29.11.2018 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
11 REGION
Volle Konzentration ist gefragt bei der Hauptübung der Feuerwehr.
LÄRMGEBÜHREN
Lärmgebühren sind kaum lenkungswirksam im Flugverkehr nach 23 Uhr, sagt ein Gutachten der Hochschule St. Gallen aus. Seite 47
BASSERSDORF WICHTIGE ENTSCHEIDE
Die Gemeindeversammlung vom 13. Dezember gibt schon im Voraus allseits zu reden. Wichtiges, was die Entwicklung des Dorfes und die BZO-Gesamtrevision betrifft, soll entschieden werden. Seite 13
BRÜTTEN TOTAL FERNSEHSÜCHTIG
Die Abendunterhaltung «TV Total» des TV Brütten vermochte das Publikum einmal mehr mit Akrobatik, Musik und Theatereinlagen zu begeistern. Seite 31
NÜRENSDORF MESSERSCHMIED
Cyrill Hamm zeigte am gut besuchten Martinimärt auf dem Schlossplatz seine Fähigkeiten als Messerschmied. Seite 39
Das jährliche, heisse Dorfspektakel Überraschendes Szenario für erfolgreiche Hauptübung
Ü
ben, um den Ernstfall zu proben. So kann erkannt werden, ob Unglücksereignissen richtig begegnet wird. Im Rahmen der jährlichen Hauptübung der Feuerwehr Bassersdorf wird ein Szenario organisiert, welches den Einsatz der Blaulichtorganisation prüft. Dies mit wachsendem Interesse der Bevölkerung. Jetzt ist es passiert: Ein Verkehrsunfall auf der Höhe der Zürichstrasse 46/50. Gerade in dem Moment, als der Muldenwagenfahrer zum Wenden ansetzte, kollidierte ein vorbeifahrender Personenwagen mit dem Baufahrzeug seitlich. Durch den Aufprall wurden die Insassen des Personenwagens einge-
klemmt und verletzt. Gleichzeitig, wohl aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände, bricht im nahegelegenen Fabrikgebäude ein Brand mit erheblicher Rauchentwicklung aus. Die Rettungskräfte wurden bereits alarmiert und sind unterwegs. Aus der Ferne klingen die Martinshörner. Mit diesem Szenario startete die jährliche Hauptübung der Feuerwehr Bassersdorf am letzten Samstag im Oktober. Die Hauptstrasse war für den Normalverkehr vollständig gesperrt. «Diese Übungen bringen uns weiter» Die Hauptübung ist ein wichtiger Bestandteil des Feuerwehr-Jahresprogramms. «Mit wenigen Ausnahmen
bildet dieser jährliche Praxistag die einzige Gelegenheit, die gesamte Mannschaft für Übungszwecke aufzubieten» so Stefan Vogler, Kommandant der Feuerwehr Bassersdorf. Die Szenarien werden von langer Hand geplant und sind so realitätsnah wie möglich. Eine solche Grossübung bedarf besonderer Vorbereitung. Neben der Auflage, dass gut 50 Angehörige der Feuerwehr (AdF) beschäftigt werden müssen, soll auch das im jeweiligen Jahr besonders geübte Handwerk zum Einsatz kommen und final ein Einsatzereignis kreiert werden, welches auch wirklich in der Region eintreten kann. Fortsetzung auf Seite 2
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THEMA DES MONATS
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SPITZE FEDER
Wenn Eltern in Stresssituationen mit dem Nachwuchs etwas überhaupt nicht gebrauchen können, dann sind das «kluge Erziehungstipps von Aussenstehenden».
Zudem müssen vorgängig sowohl alle notwendigen Bewilligungen eingeholt als auch die entsprechenden Platzverhältnisse geschaffen werden. Dies insbesondere auch für die bei den Kindern beliebten Löschwände und Infostände. «Diese Übungen bringen uns immer weiter» meint Vogler zum beträchtlichen Planungsaufwand. Eine stattliche Mannschaft Wie bei jeder ordentlich stattfindenden Übung der Feuerwehr Bassers-
Und schon gar nicht von Aussenstehenden, die noch nicht mal selbst Kinder haben. Wir alle kennen sie und die meisten von uns hassen sie: Ungefragte Erziehungstipps, die Eltern immer wieder gegeben werden – und vielleicht auch gut gemeint, aber so gar nicht hilfreich sind. Weder bei Kleinkind-Dramen im Supermarkt oder sonstigen Wutanfällen in der Öffentlichkeit. Besonders nervig wird es, wenn dann auch noch Personen meinen, Ratschläge geben zu müssen, die selbst gar keine Kinder haben oder deren eigene Kinder schon lange dem Kindesalter ent-
wachsen sind. Wenn man diese «Ratgeber» dann ganz konkret befragt, was in genau dieser Situation zu tun sei, erhält man erstaunlicherweise in der Regel nie eine wirklich hilfreiche Antwort, sondern eher ein Schulterzucken oder die Aussage «das hat es bei uns so nie gegeben.» Von wegen! Jede Mutter und jeder Vater sind bei ihren Kindern mit genau diesen auftretenden Phasen konfrontiert. Der eine vielleicht weniger als der andere. Das Angenehme ist jedoch, dass die Natur es so eingerichtet hat, dass wir in unserer Erinnerung weniger Schönes schnell verges-
sen. Und das ist auch gut so, sonst würde es wahrscheinlich nur Ein-Kind-Haushalte geben. Darum mein Rat an alle derzeitigen Kleinkind-Eltern: Ohren zu, wenn die «Experten» reden. Sucht euch lieber Rat bei den Eltern, die Kinder im gleichen Alter haben und sich in derselben Situation befinden. Ihr werdet sehen, allen geht es ähnlich und man muss vor allem noch lange nicht an den eigenen Fähigkeiten zweifeln.
dorf wurde natürlich auch bei der Hauptübung genau Buch geführt. Die gesamte Mannschaft umfasste während diesem Einsatz insgesamt 62 AdF, wovon vier Jugendfeuerwehrleute auf Platz ihren tatkräftigen Einsatz leisteten. Aktuell umfasst das gesamte Korps einen Bestand von stattlichen 71 Feuerwehrmänner und -Frauen. Mit dabei sind auch fünf Jugendfeuerwehrleute, welche jedoch nicht zu realen Einsätzen ausrücken dürfen. Die attraktive Hauptübung scheint gemäss Information der Feuerwehr
Bassersdorf mit ein Grund für diesen guten Personalbestand zu sein. Seitens Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (GVZ) sind 59 Angehörige für den Fortbestand einer Feuerwehr vorgegeben. Bis 2010 wurden die Hauptübungen jeweils immer an einem Freitagabend um 19 Uhr durchgeführt. Zuschauen durften bis dahin jeweils lediglich der Gemeinderat sowie entsprechende Behördenmitglieder. Weil sich die Feuerwehr nicht nur im Ereignisnotfall der Bevölkerung
nähern wollte, wurden die Hauptübungen ab 2011 jeweils öffentlich ausgeschrieben und durchgeführt. Die Übungseinsätze der Feuerwehr haben sich so vom informativen Update für die Gemeindevertreter zu einem spannenden, interessanten und actiongeladenen Familienanlass entwickelt. Trotz aller Freude an der gezeigten Action und dem imposanten Auftreten der Blaulichtfahrzeuge muss bedacht werden, dass hinter jeder gezeigten Übung ein potentieller Ernstfall steht.
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Redaktion Urs Burger Tim Ehrensperger Marianne Flotron Susanne Gutknecht Reto Hoffmann Tobias Jäger Kevin Knecht Sandra Lanz Daniela Melcher Philipp Rahm Fabian Rahm Annamaria Ress Rosmarie Schmid Astrid Steinbach
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THEMA DES MONATS
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Ein Auto wird aufgeschnitten, um den Verunfallten zu bergen.
BILDGALERIE: dorfblitz.ch glied zwischen Blaulichtorganisation und der Bevölkerung wahr. Das Interesse und die Unterstützung der Gemeindepolitik an rettenden Interventionseinheiten sind durch die Präsenz der entsprechenden Vertreter nicht nur an diesem Nachmittag sichtbar. «Wir schätzen diese Unterstützung sehr. So können wir uns vollumfänglich und gezielt auf unser Handwerk konzentrieren», anerkennt Kommandant Vogler. Rein an der Vorfallanzahl gemessen war 2018 bis dato ein ruhiges Jahr. Dieser Umstand ist sicherlich teilweise auch der regelmässigen, öffentlichen Präventionsarbeit der Feuerwehren zu verdanken.
Planung wird aufgeteilt Die ersten Vorbereitungen für einen Anlass in dieser Grösse beginnen jeweils in der Sommerferienzeit und enden kurz vor Übungsstart am Ereignistag. Den «offiziellen» Teil rund um die Einladungen, dem Informations- und Aufgebotswesen sowie der Organisation des abschliessenden Apéros inklusive der Ehrungen der Mannschaftsmitglieder ist Chefsache und wird vom Kommandanten persönlich erledigt. Das Übungsszenario selbst komponiert ein Offizier der Feuerwehr in Eigenregie. Selbstredend kann und darf er auf aktive Kommandantenunterstützung zählen. «Natürlich wollen wir auch nicht jedes Jahr den gleichen Unfall am selben Ort üben», so Kommandant Vogler ergänzend. Als Opfer geschminkt Die Figuranten bilden einen wichtigen Bestandteil jeder Übung. Sie sind es, welche die Verletzten spielen. Bewusstlose oder gar verstorbene Opfer werden sinnvollerweise von DummyPuppen verkörpert. Professionell ge-
schminkt mimen so sowohl Kinder wie auch Erwachsene aus der Region Opfer im Rahmen der Übung. Zusätzlich zur künstlichen Verunstaltung im Gesicht oder an Arm und Bein erhalten die Figuranten eine Kurzschulung bezüglich der Symptome, welche es beim Spielen der Verletzung darzustellen gilt. Mit dieser Vorbereitung legen sich die Verwundeten in die gespielte Unglücksszenerie und warten auf ihre Retter. Reagieren die Feuerwehrleute richtig? Stolz auf die Feuerwehrleute Wie bei einer guten Hauptprobe üblich, geht auch bei einer solch gross angelegten Übung das Eine oder Andere schief. Meist sind dies jedoch nur kleine Fehler oder Missgeschicke. Die Zuschauer merken davon oftmals nichts. «Bei der letztjährigen Übung auf dem Kreisel in Bassersdorf haben wir die «Gaffer» in der Tat unterschätzt. Bereits vor der eigentlichen Übung kam es so zu einem grossen Stau, welchen wir so nicht eingeplant hatten», erklärt Kommandant Vogler. Die Mannschaft kennt
den Übungsinhalt jeweils nicht im Vorfeld und musste so auch in diesem Moment, wie im Ernstfall, richtig und schnell re- und agieren. «Ich bin nicht nur einmal im Jahr stolz auf die Mannschaft, geniesse es aber an solch einem Tag auch mal, die Arbeit der Feuerwehrleute mit etwas Distanz verfolgen und kommentieren zu können», so Stefan Vogler. Während des Apéros für die geladenen Gäste, welcher traditionsgemäss nach der Hauptübung offeriert wird, wurden nach der Schlussbesprechung die Verdienste einzelner, teils langjähriger Feuerwehrmitglieder verdankt und geehrt. Charles Kilroy, zum Beispiel, wurde nach 30 Jahren Dienst in der Feuerwehr Bassersdorf feierlich verabschiedet. Feuerwehr und Bevölkerung Die Feuerwehr Bassersdorf nimmt ihre Aufgabe als wichtiges Binde-
Die Planung für 2019 steht Auch in Zukunft bleibt die Feuerwehr Bassersdorf aktiv und wird mit neuen Übungsszenarien aufwarten. Kommandant Vogler lässt sich hierzu jedoch nicht in die Karten blicken: «Momentan gehen uns die Szenarien für neue Grossübungen noch nicht aus.» Das Jahresprogramm für 2019 steht darum bereits fest, die zu erreichenden Ziele sind gesteckt. Die nächste Hauptübung wird voraussichtlich am Samstag, 2. November 2019 um 15 Uhr über die Bassersdorfer Alltagsbühne gehen. Feuer, Flammen, Rauch und Blaulicht werden wiederum für Betrieb sorgen. Auch wenn, zum Glück, nur zu Übungszwecken. Die Zeit geht auch an der Feuerwehr und ihrem Material nicht spurlos vorbei. Das Anschaffungsprojekt, ein neues Personentransportfahrzeug, ist auf der Zielgeraden und könnte bereits nächsten Sommer realisiert werden. Und damit die immer zahlreichend erscheinenden Zuschauer hinter dem rotweissen Absperrband das heisse Geschehen in Zukunft noch mehr geniessen können, erarbeitet die Feuerwehrorganisation ein Angebot um auch trockene Kehlen am Verpflegungsstand zu löschen. Ŷ Text und Fotos: Tobias Jäger
«Ich bin nicht nur einmal im Jahr stolz auf die Mannschaft»
www.feuerwehr-bassersdorf.ch
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MONATSINTERVIEW
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«Meine Leidenschaft für Tennis möchte ich nie verlieren» Leandro Riedi gelingt den Sprung ins A-Kader von Swiss Tennis Interview: Fabian Rahm
nem grossen Traum. Neben dem sportlichen Teil besuche ich dreimal wöchentlich Englisch- und Französischlektionen. Das tägliche Programm mit Sport und Schule ist sehr dicht, es bleibt wenig Zeit für andere Aktivitäten. Am Wochenende komme ich manchmal gerne nach Bassersdorf, um meine Familie zu besuchen.
Letztes Jahr Schweizermeister in der Kategorie U16, bereits drei Einzel- und fünf Doppelturniersiege an internationalen Wettkämpfen. Gratulation! Danke, ich bin sehr zufrieden mit meiner bisherigen Tenniskarriere. Ich fühle mich während den Ballwechseln jeweils sehr sicher und locker. Dabei versuche ich immer, die volle Konzentration zu wahren und vollen Einsatz zu geben. Für mich ist ein Ballwechsel erst zu Ende, wenn der Ball den Boden zweimal berührt hat, vorher kämpfe ich auch um jeden scheinbar hoffnungslosen Ball. Diese Einstellung hat mir sicher zu diesen Erfolgen verholfen.
Was bedeutet dir dein Heimatort Bassersdorf? Ich bin hier aufgewachsen und habe die Schule bis zur siebten Klasse besucht. So habe ich noch heute viele Freunde und Bekannte in Bassersdorf. Ich kehre immer wieder sehr gerne hier zurück, da es mich an meine Kindheit erinnert und ich mit dieser Region viel Positives verbinde.
Wie hat alles angefangen mit deiner Leidenschaft? Mein Vater hat meine Schwester und mich schon im frühen Alter auf den Tennisplatz mitgenommen. Im Jahr 2011 durfte ich an den Schweizermeisterschaften in Lausanne dabei sein. Da kam bei mir definitiv das Gefühl hoch, alles in diesen Sport investieren zu wollen und Profispieler zu werden. Bis zu diesem Zeitpunkt kickte ich noch beim FC Bassersdorf, danach hängte ich meine Fussballschuhe an den Nagel. Warum hast du dich für eine Einzelsportart entschieden? Es gefällt mir sehr, dass Tennis ein Einzelsport ist. Ich bin nicht wie im Fussball von meinen Mitspielern abhängig, sondern ich kann mich ganz auf mich konzentrieren. Ich muss jedoch auch für meine Fehler selber geradestehen. Zwischen Roger Federer und dir liegen national noch 46 Ranglistenplätze. Hattest du schon mal die Möglichkeit, mit ihm zu trainieren? Nein, leider noch nicht. Bisher durfte ich mit dem Franzosen Gilles Simon sowie den Schweizer Tennisspiele-
Leandro Riedi auf der Bassersdorfer Tennisanlage. (Fotos: Fabian Rahm)
rinnen Belinda Bencic, Timea Bacsinszky und Viktorija Golubic trainieren. Es waren sehr intensive und lehrreiche Trainingseinheiten mit ihnen. Besonders inspirierte mich Gilles Simon, da er schon an unzähligen Grand-Slam Turnieren teilnehmen durfte und einmal den besten zehn Tennisspielern angehörte. Aber dein grösstes Vorbild ist wohl Roger Federer, oder? Das werde ich oft gefragt. Mein grösstes Vorbild ist der Spanier Rafael Nadal. Er kämpft unermüdlich bis ans Spielende und gibt nie auf. Natür-
lich schaue ich auch gerne Roger zu und freue mich über seine Erfolge. Ich glaube es ist in meinen Sport sehr wichtig, von den ganz Grossen zu lernen und sich jemand als Vorbild zu nehmen. Wenn Nadal beispielsweise ein Turnier gewinnt, bin ich gerade noch motivierter. Wie koordinierst du Tennis, Schule und deine Familie? Ich lebe momentan im nationalen Leistungszentrum von Swiss Tennis in Biel. Dort trainiere ich täglich mehrere Stunden auf dem Tennisplatz und arbeite sozusagen an mei-
Seit August gehörst du zum A-Kader des Schweizerischen Tennisverbandes. Was bedeutet das für dich? Das A-Kader ist eine spezielle Förderungsstufe für junge Spielerinnen und Spieler. Belinda Bencic ist dort auch dabei. Am Training ändert sich wenig, ich habe nun mehr Medientermine und vielleicht lastet ein bisschen mehr Druck auf meinen Schultern.
Es war schon immer ein Ziel von mir, im A-Kader zu spielen. Was bedeutet dir dieser Erfolg? Mich motiviert es noch mehr, alles zu geben. Es war schon immer ein Ziel von mir, im A-Kader zu spielen. Ich habe lange für diesen Meilenstein gearbeitet und bin nun umso stolzer. Sind somit die Voraussetzungen erfüllt, um bis nach ganz oben zu kommen? Das ist eine gute Frage. Die Voraussetzungen sind sicherlich nicht schlecht, doch es gibt zahlreiche sehr gute Tennisspieler in meinem Alter. Beson-
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MONATSINTERVIEW
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ders im Ausland kenne ich ein paar gleichaltrige Talente, welche schon deutlich weiter sind als ich sind. Sie sind in den Jugendranglisten unter den besten zehn der Welt, ich stehe momentan auf Rang 280. Ich arbeite jeden Tag hart, um mit ihnen mithalten zu können. Wie sieht «harte Arbeit» bei dir aus? Einen typischen Tagesablauf von mir in Biel sieht so aus: Am Morgen um 6:30 Uhr stehe ich auf, von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr trainiere ich an meiner Kondition. Danach geht es eine Stunde in die Schule, um 11:00 Uhr beginnen bereits die ersten Trainings auf dem Tennisplatz. Nach einer kurzen Mittagspause gibt es nachmittags nochmals zwei Traningseinheiten sowie nochmals einen Block Kondition. Total müde kehre ich in mein Zimmer zurück, wo noch einen Berg Hausaufgaben warten.
Um 22 Uhr sollte Nachtruhe herrschen, auswärtige Essen sind nur einmal wöchentlich gestattet. Wie erlebst du das Nationale Leistungszentrum in Biel? Die Infrastruktur und die Trainer sind sehr professionell. Gleichzeitig müssen wir Spieler uns an klare Regeln halten: Um 22 Uhr sollte Nachtruhe herrschen, auswärtige Essen sind nur einmal wöchentlich gestattet. Die Voraussetzungen, um sich vollständig dem Sport zu widmen, sind sicherlich gegeben. Zudem gefällt mir, dass uns dort der Umgang mit sozialen Medien und Journalisten gelehrt wird. Was hast du dabei gelernt? Ich sollte mit Journalisten immer ehrlich und offen reden. Meine Meinung soll ich gegenüber verschiedenen Medien immer flächendeckend kommunizieren. Oder zum Beispiel auch, dass ich meine Interviews immer noch zur Kontrolle gegenlesen soll. Hast du auch schon Rückschläge erleiden müssen?
Leandro Riedi schlägt den Ball mit der Vorhand.
Ja, gerade dieses Jahr kostete mich eine Verletzung sechs Wochen ohne Tennistraining. Das ist in meiner Situation besonders bitter, denn es stehen wegweisende Jahre vor mir. Die Verletzung hat sich gut auskuriert, ich bin wieder fit. Wo siehst du dich in fünf Jahren? Ich hoffe natürlich auf der Profi-Tour. Ich möchte mich in den nächsten Jahren hauptsächlich taktisch verbessern und damit meine Karriere weiter vorantreiben. Meine grosse Leidenschaft für den Sport möchte ich auch noch in fünf Jahren spüren. Wie geht es konkret weiter für dich im nächsten Jahr? Ich nehme an den Junioren-Schweizermeisterschaften teil und möchte viele Turniere im Ausland bestreiten. Irgendwann möchte ich auch sogenannte «Junior Grand-Slam Turniere» bestreiten. Es gibt also beispielsweise eine Ausgabe von Wimbledon für junge Talente, diese Turniere können oft ein Sprungbrett für die weitere Karriere sein.
Machst du neben dem harten Training noch etwas anderes, um dich von der Konkurrenz abzuheben? Ich gehe gelegentlich nach Bern, um auch im mentalen Bereich vorwärts zu kommen. Meine Instruktorin hilft mir, den Kopf frei zu bekommen. Wir machen viele Übungen und Spiele miteinander. Ich glaube, es bringt mir sehr viel. Gehörst du zu den Tennisspielern, welche gelegentlich auch einmal den Schläger zertrümmern und sich lautstark aufregen können? Bis zum letzten Jahr liess ich meinen Emotionen auf diese Art immer mal wieder freien Lauf. Dieses Jahr habe ich in diesem Bereich jedoch grosse Fortschritte gemacht, ich habe es viel besser im Griff. Jetzt steht die Weihnachtszeit vor der Tür. Liegen trotz dem Ernährungsplan im kommenden Monat auch ein paar Weihnachtguetsli drin? Ja klar, ich freue mich schon drauf. Bei der Weihnachtsfeier achte ich zur
Ausnahme nicht auf meine Ernährung. Eigentlich habe ich praktisch keine Ferien, doch über die Weihnachten gönne ich mir eine Woche ohne Tennis. Zeit für Weihnachtsguetzli habe ich auf jeden Fall. Ŷ
Der nächste dorfblitz erscheint
AM DONNERSTAG, 20. DEZEMBER 2018 Der Inserate- und Redaktionsschluss ist ausnhamsweise (wegen diversen Feiertagen) bereits am
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Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nßrensdorf Seniorennachmittag Am Donnerstag, 6. Dezember um 14.30 h im Kirchgemeindehaus Bassersdorf, Gerlisbergstrasse 4 Š(LQH /HENXFKHQ KHU]OLFKH $GYHQWV EHUUDVFKXQJª mit dem Kßnstler Andreas Aeschlimann. Ein vorweihnachtliches Theater mit Gitarrenmusik und Gesang.
2ႇHQH :HLKQDFKWVIHLHU PLW Nachtessen Am Montag, 24. Dezember von 19 bis 22.30 Uhr sind Sie herzlich eingeladen, das Fest von Christi Geburt mit uns an schÜn gedeckten Tischen und mit einem einfachen Nachtessen im Kirchgemeindehaus Bassersdorf zu geniessen. Anmeldung: an das Sekretariat Tel. 044 836 68 00 bis Dienstag, 18. Dezember.
Gemeindereise nach Israel Fßr das Frßhjahr 2020 (vorausDie Kirche Bassersdorf, Gerlisbergstr. 4, ist sichtlich 13. bis 24. April 2020) im Advent ab Freitag, 7. Dezember bis und planen wir eine Reise ins heilige mit Freitag, 21. Dezember an jedem Werk- und zerrissene Land Israel. Nicht nur historische Zeugnisse, WDJ YRQ ELV 8KU I U 6LH JH|ႇQHW sondern auch Begegnungen Sie kÜnnen fßr eine Weile die Stille des sollen auf dem Programm grossen Raumes auf sich wirken lassen, stehen. 5XKH ¿QGHQ DEVFKDOWHQ Sind Sie interessiert? Dann melEs ist immer eine Person anwesend mit der man ins Gespräch kommen kann oder den Sie sich bei Pfr. P. Zimmerli man ist ganz bei sich im Wissen, doch nicht unter Telefon 044 836 93 23 ganz allein zu sein. oder paul.zimmerli@basinueri.ch, Fßhlen Sie sich herzlich eingeladen! damit wir planen kÜnnen.
Š2ႇHQH .LUFKH LP $GYHQWª
Serenade in der Kapelle Breite Š:HQQ GLHVH %LOGHU PXVL]LHUHQ N|QQWHQ ª 8QWHU GLHVHP 0RWWR ¿QGHW GLH 6HUHQDGH DP Freitag, 7. Dezember um 20.15 h in der Kapelle Breite statt. Mitwirkende sind die Schola Cantorum St. Caecilia et St. Michaelis, Christoph SchÜnenberger, Orgel und Pfarrer Paul Zimmerli, Rezitationen. Š(V UlEOHW L GH *XHW]OLE FKVª Eines Abends, mitten in der Adventszeit, krabbeln die Weihnachtsguetzli aus der Bßchse und wollen heraus¿QGHQ ZDUXP GLH 0HQVFKHQ jedes Jahr ein besonders Fest feiern. Dazu inszenieren sie die Geschichte von Joseph und Maria, den KÜnigen, Engeln und Hirten auf ihre eigene Art und Weise und werden so selber Teil der Weihnachtsgeschichte. 41 Kinder aus unserer Kirchgemeinde haben während mehreren Samstagen dieses Singspiel von Paul Zimmerli einstudiert. Mit grosser Spannung ¿HEHUQ ZLU XQVHUHU $Xႇ KUXQJ HQWJHJHQ .RPPHQ Sie am Sonntag, 16. Dezember um 17 h in der reformierten Kirche Bassersdorf vorbei und erleben Sie mit, wie die Guetzli lebendig werden.
Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-NĂźrensdorf Gerlisbergstrasse 4 8303 Bassersdorf www.basinueri.ch
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BASSERSDORF
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
ALTERS- UND PFLEGEZENTRUM BREITI Bereits seit Jahren liegt der Schwerpunkt im Altersheim Breiti vor allem im pflegerischen Bereich. Eine Namensänderung in «Alters- und Pflegezentrum Breiti» ist daher angezeigt und zeitgemäss. Die Namensänderung erfolgt per 1. Januar 2019. Gleichzeitig werden auch die revidierte Zentrums- und Taxordnung des Alters- und Pflegezentrums Breiti in Kraft gesetzt.
GENEHMIGUNG REVISIONSBERICHT UND WAHL PRÜFSTELLE Die BDO AG nahm eine unangemeldete Geldverkehrsprüfung über den Gemeindehaushalt vor. Sämtliche geprüften Bestände stimmten mit der Finanzbuchhaltung überein. Der Gemeinderat genehmigte den entsprechenden Revisionsbericht. Zudem wurde die BDO AG als Prüfstelle für
die finanztechnische Prüfung der Jahresrechnung der Politischen Gemeinde für das Rechnungsjahr 2019 gewählt.
WEITERE MITTEILUNGEN AUS DEM GEMEINDERAT – Der Gemeinderat hat das Bauprojekt für die Sanierung Ufmattenplatz sowie den entsprechenden Kredit von 145 317 Franken inklusive Mehrwertsteuer genehmigt. Die Kosten gelten im Rahmen des Werterhaltungskonzeptes als gebunden und werden der Investitionsrechnung 2018 belastet; – Die Gemeinde Bassersdorf tritt per 1. Januar 2019 der Gesundheitskonferenz Kanton Zürich (GeKo ZH) bei. Die Kosten von gesamthaft 2185 Franken wurden genehmigt.
BAUBEWILLIGUNGEN Es wurde folgende Baubewilligung im ordentlichen Verfahren erteilt:
– BG-Nr. 2018-0030, Politische Gemeinde Bassersdorf, Sanierung Schulhäuser Steinlig A und B, Steinligstrasse 20 und 22, Bassersdorf.
EINBÜRGERUNGEN Mit Beschluss vom 23. Oktober 2018 hat der Gemeinderat das Bürgerrecht der Gemeinde Bassersdorf an folgende Personen verliehen: – Markovic Andrea, aus Bosnien und Herzegowina; – Lentini Giada, aus Italien; – Lentini Tamara, aus Italien; – Doko Agon, aus Mazedonien; – Doko Edon, aus Mazedonien; – Semere Manuela, aus Eritrea. Vorbehalten bleibt die Erteilung der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung und des Kantonsbürgerrechtes.
GRATULATION WIR GRATULIEREN! ZUM 97. GEBURTSTAG am 17. Dezember Trudy Scheitlin-Rechberger Rigistrasse 6 am 31. Dezember Annaliese Signer-Herberg c /o KZU Pflegezentrum Bächli
ZUM 90. GEBURTSTAG 13. Dezember Berta Eichholzer-Forcher Frohburgstrasse 7
Gemeinderat Bassersdorf
ZUM 85. GEBURTSTAG am 14. Dezember Jeannette Damm-Gallati Ufmattenstrasse 31
gemeinde bassersdorf
am 21. Dezember Domenica Risicato-Giaquinta Im Lindenacher 4
gemeindeversammlung donnerstag, 13. dezember 2018, 19:30 uhr
Traktanden
bxa sport- und freizeitanlage
1. Politische Gemeinde Budget 2019 und Festsetzung Steuerfuss 2019 2. Einzelinitiative: Rahmenbedingungen zur Entwicklung von Bassersdorf als Grundlage für die Revision der Bau- und Zonenordnung (BZO) 3. Anfragen nach § 17 des Gemeindegesetzes
am 27. Dezember Hanns-Michael Fischer Dietlikonerstrasse 32 am 30. Dezember Regina Keller-Habenicht Dorfplatz 5
ZUM 80. GEBURTSTAG Die Akten liegen in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf und es kann Auskunft über die Stimmberechtigung einer Person verlangt werden. Die Weisungsbroschüre wird spätestens zwei Wochen vor der Versammlung auf der Webseite der Gemeinde publiziert. Auf Wunsch wird sie in gedruckter Form oder per E-Mail zugestellt. Bestellung unter 044 838 86 00 oder gemeinde@bassersdorf.ch. Im Anschluss an die Gemeindeversammlung wird den Anwesenden ein Apéro offeriert. Dabei stehen die Mitglieder des Gemeinderats sowie der Verwaltungsdirektor für allgemeine Fragen oder Anregungen gerne zur Verfügung. Gemeinderat Bassersdorf
am 6. Dezember Armin Fürst Hasenbühlweg 9 am 17. Dezember Horst Kugler Steinligstrasse 12 am 25. Dezember Brigitta Hägi-Minder Äussere Auenstrasse 2
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BASSERSDORF
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
INFORMATIONSVERANSTALTUNG Willkommen! Mirë se vini! Velkommen! Welcome!
1X2 STATT 2X1 Es ist nicht das Gleiche, wenn ein Witwer und eine Witwe miteinander befreundet sind, jedoch weiter getrennt wohnen und ihr Leben individuell führen, oder wenn sie zusammenziehen und eine Partnerschaft ohne Trauschein eingehen. Ich weiss noch, wie im Jahre 1984 die Reaktionen in der Verwandtschaft ausfielen, als mein verwitweter Grossvater von einer ebenfalls verwitweten langjährigen Freundin den Vorschlag für ein Zusammenleben bekam Die einen fanden die Vorstellung eines Konkubinats unmöglich. Andere meinten, es wäre das Beste, was meinem Grossvater je passieren konnte. Die beiden zogen tatsächlich zusammen. Mehr als 20 Jahre lebten sie glücklich, bevor sie kurz hintereinander starben, er mit 100 Jahren. Was ist besser? 2x1 (getrenntes Wohnen)? Oder 1x2 (Lebensgemeinschaft)? Über Konkubinat im Alter gehen die Meinungen weit auseinander. Doch die Entscheidung, was wohltuend, richtig und tragfähig ist für zwei alte Menschen, die durch Trennung oder Tod vom Partner alleinstehend geworden sind, steht weder den Angehörigen noch der Gesellschaft zu. Darüber dürfen und sollen einzig die zwei Betroffenen befinden. Pierre-Louis von Allmen Redaktionsteam «Informiert im Alter»
Tervetuloa! Bienvenue! Fáilte! Benvenuto! Dobro došli! Bi xêr hatî! Welkom! Bem-vindo! Välkommen!
information event réunion d'information evento informativo 11. Dezember 2018 Schulhaus Geeren, Opfikonerstrasse 25, Bassersdorf Sind Sie neu in der Schweiz und möchten Sie Informationen zum Leben in der Schweiz? Dann kommen Sie an unsere Informationsveranstaltung vom 11. Dezember 2018, Singsaal Geeren (Schulhaus Geeren), 19 Uhr. Vous êtes nouveau en Suisse et vous voulez des informations sur la vie en Suisse? Participez à notre évènement informatif du 11 decembre 2018, Singsaal Geeren (école primaire Geeren), 19 heures.
Are you new in Switzerland and would like to know more about life here? You are invited to join us for an information evening on 11 december 2018 in the Singsaal Geeren at 7pm. ¿Eres nuevo en Suiza y quieres más información sobre la vida en Suiza? Únete a nosotros el 11 de diciembre 2018, en la sala de canto (Singsaal) Geeren (escuela de Enseñanza Primaria Geeren) hora 19. Abteilung Bildung + Familie Integration 044 838 85 72 andrea.gut@bassersdorf.ch
Bienvenido!
«UNDERWÄGS ZU DÄ LÜT» Nächste Station: Restaurant Häxehüsli
Ergänzend zum Angebot eines individuellen Gesprächstermins mit der Gemeindepräsidentin findet neu monatlich eine öffentliche Sprechstunde statt. Gemeindepräsidentin Doris MeierKobler und Verwaltungsdirektor Christian Pleisch stehen für Gespräche zur Verfügung. Spontan und ohne Anmeldung können Sie Ihre Fragen, Vorschläge oder Anliegen anbringen oder politische Themen diskutieren.
Die nächste öffentliche Sprechstunde wird am Montag, 17. Dezember von 17 bis ca. 18.30 Uhr im Restaurant Häxehüsli in Baltenswil durchgeführt. Die weiteren Termine werden laufend auf der Webseite der Gemeinde unter www.bassersdorf.ch/politik/gemeinderat aufgeschaltet. Wir freuen uns auf einen regen Austausch!
Doris Meier-Kobler, Gemeindepräsidentin
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Gruppenbild der BZO-Planungskommission. Es fehlt Hanspeter Schmid. (zvg)
Revision der Bau- und Zonenordnung (BZO) Startsitzung der Planungskommission Die Mitglieder der Planungskommission sind bestimmt worden. Ebenso hat der Gemeinderat Suter von Känel Wild AG als Planungsbüro gewählt, welches die Planungskommission begleiten wird. Mit der ersten Sitzung am 12. November hat sie ihre Arbeit aufgenommen. Die Revision der BZO wird durch eine Planungskommission begleitet, deren Zusammensetzung durch den Gemeinderat in seiner Tagung Ende August 2018 bestimmt wurde. Delegiert wurden drei Personen aus dem Gemeinderat, die Mitglieder der Baukommission und Vertreter der Gemeindeverwaltung. Im September 2018 wurden zudem eine Privatperson, die Ortsparteien und der Gewerbeverein für ihre Mitarbeit angefragt. Mit Beschluss vom 23. Oktober 2018 wurde die Zusammensetzung der Planungskommission abschliessend bestimmt, gleichzeitig konnten die Planerarbeiten Suter von Känel Wild AG, Zürich, vergeben werden, welche schon Leistungen für Bassersdorf erbracht haben. In einer ersten Sitzung wurden Arbeitsinhalte, das Vorgehen mit Meilensteinen und die Zusammenarbeit besprochen. Vorgesehen sind vierteljährliche Zusammenkünfte, die Termine werden nach Arbeitsfortschritt festgelegt. Ende Januar 2019 findet eine nächste Arbeitssitzung statt.
Siedlungsgebiet Bahnhof Süd und Verdichtung Wachstum beschäftigt und kann beunruhigen. Bassersdorf ist zwischen 1997 und 2008 um rund 50 Prozent an Bewohnern gewachsen, Veränderungen sind im Dorf mit neuen Bauten und Mehrverkehr wahrnehmbar. Auf solche Herausforderungen kann mit planerischen Mitteln reagiert werden. Neben dem reinen Nutzflächenbedarf für Wohnen und Arbeiten muss eine Verdichtung von hoher Qualität sein – Verdichtung hat dort ihre Grenzen, wo Frei- und Grünraumqualitäten nicht mehr gesichert sind, Bauten im Ortsbild stören. Einzonung wie im Bereich südlich des Bahnhofs oder auch die Möglichkeit, an einzelnen ausgewählten Orten Hochhäuser zuzulassen, können genau solche Qualitäten sichern. Im Rahmen der Erstellung des kommunalen Richtplans und der Revision der BZO werden die Einflüsse ausgewogen diskutiert werden können. Die Richtpläne lassen zwar Siedlungsgebiete südlich des Bahnhofs oder Hochhäuser zu, es wird jedoch an der Planungskommission, dem Gemeinderat, der Gemeindeversammlung und auch der Gesamtbevölkerung liegen, die Chancen und Risiken zu klären, solche Entwicklungen aber auch begründet zu verneinen. Gemeinderat Bassersdorf
DIE PLANUNGSKOMMISSION FÜR DIE BZO-REVISION BESTEHT AUS FOLGENDEN PERSONEN: Stimmberechtigt – Doris Meier-Kobler, Gemeindepräsidentin – Christian Pfaller, Gemeinderat, Ressortvorsteher Bau + Werke – Christoph Füllemann, Gemeinderat, Ressortvorsteher Finanzen + Liegenschaften – Dieter Scheuermeier, Vertretung SVP – Nikolaus Angst, Vertretung FDP – Ruth Eckhardt-Steffen, Vertretung SP – Sabine Balmer-Bühler, Vertretung der kleineren politischen Gruppierungen – Beat Stadler, Vertretung Gewerbeverein Bassersdorf – Nürensdorf – Josef Feierabend, Vertretung Bevölkerung Beratend – Stephan Kaufmann, Fachkommission Bau – Guido Bosshard, Fachkommission Bau – Peter von Känel und Anita Suter der Firma Suter von Känel Wild AG, Vertretung Planer – Hanspeter Schmid, Bereichsleiter Hochbau – Michael Nauer, Bereichsleiter Tiefbau + Unterhalt, Entsorgung – Patrik Baumgartner, Abteilungsleiter Bau + Werke Doris Meier-Kobler übernimmt den Vorsitz, Peter von Känel seitens des Planungsbüros ist zuständig für die fachliche Moderation.
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BASSERSDORF
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
Weihnachtsstimmung auf der Ufmatten Am Samstag, 22. Dezember, möchten wir mit Ihnen auf der Wertstoffsammelstelle Ufmatten auf die Weihnachtstage anstossen. Die Gemeinde Bassersdorf und das Landheim Brüttisellen offerieren Ihnen alkoholfreien Punsch und Guetzli. Anstatt wie üblich samstags an der Kartonpresse zu stehen, greift Landheim-Mitarbeiter Bernard «Börni» Rannie zur Gitarre und singt Weihnachtslieder. Die Ufmatten ist am 22. Dezember von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Details zum vielfältigen Entsorgungsangebot auf der Ufmatten finden Sie im Abfallkalender unter www.bassersdorf.ch/abfall. Dort gibt es auch alle Informationen zur wöchentlichen Quartiertour vom Ökibus (Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr).Über die Feiertage
Das Team vom Landheim Brüttisellen freut sich auf Ihren Besuch. (Foto: Sulaiman Panahi)
ist die Sammelstelle von Montag, 24. Dezember bis Mittwoch, 26. Dezember, sowie am Dienstag, 1. Januar und Mittwoch, 2. Januar 2019 geschlossen.
Neu ist die Wertstoffsammelstelle ab dem 3. Januar 2019 von Montag bis Freitag jeden Morgen geöffnet (10 bis 11.45 Uhr). Ausnahme: Mittwoch geschlossen. Wertstoffsammelstelle Ufmatten
Öffnungszeiten Weihnachtsfeiertage
Die Kultur- und Bibliothekskommission lädt Sie herzlich ein zum
Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben über die Festtage von
Neujahrskonzert
Freitag 21. Dezember 2018, 14.00 Uhr bis und mit Mittwoch 2. Januar 2019 geschlossen. Notfallnummern Todesfall
044 838 86 70
Pikettdienst Wasserversorgung
044 838 85 28
Stromversorgung, Elektrizitätswerke des Kantons Zürich
0800 359 359
Notpassstelle, Kantonspolizei Flughafen Zürich
044 655 57 65
Unter der Leitung von Antal Barnás gibt die ungarische Kammerphilharmonie Werke der Straussdynastie zum Besten.
Donnerstag, 3. Januar 2019 20 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr) Reformierte Kirche Bassersdorf Der Vorverkauf läuft bereits. Tickets sind in der Bibliothek sowie bei der Drogerie Hafen erhältlich (Eintritt Fr. 30.–).
Ab Donnerstag 3. Januar 2019 sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten gerne wieder für Sie da. Die Gemeindeverwaltung wünscht Ihnen frohe Festtage!
Kultur- und Bibliothekskommission
Wachstumswahn Liebe Bassersdorferinnen, liebe Bassersdorfer Unser Gemeinderat beabsichtigt südwestlich des Bahnhofs wertvolles Kulturland einzonen zu lassen, damit Wohnraum für 3300 zusätzliche Einwohnerinnen und Einwohner erstellt werden kann und dass Hochhäuser entlang den Verkehrsachsen
entstehen.
Innerhalb
weniger
Jahre
würde
die
Einwohnerzahl um mehr
als 25
Prozent ! ansteigen.
Wollen wir x Ein noch schlimmeres Verkehrschaos? x Neue Schulhäuser bauen? x Die Verwaltung vergrössern? x Höhere Steuern wegen Infrastrukturausbauten? An der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember in der BXA haben Sie die einmalige Gelegenheit, der Initiative von Fabian Moser
zuzustimmen
um
eine
groteske
Aufblähung
der
Einwohnerzahl von Bassersdorf zu verhindern.
Besuchen Sie diese Gemeindeversammlung und stimmen Sie für die Initiative! Komitee gegen ein unvernünftiges Wachstum unseres Dorfes Ruth Bösch-Wegmann, Olav Brunner, Hans Isler, Martin Kälin, Fabian Moser, Bruno Muff, Ernst Reutimann
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Übersicht über die gemäss Entwicklungsstrategie in Zukunft zu überbauenden Gebiete. Die roten Striche zeigen, wo Hochhäuser errichtet werden könnten. (zvg)
Hochhäuser und Entwicklung «Bahnhof Süd» quo vadis Budget-Gemeindeversammlung entscheidet über wichtige Fragen von Reto Hoffmann An der kommenden DezemberGemeindeversammlung stehen für Bassersdorf wichtige Entscheide an. Neben dem Voranschlag fürs kommende Jahr befinden die Stimmberechtigten über eine Initiative von Fabian Moser, welcher zwei grundlegende Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklungsstrategie 2030 und der anstehenden Gesamtrevision der Bauund Zonenordnung geklärt haben möchte. Dabei geht es erstens um die Frage, ob in Zukunft auf dem Bassersdorfer Gemeindegebiet (namentlich entlang der Klotenerstrasse, der Bahnhofstrasse und im Gebiet «Bahnhof Süd») Hochhäuser, also Gebäude höher als 25 Meter, errichtet werden dürfen. Zweitens sollen die Stimmberechtigten entscheiden, ob das Gebiet «BahnhofSüd» eingezont und die Möglichkeit geschaffen werden soll, dort bis zu 3300 Einwohnerinnen und Einwohner anzusiedeln. Keine Gefahr eines Irrtums Mit seinem Vorstoss greift Fabian Moser dem Bassersdorfer Gemeinde-
rat vor, welcher diese Kernfragen im Rahmen der angelaufenen Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung (BZO) hat klären wollen. Der Gemeinderat befürchtet nun, dass man sich mit der Annahme der Initiative tragende Pfeiler der vorliegenden Entwicklungsstrategie 2030 verbauen würde. Nach Ansicht des Gemeinderates lägen derzeit nicht die erforderlichen Informationen vor, welche den Stimmberechtigten einen umfassenden Meinungsbildungsprozess und eine zuverlässige Stimmabgabe zu den durch die Initiative aufgeworfenen Fragen ermöglichen würde. Der Gemeinderat hat deshalb die Initiative Mitte Jahr für ungültig erklärt (der dorfblitz berichtete). Die Ungültigkeitserklärung liess Moser jedoch nicht auf sich sitzen und reichte gegen diesen Entscheid Rekurs beim Bezirksrat ein. Dieser hob die Ungültigkeitserklärung auf. Fabian Moser ist zuversichtlich, dass sein Vorstoss eine Chance hat. Er habe viele positive Reaktionen erhalten, sagt er gegenüber dem dorfblitz. Inzwischen hat sich auch ein Initiativkomitee, unter anderem aus ehemaligen Gemeinderäten formiert, welches für das Vorhaben Mosers mobilisieren will. «Wir wollen uns auf die Gemeindeversammlung gut vorberei-
ten», meint Moser. Dass das Dorf moderat wachsen soll, ist auch er überzeugt. «Doch zuerst müssen andere dringende Probleme, wie der Verkehr im Dorf und die Finanzen ins Lot gebracht werden. Viel dringender als eine Überbauung des Gebietes «Bahnhof Süd» sei eine Entlastungsstrasse durch dieses Gebiet. Erst in einem zweiten Schritt sei es das Ziel, dort Gewerbe anzusiedeln oder Wohnungen zu erstellen. SP lehnt Initiative ab Die SVP Bassersdorf unterstütze die Initiative Moser klar», sagt ihr Präsident Dieter Scheuermeier gegenüber dem dorfblitz auf Anfrage. «Wir sind der Meinung, dass die Bevölkerung bereits im jetzigen Stadium klar ja oder nein zu den beiden Fragen sagen kann», so der Parteipräsident der SVP. Noch keine Stellungnahme kann die EVP Bassersdorf-Nürensdorf zum Geschäft geben, wie Bernhard Dettwiler mitteilt. «Die EVP setzt sich grundsätzlich für einen moderaten Wachstumskurs in Bassersdorf unter Einbezug von Gewerbemöglichkeiten ein». Nicht unterstützt wird die Initiative dagegen von der SP. «Ein vorgezogener Entscheid zu Hochhäusern und zum Gebiet Bahnhof Süd schränkt
die grundsätzlichen Diskussionen zur neuen BZO ein, auch wenn wir primär an intelligente Verdichtung denken, um das essentielle Gut Boden für uns alle zu schützen», sagt Panagiotis Psomas, Präsident der SP. Die Initiative werde im Hinblick auf die geplante Neuausrichtung der Bau- und Zonenordnung durch starre Vorschriften dem Gemeinderat Steine in den Weg legen. Unterstützung erhält die Iniative jedoch von der IG Basi, allerdings mit einem aber. Eine Entwicklung müsse möglich sein, auch im Bereich «Bahnhof West». Im heutigen bestehenden Dorfteil dürften aber keineswegs Hochhäuser entstehen. Der heutige Bassersdorfer-Charakter würde massiv verändert. «Im Raum Bahnhof West scheint uns eine massgeschneiderte Entwicklung für Gewerbe- und Mischzone realistisch, sofern die verkehrstechnischen Lösungen vorrangig umgesetzt werden», so die IG Basi. Bis zum Redaktionsschluss noch nicht Stellung genommen hat die FDP. In welche Richtung sich nun die Entwicklungsstrategie 2030 bewegen wird, entscheiden die Stimmberechtigten am 13. Dezember an der Gemeindeversammlung. Ŷ
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10 Jahre Kindertagesstätte KIMI Geeren Bassersdorf Ihr Liebstes in besten Händen – die familäre Kindertagesstätte feierte Geburtstag 6HLW ]HKQ -DKUHQ ELHWHW GLH .LQGHUWDJHVVWlWWH .,0, *HHUHQ OLHEHYROOH .LQGHUEHWUHXXQJ I U .LQGHU DE GUHL 0RQDWHQ ELV ]XP 3ULPDUVFKXODOWHU DQ 'DV -XELOlXP ZXUGH DP 1DFKPLWWDJ GHV 2NWREHU PLW HLQHU JURVVHQ .LQGHUJHEXUWVWDJVSDUW\ JHIHLHUW
Ein sĂźsser HĂśhepunkt der Geburtstagsparty: Feine Geburtstagskuchen fĂźr alle.
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„Happy Birthday KIMI!“ Das Geburtstagskind wurde von den Partygästen herzlich begrĂźsst, bevor anschliessend richtig gefeiert wurde.
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Gemeindeversammlung am 13. Dezember 2018 www.spbassersdorf.ch
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Sie waren die Attraktion am Tag der offenen Tür im Schulhaus Mösli A: die elektronischen Wandtafeln. (rh)
«Active Boards» als Attraktion Ein Tag der offenen Tür gewährte Einblick von Reto Hoffmann Seit einem halben Jahr werden die Oberstufenschüler im sanierten Schulhaus Mösli A unterrichtet. Anfang November hatte die Bassersdorfer Bevölkerung im Rahmen eines Tages der offenen Türe die Gelegenheit, sich im neuen Schulhaustrakt umzusehen. Geräumig und modern eingerichtete Schulzimmer und Spezialräume, helle Flure, ein behindertengerechter Lift, ein zweckmässiger Singsaal
und eine topmoderne Schulküche. Das sind die Neuerungen, welche dem Besucher des Tages der offenen Tür beim Rundgang durch das sanierte Schulhaus besonders ins Auge stachen. In rund einem Jahr wurde das 1956 erbaute Schulhaus einer Totalsanierung unterzogen. Rund neun Millionen Franken hatte die Sanierung gekostet, welche auch den Einbau neuer Fenster, einen Ersatz der Heizungs- und Lüftungsanlage und eine Aussenwärmedämmung beinhaltete, wie vom Architekten Thomas Bucher bei der kurzen Ein-
führung zu erfahren war. Beim Bau gab es auch besondere Herausforderungen. Die Gebäudehülle steht nämlich unter Denkmalschutz. Das bedeutete, dass die Bausubstanz nicht verändert werden durfte und auch das Mosaik im Eingangsbereich und der dortige Granitboden erhalten bleiben mussten. Auch von der Feuerpolizei wurden Anforderungen gestellt. So musste beispielsweise im Singsaal ein zusätzlicher Fluchtbalkon erstellt werden. Dafür bietet der Saal nun neu für 200 Personen Platz.
Topmoderne Infrastruktur Die Schüler können im Mösli A nun wieder von einer Top-Infrastruktur profitieren, welche auch den neusten pädagogischen Anforderungen genügt. Der Dank für diese Verwirklichung gehe an den Souverän, welcher diese Renovation ermöglicht hatte, sagte Schulpräsident Hans Stutz bei der Begrüssung. Aber auch dem Gemeinderat, der Liegenschaftsverwaltung, der Bauleitung und den Handwerkern gebühre Dank, dass diese Sanierung so reibungslos verwirklicht werden konnte. Ausstellungen und Filmvorführung Nach der Einführung hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die verschiedenen neuen Räume zu besichtigen. Vom Lehrer- über die Klassenzimmer die Handarbeitszimmer, die Werkräume, sowie die Schulküche. Die geführten und freien Besichtigungen wurden ausserdem von verschiedenen Attraktionen umrahmt. Am meisten Interesse fand jedoch die Vorführung des «Active Boards» (einer elektronischen Wandtafel) welche im Mösli in jedem Schulzimmer die schwarze Wandtafel ersetzt. Lehrkräfte demonstrierten den Anwesenden die vielfältigen Möglichkeiten. Ŷ
Swing und Jazz in der Pfarrei St. Franziskus Rainbow-Chor singt Gershwin-Kompositionen An zwei Abenden Mitte November sang der Rainbow-Chor unter der Leitung von Martin Lugenbiehl in der katholischen Kirche Bassersdorf Melodien von George Gershwin. Begleitet wurde der Chor von der Big Band des Konservatoriums Winterthur. Ein erwartungsvolles Publikum freute sich auf den Swing und Jazz von George Gershwin. Die Sängerinnen und Sänger sowie Dirigent Martin Lugenbiehl standen, gekleidet im Stil der dreissiger Jahre, aufgeregt im Rampenlicht auf der Bühne. Gesungen
wurden Liebeslieder und Dramen aus bekannten Musicals und sogar ein Schlaflied hatte Platz im Repertoire. Die Rhythmen waren langsam, abwechselnd mit rassig-schnellen Folgen, was den einen oder anderen veranlasste, mit den Füssen mit zu wippen oder mit den Fingern zu klopfen. Im Stück «The Man I love» traten die Solistinnen Nadja Altorfer, Jacqueline Frei und Els Härri-Heytens auf, begleitetet wurden sie von der Combo der Big Band. Nach der Pause ging es weiter mit der erstklassigen Big-Band, welche mit Jazz und Swing das Publikum begeisterte und
die Stimmung wieder aufkommen liess. Auch Rita Sigrist als Solo-Sängerin erfreute sich am Applaus der Konzertbesucher mit dem Lied «Someone to watch over me». Anspruchsvolles Konzert Dirigent Martin Lugenbiehl zeigte sich sehr zufrieden mit dem Konzert und erwähnte auch, dass die gemeinsamen Proben mit der Band nur einmal stattgefunden hatten. Ein Sänger zeigte sich kritisch und äusserte, dass es noch Verbesserungspotential gäbe und seine Erwartungen noch nicht ganz erfüllt seien. Auch andere Kon-
zertbesucher meinten, dass die Sänger und Sängerinnen etwas gehemmt gewirkt hätten und es zeitweise an Sicherheit und Harmonie fehlte. Jedoch waren sich alle Besucher einig, dass das Konzert mit Melodien von Gershwin sehr anspruchsvoll und schwierig war. Zum Abschluss gab es als Zugabe nochmals das Schlaflied «Summertime», welches die Konzertbesucher verabschiedete. Ursula Bryner
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EIN STADTZÜRCHER IN BASSERSDORF Michael Tjalma hat lange in Zürich gelebt und wählte 2016 Bassersdorf als seinen neuen Wohnort.
Wir wohnen nun schon zwei Monate am neuen Ort, nämlich direkt am Dorfplatz. Die Lage macht mir den Alltag viel einfacher, da alles, was dafür nötig ist, in unmittelbarer Nähe zu finden ist. Auch das soziale Leben profitiert: mittlerweile bin ich Stammgast im örtlichen Café. Echt spannend, wie hier neben Kaffeekultur auch Kaffeeklatsch gelebt wird. Ich kenne bereits die halbe Kundschaft mit Vornamen und Trinkgewohnheiten. Zudem konnte
ich mich mit anderen Gästen über die Vor- und Nachteile verschiedener Rollatoren unterhalten. Leider kam das ein wenig zu spät. Hätte ich mehr über die nötige Wartung eines Rollators gewusst, hätte ich den unnötigen Sturz bedingt durch abgenutzte Bremsklötze verhindern können. Auch der Blick aus der Wohnung hat so einiges an sich. Das moderne Kaffeegebäude in kahlem Grau trägt ein grünes
Kleid auf seinen Schultern: einen grünen Moosgarten mit ein paar Sträuchern – so können wir unseren Blick vom Sofa aus auf ganz viel Fauna richten. Gekrönt wird dieser Ausblick vom Gemeindehaus. Mir gefällt diese Kombination aus alt und neu. Untauglich jedoch bewiese sich das Gebäude für einen möglichen Besuch eines Neurotikers à la Sheldon Cooper, einer fiktiven Serienfigur. Denn betrachtet man eine Weile die Anordnung der Fensterläden
pro Stockwerk an der Aussenfassade, so könnte Sheldon wohl eher sein Montagscurry am Pizzadienstag essen, als die Logik der Fensterlädenanordnung hinnehmen: Das oberste Fenster hat nur einen Laden, alle anderen jedoch zwei, jeweils symmetrisch links und rechts angeordnet. Bassersdorf, du bist stadtzürcherfreundlich – Neurotikern hingegen machst du es mit einem einzigen Gebäude schwer.
Parteien nähern sich an, zumindest im Internet FDP und SP im Gespräch über die Revision der Bau- und Zonenordnung von Annamaria Ress Ab heute ist auf den Partei-Webseiten der lokalen FDP und SP ein Interview mit Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler zu lesen. Die FDP-Politikerin wird darin von Panagiotis Psomas (SP) zur Bau- und Zonenordnung und ihre Auswirkungen auf Bassersdorf, befragt. Das Zusammentreffen der beiden Parteien soll auf die Wichtigkeit des Themas hinweisen. Ziel des Gesprächs, das für die Öffentlichkeit zu lesen ist, sei es, dass die Wählerschaft unter anderem bei der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember zur «Initiative Moser» eine fundierte Entscheidung treffen könne. Der Bericht über das geführt Gespräch enthält zudem einen Internet-Link und statistische Zahlen, mittels denen sich die Stimmbürgerinnen
und Stimmbürger weiter über die Thematik informieren können. Zudem ist auch ein Zeitplan für Infrastrukturbauten um Bassersdorf aufgeschaltet. Doris Meier-Kobler steht Panagiotis Psomas Red und Antwort zu vielen Themen, die für viele Bassersdor-
«So ist und bleibt Bassersdorf ein attraktiver Wohnort.»
ferinnen und Bassersdorfer von grosser Wichtigkeit sind. Neben dem Wirtschaftswachstum im Kanton Zürich und dem damit verbundene Bevölkerungsanstieg wird auch die Gemeinde Bassersdorf ihren Teil dazu tragen müssen. Doris Meier sagt: «Beim Flughafen entstehen beispielsweise bis 2020 mit ‹The Circle› Büroräumlichkeiten für 6000 neue Arbeitsplätze. So ist und bleibt Bassersdorf ein attraktiver Wohnort.» Weiter geht sie auf die Gründe ein, weshalb der Gemeinderat gerade jetzt die BZO in Angriff nimmt und auf die Auswirkungen, die eine Annahme oder Nicht-Annahme der Initiative Fabian Moser durch die Gemeindeversammlung hätte. So oder so zeigt sich Doris Meier überzeugt: «Der Bassersdorfer und die Bassersdorferin haben auch weiterhin das letzte Wort.» Ŷ https://www.fdp-bassersdorf.ch, https://bassersdorf.spkantonzh.ch.
Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler (FDP) im Gespräch mit Panagiotis Psomas (SP). (zvg)
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Kreuzliliste für den Samichlaus Ein Höhepunkt pro Abend von Susanne Gutknecht Die Chlausgruppe der Pfarrei St. Franziskus in Bassersdorf bereitet sich bereits im November auf die Einsätze bei den Familien vor. Formulare werden studiert und die Kleider und Bärte bereitgelegt. Marcel Vogler amtet bereits seit rund 20 Jahren als Samichlaus in der Chlausgruppe der Pfarrei St. Franziskus in Basserdorf. Auch nach vielen Erlebnissen geht er immer noch gerne auf seine Besuchsrunde an drei Abenden im Dezember. «Es sieht vielleicht locker aus, wenn man einen Samichlaus beobachtet, aber ich bin auch nach vielen Jahren immer noch angespannt und hochkonzentriert», erklärt Samichlaus Vogler. Die Themen kennt er mittlerweile auswendig, welche die Eltern auf die Vorbereitungsformulare schreiben: Zähne putzen, Zimmer aufräumen und Nicht-insBett-Wollen. Vogler lacht und sagt: «Es ist wie bei einer Kreuzliliste. Diese Themen sind für mich vertretbar und wenn ich als Samichlaus hier mehr Nachhaltigkeit verleihen kann, mache ich das gerne.» Der Samich-
laus dürfe durchaus auch erzieherisch sein, aber als «Peitschenknaller» trete er nicht auf. Bereits beim Empfang spürt Vogler, welchen Stellenwert der Samichlaus in der Familie hat: ist er der Böse oder Gute? «Man weiss nie, was einem erwartet», sagt Vogler, «das macht dieses Amt auch so besonders.» Meistens sei die Atmosphäre sehr stimmungs- und erwartungsvoll und man biete dem Schmutzli und ihm etwas zu trinken an. «Das geht genau nicht. Mit meinem Bart kann ich nicht aus einem Glas trinken – und ein Samichlaus, der mit Röhrli trinkt – Nein!»
seien. «Auch sie muss ich kurz einbinden, auch wenn sie nur zu einer Aussage bestätigend nicken müssen.» Oft spüre man jedoch, dass ein Samichlausbesuch für die Erwachsenen ein willkommenes Déjà-vu sei. Neben den vielen schönen Momenten und Begegnungen gibt es aber auch für den Samichlaus Dinge, die er in sein Buch schreibt: «Ein laufender Fernseher oder Bier trinken während des Besuchs toleriere ich nicht!» Auch Besuche, an denen mehrere
Willkommenes Déjà-vu Am Nachmittag und kurz vor dem Besuch prüft Vogler nochmals seine Notizen und die gewünschten Themen, dann beginnt er das Gespräch meistens mit einer Geschichte. Die Gesprächsführung liege bei ihm und die Zeit sei jeweils sehr kurz, er müsse also zum Punkt kommen. Zudem seien viele Einflussfaktoren und Unbekannte mit ihm Spiel, ob zum Beispiel die Kinder ein Versli aufsagen wollen, etwas auf dem Instrument vorspielen und ob auch noch Bekannte und Grosseltern mit dabei
Familien anwesend sind und viele Kinder schätze er nicht. «Man wird keinem der Kinder mehr gerecht», sagt Vogler. «Die Kinder sind ja auch angespannt und wollen nicht bis zum Ende warten, bis sie angesprochen werden. Ob es Sparbemühungen sind oder andere Gründe hat, weiss ich nicht. Diese Besuche sind meistens unbefriedigend.» Ansonsten könne er diese Freiwilligenarbeit nur empfehlen: «Ich erhalte sehr viel zurück für PHLQHQ GUHLWlJLJHQ (LQVDW] Ŷ
Bald sind Samichlaus und Schmutzli wieder bei den Bassersdorfern Kindern zu Besuch. (zvg)
WEIHNACHTSZAUBER Alljährlich eine Woche vor dem ersten Advent lädt die Gärtnerei Zweerus zu einer kleinen, aber feinen Weihnachtsaustellung ein. Dafür wird jeweils ein Teil des Gewächshauses weihnächtlich hergerichtet. Zu sehen und kaufen sind dort kunstvoll kreierte Adventskränze, Weihnachtsgestecke und weitere Kerzen- oder Trockengestecke. Bereits im August beginnen die beiden Floristinnen mit den Vorbereitungen. «Viele
Materialien suchen wir uns in der Natur zusammen», erzählt Tatjana Frei. So entstehen dann die vielen kleinen Kunstwerke, welche an der Ausstellung zu bestaunen sind. Diese können noch bis Weihnachten erstanden werden. Die Gärtnerei Zweerus ist auch am Chlausmärt am 8. Dezember mit einem Stand vertreten, wo sie ihre Kostbarkeiten zum Kauf anbietet. (rh)
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Projektteam «BasiviA» informierte Dank an Angehörige für viele Betreuungsstunden Zum nationalen Tag der betreuenden und pflegenden Angehörigen bedankten sich die Gemeinde Bassersdorf und ihre Projektpartner bei den Pflegenden für ihre tägliche Arbeit, welche sie in der Angehörigenbetreuung leisten.
Alter» und sieht vor, besser über die Unterstützungsangebote im Alter zu informieren und pflegende Angehörige zu entlasten. Denn oftmals geraten jene, die ihre betagten Familienmitglieder über einen längeren Zeitraum betreuen, an ihre Belastungsgrenze.
Ende Oktober lud das Projektteam «BasiviA» im Franziskuszentrum Bassersdorf zum ersten Mal zu einem Gipfeltreffen ein, wo Betreuende und Pflegende von erkrankten Partnern und Familienmitgliedern Informationen sammeln und sich austauschen konnten. Die Gemeinde Bassersdorf erarbeitete im Hinblick auf den demografischen Wandel eine erweiterte Altersstrategie, die auch die Unterstützung von betreuenden und pflegenden Angehörigen zum Ziel hat. «BasiviA» steht für «Bassersdorf vernetzt im
Ablauf des Gipfeltreffens Neben Kursen und Gesprächsgruppen für betreuende Angehörige hat das interdisziplinäre Projektteam zum ersten Mal das Gipfeltreffen «BasiviA» organisiert. Dies passend zum nationalen Tag für pflegende Angehörige, der dieses Jahr unter dem Motto «Hilfe annehmen ist eine Stärke» stand. Gemeinderat Richard Dunkel bedankte sich bei den Anwesenden für ihren grossen Einsatz. Anschliessend stellte sich die neue Pflegekoordinatorin Marianne Zwinger den Anwesenden vor und die Spitex
sowie das Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit informierten über ihre Entlastungsangebote. Mit Information reichlich versorgt, gab es danach Gelegenheit, sich bei Gipfeli, Kaffee und Apéro unter Gleichgesinnten auszutauschen. Auch konnten sich Interessierte bei den Institutionsvertretern genauer über die Unterstützungsmöglichkeiten im Betreuungs-
alltag informieren und sich mit Broschüren eindecken. Bald neigte sich der Anlass viel zu schnell dem Ende zu. Damit die Betreuenden entspannt in ihren Alltag zurückkehren konnten, führte die Theologin Christine Urfer zum Abschluss eine kleine Meditationsübung durch. Text und Foto: Chantal Neukomm
Das Projektteam «BasiviA» informierte das Publikum über verschiedene Angebote.
EINFACH WIEDER GUT HÖREN Anfang Dezember eröffnete die Hörberatung Richter ihre Filiale in Bassersdorf. Die inhabergeführte Filiale liegt im Zentrum gut sichtbar in den unteren Räumen des Gemeindehauses. Seit 1994 ist Ingo Richter als Hörakustiker-
Meister tätig und kann aufgrund seiner Standorte in Effretikon und Winterthur auf eine erfolgreiche Praxis zurückgreifen. Sein Team besteht durchwegs aus Fachleuten. «Unsere Motivation ist es, für jeden Kunden die Hör-
lösung zu finden, die auf seine individuellen Bedürfnisse passt», so Richter. «Unsere Produkte und Dienstleistungen sind auf höchstem Niveau. Wir beraten unabhängig und sind nicht an Marken gebunden» beschreibt er das
Konzept und fügt hinzu: «Wir möchten als lokaler Dienstleister nicht nur einfach ein Hörgerät anbieten, sondern auch für den notwendigen Service sorgen, der ein angenehmes Hörerlebnis verschafft.» (as)
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BASSERSDORF
29.11.2018, Nr. 11
Einstimmung in den Advent Keine Weihnachten ohne Kerzenziehen im November
Auch Erwachsene stimmen sich auf Weihnachten ein. (v.l.) Reto Zinniker, Peter Kunz und seine Tochter Alice. (rs)
von Rosmarie Schmid Das traditionelle Kerzenziehen Mitte November lockte auch dieses Jahr viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene in die Bungertstube in Bassersdorf. Mit immer neuen Trends verstehen es die Verantwortlichen des Gemeinnützigen Frauenvereins Bassersdorf die Kreativität Interessierter zu fördern.
«Das ist super, dass es jetzt auch die Farben Türkis, Orange und Rosa gibt», schwärmten zwei kleine Mädchen. Jetzt seien elf Farben im Angebot, sagte Susanne Knoblauch-Meyer. Sie war mit Franco Avino für das während acht Tagen durchgeführte Kerzenziehen verantwortlich. Dieses wird bereits seit 1995 im Auftrag des Gemeinnützigen Frauenvereins Bassersdorf durchgeführt. Soviel sie wisse, habe es davor bereits existiert
und sei von «Amnesty International» organisiert worden, erklärte Denise Cavicchiolo vom Vorstand des Vereins.
zenziehen wieder neu entdecken», verriet sie. Daneben gab es am Samstag den Familienabend und ganze Schulklassen meldeten sich an.
Immer wieder Neues Neben neuen Farben, werden stets auch neue Trends angeboten. Die «Kreativ Werkstatt» ermöglichte Erwachsenen erstmals, mit Hilfe von Fachleuten des Frauenvereins, eigene Ideen umzusetzen. In mitgebrachte Formen wie Teelichter durfte Wachs gegossen oder warme, frisch gezogene Kerzen mit Schnitzarbeiten verziert werden. Nach Lust und Laune wurde experimentiert, wie etwa Kerzenrohlinge mit der Marmortechnik dekorieren. «Es ist eine Werkstatt und kein Kurs, wo Gleichgesinnte mit zusätzlich zur Verfügung gestellten Hilfsmitteln Techniken ausprobieren und kreativ sein können. Das ist während den regulären Öffnungszeiten nicht möglich», erklärte Knoblauch-Meyer. «Damit möchten wir, dass Erwachsene und junge Menschen das Ker-
Kerzen in allen Grössen Bei den Bienenwachs-Behältern, strahlten die Augen des 57-jährigen Peter Kunz aus Greifensee. Neben ihm Tochter Alice. Ihr Freund Reto Zinniker hatte die beiden mitgenommen. Bald gesellte sich auch Adrian Hediger dazu, dessen Kinder farbige Kerzen zogen. Und bald hingen kleine, grosse, kurze, lange, dicke, farbige oder Bienenwachskerzen zum Auskühlen an den Gestellen. Ohne den ehrenamtlichen Einsatz von rund 40 Personen für den Aufund Abbau sowie die Betreuung während acht Tagen, wäre das ganze Angebot nicht möglich. Der Reinerlös geht diesmal an das Kinderheim Grünau in Au sowie an Pro Pallium Schweizer Palliativstiftung für Kinder. Ŷ
RÄBEN ERLEUCHTETEN DORFZENTRUM Landauf, landab finden im November die traditionellen Räbeliechtliumzüge statt. Eine schöne Tradition, um das frühe Eindunkeln mit warmen Lichtern in kunstvoll geschnitzten Knollen zu erhellen. Auch Bassersdorf zelebriert diesen Brauch
seit Jahren. So versammelten sich am 4. November auf Einladung des veranstaltenden Elternforums Bassersdorf rund 250 Väter, Mütter und Grosseltern mit ihren Kindern und Enkelkindern auf dem Dorfplatz, um zusammen auf den Rund-
gang zu gehen. Angeführt von den Musikanten des Musikvereins Bassersdorf setzte sich der Zug Punkt 18 Uhr in Bewegung. Der Weg führte auf der Breitistrasse via Lindenacher zur Baltenswilerstrasse, von dort via Bodenacherring, Chrüzacher-
strasse zur Dietlikonerstrasse. Schliesslich vorbei an der katholischen Kirche und über die Bahnhofstrasse wieder zurück auf den Dorfplatz. Zum Schluss gab es für alle Kinder ein gratis Wienerli mit Brot. (rh)
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BASSERSDORF
29.11.2018, Nr. 11
Auch Erwachsene stimmen sich auf Weihnachten ein. (v.l.) Reto Zinniker, Peter Kunz und seine Tochter Alice. (rs)
«Jm Centrum» schliesst im Frühling Verkaufsladen des Frauenvereins wird aufgegeben Wie bereits im Frühjahr im dorfblitz zu lesen war, wurde der Gemeinnützige Frauenverein von der reformierten Kirche informiert, dass das Haus, in dem sich das Lädeli «Jm Centrum» befindet, saniert werden muss und anschliessend Eigenbedarf für das Lokal besteht. «Leider ist es uns nicht gelungen, ein anderes bezahlbares Laden-
lokal zu finden. Nachdem die Statuten an der GV im April 2018 entsprechend angepasst wurden, hat der Vorstand schweren Herzens entschieden, das Lädeli per 31. März 2019 zu schliessen. Wir bitten alle Kundinnen, die noch im Besitz von Lädeli-Gutscheinen sind, diese bis Ende März 2019 einzulösen», sagt Präsidentin
Ulla Bosshard-Brunner. Ein zweiter Grund für die Schliessung sei sicher auch das veränderte Einkaufsverhalten im Dorf. Obwohl Bassersdorf in den letzten Jahren sehr gewachsen sei, ging der Umsatz im Lädeli stets zurück. «Unser Strickteam wird aber weiterhin stricken und die schönen handgemachten Artikel im Direktver-
kauf anbieten.» Weitere Informationen sind direkt im Lädeli oder bei Präsidentin Ulla Bosshard-Brunner erhältlich. «Wir danken der reformierten Kirchgemeinde für das Gastrecht, welches wir für einen symbolischen Mietzins während 41 Jahren geniessen durften», sagt die Präsidentin abschliessend. (ar)
DREITEILIGE PLAKETTE Eine Gruppe von gut 50 Personen fand sich am 11. November am Fasnachtswägli ein. Der Fasnachtsanfang wurde vom Fasnachtskomittee und Gästen mit einem kleinen Apéro begangen. Gründe für dieses Datum gibt es übrigens einige. Am 11. November, dem Tag des Heiligen Martin, werden vielerorts Martinimärkte abgehalten. Schon im Mittelalter traten dabei Gaukler und Musikanten auf. Manche sehen hier eine Verbindung zu den Guggenmusiken, die heute in vielen Städten ab 11 Uhr 11 für Stimmung sorgen. Die Zahl 11 galt früher als Nar-
renzahl, als Sinnbild für Sünde und Masslosigkeit. Und: acht Mal die Eins hintereinander kann auch als Symbol für Gleichheit angesehen werden, wie sie an der Fasnacht gilt, wo es zwischen Arm und Reich für ein paar Tage keinen Unterschied gibt. In diesem Sinn eröffnete Obernarr Rolf Zemp (im Bild), der seit 20 Jahren im Amt steht, die diesjährige Fasnacht und stellte die neue Fasnachtsplakette vor. Diese soll bis zum 65-Jahr-Jubiläum im 2021 mit weiteren zwei Teilen, die zum Schluss «FaKo-Ba» darstellen, ergänzt werden. (ar)
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BRÜTTEN
29.11.2018, Nr. 11
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
ABSCHIED
GASTWIRTSCHAFTSPATENT FÜR «S GONDELI»
SANIERUNG SCHIEBERKREUZ
Der Gemeinderat hat Denise Furrer ein Patent zur Führung einer Gastwirtschaft für «s Gondeli» an der Zelglistrasse 19 erteilt.
In der Strassenkreuzung Strubikoner-/ Sunnehaldenstrasse befindet sich ein über 50-jähriges Schieberkreuz der Wasserversorgung Brütten, welches undichte Stellen aufweist und teilweise
verbogen ist. Der Gemeinderat hat die Sanierung zulasten der Wasserversorgung beschlossen. Hierfür wurde ein Kredit in der Höhe von 21 000 Franken inklusive Mehrwertsteuer genehmigt. Gemeinderat Brütten
Margaretha Enderli verstorben am 21.10. Günter Manfred Nothdurft verstorben am 21.10. Klara Erb-Kessler verstorben am 22.10. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Brütten
ÖFFNUNGSZEITEN ÜBER WEIHNACHTEN UND NEUJAHR Die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb bleiben über Weihnachten und Neujahr wie folgt geschlossen:
GEBURTEN 11. September 2018 Jonathan Philipp Keller Sohn von Philipp und Debora Keller 26. September 2018 Leandro Bortolas Sohn von Marco und Corina Bortolas 29. September 2018 Lou Allenbach Sohn von Daniel und Fabienne Allenbach Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs!
Montag, 24. Dezember 2018 bis Mittwoch, 2. Januar 2019 Ab Donnerstag, 3. Januar 2019 stehen wir Ihnen gerne wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
Bei Todesfällen über die Festtage ist das Bestattungsamt am 24., 27., 29. und 31. Dezember 2018 jeweils von 9 bis 11 Uhr unter der Nummer 079 598 81 22 erreichbar.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Die Wasserversorgung ist bei Notfällen oder bei Leitungsbrüchen unter der Nummer 079 327 95 53 erreichbar.
Ihre Gemeinde Brütten
GESCHWINDIGKEITSMESSUNG Die Kantonspolizei Zürich hat mitgeteilt, dass die Verkehrsabteilung Zürich auf dem Gemeindegebiet von Brütten eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt hat: Messort: Fahrtrichtung: Datum und Zeit: Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Fahrzeuge: Anzahl Übertretungen:
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BRÜTTEN
29.11.2018, Nr. 11
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
Dorf-Adventskalender im Dezember Herzlichen Dank allen Mitwirkenden am diesjährigen Dorf-Adventskalender! Der Adventskalender kann bis zum 26. Dezember betrachtet werden. Die Fenster sind jeweils von 17 bis 22 Uhr beleuchtet.
NAME
ADRESSE
INFORMATIONEN
1
Samstag
Coiffeur Monica Pecccana
Alpenblick 17
Open House ab 14 Uhr
2
Sonntag
Coiffeur Haargenau
Unterdorfstrasse 39
Adventsfenster
3
Montag
Kinderhaus Chrüsimüsi
Brüelgasse 8
Open House 18 bis 19.30 Uhr
4
Dienstag
Kirche Brütten
Chileträff Kirche
Open House ab 17 Uhr offenes Singen mit der Singgruppe ab 19.30 Uhr
5
Mittwoch
Fam. Zollinger
Forbüel
Open House ab 18 Uhr
6
Donnerstag
Bibliothek
Brüelgasse 7
Open House 17 bis 19 Uhr / Christbaum schmücken
7
Freitag
Ruth Keller
Alpenblick 17
Open House 17 bis 19 Uhr
8
Samstag
Fam.Keller-Maag
Chrätzlerweg 2c
Open Garden ab 18 Uhr
9
Sonntag
Carmen und Geri Pfeifer
Säntisstrasse 27
Outdoor ab 17 Uhr
10
Montag
Fam. Schärli
Harossenstrasse 26b
Geschmückt, schaut mal!
11
Dienstag
Fam. Fattorini
Säntisstrasse 40
Adventsfenster am Schoggibaum
12
Mittwoch
Fam. Wildensee, my-maler.ch
Dorfstrasse 18 Werkstatt Brüelgasse
Open House in der Werkstatt 18 bis 21 Uhr
13
Donnerstag
Schule + Kindergarten
Schulhaus Chapf
Adventsingen 17.30 Uhr
14
Freitag
Ueli Küenzi
Buchsäcker
ab 18 Uhr
15
Samstag
Dorfladen Brütten
Brüelgasse
Open House
16
Sonntag
Stallrock
Brüelgasse Parkplatz und Jugendtreff
ab 15 Uhr Uhr
17
Montag
Marga + Jean Aeschbach
Rätschiweg 3
Geschmückt, schaut mal!
18
Dienstag
Angelina Kees + Matthias Kleefoot
Birch 4
Geschmückt, schaut mal!
19
Mittwoch
Edith Fäsi
Säntisstrasse 1a
Open House in der Werkstatt ab 18 Uhr
20
Donnerstag
Stefan Mösli
Tüfistr. 38C
Geschmückt, schaut mal!
21
Freitag
Cosmea, S.Frischknecht
Alpenblick 17
Open House ab 18 Uhr
22
Samstag
IriArt Photography, Iria Lacarta
Oberdorfstrasse 21
Open House 15 bis 18 Uhr
23
Sonntag
Silvia und Hans Wehrli
Unterdorfstrasse 32
Geschmückt, schaut mal!
24
Montag
bbb Bäckerei Bosshart
Dorfstrasse
Geschmückt, Schöne Weihnachten
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BRÜTTEN
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
Selbsthilfegruppen in der Region Winterthur AA Anonyme Alkoholiker ACA (EKS), erwachsene Kinder von Suchtkranken AD(H)S / POS, Eltern AD(H)S, betroffene Erwachsene Adoption, erwachsene Adoptierte * Adoption, Eltern von Kindern und Jugendlichen Adoption, Eltern von erwachsenen Adoptierten * Alkoholabhängigkeit, Betroffene und Angehörige (Blaues Kreuz) Alkoholabhängigkeit, Betroffene ,6: ¨ Alkoholkonsum – Kontrolliertes Trinken, Betroffene Alkoholkonsum – Kontrolliertes Trinken, Kurs ISW Winterthur ¨ Alleinerziehende, Mütter und Väter Aneurysma ascendens, Kontaktnetz seltene Themen Angst, Betroffene Angst, Betroffene, Gruppentreffen in Schaffhausen Angstbewältigung, Betroffene ,3: ¨ Umgang mit Angst, Betroffene Arbeitslos und jung, 19-30jährige Betroffene * Ausgesteuert/Langzeitarbeitslos 6XELWD ¨ Autismus/Asperger-Syndrom /SozialTreff, Betroffene (ADS) Behinderte Kinder, Väter Besuchsrecht nach häuslicher Gewalt, betroffene Elternteile * Bipolare Erkrankung, Angehörige Bipolare Erkrankung, Betroffene Borderline-Persönlichkeitsstörung, Betroffene Brustkrebs, Betroffene (Krebsliga) Binge Eating, Betroffene Burnout, Betroffene * Brennpunkt – Offener Treffpunkt für alle (Subita) ¨ Chronische Schmerzen, Betroffene ¨ Clusterkopfschmerzen, Trigeminusneuralgie und andere Gesichtsschmerzen, Betroffene Demenz – Betreuen und Pflegen von demenzkranken Angehörigen 3UR 6HQHFWXWH ¨ Depression, Angehörige Depression, Betroffene Depression, Betroffene, Gruppentreffen in Schaffhausen * Down Syndrom, Kinder mit besondern Bedürfnissen, Eltern ¨ Drogenabhängigkeit - NA, Betroffene Eierstockkrebs, Betroffene Frauen Elektrosensible Menschen, Betroffene Essattacken, Binge Eating, Betroffene Fibromyalgie, Betroffene Frauen sprechen, Gesprächsgruppe für Frauen * Frauenliebende Mütter mit Kindern aus einer heterosexuellen Beziehung * Freiwillig verwaist – Kontaktabbruch zu den Eltern Erwachsene Kinder Freizeittreff 45 plus, Frauen und Männer Gesprächsgruppe für Menschen, die Erfahrung haben mit Krankheit, Depression, einschneidenden Lebensereignissen Gewalt in der Kindheit, Betroffene ¨ Gewaltfreie Kommunikation, Übungsgruppe gfK Häusliche Gewalt, betroffene Frauen, Gruppentreffen in Schaffhausen * Häusliche Gewalt und Besuchsrecht, betroffene Frauen * Herzenswünsche realisieren, Frauen und Männer * Herzkranke Kinder, Eltern Herzkreislauf-Krankheiten (Herzgruppen Winterthur, Bülach, Faltigberg, Schaffhausen, Weinland) ¨ Hirnverletzung – FRAGILE, Betroffene Hochsensibilität, Betroffene * Hochsensibilität – junge Menschen * Inkontinenz (Harn-/Stuhlinkontinenz), Betroffene *
Jung und arbeitslos s. Arbeitslos und jung Jung und chronisch gestresst, Betroffene Kontaktabbruch: Erwachsene Kinder, die den Kontakt mit den Eltern abgebrochen haben Kontaktabbruch: Verlassene Eltern Kollagene und lymphozytäre Colitis, Kontaktnetz seltene Themen Kraniopharyngeom, Betroffene und Angehörige Kuckuckskinder, betroffene erwachsene Kinder Leukämie / Multiples Myelom (2 Gruppen), Betroffene und Angehörige (Krebsliga) Makuladegeneration, altersbedingt, Betroffene (retina schweiz) ¨ Männergruppe Migräne und Kopfschmerzen, Betroffene Mobbing, Betroffene Morbus Crohn, Betroffene Morbus Menière, Betroffene Multiple Sklerose, Betroffene Mutismus (selektiver) und extreme Schüchternheit, Eltern * NA Narcotics Anonymous, Betroffene Drogenabhängige Narzisstische Menschen, Partner/innen von… Narzisstische Menschen, Angehörige von…. Narzisstische Eltern, erwachsene Kinder von… Neurofibromatose 1, Angehörige und Betroffene Parkinson, Betroffene Patchworkfamilien, Eltern/Paare Pflegende und betreuende Angehörige ¨ Polyneuropathie, Betroffene Prostatakrebs, Betroffene und PartnerInnen (Krebsliga) Psychiatrieerfahrene (SHiP Schaffhausen) Psychiatrieerfahrene Frauen, Betroffene Psychisch Kranke, Angehörige (VASK) Restless Legs, Betroffene Rüstige Rentner/innen –Wandergruppe (Freizeitgruppe) Sarkoidose, Betroffene Schlafapnoe, Betroffene (Lunge Zürich) ¨ Schüchternheit s. Mutismus Schwalbe-Freizeitverein, Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Seelische und körperliche Misshandlung in der Kindheit, Betroffene ¨ Sehbehinderte und blinde Menschen, Betroffene (Schw. Blindenbund) ¨ Selbstfürsorge - sich selber liebevoll und mitfühlend begleiten, Betroffene Sexueller Missbrauch in der Kindheit, Frauen Stellenlos – Gemeinsam neue Wege finden Kurzwanderungen, Betroffene Suchtprobleme, Angehörige (ISW) ¨ Stoma, Betroffene (ILCO) Stoma, Betroffene und Angehörige (Krebsliga) Teenager in einer existentiellen Krise, Elterngruppe Trauer um den Partner/die Partnerin/eine nahestehende Person (KSW) ¨ Trennung/Scheidung, Frauen und Männer Traumatisierung nach Leichenfund, Kontaktnetz seltene Themen Trigeminusneuralgie, Clusterkopfschmerzen und andere Gesichtsschmerzen, Betroffene Ü 55 – Freie Zeit gemeinsam gestalten, Frauen und Männer Ungarischer Kultur Club, Ungarinnen und Ungaren Vollmondgruppe, Frauen und Männer Zöliakie, Betroffene Zwangsstörungen, Betroffene * * Gruppe im Aufbau ¨ YRQ )DFKVWHOOH )DFKSHUVRQ begleitete Gruppe
Oktober 2018
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BRÜTTEN
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
Seniorenbühne Zürich Sonntag, 2. Dezember, 16 Uhr Mehrzweckhalle Chapf, Brütten Reservationen: kultur@bruetten.ch Eintritt: Kinder und Jugendliche Fr. 5.-, Erwachsene Fr. 10.Die Seniorenbühne Zürich mit Gründungsjahr 1975 ist die älteste ihrer Art in der Schweiz. Jeden Sommer erarbeiten 20 bis 30 Seniorinnen und Senioren hochmotiviert ein Stück unterhaltsamer Theaterliteratur. Von Herbst bis Frühling gehen sie damit auf Tournee. Jedes Stück wird in zwei Besetzungen 60 bis 70 Mal im Kanton Zürich und darüber hinaus gezeigt. Es ist kurz, klug und macht allerbeste Laune. Bei dieser Aufführung wirken auch Schauspieler von Brütten mit. Das Konzert wird unterstützt von der
Kulturkommission Brütten
ADVENTSFENSTER BIBLIOTHEK Am Donnerstag, 6. Dezember, beleuchten wir unser Adventsfenster. Von 17 bis 18.30 Uhr basteln wir Baumschmuck bei Nüssli, Mandarinen und heissem Getränk. Von 18.30 bis 19 Uhr schmücken wir den Christbaum beim Gemeindeplatz. …und wer weiss, vielleicht gibt es ja noch eine Überraschung. Alle sind herzlich willkommen und wir freuen uns! Das Bibliotheks-Team Brütten
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BRÜTTEN
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Anmutig beschwingter Auftritt, welcher die Zuhörer in andere Welten entführte. (sl)
Geschmeidige Jazz-Offenbarung Ein jazziger Lichtstrahl durchflutete den Gemeindesaal von Sandra Lanz Die Formation «Four for the Blues» spielten Ende Oktober Perlen der Musikgeschichte im Gemeindesaal Brütten. Gleich nach dem Kinderkonzert fanden sich an die 80 Zuhörer zu diesem besonders leichtfüssigen Jazzanlass ein, welcher wiederum von der Kulturkommission Brütten auf die Beine gestellt wurde. Brillante Musikkombinationen Die Liveband «Four for the Blues»
präsentierte an diesem frühen Abend ein abwechslungsreiches Programm: Hits von Ella Fitzgerald, Frank Sinatra bis zu Klassikern von Stevie Wonder oder Amy Winehouse. Stilvolle Unterhaltung in den Musikgenres Swing, Bossa Nova, Soul oder Jazz mit dem flüsternden, ausdruckstarken Gesang von Janet Dawkins. Die vier Instrumentalisten Ralph Zöbeli im Einklang mit Kontrabass und Tenorsaxophon, Greg Galli am Piano, Sohn Nicolas am Schlagzeug und die Sängerin Janet Dawkins
PRÄMIERTES HAUS Die Umweltarena Schweiz gewinnt mit dem energieautarken Mehrfamilienhaus in Brütten den renommierten «National Energy Globe Award 2018». Anfang November wurde der Preis in Spreitenbach vom österreichischen Wirtschaftsdelegierten Manfred Schmid übergeben: «Es ist sehr faszinierend, das Haus kommt ohne Zuleitung von Energieträgern wie Elektrik oder Gas aus.» Bei der Umweltarena ist die Freude gross: «Es ist toll, wenn wahrgenommen wird, was hier geleistet wurde, wir sind stolz darauf», sagt Geschäfts
überzeugten die Zuhörerschaft von ihrer Fähigkeit, einmaliges Jazzfeeling zu erzeugen. Die brillante Auswahl von Glanzstücken wie «The way you love tonight» von Frank Sinatra oder «Route 66» von Ella Fitzgerald bis hin zu «Don’t you worry about a thing» von Stevie Wonder und «You make me feel like a natural woman» von Amy Winehouse liess die Zuhörer in diese Musikwelten eintauchen. Allesamt umgesetzt durch das geschmeidig samtene Singorgan von Janet Dawkins, welche schon als So-
CAR SHARING führer Christian Rudin. Das Haus habe sich gut bewährt und stehe vor dem dritten Winter. «Es war uns wichtig zu zeigen, dass ein energieautarkes Haus funktioniert.» Die Weiterentwicklung sehe aber vor, dass man am Netz angeschlossen sei, damit überschüssige Energie darin eingespiesen werde, so der Geschäftsführer der Umweltarena. Der Energy Globe Award gehört zu den renommiertesten Umweltpreisen. (e)
Der pgv (Politischer Verein Brütten) führt noch bis Ende Monat eine Bedarfsabklärung zum Thema Carsharing in Brütten durch. Der Flyer, der in alle Haushalte verteilt wurde, darf gerne ausgefüllt werden, oder auch die Umfrage bis Ende November online . (www.pgv-bruetten.ch/carharing). Die Ergebnisse werden anschliessend dem Gemeinderat vorgelegt und auf der pgv-homepage publiziert. Der pgv freut hofft auf eine rege Teilnahme an dieser Umfrage, um ein möglichst repräsentatives Resultat zu erhalten. (e)
listin mit Bo Katzman und Pepe Lienhard und anderen Künstlern aufgetreten ist. Ihre Soul-Stimme verschmolz mit der tragenden Begleitung der Instrumente, die meisterhaft von erstklassigen Musikern gespielt wurden. Bis zum letzten gespielten Ton genossen die Zuhörer diesen Angriff auf die Sinne. Eine Improvisation als Zugabe beeindruckte voll und ganz, Janet Dawkins war keines Wortes verlegen und hinterliess ein Schmunzeln in der Menge. Ŷ
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Akrobatik begeistert Publikum Abendunterhaltung des Turnvereins Mitte November fand in der Mehrzweckhalle Chapf die alljährliche Abendunterhaltung des Turnvereins statt, diesmal unter dem Motto «TotalTV». Vom Verein organisiert, lockten die drei Vorführungen fast 1000 Zuschauer aus der ganzen Region nach Brütten. Kaum wurden die Türen eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet, strömte eine riesige Menschenmasse in die Mehrzweckhalle Chapf. Keiner wollte sich die Vorführung des Turnvereins entgehen lassen, die unter dem Motto «TotalTV» stand. Das Stück handelte von vier Studenten, die sich gemeinsam eine Wohngemeinschaft teilen. Die WG-Bewohner könnten unterschiedlicher nicht sein, doch eine Gemeinsamkeit teilen sie dennoch: alle vier sind fernsehsüchtig. So zappen sie durch das Fern-
sehprogramm und stossen auf Sendungen wie «Das Dschungelcamp», «Der Bachelor» oder gar «Musikantenstadl». Die vier Studenten wurden von der Theatergruppe dargestellt, die das Publikum wie ein roter Faden durch das Abendprogramm führte. Die einzelnen Fernsehsendungen wurden von den verschiedenen Riegen mit musikalisch begleiteten und beeindruckenden Tanz- und Akrobatikshows inszeniert. Im Anschluss an die Vorführung wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Ein DJ sorgte bis spät in die Nacht für gute Stimmung. So war die Abendunterhaltung von Anfang bis Schluss ein wahrer Erfolg. Ein weiterer Meilenstein in der Reihe der beliebten Abendunterhaltungen. Text und Fotos: Chantal Neukomm
BILDGALERIE: dorfblitz.ch
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BRÜTTEN
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Lieder, die glücklich machen Ein Konzertnachmittag für Kinderherzen von Sandra Lanz Der Gemeindesaal in Brütten verwandelte sich an diesem Sonntag Ende Oktober in einen Konzertsaal der besonderen Güte. Bruno Hächler, Kinderbuchautor und Liedermacher, stand für die Kinder jeder Altersklasse solo, das heisst nur mit seiner Gitarre ohne seine Band, auf der Bühne. Bruno Hächler versteht die Welt der Kinder. Mit seinen lustigen als auch ebenso poetischen Texten, begeistert er nicht nur Kinder, sondern auch deren Familien. Bereits fünfzehn Bilderbücher, in dreizehn Sprachen übersetzt, und neun CDs wurden publiziert. Seine grosse Passion, sich immer wieder neue Texte und Geschichten auszudenken und diese auch in Lieder umzuwandeln, zeigt
sich in seinem Erfolg an den etlichen Tourneen. Bruno Hächler (1960 geboren) fand spät zu seiner Berufung als Musiker und Schriftsteller. Nach einer Schriftsetzerlehre arbeitete er als Zeitungsredaktor und Musikjournalist. Erst mit 41 Jahren veröffentlichte er seine erste CD «Pablo». Die ersten Liederentwürfe entstehen jeweils in seiner Wohnung in Winterthur. Er versucht, die Liedertexte und Gedankengänge möglichst einfach zu halten und schwierige Wörter wegzulassen. Und doch kommt bei jeder Zeile die Liebe zur Sprache zur Geltung. Kindergerechte Texte Die Unterstützung Bruno Hächlers durch die quirlige Kinderschar wuchs mit jedem Lied. Stimmige Ohrwürmer mit viel Groove und wortspielerischen Texten forderten die jungen wie erwachsenen Fans zum Mitma-
HANDWERKLICHE VIELFALT Der zehnte Kreativ-HobbyMarkt des Frauenvereins Brütten war gut besucht am ersten Novemberwochenende. Viele Brüttener und
auch Auswärtige schlenderten durch die Mehrzweckhalle Chapf und begutachteten die handgefertigten Kunstwerke. Es hatte für jeden Geschmack etwas mit
chen auf. Er verstand es, die Kinderschar in seinen Bann zu schlagen. Seiner Aufforderung, sich ganz und gar der Musik mit Gesten und Tanzen hinzugeben, funktionierte und bald nahmen die Kinder vor der Bühne Platz und waren hin und weg. Seine Mundart-Lieder wie unter vielen anderen «Sibe langi Schlange», «Mäntig, Zischtig» und «alles fangt vo vorne ah» wurden lauthals und textsicher mitgesungen. Es brauche Einfühlungsvermögen, um auf Kinder jeglichen Alters eingehen zu kön-
nen und auf Unruhe oder Störungen kindergerecht zu reagieren, meinte er. Obwohl der Liedermacher selbst keine Kinder hat, sind ihm diese so richtig ans Herz gewachsen und er findet in ihnen ein ehrliches Publikum. Der absolute Höhepunkt war der gemeinsame Auftritt auf der Konzertbühne. Nach dem geduldigen Warten lud Bruno Hächler die Kinderschar auf die Bühne ein, um mit ihnen den letzten Song zu rocken. Ŷ
Klatschen, Tanzen, Mitsingen – Bruno Hächler gelang es, die Kinder zu animieren. (sl)
dabei, ob nun Handgestricktes, Getöpfertes, selbst gebackene Spitzbuben und «Chräbeli», Brüttener Honig, Taschen und vieles mehr. Auch die Kaffeestube des Frauenvereins lief gut und so mancher Besucher stärkte sich am Kuchenbuffet. Mühe hat Vereinspräsidentin Rosmarie Dünki nie, um die Stände zu besetzen. «Wir ha-
ben jedes Jahr neue Anfragen. Ich schaue jeweils, dass die Vielfalt an Angebotenem gewahrt bleibt», sagt sie. Dass der kreative Markt unter Dach stattfindet und man der Witterung nicht ausgesetzt sei, trage zur Beliebtheit bei – bei den Besuchern wie auch den Ausstellern. (sg)
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Felix-Andreas Genner, Pascal Birchler, Werner Straub und Max Kesselring (v.l.n.r.), hinten links Gitarrist Edy Meier. (rs)
Lebensfreude mit flotter Musik und Tanz Nur noch wenige Stubeten und Anlässe bis zur Schliessung von Rosmarie Schmid Instrument ins Auto und ab zur Stubete ins Restaurant Sonnenhof. Dies taten unlängst acht Männer. Noch bleiben ihnen drei Abende, wo sie sich beim Improvisieren verschiedenster Musikstile im Sonnenhof treffen können. Dann ist Schluss. Das war auch den begeisterten Tanzpaaren bewusst.
Werner Straub aus Männedorf strich mit dem Bogen über die Saiten seines Kontrabasses, genauso hingebungsvoll wie der zweite Bassist Max Peter aus dem zürcherischen Wil. Aus demselben Ort reiste Edy Meier mit seiner E-Gitarre nach Brütten. Mit nur einer Kaffeepause musizierte er von 19 Uhr bis Mitternacht. Max Kesselring, der schon zwei Alben seiner selbst komponierten Stücke herausgegeben hat, spielte sein Örgeli.
Es war ein Donnerstag im Oktober in Brütten. Aus dem Säli im Restaurant Sonnenhof, waren volkstümliche Melodien zu hören. Schnell war klar, da fand eine «Stubete» statt. Also nichts wie hin. Dort im heimeligen, kleinen Saal mit viel Holz fühlt sich jeder wohl. Auf der kleinen Bühne schien sich Pascal Birchler aus dem Kanton Schwyz in anderen Sphären zu bewegen. Leidenschaftlich und voller Hingabe hielt er sein Schwyzerörgeli in Händen und entlockte ihm lüpfige oder sentimentale Melodien. Derweil stimmten weitere Musikbegeisterte ins angestimmte Stück ein.
Freude auch im Publikum Felix-Andreas Genner sprühte vor Freude. Der Berufsmusiker aus Rüschlikon ist seit 28 Jahren Teil des Tonhalle-Orchesters Zürich. «Improvisationen sind mein grosses Hobby», schwärmte der Klarinetten-Virtuose. Heinz Thalmann aus Wiezikon gesellte sich mit seinem Örgeli etwas später dazu. Aber weil die Volksmusik oft nach bekannten Schemata aufgebaut ist, können Musiker sich auch bei unbekannten Melodien jederzeit in eine Gruppe einbringen. Schon bald drehten sich Tanzpaare auf dem Parkett. Sie seien bei jeder
Stubete im Sonnenhof mit dabei, schwärmten Hans Keller und Brigitte Ehrismann aus Kleinikon begeistert. Immer wieder waren Juzer aus dem Publikum zu hören. Dort sass auch Aschi Plüss aus Zofingen mit seinen Löffeln. Er verlieh einzelnen Stücken zusätzlich Schwung. Der «Löffler» hätte sich jedoch mehr bodenständigen Ländler gewünscht. Aber neben authentischem Ländler, verwöhnten Meier, Straub und Peter die Zuhörenden mit herrlichstem
NACH DEM SONNENHOF Remo Cozzio, Inhaber der Lumatrade GmbH, wohl eher bekannt als Inhaber eines MesserFachgeschäftes, hat im August das rund 2000 Quadratmeter grosse Areal in Brütten gekauft. Dazu gehört der Sonnenhof,
Blues. Alsbald führte die Klarinette hin zum ergreifenden Klezmer. Auch Musette fehlte nicht. «Das sind alles Koryphäen», verriet Straub. Bevor das Restaurant Sonnenhof zwei Wohnhäusern Platz machen muss, organisiert Pascal Birchler am 7. Dezember sowie 1. Februar und 29. März 2019 drei weitere «Stubete mit Live Musik und Tanz». Vielleicht wagen sich dann auch Musikerinnen und Musiker aus Brütten und Umgebung auf die Bühne. Ŷ
dessen Parkplatz sowie eine Scheune. Wann der Sonnenhof abgerissen wird, weiss Cozzio nicht. Die Planung stecke noch in der Projektphase. «Wenn aber alles klappt, können die Besitzer der neu erstellten, etwa vierzehn Wohnungen, Weihnachten 2020 in Brütten feiern», verriet Cozzio. (rs)
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
BÜRGERRECHT Der Gemeinderat hat gestützt auf das Bürgerrechtsgesuch und den positiven Antrag des Bürgerrechtsausschusses Demidenko geb. Kretova, Liudmila, und ihre Kinder Demidenko, Christina Jane und Demidenko, Sky Alexander, alle von Russland, ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen.
VERNEHMLASSUNG STATUTENREVISION Die Zürcher Planungsgruppe Glatttal (ZPG) hat vor ihre Statuten zu revidieren. Diese Revision ist eine Folge des geänderten Gemeindegesetzes. In diesem Prozess wurden die Mitgliedgemeinden zur Vernehmlassung eingeladen. Der Gemeinderat stellt sich dabei hinter den Entwurf der neuen Statuten. Voraussichtlich im Laufe des Jahres 2019 wird es in den Mitgliedsgemeinden zu einer Urnenabstimmung über diese Statutenrevision kommen.
ÖFFNUNGSZEITEN GEMEINDEVERWALTUNG Der Gemeinderat hat die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung zwischen Weihnachten und Neujahr festgelegt. Die detaillierten Öffnungszeiten werden separat publiziert.
GEMEINDEPERSONAL Die vakante Stelle als Mitarbeiterin allgemeine Verwaltung konnte per 1. Februar 2019 mit Stéphanie Rageth besetzt werden.
KREDITBEWILLIGUNG/ ARBEITSVERGABEN Für die neue Entsorgungsanlage an der Eigentalstrasse wurden folgende Arbeiten vergeben: • Tiefbauarbeiten an die Firma Toldo AG, Wetzikon, für 110 000 Franken; • Lieferung der Container für Glas/ Alu, Altöl und Batterien an die Firma Villiger Entsorgungssysteme AG, Oberrüti, für Fr. 44 192.30; • Für das Versetzen eines Beleuch-
tungskandelabers an die EKZ, für Fr. 1850.80 und an die Spuhler AG, Mellikon, für Fr. 2300.90; • Für die Bauleitung an das Ingenieurbüro Zobrist + Räbsamen AG, Zürich, für Fr. 12 922.15. Für Robotersanierungen und Schlauchrelining der Abwasserleitungen wurde ein Kredit von 65 000.00 Franken bewilligt. Die Arbeiten dafür wurden die Kanaltec AG, Winterthur für 60 000.00 Franken und für die Bauleitung an das Ingenieurbüro Zobrist + Räbsamen AG, Zürich, für Fr. 4674.20 vergeben. Das neue Rechnungslegungsmodell HRM2 verlangt die Führung einer umfangreichen Anlagebuchhaltung. Das dafür notwendige Programm wurde an die Abraxas AG, St. Gallen zum Preis von Fr. 12 884.65 vergeben. Für den Ersatz der Wlan-Infrastruktur für das Gemeindehaus, das alte Gemeindehaus, den Werkhof und die Bibliothek hat der Gemeinderat einen Kredit von 9365 Franken freigegeben und die Arbeiten zum Preis von 8865 Franken an die Cadd Line Products AG, Freienbach vergeben.
KATASTROPHENHILFEBEITRAG Der Gemeinderat hat im Rahmen des 2018 verfügbaren Kredits von 30 000 Franken der Glückskette einen Beitrag in der Höhe von 15 000 Franken für die Hilfe nach dem Tsunami vom 28. September 2018 in Indonesien gewährt.
KREDITABRECHNUNGEN Die Abrechnung über die Turmsanierung des alten Gemeindehauses mit Kosten von Fr. 64 999.65 und Minderkosten von Fr. 25 000.35 gegenüber dem bewilligten Kredit von 90 000 Franken wurde vom Gemeinderat genehmigt. Die Minderkosten sind darauf zurückzuführen, dass während der Ausführung keine teuren Überraschungen vorgefunden wurden.
FINANZEN Für eine Handänderung wurden Grundsteuern im Betrage von 38 820 Franken veranlagt. In drei Fällen behandelte der Rat eine Handänderung ohne Grundstückgewinnsteuern. In fünf Fällen gewährte der Gemeinderat Steueraufschub. In einem Grundsteuerfall traf der Gemeinderat einen Einspracheentscheid. Im Rahmen der Umstellung auf HRM2 muss der Gemeinderat die Aktivierungs- und Wesentlichkeitsgrenzen festlegen. Diese Grenze bestimmt, ab welchem Betrag eine Investition über die Investitionsrechnung finanziert und in die Anlagebuchhaltung aufgenommen wird. Diese Grenze wurde analog der bisherigen Praxis auf 50 000 Frankenfestgesetzt. Am 17. Oktober 2018 fand eine Geldverkehrsrevision der Revisionsfirma Baumgartner & Wüst GmbH statt. Der Gemeinderat hat den daraus resultierenden Bericht, welcher die Übereinstimmung der Geldbestände mit der Buchhaltung und eine ordnungsgemässe Buchführung konstatiert und keine Bemerkungen anbringt, erfreut zur Kenntnis genommen.
GESCHWINDIGKEITSKONTROLLE Die Kantonspolizei Zürich hat am 20. September 2018 auf der Alten Winterthurerstrasse in Fahrtrichtung Winterthur Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Von insgesamt 360 kontrollierten Fahrzeugen fuhren elf zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug bei Tempo 50 innerorts 70 Stundenkilometer. Gemeinderat Nürensdorf
ABSCHIED Summerer «Elisabeth» Marcelina geb. 25.7.1932 Bergstrasse 12 verstorben am 11. Oktober Hofmeister «Willi» Wilhelm Friedrich geb. 31.7.1928 Ebnetstrasse 7 verstorben am 19. Oktober Keller-Chappuis Odette Mathilde geb. 26.12.1923 Aufenthalt Altersheim Breiti verstorben am 21. Oktober Liechti-Hutter Sofie geb. 27.4.1934 Schmittenackerstrasse 9 verstorben am 24. Oktober Skarda 'Miro' Miroslav Vojtech geb. 12.10.1928 Alte Winterthurerstrasse 202 verstorben am 24. Oktober Dübendorfer-Pfändler, Rosmarie geb. 28.12.1944 Längimoosstrasse 13 verstorben am 3. November Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
FREIZEITKURSE ERWACHSENE
Es weihnachtet sehr! Wir «guetzlen» zusammen. Im Team macht das Guetzlen mehr Spass. Kursleitung Yvonne Feuerstein Dauer 1x Mittwochabend 18.15 – 22.00 Uhr Kursdatum: 5.12.19 Kursort: Schulküche, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten: Fr. 30.– exkl. Material Bauchtanz Der Orientalische Tanz (Bauchtanz), eine sehr feminine Tanzform, stärkt sanft die Muskulatur vor allem der Körpermitte, verleiht eine gute Haltung, verbessert Kondition als auch Beweglichkeit – und macht einfach sehr viel Spass! Kursleitung Flurina Poltéra Dauer 8x Montag 18.30 – 19.30 Uhr Kursdaten: 14.1. bis 18.3.19 Kursort: Spiegelsaal, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten: Fr. 80.– exkl. Material Kalte und warme Wickel Seit alten Zeiten werden Menschen mit Wickeln oder Kompressen behandelt, sei es zur Entspannung, Linderung von Schmerzen und Krankheiten. In diesem Kurs geht es jedoch zuerst einmal darum, die ganz einfachen Grundregeln für einen warmen oder kalten Wickel für den Hausgebrauch zu zeigen und dabei die Freude zu wecken. Kursleitung Melanie Küpfer Dauer 1x Samstag 9.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 15:30 Uhr Kursdatum: 19.1.19 Kursort: Singsaal Schulhaus Ebnet, Nürensdorf Kurskosten: Fr. 55.– exkl. Material Mitbringen: Grosses Frottetuch Schlossbraui Kurs Sie brauen Ihr eigenes Bier, füllen es eine Woche später ab und treffen sich weitere zwei Wochen später zur Degustation. Kursleitung Joanna und Adrian Gnos Dauer 1x Dienstagabend 18.00 – 22.00 Uhr 1x Freitagabend 17.00 – 18.00 Uhr 1x Freitagabend ab 17 Uhr Kursdaten: 5.3., 15.3. und 22.3.19 Kursort: Schlossbraui Nürensdorf Kurskosten: Fr. 46.– exkl. Material Yoga bei Andrina Yoga verbindet Körper, Seele und Geist durch Mediation, Konzentration, Atmung und Bewegung. Kursleitung Andrina Barzilay Dauer 15x Dienstagabend 18.30 – 19.30 Uhr Kursdaten: 5.3. bis 25.6.19 Kursort: Spiegelsaal, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf
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Raku Die ersten zwei Abende werden je nach Idee Grundformen hergestellt. Am dritten Abend werden sie gebrannt. Kursleitung Stefan Jakob Dauer 2x Dienstagabend 18.30 – 22.00 Uhr 1x Dienstagabend 16.00 – 21.00 Uhr Kursdaten: 19.3., 26.3. und 9.4.19 Kursort: Werkraum C9 Schulhaus Ebnet, Nürensdorf Kurskosten: Fr. 100.– exkl. Material Fünf Elemente Qi Gong Langform Die fünf Elemente Qi Gong Übungen sind auch bekannt als «Qi Gong der fünf Wandlungsphasen» und dienen der Erklärung natürlicher Vorgänge des Wandels in der Natur und im menschlichen Dasein. Pro Abend erlernen wir die Übungen eines Elementes (Erde, Metall, Wasser, Holz, Feuer) und wiederholen natürlich die Abläufe der vorherigen Abende. Kursleitung Lydia Graf Dauer 6x Donnerstagabend 19.00 – 20.15 Uhr Kursdaten: 9.5, 16.5, 23.5, 6.6, 16.6 und 20.6.19 Kursort: Pfarrhaussaal, Lebernstrasse 10 Nürensdorf Kurskosten: Fr. 80.– exkl. Material Kleidernähen Nähen unter fachkundiger Leitung der Handarbeitslehrerin. Schnittmuster erstellen, Kleider nähen, wie Sie es wünschen. Individuell für Anfänger und Fortgeschrittene. Es stehen moderne Näh- und Overlockmaschinen zur Verfügung. Kursleitung Gaby Heidecke Dauer 6x Montagabend 19.00 – 21.50 Uhr Kursdaten: 11.3. /25.3. / 6.5./ 27.5./ 17.6./1.7.2019 Kursort: Handarbeitszimmer, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten: Fr. 140.– exkl. Material Fat Greek Dinner Einblick in die griechische Küche Kursleitung Yvonne Feuerstein Dauer 1x Mittwochabend 18.15 – 22.00 Uhr Kursdatum: 5.6.2019 Kursort: Schulküche, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten: Fr. 30.– exkl. Material
Anmelden per Mail mit Kursname, Name, Adresse, Emailadresse und Telefonnummer an hf@schule-nuerensdorf.ch oder per Post an Doris Salzmann, Tobelwiesstrasse 25, 8309 Nürensdorf oder online www.schulenuerensdorf.ch/kursauschreibungen1819.html. Anmeldeschluss ist vier Wochen vor Kursbeginn.
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
Adventsfenster-Rundgang 2018 Wir freuen uns, Sie auch dieses Jahr zum Adventsfenster-Rundgang vom 1. bis 24. Dezember einladen zu dürfen. Die Fenster/Sujet sind jeweils von 17 bis 22 Uhr beleuchtet. Während den individuellen Empfangszeiten der Gastgeber sind Sie herzlich willkommen, gemütliche Augenblicke zu geniessen oder neue Bekanntschaften zu knüpfen. Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen. Nürensdorf
Sonntag, 2. Dezember
Nürensdorf
Montag, 3. Dezember
Nürensdorf
Dienstag, 4. Dezember
Nürensdorf
Mittwoch, 5. Dezember
Nürensdorf
Donnerstag, 6. Dezember
Nürensdorf
Freitag, 7. Dezember
Nürensdorf
Samstag, 8. Dezember
Nürensdorf
Samstag, 8. Dezember
Oberwil
Sonntag, 9. Dezember
Nürensdorf
Sonntag, 9. Dezember
Birchwil
Montag, 10. Dezember
Nürensdorf
Dienstag, 11. Dezember Mittwoch, 12. Dezember
Andrea Zurmühle Flor Living Bibliothek
Nürensdorf/Breite
Baumgartenstrasse 10 Apéro im Atelier Lindauerstrasse 1 Rainbow Chor Waldkindergarten Hatzenbühl Waldrand / Winterplatz Dem Laternenweg ab Schulhaus Hatzenbühl, Richtung Oberwil bis zum Waldrand/Winterplatz folgen Francescos Pizza-Mobil Alte Winterthurerstrasse 7 (bei Getränke Bösch) Pizzahäppchen & Punch Ludothek Im Schloss, 2. Stock Süsses & Salziges Armbrustschützenverein Ebnetstrasse 39 ASV - Nürensdorf Schützenhaus Fam. Laluha Lebernstrasse 11 Aloha Kleintierpraxis Apéro & Glühwein Velo Lade Nüeri Lindauerstrasse 2 Glühwein Frauenverein Waldhütte Oberwil Oberwil-Birchwil P-Platz Golfclub Breitenloo, und Holzkorporation markiertem Weg folgen / Taschenlampe empfohlen Ortsgeschichtliche Kommission Lebernstrasse 2 (Ortsmuseum geschlossen) Kaffee & Kuchen Annamarie & Geri Weiss Oberwilerstrasse 53 Glühwein, Nüssli & Wienerli Familiengemeinschaft Im Grindlee 2, 4, 6, 8 Gerstensuppe & Zopf Fam. Lüscher Alte Winterthurerstrasse 201
geschlossen
Nürensdorf
Jugi 51
17.00 – 20.00
drinnen
17.00 – 20.30
draussen
17.00 – 19.00
drinnen
15.00 – 19.00
drinnen
12.00 – 18.00
drinnen/draussen
ab 18.00
drinnen
um 19.00
drinnen
16.00 – 22.00
drinnen
20.30 – 21.00
draussen
ab 16.00
drinnen
18.00 – 21.00
draussen
18.00 – 20.00
draussen
ab 15.00
drinnen/draussen
Donnerstag, 13. Dezember Nürensdorf
Gasthof zum Bären
Freitag, 14. Dezember
Nürensdorf
Samstag, 15. Dezember
Nürensdorf
Sonntag, 16. Dezember
Nürensdorf
Pflegewohnungen KZU, Zentrum Bären, Empfangsbereich Fam. Bieri Patricia, Urs & Leonie Judith Baumann 3B Style
Montag, 17. Dezember
Nürensdorf
Dienstag, 18. Dezember
Nürensdorf
Mittwoch, 19. Dezember
Nürensdorf
Donnerstag, 20. Dezember Birchwil
Weiss Küchen + Innenausbau AG Schulhaus Ebnet Müller Erich Dietschi Claudia Atelier 1. Stock Schulhaus Sunnerai
Freitag, 21. Dezember
Nürensdorf
Samstag, 22. Dezember
Nürensdorf
V. Lanfranchi & Fam. Schwab Koch Monika & Rainer
Sonntag, 23. Dezember
Birchwil
Fam. Morger
Montag, 24. Dezember
Nürensdorf/ Hakab
Fam. Baltensperger
Hatzenbühlstrasse 51 Apéro Alte Winterthurerstrasse 45 Glühwein, Raclettebrot & Chnoblibrot Alte Winterthurerstrasse 49 mit Maronistand, Glühwein & Christstollen Hinterdorfstrasse 16 Glühwein, Glühmost & kleine Snacks Hinterdorfstrasse 8 Show Room Glühwein, Punch & Knabbereien Alte Winterthurerstrasse 88 (Ausstellung offen) mit Bewirtung Mehrzweckhalle Ebnet Weihnachtssingen Brauereiweg 3 Apéro & Snacks Kaffee, Tee & Gebäck Im Hegliacher 3 Weihnachtssingen vor dem Schulhaus im Freien Alte Winterthurerstrasse 52a/b Lindauerstrasse 38 allerlei Gutes Bergstrasse 16 Hakberg 6 Kaffee & Kuchen
ab 14.00
drinnen
14.00 – 17.00 um 15.00 18.00 – 19.00
drinnen draussen mit Suppe
17.00 – 20.00
draussen
14.00 – 17.00
drinnen
ab 18.00 ab 17.00
draussen unter Dach draussen/drinnen
13.00 – 16.00
draussen/drinnen
ab 17.30
mit Samichlaus Punsch & Glühwein
15.00 – 17.00
in Garage
17.00 – 20.00
drinnen
ab 18.00
draussen
mit Unterstützung der Kultur- und Freizeitkommission Nürensdorf
Samstag, 1. Dezember
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
ÖFFNUNGSZEITEN DER GEMEINDEVERWALTUNG ZWISCHEN WEIHNACHTEN UND NEUJAHR Über die Feiertage gelten folgende Öffnungszeiten: Montag, 24.12.2018
Dienstag, 25.12.2018 Mittwoch, 26.12.2018 Donnerstag, 27.12.2018 Freitag, 28. Dezember 2018 Montag, 31.12.2018
Dienstag, 1.1.2019 Mittwoch, 2.1.2019
geschlossen (Pikett Bestattungsamt von 8.30 bis 12 Uhr, Telefon 044 838 40 65) geschlossen geschlossen 8 bis 11.30 Uhr 7 bis 11.30 Uhr geschlossen (Pikett Bestattungsamt von 8.30 bis 12 Uhr, Telefon 044 838 40 65) geschlossen geschlossen
BIBLIOTHEK NÜRENSDORF Regelmässige Veranstaltungen Vorlesegeschichte in Mundart mit Bär Otto für Kinder ab vier Jahren. Nächster Vorlesetag: Mittwoch, 5. Dezember, 14 bis 14.30 Uhr
Donnerstagstreff: 29. November, 20 Uhr Adventsgeschichten bei Kerzenlicht mit Glühmost, Guetzli und Musik
Sonntag, 2. Dezember, 14 bis 17 Uhr Offenes Adventsfenster mit Sonntagsausleihe Um 15 Uhr singt der Rainbow-Chor Adventslieder zum Zuhören und Mitsingen Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen.
Ab dem 3. Januar 2019 steht die Gemeindeverwaltung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www. winmedio.net/nuerensdorf.
Gemeinderat Nürensdorf
Bibliothek Nürensdorf
Gesundheit und Soziale Sicherheit wurden teurer Trotz budgetiertem Aufwandüberschuss bleibt Steuerfuss bei 90 Prozent von Annamaria Ress Letzte Woche wurde das Budget 2019 mit einem Aufwandüberschuss von über 1,5 Millionen Franken angenommen. Trotzdem soll der Steuerfuss auf 90 Prozent belassen werden. Auch wegen der «langjährigen erfolgreichen Haushaltsführung» des Gemeinderates. 51 Stimmberechtigte nahmen an der Gemeindeversammlung teil. Der budgetierte Aufwandüberschuss von 1 552 240 Franken bei einem Gesamtaufwand von rund 30,5 Millionen Franken ist gegenüber dem Budget 2018 um rund 1,5 Millionen Franken höher. Dieser hohe Betrag ist jedoch erklärbar, denn rund 1,2 Millionen Franken sind auf die höheren Abschreibungen aufgrund der im
letzten November beschlossenen Aufwertung des Verwaltungsvermögens zurückzuführen. Der Aufwand konnte schliesslich leicht gesenkt werden, bedingt durch diese Abschreibungen. Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen: Die Bereiche Gesundheit und Soziale Sicherheit weisen einen deutlich höheren Aufwand auf, als budgetiert. In seiner Weisung zur Gemeindeversammlung erwähnt der Gemeinderat besonders die ambulante Krankenpflege (+ 152 000 Franken) und die Sozialhilfe sowie das Asylwesen (+ 166 050 Franken gegenüber Budget 2018). Gute Wirtschaftslage Dennoch rechnet der Gemeinderat damit, dass die Rechnung 2018 im Rahmen des vorgegebenen Budgets abschliessen wird. Aufgrund der anhaltend guten Wirtschaftslage könne
im nächsten Jahr mit einem Anstieg der Steuererträge gerechnet werden, mutmasst der Gemeinderat. Die Budgetierung sei immer schwierig, sagte Finanzvorsteher Daniel Neukomm (FDP) vor 51 Stimmberechtigten., auch was die Berechnung der Einnahmen angehe. «Die Steu -
«Mit dieser Finanzplanung ist Kontinuität gewährleistet»
ererträge werden jeweils im Mai budgetiert», erläuterte er. «Im November wissen wir dann genauer, wie es sich verhält. Und es sieht gut aus», freute er sich. Der Steueransatz soll deshalb auf den seit 2012 entschiedenen 90 Prozent bleiben. Budget und Steuerfuss wurden mit grossem Mehr bestätigt. Auch zum Finanz- und Ausgabeplan äusserte sich Neukomm, der etliche Mehrarbeit leisten musste wegen der neu eingeführten Rechnungslegung nach HRM2 ab Januar 2019. «Mit dieser Finanzplanung ist Kontinuität gewährleistet», versicherte er. Für die Zukunft sieht seine Prognose eine gute Entwicklung bis zu einem Plus von rund 261 000 Franken in vier Jahren. Ŷ
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sagte Hamm, auch dafür gebe er sein Wissen in Kursen weiter.
Gleich mehrere Generationen erkundigten sich bei Marlene Weideli nach den verschiedenen Kartenvariationen.
Messerschmied als Zugpferd Der Martinimärt als Treffpunkt und Inspiration von Rosmarie Schmid Einen Tag vor Martini, am 10. November, präsentierte Marlene Weideli erneut einen perfekt organisierten Martinimärt. Auf dem Schlossplatz traten sich die Besucher zeitweise fast auf die Füsse. Ein breites kulinarisches Angebot sowie viele Ideen für Weihnachten liessen Jung und Alt gerne verweilen. Marktfahrer an 33 Ständen freuten sich über den grossen Zulauf auf dem Schlossplatz. Die einen interessierten sich für das «Nürensdorfer Zythüsli Bock Bier», andere wollten vor dem Kauf von Honig genaueres über Bienenkrankheiten wissen. Die Würste beim Männerchor gingen weg wie «frische Weggli» und in der Kaffee-Stube des Vereins Nüeri-Netz im Schloss-Saal waren alle Stühle besetzt. Rund um das bunte Angebot von Kerzen, kreativem Kunsthandwerk bis hin zu Kosmetik oder Backwaren, Wein, Spielzeug sowie Gestricktem, bildeten sich Grüppchen, die munter plaudernd beisammenstanden. «Wir wohnen in der Gemeinde, treffen uns hier, essen zu Mittag und die Kinder sind rundum beschäftigt», schwärm-
ten Rino Dalla Corte und Kai Nogly. Bei der Esse von Messerschmied Cyrill Hamm blieben alle stehen. Seit sechs Jahren frönt der 22-jährige, gelernte Anlage- und Apparatebauer aus Nürensdorf seinem Hobby. Jeden Abend sowie an den Wochenenden schmiedet er Messer. «Ich mache al-
les von Hand, auch die Lederarbeiten an Griffen und Messerscheiden», sagte er. Marktbesucher Urs Pfeifhofer war so fasziniert von Hamms Handwerk, dass er sich nach einem Kurs erkundigte. Besonders gefragt seien die traditionellen, finnischen Allzweckmesser genannt «Pukko»,
OK in Personalunion Mit viel Herzblut hatte Marlene Weideli bereits zum siebenten Mal den traditionellen «Martinimärt» organisiert. Begonnen hatte sie damit 2012, als der Markt zwei Jahren nicht mehr durchgeführt worden war. Für einen privaten Markt wollte die Gemeinde anfangs nichts beisteuern, sagte sie. «Dann passte die Gemeinde die Marktordnung an, weil bis dahin keine Verpflegungsstände erlaubt waren, ausser Bratwürsten», erklärte Weideli. Heute stellt ihr die Gemeinde die 20 Stände mit rotem Dach gratis zur Verfügung und druckt und versendet die Flyer. Die grünen Stände mietet sie in Bassersdorf dazu. «Das ergibt eine Mischrechnung», sagte sie, hinter ihrem eigenen Stand mit Glückwunschkarten. «Es gibt für alle etwas, für Männer Bier, Kinder erhalten einen Ballon und die Frauen lassen sich für Geschenke inspirieren», sagte Weideli. Ŷ
Der ortsansässige Messerschmied Cyrill Hamm war für alle Besucher eine Attraktion (Fotos: Rosmarie Schmid)
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NÜRENSDORF
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Schon der Eingangsbereich des umgebauten Bauernhauses besticht durch die Sicht auf die ehemaligen Futtertröge. (zvg)
Altes bewahren, mit Neuem ergänzen Umbau eines Birchwiler Bauernhauses von Annamaria Ress Mitte November konnte an einem Tag der offenen Tür die Neugier gestillt werden. Das Bauernhaus mit Jahrgang 1829 an der Birchwiler Dorfstrasse 58 war fertig umgebaut. Das im Jahr 1829 im Westen von Birchwil erstellte Vielzweckbauern-
haus wurde damals von Hans Ulrich Illi als Doppel-Bauernhaus konzipiert und erstellt. Es bestand aus einem Wohnbereich mit diversen Stuben mit Kachelofen, Zimmer und Küchen sowie einem Ökonomieteil mit Tenn, Futtertenn, Stall und Remise. Unter dem Wohnhaus diente ein sehr geräumiger Gewölbekeller zur Lagerung von Wein und Obst. Obwohl es sich um ein Doppel-Viel-
zweckhaus handelte, gehörte das Gebäude bis 1899 einem einzigen Eigentümer. Erst später waren zwei Eigentümer in der Brandassekuranz eingetragen. Dennoch blieb das Haus immer im Besitz der Familie Illi. Ortsbaulich befindet sich das Objekt an einer wichtigen Stelle, denn es bildet seit 1829 den historischen Dorfeingang im Westen. Im August 2015 wurde
Musik aus dem «Zaubersumpf» Basler Band entführt auf eine musikalische Zeitreise Ende Oktober lud die Kulturkommission Nürensdorf zu einem Konzert im Schlosskeller Nürensdorf ein. Musiziert wurde von der Band «The Mojo Spamp». Ein einzigartiger Sound, der das Publikum begeisterte. Der Schlosskeller Nürensdorf war herbstlich einladend dekoriert. Bereits vor Konzertbeginn waren viele Besucher um die Tische versammelt und in angeregte Gespräche vertieft. An der Theke konnte man verschiedene Getränke sowie Kuchen und Chips bestellen. Das waren genau die richtigen Zutaten, um in Stimmung
zu kommen für den bevorstehenden Groove und schon bald stellte die Kulturkommission Nürensdorf die Band aus Basel vor. Vielseitiges Repertoire Marco Schudel ist Schlagzeuger, Thomas Jeker spielt den Bass und Magor Szilagyi überzeugt mit seinem Gesang, seiner Mundharmoika und Gitarre. Das Repertoire der Musiker reicht von Blues, Folk und Country bis hin zu den Anfängen des Jazz. Die Band spielt den alten, akustischen Musikstil, der anfangs des letzten Jahrhunderts im Mississippi Delta entstanden ist. So wurde das Nürens-
dorfer Publikum musikalisch für einen Abend in eine längst vergangene Zeit und an einen weit entfernten Ort entführt. Man wähnte sich in einer einfachen Hütte neben dem Mississippi, wo die Alligatoren im Sumpf lauern. Das passt zum Namen der Band. Denn «The Mojo Swamp» bedeutet wörtlich übersetzt «der Zaubersumpf». «The Mojo Swamp» verbindet Neu und Alt. Einige Songs werden von der Band gecovert, sodass manche Musikstücke einen gewissen Wiedererkennungswert haben. Andere Musikstücke hat Magor Szilagyi selber komponiert. Bei allen Stücken dringt
das Gebäude gemäss Gemeinderatsprotokoll aufgrund eines Gutachtens unter Schutz gestellt. Nicht zuletzt, weil einzelne Räume im Gebäude von historischer Bedeutung waren, mit Kachelofen, barocken Feldtäfern an Wänden und Decken aus dem 19 Jahrhundert. Zudem ist die Holzkonstruktion des Daches aus profilierten Sattelhölzern handwerklich überdurchschnittlich und qualitätsvoll ausgeführt und stellt damit eine kommunale Seltenheit dar. Das Walliseller Architekturbüro Kurt Hofmann GmbH hatte die Aufgabe, das Doppelvielzweckbauernhaus umzubauen und sieben Wohnungen zu kreieren. Derzeit stehen noch zwei dieser Wohnungen zum Verkauf. Die alte Struktur blieb wo immer möglich erhalten und wurde mit modernen Elementen geschickt kombiniert. Schon beim Betreten des Hauses wird man von einer grosszügigen Eingangshalle in Empfang genommen. Im rückseitigen Bereich des Grundstückes wurde eine Tiefgarage erstellt. Zudem gibt es im hinteren Teil der Liegenschaft ein Nebengebäude in welchem noch zwei Räume zu Lagerzwecken und zwei für stilles Gewerbe erstellt wurden. Ŷ
jedoch der unverkennbar einzigartige «Mojo-Sound» durch, welcher ungeschliffenen und rauen Charme versprüht. Seit über 16 Jahren touren die Musiker durch ganz Europa, und überzeugen mit ihrer Erfahrung, Professionalität und Sympathie. Nach ungefähr zwei Stunden Konzertgenuss nahte bereits das Ende des Anlasses. Doch das Publikum forderte die Band mit Applaus zum Weiterspielen auf und so liess «The Mojo Swamp» weitere Rhythmen aufleben. Es war ein stimmungsvoller Abend und das treue Publikum freut sich bereits auf das nächste Schlosskonzert, organisiert von der Kulturkommission Nürensdorf. Chantal Neukomm
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BANKENTIPP
US-Sanktionen treffen auch Schweizer Unternehmen Marco Baumgartner Raiffeisenbank Oberembrach-Bassersdorf
Sanktionen der USA gegen den Iran haben eine lange Geschichte und gehen bis ins Jahr 1979 zurück. Unter Barack Obama gewannen die Sanktionen ab 2010 schliesslich eine globale Reichweite. Nach fast zwei Jahren harter Diskussionen stand im Sommer 2015 dann letztlich der «Atom-Deal», den der heutige US-Präsident Donald Trump als den schlechtesten Deal aller Zeiten bezeichnet.
Im Grunde genommen stand der «Atom-Deal» jedoch schon von Beginn an unter Druck, insbesondere in den USA. Deren Ausstieg aus dem Abkommen konnte daher kaum überraschen. Am 5. November wurde nun die zweite Welle der US-Sanktionen aktiviert, welche primär auf den Handel mit iranischem Öl und die internationale Tätigkeit der iranischen Zentralbank abzielt. Rund 40 Prozent des Staatshaus-
halts Teherans hängen vom Ölund Gasexport ab. Entsprechend schwarz sieht die Weltbank denn auch die Wachstumsaussichten für 2018 und 2019 (–1.5% / –3.6%). Erneut treffen die US-Sanktionen damit auch Unternehmen aus Drittstaaten. Formell versucht die EU den Iran-Handel zwar weiter zu stützen, faktisch stimmen die Unternehmen aber mit den Füssen ab und ziehen sich zurück. Auch
WETTKAMPF DER MUSIKALISCHEN ART
BROADWAY IN DER KIRCHE
Vorprojekt VBG genehmigt
Die Klotener Big Band «Jason Boon Bigband», die bereits im «Kampf der Orchester» am Schweizer Fernsehen zu sehen war, lädt die «Buffalo Band Bassaville» aus Bassersdorf zum musikalischen Show Down. In diversen Kategorien, die vom Publikum gewählt werden, wird jede Band ein Stück spielen und der Applaus des Publikums entscheidet über das Abschneiden in der jeweiligen Kategorie. Ein Moderator sorgt dafür, dass alles mit rechten Dingen zu und her geht. Hier sind die Bestechungsversuche auf beiden Seiten schon heftig am Laufen. Das Ganze ist keinesfalls ein erbitterter Kampf, auch Humor, Spektakel und Show haben Platz. Das Publikum hat die Gelegenheit, zwei tolle Bands auf hohem musikalischen Niveau zu sehen und eine gute Portion Swing, Funk, Rock und Pop zu erleben. Der musikalische Wettkampf findet statt am Samstag, 1. Dezember, um 20 Uhr im Schuluefwegsaal Kloten. Reservation über www.jbbb.ch oder www.buffaloband.ch. (e)
Anfang Dezember lädt der Musikverein Bassersdorf zu zwei Konzerten in der Kirche ein. Die Konzerte finden statt am Samstag, 1. Dezember, 19.30 Uhr in der reformierten Kirche Brütten und Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr in der reformierten Kirche Bassersdorf. Das Programm steht unter dem Motto «Broadway in der Kirche» und bringt Melodien aus vielen an den Broadway-Theatern berühmt gewordenen Musicals. Wer kennt nicht die zeitlosen und immer wieder gern gehörten Ohrwürmer aus Phantom der Oper, Cats, West Side Story und anderen bekannten Musicals? Da ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. All diese Arrangements zeigen einmal mehr die Vielseitigkeit und die hohen Ansprüche der heutigen Blasmusik auf. Erleben Sie mit, wie der Musikverein diese Herausforderung meistern wird. Nach dem letzten Höhepunkt des Vereinsjahres in Bassersdorf sind alle eingeladen, bei Glühwein vor dem Kirchenportal den Abend ausklingen zu lassen. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte zur Deckung der Unkosten. (e)
Der Zürcher Regierungsrat hat grünes Licht für das Vorprojekt der «Glattalbahn- Verlängerung Kloten» gegeben, wie diese Anfang Monat in einer Mitteilung bekannt gaben. Die Verlängerung soll vom Flughafen bis ins Gebiet «Grindel» an der Grenze zu Bassersdorf führen. Ebenfalls projektiert werden der Hochwasserschutz für Kloten und den Flughafen sowie eine Velohauptachse entlang des Trassees. Die VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG ist mit der Vorprojektierung der Glattalbahn-Verlängerung und der Gesamtkoordination aller Projektteile beauftragt. Das Vorprojekt soll im Frühjahr 2020 vorliegen. Bis nach Bassersdorf Die Glattalbahn-Verlängerung Kloten hat den Ausgangspunkt an ihrer heutigen Endstation, Flughafen Fracht. Von dort führt sie über die Autobahn A51, quert die Obstgartenstrasse und folgt dem Altbach in Richtung Stadthaus Kloten und Industrie-
die Schweizer Industrie hält sich aufgrund drohender Bussen der USA zurück. Autoneum hat seine Expansion in den Iran inzwischen gar komplett rückgängig gemacht. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel: Nestlé unterhält seit Jahren Produktionsstätten im Iran und plant an diesen festzuhalten.
strasse. Sie führt weiter in die Steinackerstrasse und endet nach rund dreieinhalb Kilometern und voraussichtlich sechs Haltestellen an der Stadtgrenze zu Bassersdorf mit einer Wendeschlaufe im «Grindel». «Aus Sicht der Gemeinde wäre eine vollständige Projektierung und die gleichzeitige Ausführung bis zum Bahnhof Bassersdorf notwendig, damit die betrieblichen Vorteile mit beidseitigen Anschlüssen an die S-Bahn genutzt werden könnten», wird Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler im Zürcher Unterländer zitiert. Der Bassersdorfer Gemeinderat hatte dazu Anträge gestellt und sich stets eingesetzt. «Für die übergeordneten Stellen war offensichtlich die nicht ausreichend bestehende Nachfrage und damit eine mangelnde Selbstfinanzierung massgebend», mutmasst die Gemeindepräsidentin zum Entscheid gegen Bassersdorf. (ar)
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GEWERBEGEFLÜSTER «Am Ende profitieren wir davon, wenn der Kunde zufrieden ist», sagt Lukas Baltaensperger. (sg)
Im Februar 2019 feiert Baltensperger Optik in Bassersdorf sein fünfjähriges Jubiläum. In modernen Räumlichkeiten bietet das Fachgeschäft für Optik und Optometrie mit vier Mitarbeitern einen umfassenden Service rund ums Auge und Sehen. Hell ausgeleuchtet hat es für jeden Brillenträger das passende Angebot: sei es ein traditionelles Brillengestell, trendige Brillen in vielen Farbtönen bis zu nachhaltigen Horn- oder Holzbrillen. «Dank neueren 3D-Druckverfahren können wir auch massgeschneiderte Brillen anbieten», führt Inhaber Lukas Baltensperger aus. Ein Schwerpunkt und eine Spezialität im Angebot sind die Vorsorgeuntersuchungen. «Da wir
zwei Optometristen mit einem Hochschulabschluss beschäftigen, können wir krankhafte Veränderungen der Augen wie grüner, grauer Star oder trockene Augen frühzeitig erkennen und sie an Ärzte weiterverweisen», sagt Baltensperger. «In unserem Einzugsgebiet Bassersdorf, Dietlikon, Nürensdorf und Brütten ist kein Augenarzt tätig und so können wir dank unseren modernen Geräten hier eine Lücke abdecken.» Auch Kontaktlinsenträger werden bei Baltensperger umfassend beraten. Mit einem Package «Lensy Flat» beschreitet er neue Wege und bietet zu einem monatlichen Fixpreis ein Servicepaket, dass sowohl Monatslinsen als auch Pflegemit-
tel beinhalten. «Am Ende profitieren wir davon, wenn der Kunde zufrieden ist mit dem Linsentragen und sich wohl fühlt», erklärt Baltensperger, der sein Metier von der Pike auf gelernt hat. «Aus- und Weiterbildung ist in unserem Beruf sehr wichtig. Daher sind wir Mitglied im Dynoptic-Augenoptikverbund. Dort erhalten wir neben fachlichen Informationen auch die Möglichkeit, unsere Mitarbeiter zu schulen.» Susanne Gutknecht
Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.
BILD DES MONATS Wie schnell doch das Jahr vergeht! Noch kürzlich räkelten wir uns an der Sonne in der Badi und schon neigt sich das Jahr wieder dem Ende zu. Weihnachten naht. Doch wann ist es Zeit seinen Balkon oder seine Hausfassade mit Lichtgirlanden und anderen leuchtenden Dekorationen zu schmücken? Jedes Jahr wird es früher, so scheint es uns. Doch jemand muss den Anfang machen. In Bassersdorf war es in diesem Jahr Marc Stocker vom Rütli Pub. Mit einer üppigen Lichterdekoration hat er sein Lokal bereits am 12. November in eine weihnächtliche Lichterpracht verwandelt. Rentiere, girlandenumrankte Bäumchen und als Neuheit aufblasbare Samichläuse sowie ein bunter Rundbogen laden in diesen dunklen Stunden zur Einkehr in seine Schenke. (rh)
DORF-DROGERIE HAFEN Wenn das Herz unter Druck steht Kurzatmigkeit beim Binden der Schuhe, schnelles Ermüden, Atemnot bei körperlicher Betätigung, Schwindel und Schwächegefühl. Kennen Sie diese Warnsignale? Denken Sie dabei auch an Ihren zu hohen Blutdruck! Scheuen Sie sich nicht, und lassen Sie sich Ihren Blutdruck von uns messen. Bei erhöhtem Blutdruck empfiehlt sich primär eine Anpassung des Lebensstils sowie der Ernährungsgewohnheiten. Auch mit pflanzlichen Zubereitungen kann vieles erreicht werden. Profitieren Sie von 20 Prozent Rabatt auf unsere Bluthochdrucktropfen. Unsere Tinkturenmischung besteht zum Teil aus Weissdorn und Mistel. Diese zwei Hauptinhaltsstoffe stärken das Herz und wirken blutdrucksenkend. Während Zinnkraut, auch bekannt unter dem Namen Schachtelhalm, entgiftend, harntreibend und strukturierend wirkt, unterstützt die Traubensilberkerze die Mischung mit ihren krampflösenden Eigenschaften. Nicht für jede Person mit leicht erhöhtem Blutdruck ist diese Mischung perfekt. Wir setzten auf Individualität. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich Ihre persönliche Mischung zusammenstellen. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen, Drogist HF, dipl. Naturheilpraktiker TEN
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HELFEN SIE MIT, KOSTBARES TRINKWASSER ZU SPAREN! Die seit Monaten andauernde Trockenheit hat dazu gefßhrt, dass die Grundwasserspiegel einen sehr tiefen Stand aufweisen und die Quellen nur noch eine bescheidene Wassermenge liefern. Deshalb unser dringendes Anliegen an die BevÜlkerung Wasser zu sparen und auf folgende Tätigkeiten weiterhin zu verzichten: – – –
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Diese Einschränkungen gelten bis auf weiteres, da mit einer baldigen Entspannung der Lage nicht zu rechnen ist. Allfällige Informationen finden Sie auf den jeweiligen Gemeindewebsites. Vielen Dank fßr die Mithilfe. Wallisellen, 14. November 2018
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REGION/LESERFORUM
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Lärmgebühren nach 23 Uhr kaum lenkungswirksam Gutachten der HSG zu Lärmgebührentarifen der Flughafen Zürich AG Aktuell starten am Flughafen Zürich 78 Prozent aller Langstreckenflüge und mehr als 30 Prozent der Kurzstreckenflüge abends erst nach 23 Uhr, also verspätet. Dies geht aus dem Gutachten hervor, welches das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) bei der Hochschule St. Gallen in Auftrag gegeben hat. Gegenstand des Gutachtens ist das beantragte Lärmgebührenmodell der Flughafen Zürich AG. Dieses soll unter anderem dazu beitragen, dass weniger Flüge während der Nachtsperrzeit stattfinden. Ob die Lärmgebühren lenkungswirksam sind, beantwortet das Gutachten nur vage. Trotzdem liefert es einige bemerkenswerte Erkenntnisse, welche die Kritikpunkte der Behördenorganisation Region Ost (in der auch Bassersdorf,
Brütten und Nürensdorf Einsitz haben) stützen. Keine Konkreten Gebühren Der Gutachter, Dr. A. Wittmer von der HSG, könne die Fragen des BAZL nicht abschliessend beantworten, teilt Region Ost Anfang November mit. Er nenne keine konkreten Lärmgebührentarife, die eine Lenkungswirkung sicherstellen würden, weil es keine Modelle gebe, um diese komplexe Situation abzubilden. Trotzdem komme er zum Schluss, dass der neue Lärmgebührenvorschlag grundsätzlich geeignet sei, «das noch unzureichende Lenkungspotenzial insbesondere in Bezug auf die Verspätungssituation zu verbessern, aber gleichzeitig den Hubbetrieb zu schützen». Der Gutachter sieht aber
auch Optimierungspotenzial und untermauert damit die Kritik des BAZL und zahlreicher Fluglärmorganisationen. Nachbearbeitung der Studie Vergleiche man die Gewinnmargen mit den geplanten Verspätungsgebühren, sehe man schnell, dass diese bei lauten Flugzeugen viel zu tief angesetzt und deshalb nicht lenkungswirksam sein können, teilt Region Ost mit. Deshalb wurde aufgrund der Angaben im Gutachten ein kleines Rechenbeispiel gemacht: Eine Boing 777 (Lärmklasse 2) müsste neu nach 23 Uhr einen Zuschlag von 3000 Franken bei einer Gewinnmarge von 10 000 Franken bezahlen. Wenn die Empfehlung des Gutachters greifen soll, müsste die Gebühr allerdings über 5000 Franken liegen, damit zenbühl ist Orientierungslauf in den drei Wochen nach den Herbstferien ein Schwerpunkt des Sportunterrichts. Abgeschlossen wird das Programm seit vielen Jahren mit einem Wettkampf, der dieses Jahr in Brütten standfand. Schulleiter Felix Pfister: «Da viele Schüler von Brütten bei uns zur Schule kommen, wollten wir mit dem OL wieder einmal vor Ort präsent zu sein.»
Mit viel Engagement sprinteten die Schüler durch Brütten. (zvg)
OL-Karte eingeweiht Gelungener Sportanlass in Brütten Der traditionelle «Hatzi-OL» führte die Mittelstufen- und Sekundarschüler der Primarschulen Brütten und Nürensdorf sowie des Hatzenbühls in Nürensdorf durch die Quartiere von Brütten. Mit neuem Kartenmaterial liefen sie motiviert dem Ziel entgegen.
Seit einigen Jahren finden Orientierungsläufe nicht mehr nur im Wald, sondern auch in Städten und Dörfern statt. Der «Hatzi-OL» führte anfangs November die Mittelstufenschüler der Primarschulen Brütten und Nürensdorf sowie die Sekundarschüler vom Hatzenbühl in Nürensdorf quer durch Brüttener Quartiere. Im Hat-
Anspruchsvolle Trainings Mit Begeisterung betreut der Bassersdorfer Bruno Steinegger die OL-Aktivitäten in beiden Dörfern. Steinegger wollte die Möglichkeiten, OL in den Schulen zu präsentieren, erweitern und begann eine OL-Karte für Brütten zu erstellen. Er engagiert sich seit Jahren für seinen Lieblingssport und hat als Jugend- und Sport-Experte viel Erfahrung in der Ausbildung. So organisiert er oft auch anspruchsvolle Trainings für die Nationalkader. Bei bestem Wetter begaben sich rund 200 Schüler in Zweierteams auf Postenjagd. Die einen sprinteten um die Ecken des Dorfes, andere nahmen es gemütlicher. In Nürensdorf ist Dominic Schmid zuständig für das Res-
sie einen Grossteil der Marge abschöpft. Schaue man sich die Kosten an, wenn ein Flug annuliert werden muss, also am Flughafen Zürich stehen bleibt, statt verspätet nach 23 Uhr abzufliegen, sehe man schnell, dass eine Gebühr von 3000 Franken kaum ins Gewicht fällt. Die totalen Annullationskosten betragen gemäss Gutachten 140 000 Franken. Das Gutachten hätte einen solch konkreten Vergleich anstellen müssen, was aber nicht der Fall sei, so Region Ost. Die Behördenorganisation wünscht eine Nachbearbeitung der Studie, insbesondere eine Beantwortung der offenen Frage, wie hoch die Lärmgebühren nach 23 Uhr sein müssten, damit diese lenkungswirksam sind, ohne einen Hubbetrieb zu verhindern. (ar) sort Sport: «Orientieren im Raum ist ein wichtiger Teil der Ausbildung. Dank OL können wir im Sportunterricht einiges dazu beitragen. Wir haben neu dank Bruno Steinegger aktuelle Schulhauskarten und auch eine Dorf-Karte Birchwil zur Verfügung. Damit konnten die Schüler üben.» In Brütten absolvierten alle Klassen der Mittelstufe ein ähnliches Programm: Einstieg auf der Schulhauskarte, Erfahrungen sammeln mit der Dorfkarte, zum Schluss ging’s in den Wald. David Fröhlich, eine der Lehrpersonen sagt dazu: «Am meisten motiviert die Schüler ein OL im eigenen Dorf. Da ist fast jeder Postenstandort mit Erinnerungen verbunden.» Die ersten Teams sprinteten kurz nacheinander ins Ziel. Erleichterung machte sich breit: Die elektronische Auswertung bestätigte allen innert Sekunden, dass sie die Aufgabe erfolgreich bewältigt hatten. Die Siegerehrung fand am darauffolgenden Mittwoch statt. Preise für diejenigen, die mit guten Zeiten ins Ziel gekommen sind, machen bereits Lust für das nächste OL-Abenteuer. Beat Meier
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LESERFOTO Die hängenden Schuhe von Nürensdorf. Ein Metropolen-Brauchtum hat sich diesen Monat in Nürensdorf eingeschlichen: An einer Leine über der Strasse hängen plötzlich Schuhe. Was ist wohl die Aussage? Die Aussagen des Schuhwurfs im Internet sind zahlreich. Vielleicht ist es in Nürensdorf auch nur ein Lausbubenstreich. Foto: Hans Hofer, Nürensdorf
Grundsatzfragen zur BZO-Revision Die drei grössten Probleme der Gemeinde Bassersdorf sind: tägliches Verkehrschaos, hohe Schulden und tiefe Steuerkraft. Nun will der Gemeinderat, im Rahmen der kommenden BZO-Revision, zusätzliches Land im Gebiet Bahnhof-Süd einzonen und auch den Bau von Hochhäusern entlang der Verkehrsachsen zulassen. Hilft das den drei grössten Problemen?
LESERFORUM Die aktuellen Regeln für die Publikation der Leserbriefe finden Sie unter www.dorfblitz.ch/redaktion-1/.
Im Gegenteil: der Verkehr wird noch mehr zunehmen infolge von bis zu 3‘300 zusätzlichen Einwohnern, die Verschuldung wird weiter ansteigen wegen den dadurch notwendigen Infrastrukturausbauten und die Steuerkraft wird auch nicht besser werden, da diese Wohnlagen für gut Vermögende zu wenig attraktiv sind (es ist eher mit zunehmenden Sozialkosten zu rechnen). Zum Glück hat Fabian Moser eine Initiative zur BZO-Revision eingereicht, welche die unpassenden Absichten des Gemeinderates verhindern will. Diese Initiative kommt am Donnerstag 13. Dezember, anlässlich der Gemeindeversammlung in der bxa, zur Abstimmung. Wem eine vernünftige Zukunft von Bassersdorf nicht gleichgültig ist, sollte unbedingt daran teilnehmen. Bruno Muff, Bassersdorf
Gemeindeparlament in absehbarer Zeit unrealistisch (zu «Erneuter Anlauf für Gemeindeparlament lanciert», Oktober 2018) Es ist den Initianten, welche die Machbarkeit eines Gemeindeparlaments für Bassersdorf erneut prüfen lassen wollen, zugute zu halten, dass es in der direkten Demokratie richtigerweise keine Denk- und Handlungsverbote gibt. Und doch sei die Frage erlaubt, was das Vorhaben soll, nachdem Versuche, ein Gemeindeparlament zu etablieren, in relativ junger Zeit wiederholt Schiffbruch erlitten haben. Ein Blick in die Gemeinde- respektive Stadtparlamente des Kantons Zürich zeigt, dass es bezogen auf die Einwohnerzahl für ein Gemeindeparlament eine gewisse Grösse des Gemeinwesens braucht. Von den 13 Gemeinde- und Stadtparlamenten im Kanton Zürich liegen lediglich vier Parlamenten Einwohnerzahlen von unter 20 000 zugrunde, nämlich Illnau-Effretikon mit zirka 17 000 und Adliswil, Kloten und Schlieren mit je rund 19 000 Einwohnern. Bülach und Opfikon weisen beide je zirka 20 000 Einwohner auf. Hingegen gibt es viele mit Bassers-
dorf bezüglich der Einwohnerzahl vergleichbare Gemeinden, die kein Gemeindeparlament kennen, nämlich Männedorf mit 11 000 Einwohnern, Hinwil, Pfäffikon und Rüti mit je rund 12 000 Einwohnern, sowie etliche weitere mit höheren Einwohnerzahlen. Fazit: Für Bassersdorf mit zur Zeit rund 12 000 Einwohnern kommt ein Gemeindeparlament, realistisch betrachtet, in absehbarer Zeit nicht in Betracht, abgesehen von den nicht zu unterschätzenden, jährlich wiederkehrenden Kostenfolgen. Wenn die Initianten die geringe Beteiligung an den Gemeindeversammlungen mit Zufallsentscheiden bemängeln, wäre wohl eher zu überlegen, durch welche Massnahmen die Attraktivität der Gemeindeversammlungen gesteigert werden kann. Othmar Baumann, Bassersdorf
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SPORT
29.11.2018, Nr. 11
KURZNEWS UNIHOCKEY UBN (1.Liga) UBN abwechselnd im Hoch und Tief Auf jedes gewonnene Spiel folgt für die Zürcher Unterländer postwendend eine Niederlage. Dieser Rhythmus zieht sich durch den ganzen Monat November, für UBN bedeutet dies den 6. Rang auf einer dichten Zwischentabelle. Resultate Zürisee vs. UBN 10:5. UBN vs. Bazenheid 7:3. UBN vs. Luzern 6:7. Limmattal vs. UBN 4:7. UBN vs. Herisau 5:6. UBN vs. Widnau 9:3. Tabelle 1. Rang: Zürisee 12(Spiele)/ 29 (Punkte). 2. Flames 12/28. 3. Bülach 12/24. 6. UBN 12/29. Spielplan 01.12. (20.00): Frauenfeld vs. UBN 02.12. (17.30): UBN vs. InnerSchwyz 15.12. (17.00): Zug vs. UBN
FUSSBALL Fussball Club Bassersdorf (2. Liga, Gruppe 2) FCB überwintert auf zweitem Tabellenplatz Resultate FCB vs. Gossau 4:1. Oberwinterthur vs. FCB 1:4. Wiedikon vs. FCB 5:6. FCB vs. Unterstrass 3:2. Tabelle 1. Rang: Seen 13 (Spiele)/ 33 (Punkte). 2. Bassersdorf 13/30. 3. Oerlikon 13/29. (fr)
Tobias Trusch und René Graf wollen mit «team.center» den Trainingsalltag vereinfachen. (ph)
Trainieren statt koordinieren Zwei Bassersdorfer entwickeln Organisations-Plattform von Philipp Rahm Seit Anfang Monat gibt es ein neues Programm, um Trainings in Sportvereinen koordinieren zu können. Nach über vier Jahren planen und testen wollen die zwei Entwickler aus Bassersdorf mit ihrer Plattform «team. center» den Vereinen aus der Region helfen. Mit einem kühlen Bier stossen Tobias Trusch und René Graf auf ihre Arbeit an. «Es war eine lange Vorbereitungszeit, wir sind froh, endlich online zu sein», meint René Graf. Der studierte Wirtschaftsingenieur hat zusammen mit seinem Kollegen die Plattform «team.center» entwickelt. «team. center» sei die ideale Lösung, wie Sportvereine ihre Trainings organisieren könnten, sagen sie. Jeder Teilnehmer erhält ein eigenes Profil, mit welchem er sich jederzeit für einzelne Trainings an- oder abmelden kann. «Unsere Plattform soll mit Einfachheit und Übersichtlichkeit punk-
ten und somit für jeden Benutzer leicht zu bedienen sein», erklärt Tobias Trusch. Der 30-jährige Softwareentwickler blickt auf eine intensive und anstrengende Zeit zurück, in welcher das Konzept immer wieder neu überdacht werden musste: «Wir hatten sehr viele Ideen, doch in der Umsetzung mussten wir uns auf die Kernfunktionen konzentrieren. Wir opferten enorm viel Freizeit für dieses Projekt, was viel Ausdauer verlangte.» Erfolgreiche Testphase Die Idee für «team.center» hatte René Graf vor vier Jahren, als er das
«Unsere Plattform soll mit Einfachheit und Übersichtlichkeit punkten und somit für jeden Benutzer leicht zu bedienen sein»
Traineramt für das Unihockey-Herren 1-Team von Bassersdorf übernahm: «Ich war sehr gestresst, da die Abmeldungen für meine Trainings auf allen möglichen Kanälen erfolgte und es unmöglich war, die Übersicht zu behalten.» Eine Testversion von «team.center» war seit diesem Zeitpunkt im Einsatz und sorgte gemäss Graf für eine merkliche Erleichterung im Trainerjob. Zudem konnte «team. center» auch bei der Koordination von knapp 1000 Helfereinsätzen erfolgreich angewendet werden. Nach der mehrjährigen Testphase gilt es ab diesem Monat ernst und die neue Internet-Plattform soll auch bei anderen Vereinen eingeführt werden. Die beiden Gründer wollen mit ihrem Produkt kein Geld verdienen, die Plattform soll für immer kostenlos bleiben und sich nur über freiwillige Spenden finanzieren. «Wir haben bereits einzelne Vereine angefragt und wollen ihnen damit mehr Zeit zum Trainieren anstatt Koordinieren ermöglichen», erklärt Tobias Trusch. Ŷ
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SPORT
29.11.2018, Nr. 11
Spielplan 16.03.: FCB vs. Seen 24.03.: Oerlikon vs. FCB 30.03.: FCB vs. Schaffhausen
EISHOCKEY EHCB (2. Liga, Gruppe Ost)
Farbenfroh durchs Skirennen: Mitglieder des Skiclubs Altbach im Jahr 2000 im Rahmen der Allalin-Abfahrt in Saas-Fee. (zvg)
50 Jahre Ski, Sport und Spass Skiclub Altbach feiert rundes Jubiläum von Tim Ehrensperger Über 100 Schneesport-Begeisterte aus den Gemeinden Bassersdorf, Nürensdorf und Brütten sind Mitglied im Skiclub Altbach. Der Verein zelebriert in dieser Saison sein 50-jähriges Bestehen. Der Stolz des Clubs: Sein Berghaus im Kanton Nidwalden. Yvonne Wiesmann ist ein SkiclubKind, wie es sich die meisten Leute wohl gar nicht vorstellen können. Seit sie sich erinnern kann, verbringt sie im Winter Wochenende für Wochenende mit ihren Kollegen des Skiclubs Altbach in den Bergen. Bereits ihre Eltern waren im Verein mit dabei, heute nimmt Yvonne Wiesmann ihre eigenen Kinder mit zum Skifahren. Als Präsidentin führt sie den Skiclub Altbach durch dessen Jubiläumsjahr. «Von Weihnachten bis Ende März bin ich vielleicht an zwei Wochenenden nicht in unserem Berghaus Rötenport», erzählt sie Ende Oktober strahlend in der Turnhalle Chapf in Brütten. Gerade hat sie die Jubiläums-GV hinter sich, vor ihr steht ein Galadinner mit rund 100 Mitgliedern, Ehrenmitgliedern und Ehemaligen. «Es geht darum, den Gönnern Danke
zu sagen und das Erlebte mit dem Verein zu zelebrieren», sagt Wiesmann. Der «gesellschaftliche Breitensportverein», so nennt sich der Skiclub selber, ist finanziell gesund und mit über 100 Mitgliedern gut aufgestellt. Wiesmann sagt: «Wir sind am Puls, aber Stillstand ist Rückschritt, oder?» Die 18 Kinder und Jugendlichen im Club sind die Zukunft, sie sollen Ideen liefern, innovativ sein – und den Club vor der Überalterung schützen. Der Fluss als Inspiration Melissa Sagarra (18) ist eine von ihnen. Die junge Frau aus Brütten wurde an der GV neu in den Club aufgenommen. Über ihren Kollegen Remo Wegmann (19), dessen Eltern im Verein sind, kam sie zum Skiclub Altbach. Die beiden sind sich einig: «Der Verein ist wie eine grosse Familie. Wir mögen die Atmosphäre und die Zeit, die wir zusammen beim Skifahren oder bei Gesellschaftsspielen verbringen dürfen.» Bereits 1968 zum Verein gestossen ist Franz Brunner (73), der ehemalige Gemeindepräsident von Nürensdorf. Er erinnert sich besonders gerne an die Skiferien mit seinen Kindern und die gemütlichen Abende mit den Kollegen.
Darum ging es auch bei der Gründung vor 50 Jahren. Bereits vor jenem 26. Oktober 1968 aber waren circa ein Dutzend Skibegeisterte jeweils gemeinsam am Wochenende in die Berge gefahren. Irgendwann kam dann der Wunsch nach einem Verein mit Statuten auf. Den Namen «Altbach» wählten die Gründer, weil sie im kleinen Fluss eine Verbindung zwischen den drei Gemeinden Bassersdorf, Nürensdorf und Brütten sahen. Der Verein kaufte 1981 das Berghaus Rötenport oberhalb von Beckenried im Kanton Nidwalden. Bis heute wurde es immer wieder modernisiert und es wurden unzählige freiwillige Arbeitsstunden in die Aufrechterhaltung des Hauses investiert. Das Berghaus mit seinen gut 60 Schlafplätzen – es ist der Stolz des Skiclubs Altbach, gut 90 Autominuten vom Wohnort entfernt. Zu Gast im Berghaus Auch andere Vereine und Gruppen können sich im Haus einmieten. Die Skiclub-Mitglieder sorgen sich um die Gäste und verköstigen die Besucher. So generieren die Helfer- und Freiwilligeneinsätze Einnahmen für die Vereinskasse. Ŷ
Resultate Effretikon vs. EHCB 3:4. Küsnacht vs. EHCB 3:4. EHCB vs. Schaffhausen 5:4. Engadin vs. EHCB 1:4. Tabelle 1. Rang: EHCB 9 (Spiele)/ 22 (Punkte). 2. St. Moritz 9/20. 3. Oerlikon 9/19. Spielplan 29.11.: EHCB vs. Illnau 01.12.: Dürnten vs. EHCB 08.12.: EHCB vs. Kreuzlingen 15.12.: St. Moritz vs. EHCB 22.12.: EHCB vs. Weinfelden
TANZSPORT Schweizermeistertitel im Tanzsport An den Schweizermeisterschaften vom 29. September in Chiasso holte sich Katharina Egli aus Brütten zusammen mit Jürg Briner den neunten Schweizermeistertitel in der Kategorie Senioren III. (fr)
ACHTUNG! SENDEN SIE UNS IHRE SPORTNEWS AN: sport@dorfblitz.ch
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VERANSTALTUNGEN
29.11.2018, Nr. 11
GEMEINDE BASSERSDORF Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Sa
01.12.
08.00–15.00
Lions Club Kloten/Bassersdorf/Opfikon
Sammelaktion «Ein Einkauf mehr». Sammlung zugunsten der Gassenküchen in der Region
Dorfplatz
Sa
01.12.
19.30
Musikverein Ba
Konzert «Broadway in der Kirche»
Kirche Brü
Sa
01.12.
20.00
Buffalo Band Bassaville Jason Boon Bigband
Bigband Battle
Schluefwegsaal, Kloten
So
02.12.
19.30
Musikverein Ba
Konzert «Broadway in der Kirche»
Ref. Kirche Ba
Mi
05.12.
14.30–15.00 u. 15.30–16.00
Disch Simone & Klein Susanne
Chasperlitheater
Bungertstube
Mi
05.12.
16.00–16.30
Bibliothek
Kamishibai: Geschichten aus dem Koffer für Kinder aus dem Kindergarten bis zur 2. Klasse.
Bibliothek
Do
06.12.
17.30
Elternforum
Besuch beim Samichlaus
Gärtnerei Landheim, Brüttisellen
Sa
08.12.
10.00–19.00
OK Chlausmärt
Chlausmärt
Dorfplatz
Sa
08.12.
14.00
Gemeinde
Neuzuzügeranlass
Rest. Löwen
Di
11.12.
19.00
Gemeinde
Informationsveranstaltung zum Leben in der Schweiz
Schulhaus Geeren
Do
13.12.
19.30
Pol. Gemeinde
Gemeindeversammlung (Budget)
bxa
Di
17.12.
17.00–18.30
Gemeindepräsidentin, Verwaltungsdirektor
Öffentliche Sprechstunde mit Doris Meier-Kobler und Christian Pleisch
Rest. Häxehüsli, Baltenswil
Mi
19.12.
16.00–16.30
Bibliothek
Kamishibai: Geschichten aus dem Koffer für Kinder aus dem Kindergarten bis zur 2. Klasse.
Bibliothek
Fr–Mi
21.12.– 02.01.
Gemeindeverwaltung
Gemeindeverwaltung bleibt geschlossen
Gemeindeverwaltung
Sa
22.12.
Sammelstelle. Ufmatten
Anstossen auf die Weihnachtstage mit Musik, Punsch und Guetsli
Sammelstelle Ufmatten
09.30–13.00
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/Nü
Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)
Ref. Kirchgemeindehaus,Ba od. Zentrumsbau Nü, Lindauerstr. 1
Nachbarschaftshilfe Basi
Offenes Haus für alle Engagierten und Interessierten
Centrumshüsli 1. Stock, Gerlisbergstr. 2
Jeweils Mo Jeden 1. Fr
Altersforum Ba
Regelmässige Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge Vorträge, Infos: www.afobasi.ch
Infos siehe www.afobasi.ch oder M. Hanselmann, Tel. 043 266 00 57
Jeweils Di
Gemeindepräsidentin, Verwaltungsdirektor
Öffentliche Sprechstunde: «Underwägs zu dä Lüt»
Siehe Info auf Gemeindeseiten
Regelmässig
Elternforum Bassersdorf
Diverse Anlässe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Region
Details unter www.elternforumbassersdorf.ch
Regelmässig
Gemeinn. Frauenverein
Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)
Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch
Nach Bedarf
Gemeindepräsidentin
Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)
Gemeindehaus C
Jeden Di und nach Bedarf Jeden 1. Mi
16.00–18.00
Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf/veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN
29.11.2018, Nr. 11
GEMEINDE BRÜTTEN Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Fr
30.11.
18.30–22.00
Frauenverein
Adventsabend für Mitglieder
Gemeindesaal
Sa–Mo
01.12.– 24.12.
17.00–22.00
Dorf-Adventskalender
Nähere Infos siehe Gemeindeseiten
Sa
01.12.
19.30
Musikverein Ba
Konzert «Broadway in der Kirche»
Kirche Brü
So
02.12.
16.00
Kultur Kommission
Seniorenbühne Zürich
Mehrzweckhalle Chapf
Mo
03.12.
Pol. Gemeinde
Gemeindeversammlung
Mehrzweckhalle Chapf
Di
04.12.
19.30
Ref. Kirche / Singgruppe
Offenes Singen zur Einstimmung auf die Adventszeit
Ref. Kirche
Do
06.12.
16.00–21.00
Strickhof
Adventsmarkt
Strickhof, Eschikon 21, Lindau
Do
06.12.
17.00–19.00
Bibliothek
Adventsfenster, gemeinsames Basteln und Feiern, ab 18.30 Schmücken des Christbaums beim Gemeindeplatz
Bibliothek + Gemeindeplatz
Fr
07.12.
19.00–23.00
Rest. Sonnenhof
Schwyzerörgeli Stubete mit Adventsapéro
Rest. Sonnenhof
Do
13.12.
17.30
Schule
Adventssingen
Schulhaus Chapf
So
16.12.
16.00–20.00
Verein Stallrock
Adventsfenster Stallrock
Jugendtreff
Fr
21.12.
Schule
Schulsilvester
Schulhaus Chapf
Mo MI
24.12.– 02.01.
Gemeindeverwaltungund -betrieb
bleiben geschlossen
Brütten
Sa
29.12.
Kultur Kommission
Klassisches Konzert «Trio Artemis»
Ref. Kirche
17.00
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Mo/Di/Do Sa
15.00–19.00 10.00–12.00
Bibliothek
Ausleihe Bibliothek
Bibliothek
Turnverein Brü
Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage
www.tvbruetten.ch
Jeden Mo-Fr Jeden 1. Mo
14.30–16.30
Frauenverein / Altersforum
Besuch aller Brüttener im Altersheim in Seuzach, Abfahrt ab Brütten 14.00
Alterszentrum im Geeren, Seuzach
Jeden Di
09.30–11.00
OK Chäferturnen
Chäferliturnen–Bewegung in der Turnhalle für Kinder bis 3 Jahre
Turnhalle Chapf Infos: chaeferliturnen@gmx.ch
Jeden Di
ab 12.00
Altersforum Brü
Mittagstisch Seniorinnen und Senioren
Gemeindesaal
Jeden Di
14.00–15.00
Altersforum Brü
Fit-Gym für ältere Damen/Herren (leicht) Leitung Ursula Müller
Gemeindesaal
Jeden Mi
16.30–17.30
Altersforum Brü
Fit-Gym, vital (Frauen) Leitung Erika Eichholzer
Turnhalle Chapf
Jeden 2. Do
14.00
Altersforum Brü
Altersnachmittag (Oktober bis und mit März)
Gemeindesaal
Jeden 2. Do
20.00
Samariterverein
Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm
Schulhaus Chapf
Jeden 2. + 4. Do
09.30–11.00
MuKi-Treff
MuKi-Treff für Mütter/Väter mit Kindern bis 4 Jahre
Dachraum Gemeindezentrum
Jeden Fr
16.00–16.50
Altersforum Brü
Everdance, Leitung Claudia Kindschi
Gemeindesaal Gemeindesaal www.pfadinepomuk.ch
Jeden 2. Fr
14.00–16.00
kjz Winterthur
Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann Tel. Beratung 052 266 90 64 (Mo–Fr 08.00–09.30)
Jeden Sa
14.00–17.00
Pfadi Nepomuk
Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»
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VERANSTALTUNGEN
29.11.2018, Nr. 11
GEMEINDE NÜRENSDORF Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Do
29.11.
20.00
Bibliothek
Adventsgeschichten bei Kerzenlicht und Glühmost, Guetzli und Musik
Bibliothek
Sa
01.12.
19.30
Musikverein Ba
Konzert «Broadway in der Kirche»
Kirche Brü
Sa
01.12.
20.00
Buffalo Band Bassaville Jason Boon Bigband
Bigband Battle
Schluefwegsaal, Kloten
Sa–Mo
01.12.– 24.12.
17.00–22.00
Adventsfenster-Rundgang
Infos siehe Gemeindeseiten
So
02.12.
14.00–17.00 15.00
Bibliothek
Offenes Adventsfenster mit Sonntagsausleihe Rainbow-Chor mit Adventsliedern zum Zuhören und Mitsingen
Bibliothek
MI
05.12.
14.00–14.30
Bibliothek
Vorlesegeschichten mit Bär Otto für Kinder ab vier Jahre
Bibliothek
Fr
07.12.
20.15
Ref. Kirchgemeinde Ba/ Nü
Winterserenade
Kapelle Breite
Sa
08.12.
Frauenverein Ob/Bi Holzkorporation Ob
Samichlaus
Waldhütte Ob
Mo
17.12.
Gem. Chor Ob/Bi
Jahres-Schlussabend (mit Partner-innen, Helfer- /innen)
Schulhaus Ob
19.30
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Zeit
Anlass
Ort/Kontakt
Gemeindepräsident
Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 38 38)
Gemeindehaus
Nach Bedarf
Schulpflege Nü
Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 836 80 83)
Gemeindehaus
Jeden Mo – Fr
Sportclub Nürensdorf
Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage
www.sportclub-nuerensdorf.ch
Nach Bedarf
Veranstalter
Jeden Mo, Di, Do, Fr
11.30–14.00
Mittagstisch
Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9 Uhr, Tel. 076 816 68 40) ausser Schulferien
Altes Schulhaus Ob
Jeden Mo
16.45–17.45
Pro Senectute
Turnen für ältere Damen und Herren, Info Nelly Eigenmann 044 836 69 22
Turnhalle Ebnet
Jeden Mo
20.00–22.00
Gemischter Chor Ob/Bi
Proben
Singsaal Sunnerain, Bi
Jeden Di und nach Bedarf
Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/Nü
Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)
Zentrumsbau Nü, od. Kirchgemeindehaus Ba
Jeden Di, Mi, Do, Fr
Frauenverein Ob/Bi
Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Di, Mi, Do Jeden 1. Sa
Frauenverein Ob/Bi
Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch
Im Schloss, Neuhofstr. 1, Nü
Jeden Di
20.00–22.00
Volley Nüeri
Training Herren 1 und Herren 2, www.volleynueri.ch
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden 2. Di
11.30
Ref. Kirche
Kochtreff für Senioren
Zentrumsbau, 3. Stock
Jeden 2. u. 4. Di
14.45
Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü
Italienisch-Treff
Zentrumsbau, 2. Stock
Jeden Mi
13.30 – 18.30 18.30 – 21.00
Offene Jugendarbeit Nü
Kidstreff und Jugi-Tunes (Mittelstufe) Betrieb nach Bedarf (Oberstufe), Jesse Gerner 079 626 45 10
Kidstreff-Hotline 044 836 31 38
Jeden Mi
14.00
Nüeri-Netz
Jassnachmittag
Restaurant Bären
Jeden Mi
17.00 – 19.00
Offene Jugendarbeit Nü Jesse Gerner 079 626 45 10
«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler/-innen und Lehrlinge
Jugi, Hatzenbühlstrasse 51
Jeden Mi
19.00 – 23.00
Töffair Nü
Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder
Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27
55
VERANSTALTUNGEN
29.11.2018, Nr. 11
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Jeden 1. Mi
12.00
Frauenverein Ob/Bi
Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Altes Schulhaus Ob
Jeden 1. Do
09.30 – 11.30
kiz-Kloten
Mütter-/Väterberatung (nach Voranmeldung auch jeden 3. Do möglich)
Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49
Jeden 2. Do
17.00 – 19.30
Offene Jugendarbeit Nü Jesse Gerner 079 626 45 10
Gourmetplausch – Kochanlass (Mittelstufe), Anmeldung erforderlich
Jugi, Hatzenbühlstrasse 51
Jeden Do
08.45 – 09.45
Frauenverein Ob/Bi
Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Do
09.00 – 10.00
Gymnastikverein Nü
Bodyforming/Pilates
Unt. Turnh. Sunnerain, Bi
Jeden Do
14.15
Nüeri-Netz
Everdance
Schulhaus Hatzenbühl
Jeden Do
17.30. – 19.00
Turnverein Nü
Mädchen-Riege
Jeden Do
20.00 – 22.00
Männerchor Nü
Proben/Leitung: Tabea Herzog, Auskunft: W. Tschannen , 044 836 76 30
Singsaal Ebnet
Bibliothek
Donnerstagstreff (ausser Ferien)
Bibliothek Nü
Jeden letzten Do Jeden Fr
16.00 – 23.00
Offene Jugendarbeit Jesse Gerner 079 626 45 10
Jugi 51 (Oberstufe)
Jugi, Hatzenbühlstrasse 51
Jeden letzten Fr
14.00
Nüeri-Netz, Ökumene
Spielen macht Spass (im Dez. am 2. letzten Fr)
Restaurant Bären, 1. Stock
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Jeden Mi
14.30
Regionaler Seniorinnenund Seniorenverband Winterthur
Universitäre Vorlesungen für Seniorinnen und Senioren
Zürcher Hochschule Winterthur(www.univw.ch)
Jeden 2. Mi
14.00 – 17.30
Kulturkommission Kloten
Tanznachmittag für ältere Menschen
Stadtsaal Kloten
ANDERE GEMEINDEN Tag
ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST BASSERSDORF, BRÜTTEN, NÜRENSDORF
Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?
Unter der Nummer 0800 33 66 55 erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in der Region, an 365 Tagen im Jahr.
Notruf: 144, Tox-Zentrum: 145, Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten: Telefon 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch
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TREFFPUNKT
29.11.2018, Nr. 11
orld
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apps and links weltatlas
Der Mensch zeichnet sich unter anderem durch sein hohes Mass an Neugierde und seine Fähigkeit zur Selbstreflektion aus. Dass er sich seit jeher stark für seinen Ursprung interessiert, überrascht daher kaum. Es scheint eine seiner Grundeigenschaften zu sein, sich nicht bloss zu fragen, wohin er geht, sondern auch, woher er kommt. «GeaCron» eignet sich sehr gut um diesen Wissensdurst zu stillen. Der Online-Atlas gibt einen Einblick in die Bevölkerung der Erde von 3000 v. Chr. bis heute. Mit nur wenigen Klicks kann man sich beispielsweise über neolithische Gesellschaften wie jene der Glockenbecherkultur (Europa), der LongshanKultur (China) oder der Khoisan (Südafrika) informieren. www.geacron.com
evolution des Internets
Wer sich weniger für altertümliche, aber eher für aktuellere Entwicklungen interessiert, der ist mit «evolutionoftheweb» besser bedient als mit «GeaCron». Wie der Name der Webseite bereits verrät, illustriert diese die Evolution des Internets. Zum einen kann man sich auf der Seite die Entwicklung verschiedener Browser und Technologien anschauen. Zum anderen sind verschiedene Meilensteine in der Geschichte des Internets auf einem Zeitstrahl erfasst. Besonders interessant ist es, die Bilder verschiedener Versionen unterschiedlicher Browser zu vergleichen. Die erste Version des Internet Explorers aus dem Jahr 1995 löst dabei besonders nostalgische Erinnerungen aus. www.evolutionoftheweb.com
interaktives tastaturschreiben
Das Tastaturschreiben ist heutzutage beinahe wichtiger geworden, als das Schreiben von Hand. Dies zeigt sich bereits daran, dass wesentlich mehr E-Mails als Briefe verschickt werden. Der korrekte Umgang mit den Computertasten wird daher bereits in der Schule gelernt. Wer sich dennoch mit dieser modernen Schreibmaschine schwer tut, dem ist die Internetseite «typing.com» zu empfehlen. Auf spielerische Weise können hier bereits die Kleinsten das Tastaturschreiben lernen. Die Seite verfügt über kostenlose Kurse, Tests und Spiele, die das Tippen in schnellster Zeit vereinfachen sollen. Mit einem kostenlosen Account kann das Trainingsprogramm gestartet werden, und bald schreibt man in Windeseile ganze Romane. www.typing.com
professionelle diagramme
«draw.io» ist eine kostenlose Seite, die sich hervorragend dafür eignet, komplexe Zusammenhänge einfach darzustellen. Sie ist besonders für Schüler, Studierende oder Fachpersonen aus dem Marketing interessant, kann aber auch für alle anderen nützlich sein. In wenigen Schritten kann man Venn-Diagramme, Netzwerkkarten oder komplizierte Ablaufmodelle erstellen und individuell anpassen. Der Fundus an Vorlagen ist vielseitig und hochwertig. Wer dennoch nicht das Passende findet, kann von Grund auf ein eigenes Modell erstellen. Die Ergebnisse lassen sich dann als Bildgrafik, PDF oder Link exportieren und in die nächste Präsentation einbauen. Das Publikum wird bestimmt beeindruckt sein! www.draw.io
digitales periodensystem
Die Chemie gehört zu jener Art von Schulfächern, welche die Klasse üblicherweise in zwei Lager unterteilt. Jene, die sich nichts Spannenderes vorstellen können und jene, die vor jeder Lektion unter panischen Schweissausbrüchen leiden. Egal zu welcher Gruppe man sich zählt, «ptabel.com» wird einem so oder so gefallen. Den Chemie-Fanatikern, weil sie dadurch ihr Wissen noch weiter ausbauen können und allen anderen, weil sie damit überhaupt erst verstehen, worum es eigentlich geht. Mit «ptabel» hat man ein detailliertes, interaktives Periodensystem, welches nicht nur alle Elemente, sondern auch Informationen zu deren Eigenschaften, Aggregatszuständen und Verbindungen beinhaltet. www.ptable.com Texte: Kevin Knecht / Fotos: www