Tennisclub St.Gallen - Club News 2016

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2016

CLUB-NEWS INTERVIEW

EIN HAUCH MITTELMEER IM TCSG: DIE NEUEN GASTGEBER IM TIEBREAK SEITE 4

CLUBLEBEN

KLEINE UND GROSSE FESTE SEITE 22

INTERCLUB

DIE AUF- UND ABSTEIGER 2016 SEITE 32


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INHALT

Editorial 02 Interview Tiebreak-Gastgeber 04 Juniorenbericht 2015 09 Junioren-Interclub-Bericht 15 Fortuna-Plausch-Doppel 2015 17 St.Gallen Open 2015 18 Clubleben 22 Infrastruktur 25 Bericht Platzwart 28 Gast-Turniere 31 Interclub 32 Mitgliederversammlung 2016 36 Tennishalle 40 Doppel-Clubmeisterschaft 2015 41 Sport-verein-t 42 Jahresprogramm 2016 45 Mercedes-Benz-Cup 2015 47 Clubtrainer 50 Clubinfos 52 Platz- und Spielordnung 53 Vorinfo Tuniere 2016 56 Adressliste 59

Impressum: Koordination & Redaktion: Pascal Tschamper Autoren: Heinz Bolli, Markus Farner, Christian Hohl, Daniela MÜhr, Franco Weber, Sandro Willi Fotos: Peter Muspach, Tiziana Brocker Korrektorat: Ernst Hofmänner Inserate: Heinz Bolli, Kristofer Roelli, Pascal Tschamper Satz & Druck: Typotron AG, St. Gallen Dank Herzlichen Dank an alle Inserenten, Helferinnen und Helfer


EDITORIAL

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Heinz Bolli Präsident

Der Tennisclub St.Gallen ist heute ein als Verein strukturiertes KMU. Die Verantwortung für den ehrenamtlich geführten Vorstand wird ­immer grösser. Ein erster Schritt war deshalb die Neustrukturierung des Vorstands. Das primäre Ziel war, den Präsidenten zu entlasten durch die Delegation von Verantwortung auf die Bereiche Finanzen (Sandro Willi), Infrastruktur (Markus Farner), Sport (Daniela Möhr) ­sowie Kommunikation und Sponsoring (Pascal Tschamper). Die ­Bereichsleiter können weitere Personen für Projekte und Aufgaben ­heranziehen. Die neue Struktur hat sich bewährt, aber es braucht ­weitere Veränderungen. Die Führung des Restaurants Tiebreak ist keine Kernkompetenz des Vorstands. Ein funktionierendes Tiebreak ist wichtiger für den Tennis­ club St.Gallen, als es auf den ersten Blick scheint: • Ein kulinarischer Treffpunkt auch für Nichtmitglieder wirkt sich ­positiv auf das Clubleben aus. • Ein ganzjähriges Angebot an Speis und Trank hat nicht zu unterschätz­ ende Auswirkungen auf den Betrieb. Auch im Winter ist es sehr wichtig, dass der Club lebt. Die Besucher, die Plätze mieten oder an Turnieren teilnehmen, schätzen die Atmosphäre im Tiebreak sehr. Darum wurde an der Mitgliederversammlung beschlossen das ­Tiebreak als GmbH mit dem Tennisclub St.Gallen als Gesellschafter ­auszugliedern. Das Tiebreak wird nicht mehr verpachtet, sondern durch die Gastgeber Arhondi und Wassilios geführt, die direkt dem Präsidenten unterstellt sind. Wir erhoffen uns durch diese Massnahme Kontinuität und gleichzeitig einen Neuanfang, der sich auf alle Bereiche positiv auswirkt, so dass der «Dauerbrenner Tiebreak», auch dank der Solidarität der Clubmit­ glieder, zu einer Erfolgsstory wird. Wir wünschen den neuen Gastge­ bern einen guten Start. Heinz Bolli Präsident

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INTERVIEW TIEBREAK-GASTGEBER

Ein Hauch Mittelmeer im Tennisclub St.Gallen

Willkommen in St.Gallen, wie habt Ihr Euch bisher eingelebt? Arhondi: Leider haben wir noch nicht viel gesehen. Die Leute sind auf alle Fälle sehr zuvorkommend und hilfsbereit hier.

Was habt Ihr zuvor gemacht? Wassili: Wir haben das Restaurant im Golfclub im Sauerland selbst­ ständig geführt. Nun sind wir hier als Gastgeber angestellt.

Weshalb habt Ihr den Sprung vom Golfclub Sauerland in die Schweiz gewagt? Arhondi: Es war ein persönlicher Wunsch, nochmals eine neue ­Herausforderung anzunehmen. Wassili: Der Zeitpunkt ist auch altersbedingt zu sehen. Wir wussten: jetzt oder nie.

Was unterscheidet einen Golfclub vom einem Tennisclub?

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Arhondi: Erstmal gibt es Gemeinsamkeiten: Die Mitglieder sind sehr eingenommen von ihrem Sport. Wie es einen Golfvirus gibt, gibt es auch einen Tennisvirus. Beiderorts treffen sich die Mitglieder gerne im Clubhaus und reden über ihre Spiele. Das schafft eine gewisse Ver­ bundenheit und verhilft Clubhäusern zu einer familiären Atmosphäre. Hier im Tennisclub ist es allerdings etwas lockerer. Im Golfclub würde kaum jemand leere Gläser an die Bar zurückbringen. Da waren die Er­ wartungen etwas anders.


INTERVIEW TIEBREAK-GASTGEBER Welche Gründe sprachen für das Restaurant Tiebreak? Wassili: Das zweite Treffen mit dem Vorstand war entscheidend – da dachten wir, das kann passen. Die Region hat uns sehr gut gefallen. Arhondi: Wassili war ein paar mal alleine in St.Gallen und war sehr ­beeindruckt von der Hilfsbereitschaft und Höflichkeit der Menschen hier. Auf dem Weg vom Hotel zum Tennisclub fragte er eine Frau, wie er am besten dort hinkomme. Die Frau hat ihm dann ein Busticket ­gelöst und es ihm geschenkt!

Was war im Golfclub der Renner aus Eurer Küche? Arhondi: Wassili war der Gyros- und Salat-König. Dazu kamen immer unendlich viele Leute. Die Salate liefen sehr gut. Die Renner sind aber saisonbedingt. Ein «Gag» von uns war, Wünsche der Gäste mit auf die Karte zu nehmen. So gab es beispielsweise einen «Salat Uwe», ­einen «Dr.-Danne-Salat», den «Dr.-Genzel-Espresso» mit einem ­kleinen Vanille-Eis und einer Damen-Zigarette oder den «Präsiden­ tinnen-Macchiato». In St.Gallen gibt’s bald schon den «Salat Daniela».

Habt Ihr schon Ideen, was Ihr im Tiebreak anbieten wollt? Wassili: Das entwickeln wir gerade. Es wird sicherlich eine Küche sein, die Sportler mögen – dazu gehören auch leichte Gerichte. Bei uns hat alles einen griechischen oder zumindest mediterranen Touch. Arhondi: Im Winter darf es auch etwas gutbürgerlicher sein. Im

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INTERVIEW TIEBREAK-GASTGEBER

­ auerland war samstags immer Eintopftag, sonntags habe ich Kuchen S gebacken. Das würde ich hier auch gerne probieren. Wir sind da aber auch sehr offen für Wünsche von Gästen. Sicherlich wird es auch einige Themenabende geben, für die man sich anmelden muss.

Wird es auch die eine oder andere griechische Spezialität geben? Arhondi: Ja, wir haben bereits Moussaka auf der Karte, weil alle da­ nach gefragt haben. Unser Bauernsalat läuft auch schon sehr gut.

Worauf wollt Ihr besonderen Wert legen? Was ist Euch wichtig? Wassili: Wir servieren nur, was wir selber gerne essen würden. Die Produkte müssen möglichst frisch sein.

Ihr seid ja ein «eingespieltes Doppel». Wie arbeitet Ihr zusammen? Arhondi: Das funktioniert ohne viele Worte. Wir sind beide sowohl in der Küche als auch bei den Gästen. Ich mache eher Vorspeisen, Wassi­ li eher Fleisch und Salate. Wassili: Wir arbeiten schon gut 35 Jahre zusammen.

Worauf freut Ihr Euch? 6

Wassili: Auf die Sommersaison mit der Terrasse.


INTERVIEW TIEBREAK-GASTGEBER

Arhondi: Dann herrscht im Tiebreak mehr Betrieb – ich hoffe, dass wir dann ganz viele Mitglieder kennenlernen. Ich würde gerne auch mehr von St.Gallen sehen, wenn der Schnee weg ist.

Wie geht es mit dem Schweizerdeutsch? Arhondi: Ach, das ist eine Katastrophe (lacht)! Doch die Gäste sehen das sehr gelassen. Sie lachen auch, wenn wir etwas noch nicht verste­ hen.

Was ist Euch bisher aufgefallen in St.Gallen? Arhondi: Die Menschen sind gelassener, es gibt wenig Hektik – auch in den Geschäften. Ich finde, die Leute haben hier weichere Gesichts­ züge.

Habt Ihr Wünsche betreffend der Menükarte? Dann wendet Euch an die neuen TiebreakGastgeber! 7



JUNIOREN­ BERICHT 2015 Mit Freude und Elan punkten

Tiziana Brocker Juniorenleiterin

Wir freuen uns sehr, dass das Interesse am Tennis noch immer gross ist. So besuchen 119 von insgesamt 170 Junioren Kurse bei ­unseren Club-Trainern Karel und Vladimir. 32 Junioren sind lizenziert. Vladimir hat vergangenen August die Prüfung zum Trainer B bei Swiss Tennis erfolgreich bestanden. Somit ist er auf der Stufe Regional­ verband b ­ erechtigt, Kaderjunioren zu unterrichten und zu coachen. Herzliche Gratulation!

Kids Tennis High School Das neue schweizweite Förderprogramm für Kinder von fünf bis zwölf Jahren wurde letzten Frühling von Swiss Tennis lanciert. Das Programm basiert auf dem J+S Kindersport-Programm. Aufgebaut ist das neue Konzept mit 30 Lernbausteinen, jeweils 10 Lernbausteine pro Stufe: rot, orange und grün. Einsteigerturniere sind ebenso im Angebot.

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JUNIOREN­ BERICHT 2015

­ inder bis zehn Jahre lernen auf kleineren Plätzen Tennis zu spielen, K mit weicheren Bällen, wobei Platzgrösse und Ballhärte jeweils zuneh­ men. So haben die Kids mehr Freude, schnelleren Lernerfolg und ­bleiben länger beim Tennis. Wir haben uns am ersten nationalen Forum für Juniorenverantwortliche in Biel vom Kids-Tennis-Konzept überzeugen lassen und gemeinsam mit den Trainern entschieden, das neue Programm in unserem Club einzuführen. Per Brief haben wir Eltern und Kinder informiert. Sie mussten sich zuerst auf der Homepage www.kidstennis.ch registrieren und sich dann für ein Team entscheiden: Löwe, Papagei oder Delphin. Dann konnte es mit dem Punktesammeln losgehen. Es dauerte eine Weile bis die ersten Anmeldungen kamen. In der Zwischenzeit haben wir viele Kinder, die sich registriert haben und mit Freude und Elan an diesem Programm mitmachen – jeden Monat sammeln sie mit Quizes, Challenges und Matches Punkte für ihr Team. Die Trainer setzen das be­ stens um, ihnen werden Übungen zur Verfügung gestellt – das gibt dem Training eine zusätzliche Struktur und den Kindern eine Motivation. Nach jedem Training werden die erarbeiteten Punkte online erfasst.

Orange Kids Tennis-Turnier Am Samstag, 12. September 2015, durften wir das erste Turnier für die Kleinsten bei uns im Club durchführen. 13 Kinder unseres Clubs haben

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JUNIOREN­ BERICHT 2015 an diesem Teamevent teilgenommen und sich im Einzel, Doppel und bei polysportiven Aktivitäten gemessen. Es war sehr schön, zu sehen, wie motiviert die Kinder waren. Der Spass kam dabei nicht zu kurz. Je­ des Kind bekam zur Erinnerung ein Geschenk. Es war ein gelungener Anlass, den wir am 10. September 2016 wieder durchführen werden.

Piccolo-Turnier Das beliebte Piccolo-Turnier hat auch 2015 wieder stattgefunden – mit viel Begeisterung bei den Kindern. Am Mittwochnachmittag, 13. Mai, genossen viele Kinder mit ihren Eltern während zwei Stunden das schöne Wetter auf und neben den Plätzen – mit einem kurzen Platzre­ gen. Unsere Sportchefin Daniela und unsere Trainer Vladimir und Karel machten mit den Kindern einen lustigen Parcours mit Springen, Eimerund Büchsenwerfen sowie «Mätschlis» auf dem Kleinfeld. Ein- und Auslaufen gehörte natürlich auch dazu. Nach der Preisverteilung be­ kam jedes Kind ein Diplom und ein Glacé, bevor es ins Auffahrtswo­ chenende ging. 2016 findet das Turnier am 4. Mai statt.

Kader Im Herbst wurden zwei Kinder unseres Clubs neu in das Kader des RVOT Regionalverband Ostschweiz Tennis aufgenommen. Herzliche Gratulation an unsere Nachwuchsspieler Maximilian Brenner (U12) und Alexander Keller (U10)! Wir danken Euch und Euren Eltern für den grossen Einsatz! Einen Erfolg konnte Sven Brocker realisieren, der in der Kategorie U14 Ostschweizer Sommermeister 2015 wurde.



JUNIORENINTERCLUB­ BERICHT Spass am «Ernstkampf»

Cati Stieger Bannwart Junioren-IC-Verantwortliche

Der Junioren-Interclub ist für unsere schon etwas erfahreneren Junio­ rinnen und Junioren mit Wettkampffreude eine gute Gelegenheit Ten­ nis-Turnierluft zu schnuppern. Für viele ist die Teilnahme am Junioren-Interclub der erste «Ernst­ kampf». Die Einsteigerkategorie «10&jünger», bei der auch gemischte Mädchen- und Jungen-Gruppen möglich sind, ist dafür ideal. Da es für die meisten eine gute Erfahrung ist – auch wenn es nicht beim ersten Mal zum Sieg gereicht hat – machen viele unserer Juniorinnen und Ju­ nioren gerne in den folgenden Jahren wieder mit. Das freut uns sehr. Im 2015 haben fünf Teams unseres Clubs am Junioren-Interclub mit­ gemacht und nach drei Begegnungen erfreulich gut abgeschnitten: 18&U Boys – 3. Rang 15&U Boys – Gruppensieger 12&U Boys – 3. Rang 12&U Girls – 2. Rang 10&U Kids – 2. Rang Wir hoffen auch dieses Jahr wieder auf viele Teilnehmerinnen und ­Teilnehmer und – das ist das Wichtigste – dass sie viel Spass beim Tennissport erleben werden!

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FORTUNAPLAUSCH-DOPPEL 2015 Fortuna bringt Wetterglück für Auffahrt Die Schar der Teilnehmerinnen und Teilnehmern war wie üblich gross am Fortuna-Plausch-Doppel: Gegen dreissig Tennisbegeisterte star­ teten am Auffahrtsdonnerstag, 14. Mai 2015, pünktlich zur Mittagszeit. Die Organisatoren Heinz Bolli und Sandro Willi begrüssten Weiblein und Männlein – und schon bald begannen intensive Kämpfe, hier ein Netzroller, da ein knappes Out und zwischendurch ein Ass. Dank den zugelosten Paarungen kämpften Jung und Alt gemeinsam um Punkte. Wie üblich stehen am Fortuna-Plauschturnier Freundschaft und Freude am Tennis im Vordergrund. Die Resultate sind nicht von ­grosser Bedeu­ tung.

Sandro Willi Finanzen

Während das Turnier lief, bereiteten unsere Hobbyköche Heinz und Sandro in der Tiebreak-Küche das Schlemmermenu vor: Frühlingssalat mit Pouletstreifen, Tomatensüppchen und Risotto ai Funghi mit Schweinebraten. Für gut dreissig hungrige Clubmitglieder benötigten sie einige Stunden Kochzeit. Dank Wetterglück konnten alle Spiele im Freien durchgeführt werden. Nach fast vier Stunden Tenniskampf und dem letzten «Kuhglocken­ läuten» hatten sich die Teilnehmer den Apéro mehr als verdient. Nach kurzer Erholung auf der sonnigen Terrasse gingen wir zum feinen «Znacht» im Clubhaus über. An der Preisverleihung wurden Susi ­Wunder und Jürg Padraun unter tosendem Applaus als Tagessieger ­erkoren. Das traditionelle Auffahrts-Turnier – wohl eines der wichtigsten Daten im Clubleben des Tennisclubs St.Gallen – wird sicher auch im 2016 wiederholt.

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ST.GALLEN OPEN 2015

Erneuter Teilnehmerrekord am St.Gallen Open

Daniela Möhr Sport

Mit dem 4. St.Gallen Open konnte der Tennisclub St.Gallen wieder ei­ nen Teilnehmerrekord verzeichnen: 190 Tennisspielerinnen und Tennis­ spieler aus den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Zürich, Graubünden und Schaffhausen haben an unserem Turnier mitgemacht. Vom 8. Juni bis 25. August 2015 spiel­ ten 109 Teilnehmer der Männer-Kategorien 35+ bis 65+ und der Da­ men-Kategorien 30+ bis 50+ die Vorrunden auf den Plätzen der Tennis­ clubs St.Gallen, Falkensteig, St. Otmar, Gründenmoos und Schiltacker. Zusammen mit dem Turnier der Aktiven wurden dann vom 28. bis 30. August die Halbfinal- und Finalspiele auf unserer Anlage gespielt.


ST.GALLEN OPEN 2016 Resultate der Finalspiele MS R1/R5

Lorenz Patrik (R1)  – Hrusovsky Daniel (R1)

MS R6/R9 Tab. 1 Saam Gerard (R6)  – Scherrer Roger (R6)

6:4/6:4 6:1/2/6/6:1

MS R6/R9 Tab. 2 Baumgärtner David (R9)  –  Lendenmann Reto (R6) 6:1/6:1 MS 35+ R2/R6

Beuthel Bernd (R3)  – Matossi Daia (R4)

6:4/6:0

MS 35+ R6/R9

Wehrle Martin (R6)  – Spiess Roger (R6)

w.o. 2:6/7:6/2:0

MS 45+ R6/R9

Sauter Volker (R6)  – Kozinski Thomas (R6) 6:3/7:5

MS 55+ R6/R9

Zumbach Jürg (R6)  – Bolli Heinz (R7) 6:2/3:6/6:3

MS 65+ R6/R9

Kaufmann Ralph (R6)  – Graf Ernst (R6) 6:4/4:6/7:6

WS 30+ R2/R6

Oexle Carmen (R3)  – Forster Erika (R4)

WS 30+ R6/R9

Hanimann Andrea (R7)  – Kälin Susanne (R6) 6:0/6:1

WS 40+ R2/R6

Marghitola Claudia (R4)  – Fretz Elsi (R4) 6:3/6:2

WS 40+ R6/R9

Steiger Madeleine (R6)  – Leber Liliane (R6)

WS 50+ R4/R9

1. Baumgartner Patricia (R5)

2. Eisele Claire (R5)

3. Fessler Brigitte (R5)

6:4/6:3

6:3/6:1

Wegen der immer grösser werdenden Teilnehmerzahl haben die Juni­ oren erstmals am Wochenende davor ihr Turnier gespielt. Am 22. und 23. August kämpften 27 Jungs und 3 Girls in 5 Kategorien um den Ti­ tel. Dabei nahmen auch einige Junioren aus unserem Club teil, was uns sehr gefreut hat.


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ST.GALLEN OPEN 2016 Resultate Junioren MS 16&U R6/R9 Brüngger Mike (R7) – Buwa Rudraksh (R7)

6:3/6:0

MS 14&U R1/R5 1. Breitenmoser Gabriel (R3)

6:3/6:0

2. Keller Steve (R4)

3. Stöckli Raffael (R4)

MS 14&U R6/R9 Bänziger Byron (R7) – Ruoss Simon (R6)

1:6/6:3/6:2

MS 12&U R5/R9 1. Lehmann Raphael (R8)

2. Gerber Tobias (R9)

3. Kalinovic Petar (R8)

WS 12&U R7/R9 1. Alina Hug (R7)

2. Kalinovic Jelena (R9)

3. Schlüchter Emma (R9)

Dank dem Wetterglück konnten an beiden Wocheenden alle Spiele auf den Aussenplätzen ausgetragen werden. Herzlichen Dank den zahlreichen Sponsoren sowie Alina Möhr, Noemi Möhr, Chrigel Hohl, Pascal Tschamper, Sandro Willi, Marc Rietmann, Sven Schädeli und Franco Weber für die Mithilfe bei der Organisation und Durchführung des Turniers.

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CLUBLEBEN

Nicht nur Tennis Traditionell ging die Saison 2015 nicht ohne kleine und grosse Feste sowie gemütliches Beisammensein über die Bühne: SpaghettiPlausch, Moules et frites zum French Open, American BBQ zum US Open oder ein asiatisches Buffet – Gründe zum Zusammensitzen fin­ den sich immer. Die Bilder sprechen für sich ...

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CLUBLEBEN


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INFRASTRUKTUR

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut ... Stürme und Gewitter wie der Orkan «Niklas» im Frühling 2015 hinter­ lassen immer wieder Spuren auf der Tennisanlage: nebst tiefen Rillen auf den Plätzen fegen beispielweise Föhnstürme den Sand von den Plätzen. Unser Platzwart Franco Weber musste 2015 acht Tonnen zu­ sätzlich streuen – was nur mit viel Einsatz und Überstunden möglich war. Während der Au­gustgewitter konnten die Abläufe gar das anfal­ lende Wasser nicht mehr schlucken und fand seinen Weg bis in die Ten­ nishalle. Zum Glück hatte der Platzwart rasch reagiert und konnte wei­ teren Schaden verhindern. Franco hat in der Folge mit dem Vorstand verschiedene ­bauliche Massnahmen gegen den Wassereintritt geplant.

Markus Farner Vizepräsident

Im Herbst führte ein Haarföhn zu einem Schwelbrand in der Männer­ garderobe. Boden, Decke und Wände mussten gereinigt, alle Kästchen geleert und gesäubert werden. Um den ­beissenden Geruch zu neu­ tralisieren, lief über mehrere Tage ein Gerät. Zum Schluss mussten alle Wände neu gemalt werden.

Ein Clubhaus fürs ganze Jahr Dank unserer Halle wird das Clubhaus nun ganzjährig genutzt – bei seiner Planung vor über 20 Jahren war jedoch nur ein Sommerbetrieb vorgesehen. Die Dämmung ist deshalb ungenügend: In den Nass­ zellen beschlugen alle Fenster mit Kondenswasser, im Clubraum herrschte bei kalter Witterung schon immer ein unangenehmes Klima. Zur Beurteilung des Gebäudes hat der Vorstand deshalb einen Bau­ physiker beigezogen. Um Schäden an der Bausubstanz zu verhindern, mussten wir dringend die Fenster im Untergeschoss ersetzen. Im Clubhaus wurden mit verhältnismässig geringem Aufwand die Gläser der Fenster ersetzt – mit spürbarem Resultat. In einer zweiten Phase sollen nun mit einer Aussendämmung weitere Verbesserungen folgen. Es geht darum, das Raumklima zu verbessern, die Bausubstanz zu schützen und die Betriebskosten zu senken. Als Nebeneffekt wird das Clubhaus wieder in neuem Glanz erscheinen.

Platzunterhalt Nebst dem täglichen Unterhalt aller Plätze durch Franco Weber erfolgt auch wieder die jährliche und aufwändige Instandstellung im Frühjahr. Auch die Hallenplätze werden im Herbst auf die Wintersaison vorbe­

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Centre Court garantiert.


INFRASTRUKTUR

reitet: Eine externe Firma reinigt unterstützt von Franco Teppich und Granulat mit einem speziellen Fahrzeug.

Entwässerung Hallendach Die Dachentwässerung funktioniert nicht wie erwartet. Der feine Spielsand hat die Abflussrohre verstopft, sie mussten aufwändig ­gereinigt werden. Mit Fachspezialisten wird eine nachhaltige Lösung gesucht.

Beschattung in der Halle Das Tageslicht durch die Hallenfenster ist sehr willkommen – im Herbst und im Frühling blendet es jedoch. Um das zu verhindern, ­wurden Rollvorhänge montiert.

Wiese oder Rasen? Die Umgebung der Halle wurde naturnah und unterhaltsfreundlich ge­ staltet – mit Büschen und Blumenwiesen. Das heisst auch: Bienen und Wespen. Zwischen den Plätzen 1, 2 und 3 wollen wir aber einen ge­ mähten Rasen, damit dort Kinder spielen können. Deshalb wird diese Wiese seit letztem Jahr zusätzlich von einem Gärtner gepflegt. Der ­Vorstand hat Offerten eingeholt, um dort wieder Spielgeräte aufzu­ stellen.

Baustelle Gatterstrasse 8a Die Baustelle benutzt unsere Einfahrt, deshalb mussten wir uns mehr­ fach mit der Bauherrschaft und dem Architekten abstimmen. So haben wir beispielsweise die Erschliessung der Bauparzelle oder die Wasserund Stromzufuhr ab unserer Parzelle ermöglicht. Zudem haben wir den Handwerkern Parkplätze zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig haben wir dafür gesorgt, dass die Parkfelder mit Verbundsteinplatten nicht mit schweren Fahrzeugen befahren werden und die asphaltierte Flä­ che schonend benutzt wird.

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BERICHT PLATZWART Liebe Clubmitglieder

Franco Weber Platzwart

Alle Jahre wieder wünscht der Kommunikationschef, dass der Platzwart einen Bericht für die Club-News über das vergangene Jahr schreibt. Die Arbeit auf der Anlage macht mir bedeutend mehr Spass, als einen Text aufsetzen. Trotzdem nehme ich mir die Mühe, einige Zeilen zu schreiben. Diesmal fällt es mir auch nicht so schwer, da seit meinem Antritt im Jahr 2000 noch nie so viele aussergewöhnliche Ereignisse wie im vergangenen Jahr passierten. Doch schön der Reihe nach...

Schwimmen im Sand Dank den Allwetter-Plätzen auf dem Hallendach flogen bereits am ­ 16. März bei frühlingshaften Temperaturen die ersten Bälle übers Netz. Zwei Wochen später fegte der Sturm «Niklas» über den Rosenberg und nahm vier Tonnen schönsten Spielsand mit. Den grössten Teil ­bekam das nahegelegene Schwimmbad ab, und der Rest verteilte sich auf den Vorplätzen und Fensterbänken der Nachbarn. Rechtzeitig auf Beginn der Interclub-Saison konnten alle Aussenplätze freigege­ ben werden. Ausser der ersten Runde konnten auch alle anderen im ­Freien gespielt werden Ein heftiges Sommergewitter in der Nacht vom 11. August 2015 ver­ frachtete nicht nur wieder den Spielsand vom Hallendach, das Regen­ wasser suchte einen Weg in die Halle. Wassersauger und Entfeuch­ tungsgeräte waren zehn Tage im Einsatz. Rechtzeitig auf die Finalspiele des St. Gallen Open waren alle Plätze wieder bespielbar. Ende Sep­­ tember wurde die alljährliche Grossreinigung in der Halle durchgeführt, um ein angenehmes Raumklima für die Wintersaison zu schaffen. Am 17. November sichtete ich die letzten Spieler auf einem Aussen­ platz und am 2. Dezember verschwanden die Netze der Plätze 2 und 3 im Winterlager. Dank der Allwetter-Plätze konnten wir acht Monate im Freien spielen – und das auf 730 Meter Meereshöhe.

Russ statt Dulix

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Am 22. November waren um 6:30 Uhr Feuerwehr, Polizei und Er­ kennungsdienst auf der Anlage; ein Föhn in der Herrengarderobe ­verursachte in der Nacht einen Rauchschaden. Bis in die hinterste ­Ritze setzte sich beissender Russ ab – erst nach einer Woche roch


BERICHT PLATZWART es aus der Herrengarderobe wieder nach Dulix und Deo. Seit der ­Maler die Wände neu gestrichen hat, erinnert nichts mehr an den Rauchschaden, und die neue Fensterfront kommt noch besser zur ­Geltung. Das angenehme Raumklima in den Garderoben beflügelt ­hoffentlich alle Spielerinnen und Spieler zu einem erfolgreichen Spiel: drinnen und draussen. In der Hoffnung das kommende Jahr möge nicht so turbulent ver­ laufen wie das Vergangene wünsche ich allen Mitgliedern und Gästen viel Gfreuts auf unserer Anlage. Franco Weber, Platzwart

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IHK-Turnier

GAST-TURNIERE

Am Freitag, 18. September, fand auf unserer Anlage das Tennisturnier der IHK Industrie- und Handelskammer St.Gallen-Appenzell statt. Sie bietet ihren Mitgliedern viele Events an – dieses Jahr stand zum ­ersten Mal ein Tennisturnier auf dem Programm. Die Zahl der An­ meldungen blieb etwas unter den Erwartungen, trotzdem wurde es ein gelungener Anlass, und wir konnten ein neues Clubmitglied ge­ winnen und unsere Halle präsentieren – es hat nämlich geregnet. In diesem Jahr wird das Turnier nochmals durchgeführt.

Daniela Möhr Sport

Schweizermeisterschaften der Post Vom 3. bis 6. September wurden die Schweizermeisterschaften der Post im Tennisclub St.Gallen durchgeführt. Während den vier Tagen ­haben rund 40 Tennisspielerinnen und Tennisspieler aus der ganzen Schweiz an dem Turnier teilgenommen. Unter anderem haben sie hier auch die Hauptversammlung abgehalten und das anschliessende ­Essen. Von den Organisatoren des Turniers haben wir sehr viel Lob für unsere schöne, gepflegte Anlage bekommen und sie sowie die Spiele­ rinnen und Spieler haben sich hier sehr wohl gefühlt.

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INTERCLUB

2015

2016

1L Herren

Ligaerhalt

1L Herren

Broger Jan R5

Nach 3 Gruppenspielen 3. Rang

Althaus Fredi R7

Grande César R6*

Abstiegsspiel:

Brocker Sven R3

Haldi Raffael R4

4. Rd gegen Engstringen

Broger Tobias R7

Hugentobler Martin R4

Biegansky Vladimir R2*

1:5 gewonnen

Broger Jan R6 Kälin Christoph R6

Kuhn Marcel R6

Stähelin Peter R4

Meier Peter R6

Staib Malte R2

Schaerer Marco R5

Steiner Mathias R7

Weigert Florian R5

Daniela Möhr Sport

1L Herren

Abstieg

2L Herren

Althaus Fredi R7

Nach 3 Gruppenspielen 4. Platz

Floros Orestis R8

Kälin Christoph R5

Abstiegsspiel:

Rietmann Marc R8

Stähelin Peter R6

4. Rd gegen Gründenmoos

Bieganski Vladimir R2

Steiner Mathias R7*

Hämmerle Remo R8

5:4 verloren

Roelli Lars R8* Ronc Pascal R6

Steiner Michael R7

Soemardjan Yodhi R8

Köhler Moritz R7

Wohlgensinger Fynn R6

Brocker Sven R4

Wohlgensinger Yannik R9

Drysse Claudius R7 Bührer Sandro R8 Birkner Hartmut R7 35+ NLB Herren

Ligaerhalt

35+ NLB Herren

Bannwart Frank R4

Nach 3 Gruppenspielen 3. Rang

Albrecht Roland R5

Beuthel Bernd R3

Aufstiegsspiel:

Bannwart Ralph R4

Bohun Thomas R2

4. Rd gegen Horgen

Beuthel Bernd R3

1:5 gewonnen

Bohun Thomas R2

Bannwart Ralph R4

Busch Rolf R7

Bannwart Frank R4

Drapal Karel R6

Busch Rolf R7

Gentsch Daniel R3*

Drapal Karel R6

Goett Matthias R3

Gentsch Daniel R4*

Graf Stefan R6

Goett Matthias R5 Rukavina Alexander R2

2L Herren

Abstieg

3L Herren

Floros Orestis R9

Nach 3 Gruppenspielen 4. Rang

Bannwart Marvin R7

Rietmann Marc R9

Abstiegsspiel:

Frei Rino R7

Roelli Lars R7*

4. Rd gegen Diepoldsau 2

Hämmerle Remo R9

Ronc Pascal R6

Cerdan Alejandro R9

4:5 verloren

Graf Stefan R6 Linus Löhlein R6 Löhrer Dario R7

Ronc Sebastian R7 Wohlgensinger Fynn R7

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Wohlgensinger Yannik R8 Soemardjan Yodhi R9

Schädeli Sven R9 5. Rd gegen Wängi 2:7 verloren

Tschamper Pascal R7 + weitere Spieler


2015

2016

45+ 3L Herren

Aufstieg

45+ 2L Herren

Brocker Markus R7

Nach 4 Gruppenspielen 1. Rang

Brocker Markus R7

Hohl Christian R7

5 Punkte Abstand zu den

Di Bella Daniele R7

Roelli Kristofer R7

2. Platzierten

Hohl Christian R7

Bührer Michi R7

INTERCLUB

Bührer Michi R8*

Schlüchter Fabio R7

Roelli Johannes R8

Schmidt Richard R7

Roelli Kristofer R7

Roelli Johannes

Schlüchter Fabio R6

Weber Franco R7 55+ 2L Herren

Abstieg

55+ 3L Herren

Bolli Heinz R7*

Nach 3 Gruppenspielen 3. Rang

Bolli Heinz R7*

Kellenberger Ernst R7

Abstiegsspiel:

Kellenberger Ernst R7

Möhr Max R7

4. Rd gegen Geroldswil

Hersche Paul R7

Tripet Michel R6

Hersche Paul R7

5:1 verloren

Möhr Max R7 Tripet Michel R6

65+ NLB Herren

Aufstieg

65+ NLA Herren

Eisele Kurt R6

Nach 3 Gruppenspielen 4. Rang

Eisele Kurt R7

Abstiegsspiel:

Kaufmann Ralph R5*

Graf Ernst R6 Kaufmann Ralph R6*

Graf Ernst R6

Schwizer René R8

4. Rd gegen Burgdorf

Schwizer René R9

Vonaesch Alberto R9

3:3 gewonnen dank 1 Satz mehr

Vonaesch Alberto R8

Aufstieg am grünen Tisch 1L Damen

Aufstieg

NLC Damen

Gutjahr Diana R5

Nach 3 Gruppenspielen 2. Rang

Gutjahr Diana R6

Aufstiegsspiele:

Krnetic Zorana R2

Hernadi Anett R1 Krnetic Zorana R3

Hernadi Anett R1

Kuster Lea R5

4. Rd gegen Chur 3:3 gewonnen

Möhr Tabea R2*

Möhr Tabea R2

4. Rd gegen Frohberg 2:4 gewonnen

Studer Kathrin R2

6. Rd gegen Egnach 4:0 gewonnen

Idrizi Klorentina R7

2L Damen

Aufstieg

1L Damen

Bannwart Meret R6

Nach 5 Gruppenspielen 1. Rang

Bannwart Meret R6

Krapohl Klaudia R6

Abstiegsspiel:

Möhr Alina R5*

Möhr Alina R5*

6. Rd gegen Domat/Ems

Kern Astrid R9

Rieder Madeleine R6

Krapohl Klaudia R6

4:2 gewonnen

Reimer Astrid R7 Rieder Madeleine R6

Steffen Aline R6

Steffen Aline R5

Steffen Florina R5

Steffen Florina R5

33


INTERCLUB

2015

2016

30+ NCL Damen

Ligaerhalt

30+ NCL Damen

Gött Nadja R4

Nach 3 Gruppenspielen 3. Rang

Gött Nadja R4

Möhr Daniela R3*

Abstiegsspiel:

Locher Karin R9

Oexle Carmen R3

4. Rd gegen Weihermatt

Möhr Daniela R4*

Riguzzi Janine R7

6:0 gewonnen

Oexle Carmen R3

Hersche Katrin R5

Hersche Katrin R5

Willi Brigitte R5

Riguzzi Janine R5

40+ NCL Damen

Ligaerhalt

Andreas Sabrina R5

Nach 3 Gruppenspielen 3. Rang

Eisele Claire R5

Die Mannschaft wechselt

Hess Trudi R5*

Abstiegsspiel:

Kunz Ina R3

4. Rd gegen CSI Wase

Müllinger Jutta R4

40+ NCL Damen

zum TC Falkensteig

1:5 gewonnen

Vogt Astrid R5 30+ 3L Damen

Ligaerhalt

30+ 3L Damen

Brandenberger Barbara R6

Nach 4 Gruppenspielen 2. Rang

Brandenberger Barbara R5

2 Punkte hinter dem Gruppensieger

Malek Sylvia R7

Fischer Pascal R7 Kälin Susanne R6*

Kälin Susanne R6*

Siegrist Caroline R6

Wetter Silvia R7

Eugster Esther R7

Brühlmann Tina R8

Malek Sylvia R6 40+ 2L Damen

Abstieg

40+ 3L Damen

Brocker-Hess Tiziana R6

Nach 4 Gruppenspielen 4. Rang

Brocker-Hess Tiziana R6

Abstiegsspiel:

Roelli Anita R7*

Hohl Vroni R6 Roelli Anita R6* Schmid Regula R6

4. Rd gegen Uster 3:3 verloren

Schmid Regula R6

Stieger-Bannwart Cati R6

3 Sätze weniger

Stieger-Bannwart Cati R6

* Captain

34

Hohl Vroni R7


Inserat_A5_s/w

03.03.2005

8:35 Uhr

Seite 1

Taxi Herold... ... wir gehen ins Tiebreak und punkten in Zuverl채ssigkeit und

Sicherheit.


MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2016

Die neue Struktur hat sich bewährt Die Mitgliederversammlung fand am 4. März im Clubhaus statt. 45 Mitglieder mit einem absoluten Mehr von 24 Stimmen nahmen teil.

1. Begrüssung durch den Präsidenten

Sandro Willi Finanzen

Präsident Heinz Bolli begrüsst zur 116. Mitgliederversammlung. Sie steht unter dem Motto «Die neue Struktur des Vorstandes hat sich ­bewährt». Der TCSG ist heute mit einem KMU vergleichbar und er­ wirtschaftet einen Umsatz von rund 900’000 Franken. Als Stimmen­ zähler werden Peter Muspach und Thomas Stiegler bestätigt. Erstmals ­präsentieren die Ressortverantwortlichen ihre Jahresberichte.

2. Protokoll der Mitgliederversammlung 2015 Das Protokoll der 115. Mitgliederversammlung wird genehmigt und verdankt.

3. Abnahme der Jahresberichte 2015 Tiebreak – Heinz Bolli: Die letzte Pächterin kündigte per April 2015 – darauf erfolgte eine erneute «Ära Bolli/Möhr». Heinz Bolli dankt Mar­ kus Brocker für die Nachfolgersuche. Aus über 80 Bewerbern machten Arhondi und Wassili das Rennen als neue Gastgeber – das neue Be­ triebskonzept sieht keine Pacht, sondern eine Anstellung vor. Ab April wird es eine neue Karte geben. (Mehr Infos auf den Seiten 2 und 4) Tennishalle – Heinz Bolli: Die Auslastung beträgt aktuell 68 Prozent; 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Einnahmen liegen 7 Prozent über Budget. Der Sommer verlief mit einer Auslastung von über 30 Prozent auch besser als das Vorjahr. (Mehr Infos auf Seite 40) Tennisanlage – Markus Farner: Es gab viele Unwetter wie etwa den Orkan «Niklas». Ein Schwelbrand verursachte Schäden in der Garde­robe. Zudem beschäftigten uns verschiedene Bauarbeiten am Clubhaus und rund um die Anlage. (Mehr Infos auf Seite 25)

36

Sport – Daniela Möhr: Am 18. September fand ein IHK-Turnier statt. Dabei konnten wir unsere Anlage präsentieren und ein neues Mitglied gewinnen. Das Turnier wird wiederholt. Der 8. Mercedes-Benz-Cup zog 89 Mannschaften aus der ganzen Ostschweiz an. Acht Mannschaf­ ten aus dem TCSG nahmen teil, fünf davon gewannen die Finalspiele.


MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2016 Mitte März 2016 fanden bereits die Finalspiele der 9. Austragung statt. Sieben Damen und sechs Herren-Mannschaften des TCSG spielten In­ terclub. Die Resultate sind im Clubhaus aufgehängt sind. Das St. Gallen Open 2015 verzeichnete einen Teilnehmerrekord (190 Spieler aus der ganzen Schweiz). Sieger aus unserem Club sind Patricia Baum­ gartner, Bernd Beuthel und Ralph Kaufmann. Ein Dank geht an die Sponsoren und die vielen Helfer. Während vier Tagen fanden die Schweizer Postmeisterschaften auf unserer Anlage statt mit rund 40 Teilnehmenden. (Mehr Infos auf den Seiten 18, 31, 32, 47 und 56) Junioren – Tiziana Brocker: Karel und Vladimir trainieren über 100 Ju­ nioren. Vladimir hat im August die Ausbildung zum B-Trainer von Swiss Tennis bestanden. Swiss Tennis lancierte im letzten Frühling das Kin­ derförderprogramm «Kids Tennis», das auch die Juniorenverantwort­ lichen im TCSG überzeugte. Im Mai fand das Piccolo-Turnier statt und im September wurde erstmal das Orange-Kids-Turnier auf unserer An­ lage durchgeführt. Beide Turniere werden wiederholt. Beim Juniorenin­ terclub im Juni beteiligten sich fünf Mannschaften. Die U15-Boys er­ reichten den Gruppensieg. Tiziana Brocker bedankt sich bei Cati Stie­ ger als Interclub-Verantwortliche. (Mehr Infos auf den Seiten 9 und 15) Kommunikation und Sponsoring – Pascal Tschamper: Die Club News und der Newsletter erscheinen in neuem Look, der TCSG ist seit 2015 auf Facebook präsent. Mit einem Flyer konnten neue Mit­ glieder gewonnen werden. Zudem erschienen Turnierberichte in Lokal­ medien. Der TCSG konnte neue Sponsoren gewinnen. Die Einnahmen von über 50 Sponsoren übertreffen 30'000 Franken (ohne Turniere). Fast alle Werbeflächen sind vermietet. Ein Dank geht an Kristofer Roel­ li für die Unterstützung in der Akquisition, an Peter Muspach für Foto­ einsätze, Ernst Hofmänner fürs Korrektorat und an alle anderen Helfer. Verdankt werden zudem alle Sponsoren.

4. Jahresrechnung 2015 Sandro Willi orientiert über die neue externe Buchhaltung durch die Eurotreuhand AG. Ein Dank geht an Daniela Möhr und an Markus Bro­ cker für die Verarbeitung und Beratung im Bereich Finanzen. Unter dem Jahr fanden regelmässige Diskussionen über Finanz- und Perso­ nalfragen statt. Resultat ist ein gesunder und unabhängiger Verein ohne Personalsorgen. Markus Brocker präsentiert die Jahresrechnung.

37


MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2016 Die Mitgliederversammlung wünscht keine Diskussion. Dank dem ­positiven Geschäftsergebnis konnten geplante Abschreibungen ge­ tätigt werden. Der TCSG ist finanziell gesund und kann seine Verpflich­ tungen erfüllen.

5. Revisorenbericht und Entlastung des Vorstandes Gemäss Art. 10 der Statuten hat die Tigerberg AG St. Gallen die Jahresrechnung 2014/2015 des TCSG geprüft. Buchführung und Jahres­rechnung entsprechen schweizerischem Gesetz und Statuten. Revisor Thomas Stiegler erläutert den Bericht und nimmt die Abstimmungen vor: Genehmigung der Jahresrechnung, Entlastung des Kassiers und des Vorstands. Der Revisorenbericht liegt im Sekretariat auf.

6. Genehmigung des Budgets 2016 Das Budget wurde an alle Mitglieder versandt und liegt im Sekretariat auf. Markus Brocker präsentiert das Budget 2015/2016. Wir erwarten etwas mehr Erlös, aber auch etwas höhere Ausgaben. Das Betriebser­ gebnis sollte aber im 2016 wiederum gut ausfallen.

7. Anträge des Vorstandes und der Mitglieder Von Mitgliedern sind keine Anträge eingegangen, drei Anträge des Vor­ stands liegen vor. Sanierung des Clubhauses (Phase 2): Freigabe des Budgets von 90’000 Franken für die Aussendämmung. Die Massnahmen schützen die Bausubstanz, verbessern das Raumklima und senken Betriebs­ kosten. Die Mitgliederversammlung stimmt dem Antrag mit 37 JaStimmen, 3 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen zu. Ergänzung Spielberechtigungen: Einführung einer Zweit-Club-Mit­ gliedschaft. Wer in der Nähe seines Wohnorts Aktiv-Mitglied ist, kann im TCSG mit einer Bestätigung des Stammclubs eine Zweit-Club-­ Aktiv-Mitgliedschaft für 300 Franken lösen. Damit trägt der TCSG der heutigen Mobilität Rechnung. Die Mitgliederversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu.

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Änderung der Rechtsform des Tiebreak: Vollmacht für den Vorstand, das Restaurant in eine GmbH mit dem TCSG als Gesellschafter umzu­ wandeln. Gründe sind: Mehr Transparenz, Mehrwertsteuerpflicht, An­


MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2016 stellung der Gastgeber mit Einhaltung des Landes-Mantelvertrags der Gastronomie mit dem Ziel, ein ausgeglichenes Ergebnis zu er­ reichen. Die Mitgliedersammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu.

8. Wahlen Vorstand und Revisoren, Dank und Ehrungen Vorstand: Der gesamte Vorstand stellt sich zur Wiederwahl. Die Mit­ gliederversammlung wählt Heinz Bolli mit grossem Applaus. Der rest­ liche Vorstand wird per Akklamation wiedergewählt. Revisoren: Die Tigerberg AG St. Gallen wird in Person von Thomas Stiegler als Revisionsstelle einstimmig durch die Mitgliederversamm­ lung bestätigt. Ehrung Markus Farner: Heinz Bolli ehrt Markus Farner für seine 20-jährige Vorstandstätigkeit und als Mitglied der Baukommission «topten». Seine Tätigkeiten werden mit einem Gutschein verdankt. Ehrungen Daniela Möhr und Heinz Bolli: Mit einem kleinen Präsent dankt Heinz Bolli Daniela Möhr für ihr grosses Engagement im vergan­ genen Jahr. Sandro Willi verdankt Heinz Bolli seine unentgeltlichen Leistungen fürs Tiebreak und übergibt ihm einen Gutschein.

9. «Sport-verein-t» Markus Farner präsentiert den Ehrencodex und dankt Ernst Hofmänner für die Unterstützung bei der Erstellung der Unterlagen für die Charta «Sport-verein-t». Auch im 2016 werden wieder diverse Anlässe ­durchgeführt. Derzeit läuft der Antrag für die Verlängerung des Labels. (Mehr Infos auf den Seiten 42)

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TENNISHALLE

Das zweite Betriebsjahr Im 2. Betriebsjahr legte die Betriebskommission das Augenmerk auf Optimierung der Qualität der Halle.

Heinz Bolli Präsident

Beschattung Halle Im ersten Betriebsjahr stellten wir fest, dass die ­Sonne an Frühlings- und Herbstabenden in die ­Halle scheint und so die Spieler stark behindert. Deshalb haben wir auf drei Plätzen automatisch g ­ esteuerte Sonnenstoren montiert. Hebebühne Die Halle ist fast zehn Meter hoch. Damit alle Arbeiten unverzüglich ausgeführt werden können – wie das Auswechseln von defekten Leuchtkörpern oder das Aufhängen von Werbetafeln – haben wir eine Hebe­ bühne angeschafft. Unterhalt Um die Qualität der Halle hoch zu halten, werden die Plätze im Winter alle 14 Tage gereinigt. Danke an ­Franco, unseren Anlagechef! Dadurch ist auch das ­Klima in der Halle sehr angenehm. Auslastung Die Auslastung der Halle konnte im Winter um 7% ­gesteigert werden, was einem Auslastungsgrad von 68% entspricht (siehe Grafik). Einnahmen Die finanzielle Entwicklung ist erfreulich: Die Halleneinnahmen liegen um 7% über dem ­Budget. Die ­Werbeflächen sind fast alle vermietet. Wir sind auf Kurs! Betriebskommission Halle

40

Herzlichen Dank an Vreni und Heinz Oertli Ende 2015 haben Vreni und Heinz uns mitgeteilt, dass Sie auf Rückzah­ lung des Darlehens samt Zinsen verzichten, das Sie uns für das Projekt «topten» zur Verfügung gestellt hatten. Wir haben uns für diese sehr grosszügige Spende herzlich bedankt und wünschen den Spendern weiterhin gute Gesundheit.


DOPPEL-CLUB­ MEISTERSCHAFTEN 2015 Mit Ehrgeiz, aber noch mehr Plausch Am Wochenende vom 19. und 20. September 2015 fand zum Ab­ schluss der Sommersaison das traditionelle Club-Doppelturnier statt. Nebst den bekannten Kategorien Damen-Doppel, Herren-Doppel und Mixed-Doppel wurde neu ein Genre «Plausch-Doppel» mit viel Erfolg lanciert.

Christian Hohl Bei besten äusseren Bedingungen wurde auf höchstem Niveau mit ­gewohnt viel Ehrgeiz und noch mehr Plausch um jeden Ball gefightet. Einige Mitglieder brachten es bis auf sieben Spiele an diesem Wochen­ ende, was dann die Physis und die Psyche (zu) stark strapazierte…

Turnierleiter

Die Sieger 2015 der einzelnen Kategorien heissen: Damen-Doppel: Patricia Baumgartner / Astrid Vogt Herren-Doppel: Ralph Kaufmann / Richie Schmidt Mixed-Doppel: Trudi Hess / Richie Schmidt Herzliche Gratulation zur verdienten Meisterschaft!

Selbstverständlich werden wir auch im 2016 wieder die DoppelClubmeisterschaften durchführen, wiederum als Saisonabschluss, und zwar am Weekend vom ­ 24. und 25. September 2016. Es wird ein paar Modusan­ passungen geben, damit die Spannung möglichst lange ­aufrechterhalten bleibt. Lasst euch überraschen! Wir freuen uns auf eure aktive Teilnahme am Doppelturnier und ­natürlich auf viele faire Partien! Sportliche Grüsse Christian Hohl 41


SPORT-VEREIN-T

Erneuerung des Labels Die Erlangung des Labels «Sport-verein-t» ist vergleichbar mit einer ­Firma, die sich ISO zertifizieren will. Die umfangreichen Bewerbungs­ unterlagen wurden am 14. April 2012 von Markus Farner eingereicht. An der Mitgliederversammlung vom 1. März 2013 überreichte Bruno Schöb von der Interessengemeinschaft St.Galler Sportvereine das ­Qualitätslabel «Sport-verein-t» an den Tennisclub St.Gallen. Die Gültig­ keit des Labels lief im September 2014 aus. Eine nahtlose Verlängerung des Labels «Sport-verein-t» konnte nicht ­realisiert werden, weil die personellen Ressourcen für den administra­ tiven Aufwand in dieser Zeit ganz einfach nicht zur Verfügung gestellt werden konnten. Grund dafür war das Grossprojekt «Top ten» (Neubau einer unterirdischen Tennishalle mit vier Plätzen) und damit verbunden die Wandlung des Vereins vom Sommer- in einen Ganzjahresclub. Mit der Realisierung dieses Bauwerks war aber die Arbeit nicht getan. Im ersten Betriebsjahr 2013/14 mussten Erfahrungen für punktuelle Ver­ besserungen gesammelt werden. Im zweiten Betriebsjahr konnten schliesslich diverse Erkenntnisse umgesetzt werden (Optimierung des Unterhalts, Anpassungen und Nachrüstungen am Bau usw.). Eine grosse Herausforderung bildete auch die Anpassung der Vereins­ struktur, bringt doch ein Ganzjahresbetrieb sehr grosse Veränderungen mit sich (Einsatz Platzwart, neue Aufgaben des Vorstands, Verfügbarkeit im Club-Restaurant, Turnier-Organisation usw.). Die Mitgliederver­ sammlung vom 6. März 2015 genehmigt einstimmig die neue Vereins­ struktur mit einem kleineren Vorstand und der Abdeckung der Ver­ antwortung für alle Hauptbereiche sowie die Verteilung von weiteren ­Detail-Chargen an einen grösseren Kreis von Vereinsmitgliedern. Damit wird die ehrenamtliche Tätigkeit gestärkt und auf möglichst viele Schultern verteilt.

42

Obwohl das Label «Sport-verein-t» des Tennisclubs St.Gallen seit­ September 2014 ausgelaufen ist, hat der Club dennoch die Charta als verpflichtend im Verein weiter aktiv gelebt. Der Verantwortliche im ­Vorstand für den Bereich «Sport-verein-t» ist Markus Farner. Ich unter­ stütze ihn seit diesem Jahr vor allem administrativ, um die Grundlagen für eine Erneuerung des Qualitätslabels zusammen zu stellen. In einer


SPORT-VEREIN-T

ersten Phase müssen alle durchgeführten Sport-verein-t-Anlässe der vergangenen zwei Jahre (2014 und 2015) detailliert dokumentiert, dazu die Planung für 2016 beigelegt werden. Wenn diese Anlässe gemäss Ehrenkodex entsprechend als «Sport-verein-t»-würdig angenommen werden, erfolgt in der zweiten Phase die Eingabe beziehungsweise ­Aktualisierung des Gesamtdossiers – ein Ringordner mit Detail-Unter­ lagen wie beispielsweise zu Integration; Organigramm TCSG; Funk­ tionsbeschrieben; Ehrenamtlicher Tätigkeit; Eingliederung und Betreu­ ung; Konflikt-, Gewalt- und Suchtprävention; Aus- und Weiterbildung (Trainer/J+S); Aktionen zur Gewinnung und Rekrutierung; Sitzungen mit Traktandenlisten und Protokollen; Internetauftritt; Mitgliederübersicht; Information und Kommunikation; Sicherheitskonzept; Verhaltenskodex sowie Angaben zum Interclub. Mit diesen Unterlagen hoffen wir für die Jahre 2017 bis 2019 wiederum das Qualitätslabel zu erhalten. Ernst Hofmänner

Charta / Ehrenkodex zu «Sport-verein-t» 1 Wir integrieren und akzeptieren Menschen unterschiedlicher Herkunft und ­Menschen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. 2 Wir behandeln alle Mitglieder gleichwertig und fördern den gegenseitigen ­Respekt und die gegenseitige Anerkennung. Ihre Familien werden aktiv ins ­Vereinsleben mit einbezogen. 3 Wir setzen uns für die Gewalt- und Suchtprävention ein und bemühen uns bei Konflikten um eine respektvolle Austragung und gerechte Lösungen. 4 Wir unterstützen die Freiwilligenarbeit aktiv und stärken das Ehrenamt. 5 Wir verhalten uns solidarisch gegenüber der Gesellschaft, indem wir gemein­ schaftlich Wirken, verantwortungsvoll mit den Ressourcen umgehen und so ­unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten.

43


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JAHRES­ PROGRAMM

Jahres-Programm 2016 Tennisclub St. Gallen Monat

Datum

Anlass

März

12./13.3.2016 19./20.3.2016 Im Verlauf des Monats

Sport-verein-t: Mercedes-Benz Cup Finalspiele Sport-verein-t: Mercedes-Benz Cup Finalspiele und Schlussanlass Teilnutzung Plätze 2/3/4/5 je nach Witterung

April

9.4.-24.4.2016 April 18.4.- 21.4.2016 30.04.16 April

Schul-Frühlingsferien Frühjahrsinstandstellung Aussenplätze und Aussenanlage (Platzwart) Sport-verein-t: Junioren Frühlingscamp Eröffnungsanlass im Clubhaus (Begrüssung Neumitglieder) Saisoneröffnung - Freigabe der Aussenplätze je nach Witterung

Mai

04.05.16 Auffahrt, 5.5.2016 7./8.5.2016 14.und 16.5.2016 21./22.5.2016 28./29.5.2016

Piccolo-Turnier 2016 (bei jeder Witterung) Sport-verein-t: Fortuna Plausch-Doppel (für alle Clubmitglieder) 1. Runde Interclub 1. Ersatzdatum 1. Runde Interclub 2. Runde Interclub 3. Runde Interclub

Juni

4./5.6.2016 11./12.6.2016 ab 13.6.2016 18./19.6.2016

4. Runde Interclub und Ersatzdatum 2. und 3. Runde 5. Runde Interclub Sport-verein-t: St. Gallen Open 2016 - Vorrundenspiele in den Clubs 6. Runde Interclub

Juli

9.7.- 14.8.2016 11.7.- 15.7.2015

Schul-Sommerferien Sport-verein-t: Junioren Sommercamp

August

05.08.16 8.8.- 12.8.2016 20./21.8.2016 26./27./28.8.2016

IHK-Turnier Sport-verein-t: Junioren Sommercamp Sport-verein-t: St. Gallen Open 2016 - Juniorenturnier Sport-verein-t: St. Gallen Open 2016 - Finalspiele und Aktiventurnier

September

10.09.16 24./25.9.2016

Sport-verein-t: Orange Kids Turnier Doppelturnier und Sommerendfest zum Saisonausklang im Clubhaus

Oktober

1.10.- 23.10.2016 17.10.- 20.10.2016 22./23.10.2016

Schul-Herbstferien Sport-verein-t: Junioren Herbstcamp Start Mercedes-Benz-Cup 2016/2017

Dezember

24.12. - 8.1.2017

Schul-Weihnachtsferien

Febr/März

Datum noch offen 25./26.3.2017

Mitgliederversammlung im Clubhaus Saison 2017 Spor-verein-t: Mercedes-Benz Cup Finalspiele und Schlussanlass

Hinweise

Weitere Anlässe

Weitere Anlässe, die nicht im Jahresprogramm enthalten sind, werden via Newsletter angekündigt und sind im Clubhaus mit Plakat ersichtlich Bitte meldet Eure Mail-Adresse an: kommunikation@tcsg.ch

Sport-verein-t

Wir freuen uns auf rege Unterstützung und Teilnahme. Gerne sind Freunde und Bekannte von Euch dazu eingeladen!

Jeden Montag Jeden Donnerstag

Montag, 09:15 - 11:15* Uhr Seniorendoppel für alle Donnerstag, 09:15-11:15* Uhr Round-Robin-Doppel gemischt *bei Regen am Vormittag wird jeweils Nachmittags ab 14:30 gespielt

Wir freuen uns auf Eure rege Teilnahme und Unterstützung unserer Anlässe im 2016!



MERCEDESBENZ-CUP 2015 20’000 Games an 22 Wochenenden An der 9. Austragung des Mercedes-Benz-Cups haben 91 Mannschaften mitgemacht – ein neuer Teilnahmerekord. Vom 17. Oktober 2015 bis zum 20. März 2016 wurden während 22 Wochenenden 173 Runden ­gespielt. Pro Runde spielten zwei Mannschaften vier Einzel und zwei Doppel. So wurden in den Einzelspielen insgesamt 13‘329 Games g ­ espielt und in den Doppeln 6’400. Neu hatten wir bei den Aktiven Damen und Herren zwei Kategorien ­(R1/R9 und R5/R9) ausgeschrieben, weil immer mehr Aktive Mannschaften mitgemacht hatten. So meldeten sich auch 2015/2016 acht Herren und vier Damen-Mannschaften in der höchsten Kategorie an sowie 16 Herren und zehn Damen-Mannschaften in der tieferen Kategorie. Zehn Teams aus unserem Club haben am Mercedes-Benz-Cup mitgemacht und davon haben es sechs in die Finals geschafft. In der höchs­ten Kategorie konnte die Mannschaft von Tabea Möhr einen souveränen Sieg feiern mit 6:0, hingegen musste sich die Mannschaft von ­Peter Meier gegen das starke Team aus Diepoldsau geschlagen geben. Weiter haben die Teams von Claudia Coray und Daniela Möhr ge­wonnen.

Daniela Möhr Sport

Die Resultate der Finalspiele: MS 55+ R6/R9

Hörnlianer averna

MS 45+ R6/R9

Seebuebä

RhenoBoy’s

6 : 0

MS 35+ R6/R9

FLOR DE SAL Sant Jordi

TC Gossau

6 : 0

WS 40+ R3/R9

Power Girls

Les Six

3 : 3 (61:65)

MS 35+ R3/R9

Sprutz i’Hose AMG

4 : 0

WS R5/R9

vier gewinnt

Rhilo, Ruggel und Co.

2 : 4

MS R5/R9

TC Falkensteig

TC Bütschwil

5 : 1

WS 40+ R36/R9 die luschtigen vier

HERZ-GIRLS

2 : 4

WS 30+ R3/R9

Labellos

Fanta 4

5 : 1

WS R1/R9

court breakers

Powerpuff Girls

6 : 0

MS R1/R9

Team H.P. Baxxter

inside out

4 : 2

6 : 0

Dieses Jahr durften wir allen teilnehmenden Mannschaften bestickte Duschtücher verschenken dank den beiden Hauptsponsoren Zeughaus­ garage Appenzell AG und der Ostschweiz Druck. Am 20. März 2016 fand dann die Rangverkündigung statt und anschliessend das traditionelle Schlussessen, an dem 70 Personen teilgenommen haben. Allen Turnier­ leitern danken wir herzlich für die Unterstützung. 47




CLUBTRAINER

Erfahrene Trainer

Mit Karel und Vladimir wird unser Club von zwei erfahrenen Trainern bestens individuelles Training zusammen. Dabei achten sie drauf, dass der Spass am • Juniorentraining in Einzel- und Gruppenstunden • Schnuppertraining • Erwachsenenunterricht in Einzel- und Gruppenstunden

Karel Drapal Geboren 1973 in Tschechien, tschechische Trainerausbildung, Trainererfahrung seit 1993, 1994 bis 1999 Trainer im ­Leistungszentrum Prerov (CZ), trainierte dort unter anderem ­Radek Stepanek und Suzanna Ondraskova (WTA 70), 1997 und 2000 persönlicher ­Trainer von Ludmilla Varmuzova (WTA 145) Seit 2008 Clubtrainer im TCSG. J+S Leiter Trainer C Swiss Tennis Bei Interesse und Fragen erreichst Du Karel unter 078 903 68 08. Weitere Infos unter www.kv-tennis.ch oder info@kv-tennis.ch Preise für Einzel- und Gruppenunterricht bei Karel Drapal Saison Mitgliedschaft TCSG

Sommer Ja

Winter

Nein

Ja Tag

Einzelstunde Einzelstunde 10er-Abo 2er-Gruppenstunde 2er-Gruppenstunde Abo 50

80.– 750.– 45.– 430.–

Grössere Gruppen auf Anfrage.

95.–

Nein

Abend

92.– 100.–

900.– 870.– 950.– 50.–

51.–

Tag

Abend

97.–

105.–

950.– 1000.–

55.–

55.–

59.–

470.– 480.– 520.–

520.–

560.–


CLUBTRAINER

s betreut. Für Anfänger, Hobby- oder Turnierspieler stellen sie ein m Spiel im Vordergrund steht. Folgende Trainings stehen im Angebot: • Wettkampftrainings • Betreuung an Wettkämpfen • Juniorencamps (siehe Jahresprogramm auf Seite 45)

Vladimir Bieganski Geboren 1982 in Tschechien, tschechischer Meister U14, Tschechische B-Trainerlizenz, Trainererfahrung seit 2006. Spielte während 9 Jahren ETAund ITF-Turniere und Futures. Seit 2011 Clubtrainer im TCSG. J+S Leiter Trainer B Swiss Tennis Leiter Erwachsenensport Leiter Kids Tennis Spezialist Kids Tennis

Bei Interesse und Fragen erreichst Du Vladimir unter 078 626 98 42. Weitere Infos unter www.kv-tennis.ch oder info@kv-tennis.ch Preise Für Einzel- und Gruppenstunden bei Vladimir Bieganski Saison Mitgliedschaft TCSG

Sommer Ja

Winter

Nein

Ja Tag

Einzelstunde Einzelstunde 10er-Abo

Tag

Abend

110.–

85.–

100.–

97.–

105.–

102.–

800.–

950.–

920.–

1000.–

970.– 1050.–

48.–

53.–

54.–

58.–

58.–

62.–

460.–

500.–

510.–

550.–

550.–

590.–

2er-Gruppenstunde 2er-Gruppenstunde Abo

Nein

Abend

Grössere Gruppen auf Anfrage.

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CLUBINFOS

Lizenzen Interclub Für die Interclub-Mannschaften und die öffentlichen Turniere ist eine Lizenz des Schweizerischen Tennisverbandes erforderlich. Die Lizenz kann jederzeit bei Daniela im Sekretariat bestellt wer­ den. Die Lizenzgebühren werden vom TC St.Gallen in Rechnung gestellt und betragen 85 Franken für Erwachsene und 45 Franken für die Junioren. Die Lizenzperioden dauern vom 1. April bis 30. September und vom 1. Oktober bis 31. März des folgenden Jahres. Wenn wir jeweils bis zum 31. Januar keine Abmeldung bekommen, wird die Lizenz automatisch für ein Jahr verlängert und verrechnet.

Garderobenkästchen Beim Sekretariat können Garderobenkästchen gemietet werden. Die Jahresmiete beträgt 25 Franken. Wir bitten darum, bei einem Austritt oder Übertritt zu den Passiven, den Schlüssel im Sekretariat abzugeben.

Mitgliederbeiträge und Gebühren Der TC St.Gallen erhebt keine Eintrittsgebühr für Neumitglieder aller Kategorien. Die Mitgliederbeiträge für die einzelnen Kategorien betragen: Aktive, Einzel

Fr.

Aktive, Ehepaar

Fr. 1’030.−

560.−

Auszubildende ab 19 Jahren (Jahrgang 1997 + älter, Berechtigung wie Aktive)

Fr.

420.−

Fr.

330.−

Fr.

60.−

(Jahrgang 2009 – 1998, mit Einschränkungen) **

Fr.

120.−

Minis bis 6 Jahre (Jahrgang 2010 und jünger)***

Fr.

00.−

Passive (mit Einschränkungen)

Fr.

60.−

Gäste mit einem Aktivmitglied (mit Einschränkungen)

Fr.

20.−

Auszubildende ab 19 Jahren (Jahrgang 1997 + älter, mit Einschränkungen) Junioren bis 18 Jahre (Jahrgang 2009 – 1998, mit Einschränkungen) * Junioren bis 18 Jahre

* ein Elternteil ist Aktivmitglied

** kein Elternteil ist Aktivmitglied

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*** Minis gratis, wenn ein Elternteil Clubmitglied ist


PLATZ- UND SPIELORDNUNG Spielberechtigungen 1. Ehrenmitglieder und Aktivmitglieder, sowie Auszubildende (ohne Einschränkungen) Jederzeit

2. Auszubildende mit Einschränkungen Montag bis Freitag bis 11.45 Uhr und ab 13.30 bis 18 Uhr; Samstag und Sonntag jederzeit

3. Junioren Montag bis Freitag bis 11.45 Uhr und ab 13 bis 18 Uhr; Samstag und Sonntag jederzeit

Junioren (ab 13 Jahren, Jg. 2003 und älter) Dürfen mit einem Elternteil (Aktivmitglied) auch nach 18 Uhr spielen

4. Minis Montag bis Freitag bis 11.45 Uhr und ab 13.30 bis 18 Uhr; Samstag/Sonntag jederzeit

5. Passivmitglieder

4 mal pro Saison (im Clubrestaurant melden und Passivkärtchen stecken) Einschränkung: Montag bis Freitag von 11.45 Uhr bis 13.30 Uhr und 17 bis 19 Uhr

6. Gäste

Spielberechtigung gegen eine Gebühr von Fr. 20.– pro Halbtag (im Clubrestaurant melden und Gästekärtchen bei der Tafel stecken) Einschränkung: Montag bis Freitag von 11.45 bis 13.30 Uhr und 17 bis 19 Uhr. Gäste dürfen nur von Aktivmitgliedern eingeführt werden. Gäste können drei Mal pro Saison spielen.

Jede Woche!

Montag, 9.15 bis 11.15 Uhr* Senioren-Herren-Doppel für alle Donnerstag, 9.15 bis 11.15 Uhr* Round-Robin-Doppel gemischt. *Bei Regen am Vormittag wird jeweils am Nachmittag ab 14.30 Uhr gespielt. Start dieser Spiele, sobald alle Aussenplätze offen sind. 53


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VORINFO TURNIERE 2016 St. Gallen Open Bereits sind wir an der Planung des diesjährigen St.Gallen Open 2016. Die Junioren tragen ihre Spiele an einem separaten Wochenende am 20. und 21. August 2016 aus. Start der Vorrunden der Erwachsenen­ kategorien ist am 13. Juni 2016. Sie dauern bis am 25. August 2016. Das Finalwochenende und das Turnier der Aktiven finden am 26./27./28. August 2016 statt.

Daniela Möhr Sport

Anfang Mai bekommen alle lizenzierten Spielerinnen und Spieler per E-Mail die Ausschreibung. Wir hoffen auf möglichst viele Teilnehmer.

Orange Kids Turnier Am 10. September 2016 planen wir zum zweiten Mal das Tennistur­ nier für die Jüngsten. Alle Junioren unter 10 Jahren, die noch keine ­Lizenz besitzen, und bei der Kids High School mitmachen (und die roten Bausteine absolviert haben), dürfen daran teilnehmen. Das ­Turnier besteht aus Einzel- und Doppelmatches sowie einem poly­ sportiven Teil.

IHK-Turnier Auch dieses Jahr organisiert die IHK Industrie- und Handelskammer ­ St. Gallen-Appenzell ein Tennisturnier auf unserer Anlage. Es findet am 4. August 2016 statt. Mitmachen können alle Mitglieder der IHK.

Mercedes-Benz-Cup 2016/17 Im Oktober 2016 startet wiederum der Mercedes-Benz-Cup. Ab August können sich die Teams für dieses Turnier anmelden.

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ADRESSLISTE

Präsident

Heinz Bolli, Schwendistrasse 17, 9032 Engelburg P: 071 277 98 04, praesident@tcsg.ch

Vizepräsident

Markus Farner, Herbrigstrasse 55, 9011 St. Gallen P: 071 222 12 55, G: 058 223 04 50, vizepraesident@tcsg.ch

Finanzen

Sandro Willi, Hundgalgen 34, 9050 Appenzell P: 071 290 22 44, G: 071 788 10 30, kassier@tcsg.ch

Sport

Daniela Möhr, Lessingstrasse 2, 9008 St. Gallen P: 071 310 04 44, G: 071 222 62 10, sportchef@tcsg.ch

Kommunikation

Pascal Tschamper, Bankgasse 14, 9000 St. Gallen P: 079 238 37 49, G: 071 220 96 26, kommunikation@tcsg.ch

Sekretariat

Daniela Möhr, Gatterstrasse 10, 9010 St. Gallen G: 071 222 62 10, info@tcsg.ch

Clubtrainer

Karel Drapal, Hirtenstrasse 4, 9008 St. Gallen N: 078 903 68 08, info@kv-tennis.ch, www.kv-tennis.ch Vladimir Bieganski, Kublystrasse 26a, 9016 St. Gallen N: 078 626 98 42, info@kv-tennis.ch, www.kv-tennis.ch

Juristische Beratung

Johannes Roelli, Holzstrasse 57, 9010 St. Gallen P: 071 244 72 62, G: 071 243 20 00, johannes.roelli@bluewin.ch

Revisor

Thomas Stiegler, Thalhofstrasse 9, 9000 St. Gallen P: 071 279 26 72

Juniorenleitung

Tiziana Brocker, Schlatterstrasse 25, 9010 St. Gallen P: 071 222 88 24, junioren@tcsg.ch

Leiterin Cati Stieger Bannwart, Holzstrasse 36, 9010 St.Gallen Junioren Interclub P: 071 245 51 49, M: 078 841 23 12, cati.stieger@deep.ch Clubrestaurant Tiebreak

Gatterstrasse 10, 9010 St. Gallen G: 071 298 29 92, tiebreak@tcsg.ch

Platzwart

Franco Weber, Hinterlochen 333, 9427 Wolfhalden P: 071 888 41 49, platzwart@tcsg.ch

Tennisclub St.Gallen

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