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Nr. 61 9/2015

Das Magazin für unsere Region

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Lütjenburger Herbstzauber Erleben sie die innenstadt bezaubernd anders niederstraßenfest gemeinsam stark für kinder herbstliche rezepte leckeres rund um den kürbis zeichen enger zusammenarbeit stadt lütjenburg und wirtschaftsvereinigung sorgen für bequemlichkeit wespensommer kein grund zur panik von frau zu frau smoothie für die haare lütjenburg historisch der Bismarckturm teil 2

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Ich liebe das Septembergelb... Ich liebe das Septembergelb, den Morgentau auf Spinnenfäden, das Blatt, das nichts am Baum mehr hält, der kurzen Tage stummes Reden. Der Krähe Ruf, das Stoppelfeld – mehr, als des Frühlings Drang und Hast, ist es der Herbst, der zu mir passt.

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Liebe Leserinnen und Leser, der September kündigt das letzte Quartal des Jahres 2015 an. Nebelschleier steigen aus den Wiesen, der Altweibersommer weht uns zarte Spinnenweben ins Gesicht und schon manches gelbe Blatt segelt sanft zu Boden. Die Natur bereitet sich langsam wieder auf die Herbsteszeit vor. Aber bevor es still um uns alle wird, wollen wir die Zeit noch einmal in vollen Zügen genießen. Die Früchte und Beeren wachsen uns quasi in den Mund. Astern, Dahlien und Chrysanthemen explodieren fast im Farbenrausch und es stehen noch viele schöne Veranstaltungen an, die man unbedingt wahrnehmen sollte. Genießen Sie den wunderbaren September als Abschluss des Sommers oder als Einstieg in den Herbst, ganz wie Sie wollen, aber das dann mit vollem Genuss

Ihre Petra und Stefan Gramkow

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Die Elfe

Nächtlich bei des Mondes Schimmer, wenn der Wind schläft in den Wipfeln, tanzt die wunderschöne Elfe auf dem stillen, schilfumgebnen Wasserrosenteich im Walde. Nimmer dringt in diese Gründe nur ein Hauch des Menschendaseins! Selbst der Glocke weithinhallend Klanggeton stirbt versummend in dem weiten Meer der Wipfel. Und es steht der Wald im Lauschen auf das eigne Schweigen lautlos. Und die wunderschöne Elfe wiegt sich über stillem Wasser wie ein schimmernd Duftgebilde, dass das leuchtend helle Goldhaar um die weißen Glieder wallet. Breitend ihre schönen Arme schwebt sie ob dem dunklen Grunde, wie ein lieblicher Gedanke. (Heinrich Seidel)

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(pg) Zum achten Mal in Folge bietet der Lütjenburger Herbstzauber die Gelegenheit, sich auf zauberhafte Erlebnisse einzulassen. Ganz sicher kommt die eine oder andere Elfe von ihrem stillen Wasserrosenteich im Walde in die Innenstadt geflogen, um heimlich einen Blick auf das fröhliche Treiben zwischen Marktplatz, Teichtorstraße und Rathaus zu werfen. Im romantischen Licht der Feuerkörbe und der alten Laternen gibt es aber auch wirklich eine Menge zu sehen, zu hören, zu fühlen und zu schmecken. Auch in diesem Jahr haben sich Lütjenburger Unternehmen und Gastronomen aus dem Umland zusammengetan, um Ihnen für alle vier Sinne ein frühherbstliches Erlebnis zu bieten.

Die Mitwirkenden Betriebe möchten sich mit dem Lütjenburger Herbstzauber für Ihre Verbundenheit und Treue zu Ihrer Stadt und den dort ansässigen Unternehmen bedanken. Wählen Sie bei freiem Eintritt aus einem abwechslungsreichen Programm künstlerischer Darbietungen das Passende für sich aus und genießen Sie zwischendurch kulinarische Höhepunkte. Alle mitwirkenden Betriebe heißen Sie dazu recht herzlich willkommen und wünschen Ihnen einen schönen Abend voller netter Eindrücke!

Wir freuen uns auf Sie! Geniessen Sie bei uns

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Kantorei der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lütjenburg St. Michaelis Kirche Vocal- und Instrumentalmusik unter der Leitung von Ralf Popken

Die Kantorei der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lütjenburg wird sich unter der Leitung von Ralf Popken präsentieren. Los geht es mit der Eröffnungsmusik des Lütjenburger Herbstzaubers auf der Wiese links neben dem Turm. Weiter geht es in der Kirche mit abendlicher Musik bei Kerzenschein mit den Singknaben und ihren Schwestern sowie dem Michaelis-Chor. Zum Abschluss des Herbstzaubers wird Ralf Popken mit Vorträgen auf verschiedenen Instrumenten und Gesang „Gute Nacht“ wünschen.

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Modehaus Mews: 19.45 · 20.45 uhr Das Team des Modehaus Mews freut sich auf Ihren Besuch zum Lütjenburger Herbstzauber, wenn die Rhythmusgruppe DJOLÉ am Markt 22 mit afrikanischen Trommeln, Djemben und Gesang so manchen Fuß zum Wippen und die Hände zum Klatschen bringt.

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Grandios: 18.30 · 19.30 · 20.30 uhr Helene Nissen singt und spielt Gitarre bei Tanja König und Team in den Räumen von Grandios, Teichtorstraße 2. ,,Musik ist mein Leben“, ist das Motto der 18-jährigen Helene. Songs von Johnny Cash, Adele und Pink! inspirieren Helene. Die „Nordische Neuentdeckung“ aus Hollingstedt singt mit einer facettenreichen Stimme. Spielend wechselt sie von ihrem dunklen, erstaunlich gereift wirkendem, Timbre zu einer mädchenhaft klingenden Stimmfarbe.

Gemeinsamer Event Hohwachter Bucht Touristik GmbH und der Hummelklause: 18.30 · 19.30 · 20.30 Uhr präsentieren gemeinsam: „Herbstliche”

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An der Ecke Wehdenstraße/Markt 4 zwischen der Touristinfo und der Hummelklause sind Farhad Heet mit Livemusik und Butler „Ernst-Alfred“ zu Besuch. Erleben Sie selbst, wie der Solokünstler seine Gitarre zur Hand nimmt und mit seiner unverkennbaren intensiven, warmen Stimme die Geschichten der Songs zum Leben erweckt. In Kombination mit seiner charismatischen Interpretation verschiedenster Künstler sorgt der Musiker für einmaligen Gehörgenuss. „Ganz nebenbei“ werden die Zuhörer verwöhnt von „ErnstAlfred“, dem stilechten Butler mit garantiertem Schmunzelfaktor.

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VR Bank Ostholstein Nord – Plön eG: 19.00 · 20.00 · 21.00 uhr Der Comedian & Bauchredner Mario Reimer ist mit seiner “Promi Puppet Show” in der VR Bank Ostholstein Nord – Plön eG, Markt 8-9 zu Gast. Einen Grund zum Feiern und Lachen gibt es immer, deshalb hat er seine Freunde ´Panikrocker Udo Lindenberg´, die ´Stimme des Volkes Heino´, den ´Casanova Roberto Blanco´, die blonde Daniela´ und viele weitere Überraschungsgäste mitgebracht. Sie erleben lustige Dialoge, Comedy und Parodien in einer einmaligen Bauchrednershow. Und es wird nicht nur geredet, sondern die eine oder andere Puppe wird auch live singen.

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NEUE BEQUEMLICHKEIT AN LüTJENBURGER ORTSEINGäNGEN

(pg) Die Parkplätze an den Ortseingängen Lütjenburgs werden gerne von Zweirad- und Vierradfahrern zu einer kleinen Rast genutzt. Hier vertritt man sich die Beine, stärkt sich für die Weiterfahrt und verweilt auf den dort aufgestellten Bänken. Nach mehr als 20 Jahren waren diese nun aber doch sehr in die Jahre gekommen. Nicht mehr schön anzusehen, morsch und defekt standen sie da und waren auch wegen der Verletzungsgefahr der Öffentlichkeit nicht mehr zumutbar. Die finanziellen Mittel der Stadt sind begrenzt und so war eine Neuanschaffung von Sitzmö-

beln aus dem Stadtsäckel allein nicht möglich. Da hatte Jochen Sauvant, Leiter des Lütjenburger Bauhofs, eine gute Idee. Er wandte sich an Nicole Tronnier, Vorsitzende der Lütjenburger Wirtschaftsvereinigung, und fragte sie nach einer finanziellen Unterstützung. Da sich an diesen Plätzen auch Lütjenburger Betriebe auf Infotafeln präsentieren, sagte sie sofort zu. So kam es, dass sich als Ausdruck der engen Zusammenarbeit die Stadt Lütjenburg die Summe für die Anschaffung von drei neuen Holzbänken mit der Wirtschaftsvereinigung teilte.

Innerhalb von nur vier Wochen wurde das Projekt verwirklicht. Ein Dank geht dabei an die Dannauer Werkstätten für Arbeit, Landschaft und Kultur e.V. (WALK gGmbH). In diesem Betrieb für Arbeits-, Beschäftigungsförderung, Bildungsarbeit, Jugendhilfemaßnahmen und Inklusion leisten langzeitarbeitslose, benachteiligte und gehandicapte Frauen und Männer Natur und Umweltarbeit. Mit viel Energie und Schwung nahmen sie sich der neuen Aufgabe an und zimmerten aus haltbarem Lärchenholz 3 neue rustikale Bänke. Respekt! Diese sind ihnen wirklich super gelungen. Ihren Standort sollten die Holzobjekte an den Ortseingängen Kieler Straße, Plöner Straße und Gewerbegebiet Bunendorp finden. Hier hatten die Mitarbeiter des Lütjenburger Bauhofs die Grünanlagen und Tafeln schön gesäubert und neu hergerichtet, was nun insgesamt wieder einen einladenden Eindruck macht. Als die schmucken Bänke der Öffentlichkeit übergeben wurden, wurden sie sogleich von Nicole Tronnier (WV), Karsten Kahlcke (WV), Jochen Sauvant (Bauhof) und Bürgermeister Dirk Sohn ausgetestet (Foto von links nach rechts). Man stellte einstimmig fest: „Hier sitzt es sich bequem und richtig gemütlich“. Redaktion/Text: Petra Gramkow Foto: Stefan Gramkow

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...so begehen die Lütjenburger das Niederstraßenfest am Sonntag, den 20. September 2015 Auf Wunsch der Vorbereitungsrunde findet das Niederstraßenfest erstmalig an einem Sonntag statt. Aus diesem Grund startet das Ereignis mit einem ökumenischen Gottesdienst um 9.30 Uhr – bei gutem Wetter auf der Bühne. Im Anschluss folgt dann bis 16 Uhr ein buntes Programm mit Anliegern, Vereinen und Verbänden in der Niederstraße und auf dem Gildenplatz. Eine große Gemeinschaft bereitet das Niederstraßenfest vor und baut auf den Erfahrungen der letzten zwei Jahre auf. Der Erfolg der Tombola vom letzten Jahr ist ein gutes Argument auch dieses Jahr für einen guten Zweck Lose zu verkaufen. Es wurde mehrheitlich entschieden, dass die Erlöse zur Hälfte an die Stiftung „Humor hilft heilen“ sowie an den Familientreff des SOS-Kinderdorfes gehen. Es werden gerne Preise entgegengenommen, ein attraktiver Hauptgewinn wird derzeit noch gesucht. Es bieten sich entlang der Niederstraße bis zur Bücherei und Kirche zahlreiche Aktionen an Ständen von Vereinen, Verbänden und Anliegern. „Jede Altersgruppe kommt auf ihre Kosten – für die Kleinen gibt es Hüpfburgen, Ponyreiten oder zahlreiche Spiele aber auch Erwachsene können sich vergnügen beispielsweise auf dem Flohmarktbereich am Gildenplatz“, so Stefan Leyk von der Stadt Lütjenburg. Bei Speis und Trank kann man sich austauschen und dem Treiben zuschauen oder sich über die Vereinsvielfalt informieren. Die städtische Bühne mitten in der Niederstraße sorgt zudem für ein abwechslungsreiches Programm mit Akrobatik, Tanz, Bewegung und Musik. Alle Bürger und Gäste der Stadt Lütjenburg sind herzlich eingeladen, vorbei zukommen, mitzumachen und einen abwechslungsreichen Tag zu erleben. Bei Fragen zur Organisation des Festes nehmen Sie bitte Verbindung auf zu Stefan Leyk (Tel.: 04381/40 20 60) oder Maike Callsen (Tel.: 04381/40 92 99).

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Einkaufsliste: 1 kg Kürbisfleisch ohne Schale, Kerne und Fasern 1 halbes kg Zucker 1 achtel Liter Essig 1 viertel Liter Wasser 1 und 1 halbe Stange Zimt 6 Nelken Ingwer, frisch, walnussgroß Wasser Essig Zubereitung: Kürbisfleisch in ca. 2x2 cm dicke Würfel schneiden. über Nacht in Essigwasser (4 Liter Wasser und 1 halber Liter Essig). Kürbis damit gut bedecken. Reicht es nicht aus. Flüssigkeitsmenge erhöhen. Gut abtropfen lassen. Essig, Wasser, Zucker mischen und Kürbis dazu geben. Zimt, Nelken in Stücke zerteilten und Ingwer dazu geben. Kürbisstücke dazu geben und glasig kochen. Anschließend in Einmachgläser füllen und die Kochflüssigkeit drüber gießen. Im Einmachtopf sterilisieren oder gleich nach dem Abkühlen verspeisen.

KÜrB HäHNCHEN-KüRBIS-CURRy (2 PORTIONEN)

Einkaufsliste: Gewürzmischung: 2 Gewürznelken 1 halben TL Koriander, ganz 1 halben TL Kreuzkümmel (Cumin) 1 TL Senfsamen, gelb 1 Kardamomkapsel, grün 2 cm Zimt, ganz 1 TL Madras-Currypulver 1 halben TL Cayennepfeffer Curry: 2 EL Öl 1 Zwiebeln, fein gewürfelt 1 Ingwer, walnussgroß, fein gewürfelt

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1 Zehe Knoblauch, fein gewürfelt 1 Lorbeerblatt 350 g Kartoffeln, geschält, ca. 1,5x1,5 cm Würfel 300 g Kürbis (Hokaido oder Butternut) 3x3 cm große Würfel 300 ml Gemüsebrühe (keine körnige) 200 ml Kokosmilch 4 Hähnchenbrüste Salz Pfeffer Zitronensaft nach Geschmack Zucker, braun, nach Geschmack 1 Sahne-Joghurt, natur 2 EL Petersilie, fein geschnitten


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Polterabend: Mittwoch, den 23. September 2015 ab 19.00 Uhr Hofscheune Fam. Biss, Rathlau

Hähnchenbrüste in Würfel oder Streifen schneiden. Kurz anbraten. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch in Öl glasig anschwitzen. Kartoffeln und Kürbis mit anschwitzen, soll jedoch keine Farbe ziehen. Brühe, Salz und Lorbeerblatt, Hähnchenfleisch dazu geben.

Standesamtliche Trauung: Freitag, den 25. September 2015 um 11.00 Uhr Färberhaus, Lütjenburg Kirchliche Trauung: Freitag, den 25. September 2015 um 16.00 Uhr St. Claren Kirche, Blekendorf

Zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 20 min. köcheln lassen. Sämig mit Kokosmilch angießen, kurz weiter köcheln lassen und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und braunem Zucker abschmecken.

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Stadt Lütjenburg · Arbeitskreis Stadtarchiv

Der Bismarckturm in Lütjenburg ( Teil II) Die „Welle der Verehrung“ für den Reichskanzler Otto von Bismarck war nach Größe wurde die Gaststätte erst im Jahre 1964 ausgebaut. dessen Tod am 30. Juli 1889 auch in Lütjenburg so groß, dass die Mitglie- Wer waren aber nun die Menschen, die oben im Restaurant „Bismarckturm“ derversammlung des Bürger- und Verschönerungsvereins am 18. Mai 1900 die Gäste betreuten, für sie kochten und sie bewirteten? Wer waren die Gastbeschloss, am Ausgang der Plattform die Bezeichnung „Bismarckturm“ mit ronomen? Ab 1910 konnte man dort ein helles Bier aus der Ostholsteinischen „eisernen Lettern“ anzubringen. So war Lütjenburg eine der ersten Städte, „die Brauerei von DH Boll genießen, so steht es jedenfalls in der „Lütjenburger Zeisich eines Bismarckturmes rühmen konnte“ (vgl. Fr. Stender, a. a. O., S. 34). tung“ von P. Chr. Groth. Vor und nach dem I. Weltkrieg wurde der „BismarckAuch sorgte die gärtnerisch vielseitige Gestaltung des Vogelbergs dafür, dass turm“ von verschiedenen Gastwirten aus Lütjenburg bewirtschaftet: Hamm, H. sich der Bismarckturm zu einem von Einwohnern und Gästen gern genutzten Matthiessen, Fritz Wegner. Vom Besitzer des Lütjenburger Gasthofes „Hamm“ Ausflugsziel entwickelte. Und die Stadt hatte durch den Turm eine großartige am Markt 7 (heute: „Sporthaus Gehrmann“) besitzen wir eine Werbeanzeige städtebauliche Silhouette erhalten. Sehr verdienstvoll war es, dass sich Dipl. vom Beginn der 1900er Jahre. Der Text lautet: „Raststätte und Nachtstation: Ing. Friedrich Stender (1911 – 2001) Gut eingerichtete Logier - Zimmer: à ausgiebig mit der Errichtung des LütPerson 1.50 Reichsmark incl. Kaffee“ jenburger Bismarckturms beschäftigt (vgl. Stadtarchiv, Inv. Nr. 1.5.1.1., Bild 2). hat und auch auf die interessante Ja, das waren die übernachtungspreise Architekturgeschichte der unzähligen in Lütjenburg zur Kaiserzeit! Bismarcktürme eingegangen ist. Denn Auch wenn die anderen Gastwirte in es ist viel zu wenig bekannt, dass sich Lütjenburg im Restaurant „Bismarckauch spätere „Größen der Architektur“ turm“ eine „existenzgefährdende wie z. B. Walter Gropius und Ludwig Konkurrenz“ sahen, entschloss sich Mies van der Rohe an BismarckturmGastwirt Heinrich Riemenschneider wettbewerben beteiligten (vgl. Fr. im Jahre 1930 doch, den Umbau der Stender, a. a. O., S. 34 ff). Gastwirtschaft selbst durchzuführen. Welche Bedeutung die Errichtung der Dafür erhielt er von Seiten der Stadt Bismarcktürme im damaligen Deutden Bismarckturm 30 Jahre pachtfrei. schen Reich hatte, zeigt die große Er baute einen Gastraum für ca. 100 landesweite Beteiligung an diesen Personen mit großen Fenstern zum Wettbewerben. So gingen z. B. für die Südhang mit herrlichem Ostseeblick. Der alte Treppenaufgang zum Bismarckturm mit Säule (Funktion ?). Ausschreibung der Stadt Bochum im Sehr beliebt waren die „5 – Uhr – Tanz Jahre 1908 insgesamt 534 Entwürfe von 513 Architekten ein; darunter war – Tee – Nachmittage“, die Heinrich Riemenschneider durchführte (vgl. Klaus – auch die Arbeit von Architekt Heinrich Speck aus Lütjenburg (vgl. Fr. Stender, Dieter Dehn: „Lütjenburger Kurier“ vom 4.5. 2000). a.a.O., S. 36). Heinrich Speck studierte damals, 1889, an der TH Charlottenburg Wie an anderer Stelle schon berichtet, wurde in den Räumen des „BismarckArchitektur. Von einer Postkarte wissen wir, dass seine Schulfreunde Friedrich turms“ im II. Weltkrieg eine Produktionsstätte der Nautischen Werke Kiel einKlopp und Anton Davids ihn zu Weihnachten in Lütjenburg erwarteten (Fr. Sten- gerichtet, in der Ferngläser hergestellt wurden (vgl. „Geschichte der Stadt Lütder, a. a. O., S. 41, Anm.1). jenburg“, Bd. II, S. 221f). „Als die Nautischen Werke nach dem Krieg wieder Regierungsbaudirektor Friedrich Stender hat viele Jahre als Leiter des Kreisbau- ausgezogen waren, wurden die Räume auf verschiedene Weise genutzt. Eine amtes die bauliche Entwicklung im Kreis Plön wesentlich mitgestaltet und war Theatergruppe hatte sich dort etabliert (vgl. „Geschichte der Stadt Lütjenburg“, ein ausgezeichneter Kenner der historischen Sehenswürdigkeiten in unserer Re- Bd. III, S. 45f), die Gewerbeschule war eine Zeit lang in dem Raum. Zum Kindergion. So konnte es nicht ausbleiben, dass er sich intensiv mit der Baugeschichte vogelschießen 1949 hatte der Wirt vom „Kaisersaal“ die Konzession für einen dieses Bauwerkes beschäftigte. Tag und konnte dort Kaffee und Kuchen verkaufen. Dann aber hat Heinrich „über 80 % der Bismarcktürme wurden als Aussichtstürme konzipiert und ste- Riemenschneider den Bismarckturm wieder gepachtet, und sein Sohn hat bis hen an exponierten Stellen in der Landschaft. Wo immer sie für die Öffentlich- 1951 die Bewirtung innegehabt“ (vgl. K.-D. Dehn:“ Auf den Spuren der Gastkeit zugänglich sind, bieten sie auch heute noch eine grandiose Aussicht und ronomie in und um Lütjenburg“, S. 55f; Vgl. „Geschichte der Stadt Lütjenburg“, ein beeindruckendes Landschaftserlebnis“ (vgl. Jörg Bielefeld, a. a. O., S. 6). Bd. III, S. 24 ff). Um den Bismarckturm herum entwickelte sich im Laufe der Jahre aus der zu- Als nächste Pächter verpflichtete die Stadt die Eheleute Sankowski. Im Jahre nächst nur etwa 20 m² großen Gaststube ein ansehnliches Wirtshaus. Die Er- 1964 erfolgte dann der große Ausbau des Restaurants. Die Stadtverordneten weiterung der Gaststätte in den Jahren 1913, 1930 und ab 1947 hat Friedrich hatten sich entschlossen, den „Bismarckturm“ zu einer der Zeit entsprechenden Stender in einem Grundriss aufgezeichnet. „Mit dem großen Hotelbau „Ost- modernen Gaststätte auszubauen. Die Küche wurde vergrößert und mit moseeblick“ büßte dann der Vogelberg ganz seinen ursprünglichen Charakter als dernen Geräten ausgestattet; der Gastraum auf 220 Sitzplätze erweitert. Mit grüner Hügel über der Stadt ein“ (vgl. Fr. Stender, a. a. O., S. 40). Zur jetzigen dem gelernten Gastronomen Nico Johannsen aus Kiel wurde ein neuer Päch-

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ter gefunden, dem es in kurzer Zeit gelang, den „Bismarckturm“ zu einem der schönsten Anziehungspunkte in Ostholstein zu machen. Erstklassiges Essen, gute Getränke und dazu ein guter Service verhalfen dem erfahrenen Gastwirt dazu, in den Jahren 1971 und 1978 als „schönstes Restaurant“ im Kreis Plön ausgezeichnet zu werden. Ein Stammtisch gestandener Männer aus Politik und Wirtschaft fand sich hier regelmäßig zusammen! Auch die Börse, die Lions und die Pommern waren hier Stammgäste. Die Breitensteiner, mit denen die Stadt Lütjenburg seit 1953 eine Patenschaft begründet hatte, hielten hier regelmäßig ihre Heimatkreistreffen ab. Es gab sogar Filmaufnahmen; und auch die Prominenz der Landesregierung hat hier öfter getagt. Unvergessen für die Abgangsstempel: Wirtsleute war jedoch der Besuch der deutschen „Lütjenburg, 30.08. 1938“ Fußball – Nationalmannschaft mit ihrem damali(Rückseitiger Text: „Minna gefällt es bei gen Bundestrainer Helmut Schön im Jahre 1966. der Firma DH Boll im Laden und im Die Fußballspieler waren aus ihrem Trainingslager Kontor sehr gut!“). von Malente nach Lütjenburg herüber gekommen, um sich auf dem Vogelberg zu entspannen. Die Spieler gaben hier und da Autogramme. Eine besonders nette Begebenheit ist uns durch den Hohwachter Gastronom Klaus – Dieter Dehn überliefert. „Auch Frau Kohlmorgen, besser bekannt als Nanci – sie war beim Hacken und Harken – bekam ein Autogramm von Uwe Seeler. Als sie seine Unterschrift sah, sagte sie zu ihm: ‘Footballspeeln kannst Du woll, aber Schriewen muß Du noch leern!“ Im Jahre 1976 sahen sich die Stadtväter gezwungen, eine grundlegende Bausanierung vorzunehmen, um den vom Zahn der Zeit angenagten Turm der Nachwelt zu erhalten. Das städtische Wahrzeichen erhielt ein Korsett aus Stahlringen, um ein Auseinanderbrechen des Turmes zu verhindern. Als nun im November 1999 der Pachtvertrag mit der Familie Johannsen auslief und das Restaurant seine Pforten schloß, überlegten Lütjenburgs Stadtväter lange, was in Zukunft mit ihrem Wahrzeichen passieren sollte. So war es damals ein Glücksfall für die Stadt, dass mit dem Ehepaar Anke und Christian Boll nicht nur Pächter gefunden waren, sondern Käufer. Die Eheleute Boll waren bereit, in das Unternehmen „Bismarckturm“ zu investieren. Mit viel Engagement wurde ein neues attraktives Ambiente geschaffen. Und heute? Auch heute ist der Turm noch im Besitz der Stadt, die deshalb auch für die Unterhaltung dieses Bauwerkes zuständig ist. Für das kommende Jahr sind wieder Bausanierungen geplant. Heute kostet der Eintritt nicht mehr 10 Reichspfennige, sondern 1.- € für Erwachsene und 50 Cent für Kinder. Doch wird der Besucher belohnt, denn bei klarer Sicht reicht der Blick bis Fehmarn und zu den dänischen Inseln.

Innenansicht der Gasträume; hier:“Altdeutsches Zimmer“; Rückseitige Werbeinschrift: „Moderne Gesellschaftsräume für Veranstaltungen jeder Art bis 250 Personen“ (ca. 1955).

Luftaufnahme vom Vogelberg mit Bismarckturm vor dem Bau des Hotels „Ostseeblick“ (vor 1976).

Dr. Sigurd Zillmann Jubiläumsfest anläßlich der 100 – Jahrfeier „Lütjenburger Bismarckturm“ am 2. September 1998. Hier: Kanoniere bereiten die Salutschüsse vor. Anke und Christian Boll übernahmen im Jahre 2000 den „Bismarckturm“

Grundrisse der Gaststätte „Bismarckturm“ aus den Jahren 1898, 1913, 1930 und ab 1947 (vgl. Friedrich Stender, a. a. O., S. 40).

Verantwortlich für den Inhalt: Stadtarchiv Lütjenburg Wer weitere Hinweise geben oder Fotobelege beisteuern kann, melde sich bitte im Stadtarchiv (Dr. Sigurd Zillmann, Tel. 04381/7319).

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„Michaelmas“ - so heißt das Programm der „Capella Aurea“ im Herbst 2015. Nach dem Vorbild des anglikanischen Evensongs werden Motetten aus verschiedenen Jahrhunderten aus England und Deutschland zu hören sein. Inhaltlich orientiert sich die Auswahl der Werke an der Liturgie des dann bevorstehenden Michaelisfestes am 29. September. Kompositionen von Charles Wood, Charles V. Stanford, Max Reger, Christoph Demantius u.a. stehen auf dem Programm. Die „Capella Aurea“, ein Auswahl-Kammerchor des Vokalensembles „Holsatia cantat!“, bestehend aus 16 Sängerinnen und Sängern aus Schleswig-Hosltein. „Holsatia cantat!“ ist ein Vokalensemble, das sich in der holsteinischen Region großer Beliebtheit erfreut. Die Konzerte der letzten Jahre in Neustadt i.H., Oldenburg i.H., Kiel, Bosau, Eutin, Lütjenburg, Plön etc. haben sich jeweils als Publikumsmagnet erwiesen. Im letzten Jahr ist das Ensemble und sein Leiter Ralf Popken mit dem Sonderpreis des Kreiskulturpreises Plön ausgezeichnet worden.


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haben sie es gewusst? auch in lütjenburg gibts einen Bayern-münchen-Fanclub! Die “ostseesterne” machen sich beim kommenden niederstraßenfest stark für einen guten Zweck. Bayern München, eine der besten und erfolgreichsten Fußballmannschaften der Welt, hat in Lütjenburg einen Fanclub! Unter dem Namen „Ostseesterne“ ist er offiziell vom FC Bayern anerkannt. Vor über vier Jahren wurde der Fanclub im Wentorfer Sportlerheim gegründet. Heute zählt er schon 60 Mitglieder, Tendenz steigend: „Es gibt doch zahlreiche Bayern-Fans in unserer Umgebung, aber viele outen sich nicht“, berichtet Holger Heitmann, Organisator des Clubs. „Die Mitglieder arbeiten in den unterschiedlichsten bürgerlichen Berufen. Die Altersstruktur liegt im Mittel zwischen 40 und 50 Jahren. Es sind aber auch richtig junge Leute dabei. Unsere Mitglieder wohnen nicht nur hier in der Region, sondern auch in Berlin, Wiesbaden oder Augsburg. Der Fanclub ´Ostseesterne´ hat sogar ein eigenes Fanclub-Logo, das auf extra gefertigten T-Shirts, Polohemden und Sweatshirts strahlt. Auch Wimpel und eine Fanclub-Fahne wurden mit dem Logo entworfen und sind in so einigen Vorgärten zu bewundern.“ „Bei den „Ostseesternen“ geht es ganz unbürokratisch zu. Es gibt kaum Formalitäten, keine Mitgliedsbeiträge und dergleichen. Wichtig ist, dass die Gruppe zusammenpasst. Wir sind ganz unterschiedliche Charaktere, aber es läuft gut mit uns“, erzählt Heitmann weiter. „Regelmäßig finden im Fanclubkeller in Darry, den ein Fan kostenlos zur Verfügung stellt, sog. ´Fanclubtreffen´ statt, um gemeinsam alles zu besprechen. Auf einem riesigen TV-Bildschirm verfolgten wir regelmäßig die Spiele unserer Mannschaft, dabei gibt es zu Spottpreisen diverse, vorwiegend alkoholfreie, Getränke. Aber auch gemeinsames Grillen und Spieleabende im Clubraum mit Billiard, Dart, Tischfußball, Hovercraft stehen regelmäßig auf dem Programm. Und natürlich der Live-Besuch von Bayern-Spielen. Ein Highlight war vor 2 Jahren der Besuch des Supercup-Endspiels in Dortmund. Mit 55 Fußballfans sind wir im Bus dorthin gefahren. Da wir keine Berührungsangst haben, saßen auch Dortmunder Fans mit im Bus. Das war für uns kein Problem, auch wenn Bayern verloren hat…“ Nun beteiligt sich der Fanclub erstmalig an einer sozialen Aktion. Beim diesjährigen Niederstraßenfest am 20. September wird der Fanclub teilnehmen und ein Torwandschießen für Jedermann veranstalten. Dafür wurde extra eine eigene Torwand in Heimarbeit gebaut. Nicht nur Fanartikel des FC Bayern, sondern auch anderer Fußballvereine liegen als Preise bereit. Allesamt von den Clubs gesponsert. Der Erlös kommt zu 100% der Stiftung ´Humor hilft heilen´ zugute, welche z.B. Krankenhausclowns unterstützt. Holger Heitmann freut sich im Namen des gesamten Clubs: „Besonders schön finden wir es, dass sich die Organisatoren der Tombola uns anschließen und auch einen großen Teil aus dem Erlös dieser Stiftung zukommen lassen.“ Der Fanclub ´Ostseesterne´ hofft nun auf gutes Wetter beim Niederstraßenfest, viele Torwandschützen und damit gute Einnahmen für die Stiftung ´Humor hilft heilen´. Text/Foto: Fanclub Ostseesterne/Holger Heitmann Redaktionelle Bearbeitung: Petra Gramkow

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Auf weltweiten Konferenzen wird über den Klimaschutz viel gesprochen und bisweilen wenig erreicht. Vor Ort kann die Energiewende und der Klimaschutz jedoch wirklich gelebt und umgesetzt werden. Um dieses Thema auch in der Region Lütjenburg noch besser voran zu bringen, wird am 09. Oktober 2015 in der Otto-Mensing-Schule eine Energieund Klimawerkstatt stattfinden. Vorbereitet wurde diese Werkstatt durch ortsansässige Bürgerinnen und Bürger, die sich als regionale Energiebürger.SH-Gruppe seit März fünfmal im Rahmen eines VHS-Kurses zum gemeinsamen Lernen getroffen haben, um ihre Kompetenzen zu stärken und sich auszutauschen. Dabei wurden drei Themen herausgearbeitet, die nun auf der Werkstatt von 16.00 Uhr bis 21.00 Uhr zu konkreten Bürgerprojekten weiterentwickelt werden: 1. Wie Tipps und Infos unter die Leute bringen? / 2. Wie die Energieversorgung der Zukunft gestalten? / 3. Wie klimafreundlicher einkaufen und mobil sein? Die von der Bingo!-Umweltlotterie geförderte Veranstaltung ist offen für alle BürgerInnen und Bürger, die Interesse haben sich aktiv einzubringen. Zur abschließenden Vorstellung der Ergebnisse erwarten wir Herrn Bürgermeister Dirk Sohn, der sich über die bürgerschaftliche Unterstützung der Energiewende sehr freut. Für Verpflegung ist gesorgt. Um besser planen zu können, wird um Anmeldung gebeten unter 0431 / 9066-132. Spontane Besuche sind aber auch möglich. Weitere Informationen auf www.energiebuerger.sh Kontakt: Energiebürger.SH , c/o Heinrich-Böll-Stiftung SH, Doris Lorenz und Karina Hennecke, Heiligendammer Str. 15, 24106 Kiel. Telefon: 0431-9066 132, mobil: 0162.137 0291, Mail: lorenz@boell-sh.de, hennecke@boell-sh.de


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Neues aus Selent Die Blomenburg, das ehemalige Mutter-Kind-Heim und die bereits voll erschlossenen Baugebiete werden mit Leben gefüllt. Eine Investorengruppe aus vier mittelständischen Familienunternehmen hat sich gefunden und im Rahmen eines Bieterverfahrens den Zuschlag des Insolvenzverwalters Justus von Buchwaldt, bbl, erhalten. Bei den vier Investoren handelt es sich um • Hauke Drengenberg, Unternehmer aus Rendsburg, Versicherungsmakler und Immobilienentwickler • Familie Wilhelm Schulte aus Papenburg, seit über 40 Jahren als Immobilieninvestoren tätig • Familie Peper aus Bremen, ehemaliger Präses der Handelskammer Bremen, langjähriger Unternehmer, jetzt in der Immobilienentwicklung tätig • Rolf Specht aus Bremen, seit 25 Jahren geschäftsführender Gesellschafter der Residenzgruppe Bremen, ein Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft mit über 2.000 Mitarbeitern und in fünf Bundesländern tätig.

absichten der investorengruppe: Der Bereich Blomenburg, einschl. Neubau, soll einer gesundheitswirtschaftlichen Nutzung zugeführt werden. Mit namhaften Betreiberinteressenten werden bereits Gespräche geführt. Die Blomenburg soll langfristig im Eigentum der Erwerbergemeinschaft gehalten werden. Die Erwerbergesellschaften haben ihren Sitz in Selent. Nach Realisierung werden auf der Blomenburg über 50 neue Arbeitsplätze entstehen. Es ist geplant, dass die Burg weiterhin, nach Absprache mit den Betreibern, für die Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Besonders freuen sich die Gesellschafter, dass alle ehemaligen

Mitarbeiter, Frau Harder mit Ihrem Team, für die neuen Aufgaben übernommen werden konnten. Für das ebenfalls miterworbene Mutter-Kind-Heim planen die Investoren eine Nutzung als Mutter-KindEinrichtung bzw., anderweitiger sozialer Nutzung. Es sind ca. 80 Appartements und eine voll ausgestattete Großküche, sowie weitere entsprechende Nebenräume vorhanden. Als Alternative könnte auch eine Nutzung im Seniorenbereich möglich sein. Es werden für

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SENIORENBEIRAT LüTJENBURG · SOVD LüTJENBURG · VHS LüTJENBURG GENERATIONSüBERGREIFENDER COMPUTERTREFF IN DER OTTO-MENSING-SCHULE Auch nach den Sommerferien wird durch den Seniorenbeirat Lütjenburg, den SoVD Lütjenburg und die VHS Lütjenburg der generationsübergreifende Computer-Treff angeboten. Eingeladen sind alle älteren Menschen in und um Lütjenburg, die Fragen zu PC, Laptop, Smartphone, Tablet oder zu Programmen haben.

Die nächsten termine bis zu den weihnachtsferien: Dienstag 15. und 29. September 2015, 15:00-17:00 Uhr Dienstag 13. Oktober 2015, 15:00-17:00 Uhr Dienstag 03. und 17. November 2015, 15:00-17:00 Uhr Dienstag 01. und 15. Dezember 2015, 15:00-17:00 Uhr

In einer zwanglosen Atmosphäre helfen Jugendliche Probleme zu lösen. Ort der Veranstaltung ist der PC-Raum in der Otto-Mensing-Schule, Friedrich-Speck-Straße 10 in 24321 Lütjenburg. Das Angebot ist kostenlos, es wird um eine Spende für die jugendlichen Helfer gebeten.

ansprechpartner: Seniorenbeirat Lütjenburg Helmut Kuhlmann, Tel.: 04381/9039564 SoVD Lütjenburg: Robert Lentzer, Tel.: 04382/9390027 VHS Lütjenburg: Frau Bodil Skotte Lund, Tel.: 04381/419288

„Unser Leben ist das, wozu unsere Gedanken es machen“ (Marc Aurel)

Zweites Lütjenburger Frauenfrühstückstreffen Nach der überwältigenden positiven Resonanz auf das erste Treffen im März des vergangenen Jahres soll es eine Fortsetzung geben. Das Vorbereitungsteam der Friedenskirche lädt alle Frauen in Lütjenburg und Umgebung herzlich zum Frauenfrühstück ein. Wann? - Am Samstag, den 10. Oktober 2015 um 09:30 Uhr.(Einlass ist ab 09:00 Uhr). Wo? - In den Räumen der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Lütjenburg, Auf dem Kamp 17. Es gibt wieder ein leckeres Frühstück, ausreichend Zeit für Gespräche und ein Referat darüber, wie sich unsere Gedanken auf unsere Gefühle auf unser Leben auswirken: „Veränderung beginnt im Kopf – oder Deine Gedanken entscheiden über dein Leben“. Zu diesem Thema spricht Edelgard Jenner aus Reinbek. Sie ist Kommunikationstrainerin, Referentin in der Frauenarbeit und Mediatorin. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und bitten um Anmeldung bis Samstag, 03.10.15 bei Birthe Gerths unter Tel. 04383– 1041 oder per Mail unter: birthe.gerths@gmx.de. Es wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 6,00 € pro Teilnehmerin erhoben. Nach vorheriger telefonischer Anmeldung ist auch eine Kinderbetreuung möglich.

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ALLE JAHRE WIEDER KOMMT DER WESPENSOMMER - KEIN GRUND ZUR PANIK!

Alle Jahre wieder die gleiche überraschung – der „Wespensommer“ steht vor der Tür und damit nähert sich das Wespenjahr in diesen Wochen dem Ende. Auf einmal ist dann das Thema „Wespen“ in aller Munde, jedes Jahr ist es „das Wespenjahr schlechthin“ und die Öffentlichkeit überschlägt sich in dramatischen Geschichten. „Dabei ist 2015 nach unserer Wahrnehmung kein gutes Insektenjahr gewesen und damit auch für die Wespen eher nicht“, sagt Carsten Pusch vom NABU Schleswig-Holstein. Der recht milde, feucht warme Winter war für überwinternde Insekten und damit auch die Wespen wegen der Verpilzungsgefahr wenig förderlich. Trockne, kalte Winter können die Tiere wegen ihrer Fähigkeit, selber „Frostschutzmittel“ zu produzieren, viel besser vertragen. Die Witterung der ersten Jahreshälfte 2015 war zudem aus Sicht der Insekten ebenfalls eher schlecht, Wespenvölker konnten sich daher kaum entwickeln. 500 Gramm insekten pro tag Wespen und Hornissen sind ausgesprochen nützlich und erfüllen eine sehr wichtige Rolle in der Natur. Bis zu 500 Gramm Insekten sowie Spinnen pro Tag verzehrt beispielsweise ein Hornissenvolk von wenigen hundert Tieren. Ihre durchgekaute Beute verfüttern die Arbeiterinnen an ihre Larven im Nest. Im Gegenzug erhalten sie von diesen kohlenhydrathaltige Flüssignahrung. Im Spätsommer werden aber immer weniger Larven geboren, das Wespenvolk mit seinen geordneten, sozialen Strukturen beginnt sich aufzulösen. Die einzelnen Tiere müssen sich nun selber mit Kohlenhydraten versorgen und tauchen auf einmal an der Kaffeetafel, im Biergarten oder im Garten zur Pflaumenernte auf. Alle Wespen sterben aber nach und nach, nur einzelne befruchtete Weibchen werden in Spalten, unter Moospolstern und Höhlungen überwintern. Sie bauen dann im nächsten Jahr als Königinnen wieder ein neues Volk auf. viele wespen können gar nicht stechen! „Und immer wieder - besonders im August - stellen viele Betroffene überrascht fest, dass sie ein Wespennest in ihrem Umfeld besitzen“, berichtet Carsten Pusch, „dabei ist das meist schon seit Ende April dort und hat bislang Niemanden gestört.“ Je nach Witterungsentwicklung kann sich das Aussterben der diesjährigen Völker bis in den Herbst hinein hinziehen. Im Spätsommer/Herbst entstehen in den ansonsten von Arbeiterinnen gebildeten Völkern zudem männliche Geschlechtstiere, die Drohnen. Aufgrund eines fehlenden Stachels können diese gar nicht stechen. Ein erheblicher Teil der gerade in diesen Tagen im menschlichen Umfeld umherfliegenden Wespen ist also völlig harmlos! notwendige Prüfung des Einzelfalles übereilte Gifteinsätze aufgrund vermeintlicher Bedrohungslagen töten aber gerade im Spätsommer die Geschlechtstiere, die dann im kommenden Jahr die neuen Völker aufbauen sollen. Hier muss daher sehr genau im Einzelfall

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geprüft werden, ob eine Bekämpfung wirklich notwendig ist. Nach Erfahrung des NABU reicht vielfach vernünftige Aufklärung, um sich dann mit den wehrhaften Nachbarn zu arrangieren. Offenbar wächst das Verständnis für diese wehrhaften Tiere, eine aus Sicht des NABU erfreuliche Entwicklung. Folge zunehmender naturentfremdung Die hingegen teils hysterische Reaktionen einiger Menschen auf die bloße Anwesenheit einzelner Wespen sind nach Ansicht des NABU völlig überzogen. „Und leider auch Folge einer zunehmenden Naturentfremdung des Menschen von seiner Umwelt“, so Pusch. So bräuchte man doch nur mal nach anderen Ländern oder gar Kontinenten zu schauen. „Angesichts ganz anderer Gefahren dort machen wir uns doch hier mit der Wespenhysterie regelmäßig lächerlich“. Nur zwei der acht in Deutschland heimischen, sozialen Wespenarten können lästig werden und haben den Wespen insgesamt ihren schlechten Ruf eingebrockt. Die Leid tragenden sind die Hornissen und die im Freien, in Büschen oder unter Vordächern frei nistenden Wespenarten, deren Nester oft „vorsorglich“ ausgeräuchert werden. in begründeten Fällen maßnahmen notwendig Selbstverständlich gibt es Wespengiftallergiker und auch Kleinkinder müssen sicher vor den Wespen geschützt werden. Auch sollte man im Sommer immer zuerst genau hinschauen, bevor man Süßgetränke zu sich nimmt oder im Freien den Kuchen verspeist. In begründeten Fällen sind Umsiedlungen oder gar eine Vernichtung von Völkern notwendig. Ab dem Spätherbst können dann die verlassenen Nester auch selbst gefahrlos entfernt werden. Die aus Speichel und Holzspänen zusammengeklebten „Papier“-Nester werden nur einmal benutzt und nicht wieder besiedelt. Sie zerfallen schließlich von alleine. Genehmigung notwendig Hornissen sind übrigens nichts anderes als eine große Wespenart, die unter besonderem Schutz steht. Trotz ihrer Größe sind diese aber vergleichsweise stechunlustig und auch das Gift ist weniger stark als das einiger anderer Wespenarten. Hornissen fliegen auch nachts aus, daher sind sie im Sommer auf der Jagd nach Insekten auch mal im beleuchteten Zimmer anzutreffen. Für eine Umsiedelung oder gar Beseitigung des Volkes ist eine Genehmigung der oberen Naturschutzbehörde notwendig. Text und Fotos: © NABU/Carsten Pusch NABU Schleswig-Holstein, NABU Lütjenburg -Vorsitzender-, NABU Natur-, Umwelt- und Abfallberatungsstelle Fotos oben v.l.n.r.:

Eine Wespe an Grillfleisch Eine Wespe frißt eine Ameise Hornissenkönigin


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Zutaten für zwei Personen: 60 g getrocknete Cranberries 125 ml Orangensaft 500 g Kürbisfleisch 1 Zwiebel 1 Boskop-Apfel 2 Stiele Thymian 2 TL Öl Jodsalz Pfeffer Ingwerpulver 50 ml Brühe Zubereitung: Cranberries in 100 ml Orangensaft bei kleiner Hitze zum Kochen bringen, 10 Min. köcheln lassen. Kürbis in Spalten schneiden. Zwiebel und Apfel schälen, würfeln. Apfel, eingeweichte Cranberries mit Saft und Thymianblättchen mischen. Zwiebel in einem Teelöffel Öl anbraten. Cranberry-Mischung zugeben, 3-4 Min. dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Ingwer würzen. Abkühlen lassen. Kürbis im restlichen Öl braten. Mit Brühe und restlichem Saft ablöschen, 10 Min. dünsten, abschmecken. Den Kürbis mit Cranberry-Sauce anrichten.

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tipp: Statt getrockneter Cranberries können Sie in der Zeit von September bis Januar frische Cranberries verwenden. Dafür 250 g frische Cranberries, 2 EL Birnendicksaft und 80 ml Orangensaft für das Relish verwenden. Ohne Vorkochen mit Zwiebeln, äpfeln und Thymian mischen. Dann nach Rezept oben weiter arbeiten. Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

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TermiNe im eiSzeiTmuSeum SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES EISZEITMUSEUM, NIENTHAL 7 IN LÜTJENBURG Treffen der Senioren im Eiszeitmuseum 15.09.2015, 14:00 – 16:00 Uhr

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Am 15. September treffen sich um 14 Uhr wieder die Senioren zu einer spannenden Museumsführung. Sie folgen dabei den Spuren unserer Vorfahren. Wie haben sie gelebt, was haben sie gegessen? Welche Tiere haben gelebt und war die Jagd auf Mammuts überhaupt möglich? Anschließend genießen Sie Kaffee und Kuchen im Museumscafé. Die Anmeldung erfolgt über die Stadt Lütjenburg (Frau Dohrmann). Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Wissenschaftlicher Vortrag “Von der Elster bis an die Weichsel – Die Eiszeiten in N-Europa” 17.09.2015, ab 19:00 Uhr Am 17. September, ab 19 Uhr, hält Museumsleiter Dr. Christian Russok einen Vortrag zu den Eiszeiten in Nordeuropa. Elster, Saale- und Weichselkaltzeit haben Europa bis vor 11600 Jahren geprägt und einzigartige Landschaften entstehen lassen. In diesem interaktiven Vortag, kombiniert aus einer Präsentation und einer Museumsführung, genießen Sie spannende Momente im SchleswigHolsteinischen Eiszeitmuseum. Der Eintritt zum Vortrag ist frei, um eine Spende wird gebeten. Tag des Geotops 20.09.2015, ab 12:00 Uhr Treffpunkt Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum. Kosten: 10 €/Person Anmeldung erbeten unter 04381-415210 od. info@eiszeitmuseum.de Erkundet Sie mit dem Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseum am 20.09., ab 12 Uhr, die nähere Umgebung der Stauchmoräne „Am Hessenstein“. Mächtige Gletscher haben diesen Landschaftsraum geprägt, Gesteine und Sande sind abgelagert worden. Darin hat sich in der Nacheiszeit eine beeindruckende Ökologie entwickelt. Entdecken Sie diese Natur und die Landschaftsgeschichte im und um das Eiszeitmuseum herum. Fossilienwerkstatt im Eiszeitmuseum Jedem Mittwoch und Sonntag bietet das Museum, die Fossilienwerkstatt (Bernstein schleifen oder Fossilien präparieren) zu den Öffnungszeiten an. Kosten: Museumseintritt zzgl. Material (3 €).

MäDCHEN ZEIGEN GESICHT Auch die mädchen in Lütjenburg und umgebung sind herzlich eingeladen mitzumachen. - Anzeige Am 10.10.2015 wird unter dem Motto “Mädchen zeigen Gesicht” der diesjährige Weltmädchentag in Schönkirchen gefeiert. Die AG der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Plön sowie die AG Mädchenarbeit im Kreis Plön laden an diesem Tag alle Mädchen ab 8 Jahre und junge Frauen in das Jugendhaus Schönkirchen, Augustental 29, 24232 Schönkirchen, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr ein. Viele Mitmachaktionen und Workshops werden an diesem Tag angeboten. Mädchen und junge Frauen haben an diesem Mädchentag die Möglichkeit, die eigene Persönlichkeit zu stärken und werden ermutigt mit Ihren Ideen nach außen zu treten. Für das gesunde leibliche Wohl sorgen die Mädchen in Form eines Workshops unter Anleitung selbst. Die Veranstaltung wird auch in diesem Jahr wieder mit einer großen Disco gefeiert. Der Kostenbeitrag für diese Veranstaltung beträgt 2,-- Euro. Bei Bedarf eines Fahrdienstes bitte ich darum, uns rechtzeitig Bescheid zu geben. Für weitere Fragen zur Veranstaltung stehe ich Euch gern unter der Tel. 04381-402028 zur Verfügung. Wir würden uns freuen, euch am 10. Oktober 2015 kennen zu lernen und hoffen, dass ihr Zeit und Lust habt, diesen Tag mit uns und tollen Aktionen zu verbringen!

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Bis zum 10. Oktober in Schönkirchen!


Der Augenblick ist mein Lieder von Thilo von Westernhagen Freitag, 18. september, 20.00 uhr herrenhaus helmstorf bei lütjenburg

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Monika von Westernhagen (Gesang), Oliver Vogt (Klavier) und Warnfried Altmann (Saxophon) erinnern an den Ausnahmekünstler. Thilo von Westernhagen (verstorben 2014) war ein sehr vielseitiger Musiker und Komponist. Neben der Komposition von 30 Filmmusiken z. B. für Schimanski-Tatorte verfasste er mehrere abendfüllende Opern, drei große Oratorien und zahlreiche Lieder. Als Jazz-Pianist arbeitete er mit Künstlern wie Charlie Mariano, Joachim Kühn u.a. zusammen, wobei zahlreiche Platten-und CD-Aufnahmen entstanden.

Buchtipp des Monats

Karten im Vvk zu 10,- €, Ak: 12,- €, Jugendliche (10-18 Jahre) 5,- € Tourist-Info Lütjenburg, Tel.: 04381 / 419941 Tourist-Info Hohwacht, Tel.: 04381 / 90550 Modehaus Mews, Tel.: Tel.: 04381 / 405940

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Kriminalroman mit Schauplätzen in und um Lütjenburg sowie dem Raum Hohwachter Bucht und Kieler Förde. Hervorragend recherchiert und spannend bis zuletzt. aus der Krimireihe: Ein Fall für Kommissarin sanders

KieLLiNie Diese Kieler Woche wird anders sein als jede andere zuvor… Kurz vor Beginn der Kieler Woche finden zwei Segler die Leiche einer jungen Frau an der Kieler Förde. Es handelt sich um die Tochter des ehemaligen Liebhabers von Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders. Erschwert werden Lisas Ermittlungen in diesem Mordfall durch die Zusammenarbeit mit dem arroganten Oberstaatsanwalt Dr. Thomas Freiherr von Fehrbach, den selbst ein dunkles Geheimnis zu umgeben scheint. „Ein spannender Krimi mit einem sympathischen Ermittlerteam, von dem man unbedingt noch mehr lesen möchte.“ „News – Das Magazin” über Angelika Svenssons ersten Krimi Killinie. Autorin: Angelika Svensson KNAUER Verlag, ISBN 978-3-426-51401-6. Preis: 8,99 € Erhältlich bei: Buchhandlung am Rathaus, Lütjenburg

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Gemeindefest Giekau Spiel, Sport, Spannung bei der Jugendgruppe des Hegering IV in der Kreisjägerschaft - Plön An einem schönen Sommertag in den Sommerferien trafen sich auch die Daheimgebliebe Daheimgebliebenen Jugendlichen und Kinder der Jugendgruppe des HR - IV zu Spiel, Sport, Spannung und Spaß im Rahmen des Gemeindefestes am Sportplatz in Giekau. Und das war dort alles zu sehen, zu bestaunen und zu erleben: Die FF-Giekau lockte mit leckerem Popcorn und zeigte dabei stolz ihr neues Löschfahrzeug, ein TSF-W auf Mercedes FußballgeFahrgestell, vor. An anderer Stelle wurde für die Kinder und Jugendlichen ein Fußballge schicklichkeits-Kicken, Vogelstechen und Hufeisenwerfen angeboten. Uuund die Hüpfburg – das kleine aufgeblasene Hampelmännchen obendrauf konnte kaum mithalten, wenn die Burg von den Kindern gestürmt wurde. Neben einem gut frequentierten FischbrötchenStand sorgte auch ein Grillwagen in altbewährter Form für das kulinarische Wohlergehen der Gäste. Zur großen Freude der Jugendlichen und Kinder der Jugendgruppe des HR – IV hatte unser Jagdkamerad Schmitti für jedes ein T-Hemd mit Hegerings-Aufdruck in dekorativem Jagdgrün vorbereitet. Diese wurden den Mitgliedern der Jugendgruppe nach einem klangvollen Jagdhornsignal, vorgetragen vom Förster Thorolf Wellmer, in feierlichem Rahmen von dem Hegeringsleiter Christoph Keller mit einem herzlichen Horridoh überreicht. Die Jagdhunde-Führer der HR - IV zeigten im Rahmen einer Hundeschau mit dem Hundeobmann Thorsten Schlüter, Gehorsams-, Stöberjagd- und Apportübungen der unterschiedlichen Jagdhund-Rassen. Die Jugendlichen und Kinder der Jugendgruppe des HR - IV zeigten später ebenfalls noch ihr handwerkliches Geschick beim Zusammenbasteln und Schrauben von grob vorbereiteten Waldkauz-Nistkästen. Die beiden Frettchen mit Namen Freya und Frieda des Obmann für Naturschutz und Begrünung in der KJS-Plön, Dipl.-Ing. Förster Thorolf Wellmer waren ebenfalls ein quirligniedlicher Publikumsmagnet. Dabei konnten die Kinder der Jugendgruppe des HR - IV hier erste Erfahrungen als Aufsichtspersonen der possierlichen Tierchen sammeln und ebenfalls mit ihrem Wissen über die kleinen Marder glänzen. Vor lauter Frettchen-Naschi wären sie uns an diesem Tage schon fast geplatzt ... auf eine Diät angesprochen meinten die Freddies selber dazu, daß man schließlich am Körperumfang von Nilpferden genau erkennen könne, daß rein vegetarisches Futter ja wohl für eine geplante Gewichtsabnahme bei ihnen auch nicht die Lösung sein könne ... Die gelungene Veranstaltung endete schließlich gegen 18.00 Uhr. Für uns Jugendliche und Kinder der Jugendgruppe des HR - IV ist jetzt eines schon ganz klar – so gut wie die Angebotspalette des HR – IV in der KJS-Plön von den Gästen und Besuchern angenommen wurde, sind wir auch nächstes Mal gerne wieder mit dabei. Zum guten Schluss wünschen wir allen Lesern mit einem herzlichen „Horridoh“ einen weiterhin goldenen Sommer. Weitere Infos unter: www.KJS-Plön.de

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hein's magazin September 2015  

Das Magazin für unsere Region

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