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Nr. 43 3/2014

Das Monatsmagazin für unsere Region

DER FRÜHLING STARTET DURCH... ...mit vielen tollen Veranstaltungen!

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Der März Der März Sonne lag krank im Bett. Sitzt nun am Ofen. Liest, was gewesen ist. Liest Katastrophen. Springflut und Havarie, Sturm und Lawinen, gibt es denn niemals Ruh drunten bei ihnen.

Schaut den Kalender an. Steht drauf: „Es werde!“ Greift nach dem Opernglas. Blickt auf die Erde. Schnee vom vergangenen Jahr blieb nicht der gleiche. Liegt wie ein Bettbezug klein auf der Bleiche. Winter macht Inventur. Will sich verändern. Schrieb auf ein Angebot aus andern Ländern. Mustert im Fortgehn noch Weiden und Erlen. Kätzchen blühn silbergrau. Schimmern wie Perlen. In Baum und Krume regt sich‘s allenthalben. Radio meldet schon Störche und Schwalben. Schneeglöckchen ahnen nun, was sie bedeuten. Wenn Du die Augen schließt, hörst Du sie läuten.

Ein paar Monate lang hatte sich die Sonne versteckt, doch nun löst die Helligkeit langsam aber sicher die Tristesse und alle Unannehmlichkeiten des Winters ab. Schon zeigen sich Knospen, erste Blümchen kommen aus ihrem dunklen Winterquartier hervor und machen den Tag bunt. Vogelgezwitscher stimmt fröhlich und die Luft ist gefüllt von frischen Düften. Doch wir sollten uns noch nicht vollständig auf den Frühling einlasen, denn der Monat März trägt die Überschrift

„Vielleicht“ Vielleicht wird es frühlingshaft warm. Vielleicht gibt es noch Eis und Schnee. Vielleicht kann ich meinen leichten Blouson anziehen. Vielleicht nehme ich doch die kuschelige Winterjacke. Vielleicht stelle ich schon die Stühle auf die Terrasse. Vielleicht setze ich mich lieber in die warme Wohnung. Vielleicht grille ich schon im Garten knackige Würstchen. Vielleicht esse ich am Küchentisch einen deftigen Eintopf. Vielleicht fahre ich eine Runde auf dem Fahrrad. Vielleicht nehme ich doch lieber den Wagen. Vielleicht, vielleicht, vielleicht…. Eins ist aber auf jeden Fall sicher: Bald ist es „richtig“ Frühling! Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen trotz des Wörtchens „Vielleicht“, dass Sie jederzeit den Frühling im Herzen tragen.

Ihre Petra und Stefan Gramkow

(Erich Kästner)

WIR DANKEN DEN SPONSOREN DES HEIN‘S MAGAZINS IM MÄRZ: Unseren unten genannten Anzeigenkunden danken wir für die Unterstützung. Eine Erstellung des hein‘s magazins wäre sonst nicht zu realisieren, denn jede Ausgabe wird ohne jegliche Bezuschussung oder Förderung allein durch Anzeigenschaltungen und durch den Herausgeber selbst finanziert. Autohaus Barleben Lütjenburg Autoka Kessal Lütjenburg bauXpert Dittmer Lütjenburg Beutler Bestattungen Lütjenburg, Stein China-Restaurant Pavillon Lütjenburg Elektrotechnik Lenkewitz Lütjenburg Fahrschule Hoffmann Lütjenburg Ferienhof & Café Engelau Lütjenburg Fleischerei Lütje Lütjenburg Fliesen Fachgeschäft Martsch Lütjenburg Förde Sparkasse / Immobilien Lütjenburg Gärtnerei Langfeldt Lütjenburg Hinrich Kühl, Heizung-Sanitärtechnik-Solaranlagen Lütjenburg

Holzwerkstatt – Tischlerei Oliver Schmiedlein Lütjenburg Hotel Hohe Wacht KG Hohwacht Kunstkreis Ölböhm „Atelier im Stall” Ölböhm Naturheilpraxis Daniela Lensch Döhnsdorf Otto Neumann Uhren – Schmuck – Geschenke Lütjenburg REWE Stephan Matthies oHG Lütjenburg Somar Moda Lütjenburg, Eutin Tagespflege Birkenhof Dannau Thaysen´s Backstube Lütjenburg, Neukirchen, Plön, Eutin, Malente Wassertechnik Böhm Lütjenburg Zimmerei Steen Kühren, Hamburg Zum alten Packhus Sehlendorf Zweiradhaus Scheibel Lütjenburg


IMPRESSUM hein´s magazin Herausgeber: Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg Kurze Twiete 8 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpuncto-luetjenburg.de www.inpunctowerbung.com Anzeigenverwaltung, Redaktion, Layout: inpuncto werbung Petra & Stefan Gramkow 24321 Lütjenburg Kurze Twiete 8 Tel.: 0 43 81 / 415 93 94 Fax: 0 43 81 / 415 93 95 info@inpuncto-luetjenburg.de www.inpunctowerbung.com Fotos: inpuncto werbung, fotolia Vom Verlag gestaltete Anzeigen, Textbeiträge und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung des Herausgebers. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen und Texte sind die Inserenten bzw. Autoren selbst. „hein‘s magazin” ist eine Anzeigensonderveröffentlichung. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Angaben ohne Gewähr.

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Petra & Stefan Gramkow Kurze Twiete 8 · Lütjenburg Hein Lüth – Letzter Stadtausrufer Lütjenburgs (um 1900) und Pate des „hein‘s magazin”

Garten

GUTE LAUNE IM

(pg) Primeln haben in ihrer unbekümmerten, bodenständigen Art einen ganz besonderen nostalgischen Charme. Sie sind in ihrer bunten Farbenpracht und großem Variantenreichtum absolute Hingucker. Über 500 Arten ziehen die Blicke auf sich. Diese Farbtupfer tragen ihren Namen zu Recht, denn „Primel” leitet sich ab aus dem lateinischen Wort „Primus”, was „der Erste“ bedeutet. So gehören sie im Garten zu den ersten Frühlingsboten, die keck ihre Köpfchen in den Himmel strecken. Man kann sich mit ihnen aber auch ganz wunderbar einen kleinen Frühlingsgarten auf die Fensterbank holen. Die Blütezeit und das Nachwachsen von Knospen kann durch Ausputzen verwelkter Blüten und Blätter verlängert werden. Die Erde sollte immer ein wenig feucht gehalten werden. So hat man lange etwas von diesen entzückenden Frühlingsblühern.

Redaktion/Text: Petra Gramkow3 hein‘s magazin


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Kulturkreis „Alte Schule Kühren“ e. V. Die „Alte Schule“ (erbaut 1820) in Kühren (Gemeinde Helmstorf) ist ein typisches Beispiel für ländliche Kleinschulen des frühen 19. Jahrhunderts in Schleswig-Holstein und die Erhaltung der Gebäude liegt wegen ihrer besonderen historischen und städtebaulichen (ortsprägenden) Bedeutung im öffentlichen Interesse. Ralf Popken und Andrew Plumridge haben das Ensemble erworben und das Schulgebäude mit Sachverstand und viel Liebe zum Detail restauriert. In den letzten 10 Jahren haben sie in diesen Räumlichkeiten viele Konzerte und Veranstaltungen mit großem Einsatz initiiert und durchgeführt. Der Erfolg strahlt über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus und holt kulturinteressierte Menschen von nah und fern nach Lütjenburg und Kühren. Nur mit finanzieller Hilfe und durch Spenden ist es den beiden Eigentümern möglich, dass die „Alte Schule“ auch in Zukunft ein Mittelpunkt des kulturellen Lebens sein kann. Deshalb wurde der Kulturkreis „Alte Schule Kühren“ e. V. ins Leben gerufen. Der Kulturkreis „Alte Schule Kühren“ e. V. verfolgt aus-

schließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur, Denkmalschutz und Denkmalpflege. Der Verein verfolgt diesen Zweck insbesondere dadurch, dass er Baumaßnahmen zum Erhalt und denkmalgerechten Ausbau des denkmalgeschützten Ensembles der „Alten Schule“ in Kühren mit Rat und Tat sowie finanziellen Zuwendungen fördert und kulturelle Veranstaltungen in der „Alten Schule Kühren“ und anderen Spielstätten in Lütjenburg und Umgebung durchführt. Künstler unterschiedlichster Stilrichtungen haben hier die Möglichkeit, einem interessierten Publikum ihr Können darzubieten und stimmungsvolle Abende im historischen Ambiente der „Alten Schule“ in Kühren sowie den umliegenden Kirchen zu gestalten. Sie möchten dem Verein beitreten oder haben noch Fragen? Das sind Ihre Ansprechpartner: Dr. Christian Becker, Tel.: 0431/979 18 29 Dr. Anna Hess, Tel.: 04381/901 15 80 Hanna Eller, 04381/80 07

Neuer Veranstaltungskalender 2014 für Seniorinnen und Senioren der Stadt Lütjenburg (Seniorenpass) (pg) Auch in diesem Jahr trafen sich Seniorinnen und Senioren im Restaurant Bismarckturm zum traditionellen Karpfenessen der Stadt Lütjenburg. Diesen Anlass nahm Herr Helmut Kuhlmann (Vorsitzender des Seniorenbeirats) wahr, um allen Anwesenden den Veranstaltungskalender für das Jahr 2014 vorzustellen. Bürgermeister Dirk Sohn ist erfreut, dass der Seniorenbeirat wieder ein umfangreiches und attraktives Angebot für Interessierte ab 60 Jahren zusammenstellen konnte. Die Informationsblätter werden wieder kostenlos im Rathaus, im Alten Posthof, in der Tourist-Information Lütjenburg und an vielen Orten mehr erhältlich sein. In der Regel sind die Veranstaltungen kostenfrei. Für einzelne Veranstaltungen wird ein Kostenbeitrag erhoben, der speziell vermerkt ist. Anmeldungen für die verschiedenen Veranstaltungen werden – frühestens 4 Wochen vorher – im Rathaus von Frau Dohrmann

Telefon 04381 / 40 20 22 gern entgegengenommen. Die Veranstalter freuen sich über eine rege Beteiligung.

Veranstaltungen für SeniorInnen im März Mittwoch, 12. März um 14.00 Uhr „Die feinen Fühler der Füße“, Bewusstheit durch Bewegung – Feldenkrais zum Kennenlernen mit Gabi Iden und Cornelia Berens. Lütjenburg, Mühlenstr. 2a, Trainingstherapie & Fitness Iden Dienstag, 25. März um 15.30 Uhr Kaffeenachmittag mit Gesprächen im Seniorenkreis auf christlicher Basis. Lütjenburg, Pankerstraße 8, Neuapostolische Kirche Redaktion/Text: Petra Gramkow Fotos: Stefan Gramkow/inpuncto werbung Vorne links: Helmut Kuhlmann

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Nun ist er da, der neue Kulturflyer 2014 für die Stadt Lütjenburg. „Die Bandbreite der Veranstaltungen und auch die Zahl der Anbieter sind noch vielfältiger geworden“, so Bürgermeister Dirk Sohn. Der Flyer wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Lütjenburg, der St. Michaelis Kantorei, dem Kleinen Kulturkreis Lütjenburg, dem SchleswigHolsteinischen Eiszeitmuseum, dem Turmhügelburgverein, dem Schleswig-Holsteinischen Heimatbund, der Volkshochschule Lütjenburg, der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft – Sektion Lütjenburg, u.a.

erstellt . „Mit dieser gemeinsamen Übersicht möchten wir unsere Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Gäste über das breite kulturelle Angebot in Lütjenburg informieren“, erläutert der Bürgermeister. „Wir sind offen für alle kulturellen Veranstaltungen, die in der Stadt Lütjenburg stattfinden“, sagt Stadtreferent Stefan Leyk. „Von einer gemeinsamen Vermarktung würden dabei nicht nur die einzelnen Veranstalter, sondern auch das Gesamtbild und das Image Lütjenburgs als Kulturstadt profitieren“. Der Flyer liegt in diversen Geschäften der Stad, im Rathaus und der Tourist-Information am Markt aus. Unter „Die Stadt - Kultur in Lütjenburg“ ist der Flyer auch im Rahmen des InternetAuftritts der Stadt Lütjenburg (www.stadt-luetjenburg.de) einsehbar.

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Hoffnung HOFFNUNG

Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden, und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden. Blast nur, ihr Stürme, blast mit Macht, mir soll darob nicht bangen, auf leisen Sohlen über Nacht kommt doch der Lenz gegangen. Drum still! Und wie es frieren mag, o Herz, gib dich zufrieden, es ist ein großer Maientag der ganzen Welt beschieden. Und wenn dir oft auch bangt und graut, als sei die Höll‘ auf Erden, nur unverzagt auf Gott vertraut! Es muss doch Frühling werden. Emanuel Geibel

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Frühlingsanfang schon am 20sten! (pg) Es ist ein immer währendes Spiel: Eben noch Winter und schon ist es wieder Frühling. So ist es Jahr für Jahr. Von einem „richtigen“ Winter konnte man in den letzten Monaten ja eigentlich nicht unbedingt sprechen, aber kalendarisch war es so. Der Kalender hält übrigens immer wieder einmal Überraschendes für uns bereit: So wird sich der eine oder andere wundern, dass sich der Tag des Frühlingsanfangs verschoben hat. Schon in der Schule haben wir gelernt, dass der Frühling am 21.März beginnt, so wird es aber in den kommenden Jahrzehnten nicht mehr sein. Seit dem Jahr 2012 beginnt der Frühling bereits am 20. März. Ab 2048 startet der Frühling sogar schon am 19. März. Die Erklärung gibt unser Gregorianischer Kalender und unsere mitteleuropäische Zeitrechnung. Auf den ersten Blick ist das ein weinig verwirrend, denn vorerst verschiebt sich alles einmal nach hinten. Von einem Frühlingsanfang bis zum nächsten vergehen zeitlich gesehen 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 45 Sekunden. Ein Kalenderjahr hat aber nur 365 Tage. Somit verspätet sich der Frühlingsanfang von Jahr zu Jahr um 5 Stunden und 49 Minuten. Nach 4 Jahren addieren sich daraus 23 Stunden und 16 Minuten und damit ist rundgerechnet ein Tag späterer Frühlingsbeginn. Den gleicht der Gregorianische Kalender durch einen Schalttag wieder aus. Das Entscheidende daran ist, dass alle 4 Jahre 44 Minuten pro Schaltjahrzyklus hinzukommen. Da kommt man im Laufe des Jahrhunderts auf rund einen Tag, den sich der Frühlingsanfang zu früheren Terminen verschiebt. Der Gregorianischen Kalender korrigiert diese Verschiebung aber wieder indem im Jahre 2100 der Schalttag ausfällt. Somit können die Mitteleuropäer Anfang des 22. Jahrhunderts wieder am 21. März den kalendarischen Frühling begrüßen. Redaktion/Text: Petra Gramkow


AM ANFANG STEHT MANCHMAL NUR EIN FOTO - Anzeige -

Immer mehr Frauen in den Frauenhäusern und Beratungsstellen berichten von Angriffen mittels digitaler Medien. Frauen aus allen Altersgruppen und sozialen Schichten kann es treffen. Digitale Gewalt hat viele Facetten. Digitale Gewalt umfasst eine Vielzahl von Angriffsformen, die auf Herabsetzung, Rufschädigung, soziale Isolation und die Nötigung oder Erpressung eines bestimmten Verhaltens der Betroffenen abzielen. Die durch digitale Medien mögliche anonyme Vorgehensweise erleichtert die Angriffe. Einige Jugendliche mögen aus Gedankenlosigkeit und Naivität vorgehen. Erwachsene Täter hingegen wissen sehr genau, was sie tun, und wollen bei den Betroffenen Gefühle von Hilflosigkeit und Angst hervorrufen. Obwohl digitale Gewalt in unserer Gesellschaft ein zunehmend brisantes Thema darstellt, wissen die wenigsten, wie sie sich schützen können und wie sie sich gegen einen Angriff mittels digitaler Medien zur Wehr setzen können. Um über das Thema „Digitale Gewalt“ zu informieren und aufzuklären, referieren auf der Tagung ausgewiesene Expertinnen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Perspektiven. Im Fokus stehen insbesondere die Formen der Bedrohung, die gesundheitlichen Folgen, Prävention sowie die juristischen Handlungsmöglichkeiten. Angesprochen sind: Fachkräfte aus Beratungseinrichtungen, Gleichstellungsstellen, Jugendarbeit, Justiz, Polizei und Schulen. Programm: • Grußwort durch die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung Frau Kristin Alheit. • Thematische Einführung „Datenschutz/Datenmissbrauch – Gefahren von sozialen Netzwerken“ Vortrag mit Dr. Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz, Kiel • „Digitale Gewalt gegen Frauen – Formen , Folgen und Wege der Hilfe“ Vortrag mit Carmen Kerger-Ladleif, Freiberufliche Referentin, Projektbegleiterin/www.save-me-online.de/ • „Digitale Gewalt im Kindes- und Jugendalter – Prävention und Handlungsempfehlungen aus pädagogischer Sicht“ Vortrag mit Heike KühlFrese, Koordinatorin im IQSH-Zentrum für Prävention – Gesunde Schule, Sucht- Gewaltprävention • „Möglichkeiten des Rechtschutzes bei Digitaler Gewalt“ Vortrag mit Astrid Ackermann, Fachanwältin für Urheber- Medien- und Informationstechnologierecht, Frankfurt Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Corinna Below, Fernsehjournalistin beim NDR

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 25. März 2014 schriftlich per E-mail mit Namen, Institution, Ort und Telefonnummer an beim: Frauenhaus Kiel, E-mail: frauenhaus-kiel@t-online.de Bitte überweisen Sie die Tagungsgebühr von 35,00 Euro unter Angabe des Namens des/der TeilnehmerIn im Verwendungszweck. Bankverbindung: Initiativgruppe Frauenhaus Kiel e.V. IBAN: DE09 2106 0237 0003 048051 BIC: GENODEF1EDG Sollten Sie von uns keine abweichende Nachricht erhalten, ist Ihre Anmeldung mit Eingang der Gebühr verbindlich. Tagungsort: Landeshaus Kiel, Düsternbrooker Weg 70, Kiel

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SA., 5. APRIL 2014 II 19.30 UHR GUT PANKER, SCHLOSSKAPELLE

Die Kammerphilharmonie Europa konzertiert mit Werken von Vivaldi, Albinoni, Bach, Holst, Fauré und Grieg. Als Solisten treten auf: Pawel Zuzanski (Violine) und Cyrill Gussaroff (Trompete). Die Kammerphilharmonie gastierte bereits in zahlreichen Sälen mit großem Erfolg im In- und Ausland. Eintritt: Erwachsene 13 € / 15 €, Kinder und Jugendliche zwischen zehn bis achtzehn Jahren 5 € Kartenvorverkauf: Lütjenburg, Markt 4, Tourist Info. Tel.: 04381 / 41 99 41 Lütjenburg, Markt 22, Modehaus Mews. Tel.: 04381 / 40 59 40 Hohwacht, Berliner Platz 1, Tourist Info. Tel.: 04381 / 90 55 0 Gut Panker, „Flora Magica“. Tel.: 04381 / 9705 Das 2006 gegründete Orchester mit Sitz vor den Toren Kölns beschäftigt heute über 60 talentierte Berufsmusiker aus derzeit 18 Nationen, die in Deutschland leben. Getreu ihrem Namen baute die Kammerphilharmonie Europa schon immer auf eine weite Bandbreite von Herkunft und Erfahrung. Um im Zuge dessen auch der Nachwuchsförderung Beachtung zu zollen, geben wir jungen Hoffnungsträgern die Möglichkeit, sich in unseren Stimmgruppen weiterzuent-

Solist: Cyrill Gussaroff (Trompete)

wickeln. Unsere Talente genossen ihre Ausbildung auf renommierten Hochschulen und konnten ihren Erfahrungsschatz bei unzähligen Tourneen, Festivals und CD-Aufnahmen nachhaltig ausbauen. Durch diese Mischung gelingt es uns, ein generationenübergreifendes, kreatives Arbeitsklima zu gewährleisten, woraus die Besetzung der Kammerphilharmonie Europa stets große Motivation schöpfen kann. Musikalische Vielfalt bestimmt unsere Programme: Von Barock

Solist: Pawel Zuzanski (Violine)

bis Moderne, von Kammermusik über Symphoniekonzerte bis hin zu Opernaufführungen. Die bisherigen Auftritte führten das Orchester (Sinfonie- und Kammerbesetzung) in die bekannte Säle wie das „Théâtre des Bouffes-Parisiens“ Paris, Historische Stadthalle Wuppertal, das „Grand Théâtre de la Ville“ Luxemburg, „Gürzenich“ Köln, „Palladium“ Malmö, „Opera House“ Wexford, Middlesbrough Town Hall, Conway Hall London, oder die Brüsseler Oper „De Munt“. Daneben führt die Kammerphilharmonie Europa regelmäßig aus-

Wir retten Ihren Sonntag!

gedehnte Tourneen in Schweden, Schweiz, Dänemark, Niederlande, Irland und Großbritannien durch und tritt mit dem renommierten Russischen Nationalballett auf. In Zukunft wird die Kammerphilharmonie getreu ihres Namen auch auf eine stärkere Vernetzung in der europäischen Orchesterszene setzen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.kammerphilharmonie-europa. de

Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 06.00 - 19.00 Uhr Samstag: 06.00 - 19.00 Uhr Sonntag: 08.00 - 16.00 Uhr

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Lütjenburg Gildenplatz 3 (im Einkaufszentrum) Königsbergerstr.1 (im LIDL-Markt)


Kurz vorgestellt: Pastorin Kathrin Schleupner

Liebe Leserinnen und Leser,

als neue Pastorin in Lütjenburg möchte ich mich Ihnen gerne kurz vorstellen: Ich bin Kathrin Schleupner, 44 Jahre alt. Ich liebe Strandspaziergänge, esse gerne Lakritz oder Erdbeereis, ich mag Musik und fahre mit meinen Neffen und Nichten in den Urlaub. Als Pastorin arbeite ich gerne in der Kirche, denn Kirche ist für mich der Ort, wo Hoffnung gelebt und verkündigt wird - auch wenn das eigene Erleben oder

das Geschehen in der Welt dieser Hoffnung so oft zu widersprechen scheinen. Kirche ist der Ort des Miteinanders von Menschen, die sich in ihrer Unterschiedlichkeit achten und in ihren Nöten unterstützen. Seit 2001 habe ich in Schleswig-Holstein und Hamburg in verschiedenen Kirchengemeinden gearbeitet, in Norderstedt, in Hamburg Niendorf und in Bad Schwartau. So ist mir sowohl die Arbeit mit Kindern und Konfirmanden als auch mit Senioren vertraut. Die letzten drei Jahre allerdings habe ich an einem besonderem Ort gearbeitet – in Laboe am Strand – in der Urlauberseelsorge: Gottesdienste und Taufen, aber auch ein Familienfrühstück und Gute-Nacht-Geschichten habe ich zusammen mit meinem Team am Strand angeboten. In Lütjenburg, der Gemeinde, wo beide Arbeitsbereiche zusammentreffen können, habe ich mich beworben und freue mich sehr, dass der Kirchengemeinderat mich gewählt hat. Hier gibt es sowohl die altehrwürdige Kirche in Lütjenburg, als auch den schönen Strand in Hohwacht. Und ich freue mich auf die Gottesdienste sowohl in der Kirche als auch am Strand.

Mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, hat die Gemeinde zusammen mit Propst Petersen ja schon meinen Einführungsgottesdienst gefeiert – es war ein schönes Fest! Vielen Dank. Und wenn wir uns noch nicht begegnet sind, bin ich gespannt, Sie vielleicht bei einer nächsten Gelegenheit kennen zu lernen. In der vor uns liegenden Fastenzeit wünsche ich Ihnen die Ruhe, sich auf Wesentliches besinnen zu können: Das Kreuz Jesu lässt uns auch zerplatzte Hoffnungen und Traurigkeit aushalten – wir brauchen sie nicht zu verdrängen. So können wir in der Passionszeit auch an unsere gescheiterten Träume denken. Doch der aufkeimende Frühling und die Wärme der Sonne erinnern uns auch wieder an die Wärme der Liebe Gottes, die wir jeden Tag – wie die Sonne - spüren können. Gott hält uns in allen Lebenslagen. Er ist der Grund der Hoffnung, die wir immer wieder haben, auf eine gute Zukunft, eine bessere Welt, auf sinnvolles Leben, auf Leben in Frieden.

Es grüßt Sie herzlich, Ihre Pastorin Kathrin Schleupner

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HIER IST RICH Endlich Frühling…

Besuchen Sie uns am Samstag, den 5. April in der Zeit von 9 bis 14 Uhr und holen Sie sich bei uns passend zur Jahreszeit Appetit auf einen neuen Opel! Erleben Sie bei uns die Highlights der Opel-Modellpalette: den Opel Adam, den Opel Mokka, den Opel Cascada, den überarbeiteten Opel Meriva… Rund um so viele neue Fahrzeuge bieten wir Ihnen natürlich auch unsere „Klassiker“ für Ihren „Alten“ an (egal welches Fabrikat, denn wie Sie wissen, reparieren wir jedes Fabrikat). Wir bieten: • DEKRA Haupt- und Abgasuntersuchung für 80,00 Euro (für alle PKW im regulären Prüfzyklus) • Ölwechsel für 20,00 Euro (inkl. bis zu 4 Liter Öl, zuzüglich Ölfilter, für alle PKW mit DEXOS2 Freigabe) • Bremsflüssigkeitswechsel für 20,00 Euro • Frühlingscheck für 10,00 Euro • Fulda Sommerreifen für alle PKW zu Top-Konditionen – für alle an diesem Tag verkauften Reifen. Um Voranmeldung wird gebeten!

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Das leibliche Wohl kommt auch nicht zu kurz. Wie immer mit dabei ist Sascha mit der „Autohaus Barleben Cocktail-Bar“. Natürlich gibt es auch Kaffee und ein Kuchenbuffet. Als Premiere wird Flammkuchen Tom aus Selent kulinarisch verwöhnen. Als Gäste und Aussteller begrüßen wir Christiane Untiedt, die Ihnen das Versicherungsportfolio der Itzehoer Versicherung vorstellen wird. Highlight unserer Frühlings-Show werden in diesem Jahr die Cheerleader der „Red-Magic-Ravens“ vom SC Lütjenburg sein. Rund um unseren kleinen fetzigen ADAM werden die Mädels einen ebenso fetzigen Auftritt hinlegen. Wir lassen uns gerne überraschen! Bei Autohaus Barlebens Autofrühling ist für jeden etwas dabei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! PS.: Da unsere Frühlings-Show nach dem 1. April startet, werden bestimmt auch ein paar coole Youngtimer den Weg nach Lütjenburg finden, wir sind gespannt….

ENDLICH FRÜHLING... Samstag, 5. April 2014 9.00 bis 14.00 Uhr Alle Highlights der Opel-Modellpalette Unsere Klassiker wie Ölwechsel, Haupt- und Abgasuntersuchung, Frühlingscheck usw. zu frühlingshaften Sonderpreisen... Cheerleader „RED MAGIG RAVENS” vom SC Lütjenburg Cocktail-Bar, Flammkuchen, Kaffee & Kuchen und vieles weitere mehr...

Am Hopfenhof 2 · Tel. 0 43 81-86 42 10

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WAS LOS... HTIG

Test-Tag bei Autoka Kessal am 5. April

Gartengeräte nach Herzenslust ausprobieren

Sich informieren, ausprobieren und Spaß haben – dieses Angebot macht Autoka Kessal seinen Kunden am 5. April 2014. Das Unternehmen beteiligt sich am vierten bundesweiten STIHL Test-Tag. Haus- und Gartenbesitzer haben dabei nicht nur die Gelegenheit, sich zu Beginn der neuen Saison über Produkte zu informieren, die die Gartenarbeit leichter machen, sondern Motorsäge, Motorsense, Heckenschere oder Rasenmäher auch selbst auszuprobieren. Die kompetenten Mitarbeiter von Autoka Kessal beraten jeden Besucher individuell und finden mit ihm gemeinsam heraus, welches Gerät in welcher Ausstattung am besten zu seinen Anforderungen passt. So fällt es leicht, beim Gerätekauf die richtige Wahl zu treffen. Mehr als 200.000 Interessierte lockte der STIHL Test-Tag 2013 in ganz Deutschland an. Unter dem Motto „Testen, was das Zeug hält“ konnten die Besucher mit einer großen Auswahl hochwertiger Geräte aus dem Sortiment von STIHL und VIKING sägen, mähen, häckseln oder schneiden – viele praktische Tipps vom Fachmann gab es gleich mit dazu. Diese Kombination aus Information, Beratung und selbst Ausprobieren erwartet auch die Besucher am 5. April bei Autoka Kessal. Denn so leicht Testberichte und Preisvergleiche in Zeiten des Internets zu finden sind: Sie bieten nur eine erste Orientierung. Um wirklich eine Entscheidung treffen zu können, die lange Bestand hat und die den Spaß beim Einsatz des Geräts sicherstellt, geht doch nichts über den persönlichen Eindruck. Ob Kaminholz schneiden, Zier- und Obstgehölze auslichten, Hecken- und Rasenpflege oder Reinigungsaufgaben – für jeden Bedarf und Einsatzzweck findet sich bei Autoka Kessal das genau passende Gerät, sei es mit Akku-, Benzin- oder Elektroantrieb. Der STIHL Test-Tag hilft, in diesem großen Angebot den Gartenhelfer zu finden, der dem eigenen Bedarf entspricht und dessen Handhabung die individuellen Ansprüche erfüllt. Auch nach dem Test-Tag steht Autoka Kessal

seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Der alteingesessene Familienbetrieb (seit über 40 Jahren STIHL Dienst) mit gut ausgebildeten Mitarbeitern in Verkauf und Werkstatt ist ein verlässlicher Partner bei allen Service-Fragen. Viele Interessierte

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haben beim STIHL Test-Tag 2013 das passende Gerät für sich gefunden. Sie nutzten die kompetente Beratung durch die Mitarbeiter bei Autoka Kessal sowie die Gelegenheit, die verschiedenen Modelle selbst auszuprobieren.

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LÜTJENBURG h c s i r isto Präsentiert von:

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Stadt Lütjenburg · Arbeitskreis Stadtarchiv

Der Kaufmann Anton Dressler vom Gildenplatz Anton Dressler kam am Ende des II. Weltkrieges mit seiner mi- kompasse für die Luftwaffe und die Kriegsmarine hergestellt. litärischen Einheit nach Schleswig – Holstein. Er war im Schaf- In dieser chaotischen Zeit – am Ende des II. Weltkrieges -, wo stall auf dem Hof des Gutes Helmstorf einquartiert, bis dort alle innerhalb des „Krals“ jeder Dachboden, jede Scheune und jeder Wehrmachtsangehörigen nach und nach von der britischen Be- Stall mit Menschen – Soldaten und Vertriebenen – belegt war, satzungsmacht entlassen wurden. Da seine Heimat Schlesien in- gelang es Else, in einem alten Häuschen ein kleines Zimmer zu zwischen von der Roten Armee besetzt war und die Polen damit ergattern. Dort, wo heute das Juweliergeschäft von Präpst (vorbegannen, dort eine polnische Verwaltung aufzubauen, lehnte er mals Pundt) steht, stand früher ein altes Gebäude, das bei der es ab, nach Breslau zurückzukehren. Er blieb – nach Auflösung Schaffung der neuen Markttwiete abgerissen wurde. Als ein Ofdes „Sperrgebietes F“ fizier entlassen wur– in Lütjenburg, wo de, bat er Else, seier seine spätere Frau nen Schäferhund zu Else kennen gelernt übernehmen, da er ihn hatte. nicht nach Hause mitElse Dressler war am nehmen könnte. Ei25. April 1922 in der gentlich hätte sie ihm „Kolonie Nessendorf“ seine Bitte abschlagen geboren worden, wo müssen, weil in ihrem sie aufwuchs und Zimmerchen – auch noch ein Jahr die neben Bett, Tisch, Nessendorfer SchuStuhl und Schrank – le besuchte. Weil ihr kein Platz mehr für Vater Gutsarbeiter in ein so großes Tier Kletkamp war, zog war. Doch sie nahm die Familie um auf den Hund zu sich und den Grimmelsberg lernte bei einem „Gasin Altharmhorst. Mit Anton Dressler als Lehrling in seiner Heimatstadt Breslau (2.v. links); sigehen am Vogelzwei Schwestern zu- hier: Kolonialwarengeschäft (ca. 1936) berg“ ihren späteren sammen versorgten sie drei eigene Schweine und einen großen Ehemann Anton kennen. Für die Übernahme des Hundes erhielt Garten. Elses erste Arbeitsstelle war der Krug „Marienquelle“ sie eine Flasche Köhm, die sie gegen Mehl bei Müller Mody auf in Kirchnüchel, wo sie vom Melken bis zur Küche in der Haus- dem Mühlenberg eintauschte. Bäcker Maaß in der Oberstraße , Gast- und Landwirtschaft in den Jahren 1936 – 1939 einge- konnte damit einige herrliche Brote backen. In dem Häuschen setzt war. Danach folgten zwei Jahre Arbeit in der Gastwirtschaft von Familie Wulff lebten außerdem noch der Lebensmittelhänd„Sievers“ in Kaköhl (1938 – 1940). Am 15. Mai 1940 wechselte ler Kiel und der Schneider Schubert. sie über in den Haushalt von Max Boll, d.h. zum Lütjenburger Anton Dressler wurde 1913 in Zinnatal in Oberschlesien geboMarktplatz. Wie alle anderen Frauen auch, musste sie Kriegs- ren, war kaufmännischer Lehrling, später bei derselben Firma dienst leisten – zunächst in der Frauenklinik in Kiel, bis dort die Otto Stiebler in Breslau Angestellter und Reisender bis zu seiner Luftangriffe einen Normalbetrieb unmöglich machten. Nach ih- Einberufung zur Wehrmacht am 1. September 1939. In Lütjenrem Einsatz in der Milchzentrale bei Hugo Steffens wurde sie burg wurde er am 20. Oktober 1945 entlassen und beschloß, wie verpflichtet, für die „Nautischen Werkstätten“ in der Teichtor- viele seiner Kameraden hier seinen Wohnsitz zu nehmen. straße zu arbeiten (später Fleischerei Horstmann). Unter Füh- Damals herrschte große Not in der Stadt. Das inflationsvernichrung des technischen Leiters Zimmermann wurden hier Kreisel- tete Geld hatte keine Kaufkraft mehr; also wurde getauscht. So 12

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Neuwerkstraße Nr. 6 im Jahre 1949; vorher: J.G. Kröger (Schneiderei), dann Tauschladen, später Textilgeschäft von Anton Dressler

Neuwerkstraße Südseite (v. lks.): Geschäft Dressler, Wohnhaus Gruschwitz, Schuhmachermeister Fritz Stieglitz, Lederwarengeschäft Bäkler (Pelze, Handschuhe) und Wohnhaus xxx

verwandelten sich z. B. silberne Hausgeräte in Butter, Schmalz, Eier und Pferdebohnen. Erst die Währungsreform ermöglichte schlagartig die Rückkehr zu annähernd normalen Zeiten. Anton Dressler erkannte die Handelslage und gründete am 1. Januar 1946 sein Geschäft mit Tauschvermittlung. Der Einstieg in das Tauschgeschäft erwies sich als ein zeitgemäßer richtiger Entschluß (vgl. H. Witt: „700 Jahre Stadt Lütjenburg“, S. 219 f). Anton stellte sich den Eltern von Else in Kletkamp vor, und noch im Jahr 1946 wurde geheiratet. In Giekau wurde ein altes Bett gekauft und auf dem Dachboden im Wulffschen Haus aufgestellt. Noch hier am Markt wurde der Sohn Karl – Heinz (1946) geboren. Mit der Währungsreform entwickelte sich aus seiner Geschäftsidee ein An- und Verkaufsgeschäft für Waren aller Art mit einer Geschäftsniederlassung in der Neuwerkstraße Nr. 6. Hier begann am 1. Oktober 1948 der geschäftliche und wirtschaftliche Aufschwung. Jetzt stand der Verkauf von Textilien im Mittelpunkt der geschäftlichen Aktivitäten. Besonders beliebt waren in dieser Zeit Artikel aus US – Beständen, die sich Anton in Hamburg beschaffte. Das Haus und das Geschäft, an dem die Aufschrift „J.G. Kröger“ zunächst noch zu lesen war, wurde verschönert und erhielt einen weißen Anstrich. Hier wurde dann im Jahre 1953 Tochter Sabine geboren, die später bei der Stadt Lütjenburg ihre Verwaltungslehre begann. Im Jahr 1958 konnte Anton Dressler dann Haus und Grundstück des ehemaligen Kohlehändlers Kähler am Gildenplatz käuflich erwerben, nachdem sich die Familie Kähler im Finkenrehm neu

angesiedelt hatte. Im Bereich der Textilien konnte man vor allem alle Größen der beliebten US – Jeans erwerben, und es gab hier das gesamte Sortiment von Angelzubehör. Neben den Textilien wurde eine Sportartikelabteilung aufgemacht, die neu in Lütjenburg war und der sportlichen Entwicklung der Jugend entsprach. Da die weitere Geschäftsentwicklung günstig verlief, wurde ein Lagerhaus unmittelbar hinter dem Geschäftshaus hinzugekauft und als Ausstellungsraum für einen Möbelhandel genutzt. Auch alte Möbelstücke warteten im Speicher, der eine Lagerfläche von 600 qm hatte, Kaufmann Anton Dressler im Gildeanzug vor dem Kloppschen Geschäftshaus am auf Kunden. Der alte Speicher Markt; Gildekönig im Jahr 1979 wurde in der Zeit der Ostholsteinischen Wurstfabrik von Hermann Tiedje u. a. als Rauchhaus genutzt. Das hohe Speichergebäude mit z. T. dicken Wänden, das vor der Neubebauung des südlichen Gildenplatzes nicht abgerissen wurde, blieb in Familienbesitz und wird heute vom Inhaber des Videogeschäftes genutzt. Die anderen Geschäftsräume in der Dresslerschen Liegenschaft am Gildenplatz sind zur Zeit an das Gesundheitszentrum am „Löwen“ in Preetz und an den Arbeitersamariterbund (ASB) vermietet. Ein besonderer Höhepunkt für Anton und Else Dressler war das Jahr 1979, in dem Anton Dressler zum Gildekönig ausgerufen wurde. Seinen Lebensabend verbrachte Anton mit seiner Frau in der Ulrich – Günther – Straße Nr. 91, wo uns Else als Zeitzeugin zu einem Gespräch empfing. Dr. Sigurd Zillmann

Anton Dressler im Eingangsportal seines Geschäftes 1958; ( heute Gildenplatz, früher Niederstraße); rechts: Angelausrüstung

Verantwortlich für den Inhalt: Stadtarchiv Lütjenburg Wer weitere Hinweise geben oder Fotobelege beisteuern kann, melde sich bitte im Stadtarchiv (Dr. Sigurd Zillmann, Tel. 04381/7319)

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5. bis 12.

APRIL 2014

Bundesseniorensportfest 2014 an der Hohwachter Bucht

Die Vorbereitungen zum Bundesseniorensportfest 2014 in der Hohwachter Bucht laufen auf Hochtouren Der Countdown läuft. In nur wenigen Wochen fällt der Startschuss zum Bundesseniorensportfest 2014. Seit 30 Jahren richtet der Deutsche Behindertensportverband alle zwei Jahre diese Großveranstaltung an verschiedenen Orten in Deutschland aus. Erstmalig findet sie dieses Mal in Schleswig-Holstein statt - und das in der Hohwachter Bucht. Vom 05. bis 12. April 2014 wird es in der Region um seniorengerechte sportliche Betätigung und das Zusammensein in einer attraktiven Urlaubsgegend an der Ostsee gehen. Zum Bundesseniorensportfest 2014 konnten sich Sportler/innen sowie deren Begleitpersonen anmelden, die das 40. Lebensjahr vollendet haben und Mitglieder in Vereinen der dem DBS angeschlossenen Landes- und Fachverbänden sind. Während der Anmeldefrist von August 2013 bis Ende Januar 2014 haben sich knapp 400 Teilnehmer und Interessenten angemeldet. Die sportliche Woche beginnt am Montag und Dienstag mit dem Geschicklichkeitszehnkampf in der Turnhalle des Schulzentrums Lütjenburg. Am Mittwoch heißt es am gleichen Ort:

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Frisbee-Golf für alle Teilnehmer. Der Donnerstag steht zur freien Verfügung, während der Freitag ganz unter dem Zeichen der Volkswanderungen (3, 6 und 10 Kilometer) oder einer Radwanderung von 15 Kilometern stehen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm wird das Großereignis begleiten. Nachdem man am Sonntag zur Begrüßungsveranstaltung in das Hotel Hohe Wacht einlädt, finden während der Veranstaltungs-Woche je ein Jazz- und Klassikkonzert statt, daneben acht Herrenhäuser- und Erlebnistouren, vier Leuchtturmbesteigungen auf den Behrensdorfer Leuchtturm, fünf Stadtführungen durch Lütjenburg, fünf Naturführungen, mehrmals tägliche Kreativworkshops und Führungen im  Eiszeitmuseum sowie durch die Turmhügelburg. Die AbschlussVeranstaltung hat ihren Rahmen im Ferienpark Weissenhäuser Strand. „Für das umfangreiche Programm planen wir einen Flyer über die Region und ihre Angebote, die wir den Teilnehmern an die Hand geben können. Desgleichen bieten die Gastronomen der Hohwachter Bucht spezielle Angebote zum Bundesseniorensportfest an“, sagt Grit Wenzel, Geschäftsführerin der Hohwachter Bucht Tourismus GmbH und ergänzt, dass „solch eine Groß-Veranstaltung nur umsetzbar ist, wenn man sich gegenseitig unterstützt und das Projekt gemeinsam voranbringt. So geht ihr Dank auch an das Schulzentrum Lütjenburg, an den Kreis Plön, die Stadt Lütjenburg und die Gemeinde Hohwacht, die alle tatkräftig bei der Organisation unterstützen. Alle Akteure sind stolz darauf, dass die Hohwachter Bucht für dieses 16. Bundesseniorensportfest ausgewählt wurde und sind überzeugt, dass mit der Hohwachter Bucht Touristik GmbH als Veranstaltungspartner und den Orten Hohwacht, Lütjenburg, Blekendorf, Behrensdorf, Panker, Hohenfelde allen Teilnehmern eine ereignisreiche, spannende Sport- und Kulturwoche geboten wird. Nähere Informationen zur Veranstaltung unter www.dbs-npc.de oder www.hohwachterbucht.de.


Kreisjägermeister im Kreis Plön: Wahl am 25. März 2014 Die Jägerinnen und Jäger im Kreis Plön sollen in Kürze über die Nachfolge von Graf Hahn als Kreisjägermeister entscheiden. Die Wahl der Kreisjägermeisterin/des Kreisjägermeisters findet in diesem Jahr am Dienstag, den 25. März 2014, von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr, statt. Wahlort ist die Plöner Kreisverwaltung, Hamburger Str. 17/18, Kreistagssitzungssaal. Wie die Kreisverwaltung mitteilt, ist zur Wahl gemäß § 34 Abs. 4 des Landesjagdgesetzes berechtigt, wer InhaberIn eines Jahresjagdscheines ist und im Kreis Plön den Wohnsitz oder ständigen Aufenthalt hat oder InhaberIn eines Eigenjagdbezirkes ist oder eine Jagd gepachtet hat. Zur Wahl ist der gültige Jagdschein sowie ggf. ein Pachtvertrag über ein Jagdrevier und ein Personalausweis mitzubringen. Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass sich der bisherige Kreisjägermeister Jan-Wilhelm Hammerschmidt aus Stolpe, wieder zur Wahl stellt.

Jahreshauptversammlung des VLF Plön – Beratungsring Lütjenburg Mittwoch, 12. März 19.00 Uhr Lütjenburg, Restaurant Bismarcktum Mitglieder und Freunde sind herzlich eingeladen. Nach dem Jahresbericht, dem Kassenbericht und der Nachwahl des Kassenprüfers erfolgt die Übergabe des Geschäftsführeramtes von LD a. D. Dietrich Petter, der dieses Amt 27 Jahre ausführte, auf Unternehmensberater Peter Friedrichsen, Landwirtschaftskammer. Danach folgt ein gemeinsames Abendessen (für Mitglieder aus der Vereinskasse) und ein Vortrag über das Thema: „Waldbewirtschaftung mit der Forstbetriebsgemeinschaft: Pflege, Nutzung und Erträge“ von Hauke Repenning, Forstbetriebsgemeinschaft Mittelholstein. Um Anmeldung wird gebeten beim LVZ Futterkamp, Frau Möhring, Telefon: 04381 / 9009-52.

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Mein Garten ist meine Freude, er ist mein größtes Glück. Und müßt´ ich einmal verreisen, ich käme ganz schnell zurück.

Da wird gehackt und gegraben, die Rosen vom Reisig befreit, der Rasen geharkt und gewässert und gleich danach Dünger gestreut.

Und ist es dann Feierabend, dann sitz´ ich auf meiner Bank, genieße das Duften und Blühen und lausche der Vögel Gesang.

Mein Garten ist meine Freude. Und ist er auch ganz winzig klein, der größte Stadtpark im Lande, der kann viel schöner nicht sein!

Mein Garten ist meine Freude. Fühl´ ich mich einmal ganz mies, dann geh´ ich hinaus in den Garten in mein kleines grünes Paradies.

Elfriede Schatz, Lütjenburg

Fahrschule Hoffman mit neuem Gesicht (pg) Dass sich etwas bei der Fahrschule Hoffmann in der Kieler Straße tut, konnte man in den letzte Wochen bis heute immer wieder beobachten. Nicht nur die Fenster haben eine neue Dekoration bekommen, es wurde auch in den Räumlichkeiten viel gewerkelt, Möbel wurden gerückt und man trug allerlei hinein- bzw. hinaus. Seit 1998 war Lothar Hoffmann mit seinem Unternehmen in der Kieler Straße Nr. 23 ansässig. Viele junge und auch ältere Menschen haben hier gelernt, wie man sich motorisiert sicher durch den Straßenverkehr bewegt. Nun wird der neue Inhaber Andreas Lühr diese Aufgabe übernehmen. Ein Neuling ist er nicht, denn er war dort bereits seit längerer Zeit als Fahrlehrer beschäftigt. Andreas Lühr hat sich zum Ziel gesetzt, die Führerscheinanwärter freundlich, zielstrebig und systematisch zu ihrer Fahrerlaubnis zu verhelfen. Zeitgemäßes Equipment für den theoretischen Teil der Ausbildung sowie moderne Ausbildungsfahrzeuge wie Audi A4, BMW GS650, Honda 125, Roller Honda 50 stehen zur Verfügung. Anjela Lühr wird ihrem Mann in allen Büro- und Verwaltungsangelegenheiten zur Seite stehen. Zu den Bürozeiten am Diens-

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samen Dach und etliche gelungene gemeinsam durchgeführte Termine veranlasste viele Mitglieder der MK auch in den SHHB einzutreten. Somit wurden Kosten besser verteilt und beide Vereine profitieren davon. Die MK Lütjenburg blickt zuversichtlich auf das Jahr 2015. Dann besteht dieser Lütjenburger Verein schon stolze 50 Jahre. Nun gilt es, Ideen zur Gestaltung dieses Jubiläums zu sammeln.

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entwickelte sich schnell ein freundschaftliches Verhältnis. Als meine Bekannte dann eine neue Bleibe für ihr Angebot suchte, bot ich ihr mein Haus an. Kurzerhand wurde ein großer Raum in meinem Gästehaus zum Atelier umfunktioniert. Zuerst gaben wir dem Ganzen keine große Chance, da ich ja sehr ländlich lebte, aber dann kam solch ein enormer Zuspruch, den wir uns nicht zu träumen gewagt hätten. Auch überregional besteht ein großes Interesse. Einmal im Jahr werden dann die Kunstwerke in Ölböhm ausgestellt, was immer ein großer Erfolg und Anerkennung für alle ist.“

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Rita Bürger

Depressionen, die im Alter auftreten, werden oft übersehen oder von dringlicher erscheinenden Gesundheitsproblemen in den Hintergrund gedrängt. Nachlassende Energie und Hoffnungslosigkeit werden den natürlichen Alterungsprozess zugeschrieben. In unserem Jahrhundert sind Menschen, die weit über 85 Jahre alt werden, keine Seltenheit mehr. Für viele ist es jedoch wegen eingeschränkter Leistungsfähigkeit und körperlicher Beschwerden nicht einfach, alt zu werden und es wird schwieriger im gewohnten Tempo mit zu halten. Der Umgang mit dem Älterwerden ist vom Typ abhängig und auch eine Frage der Lebenseinstellung. Auslöser der Depressionen können körperliche Erkrankungen ( Krebs, Diabetes mellitus, Herzerkrankungen, Starke Schmerzen) sein. Aber auch gravierende Lebensereignisse (Eintritt in den Ruhestand, Tod des Partners, Vereinsamung) sind in diesem Zusammenhang zusehen. Befunde, die auf eine Depression hinweisen können, sind z.B.: • Appetitverlust / Gewichtsverlust • Schlafstörungen • Stimmungsschwankungen im Tagesverlauf • Depressive Gedanken bis hin zu Suizidgedanken • familiäre Vorgeschichte einer Depression • sozialer Rückzug Verwahrlosung Oft wird eine Depression mit einer Demenz verwechselt, weil auch bei Depressionen kurzzeitige Konzentrationsschwächen auftreten können. Die Diagnose wird durch die Vielfältigkeit der Symptome erschwert und oft zu spät erkannt und behandelt. Vermehrtes Auftreten weiterer körperlicher Erkrankungen führt dann letztendlich zu einer erhöhten Sterblichkeit. Durch frühe Erkennung und medikamentöse sowie Psycho- und sozialtherapeutische Behandlung kann man einen Depression gut behandeln. Wichtigster Ansprechpartner ist der Hausarzt. Er kennt den Patienten und dessen familiäre Situation. Auf dieser Grundlage veranlasst er die notwendige Behandlung. Aber auch unsere „Tagespflege Birkenhof“ bietet Betroffenen und Ihren Angehörigen Unterstützung an.

TAGESPFLEGE Genießen Sie gemeinsam die Zeit am Kaminfeuer • Wir kochen und backen selbst • Kostenloser Schnuppertag • Hol- und Bringdienst Mehr Informationen: Tagespflege Birkenhof (Inh. Rita Bürger)

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Bleiben Sie Gesund, Ihre Rita Bürger

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