Sonnenmann November 2015

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Ausgabe 28 // November 2015

Das Magazin der

Freunde von AigenSchlägl

Symbiose von Wirtschaft und Kultur S 4–5 Trotz Randlage ist Aigen-Schlägl voller Leben. Begeistert von der Böhmerwald-Gemeinde ist auch Kabarettist Roland Düringer. Das und vieles mehr verrät er im großen Sonnenmann-Exklusiv-Interview.

S8

Die Frau an der Spitze Bürgermeisterin Elisabeth Höfler präsentiert kulturelle Schätze der Gemeinde

S 20-21

Neues Unternehmen in Kopp-Gebäude Mit dem Großhandelsunternehmen e2 elektro zieht wieder Leben in das einstige Firmengebäude

S 22-23

Druckkunst auf höchster Ebene Mit Reinhart Werbetechnik ist es möglich, den Sonnenmann nun vor Ort auf Papier zu bringen


Advent

anders erleben

28. Nov. bis 20. Dezember www.lemurien.at Natschlag 19 A-4160 Aigen-Schlägl

Eintritt: 2,00 Euro Wechselnde Aussteller mit Naturprodukten, Kunsthandwerk und regionalen Besonderheiten! Tägliche Sonderprogramme: Feuershow - Husky-Erlebnisstunden - Fackelwanderung - Nikolaus Thalberger Heandltrommler - Punschparty - Märchenstunden - Winter-Sonnwendfeuer! Schmackhafte Gastronomie und ein Weihnachtsgewinnspiel, bei dem jeder Eintritt zählt!

Samstag 15 - 20 Uhr Sonntag 13 - 19 Uhr Di. 8.12., 13 - 19 Uhr

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Mit Reitinger Haus & Garten im Einklang Die frühe Abstimmung von Haus und Garten ermöglicht es, die spätere Gartennutzung optimal einzuplanen und ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen. So kann während der Planungsphase das Grundstück schon perfekt vorbereitet werden. Wer darauf sein Augenmerk richtet, trägt letztendlich auch zur Wert- und Qualitätssteigerung des Anwesens bei.

Nützen Sie auch Herbst und Winter für die Gartengestaltung! Auch wenn Sie an eine Umgestaltung Ihres bestehenden Garten denken, so ist es sinnvoll, gerade die ruhige Zeit in der Natur zu nützen, um die nötigen Vorbereitungen zu treffen. Nach einem kostenlosen Erstberatungstermin vor Ort kann eine ausführliche Planungsphase gemacht werden und der optimale Zeitplan erstellen werden. Damit können wir im neuen Jahr frühzeitig mit den Gestaltungsarbeiten beginnen und Sie erfreuen sich in der neuen Saison bereits an ihrem Natur-Wohnraum!

Das vorausschauende Planungs-Konzept ist entscheidend!

Umgestaltung in Ulrichsberg

Ob eine Neu- oder Umgestaltung - eines ist wichtig: die Planung mit uns garantiert, dass sämtliche Bereiche sich einander perfekt ergänzen. Bei der Ausführung sind auch Teilbereiche möglich und wir unterstützen Sie gerne, wenn Sie selbst am Garten mitarbeiten wollen. In Zusammenarbeit mit uns machen Sie Ihren Garten zu einer einzigartigen Natur-Oase! Damit Sie ihren optimalen Lebensraum um ihr Haus bekommen: Kostenlose Erstbesichtigung und Beratung vor Ort - bei Auftragserteilung fallen keinerlei Planungskosten an!

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Neugestaltung in Peuerbach

FREUDE AM GARTEN


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Editorial Ausgabe 28

Örtliche Wirtschaft strahlt in allen Farben

Inhaltsverzeichnis

Der Herbst präsentiert sich heuer wieder besonders bunt. Genauso bunt wie das Leben in Aigen-Schlägl. Wörtlich gemeint ist dies einerseits im Bereich Kunst und Kultur zu sehen – was hier Aigen-Schlägl alles bietet, erfahren Sie auf den Seiten 8-9. Auch im Bereich Musik und Kabarett ist Aigen-Schlägl besonders facettenreich. Die Jugendkantorei bietet Musik für jedes Alter, gesungen von Menschen jeden Alters. Lesen Sie mehr dazu auf den Seiten 16-17. Farbenfroh geht die Saison auch im Kikas zu Ende – was es bietet und noch dazu ein Exklusiv-Interview mit Roland Düringer finden Sie auf den Seiten 4-5. Wörtlich lässt sich der „bunte Herbst“ ebenso auf die Wirtschaft in Aigen-Schlägl übertragen. So gibt es mit „silandra“ einen weiteren Anbieter im Modebereich (Seite 9). Neue Trends in allen Größen und Modefarben verzaubern Sie von oben bis unten. Farbenfroh zeigt sich auch das Leben in der neuen Firma für Werbetechnik der Brüder Sven und Bernhard Reinhart in Aigen-Schlägl. Lesen Sie mehr dazu auf den Seiten 22-23. Das ehemalige Kopp-Gebäude bekommt einen neuen Anstrich, da mit der Firma e2 elektro GmbH wieder Leben in die Räumlichkeiten einzieht. Wer sich dahinter verbirgt – auch eine Dame aus Aigen-Schlägl ist in der Geschäftsleitung – erfahren Sie auf den Seiten 21-22. Von der bunten Herbststimmung in eine ruhige und besinnliche Adventzeit schreitend, wünsche ich allen Aigen-Schläglern schon jetzt ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2016!

04 Roland Düringer über die Region und sein neues Leben

Ihr Maximilian Jauker Obmann des Vereins Freunde von Aigen/Schlägl

06 Schaubschläger liefert Zutaten für schönes Wohnen 07 Kneidinger Center Aigen-Schlägl lässt Ihr Auto länger leben 08 Elisabeth Höfler präsentiert Kulturgut Aigen-Schlägl 10 Online Shopping jetzt neu bei EP Engleder 10 Glänzende Zeiten bei Ihrem Juwelier des Vertrauens 11 Der Kreuzgang - eine Brücke zur Welt 12 125 Jahre Raiffeisenbank: Ein Rückblick 13 Traditionelle Adventausstellung in der Blumenwerkstatt 14 Lehre mit Zukunft bei Brüder Resch 15 Groiss Wohnkultur setzt neue Maßstäbe 16 Jugendkantorei - aus Chor wird erfolgreiche Institution 18 Das Hochzeitszentrum feiert 15-jähriges Jubiläum 20 Elektro-Großhandel zieht in ehemaliges Kopp-Gebäude 22 Reinhart Werbetechnik ging heuer „in Druck“ 24 Neu bei der Grunderwerbsteuer/Immobilienertragsteuer 25 Reines Wasser fließt durch schadstofffreie Armatur 26 Jauker-Tankstelle: Kundenvorteile mit der neuen Shell 27 Tankkarte bietet viele Vorteile

Machen Sie mit beim AdventGewinnspiel! Infos auf der Rückseite.

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Die Freunde von Aigen-Schlägl, Schlägler Hauptstraße 14, A-4160 Aigen-Schlägl. Für den Inhalt verantwortlich: Obmann Mag. Maximilian Jauker, Schlägler Hauptstraße 14, A-4160 Aigen-Schlägl. Konzept, Grafik, Layout: www.fredmansky.at, Druckfehler vorbehalten. Titelfoto: Fritz Anzinger


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„Bitte fahren Sie woanders hin – hier ist nichts zu holen!“ Roland Düringer spricht im Exklusiv-Interview mit dem Sonnenmann über das Zugfahren, unsere Region, das Töten von Tieren, warum uns der Supermarkt versklavt und warum er Touristen vom Mühlviertel weg ins Salzkammergut schicken würde. Sonnenmann: Seit wann reisen Sie mit der Bahn und wie kamen Sie zu dieser Idee? Roland Düringer: Seit Anfang 2013 reise ich mit der Bahn. Es ist mir dabei nicht nur um das Bahnfahren an sich gegangen. Ich habe auch andere Dinge verändert. Ich wollte schauen, welchen Einfluss Werkzeuge auf den Menschen haben. Wie es ist, wenn man sich um einen Zugfahrplan kümmern muss, anstatt mit dem Auto zu fahren. Ich nutze die Zeit in der Bahn, um zu arbeiten. Es ist eine Zeit, die ich nicht mit Autofahren verbringe, sondern eher wie im Büro. Durch das Bahnfahren habe ich auch viele neue Gegenden kennengelernt. Sonnenmann: Was begeistert Sie auf der Bahnstrecke nach Aigen-Schlägl und insgesamt an unserer Region? Roland Düringer: Landschaftlich ist die Gegend hier sehr reizvoll. Ich bin hier auch öfter mit dem Motorrad unterwegs. Das Ganze hat irgendwie einen gewissen Charme, etwas Entspanntes. Dadurch, dass ich zur Hälfte Waldviertler bin, ist das für mich EIN Ding – das Mühlviertel und das Waldviertel. Es gehört für mich zusammen, weil es eine ähnliche Schwingung hat. Immer weniger wird es zur Zeitreise, weil sich die Ge-

gend ständig weiterentwickelt, aber trotzdem ist es noch ein bisschen „Heile Welt“ für mich, die noch nicht so verseucht ist. Es gibt noch kleinere Straßen, wenig Verkehr – und wenig Polizei. Das ist ein Vorteil für mich. Sonnenmann: Was würden Sie machen, wenn Sie Tourismus-Beauftragter für die Region wären? Was würden Sie verändern oder weiter ausbauen? Roland Düringer: Wäre ich Tourismus-Beauftragter für die Region, würde ich bei den Ortsschildern auf Zusatztafeln schreiben: „Fahren Sie bitte weiter ins Salzkammergut!“ Ich glaube, dass der Tourismus sehr viel kaputtmachen kann, auch wenn er wirtschaftlich etwas bringt. In anderen Regionen, beispielsweise in Tirol, ist das ausgeartet. Es dreht sich alles nur noch um den Tourismus. Auf Einheimische wird keine Rücksicht mehr genommen. Das zerstört auch viel, es ist wie eine Besatzung. Ob es einen sanften Tourismus gibt, weiß ich nicht. Das wäre vielleicht eine Möglichkeit. Die Menschen, die suchen, was das Mühlviertel bietet, nämlich die Landschaft und die Ruhe, brauchen dazu keinen Tourismus-Mann. Die Menschen, die das brauchen, was das Mühlviertel bietet, kommen sowieso. Das wäre nicht der richtige Job für


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mich, denn ich würde sagen: „Bitte fahren sie woanders hin. Hier ist nichts zu holen.“ Sonnenmann: Was sagen Sie zur Diskussion rund um die Mühlkreisbahn? Roland Düringer: Als ich das erste Mal mit dem Zug hierher gefahren bin, habe ich nur aus dem Fenster geschaut. Ich weiß noch, dass ich damals zu meinem Techniker gesagt habe, es sei eine Frage der Zeit, wie lange es diese Bahnstrecke noch gibt. Die Mühlkreisbahn ist sehr langsam gefahren, es gibt auch noch einige Bedarfshaltestellen. Es ist schon lustig, entschleunigt aber auch. Wie es einen aber geht, wenn man jeden Tag mit der Mühlkreisbahn fahren muss, also darauf angewiesen ist, weiß ich nicht. Sonnenmann: Wie ökologisch leben Sie sonst? Roland Düringer: Ich probiere, meine Nahrungsmittel möglichst direkt beim Produzenten zu kaufen, selber anzubauen. Mich selbst zu versorgen, so gut es geht. Auch Tiere selbst zu töten, ich bin Jäger und habe Hausschweine. Ich wohne in einem alten Zirkuswagen mit 28 Quadratmetern. Um Wärme in meinen Wagen

zu bringen, muss ich zuerst Holz sammeln. Ich muss zuerst Energie abgeben, damit ich Energie in Form von Wärme bekomme. Bei fossilen Brennstoffen ist das ein ganz anderes System. Alles, was rundherum existiert, gibt es nur, weil es fossile Brennstoffe gibt. Gäbe es das nicht, wäre die Welt eine andere. Nun ist es das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, dass wir Zugriff auf Energie haben, die wie ein Geist aus der Flasche funktioniert. Wir sind mobiler denn je, zugleich bewegen wir uns immer weniger. Was das in weiterer Folge auslösen wird, kann keiner beantworten. Ende des 19. Jahrhunderts hat das begonnen. Es hat unser gesamtes Denken und Handeln verändert. Man muss nicht mehr darüber nachdenken, wie viel Energie das kostet, denn die Energie ist einfach da. Wir essen Tiere, die wir auch selber töten. Alles andere ist ein Selbstbetrug. Das ist eine kranke Welt. Das Beste, was wir tun könnten, wäre, Supermärkte und Einkaufszentren zu boykottieren. Ich unterstütze damit nur ein System, das uns Menschen nicht mehr dient, sondern uns versklavt. Alle Menschen sind abhängig, in weiterer Folge abhängig von den Banken.

Fußball unterbricht das Konzertprogramm Musik, Kabarett und noch mehr Musik im neuen Jahr bietet die Herbst&Winter-Saison im Kikas in Aigen-Schlägl. Der Facettenreichtum der Musik ist schier unendlich. Musik kann am Ende alles zugleich sein: tanzbar, melancholisch, brutal, vertraut und ein eigener Kosmos, der zum gemeinsamen Abheben mitreißt. All das zeigt das Debüt-Album von RAKEDE, die am Freitag 13.November ab 21.00 im KIKAS auf der Bühne stehen. Das Programm bleibt bunt wie der Herbst – so erwartet alle Kabarett-Freunde am Samstag, 21. November, um 20 Uhr ein besonders polarisierendes Thema: Fußball! Mit dem Programm „Ballverlust“ zeigen Dorfer & Scheuba, was es heißt, alle Grundsätze über Bord zu werfen, sobald es um Fußball geht. Vereint in rot-weiß-rot, getrennt in grün und

violett. Aber wie geht sich das aus? Ist Fußball etwa politisch? Oder hilft er uns, die Politik zu verstehen? Zu Ende geht die Kikas-Herbst&Winter-Saison dieses Mal erst im neuen Jahr – mit einem Neujahrskonzert der „Familie Lässig“ - am Samstag, 9. Jänner 2016. Der Schauspieler Manuel Rubey, der Kabarettist Gunkl, Josefstadt-Komponist Kyrre Kvam, Boris Fiala, Chathi Priemer und Gerald Votava geben Stücke von AC/DC, Blumfeld und Georg Danzer bis Element of Crime und Funny van Dannen, oder auch André Heller, Mondscheiner, Rio Reiser, Simon & Garfunkel, Sportfreunde Stiller und The Who zum Besten. Zu gut Deutsch: Da ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei! Karten für die genannten Veranstaltungen gibt es bei allen Sparkassen in Oberösterreich, auf Ö-Ticket sowie im OÖ Nachrichten Ticketcenter Linz, Wels und Steyr. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage unter www.kikas.at!

Ballverlust: Zwei Männer, die, sobald es um Fußball geht, bereit sind, Grundsätze auf die Sekunde zu vergessen.

KIKAS Kunst im Kinosaal Marktplatz 27 4160 Aigen-Schlägl 07281 62 97 40 office@kikas.at www.kikas.at


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Zusätzlich im Team ist Norbert Fellhofer aus Aigen-Schlägl. Als Bauleiter ist er zuständig für die kaufmännische Auftragsabwicklung sowie Baustellenbetreuung. Schaubschläger hat einen neuen Lager/ Werkstatt Standort im Gewerbepark AigenSchlägl. Verkauf und Firmensitz sind nach wie vor in der Dreisesselbergstraße.

Mehr Platz für neuen Raum Schaubschläger Bodenkompetenzen seit 1928 Dreisesselbergstraße 18 4160 Aigen-Schlägl Tel.: 07281 6315 office@schaubschlaeger.at www.schaubschlaeger.at

Das Lager/Werkstatt von Schaubschläger hat einen neuen Standort im Gewerbepark Aigen-Schlägl. Das sorgt für mehr Arbeitsfläche in der Firma und kürzere Lieferzeiten für Kunden. Seit dem Sommer hat die Firma Schaubschläger einen neuen Standort für das Lager/ Werkstatt im Gewerbepark Aigen-Schlägl. Teppich- und Parkettböden, Zubehör wie Kleber, Leisten oder auch Reinigungsmittel für die Bodenpflege können nun auch in größeren Mengen gelagert und schließlich rascher an den Kunden geliefert werden.

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Ein weiterer Vorteil ist der zusätzlich frei gewordene Platz am Firmenstandort in der Dreisesselbergstraße, der nun für Vertrieb und Verwaltung genutzt werden soll. Zudem entsteht dadurch mehr Platz für bestimmte Arbeiten wie das Zuschneiden von Teppichböden oder das Ketteln von Teppichen.


Bestens geschult sind die Mitarbeiter im Kneidinger Center Aigen-Schlägl. Service und Reparaturen, aber auch Fahrzeugaufbereitung oder Unterbodenversiegelung gehören zu den täglichen Aufgaben des bestens eingespielten Teams.

Damit das Auto länger lebt

Elf bestens geschulte Mitarbeiter im Kneidinger Center Aigen-Schlägl beweisen täglich, dass auch ältere VW-Modelle mit dem Treueprogramm günstig in der Vertragswerkstatt repariert werden können. Lackierer Sascha Gierlinger, Karosseriebautechniker Johann Schauer und Technik-Profi Martin Fisch sorgen in ihren jeweiligen Bereichen für beste Betreuung. Unterstützt werden sie von Michael Blaschek und Thomas Gabriel sowie den Lehrlingen Philipp Pirker und Marcel Pindeus. Für persönliche Betreuung garantieren Service Peter Reiter und Johanna Ortner bei der leiter Annahme sowie Berthold Lötsch im Ersatzteilla Den Fahrzeugen einen neuen Glanz verleiht ger. Mina Mathä mit der gerne genutzten Fahrzeug-

aufbereitung. Nicht nur das Rundherum eines Autos ist wichtig, sondern auch der Unterboden spielt eine tragende Rolle. Salzstreuung erhöht zwar die Sicherheit auf den Straßen, führt aber zu einer rascheren Rostbildung. Eine Unterbodenversiegelung kann davor schützen. „Hi-Temp Wax bietet einen ausgezeichneten Schutz“, erklärt Peter Reiter. „Durch das ausgezeichnete Fließverhalten gelangt es in kleinste Hohlräume, es ist unempfindlich gegen Chemikalien, geruchsneutral und silikonfrei.“

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DAHOAM in Aigen-Schlägl Für die nächsten sechs Jahre trägt nun eine Frau die Verantwortung für die neue Marktgemeinde Aigen-Schlägl. Elisabeth Höfler wurde zur neuen Bürgermeisterin gewählt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Gemeinde noch lebenswerter zu gestalten.

Die neue Bürgermeisterin Elisabeth Höfler.

Lebensqualität, Vielfalt und eine intakte Natur sind schon drei der vielen Vorzüge, durch die sich Aigen-Schlägl auszeichnet. „Wir haben bereits viel erreicht, aber wer sich nicht ständig weiterentwickelt, hört auf, gut zu sein. Und deshalb sehe ich es als meine Aufgabe, AigenSchlägl zur Vorzeigegemeinde in unserer wunderschönen Böhmerwaldregion zu entwickeln - sowohl touristisch als auch wirtschaftlich“, will die neue Bürgermeisterin einerseits das Gute erhalten, dieses aber noch weiter ausbauen. Speziell das kulturelle Angebot in Aigen-Schlägl ist durch viele verschiedene Museen, Ateliers und Ausstellungen äußerst vielfältig. Anbei sollen einige davon vorgestellt werden:

Kunsthalle Mühlviertel An der Mühl 9 Druckgrafische Techniken Lithografie (Steindruck) Radierung und Linolschnitt Öffnungszeiten/Kontakt: Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Telefonnummer für Sondertermine: Tel.: 0664/17 029 64 (Angela Berger)

Zöhrerhaus Unterneudorf 10 Museum mit Bildern und Skulpturen, Eisenplastiken, Werkstatträume bieten einen Einblick in druckgrafische Techniken Öffnungszeiten/Kontakt: Besichtigungstermine können mit Frau Angela Berger unter der Nummer 0664/17 029 64 vereinbart werden. Atelier Poynter Baumgartenmühle 1 Auf über 3500 m² Arbeits-, Ausstellungs- und Wohnfläche stellt der international renommierte englische Maler und Bildhauer Malcolm Poynter aus. Öffnungszeiten/Kontakt: Samstag und Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr Tel.: 0664/86 324 97


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Fotos: Atelier Poynter, Foto Elisabeth Höfler: Foto Mathe

Vogelmuseum im Kulturhaus Aigen-Schlägl Kirchengasse 8 Rund 650 Exponate stellen die vielfältige Vogelwelt in ihren verschiedensten Lebensbereichen vor. Durch einzeln abrufbare Vogelstimmen erhalten die Exponate eine einmalige Lebendigkeit. Öffnungszeiten/Kontakt: 1. Mai bis 30. September: Samstag + Sonntag 15:00 -17:00 Uhr geöffnet. Gruppen (ab 8 Personen) gegen telefonische Voranmeldung: 07281/8047 Kerzenwelt mit Wachsmuseum Schlägler Hauptstraße 10 Bei einem Besuch der Kerzenwelt Donabauer wird Ihnen ab 12 Personen gerne und ohne Voranmeldung eine kostenlose Vorführung der handgemachten Kerzenkunst geboten. Auch das Wachsmuseum im gleichen Gebäude ist einen Besuch wert. Öffnungszeiten/Kontakt: Montag – Samstag: 09:00 -18:00 Uhr Sonntag und Feiertage: 10:00 -17:00 Uhr 24. + 31. Dezember: 09:00 -13:00 Uhr Tel.: 07281/8871

Stiftsausstellung Schlägl 1 Öffnungszeiten/Kontakt: 1. Mai bis 31. Oktober: Sonn- und Feiertag 11:00 und 14:00 Uhr sowie Dienstag bis Samstag: 10:30 und 14:00 Uhr Führungen nach Voranmeldung ab 6 Personen! Tel.: 07281/8801 KulturGut Oberes Mühlviertel Meierhof Schlägl Ausgewählte Objekte des bäuerlichhandwerklich geprägten Lebens früherer Zeit sind auf etwa 900 m² zu bestaunen. Öffnungszeiten/Kontakt: Für den Besuch dieses Museums ist eine Anmeldung im Stift Schlägl – Pforte: 07281/8801-0 unbedingt erforderlich. Ausführliche Infos zu Kunst, Kultur, Galerien, Museen finden Sie auf www.boehmerwald.at Info Die neue Homepage der Marktgemeinde www.aigen-schlaegl.at

WIR ERÖFFNEN 5. Februar 2016 Der Fashionstore in Aigen –Schlägl

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EP Engleder bleibt jung Sowohl im Fachhandel als auch im World Wide Web.

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Personaländerung im Verkauf Eine berufliche Veränderung der langjährigen Mitarbeiterin Christine Wiplinger machte eine Personaländerung im Elektroverkauf notwendig. Aufgrund des hohen Anforderungsprofils eines Technischen Verkäufers wurde kurzerhand Elektriker Andreas Engleder für den Verkauf hinzugezogen. Zu seinen Aufgabengebieten gehören etwa Einkauf, Verkauf, Alarm- und Videoüberwachung sowie technischer Service. Durch seine langjährige Berufserfahrung als Elektriker, die technische Ausbildung und sein freundliches Auftreten ist er die ideale Nachbesetzung für diesen Job.

Online-Shopping ab sofort möglich Auch für Mitarbeiterin Kathrin Steininger wartet neben dem Verkauf und den Postdienstleistungen ein weiteres Betätigungsfeld: Online-Shopping ist bei EP Engleder ab sofort möglich. Es bietet eine ideale Ergänzung für jene, die auf Online-Shopping nicht mehr verzichten, aber dennoch auf die Serviceleistungen des Fachhandels zurückgreifen möchten. Einfach bestellen unter www.ep-engleder.at oder www.elektronicpartner.at und selbst entscheiden, ob Sie das Produkt bei ihrem EP-Händler holen, oder es doch lieber über das EP-Lieferservice zustellen lassen möchten.

Symbolisch schenken Ganz im Zeichen des Glanzes stehen die Festtage auch heuer bei Ihrem Juwelier Uhren Schmuck Wofsik in Aigen-Schlägl.

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Möchten Sie Ihre Liebste/Ihren Liebsten heuer mit etwas Besonderem mit bleibendem Wert überraschen, so sind Sie bei Peter Wofsik und seiner Frau Eva genau richtig. Schon jetzt und während der gesamten Adventzeit können Sie eine professionelle und persönliche Beratung gerne in Anspruch nehmen – für jeden Stil ist das Richtige dabei. Oder zählen Sie zu jenen, die den 24. Dezember noch in den Vormittagsstunden dazu nutzen, um ein besonderes Schmuckstück zu besorgen? Kein Grund zur Verzweiflung – auch in letzter Minute können Eva und Peter Wofsik mit der nötigen Ruhe helfen. Wer sich aber jetzt schon gerne über die neuesten Trends informiert, dem soll gesagt sein, dass das heurige Jahr sehr symbolisch wird. Die Blume des Lebens: Als Symbol der ewigen Schöpfung wird der Blume in vielen Kulturen

Peter und Eva Wofsik beraten Sie gerne, wenn es um die Belange rund um Uhren, Schmuck und deren Symbolkraft geht.

eine tiefe, harmonisierende Wirkung zugesprochen. Der Baum des Lebens: Als Symbol für Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit wird dem Baum seit Jahrtausenden eine stimmungsaufhellende Wirkung zugesprochen. Das Herz: Das Symbol vermittelt Schutz und Geborgenheit unter dem Schild der Liebe. Das Infinity Symbol: Das Symbol gilt als Zeichen der unendlichen Schöpfung und des niemals endenden Kreislaufes des Lebens.


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Der Kreuzgang des Stiftes Schlägl Eine Brücke zur Welt Der Kreuzgang des Stiftes Schlägl, das ja ursprünglich als Zisterzienserkloster gegründet wurde, ist weder übermäßig groß und hoch, nicht mit Gold geziert, er verfügt über keine fein aus Marmor gehauenen Fabelwesen und keine schön verzierten Säulenkapitelle. Vielmehr handelt es sich um einen schlichten und einfachen Bau, der in seiner Einfachheit den Idealen der Reformklöster des Mittelalters durchaus entspricht. Vielleicht haben die Prälaten und Mitbrüder von Schlägl in früheren Zeiten von einem repräsentativeren, reicher geschmückten, mit kostbaren Kunstwerken ausgestattetem Kreuzgang geträumt. Doch dazu ist es nicht gekommen. Der Kreuzgang möchte kein Museum sein, sondern vielmehr eine Brücke bilden. Er verbindet

Kirche und Klausur, Gebet und Arbeit, Sakrales und Profanes. Jedes mittelalterliche Kloster hat einen Kreuzgang. Über ihn sind die Kirche, der Kapitelsaal, der Speisesaal und die Bibliothek zu erreichen. Er erfüllt aber nicht nur einen funktionalen Zweck, sondern hat vor allem sakralen Charakter. Dies drückt sich etwa darin aus, dass man in den Hof des Kreuzgangs häufig Kapellen gebaut hat, wie in Schlägl die Kapelle des hl. Vitus. Unser Kreuzgang in Schlägl verbindet nicht nur die einzelnen Gebäudeteile, sondern auch alle Epochen der Stiftsgeschichte – von der Gründungszeit des Klosters über das 13. Jahrhundert bis in unser Jahrhundert. Kein Gebäudeteil des Stiftes Schlägl hat so oft ein neues Gesicht bekommen wie der Kreuzgang. Vielleicht ist dies auch ein Bild für die klösterliche Gemeinschaft. Sie wechselt ihr Gesicht ständig. Mit jedem Eintritt, mit jedem Todesfall ändert sich seit fast 800 Jahren die Zusammensetzung des Konvents, und auch die Fragen und Anforderungen vor denen wir heute stehen sind andere als in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten. Aber der Grundauftrag bleibt derselbe. Schlägl wurde gestiftet, um den Menschen, die sich hier ansiedelten, das Evangelium zu verkünden und ihnen eine geistliche Heimat zu geben. Und das ist auch heute unser Auftrag: Verwurzelt in Gott den Menschen die frohe Botschaft zu bringen. Dass der Kreuzgang uns an unseren Auftrag erinnert, die Verbindung zu Gott und den Menschen zu pflegen, dazu möge auch dienen, dass er jetzt öffentlich und frei zugänglich ist. Ein Film bringt interessante Einblicke in die Geschichte des Stiftes. Und so kann der erneuerte Kreuzgang in aller Schlichtheit wieder die Brückenfunktion zwischen Kloster und Welt wahrnehmen. Petrus A. Bayer

Genussvolle Advents- und Weihnachtszeit Genießen Sie einen schönen Abend im Stiftskeller Schlägl. Schenken Sie Ihren Gästen eine bleibende Erinnerung an die Adventszeit. Wir machen Ihre Weihnachtsfeier zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Silvester im Stiftskeller Feiern Sie Ihren Jahresausklang im Stiftskeller Schlägl. Wählen Sie aus unserer Speisekarte oder genießen Sie unser Galamenü. Zu Silvester haben wir ab 18:00 Uhr für Sie geöffnet.

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125 Jahre Raiffeisenbank Schlägl Das Sparen von Geld wurde im Jahr 1890 erstmals eine gemeinschaftliche Angelegenheit – mit der Gründung der ersten „Sonntagskasse“. der Begriff „Sonntagskasse“. Ab 1. September 1957 wurde die Raiffeisenkasse hauptamtlich geführt. Die Kassenführung war im alten Gemeindegebäude untergebracht. 1979 wurde die Bankstelle Aigen gegründet. „Trotz geringer Entfernung sind beide Bankstellen sehr erfolgreich. Eine gegenseitige Ergänzung ist selbstverständlich“, freut sich Siegfried Richtfeld über die gute Zusammenarbeit. Einlagenentwicklung 1925: 24.146 Schilling 1937: 172.913 Schilling (12.566,-- EUR) 2015: 84 400 000 Euro Gesamteinlagen

Bild oben rechts: Die Mitarbeiter der beiden Bankstellen im Jahr 1990 anläßlich der 100-JahrFeier Oben: Die Raiba war anfangs im Gemeindegebäude untergebracht.

Raiffeisen-Bankstellen 4160 Aigen-Schlägl Tel.: 07281 6455 (Aigen) Tel.: 07281 6219 (Schlägl) rb-rohrbach@rbro.at

125 Jahre ist es her, seit die ersten Spareinlagen zur Raiffeisenbank Schlägl getragen und erste Kredite getätigt wurden. Bei den Spareinlagen wurden insgesamt 1.265 Gulden und bei den Krediten 1.100 Gulden verzeichnet. Eine Kuh war damals 200 Gulden wert, ein Knecht erhielt einen Jahreslohn von durchschnittlich 80 Gulden. Ein Jahr vorher – 1889 – wurde die erste Raiffeisenbank Oberösterreichs nach dem Modell von Friedrich Wilhelm Raiffeisen in Weißkirchen an der Traun gegründet. Die Rechtsform ist die einer Genossenschaft – mit dem klaren Auftrag zur Förderung seiner Eigentümer. Das Jahr 1924 brachte entscheidende Änderungen mit sich – es kam zu einer enormen Teuerung und Geldentwertung. „Schuldner bei der Raiffeisenbank waren über Nacht schuldenfrei“, erzählt Siegfried Richtfeld, Filialleiter der Raiffeisenbank Aigen. Für 10.000 Kronen erhielt man schließlich 1 Schilling. Sparen war kurzzeitig verpönt. Erst nach und nach griff der Spargedanke wieder. Das Bankgeschäft wurde bis 1957 ehrenamtlich geführt. Die Bank hatte nur einmal pro Woche geöffnet. Aus dieser Zeit stammt auch

Die Gründungsfunktionäre: Vorstand, Obmann: Anton Lego, Forstverwalter des Stiftes Schlägl Obm-Stv: Max Winkler, Bauer in Winkl Mitglieder: Franz Katzlinger, Bauer in Natschlag Josef Höllmüller, Bauer in Unterneudorf Franz Wöß, Bauer in Baureith Buch- und Kassenführer: Adolf Kögler, Rechnungsführer des Stiftes Schlägl

Derzeit haben 7 Mitarbeiter einen attraktiven Arbeitsplatz.


Adventausstellung in der Blumenwerkstatt Vom 20. bis 22. November 2015 präsentiert das Team der Blumenwerkstatt stilvolle Weihnachtsfloristik und schöne Ideen für den floralen weihnachtlichen Schmuck für Ihr Zuhause. Vorfreude ist die schönste Freude! Unter diesem Motto präsentieren unsere Floristinnen kreative und stilvolle Weihnachtsfloristik in der diesjährigen Adventausstellung. Besuchen Sie uns vom 20. bis 22. November 2015 zwischen 8:00 und 18:00 Uhr in der Blu-

menwerstatt & verschönern Sie Ihr Zuhause mit geschmackvoll arrangierten weihnachtlichen Stücken oder einem handgefertigten Adventkranz. Die Ausstellung ist auch in der darauffolgenden Woche für Sie göffnet. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Unsere Mitarbeiterin Sarah stellt sich vor Mein Name ist Sarah Thallinger und ich bin das neue Teammitglied der Blumenwerkstatt! Davor habe ich eine Lehre als Floristin gemacht und auch erfolgreich abgeschlossen. Jetzt freue ich mich, meine Kreativität in der Blumenwerkstatt ausüben zu dürfen. Ich würde mich freuen, Sie schon bald im Geschäft willkommen zu heißen. Das Team der Blumenwerkstatt Margit & Gitti ist Ihr professioneller Ansprechpartner für alle Anlässe, wie Hochzeiten, Geburtstage oder auch Trauerfälle.

Blumenwerkstatt Margit & Gitti Marktplatz 3 4160 Aigen-Schlägl Tel: 07281/20068 blumenwerkstatt @bwnet.at www.blumenwerkstatt.co.at


LEHRE MIT ZUKUNFT Bei uns wird großer Wert auf die Aus- und Weiterbildung unserer Lehrlinge bzw. Mitarbeiter gelegt, denn gut ausgebildete Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital eines Unternehmens.

FOLGENDE LEHRBERUFE WERDEN IN UNSEREM UNTERNEHMEN ANGEBOTEN:    

Maurer/in Zimmerer/in Spengler/in Fertighausbauer/in

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Baustoffverkäufer/in KFZ-Techniker/in Landmaschinen-Techniker/in Bautechnische/r Zeichner/in

ERFOLGREICHE LEHRLINGE DER FIRMA BRÜDER RESCH:

Martin Löffler Staatsmeister im Holzbau

Tanja Fischer zertifizierte Baustofffachverkäuferin

Robert Pfoser Baumaschinen u. KFZ-Technik Meister

Bei Interesse an einem der oben stehenden Lehrberufe kontaktieren Sie uns unter  0664 / 433 62 86 und vereinbaren Sie mit uns Schnuppertrage.

BÖHMERWALDHAUS – EIN HAUS NACH MAß Fertigteilhaus und Individualität sind zwei Begriffe, die sich nicht widersprechen. Hier werden die Vorteile des Fertighauses mit jenen der individuellen Planung kombiniert, alle Teile des Böhmerwaldhauses werden individuell nach Kundenwunsch in unserem Holzbauzentrum in Ulrichsberg gefertigt. Dabei zeigt sich, dass der Trend immer mehr zu einer schlüsselfertigen Herstellung der Häuser geht. Bei Interesse nach Ihren eigenen vier Wänden kontaktieren Sie uns, oder besuchen Sie uns auf unserer Website.

Brüder Resch Hoch- u. Tiefbau Ges.m.b.H. & Co KG Dreisesselbergstraße 1 | 4160 Aigen-Schlägl | 07281-6226 office@resch-bau.at | www.resch-bau.at


Mit Josef & Sieglinde Groiss sowie Franz Wipplinger sind Sie bestens beraten. Groiss Wohnkultur wurde zum besten Verkaufsteam 2015 der Top-Handelsbetriebe nominiert.

Wenn moderne Metalloberflächen auf massives Eichenholz treffen, ist die einzigartige Kombination von Anrei gemeint.

Groiss Wohnkultur setzt neue Maßstäbe in der Küche Die Küche wird zum genussvollen Abenteuer für die Sinne. Ein Stück Natur, Tradition und moderne Eleganz – kombiniert mit feinster Technik – zaubert neue Akzente in Ihr Zuhause. „Qualitatives Tischlerhandwerk – kombiniert mit hochwertigem Design und vollendeter Funktionalität – das ist die neue Generation Küche“, erklärt Josef Groiss, Chef von Groiss Wohnkultur in Aigen-Schlägl. Eine moderne Interpretation des Landhausstils mit feinsten maßgefertigten Details aus Altholz beschreibt das neue, wunderschöne FM-Modell „Nordkamm“. Am besten bestaunen Sie die Küche in exklusiver Ausführung im Schauraum bei Groiss Wohnkultur. Anrei Puro – das pure Geschmackserlebnis Traditionelle Gemütlichkeit und Naturverbundenheit finden eine moderne Neuinterpretation und bilden einen perfekten Essplatz für wahre Genießer. Puro – wie der Name schon verrät – ist ein pures Geschmackserlebnis für höchste Ansprüche und Liebhaber von ehrlicher Natürlichkeit. Am besten, Sie überzeugen sich selbst – bei Groiss Wohnkultur. Bora – Das Ende der Dunstabzugshaube Der Dunstabzug nach unten steht für Effektivität und höchste Qualität. Dieses einzigartige System „Bora“ lässt Kochdünste und Gerüche erst gar nicht entstehen. Doch die Revolution für jede Küche gibt es nun mit dem effektiven Kochfeldabzug des Modells „Basic“ in Kombination mit

einem leistungsstarken Induktionskochfeld. Die Weltneuheit in formvollendetem Design und unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis gibt es ab sofort bei Groiss Wohnkultur zu bestaunen. Besuchen Sie uns in unserem Schauraum und erleben Sie „Küche 3.0“ mit allen Sinnen! Bis bald bei Groiss Wohnkultur! Sieglinde & Josef Groiss Bora – das neue und einzigartige Dunstabzugs-System.

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Gemeinsamer Nenner ist die Liebe zur Musik Klein angefangen, konnte die Jugendkantorei Schlägl mittlerweile schon weite Kreise ziehen und zählt nun bereits 350 Mitglieder. Das verdankt sie vor allem seinen Unterstützern und Förderern. Die Jugendkantorei Schlägl startete vor sechs Jahren – damals mit 33 Mitgliedern. Die künstlerische Leiterin Karin Zehrer hatte schon länger den Traum, eine Chorschule zu gründen, die eine lückenlose Altersstruktur aufweist und bei der die individuelle Arbeit an jeder einzelnen Stimme möglich ist. Freude am Singen und Freude, Mitglied in

einer dynamischen Gemeinschaft zu sein, sind die Voraussetzungen für die Aufnahme zur Jugendkantorei. Die Proben finden regelmäßig statt. „Nicht nur, um möglichst viel zu schaffen, sondern auch, um die Gemeinschaft beziehungsweise Familie – wie wir es nennen – zu pflegen“, erklärt Initiator Christopher Zehrer. „Musik und speziell das Singen bedeuten für mich mein Leben. Es ist ein komplett erfüllender Beruf, aber noch viel mehr eine Berufung“, hat sich Christopher Zehrer ganz der Musik verschrieben. Musikzwerge und Musikoase jetzt auch in Neufelden Mittlerweile zählen zur Jugendkantorei verschiedenste Institutionen: Angefangen im Kleinkindalter von 2-5 Jahren können Kinder bei den Musikzwergen Musik KREATIV erleben. Es folgen eine Chorschule ab 6 Jahren, der Mädchenchor 1 und der Mädchenchor 2, der Knabenchor 1 und der Knabenchor 2, Chor B und Chor A sowie die Musikoase – Glücksmomente im Alter. Seit diesem Jahr gibt es


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die Musikzwerge sowie die Musikoase auch in Neufelden. Alles in allem zählen zur Jugendkantorei Schlägl mehr als 350 Mitglieder. Allein in Aigen-Schlägl sind es 300 Mitglieder. Diese „Expansion“ der Musikbegeisterten wäre nicht möglich gewesen ohne der zahlreichen Freunde und Förderer. Auch diese haben einen ganz besonderen Bezug zur Musik und speziell zur Jugendkantorei Schlägl. Einen Überblick über Unternehmer und ihre Entscheidung zur Förderung der Jugendkantorei finden Sie hier: Was inspiriert Sie an den musikalischen Darbietungen der Jugendkantorei Mich fasziniert die Freude, mit der die Jugendlichen singen, ihr Engagement und das Netz der Gemeinschaft und Freundschaft, das sich durch das gemeinsame Singen gebildet hat. Die Begeisterung und der Funke der Freude springt über. Stift Schlägl, Prior Lukas Dikany O.Praem.

Ein für die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde Aigen-Schlägl und der gesamten Region sehr wertvoller Verein um Kultur selbst zu erleben u. mitgestalten! Ein großartiger Verein dem wir speziell für die Aufführung des Musical CATS im November ganz viel Erfolg wünschen! BMW Kneidinger, Haslach

Mich fasziniert die Vielfalt der musikalischen Arbeit und der Generationen in einer einzigen Institution. Praher & Mathä Malereibetriebsges.m.b.H., Rohrbach

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Die Begeisterung und Freude der vielen Jugendlichen und Junggebliebenen. Groiss Wohnkultur Wir finden es wichtig, dass die Jugend musikalisch gefördert wird. Kerzenwelt Donabauer Info Die nächste große Veranstaltung – DAS MUSICAL CATS IM ORIGINAL – findet von 27.-29. November 2015 im Kikas statt. Mit professionellen Tanzlehrern und Choreographen wurde die 2-stündige Tanz-Show einstudiert. Auf die Besucher wartet eine berauschende Show.

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Hochzeitszentrum Meierhof feiert Jubiläusmsjahr Perfekte Planung, Kreativität und vor allem Individualität – dafür steht das Hochzeitszentrum Meierhof in Aigen-Schlägl nun seit bald 15 Jahren. Das Jahr 2016 wird ein Jubiläumsjahr, denn seit 15 Jahren ist Gastronom Günther Steidl nun bereits als Wedding Planer tätig. Jährlich finden im Hochzeitszentrum Meierhof zwischen 15 und 20 Hochzeiten statt. Die Paare kommen aus dem gesamten Bezirk und zum Teil auch von weiter her, um mit ihren Familien diesen besonderen Tag in Aigen-Schlägl zu feiern. Damit der Tag auch perfekt abläuft, bedarf es einer sorgfältigen Vorbereitung und einer guten Planung bis ins Detail. Dabei sind sowohl Organisations- und

Verhandlungsgeschick als auch Kreativität sowie effektives Management gefragt. Partner aus allen Bereichen bieten Service an Das Team rund um Günther Steidl setzt sich aus verschiedenen Professionisten zusammen. Der Wedding Planer wird bei vielen Hochzeiten vom Gasthaus Auerhahn im Bereich Catering unterstützt. Weiters können Partyservice/Weine Jauker, die Konditorei Müller, die Blumenwerkstatt Margit&Gitti, Reitinger Gartenwelt, Foto Mathe

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und je nach Bedarf und Belieben weitere Partner aus allen Sparten hinzugezogen werden. Die Miete im Meierhof Aigen-Schlägl beträgt 1000 Euro. Dabei inbegriffen ist die gesamte Organisation der Hochzeit. Dazu gehören ein Sektempfang im Innenhof, die Hochzeitstorte sowie die Organisation von Catering und Deko. Je nach Wunsch können Pflanzen und Sträucher als zusätzlicher Blickfang dienen. Gemeinsam wird zudem das Weinsortiment ausgewählt. Bei den Gesamtkosten inbegriffen sind außerdem die Betriebskosten und der gesamte Aufbau im Hochzeitssaal. Standortvorteile sind unbezahlbar Einige Extras sind am Standort praktischerweise inbegriffen, jedoch unbezahlbar: Das wäre einerseits der großzügige Spielplatz direkt neben dem Hochzeitszentrum für die jüngsten Gäste, oder der wunderschöne Meierhof für den Sektempfang aber auch die malerische Kulisse rund um das Stift Schlägl für exklusive Hochzeitsfotos. Anlässlich des Jubiläumsjahres gibt es im Jahr 2016 folgenden Bonus: Jedes Brautpaar hat am Tag der Hochzeit im Hochzeitszentrum die Möglichkeit, im Seminarzentrum des Stiftes Schlägl oder im Hotel Almesberger anschließend kostenlos zu nächtigen. Im Hochzeitszentrum/ Veranstaltungszentrum Meierhof finden auch Messen, Geburtstagsfeiern und andere Veranstaltungen wie zum Beispiel der Weihnachtsmarkt, die Nacht der Tracht, die Weinmesse, die Weiße Nacht oder die Biermesse statt.

Steidl GmbH St. Wolfgangstrasse 12 4160 Aigen-Schlägl Mobil: 0043-664-2565616 hochzeitszentrum@gmail.com www.hochzeitszentrum.at

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21. WEINMESSE AIGEN-SCHLÄGL IM MEIERHOF

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Firmenreportage e2 elektro GmbH

Neues Unternehmen bringt wieder Leben in ehemaliges Kopp-Gebäude Mit Jahresende übersiedelt e2 elektro GmbH, ein Großhandelsunternehmen für Elektroinstallationsmaterial, von Hofkirchen in das neu adaptierte, ehemalige Betriebsgebäude der Firma Kopp in Aigen-Schlägl. unseres gesamten Teams in der ersten Jännerwoche 2016 abschließen können,“ ist Prokuristin Anita Stadlbauer zuversichtlich.

Johannes Kastner (Geschäftsführender Gesellschafter), Anita Stadlbauer (Gesellschafterin und Prokuristin) sowie Helmut Fritz (Gesellschafter und Prokurist) bilden das Team der Unternehmensleitung von e2 elektro. Gemeinsam leiten sie die Geschicke des Unternehmens, das sich mit Ende des Jahres in Aigen-Schlägl neu ansiedelt.

Mehr als 40 Mitarbeiter in Österreich, Deutschland und Tschechien sowie 3.000 Lagerartikel und 20 Millionen Euro Jahresumsatz haben eine Erweiterung der Lagerkapazitäten dringend erforderlich gemacht. „In Hofkirchen hätten wir für unseren Bedarf bei laufendem Betrieb die bestehende Halle erweitern beziehungsweise neu anbauen müssen. Der Kauf des Gebäudes in Aigen-Schlägl war eine gute und passende Alternative für uns“, erklärt Johannes Kastner, Geschäftsführender Gesellschafter. Aktuell werden im Lagerbereich diverse Um- und Zubauten für eine optimale Logistikabwicklung durchgeführt. Die drei Stockwerke des Bürogebäudes werden umgestaltet und erhalten ein modernes und den neuesten Standards entsprechendes Design. Umzug nach Aigen-Schlägl Eine logistische Herausforderung wird die Übersiedlung des gesamten Betriebes von Hofkirchen nach Aigen-Schlägl. Nach der jährlichen Inventur gilt es, nach den Weihnachtsfeiertagen Waren im Wert von 2,5 Mio Euro inklusive der gesamten Betriebsausstattung sowie EDV- und Telefonanlage zu übersiedeln und in Betrieb zu nehmen. „Wir planen, dass wir den Umzug mit Unterstützung

e2 elektro – Umsatzentwicklung e2 elektro wird im Jahr 2015 ein Umsatzwachstum von über 10 Prozent erzielen. Überdurchschnittlich gewachsen ist der Bereich Handwerk mit mehr als 1.500 Elektrikern in Österreich. Die Betreuung der Kunden erfolgt durch zehn kompetente Außendienstmitarbeiter und einem fachlich bestens geschulten Innendienst-Team. „Langjährige und zuverlässige Geschäftspartner in Europa und Asien fertigen nach unseren Ideen und Vorgaben e2 Markenprodukte. Besonderes Augenmerk wird bei Neuentwicklungen auf Montagefreundlichkeit, Kundennutzen und Alleinstellungsmerkmal gelegt“, erklärt Prokurist Helmut Fritz. „Einfache Ideen, die unseren Kunden helfen, Zeit und Geld zu sparen, können wir rasch und flexibel umsetzen. Das Eingehen auf Kundenwünsche, Flexibilität im Denken sowie kurze Entscheidungswege machen einen wesentlichen Bestandteil unseres Erfolges aus.“ e²lektro to GO Für die Kunden im Großraum Wien wird bis Jahresende ein Abhollager vor Ort eingerichtet. Ziel ist es, den Elektrikern einen noch besseren Service hinsichtlich Beratung und Lieferzeit anbieten zu können. Drei neue Mitarbeiter mit sehr guten Branchenkenntnissen werden sich künftig um die Anliegen der Wiener Kunden direkt vor Ort kümmern. Zusammenarbeit e2 elektro – KOPP Nachdem das Lager in Aigen Anfang 2015 geschlossen wurde, stellte sich für Kopp die Frage nach einer nachhaltigen Betreuung der österreichischen Kunden im Elektrohandwerk. Die Strategie und die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der e2 elektro überzeugte die Entscheidungsträger


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In das ehemalige Kopp-Gebäude in Aigen-Schlägl zieht das Großhandelsunternehmen e2 elektro ein. Die drei Stockwerke des Bürogebäudes werden gänzlich umgestaltet und erhalten ein modernes und den neuesten Standards entsprechendes Design.

bei Kopp, und so wurde zwischen den ehemaligen Mitbewerbern ein Vertrag über die künftige Zusammenarbeit unterzeichnet. e2 elektro wird ab November 2015 die Betreuung und Belieferung von Elektrikern mit Kopp-Produkten in ganz Österreich starten. „Dies bedeutet eine Win-WinSituation für beide Unternehmen“, so Helmut Fritz. e2 elektro – Philips Für den Marktführer im Leuchtmittelbereich PHILIPS vertreibt e2 elektro als Distributionspartner exklusiv Lampen im österreichischen Handel. Zu den Kunden zählen unter anderen Leiner-Kika, Hornbach, Media, Saturn, Zgonc und Pagro. „Die langjährige, erfolgreiche Kooperation mit der unangefochtenen Nummer eins am Markt erfüllt uns mit Stolz und zeigt einmal mehr, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Johannes Kastner. „Bei Philips Lampen stimmen Preis und Leistung und der Marktanteil liegt bei fast 50 Prozent. Im Beleuchtungsbereich findet derzeit eine ,Revolution‘ in Richtung LED statt.“ Die Empfehlung von e2 elektro an den Endverbraucher geht eindeutig hin zu Qualitätsprodukten. „Der Markt wird mit einer Fülle von Lampen überschüttet, bei denen die versprochene Leistung einfach nicht stimmt“, erklärt Kastner. e2 elektro – Baumärkte Künftig erfolgt die Belieferung namhafter Baumarktketten in Österreich, Tschechien, der Slowakei und Slowenien, wie zum Beispiel OBI, Bauhaus, Hornbach oder Hagebau vom Zentrallager in Aigen-Schlägl. Eine gewaltige Herausforderung kommt im November/Dezember auf das Logistik- bzw. Einrichtungsteam zu. „Die Medien haben in den letzten Wochen ausführlich über den Verkauf von 50 Baumax-Filialen an OBI berichtet. Erfreulicherweise wird e2 elektro in diesen 50 neuen OBI-Märkten mit Schalter- und Verteilereinbauprodukten präsent sein.“

e2 elektro – Lehrlingsausbildung / Praktikum Lehrlingsausbildung wird bei e2 elektro großgeschrieben. „Aktuell befindet sich ein junger Mann in Ausbildung zum Betriebslogistikkaufmann – ein relativ neues und sehr interessantes Berufsbild mit exzellenten Chancen am Arbeitsmarkt“, erklärt Anita Stadlbauer. Das Großhandelsunternehmen bietet auch immer wieder die Möglichkeit eines Berufspraktikums für Personen, die im zweiten Bildungsweg eine Ausbildung absolvieren. „Idealerweise wird – so wie bei unseren letzten zwei PraktikantInnen – aus dem Praktikum eine Dauerbeschäftigung. Vorstellung der Unternehmensleitung: Johannes Kastner: Geschäftsführender Gesellschafter, 53 Jahre alt, wohnt in Haslach an der Mühl. Er ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern (Laura, 21 Jahre, und Klara, 19 Jahre). Johannes Kastner kann auf eine mehr als 30-jährige Erfahrung in der Branche zurückblicken. Er ist im Unternehmen für Finanzen, IT, Personal und Verkauf Philips und Baumärkte zuständig. Anita Stadlbauer: Gesellschafterin und Prokuristin, 48 Jahre alt, wohnt in Aigen-Schlägl. Sie lebt in einer Lebensgemeinschaft und ist Mutter eines 30-jährigen Sohnes (Christoph), und bereits zweifache Großmutter. Anita Stadlbauer ist ebenfalls seit mehr als 25 Jahren in unterschiedlichen Funktionen in der Branche tätig. Sie ist bei e2 für den Einkauf und die Logistik verantwortlich. Helmut Fritz: Gesellschafter und Prokurist, 46 Jahre alt, wohnt in Judenburg/Stmk. Er ist verheiratet und Vater eines 11-jährigen Sohnes (Paul) und einer 9-jährigen Tochter (Elena). Helmut Fritz ist Elektromeister und kennt aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit die Branche in- und auswendig. Er ist bei e2 für den Vertrieb, Handwerk und Marketing verantwortlich.

e2 elektro GmbH Theodor-Simoneit-Straße 2 4160 Aigen-Schlägl office@e-2.co.at www.e-2.co.at


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Firmenreportage

Reinhart Werbetechnik GmbH

Mit hochwertiger Druckkunst Informationen konservieren Die Reinhart Werbetechnik GmbH ist Anlaufstelle für Druckproduktion aller Art – von der einfachen Visitenkarte zum Firmenschild fertigt das Unternehmen alles für Ihren Werbeauftritt. Bernhard und Sven Reinhart – beide gelernte Drucker und bereits jahrelang in der Branche tätig – wollten eine Anlaufstelle für sämtliche Druckprodukte schaffen, die alles beinhaltet. Nach dem Motto „Alles aus einer Hand“ ist das Sortiment äußerst breit gefächert und reicht von gängigen Drucksorten wie Geschäftspapieren, Geschäftsbriefen, Rechnungsformularen über Visitenkarten, Postwurfsendungen, Flyer, Speise- und Getränkekarten bis hin zu großformatigen Plakaten. Von der modernen Stickmaschine zum Digitaldruck Groß geschrieben steht bei der Reinhart Werbetechnik GmbH der Bereich „TEXTILVEREDELUNG“. So können Textilien durch folgende Verfahren veredelt werden:

• Flock- & Flextransfer * • Digitaldruck auf Flex/Flockmaterialien • Bestickung • Tonertransfer helle/dunkle Textilien Angefertigt werden verschiedenste Textilien – vom Einzelstück bis hin zu großen Auflagen. „Bei uns finden Sie auch eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen Textilien von verschiedenen Markenherstellern“, erklärt Druckprofi Sven Reinhart. Textilveredelung durch Bestickung erfolgt durch den Einsatz einer 16-Farben-Stickmaschine. Alles für Ihr Aushängeschild Einen nicht unerheblichen Teil des Sortiments nehmen Beschriftungen von Fahrzeugen, Schaufenstern sowie Firmen-, Bau- oder Pra-


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xisschildern ein. Folgende Materialien kann die Reinhart Werbetechnik GmbH für Ihre Schilder anbieten: • Aluverbundplatten • PVC-Platten • Hartschaumplatten • Plexiglas • Leuchtkästen Alle von der Reinhart Werbetechnik GmbH erstellten Schilder sind UV-beständig, wetterfest und über viele Jahre im Außenbereich haltbar.

Produziert wird bei den Brüdern alles in Eigenanfertigung in ihrer Werkstatt. Dabei legen Sven und Bernhard sehr viel Wert auf eine umweltschonende Produktion. Auch die Maschinen wurden nach ökologischen Aspekten angeschafft. „Ihren persönlichen Vorstellungen sollen keine Grenzen gesetzt sein“, sagt Sven Reinhart, der ebenso wie sein Bruder Bernhard den Beruf des Druckers aus Leidenschaft ausübt.

Zwei Brüder – eine Leidenschaft für denselben Beruf Bernhard ist der ältere der beiden Brüder und hat den Beruf des Druckers als erster erlernt. Den um acht Jahre jüngeren Bruder Sven hat die Tätigkeit von Bernhard sofort neugierig gemacht und so hat sich auch Sven Jahre später in derselben Firma als Drucker-Lehrling beworben. „Wir arbeiten seither immer in derselben Firma.“

Sven Reinhart Alter: 34 Beruflicher Werdegang: Lehre als Flachdrucker - beschäftigt in der Druckerei Deutschbauer - Fachlicher Trainingsleiter promente OÖ – Gewerbeanmeldung Interessen: Musik, Freunde, Familie Familie: Lebensgemeinschaft, 1 Tochter (Mia) Lebensmotto: „Fange nicht an, aufzuhören. Höre nicht auf, anzufangen.“

Vor fünf Jahren hat sich Sven neben seiner Vollzeitbeschäftigung bereits selbständig gemacht und mit Hilfe seines Bruders Bernhard konnte er viele Aufträge erfolgreich abschließen. Gemeinsam sind die beiden auf die Idee gekommen, das Konzept auszubauen und das Sortiment zu erweitern. Nachdem ein passendes Gebäude bei der Krenbrücke in Aigen-Schlägl gefunden und renoviert wurde, zogen im Juli die ersten Maschinen ein.

Bernhard Reinhart Alter: 42 Beruflicher Werdegang: Lehre als Flachdrucker – beschäftigt in der Druckerei Deutschbauer – Flachdrucker bei promente OÖ – Betrieblicher Leiter der Druckerei bei promente OÖ Interessen: Familie, Freunde Familie: Lebensgemeinschaft, 2 Töchter (Lina und Svenja)

REINHART WERBETECHNIK GmbH Krenbrücke 3/3 4160 Aigen-Schlägl office@reinhart-werbetechnik.at Tel.: 07281 20014 Mobil: 0664 75020870

*) Bei diesem Verfahren wird das Druckmotiv aus speziellen, einfarbigen Kunststoff-Folien geschnitten und dann auf das Gewebe übertragen. Die Oberfläche von Flexfolien ist glatt bis matt/weich, jede von Flockfolien dagegen samtartig.


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Steuerreformgesetz 2015/2016

Neuerungen bei der Grunderwerbsteuer/Immobilienertragsteuer ab 1.1.2016

Notarin Mag. Christine Buchinger

Notarin Mag. Christine Buchinger Kirchengasse 2 4160 Aigen-Schlägl 07281 62 32 christine.buchinger@notar.at www.notarin-aigen.at

Durch das Steuerreformgesetz 2015/2016 kommt es im Bereich der Grunderwerbsteuer und Immobilienertragssteuer zu Änderungen bei der Besteuerung von Immobilientransaktionen. Hier ein kurzer Überblick: Die Bemessungsgrundlage bildet ab 1.1.2016 der sogenannte Grundstückswert. Die Ermittlung dieses Wertes wird in einer Verordnung geregelt werden. Der Grundstückswert wird dazu entweder als Summe des hochgerechneten (anteiligen) dreifachen Bodenwertes gemäß Bewertungsgesetz und des (anteiligen) Wertes des Gebäudes oder in Höhe eines von einem geeigneten Immobilienpreisspiegels abgeleiteten Wertes (mit Bewertungsabschlag von bis zu 30%) angesetzt. Wenn der Wert geringer ist, kann dies durch ein Schätzgutachten eines allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Immobiliensachverständigen nachgewiesen werden. Zur Abmilderung der Folgen dieser Umstellung wurde für unentgeltliche Erwerbsvorgänge ein Stufentarif eingeführt. Für die ersten € 250.000,-- sind 0,5%, für die weiteren € 150.000,-- 2% und für den Rest (ab € 400.000,-) 3,5% Grunderwerbsteuer zu entrichten. Für die Ermittlung des Steuersatzes sind unentgeltliche Erwerbe innerhalb der letzten fünf Jahre zusammenzurechnen, wenn sie zwischen denselben Personen erfolgen bzw. wenn eine wirtschaftliche Einheit an dieselbe Person als Erwerber übertragen wird. Bei einem Erwerb im Familienverband gilt jeder Erwerb – unabhängig von der Gegenleistung (wie z.B. Übernahme von Wohn- oder Nutzungsrechten) – als unentgeltlich, sodass der Stufentarif (0,5%, 2% bzw. 3,5%) hier immer zur Anwendung kommt. Dies gilt auch für alle Erwerbe im Erbwege. Bei land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken wird im Hinblick auf die mit Wirksamkeit zum 1.1.2015 neu festgestellten Einheitswerte an der bisherigen Besteuerung festgehalten. Das heißt, Bemessungsgrundlage ist im Familienverband der 1-fache Einheitswert und der Steuersatz beträgt 2%. Die Definition des Erwerbes im Familienverband wurde jener des Gerichtsgebührengesetzes angepasst und umfasst nunmehr auch Geschwister, Nichten oder Neffen des Überträgers.

Bei einem Erwerb außerhalb des Familienverbandes wird ab 1.1.2016 zwischen unentgeltlichem, teilentgeltlichem und entgeltlichem Erwerb unterschieden. Ein unentgeltlicher Erwerb liegt vor, wenn die Gegenleistung weniger als 30% des Grundstückswertes beträgt. Beträgt die Gegenleistung zwischen 30% und 70% des Grundstückswertes liegt ein teilentgeltlicher Erwerb vor. Wenn die Gegenleistung mehr als 70% des Grundstückswertes beträgt, ist der Erwerb zur Gänze entgeltlich. Der unentgeltliche Teil des Erwerbs unterliegt dabei dem Stufentarif (0,5%, 2% bzw. 3,5%) und der entgeltliche Teil des Erwerbs dem regulären Steuersatz von 3,5%. Eine Steuerbefreiung gibt es für Ehegatten (eingetragene Partner) zum Zweck der gleichteiligen Anschaffung/Errichtung eines Hauses/ einer Wohnung für den Hauptwohnsitz und bei Erwerb von Todeswegen, wenn die Wohnnutzfläche 150 m² nicht übersteigt, andernfalls ist für den übersteigenden Anteil aliquot die Grunderwerbssteuer zu entrichten. Für Betriebsübertragungen wurde der Freibetrag auf € 900.000,-- erhöht. Anstelle des Freibetrages gibt es nunmehr auch eine Deckelung des Stufentarifs mit 0,5% für den unentgeltlichen Anteil. Dieser Steu-ersatz gilt auch bei Anteilsvereinigungen und Übertragung aller Anteile (von nunmehr bereits 95 % der Anteile) in Gesellschaften oder Vorgängen nach dem Umgründungssteuergesetz. Eingeführt wurde die Möglichkeit, die Entrichtung der Grunderwerbssteuer in bestimmten Fällen über Antrag auf 2 bis 5 Jahre aufzuteilen, wobei sich die Steuer dann um 2% pro Jahr erhöht. Durch das Steuerreformgesetz kommt es auch zu einer Änderung der Immobilienertragsteuer und beträgt der Steuersatz ab 1.1.2016 statt 25% nun 30% des Gewinns aus der Veräußerung von Immobilien. Entsprechend erhöhen sich die Pauschalsätze von bisher 15% auf 18% bzw. von 3,5% auf 4,2%. Sollten Sie in nächster Zeit Immobilientransaktionen, wie Übergaben, Schenkungen oder Kaufverträge beabsichtigen, informiere ich Sie gerne über die Rechtslage vor und nach dem 31.12.2015.


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VERTR AU SIE AUF D WA S BLE QUALITÄ

Reines Quellwasser kommt rein aus der Armatur Eine original Hansa-Armatur ist die Quelle für bestes Trinkwasser, frei von schadstoffhältigen Rohmaterialien – für unbedenklichen Genuss. Reines Wasser setzt einen reinen Weg von der Quelle bis zum Verbraucher voraus. Alte Wasserleitungen, zum Teil aus Material, das sehr viele Giftstoffe enthält, sind vor allem bei älteren, sanierungsbedürftigen Bauten ein Thema. Oft vergessen Verbraucher – auch bei Neubauten – jedoch auf das letzte Glied der Kette – nämlich die Armatur. „Keinem Menschen ist bewusst, wie viele schadstoffhältige Rohmaterialien bei diversen Billig-Armaturen verwendet werden“, erwähnen die Profis der Firma Fischer von 1a-Installationen in Julbach. „Wenn wir von reinem Wasser sprechen, meinen wir das wörtlich“, erklärt Petra Hesch weiter. Eine original Hansa-Armatur ist qualitativ hochwertig, garantiert nickelfrei und der Bleigehalt bei allen Messingteilen in Trinkwasserkontakt enthält weniger als 0,3 Prozent. Das ist ein Anteil, der weit unter den gesetzlichen Grenzwerten liegt.„In herkömmlichen Armaturen - wie sie in jedem Baumarkt erhältlich sind - ist deswegen oft besonders viel Blei enthalten, weil das Blei den Produktionsprozess selbst einfacher macht“, erklären die Profis von Fischer. Die Giftstoffe werden vom Wasser mit der Zeit herausgelöst und gelangen so in unsere Lebensmittel und somit in weiterer Folge in unsere Körper. „Da braucht man den Bio-Salat

nicht mehr zu waschen“, fasst Petra Hesch die Problematik kurz und bündig zusammen. Hansa steht für hochwertige Materialien und erstklassige Qualität. Die Marke ist führend bei Trinkwasserhygiene, Sicherheit und Komfort.

Links: Die meisten herkömmlichen Armaturen enthalten mehr Schadstoffe, die durch Ausschwemmung letztendlich in unseren Körper gelangen. Rechts: Die spezielle Hansa-Messinglegierung ist hoch entzinkungsbeständig und besonders resistent gegen Korrosion. Die Ausschwemmung von Schadstoffen ist dadurch auf ein absolutes Minimum reduziert. Petra Hesch von 1a Installationen Fischer berät Sie gerne, wenn es um die Auswahl einer neuen Armatur geht.

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Tankwart Norbert Wöss zeigt auf diesem Bild die Geschichte der Tankstelle im Schnellüberblick. Mit der neuen Shell-Jacke bedient er die Zapfsäule der mittlerweile in die Geschichte eingegangenen und im Museum befindlichen „MarthaTankstelle“.

Umstieg auf Shell-Tankstelle bringt Kunden-Vorteile Vor 60 Jahren wurde der erste Kessel der Jauker-Tankstelle gefüllt. Nun folgt mit 15. Dezember der Umstieg auf das Unternehmen Shell. Mehr als 60 Jahre sind vergangen, seit sich Josef Jauker senior im Frühjahr 1955 erstmals für den Bau einer Tankstelle interessierte. Am 29. Juli 1955 wurde der 1. Belieferungsvertrag mit der „Mobil Oil Austria“ abgeschlossen. Im Oktober 1955 begannen die Bauarbeiten mit der Verlegung eines Kessels mit 15.000 Liter Fassungsraum. Am 30. November 1955 wurde der Kessel erstmals gefüllt.

Jauker GmbH & Co.KG Schlägler Hauptstraße 14 4160 Aigen-Schlägl www.jauker.at

Im Frühjahr 1956 wurde der Tankstellen-Kiosk errichtet. Im September 1974 wurde ein zweiter Kessel mit 30.000 Liter Fassungsraum verlegt. In der gesamten Region als „Martha-Tankstelle“ bekannt, wurde sie zu einer der umsatzstärksten Tankstelle in der Umgebung. Hinter dem Erfolg steckte unter anderen die Person Martha Pfleger, welche jahrzehntelang stets um das Wohl der Kunden bemüht war. Shell bietet Ansprechpartner vor Ort Es folgte ein Umstieg auf BP. Nun wechselt Jauker erneut den Vertragspartner. Ab 15. Dezember wird es in Aigen-Schlägl eine Shell-Tankstelle geben. Für den Umstieg gibt es

mehrere Gründe. Nach Vertragsverhandlungen hat sich Tankstellen-Chef Maximilian Jauker dafür entschieden, mit Shell ein internationales Unternehmen zu wählen, das den österreichischen Markt besonders gut bearbeitet. „In Oberösterreich werden Shell-Tankstellen von der Firma Stiglechner betreut. Das ist ein oberösterreichisches Familienunternehmen aus Linz und wir haben mit diesem Großhandelspartner einen Ansprechpartner direkt vor Ort“, erklärt Maximilian Jauker. Angebote und Rabatte mit Tankkarte Ein weiterer Vorteil von Shell sind günstige Angebote direkt für den Kunden. Beispielsweise die IQ-Card – ein exklusives Angebot für Firmenkunden und Vieltanker. Bargeldloses Tanken sowie jede Menge Angebote bietet die kostenlos erhältliche IQ-Card. Ebenso bietet die Family & Friends Card Rabatte auf alle Treibstoffe beziehungsweise auch die Möglichkeit, als Klimaschützer aktiv zu werden. Erhältlich sind beide Karten ab Dezember bei der Shell-Tankstelle Jauker in Aigen-Schlägl.


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Kaufen Sie Ihre Weihnachtsgeschenke in Aigen-Schlägl und wir zahlen Ihren Einkauf im Wert von bis zu € 500,- zurück. SO GEHT’S: Gewinnkarten in den Mitgliedsbetrieben der Freunde von Aigen-Schlägl im Advent 2015 ausfüllen, Rechnungsbetrag (mind. € 20,und max. € 500,-) und Rechnungsnummer Ihres Einkaufs angeben und die Karte in den aufgestellten Gewinnboxen abgeben.

Alle vollständig ausgefüllten Gewinnkarten, die von 1. bis 24. Dezember 2015 bei den Mitgliedsbetrieben abgegeben werden, nehmen an der Ziehung der Preise teil. Die Freunde Aigen-Schlägl verlosen 50 Einkäufe im Wert von je € 20,- bis € 500,-. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden im Jänner 2016 telefonisch verständigt. Die Auszahlung der Gewinne erfolgt in Aigen-Schlägl Talern bzw. Gutscheinen für die Mitgliedsbetriebe. Keine Barablöse.


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