Issuu on Google+

DA s MAGAZIN Ausgabe 47/2013

Kundenzeitung der Sparkasse Rothenburg o. d. T

Fruchtiges von Feink o st Endr eß

AUS DEM I N H A LT Neu: „Riester“-Sparbuch Gewinnspiel: Modisches von Kustra Feiner Ton: Jan-Peter Scheurer


Liebe Leser

W

egweisendes Bauvorhaben geht in nächste Etappe

Z

ur 47. Ausgabe unseres Kundenmagazins begrüßen wir Sie ganz herzlich.

Ein spannendes Jahr liegt hinter uns! Der Um- und Neubau der Sparkassen-Hauptgeschäftsstelle läuft „fahrplanmäßig“. Wir versuchen unser Bestes, unvermeidliche Beeinträchtigungen für Kunden und Mitarbeiter so gering wie nur möglich zu halten. Möge das Jahr 2014 Erfreuliches auch für Ihre finanziellen Wünsche bereit halten. Wir unterstützen Sie von Herzen gerne mit unserem ganzheitlichen Finanzkonzept bei Ihren Plänen!

Ihr Werner E. Thum Sparkassendirektor

Alles läuft nach Plan bei der Modernisierung der Sparkassen-Hauptstelle. Der Neubau am Milchmarkt ist inzwischen schon eingerichtet. Thomas Anselstetter, Projektleiter auf Seiten der Sparkasse, kann zufrieden Zwischenbilanz ziehen (unser Bild zeigt ihn auf dem im Bau befindlichen Parkdeck an der Pfarrgasse). Zeit zum Verschnaufen bleibt jedoch nicht. Die Erneuerung des

Hauptgebäudes am Weißen Turm steht nun an. Wir sprachen mit den Vorständen der Sparkasse Rothenburg, Werner E. Thum und Dieter Mai, über die leistungsstarken Details der neuen SparkassenHauptstelle und den wegweisenden Charakter, den das Vorhaben für die Sparkasse und die Stadtentwicklung hat (lesen Sie dazu auch Seite 12).

Hilfe für Sturmopfer

IMPRESSUM

Spendenaktion stößt auf große Resonanz

Herausgeber: Stadt- und Kreissparkasse Rothenburg o. d. T. Kapellenplatz 7 91541 Rothenburg Tel. 09861/4010 Fax 09861/40 11 88 E-mail: kontakt@sparkasse-rothenburg.de www.sparkasse-rothenburg.de Redaktion: Hans Beißbarth (v. i. S. d. P.), Harry Düll, Bettina Hirschberg Texte, Fotos, Layout: H. Düll, B. Hirschberg, Sparkasse Satz und Druck: Schneider Druck GmbH, Rothenburg Auflage: 13 500 © Alle Rechte vorbehalten Alle Angaben im Magazin ohne Gewähr

Unser Titelfoto zeigt Erich Endreß, den Seniorchef von „Früchte und Feinkost Endreß“, in der Obst- und Gemüse-Abteilung seines Ladens.

2

Durch den Wirbelsturm Haiyan erlitten die Philippinen Anfang November die schwerste Unwetterkatastrophe ihrer Geschichte. Mit bis zu 380 Stundenkilometern verwüsteten der Taifun und die folgenden Flutwellen ganze Städte, töteten und verletzten viele Menschen Allein in der Provinz Leyte, wo der Sturm am stärksten wütete, werden 10 000 Tote befürchtet. Die allermeisten Gebäude liegen in Trümmern. Es gibt weder ausreichend Nahrung noch genug Trinkwasser. Über die „Sparkassenstiftung für internationale Kooperation in der Entwicklungshilfe“ ist die Sparkasse Rothenburg seit vielen Jahren eng mit den Philippinen verbunden. Dabei unterstützt sie die „Card SME Bank“ beim Aufbau einer Bank für kleine und mittlere Unternehmen. Card geht da-

von aus, dass mehr als 100 000 ihrer Kunden ihr Hab und Gut verloren haben. Auf schnelle und unbürokratische Hilfe kommt es jetzt an. Das Dekanat von St. Jakob und die Sparkasse Rothenburg arbeiten deshalb eng zusammen. Ihr Spendenaufruf stößt auf riesige Resonanz. Bisher gingen über 27 500 Euro auf dem Spendenkonto ein, das die Sparkasse um 5000 Euro aufstockte. Dank der direkten Kontakte der Sparkasse zu den Philippinen kann die Hilfe zielgerichtet die betroffenen Menschen erreichen.

Jeder kann helfen! Bitte richten Sie Ihre Spende unter dem Stichwort „Hilfe für die Philippinen“ an das Dekanat Rothenburg, Kontonummer: 7072192, Bankleitzahl: 76551860 bei der Sparkasse Rothenburg o. d. T.


Neu im Riester-Sparplan: S-Vorsorge Plus – kostenlos und einfach wie ein Sparbuch!

Riester-

Sparbuch

„Riestern“ für die Altersvorsorge ist in aller Munde, die möglichen Varianten reichen vom Bausparen über die Rentenversicherung bis zum Fonds-Sparplan. Bei allen Produktvarianten schießt der Staat jährlich ein erkleckliches Sümmchen hinzu. Lukrativ ist auch die Steuerersparnis – also rundum Vorteile beim „Riestern“! Und doch gibt es Situationen, da passt einfach keine der verfügba-

Kundenberaterin Karin Storch

K

arin Storch, Kundenberaterin bei der Sparkasse Rothenburg versteht solche Wünsche. „Ab dem Januar 2014 können Sie bei der Sparkasse das neue „S-Vorsorge Plus“ als kostenfreies „Riester-Sparbuch“ beauftragen!“, ist ihre gute Botschaft. Inbegriffen wie immer ist natürlich ein gründliches Beratungsgespräch.

Beim Riester-Sparbuch wird die variable Verzinsung jährlich gut geschrieben – ganz wie bei den anderen Sparbüchern. Es besteht eine dreimonatige Kündigungsfrist. Garantiert sind auf jeden Fall die selbst eingezahlten Beiträge und die staatlichen Zulagen. Dazu kommen noch die Renditen, die sich über die Jahre aus dem variablen Zinssatz ergeben haben. Eine Abgeltungssteuer fällt nicht an, da es sich steuerrechtlich um einen Altersvorsorgevertrag handelt. Staatlich geförderte RiesterBeispiele für die staatlichen Zulagen bei der „Riester-Rente“: Verträge sind alleinstehend verheiratet Grundzulage während der Anpro Jahr

154,00 €

Kinderzulage

300,00 € für ab 2008 Geborene 185,00 € für bis 2007 Geborene

Berufsanfänger-Bonus*

308,00 €

200,00 €

Denn es will wohl überlegt sein, ob nicht auch eine der anderen Varianten wie das Riestern mit Fonds oder das RiesterBausparen zur Stärkung beispielsweise Ihrer Eigenkapitalquote in Frage kommen.

sparphase pfändungssicher mit nur einer Ausnahme: nämlich Beiträgen, die über dem Mindesteigenbeitrag liegen. Der Mindesteigenbetrag bedeutet: Um die vollen staatlichen Zulagen zu erhalten, muss der Riester-Sparer im Jahr mindestens vier Prozent seines Vorjahresbruttoeinkommens einzahlen höchstens jedoch 2100 Euro. Kann nur

*Alle unmittelbar Zulageberechtigten, die zu Beginn des Kalenderjahrs das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhalten einmalig einen Berufseinsteiger-Bonus in Höhe von 200 Euro.

ren Lösungen so richtig maßgeschneidert in die Lebensplanung. Manch einer wünscht sich auch ein Riester-Produkt, das transparent und konkret zugleich und vor allem: auch noch ohne Gebühren zu haben ist. Eigentlich wäre es am schönsten, man hätte quasi ein „Riester-Sparbüchle“, das man sich von der Sparkasse Rothenburg ausstellen lässt und dann mit nachhause nehmen kann. Kostenlos und natürlich jährlich attraktiv verzinst! die Hälfte des Mindesteigenbetrags gespart werden, verringert sich entsprechend der staatliche Förderbetrag um die Hälfte. Nur fünf Euro monatlich müssen als so genannter Sockelbetrag in den Riester-Vertrag eingezahlt werden,

Wichtige Vorteile beim „Riestern“ Staatliche Förderung durch Zulagen Lebenslang garantierte Rente Extra-Förderung pro Kind Attraktive Steuervorteile Auszahlungsgarantie für die gezahlten Beiträge Hartz-IV-sichere Vorsorge Einmaliger Berufseinsteiger-Bonus für Leute unter 25 Weiter Informationen unter: www.sparkasse-rothenburg.de

um in den Genuss der staatlichen Förderung zu kommen. Das sind auch für das Produkt „Riester-Sparbuch“ also mindestens 60 Euro im Jahr. Dieser Betrag ist allerdings nicht zu verwechseln mit dem Mindesteigenbetrag für eine maximale staatliche Föderung. Das Riester-Sparbuch ist ab 10. Januar 2014 bei allen Beratern der Sparkasse Rothenburg erhältlich. 3


„Früchte und Feinkost Endreß“ ist nicht wegzudenken

Von Herzen frisch und vielseitig

Persönliches Einkaufserlebnis: Heike Wüst und Stammkundin Edith Wünsch

Er sah sie kommen, und später sah er sie vor allem gehen: die Supermärkte, das kleine Kaufhaus, die Drogerien, die Blumen-, die Spielzeug- und Modellbauläden. Er selbst aber ist geblieben, hat sich verändert, hat sich angepasst. Und doch ist er irgendwie so, wie er immer war: Nicht ganz so klein wie bei „Tante Emma“, aber auch nie so groß wie beim „Discounter“. Sein malerisches Fachwerk mag man sich nicht wegdenken aus dem Postkarten-Ensemble um den Markusturm. Für nicht wenige Altstädter ist „Früchte und Feinkost Endreß" ein Glück, für viele Auswärtige unwiderstehlich anziehend. Klaus Endress an seiner reich bestückten Käsetheke

Dabei gehört er gleich zwei bedrohten Arten an. Er ist ein Traditionsgeschäft in der Altstadt und ein Kaufmannsladen nach guter, alter Fasson. Doch er lebt. Er hat überlebt - und wie! Das Geheimnis dieser nun bald 80-jährigen Beständigkeit hat wohl viel mit dem Kaufmanns“Gen" in der Familie zu tun, mit der Hingabe und dem Fleiß von inzwischen drei Generationen, aber auch mit dem stolzen Willen, sein eigener Herr zu sein. „Ich wollt' einfach nicht angestellt sein", lacht Klaus Endreß aus Augen, in denen sich funkelnd reich gefüllte Regale, Frisches in Kisten und Körben, lecker bestückte Theken spiegeln. Man spürt das Vollbut, wie er da an drei Stellen zugleich zu sein scheint, wie er den Laden am Laufen hält, als hätte er mehr als zwei Hände. Vater Erich Endreß und Schwester Heike Wüst, Auszubildende Rebecca Schneider und die erfahrenen Kräfte Erna Etzold und Mehtap Tanriverdio. 4

tragen alle dazu bei, dass sich den Kunden genau das vermittelt, was heute (wieder) viele wollen: das persönliche Einkaufserlebnis.

Leben für den Laden „Ich bediene gerne im Laden“, bekennt der gelernte Einzelhandelskaufmann und Handelsfachwirt Klaus Endreß. Schon als 10-jähriger hat er ein genau solches graues KaufmannsMäntelchen bekommen, wie es der Vater heute noch mit stolzer Selbstverständlichkeit täglich trägt. Auch für Erich Endreß und seine verstorbene Frau Elke war und ist der Laden ihr Leben. Gut fünf Jahrzehnte stand er oft um halb drei in der Frühe auf, um nach Würzburg auf den Markt zu fahren und um halb sieben wieder mit frischem Obst und Gemüse zurückzukehren. Ja, sogar vom Bodensee holte das Geschäft die Äpfel. Heutzutage sind solche eigenen Touren nicht

mehr nötig. Es wird schnell und knackfrisch angeliefert. „Als Kleiner ist man sehr beweglich“, weiß die Familie. So hat sie mit den Jahren ihr Sortiment immer wieder aufgestockt, weil Geschäfte in der Altstadt aufhörten und sich so Breschen auftaten. Heute reicht das Endreß-Angebot vom Lebensmittel-Vollsortiment mit einer Fülle an frischen Früchten und frischem Gemüse über Drogeriewaren, Blumen (Landnelken, Edel-Wicken, Rosen in vielen Farben) bis hin zu hochwertigem Spielzeug, Modellbahn und Miniaturautos. Nebenbei betreibt das Geschäft noch einen Internet-Shop mit 300 Artikeln. Auch das mit der „Feinkost“ ist nicht nur so dahin gesagt. „Bei den Schokoladen sind wir nicht die Schlechtesten“, meint Klaus Endreß in purer Untertreibung. Auch vor guten Tropfen biegen sich die Regale. Beim Wein erzielt „Früchte und Feinkost Endreß“ ge-


messen an seiner Größe überdurchschnittliche Ergebnisse (das Geschäft ist schon lange Mitglied im größten deutschen Einzelhandelsverbund). Viele der Kunden aus nah und fern wertschätzen noch eine andere seiner Delikatessen. „Mit Käse kenne ich mich aus, weil er mir selber gut schmeckt“, sagt der Klaus Endreß über seine 30 bis 40 Sorten, darunter Bergkäse aus Südtirol und der Schweiz. Dass hier niemand zu kaufen braucht, ohne probiert zu haben - Ehrensache! Und schließlich erleichtert es die ebenfalls von der Familie geführte Pension im eigenen Haus, Baulichkeit und Geschäft zu erhalten. Klaus Endreß Großmutter hat das schmucke Fachwerkgebäude 1936 gekauft (es beherbergte vorher schon einen „Consum“Laden). Sie stammte aus dem angrenzenden Pfeifersgässchen. Ihr Ehemann, Hans Endreß, kam aus Hartershofen. Seither habe jede Generation investiert und das Gebäude so in Schuss gehalten, kann der Enkel heute sagen. Dankbar ist

Blickfang: das Endress-Haus mit dem Laden im Parterre

die Familie auch der Sparkasse als Hausbank. Sie habe maßgeblichen Anteil daran, dass das Geschäft heute so gut dastehe. Dreimal, nämlich 1955, 1960 und 1988 wurde der Laden vergrößert. Heute ist er mit 200 Quadratmetern viermal so groß wie zu Gründertagen. Die Kunden kommen zu zwei Dritteln aus Rothenburg und Umgebung (teils bis ins Hohenlohische und Unterfränkische). Nicht nur für Senioren ist die fußläufige Nähe ein Segen. Auch jüngere Leute, die beruflich viel unter einen Hut bringen müssen, mögen den sortimentstarken Laden um die Ecke. Und

Rothenburg: Integrativer

lernen

uch in Rothenburg sind ausreichende Kapazitäten an Kindergartenplätzen leider noch keine

Selbstverständlichkeit. Doch es gibt gute Nachrichten! Spätestens im September

Eine andere Stammkundin aus der Nachbarschaft, Edith Wünsch, bringt die Qualität von Endreß so auf den Punkt: „Ich bin froh, dass es das Geschäft in der Altstadt gibt. Es ist nah zu Fuß zu erreichen. Es gibt hier alles für den täglichen Bedarf und“ – so betont sie – „auch das Besondere“. Außerdem mag sie die zuvorkommende Bedienung, die Beratung, den Lieferservice für Stammkunden und noch etwas anderes, das sie heiter anfügt: „Die Frau Wüst verrät mir sogar so manches Kochrezept“.

St. Johannis-Kindergarten

Spielend

A

selbst bei Touristen gelingt die Bindung. „Wir haben Kunden, die kommen selbst nach Jahren immer wieder“, erzählt Klaus Endreß. Ins Herz schließen die Menschen den Laden wegen der sympathischen Art, wie man sich hier um jeden einzelnen Kunden bemüht und auch wegen der Verlässlichkeit und Vertrautheit, die er verkörpert. „Es ist dort immer so, wie's gewesen ist", formuliert es Brigitte Klingler. Die Senior-Chefin des Gasthofes „Greifen“ erledigt dort die meisten ihrer privaten Einkäufe.

tätig ist und die Einrichtung seit 2012 leiAm „Bällebad“: Sandra Meyer, die Leiterin des integrativen St. Johannis Kindergartens.

2014 gibt es im Integrativen St.-Johan-

tet. In der 15-köpfigen Gruppe „Schlup“ aus zweieinhalb bis sechsjährigen Kindern ist gegenseitige Hilfe kein Problem. „Es ergibt sich einfach ganz natürlich, da muss man überhaupt nichts sagen“,

niskindergarten in der Erlbacher Straße

treuungsplatz im St. Johannis-Kindergar-

berichtet Sandra Meyer.

71a wieder 20 freie Plätze. Gleich im

ten. „Integration ist das Einfachste von

Zu den großzügigen, lichten vier Grup-

Januar 2014 können sich Eltern für die

der Welt“, meint Sandra Meyer fröhlich

penräumen, die sich farblich von einan-

Aufnahme ihres Nachwuchses bewerben.

lachend, die seit 1993 als Erzieherin dort

der unterscheiden, kommt zum ge-

Aufgenommen

schützten Hof

werden Kinder

noch als wei-

im Alter von 2

teres

Jahren bis zum

light“

Beginn

Garten hinzu,

der

Schulpflicht. Bis

„Highder

in dem die

zu fünf

Kleinen nach

Kindern mit Be-

Herzenslust

hinderung fin-

toben

den einen Be-

Phantasievoll eingerichtete und von den Kindern kreativ geschmückte Räumlichkeiten bieten viel Spielplatz.

kön-

nen.

5


Komfort pur: Mit dem Sparkassen „Kontowecker“ sind Sie stets auf dem Laufenden

Papas Wecker! Unser kleiner Kerl erwacht sichtlich entspannt, weil Papa im Bad beim Duschen singt. Das ist ein gutes Zeichen. Es könnte sogar sein, dass zu der Sache mit dem neuen Fahrrad das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Vielleicht hat Papa von der Sparkasse eine SMS bekommen oder eine E-Mail. Seit er sich nämlich den neuen „Kontowecker“ besorgt hat, weiß er immer genau Bescheid, was sich auf seinem Giro tut. Und wenn er so fröhlich und besonders falsch singt, dann könnte das ein Geldeingang sein – ein echt guter Morgen! Als Online-Banking Kunde können Sie

Internet. SMS-Nachrichten erhalten Sie in

Ihrem Konto informieren lassen. Die Kri-

sich den „Kontowecker“ in Ihrer Internet-

Verbindung mit einer deutschen Handy-

terien definieren Sie selbst unter Stich-

filiale nach der Anmeldung unter der

nummer.

worten wie „Gehalt“ oder einer Betrags-

Rubrik „Service“ selbst direkt anlegen.

1. Kontostandswecker: Diese Funktion

spanne wie zum Beispiel Umsätze von

Natürlich können Sie die Anmeldung

versorgt sie maximal einmal pro Tag mit

500 bis 1000 Euro. Sobald dieser unter

auch am Schalter unserer Geschäftsstel-

Ihrem aktuellen Kontostand, sofern sich

oder über einem von Ihnen definierten

len vornehmen lassen.

dieser seit der letzten Nachricht verän-

Betrag liegt, werden Sie benachrichtigt.

Drei verschiedene Arten des Konto-

dert hat. Den Zeitpunkt können Sie wäh-

Der „Kontowecker“ ist ein praktischer

weckers stehen zur Verfügung und drei

len zwischen „morgens“, „mittags“ oder

Komfort im Alltag. Die automatisierten

verschiedene Versandkanäle in Form von

„abends“.

Informationen ersparen Zeit und Mühe.

SMS, E-Mail und Push-Nachrichten in die

2. Limitwecker: Sie definieren als Limit

Oft ist es wichtig, schnellstmöglich In-

Apps „Sparkasse“ oder „Sparkasse+“.

eine Ober- und/oder Untergrenze eines

formationen über Kontenereignisse zu

Parallel können Sie bis zu 20 Kontowe-

Kontostandes. Wird dieses Limit über-

erhalten wie z.B. den Gehaltseingang

cker einrichten. Benachrichtigungen Ih-

oder unterschritten, dann werden Sie

oder Umbuchungen von fälligen Anlagen

res Kontoweckers erhalten Sie montags

darüber durch eine Nachricht informiert.

auf Giro- oder Cashkonten. Beim Konto-

bis freitags in der Zeit von 7.00 Uhr bis

So wissen Sie rechtzeitig, ob durch eine

modell Giro-Premium sind die Benach-

20.00 Uhr. Über Kontobewegungen am

ungeplante Anschaffung Ihr Konto etwa

richtigungen kostenlos. Bei den anderen

Wochenende werden Sie jeweils montags

ins Minus rutschen würde.

Kontenmodellen kostet die SMS 0,09 Eu-

informiert. Dabei erfolgt der Versand von

3. Umsatzwecker: Mit diesem können

E-Mail- und Push-Nachrichten über das

Sie sich über ausgewählte Umsätze auf

ro, die Push-Nachricht 0,03 Euro, die EMail-Nachricht ist kostenlos.

Fortsetzung von Seite 5: Integrativer St. Johannis-Kindergarten

Z

u den pädagogischen Zielset-

Kleinen dürfen sogar richtig „hand-

zungen gehört auch die Fähig-

greiflich“ werden, denn zur Früherzie-

keit der Kinder zur Verantwor-

hung gehört ein Programmpunkt, der

tung durch das Übernehmen kleiner Auf-

nennt sich „Faires Raufen“. Da lernen

gaben. Singen, Tanzen und der Umgang

die Kinder ganz genau, welche Körper-

mit Orff-Instrumenten machen Spaß und

stellen beim Rangeln tabu sind.

entwickeln das Rhythmusgefühl. Die

„Es ist immer wieder schön zu sehen,

KONTAKT: Integrativer St. JohannisKindergarten Erlbacher Straße 71a 91541 Rothenburg o. d. T.

6

wie auch die eher schüchternen Typen bei dieser Aktion an Selbstbewusstsein gewinnen und

Telefon: 09861/44 80

sich zu wehren lernen“, freut

E-Mail:

sich die Leiterin des Kin-

st-johannis.rothenburg@kita.erzbistum-bamberg.de

dergartens.

Links: Da möchte man wieder Kind sein: Ein kunterbuntes, größenangepasstes Badezimmer im Kindergarten. Oben: Große Freude an den Spielsachen beim „KINDERWUNSCH“-Secondhand-Bazar auf Kommissionsbasis.


Prävention gegen Stress und „Burnout“:

Seelenruhe Diplompsychologe Dr. Horst W. Reckert aus Tübingen , der als Coach und Berater sein „PIA-Programm-Burnout“ auch online anbietet, erhellte bei einem Vortrag im Gasthof Linden auf humorvolle Weise, wie die turbulente Umzugsphase in der Sparkasse Rothenburg nicht nur als Belastung, sondern auch als inspirierende Chance zu einem neuen Blick aller auf potentiell veraltete Strukturen erlebt werden kann. Er kann begeistern mit einem Thema, das eigentlich lieber verdrängt wird: Überforderung und daraus resultierender Stress, der sich seelisch wie körperlich als ein Gefühl des Ausgebranntseins manifestiert. Modern gesprochen heißt dieses Phänomen „Burnout“. Doch diesem kann gut vorgebeugt werden.

Dr. Horst W. Reckert

E

ingeladen

den

Ressource“, weiß sie.

viele interessierte Fragen zur praktischen

Stress- und Burnout-

hatte

Eine Hilfestellung zur

Umsetzung einer entspannteren Haltung

Spezialisten – der übri-

Stressbewältigung

sei

im Arbeitsalltag und in der Umzugsphase.

gens auch Bankkaufmann ist –

während des anstehen-

Besonders die Aufteilung in eine „Sicher-

Lis-Marie Ziegler. Seit Mai 2012

den Umzugs von beson-

heitszone“ des Altgewohnten, die „Wachs-

ist die studierte Juristin in der

derer Wichtigkeit, denn:

tumszone“ als prinzipielle Bereitschaft,

Sparkasse Rothenburg als Leite-

„Gerade gegen Jahres-

sich Neuem zu stellen und die sich Über-

rin der Unternehmensentwick-

ende ist der berufliche

forderungen entziehende „Widerstands-

lung tätig. Zu ihren Schwerpunk-

Stress parallel zum priva-

zone“ – die allerdings als bloße Ablehnung

ten gehören neben Fragen des

ten nicht zu unterschät-

neuer Herausforderungen auch in eine

zen“,

Lis-Marie

Sackgasse führen könne – prägte sich ein.

Ziegler mit Herz für ihre

Vorstand Werner E. Thum begriff beson-

Rechts insbesondere die Themen Kommunikation und Personal.

Lis-Marie Ziegler

Ein Gesundheitsmanagement mit dem An-

sagt

Kolleginnen und Kollegen.

ders die „Wachstumszone“ als eine In-

gebot verschiedenster Maßnahmen zählt

Eine Fülle an Tipps und kurzen Übungen

spiration, die es ihm ermögliche, in sei-

auch dazu. „Für die Sparkasse als Arbeit-

zur Seelenruhe auch in Phasen hoher An-

nem Beruf nicht nur in herausfordernder

geber sind die Mitarbeiter eine der wich-

spannung gab Dr. Reckert an die gespannt

Verantwortung, sondern auch mit Lust

tigsten, wenn nicht sogar die wichtigste

Lauschenden weiter und freute sich über

und Freude „am Ball zu bleiben“.

Reichlich Stärkung „Katerfrühstück“ mit dem DekaBank-Chefvolkswirt Müssen wir vor der Inflation zit-

che Stärkung für die

tern? Wohl eher nicht. Dafür aber ist

Kaufkraftvermehrung

Respekt vor der „Realzinsfalle“ ange-

in schwieriger Zeit. Jo-

sagt. Dr. Ulrich Kater, fernsehbekann-

chen Heinz von der

ter Chefvolkswirt der DekaBank,

DekaBank hatte kon-

sprach auf Einladung der Sparkasse

krete Lösungen parat

Rothenburg im Jugendstilsaal des

beim Blick auf Vermö-

Hofgutes Schönbronn.

Dr . Kater(Mitte ) mit Vorständen und Mitarbeiter der Sparkasse Rothenburg.

gensanlage und Vermögensschutz im

grund des rekordniedrigen allgemeinen

Die Vorstände Werner E. Thum und

Umfeld niedriger Zinsen. Letztere sind

Zinsniveaus knabbere die Inflation an

Dieter Mai freuten sich, den anwesenden

die eigentliche Herausforderung. Die

den Vermögen der Sparer, warnt der De-

Kunden mit dem renommierten Exper-

von vielen gefürchtete Geldentwertung

ka-Chefvolkswirt. Deswegen lohne es

ten Wirtschaftskompetenz aus erster

hingegen werde moderat bleiben, zei-

sich besonders bei langfristigen An-

Hand zu bieten. Das „Katerfrühstück“, so

gen sich die DekaBank und ihr Chef-

lagen, früh daran zu denken, wie der

der Titel, verwöhnte nicht nur mit an-

volkswirt überzeugt.

Geldentwertung die Stirn zu bieten ist.

schließendem Büffet und Golfschnup-

Grund zur Entwarnung besteht laut Dr.

perkurs. Es bot auch reichliche gedankli-

Kater dennoch nicht. Vor dem Hinter-

Ansonsten werde das Ersparte immer weniger wert.

7


Menschen

Talent aus feinem Guss

E

r lacht gerne. Als Musiker schätzt er auch in der Gesprächsmelodie die überraschenden Wendungen eines Themas bis ins Komische. Manchmal jedoch blickt Jan-Peter Scheurer sehr ernst und sagt einen dieser Sätze, die für den Laien unergründlich tief scheinen: „Wenn ich mich um das Blech kümmere, langweilt sich das Holz.“ Konfuzius? Laotse? Man geht verstummt das eigene Leben durch mit der bohrenden Frage, ob man nicht selbst auch schon aus lauter Engagement fürs Blech das Holz gelangweilt hat! Sapperlot, war man nicht im Umkehrschluss auch selber schon des öfteren verstohlen gähnendes Holz, weil sich in empörender Weise lediglich um jenes Blech gekümmert wurde, das ein anderer geredet hat?

Heimatverbunden Bei Späßen strahlt sein Gesicht und der dunkle Satz erhellt sich: Jan-Peter Scheurer ist seit Juni 2013 der Dirigent des Stadt- und Jugendblasorchesters Rothenburg. Wenn er von Holz oder Blech spricht, dann meint er Musiker/innen, die Blasinstrumente aus jenen Materialien verwenden. Für diese Register bzw. Blech- oder Holzbläsergruppen gibt es intensive Einzelproben, so dass bei der Gesamtprobe das Orchester nicht gelangweilt wird mit Detailproblemen. Es ist ein Glücksfall, wenn sich ein junger Rothenburger mit einer mehr als nur umfassenden musikalischen Ausbildung entschließt, beruflich in seiner Heimatstadt zu arbeiten. Denn schon während des Studiums gab es für Jan-Peter 8

Jan-Peter Scheurer

Scheurer als Aushilfs-Trompeter „Gastspiele“ am Mainfranken Theater Würzburg, am Landestheater Coburg und an der Oper in Frankfurt, wo gute Kontakte entstanden. Unterricht bei renommierten Trompetern wie Christoph Braun von der Staatsoper Nürnberg oder Thomas Forstner von den Bamberger Symphonikern, der auch als Lehrer an der überregional renommierten Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl tätig ist, gaben die nötige Vorbereitung auf das Studium. Und dennoch zog es den Arztsohn nicht in die Ferne, sondern heimwärts nach Rothenburg: „Mir liegt das Stadt- und Jugendblasorchester am Herzen – da fühle ich mich von Ju-

gend an verwurzelt“, sagt der seit heuer an der Musikhochschule Würzburg als Musiklehrer für Trompete (im Nebenfach: Klavier) diplomierte 26Jährige. „Hier ist viel Potenzial auch im Umland, das freut mich, denn wir brauchen Nachwuchs. Der ist das Kapital eines Orchesters. Daran will ich arbeiten, denn wenn die alten Mitglieder aufhören und nichts nachkommt, dann ist das der Tod unserer Formation“, setzt er fort. Nächsten Sommer wird der Zielstrebige eine weitere Prüfung zum Diplommusiker ablegen. Und damit nicht genug – er möchte noch einen Master-Studiengang aufsatteln: „Eine noch intensivere künstlerische Ausbildung ist mir wichtig“, bekundet er. Flankiert wird das Erreichte von der 2008 abgelegten Prüfung zum Diri-

Jazz und Bach genten beim Nordbayerischen Musikbund. Das Pflichtfach Chorleitung während des Studiums befähigt ihn seit 2010 zum Bezirkschorleiter vom Dekanatsbezirk Rothenburg Nord. Im erweiterten Kirchenvorstand von St. Jakob ist er seit November 2012 und singt im Jakobschor: „Das ist mein Hobby, das tut mir richtig gut auch für die gesangliche Gestaltung beim Trompetenspiel“, erzählt er. Von Kirchenmusikdirektor Ulrich Knörr lerne er viel, unter anderem auch dessen liebevolle Art, das Lampenfieber im Chor zu mildern. „Auf der Hochschule gibt es glücklicherweise Kurse für mentales Training, um Auftrittssicherheit zu erlangen“, berichtet er.

Auf dem Marktplatz: Stadt- und Jugendblasorchester mit Jan-Peter Scheuer (r.)

Angefangen hat die Begeisterung für sein Instrument auf dem Marktplatz in Rothenburg: „Da


spielte eine Band. Mir fiel der Klang der Trompete auf. Den fand ich gut und wusste, dieses Instrument will ich auch spielen“, erzählt der Musiker über sein erstes motivierendes Erlebnis in der Kindheit. Er erhielt Trompetenunterricht an der Musikschule. „Als Kind bläst man hinein wie in eine Blockflöte und erwartet einen Ton. Da passiert aber gar nichts“, erinnert er sich lächelnd: „Der Trompetenton entsteht erst durch die Schwingung der Lippen im Luftstrom, den man vom Zwerchfell aus stützt und bedient, ähnlich wie bei einem Blasebalg. Durch diese gelenkte Luft entsteht im Resonanzkörper des Instruments der Klang.“ Das beansprucht die zarte Lippenhaut anfangs durchaus:

„Ich empfehle Honig, wenn sie gereizt ist“, gibt Jan-Peter Scheurer als Tipp weiter. Gerne hört er Jazz von Glenn MIller, Count Basie, aber auch „Cooles“ von Miles Davis oder dem „High-Note“-Spezialisten Maynard Ferguson. Sein Herz öffne sich bei der Kirchenmusik Johann Sebastian Bachs, beispielsweise der Johannes-Passion: „Für mich sagt diese Musik noch mehr aus als der bloße Bibeltext. Ich kam eigentlich über die Kirchenmusik zum Glauben“, bekennt er in sympathischer Offenheit. Eine Konzertempfehlung: Am 27. und 28. 12. 2013 dirigiert Jan-Peter Scheurer in der Reichsstadthalle die Weihnachtskonzerte des Stadt- und Jugendblasorchesters Rothenburg.

Ein prima Start!

A

usnahmsweise begannen dieses Jahr nur drei Auszubildende bei der Sparkasse Rothenburg ihre Lehre. Die beiden haben eine gute Wahl getroffen: „Es ist ein so breit gefächertes Spektrum an spannenden Themen!“, schwärmen sie. In der Tat kann man viel lernen bei der Sparkasse etwa über Anlage- und Versicherungsprodukten, über das Kreditwesen bis hin zum Immobiliengeschäft. In jeden Bereich gewinnen die Auszubildenden einen prima Einblick. Und sie haben durch den Kundenkontakt immer eine Abwechslung zur Büroarbeit“, wie sie beide feststellen. Franziska Fielker und Tobias Kolb sind beide 18 Jahre alt. Sie hat die Wirtschaftsschule in Ansbach besucht, er das Gymnasium in Feuchtwangen. Der Dritte im Bunde, heißt Christian Albrecht. Der Lehrberger wird seine Ausbildung zum Bank-

kaufmann in der Geschäftsstelle Heckenacker beginnen. Jungen Leuten empfehlen die angehenden Bankfachleute, nach dem Schulabschluss ein Praktikum in der Sparkasse zu machen: „So lernen sich gleich beide Seiten kennen“, erzählen sie schmunzelnd. Wer Interesse an einer Ausbildung bei der Sparkasse Rothenburg hat, der kann sich informieren unter: www.sparkasse-rothenburg.de /karriere

Franziska Fielker

Tobias Kolb

Schlemmen und Sparen Jan-Peter Scheurer empfiehlt unseren Lesern

S

MAULTASCHEN „NACH ART MEINER BADISCHEN GROßMUTTER“ (J.-P. SCHEURER) (FÜR VIER BIS SECHS PERSONEN)

ZUTATEN 2 l Fleischbrühe kochen aus 1 kg Suppenfleisch, 1 Bund Suppengrün, 500 g Suppenknochen, 1 gespickte Zwiebel (2 Gewürznelken, 1 Lorbeerblatt), nach Belieben Pfefferkörner, Salz, Knoblauchzehe, Thymian. Nudelteig herstellen aus 500 g Mehl, 1 große Prise Salz und 4 Eier, 1 Stunde ruhen lassen. Füllung: 4 Eier, 2 altbackene Brötchen, 2 bis 3 Zwiebeln, 1 Paar Landjäger, 200 g Bratwurstbrät, 400 g Hackfleisch, 300 g Fleisch von der Brühe, 4 bis 5 Lauchstängel, 1 Prise Salz, 1 Prise geriebener Muskat ZUBEREITUNG: Eier trennen, Eigelbe in eine Schüssel geben, die eingeweichten Brötchen ausdrücken und zerzupfen. Die Landjäger und das Suppenfleisch durch den Fleischwolf drehen. Zwiebeln und Lauch putzen und kleinschneiden, mit wenig Fett in der Pfanne dünsten, mit dem Bratwurstbrät und der Brötchenmasse vermengen, mit Muskatnuss würzen und mit Salz abschmecken. Den Nudelteig auf einer bemehlten Fläche 2 mm dick ausrollen, Rechtecke von 10 x 10 cm schneiden, in die Mitte jeweils die Füllung geben. Die Teigränder mit dem Eiweiß bestreichen, die Teigstücke einklappen und die Ränder gut festdrücken. Die Maultaschen in siedenheißem Salzwasser gar ziehen lassen und mit der Schaumkelle aus dem Wasser heben. Die Nudeltaschen in der heißen Fleischbrühe in vorgewärmte tiefe Teller geben und nach Belieben mit gehackter Petersilie oder feinen Schnittlauchröllchen garnieren.

9


NEU: Umstellung der Überweisungen auf SEPA – IBAN und BIC, die neuen Kennungen

Privatkunden aufgemerkt: SEPA!

A

b dem 1. Februar 2014 ist es

soweit: Auch für Privatkun-

lar -Formu L IE P S I BE

den gilt dann das neue SEPA-

Zahlverfahren. SEPA ist die Abkürzung für „Single Euro Payments Area“ – das heißt übersetzt: „Einheitlicher EuroZahlungsverkehrsraum“. Doch keine Bange, die Umstellung ist viel einfacher als gedacht! Zwei neue Kontodaten sind wichtig: Ihre bisherige Kontonummer wird durch die international gültige IBAN (International Bank

Account

Number)

ersetzt.

In

Deutschland besteht die IBAN aus 22

BIC:

BEISPIEL: Sie möchten für ein Ferienhaus

Den BIC Ihrer Sparkasse Rothenburg finden Sie auf Ihren Kontoauszügen, in unserer Internet-Geschäftsstelle unter www.sparkasse-rothenburg.de und auf allen neuen SparkassenCards, die seit August 2012 ausgegeben werden.

die neuen Schuhe aus dem Katalog eben-

in Italien eine Anzahlung überweisen sowie

IBAN:

Länderkennung DE Zweistellige Prüfziffer Kontoinformationen des Kontoinhabers (bestehend aus der bisherigen Bankleitzahl sowie ihrer bisherigen Kontonummer). Ihre persönliche IBAN für Ihr Konto finden Sie auf Ihren Kontoauszügen sowie im OnlineBanking und auf allen neuen SparkassenCards, die seit August 2012 ausgegeben werden.

Stellen. Außerdem: Die Bankleitzahl wird abgelöst durch den „Business Identifier Code“, kurz: BIC genannt. Der BIC ist achtbzw. elfstellig und für jedes Institut individuell. Die SEPA-Überweisungen können Sie sowohl für inländische als auch für grenzEuro-Überweisungen

innerhalb der SEPA Teilnehmerländer nut-

10

sich nicht für Sie – Sie müssen lediglich die neuen Kontokennungen (IBAN, BIC) wissen und eintragen.

eindeutig

be-

stimmt. Das Online-Banking bei der Sparkasse Rothenburg ist bereits fit für die SEPANutzung. Hier finden Sie auch Ihre IBAN und BIC. Die Umstellung Ihrer bestehen-

zen. Mit der neuen IBAN und der BIC wird

den Daueraufträge und Einzugsermächti-

bei der SEPA-Überweisung das Konto des

gungen erfolgt für Sie automatisch.

Förderverein nutzt Möglichkeiten der Stiftergemeinschaft

Diese neue Kontoinformation besteht aus folgenden Komponenten:

überschreitende

falls per Überweisung bezahlen: Viel ändert

Zahlungsempfängers

Neue Kirchenstiftung Die Rothenburger Stiftergemeinschaft bekommt weiteren Zuwachs. 2010 wurde sie von der Sparkasse gegründet. Sie bietet die von Experten geschaffenen rechtlichen Voraussetzungen dafür, dass jeder bequem und ohne bürokratischen Aufwand seine eigene Stiftung gründen kann. Diese Möglichkeit nutzt nun auch der Förderverein der St.Jakobs-Kirche. Mit 20 000 Euro legt er den finanziellen Grundstock für die neue „Kirchenstiftung St. Jakob in Rothenburg“. Sie fördert vor Ort kirchliche Projekte und Einrichtungen der Jugendund Altenhilfe, der Kunst und Kultur, der Denkmal- und Heimatpflege, des Wohlfahrtswesens und der mildtätigen Zwecke.

Mit Beträgen ab 200 Euro kann jeder das Kapital der Stiftung erhöhen. Zuwendungen unterhalb dieser Grenze werden zeitnah als Spende im Sinne des Stiftungszweckes verwendet. Welche Projekte aus den jährlichen Zinserträgen des angesparten Kapitals genau gefördert werden, darüber entscheidet ein fünfköpfiger Stiftungsrat. Zu den festen Mitgliedern des auf vier Jahre gewählten Gremiums zählen jeweils der/die amtierende Dekan oder Dekanin, des Weiteren das regional zuständige Mitglied der Landessynode, die amtierende Vertrauensperson des Kirchenvorstandes sowie zwei Mitglieder dieses Kirchengemeindegremiums.


Wieder viele Denkmalförderpreise

Häuserschatz Die Sieger mit Landrat Dr. Ludwig , Vorstand Dieter Mai (r.), Oberbürgermeister Walter Hartl und Walter Körber (l.)

Sie haben alten Häusern ein neues Leben geschenkt. Dafür hat die Sparkasse Rothenburg auch dieses Jahr wieder Förderpreise vergeben. Die Gewinner scheuten weder Mühen noch Investitionen, um wertvolle alte Bausubstanz Den mit 1500 Euro verbundenen 1. Preis erhielt der Rothenburger Johannes Wittmann für die Rettung, Sanierung und wohnlichen Ausbau eines Jahrhunderte alten Hauses in der Judengasse. Eine Anerkennung in gleicher Höhe bekam das Reichardsrother Ehepaar Dieter und Julia Jung. Aus ihrem Bauernhof mit denkmalgeschütztem Haupthaus haben die beiden ein Schmuckstück gemacht. In neuem Glanz erstrahlte auch jüngst ein Spitalgassen-Haus. Georg Reifferscheid und Susanne Nagy erhielten für die Sanierung und Ausbau des Dachstuhls den Förderpreis in Höhe von 750 Euro. Die gleiche Summe bekam Christian Stein für die Sanierung seines Klosterhof-

denkmalgerecht herzurichten. Zusammen mit Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Oberbürgermeister Walter Hartl war es Sparkassen-Vorstand Dieter Mai eine Freude, den Gekürten zu gratulieren und die Preise zu übergeben.

Hauses. Das Vorhaben beeindruckt durch die exzellente Verbindung von energetischer Modernisierung und der Bewahrung historischer Bausubstanz.

Preis soll Ansporn sein Über jeweils 250 Euro freuten sich Andreas und Tanja Gubo (Dachsanierung an ihrem Haus in der Schrannengasse) sowie Jürgen und Barbara Kreiselmeyer aus Gattenhofen (Erhalt eines rund 150 Jahre alten Bauernhaus mit malerischem Fachwerk) Mit ihrem Förderpreis will die Sparkasse das Gespür für historisches Häusererbe würdigend schärfen und dadurch auch andere Hauseigentümer zum Nacheifern

ermutigen. Vom großen Anklang zeugen die stattliche Zahl der fast 40 eingereichten Anträge aus dem gesamten Geschäftsgebiet. Auch von offizieller und fachlicher Seite erfährt der Denkmalförderpreis überzeugte Unterstützung. Neben Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Oberbürgermeister Walter Hartl (beide Mitglieder der Stiftungsjury) waren auch die Juroren Julia Krieger vom Bezirk Mittelfranken und Tobias Lange vom Landesamt für Denkmalpflege in München zur Preisverleihung gekommen. Die Bewerbung für die nächstjährige Preisvergabe läuft bereits. Anmeldung werden auf der Website www.sparkasserothenburg.de entgegengenommen.

Sparkasse unterstützt Football-Jugend

Meisterlicher Nachwuchs Die Jugendabteilung des Rothenburger Football-Vereins „Franken Knights“, die so genannte „Flag-Jugend“, hat in der Sparkasse einen starken Partner. Seit Jahren schon tragen sie das SLogo auf ihren Trikots. Die Jugend-Footballer können auf eine bemerkenswerte Erfolgsbilanz stolz sein. In den vergangenen 15 Jahren hagelte es Bayerische Meistertitel für sie. Auch auf die Endspiel-Teilnahme um die Deutsche Meisterschaft scheint der heimische Football-Nachwuchs abonniert. Neunmal standen sie im Finale. Zweimal gewannen sie es. Da

ist es nur folgerichtig, dass die Jugend-Footballer der Rothenburger „Ritter“ auch auf Bundesebene ein gewichtiges Wörtchen mitreden. So stellten sie in den Jahren 2010 und 2012 einen Großteil der deutschen Flag-Nationalmannschaft. Allerdings wächst mit den Erfolgen auch die finanzielle Herausforderung für den Verein. Etwa durch die Teilnahme an Meisterschaften. Hier springt die Sparkasse Rothenburg als zuverlässiger Partner der Franken Knights

schnell und unkompliziert dem Verein zur Seite und schultert ein Wesentliches an Aufwendungen, wie sie z. B für ein Turnier wie den „German Junior Flag Bowl“ (Bild oben) in Hildesheim anfallen. Vom dortigen Wettkampf mit neun Teams kehrte der Nachwuchs der Franken Knights diesmal als Vierter zurück. 11


Hauptstellen-Ausbau markiert neues Sparkassen-Zeitalter

Ein Meilenstein nimmt Gestalt an Die Arbeiten zur neuen Sparkassen-Hauptstelle an Kapellenplatz und Milchmarkt schreiten gut voran. „Wir sind fahrplanmäßig unterwegs", freuten sich Vorstandsvorsitzender Werner E. Thum und Vorstand Dieter Mai beim Pressegespräch mit der Redaktion des Sparkassen-Kundenmagazins. Vorfreude: Vorstände Werner E. Thum und Dieter Mai im künftigen Konferenzsaal der Hauptstelle.

Die Planer und die Bauhandwerker sowie der Projektleiter auf SparkassenSeite, Thomas Anselstetter, ziehen alle gut an einem Strang und leisten prima Arbeit. Zufrieden betonten die Sparkassenchefs, dass die Beeinträchtigungen für Kunden, Mitarbeiter und Anwohner so gering wie möglich gehalten wurden. Für die Sparkasse ist der Um- und Ausbau ihrer Hauptstelle bei laufendem Geschäftsbetrieb gleichsam eine „Operation am offenen Herzen“. So etwas geht nicht ohne einen organisatorischen Kraftakt und ein geschicktes UmzugsManagement. Die Heckenacker-Geschäftsstelle fungiert dabei als Drehkreuz und Ausweich-Quartier. Im Augenblick stehen der baldige Bezug des Neubaus am Milchmarkt sowie der Umbau des Hauses am Weißen Turm an. Fix und fertig wird alles voraussichtlich im ersten Quartal 2015

und Ausstattung der Beratungszimmer ein. Der Einsatz modernster medialer Technik werde auf ganzer Linie Standard, sagt Vorstand Dieter Mai. Dazu gehörten zum Beispiel große Wandmonitore. Künftig muss kein PC-Schirm mehr gedreht werden, wenn Kunde und Berater zusammen etwas anschauen wollen.

Perfekte Umgebung Die Kunden stehen im Mittelpunkt. Arbeits- und Schreibtischwelt sind von den Beratungszimmern strikt getrennt. In der neuen Innenarchitektur würden sich diskreter Charakter und Wohlfühlatmosphä-

Vorstandsvorsitzender Werner E. Thum spürt bei allem Umzugsstress allenthalben Vorfreude. Den Kunden garantiert er einen „Meilenstein“. Durch das neue ParkDer Neubau (rechts) am Milchmarkt fügt sich harmonisch in deck mit 18 Stellplätzen werde die das Ensemble der Sparkassen-Hautpstelle. Sparkasse so komfortabel wie nie zuvor anzufahren sein. Das sei insbeson- re, Behaglichkeit, nötige Klarheit und dere bei umfassenden Beratungsleistun- Sachlichkeit verbinden, so die Sparkasgen mit vielen Unterlagen von entschei- sen-Chefs. dendem Vorzug. Auch für die Stadtentwicklung setzt Überhaupt wird alles im neuen Domizil darauf ausgerichtet sein, Kunden und Mitarbeitern ideale Bedingungen zu bieten. Eine neue Epoche läutet auch die Art

12

der Neu- und Umbau ein Leuchtfeuer. Er steht für ein klares Bekenntnis zur Altstadt als Zentrum. „Wir wollen Vorbild darin sein, dass dort eine Symbiose von

Leben und Arbeiten möglich ist“, sagt Werner E. Thum. Ein ausgesprochenes Dankeschön richtet er an alle Stellen, die das Projekt begleiten. Bei allem konstruktiven Ringen um Details seien alle sehr bestrebt, dass die Sparkasse hier zum guten neuen Zuhause für die Kunden und die Mitarbeiter werde. Selbstbestimmung und Mitsprache sind dabei das Prinzip. Dieter Mai erwartet Aufbruchstimmung im neuen Hause. Es sei eine Veränderung, die inspiriere, sagt er. Auch die interne Kommunikation, soll durch die neue Architektur noch besser, schneller und geschmeidiger werden. Beide Vorstände freuen sich schon auf die Einweihung, wenn sich dann auch viele Kunden das gelungene Werk ansehen können. Ein gutes Zuhause bietet die Sparkasse natürlich auch in finanzieller Hinsicht in Zeiten, da auf dem Finanzsektor ein tief greifender Umbruch im Gange ist. Das Zinsniveau sei in Folge der Krise so niedrig wie nie zuvor, ein Ende schwer abzusehen. Umso wichtiger ist da das ganzheitliche Finanz- und Beratungskonzept der Sparkasse. Als „ein wunderbares Instrument“ bezeichnet Werner E. Thum das Sparkassen-Finanzkonzept. Mit maßgeschneiderten Lösungen helfe es, Vermögen so zu strukturieren, dass man auch morgen noch – gerade nach einer solchen Niedrigzinsphase – sorgenfrei durchs Leben gehen könne. Die Sparkasse Rothenburg steht wie der Neubau auf einem sicheren und stabilen Fundament.


Sparkasse Rothenburg vergibt besonders viele zinsgünstige Förderdarlehen

Spitzenleistung Die Sparkasse Rothenburg versorgt Unternehmen und Privatleute in ihrem Geschäftsgebiet im erheblichen Umfang mit zinsgünstigen Förderdarlehen und erhält deshalb zum ersten Mal den „Förderprofi“. Mit diesem Preis zeichnet die BayernLB jedes Jahr Sparkassen im Freistaat aus, die im besonderen Umfang verbilligte Kredite der LfA Förderbank Bayern, der Rentenbank oder der KfW Bankengruppe vergeben. Albert Gruber, Vertriebsleiter Förderkredite von der BayernLB, kam eigens nach Rothenburg um den Pokal zu überreichen. „Mit Förderkrediten können Unternehmer und Privatleute zahlreiche Investitionen zinsgünstig finanzieren“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Rothenburg, Werner E. Thum. „Es lohnt sich deshalb, Vorhaben von unseren Spezialisten auf ihre Förderfähigkeit prüfen zu lassen“, so Thum weiter. Ins-

besondere, wenn der effiziente oder sparsame Umgang mit Energien in Immobilien oder im produzierenden Gewerbe das Ziel sei, könnten die Förderbanken attraktive Förderprogramme bieten. Die Sparkasse Rothenburg vergab im Jahr 2012 an Privat- und Gewerbekunden insgesamt 141 Darlehen mit einem Volumen von 17,8 Millionen Euro. Mit knapp 55 Prozent erreicht sie die höchste Neugeschäftsquote im Bereich Gewerbe im Regierungsbezirk Mittelfranken. Der größte Anteil lag beim Programm „Erneuerbare Energien Premium“ der KfW. Viel Interesse zeigten die Kunden zudem am Programm „Investivkredit 100“ der LfA.

Sind Profis wenn es um zinsgünstige Förderkredite geht: das FirmenkundenTeam der Sparkasse Rothenburg mit Vorstand Werner E. Thum und Albert Lindner von der BayernLB (2 v. r)

„Wir erwarten im laufenden Jahr weiterhin ein hohes Förderaufkommen für alle Maßnahmen, die zu einem effizienteren und sparsameren Umgang mit Energie beitragen“, sagte Christian Lindner. Dazu gehörten der Bau oder die Modernisierung von privaten und gewerblichen Immobilien sowie der Ersatz von veralteten Produktionsanlagen. Gemeinsam verfügen die Sparkassen und die BayernLB im Freistaat Bayern über eine führende Position im Fördergeschäft.

Sparkasse beliebteste Bank bei bundesweiter Online-Wahl – LBS auch ganz oben

Sparkasse siegt bei jungen Leuten Bereits zum dritten Mal wählten Deutschlands Jugendliche und junge Erwachsene ihre beliebtesten Marken. Dabei hoben sie Sparkasse und LBS erneut ganz nach oben aufs Gewinnertreppchen. Die Sparkasse steht bei jungen Leuten hoch im Kurs. Bei den „YoungBrandAwards“, einer renommierten Abstimmung im Internet konnte sich die Marke mit dem berühmten S-Logo über den Siegertitel als die beliebteste Bank freuen. Auch der Verbundpartner der Sparkassen, die LBS, trug in ihrer Kategorie den Sieg davon. Über 20 000 jungen Leute im Alter von 13 bis 29 Jahren aus ganz Deutschland beteiligten sich an der inzwischen dritten Ausgabe

dieses Online-Votings. Ausgerichtet wird die Wahl jährlich von „Youngcom!“, einer der führenden Unternehmen für Marktforschung, Strategie und Beratung für die Zielgruppe

der Jugendlichen und Jungen Erwachsenen. Die Agentur unterstützt ihre Kunden bei der Entwicklung von Strategien für Marken, für Produkte und Dienstleistungen. Bei der Verleihung der "YoungBrandAwards" im Oktober in München nahmen zahlreiche Vertreter der Gewinnermarken ihre Urkunden entgegen. Im Übrigen zählt die Sparkassen-Finanzgruppe auch zu Deutschlands 100 Top-Arbeitgebern 2013*. Außerdem erreichte sie beim Schülerbarometer 2013/2014 unter den Top100 den 14. Platz*.

*

Bekanntgabe durch Europas führendes Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting mit Sitz in Berlin.

13


Gewinnspiel Mode wie

K athrin

Mär chen

K ustr a

K

ann denn Mode Sünde sein? Nicht, wenn sie einem von der Rothenburger Modedesignerin Kathrin Kustra auf den Leib maßgeKathrin Kustra in ihrem „Haus Couture“ in der Rödergasse 8 – einstschneidert wird. Wenn man mals das legendäre Hutgeschäft der unvergesslichen Marlies Wiessich in einer Kreation der 33- ner. Für das Sparkassengewinnspiel schenkt die Designerin als PreiJährigen im Spiegel betrach- se zwei Paar edle, paillettenbestickte Arm-Stulpen (siehe Foto unten), die jedes „kleine Schwarze“ ganz groß herauskommen lassen. tet, dann sieht man die Person, die man sein will: Vorzüge akzentuiert, Problemzonen – welche Problemzonen? Es bleibt das Geheimnis der mehrfach mit renommierten Auszeichnungen bedachten Schillingsfürsterin, wie sie Unregelmäßigkeiten in den Proportionen einer Figur harmonisiert, wie sie ohne jegliche Überredungslist den Mut zu einer bisher ungewohnten Farbe, zu einem gewagteren Schnitt entfacht, wie sie mit Spitzen, Federchen, Pailletten genau den Hauch von Luxus und Märchenzauber kreiert, der das Tragen Im Hintergrund: Gisela Kustra ihrer Kreationen zur genießenden Freude am Schönen macht. „Meine stimmen: „Wenn jemand beim Färben Kleider müssen das Leben aushalten – oder Weben eines Stoffes leidet und und sie hören an der richtigen Stelle ausgebeutet wird, dann ist das für mich auf“, sagt sie und lacht mit ansteckenunerträglich“, sagt die Mutter der der Daseinslust. zwölfjährigen Lilly-Theresa. Um ihre Nicht nur die höchste Qualität ist ihr hochwertigen Materialien zu finden, wichtig bei den Stoffen, die sie verwenreist sie mit Mutter Gisela, die ihr auch det. Es muss auch die Herstellung im Geschäft wie eine beste Freundin

!

Wer an der Auslosung teilnehmen will, muss folgende Frage richtig beantworten: Sie lautet: In welcher Rothenburger Gasse liegt das „Haus Couture“ von Kathrin Kustra? Schreiben Sie die Lösung und Ihren Absender (Name und Anschrift) auf eine Karte, Stichwort „Gewinnspiel“, und senden Sie sie an die Sparkasse Rothenburg oder geben Sie die Lösung in einer Geschäftsstelle ab. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2014. Gewinnerin oder Gewinner werden unter den richtigen Einsendungen ausgelost und benachrichtigt.*

*Wichtiger Hinweis zum Gewinnspiel:

Von der Preisübergabe berichten wir in der kommenden Ausgabe. Jeder Einsendende erklärt sich durch seine Teilnahme bereit, im Falle seines Gewinnes im nächsten Magazin mit auf einem Foto von der Preisübergabe zu erscheinen. Die Gewinne werden in oben genannten Geschäft überreicht. Mitarbeiter der Sparkasse Rothenburg sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

zur Seite steht, in Deutschland bzw. Europa zu Stofflieferanten, die ihrem hohen Qualitätsanspruch gerecht werden. Ähnlich einer Sterneköchin spricht sie von ihren feinen, handverlesenen „Zutaten“ für ein Kleid, ein Jäckchen, ein Kostüm oder einen Mantel, zieht Stoffballen heraus und zeigt, während sie mit anmutigen Bewegungen das Material auf dem großen Glastisch in der Raummitte drapiert, welches unverwechselbare „Kustra“-Modell entstehen könnte. Eine feine, wohltuende Energie steckt in den Arbeiten dieser Bekleidungskünstlerin. Wer Kustra trägt, aus Rothenburg und Juwelier Danny Wegmersweiß das. Deswegen komhaus. Die dritte Gewinnerin ist Renate Scherer men sie längst von nah aus Rothenburg (nicht auf dem Foto). und fern: die Kustra-Fans.

Dr ei Damen mit Glück bei Dann y Wegmer shaus

E

in „Trollbead“ ist eine ganz besondere Wunderperle: Der Rothenburger Juwelier Danny Weg-

mershaus aus der Galgengasse17 – wie die richtige Lösung lautete – beschenkte gleich drei Damen, die bei unserem Gewinnspiel Glück hatten, mit sogenannten „Startarmbändern“ samt jeweils einer „Trollperle“. Auf unserem Foto von links: Geschäftsmitarbeiterin Nadine Plath, Gewinnerin Ute Köhnert aus Unteroestheim, Kundenberater Nils Swirsky, Gewinnerin Ilse Holzinger

14


Gart en

Gedanken

– Wint ertr aum von einem Hochbeet im Sommer? Im Februar geht’s lo s!

S

eit zwei Jahren sind sie

begeistert vom Hochbeet: Irmgard Krasinski und Gün-

ter Seng können das Schichtbeet nur empfehlen: „Auch für den Rücken ist ein höheres Beet viel angenehmer“, erzählen sie vergnügt. Wer im Februar seine Bäume schneidet, der hat mit dem Astwerk schon bestes Material für ein Hochbeet. Der Boden wird etwa 30 cm tief ausgehoben und mit einer Einfassung versehen, die es auch im Handel fertig gibt. Das Beet in Nord-Süd-Richtung kann so hoch wie gewünscht gestaltet werden, aber nicht zu breit, damit die Mitte problemlos bepflanzt werden kann. „Bei Wühlmäusen als Unterlage Maschendraht platzieren, dann als erste Schicht Zweige einlegen, darauf Erde und eine Portion Kalkstickstoff einstreuen – wie auch in die folgende Schicht zum schnelleren Verrotten“, empfiehlt

REZEPT für unsere Leser/innen: Rosenblütenblättergelee

menerde darauf. Die Schichten soll-

von Irmgard Krasinski

Gärungsprozess hat das Beet eine

Zutaten für 0,5 L: 300 g ungespritzte, duftende Rosenblütenblätter, Saft von 2 Zitronen, 50 ml Rosenwasser, 500 g Gelierzucker 2:1, 1 L Wasser

höhere Bodentemperatur, so dass

Rosenblütenblätter in einer Schüssel mit der halben Menge Gelierzucker mischen und 24 Stunden stehen lassen. Den restlichen Zucker, den Zitronensaft, das Rosenwasser sowie den Liter Wasser in einem Topf langsam erhitzen und unter Rühren den Zucker auflösen. Die gezuckerten Blütenblätter dazugeben, die Hitze erhöhen und alles 15 Minuten unter gelegentlichem Rühren kochen lassen. Wer das Gelee ohne Blätter möchte, kann es durch ein feines Sieb abseihen. Danach in heiß gespülte Gläser füllen und mit Deckeln verschließen.

das Paar. Im „Lasagne-Stil“ geht es weiter: Die zweite Schicht besteht aus umgedrehten Grassoden, damit der darauf gegebene Strauchschnitt, Grün- und Bioabfälle und Laub nicht durchrieseln können.

ten gleichmäßig hoch sein. Durch den

alles schneller reift, denn es ist reich an Nährstoffen und liefert besten Ertrag. „Es ist auch weniger Ungeziefer drin. Gegen Schnecken kann man einen speziellen Metallzaun errichten“, weiß die leidenschaftliche Gärtnerin, in deren Oase von der Lotusblüte in einer Zinkwanne bis zum selbst „gebackenen“ Guglhupf aus Beton alles kreativ dekoriert ist. Aber auch essbar: Schwarze Kartoffeln beispielsweise, die innen weiß und rosa gesprenkelt sind, bereichern die Kochkunst der gelernten Konditorin. In Rothenburg schätzt man das soziale Engagement des evangelischen Frauenbund-Mitglieds auch bei der „Tafel“ und

Als dritte Lage kommt Garten- und Blu-

als Aufsicht in der Franziskaner-Kirche.

Wieder ein Hauptgewinn: 10 000 Euro mit PS-Los-Sparen!

G

ut Ding will Weile haben – wie im Leben, so gilt das

oft auch für das PS-Los-Sparen. Wobei sich hier die Geduld mit der Weile allemal auszahlt. Denn nur ein

Euro von den fünfen für ein PS-Los werden aufs Glück gesetzt. Die anderen vier Euro werden gespart und erfreuen am Ende des Jahres als ein Sümmchen, an das man oft gar nicht mehr gedacht hatte. Wenn dann allerdings Emil Kötzel, der Agrar- und Gewerbekundenbetreuer der Sparkasse Rothenburg, vor der Türe steht, um zum Hauptgewinn von 10 000 Euro zu gratulieren, dann ist die Freude jedes Warten wert. Der Schillingsfürster Landwirt

Gerhard Siller (Mitte) und Ehefrau Christa freuen sich über die Glücksbotschaft von Emil Kötzel.

Gerhard Siller spielt seit über 30 Jahren mit, hat auch schon mal kleinere Beträge gewonnen. Aber nun zog er glatt „das große Los“. Für anstehende Kanalbaumaßnahmen komme der Geldsegen wie gerufen, freut sich das Paar. 15


S

Immobilien-Angebote der Sparkasse Rothenburg o. d. T.

Dez 2013

Kaufpreis: 258 000 €

Kaufpreis: 189 000 €

Kaufpreis: 149 000 €

Kaufpreis: 85 000 €

Großes Mehrfamilienhaus auf herrlichem Grundstück

Vermietetes Wohnanwesen für Kapitalanleger

Wohnen zu Füßen von Schloss Schillingsfürst

Historisches ehemaliges Pfarrhaus

ca. 3 km von Rbg., 3 Wohnungen auf drei Etagen, weitreichende Renovierung durchgeführt, Gesamtwohnfl. ca. 245 m², Grundstück ca. 1725 m², 2 Garagen

ca. 3 km von Rbg. , ruhige Lage, Gesamtareal ca. 645 m², 3 Wohneinh. , Mietertrag p.a. ca. 9.960 €, 1 Appartement z. Zt. frei, Bauj. 1976, Wohnfläche ca. 229 m² , Garage

Zentrale Lage, großes Wohnhaus, Baujahr 1954, Kachelofen, ruhiger Garten, Wohnfl. ca. 164 m², Gesamtareal ca. 1000 m², kurzfristig beziehbar

Denkmalschutzobjekt aus 1582, offener Kamin, Wohnfl. ca. 188 m², Grundstück ca. 603 m², Nebengebäude, sofort frei

se e R

r

vie

rt

Kaufpreis: 140 000 €

Kaufpreis: 180 000 €

Kaufpreis: 175 000 €

Kaufpreis: 79 000 €

Die klassische Start-Immobilie

Gastronomiebetrieb vor den Toren Rothenburgs

Flexible Nutzungsmöglichkeiten

Raus aufs Land

ruhige Wohnlage, Gartenhaus, Südterrasse, Wohnfläche ca. 95 m², Außenkamin, Balkon, Gesamtareal ca. 235 m², Baujahr 1970, sofort frei

kurzfristig übernehmbar, top Verkehrsanbindung durch Autobahnanschluss, über 100 Sitzplätze, Kegelbahn, 2 Wohnungen

gut erhaltene Bausubstanz in Altstadtnähe, großes Grundstück für Stellplätze, Wohnfl. ca. 278 m², Grundstück ca. 841 m²

Althofstelle mit geräumigem Anbau aus 1973, Wohnfläche ca. 140 m², Gesamtareal ca. 1393 m², aktuelle Zentralheizung, großer Garten

Kaufpreis: 141 000 €

Kaufpreis: 99 000 €

Kaufpreis: 85 000 €

Kaufpreis: 135 000 €

Reihenmittelhaus mit Potenzial

Kapitalanlageobjekt in der Altstadt

Schillingsfürst: Anlageobjekt für Renovierer

Für Handwerker oder Gewerbetreibende

kurzfristig beziehbar, Dachgeschoss ausbaufähig, Wohnfl. ca. 118 m², Grundstück ca. 274 m², Garage

steuerliche Sonderabschreibung möglich ! Sehr viel Platz für unterschiedliche Nutzung, Wohn- und Gewerbefläche ca. 300 m²

Einfache Ausstattung, solide Bausubstanz, Wohnfläche ca. 235 m², 3 Wohnungen, Grundst ca. 120 m², z. Zt. komplett vermietet

Ehemaliges Wohnhaus, Wohnfläche ca. 100 m² , Werkhalle ca. 140 m², universell nutzbar, Kfz-Halle ca. 120 m², 3 Rolltore, Gesamtareal 2602 m²

S

Sparkasse Rothenburg o. d. T., Immobilien-Abteilung, Tel.: 09861/40 11 45 weitere Angebote finden Sie unter www.sparkasse-rothenburg.de


DAS Magazin Nr. 47