Sonnenmann Herbst 2017

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Ausgabe 32 // November 2017

Verwurzelt in Aigen-Schlägl S 18 Nicht nur diese Bäume zieren schon lange das Ortsbild unserer Gemeinde. Auch viele Menschen in AigenSchlägl punkten durch Beständigkeit und Ausdauer, Hilfsbereitschaft und Vielseitigkeit. Peter Wofsik ist nur einer davon.

S 06

Treu in all den Jahren Veronika Tomaschko arbeitet seit den 1980erJahren bei Jauker.

S 08-09

Starkes Team als Erfolgsfaktor Das Unternehmen e2 ist auf Expansionskurs.

S 12

Seelsorger und Geschäftsführer Seit 30 Jahren bringt Herr Markus zwei Tätigkeiten unter einen Hut.


Advent

anders erleben Eintritt frei!

www.stoareich.com Natschlag 19 A-4160 Aigen-Schlägl

Fr., 8. - So. 10. Dez. und Sa. 16. - So. 17. Dez. jeweils 13.00 - 19.00 Uhr

Wechselnde Aussteller mit Naturprodukten, Kunsthandwerk und regionalen Besonderheiten! Tägliche Sonderprogramme: Holzhack-Wettbewerb- Eisstock-Turnier - Fackelwanderung Märchenstunden beim Feuer - Kutschenfahrten - verschiedenste Konzerte Winter-Sonnwendfeuer - vielfältige schmackhafte Gastronomie!

Christbaumverkauf in der Gartenwelt Reitinger FREUDE AN PFLANZEN

1. - 23. Dezember:

MO - FR: 9.00 - 16.30 Uhr SA: 9.00 - 12.00 Uhr Gartenwelt-Betriebsurlaub im Jänner - ab 5. Februar sind wir wieder da! Von Vogelfutter und Auftausalz über Bioprodukte zu vielen Geschenkartikeln!


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Editorial Ausgabe 32

Mitarbeiter sind unsere Aushängeschilder

Inhaltsverzeichnis

Wer erinnert sich noch an Martha, die jahrelang unsere Kunden an der Tankstelle betreut hat? Oder an Frau Mehringer, die freundliche Dame in der Bäckerei Müller? Das waren Mitarbeiter, die ständig mit den Kunden in Kontakt standen. Auch heute gibt es noch diese ganz besonderen Mitarbeiter – viele von ihnen arbeiten bereits ein Berufsleben lang im Unternehmen. Veronika Tomaschko beispielsweise, die freundliche Dame an der Kassa, die seit den 80er-Jahren bei Jauker beschäftigt ist. Oder auch die Bankstellenleiter Walter Springer und Siegfried Richtfeld – sie sind beide bereits seit über 40 Jahren in AigenSchlägl tätig.

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In Aigen-Schlägl dreht sich alles ums Wasser

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Entspannende Massage in gemütlicher Atmosphäre

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Mitarbeiter sorgen für das Wohl der Kunden bei Jauker

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Goldrichtig bei Wofsik vor Weihnachten

All diese Menschen sind für die Unternehmen in unserer Region enorm wichtig – unsere treuen Mitarbeiter verhelfen uns letztendlich zu treuen Kunden. Diese Mitarbeiter, die stets um das Wohl der Kunden bemüht sind, mit ihrer freundlichen Art punkten und das Unternehmen dadurch positiv repräsentieren – sie alle sind unsere Aushängeschilder. Wer möchte seinen Kaffee am Morgen nicht von einer freundlichen Person serviert bekommen? Wer möchte nicht an der Kassa mit einem Lächeln begrüßt werden? Oder bei Dienstleistungen aller Art in einer angenehmen Art und Weise betreut werden? In dieser Ausgabe möchten wir Unternehmer vom Wirtschaftsforum Aigen-Schlägl im Besonderen jenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken, die unser Bild nach außen entscheidend mitgestalten. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre, eine wunderschöne Adventzeit und erholsame Feiertage!

Ihr Maximilian Jauker Obmann des Vereins Wirtschaftsforum Aigen-Schlägl

08-09 Ausbaufähig – starkes Unternehmen mit starkem Team 10

Fredmansky zeichnet Aigen-Schlägl individuelles Gesicht

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Erster Eindruck – Bio.Garten.Eden

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Rubasch ist seit 30 Jahren Kämmerer im Stift

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Kunst aus Österreich im Kikas

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Traditionelle Adventausstellung bei Margit & Gitti

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Mit der passenden Frisur antanzen

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Ein Arbeitgeber – „zwei Berufsleben lang“

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Groiss Wohnkultur – Handwerkskunst geballt

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So tickt Uhrmachermeister Peter Wofsik

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Biersommelier Felix Schiffner ist Vize-Weltmeister


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Wasser von allen Seiten Ob Mensch, Tier oder Pflanze – kein Leben auf der Erde existiert ohne Wasser. In Vorbereitung auf die Landesgartenschau 2019 wird das Thema im kommenden Jahr von vielen verschiedenen Seiten beleuchtet.

Das Thema „Wasser“ wird die Gemeindebevölkerung von Aigen-Schlägl in Vorbereitung auf die Landesgartenschau ein ganzes Jahr lang begleiten.

Marktgemeinde Aigen-Schlägl Marktplatz 17 A-4160 Aigen-Schlägl Tel.: 07281/ 6255-0 Fax.: 07281/ 6255-9 gemeinde@aigen-schlaegl.at www.aigen-schlaegl.at

Alle Schulen in Aigen-Schlägl und der Kindergarten beteiligen sich gemeinsam mit dem Umweltausschuss am Projekt und werden entsprechende Konzepte erarbeiten. Am Ende des Schuljahres werden die wichtigsten Aktivitäten und Ergebnisse bei einem gemeinsamen „Wasserfest“ präsentiert. Fachlich begleitet wird das Vorhaben von Dr. Christoph Hauer, einem gebürtigen Aigner, der am Wasserinstitut der Universität für Bodenkultur in Wien unterrichtet und wissenschaftlich tätig ist. Miteingebunden werden soll die gesamte Gemeindebevölkerung, denn eines der Ziele des Projektes ist es, für das Thema Wasser ein Bewusstsein zu schaffen. Die Gemeinde Aigen-Schlägl lädt zum 1. Vortrag von Dr. Christoph Hauer mit anschließender Diskussion ein: Lebensgrundlage Wasser – Ein kritischer Blick von den Hängen des Böhmerwaldes 30. November 2017, 19.30 Uhr Neuer Saal der Bioschule Schlägl Schlägler Advent in historischem Ambiente An drei Tagen im Advent verwandelt sich der Meierhof in Aigen-Schlägl wieder in eine Weihnachtswelt mit altem Handwerk und kulinarischen Köstlichkeiten. Weihnachtseinkäufe können im historischen Ambiente des Meierhofs getätigt werden. Ein vielfältiges Sortiment an Kunsthandwerk und vielen extravaganten Geschenkideen lädt zum Einkaufen ein. Weihnachtliche Stimmung und ein reichhaltiges Angebot an kulinarischen Genüssen machen den vorweihnachtlichen Einkaufsbummel perfekt. Öffnungszeiten: Freitag, 8. Dezember von 10:00 – 18:00 Uhr Samstag, 9. Dezember von 14:00 – 18:00 Uhr Sonntag, 10. Dezember von 10:00 – 18:00 Uhr

Einfach zur Ruhe kommen bei der „Advent-Musik-Oase“ Wie schon in den vergangenen Jahren veranstaltet die Landesmusikschule Schlägl eine „AdventMusik-Oase“. Musik hören, Musik genießen und zur Ruhe kommen im vorweihnachtlichen Trubel stehen dabei im Vordergrund. Die Musikschule Schlägl öffnet dafür am Samstag, 9. Dezember, sowie am Sonntag, 10. Dezember, jeweils von 14.30 bis 16.30 Uhr ihre Türen. Auch dieses Mal wird Mundartdichter Erich Stockinger mit besinnlichen Texten in die Weihnachtszeit entführen und in unvergleichlicher Weise eine Brücke zwischen Musik und Dichtung schlagen. Bei freiem Eintritt freuen sich die Schüler und das gesamte Team der Landesmusikschule Schlägl auf Ihren Besuch im Festsaal der Musikschule. Interessantes

8. Dezember 2017: 10-15 Uhr Tag der offenen Tür Bioschule Schlägl 6. Jänner 2018: Ball der Freiwilligen Feuerwehr Aigen, 20:00 Uhr, Vereinshaus Aigen-Schlägl 11. und 12. Jänner 2018: Tage der offenen Tür in der Neuen Mittelschule Aigen-Schlägl 20. Jänner 2018: Ball der Bürgergarde Aigen-Schlägl, 20:00 Uhr, Vereinshaus Aigen-Schlägl 24. + 25. Jänner 2018: ab 8 Uhr Tag der Fachbereiche in der PTS Aigen-Schlägl 9. Februar 2018: Maskenkränzchen der FF Schlägl, 20:00 Uhr, Vereinshaus Aigen-Schägl 13. Februar 2018: Faschingsumzug am Marktplatz in Aigen-Schlägl


In besten Händen – seit fünf Jahren Individuelle Massagen und Behandlungen in ruhiger und gemütlicher Atmosphäre. Anlässlich des 5-jährigen Jubiläums verlost Claudia 5 Massagegutscheine im Wert von je 50,- Euro. Bereits seit 5 Jahren behandelt Claudia Pisslinger ihre Kunden & Patienten in ihrer Massagepraxis, seit 2 Jahren am Standort in Natschlag. Beschwerden angefangen bei typischen Alltagsbeschwerden wie Verspannungen, Bewegungseinschränkungen sowie Kopfschmerzen lassen sich mit den verschiedensten Massagetechniken lindern oder beseitigen. Natürlich kann man es 5 Gutscheine werden verlost. Massagegutscheine sind das ideale Geschenk für Freunde & die ganze Familie.

GÖNN DIR MAL WAS

Claudias Wintertipp: Teilmassage, kombiniert mit einer wohltuend wärmenden Moor- oder Heublumenpackung als Kombiangebot. Ideal zur Lockerung der Muskulatur und perfekt für die kalte Jahreszeit.

sich auch einfach mal „gut gehen lassen“. Das Angebot umfasst verschiedenste Verwöhnpakete sowie Entspannungsmassagen. Gewinnspiel für treue und neue Kunden Im Rahmen des 5-jährigen Jubiläums verlost Claudia 5 Gutscheine unter allen Kunden, die eine Gewinnkarte in der Praxis ausfüllen oder den Gewinnspiel-Beitrag auf Facebook liken. Teilnahmeschluss ist der 28. Februar 2018. „In diesem Sinne möchte ich mich bei meinen Kunden für die jahrelange Treue bedanken und wünsche allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest“, so Claudia.

Claudia Pisslinger Massagepraxis Natschlag 27 4160 Aigen-Schlägl Tel.: 0664 / 45 40 451 office@massage-claudia.at www.massage-claudia.at

24. Nov. 2017 -10% auf ALLES ANZIEHEND SCHÖNE MODE Der Fashionstore in Aigen-Schlägl.

Mode wieder persönlich.

NEU IM TEAM Bald ist Muttertag! Neu im Team von Silandra Holen sichSophie -10% Style istSie unser Lehrling Löffler. Sophie interessiert auf Ihren sich gesamten sehr für Mode, hat einEinkauf freundliches Auftreten und ist unseren Kunden am 6.dadurch undbei 7. Mai 2016. schon sehr beliebt. In ihrer Freizeit spielt die sympathische Kollerschlägerin Faustball beim Verein in Peilstein.

SILANDRA STYLE GMBH

Wir wünschen ihr viel Freude bei uns!

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Treue Mitarbeiter schaffen treue Kunden Veronika Tomaschko und Norbert Wöss sind beide schon viele Jahre bei Jauker in Aigen-Schlägl tätig. Ihre Freundlichkeit und Kompetenz zeigt sich in der Kundenfrequenz. Wir kennen uns noch von früher – Veronika Tomaschko und ich. Sie war im Textilbereich von Jauker im Verkauf tätig, als ich noch ein Kind war und mit meiner Tagesmutter regelmäßig zum Einkaufen kam. Das war in den 80erJahren. Jetzt arbeitet Veronika Tomaschko bei SPAR Jauker im Lebensmittelbereich. Seit Jahren ist sie die Mitarbeiterin an der Kassa, die immer gut gelaunt und stets für die Kundschaften da ist. „Es gibt Menschen, die brauchen manchmal einfach jemanden, der ihnen kurz zuhört. Und das mache ich gerne, auch wenn viel Arbeit ist“, sorgt sich Tomaschko um das Wohl der Kunden, die bei SPAR Jauker einkaufen. Jauker GmbH & Co.KG Schlägler Hauptstraße 14 4160 Aigen-Schlägl www.jauker.at

Veronika Tomaschko ist seit über 35 Jahren im Team „Ich bin zufrieden mit meiner Arbeit, sonst würde ich es nicht schon so lange machen“, sagt die freundliche Veronika Tomaschko, die seit 1981 bei Jauker arbeitet. „Und ich bin kein Streithansl“. Harmonie ist ihr ein ganz besonderes Anliegen. Verändert hat sich an ihrer Arbeit in den letzten Jahren schon sehr viel. „Es muss alles schneller gehen und es darf kein Artikel fehlen, dafür gibt es kein Verständnis mehr. Die Kundschaften haben insgesamt immer weniger Zeit.“

Norbert Wöss ist stets da, wo er gebraucht wird Norbert Wöss wickelt seit Jahren den Zahlungsverkehr an der Tankstelle ab und alles, was dazugehört. Er ist, wie er selbst sagt „Mädchen für alles“. So bereitet er etwa auch den Kaffee im Café Jauker vor, damit die Kellnerin schneller bei den Gästen ist oder er hilft bei Reparaturarbeiten. Wo immer er gebraucht wird, ist er mit Engagement dabei und für alle da. Vor allem seine Kolleginnen schätzen den „Hahn im Korb“. „Wir sind ein gutes Team, und dass ich als Mann unter Frauen bin, passt genau, denn Frauen unter sich würden sowieso nur streiten“, vermutet der bodenständige Baureither. Seit einigen Jahren arbeitet auch seine Frau bei der Jauker-Tankstelle. Norbert Wöss trifft man vormittags von Montag bis Samstag an, seine Frau Andrea übernimmt den Nachmittag. Auch zuhause sind die beiden ein eingespieltes Team, wo sie seit Jahren eine Landwirtschaft im Nebenerwerb führen. Die Milchwirtschaft haben sie aufgegeben, denn an ihren freien Tagen genießen sie vor allem ihre neu gewonnene Freizeit und auch einmal zwischendurch den einen oder anderen gemeinsamen Urlaub. Oder sie verbringen ihre Zeit mit der Familie und ihren beiden Enkelkindern.


Wofsik – die goldrichtige Adresse Sind Sie auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk für einen geliebten Menschen? Bei Eva und Peter Wofsik in Aigen-Schlägl finden Sie funkelnde Ideen für Ihr persönliches Geschenk. Glanzvolle Momente liegen vor uns: Weihnachten – das Fest der Liebe – rückt langsam näher. Zu keiner Zeit des Jahres strahlen Kerzenschimmer, glitzernder Schmuck und glänzende Augen so schön um die Wette, wie bei der Weihnachtsbescherung. Echter Schmuck und edle Uhren gelten nach wie vor als die glänzendste Geschenkidee für Weihnachten.

Gelbgold feiert Comeback Ganz klar im Trend liegt Goldschmuck in Weiß und Rosé, aber auch Gelbgold feiert in dieser Saison sein Comeback. Silberschmuck in Bicolour-Optik – vor allem zarte, filigrane Designs – sind auch für kleinere Budgets erschwinglich. Besonders beliebt sind Hals- und Armkettchen. Am besten mit Symbol-Elementen oder individuellen Gravuren, welche dem Geschenk einen persönlichen Wert verleihen. Bei den Uhren bieten sich für Technik affine Herren Funkuhren mit Multifunktion besonders an. Bei Damen sind vor allem Dreizeigeruhren mit großem Ziffernblatt in reduzierter Ausführung – versehen mit edlen Leder- oder Milanaisebändern – gefragt. Lassen Sie sich inspirieren! Eva und Peter Wofsik freuen sich darauf, Sie persönlich zu beraten und wünschen Ihnen schon heute stimmungsvolle Festtage und einen guten Rutsch ins Jahr 2018!

Uhren Schmuck Pokale Wofsik Hauptstraße 7 4160 Aigen-Schlägl 07281 62 68 wofsik@aon.at

Peter und Eva Wofsik laden Sie gerne zu einem vorweihnachtlichen Bummel in ihr Geschäft in Aigen-Schlägl ein, wo sie mit individuellem Service und persönlicher Beratung stets für ihre Kunden da sind.

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Firmenreportage

Ein starkes Team ist gemeinsam auf Erfolgskurs e2 elektro – der Mühlviertler Produzent und Großhändler von Elektroinstallationsmaterial mit Firmensitz in Aigen-Schlägl expandiert.

e2 elektro GmbH Theodor-Simoneit-Straße 2 A-4160 Aigen-Schlägl Tel.: +43 7281 80200 0 Fax: +43 7281 80200 10 Website: www.e-2.co.at E-Mail: office@e-2.co.at

Die Zentrale von e2 elektro in Aigen-Schlägl soll nun erweitert werden – die Planungsphase für den Zubau hat bereits begonnen. Nach dem Kauf und Umbau des ehemaligen Kopp-Gebäudes in Aigen-Schlägl wurden in Wien und Graz Niederlassungen mit Büro, Schauraum und Abhollager eröffnet. Derzeit werden über 2.000 Profi-Elektriker in Österreich und Deutschland beliefert. Mittlerweile zählen alle namhaften Baumärkte in Österreich, in Tschechien, in der Slowakei und in Slowenien zu den Kunden von e2 elektro. Das Produktsortiment wird ständig den neuesten Trends entsprechend ausgebaut. Gemeinsam werden mit nationalen und internationalen Partnern neue Produkte entwickelt und produziert. Unserer Mitarbeiter – die wichtigste Ressource im Unternehmen Bis spätestens 2020 ist ein jährlicher Umsatz von über 30 Millionen Euro geplant. Damit dieser Zuwachs auch logistisch bewältigt werden kann, ist eine Erweiterung und Optimierung der Lagerflächen in Aigen-Schlägl erforderlich. Inzwischen wurden angrenzende Betriebsbauflächen

angekauft und es wurde bereits mit der Planung für einen Zubau begonnen. Aktuell sind österreichweit über 60 Mitarbeiter beschäftigt – für die geplante Expansion werden laufend weitere qualifizierte Mitarbeiter für die verschiedenen Arbeitsbereiche gesucht. Das Angebot an interessanten Jobs in den Bereichen Einkauf, Vertrieb, IT, Qualität, Finanzen sowie Lager-Logistik ist vielfältig. Zudem werden bei e2 elektro laufend Lehrlinge ausgebildet. Einige Mitarbeiter erzählen im Sonnenmann, was ihnen an ihrer Arbeit besonders gefällt und was sie an e2 elektro als Arbeitgeber schätzen. [1] Alexander Untermayr, 30 Jahre, Sarleinsbach Logistik / Staplerfahrer In unserer Logistikabteilung liegt das Hauptaugenmerk auf „schnell-flexibel-sicher“. Flexibilität und Geschwindigkeit sind wichtig für unsere Kunden. „Ich bin für den Warentransport im Lager zuständig und diese Arbeit macht mir wirklich Spaß. Die meiste Zeit verbringe ich auf meinem top ausgestatteten Stapler. Dass ich nicht nach Linz pendeln muss, schätze ich natürlich.“


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[2] Brigitte Wagner, 48 Jahre, Aigen-Schlägl Logistik / Kommissioniererin und Verpackerin Durch eine effiziente Ablauforganisation und teilautomatisierte Verpackungslogistik sind wir in der Lage, unsere Kunden mit einer Lieferquote von 97% innerhalb von 24 Stunden ab Bestelleingang zu beliefern. „Für mich ist e2 eine Firma mit Herz und ich bin schon seit der ersten Stunde dabei. Die gegenseitige Unterstützung im Team und die familienfreundlichen Arbeitszeiten gefallen mir besonders gut.“ [3] Sandra Frisch, 24 Jahre, Rohrbach-Berg Vertrieb Innendienst / Elektrotechnikerin Unsere Mitarbeiter im Vertrieb sind Profis mit langjähriger Erfahrung in der Elektrobranche. Sie verstehen die Anforderungen der Kunden genau und beraten aus der Praxis für die Praxis. „Ich bin gelernte Elektrotechnikerin und neu bei e2 elektro. Ich schätze die abwechslungsreiche Arbeit in Büro und Werkstatt, einen kurzen Weg zum Arbeitsplatz, tolle Arbeitszeiten und ein super Arbeitsklima.“ [4] Dominik Nösslböck, 26 Jahre, Aigen-Schlägl, Einkauf & Disposition Produkteinkauf, Lieferantenmanagement und gute Kenntnisse der Beschaffungsmärkte zählen zu den Aufgaben unseres Einkaufteams. Internationale Messe- und Lieferantenbesuche erfordern Reisebereitschaft und sehr gute Sprachkenntnisse. „An meinem Job mag ich die vielfältigen Aufgaben. Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten sind eine Herausforderung – jeder Tag ist anders und ich lerne täglich dazu.“ [5] Marco Kalischko, 18 Jahre, Niederranna Vertrieb Innendienst / Betriebslogistikkaufmann Wir bilden unsere Fachkräfte von morgen selbst aus. Weiterbildung, Höherqualifizierung und Karriere mit Lehre sind bei e2 elektro keine Schlagworte, sondern gelebte Praxis. „Ich habe die 3-jährige Lehre zum Betriebslogistikkaufmann absolviert und heuer die Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung bestanden. Die Ausbildung im Lager und Büro war sehr interessant und abwechslungsreich - Weiterbildung wird gefördert und Leistung belohnt. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und eine Gleitzeitregelung sind toll für mich.“

[6] Sandra Thaller, 31 Jahre, Rohrbach-Berg Finanz & Rechnungswesen Unser Team Finanz & Rechnungswesen hat die Zahlen fest im Griff. Die Koordination der laufenden Buchhaltung, Kostenrechnung, Planungs- und Budgetprozesse und effizientes Controlling garantieren die Transparenz, Aktualität und die Qualität unserer betriebswirtschaftlichen Daten. „Was mir an meiner Arbeit gefällt? Ein angenehmes, fast familiäres Betriebsklima – das moderne Arbeitsumfeld, Weiterbildungsmöglichkeiten, meine vielfältigen Aufgaben und die Wertschätzung meiner Tätigkeiten durch die Geschäftsleitung.“ [7] Vanessa Hofmann, 20 Jahre, Klaffer am Hochficht, EDV Unser EDV-Team kennt die firmeninternen Abläufe sehr gut und begleitet kompetent Veränderungsprozesse und Projekte. Zu den Kernaufgaben der IT zählt die Betreuung der Hard- und Software, unserer Homepage sowie des Webshops. „Ich habe die TFS Haslach absolviert, aber im EDV-Bereich lernt man nie aus und bei e2 kann ich mich in dem Bereich immer wieder kreativ beweisen. Mittlerweile gestalte ich auch unsere Kataloge, Folder und Produktvideos. Die gegenseitige Wertschätzung über alle Unternehmensbereiche hinweg finde ich sehr gut.

Der Mühlviertler Produzent und Großhändler von Elektroinstallationsmaterial e2 hat seinen Firmensitz in Aigen-Schlägl. Nach dem Kauf und Umbau des ehemaligen Kopp-Gebäudes in Aigen-Schlägl (Bild unten), welches jetzt erweitert wird, wurden auch in Wien und Graz (Bild oben) Niederlassungen von e2 mit Büro, Schauraum und Lager eröffnet.


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Plant smiles, ...

Fredmansky GmbH Marktplatz 1, 4120 Neufelden Tel.: 050 353-311 fredmansky.at

… grow laughter, harvest love – dachte sich Fredmansky und zeichnete der Landesgartenschau 2019 ein individuelles Gesicht. Nachdem der Sieger des LandschaftsarchitekturWettbewerbes feststand, hat die Landesgartenschau Anfang 2017 zur Präsentation des Erscheinungsbildes eingeladen. Fredmansky konnte sich dabei mit einem umfassenden Gestaltungskonzept gegen vier andere oberösterreichische Werbeagenturen durchsetzen. Im Zentrum steht

ein von Hand gezeichnetes Logo, eingebettet in eine Illustration aus üppigen Pflanzen der Region, die den Bio-Schwerpunkt in Verbindung mit Spiritualität visualisiert. Die Aufgabenstellung umfasste nicht nur die Entwicklung der prägnanten grafischen Gestaltung und sympathischen Bildsprache, sondern vor allem auch die Konzeption der Werbelinie im Sinne von Achtsamkeit, Regionalität und Natürlichkeit. Deshalb hieß es im Entwicklungsprozess auch ganz bewusst: Stopp! Achtsam sein. So wie es in der gesamten Landesgartenschau 2019 Thema sein wird, werden auch bereits in der Planung vorab immer wieder die Fragen gestellt: Was brauchen wir wirklich? Wo kommen unsere Mittel her? Welche Alternativen gibt es? Gemeinsam mit dem Team der Landesgartenschau werden von Fredmansky die nächsten Werbemaßnahmen in den kommenden Monaten entwickelt und die Ausstellung bis Ende 2019 begleitet.

Wir bilden dich aus zum KFZ Techniker! Wir bieten: • Arbeiten mit einem jungen motivierten Team • 5 Marken an 5 Standorten • Weiterbildungsmöglichkeiten während und nach der Lehre • KFZ Technik Training für Lehrlinge der Porsche Austria • Lehrlingsworkshops gemeinsam mit allen Kneidinger Lehrlingen • Karrieremöglichkeiten im Unternehmen nach der Lehre • Die Sicherheit eines beständigen Familienbetriebes

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Erster Einblick vermittelt ersten Eindruck Die Landesgartenschau Bio.Garten.Eden präsentierte eine Vorschau auf die Landesgartenschau 2019 im Rahmen der Hallenschau in Kremsmünster. Genießen, entdecken und entschleunigen im Bio.Garten.Eden. lautet das Credo der Landesgartenschau 2019 in Aigen-Schlägl. Das facettenreiche Konzept rund um die Themen Ökologie und Achtsamkeit wurde bereits heuer im Herbst – eineinhalb Jahre vor Beginn der Landesgartenschau – in Kremsmünster vorgestellt. Margit & Gitti von der Blumenwerkstatt, Severin Auer, Geschäftsführer bei Severin’s Glashaus und die heimische Künstlerin Irmgard Plöckinger entwarfen gemeinsam mit dem Team der Landesgartenschau einen ersten öffentlichen Vorgeschmack. Neben künstlerischen Motiven hat Irmgard Plöckinger zwei außergewöhnliche Kleider für die Hallenschau in Kremsmünster gestaltet. Die Besucher erlebten von 27. September bis 15. Oktober Alltagsgegenstände und Materialien rund um Haus, Hof, Garten und Wald aus einer völlig

Das Team der Landesgartenschau bedankt sich sehr herzlich bei allen Mitwirkenden für ihr Engagement - bei Margit & Gitti von der Blumenwerkstatt, Künstlerin Irmgard Plöckinger, Severin Auer, Josef Reitinger und den zuständigen Gemeindemitarbeitern.

neuen Perspektive. Die einstigen Gebrauchsgegenstände erhielten im Sinne des Upcyclings – einer Aufwertung durch Wiederverwertung – eine neue Funktion. Obst und Gemüse aus biologischem Anbau durften bei der Vorschau zu einer Landesgartenschau unter dem Titel Bio.Garten.Eden. außerdem nicht fehlen. Neuartige Ausrichtung Bei der Landesgartenschau 2019 in AigenSchlägl dreht sich alles rund um den achtsamen Umgang mit Ressourcen. Auf einer Gesamtfläche von 15 ha rund um das Prämonstratenser Chorherren Stift und der Bioschule Aigen-Schlägl, entsteht bis zur Eröffnung der OÖ Landesgartenschau am 17. Mai 2019 ein Naturgarten, der sowohl Entdeckungs- und Genussraum als auch ein Ort der Bewusstseinsbildung sein wird.

Landesgartenschau Aigen-Schlägl GmbH Schlägler Hauptstraße 4 4160 Aigen-Schlägl Tel: 0664/88126797 gartenschau@biogarteneden.at


Kämmerer Markus Rubasch ist auch bei Projekten wie dem Umbau des Stiftes Schlägl oder der Landesgartenschau maßgeblich beteiligt.

Mitarbeiter verbreiten die „Frohe Botschaft“ Den Spagat zwischen der Tätigkeit als Seelsorger und der als Geschäftsführer und Verantwortlicher für rund 200 Mitarbeiter schafft Kämmerer Markus Rubasch vom Stift Schlägl nun bereits seit 30 Jahren ausgezeichnet. Im Stift Schlägl ist der Theologe und Betriebswirt seit August 1969. Seit sieben Jahren ist Herr Markus – wie er im Stift genannt wird – außerdem Pfarrer in Rannariedl, wo er die Pfarre gemeinsam mit einem Diakon vor Ort betreut. Auch vorher war er in verschiedensten Pfarren als Seelsorger tätig. Neben der Brauerei, dem Stiftskeller, der Gastronomie am Hochficht und den Handwerksbetrieben des Stiftes, ist der geistliche Betriebswirt auch bei Projekten wie dem Stiftsumbau und der Landesgartenschau an vorderster Front tätig.

Stift Schlägl Zentralverwaltung Schlägl 1, 4160 Aigen-Schlägl Tel.: 07281 88 01 221 zv@stift-schlaegl.at www.stift-schlaegl.at

Was ist die größte Herausforderung an diesem Fulltimejob? Auf der einen Seite ist man Kirche, auf der anderen Seite ist es auch wichtig, die wirtschaftliche Situation im Griff zu haben. Diese schmale Gratwanderung zu schaffen, ist nicht immer einfach. Denn als kirchliche Institution ist der soziale Aspekt enorm wichtig. Der Betrieb muss laufen, soll aber nicht bis auf den letzten Cent ausgequetscht werden. Bei uns haben auch Mitarbeiter die Möglichkeit, im Betrieb tätig zu sein, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung nicht in der Lage sind, immer 100 Prozent zu bringen. Zudem beschäftigen wir in den Sommerferien immer mindestens 30 junge Menschen, die dadurch wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt erhalten – ob im Forst, in der Brauerei oder bei den Handwerkern. Gewinne müssen nicht um der Gewinne willen sein. Aber der Betrieb muss leben, denn nur dann sind auch die Arbeitsplätze gesichert.

Kirche und Wirtschaft – Welchen gemeinsamen Nenner gibt es? Es gibt sehr wohl Gemeinsamkeiten – soziale Anliegen sollen dort wie da selbstverständlich sein. Nicht umsonst heißt es „ethisch nachhaltig“. Kirche und Wirtschaft sollen nicht immer getrennt gesehen werden, denn die gesamte Region und letztendlich die Bewohner sollen von unserem Arbeiten profitieren. Beispielsweise unterstützen wir die Region, indem Aufträge soweit als möglich hier vergeben werden. Was waren Ihre schönsten Erlebnisse als Kämmerer? Schön ist es immer wieder, wenn etwas gelungen ist. Nachdem wir doch viele Projekte abwickeln – aktuell wieder mit der Landesgartenschau 2019. Es geht dabei oft um Projekte, die weit über die Grenzen des Stiftes hinausreichen – es ist ein Wirken in der gesamten Region. Erfreulich ist es auch, wenn Mitarbeiter gute Erfolge haben, wenn ihnen etwas gelingt, wenn etwas aus ihnen wird. Haben Sie sich schon immer für Wirtschaft interessiert? Wir hatten einen kleinen Tischlereibetrieb, wo ich immer mitgeholfen habe, wenn ich in den Ferien daheim war. Wirtschaftliche Themen standen aber nicht im Vordergrund. Was ist in Bezug auf die regionale Wirtschaft in Zukunft wichtig? Das Wichtigste ist es, am Ball zu bleiben und eine gewisse Innovationsbereitschaft zu zeigen. Eines sieht man deutlich: Die besten Betriebe sind die innovativsten. Wir wollen uns in der Region stark verankern. In Bezug auf die Regionalität hat sich auch das Bewusstsein bei den Menschen stark verändert. Kam früher etwas von daheim, dann war es nichts Besonderes. Heute sieht man das anders, nämlich viel positiver. Hier spielen auch die Mitarbeiter eine große Rolle, die zu vielen Menschen einen Zugang finden. Das könnte ich nicht alleine und auch nicht der Abt. Auch für Jesus waren die Apostel wichtig. Nur hatte man damals nicht die Möglichkeiten von Social Media. Werden Sie dem Stift Schlägl auch in Zukunft als Kämmerer noch eine Weile erhalten bleiben? Die nächste Zeit sicher noch. Irgendwann wird es einen Nachfolger geben. Solange es meine Gesundheit zulässt, bin ich aber gerne bereit, noch länger unterstützend tätig zu sein und mein Wissen bei Bedarf weiterzugeben.


Heimische Künstler im Adventprogramm Von Danzer bis Stinatz wird mit Stipsits, Bäer & Dr. Willi Ganster Austropop am Freitag, 15. Dezember, ab 20 Uhr ins Kikas Aigen-Schlägl einziehen.

Kabarettist Thomas Stipsits – der Kämpfer fürs Stinatzer Freibad – hat mit Ulli Bäer und Dr. Willi Ganster zwei musikalische Mitstreiter gefunden. Drei Gitarren – drei Stimmen – Austropop pur! Neben Covers von Georg Danzer sowie Klassikern von Bäer wird die Combo neue, eigene Songs aus der Feder von Stipsits (Konjunktiv, Glaubst Du wirklich) und Ganster (Filius, Raucherkammerl) zum Besten geben. Natürlich wird der Stipsits-Bua zwischen den Songs so manche Anekdote aus seinem geliebten Stinatz erzählen und die heimliche Hymne – „Bauts a Freibad in Stinatz“ – darf auch nicht fehlen. Ein entspannter Abend mit Liedern, Geschichten und Lagerfeuer-Romantik.

Kabarettist Thomas Stipsits kommt am Freitag, 15.12., mit seinen musikalischen Mitstreitern Ulli Bäer und Dr. Willi Ganster ins Kikas Aigen-Schlägl.

Turbobier – „Das Neue Festament“ Österreichs ultimative Rockband TURBOBIER verkündet die Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums „Das Neue Festament“ – am Samstag, 16. Dezember, ab 21 Uhr im Kikas Aigen-Schlägl. Die Amadeus-Award-Gewinner aus Wien-Simmering, die bisher den „Irokesentango“ tanzten – so betitelten sie ihr Debütalbum – befinden sich nun auf einem Kreuzzug der bandeigenen Religion – der „Bieristischen Glaubensgemeinschaft“. So verwandelt das Quartett nicht nur Radler in richtiges Bier - NEIN! Auch Ungläubige oder „mit sich Hadernde“ werden von Glaubensführer Marco Pogo in ein besseres beziehungsweise fetteres Leben geleitet.

KIKAS Kunst im Kinosaal Marktplatz 27 4160 Aigen-Schlägl 07281 62 97 40 office@kikas.at www.kikas.at

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Adventausstellung bei Margit & Gitti Denken Sie schon an Weihnachten? An den Duft von Zimt, Nelken und Lebkuchen? Adventausstellung Freitag, 24., bis Sonntag, 26. November Durchgehend von 8.00 bis 18.00 Uhr für Sie geöffnet!

Blumenwerkstatt Margit & Gitti Marktplatz 3 4160 Aigen-Schlägl Tel: 07281/20068 blumenwerkstatt @bwnet.at www.blumenwerkstatt.co.at

Spätestens beim Besuch in der Blumenwerkstatt Margit & Gitti wird festliche Stimmung aufkommen. Genießen Sie stilvolle Weihnachtsfloristik in gemütlicher Atmosphäre! Gerne nehmen wir auch Bestellungen für Ihren individuellen Adventkranz entgegen, unser kreatives Team steht Ihnen dabei tatkräftig zur Seite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Margit & Gitti mit Team

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Der richtige (Farb-)ton macht die Musik Zarte und natürliche Nuancen dominieren die diesjährige Ballsaison. Frisur-Design Elisabeth zaubert gerne Ihre individuelle Abendfrisur. Heuer schon das Tanzbein geschwungen? Die kommende Ballsaison lässt nicht mehr lange auf sich warten. Bestens gerüstet dafür, steht das Team von Frisur-Design Elisabeth in Aigen-Schlägl jederzeit bereit. Steckfrisuren sowie geflochtene Frisuren liegen bei den Damen für Abendveranstaltungen besonders im Trend. Bei den Farben sind verschiedene BrünettTöne sowie feine Ton-in-Ton-Schattierungen angesagt. Pastelltöne liegen bei Blond-Nuancen voll im Trend.

von Frisur-Design Elisabeth bestens aufgehoben. Stets auf dem neuesten Stand, begleitet das Team rund um Elisabeth Stockinger seine Kunden farbenfroh und ausgestattet mit dem Wissen um die neuesten Trends durch das Jahr.

Friseur-Design Elisabeth Kirchengasse 1 4160 Aigen-Schlägl 07281 / 80 44 www.friseur-design-elisabeth.at

Gerade in der Ballsaison darf das Styling keinesfalls zu kurz kommen. Das Team von Frisur-Design Elisabeth sorgt für den perfekten Look – passend zu den Trends der Saison.

Jünger aussehen in nur fünf Minuten Besonders schnell geht das Styling jetzt für Herren mit leicht ergrautem Haar. Mit einer neuen Fünf-Minuten-Tönung sind graue Ansätze im Handumdrehen überdeckt. Auch für das Rundum-Styling – also Hautpflege und das passende Make-up – ist man bei den Mitarbeiterinnen

Wir suchen

Kreative Friseurin für Teilzeit oder Vollzeit zur Verstärkung des Teams gesucht. Selbständiges Arbeiten wird vorausgesetzt.

www.almesberger.at www.facebook.com/almesberger

Day Spa in Aigen-Schlägl

Wellnessparadies Aquaris

Day SPA “classic”

Eintrittspreise für den Wellnessbereich “Aquaris”

- Reichhaltiges Frühstückbuffet v. 7:30 - 10:30 Uhr - Tageseintritt in den Wellnessbereich „Aquaris“ - Badetasche mit Bademantel und Saunatücher - Nachmittagsjause - Vitalecke

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65,–

TAGESKARTE ab 10:00 – 21:30 Uhr Montag bis Donnerstag Freitag bis Sonntag und an Feiertagen ABENDKARTE ab 17:30 – 21:30 Uhr Sonntag bis Donnerstag Freitag, Samstag und Feiertags

€ 28,00 € 34,00 € 16,00 € 21,00

Auf über 5.000 m² bietet das Hotel Almesberger mit dem größten Wellnessparadies jeden erdenklichen Genuss für Körper, Geist & Seele. In- und Outdoorbecken mit Wildwasserkanal, eine unvergleichliche Saunawelt mit Dampfbädern, Laconien, Tepidarien sowie einen Eisbrunnen machen Ihren Aufenthalt zum Erlebnis. Genießen Sie Wellness im Mühlviertel auf höchstem Niveau – die perfekte Umgebung für einen erholsamen Wellness Aufenthalt, bei dem Sie zur Ruhe kommen können. Hotel Almesberger ****s

Gruber Hotel GmbH

Marktplatz 4

A-4160 Aigen-Schlägl

Tel.: +43 (0) 7281 8713

hotel@almesberger.at


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Ein Beruf – ein Arbeitgeber – ein Leben lang

Siegfried Richtfeld und Walter Springer waren beide mehr als vier Jahrzehnte bei der Raiffeisenbank tätig und möchten sich nun gemeinsam von ihren treuen Kunden verabschieden. heiten sahen beide immer als Hauptaufgabe in ihrem Beruf. „Das Schönste war für uns die große Bandbreite an Kunden und dass wir vielen helfen konnten, gemeinsam Probleme zu lösen – im privaten Wohnbau, im Gewerbe oder in der Landwirtschaft“, sagen beide. Als sehr große Herausforderung im Bankgeschäft der Zukunft sehen beide die technische Entwicklung – die Digitalisierung. Daraus resultierend bedeutet die Kundenbindung noch mehr an Betreuungsarbeit und intensives Bemühen um die Kunden.

Siegfried Richtfeld und Walter Springer möchten ihren Kunden für deren Treue über mehr als 25 Jahre danken.

Raiffeisenbank Aigen-Schlägl Tel.: 07281 6455 (Aigen) Tel.: 07281 6219 (Schlägl) rb-rohrbach@rbro.at

Der erste Lehrling Österreichs bei Raiffeisen wird nun nach über 46 Jahren in der Bankstelle Schlägl als Bankstellenleiter in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Parallel dazu wird auch der Filialleiter der Bankstelle Aigen das Zepter weiterreichen. Walter Springer und Siegfried Richtfeld waren beide ein Leben lang in einem Beruf und bei einem einzigen Arbeitgeber tätig. Eine Konstellation, die in Zukunft wohl nicht mehr so häufig anzutreffen sein wird. „Wir sind eine aussterbende Rasse“, scherzt Siegfried Richtfeld. Der Lebensweg so ähnlich und doch zwei Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Walter Springer sich selbst als Teamplayer beschreibt, der sich vor allem in der Gemeinschaft und inmitten seiner Kollegen wohlfühlt, sieht sich Siegfried Richtfeld selbst als sehr pingeligen und eher zurückhaltenden, aber stets sachlichen Kollegen. Was bei beiden gleich ist: Hinter ihnen steht ein gutes Team, das seine Arbeit hervorragend macht. Digitalisierung ist große Herausforderung Die bestmögliche Betreuung der Kunden und deren Unterstützung in finanziellen Angelegen-

Für Aufregung sorgte ein scharfer Revolver im Tresor Unangenehm an ihrer Arbeit waren für beide jene Tage, an denen die Kasse einfach nicht stimmen wollte. „Das größte Problem waren immer die kleinen Differenzen – die großen hat man schnell gefunden“, sagt Walter Springer. Diese Probleme ließen sich immer lösen. Einen Banküberfall erlebten beide nicht. „Simulationen haben dennoch öfter Schockmomente ausgelöst – vor allem bei jüngeren Mitarbeitern. Auch wenn man es vorher weiß, ist es nicht angenehm, wenn jemand mit einer Schreckschusspistole hereinkommt und schießt“, erzählt Springer. Mit einer echten Waffe wurde Siegfried Richtfeld in jungen Jahren tatsächlich einmal konfrontiert: „In den 70er-Jahren war ich als Urlaubsvertretung in einer Bankstelle des Bezirkes, die kurz vorher echt überfallen worden war. Ich kam dann aus dem Staunen nicht heraus, als im Tresor beim Geld ein scharfer Trommelrevolver lag.“ Der damals überfallene Mitarbeiter war anscheinend der Meinung, er hätte damit bei einem Überfall gut reagieren können. Noch während der Urlaubsvertretung durch Richtfeld ist die Waffe verschwunden ... Die Freizeit in der Pension möchten beide sinnvoll nutzen – zum Wandern, Radfahren, Reisen oder für Gartenarbeit und vor allem für die Familie. Auch hier bestehen Gemeinsamkeiten: Beide haben drei Kinder und mittlerweile auch schon Enkelkinder.


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David Groiss und Josef Groiss setzen auf Qualität und Langlebigkeit ihrer Produkte, die von Hand gefertigt werden. Drei Meister – Thomas Niederhuber, Thomas Arnoldner und Thomas Stöbich – schaffen Meisterhaftes bei Groiss Wohnkultur.

Geballte Handwerkskompetenz bei Groiss Wohnkultur Echtes Tischlerhandwerk von höchster Güte setzt langjährige Erfahrung und eine hohe Planungskompetenz voraus. Beim Familienunternehmen Groiss Wohnkultur wird echtes Tischlerhandwerk gelebt. Zusätzlich zum Chef der Firma - seines Zeichens selbst Tischlermeister - Josef Groiss, werden noch drei Tischlermeister beschäftigt, die durch ihr hohes technisches und handwerkliches Können ein Garant für Qualität und Langlebigkeit der Groiss Manufakturmöbel sind. „Wir sind stolz und stehen zu unseren Wurzeln - das Fundament unserer Firma ist das Tischlerhandwerk“, so David Groiss, der nach dem Besuch der HTL für Innenarchitektur und Holztechnik noch ein Ar-

chitekturstudium an der TU Wien absolviert hat und die Firma und seinen Vater Josef Groiss bereits tatkräftig unterstützt. „Von Hand Gefertigtes lässt sich selbst in Zeiten der Digitalisierung durch nichts ersetzen. Wer auf unsere Möbel setzt, schafft echte Werte für Jahrzehnte“, fügt Josef Groiss hinzu. In Kombination mit langjähriger Erfahrung, einem Höchstmaß an Planungskompetenz im Unternehmen sowie herzlicher und ausführlicher Beratung ist man in Einrichtungsfragen aller Art bei Groiss Wohnkultur mit größter Sicherheit optimal aufgehoben.

Messetipp

Besuchen Sie uns von 17. bis 19. November 2017 auf der Messe Haus & Wohnen im Design Center Linz auf unserem Messestand Nr. 307!

Drei Mal Thomas – drei Mal Meister: groiss wohnkultur e.U. Baureith 5 4160 Aigen-Schlägl 07281 63 26 office@groiss.at www.groiss.at

Der Tüftler: Thomas Niederhuber, der Jüngste im Bunde, hat im Juni 2016 die Meisterprüfung mit Auszeichnung abgelegt und zeichnet sich besonders durch seinen Ehrgeiz und seine Experimentierfreudigkeit aus.

Der Präzise: Thomas Arnoldner, ein echter Baureither, besticht durch ein hohes Maß an Erfahrung und ausgezeichnete handwerkliche Fähigkeiten.

Das Oberhaupt: Thomas Stöbich, der exzellente Techniker, der in der Werkstatt den Überblick bewahrt und alles im Griff hat.


Peter Wofsik – ein wahres U(h)rgestein Rund um die Uhr ist er seit Jahren für die Gemeinde und die Menschen in der Umgebung im Einsatz – ob als Uhrmacher, musikalisch oder in der Pfarre.

Zwar zieht er täglich händisch die Turmuhr in der Pfarrkirche Aigen auf, doch von Kirchturmdenken kann bei Peter Wofsik keine Rede sein. Weltoffen und an vielerlei Dingen interessiert, geht er wachsam durchs Leben.

Den Aigner Kirchturm zu erklimmen, gehört für Uhrmachermeister Peter Wofsik – wie das Zähneputzen – zu den täglichen Ritualen. Seit 37 Jahren steigt er jeden Tag auf den Kirchturm, um die Turmuhr händisch aufzuziehen. Damit zählt die Turmuhr aus dem Jahr 1857 zu den letzten, die noch nicht automatisch funktionieren. Zu dieser Aufgabe kam Peter Wofsik sprichwörtlich „wie die Jungfrau zum Kind“. Bereits sein Vater hat die Uhr 40 Jahre lang täglich händisch aufgezogen. Auch sonst sind die helfenden Hände von Peter Wofsik überall gefragt, denn neben seinem Beruf als Uhrmachermeister und dem täglichen Aufziehen der Kirchturmuhr spielt er seit 1970 bei der Musikkapelle in Aigen. Zudem beherrscht der musikalische Uhrmacher auch das Geigenspiel und gehört seit einiger Zeit einer kleinen Gruppe an, die sich regelmäßig in der Kunsthalle trifft und gemeinsam Hausmusik spielt – auf der klassischen „Saite“. „Das ist für mich ein Ausgleich zum Beruf und macht mir einfach Spaß“, sagt Peter Wofsik, der nicht nur bei der Musik Hand- und Kopfarbeit zugleich beherrscht. Zeit ist auch für den Uhrmachermeister Mangelware Seine Arbeit im Geschäft ist sehr serviceorientiert und dadurch verbringt er viel Zeit mit zahlreichen Reparaturen. „Teilweise haben Uhrwerke ein Eigenleben.“ Dann heißt es wieder zerlegen, umstellen und probieren. Das macht er oft alleine in seiner Werkstatt, gelegentlich mit anderen Uhrmachern, aber auch bei einem Reparaturkreis, dem er schon lange angehört.

„Bei den Reparaturen sieht man die Stunden nicht“, sagt Wofsik, der sozusagen Zeit seines Lebens von der Zeit lebt. Über Zeit philosophieren will er allerdings nicht – ihm geht’s damit wie wohl den meisten Menschen: Zeit ist das Einzige, was er nicht hat. „Oft müsste der Tag 72 Stunden haben, und das wäre noch zuwenig“, sagt er, während er auf die vielen Uhren in seiner Werkstatt zeigt, die noch auf ihre Reparatur warten. „Auch heute war wieder so ein Tag – wo ist nur die Zeit geblieben?“ Die Zeichen der Zeit Peter Wofsik ist für eine bestimmte Generation ein fixer Bestandteil ihrer Kindheitserinnerungen. Sei es das Vergrößerungsglas, mit dem er auch kleinste Fehler im Uhrwerk finden kann, oder die stets freundliche und zuvorkommende Art, mit der er für seine Kunden im Einsatz ist. Schließlich wären da noch die Besuche im Uhren- und Schmuckfachgeschäft am 23. Dezember zu erwähnen, welche wohl so manche Kinder mit ihren Vätern tätigten. Wie in vielen anderen Berufen, hat sich jedoch auch bei Wofsik viel verändert. „Das sieht man am Beispiel meines Vaters. Als er den Beruf des Uhrmachers erlernte, wurde noch mit Petroleum­lampen gearbeitet, als er aufhörte, fand die erste Mondlandung statt.“ Die Zeit bleibt nicht stehen. Dennoch kommen viele aus nah und fern auf die Kunst des alten Handwerks zurück, um mit der Zeit zu erkennen, dass es kein noch so vergleichbares Angebot auf der großen weiten Welt gibt.


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Vom Bierkenner zum Vize-Weltmeister Biersommelier Felix Schiffner ist nicht nur privat ein echter Bierexperte, sondern auch beruflich als Braumeister tätig.

Aufgewachsen im Biergasthaus, war Felix Schiffner aus Aigen-Schlägl schon früh mit Bier konfrontiert. Richtig intensiv setzt sich der 25-jährige Biersommelier-Vize-Weltmeister seit einigen Jahren mit dem allseits beliebten Getränk auseinander. Dabei geht es vor allem um Qualität und Vielfalt. Sein Vater Karl Schiffner hat vor acht Jahren ebenfalls an der Biersommelier-Weltmeisterschaft teilgenommen und diese gewonnen. Das erste selbstgebraute Bier von Felix Schiffner ist 2012 auf dem Balkon seiner Studenten-WG in Salzburg entstanden. Das hopfige Weißbier ist damals gut gelungen. Vom Erfolg angespornt, hat er 2016 die Ausbildung zum Braumeister abgeschlossen und ist jetzt bei Stiegl tätig. War der Sieg des Vaters vor acht Jahren ein Ansporn, selbst mitzumachen und um den Weltmeistertitel zu ringen? Das war auf jeden Fall eine große Motivation. Er ist nach wie vor mein Vorbild und war in der Vorbereitung für die WM ein sehr guter Trainer. Was muss ein Biersommelier können? Der Biersommelier ist ein Botschafter der Biervielfalt. Er soll in der Lage sein, Menschen für Bier zu begeistern und ihnen durch bierige Kombinationen genussvolle Momente bereiten zu können. Weiters soll er ein sehr breitgefächertes „Bierwissen“ haben. Das beginnt bei der Brautechnologie und geht über die Biergeschichte und die Bierstilkunde zur Brauwirtschaft sowie Schankanlagentechnik. Und natürlich sollte er eine gute Nase und einen guten Gaumen haben. Was war die Aufgabe bei der Weltmeisterschaft? 70 Teilnehmer aus 15 Nationen mussten sich in drei Vorrunden beweisen. Diese bestanden aus einer Bierblindverkostung, einer Aromen- und Fehlgeschmacksverkostung und einem Wissensteil. Die besten zehn davon kamen ins Halbfinale, wo im Duell ein Bier präsentiert werden musste. Die besten davon erreichten das Finale, wo man vor einer achtköpfigen Expertenjury und dem Publikum wiederum ein vorher unbekanntes Bier präsentieren musste.

Welches ist dein absolutes Lieblingsbier? Das kommt immer auf den Anlass an. Ich hab sehr viele Lieblingsbiere. Grundsätzlich bin ich aber Fan von sehr charaktervollen Bieren wie beispielsweise eichenholzfassgereifte Biere oder kräftige Imperial Stouts. Gibt es wirklich zu jeder Speise das passende Bier? Bei der Vielfältigkeit, die das Produkt Bier bietet, findet man auf jeden Fall zu jeder Speise ein passendes Bier. Bier passt eben nicht nur zum Schweinsbraten, sondern man kann insbesondere mit den Kombinationen Bier und Käse oder Bier und Schokolade wunderbare Genussmomente generieren. Welches Land hat die besten Biere? Jedes Land hat für sich eine ganz eigene Bierkultur. Wir sind da in Österreich schon sehr verwöhnt. Aber man findet überall auf der Welt tolle Biere. Welches Bier aus der Heimat trinkst du am liebsten? Das sind natürlich die Bierviertler Biere aus Schlägl, Hofstetten und Freistadt. Und unser eigenes Hausbier im Lokal – das Champion Bitter – das in der Brauerei Hofstetten gebraut wird. Der 25-jährige Felix Schiffner hat neben dem Biertrinken noch viele weitere Hobbies wie Rennradfahren und Skilanglaufen. Zukunftswünsche: Gesundheit, Weltmeistertitel, viele tolle Biere.


Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Wirtschaftsforum Aigen-Schlägl, Schlägler Hauptstraße 14, A-4160 Aigen-Schlägl. Für den Inhalt verantwortlich: Obmann Mag. Maximilian Jauker, Schlägler Hauptstraße 14, A-4160 Aigen-Schlägl. Konzept, Grafik, Layout: www.fredmansky.at, Druckfehler vorbehalten. Titelfoto: Thomas Keplinger

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Gerüstverleih GEBA Ges.m.b.H.

Pirklbauer Dr. Jutta

DER MASSIVE UNTERSCHIED

TRANSPORTE / TAXI BARTH


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