28.3.2019 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
3 REGION WILDTIERWARNANLAGE
Zwischen Nürensdorf und Breite wurde eine neue Wildtierwarnanlage installiert. Orange Blinklichter warnen die Autofahrer vor Wildtieren in der Nähe der Strasse. Seite 33
BASSERSDORF RUFTAXI ALS ALTERNATIVE
Ein Taxiunternehmen will mit einem Pauschalpreis für Fahrten innerhalb des Dorfes punkten. Der Pilotversuch nimmt die Idee des Ortsbusses wieder auf. Seite 17
Bald gehören die Kaffeetreffen an der Lägernstrasse der Vergangenheit an, da alle Mieter ihre Wohnung verlassen müssen. Foto: Susanne Gutknecht
Plötzlich entwurzelt An der Lägernstrasse in Bassersdorf müssen per Ende September 32 Mieter ihre Wohnungen räumen, da ein Neubauprojekt des Eigentümers geplant ist. Für einige Mieter ist die Suche nach einer neuen Wohnung in ihrem Alter kein Zuckerschlecken.
BRÜTTEN BRÜEL AG GUTGEHEISSEN
Mit 457 Ja- zu 173 NeinStimmen befürworteten die Stimmbürger den Ausgliederungserlass für den Bau und Betrieb von Alterswohnungen durch die Brüel AG. Seite 21
NÜRENSDORF NEUES WIRTEPAAR
Im Restaurant zur Linde in Oberwil werden Beatrice Roth und Ralph Schlup ab 12. April die Pacht übernehmen. Die bisherigen Pächter haben den Traditionsgasthof 20 Jahre geführt. Seite 27
von Susanne Gutknecht Die Stimmung trügt: obwohl die fünf älteren Personen, zwischen 78 und 86 Jahre alt, angeregt miteinander bei einer Tasse Kaffee diskutieren, schauen sie auch wehmütig auf über 50 Jahre Nachbarschaft zurück. Bis Ende September müssen sie aus ihren Wohnungen an der Lägernstrasse 18 bis 24 ausgezogen sein. Dann wird ein Neubauprojekt realisiert und die Parteien müssen sich eine neue Wohnung suchen. Für viele der Mieter war der Kündigungsbrief Ende Oktober 2018 ein Schock. «Ohne Voranmeldung lag der Brief mit der Kündigung im Briefkasten – und das nach über 50 Jahren, in denen wir unsere Miete immer pünktlich bezahlt haben», sagt Rosa Hugentobler. Für Rosemarie Paglino ein respektloses Verhalten. «Hauptsache, die Spekulanten machen Gewinn!», sagt sie kopfschüttelnd.
Bezahlbarer Wohnraum Während sich die einen Mieter mit Hilfe ihrer Verwandten sofort um eine neue Wohnung bemüht hatten, mussten andere zuerst ihre Ängste niederkämpfen. «Mit 80 Jahren zieht man nicht mehr so einfach um. Zudem ist das Budget für die Miete limitiert. Bezahlbaren Wohnraum in Bassersdorf zu finden, ist sehr schwer», sagt Hugentobler. «Und noch eine Eigentumswohnung zu kaufen vermag auch nicht jeder in unserem Alter.» Für alle war die Wohnungssuche eine neue Erfahrung: «Wir hatten zuerst keine Chancen, dann gab uns eine Kollegin den Tipp, das Antragsformular wie eine Bewerbung mit Foto zu gestalten und laufend nachzufassen, wie der Stand ist», erzählt Rosemarie Paglino. Das habe dann funktioniert, aber sie müsse mit ihrem Lebenspartner nun nach Bachenbülach ziehen. «Trotzdem bleibe ich
im Altersforum noch mit dabei, ich bin hier in Bassersdorf verwurzelt.» Soziales Miteinander Die Wohnungen an der Lägernstrasse sind einfach eingerichtet, die Mieter jedoch zufrieden. «Wir brauchen keinen Waschturm in der Wohnung oder eine Abwaschmaschine», sagt Amanda Roth, die im Auenring eine 3-Zimmer-Wohnung gefunden hat. «Wir wollen in Bassersdorf bleiben, da haben wir unsere Kontakte und fühlen uns wohl.» Der soziale Kontakt war den Anwesenden über all die Jahre ein Sicherheitspolster. «Wenn eine von uns sich nicht mehr meldet, gehen wir nachsehen, ob etwas passiert ist», sagt Margrit Häsli. Das habe auch den Alleinstehenden Halt und Sicherheit gegeben.
Fortsetzung auf Seite 2
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THEMA DES MONATS
28.3.2019, Nr. 3
SPITZE FEDER
Panaschieren - hat das etwas mit dem erfrischenden Bier mit Zitronengeschmack «Panaché» gemein? In etwa so hätte eine Frage meiner älteren Tochter lauten
können, als ich gerade mit Ausfüllen der Abstimmungsunterlagen beschäftigt war und ihr nahelegte, es mir doch gleichzutun. Ich habe dabei «panaschiert» und sie nebenbei gefragt, ob sie wisse, was es bedeute. Ein Armutszeugnis, dass sie es nicht wusste? Vielleicht - und doch würde es mich reizen, diese Frage auch älteren Erwachsenen zu stellen, bei denen ich wenig Engagement fürs Abstimmen oder Wählen bemerke. Frage ich jedoch meine jüngere Tochter, wie Insektenflügel auf Englisch heissen, hat sie eine Antwort darauf. Ebenso bei der Flosse
eines Haifisches. Warum bringt man den Jugendlichen solche Wörter in der Schule bei und bei den wichtigsten Pflichten eines Bürgers müssen sie passen? Selbstverständlich ist die Schule nicht zuständig dafür, sondern die Eltern, da gehe ich mit Ihnen einig. Und trotzdem gehört dies doch zum Basiswissen eines Schweizers, ebenso wie die 2. und 3. Säule, eine Steuererklärung auszufüllen oder wer denn wohl aktuell im Bundesrat Einsitz hat. Dafür ein paar Schulstunden aufzuwenden, wäre für mich keine Verschwendung, sondern gut eingesetzte Zeit, die durchaus auch
spannend gestaltet werden könnte und dem Leben sehr nahe ist. In der dritten Sekundarklasse hätte ich noch ein wenig Raum dafür erkannt, wenn ich mich zurückerinnere, wie viele Vorträge meine jüngere Tochter vorbereiten und halten musste im letzten Schuljahr. Ein bis zwei Vorträge weniger und dafür investieren ins staatskundliche Wissen hätte da definitiv nicht geschadet. Frei nach dem Motto: «Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.»
«Wir haben in den vergangenen Jahren viel miteinander erlebt, gemeinsam gegessen und unsere Kinder grossgezogen», erklären alle unisono. Die häufigen Wechsel bei der Eigentümerschaft der Gebäude hat bei einigen schon länger den Verdacht geschürt, dass Pläne für eine Sanierung anstehen. «Bei einer der Wohnungen wurde vor zwei Jahren noch die Wohnung gestrichen und einiges erneuert», sagt Margrit Hösli. Das schürte die Hoffnung, dass eine Sa-
nierung mit allenfalls Auswechseln der Fenster anstehen könnte. Mit der definitiven Kündigung hat niemand gerechnet. Eine Anfrage beim Mietgericht, ob ein solches Vorgehen rechtens ist, wurde bejaht und setzte den Hoffnungen ein Ende. Viele setzten sich mit der Wohnund Siedlungsgenossenschaft Zürich (WSGZ), in deren Portfolio der Breitipark ist, in Verbindung. Der Breitipark bietet altersgerechte Wohnungen an und die Spitex-Geschäftsstelle ist gleich im Hause untergebracht.
Durch die gehäufte Anzahl Anfragen, konnten jedoch nur die Schnellsten eine Wohnung ergattern, die anderen mussten sich nacheinander in die Warteliste eintragen lassen.
ner Verzögerung kam. Das Projekt, das im Oktober 2017 zur öffentlichen Auflage kam, gefällt der Gruppe. Eine solche Überbauung, zentral gelegen, barrierefrei und mit der Möglichkeit, zusätzliche Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, wenn man sie in Zukunft brauche, wäre der Traum gewesen für diese Mietergruppe. Die Realisierung verzögerte sich aber laufend wegen Auflagen im Zusammenhang mit dem Altbach, der durch das Gelände fliesst. Auf Anfrage erklärt der beauftragte Archi-
Produktionsleitung Annamaria Ress | Susanne Gutknecht
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Redaktion Urs Burger Tim Ehrensperger Susanne Gutknecht Reto Hoffmann Tobias Jäger Kevin Knecht Sandra Lanz Daniela Melcher Chantal Neukomm Philipp Rahm Fabian Rahm Annamaria Ress Astrid Steinbach
Produktion Staffel Medien AG Binzstrasse 9 8045 Zürich E-Mail info@staffelmedien.ch Internet www.staffelmedien.ch
Hoffnung «Tännli Brunner» Gehofft haben viele Mieter auch auf das Projekt des Bassersdorfers Urs Brunner, das den Bau von rund 36 Kleinwohnungen vorsah in einer Überbauung für altersgerechtes Wohnen. Sie alle zeigten Unverständnis dafür, dass es durch Auflagen zu ei-
Susanne Gutknecht
IMPRESSUM Chefredaktion Annamaria Ress dorfblitz Stationsstrasse 60 8606 Nänikon Telefon Natel E-Mail
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Auflage 24. Jahrgang | 9400 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement CHF 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.
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THEMA DES MONATS
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tekt Urs Wagner vom Architekturbüro Wagner Architekten + Partner AG, dass er in den nächsten zwei bis drei Monaten eigentlich mit der Baubewilligung der Gemeinde und des Kantons rechne. «Die Auflagen werden jedoch sicher sehr umfassend sein, so dass wir auch noch Zeit benötigen, um dies alles zu sichten und umzusetzen.» Auf einen Baustarttermin will er sich nicht festlegen, nur so viel: «So nahe wie jetzt waren wir noch nie.» Für die Mieter der Lägernstrasse kommt dieser Bau jedoch definitiv zu spät. Drehscheibe Fachstelle für Altersfragen Eine wichtige Anlaufstelle für viele Mieter der Lägernstrasse war die Altersbeauftragte Esther Diethelm. Kaum war das Kündigungsschreiben draussen, hatte Esther Diethelm erste Anrufe von Mietern, die sich
bei ihr Hilfe holen wollten. «Wir können selbstverständlich niemandem eine Wohnung zuhalten. Aber wir können bei der Vermittlung helfen», erklärt Diethelm. Zuerst galt es zuzuhören und dann herauszufinden, wer mit einigen Informationen von ihr und der Hilfe von Verwandten oder Bekannten sich zurechtfinden kann bei der Wohnungssuche. «Wohnungssuche läuft heute fast vollständig über elektronische Suchplattformen ab», erklärt Diethelm. «Bei den Mietern der Lägernstrasse gab es jedoch einige Personen, die gar keinen PC haben oder nicht sehr versiert damit umgehen können. Diesen Personen haben wir geholfen, haben Mietangebote ausgedruckt und Bewerbungen ausgefüllt.» Auch bei der Wohnungssuche hat sich Esther Diethelm für ein Ehepaar Zeit genommen und sich mit ihnen im Breitipark eine Wohnung ange-
schaut. «Die Wohngenossenschaft ist eine andere Wohnform als ein Wohnblock per se. Diese Unterschiede galt es bei der Wohnungsbesichtigung aufzuzeigen.» Die Altersbeauftragte Esther Diethelm wird die Situation weiter beobachten und möchte Härtefälle vermeiden. Eine wichtige Erkenntnis hat Esther Diethelm aus diesem Fall gezogen: «Unsere Anlaufstelle hat sich bewährt. Die Leute wussten, an wen sie sich wenden können und haben dies auch gemacht. Das werte ich als gutes Zeichen für unsere Arbeit und die Bekanntheit dieser Stelle.» Wohnen im Alter fehlt Für die Mietergruppe um Rosa Hugentobler hat sich eines gezeigt: Im Thema «Wohnen im Alter» hätte Bassersdorf noch Handlungsbedarf. Sie sagt dazu: «Wegen meines Asthmas bin ich auf eine Wohnung im
ersten Stock oder einen Lift im Gebäude angewiesen. Das sind meistens dann Neubauwohnungen, die ich mir nicht leisten kann. Eine Vier-Zimmer-Wohnung erhalte ich als alleinstehende Person nicht und ins Altersheim kann ich auch nicht, weil ich noch nicht pflegebedürftig bin. Somit sind die Möglichkeiten stark eingeschränkt.» Da fühlt sich Rosa Hugentobler als langjährige Einwohnerin von Bassersdorf allein gelassen und wünschte sich eine Lösung für Wohnen im Alter. An der Lägernstrasse ziehen nach und nach die Mieter aus, die Verwaltung gibt sich kulant und entlässt alle Mieter auch frühzeitig aus ihren Verträgen. Eines ist für die Mietergruppe an diesem Nachmittag jedoch klar: Es gibt ein Abschlussessen mit Raclette und ein Anstossen auf die schönen 50 Jahre Nachbarschaft. Ŷ
Keine Aufgabe der Gemeinde In der Diskussion mit Mietern der Lägernstrasse habe ich herausgehört, dass sie bei der Gemeinde Bassersdorf ein Projekt «Wohnen im Alter» vermissen. Ist dies ein Bestandteil der Altersstrategie oder allenfalls auch ein Zukunftsprojekt? Richard Dunkel: Nein, im Gemeinderat sind wir im Rahmen unserer Altersstrategie übereingekommen, dass Projekte mit Wohnraum für ältere Personen nicht eine Aufgabe der Gemeinde sind, sondern auf privater Ebene geleistet werden sollen. Es herrsche Mangel an günstigem Wohnraum und es sei schwierig, etwas zu finden. Sehen Sie es auch so, dass günstiger Wohnraum fehlt? Die Gemeinde hat keine Liegenschaften, in denen sie günstigen Wohnraum zur Verfügung stellt. Stand jetzt ist es so, dass ein Angebot «Wohnen im Alter» fehlt. Aber es sind ja private Projekte geplant, die zumindest gemäss den Plänen Wohnraum im Segment der 2,5- und 3-Zimmer-Wohnungen anbieten wollen. Ob sie dann zahlbar sein werden, ist eine Sache des Betriebskonzeptes der jeweiligen Eigentümer. Da können wir als Gemeinde nicht mitreden. Dass in Bassersdorf Wohnungen immer teurer werden, ist wohl eine Tatsache. Geschuldet ist dies natürlich der attraktiven Wohngemeinde Bassersdorf. Wir sind in der Agglomeration von Zürich und nahe beim Flughafen. Der Anteil an älteren Personen in der Bevölkerung nimmt laufend zu. Könnte sich an der bisherigen Strategie der Gemeinde in Zukunft auch etwas ändern?
In unserer Altersstrategie sind bereits viele Projekte definiert und in der Umsetzungsphase, wie zum Beispiel der Besuchsdienst «Va bene», «BasiviA» oder die Pflegekoordination. Mit diesen Projekten sind wir bereits stark ausgelastet. Bevor wir uns neuen Themenfeldern zuwenden, möchte ich gerne die jetzt laufenden Projekte in der Altersarbeit umsetzen, da dies eher meiner Vorgehensweise entspricht. Aber die Altersstrategie ist keine fixe Grösse, da wird es sicher auch Änderungen geben, die wir im Gemeinderat zu gegebener Zeit diskutieren werden. (sg)
Richard Dunkel, Gemeinderat, Ressort Gesellschaft + Kultur
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MONATSINTERVIEW
28.3.2019, Nr. 3
«Es ist die Kombination, die die Stärke ausmacht» bxa-Geschäftsleiter Roland Wittmann schätzt die Vielseitigkeit seines Betriebs Interview: Annamaria Ress Roland Wittmann, als Geschäftsführer feierten Sie 2014 Ihr Zehnjahr-Jubiläum. Seit wann existiert die bxa bereits? Die Gemeinde übernahm die Anlage Anfang 2004. Die eigentliche bxa, also die Aktiengesellschaft bassersdorf x aktiv AG, startete dann 2005. Die Anlage gehörte früher der Swissair. Die Gemeinde Bassersdorf verfügt über einen Anteil von 58,69 Prozent am Aktienkapital, respektive 86,73 Prozent Stimmrecht. Das Hallenbad Geeren und das Freibad Hasenbühl gehören auch dazu? Ja, wir betreiben diese Bäder im Auftrag der Gemeinde. Für diese besteht eine Leistungsvereinbarung, die uns Subventionen sichert, dafür gewährleisten wir zum Beispiel bestimmte Öffnungszeiten.
bxa-Geschäftsleiter Roland Wittmann muss die Kosten über acht Geschäftsbereiche im Griff haben. (Fotos: Annamaria Ress)
«Wir betreiben die Bäder im Auftrag der Gemeinde.» Worin bestehen die besonderen Stärken der bxa aus Ihrer Sicht? Ich glaube, es ist die Kombination aus allem, die unsere Stärke ausmacht. Dass zum Beispiel in einem schlechten Sommer der Zulauf im Fitnessbereich etwas grösser ist und umgekehrt in einem guten Sommer bei der Badi. Daher haben wir kein «Highlight»-Produkt. Wir sind da auch sehr lokal verankert. In wenigen Bereichen, wie in der Schwimmschule, ist unser Einzugsgebiet etwas grösser. Was aus finanzieller Sicht dennoch eine Stärke ist, ist unser Fitness-Center. Das läuft sehr gut. Unser Konzept, mit sehr guten, elektronisch gesteuerten Maschinen zu arbeiten, punktet. Werden auch Kurse angeboten? Ja, aber nur rund acht Lektionen in Fitness, Pilates, Rückentraining.
Ist das Angebot der Schwimmschule für Kinder oder Erwachsene gedacht? Vor allem für Kinder. Auch für Erwachsene gibt es Kurse. Hier sind vor allem solche für Frauen mit Migrationshintergrund gefragt, die nicht schwimmen können. Die Kinderkurse sind jeweils sehr gut besucht. Braucht es das denn, wenn doch die Bassersdorfer Kinder schon die Möglichkeit des Schulschwimmens haben? Es können eben nicht alle Kinder von diesem «Luxus» profitieren, deshalb ist unser Einzugsgebiet in diesem Bereich etwas grösser. Es kommen dann Leute aus Gemeinden zu uns, wo es kein Lehrschwimmbecken gibt. Im Lehrplan ist der Schwimmunterricht zwar Bestandteil, aber wenn kein Hallenbad vorhanden ist, kann er auch nicht durchgeführt werden.
Wie gross ist das Team der bxa? Abhängig von der Jahressaison rund 65 Personen. Vollzeitstellen rechnen wir zirka 20,5 Stellen, verteilt auf 65 Mitarbeiter. Gibt es saisonale Schwankungen in der Anzahl Mitarbeiter? Nun ja, im Sommer sind es wenige mehr, zum Beispiel der Bademeister. Auch die Kassiererinnen im Freibad sind nur für die Saison angestellt.
«Rekordsommer ist und bleibt weiterhin der Sommer 2003.» Der Sommer 2018 war ja ein besonders langer und heisser. Konnten Sie da Schwankungen in der Auslastung im Vergleich mit dem vergangenen Sommer 2017 feststellen?
Die gibt es auf jeden Fall, wir konnten mehr Eintritte als 2017 verbuchen. Bei uns war es aber dennoch kein Rekordsommer mit Rekordeintritten. Das ist und bleibt weiterhin der Sommer 2003. Ich kann leider nicht genau sagen, woran es liegt. Vielleicht gibt es auch mehr Angebote als 2003. Dann wäre es wichtig, alle Punkte zu berücksichtigen, also zum Beispiel ob es am Wochenende schön ist, ist es schon anfangs Saison schön oder erst Mitte Saison, wie werden Saisonabonnemente eingesetzt und so weiter. Dann gibt es eine Grenze, bei der die variablen Kosten – wie Wasser, Verbrauchs- und Reinigungsmaterial – eben steigen. Grundsätzlich kann man wohl sagen, dass die Schwankungen nie wirklich riesig sind. Die Zürcher Bäder hatten einen Rekordsommer, aber das kann auch an der Art Verrechnung der Eintritte liegen, die sich von unserer unterscheidet. Wie ist es mit der Auslastung der bxa durch lokale Vereine? Das ist ein ganz wichtiger Anteil im Geschäftsbereich der Sportanlagen. So sind die Einnahmen durch Vermietung an Vereine die wichtigsten überhaupt. Fussball- und Tennisclub sind zwei grosse Mieter, dann wird aber die Mehrzweckhalle durch Badminton- und Unihockeyclub sowie etlichen anderen gerne benutzt. Seit einigen Jahren vermieten wir ausserhalb der offiziellen Schulzeiten auch noch die Turnhallen an die Vereine. Hier fungieren wir nur als Vermieter und geben somit die meisten Einnahmen wieder an die Gemeinde ab. In der bxa betreiben wir die Anlage selbst, zahlen auch Miete dafür. Wir verlangen eine Vollkosten-Miete, die Vereine werden jedoch durch die Gemeinde in diesem Bereich subventioniert, damit sie diese Kosten überhaupt tragen können. In anderen Gemeinden ist die Halle subventioniert, aber nicht der Verein, was ich als Nachteil erachte.
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MONATSINTERVIEW
28.3.2019, Nr. 3
«In den Sportanlagen sind die Einnahmen durch Vermietung an Vereine die wichtigsten überhaupt.» Was ist auf die Sommersaison 2019 geplant. Gibt es Neuerungen oder Änderungen? Eigentlich bieten wir unser Programm, das sich bewährt hat. Sommeraquafit ist im Gegensatz zu anderen Aktivitäten, die wir ausprobiert haben, immer noch ein Renner. Es ist nur eine kleine Gruppe von Leuten, die regelmässig während den Sommerferien kommen, aber diese sind uns sehr treu. Die Feuerstelle, die vor zwei Jahren im Freibad erstellt wurde, erfreut sich auch grosser Beliebtheit. Wir stellen das Holz gratis zur Verfügung, profitieren aber meistens dennoch vom Verkauf der Getränke oder einer Glacé. Gibt es dieses Jahr irgendwo Sanierungsbedarf? Ja, was dieses Jahr ansteht, ist die Sanierung des Hallenbades. Vom 1. Juli 2019 bis am 21. Februar 2020 sind das Hallenbad und der Wellnessbereich deswegen geschlossen. Sind grosse Einbussen zu erwarten? Ja klar, die gibt es. Aber wir konnten mit der Gemeinde vereinbaren, dass die Subventionen trotzdem ausgezahlt werden und wir dann halt schauen, wie gross das Defizit schlussendlich wird. Ist das Bassersdorfer Hallenbad der breiten Öffentlichkeit zugänglich? Hauptsächlich dient es den Schulen, das ist Teil unserer Leistungsvereinbarung. Zwei Bahnen und das halbe Nichtschwimmer-Becken stehen jedoch immer der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das war früher anders und war nicht effizient. Ist der Start der Saison immer fix terminiert oder könnten Sie
Stolz ist Roland Wittmann auch auf den vor zwei Jahren neu eingerichteten Fitnessbereich mit elektronisch gesteuerten Geräten.
spontan zwei Wochen früher öffnen? Die Badesaison ist jeweils fix von Mitte Mai bis Mitte September, auch wenn wir schon anderes geprüft haben. Viel gebracht hat es aber nicht, eigentlich ist es nur ein Marketingeffekt, der damit erreicht wird. Das Wasser ist noch zu kalt, die Luft auch. Trotzdem bin ich eigentlich ein Befürworter dessen, dass vorhandene Infrastruktur möglichst lange genutzt wird. Gerade das Freibad, diese aufwendige Anlage mit einer kostenintensiven Infrastruktur, ist ja nur vier Monate in Betrieb. Aber wenn das Kosten-/Nutzenverhältnis gar nicht mehr stimmt, bringt es halt nichts. Das zeigt sich auch in den zwei Wochen im September, wenn die Gäste nicht mehr so zahlreich erscheinen. Wie lange dauern jeweils die Vorbereitungen für die Badesaison? Da muss ja einiges getan werden! Die Ausserbetriebnahme dauert jeweils nur zwei Wochen, aber gewisse Arbeiten der Vorbereitung – das sehen Sie richtig – haben wir bereits jetzt in Angriff genommen. Anfang
März beginnen wir üblicherweise mit den Arbeiten, die unser fixes Team erledigt, irgendwann stösst dann der Bademeister dazu. Ist das Freibad eine Konkurrenz zu anderen Bädern in der Region? Ich glaube, Konkurrenz wäre der falsche Ausdruck. Aber sicher gibt es einzelne Kunden, die zum Beispiel von Kloten zu uns kommen oder auch umgekehrt, je nach Vorlieben der Badi-Stärke. Die meisten Menschen gehen am liebsten vor Ort ins Freibad, ins Hallenbad eher etwas weiter. Ich kenne viele Familien, die immer in Bassersdorf in die Badi gehen, weil es nah ist, nicht so gross und deshalb nicht anonym. Was schätzen Sie persönlich besonders am Betrieb der bxa in einem eher lokalen Umfeld? Ich finde, die bxa hat eine super Kombination an Produkten mit den acht Geschäftsbereichen. Die Sportanlage bringt Leistungen in allen Geschäftsbereichen in Form von Personaladministration, Marketing und ähnliches. Bäder, Fitness, auch die Gastronomie, finden ihren Platz bei
uns, also ganz unterschiedliche Branchen. Gerade das Restaurant ist natürlich sehr unterschiedlich ausgelastet. Es entsteht meistens ein kleines Defizit, was aber getragen werden kann. Ŷ
Der Inserate- und Redaktionsschluss der April-Ausgabe ist ausnahmsweise (wegen diversen Feiertagen) bereits am
DONNERSTAG 11. APRIL 2019
Holz ist unsere Zukunft!
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BASSERSDORF
28.3.2019, Nr. 3
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
STATUTENREVISION ZWECKVERBAND FORSTREVIER HARDWALD Die Statuten des Zweckverbandes Forstrevier Hardwald Umgebung müssen in Übereinstimmung mit dem neuen Gemeindegesetz revidiert werden. Die Revision gilt als Totalrevision und muss in den einzelnen Verbandsgemeinden an der Urne beschlossen werden. Der Gemeinderat hat die Revision gutgeheissen und sie zuhanden der vorberatenden Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2019 und der Urnenabstimmung vom 1. September 2019 verabschiedet.
FLACHDACHSANIERUNG KINDERGARTEN STEINLIG Die Sanierung der beiden Schulhäuser Steinlig A und B ist im vollen Gange. Damit der Spielplatz auf dem Flachdach des Kindergartens erstellt
werden kann, muss das Flachdach vorgängig saniert werden. Um Ressourcen und andere Aufwendungen einzusparen, macht es Sinn, diese Sanierung zeitgleich mit der Sanierung der Schulhäuser Steinlig A und B auszuführen. Der Gemeinderat hat den Projektkredit für die Dachsanierung genehmigt.
WEITERE MITTEILUNGEN AUS DEM GEMEINDERAT – Der Gemeinderat genehmigte die Bauprojekte für die Sanierung des Gibisnütwegs über 185 352 Franken und die Sanierung der Branzistrasse über 1 211 625 Franken; – Die Bauabrechnung für die Bushaltestellen Grindelstrasse und bxa mit Kosten von 107 897 Franken und einer Kostenunterschreitung von 58 103 Franken respektive 35 Prozent wurde genehmigt; – Der Gemeinderat genehmigte die
Überarbeitung des Generellen Entwässerungsplans (GEP) und den entsprechenden Kredit über 195 800 Franken.
BAUBEWILLIGUNGEN WIR GRATULIEREN! Es wurden folgende Baubewilligungen im ordentlichen Verfahren erteilt: – BG-Nr. 2018-0055, Erbengemeinschaft Alfred Brunner, Abbruch und Wiederaufbau, bzw. Umbau und Erweiterung Wohnhaus, Hardstrasse 1, Bassersdorf; – BG-Nr. 2018-0056, Zweckverband ARA Bassersdorf, Erstellung eines faltbaren Solardachs über dem Klärbecken, Eichstrasse 2 und 4, Bassersdorf.
Gesundheitstests Blutdruck- und Blutzuckermessungen durch unsere Lernenden (kostenlos).
Musikalische Unterhaltung ab 11.15 Uhr Jodlerchörli ab 13.30 Uhr Nicolas Senn
Informationsstand der Fachstelle für Altersfragen Die Fachstelle erteilt Auskünfte und Infos über ambu-
am 28. April Ernst Schlegel Breitistrasse 34
ZUM 90. GEBURTSTAG am 19. April Werner Baumann Auenring 51
Gemeinderat Bassersdorf
am 6. April Hans Siber Klotenerstrasse 10
SAMSTAG, 4. MAI, 11 BIS 16 UHR lante Unterstützungsangebote in der Gemeinde Bassersdorf.
ZUM 95. GEBURTSTAG
ZUM 85. GEBURTSTAG
TAG DER OFFENEN TÜR IN DER DEMENZABTEILUNG Führungen stündlich durch unsere neue Demenzabteilung.
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Begegnungen zwischen Alt und Jung – lernen Sie unser Alters- und Pflegezentrum Breiti und die vielseitigen Angebote für unsere Bewohnerinnen und Bewohner kennen.
am 19. April Walter Griessen c/o Pflegezentrum Embrach am 21. April Brigitta Fiechter-Burkhard Breitistrasse 42
ZUM 80. GEBURTSTAG
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
am 1. April Raffaele Favale Dietlikonerstrasse 1
Unsere Festwirtschaft verwöhnt Sie ab 11 Uhr mit feinen Köstlichkeiten.
Abteilung Soziales + Alter Alters- und Pflegezentrum Breiti
am 6. April Reinhard Isliker Steinligstrasse 19 am 12. April Rudolf Staub Jakob-Spaltensteinstrasse 12 am 13. April Serapia Scherer-Pacheco Gerlisbergstrasse 31
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BASSERSDORF
28.3.2019, Nr. 3
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
ÖFFNUNGSZEITEN WÄHREND OSTERN Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben während den Ostertagen von
Stromversorgung, Elektrizitätswerke des Kantons Zürich 0800 359 359
Donnerstag bis und mit Montag
Notpassstelle, Kantonspolizei Flughafen Zürich 044 655 57 65
Notfallnummern Todesfall
18. April, 14 Uhr
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22. April , geschlossen. Ab Dienstag, 23. April sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten gerne wieder für Sie da. 044 838 86 70
Pikettdienst Wasserversorgung 044 838 85 28
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Die Gemeindeverwaltung wünscht Ihnen frohe Ostern. Gemeindeverwaltung Bassersdorf
am 15. April Margaretha Dübendorfer-Keller Gerlisbergstrasse 36b am 21. Aprill Erich Christ Geerenweg 10
Die Blütezeiten der Pflanzen im Kreiselinnern sollten zukünftig länger sichtbar sein. (zvg)
NEUGESTALTUNG ZENTRUMSKREISEL Nach dem Kreiselumbau 2012 hatte die Gemeinde entschieden, zukünftig auf eine naturnahe Bepflanzung mit einheimischen Pflanzen zu setzen. Verschiedene Faktoren führten dazu, dass sich das Resultat nicht zufriedenstellend präsentierte. Die Fachkommission Landwirtschaft und Naturschutz der Gemeinde Bassersdorf hat deshalb das Konzept überdacht und dem Gemeinderat beantragt, eine Umgestaltung gemäss Vorschlag von Artenreich Bolinger Gärten AG aus Lufingen zu bewilligen, was mit Beschluss vom 5. Februar 2019 erfolgte. Betroffen von der Aufwertung sind auch sämtliche Aussenflächen. Durch Sträucher, Stein- und Trockenholzhaufen soll ein schöneres Raumbild entstehen. Der in unserer Gemeinde wohnhafte Geschäftsführer des Gartenbauunternehmens, Patrick Bo-
linger, sagt: «Aufgrund des starken Insektenrückgangs zählt jeder Quadratmeter. Mit der richtigen Staudenwahl und Gestaltung können wir diversen Kleintieren einen Lebensraum bieten.» Diverse Insekten und Kleintiere werden die Flächen rasch bevölkern, ist er überzeugt. Damit diese von den Passanten beobachtet werden können, sind zwei neue Sitzbänke aus Sandstein vorgesehen. Bereits Mitte März wurde der Humus in den Aussenflächen mit geeigneterem Erdmaterial ausgewechselt. Die weiteren Umgestaltungsarbeiten sind derzeit im Gange. Abteilung Bau + Werke
Klotenerstrasse 2, 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 65 33 info@fasano-coiffure.ch www.fasano-coiffure.ch Montag bis Freitag: 09.00 bis 19.00 Uhr Samstag: 08.00 bis 14.00 Uhr
Öffnen Sie Türen!
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BASSERSDORF
28.3.2019, Nr. 3
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
«UNDERWÄGS ZU DÄ LÜT»
OFFENE LEHRSTELLEN
Nächste Station: Dorfplatz
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Die nächste öffentliche Sprechstunde mit Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler und Verwaltungsdirektor Christian Pleisch findet am Montag, 15. April, von 16.45 bis zirka 18.15 Uhr auf dem Dorfplatz in Bassersdorf statt. Spontan und ohne Anmeldung können Sie Ihre Fragen, Vorschläge oder Anliegen anbringen oder politische Themen diskutieren. Die weiteren Termine werden laufend auf der Webseite der Gemeinde unter www.bassersdorf.ch/politik/gemeinderat aufgeschaltet. Wir freuen uns auf einen regen Austausch! Doris Meier-Kobler Gemeindepräsidentin
per August 2019 suchen wir noch je eine/n
LERNENDE/N FACHFRAU/FACHMANN BETRIEBSUNTERHALT EFZ (FACHRICHTUNG HAUSDIENST)
Informationen findest Du unter www.bassersdorf.ch/berufsbildung. Wir freuen uns darauf, Dich kennen zu lernen!
Die ausführlichen Stellenbeschreibungen und zusätzliche
Gemeindeverwaltung Bassersdorf
BIODÜNGER FÜR IHREN GARTEN Ab Anfang April steht auf der Wertstoffsammelstelle Ufmatten eine Mulde mit dem Gärgut «Agrikom fest» bereit. Das Produkt kann als Dünger verwendet werden und stammt aus der Vergärungsanlage der Axpo Kompogas AG, wo das Grüngut aus den Bassersdorfer Haushalten verwertet wird. Sie dürfen sich mit einem selbst mitgebrachten Behälter oder Sack bedienen. Weitere Informationen finden Sie unter www. bassersdorf.ch/abfall. Abteilung Bau + Werke
PROJEKTREALISIERUNG IN ASYLUNTERKUNFT Mit der im Dezember 2017 erhaltenen Spende der Firma Somfy AG konnte die Gemeinde Bassersdorf ein erstes Projekt realisieren. Sie verwendete einen Teil der Spende, um das Eingangspodest der Asylunterkunft an der Chlupfgasse durch einen Fallschutz zu sichern. Im Rahmen eines Vorpraktikums zum Sozialpädagogen wurde Lukas Deutsch von der Abteilung Soziales + Alter mit der konkreten Planung und Umsetzung des Projekts «Handlauf mit Apéro» beauftragt. Unter der Mitwirkung der Hausbewohnerinnen und Hausbewohner sowie der tatkräftigen und zuverlässigen Unterstützung der Herren Semere und AlZafiri, zwei Asylsuchende, welche durch die
Gemeinde Bassersdorf begleitet werden, konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Die Sicherheit bei der Begehung der Podest-Anlage ist dadurch künftig gewährleistet. Das Projekt mit einem Kostendach von 3000 Franken konnte Ende 2018 abgeschlossen und im Rahmen eines Apéros vor Ort zusammen mit der Sozialbehörde Bassersdorf gewürdigt werden. Abteilung Soziales + Alter
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BASSERSDORF
28.3.2019, Nr. 3
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
CLOWN-SYNDROM In «Clown-Syndrom» geht Olli Hauenstein mit seinem Bühnenpartner Eric Gadient neue Wege. Mit viel Poesie, Musik und Humor agieren sie auf Augenhöhe und lassen Unterschiede vergessen. Freitag, 5. April, 20 Uhr im Franziskuszentrum Bassersdorf Ticketverkauf in der Gemeindebibliothek Bassersdorf und Drogerie Hafen zum Preis von 30 Franken.
«Es ist ein intensiver wunderbarer Theaterabend, an dem das Publikum viel lachen kann.» (Südkurier) Kultur- und Bibliothekskommission Bassersdorf
WISSENSWERTES AUS DER BIBLIOTHEK Bücherzwerge Samstag, 6. April, 9.30 bis 10 Uhr
Für Kinder von vier bis zehn Jahren. Eintritt kostet 8 Franken. Anmeldung unter bibliothek@ bassersdorf.ch.
Reime und Fingerspiele für Babys und Kleinkinder von ein bis drei Jahren. Weitere Infos unter www.winmedio.net/bassersdorf.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung ist bis spätestens 23. April erforderlich. Öffnungszeiten während Ostern
Geschichtenyoga Dienstag, 30. April, 10 bis 11 Uhr Kobra, Katze, Hund – lustige Namen für die Übungen, eingebettet in Märchen, Spiele und Geschichten. So macht es den Kids Spass, kindgerecht und verspielt ins Yoga einzutauchen.
Donnerstag, 18. April, geöffnet von 13 bis 17 Uhr Freitag, 19. April bis Montag, 22. April, geschlossen
Die Kadaversammelstelle Ufmatten bleibt infolge Umbauarbeiten vom 8. bis 14. April 2019 geschlossen.
WILDSCHWEIN-EXKURSION Die diesjährige Exkursion der Fachkommission Landwirtschaft und Naturschutz Bassersdorf zum Thema «Wildschweine» findet am Donnerstag, 13. Juni, ab 19 Uhr bei der Waldhütte Heidenburg statt.
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Die Gebührensäcke der IGKSG ändern die Farbe, aber nicht den Preis. Seit Mitte März kommen die neuen, hellgrauen Säcke laufend in den Verkauf. Die alten Säcke können weiterhin und ohne Ablauffrist verwendet werden.
Abteilung Bau + Werke Abteilung Bau + Werke
Weitere Informationen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/abfall.
Die verantwortlichen Gemeinden der Interessengemeinschaft Kehrichtsackgebühr Zürcher Unterland haben an der letzten Vollversammlung entschieden, die bisher in schwarz gehaltenen Gebührenkehrichtsäcke farblich zu ändern. Durch die neue, hellere Folienfarbe lassen sich die Säcke wesentlich besser zu den im Schwarzton gehaltenen Nichtgebührensäcken unterscheiden. Das Sackmaterial wird mit 80 Prozent Recyclinganteil hergestellt, das überwiegend von PE-Rezyklaten aus Post-Consumer-Abfällen stammt.
Wir wünschen Ihnen frohe Ostern. Bibliothek Bassersdorf
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BASSERSDORF
28.3.2019, Nr. 3
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
Unser Dorfplatz Informiert im Alter Seit 2015 gibt es den Dorfplatz im Zentrum von Bassersdorf. Er ist für verschiedene öffentliche Anlässe konzipiert. Belebende Elemente sind die Fasnacht, Chilbi, der Chlaus- und Flohmarkt. Auch Vereine und politische Parteien nutzten bislang die Möglichkeit, sich der Bevölkerung zu präsentieren. Im Sommer, wenn der Brunnen in Betrieb ist, beleben spielende Kinder den Platz. Mich freut es, wenn ich sehe, wie der Dorfplatz von
Jung und Alt genutzt wird. Aus Sicht von Seniorinnen und Senioren ist es wichtig, den Dorfplatz gut zu unterhalten. Schatten und Grün sind Mangelware. Erfreulicherweise wurden jetzt zwei zusätzliche Sitzplätze mit Bäumen aufgestellt. Die Bäume werden mit der Zeit Schatten spenden. Es wäre schön, wenn weitere Schattenspender folgen. Die Investitionskosten lohnen sich allemal. Unser Dorfplatz könnte um einiges lebendiger
sein und so mehr der Funktion eines zentralen Treffpunkts gerecht werden. Um den Dorfplatz attraktiver zu machen, ist die Initiative von Einzelpersonen, Vereinen und Sponsoren gefragt. Hier ein paar persönliche Anregungen: Wochenmarkt am Samstag, aufgemalte Schach- oder Mühlespiele, eine temporäre Bouleund/oder Boccia-Bahn im Sommer, ein Eisfeld im Winter. Voraussetzung für solche Aktivitäten ist die Bewilli-
gung der kommunalen Gewerbepolizei. Falls Sie konkrete Ideen haben, werden Sie aktiv. Suchen Sie Gleichgesinnte. Gehen Sie auf Vereine oder Parteien zu oder gelangen Sie mit konkreten Vorstössen an unsere Behörden.
Roger Hardmeier Redaktionsteam «Informiert im Alter»
ZEHN JAHRE BAZZILSMANNLI MIT NARRENPROMINENZ Die Bazzilsmannli Bassersdorf feierten im Rahmen der diesjährigen Fasnacht ihr zehnjähriges Bestehen. Der Anlass mit geladenen Gästen aus der Bassersdorfer Narrenprominenz fand im Bazzils Kulturschopf statt, die Bar mit Kleinkunstbühne, die nur einmal jährlich öffnet. Obwohl erst vor zehn Jahren gegründet,
reicht nämlich deren Vorgeschichte weiter zurück. Bereits 1965 taten sich einige Fasnächtler aus dem Kreis des Männerchores zusammen mit den Bänkelsängern Bassersdorf (Bäsäba). Rund 40 Jahre später wurde aus diesen die Umzugsund Gesangsgruppe der «Nasenbären». Und als sich eben diese auflösten, wollten
ein paar Unentwegte weiter machen und gründeten unter der Leitung von Marion Wegmann die Bazzilsmannli. Am Abend traten wiederum aussergewöhnliche Kleinformationen auf wie «Käthis Kwetschkommodenkwartett», die «Banausliker» oder «Ghackets&Hörnli» – den Besuchern gefällt's offensichtlich. (rh)
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Brunner Eisenwaren: Was man beim Räuchern nicht vergessen sollte! Brunner Eisenwaren gilt aufgrund der großen WEBER Ausstellung als der Grillspezialist Nr. 1 in der Region. Kein Wunder also, dass der Grillspezialist auch beim Trendthema Räuchern die Nase vorn hat. Das Geheimnis des Räucherns liegt vor allem an der Konstruktion des Grills und den richtigen Holz-Chips für das gewünschte Aroma. Mit der richtigen Anleitung wird’s auch noch ein kulinarischer Erfolg, denn mit den neuen WEBER Räucherhölzern und Fire-Spice-Chips in 7 Sorten kann jetzt praktisch jeder zum Räucher-Experten werden. Wie es geht, was man braucht und wie
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BASSERSDORF
28.3.2019, Nr. 3
Inhaber Mario Martinez (links) und sein Geschäftsführer Giovanni Di Quattro wollen mit ihren Fahrzeugen Pauschalfahrten innerhalb des Dorfes anbieten. (rh)
Ruftaxi als Alternative zum Ortsbus Taxiunternehmen will Fahrten zum Pauschalpreis anbieten von Reto Hoffmann Vor etwas mehr als zwei Jahren haben die Stimmberechtigten von Bassersdorf an der Urne eine Initiative zur Schaffung eines Ortsbusses vor allem aus Kostengründen verworfen. Nun will die Bassersdorfer Firma «BasiNüeri Taxi» auf eigene Initiative einen günstigen Fahrservice im Dorf anbieten. Das damals von der «Projektgruppe ÖV» ausgearbeitete Projekt sah zwei Rundkurse vor, welche das Dorf mit einem Ortsbus erschliessen sollten. Das Vorhaben stiess bei der Bevölkerung zwar grundsätzlich auf Interesse,
doch der Gemeinderat und auch der Souverän an der Urne waren nicht bereit, jährlich eine Million Franken aus dem Gemeindebudget an den Ortsbus beizusteuern. Dem Inhaber des «BasiNüeri Taxi», der seit acht Jahren sein Taxiunternehmen betreibt, liess diese Idee jedoch keine Ruhe. Zumal er bei seiner Kundschaft ein wachsendes Bedürfnis nach Fahrten innerhalb des Dorfes feststellte. «Bei uns kommt es oft vor, dass besonders betagte Menschen oder solche mit einer Gehbehinderung Taxifahrten innerhalb des Dorfes wünschen», sagt Inhaber Mario Martinez. «Sei es, um zu einem Arztbesuch zu fahren oder mit einer schweren Einkaufstasche vom Zentrum in die Peripherie des Dorfes zu gelangen.»
Einjähriger Pilotversuch Nun will Martinez mit seiner Fahrzeugflotte ab April mit einem rund einjährigen Pilotversuch starten. Die Fahrten innerhalb des Dorfes sollen ab diesem Zeitpunkt von Montag bis Samstag von 8 Uhr bis 20 Uhr für einen Pauschalpreis von zehn Franken gebucht werden können. Egal, ob die Fahrt vom Bahnhof nach Baltenswil oder vom Altersheim Breiti zum Friedhof führt. Diesen Service innerhalb der Ortsgrenzen wolle er auch für die Gemeinden Nürensdorf und Brütten anbieten, so Martinez. Die Fahrten könnten unkompliziert per Telefon oder über die neu eingerichtete Webseite www.ruftaxi.ch gebucht werden.
Mit diesem Angebot will Martinez eine Marktlücke füllen, denn bisher existiere ein solcher Dienst in den drei dorfblitz-Gemeinden noch nicht und bestehende Taxiunternehmen würden solch kurze Fahrten in der Regel gar nicht durchführen. Standplatz beim Dorfplatz Neu wird das «BasiNüeri Taxi» auch am Bahnhof Bassersdorf präsent sein. Seit Februar teilt das Unternehmen mit dem «7x7»-Flughafentaxi einen Standplatz. In Zukunft, so Martinez, möchte er, wenn sich die Möglichkeit ergibt, auch neben oder in der Nähe des Dorfplatzes einen Taxistandplatz betreiben, um mit seinem Fahrangebot noch näher bei den Kunden zu sein. Ŷ
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BASSERSDORF
28.3.2019, Nr. 3
EIN STADTZÜRCHER IN BASSERSDORF Michael Tjalma hat lange in Zürich gelebt und wählte 2016 Bassersdorf als seinen neuen Wohnort.
Die Fasnacht ist vorbei in Basi und wir haben das erste Mal das ganze Getümmel live aus unserer neuen Wohnung am Dorfplatz erleben dürfen/müssen. Aber wir wollten hier ja leben und wohnen – jammern des Lärms wegen wäre jammern auf sehr hohem Niveau! In Zürich gibts ja auch Fasnacht; aber speziell sind die Tage im Vergleich dazu überhaupt nicht. So ein Treiben wie hier muss man erlebt haben! In Zürich wa-
gen sich viele nur bei wärmeren Temperaturen an eine Massenveranstaltung wie dem Züri-Fäscht oder der Street Parade. Nur die armen Zürcher Kinder müssen im September ihr Schiesstalent bei kühleren Temperaturen unter Beweis stellen. In Basi feiert man bei einer Affenkälte – und hat Spass, egal in welcher Verkleidung. Eine Sache haben die Bassersdorfer Fasnacht und die Street Parade gemeinsam: Bei beiden lässt es sich
nicht vermeiden, laute Musik zu vermischen, hier am Dorfplatz der Festzelte halber, in Zürich der Paradewagen. Eines kann Bassersdorf sowieso viel besser als Zürich – das Entsorgen des ganzen Festabfalls und Partymülls. Ja, des ganzen Abfalls. Auf genauere Angaben sollten wir nicht eingehen. Dass es sich wahrscheinlich um mehr als bloss Plastikbecher gehandelt haben wird, ist den Fasnächtler 2019, ob in Basi und
Nüeri, sicher klar. Nur eines soll hier erwähnt sein: Auch biologische Abfälle befanden sich darunter. In welcher Form das zu verstehen ist, überlasse ich der Interpretation der Leserschaft. Da gehe ich kurz mal mit dem Tixi-Taxi in die Physiotherapie in Zürich-Witikon (darum steht da auch oft so eines und sucht mich), komme nach zwei Stunden zurück und der Dorfplatz ist geräumt.
FASTEN DER GESUNDHEIT ZULIEBE Passend zum Beginn der Fastenzeit zeigte die Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf Anfang März im Rahmen eines Workshops, wie man richtig fastet und was bei einer gesunden Fastenkur beachtet werden sollte. 17 Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer hatten sich am Abend in den Räumen der Drogerie eingefun-
den, um dem Referat von Serge Hafen – selbst Drogist und diplomierter Naturheilpraktiker – zu folgen. Neben der Geschichte, den gesundheitlichen Aspekten und verschiedenen Arten des Fastens wurde besonderes Augenmerk auch auf das derzeit sehr aktuelle Intervallfasten gerichtet. Für zu Hause erhielten die Teil-
nehmenden umfangreiches Informationsmaterial inklusive Fastenplänen und Kochrezepten. Längst nicht alle Fragen konnten an diesem Abend beantwortet werden. Die Mitarbeiter der Drogerie stünden für Fragen rund um das Thema Fasten weiterhin zur Verfügung, versicherte Hafen. (as)
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BRÜTTEN
28.3.2019, Nr. 3
AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
GEBURTEN 23.01.2019 Stephanie Vogt Tochter von Emanuel und Katharina Vogt Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten
SANIERUNG WEGACHER
KANALSANIERUNG
Mit Beschluss vom 3. Dezember 2018 genehmigte die Gemeindeversammlung den Kredit über 1,138 Millionen Franken für die Strassensanierung, den Ersatz der Wasserleitung und die Kanalsanierung der Quartierstrasse Wegacher. Die Offerten für die Arbeitsvergaben sind erfolgt; sie werden folgendermassen vergeben: – Die Hüppi AG wird mit den Tiefbauarbeiten des Sanierungsprojekts Wegacher zu pauschal 810 000 Franken inklusive MWST beauftragt; – Die H.P. Hebeisen AG wird mit den Installateurarbeiten des Sanierungsprojekts Wegacher zum Betrag von Fr. 119 851.65 inklusive MWST beauftragt; – Die KA-TE Insituform AG wird mit den Kanalsanierungen im System D zu Fr. 38 612.70 inklusive MWST beauftragt.
Die KA-TE Insituform AG wird mit den Kanalsanierungen im System A ausserhalb zu Fr. 46 910.15 inklusive MWST gemäss Offerteingabe beauftragt.
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BELEUCHTUNGSERSATZ
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Die neu erstellte öffentliche Beleuchtung an der Sunnehalden-/Hofackerstrasse wurde von den ehemaligen Vertretern des Quartierplans Hofacker kritisiert. Der Gemeinderat kündigte daraufhin an, dass die EKZ mit der Projektierung für eine Ergänzung der öffentlichen Beleuchtung im Bereich der Liegenschaft Hofackerstrasse 1B beauftragt wurde. Für die Erstellung eines zusätzlichen Kandelabers an der Hofackerstrasse wird ein Kredit in der Höhe von 9000 Franken inklusive MWST bewilligt.
ZUM 94. GEBURTSTAG
Gemeinderat Brütten
am 5. April Giovanni Turra Säntisstrasse 11
ZUM 93. GEBURTSTAG am 15. April Anna Walther-Graf Unterdorfstrasse 3
ZUM 80. GEBURTSTAG am 4. April Jörg Weilenmann Steinlerstrasse 10 am 9. April Bertwin Schmidt Alpenblick 9
ZUR GOLDENEN HOCHZEIT am 18. April Heidi und Hans Peter Baldinger-Müller Unterdorfstrasse 52A
ÖFFNUNGSZEITEN ÜBER OSTERN Die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb bleiben ab
sich ausserhalb des Pikettdienstes direkt an den beigezogenen Arzt.
Donnerstag, 18. April, 11.30 Uhr, bis und mit Ostermontag, 22. April, geschlossen. Am Dienstag, 23. April, sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten wieder für Sie da.
Die Wasserversorgung ist bei einem Notfall oder Leitungsbruch unter Telefon 079 327 95 53 erreichbar.
Bei einem Todesfall ist das Bestattungsamt am Samstag, 20. April von 9 bis 11 Uhr unter Telefon 079 598 81 22 erreichbar. Bitte wenden Sie
Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen frohe Ostern! Gemeinde Brütten
ABSCHIED Mlada Bednar ist am 14.2.2019 verstorben Helen Durrer-Keller ist am 1.3.2019 ver storben Unser herzliches Beileid. Gemeinde Brütten
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BRÜTTEN
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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG
BRÜTTEMER BIBLIOTHEKSGESPRÄCHE Zum zweiten Mal lädt Ramona Bartosch zum spannenden Podiumsgespräch in die Bibliothek ein. Gestützt auf literarische Zitate erkundet sie mit einer Persönlichkeit aus Brütten Themen rund um das Leben und die Art, wie wir damit umgehen. Dabei haben die Interessierten die Möglichkeit, den jeweiligen Gast von einer ganz anderen Seite neu kennenzulernen. Donnerstag, 4. April um 19.30 Uhr in der Bibliothek mit Leonhard Jost Pfarrer, Lebensphilosoph, Psychotherapeut
Nach dem Podiumsgespräch gibt es die Möglichkeit, die Themen beim Apéro weiter zu vertiefen. Wir laden alle herzlich ein und freuen uns auf einen anregenden und inspirierenden Abend. Um Anmeldung wird gebeten an bibliothek@bruetten.ch, spontane Gäste sind ebenfalls willkommen.
Das Bibliotheks-Team Brütten
AMPHIBIENRETTER GESUCHT Bald ist es soweit: Frösche, Kröten und Molche machen sich wieder auf den Weg zu ihren Laichgewässern beim Golfplatz Winterberg. Auch dieses Jahr wird ein Schutzzaun aufgestellt und wir tragen die Amphibien in Sammeleimern über die Strasse zu den Teichen. Um die jeweiligen Einsätze gut verteilen zu können, brauchen wir möglichst viele Helferinnen und Helfer. Auch neue Amphibienretter sind sehr willkommen! Bitte melden Sie sich bei Matthias Kesselring Lilli Seider
078 807 63 59 052 345 15 25 / 079 471 20 77
Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe!
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BRÜTTEN
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«Ein Freudentag» Brüttener sagen Ja zu Ausgliederungserlass Mit 457 Ja-Stimmen zu 173 Ablehnungen stimmten die Brüttener am vergangenen Wochenende in der Urnenabstimmung dem Ausgliederungserlass für den Bau und Betrieb von Alterswohnungen durch die Brüel AG zu. «Der Gemeinderat ist sehr froh und dankt allen Bürgern», erklärt Gemeindepräsident Rudolf Bosshart im Nachgang zur Urnenabstimmung. Die Stimmbeteiligung lag bei guten 42,46 Prozent. Legat sorgte für Diskussionen Die Kernfrage, ob die Gemeinde eine Aufgabe wie den Bau für Wohnen im Alter übernehmen solle, habe viele bewegt und umgetrieben. Unzählige Gespräche wurden geführt, so Bosshart. Es wurde gemunkelt, dass man sich habe kaufen lassen durch das Legat über eine Million
Franken. Bosshart dazu: «Der Startschuss zum Projekt der Zentrumsüberbauung hat dieses Legat gegeben. Der Gemeinderat war sich in dieser Frage jedoch immer einig: Dass wir einfach so darauf verzichten, wäre nicht im Sinne der Legatsgeberin.» Der Gemeinderat habe zu jeder Zeit transparent informiert über die Finanzierung. Er danke insbesondere der Legatsgeberin Yvonne Hofmann, dass sie diese Offenlegung zugelassen habe und damit Spuren in Brütten hinterlasse. «Ich habe mit ihr gesprochen und sie freut sich sehr über den positiven Entscheid an der Urne.» Die Arbeit für die Gründung der Brüel AG werde nach der 30-tägigen Rekursfrist in Angriff genommen, erklärt Bosshart. Viel Vorarbeit sei jedoch bereits geleistet worden, um der Bevölkerung möglichst viele Informationen zur Abstimmung darlegen zu können. «Aber heute sind wir jetzt erstmal rundum glücklich und zufrieden.» (sg)
STRIKTE KONTROLLE Claudia Oswald, Gemeindeschreiberin, gibt Auskunft. Es gab im Vorfeld dieser Abstimmung Aufregung wegen doppelt verteilter Abstimmungsunterlagen. Wie kam es dazu? Claudia Oswald: Es war ein Fehler in unserem Programm. Das System liess beim Generieren der Adressdatei unserer Stimmberechtigten keine gesamte Liste zu. Die verschiedenen Dateien hatten aber Überschneidungen der Adressen in sich, die niemand nachkontrollieren konnte. Daher wurden 197 Stimmberechtigte mit doppeltem Stimmkuvert angeschrieben. Ist der Fehler behoben? Definitiv! Wir haben am nächsten Tag mit dem Programmverantwortlichen den Fehler eruieren können und gelöst. Die Adressdatei wird nun als eine Datei ausgegeben. Wie gross war der Aufschrei in Brütten? Es hat keine Wellen geworfen. Wir hatten wenige Anfragen, wie man mit den doppelten Stimmunterlagen genau vorgehen müsse und das war es dann auch schon.
START DER TESTPHASE DES ELEKTROAUTOS Die Präsentation und Benutzereinführung des Elektroautos wurde anfangs März im Gemeindesaal im Beisein von Vertretern des Gemeinderates und dem pgv-Präsidenten Guido Schärli durchgeführt. Rolf Gehrig, Key Account Manager bei Mobility, veranschaulichte die Entstehungsgeschichte, beantwor-
tete offene Fragen und führte in die Handhabung des bereitgestellten Renault ZOE ein: Reservieren-Öffnen-Fahren-Abschliessen! Die schrittweise Anleitung einer Reservation oder die Kalkulation der Fahrpreise lassen sich einfach auf der Website www. mobility.ch berechnen. Jetzt steht das Elektroauto an der
Brüelgasse 8 beim Volg-Laden und ist bereit für die Nutzung. Bei Fragen steht Jeannette Steinmann, Liegenschaftenverwalterin der Gemeinde Brütten, zur Verfügung. Den Anwesenden offerierte Mobility Geschenkgutscheine und animierte sie zum ersten Schritt ins Carsharing. (sl)
Wie stellen Sie sicher, das keine doppelten Stimmabgaben dabei sind? Wir haben eine sehr strikte Kontrolle der eingehenden Stimmunterlagen definiert, so dass wir mit gutem Gewissen sagen können, dass uns kein versehentlich doppelt eingeworfenes Kuvert nicht auffällt. Bis jetzt ist nur ein Kuvert doppelt eingegangen und dieses wurde vernichtet. (sg)
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MITTENDRIN
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Bassersdorfer Fasnacht war bunt, fröhlich und laut Niemand kann sich in Bassersdorf dem fasnächtlichen Treiben entziehen. Auch wenn es nur für einen Nachmittag, eine Stunde oder trotzdem eine lange Nacht ist, das Fieber schwappt über und zieht fast alle in seinen Bann. Schon die Fasnachtseröffnung am schmutzigen Donnerstag zeigt sich in diesem Kleid. Obernarr Rolf Zemp findet in der mit Konfetti gefüllten Schatzkiste den Schlüssel zur Narrenfreiheit und empfiehlt für die nächsten Tage: «Seid lieb, habt Respekt, seid anständig – dann macht uns auch die Fasnacht 2019 Freude.» Ŷ Der Freitag- und Samstagabend sind fest in der Hand der Feiernden an den diversen Maskenbällen und der Strassenfasnacht. Es wird getanzt, gescherzt und gelacht und natürlich
auch immer wieder etwas getrunken oder gegessen. Die Narren, die während des Jahres brav in Strassenkleidern zur Arbeit gehen, geben auch heuer wieder alles, damit sie möglichst originelle Verkleidungen präsentieren können. Ŷ Am Sonntag herrscht windiges, aber dennoch warmes Wetter. Ideal also für den grossen Umzug, dem auch dieses Jahr wieder gegen 15 000 Zuschauer beiwohnen. Ein bisschen ist
es zu hören: die lokale Gugge «Kookaburra» fehlt. Die Formation ist ei-
BILDGALERIE: dorfblitz.ch
ner Einladung an den Kölner Karneval gefolgt, das kann man ihnen nicht übelnehmen. «Ein bisschen wenig Gugge-Sound», ist deshalb da und dort von Zuschauern zu hören. In den Umzugs-Nummern wird die Politik erstaunlich wenig aufs Korn genommen aus meiner Sicht. Aber vielleicht möchte im Kantonsrats-Wahljahr niemand Stimmen für sich verlieren, wer weiss. Trotzdem ist der Umzug wie die ganze Fasnacht wieder bunt, fröhlich und laut und alle Anwesenden unterhalten sich bestens. Die «Party» geht alsdann auf dem Dorf-
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platz sogar weiter. Bekannte treffen sich noch zu einem Glas Wein, die Kinder sammeln Konfetti vom Boden auf. Ŷ Am Montag begeistert der Nachtumzug, der zum dritten Mal durchgeführt wird. Die Licht-Installationen, originelle und teils gruslige Masken begeistern auch die Bevölkerung, so dass der Umzug inzwischen zu einem festen Programmpunkt geworden ist. Die Fasnacht endet eigentlich immer erst am «Gigeli Ziistig», wenn der Schlüssel zur Narrenfreiheit wieder an die Gemeinde zurück geht. Auch dieses Jahr ist es dem Fakoba gelungen, die drei – gar nicht einfachen – Aufgaben des Gemeinderates zu lösen. Wer keine Konfetti zuhause vorfindet, war nicht dabei – dann aber unbedingt das Datum für nächstes Jahr vormerken, vom 20. bis 24. Februar 2020! Text: Annamaria Ress Fotos: Reto Hoffmann und Annamaria Ress
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Earle, Michel Robert Jacques geb. 2.3.1938 Hakabstrasse 22 verstorben am 19. Februar 2019 Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf
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NÜRENSDORF
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Das Restaurant zur Linde in Oberwil wird ab Mitte April neu eröffnet und vom Wirtepaar Beatrice Roth und Ralph Schlup geführt. (ar)
Neue Herausforderung gefunden Restaurant zur Linde ab April durch neue Pächter geführt von Annamaria Ress Die Spatzen pfiffen es von den Dächern: Das Restaurant zur Linde in Oberwil bekommt mit Beatrice Roth und Ralph Schlup eine neue Führung. Nach fast 20 Jahren verabschiedeten sich die bisherigen Pächter Pascal und Mira Buschor sowie Urs und Milica Felber auf der Homepage des Restaurants.
D
ie Wirtepaare treten nach 20 Jahren am 17. März als Pächter der Linde Oberwil ab und kommentieren wie folgt auf der Homepage: «Wir bedanken uns von ganzem Herzen für Ihre entgegengebrachte Treue. Es war uns stets eine Freude, Sie kulinarisch verwöh-
nen zu dürfen. Wir sind auf der Suche nach einem kleineren Objekt in der nahen Umgebung.» Keine baulichen Veränderungen Inzwischen sind auch die neuen Pächter bekannt, Beatrice Roth und Ralph Schlup, die 18 Jahre lang das Restaurant Bruderhaus in Winterthur geführt hatten. «Wir bekommen am 1. April die Schlüssel. Danach wird es wohl bis Mitte April dauern, bis wir den Betrieb wiedereröffnen können. Die Linde ist ja gut unterhalten, somit braucht es von uns her keine baulichen Veränderungen», sagen sie auf Anfrage. Vom bisherigen Team würden ein paar Angestellte übernommen, etliche hätten bereits einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Noch sei das neue Pächterpaar nicht ganz fertig mit
der Rekrutierung ihres eigenen «Linde-Teams».
UNTERHALTUNGSABEND DER CHÖRE
Weiterhin klassisches Angebot Beruhigend für die Gäste: Das Angebot soll klassisch bleiben mit saisonalen Gerichten. Einige Anpassungen werden noch gemacht, schliesslich sehen auch Beatrice Roth und Ralph Schlup auf eine lange Zeit des Wirtens zurück und ihre eigenen Spezialitäten einbringen wollen. Vorausschauend auf den für sie neuen Betrieb sagen sie: «Nach 18 Jahren im Restaurant Bruderhaus wünschen wir uns einen guten Start und hoffen auch hier erfolgreich zu wirten und für die Gäste da zu sein. Am 12. April ab 17 Uhr werden wir mit einem Eröffnungs-Apéro die neue Herausforderung starten. » Ŷ
«Schmissig + Locker» heisst das diesjährige Motto des Unterhaltungsabends des Gemischten Chors Oberwil-Birchwil und des Männerchors Nürensdorf. Am 12. und 13. April findet im Ebnetsaal in Nürensdorf im traditionellen Rahmen der Unterhaltungsabend mit zahlreichen Liedervorträgen und der Theatergruppe «Chrüz und Quer» mit der Komödie «Fertig luschtig» statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und das Glück kann man beim Sugus-Lotto oder der Tombola finden. Reservationen sind unter Telefon 079 903 73 62 am 5. und 6. April von 16.30 bis 18 Uhr und am 8. bis 11. April von 17.30 bis 19.30 Uhr möglich. (e)
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REGION
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Fuchsräude festgestellt Im Zßrcher Unterland mehren sich die Fälle der Hauterkrankung bei Fßchsen von Annamaria Ress Ende Februar meldete die Tagespresse, dass sich im Zßrcher Unterland die Fuchsräude verbreite. Auch Peter Grieder, Jagdaufseher im dorfblitz-Verteilgebiet bestätigt, dass es im Gebiet Bassersdorf/Nßrensdorf bereits Fälle der Hautkrankheit bei Fßchsen gab. In der Gegend um den Hardwald – und bis Brßtten – ist die Fuchsdichte hoch. Das wird gefÜrdert durch das reiche Nahrungsangebot in den bewohnten Gebieten, bestätigt Jagdaufseher Peter Grieder. Der Fuchs sei praktisch ein Allesfresser und durchstreife Siedlungen und deren Gärten. Er nehme sich aber auch dankbar frei herumstehender Kehrichtsäcke an, welche er mit Begeisterung nach Fressbarem durchstÜbere.
TÜdliche Erkrankung fßr Fßchse Im Januar und Februar sei die Ranzzeit der Fßchse, wenn sie paarungsbereit seien, erklärt Grieder weiter. Da suchen die Tiere oft ßber weite Strecken Kontakt zueinander und die Ansteckungsgefahr ist sehr gross. Die Fuchspopulation wird durch die Fuchsräude dezimiert werden, da auf die Erkrankung meist der Tod folgt. Auch im Umkreis Bassersdorfs seien Fßchse mit der fßr sie tÜdlichen Krankheit gesichtet worden. Bis vor zwei, drei Jahren sei die Fuchsräude in der Region Zßrich während rund 20 Jahren nicht mehr aufgetreten, meldete die Tagespresse. Gemäss Seuchenspezialisten der Universität Zßrich habe sie sich aus dem sßddeutschen Raum ßber die Grenzgebiete bei Basel und der Ostschweiz wieder ausgebreitet.
Mensch ist Fehlwirt Die Fuchsräude ist hochansteckend. Zum Beispiel kÜnnen sich Hunde bereits beim Inspizieren eines Fuchsbaus anstecken. Die Milbe verursacht eine allergische Reaktion, die zu Juckreiz fßhrt. Die Haut wird schuppig, die Tiere kratzen und beissen sich, es kommt zu Infektionen und das Fell fällt aus. Menschen kÜnnen sich bei der Berßhrung eines erkrankten Tiers anstecken, jedoch seien die Folgen nicht schwerwiegend, weil der Mensch
ein Fehlwirt ist. Die Milbe kann sich im KĂśrper nicht fortpflanzen. Es kommt einzig zu Juckreiz, der behandelt werden kann. ÂŤHundehaltern wird empfohlen, Hunde an der Leine zu fĂźhren und Fuchsbauten zu meidenÂť, sagt Peter Grieder dazu. Auch sollen Tierhalter kein Futter fĂźr Haustiere im Freien stehen lassen, empfahl die Gemeinde Bassersdorf schon im Herbst 2017 auf einem Merkblatt zum Thema (www.bassersdorf.ch, Verwaltung, 'LHQVWOHLVWXQJHQ YRQ $Âą= )XFKV Ĺś
Die Fuchsräude verbreitet sich derzeit rasch im Zßrcher Unterland. (zvg)
Sicht bedeutet Sicherheit! Aufforderung zum Pflanzenrßckschnitt an Strassen und Fusswegen Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit und des maschinellen Strassenunterhaltes sind die in den Strassenbereich hineinragenden Pflanzen zurßckzuschneiden. Dabei gilt zu beachten: – Der Rßckschnitt hat senkrecht zur Strassen-/Fussweggrenze zu erfolgen. – Das Lichtraumprofil ist nach den Vorschriften der Strassenabstandsverordnung bis 4,5 Meter HÜhe bei Gemeindestrassen (4,8 Meter bei Staatsstrassen) und 2,5 Meter HÜhe bei Fusswegen einzuhalten. – Es ist darauf zu achten, dass auch Strassenschilder und Signalta-
feln sowie Strassenlampen nicht durch Pflanzen verdeckt werden. Achten Sie bitte auch auf morsche Äste. – Auf der Innenseite von Kurven sowie bei Strassenverzweigungen und Ausfahrten mßssen die Sichtbereiche (Pflanzen maximal 0,8 Meter HÜhe) freigehalten werden. Die Eigentßmer von Grundstßcken an Üffentlichen Strassen, Fusswegen und Plätzen werden aufgefordert, ihre Bereiche zu ßberprßfen und den nÜtigen Rßckschnitt bis spätestens Ende April auszufßhren. Im Namen aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie der Strassenunterhalts-Equipen danken wir bestens.
Bassersdorf Bitte beachten Sie den Abfallkalender betreffend Grßngutabfuhr montags (offene Gebinde mit max. Länge von 1,5 m gebßndelt. Bis 20 Kilogramm mit einer Grßngutmarke). Bei Bedarf kann auf eigene Kosten ein Termin mit dem Häckselservice der Firmen Spaltenstein Gartenbau AG oder Schild Gartenbau AG vereinbart werden. Brßtten Die Grßngutcontainer und Grßngutbßndel sind jeweils am Montagmorgen bis 7.30 Uhr mit der notwendigen Plombierung an den Strassenrand zu stellen. Bei grÜsseren Mengen wenden Sie sich direkt an einen privaten Unternehmer.
Nßrensdorf Speziell fßr die Gemeinde Nßrensdorf verweisen wir auf den GratisHäckseldienst vom Montag, 1. April bis Donnerstag, 4. April. Bau + Werke Bassersdorf Gemeindewerke Brßtten und Nßrensdorf
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REGION
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Erich Weber (l.) und Michael Hüppi bauen auf ein Vertrauensverhältnis zu ihren Kunden. (ar)
Vor 25 Jahren wurde die Embri Garage AG in Embrach gegründet. Ein Vierteljahrhundert ist nun vorbei, während dem Erich Weber stets auf Qualität und Kompetenz als wichtigste Leistung seines Betriebs baute. Dass das nicht falsch war, bestätigt seine Kundenkartei mit 2300 Kontakten. Im Jahr 2007 konnten komfortable Räumlichkeiten an der Zürcherstrasse 50 bezogen werden, wo auch genügend Platz in der Werkstatt zur Verfügung stand.
Die Embri Garage ist stets mit den Bedürfnissen der Kunden gewachsen und so entstand nach der Übernahme der Peugeot-Vertretung – neben der angestammten für Citroën und Honda – im vergangenen Jahr eine neue Ausstellungshalle. Die Stärken seines Betriebes sieht Erich Weber in der Kundenbetreuung, die alle Arten von Service und Reparaturen für alle Automarken bietet. «Weil Vertrauen Sache ist», wie er gerne sagt, pflegt er ein gu-
BILD DES MONATS Es sieht so aus, als würde demnächst Roger Federer oder ein wichtiger Staatspräsident durch die Bassersdorfer Strassen ziehen, wenn Tausende Menschen an einem Sonntag dort Spalier stehen. Doch die Ehre gebührt den Hunderten Narren, welche sich jedes Jahr ausgefallene Ideen für Wagen – oder eher fahrbare Attraktionen am Fasnachtssonntag ausdenken. Während die bunten Fasnachtswagen sich den Weg durch die Menge bahnen, dürfen wie gewohnt KonfettiSchlachten und ausgefallene Kostüme der Zuschauer nicht fehlen. Von der Nonne bis zum amerikanischen Präsidenten über den Froschkönig – alles war dabei. Ein buntes Sammelsurium und mit viel Aufwand betrieben. Die beste Sicht auf den traditionellen Fasnachtsumzug haben wohl nicht die Zuschauer am Strassenrand genossen, sondern die Vögel, die auf das ganze Geschehen hinunterblicken konnten. (fr)
tes Verhältnis zu seiner Kundschaft und eine auf die persönlichen Wünsche zugeschnittene Beratung. Zum 25-Jahr-Jubiläum bietet die Embri Garage beim Kauf der betreuten Marken bis zu 25 Prozent Rabatt als Dank an die Kundschaft. Frühzeitig hat sich Erich Weber mit der Nachfolgeplanung beschäftigt: Ende Jahr tritt der Patron zurück und wird die Geschicke in die Hände seines langjährigen Angestellten Mi-
chael Hüppi legen. Dieser freut sich auf die Herausforderung der operativen Verantwortung und der Geschäftsleitung. Derweil wird sich Erich Weber mehr seinem Hund Nino und dem Lernen der englischen Sprache oder dem Curling-Spiel widmen können. Annamaria Ress Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.
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Gewöhnungseffekt vermeiden Kanton testet neuartige Wildtierwarnanlagen von Susanne Gutknecht Die Baudirektion des Kantons Zürich und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften führen gemeinsam einen zweijährigen Feldversuch für ein neues Wildwarnsystem durch. Eine der Teststrecken ist zwischen Nürensdorf und Breite.
nicht bei allen Unfällen aufgeboten, die Dunkelziffer beziffert Schnurrenberger auf fast einen Drittel. «Haben die Fahrer eine Vollkasko-Versicherung, scheint ihnen der Unfall egal zu sein», so Schnurrenberger, «andere wiederum, die vielleicht zu viel Alkohol im Blut haben, melden sich sicherlich auch nicht.»
Wenn’s blinkt, Tempo reduzieren Das neuartige Wildtierwarnsystem, das an den Randleitpfosten montiert ist, beginnt orange zu blinken, sobald sich ein Wildtier den Sensoren auf rund 30 Meter nähert. Bei blinkenden Randleitpfosten sollten die Autofahrer dann sofort das Tempo reduzieren und Ausschau nach der Gefahr halten. Eine Signalisationstafel «Elektronische Wildwarnanlage» macht die Verkehrsteilnehmenden auf die Teststrecke aufmerksam, die seit dem 11. März in Betrieb ist. Wildhüter Albert Schnurrenberger begrüsst das neue System und hofft natürlich auf einen nachhaltigen Erfolg. Ŷ
ie Krux mit den Wildwarn-Präventionssystemen scheint, dass sich die Wildtiere mit der Zeit daran gewöhnen. Nun wird das System umgekehrt: Neueste Erkenntnisse zeigen, dass solche Warnsysteme mehr Wirkung zeigen, wenn die Verkehrsteilnehmer vor Wildtieren gewarnt werden und nicht umgekehrt. Im Kanton Zürich wurden 2017 rund 4500 Verkehrsunfälle mit Wildtieren registriert und die Unfälle verursachten Kosten in der Höhe von rund sieben Millionen Franken pro Jahr, schreibt der Kanton Zürich in einer Mitteilung. Ein Hotspot ist auch das Gebiet zwischen Nürensdorf und Brütten. Nürensdorfs Wildhüter Albert Schnurrenberger zählt viele Unfälle: «Wir haben viele Rehe, Wildschweine und Füchse hier im Gebiet, die angefahren werden.» Auch wenn man einen Unfall bei der Polizei melden müsste, werden die Wildhüter
Zweijähriger Feldversuch Um die Zahl der Unfälle mit Wildtieren zu reduzieren, testet der Kanton Zürich ab Mitte März auf vier Kantonsstrassen, darunter die alte Winterthurerstrasse von Nürensdorf Richtung Breite, eine neuartige Wildtierwarnanlage. Diese warnt die Verkehrsteilnehmer vor Wildtieren, die sich in der Nähe der Strasse aufhalten. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) prüft der Kanton in einem zweijährigen Feldversuch die Wirksamkeit und Zuverlässigkeit dieses Wildwarnsystems. Der Versuch wird von der ZHAW-Forschungsgruppe Wildtiermanagement, der Fischerei- und Jagdverwaltung, dem Tiefbauamt und der Kantonspolizei begleitet und ausgewertet. Auch die lokalen Wildhüter sind involviert: «Wir sind sowieso jeden Tag draussen, dann können wir kurz prüfen, ob die Systeme noch funktionstüchtig sind».
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Die Secondhandbörse des Gemeinnützigen Frauenvereins Bassersdorf für Frühlings- und Sommermode findet vom 5. bis 8. April in der Bungertstube statt. Die Öffnungs- und Annahmezeiten finden sich auf www. frauenverein-bassersdorf.ch. Weitere Auskünfte erteilt Claudia Rabadzijev unter Telefon 044 837 03 55. Der Erlös geht an die Heilsarmee Zürich und die Mühlehalde Stiftung Blindenwohnheim. (e)
Die Nürensdorfer Armbrustschützen öffnen am Samstag, 6. April ab 13 Uhr ihre Schützenhaustüren und laden Frauen und Männer ab zwölf Jahren zum Armbrustschiessen ein. Interessierte können die Hightech-Sportgeräte bestaunen und ihre Treffsicherheit testen. Anmelden kann man sich über Mail an info@asv-nuerensdorf.ch. Weitere Informationen zum ASV-Nürensdorf finden sich unter: www.asv-nürensdorf.ch. (e)
Der Musikverein Bassersdorf, verstärkt mit E-Gitarristen, lädt zur Abendunterhaltung und Sonntagskonzert im Nürensdorfer Ebnetsaal ein: am Samstag, 30. März (20 Uhr, Türöffnung 18.30 Uhr) und am Sonntag, 31. März (14.30 Uhr, Türöffnung 13.30 Uhr). Der Eintritt ist frei. Gespielt werden bekannte Rockstücke aus den 50 Jahren Rockgeschichte. Das Programm ist unter www.mvbasi.ch zu finden. (e)
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Auch bei schlechtem Wetter gut sichtbar sind die orangen Blinklichter. (sg)
INFOABEND ZUM GRÜNEN STAR (GLAUKOM) Das Glaukom (grüner Star) gehört weltweit zu den häufigsten Erblindungsursachen. Jährlich sind es zirka sieben Millionen Neubetroffene. Mit Glaukom bezeichnet man Augenkrankheiten, deren Gemeinsamkeit eine typische Schädigung des Sehnervs mit nachfolgenden Ausfällen im Gesichtsfeld sind. Mit der richtigen Behandlung durch den Augenarzt lässt sich ein Fortschreiten der Krankheit jedoch verhindern. Entscheidend ist deshalb die Früherkennung eines beginnenden Glaukoms, um bleibenden Sehbeeinträchtigungen vorzubeugen. Da das Glaukom im Anfangsstadium keine Symptome aufweist, sind regelmässige Augenuntersuchungen unerlässlich. Baltensperger Optik & Optometrie bietet Ihnen deshalb eine Vorsorgeuntersuchung an, welche mit mehreren Messungen (Augendruck, Gesichtsfeldmessung, OCT-Netzhautscan) ein optimales Screening für diverse Augenerkrankungen wie das Glaukom bietet. Im Verdachtsfall überweisen wir Sie an den Augenarzt Ihrer Wahl für weitere Abklärungen und eine entsprechende Behandlung. Für weiterführende Informationen zum Thema empfehlen wir unseren Informationsabend am Donnerstag, 4. April, um 19.30 Uhr oder einen persönlichen Untersuchungstermin. Wir bitten um telefonische Terminvereinbarung auf Telefon 043 266 00 20. Lukas Baltensperger, Optometrist M.Sc. Baltensperger Optik & Optometrie
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Ein «mega Lupf» unter Kronleuchtern Big Band-Dinner der Buffalo Band Bassaville in Nürensdorf von Annamaria Ress Anfang März lud die Buffalo Band Bassaville in Nürensdorf zum Dinner-Konzert ein. Die zwei Abende waren sehr gut besucht und die Band konnte sich mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire präsentieren. Zwischen den drei Konzertblöcken wurde ein viergängiges Menü serviert. «Es war so cool, einfach grossartig!», schwärmt Barbara Claus, Vorstandsmitglied und Tenor-Saxophonistin der Buffalo Band nach den Dinner-Konzerten, welche die Band in der Ebnet-Halle in Nürensdorf Anfang März spielte. Viel Technik im Einsatz Ihre Begeisterung kommt nicht von ungefähr, denn allein die Vorbereitungen für die zwei Abende seien jeweils ein «mega Lupf». Begonnen mit einem ganzen Tag Aufbau im Saal, dekorieren, tischen, Licht einstellen und allem, was dazu gehört, um aus einer Mehrzweckhalle einen festlichen Saal zu zaubern, der mit Kerzenlicht, Kronleuchtern und passenden Farben ein edles Ambiente
ausstrahlt. Etliche Besucher waren überrascht von der Verwandlung des doch üblicherweise eher nüchternen Saales in eine Konzerthalle. Für einen Höhepunkt sorgte einmal mehr die professionelle Bild- und Ton-Installation. «Hier konnten sich die Techniker so richtig austoben», stellte Barbara Claus fest. Essen und Musik sind Genuss Die drei Konzertblöcke, die mit einem Intro aus «Also sprach Zarathustra» von Richard Strauss eröffnet wurden, boten einen Mix aus bekannten Swing-, Rock-/Pop und Funk-Melodien. Durch den musikalischen Querschnitt, zum zweiten Mal unter der Leitung des Jazz-Trompeters Fortunat Häfliger, führte als Moderator Markus Grando, der sich vor dem Essen auch humoristische
Gedanken über den Begriff «vegan» machte. Er stamme aus dem Indianischen und bedeute «schlechter Jäger», folgerte er. Während des Essens zeigte Michael Thoma sein Können als Barpianist. So vergass kaum ein Gast, dass es an diesem Abend hauptsächlich um den Musikgenuss gehen sollte. Für Begeisterung im Publikum sorgte auch Nadine Wietlisbach, die mit ihrer ausdrucksstarken Stimme Songs von Aretha Franklin oder Amy Winehouse interpretieren konnte. Der Jahresanlass der Buffalo Band ist im wahrsten Sinne ein regionaler: Die Band aus Bassersdorf mit dem Präsidenten Roman Brauchli aus der Breite, der in Brütten arbeitet, spielte in Nürensdorf. Die begeisterten Konzertbesucher werden wohl auch künftig keinen dieser Abende verpassen. Ŷ
Gemeindepräsidentin nimmt Einsitz im Kantonsparlament Nach einer erfolglosen Kandidatur vor vier Jahren hat die 52-jährige Architektin nun im zweiten Anlauf mit 4678 Stimmen den Sprung ins Kantonsparlament geschafft. Trotz zwei Sitzverlusten der FDP konnte sie sich einen der 29 Sitze sichern. Der bisherige EDU-Politiker Thomas Lamprecht konnte seinen Sitz für eine weitere Amtsdauer bestäti-
Schüsslersalze – Bausteine des Lebens Kennen Sie diese kleinen weissen Tabletten in den Dosen mit den Nummern drauf? Sie schmecken leicht süsslich und zergehen einfach auf der Zunge. Davon haben Sie sicher auch schon gehört! Vielleicht auch, dass die Nummer sieben gegen Krämpfe eingesetzt wird und die Nummer drei zur besseren Resorption von Eisen. Wilhelm Heinrich Schüssler lebte von 1821 bis 1898 und ist der Begründer dieser Therapieform. Schüssler Salze sind in Milchzucker verriebene (verdünnte) Mineralien. Sie können bei allerlei Beschwerden eingesetzt werden. Besuchen Sie unsere kostenlosen Vorträge am 3. und 10. April um 19.30 Uhr in der Drogerie.
Die Buffalo Band Bassaville begeisterte mit ihren Dinner-Konzerten. (zvg)
Doris Meier schafft Sprung Am vergangenen Wochenende wurden der Kantons- und Regierungsrat für die nächsten vier Jahre neu bestellt. 180 Sitze galt es im Kantonsparlament neu zu besetzen. Ein neues Mitglied aus dem Wahlkreis Bülach ist, neben dem bisherigen Bassersdorfer Thomas Lamprecht (EDU), die Bassersdorfer Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler (FDP).
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gen. Er war erst im März 2018 auf den zurückgetretenen Michael Welz aus Oberembrach nachgerückt. Keine Chance hatten die 14 weiteren Kandidatinnen und Kandidaten aus dem dorfblitz-Einzugsgebiet, so auch der Nürensdorfer Gemeindepräsident Christoph Bösel (SVP) und der Bassersdorfer Gemeinderat Christian Pfaller (SVP). (rh)
Man setzt diese Schüssler Salze ein, um den Mineralhaushalt im Körper auszugleichen. Nach Schüssler kann ein schlecht eingestellter Mineralhaushalt zu Beschwerden wie Krämpfen, Kopfschmerzen, Erkältungen und anderen Krankheiten führen. Durch das Zuführen der Schüssler Salze wird die Aufnahme in den Körper und die Verteilung der Mineralstoffe verbessert und somit die entsprechenden Beschwerden gelindert. Möchten Sie mehr über diese Therapieform und ihre Einsatzgebiete wissen? Melden Sie sich noch heute zu den beiden Vorträgen an. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen, Drogist HF, dipl. Naturheilpraktiker TEN
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Im Halbfinale hatten die Spieler noch Grund zum Feiern – nach dem verlorenen Finale allerdings weniger. (zvg)
«Wir haben leidenschaftliches Eishockey gezeigt» EHC Bassersdorf verliert im Playoff-Finale von Fabian Rahm Mit viel Selbstvertrauen spielten sich die Bassersdorfer Eishockeyaner überraschend in das Playoff-Finale der zweiten Liga. Dort unterlagen sie gegen die Dürnten Vikings mit 0:3. Präsident Adrian Hofer ist trotzdem sehr zufrieden mit der Saison
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ie Enttäuschung war gross, als die Bassersdorfer als Verlierer der «Best-of-Five»-Finalserie gegen Dürnten das Eis verlassen mussten. Doch das war nur die unmittelbare Enttäuschung, so
Präsident Adrian Hofer: «Erst nach einer gewissen Zeit werden wir realisieren, dass wir eine sehr gute Saison hinter uns haben. Wir konnten die ganze Zeit vorne mitspielen und haben leidenschaftliches Eishockey gezeigt». Die Zürcher Unterländer führten eine lange Zeit die Tabelle der regionalen Zweitliga an, bevor sie in den Playoffs Zug, Bellinzona und Kreuzlingen eliminierten. Der Erfolg des Fanionsteams blieb nicht unbemerkt, sodass der Verein steigende Zuschauerzahlen verzeichnen konnte. Im Finalspiel beobachteten rund 300 Zuschauer das Geschehen. Trotz des
Vizemeistertitels wäre für den EHCB einen Aufstieg in die erste Liga nicht möglich gewesen, denn der Vorstand hatte beim Schweizerischen Eishockeyverband bereits eine Verzichtserklärung für einen allfälligen Aufstieg eingereicht. «Als relativ kleiner Verein ohne eigenen Nachwuchs macht ein EHC Bassersdorf in der ersten Liga momentan keinen Sinn», so Hofer. Wenig Veränderungen Der Vorstand des EHCB ist glücklich, dass Cheftrainer Patrick Meichtry auch in der nächsten Saison dem Verein erhalten bleibt. Bei den Spielern
ist die Situation noch unklar, doch der Präsident rechnet mit wenig Veränderungen. Einige Abgänge wird es beim Frauenteam des EHCB geben, welche die Saison wie schon in vielen Jahren zuvor als Vizemeister beendet haben. Der Grund für den Höhenflug des Vereins sieht Präsident Hofer in vielen Faktoren, doch einen grossen Beitrag zum Erfolg leistete der unermüdliche Teamgeist. «Wir sind auf dem Papier nicht die beste Mannschaft, dafür kennen sich die Spieler schon seit unzähligen Jahren und können mit grossem Willen viel erreichen. Darauf können wir stolz sein.» Ŷ
Auf der «Bönli»-Jagd Tischtennis als Abwechslung in den Ferien von Tim Ehrensperger Bassersdorfer Primarschüler und Primarschülerinnen vergnügten sich beim Spiel mit dem kleinen weissen Ball. Für den Tischtennis-Club geht es auch darum, neuen Nachwuchs zu rekrutieren. Rundlauf ist und bleibt der Star aller Tischtennis-Spielformen. Zumindest für viele Schüler. Wer siegt, kriegt ein «Bönli», ein Extraleben also, das er beim nächsten Ausscheiden setzen darf. In den Sportferien haben an zwei
Nachmittagen je 20 Kinder in der BXA-Turnhalle viel Spass am Schulsport-Angebot. Zu Beginn gibt es für die Kinder etwas Regelkunde. Sie lernen, dass ein Satz auf elf Gewinnpunkte gespielt wird. Oder dass die Hand und der Schläger nicht auf den Tisch gehören. Die erfahrenen Leiter Richi Uhr und Iris Stucki finden die Balance zwischen freiem Spiel und angemessener Ernsthaftigkeit. Während die Bälle auf den zehn Tischen hin und her fliegen, sagt Uhr: «Man muss die Kinder machen lassen und
spontan individuell reagieren. Manche wollen Tipps annehmen, andere messen sich am liebsten mit den Kollegen, nochmals andere zählen nicht einmal die Punkte.» Die Kinder haben ihre Freude: an einem Tisch wird nach jedem Punkt gejubelt, andere Kinder spielen konzentriert und fast wortlos. Das Niveau ist erstaunlich hoch – die Angemeldeten sind motiviert. «Sonst spiele ich meistens in der Schule, aber beim Ferienplausch bin ich schon zum dritten Mal dabei», erzählt ein Fünftklässler.
Beim Pausen-Eistee macht Richi Uhr Werbung für das montägliche Junioren-Training des Tischtennis Clubs Bassersdorf. Aber auch er weiss, dass die Gewinnung von Nachwuchs für den Club schwierig ist: «Viele begabte Kinder sind meist schon für andere Sportarten verbucht, manchmal sogar an drei Abenden pro Woche.» Anschliessend dürfen die Kinder nochmals selbst eine Spielform wählen. Viele versammeln sich für den Rundlauf, was denn sonst. www.ttc-bassersdorf.ch Ŷ
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Vorfreude auf die «Schoggistängeli» Sportclub Nürensdorf macht sich bereit von Philipp Rahm Nach über zehn Jahren kommt zum ersten Mal wieder ein Turnwettkampf nach Nürensdorf. Rund 200 Mädchen werden in der Turnhalle Hatzenbühl beim «Schoggistängeli-Wettbewerb» die Turnsaison eröffnen.
S
prung, Boden, Ring und Reck – in diesen vier Disziplinen gilt es am 7. April in der Turnhalle Hatzenbühl ernst. Beim traditionellen Schoggistängeli-Wettbewerb treten junge Mädchen aus den verschiedensten Geräteriegen des Kantons gegeneinander an. Der Wettbewerb bildet der Auftakt in die Turnsaison für die Geräteriege des Sportclubs Nürensdorf. «Meine Turnerinnen freuen sich schon lange auf diesen Wettkampf vor dem eigenen
Publikum», blickt Leiterin Sharon Reiser voraus. Gemäss der 22-jährigen Nürensdorferin ist die Organisation eines solchen Anlasses eine Herausforderung, doch die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Riegen des Sportclubs erleichtere die Aufgabe. Schoggi für alle Den Schoggistängeli-Wettbewerb gibt es schon seit ein paar Jahren, nun wird er das erste Mal vom Sportclub Nürensdorf organisiert. «Wir haben dieses Jahr quasi ein Heimspiel: Da wir jede Woche in dieser Halle trainieren, kennen wir alle Geräte», meint Geräteturnerin Angie Kordylewski aus Nürensdorf. «In erster Linie geht es uns Mädchen um den Spass, denn das zeichnet diesen Wettkampf aus.» Alle Disziplinen werden mit Noten bewertet, was am Schluss
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zu einer Gesamtrangliste führt. Die besten Turnerinnen erhalten wie gewöhnlich eine Medaille, doch niemand geht mit leeren Händen nach Hause. Jedes Mädchen bekommt als Teilnahmegeschenk ein Schoggistängeli – eine symbolische Stärkung für die kommende Turnsaison. «Auf das Schoggistängeli freuen wir uns natürlich am meisten», antworten die Mädchen im Chor auf die Frage, was das Beste am Wettbewerb sei. Der Schoggistängeli-Wettbewerb dient Mädchen zwischen 6 und 16 Jahren als erste Möglichkeit im neuen Jahr, zu zeigen, was sie im letzten Winter gelernt haben. Neben dem Sportclub Nürensdorf nehmen auch Rickenbach, Neue Sektion Winterthur, Rorbas-Freienstein, Hettlingen und Neftenbach am Anlass teil. Ŷ
UBN (1. Liga) Playoff-Halbfinal Resultate Bülach vs. UBN 5:2. UBN vs. Bülach 6:4. Bülach vs. UBN 9:5.
FUSSBALL FCB (2. Liga, Gruppe 2) Wegweisender Rückrundenstart Die Winterpause für den FC Bassersdorf ist vorbei. Mit dem Beginn der Rückrunde stehen wegweisende Spiele an. Die ersten fünf Spiele der Rückrunde sind alle gegen Gegner aus der oberen Tabellenhälfte. Diese Spiele werden zeigen, ob der FCB seine gute Form der Hinrunde bestätigen kann. Der erste Auftritt am vergangenen Wochenende gegen Oerlikon endete mit 2:1 für die Bassersdorfer. Mit diesem Sieg übernehmen sie die Tabellenführung in der 2. Liga. Resultate Oerlikon vs. FCB 1:2 Tabelle
UBN-ENDSTATION HEISST BÜLACH Es war eine hervorragende Saison des 1.-Liga-Aufsteigers. Bis in den Playoff-Halbfinal spielte sich Unihockey Bassersdorf Nürensdorf und gehörte so zu den vier besten Teams der Liga – und zu den besten 32 der ganzen Schweiz. Dabei war im September noch der Ligaerhalt
als Ziel festgelegt worden. Davon wollte Aussenseiter UBN im entscheidenden dritten Halbfinal-Spiel gegen Bülach Floorball aber nichts mehr wissen. Jetzt ging es um den Finaleinzug, jetzt strömten 500 Zuschauer nach Bülach an dieses Derby. Doch die Bezirksrivalen waren an
jenem Sonntagabend schlicht etwas cleverer, schneller – besser. 5:9 hiess es am Ende und Captain Yannick Scheitlin fasste später zusammen: «Ja, eine solche Saison konnten wir nicht erwarten. Aber nein, es war leider nicht unser bestes Spiel ganz zum Schluss.» (te)
1. Rang: Bassersdorf 14 Spiele/ 33 Punkte. 2. Seen 14 / 30. 3. Oerlikon 15 / 30. Spielplan 30.03.: FCB vs. Schaffhausen 06.04.: FCB vs. Greifensee 10.04.: FCB vs. Seen 13.04.: Wallisellen vs. FCB (ph)
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ALLTAG IM DORF
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Schreiben für eine Zeitung als grosser Wunsch Sarah Egerton aus England liebt Kunst und lebt sie auch Sarah Egerton mit ihrem «Holzgeist» auf den Knien, links Tochter Poppy, rechts ihre Tochter Bebe. (Fotos: Rosmarie Schmid)
von Rosmarie Schmid In Brütten fühlt sich Sarah Egerton zu Hause. Die Arbeit ihres Mannes führte die Familie 2013 von England in die Schweiz. Neben ihren zwei Töchtern, dem Sohn ihres Mannes, einem Deutschkurs und ihrem Haushalt liebt die 46-Jährige das Schreiben, die Malerei und hat das Schnitzen entdeckt. «In Brütten lässt es sich gut leben», ist Sarah Egerton überzeugt. Im Oktober 2013 kam sie mit Ehemann Graham Egerton, den Töchtern Poppy und Bebe sowie Grahams Sohn Zac nach Brütten. Davor lebte die Familie in Sidmouth, einem Ort in der Grafschaft Devon, an der Ärmelkanalküste im Südwesten von England. Graham Egerton arbeitete in Exeter, dem Hauptort Devons, als Flight Simulator Ingenieur für Flugsicherheit bei der regionalen Fluggesellschaft Flybe. Genau als diese in finanzielle Schwierigkeiten geriet, erhielt er ein Angebot von Swiss Aviation Training in Kloten. Er nahm das Stellenangebot 2013 an und schnell wussten beide, dass es ein guter Schritt war. «Wir kamen für den Job,
blieben aber wegen des Lebensstils», erklärt Egerton. Kunst und Schreiben Dies alles erzählt Sarah Egerton in der heimeligen Maisonette-Wohnung in Brütten. Sie sei 1972 in Birmingham als Einzelkind zur Welt gekommen und dort zur Schule gegangen, verrät sie. 1994 schloss sie ihre Ausbildung im Hotel- und Catering-Management beim «College of Food» ab. Drei Jahre arbeitete sie in ihrem angestammten Beruf. Schon damals malte sie. Besonders die Aktmalerei mit Modellen hatten es ihr angetan. Aber auch bei Öl-, Acryl- und Aquarellbildern lässt sie ihrer Leidenschaft freien Lauf. Im Wohnzimmer geben das Rotkehlchen oder eine Ansicht von Brütten eine Kostprobe ihres Schaffens. Seit 2014 besitzt sie zudem ein Diplom des «London Art College» als Kinderbuchillustratorin. Egerton liebt die Kunst. Deshalb ist sie oft in der Sammlung Oskar Reinhardt «Am Römerholz» in Winterthur anzutreffen. Schreiben gehört zum Leben Ihre Liebe zum Schreiben lebte die 46-Jährige schon immer mit Tagebüchern, Gedichten oder Science-Fiction-
Geschichten aus. «Es war immer mein Traum, Journalistin zu werden», verrät sie. Als sie mit 25 Jahren nach einem Aufenthalt im Kibbuz Megiddo aus Israel zurückkehrte, wechselte sie deshalb zum Journalismus. Zwei Jahre arbeitete sie bei der «Ashby Times», einer Regionalzeitung. Dann zog es sie erneut für ein Jahr nach Israel, diesmal ins Kibbuz Beit Guvrin. Bald nach ihrer Rückkehr 2000 lernte Sarah Egerton ihren Ehemann kennen. 2005 heirateten die beiden. Die Töchter Poppy und Bebe kamen 2007 und 2009 zur Welt. Zu jener Zeit arbeitete die Journalistin bei «Champion Newspapers» in Southport, in der Nähe von Liverpool. Im 100-Prozent-Job schrieb sie nicht nur Artikel, sondern ergänzte diese mit ihren Cartoons. Drei Jahre später und nach einem Umzug nach Ormskirk, arbeitete sie für die in Liverpool ansässige, gemeinnützige Organisation «Civic Trust» als «Public Relations Officer» in der Öffentlichkeitsarbeit. Sie war zuständig für das «Green Flag Award Programm». Eine Auszeichnung, die ein Gütesiegel für Parks und Grünflachen in Grossbritannien ist. Diese Arbeiten erledigte
sie zu Hause und behielt sie auch in der Schweiz bei. Anders orientieren «Als der Arbeitsvertrag nach zwei Jahren auslief, begann ich mit dem Blog http://littleswissobserver.blogspot.com, wo ich vorwiegend über Kunst schreibe», sagt sie. Dadurch lernte sie Sophie Mauch von «Art Map» in Winterthur kennen. «Im September half ich ihr bei der Organisation zu «Offene Ateliers – Open Doors – in Winterthur», schwärmt sie. Dafür besuchte sie Ateliers, um diese vorgängig vorzustellen. Beeindruckt von «Morgenland Off Space» von Erwin Schatzmann, lernte sie bei ihm seine Schnitztechnik. Ihr erstes Kunstwerk; ein «Holzgeist». Obwohl sie 1300 Kilometer von ihrer Heimat entfernt lebt, sagt Sarah Egerton: «Ich habe nie Heimweh, es ist schön, hier zu leben. Ich habe meine Familie, Freunde, gute Nachbarn, besuche am Montag den Deutschunterricht und zwei Mal die Woche gehe ich zum Schnitzen», sagt sie. «Sobald mein Deutsch gut genug ist, wäre mein grösster Wunsch, wieder für eine Zeitung zu arbeiten», verrät sie. Ŷ
Das von Sarah Egerton gemalte Rotkehlchen.
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TREFFPUNKT
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apps and links ein gallier für alle
Asterix und Obelix gehören in der Schweiz wohl nach wie vor zu den bekanntesten Comicfiguren. Die 1959 geschaffene Comicserie «Astérix» feiert in diesem Jahr ihren sechzigsten Geburtstag und ist noch immer brandaktuell. Passend zum Anlass kann man seit dem 14. März den Animationsfilm «Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks» auf der Grossleinwand geniessen. Viele weitere Informationen für eingefleischte Fans des kleinen Helden finden sich auf «www.comedix.de». Hier kann man alles zur Entstehungsgeschichte des Comics erfahren, Rezensionen zu allen Asterix-Bänden durchstöbern, sich im Lexikon über Charaktere informieren und vieles mehr. Eine wahre Fundgrube! www.comedix.de
digitales klavierspielen
Das Klavier ist ein beliebtes Instrument, dass viele gerne beherrschen würden. Die damit verbundenen Kosten oder auch Platzprobleme können aber Hindernisse darstellen. Eine interessante Alternative bietet die Seite «virtualpiano.net», denn für ein digitales Klavier braucht man nur einen Computer, da es mithilfe der Tastatur gespielt werden kann. Auf der Seite findet sich nebst der Klaviatur auch eine Reihe an «Klaviernoten», mit denen man verschiedene Stücke lernen kann. Es handelt sich dabei aber nicht um Musiknoten, sondern um eine Ansammlung von Zahlen und Buchstaben, die man auf der Tastatur tippen muss. Die Zeichenabfolge «[wrd] o p [ea] s [rd] o o» steht beispielsweise für das bekannte Menuett in G von Bach. www.virtualpiano.net
fake news
Auch wenn das Internet den Alltag in vielerlei Hinsicht bereichert hat, bringt es auch problematische Aspekte mit sich. Einer davon ist die rasante Verbreitung von sogenannten «Fake News», also bewusst gestreuten Falschmeldungen, die manipulativen Zwecken dienen. Diese häufen sich besonders in sozialen Netzwerken und treffen somit häufig jüngere Zielgruppen. Um sicherzustellen, dass Jugendliche zuverlässig falsche von richtigen Nachrichten unterscheiden können, empfiehlt sich der «swrfakefinder.de». Mit diesem interaktiven Onlinequiz lernen sie anhand von realen Fällen und Beispielen, auf welche Dinge man achten muss, um nicht in die «Fake-Falle» zu tappen. www.swrfakefinder.de
literaturtipps
Seit dem Aufkommen von Streaming-Plattformen wie «Netflix» ist es eine beliebte Beschäftigung geworden, gleich ganze Abende mit spannenden Serien und Filmen zu verbringen. Wer dennoch nach wie vor auch gerne einmal ein gutes Buch zur Hand nimmt, der sollte die Seite «literaturtipps.de» besuchen. Das Buchempfehlungsportal, das mit viel Mühe und Aufwand betrieben wird, lässt jedes Schmöker-Herz höher schlagen. Die zahlreichen Empfehlungen sind in verschiedenen Subkategorien organisiert, sodass sich für jeden Geschmack schnell etwas finden lässt. Zusätzlich kann man auch in Kurzporträts von Autoren stöbern oder sich in den Blogbeiträgen über das aktuelle Top-Thema informieren. Reinschauen lohnt sich. www.literaturtipps.de
selbstdisziplin
In Zeiten des Internets, wenn jede Unterhaltung nur einen Klick entfernt ist, erweist es sich häufig als schwierig, sich zu konzentrieren. Dies gilt nicht nur für Schüler, die sich durch soziale Netzwerke von ihren Hausaufgaben ablenken lassen, sondern für jeden von uns, der nebenbei kaum seine Finger von den E-Mails lassen kann. Zum guten Glück hält das Internet auch gleich eine Lösung zu diesem von ihm verursachten Problem bereit. Das kostenlose Programm «SelfControl» für den Apple-Macintosh hilft dabei, sich nicht von digitalen Versuchungen ablenken zu lassen. Mithilfe der Applikation können ausgewählte Internetseiten für einen Zeitraum gesperrt werden. Für Windows gibt es die Alternative «getcoldturkey.com». www.selfcontrolapp.com Texte: Kevin Knecht/Fotos: www.pixabay.com
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VERANSTALTUNGEN
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Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Fr
29.03.
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Konzertzirkel
Konzert «Trio Vadane»
Ref. Kirche
Sa
30.03.
20.00
Musikverein Ba
Frühlingskonzert: Let's rock 'n' roll!
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So
31.03.
14.30
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Ebnet Saal, Nü
Do
04.04.
19.30 21.00
Naturschutz NBN
Vortrag: «Neobiota, von harmlos bis gefährlich» Generalversammlung
Kath. Kirchgemeindehaus, Franziskuszentrum
Fr
05.04.
20.00
Kultur- u. Bibliothekskommission
Zwei Clowns mit «Clown-Syndrom»
Franziskuszentrum
Fr - Mo
05.04. – 08.04.
Gem. Frauenverein
Secondhand-Börse Damenmode (Fr 10–21, Sa 10–6, Mo 9.00–11.30 u. 14.30–20)
Bungertstube
Sa
06.04.
Bibliothek
Buchstart – für Kleinkinder (von 1 bis 3 Jahren) in Begleitung
Bibliothek
So
07.04.
Tennisclub Ba/Nü
Tag der offenen Tür
Clubhaus TCBN, Bärwies, Birchwilerstrasse, Ba
Mo
08.04.
16.00–21.00
Zentralkomitee Bassersdorfer Zünfte
Bassersdorfer Sechsiläuten
Sechsliläutenwiese
Di
09.04.
19.00–21.00
Abt. Soziales + Alter + Selbsthilfezenter
Gesprächsgruppe für betreuende und pflegende Angehörige
Aktionsraum Türmli, Klotenerstr. 1
Sa
13.04.
08.00–16.00
OK Flohmarkt
Flohmarkt
Dorfplatz
Mo
15.04.
16.45–18.15
Gemeindepräsidentin, Verwaltungsdirektor
Öffentliche Sprechstunde mit Doris Meier-Kobler und Christian Pleisch
Auf dem Dorfplatz
Di
30.04.
10.00–11.00
Bibliothek
Geschichtenyoga – für Kinder von 4 bis 10 Jahren
Bibliothek, Anmeldung erforderlich
09.30–10.00
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Nach Bedarf
Gemeindepräsidentin
Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)
Gemeindehaus C
Jeweils Mo Jeden 1. Fr
Altersforum Ba
Regelmässige Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge Vorträge, Infos: www.afobasi.ch
M. Hanselmann, Tel. 043 266 00 57
Jeden Di und nach Bedarf
Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/Nü
Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)
Ref. Kirchgemeindehaus, Ba od. Zentrumsbau Nü, Lindauerstr. 1
Jeden 1. Mi
16.00–18.00
Nachbarschaftshilfe Basi
Offenes Haus für alle Engagierten und Interessierten
Centrumshüsli 1. Stock, Gerlisbergstr. 2
Jeden 2.3.4.5. Do
14.00–16.00
kiz-Kloten
Mütter-/Väterberatung
Spitexzentrum Breitipark, Breitistrasse 38
Regelmässig
Elternforum Bassersdorf
Diverse Anlässe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Region
www.elternforumbassersdorf.ch
Regelmässig
Gemeinn. Frauenverein
Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)
www.frauenvereinbassersdorf.ch
Sagi und Schmitte
Öffentliche Vorführungen (April–November)
Sagi im Wisental, Schmitte Ba
Jeden 1. Sa
10.00–12.00
Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf/veranstaltungen
41
VERANSTALTUNGEN
28.3.2019, Nr. 3
GEMEINDE BRÜTTEN Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Fr
29.03.
19.00
Rest. Sonnenhof
Schwyzerörgeli Stubete «Örgeler vom Zürisee»
Rest. Sonnenhof
Sa
30.03.
10.00
Rest. Sonnenhof
Uustrinkete
Rest. Sonnenhof
Do
04.04.
19.30
Bibliothek
Brüttemer Bibliotheksgespräche mit Leonhard Jost
Bibliothek
Sa
06.04.
09.00 – 11.00
Sylvie Kessler
Kinderkleider- und Spielwarenbörse inkl. Kinderflohmarkt und Bibliotheksverkauf
Gemeindesaal
Sa
06.04.
09.30 – 13.00
Jugendmusikschule Winterthur u. Umgebung
Instrumentenvorstellung und ausprobieren für Region Nord-West
Schulhaus Birch, Seuzach
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Mo/Di/Do/ Sa
15.00–19.00 10.00–12.00
Bibliothek
Ausleihe Bibliothek
Bibliothek/bibliothek@ bruetten.ch
Jeden Mo–Fr
Turnverein Brü
Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage
www.tvbruetten.ch
Jeden 1. Mo
Frauenverein / Altersforum
Besuch aller Brüttener im Altersheim in Seuzach
Alterszentrum im Geeren, Seuzach, Abf. Brü 14.00
Ursula Müller
Pilates (Di 18.30/19.45, Mi 07.45, Do 18.30)
Dachraum Gemeindehaus
14.30–16.30
Jeden Di/Mi/Do Jeden Di
ab 12.00
Altersforum Brü
Mittagstisch für Senioren und Erwachsene
Gemeindesaal
Jeden Di
14.00–15.00
Altersforum Brü
Fit-Gym für ältere Damen/Herren (leicht)
Gemeindesaal
Jeden Mi
16.30–17.30
Altersforum Brü
Fit-Gym, vital (Frauen) Leitung Erika Eichholzer
Turnhalle Chapf
Jeden 2. Do
14.00
Altersforum Brü
Altersnachmittag (Oktober bis und mit März)
Gemeindesaal
Jeden 2. + 4. Do
09.30–11.00
MuKi-Treff
MuKi-Treff für Mütter/Väter mit Kindern bis 4 Jahre
Dachraum Gemeindehaus
Jeden Fr
16.00–16.50
Altersforum Brü
Everdance, Leitung Claudia Kindschi
Gemeindesaal
Jeden 2. Fr
14.00–16.00
kjz Winterthur
Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann Tel. Beratung 052 266 90 64 (Mo-Fr 08.00-09.30)
Gemeindesaal
Jeden Sa
14.00–17.00
Pfadi Nepomuk
Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»
www.pfadinepomuk.ch
ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST BASSERSDORF, BRÜTTEN, NÜRENSDORF
Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar oder haben Sie keine Hausarztpraxis?
Unter der Nummer 0800 33 66 55 erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in der Region, an 365 Tagen im Jahr.
Notruf: 144, Tox-Zentrum: 145, Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten: Telefon 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch
42
VERANSTALTUNGEN
28.3.2019, Nr. 3
GEMEINDE NÜRENSDORF Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Sa
30.03.
20.00
Musikverein Ba
Frühlingkonzert: Let's rock 'n' roll!
MZH Ebnet
So
31.03.
14.30
Musikverein Ba
Sonntagskonzert: Let's rock 'n' roll!
MZH Ebnet
Mo
01.04.
13.30 – 15.30
Tandem/Gemeinde
Café International – Treffpunkt für alle
Jugi 51, beim Fussballplatz Längimoos
Di
02.04.
09.00
Nüeri-Netz
Wandern
Infos www.nüeri-netz.ch
Do
04.04.
19.30 21.00
Naturschutz NBN
Vortrag: «Neobiota, von harmlos bis gefährlich» Generalversammlung
Kath. Kirchgemeindehaus, Franziskuszentrum
Sa
06.04.
09.30
Ref. Kirchengem. Ba/Nü
Fiire mit de Chliine
Kapelle Breite
Sa
06.04.
13.00 – 16.00
ASV Nü
Schnupperschiessen
Schützenhaus
So
07.04.
08.00 – 18.00
Sportclub Nü
Schoggistängeli-Wettkampf Geräteturnen
Turnhalle Hatzenbühl
So
07.04.
14.15
Ref. Kirchengem. Ba/Nü
Gottesdienst
Kapelle Breite
So
07.04.
Tennisclub Ba/Nü
Tag der offenen Tür
Clubhaus TCBN, Bärwies, Birchwilerstrasse, Ba
Mi
10.04.
14.30
Ref. Kirchengem. Ba/Nü
Bibelstunde
Pfarrhaussaal, Lebernstr. 10
Do
11.04.
14.00
Nüeri-Netz
Nüeri-Netz-Treff
Rest. Bären, 1. Stock
Fr – Sa
12.04. 13.04.
20.00
Männerchor Nü Gem. Chor Ob/Bi
Abendunterhaltung «schmissig + locker»
MZH Ebnet
Sa
13.04.
09.00 – 16.00
Samariterverein Ba/Nü
Kurs 1. Hilfe bei Kleinkindern – Anm. erforderlich
Feuerwehrgebäude Ba
Mi
17.04.
20.15
Pol. Gemeinde
Prov. Gemeindeversammlung
MZH Ebnet
Mo
22.04.
09.30
Ref. Kirchengem. Ba/Nü
Ostermontags-Gottesdienst
Kapelle Breite
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Zeit
Anlass
Ort/Kontakt
Gemeindepräsident
Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 38 38)
Gemeindehaus
Nach Bedarf
Schulpflege Nü
Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 836 80 83)
Gemeindehaus
Jeden Mo–Fr
Sportclub Nürensdorf
Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage
www.sportclubnuerensdorf.ch
Nach Bedarf
Veranstalter
Jeden Mo, Di, Mi, Do, Fr
12.00–13.00
Mittagstisch Luftballon
Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9.00 Uhr, Tel 076 816 68 40) ausser Schulferien
Hort Ob, altes Schulhaus Hort Nü, Weiherstrasse 1
Jeden Mo
16.45–17.45
Pro Senectute
Turnen für ältere Damen und Herren
Turnhalle Ebnet
Jeden Mo
20.00–22.00
Gemischter Chor Ob/Bi
Proben/Leitung Freya Utta, Auskunft Susanne Illi, Tel. 044 836 52 54
Singsaal Sunnerain, Bi
Jeden Di und nach Bedarf
Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/Nü
Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)
Zentrumsbau Nü od. Ref. KGH Gerlisbergstr. 4 Ba
Jeden Di, Mi, Do, Fr
Frauenverein Ob/Bi
Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Di, Mi, Do Jeden 1. Sa
Frauenverein Ob/Bi
Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch
Im Schloss, Neuhofstr. 1
Jeden Di
20.00–22.00
Volley Nüeri
Training Herren 1 und Herren 2
Turnhalle Hatzenbühl, www.volleynueri.ch
Jeden 2. Di
11.30
Ref. Kirche
Kochtreff für Senioren
Zentrumsbau, 3. Stock
Jeden 2. u. 4. Di
14.45
Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü Italienisch-Treff
Jeden Mi
13.30–18.30 18.30–21.00
Offene Jugendarbeit Nü
Kidstreff und Jugi-Tunes (Mittelst.) Betrieb nach Bedarf (Oberst.) L. Miethlich 079 939 85 06
Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51
Jeden Mi
14.00
Nüeri-Netz
Jassnachmittag
Restaurant Bären
Jeden Mi
17.00–19.00
Offene Jugendarbeit Nü
«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler/-innen und Lehrlinge, Jesse Gerner 079 948 13 24
Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51
Zentrumsbau, 2. Stock
43
VERANSTALTUNGEN
28.3.2019, Nr. 3
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Jeden Mi
19.00–23.00
Töffair Nü
Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder
Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27
Jeden 1. Mi
12.00
Frauenverein Ob/Bi
Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Altes Schulhaus Ob
Jeden letzten Mi
12.00
ImpulsÖkumene (Ref./kath. Kirche)
Big-Tisch – Mittagstisch für alle. Anm. bis Fr-Nachm. vor dem Anlass an sekretariat@basinueri.ch od. Tel. 044 836 68 00 (ausser Schulferien)
Zentrumsbau, Lindauerstr. 1, 3. St. www.basinueri.ch/ big-tisch
Jeden 1. Do
09.30–11.30
kiz-Kloten
Mütter-/Väterberatung (nach Voranmeldung auch jeden 3. Do möglich)
Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49
Jeden 2. Do
17.00–19.30
Offene Jugendarbeit Nü
Gourmetplausch – Kochanlass (Mittelstufe), Anmeldung erforderlich, Jesse Gerner 079 948 13 24
Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51
Jeden Do
08.45–09.45
Frauenverein Ob/Bi
Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Do
09.00–10.00
Gymnastikverein Nü
Bodyforming/Pilates
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Do
17.30–19.00
Turnverein Nü
Mädchen-Riege
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
20.00–22.00
Männerchor Nü
Proben/Leitung: Tabea Herzog, Auskunft: W. Tschannen. 044 836 76 30
Singsaal Ebnet
Jeden Fr
16.00–23.00
Offene Jugendarbeit Nü
Jugi 51 (Oberstufe), Jesse Gerner 079 948 13 24
Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51
Jeden letzten Fr
14.00
Nüeri-Netz, Ökumene Spielen macht Spass xxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxx
Restaurant Bären, 1. Stock
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SIND SIE STUDENT – AUF DER SUCHE NACH EINEM ZUSATZEINKOMMEN? SIND SIE HAUSFRAU – AUF DER SUCHE NACH EINER INTERESSANTEN BESCHÄFTIGUNG AUSSER HAUS? SIND SIE PENSIONIERT – AUF DER SUCHE NACH EINEM SPANNENDEN UND HERAUSFORDERNDEN HOBBY? DANN SIND SIE RICHTIG BEI UNS! Wollten Sie schon lange für eine Zeitung schreiben? Ist Reporter/Korrespondent Ihr Kindheitstraum? Beim dorfblitz haben Sie jetzt die optimale Gelegenheit dazu. Bei uns können Sie weiterhin Ihrem bisherigen Beruf und Hobby nachgehen und trotzdem Erfahrungen in der Medienwelt sammeln. Dabei entscheiden Sie weitgehend selbst, wieviel Zeit Sie investieren wollen. Wir erwarten: – ein reges Interesse am Leben in unseren drei Gemeinden – die Lust, darüber zu berichten – die Bereitschaft, regelmässig an den monatlichen Sitzungen teilzunehmen – Zugang zu einem Computer, um die Texte zu verfassen – Internetzugang/E-Mail – eine Digitalkamera Wir bieten: – ein überdurchschnittlich motiviertes und engagiertes Team – ein professionelles Umfeld mit Begleitung beim Einstieg in die spannende Aufgabe – die Chance, in den Journalismus einzusteigen – eine hohe Selbständigkeit und die Möglichkeit, den Aufwand weitgehend selber zu bestimmen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich bitte per Telefon oder E-Mail bei Chefredaktorin Annamaria Ress auf Telefon 079 258 55 79 oder annamaria.ress@dorfblitz.ch; wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme.
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SONNTAG, 07.04.2019
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