Nr. 9 26.09.2013 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
In Bassersdorf erfolgt im Oktober die flächendeckende Einführung
Im Überblick Zürcher Turnverband
Tempo 30-Zonen werden umgesetzt Die flächendeckende Einführung von Tempo 30 auf Bassersdorfer Gemeindegebiet wird nun Realität. Nach über einjähriger Planungsund Vorbereitungszeit wird Anfang Oktober mit der konkreten Umsetzung der Signalisation begonnen. Ab dann gilt auf den Quartierstrassen Tempo 30. von Reto Hoffmann
Seit Mai dieses Jahres ist der Nürensdorfer Thomas Kaiser als Geschäftsleiter des Zürcher Turnverbandes zuständig. Damit steht der begeisterte Turner an der Spitze des grössten polysportiven Verbands des Kantons. Seiten 4/5
Jugend-Motivation Wochenarbeitsplätze sollen bei Jugendlichen die Möglichkeit für einen Berufseinstieg fördern. Die Sekundarschule Mösli in Bassersdorf nimmt am Projekt LIFT teil. Seite 11
An der Gemeindeversammlung im Juni 2012 hatten die Stimmberechtigten grünes Licht gegeben für die Einführung der flächendeckenden Tempo 30 Zone auf Bassersdorfer Gemeindegebiet. In der Zwischenzeit wurden nun die entsprechenden planerischen Vorbereitungen für die Umsetzung getroffen, wie von Patrik Baumgartner, Abteilungsleiter Bau + Werke, zu erfahren war. Dass es von der Genehmigung des Rahmenkredites durch den Souverän bis zur Umsetzung mehr als ein Jahr gedauert hat, wird mit den
entsprechenden aufwendigen planerischen Vorarbeiten und verkehrstechnischen Abklärungen begründet.
amtes zu beurteilen, wo welche Signalisationen und Markierungen angebracht werden müssen. Mit Begehungen vor Ort wurden die entsprechenden Massnahmen festgelegt und in einem Detailplan festgehalten. «Ziel war es, die Anpassungen möglichst kostengünstig und ohne baulichen Veränderungen vorzunehmen», erklärte Christian Pfaller, Gemeinderat und Vorsteher des Ressorts Bau + Werke, auf Anfrage.
Günstige Umsetzung Basierend auf dem Grobkonzept, das der Gemeindeversammlung damals zur Abstimmung vorgelegt wurde, musste ein Massnahmenplan erarbeitet werden. Ein externes Planungsbüro wurde mit der Aufgabe betraut, zusammen mit Vertretern der Kantonspolizei und des kantonalen Tiefbau-
Ende Mai dieses Jahres wurde das Detailprojekt der Kantonspolizei zur Genehmigung eingereicht. Nach Prüfung unter besonderer Berücksichtigung des Aspektes Verkehrssicherheit, wurde rund ein Monat später die neue Verkehrsanordnung auf den BassersFortsetzung auf Seite 2
Wespenstiche Anfang September feierten die Nürensdorfer während drei Tagen ihre «Chilbi». Das sonnige Wetter zog zwar viele Gäste an, diese wurden aber von vielen Wespen gestört. Seite 29
Standortbestimmung Als wichtige Standortbestimmung für die bevorstehende Spielsaison gilt jeweils der ZUCup, der Anfangs September in Nürensdorf über die Bühne geht. Dieses Jahr wurde das beliebte Unihockey-Turnier zum zwölften Mal ausgetragen. Seite 37
Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf
ab Seite 7 ab Seite 18 ab Seite 24
Solche Markierungen werden im Oktober auf allen Quartierstrassen der Gemeinde aufgemalt und sollen die Autofahrer an das Einhalten der Geschwindigkeit erinnern. (Bilder: Reto Hoffmann)
Thema des Monats
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Spitze Feder
Seit Jahren gehöre ich zu jenem Typus Schweizer, den man als «Pendler» bezeichnet. Seit einigen Wochen pendle ich jedoch nicht bloss in die Stadt Zürich, sondern nach Bern, wo ich ein Praktikum absolviere. Die drei Stunden, die ich
dorfer Gemeindestrassen von der Kantonspolizei offiziell verfügt, wie von Baumgartner weiter zu erfahren war. Am 15. August wurde diese neue Verkehrsanordnung auch amtlich publiziert mit einer 30-tägigen Einsprachemöglichkeit an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. Diese verstrich jedoch, ohne dass gegen das neue Verkehrskonzept Rekurs ergriffen wurde, wie der Abteilungsleiter Bau + Werke weiter bestätigte. So ist jetzt der Weg frei, dass mit der konkreten Realisierung begonnen werden kann. Der Start ist auf Anfang Oktober geplant. Die Umsetzung soll rund drei Wochen dauern. Die Tempobeschilderung erfolgt di-
deshalb tagtäglich in öffentlichen Verkehrsmitteln verbringe, lassen es mir nötig erscheinen, ein paar Dinge betreffend ÖVVerhaltensregeln einmal klar festzuhalten: Sitzplätze sind – wie man bereits am Namen unschwer erkennen kann – zum Sitzen da. Natürlich lassen sich darauf auch bequem Taschen deponieren. Das ist aber nur so lange in Ordnung, wie kein Mitpendler auf ebendiesen Platz angewiesen ist. Auch wenn es dem Fahrgast unangenehm sein mag, dass jemand direkt neben ihm sitzt oder er sich für etwas Besseres hält: Niemand hat das Recht auf zwei Sitzplätze. Und übrigens: Die Regel, dass man älteren und verletzten Mitmenschen seinen Sitzplatz anbietet, gilt noch immer. Bleiben Sie nicht bei Ein- oder Ausgängen von Zügen, Trams oder Bussen ste-
rekt ab den Hauptachsen (Kantonsstrassen) mit einer Signaltafel, welche auf einem Betonsockel montiert wird. So gilt die Beschränkung jeweils für das ganze Quartier und benötigt keine zusätzlichen Tafeln mehr. Zur Erinnerung werden in regelmässigen Abständen Bodenmarkierungen mit dem «Tempo 30»-Zeichen aufgemalt. Ausserdem weisen gestrichelte Markierungen auf den Kreuzungen auf das neue Vortrittsregime hin. Denn in Tempo 30-Zonen gilt immer Rechtsvortritt. Die bestehenden blauen Zonen werden teilweise an den Enden mit Betonelementen versehen, um damit eine künstliche Fahrbahnverengung zu erzielen, auch wenn Park-
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Webmaster · Reto Hoffmann
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hen. Auch die Enden von Treppen sind mehr als ungeeignet, um inne zu halten, sich zu orientieren oder gar auf jemanden zu warten.Erkältungen können jeden erwischen, und bei leichten Fällen fährt man natürlich trotzdem zur Arbeit. Aber wenn man in Minutenfrequenz Bakterien, Viren und fein zerstäubte Körpersekrete in die Welt entlässt, sollte man entweder zu Hause bleiben oder auf die Reise mit ÖV verzichten. Tausende von Pendlern sind von Herzen dankbar. Passagiere, welche die ÖV für Freizeitaktivitäten oder Ferienreisen nutzen, sind in der Wahl ihrer Verbindungen wesentlich flexibler als Pendler. Wie wäre es also, wenn man darauf verzichtet, fürs «Plauschreisli» den «Rush Hour»-Zug zu wählen? Aber selbst Pendler könnten sich eigentlich flexibler zei-
gen und etwas früher oder später reisen – muss es denn wirklich dieser eine Zug sein?
plätze nicht besetzt sind. Die neue Geschwindigkeitsbegrenzung gilt auf sämtlichen Gemeindestrassen. Ausnahmen bilden die Bahnhof- und Dietlikonerstrasse. Dort gilt wegen des öffentlichen Verkehrs nach wie vor Tempo 50. Ebenfalls ausgenommen ist die Birchwilerstrasse als Verkehrsachse von regionaler Bedeutung.
Gemeinderat Pfaller, werde man dann eine Erfolgskontrolle durchführen und bei ungenügender Einhaltung der Limiten allenfalls weitere Massnahmen, wenn nötig auch baulicher Art, prüfen.
Mehr Tempokontrollen Damit die neuen Tempovorschriften auf Quartierstrassen auch eingehalten werden, wird die Kantonspolizei zusammen mit der Gemeindepolizei dort vermehrt Geschwindigkeitskontrollen anordnen. Nach einem Jahr, so
Überhaupt stellt sich die Frage, ob es dieses ganze «Gependel» wirklich braucht – wieso zieht man nicht einfach in die Nähe des Ortes, an dem man arbeitet? Ist es nicht wahnwitzig, dass wir eine derart unnötige Mobilität noch mit Staatsgeldern subventionieren? Belohnen sollte man jene, die ihren Arbeitsort mit dem Velo oder gar zu Fuss erreichen; nicht jene, die Stunden mit dem Zug oder dem Auto zurücklegen. Und ja, als Profiteur des Systems und Bern-Zürich-Pendler geht die Kritik auch an mich selbst.
Kevin Knecht
Bereits 2002 ein Thema Die Idee, die Wohnquartiere in Bassersdorf durch eine Temporeduktion zu beruhigen, hat eine lange Geschichte. Bereits in früheren Jahren wurde die Einführung von Tempo 30-Zonen zur Verkehrsberuhigung in den Wohnquartieren von Bassersdorf thematisiert. Gemäss der Gesamtverkehrskonzeption der Gemeinde aus dem Jahre 2002 war deren Umsetzung
Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf
Produktionsleitung · Susanne Reichling | Annamaria Ress
Redaktion · Susanne Beck · Reto Hoffmann · Tobias Jäger · Kevin Knecht · Sandra Lanz · Daniela Melcher · Monica Plüss · Mano Reichling · Susanne Reichling · Annamaria Ress · Konrad Schwitter
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Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 31. Oktober 2013.
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Thema des Monats
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zusammen mit der Einführung der Blaue-Zone-Parkplätze geplant, jedoch nicht umgesetzt, da diese zu teuer und das Blaue-Zone-Konzept, das damals auch eingeführt war, als ausreichend beurteilt wurde.
Neues Gutachten Doch die Forderung von Schleichverkehr geplagten Quartierbewohnern nach einer Umsetzung des Tempo 30-Zonen-Konzeptes blieb bestehen. Im April 2011 hatte ein politisch neutrales Petitions-Komitee im Quartier Bassersdorf NordOst über 1000 Unterschriften gesammelt und dem Gemeinderat eingereicht. Dieser hatte darauf ein Gutachten in Auftrag gegeben, eine Umsetzung zu prüfen. Die Eperten kamen zum Schluss, dass aufgrund veränderter Rahmenbedingungen eine Einführung als vorteilhaft erachtet werde. Wegen dieses Gutachtens hatte dann der Gemeinderat entschieden, die Stimmberechtigten über eine entsprechende Vorlage befinden zu lassen. Der Rahmenkredit, welcher von der Gemeindeversammlung für die Umsetzung bewilligt wurde, beträgt 312 000 Franken. Gemäss heutigen Berechnungen werde dieses Kostendach aber eher unterschritten, vermutet Patrik Baumgartner. Gemeinderat Pfaller zeigt sich erfreut, dass dieses «Tempo 30»-Konzept umgesetzt werden kann und einen wichtigen Beitrag zur Lebensund Wohnqualität sowie der Schulwegsicherheit in Bassersdorf leistet. Auch Romina Riesen vom politisch neutralen Petitions-Komitee, die den Stein seinerzeit erneut ins Rollen gebracht hatte, ist zufrieden ◾ (siehe Kasten).
Bei der Einmündung von den Hauptachsen in die Quartierstrassen werden solche Tafeln auf die neuen Tempovorschriften hinweisen.
Diese Planübersicht zeigt die Zoneneinteilung für die Einführung von Tempo 30 auf Gemeindegebiet. Da keine Einsprachen erfolgten, werden nun alle fünf Zonen im Oktober gleichzeitig umgerüstet. (Plan: Gemeinde Bassersdorf)
Bürgerinitiativen können etwas bewegen Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers «Bassersdorf NordOst» haben am 14. April 2011 diese Petition mit 1059 Unterschriften eingereicht. Das politisch neutrale Komitee forderte vom Gemeinderat sichere Quartierstrassen, «damit die Kinder auch ohne Begleitung wieder sicher zur Schule gehen können», wie es im Petitionstext hiess.
Christian Pfaller nahm damals die Unterschriften aus den Händen von Komitee-Vertreterin Romina Riesen (r.) entgegen. Sie zeigt sich heute zufrieden mit dem Erreichten: «Mit Befriedigung nehmen wir zur Kenntnis, dass die an der Gemeindeversammlung vom 26. Juni 2012 mit grosser Mehrheit bewilligte Temporeduktion in Bassersdorf nun flächendeckend einge-
Im April 2011 wurde die Petition an den Gemeinderat übergeben.
führt wird. Seit über 30 Jahren haben sich Quartierbewohner für dieses Anliegen eingesetzt. Jetzt ist es endlich soweit. Wir sind überzeugt,
dass mit den Tempo-30-Zonen die Verkehrssicherheit und die Wohnqualität in den Quartieren nun deutlich verbessert werden.»
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Monatsinterview
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Thomas Kaiser (Nürensdorf) ist Geschäftsführer des Zürcher Turnverbandes
Verband von 62 000 Mitgliedern und 420 Vereinen Der Zürcher Turnverband ZTV ist 2002 gegründet worden. Er ist der grösste polysportive Verband des Kantons und blickt mit seinen Vorgängerverbänden auf eine lange und stark verwurzelte Tradition in der Turnbewegung zurück. Seit Mai dieses Jahres ist der Nürensdorfer Thomas Kaiser als Geschäftsleiter des ZTV zuständig. von Mano Reichling
Was ist der Zürcher Turnverband? Der Zürcher Turnverband vereint 420 Turnvereine aller Gemeinden des Kantons Zürich. Er ist der grösste Kantonalverband innerhalb des Dachverbandes, dem Schweizerischen Turnverband. Mit unseren 62 000 Mitgliedern bilden wir den grössten polysportiven Sportverband des Kantons. Neben den klassischen Turnvereinen sind Männer- und Frauenriegen, aber auch Gymnastikund Leichtathletikgruppen, das Nationalturnen sowie verschiedene andere Sportarten, welche in den einzelnen Vereinen betrieben werden, unter dem Dach des Zürcher Turnverbands zusammengefasst.
Thomas Kaiser begutachtet zusammen mit einer Mitarbeiterin die neue Trainerkollektion. (Bilder: Mano Reichling)
In welchem Metier haben Sie vor dieser Stelle gearbeitet? Ich war als Bereichsleiter Industrie bei tesa tape Schweiz AG angestellt.
Sind Sie aktiver Turner? Hat jeder Kanton einen Turnverband? Grundsätzlich ja. Die Kantone Luzern, Ob- und Nidwalden haben sich zu einem Verband zusammengeschlossen.
Wie sind Sie zum ZTV gestossen? Ich bin Präsident des Turnvereins Opfikon-Glattbrugg und so pflege ich Kontakte zum Verband. Jährlich werden auch Versammlungen durchgeführt und der ZTV orientiert die Vereine und Mitglieder regelmässig. Die frei gewordene Stelle des Geschäftsführers wurde öffentlich ausgeschrieben. Dank meiner Frau als Ehrenmitglied des ZTV hatte ich etwas früher davon erfahren. Durch meine gute Vernetzung im Turnsport hatte ich bei der Bewerbung einen kleinen Vorteil. Es passte einfach zusammen, weil ich zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach einer neuen Herausforderung war.
Ja, seit Urzeiten (lacht). Für Turnerverhältnisse habe ich relativ spät mit dem Kunstturnen begonnen, «erst» mit neun Jahren. Nach der Zeit in der
«Für Turnerverhältnisse habe ich relativ spät mit dem Turnen begonnen» Kunstturnerriege im Turnverein Opfikon-Glattbrugg habe ich anschliessend in die Sektionsriege gewechselt.
Das tönt nach Elite? Für die Sportart Kunstturnen kann man das so sagen. Es existieren vier Spitzensport-Disziplinen: Kunstturnen Männer, Kunstturnen Frauen, Rhythmische Gymnastik und Trampolin. Für jede dieser Sportarten betreibt der ZTV ein regionales Leistungszentrum, dazu kommt das Nationale Zentrum des Schweizerischen Turnverbandes in Magglingen. Wenn man sich für den
Spitzensport entschliesst, ist dies der mögliche Weg in die LeistungssportKarriere. Während in den Jugend- oder Geräteriegen ein einfacheres Turnen betrieben wird, ist das Kunstturnen deutlich anspruchsvoller.
Welche Disziplinen umfasst das Kunstturnen? Pferdpauschen, Ringe, Reck, Barren, Sprung und Bodenturnen; also alles, was man bei Meisterschaften auch im Fernsehen sehen kann.
Welches war oder ist Ihre Paradedisziplin? Meine Barrenübungen wurden immer gut benotet; besonders gerne turnte ich am Reck.
Sind Sie auch an internationalen Wettkämpfen angetreten? Nein, nicht als Einzelturner, dazu fehlte mir das nötige Talent und die Ambitionen.
Sind Sie, als Präsident des Turnvereins Opfikon-Glattbrugg, auch dort aufgewachsen? Ja, ich bin in Glattbrugg aufgewachsen. Durch einen Schulkameraden wurde ich auf den Turnverein auf-
merksam und bin dem Verein treu geblieben. Der Verein mit all den verschiedenen Riegen und Zweigsektionen zählt insgesamt 450 Mitglieder.
Welchen Nutzen hat der einzelne Turner oder die einzelne Turnerin aus der Mitgliedschaft beim ZTV? Der Turnverband stellt Dienstleistungen verschiedenster Art zur Verfügung. Neben dem allgemeinen
«Der Turnverband stellt Dienstleistungen verschiedenster Art zur Verfügung» Mitgliederwesen bedeutet dies unter anderem, dass Vereine Wettkämpfe mit unserer Unterstützung organisieren können. Dafür schaffen wir die Voraussetzungen. Wir stellen zum Beispiel Funktionäre wie Kampfrichter und Wettkampfleiter. 230 Funktionäre sind in verschiedenen Ressorts und Tätigkeiten für den ZTV tätig. Die Funktionäre sind vom Turnverband für ihre Sitzungs- und Spesenaufwendungen entschädigt, zum Teil übernimmt der Verband
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auch Ausbildungskosten. Damit wird der Wettkampf-, aber auch grundsätzlich der Turnbetrieb gewährleistet. Wir koordinieren das gesamte Kurswesen, damit sich die Funktionäre, Trainer und allgemein die Mitglieder in verschiedenen Disziplinen und auf jeder Stufe weiterbilden können, vom Grundkurs bis zum Spezialisten. Weiter kommen viele kleine Dienstleistungen administrativer Art bei uns zusammen. Ein wichtiger Bereich unserer Arbeit bildet schliesslich das Sponsoring, mit welchem wir Gelder für Veranstaltungen, den Verband und weiteren Dienstleistungen generieren können. Dies auch zur Entlastung der Vereine.
Wer bezahlt den Turnverband? Jedes Mitglied. Hinzu kommen Einnahmen aus Kursen und von Veranstaltungen, Förderbeiträge vom Sportamt des Kantons Zürich, Unterstützungsgelder von J+S und Swisslos sowie diverse Sponsorenleistungen.
Das heisst, dass jeder Turner automatisch Mitglied im Verband ist? Nein. Wer an Wettkämpfen teilnehmen oder generell von den Verbandsleistungen profitieren möchte, muss Mitglied werden. Im Mitgliederbeitrag ist neben den bereits erwähnten Leistungen eine Haftpflicht- und Unfallversicherung eingeschlossen. Pro aktives Mitglied zahlt der Verein jährlich einen Beitrag von 15 Franken, Jugendliche 10, und Gönner und Passive 3 Franken.
Monatsinterview jenige der Männer in Rümlang; Trampolin ist in Bubikon und die Rhythmische Gymnastik in Uster domiziliert.
Wie sieht ein Arbeitstag bei Ihnen aus? Im Gegensatz zu meiner früheren Tätigkeit sieht mein Job ganz anders aus. Es sind weniger Telefonate zu tätigen, zudem finden viele Sitzungen am Abend statt, wegen der Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Funktionären. Das sind beispielsweise Besprechungen mit dem Zentralvorstand, Anlassbetreuer- und Ressortsitzungen, Besprechungen mit Organisations-Komitees grösserer Anlässe und andere mehr. In den ersten vier Monaten meiner Anstellung war ich oft an Sitzungen anwesend, an denen ich nicht unbedingt hätte teilnehmen müssen. Aber die Termine waren ideal, um wichtige Personen kennenzulernen. Alle zwei Wochen besprechen wir die anfallenden Arbeiten und Projekte im Team. Die Betreuung der Sponsoren nimmt zudem einen wichtigen Platz in meiner Tätigkeit ein. An Wochenenden besuchte ich ausserdem viele Wettkämpfe und Turnfeste. Diese Besuche werden unter dem Zentralvorstand aufgeteilt. Hier markiert der Zürcher Turnverband Präsenz an der Basis. Die nächste anstehende Arbeit ist das Erstellen des Geschäftsberichtes und das Aufbereiten neuer Reglemente; ausserdem
steht eine Reorganisation bevor. Dazu kommt das Marketing und Sponsoring, die beiden Bereiche müssen professionalisiert werden. Momentan organisiere ich mit dem Team die bevorstehende Delegiertenversammlung.
An den Delegiertenversammlungen nimmt wer teil? Jeder Verein besitzt zwei Stimmen und entsendet eine Delegation, ausserdem nehmen viele Ehrenmitglieder an den Delegiertenversammlungen als oberstes Gremium teil. Im Gegensatz zur Privatwirtschaft besteht der Unterschied in der Tätigkeit darin, dass eine grossartige Kameradschaft herrscht und das Zusammengehörigkeitsgefühl spürbar ist. Es steckt unheimlich viel Herzblut drin. Auch bei den Funktionären. Ein gutes Team findet man auch in der Privatwirtschaft, aber hier ist noch mehr Leidenschaft enthalten. Wir sind fast eine Familie. Ein Angebot vom dritten Lebensjahr an bis ins hohe Alter ist vielleicht einer der Schlüssel für den enormen Zusammenhalt. Zum Beispiel in meinem Verein OpfikonGlattbrugg ist der Altersdurchschnitt der Männerriege 76 Jahre.
Wie beschreiben Sie sich? Ich bin 46-Jährig, verheiratet und Vater einer 16-jährigen und einer 13-jährigen Tochter. Die Ältere hat
5 mit Turnen aufgehört und betreibt aktuell Rollkunstlauf, die Jüngere ist begeisterte Kunstturnerin. Ich bin Turner mit Leib und Seele!
«Ich bin Turner mit Leib und Seele» Meine Frau ist das auch. Wir sind 17 Jahre verheiratet, haben uns im Turnverein kennen gelernt und zusammen Wettkämpfe bestritten. Nach meiner Aktivzeit als Kunstturner trat ich dem Vereinsvorstand bei. Beruflich habe ich mich weitergebildet vom Heizungszeichner zum Technischen Kaufmann und im Anschluss daran zum Marketingplaner mit Eidgenössischem Fachausweis. In meinem jetzigen Amt beim ZTV kann ich viel von meiner Erfahrung in den Bereichen Marketing, Verkauf und Mitarbeiterführung profitieren.
Welches sind die nächsten Ziele Ihrer Arbeit? Der Verband existiert seit zehn Jahren in dieser Form und ist gut positioniert. Der nächste Schritt ist eine Professionalisierung in den Bereichen Medien, Marketing und Sponsoring. Des Weiteren sollen Dienstleistungen beworben und ausgebaut werden. Für mich ist dieses Engagement sehr spannend. Ich liebe es, wenn sich immer etwas bewegt, Neues entsteht. ◾
Wie viele Mitarbeitende sind hier an der Geschäftsstelle in Volketswil angestellt? Momentan sind es sechs Personen, welche 465 Stellenprozente besetzen. Es sind dies Stellen für den Bereich Spitzensport, die Administration, das Marketing, Ausbildung und Internet sowie für die Finanzen. In den vier Leistungszentren sind weitere 30 Trainerinnen und Trainer, Choreografen und Physiotherapeuten in verschiedenen Pensen angestellt.
Die vier Leistungszentren befinden sich wo genau? Das Leistungszentrum Kunstturnen der Frauen befindet sich in Rüti, das-
Seit Mai dieses Jahres ist der in Nürensdorf wohnhafte Thomas Kaiser in seinem Amt als Geschäftsführer des ZTV.
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Aus Behörde und Verwaltung
Der Schulweg ist für die jüngsten Verkehrsteilnehmer eine wichtige Erfahrung
Schulkinder, Baustellen und Fussgänger als Vorbilder Seit einem Monat sind sie nun wieder unterwegs, unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer. Am 19. August war für ganz viele Schulnovizen der erste Schultag. Anfänglich wurden sie noch von ihren Eltern, Grosseltern oder älteren Geschwister begleitet. Nun sind die meisten alleine unterwegs und sind stolz darauf, den Schulweg selbständig zu bewältigen. Aufgrund des neu entstehenden Dorfzentrums führt der Schulweg für einige Kinder an einer grossen Baustelle mit entsprechendem Baustellenverkehr vorbei. Die Polizei bemüht sich in Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft, die Schulwege so sicher wie möglich zu gestalten. Leider muss immer wieder festgestellt werden, dass vor allem ältere Jugendliche und Erwachsene Verbote missachten und so die Kleinsten zur Nachahmung animieren. Deshalb
dem Auto zur Schule fahren. Dort wo die Notwendigkeit gegeben ist, wird ein Schulbusdienst angeboten. Für die anderen Kinder ist der Schulweg zu Fuss oder für die Älteren mit dem Zweirad machbar. Geben Sie Ihrem Nachwuchs die Möglichkeit, das Dorf zu entdecken, weisen Sie es aber auch auf mögliche Gefahren hin und kontrollieren Sie dann und wann das Verhalten Ihres Kindes auf dem Schulweg.
Schulwegsicherheit erfordert Aufmerksamkeit. (zvg)
erfolgt hier der Aufruf an alle Fussgänger: Nehmen Sie Ihre Vorbildfunktion wahr! Mit korrektem Verhalten auf Strasse und Fusswegen leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer, Ihrer Kinder.
Kein Fahrdienst Der Schulweg ist spannend, eine Herausforderung und wichtig für die Selbständigkeit der Kinder. Aus diesem Grund ist es nicht sinnvoll, wenn Eltern ihren Nachwuchs mit
Getränkekartons werden seit Juli 2012 zur Werkstoffsammelstelle gebracht
Bassersdorf setzt erfolgreich auf Recycling Die Bassersdorfer sind Pioniere, Umweltpioniere. Selbst wenn sie sich dessen vielleicht nicht bewusst sind. Denn seit Juli 2012 werfen diese ihre leeren Getränkekartons nicht länger in den Abfallsack, wie der Rest der Schweiz das tut. Sie sammeln die gebrauchten Eistee-, Milch- oder Orangensaftpackungen und bringen sie dann zur Wertstoffsammelstelle Ufmatten. Bassersdorf beteiligt sich an einem Pilotprojekt. Dieses soll untersuchen, ob das Sammeln von Getränkekartons bei der Bevölkerung ankommt. Das Zwischenfazit von Gemeindemitarbeiter Mario Kaderli fällt positiv aus. Die Leute schätzen das Angebot sehr und die gesammelte Menge hat seit Beginn der Sammlung stetig zugenommen. Mittlerweile wurden bereits über fünf Tonnen Getränkekartons aus Bassers-
dorf dem Recycling zugeführt. Auch bei der Sammelqualität wird gepunktet. Im Rahmen erster Qualitätskontrollen wurden im Sammelgut aus Bassersdorf weniger als 2,5 Prozent Fremdstoffe gemessen. Hinter dem erfolgreichen Pilotprojekt steht der Verein Getränkekarton-Recycling Schweiz. Sein Ziel ist es, die 20 000 Tonnen an Getränkekartons, welche die Schweizer im Lauf eines Jahres verbrauchen, nicht länger im Kehricht verbrennen zu lassen. Stattdessen werden die Getränkekartons aus 30 Pilotgemeinden wieder aufbereitet und einer neuen Nutzung als Wellkarton oder Schachtel zugeführt. An den Bassersdorfern wird das Projekt jedenfalls nicht scheitern. Ihr Recycling-Enthusiasmus hat auch ein Jahr nach Beginn des Pilotprojektes kein bisschen nachgelassen.
Abteilung Bau + Werke
Stellen Sie Mängel oder Gefahrenpunkte auf dem Schulweg Ihres Kindes fest, so melden Sie dies entweder der Lehrperson, der Schulleitung, dem verantwortlichen Verkehrsinstruktor oder bei der Polizei Bassersdorf. Wenn möglich, werden wir die Sache mit Ihnen vor Ort anschauen und beurteilen sowie bei Bedarf beheben. Polizei Bassersdorf
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Aus Behörde und Verwaltung Der Gemeinderat lädt ein Informationsveranstaltung für die Bevölkerung und das Gewerbe zum Thema:
Gewerbestandort Bassersdorf / finanzielle Entwicklung der Gemeinde Seit längerer Zeit ist die gewerbliche Standortförderung ein wichtiges Thema für den Gemeinderat Bassersdorf. Eine ausgewogene Entwicklung von Bevölkerung und Betrieben ist bedeutsam für die Zukunft der Gemeinde. Im Vorfeld der geplanten Revision der Bauund Zonenordnung und aufgrund der Anregung von zwei Bürgern von Bassersdorf hat der Gemeinderat eine Standortstudie in Auftrag geben, welche die Qualitäten der Gemeinde für das Gewerbe, aber auch für die Bevölkerung beurteilt und Massnahmen vorschlägt. Der Gemeinderat informiert Bevölkerung und Gewerbe am Donnerstag, 31. Oktober 2013, 19.30 Uhr im Franziskuszentrum über die Resultate der Studie. Gleichzeitig informiert er über die Finanzplanung der nächsten Jahre. Ein Einladungsflyer für diese Veranstaltung wird im Oktober in alle Haushaltungen verschickt werden. Gemeinderat Bassersdorf
Workshop zum Thema Alter Der Gemeinderat Bassersdorf beabsichtigt, die Altersarbeit und Alterspolitik der Gemeinde Bassersdorf zukunftsgerichtet zu planen. Dabei ist er auf die Beteiligung und aktive Mitwirkung der Bevölkerung angewiesen. Um dies zu erreichen, lädt das Steuergremium des Gemeinderates – fachlich unterstützt durch die Pro Senectute Kanton Zürich – die Bevölkerung zu einem Workshop zum Thema Alter ein. Datum: Samstag, 30. November 2013 Zeit: 8.30 bis 13 Uhr Ort: bassersdorf x aktiv (bxa), Grindelstrasse 20, 8303 Bassersdorf Themen: Wohnen, Dienstleistungen und weitere interessante Themen
Als Dankeschön fürs Mitmachen, offeriert die Gemeinde Bassersdorf einen Willkommenskaffee (ab 8 Uhr) und einen Stehlunch um die Mittagszeit. Angesprochen sind in erster Linie Einwohnerinnen und Einwohner ab 55 Jahren aus Bassersdorf. Achtung: Die Platzzahl ist beschränkt! Es lohnt sich deshalb, sich möglichst frühzeitig anzumelden, da über eine Teilnahme am Workshop der Zeitpunkt der Anmeldung entscheidet. Abteilung Soziales + Alter
Anmeldetalon Name:.................................................................................................. Vorname:............................................................................................. Adresse:.............................................................................................. Jahrgang:............................................................................................ Anmeldung bitte bis 31. Oktober 2013 einsenden an Gemeindeverwaltung Bassersdorf, Soziales + Alter, Karl Hügin-Platz, 8303 Bassersdorf, oder per Mail an felix.goldinger@bassersdorf.ch.
Kostenlose Laubentsorgung im Herbst In den Monaten Oktober und November kann das herbstliche Fall-
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Laub mit den üblichen Grüngutabfuhren gratis entsorgt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, damit das Fall-Laub von der Grüngutabfuhr kostenlos mitgenommen wird. Erste Möglichkeit: Im transparenten Spezialplastiksack. Am Schalter der Einwohnerkontrolle im Gemeindehaus C kann ein mehrfach verwendbarer, transparenter Plastiksack (zirka 200 Liter) zum Preis von Fr. 2.50 bezogen werden. Dieser darf mit reinem Fall-Laub bis zu einem Gewicht von maximal 20 Kilogramm gefüllt werden. Der gefüllte Sack kann an den normalen Grüngutabfuhrdaten offen an den üblichen Ort gestellt werden. Er wird geleert und zur Wiederverwendung zurückgelegt. Zweite Möglichkeit: In offenen Behältern. Offene Behälter können ebenfalls bis maximal 20 Kilogramm ausschliesslich mit reinem FallLaub gefüllt und an den Grüngutabfuhrtagen bereitgestellt werden. Für alle übrigen Grün- und Gartenabfälle gilt die gewohnte Entsorgung und Gebührenpflicht mit Vignetten. Weitere Auskünfte sind unter Telefon 044 838 85 20 erhältlich. Abteilung Bau + Werke
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Aus Behörde und Verwaltung
Literatur unterhaltend und spannend vorgestellt
Wieder attraktive Herbstneuheiten für Leseratten Daniela Binder hat für die Bibliothek Bassersdorf aus den vielen Herbstneuheiten eine tolle Auswahl an spannender Literatur getroffen. Die Fachfrau aus Winterthur wird ihre Favoriten in der Bibliothek am Dienstag, 22. Oktober um 20 Uhr vorstellen. Mit dem Einzug des Herbstes werden auch die Tage wieder kürzer und
Standortmarketing 2013 Im Zuge der Standortförderung besuchen Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler und Verwaltungsdirektor Rolf Rinderknecht zusammen mit Christoph Lang, Standortförderer der Flughafenregion, verschiedene ortsansässige Firmen. Ziel dieser Besuche ist die Kontaktpflege sowie das gegenseitige Kennenlernen und der Informationsaustausch zwischen den Verantwortlichen der Gemeinde und den in Bassersdorf ansässigen Betrieben. Nebst der Vorstellung der Gemeinde, welche verschiedene interessante Zahlen zu Bevölkerungsstruktur, Industrie und Dienstleistungen beinhaltet, werden auch die politischen Stossrichtungen des Gemeinderats und die Bemühungen im Bereich der Gemeindeentwicklung erläutert. Die bisherigen Besuche wurden jeweils von beiden Seiten als informativ empfunden und werden in dieser Art weitergeführt.
Gemeindepräsidium / Verwaltungsdirektor
die Lust grösser, das Eindunkeln mit einem spannenden Roman zu verbringen. Der Bücherherbst verspricht vielfältig und attraktiv zu werden. Daniela Binder kennt nicht nur die Highlights der Saison, sondern auch spannende «Neulinge» aus verschiedenen Sparten. Egal ob Krimi, anspruchsvolle Unterhaltung, Familiengeschichten oder Romane zu anderen Themen, Lesen bedeutet
stets Abtauchen in eine andere Welt, entspannen und geniessen. Für die Präsentation am 22. Oktober hat die Buchhändlerin wieder eine grosse Anzahl Romane gelesen und wird bestimmt den einen oder anderen heissen Tipp bereit halten. Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro serviert. Dies gibt Gelegenheit, in den Büchern zu schmökern und auch gleich nach Lust und
Laune das eine oder andere Buch auszuleihen. Selbstverständlich stehen an diesem Abend noch weitere Neuheiten und lesenswerte Romane, Sachbücher und andere Medien zur Ausleihe bereit. Unkostenbeitrag: 10 Franken; eine Anmeldung per E-Mail an bibliothek@ bassersdorf.ch ist erwünscht.
Kultur- und Bibliothekskommission
Ein Leben in der wilden Natur, ohne Luxus
Die Schwierigkeiten des Alp-Lebens Am Dienstag, 1. Oktober um 20 Uhr, liest Daniela Schwegler (Juristin und freie Journalistin BR) in der Bibliothek aus ihrem neuen Buch «Traum Alp – Älplerinnen im Porträt» und zeigt dazu die wunderbaren Alpfotos von Vanessa Püntener. «Meine Mutter sagte: Das ist ja ganz nett auf der Alp, aber Kind, das kann man doch nicht für länger machen.» Dieses Zitat zeigt exakt auf, wie schwierig es für viele Menschen ist, sich den Alltag auf einer Alp vorzustellen, geschweige denn, dort zu leben. Mit dem Alpauftrieb Ende Mai zieht es jedes Jahr etliche Stadt- und
Landmenschen, insbesondere Frauen, hinauf auf die Alp. Während eines Sommers werden dort Ziegen, Kühe, Rinder, Pferde, Schafe oder neuerdings auch Lamas gehütet und natürlich Käse hergestellt. Die Entscheidung für ein Leben in der wilden Natur, ohne üblichen Luxus, ist manchmal mit Hochgefühlen, manchmal mit Einsamkeit, aber immer mit viel und anstrengender Arbeit verbunden. Daniela Schwegler liebt es, Menschen zu treffen, zu porträtieren und zu interviewen. 13 Älplerinnen unterschiedlichster Couleur hat sie auf der Alp besucht. Die Frauen zwischen 20 und 75 Jahren erzählen, wie sie den Alpsommer erleben
und sich an Natur, Tieren, Sonne und blauem Himmel erfreuen. Das Buch gibt Einblicke in den gelebten Traum von der Alp, der für einige allzu Blauäugige auch schnell zum Alptraum werden kann. Eindrückliche Reportagefotos von Vanessa Püntener setzen die Älplerinnen und ihren Arbeitsalltag in Szene. Jedes Porträt wird mit einem attraktiven Wandervorschlag von der Alp aus und mit einem Älplerinnen-Rezept abgerundet. Daniela Schwegler ist freischaffende Journalistin und in ihrer Freizeit wenn immer möglich in den Bergen unterwegs: Zu Fuss, auf dem Pferderücken oder mit den Langlauf– und Tourenskies – vom Alpenkamm übers Tian Shan Gebirge bis in den Himalaya. Vanessa Püntener, geboren 1973 in Basel, lebt als freischaffende Fotografin in Winterthur. Unkostenbeitrag: 10 Franken; eine Anmeldung per E-Mail an bibliothek@ bassersdorf.ch ist erwünscht.
Das neue Buch von Daniela Schwegler mit Fotos von Vanessa Püntener. (zvg)
Kultur- und Bibliothekskommission
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Aus Behörde und Verwaltung
Aktive Freizeitbeschäftigung erleben und neue Kontakte knüpfen
Unter sich bleiben und dabei Neues entdecken
tion Gratula Wir gratulieren
zum 90. Geburtstag am 22. Oktober Eleonora Widmer-Nagel Breitistrasse 36 am 31. Oktober Ruth Gachnang-Steiner Klotenerstrasse 50
Die beliebten Mädchen- und Bubentage werden im Oktober 2013 bereits zum elften Mal durchgeführt. Die Grundidee, Mädchen und Buben im Schulalter geschlechtergetrennt während zweier Tage unterschiedlichste, sinnvolle Freizeitaktivitäten anzubieten, hat sich bewährt. Mädchen und Buben ab neun Jahren haben am 14. und 15. Oktober, beziehungsweise 17. und 18. Oktober die Möglichkeit, aktive und gesunde Freizeitbeschäftigung zu erleben und neue Kontakte zu knüpfen. Die Tage sollen den Kindern und Jugendlichen genügend Raum bieten, in unbeschwertem Rahmen das eine oder andere Mädchen- oder Bubenthema ganz unter sich zu besprechen. Das Ziel besteht einerseits darin, Kindern und Jugendlichen eine breite Auswahl an Workshops anzubieten und damit Anreize für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu schaffen. Andererseits sollen sie die Möglichkeit erhalten, während zweier Tage spezielle Fähigkeiten zu erlangen und eigene Interessen zu entdecken.
Leitung zahlreiche spannende Angebote zur Auswahl. Neben den Dauerbrennern wie Ponyreiten, Kochen und Musical bei den Mädchen oder Graffiti, Pfeilbogenbauen und Schmieden bei den Jungs, werden dieses Jahr neue Workshops zu den Themen Wald, Kochen, Feuerwehr und Parkour angeboten. Bei der neuen Trendsportart Parkour wird trainiert, sich ganz ohne Hilfsmittel, cool und scheinbar mühelos über die verschiedensten Hindernisse zu bewegen und dabei die verrücktesten Tricks und Saltos einzubauen.
In einer Schlusspräsentation (Bubentage am 15. Oktober und Mädchentage am 18. Oktober, jeweils 18 Uhr) werden die Workshopergebnisse im Katholischen Kirchgemeindehaus der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Organisiert werden die Mädchenund Bubentage von der Jugendarbeit der Gemeinde Bassersdorf, den Jugendverantwortlichen der reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf Nürensdorf und der katholischen Pfarrei St. Franziskus. Jugendarbeit Bassersdorf
Auch in diesem Jahr stehen den Jugendlichen unter kompetenter Ein glühender Rundstahl wird abgelängt. (zvg)
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Wochenarbeitsplätze sollen die Möglichkeit für einen Berufseinstieg fördern
Das Projekt LIFT ist bereits erfolgreich angelaufen Immer mehr Jugendliche beenden ihre obligatorische Schulzeit ohne adäquate Anschlusslösung. Um dieser Tatsache entgegenzuwirken beteiligt sich die Sekundarschule Mösli seit diesem Frühjahr am Bundesprojekt LIFT. Es soll Oberstufenschüler fit machen für die Berufswelt. von Reto Hoffmann Das Herzstück des Projektes LIFT (Leistungsfähig durch individuelle Förderung und praktische Tätigkeit) sind so genannte Wochenarbeitsplätze. In einem Betrieb im Einzugsgebiet der Schule verrichten die am Programm beteiligten Jugendlichen, in der unterrichtsfreien Zeit (zum Beispiel am Mittwochnachmittag oder am Samstag) während zwei bis drei Stunden pro Woche einfache Arbeiten und lernen so die Arbeitswelt praktisch kennen. Im Vordergrund stehen, so die Idee des Konzeptes, das Einüben von Umfangsformen in der Arbeitswelt, das Training des Durchhaltewillens auch bei unattraktiveren Arbeiten sowie die Stärkung des Selbstbewusstseins. Für ihre Tätigkeit erhalten die Schüler einen kleinen Stundenlohn.
Einsatz ist freiwillig Verschiedene umliegende Gemeinden wie Brüttisellen, Opfikon oder Rümlang haben das Projekt bereits erfolgreich lanciert. Seit diesem Frühjahr ist nun auch die Bassersdorfer Sekundarschule Mösli mit dabei, wie von Schulleiter Urs Worni zu erfahren war. «Gedacht ist das Programm für Schüler ab der ersten Oberstufe, welche zum Beispiel Motivationsprobleme in der Schule zeigen, über ein mangelndes Selbstwertgefühl verfügen oder von Zuhause wenig Unterstützung erfahren», sagt Worni. Die Teilnahme am Projekt ist freiwillig und es besteht auch kein Anspruch auf eine Projektteilnahme. Die Auswahl wird von den Klassenlehrpersonen getroffen. Aus dem Schulhaus Mösli können derzeit etwa zehn Schülerinnen oder Schüler für eine Teilnahme berücksichtigt werden. Zurzeit haben sich zwei Jungen und zwei Mädchen für einen solchen dreimonatigen Einsatz verpflichtet.
KMUs aus der Region Die Jugendlichen arbeiten alle in Betrieben in Bassersdorf und Nürensdorf. Rekrutiert wurden die Unternehmen anlässlich eines Lunches des Gewerbevereins Bassersdorf-Nürensdorf, bei dem Schulleiter Worni das Projekt präsentierte. Derzeit beschäftigen die GetränkeBösch AG (Nürensdorf), die Carosserie Jud (Baltenswil), das Blumen-
geschäft Zweerus (Bassersdorf) und das Innendekorationsgeschäft Rettich (Nürensdorf) je einen Jugendlichen in ihren Betrieben.
Persönliches Coaching Zusätzlich zu den Wochenarbeitsplätzen findet für die Teilnehmenden begleitend ein Coaching statt. Die Schülerinnen und Schüler besuchen eine Stunde pro Woche wäh-
rend der Unterrichtszeit ein Trainingsmodul in der Schule bei Schulsozialarbeiter Roger Speck. Dort können sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse am Wochenarbeitsplatz mit einer Fachperson reflektieren. Urs Worni betont, dieses Projekt ersetze aber keineswegs den normalen Berufskundeunterricht und auch nicht die normale Lehrstellensuche, die dann jeweils ab der zweiten Oberstufe beginnt.
Getränke-Bösch als Beispielbetrieb Eines der Unternehmen, welches sind zur Teilnahme am LIFT-Programm bereit erklärte, ist die Getränke-Bösch AG in Nürensdorf. Der Firmeninhaber und Präsident des Gewerbevereins Bassersdorf-Nürensdorf möchte einen Beitrag leisten, damit sich Jugendliche bei der Lehrstellensuche selbstbewusster bewerben können. Anlässlich des Gewerbelunches habe er vom Projekt erfahren. «Da habe ich spontan zugesagt, einem Schüler in meinem Betrieb einen Wochenarbeitsplatz zu ermöglichen», erzählt Bösch. «Ich habe mich selber an meine Kindheit erinnert, als ich im elterlichen Betrieb aushelfen konnte. Da lernt man die praktischen Dinge, die wichtig sind bei der Stellensuche, aber später auch für den Arbeitsalltag.» Seit Mitte Juni bietet Bösch nun dem 13-jährigen Adrian Lezaic einen solchen Arbeitsplatz. Jeweils am Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr verrichtet der Schüler einfache Arbeiten im Betrieb. Zum Beispiel Ladenreinigung mit einer Bodenkehrmaschine, Gläser waschen, einfache Büroarbeiten oder Mithilfe bei der Getränkebereitstellung. Und der «Lehrmeister» ist sehr zufrieden mit seinem neuen «Schützling». «Am Anfang noch etwas schüchtern und zurückhaltend, ist er jetzt schon merklich selbstbewusster geworden, zeigt sich interessiert und erledigt gewissenhaft die ihm zugewiesenen Tätigkeiten», freut sich Bösch.
Gelernt selbständig mit der Kehrsaugmaschine umzugehen: Adrian Lezaic mit seinem «Lehrmeister» Roger Bösch in Nürensdorf. (rh)
Blick in die Arbeitswelt Auch Adrian Lezaic ist begeistert von seinem Wochenarbeitsplatz. Er hat sich selber auf das LIFT-Angebot gemeldet. An einem Schnuppertag konnte der 2. Sek-Schüler in einer Autowerkstatt schnuppern. «Doch ich wollte noch in andere Bereiche hineinschauen», erzählt der Bassersdorfer Schüler. Auch die Arbeiten findet er spannend. Am liebsten kurve er im Laden mit der Kehrsaugmaschine umher, wie er la-
chend sagt. Es macht ihm auch nichts aus, am schulfreien Mittwochnachmittag mit dem Velo nach Nürensdorf zu radeln und dort zu arbeiten. «Ich habe ja sonst noch genug Freizeit», meint er trocken. In der Schule mag er die Fächer Mathematik, Werken und Sport und kann sich gut vorstellen, eine Lehre als Automechaniker oder Schreiner zu absolvieren. Lezaic hofft, dass sein Einsatz am Wochenarbeitsplatz ihm bei der entsprechenden Lehrstellensuche hoffentlich zugute kommt. ◾
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Konzertprogramm 2013 / 2014
CARMINA QUARTETT UND GÄSTE M. Enderel, Violine, S. Frank, Violine W. Champney Viola, St. Goerner, Violoncello. H. Sakagami, Klavier J. Gilgenreiner, Kontrabass W. A. Mozart: Eine kleine Nachtmusik D. Schnyder: Sunrise Sunset F. Schubert: Forellenquintett Freitag, 22. November 2013, 20.00Uhr Reformierte Kirche Bassersdorf
HANG ZUR KLASSIK Bruno Bieri, Stimme, Hang und Komposition. Lionius Treikaukas: Cello und Komposition Freitag, 7. Februar 2014, 20.00 Uhr Reformierte Kirche Bassersdor
UNERHÖRTE SCHWEIZER ALPEN MUSIK Max Lässer, Gitarre Markus Flückiger, Schwyzer Örgeli Töbi Tobler, Hackbrett Philipp Küng, Bass Freitag, 4. April 2014, 20.00 Uhr Reformierte Kirche Bassersdorf
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Initiative Zemp war ohne Chance An der Urnenabstimmung vom vergangenen Wochenende erteilten die Stimmberechtigten der Einzelinitiative Zemp eine Abfuhr. Dagegen unterstützten sie den Antrag des Gemeinderates und stimmten der Teilrevision der Gemeindeordnung mit 1740 Jagegen 745 Nein-Stimmen zu. Bei der Einzelinitiative von alt Gemeindepräsident Franz Zemp legten lediglich 990 Stimmberechtigte ein Ja in die Urne. 1594 Stimmzettel wurden mit einem Nein abgegeben. Die Stimmbeteiligung betrug knapp 40 Prozent. Es ist bereits das zweite Mal, dass ein Vorstoss zur Verkleinerung der Behörden an der Urne scheiterte. 2009 wurde ein ähnliches Begehren vom Stimmvolk verworfen. Die so genannte «5-5-5»-Initiative von Franz Zemp zielte darauf ab, nicht nur die Schulpflege von neun auf fünf, sondern auch die RPK von sieben auf fünf sowie den Gemeinderat von sieben auf fünf Mitglieder zu verschlanken. Die Stimmberechtigten gaben der Vorlage des Gemeinderates den Vorzug, der mit der Teilrevision der Gemeindeordnung eine Reduktion der Sozialbehörde von sieben auf fünf und in der Schulpflege eine Verkleinerung von neun auf sieben Mitglieder abzielte. Zudem sollte der Gemeindeammann und Betreibungsbeamte in Zukunft vom Gemeinderat angestellt werden. Gemeindepräsidentin Doris Meier zeigte sich erfreut, dass der Souverän dem Antrag des Gemeinderates gefolgt ist, wie sie auf Anfrage erklärt. «Erstaunt hat mich jedoch, dass bei diesem brisanten Thema nicht mehr Leute an die Urne gegangen sind», erklärte Meier. Franz Zemp ist enttäuscht über die schwache Stimmbeteiligung, bei der er mindestens 50 Prozent erwartet hatte. «Ich habe versucht, aufzuzeigen, dass etwas an unserem System geändert werden sollte, doch ich akzeptiere den Entscheid, denn ich bin Realist und Demokrat», kommentiert er seine Niederlage. Die Stimmberechtigten hätten keinen Mut gehabt, wirklich ihre Meinung zu sagen, meinte er. Reto Hoffmann
Die Zürichstrasse umfassend saniert Seit Anfang Mai und mit Abschluss in diesen Tagen hat das kantonale Tiefbauamt an der Zürichstrasse zwischen Bassersdorf und Wallisellen – im Abschnitt Tiergartenweg bis Ufmattenstrasse – die Abschlüsse sowie den Fahrbahnbelag erneuert. Zudem muss-
ten bei der Betonwanne der SBB-Unterführung die Abdichtungen und der Belag instand gesetzt werden. Nach einer dreitägigen Vollsperrung für den Einbau des Deckbelages am zweiten September-Wochenende (im Bild) werden die Umleitungen, Einschränkungen,
Zufahrtsbehinderungen und Verkehrsumleitungen nun bald der Vergangenheit angehören. Für die demnächst abgeschlossene Strassensanierung hatte der Regierungsrat im Januar einen Rahmenkredit von 6,25 Millionen Franken bewilligt. (re)
Sportartikelbörse Für Outdoorbegeisterte findet am Freitag, 25. und Samstag, 26. Oktober die vom Gemeinnützigen Frauenverein Bassersdorf organisierte Ski- und Sportartikelbörse in der Turnhalle des Schulhaus Geeren statt. Entgegengenommen werden Skis, Boards, Schlitten, Helme und Schuhe jeder Sportart. Regen- und Sportbekleidung, Bälle sowie zeitgemässe und gut erhaltene Damen-, Herren- und Kinderartikel finden jeweils sehr schnell neue Besitzer. Der Erlös geht an die Alzheimervereinigung Kanton Zürich. Die Annahme im «Geeren» ist am Freitag von 18 bis 20 Uhr und am Samstag von 9 bis 10 Uhr. Der Verkauf findet am Samstag, 11 bis 12.30 Uhr statt. Die Auszahlung erfolgt am Samstag von 14 bis 15.30 Uhr. (e)
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Ortsparteien und Gewerbeverein diskutierten die 1:12 Initiative
«Auch wer durchs Dorf rast wird sanktioniert» Am kommenden 24. November wird an der Urne über die 1:12 Initiative der Juso Schweiz abgestimmt. Auf Einladung der SP-Ortspartei diskutierten Vertreter des Gewerbeverbandes und der Ortsparteien die umstrittene Vorlage. von Reto Hoffmann Die Initiative will das Verhältnis zwischen Höchst- und Tiefstlöhnen in einer Unternehmung mit 1:12 in der Verfassung festschreiben. Dies soll zu mehr Gerechtigkeit bei den Gehältern führen und Lohnexzesse verhindern. Die Initianten erhoffen sich, dass dadurch in einem Unternehmen bei gleicher Lohnsumme die oberen Saläre sinken und die untersten Löhne ansteigen.
Lokalpolitik Organisatorin der kontradiktorischen Veranstaltung war die SP Bassersdorf. Es sei wichtig, sagte ihr Co-Präsident Hansueli Stohler zu Beginn der von rund 60 Interessierten besuchten Veranstaltung, auch in der Lokalpolitik darüber nachzudenken, wie sich die Schere zwischen Arm und Reich auswirke. Unter der Moderation von Benjamin Geiger, Chefredaktor des «Zürcher Unterländer», diskutierten Hans Stutz, Gemeinderat und Vorstandsmitglied der FDP, Dieter Scheuermeier Präsident der SVP, Edgar Urech, Präsident der EVP und Christian Pfaller, SVP-Gemeinderat und Mitglied des Gewerbevereins.
ginn erläuterte, was die Jungsozialisten zu dieser Vorlage veranlasst hat. «Niemand soll in einem ganzen Jahr weniger verdienen, als ein Topmanager in einen einzigen Monat», erklärte Rüegger. Anhand von Statistiken zeigte er auf, wie sich die Lohnschere zwischen dem untersten und obersten Lohn in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter geöffnet hat. War das Verhältnis 1984 noch 1:6, lag es 1998 bereits bei 1:13 und sei 2011 auf «unanständige» 1:43 angestiegen. Auch die Initianten hätten nichts gegen hohe Managerlöhne, meinte Rüegger. Doch es gehe darum, ein vernünftiges Lohnverhältnis in einem Unternehmen zu schaffen.
Eigenverantwortung Dass die Lohnexzesse einiger weniger Topmanager unschön und schädlich für das Image der Unternehmer sei, darüber waren sich an diesem Abend auch die bürgerli-
chen Podiumsteilnehmer einig. Dass man jedoch eine genaue Abstufung in der Verfassung festschreiben will, welcher sich dann alle Unternehmen unterordnen müssten, geht vielen zu weit. Sie appellierten an die Eigenverantwortung der Unternehmer. Es gehe nicht an, dass zwei Drittel der Bevölkerung, welche zu 99,6 Prozent in KMUs beschäftigt seien, dafür bestraft würden, dass sich einige wenige nicht zu benehmen wüssten, argumentierte Christian Pfaller. Auch Dieter Scheuermeier sah keinen Grund, das jetzige System wegen einiger weniger schwarzer Schafe zu ändern. Die Schweizer Wirtschaft werde mit ihrer tiefen Arbeitslosigkeit und den guten Sozialleistungen noch immer als Erfolgsmodell wahrgenommen, meinte er. Hans Stutz monierte, dass es nicht Aufgabe des Staates sei, ein globales Lohnsystem zu diktieren: «Ich möchte als Eigentümer
eines Unternehmens selber bestimmen dürfen, welche Löhne ich zahle.» Edgar Urech befürchtete gar, dass bei Annahme der Initiative jene Arbeiten, für welche die tiefsten Löhne bezahlt werden, ins Ausland vergeben werden. Gemeinderat Stutz sah noch ein ganz anderes Problem auf die Stimmbürger zukommen, denn er befürchtet einen massiven Steuerverlust. Denn Topverdiener leisteten einen nicht unerheblichen Betrag an Steuerabgaben, auf welche die Gemeinden angewiesen seien, sagte er. Diesem Argument wiedersprach Hansueli Stohler jedoch: «Wird die Initiative richtig angewandt, bleibt die Lohnsumme ja gleich, also auch die Steuereinnahmen.» Es gehe einfach darum, Leitplanken zu setzen, meinte Stohler. «Es ist wie im Strassenverkehr, wer mit dem Auto durch das Dorf rast, wird ja schliesslich auch sanktioniert.» ◾
Topverdiener Als Vertreter des Initiativkomitees war Stefan Rüegger von der Juso Schweiz anwesend, welcher zu Be-
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Das Podium (v.l.): Hansueli Stohler (SP), Stefan Rüegger (Juso), Edgar Urech (EVP), Benjamin Geiger (Moderator), Hans Stutz (FDP), Dieter Scheuermeier (SVP) und SVP-Gemeinderat Christian Pfaller. (rh)
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Sommerfest im Pflegezentrum Bächli Unter dem Motto «Einsteigen und davonfliegen» lud am vorletzten Samstag im August das Pflegezentrum Bächli seine Bewohner zum jährlich stattfindenden Sommerfest ein. Passend zum Thema präsentierten Mitglieder des Modellflugvereins Bassersdorf MFV diverse Flugzeuge.
ner jedes Jahr jeweils unter einem speziellen neuen Motto statt. Alle fünf Jahre ist dieser Anlass öffentlich und auch für die Bevölkerung zugänglich. ◾
Seniorenreise
von Tobias Jäger Bereits früh morgens begannen die Aufbauarbeiten für das diesjährige Fest. Tische und Stühle wurden für die ungefähr 200 erwarteten Gäste festlich und dem Motto getreu dekoriert. Eine Live-Band installierte die mitgebrachte Musikanlage und auf dem Parkplatz fuhren die ersten Mitglieder des Modellflugvereins Bassersdorf vor, um ihre imposanten Flugvehikel auszuladen und anschliessend aufzubauen. Neben einem Modell eines F/A-18 standen diverse Segelflugmodelle mit den dazugehörigen Schleppflugzeugen zur Schau. Die zahlreichen Fragen der Besucherinnen und Besucher wurden professionell von Mitgliedern des Modellflugvereins beantwortet – ein zufriedenes Lächeln huschte den Interes-
Impression von der interessanten Modellflugzeug-Ausstellung. (tj)
sierten meist anschliessend über die Lippen. Der von Noldi Meier und seinen Kollegen extra aufgebaute Jumbojet Boeing 747/400 im Massstab 1:20 stiess auf besonderes Interesse. Zumal das Modell mit einer spannenden FlugDokumentation vorgestellt wurde. «Viele von uns hatten in ihrem Leben mit der Fliegerei zu tun und waren dieses Jahr besonders gespannt auf diese Veranstaltung», verrät eine ältere Dame und wendet sich rasch wieder der imposanten «Edelweiss» zu.
Modellflugzeuge starten und landen zu lassen», so der Präsident des MFV Bassersdorf, Werner Erismann. «Trotzdem wollten wir den Festbesuchern etwas bieten und haben eine attraktive Ausstellung arrangiert.» Das Organisationskomitee begrüsste diesen Vorschlag sehr: «Für uns war es grossartig und dem Thema entsprechend passend, dass der MFV Bassersdorf zugestimmt hat», sagt Andrea Bühner-Schwab, Leiterin Stab & Sekretariat im «Bächli».
«Aufgrund der schwierigen Platzver- Das Sommerfest des Pflegezenthältnisse war es nicht möglich, die rums Bächli findet für die Bewoh-
litz.ch
ter www.dorfb
un Weitere Bilder
Genossenschaft Schmitte besteht 25 Jahre Am vergangenen Samstag wurde beim alten Schulhaus das 25-jährige Bestehen der Genossenschaft Schmitte gefeiert. Zum Festakt erschienen neben einem fast vollzähligen Gemeinderat auch zahlreiche Exponenten,
welche sich in den 25 Jahren mit ihrem uneigennützigen Einsatz für den Erhalt des alten Schmiedehandwerks verdient gemacht hatten, insbesondere die Schmiedegruppe, welche das Handwerk weiter pflegt (Bild).
Mit Schauschmieden eines Hufschmieds, Kutschenfahrten, Ausstellungen und einer Festwirtschaft konnte am Nachmittag und Abend auch die Bevölkerung an diesem Jubiläumsfest teilnehmen. (rh)
Die Seniorenreise des Gemeinnützigen Frauenvereins führte Mitte September mit zwei Bussen nach Basel. Nach Egerkingen begab sich die Gesellschaft zum Kaffee in ein Restaurant. Weit entfernt war eine Bergkette zu erblicken, weiss mit Schnee bedeckt. Bei Klus bog der Chauffeur ein in den felsigen Jura und begann Geschichten zu erzählen über geheimnisvolle Burgen, die plötzlich irgendwo aus Wäldern auftauchen. Wegweiser mit lustigen Namen wie Lobisei Mümliswil, Neuhüsli, Chratten huschten an den Reisenden vorbei, und auch ein Plakat der Tambouren von Mümliswil. Die Busse «kletterten» zwischen Wiesen und darin eingebetteten Höfen und krummstämmigen Baumgruppen auf den Passwang. Nach Röschenz wurde die Gesellschaft von der katholischen Wallfahrtskirche Mariastein empfangen. Ein wundersamer Gesang lockte sie in das Innere. Für kurze Zeit ergriff er die Seele, tröstete und beruhigte sie. Danach nahten die Vorstädte von Basel. Im Park der ehemaligen Grün 80 wurde ein reichhaltiges Mittagessen eingenommen. Im Lällekönig, dem kleinen Ausflugsschiff, glitten die Ausflügler unter den Brücken des Rheins dahin. Vorbei an der alten Kaserne, in deren Hof jeweils das Tattoo stattfindet, am Basler Münster und unter der Wettsteinbrücke, auf welcher zur Fasnachtszeit ein grosses Treiben herrscht, und die Gross- und Kleinbasel miteinander verbindet. Auch das Tinguely-Museum war zu erkennen. Leider warteten im Dreiländereck auch schon die Busse, um die Gesellschaft entlang des Rheins nach einem glücklichen Tag wieder nach Hause zu bringen.
Gemeinnütziger Frauenverein, Ellen Gubler
Brütten
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Dorf-Blitz
09/2013
Aus Behörde und Verwaltung
Alterzentrum im Geeren (Seuzach) mit neuer Leitung auf Kurs
Der neue Geschäftsführer heisst Urs Müller Das Arbeitsverhältnis mit Susanne Niedermann, der bisherigen Vorsitzenden der Zentrumsleitung, ist auf ihren Wunsch per 5. Juli definitiv beendet worden. Dies, nachdem sie bereits Ende März ihren Weggang im Laufe des Sommers angekündigt hatte. Wir danken Susanne Niedermann ganz herzlich für ihre wertvolle Arbeit und ihr grosses Engagement zugunsten des AZiG und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.
Bekannte Persönlichkeit Eine Arbeitsgruppe des Vorstandes war damit beauftragt, mit Unterstützung eines externen Assessment-Spezialisten die NachfolgeRegelung aufzugleisen. Aufgrund des überarbeiteten Anforderungsprofils stand das Bewerbungsverfahren auch für qualifizierte Quereinsteiger mit betriebswirtschaftlichem Know-how offen. Aus den knapp 20 Bewerbungen wurden aufgrund von anonymisierten fachlichen sowie persönlichkeits- und führungsbezogenen Kriterien deren vier in die engere Wahl einbezogen. Assessment, grafologisches Gutachten sowie ein persönliches Vorstellungsgespräch bildeten für die Arbeitsgruppe die Entscheidungsgrundlage, auf der sie dem Vorstand den bisherigen Präsidenten des Zweckverbandes AZiG Urs Müller (Neftenbach) zur Wahl als neuen Geschäftsführer vorschlug. Ein Vorschlag, der auch vom Gesamtvorstand unter Ausschluss von Urs Müller unterstützt worden ist.
Klare Zielvorstellungen Urs Müller ist nach seiner Wahl per sofort aus dem Vorstand des Zweckverbandes AZiG zurückgetreten, als Gemeinderat in Neftenbach tritt er im Frühling 2014 auf Ende der Amtsperiode zurück. Seine neue Aufgabe hat er per 1. September angetreten. «Ich freue mich auf die Herausforderung und bin überzeugt, dass ich meine guten Insider-Kenntnisse zugunsten der Bewohner, Mitarbeitenden und Verbandsgemeinden in offener, partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Verbandsvorstand zielgerichtet einbringen kann. Insbesondere ist es mir ein Anliegen, das in Angriff genommene Sanierungs- und Erweiterungsprojekt zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.» Vize-Präsident Christian Moos übernimmt ad interim die Führung des Zweckverbandes. «Urs Müller hat mit seinen klaren Zielvorstellungen, seiner beruflichen, fachlichen und menschlichen Kompetenz sowie seiner Führungserfahrung einen überzeugenden Eindruck hinterlassen. Ich bin sicher, dass wir zu einer Zusammenarbeit finden werden, die auf einer klaren Aufgabenteilung zwischen Vorstand und Geschäftsführung beruhen wird.»
Sanierung und Erweiterung Das Sanierungs- und Erweiterungsprojekt für das Alterszentrum im Geeren ist auch für Architekten eine interessante Herausforderung. Auf die Ausschreibung zur Teilnahme am Projektwettbewerb haben sich näm-
Geburten
lich 24 Generalplaner-Teams für die Zulassung beworben. Warum reden wir von Generalplaner-Teams? Die einzureichenden Wettbewerbsarbeiten müssen nicht nur die architektonischen Grundlagen beinhalten, es geht zum Beispiel auch um Fragen der Gebäude- und Haustechnik. Das mit internen und externen Fachleuten besetzte Preisgericht hat acht Teams für die Wettbewerbsteilnahme selektioniert: • KLP Architekten SIA, Zürich • Frei Architekten AG, Aarau • Bob Gysin + Partner BGP, Zürich • Arge Rapp Arcoplan, Chebbi Thomet Bucher, Basel • Pfister Schiess Tropeano & Partner Architekten AG, Zürich • Frei & Ehrensperger Architekten BSA, Zürich • Fugazza Steinmann Partner AG, Wettingen • Stutz Bolt Partner, Winterthur Diese Unternehmen müssen dreidimensionale Modelle einreichen. Mitte Oktober wird das Preisgericht die Projekte auf Herz und Nieren prüfen, so dass der AZiG-Vorstand anfangs No-
Urs Müller, neuer Geschäftsführer im AZiG. (zvg)
vember definitiv über das Ergebnis des Wettbewerbs befinden und das zur Weiterbearbeitung ausgewählte Projekt bestimmen kann. An der Delegiertenversammlung vom 28. November bildet die Vorstellung der Wettbewerbsresultate und der eingereichten Projekte ein wichtiges Traktandum. Anschliessend findet im AZiG eine öffentliche Ausstellung aller eingereichten Wettbewerbsprojekte statt.
Christian Moos Vize-Präsident/Präsident a.i. AZiG-Zweckverband
Die nächsten wichtigen Schritte sind anschliessend: 2014:
Projektierung Vorprojekt, Baubewilligung
2015:
Vorprojekt inkl. Urnenabstimmungen in den Verbandsgemeinden
2016:
Ausschreibungen, Ausführungsplanung
2017/18: Erstellen der Neubauten 2019:
Abschluss Neubau, Sanierung Altbauten
2021:
Abschluss des Gesamtprojektes
27. Juli 2013 Ellen Philippa Scherr
10. August 2013 Noelia Bachmann
Tochter von Isabelle und Mathias Scherr Zelglistrasse 21C
Tochter von Christine und Michel Bachmann Unterdorfstrasse 53
Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs!
Gemeinde Brütten
Dorf-Blitz
Brütten
09/2013
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Aus Behörde und Verwaltung Einbürgerung
Ersatz von vier Schiebern
In das Bürgerrecht der Gemeinde Brütten wurde aufgenommen:
Im Zusammenhang mit der geplanten Druckerhöhungsanlage muss die Funktionsfähigkeit von vier Schiebern überprüft werden, da sie sich an strategisch wichtigen Standorten befinden. Der Kredit von 43 500 Franken wurde bewilligt. Für die Tiefbau- und Unterhaltsarbeiten wurden die Gebr. Hofer (Oberembrach) sowie H. P. Hebeisen, Heizung und Sanitär AG (Lindau) beauftragt.
- Diana Sposato von Italien. Die Einbürgerung erfolgt unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung.
Strassenbeleuchtung
Strubikonerstrasse
Da zwischen dem Quartier Hofacker und dem Weiler Strubikon die Freileitungsmasten entfernt wurden, verfügt dieser Streckenabschnitt über keine Strassenbeleuchtung mehr. Nachdem im Herbst 2012 bereits zwei Kandelaber erstellt wurden, hat sich der Gemeinderat dafür ausgesprochen, die Strecke mit zwei zusätzlichen Kandelabern auszurüsten. Für die Ergänzung der Strassenbeleuchtung wurde der in der Investitionsrechnung eingestellte Kredit von 15 000 Franken freigegeben sowie ein Zusatzkredit von 5000 Franken genehmigt. Die Tiefbauarbeiten werden von der Firma Gebr. Hofer (Oberembrach) und die elektrischen Installationen durch die EKZ ausgeführt.
n o i t a l u t Gra
Die Strubikonerstrasse (Dorfausgang bis Abzweigung Schützenhaus) weist diverse Schlaglöcher auf, die dringend saniert werden müssen. Für den Ersatz des Deckbelages wurde ein Kredit von 9600 Franken genehmigt. Der Zuschlag für die Arbeiten erhielt die Firma F. Trachsel AG (Frauenfeld).
Wir gratulieren
Verbundsteinplätze Der Gemeinderat hat einen Kredit von 7000 Franken genehmigt, um die defekten Steine auf dem Vorplatz des Gemeindeareals zu ersetzen. Gemeinderat Brütten
zum 97. Geburtstag
zum 80. Geburtstag
am 28. September Hermann Wyss Alterszentrum im Geeren Kirchhügelstrasse 5 8472 Seuzach
am 15. Oktober Annemarie Künzi-Wegmann Buchsächer 3
Gemeinde Brütten
Menschen im Einsatz für unsere Dorfbewohner
Annelies Gilgen Im Jahre 1977, als das Dorf Brütten knapp 1000 Einwohner zählte, zog Annelies Gilgen mit ihrer jungen Familie aus Dietikon zu. Aufgewachsen ist sie in Elsau. Sie freute sich, wieder in Richtung Heimat zu ziehen. Auf Anhieb fühlte sie sich hier herzlich aufgenommen. Sie wurde sogar auf offener Strasse angesprochen und begrüsst. Mit den zwei Kindern besuchte sie die Spielgruppe und fand so weiteren Kontakt mit Frauen, die sie für die Teilnahme bei der Frauenriege ermunterten. Bis heute ist sie dem Verein treu und mit Leib und Seele dabei. So nahm alles seinen Anfang. Sie engagierte sich vor zehn Jahren im Alters-Forum und beteiligt sich heute
beim Mittagstisch für die Seniorinnen und Senioren. Drei Gruppen zu je vier Personen gewährleisten dieses Angebot für die älteren Bewohner unserer Gemeinde. Die drei Gruppen arbeiten selbständig. Jeden Dienstag, ausser in den Schul-Sommerferien finden diese Treffen statt, wo es nicht nur um das gemeinsame Essen geht, sondern vielmehr um die Pflege der sozialen Kontakte. Das Essen wird vom Restaurant Steighof zu einem unvergleichlichen Preis-/Leistungsverhältnis geliefert und ist immer auch ein «Menu surprise». Der Nachtisch wird jeweils von den Helferinnen selbst kreiert und triff stets auf gute Resonanz. Eine Anmeldung ist erforderlich. Es steht sogar ein Taxidienst zur Verfügung,
Der Gemeinderat bedankt sich für diese uneigennützige Mitarbeit.
falls Teilnehmer nicht mobil sind. Der Mittagstisch bietet den regelmässig erscheinenden elf bis zwölf Personen eine gesellige Abwechslung. Auch Ehepaare sind herzlich willkommen. Annelies Gilgen schätzt diese dankbare Aufgabe sehr und sie hilft, wo Hilfe benötigt wird. Annelies Gilgen hat auch noch eine weitere Leidenschaft: Das seit 20 Jahren bestehende «Chörli». Aus einer Festlaune in Brütten heraus gründete sie mit ihrem Ehemann und weiteren
Annelies Gilgen. (sl)
sieben begabten Sänger-Ehepaaren einen kleinen Chor. Die Beteiligten treffen sich monatlich zum vereinigten Singen. Das Erstaunliche ist, dass alle Stimmlagen mitgebracht wurden. Gesungen wird im privaten Kreis vor allem volkstümliche Lieder und dies sogar vierstimmig. Auch am Brüttemer Dorffest traten sie zweimal auf und konnten ihr Können präsentieren. Der gemeinsame Gesang gibt gute Laune und ist gesundheitsfördernd, meint Annelies Gilgen mit einem Lächeln. Sandra Lanz
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Brütten
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Vereine
Brütten
Dorf-Blitz
09/2013
Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.
«Handwerkskunst in Brütten»
Nächste Anlässe des Samaritervereins Raclette-Abend im Gemeindesaal, 28. September 2013 Von 18 bis 24 Uhr verwöhnen wir Sie mit feinem Raclette, Desserts und Getränken – um etwa 21 Uhr findet das Absenden vom End- und Wyberschiessen der Schiessvereine statt. Der Erlös kommt vollumfänglich dem Samariterverein Brütten zugute und wird wieder für neues Kurs- und Arbeitsmaterial verwendet.
Samstag und Sonntag, 26./27. Oktober, von 10 bis 17 Uhr im Gemeindesaal
Arztvortrag zum Thema «Wenn’s im Gehirn blitzt und donnert», Donnerstag, 3. Oktober 2013, 19.30 Uhr im Gemeindesaal. Ausführungen über die Krankheit Epilepsie, mit Referentin Dr. Morena Felder, Co-Chefin der Zürcher Höhenklinik Wald, Neurologie. Dieser Vortrag ist öffentlich und alle sind herzlich eingeladen.
Am 5. Kreativ-Hobby-Markt bieten wiederum viele Aussteller ihre von Hand gefertigten Kunstwerke unter Dach und auf zwei Etagen zum Verkauf an. Lassen Sie sich vom reichhaltigen Angebot überraschen. Am Buffet des Frauenvereins verwöhnen wir Sie mit süssen und salzigen Köstlichkeiten.
Nächster Nothilfkurs in Brütten am 25. und 26. Oktober. Am Freitagabend von 19 bis 22 Uhr und am Samstag von 8.30 bis 17 Uhr. Für angehende Fahrzeuglenker ist dieser Kurs obligatorisch. Infos und Anmeldungen unter www.svwu.ch / bruetten oder samariter-zuerich.ch / Kurse, samariter-bruetten. ch/Kurse oder Ruth Gerber, Telefon 052 345 23 60.
Für die Organisation ist der Frauenverein Brütten verantwortlich. Unser Ziel ist es, einen Beitrag zu einem aktiven Dorfleben zu leisten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Frauenverein Brütten
Samariterverein Brütten
10. Jubiläums-Musikfest Resonanz 2013 • Samstag, 28. September 2013, 17 Uhr, • Sonntag, 29. September 2013, 17 Uhr, grosser Rittersaal, Schloss Rapperswil, Rapperswil Festsaal, Kongresshaus Liebestrasse, Winterthur Dem talentierten Nachwuchs eine Auftrittsplattform zu bieten – dies ist das primäre Ziel der jährlich wiederkehrenden Resonanz-Konzertreihe. Junge, besonders begabte Solistinnen und Solisten – zum Teil Preisträger von Schweizerischen und Kantonalen Musikwettbewerben – treten am Jubiläumsanlass Resonanz 2013 auf und werden dabei begleitet vom Resonanz-Orchester unter der Leitung von Christoph Reimann. Mit diesem Auftritt ermöglicht die Jugendmusikschule Winterthur und Umgebung – als einzige Schule im ganzen Kanton – den besten ihrer Schülerinnen und Schüler, einen Satz aus einem Konzert mit Orchesterbegleitung vorzutragen. Jugendliche mit besonders herausragenden Leistungen präsentierten ihr Können im November 2013 vor der Resonanzjury. Aus den rund 450 Teilnehmenden des Stufentests der JMSW konnten zehn Schülerinnen und Schüler für das Resonanzkonzert gefunden werden. Diese handverlesenen jungen Musikerinnen und Musiker erhalten nun die Möglichkeit mit dem Resonanzorchester (bestehend aus 30 Musiklehrerinnen und Musiklehrern und Freunden der Schule) solistisch aufzutreten. Es werden Sätze aus verschiedenen Werken der Weltliteratur gespielt und das Publikum erwartet ein wahrer Ohren- und auch Augenschmaus! Die beiden Konzerte können kostenfrei besucht und mit einer Kollekte unterstützt werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich an die Jugendmusikschule Winterthur und Umgebung unter www.jugendmusikschule.ch per Mal an info@jugendmusikschule.ch oder Telefon 052 213 24 44.
REPORTERTELEFON Wir gestalten für Sie
• Etwas Interessantes gesehen oder gehört in unseren Gemeinden? Dann rufen Sie uns bitte an:
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Dorf-Blitz
Brütten
09/2013
Erste Begegnungen mit Gemeinde Der Gemeinderat lud die Neuzuzüger von Brütten Mitte September zu einem Willkommens-Apéro in die Bibliothek ein. Von den eingeladenen 44 Personen hatten sich 24 Personen, darunter auch vier Kinder, angemeldet und unterhielten sich in angeregten Gesprächen. Gemeindepräsident Martin Graf begrüsste die neuen Einwohner mit einer kurzweiligen und allumfassenden Präsentation. Die einzelnen anwesenden Gemeinderatsmitglieder stellten sich und ihre Ressorts vor. Zahlen, Fakten
23
Jetzt ist der Testlauf gestartet
und weitere spannende Geschichten seien in der Gemeinde-Chronik nachzulesen, erwähnte Martin Graf. Interessiert lauschten die Anwesenden den Vertretern der beiden Landeskirchen, die auch deren vielseitigen Angebote anpriesen. Den Familien wurde die Schule näher erläutert. Verschiedene Vereine informierten über ihr reichhaltiges Freizeitangebot und ermunterten die Gäste zum Mitmachen. Das Kennenlernen wurde später in der nahe gelegenen Pizzeria fortgesetzt. (sl)
gendtreff ist bereits gut angelaufen. In einer dreimonatigen Versuchsphase soll nun getestet werden, ob das Angebot einem tatsächlichen Bedürfnis entspricht; der Testlauf mit Statistik über die Anzahl der Bezüge bis am 20. Dezember wird darüber Klarheit schaffen. Im ersten Quartal 2014 werden die gesammelten Daten ausgewertet und der Bevölkerung kommuniziert. (re)
Am Montag vergangener Woche wurde – wie in der letzten Ausgabe Dorf-Blitz angekündigt – gegenüber dem Dorfladen Volg der mobile Bancomat aufgestellt und in Betrieb genommen. Der Start für die neue und von Einwohnerinnen und Einwohnern immer zahlreicher gewünschte Bargeld-Bezugsmöglichkeit mit Standort auf dem Gemeindeparkplatz neben dem Eingang zum Ju-
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Der Golf unter den
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Nürensdorf
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Aus Behörde und Verwaltung
Hauswirtschaftliche Fortbildungsschule Nürensdorf Kurs 16 und 17
Kurs 19 und 20
Kurs 9
Individuelles Kleidernähen für Anfänger und Fortgeschrittene Nähen Sie modische Kleidungsstücke für die ganze Familie. Es stehen diverse Näh- und Overlockmaschinen zur Verfügung.
Yoga Yoga ist ein klassischer, indischer Übungsweg. Der Körper wird beweglicher, Gedanken und Geist ruhiger und klarer.
Suppenkaspar und Snacks
Kursleitung: Gaby Heidecke, Handarbeitslehrerin Kursdauer: 6 x Dienstagabend, 19.00 – 21.50 Uhr Kursdaten: – 16: 29.10., 12.11., 26.11., 10.12.2013, 14.01. und 28.01.2014 – 17: 11.03., 08.04., 13.05., 27.05., 11.06. und 24.06.2014 Kursort: Handarbeitszimmer, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten: Fr. 130.00 exkl. Material
Kurs 18 Chinesisch für Anfänger / neu in Nürensdorf Packen Sie die Gelegenheit! Gönnen Sie sich einen Einblick in die chinesische Sprache und eignen Sie sich einige Grundkenntnisse der weltweit meistgesprochenen Muttersprache an. Kursleitung: Susan Tang Kursdauer: 10 x Freitagabend 18.00 – 19.45 Uhr Kursdaten: – 25.10, 08.11, 22.11, 06.12.2013, 10.01, 24.01, 28.02, 14.03, 28.03, 11.04.2014 Kursort: Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten: Fr. 160.00 exkl. Material
Kursleitung: Helene Ganz, dipl. Yogalehrerin Kursdauer: – 19: 13 x Dienstagabend, 18.30 – 19.30 Uhr – 20: 13 x Dienstagabend, 19.45 – 20.45 Uhr Kursdaten: ab 22. Oktober 2013 (wöchentlich, ausgenommen Schulferien) Kursort: Spiegelsaal, Turnhalle Hatzenbühl, Nürensdorf Mitbringen: Bequeme Kleider, evtl. (Frottée)-tuch Kurskosten: Fr. 130.00
Oft ist eine warme, nahrhafte Suppe mit einem kleinen Snack genau das Richtige. Als einfacher Znacht oder auch als kleines Mittagessen gibt die frisch zubereitete Suppe mit pfiffigem Snack eine vollwertige Mahlzeit ab. Kursleitung: Doris Schmid, Hauswirtschaftslehrerin Kursdauer: – 1 x Mittwochabend 18.15 – 22 Uhr
Yoga Yoga ist ein klassischer, indischer Übungsweg. Der Körper wird beweglicher, Gedanken und Geist ruhiger und klarer. Kursleitung: Helene Ganz, dipl. Yogalehrerin Kursdauer: – 21: 16 x Dienstagabend, 18.30 – 19.30 Uhr – 22: 16 x Dienstagabend, 19.45 – 20.45 Uhr Kursdaten: ab März 2014 (wöchentlich, ausgenommen Schulferien) Kursort: Spiegelsaal, Turnhalle Hatzenbühl, Nürensdorf Mitbringen: Bequeme Kleider, evtl. (Frottée)-tuch Kurskosten: Fr. 160.00
Bebo Training…Auffrischung Kurs 1 23.10.2013 und 19.03.2014 1001 Genüsse (Marokkanische Küche) Kurs 3: 30.10.2013 Geschenke aus dem Kräutergarten (Küche) Kurs 4: 06.11.2013 Art Clay Silver Schmuck Kurs 5: 20.11. und/oder 27.11.2013
Kursdatum: 29.01.2014 Kursort: Schulküche, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten:
Kurs 21 und 22
In folgenden bereits publizierten Kursen sind noch Plätze frei:
Fr. 30.00 exkl. Materialkosten ca. Fr. 20.00
Creation Praliné Kurs 6: 04.12. und/oder 07.12.2013 Gesichtsgymnastik (Natürliches Selbstlifting) Kurs 8: 21.02.2014
Bibliothek Nürensdorf Mittwoch, 16. Oktober 2013, Birchwiler Chasperli-Theater 14 Uhr (Türöffnig 13.30) «Wo isch de Seppli?» oder 16 Uhr (Türöffnig 15.30) «Chasperli und de Schlossgeischt» De Iitritt isch gratis! Hol Dir jetzt ide Bibliothek es Ticket, dänn bisch sicher debii. De Chasperli freut sich uf Din Bsuech!
* * * * * * * * * * Dienstag, 29. Oktober 2013, 20 Uhr: Büchervorstellung mit Daniela Binder Der Herbst kündigt sich an. Die Tage werden kühler und kürzer. Mit einer warmen Decke, etwas Feinem zu trinken und einem spannenden Buch behalten wir gute Laune, auch wenn es draussen stürmt oder schneit.
Anmelden per Mail: Kursnummer, Name, Adresse, Emailadresse und TelefonNummern an hf@schule-nuerensdorf.ch oder
Daniela Binder arbeitet als Buchhändlerin in Winterthur. Sie stellt uns an diesem Abend Herbstneuheiten auf dem Buchmarkt vor. Ihre Präsentationen sind jedes Mal spannend und unterhaltsam. Geniessen Sie mit uns den Einblick in das neue Bücherangebot. Anschliessend können die Bücher ausgeliehen oder reserviert werden.
Anmelden per Post: an Andrea Hafner, Roswiesenstrasse 3, 8309 Birchwil
Zu diesem Anlass und dem anschliessenden Apéro sind Sie herzlich eingeladen.
Webpage: www.schule-nuerensdorf.ch/schulen/hwfortb (ganzes Programm)
Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen.
Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Kursbeginn
Bibliothek Nürensdorf
Dorf-Blitz
Nürensdorf
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Aus Behörde und Verwaltung Voranschlag 2014
Strassen
Der Gemeinderat hat den Voranschlag 2014 zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet. In der Laufenden Rechnung resultiert bei einem Aufwand von 29 258 900 Franken (Vorjahr 26 710 300 Franken) und Ertrag von 29 506 300 Franken (Vorjahr 25 424 100 Franken) ein Ertragsüberschuss von 247 400 Franken. Die Nettoinvestitionen im Verwaltungsvermögen betragen 3 107 000 Franken (Vorjahr 3 070 100 Franken). Das positive Ergebnis ist auf die gegenüber dem Vorjahr höher budgetierten Steuererträge zurückzuführen, wobei sich bereits im laufenden Jahr Mehrerträge abzeichnen. Der Aufwand in den verschiedenen Bereichen konnte mit Ausnahme der Funktionen Bildung und Soziales ziemlich stabil gehalten werden. Der Gemeinderat beantragt dem Stimmberechtigten, den Steuerfuss 2014 unverändert bei 90 Prozent zu belassen. Die stabile finanzielle Situation der Gemeinde sollte gemäss Finanzplan auch in den Folgejahren anhalten. Die Details zum Budget 2014 mit Erläuterungen können wie immer der Gemeindeversammlungsbroschüre, welche jeder Haushaltung zugestellt wird, entnommen werden.
Die Schneeräumungsarbeiten ab Winter 2013 / 14 im Ortsteil Nürensdorf-Breite-Hakab wurden gestützt auf die durchgeführte Submission an Beat Morf, Alte Winterthurerstrasse 214 (Nürensdorf) vergeben.
on
ti Gratula
Wir gratulieren zum 95. Geburtstag am 4. Oktober Arnold LienhartSchönholzer Alte Bühlhofstrasse 9
Auf Antrag der Werkabteilung hat der Gemeinderat das Projekt für die Erstellung einer beleuchteten Fuss-/ Radwegverbindung längs dem Dorfbach in Hakab sowie die Erneuerung des Bachdurchlasses Lettenstrasse genehmigt und der Baudirektion des Kantons Zürich zur Prüfung und Genehmigung eingereicht. Mit dem Projekt wird eine Lücke im Fussund Radwegnetz geschlossen. Die
Verbindung zwischen Breite und Nürensdorf via Hakab dient insbesondere auch als verkehrssichere Schulwegverbindung zum Schulhaus Ebnet. Wegen verschiedener baulicher Hindernisse soll das fehlende Teilstück nicht entlang der Hakabstrasse, sondern entlang dem Hitzenbach geführt werden.
Abwasserentsorgung Für Robotersanierungen von Kanalisationsleitungen im Gemeindeteil Oberwil/Birchwil hat der Gemeinderat den erforderlichen Kredit bewilligt und die Arbeiten gestützt auf das Submissionsergebnis der Firma Hächler-Reutlinger AG (Wettingen) zum Offertpreis von 30 171 Franken vergeben.
10. Jubiläums-Musikfest Resonanz 2013 • Samstag, 28. September 2013, 17 Uhr, grosser Rittersaal, Schloss Rapperswil, Rapperswil • Sonntag, 29. September 2013, 17 Uhr, Festsaal, Kongresshaus Liebestrasse, Winterthur Dem talentierten Nachwuchs eine Auftrittsplattform zu bieten – dies ist das primäre Ziel der jährlich wiederkehrenden Resonanz-Konzertreihe. Junge, besonders begabte Solistinnen und Solisten – zum Teil Preisträger von Schweizerischen und Kantonalen Musikwettbewerben – treten am Jubiläumsanlass Resonanz 2013 auf und werden dabei begleitet vom Resonanz-Orchester unter der Leitung von Christoph Reimann. Mit diesem Auftritt ermöglicht die Jugendmusikschule Winterthur und Umgebung – als einzige Schule im ganzen Kanton – den besten ihrer Schülerinnen und Schüler, einen Satz aus einem Konzert mit Orchesterbegleitung vorzutragen. Jugendliche mit besonders herausragenden Leistungen präsentierten ihr Können im November 2013 vor der Resonanzjury. Aus den rund 450 Teilnehmenden des Stufentests der JMSW konnten zehn Schülerinnen und Schüler für das Resonanzkonzert gefunden werden. Diese handverlesenen jungen Musikerinnen und Musiker erhalten nun die Möglichkeit mit dem Resonanzorchester (bestehend aus 30 Musiklehrerinnen und Musiklehrern und Freunden der Schule) solistisch aufzutreten.
Verkehrspolizei Gemäss Meldung der Kantonspolizei wurden an der Oberwilerstrasse in Fahrtrichtung Bassersdorf Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Bei 182 kontrollierten Fahrzeugen fuhren 16 zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug bei Tempo 50 innerorts 68 Stundenkilometer. Ebenfalls wurden Geschwindigkeitskontrollen auf der Alten Winterthurerstrasse in Breite vorgenommen: 39 Fahrzeugführer wurden verzeigt. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug bei Tempo 50 innerorts ebenfalls 68 Stundenkilometer.
Gemeinderat Nürensdorf
Abschied Niederer Ernst Talwiesenstrasse 7 Nürensdorf am 17. August 2013 Häberli Peter Paul Haldenweidstrasse 1 Birchwil am 22. August 2013 Hügli Jürg Husackerstrasse 16 Breite am 4. September 2013
Es werden Sätze aus verschiedenen Werken der Weltliteratur gespielt und das Publikum erwartet ein wahrer Ohren- und auch Augenschmaus! Die beiden Konzerte können kostenfrei besucht und mit einer Kollekte unterstützt werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich an die Jugendmusikschule Winterthur und Umgebung unter www.jugendmusikschule.ch per Mal an info@jugendmusikschule.ch oder Telefon 052 213 24 44.
Schule Nürensdorf Elisabeth Bär, Ressort Musik und Eltern
Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf
HERBSTSTÜRME? WINTERNÄCHTE? Wir lachen und singen und üben unser
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Jeden Do, 20.00 Uhr im Ebnet Dirigentin Tabea Herzog Präsident Hans Rudolf Meier Kontakt Tel. 044 836 81 51
Inserat von : Maler Isler
Inserat von : Maler Isler
DANK DER SERVICECARD VON ESSILOR.
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Nürensdorf
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Frische Alpenluft einatmen, Weitblick haben, den Körper fordern. Das Wandern ist des Schweizers Lust. Nicht vergessen gehen darf die Gefahr, die oft nur einen Schritt entfernt ist. Ein Moment der Unachtsamkeit und schon kann ein Ausrutschen oder Stolpern zu einem Sturz führen. Fast 9000 Personen verunfallen beim Bergwandern, 40 davon tödlich. Sind Sie bereit für den Berg? Machen Sie den Bergwander-Check PEAK, damit Sie sicher wandern:
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Mit einer guten Vorbereitung beginnt jede Wanderung. (zvg)
Einschätzung: Ist diese Wanderung für mich geeignet? Schätzen Sie Ihre aktuellen Fähigkeiten realistisch ein und stimmen Sie Ihre Planung darauf ab. Unternehmen Sie schwierige Touren nicht allein. Ausrüstung: Habe ich das Richtige dabei?
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Tragen Sie feste Wanderschuhe mit Profilsohle. Nehmen Sie Sonnen- und Regenschutz sowie warme Kleidung mit – im Gebirge ist das Wetter rauer und kann rasch umschlagen. Für die Orientierung ist eine aktuelle Karte hilfreich. Denken Sie an Taschenapotheke, Rettungsdecke und Mobiltelefon für Notfälle. Kontrolle: Bin ich noch gut unterwegs? Trinken, essen und rasten Sie regelmässig, um leistungsfähig und konzentriert zu bleiben. Beachten Sie zudem Ihre Zeitplanung und die Wetterentwicklung. Verlassen Sie die markierten Wege nicht. Kehren Sie wenn nötig rechtzeitig um. Weitere Informationen finden Sie auf www.sicher-bergwandern.ch.
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Nachbarn und Bekannte feierten die Dorfgemeinschaft über drei sonnige Tage
Wespenstiche trübten die Festlaune vieler Besucher Die Hinterdorfstrasse ist selten derart belebt wie jeweils am Dorf-Chilbi- Wochenende. Dieses Jahr wurden Markt- und Chilbibesucher ausserdem mit herrlich warmem Sommerwetter belohnt. Dies schlug sich natürlich auch in den Kassen der Vereine nieder, denen die Chilbi der Aufbesserung ihrer Finanzen dient. Einziger Wermutstropfen waren die vielen Wespen, die gnadenlos ihren Stachel in vielen Körperteilen hinterliessen. Genaue Angaben über die Anzahl Stichopfer waren nach Ende des Anlasses nicht zu erhalten, weil der Samariterverein Bassers-
dorf-Nürensdorf nicht als Einsatzteam vor Ort war, sondern mit einem eigentlichen Werbestand. Dennoch konnten von Wespen geplagte Festbesucher sich am Stand von den Fachleuten mit dem Allernötigsten verarzten lassen. Nürensdorf war auch für Auswärtige wieder eine Reise wert. Selten können nebst gutgelaunten Leuten so viele kulinarische Köstlichkeiten in einer einzigen Strasse angetroffen werden. Von den Grillwürsten über Raclette, bis zu Hamburgern oder sogar «Spatz» ab Feldküche wurde eini-
ges angeboten, so dass viele Familien die heimische Küche für einmal geschlossen liessen. Ebenso war für eine musikalische Unterhaltung gesorgt, mit der Steelband «Pantaloni» am Samstag, der «Buffalo Band Bassaville» und dem Männerchor sowie den «Riverboat-Stockers» und dem Handharmonika-Orchester Kloten am Sonntag. An beiden Tagen wie auch am Montag spielte die Guggenmusik Kookaburra auf. Ihr Barwagen war an einem neuen Standort an der Lebernstrasse zu finden. Am Montag des Chilbiwochenendes finden jeweils
der Neuzuzüger- und der Jungbürgeranlass statt. Dieses Jahr konnten 50 neue Einwohner begrüsst werden. Die 25 Jungbürger wurden über die Gemeindeorganisation informiert und durften ein Quiz über die Gemeinde lösen. Danach war die Diskussionsrunde eröffnet, gefolgt von der Quizauflösung. Um einen unterhaltsamen Chilbiabend verbringen zu können, erhielten die jungen Leute je zwei Gutscheine, um sich bei den verschiedenen Vereinen verpflegen zu können. Text und Bilder: Annamaria Ress
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Nürensdorf
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Kinder und Jugendliche in Moçambique leiden grosse Not
Neue Perspektiven helfen aus der Armutsspirale Moçambique zählt trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs immer noch zu den ärmsten Ländern der Welt. Kinder und Jugendliche gehören zu den am meisten Betroffenen. In einem Projekt von Terre des hommes erhalten die Jugendlichen nun eine Chance, 10:00 Uhr Seite 1 einen Beruf zu erlernen.
dienen können, um einen Weg aus der Armutsspirale zu finden.
Die Kurse sind auf den Alltag in Moçambique ausgerichtet. Die Burschen stellen zum Beispiel auf Bestellung Bettgestelle, Türrahmen, Fensterläden oder einfache Möbelstücke her, die sie 4.2005 gut verkaufen können. Dabei lernen sie auch richtiges Geschäftsgebaren Durch Naturkatastrophen, Gewalt, und den Umgang mit Geld. Die jungen Aids und Armut werden Infrastruktu- Frauen produzieren Schuluniformen BRUNNER PARTNER ren immer wieder zerstört, sodass für die Waisenkinder und unterstütheute rund· 670 000 Menschen ung · Engineering Sanitär · junge Heizung · Service zen damit viel H mehr A U Schüler, S T E als C es H N I K 005 10:00 Uhr Seite 1 für den Lebensunterhalt ihrer Familie sonst möglich wäre. Burschen und sorgen müssen, auf dem Feld oder auf jungen Frauen wird nach Möglichkeit dem Markt arbeiten, statt lesen und auch ein Praktikum in einer entspreschreiben zu lernen, und darum chenden WerkstattPARTNER angeboten. Nach BRUNNER kaum eine Möglichkeit haben, zur Abschluss der Kurse g · Engineering · Sanitär · Heizung · Service H A U S T E C erhalten H N I Kdie AbSchule zu gehen und einen Beruf zu solventinnen und Absolventen ein lernen oder gar ein Studium abzu- Zertifikat und Material für einen erschliessen, mit dem sie sich ein selb- leichterten Berufseinstieg. Und immer ständiges und selbstbestimmtes wieder gibt es welche, die nach dem Leben aufbauen können. Kurs eine staatlich anerkannte Lehre beginnen können. Terre des hommes Schweiz hilft in Zusammenarbeit mit der dortigen Part- Der Verein für Entwicklungszunerorganisation Centro Alberto de sammenarbeit Nürensdorf unterJesus, den Jungen in Nhamadejssa, stützt dieses Projekt aus Überzeueinem Aussenviertel der Stadt Chimoio gung. Die Gemeinde Nürensdorf Im einem handwerklichen Kurs lernen die Jugendlichen unter anderem auch neue Perspektiven zu eröffnen. Mit bietet Hand und hat bereits gross- den Umgang mit der Nähmaschine. (Foto: Terre des hommes Schweiz) dem Projekt «Handwerkliche Kurse für zügige 10 000 Franken überwieKinder und Jugendliche» bekommen sen. Doch auch hier gilt: «Jeder Terre des hommes Schweiz, 4018 Kinder und Jugendliche. Weitere Indie Jungen eine Chance, einen Beruf zu Franken zählt». Spenden sind mög- Basel, mit dem Vermerk: Moçam- formationen sind auf www.terredeslernen, mit dem sie genügend Geld ver- lich unter Postkonto 40-260-2, bique, Handwerkliche Kurse für hommesschweiz.ch einsehbar. (e)
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Aufforderung zum Pflanzenrückschnitt an Strassen und Fusswegen Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit und des maschinellen Strassenunterhaltes sind jährlich die in den Strassenbereich hineinragenden Pflanzen zurückzuschneiden. Dabei ist folgendes zu beachten: • Der Rückschnitt hat senkrecht zur Strassen-Fussweggrenze zu erfolgen. • Das Lichtraumprofil ist nach den Vorschriften der Strassenabstandsverordnung bis 4.50 Meter Höhe bei Gemeindestrassen (respektive 4.80 Meter bei Staatsstrassen) und 2.50 Meter Höhe bei Fusswegen einzuhalten. • Beim Rückschnitt ist die Schneelast auf den Pflanzen während des Winters angemessen zu berücksichtigen. Im Weiteren ist darauf zu achten, dass auch Strassenschilder und Signaltafeln sowie Strassenlampen nicht durch Pflanzen verdeckt sind. • Auf der Innenseite von Kurven sowie bei Strassenverzweigungen und Ausfahrten müssen die Sichtbereiche (Pflanzen maximal 80 Zentimeter Höhe) freigehalten werden.
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Traktanden 1. Begrüssung 2. Protokoll der Delegiertenversammlung vom 30. Mai 2013 3. Abnahme Voranschlag 2014 Bericht der Rechnungsprüfungskommission 4. Mitteilungen des Zweckverbandes 5. Bericht des Försters 6. Verschiedenes 7. Termine
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Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?
Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Daniela Siber aus Bassersdorf beantwortet. Was hat Sie gefreut? Im Moment freue ich mich sehr über die Selbständigkeit meines kleineren Sohnes, der jetzt den Kindergarten besucht. Er bewältigt den Schulweg bereits eigenständig zusammen mit einem Kollegen und kommt fröhlich nach Hause, wo er mir stolz seine Zeichnungen zeigt. Für mich ist es – jetzt wo beide Kinder am Morgen das Haus verlassen – eine grosse Umstellung und ich freue mich darüber, wieder Zeit zu haben für Dinge, die ich länger zurückstellen musste. Ich geniesse es, meine Zeit wieder etwas freier einteilen zu können. Was hat Sie geärgert? Die heutige Technik ärgert mich manchmal; gerade jetzt ist unser Computer-Bildschirm, der noch nicht sehr alt war, kaputt gegangen. Eine Anfrage, ihn reparieren zu lassen, hat sich nach dem Kostenvoranschlag rasch erübrigt, weil dies teurer wäre, als einen neuen zu kaufen. So geht es mit vielen Geräten der neueren Generation. Kaum hat man einen neuen Computer, gibt es schon wieder ein noch schnelleres Modell und die Lebensdauer hält sich sehr in Grenzen. Ich wäre gerne bereit, etwas mehr Geld zu investieren, wenn die Qualität wieder so wäre, dass man nicht sämtliche Artikel nach zwei bis drei Jahren entsorgen muss und wir zur Wegwerfgesellschaft verkommen. (mp)
Gewerbegeflüster Andreas Zweerus leitet das seit 117 Jahren bestehende Familienunternehmen «Blumen Zweerus», welches in Bassersdorf an der Klotenerstrasse 11 einen Blumenladen und an der Bachtobelstrasse 5 die Gärtnerei betreibt. 1956 wurde der vom Urgrossvater gegründete Betrieb von Zürich nach Bassersdorf verlegt und damals vom Vater des heutigen Geschäftsinhabers übernommen. Die Aussichten sind verheissungsvoll, dass das Unternehmen mit fünf Mitarbeitern, zwei Lernenden sowie drei Aushilfen auch in Zukunft weiter bestehen bleibt. Tochter Cornelia soll in den nächsten vier oder fünf Jahren den Betrieb in der fünften Generation übernehmen, freut sich der 60-Jährige. Im Herbst und Winter stehen vielfältige Arbeiten in der Gärtnerei an. Zum einen muss der Friedhof neu
bepflanzt, die Freilandflächen der Gärtnerei abgeräumt und die Pflanzen eingewintert werden. «Allerheiligen und die ganze Adventszeit bedeuten für uns eine arbeitsintensive Zeit, obwohl Allerheiligen in unseren Breitengraden nicht mehr so streng begangen wird wie in früheren Zeiten», erklärt Andreas Zweerus. Typische Herbst- und Winterarbeiten sind auch die Vorbereitungen auf den kommenden Frühling. So pflanzt Andreas Zweerus rund 28 000 Tulpenzwiebeln in Kisten an und lagert sie vorerst im unbeheizten Treibhaus, um die Kisten später nach und nach in beheizte Räume der Gärtnerei zu zügeln. Dieser Umzug beschleunigt das Austreiben der Pflanzen, zwischen Februar und Mitte April haben dann die beiden Geschäfte Tulpen aus eigener Zucht in verschiedenen Farben in ihrem Angebot. Mano Reichling
Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.
Amtseinsetzung von Pfarrer Paul Zimmerli
Die reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf feierte die Amtseinsetzung ihres neuen Pfarrers Paul Zimmerli. Gleich zu Beginn des Gottesdienstes begleitete dieser ein erstes Lied mit der Gitarre. In seinem Pre-
digttext aus dem Hebräerbrief nahm er seine ersten Eindrücke von Bassersdorf auf. So sagte er: «Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.» Zimmerli hatte sich über die Reisefreudigkeit in
der Gemeinde gewundert. Auf dem Weg in die zukünftige Stadt wolle er die Gemeinde begleiten. Er betonte aber, dass jeder und jede diesen Weg selber gehen müsse. Er könne die Menschen nur begleiten, nicht aber den Weg selber für sie gehen. Paul Zimmerli wurde von den Mitarbeitenden und der Behörde mit dem Lied «en Pfarrer für alli» sowie mit Blumen begrüsst, die als Symbol für die bunte Gemeinschaft der Gemeinde und der Mitarbeitenden standen. Als Abschluss des Einsetzungsfestes beglückte Paul Zimmerli die Anwesenden mit einem Konzert von selbstgeschriebenen humorvollen Liedern, die den Zuhörern manches Schmunzeln und Lachen entlockten. (e)
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Bild des Monats
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Neun Stunden live am TV Am Samstag, 5. Oktober, sendet «Schweiz aktuell extra» einen Tag lang live vom Flughafen Zürich. Die Reportage «Flughafen Zürich – Hochbetrieb zum Ferienstart» gewährt von 8.30 bis 17.30 Uhr auf SRF 1 einen Blick hinter die Kulissen des Flughafenbetriebs. Das Publikum und Flughafenfans können sich auch aktiv an der Live-Sendung beteiligen. Die Live-Sendung konzentriert sich auf Bereiche des Flughafens Zürich, die Reisenden meist verborgen bleiben. Neben der Abfertigung eines Fluges der Swiss nach Malaga und des A380, des grössten Passagierflugzeuges der Welt, gewähren die Reporter auch Einblicke in Bereiche wie die Gepäckabfertigung, die Fracht, den Kontrollturm sowie Sicherheits- und Rettungsaufgaben.
Zehn Sorten Äpfel wachsen im Baumgarten vom Hof Looren in Nürensdorf. Hans-Peter (Bild) und Sohn Peter Menzi sind mit ihren Helferinnen und Helfern daran, die Obsternte einzufahren. Es sei ein sehr gutes Jahr, sagte Peter Menzi, kein Hagelschlag und das gute Klima ergäben einen sehr guten Ertrag von geschätzten 30 Tonnen. Der Apfel gilt seit je her als Sinnbild von Liebe, Schönheit, Versuchung und Sünde, aber auch für Vitalität und Gesundheit. Als Reichsapfel dokumentiert er politische und weltliche Macht. Der Apfel ist die älteste kultivierte Frucht. Archäologen fanden Überreste in prähistorischen Siedlungen, sie gediehen in den hängenden Gärten Babylons und durften auch auf der Feinschmeckertafel des römischen Feldherrn Lukullus nicht fehlen. Neben Äpfeln bedeuten Reben ein weiteres wichtiges Tätigkeitsfeld der Familie Menzi. (re)
Fotowettbewerb
Zu den Gästen bei Moderator Michael Weinmann gehören unter anderem Flughafendirektor Thomas E. Kern, Swiss-Chef Harry Hohmeister, Thomas Hardegger, Nationalrat und Vizepräsident des Flughafen Schutzverbandes, der Zürcher Regierungsrat Ernst Stocker oder Verkehrsministerin Doris Leuthard. Neben Michael Weinmann stehen auch Catherine Thommen, Dani Fohrler, Mario Grossniklaus, Sabine Dahinden, Kay Schubert und Katharina Locher als Moderatorinnen und Moderatoren am Boden und in der Luft im Einsatz. Zuschauer und Flughafenfans können sich aktiv in die Live-Sendung einbringen. (e)
Hereinspaziert!
Die Zauberlaterne öffnet nach der Sommerpause wieder ihre Türen. Erneut können Kinder von 6 bis 12 Jahren in ihrem Klub Filme aus der Filmgeschichte bis heute entdecken. Die jungen Kinogänger der Region haben ihr erstes Rendez-vous im Kino Pathé in Dietlikon am 2. Oktober um 14 Uhr, Abo-Verkauf 13.30 Uhr.
Wo steht dieses schmucke Verkaufsgebäude einer Gärtnerei? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 14. Oktober an die E-Mail-Adresse sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.
Auflösung Der Fotowettbewerb im letzten Dorf-Blitz zeigte eine Häuserfront an der Harossenstrasse in Brütten. Als Gewinner des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Hans Wehrli aus Brütten. (dm)
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09/2013
Region / Leserforum
Frauenapéro Der nächste Frauenapéro für Frauen und Männer findet am Freitag, 1. November, um 19 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Bassersdorf statt. Ewald Isenbügel erzählt aus dem Leben als Zootierarzt. Der Auftrag an den Zootierarzt ist weniger heilen, als vielmehr vorbeugen. Dazu gehört ein weites Spektrum, das mit der Anlagenplanung beginnt und ausgewogene Fütterung, Gruppenzusammensetzung, Beschäftigung und Prophylaxe sowie Impfungen beinhaltet. Da Übertragen von Diagnosen und Behandlungen von Haustieren auf Wildtiere nur selten möglich ist, gehören auch Studien und Arbeit an den Wildtieren in Freiheit zum Aufgabengebiet. Im Tierspital Zürich war Professor Isenbügel beteiligt an der Perfektionierung der Medikamentenabgabe auf Distanz mit fliegender Spritze, was zeigt, welch handwerkliches Geschick zu diesem Beruf gehört. Isenbügel studierte in Hannover und Zürich Veterinärmedizin. Er engagierte sich für ein Elefantenprojekt im Krüger Park und die Weltföderation der Islandpferde. Ab 1972 war er Zootierarzt in Zürich, habilitierte über Greifvogelmedizin und erlangte 1989 eine Professur für Zoo-, Heim- und Wildtiermedizin. Er unternimmt ausgedehnte Forschungsreisen auf den Gebieten Pferdezucht und Wildtiere. (e)
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Fluglärmsolidarität
Fünf Jahre und kein bisschen weise Am 15. September waren es fünf und, soweit es die Behörden überJahre her, als Lehman Brothers, haupt bemerken, (meist geringe) einer der grossen Mitspieler im Bussen ausgesprochen: Libor-, Investment-Banking-Monopoly, Hypotheken- und Steuer-Skandal die Türen für immer schliessen USA lassen grüssen. musste. Die Wogen Im jüngst publik gegingen hoch und einhellig wurde die Meiwordenen Alu-Skandal nung vertreten, dass horteten bekannte Inso etwas nie mehr vestmentbanken und passieren darf. Wer Rohstoffhändler Unnun denkt, alles hätte mengen an Industriesich zum Guten veränmetallen, um eine dert, irrt. Zwar wurKnappheit und somit den Massnahmen wie steigende Preise zu erRalph Kleeb die massive Aufstozeugen. Die Gewinnckung des nötigen schätzungen liegen bei Eigenkapitals der Banken, aufge- rund 3 Milliarden Franken. Von gleist, aber von Bankenseite im- Behördenseite haben die Profimer wieder torpediert, verzögert teure nicht viel zu befürchten, und verwässert. aber grosse Alu-Verarbeiter wie Coca Cola oder Boeing laufen nun Statt einer Rückbesinnung auf die Sturm. Auch dieser Konflikt zeigt, eigentliche Aufgabe einer Bank, wie weit sich viele Banken von das Schmieröl im Motor der Wirt- ihrer volkswirtschaftlichen Verschaft zu sein, wird nach wie vor antwortung entfernt haben. Eine auf alle erdenklichen Arten Ge- Verhaltensänderung ist leider winnmaximierung betrieben. Mehr nicht in Sicht. Gewinn bedeutet automatisch mehr Bonus. Dabei werden mit schöner Ihre Raiffeisenbank Regelmässigkeit, Anstands- und Oberembrach-Bassersdorf Gesetzesgrenzen überschritten Ralph Kleeb
Am Donnerstag, 24. Oktober 2013 findet um 19 Uhr die 12. ordentliche Generalversammlung des in Nürensdorf ansässigen Vereins Fluglärmsolidarität im Saal des Franziskuszentrums Bassersdorf statt. Sie steht unter der Leitung von Präsident Walter Rohr, Birchwil. Um 20.15 Uhr hält Aviatikspezialist Sepp Moser einen Vortrag mit dem Thema «Flughafen Zürich: Gibt es eine Rückkehr zur Vernunft?» (e)
Improvisationstheater Unter dem Patronat des Frauenvereins Oberwil-Birchwil, des Gemeinnützigen Frauenvereins Bassersdorf, des Katholischen Frauenvereins Bassersdorf/Nürensdorf sowie dem interkulturellen Frauentreff Mosaik tritt am Donnerstag, 24. Oktober um 19.30 Uhr das Improvisationstheater Roseway auf. Der gemeinsame Anlass findet im Schlosssaal in Nürensdorf statt, Türöffnung ist um 19 Uhr. Roseway spielt die Darbietungen ohne Vorbereitung, die Ideen werden aus dem Publikum geholt und gipfeln in einer Unterhaltung der Zuschauer, spontan und ungeprobt. Egal, ob es ein Gegenstand, ein einzelner Buchstabe oder eine Person ist, das Improvisationstalent sowie die schnelle Auffassungsgabe und Reaktion der Schauspieler ist gefragt. So entsteht bei jeder Vorstellung eine Uraufführung – eine Überraschung für die Zuschauer. (e)
Blitzableiter Der Inhalt von Leserbriefen muss sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken.
Genussvoll und ausgewogen speisen In der «Spitzen Feder» vom 29. August erteilt uns Monica Plüss Ratschläge für ein gesünderes Leben. Ich bezweifle allerdings den erzieherischen Wert dieser Zeilen von Frau Plüss. Diese «Spitze Fe-
der» ist derart besserwisserisch, belehrend und lustfeindlich abgefasst, dass mich beim Lesen das Entsetzen gepackt hat. Auch scheint die Dorf-Blitz-Korrespondentin in der Ernährungslehre noch
nicht ganz sattelfest zu sein: Unter Grundumsatz versteht man nämlich nicht den täglichen Energiebedarf, wie im Artikel dargestellt. Sollte ich dereinst von Frau Plüss zu einem Salat eingela-
den werden, lehne ich dankend ab; dies mit dem Hinweis, Schnitzel mit Pommes-Frites oder sonst genussvoll eine ausgewogene Speise vorzuziehen. Peter Wegmann, Bassersdorf
Regeln für Leserbriefe im Dorf-Blitz: Bitte die Vorgaben beachten. Das Dorf-Blitz-Team freut sich über Leserzuschriften, vor allem mit Meinungen und Ansichten zu erschienenen Artikeln oder Themen aus der Region. Wer sich im Leserforum äussern möchte, sollte die folgenden Vorgaben beachten: • Keine Einsendungen ohne Angaben der genauen Absenderadresse (Vorname und Name, Strasse, Wohnort, Telefonnummer); dies gilt auch für Zusendungen per E-Mail. • Je kürzer ein Leserbrief, desto besser; als oberste Grenze gelten 1700 Zeichen inklusive Leerschläge. Leserbriefschreiber sind gebeten, den Text elektronisch erfasst in einem Word-Dokument abzuliefern. Keine Chance auf Publikation haben Briefe mit ehrverletzendem, beleidigendem oder offensichtlich falschem Inhalt. Ebenfalls nicht publiziert werden anonyme Schreiben, organisierte «Kampagnenbriefe», Wahl- oder Abstimmungspropaganda, Dankesabstattungen, sogenannte «offene Briefe» und Texte, die in Gedichtform verfasst wurden. • Die Bearbeitung (beispielsweise in Bezug auf Titelsetzung), die Kürzung und generell die Auswahl von Lesertexten liegen im Ermessen der Redaktion. Über Leserbriefe wird keine Korrespondenz geführt. Leserbriefe bitte per E-Mail an redaktion@dorfblitz.ch oder per Post an Sekretariat Dorf-Blitz, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf, senden.
(DB)
Gesundheit
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Dorf-Blitz
09/2013
Damit Ihre Kinder so richtig aufblühen Für die grossen und kleinen Schulkinder hat nun wieder der Ernst des Lebens begonnen. In der Schule sind sie sehr gefordert: Sie sollen ruhig sitzen, sich stundenlang konzentrieren, sich viel merken und effizient lernen. Um den Körper optimal mit wichtigen Mineralstoffen beim Lernen zu unterstützen, gibt es neu die Schüsslersalz-Lernmischung. Das Salz Nr. 3, Ferrum phosphoricum, ist der Transporter für Sauerstoff in unserem Körper. Es versorgt auch das Gehirn mit Sauerstoff. Dieses Salz fördert klares Denken und die Durchsetzungskraft. Dass dieses Mineral vermehrt gebraucht wird, erken-
nen Eltern daran, dass ein Schulkind mit «roten Backen» bis hin zu «heissen, roten Ohren» von der Schule nach Hause kommt. Das Salz Nr. 5 ist das Nervenmittel in der Mineralstofftherapie. Es ist ein wichtiges Mittel, welches bei körperlicher, geistiger oder seelischer Erschöpfung Einsatz findet. Das Salz Nr. 6 wirkt harmonisierend und ausgleichend. Es wird bei Ängstlichkeit und Niedergeschlagenheit eingesetzt. Es ist aber auch ein wichtiges Ergänzungsmittel zum Salz Nr. 3. Erst mit Hilfe von Kalium sulfuricum kann der Sauerstoff optimal aus dem Blut in die Zellen gelangen.
Das Salz Nr. 8 bringt neue Kraft und Stärke. Es ist für den gesamten Flüssigkeitshaushalt zuständig. Das Salz Nr.10 weckt die kreativen Kräfte. Diese Lernmischung ist natürlich nicht nur den «Erstklässlern» vorbehalten. Es gibt viele Situationen im Leben, in denen man als Heranwachsender oder Erwachsener vor wichtigen Prüfungen oder Aufgaben steht.
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Dorf-Blitz
09/2013
Sport
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Unihockey: 12. Austragung des ZU-Cups in Nürensdorf
Elch Wangen-Brüttisellen und Laupen Cupsieger Der ZU-Cup gilt bei den UnihockeyTeams der Region als wichtige Standortbestimmung für die bevorstehende Spielsaison. Anfangs September hat der beliebte Anlass zum bereits zwölften Mal in der Turnhalle Hatzenbühl in Nürensdorf stattgefunden. Am Samstag kämpften die U-21-Teams Laupen, Pfannenstiel, UBN Bassersdorf-Nürensdorf, Winterthur United, Jump Dübendorf und Embrach um die Cup-Ehren. UBN startete gegen den UHC Pfannenstiel mit viel Mühe, das klare Verdikt lautete nach dem Schlusspfiff 3:7. Dies, obwohl die Heimmannschaft glänzend gestartet war und bereits nach wenigen Sekunden Spielzeit den ersten Treffer erzielen konnte. Eine hohe Fehlerquote und viele Strafen prägten jedoch das Spiel von UBN. Starke disziplinare Verbesserungen und eine solide Defensive zeigte UBN im zweiten Spiel gegen Pfannenstiel. UBN führte im letzten Drittel gar 4:1, doch der Gegner kämpfte vorbildlich und konnte kurz vor Schluss das Spiel noch ausgleichen. Am Sonntag eröffneten die Herren 1 das Turnier gegen den Erstligisten Floorball Bülach. Die Heimmannschaft vergab hochkarätige Chancen, die überlegenen Gegner nutzten aber jede Gelegenheit und gewannen die Partie mit 2:7 Toren, obwohl sich UBN kämpferisch und einsatzfreudig von Drittel zu Drittel steigerte. In der zweiten Begegnung des Tages traf UBN auf den späteren Turniersieger Elch Wangen Brüttisellen. Elch lag nach der Spielhälfte zwei Tore in Führung und gab die Partie nicht mehr aus der Hand; 1:4 lautete dann das Schlussresultat. Das Turnier 2013 wurde von einem traurigen Ereignis überschattet: Der langjährige UBN-Spieler Sandro Gürok verstarb vor kurzem völlig unerwartet. Ihm wurde mit einer Schweigeminute gedacht.
Text und Bilder Mano Reichling
litz.ch
ter www.dorfb
un Weitere Bilder
Veranstaltungen
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Dorf-Blitz
09/2013
Gemeinde Bassersdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Sa
28.09.
09.00 – 12.00
Elternforum
Kinderkleider- und Spielwarenbörse
Franziskuszentrum
Di
01.10.
20.00
Bibliothek
Lesung mit Daniela Schwegler: «Traum Alp; Älplerinnen im Portrait»
Bibliothek, Anmeldung erwünscht
Di
15.10.
18.00
Jugendarbeit
Schlussveranstaltung der Bubentage 2013
Franziskuszentrum
Fr
18.10
18.00
Jugendarbeit
Schlussveranstaltung der Mädchentage 2013
Franziskuszentrum
Di
22.10.
20.00
Kultur- und Bibliothekskomm.
Büchervorstellung mit Daniela Binder: «Herbstneuheiten»
Bibliothek
24.10.
19.00 20.15
Verein Fluglärmsolidarität
Generalversammlung, anschliessend öffentlicher Vortrag mit Sepp Moser, Aviatikspezialist
Franziskuszentrum
Do
24.10.
19.30
Sa
26.10.
Do
unter: bibliothek@bassersdorf.ch
Frauenvereine der Region
Improvisationstheater «Roseway»
Schlosskeller Nü (Türöffnung 19.00)
Gemeinde
Papiersammlung
Bereitstellung vor 8 Uhr
Sa
26.10
09.00 – 14.00
Pol. Gemeinde
Neuzuzügeranlass
bxa
So
27.10.
14.00 – 19.00
Elternforum
Mit Papa kochen
Châlet Waldgarten
Do
31.10.
19.30
Pol. Gemeinde
Informationsanlass: Gewerbestandort Bassersdorf / finanzielle Entwicklung der Gemeinde
Franziskuszentrum
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Nach Bedarf
Zeit
Gemeindepräsidentin
Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)
Gemeindehaus C
Jeweils Mo Jeden 1. Fr
Altersforum Ba
Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen Vorträge
Info: Tel. 044 837 08 24 oder 044 836 91 89
Polizei Ba
Bassersdorfer Wochenmarkt
PP hinter der Bibliothek
Gemeinn. Frauenverein
Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)
Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch
Sagi und Schmitte
Öffentliche Vorführungen (April-Oktober)
Sagi im Wisental, Schmitte Ba
Jeden Do
08.00 – 12.30
Regelmässig Jeden 1. Sa
10.00 – 12.00
Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen
Gemeinde Brütten
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Sa
28.09.
09.00 – 11.00
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Kinderkleider- und Spielwarenbörs
Gemeindesaal
Sa
28.09.
10.00
Turnverein - Juspo
Spiel-Sport-Fun Anlass
Sportanlage
Sa
28.09.
10.00 – 17.00
Schiessverein
End- und Wyberschiessen
Schützenhaus
Sa
28.09.
18.00
Do
03.10. 19.00
Samariterverein
Raclette-Abend und Absenden End- und Wyberschiessen
Gemeindesaal
Männerriege
Turnstand
Rest. Sonnenhof
Do
03.10.
Samariterverein
Vortrag über Epilepsie von Dr. Morena Felder
Gemeindesaal
Fr
04.10.
Aktiv- und Damenriege
Turnstand
Rest. Sonnenhof
Sa
05.10
Skiclub Altbach
Jassabend Klewenalp SCA
Rötenport, Klewenalp
Sa
05.10
Aktiv- und Damenriege
Techn. Leiterkurs Aktive 2
Turnhalle Rychenbarg
Sa
05.10.
13.30 – 16.00
Schiessverein
Jungschützenkurs 8 (Gewehre putzen)
Schützenhaus
Do
24.10.
20.15
Kulturkommission
Konzert: Max Lässer & das kleine Überlandorchester «Unerhörte Schweizer AlpenMusik»
Gemeindesaal
Fr
25.10.
19.30
Skiclub Altbach
Generalversammlung SCA/VSH
Rest. Sonnenhof
Fr/Sa
25.10.26.10
19.00 – 22.00 08.30 – 17.00
Samariterverein
Nothilfekurs
Schulhaus Chapf
Sa/So
26.10.27.10
10.00 – 17.00
Frauenverein
Kreativ-Hobby-Markt «Handwerkskunst in Brütten»
Gemeindesaal
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag
Zeit
Mo - Fr
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Turnverein Brü
Diverse Riegen – Details siehe Homepage
www.tvbruetten.ch
Jeden Di
ab 12.00
Altersforum Brü
Mittagstisch Seniorinnen und Senioren
Gemeindesaal
Jeden Di
14.00 – 15.00
Altersforum Brü
Seniorenturnen mit Ursula Müller
Gemeindesaal
Jeden Mi
14.30 – 18.00
Ajuga
Jugendtreff Brütten
Jugendtreff «Jugi Impuls»
Jeden 2. Do
14.00
Altersforum Brü
Altersnachmittag (ab Oktober bis März)
Gemeindesaal
Jeden 2. Do
20.00
Samariterverein
Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm
Schulhaus Chapf
Jeden 2. + 4. Do
09.30 – 11.00
MuKi-Team
MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen
Dachraum Gemeindezentrum
Dorf-Blitz
Veranstaltungen
09/2013
39
Jeden letzten Do
14.00 – 17.00
Altersforum/Pro Senectute
Seniorinnen-Spielnachmittag
Gemeindesaal
Jeden 2. Fr
14.00 – 16.00
Jugendsekr. Winterthur-Land
Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann
Gemeindesaal
Jeden Sa
14.00 – 17.00
Pfadi Nepomuk
Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»
Infos: www.pfadinepomuk.ch
Gemeinde Nürensdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Fr
27.09.
20.00
Ref. Kirche Ba/Nü
Abschiedskonzert von Organistin Margit Wetter
Ref. Kirche Ba
Sa
28.09.
08.00
Nüeri-Netz
Tagesausflug: Besuch der «Marmor-Kirche» St. Pius
Info: www.nueri-netz.ch/aktuelles
Sa
28.09.
10.00 – 17.00
Schützenverein Nü
End- und Wyberschiessen
Schützenhaus + Gemeindesaal Brü
Mi
09.10.
10.00
Nüeri-Netz
Wanderung
www.nueri-netz.ch
Mi
16.10.
14.00 u. 16.00
Bibliothek
Chasperli-Theater
Bibliothek (Türöffnung 30 Min. vorher)
Fr
18.10.
20.00
Kultur- u. Freizeitkomm.
Schlosskonzert mit Christina Jaccard & Band
Schlosskeller
Do
24.10.
14.00
Nüeri-Netz
Nüeri-Netz-Treff
Restaurant Bären, 1. Stock
24.10.
19.00 20.15
Verein Fluglärmsolidarität
Generalversammlung, anschliessend öffentlicher Vortrag mit Sepp Moser, Aviatikspezialist
Franziskuszentrum, Ba
Do Do
24.10.
19.30
Frauenvereine der Region
Improvisationstheater «Roseway»
Schlosskeller Nü (Türöffnung 19.00)
Sa
26.10.
12.30 – 17.30
Schachclub Nü/Ba
Schachplausch für Schüler
Schosssaal Nü
So
27.10.
14.00
Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü
Zvierikino: «Die Kinder des Monsieur Mathieu »
Zentrumsbau (3.St.)
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Nach Bedarf
Zeit
Gemeindepräsident
Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)
Gemeindehaus
Nach Bedarf
Schulpflege Nü
Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung: 044 836 80 83)
Gemeindehaus
Mittagstisch
Mittagstisch (Anm. am Vorabend bis 21 Uhr, Tel. / Fax: 044 836 55 82)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Mo, Di, Do, Fr
11.30 – 14.00
Jeden Mo
15.30 – 17.00
Frauenverein Ob/Bi
English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)
Schulhaus Ob
Jeden Mo
20.00 – 22.00
Gemischter Chor Ob/Bi
Proben
Singsaal Sunnerain, Bi
Jeden Di, Mi, Do, Fr
Frauenverein Ob/Bi
Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info: Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Schulhaus Ob
Frauenverein Ob/Bi Frauenverein Nü/Br/Ha
Ludothek Ping Pong
Im Schloss, Nü; Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch
Muki-Turnen Bi
Muki/Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Di, Mi Jeden 1. Sa Jeden Di Jeden Do
13.15 – 14.15 09.15 – 10.15
Jeden Di
18.00 – 19.30
Jugendriege Nü
Jugendriege
Schulhaus Ebnet
Jeden Di
20.00 – 22.00
Volleyballclub Nü
Training: 1.+ 2. Mannschaft (1./2. Liga)
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Mi Jeden Mi Jeden 2. Do Jeden Fr
13.30 – 16.30 17.00 – 21.00 17.00 – 20.00 19.00 – 23.00
Jugendtreff Authentic Simon Merki 079 262 35 81, Isa Tacheron 079 773 10 55
Kidstreff (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe) Gourmetplausch (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe)
Jugendtreff Nü, Postfach 156, Hatzenbühlstrasse 51 authentic@plattformglattal.ch
Jeden Mi Jeden letzten Fr
19.00 – 23.00 19.00
Töffair Nü
Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder Musikveranstaltung
Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27
Jeden 1. Mi
12.00
Frauenverein Ob/Bi
Seniorenzmittag
Schulhaus Ob
Jeden Mi
14.00
Nüeri-Netz
Jassnachmittag
Restaurant Bären
Jeden 2. + 4. Mi
14.00 – 16.00
Kleinkindberatung Kt. ZH
Mütter-/Väterberatung
Neu: Zentrum Bären
Jeden Do
08.45 – 09.45
Frauenverein Ob/Bi
Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren
Schulhaus Ob
Jeden Do
09.00 – 10.00
Gymnastikverein Nü
Bodyforming / Pilates
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Do
09.00 – 10.00
MuKi Turnen Nü
MuKi-Turnen
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
15.15 – 17.00
Chrabbelgruppe Nü
Mütter + Väter mit Kleinkindern
Ref. Kirchgemeindesaal
Jeden Do
17.30 – 19.00
Mädchenriege Nü
Mädchenriege
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
20.00 – 22.00
Männerchor Nü
Proben / Leitung: Tabea Herzog
Singsaal Ebnet
Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?
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Treffpunkt
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Dorf-Blitz
09/2013
kontaktwelt
internet kontaktwelt internet
für kleine forscher
Ein Mensch ist wohl nie neugieriger als in seiner Kindheit. Alles wird hinterfragt, alles will verstanden sein; und das Lernen macht – noch – Spass. Deshalb hat sich die unten angegebene Webseite dem Wecken der naturwissenschaftlichen Neugierde verschrieben: Über hundert Experimente warten darauf, von kleinen Forschern durchgeführt und ausgewertet zu werden. Die laufend wachsende Sammlung enthält Versuche zu Themen wie Zeit, Astronomie, Magneten, Luft, Wasser oder Energie. Selbst für Erwachsene sind die Experimente oft verblüffend und lehrreich. Oder wussten Sie, wie man das Alter von Eis bestimmen kann?
interaktives abenteuer
«drawastickman.com» ist ein Spiel für all jene mit Zeichentalenten oder Gottkomplexen. Zuerst gilt es, den Helden des digitalen Abenteuers selbst zu erschaffen: Mit der Maus wird ein Strichmann gezeichnet, der danach zum Leben erwacht. Die Internetseite erkennt selbst bei relativ kümmerlich aussehenden Exemplaren noch, was Kopf, Füsse und Hände sein sollen und animiert die Figur entsprechend. Anschliessend muss man seinen Krakelhelden auf seiner Reise immer wieder mit gezeichneten Dingen unterstützen, etwa einem Schwert (um einen Drachen zu erschlagen) oder einem Abfluss (um eine Jahrhundertflut zum Verschwinden zu bringen). Ein kurzes, kreatives Browserspiel für Zwischendurch.
cookie-tycoon
www.haus-der-kleinen-forscher.de
www.drawastickman.com
«Cookieclicker» ist ein simples Webspiel, in dem es nur ein Ziel gibt: So viele Cookies (ein amerikanisches «Guetsli» mit Schokoladestückchen) wie möglich herzustellen. Gefragt ist, die süssen Scheiben noch «von Hand» zu backen: Für jeden Klick mit der Maus wird man belohnt und die sich ansammelnden Cookies werden in die Produktion investiert. So kann man beispielsweise Mauszeiger anschaffen, die alle zehn Sekunden einmal automatisch klicken; oder man kann Grossmütter rekrutieren, die dann pro Sekunde eine gewisse Anzahl der Kekse backen. Später kann man auch Produktionsstätten wie Cookie-Minen, Fabriken oder eine Zeitmaschine kaufen, welche Cookies aus der Vergangenheit herschafft – bevor sie gegessen wurden. Mit Forschung lässt sich die Produktion steigern; und mit fortschreitendem Spielstand schaltet man Errungenschaften frei. Ein simples Spiel, das einige Stunden Kurzweil verspricht.
orteil.dashnet.org/cookieclicker
anleitungen für alles
Natürlich findet man im Internet tausende und abertausende Anleitungen und Instruktionen, um alles Mögliche mit eigenen Händen im Hobbykeller zusammenzubasteln. Kaum eine Seite bietet aber eine derart ausführliche und diversifizierte Sammlung wie «instructables.com». Von Bauplänen für GoKarts und Kochrezepten, bis hin zu Einrichtungsgegenständen, Fernsteuerungen für Autos, einen Nachbau des NASA-Marsrovers über kreatives Spielzeug bis hin zum selbstgebauten Kanu findet man auf dieser englischsprachigen Seite alles, was das Tüftlerherz begehrt. Seine eigenen Konstruktionen kann man der Sammlung selbstverständlich ebenfalls hinzufügen.
verzerrte welt
www.instructables.com
Optische Täuschungen sind nicht nur faszinierend und unterhaltsam; sie zeigen auch auf, dass unsere visuelle Wahrnehmung nicht über alle Zweifel erhaben ist. Nicht immer zeigt uns das Auge die Welt so, wie sie wirklich ist; und vielleicht sieht ja sogar die Welt selbst für jeden anders aus. Über den unten angegebenen Link findet man eine bewegte Animation, die unsere Wahrnehmung von Raum gehörig auszuhebeln vermag: Starrt man für 30 Sekunden in die Mitte des Bildschirms, scheinen danach Objekte und Gegenstände im Blickfeld entweder zu schrumpfen oder zu wachsen. Und keine Sorge: Der Effekt verschwindet natürlich wieder.
neave.com/strobe
Texte: Kevin Knecht/Fotos: www