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Nr. 85 Ausgabe 9/2017 Gratis zum Mitnehmen

AUS LIEBE ZUR REGION Kleine Erfolgsgeschichte 25 Jahre SC Lütjenburg

Es wird festlich

Niederstraßenfest in Lütjenburg

Nichts wegwerfen! Die AWO Stöberkammer nimmt‘s

Leckeres für Suppenkasper Herbstliche Pilzsuppe

Walther Trede - Lehrer und Heimatforscher

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Lütjennburg präsentiert: Herbs burger t 29. Sept

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Lebensabschnitt Großeltern Das vertraute Kinderlachen erhellt den Tag

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SEP TEM BER

Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Ich liebe das Septembergelb, den Morgentau auf Spinnenfäden, das Blatt, das nichts am Baum mehr hält, der kurze Tage stummes Reden. Der Krähe Ruf, das Stoppelfeld mehr, als des Frühlings Drang und Hast, ist es der Herbst, der zu mir passt. Vielleicht empfinden Sie es auch so: Die Sonne wärmt jetzt irgendwie anders. Über Lärm, Tatendrang und Hektik breitet sich Ruhe aus. Satte Farben lösen Grelles ab. Früchte und Beeren locken mehr als eiskalte Erfrischungen. Der Herbst kündigt sich an und diese Stimmung birgt einen gewissen Zauber in sich. Vieles vergeht, doch es schlummert darin schon ein Neubeginn. Nach dem verregneten Sommer wird der Frühherbst sicher noch schöne Tage für uns bereithalten. Und sollte auch der Herbst dicke Wolken mit sich bringen, denken Sie daran: „Ohne Regen gäbe es keinen Regenbogen!“ Wir wünschen Ihnen einen fröhlichen Abschied vom Sommer und einen geruhsamen Einstieg in den Frühherbst. Ganz herzliche Grüße

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Eine kleine Erfolgsgeschichte!

25 Jahre SC Lütjenburg und Umgebung e.V. Im Sommer 1992 trafen sich auf Einladung der Initiatorin und späteren 1. Vorsitzenden Brigitte Claußen mehrere Frauen aus Lütjenburg und Umgebung im ehemaligen Soldatenheim in Lütjenburg. Ziel dieses Treffens war die Idee, einen eigenständigen Sportverein zu gründen, der die sportlichen Interessen von Frauen und Kindern im Fokus haben sollte. Die Ausrichtung des Vereins sollte ausschließlich Breitensportcharakter haben unter dem Motto „Sport macht Spaß“ und keine unmittelbare Konkurrenz zu bestehenden Vereinen bilden. Diese Idee begeisterte und so wurde am 03.08.1992 mit zunächst 42 Mitgliedern der „SC Lütjenburg und Umgebung e.V.“ gegründet (Anm.: von den Gründungsmitgliedern sind heute, im Jubiläumsjahr 2017, noch 11 Damen „aktiv“!).

Gala im „Uns Huus” 2008

Gala im „Uns Huus” 2008

Unser Verein startete zunächst mit 2 Angeboten: „Gymnastik für Damen“ und „Kinderturnen“. Kurz darauf wurde das Angebot bereits erweitert um „Mutter und Kind-Turnen“, „Volkstanz“ und „Jazztanz“. Bereits zwei Jahre später wurde das Bewegungsangebot nochmals erheblich erweitert. Auch die ersten Herren konnten als Vereinsmitglieder begrüßt werden. Aufgrund der großen Nachfrage mussten einige Angebote nun sogar altersgerecht umstrukturiert werden. Die „Oldies“ und die „Herzsportgruppe“ kamen hinzu; Kurse wie „Ent-spannungsmassage“, „Skigymnastik“, „Windsurfing“ und auch „Step-Tanz“ wurden zeitweilig und saisonal angeboten. Auch die Kursangebote „Mollig & Mobil“, „Fit im Kopf“ sowie „Vollwertig kochen“ stehen für die Vielfalt der Kursangebote. Es sprengt einfach den Rahmen, alle Angebote und Kurse an dieser Stelle aufzulisten! 4

Im Jahr 1998 war der SC Lütjenburg und Umgebung e.V. bereits auf rund 600 Mitglieder angewachsen. Dies hatte wiederum Strukturänderungen und Erweiterungen des Bewegungsangebotes zur Folge. 2002 feierte unser Verein sein 10-jähriges Jubiläum und war zu diesem Zeitpunkt auf nunmehr rund 800 Mitglieder in 16 Sparten angewachsen. Breitensportarbeit und Gesundheitsprävention waren und bleiben die Schwerpunkte. An dieser Stelle ist anzumerken, dass alle hierzu eingesetzten Übungsleiter/Innen spezielle Ausbildungen im Bereich Gesundheit und Prävention absolviert haben.

Turn-Disco

Der SC Lütjenburg und Umgebung e.V. wurde seither bereits 3x mit dem Breitensportpreis des Landessportverbandes ausgezeichnet. Einen besonderen Höhepunkt gab es für den SC Lütjenburg und Umgebung e.V. im Jahr 2006: Im Rahmen der Kampagne „Sport tut Deutschland gut“ wurde unser Verein für sein beispielhaftes gesellschaftliches Engagement vom Deutschen Olympischen Sportbund und den Volksbanken / Raiffeisenbanken mit dem „Silbernen Stern des Sports“ ausgezeichnet. Dieser wurde im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin verliehen, an der Teile des Vereinsvorstandes teilnahmen. Auf Grund des kontinuierlich erweiterten Bewegungsangebotes wurden die Hallenzeiten knapp und dadurch mussten als Konsequenz die Kursangebote gestrafft werden. hein‘s magazin


Die Mitgliederzahlen blieben relativ stabil und pendelten im Jahresschnitt zwischen 750 – 840 Mitgliedern. Unser Verein bietet derzeit ein „Komplett-Konzept“ an 6 Tagen in der Woche an. Vom Kleinkind bis hin zur Seniorin / zum Senioren findet mittlerweile jeder, der sich bewegen möchte, ein passendes Angebot. Der SC Lütjenburg und Umgebung e.V. bietet somit - salopp gesagt – sportlich alles von „A – Z“ an, also von „Aktiv 70+“ bis „ZUMBA®“! Wohldosierte Anstrengung und gute Laune sind in jeder Stunde so gut wie garantiert. Der Sport in unseren Gruppen macht einfach Spaß! Heute – nach nunmehr 25 erfolgreichen Jahren - ist der SC Lütjenburg und Umgebung e.V. aus der sportlichen Landschaft in Lütjenburg nicht mehr wegzudenken! Wir präsentieren uns nach außen auf nahezu jeder regionalen Veranstaltung wie Stadtfest, Niederstraßenfest, Maibaumrichten usw. mit Cheerleadern , jetzt Cheerdancern, dem Circus Tancini und natürlich mit ZUMBA ® sowie ggf. anderen Darbietungen. Darüber hinaus werden auch soziale Projekte unterstützt.

ZUMBA ®

Abschließend ist festzustellen, dass der SC Lütjenburg und Umgebung e.V. ruhig in die Zukunft blicken kann. Das bedeutet natürlich nicht das Ausruhen auf den Lorbeeren, sondern den klaren Blick für neue Entwicklungen sowie Trends im Vereinssport zu behalten und alte bzw. neue Angebote sehr sorgfältig zu prüfen, ob diese (noch oder schon) in unsere Vereinsstruktur passen. Wir freuen uns auf das nächste Jubiläum und verbleiben mit unserem Gruß:

„Sport macht Spaß im SC Lütjenburg und Umgebung e.V.“ Der Vorstand

tritt „Zirkus Tancini” beim Stadtfest-Auf

Cheerdancer beim Stadtfest-Auftritt

Seit 10 Jahren ist unser Verein anerkannte Einsatzstelle für den „Freiwilligendienst im Sport-FWD“ (FSJ seit 10 Jahren, BFD seit 5 Jahren). Herauszustellen ist die Tatsache, dass die Vereinsbeiträge über 25 Jahre stabil bleiben konnten; lediglich bei der Umstellung auf den Euro wurde der gebrochene Betrag aus Gründen der einfacheren Abrechnungsarbeit gerundet. Dies spricht dafür, dass der Vorstand immer „mit einem spitzen Bleistift“ rechnet. Dankenswerterweise unterstützt die Stadt Lütjenburg unseren Verein durch die unentgeltliche Nutzungsmöglichkeit der städtischen Sporthallen. Durch die breitensportliche Ausrichtung muss unser Verein keine immens hohen Aufwendungen für Dachverbände leisten. Somit kommen die gezahlten Beiträge allen Mitgliedern gleichermaßen wieder zugute und wir sind daher in der Lage, bezahlbaren Sport für alle zu bieten! hein‘s magazin

Aufführung

im Foyer de

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23. September: NiederstraSSenfest in Lütjenburg Um 10.00 Uhr stimmt auf der Bühne der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Lütjenburg unter der Leitung von Heike Hummel musikalisch auf das Fest ein. Den offiziellen Start zum Niederstraßenfest 2017 geben um 10.25 Uhr die stellv. Bürgermeisterin Traudl Holst und Bürgervorsteher Siegfried Klaus mit ihren Grußworten. Im Anschluss wird die Plakataktion “Es ist mir eine Ehre - Ehrenamt in Lütjenburg“ vorgestellt. Mit diesem Projekt möchte man Menschen anregen, sich in der Freizeit für andere zu engagieren und damit ein interessantes und noch dazu hilfreiches Hobby zu entdecken. Ab 10.40 Uhr wird es auf der Bühne sportlich. Um 11.00 Uhr fordert Kantorin Monika Leder-Bals zum Mitsingen auf und die Hobby-Sängerin Ines Köhli wird das Publikum mit Popsongs erfreuen. Ab 12.00 Uhr werden die Lucky Liners des S.-H.-Heimatbundes unter der Leitung von Daniela Buhrow die Zuschauer mit Western-Tänzen in Stimmung bringen. Die Cheerleader des SC Lütjenburg sind natürlich auch wieder mit

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Im September ist von der Kirche bis zum Gildenplatz wieder jede Menge los, denn auch in diesem Jahr trifft man sich hier an rund 30 Ständen bei Spiel, Spaß und Spannung. An die Durstigen, Hungrigen und Naschkatzen ist natürlich auch gedacht und auf dem Flohmarkt kann man manches Schnäppchen erstehen. Auch etliche Vereine, Verbände und andere Institutionen haben sich wieder angekündigt. Sie stellen sich vor und etliche von ihnen haben sich wieder schöne Mitmachaktionen für Klein und Groß überlegt.

von der Partie. Ab 13.00 Uhr fordert der Lütjenburger Olaf Seefluth Interessierte auf, musikalisch mitzuwirken. Den Schluss der Darbietungen bildet das Blasorchester Lensahn e.V. mit Christina Bädermann. Das Blasorchester, bestehend aus ca. 35 Musikern, wird die Zuhörer ab 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr mit einer Auswahl ihres Repertoires aus Pop, Polka, Marschmusik, Walzer und mehr in den Bann ziehen. Die Stadt Lütjenburg lädt als Gastgeber alle Kinder bis Senioren zu diesem netten Beisammensein ein. Als Organisator zeigt sich Stadtreferent Stefan Leyk verantwortlich. Redaktion/Text: Agentur inpuncto Werbung, Petra Gramkow Fotos: Agentur inpuncto Werbung, Stefan Gramkow

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BUNDESTAGSWAHL AM 24. SEPTEMBER 2017 Im Interview: Dr. Birgit Malecha-Nissen Frau Dr. Malecha-Nissen, seit vier Jahren sind Sie unsere SPD Bundestagsabgeordnete. Viele fragen sich, wie ist das eigentlich so zwischen der „großen Politik“ in Berlin und dem Wahlkreis zu pendeln? Für mich persönlich war es eine spannende und intensive Zeit. Mit Leidenschaft und Freude vertrete ich unsere Interessen im Deutschen Bundestag. Zurück aus dem betriebsamen Berlin bin ich immer besonders dankbar in unserem wunderschönen Wahlkreis zuhause zu sein. Wir leben in Frieden direkt an der Ostsee mit ihren Naturschätzen. Damit das so bleibt will ich mich auch in Zukunft für Sie und unsere Kinder mit voller Kraft einsetzen!

zu tun! Das braucht finanzielle Unterstützung aus Berlin! Welche Ziele haben Sie sich für die neue Wahlperiode gesetzt? Mich weiterhin mit voller Kraft für ein gerechtes Deutschland einsetzen, besonders für Familien. Denn die Familie ist unser aller Lebensmittelpunkt. Mehr Zeit und finanzielle Entlastung, damit die Familie die schönste Zeit des Lebens trotz Spagat zwischen Beruf und Kindererziehung genießen kann. Deshalb werden wir die Familienarbeitszeit und das Familiengeld einführen. Der Zugang zu Bildung unabhängig von der Herkunft und vom Geldbeutel der Eltern war für mich eine sehr frühe Lebenser-

fahrung. Jetzt für die beste Ausbildung unserer Kinder zu sorgen, das liegt mir besonders am Herzen. Kein Kind darf zurück gelas-

sen werden! Deswegen brauchen wir eine neue Bildungsoffensive: kostenfreie Bildung – von der Kita bis zum Master und Meister!

Foto: © Jan Gemkow

Der Wahlkreis reicht von Hohwacht im Kreis Plön über Neumünster bis Boostedt im Kreis Segeberg. Bleibt Ihnen genug Zeit für uns in Lütjenburg? Auf jeden Fall - auch wenn ich die Hälfte des Jahres für Sitzungswochen in Berlin bin. Mit Lütjenburg verbindet mich sehr viel. Mein Mann und ich genießen in unserer Freizeit oft Spaziergänge hier. Als Bundestagsabgeordnete war ich zum Thema Flüchtlingspolitik und in meinem Einsatz für das Bundesteilhabegesetz in Lütjenburg unterwegs. So habe ich die Wohnstätte Sternberger Weg besucht und auf unserer gemeinsamen Stadtbegehung die Stolpersteine für Menschen mit Behinderungen in der Stadt erkundet. Unser Fazit: Es ist viel gemacht – jedoch auch noch viel hein‘s magazin

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Leckeres auch für Suppenkasper (4 Portionen)

Herbstliche Pilzsuppe

Zutaten: 2 Zwiebeln 1 Knoblauchzehe 400 g mehlig kochende Kartoffeln 400 g Pfifferlinge, Champignons, Kräuterseitlinge, Steinpilze (Pilze zur Teller-Deko zurücklegen) 4 Stiele Thymian 4 Stiele Majoran Olivenöl 100 ml Weißwein 1100 ml Gemüsebrühe Speiseöl Butter 100 ml Schlagsahne Salz Pfeffer Zitronensaft Kresse, glatte Petersilie oder Lauchzwiebeln

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Zubereitung: Zwiebeln in halbe Ringe, Knoblauchzehe in Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen, waschen, würfeln. Geputzte Pilze grob zerteilen. Frische Thymian- und Majoranblättchen (ersatzweise je ein halber Teelöffel getrocknete) fein hacken. Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Pilze und Kartoffeln 2 Minuten mitdünsten. Alles leicht salzen. Mit Weißwein ablöschen, mit Gemüsebrühe auffüllen, und 15-20 Minuten garen. Schlagsahne zur Suppe geben, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken, fein pürieren. Suppe auf Tellern anrichten. Pilze nach Wahl in Öl und Butter hellbraun anbraten, salzen und pfeffern, auf die Suppe streuen und etwas Olivenöl darüber geben. Mit frischem Grün krönen.

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Bitte nichts wegwerfen! Die AWO Stöberkammer nimmt´s gerne Sohnemann ist aus seinem Kinderzimmer herausgewachsen, Brigittes Blusen sind zu eng geworden, Oma Else möchte gerne ein paar Handtaschen loswerden, Onkel Harry hat sich einen neuen Flachbildfernseher geleistet und das geerbte Kaffeeservice sprengt den Platz in der Vitrine. Für die Mülltonne oder den Sperrmüll ist alles noch viel zu schade. Wohin nun mit all den ausrangierten Dingen? Da gibt eine tolle Lösung: Bringen Sie alles zur Lütjenburger Stöberkammer der Arbeiterwohlfahrt. Ingrid Dreher, Waltraut Stuhr und Marion Kuhlmann freuen sich sehr über gut erhaltene, sichere und funktionstüchtige Gegenstände des täglichen Bedarfs wie Z. B. Kleidungsstücke, Bettwäsche, Spielzeug, Babysachen, Kleinmöbel, Elektroartikel und Haushaltsgegenstände… Nach Absprache holen sie es gerne auch bei den Spendern ab. Der AWO Stöberladen versorgt schon seit 2007 alle Interessierten mit notwendigen, nützlichen und dekorativen Artikeln gegen einen kleinen Obolus. Die Kunden geben gerne auch einmal etwas mehr zum Kaufpreis dazu, denn sie wissen, dass der Erlös dem Kreis-

verband zukommt, der die Gelder an AWO-Maßnahmen wie z. B. Krebsberatung, Kinderbetreuung und den Kinderförderfonds weitergibt. AWO Stöberkammer Lütjenburg Im Vogelsang 30 (Eingang Eetzteich), 24321 Lütjenburg Ansprechpartner: Ingrid Dreher Öffnungszeiten: Dienstag und Samstag von 14 bis 16 Uhr Redaktion/Text: Agentur inpuncto Werbung, Petra Gramkow Foto: AWO Lütjenburg (von links: Ingrid Dreher, Marion Kuhlmann)

SENIORENPASS Veranstaltungskalender 2017 für Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahre der Stadt Lütjenburg Der Seniorenbeirat weist auf folgende Veranstaltungen hin: 19. September, 14 bis 16 Uhr Das Eiszeitmuseum lädt ein zu einer Wanderung durch das Nienthal mit anschließender Kaffee-Runde im Museums-Café. Treffpunkt um 13.45 Uhr am Rathaus mit Fahrdienst, ansonsten um 14 Uhr vor Ort. Kosten: Spende. 27. September, 15 Uhr Herbstkränze binden oder stecken bei Kaffee und Kuchen in der Gärtnerei Langfeldt. Kosten 3,00 Euro + Material. – Lütjenburg, Neverstorfer Straße 28. September, 15 Uhr Das JugendAktionsZentrums lädt ein zum gemütlichen Gesprächs- und Spielenachmittag mit Jugendlichen bei Kaffee und Kuchen. – Lütjenburg, Kieler Straße 38

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Stadt Lütjenburg · Arbeitskreis Stadtarchiv

Walther Trede

Lehrer in Haßberg und Heimatforscher in Lütjenburg (Teil I) Walther Karl Klaus Trede wurde am 19. Juli 1885 in Altona geboren in Haßberg eine Familie gründete und mit der er ein Leben lang und ist dort, wo sein Vater Otto Trede Mittelschullehrer war, aufge- verbunden blieb. Als der I. Weltkrieg ausbrach, meldete er sich zum wachsen. Seine Laufbahn als Lehrer begann er im Kreis Plön an Heer, machte den Feldzug mit und schied als Unteroffizier aus. Das der Volksschule Darry „Schulhaus am See“ bei Lütjenburg. (dem Großen BinnenEinem Lyrikbändchen, see) wurde für viele das er zu Weihnachten Jahre die Heimat der 1947 verfaßte, können Familie; man wohnwir entnehmen, dass er te im hinteren Teil des im dortigen Schulhaus früher reetgedeckten von 1905 bis 1912 unGebäudes, in dem die terrichtete, um dann an ersten beiden der drei die kleine Volksschule Kinder zur Welt kanach Haßberg zwischen men: Hildegard (* 06. Lütjenburg und Hoh07.1914; † 22.10 2006) wacht überzuwechseln. und Bruno (* 03. 11. Wie familienbewußt 1915; † 04. 11. 1993). Walther Trede dachte Im vorderen Gebäudeund fühlte, zeigt er im teil war der große KlasVorwort zu dem Bändsenraum, in dem alle chen, das er mit „Ernte Kinder jahrgangsüberaus vier Schulhäusern greifend unterrichtet – 1905 bis 1945“ überwurden. Mittelschullehrer Otto Trede mit seiner Klasse in Altona (ca. 1890) schrieb und FamilienAus dem Nachlaß, den mitgliedern aus vier uns eine Enkelin von Generationen widmete: seiner Mutter Johanne Trede, seiner Ehefrau Walther Trede, Birgit, die Tochter von Hildegard, zur Einsicht zur Antonie, seiner Tochter Hildegard und seiner Enkeltochter Dagmar. Verfügung stellte, können wir ersehen, wie die Schulklasse dort Im Jahre 1913 heiratete Walther Trede Antonie Wöller, mit der er einstmals aussah und wie der Sinnspruch lautete, der über der 10

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Walther Trede mit seinen Kameraden der Kaiserlichen Armee im I. Weltkrieg (Reihe vorn, 1. v. lks).

Schultafel angebracht war: „Große Gedanken und ein reines Herz; das ist’s, was wir von Gott erbitten sollen, ‚Goethe‘“. Zu datieren ist das Foto etwa aus dem Jahre 1924.

Viele interessante Begebenheiten aus dem Leben von Walther Trede erfahren wir aus einem Fotoalbum und einem liebevoll geführten Gästebuch. Dort gibt es aus dem Jahre 1919 eine Eintragung vom „Vater und Großvater Otto Trede aus Othmarschen“. Er formulierte eine Lobeshymne auf das schöne Dorf Haßberg „… im stillen Ostseewinkel an der Kossau“. Wie die Enkelin zu berichten wußte, wurde „Das Märchen vom Kossautal“, das sich auch im Nachlaß befand, von Friedrich Kühl verfaßt, der gegenüber vom Schulhaus in Haßberg wohnte und Walther Trede natürlich gut kannte (vgl. „Das Märchen des Kossautales“, Lütjenburg 1925, Heimatverlag Ostholstein). Auf eine Besonderheit muß noch hingewiesen werden. Am westlichen Fuße des Tempelberges, an dem sich die Schule befand, hatten die Tredes einen mehrstufigen Steingarten angelegt. Vom Tempelberg, der schon seit 1845 von zahlreichen Malern und Lithographen auf landschaftlichen Ansichten eindrucksvoll künstlerisch dargestellt worden war, hatte man einen herrlichen Blick zum Herrenhaus Neudorf, zum Gut Waterneverstorf sowie zur Lippe (vgl. Lithographie von Wilhelm Heuer, o. D.). Von Walther Tredes Tochter Hildegard gibt es ein Kinderporträt, als diese sechs Jahre alt war (25. Dezember 1921).Es wurde von der Künstlerin Ilse Hahn – Störmer in Haßberg gemalt. Ilse weilte oft im Urlaub in Haßberg als Gast der Familie Trede. Als Dank für die

Ansichten von Haßberg und Umgebung (Bild 1: Blick vom Tempelberg in Richtung Lippe; Bild 2: Das Schulhaus; Bild 3: Blick zur „Alten Burg“).

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Gastfreundschaft malte sie dann die Tochter des „Schulmeisters“. Ilse Störmer war verheiratet mit dem Maler Kurt Störmer (* 26. 04. 1891, † 29. 01. 1976), der noch im Jahre 1976 die Eröffnung einer großen Kunstausstellung Worpsweder Maler im Grafik Forum Lübeck miterlebte. Er wiederum war befreundet mit Heinrich Vogeler, der im Jahre 1918 Ilse Störmer „scharfkantig – nüchtern“ porträtierte (vgl. „Lübecker Nachrichten“ vom 31. Januar 1976). Die Lehrerwohnung im Schulhaus war zugleich ein Feriendomizil für viele Urlauber aus Nah und Fern. Das schon erwähnte Gästebuch, das von 1918 bis 1927 geführt wurde und viele interessante Eintragungen enthält, wird mit den Worten eingeleitet: „Tages Arbeit – abends Gäste! Saure Wochen – frohe Feste“! Das Schulhaus in dieser Zeit war ein „Haus der Kunst und Kultur“. Es gab auch Klavierkonzerte z. B. von Eva Jekelius–Lissmann (vgl. Foto). Besonders gelungen sind kleine Skizzen und Zeichnungen der dankbaren Gäste aus den 20er Jahren (vgl. schwarze Federzeichnungen von Haßberg).

Dass Walther Trede die Vermittlung der deutschen Sprache ein besonderes Anliegen war, zeigt die Tatsache, dass er eine Grammatik mit Sprachübungen selbst verfaßte, die in Flensburg erschienen ist (vgl. „Arbeitsbuch für sprachliche Formübungen in den Schulen Niedersachsens, Heft Nr. 4 für das 7. und 8. Schuljahr). Interessant in diesem Sprachbuch sind Scherenschnitte, die die vier Jahreszeiten darstellen. Sie wurden von FIDUS geschaffen. Da die letzte vorgenommene Eintragung im Gästebuch auf den 13. März 1927 datiert ist, müssen wir davon ausgehen, dass es offenbar Unstimmigkeiten mit dem Gutsbesitzer, der neu gebildeten Gemeinde Neudorf oder der Schulbehörde in Schleswig gegeben hat, denn Walther Trede wurde nach Freidorf in den Kreis Eckernförde in die Region Dänischer Wohld versetzt, wo er dann vier Jahre im „Schulhaus am Wald“ (1927–1931) als Lehrer tätig war.

Auf dem Tempelberg in Haßberg (v. lks.: Knut Wöller, Otto Trede, Walther Trede (hinten), Vater Wöller, Johanne Trede, Rosemarie und Antonia Trede).

Die Schulklasse im Haßberger Schulhaus (Sinnspruch über der Schultafel: „Große Gedanken und ein reines Herz; das ist’s, was wir uns von Gott erbitten sollen“, Goethe, ca. 1924).

Dr. Sigurd Zillmann

Verantwortlich für den Inhalt: Stadtarchiv Lütjenburg Wer weitere Hinweise geben oder Fotobelege beisteuern kann, melde sich bitte im Stadtarchiv (Dr. Sigurd Zillmann, Tel. 04381/7319). 12

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Lebensabschnitt Großeltern …und das vertraute Kinderlachen erhellt wieder den Tag Mit ihren Enkelkindern erleben Großeltern nochmal Babyglück und doch ist es so ganz anders als in jungen Tagen. Großeltern empfinden die Zeit mit dem Nachwuchs vielleicht sogar noch intensiver, denn mit den vielen Lebensjahren bringen sie eine große Erfahrung mit. Sicherlich hat sich mit den Jahren im Umgang mit Kindern einiges geändert, aber für Neuerungen sind auch Großeltern gerne offen. Altbewährtes ist aber auch oft gut und dieses Denken können Großeltern gut an die nächste Generation weitergeben. Dabei sollten sie sich aber nicht in die Erziehungsmethoden einmischen. Andersherum sollten sich die jungen Eltern aber gerne einmal die Meinung der Älteren anhören. Oma und Opa stehen mit Rat und Tat gerne zur Seite und bringen Struktur in einen chaotischen Tag. Sie geben ihren Enkeln Geborgenheit, vermitteln großes Verständnis und haben eine unerschöpfliche Geduld, wenn junge Eltern vom Alltag gehetzt und ihre Kräfte am Limit sind. Das Gefühl gebraucht zu werden, ist toll für Oma und Opa. Das hält sie jung. Auf sie ist immer Verlass, aber man sollte ihre Hilfsbe-

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Anzeigen- & Redaktionsschluss für das Hein‘s magazin - Ausgabe OKTOBER 2017:

25. September 2017 hein‘s magazin

reitschaft auch nicht ausnutzen. Eine gute Balance sollte gefunden werden. Besonders wichtig ist es, dass sich Enkel und Großeltern gut kennenlernen und regelmäßigen Kontakt haben, denn dann ist es ganz leicht für junge Paare, beruhigt loszulassen, die Kinder gut aufgehoben zu wissen und auch ihre Zweisamkeit zu leben. Habt Vertrauen zu Großeltern, sie haben es geschafft Euch dahin zu bringen wo ihr jetzt seid und haben Eure Erziehung doch eigentlich auch ganz gut bewältigt. Alles was Ihr jetzt ganz frisch erlebt, haben auch sie durchlebt und können dieses große Wissen an die nächste Generation weitergeben. Eure Kinder können bei ihren Großeltern dem Stress der hohen Anforderungen und den Alltagspflichten entfliehen, sie können sich verwöhnen und sich einfach fallen lassen. Eben genauso sein, wie sie eben sind. Jedes Enkelkind wird liebevoll und warm umsorgt, da könnt Ihr sicher sein.

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Liebe Lütjenburger, liebe Gäste, die Wirtschaftsvereinigung Handel, Handwerk und Gewerbe freut sich in diesem Jahr, bereits zum zehnten Mal, Sie zu diesem außergewöhnlichen, stimmungsvollen Event in unserem Lütjenburg begrüßen zu dürfen. Die Gewerbetreibenden, vor allem die Geschäfte um und am Markt, haben für Sie wieder einmal ein zauberhaftes Programm organisiert und zusammengestellt. Wir freuen uns über den Zuspruch für dieses Fest, welches den Markt alljährlich in ein besonderes Licht verwandelt. Nutzen Sie die Gelegenheit, Kunst und Kultur zu genießen und dabei in den Geschäften zu bummeln! Bestimmt findet sich das Eine oder Andere... :-)) Die Geschäftsleute unserer Stadt freuen sich mit Ihnen auf ein paar unbeschwerte und zauberhafte Stunden in unserer schönen Stadt! Ihre Vorsitzende der WV

Nicole Tronnier

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Die WV Lütjenburg präsentiert:

Freitag, 29. September · 18.00 bis 22.00 Uhr

Lütjenburger Herbstzauber in der Innenstadt

Wenn sich die Natur mit warmen Farben schmückt, wenn die Blätter sanft herniedergleiten, wenn tief die Sonne durch die Äste blinzelt, wenn der Sturm das Feld zerzaust, wenn kühle Nebel das Land verhüllen, dann ist der Herbst gekommen. Jetzt liegt ein ganz besonderer Zauber in der Luft, der auch in der Stadt Lütjenburg zu spüren ist. Die „Dritte Jahreszeit“ hält hier am 29. September wieder etwas ganz Besonderes für Gäste und Einwohner der Stadt bereit: Der weitbekannte „Lütjenburger Herbstzauber“ lädt Jung und Alt zum Hören, Sehen, Staunen, Schnacken, Essen, Trinken und Spaß haben in die Innenstadt ein. Es gibt jede Menge tolle Events – und das bei freiem Eintritt! hein‘s magazin

Zum 10ten Mal jährt sich dieses Ereignis, das zu einer der schönsten Veranstaltungen in der Stadt zählt. Die Wirtschaftsvereinigung zeigt sich federführend und deshalb haben sich einige Mitgliedsbetriebe, die am Marktplatz und in anliegenden Straßen ansässig sind, zusammengetan, um ihren Kunden und Gästen für ihre Treue zu danken. Auch Nichtmitglieder der WV schließen sich gerne einmal bei der Finanzierung verschiedener künstlerischer Auftritte an. Wir stellen Ihnen viele Aktionen auf den folgenden Seiten vor. Noch detailliertere Angaben über Aktionen entnehmen Sie bitte dem ausliegenden Flyer. 15


Das Programm zum Herbstzauber

Frühstücksbeat

18.15, 19.15, 20.15 Uhr

Gemeinsamer Event vor dem TUI Reisecenter, Markttwiete 5 vom TUI Reisecenter & Kiek mol! Optik am Rathaus „Frühstücksbeat” – Dufte Beatmusik im flotten Outfit der 60er Jahre und das Tolle daran… alles mit deutschen Texten zum Mitsingen, Mittanzen und Mitmachen!

18.30 bis 21.30 Uhr

Stadt Lütjenburg, Oberstraße 7, Am Rathaus

Präsentiert von: Stephan Vollstedt

Lütjenburg · Markttwiete 5

Lütjenburg · Markttwiete 1

Stadt Lütjenburg - Rathaus -

Die Stadt Lütjenburg präsentiert Richard K. „Live-Musik mit Gitarre, Mundharmonika und Gesang mit Hits aus den 60ern, 70ern und der Deutschen Welle.

Der Bürgermeister

18.30, 19.30, 20.30 Uhr

Mews - Mein Modehaus präsentiert vor dem Modehaus, Markt 22 „The Piano Man” – Klaus Porath kommt als „The Piano Man“ mit Flügel und mit einem Programm, das jeder kennt und jeder mag.

präsentiert:

„The Piano Man” Markt 22 24321 Lütjenburg Fon 0 43 81 / 40 59 40

18.30, 19.30, 20.30 Uhr

SOS Kinderdorf e. V., Amakermarkt 1-3, Familientreffpunkt

„Die Eine und der Andre“. Eine Tanzende (Katja Langbehn) und ein Geschichtenerzähler (Andre Draack) präsentieren eine herbstliche Geschichte mit Gesang, Bewegung und viel Abschied.

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Wir sind dabei!

Stadt Lütjenburg - Der Bauhof hein‘s magazin


Das Programm zum Herbstzauber Anna Boutique, Die Hohwachter Bucht Touristik GmbH und die Hummelklause präsentieren:

18.30, 19.30, 20.30 Uhr

Gemeinsamer Event, Ecke Wehdenstraße/Markt von Hohwachter Bucht Touristik GmbH & Hummelklause & Boutique Anna „Urban Beach – Farhad Heet & Martin Röttger Durch die geniale Mischung aus Leidenschaft und Einbeziehung des Publikums wird ein Urban Beach Konzert zu einem kollektiven Partyerlebnis. Überzeugen Sie sich selbst von diesem einmaligen Act und haben Sie Teil an einem unvergesslichen Abend. Urban Beach ist mehr als Musik!

Urban Beach BOUTIQUE Lütjenburg · Markt 6

Lütjenburg · Markt 4

Lütjenburg · Markt 5

18.30, 19.30, 20.30 Uhr

St.-Michaelis-Kirche, Am Markt „7mal Querflöte Pur“ mit unterhaltsamer Zwischenmoderation. Akteure sind Hans-Jürgen Pincus, für Jahrzehnte 1. Flötist in der Hamburger Philharmonie, jetzt „Elbphilharmonie“ und Kantorin Monika Leder Bals.

Kantorei der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lütjenburg St.-Michaelis-Kirche

19.00 Uhr, 20.00 Uhr

Gemeinsamer Event vom Reisebüro Andrea Becker & Goldschmiede Rüdiger Präpst, vor der Goldschmiede, Markttwiete 10 Pacal Peeck – lassen Sie sich mit einer Feuer- und Lichtshow des Feuerkünstlers Pascal Peeck verzaubern.

18.45 und 19.45 Uhr

Hotel-Restaurant Lüttje Burg, Markt 20 Die Rappelschnuten - Eine geballte Ladung Sketche auf Hoch- und Plattdeutsch. Da bleibt kein Auge trocken!

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Lütjenburg · Markt 20

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Das Programm zum Herbstzauber 18.15, 19.30 Uhr

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SINA – Sina Steiner aus Blekendorf macht schon seit vielen Jahren Musik. Auf Hochzeiten und Familienfeiern ist sie viel unterwegs. Im normalen Leben geht sie einem Bürojob nach und in ihrer Freizeit singt sie eigentlich immer… egal wo sie geht und steht…

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19.00 Uhr, 20.00 Uhr, 21.00 Uhr

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Jean Be! - Akustik Cover – Eine akustische Reise durch die Welt der Singer/Songwriter mit Zwischenstopps bei West Coast und Americana. Kurz abgebogen zu Klassikern des Folk; danach links und rechts an aktuelleren Titeln vorbei, um sich dann wieder der staubigen Straße des Blues und der Balladen zu widmen. Kommt mit auf den „Ventura Highway“ um mit „Old Friends“ den „Rainbow“ anzuschauen. Der „Sandman“ ist genauso an Bord wie die „Lonely People“ und „Jolene“. „Yesterday“ war Gestern - nur die Reise zählt.

The Coast Guards

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Viel Spaß beim Herbstzauber! Christiane Untiedt Versicherungsfachfrau (BWV) Neuwerkstr. 1, 24321 Lütjenburg, Tel. 04381 4204 hein‘s magazin


Das Programm zum Herbstzauber 19.00 und 20.00 Uhr

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Matthias Bunk – Der Teilnehmer von „The voice of Germany” 2014 präsentiert seine Songs mit einzigartiger Stimme und virtuosem Gitarrenspiel - Das ist Gefühl pur...

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Anschließend Fackelwanderung an der Steilküste

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Inklusive Getränke für 5 Stunden

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Ärztlicher Bereitschaftsdienst:

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Erste Hilfe bei Vergiftungen:

Giftinformationszentrale (GIZ) Nord, Göttingen Tel.: 05 51 / 1 92 40 Tel.: 0551 / 38 31 80

Zahnärztlicher Notdienst:

Der Kassenärztlichen Vereinigung S.-H. Tel: 0 43 42 / 41 42 www.zahnaerztekammer-sh.de

Schadstoffsammlung im Kreis Plön:

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Durch Septembers heiteren Blick, schaut noch mal der Mai zurück. Viel Eicheln im September, viel Schnee im Dezember. Septemberwärme dann und wann, zeigt einen strengen Winter an.

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Donnert‘s im September noch, liegt der Schnee um Weihnacht hoch. September warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr. Wird es im September gewittern, wirst du bis in den Februar vor Kälte zittern. Wenn im September viele Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.

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Der September ist der Mai des Herbstes.

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n o v r r e h ibbeck r k c e b b i aufr d n a l l e v a imh

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, ein Birnbaum in seinem Garten stand, und kam die goldene Herbsteszeit und die Birnen leuchteten weit und breit, da stopfte, wenn‘s Mittag vom Turme scholl, der von Ribbeck sich beide Taschen voll, und kam in Pantinen ein Junge daher, so rief er: „Junge, wiste ne Beer?“ Und kam ein Mädel, so rief er: „Lütt Dirn, kumm man röwer, ick hebb ne Birn.“ So ging es viel Jahre, bis lobesam der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam. Er fühlte sein Ende, ‚s war Herbsteszeit, wieder lachten die Birnen weit und breit; Da sagte von Ribbeck: „Ich scheide nun ab. Legt mir eine Birne mit ins Grab.“ Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus, trugen von Ribbeck sie hinaus, alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht sangen „Jesus meine Zuversicht“. Und die Kinder klagten, das Herze schwer: „He is dod nu. Wer giwt uns nu ne Beer?“ So klagten die Kinder. Das war nicht recht Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht; Der neue freilich, der knausert und spart, hält Park und Birnbaum strenge verwahrt. Aber der alte, vorahnend schon und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn, der wußte genau, was damals er tat, als um eine Birn‘ ins Grab er bat. Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus ein Birnbaumsprößling sproßt heraus. Und die Jahre gingen wohl auf und ab, längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab, und in der goldenen Herbsteszeit leuchtet‘s wieder weit und breit. Und kommt ein Jung‘ übern Kirchhof her, so flüstert‘s im Baume: „Wiste ne Beer?“ Und kommt ein Mädel, so flüstert‘s: „Lütt Dirn, kumm man röwer, ick gew‘ di ne Birn.“ So spendet Segen noch immer die Hand des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

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(Theodor Fontane)

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Per Luftschiff auf und davon Sommers Ende ist in Sicht. Am Tage wärmt die Sonne, doch die Nächte sind kühl und am Morgen steigen feuchte Nebel aus den Niederungen und Wiesen. Wie von Zauberhand gewoben, tauchen überall zwischen Gräsern und Ästen feine Seidengebilde auf. Im morgendlichen Sonnenlicht schimmern daran tausende von Tautröpfchen, die wie Perlen aufgefädelt sind. Noch ist es tagsüber warm, so löst sich der Nebel auf und mit ihm verschwinden die feinen Glitzerschleier. Doch weit gefehlt, es gibt sie immer noch, nur sind sie nicht sichtbar. Aber bei einem Herbstspaziergang streichen sie uns unvermutet wie zarte Silberhaare durch das Gesicht.

tergroße erwachsene Zwergspinnen wie z. B. die Baldachinspinnen. Sie erklimmen erhöhte Punkte, strecken ihren Hinterleib in die Höhe und pressen dabei Spinnweben aus den dort befindlichen Spinnwarzen. Haben sich die acht Beinchen vom Boden gelöst, beginnt mit Wind und Thermik die Reise ins Ungewisse. Die feinen silbrigen Seidenfäden stehen bezeichnend für die spätsommerliche/frühherbstliche Jahreszeit – nämlich den Altweibersommer. Zum einen, weil sie an das graue Haar alter Frauen erinnern - zum anderen, weil man das Verb weben früher mit „weiben“ bezeichnete.

Produzenten dieser extrem reißfesten Klebefäden aus einer hochkomplizierten Protein- Redaktion/Text: Agentur inpuncto Werbung, Petra Gramkow Schmiedlein 2-43_Layout 1 24.02.14 07:39 Seite 1 struktur sindTischlerei Jungspinnen und nur Millime-

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Positive Tour-Bilanz:

IMPRESSUM

626 engagierte Blutspender unterstützen Patienten im Norden

Herausgeber: Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg · Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com Anzeigenverwaltung, -gestaltung, Redaktion, Layout: Agentur inpuncto werbung Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg · Markt 4 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpunctowerbung.com Fotos (soweit nicht anders gekennzeichnet): Petra & Stefan Gramkow, fotolia Vom Verlag gestaltete Anzeigen, Textbeiträge und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Weitergabe an andere Publikationen gegen eine NutzungsausfallGebühr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung des Herausgebers. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen und Texte sind die Inserenten bzw. Autoren selbst. „hein‘s magazin” ist eine Anzeigensonderveröffentlichung. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Angaben ohne Gewähr. Sollte sich einmal der Fehlerteufel eingeschlichen haben, bitten wir dieses zu entschuldigen. 26

Positive Bilanz des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost: Die Spendebereitschaft von Einheimischen und Urlaubern an Nord- und Ostsee in der Sommer- und Ferienzeit war wieder erfreulich groß. 626 Blutspender trugen mit ihrem Einsatz im Spende-Truck des DRK zur kontinuierlichen Sicherstellung der Patientenversorgung bei. Damit wurden auf der Sommertour insgesamt 313 Liter Blut gespendet. Die Gesamt-Erstspenderanzahl liegt nach Tour-Abschluss bei 171. Die Erstspenderquote liegt bei rund 27 % und damit knapp 20 % höher als dies bei regulären Blutspendeterminen des DRK in Schleswig-Holstein und Hamburg der Fall ist. Am 21. Juli startete die Sommertour in Geesthacht. Knapp drei Wochen lang tourte der 440 PS starke Blutspendebus über Standorte wie den Erlebniswald Trappenkamp über die Kieler Innenstadt, Wallnau auf der Insel Fehmarn bis hin zum Förde Park in Flensburg. Die Gesamt-Spendenzahl im Rahmen der Tour konnte 2017 im Vergleich zum Vorjahr sogar noch leicht gesteigert werden. „Wir haben mit unserem Spendemobil im Norden drei Wochen lang eine hohe Aufmerksamkeit für das wichtige Thema Blutspende erzeugen können. Allen Spenderinnen und Spendern danken wir auch im Namen der Patienten herzlich für ihre große Spendebereitschaft“, so Susanne von Rabenau, Sprecherin des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost. Termine und Informationen zur Blutspende unter www.blutspende.de unter dem entsprechenden Bundesland oder über das Servicetelefon

08001194911 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetzt). Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3,0 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 70 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Wer darf Blut spenden? Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen! Text/Foto: DRK hein‘s magazin


Hätten Sie ´s gewusst?

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Woher stammt die Redewendung „Das ist keinen Pfifferling wert?“ LÜTJENBURG & HOHWACHTER BUCHT TO GO!

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Schon vor langer Zeit gehörten Pilze mit auf den Speiseplan. Unsere Vorfahren bedienten sich in der Natur und sammelten Hallimasch, Steinpilze & Co. und natürlich auch Pfifferlinge. Wollte man aus diesen kleinen Waldpilzen ein Mahl zubereiten, benötigt man eine große Menge von ihnen, um satt zu werden. Ein einzelner Pilz füllt den Magen nicht und galt daher schon ab dem 16. Jahrhundert als Sinnbilde des Wertlosen. Ob es bei der o. g. Redewendung einen Zusammenhang mit dem kleinwüchsigen Waldbewohner gibt, ist jedoch umstritten. Eine andere Variante der Namensgebung ist der Umstand, dass Pfifferlinge leicht nach Pfeffer schmecken. Andere meinen, dass es auf den südwestdeutschen Dialekt zurückmit „Pfifferle“ benannte.

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hein's magazin September 2017  

Aus Liebe zur Region...

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