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27.6.2019 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

6 REGION FUSION

Die drei Kirchgemeinden Bassersdorf-Nürensdorf, Lindau und Brütten möchten fusionieren. Geplant ist eine Kirchgemeinde mit 8230 Mitgliedern. Im Mai nächsten Jahres soll darüber abgestimmt werden. Seite 39

BASSERSDORF GARDEROBEN

239 Stimmberechtigte gaben an der Gemeindeversammlung ihre Zustimmung zur Sanierung und Erweiterung der Garderobengebäude auf dem Fussballplatz Acherwis.

Die neue Verbindungsstrasse von der Baltenswilerstrasse soll dereinst hier über das Feld und in die Zürichstrasse führen. (rh)

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BRÜTTEN NEUE SCHULLEITUNG

Manuela Arnet und Gian Decurtins übernehmen das Amt der Schulleiter per neuem Schuljahr. Suzanne Thörig verlässt ihren Posten nach fünf Jahren. Seite 23

NÜRENSDORF WOHNPROJEKT

Das ehemalige Bauernhaus an der Kanzleistrasse 4/6 ist in einem desolaten Zustand und derzeit unbewohnbar. Geplant ist eine Erneuerung für 3,57 Millionen Franken. Seite 33

Brüttenertunnel nimmt Gestalt an Die beiden gigantischen Verkehrsinfrastrukturprojekte Brüttenertunnel und Glattalautobahn werden das Gebiet zwischen Bassersdorf, Wangen-Brüttisellen und Dietlikon in der Zukunft einschneidend verändern. Zumindest für den Bau des Brüttenertunnels sind inzwischen wichtige Weichen gestellt worden und die Planungsarbeit weiter fortgeschritten. von Reto Hoffmann

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as Jahr 2026, in dem mit dem Bau des Brüttenertunnels begonnen werden soll, mag zwar noch in weiter Ferne liegen, doch den Einwohnerinnen und Einwohnern von Bassersdorf, WangenBrüttisellen und Dietlikon scheint es nicht egal zu sein, was im kommenden Jahrzehnt auf sie zukommt. Rund 200 Interessierte fanden sich am vergangenen Donnerstag in der Bassersdorfer Sportanlage bxa ein, um sich von Fachleuten von Bund und Kanton, den SBB und den drei betroffe-

nen Gemeinden auf den aktuellsten Stand der Planung bringen zu lassen. Parlament gab grünes Licht Und es ist auch viel passiert seit der ersten Orientierungsversammlung im November 2017. Für das rund 2,5 Milliarden Franken schwere Schienenprojekt existiert bereits ein ziemlich genaues Vorprojekt. Und erst vor wenigen Tagen hat das eidgenössische Parlament in Bern diesem Bahnausbau ebenfalls zugestimmt. Denn ein Ausbau der Schienenverbindung ist auch dringend nötig. Die Strecke Zürich-Winterthur sei mit täglich

über 120 000 Reisenden und 670 Zügen vollständig ausgelastet, so Gerry Steiner, Gesamtprojektleiter der SBB. Abhilfe schaffen soll nun eine zweite Doppelspur durch den Brüttenertunnel. Damit könnten rund 900 Züge pro Tag verkehren, was eine 30-prozentige Kapazitätssteigerung bedeutet.

Fortsetzung auf Seite 2


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THEMA DES MONATS

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SPITZE FEDER

Alle kennen das Phänomen: Will man sich bei einer Behörde, einer Firma, in einem Laden beschweren, ist nie jemand wirklich für dieses bestimmte Anliegen zuständig.

Alle fünf Minuten würde danach ein Zug zwischen Zürich und Winterthur verkehren können, wie vom Gesamtverkehrsleiter am Orientierungsabend zu erfahren war. Doch bis es soweit ist, stehen noch Jahre von umfangreichen Planungs- und Bauarbeiten bevor, welche sowohl die Gemeinde Bassersdorf wie auch Dietlikon entsprechend stark beeinträchtigen werden. Denn im Vordergrund steht nicht nur der Durchstich eines rund neun Kilometer langen Tunnels, sondern auch die entsprechenden Anschlüsse

Manchmal steht auch gar keine Reklamation im Raum, aber Zuständigkeit und Kundendienst ist dennoch immer ein Fremdwort. Mir passiert das jedenfalls laufend. Und so kommt es, dass ich dann verzweifelt versuche, das «Problem» selbst zu lösen, häufig mit wenig Erfolg. Ich habe das teuerste, weil effizienteste, Internetabonnement. Klar, ich brauche das, weil ich es täglich für die Ausübung meiner Arbeit einsetze. Funktioniert es nicht, bin ich im Elend und mehrere Leute in der Warteschlange, die auf meine Texte, Fotos oder Korrekturen warten

ebenso. Wenn mein Internet nicht läuft, läuft auch das Festnetz-Telefon nicht mehr. Dann bin ich gezwungen, per Handy den Anbieter anzurufen, um mir dann sagen zu lassen, dass unsere Leitung völlig in Ordnung und kein Problem ersichtlich sei. Eben, zuständig ist niemand. Und nein, ich habe nichts gemacht...(diese Frage wird ja auch gerne gestellt). Ähnlich läuft es, wenn ich mich negativ zu etwelchen Zuständen in Geschäften, Arbeitsabläufen, Diensten oder ähnlichem äussere, weil ich nicht das erhalte, wofür ich bezahle. «Wir können da nichts dafür,

das wird von ‹oben› bestimmt und gesteuert», erfolgt die Antwort sofort. Oder auch sehr beliebt: «Tut uns leid, wir sind nicht schuld, das war wohl ein Systemfehler». So, und jetzt versuchen Sie mal, mit der Abteilungsleiterin oder dem Vorgesetzten ins Gespräch zu kommen, um Ihren Ärger loszuwerden. «Wir können Sie nicht direkt verbinden, aber wir werden es gerne ausrichten.» Das nennt man dann Dienst am Kunden.

in Bassersdorf und Dietlikon ans bestehende SBB-Netz. Verlegung der Baltenswilerstrasse In Bassersdorf zum Beispiel muss ein sogenanntes Y-System gebaut werden. Das heisst, ein Ast der Strecke wird aus dem Tunnel zum Bahnhof gelegt, der andere weiter unterirdisch unter dem Gebiet Eich Richtung Dietlikon geführt. Durch die Absenkung der Geleise zum Tunneleingang muss als Folge die Baltenswilerstra-

sse auf diesem Abschnitt verlegt werden. Als Ersatz hat das kantonale Amt für Verkehr eine Zweckmässigkeitsbeurteilung mit so genannten Variantenkorridoren erstellt, erfuhren die Anwesenden von Christiane Dasen vom kantonalen Amt für Verkehr. «Wir wollten den Fächer aufmachen, um nichts zu verpassen», sagte Dasen. Geblieben sind fünf Varianten, wovon nun der Vorschlag «Lückenschluss Süd» in das Tunnel-Projekt aufgenommen wurde und auch von den SBB finanziert wird. Dabei han-

delt es sich um eine direkte Verbindung – parallel zur Bahnlinie – von der Baltenswilerstrasse bis zur Zürichstrasse. Der Verkehr wird über die heutige Unterführung zurück ins Dorf geleitet. Der sogenannte «Lückenschluss Süd», das heisst eine Strassenverbindung von der Zürichstrasse entlang des Gebietes «Bahnhof Süd» bis zur Klotenerstrasse ausserhalb von Bassersdorf, habe zwar die meisten Nutzenpunkte erzielt, die Machbarkeit sei jedoch umweltrechtlich als kritisch einzustufen. Zudem

Produktionsleitung Annamaria Ress | Susanne Gutknecht

Webmaster Reto Hoffmann

Redaktion Urs Burger Tim Ehrensperger Susanne Gutknecht Reto Hoffmann Tobias Jäger Sandra Lanz Daniela Melcher Chantal Neukomm Philipp Rahm Fabian Rahm Annamaria Ress Astrid Steinbach

Produktion Staffel Medien AG Binzstrasse 9 8045 Zürich E-Mail info@staffelmedien.ch Internet www.staffelmedien.ch

Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf.

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IMPRESSUM Chefredaktion Annamaria Ress dorfblitz Stationsstrasse 60 8606 Nänikon Telefon Natel E-Mail

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www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am Donnerstag, 25. Juli 2019.

Auflage 24. Jahrgang | 9450 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement CHF 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

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THEMA DES MONATS

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Rund 200 Interessierte nahmen an der Informationsveranstaltung teil, um sich aus erster Hand über die Projekte Brüttenertunnel und Glatttalbahn informieren zu lassen. (rh)

Die rot gestrichelte Linie zeigt, wo das unterirdische Trassee des Brüttener-Tunnels gelegt werden soll. (zvg)

bestünden schwerwiegende Interessenkonflikte bezüglich Naturschutz, Lärmbelastung, Grundwasser und Erholungsraum, wie Dasen auf Nachfrage von Fabian Moser aus dem Publikum sagte. Kanton und Gemeinde Bassersdorf würden die noch offenen Fragen und Interessenkonflikte hinsichtlich einer «Südumfahrung kurz» klären, die dann als Basis für einen Entscheid des Kantons zum weiteren Vorgehen dienen sollten. Die Bassersdorfer Gemeindepräsidentin Doris Meier zeigte sich jedoch auf Nachfrage des dorfblitz nicht sehr zuversichtlich, dass der Kanton dieses Vorhaben bewilligen würde. Der Kanton verlange mit dem Bau neuer Strassen eine Gebietserschliessung und diese hätten ja die Stimmberechtigten mit der Annahme der Initiative Moser, welcher einen Verzicht der Einzonung des Gebietes «Bahnhof Süd» forderte, explizit verhindert.

geben. Denn gebaut werde praktisch rund um die Uhr. Auch nördlich der Bahnlinie wird es riesige Installationsflächen geben, für Lagerung und Zufahrten.

Verladebahnhof und Förderbänder Doch auch ohne die wünschbare Südumfahrung gelte es im Zusammenhang mit dem Bau des Brüttenertunnels viele Aufgaben zu lösen, meinte Meier. Die Frage beispielsweise, wie der Bahnhof Bassersdorf in Zukunft aussehen werde. Namentlich die Anforderungen der Vorbereiche nördlich und südlich des Bahnhofes und bezüglich der Personenunterführungen. Hier gelte es entsprechend Einfluss zu nehmen, so die Gemeindepräsi-

dentin. Dies habe schlussendlich auch Auswirkungen auf die Bassersdorfer Entwicklungsplanung. Eine überarbeitete Strategiekarte will der Gemeinderat schon Ende August präsentieren. Viele Unannehmlichkeiten kommen auf die Bassersdorfer auch während der mindestens neunjährigen Bauzeit zu. Denn beim Bassersdorfer Tunnelportal wird es einen Verladebahnhof geben, von wo täglich mehrere Güterzüge das Material aus dem Tunnel abtransportieren. Das Ausbruchmaterial der Dietliker-Seite wird ausserdem mit kilometerlangen Förderbändern quer durch die EichEbene zum Verladebahnhof geführt. In Dietlikon und Bassersdorf wird zudem eine riesige Grube ausgehoben, denn die ersten 200 Meter des Tunnels sind als Tagebau geplant. Für die lärmigsten Tätigkeiten auf den Bauplätzen soll es eingehauste Bereiche

Hier gelte es entsprechend Einfluss zu nehmen, so die Gemeindepräsidentin. Dies habe schlussendlich auch Auswirkungen auf die Bassersdorfer Entwicklungsplanung.

Offener Tunnel statt Viadukt? Ebenfalls noch viel Detailarbeit bei der Planung kommt noch auf die Gemeinde Dietlikon zu. Durch die engen Platzverhältnisse rund um den Bahnhof Dietlikon dürften sich diese auch nicht ganz einfach gestalten. Deshalb wird nun derzeit ein Masterplan «Zentrum Mitte Dietlikon» erarbeitet, welcher die planerischen Rahmenbedingungen setzt und Optimierungsanforderungen zu Handen der SBB formuliert. Einem wichtigen Anliegen der Dietliker sind die SBB jedoch seit der letzten Infoveranstaltung schon entgegengekommen: Die Entflechtung der Geleise am südlichen Dorfrand. Statt eines monströsen Betonviadukts durchs Quartier wurde die Variante mit einem nach oben offenen Tunnel zusätzlich wieder ins Projekt aufgenommen, wie von der Dietliker Gemeindepräsidentin Edith Zuber zu erfahren war. Welche Variante dann schlussendlich gebaut wird, werde voraussichtlich nächstes Jahr entschieden. Glattalautobahn kommt erst 2034 Noch wenig Konkretes erfuhren die Anwesenden am Orientierungsabend dagegen beim Projekt Glattalautobahn. Der Auftrag für das 3,2 Mil-

liarden Franken teure unterirdische Nationalstrassen-Teilstück, das nördlich des Brüttisellerkreuzes unter Dietlikon und Wallisellen bis nach Opfikon führen soll, sei zwar «offiziell erteilt», so Otto Noger vom Amt für Strassenverkehrs (Astra), Infrastrukturfiliale Winterthur. «Doch wir stehen noch ganz am Anfang der Planung». Die ersten Vorarbeiten für das Projekt würden im kommenden Jahr beginnen, liess Noger verlauten, ein Projektleiter sei dazu bereits eingesetzt. Doch die Umsetzung werde erst nach der Eröffnung des Brüttener-Tunnels 2034 erfolgen, meinte der Astra-Vertreter. Neben dem Projektfortschritt von Brüttener-Tunnel und Glatttalautobahn erfuhren die Anwesenden von Viktoria Herzog von der kantonalen Koordinationsstelle Veloverkehr, wie sich der Ausbau der Veloinfrastruktur im Rahmen des SBB-Grossprojektes gestaltet. Sie zeigte auf, wo die Haupt- und Nebenverbindungen durchführen und wo so genannte Veloschnellrouten in Zukunft die Glatttaler Zentren miteinander verbinden sollen. Matthias Brunschwiler, Projektleiter beim Amt für Raumentwicklung, gab schliesslich einen Einblick in die Arbeiten für einen Masterplan Landschaftsraum Eich, der unter anderem die Strategie für den Umgang mit der langjährigen Bauphase bezüglich Landwirtschaft, Natur und Landschaft aufzeiŶ gen soll.


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MONATSINTERVIEW

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«An der Tür bleiben mir zehn bis fünfzehn Sekunden.» Claudia Knöpfel ist in der Demenz-Abklärung tätig Interview: Susanne Gutknecht Wie erkennen Sie die Demenz? Es gibt verschiedene Anzeichen und auch Tests, die ich in einem Gespräch einflechten kann und die mir dann Aufschluss geben. Leider werden wir meistens erst spät geholt, wenn die Krankheit schon fortgeschritten ist.

Claudia Knöpfel ist Aida-Care-Beraterin, unter anderem auch für Bassersdorf und Nürensdorf. Dank der aufsuchenden Beratung können demenzerkrankte Personen länger zuhause verweilen.

«Wir werden leider noch viel zu spät involviert.»

Claudia Knöpfel, was verbirgt sich hinter der Abkürzung von Aida-Care? Aida bedeutet Aufsuchende Individuelle Demenz-Abklärung und Beratung. Entstanden ist diese Dienstleistung im Rahmen eines Projektes der Universität Zürich, die mit der Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie im Kanton Zürich beauftragt wurde. Das KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit (KZU) hat sich an diesem Pilotprojekt während drei Jahren beteiligt und dieses niederschwellige, aufsuchende Abklärungs- und Beratungsangebot für nunmehr 20 Gemeinden aufgebaut.

Ein Teil von Claudia Knöpfels Arbeit sind die Abklärungen am Telefon. (Fotos: Susanne Gutknecht)

Was waren die Voraussetzungen für die Teilnahme an diesem Pilotprojekt? Es gab eine Ausschreibung mit verschiedensten Bedingungen, vor allem an die Fachausbildung der beteiligten Personen. Daneben war die Bereitschaft, statistische Daten zu liefern und die Erkenntnisse zusammenzutragen ein wichtiger Faktor. Der Pilot wurde vom ZHAW Gesundheit wissenschaftlich begleitet mit dem Ziel, ein Angebot der ambulanten Grundversorgung speziell im Bereich der immer häufiger auftretenden an Demenz Erkrankten zu definieren. Man will erreichen, dass die Menschen mit Demenz in einer sicheren Umgebung zuhause leben können und ein Eintritt in eine Langzeitpflegeinstitution verzögert werden kann.

Oh ja, definitiv. Bereits bei verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen hört man aus den Fragen der Besucher, wie dringend sie Hilfestellung in der Pflege ihrer demenziell veränderten Angehörigen benötigen. Dazu haben wir einige Fälle gehabt, bei denen die Sozialmitarbeiter oder auch die Spitex sich meldeten, weil erkannt wurde, dass die Personen zuhause verloren waren nach der Akutund Übergangspflege nach ihrem Spitalaufenthalt. Der Drehtüreneffekt, dass sich diese Personen selbst nicht helfen können, sich jedoch von niemandem helfen lassen und am Ende wieder im Spital landen, ist grösser als gedacht.

Ist ein Bedarf für ein solches Angebot überhaupt vorhanden?

Ist Demenz für alle Personen wahrnehmbar oder nur für Fachpersonen zu erkennen?

Das ist das tragische an der Krankheit Demenz. Demenziell veränderte Menschen haben das Gefühl, dass sie ihr Leben unter Kontrolle haben – eine fehlende Krankheitseinsicht. Der Kontrollverlust in verschiedenen Lebensfeldern ist schleichend und sehr oft können die Betroffenen die Fassade noch recht lange aufrechterhalten, zum Beispiel bei einem Besuch beim Hausarzt. Zuhause über längere Zeit geht das nicht mehr. Belastende Themen sind Scham und Angst. Das gilt auch für die Angehörigen. Sich einzugestehen, dass es nicht nur Vergesslichkeit, sondern Demenz, ist für viele Personen sehr schwierig und die Schwelle, sich Hilfe zu holen, noch sehr hoch. Manchmal ziehen sich die Menschen dann immer mehr zurück bis zur sozialen Isolierung.

Wer ruft Sie um Hilfe? Es werden ja selten die dementen Menschen selbst sein. Das ist richtig. Entweder sind es Institutionen wie die Spitex, die Kesb oder auch Hausärzte, oder auch Nachbarn, die sich gestört fühlen. Schön wäre es, wenn auch Verwandte oder Angehörige sich früher meldeten, damit man gemeinsam den bestmöglichen Weg finden kann für alle Beteiligten. Wir hoffen, dass unser Angebot mit zunehmender Bekanntheit vermehrt zum Tragen kommen wird. Wie kommen Sie an diese Menschen heran? Wie gehen Sie auf sie zu? Das ist eine Herausforderung. Die meisten Menschen sind sehr skeptisch, haben Angst davor, dass ich sie baldmöglichst in eine Langzeitpflegeeinrichtung abschieben möchte. Das ist aber definitiv nicht der Fall! Mein Auftrag ist, den demenziell veränderten Menschen einen würdevollen und sicheren Aufenthalt zu Hause zu ermöglichen. Was bedeutet ein würdevoller und sicherer Aufenthalt – was können Sie dafür tun? Ich treffe manchmal sehr traurige Situationen in den Wohnungen an, vor allem, wenn die Person alleine lebt. Die Körperpflege fehlt, die Wohnung ist chaotisch und verwahrlost, öfters sind die Personen mangelernährt


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MONATSINTERVIEW

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und/oder dehydriert – es gibt viele Gesichter der sozialen Isolation auch in der Schweiz. Hier ist es wichtig, zuerst einmal eine Vertrauensbasis zu schaffen: Die von Demenz betroffene Person ist in Not und worin diese Not besteht, versuche ich schnellstmöglich herauszufinden. Ist der Ablauf einer solchen Intervention immer ähnlich? Nein, bei weitem nicht. Oft geht es darum, für die Angehörigen eine Entlastung zu organisieren, sei dies mit der Spitex für die Körperpflege oder dem Mahlzeitendienst, um die gesundheitliche Stabilität wiederherzustellen. Da hilft ein Gespräch vor Ort, in dem ich mir ein Bild mache über die aktuelle Situation. Ist die Situation ausgeprägt, kann ein kurzzeitiger Aufenthalt in einer Tages-Nacht-Klinik oder auch ein stationärer Ferienaufenthalt eine Intervention sein. Nur in extremen Situationen, bei denen sofortiger Handlungsbedarf besteht, ziehe ich einen Spitalaufenthalt in Betracht. Wichtig ist, dass es mein oberstes Ziel ist, allen Personen die Rückkehr nach Hause oder den Aufenthalt zuhause in einer sicheren Umgebung möglichst lange zu ermöglichen. Sie dringen tief in die Privatsphäre der betroffenen Menschen ein. Wie nehmen diese Ihre Besuche oder Fragen auf? Ich habe schon sehr viel erlebt, bin jedoch für solche Situationen durch meine vielfältige Ausbildung – unter anderem auch in Notfall-Psychologie – gut geschult. An der Tür bleiben mir zehn bis fünfzehn Sekunden Zeit, ob ich eintreten darf oder abgewiesen werde. Daher ist an einem Treffen nichts dem Zufall überlassen: ich wähle meine Frisur, meine Kleider, meine Tasche sehr bewusst und sorgfältig aus. Ebenso, wie ich vor der Tür stehe und selbstverständlich, was ich sage. Ich rufe zwar vorher in der Regel für einen Termin an, aber sehr oft können sich die Personen nicht mehr daran erinnern. Und genau hier besteht die Herausforderung: Wir werden leider oft viel zu spät involviert. Meistens sind die betroffenen Personen körperlich und emotional so er-

schöpft, dass rasch gehandelt werden muss ohne längere Planung. Wäre ich früher involviert, könnten Wünsche individueller integriert werden.

«Die Kommunikation mit einem demenziell veränderten Menschen ist anders.» Wie wichtig ist das gesamte Gesundheitsnetzwerk in einer Gemeinde, um solche Fälle zu eruieren? Enorm wichtig. Ich habe zu Beginn unserer Pilotarbeit viel Netzwerkarbeit betrieben. Das heisst, ich habe mich immer wieder vorgestellt bei Ärzten, der Spitex, bei Altersbeauftragten, der Alzheimervereinigung, pflegenden Angehörigen und war an unzähligen Veranstaltungen präsent. Es war wichtig, dass die involvierten Personen ein Gesicht hinter dem Namen «Aida-Care» hatten. Ich konnte erklären, wo wir mit unserer Arbeit ansetzen, dass wir niemandem etwas wegnehmen, sondern Ressourcen ergänzen oder aktivieren und alle auf die Informationen des anderen angewiesen sind.

Claudia Knöpfel überlässt bei einem Besuch nichts dem Zufall und wählt die Kleidung, den Rucksack und selbst die Frisur sorgfältig aus.

Sie sind im KZU angegliedert. Hilft das bei der Ausübung? Definitiv. Mir steht im KZU ein Netzwerk an Fachleuten zur Verfügung, das im Übrigen auch als Bedingung im Pilotprojekt gefordert war. Ich spreche mich hier bei den Krankheitsbildern mit der leitenden Ärztin der Psychiatrie ab und wir diskutieren jeden Fall. Aber die Kehrseite war auch, dass eine Minderheit aus der Politik dieser Konstellation gegenüber Bedenken geäussert hatte und unterstellte, dass ich für das KZU «Kunden» akquiriere. Das hat sich aber im Alltag bei der Zusammenarbeit mit anderen Stellen und mit den behandelten Fällen schnell gelegt. Die Vertrauensbasis ist gewachsen und der Austausch untereinander funktioniert kooperativ und sofort, wenn es nötig ist.

auch von einer Intervention von Ihnen? Das wird mir von den Angehörigen definitiv bestätigt. Sehr oft sind die Angehörigen, die ab und zu die von Demenz betroffene Person besuchen oder auch Partner, die direkt mit ihnen zusammenleben, mit der Situation überfordert und selbst am Limit mit den Kräften. Die Kommunikation mit einem demenziell veränderten Menschen ist anders. Damit tun sich viele schwer. Eine meiner Aufgaben kann sein, den Angehörigen eine neue Kommunikationstechnik aufzuzeigen. Oft hilft es den Angehörigen, wenn sie mir bei einem Gespräch zuhören und aufnehmen, wie ich mit den von Demenz Betroffenen spreche.

Wie können Sie den Angehörigen helfen? Profitieren diese

Werden Sie so nicht zum Spielball in familiären Auseinander-

setzungen missbraucht oder gar ausgenutzt? Mein Ziel ist es, dass die Beziehungen untereinander gestärkt werden und ein Netzwerk für die von Demenz betroffene Person vorhanden ist. Das gelingt nicht in jedem Fall oder ist wegen der fehlenden Familie nicht möglich. Ist ein Netzwerk vorhanden, sollte die Vertrauensebene der Personen untereinander intakt bleiben. Daher kann ich als Aussenstehende oft Veränderungen besser an die demenziell veränderten Menschen herantragen. Neues und Fremdes ist für die Betroffenen schwierig zu verarbeiten und die Chance gross, dass sie es ablehnen. Hier kann ich wichtige Bezugspersonen wie die Familie oder den Hausarzt entlasten. Ŷ


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BASSERSDORF

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

MITTEILUNGEN – Der Gemeinderat genehmigte das Budget 2020 von «glow.das Glattal» mit einem Gesamtaufwand von 40 000 Franken und einem Anteil für die Gemeinde Bassersdorf von 4255 Franken; – Die Kreditabrechnung für Sanierungsmassnahmen infolge Strassenlärm mit Kosten von 15 837 Franken wurde genehmigt.

BAUBEWILLIGUNG Es wurde folgende Baubewilligung im ordentlichen Verfahren erteilt:

– BG-Nr. 2018-0053, Beat Joost, Anbau an bestehenden Laufstall (Liegeplätze) und Ersatzbau Milchraum/Neubau Kälberschlupf mit Auslauf und Jauchesilo, Vorbuchenstrasse 34, Bassersdorf.

– Nivedhitha Prakash aus Indien; – Tatjana Ležaic aus Kroatien. Vorbehalten bleibt die Erteilung der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung und des Kantonsbürgerrechtes.

EINBÜRGERUNGEN Gemeinderat Bassersdorf Mit Beschluss vom 11. Juni 2019 hat der Gemeinderat das Bürgerrecht der Gemeinde Bassersdorf an folgende Personen verliehen: – Permeen Kaur aus Indien; – Anton Neubauer aus Russland; – Zana Velija aus Nordmazedonien; – Abhishek Prakash aus Indien;

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Wenn die Brille nicht mehr genügt Was ist dann zunehmend eingeschränkt? Nicht nur das Sehen selbst! Denn vom Sehvermögen hängen viele andere Fähigkeiten und zahlreiche Aktivitäten im Alltag ab. Es fängt bei der Orientierung zu Hause an, geht weiter bei der Fortbewegung auf der Strasse und ist bei der Kommunikation, zum Beispiel der Bedienung des Telefons, lange nicht zu Ende. Der Verlust des Sehvermögens kann bei Betroffenen zu Ängsten, Isolation und Depression führen, muss aber nicht! In dieser Situation gilt es, vorhandene Ressourcen zu fördern und neue Perspektiven zu entwickeln, mit dem Ziel, das tägliche Leben weiter selbstbestimmt zu gestalten.

Dazu ist eine nicht rein medizinische Beratung, zum Beispiel durch die Zürcher Sehhilfe (www.zuerchersehhilfe.ch), sinnvoll. Diese analysiert die individuelle Situation und organisiert geeignete Hilfsmittel. Daneben können verbleibende Fähigkeiten gezielt trainiert oder sogar verbessert werden, wie die Sinneswahrnehmung bei der Fortbewegung. Es ist somit möglich, auch bei Sehbehinderung weiterhin ein starkes Selbstvertrauen zu haben, auf vielfältige Art Kontakte nach aussen zu pflegen und mit aufrechtem Gang durchs Leben zu gehen. Wollen Sie mehr erfahren? Am Freitag, 5. Juli von 9.15 bis 11 Uhr, findet als Erweiterung des Freitagstreffs des Altersforums Bassersdorf und

der Arbeitsgruppe «Hohes Alter BasiNüeri» ein Vortrag zum Thema «Sehbehinderung im Alter» in der katholischen Pfarrei St. Franziskus in Bassersdorf statt. Die Referenten sind Daniel Rey, Geschäftsleiter der Zürcher Sehhilfe, und Martin Guldimann, Rehabilitationsfachmann. Ŷ Pierre-Louis von Allmen Redaktionsteam «Informiert im Alter»

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Revision der Bau- und Zonenordnung Informationsveranstaltung vom 28. August 2019 Die Arbeiten für die Revision der kommunalen Nutzungsplanung wurden im Dezember 2018 aufgenommen. Mittlerweile haben vier Sitzungen der Planungskommission stattgefunden. Am 28. August 2019 informieren der Gemeinderat und die Planungskommission erstmals über den Stand der Arbeiten. In der anschliessenden Diskussion und den nachfolgenden Planungssprechstunden erhalten die Bevölkerung sowie die Vertretungen von Parteien, Gewerbe und Vereinen die Gelegenheit, sich am Revisionsprozess zu beteiligen. Wir laden alle Interessierten gerne dazu ein.

Mit der vierten Sitzung der Planungskommission von Mitte Juni 2019 konnte ein wichtiger Meilenstein erreicht werden. Die Planungskommission verabschiedete zuhanden des Gemeinderates einen Absichtsplan in Ergänzung zur «Entwicklungsstrategie Bassersdorf 2030». Zusammen mit der Entwicklungsstrategie bildet der Absichtsplan die Grundlage für die anstehenden Arbeiten am kommunalen Richtplan, welche die Schwerpunkte der räumlichen Entwicklung in den Bereichen Siedlung, Landschaft, Verkehr sowie öffentliche Bauten und Anlagen für einen längeren Zeithorizont festlegt. Bei der Erarbeitung des Absichtsplans wurden nebst den veränderten Rahmenbedingungen seit Erstellung der Ent-

wicklungsstrategie, insbesondere die Entscheide bezüglich Verzicht auf den Bau von Hochhäusern und die Einzonung «Bahnhof Süd», auch die aktualisierten Vorgaben des Kantons und der Planungsregion sowie die Planungen zum Brüttenertunnel und zur Verbindungsstrasse berücksichtigt. In einer nächsten Sitzung wird der Gemeinderat über den Absichtsplan befinden. Der kommunale Richtplan wird im zweiten Halbjahr 2019 erarbeitet. Im vierten Quartal 2019 werden die Arbeiten an der Bau- und Zonenordnung aufgenommen, damit in rund zwei Jahren ein aktualisiertes Planungs- und Baurecht für die Gemeinde Bassersdorf besteht. Ŷ

Revision der Bau- und Zonenordnung Bassersdorf Informationsveranstaltung und Planungssprechstunden im August / September 2019 Informationsveranstaltung Mittwoch, 28. August 2019, 19 bis 21.30 Uhr, Sportanlage bxa, Grindelstrasse 20, grosse Halle

Wollen Sie als betreuende und pflegende Angehörige Ihr Beziehungsnetz erweitern? Dann sind Sie bei «va bene» richtig. Marianne Zwinger, Leiterin der Vermittlungsstelle, freut sich auf Ihren Anruf (Telefon 044 838 85 73) und informiert Sie gerne über den freiwilligen Besuchsdienst «va bene»Ŷ Fachstelle für Altersfragen

Fachstelle für Altersfragen

Fragen zum Verfahren und den Inhalten beantwortet Ihnen Patrik Baumgartner, Abteilung Bau + Werke, Telefon 044 838 85 51, patrik.baumgartner@bassersdorf.ch.

Bereichernde Kontakte dank «va bene» Erfolgreiche Durchführung des Einführungskurses Besuchsdienst «va bene» engagiert. Sie schenken Zeit, hören zu, lesen vor, tauschen Lebenserfahrungen mit älteren Menschen aus oder machen kleine Unternehmungen. Gerne unterstützen sie auch betreuende und pflegende Angehörige stundenweise in ihrer wichtigen Arbeit. Fühlen Sie sich manchmal einsam? Wünschen Sie regelmässigen Besuch durch eine vertrauenswürdige Person?

NEUES AUS DER ALTERSARBEIT BASSERSDORF Die dritte Ausgabe des Infobulletins BasiviA ist seit Mitte Juni erhältlich. Im Fokus steht die neue Demenzstation des Alters- und Pflegezentrums Breiti. Die Zentrumsleiterin und die Leiterin der Demenzabteilung führen unter anderem aus, wie die baulichen Erneuerungen den Heimalltag unterstützen. Zudem wird die abwechslungsreiche Tätigkeit eines freiwilligen Rotkreuz-Fahrers porträtiert. Verschiedene Institutionen aus dem Altersund Gesundheitsbereich zeigen ferner auf, welche gemeinschaftsfördernden Angebote für Personen, die gerne in Gesellschaft essen möchten, in Bassersdorf bestehen. Ein kniffliges Rätsel rundet die Ausgabe ab. Das Infobulletin wird allen Seniorinnen und Senioren ab 70 Jahren nach Hause geschickt. Es liegt an öffentlichen Orten auf und ist unter www.bassersdorf.ch/basiŶ via abrufbar.

Planungssprechstunden im Sitzungszimmer Gemeindehaus C, 2. OG – Dienstag, 3. September 2019, 16 bis 19 Uhr – Montag, 9. September 2019, 16.30 bis 19.30 Uhr

22 Personen aus Bassersdorf und Umgebung haben den Einführungskurs des Instituts Neumünster erfolgreich absolviert. Fachkompetente Referentinnen und Referenten vermittelten dabei aktuelles Wissen rund ums Thema Alter(n). Die Kursteilnehmer lernten die lokalen Unterstützungsangebote für ältere Menschen kennen. Verschiedene Personen sind seither als freiwillige Besucherinnen und Besucher im

Gemeinderat und Planungskommission BZO-Revision


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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Grabräumung Friedhof Bachtobel Grabräumung der Erdreihengräber Nr. 981 bis 1013 und der Urnenreihengräber Nr. 196 bis 225 der Bestattungsjahre 1991 bis 1993. Nachdem die gesetzliche Ruhefrist abgelaufen ist (siehe § 38 der kantonalen

Bestattungsverordnung und Art. 21 der Friedhof- und Bestattungsverordnung der Gemeinde Bassersdorf) hat die Gemeinde Bassersdorf die Räumung der Gräber der Klasse A (Erdreihengräber) Nummern 981 bis 1013 und der (Urnenreihengräber) Klasse C Nummern 196 bis 225 der Bestat-

Füchse im Wohnquartier Der Fuchs ist auf dem Vormarsch. Heute gibt es im städtischen Gebiet weit mehr Füchse als auf dem Land. Der Grund dafür ist das «überreiche» Nahrungsangebot. Nicht nur vor dem Haus aufgestellte Katzennäpfe, auch die Inhalte von Papierkörben und sonstigen Abfallbehältnissen sorgen für einen reich gedeckten Tisch. Der Fuchs ist zwar ein Wildtier, aber als solcher auch ein Kulturfolger, welcher seine angeborene Scheu vor dem Menschen der Bequemlichkeit der Nahrungssuche gerne hintenanstellt. Durch dieses Verhalten kommt es vor, dass die Polizei vermehrt Meldungen wegen Füchsen, zum jetzigen Zeitpunkt vor allem Jungtieren, erhält. Die einen finden diese Tiere putzig, andere fühlen sich von ihnen gestört oder empfinden sie gar als Bedrohung. Fakt ist: – Der Fuchs ist im Vormarsch. – Füchse leiden zum Teil an der Fuchsräude, einer Hauterkrankung, welche durch die Räudemilbe übertragen wird und in der Regel für das befallene Tier tödlich endet. Diese Krankheit ist auch auf Hunde und Menschen übertragbar. Im Gegensatz zum Fuchs ist diese Krankheit bei Hund und Mensch gut behandelbar. Kranke Füchse sehen richtig abgezehrt aus und müssen erlegt werden. Beobachtungen solcher Tiere, diese zeigen wenig Scheu gegenüber dem Menschen, sind der Jagdaufsicht zu melden. – Gemäss Auskunft der Jagdaufsicht

werden Füchse, innerhalb des bewohnten Gebiets, weder eingefangen noch abgeschossen, ausser es handelt sich offensichtlich um kranke Tiere, welche erlöst werden müssen. Verhalten: Unser Verhalten ist mitverantwortlich für die grosse Fuchspopulation. Es gibt immer noch genügend Menschen, welche die munteren Kerle extra füttern und somit dem Umstand von Füchsen in Wohnsiedlungen Vorschub leisten. Stellen Sie Ihren Müll nicht schon vor der Zeit auf die Strasse, füttern Sie Ihre Haustiere im Inneren des Hauses und nicht auf der Terrasse. Stellen Sie verhaltensauffällige oder offensichtlich kranke Füchse fest, so melden Sie diese der örtlichen Jagdgesellschaft. Die Kontaktdaten und weitere Informationen zum Fuchs finden Sie im Merkblatt «Der Fuchs im Siedlungsraum», welches auf der Website der Gemeinde Bassersdorf verfügbar ist. Sie können sich auch an Ihre Ortspolizei wenden, diese wird das Notwendige veranlassen. Die Polizei selber fängt aber weder Füchse ein, noch erlegt sie solche. Ein gesunder Fuchs stellt keine Bedrohung dar. Er macht es wie der Mensch – er entwickelt sich weiter und hat es gern bequem, aber vor allem ist er ein Stück erlebbare Natur direkt vor der Haustüre. Ŷ Polizei Bassersdorf Thomas Rutz, Polizeichef

tungsjahre 1991 bis 1993 angeordnet. Die verfügungsberechtigten Angehörigen der Verstorbenen werden gebeten, die Grabdenkmäler und Pflanzen bis am 31. August 2019 zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist erfolgen diese Arbeiten durch den Friedhofsgärtner. Bei Nichteinhaltung der Ab-

räumfrist durch die Angehörigen wird über das zurückgelassene Material verfügt. Jegliche Entschädigung wird abgelehnt. Ansprüche können nach der gesetzten Frist somit keine mehr erhoŶ ben werden. Friedhofvorsteherin Bassersdorf

«Basi mir spilet mit!» Freiwillige erwachsene Helfer gesucht für drei Sonntage im Herbst 2019, von 14 bis 17 Uhr. Jugendliche gründen das Organisationsteam «Basi mir spilet mit» und öffnen die Turnhalle für Jugendliche ab der 6. Klasse für Spiel und Spass. Das jugendliche Team wünscht sich während den drei Stunden Unterstützung von ein bis zwei Erwachsenen. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei der Jugendbeauftragten Andrea Gut unter Telefon 044 838 85 72 oder per E-Mail an andrea.gut@bassersdorf.ch. Abteilung Bildung + Familie

Roger Bösch, Präsident Gewerbeverein Bassersdorf Nürensdorf, und Dörte Gehring, Zentrumsleiterin. (zvg)

Altbacher-Gutscheine: Spende Die Gemeinde Bassersdorf bedankt sich beim Gewerbeverein Bassersdorf Nürensdorf für die Spende von 500 Franken aus den Altbacher-Gutscheinen. Mit der Spende wurde im Eingangsbereich des Alters- und Pflegezentrums Breiti ein Bildschirm finanziert, welcher die Bewohner/-innen und Besucher/-innen des Zentrums unter anderem über Aktualitäten, anstehende Veranstaltungen, das Wetter sowie den laufenden Menüplan des Restaurants informiert. Abteilung Soziales + Alter


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Am informellen Apéro des Gewerbevereins Bassersdorf Nürensdorf wurde angeregt diskutiert und Informationen ausgetauscht. (ar)

«Wirtschaft trifft Politik» bedeutet Information Behörde, Verwaltung und Gewerbetreibende trafen sich zum Gespräch von Annamaria Ress Mitte Monat trafen sich etliche Mitglieder des Gewerbevereins Bassersdorf Nürensdorf (GVBN) in Lienis Kafi zum Austausch mit Vertretern von Politik und der Verwaltung Bassersdorf. Der regelmässig stattfindende Anlass wird von Gewerbe wie von Politik wegen des regen Informationsaustausches und der persönlichen Begegnung geschätzt.

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ine «anständige» Vertretung des Gewerbes könne er begrüssen, sagte Roger Bösch, Präsident des Gewerbevereins. Denn trotz zahlreichen anderen Terminen findet sich jeweils eine ansehnliche Gruppe des GVBN ein, um sich mit den Gemeinderäten und ihren Abteilungsleitern in der Verwaltung auszutauschen. Als erster erhielt Gemeinderat Christoph Isler (parteiunabhängig) das Wort, der aber zunächst als Stellvertreter über die Abteilung seiner Kollegin Selina Stampfli (SP) informierte. Selina Stampfli ist Ressortvorsteherin Polizei, Einbürgerungen, Friedhof, Publikumsdienste und hat seit ihrer Wahl sehr viel im Bereich Bestattungen, Einbürgerungen, Gemeindepolizei, Zivilschutz Hard-

wald an die Hand genommen. Punkto Zivilschutz liess sie mitteilen, dass mit Reto Haltinner ein neuer Kommandant an der Spitze stehe. Ideale Integration Christoph Isler, zusammen mit Stampfli letztes Jahr in den Gemeinderat gewählt, bekleidet das Amt des Sozialvorstehers. In diesem Zusammenhang berichtete er von einer Asylquote von 1,9 Prozent, was gegenüber Schweizerischem Mittel sehr tief sei. Diese tiefe Zahl sei das Produkt einer gewissenhaften Arbeit und eines guten Kontakts zu den Klienten, sagte er mit Überzeugung. «Outsourcing» werde in diesem Bereich bewusst nicht betrieben, sondern die Asylbewerber würden zentral integriert, was sich als ideal erwiesen habe. Zudem machte Isler die Gewerbetreibenden auch auf die kostengünstige und effiziente Möglichkeit von «Job Creaktiv» aufmerksam, einem Service der Gemeinde (der dorfblitz berichtete). Keine Steuerfuss-Senkung Finanzvorsteher Christoph Füllemann (parteiunabhängig) mochte nicht jammern über Zahlen und lobte zuerst einmal die Bauarbeiten an der Schuleinheit Steinlig, die «auf Kurs»

seien. Das Hallenbad werde bis Februar 2020 renoviert. Davon sehe man zwar nicht viel, es werde aber sehr vieles im Technikraum passieren. Eine modernere Gestaltung sei nicht möglich, wegen Auflagen der Denkmalpflege. Die Gemeinde habe grosse Schulden, was ihm Sorgen bereite. Ein anderes Berechnungs-Modell erlaube nun zwar eine Verbesserung, der Steuerfuss könne dennoch nicht gesenkt werden, so Füllemann. Hans Stutz (FDP), Bildungsvorsteher, berichtete ebenfalls über laufende Projekte, wie auch über einige wenige «Sorgenkinder unter der Schülerschaft», mit denen sich wohl jede Schulgemeinde beschäftigen müsse. Ebenso zackig informierte Richard Dunkel (parteiunabhängig) über sein Ressort Gesellschaft und Kultur. Darunter fallen auch Jugend und Alter, bei denen grosse Bestrebungen im Gang seien. Seien es Veränderungen im Altersheim, Themenbereiche wie Demenz oder bei der Jugend das Finden von Angeboten zur Problemlösung. Es wird noch gebaut in Basi Der Vorsteher von Hoch- und Tiefbau, Christian Pfaller (SVP), sieht sich als «Bindeglied zwischen Gewerbeverein und Gemeinde», sei er

doch in Doppelfunktion da. Als aktueller Höhepunkt in seiner Arbeit nannte er das Projekt der Photovoltaik-Anlage auf der Kläranlage, die ab zirka September auch angeschaut werden könne. Beim Forstrevier Hardwald stehen Statuten-Änderungen an und – so berichtete er schmunzelnd – in Bassersdorf werde noch gebaut. Über 60 Baubewilligungen und -gesuche seien bearbeitet worden. Zum aktuellen 5G-Netz-Thema sage er nur, dass die meisten Vorschriften vom Bund kämen und die Gemeinde keinen grossen Einfluss nehmen könne. Zum Abschluss liess sich auch Gemeindepräsidentin und frisch gebackene Kantonsrätin Doris Meier (FDP) in die Karten schauen und berichtete von laufenden Geschäften in der Gemeinde. So etwa die Gemeindeordnung, die umgesetzt werden muss, die bevorstehende Gemeindeversammlung, die Garderoben Acherwis sowie Themen wie Statutenrevisionen, Einbindung von Alternativenergien und vieles andere mehr. Die Mitglieder des Gewerbevereins schätzten die zum Teil ausführliche Berichterstattung aus erster Hand und gingen anschliessend zum Apéro und zu persönlichen Gesprächen mit den Anwesenden über. Ŷ


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Bereits zum vierten Mal fand die RechnungsGemeindeversammlung unter freiem Himmel statt. (rh)

Garderoben im Acherwis können saniert werden Gemeindeversammlung genehmigte entsprechenden Kredit von Reto Hoffmann Am Dienstag vor einer Woche trafen sich die Stimmberechtigten zur Sommer-Gemeindeversammlung auf dem Dorfplatz. Die 239 Anwesenden genehmigten sämtliche traktandierten Geschäfte.

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s war vor allem ein Geschäft, welches die Bassersdorfer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger so zahlreich auf dem Dorfplatz erscheinen liess: Die längst überfällige Sanierung und Erweiterung der Garderobengebäude auf dem Fussballplatz Acherwis. Zu genehmigen war ein Kredit von 703 000 Franken. Im Vorfeld hatte jedoch die Rechnungsprüfungskommission (RPK) für ziemlich Unruhe gesorgt, da sie in ihrem Abschied die Ablehnung dieses Geschäftes beantragt hatte. Dies vor allem aus Kostengründen, wie ihr Präsident Bernhard Dettwiler am Abend ausführte. Es sei zwar unbestritten, dass die heutige Garderobenlösung in einem schlechten Zustand sei und nicht mehr den Bedürfnissen einer zeitgemässen Infrastruktur entspreche. Er kritisierte jedoch, dass das präsentierte Projekt nun das eineinhalbfache des ur-

sprünglich in der Investitionsrechnung 2019 eingeplanten Betrages von 450 000 Franken betrage. Zudem bemängelte er, dass die Projektfolgekosten für Unterhalt, Wartung und Abschreibungen nicht berücksichtigt worden seien. Auch die voraussichtlichen Rückbaukosten, die entstünden, wenn das Gebäude in 10 bis 15 Jahren (wie vom Kanton verlangt) rückgebaut werden, seien nicht enthalten. Gemeinderat Christoph Füllemann, Vorsteher Finanzen + Liegenschaften, wies in seiner Einführung noch einmal eindringlich darauf hin, dass mit den Garderobengebäuden, welche aus dem Jahr 1971 stammten, nun etwas geschehen müsse. «Die Gebäude sind nicht renovationsbedürftig, sondern nur noch abbruchreif», meinte er plakativ. Bei den Kosten wies er darauf hin, dass man bei Annahme des Projektes noch mit Fördergeldern von Swisslos von 10 bis 30 Prozent rechnen könne. Ausserdem habe der Bassersdorfer Business Circle, der das Projekt initiiert und an der Ausgestaltung mitgearbeitet hatte, sich mit einem Spendenbeitrag von 50 000 Franken beteiligt. Füllemann räumte aber auch Fehler ein, etwa dass die Folgekosten nicht ausgewiesen worden seien. Diese

würden sich nach seinen Schätzungen mit einem Abschreibungssatz von sieben Prozent über 15 Jahre auf rund 40 000 Franken pro Jahr belaufen. Unschön sei auch die Tatsache, dass die Mehrkosten unter anderem durch den Bau eines Kanalisationsanschlusses entstanden seien, welchen man jahrelang versäumt hatte zu realisieren. In den Voten aus der Versammlung wies unter anderem Heinz Anderwert, ehemaliger Juniorenobmann des FC Bassersdorf, nochmals mit Nachdruck auf den desolaten Zustand der dortigen Anlagen hin. Es gehe auch um die Visitenkarte der Gemeinde, wenn Gastklubs zu Besuch kämen. Auch Dani Bleuler, Leiter der Projektgruppe und Mitbegründer des Bassersdorfer Business Circle, wies noch einmal darauf hin, dass man mit einer Annahme ein Zeichen setzen wolle für die Jugend, den Sport und die Integration in Bassersdorf. «Wir haben in der breit abgestützten Projektgruppe nicht ein Luxusobjekt geplant, sondern eine Infrastruktur, welche die Minimalanforderungen für einen geordneten Spielbetrieb sicherstellt», so Bleuler. Die anwesende Versammlung war sich der Dringlichkeit dieses Vorhabens bewusst und folgte schliesslich dem An-

trag des Gemeinderates mit nur 18 Gegenstimmen. Alle Geschäfte bestätigt Ebenso schlank über die Bühne gingen auch die weiteren vier Geschäfte. So wurde der Jahresrechnung 2018 der politischen Gemeinde ohne Wortmeldungen mehrheitlich zugestimmt. Auch die Parkverordnung, welche das Parkregime in Wohnquartieren, im Dorfzentrum und im Ausserortsbereich regelt, wurde mit einigen Gegenstimmen überwiesen. Der Erlass Sonnenenergie gab ebenso wenig Anlass zu Diskussionen. Bei diesem Geschäft ging es um die Ausführungsbestimmungen zum Solarenergiekonzept, welches an der Gemeindeversammlung vom vergangenen Dezember als Gegenvorschlag des Gemeinderates zur Initiative «Pro Sonnenenergie» genehmigt worden war. Das letzte Traktandum betraf die Statutenrevision Forstrevier Hardwald Umgebung, welche der Versammlung nur zur Vorberatung für die Urnenabstimmung vom 1. September vorgelegt wurde. Dieses Geschäft wurde mit 116 Ja- zu 70 Neinstimmen im Sinne einer Empfehlung überwiesen, obwohl die RPK dem Stimmvolk auch hier eine Ablehnung empfahl. Ŷ


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Die Ausweichroute Bassersdorf versinkt häufig auch im Stau. (Quelle: Verkehrsbetriebe Glattal AG)

Temporär mehr Verkehr Belastung für Anwohner – Stress für Lenker, Kreisel und Lichtsignal Die derzeitigen Bauarbeiten auf der A1 führen zusammen mit weiteren Baustellen in den Gemeinden zu vermehrten Ausweichfahrten, die in Bassersdorf deutlich zu spüren sind. Eine seltene, wenn auch leider unglückliche Gelegenheit, den Kreisel in Bassersdorf samt Busbevorzugung neu zu betrachten. Der Testbetrieb für die Busbevorzugung am Bassersdorfer Kreisel wurde 2016 abgeschlossen. Besonders für die Winterthurerstrasse gab es damals erhöhte Wartezeiten, die um bis zu 144 Sekunden verringert werden konnten. Das bis heute provisorisch installierte Lichtsignal auf der Baltenswilerstrasse erwies sich als wirksam. Getestet wurde auch ein zweites, nicht mehr installiertes Lichtsignal an der Einmündung der Birchwiler- in die Winterthurerstrasse. Dort fliessen zwei Verkehrsströme in Richtung Kreisel ineinander. Für die Zukunft setzen der Kanton und die Verkehrsbetriebe Glattal (VBG) wieder auf die Kombination beider Lichtsignale. Im Zuge der Sanierung der Baltenswilerstrasse am Kreisel sollen sie als Definitivum installiert werden, was wegen Einsprachen auf unbestimmte Zeit verschoben ist.

Blick auf den Kreisel Kreisel schaffen übersichtliche Situationen und Fairness – so lang die Einfahrt allseits relativ flüssig möglich ist. Den Bassersdorfer Kreisel nutzen in der Spitze über 22 000 Autofahrer täglich – im Durchschnitt etwa ein Fahrzeug alle vier Sekunden. Wenn dichter Verkehr von Baltenswil kommend den Kreisel grösstenteils über die Klotenerstrasse verlässt, wird die Einmündung Winterthurerstrasse benachteiligt. Und wenn Fahrten von der Klotenernicht in die Winterthurerstrasse führen, wirken sie dem nicht entgegen. Starker Verkehr auf der Hauptachse schwächt also die positive Wirkung des Kreisels. Blick auf die Busbevorzugung Die Buslinien 660 und 769 zum Bahnhof Bassersdorf profitieren klar vom Lichtsignal. Gleiches gilt für Fahrzeuge, die sich derweil zwischen Bus und Kreisel befinden. Doch selbst im reduzierten Berufsverkehr um Pfingsten herum konnte die Busbevorzugung während zehn Minuten mit nur kurzen Unterbrüchen aktiv sein: Der Bus 769 kann durch die Dynamik von Rückstau und Bevorzugung dichter als geplant auf den Bus 660 folgen und die Bus-

bevorzugung sofort neu auslösen. Währenddessen verschärft sich der Rückstau auf der Baltenswilerstrasse deutlich, auch für den Bus 765. Thomas Kreyenbühl, Leiter Angebot bei den Verkehrsbetrieben Glattal (VBG), nennt hierfür das aktuell höhere Verkehrsaufkommen als Grund. Ohne Baustellen erwartet er drei bis fünf Minuten Vorteil für die Winterthurerstrasse, bei nur 40 bis 50 Sekunden Nachteil für die Baltenswilerstrasse. Die Erfahrungen mit dem Lichtsignal waren in den letzten Monaten teilweise uneinheitlich. Thomas Rutz, Polizeichef in Bassersdorf, verweist hier auf technische Probleme. Diese seien nicht durchgängig zu beobachten gewesen und inzwischen behoben. Zu den bestehenden Baustellen wird nun noch diejenige auf der Klotenerstrasse hinzukommen. «Das Ampelprovisorium wird in den kommenden Wochen sicherlich erneut einem Belastungstest unterzogen», meint Thomas Rutz. «Sollten wir feststellen, dass sie erneut nicht funktioniert, so beantrage ich deren Rückbau.» Blick in die Zukunft Die VBG sehnen eine Entschärfung der Baustellensituation herbei. «Auf

einzelnen Buslinien sehen wir an manchen Tagen Verspätungen von bis zu 20 Minuten», so Thomas Kreyenbühl. Für die Buslinien 660 und 769 seien es bis zu zehn Minuten. In Zukunft soll der Verkehr zusätzlich im Rahmen der regionalen Verkehrssteuerung (RVS) situativ durch Lichtsignale in Kloten und Baltenswil reduziert werden. «Wir gehen davon aus, dass die Busbevorzugungsanlage künftig im Verbund mit den gesetzlichen RVS-Massnahmen auf der Achse Baltenswilerstrasse-Klotenerstrasse gut funktionieren wird», sagt Kreyenbühl. Von Staus profitiert effektiv niemand. Flankierende RVS-Massnahmen sind zwar eine gute Nachricht für viele Betroffene. Doch im Kern dreht sich alles um die Kapazität des Kreisels. Wenn dort der Verkehr reibungslos fliesst, wirkt das als Multiplikator. Ŷ Olaf Brandes Aktuelle Information des Kantons und der VBG im Internet: www.bassersdorf.ch/verwaltung/ dienstleistungen-az/baustellen/Kanton: Basserdorf, aktuelle verkehrliche Situation (PDF)


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Der Planausschnitt zeigt die verschiedenen Bauphasen. (zvg)

Sanierung Wasserleitungen Klotenerstrasse Verkehrsbehinderung und Nachtarbeit in den Sommerferien von Reto Hoffmann Zwischen dem 24. Juni und dem 16. August wird es eng auf der Klotenerstrasse: Grund dafür sind Wasserleitungen, welche dringend saniert werden müssen. Während dieser Zeit kommt es auf dem Abschnitt Gerlisbergstrasse bis Klotenerstrasse 86 zu Verkehrseinschränkungen.

D

ie über 50 Jahre alten Wasserleitungen in den Abschnitten Gerlisbergstrasse bis Hasenbühlweg und Branzi- bis Klotenerstrasse 86 befinden sich in einem sehr schlechten Zustand. In den letzten zehn Jahren sei es zu acht Rohrbrüchen auf der Hauptleitung sowie acht Brüchen auf Hauszuleitungen gekommen, sagte Christian Pfaller, Ressortvorsteher Abteilung

Bau + Werke, an einer Informationsveranstaltung für Gewerbetreibende und Anrainer Ende Mai. Um weitere Rohrbrüche zu verhindern, muss die Gemeinde die Leitungen nun in diesem Sommer erneuern. Heikles Unterfangen Normalerweise, so Pfaller, würden Wasserleitungssanierung im Zusammenhang mit Strassensanierungen durchgeführt. Da der Kanton jedoch in absehbarer Zeit keine Sanierung plane, müsse die Gemeinde die Erneuerung nun eigenständig an die Hand nehmen. Doch das Unterfangen sei heikel. Täglich würden jeweils über 20 000 Fahrzeuge auf der Hauptachse durchs Dorf verkehren. Das heisst, es dürfe unter keinen Umständen zu einem Rückstau des Verkehrs in den Zentrumskreisel kommen, «sonst haben wir verloren».

Deshalb erfolgt die Sanierung in zwei Phasen: Die erste Phase begann am Montag, 24. Juni und dauert bis Freitag, 12. Juli. Sie umfasst den Bereich zwischen den Einmündungen Gerlisbergstrasse und Opfikonerstrasse. Aufgrund des angesprochenen hohen Verkehrsaufkommens werden die Arbeiten jeweils an Werktagen nachts zwischen 20.30 Uhr und 5.30 Uhr ausgeführt. In dieser Zeit wird der Verkehr mit einem Lichtsignal einspurig durch den Baubereich geführt. Einbahnregime im Verkehr Für die zweite Phase werden dann die in der Regel verkehrsärmeren Sommerferien genutzt. Sie beginnt am 15. Juli und dauert bis Ende August. Erneuert werden die Leitungen in einem Dreischichtbetrieb zwischen Opfikonerstrasse und der

Liegenschaft Klotenerstrasse 86. In dieser Zeit wird der Verkehr Richtung Dorfzentrum in einem Einbahnregime geführt. Der Verkehr Richtung Kloten wird über die Gerlisbergstrasse umgeleitet. Die Zufahrten und Zugänge zu den Liegenschaften sollen während den Bauarbeiten gewährleistet bleiben. Auch die Socar-Tankstelle bleibt offen. Ŷ


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BASSERSDORF

27.6.2019, Nr. 6

EIN STADTZÜRCHER IN BASSERSDORF Michael Tjalma hat lange in Zürich gelebt und wählte 2016 Bassersdorf als seinen neuen Wohnort.

Ich bin ein pures Stadtzürcher Kind, dessen Wurzeln tief in der Büetzerwelt verankert sind. So war meine Verwandtschaft doch tätig bei den Zürcher Verkehrsbetrieben VBZ, in mehreren Schulhäusern (als Schulhausabwartepaar, nicht als Lehrer wohlgemerkt) tätig, hat Zeitungen zu früher Stunde ausgetragen und das nötige Kleingeld dafür verlangt und war sogar in der SchlüpferNähwelt tatkräftig am Werk. Kreis 4 (und auch der Nachbarkreis 5 mit seinem Industrieflair) halt: ganz das Klischee.

Durch meinen «Chreis Cheib» führte damals die allseits bekannte und verpönte Westtangente, die jederzeit durch den Verkehr der damals neu gebauten Hardbrücke gespiesen wurde und so die Menschen aus der Ostschweiz nach Bern, ins Tessin oder nach Basel und umgekehrt fahren liess – wenn auch nur stockend. Aus den «sieben Geleisen» wurden durch die Jahrzehnte ein paar mehr, sodass die frühere Bahnschranke nicht mehr ausreichte, den immer grösser werdenden Strassen- und Schienenverkehr im Zaum zu halten.

Nach guter helvetischer Art wurde dieses Chaos irgendwann einmal politisiert und es wurde nach Lust, Laune und Wahlausgang geplant, gebaut und zum Schluss verschlimm(bess)ert. Man schaue sich nur einmal den Hardplatz an. Ganz ehrlich, ich weiss nicht, was mir besser gefallen hat oder noch gefällt: das damalige Szenemilieu in der Unterführung oder das grelle Achterschild, das die neue Haltestelle dominiert. Mit dominanten Zeichen kann natürlich auch unser Umfeld glänzen, haben wir doch (vor

Zürich!) mit einem solchen prahlen können. Nur weist unser Kreisel in Nürensdorf einerseits mehr Farben auf, andererseits ist dieser nicht abhängig von einer zukünftigen Tramnummernänderung. Was die Region Bassersdorf wie auch Zürich vereint, ist das Verkehrschaos. Denn egal, wo Herr und Frau Schweizer Auto fahren, sie wollen immer ungestört und ohne Umwege ans Ziel kommen. Ganz egal, was jetzt Farbenprächtiges den Weg säumt.

40 Jahre restaurierte Sagi Bassersdorf Jubiläumsfeierlichkeiten am Schweizer Mühlentag von Tobias Jäger Die bekannte Sagi oberhalb von Bassersdorf feierte dieses Jahr Jubiläum. 40 Jahre ist es her, seit diese historische Einrichtung ihre Restaurierung erfahren hatte. Diese Tatsache wurde im Rahmen des Schweizer Mühlentags gebührend mit der Bevölkerung gefeiert. Bei strahlendem Sommerwetter boten der feine Holzgeruch und der leise vor sich hin plätschernde Bach die schönste Kulisse, welche sich der Veranstalter für diesen Anlass hätte wünschen können. Von morgens bis abends konnte sich die Bevölkerung am ersten Samstag im Juni über die Sägewerkskunst informieren. Die Genossenschaft «Pro Sagi Bassersdorf» offerierte den ganzen Tag über

regelmässig kleine Sägewerk- und Maschinenvorführungen. Verschiedene, kunstvolle Holzarbeiten und Modelle waren passend zur Besichtigung auf dem Festareal aufgestellt. Traditionelle Handwerkskunst Neben dem traditionellen Handwerk unterschiedlichster Holzverarbeitungs- und Bearbeitungsmethoden wurden weitere, teils anverwandte Handwerkskünste praktisch vorgestellt. Hier und da konnte gar selbst Hand angelegt werden, um sich an den historischen Tätigkeiten zu versuchen. So durfte sowohl der Korbflechterin ebenso über die Schultern geschaut werden wie dem Schindelholz spaltenden Handwerksprofi. Allen Handwerkern war die persönliche Begeisterung ebenso anzusehen wie den interessierten, fragestellenden Festbesuchern.

Kutsche zur Festwirtschaft Die alten Traditionen noch deutlicher untermalend, stand den zahlreichen Besucherinnen und Besucher zwischen dem Bassersdorfer Dorfkern und dem Sagi-Areal eine kleine Pferdekutsche als Transportmittel zur Verfügung. Sie tauchte in regelmässigem Abstand im Festgelände auf und verlieh dem Anlass eine sympathische Portion Nostalgie. Natürlich durfte die passende Festwirtschaft nicht fehlen. Und so konnten die grillierten und gebackenen Speisen ebenso würdig genossen werden wie der kühle Schluck in durstige Kehlen. Die gesamte, urchige und einladende Festgemeinde wurde passend von einer munter aufspielenden, kleinen Musikkappelle umrahmt. Ŷ www.sagi-bassersdorf.ch

Die Handwerkskünste wurden eindrücklich zur Schau gestellt. (tj)


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BASSERSDORF

27.6.2019, Nr. 6

Nasse Zuckerwatte am Chreisel Chilbi Bassersdorf trotzte dem Wetter Dem grossen Engagement des Organisationskomitees war es zu verdanken, dass auch dieses Jahr die Chilbi-Bassersdorf ein voller Erfolg geworden ist. Zahlreiche Familien liessen es sich nicht nehmen, dem traditionellen Chilbitreiben Mitte Juni einen Besuch abzustatten. Zu sehen und erleben gab es vieles. Dies, obwohl das Wetter nicht immer mitspielte. Sowohl kulinarisch wie auch unterhaltungstechnisch wurde einmal mehr jede Zielgruppe bedient. Ob Bratwurst, Raclette oder Pizza – Gaumenfreuden, wo man hinsah. Inmitten des jahrmarktlichen Trubels offenbarte der mittlerweile gut etablierte Warenmarkt seine Schätze. Und so ergaben sich amüsante Kombinationen wie etwa die Magenbrot essende Mutter mit dem Bier trinkenden Vater neben ihrem Luftballon tragen-

den Sohn stehend auf die Büchsen werfende Tochter wartend. Wenn nun die sonore Kirmesmusik dazu ertönte, ergab dies ein stimmiges Momentum am diesjährigen Traditionsanlass. Obwohl die Fahrgeschäfte gegen Mitternacht ihren Betrieb einstellten, war an Ruhe im Dorf noch lange nicht zu denken. Bis früh morgens mischte sich fröhliches Partyvolk mit musikalischen DJ-Klängen, welche aufgrund der toleranten Zentrumsbewohner auch in diesem Jahr bis in die frühen Morgenstunden durch Bassersdorfs Strassen schallten. Dass die Regenschauer insbesondere am Samstagabend sintflutartig über das Chilbigelände niedergingen, tat der tollen Feststimmung nur für kurze Zeit einen Abbruch. Text und Fotos: Tobias Jäger

BILDGALERIE: dorfblitz.ch


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BASSERSDORF

27.6.2019, Nr. 6

Fabian Moser (rechts) von der Jagdgesellschaft Bassersdorf berichtet mit Peter Grieder (dritter von rechts) über die Herausforderungen der Jagd auf Wildschweine. (as)

«Wildschweine sind sehr intelligent» Die Grauröcke lassen sich zunehmend in Bassersdorf blicken von Astrid Steinbach Einst war es fast ausgestorben. Heute vermehrt sich das Wildschwein rasant zunehmend. Die einen freut es. Für die anderen bringen die Grauröcke Schäden. Wie mit der Situation umgehen, um allen gerecht zu werden? Und wie verhält man sich, wenn es zu einer Begegnung kommt?

D

iese Fragen standen Mitte Juni im Mittelpunkt der Wildschwein-Exkursion, zu der die Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz Bassersdorf eingeladen hatte. Etwa 60 Interessierte hatten sich am Abend bei der Waldhütte Heidenburg in Bassersdorf eingefunden. Alice Wassmer von der Greifensee Stiftung sieht die Wildschweine nicht als Schädlinge, sondern als Teil des Ökosystems mit einer wichtigen Aufgabe für die Natur. Ihr Referat drehte sich um das «Verhalten der Wildschweine». Die Um-

weltingenieurin erläuterte zudem die Lebensstrukturen der Tiere und ihr Verhalten. Hier konnte auch eine der drängendsten Fragen der Anwesenden geklärt werden: «Wie verhalte ich mich bei einer Begegnung?» «Da die Tiere sehr scheu sind, ist ein Aufeinandertreffen sehr selten», so Alice Wassmer. «Auf jeden Fall sollte man nicht wegrennen. Sondern lieber den Tieren zurufen, dann gehen sie in der Regel weg.» Wirtschaftlicher Schaden Anders hingegen sehen die Landwirte die Situation. Hansueli Wettstein und Ueli Brunner referierten aus eigenen Erfahrungen heraus zum Thema «Schäden in der Landwirtschaft». Auch die beiden Landwirte sehen die Rückkehr der Wildschweine als eine Erfolgsgeschichte. Aber wenn die Grauröcke die Felder umpflügen, dann resultiere daraus ein wirtschaftlicher Schaden. Die Bevölkerung legt bei der Lebensmittelproduktion zunehmend das Augenmerk

auf biologisch saubere und heimische Produkte. Bei Ausfällen durch Wildschäden müssen diese durch Importe aus anderen Ländern ausgeglichen werden. «Man muss dringend einen guten Weg finden, um die Population auf dem jetzigen Stand zu beschrän-

«Das Wildschweinproblem kann durch die Jagd allein nicht gelöst werden.»

ken oder ein wenig zu reduzieren», so die beiden Landwirte. Strenge Regeln Bei einer Beschränkung oder Reduzierung wären die Jäger gern bereit zu helfen. Im Referat «Herausforderung Jagd und Forst» berichteten Peter Grieder und Fabian Moser von der Jagdgesellschaft Bassersdorf über ihre Arbeit. «Die Landwirte hätten gern eine höhere Abschussquote. Das ist aber gar nicht so einfach. Es gibt sehr strenge Regeln, wann welche Tiere überhaupt bejagt werden dürfen. Zudem sind Wildschweine sehr intelligent. In der Schweiz rechnet man aktuell damit, dass ein Jäger 80 Stunden braucht, um ein Wildschwein zu erlegen. Das Wildschweinproblem kann durch die Jagd allein nicht gelöst werden», so Peter Grieder. Ŷ


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BRÜTTEN

27.6.2019, Nr. 6

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

SCHALLSCHUTZ UND GARDEROBEN FÜR KINDERGARTEN Aufgrund grosser Schülerzahlen werden im nächsten Schuljahr drei Kindergartengruppen eingeführt. Es werden nun also drei Kindergärten in zwei Räumlichkeiten und einem Waldplatz stattfinden. Im Gang wird dadurch der Garderobenbereich zu klein und zu laut. Es werden Schallschutzmassnahmen und Ausbauten der Garderoben im Betrag von zirka 35 000 Franken erforderlich. Diese Massnahmen wurden nicht im Budget 2019 aufgenommen. Die Schule beantragte diese Investition bei der Liegenschaftenkommission als eine dringliche Massnahme. Die Liegenschaftenkommission hat an der Sitzung vom 8. April beschlossen, die Arbeiten als nicht budgetierte, jedoch gebundene Ausgaben, dem Gemeinderat zu beantragen und hat für die Arbeiten über den Architekten Patrick Frei verschiedene Offerten und Kostenschätzungen eingeholt. Der Gemeinderat hat die Massnahmen als dringlich eingestuft. Die Arbeitsvergabe sowie die Umsetzung werden an Patrick Frei übertragen und die Aufwendungen als nicht budgetierte Ausgaben verbucht.

KREDIT FÜR TRENNWAND FÜR NEUEN GRUPPENRAUM Die Schule benötigt aufgrund steigender Schülerzahlen weitere Klassenzimmer und Gruppenräume. Im ersten Obergeschoss soll nun in der Bibliothek ein Gruppenraum mittels Durchbruch in der Wand (Zugang vom Klassenzimmer her) und einer Abtrennung geschaffen werden. Die Liegenschaftenverwalterin hat in Zusammenarbeit mit dem Hauswart und der Schulleiterin drei Offerten für die Abtrennung eingeholt. Der Gemeinderat bewilligte diese Investition. Die Abtrennung des neuen Gruppenraumes wird der Holzfründ AG zu Fr. 9764.10 inklusive MWST und durch Stefan Ehrensperger zu Fr. 3419.45 inklusive MWST verge-

ben. Die Elektro- und Malerarbeiten werden in Regie vergeben.

SPERRUNG STEIGHOFSTRASSE FÜR EINBADECKBELAG

FUGENSANIERUNG SÄNTISSTRASSE/ HINTERGÄSSLI

In der Zeit vom 18. bis 21. Juli ist die Steighofstrasse auch für den Stadtbus gesperrt. Die Linie 662 (Effretikon) kann alle Haltestellen bedienen, wendet aber über die Harossenstrasse. Die Haltestellen Harossen, Brütten Zentrum und Steighof der Linien 660 und N66 (Winterthur-Bassersdorf) werden zur Haltestelle Zelgli verschoben respektive aufgehoben. Bei

Mit Beschluss vom 16. April 2019 genehmigte der Gemeinderat einen Kredit in der Höhe von 30 000 Franken für die Fugensanierung an der Säntisstrasse und dem Hintergässli. Es wurde beschlossen, Offerten bei der Brossi AG, Hüppi AG und Wistrag AG (alle Winterthur) einzuholen. Der Auftrag Fugensanierung Säntisstrasse/Hintergässli wird gemäss der Offertauswertung der Stradatech GmbH vom 27. Mai 2019 zu Fr. 21 473.10 inklusive MWST an die Hüppi AG vergeben.

schlechter Witterung werden die Arbeiten tageweise verschoben. Die Linienführungen sind in den Bildern unten ersichtlich. Gemeinderat Brütten

SANIERUNG WEGACHER Mit Beschluss vom 3. Dezember 2018 genehmigte die Gemeindeversammlung die Strassensanierung mit Beleuchtungsersatz, den Neubau eines Regenwasserkanals, den Ersatz der Wasserleitung und die Kanalsanierungen in den Quartierstrassen des Wegachers in Brütten. Das dortzumal beantragte Bauprojekt sah einen Rückbau der bestehenden Schneetrottoir-Flächen im gesamten Quartier sowie eine örtliche Gehwegergänzung vor. Der Rückbau der Schneetrottoirs sowie eine allfällige Veräusserung dieser Flächen wurden von der Gemeindeversammlung abgelehnt. Ausschliesslich die örtliche Gehwegergänzung wurde – zwecks Erhöhung der Schulwegsicherheit – genehmigt. Damit das Projekt im Sinne des Auftrags der Gemeindeversammlung umgesetzt werden kann, tritt die Gemeinde total 67 Quadratmeter Privatland aus dem Grundstück Kat.-Nr. 249 im Gebiet Wegacher an. Die Abtretungsentschädigung beläuft sich auf Fr. 400.00 / pro Quadratmeter, insgesamt 26 800 Franken.

GESCHÄFTSREGLEMENT Der Gemeinderat Brütten hat das neue Geschäftsreglement verabschiedet und per 11. Juni 2019 in Kraft gesetzt.

GEBURTEN

GRATULATION

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BRÜTTEN

27.6.2019, Nr. 6

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

REDUZIERTE ÖFFNUNGSZEITEN

ÖFFNUNGSZEITEN IN DEN SOMMERFERIEN

Die Gemeindeverwaltung reduziert während der Schulsommerferienzeit ihre nachmittäglichen Öffnungszeiten auf zwei Stunden. Die Vormittage bleiben bestehen:

Vom 15. Juli bis 18. August ist die Bibliothek neu jeweils freitags von 16 bis 19 Uhr geöffnet. Aufgrund des Lesesommers ist die Bibliothek zusätzlich am Dienstag, 13. August von 16 bis 19 Uhr geöffnet (letzter Abgabetermin für die Lesepässe).

Montag bis Donnerstag: 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr Freitag: 7 bis 14 Uhr Auch der Betrieb schliesst nach Möglichkeit ebenfalls um 16 Uhr. Die Mitarbeiter verlegen ihren Arbeitsstart in die frühen Arbeitsstunden. Selbstverständlich können Sie nach telefonischer Vereinbarung auch ausserhalb dieser Öffnungszeiten einen Termin vereinbaren. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Wir wünschen allen schöne Ferien!

Gemeindeverwaltung Brütten

Bibliotheks-Team Brütten

ABSCHIED Walter Ernst Erb ist am 2.6.2019 verstorben Monika Stehli Pulvermacher ist am 2.6.2019 verstorben Arthur William Bates ist am 12.6.2019 verstorben Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Gemeinde Brütten

DAS EINJÄHRIGE BERUFKRAUT – EINE GROSSE HERAUSFORDERUNG Das Einjährige Berufkraut (Erigeron annuus) ist eine 30 bis 100 Zentimeter hohe Pflanze, die entfernt an ein hochgewachsenes Gänseblümchen erinnert. Es stammt aus Nordamerika und wurde im 18. Jahrhundert als Gartenpflanze sehr geschätzt. Leider verwilderte es schnell und breitete sich in ganz Mitteleuropa aus. Das Einjährige Berufkraut ist also ein sogenannter invasiver Neophyt. Das Berufkraut kann Schäden anrichten: Durch seine starke Ausbreitung kann das Berufkraut die Artenvielfalt reduzieren. Sind landwirtschaftliche Flächen betroffen, können den Landwirten unter Umständen Beiträge gekürzt werden. Rasante Verbreitung Das Einjährige Berufkraut wächst auf Flächen, die selten gemäht werden. Es besiedelt vor allem offene Flächen wie Böschungen, Wegränder und kiesige Areale aber auch Magerwiesen, Buntbrachen und Naturschutzgebiete. Sogar in Privatgärten und auf Flachdächern breitet es sich mittlerweile aus. Die Grundlage der rasanten Verbreitung sind die extrem vielen Samen. Es kann deshalb schon nach kurzer Zeit zu einem starken Befall kommen, wenn es in der Umgebung genügend versamende Berufkräuter hat. Entgegen dem Namen ist die Pflanze zweioder gar mehrjährig. Bekämpfung dauert viele Jahre Die Bekämpfung ist schwierig und muss über viele Jahre erfolgen. Einzelpflanzen können relativ einfach ausgerissen werden. Die Sanierung einer stark befallenen Fläche ist hingegen sehr schwierig. Daher gilt beim Einjährigen Berufkraut der wichtige Grundsatz: «Wehret den Anfängen».

Gemeindeverwaltung Brütten


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BRÜTTEN

27.6.2019, Nr. 6

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Lob für guten Jahresabschluss Jahresrechnung 2018 schliesst mit hohem Plus von Susanne Gutknecht Die Brüttener konnten an der Gemeindeversammlung anfangs Juni mit Freude die Jahresrechnung 2018 abnehmen, sie schloss mit einem satten Ertragsüberschuss von rund 2,1 Millionen Franken.

G

emeindepräsident Rudolf Bosshart konnte Positives vermelden: In der laufenden Rechnung resultierte ein Ertragsüberschuss von rund 2,1 Millionen Franken. Bosshart ging detailliert auf die grösseren Abweichungen einzelner Posten ein und erklärte: «Wir haben die Ausgaben unter Kontrolle.» Mehreinnahmen bescherten die höheren Steuereinzahlungen sowie ein deutlich höherer Buchgewinn aus dem Liegenschaftsverkauf an der Unterdorfstrasse 38. Der Blick ins nächste Jahr zeige, so der Gemeindepräsident, dass keine ausserordentlichen Ausgaben anstünden. Noch keine handfesten Aussagen könne

man über den Wechsel zum HRM2-Modell machen. Eine Analyse sei mit dem ersten Jahresabschluss dann sicher aussagekräftiger. Des Lobes voll waren denn auch die Parteivertreter in ihren Voten: Neben dem Abschied der Rechnungsund Geschäftsprüfungskommission, würdigten die Parteienvertreter den «umsichtigen und verantwortungsvollen Job» der Verwaltung. Einstimmig wurde die Jahresrechnung 2018 von den 44 Stimmberechtigten angenommen. Informellen Charakter hatte das zweite Traktandum – der Bilanzanpassungsbericht, der vom Gemeindegesetz gefordert ist. Darin wird die finanzielle Überleitung vom alten System der Rechnungslegung auf das HRM2-Modell transparent aufgezeigt. Die darin ausgewiesenen Aufwertungsreserve im Eigenkapital über rund 12,065 Millionen Franken erklärte Bosshart als «einen über Nacht in ein Sparbuch einbezahlter Betrag». Die beiden folgenden Geschäfte mit Abrechnungen der Sanie-

rung Dorfstrasse mit einer Kostenunterschreitung von rund 102 792 Franken und der Beleuchtungsersatz an der Unterdorfstrasse mit einer Kosteneinsparung von rund 9707 Franken wurden einstimmig angenommen und mit den Worten verdankt: «Mit guter Planung kann man etwas herausholen.» Im Anschluss informierte Rudolf Bosshart noch über Busfahr-

pläne. Man habe einige Hinweise erhalten und überlege nun, die Haltestelle Steighof aufzuheben, um so Zeit beim Umsteigen in Winterthur einzusparen. Die Änderungswünsche habe man nun an den ZVV weitergeleitet. Auch das Glasfasernetz-Projekt sei am Gedeihen, eine Infoveranstaltung soll Aufklärung über Details schaffen. Ŷ

Rudolf Bosshart informierte über die zweite Phase der Zentrumsplanung «Haus am Brüelplatz». Die Gemeinde habe sich Gedanken gemacht, wie die Bauherrschaft für ein solches Projekt, das mit einem Bauvolumen von rund zehn bis zwölf Millionen Franken aufwarte, aussehen könnte und sei bei anderen Gemeinden auf die Form der Genossenschaft gestossen. «Eine Genossenschaft kann unabhängig von der Gemeinde agieren. Daher hat der Gemeinderat entschieden, diese Idee zu vertiefen.» Eine detaillierte Vorplanung in Form eines Gestaltungsplanes sei die Basis. Wie die Genossenschaft genau aussehen könnte, werde an einer Infoveranstaltung im Herbst detailliert erläutert. Ein Berater, der bereits andere Genossenschaftsgründungen fachlich begleitet habe, werde auch Brütten unterstützen. Jetzt suche man Personen, die sich im Vorstand derselben engagieren wollen, allenfalls mit baufachlichem Hintergrund, so Bosshart.


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BRÜTTEN

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Suzanne Thörig (li.) übergibt das Schulleiteramt am Ende des Schuljahres an Manuela Arnet und Gian Decurtins. (sg)

Schulleiterteam übernimmt Nachfolge Suzanne Thörig verlässt die Schule Brütten von Susanne Gutknecht Am Marktplatz der Schule Brütten von Ende Mai konnten sich Interessierte über die Inhalte der Schule Brütten und deren Ziele im Gespräch mit Lehrkräften und den neuen Schulleitern unterhalten.

D

er Marktplatz der Schule Brütten gibt interessierten Eltern jeweils die Gelegenheit, sich über die Inhalte der Schule Brütten zu informieren. In vielfältigen Ausstellungen für jede Klassenstufe können sich Eltern dem Schulstoff nähern. Zudem stehen Lehrkräfte in jedem Schulzimmer zum Gespräch bereit, bei denen man nachfragen kann, sollte man etwas nicht verstehen. Gleichzeitig nutzte der Präsident der Schulpflege, Martin Kuhn, die Gelegenheit, um das neue Schullei-

terteam vorzustellen. Suzanne Thörig verlässt nach fünf Jahren die Schule Brütten. Neu wird ein Team, bestehend aus Manuela Arnet und Gian Decurtins, die Schulleitung übernehmen. Die Schulpflege sei überzeugt, mit dieser Wahl die ideale Lösung gefunden zu haben, um die Schule nachhaltig weiterentwickeln zu können, so der Präsident. Die Messlatte liege hoch nach Suzanne Thörigs Abgang, er sei aber überzeugt, dass die Kontinuität mit den beiden Neuen gewährleistet sei.

auch mehr und kennen die Belastung und die Themen, die uns alle umtreiben», erklärt Manuela Arnet. Beide bleiben in einem Pensum als Lehrkraft erhalten und widmen sich im restlichen Pensum dann der Schulleiterrolle. Zudem sind beide Eltern und kennen auch diese Seite der Medaille. Damit der Start gut gelingt, erhielten beide neuen Schulleiter von Suzanne Thörig noch eine Portion Extra-Energie in Form eines OvoSport-Riegels als Geschenk überreicht.

Lehrkräfte und Schulleiter Beide Schulleiter sind bereits als Lehrkräfte an der Schule tätig, so dass sie das Umfeld bestens kennen. Und beide sind der Überzeugung, dass es ein grosser Vorteil sei, bereits in der Schule eingebunden zu sein und die Abläufe zu kennen. «Wir sind als Lehrkräfte auch immer im Gespräch mit den anderen, hören so

Schule auf gutem Niveau Ein Raum des Marktplatzes war dem Thema der Schulentwicklung und dem letztes Jahr erarbeiteten Profil gewidmet. Anhand der Broschüre konnten die Besucher zu verschiedenen übergeordneten Themen weitere Erkenntnisse gewinnen. Dabei schwang auch die aktuelle externe Schulevaluation, die alle vier Jahre von der Fach-

stelle für Schulbeurteilung durchgeführt wird, in den ausgestellten Plakaten mit. Schulleiterin Suzanne Thörig zeigte sich sehr erfreut über das gute Niveau der Schule Brütten, die im Evaluationsbericht geschrieben stehe. «Wir sind auf einem guten Weg und arbeiten alle gut und wertschätzend miteinander. Das Niveau der Unterrichtsentwicklung ist ebenfalls hoch – wir können stolz sein!» Es habe im Bericht auch Felder mit drin, die man noch weiterentwickeln müsse, ist sich Gian Decurtins bewusst, «aber das ist schon auf hohem Niveau gejammert». Die Entwicklungshinweise würden jetzt natürlich in die Planung der nächsten Jahre mit einfliessen. Gespannt sind alle auf die Schulsozialarbeit, die neu als 40 Prozent-Stelle ausgebaut wird. «Auch das Projekt der Friedensstifter wollen wir im zweiten Jahr weiterziehen und entwickeln», sagen die Schulleiter gemeinsam. Ŷ


        

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NÜRENSDORF

27.6.2019, Nr. 6

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

BÜRGERRECHT

WAHLEN

FINANZEN

Der Gemeinderat hat, gestützt auf die Bürgerrechtsgesuche und den positiven Antrag des Bürgerrechtsausschusses, Familie Bernd und Sara Bauer mit ihren Kindern Carlo und Cloe von Deutschland und Italien sowie Frau Elena Ehrensperger von Russland ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen.

Für die Ersatzwahl der Schulpflege für den Rest der Amtsdauer 2018/22 steht auch nach Ablauf der zweiten Frist nur Gabriela Huber als Kandidatin zur Verfügung. Der Gemeinderat hat sie deshalb in stiller Wahl als gewählt erklärt.

Für eine Handänderung wurden Grundstückgewinnsteuern im Betrage von Fr. 1687.50 veranlagt. In sieben Fällen gewährte der Gemeinderat Steueraufschub und in einem Fall behandelte der Rat eine Handänderung ohne Grundstückgewinnsteuern. Zusätzlich wurde ein Einspracheentscheid getroffen. Gemeinderat Nürensdorf

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Car-Sharing ist ein Gewinn für alle Sponti-Car in Nürensdorf gut gestartet Das Car-Sharing Angebot im Nürensdorf wird rege genutzt und ist ein Erfolg auf ganzer Linie. Ein Blick auf die Zwischenbilanz. Die Gemeinde Nürensdorf bietet seit Oktober 2018 ein eigenes Car-Sharing für alle Einwohner an. Die Zusammenarbeit mit Sponti-Car, die auch in den Gemeinden diverser anderer Ostschweizer Gemeinden aktiv ist, hat sich als grosser Erfolg dargestellt. Mehr Flexibilität, mehr Mobilität, weniger CO2 Das eigene Auto hat in der Region einen grossen Stellenwert. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln ist mit dem Postauto im Halbstundentakt ansprechend, aber bietet nicht die Flexibilität eines eigenen Autos. Sponti-Car vereint beides. Keine Fixkosten, hohe ökologische Standards und individuelle Flexibilität. Das Mobilitätsangebot wurde in diesen sieben Monaten sehr intensiv genutzt. Mit über 5500 Kilometern und mehr als 160 einzelnen Buchungen ist es ein sensationeller Erfolg. Mit Sponti-Car konnten so in Nürensdorf über 1700 Kilogramm CO2 eingespart werden. Christof Bösel, Gemeindepräsident Nürensdorf, meint dazu: «Car-Sha-

ring trägt mehrfach zur Reduktion der Treibhausgase im Verkehr bei. Zum einem wird bei der Produktion eines Autos etwa so viel CO2 emittiert wie für 30 000 Kilometer Autofahren. Durch das Teilen eines Fahrzeuges können diese Emissionen besser genutzt und verteilt werden». Gezielter Einsatz Christof Bösel erklärt weiter: «Zudem setzen Car-Sharing-Nutzer das Auto gezielter ein und sind häufiger mit dem öffentlichen Verkehr oder dem Velo unterwegs. Car-Sharing mit Elektrofahrzeugen verbessert die Klimabilanz auch dadurch, dass für die jeweilige Fahrt das am besten geeignete Auto, das Elektroauto, verwendet wird. Sponti-Car fördert eine vernünftige Auto-Nutzung.» Umsteigen lohnt sich Als Faustregel gilt, dass Personen, die weniger als 12 000 Kilometer pro Jahr mit dem Auto fahren, ihre Mobilitätskosten mit Car-Sharing reduzieren können. Der Aufwand für Anschaffung, Unterhalt sowie Versicherung und Treibstoff fallen weg. Hinzu kommt, dass durch den Umstieg auf Car-Sharing unnötige Autofahrten wegfallen. Vor allem Haushalte mit zwei Fahrzeugen können mit dem Umstieg auf Sponti-Car und dem Ver-

zicht auf das zweite Fahrzeug die Mobilitätsausgaben deutlich verringern. Wie funktioniert Sponti-Car? Der Zugang zum Car-Sharing ist denkbar einfach; Man lädt die App für sein Smartphone herunter und nach Registration auf www.sponti-car.ch kann man umgehend die Fahrzeuge nutzen. Mit der App können die Fahrzeuge geöffnet werden und man kann sofort losfahren. Nach der Nutzung wird das E-Mobil wieder an dem zur Verfügung gestellten Parkplatz parkiert und an den Strom angeschlossen. Das individuelle Tarifsystem zeigt den Preis für die Dauer der Miete sofort an. Bezahlt wird bequem per Monatsrechnung. Es sind keine Grundgebühren oder Mitgliederbeiträge fällig. Bei Sponti-Car bezahlt man nur, wenn

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man eines der Fahrzeuge nutzt. Die Elektrofahrzeuge der Marke Renault ZOE mit über 300 Kilometern Reichweite führen dazu, dass der CO2-Ausstoss pro Einwohner sowie die Lärmemissionen sinken. Gleichzeitig können die Bürger sich mit der E-Mobilität anfreunden und diese ausgiebig testen. Ein Gewinn für die Gemeinde, die Einwohner und die Umwelt! Arbeitsgruppe Ökologie Für weitere Information Sponti-Car GmbH Gewerbestrasse 2 8634 Hombrechtikon Telefon 055 264 10 00 www.sponti-car.ch, info@sponti-car.ch


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NÜRENSDORF

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Simulation der Firma Baltensperger AG, Winterthur: Pavillon Schulhaus Sunnerain, Schule Nürensdorf. (zvg)

Gut gerüstet in die Zukunft Bau eines Pavillons beim Schulhaus Sunnerain Der erfreuliche Trend, dass junge Familien mit Kindern nach Nürensdorf ziehen, hält an. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Schule. Mit dem Bau eines neuen Pavillons beim Schulhaus Sunnerain wird ein weiterer Baustein gesetzt, um sicherzustellen, dass die Schule Nürensdorf für die Zukunft gut gerüstet ist. Die Gemeinde Nürensdorf verzeichnet eine erfreuliche Zunahme an jungen Familien. Die Primarschulstandorte Ebnet und Sunnerain sind aufgrund der deutlich ansteigenden Schülerzahlen stark ausgelastet. Ins-

besondere im Schulhaus Sunnerain sind die Platzverhältnisse sehr eng und alle Klassenzimmer sind belegt. Es wird erwartet, dass die Bevölkerung in den nächsten Jahren weiter kontinuierlich wächst. Die Schülerzahlen werden 2020 mehrheitlich in den Primarschulen, ab 2021 auch in der Oberstufe steigen. Die Zahl der Primarschüler erreicht in Nürensdorf in den nächsten Jahren einen Höchststand, welcher die heutige Infrastruktur überfordert. So hat der Gemeinderat auf Antrag der Schulpflege beschlossen, auf dem Areal des Schulhauses Sunnerain einen Pavillon mit Schulzimmer, Gruppenraum, Garderobe und sanitären Einrichtungen mit

Roman Gschwend, wie kommt es, dass Sie als Mitglied der Schulpflege dieses Projekt leiten? Als Delegierter der Schulpflege in der Liegenschaftenkommission der Gemeinde Nürensdorf lag es auf der Hand, dass ich die Projektleitung übernommen habe. War von Anfang klar, dass ein Pavillon im Sunnerain erstellt werden muss? Nein, wir haben die Situation in allen Schulhäusern genau geprüft und alle Möglichkeiten gegeneinander abgewogen. Aufgrund der zukünftigen Schülerzahlen werden in den nächsten Jahren beide Primarschulhäuser voll belegt sein. Mit dem Bau des Pavillons haben wir uns für eine Übergangslösung entschieden, welche auch Flexibilität für die Zukunft bietet.

gebundenen Gesamtkosten von rund 370 000 Franken zu erstellen. Der Pavillon wird sich optisch schön in die Schulanlage Sunnerain einfügen. Die Schule Nürensdorf erfreut sich eines sehr guten Rufes bei Schülern und Lehrpersonen. Dies ist das Resultat der jahrelangen, guten Zusammenarbeit zwischen der Behörde, den Schulleitungen und der Verwaltung. Gemeinsam werden jetzt die mittel- und langfristigen Bedürfnisse an Schulraum, aber auch Infrastruktur geprüft, um auch in Zukunft diesen guten Ruf zu erhalten. Ŷ Gerry Romanescu Präsident der Schulpflege

Ist das Platzproblem in der Schule für die nächsten Jahre somit gelöst? Das wissen wir noch nicht. Ein Projektteam wird sich in den nächsten Monaten weiter mit der Frage beschäftigen. Es gilt, verschiedene Faktoren zu analysieren. Bevölkerungsentwicklung, zukünftige Unterrichtsformen und neue Anforderungen aus dem Volksschulgesetz sind Beispiele dazu. Es ist uns allen ein grosses Anliegen, auch in Zukunft den Schülerinnen und Schülern, der Lehrerschaft und allen Mitarbeitenden an der Schule, eine moderne und qualitativ hochstehende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Interview: Gerry Romanescu Präsident der Schulpflege

ABSCHIED Meier geb. Fehlmann, Eva Charlotte Clara geb. 21. 5. 1934 Aufenthalt im Pflegezentrum Spitz Kloten verstorben am 27. 5. 2019 Buring geb. Middelweerd, Johanna Clazina geb. 15. 1. 1928 Alte Winterthurerstrasse 58 verstorben am 31. 5. 2019 Brender geb. Bischoff, Toni Bettina geb. 22. 11. 1932 Geisshügelstrasse 8f verstorben am 13. 6. 2019 Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf


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BIBLIOTHEK NÜRENSDORF

ARBEITSPLATZ GEMEINDE

Veranstaltungen 17. Juni bis 24. August 2019 SommerLeseClub für Schüler

Für unsere Verwaltung suchen wir auf den 1. September 2019 oder nach Vereinbarung einen/eine Mitarbeiter / Mitarbeiterin

Während den Sommerferien vom 15. Juli bis 17. August 2019 ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 15 bis 19 Uhr und am Samstag von 9.30 bis 12 Uhr geöffnet. Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www. winmedio.net/nuerensdorf.

Abteilung Sicherheit / Einwohnerdienste (100 %) Detaillierte Informationen finden Sie unter www.nuerensdorf.ch

Bibliothek Nürensdorf

SOMMER

10. SOMMERABENDFEIER IN DER GEMEINDEHAUSARENA Wir freuen uns, die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Sommerabendfeier zu einem festlichen Anlass der Kultur- und Freizeitkommission einzuladen. Freitag, 5. Juli, ab 18 Uhr Gerne offerieren wir Ihnen eine Wurst mit Brot und ein Getränk. Dieses Jahr unterhält das Duo «Alpenflieger» mit musikalischen Beiträgen.

LESE CLUB Für alle Schüler der 1. bis 9. Klasse Und so funktioniert es: Ab dem 17. Juni erhältst Du Deine SommerLeseClub-Karte in der Primarschule oder Bibliothek. Leih Dir mindestens zwei Deinem Alter entsprechende Bücher aus und lies sie. Notiere Autor, Buchtitel und die Hauptpersonen. Schreibe eine kurze Zusammenfassung der Handlung. Zum Schluss bewertest Du das Buch mit Sternen (6 = sehr gut, 1 = nicht gefallen, Anzahl Sterne ausmalen). Wenn Du fertig bist, gibst Du deinen Eltern die Karte zum Unterschreiben.

Die «Alpenflieger» spielen Musik zum Mitsingen und Tanzen. Ihr Repertoire ist vielseitig und unterhaltsam: Volkstümlicher Schlager, Oberkrainer, Oldies, Evergreens, Country, Alpenrock, internationale Hitparade. Die einmalige Atmosphäre und die ausgelassene Festlaune hält für alle etwas bereit.

Merk Dir diese Termine: – bis spätestens 24. August 2019: Abgabe der SommerLeseClub-Karte in der Bibliothek. – 31. August 2019 (Chilbi-Samstag), 11 Uhr: alle Teilnehmenden erhalten in der Bibliothek eine Urkunde und eine kleine Überraschung.

Kommen Sie vorbei und stimmen Sie sich mit guter Musik und fröhlichem Beisammensein auf die kommende Sommerzeit ein!

Viel Spass!

Kultur- und Freizeitkommission


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VIEL SPASS UND SPORTLICHKEIT AM BEHÖRDENSCHIESSEN Mitte Monat fand das traditionelle Behördenschiessen statt. Alle zwei Jahre wird der Anlass durchgeführt mit abwechselndem Durchführungsort, einmal in Oberwil und einmal Nürensdorf. Sämtliche Teilnehmer – dieses Jahr deren 26 – massen sich im Armbrustschiessen im Einzel- und Gruppenstich. Unter fachkundiger Leitung des Armbrustschützenvereins Nürensdorf (ASV)

finden diese Sport Ausmarchungen statt, bei denen dieses Jahr im Einzelstich wiederum Martin Peter (Naturschutzkommission) gewann, gefolgt von Andreas Ledermann (Gemeindeschreiber) und Rita Müller (Kultur- und Freizeitkommission). Gemeindepräsident Christof Bösel (unser Foto) erreichte den vierten Platz. Im Gruppenwettkampf gewann die Natur-

schutzkommission vor der reformierten Kirchenpflege und der Gruppe Gemeinderat/ Schulpflege. Der Anlass ist jeweils nicht nur sportlich ausgelegt, sondern dient auch dem freundschaftlichen Austausch, zum Beispiel bei Kartoffelstock und Braten, und wird vom ASV organisiert. (ss/ar)

«Budgetiert wurde wohl etwas zu tief» Gemeindeversammlung bestätigt Jahresrechnung 2018 von Annamaria Ress Letzte Woche fand im Ebnetsaal die Sommer-Gemeindeversammlung statt, an der 44 Stimmberechtigte teilnahmen. Einziges wichtiges Traktandum war die Jahresrechnung 2018, die vom Souverän mit grossem Mehr bestätigt wurde. Kein Wunder, sie schliesst auch mit 1,5 Millionen Franken Ertragsüberschuss ab.

E

s freute den Gemeindepräsidenten: 44 Stimmberechtigte den fanden den Weg zur Gemeindeversammlung. Finanzvorstand Daniel Neukomm oblag die Aufgabe, das einzige Traktandum zu erläutern: die Jahresrechnung 2018. Diese schliesst sehr gut ab, nämlich mit einem Ertragsüberschuss von rund 1,5 Millionen Franken, bei einem Aufwand von gut 29,9 Millionen Franken und einem Ertrag von fast 31,4 Millionen Franken. Im Voranschlag waren 33 900 Franken Aufwandüberschuss vorgesehen. «Gut, aus heutiger Sicht wurde gesamthaft gesehen wohl etwas zu tief budgetiert», resümierte Neukomm. Die

Zahlen, mit denen der Gemeinderat budgetiert habe, hätten auf früheren Jahren basiert, erläuterte er weiter. Mehreingang bei Steuern Zurückzuführen sei der gute Abschluss vor allem auf den Mehreingang von Steuererträgen des aktuellen Rechnungsjahres sowie bei den Grundstückgewinnsteuern. Mehrkosten sind beim Personalaufwand entstanden (+ 599 000 Franken), wegen zusätzlichen Ausgaben aufgrund von Personalausfällen wegen Krankheit, Unfall oder Mutterschaft. Grösster zusätzlicher Posten sei allerdings die Besoldung der Feuerwehr, die bis dato in der Buchhaltung des Zweckverbandes geführt wurde. Dies macht sich auch beim Sachaufwand bemerkbar (+130 000 Franken). Dafür hätten die Steuererträge des laufenden Jahres die budgetierten Zahlen deutlich übertroffen, wurde schon in der Weisung zur Versammlung erläutert. Die Gründe dafür seien vielfältig und nicht klar zu definieren. Mehr Geld ausgeben musste die Gemeinde im Bereich Bildung, wo für die Sonderschule Mehrkosten entstanden sind. Zum Zeitpunkt der

Budgetierung sind zudem jeweils noch nicht alle Pensen der Lehrkräfte bekannt, weshalb es immer wieder auch Abweichungen bei den Personalkosten zu vermerken gibt. Rechnung angenommen Ebenso für die Soziale Wohlfahrt, denn «die Ausgabe für Zusatzleistungen zu AHV und IV steigen», so Daniel Neukomm. Die vorgesehenen Investitionen konnten mehrheitlich im budgetierten Rahmen realisiert

Ein Stimmbürger lobte die vorausschauende Vorgehensweise und die konsequente Ausgabenkontrolle des Gemeinderates.

werden. Im Bereich Abwasser konnten Projekte teilweise noch nicht ausgeführt werden, somit wurden die budgetierten Investitionen nicht alle getätigt. Zusätzlich gingen höhere Anschlussbeiträge ein als erwartet. Die Jahresrechnung wurde von der Versammlung mit grossem Mehr bestätigt. Ein Stimmbürger lobte die vorausschauende Vorgehensweise und die konsequente Ausgabenkontrolle des Gemeinderates. Ein zweiter nutzte die Gelegenheit, um Fragen zu den in der Weisung festgehaltenen Finanzkennzahlen von Kapitaldienstanteil und Zinsbelastungsanteil zu stellen, was von Daniel Neukomm erläutert und erklärt wurde. Rekordverdächtig kurz war diese Rechnungs-Gemeindeversammlung, wie mancher vermutete. Gemeindeschreiber Andreas Ledermann bestätigte, dass nur eine einzige frühere Versammlung noch weniger lang gedauert hätte. Wie üblich wurde der Abend mit einem von der Gemeinde offerierten Apéro beendet, bei dem sich die Anwesenden noch über die Versammlung, aber auch ganz viele anderen Themen, unterhielten. Ŷ


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Wiederum werden sich die Nürensdorfer in der Gemeindearena zur Sommerabendfeier treffen. (ar)

«Fester Bestandteil im Jahresprogramm» Viele Helfer und Vereine ermöglichen den beliebten Sommeranlass Die Kultur- und Freizeitkommission Nürensdorf organisiert bereits zum zehnten Mal das Sommerabendfest, das am Freitag, 5. Juli, stattfindet. Auch der musikalische Hintergrund wird von dieser Kommission bestimmt. Die Nürensdorfer freuen sich auf den Traditionsanlass im Freien.

«

Zum Glück können viele Erfahrungen aus den vergangenen Anlässen übernommen werden. Trotzdem gibt es viel zu tun und zu organisieren, um alles termingerecht abzuwickeln», erklärt Stéphanie Rageth, Mitarbeiterin in der Verwaltungsabteilung Präsidiales, welche das Zepter für diesen Anlass in ihren Händen hält. Zusammen mit der Schlossbrauerei sind die Mitarbeiter der Kultur- und Freizeitkom-

mission für die Getränkeausgabe am Festabend verantwortlich. Die Tische und Bänke werden von den WerkMitarbeitern aufgestellt und am Schluss wieder abgeräumt. Die Tischdekoration wird von Maria Spaltenstein kreiert. «Win-Win-Situation» Auch Vereine sind aktiv beteiligt. Robert Möhl, Präsident des Männerchors Nürensdorf erklärt: «Für den Männerchor ist der Grillanlass am Arenafest, wie wir es nennen, ein fester Bestandteil im Jahresprogramm. Mit diesem Anlass finanzieren wir unsere professionelle Dirigentin.» Die Würste und den Holzofengrill beziehen sie von der Dorfmetzg Steinmann beim Volg Nürensdorf. «Wir arbeiten auf eigene Rechnung. Erst am Schluss wird mit der Gemeinde abgerechnet, es ist eine

Win-Win-Situation», so Möhl. Damit es keine zu lange Wartezeit gibt, werden die Würste auf einem privaten Gasgrill vorgewärmt und dann auf dem Holzkohlegrill gedreht, damit sie den unverkennbaren Geschmack erhalten. An diesem Abend werden zwischen 13 und 21 Sänger im Einsatz sein und alle hoffen, dass es nicht regnen wird. So sagt Robert Möhl: «Beim Sommerabendfest sind wir von Anfang an mit dabei gewesen und es entspricht unserem Vereinsziel, uns auf verschiedene Arten einzubringen und aktiv zum Dorfleben beizutragen.» Auch für den Verein Nüeri-Netz, welcher in diesem Jahr über 140 verschiedene Veranstaltungen im Vereinskalender hat, ist die Sommerabendfeier ein fester Bestandteil im Jahresprogramm. «Unsere Mitglieder backen seit 2013 jedes Jahr etwa

30 Kuchen und Torten», verrät Toni Bühler, Vizepräsident des Nüeri-Netz. Bei den Vorbereitungen helfen rund 35 Mitglieder mit und am Anlass sind um die zehn Helfer im Einsatz. Praktisch: Die Essens- und Getränkebons können auch in der Kaffeestube eingelöst werden. Die Sommernachtsfeier ist zu einem beliebten Treffpunkt vor den Sommerferien geworden, wo man Freunde und Bekannte zu einem stimmungsvollen Abend trifft. Ŷ Yvonne Müller Ab 7. Juli sind die Fotos des Abends auf unserer Bildergalerie zu sehen.

BILDGALERIE: dorfblitz.ch


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Die Räume im ehemaligen Bauernhaus Kanzleistrasse 4 und 6 sind in einem desolaten Zustand. (ar)

Urnenabstimmung für Wohnprojekt im Dorf 3,57 Millionen Franken werden für Um- und Erneuerungsbau benötigt von Annamaria Ress Mit dem Urnengang vom 1. September soll die Nürensdorfer Stimmbevölkerung über die Bewilligung eines Objektkredites von 3,57 Millionen Franken für den Umbau und die Erneuerung der Liegenschaft an der Kanzleistrasse 4/6 entscheiden.

S

chon seit längerer Zeit ist das Gebäude an der Kanzleistrasse 4 und 6 ein Thema im Gemeinderat. Das Haus sei in einem desolaten Zustand, schreibt der Gemeinderat in seiner Weisung zur Abstimmung vom 1. September. Bereits seit der letzten notdürftigen Sanierung im Jahr 1995 seien die oberen Stockwerke des Wohnteils einsturzgefährdet und gesperrt. Seither seien keine weiteren Investitionen in das Gebäude getätigt worden. Tatsächlich sieht das Gebäude bei einem persönlichen Augenschein sehr baufällig aus. Von Wohnqualität oder Sicherheit keine Rede. Die elektrischen Anlagen und die Wasserzufuhr wurden aus Sicherheitsgründen abgestellt. Einzig die ursprüngliche Bausubstanz, Mauern, Eingangstüre und ein Kachelofen aus dem Jahr 1894 vermögen zu überzeugen. Eine

Holzuntersuchung hat ergeben, dass der Kernbau des ehemaligen Bauernhauses frühestens im Frühjahr 1780 errichtet wurde. Damit gehört der Bau zum Kernbestand der dörflichen Siedlung des 18. und 19. Jahrhunderts. Aufgrund seines gut erhaltenen Holzgerüstbaus erlangt es einen hohen Denkmalwert. Es ist zudem ein wichtiger siedlungsgeschichtlicher Zeuge, indem es als eines der frühesten Bauernhäuser mit Wohnfunktion ausserhalb der ursprünglichen Dorfeinfriedung erstellt wurde. Keine Kernaufgabe «Die Realisation von Renditeobjekten gehört nicht zur Kernaufgabe einer Gemeinde. Die Gemeinde ist jedoch für den werterhaltenden Unterhalt und die Investitionsplanung der gemeindeeigenen Liegenschaften zuständig und verantwortlich», erklärt Bausekretär Christian Meierhans. Weil sich das Objekt im Inventar der Heimatschutzobjekte befindet, wurde für die weitere Planung schon 2012 die Schutzwürdigkeit und der Umfang allfälliger Schutzmassnahmen abgeklärt. Gestützt auf ein externes Gutachten, stufte der Gemeinderat dann das Gebäude als schützenswert ein und verfügte den Umfang von wichtigen Schutzmassnahmen. So

wurde etwa die Substanz des gesamten Wohnteils aussen wie innen mehrheitlich unter Schutz gestellt. Beim ehemaligen Ökonomieteil werden die tragende Holzkonstruktion und das Dach mit der Dachstuhlkonstruktion erhalten bleiben. Über längere Zeit noch konnte der Wohnteil an der Kanzleistrasse 4 weiterhin vermietet werden, jener an der Kanzleistrasse 6 wurde von der Fachstelle Soziales genutzt. Nun ist aber die Liegenschaft seit Mitte letzten Jahres komplett unbewohnbar und steht seit Anfang November leer. Kein Leerstand, kein Verkauf Im Mai 2018 entschied der Gemeinderat, dass die Realisation des Umbau- und Erneuerungsprojektes in Frage kommt, sofern eine überzeugende Lösung vorliegt. Andere Lösungen wie Leerstand, notdürftige Sanierung und Verkauf wurden verworfen. Insbesondere auch wegen der unmittelbaren Nähe zum Gemeindehaus und die bei einem Verkauf zu erwartenden Konflikte bei der vielfältigen Nutzung der Gemeindehausarena. Das zur Abstimmung bereitstehende Projekt sieht total sieben Wohnungen mit einer Nettowohnfläche von 557 Quadratmetern vor, mit vorgesehenem Bezug auf

Ende 2021. Es sind drei gedeckte Parkplätze und vier Aussenparkplätze projektiert. Die Meinung des Gemeinderates ist klar, wie er in der Weisung zur Abstimmung zum Ausdruck bringt: «Die Realisation des Projekts bringt den werterhaltenden Unterhalt und die mittel- bis langfristige Investitionsplanung der gemeindeeigenen Liegenschaft auf eine optimale Weise in Einklang. Im Zentrum von Nürensdorf entstehen attraktive Wohnungen und die eigenen Raumbedürfnisse der Gemeinde werden berücksichtigt. Gleichzeitig ist der Unterhalt der Liegenschaft gesichert und durch die externe Vermietung eines Teils oder gar des ganzen Gebäudes wird eine Rendite generiert, ohne dass die Liegenschaft aus der Hand gegeben wird. Der Gemeinderat ist überzeugt, den Stimmberechtigten ein in allen Teilen ausgereiftes Projekt unterbreiten zu können, welches dank genügend Eigenkapital problemlos finanzierbar ist, eine Rendite generieren und zu keiner Erhöhung der Steuerbelastung führen wird.» Ŷ


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Sommerzeit – Ferienzeit Benötigen Sie einen neuen Pass oder eine neue Identitätskarte (IDK)? Beantragen Sie frühzeitig die neuen Ausweise! Identitätskarten (ohne Pass) können persönlich bei der Einwohnerkontrolle der Wohnsitzgemeinde beantragt werden. Dafür braucht es keinen Termin. Bringen Sie bitte Ihre alte IDK und ein aktuelles Passfoto (nicht älter als ein Jahr) mit. Detaillierte Angaben zu den Qualitätsansprüchen an das Foto finden Sie auf der Fotomustertafel auf www. schweizerpass.ch. Gebühren IDK Erwachsene Fr. 70.00 10 Jahre gültig IDK Kinder Fr. 35.00 (0 bis 18 Jahre) 5 Jahre gültig

Ein neuer Pass oder ein Kombi (bestehend aus Pass +IDK) können nur beim kantonalen Passbüro beantragt werden. Den Antrag und die damit verbundene Vereinbarung eines Termins zur persönlichen Vorsprache wickeln Sie am einfachsten über www.schweizerpass.ch ab. Wer keinen Internet-Zugang hat, kann den Antrag telefonisch unter 043 259 73 73 stellen, muss jedoch mit einer Warteschleife rechnen. Eine Vorsprache ohne vorherige Terminvereinbarung ist nicht möglich.

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Gebühren Pass Erwachsene Fr. 145.00 10 Jahre gültig Pass Kinder Fr. 65.00 (0 bis 18 Jahre) 5 Jahre gültig

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und wünschen Ihnen bereits jetzt eine schöne Ferienzeit.

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Das zur Ausstellung von Pass und Kombi benötigte Foto wird vom Passbüro erstellt. Ausstellungsfristen Die Produktion des Passes und der IDK dauert ab Datum des Antrages bei der Einwohnerkontrolle oder beim Passbüro maximal zehn Arbeitstage.

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Samariterverein aufgelöst Samariterverein Brütten fusioniert mit Kempttal von Susanne Gutknecht Bereits im März dieses Jahres hat der Samariterverein Brütten mit dem Samariterverein Kempttal und Umgebung fusioniert. Grund dafür waren fehlenden Vereinsmitglieder. Die Samariter in Brütten geben auf: Zu wenig Mitglieder und die Suche nach Nachfolgern für abtretende Vorstandmitglieder blieb ergebnislos, an den Übungen nahmen nur mehr wenige Samariter teil und die Kurse können mangels Teilnehmer kaum noch durchgeführt werden. Somit geht ein langjähriges Engagement in Brütten traurig zu Ende: bald wäre sogar das 100-jährige Jubiläum fällig gewesen.

Präsident Markus Preindl erklärt es folgendermassen: «Es ist ein Zusammenspiel mehrerer Dinge. Einerseits die Nähe zu Winterthur, fehlende Jugendprogramme, um auch jüngere Mitglieder anzuwerben und der Trend, sich heute nicht mehr verbindlich in einem Verein zu engagieren.» Eines allein wäre noch tragbar gewesen – alle zusammen dann zu viel. Von den 17 Stimmberechtigten stimmten 15 für eine Fusion mit dem Samariterverein Kempttal und Umgebung. Am 28. Februar dieses Jahres wurde die Fusion endgültig beschlossen. Fünf Personen sind dem neuen Verein treu geblieben. Im benachbarten Bassersdorf ist die Situation ein wenig besser. An der letzten GV sind vier neue Mitglieder

dazugestossen, was Vereinspräsidentin Vreni Hoffmann freut. «Viele haben das Gefühl, man müsse aus einem Pflegeberuf sein, um bei uns dabei zu sein. Das ist falsch. Aber man ist genau am richtigen Ort, um den Umgang mit Notfällen oder Blessuren zu lernen.» So sei sie in den vergangenen 50 Jahren, seit sie dabei ist, immer wieder froh gewesen um ihr Wissen, sei es bei einem Zwischenfall unterwegs oder mit den Enkelkindern. Der Samariterverein Bassersdorf arbeitet in der Ausbildung mit Kloten zusammen und die beiden Vereine helfen sich bei Anlässen auch aus. «Wir können so Synergien nutzen und es ist spannend, sich mit neuen Personen auszutauschen», erzählt Hoffmann. Ŷ

WERDEN WIR IMMER KURZSICHTIGER? Die Anzahl Menschen mit einer Kurzsichtigkeit (Myopie) hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Diese Zunahme wird vermehrt mit Handy und Tablet in Verbindung gebracht. Sind die elektronischen Helfer die entscheidenden Faktoren für die grosse Zunahme der Kurzsichtigkeit? Welche weiteren Einflüsse sind vorhanden? Diese Fragen werden seit einigen Jahren systematisch erforscht. Damit rückt der Fokus der Forschung auch auf ein Vorbeugen der Kurzsichtigkeit (Myopie-Kontrolle). Beispielsweise lässt sich mit speziellen Kontaktlinsen oder Medikamenten übermässiges Längenwachstum des Auges und somit die Zunahme der Kurzsichtigkeit bei Kindern deutlich bremsen. Dies ist umso wichtiger, da Erkrankungen wie Netzhautveränderungen oder der Grüne Star bei stark kurzsichtigen Personen wesentlich häufiger auftreten. Diese Gesundheitsrisiken können somit reduziert werden. Wie kann ich meine Kinder gegen eine starke Kurzsichtigkeit schützen? Für wen eignet sich eine Myopie-Kontrolle? Für Antworten auf diese Fragen und weiterführende Informationen zum Thema empfehlen wir unseren Informationsabend am Mittwoch, 3. Juli, um 19.30 Uhr oder einen persönlichen Untersuchungstermin. Wir bitten um Anmeldung unter Telefon 043 266 00 20. Lukas Baltensperger, Optometrist M.Sc. Baltensperger Optik & Optometrie


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REGION

27.6.2019, Nr. 6

Präsident André Riedel erklärte die Vision der Spitex Bassersdorf Nürensdorf Brütten an der GV. (sg)

Kundenorientierung im Fokus Notrufdienste bei Spitex-Klienten beliebt von Susanne Gutknecht Ende Mai fanden sich 54 Interessierte an der Generalversammlung der Spitex Bassersdorf Nürensdorf Brütten ein. Ein Wort schwebte die ganze Zeit über der Versammlung: «Danke» an die Mitarbeiter. Der Saal im Franziskuszentrum der katholischen Kirche in Bassersdorf war gut gefüllt für die Generalversammlung der Spitex Bassersdorf Nürensdorf Brütten Ende Mai. 44 Stimmberechtigte hatten über die Jahresrechnung 2018 und das Budget 2020 zu befinden. In seinem Jahresbericht unterstrich Präsident André Riedel, dass die in der Vision 2015 erarbeiteten Zielvorstellungen bereits gute Resultate zeige. Diese Vision beinhalte drei Stossrichtungen: Die Non-Profit-Spitex will sich als Nummer 1 in der Pflege etablieren, ihre Professionalität laufend steigern und die Kundenorientierung stärken. Dies alles tue man, um den Einwohnerinnen und Einwohnern der drei Gemeinden eine selbstbestimmte und optimale Lebensqualität in ihrem Zuhause zu ermöglichen. Die Kundenwünsche zu befriedigen, sei kein Selbstläufer, sondern verlange von den Mitarbeitern einen hohen Einsatz und offene Augen für fehlende Dinge. Neue Technologien einbinden André Riedel sprach auch die kommerzielle Konkurrenz an, die gross

sei. «Unser Stammgebiet müssen wir im Auge behalten und mit guten Leistungen abdecken, das ist schlicht eine Existenzfrage.» Den professionellen Anspruch habe man auch mit einer neuen Werbekampagne sichtbar gemacht, die auf gutes Echo stosse. Daneben investiere man Zeit in neue Technologien wie bei den Notrufservices. Zurzeit teste die Spitex ein System zur Sprachsteuerung, die es einer notleidenden Person ermöglichen würde, einfach über eine Aussage in Kontakt zu treten mit der Spitex, wie man das von der Alexa-Sprachfernbedienung von Amazon her kenne. Allgemein sei den Personen zuhause ein Notrufknopf wichtig, ebenso die Ästhetik derselben. Da biete die Spitex bereits Lösungen an. Man befinde sich auf einem guten Weg, ist Riedel der Überzeugung und lobte die Mitarbeiter für ihre offene Diskussionskultur und ihren Einsatz. Notrufdienst beliebt Anschliessend erläuterte Betriebsleiterin Claudia Rabadzijev die Herausforderungen. «Wenn unsere Mitarbeiter bei ihnen ins Handy schauen, sind sie nicht am Chatten», erklärt sie, «sondern rapportieren ihre Arbeit.» Der Vorstand habe die Digitalisierung in der täglichen Arbeit im Bereich der Kundendokumentationen und der Pflegeprozesse vorangetrieben. Stolz sei man auf die neue Betriebsbewilligung, die man im Februar für zehn Jahre erhalten habe.

Bei einer Umfrage habe man gute Feedbacks erhalten und wisse nun, wo man ansetzen könne. Ein Thema seien die Mitarbeiter-Einsätze: «Täglich andere Mitarbeiterinnen, die bei Kunden vorbeigehen, ist belastend und wird nicht goutiert.» Diesem Wunsch versuche sie als Betriebsleiterin mit ihrem Team zu entsprechen. Für einen 24 Stunden-Pikettdienst, ebenfalls ein Wunsch in der Umfrage, sei die Schwelle noch nicht erreicht, ein solches Angebot anzugehen. Positiv habe sich der Notruf-Dienst und der Mahlzeitendienst entwickelt. Am Ende dankte auch sie den Mitarbeitern für den grossen Einsatz. Rechnung angenommen Rikke Gubler präsentierte für den abwesenden Finanzleiter Jann Rehli die Jahresrechnung. Durch zusätzliche Mitarbeiter und die neuen Büroräume, die man anfangs 2018 dazu mieten konnte, entstanden Kosten, die nicht budgetiert waren. Ebenso schlage die Werbekampagne auf der Aufwandseite zu Buche. Daher rühre die Differenz von 11 136 Franken gegenüber dem budgetieren Verlust von 50 900 Franken und dem Ergebnis von 61 136.41 Franken Verlust. Das Normdefizit wurde nicht ausgeschöpft und daher habe man die Beiträge der Gemeinden korrigiert. Die Rechnung wurde von den Anwesenden einstimmig angenommen. Das Budget für 2020, das einen Verlust von 76 400 Franken aufweist,

erklärte Gubler mit den Lohnkosten: «Wir suchen Fachkräfte und müssen daher bereit sein, auch marktgerechte Löhne zu bezahlen.» Auch das Budget wurde diskussionslos angenommen, ebenso wie die Wahl der Vorstandsmitglieder. Umstrittene Statutenänderung Zu reden gaben die Anträge zur Statutenänderung. «Ich habe es noch nie erlebt, dass Vorstandsmitglieder nicht mitstimmen wollen», erklärte ein Votant. Der Zusatz zum Artikel 5 sieht vor, dass Vorstandsmitglieder auf ihr Stimmrecht verzichten, was ein weiterer Votant mit «gut gemeint – völlig daneben» betitelte. Der Vorstand habe das Wissen und die Kompetenz und solle stimmen. André Riedel erklärte, dass es hier primär um die Stimmabgabe an der GV gehe. Eine Votantin schlug vor, man könne ja auch in Ausstand treten, wenn man einen Gewissenskonflikt orte oder verzichten wolle. Am Ende wurde der Paragraf mit 28 Ja-Stimmen angenommen bei neun NeinStimmen und drei Enthaltungen. Ebenso angenommen wurde der zweite Statutenantrag im Artikel 8 für die Unterschriftsberechtigung. Claudia Rabadzijev erklärte, dass es in den Statuten zu kompliziert formuliert sei und nicht mehr den heutigen Zahlungsgewohnheiten entspreche. In Zukunft regelt der Vorstand die Zeichnungsberechtigung für den Finanzverkehr. Ŷ


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27.6.2019, Nr. 6

Abstimmung über Fusion Neues Organisationsmodell der drei Kirchgemeinden von Susanne Gutknecht Brüttens Kirchgemeindepräsident Martin Egli informierte an der Kirchgemeindeversammlung von Anfang Juni in Brütten im Beisein der anderen Kirchgemeindepräsidentinnen über die geplante Fusion. «Ich will nicht jammern», sagte Martin Egli anlässlich der Kirchgemeindeversammlung anfangs Juni in Brütten und meinte damit die «sehr viele Arbeit», welche die Spurgruppe der drei Kirchgemeinden Bassersdorf-Nürensdorf, Lindau und Brütten in den letzten Monaten leisteten, um den Zusammenschluss der Reformierten voranzutreiben und zur Abstimmungsreife zu bringen. Geplant ist eine Kirchgemeinde mit rund 8230 Kirchgemeindemitgliedern, geführt von einer Kirchenpflege und einer RPK sowie sechs Pfarrpersonen. Am 17. Mai 2020 wollen die Verantwortlichen an der Urne über die Fusion abstimmen lassen und hoffen auf ein Ja dazu. Sollte dies nicht zustande kommen, würde es beim Status Quo bleiben oder bei einer Annahme in zwei Kirchgemeinden würde der Zusammenschluss nur aus diesen beiden bestehen. Vorteile für alle Gruppen Martin Egli pries den Zusammenschluss mit Vorteilen. So sollen vor allem klare juristische Verhältnisse gelten. Die neue Kirchgemeinde würde alle Rechte und Pflichten der bisherigen Kirchgemeinden übernehmen, also auch deren Besitz, das Vermögen, die Verbindlichkeiten und Verträge. Der Steuerfuss werde vereinheitlicht, er rechne mit einer Angleichung nach unten. Nicht nur organisatorische Gründe seien jedoch ausschlaggebend. Für die Kirchgemeinde sei ein breiter aufgestelltes Pfarrteam im Einsatz, mit unterschiedlichen Ideen und Schwerpunkten. So könnten alle von den unter-

schiedlichen Profilen der bisherigen Kirchgemeinden profitieren. Es werde weiterhin Bezugsperson in den drei Gemeinden geben, die auch seelsorgerische und andere Anliegen wie Hochzeiten und Bestattungen durchführten. «Auch die Kirche bleibt im Dorf», beschied Egli. Er habe Gerüchte gehört, die er widerlegen könne. «In Brütten sind wir für vieles zu klein, im neuen Konstrukt können wir auch neuen Ideen nachgehen und alle voneinander profitieren». Mehr Entwicklungspotential Des Weiteren biete eine grössere Kirchgemeinde auch den Angestellten mehr Entwicklungspotenzial, sollen die operativen Arbeiten doch weg von der Kirchenpflege zu den Angestellten hingehen. So erhoffe

man sich, in Zukunft einfacher Personen für die Kirchenpflege zu finden. «Die Behörde konzentriert sich auf strategische Fragen. Der Charakter ist wie bei einer mittelgrossen politischen Gemeinde», sagte er abschliessend. Namenswettbewerb Wie die neue Gemeinde dereinst heissen soll, können die Kirchgemeindemitglieder selbst bestimmen. Mit einem Namenswettbewerb sind alle eingeladen, sich Gedanken zu machen. Vorschläge könne man bis Ende August an Esther Franel unter esther.franel@basinueri.ch senden. Eine Anpassung wird es bei den Gottesdienstzeiten in Brütten geben. Wegen des Busfahrplans von Bassersdorf her beginnen Gottesdienste in Brütten neu um 10.15 Uhr.

Die Genehmigung der Jahresrechnung 2018 der Brüttener Kirchgemeinde mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 111 746.95 wurde einstimmig angenommen von den 27 anwesenden Kirchgemeindemitgliedern. Der gute Abschluss rühre vom Verkauf des Wöschhüslis her, das für 220 000 Franken verkauft worden sei, erklärte Egli. Die Rechnungsprüfungskommission verdankte den guten Abschluss und hielt lobend hervor, dass man zwar ein Teil des Tafelsilbers hergegeben habe, aber es sei im Interesse der Kirchgemeinde geschehen. Bei den Parteivoten wurde einmal mehr ausführlichere Infos im Weisungsbüchlein gewünscht und Fritz Meili von der Brüttener SVP wünschte zum Abschluss «eine gute Hand für die Fusionsverhandlungen!» Ŷ

BILD DES MONATS Der Schweizerische Frauenstreiktag am 14. Juni ist bei Erscheinen dieser Zeitung bereits Geschichte. In der ganzen Schweiz wurden Kundgebungen, Demos und andere Aktionen durchgeführt. Lokale Kollektive, Gewerkschaften und diverse Organisationen haben sich für Gleichstellung am Arbeitsplatz, gegen sexuelle und sexistische Gewalt, gegen Sparmassnahmen bei Kinderbetreuungs- und Pflegeangeboten sowie den Durchbruch von patriarchalischen Strukturen lautstark eingesetzt. Jeder und jede darf davon halten, was er oder sie möchte. Durfte mitmachen oder nicht. Ob es sinnvoll ist, eine Wand eines Gebäudes in Bassersdorf mit dem hinlänglich gut bekannten Datum zu beschmieren, kann man sich fragen. Was will uns der Verursacher oder die Verursacherin damit sagen? Dass er oder sie am Frauenstreik teilnehmen wollte? Dass alle dieses Datum nicht vergessen sollten? Privates Eigentum für die Öffentlichkeit dafür zu verunstalten, geht unter Vandalismus, ist unnötig und schadet dem Sinn des Anlasses. (ar/Olaf Brandes)


 

     



  

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REGION

27.6.2019, Nr. 6

GEWERBEGEFLÜSTER DORF-DROGERIE HAFEN

Martin Peter ist einer der Partner der Fäll-Group aus Oberwil. (as)

«Der Baum muss weg! Aber wie?» Kein Problem für die FällGroup aus Oberwil. Die «FällGroup» sind Martin Peter und Martin Lienhard. Die beiden gelernten Landwirte bieten bereits im zwanzigsten Jahr einen individuellen Dienst rund ums Fällen von Bäumen und Sträuchern an. «Eigentlich sind wir gelernte Landwirte und jeder von uns führt seine eigene Landwirtschaft», so Martin Peter. «Mit jahrelanger Erfahrung und den entsprechenden Maschinen hat sich diese Arbeit zu einem festen Standbein neben der Landwirtschaft entwickelt. Wir sind schnell und flexibel. Die Offerten erstellen wir bei der

Besichtigung vor Ort. Nicht immer kann ein Baum einfach umgehauen werden. Gerade in Gärten steht oft ein Gartenhaus darunter. In diesem Fall wird der Baum Stück für Stück von oben abgetragen», erklärt der 47-Jährige. «Unsere Devise lautet: Wenn wir etwas machen, dann soll der Garten auch so verlassen werden, wie wir ihn vorgefunden haben». Die Auftragslage ist gut, bestätigt Peter auf Nachfrage. Dennoch ist eine personelle Erweiterung nicht vorgesehen. «Unsere Hauptarbeit ist ja die Landwirtschaft. Der TältschenmattHof hat schon meinen Eltern gehört. Im letzten Oktober haben wir unseren Milchwirt-

schaftsbetrieb auf Mutterkuhhaltung umgestellt. Seither ist unsere Herde stetig gewachsen. Das Fleisch kann direkt bei uns vor Ort gekauft werden», so Martin Peter. Eine Kontaktaufnahme mit der Fäll-Group oder zum Fleischbetrieb ist unter Telefon 079 462 63 77 oder über me.peter@bluewin.ch oder vor Ort möglich.

EIGENTALSTRASSE GESPERRT

Gründen ist die Strassenverbindung Oberembrach-Nürensdorf für den motorisierten Verkehr dauernd gesperrt (Tag und Nacht), wie die Stadt Kloten in einer Mitteilung schreibt. Das Fahrverbot auf der Eigentalstrasse werde mit einer automatischen Verkehrsüberwachung kontrolliert. Aus- und Einfahrten über die Eigentalstrasse werden mit Bussen geahndet. (e)

in diversen Geschäften oder frisch ab Hof. Um die Saison gebührend zu feiern, führt der Bassersdorfer Äntschbergerhof am Äntschbergweg 1 am Sonntag, 7. Juli, sein beliebtes «Chriesifäscht» durch, heuer bereits zum 17. Mal. Um 10 Uhr findet ein Gottesdienst statt, bis um 17 Uhr gibt es in der Festwirtschaft allerlei Gluschtiges, von deftig bis süss, Honig vom Äntschberg ist erhältlich und die Kinder dürfen Ponys reiten. Um 13.30 Uhr darf man sich auf einer Hofführung informieren und um 12.45 sowie 15 Uhr finden Konzerte des Singtreff Kirchberg (SG) statt. (e)

Die Strasse zwischen Oberembrach und Nürensdorf ist noch bis Mittwoch, 31. Juli, für den Verkehr gesperrt. Das Eigental ist eines der bedeutendsten Natur- und Landschaftsschutzgebiete im Kanton Zürich und beherbergt eine sehr grosse Vielfalt an seltenen Tier- und Pflanzenarten. Im Sommer wandern die jungen Amphibien in riesiger Zahl vom Laichgewässer in ihre Landlebensräume. Von der Verkehrsberuhigung profitieren aber auch zahlreiche andere Arten wie Brutvögel, Schmetterlinge oder Heuschrecken, die in diesen Monaten ihre «hohe Zeit» haben. Aus diesen

CHRIESIZEIT Sommerzeit, Kirschenzeit – die Saison hat auch in der Region Einzug gehalten. Vielerorts sind frische Kirschen auf dem Markt erhältlich,

Astrid Steinbach

Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.

Sonnenschutz Die Sonne ist für uns lebenswichtig! Sie spendet Licht, Wärme und Wohlbefinden. Sie birgt aber auch Gefahren. Der richtige Sonnenschutz hängt deshalb von der Intensität der UV-Strahlen, der Aktivität sowie der Dauer des Aufenthalts an der Sonne ab. Auch bei bedecktem Himmel dringen bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen durch die Wolkendecke. Helle Flächen wie Schnee, Eis, Sand, Beton oder Wasser reflektieren die UV-Strahlen und verstärken so deren Wirkung. Ab heute schenken wir Ihnen zu jeder Ultrasun Sonnencreme ein Ultrasun After-Sun 100 ml. (Gültig solange Vorrat) Das Sonnenlicht setzt sich aus verschiedenen Strahlen zusammen: • 50 Prozent sichtbares Licht (400 - 800 nm); ermöglicht uns, Formen und Farben zu sehen • 44 Prozent Infrarotstrahlen (ab 800 nm); werden als Wärme wahrgenommen • 6 Prozent ultraviolette (UV-) Strahlen (100 - 400 nm); sind weder sicht- noch spürbar Die ultravioletten Strahlen haben eine kürzere Wellenlänge als sichtbares Licht. Sie wirken besonders intensiv und schädigen Haut und Augen. Die Haut von Kindern ist besonders empfindlich. Die natürlichen Eigenschutzmechanismen sind noch nicht vollständig entwickelt. Kinderhaut benötigt deshalb immer einen besonderen Sonnenschutz. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen, Drogist HF, dipl. Naturheilpraktiker TEN


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SPORT

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KURZNEWS FUSSBALL Fussball Club Bassersdorf (2. Liga, Gruppe 2) Resultate Gossau vs. FCB 0:3. FCB vs. Oberwinterthur 5:3. Unterstrass vs. FCB 2:3. Tabelle 1. Rang: Bassersdorf 26 (Spiele)/ 59 (Punkte). 2. Rang: Seen 26/58. 3. Rang: Oerlikon 26/44.

UNIHOCKEY UBN steht in den 1 / 32-Finals des Schweizer Cups. Das Team von Trainer Samuel Eberle zeigte seine gute Frühform und erkämpfte sich einen klaren 13:7 Sieg beim UHC Laupen. Die nächste Cuprunde für UBN findet im August statt.

Der FC Bassersdorf feiert den Aufstieg. (zvg)

Bassersdorfer Fussballmärchen Der FC Bassersdorf steigt nach über zehn Jahren wieder auf

TURNEN von Philipp Rahm Regionalmeisterschaft Der TV Brütten startete erfolgreich in den Monat Juni. Die Männerriege, die Frauenriege und das «GymTeam» standen an der Regionalschweizermeisterschaft in Trüllikon zusammen im Einsatz und sorgten für eine gelungen Hauptprobe für das ETF in Aarau. Insgesamt holte der TV Brütten vier Regionalmeistertitel in den Disziplinen Schleuderball, Kugel, Steinstossen und Gymnastik Kleinfeld. Unter den Teilnehmern war auch der ehemalige Nationalratspräsident Jürg Stahl. (ph)

Die erste Mannschaft des FC Bassersdorf holt sich den Gruppensieg und schafft damit sensationell den Aufstieg. Die kommende Saison wird das Team von Trainer Gianni Lavigna neu in der fünfthöchsten Spielklasse der Schweiz in Angriff gehen. «Fussball ist schon verrückt», meint Gianni Lavigna voller Freude nach dem Aufstieg. Im letzten Spiel der Saison lässt der FC Bassersdorf auswärts beim FC Unterstrass nichts anbrennen und holt sich hauchdünn den Gruppensieg. Die entscheidende Partie hatten die Bassersdorfer mehrheitlich im Griff und konnten mit 3:1 in Führung gehen. Durch einen verschuldeten Penalty und hochkarätigen Chancen in den Schlussminuten geriet der Aufstieg nochmals in Gefahr. «Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, wir haben eine

sehr erfolgreiche Saison gespielt und uns damit den Aufstieg verdient», sagt Präsident Serge Caminada. Mit den Phoenix Seen lieferte sich der FCB in den vergangenen Monaten ein Kopf an Kopf Rennen. Drei Runden vor Schluss waren die Winterthurer noch Tabellenführer. Dank einer Aufholjagd auf der Zielgeraden gelang es dem FCB schlussendlich doch noch, den langersehnten Aufstieg klarzumachen. «Wir wussten, dass unsere Mannschaft zweifellos über ein grosses Potential verfügt und oben mitspielen kann. Der Aufstieg war zu Beginn der Saison aber sicherlich kein primäres Ziel», erklärt Serge Caminada. In den letzten Jahren hätte der FCB immer erfolgreiche Saisonhälften gespielt, konnte aber nie über eine gesamte Spielzeit überzeugen. Den jüngsten Erfolg feierte die erste Mannschaft ausgiebig an der Bassersdorfer Chilbi.

Zukunftsplanung Ein wichtiger Baustein des Aufstiegs ist Trainer Gianni Lavigna. Der gebürtige Italiener übernahm das Team im vergangenen Jahr und brachte es auf die Erfolgsspur. «Gianni Lavigna hat uns erfreulicherweise bereits eine mündliche Zusage gemacht, dass er auch kommende Saison an der Seitenlinie stehen möchte», sagt Präsident Serge Caminada. Die genaue Planung der kommenden Saison werde aber Bestandteil der nächsten Wochen sein, denn jetzt sollen Spieler und Trainer zuerst einmal den Aufstieg feiern. «Durch den Aufstieg wird unser Verein sicherlich einer grossen Zusatzbelastung ausgesetzt und es wird kleinere Anpassungen auf verschiedensten Ebenen brauchen. Wir wollen unserer Philosophie treu bleiben und mit bescheidenen Mitteln Fussball spielen», bekräftigt Serge Caminada. Das Ziel müsse der Ligaerhalt sein, auch wenn dies eine sehr grosse Herausforderung sei. Ŷ


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Die Mutter-Tochter- und Gottenkind Konstellationen macht die Stimmung in der Gruppe besonders familiär. (cn)

Mit Familienpower an die Weltgymnaestrada Zwei Turnvereine spannen für den Gossevent zusammen von Chantal Neukomm Der TV Brütten und der TV Stein aus Appenzell sind die «ZweiSteiner GmbH». Sie treten vereint am 8. Juli an der 16. Weltgymnaestrada im österreichischen Dornbirn mit zwei choreografisch hochstehenden und originellen Vorführungen auf. Das Weltturnfest vom 7. bis 13. Juli in Dornbirn, Österreich, steht vor der Tür. Mit über 20 000 aktiven Teilnehmern ist es das grösste internationale Breitensportfestival der Welt. Die Anzahl von 60 verschiedenen teilnehmenden Nationen stellt einen neuen Rekord dar. Das Weltturnfest findet alle vier Jahre statt, zuletzt 2015 in Helsinki, wo auch erstmalig der TV Brütten zusammen mit dem TV Wil (St. Gallen) und TV Stein (Appenzell) als «EinSteiner GmbH» auftraten. Turnshows anstatt Wettkampf Ganz speziell an der Weltgymnaestrada sei die Stimmung, da es für einmal nicht um Wettkampf und Wertung gehe, sondern um Vorführungen und Showacts, meint Irene GravenKoller, ein Mitglied der neu formierten Turngruppe. Im Zentrum stehe das Turnen für alle, unabhängig von Alter

oder Talent, die Verbreitung der Freude am Turnen und das Zusammenbringen internationaler Turngruppen. Für Irene Graven-Koller nimmt dies einerseits den Leistungsdruck zumindest teilweise weg, andererseits bleiben die persönlichen Ambitionen, eine herausstechende Vorführung zu bieten. Humorvolles Mukiturnen Die «ZweiSteiner» sind eine Gruppe von 38 Mitgliedern zwischen 18 bis 55 Jahren. Der TV Brütten selbst hat zwei Untergruppen: das Gymteam und die Damenriege. Entstanden ist die Gruppe unter der Leitung von Katharina Egli (TV Brütten) und ihrer Tochter Sophie Dörig-Egli (TV Stein). Ganz besonders an der «ZweiSteiner GmbH» ist die Tatsache, dass in der Gruppe fünf Mutter-Töchter- und eine Gotte-Gottenkind-Konstellation enthalten sind. Dies macht die Stimmung in der Gruppe ganz besonders familiär. Die «ZweiSteiner» nennen sich deshalb mit einem verschmitzten Lächeln «Mukiturnen». «Das Turnen mit den Töchtern ist sensationell», sagt Irene Graven-Koller mit einem strahlenden Gesicht. Aufführung am Schweizerabend Die «ZweiSteiner GmbH» treten in zwei Vorführungen am Schweizer-

abend der Weltgymnaestrada auf, an dem insgesamt vierzehn Gruppen mitmachen. Für diesen nationalen Abend muss man sich speziell bewerben und mit Unterhaltungswert und Qualität bezüglich des turnerischen Niveaus punkten. Es dürfen nur aus Laien bestehende Vereine teilnehmen. Irene Graven-Koller berichtet, dass sie zur Bewerbung ein Konzept und ein Video ihrer Turnshow einreichen mussten. Die «ZweiSteiner GmbH» stachen besonders hervor, da der TV Stein und das Gymteam des TV Brütten bereits Schweizermeister geworden sind. Die beiden Vorführungen der Formation sind daher be-

«Das Turnen mit den Töchtern ist sensationell»

reits ausverkauft mit je 4000 bis 5000 Zuschauern pro Vorführung. Im Mai fanden in Biel die Hauptprobe und zwei Vorführungen statt mit jeweils 3000 bis 4000 Zuschauern. Vereinter Fleiss, Schweiss und Teamgeist Um eine solch turnerisch hochstehende und in der Gruppe abgestimmte Leistung auf der Bühne präsentieren zu können, musste die Gruppe in monatlichen Tagestrainings und wöchentlichen Vereinstrainings fleissig die Choreografien und Formationen mit der krönenden Hebefigur am Schluss einstudieren. Neben der Weltgymnaestrada nehmen die Vereine zudem weiterhin an anderen Wettkämpfen und Vorführungen teil. Das Ziel der Gruppe für die Gymnaestrada ist, dass alle Mitglieder mit ihren jeweiligen Ansprüchen an die eigene Präzision und schöne Ausführung zusammen durch Synchronität und Genauigkeit eine neue Formation kreieren können. Als Gruppe ist es auch das Ziel, miteinander Spass zu haben und zusammen auf etwas hinzuarbeiten, anstatt gegeneinander im Wettbewerb anzutreten. «Hier sind wir miteinander und füreinander. Das hat eine ganz andere Dynamik», betont Irene Graven-Koller. Ŷ


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SPORT

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Fahnengruss hinter dem alten Dorfschulhaus.

Der Omnibus, wie das historische Gefährt heisst, drehte einige Ehrenrunden im Zentrumskreisel.

Einzug der Turner im Vierspänner TV Bassersdorf kehrte mit Omnibus vom «Eidgenössischen» zurück Alle sechs Jahre findet in der Schweiz das Eidgenössische Turnfest statt. Dieses Jahr hatte die Stadt Aarau die Ehre. Auch die Aktivriegen der Turnvereine Bassersdorf und Brütten waren wiederum mit von der Partie. Am vergangenen Sonntag kehrten die Teilnehmer in ihre Dörfer zurück. Es ist ein schöner Brauch, dass die Turnerinnen und Turner der Turnvereine nach einem grossen Wettkampf

Die Kutsche mit den Turnern wurde von zahlreichen Fans am Strassenrand begrüsst

im Dorf gebührend begrüsst werden. In Bassersdorf geschieht das jeweils mit einem Omnibus, einer 1882 erbauten gedeckten Kutsche. Alle sechs Jahre ist es jedoch ein besonderer Moment. Wenn die Bassersdorfer Turnerinnen und Turner mit ihrem Vierspänner im Dorfzentrum eintreffen, werden sie jeweils von anderen Dorfvereinen und weiteren Fans erwartet, welche ihnen einen herzlichen Empfang bereiten. Diesmal bestieg die erfolgreiche Turnerfamilie am Zürcher Haupt-

bahnhof das historische Gefährt und fuhr via Katzensee und Watt Richtung Bassersdorf. Gegen 17 Uhr traf die fröhliche Schar, begleitet vom Musikverein Bassersdorf, im Zentrum ein. Nach vier «Ehrenrunden» um den Kreisel endete ihre rund vierstündige Reise hinter dem alten Dorfschulhaus. Nach einigen schmissigen Klängen des Musikvereins wurden die Turner mit dem obligaten Fahnengruss von sechs Fahnenträgern wieder im Dorf willkommen geheissen. Oberturnerin

Laura Steinmann verkündete daraufhin die Erfolge, welche die Bassersdorfer am «Eidgenössischen» erzielten. Mit einer Medaille ausgezeichnet wurden verschiedene Einzelleistungen und geehrt wurden auch die Teamleistungen. Patrik Spiess, Präsident des TV Bassersdorf bedankte sich darauf bei den Gästen für den tollen Empfang und bei den Sportlern für ihren Einsatz am diesjährigen eidgenössischen Turnfest. Ŷ Text und Fotos: Reto Hoffmann

Der Kutscher des Vierspänners wurde von den Athleten mit einem «TurnerKlatsch» verdankt.

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TREFFPUNKT

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orld

t

apps and links sportliches netzwerk

«Strava», tschechisch für Diät, steht für ein soziales Netzwerk unter Sportlern. Wie auf Facebook Bilder und Beiträge geteilt werden, teilen Nutzer von «Strava» aufgezeichnete Jogging-Ausflüge, Velofahrten und Schwimmstrecken. Mittels GPS zeichnet die App die exakte Laufstrecke, das Tempo und das Höhenprofil der sportlichen Aktivität auf. Von «ach, das geht aber schneller» bis «das war wie der Blitz» können die befreundeten Kontakte die sportlichen Aktivitäten bewerten und kommentieren. Wer beim Sport nicht das Mobiltelefon mit sich tragen möchte, kann die Aktivitäten auch manuell hinzufügen. Selbstverständlich können dann vom Benutzer auch die Zeit und das Tempo etwas frisiert werden, falls man etwas zu langsam unterwegs war.

dein dialekt

App «Strava», verfügbar für Android und iOS

«Bütschgi oder «Gröbschi», «Bueb» oder «Giel», «Rahm» oder «Nidlä»? Anhand von 16 Fragen zur eigenen Aussprache versucht die App «Dialäkt Äpp» die Herkunft des Dialektes herauszufinden. Die Fragen sind in wenigen Minuten beantwortet, bereits nach der letzten Frage gibt die App eine Prognose zur Herkunft ab. Die App nimmt das Ganze sehr genau, so dass nicht einfach «Zürcher Dialekt», sondern gar «Bassersdorfer Dialekt» prognostiziert wird. «Dialäkt Äpp» wird von einer Gruppe von Sprachforschern aus Bern betrieben, um eine Sammlung zur Herkunft der verschiedensten Mundart-Dialekten zu erstellen. Wer sich intensiver mit seiner Aussprache des Schweizerdeutsch beschäftigen möchte, kann sich Aussprachevarianten in Form von Kurzgeschichten von anderen Benutzern anhören. App «Dialäkt Äpp», verfügbar für iOS

mobile einkaufsliste

Wer zwischen den Einkaufsregalen im Supermarkt zwischendurch ins Grübeln kommt, welche Lebensmittel zuhause fehlen, dem könnte die App «Bring!» weiterhelfen. «Bring!» ist eine digitale Einkaufsliste auf dem Mobiltelefon. Auf den ersten Blick unspektakulär, doch zahlreiche nützliche Funktionen machen die App zu einem echten Alltagshelden. So können in Echtzeit sämtliche Familienmitglieder auf die Einkaufsliste zugreifen und diese mit Lebensmittel füllen. Dazu sind auch viele Prospekte und Rabattcoupons digital aufgeschaltet, welche sonst via Post auf dem Wegwerfstapel landen. Wer sich mit den vorhandenen Lieferdiensten der grossen Supermärkte beliefern lässt, kann seine «Bring!»-Liste auch direkt dem entsprechenden Lieferdienst übermitteln.

besser tippen

App «Bring!», verfügbar für Android und iOS

«WIRO» möchte die Handytastatur revolutionieren und hat dabei eine eigene virtuelle Tastatur erfunden. Die Tastatur kann via App heruntergeladen werden und danach in den Einstellungen aktiviert werden. Die virtuellen Tasten sind sechseckig statt wie gewohnt rechteckig, damit der Finger das Feld besser treffen kann. Zusätzlich sind die Tasten anders angeordnet, sodass beispielsweise das Fragezeichen und das Komma gleich auf der ersten Seite zu sehen sind. Weiter braucht man für Grossbuchstaben nicht vorher die Umschalttaste zu drücken, sondern es reicht, beim Buchstaben mit dem Finger hochzuwischen. Zwar stellt «WIRO» anfänglich eine Herausforderung dar, doch mit etwas Übung hat man diese Tastatur schnell im Griff. App «WIRO» verfügbar für Android und iOS

achtung kreuzung

Ein einsames Huhn auf dem Weg zum Futtertopf. Das Problem: Dazu ist eine stark befahrene Grossstrasse zu überqueren, die Autos rasen über den Asphalt. «Crossy Road» ist ein Handyspiel für Android und iOS, der Spieler kann dabei das Huhn steuern und hat dabei jeweils die Lage genau einzuschätzen. Passt diese Lücke zwischen den Autos oder lieber noch abwarten? Das arme Huhn wird leider den Futtertopf nie erreichen, denn sobald eine Strasse überquert ist, kommt bereits die nächste. Es geht darum, möglichst viele dieser Strassen möglichst schnell zu überqueren und dabei neue Rekorde aufzustellen. App «Crossy Road», verfügbar für Android und iOS

Texte: Fabian Rahm / Fotos: www.pixabay.com


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VERANSTALTUNGEN

27.6.2019, Nr. 6

GEMEINDE BASSERSDORF Einmalige Anlässe Tag

Datum

Fr–So

28.06.– 30.06

Sa

29.06.

Fr

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

FC Bassersdorf

Dorf- und Schülerturnier

bxa

14.00–16.00

Internationale Plattform Ba

Gemeinsames Singen, Gospelgruppe für Kinder 14.00.–14.45) und Erwachsene (15.00–16.00)

2. St. oberhalb Bibliothek

05.07.

09.30–11.00

Hohes Alter BasiNüeri Altersforum

Vortrag: «Sehbehinderung im Alter»

Franziskuszentrum Anm. Margrit Hanselmann, 043 266 00 57

Sa

06.07.

10.00–22.00

Zapfenclub Ba

Brunnenfest mit Festwirtschaft, Musik: Nüeri-Musig von 16-18

Schmitte

Sa

06.07.

14.00–16.00

Internationale Plattform Ba

Gemeinsames Singen, Gospelgruppe für Kinder (14.00–14.45) und Erwachsene (15.00–16.00)

2. St. oberhalb Bibliothek

So

07.07.

10.00–17.00

Fam. Brunner

17. Äntschberger Chriesifäscht

Äntschberghof, Äntschbergweg 1

Mi

10.07.

15.00–16.00

Kantorei Ba, ökum. Kirchenchor

Serenade – Konzert

Pflegezentrum Bächli

Sa–Sa

13.07.– 20.07

Naturschutz NBN, NBN Kids, (4.–6. Klasse)

Sommerlager in S-chanf GR

S-chanf, GR

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Ba

Regelmässige Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge Vorträge, Infos: www.afobasi.ch

M. Hanselmann, Tel. 043 266 00 57

Jeden Di und nach Bedarf

Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/ Nü

Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)

Ref. Kirchgemeindehaus, Ba od. Zentrumsbau Nü, Lindauerstr. 1

Jeden 1. Mi

16.00–18.00

Nachbarschaftshilfe Basi

Offenes Haus für alle Engagierten und Interessierten

Centrumshüsli 1. Stock, Gerlisbergstr. 2

Jeden 2.3.4.5. Do

14.00–16.00

kiz-Kloten

Mütter-/Väterberatung

Spitexzentrum Breitipark, Breitistrasse 38

Regelmässig

Elternforum Bassersdorf

Diverse Anlässe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Region

www.elternforumbassersdorf.ch

Regelmässig

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./ 4. Do)

www.frauenvereinbassersdorf.ch

Sagi und Schmitte

Öffentliche Vorführungen (April–November)

Sagi im Wisental, Schmitte Ba

Jeden 1. Sa

10.00–12.00

Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf/veranstaltungen


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VERANSTALTUNGEN

27.6.2019, Nr. 6

GEMEINDE BRÜTTEN Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Do

27.06

20.00–22.00

Kultur Kommission

Konzert «Dave Ruosch Trio», (Apéro ab 19.00 Uhr)

Gemeindesaal

Sa

06.07.

Tennisclub

Tennis Clubmeisterschaft Einzel

Tennisclub

Sa

06.07.

Verein Stallrock

Sommerfest «Summer im Dorf»

Dorfplatz

Mo–Sa

15.07.– 17.08.

Bibliothek

Sommerferien-Öffnungszeiten jeweils Fr 16.00–19.00 zusätzlich Di 13.8. 16.00–19.00

Bibliothek

14.00–23.00

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Mo / Di / Do / Sa

15.00–19.00 10.00–12.00

Bibliothek

Ausleihe Bibliothek

Bibliothek/bibliothek@ bruetten.ch

Turnverein Brü

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.tvbruetten.ch

Frauenverein / Altersforum

Besuch aller Brüttener im Altersheim in Seuzach

Alterszentrum im Geeren, Seuzach, Abf. Brü 14.00

Ursula Müller

Pilates (Di 18.30 / 19.45, Mi 07.45, Do 18.30)

Dachraum Gemeindehaus

Jeden Mo–Fr Jeden 1. Mo

14.30–16.30

Jeden Di / Mi / Do Jeden Di

08.45–11.15

Christine Bachmann

Indoor-Spielgruppe «Zwärgehüsli» Infos: zwaergehuesli8311@gmail.com

Dachraum Gemeindehaus

Jeden Di

12.00–13.30

Altersforum Brü

Mittagstisch für alle (ausser Sommerschulferien)

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00–15.00

Altersforum Brü

Fit-Gym für ältere Damen / Herren (leicht) Leitung Ursula Müller

Gemeindesaal

Jeden Mi

16.30–17.30

Altersforum Brü

Fit-Gym, vital (Frauen) Leitung Erika Eichholzer

Turnhalle Chapf

Jeden Do

16.00–16.50

Altersforum Brü

Everdance, Leitung Claudia Kindschi

Dachraum Gemeindehaus

Jeden 2. + 4. Do

09.30–11.00

MuKi-Treff

MuKi-Treff für Mütter / Väter mit Kindern bis 4 Jahre

Dachraum Gemeindehaus

Jeden 2. Fr

14.00–16.00

kjz Winterthur

Mütter- / Väterberatung mit Barbara Portmann Tel. Beratung 052 266 90 64 (Mo–Fr 08.00–09.30)

Gemeindesaal

Jeden Sa

14.00–17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

www.pfadinepomuk.ch


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VERANSTALTUNGEN

27.6.2019, Nr. 6

GEMEINDE NÜRENSDORF Einmalige Anlässe Tag

Datum

Fr–So

28.06.– 30.06.

Do

04.07.

Fr

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

FC Basi

Dorf- u. Schülerturnier

bxa, Ba

13.30–15.30

Tandem/Gemeinde

Café International – Treffpunkt für alle

Jugi 51, beim Fussballplatz Längimoos

05.07.

09.30–11.00

Hohes Alter BasiNüeri Altersforum

Vortrag: «Sehbehinderung im Alter»

Franziskuszentrum Ba, Anm. Margrit Hanselmann, 043 266 00 57

Fr

05.07.

18.00

Gemeinde, Nüeri-Netz

Sommerabendfeier

Gemeindehaus

Sa

06.07.

Werkabteilung

Altpapiersammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

So

07.07.

14.15

Ref. Kirchgem. Ba/Nü

Gottesdienst

Kapelle Breite

Do

11.07.

18.30

Nüeri-Netz

Nordic Walking

Treffpunkt Volg Nü

Sa–Sa

13.07.– 20.07.

Naturschutz NBN, NBN Kids, (4.–6. Klasse)

Sommerlager in S-chanf GR

Infos: www.nbn.ch

Mo–Sa

15.07.– 17.08.

Bibliothek

Sommerferien-Öffnungszeiten: Di 15–19, Sa 9.30–12

Bibliothek

So

21.07.

14.15

Ref. Kirchgem. Ba/Nü

Gottesdienst

Kapelle Breite

Mi

31.07.

20.00

Knabenverein Bi

Barbetrieb

Dröschschopf, Ob

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 38 38)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 836 80 83)

Gemeindehaus

Jeden Mo–Fr

Sportclub Nürensdorf

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.sportclubnuerensdorf.ch

Jeden Mo, Di, Mi, Do, Fr

12.00–13.00

Mittagstisch Luftballon

Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9.00 Uhr, Tel 076 816 68 40) ausser Schulferien

Hort Ob, altes Schulhaus Hort Nü, Weiherstrasse 1

Jeden Mo

16.45–17.45

Pro Senectute

Turnen für ältere Damen und Herren

Turnhalle Ebnet

Jeden Mo

20.00–22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben/Leitung Freya Utta, Auskunft Susanne Illi, Tel. 044 836 52 54

Singsaal Sunnerain, Bi

Jeden Di und nach Bedarf

Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)

Zentrumsbau Nü od. Ref. KGH Gerlisbergstr. 4 Ba

Jeden Di, Mi, Do, Fr

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Di, Mi, Do Jeden 1. Sa

Frauenverein Ob/Bi

Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Im Schloss, Neuhofstr. 1

Jeden Di

20.00–22.00

Volley Nüeri

Training Herren 1 und Herren 2

Turnhalle Hatzenbühl, www.volleynueri.ch

Jeden 2. Di

11.30

Ref. Kirche

Kochtreff für Senioren

Zentrumsbau, 3. Stock

Jeden 2. u. 4. Di

14.45

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü Italienisch-Treff

Jeden Mi

13.30–18.30 18.30–21.00

Jeden Mi

Zentrumsbau, 2. Stock

Offene Jugendarbeit Nü

Kidstreff und Jugi-Tunes (Mittelst.) Betrieb nach Bedarf (Oberst.) L. Miethlich 079 939 85 06

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden Mi

17.00–19.00

Offene Jugendarbeit Nü

«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler / -innen und Lehrlinge, Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Mi

19.00–23.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder

Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27


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VERANSTALTUNGEN

27.6.2019, Nr. 6

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob/Bi

Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21) (ausser Sommerferien)

Altes Schulhaus Ob

Jeden letzten Mi

12.00

ImpulsÖkumene (Ref. / kath. Kirche)

Big-Tisch – Mittagstisch für alle. Anm. bis Fr-Nachm. vor dem Anlass an sekretariat@basinueri.ch od. Tel. 044 836 68 00 (ausser Schulferien)

Zentrumsbau, Lindauerstr. 1, 3. St. www.basinueri.ch/big-tisch

Jeden 1. Do

09.30–11.30

kiz-Kloten

Mütter- / Väterberatung (nach Voranmeldung auch jeden 3. Do möglich)

Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49

Jeden 2. Do

17.00–19.30

Offene Jugendarbeit Nü

Gourmetplausch – Kochanlass (Mittelstufe), Anmeldung erforderlich, Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Do

08.45–09.45

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Do

09.00–10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming / Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

14.15

Nüeri-Netz

Easy-Dance (ausser Schulferien)

SH Hatzenbühl Spiegelsaal

Jeden Do

17.30–19.00

Turnverein Nü

Mädchen-Riege

Turnhalle Hatzenbühl Singsaal Ebnet

Jeden Do

20.00–22.00

Männerchor Nü

Proben / Leitung: Tabea Herzog, Auskunft: W. Tschannen. 044 836 76 30

Jeden Fr

16.00–23.00

Offene Jugendarbeit Nü

Jugi 51 (Oberstufe), Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden letzten Fr

14.00

Nüeri-Netz, Ökumene

Spielen macht Spass (ausser Sommerferien)

Restaurant Bären, 1. Stock

ANDERE GEMEINDEN Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden Mi

14.30

Regionaler Seniorinnenund Seniorenverband Winterthur

Universitäre Vorlesungen für Seniorinnen und Senioren

Zürcher Hochschule Winterthur, (www.univw.ch)

Jeden 2. Mi

14.00–17.30

Kulturkommission Kloten

Tanznachmittag für ältere Menschen

Stadtsaal Kloten

ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST BASSERSDORF, BRÜTTEN, NÜRENSDORF

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Notruf: 144, Tox-Zentrum: 145, Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten: Telefon 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch


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Profile for Dorf-Blitz

dorfblitz Juni 2019  

Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

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Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

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