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– An alle Haushalte mit Tagespost –

März 2017

AUSGABE ARNSBERG, SUNDERN UND UMGEBUNG

Geschichtswerkstatt Neheims industrielle Pulsader im Wandel

Höveler Tausendsassa William Danne als Käthe auf der Bühne

Sauerländer Radrenner Sunderner Unternehmen sponsort Radrennteam

Teatron Theater Spanisches Flair in Arnsberger Kulturschmiede

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WOLL Frühjahr 2017


Editorial L i e b e L e s e r i n n e n u n d L e s e r!

WOLL steht für Worte, Orte, Land und Leute und bringt als informatives und unterhaltsames Magazin für die Sauerländer Lebensart Tausenden von Leserinnen und Lesern im ganzen Sauerland regelmäßig ein lesens- und liebenswertes Stück Heimat ins Haus. Und mit der Onlineversion und besonders über die WOLL-Facebookseite erreicht WOLL mit über 32.000 Fans die Sauerländerinnen, Sauerländer und ihre Freunde in der ganzen Welt. Voll das Sauerland, woll! Für unsere Region gibt es zusätzlich noch die Facebook-Fanpage www.facebook.com/WOLL. Arnsberg.Sundern.

Sonderausgabe stellt sich das neue Team um Bernd Grelka, Thomas Linke, Kirsten Lody, Philipp Nolte, Sandra Peetz und Heike Ruße vor. Sie sind allesamt „Medienleute“ aus Arnsberg und Sundern mit ganz viel Herz für unsere Region. Und mit Paul Senske, dem früheren Chefredakteur von Radio Sauerland, gehört zum WOLL-Team Arnsberg/ Sundern einer der besten Kenner der Sauerländer Lebensart. Für eine interessante, spannende und hochwertige Berichterstattung ist also gesorgt. Die erste reguläre WOLLAusgabe des neuen WOLL-Teams für Arnsberg, Sundern und Umgebung erscheint im Juni. Mit der vorliegenden Sonderausgabe wollen wir Ihnen schon einmal ein bisschen Geschmack auf WOLL für Arnsberg, Sundern und Umgebung machen. Erfahren Sie in diesem Sonderheft zum Beispiel, warum Helena Fromm ihre Karriere als Profisportlerin beendet hat, lesen Sie über die Stärken des Profi-Radsportteams aus dem Sauerland und erfahren Sie alles über die Geschichte der Möhnestraße in Neheim und was hier in Zukunft passieren wird.

Bei der Herausgabe der WOLL-Ausgabe für Arnsberg, Sundern und Umgebung hat es aktuell einen Wechsel der WOLL-Partner gegeben. Ab sofort und mit dieser WOLL-

Nun wünschen wir Ihnen mit dieser WOLL-Sonderausgabe viel Lesespaß und uns allen eine bunte, frische, sonnige und wunderschöne Frühjahrszeit.

Vor Ihnen liegt ein WOLL-Sonderheft für Arnsberg, Sundern und Umgebung. Wenn Sie WOLL, das Magazin für die Sauerländer Lebensart, schon kennen, werden Sie sich fragen, warum WOLL heute mit der Tagespost zu Ihnen kommt. Und wenn Sie WOLL heute zum ersten Mal in den Händen halten, werden Sie sich vielleicht fragen, was ist WOLL?

impressum Herausgeber/Redaktionsanschrift: Linke & Ruße WOLL Arnsberg Neheim Sundern GbR Wicheler Weg 5, 59759 Arnsberg redaktion@woll-ans.de

Ihre WOLL-Team Hermann-J. Hoffe Arnsberg, Sundern WOLL-Gründer und WOLL-Herausgeber und Umgebung

Telefon: 02932 93193-53 (Philipp Nolte) 02932 90282-82 (Sandra Peetz) Redaktion: Tiny Brouwers, Josefina Fecke, Bernd Grelka, Manfred Haupthoff, Hermann-J. Hoffe, Laura Kappen, Thomas Linke, Kirsten Lody, Philipp Nolte, Sandra Peetz, Heike Ruße, Paul Senske, Helena Titz, Christel Zidi Titelfoto: Thomas Linke Druck: www.westfalia-druck.de Lizenzgeber: WOLL-Verlag, Kückelheim 11, 57392 Schmallenberg

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Geschichtswerkstatt »Möhnestrasse iM wandel« ARBEITEN UND WOHNEN IN DER EPOCHE DER NEHEIMER INDUSTRIEGESCHICHTE von Paul Senske, Fotos Thomas Linke

Paul Senske im Gespräch mit Hermann Rüther

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s ist eine faszinierende Arbeit, die einen tiefen Einblick in die entscheidende Epoche Neheimer Industriegeschichte ermöglicht. Die Geschichtswerkstatt „Möhnestraße im Wandel“ erforscht seit gut einem Jahr „Arbeiten und Wohnen“ an dieser früheren industriellen Lebensader, die buchstäblich Leucht- und Strahlkraft weit über Neheim hinaus hatte. Parallel dazu laufen Sanierungs- und Bauarbeiten an der Straße, die eine neue Epoche einläuten sollen. Die Möhnestraße mit ihrem „Ruhrgebietscharme“ hatte zuletzt keinen guten Ruf als Wohnquartier. „Die Menschen sind aber stolz auf ihre Industriegeschichte“, sagt Reiner Ahlborn, der Leiter der Werkstatt. „Mit der Aufarbeitung der Geschichte wollen wir ihnen den Stolz auf ihr Lebenswerk zurückgeben.“

Die Möhnestraße ist nach „Zwangsarbeit in Arnsberg“ und „Unterhüsten (Hüttenwerke)“ die dritte Geschichtswerkstatt, die der renommierte Pädagoge Ahlborn leitet. Dabei geht es um die Erforschung und Aufbereitung der Häuser-, Industrie- und Menschengeschichte(n). „Es ist unglaublich viel Material zusammengekommen“, so Ahlborn. „Das Interesse der Menschen an ihrer Geschichte ist überra-

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gend.“ Die Kooperation sei intensiv und lebendig. „Wir haben 100 lebensgeschichtliche Interviews geführt. Das Hauskataster mit rund 160 Häusern ist fertig. Wir haben umfassendes Bildmaterial erhalten, das wir aufarbeiten. Das gilt auch für die Erforschung der Firmengeschichten.“ Ende des Jahres soll die 360 Seiten umfassende Dokumentation stehen. Ein Blick in die Geschichte der Firmen dokumentiert in eindrucksvoller Weise die Entstehung und Blüte der Industrie als wichtigen Lebens- und Wachstumsimpuls der Leuchtenstadt. Rund 160 Gewerbebetriebe, viele auch als Kleinbetriebe in Hinterhöfen und Kellern, waren in der Blütezeit in der Möhnestraße ansässig. Gebrüder Kaiser, Kaiser Söhne, Hillebrand, Steinau, Prange, Schnieder, Taprogge, Tappe oder NMI, das den Dreiblitz als Markenzeichen hatte, um nur die größten zu nennen, waren die industriellen Leuchttürme. Rund 3000 Menschen waren in Spitzenzeiten beschäftigt. „Im Wesentlichen ging es dabei um Leuchten und Zuarbeit zur Leuchtenindustrie“, sagt Ahlborn. „Von entscheidender Bedeutung war, dass in der Möhnestraße zum ersten Mal eine industrielle Fertigung


möglich war, mit einer ungeheuren Strahlkraft für die Stadt und die Region.“ Für die Betriebe, so Ahlborn, war das 1896 erbaute Elektrizitäts-Werk von bahnbrechender, ja historischer Bedeutung. „Das E-Werk war eigentlich nur für die Straßenbeleuchtung gedacht. Die (kleineren) Betriebe konnten aber die Elektromotoren nutzen. Die Mechanisierung der Gewerbetätigkeit war ein wichtiger Effekt.“ Bis zum Bau der Möhnestraße (1849 – 1851) konnte von einem industriellen Boom in Neheim aber keine Rede sein. Im Gegenteil: „Der Stadtbrand von 1807, die große Hungersnot 1816 und vor allem auch das Sterben der TuchIndustrie mit 40 Betrieben hatten für große Arbeitslosigkeit, Armut und Not gesorgt“, erzählt Ahlborn. „Vor diesem Hintergrund war die Möhnestraße eine reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, aber mit nachhaltiger Wirkung.“ Es ging aufwärts in Neheim. Die Menschen hatten Arbeit, sie siedelten sich in der Möhnestraße an und bauten ihre Häuser. Die meisten wurden zwischen 1860 und 1890 von Handwerkern und Facharbeitern gebaut. Es waren einfache Häuser. Sie wurden für den Eigenbedarf errichtet und WOLL Frühjahr 2017

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Hoffknechts Laden

Ein beliebter Treffpunkt war der Laden Hoffknecht (Möhnestraße 84a). Hier verkaufte Annemarie Hegener, die Schwester von Hermann Rüther, Flaschenbier beim „Lohntütenball“. Auch nach Feierabend kamen die Arbeiter in den Laden. 1967 errichtete Hermann Rüther hier seinen Friseursalon. In der Möhnestraße 84a ist heute der Friseursalon „Oliver Rüther by Udo Walz“ mit „frischer Berliner Promiluft“. Oliver hatte 2010 den Laden von seinem Vater Hermann, der freitags und samstags noch aushilft, übernommen. Die Möhnestraße ist für beide „Heimat“.

waren für Vermietung nicht geeignet. Ein Leben lang mussten die Menschen ihre Häuser abbezahlen. „In der Möhnestraße lebten damals ganz einfache Leute“, erzählt Paul-Franz Baader (86), der von 1930 bis 1970 in der Möhnestraße 81 wohnte. „Es gab eine wunderbare Nachbarschaft, die Menschen hielten zusammen. Wir hatten sogar mit dem FC Möhnefrieden einen eigenen Straßenfußball-Klub. Bei uns spielten Jungs von der Möhne- und der Friedenstraße.“

Hermann Rüther

Für Baader war die Möhnestraße die „arbeitsreichste Straße“ der Stadt. „Hier war Leben pur. Es herrschte ein Boom ohne Ende. Viele Menschen erledigten in ihren Kellern auch Heimarbeit für die Firmen.“ Baader erinnert sich an die „Lohntütenbälle“, als die Arbeiter ihren Lohn in einer Tüte erhielten und danach in eine der bis zu 16 Kneipen strömten. Viele holten sich, so Baader, ihre Flasche Bier auch bei „Hönnemann“ (Möhnestraße 70) oder kauften sie im Laden „Hoffknecht“ (Möhnestraße 84a). „In der Möhnestraße spielte sich das Leben ab“, betont Baaders Ehefrau Anne-Marie. „Für uns als einfache Leute war die Goethestraße tabu, dort wohnten die reichen Neheimer.“ Viel zu erzählen hat auch Friseurmeister Hermann Rüther von der Möhnestraße 84a. 1967 eröffnete er seinen Laden, der als Damensalon sofort „zog“, Damen und später natürlich auch Herren aus dem Sauerland und aus dem Bereich Soest anzog. „Es war eine wunderschöne und wohlfühlende

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Zeit, die Möhnestraße hatte was.“ In den Jahren vor 1967 betrieb seine Schwester Annemarie Hegener das Lebensmittelgeschäft „Hoffknecht“ im späteren und erweiterten Friseurladen. „Das war ein typischer Tante-Emma-Laden“, sagt der 77-jährige Rüther. „Wenn die Firma Steinau Feierabend hatte, war der Laden voll. Eine leckere Flasche Bier nach Feierabend war Kult. Auch sonntags klingelten die Leute, wenn sie eine Kleinigkeit brauchten.“

Seinen Friseursalon betrieb Hermann Rüther von 1967 bis 2010. Dann übernahm sein Sohn Oliver den Salon (Friseursalon „Oliver Rüther by Udo Walz“) und brachte, wie es hieß, einen „Hauch Berliner Promiluft in die Möhnestraße und ins Sauerland“. Hintergrund war, dass Oliver Rüther u. a. einige Jahre beim Berliner Starfriseur Udo Walz gearbeitet und unter anderem auch Königin Silvia von Schweden frisiert hatte. Dass Oliver Rüther nach Neheim zurückkehrte und das Geschäft übernahm, hatte einen Grund: „Neheim und die Möhnestraße sind meine Heimat, hier fühle ich mich wohl.“ Wenn die Sprache auf die derzeit laufenden und Mitte des Jahres beendeten Sanierungsund Bauarbeiten kommt, dann haben Vater und Sohn Rüther einen Wunsch: „Der alte Glanz der Möhnestraße soll zurückkommen. Die Straße war teilweise verkommen. Die Arbeiten sind notwendig und wichtig. Zudem rücken wir durch die Sanierung näher an die City heran“, so Oliver Rüther.


Der zitierte Verfall der Möhnestraße hatte mit dem langsamen Sterben der traditionellen, industriellen und exportabhängigen Leuchtenindustrie begonnen. Damit fiel die „Basis“ der Möhnestraße weg. „Bereits 1970 war das Quartier ein Gebiet mit Erneuerungsbedarf“, erklärt Reiner Ahlborn. „Die Folge war eine deutliche Abwertung des Wohnquartiers.“ Von daher, so Ahlborn, seien die Arbeiten an und in der Möhnestraße alternativlos.

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Der alte Glanz der Möhnestraße soll zurückkommen!

Aber wohin soll der Weg der Möhnestraße nach der 1,1 Millionen Euro teuren Sanierung führen? Die städtebauliche und in Ansätzen erkennbare Vision ist ein an die Innenstadt heranrückendes, zukunftsträchtiges Dienstleistungszentrum mit in die Region strahlender Leuchtkraft und eine deutliche Aufwertung als bezahlbares Wohnquartier. Für Thomas Vielhaber, Arnsbergs Städteplaner, ist das Kaiserhaus ein Symbol für diese Entwicklung. „Das Kaiserhaus ist der Ausgangspunkt. Im

Stephanie und Oliver Rüther

vorderen Teil der Möhnestraße sind bereits Angebote im Dienstleistungs- und Kulturbereich vorhanden. Bei allen Planungen darf die Möhnestraße ihren besonderen Charakter als Straße mit Ruhrgebietscharme aber nicht verlieren.“ Dr. Birgitta Plass, die Fachbereichsleiterin für Stadt- und Verkehrsplanung, ergänzt: „Das besondere und vor allem kreative Milieu der Möhnestraße und ihrer Menschen muss erhalten bleiben.“ Nicht ins Bild passende Neu- oder Umbauten würden den Charakter der Möhnestraße verändern. Das sieht auch Ahlborn so und weist darauf hin, dass „es in der Straße viele einfache und mit Hypotheken gebaute Häuser gibt, die schlecht zu vermieten“ seien. Von daher wünscht Ahlborn, dass man die Hauseigentümer in Sachen Umbau, Neubau, Vermietung oder Verkauf berät. „Wir müssen die Menschen unterstützen und ihnen helfen.“ Er denkt dabei an ein Quartiersmanagement wie in Hüsten. „Das war und ist ein erfolgreiches Modell.“ ■

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In einer Stunde 1000 Hühner einfangen? Für William Danne aus Hövel gar kein Problem, denn sein Vater züchtete auf seinem Hof Hühner. Mit ihm zusammen lieferte er, manchmal sogar vor der Schule, die jungen Hühner in die entlegensten Ecken im Sauerland aus.

»Hier bisse, wer de bis« he i M at k i n de r – W i L L i a M da n n e Text und Foto von Laura Kappen

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uf den Fahrten mit meinem Vater habe ich das pure Sauerland kennengelernt, jedes Örtchen, jeden Winkel und natürlich die Sauerländer Unikate und Originale“, erzählt William Danne. „Früher wollte ich hier nie weg. Urlaub? Nein, ich blieb lieber in der Heimat und startete im Hühnerstall, wenn der mal leer war, Sketchabende oder spielte zum Beispiel ‚Kein Pardon‘ von Hape Kerkeling nach", erzählt William von seiner unbeschwerten Kindheit und seiner Freude daran, auf der Bühne zu stehen. Für seine Theaterabende im Hühnerstall schaffte er es, das halbe Dorf davon zu begeistern mitzuwirken. „Alle haben sich dann in Frack und Fummel geworfen und dem Affen Zucker gegeben“, erinnert er sich. Aus der Idee von Williams Vater: „Du bewirtschaftest vier Hühnerställe und einen baust du zum Theater um“, wurde bisher leider nichts, denn William zog weiter. Im Gepäck sein Wunsch

Schauspieler zu werden. Nach seiner Ausbildung zum Musicaldarsteller zog er nach Essen, Rostock, München, Stuttgart und Hamburg. Umwege? „Nein, ich nehme überall etwas mit und dadurch entwickle ich mich immer weiter“, sagt er. Zurzeit ist er wieder am Schmidt Theater in Hamburg zu sehen und spielt dort die Hauptrolle im Schlagermusical Cindy Reller. „Meine Kollegen merken immer schnell, wenn ich eine Zeit in der Heimat war, und ziehen mich dann auf. Sie sagen immer, dass sich der Sauerländer Slang wieder eingeschlichen hat“, erzählt William Danne. „Viele sagen: ‚Lass deine Herkunft aus deinem Lebenslauf raus‘, aber ich mache da keinen Hehl raus. Im Gegenteil, es ist eher mein Markenzeichen geworden. ‚Der kommt vom Hühnerhof‘ liest sich anders als ‚höher, schneller, weiter‘.“ Wie ist denn der typische Sauerländer? „Der Sauerländer an

Herzlich Willkommen in der Ludgeri-Passage in Hüsten! Ihre Fachgeschäfte:

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


sich hat einen besonderen Charme. Er ist unverblümt und nimmt sich selbst nicht so ernst. Er ist stur, aber macht dies mit seinem Humor gut wett“, sagt William Danne. „Sauerländer sind gemütlich und haben das Herz am rechten Fleck.“ Kein Wunder, dass sein neues Stück „Käthe holt die Kuh vom Eis“ genau von diesen Sauerländer Charakterköpfen und Besonderheiten handelt. Auch im Sauerland steht die Zeit nicht still. „Das Sauerland putzt sich raus. Es verändert sich viel, auch in den sehr ländlichen Regionen. Wer hätte gedacht, dass Hövel einmal einen eigenen Busbahnhof haben wird?“, lacht William Danne. „Als ich in Franken gespielt habe, habe ich mitbekommen, dass viele aus den ländlichen Regionen abwandern. Hier ist es anders. Viele zieht es wieder zurück in die Heimat, was auch an den großen Firmen im Sauerland liegt, die den Wirtschaftsstandort prägen.“ William Danne fragt sich, was das Sauerland, die Heimat, für ihn bedeutet. „Es bedeutet Erdung, Bodenständigkeit und Fokussieren. Es ist: Vor dem Schlafengehen einen Grog mit meinen Eltern trinken, die ausrangierten Klamotten aus den letzten 20 Jahren tragen, im Kostümkeller stöbern, und alles verbunden mit unzähligen Erinnerungen. Hier bisse, wer de bis. Es ist schon gut, ein Sauerländer zu sein, woll?!“ ■

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- WOLL WOLLFrühjahr Frühjahr2017 2017


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»Aber bitte mit Käse« der regionaLe Mark t fÜr f e i n s c h M e c k e r i M s au e r L a n d

VON TINY B ROUWERS

In Arnsberg-Hüsten wird am Samstag den 1. und Sonntag den 2. April 2017 der 17. Internationale Sauerländer Käsemarkt veranstaltet. Rund um die St.-Petri-Kirche in Hüsten sind an diesem Wochenende ab 10 Uhr wieder zahlreiche Bauernkäsereien aus den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Italien und Deutschland mit ihren Produkten vor Ort. Ca. 200 verschiedene Käsesorten werden angeboten. Themenschwerpunkte sind dieses Jahr Käse zu Chutneys und Käse und Senf.

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ie Veranstalter Angelika Geue und Rupert Schulte organisieren den Käsemarkt schon zum 17. Mal zusammen. Angelika Geue ist die erste Vorsitzende des Verkehrs- und Gewerbevereins Hüsten e. V.. Rupert Schulte leitet den Arbeitskreis Käsemarkt und ist unter anderem für die Pressearbeit, Sponsoring und die Konzeption des Marktes verantwortlich; er sorgt für das leibliche Wohl von Besuchern und Teilnehmern.

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Statt Stadtfest Die Idee für diesen Käsemarkt wurde 1999 geboren. Angelika Geue: „In dieser Zeit hatte jede Stadt schon ihr Stadtfest. Auch unsere Verkehrs- und Werbegemeinschaft wollte gerne Hüsten präsentieren. Wir haben lange nach einem Event gesucht, das es noch nicht in unserer Region gab. Dann hatten wir die Idee, im Frühjahr einen Käsemarkt zu organisieren, wie es die Stadt Neheim alle zwei Jahre im Herbst macht. Neheim war mit unserem Vorhaben einverstanden und hat uns auch sehr gut beraten.“

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Käsepreise Für die ausstellenden Käsereien gibt es jetzt zum 10. Mal auch den Hüstener Käsepreis zu gewinnen. Dafür ist eine Jury, bestehend aus Verbraucher, Medien und Sponsor-Unternehmen zuständig. Nach der Verkostung und der darauf folgenden Bewertung durch die Jury bekommen die Käsereien für ihre Produkte Medaillen in Gold, Silber und Bronze sowie eine Urkunde. Oft werden die Hüstener Medaillen und Urkunden das ganze Jahr über in den Verkaufswagen der Käsereien ausgestellt. ■

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Bonjour Paris, bonjour Sauerland! R ADSPORT TEAM UND SUNDERNER UNTERNEHMEN TRETEN MIT H O H E N Z I E L E N I N D I E P E DA L E von Paul Senkse, Fotos Philipp Nolte

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ritt für Tritt, mit Augenmaß und Weitblick will das blutjunge „Team Sauerland NRW“ den Weg in die internationale Klasse des Radsports schaffen. An seiner Seite steht mit der Firma SKS Germany ein weltweit operierendes und radsport-affines Familienunternehmen aus Sundern. Das Radsport-Team und der Weltmarktführer SKS haben sich gesucht und gefunden. Ihr gemeinsamer Weg könnte eines Tages nach Paris zur Tour de France führen. Es ist keine Utopie, wenn es in einigen Jahren im Tour-Finale auf den Champs-Élysées so klingen könnte: Bonjour Paris, Bonjour Sauerland, WOLL!

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ichael Beste gerät ins Schwärmen, wenn er über das Thema Fahrrad und Radsport spricht. Er ist Geschäftsführer von SKS, einem „Hidden Champion“, der Fahrradzubehör produziert und weltweit „für sorgloses Radfahren“ sorgt. „Unsere Produkte sind in der Radwelt zuhause“, sagt Beste, der natürlich auch selbst in die Pedalen tritt. „Der Markt wird immer größer. Radfahren ist ein Megatrend. Wir sind dabei.“ Von daher ist es für SKS und Beste auch eine „Herzensangelegenheit“, in der Radsportszene im Sauerland aktiv zu sein. Der SKS Bike-Marathon, in diesem Jahr wieder am 29. April, hat sich zu einem Megaevent entwickelt als Bestandteil und Triebfeder von Mega-Sports, dem Mountainbike-Festival in Sundern-Hagen. Ein ganzes Dorf ist dabei auf den Beinen, um dieses weit über die Region strahlende Sport-, Show- und Familienevent stemmen zu können. Heimatverbundenheit und Engagement vor Ort sind ein Teil der Firmenphilosohpie von SKS, dem Nachwuchs eine Chance zu geben ein weiterer Teil. „Wir bilden unseren Nachwuchs aus und fördern ihn. Derzeit sind es rund 30 Auszubildende. Das gilt auch für den Radsport. Wir wollen den jungen Menschen eine Chance geben“, meint Beste. Daher war es für die heimische Radsportszene ein wahrer Glücksfall, als die Idee eines Radsport-Teams fürs Sauerland aufkam und konkrete Gestalt annahm. Jörg Scherf, ehemaliger Radprofi aus Arnsberg-Voßwinkel, und Heiko Volkert aus Eslohe hatten die Idee. Beide sind Geschäftsführer von SVL Sports GmbH, die Versicherungen für Amateure, Profis und Vereine rund um den Sport anbietet und besonders im Radsport tätig ist. Es bestehen Kontakte zu fast allen Radsport-Stars, auch der absoluten Weltklasse.

Radfahren ist ein Megatrend. Wir sind dabei. Michael Beste, Geschäftsführer SKS Germany, Sundern

Das Ziel sei es, jungen, talentierten Radsportlern ein Umfeld zu bieten, in dem sie sich entwickeln können, um an internationalen Wettkämpfen teilzunehmen. Das Team erhielt am 1. Januar 2016 die Lizenz vom Bund Deutscher Radfahrer. Es ist ein „Kontinentalteam“, was in etwa der dritten bzw. zweiten Liga im Radsport entspricht. Der mittelbare Weg soll über die „Professional Continental Teams“ zur Elite der „World Tour Teams“ führen. Erste wichtige Schritte wurden bereits im letzten Jahr erreicht. Der fünfte Platz in der Radsport-Bundesliga oder gute Platzierungen

Scherf, der „Praktiker und Motor“, und Volkert, der „Mentor und Stratege“, hoben als Manager das „RadsportTeam Sauerland NRW p/b Henley & Partners“ aus der Taufe. Voll dabei als einer der wichtigsten Gründungssponsoren war SKS. „Von dieser Idee waren wir sofort angetan, wir haben uns damit identifiziert und sehen eine sehr gute Zukunftsperspektive“, so Beste. WOLL Frühjahr 2017

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Jörg Scherf und Heiko Volkert, Geschäftsführer SVL-Sports GmbH

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bei internationalen Rennen sorgten für Aufbruchstimmung. „Wir haben große Aufmerksamkeit und auch großen Zuspruch aus dem Sauerland erhalten“, betont Scherf. „Wir sind einer der Botschafter des Sauerlands.“ Auch das Interesse der Sponsoren sei gestiegen. „Wir werden die finanziellen Mittel sorgsam und mit Bedacht einsetzen“, meint Volkert. „Die Planungen für 2018 laufen bereits.“ In diesem Jahr soll ein weiterer großer Schritt gemacht werden. Betreut wird das Team von Wolfgang Oschwald, dem NRW-Landestrainer und Sportlichen Leiter. „Mit dem besseren Saisonaufbau als im ersten Jahr ist von den Jungs einiges zu erwarten“, sagt Oschwald. Elf hochtalentierte Fahrer umfasst das Team, darunter mit den Zwillingen Louis und Joann Leinau aus Hüsten und Marvin Kötting aus Plettenberg drei waschechte Sauerländer. Die anderen Fahrer stammen aus NRW. Im Vergleich zum Vorjahr startet mit Luca Felix Happke (zuletzt RSV Unna) ein Neuzugang für die Sauerländer Equipe.

PARTNER TEAM SAUERLAND NRW p/b

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Das Programm in diesem Jahr ist stressig, die Ziele sind ambitioniert. Die Grundlagen wurden im Trainingslager vom 14. bis 27. Februar auf Mallorca gelegt. Das erste Rennen fand am 5. März auf Rhodos statt. Insgesamt sind rund 40 Rennen geplant. „Ein Ziel ist in der Bundesliga Platz drei zu erreichen. Natürlich wollen wir auch bei den anderen Veranstaltungen wie am 1. Mai beim Rennen um den Finanzplatz Eschborn/Frankfurt, der AserbeidschanRundfahrt, beim Rennen in Köln oder beim MünsterlandGiro gut abschneiden“, so Oschwald. Die lange Saison endet


Ende Oktober mit der Tour Okinawa in Japan. Ein wichtiges Rennen auch als „Dank ans und Werbung fürs Sauerland“ ist die SauerlandRundfahrt am 27. August von Neheim nach Winterberg. Das Team pflegt eine enge Kooperation mit der Ferienwelt Winterberg und dem Sauerland Tourismusverein in Bad Fredeburg.

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„Im nächsten Jahr muss die Sauerlandrundfahrt auch durch Sundern führen“, meint Beste. Auch andere Städte, so hört man, wollen dabei sein. Der Radsport boomt eben. Was die Zukunft betrifft, so herrscht bei den Verantwortlichen Optimismus. „Alles ist strategisch und langfristig angelegt“, erklärt Volkert. „Wir planen alles dauerhaft und verlässlich. Möglich ist auch die Gründung eines Developmentund Women-Teams.“ Und was ist mit einer Teilnahme an der Tour de France? Dazu müssen die Sauerländer den

Status eines World Tour Teams erlangen. Für Volkert ist das „durchaus denkbar“. Für SKS-Geschäftsführer Michael Beste steht fest: „Wir wollen uns noch weiter einbringen.“  ■ Team Sauerland NRW 2017: Marvin Kötting, Felix Intra, Luca Felix Happke, Viktor Müller, Joann Leinau, Louis Leinau, Julius Domnick, Stefan Schneider, Jonas Härtig, Christoph Schweizer, Aaron Grosser

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Was soll das Theater? E i n Z u s ta n d s b e r i c h t Text und Fotos von Manfred Haupthoff

U

m es gleich vorwegzunehmen: Wir brauchen gerade heute eine gute Theaterkultur mehr als je zuvor. In einer Zeit der visuellen Reizüberflutung ist das persönliche Erleben einer Theateraufführung mit all seinen sinnhaften Eindrücken unverzichtbar. Wo sonst sind wir noch so nah am Geschehen? Nah an Emotion, Leidenschaft, Spielfreude und hintersinnigem Tiefgang? Nichts ist aus der Konserve. Alles ist jetzt. Alles ist hier. Festmachen möchte ich dies am Arnsberger Teatron Theater und seiner jüngsten Produktion „Yerma“. Ich habe Einblicke in die Proben genommen und möchte an dieser Stelle darüber berichten.

Keine 30 Sekunden … dann springt der Theaterfunke bei mir über. Es beginnt mit einer hinreißenden Gesangs- und Tanzeinlage des gesamten Ensembles. Spanisches Feeling pur.

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So eingestimmt erwartet den Besucher ab nun ein Wechselbad der Gefühle. Mehr als eine Stunde lang. „Ich bin ein Dichter. Dichter bringt man nicht um.“ Dies waren die Worte des großen spanischen Dichters Federico García Lorca, als ihn seine Freunde vor einer drohenden Festnahme durch die spanischen Faschisten warnen wollten. Es war eine fatale Fehleinschätzung. Kurz darauf wurde Lorca festgenommen und ohne Gerichtsverfahren hingerichtet. Er wurde nur 38 Jahre alt. Das Teatron Theater, in der Arnsberger Kulturschmiede zu Hause, hat nun Garcías Drama „Yerma“ in einer ganz besonderen und unverwechselbaren Art und Weise für die Bühne aufbereitet. Also Vorhang auf, hinein in ein ländliches Andalusien! Ulla Almagor für die Dramaturgie und Yehuda Almagor als Regisseur haben es, im Zusammenspiel mit den Schauspielern, wieder einmal geschafft, eine unverwechselbare Produktion des Teatron Theaters zu zeigen. Durch eigene Kompositionen und leidenschaftlich spielende Akteure ist man schon in kurzer Zeit in Yermas


Rendezvous mit Arnsberg

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Alle Informationen finden Sie in unserer neuen Broschüre

Rendezvous mit Arnsberg

Oliver El-Fayoumy (Federico Garcia Lorca, Juan) Christina Stöcker (Yerma) Jutta Juchmann (Maria, das Mädchen, die Alte, Dolores) Silas Eifler (Gitarre, Gesang) Vanja Eifler (Gitarre, Cajòn, Gesang)

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Stadtführungen und Spaziergänge

Ensemble:

Erlebnisreiche Stadtführungen ab Anfang Mai an jedem Freitag und Samstag. St

YERMA oder: Dichter bringt man nicht um. Premiere ist am 17.03.2017 um 20:00 in der Kulturschmiede 18.03.2017 Vorstellung, Kulturschmiede Arnsberg, 20 Uhr 19.03.2017 Vorstellung, Kulturschmiede Arnsberg, 20 Uhr Karten: Stadtbüros Arnsberg 02931 8931143

Historische Altstadt, Schlossruine, Kirchen, Kloster, Klassizismusviertel.

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Geschichte gefangen. Die wandlungsfähigen Schauspieler überzeugen dabei durch eine hohe Professionalität in Ausdruck und Spiel. Das beinahe surreal anmutende Bühnenbild lässt hier viel Raum für die Fantasie und unterstützt so den Ablauf der Geschichte auf eine ganz besondere und sehr spezielle Art. So macht Theater Freude und so macht Theater Sinn. Nach der Vorstellung dann erst einmal alles wirken lassen. Eindringliches bewirkt hier Nachdenklichkeit. Das kann wohl kein Fernsehen und auch kein Kino in diesem Ausmaß in uns auslösen.  ■

oder im Internet. QR-Code scannen. Veranstaltunsgtipps:

Arnsberger Woche vom 19. – 28. Mai 2017 Ruinenfest am 19. + 20. Mai Familiensonntag am 21. Mai Dämmerschoppen am 24. Mai Nostalgischer Jahrmarkt vom 24. - 28. Mai Weinfest vom 26. – 28. Mai TOURIST-INFORMATION Neumarkt 6 Oldtimertreffen am 27. Mai 59821 Arnsberg Telefon 02931-4055 www.arnsberg-info.de

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elena Fromm aus Oeventrop hat sich als Taekwondo-Kämpferin international einen Namen gemacht: Sie ist sechsfache Deutsche Meisterin, wurde 2008 Europameisterin und gewann 2012 als erste Deutsche Taekwondo-Kämpferin die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen. Anfang Februar hat Helena Fromm jetzt mitgeteilt, dass sie ihre Leistungssportkarriere beendet. Im Gespräch mit WOLL erläutert sie die Hintergründe.

WOLL: Wann war klar, dass Sie mit dem Leistungssport aufhören? Helena Fromm: Nach der Geburt meines Sohnes 2013 war ich sehr unentschlossen. Nachdem ich auf einem guten Weg war und wieder erste Erfolge beim Training hatte,


musste ich mich endgültig für oder gegen die Olympischen Sommerspiele in Rio entscheiden. Das Herz sagte ja, der Verstand sagte nein, und letztlich sagte auch mein schon mehrmals verletztes Knie nein. Nach einer erneuten KnieOP war klar, dass Leistungssport mit meinem Körper nicht mehr möglich ist. WOLL: Wie geht es nun weiter? Was kommt nach der Leistungssportkarriere?

Fotos: Heidi Bücker

Helena Fromm: Meine Leidenschaft gilt weiterhin dem Sport und darum möchte ich mit dem auch verbunden bleiben. Ich werde nun als Assistenztrainerin bei meinem Verband, der Deutschen Taekwondo Union, die Jugendnationalmannschaft betreuen. Außerdem organisiere ich Fitnesscamps, in denen ich Frauen, aber auch Männern Taekwondo näher bringe. Darüber hinaus habe ich ja bereits 2015 den Bachelor-Abschluss in International Management an der HS Ansbach gemacht und möchte ab August in einem Masterstudiengang mein theoretisches Wissen weiter ausbauen und auch irgendwann praktisch anwenden. Wenn es ein attraktives Angebot gibt, mit dem ich das Familienleben vereinbaren kann, würde ich gerne in diesem Bereich tätig sein.

WOLL: Im letzten Interview mit WOLL sagten Sie; „Das Sauerland ist für mich ein Anker und meine Heimat“. Jetzt leben Sie aber zeitweise mit Ihrem Mann in Polen. Hat sich dadurch etwas an der Einstellung zum Sauerland geändert? Helena Fromm: Wir haben in Polen ein kleines Hotel mit einem Skihang. Ein wenig erinnert mich das an das Sauerland bzw. an Winterberg und somit auch an meine Heimat. Das ist schön und somit habe ich immer ein wenig Heimat bei mir, egal wo ich bin. Die Einstellung hat sich nicht verändert, aber ich merke, dass ich einige Dinge aus dem Sauerland versuche mit in Polen zu etablieren.

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WOLL: Wann und wie oft kommen Sie noch ins Sauerland? Helena Fromm: Ich komme regelmäßig ins Sauerland und habe auch weiterhin meinen Wohnsitz bei meinen Eltern in Oeventrop. Mein Sohn Jonas geht hier in den Kindergarten und wir genießen die Zeit hier immer sehr. ■ GOLDEICHE IN WEMLINGHAUSEN

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Was liegt an? B e n e f i z - R o c k a b i lly- A b e n d Das Roadhouse Neheim hat sich eine ganz tolle Aktion zu Gunsten des Ursel Steinberg Vereins einfallen lassen: Am 25.03. findet ein Benefizabend unter dem Motto Rockabilly statt. Feinste Musik aus der Rockabilly-Zeit wird hier über die Plattenteller von DJ Beatbaer laufen und zum Abtanzen motivieren. Wolfgang Langnickel (Inhaber Roadhouse Neheim): „Es ist uns schon immer ein Anliegen, anderen Menschen schnell und mit möglichst wenig Bürokratie zu helfen. Zudem habe ich es immer schon geschätzt, was durch den USV geschafft wird. Wir möchten uns beim USV mit diesem Abend bedanken und helfen gerne, wenn wir können …”

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Oliver Kann (DJ Beatbaer): „Als ich davon hörte, dass ein solcher Abend geplant ist, habe ich keine Minute darüber nachgedacht, das Ganze kostenlos als DJ zu begleiten.” Jens Steinberg (Vorsitzender): „Immer wieder überraschen uns das Roadhouse-Team und seine Gäste mit tollen Aktionen für den Ursel Steinberg Verein. Wir können uns für die Kreativität und das Engagement nur bedanken!”


L e b e n s a r t S au e r l a n d i m J ag d s c h l o s s H e r d r i n g e n Die inzwischen 21. Lebensart Sauerland findet vom 29. April bis 01. Mai im Jagdschloss Herdringen statt. Die fürstlichen Räumlichkeiten des Jagdschlosses bilden den perfekten Rahmen für das erlesene Produktangebot: von edel bis elegant, von stylish bis ausgefallen. Nationale sowie internationale Aussteller präsentieren sich in den prunkvollen Sälen, den Kreuzgängen, dem Lichthof und auch in Pagodenzelten auf dem Außengelände. Entdecken Sie hochwertige Einrichtungsideen, Frühlingsund Sommermode, Schmuck, modische Accessoires, Feinkost, Angebote für Freizeit und Wellness sowie außergewöhnliche Trends für den Garten. Ausgewählte kulturelle und künstlerische Darbietungen sowie ein kulinarisches Angebot komplettieren die Vielfalt des Events.

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Und … hat Ihnen diese kleine Leseprobe gefallen? Dann freuen Sie sich schon jetzt auf die Sommerausgabe, die natürlich wieder in gewohntem Umfang erscheinen wird!

Als WOLL-Redakteure, -Fotografen und -Grafiker haben wir bereits spannende Geschichten aus Arnsberg, Sundern und Umgebung für Sie in Vorbereitung. Alles bestens recherchiert und mit ganz viel Herzblut in Wort und Bild aufbereitet. Wir sind immer am Ball und halten Sie auf dem Laufenden, was in unserer Heimat hier und da so passiert. Große und kleine Geschichten um Land und Leute, die immer wieder Eines zeigen: Dass unser Sauerland lebens- und liebenswert ist, woll!

Auf bald und einen schönen Frühling, Ihr Redaktionsteam der WOLL Arnsberg, Sundern und Umgebung

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