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DA s MAGAZIN Ausgabe 45/2012

Kundenzeitung der Sparkasse Rothenburg o. d. T

Sehnsucht nach dem

S체den? s

Privatkredit hilft

AUS DEM INHALT

mein Giro: Rund vom ersten Euro an Macher mit Geist: Tourismuschef im Portr채t Gefragt: Online-Angebote der Sparkasse


Liebe Leser

Drei Damen gewannen Lichthäuser und Gutschein

Bezaubernde Preise

Z

ur 45. Ausgabe unseres Kundenmagazins begrüßen wir Sie ganz herzlich.

Frisch angebrochen ist das neue Jahr – wir möchten Ihnen an dieser Stelle noch einmal von Herzen wünschen, dass es ein gutes für Sie wird! Wir alle von der Sparkasse Rothenburg haben uns viel einfallen lassen für das Jahr 2013 in Sachen Kundenservice. So können Sie sich seit Jahresanfang beispielsweise über gleich drei lange Tage freuen, an denen wir für Sie bis 18 Uhr geöffnet haben. Lesen Sie bitte auf Seite 15 alle Informationen dazu.

IMPRESSUM

Ihr Werner E. Thum Sparkassendirektor

Herausgeber: Stadt- und Kreissparkasse Rothenburg o. d. T. Kapellenplatz 7 91541 Rothenburg Tel. 09861/4010 Fax 09861/40 11 88 E-mail: kontakt@sparkasse-rothenburg.de www.sparkasse-rothenburg.de

ser freute sich, zwei malerische Rothenburg-Modelle aus dem großen Sortiment der Manufaktur beim SparkassenmagazinGewinnspiel zu überreichen. Das „Plönlein“ ging als 1. Preis an Victoria Freitag aus Rothenburg, das „Hegereiterhaus“ als 2. Preis an Anni Kern aus Geslau. Den 3. Preis, einen Gutschein über 20 € für die Cafeteria Leyk, gewann Margot Korn aus Horabach.

Nichts geht mehr? Ein Fall für den S-Privatkredit

M

anchmal kommt aber auch

rokratisch

alles zusammen! Die Wasch-

einem

maschine gibt keinen Mucks

Zinssatz

zu

fairen Geld

mehr von sich, das Auto will auch nicht

benötigt wird,

Redaktion:

mehr. Da geben doch einfach gleich meh-

gibt es den S-

Hans Beißbarth (v. i. S. d. P.), Harry Düll, Bettina Hirschberg

rere unentbehrliche Lebenshilfen zu-

Privatkredit.

Texte, Fotos, Layout: H. Düll, B. Hirschberg, Sparkasse

gleich den Geist auf, bei denen sich die

Dieses Pro-

Reparatur einfach nicht mehr lohnt. Das

dukt ist ideal.

ist bitter! Die Neuanschaffungen sollten

Mit ihm lassen

komfortabel, dabei aber auch sparsam im

sich finanzielle

Verbrauch und umweltschonend sein.

Engpässe

Doch ein Blick auf den Kontostand zeigt,

geln. Denn am falschen Ende zu sparen

dass das Budget derzeit nicht einmal für

oder eine günstige Gelegenheit sausen

die preisgünstigste der notwendigen

zu lassen, nur weil momentan das Geld

Neuanschaffungen reicht.

nicht reicht, das kann letztlich unnötig

Satz und Druck: Schneider Druck GmbH, Rothenburg Auflage: 13 500 © Alle Rechte vorbehalten Alle Angaben im Magazin ohne Gewähr

Titelfoto: Für die italienischen Momente braucht es in Rothenburg beim richtigen Wetter manchmal nicht viel: eine Vespa, eine Passantin im Hintergrund und schon liegt ein Hauch Azzurro sehnsuchtsvoll über der „Koberi“.

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D

a lässt sich in mehrfachem Sinne von Glück reden, wenn man nicht nur den Hauptpreis gewonnen hat, sondern zugleich mit seinem Bankberater ein prima Los gezogen hat. Nils Swirsky jedenfalls sprang gerne ein und nahm im Namen seiner terminlich verhinderten Kundin den Preis entgegen. Andrea Fetzer, die Geschäftsführerin von Leyk Lichthäu-

re-

Aber der Alltag muss reibungslos funk-

teuer werden. Zögern Sie also nicht, son-

tionieren. Kein Problem, denn genau für

dern lassen Sie Ihre Wünsche einfach

die Fälle, in denen kurzfristig und unbü-

Wirklichkeit werden!


Ein S-Privatkredit ist unkompliziert und hilfreich: Das Gute liegt manchmal ganz nah!

Träume einfach verwirklichen

W

enn das Girokonto unvorhergesehen hohen Ausgaben nicht gewachsen ist, kann der S-Privatkredit bei der Sparkasse Rothenburg genau das Richtige sein. Denn schnell und unbürokratisch sind eine Zusage und oft sogar die Auszahlung schon nach dem ersten Gespräch möglich. Dazu gehört auch eine ganzheitliche Beratung im Rahmen des Finanzkonzepts, damit die Rückzahlungsraten und Laufzeiten auch wirklich maßgeschneidert zu den Kundenbedürfnissen passen. Bei einer Kreditaufnahme ist es besonders wichtig, jederzeit einen persönlichen Ansprechpartner in der Nähe zu haben. Auf Wunsch gibt es auch noch eine Kreditabsicherung für Arbeitslosigkeit, -unfähigkeit und den Todesfall. Benjamin Frumolt, Dipl. Bankbetriebswirt (FSFM) und Geschäftsstellenleiter „Am Heckenacker“, sowie Stefanie Neumann, Bankbetriebswirtin und Geschäftsstellenleiterin „Am Rödertor“ im Interview zum S-Privatkredit. DasMagazin: Was ist das Besondere am S-Privatkredit? Wann ist er sinnvoll? Beispiel

S-Privatkredit 7,35 %* effektiver Jahreszins Bonitätsabhängig für Nettodarlehensbeträge von 10 000 Euro effektiver Jahreszins 7,35 % Sondertilgungen jederzeit kostenfrei möglich Kreditabsicherung (optional) zum Schutz für Sie und Ihre Familie 100 % Auszahlung Keine Bearbeitungsgebühr

* Beispiel: Monatliche Rate von 195,86 Euro bei 10 000 Euro Nettodarlehensbetrag (bonitätsabhängig) für 60 Monate Laufzeit. 7,35 % effektiver Jahreszins, gebundener Sollzins 6,65% p.a. Regelmäßige Kosten: 125 Euro. Gesamtkosten: 11 876,56 Euro.

Stefanie Neumann und Benjamin Frumolt

Benjamin Frumolt: Dieses Produkt ist schnell, leicht zu verstehen, ohne Haken oder Ösen und ohne versteckte Kosten. Wenn das Ersparte für den sinnvollen, konkreten Verwendungszeck nicht ausreicht, dann ist ein S-Kredit die Lösung. Stefanie Neumann: Im Rahmen unseres Finanzkonzeptgesprächs stimmen wir den Kreditbetrag und die Kreditrate genau auf die finanziellen Verhältnisse und Wünsche unserer Kundinnen und Kunden ab. Dadurch haben die Kreditnehmer/innen die Sicherheit, dass sie sich die Kreditrate wirklich leisten können. Warum sollte man auf etwas verzichten, wenn alle Komponenten für ein Darlehen stimmen? DasMagazin: Ist ein S-Privatkredit auch sinnvoll beim Autokauf? Benjamin Frumolt: Als Barzahler hat man den Vorteil, von den oft hohen Rabatten der Autohäuser zu profitieren. Eine Offenlegung der finanziellen Verhältnisse oder Geschäftsbeziehung mit einer fremden Bank entfällt. DasMagazin: Schließ ich den Kredit direkt mit der Sparkasse Rothenburg ab oder über einen Verbundpartner? Benjamin Frumolt: Der Kreditvertrag wird allein mit der Sparkasse Rothenburg geschlossen. Es ist kein anderer Verbundpartner beteiligt. Das Gute ist: Unsere Kundenberater/innen sind alle persönlich in unseren Geschäftsstellen in der Region für Sie da. Sie müssen sich

also an keine Hotline wenden. Auch Kreditverkäufe betreiben wir nicht. DasMagazin: Gibt es Absicherungsmöglichkeiten bei Arbeitslosigkeit oder Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit? Stefanie Neumann: Ja, auf Wunsch gibt es die Kreditabsicherung für Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit und den Todesfall. In diesen Fällen wird dann der Kredit von unserem Versicherungspartner bezahlt. Somit sind der Darlehensnehmer und seine Familie für die Laufzeit des Kredits abgesichert. Beispiel

S-Privatkredit 6,78 %* effektiver Jahreszins Bonitätsabhängig für Nettodarlehensbetrag von 5 000 Euro effektiver Jahreszins 6,78 % Sondertilgung jederzeit kostenfrei möglich Kreditabsicherung (optional) zum Schutz für Sie und Ihre Familie 100 % Auszahlung Keine Bearbeitungsgebühr

* Beispiel: Monatliche Rate von 150,88 Euro bei 5 000 Euro Nettodarlehensbetrag (bonitätsabhängig) für 36 Monate Laufzeit. 6,78 % effektiver Jahreszins, gebundener Sollzins 5,60 % p.a. Regelmäßige Kosten: 75 Euro. Gesamtkosten: 5 506,57 Euro.

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Firmenporträt: Das Hornburghaus ist ein Fachgeschäft mit Tradition und neuen Impulsen

Wo Kaiserin und Fee einkauften Der Umgang mit der Zeit spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte dieses altehrwürdigen Rothenburger Geschäftes. Die Zeit, genauer gesagt ihre Wenden, waren es auch, die ihm – nach florierenden Jahrzehnten – dann doch zu schaffen machten. Wie den Uhrmachern der Familie im 19. Jahrhundert gelang allerdings auch den späteren Generationen die Feinabstimmung. Das Hornburghaus in der Herrngasse hält nach wie vor die Stellung als überzeugende Mischung aus einem wertvollen örtlichen Fachgeschäft und einer über die Mauern der Stadt hinaus, ja weltweit geschätzten Kunstgewerbehandlung. Seinen Namen erbte es von den einstigen Eigentümern, einem Patriziergeschlecht, dessen Linie jedoch schon vor Jahrhunderten verblich. Alles bekommt man hier nicht, aber enorm vieles. Das Sortiment lässt einem die Augen übergehen und ist doch mit Sinn und Sorgfalt verlesen, reicht von hochwertigem Porzellan-Geschirr und DesignerStücken der Traditionsmanufakturen Rosenthal und Hutschenreuther über einen Mikrokosmos an filigran gearbeiteten und liebevoll bemalten Zinnfiguren bis hin zu einer Ausstellungswand

Reiche Auswahl an hochwertigem Porzellan: Sabine Käß und Daniela Lassauer

gestalteter Keramik von weit her in das Herrngassen-Geschäft. Auch ein Ehepaar aus Bayern muss das Hornburghaus ins Herz geschlossen haben, wie beiden anzumerken ist. Von Verkäuferin Daniela Lassauer werden sie eingehend beraten, auch zur Garantie, die es auf die Markenartikel hier selbstredend gibt.

Handeln mit Herz

Ausschnitt des Kuckucksuhren-Sortiments

von Kuckucksuhren, aus denen zur vollen Stunde ganz klassisch der Vogel hervorprescht. Hier kommen viele gerne hin: Einheimische, die „etwas zum an die Wand hängen“ suchen, wie es eine Kundin an diesem Morgen im Roeddeburcher Ton ausdrückt. Genauso aber zieht es Touristen aus aller Welt, aus den USA, aus Japan und inzwischen auch China ebenso wie viele deutsche Liebhaber fein und ideenreich 4

Überhaupt prägt Warmherzigkeit die Beziehung zur Kundschaft. Ja sogar Freundschaften sind daraus erwachsen. Immer wieder wird die Familie im Laden zu Erinnerungsfotos gebeten und bekommt sie später dann oft zugeschickt. Die jüngere Geschichte des Hornburghauses geht zurück auf eine kleine Dynastie von Turmuhrenmachern namens Merklein. Johann Leonhard hieß der eine, Johann Sebastian der andere. 1893 weist die Familienchronik als Gründungsjahr aus. Später heiratete eine männliche Linie in das Haus ein. Theo Schweitzer hieß der Auserwählte, der die Uhrmacherstochter Heide Merklein zur Frau nahm. Aus dieser Ehe ging Rolf Schweitzer hervor, der mit seiner Gattin Rita das Geschäft über vierzig

Jahre hinweg seit Anfang der Sechzigerjahre führte und sich ihm bis zu seinem Tode im vergangenen Jahr im Alter von 83 Jahren mit Herzblut widmete. Das hervorragende Angebot an Porzellanwaren ist sein spezielles Vermächtnis. Für sie hegte er eine besondere Leidenschaft. Rita Stein, so der Mädchenname der Seniorchefin, ist zwar wie eh und je die gute Seele des Ladens, doch die Leitung des Geschäftes haben sie und ihr Mann schon vor zwölf Jahren in die Hände ihrer Tochter Sabine Käß gelegt. Seither sei die Mutter in einer Art „Unruhestand“, stimmen beide schmunzelnd unserer Vermutung zu. Das feine Ohr bemerkt Rita Schweitzers dezent norddeutsch gefärbte Zunge. Sie kam Ende der Fünfzigerjahre als junge Frau aus Cuxhaven nach Rothenburg. Selbst Tochter eines Gastronomen, arbeitete sie damals quasi zum Praktikum in der Ferne im Gasthof Butz, wo sie ihren späteren Mann kennenlernte. Es war sein Stammlokal. Vier Jahrzehnte lang führten beide das Hornburghaus und bewahrten ihm bei aller wirtschaftlich gebotenen Anpassung an den Zeitgeschmack der Kunden ein Stück weit den Grund-


Oben: Die Schaufenster des Hornburghaues ziehen an. Daneben heimelige Qualitäts-Deko aus Holz. Rechts: Märchenhaftes aus fein gearbeitetem Zinn.

charakter des Geschäftes, das seit den höchstem Rang, fühlte sich immerhin Dreißigerjahren ein klassischer Kunst- bei seinem Besuch im Hornburghaus handel gewesen war. Zwar werden heute dazu veranlasst, sie in die richtige Ordkeine Meisterwerke in Öl wie vom nung zu setzen. Sabine Käß hat die Schlage eines Hans Böhme oder Rudolfs Lektion verinnerlicht. Seitdem stehen Schacht mehr feilgeboten. Doch bei sie so und nicht anders, den Vasen, beim Porzellan und beim genießt sie respektvollZinn lässt sich noch manch klasheiter die Anekdote. sische Kostbarkeit hier entSie und ihre Mutter decken. Die Regale freilich fülkönnen viel erzählen len heute auch von florierenden JahrDinge, die speziell zehnten, als Berühmtdie Herzen von heiten wie die USTouristen höher Schauspielerin und schlagen lassen, Film-Fee Barbara Eden darunter lustvoll alias „Bezaubernde gekünstelte BierJeannie“ oder gar die krüge mit preuSchah-Gemahlin Farah ßisch-spitzhelmiDiba und damalige schen Zinndepersische Kaiserin ckeln oder Kerazum Shopping in den Seniorchefin Rita Schweitzer mit Gästebuch, mik-NachbildunHerrngassen-Laden in dem der Besuch Farah Dibas verewigt ist. gen von Rothenkamen und sich beide burger Hausdenkmälern wie dem ins Gästebuch eintrugen. „Greifen“ oder gar vom Rathaus. Die Der hohe Besuch hatte freilich auch Welt en miniature ist wie alles hier damit zu tun, dass der „Eisenhut“, das Qualitätsarbeit und wird in diesem Fall erste Hotel am Platze, nur ein Haus weieigens von einem litauischen Kunst- ter lag. Auch Fernsehmoderatorin Carohandwerker daheim im Baltikum liebe- lin Reiber bekam hier einst schon Ervoll handgefertigt. holung vom Pfingsttrubel gewährt, erAuf Qualität setzt Hornburghaus- innerte sich die Seniorchefin. Chefin Sabine Käß großen Wert. Das Nicht wirklich gut meinten es dagegen merkt man allen Stücken hier an. die Neunzigerjahre des 20. JahrhunManche bilden Weihnachts- und Mär- derts mit dem Hornburghaus. Sie brachchen-Motive in Zinn ab, darunter ten Einbrüche wie durch den ersten Aschenputtel und Froschkönige oder Golfkrieg, den 11. September 2001 oder Porträts einzelner Berufe. Andere wiede- den Abzug großer Teile der in Deutrum spenden Seelenbalsam; so etwa die schland stationierten US-Soldaten. Aber heimeligen Holzdekorationen, die Por- auch der starke Euro-Kurs und die teils zellan-Spieldosen in Karussellform oder hysterische Angst vor der Vogelgrippe die prächtigen „Schneekugeln“, eine setzten dem Traditionshaus zu. All das davon mit Arche-Noah-Motiv. ließ die Amerikaner unter den Kunden Ja, auch die heutzutage allgegenwär- schwinden. tigen Buddha-Figuren müssen etwas Lange vorbei sind die Zeiten, da man Besonderes an sich haben. Ein fernöst- pro Woche Dutzende Pakete für die licher Mönch, dem Vernehmen nach von Reise über den großen Teich schnürte.

Solche Verluste seien praktisch nicht aufzufangen, bekennt Sabine Käß. Gegensteuern lässt sich nur mit Vielseitigkeit. Und die beweist der Laden auf jedem seiner reich bestückten Raummeter. Das Haus ist auch baulich eine Verpflichtung. Allein seine sage und schreibe 27 Dachflächen hoch über dem malerisch altfränkischen Hinterhof wollen erhalten sein. Ein ehemaliges Patrizierdomizil stellt eben ganz andere Herausforderungen als das Verkaufen auf der „grünen Wiese“. Ohne den Laden wäre das nicht zu schultern, sagt Sabine Käß, deren Ehemann in einem Gebsattler Industriebetrieb arbeitet.

Blick fürs Ganze Zu ihrem Credo als Geschäftsfrau gehört für sie mehr als nur der Blick auf den eigenen geschäftlichen Bauchnabel. So hat sie im vergangenen Jahr zusammen mit dem Inhaber des benachbarten „Klosterstübles“, Rudolf Hammel, das „Stadtmarketing Rothenburg“, ja man muss schon sagen, ins Rollen gebracht. Die Initiative will Impulsgeber, Sprachrohr und Stadtentwicklungsinstrument sein. Rothenburg solle wieder aus seiner Mitte heraus zu leben beginnen, formuliert die Vorsitzende das Ziel. Wie sehr sie und ihre Mitstreiter den Nerv treffen, belegt der Zustrom von inzwischen 160 Mitgliedern aus allen Branchen und Berufen sowie dem privaten Bereich. Nicht nur als Hornburghaus-Inhaberin ist mit Sabine Käß zu rechnen, auch die „Einkaufsstadt“ Rothenburg darf auf sie zählen. Und irgendwie scheint sich darin auch die Familientradition fortzusetzen – von den Uhrmachern hin zu einer Schrittmacherin. 5


Ab dem ersten Euro sicher bei der Sparkasse: „mein GIRO“ wächst mit!

„mein GIRO“ Gerade sind sie noch Babys mit Windeln, und schon fahren die Kleinen munter Bobbycar: Die Zeit vergeht viel zu schnell! Und eh man sich versieht, wollen die niedlichen Kids ein Taschengeld und brauchen superdringend ein Handy, damit sich die Mama bloß nicht so Sorgen macht, wenn’s mal später wird... Geldgeschenke von Oma, Opa, Tante und Onkel sollen natürlich aus erzieherischen Gründen erst einmal gespart werden. Ist das Sparen aber wirklich cool?

Vielleicht nicht sofort, aber später ist es umso cooler, denn Zeit ist bekanntlich Geld! Wenn von Babyzeiten an selbst kleine Beträge mit einem prima Zins bei der Sparkasse angelegt werden, dann sammeln sich diese über die Jahre zu einem statt-

Von Anfang an ein Leben lang lichen Sümmchen. Dieses kann dann vom Führerschein übers Auto bis zur ersten Wohnungseinrichtung beste Dienste leisten. Aber auch zwischendurch ist Gespartes cool, wenn man sich etwas ganz, ganz dringend wünscht und die Eltern einfach nicht verstehen wollen, wie

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wichtig dieses superteure Markenmodeteil genau jetzt ist für das Lebensglück. Selbst, wenn

Jeder Cent zählt die Sparmäuse nicht ganz reichen, so kann man doch zumindest der Oma ein prima Angebot machen: „halbe-halbe“ zum Beispiel. Die Sparkasse Rothenburg bietet ein maßgeschneidertes Angebot für die jeweiligen Bedürfnisse der wichtigsten Lebensphasen von null bis 25 Jahre. Das lebenslang entwicklungsfähige Konzept heißt „mein GIRO“ und hilft den Kids, von Anfang an den richtigen Umgang mit Geld in der Praxis zu lernen.

Taschengeldkonto ab der Einschulung

Ihre Vorteile: Attraktiver Zins* ab dem ersten Euro Kostenloses Taschengeldkonto Jederzeit Übersicht per Onlinebanking möglich Auf Ihren Wunsch inklusive SparkassenCard ab dem 7. Geburtstag Überziehungen nicht möglich

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A n s p a r k o n to für Babys erste Euros

Ihre Vorteile: Attraktiver Zins* ab dem ersten Euro Kostenloses Ansparkonto Flexibel – Sie können immer einzahlen und abheben Jederzeit Übersicht durch Kontoauszüge und Onlinebanking Da sich „mein GIRO“ der Entwicklung Ihres Kindes anpasst, behält es seine erste Kontonummer ein Leben lang


Jugendgiro mit SparkassenCard und vielen Vorteilen

Alles, was dazu gehört Das Sparen muss man jungen Menschen eigentlich gar nicht beibringen. Denn die meisten legen einen Teil ihres Taschengeldes sowieso auf die hohe Kante, um sich so den einen oder anderen kleinen Traum erfüllen zu können. Viele haben ein Sparbuch. Also warum nicht auch ein eigenes Konto? Das „mein GIRO“-Angebot der Sparkasse Rothenburg macht’s möglich – gebührenfrei und mit vielen Vorteilen. „mein GIRO“, das lebensbegleitende Konto, hat viele Vorteile. Es wirft attraktive Zinsen ab, und zwar schon ab dem ersten Euro. Außerdem kostet es bis zum Ende der Ausbildung (maximal bis zum 25. Geburtstag) keine Gebühren. Kinder und Jugendliche lernen dabei auf eine selbstverständliche Weise, wie man mit seinem eigenen Konto umgeht, haben eine „Handytankstelle“, können ihren ersten Ferienjobverdienst lukrativ

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Jugendgirokonto kostenlos mit SparkassenCard

verzinsen. Das Gefühl dafür, wie viel „mein Geld“ wert ist, wird geschult. Und sie haben dabei einen starken, zuverlässigen Finanzpartner an der Hand. Auf Wunsch richtet die Sparkasse den jungen Kundinnen und Kunden auch einen Onlinebanking-Zugang ein. Wer „mein GIRO“ eröffnet, bekommt eine SparkassenCard umsonst dazu. Ein Girokonto bei der Sparkasse hat eben einfach alles, was dazu gehört.

Ihre Vorteile: Attraktiver Zins* ab dem ersten Euro Kostenloses Jugendgirokonto inklusive SparkassenCard Auf Ihren Wunsch Onlinebanking für Ihr Kind. Überziehungen nicht möglich Kostenlose individuelle Beratung mit dem Sparkassen-Finanzkonzept

„Wird „mein GIRO“ mit mir erwachsen, Frau Ostertag?“ „Natürlich!“, antwortet Frau Ostertag. „Es geht nahtlos

Anke Ostertag

bis zum Bausparvertrag, können mit diesem Basiskonto angegangen werden.

über in das „erwachsene“,

„Ich finde es einfach toll, dass man von

also das normale Girokonto,

Anfang an seine Kontonummer behält –

für das auch eine Sparkas-

ein Leben lang!“, sagt Anke Ostertag, die

senCard erhältlich ist fürs

seit ihrem Ausbildungsbeginn im Jahr

bargeldlose Bezahlen und

2003 bei der Sparkasse Rothenburg

Bargeld weltweit.“ Bis zum

arbeitet. Als Sachbearbeiterin ist die 25-

25. Lebensjahr bleibt wäh-

Jährige tätig in der Abteilung Vertriebs-

rend der Ausbildung sogar

Service. Sie betreut Veranstaltungen

die „mein GIRO“ Verzin-

und Aktionen der Sparkasse, ist bei

sung für die ersten 1000

Spendenübergaben dabei. Im Jugend-

Euro erhalten. Alle weite-

bereich kümmert sie sich neben den

ren Schritte, von der Finan-

Aktionen zum Weltspartag gerne um das

zierung des ersten Autos

Konzept „mein GIRO“.

* 1,25 % Zins p.a. für Beträge bis 1.000 Euro freibleibend bis zum 18. Geburtstag bzw. für Schüler, Azubis, Studenten, Wehr- und Ersatzdienstleistende und Absolventen eines sozialen Jahres maximal bis zum 25. Geburtstag.

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Menschen

Feingefühl für die Stadt

E

s war einmal im Jahr 1974: Auf dem Rothenburger Rathausplatz stand ein zwölfjähriger Junge aus Bielefeld während einer familiären Bildungsreise durch Süddeutschland und lauschte den kulturgeschichtlichen Erklärungen seines Vaters. Einige hundert Kilometer entfernt, in Köln, erschien im selben Jahr im renommierten Verlag DuMont ein Kunstreiseführer zum Thema Franken von Werner Dettelbacher, in dem natürlich auch Rothenburg eine wichtige Rolle spielte. Wie hätte der ostwestfälische Junge auf dem Rathausplatz ahnen können, dass er in den 90er-Jahren in genau diesem Kölner Verlag bei der Aktualisierung eben jenes Buches maßgeblich mitarbeiten würde? Und wie hätte sich der damalige Bub mit Namen Jörg Christöphler, geboren am Heiligen Abend im Jahr 1961, vorstellen können, gute 37 Jahre später als Tourismuschef Rothenburgs seine Arbeitsstelle nur ein paar Schritte weit vom Rathausplatz inne zu haben? Welche Zufälle führten ihn wohl zurück just an jenen Ort? An Zufälle glaubt Jörg Christöphler

Märchen und Meer allerdings nicht: „Die Interessen, für die man sich im Leben entscheidet, führen einen in die Bereiche, wo man Gleichgesinnte findet“, ist er sich sicher. Wäre es nach dem Wunsch des Vaters gegangen, der in Bielefeld selbstständig ein Ingenieurbüro betrieb, hätte dessen einziges Kind die Firma übernommen. „Aber vielleicht war er zu offensiv, indem er mir als Kinderspielzeug von klein auf Technik-Baukästen schenkte. Außerdem hatte ich später suboptimale 8

Jörg Christöphler

Lehrer in den naturwissenschaftlichen Fächern“, lacht er spitzbübisch. Seine Kindheit sei auch geprägt gewesen von den Aktiv-Urlauben am Wasser. Segeln habe er gelernt, als Sechzehnjähriger die erschöpften Eltern sogar einmal durch schwere See bei Windstärke 8 sicher in den Hafen gebracht. Auch unter Hochbelastung die Verantwortung und Führung zu übernehmen, das sei ihm nicht fremd. Die musische Seite des Kindes kündigte sich an: „Gerne habe ich die Märchen von den Gebrüdern Grimm, von Wilhelm Hauff und Christian Andersen gelesen“. Seine besondere Neigung gehört auch heute im Erwachsenenalter der Form des romantischen Kunstmärchens, wie es von Clemens Brentano und vor allem von E. T. A. Hoffmann mit seinen vielschichtig komponierten, heimeligen wie unheimlichen Fantasien

geschaffen wurde. Dass Rothenburg ein seelenverwandtes Potenzial zu diesem Begriff von Romantik hat, die im Sinne Friedrich Schlegels fortschrittlich, den Zeitgeist integrierend verstanden sein will, daran glaubt der fundiert kultivierte wie pragmatische Feingeist Christöphler. Weder eine dogmatische Haltung zum unveränderten Bild der Stadt, noch die kommerzielle Verkitschung im Sinne einer Disney-isierung oder pseudohistorischen Tümelei aus gleichem Antrieb machen für ihn Sinn. Eines seiner Schlüsselerlebnisse im ersten Jahr seiner Amtszeit in Rothenburg (2011) sei es gewesen, in einer Mondscheinnacht dem A-cappella-Gesang des „Losen Haufens“ beim Festspiel zuzuhören. „Es war das Lied von Friedrich Silcher: ‘Wenn alle Brünnlein fließen’. Da fühlte ich eine Verwurzelung, denn es verbindet mit tiefen Gefühlen, die in uns angelegt sind. Das ist für mich romantische Seelenheimat“, bekennt er. Ein Heimatgefühl werde für

Heimat im Jetzt ihn durch eine Intensivierung der Stimmung als Empfindung der Verbundenheit ausgelöst. „Ich kann das empfinden bei einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Bielefeld, wo ich konfirmiert wurde. Aber auch der Blick auf den Dom in Köln kann das Gefühl auslösen, weil ich dort gerne lebte und auch den Karneval dort als tiefes Lebensgefühl begriff“, sagt er. Augenblicke des Daseins oder „Moments of Being“, wie es Virginia Woolf


ausdrückte, sind ihm wichtig. „Wenn ich in die Einsamkeit der Frankenhöhe fahre oder durchs Taubertal wandere, dann berührt mich das Musikalische der Landschaft. Es ist verwandt mit den Emotionen in Schuberts ‘Winterreise’ und jenen in den „Liedern eines fahrenden Gesellen’ von Gustav Mahler, auch wenn es sich hier nicht um Böhmen handelt“, schildert er empfindsam. Man dürfe ihn gerne „M.A.M.A.“ nennen, scherzt er. Denn nicht nur sein Studium der Geschichtswissenschaft, Literatur und Philosophie hat er in Bielefeld mit dem Magister Artium (M.A.) abgeschlossen. In den Jahren beim Kölner DuMont Verlag machte er als

Carpe diem Redakteur der Reiseführerabteilung berufsbegleitend einen weiteren M.A.Abschluss per Fernstudium in englischer Sprache an der Brunel University in London im Fach Betriebswirtschaft bzw. European Marketing Management. Eine wahrhaft stoische Arbeitsauffassung! Nicht von ungefähr kommt es also, dass er auch den Band „Nutze den Augenblick: Gedanken zur Lebenskunst von Marc Aurel“ mitherausgegeben hat. Blickt man in die Karriere des Marketing-Fachmanns, so fällt auf, wie stringent er sein berufliches Credo verfolgt: „Meine Leidenschaft ist es, Geschichtliches und Kulturelles so aufzuarbeiten, dass es marktfähig ist“. So kühl das schwarz auf weiß auch klingen mag, so liegt die Betonung, wenn man Jörg Christöphler zuhört, bei ihm doch stark auf dem Wort „Leidenschaft“. Wie im Kinderspiel „Ich seh’ etwas, das du nicht siehst“, erkennt er die „evolutionären“ Möglichkeiten, sieht die höhere Ebene, den größeren Zusammenhang, in dem sich allzu Vereinzeltes kreativer und produktiver entfalten kann. „Miteinander reden, nicht übereinander!“, lässt er warmherzig anklingen. Der Mann mit Vorliebe fürs „Change“bzw. Veränderungsmanagement übernahm es im Jahr 2001 wagemutig, das ehemalige Staatsweingut „Schloss Wackerbarth“ im Sächsischen Elbland neu „aufzustellen“ als „Erstes Europäisches

Erlebnisweingut“. 2004 folgte – ebenfalls aus Pioniergeist – der Wechsel nach Oberammergau: Über sechs Jahre lang leitete er von ihrer Gründung an als Geschäftsführer die Ammergauer Alpen GmbH. Kulturschönheiten seien nicht von selbst marktgängig, sondern müssten stets unter neuen Aspekten inszeniert werden. „Auch die Schlösser von Ludwig II oder die Passionsspiele in Oberammergau brauchen eine Dramaturgie. Das Publikum möchte auch neue Aspekte in der Inszenierung erleben. Sonst funktioniert es nicht“, weiß er. Warum hat er diese traumhafte Position eigentlich aus freien Stücken verlassen? Seine private Lebenssituation hat daran einen entscheidenden Anteill: Christöphlers Ehefrau arbeitet in Nürnberg als Kunsthistorikerin, die gemeinsame Tochter Charlotte lebt bei ihr. Die Entfernung zum Arbeitsort Oberammergau war mit der Zeit einfach zu weit und belastend. „Bei der jetzt relativ nahen Distanz kann ich schlichtweg mehr Zeit mit Charlotte verbringen“, erzählt der mit seiner Frau in Trennung lebende Vater. An der Privatuniversität „CampusM21“ in Nürnberg

Poesie und Wein hat er einen Lehrauftrag für BusinessManagement angenommen; nicht zuletzt, um junge Menschen für Praktika in Rothenburg zu interessieren. Denn die Stadt liegt ihm am Herzen, das ist zu spüren, wenn er fast poetisch von ihr erzählt. „Die Durchsichten, wie das Stadtbild von der Hohenloher Ebene hinterfangen wird, der Punkt am Rathausplatz, wo man die Herrngasse, das Plönlein und den Röderbogen in den Blick nehmen kann, vom Grünen Markt die Sicht auf die hellen Sandsteine von St.Jakob“ – wunderbar, aber liebt er auch die mehr deftigen Genüsse vor Ort? Da lacht der Bielefelder: „Oh, ich weiß ein Schäufele zu schätzen, kann evangelische von katholischen Bratwürsten unterscheiden und schätzt den fränkischen Wein! Die Küche einer Weinlandschaft ist einfach verfeinerter.“ Und der westfälische Grünkohl? Ach, der nun schmecke auch hier!

Schlemmen und Sparen Jörg Christöphler empfiehlt unseren Lesern

S GRÜNKOHL MIT LIPPISCHER KOHLWURST (FÜR ACHT PERSONEN)

ZUTATEN 2 kg frischen Grünkohl (geerntet frühestens nach dem ersten Frost) 3 frische Kohlwürste, 3 geräucherte Kohlwürste (ersatzweise 3 frische und 3 geräucherte fränkische Mettwürste) 200 g Speck 3 Zwiebeln Öl, Salz ZUBEREITUNG: Den Grünkohl putzen, dabei Stiele entfernen, die Blätter gründlich waschen und in einem Sieb abtropfen lassen. Den Speck in 8 Stücke schneiden und in einem großen Kochtopf oder Bräter auslassen. Die fein gehackten Zwiebeln in dem Speckfett anschwitzen, dabei keine Farbe annehmen lassen bzw. eventuell etwas Öl dazugeben. Den klein geschnittenen Grünkohl in den Topf geben und bei mittlerer Temperatur und gelegentlichem Umrühren für anderthalb Stunden köcheln lassen. Danach die Kohlwürste in einer Pfanne in Öl von allen Seiten kräftig anbraten und zum Grünkohl geben. Das Ganze weitere 30 Minuten köcheln lassen. Kohlwürste und Speck aus dem Grünkohl nehmen und auf eine vorgewärmte Platte legen. Den Grünkohl mit Salz abschmecken. Das Kohlgemüse in eine vorgewärmte Schüssel füllen und zusammen mit der Wurst- und Speckplatte auf dem Tisch anrichten. Dazu passen als Beilage Salzkartoffeln.

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Azubis machten ihre Sache prima

Voller Erfolg Hier haben alle gewonnen: Die Kunden attraktive Preise, und die Auszubildenden der Sparkasse Rothenburg an Erfahrung. In eigener Regie stellten sie im ersten Lehrjahr ein

Gewinnspiel auf die Beine und legten sich dabei auf drei Großveranstaltungen auch beim Gespräch mit den Kunden ins Zeug (wir berichteten).

Früh übt sich, wer schlau durchs Leben gehen will. Die Mädchen und Jungen im Windelsbacher Kindergarten haben die besten Voraussetzungen dazu. Sie bekommen freitags eine Tasche voller Bücher an den Garderobehaken gehängt. Die können sie mit nach Hause nehmen und zweieinhalb Wochen darin schmökern, bis das Lesefutter wieder in einer gleichfalls orangen Wanne eingesammelt wird.

Die Windelsbacher Büchertasche sorgt für Spaß und jedes Mal auch für Spannung. Mit einem Bilderund einem Sachbuch sowie einem Buch zu einem speziellen Thema steckt in der Tasche stets ein wenig Überraschung. Enttäuschungen sind so gut wie ausgeschlossen. Alter, Vorlieben, Wünsche und Anregungen werden bei der Bücherauswahl nämlich ebenso berücksichtigt wie die unterschiedlichen Interessen von Mädchen und Jungen. Das Angebot läuft seit einem Jahr und 10

Auf der Wirtschaftsmesse, bei einem Heimspiel der Franken Knights und auf der Sommermesse warben Laura Vogel, Lena Schneider, Carolin Nützel, Michael Haag und Oliver Ehnes für die Teilnahme und präsentierten dabei die Vorteile einer Kreditkarte ihrer Wahl. Offenbar sehr erfolgreich. 955 Besucher

Tasche hebt Leselust

„Ich möchte auch eine haben“ kommt prima an bei den Kindern als auch deren Müttern und Vätern, die sich beim Elternabend wunschlos glücklich zeigten. Inzwischen hat sich das von ehrenamtlicher Hilfe getragene und von der Sparkasse Rothenburg finanziell geförderte

nahmen insgesamt teil. Den Gewinnern (zwei von ihnen im Bild links, 2. und 4. von rechts) gratulierten die angehenden Bankfachleute freilich persönlich zu ihren Preisen (eine Heißluftballonfahrt für 2 Personen, Essensgutschein im Wert von 50 Euro sowie zwei Kinogutscheine im Wert von je 10 Euro).

Angebot von 14 auf jetzt 27 Büchertaschen nahezu verdoppelt. Das ist umso erfreulicher, da die wertvolle Initiative auf Nachhaltigkeit zielt. Welche wesentliche Rolle das Lesen bei Bildung und Wissensvermittlung spielt, braucht nicht betont zu werden. Damit nach dem Frühstart die Leselust nicht wieder versiegt, erhalten die Kinder, auch wenn sie in die Grundschule kommen, weiterhin regelmäßig eine Kiste Literatur. So werden Bücher zu ihren selbstverständlichen Begleitern. Und selbst Lesemuffel fühlen sich besonders angespornt. Der Nachahmungseffekt zeigt Wirkung. „Ich möchte auch eine Büchertasche haben“, hörte man zu Anfang des Öfteren. Überhaupt fiebern die Kinder den Büchertaschen-Freitagen mit viel Vorfreude entgegen. Auch in der Tauberstadt unterstützt die Sparkasse Rothenburg die Aktion „Tolle Bücher für tolle Kerle“ finanziell bei der Anschaffung von Rucksäcken. Sie sollen helfen, jungen Menschen das Lesen näher zu bringen.

(Fortsetzung auf der nächsten Seite)


Sparkasse spendet Ballwagen

Spaß pur! In der Verbandsschule Oberscheckenbach freuen sich alle von der ersten bis zur vierten Grundschulklasse. Ein Ballwagen auf Rollen und gut 30 so genannter Softbälle in bunten Farben gehören nun zum festen Bestand der Turnhalle. Lehrerin Renate Hein, die auch Sportunterricht erteilt, entdeckte im Katalog der Firma Sport Ehrhard in Burgbernheim den Ballwagen und beratschlagte mit Schulleiterin Gudrun Hartl, ob diese Sportgeräte nicht ideal wären, um den Kindern elementare Erfahrungen wie angstfreies Werfen und Fangen zu ermöglichen. „Mit den alten Bällen, die so hart waren, tat man sich halt weh“, berichtet Zweitklässlerin Antonia. Springen können die festen Kugeln allerdings ebenfalls prima, und die Sparkassenspende habe noch einen weiteren Vorteil, wie die Kinder erzählen: „Die Bälle sind nun immer an einer Stelle aufgeräumt und purzeln nicht in der Gegend herum“, freuen sie sich.

Die Grundschul-Kids freuen sich mit Schulleiterin Gudrun Hartl und Sparkassenmitarbeiterin Anke Ostertag (2. v. l.)

Löwen zum Liebhaben Das war Zuneigung auf den ersten Blick. Die jungen Gewinner fanden die Rasselbande der putzig dreinblickenden Plüsch-Leos zum Drücken knuffig, und schlossen ihre Löwis sogleich in die Arme und ins Herz. Die kuscheligen Gesellen waren die Preise beim Gewinnspiel zum Weltspartag. Die Glückspilze und ihre Eltern konnten ihre neuen Gefährten in den Sparkassen-Geschäftsstellen am Rödertor und in Schillingsfürst bei jeweils herzlichen Empfängen abholen. Unser Bild zeigt die Gewinner mit Geschäftsstellenleiterin Stefanie Neumann und dem Leiter der Sparkassen-Hauptstelle, Jürgen Leinberger. Marketingchef Hans Beißbarth schoss für die Gewinner gleich noch Erinnerungsfotos, die neben dem Gruppenbild für unser Magazin die löwigen Momente in Einzelaufnahmen festhielten. Die Gewinner heißen: Mouna Zanati, Hanna Brunner, Paul Haag, Martha Löschel, Leonie Klenk, Franziska Nölp, Celina Hesse, Mona Hensler und Maximillian Raab.

Freitags gibt’s Lesefutter (Windelsbacher Büchertasche, Fortsetzung von Seite 10) Nicht nur den Eltern in der Gemeinde Windelsbach bringen solche Aktionen zugleich eine finanzielle Erleichterung, denn pädagogisch wertvolle Kinder- und Jugendbücher haben ihren Preis. Zwar unterhält Windelsbach eine eigene Bibliothek, um sie selbstständig zu nutzen, sind die Steppkes im Vorschulalter natürlich noch zu klein. Und viele Eltern, die in anderen Ortschaften der Gemeinde wohnen, müssten extra ins Auto steigen. Auch der regelmäßige Besuch der Gemeindebibliothek im Rahmen der Kindergartenarbeit wäre keine Alternative. Mit ihren 28 Quadratmetern ist sie für so einen Ansturm nicht gebaut.

Im Bild: Hanne Fohrer (links) vom Bücherei-Team und Kindergartenleiterin Manuela Gundel mit Windelsbacher Kindern.

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Walter Körber und Dieter Wolfrum geehrt

Verdiente Prüfer, fitter Nachwuchs Die Ausbildung junger Bankfachleute

Verdienste Walter Kör-

wird großgeschrieben in der Sparkasse

bers und Dieter Wolf-

Rothenburg. Als Lehrbetrieb kommt ihr

rums. Zu ihrer ehren-

eine der Schlüsselrollen beim Angebot

amtlichen Prüfertätigkeit

qualitativ hochwertiger Arbeitsplätze

gehört die Korrektur von Aufgaben im Fach

Kunden beweisen. Walter Körber und

am heimischen Beschäftigungsmarkt

Bankbetriebslehre bei der Abschluss-

Dieter Wolfrum haben bisher jeweils rund

zu. Mit der Güte der örtlichen Spar-

prüfung sowie die Abnahme der münd-

150 Bankkaufleute begleitet und be-

kassen-Ausbildung sind Walter Körber

lichen Prüfung.

urteilt. „Da wir über Jahrzehnte hinweg

Begannen ihre Lehre 2012 bei der Sparkasse Rothenburg: Maximilian Moll, Marcel Bäuerlein, Franziska Plaschkow, Jascha Weiß, Philipp Hardung.

unseren Nachwuchs überwiegend über

und Dieter Wolfrum eng verbun-

die eigene Ausbildung rekrutieren, ist es

den. Für ihre 20-jährige Tätig-

für die Sparkasse als ausbildendes Unter-

keit als Prüfer der IHK Nürnberg

nehmen wichtig, im Prüfungsgremium

wurden beide nun zusammen mit anderen

vertreten zu sein“, betonen sie.

Berufsfachleuten

In die allgemeine Klage von Lehrherrn

ausgezeichnet.

über die Defizite heutiger Schulabgänger

Im Beisein der stellvertreten-

stimmen sie nicht ein. Sie halten viel vom

den Rother Landrätin Dr. Hannelore Nowotny, verlieh IHK-Präsident Dirk von Vopelius den beiden

Nachwuchs im Bankfach. Die Vorstände Werner E. Thum und Dieter Mai würdigten die Verdienste Walter Körbers und Dieter Wolfrums (2. und 3 v. l.)

Was sich in den zwanzig Jahren verändert hat? Der Beruf stelle heute grund-

Führungskräften der Sparkasse Rothen-

Dabei müssen die Kandidaten realitäts-

sätzlich höhere Anforderungen an die

burg die Goldene Ehrennadel. Auch die

nah ihre Fähigkeiten in Sachen Kon-

Kommunikationsfähigkeit als früher – im

Vorstände Werner E. Thum und Dieter Mai,

toanlage, Vermögensanlage oder Kredit-

Kundenkontakt wie auch in der Team-Ar-

würdigten bei einem kleinen Empfang die

geschäft im Gespräch mit einem fiktiven

beit mit den Kollegen.

Jeder kann jetzt über eine Stiftung von Fritz Uhl Aids-Waisen in Afrika unterstützen

Hilfe, die auch wirklich hilft Hilfe zur Selbsthilfe, das ist Fritz Uhls praktisch gelebte Überzeugung, wenn es darum geht, der Armut und dem Elend in der so genannten „Dritten Welt“ entgegenzuwirken. Sein halbes Leben lang sammelt der frühere Inhaber eines Rothenburger Traditionsgeschäftes für Nähmaschinen hierzulande solche Geräte, bringt sie in Schuss und „verschifft“ sie ins ostafrikanische Tansania, wo sie Menschen Schlüssel dazu sind, sich selbst und ihre Familien ernähren zu können. Die Menschen dort haben ihn längst als väterlichen Freund ins Herz geschlossen. Unter dem Dach der Stiftergemeinschaft Rothenburg, einer gemeinsamen Einrichtung der Stadt und der Sparkasse Rothenburg, hat der 72-jährige nun eine gemeinnützige Einzelstiftung begründet. Aus ihren Erträgen sollen Aids-Waisen in der evangelisch-lutherischen Gemeinde

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Sawe im tansanischen Partner-Dekanat Rothenburgs unterstützt werden. Dort sind 80 Jungen und Mädchen in kirchlicher Obhut, die durch die töd- Elfriede Uhl mit Patenliche Immunschwäjungen che-Krankheit ihre Eltern verloren haben. Geplant sei eine kleine Handwerkerschule für ihre Ausbildung zu bauen, damit sie später vor Ort eine Existenz finden und nicht in die Großstadt abwandern unter dem hohen Risiko, in die Kriminalität abzugleiten. Fritz Uhl sieht die Stiftung auch als gewissen Ausgleich dafür, dass seine Frau und er ihren Einsatz aus Altersgründen nicht auf ewig in dieser Intensität fortsetzen können. Den Bürgern

eröffnet sich so die Möglichkeit, ein Stück unmittelbarer, persönlicher Afrika-Hilfe finanziell zu unterstützen. Je größer der Kapitalstock, desto höher der Zinsertrag, von dem die Waisen in Sawe profitieren. Zustiftungsbeträge lassen sich per normale Überweisung einzahlen. Fritz Uhl kennt das Land am Kilimandscharo aus rund 20 Aufenthalten, die er auf eigene Kosten unternahm. In allen Kirchengemeinden des Geschwisterdekanats surren seine Nähmaschinen. Auch zwölf Patenkinder haben seine Ehefrau Elfriede und er in Tansania, deren Schulbesuch und medizinische Versorgung sie so sichern. Fragen zur Stiftung beantwortet Werner Schuster, der Stiftungsexperte der Sparkasse Rothenburg, gerne (Telefon 09861/40 12 24).


Das Jugendblasorchester bekamBetreuung von der Sparkasse ein Set Polo-Hemden Internet-Konditionen und persönliche - Jetzt Abschlüsse direkt möglich

Tagesgeld Online ist der „Renner“

D

as ist neu: In der Internet-Filiale der Sparkasse

Rothenburg

können Kunden nun direkt Anlagen oder andere Finanzprodukte abschließen.

www.sparkasse-rothenburg.de

Dazu braucht man nun keine zusätzliche Unterschrift mehr in einer Geschäftsstelle leisten. Einen tollen Doppelpack gibt’s zum Start dazu. Mit ihrem Tagesgeld Online und ihrem Sparkassenbrief Online bietet die Sparkasse Rothenburg im Internet unter www.spar kasse-rothenburg.de gleich zwei Produkte mit sehr attraktiven Zinssätzen.

Jahre in Geschäftsstellen der Sparkasse Rothenburg Kunden betreute und nun ebenfalls im Bereich Medialer Vertrieb tätig ist. Mit der jüngsten Neugestaltung habe die Internet-Filiale nicht nur weiter an Übersichtlichkeit gewonnen. Zugleich hätten die Kunden auch eine Möglichkeit erhalten, direkt mit Ihrem Berater in Kontakt zu treten.

Vor allem das Tagesgeld werde von den Kunden sehr gut angenommen berichtet Sven Guttropf vom Team Medialer Vertrieb der Sparkasse Rothenburg. „Durch den Online-Abschluss haben wir bei Produktanlage und Kontoführung schlanke Prozesse. Diese Ersparnis geben wir an unsere Kunden bei den Zinsen und Preisen weiter", so Guttropf.

Nach der Anmeldung zum OnlineBanking sieht nun jeder Kunde seinen individuellen Berater mit Bild und Kontaktdaten. Über den Button „E-Mail schreiben“ ist dieser jederzeit zu errei-

Mit Direktbanken wolle sich die Sparkasse allerdings bewusst nicht auf eine Stufe stellen, da ihren Online-Kunden die Berater vor Ort als persönliche Ansprechpartner selbstverständlich erhalten bleiben. „Diese Kombination von Online-Konditionen und persönlicher Betreuung ist eine besondere Stärke der Sparkasse Rothenburg“. Das bekräftigt auch Carmen Rieger, die selbst fünf

Keine Kontoführungsgebühr

chen. „Hier besteht bequem die Möglichkeit, Ihrem Berater Informationen oder Fragen zukommen zu lassen, wenn Sie sich z.B. abends mit Ihren Bankgeschäften befassen“, sagen Carmen Rieger und Sven Guttropf. Weitere Neuigkeiten sind zudem in Planung. So sollen bereits Anfang 2013 neue Online-Produkte, Internet-Gewinnspiele und neue Möglichkeiten zur Online-Kundeninformation umgesetzt werden. Man darf also gespannt sein. „Schauen Sie vorbei“, laden Carmen Rieger und Sven Guttropf ein.

Hardfacts zum Tagesgeld Online: Täglich verfügbar

s

Kontoauszüge bequem übers Elektronische Postfach Verzinsung ab dem 1. Cent Kondition bis 28.02.13: 0,01 Euro - 25 000 Euro 1,05 % p. a. über 25 000 Euro 0,55 % p. a. Einzahlung jederzeit möglich jährliche Zinszahlung

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Gewinnspiel

4-GängeMenü in der „Glocke“ Die „Glocke“ am Rothenburger Plönlein ist nicht nur für ihre Weine berühmt. Auch ihre feinbürgerlich regionale Küche bereitet Gaumenfreuden. Die Gewinner unseres Fragespiels in diesem Heft dürfen beides genießen. Glocken-Chef Albert Thürauf spendiert als Preis ein 4-Gänge-Menü für 2 Personen einschließlich aller Getränke. Dabei erwartet die Gäste nach vorheriger Anmeldung und Abstim-

!

Wer an der Auslosung teilnehmen will, muss folgende Frage richtig beantworten: Sie lautet: Wo in der Altstadt liegt das Gasthaus Glocke? Schreiben Sie die Lösung und Ihren Absender (Name und Anschrift) auf eine Karte, Stichwort „Gewinnspiel“, und senden Sie sie an die Sparkasse Rothenburg oder geben Sie die Lösung in einer Geschäftsstelle ab. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2013. Gewinnerin oder Gewinner werden unter den richtigen Einsendungen ausgelost und benachrichtigt.*

Albert Thürauf

mung der kulinarischen Richtung die stimmige Atmosphäre einer redlich-feinsinnigen Wirtshauskultur, wie sie die Familie Thürauf immer schon lebt. Handwerkliche Güte und regionale Verwurzelung prägen ihre Philosophie beim Wein wie in der Küche.

Keinen Trends nachzulaufen, sondern das überlieferte Gute weiterzutragen, darauf kommt es ihr an. So steht das Haus mit seinen drei malerischen Stuben mit den weißgescheuerten Holztischen für ein echtes Stück fränkisch-rothenburgische Gastlichkeit und für Geschmacksfreuden, die Körper und Gemüt nicht zuletzt deshalb besonders wohltuen, weil sie dem Geist des Ortes so eng verbunden sind wie die Rebstöcke der heimatlichen Erde, auf der jene am besten gedeihen.

*

Wichtiger Hinweis zum Gewinnspiel: Von der Preisübergabe berichten wir in der kommenden Ausgabe. Jeder Einsendende erklärt sich durch seine Teilnahme bereit, im Falle seines Gewinnes im nächsten Magazin mit auf einem Foto von der Preisübergabe zu erscheinen. Die Gewinne werden in oben genannten Gasthaus überreicht. Mitarbeiter der Sparkasse Rothenburg sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lebensraum für Pflanzen und Tiere Spende für den BUND Naturschutz Große Freude am Steinbruch im „wilden“ Westen von Rothenburg: Ein Biotop entsteht auf einem ca. acht Hektar großen Gelände. Wilhelm Schurz, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Rothenburg, übergab Bernd Horbaschek, Kreisgruppenvorsitzender vom BUND Naturschutz, und seinen Mitstreitern einen Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro (Foto r.). Zwar war das Wetter unwirtlich novemberlich, der nasse Ackerboden kein Freudenfest fürs Schuhwerk, aber das konnte niemand der engagierten Naturschützer schrecken, auf dem von der Firma Schotterwerk Soldner GmbH & Co. KG übereigneten Gelände die große Pflanzaktion zu beginnen. Das Biotop

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soll später als Lebensraum u. a. auch Schutz und Nahrung für Vögel geben. „Die Sparkasse Rothenburg fördert derartige Projekte sowohl im Finanzierungsbereich wie z.B. bei der Photovoltaik, Windkraft etc. als auch im Bereich Umweltschutz“, erklärte Wilhelm Schurz. Die Nachhaltigkeit habe einen hohen

Stellenwert in der Geschäftsphilosophie der Sparkasse. So habe es ein schnelles Ja bei der Anfrage des BUND Naturschutz zur Unterstützung der Pflanzaktion im alten Steinbruchgelände gegeben. "Wir leben in einer wunderbaren Naturlandschaft. Wir wollen, dass das so bleibt!“, sagte Wilhelm Schurz.


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S

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Sparkasse Rothenburg o. d. T., Immobilien-Abteilung, Tel.: 09861/40 11 45 weitere Angebote finden Sie unter www.sparkasse-rothenburg.de

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Das Kundenmagazin der Sparkasse Rothenburg