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Sonderausgabe // Mai 2020

#teamaigenschlaegl In dieser Sonderausgabe präsentieren die Betriebe von Aigen-Schlägl, was sie trotz Krise leisten und anbieten. Die Betriebe sind auch jetzt für ihre Kundinnen und Kunden da.

S 14

Gutscheine machen doppelt Freude Verschenken Sie Werte und helfen Sie damit heimischen Unternehmen.

S 18

Plattform aigen-schlägl.care Alle Leistungen und Angebote der Betriebe in Aigen-Schlägl auf einem Blick.

S 12

Felix Gottwald im Interview Der erfolgreiche Sportler und Unternehmensberater blickt mit uns in die Zukunft.


Hunger! Bei wem kann ich Essen bestellen? Schau auf: aigen-schlägl.care

Eine Initiative von Steve´s Werbeagentur und dem Wirtschaftsforum Aigen-Schlägl


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Editorial Sonderausgabe Zeit zum Umdenken

Inhaltsverzeichnis

Viele UnternehmerInnen durchleben gerade eine sehr ungewisse Zeit. Betriebe, die mit jahrelangem Engagement erfolgreich aufgebaut wurden, stehen jetzt vor dem wirtschaftlichen Kollaps.

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Bürgermeisterin rät zu regionalem Einkauf

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Neues Redaktionsteam beim Wirtschaftsforum

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Covid-19 ist große Herausforderung für Hausärzte

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Neuer Schulalltag mit neuen Medien

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Abt Lukas Dikany im Interview

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Krise aus Sicht einer Bürgerin

Der Verein Wirtschaftsforum Aigen-Schlägl möchte mit dieser Ausgabe die Betriebe in dieser schweren Situation unterstützen. Den Firmen wurde die Möglichkeit gegeben, kostenlos im Sonnenmann zu inserieren. Mit dieser Ausgabe möchten wir den Betrieben gegenüber Rückhalt signalisieren und das Bewusstsein für unser regionales Angebot stärken. Durch die Krise rückt ein ganzer Ort zusammen und zahlreiche stille Helden wurden von heute auf morgen erst richtig sichtbar – medizinisches Personal, Sanitäter, VerkäuferInnen, LehrerInnen, BäckerInnen, Sicherheitspersonal, MitarbeiterInnen der Kirche und noch viele mehr. Trotz der vielen Probleme, welche diese Krise mit sich bringt, zwingt sie uns auch ein bisschen zum Durchatmen. Manche haben jetzt die Möglichkeit, mehr Zeit mit ihrer Familie und den Kindern zu verbringen. Sie bemerken, welch schönes Zuhause sie haben und wie wertvoll ein direkter Zugang ins Grüne ist.

10 Schöne Erinnerungen an Landesgartenschau 11 Gedicht – dem Sonnenmann zur Ehr‘ 12 Erfolgreicher Sportler spricht über die Krise 14 Gutscheine zur Überbrückung 15 Günstige Unterkunft für ausländische Arbeitskräfte 16 Kundenverkehr NEU bei der Sparkasse 17 Bitter sorgt für Grillgenuss 17 Auf dem Dach herrscht „Normalbetrieb“ 18 Alle Firmen und Services: www.aigen-schlägl.care 19 Bei Wofsik läuft die Zeit weiter 19 Abholservice im Gasthaus Auerhahn 20 EP Engleder: Betriebsübernahme kurz vor Krise

Besonders wichtig ist es, aus dieser Krise zu lernen und auch in Zukunft zusammenzuhalten. Jetzt wird sichtbar, wie wichtig es ist, die Kaufkraft im Ort zu lassen und sie nicht dem OnlineHandel zu schenken. Wir sollten nach der Krise nicht vergessen, wie sehr uns so manche Berufsgruppe in dieser Zeit geholfen hat. Nutzen wir die Chance, Vorgänge in unserer Gesellschaft zu überdenken und uns neu auszurichten.

21 Pizzabestellung beim Bäcker

Besonders bedanken möchte ich mich bei Gudrun Felhofer, die mit enormem Engagement das Erscheinen dieser Ausgabe ermöglicht hat. Die Marktgemeinde Aigen-Schlägl mit Bürgermeisterin Elisabeth Höfler hat das Wirtschaftsforum finanziell unterstützt – vielen Dank!

25 Steinland punktet mit Verkaufsraum im Freien

Bleiben Sie gesund und halten Sie durch!

28 Spar-Mitarbeiterinnen vor den Vorhang

21 Projekt Fliese ist neu in Aigen-Schlägl 22 Die Zeit nutzen für Wohn(t)räume 23 Kindermode per Mausklick 23 Zeit für die Familie bei Gastrofamilie 24 Entspannung bald wieder möglich

26 Ein Garten so schön wie die Natur 27 Tausende Liter Desinfektion aus Aigen-Schlägl 27 Neues Styling für Haar & Gesicht

29 Blumenwerkstatt liefert Freude auf Bestellung 30 Sebastian kümmert sich um „haarige Angelegenheiten“

Ihr Maximilian Jauker Obmann des Vereins Wirtschaftsforum Aigen-Schlägl

31 Auch in Krisenzeiten rundherum versichert 31 Gartenpflege leicht gemacht


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Bürgermeisterin Elisabeth Höfler ist stolz auf das vielfältige Angebot, das die Wirtschaftsbetriebe in Aigen-Schlägl zu bieten haben. Sie appelliert an die Bevölkerung, das regionale Angebot gerade jetzt vermehrt in Anspruch zu nehmen.

Regionaler Einkauf wird zur Überlebensfrage Von heute auf morgen hat sich das Leben in unserer wunderschönen Tourismusgemeinde verändert. Wir sehen einen leeren Marktplatz, gehen an geschlossenen Betrieben und Gaststätten vorbei und Menschen halten Abstand zu anderen Personen. Wir hören keine spielenden und lärmenden Kinder. Wir erleben, dass Menschen und Institutionen an ihre Kapazitäten stoßen.

Marktgemeinde Aigen-Schlägl Marktplatz 17 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6255 gemeinde@aigen-schlaegl.at www.aigen-schlaegl.at

Die Corona-Krise ist für uns alle eine enorme Herausforderung – sowohl gesundheitlich, als auch wirtschaftlich und gesellschaftlich. Im Leben wird man immer wieder mit gewissen schwierigen Situationen konfrontiert. Aber dass es einmal so ein Ausmaß nehmen kann, damit hätten wir nie und nimmer gerechnet. Entscheidend ist, wie wir jetzt gemeinsam damit umgehen. Oft helfen Krisen, um zu merken, welch gutes Team man eigentlich an seiner Seite hat. Der Zusammenhalt spielt nicht nur in der Familie, in der Nachbarschaft, in der Bevölkerung eine große Rolle, sondern auch in der Wirtschaft. Die derzeitige Situation zeigt einmal mehr, dass die Menschen und die Wirtschaft in unserer Gemeinde zusammenstehen, wenn es darauf ankommt. In einem Ort, in dem sich der eine für den anderen einsetzt. Wir erkennen, dass man sich auf das bisher so Selbstverständliche auf einmal sehnsüchtig freut. Wir vermissen die sozialen Kontakte. Sogar die Schüler freuen sich, wenn sie endlich wieder in die Schule gehen dürfen. Es ist ganz wichtig, dass wir aus dieser Situation gestärkt herausgehen und vor allem daraus lernen. Manchmal müssen erst unangenehme Dinge passieren, um uns daran zu erinnern, dass es an der Zeit ist, etwas zu ändern. Jetzt wird das Motto „Fahr nicht fort, kauf im Ort!“ umso mehr zur Überlebensfrage unserer Betriebe und somit notwendig zum Erhalt der vielen Branchen in unserer Gemeinde. Wie schaffen wir es, dass unsere Betriebe überleben und unsere Nahversorgung auch in Zukunft gesichert ist? Jede und jeder aus Aigen-Schlägl

muss sich selber bei der Nase nehmen und versuchen, seinen Beitrag dafür zu leisten. Jetzt heißt es, Verantwortung zu übernehmen, indem Sie in Aigen-Schlägl einkaufen und nicht die Wertschöpfung in andere Gemeinden bringen. Ausnahmen sind natürlich Produkte, die in unserer Gemeinde nicht erhältlich sind. Unsere Allgemeinmediziner sind bemüht, auf die Massagen und Physiotherapien im Ort hinzuweisen und schreiben auch gerne Überweisungen für Behandlungen ab Mitte Mai. Für Akutpatienten gibt es auch derzeit physiotherapeutische Unterstützung. Es geht um die Arbeitsplätze Ihrer Familienmitglieder, Freunde und Bekannten, die wir dank unserer vielen Betriebe vor Ort haben. Auch unsere Gastronomen freuen sich, bald wieder ihre hervorragende Kochkunst und das gesellige Beisammensein mit der Bevölkerung von Aigen-Schlägl und den Gästen von auswärts zu teilen. Bitte unterstützen Sie unsere Firmen. Wir sind noch weit weg von der Normalität. Die Ansteckungsgefahr ist noch nicht gebannt. Wir sind noch lange nicht über dem Berg. Darum bitte ich Sie, auch weiterhin die Maßnahmen der Regierung einzuhalten und die Situation ernst zu nehmen. Nur das Notwendige tun, Abstand halten, MundNasen-Schutz tragen. Ich bedanke mich bei allen für das Durchhaltevermögen und die Disziplin. Damit kommen wir umso schneller aus der Krise heraus. „Bleiben Sie gesund und kaufen Sie im Ort!“, sagt Elisabeth Höfler, Bürgermeisterin.


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Wirtschaftsforum – ein Verein mit viel Zusammenhalt und Fortschritt Mit unserem Wirtschaftsforum werben wir nicht nur gemeinsam, wir möchten die Region mit unseren Betrieben stärken und besonders in dieser Zeit gilt für uns: „Wir halten zusammen.“ Initiative #teamaigenschlaegl Die Krise hat unsere heimische Wirtschaft von heute auf morgen erwischt. Und während sich unsere Mitgliederbetriebe Überlebenskonzepte für ihre Mitarbeiter und ihren Betrieb überlegen mussten, machten sich andere Menschen Gedanken darüber, wie sie den Betrieben kurzfristig helfen könnten.Unter der Koordination von Wirtschaftsforum-Obmann Max Jauker ergab sich rasch das Projekt #teamaigenschlaegl. Die Mitgliederbetriebe mussten sich andere Vertriebswege ihrer Waren- und Dienstleistungen suchen. Um diese zu bewerben, fehlte in einer Krise wie dieser jedoch das nötige Kleingeld. Dank der Website von Stefan Pisslinger (Steve’s Werbeagentur), www.aigen-schlägl.care sind nun alle Firmen und Services von AigenSchlägl auf einen Blick ersichtlich. Aber auch allgemeine Informationen zu derzeitigen Auflagen, Neuigkeiten seitens der Gemeinde und die derzeitigen Vertriebswege der Betriebe sind abrufbar. Mit dieser Plattform ist ein weiterer Schritt in Richtung Corporate Design für unseren Ort gelungen. Viele der Konsumenten nutzten in den vergangenen Wochen Social Media Kanäle als Informations- und Kommunikationsmittel. Um dabei auf die wertvollen Betriebe in unserem Ort aufmerksam zu machen, stellte unser Vereinsmitglied Magdalena Mitschdörfer (Flow Massageinstitut) ihre Bloggerqualitäten zur Verfügung und postete auf der Instagram- und Facebookseite des Wirtschaftsforums Aigen-Schlägl laufend tolle Beiträge zu den Mitgliederbetrieben. Gudrun Felhofer wollte ebenfalls einen Beitrag leisten und organisierte ehrenamtlich diese Sonderausgabe des „Sonnenmann“. Die Betriebe konnten dabei kostenlos inserieren und eine weitere Werbemaßnahme abdecken. „Es ist eine sehr schöne Aufgabe. Beim Sammeln der Beiträge ist viel Dankbarkeit, Zusammenhalt, aber auch Optimismus der einzelnen Betriebe zu spüren – ich bin sehr stolz auf die Betriebe in unserem Ort.“

Derzeitige Projekte Wie bereits in regionalen Printmedien berichtet, plant das Wirtschaftsforum gemeinsam mit der Gemeinde Aigen-Schlägl einen regelmäßig stattfindenden Bio-Wochenmarkt. Es konnte bereits ein breites Sortiment an Bioprodukten organisiert werden. Die Eröffnung, welche ursprünglich am 25. April 2020 geplant war, musste im Zuge der Covid-19-Maßnahmen verschoben werden. Sicherheitshalber wird noch abgewartet, bevor ein Ersatztermin kommuniziert wird. Dankeschön an die Bio-Anbieter für ihre Geduld und vor allem die Bereitschaft, bei diesem Bio-Markt mitzumachen. Neues Redaktionsteam Sonnenmann Seit Anfang des Jahres übernimmt ein neues Redaktionsteam die Agenden des „Sonnenmann“. Gudrun Felhofer koordiniert und organisiert nun die Berichte der jeweiligen Ausgaben. Stefan Pisslinger von Steve’s Werbeagentur kümmert sich ab sofort um die grafische Gestaltung der Beiträge und Einschaltungen. Viktoria Pernsteiner steht uns weiterhin als Texterin zur Verfügung. Impulsabend mit Felix Gottwald verschoben Leider musste auch der für 26. März 2020 geplante Vortrag von Felix Gottwald im Meierhof Aigen-Schlägl abgesagt werden. Der Ersatztermin ist am 18. März 2021.

Wirtschaftsforum Aigen-Schlägl Schlägler Hauptstraße 14 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6297 office@wirtschaftsforumaigen-schlaegl.at www.wirtschaftsforumaigen-schlaegl.at

Neu im Team: Gudrun Felhofer, Redaktion, und Stefan Pisslinger, Grafik.


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Hausärztin Dr. Katharina Barth (mitte) wird in der Ordination von Gabriele Grimps (links) und Claudia Beringer (rechts) tatkräftig unterstützt.

Ärzte wieder im „Normalbetrieb“ Seit einem Jahr ist Hausärztin Dr. Katharina Barth für die Menschen in Aigen-Schlägl im Einsatz. Die derzeitige Krise macht einen gewöhnlichen Ordinationsalltag jedoch unmöglich.

Wie schützen Sie sich selbst und Ihre Familie? In der Arbeit trage ich Handschuhe, Maske und bei Bedarf eine Schutzbrille. Ich achte jetzt noch mehr als vorher auf gute Händehygiene (Waschen, Desinfektion) sowie regelmäßige Desinfektion in den Ordinationsräumlichkeiten. Man hört von Engpässen der niedergelassenen Ärzte bei Schutzmasken und Schutzausrüstung. Inwiefern sind Sie davon auch betroffen? Diese Engpässe sind real. Wir im niedergelassenen Bereich wurden bisher immer wieder mit kleineren Lieferungen von Schutzmasken über die Ärztekammer versorgt. Eine Patientin hat mir netterweise ihre Schutzanzüge überlassen. Nochmals vielen Dank dafür. Dr. Katharina Barth Krumauerstraße 4 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/8787

Was wäre aus Ihrer Sicht als Medizinerin passiert, wenn die Bundesregierung keine Maßnahmen gegen Covid-19 gesetzt hätte? Ich denke, ohne diese Maßnahmen wäre noch vor den Krankenhäusern auch sehr schnell der niedergelassene Bereich überfordert gewesen. Eventuell wäre es vermehrt zu Ordinationsschließungen gekommen, was natürlich problematisch gewesen wäre, da es

nach wie vor auch andere Erkrankungen außer COVID-19 gibt. Stichwort „andere Erkrankungen“: Was machen etwa Patienten, die jetzt dringend eine Physiotherapie benötigen? Stimmt es, dass diese von Hausärzten nach Bayern geschickt werden, wo Physiotherapeuten arbeiten dürfen? Der Bedarf beispielsweise regelmäßig durchgeführter Physiotherapie bei chronischen Schmerzpatienten steigt. Bislang habe ich es aber aufgrund der Ansteckungsgefahr vermieden, die Patienten zu diversen Therapeuten, sei es nun in Bayern oder in Österreich, zu überweisen. Ich denke, es wird sehr bald auch hier erlaubt werden, unter genau definierten Schutzvorkehrungen zu arbeiten und damit die ausgezeichnete Versorgung der Patienten in diesem Bereich zu erhalten. Worauf freuen Sie sich als Hausärztin am meisten, wenn die derzeitige Krise überwunden ist? Besonders freue ich mich wieder darauf, den Menschen und vor allem Kindern OHNE Maske gegenüber zu sitzen, wenn wieder eine normale zwischenmenschliche Interaktion möglich ist. Was hat Sie dazu bewogen, als Hausärztin in Aigen-Schlägl zu arbeiten? Am Ende meiner Ausbildung zur Allgemeinmedizinerin habe ich bei meinen Vorgängern Dr. Gabriela und Andreas Lang hier in AigenSchlägl eine Lehrpraxis absolviert und später die beiden laufend in der Ordination vertreten. Da bin ich wohl auf den Geschmack gekommen.

Bildquelle: Sondem/stock.adobe.com

Wie läuft der „neue Ordinationsalltag“ ab? Was ist jetzt besonders schwierig? Der normale Ordi-Betrieb lief während der letzten Wochen als Notbetrieb. Wir versuchen nach wie vor, das Patientenaufkommen in den Ordinationsräumlichkeiten so niedrig wie nur möglich zu halten. Der Patientenkontakt läuft nun vermehrt auch über das Telefon.


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Zusammenarbeit und innovative Lehransätze ermöglichen erfolgreiches Homeschooling Silke Engleder, Lehrerin an der Volksschule Aigen-Schlägl, erzählt, wie flexibel und kooperativ alle Beteiligten auf die derzeitige Abwicklung des Schulalltags reagieren.

Bildquelle: Sondem/stock.adobe.com

Aufgrund der Maßnahmen der Regierung wurden auch die Schulaktivitäten auf „Homeoffice“ umgestellt. Wie sieht dieser Schulbetrieb aus? Wir haben den Kindern Wochenpläne erstellt, die sie auch schon von der Schule kennen. Sie sind es gewohnt, selbständig und schrittweise die Aufgaben in den verschiedenen Fächern abzuarbeiten. Natürlich versuchen wir, sie aus der Ferne per Handy oder über das Internet so gut wie möglich zu unterstützen. Sie können uns bei Fragen auch jederzeit anrufen und wir schicken dann beispielsweise kurze Erklärungsvideos. Außerdem erhalten wir Fotos von den Schülern und bitten sie auch immer um Rückmeldungen, wie sie mit dem Stoffausmaß zurechtkommen. Seit Ostern werden in manchen Klassen nun auch Hausübungen übers Internet abgewickelt. All das wäre natürlich ohne die Hilfe der Eltern – gerade bei uns in der Volksschule – überhaupt nicht möglich. Die Zusammenarbeit zwischen Lehrer und Eltern ist nun noch mehr gefragt. Wie erlebst du diese Situation gerade? Wir haben tolle Eltern, die sehr kooperativ und bemüht sind. Dafür sind wir sehr dankbar, weil wir natürlich wissen, dass viele Eltern nebenbei noch im Homeoffice arbeiten und eventuell auch noch kleinere Kinder zuhause betreuen. Da gestaltet es sich natürlich oft sehr schwierig, allen Anforderungen gerecht zu werden. Es ist eben momentan eine sehr schwierige Situation.

Gibt die Situation einen Anstoß, digitale Medien im Schulalltag generell mehr zu integrieren? Nachdem wir eine neue und moderne Schule mit Smartboards haben, ist bei uns die Digitalisierung bereits seit längerem eingezogen. Wir verwenden digitale Schulbücher, zu denen es auch OnlineÜbungen gibt. Die digitale Technik unterstützt unseren Unterricht und bringt entsprechenden Mehrwert, soll jedoch wichtige Elemente wie das bewegte und handlungsorientierte Lernen nicht in den Hintergrund drängen oder ersetzen. Wie versucht ihr, im „normalen Schulalltag“ die Vorteile der Institution Schule gegenüber dem E-Learning zu leben? Vor allem in der Volksschule ist E-Learning nur eine Notlösung und kann natürlich den Schulalltag nie ersetzen. Gerade in der derzeitigen Situation sind wir über eine gute Vernetzung sehr froh. Aber das soziale Miteinander und Zusammenleben in der Schule ist sehr wichtig. Freunde finden, Konflikte lösen, sich in eine Gruppe einfügen, sich gegenseitig helfen und vieles mehr. Kannst du an der derzeitigen Situation auch den einen oder anderen positiven Aspekt für die Kinder und deren Familien sehen? Ich selbst konzentriere mich wieder vermehrt auf die wesentlichen Dinge im Leben. Man rückt viel enger zusammen als gewohnt, lernt wieder, dankbar zu sein für selbstverständliche Dinge, und genießt die intensive Zeit mit der Familie. Gibt es schon irgendwelche Tendenzen, wann der Schulbetrieb an den Volksschulen wieder starten wird? Die Schule bleibt vorerst noch geschlossen. Das heißt, wir werden die Kinder einstweilen mit neuen Lernpaketen versorgen. Bis jetzt erbrachte Arbeitsaufträge werden eingesammelt und von uns Lehrern korrigiert. Unser Bildungsminister hat uns mitgeteilt, dass jetzt keine Leistungsfeststellung stattfindet, sondern nur die erbrachten Leistungen als Mitarbeit in die Jahresnote miteinfließen.

Silke Engleder, Lehrerin an der Volksschule Aigen-Schlägl im Interview.

VS Aigen-Schlägl Schulstraße 1 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6216 s413401@schule-ooe.at vsaigenschlaegl.jimdofree.com


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Hoffnung trägt Abt Lukas Dikany möchte den Menschen in dieser Zeit Trost spenden und Kraft geben – auch wenn die persönliche Interaktion im Moment durch alternative Kommunikationsformen ersetzt werden muss. Wie geht es Ihnen und wie gehen Sie persönlich mit dieser schwierigen Situation um? Dazu möchte ich zuerst eine Geschichte erzählen, die mich schon sehr lange begleitet, und ein Lebensmotto von mir ist. Sie handelt von einem Mann, der niemals das Haus verließ, ohne sich eine Hand voller Bohnen einzustecken. Er nahm diese Bohnen, um so die schönen Momente des Tages bewusster wahrzunehmen und um sie besser zählen zu können. Jede positive Kleinigkeit, die er tagsüber erlebte, zum Beispiel einen fröhlichen Plausch auf der Straße oder das Lachen eines Menschen. Für alles, was die Sinne erfreut, ließ er eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern. So führte er sich vor Augen, wie viel Schönes ihm an diesem Tag wiederfahren war. Und selbst an einem Abend, an dem er bloß eine einzige Bohne zählte, war der Tag gelungen, hatte es sich zu leben gelohnt. Auch wenn wir uns in einer Krise befinden, das Leben sich völlig verändert hat, wir soziale Kontakte reduzieren müssen und nicht mehr der gewohnten Arbeit nachgehen können, bringt jeder Tag etwas, wofür wir dankbar sein können. Dies bewusst wahrzunehmen und wirklich am Abend „Danke“ zu sagen, lässt mich spüren, dass das Leben ein Geschenk ist.

Stift Schlägl Schlägl 1 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/8801 zv@stift-schlaegl.at www.stift-schlaegl.at

Was bedeutet diese Herausforderung für die Gemeinschaft der Mitbrüder im Stift Schlägl? Auch in der Krise bleibt ein Kloster ein Kloster, ein Ort der Gottsuche und des Gebetes. Wir kommen nach wie vor dreimal am Tag zusammen, um miteinander in der Stiftskirche das Stundengebet zu singen und die Heilige Messe zu feiern. Ich bin dankbar, dass ich in dieser Krisenzeit in Gemeinschaft leben darf, dass wir einander beistehen können. Ganz wichtig ist uns auch, dass wir mit den Mitbrüdern, die in den Pfarren leben, Kontakt halten – über Telefon oder soziale Medien. Was bedeutet die Krise für die Seelsorge? Die Seelsorge, wie wir sie gewohnt waren, ist in dieser Form nicht möglich. Es schmerzt besonders, dass wir keine Gottesdienste mit den

Menschen feiern können, die Ostergottesdienste, die Besinnungsangebote in der Fastenzeit sind alle weggefallen. Zugleich tun sich jedoch andere Formen der Seelsorge auf. Besonders kranke und einsame ältere Menschen brauchen jetzt unseren Beistand. Wenn sie uns anrufen, hören wir zu, halten manchmal auch ihr Weinen aus und versuchen, ihnen wieder Mut zu machen. Vielfach setze ich mich nach so einem Gespräch an den Schreibtisch, suche eine schöne Karte und schicke einen ermutigenden Text. Das hilft ihnen. Viele von uns begleiten jetzt Ängste und Sorgen. Welche Tipps können Sie geben, damit wir den Mut und die Hoffnung nicht verlieren? Enges Zusammenleben in den Familien mit neuen Herausforderungen – etwa E-Learning der Schüler – lassen oft die Nerven blank liegen. Da kommt es schnell zu Konflikten. Da gilt es, zu fragen: Zahlt sich das aus? Ich kann mir schon im Vorhinein vornehmen, dass ich nicht überreagiere, mich nicht schnell provozieren lasse und nachsichtig bin. Das Stift Schlägl ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region. Welche Verantwortung sehen Sie gegenüber den MitarbeiterInnen? Wir möchten unsere MitarbeiterInnen auch weiterhin beschäftigen und werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um diesem Ziel nah zu bleiben. In einem Interview im letzten Jahr habe ich gesagt: Christlich wirtschaften heißt für mich, Verantwortung übernehmen, nachhaltig und regional zu denken und nicht spekulativ mit den uns anvertrauten Gütern umzugehen. Dazu kann ich auch heute stehen. Was geben Sie uns persönlich mit auf den Weg in die Zukunft? Für die Wochen der Krise gilt es, sich in Geduld zu üben. Je disziplinierter wir sind, umso schneller wird sie auch bewältigt. Für mich ist ein Bibelwort in diesen Tagen sehr wichtig geworden: „Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2Tim1,7)


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Krise als Chance Die Krise aus der Sicht der Bürgerin Renate Stockinger aus Aigen-Schlägl.

Leere Straßen, geschlossene Geschäfte und Menschen mit Masken.

Es war wie ein Schock. Ein ganzes Land heruntergefahren auf Notbetrieb. Viele zu Hause „geparkt“. Und jene, die zur Arbeit gingen, dafür meist umso mehr gefordert. Pflegepersonal, Ärztinnen und Ärzte, Polizei, um nur ein paar zu nennen. Verkäuferinnen und Verkäufer, die in den ersten Tagen kaum noch nachkamen mit dem Einräumen der Regale (Stichwort: Hamsterkäufe) – und das alles mit bewundernswerter Ruhe und Freundlichkeit stemmten. Es war bedrückend. Aigen-Schlägl, wie man es bis dahin nicht kannte an frühlingshaften Tagen: kaum Menschen auf den Straßen, die meisten Läden geschlossen. Jene, die offen hatten, mit teils leergefegten Regalen. Selbst Grundlegendes fehlte: Mehl, Germ, Haltbarmilch. Und Klopapier. Ein Lernprozess Es war ein Lernprozess. Abstand halten, einen Meter Minimum. Wir lernten, große Bögen umeinander zu machen. Beim Einkaufen wurde das zu einer Art Tanz, den wir umeinander herum vollführten. Für jene, die sich nicht so rasch daran gewöhnen konnten, tänzelten einfach die anderen etwas mehr. Dann kamen die Masken. Etwas seltsam zu Beginn. Aber auch da lernten wir schnell. Schon Tage, bevor es Pflicht wurde, prägte MundNasen-Schutz das Bild in den Geschäften. Es war einschneidend. Vieles, das wir als selbstverständlich genommen hatten, rückte in fast ungreifbare Ferne. Der Gang zur Friseurin, zum Friseur unseres Vertrauens beispielsweise.

Familientreffen zu Ostern. Und trotzdem stand das Leben nicht still. Menschen wurden geboren unter strengen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen. Menschen starben und es kann vorerst kein Begräbnis stattfinden. Zumindest nicht in dem Rahmen, in dem wir es bisher gewohnt waren. Es war ein Zusammenrücken. Nicht physisch natürlich, da sollen wir ja bis auf Weiteres Distanz halten. Und doch rückten wir näher zusammen. Für Familien eine spannende, vielleicht auch nicht immer einfache Zeit. Und es entstanden neue Ideen des Vertriebs, neue Kooperationen zwischen Geschäften. Ein schönes Zeichen der Solidarität. Ein Aufwachen Es war ein Aufwachen. So wertvoll Globalisierung ist in mancher Hinsicht, haben wir ihr doch einiges geopfert. Weil es bequem ist, abends von der Couch aus einzukaufen – mit nur wenigen Klicks. Geliefert wird vom anderen Ende der Welt direkt vor die Haustüre. Das hat uns abhängig gemacht. Es ist eine ganz große Chance. Krise als Chance klingt abgedroschen? Vielleicht. Stimmt trotzdem. Vielleicht können wir einige der Erkenntnisse der vergangenen Wochen über die Krise hinaus für uns nutzbar machen. Auch wenn unser Leben Schritt für Schritt wieder zurückkehrt in Richtung Normalität. „Fahr nicht fort, kauf im Ort“ – dieser Slogan klebte schon in meiner Kindheit an den Türen von Geschäften. Jahrzehnte später ist er aktueller denn je.


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Ein Platz vieler guter Erinnerungen Die Landesgartenschau Bio.Garten.Eden zeigte neue Wege auf, die vermutlich in Zukunft viele Menschen in ihrem täglichen Handeln begleiten werden.

Landesgartenschau Aigen-Schlägl GmbH Schlägler Hauptstraße 4 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/20808 gartenschau@biogarteneden.at www.biogarteneden.at

Wie viele andere öffentlichen Plätze wird auch das Landesgartenschaugelände derzeit wenig besucht. „Wir erinnern uns an die wunderbaren Monate im letzten Sommer zurück und verbinden diesen Ort mit einem Platz der Entspannung und Entschleunigung, an dem man gerne verweilt“, sagt Barbara Kneidinger, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Aigen-Schlägl. „Gerade in Zeiten wie diesen merkt man, wie schnell Landesgartenschau-Themen wie Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zur Notwendigkeit werden. Diese Botschaft sollte uns noch länger in Erinnerung bleiben und uns auch in unserem Handeln begleiten.“ Bio.Garten.Eden stand für den achtsamen Umgang mit Lebensmitteln, Ressourcen und Menschen. Bereits bei der Planung wurde daher nicht nur auf die Optik, sondern auch auf Inhalte gesetzt. Bio.Garten.Eden ist die erste (und bisher einzige) Gartenschau, die mit einem Bio-Zertifikat im landwirtschaftlichen Bereich ausgezeichnet wurde. Gartenschau brachte viele Gäste in die Region 95 Prozent des Geländes bleiben bis mindestens 2024 erhalten. Neben der nachhaltigen Schaffung von Lebensräumen sollen derartige Großveranstaltungen auch einen entsprechenden wirtschaftlichen Beitrag leisten. Bei rund 250.000 Gästen wurde nicht nur der Bekanntheitsgrad

der Region massiv erhöht, sondern auch entsprechende Wertschöpfung generiert. Pro Tag waren etwa acht Gärtner im Einsatz. 120.000 Pflanzen wurden auf insgesamt 6.000 m2 Blühflächen gepflanzt, wovon 4.000 m2 dauerhaft bleiben. Rund 700 Veranstaltungen boten Unterhaltung für jeden Geschmack. Alle Gemeinden des Bezirkes Rohrbach haben sich mit vollem Einsatz präsentiert und erstmals wurden in Form von Schwerpunktwochen regionale und saisonale Besonderheiten in den Vordergrund gestellt. Insgesamt kamen in den 150 Tagen rund 1.000 Gruppen nach Aigen-Schlägl. Der besucherstärkste Tag war der 15. September mit rund 5.000 Gästen im Bio.Garten.Eden. „Eine Zahl, die nicht messbar, aber besonders wichtig ist, ist die Summe der vielen Stunden aller Ehrenamtlichen, HelferInnen, Institutionen und Vereine, die den Bio.Garten.Eden mit Leben füllten. Ohne sie wäre eine derartig erfolgreiche Gartenschau nicht möglich gewesen“, möchte sich Barbara Kneidinger neben den BesucherInnen auch bei allen Mitwirkenden bedanken. „Wir hätten auch für 2020 einige Veranstaltungen geplant – unter anderem die Eröffnung des neuen BeziehungsPAARcourses. Falls diese heuer nicht mehr stattfinden, sind sie aber sicherlich auch im nächsten Jahr noch interessant.“


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Da Mann mit da Sunn Von Herbert Wartner, Mundartdichter aus Aigen-Schlägl.

Am Marktplatz in Oagn is a stoanana Brunn und in seiner Mitt` steht da Mann mit da Sunn. Den goldern Planet` in da ausstrecktn Hand, schaut er stumm awa, vo sein` nassen Stand. So steht er da obm, der irderne Mann, ganz g`wiss scho so lang i grad zruckdenga kann und aus seiner Sunn springen wassrige Strahln, dö blitzert und glanzert in`n Brunn einefalln. Da tuat er sein Werkl jahraus und jahrein, vom Kloster, der Abt Martin Greysing solls sein. Der war dort im Amt vor fast vierhundert Jahr, als oberster Mann von der Chorherrenschar. Früah is er ja g`wesen im Stiftshof, der Grand, dann braucht ma z`wegns Umbau an anderen Stand. Da hat ma se wolln recht spendabel halt zoagn, drum hat man verschenkt an de Bürger von Oagn. Fast zwoahundert Jahr steht er hiaz scho am Platz und is für de Ortschaft a ganz b`sonderer Schatz. Er liegt uns am Herzen, der stoanane Herr und hergebm toan mir den Mann g`wiss nimmermehr.


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„Das Leben bleibt ein Balanceakt“ Spitzensportler und Coach Felix Gottwald gibt einen Einblick in seine persönliche Sicht zur Covid-19-Krise und wagt einen Ausblick in die Zukunft von Menschen und Unternehmern in Österreich.

Zur Person Felix Gottwald ist der erfolgreichste Olympiasportler Österreichs und arbeitet heute als Vortragender, Trainer und Coach für Menschen in und außerhalb von Unternehmen – online und analog. Auch das Wirtschaftsforum hatte den erfolgreichen Experten in den Bereichen Wirtschaft und Sport zu einem Vortrag eingeladen. Dieser musste aufgrund der Covid-19-Krise abgesagt werden und wird nachgeholt, wenn dies die Situation wieder erlaubt.

Felix Gottwald Vorberg 632 8972 Ramsau am Dachstein Tel. 0664/9255588 relations@felixgottwald.at www.felixgottwald.at

Der für März geplante Vortrag für das Wirtschaftsforum Aigen-Schlägl war für dich vermutlich einer von vielen Terminen, die jetzt verschoben werden mussten? Ja, ich hätte richtig viel Arbeit gehabt. Jetzt habe ich sehr viel Zeit, die ich entsprechend nutze. Viel habe ich auf Online-Betrieb umgestellt. Es ist eine neue Situation für uns alle. Chance ist fast ein inflationärer Begriff. Aber ich glaube, dass es ein Auftrag an uns alle ist.

Was können Unternehmer aus deiner Sicht von dieser Krise mitnehmen – für sich selbst? Ich finde das fast ein bisschen unfair aufgeteilt. MitarbeiterInnen der Lebensmittelbranche, Erntehelfer oder Pflegerinnen aller Art haben jetzt alle Hände voll zu tun und andere haben quasi nichts mehr zu tun. Viele Unternehmer haben vermeintlich auch nichts zu tun, wollen und müssen sich aber gerade neu aufstellen. Das Leben bleibt ein Balanceakt.

Wie hat sich dein Alltag durch die aktuelle Situation verändert? Mein Leben ändert sich nicht wirklich, außer dass ich viel weniger unterwegs bin und entsprechend weniger analoge Begegnungen habe. Aber wir sind gesegnet mit der Umgebung, in der wir leben. Gleichzeitig ist es für mich erschreckend, zu erleben, wie weit weg wir als Österreicher sind, autark zu sein. Eine Schutzmaske ist ja kein Hightech-Produkt. Wir sind abhängig geworden, und zwar jeder für sich auf der ganzen Welt. An den Ausgangsbeschränkungen merken wir auch, wie viel an Eigenverantwortung uns tatsächlich zugemutet wird.

Wir können uns jetzt unheimlich fürchten vor der Zukunft und wir können uns jetzt unendlich darüber ärgern, dass wir die Vergangenheit, die wir gehabt und ohnehin nicht mehr so geliebt haben, nicht mehr haben. Oder wir üben uns wirklich in der Präsenz und aus dieser Präsenz gestalten wir unsere Zukunft neu und anders. Für mich ist diese Schneller-Höher-Weiter-Metapher ohnehin längst überholt. Dieser Riesendampfer, der so rücksichtslos immer weitergefahren ist, ist von einem winzigen, unsichtbaren Virus gestoppt worden und jetzt können und müssen wir uns neu ausrichten.


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Wie siehst du aktuell die zukünftige Situation? Alles, was in Zukunft Substanz hat, wird gebraucht werden, und das wird es dann auch in Zukunft geben. Alles, was substanzlos ist, wo es nur um Gewinnmaximierung geht, fällt weg. Erst vor Weihnachten habe ich mir bei einer TV-Diskussion erlaubt zu sagen, dass sich die Wirtschaft gesundschrumpfen wird müssen. Jetzt erleben wir exponentielles Gesundschrumpfen. Wenn wir es nicht tun, richtet es sich die Natur selbst. Hast du das Gefühl, dass es sich die Natur jetzt richtet? Selbst der beste Regisseur hätte dieses Drehbuch nicht besser schreiben können. Die Natur hat uns lange genug zugeschaut und jetzt schickt sie uns etwas, das wir nicht einmal sehen können. Der Virus zeigt uns, wie vernetzt unsere Welt ist und gleichzeitig sind wir dadurch gezwungen, die Globalisierung in ganz vielen Bereichen zu überdenken. Glaubst da an nachhaltige Veränderungen durch die Krise und daran, dass sich jeder selbst wieder wichtiger nimmt? Ich bin mir nicht sicher, ob wir es dadurch auf den Punkt bringen, uns selbst wieder wichtiger zu nehmen. Ich glaube, dass wir uns selbst wieder weniger wichtig nehmen sollten. Jeder von uns darf sich jetzt fragen: Welche Erkenntnisse ziehe ich persönlich aus der Covid-19-Pandemie und was ändere ich deshalb ab jetzt? Was glaubst du bleibt von der Hilfsbereitschaft, die im Moment überall spürbar ist, übrig? Das Bedürfnis, einen sinnvollen Beitrag zu leisten, für sich, für andere und für unsere Umgebung, bleibt das, was uns wirklich nährt. Vor drei Jahren habe ich aus genau diesem Grund mit sechs anderen das Frische Start-up ichplus.at gegründet. Wir liefern frisches Obst und Gemüse plastikfrei, dank der Österreichischen Post an jede Adresse Österreichs. Unser Ziel ist es, damit einen Beitrag für die Gesundheit und Vitalität der Menschen zu leisten, indem wir ihnen mit gesunden Lebensmitteln auf ganzem Wege und regelmäßig entgegenkommen. Sowohl zu den Unternehmen als auch bis vor die Haustüre. Diese Dienstleistung schätzen die Menschen gerade sehr! Welche Worte möchtest du an die Menschen richten?

Felix Gottwald im Skype-Interview mit Gudrun Felhofer und Maximilian Jauker.

Auf meiner Facebook-Seite habe ich die Menschen dazu ermutigt, vieles durchaus reflektierter zu betrachten, wenn wir uns schon einer Flut an Informationen aussetzen. Was macht diese Information mit uns, mit unserem Körper, mit unseren Gefühlen, mit unserem Geist? Uns selbst wieder zu vertrauen, auch in uns füreinander da zu sein und deshalb verantwortungsbewusst zu handeln, bleibt das Gebot der Stunde. Ich halte nichts davon wegen 5 Prozent gleich 95 Prozent unserer Gesellschaft für blöd zu verkaufen. Die Antwort auf die Frage „Wie entsteht Gesundheit?“ bleibt wesentlich und unser aller Auftrag!

Ein Unternehmen mit Zukunft und sicheren Arbeitsplätzen. Nutzen Sie Ihre Chance!

STELLENANGEBOTE • 2x Projektleiter (m/w) • 3x Tischler/Tischlereitechniker (m/w) • CNC Techniker (m/w) • Montagetischler (m/w) • Lehrling Bürokaufmann (m/w) Die vollständigen Stellenausschreibungen finden Sie auf unserer Homepage www.resch-kindermoebel.at.


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Gutscheine zur Überbrückung Eine Geschenkidee mit Mehrwert ist in Zeiten wie diesen ein Gutschein, der nicht nur die Beschenkten erfreut, sondern auch die Unternehmen am Weg zurück in die Normalität enorm unterstützt. Beauty Frisur-Design Elisabeth, Kirchengasse 1, Tel. 07281/8044, www.frisur-design-elisabeth.at Haar­schnei­derei – Sebastian Hackl, Marktplatz 16, Tel. 0699/16238002, www.sebastianhackl.at Hair & Style – Judith Furtmüller, Mitterweg 3, Tel. 0650/7201649, www.hair-style-judith.at

Gesundheit & Wohlbefinden Claudia Pisslinger – Massagepraxis, Natschlag 27, Tel. 0664/4540451, www.massage-claudia.at Flow Massageinstitut, Krumauerstrasse 7, Tel. 0664/2481464, www.flow-massage.at

Haus & Garten EP Engleder, Kirchengasse 2, Tel. 07281/8979, www.ep-engleder.at groiss wohnkultur, Baureith 5, Tel. 07281/6326, www.groiss.at projekt garten, Baumgartenmühle 1, Tel. 07281/20530, www.projektgarten.at Reitinger Gartengestaltung, Krennbrücke 8, Tel. 07281/6236, www.gartenwelt-reitinger.at Steinland Natursteine, Natschlag 48, Tel. 07281/6797, www.steinland.at

AIGO Familien- und Sportresort, Berghäusl 40, Tel. 07281/67580, www.aigo.at Café Jauker, Schlägler Hauptstraße 14, Tel. 07281/6297-17, www.jauker.at Fleischerei Bitter GmbH, Marktplatz 13, Tel. 07281/6204, www.bitter.co.at Gasthaus Auerhahn, Rudolfing 26, Tel. 07281/6410 Hotel Almesberger, Marktplatz 4, Tel. 07281/8713, www.almesberger.at Hotel Bärnsteinhof, Marktplatz 12, Tel. 07281/6245, www.baernsteinhof.at Landhotel Haagerhof, Diendorf 20, Tel. 07281/6388, www.haagerhof.com Müller – Bäckerei . Café . Konditorei, Hauptraße 6, Tel. 07281/62570, www.meinbaecker.at Spar Jauker, Schlägler Hauptstraße 14, Tel. 07281/60037, www.jauker.at Stiftsbrauerei Schlägl, Schlägl 1, Tel. 07281/8801-254, www.stiftsbrauerei-schlaegl.at Stiftskeller, Schlägl 1, Tel. 07281/8801-221, www.stift-schlaegl.at Tankstelle Jauker, Schlägler Hauptstraße 14, Tel. 07281/6297-17, www.jauker.at Wöber Markt, Marktplatz 11, Tel. 07281/6305, www.nahundfrisch.at/woeber

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Lebensmittel & Gastronomie


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ALOM bietet Unterkunft für Arbeitskräfte aus dem Ausland Not macht erfinderisch. So entstand die Idee, das Jugendgästehaus von ALOM in Ulrichsberg als günstiges Übernachtungsangebot für Arbeiter aus den Nachbarländern anzubieten. Gewöhnlich ist das Jugendgästehaus von ALOM in Ulrichsberg ein Beherbergungsbetrieb für Schulklassen und Reisende. Grundsätzlich ist der Betrieb

derzeit geschlossen. Allerdings bietet das sozialökonomische Beschäftigungsprojekt, das vom AMS und vom Land OÖ gefördert wird, jetzt eine günstige Übernachtungsmöglichkeit für Firmen, welche Arbeiter vom Ausland beschäftigen. Insgesamt gibt es 33 Betten, wodurch es möglich wäre, die Mitarbeiter mit entsprechendem Sicherheitsabstand unterzubringen. Es gibt die Möglichkeit der Auswahl zwischen Einbett-Zimmern und Zimmern mit jeweils drei oder vier Betten. Eine Nächtigung im Jugendgästehaus von ALOM wäre auf Wunsch auch mit Frühstück möglich.

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Die Mitarbeiter der Sparkasse in AigenSchlägl sind bemüht, den gewohnten Service auch weiterhin telefonisch, per E-Mail oder persönlich – unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen – anzubieten. „Der Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter sowie deren Angehöriger hat für uns im Moment oberste Priorität. Unter Einhaltung der erforderlichen Maßnahmen können wir auch in Zukunft die Bargeldversorgung sicherstellen“, sind sich die Mitarbeiter einig. Zu diesen Maßnahmen gehören etwa ein Hygieneschild am Schalter, der beschränkte Zutritt zur Filiale von maximal zwei Kunden zur gleichen Zeit und die Beschäftigung der Mitarbeiter im Zwei-Schicht-Modell. Teilweise arbeiten die Mitarbeiter der Sparkasse in Aigen-Schlägl auch im Homeoffice. Die Sparkasse bietet weiterhin den gewohnten Service und die Mitarbeiter sind telefonisch, per

E-Mail oder in dringenden Fällen auch persönlich erreichbar. In ganz dringenden Fällen können sich Kundinnen und Kunden unter der Hotline 050 100 20334 melden. Einfaches kontaktloses Bezahlen „Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit und bezahlen Sie kontaktlos. Nutzen Sie dafür Ihre Debit- oder Kreditkarte, Apple Pay oder Ihr Android Smartphone“, rät der Digitalisierungsexperte Jakob Peherstorfer eher zum bargeldlosen Zahlungsverkehr. Um der Kriminalität im Internet vorzubeugen, kann „George Airbag“, der „Aufprallschutz“ gegen Cyber-Crime, problemlos zuhause aktiviert werden. „Das bietet zusätzliche Sicherheit für Ihre Finanzen und ist eine nützliche Erweiterung für alltägliche Transaktionen.“ „Bei vorübergehenden Engpässen können Kredite mit nur wenigen Klicks online gestundet oder abgeschlossen werden. „Wir lassen in dieser Situation natürlich keinen im Stich“, sagen die Experten in Sachen Finanzierung. Neuigkeiten rund um die Sparkasse Um Sie ständig auf dem Laufenden zu halten, veröffentlicht die Sparkasse stets aktuelle Informationen auf Instagram unter sparkasse.mw und auf Facebook unter Sparkasse MühlviertelWest Bank AG sowie auf der Homepage (www.sparkasse.at/smw).

Sparkasse Mühlviertel-West Marktplatz 7 4160 Aigen-Schlägl Tel. 050100/42910 aigen@smw.at www.sparkasse.at/smw Im Moment arbeiten die Mitarbeiter der Sparkasse in Aigen-Schlägl im Zwei-Schicht-Modell. Ein Teil der Mitarbeiter arbeitet im Homeoffice – wie derzeit auch Kundenbetreuerin Caroline Miesbauer.

„Wenn wir alle zusammenhalten, dann schaffen wir auch diese Ausnahmesituation. In diesem Sinne wünschen wir allen viel Kraft, Gesundheit und Durchhaltevermögen“, sagt das Team der Sparkasse in Aigen-Schlägl.

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Gesundheit steht an oberster Stelle


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Feines für die Grillsaison Bildquelle: exclusive-design/stock.adobe.com

Thomas Bitter und sein Team sorgen für kulinarischen Genuss zuhause. Außerdem sucht die Fleischerei – trotz herausfordernder Zeit – Verstärkung für ihr Team. Die Fleischerei Bitter ist zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da und bietet auch Mittagsmenüs an. Der Lieferservice der Fleischerei Bitter wird weiterhin angeboten. Auch Gutscheine als Geschenkidee können erworben werden. „Gerne versorgen wir etwa Arbeiter auf den Baustellen mit unseren Mittagsmenüs“, sagt Thomas Bitter. Neben den Menüs gibt es die Möglichkeit, zum Beispiel Ripperl vorzubestellen. Die Fleischerei Bitter bietet viele Zutaten für ein leckeres Gericht am Wochenende – oder Sie eröffnen zuhause

die Grillsaison mit den handgemachten Köstlichkeiten. Auf besonders strenge Hygienemaßnahmen wird derzeit noch mehr geachtet. „Für die gute Bewältigung dieser Herausforderungen während der letzten Wochen möchte ich mich bei meinen Mitarbeiterinnen bedanken.“ Mitarbeiter gesucht Eine Mitarbeiterin wird demnächst in die Pension verabschiedet. Daher sucht die Fleischerei Bitter wieder Verstärkung.

Fleischerei Bitter GmbH Marktplatz 13 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6204 office@bitter.co.at www.bitter.co.at

Mit der Region für die Region Jungunternehmer Josef Hartl ist auch jetzt überall dort im Einsatz, wo er gebraucht wird. Da er alleine auf dem Dach arbeiten kann, sind die derzeitigen Beschränkungen für den Spengler kein Hindernis. „Da ich im Freien arbeite, kann ich unter Einhaltung der gesetzlichen Maßnahmen jederzeit Arbeiten rund ums Dach und die Fassade durchführen.“ Dazu gehören Spenglerei, (Metall-)Fassaden, Steildächer, Flachdächer, Terrassenabdichtungen, Reparaturarbeiten

und Wartungsservice, Sturmschäden, Schäden durch Schneedruck und Dachsanierungen. Für Privat- und Firmenkunden deckt der 30-Jährige Dächer neu ein – bei neuen Gebäuden sowie bei Altbauten. Die Verwendung hochwertiger Materialien und Produkte in Kombination mit fachmännisch ausgeführten Arbeiten garantieren für hohe Qualität aus Meisterhand. „Die Detailplanung kann auch gerne telefonisch erfolgen. Jetzt können auch schon Pläne für das kommende Jahr entstehen und besprochen werden.“ Mitarbeiter gesucht Die Spenglerei Hartl sucht einen SpenglerFacharbeiter zum sofortigen Eintritt. Bewerbungen sind jederzeit telefonisch oder per E-Mail möglich.

Hartl Spenglerei e.U. Hauptstraße 36a 4160 Aigen-Schlägl Tel. 0664/2748069 office@hartl-spenglerei.at www.hartl-spenglerei.at


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Die Website bietet einen vollständigen Überblick über alle Betriebe und Einrichtungen rund um Aigen-Schlägl, die Services wie: Kundenverkehr, Beratung, Lieferservice, Selbstabholung, Notdienst oder Gutscheine anbieten.

Alle Firmen, Einrichtungen und Services auf einer Website Mit www.aigen-schlägl.care hat Stefan Pisslinger von Steve´s Werbeagentur speziell für die Corona-Krise eine Plattform ins Leben gerufen, die uns noch eine Weile begleiten wird. Wie bist du auf die Idee gekommen? Bzw. erzähl uns etwas über das Projekt. Meine erste Idee war ja ein Webshop, um gerade die Betriebe zu unterstützen, die komplett zusperren mussten. Das wäre aber vom bürokratischen Aufwand und in der Kürze der Zeit schwierig gewesen. Ich wollte den umliegenden Betrieben aber trotzdem helfen und befand mich dann selbst in der Situation, dass immer wieder Fragen wie „Welche Betriebe und Einrichtungen haben momentan geöffnet oder bieten Services wie z.B. einen Lieferdienst an?“ auftauchten. Dann kam mir eben der Gedanke einer Website wo alle Firmen mit den entsprechenden Services gelistet sind und man nicht ewig im Internet suchen oder telefonieren muss. Steve´s Werbeagentur Stefan Pisslinger Natschlag 27 4160 Aigen-Schlägl Tel. 0664/3952321 Mail office@steves.at www.steves.at

Da steckt bestimmt eine Menge Arbeit dahinter? Das stimmt. Es war ein schönes Projekt, das so ziemlich alles abdeckt, was ich auch anbiete: Konzept, Logogestaltung, Werbelinie, Webdesign, Programmierung aber auch die Gestaltung der Werbemittel (z.B. Plakate). Und dann ging es auch noch um die Befüllung der Website, die ich auch größtenteils selber gemacht habe. Wobei das Feedback und die Gespräche mit den Firmen sehr angenehm waren.

Wie wird das Projekt angenommen? Wir hatten bereits am ersten Tag knapp 200 Besucher und eine durchschnittliche Besuchszeit von 4:30 Minuten, was ziemlich gut ist. Die Zahlen sind zwar nach dem ersten Hype leicht gesunken, aber ich bin dennoch sehr zufrieden. Die Betriebe sind selbstverständlich dankbar. Wie stark bist du von der Corona-Krise betroffen? Weniger als erwartet. Natürlich wurden einige Projekte pausiert. Was verständlicherweise auf die Unsicherheit zurückzuführen ist und natürlich auch Projekte, die im Zusammenhang mit Veranstaltungen stehen. Zu guter Letzt möchte ich mich bei Max Jauker bedanken, der das Projekt von Anfang an begrüßt und seitens des Wirtschaftsforums als Hauptsponsor unterstützt hat, aber auch bei den anderen Sponsoren, die den weiteren Betrieb ermöglichen. Bei Elisabeth Höfler für ihre freundliche Unterstützung in vielen Belangen. Und natürlich aber nicht zuletzt bei meiner Frau Claudia Pisslinger, die mich daheim unterstützt hat, damit ich das Projekt so schnell wie möglich umsetzen konnte.


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Die Zeit steht keineswegs still Peter Wofsik blieb trotz vorübergehender Geschäftsschließung aktiv, indem er nicht nur Reparaturaufträge ausführte, sondern seit Beginn der Maßnahmen einen Lieferservice anbietet. Obwohl der Verkaufsraum bei Uhren Schmuck Wofsik erst seit kurzem wieder geöffnet ist, wurde es dennoch nicht langweilig in der Hauptstraße 7, wo Uhrmachermeister Peter Wofsik allerlei repariert und neu aufbereitet. Peter Wofsik beteiligt sich an der Aktion der WKO „Jetzt Nahversorgung Regional“ und nimmt gerne Reparaturaufträge an. Zudem bietet der Uhrmachermeister einen Lieferservice an, welcher auch gerne angenommen wird, damit „die Zeit während der Corona-Krise nicht stehen bleibt“.

Sollte eine Uhr oder ein Schmuckstück benötigt werden, ist Peter Wofsik zu den gewohnten Öffnungszeiten unter der Firmennummer oder unter der Nummer 0676/3401593 (auch via Whatsapp) erreichbar. Als Geschenk für den Muttertag oder zu einem anderen Anlass bietet Peter Wofsik Gutscheine an.

Peter Wofsik Uhren & Schmuck Hauptstraße 7 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6268 wofsik@aon.at

„Liebe Grüße und bleiben Sie gesund!“, wünscht Ihr Uhrmachermeister Peter Wofsik.

Saisonale Schmankerl auf Bestellung Das Gasthaus Auerhahn in Aigen-Schlägl bietet einen Abholdienst an Wochenenden und bekocht in der Bausaison gerne die fleißigen Arbeiter. Das familiär geführte Team des Gasthauses Auerhahn verwöhnt mit Hausmannskost und saisonalen Schmankerln. Im Moment wird an den Wochenenden ein Abholservice geboten. Die genauen Abholzeiten und die aktuellen Gerichte findet ihr auf www.aigen-schlägl.care!

Gutscheine zum Muttertag oder für andere Anlässe, die bestimmt wieder nachgeholt werden können, einfach telefonisch, über E-Mail, Facebook oder Instagram anfordern. Gutscheine werden auf Wunsch auch gerne versendet.

„Wir hoffen, dass sich die kritische Lage bald beruhigt. Bis dahin nutzen wir die Zeit mit unserer Familie und auch damit, über neue Ideen nachzudenken“, sagt das Wirtepaar Hörschläger, der inzwischen neben dem Wochenenddienst auch baulichen Tätigkeiten nachgeht und so für die eine oder andere kleine Veränderung im und rund um das Gasthaus sorgt. „Außerdem warten neue Gastgartenmöbel bereits in unserem ruhig gelegenen Gastgarten, sobald wir euch wieder persönlich bei uns betreuen dürfen“, hofft das Team vom Gasthaus Auerhahn auf einen baldigen Start in die Sommersaison.

„Liebe Grüße und bleibt’s gesund!“, wünscht Familie Hörschläger samt Team.

Gasthaus Auerhahn Rudolfing 26 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6410 gasthaus.auerhahn@gmx.at


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Betriebsübernahme wird von Covid-19Krise überschattet Nach erfolgreicher Übernahme der Firma EPEngleder von seinem Vater Johann Engleder steht der Jungunternehmer Andreas Engleder vor seiner wohl größten Herausforderung. Unterstützt wird er dabei vom bewährten Team seiner Firma.

EP Engleder Kirchengasse 2 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/8979 office@ep-engleder.at www.ep-engleder.at

Was waren deine ersten Gedanken, als die vorübergehende Betriebsschließung im Zuge der Covid-19-Maßnahmen umgesetzt werden musste? Anfangs realisierte ich noch gar nicht, was hier auf uns zukommen würde. Aber man wächst in jede Situation hinein, denn es gibt nur einen Blick, und das ist jener nach vorne. Wie gehst du mit dieser schwierigen und völlig neuen Situation um? Mittlerweile darf das Verkaufslokal wieder geöffnet sein, was für uns sehr wichtig ist. In der Zeit davor nahmen glücklicherweise viele Kundinnen und Kunden die telefonische Beratung und den Lieferdienst in Anspruch. Das hat sehr geholfen.

EP Engleder durfte im letzten Jahr drei neue MitarbeiterInnen begrüßen (siehe Box).

Wie hattest du dir deinen Start als Unternehmer ursprünglich vorgestellt? Klarerweise ganz anders. Obwohl mir von Anfang an bewusst war, dass die Aufgabe auch sonst nicht einfach werden würde. Aber ich blicke jetzt optimistisch in die Zukunft und bin davon überzeugt, diese Zeit mit meinem hervorragenden Team gut zu meistern. Auch der Bevölkerung gilt mein besonderer Dank. Ein Kunde hat mir angeboten, eine Anzahlung

zum bevorstehenden Hausbau zu leisten. Auch Gutscheine für spätere Investitionen wurden gekauft. Das zeugt von Zusammenhalt und Solidarität. Wie wurde deine Kundschaft auf diese Möglichkeiten aufmerksam? Wir haben verstärkt Werbung über Soziale Medien gemacht und ein Infoblatt mit allen wichtigen Informationen rund um die Maßnahmen ausgeschickt. Auch die durch die Regierung angebotene Möglichkeit der Kurzarbeit hat uns enorm geholfen. Wolltest du das Unternehmen deines Vaters immer schon weiterführen? Ehrlich gesagt nicht. Nachdem ich bei meinem Vater gesehen habe, was alles dazugehört, um ein Unternehmen erfolgreich zu führen, wollte ich mir das nicht antun. Dennoch stimmte die Fachrichtung immer schon, weshalb ich vor 18 Jahren die Elektrikerlehre antrat. Mit Mitte zwanzig wurde mir klar, dass ich das Unternehmen unbedingt weiterführen wollte. So absolvierte ich während der letzten Jahre alle erforderlichen Ausbildungen, um den Betrieb zu übernehmen. Neu im EP Engleder-Team Norbert Wagner (Bild links) schloss im zweiten Bildungsweg eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ab und arbeitet jetzt im Bereich „Verkauf und Service“ bei EP Engleder. Paul Luckeneder (Bild mitte) kommt aus Schwarzenberg und verstärkt das Montageteam als Lehrling für den Fachbereich „Elektroinstallationstechnik“. Andrea Felhofer (Bild rechts) trat die Nachfolge von Margit Engleder an, die in die wohlverdiente Pension verabschiedet wurde, und arbeitet im Büro sowie am Postschalter.


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Bäckermeister wird zum Pizzakoch Bäcker- und Konditormeister Klaus Müller versorgt die Bevölkerung nicht nur weiterhin mit Brot und Gebäck, sondern er funktioniert seinen Brotbackofen während der Mittagszeit kurzerhand zu einem Pizzaofen um. Einige verschiedene Sorten stehen zur Auswahl. „Früher haben wir ab und zu auf Vorbestellung für Gruppen Pizzaabende im Café angeboten“, kam Klaus Müller nun wieder auf diese Idee zurück. Die Bestellung funktioniert telefonisch.

Abgeholt werden kann die Pizza zwischen 11:30 und 12:30 Uhr. Eine Pizzakarte gibt’s auf der Facebookseite „Bäckerei-Konditorei-Cafe Müller. „Wenn das Angebot weiterhin so gut angenommen wird wie jetzt, könnte ich mir vorstellen, den Pizzaservice auch längerfristig anzubieten.“ Müller versüßt die Kaffeepause zuhause Die Bäckerei Müller ist auch jetzt täglich bis 12:30 Uhr geöffnet und versorgt die Menschen in Aigen-Schlägl mit frischem Brot und Gebäck. Lediglich das Café muss momentan geschlossen bleiben. Für die gemütliche Kaffeepause zuhause gibt es täglich frische und leckere Mehlspeisen zum Mitnehmen.

Müller Bäckerei · Konditorei · Cafe Hauptstraße 6 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6257 mueller@meinbaecker.at www.meinbaecker.at

Alles aus einer Hand Fliesen in höchster Qualität bietet das junge Team des neuen Fliesen- und Plattenlegebetriebes „Projekt Fliese“ in Aigen-Schlägl. „Die persönliche Fachberatung vor Ort hat bei uns oberste Priorität, denn nur so stimmt am Ende das Ergebnis“, sagt Christian Prieschl. „Durch die jahrelange Erfahrung meiner Mitarbeiter im Bereich Keramik bieten wir eine sorgfältige und vor allem die richtige Verlegung von Fliesen auf Terrasse und Balkon.“ Viele Möglichkeiten im Außenbereich Besonders im Außenbereich gibt es eine große Auswahl an Verlege-Möglichkeiten. „Daher kommt es umso mehr auf das Know-how vom Profi an, um eine fehlerfreie Verlegung zu gewährleisten.“ Projekt Fliese bietet zudem Badsanierungen an – vom Abriss bis hin zur Einrichtung gestalten die Profis ihr Bad völlig neu. Das Unternehmen arbeitet dabei mit ausgewählten Sanitärbetrieben zusammen, um einerseits die Umbauarbeiten so

schnell wie möglich zu erledigen und dem Kunden andererseits alles aus einer Hand zu bieten. So entfallen sämtliche Planungs- und Koordinationsarbeiten. „Wir finden praktische und optisch durchdachte Lösungen für Ihr Bad und setzen diese auch wunschgemäß um“, sagt der Fliesenprofi. Christian Prieschl ist persönlicher Berater bei „Projekt Fliese“ in Aigen-Schlägl. Projekt Fliese GmbH Baumgartenmühle 1 4160 Aigen-Schlägl Tel. 0676/3014310 office@projektfliese.at www.projektfliese.at


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Die Zeit nutzen und Träume verwirklichen Groiss Wohnkultur berät und plant nun auch digital. Die Einrichtungsprofis finden auch ohne persönlichen Kontakt für alle Bedürfnisse die passende Lösung. In dieser besonderen Situation, in der wir uns nun befinden, ist es ungemein wichtig, sich Ziele zu setzen, um aus der Vorfreude die Kraft zu schöpfen, die wir alle gerade so dringend benötigen. Gerade jetzt, wo so viele freudige Ereignisse abgesagt oder zumindest verschoben werden, ist es wichtig, sich und seinem Zuhause auch etwas Gutes zu tun und Dinge in Angriff zu nehmen, die man lange vor sich hergeschoben hat.

groiss wohnkultur Baureith 5 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6326 office@groiss.at www.groiss.at

Es ist wichtig, den Optimismus und den Mut nicht zu verlieren. Die Beschäftigung mit dem eigenen Wohnraum – nämlich der Umgebung, in der wir momentan die meiste Zeit unseres Lebens verbringen – trägt wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei. Zusammenhalt hat bei Familie Groiss nicht nur in schwierigen Zeiten einen hohen Stellenwert.

Wenn sich eine Türe schließt, öffnen sich andere Unser Schauraum, das Herzstück unseres Unternehmens, ist seit 14. April wieder geöffnet! Zusätzlich versuchen wir jedoch auf die Situation zu reagieren und erweitern unser Angebot für unsere Kundinnen und Kunden nun auch online. Wir sind positiv überrascht, wie persönlich und gut der Kontakt auch digital möglich ist! Die Qualität der Projektabwicklung ist gewohnt hoch. Wir können flexibel auf spezielle Anforderungen unserer Kundinnen und Kunden reagieren und sind um saubere, gefahrlose und kontaktlose Umsetzung durch unsere professionellen Montageteams bemüht. Das alles ist also problemlos möglich, ohne dabei das Haus verlassen zu müssen. Insofern konnten wir unseren bewährten Service sogar noch optimieren. Ob telefonisch, per Videokonferenz oder per E-Mail – wir finden für alle Vorlieben und Bedürfnisse die passende Lösung. Auch wenn wir auf Vieles verzichten müssen – die perfekte Einrichtung muss definitiv nicht warten! Und übrigens: auf www.wohnsinnspreise.at gibt es für Schnellentschlossene tolle Möbelschnäppchen, die noch dazu gleich verfügbar sind! Einfach unter „Händler“ „Groiss Wohnkultur“ auswählen und gleich die tollen Angebote ansehen. Wir sind für Sie da und wir freuen uns auf Sie! In diesem Sinne: Bis bald! Ihr Team von Groiss Wohnkultur


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Online-Shop für Kindermode Einen Bedarf an modischer Kleidung für Kinder gibt es auch jetzt. Marion Gruber von M3 fashionware in Aigen-Schlägl beliefert ihre Kunden mit individuell zusammengestellten Paketen. An Babybekleidung und Kindermode von M3 fashionware besteht auch in Corona-Zeiten eine hohe Nachfrage. Geschäftsführerin Marion Gruber hat die Ware während der letzten Wochen über ihren Onlineshop verkauft, welcher über Facebook läuft. Die Ware wird entweder per Post verschickt oder bei kurzen Entfernun-

gen vor die Haustüre gestellt. Auch Gutscheine als Geschenkidee werden gerne genutzt. „Ich kann mir durchaus vorstellen, diesen Service längerfristig anzubieten“, sagt Marion Gruber. Ist ein Umtausch notwendig, so ist dieser problemlos zu einem späteren Zeitpunkt möglich. „Ich bin jedem einzelnen Kunden, der uns mit seinem Einkauf unterstützt, sehr dankbar“, sagt die Unternehmerin.

M3 fashionware Schlägler Hauptstraße 14 4160 Aigen-Schlägl Tel. 0664/9120489 m3.fashionware@gmx.at

Jetzt wartet die neue Frühlings- und Sommerkollektion mit tollen Angeboten. Eine Schließung des Geschäftes war für Marion Gruber nie ein Thema. „Wir sind motiviert und freuen uns schon, wenn uns auch unsere kleinen Kundinnen und Kunden wieder besuchen und mit unserer Mode in den Alltag starten.“

Familienleben einmal anders Wie derzeit bei den meisten Betrieben, läuft der Alltag am Haagerhof gänzlich anders ab als üblich. Arbeit gibt es dennoch mit der Rinderzucht, aber auch das Familienleben kommt jetzt nicht zu kurz. Am Haagerhof wird es trotz derzeitiger Betriebsschließung nie langweilig. Jede Menge Arbeit fällt bei der angeschlossenen Zucht von Bio Aberdeen Angus und Bio White Galloway an. „Trotz all dem wirtschaftlichen Desaster hat das Ganze auch eine gute Seite. Wir haben mal Zeit für uns und merken, wie schön das Familienleben eigentlich sein kann. Während des Normalbetriebes kennen wir kein Familienleben in der üblichen Form. Wenn die Kinder heimkommen von der Schule ist Wochenende und da ist in der Gastronomie keine Zeit für ein gemeinsames Essen oder einen Spieleabend“, erzählt Tanja Hörschläger vom Haagerhof über ihren Neffen und ihre Nichte. Auch ein Mitarbeiter gehört jetzt in dieser schwierigen Zeit voll und ganz zur Familie.

„Er ist aus Italien und wir konnten ihn natürlich nicht einfach nach Hause schicken. Er kämpft sehr mit den Ängsten um seine Familie in Italien.“ Gutscheine für Speisen oder Nächtigungen im Haagerhof können jederzeit erworben werden.

Landhotel Haagerhof Diendorf 20 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6388 info@haagerhof.com www.haagerhof.com


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Noch mehr Entspannung Masseurin Magdalena Mitschdörfer nutzt die derzeitige Situation dafür, ihr Massageinstitut zu vergrößern. Danach wird ein sechsköpfiges Team für höchstes Wohlbefinden sorgen. „Im Flow zu sein bedeutet, alles rundherum auszublenden, dem aktuellen Tagesgeschehen zu entfliehen und ganz bei sich zu sein“, sagt Magdalena Mitschdörfer. „Das Massageinstitut Flow steht für alles Schöne – für ein angenehmes Wohlgefühl, eine entspannte und ruhige Auszeit und allem voran steht das Flow für Gesundheit und diese liegt mir sehr am Herzen“, sagt die Masseurin. Magdalena Mitschdörfer möchte ihren Kundinnen und Kunden zu höchstem Wohlbefinden verhelfen und mit ihnen gemeinsam das Ziel der körperlichen Beschwerdefreiheit erreichen.

Flow Massageinstitut Krumauerstrasse 7 4160 Aigen-Schlägl Tel. 0664/2481464 office@flow-massage.at www.flow-massage.at

Gemeinsam zur Gesundheit – gemeinsam im Flow Im Moment wird das Flow um 70 m² erweitert und in ein Massage- und Therapiezentrum verwandelt. „Gemeinsam mit einem sechsköpfigen Therapeuten-Team werden wir alles geben, um ganzheitlich und auf verschiedenen Ebenen den Weg zu optimaler Gesundheit zu gehen“, sagt die junge Unternehmerin. Im neuen Bereich warten eine Infrarotkabine, ein Yoga-Raum sowie ein Ruheraum mit Luftkernbett und Entspannungsliegen. Außerdem werden zusätzlich folgende Behandlungen

angeboten: Physiotherapie, Cranio-SacralBehandlungen, Shiatsu, Yoga, Meditationsabende, Körperpackungen und Körperpeelings. „Massagen bei mir gibt es wie gewohnt. Ich vermisse es, meiner Berufung nachzugehen und freue mich, euch hoffentlich ganz bald wieder im Flow begrüßen zu dürfen“, freut sich FlowGründerin Magdalena Mitschdörfer schon wieder darauf, Sie persönlich zu verwöhnen. Gutscheine per Post Wer eine entspannte Auszeit im Flow verschenken möchte, kann jederzeit Gutscheine erwerben. Diese werden gerne per Post zugestellt. Rechnungen für KFL, KFG oder LKUF können auch jetzt schon ausgestellt, per E-Mail zugestellt und eingereicht werden.


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Verkaufsgespräch im Freien Naturstein ist beständig und damit optimal für den Außenbereich. Bei Steinland Natursteine können nun alle wieder schauen, was das heimische Gestein für den eigenen Garten bereithält. „Die Winterpause war zu Ende und die Frühjahrszeit, wo die Nachfrage nach Granit wieder steigt , stand am Beginn. Und genau da mussten wir schließen. Das hat uns schon ziemlich getroffen“, sagt Wolfgang Schimps, Geschäftsführer von Steinland Natursteine. Ab jetzt ist das Steinland-Team endlich wieder für seine Kundinnen und Kunden da. Der große Verkaufsraum befindet sich im Freien, wodurch es einfach ist, den Mindestabstand einzuhalten und zugleich den Kundenkontakt nicht zu verlieren.

Steinland Natursteine setzt sowohl auf heimischen Granit, als auch auf verschiedene Granite aus aller Welt. So bieten sie alles rund um den Naturstein: von Bodenbelägen und Leistensteinen über Treppenanlagen und Abdeckungen, bis hin zu Mauersteinen, Brunnen und Trögen, Bänken und Tischen, Skulpturen und Grabsteinen. Auch Sonderanfertigungen werden gerne gemacht. „Unsere Büroräumlichkeiten müssen gar nicht betreten werden, und trotzdem funktioniert die Abwicklung von Verkäufen nun wieder mit der gewohnten Handschlagqualität.“

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Gärtnern im Einklang mit der Natur Ein Selbstversorger-Garten der Gartengestaltung Reitinger vereint Gesundheit und Geschmack. Auch die Gartenwelt ist wieder mit tollen Angeboten für Sie da. „Zunächst möchten wir uns herzlich bei allen Kundinnen und Kunden bedanken, die uns währende der Schließung wegen der Corona-Krise die Treue gehalten haben! Nun freuen wir uns, allen wieder einen sicheren Einkauf in der Gartenwelt zu bieten“, sagt Geschäftsführer Josef Reitinger. Die Fachberaterinnen der Gartenwelt Reitinger stehen mit einem umfangreichen Frühlingssortiment – von Saisonblühern über Bäume bis hin zu Substraten, Düngern und Garten-Zubehör für Ihren Besuch bereit. „Gerade bei Obst- und Beerengehölzen sind wir Spezialisten und können neben einer umfangreichen Auswahl auch das nötige Know-how bieten, damit die Pflanzen in Ihrem Garten auch richtig gut wachsen.“ Nicht vergessen: 10. Mai ist Muttertag! Hier erwartet Sie neben vieler blühender Pflanzen auch der neu erweiterte Deko-Bereich, wo Sie ein breit gefächertes Angebot für kreative Gestaltungsmöglichkeiten finden. Und natürlich sind unsere

Gartengestaltung und Gartenwelt Reitinger Krenbrücke 8 4160 Aigen-Schlägl gartengestaltung@reitinger.co.at www.gartenwelt-reitinger.at

Gutscheine für die Gartenwelt oder Gartengestaltung immer eine tolle Überraschung für HobbyGärtnerinnen und -gärtner. Diese können in jeder gewünschten Höhe ausgestellt werden und sind besonders jetzt zum Muttertag eine sinnvolle Geschenkidee. Auf Anfrage – speziell für Risikogruppen – liefern wir gerne auch weiterhin. Gartengestaltung mit Reitinger zeigt, wie gesundes Gärtnern geht Schon immer war es bei Reitinger Devise, dass ein Garten nicht nur schön sein, sondern auch für Körper und Seele gesunde Nahrung bieten sollte. Dabei ist zunächst die richtige Planung wichtig, damit der Nutzbereich auch optisch in den Garten passt. Die Gartenwelt Reitinger bietet Gesamtkonzepte, die einen gesunden Kreislauf im Garten ermöglichen. Humus-Aufbau, Nützlingsernährung, Fruchtfolge und prophylaktischer Pflanzenschutz sind dabei wichtige Punkte, die beachtet werden sollten, damit sich ein gesunder Garten entwickeln kann, der eine biologische Grundlage für Selbstversorgung bietet. Es ist immer etwas Besonderes, Bio-Gemüse und Obst mit vielen Vitalstoffen aus dem eigenen Garten zu genießen. So wird Selbstversorgung ein Gewinn für Körper, Geist und Seele! Durch die jahrelange Erfahrung im Bodenaufbau, in der Pflanzenanzucht und bei der Gartengestaltung steht das Team von Reitinger jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Gesetzt wird vor allem auf heimische Produkte und Materialien, die auf die heimischen Böden und das Klima abgestimmt sind. Die Fachberater geben Ihnen schon beim Kauf der Pflanzen und Gartenprodukte die richtigen Tipps mit. Auch jetzt stehen die GärtnermeisterInnen, KräuterpädagogInnen und LandschaftsarchitektInnen der Gartengestaltung Reitinger für Fachberatung und Planung zur Verfügung.


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Tausende Liter Desinfektionsmittel Die Firmen Purolex und Metalltechnik Hehenberger haben sich in dieser schwierigen Zeit zusammengefunden, um dringend notwendige Produkte regional herzustellen. Desinfektionsmittel und die dazugehörigen Spender sind im Moment Mangelware. Damit auch weiterhin auf die jetzt so notwendigen Hygienemaßnahmen geachtet werden kann, wird auch in Aigen-Schlägl bei den Firmen Purolex und Hehenberger Metalltechnik auf Hochtouren produziert. Etwa 1.000 Liter Desinfektionsmittel werden bei Purolex in Aigen-Schlägl täglich gemischt und abgefüllt. Ein geeigneter Spender wurde gemeinsam mit der Firma Hehenberger Metalltechnik innerhalb von drei Tagen entwickelt und wird seither in Handarbeit gefertigt. Das größte Problem bei der Produktion ist laut Purolex-Geschäftsführer Mario Hofer

die Knappheit an Rohstoffen. „Wir warten ständig auf irgendeine ‚Grundzutat‘. Die Rohstoffhändler erhöhen fast stündlich die Preise, was letztendlich auch den Verkaufspreis unserer Produkte in die Höhe treibt“, erklärt Hofer. Auch bei Metalltechnik Hehenberger läuft der Betrieb auf Hochtouren. Alleine für die Produktion der Spender für Desinfektionsmittel, die am Markt so gut wie nicht mehr erhältlich waren, wurden drei zusätzliche Arbeiter angestellt. Insgesamt arbeiten fünf Mitarbeiter an den Säulen- oder Wandspendern. Dennoch bleibt auch hier die Nachfrage größer als die Produktionskapazität.

PUROLEX Betriebshygiene & Gastroservice GmbH Natschlag 47 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6348 office@purolex.at www.purolex.at

Tolle Angebote für Gesicht & Haar Judith Furtmüller ist ab Mai wieder für Sie da und sorgt für ein neues Styling. Termine werden nach Eingang der Anrufe gereiht. Schon bald dürfen sich Friseurinnen und Friseure wieder um Ihr Wohlbefinden kümmern. Auch bei Hair&Style in Aigen-Schlägl werden die Pforten wieder geöffnet und unter Einhaltung der erforderlichen Schutzmaßnahmen wird ab 1. Mai wieder gearbeitet. „Ich bitte meine Kunden, mich schon jetzt zu kontaktieren. Der Andrang ist jetzt groß und die Termine werden nach Eingang der Anrufe vergeben“, sagt Inhaberin Judith Furtmüller.

Um die Kunden für die vergangenen Wochen etwas zu entschädigen, gibt’s bei Hair&Style nun einige Vergünstigungen. Wer einen Gutschein um 100 Euro kauft, bekommt eine Leistung im Wert von 115 Euro. Permanent Make-up ist um 20 Prozent günstiger bei Terminen bis Oktober. Für Herren gibt es eine kostenlose Kopfhautmassage, für Damen gibt’s ab sofort zu jeder Behandlung ein Blitz-Make-up. Shampoos, Pflegeprodukte sowie pflegende und dekorative Kosmetik werden im Raum AigenSchlägl auf Bestellung direkt vor die Haustüre geliefert. Zudem bietet Judith Furtmüller einen Abverkauf von dekorativen Alcina-Produkten um 6 Euro pro Stück. „Bleiben Sie gesund, schauen wir auf andere und blicken wir mit Optimismus in die Zukunft“, zeigt sich Judith Furtmüller von Hair&Style zuversichtlich und freut sich auf ein baldiges Wiedersehen.

Hair & Style Judith Furtmüller Mitterweg 3 4160 Aigen-Schlägl Tel. 0650/7201649 hair.style.judith@aon.at www.hair-style-judith.at


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Mitarbeiterinnen leisten Großartiges Nicht in allen Branchen gab es ein „Innehalten“ zu Beginn der Corona-Krise. Das Personal im SPAR-Markt Jauker hatte alle Hände voll zu tun, um die optimale Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

Von links: Birgit Haider, Manuela Rothberger, Brigitte Wöss, Maria Barth und Christine Hackl.

Spar Jauker Schlägler Hauptstraße 14 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/60037 max@jauker.at www.jauker.at

„Gerade zu Beginn der Krise war sehr viel Unsicherheit in der Handhabung der auferlegten Maßnahmen und im Umgang des Personals mit unseren Kundinnen und Kunden spürbar. Die Mitarbeiterinnen standen immer an vorderster Front“, möchte sich Maximilian Jauker ganz besonders bei seinen Angestellten im SPAR-Markt bedanken. „Mit Teamgeist und dem Gefühl ‚Wir schaffen das gemeinsam‘ haben sie ihre Aufgabe, die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, ausgezeichnet wahrgenommen.“ Birgit Haider Es war großartig, dass uns so viele Menschen ihre Hilfe angeboten haben. Die Freiwilligen haben uns beim Maskenausteilen oder bei der Auslieferung der Lebensmittel geholfen. Danke dafür! Das hat gerade zu Beginn der Krise vieles erleichtert. Manuela Rothberger Der Lieferservice wurde von vielen älteren Personen sehr gut angenommen und man hat die Dankbarkeit und Wertschöpfung deutlich gespürt. Diese direkten positiven Rückmeldungen haben mir persönlich sehr viel Freude bereitet.

Brigitte Wöss Da ich meine Eltern zurzeit zuhause pflege, war es mir von Anfang an ein großes Anliegen, dass sich unsere Kundinnen und Kunden an die vorgeschriebenen Maßnahmen, wie das Einhalten des Mindestabstandes und das Tragen der Schutzmasken, halten. Danke an alle, die das ohnehin selbstverständlich gemacht haben. Maria Barth Ich glaube, jeder freut sich, wenn wir wieder unser „altes Leben“ zurückbekommen. Daher war es wichtig, dass es von Anfang an diese Einigkeit zwischen den Mitarbeitern und den Kunden gegeben hat. Zusammenhalt unter den Mitarbeiterinnen war in unserem Team immer schon wichtiger als Zahlen und Umsätze. Jetzt, während der Corona-Krise, war das besonders spürbar. Christine Hackl Der Umgang zwischen unseren Kunden und uns Mitarbeitern ist durch die Corona-Krise sicherlich ein noch freundlicherer und besserer geworden. Viele Kunden haben uns ihre Dankbarkeit gerade in der Anfangszeit der Krise durch nette Worte ausgedrückt. Ich hoffe, dass dies auch nachher so bleibt.


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Mit Blumen Freude schenken Trotz viel Unsicherheit und Isolation während der letzten Wochen sorgten Margit & Gitti samt Team für viele freudige Gesichter. Da es aufgrund der Covid-19-Maßnahmen nicht möglich war, die Blumenwerkstatt von Margit & Gitti zu besuchen, nutzten viele die Zeit, um ihren Angehörigen und Freunden blumige Aufmerksamkeiten zu schicken und nahmen den auf Facebook beworbenen Lieferservice von Margit & Gitti in Anspruch. Schnell wurde klar, dass es mehr als ein Lieferservice war: Angefangen bei der unkomplizierten telefonischen Beratung bis hin zu liebevoll gestalteten Blumenarrangements wurden die Bestellungen rasch und reibungslos abgewickelt. Auch in die eigenen vier Wände konnte noch nie so einfach dekorative Stimmung gebracht werden. „Die Menschen, welchen wir Frühlingsgrüße zugestellt haben, haben sich sehr über diese un-

erwartete Überraschung gefreut. Es war auch für uns schön, dass wir in diesen Tagen mit unseren Produkten und Dienstleistungen den Leuten ein Lächeln oder gar Freudentränen ins Gesicht zaubern konnten“, möchten Margit&Gitti den Zustelldienst auch weiterhin anbieten. „Was uns aber auch sehr freut, ist, dass wir gespürt haben, welch Zusammenhalt in unserem Ort herrscht. So bekamen wir die Möglichkeit, unsere Produkte in den örtlichen Supermärkten zu verkaufen.“

Blumenwerkstatt Margit & Gitti Marktplatz 3 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/20068 blumenwerkstatt@bwnet.at www.blumenwerkstatt.co.at

Nach dem Motto „Freude schenken“ haben die Mitarbeiterinnen der Blumenwerkstatt schon für das passende Muttertagsgeschenk gesorgt, und bieten nicht nur blumige Geschenkideen, sondern auch viele moderne Dekoartikel und Gutscheine an.

Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei. Auf jeden Dezember, folgt wieder ein Mai. Textzeile aus einem Lied von Lale Andersen

Für das kooperative, disziplinierte und verständnisvolle Miteinander bedanken wir uns bei unseren Kunden sehr herzlich. Wir alle hoffen auf eine baldige Rückkehr zur Normalität, in Österreich, in Europa, auf der ganzen Welt. Passen Sie gut auf sich und Ihre Familie auf! Unsere zwei Teams freuen sich, auch weiterhin mit Rat und Tat für Sie da zu sein. Ihr Team der Apotheke Aigen-Schlägl!

Apotheke Aigen-Schlägl Mag. Pharm. Elisabeth Hollenthoner Marktplatz 11, 4160 Aigen-Schlägl, Tel.: 07281/6228 Fax 07281/6228-20, E-Mail: office@apotheke-aigen.at


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Haarschneiderei kann wieder öffnen Unter Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften dürfen Friseure ihre Kunden nach dem 1. Mai wieder betreuen. Sebastian Hackl von der Haarschneiderei Sebastian möchte sich mit einigen persönlichen Appellen an seine Kunden wenden.

Haarschneiderei Sebastian Hackl Marktplatz 16 4160 Aigen-Schlägl Tel. 0699/16238002 sebastian@sebastianhackl.at www.sebastianhackl.at

„Bitte habt Geduld, lasst euch Zeit und verwendet keine Drogeriehaarfarbe“, betont der Friseurmeister, der weiß, dass die Farbreaktion dieser Präparate oft nicht mit dem Farbwunsch der Kundinnen und Kunden zusammenpasst und folglich teure Farbkorrekturen verursachen kann. „Da man ohnehin möglichst wenig unter die Leute gehen soll, ist es im Moment egal, wie man aussieht“, vertröstet der Profi. Sein zweiter Appell betrifft das Haarewaschen. „Pflegen Sie Ihr Haar, aber lassen sie es ruhig auch einmal fetten. Jetzt besteht die Möglichkeit, dem Haar eine natürliche Aufbau- und

Regenerationsphase zu ermöglichen. Das Haar kann sich jetzt gesundpflegen.“ Viel Haarmasse liefert außergewöhnliches Ergebnis Von „Selbst-Haar-Videos“ im Internet rät der Experte ab. „Bald sind wir Friseure wieder für euch da – es ist ein Lehrberuf. Sobald wir wieder geöffnet haben, werden wir euch so richtig verwöhnen. Für uns ist es toll, wenn wir mehr Haarmasse zur Verfügung haben – Sie erleben dann ein richtig cooles Ergebnis und Umstyling.“ Passend zum Muttertag bietet die Haarschneiderei Sebastian auch Gutscheine an. Die Gegenleistung gibt es sogar zu einem höheren Wert. „Ich möchte mich damit bei allen Kunden bedanken für ihre Geduld. Auch meinen Mitarbeitern gebührt höchster Dank. Es ist wirklich toll, mit so einem Team zu arbeiten und wir freuen uns schon alle sehr, endlich wieder durchstarten zu dürfen.“ Nähere Informationen rund um die Öffnungszeiten und die Gutscheine erhalten Sie auf der Facebook-Seite der Haarschneiderei Sebastian Hackl und auf Anfrage per E-Mail. „Bitte einfach jederzeit gerne melden und Kontaktdaten hinterlassen, dann melden wir uns so schnell wie möglich zurück. Das gilt auch für die Bestellung von Shampoos und Haarpflegeprodukten.“


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Von links: Sabine Nigl, Christopher Steidl und Johannes Katzinger

Die Versicherer sind für Sie da Alle reden über das Corona-Virus. Wir auch. Versicherungstechnische Anliegen und Fragen werden derzeit telefonisch oder per E-Mail abgeklärt. Auch die Abwicklung von Zulassungen im KFZ-Bereich ist jetzt wieder möglich. In Zeiten von Corona hat sich das Leben aller in vielen Belangen maßgeblich verändert. Das gilt natürlich auch für das Versicherungsmaklerbüro Aigen-Schlägl. „Wir sind für euch da, auch wenn unser Büro gerade nicht für die persönliche Kundenbetreuung geöffnet ist. Bei Schadensfällen, Auskünften, Informationen, … sind wir selbstverständlich wie gewohnt erreichbar und kümmern uns auch unverzüglich um Ihre Anliegen“, sagt Versicherungsmakler Johannes Katzinger. Die Zulassungsstellen haben seit 14. April geöffnet und somit ist ein „Fast-Normal-

Betrieb“ im KFZ-Bereich wiederhergestellt. Unser Büro wird voraussichtlich ab 4. Mai 2020, unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen, wieder für Kunden geöffnet sein. „Ich würde mir wünschen, dass durch diese Krise Regionales wieder mehr Wertschätzung erfährt und von uns allen mehr geschätzt wird als bisher. Hoffentlich vergessen wir das nicht, wenn alles wieder seinen gewohnten Gang geht. Wir können den Wind nicht ändern, aber gemeinsam die Segel anders setzen“, so Johannes Katzinger.

Versicherungsmaklerbüro Aigen-Schlägl GmbH&CoKG Marktplatz 23 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/6751 office@vmb-as.at www.vmb-as.at

Gartenpflege leicht gemacht Eine Bewässerungsanlage sowie ein Rasenroboter helfen dabei, den Garten stets in gepflegtem Zustand zu halten, ohne dabei viel Zeit zu investieren. Projekt Garten gestaltet Ihren Garten nicht nur völlig neu, sondern hilft auch dabei, diesen ohne viel Aufwand stets in gepflegtem Zustand zu halten. Um den Pflegeaufwand so gering wie möglich zu halten, bieten die Gartenprofis die perfekte Lösung für eine vollautomatische Bewässerungsanlage. „Durch die zunehmende Trockenheit im Sommer werden derartige Systeme immer wichtiger. Für Pflanzflächen kommt eine Tröpfchenbewässerung zum Einsatz, für Rasenflächen werden Sprüher verwendet“, erklärt Peter Natschläger. Früher war die Anschaffung einer Bewässerungsanlage mit hohen Kosten verbunden, weil für die Installation der Bewässerungsleitung meist der gesamte Garten umgegraben werden musste. „Mit unserer neuen Grabenfräse können wir die Bewässerung jedoch viel rascher und vor allem kostengünstiger umsetzen“, erklärt der Profi. Bei bereits angelegten Gärten wird der bestehende Rasen mit einem Sodenschneider an den Be-

wässerungslinien herausgeschnitten und nach abgeschlossener Arbeit problemlos wieder eingefügt. „So erstrahlt Ihr Rasen nach Installation der Bewässerungsanlage sofort wieder in saftigem Grün.“ Viel Zeit bei der Pflege des Gartens spart auch ein Rasenroboter. Durch den regelmäßigen Schnitt des Rasens entsteht das perfekte Grün nahezu von allein. Mit nur wenig Mühe präsentiert sich der Rasen frisch und top gepflegt.

projekt garten Baumgartenmühle 1 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281/20530 office@projektgarten.at www.projektgarten.at


Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Wirtschaftsforum Aigen-Schlägl, Schlägler Hauptstraße 14, A-4160 Aigen-Schlägl. Für den Inhalt verantwortlich: Obmann Mag. Maximilian Jauker, Schlägler Hauptstraße 14, A-4160 Aigen-Schlägl. Redaktion: Gudrun Felhofer, Text: Viktoria Pernsteiner, Layout: Steve´s Werbeagentur, Druck: Reinhart Werbetechnik, Titelfotos: Mag. Maximilian Jauker und Archiv, Druckfehler vorbehalten.

Wirtschaftsforum AigenSchlägl 12.12.18 16:15

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Heizleitner Gebäudetechnik GmbH Dreisesselbergstaße 17, 4161 Ulrichsberg

Tel.: +43 (0)7288 24 24 0, Fax: +43 (0)7288 24 24 20 office@heizleitner.at www.heizleitner.at schlägl

                                             

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Tel. 07281‐6232, Fax DW 40 

E‐Mail: christine.buchinger@notar.at  www.notarin‐aigen.at 

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Sonnenmann "Sonderausgabe" Mai 2020  

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