Sonnenmann Mai 2013

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Ausgabe 23 // Mai 2013

Das Magazin der

Freunde von AigenSchlägl

Mit neuer age Gutscheinbeilil im Mittelte des Heftes

Der „Sonnenmann“ bringt die Sonne S04 Und er bringt die wohl wichtigste Philosophie eines funktionierenden Wirtschaftslebens in 16.000 Haushalte im Bezirk.

S08

Neuer Geschäftsführer Ioan Catalin Muresan heißt der neue Mann an der Spitze der Firma Kopp in Aigen.

S12

Lebendige Wohn(t)räume Das Team von Groiss Wohnkultur in Baureith lässt Sie hinter die Kulissen blicken.

S22

Ein Unternehmen wächst weiter Die Firma Gahleitner hat ihre Geschäftsräume erweitert. Am 3. und 4. Mai wird neu eröffnet.


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Editorial Ausgabe 23

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Freunde kaufen bei Freunden

Inhaltsverzeichnis

Die Kaufkraft im Ort lassen. Ein Plan, der funktionieren kann, wenn jeder am selben Strang zieht. Es geht dabei nicht darum, immer und absolut alles im eigenen Ort zu kaufen. Wer macht nicht gerne ab und zu einen Einkaufsbummel in eine der umliegenden Einkaufsstädte? Vor allem geht es darum, für die Grundversorgung Geschäfte im eigenen Ort sowie bei nachhaltigen Dienstleistungen heimische Firmen zu wählen.

04 Regionale Versorgungssicherheit durch Zusammenhalt

Das beginnt beim Lebensmitteleinkauf im eigenen Ort und endet beim Hausbau mit regionalen Firmen. Das Gute daran: Es bringt nur Vorteile! Sie wissen, bei wem Sie einkaufen. So wissen Sie auch, wer hilft, wenn Probleme entstehen. Und seien wir einmal ehrlich: Was sparen wir wirklich, wenn wir irgendwo ein bestimmtes Produkt vielleicht um eine Kleinigkeit billiger bekommen, dafür aber zusätzlich noch Fahrtkosten entstehen? Zugegeben, vielleicht sind es ab und zu ein paar Euros, die in Summe übrigbleiben. Was wir mit derartigen Kaufentscheidungen aber vor allem einsparen sind unsere eigenen regionalen Arbeitsplätze. Und wie wir alle wissen, sind diese sehr schwer wieder in die Region zu bekommen, wenn sie erst einmal weg sind. Dann bleibt uns nur noch eines: Nicht nur ein paar Euros sparen bei Dingen für den täglichen Gebrauch, sondern auch Lebensqualität einsparen, weil wir dann täglich in diese Städte fahren, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen.

10 Gesund durchs Jahr in Aigen und Schlägl

06 Neues fürs Bade(wohn)zimmer 07 Wofsik glänzt & bei Bitter schmeckt’s 08 Neue Geschäftsführung bei Kopp 09 Pernauer hat besten Shop Österreichs 11 Kostenlose Sonnenenergie & originelle Geschenkideen 12 Maßgeschneiderte Wohnträume und ihre Erschaffer 14 Einkaufsberatung bei Spar Jauker 15 Vom Eigenheim zum Gartentraum 16 Kunst konservieren und Kräuter anbauen 17 Brau Pavillon – ein Erlebnis der Superlative 18 Hochzeitstorten einfach selbst bestellt 20 Rund ums Erben & Profifotografie vom Feinsten 21 Fotoclub Lichtblicke im Portrait 22 Neueröffnung bei Gahleitner in Schlägl

Doch dieses Szenario können wir verhindern, indem wir zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen. Die Freunde von Aigen-Schlägl zeigen es vor – mehr dazu lesen Sie auf den folgenden beiden Seiten. Viel Spaß bei der Lektüre der Frühjahrsausgabe des „Sonnenmann“ – und einen sonnigen Start in die warme Jahreszeit wünscht Ihnen

Ihr Klaus Müller Obmann des Vereins Freunde von Aigen-Schlägl

Im Mittelteil des Heftes finden Sie wieder viele interessante Gutscheinangebote – sie präsentieren sich bunt und vielfältig wie die Jahreszeit!


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Ein gelungener Tag beginnt mit einem reichhaltigen und gesunden Frühstück. In Aigen sowie in Schlägl bietet sich die optimale Möglichkeit dazu. In der bio-zertifizierten Bäckerei und Konditorei Müller in Aigen besteht nicht nur die Möglichkeit, sich frisches Gebäck zu holen, sondern im Café kann zwischen verschiedensten Frühstücksvariationen gewählt werden. In Schlägl sorgt das Café Jauker für einen gelungenen Start in den Tag – wer nebenbei auch sein Fahrzeug noch mit Energie versorgen muss, kann dies bei der Jauker-Tankstelle gleich mit einem Frühstück verbinden.

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Die „Freunde von Aigen-Schlägl“ und deren Mitarbeiter kaufen selbst bei den Kollegen ein. Nur so bleibt der Kreislauf der örtlichen Wirtschaft geschlossen und das Leben in den Gemeinden kann fließen.

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Reger Wirtschaftsfluss an der Großen Mühl

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Auch ohne Auto bequem einkaufen Wer jedoch sein Auto lieber in der Garage lässt – oder vielleicht gar keines braucht – ist in Aigen-Schlägl genau richtig. Denn gerade jetzt, wo sich der Frühling endlich von der schönen Seite zeigt, ist es in Aigen-Schlägl möglich, alle Dinge für den täglichen Gebrauch bequem zu Fuß zu bekommen, und zwar bei den „Freunden von Aigen-Schlägl“. In den beiden Gemeinden haben sich viele Wirtschaftstreibende zu einem Verein zusammengeschlossen – dem Verein der „Freunde von Aigen-Schlägl“. Diese machen es möglich, regional einzukaufen und auch Arbeitsplätze in

Foto: Christoph Stantejsky

Wenn Freund und Gastronom Günter Steidl zur Firma Gahleitner kommt und sich bei den Gartengarnituren umsieht, gibt es immer etwas zu lachen. Auch Elisabeth Gahleitner (rechts) gehört zum Verein der „Freunde von Aigen-Schlägl“.


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der Region zu schaffen. Sie fördern die Böhmerwaldgemeinden und deren Wirtschaftsleben. Obmann des Vereins ist Bäcker- und Konditormeister Klaus Müller. Auch er kauft fast ausschließlich bei den Freunden ein – zum Beispiel in der Fleischerei Bitter oder beim Nahversorger Wöber-Markt, welche er beide zu Fuß erreicht. „Ich kaufe in Aigen und Schlägl neben Lebensmitteln auch alles rund um den Garten sowie Haus und Haushalt“, sagt Klaus Müller. Und wenn man ihn außerhalb seines eigenen Betriebes trifft, dann des Öfteren in der örtlichen Gastronomie. „Bequemer geht’s nicht, wenn ich hier alles bekomme. Natürlich ist es für alle gut, wenn in Aigen-Schlägl eingekauft und eingekehrt wird.“ Also auch für das Mittagessen ist gesorgt – in den zahlreichen renommierten Gastronomiebetrieben in Aigen und Schlägl. Von Hausmannskost bis hin zu ganz besonderen Spezialitäten findet der Gast in der reichhaltigen Gastronomie-Landschaft der Tourismusgemeinden alles, was der Gaumen begehrt. Investitionen bleiben im Ort Auch Maximilian Jauker – er war während der letzten beiden Jahre Obmann der Freunde von Aigen-Schlägl – kauft im eigenen Ort. „Alles was ich hier bekomme, kaufe ich auch hier.“ Dabei geht es nicht nur um den täglichen Bedarf rund um den Haushalt. Auch größere Investitionen und Dienstleistungen bleiben bei den Freunden im eigenen Ort. Beim Tankstellen-Bau etwa hat Maximilian Jauker 700.000 Euro bei Ein Rosenmeer zum Muttertag – Silvia Müller mit ihren beiden Söhnen Moritz und Stanislaus in der Blumenwerkstatt Margit&Gitti.

Mitgliedsbetrieben „gekauft“. „Das Service und die Nähe lassen mich die Entscheidung nicht bereuen, auch wenn das eine oder andere vielleicht bei großen Konzernen günstiger gewesen wäre.“ Aigen von A bis Z Die Nähe ist entscheidend – ebenso wie die Entscheidung für die Nähe. Denn ohne den Zusammenhalt der Wirtschaftsbetriebe, ihrer Mitarbeiter und Kunden wäre es nicht möglich, derart viele Angebote im eigenen Ort zu haben und zu halten. So gibt es in Aigen etwa das Uhren- und Schmuckfachgeschäft Wofsik, M3 fashionware – ein Geschäft für Kindermode, das Elektrofachgeschäft EP Engleder oder mit Dumps Tierbedarf auch ein Zoofachgeschäft für Aquarien-, Angler- und Reitzubehör. Braucht jemand schnell ein kleines Geschenk oder eine Aufmerksamkeit für die Frau, so findet er dies in der Blumenwerkstatt Margit&Gitti. Klaus Müller erledigt in der warmen Jahreszeit vieles gerne mit dem Fahrrad – da ist er bei Rad&Nabe gut beraten. Und wer einfach nur entspannen möchte, kann das in der Wellness-Landschaft bei Almesberger tun. Oder im eigenen Garten – die Landschaftsgärtner projekt.garten und Reitinger helfen bestimmt gerne weiter. Die Wohnlandschaft für den Garten gibt’s bei den Firmen Gahleitner sowie Groiss Wohnkultur. Und wer es sich nach so einem Tag im Ort auf der Gartenliege bequem gemacht hat, nimmt am besten noch einen Schluck Heimat aus der Stiftsbrauerei Schlägl. Zum Wohl!

NEU! NEU! Für die Mitarbeiter der Betriebe in Aigen und Schlägl ist ein „FreundeRabatt“ geplant. Wenn also Mitarbeiter von Mitgliedsfirmen bei Mitgliedsfirmen einkaufen, bekommen sie spezielle Rabatte.

Maximilian Jauker (Mitte) hat sich beim Umbau der Tankstelle für Professionisten aus der Region entschieden. Die Freunde Roland Peter von der Firma heizleitner (links) und Johann Engleder von EP Engleder (rechts) freuen sich über die gelungene Zusammenarbeit.


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Neue Freiräume in der Badgestaltung Mit dem neuesten Trend, der automatischen Wannenbefüllung „viega“ wird Ihr Bad zum Wohnzimmer.

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„Wenn schon, denn schon!“ Haben Sie im Sinn, Ihr Bad komplett neu zu machen, könnte so das Motto dafür lauten. Passend zum neuesten Trend – die frei stehende Badewanne – gibt es nun viega. Hinter diesem Wort verbirgt sich eine elektronische Mischeinheit für die komfortable, vollautomatische Wannenbefüllung. Mit den neuen, elektronisch gesteuerten Armaturen können Sie über multifunktionale Bedieneinheiten Wassertemperatur, Zulaufmenge und Füllhöhe regeln. Ein Antippen genügt und der Zulauf startet. Ein Leuchtring veranschaulicht dabei Temperatur und Zulaufmenge. Gestoppt wird automatisch. Drei verschiedene Modelle ermöglichen diese komfortable Art der Wannenbefüllung. Von der einfachen Wannenbefüllung mit einem zentra-

len Bedienelement bis hin zu zwei Bedienelementen – davon ein drehbares Displayelement mit Glasoberfläche – ist garantiert für jeden Anwendertyp etwas dabei.

Entspannung, die bis unter die Haut geht

Die neue Glasdusche mit integrierter Infrarot-Tiefenwärme von Neher garantiert einen entspannten Start in einen erfolgreichen Tag.

Dusche und Infrarotkabine in einem – so können Sie auch in einem kleineren Badezimmer eine große Wirkung erzielen.

Einfach drehen – und schon hat man den Dreh raus. Die Bedienung von „viega“ ist ganz einfach und für jeden schnell umsetzbar.

Bis unter die Haut geht die Wirkung von Infrarotstrahlen – die Wirkung der Tiefenwärme ist einzigartig. Die eigene Infrarotkabine ist da natürlich von Vorteil. Platzmangel im Bad? Kein Problem, denn nun können Sie die tägliche Infrarot-Kurzanwendung einfach mit der Morgendusche verbinden. Mit diesem „Warm-up“ starten Sie garantiert in einen erfolgreichen Tag. NeherINTENSE ist die erste Glasdusche mit integrierter Infrarot-Tiefenwärme. Die Dusche kann entweder mit Brausetasse oder mit Ablaufrinne eingebaut werden. „Ganz egal, wie groß oder klein Ihr Badezimmer ist, wir finden eine maßgeschneiderte Lösung für Sie“, versichert Petra Hesch, die Expertin in Sachen Bäder- und Sanitäreinrichtung bei der Firma FISCHER in Julbach mit Zweigstelle in Aigen. Übrigens: Für alle, die die Vorzüge dieser Kombi-Dusche nicht alleine genießen möchten, gibt es auch eine Variante für zwei Personen.


Eva und Peter Wofsik präsentieren die neuesten Schmucktrends – in fröhlichen Farben und auch ungewöhnlichen Materialien.

Wertschätzung mit bleibendem Wert Beschenken Sie Ihre Mutter, Ehefrau oder Lebensgefährtin mit trendigem Schmuck. Der (Schmuck-)Frühling präsentiert sich heuer in vielfältigen Materialien und frischen Farben. versteckt werden. Der Schmuckfrühling 2013 zeigt sich mit fröhlichen Farben und verspielten Strukturen und sorgt damit für neuen Schwung. Die Materialien sind sehr vielfältig. Nicht nur Gold, Palladium oder Silber – auch Stahl, kombiniert mit Gold- oder Titanschmuck, ist heuer angesagt. Juwelier Peter Wofsik und seine Frau Eva stehen Ihnen bei der Suche nach dem passenden Geschenk gerne mit Rat und Tat zur Seite. Neben einer professionellen und individuellen Beratung bürgt Ihr Schmuck- und Uhrenfachgeschäft Wofsik für eine einwandfreie Qualität der Produkte.

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Am 12. Mai ist es wieder soweit: Am Muttertag, der in Österreich seit 1924 gefeiert wird, wollen wir besondere Freude bereiten. Liebevoll ausgewählter Schmuck ist für viele ein absolutes Highlight. Und nicht nur die Mutter – auch die Ehefrau oder Lebensgefährtin hat besondere Wertschätzung verdient. Schenken Sie etwas mit bleibendem Wert. Kaum ein Geschenk bietet sich dabei besser an als Schmuck. Halsketten, Ringe, Armbänder, Ohrringe – auch mit einer modischen Uhr zur neuen Sommergarderobe können Sie überraschen. Immer wieder ein Volltreffer sind funkelnde Geschenke, die beispielsweise im Blumenstrauß

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Die Firma Kopp hat einen neuen Geschäftsführer Ioan Catalin Muresan leitet seit Mitte November 2012 die Geschicke der Kopp Austria- und Zentralosteuropa-Zentrale in Aigen. Mit ihm will der Profi für Schalterprogramme und Elektromaterial eine neue Richtung einschlagen. Die Entwicklungen der letzten ein bis zwei Jahre machten einen Strategie- und Konzeptwechsel notwendig. „Wir werden uns in Zukunft viel Der neue breiter aufstellen als bisher“, verrät der 36-JähGeschäftsrige. Das bedeutet konkret: Der Kundenstock führer bei im Bereich „Do it Yourself “ – ein derzeitiger Kopp Aigen: Schwerpunkt – soll noch weiter ausgebaut werden. Die Firma Kopp will aber auch den Name: Ioan Catalin Muresan Fachhandel in Österreich verstärkt ansprechen. Alter: 36 Ein riesiges Potenzial sieht die Firma außerdem Familienstand: verheiratet, Unterputz-Schalterprogramme: Exklusiv für den Fachhandel. in den mittel- und osteuropäischen Märkten. Kinder: zwei (5 und 7 Jahre) Internationale Märkte und Vertriebskanäle Wohnort: Wiener Neustadt rücken immer näher zusammen und werden Interessen: Sport HK(Fußball, 07 immer wichtiger für österreichische UnternehVolleyball, Golf), Literatur, men. „Durch einen verstärkten Auf- und Ausbau Archäologie

HK 07 ist das Eine für Alles. Das Schalterprogramm HK07 ist funktional und sehr weitreichend einsetzbar. Die vielfältigen Komponenten finden Anwendung vom einfachen Wohngebäude bis zum komplexen Zweckbau.

der Märkte in Zentralosteuropa sichern wir auf lange Sicht vor allem die Arbeitsplätze in unserer Zentrale hier in Aigen“, betont Muresan. Immerhin beschäftigt die Kopp Austria- und Zentralosteuropa-Zentrale derzeit 53 hochqualifizierte Mitarbeiter am Standort Aigen. „Aufgrund des Konzeptwechsels wurden während der letzten Monate Umstrukturierungsmaßnahmen umgesetzt – auf Basis eines fairen Sozialplanes“, erklärt der neue Geschäftsführer der Firma Kopp. Ioan Catalin Muresan war während der letzten Jahre für internationale, amerikanische und österreichische Konzerne in verschiedenen Marketing- und Vertriebspositionen tätig.

HK 07

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Kopp Austria GmbH • Theodor-Simoneit-Straße 2 • A-4160 Aigen • Tel. +43 7281 6566-22 • E-Mail: susanne.filz@kopp.eu Firmenbuch-Nr. FN 82601y / Landes- als Handelsgericht Linz • Geschäftsführer: Bernd Schell, Hans Weigl, Ioan Catalin Muresan


Pernauer glänzt mit tollen Farben und Auszeichnungen Die Aigner Firma erreichte beim Shop-Wettbewerb der Synthesa-ProfiShop-Partner in Salzburg den ersten Platz. Der Malereibetrieb Pernauer in Aigen sticht nicht nur durch sein farbenfrohes Logo hervor, sondern auch durch seine Glanzleistungen. Bei der Lehrlingsauszeichnung der „Freunde von Aigen-Schlägl“ im Vorjahr erhielt Michael Grininger gleich zwei Aigen-Schlägl-Taler, da er die Lehrabschlussprüfung in zwei Berufen (Maler und Schilderhersteller) mit Auszeichnung abgeschlossen hatte. Anfang dieses Jahres konnte die Firma Pernauer erneut punkten – und zwar beim Partner-Meeting der Synthesa ProfiShop-Partner in Salzburg. Die Malerfirma aus Aigen wurde Sieger von über 100 Mitbewerbern aus ganz Österreich im Shop-Wettbewerb. Bewertet wurden Erscheinungsbild, Innengestaltung, Marketing, Produktplatzierungen und Internetauftritt. Die Unternehmensphilosophie stimmt Chef Werner Pernauer ist stolz auf sein Team: „Durch diese Auszeichnung wird meine Philosophie vollends bestätigt. Zuerst muss die Qualität der Produkte passen und dann sollte natürlich auch der Preis stimmen. Doch was wäre die beste Ware ohne die Kompetenz, die Freundlichkeit und den Einsatz der Mitarbeiter?“ Diese werden bei der Firma Pernauer sorgfältig ausgesucht. „Für die vielseitige Ausbildung sind auch meine Mitarbeiter zuständig, die diese Aufgabe mit sehr viel Engagement durchführen. Auch für die Weiterführung der Firma ist durch meinen Schwiegersohn Harald Reiter, der in meinem Betrieb vom Lehrling zum Meister wurde, gesorgt“, freut sich Werner Pernauer, dass auch ein Großteil der Facharbeiter seinem Betrieb nach der Ausbildung erhalten bleibt. „Ich motiviere meine Mitarbeiter, indem ich jedes Kundenlob weitergebe und für ein perfektes Umfeld sorge.“ Das Miteinander jedenfalls kommt bei der Firma Pernauer nicht zu kurz und wird von allen gerne angenommen.

Hochwertige Produkte und beste Beratung Viele wurden von Pernauer bereits „eingefärbt“ – etwa das Stift Schlägl, die Kirche in Peilstein, Neuburger oder das Café Bindl in Ulrichsberg, um nur einige Beispiele zu nennen. Auch im Bereich „Beschriftung“, unter der Leitung von Peter Wöss, ist Pernauer gefragt. Unzählige Firmen aus der gesamten Region zählen zu den Stammkunden. Unter anderen auch die Brauerei Schlägl, deren gesamte Flotte beklebt wurde. Auch der Privatbereich ist nun noch stärker im Kommen. „Durch die aktuelle Wirtschaftslage legen immer mehr Privatkunden sehr viel Wert auf ihre eigenen vier Wände. So kommen auch in diesem Bereich vermehrt die Professionisten zum Einsatz“, weiß Werner Pernauer. Qualitativ hochwertige Arbeit – durchgeführt von bestens ausgebildeten Facharbeitern – gewinnt immer mehr an Bedeutung. „Selbstverständlich verarbeiten wir nur die hochwertigsten Produkte, die in unserem Synthesa-ProfiShop gerne auch für alle Heimwerker verfügbar sind.“ Das Sortiment reicht von Wandfarben für den Innen- und Außenbereich, Wasser- und Kunstharzlacken bis zum Holzschutz und vielem mehr. Zudem erhalten die Kunden auch das zugehörige Werkzeug und Abdeckmaterial sowie wertvolle Tipps für die Ausführung.

Werner Pernauer Gartenstraße 11 4160 Aigen Tel.: 07281 63 78-0 Fax: 07281 6378-4 office@pernauer.at www.pernauer.at

Links: Insgesamt elf Mitarbeiter malen, beschriften und stehen im hauseigenen Farbenfachgeschäft für Sie bereit. Chef Werner Pernauer ist stolz auf sein Team: „Denn das wirkliche Kapital einer Firma sind die Mitarbeiter.“ Rechts: „Lebe bunt“ mit Pernauer – Gaby Lehner berät Sie gerne und kompetent.

Pernauer wurde Sieger im Shop-Wettbewerb beim Partner-Meeting der Synthesa-ProfiShopPartner. Werner Pernauer ist stolz auf sein Team und möchte sich ganz besonders bei Gaby Lehner bedanken, die für den ProfiShop bei Pernauer zuständig ist.


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Die „Gesunden Gemeinden“ Aigen und Schlägl bekommen im Juni das Qualitätszertifikat. Ansprechpersonen sind Elisabeth Traxinger von der Gemeinde Aigen, Arbeitskreisleiterin Gertrude Kellerer-Pirklbauer, die Arbeitskreisleiterin und Schlägler Vizebürgermeisterin Elisabeth Höfler und Birgit Höglinger von der Gemeinde Schlägl (von links).

Gesund durch das Jahr in Aigen und Schlägl

Die Gesunde Jause beginnt im Kindergarten – zumindest in Aigen-Schlägl ist das so. Mit dem Projekt „Gesunder Kindergarten“ wurde die pädagogische Einrichtung für erstklassige Gesundheitsförderungsarbeit ausgezeichnet. So wird Gesundheitsförderung zu einem pädagogischen Schwerpunkt mit dem vorrangigen Ziel, den Kindern bestmögliche Voraussetzungen für eine gesunde Zukunft zu bieten. Dafür sind die Gemeinden Aigen und Schlägl prädestiniert, denn beide Gemeinden

Gemeinden erhalten Qualitätszertifikat Sozusagen die Meisterklasse beim Netzwerk „Gesunde Gemeinde“ ist das Qualitätszertifikat – eine Auszeichnung für qualitätsorientierte Gesundheitsförderung in einer Gesunden Gemeinde. Ziel ist die Förderung der Qualität und Kontinuität der jeweiligen Aktivitäten. Bei Erfüllung der Kriterien im dreijährigen Zertifizierungszeitraum erhalten die Gemeinden vom Land OÖ. die Urkunde „Qualitätszertifikat“. Dieses Zertifikat wird den Gemeinden Aigen und Schlägl am 15. Juni 2013 für weitere drei Jahre verliehen. Neben dem Projekt „Gesunder Kindergarten“ gibt es in Aigen-Schlägl zwei weitere ganzjährige Projekte: „Gesunde Jause in der Volksschule“ und „Gesunde Küche Betrieb – Altenheim Aigen/Schlägl“. Arbeitskreisleiterin der Gemeinde Aigen ist Gertrude Kellerer-Pirklbauer, in Schlägl ist Vizebürgermeisterin Elisabeth Höfler für die Belange rund um die „Gesunde Gemeinde“ zuständig.

Ladestation für Elektrofahrzeuge in Aigen

Neue Baugründe in unmittelbarer Ortsnähe

Nicht nur bei der Ernährung achten die Aigner und Schlägler auf ihre Gesundheit. Auch was Bewegung und Umweltbewusstsein anbelangt, haben die Bewohner am Fuße des Böhmerwaldes die Nase vorn. Seit April steht am Marktplatz in Aigen die neue e-Ladestation für Elektrofahrzeuge. Die Ladebox Plus hat vier Steckplätze – je zwei graue für E-Bikes und zwei blaue für mehrspurige E-Fahrzeuge. Die Fahrzeuge können am Marktplatz in Aigen gratis aufgeladen werden.

Und wer jetzt so richtig Lust bekommen hat, hier sesshaft zu werden, kann das gerne tun! In Aigen gibt es nun in unmittelbarer Ortsnähe neue, sonnige Baugründe. Für weitere Informationen steht Ihnen Oskar Miesbauer von der Gemeinde Aigen unter der Telefonnummer 07281 62 52-11 gerne zur Verfügung.

Seit mehr als 15 Jahren sind die beiden Böhmerwald-Gemeinden bereits beim Netzwerk „Gesunde Gemeinde“ vertreten. Nun erhalten sie das Qualitätszertifikat – eine besondere Auszeichnung in diesem Bereich. Burnout – Eine Gefahr für Mensch und Unternehmen?

Der Vortrag findet am Dienstag, 24. September 2013, um 19.30 Uhr im Vereinshaus in Aigen statt. Referentin ist Mag. Dr. Silvia DirnbergerPuchner, MAS, BA PTH. Karten erhalten Sie ab 1. Juli in allen Filialen der Sparkasse Mühlviertel West im Vorverkauf um 9 Euro.

„Grillen ist Männersache“ – jedenfalls in Aigen & Schlägl. Diese Veranstaltung findet am Sonntag, 26. Mai, ab 9 Uhr im Jugendzentrum ASKJU (Meierhof Schlägl) statt. Anmeldung bei der Gemeinde Schlägl unter Tel. 07281 62 55.

gehören seit 1996 dem Netzwerk „Gesunde Gemeinde“ an. Damit wurde Gesundheitsförderung in allen Altersgruppen zur Gemeindeaufgabe.

Neue, sonnige Baugründe in unmittelbarer Nähe zum Ortszentrum hat die Gemeinde Aigen nun anzubieten. Nähere Infos erhalten Sie am Gemeindeamt.


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Kostenloses Sonnenbaden – drinnen wie draußen Nicht nur die Außentemperaturen steigen mit zunehmender Anzahl der Sonnenstunden und laden zum Relaxen ein – auch Warmwasser wird aus Sonnenenergie gewonnen. Josef Schramm und Roland Peter – Ihre Ansprechpartner in Sachen Haustechnik – verraten Ihnen, was Sonnenenergie absolut unschlagbar macht. Diese Form der Energiegewinnung ist ... ... günstig: Fossile Brennstoffe werden knapper und daher auch immer teurer. Die Kraft der Sonne ist kostenlos, die Installierung einer Solaranlage ist nachhaltig und somit ökonomisch äußerst sinnvoll. ... umweltfreundlich: Bei der Solarenergie-Lösung werden keine Schadstoffe produziert. Somit ist Solarenergie die absolut umweltfreundlichste Form der Energiegewinnung. ...unabhängig: Sie bleiben mit der Energiegewinnung durch Sonnenkraft nicht nur wirtschaftlich unabhängig, sondern auch unabhängig von Ihrem

Energieversorger, also „energieautark“. Die Firma heizleitner begleitet Sie gerne – von der individuellen Beratung bis zum Einbau Ihrer Solaranlage – denn auf ein ideal abgestimmtes System kommt es an! TIPP: Solaranlagen werden vom Land Oberösterreich gefördert. Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei heizleitner – Ihrem Profi in Sachen Energie.

Josef Schramm und Roland Peter

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Firmenreportage Tischlerei Groiss

Tiefe Wurzeln führen bis zur Spitze „Sie sagen, wie Sie leben wollen – wir sagen, wie sich das einrichten lässt.“ Frei nach diesem Motto gestalten Sieglinde und Josef Groiß nun schon seit 33 Jahren Wohnbereiche von höchster Qualität. Geschichte 1897 Gründung der Tischlerei von Tischlermeister Johann Groiß geb. 1875 1948 Neubau der Tischlerei 1952 Übergabe an Sohn Josef Groiß , geb. 30.1.1921 Tischlermeister 1966 Der erste Schauraum 1980 Übergabe an Sohn Josef Franz Groiß, geb 28.7.1954 Tischlermeister 1982 Bau einer neuen Produktionshalle 1985 Eröffnung erstes Küchenstudio 2001 Bau des neuen Ausstellungsgebäudes 2007 Umbau Büro, neuer Empfangsbereich 1998 Beitritt bei Garant Möbel Auszeichnungen 2002 Zertifizierung Top Handels Zertifikat 2006 1. Platz „Schönste Küche OÖ“, Kategorie modern 2006 2. Platz „Schönste Küche OÖ“, Kategorie klassisch 2007 2. Platz „Schönster Wohnbereich OÖ“, Kategorie modern 2007 Wiederholte Zertifizierung Top Handelsbetrieb 2008 Wirtschafts-Award Bezirk Rohrbach, Kategorie Jugend hat Vorrang 2009 Auszeichnung der WKO OÖ zum traditionellen Familienbetrieb seit über 100 Jahren 2011 Ausz. zum Ausgezeichneten NAH-Versorger 2011 Ausz. zum 3. Platz der „Schönsten Küche OÖ“ 2011 Ausz. zum OÖ Handwerkspreis, 1. Preis 2011 Verlängerung des TOP Handels Zertifikat 2011 Verleihung der TOP Handelstrophy 2011 2012 Wirtschafts-Award Bez. RO, Kategorie Jugend – Lehrlinge

Frisch, modern, unkonventionell. Kennt man Groiss Wohnkultur noch nicht, so könnte das ein spontaner erster Eindruck sein. Kennt man das Unternehmen jedoch sein ganzes Leben lang, so weiß man noch viel mehr ... ... erinnert man sich nur an die 1980er- und 1990er-Jahre, wo zwar alles noch beengter, aber dennoch immer schon auf die aktuellsten Trends ausgerichtet war. Die Mitarbeiter passten irgendwie immer zur Firma – und umgekehrt. Trotz straffem Tagesprogramm herrscht hier eine ganz besondere Harmonie. Das Unternehmen im Herzen von Baureith und umgeben von landwirtschaftlichen Betrieben vermittelt schon seit jeher ein spezielles Gefühl von Regionalität und in gewisser Weise Tradition. Wir leben und arbeiten im Dorf – es ist ein schönes Lebensgefühl.

der individuellen Beratung bis zur Bestellung und Verkaufsabwicklung kümmert er sich um die Anliegen der Kunden. Der Bereich für die Kunden wurde also speziell in den letzten 15 Jahren wesentlich ausgebaut und optimiert, die Beratung erhielt einen noch höheren Stellenwert. So hat sich das Handwerk von einem reinen Produktionsbetrieb ganz zu Beginn in einen Betrieb mit vielen Dienstleistungen und speziellen Angeboten für die Kunden verändert. Es geht nicht einfach nur darum, ein Möbelstück zu entwerfen, zu produzieren und einzubauen. Es geht vor allem darum, einen harmonischen Wohnraum zu erschaffen, eine optimale Lösung für den Kunden – eben Wohnkultur. „Wir richten auch ganze Wohnungen ein – vom Bodenlegen bis hin zu den Leuchten“, erklärt Chefin Sieglinde Groiss.

Seit 2001 gibt’s noch mehr zum Schauen Tradition hat auch die Unternehmensgeschichte mit ihren 115 Jahren. Gegründet wurde das Unternehmen von Tischlermeister Johann Groiß, dem Großvater des jetzigen Chefs Josef Groiß. Seither ist viel passiert. Der größte Meilenstein war der einzigartige Schauraum, welcher 2001 eröffnet wurde. Von den verschiedenen Küchen bis hin zur neuen Schlafzimmermatratze kann im Schauraum vieles gleich direkt getestet werden. Verantwortlich dafür ist Franz Wipplinger – von

Ein Blick fürs Detail Der Blick für das Rundherum, die passenden Farben, Formen, Dekorationsgegenstände, Leuchten und vieles mehr ist das Steckenpferd von Sieglinde Groiß. Die gelernte Buchhalterin und Bürokauffrau ist nicht nur ein Organisations-, sondern auch ein Dekorations- und Marketingtalent. Das erleichtert die Arbeit von Josef Groiß, denn der Tischlermeister ist meistens den ganzen Tag mit eben dieser eingedeckt. Neben Josef und Sieglinde Groiß sowie Berater

Insgesamt 15 Mitarbeiter stellen bei Groiss Wohnkultur das Team, das wahre Wohnträume verwirklicht – mit Verstand, Herz und Talent.

Beim heurigen Bezirkslehrlingswettbewerb der Tischler räumten unsere Nachwuchs-Talente ab – mit einem ersten und einem dritten Platz.


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Sieglinde und Josef Groiß sind sich einig: „Das Schönste an unserem Beruf ist es, die Kunden mit ‚schönem Wohnraum zum Wohlfühlen‘ zu begeistern.“

Franz Wipplinger ist Tanja Kehrer eine wichtige Ansprechpartnerin für die Kunden. Das junge Kommunikationstalent weiß genau, wo sich die Dinge befinden, die andere gerade suchen. Sie wickelt nicht nur großteils den Schriftverkehr ab, sondern ist auch die nette Stimme am Telefon, die Sie zum richtigen Ansprechpartner weiterleitet. Dieser könnte zum Beispiel Markus Mugrauer sein, der bei Groiss Wohnkultur 3D- sowie Installationspläne anfertigt. Steht der Plan, geht der Auftrag weiter in die Produktion. Historische Kastenfenster werden neu angefertigt Mit Chef Josef Groiß arbeiten bei Groiss Wohnkultur insgesamt drei Meister. Thomas Stöbich und Thomas Arnoldner geben in der Werkstatt den Ton an. Gemeinsam mit Manfred Weishäupl, Gerhard Eisner, Philipp Eglseder und Michael Hurnaus produzieren sie hochwertige Qualitätsmöbel. Ausgefallene Wünsche sind für die Tischler nichts Außergewöhnliches, denn „gewöhnlich“ ist bei Groiss Wohnkultur ohnehin ein Fremdwort. So liegt es im Moment etwa absolut im Trend, Altes mit Neuem zu verbinden. Oft ist es ein alter Heustadel, der in ein tolles Schlafzimmer verwandelt wird. Eine besondere Spezialität von Groiss Wohnkultur sind zudem historische Kastenfenster. Diese werden in erster Linie neu angefertigt, oftmals in Zusammenarbeit mit Bau-

herr und Bundesdenkmalamt. Eine sehr schöne Aufgabe war die Neugestaltung der Pfarrkirche in Peilstein. Das war für Josef Groiß ein ganz persönlicher Meilenstein – und es gab dafür einen ersten Platz beim OÖ Handwerkspreis. Immer wieder werden auch Projekte bis nach Wien umgesetzt, der Großteil jedoch im Bezirk sowie im Linzer Raum. Wenn die Wünsche dann millimetergenau umgesetzt wurden, sind Michael Hurnaus und Philipp Eglseder gefragt, die zu ihrer Arbeit in der Werkstatt auch die Montage übernehmen. Kochevents laden zum Genießen Damit ist das Team aber noch nicht komplett. Lehrlinge sind bei Groiss Wohnkultur unmöglich wegzudenken. Sieglinde und Josef Groiß investieren viel in die Ausbildung junger Leute. „Viele Lehrlinge übernehmen wir, die meisten passen einfach genau in unser tolles Team.“ Auch das Team findet bei Groiss Wohnkultur so einiges toll. Etwa die hauseigenen Events, wobei hier speziell die Kochevents zu erwähnen sind. „Bei diesen Kundenevents stellen wir unser Wissen rund um die neuesten Kochtechniken gerne zur Verfügung“, verrät die Chefin des Hauses. Und natürlich gibt es von allem eine Kostprobe ...

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... na, auf den Geschmack gekommen?

Lehrling Mario Märzinger (links) sowie Lehrling Lukas Neues Berufsbild: Neben Augenmaß sowie geschickten Händen ist auch die Beratung ein wesentlicher BestandReischl (rechts) profitieren vom reichen Erfahrungsschatz von Werkstattmeister Thomas Stöbich (Mitte). teil der Arbeit geworden.

Michael Hurnaus, Gerhard Eisner und Philipp Eglseder arbeiten millimetergenau – sowohl in der Werkstatt als auch bei der Montage.


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Spar Jauker hilft bei Ernährungsfragen Auch im Lebensmittelhandel geht der Trend weg vom reinen Verkauf in Richtung Beratung – unter anderem mit der Ausbildung zum „zertifizierten Einkaufsberater“.

Maximilian Jauker freut sich über das jüngste Projekt in Sachen Weiterbildung und präsentiert gemeinsam mit Mitarbeiterin Birgit Haider die neue Wissensfibel, welche als Nachschlagewerk für die „zertifizierten Einkaufsberater“ kreiert wurde.

Von „Glutenfrei“ bis „Extra Vergine“ – die Liste an Spezialausdrücken bei der Lebensmittelkennzeichnung wird immer länger. Seien Sie mal ehrlich – kennen Sie wirklich alle Bezeichnungen? Für immer mehr Menschen ist es jedoch wichtig, zu wissen, was in den Nahrungsmitteln enthalten ist, denn Allergien und Unverträglichkeiten nehmen stetig zu. Dass für Betroffene jeder Einkauf zur Herausforderung wird versteht sich von selbst. Um den Kunden gezielt helfen zu können, hat Spar Jauker eine neue Ausbildungsschiene eingeschlagen. „Unsere Mitarbeiter sind nicht mehr länger einfach Verkäufer, sondern werden nun auch als Einkaufsberater geschult“, erklärt Maximilian Jauker. „So sollen sie gezielt alle Fragen rund um Ernährung professionell und fachkundig beantworten können.“ Die Ausbildung zum „zertifizierten Einkaufsberater“ ist ein Projekt des Lebensmittelclusters Oberösterreich. Geschaffen wurde es vom Lebensmittel-Einzelhandel. Insgesamt zehn Lebensmittel-Einzelhändler aus Oberösterreich machen mit. Als Nachschlagewerk für die Einkaufsberater wurde zudem eine Wissensfibel kreiert. Die Hälfte der Mitarbeiter bei Spar Jauker hat die neue Ausbildung bereits absolviert.

V


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Kunstvolle Verpackung – Inhalt voller Kunst

Initiatorin Angela Berger und Mühlviertel Dach-Chef Hans Greiner freuen sich über die gelungene Umsetzung einer genialen Idee.

Druckgrafische Werke, vor allem Antiquitäten, werden in der Kunsthalle Mühlviertel gezeigt. Jeden Sonntag zwischen 14 und 17 Uhr können Interessierte schauen und staunen. „Kunst in der Konservendose“ – das gibt es nur in der Kunsthalle Mühlviertel, die sich genau an der Gemeindegrenze von Aigen und Schlägl befindet. Eröffnet wurde das kunstvoll gestaltete Gebäude am 8. März von Landeshauptmann Josef Pühringer. Hunderte Besucher stürmten an den zwei darauffolgenden Tagen der offenen Tür das Gebäude. „Die Rückmeldungen waren alle sehr positiv“, freut sich Initiatorin Angela Berger. Gemeinsam mit Künstlerkollegen Wolfgang Zöhrer hat sie die Idee der Kunsthalle in AigenSchlägl umgesetzt. Zurzeit werden vor allem druckgrafische Werke von den beiden Initiatoren sowie Papierantiquitäten gezeigt. Wie die Dachform und die Blechfassade verraten, soll das Gebäude an eine Konservendose erinnern. Daher werden auch viele Werke gezeigt, die im wahrsten Sinne des Wortes „konserviert“ werden sollen. Gemeint sind damit druckgrafische

Antiquitäten wie etwa Werbetafeln, Heiligenbilder, Wildererbilder, Landschaften und Karten der Wiener Werkstätte. Der gemeinsame Nenner von Alt und Neu ist die Technik, nämlich die Druckgrafik – Lithografie, Radierung, Linolschnitt. „Es werden also Bilder und Techniken aus früheren Tagen konserviert und in Verbindung mit modernen Arbeiten gebracht – eine spannende Konstellation“, so Angela Berger. Diese Ausstellung wird bis Ende Juni gezeigt. Nach der Sommerpause werden die druckgrafischen Techniken im Einzelnen mit den dazugehörigen Maschinen präsentiert und Gastkünstler werden eingeladen. Die Kunsthalle ist immer am Sonntag zwischen 14 und 17 Uhr geöffnet. Zudem können unter den Telefonnummern 0664 17 02 964 (Angela Berger) oder 0664 20 49 051 (Wolfgang Zöhrer) Besichtigungstermine vereinbart werden.

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Do., 10 Uhr: Frühschoppen mit Musik und Austellern Do., 14 Uhr: Kinderworkshop 2: “Muttertagsbastelei” Fr., 10.5., 11-18 Uhr: Pflanzlmarkt mit vielen Raritäten Fr., 14 Uhr: Workshop 6: Hoch- und Hügelbeet

Kräuterwoche vom 21.-25. Mai 2013 Familienworkshop 7: Dienstag, 21.5., 10 Uhr

Thema: Gestalten eines Kräutergartens Kinderworkshop 3: Kräuter erkennen, sammeln und verwerten mit anschließendem Kräuterbuffet für die ganze Familie!

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Bier erleben im Zylinder der Unendlichkeit

Der Schlägler Brau Pavillon ist eine eigenständige und absolut unverwechselbare Darstellungsform, die mit keinem der eingangs erwähnten vergleichbar ist und die man noch nirgendwo sonst gesehen hat.

Der neue Schlägler Brau Pavillon ist ein unvergleichliches Erlebnis zwischen Museum und moderner Multimedia-Inszenierung, kombiniert mit traditionellem Wissen. Mehr haben vom Biergenuss – und zwar nicht an Quantität, sondern an Qualität. Das ist die zentrale Botschaft, welche die einzige Stiftsbrauerei Österreichs vermitteln will. Die Schlägler Brauerei bietet daher nicht nur informative Führungen, sondern seit kurzem auch ein visuelles Erlebnis an. Gemeint ist damit der neue Schlägler Brau Pavillon. Ein Multimedia-Projekt, das versucht auf kleinstem Raum großräumige Wirkung zu erzeugen. Spiegelungen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Der Pavillon schwebt mitten im Produktionsprozess über der Flaschenabfüllanlage. Betritt man ihn, sieht man sich inmitten eines unendlich hohen Zylinders. Soweit das Auge reicht, ist man ablenkungsfrei umgeben von Botschaften aus der Brau- und Bierwelt. Traditionelle Werte in modernem Umfeld Im Umfeld dieser Inszenierung erfährt der Besucher Interessantes zum Bierbrauen, dem klösterlichen Hintergrund im Stift Schlägl, der Brauphilosophie und den Produkten. Auch für Kuriositäten, wie etwa eine Bierdeckelsammlung, bleibt Raum. Der Schlägler Brau Pavillon lädt seine Besucher in die Welt des Bieres ein, beschränkt sich dabei jedoch keineswegs auf die eigene Marke. Bierbrauen hat mit Wissen, Sorgfalt und Verantwortung zu tun. Es sind dies die Werte, die bei den Schlägler Prämonstratenser Chorherren eine lange Tradition haben. So gibt der Schlägler Brau Pavillon auch darüber Auskunft, auf welchen geistigen Säulen der Orden steht und bietet Momentaufnahmen aus dem Stiftsleben. „Diese Idee ist erst der Anfang“, verrät Elfriede

Bewegte Bilder und deren Spiegelbilder stehen im Vordergrund. Doch hin und wieder verlieren einige der Spiegel ihre Wiedergabekraft und Vitrinen mit realen Exponaten werden sichtbar, die mit den, vor dem Brau Pavillon aufgestellten Exponaten, zu einem durchgängigen Ensemble verschmelzen.

Haindl, Betriebsleiterin der Brauerei. „Wir möchten das Ganze noch erweitern und uns insgesamt noch mehr als Besucherzentrum etablieren.“ Mit dem Brau Pavillon wollten die Verantwortlichen zeigen, dass die Kombination aus Tradition und Moderne kein Widerspruch ist. Bei der Multimedia-Inszenierung geht es vor allem auch darum, die Verbindung mit dem Eigentümer, dem Stift Schlägl, auf eindrucksvolle Art und Weise aufzuzeigen. „Dadurch möchten wir auch vermitteln, welche Werte bei uns einen ganz besonderen Stellenwert haben und wie wir diese Werte dann auch in unsere wirtschaftliche Tätigkeit einbringen.“ Erlebt werden kann der Brau Pavillon immer nach Anmeldung, entweder mit oder ohne Führung.

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Feiern Sie Ihre Hochzeit im Meierhof in Schlägl und der Traum von der perfekten Hochzeit wird wahr. Günter Steidl und ein großes Team an regionalen Betrieben gestalten für Sie den „Schönsten Tag Ihres Lebens“.

Planen lassen – selbst feiern Die Hochzeit soll der schönste Tag im Leben werden. Damit das gelingt, ist eine perfekte Planung das Um und Auf. Dazu gehört auch die individuelle und zum Gesamtkonzept passende Hochzeitstorte.

Günther Steidl

Die Vorbereitungszeit für eine große Hochzeit liegt im Schnitt bei einem Jahr. Von der optimalen Location bis hin zum Brautstrauß, zu den Trauringen oder etwa der schönsten Erinnerung – den Hochzeitsfotos – muss alles vorbereitet werden. Günther Steidl und ein großes Team an regionalen Betrieben bieten Ihnen im Hochzeitszentrum Meierhof auf Anfrage die vollständige Planung Ihrer Hochzeit. „Ich besorge dem Brautpaar alles und organisiere die gesamte Hochzeit“, erklärt Wedding-Planer Günther Steidl. Gemeinsam soll geplant werden, damit die Hochzeit der schönste Tag Ihres Lebens wird. „Es geht vor allem um Flexibilität. Ich kann alles organisieren, was der Kunde will und ich bin auch dankbar über neue Vorschläge und Ideen“, so Steidl. „Ich freue mich sogar über neue Herausforderungen. Wir können vieles machen.

Die Hochzeitsfeier wird für jedes Brautpaar individuell zusammengestellt.“ Vom Sektempfang bis zum „Brautstehlen“ Zudem ist der Ablauf der Hochzeitsfeierlichkeiten ohne Autofahrten zwischendurch möglich. Denn von der Stiftskirche geht es direkt zum Meierhof, wo bei Schönwetter der Sektempfang im wunderschönen Innenhof stattfindet. Nach der Hochzeitsfeier im Meierhof bietet sich eine Nächtigungsmöglichkeit im nahe gelegenen Stift Schlägl oder auch bei zahlreichen Gastronomiebetrieben in den Gemeinden Aigen und Schlägl. Sogar das „Brautstehlen“ ist in einem Nebenraum mit Gewölbe möglich. Dann wäre da noch das Hochzeitsmenü und nicht zu vergessen – die Hochzeitstorte. Auch Bäcker- und Konditormeister Klaus Müller gehört zum Team an regionalen Betrieben, die Ihre Feier im Hochzeitszentrum Meierhof ge-


Hochzeitstorten sind das Highlight einer Hochzeitsfeier. Klaus Müller und sein Team fertigen die kunstvollen Torten nach individuellen Wünschen des Brautpaares an – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und schmecken tut‘s auch!

stalten. Auch rund um die Torte gilt die Devise: „Alles ist möglich!“ Gewohnter Genuss in edlem Gewand Torten gibt es bei Klaus Müller von 20 bis 300 Personen – und mehr, denn die individuelle Hochzeitstorte kann zusätzlich durch ein Tortenbuffet erweitert werden. „Jede Etage kann eine andere Geschmacksrichtung haben“, erklärt Müller. Die am häufigsten gewählten Grundteige sind Nuss, Topfen, Sacher, Buttermilchtorte und Schwarzwälder. Dekoriert wird ganz nach Wunsch. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Torte ganz ohne Zuckerguss zu wählen. „Mir ist es einfach sehr wichtig, dass es eine Torte ist, die auch sonst gerne gegessen wird, von den

Grundteigen her“, so der Konditormeister. Die Hochzeitstorte ist von der Speisenabfolge her die schönste Erinnerung – so wird das Brautpaar speziell beim Anschneiden der Hochzeitstorte fotografiert. „Ein durchgehendes Erscheinungsbild ist wichtig. Auch die Torte soll zur gesamten Hochzeitsdekoration passen und wird der Hochzeit angepasst“, erklärt Klaus Müller, der die Torte bei Ihrer Hochzeit persönlich vorbeibringt und aufschneidet. „Auf Wunsch begleite ich das Brautpaar bei der Zeremonie des Tortenanschneidens.“ Der gesamte Tag soll stressfrei werden Es gibt einen eigenen Katalog mit Tortenkreationen zum Anschauen. Auch Fotodruck ist möglich. Es werden fast alle Wünsche erfüllt. „Uns ist vor allem auch wichtig, dass es für das Brautpaar und die gesamte Hochzeitsgesellschaft ein stressfreier Tag wird. Es sollte jeder ganz entspannt zur Hochzeit fahren können und sich keine Gedanken mehr machen müssen“, so Klaus Müller und Günter Steidl. Sie bekommen ein hochwertiges Dessert, das auch diesen feierlichen Rahmen unterstützt. Übrigens: Hochzeitstorten sind trotz aufwändiger Gestaltung oft schon unter 200 Euro möglich. Eine Torte für 70 Personen kostet ungefähr 200 Euro. Die Hochzeitstorte sollte zur Gesamtdekoration passen! Konditormeister Klaus Müller kreiert Ihre ganz individuelle Torte.

Spektakuläre Torten sind eine Spezialität von Klaus Müller.

Lassen Sie planen! Günther Steidl Tel. 0664 25 656 16 E-Mail: schmexx@live.at Bio zertifizierte Bäckerei Cafe-Konditorei Klaus E.H. Müller Hauptstraße 6 4160 Aigen-Schlägl Tel. 07281 62 57


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Hilfe ich habe ein Haus geerbt!

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Der Tod eines Verwandten oder einer nahestehenden Person bringt oft einen emotionalen Ausnahmezustand mit sich. Zusätzlich wird man mit vielen Aufgaben und Entscheidungen konfrontiert, die man neben dem Verarbeiten des persönlichen Verlustes eines nahestehenden Menschen zu tätigen hat. Eine davon ist, wenn man eine Immobilie geerbt habe. Plötzlich soll man sich um ein geerbtes Haus oder Wohnung kümmern. Eine Belastung, der man oft aus Zeit- bzw. Kostengründen oder aufgrund örtlicher Entfernung zum eigenen Wohnort nicht auf Dauer gewachsen ist. Die Entscheidung zum Verkauf wird getroffen. Sie werden sich folgende Fragen stellen: • Zu welchem Preis kann ich mein Haus / meine Wohnung verkaufen? • Was muss ich alles beachten, wenn ich einen Käufer gefunden habe und wie komme ich sicher zum Kaufpreis?

Renate Hinterhölzl und Margit Binder beraten Sie gerne. Telefon: 0501 00 42 840, sreal.sparkasse@bwnet.at www.sparkasse.at/smw

• Muss auch ich die neue Immobilienertragssteuer zahlen? • Was ist ein Energieausweis? Viele Fragen, die einen da beinahe rund um die Uhr beschäftigen. Wir in der Sparkasse Mühlviertel West, im Wohn² und selbstverständlich auch die Mitarbeiter jeder Filiale, beraten Sie gerne unverbindlich, worauf Sie beim Verkauf besonders achtgeben müssen. Die Immobilienabteilung der Sparkasse Mühlviertel West betreut seit mehr als 10 Jahren viele Kunden und wickelt jährlich eine Vielzahl von Verkäufen ab. Diskretion und vertrauensvoller Umgang sind bei uns Standard.


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So entsteht das Magazin der Freunde Zweimal jährlich informiert der „Sonnenmann“ rund 16.000 Haushalte über das Wirtschaftsleben in den Gemeinden Aigen und Schlägl. Wir haben das aktuelle Magazin von der Ideensammlung bis zum fertigen Druckwerk begleitet. Text + Fotos + Logos + grafische Gestaltung = Sonnenmann! So einfach funktioniert die Rechnung nicht. Obwohl ganz zu Beginn – bei der Planung des „Sonnenmann“ – eine mathematische Aufgabe steht. Ungefähr drei Monate vor dem Erscheinungstermin beginnt der „Verein der Freunde von Aigen-Schlägl“ mit den ersten Vorbereitungen für das Magazin. Es geht nun darum, herauszufiltern, welches Unternehmen bei der jeweiligen Ausgabe mitmacht und in welchem Umfang. Zur Auswahl stehen entweder eine halbe, eine ganze oder zwei Seiten. Dann wird der Seitenspiegel berechnet. Jeder Firmenchef gibt selbst das Thema vor und entscheidet sich für Imagewerbung in Form eines PR-Textes oder produktbezogener Werbung in Form eines Inserates. Wort trifft Bild Die meisten Unternehmer wählen einen PR-Text, da sie den Lesern einen Einblick in ihre Firma geben wollen. Nun ist Texterin Viktoria Pernsteiner gefragt – sie setzt sich mit den jeweiligen Firmen in Verbindung und sucht viele auch persönlich auf, um zu besprechen, welcher Inhalt in der jeweiligen Ausgabe erscheinen soll. Sie rückt nicht nur mit Stift und Zettel (heute in elektronischer

Form), sondern gegebenenfalls auch mit der Kamera aus. Gute Bilder sind wichtig: Denn nur wer sich sehen lässt, kann auch von potenziellen Kunden gesehen werden. Im Anschluss an die persönlichen und telefonischen Kundentermine schreibt Viktoria Pernsteiner eine Seite nach der anderen und leitet die Texte an die Werbeagentur Fredmansky in Neufelden weiter. Sogleich macht sich Grafikerin Katharina Jaznikar ans Layout. Sie bringt die Texte und Bilder in Form und packt die Inhalte in ein passendes Gewand. Eine Seite nach der anderen entsteht. Die fertigen Pdfs werden an die Firmen ausgeschickt und die „Woche der Korrekturen“ beginnt. Dort noch ein neuer Text, hier ein anderes Foto – gemeinsam wird versucht, das beste Ergebnis zu erzielen. Parallel dazu gestaltet Grafikerin Sarah Falkinger die Gutschein-Doppelseite. Hier sind vor allem schlagkräftige Stichworte und gute Bilder gefragt. Auch die Gutscheine werden zur Freigabe an die jeweiligen Firmen verschickt. Viel Koordinationsarbeit erforderlich Sind alle Okays eingeholt, steht dem Druck nun fast nichts mehr im Wege. Jeder Sonnenmann verfügt auch über redaktionelle, also nicht bezahlte Inhalte, die parallel dazu geschrieben und in Form gebracht werden. Vereinsobmann Klaus Müller und sein Vorgänger Max Jauker wählen mit dem Projektteam, bestehend aus Texterin und Fredmansky, die Themen für diese Seiten aus, beantworten Anfragen und treffen Entscheidungen. Der „Sonnenmann“ ist koordinierte Teamarbeit. Alles zusammen geht schließlich ins Lektorat und wird danach vorbereitet für den Druck. Von der Druckerei geht der Sonnenmann zur Post und kommt dann mit dem Briefträger direkt zu Ihnen. Und nun – viel Spaß bei der Lektüre!

Oben: Die ersten Vorbereitungen für den „Sonnenmann“ macht der Verein der „Freunde von Aigen-Schlägl“. Hier bei der Besprechung die Vorstandsmitglieder Sandra Schlägel und Philipp Gruber (vorne von links) sowie Obmann Klaus Müller (hinten). Unten: Texterin Viktoria Pernsteiner findet die richtigen Worte – sie bespricht die Inhalte vorher mit den jeweiligen Unternehmern.


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Elisabeth und Rudi Gahleitner laden Sie ganz herzlich ein zum Neueröffnungsfest – von Freitag, 3. Mai bis Samstag, 4. Mai.

Alle guten Dinge sind vier ...

... zumindest bei Gahleitner in Schlägl. Vom Weinglas bis zur modernen Kombisauna mit Feuchtbad und Infrarot bietet der Allrounder Neuheiten in vier verschiedenen Geschäftsbereichen an. Haushalt – Gartenmöbel – Sauna – Fußböden Wie oft passiert es, dass wir spontan neue Gläser, Vorratsbehälter zum Frischhalten, neues Tafelgeschirr oder auch Einkochgläser brauchen? Oder auch Dinge, die den Frühjahrsputz erleichtern? Wo bekommen wir nur möglichst rasch derartige Haushaltsartikel? Die Firma Gahleitner in Schlägl ist die richtige Adresse – und zwar für alle diese Dinge. Der Weg ist nicht weit, das erspart eine Menge Geld und Zeit. Seit November hat die Firma Gahleitner übrigens auch die Marke WMF im Programm. Der bezirksweit größte Anbieter in Sachen Haushalt setzt vor allem auf Qualitätsware sowie persönliche Beratung. Abteilungsleiterin Bettina Wöss sowie die Mitarbeiterinnen Andrea Kasberger, Stefanie Märzinger und Lehrling Simone Andraschko nehmen sich gerne Zeit, um Sie kompetent und individuell zu beraten. Zudem gibt’s tolle Aktionen – jedes Monat wird ein Produkt stark reduziert!

Abteilungsleiterin Bettina Wöss (Mitte) mit Stefanie Märzinger (links) und Andrea Kasberger helfen Ihnen, aus der Fülle an Produkten das richtige zu finden. Nicht am Bild: Lehrling Simone Andraschko.

Haushaltsbereich ist jetzt noch größer Ursprünglich – als Gahleitner nach Schlägl ins ehemalige Jauker-Kaufhaus kam – war der Haushaltsbereich eine zusätzliche Nische, welche von Chefin Elisabeth Gahleitner mitbetreut wurde. Doch die Nachfrage stieg an – so wurden weitere Mitarbeiterinnen eingestellt. Schließlich platzte der Haushaltsbereich aus allen Nähten. Die einzige Problemlösung bestand in der Möglichkeit, die Firma noch weiter zu vergrößern. Gesagt – getan – eröffnet wird am Freitag, 3. Mai sowie am Samstag, 4. Mai. Ist doch eigentlich die beste Gelegenheit, um im neuen Bereich zu stöbern und zu schauen, ob nicht das passende Muttertagsgeschenk dabei wäre. Oder nicht? Nein? Weil die Mutter sich anstatt zusätzlicher Haushaltsartikel und Kochutensilien eigentlich eine neue Gartengarnitur verdient hätte? Kein Problem – einfach einen Stock höher gehen bitte! Die Hollywoodschaukel feiert ihr Revival Hier wartet ein wahres Paradies an Gartenmöbeln. Neben einer großen Vielfalt an Sonnen-

In Sachen Entspannung sind Sie bei Gahleitner richtig – verlegen Sie einfach Ihr Wohnzimmer in den Garten.

schirmen, Liegen und Gartenfunktionsmöbeln gibt es auch Garten-Wohnlandschaften mit einer speziellen Abschirmung gegen Regenwasser. Und eine weitere wichtige Nachricht für Menschen, die zwischendurch auch gerne mal so richtig entspannen und genießen: die HollywoodSchaukel ist wieder im Kommen. Sie hat seit den 1970er- und 1980er-Jahren nichts an ihrer Gemütlichkeit verloren, einzig ihre Ausführung ist nun moderner und noch edler geworden. Probieren Sie einfach alles aus – und lassen Sie sich von Chefin Elisabeth Gahleitner beraten. Übrigens: Die meisten Produkte im Gartenmöbel-Bereich hat Gahleitner lagernd! Ganz tolle Neuigkeiten gibt es im Terrassenboden-Bereich. Neben verschiedensten Naturholzböden bietet die Firma Gahleitner auch den sogenannten WPCBoden an. Der spezielle Terrassenboden ist ganz besonders robust, verändert seine Farbe nicht, ist leicht zu reinigen und schiefert nicht. Alles für den Renovierer Wer generell einen neuen Boden braucht, ist ebenfalls bei Gahleitner an der richtigen

Christian Gahleitner ist zuständig für den Fußbodensektor – vom Naturholzboden im Landhausstil bis hin zum Laminat hat Gahleitner alles im Angebot.


Die neuesten Trends im Saunabereich finden Sie bei Gahleitner. Die Sauna-, Infrarot- oder Kombikabinen werden nach Maß produziert und wenn Sie möchten auch mit der entsprechenden Front an den Raum angepasst.

Adresse, denn der Allrounder hat nicht nur für Ihre Terrasse den optimalen Boden, sondern für das ganze Haus. Für den Fußbodensektor zuständig ist Christian Gahleitner, der Sie gerne individuell berät. Bei Gahleitner finden Sie eine große Auswahl an Parkettböden und Böden im Landhausstil. Zudem wurde ein neuer Lieferant am Laminatboden-Sektor in die Auswahl aufgenommen. Auch in diesem Bereich steht Qualität an oberster Stelle – mit einer geringen Aufbauhöhe für die Renovierung. Fragen Sie am besten nach den jeweiligen Monatsangeboten!

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Das eigene „Wellness-Möbelstück“ Auch Möbelstücke erhalten Sie bei Gahleitner – allerdings nur ganz besondere. Sie werden nach Maß produziert, passen in Keller, Bad oder Wohnbereich und bieten auch in kleineren Wohnungen genug Platz zum Entspannen. Die Rede ist von der eigenen Sauna, Infrarotkabine oder einer Kombination aus beiden. Bei den Kombinationen ist die Firma Gahleitner ein absoluter Vorreiter. Mit modernsten Designs wandert die Sauna nun auch in den Wohnbereich hinein – die Sauna wird sozusagen zum Möbelstück. Gahleitner bietet auch auf geringstem Platz alle Möglichkeiten des Saunabadens – beispielsweise mit einer speziellen Kombikabine, in der Sie Sauna, Infrarot und Feuchtbad in einem genießen können. Der Chef des Hauses, Rudi Gahleitner, hat garantiert die passende Lösung für Sie!

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Sonst noch Fragen? Nein? Dann war der Text offensichtlich sehr informativ. Ja? Dann kommen Sie einfach am Freitag, 3. Mai oder am Samstag, 4. Mai – jeweils zwischen 8 und 18 Uhr – zum großen Neueröffnungsfest der Firma Gahleitner! Dort können Sie nicht nur die neuen Räumlichkeiten begutachten, sondern auch staunen, fragen und kaufen! Auch für das leibliche Wohl ist an den beiden Festtagen gesorgt. Viel Spaß!

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