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Ausgabe 3/14 • Herbst 2014

DER VKO D a s

V e r b a n d s m a g a z i n

Die Zukunftsvision Wir stellen unsere neuen Leitlinien vor

FAFGA 2014

Der Auftritt des VKÖ auf der Fachmesse in Innsbruck

Emanuel Hänke

Der Obmann der Sektion Burgenland im Interview


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VORWORT Die Geschichte des Kochberufs geht Hand in Hand mit der Entwicklung der Lebensumstände der Menschheit. Vom lebenserhaltenden Hungerstillen bis zum GourmetMenü war es ein weiter Weg. Interessant ist die Tatsache, dass im alten Griechenland die Köche besser bezahlt wurden als die Ärzte. Man hatte also bereits damals den Zusammenhang zwischen Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden erkannt. Und da die Nahrungsaufnahme etwas mit allen Sinnen zu tun hat, ist es nur zu gut verständlich, dass die damit befassten Menschen sich bemüht haben, die Zubereitung der Lebensmittel immer mehr in diese Richtung zu vervollkommnen. Heute ist es zum Glück nicht mehr nur den finanziell Begüterten möglich, sich oder ihren Mitmenschen mit einem wohlschmeckenden Essen eine Freude zu machen. Die Zunft der Köche hat im Lauf der Jahrhunderte ihren gewichtigen Platz im Berufsleben erhalten. Und damit das auch so bleibt oder noch ausgebaut wird, dafür ist vor vielen Jahren der Kochverband ins Leben gerufen worden. Da aber alles Leben der Bewegung und damit einem Wandel unterliegt, ist die Bemühung notwendig, die vorhandenen Strukturen immer wieder zu überprüfen, um sie den Anforderungen des Jetzt anpassen zu können. Und da sind wir schon mitten im Thema: Der neue Weg! Man misst die Leistungen einer Institution immer nach den getanen Taten. Die ersten 200 Tage unserer Amtszeit sind nun vergangen und wir können die ersten Erfolge schon vorweisen. Wie auch die Wiener Beispiele zeigen: Die neue Form der Kommunikation untereinander, der Veranstaltungskalender, der monatlich erneuert und erweitert wird, das „Goldene Reindl“, die Laurentiusfeier in Wien und vieles mehr. Unser neuer Weg und unsere Ziele sind in den neuen Leitlinien des Verbandes festgehalten, die wir in den vergangenen Monaten entworfen haben. Meine Visionen für die Sektion Wien sind: Wien soll die Plattform und ein Kommunikationszentrum für Köchinnen und Köche im In- und Ausland werden. Wien soll wieder zu alten Stärken wie anno dazumal zurückfinden. Einfach ist der Weg nicht, den wir gehen wollen, aber gemeinsam werden wir ihn schaffen. Deshalb meine Bitte an Euch: Macht mit und geht mit uns diesen neuen Weg. Denn gemeinsam sind wir stark!

DER VKÖ Verbandszeitschrift des Verbandes der Köche Österreichs Erscheinungsweise: Vier Ausgaben pro Jahr Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: Verband der Köche Österreichs, Fachkulturelle Berufsvereinigung seit 1902, ZVR: 792731169, Adresse: Postfach 101, 1120 Wien Telefon & Fax: +43 (0) 1 3676162 www.vko.at UID-Nr.: ATU59082646 Verlagsort: Wien Herstellungsort: Ebenau Redaktion (inhaltlich verantwortlich): Manuel Grebenjak Postfach 101, 1120 Wien E-Mail: redaktion@vko.at Druck: Bubnik Druck, Emanuel Bubnik, Ebenau 25, 5323 Ebenau

Besuchen Sie uns auch im Internet und auf Facebook! www.vko.at facebook.com/VKOZentrale issuu.com/verband_der_koeche

Euer Helmut Deutsch Vizepräsident VKÖ Sektionsobmann Wiener Köche

Hier wieder einmal ein besonderes optisches Schmankerl für unsere Leser: Werner Matt und seine „Weiße Brigade“ des Wiener Hilton Hotels. Ein wahrhaft beeindruckendes Bild! Werner Matt war von 1975 bis 1985 Executive Chef & Chef der Gastronomie des Wiener Hilton, damals größtes Luxushotel Europas. 620 Zimmer & Suiten, 560 Mitarbeiter, 5 Restaurants und Bankette für bis zu bis 1200 Personen. Foto: Wien Hilton DER VKÖ

Impressum und Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Suche - Biete Die aus vorangegangenen Ausgaben des Verbandsmagazins bekannte VKÖ-Börse soll unseren Mitgliedern in Zukunft wieder zur Verfügung stehen. Sie haben etwas anzubieten oder suchen etwas? Egal ob Jobs, Waren, Geräte, oder anderes... Melden Sie sich bei uns unter redaktion@vko.at

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Inhalt

Das Verbandsmagazin

DER VKO

Vorwort und Impressum

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Interview mit Emanuel Hänke

....... 8

Das neue Leitbild des VKÖ

.......10

FAFGA 2014 - Der Bericht

.......12

Sektion Vorarlberg

.......14

Laurentiusfeier Salzburg

.......16

Sektion Wien

.......18

Allergene, Frauenstammtisch

.......20

Sektion Salzburg

.......22

Termine

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Auf den Seiten 6 und 7 das große Interview mit Emanuel Hänke, Obmann der Sektion Burgenland.

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In der Kürze liegt die Würze Die wichtigsten Neuigkeiten des Verbandes in Kurzform VKÖ und KKK gehen gemeinsame Wege Der Verband der Köche Österreichs und der Klub der Köche Kärnten haben eine Kooperation beschlossen. In Zukunft sollen gemeinsame Aktivitäten in den Bereichen Weiterbildung, Jugend- und Lehrlingsförderung und Öffentlichkeitsarbeit stattfinden. Die Weichen dafür sind von den Vorständen der beiden Vereinigungen bereits gestellt worden und der Bund von den Präsidenten Alois Gasser und Günter Walder freundschaftlich beschlossen. Nähere Infos zur Kooperation folgen in der nächsten Ausgabe des VKÖ!

Neustart in der Steiermark Die Sektion Steiermark des VKÖ wurde mit Ulrich Albegger als Obmann wiederbelebt. Es ist eines der Ziele des Verbandes, wieder in jedem Bundesland mit einer Sektion vertreten zu sein. Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist der Neuaufbau der Steiermark. Hier soll zunächst wieder ein Netzwerk von aktiven Mitgliedern aufgebaut werden, das Aktivitäten und Initiativen ermöglicht. Um das zu erreichen ist Neo-Obmann Albegger über jede Kontaktaufnahme dankbar. Kontakt Ulrich Albegger: E-Mail: contact@albegger.at Telefon: 0650 3783 994

Großer Erfolg auf der FAFGA Die FAFGA war auch heuer wieder ein in jeder Hinsicht erfreuliches Ereignis für den Verband. Für besonderen Jubel sorgten die Ergebnisse der Mitglieder des VKÖ-Jugendnationalteams beim Kochwettbewerb.

Neue Mitglieder im Vorstand

Thomas Schäffer setzte sich im hochklassigen Finale des Duells der Jungköche gegen seinem Teamkollegen Thomas Penz durch. Auch Robert Andexer und Florian Zillner kamen unter die fünf Bestplatzierten und komplettierten damit das Traumergebnis des VKÖ-Jugendnationalteams.

Der VKÖ begrüßt Peter van Melle und Stefan Zanini in seinem Vorstand. Die beiden wurden in den Vorstand kooptiert und werden dort wichtige Aufgaben übernehmen. Van Melle soll sich speziell um die Weiterbildung kümmern. Stefan Zanini soll dem Verband mit seiner Erfahrung in verschiedenen Bereichen wie der KüchenmeisterAusbildung, der Lehrlingsausbildung und der Imagepflege helfen.

Generell war die FAFGA ein Erfolg auf ganzer Linie, auf den die Sektion Tirol als Veranstalter stolz sein kann. Insgesamt besuchten über 8000 Gäste die Halle des Kochverbandes Tirol. Ausführlicher Bericht ab Seite 10.

Stefan Zanini

Die erfolgreichen Jungköche (von links): Robert Andexer, Florian Zillner, Thomas Schäffer und Thomas Penz

DER VKÖ

Peter Paul van Melle

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„Wollen wieder dorthin, wo wir schon Emanuel Hänke im Interview

Als Obmann der Sektion Burgenland hat Emanuel Hänke eine schwierige und anspruchsvolle Aufgabe. Wie er diese meistert, warum der VKÖ für ihn wichtig ist und über seine persönlichen Ziele sprach er mit Manuel Grebenjak. DER VKÖ: Wie läuft derzeit die Arbeit in der Sektion Burgenland? Hänke: Ich würde einmal sagen, es läuft mittelmäßig. Wir planen eine kleine Offensive für Lehrlinge. Sie soll sich mit Grundtechniken beschäftigen, wie zum Beispiel mit der Fleischzerteilung. In den meisten Betrieben wird nur mehr mit fertig zerlegten Fleischteilen gearbeitet, die jungen Köchinnen und Köche lernen dadurch manche Arbeitsschritte gar nicht mehr. Wir wollen hier auch mit der Berufsschule Eisenstadt zusammenarbeiten, es hat bereits erste Gespräche gegeben. DER VKÖ: Was ist für Sie das Wichtigste am VKÖ, warum muss es einen solchen Verband überhaupt geben? Hänke: Es hat im Prinzip jeder Beruf eine Innung oder eine spezielle Vertretung. Für uns Köche ist das eben der VKÖ. Wir haben vor allem eine Aufgabe. Wir müssen Mitglieder fürs Gastgewerbe gewinnen. Die Branche ist derzeit leider etwas am absteigenden Ast, es gibt wenige neue Lehrlinge. Wenn man zum Beispiel in die Schulen geht und den Schülern klarmacht, dass hier auch etwas getan wird, dann bringt das viel. DER VKÖ: Was wollen Sie mit der Sektion Burgenland in der Zukunft erreichen? Hänke: Wir wollen eigentlich vor allem wieder dahin kommen, wo die Sektion Burgenland schon einmal war. Das bedeutet, dass wir zum Beispiel den Ball der Köche wieder stattfinden lassen wollen. Früher wurden auch andere Veranstaltungen von der Sektion ausgerichtet, wie etwa Tischtennisturniere. Teilweise sind Mitglieder aus anderen Bundesländern gekommen, um an unseren Veranstaltungen teilzunehmen. Leider ist vor meiner Zeit in der Sektion Burgenland einiges falsch gelaufen, aber wir bemühen uns, wieder etwas auf die Beine zu stellen.

DER VKÖ: Vor Kurzem wurden im Burgenland die „Pannonischen Küchenpiraten“ ins Leben gerufen. Was genau kann man sich darunter vorstellen? Hänke: Wir wollen mit den Küchenpiraten vor allem junge Mitglieder und Lehrlinge gewinnen. Es ist geplant, dass wir unter diesem Namen kleine Wettbewerbe ausrichten, beziehungsweise daran teilnehmen. Wo genau diese stattfinden werden, ist noch nicht fix. Wir sind hier noch in der Planung. Wenn es geht, würden wir gerne etwas im Rahmen der neuen Fachmesse in Oberwart machen. DER VKÖ: Nun zu Ihnen persönlich. Seit wann sind Sie im Verband und warum sind Sie im überhaupt ursprünglich beigetreten? Hänke: Ich bin seit 1996 beim Verband. Rekrutiert hat mich damals der jetzige Altpräsident Harald Fargel. Er hat mir klargemacht, dass der Verband auch helfen kann und dass es etwas bringt, sich zu engagieren. Ich habe jedenfalls eine sehr schöne Zeit bei der Sektion Wien gehabt. DER VKÖ: Was ist für Sie das Schöne am Kochberuf? Hänke: Ich mache meinen Beruf liebend gern! Warum? Hier kann ich meine Kreativität ausleben. Es freut mich einfach, wenn die Gäste zufrieden heimgehen, wenn alles gepasst hat. Vom Geschmack bis zum Ambiente. Ich wollte schon mit acht Jahren Koch werden und davon hat mich keiner abgebracht.

Stolz präsentiert sich Hänke in der Kochjacke mit dem neuen VKÖ-Logo.

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DER VKÖ: Was sind Ihre persönlichen Ziele für die Zukunft?


einmal waren“

„ Ich wollte schon mit acht Jahren Koch werden und davon hat mich keiner abgebracht!

“ Hänke: Zunächst will ich die Küchenmeister-Ausbildung machen. Das ist das Um und Auf! Alles Weitere wird die Zeit zeigen, ich bin auch niemand der für sich persönlich groß vorausplant. DER VKÖ: Wie funktioniert für Sie die Zusammenarbeit zwischen den Sektionen? Haben Sie sich für das Burgenland Anregungen aus anderen Bundesländern geholt? Hänke: Ja, das will ich gar nicht verheimlichen, dass ich mir Anregungen und Ideen hole. Besonders von den Sektionen Salzburg und Vorarlberg, weil sie dort viel für die Jugend machen. Überhaupt ist es meiner Meinung nach so: Wenn wir alle an einem Strang ziehen, dann wird es in Zukunft gut funktionieren. Es freut mich auch, dass sich jetzt auch ein Obmann für die Steiermark gefunden hat. Hoffentlich geht es so weiter und es findet sich auch wieder jemand für Niederösterreich. Je mehr aktive Sektionen es gibt, desto mehr können wir erreichen. Emanuel Hänke (39) ist seit 2011 Obmann der Sektion Burgenland und hat im Vorstand des VKÖ die Position des Jugendbeauftragten. Der verheiratete Vater einer Tochter hat sein Handwerk in Neusiedl am See gelernt. Neben vielen beruflichen Stationen im Inland sammelte er auch in Norwegen Erfahrung. Seit 2010 arbeitet er als Küchenchef im Rasthaus zur Alten Maut in Neusiedl. DER VKÖ

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Das neue Leitbild des Verbandes Diese Philosophie soll den Verband in die Zukunft begleiten

Mit der Wahl des neuen Vorstandes und Präsidiums ist im VKÖ eine neue Ära angebrochen. Eines der wichtigsten Anliegen der neuen Führungsriege war es, eine klare und zukunftsweisende Philosophie für den Verband zu kreieren. Nach mehreren Monaten der Ideenfindung, von lebhaften Diskussionen und einigen Überarbeitungen kann der VKÖ stolz sein neues Leitbild präsentieren. Der Verband der Köche Österreichs (VKÖ) ist eine fachkulturelle Standesvereinigung und vertritt als solche die Interessen aller Köchinnen und Köche. Als Gemeinschaft, in der sich jedes Mitglied individuell entfalten kann, engagiert sich der VKÖ in allen für den Kochberuf relevanten Bereichen. Dazu zählen unter anderem die Förderung von Berufsjugend und Weiterbildung, Sensibilisierung für Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung und die zukunftsorientierte Gestaltung der Gastronomiebranche. Außerdem dient der VKÖ als Plattform, mit deren Hilfe sich Köchinnen und Köche sowohl auf nationaler, als auch auf internationaler Ebene vernetzen und austauschen können. Unsere Vision: „Wir engagieren uns für alle Köchinnen und Köche Österreichs und stehen für mehr Genuss, Geschmack, Gesundheit und Gemeinschaft.“ Auf die folgenden Bereiche richtet der Verband der Köche Österreichs seinen Fokus: • Wir verleihen den Köchinnen und Köchen Österreichs eine Stimme und geben dem Kochberuf einen höheren Stellenwert. • Wir fördern und motivieren die Berufsjugend. • Wir fördern fachliche und persönliche Weiterbildung von Kolleginnen und Kollegen. • Wir pflegen die kulinarische Tradition Österreichs und bereiten den Kochberuf auf die Zukunft vor. • Wir tragen mit Aufklärung und Sensibilisierung zur Förderung von gesunder Ernährung bei. • Wir fördern Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion. • Wir vernetzen uns international und kooperieren mit anderen Verbänden und Vereinen. • Wir setzen uns für die Verminderung von Lebensmittelverschwendung ein. • Wir richten Kochwettbewerbe und Kochkunstausstellungen aus und nehmen an solchen teil. Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit Wir vertreten die Interessen aller österreichischen Köchinnen und Köche. Sie alle sollen von den Aktivitäten des VKÖ profitieren. Verglichen mit der großen Wichtigkeit der Tourismus- und Gastronomiebranche ist das Augenmerk, das von der Politik auf die darin Beschäftigten gelegt wird, weitaus zu gering. Wir wollen eine starke Stimme für alle Köchinnen und Köche sein und ihre Interessen auch vor der Politik vertreten. Es ist unser Ziel, die rechtlichen Rahmenbedingungen für alle Kolleginnen und Kollegen zu verbessern und den schönsten Beruf der Welt auch dadurch noch attraktiver zu machen. In weiterer Folge betreiben wir gezielte Öffentlichkeitsarbeit, um die Bekanntheit des VKÖ zu steigern, seine Aktivitäten und Leistungen aufzuzeigen und den Stellenwert und das Image des Kochberufes in der Bevölkerung zu heben. Jugendförderung Eines unserer wichtigsten Anliegen ist die Förderung unserer Berufsjugend. Die jungen Köchinnen und Köche sind die Zukunft unseres Berufsstandes und müssen bei ihrem beruflichen Werdegang unterstützt werden. Dafür bieten wir ihnen Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch und eine Bühne, um sich zu präsentieren. Als Flaggschiff fungiert hierbei das Jugendnationalteam des VKÖ. Weiterbildung Weiterbildung ist für uns ein Schlüssel zum Erfolg. Darum fördern wir die Fortbildung von Kolleginnen und Kollegen, wo immer es geht. Information, Beratung, Unterstützung und Vernetzung sind hier die Wege zum Ziel. Zudem richten wir immer wieder selbst Kurse und Seminare aus, um so direkt die Weitergabe von Wissen und Erfahrungen zu ermöglichen. Tradition und Zukunft Österreich verfügt über eine einzigartige kulinarische Tradition, welche die Köchinnen und Köche als Botschafter in die Welt tragen. Der Verband der Köche will diese Tradition pflegen und dabei helfen, sie zu erhalten. Dazu gehört die Pflege der österreichischen Küchenkultur, von einheimischen Gerichten und Rezepten, der typischen Bezeichnungen für Zutaten, Speisen und des Küchenvokabulars sowie der unverkennbaren österreichischen Gastlichkeit. Dabei blickt der VKÖ auch stets in die Zukunft und beschreitet neue Wege, um den Kochberuf zeitgemäß zu gestalten und auf das Morgen vorzubereiten. 8


Das neue

Gesundes Kochen Gesundheit ist das wichtigste Gut für jeden Menschen. Die Basis dafür ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Eine gesunde Kochweise, die Verwendung von frischen, möglichst einheimischen Zutaten und das Angebot von vegetarischen sowie veganen Gerichten können dazu beitragen. Wir wollen unsere Mitglieder, alle Köchinnen und Köche und in weiterer Folge die Bevölkerung dafür sensibilisieren. Nachhaltigkeit Gerade beim Thema Ernährung ist Nachhaltigkeit immens wichtig. Kaum jemand kann in diesem Bereich mehr Erfahrung vorweisen als Köchinnen und Köche. Diese Erfahrung und dieses Wissen setzen wir ein, um Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion und in der Küche zu fördern. Besonders die Unterstützung von einheimischen und lokalen Produzenten und die Verwendung von regionalen und saisonalen Produkten stehen hierbei im Vordergrund. Internationale Vernetzung Auf internationaler Ebene pflegt der Verband einen großen Kreis an Freunden und Partnern. Besonders der Austausch mit unseren Nachbarländern und das Nutzen von Möglichkeiten zur Kooperation mit diesen ist uns ein wichtiges Anliegen. Ebenso ist die Mitgliedschaft im Weltbund der Kochverbände (WACS Worldchefs) von großer Bedeutung. Durch diese Mitgliedschaft kann der VKÖ auch weltweit zur Förderung des Kochberufes beitragen und umgekehrt vom globalen Netzwerk des WACS profitieren. Gegen Verschwendung Verschwendung von kostbaren Lebensmitteln ist ein großes Problem. Der Verband der Köche Österreichs will aktiv dagegen auftreten und seinen Teil dazu beitragen, um Köchinnen und Köche sowie die Bevölkerung auf die Wichtigkeit dieses Themas aufmerksam zu machen. Veranstaltungen Kochwettbewerbe, Kochkunstausstellungen und ähnliche Veranstaltungen bieten dem Verband die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Außerdem haben hier Mitglieder und andere Teilnehmer die Chance, Erfahrungen zu sammeln und ein Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. Darum haben solche Veranstaltungen einen fixen Platz im Terminkalender des VKÖ. DER VKÖ

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FAFGA 2014

Der VKÖ auf der Fachmesse in Innsbruck Auch heuer veranstaltete die Sektion Tirol in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Tirol wieder mehrere internationale Wettbewerbe. Diesmal standen die internationale Carving Trophy für Gemüseschnitzer, der Tiroler Landeslehrlingswettbewerb, das Duell der Jungköche und die internationale Zuckertrophy am Programm. Internationales Feld beim Carving Die Carving Trophy gliederte sich in zwei Wettbewerbe. Zum einen traten die Teilnehmer beim Liveschnitzen gegeneinander an und zum anderen konnten sie mit vorbereiteten Werken am Schaustück-Bewerb teilnehmen. Weiters waren die beiden Disziplinen noch in verschiedene Klassen unterteilt. Insgesamt nahmen 54 Schnitzerinnen und Schnitzer aus 16 Nationen an den Schnitzwettkämpfen teil, darunter einige der weltbesten ihres Faches. Einige davon waren eigens aus Ländern wie Thailand, Japan, Russland, der Ukraine oder Zypern angereist. Für die Bewertung war auch in diesem Jahr wieder eine hochkarätige internationale Fachjury zuständig. Beim Carving Contest wurde auch eine Teamwertung durchgeführt. Dafür schlossen sich jeweils drei Teilnehmer zu einem Team zusammen. Diese Wertung wurde vom Bangkok Carving Team aus Thailand gewonnen, das sich aus Jareya J. Vaaga, Somolux Ouklai und Wannaporn Stehr zusammensetzte. Den zweiten Platz belegte das Team aus Bulgarien, den dritten Tschechien.

Die Carver sorgten wieder für Kunstwerke aus Gemüse und Obst.

Alle ausgezeichneten Gemüseschnitzer und die stolzen Ausrichter auf der Bühne vereint.

Heuer erstmals im Programm: Die Zuckerkunst-Trophy

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Kochwettbewerbe als weitere Höhepunkte Es wurde auf der FAFGA nicht nur geschnitzt, auch in den Kochwettbewerben ging es heiß her. Hier kochten unter anderem Tirols beste Lehrlinge um die Teilnahme am bundesweiten Lehrlingswettbewerb. Schon in der Früh um acht Uhr startete hier am ersten Tag der Messe das Wettkochen der Lehrlinge im zweiten Lehrjahr, wo zwölf Teilnehmer um den Sieg kochten. Am zweiten Messetag waren dann die ebenfalls zwölf Lehrlinge im dritten Lehrjahr an der Reihe. Gekocht wurde jeweils zu dritt in einer Küche, wobei die jungen Köchinnen und Köche drei Stunden für ein Menü Zeit hatten. Die köstlichen Kreationen wurden selbstverständlich auch fachgerecht von Service-Lehrlingen serviert, was ebenfalls bewertet wurde. An beiden Tagen wurden durchwegs hervorragende Leistungen erbracht.


Jungköche: Erfolg für das VKÖ-Nationalteam Am 16. Und 17. September fand das Duell der Jungköche statt. Hier kochten insgesamt 18 Teilnehmer aus Italien und Österreich um den Sieg. Im KO-System traten jeweils drei Jungköche gegeneinander an. Ihnen standen Zutaten aus einem vorher unbekannten Warenkorb zur Verfügung, mit denen sie innerhalb von 45 Minuten ein Gericht aus einer vorgegebenen Kategorie für vier Personen zubereiten mussten. Am ersten Tag, an dem die Vorausscheidungen stattfanden, musste eine kalte Vorspeise zubereitet werden. Die Sieger der einzelnen Runden stiegen hier ins Viertelfinale auf. Dort war unter den gleichen Bedingungen eine warme Vorspeise zuzubereiten. Ins Halbfinale stiegen Florian Zillner, Robert Andexer, Dennis Weber, Thomas Schäffer, Thomas Penz und Tamara Rauter auf. Dort mussten die jungen Kochtalente innerhalb von einer Stunde eine Hauptspeise aus den vorgegebenen Naturalien zaubern. Thomas Schäffer, Thomas Penz und Dennis Weber setzten sich hier durch und erreichten somit das Finale, in dem die Zubereitung eines Desserts auf dem Programm stand. Am Ende siegte Thomas Schäffer vor Thomas Penz und Dennis Weber. Besonders auffallend war es, dass fünf der sechs Halbfinalisten zum Kader des VKÖ-Jugendnationalteams gehören. Zuckerkunst neu im Programm Zum ersten Mal wurde heuer neben den anderen Wettbewerben auch eine Zuckertrophy veranstaltet. An dieser nahmen Konditoren und Zuckerkünstler aus Italien und Österreich teil. Es wurde drei Tage lang mit Zucker gearbeitet, gezogen, geblasen und modelliert. Wie in den anderen Wettbewerben wurde auch hier der Maßstab von einer internationalen Jury vorgegeben. Die Zuckertrophy holte sich am Ende der Italiener Francesco Aquilino vor Martin Studeny aus Österreich und Franciane Tartari, einer weiteren Italienerin. Martin Studeny wird mit einem Team, das unter Mithilfe von Brigitta Schickmair von der Sektion Tirol aufgestellt wird, Österreich bei der Zuckerkunst-Weltmeisterschaft 2015 in Mailand vertreten. Wir wünschen

DER VKÖ

Bei den Kochtalenten waren besonders die Mitglieder des VKÖ-Nationalteams sehr erfolgreich.

dem Team schon heute viel Erfolg und hoffen auf weiterhin gute Zusammenarbeit mit den berufsverwandten Kollegen. Den großen Siegern wurden ihre Preise im Rahmen der Galaveranstaltung in der Villa Blanka in Innsbruck überreicht. Bei der Gala waren praktisch alle Teilnehmer der Wettbewerbe dabei und auch zahlreiche Prominente wollten sich dieses Event nicht entgehen lassen. Insgesamt waren an diesem Abend 250 Gäste anwesend, die mit Musik und von Trachtengruppen unterhalten wurden. Auch für die Verpflegung der Gäste wurde von den Köchen der Sektion Tirol gesorgt. Zufriedenheit bei Veranstaltern und Gästen Insgesamt fällt das Resümee der Sektion Tirol zu ihrem Auftritt auf der FAFGA und zu den Wettbewerben sehr positiv aus. Über die Gesamtdauer der Veranstaltung war die mediale Resonanz sehr groß, unter anderem berichteten mehrere Zeitungen über den Messeauftritt der Sektion Tirol und auch Fernsehstationen waren in der VKÖ-Halle zu Gast. Besonders erfreulich war das große Interesse der Besucher. Etwa 8000 Personen bewunderten die Leistungen der Gemüseschnitzer, der Köche und Zuckerkünstler. Die Reaktion war meist einhellige Begeisterung.

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Sektion Vorarlberg

Die Vorarlberger Köche im Einsatz für Nachhaltigkeit, Regionalität und Saisonalität Auch in diesem Jahr war der Vorarlberger Köche Verband wieder auf der Herbstmesse Dornbirn vertreten. Nicht nur soziales Engagement und Ehrenamt standen heuer im Vordergrund, sondern die Mission, die Besucher dazu zu bringen, wieder bewusster mit Lebensmitteln und mit der Natur umzugehen. Dadurch sollen regionale Produzenten gefördert werden und die Menschen auch wieder dazu gebracht werden, mehr selber im Garten anbauen oder im Einklang mit der Natur zu sammeln. Außerdem wurde gezeigt, wie man die Zutaten richtig verarbeitet und auch die vergänglichen Köstlichkeiten des Sommers und des Herbstes für die Wintermonate haltbar macht. Der Stand des VKV fand großen Anklang bei den Besuchern und der Vorarlberger Köche Verband konnte seine Anliegen sehr gut positionieren.

Die Sektion Vorarlberg hilft dem Netz für Kinder Die wohltätige Organisation „Netz für Kinder“ hat sich der Aufgabe verschrieben, benachteiligten jungen Menschen zu helfen. Dies ist ganz im Sinne des VKÖ, dessen Sektion Vorarlberg zusammen mit dem Tennisverein Lochau eine ganz besondere Veranstaltung auf die Beine gestellt hat, um dem Netz für Kinder zu helfen. Bei einem 24-Stunden-Tennisturnier spielten 80 Sportler einen ganzen Tag und eine Nacht lang für die gute Sache Tennis. Daneben wurden vegetarische Köstlichkeiten kredenzt - hier sollte ein Zeichen für weniger Fleischkonsum gesetzt werden. Das Event brachte einen Erlös von 4.200 Euro, welcher von Bruno Wahrbichler und seinem Team als Vertreter des VKÖ dem Netz für Kinder übergeben werden konnten.

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Der Young Chefs Club oder kurz YoungChefs ist die offizielle Jugendorganisation des Weltbundes WACS. Unter der Schirmherrschaft von Bill Gallagher können sich junge Köchinnen und Köche hier austauschen und Kontakte knüpfen. Auf dem Anfang Juli stattgefundenen WACS-Kongress in Stavanger (Norwegen) richtete der Club ein Forum für junge Köche aus, auf dem über wichtige Zukunftsthemen diskutiert wurde. Der VKÖ hat als nationales Pendant den VKÖ Young Chefs Club ins Leben gerufen. Hier sollen einheimische „Young Chefs“ eine Plattform finden. Dafür braucht der VKÖYCC viele junge, kreative Köpfe, die sich hier engagieren wollen. Meldet euch einfach per Mail an: info@vko.at

Vorarlberger Diätköche Seit Anfang dieses Jahres kooperieren die Vorarlberger Diätköche mit dem Vorarlberger Köche Verband. Hier soll die Partnerorganisation des VKÖ kurz vorgestellt werden. Den Verein der Diätköchinnen und Diätköche in Vorarlberg gibt es seit Anfang 2008. Sein Credo lautet: „Essen mit Köpfchen - Essen mit Genuss“. Es ist inzwischen schon eine kleine Tradition geworden, dass eine Abordnung der Diätköche zum Beispiel auf Bauernmärkten oder Tagen der offenen Tür ihren Beitrag leistet und sich dort präsentiert. Obmann Dietmar Oberhauser ist es ein besonderes Anliegen, seinen Mitgliedern Weiterbildungsmöglichkeiten in einem kleinen Rahmen in ihrer Region zu bieten. Besonders wichtig für den Verein sind in diesem Bereich die erfahrenen Diätologen, die ihr Wissen und die neuesten Erkenntnisse mit ihren Kolleginnen und Kollegen teilen.

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Laurentius

Der Schutzpatron der Köchinnen und Köche wurde in Salzburg gefeiert... Bereits zum 27. Mal fand am Montag, dem 11. August, das Laurentiusfest der Salzburger Köche statt. Wie jedes Jahr trafen sich auch heuer wieder zahlreiche Köchinnen und Köche, sowie Freunde und Partner des VKÖ und anderer Kochverbände aus dem In- und Ausland. Bereits zum zwölften Mal fand die offizielle Laurentiusfeier des Dachverbandes unter der Schirmherrschaft der Salzburger Köche statt. Wobei die Bezeichnung Schirmherrschaft diesmal – leider – doppelte Bedeutung hatte. Strömender Regen begrüßte die zahlreichen Gäste in Salzburg. Trotzdem machte der Verband und alle Mitwirkenden die Veranstaltung zu einem schönen Fest für alle Teilnehmer und zu einem tollen Spektakel für die vielen Schaulustigen. Diese verfolgten wie jedes Jahr erstaunt und mit gezückten Handys und Kameras den Festzug der Köchinnen und Köche durch die Innenstadt, begleitet von der Markt-Musikkapelle Grödig. Zuerst ging es in die Franziskanerkirche, wo der Festgottesdienst zu Ehren des Schutzheiligen der Köche stattfand. Zelebriert wurde dieser zum ersten Mal von Pfarrer Michael Max. Für die musikalische Begleitung der Messe sorgte der Franziskus-Chor Seekirchen. Nach der Messe ging es weiter in den Stieglkeller. Dort wurde bei Speis, Trank und Musik gefeiert. Bevor er das Buffet eröffnete, wandte sich VKÖ-Präsident Alois Gasser an seine Gäste und dankte ihnen für das Kommen. Viele treue Gäste und Wegbegleiter hob er in seiner Ansprache einzeln hervor und sie wurden mit gebührendem Applaus bedacht. Für besondere Erheiterung sorgte Gasser mit seinen Worten an Pfarrer Max. “Sie haben heute das erste Mal für uns die Messe gefeiert, wir lieben Sie aber jetzt schon”, so dankte Gasser dem Pfarrer von Neumarkt am Wallersee und wies gleichzeitig auch auf Prälat Hans Paarhammer hin, der die Messe des Laurentiusfestes in den letzten Jahren immer gelesen hatte und im Verband sehr geschätzt wird.

Der Stiegl-Keller war gut gefüllt mit Köchinnen und Köchen, aus dem In- und Ausland, sowie mit Freunden, Partnern und Wegbegleitern des VKÖ.

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Das Wetter zeigte sich leider von seiner typischen Salzburger Seite.

Nur einmal im Jahr dürfen die Kirchgänger ihre Kopfbedeckungen aufbehalten.

In den Abendstunden wurde es noch einmal laut im Stieglkeller. Nach der Reihe wurden mehrere “Gastdirigenten” auf die Bühne gebeten, um für die Musikkapelle und besonders für die Gäste den Takt anzugeben. Unter anderem durften sich Harald Fargel und Mike P. Pansi als Dirigenten versuchen und machten ihre Sache so gut, dass sie vom Publikum begeistert beklatscht wurden.

Ein ganz besonderes Highlight für viele Gäste waren die Dirigenten-Einlagen von Verbandsgrößen wie Mike P. Pansi und Harald Fargel.


... und ebenso in Vorarlberg Die kulinarische Autorität im Westen rief am Samstag, dem 9. August, wieder zu ihrer traditionellen Laurentiusfeier. Wie immer in den letzten Jahren fand diese auch heuer wieder in der Laurentiuskirche Bludenz statt. Zur Veranstaltung waren zahlreiche Koleginnen und Kollegen aus dem In- und angrenzenden Ausland angereist. Unter anderem einige deutsche Vertreter aus dem grenznahen Lindau sowie Köche aus der Schweiz und Vertreter aus mehreren Sektionen des VKÖ. Die Feierlichkeiten begannen mit dem Festgottesdienst, geleitet von Pfarrer Peter Haas. Er ging in seiner Predigt sehr speziell auf den Kochberuf und den heiligen Laurentius ein. “Auch ein gutes Mahl ist eine Botschaft Gottes”, sagte er unter anderem. Nach dem Gottesdienst folgte der gemütliche Teil des Tages. Am Kirchplatz wurde von der Sektion aufgekocht. Mike P. Pansi, Bruno Wahrbichler, Harald Fargel und Co sorgten für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste. Unter anderem standen das “Vorarlberger Fastfood” Zack Zack und eine mediterrane Pfanne auf der Speisekarte. Bei Getränken, guter Unterhaltung und Austausch klang der Festtag in den Abendstunden vor der malerischen Kulisse der Berge rund um Bludenz aus.

In Vorarlberg, wie auch in Salzburg, wurde Mitglieder des Verbandes in den Ablauf der Messen mit eingebunden.

Es gibt kaum einen stimmungsvolleren und passenderen Ort, um eine Laurentiusfeier ausklingen zu lassen, als den Vorplatz der Laurentiuskirche in Bludenz. DER VKÖ

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Sektion Wien

Die Sektion aus der Hauptstadt ist wieder im Aufwind Ab Herbst will die Sektion Wien eine neue Idee umsetzen – Kochkurse für jeden. Die Wiener Köche wollen endlich ihrem Namen gerecht werden und dies auch in die Tat umsetzen. In diesen Kochkursen wollen die Wiener Köche zeigen, dass neue und variantenreiche Rezepte aus der Wiener und der internationalen Küche auch familien- und berufstauglich sein können. Es stehen dementsprechend abwechslungsreiche Programme auf dem Plan. Von Vorspeisen bis zum Dessert. Die Rezepte variieren von Kochkurs zu Kochkurs. So wird Abwechslung geboten und es können immer neue Ideen geliefert werden. Und das sollen die Teilnehmer der Kurse lernen: - zusätzlichen Küchenstress im Berufsalltag vermeiden - schnelle und unkomplizierte leichte Gerichte zaubern

- Kochen mit saisonalen und regionalen Zutaten - hochwertige Gerichte müssen nicht teuer sein - Tipps und Tricks, um den Küchenalltag einfacher zu gestalten Nach jedem Kochkurs erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Rezeptmappe und Fotos als Erinnerung an diesen gemeinsamen Abend. Die Wiener Köche werden bei den Gerichtzusammenstellungen besonderen Wert auf regionale und saisonale Zutaten aus nachhaltigem Anbau legen. Die Sektion Wien bittet Mitglieder, die Interesse daran haben, einen solchen Kurs zu leiten, sich zu melden. Außerdem sollen die Informationen darüber verbreitet werden, damit möglichst viele Teilnehmer gewonnen werden können.

25 Jahre Goldenes Reindl Vor 25 Jahren wurde der „Goldenes Reindl“-Wettbewerb von der Brau Union ins Leben gerufen. Es ging dabei um die Kreation von Gerichten, die zu Bier passen. Die Wirtschaftskammer/Gastronomie und der VKÖWien möchten in Zusammenarbeit mit der Gastgewerbefachschule am Judenplatz diesem Jubiläum Rechnung tragen und erneut zu einem Wettbewerb einladen. Dessen Thema steht schon fest und soll „preiswerte Hausmannskost, die zu Bier passt“ lauten.

Laurentiusfeier der Wiener Köche Am 16. August feierten die Wiener Köche den Heiligen Laurentius. Die Feier fand im Gasthaus „Frohes Schaffen“ statt, das von Martina Haslinger, der Frauenbeauftragten der Sektion, geführt wird. Dort trafen sich einige Kolleginnen und Kollegen, um den Schutzheiligen nachträglich zu ehren, über dessen Leben Pfarrer Dr. Farrugia etwas erzählte. Nach dem Mittagsgebet lud Martina Haslinger zum Buffet ein. Sektionsobmann Helmut Deutsch ehrte im Rahmen dieser Feier viele verdiente Mitglieder, die den Verband der Köche durch ihre Mitgliedschaft unterstützen und dankte ihnen für den Zusammenhalt und für die tatkräftige Unterstützung in den letzten Jahren. Der Gedankenaustauch aller anwesenden Teilnehmer wurde sehr angeregt geführt und beendete das schöne Fest. 16

Teilnehmen können Köche und Lehrlinge aus Wiener Gastronomie-Betrieben, sowie Schülerinnen und Schüler aus Gastronomie-Schulen. Als Auszeichnung ist für drei Köchinnen, drei Lehrlinge und für drei Schüler je ein „Goldenes Reindl“ geplant. Die Endrunde findet in der Gastgewerbefachschule am Judenplatz statt. Die Beurteilung wird eine unabhängige Fachjury vornehmen. Mehr Details, wie auch das Datum dieser Veranstaltung werden in Kürze bekanntgegeben.

Macku Wiener Ehrenobmann Anlässlich seines 70. Geburtstags wurde Eduard Macku vom Verband der Köche Österreichs - Wiener Köche als Ehrenobmann geehrt. Eduard Macku wurde 1944 geboren und erlernte den Kochberuf im Kupferdachl. Nach einigen Wanderjahren im beruflichen Leben gewann er bei vielen nationalen und internationalen Kochkunstausstellungen Gold- und Silbermedaillen und Tagessiege. Zuletzt war er Küchenchef im Wiener Kupferdachl. Er ist Träger der folgenden Ehrenzeichen: • Silbernes Ehrenzeichen der Wiener Messe AG • Silbernes Ehrenzeichen von Taipeh (Taiwan) • Goldenes Ehrenzeichen des VKÖ • Ehrenzeichen World Cooks Tour for Hunger, Südafrika Die Wiener Köche freuen sich, dass sie Eduard Macku als Vorbild für die Jugend und für viele Kollegen als Ehrenobmann ehren durften.


Die Wiener Köche kochten am Bierfest auf

Die Partner der GV Teams unter dem Motto „Aus unserer Regionalität kommt unsere Kraft und Kreativität“

Beim Fünften Wiener Bierfest am Hof präsentierten sich die „Wiener Köche“ bei einer Kochshow mit Schülern der Gastgewerbefachschule dem anwesenden Publikum. Trotz schlechtem Wetter waren alle begeistert von den dargebotenen Gerichten wie Fleischbällchen in Biersauce und Rotkrautkrautfleckerln mit geräuchertem Tofu. Das zweite Gericht sollte zeigen, dass auch vegane Speisen ein Geschmackserlebnis für jeden sein können und zum Beispiel auch perfekt zu Bier passen können.

Nationalteam GV Dritter Platz für das GV-Team auf der INOGA

Das VKÖ-Nationalteam GV erreicht den dritten Platz bei der Premiere des Team Award 2014 des Verbandes der Köche Deutschlands auf der INOGA in Erfurt. Insgesamt nahmen sechs Teams bestehend aus jeweils vier Köchinnen und Köchen aus Deutschland sowie Österreich an diesem Wettbewerb teil und präsentierten Mittagessen in einer innovativen Art. Mit dem Erwerb eines Menütickets entschieden sich die Gäste für ein Wettbewerbs-Menü und durften innerhalb dieses Menüs zwischen mehreren Komponenten wählen. Bei dem anspruchsvollen Wettbewerb waren die Teams besonders in Sachen Anrichteweise gefordert. Extra für diesen Wettbewerb wurde ein Porzellan bestehend aus weißen Puzzletellern auf denen die Vorspeise, der Hauptgang, die Beilage und das Dessert jeweils separat angerichtet wurden, entwickelt. Das bedeutete viele Handgriffe für die Teams. Die besondere Herausforderung für das VKÖ-Team war, dass es relativ kurzfristig eingeladen wurde. Daher hatte es für diesen Bewerb nur eine Vorbereitungszeit von vier Wochen. So konnte auch nur ein Teil der Mannschaft teilnehmen. Vor allem durch den Teamgeist, die Regionalität sowie die Frische der Produkte konnte die Jury überzeugt werden. Die Jury bewertete die Leistung nach dem internationalen Bewertungssystem mit 80,75 von 100 Punkten. Für den Weg nach Luxemburg des Nationalteams GV war diese Veranstaltung eine wertvolle Erfahrung und sehr gut zur Festigung des Teamgeists.

Mehr Infos, Fotos und das vollständige Menü: www.koeche-ooe.com

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Hilfe bei der Allergenkennzeichnung Allergisch auf die Allergenkennzeichnung?

Das Inkrafttreten der EU-Verordnung zur Kennzeichnung von Allergenen hat in der Gastronomie hohe Wellen geschlagen. Auch der VKÖ hat sich dieses Themas angenommen und darüber berichtet. Nun hat der Verband im Bereich der Allergenkennzeichnung einen Partner gefunden, der seine Mitglieder etwas „sorgenfreier“ machen kann. Solutions for Chefs stellt allen Mitgliedern des Kochverbandes zumindest bis Ende des Jahres 2015 eine erweiterte Freeware zur Verfügung. Es gibt zwei Varianten dieses Programmes, die sich etwas voneinander unterscheiden: BonAPPetit for Chefs: Das Produkt BonAPPetit for chefs ist von Köchen für Köche in der Gemeinschaftsverpflegung gemacht. Es ist ein Arbeitsmittel, das den Koch unterstützt, von administrativen Aufgaben freispielt und dazu beiträgt, dass er sich wieder auf sein Können als Koch konzentrieren kann. Neben der sehr einfach gehaltenen Rezeptdatenbank, in der die meisten Rezepte/Komponenten in „Frischküche“, „Teil-Convenience-Küche“ und „Voll-Convenience“ abgebildet sind, erhalten die Benutzer einen Menüplan für die tägliche Steuerung ihres Betriebes, einen Produktionsplan und eine „Beschaffungsliste“. Zusamengefasst: Für Küchenchefs in der GV – Eine runde Sache! Rezeptdatenbank, Menüplanung, Produktionsplanung und Zutatenliste als Einkaufsgrundlage sind die wesentlichen Inhalte! ZUR INFO: Im Normalfall kostet dieses Tool jeden User 70,-Euro pro Monat bei monatlicher Zahlung ohne Bindung! Nähere Informationen unter: http://forchefs.solutionsforchefs.com BonAPPetit for chefs ist keine Software, die zusätzliche Arbeit schafft, sondern die wahrscheinlich bestausgebildete Küchenhilfe der Welt. Ganz im Gegensatz zu Menüplanungs-Software, die mehr Zeit kostet als sie bringt, deren Inhalte schnell alt aussehen und die ein hohes Investment an Zeit und Geld bringen.

BonAPPetit: Rezepte und mehr: BonAPPetit Mit BonAPPetit verfügt man auf Knopfdruck über alle seine Rezepte. Ganz ohne mühevolles Eintippen und zeitraubende Datenpflege. Informationen wie zum Beispiel Inhaltsstoffe, Allergene in Vorbereitung zur Auszeichnungspflicht, die ab Ende 2014 für gastronomische Betriebe gilt, sowie die Kalkulation der Rezepturen nach Durchschnittspreisen werden übersichtlich und funktionell aufbereitet. Durch die zu Verfügung gestellten Daten erfüllt das Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen und man erkennt betriebswirtschaftliches Optimierungspotential einfach und punktgenau. Marketingchancen werden somit schnell und effektiv realisiert. Benutzer optimieren ihre eigenen Rezepturen aus kalkulatorischer Sicht und gewährleisten den Zugriff auf getestete (Grund-)Rezepturen. Zusammengefasst: Für Küchenchefs im „á la Carte“ – Eine runde Sache! Rezeptdatenbank und elektronische Speisekarte sind hier die wesentlichen Inhalte! ZUR INFO: Im Normalfall kostet dieses Tool jeden User 25,-Euro pro Monat bei monatlicher Zahlung ohne Bindung! Nähere Informationen unter http://bonappetit.solutionsforchefs.com In beiden Varianten können auch sehr einfach aus bestehenden Rezepten eigene gemacht werden. Sie wollen einen persönlichen „VKÖ-Zugang“? Dann kontaktieren sie unser Sekretariat unter der folgenden E-MailAdresse: info@vko.at Bitte geben Sie unbedingt an, welche der zwei verfügbaren Varianten Sie haben möchten: Gemeinschaftsverpflegung oder klassische Gastronomie Solutions for Chefs sendet Ihnen dann Ihre Zugangsdaten. Sie gehen kein Abonnement, keine Verpflichtung oder dergleichen ein. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, gegen eine moderate Gebühr den Vollzugriff zu erhalten (Leistungsumfang unter www.solutionsforchefs.com).

Ein Stammtisch für Köchinnen

Frauen im VKÖ am 10. November auf der Gast Salzburg - Ladies, save the date! Auf der diesjährigen „Alles für den Gast Herbst“ findet erstmals ein Köchinnen-Stammtisch statt. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Köchinnen aus allen Bereichen der Gastronomie. Auf dieser ganztägigen Veranstaltung werden sich am 10. November die Vertreterinnen des gewerblichen Küchenhandwerks treffen, um sich auszutauschen und zu vernetzen. Gleichzeitig soll sie einen Startschuss dafür liefern, dass sich ein solcher Köchinnen-Stammtisch dauerhaft etabliert und in der Folge jedes Jahr stattfindet. Im Zentrum des Treffens werden Diskussionen über Themen stehen, die speziell Frauen in der Gastronomiebranche betreffen. Ein bunt gemischtes Teilnehmerinnenfeld soll dabei möglichst viele verschiedene Sichtweisen und regen Austausch gewährleisten. Die Idee zu dem Ganzen stammt von Doris Karasek, der Frauenbeauftragten des Verbandes der Köche 18

Österreichs. Sie betont, dass die Bezeichnung „Stammtisch“ ganz bewusst verwendet wird: „Gerade bei der ersten Ausgabe wollen wir uns in erster Linie darüber austauschen, wie ein solches Treffen für Frauen, die in der Gastronomie beschäftigt sind, gestaltet sein soll. Für den Start-Stammtisch wurde die Gast-Messe gezielt ausgewählt, da er hier in den Rahmen einer der wichtigsten Branchenveranstaltungen des Jahres eingebettet werden kann. Neben dem Köchinnen-Stammtisch präsentiert sich der VKÖ auf der Gast auch am Stand der Firma Salvis den Messebesuchern! Die Eckdaten: Datum: 10. November 2014, Zeit: 10:00-17:00 Uhr Veranstaltungsort: Messe „Alles für den Gast Herbst“ Adresse: Am Messezentrum, 5020 Salzburg


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Sektion Unterstützung für die Aktion Festmahl

Der verantwortungsvolle Umgang mit Spendengeldern wird beim Verein Festmahl groß geschrieben. Ebenso bei den Salzburger Köchen, weswegen sie es sich nicht nehmen ließen, einen kulinarischen Beitrag und somit einen köstlich gelungenen Abend zu gestalten. Sechs verschiedene Fingerfood-Kreationen von der Frischkäsepraline „Jaipur“ bis hin zur Brotschnecke „Mediterran“ und ein Fünf-Gang-Menü mit „Gazpacho „Salzburg“ und Gulasch aus Zucchini, Apfel und Schwammerln wurden festlich inszeniert. Die Salzburger Köche übergaben wie versprochen am 26. August ein Spendengeld in Höhe von 500 Euro, damit ein weiterer Festmahl-Abend gesichert bleibt.

ALLES AM ESSEN IST WISSEN Die WIBERG Academy ist der zentrale Ort für Weiterbildung, Qualifi zierung und Beratung auf höchstem Niveau. Die hochwertige Ausstattung der neuen Räumlichkeiten ermöglicht den Einsatz modernster Technik für die Vermittlung spannender Inhalte.

Das Herbstprogramm des WIBERG Kundenzentrums bietet zahlreiche Seminar-Highlights für alle, die Speisen zubereiten.

EIN AUSZUG AUS DEM SEMINARPROGRAMM: 23.10.14 | Im Trend der veganen & vegetarischen Küche Ein neues Lebensgefühl

Gas

t r e fe r e nt Pa u l Ivic

ab 17.09.14 | Allergenkennzeichnung – alles rund um die Lebensmittelinformationsverordnung Das Teilnahmezertifi kat gilt als Nachweis für die verpfl ichtende LMIV-Schulung lt. Codex 20.11.14 | Cool-I-narrischer Nachwuchs Trainings- und Trendcenter für Lehrlinge & Junior Chefs

Eine vollständige Übersicht über die einzelnen Veranstaltungen sowie die detaillierten Anmeldebedingungen finden Sie unter www.wiberg.eu ANMELDUNGEN SIND JETZT MÖGLICH1

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Von links: Josef Gradl, Alois Gasser, Maximillian Kollienz, Reinhard Putz, Erwin Hofbauer, Thomas M. Walkensteiner, Martin Scharfetter, Alexander Forbes jun.

Die Veranstaltungen der Salzburger Köche


Salzburg

Köche gehen essen - Verwöhnhotel Sonnhof „Kommunikation, Spaß und Weiterbildung“ ist das Motto unter dem die Salzburger Köche sich treffen. Diesmal kam man im Verwöhnhotel Sonnhof in St. Veit zusammen. Dort servierte Vitus Winkler ein ganz besonderes Vier-Gänge-Menü inklusive Aperitif und das auf höchstem Niveau! Die Salzburger Köche wollen mehr bewegen und mehr erreichen für die Mitglieder und die Interessen aller Salzburger Köche. Da ist auch und ganz besonders geselliges Beisammensein ein Weg zum Ziel. Jedes Mitglied ist herzlich willkommen, wenn es wieder heißt „Salzburger Köche gehen essen“.

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DER VKÖ

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Termine

Was man sich in den kommenden Monaten nicht entgehen lassen sollte

Infoveranstaltung Allergenkennzeichnungsverordnung Wann: 21. Oktober 2014, 14:30 – 17:00 Uhr Wo: Haus der Generationen - Denkraum, Schulgasse 5, 6840 Götzis Anmeldungen an: birgit.hoefert@aon.at Köchinnen-Stammtisch Gast Salzburg Wann: 10. November 2014, 10:00 bis 17:00 Uhr Wo: Messe „Alles für den Gast Herbst“, Am Messezentrum, 5020 Salzburg Anmeldungen an: doris.karasek@kitchenandlanguage.at Gansl-Essen der Sektion Wien Wann: 15. November 2014, 17:00 Uhr Wo: Gasthaus Möslinger - Fam. Taudes, Stuwerstraße 14, 1020 Wien Anmeldungen an: helmut.deutsch@vko.at Adventfeier der Sektion Salzburg Wann: 1. Dezember 2014, 18:30 Uhr Wo: Gasthaus Kuglhof Salzburg, Kugelhofstraße 13, 5020 Salzburg Anmeldungen an: phillip.kohlweg@salzburgerkoeche.at oder telefonisch: +43 676 5382 492 Adventfeier der Wiener Köche Wann: 10 Dezember 2014 Wo: Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel Imperial, Ungargasse 60, 1030 Wien Anmeldungen und nähere Informationen unter: helmut.deutsch@vko.at

Die Zukunft des VKÖ 2015... Die Info-Herbstveranstaltungen des Verbandes Das Jahr 2014 geht ins letzte Quartal und die Vorbereitungen für 2015 laufen bereits voll an. Um möglichst viele Wünsche, Anregungen und Vorschläge berücksichtigen zu können sind alle Mitglieder herzlich eingeladen an einer unserer Herbstveranstaltungen teilzunehmen. Es gibt zwei neue Vorstandsmitglieder, die wir Ihnen persönlich vorstellen möchten. Als Vollprofi und gelernten Koch haben wir Peter van Melle gewinnen können, der künftig den Bereich Weiterbildung organisiert. Sein Vortrag wird uns ein Bild geben wohin wir uns entwickeln können. Der zweite im Bunde ist Stefan Zanini, der als Projektleiter die Themen Lehrberuf, Küchenmeister und Image des VKÖ abhandeln wird. Der Ablauf: Beginn: 14.30 Uhr Begrüßung durch Präsident Alois Gasser Vorstellung der neuen Vorstandsmitglieder 14.45 – 15:30 Uhr Vortrag: „Trends und Entwicklungen in der nationalen und internationalen Gastronomie oder warum der Beruf des Koches IMMER Zukunft hat.“ Referent: Peter van Melle 22

15.30 – 16:00 Uhr Impulsreferat „Allergisch auf Allergenkennzeichnung“ Die Verordnung im Detail, was ist wichtig. Damokles Schwert oder Chance und Umsetzung? Referent: Stefan Zanini, 16.00 – 16:30 Uhr Ziele und Vorhaben des VKÖ im neuen Jahr Diskussion, Wünsche, Anregungen, Ideen und Manöver-Kritik Leitung: Alois Gasser 16:30 – ca. 17:30 Uhr: Gemütlicher Ausklang, Begegnung, Kommunikation und Verkostung Die Termine: 28. Oktober: Tiroler FBS f. Tourismus, Eichatstr. 18, 6067 Absam 29. Oktober: VAZ Wutzl, Kelsengasse 9 , 3100 St. Pölten 3. November: Salzburg, Firma Rational Austria, Münchner Bundesstr. 10, 5020 Salzburg Anmeldungen bitte bis spätestens zwei Tage vor der Veranstaltung mit Angabe Ihrer Telefonnummer an info@vko.at


Das Gourmet Sortiment bei Wedl Exklusiv präsentiert im Wedl Gourmet Katalog

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Alle Produkte, die für kulinarische Highlights und die feine Gourmetküche benötigt werden, wurden in einem eigens dafür gestalteten Katalog zusammengestellt. Das Angebot reicht dabei von exzellenten regionalen Erzeugnissen, beispielsweise aus dem Bereich Obst & Gemüse, bis hin zu Top-Spezialitäten aus der ganzen Welt.

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Selbstverständlich dürfen in einem Gourmetsortiment Delikatessen wie Austern, Trüffel, Caviar oder feinste Terrinen und Pasteten nicht fehlen – auch hier präsentiert sich Wedl als perfekter Partner der Gastronomie.

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Alles für die feine Gourmetküche Im Fleischbereich punktet Wedl seit langem mit einer immensen Auswahl aus der heimischer Produktion, ohne jedoch auf internationale TopWare zu verzichten: Maredo Steakfleisch „Angus Argentina“, US Beef – jede Woche frisch geliefert, edles Wagyu Beef (Kobe Beef) oder auch Iberico- und Parma Schweinefleisch – das Wedl Fleischsortiment umfasst an die 800 Fleischprodukte. Das ist eindeutig das größte Angebot mit dem der Großhandel in Österreich aufwarten kann. Aber auch für Fisch- und Meeresfrüchtespezialitäten ist Wedl die erste Adresse. In etwa 70 bis 80 verschiedene Sorten von fangfrischen Meeres- und Süßwasserfischen, Schalen- und Krustentieren sowie Meeresfrüchte können über das Handelhaus Wedl bezogen werden. Dabei ist Bei soviel Kulinarik dürfen auch die edlen Tropfen nicht fehlen. Die Wedl Sommeliers halten in ihrem umfangreichen Sortiment aus aller Herren Länder auch zahlreiche Gustostückerl bereit. Das können seltene Jahrgangsweine ebenso sein, wie erlesene Champagner. Nicht zu vergessen auf die große Range an internationalen Trendsettern im Spirituosenbereich. Das Wedl Gourmetsortiment ist eine wahre „Reise der Sinne“.

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DER VKÖ Ausgabe 3/2014  
DER VKÖ Ausgabe 3/2014  

Das Verbandsmagazin des Verbandes der Köche Österreichs. Herbstausgabe 2014.

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