dasind solche aus dem Chemielabor, Blechdo- her. So wirkt das Interieur modern und lebendig. Den Artikel mit weiteren Bildern sen und antike Flaschen aller Art. finden Sie unter: http://goo.gl/xcZhB.  powered by homegate.ch ■ Alte Gartengeräte in der Wohnung Alte Gartengeräte wie Scheren, Rechen, Hacker, eine Leiter, ein Eimer oder Drahtkörbe machen sich auch gut in der Wohnung. Stellen Sie sie etwas zufällig auf ein Regal, zwischen die Bücher, auf ein Sideboard oder einen alten Stuhl. Eine Leiter kann im Übrigen auch als Regal dienen. Da können Bücherstapel platziert werden, ein Schnurknäuel, gesammelte Dinge wie Holzstücke, Nüsse, Federn oder schöne Stücke wie Blechschilder, Gläser oder Fotos in Rahmen. Eine Leiter passt aber zum Beispiel auch ins Badezimmer, mit Stapeln von Handtüchern, Seifenschalen, rustikalen, handgemachten Seifen, Muscheln und Blumen. Leere Vasen mit Zweigen und Blumen Schön geformte Vasen machen sich auch gut als interessantes Wohnaccessoire. In

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Ausgabe 11 | 19

In the Club

mit DJ Stan Lee

Gesehen Was gibt es Angenehmeres, als an nasskalten Herbsttagen seine Imbiss-Gäste unter freiem Himmel mit kulinarischen Höhepunkten zu verwöhnen? Danke, das war eine rein rhetorische Frage. Sie musste aber dennoch gestellt werden, denn es gibt trotz aller Widrigkeiten auch Licht am Ende des Tunnels. Zwar darf ich den ach so heiss geliebten Winter weiterhin arbeitenderweise mit klammen Fingern in meinem Pfadi-Hüttli im Ringpark verbringen, aber dafür nimmt die Bistro-Baustelle endlich konkrete Formen an. So gilt zu verkünden, dass sich die künftigen Gäste noch bis in den April hinein gedulden müssen. Nichtsdestotrotz freue ich mich jeden Tag mehr auf meine neue Herausforderung. Damit mir nebenher nicht noch langweilig werden könnte, entsteht in unmittelbarer Nähe ein lange gehegter Traum vom eigenen Weinkeller. Auch dazu werde ich euch an dieser Stelle regelmässig auf dem Laufenden halten.

Musik ist aber gerade jetzt ein brandaktuelles Thema, da ich wie angekündigt mein neues Album fertiggestellt habe und es an der Schaffhauser Herbstmesse im Aussenbereich zum Kauf anbiete. Die offizielle CD-Taufe erfolgt dann am 5. November im Kammgarn (siehe Party-Tipps). Kommt mich doch an der Messe besuchen und trinkt mit mir einen hausgemachten Glühwein auf das letzte Album von Electronic Atmosphere Records, da ich künftig meinen weiteren Weg ganz im Zeichen der Gastronomie plane. Natürlich werde ich weiterhin, einfach nicht mehr in der gleichen Intensität wie die letzten Jahre, als DJ unterwegs sein. Denn der persönliche Kontakt zum Gast ist mir künftig das Wichtigste überhaupt. Meine Musik-Tipps Besonders angesagt sind derzeit im Bereich Clubhouse «DJ Stan Lee – Take This Higher» und bei den Partytunes «Sean Paul – Got To Love U».

Der regionale Party-Tipp im November Am Samstag, 5. November 2011, geht im Kammgarn Schaffhausen ab 22 Uhr mit La Boum vs. HornyLuLu eine extravagante Party über die Bühne. Um 21 Uhr gibts für die ersten 500 Ladies einen Welcome-Drink sowie eine Man-Strip-Show und danach dürfen sich auch die Herren der Schöpfung über

erstklassige Dance-Animation erfreuen. An den Turntables geben sich die DJs Alex F., Pascha, Stan Lee (mit offizieller CD-Taufe), The Floorfillers, Adriano Puarez und Nero ein Stelldichein. Für alle über 25 wird ein spezieller Ü25-Bereich mit separaten WCs, Sitzgelegenheiten und Bar geboten.

Das gesamte Zürcher Weinland präsentiert dem aufmerksamen Betrachter derzeit eindrückliche und farbenfrohe «Herbstmomente» zum Geniessen.


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aktuelle tcs-tipps

Sicher durch den Herbst News & Trends Der plötzliche Temperatursturz kündigt den Herbst an: Kürzere Tage, kältere Temperaturen und glitschige Strassen sind seine charakteristischen Merkmale. Der TCS zeigt auf, worauf im Herbst besonders zu achten ist und wie man sicher durch die kühlere Jahreszeit kommt.

Neu: Fonduefahrten auf dem Rhein Hier ziehen Sie die Fäden! Würziger Käse, frisches Brot und ein Glas süffiger Wein erwarten Sie. Gluschtig, gemütlich und unterhaltsam – Ihr perfektes Programm für einen kalten Winterabend. Wir fahren. Sie geniessen. Eine Platzreservation ist erforderlich.

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Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein Freier Platz 8 8200 Schaffhausen Telefon +41 52 634 08 88 Web www.urh.ch info@urh.ch Nasse Strassen und Herbstlaub können zu ungewollten Rutschpartien führen.

D

er Herbst hat durchaus seine Tücken. So können auf der Fahrt von und zur Arbeit Nebelschwaden die Sicht beeinträchtigen. Fallendes Laub bildet in Verbindung mit Nässe eine glitschige Unterlage, was in Waldpartien Rutschgefahr bedeuten kann. Wer seine Geschwindigkeit den Strassenverhältnissen anpasst und sich mit den «Tücken» des Herbstes vertraut macht, kommt sicher durch den Herbst. Es lohnt sich auch, rechtzeitig auf Winterreifen umzurüsten, um bei einem Temperatursturz oder ersten Wintereinbruch gegen Überraschungen gewappnet zu sein. Höchste Zeit also, einen Termin für das Umrüsten auf Winterreifen einzuplanen. Die Faustregel O bis O besagt, dass man von Oktober bis Ostern mit Winterreifen unterwegs sein soll. Weisen diese keine Mindestprofiltiefe von 4 mm auf, rät der TCS zum Kauf von Neureifen. Stellenanzeige

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Vorausschauend fahren Jean-Marc Thévenaz, Leiter des Departements Verkehrssicherheit des TCS, erteilt folgende Ratschläge: Den Fahrstil der Jahreszeit entsprechend anpassen und daran denken, dass bei glitschigen Strassen Schleudergefahr besteht und der Bremsweg merklich länger ist. Fahren mit Abblendlicht, um besser zu sehen und vor allem von allen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden. Besondere Vorsicht ist in der Morgenund Abenddämmerung angebracht, sind doch die Lichtverhältnisse nicht optimal. Vorsicht vor Wild, das sich in bewaldeten Gegenden auf der Strasse aufhalten kann. Für klare Sichtverhältnisse sorgen Ist die Frontscheibe verschmutzt, kann die tiefer stehende Sonne die Fahrzeuglenkenden blenden. Also auch die Scheibe von innen regelmässig reinigen. In den Herbstmonaten sorgen zudem einwandfreie Scheibenwischer für Klarsicht. Verschmutze Wischblätter können mit Geschirrspülmittel gereinigt werden. Gesehen werden dank Licht am Tag Der TCS empfiehlt das Fahren mit Licht am Tag. Tagfahrlicht kann besonders an Einmündungen und Kreuzungen dazu beitragen, Unfälle zu verhindern. Ist das Auto mit einer Tageslichtfunktion (Original oder Nachrüstung) ausgestattet, so ist das Fahrzeug nur vorne beleuchtet. Bei Tunnelfahrten muss stets das Abblendlicht eingeschaltet werden, sonst kann dies zu einer Busse führen.  os/pd ■

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News aus Feuerthalen Gemeinde plant Ausbau des Hallenbads Stumpenboden Die Gemeinde Feuerthalen muss das Hallenbad Stumpenboden für 250 000 Franken sanieren. Konkret sollen die Wandverkleidung und die Decke in den Duschen erneuert sowie die sanitären Anlagen instand gestellt werden. Diese Arbeiten sind notwendig, um das Hallenbad auch in den nächsten Jahren weiter betreiben zu können. Die Gemeindeversammlung muss dazu den Kredit von 250 000 Franken für die Sanierung noch bewilligen. Anzeige

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DVD des Monats Hier finden Sie aktuelle Filmtipps der Redaktion

Barney’s Version

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STAMMER JAHRMARKT AM 30./31. OKTOBER 2011

Verkaufsstände, feine Gerüche, Jahrmarkts-Tanz wie einst und «Rössliriiti» Für Einheimische und Heimwehstammer, aber auch für immer mehr auswärtige Besucher, ist der Jahrmarktsonntag bereits ein fester Bestandteil im Jahresterminkalender. Aber auch tags darauf, immer am ersten Montag nach Simon und Judas (28. Oktober), lockt der Stammer Jahrmarkt mit vielen Attraktionen.

A

Barney’s Version ist die warmherzige, weise und witzige Lebensbeichte von Barney Panofsky (Paul Giamatti), einem eigentlich gewöhnlichen Mann, der ein aussergewöhnliches Leben lebt. Seine Geschichte erstreckt sich über vier Jahrzehnte und zwei Kontinente. Es kommen drei Ehefrauen darin vor (Rosamund Pike, Minnie Driver und Rachelle Lefevre), ein durchgeknallter Vater (Dustin Hoffman) und ein ebenso charmanter wie liederlicher bester Freund (Scott Speedman). Barney’s Version nimmt uns mit durch die vielen Höhen – und ein paar zu viele Tiefen – des langen und bunten Lebens eines ungewöhnlichen Helden: der unvergessliche Barney Panofsky. Genre: Drama Produktion: Kanada 2010 Darsteller: Paul Giamatti, Dustin Hoffman, Rosamund Pike, Minnie Driver, Rachelle Lefevre u.a. Regie: Richard J. Lewis FSK: frei ab 12 Jahren Laufzeit: 129 Minuten Verkaufsstart: 17.11.2011

lle Jahre wieder säumen Verkaufsstände aller Art die Dorfstrasse sowie die Tal- und die Bachstrasse in Oberstammheim zum traditionellen, zweitägigen Stammer Jahrmarkt. Verlockende Düfte von Marroni, Grillwürsten und Pizza schweben über dem Menschengedränge. Die verschiedenen Dorfvereine bieten ihre Leckerbissen wie zum Beispiel Bölletünne, Raclette, Apfelküchlein oder Chnoblibrot an. Zudem führen zahlreiche Wirtschaften im Dorf eine Jahrmarktspezialität auf ihren Menükarten; so etwa Rehpfeffer, Bodenseefische oder Spatz in der Gamelle. Ein Hauch Nostalgie An den einst bäuerlichen Ursprung des Stammer Jahrmarktes erinnern heute nur noch Traktoren und landwirtschaftliche Maschinen nebst einigen Ständen mit allerlei Werkzeugen und Geräten. Der früher ebenfalls integrierte Viehund Schweinemarkt ist den moderner werdenden Zeiten schon vor einigen Jahren zum Opfer gefallen. Dennoch versprüht der Jahrmarkt in Oberstammheim auch heute noch einen Hauch Nostalgie. So lärmt neben dem Gasthof Kreuz die «Autölibahn» und auch eine klassische Schiessbude fehlt nicht. Dieses Jahr wird im Rahmen der 1250-JahrFeier der einstige Jahrmarkts-Tanz wieder ins Leben gerufen. Er findet am Samstag, 29. Oktober, ab 19.30 Uhr im Schwertsaal statt. Nebst der Tanzumusik «Duo Bravo» spielt auch die lokale Truppe «Duo Ü65 Stammertal». Auf dem Lin-

Auf dem Lindenplatz in Oberstammheim ist die historische «Rössliriiti» ein magischer Bild zVg Anziehungspunkt für Jung und Alt. denplatz schliesslich dreht sich der heimliche Star, nämlich das über 100-jährige Karussell, zu den altvertrauten, blechernen Klängen seiner Orgel. «Rössliriiti für Alli» Über viele Jahrzehnte hinweg war die «Rössliriiti» im Besitz der Schaustellerfamilie Hartmann aus Männedorf. Als sich die spätere Besitzerin aus dem Geschäft zurückziehen wollte, bot sie die «Rössliriiti» den drei Marktgemeinden Andelfingen, Ossingen und Stammheim zum Kauf an. Dank der Initiative der drei Gemeindebehörden wurde spontan die Genossenschaft «Rössliriiti für Alli» ge-

gründet. Das Echo liess nicht auf sich warten; gegen 550 Privatpersonen, Gemeinden und weitere öffentliche Institutionen besitzen heute Anteile am Genossenschaftskapital. So konnte in unserer schnelllebigen Zeit ein Stück Kulturgut erhalten werden. Dem Einsatz vieler ist es zu verdanken, wenn sich dieses einmalige Karussell weiterhin zum Takt der Orgelklänge dreht. Der Stammer Jahrmarkt findet am Sonntag, 30. Oktober 2011, von 10 bis 19 Uhr und am Montag, 31. Oktober 2011, von 9 bis 19 Uhr im Dorfkern von Oberstammheim statt. os/pd ■

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News aus Andelfingen

Fussbeschwerden? Sonntag, 30.10.2011, Montag, 31.10.2011

Neuer Gemeindeschreiber Der Gemeinderat hat für den in den Ruhestand tretenden Will Stäheli per 1. Mai 2012 Patrick Waespi (Jahrgang 1971) als neuen Gemeindeschreiber angestellt. Waespi arbeitet aktuell seit sechs Jahren als Gemeindeschreiber in Truttikon und kennt sein neues Arbeitsgebiet sehr gut, da er in Andelfingen wohnt und aufgewachsen ist.

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November 2011

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homegate.ch-Angebotsmietindex "Zentralschweiz, Ostschweiz und Tessin"

RATGEBER GESUNDHEIT

Fett weg durch Ultraschall Das Phänomen heisst «stabile Kavitation». Spezielle niederfrequente Ultraschall-Stosswellen zielen lokal auf das Fettgewebe, das weder durch Sport noch durch Diäten reduziert werden kann. Die «stabile Kavitation» wurde mehrfach wissenschaftlich untersucht und in medizinischen Studien als wirksame Methode zur Fettzellenreduzierung nachgewiesen. Ein dafür eigens entwickeltes, neuartiges Gerät leitet Ultraschallwellen in das Fettgewebe der Problemzonen. Durch die Behandlung werden die Fettzellen zur Implosion gebracht und zerstört. Körpereigene Mechanismen (Fresszellen) sorgen für den Abbau, sodass das Lymphsystem die Reste wegtransportieren und ausscheiden kann. Die so zerstörten Fettzellen werden vom Körper nicht neu gebildet. Damit der Körper das emulgierte Fett nicht wieder an anderen Stellen einlagert, ist während der Dauer der Behandlungen auf die Ernährung zu achten. Diese neue Ultraschalltechnologie lässt also die Fettpolster schmelzen – und zwar völlig schmerzfrei, ohne OP, ohne Blutungen, ohne Narbenbildung oder Infektionsgefahr. Eine typische Behandlung dauert ca. eine Stunde. Im Anschluss benötigt man keine Er-

Die Mieten in der Schweiz stagnieren

Im 3. Quartal 2011 verzeichnet die Region Arc Lémanique mit 3,0 Prozent den grössten Mietpreisanstieg (Indexstand 130,0 Punkte), gefolgt von der Region Ostschweiz mit einem Plus 0,2 Prozent (Indexstand 114,6 Punkte). Die Regionen Tessin und Zentralschweiz zeigen leichte Mietpreisrückgänge mit 0,7 Prozent (Indexstand 115,9 Punkte) und 0,1 Prozent (Indexstand 121,5 Punkte). Die Betrachtung der letzten 12 Monate zeigt die stärksten Mietpreisteuerungen in den Regionen Zentralschweiz mit einer Zunahme von 3,1 Prozent und Arc Lémanique mit plus 2,9 Prozent. In der Region Ostschweiz verteuern sich die Mieten um 1,8 Prozent. Mit 0,8 Prozent zeigt die Region Tessin den geringsten Anstieg der Angebotsmieten Gemäss homegate.ch ist bei den Schweizer Angebotsmieten im September über die letzten 12 Monate.

2011 eine kaum spürbare Zunahme von 0,04 Prozent auf 118,4 Indexpunkte zu verzeichnen. Im 12-Monate-Vergleich beträgt die Zunahme 1,9 Prozent. Der homegate.ch Index «Schweiz» steht neu bei 118,4 Punkten.

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holungszeit und kann sofort den normalen Tagesablauf fortsetzen. Falls notwendig wird der Vorgang nach einer Woche solange wiederholt, bis die gewünschte Silhouette erreicht ist. Die Anzahl der Behandlungen ist abhängig von Grösse und Position der Fettdepots. Das verbesserte Ergebnis ist sofort sichtbar. Bauch, Po, Hüften, Oberschenkel usw. zeigen nach der Ultraschall-Behandlung bereits messbar einige Zentimeter weniger Umfang. Dieser Effekt verstärkt sich noch in den nächsten Tagen durch den Abbau der zerstörten Fettzellen. Durch die Selektivität der niederfrequenten Ultraschall-Methode, ausschliesslich auf die Fettzellen, bleibt das andere Gewebe völlig unbeeinträchtigt. Ein besonderer Nebeneffekt ist auch die Tatsache, dass die Hautstruktur verändert, gestrafft und damit auch vorhandene Cellulite verbessert wird. ■

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Der homegate.ch-Angebotsmietindex «Innerschweiz, Ostschweiz, Tessin» misst die viertel-

Derjährliche homegate.ch-Angebotsmietindex "Innerschweiz, Tessin" misst die Veränderung der Angebotsmieten von neu undOstschweiz, wieder zu vermietenden Wohnunvierteljährliche Veränderung der Angebotsmieten von neu und wieder zu Grafik homegate.ch gen in den entsprechenden Regionen. vermietenden Wohnungen in den entsprechenden Regionen. Basis bildet das erste Quartal 2002 mit einem Indexstand von 100.

Z

u diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue, wieder zu vermietende Wohnungen.

Basel verzeichnet weiteren Mietpreisrückgang Mit minus 0,2 Prozent beobachtet man in der Region Basel zum dritten Mal in Folge einen Mietpreisrückgang auf neu 109,9 Indexpunkte. In Bern und Zürich steigen die Mieten im September 2011 um 0,4 Prozent bzw. um plus 0,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr klettern die Mieten in Bern um plus 3,4 Prozent, in Zürich um 1,6 Prozent und in Basel um kaum wahrnehmbare 0,1 Prozent. Unveränderte Angebotsmieten in allen Segmenten Im September 2011 bleiben die Angebotsmieten in allen Segmenten annähernd unverändert. Bei den neuen und alten Wohnungen ist eine leichte Zunahme von je 0,1 Prozent feststellbar. Die kleinen und grossen Wohnungen steigen im gleichen Zeitraum nur um je 0,04 Prozent. Die Indexstände der kleinen und grossen Wohnungen betragen neu 118,0 bzw. 120,0 Punkte. Im Vergleich zum September 2010 betragen die Mietpreissteigerungen der neuen Wohnungen 3,1 Prozent, gefolgt von den grossen Wohnungen mit 2,2 Prozent, den kleinen

Wohnungen mit 1,7 Prozent sowie den alten Wohnungen mit 1,6 Prozent. Quartalswerte Im 3. Quartal 2011 zeigt die Region Arc Lémanique mit 3,0 Prozent die grösste Mietpreisteuerung. In der Region Ostschweiz nehmen die Mieten um 0,2 Prozent zu, jene in der Region Tessin und Zentralschweiz verringern sich im 3. Quartal 2011 um 0,7 Prozent bzw. um 0,1 Prozent. Die Betrachtung der letzten 12 Monate zeigt den stärksten Anstieg der Mieten in der Region Zentralschweiz mit 3,1 Prozent, gefolgt von der Region Arc Lémanique mit 2,9 Prozent und der Ostschweiz mit 1,8 Prozent. Die Region Tessin verzeichnet mit 0,8 Prozent die geringste Zunahme der Angebotsmieten. Qualitätsbereinigung Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser sogenannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Berücksichtigt werden nur diejenigen Faktoren, die für die effektive Preisbewegung eine Rolle spielen. Dadurch werden Verzerrungen weitgehend vermieden. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz. Basis bildet der Januar 2002 mit Indexstand 100. pd/os ■


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November 2011

Veranstaltungen Musik/Konzerte Freitag, 4.11.2011, 19.30 Uhr Kirche St. Johann Schaffhausen 2. MCS-Konzert mit dem Musikkollegium Winterthur, mit Werken von Bach und Mozart. Sonntag, 6.11.2011, 17 Uhr Stadtkirche Stein am Rhein «Gospel Train»; Konzert mit dem Rainbowchor BuchbergRüdlingen. Samstag, 12.11.2011, 14.30 Uhr Reformierte Kirche Henggart Volkstümliches Kirchenkonzert mit dem Jodlerklub Tannhütte Henggart, den Wylandörgelern und der Alphorngruppe Echo vom Randen. Samstag, 19.11.2011, 19.30 Uhr Kirche St. Johann Schaffhausen 1. Schaffhausen Klassik; Konzert mit Sinfonietta Schaffhausen und Cyprien Katsaris am Klavier. Do., 24.11.2011, 19.15 Uhr Psychiatriezentrum Rheinau Konzert mit dem Ensemble «Ermitage», bestehend auf fünf russischen Chor- und Konzertsängern. Das Konzert findet in der Caféteria statt. Freitag, 25.11.2011, 20 Uhr Saal Schloss Andelfingen Konzert mit der Formation «Fragula»; gespielt werden Folk, Swing, Zigeunermusik, Tango und Bossa.

Pop/Rock/Jazz Mittwoch, 2.11.2011, 20 Uhr Reformierte Kirche Marthalen Jazz-Konzert mit den «Old Iron Stompers», Eintritt frei (Kollekte). Mittwoch, 9.11.2011, 20 Uhr Salzhaus Winterthur Konzert mit «Shantel & Bucovina Club Orkestar» (D). Sonntag, 13.11.2011, 20.30 Uhr dolder2 Feuerthalen Americana-Konzert mit der «Kevin Meisel Band» (USA); Songs zwischen Bruce Springsteen und Steve Earle mit Ohrwurmcharakter. Samstag, 19.11.2011, 20 Uhr dolder2 Feuerthalen «Smoke on the dolder»; Konzert mit «Shades Of Purple» (CH), einer der besten Deep Purple-Tributebands.

«Die Geschichte von Herrn Sommer» im Herbst Ein Tisch, ein Stuhl, eine Stimme und eine ganze Welt entsteht. Mehr braucht Jaap Achterberg nicht für einen bildstarken Ausflug in die Kindheit des Ich-Erzählers. Er weckt mit seiner ausdrucksstarken Stimme Bilder in den Köpfen der Zuschauer, lenkt sie mit seiner Gestik und Mimik, und lässt das Publikum so an den Erlebnissen seiner Kindheit teilhaben, mitlachen und mitleiden. Es ist die Geschichte einer Kindheit voll Leichtigkeit, Sehnsucht und Schmerz. Der Ton der Erzählung gleitet dabei nie ins Sentimentale ab, bleibt in schwebender Melancholie, durchbrochen von feiner Komik und einer ironischen Lebensklugheit. «Die Geschichte von Herrn Sommer» nach der Novelle von Patrick Süskind, präsentiert von «Schauwerk – das andere Theater», wird am Samstag, 5. November 2011, um 20.30 Uhr (Theaterbar ab 19 Uhr) im Theater AltiFabrik in Flaach aufgeführt. Samstag, 19.11.2011, 20.30 Uhr Kammgarn Schaffhausen Konzert mit «Grand Mother’s Funck» feat. Akil the MC (Jurassic 5), Funk/Reggae/HipHop. Freitag, 25.11.2011, 20 Uhr Stadthalle Singen (D) Konzert mit den «Puhdys», Ostdeutschlands Rockband Nummer eins.

Theater/Tanz Dienstag, 1.11.2011, 20 Uhr Fass-Keller Schaffhausen «Hopetown»; Frauengeschichten aus dem Wilden Westen für Jugendliche und Erwachsene, mit dem Jugendclub momoll. Weitere Infos und Termine unter www.schauwerk.ch Montag, 7.11.2011, 19.30 Uhr Stadttheater Schaffhausen «Othello»; Tragödie von William Shakespeare mit dem Theater Konstanz. Auch am Di., 8.11., um 19.30 Uhr. Do., 10.11.2011, 20.30 Uhr Kammgarn Schaffhausen Cabaret-Theater mit Ursli und Toni Pfister in «Servus Peter – Oh là là Mireille», unterstützt vom «Jo Roloff Trio». Samstag, 12.11.2011, 20 Uhr Gemeindehaussaal Hallau Das Theater Hallau begrüsst das Amateurtheater «Jestetter Lüüchte» mit «Monsieur Amédée» von Alain ReynaudFurton.

Sonntag, 13.11.2011, 17 Uhr Haberhaus Schaffhausen «Lisi Speck und Rosa Rot»; ein Erzähltheater mit Musik für Menschen ab 6 Jahren. Freitag, 18.11.2011, 20.30 Uhr Kammgarn Schaffhausen «Allerdings Allerdongs»; ein Stück von Peter Spielbauer über das Gehirn und das, was sich ein Gehirn unter einem Gehirn vorstellt. Samstag, 19.11.2011, 17.30 Uhr Stadttheater Schaffhausen «Joyfull»; bezaubernde Vorweihnachtsshow mit 140 Kindern und Jugendlichen. Auch am So., 20.11., um 19.30 Uhr. Mi., 23.11.2011, 19.30 Uhr Stadttheater Schaffhausen Clown Dimitri mit seinem neuen Programm «Porteur». Samstag, 26.11.2011, 19.30 Uhr Gemeindehalle Altenburg (D) Musikkabarettist Hans Klaffl aus Bayern ist mit seinem Programm «Vierzig Jahre Ferien, ein Lehrer packt ein» zu Gast.

Party Mittwoch, 2.11.2011, 17 Uhr Jam Sports Bar Schaffhausen «Gym-Music»; mit Resident DJ. Freitag, 4.11.2011, 20 Uhr Hotel Bar Zak Schaffhausen Country Abend mit DJ Sarino. Samstag, 5.11.2011, 19 Uhr Sternen-Bar Schaffhausen Ü30-Party mit DJ Mancu.

Mittwoch, 9.11.2011, 19 Uhr Tabaco Schaffhausen «All you can beat»; mit DJ Flow. Samstag, 12.11.2011, 19 Uhr KSS Kunsteisbahn Schaffhausen Eisdisco mit DJ Muhammed, mit Gutschein-Verlosung, Schlittschuhe obligatorisch. Freitag, 18.11.2011, 21 Uhr Tabaco Schaffhausen «Doctor's Lounge»; mit DJ Dr. Snäggler.

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Iselisbergstrasse 4 CH-8524 Uesslingen info@wypag.ch www.wypag.ch Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 54 41 Geschäftsleiter Felix Walder fwalder@wypag.ch

Samstag, 19.11.2011, 22 Uhr Güterhof Schaffhausen Partysound mit DJ Hi5.

Chefredaktor Dr. Alois Schwager (as) aschwager@frauenfelderpost.ch

Freitag, 25.11.2011, 21 Uhr Tabaco Schaffhausen «Urban Beats»; mit DJ Kosi.

Verlagsleiter Oliver Schmid (os) oschmid@schaffhauserpost.ch

Samstag, 26.11.2011, 22 Uhr Güterhof Schaffhausen Salsa-Nacht mit DJ Darelito und Tanzkurs mit Svenja und Jose.

Redaktion Marcel Tresch (mt) mtresch@wypag.ch Bianca Ritter (br) britter@wypag.ch

Diverses Freitag, 4.11.2011, 18.30 Uhr Werkgebäude Uhwiesen Vernissage zur 9. Uhwieser Biennale, 38 Künstlerinnen und Künstler aus der Region zeigen ihre Arbeiten. Ausstellung am Sa., 5.11., von 11 bis 18 Uhr und am So., 6.11., von 11 bis 17 Uhr. Mittwoch, 9.11.2011, 19.30 Uhr Hotel Römertor Winterthur «Der Blindgänger»; Live-Multivision des seit einem Unfall blinden Zürchers Steven Mack. Samstag, 19.11.2011, 10 Uhr Kundelfingerhof Schlatt 8. Advents- und Weihnachtsmarkt mit Weihnachtsgebäck, Kerzen, Weihnachtskarten, Christbaumschmuck, Bilder, Antiquitäten, Gestecken und Geschenkideen. Hofwirtschaft mit Kaffeestube geöffnet. Auch am So., 20.11., ab 10 Uhr. Freitag, 25.11.2011, 20 Uhr Mehrzweckhalle Marthalen Abendunterhaltung der Turnerfamilie Marthalen unter dem Motto «Verleihung der goldenen Eiche», mit Unterhaltung vom «Duo Karibik» und Barbetrieb. Auch am Sa., 26.11., ab 20 Uhr. Samstag, 26.11.2011, 11 Uhr Städtli Neunkirch 18. Neunkircher Adventsmarkt mit Marktständen, gemütlichen Beizlis und abwechslungsreichem Rahmenprogramm.

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November 2011

Ausgabe 11 | 25

«post»-ticketverlosung

Salto Natale begeistert mit viel «Herzblut» «Was nicht von Herzen kommt, geht nicht zu Herzen», heisst es in einem Circus-Sprichwort. Diesem Credo folgen Gregory (33) und Rolf Knie (61) in ihrem Salto Natale, dem Circus der anderen Art, seit Jahren. 2011 mit Betonung auf Herz, denn «Herzblut» heisst das Motto der neuen Spielzeit.

A

ls Gregory und Rolf Knie 2002 ihren Wintercircus Salto Natale gründeten, setzten sie neue Massstäbe für einen modernen Event-Circus. Salto Natale ist ein surreal-poetischer Event, der wundersame Energien, Farben, Artistik, Lichter und Klänge verschmelzen lässt. Die Zeltlandschaft, die jedes Jahr auf dem Parkplatz Holberg in Zürich-Kloten Ende Oktober aufgebaut wird, belegt eine Fläche von über 6000 m2 und bietet neben der Show auch viele kulinarische Möglichkeiten.

9. Programm mit über 60 Künstlern und Artisten Das neue Programm «Herzblut» ist bereits die 9. Salto NataleProduktion. Insgesamt wirken in diesem Jahr über 60 Artisten, Tänzer, Sänger, Komödianten und Künstler auf der kreisrunden Bühne. Die Produktionen werden übrigens alle Jahre komplett neu zusammengestellt und inszeniert. «Wir garantieren aber nicht nur erstklassige Artistik, sondern auch eine Show, bei der man von ganzem Herzen lachen kann», verspricht Grego-

passen perfekt zum diesjährigen «Herzblut»-Programm-Motto. Salto Natale gastiert vom 17. November 2011 bis 1. Januar 2012 in Zürich-Kloten. Infos zum Programm sind auch unter www.saltonatale.ch zu finden.  os/pd ■

Online-Verlosung Die «Weinland POST» verlost 2 x 2 Tickets für die Salto Natale-Vorstellung vom Mittwoch, 23. November 2011, um 20 Uhr in Zürich-Kloten. Klicken Sie zur Teilnahme unter www.weinlandpost.ch einfach auf die entsprechende Verlosung, und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern.

Das fantastische Programm von Salto Natale zieht alljährlich bis zu Bild zVg 60 000 Besucherinnen und Besucher in seinen Bann. ry Knie. Dafür ist das schweizerisch-amerikanische Komödianten-Duo Full House zuständig. Gaby Schmutz, aufgewachsen in Effretikon, und Henry Camus

aus New York verbinden auf ureigene Art Slapstick-Artistik mit Musik und Kabarett zu einem einmaligen Humor-Kunstwerk. Die zwei Vollblut-Komödianten

publireportage

Copy+Print produziert neu im Ebnat 65 D

as seit 20 Jahren tätige Print- und Dienstleistungscenter Copy+Print produziert seit dem 10. September im Gewerbezentrum Ebnat 65 in Schaffhausen. Nötig wurde der Umzug aus Platzgründen. Im renovierten und lichtdurchfluteten Raum kann das Dienstleistungscenter sein erweitertes Angebot an Dienstleistungen optimaler anbieten. Durch Parkplätze direkt vor dem Eingang können die Kunden bequem Aufträge abliefern resp. abholen. Mit dem Umzug wurde auch die Homepage erneuert, übersichtlicher und mit einem Daten-Upload versehen. Gleichzeitig wurde auch eine neue Preisliste gestaltet, die Preise den bestehenden Marktverhältnissen angepasst. Nutzen

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November 2011

Ausgabe 11 | 29

MARTINIMÄSS 2011: 10. BIS 13. NOVEMBER, FESTHALLE RÜEGERHOLZ FRAUENFELD

Kopf in den Schnee ... ... und gut ist es. Blöd nur, wenn noch gar kein solcher liegt, es aber schon danach riecht. An Sand für die Vogel-Strauss-Taktik fehlt es uns bisweilen auch. Bliebe also nur die Flucht nach vorn, mit viel Selbstbewusstsein und guten Ideen. Nur lässt sich das in bekannt schweizerischer Manier nicht immer so leicht umsetzen, schliesslich will alles wohl gegeneinander abgewägt sein. Immerhin fahren wir damit ja schon seit einigen hundert Jahren nicht schlecht, mag manch einem Zeitgenossen jetzt durch den Kopf gehen. Nun, all jenen könnte man entgegenhalten, dass es auch Abweichungen in dieser Milchbüechli-Rechnung gibt. Beispiel Rheinfall. Immerhin seit Tausenden von Jahren hier beheimatet, wohl aber noch nicht so lange im Tourismusgeschäft. Dennoch ein sicherer Wert, wenn es darum geht, alljährlich Millionen in die Region pilgern zu lassen, um sich dieses überwältigende Naturschauspiel zu Gemüte zu führen. Sollte man meinen. Dennoch kamen auch in der abgelaufenen Touristen-Hochsaison deutlich weniger Gäste ans Rheinfallbecken oder blickten hoch vom Schloss Laufen in die tosende Gischt. Schuld daran soll der starke Franken, vielleicht aber auch der schwache Euro sein. Kein Wunder, die beiden sind ja momentan sowieso fast an allem Schuld. Dafür besuchten in der erst zweiten Saison des Bestehens deutlich mehr Abenteuerlustige den Seilpark beim Rheinfall. Dort wird eben schlicht und ergreifend mehr Action, mehr Erlebnis geboten. Und dieser Bogen liesse sich mit Sicherheit bis hinunter zum Becken und darüber hinaus spannen. Das wäre doch ein guter Vorsatz für 2012: neue, selbstbewusste Ideen für den Rheinfall! Moment, für gute Vorsätze ist es zu früh, denn es liegt ja noch kein Schnee. Wo war gleich nochmal der Sand für den Kopf? Oliver Schmid «POST»-Fingerzeiger

Reichhaltiges Rahmenprogramm Die 28. MartiniMäss, die regionale Leistungsschau für die KMU, steht vor der Tür. Sie findet vom 10. bis 13. November 2011 in der Festhalle Rüegerholz in Frauenfeld statt. Die Besucher dürfen sich auf eine attraktive Zusammensetzung der Aussteller und ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen. ALOIS SCHWAGER

D

er neue Präsident des Ausstellervereins, Beat Ettlin, hat angekündigt, dass der Vorstand die Attraktivität der MartiniMäss einerseits durch eine ausgewogene Zusammensetzung und andererseits durch mehr Abwechslung im Rahmenprogramm zu steigern gedenke. Die neue Apfelkönigin kürt den schönsten Stand Traditionsgemäss erhalten die ersten 200 Gäste eine aus Zopfteig gebackene Maritni-Gans. Zu einem Höhepunkt wird sicher der Auftritt der jüngst an der Wega erkorenen Apfelkönigin Janine Schär sein. Sie wird am Sonntagnachmittag Äpfel und Autogramme verteilen, den schönsten Stand auszeich-

nen und die Tombola-Auslosungen vornehmen. Das übrige Programm ist nun in den Grundzügen ebenfalls bekannt. Es ist attraktiv und vielseitig. Bewährt hat sich in den vergangenen Jahren die Literaturecke auf der Bühne mit verschiedenen Lesungen. Sie wird beibehalten. Zu den Highlights am Freitag und Samstag gehören bestimmt die Auftritte des Frauenfelder Rock’n’Roll Clubs Hot Jumpers, oder die Auftritte weiterer Tanzformationen wie die zum Streetdance-Netzwerk gehörende Gruppe «roundabout Frauenfeld» oder die Hip-Hop-Formationen aus Karin Demuths Tanzschule «enter to dance». Messebähnchen und mehr Neu verkehrt an der diesjährigen MartiniMäss zwischen

Das gemütliche Café im Zentrum der Festhalle lädt auch dieses Jahr Bild as wieder zum Verweilen ein. Bahnhof und Festhalle Rüegerholz mit Haltestelle Marktplatz wieder ein Messebähnchen. Vor allem die Kinder werden sich freuen, mit einem Bähnchen an die MartiniMäss fahren zu können. An der Messe selber wird ihnen bestimmt nicht langweilig werden, erwartet sie doch hier wie in früheren Jahren die «Kinder-Bastelwelt» und ein Streichelzoo. «Stars»

Attraktionen an der MartinMäss: Stefan Burkhalter mit den Martini-Gänsen Tini und Marti; das Messe-Restaurant «Zur blauen Gans» und Vorführungen von Karin Demuths Tanzformationen.

des Streichelzoos sind die beiden vom Schwinger Stefan Burkhalter liebevoll aufgezogenen «MarTini»-Gänse Marti und Tini, die nach dem Willen des Vorstandes versteigert werden sollen. Restaurant «Zur blauen Gans» Nachdem die Kartause Ittingen auf eine Weiterführung des Messerestaurants verzichtet hatte, hat der Vorstand beschlossen, dieses neu unter dem Namen «Zur blauen Gans» in eigener Regie zu betreiben. Die Verantwortung dafür hat er Bettina Meile übertragen, der ein erfahrenes Gastroteam zur Seite steht. «Es ist mir ein Anliegen, dass die Messebesucher sich im Messerestaurant wohlfühlen und bei feinen, aber einfachen Menüs gerne sitzen bleiben», erklärte die neue Wirtin. ■

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30 | Ausgabe 11

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November 2011

Die «POST»-Küche

Wein des Monats

Ein guter Essensbegleiter

Bürgerwein Pinot noir 2009

Ein Vierteljahrhundert im «Trauben» B Trauben: Blauburgunder, gehegt und gepflegt von der Weinfelder Winzerfamilie Burkhart, gereift im Rebberg der Bürgergemeinde im Bühl. Bei der Vinifikation wurde auf die bewährte Methode des Maischens gesetzt, das heisst, man gewährt den zerdrückten Trauben Zeit, bei optimaler Temperatur zu gären und ihr besonderes Aroma zu entwickeln. Das ergibt einen runden, aromatischen, fruchtigbeerigen Wein von dunkler, robinroter Farbe. Feine Komponenten von Muskatnuss, die von Zitrusund Holunderblütenaromen getragen werden, zeichnen diesen Wein aus. Regelmässig ausgeschenkt wird er exklusiv im «Gasthaus zum Trauben». Erhältlich im: Weingut Burkhart, Hagholzstrasse 5, 8570 Weinfelden Tel. +41 71 622 47 79 www.weingut-burkhart.ch info@weingut-burkhart.ch Preis: 75 cl: Fr. 15.– 50 cl: Fr. 9.50

ereits seit einem Vierteljahrhundert verwöhnen Jürg und Olivia Langer ihre Gäste im «Gasthaus zum Trauben» in Weinfelden, das der Bürgergemeinde gehört. Jürg Langer hat hier bereits die Kochlehre absolviert. Nach verschiedenen Stationen in der ganzen Schweiz und dem Besuch der Hotelfachschule in Zürich übernahm er 1986 zusammen mit seiner Frau die Leitung des «Gasthauses zum Trauben», das neben dem Tagesrestaurant und dem Biedermeierstübli über verschiedene Säle für Veranstaltungen von 16 bis 180 Personen verfügt. Die Küche arbeitet so weit wie möglich mit regionalen und saisonalen Produkten, die neuzeitlich zuberei-

tet und präsentiert werden. Die regionale Ausrichtung haben die Wirtsleute von Anfang an gepflegt, als diese noch nicht in Mode war. Seit zwei Jahren macht das «Gasthaus zum Trauben» beim «Culinarium» mit. Das «Culinarium» ist ein Gütesiegel, hinter dem rund 40 Gastronomen und 300 Produzenten stehen, die mehr als 1000 regionale Produkte und Spezialitäten herstellen. Das Sortiment ist breit gefächert. Es reicht von Käse und andern Milchprodukten über Fleisch, Fisch, Mehl, Teig- und Backwaren, Gemüse und Früchten, Eiern, Honig, Pflanzenölen, Sirup, Konfitüre und Teemischungen bis zu Wein und Bier.

Auf der aktuellen Saisonkarte im «Trauben» werden «Herbstgenüsse» angeboten. Neben Wildgerichten findet man darauf beispielsweise Kalbschnitzel mit Dörrzwetschgensauce, Märwiler Pouletbrüstchen mit Eierschwämmli, geräucherten Felchenkaviar vom Bodensee, verschiedene Kürbisvorspeisen wie Carpaccio von Kürbis und hausgeräuchertem Hirschfleisch, beträufelt mit hausgemachtem Apfelessig und Kürbiskernöl. Das «Gasthaus zum Trauben» bietet auch Party-Service an, sei es im eigenen Garten, im Pfadiheim, im Haffterkeller oder gar im Waldhüttchen. Es verfügt auch über acht Hotelzimmer mit insgesamt 15 Betten. as ■

Tipp der Chefs

Rezept für vier Personen

Bonaparte mit Baumnusskruste auf gebratener Apfelscheibe

Jürg und Olivia Langer, «Gasthaus zum Trauben», Weinfelden

Zutaten: 400 g Bonaparte 80 g Toastbrot 10 gehackte Baumnüsse 40 g Butter, braun zerlassen 1 Prise Salz 2 gewaschene Äpfel 80 g Blattsalat-Mix , 8 EL Salatsauce Zubereitung: Äpfel ohne Kerngehäuse in 12 Scheiben von 1 cm schneiden. Bonaparte ebenfalls in 12 Stücke schneiden, damit sie auf die Apfelscheiben passen. Toast-Baumnuss-Krümmel mit gebräunter Butter und einer Spur Salz zu einer Masse verrühren. Apfelscheibe mit Butter in einer Bratpfanne anbraten. Danach in eine feuerfeste Platte legen und mit Käsestücken belegen. ToastNuss-Masse darauf verteilen und im Backofen auf der obersten Rille bei 220 Grad knusprig gratinieren. Auf Tellern mit Blattsalat anrichten.

Im Gasthaus zum Trauben in Weinfelden kann man in gediegenem Rahmen geniessen und Feste feiern, sei es im Tagesrestaurant (l.), im Biedermeierstübli (oben), im Partykeller «COOLinarium» (unten) oder weiteren Stuben.

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Weinland POST - Nov 2011  

November 2011

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