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Nr. 75 Ausgabe 11/2016 Gratis zum Mitnehmen

AUS LIEBE ZUR REGION Tanzen ist Träumen mit den Beinen Tanzsportfreunde Phoenix e. V. Bald darf „gewichtelt” werden WV WeihnachtsWichtel Perfektes Angebot – Perfektes Feeling luetjenburg-erleben.de Mammuts - Die Riesen der Eiszeit Das sollten Sie sich vormerken: Veranstaltungstipps Die Kossau - Alles im Fluss Wenn das Wild zu nahe kommt: Vorsicht im Straßenverkehr

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VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde, nun ist der November gekommen, die Zeit des Nachdenkens und der Veränderungen. Die hellen Tage werden kürzer, es ist trist und nebelig, der Himmel ist oft grau in grau und der Regen plätschert gegen die Fensterscheiben… Viele Menschen erleben ein wahres Seelentief. In Mitteleuropa leiden 10 % der Bevölkerung an Müdigkeit, Energielosigkeit, Konzentrationsschwäche, Traurigkeit und Heißhunger auf Süßes und Kohlenhydrate. Schuld daran sind die veränderten Lichtverhältnisse, welche die Zirbeldrüse im Gehirn anregt, das schlaffördernde und appetitanregende Hormon Melatonin auszuschütten. Bevor auch Sie der Novemberblues erwischt, laufen Sie ihm ganz einfach davon! Statt gelangweilt vor dem Fernseher zu sitzen, genießen Sie die vielen Angebote, die sich Ihnen in Stadt und Land bieten. Nichts wie run-

Herb stgedanken

ter vom Sofa und ab in die herbstliche Natur. Aktivität hebt die Stimmung. Treiben Sie Sport, besuchen Sie die schönen Weihnachtsmärkte, nehmen Sie interessante Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen und Aufführungen wahr. Treffen Sie sich mit fröhlichen, netten Menschen oder gönnen Sie sich einfach etwas Schönes und genießen Gemütlichkeit bei sich zuhause. Die nahe Adventszeit bietet sich wunderbar dazu an. Wir wünschen allen einen angeregten November und einen wunderbaren Einstieg in die Adventszeit

Ihre und Eure Petra & Stefan Gramkow (Herausgeber: ´hein´s magazin´, WV-Broschüre ´Lütjenburg im Advent´, Gildezeitung der Lütjenburger Schützen-Totengilde, Inhaber/Geschäftsführung: Werbeagentur inpuncto werbung, Betreiber von www.luetjenburg-erleben.de)

nieselregen, dunkle Zeit, die gedanken reichen weit in die Vergangenheit zurück, als die sonne mich beglückt.

oh, könnte ich mich doch erheben und wie dieser Rabe schweben, in ein warmes land entfliegen und wohlig in der sonne liegen.

die Augen durch die sicht getrübt schlägt mir das Wetter auf´s gemüt. und durch das kleine fenster schaue ich mit Wehmut in das graue.

eine hübsche Karte schreiben: „Mir geht´s gut, ich werde bleiben. Komme erst im frühjahr wieder wenn der Raps blüht und der flieder.”

ein Rabe kreist sehr schemenhaft mit seiner frischen beutelast, bevor ein zweiter ihn umringt und ihn zu einem sturzflug zwingt.

durch das kleine fenster schaue ich mit Wehmut in das graue. leider hab ´ich nicht die gabe, so zu fliegen wie der Rabe. Klaus Hamester, Darry

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Tanzsportfreunde Phoenix e. V. tanzen ist träumen mit den beinen...

Dreamdancer und Waldgeister tanzen beschwingt in der Runde, Butterflies schweben umher, muntere Flöhe, Mäuse, Hasen und Stoppelhopser hüpfen herum, Schatten huschen vorüber und dazu vernimmt man fröhliches Lachen... Fast könnte man meinen, mitten in Grimms Märchen „Die zertanzten Schuhe“ zu stecken. Aber weit gefehlt, wer genau hinsieht, der wird feststellen, dass es sich dabei um viele große und kleine Menschen handelt, die sich gerne nach Musik bewegen. - Tanzen macht Spaß, hält fit und beflügelt. Man lebt sich aus in heißen Rhythmen, man gleitet nach ruhiger Musik in anmutigen Bewegungen über das Parkett, man entspannt, erlebt Schönes und kann dabei den Alltag ein Stück weit vergessen: Tanzen ist wie ´Träumen mit den Beinen´. Im Jahre 2003 wurde der Tanzsportfreunde Phoenix e. V. gegründet. Der Vorstand, bestehend aus Gisela Gradert-Schmidt als 1. Vorsitzende, Andrea Herold als 2. Vorsitzende, Marita Westphal als Jugendwartin, Andrea Klüver als Sportwartin und Christoph Heyden als Schatzmeister freuen sich heute über mehr als 500 Mitglieder. Während der Anfänge nutzte man für Zusammenkünfte eine Halle am Markt 20 oder das ehemalige Soldatenheim in der Kieler Straße. Seit 2006 trifft man bekannte und neue Tanzfreunde in einem ehemaligen Lebensmittelmarkt in der Oldenburger Straße. Hier ist die Auswahl des Angebotes groß. Vom kindgerechten Tanz wie z. B. Reigen und Polonaise, über Ballett, Folklore, Latino, Hip Hop, Videoclip, inkludierten Unterricht, klassischen Paartanz bis zum Turniertanz ist auch für Tanzmuffel das Passende dabei. Schon Dreijährige werden spielerisch an den Tanz herangeführt, auch Jugendliche und Erwachsene bis ins hohe Alter von über 80 Jahren lassen sich gerne von qualifizierten Trainern längst vergessene und ganz neue Tanzschritte zeigen. Die Tanzsportfreunde Phoenix laden zudem zu etlichen Kursen auf unterschiedlichem Niveau, zu diversen offenen Tanzkreisen sowie anderen Gruppenangeboten und Veranstaltungen ein. Tanzbegeisterte kommen aus Lütjenburg und Umland und reisen sogar aus Kiel bis Oldenburg an. hein‘s magazin

Nach 10 Jahren intensiver Nutzung war das Innenleben des Tanzzentrums etwas überstrapaziert. Dem Fußboden sowie dem Inventar sah man an, dass es in die Jahre gekommen war. So entschloss man sich vor einigen Monaten zu einer Renovierung. Als wichtigster Punkt der Agenda sollte der Bodenbelag eine Überarbeitung bekommen. Da man als Verein allgemein über wenig finanzielle Mittel verfügt, wurde kurzerhand ein Hilfe-Aufruf gestartet. Etliche Arbeiten wurden mühevoll in fleißiger Eigeninitiative der Mitglieder bewältigt, aber auch Firmen mussten beauftragt werden. Diese sponserten zum Teil ihre Arbeitsleistung. Im Laufe der Zeit hatte sich zu aller Freude der Spendentopf mit 25.000 Euro angefüllt. Diese gewaltige Summe verhalf dem Verein zu nie geahnten Möglichkeiten. So konnten neben der Erneuerung des Parketts sämtliche Räume frisch gestrichen, schön umgestaltet und neu bestuhlt werden. Mit seiner großen Fensterfront, den Spiegeln, der Soundanlage und der flexiblen Discobeleuchtung sowie den Sitzgelegenheiten und Tischen gehört der festliche 250 qm große Hauptraum nun zu den edelsten Sälen in weiter Region. Auch der mit Ballettstangen versehene kleine Tanzsaal (100 qm Fläche), der Aufenthaltsraum, die voll ausgestattete Küche, der Umkleideraum und der Jugendraum sind sehr gelungen. Die Räumlichkeiten stehen auf Anfrage gerne auch externen Sport- und Entspannungsgruppen sowie anderen Events von Vereinen und Verbänden zur Verfügung. Gisela Gradert-Schmidt & Christoph Heyden (siehe Foto) möchten sich bei allen Helfern, Sponsoren und Firmen auf diesem Wege nochmals für die fleißige, gute Arbeit und die großzügige Spendenbereitschaft bedanken. Sie lieben ein beschwingtes Hobby? Dann ist Tanzen das Richtige für Sie! Besuchen Sie einfach einen der Tanzkreise, schauen Sie sich alles an, und nehmen unverbindlich an 2 Probestunden teil. Mehr Infos zu Tanzsportfreunde Phoenix e. V. erhalten Sie hier: www.tsf-phoenix.de Redaktion/Text: Petra Gramkow / Fotos: Stefan Gramkow

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den gefallenen, leidenden und unterdrĂźckten aller kriege Zu ehren...

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Wanderer, der du hier verweilest, falte still die Hände. Denke eh´ du weiter eilst, einmal an dein Ende. Suchst du eigenen Gewinn wirst du rastlos wandern. Diese gaben alles hin für das Wohl der Andern. Diese in einen großen Feldstein gemeißelten Worte erinnern an die Verstorbenen der beiden Weltkriege 1914 bis 1918 und 1939 bis 1945 und sollen zudem auf das Leiden aller Menschen, die von Krieg bedroht waren/sind und durchleb(t)en aufmerksam machen. Wie auf einer weiteren Tafel zu lesen ist, mussten allein im Zweiten Weltkrieg 149 Söhne der Stadt im Kampf ihr Leben lassen. Diese Zahl beruht auf bekannten Fällen. Sicher waren es noch viele Gefallene mehr. Sie starben im Feld und fanden ihr Grab in der Fremde. Bis in die 50er Jahre versuchte man deutsche Gefallene zu ihren Familien zurückzuführen. Viele von ihnen fanden Seite an Seite auf dem Lütjenburger Friedhof ihre letzte Ruhestätte. Die Familien hatten somit einen Ort zum Trauern. Mit Namen gekennzeichnete Steinsetzungen erinnern hier als bleibendes Mahnmal an

die furchtbaren Kriegszeiten. Über den gesamten Friedhof verteilt fanden in einzelnen Gräbern oder in Reihengräbern hauptsächlich auch russische sowie polnische Soldaten und Zwangsarbeiter/innen ihre Ruhe. Auch Unbekannte, die am Strand angeschwemmt oder in Wald und Feld gefunden wurden, setzte man auf dem Lütjenburger Friedhof bei. Steine und Kreuze halten auch diese Menschen in Erinnerung. Viele Familien konnten niemals ihre Gefallenen beerdigen und nicht von ihnen Abschied nehmen. Sie legten oft einen mit Namen und Daten versehenen Stein oder ein kleines Kreuz auf das Familiengrab. Auch am Lütjenburger Ehrenmal am Vogelberg sind solcherlei Gedenkstellen zu finden. Die Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterstützt den Erhalt dieser Orte finanziell, damit Familien auch nach so langer Zeit immer noch einen Anlaufpunkt finden und sich verabschieden können. Diese Notwendigkeit bestätigte sich, als nach der Wende viele Menschen nach Lütjenburg kamen, um ihren Verstorbenen an den Gedenkstellen die letzte Ehre zu erweisen. Redaktion/Text: Petra Gramkow Fotos: Stefan Gramkow

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Sommers Neige

Schon sind die längsten Tage voll Duft und Glanz verglüht, schon am bestaubten Hage die Rosen abgeblüht. Auch dieses Sommers Wonnen, im Flug gekostet kaum, verschwunden und zerronnen, vorüber, wie ein Traum!

Letzte Ruhe unter einem Dach aus Blättern Irgendwann ist für jeden die Zeit des Abschiednehmens gekommen. Wie tröstlich ist es zu wissen, dass es Orte gibt, an denen man die letzte Ruhe findet und Verbliebene würdig in stiller Zwiesprache ihrer Verstorbenen gedenken können. Ein solcher Ort ist der Friedhof in Lütjenburg. Dieser parkähnliche Platz ist der Ev.-Luth. Kirchengemeinde eine wichtige und sichtbare generationsübergreifende Verpflichtung, der das gesamte Team der Friedhofsverwaltung gerne nachkommt. Seit der Einweihung im Jahre 1841 ist die 40.000 qm große Friedhofsfläche zu einer herrlichen Grünanlage geworden, in welchem Besucher mit Rollatoren und Kinderwagen auf sehr gut begeh- und befahrbaren Wegen zu den Erd- oder Urnengrablegungen ihrer Angehörigen gelangen. Vor nicht allzu langer Zeit ist eine neue Anlage für Urnenbeisetzungen hinzugekommen: In einem dreireihigen 45 qm Meter großen

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Ein Heer von Rosen blühte, nicht eine ward gepflückt, der längste Tag verglühte, kaum hab ich ihn erblickt. Das Lied der Nachtigallen, kaum hab ich ihm gelauscht, mit seinen Wonnen allen ist bald das Jahr verrauscht.

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Ring aus Steinen und Rasen kann der Platz frei gewählt werden. Grabplatten erinnern an die lieben Verstorbenen. Im Zentrum des Kreises steht eine bereits 15 Jahre alte, besonders schön gewachsene Blutbuche (bekannt auch als Purpurbuche). Dieser herrliche Baum, der in 200 Jahren bis zu einer Höhe von 30 m hoch wachsen kann, beschattet mit seinen hängenden Zweigen und dem herrlichen rot/schwarzen Blätterdach die Ringanlage und vermittelt Geborgenheit. In direkter Nähe lädt eine Bank ein zur Ruhe, zum Nachdenken aber auch, um die friedvolle Atmosphäre dieser besonderen Parkanlage in sich aufzunehmen. Selbstverständlich werden zur Urnenbeisetzung die Kränze und Gestecke an die Grabstätte gelegt. Die Friedhofsverwaltung bietet Grabpflege in unterschiedlichen Varianten an, und berät Sie auf Wunsch gerne. Redaktion/Text: Petra Gramkow, Foto: Stefan Gramkow

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In meinen Kinderzeiten wie endlos war ein Jahr, wo neue Seligkeiten ein jeder Tag gebar! Wie in der Rose Grunde die Biene sich vergräbt, so hab ich jede Stunde durchkostet und durchlebt.

Wohlan, mein Strom, so stürze dich mutig in dein Grab, wohlan, mein Gott, so stürze der Rage Rest mir ab. Verklungen und gewesen ist dann so Lust, als Leid, und, von der Zeit genesen, Karl von Gerok atm‘ ich die Ewigkeit.

Nun aber fliehn wie Schatten in trübem Einerlei die Jahre mir am matten, am satten Geist vorbei. Die Klage tönt vergebens, nur schneller ohne Ruh drängt sich der Strom des Lebens dem letzten Sturze zu.

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Kreishospiztag in Lütjenburg Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben…

…das war der Wahlspruch von Cincely Saunders, die 1967 die Hospizbewegung gründete. In Krankeneinrichtungen erlebte sie hautnah das inhumane Dahinsiechen und Sterben vieler Menschen mit. Der Umgang mit dem Abschiednehmen vom Leben hat sich seither sehr zum Positiven verändert. Kompetente Trauerbegleiter/innen stehen Sterbenden und deren Angehörigen in der letzten Lebenshase unterstützend zur Seite, so auch die Aktiven des Hospizvereins Lütjenburg e. V.

Regelmäßig treffen sich Mitglieder, Förderer und Freunde nicht nur in den Ortsgruppen, sondern einmal jährlich auch zum Kreishospiztag, um sich gegenseitig auszutauschen. In diesem Jahr richtete der Lütjenburger Hozpizverein diese Veranstaltung aus. So lud Ute Dittmer als 1. Vorsitzende zum 14. Kreishospiztag in das Gemeindehaus in die Wehdenstraße ein, wo man zahlreiche Gäste willkommen heißen konnte. Pünktlich um 14 Uhr strömten die Besucher ins festlich geschmückte Gemeindehaus Wehdenstraße, wurden freundlich begrüßt. Kaffee, Tee, Wasser und dazu Kuchen und Schnittchen standen bereit zur Stärkung. Sofort begann ein lebhafter Austausch. Es ist immer schön zu erleben, dass die Mitglieder der Vereine im Kreis gern zusammenkommen und miteinander sprechen. Gegen 15 Uhr eröffnete Frau Ute Dittmer die Sitzung und bat um Grußworte. Herr Kreispräsident Peter Sönnichsen folgte der Aufforderung gern. Er fand Worte des Dankes an alle, die seit gut 20 Jahren im Kreis bemüht sind, Hospizarbeit zu leisten und den Hospizgedanken in die Bevölkerung zu tragen. Er zitierte: Sterben lernen heißt leben lernen. – Viele Menschen hätten scheu, sich mit der Endlichkeit des Lebens auseinander zu setzen, weil sie nicht wissen oder glauben, dass es das Leben bereichert, wenn man sich seine Endlichkeit bewusst macht. Herr Pastor Harms sprach ebenfalls warmherzig seinen Dank aus an alle, die Begleitungen machen. Er habe oft erlebt, dass er als Pastor den Weg mit den Hinterbliebenen besser/leichter gehen kann, wenn die Familie in der Sterbephase begleitet wurde und also bewusst diese letzten Schritte mit dem/der Kranken gegangen ist. Er erinnerte daran, dass dies ja den Menschen vom Tier unterscheide: Sein Bewusstsein und damit das Wissen um seine Sterblichkeit. Im Anschluss hörte man einen Vortrag von Frau Peggy Steinhauser, Trauerbegleiterin vom Leuchtfeuer Hamburg e.V., Lotsenhaus zum Thema „Gemein8

sam Trauern”. Die Trauer beginnt bereits am Lebensende: Schritt für Schritt muss man Abschied nehmen von körperlichen Fähigkeiten und geistigen Möglichkeiten. Bei der Rückschau auf das Leben entdeckt man Erfreuliches und Schmerzliches. Man entdeckt auch, was nicht gelebt werden konnte. Wenn man einen Menschen auf diesem Weg begleitet, sollte man vor allem neugierig sein, sich dafür interessieren, wer einem da gegenüber sitzt. – Kein Beratungsbuch zur Trauerbegleitung kann dabei helfen, denn Trauer ist nicht zu kategorisieren. Immer wieder betonte Frau Steinhauser, dass der/die Begleitende zuhören soll ohne Vorannahme. Kein Aktivismus, kein: ´Ich muss da doch jetzt was tun, sondern aufmerksam hinhören, was in jedem Einzelfall das Richtige sein könnte´. Sie schloss mit einem Zitat von C. Rogers: „Wenn Dir jemand wirklich zuhört, ohne dich zu verurteilen, ohne dass er den Versuch macht, die Verantwortung für dich zu übernehmen oder dich nach seinem Muster zu formen – dann fühlt sich das verdammt gut an. Jedes Mal, wenn mir zugehört wird und ich verstanden werde, kann ich meine Welt mit neuen Augen sehen und weiterkommen. Es ist erstaunlich, wie scheinbar unentwirrbare Verstrickungen sich in relativ klare, fließende Bewegungen verwandeln, sobald man gehört wird.“ Es schloss sich noch ein recht lebhaftes Miteinander mit den Zuhörern an. Einige berichteten von eigenen Erlebnissen, andere bestätigten Frau Steinhausers Aussagen mit eigenen Erfahrungen. Aus vielen Äußerungen konnte man schließen, wie gut Frau Steinhausers Art ankam, über diese Thematik so lebendig, frisch und lebhaft zu referieren, dabei immer im Kontakt mit den Zuhörern. Gegen 17 Uhr schloss Frau Dittmer den offiziellen Teil des Nachmittags, lud aber ein, noch beisammen zu bleiben und sich am Buffet zu stärken oder aber zum musikalischen Ausklang in das Konzert der NachwuchsKantorei gegenüber in die Kirche zu gehen. Buchtipp: für trauernde Paare: Roland Kachler / Christa MajerKachler, Gemeinsam trauern. Gemeinsam weiterlieben. Text: Helga Sielmann, Foto: Hospizverein, Redaktion: Petra Gramkow

Wer sich über den Hospizverein Lütjenburg informieren möchte, ist sehr herzlich eingeladen, die neue Internetseite des Vereins aufzurufen unter:

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Gerne würden wir Ihnen dabei helfen und Ihnen zur Seite stehen. Unser Trauercafé öffnet jeden 4. Sonntag im Monat zwischen 15.00 und 17.00 Uhr im Lese-Café in der Plöner Straße 2. Plöner Straße 2 · 24321 Lütjenburg · Tel. 0151-10 32 97 34 (Mailbox) www.hospizverein-luetjenburg.de

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Lebendiger Adventskalender 2016 Die Adventszeit ist geprägt von freundlichen Gedanken, von Nähe und Geborgenheit. Man rückt enger zusammen und jeder freut sich auf das nahe Weihnachtsfest. All dieses erlebt man noch intensiver in einer netten Gemeinschaft. Deshalb möchten die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lütjenburg, die Katholische Kirchengemeinde und die Freikirchliche Gemeinde wieder den „Lebendigen Adventskalender“ veranstalten. Jeder ist herzlich zum Mitmachen eingeladen. Mitmachen heißt: Zu Treffen zu kommen, um zuzuhören und mitzusingen… …oder sich sogar als Gastgeber bereitzustellen. Dazu suchen die Organisatoren wieder Menschen, die draußen vor ihrem Haus, vor dem Geschäft oder in ihren Räumen ein adventlich geschmücktes „Türchen“ öffnen wollen und im Anschluss an die kleine Fei-

Gemeinsam

ein Licht

anzünden

er vielleicht sogar ein heißes Getränk anbieten möchten. Besonders freut sich das Team über eine große Beteiligung auch in den umliegenden Dörfern. Die Gäste sollten sich warm anziehen und eine Becher und eine Taschenlampe mitbringen, da die Veranstaltungen meist draußen stattfinden. Die Gastgeber des „Lebendigen Adventskalenders“ erhalten ein Informationsblatt und bei Bedarf gerne Unterstützung bei der Gestaltung der Feier. Wenn Sie Interesse haben, sich als Gastgeber zur Verfügung zu stellen, freuen sich Pastorin Katharina Lohse, Telefon: 04381–4973 und Maria Strehlow, Telefon: 04381–7320 noch bis in den Dezember hinein auf Ihre Anmeldung zur Verabredung eines Termins. Redaktion/Text: Petra Gramkow

Freitag, 25. November um 17 Uhr in Lütjenburg vor dem Färberhaus

Weihnachtsbaumanleuchten

Mit dem Anleuchten des Christbaumes auf dem Anger wird seit vielen Jahren offiziell die Adventszeit eingeläutet. Auch in diesem Jahr wird hier eine schön geschmückte Tanne die Vorübergehenden mit viel Lichterglanz in romantische Weihnachtsstimmung bringen. Der Christbaum zwischen Färberhaus und Hein-Lüth-Brunnen ist ein echter Hingucker. Aufstellen werden ihn wie immer die fleißigen Mitarbeiter des Lütjenburger Bauhofs. Die Freiwillige Feuerwehr kommt mit ihrer Drehleiter angefahren, um die Beleuchtung und die Deko in den oberen Zweigen anzubringen. Die Kinder des städtischen Kindergartens Schatzkiste helfen tüchtig beim Dekorieren mit und haben ihren Spaß daran, im Arbeitskorb des städtischen Radladers ganz vorsichtig hoch in die Lüfte zu steigen, um hier mit 10

viel Feingefühl hübsche Päckchen in die Zweige zu hängen. Am Freitag, den 25. November um 17 Uhr ist es dann soweit: Wenn die Fackelträger der Freiwillige Feuerwehr Aufstellung nehmen und der St.-Michaelis Bläserchor unter der Leitung von Ralf Popken weihnachtliche Klänge ertönen lässt, wird es richtig festlich. Nach einer kleinen Ansprache des Vorstandes der Lütjenburger Wirtschaftsvereinigun sowie eines Abgeordneten der Stadt wird der Christbaum auf dem Anger in vollem Lichterglanz erstrahlen. Zur Freude der anwesenden Kinder gibt es schon Geschenke noch vor Heiligabend, denn Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung verteilen rund 200 mit Schokolade gefüllte Weihnachtskalender. Redaktion/Text: Petra Gramkow

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Alle an den Tisch - Heute gibt es Eintopf

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Zutaten (für ca. 15 Portionen) 2 kg Kasseler 2 Mettenden 350 g Fleisch- oder Jagdwurst 4 große Zwiebeln 2 Gläser Gewürzgurken 2 Gläser Letscho 4 rote Paprika 300 g Kirschtomaten 12

Zubereitung Salz Pfeffer Paprikapulver edelsüß Wasser Öl Oliven schwarz oder Kapern 1 Becher Schmand

Das kleingeschnittene Fleisch in Öl anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Wurst und Zwiebeln in Würfeln hinzufügen. In einen großen Topf geben. Gurken-, Paprika- und Tomatenwürfel hinzufügen und mit Letscho ablöschen. Mit etwas Wasser auffüllen, so dass die Konsistenz noch cremig ist. 30 Min. köcheln lassen. Bei Bedarf Wasser dazu gegeben, nach Belieben nachwürzen. Beim Servieren Schmand und schwarze Oliven, bzw. Kapern anbieten. hein‘s magazin


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Das Wollhaarmammut (Mammuthus primigenius) ist das wohl bekannteste Tier der vergangenen Kaltzeit. Die Tiere lebten in einer baumlosen Landschaft südlich der großen Eisschilde, so auf der Iberischen Halbinsel, in Mitteleuropa, auf den Britischen Inseln, in Sibirien und in Nordamerika. Das Erscheinungsbild war gewaltig. Ein dichtes Fell, der schräg abfallende Rücken und die mächtigen, gedrehten Stoßzähne haben dieses Großsäugetier gekennzeichnet. Nächster heute noch lebender Verwandter ist der Indische Elefant. • Größe: zwischen 2,80 m und 3,75 m. • Gewicht: zwischen 4 und 6 Tonnen, in Ausnahmefällen bei Bullen bis 8 Tonnen. • Erscheinungsbild: markant stark abfallender Rücken, im Vergleich zum Elefanten mit kurzen, aber massigeren Beinen, kräftiger Rüssel mit einem schaufelförmigen „Finger“. • Kopfform: eine einzelne ausgeprägte Wölbung.

• Ohren: im Vergleich mit Afrikanischen Elefanten vergleichsweise kleine Ohren (Klimaadaption). • Stoßzähne: aus Elfenbein, immer spiralförmig gedreht, im Durchschnitt erreichten die Stoßzähne Längen von mehr als 2,50 m und ein Gewicht von mehr als 45 kg. • Schwanz: im Vergleich zu heute lebenden Elefanten, kurz. • Haut und Fell: durchschnittliche Hautdicke 3 cm und eine fast 10 cm dicke Fettschicht, namensgebend ist das grobe Außenfell mit bis zu 100 cm langen Deckhaaren (Grannenhaare) und einem dichten, flauschigen Unterfell. Die Wollhaarmammuts bevorzugten eine nährstoffreiche und leicht verdauliche, pflanzliche Nahrung. Ernährt haben sich diese Großsäugetiere vorwiegend von krautigen (Blüten-)Pflanzen der Tundrenlandschaft.

Rentierflechte (Caledonia rangiferina), Backenzahn Wollhaarmammut typische Futterpflanze in der Tundren- (Mammuthus primigenius) landschaft

Wollhaarmammut (Mammuthus primigenius) im Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseum

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Wollhaarmammut (Mammuthus primigenius) in Lebensgröße vor dem Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseum

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Gräser haben eine eher untergeordnete Rolle bei der Nahrungsaufnahme gespielt. Der Nahrungs- und Energiebedarf der Tiere war sehr groß. Wollhaarmammuts benötigten so täglich ca. 200 kg Futter und bis zu 90 l Wasser. Erleben Sie die Welt der Wollhaarmammuts im Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseum in Lütjenburg. Lassen Sie sich von der Größe dieser Tiere beeindrucken, welche durch Exponate und dem bespielbaren Holzmammut im Außenbereich belegt wird. Text/Fotos links: Dr. Christian Russok – wiss. Leiter im Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseum Lütjenburg

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Elektrolimousine Renault ZOE jetzt mit 400 Kilometer Reichweite mit der neu entwickelten Z.E.-40-Batterie

Weltpremiere auf der Mondial de l’Automobile in Paris Der europäische Marktführer für Elektrofahrzeuge präsentiert die neue Topvariante der batteriebetriebenen Kompaktlimousine, die mit bis zu 400 Kilometern* nahezu die doppelte Reichweite der Vorgängerversion erzielt. Möglich macht diese Reichweitensteigerung eine neu entwickelte Lithium-Ionen-Batterie mit höherer Energiedichte. Trotz der um 19 kWh auf 41 kWh gestiegenen Kapazität und 22 Kilogramm Mehrgewicht kommt der Stromspeicher im gleichen Gehäuse unter wie die weiterhin angebotene Standardbatterie. Exklusiv für den ZOE R400 ist die neu aufgelegte Topausstattung BOSE Edition verfügbar, die unter anderem mit Ledersitzen und dem BOSE Soundsystem aufwartet. Darüber hinaus erleichtert Renault ZOE Besitzern mit den neuen Services Z.E. Trip und Z.E. Pass den Zugang zur europaweiten Ladeinfrastruktur. * Wert gemäß NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus). Individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie, Zuladung und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.

Die neue Z.E.-40-Lithium-Ionen-Batterie des ZOE besteht wie der bisherige Energiespeicher aus insgesamt zwölf Modulen, die jeweils 16 Elementarzellen enthalten. In den insgesamt 192 Zellen finden die elektrochemischen Reaktionen zum Abgeben und Speichern von Energie statt. Renault erreicht die Kapazitätssteigerung von 22 auf 41 kWh vor allem durch den Einsatz neuer Reaktionssubstanzen in den Zellen, woraus sich eine höhere Energiedichte ergibt. Jedes Modul verfügt unverändert über eine Spannung von 33,3 Volt. Daraus ergibt sich die Gesamtspannung von 400 Volt. Mit 312 Kilogramm gegenüber 290 Kilogramm ist der neue Stromspeicher nur geringfügig schwerer als das Modell im ZOE R240. Da beide Batterien über identische Dimensionen verfügen, lassen sie sich im gleichen Gehäuse unterbringen, so dass keine Änderungen im Package des ZOE vonnöten sind. Die optimierte Luftkühlung sorgt dafür, dass die Batterietemperatur konstant bleibt und der ZOE selbst bei sehr hohen und sehr niedrigen Temperaturen effizient unterwegs ist.

Grosse Flexibilität beim „Stromtanken“ Dank des patentierten Ladesystems CHAMELEON CHARGER verfügt der ZOE R400 über die gleiche Flexibilität beim „Stromtanken“ wie sein Schwestermodell. Die Schnellladung an einer 400-Volt-3-Phasen-Drehstrom-Station (AC) mit 32 Ampere Ladestrom und 22 kW Ladeleistung auf 80 Prozent der Ladekapazität ist in rund 1:45 Stunden möglich (ZOE mit Standardbatterie: 1:00 Stunde). Um zusätzliche Reichweite von rund 80 Kilometern zu erzielen, genügt ein „Zwischenstopp“ an einer Ladesäule von lediglich 30 Minuten. 16

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neUe serViCes erleiCHtern ZUGanG ZU 80.000 laDestationen Mit neuen kostenlosen Services erleichtert Renault Elektroautofahrern den Zugang zu öffentlichen Ladestationen in ganz Europa. Mit Z.E. Trip kann der nächstgelegene Ladepunkt unter rund 80.000 Stromtankstellen in Deutschland, Österreich, Frankreich, den Benelux-Ländern, Dänemark und der Schweiz lokalisiert werden. Z.E. Trip kann unterwegs über das Multimediasystem Renault R LINK aktiviert werden oder erleichtert die Reiseplanung via Internet. Die Anwendung informiert in Echtzeit, ob Stationen frei oder besetzt sind und welche Ladeanschlüsse vorhanden sind. Mit der App Z.E. Pass lässt sich an den meisten europäischen Ladestationen bargeldlos und einfach mit dem Smartphone oder einem speziellen RFID-Chip (Radio Frequency Identification) bezahlen. Eine vorherige Registrierung bei den einzelnen Netzwerkanbietern ist dann nicht mehr nötig. Darüber hinaus können sich Nutzer in der Nähe liegende Ladepunkte anzeigen lassen und die Strompreise der verschiedenen Anbieter

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neUe toPaUsstattUnG bose eDition Exklusiv für den ZOE legt Renault die neue luxuriöse Topausstattung BOSE Edition auf. Sie beinhaltet neben dem hochwertigen BOSE Soundsystem Ledersitze, Lederlenkrad, mit Leder bezogene Türinnenverkleidungen sowie den Handbremshebel mit Lederverkleidung. Hinzu kommen die Sitzheizung vorne und elektrisch anklappbare Außenspiegelgehäuse. Weiteres Merkmal der BOSE Edition ist die neue Karosserielackierung in Yttrium-Grau. Alternativ dazu stehen die Farbtöne Arktis-Weiß, Perlmutt-Weiß und Black-Pearl-Schwarz zur Wahl. Für die Ausstattungsversionen Zen und Intens ergänzt Renault zudem das Angebot um neue Farben und Komfortdetails. hein‘s magazin

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7. Dezember, 9 Uhr bis 10 Uhr: Sozialberatung. Lütjenburger Rathaus.

15. und 29. November, 13. Dezember, 15 Uhr bis 17 Uhr: Generationsübergreifender Computerclub in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat Lütjenburg und der VHS. Lütjenburg, Otto-Mensing-Schule

8. Dezember, 15 Uhr: Weihnachtsfeier mit Überraschungen. Eigenbeteiligung: Mitglieder 2 € / Gäste 3 €. Lütjenburg, „Alter Posthof“.

An dieser Stelle möchte sich der SoVD noch einmal bei allen Spendern der Niederstraßentombola herzlich bedanken!

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OB DONALD TRUMP WOHL KETCHUP MAG? Jeden Tag flimmern Bildern und schwungvolle Debatten des USPräsidenten-Wahlkampfes mal mehr, mal weniger ansprechend durch unsere Wohnzimmer. Hillary Clinton erhält viele Kommentare, aber ganz besonders ist Donald Trump in aller Munde. Sein Stil ist für viele extrem gewöhnungsbedürftig, was sicher nicht daran liegen mag, dass seine Vorfahren ursprünglich aus dem pfälzischen Kallstadt stammen. Hier lebt es sich still, ruhig, und ländlich sittlich, was man von Mr. Trumps Auftreten nicht unbedingt behaupten kann. Vielleicht sind aber tief in seinem Innern doch noch ein paar Gene aus der Pfalz zu finden und Donald Trump liebt wie jeder echte Pfälzer deftige Hausmacherkost? Man weiß es nicht… Bei der Familie von Henry John Heinz kann man davon ausgehen, dass sie den leiblichen Genüssen wohlgesonnen ist, denn die ist heute noch bekannt für ein Tomatentopping, das heute bei keinen Fastfood-Gerichten fehlen darf. Stammvater Johann Heinrich Heinz wurde am 5. August 1811 genau gegenüber

des Wohnhauses der Trumps in Kallstadt geboren. Als Einwanderer gelangte der nach Pittsburgh, Pennsylvania, wo dann der Begründer der Heinz-Ketchup-Dynastie, Henry John Heinz, am 11.Oktober 1844 geboren wurde. Dieser baute im elterlichen Garten Gemüse an, um es auf der Straße zu verkaufen. Die Bezeichnung Ketchup leitete er von der seit dem 15. Jahrhundert bekannten chinesischen Sauce „Kêtsiap“ bestehend aus eingelegten Schalentieren ab. Aus dieser entwickelte Mr. Heinz das heute noch verwendete Geheimrezept von Heinz Tomaten-Ketchup. Redaktion/Text: Petra Gramkow

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Wohin mit Pflanzenabfall?

abfuhr von gebündeltem ast- und strauchwerk und anderem gartenabfall

Bis zum 25. November führt der Kreis Plön wieder die kostenlose kreisweite Sammlung von Pflanzenabfällen durch. Wie die Abfallwirtschaft mitteilt, wird gebündeltes Ast- und Strauchwerk bis zu einer Höchstmenge von 2 cbm pro Grundstück abgeholt. Für das Bündeln müssen ausschließlich verrottbare Schnüre (kein Draht oder Plastikfaden) verwendet werden. Die Bündel müssen von einer Person getragen werden können. Gefüllte Plastiksäcke bleiben von der Mitnahme ausgeschlossen. Kleinere Pflanzenabfälle sollen auf dem eigenen Komposthaufen verwertet oder über die Biotonnen abgegeben werden. Wer nicht selbst kompostiert oder die Biotonne nicht ausreicht, kann für die nicht bündelbaren Pflanzenabfälle amtliche Grünabfallsäcke aus Papier benutzen. Diese kompostierbaren Papiersäcke mit einem Volumen von 60 Litern können gegen eine Gebühr von 2,55 Euro je Stück in beliebiger Menge gekauft und mit Laub, Blumenresten oder Heckenschnitt befüllt werden. Bitte auf das Höchstgewicht von 10 kg achten. Die Grünabfallsäcke werden zusammen mit dem gebündelten Ast- und Strauchwerk vom Straßenrand abgefahren. Damit niemand auf seinem Grünabfall „sitzen bleibt“, ist unbedingt darauf zu achten, dass die Bündel und die amtlichen Grünabfallsäcke am Abfuhrtag bis 6:00 Uhr morgens am Straßenrand

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einer öffentlichen mit einem Abfallsammelfahrzeug befahrbaren Straße gut sichtbar bereit liegen. Aus gegebenem Anlass weist der Kreis Plön jedoch noch einmal darauf hin, dass die pflanzlichen Abfälle nur vor dem eigenen Grundstück zur Abholung bereitgestellt werden sollen und nicht auf gemeinschaftlichen Sammelplätzen. Solche Sammelplätze sind weder gewollt noch zulässig. Daraus ergeben sich gelegentlich große ungeordnete Haufen von Pflanzenabfällen, die dann nicht mitgenommen werden. Verkaufsstellen für die amtlichen Grünabfallsäcke sind viele Stadt-, Gemeinde- und Amtsverwaltungen, außerdem die fünf Natur-, Umwelt- und Abfallberatungsstellen in Lütjenburg, Plön, Preetz, Schwentinental und Schönberg und natürlich das Amt für Abfallwirtschaft am Behler Weg 21 a in Plön. Die genauen Abfuhrtermine mit weiteren Hinweisen sind den Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Plön bereits per Postwurfsendung zugestellt worden. Diese sind auch den unter der Internetadresse www.kreis-ploen.de/Abfallwirtschaft aufgeführten Informationen zur Abfallwirtschaft, Stichpunkt „Aktuelles“ abrufbar. Unabhängig von dieser Aktion empfiehlt die Abfallwirtschaft die Verwendung der Grünabfallsäcke bei zeitweise auftretenden Übermengen von Gartenabfällen. Diese können auch ganzjährig neben den vorhandenen Biotonnen zur Abfuhr bereitgestellt werden. Bei regelmäßig auftretenden Übermengen empfiehlt sich die Bestellung einer größeren Biotonne. Außerdem kann Grünabfall noch bis Mitte Dezember auf einem der vom Kreis Plön betriebenen Kompostplätze in (Helmstorf, Plön, Wankendorf und Schönberg) angeliefert werden. Weitere Infos: 0 45 22 / 74 74 74 und unter www.kreis-ploen.de/Abfallwirtschaft .

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Der fliegende Robert SELBSTGEMACHT & LECKER

GEDÖRRTE APFELRINGE

Wenn der Regen niederbraust, wenn der Sturm das Feld durchsaust, bleiben Mädchen oder Buben hübsch daheim in Ihren Stuben. Robert aber dachte: Nein! Das muss draußen herrlich sein! Und im Felde patschet er mit dem Regenschirm umher. Hui wie pfeift der Sturm und keucht, dass der Baum sich niederbeugt! Seht! Den Schirm erfasst der Wind, und der Robert fliegt geschwind durch die Luft so hoch, so weit; niemand hört ihn, wie er schreit. An die Wolken stößt er schon, und der Hut fliegt auch davon.

Zutaten: äpfel (vorzugsweise ältere), Zitronen, Zimt, Zucker Zubereitung: Den ofen auf 50 Grad vorheizen. mit einem apfelausstecher das kerngehäuse entfernen. in ca. 5 mm dicke ringe schneiden und in Zitronenwasser legen, damit sie nicht braun werden. äpfel aus der Flüssigkeit nehmen und auf einen küchenkrepp abtropfen lassen und gut abtrocknen. nach belieben so wie sie sind lassen oder mit Zimt bzw. Zucker bestreuen. im ofen bei 50 Grad ca. 5 stunden bei leicht geöffneter tür dörren. Die fertigen ringe auf eine stange oder ein band schieben und nochmals an der luft nachtrocknen lassen. schmecken auch gut mit schokoladenüberzug.

Schirm und Robert fliegen dort durch die Wolken immer fort. Und der Hut fliegt weit voran, stößt zuletzt am Himmel an. Wo der Wind sie hingetragen, ja, das weiß kein Mensch zu sagen. Heinrich Hoffmann

Lach doch mal ! Was mich am Regen stört, ist seine Einstellung: Immer so von oben herab. Fliegen zwei Engel durch den Himmel. Fragt der eine den anderen: „Sag´ mal, weißt Du eigentlich wie morgen das Wetter wird?“ „Ich glaub´ wolkig.“ - „Gut, dann können wir uns endlich mal wieder hinsetzen!“ Anruf beim Wetteramt: „Ihre leichte Bewölkung wird gerade von der Feuerwehr aus meinem Keller gepumpt!“ Draußen gießt es in Strömen… Ich will ja nichts sagen, mein Tacho zeigt die Geschwindigkeit seit eben in Knoten an.

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VORSICHT IM STRASSENVERKEHR

WENN DAS WILD ZU NAHE KOMMT...

„Die meisten Unfälle passieren bei uns im kreis Plön in den abend- und frühen morgenstunden, wobei Übergangsbereiche zwischen Wald- und Feldzonen besondere Gefahrenschwerpunkte darstellen,“ erklärt der berufsjäger im Deutschen Jagdverband und Förster thorolf Wellmer. „Hier ist auf jeden Fall mit regelmäßigem Wildwechsel zu rechnen, da die tiere zur äsung vom Wald auf die Felder ziehen und danach wieder den schutz des Waldes aufsuchen. Diese Gefahrenbereiche sind mit dem schild ‚achtung, Wildwechsel!’ gekennzeichnet.“

So interessant Damwildrudel oder auch die Rehe am Straßenrand sein mögen, auf der Fahrbahn sorgen diese Wildarten und ihre Freunde häufig genug für brenzlige Situationen. In 2014 zum Beispiel zählten die deutschen Kfz-Versicherungen rund 238.000 Wildunfälle, im Schnitt also fast 650 pro Tag – oder anders gesagt: Alle zweieinhalb Minuten stößt in Deutschland ein Auto mit einem Wildtier zusammen! Dabei betrug der durchschnittliche Wildschaden 2.400 Euro. Man kann sogar von Glück reden, wenn es nur zu einem Blechschaden kommt. Über 20 Verkehrstote deutschlandweit durch Wildunfälle pro Jahr sind keine Seltenheit. Dazu kommen über 220.000 Rehe, 12.000 Wildscheine und zahlreiche weitere Vierbeiner als Verkehrsfallwild. Mitunter kann der Straßenverkehr sogar bestandsbedrohend sein: so sterben mehr als 80 Prozent aller Wildkatzen durch einen Autounfall, bei den Fischottern sind es über 70 Prozent. Deshalb ist unbedingt erhöhte Vorsicht im Straßenverkehr auch in dieser Jahreszeit geboten! Der kundige Wildbiologe und Naturschützer Wellmer ergänzt: „Gerade jetzt nach der Maisernte ist das Schwarzwild wieder vermehrt unterwegs! Aber auch das brunftige Damwild läuft derzeit bei Tag und Nacht planlos, fast wie blind in seiner Verliebtheit auch über dicht befahrene 24

Straßen.“ Häufig werden Wildunfälle im Ausmaß unterschätzt. Ein 20 Kilogramm schweres Reh besitzt bei einer Kollision mit Tempo 100 ein Aufschlaggewicht von fast einer halben Tonne.

Achtung Wildwechsel! Wie ein Wildunfall am besten verhindert werden kann. Wird durch Warnschilder “Wildwechsel” angezeigt, sofort Fuß vom Gas, langsam und konzentriert fahren. Wald- und Straßenränder sorgfältig im Auge behalten und bremsbereit sein. Denn in etwa 80 Prozent aller Fälle taucht das Wild nur 20 Meter und kürzer vor Ihrem Fahrzeug auf. Wer da zu schnell fährt, hat keine Chance mehr. Die größte Gefahr droht in der Morgen- und Abenddämmerung, während der Nacht und bei Nebel. Besonders gefährlich sind neue Straßen, die durch Waldgebiete führen, weil Wild die gewohnten Wechsel beibehält. Ein Tier kommt selten allein. Immer mit “Nachzüglern” rechnen. Nachts in bewaldeten Gegenden – wann immer möglich – mit Fernlicht fahren. So wirken die Augen der Tiere wie Rückstrahler und sind besser zu erkennen. Taucht Wild im Scheinwerferlicht auf, hein‘s magazin


Gestatten, Hein Lüth! Lütjenburger Stadtausrufer in der Kaiserzeit.

Redaktionelle Beiträge und Anzeigen für hein‘s magazin

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IMPRESSUM

Herausgeber: Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg · Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com Anzeigenverwaltung, -gestaltung, Redaktion, Layout: inpuncto werbung Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg · Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com Fotos (soweit nicht anders gekennzeichnet): Petra & Stefan Gramkow, fotolia

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sofort abblenden, bremsen und hupen. Besondere Vorsicht ist in Ausflugsgegenden geboten. Dort wird Wild oft aufgescheucht. Von September bis Januar und von Juli bis August ist sogenannte Blatt- oder Brunftzeit. Viele Tiere sind auf “Brautschau”, ihre Reaktionen sind dann spontaner und deshalb für die Kraftfahrer noch gefährlicher. Bei Rast in Waldgebieten: Auf Rastplätzen und Wegen bleiben. Das Wild nicht beunruhigen. Es könnte sonst flüchtig werden und andere Kraftfahrer gefährden. Und ganz wichtig: Hunde in Wald und Feld nicht frei laufen lassen!

Was zu tun ist, falls es doch gekracht hat? Läßt sich ein Zusammenprall mit dem Wild nicht vermeiden, Lenkrad gut festhalten und weiterfahren. Auf keinen Fall ausweichen. Ausweichmanöver können schlimme Folgen haben. Auch für andere Verkehrsteilnehmer.

Nach einem Unfall: Sofort Warnblinkanlage einschalten und Unfallstelle absichern. Das Tier an den Randstreifen schaffen, damit keine Folgeunfälle passieren. Wegen eventueller Tollwutgefahr das Tier nicht mit bloßen Händen anfassen. Wild niemals mitnehmen! Wer Wild mitnimmt, macht sich der Wilderei schuldig. Strafanzeige droht! Einem angefahrenen und verletzten Tier, das flüchtig ist, nicht verfolgen. Für die spätere Meldung Fluchtrichtung merken oder markieren. So kann der Jäger oder Förster später mit einem ausgebildeten Hund dem verletzten Tier folgen und es von seinem Leiden erlösen Unfall unverzüglich am besten der Polizei melden. Auch eine Bescheinigung über den Wildunfall ausstellen lassen. Das ist wichtig für den Schadensersatzanspruch. Text- und Fotomaterial: Dipl.Ing.Forst. Thorolf Wellmer (Obmann für Naturschutz und Begrünung in der Kreisjägerschaft Plön und Referent für das Naturschutzgebiet Selenter-See, sowie Betreuer für das EU-Vogelschutzgebiet DE 1628-491 „Selenter-SeeGebiet“)

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KUSCHELIGES PLÄTZCHEN FÜR MARIENKÄFER, EIDECHSEN & CO. Jetzt deckt die Natur alles mit einem bunten Blätterteppich zu. Der Gärtner stöhnt bei diesem Anblick in jedem Jahr über die Massen, die sich auf dem Boden ansammeln. Wo sie nicht hingehören und gefährlich rutschig sind, z. B. auf Gehwegen, Bürgersteigen und Straßen, sind sie natürlich zu entsorgen. Aber oft ist diese zusätzliche Arbeit nicht unbedingt in vollem Ausmaß notwendig. Gartenbesitzer erfüllen der Natur einen großen Dienst, indem sie in einer ruhigen, windgeschützten Ecke einen Laubhaufen zusammenkehren und einen dünnen Blätterteppich auf ihrem Rasen oder unter Sträuchern und Büschen liegen lassen. Besonders danken werden es ihnen Kleintiere, welche in der warmen Jahreszeit die Krautschicht bewohnen. Käfer, Asseln, Spinnen, Ohrwürmer, Tausendfüßler, Insekten, Amphibien, Schlangen und Igel finden so eine hervorragende Überwinterungsmöglichkeit. Und wenn die sich wohlfühlen, machen sie im nächsten Jahr gerne den Schädlingen in Ihrem Garten den Garaus. Auch Vögel profitieren vom herbstlichen Blattwerk, denn sie finden darunter manch proteinreichen Happen. Zudem ist Laub ein wunderbarer Dünger, mit dem man Beete mulchen und ihn im Frühjahr in die Erde einbringen kann. Das kommt Infrarotheizsysteme dann wiederum auch Würmern von www.Infrarotheizung-elias.com” zu Gute. Bitte bedenken Sie: Der Blätterteppich darf den Untergrund nicht komplett und nicht zu dick bedecken, damit der Boden noch genügend Luft bekommt. Redaktion/Text: Petra Gramkow

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e Diese Termin rken e m r o v h ic s ie S sollten sa eröffnet. Der Erlös aus dem weihnachtlichen Schulbasar geht an Kinderhilfsorganisationen in Guatemala und in Burkina Faso sowie in eigene Schulprojekte. Freitag, 25. November, 17 Uhr Lütjenburg vor dem Färberhaus

Weihnachtsbaumanleuchten

Mittwoch, 16. November Lütjenburg, Marktplatz

Eröffnung des Eisvergnügens in Lütjenburg Bis Sonntag, den 15. Januar 2017 heißt es wieder ´Schlittern was das Zeug hält!“ Bürgermeister Dirk Sohn und die Firma Georgs Festival Catering aus Neustadt laden auch in dieser Wintersaison Klein und Groß auf die 15x30 m (450 qm) überdachte Eisbahn ein. Samstag, 19. November und Sonntag, 20. November Sonderöffnungszeiten jeweils von 10 Uhr 16 Uhr, Lütjenburg, Neverstorfer Straße

Adventsmarkt mit Cafeteria in der Gärtnerei Langfeldt Mehr Platz, mehr Auswahl, mehr Advent im neuen Trend! Freitag, 25. November, 14.45 Uhr - 18 Uhr Lütjenburg, Schulzentrum

Weihnachtsbasar im Schulzentrum

Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern haben wieder mit viel Freude und Eifer gewerkelt, gebastelt, gemalt, geschneidert, gebacken… So sind wieder eine Menge schöner Dinge zusammengekommen, um sie zum traditionellen Schulbasar der Gemeinschaftsschule und des Gymnasiums anzubieten. Um 14,45 Uhr wird der Basar feierlich in der Men28

Auch in diesem Jahr wird wieder ein Weihnachtsbaum auf dem Anger vor dem Lütjenburger Färberhaus erstrahlen. Wenn es dunkel wird, geht jedem spätestens mit dem Anleuchten der schön geschmückten Tanne ein Licht auf: Nun ist die Adventszeit da! Die Bläser des St.Michaelis-Chores unter der Leitung von Kantor Ralf Popken und die Fackelträger der Freiwilligen Feuerwehr sorgen wieder für romantische Stimmung. Damit den Kindern das Warten auf Weihnachten leichter fällt, verteilen Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung wieder mit Schokolade gefüllte Kalender. Samstag, 26. November, 15 – 20 Uhr Hohwacht, Berliner Platz

Hohwachter Hüttenzauber

Jeder ist herzlich eingeladen, es sich auf dem Berliner Platz dem bei Glühwein, Punsch, Gegrilltem und mehr gemütlich zu machen, zu Schlemmen, zu Schlendern und gemeinsam den Weihnachtsbaum zum Leuchten zu bringen. Der Bürgerverein Hohwacht und die Schlemmermarkt GbR haben einen DJ eingeladen, der für die passende musikalische Untermalung sorgen wird. Es darf natürlich auch getanzt werden. Sonnabend, 26. November, 11 – 17.45 Uhr Turmhügelburg im Nienthal bei Lütjenburg

Advent an der Turmhügelburg

Wenn Kerzen und Talglichter das gemütliche Gesindehaus erhellen, Händler an kleinen, aber feinen Marktständen ihre Waren feilbieten, dem Besucher der Duft von Punsch und Gegrilltem in die Nase steigt, dann ist Advent auf der Turmhügelburg. Um 18 Uhr gibt es ein besonderes

Highlight: „Veni, redemptor gentium - Nu kom der Heyden heyland“ mit „Schola cantorum“, Vokalensemble „Cantemus“ u. a. - Andacht zum 1. Advent mit Lesungen, Liedern und Musik der Lutherzeit zur Eröffnung des Luther-Kirchenjahres 2017. Leitung: Kantor R. Popken. Sonntag, 27. November - 1. Advent, 9.30 Uhr St.-Michaelis-Kirche in Lütjenburg Gottesdienst zum Beginn der Adventszeit mit Kerzeneinzug der Kinderkantorei mit Pastorin Schleupner. Sonntag, 27. November - 1. Advent Gemeindehaus in der Wehdenstraße in Lütjenburg

Kirchenkaffee mit Klönschnack

Im Anschluss an den Gottesdienst um 10.30 Uhr Sonntag, 27. November - 1. Advent 10.30 bis 16 Uhr

Wahl in den Kirchengemeinderat

im Gemeindehaus in der Wehdenstraße in Lütjenburg. Ein weiteres Wahllokal findet sich in der Hohwachter Kirche. Sonntag, 27. November - 1. Advent 11 Uhr – Hohwachter Kirche

Gottesdienst

mit Pastorin Schleupner - mit Wahleröffnung. Dienstag, 29. November, 15 Uhr Lütjenburg, Gemeindehaus in der Wehdenstraße

„Macht hoch die Tür“

Die evangelische Kirche lädt im Rahmen des Seniorenpasses ein zum Adventskaffee mit Liedern und Geschichten. Damen und Herren ab 60 Jahre sind herzlich eingeladen. Die Veranstalter freuen sich über viele Anmeldungen unter Tel. 0 43 81/ 40 20 22 im Rathaus bei Frau Dohrmann Sonntag, 4. Dezember - 2. Advent 9.30 Uhr – Lütjenburg, St.-Michaelis-Kirche

Gottesdienst

mit Abendmahl mit Pastorin Lohse. hein‘s magazin


Sonntag, 4. Dezember – 2. Advent 11. Uhr – Hohwachter Kirche Gottesdienst mit Pastorin Lohse.

Wir gestalten

Sonntag, 4. Dezember – 2. Advent gegen 12 Uhr – Hohwacht an der Flunder

Der Weihnachtsmann kommt übers Meer

Wie es sich für einen richtigen Weihnachtsmann am Meer gehört, kommt er mit einem mit vielen Überraschungen beladenen Wer unter 14 Jahre alt ist und ein kleines Lied singt oder ein hübsches Gedicht vorträgt, bekommt ein kleines Geschenk. Bei Apfelpunsch, Glühwein und deftiger Suppe kann sich der Besucher stärken und Musik gibt es auch zu hören. Samstag, 10. und Sonntag, 11. Dezember, jeweils von 10 bis 18 Uhr Lütjenburg, Rathaus

Lütjenburger Winterzauber

Am 3. Adventswochenende wird es im Lütjenburger Rathaus und dem Nebengebäude zauberhaft, denn dann findet wieder der traditionelle Kunsthandwerkermarkt statt. In vorweihnachtlicher Atmosphäre kann man zwischen liebevoll hergestellten schönen Dingen stöbern. Am Sonntag um 14.30 Uhr erklingen von den Stufen des Rathauses weihnachtliche Klänge. Sonntag, 11. Dezember - 3. Advent 9.30 Uhr - Lütjenburg, St.-MichaelisKirche Gottesdienst mit Pastorin Schleupner. Sonntag, 11. Dezember – 3. Advent 11 Uhr, Hohwachter Kirche Gottesdienst mit Abendmahl mit Pastorin Schleupner. Sonntag, 11. Dezember – 3. Advent 15 Uhr - Lütjenburg, St-MichaelisKirche „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ - Adventskonzert zum Zuhören und Mitsingen mit Kinderkantorei, Young Voices und Instrumentalisten. Leitung Monika Leder-Bals. hein‘s magazin

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Die Kossau

Ein Flüstern, ein Gurgeln und Rauschen… Wassertropfen glitzern wie Diamanten, Knabenkraut und Wiesenglockenblumen wiegen sich zum Tanz. Auch Kohldistelarten und dicke gelbe Sumpfdotterblumen treiben hier gerne ihre Wurzeln… Unter einer unterspülten Baumwurzel gleitet ruhig eine Bachforelle hervor. Auf ihrem Speiseplan stehen heute Flußkrebse und Würmer. Sonnenstrahlen, die durch tiefhängende Erlenzweige scheinen, wärmen ein Reh, das sich im Gras ausruht. Das Tier hebt den Kopf und horcht auf, denn ein Geräusch hat ihre Wachsamkeit geweckt: Es ist ein blauschimmernder Eisvogel, der eine Larve im Wasser entdeckt hat und nun pfeilartig ins Wasser plumpst, um fette Beute zu machen. Schon taucht er mit dem Wasserinsekt im Schnabel wieder auf, um sein Mittagsessen genüsslich auf dem Ast einer Esche zu verspeisen. Beobachtet wird er dabei auch von einem Sumpfrohrsänger, der sich im Röhricht des Bachufers versteckt hält. Welch eine Idylle! Fast wie die Regie eines Heimatfils, aber nicht fiktiv, sondern echtes Naturleben… Schon seit der Eiszeit schlängelt sich die Kossau durch das Tal des Naturschutzgebietes. Damals vor 20.000 Jahren als reißendes, breites Gewässer der Schmelzwasserrinne einer Eiszunge, heute als ein 30

kleiner Bach, der sich in Mäandern in seinem natürlichen Bett durch die Wiesen schlängelt. Dieser immerwährende Fluss entspringt in den sumpfigen Weiden der Rixdorfer Teiche in der Gemeinde Lehmkuhlen bei Preetz. Er führt je nach Regenmenge mal mehr mal weniger Wasser und fließt 25 Kilometer weit durch Feuchtwiesen und durch den Tresdorfer See hindurch an Lütjenburg vorbei zum Großen Binnensee, um hier in die Ostsee zu münden. Es kann vorkommen, dass die Kossau auf ihrem Weg die angrenzenden Wiesen in großer Fläche überschwemmt. Vor einigen Jahren führte die Kossau solch große Mengen Regenwasser mit sich, dass die Behrensdorfer Deiche zu brechen drohten. Irgendwie überkommt den Naturliebhaber beim Anblick dieses seit tausenden von Jahren dahinplätschernden Gewässers mit seinem artenreichen Lebensraum eine gewisse Ruhe und Gelassenheit, versetzt sie aber auch in Handlungsbereitschaft, denn es heißt, mit diesem Fließgewässer einen der in Schleswig-Holstein bedeutendsten Flussläufe für die Zukunft zu erhalten. Redaktion/Text: Petra Gramkow, Fotos: Stefan Gramkow hein‘s magazin


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Bald darf wieder gewichtelt werden

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Die WeihnachtsWichtel haben sich jetzt schon auf den Weg gemacht, denn noch vor dem 1. Advent heißt es wieder in vielen Geschäften: Es darf „gewichtelt werden!“

TOTENSONNTAG, 20. NOVEMBER 2016

Als „stiller Tag“, fern ab von lauter Musik, Trubel und fröhlichen Festlichkeiten, wird an diesem Tag der Verstorbenen gedacht. Es ist Brauch, am letzten Sonntag des Kirchenjahres vor dem 1. Advent die Gräber abzudecken und diese mit Blumen und Kerzen zu schmücken, Die Entstehung des Totensonntags ist auf den preußischen König Friedrich Wilhelm III. ins Jahr 1816 zurückzuführen. Vermutlich rief er diesen Tag ins Leben, weil es dato keinen Totengedenktag im evangelischen Kirchenjahr gab. Zudem forderten die Befreiungskriege gegen Napoleon etliche Tode, derer die Menschen offiziell gedenken wollten. Redaktion/Text: Petra Gramkow hein‘s magazin

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Achten Sie auf die Plakate mit den kleinen roten WeihnachtsWichteln. Hier erhalten Sie als Dankeschön für Ihre Treue zu den hiesigen Betrieben Wichtelkärtchen solange der Vorrat reicht. Geben Sie Ihr Wichtelkärtchen ausgefüllt direkt dort ab, wo Sie es erhalten haben oder senden Sie es an Nicole Tronnier (1. Vorsitzende WV Lütjenburg), Autohaus Doose GmbH, Bunendorp 6, 24321 Lütjenburg. Vielleicht gehören auch Sie zu den glücklichen Gewinnern von attraktiven Preisen im Gesamtwert von rund 3000 Euro der WeihnachtsWichtel-Verlosung. Ganz wichtig!!! Damit Sie informiert werden können, falls Sie nicht persönlich bei der Verlosung auf der Lütjenburger Eisbahn am Samstag, den 17. Dezember um 17 Uhr mit dabei sein können: Bitte notieren Sie Ihre Adresse gut leserlich und vergessen bitte nicht Ihre Telefonnummer!!!

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Die Präsente und Gutscheine im Gesamtwert von rund 3.000 Euro spenden Betriebe aus Lütjenburg und Umgebung, teilweise in Kooperation mit der WV Lütjenburg, die als Veranstalter dieses Gewinnspiels zu nennen ist. Redaktion/Text: Petra Gramkow

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Petra & Stefan Gramkow Markt 4 · 24321 Lütjenburg Telefon 0 43 81-415 93 94 · info@inpunctowerbung.com www.inpunctowerbung.com

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hein's magazin November 2016  

Aus Liebe zur Region

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