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Nr. 87 Ausgabe 11/2017 Gratis zum Mitnehmen

AUS LIEBE ZUR REGION Glasfaser

Highspeed-Internet im Kreis Plön

Straße Nienthal

Ausbau und Beitragserhebung

Gewalt gegen Frauen

Wäscheleinenaktion im Amt Lütjenburg

Lütjenburg historisch

Walther Trede - Lehrer und Heimatforscher Teil III

Veranstaltungstipps Hier wirds nicht langweilig

Zeit für Deftiges Linsensuppe

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NOVEMBER Liebe Leserinnen und Leser, wird der Sturm die Haare zerzausen oder hält die Frisur? Regnet es oder regnet es nicht? Bleibe ich zuhause oder gehe ich raus? - Sturmwarnung heißt bei uns in Norddeutschland: Bestes Strandwetter! Also die Wetterjacke raus und ab vor die Tür, um sich ordentlich durchpusten zu lassen. Das macht Kopf und Seele frei. Bei jedem Wetter kann man alleine und in netter Gesellschaft viel Spaß haben. Stürzen Sie sich ab dem 16. November auf dem Marktplatz wieder ins eisige Vergnügen oder besuchen Sie eine der vielen schönen Veranstaltungen, die sich oft schon um die Adventszeit drehen. Die Vorfreude auf Weihnachten steigt spätestens am 1. Dezember mit dem Anleuchten des Christbaumes auf dem Lütjenburger Anger.

Unterwegs tobt das Leben, es gibt eine Menge Spannendes zu erleben und man vertreibt die Kälte vielleicht mit einem heißen Punsch. – Zuhause warten Wärme, Geborgenheit und liebende Menschen. Was will man mehr?! Wir wünschen Ihnen auch bei Sturm und Regen einen gemütlichen November und einen lebensfreudigen aber auch besinnlichen Einstieg in die Adventszeit.

Ihre Pet ra und St ef an Gramkow

Der Wind

In allem Frieden schlief abgeschieden, hinter einer Hecke, der Wind.

schlägt die Wetterfahne herum wirft eine Holzhütte um, wirbelt den Staub in die Höhe:

Da hat ihn die Spitzmaus, wie Spitzmäuse sind, ins Ohr gezwickt.

Aber wo ist die Spitzmaus? In ihrem Kellerhaus, dreht sie die Daumen im Schoß, zufrieden und faul und grinst, mit ihrem frechen Maul!

Der Wind erschrickt, springt auf die Hecke fuchsteufelswild, brüllt, packt einen Raben beim Kragen, rast querfeldein ins Dorf hinein, schüttelt einen Birnbaum beim Schopf reißt den Leuten den Hut vom Kopf,

Wehe, der Wind ist los!

(Josef Guggenmoos)


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Zweite Chance auf zukunftssichere Netzanbindung genutzt Highspeed-Internet für vier weitere Gemeinden im Kreis Plön Sieg in der Verlängerung: Die Gemeinden Selent, Högsdorf, Klamp und Schwartbuck sichern sich den Anschluss an das kommunale Breitbandnetz. Der Zweckverband hatte zuvor in zusätzlichen Informations- und Beratungsveranstaltungen für das Zukunftsprojekt geworben. Volker Schütte-Felsche, Vorsteher des Zweckverbands, kommentiert: „Wir haben gemeinsam mit unserem Partner pepcom und den betroffenen Gemeinden entschieden, die Vorvermarktungsfrist in einigen Gemeinden zu verlängern, wenn sich ein positiver Trend abzeichnet. In dieser Zeit arbeiten wir intensiv mit Bürgermeistern, Gemeindevertretern und Multiplikatoren, um die Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen Ausbau zu schaffen. In Högsdorf, Klamp, Schwartbuck und in Selent – aufgrund seiner Größe und des vorhandenen Ausbauniveaus ein besonders schwieriges Pflaster – ist uns das gelungen und wir haben bereits die Feinplanung beauftragt.“ In drei weiteren Gemeinden – Schlesen, Blekendorf und Behrensdorf – dauert die verlängerte Vermarktungsphase noch an, wobei in Blekendorf und Behrensdorf noch weitere Bürgersprechstunden stattfinden werden. „Ich appelliere an die Bürger dieser Gemeinden, die letzte Chance zu nutzen und sich nicht abhängen zu lassen. Geben Sie sich nicht mit den dort angebotenen Übertragungsleistungen zufrieden. Sie sind heute vielleicht ausreichend aber schon in wenigen Jahren nicht mehr. Gebiete, die jetzt den Anschluss verpassen, werden dann bald zu weißen Flecken auf der Landkarte. Eine spätere, einzelne Erschließung mit Glasfaser bis ins Haus wird für kein Unternehmen wirtschaftlich darstellbar sein“, mahnt Schütte-Felsche. Mit zwei Informationsveranstaltungen in der Gemeinde Bösdorf endete Anfang Oktober der aktive Teil der Vorvermarktung im Zweckverbandsgebiet. Bis zum Ende der Vorvermarktungsfrist können sich Interessenten in lokalen Bürgersprechstunden beraten lassen. „Lehmkuhlen, Lebrade und Mucheln sind sehr gut in die Vermarktung gestartet. Auch Rathjensdorf entwickelt sich nach Plan. In Grebin und Bösdorf liegt noch Arbeit vor uns. Hier gilt es vor allem die Bürger zu überzeugen, die seit kurzem auf Vectoring-Angebote zurückgreifen. Wer sich jedoch informiert sieht schnell, dass Kupfer keine dauerhafte Lösung ist. Nur Glasfaser kann dem zukünftigen Bedarf standhalten“, so Schütte-Felsche weiter. Im ersten Teilabschnitt wird unterdessen weiter ausgebaut: Nach dem ersten Spatenstich Ende Juni arbeiten mehrere Tiefbauunternehmen parallel in den Gemeinden Großbarkau, Ascheberg, Barmissen und Kirchbarkau. Alleine für den ersten Abschnitt werden dabei rund 200 Kilometer Tiefbau geleistet und 500 Kilometer Glasfaser verlegt. Hierfür kommen unterschiedliche Verlegetechniken, zum Beispiel die Hochdruck-Spülbohrung und der Kabel-Pflug, zum Einsatz. Die erforderlihein‘s magazin

chen Tiefbauarbeiten werden dabei von regional ansässigen Firmen durchgeführt. „Nach derzeitigem Planungsstand werden wir voraussichtlich bereits zum Ende dieses Jahres die ersten Glasfaseranschlüsse live schalten“, erläutert Rüdiger Schmidt, Geschäftsführer von pepcom, einem Unternehmen der Tele Columbus AG. Der Baubeginn für den 2. Bauabschnitt (Rastorf, Martensrade Lammershagen, Selent) ist – witterungsabhängig - zum Jahresbeginn 2018 vorgesehen und im Frühjahr 2018 soll der Ausbau im 3. Bauabschnitt starten. An der Fertigstellung aller Baumaßnahmen noch in 2019 gibt es aus heutiger Sicht keine Zweifel. Ausführliche Informationen über die Möglichkeiten im kommunalen Glasfasernetz sind unter www.glasfaser-im-kreis-ploen.de veröffentlicht. Über den Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön Im Jahr 2008 haben sich die Initiatoren des Zweckverbands Breitbandversorgung im Kreis Plön die Frage gestellt, was passieren muss, damit die Bewohner ländlicher Räume in puncto Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit nicht abgehängt werden. Mit der Errichtung eines kommunalen Glasfasernetzes wurde ein fortschrittliches Konzept entwickelt, dem bis zur Gründung im Jahr 2014 insgesamt 46 Zweckverbandsgemeinden gefolgt sind. Die Gemeinden des Kreises Plön werden mit der Fertigstellung des Netzes im Jahr 2019 bei der wichtigen Versorgung mit breitbandigem Internet eine der fortschrittlichsten Regionen Deutschlands bilden.

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STADT LÜTJENBURG Der Bürgermeister Pressemitteilung der Stadt Lütjenburg Zum Straßenausbau und zur Beitragserhebung in Nienthal Das Land Schleswig-Holstein verpflichtet seine Kommunen per Gesetz, für die Erneuerung und den Ausbau von Gemeindestraßen Beiträge aufgrund einer städtischen Straßenausbaubeitragssatzung von den Eigentümern der anliegenden Grundstücke zu erheben. So wurden auch alle fünf Anlieger der Straße Nienthal zu Straßenausbaubeiträgen herangezogen. Hierbei wurde auch die Stadt belastet, die selbst Eigentümerin von Grundstücken an der Straße Nienthal ist. Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat die Rechtmäßigkeit der Beitragserhebung für die Straße Nienthal bestätigt (mit Ausnahme weniger einzelner Kostenpositionen). Die Stadt Lütjenburg hat den Ausbau sowie die Art und Weise des Ausbaus mit den Anliegern in einer Besprechung im Jahr 2011 erörtert. Zuvor war die Straße in einem sehr schlechten Zustand, der auch von Anliegern kritisiert worden war. Die Straße war abgängig und durch den schlechten Unterbau nicht mehr sanierungsfähig. Dies führte zu Beschlüssen des Bauausschusses und der Stadtvertretung im Jahr 2011, die Straße zu erneuern und auszubauen. Die gewählte Art und Weise des Ausbaus mit einer Breite von 5,20 m zuzüglich einer einseitigen Bankette entspricht in angemessenem Umfang den Bedürfnissen der Anlieger (Ferienwohnungen, vermietete Wohnhäuser, Halle mit Bootseigner, Turmhügelburg, Kindergarten, Eiszeitmuseum) sowie der Allgemeinheit. In die Abwägung, die zu der gewählten Ausbauvariante führte, hat die Stadt auch die Erfor-

Foto: Agentur inpuncto Werbung, Lütjenburg 4

dernisse einbezogen, die für Fördermittel nach der Richtlinie für den ländlichen Wegebau (RLW 99) zu beachten waren. Mit dem Ausbauprogramm war deshalb sicherzustellen, dass mindestens ein Begegnungsverkehr zwischen Personenkraftwagen und landwirtschaftlichen Fahrzeugen sichergestellt ist. Der Ausbau mit der geringeren, ursprünglichen Fahrbahnbreite, hätte den heute anerkannten Regeln der Technik und der Straßenbaurichtlinien nicht mehr entsprochen. Die Ausbaukosten werden (nach Abzug eines Gemeindeanteils) entsprechend den gesetzlichen Vorgaben auf die anliegenden Grundstücke im Verhältnis ihrer Größe zueinander verteilt. Dabei werden landwirtschaftliche Flächen mit dem Faktor 0,05 gewichtet, Wohngrundstücke mit dem Faktor 1,0 und Gewerbeflächen mit 1,5. Die aus den Medien bekannte hohe Beitragssumme zulasten eines Landwirts folgt aus der Größe der in seinem Eigentum stehenden Flächen die zu einem Zwanzigstel (Faktor 0,05) berücksichtigt wurden, soweit sie landwirtschaftlich genutzt sind, während die zu Wohnzwecken genutzten Grundstücksflächen mit dem Faktor 1,0 in die Beitragsverteilung eingegangen sind. Dieser Maßstab wurde auf alle Anlieger gleichermaßen angewandt. In Fällen, in denen Straßenausbaubeiträge unzumutbar sind, können sie auf Antrag gestundet oder erlassen werden. Begehrt ein Abgabenschuldner den Erlass von Abgaben aus persönlichen Gründen, muss er seine wirtschaftlichen Verhältnisse gegenüber der abgabenerhebenden Körperschaft offen legen. Die Angaben unterliegen dem Steuergeheimnis. Die politischen Fraktionen der Stadtvertretung von CDU, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben sich dieser Stellungnahme angeschlossen. Mit freundlichen Grüßen - Dirk Sohn - Bürgermeister

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SENIORENPASS

Veranstaltungskalender 2017 der Stadt Lütjenburg für Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahre Der Seniorenbeirat lädt zu folgenden Veranstaltungen ein: 17. November, 15 Uhr Nord-Finnland in Bilder – Ein Reisebericht von Heinrich Ripke bei Kaffee und Kuchen. Kosten: Spende. Achtung: Diese Veranstaltung sollte ursprünglich in der Friedenskirche stattfinden. Jetzt jedoch im Gemeindehaus in der Wehdenstraße, Lütjenburg

24. November, 15 Uhr Überraschungsnachmittag bei Kaffee und Kuchen. Alter Posthof, Neuwerkstraße 15, Lütjenburg Die Veranstalter würden sich über möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen. Da die Teilnehmerzahlen zum Teil begrenzt sind, wird um Anmeldung für alle Veranstaltungen unter Tel. 0 43 81/ 40 20 22 (Frau Dohrmann, Rathaus) gebeten. - Anzeige -

„Wiehnachten op platt“

Launig-gemütlicher Abend für alle Freunde des Plattdeutschen Montag, 27. November, 15.00 Uhr · Alte Schmiede, Oberstraße 21, Lütjenburg

Foto: Agentur inpuncto Werbung, Lütjenburg

Schon neigt sich das Jahr wieder dem Ende zu und die schönste Jahreszeit beginnt: Advent und Weihnachten. Zur Einstimmung darauf lädt der Heimatbund Lütjenburg zu einem plattdeutschen Nachmittag mit Geschichten und Liedern zur Adventszeit in der Alten Schmiede ein. Klaus Witte liest Geschichten in seiner Muttersprache, dem Plattdeutschen, die aus seiner eigenen Feder stammen, in unserer schönen holsteinischen Heimat spielen und mal zum Lachen und mal besinnlich sind. „Riemels un Vertellen“ von anderen Autoren sind auch dabei und komplettieren das Programm. Ralf Popken wird dazu Lieder auf Plattdeutsch zur Gitarre singen. Somit ist ein launiger, gemütlicher Adventsabend gesichert, zu dem alle Freunde des Plattdeutschen und der stimmungsvollen Adventszeit ganz herzlich eingeladen sind! Schmiedlein Tischlerei 2-43_Layout 1 24.02.14 07:39 Seite 1

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Eisvergnügen ab 16. Nov. auf dem Marktplatz Mitten auf dem Lütjenburger Marktplatz heißt es bis zum 14ten Januar 2018 „Schlittern was das Zeug hält!“ Bürgermeister Dirk Sohn und die Firma Georgs Festival Catering aus Neustadt laden Klein und Groß auf die 15 x 30 Meter große, winterlich geschmückte überdachte Eisbahn ein. Wer möchte, kann gut vor Wind und Wetter geschützt entspannt dahingleiten, sich im sportlichen Wettkampf messen und/oder einfach nur von der Bande aus zuschauen. Geboten werden wieder spannende Eishockey- und Eisstockmatches und natürlich die beliebten Eisdiscos. Mitbringen muss man nichts, denn im Verleih gibt es jede Menge Schlittschuhe, Helme, Eisstöcke uvm.

Landmarkt Bandholtz – Ih Haussicherheit schafft Geborgenheit „Alle zwei Minuten findet ein Einbruch statt“, berichtet ABUSSicherheitsexperte Klaus Wichelmann. „Dabei spielt die Tageszeit keine Rolle und es ist vielen Langfingern sogar egal, ob jemand im Haus ist oder nicht. Mit einem einfachen Schraubendreher sind sie in nur zehn Sekunden in der Wohnung. Einbrecher steigen durch Fenster, Dachluken, Haus-, Balkon- oder Terrassentüren ein und haben dabei ein leichtes Spiel, denn Eigentümer wissen in vielen Fällen gar nicht um Sicherheitsschwachstellen ihrer Gebäude. Neben dem materiellen Schaden erleiden Betroffene oft ein Trauma und fühlen sich in ihren vier Wänden nicht mehr wohl. Dem kann man vorbeugen, denn mit gezielten Maßnahmen lassen sich Haus und Wohnung sicherer machen.“

Süßes, Herzhaftes, Anregendes und Durstlöschendes hält die Gastronomie neben der Bahn bzw. im gemütlich warmen, 250 qm großen rustikalen Almhüttenzelt bereit. Von Montag bis Freitag von 9.00 bis 13.30 Uhr können Schulen und Kindergärten die Bahn für sich nutzen. Für andere Eisläufer ist die Fläche tgl. ab 13.30 bis 19.00 Uhr freigegeben. Ab 19.00 Uhr haben Vereine, Verbände, Firmen, Privatpersonen usw. die Möglichkeit, zum Eishockey, Eisstockschießen, für Weihnachtsfeiern oder andere Festlichkeiten zu reservieren direkt vor Ort oder gerne auch per Mail unter eisbahn-luetjenburg@gmx.de. Redaktion/Text: Agentur inpuncto Werbung, Fotos. S. Leyk

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Absicherung ist Vertrauenssache Klaus Wichelmann, Inhaber und Geschäftsführer des Landmarktes Bandholtz, steht Ihnen gerne zur Seite, wenn es um die Absicherung Ihres Eigentums und der eigenen Person geht. hein‘s magazin


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hr Ansprechpartner vor Ort Kostenfrei und unverbindlich werden Sie individuell über Sicherheitsmängel vom Keller bis zum Dach informiert und beraten. „Es liegt mir am Herzen, dass Sie sich nicht nur materiell, sondern auch persönlich gut geschützt fühlen, Nachhaltigkeit ist mir dabei ein großes Anliegen. Ich beschränke mich auf wirklich notwendige Maßnahmen und nehme persönlich die Montage des Materials vor. Für Ihre Sicherheit stehe ich mit meinem Namen und Geschäft und bin deshalb auch im Anschluss gerne Ihr Ansprechpartner.“ Einbruchschutz fühlt sich gut an „Durch Hinderung und Abschreckung scheitern 44,3 % von Einbrüchen“, sagt Wichelmann. „Wir bieten in jeder Preiskategorie eine Vielfalt an effektiven mechanischen und mechatronischen Sicherheitslösungen rund ums Haus an, selbstverständlich auch als wirkungsvolle Nachrüstungen. Eine Investition in die eigene Sicherheit lohnt sich immer. Gerne berate ich Sie zum Thema staatliche Förderung zum Einbau von Sicherheitstechniken.“ Landmarkt Bandholtz – Noch mehr für Sie ab 2.1.2018 am neuen Standort! Ab dem 2. Januar 2018 finden Sie den Landmarkt Bandholtz an einem neuen Standort: In den ehemaligen Räumen des ALDI Marktes am Hopfenhof wartet auf noch mehr Fläche ein stark vergrößertes Warensortiment an Tiernahrung und -bedarf im Haus- bis zum Nutztier-Bereich sowie Reitsport. Auch das Baumarktsortiment vom Nagel bis zum Hammer, Arbeits- und Sicherheitskleidung, Gartengeräte, Pflanzen und Dekoartikel werden aufgestockt. Eine Geschenkeund Spielzeugabteilung ist ebenfalls weiterhin vorhanden. Nicht zu vergessen, der große Parkplatz mit viel Raum zum Rangieren direkt vor der Tür. Einiges wird sich also im neuen Jahr bei Ihrem Landmarkt Bandholtz verändern – doch eins wird bleiben:

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LÜTJENBURG h c s i r isto Präsentiert von:

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Stadt Lütjenburg · Arbeitskreis Stadtarchiv

Walther Trede

Lehrer in Haßberg und Heimatforscher in Lütjenburg (Teil III) die Feder aus der Hand nahm!“ (vgl. Stadtarchiv Lütjenburg, Inv. Nr. In einer Auflistung der Schriften von Walther Trede heißt es: „Chronik 321 /3, Bändes 1 – 3). des Ortes Lütjenburg“. Der Zusatz „nur Manuskript“ bedarf der ErläuIm Manuskript wurde die Datierung der Arbeit von 1961 in 1962 abterung. Die Anregung, ein Werk über „Die Geschichte der Stadt Lütgeändert. In seiner Einleitung jenburg“ zu verfassen, ging von weist Walther Trede mit Recht Bürgermeister Voges aus, der darauf hin, dass es zu jener Zeit von 1954 bis 1978 dieses Amt keine durchgängige Darstellung wahrnahm. Dass Bürgermeister der Geschichte der Stadt LütVoges mit dieser Aufgabe Waljenburg gab; was vorlag, waren ther Trede beauftragte, lag dalediglich Abhandlungen zu Einran, dass dieser im Jahre 1959 zelthemen z. B. von Arthur Volk, gerade dabei war, den 3. ReiseDr. Kurt Langenheim und Dr. führer für Lütjenburg und UmFritz Seefeldt. gebung zu verfassen. Er hatte Was sich aus den Akten der bereits die ersten beiden ReiStadt Lütjenburg erschlieseführer herausgegeben (1926 ßen läßt, ist, dass nach langund 1952). Der Auftrag des Mawierigen Überlegungen und gistrats wurde am 27. NovemVerhandlungen der Versuch ber 1959 erteilt. Walther Trede gemacht werden sollte, die Darkonnte die Arbeit nach zweijähstellungen von Dr. Fritz Seefeldt riger Forschung abschließen. aus dessen Werk „Die LütjenIn dem fertig gestellten Vorwort burger Kirche“ (1956) und die des Herausgebers Hermann des Autors Walther Trede in Sönksen heißt es: „In den letz- Vor dem Haßberger Schulhaus (v. lks.: Walther, Mutti (Johanne), Antonia mit Hildeeinem gemeinsamen Band zu ten Lebenswochen des Autors gard, Else, Vater Trede (Otto) und Vater Wöller). veröffentlichen. Dieses VorhaWalther Trede haben die seit ben konnte jedoch bis zum Ableben von Walther Trede nicht verwirkJahren laufenden Forschungen des Kreis- und Landesmuseums neue licht werden. Die Stadt hat bei diesen Gesprächen – vertreten durch Erkenntnisse über das Siedlungsgebiet „liutcha“ und über die HerBürgermeister Voges und Stadtrat Hermann Witt – zunächst das Ziel kunft des Namens unserer Stadt gebracht. Walther Trede hat dieses gehabt, „freundschaftlich auszugleichen“ (vgl. Anmerkungen von BürNeue nicht mehr in seinem Werk verarbeiten können, da der Tod ihm 8

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schlußreich ist zudem die Tatsache, dass der Direktor der Landesbibliothek Olaf Klose die von „Rektor a. D. Trede“ verfaßte Arbeit über die Geschichte der Stadt Lütjenburg „…als hervorragend beurteilt und empfohlen hat, diese Chronik als Heimatbuch Lütjenburg drucken zu lassen (vgl. „Volkszeitung“ v. 13. Mai 1960).

Dr. Sigurd Zillmann

Fischer Schwarten am Großen Binnensee (ca. 1920).

germeister Voges auf dem Brief von Walther Trede vom 20. April 1961, s.: Stadtarchiv, a. a. O., Band 1), damit es zu einem Kompromiß und der Veröffentlichung der Chronik kommt. Noch vor seinem Tod, am 14. Januar 1961, unterschrieb Walther Trede eine Erklärung über die „Übertragung des Verfasserrechtes“ an seinen Verwandten Kurt Wöller, weil „er gesichert haben wollte, dass sein Werk so veröffentlicht wird, wie es von ihm geschrieben war!“ (vgl. Stadtarchiv, a. a. O., Band 2, S. 172). Herr Kurt Wöller setzte Rechtsanwalt Wolfgang Möller als Interessenvertreter der Erbengemeinschaft Trede ein, der – da es zu keiner Vereinbarung mit der Stadt Lütjenburg kam – die Stadt bat, „das Manuskript mit allen Unterlagen zurückzuschicken!“ (vgl. Schreiben von Rechtsanwalt Möller vom 18. April 1963; in: Akte 321/3, Band 2; S. 147). Nach Rechtsauffassung der Stadt Lütjenburg, vertreten durch den beauftragten Lütjenburger Rechtsanwalt Dr. Rolf Faull, hat Walther Trede die Chronik für die Stadt Lütjenburg angefertigt, so dass Herr Kurt Wöller keinen „Herausgabe – Anspruch“ geltend machen könnte, d. h. für die Stadt Lütjenburg keine Veranlassung bestehe, „die ihr vereinbarungsgemäß gelieferte und bezahlte Chronik jetzt an die Erben herauszugeben“ (vgl. a. a. O., S. 172). Um den ärgerlichen Rechtsstreit zu beenden, beschloß der Magistrat am 16. August 1963: „Die Arbeit des Herrn Trede ist an die Erben zurückzugeben!“ (vgl. a. a. O., S. 191). Was bleibt, ist die Feststellung, dass Walther Trede kein studierter Historiker war und mit seiner Darstellung für die renommierte Stadthistorikerin Irmtraut Engling großartige Vorarbeit geleistet hat. Auf-

Fischer Karl Boll (1920).

Blick über den Binnensee zur Ostsee (von Haßberg aus gesehen; 1922).

Verantwortlich für den Inhalt: Stadtarchiv Lütjenburg Wer weitere Hinweise geben oder Fotobelege beisteuern kann, melde sich bitte im Stadtarchiv (Dr. Sigurd Zillmann, Tel. 04381/7319). hein‘s magazin

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Zeit für Deftiges

Linsensuppe (4 Portionen) Zutaten:

400 g braune Champagnerlinsen 5 große Kartoffeln vorwiegend festkochend 3 große Möhren 1 Stück (ca. 100 g) Knollensellerie 2 Stangen Lauch 2 Zwiebeln Öl 2000 ml Wasser 2 Beinscheiben Rind 1 Scheibe durchwachsenen Bauchspeck Salz Pfeffer Zucker etwas körnige Brühe nach Geschmack Würstchen oder Mettenden Balsamico bianco oder Essig nach Belieben glatte Petersile Zubereitung: Beinscheiben ca. 1 1/2 Stunden in mit Salz abgeschmecktem Wasser gar kochen. Fleischeinlage aus dem Wasser nehmen. Fleischbrühe mit etwas körniger Brühe und Pfeffer würzen. Linsen waschen, abtropfen lassen und in der Brühe 15 Minuten köcheln lassen. Kartoffeln Möhren, Sellerie, Lauch und Zwiebeln in sehr kleine Würfel schneiden, in Öl andünsten, zu den Linsen geben und ca. 15 Minuten kochen. Evtl. etwas Wasser nachgießen und abschmecken. Fleisch in Stücke teilen, Speck in Würfel schneiden, diesen braten und beides in den Eintopf geben. Auf Tellern servieren. Nach Belieben würzt jeder selbst mit Balsamico oder Essig und Zucker. Petersilie fein hacken und die gefüllten Teller damit garnieren. 10

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«WäscheleinenAktion» im Amt Lütjenburg „Gewalt gegen Frauen“ „Auch in unserem beschaulichen Lütjenburg findet Gewalt gegen Frauen statt und es gibt noch immer viel zu viele Frauen, die sich das gefallen lassen, sich keine Hilfe holen, weil sie Angst haben oder weil sie nicht wissen, wohin sie sich wenden können. Ich möchte mit einer „Wäscheleinen-Aktion“ auf dieses Thema aufmerksam machen. Dazu spanne ich im Eingangsbereich des Amtes Lütjenburg eine Wäscheleine mit Zetteln auf. Hier liest man Zitate von bekannten Persönlichkeiten und Fakten zu dem Thema Gewalt gegen Frauen. Diese Zettel dürfen dann von Besuchern des Amtes mitgenommen werden, da sich auch der Hinweis sowohl auf meine Kontaktdaten, als auch auf die Hilfetelefonnummer befindet. Die Wäscheleine werde ich am Montag, den 20.

November aufhängen und am Donnerstag, den 30. November wieder abnehmen.“ Der 25. November ist der Tag gegen Gewalt gegen Frauen Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Ob Gewalt in Ehe und Partnerschaft, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung, sexuelle Belästigung, Stalking, Prügel, Demütigung, Beleidigung, soziale Kontrolle, Menschenhandel und Gewalt im Rahmen von Prostitution oder Genitalverstümmelung. Sie beginnt mit der alltäglichen Anmache, mit frauenfeindlicher Sprache, Witzen und Beschimpfungen. Auch wo Frauen in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt werden, wenn sie bestimmte Orte, Wege oder Situationen meiden müssen, um Belästigungen oder Bedro-

hungen zu entgehen, handelt es sich um eine Form von Gewalt. Das Hilfetelefon «Gewalt gegen Frauen» ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung werden Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr beraten. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte beraten wir anonym und kostenfrei.

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Zuhause Freitag, 1. Dezember um 17 Uhr in Lütjenburg vor dem Färberhaus ist einfach. Weihnachtsbaumanleuchten in Lütjenburg

Wenn die Fackelträger der Freiwillige Feuerwehr Aufstellung nehmen und der St.-Michaelis Bläserchor unter der Leitung von Ralf Popken weihnachtliche Klänge ertönen lässt, wird es in Lütjenburg richtig festlich. Nicole Tronnier, 1. Vorsitzende der Lütjenburger Wirtschaftsvereinigung, und Bürgermeister Dirk Sohn lassen es sich nicht nehmen, ein paar Worten an hein‘s magazin

die Anwesenden zu richten und dann wird endlich der Christbaum auf dem Anger erstrahlen. Dieses Mal mit noch mehr Lichterglanz als gewohnt, denn die WV hat in neue Lichterketten investiert. Zur Freude der anwesenden Kinder verteilen im Anschluss Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung wieder rund 250 mit Schokolade gefüllte Weihnachtskalender.

Ein großes Dankeschön geht an die fleißigen Mitarbeiter des Lütjenburger Bauhofs, welche die große Tanne aufgestellt und geschmückt haben. Vielen Dank auch an die Freiwillige Feuerwehr, die ihnen dabei gerne mit ihrer Drehleiter zu Hilfe kam. Redaktion/Text: Agentur inpuncto Werbung,

Wenn man einen kompetenten Immobilienexperten an seiner Seite hat.

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Besinnliches zum Advent an der Turmhügelburg, Nienthal

Samstag, 2. Dezember 2017

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Adventsmarkt: Von 11.00 bis 17.45 Uhr • Musikalische Adventsandacht: Ab 18.00 Uhr Advent! - Schnell noch einen Kranz besorgen, am besten mit elektrischen Kerzen, zum Kerzenanzünden fehlt die Zeit. Schnell noch Plätzchen backen – Oh nee, das dauert zu lange, also schnell fertige einkaufen. Schnell noch die Wohnung adventlich dekorieren… – Schnell, schnell, schnell… - STOP ! Advent, die Zeit der Besinnung, der Vorbereitung auf die Ankunft Jesu, ist heute leider gar nicht mehr so besinnlich, wie sie sein sollte. Um in dieser Zeit einfach mal anzuhalten, zur Ruhe zu kommen und Luft zu holen, kommen Sie doch am 2.12.2017 zum mittelalterlichen Adventsmarkt in die Turmhügelburg Lütjenburg. Lassen Sie sich von 11.00 bis 17.45 Uhr durch die gemütlich geschmückten Gebäude bei Kerzen- und Talglichtern in eine andere, längst vergangene Zeit entführen. Tauchen Sie ein in die gemütliche, einhüllende und innerlich wie auch äußerlich wärmende Atmosphäre. Schlendern

Sie langsam zu den feinen Ständen der Handwerker und Händler, schauen, feilschen und kaufen Sie von Hand gemachte Waren, sitzen entspannt am Feuer und klönen oder hören anderen zu. Höhepunkt und Abschluss des Adventsmarktes wird die musikalische Adventsandacht ab 18.00 Uhr im stilvoll geschmückten Wirtschaftsgebäude sein. Durch Bruder Raedwulf (Kantor Ralf Popken) - unter der Mitwirkung des Mittelalter-Ensembles „Cantemus“ und den Kindern und Jugendlichen der „Schola cantorum“ – wird Sie die gemütliche Adventsstimmung ganz erreichen. Den Markt und die Andacht können Sie dann anschließend bei Punsch, Plätzchen und Schmalzstullen nachwirken und ausklingen lassen. So gestärkt werden Sie sicher durch die turbulente, moderne Adventszeit getragen. Ihr Burgherr Eberhard von Bodendiek

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Die Zeiten von Verlust und Trauer gehören zu den schwierigsten Phasen eines Lebens. Umso angenehmer ist es dann, wenn man einen Bestatter zur Seite hat, der sich mit Respekt und Verständnis um die letzten Wünsche des Verstorbenen sowie das Seelenheil der Hinterbliebenen kümmert. Mit den Standorten in Kiel, Lütjenburg und Stein jubilieren Beutler Bestattungen in diesem Jahr ihren fünften Jahrestag. Nachdem sie 2013 den

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Karkdoor 1 • 24321 Kühren/Lütjenburg Ruf 0 43 81/418 444 • Fax 0 43 81/418 087 dritten Platz beim GründerCup gewonnen haben, hat sich das Familienunternehmen inzwischen im Bereich Bestattungskultur etabliert. Neben klassischen Erd- und Feuerbestattungen, gehören auch die Beisetzungen auf See sowie im Wald zum Angebot. So können Menschen, die eine enge Verbundenheit zur Natur spüren, sich für solche Alternativbeisetzungen entscheiden. Beim Firmensitz in Stein befindet sich sogar die einzigartige Gedenkstätte zur Ehrung auf See bestatteter Persönlichkeiten. Weitere Informationen unter www.beutler-bestattungen.de.

beutler

B e s tat t u n g e n Telefon 04381. 4956

www.beutler-bestattungen.de

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IMPRESSUM

Kantor Ralf Popken zur musikalischen Adventsandacht An der Turmhügelburg

Herausgeber: Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg · Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com

Samstag, 2. Dezember., 18.00 Uhr

Anzeigenverwaltung, -gestaltung, Redaktion, Layout: Agentur inpuncto Werbung Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg · Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com

Die jährliche musikalische Andacht am Vorabend des 1. Advents in der Turmhügelburg im Nienthal hat sich zu einer wahren Kult-Veranstaltung entwickelt. In mittelalterlicher Atmosphäre beim Schein von Talglichtern und Kerzen musizieren verschiedene Gruppen der Michaelis-Gemeinde unter der Leitung und Mitwirkung des Lütjenburger Kantors Ralf Popken, der sich zu diesem Anlass zum „Bruder Raedwulf“ verwandelt. Das Vokalensemble „Cantemus“ sowie die Kinder und Jugendlichen der „Schola cantorum“ treten dabei in mittelalterlicher Gewandung auf und singen Musik aus dem Mittelalter und der Renaissance. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind eingeladen, in die ältesten uns bekannten Adventslieder wie „Nun komm, der Heiden Heiland“ und „Es kommt ein Schiff geladen“ mit einzustimmen. In diesem Jahr soll außerdem ein neu erworbenes Instrument vorgestellt werden: ein „Portativ“ - eine kleine Orgel, wie sie im Mittelalter gebräuchlich war und auf vielen Gemälden und Darstellungen, wie oben zu sehen ist.

Fotos (soweit nicht anders gekennzeichnet): Petra & Stefan Gramkow, fotolia Vom Verlag gestaltete Anzeigen, Textbeiträge und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an andere Publikationen gegen eine Nutzungsausfall-Gebühr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers. Die nicht durch unseren Namen gekennzeichneten Beiträge entsprechen nicht unbedingt unserer Meinung als Herausgeber. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen und Texte sind die Inserenten bzw. Autoren selbst. „hein‘s magazin” ist eine Anzeigensonderveröffentlichung. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Angaben ohne Gewähr. Sollte sich einmal der Fehlerteufel eingeschlichen haben, bitten wir dieses zu entschuldigen. 14

Adventsandacht bei Kerzenschein mit dem Vokalensemble „Cantemus“ und der „Schola cantorum“ Leitung: Ralf Popken Turmhügelburg, Nienthal

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Der Sozialverband Lütjenburg u. U. läutet das Jahresende ein Donnerstag, 16.11.2017, 15.00 Uhr Kaffeenachmittag mit Bingo-Spaß und tollen Preisen. Lütjenburg, Alter Posthof Dienstag, 21.11.2017, Dienstag, 5.12.2017, Dienstag, 19.12.2017 jeweils 15.00 bis 17.00 Uhr Kostenloser Computertreff in Zusammenarbeit mit der VHS und dem Seniorenbeirat. Lütjenburg, Otto-Mensing-Schule Freitag, 1.12.2017 ab 11.00 Uhr Sozialsprechstunde. Anmeldungen unter Telefon 04382/9269027. Amt Lütjenburg Donnerstag, 7.12.2017, 15.00 Uhr Weihnachts-Kaffeekranz zur Einstimmung in die Festtage für Mitglieder des SVBs und Gäste. Der Weihnachtsmann wird sicher auch an die Tür klopfen und für jeden eine kleine Überraschung bereithalten. Lütjenburg, Alter Posthof

Mit dem Sozialverband gleich zweimal auf Weihnachtstour: Die Weihnachtsausfahrt am Freitag, 1.12.2017 geht zum Gut Pronstorf. Abfahrt um 12 Uhr ab Lütjenburger ZOB. Die Fahrt wird in gemeinsamer Arbeit mit dem DRK veranstaltet. Anmeldungen bis 27.11.2017 bei Heidi Tamm, Telefon 04381 / 415171. Der Besuch des Weihnachtsmarktes in Eckernförde geht los am Samstag, 16.12.2017 um 11 Uhr vom Lütjenburger ZOB, Rückkehr ca. 17 Uhr. Es sind nur noch wenige Plätze frei! Anmeldung bis 30.11.2017 bei Heidi Tamm, Telefon 04381 / 415171. Sämtliche Anmeldungen bei Heidi Tamm unter der Telefonnummer 04381 / 415171.

Advent in der Friedenskirche der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde Lütjenburg Auf dem Kamp 17 in Lütjenburg: Sonntags, 10.00 Uhr: Gottesdienst (außer am 24.12.) Dienstags, 15.00 Uhr: Winterspielplatz (für Kinder von 0-6 Jahren mit (Groß-)Eltern) Dienstag, 5. Dezember, 18.00 Uhr: Lebendiger Advent Freitag, 8. Dezember, 15.00 Uhr: Seniorenadvent (mit Anmeldung im Rahmen des Seniorenpasses) Sonntag, 24. Dezember, 16.00 Uhr: Christvesper hein‘s magazin

CHINA-RESTAURANT Essen soviel Sie wollen:

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Großes Buffet inkl. Sushi, Ente, Garnelen, Eis und viele andere Köstlichkeiten. Donnerstag, Freitag, Samstag & Sonntag von 18.00-21.30 Uhr Erwachsene 13,- Euro, Kinder unter 12 Jahren 7,- Euro

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Jeden Sonntag: Ab 12.00 Uhr Mittagsbuffet Buffet für Zuhause!!!

Sie planen eine Feier und möchten Ihre Gäste mit einem chinesischen Buffet verwöhnen? Sie bekommen unser Essen in Buffet-Art auch außer Haus! Kieler Straße 23a · 24321 Lütjenburg · Telefon 0 43 81-82 56 hetag Ab Oktober Montag Ru Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 11.30-14.30 und 17.30-23.30 Uhr · Sa., So. und Feiertage 11.30-23.30 Uhr

Unser Angebot im November:

Grünkohlplatte

mit Kasseler, Kochwurst & Schweinebacke Ab 11. November:

Gans (ab 2 Personen)

mit Apfelrotkohl, Kroketten, Salzkartoffeln und Klöße Öffnungszeiten: Fr.-So. 11.30-14.00 Uhr und 17.00-20.00 Uhr

Inh. Falk Frommberger

24327 Sehlendorf · Tel. 0 43 82/3 45

Deine Veranstaltung in der „Lütt App“

Deine Veranstaltung kannst du in der Rubrik TOP EVENTS in unserer „Lütt App“ veröffentlichen! – Mit einer Pusch-Nachricht laden wir alle „Lütt App“ Nutzer zum Kommen ein.

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Sende uns alles was du anderen sagen möchtest, vielleicht sogar ein Foto und deine Kontaktdaten an support@luett-app.de Wir werden uns mit dir in Verbindung setzen, um alles Weitere zu besprechen.

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„Neue Forschungen zur Archäologie der späten Altsteinzeit in Schleswig-Holstein“ Vortrag von Herrn Ingo Clausen, MA, Archäologisches Landesamt Schleswig, Außenstelle Neumünster Dienstag, 5. Dezember 2017 um 19.30 Uhr · Hotel - Restaurant “Lüttje Burg“, Saal, Markt 20, 24321 Lütjenburg

Erst am Ende der Eiszeit erobert der anatomisch moderne Mensch auch die nördlichen Hemisphären seiner damaligen Welt. Die Gletscherfronten sind nach Schweden und Norwegen zurück verlegt, Nordsee und weite Teile der südlichen Ostsee liegen trocken. Eine Steppentundra, später ersetzt von einem Birken- und Kiefernwald, bieten eiszeitlichen Jagdgemeinschaften einen weiten Lebensraum. Als erste Pioniere erreichen diese Jäger ein völlig anderes SchleswigHolstein, als wir es heute kennen. Hochgradig an ihre jeweilige Umwelt angepasst, entwickeln die damaligen Menschen unterschiedliche Überlebensstrategien. Gebunden an stark wechselnde Klimate und somit eingebettet in andersartige Lebensräume, entwickeln sich im Zeitraum von etwa 12.500 bis 10.000

v. Chr. unterschiedliche Kulturen. Deren Genese, die Erschließung ehemaliger Jagdstrategien und Wanderbewegungen, die Rekonstruktion der jeweiligen Umweltverhältnisse sowie deren Auswirkungen auf kulturelle Entwicklungen sind Schwerpunkte der aktuellen Forschungen. Der Vortragende berichtet anschaulich und mit vielen Bildern über seine langjährigen Arbeiten, welche facettenreiche und detaillierte Einblicke in die längst vergangenen Tage der eiszeitlichen Jäger bieten. Der Eintritt ist – wie üblich – frei. Wir freuen uns auf möglichst viele interessierte Besucher bei diesem sicher wieder hochinteressanten Vortrag!

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Am Hopfenhof 2 · 24321 Lütjenburg · Telefon 04381/8642 · Fax 04381/5875 luetjenburg@barleben-opel.de · www.autohaus-barleben.de

hein's magazin November 2017  

Aus Liebe zur Region

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