Skip to main content

Dorf Blitz Juni 2014

Page 1

Nr. 6 26.6.2014 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Im Überblick

Jugendliche auszubilden wird immer anspruchsvoller

«Stabübergabe»

Aufwendige Suche nach Lernenden Ausgeschriebene Lehrstellen zu besetzen, erweist sich immer mehr zu einem Spiessrutenlauf für Firmen. Auch im Gebiet der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf scheint die Suche nach geeigneten Kandidaten nicht einfach, da die Anzahl Bewerbungen seit einigen Jahren laufend abnimmt.

Nach insgesamt zehn Jahren Mitarbeit beim Dorf-Blitz gibt Susanne Reichling ihr operatives Amt als Chefredaktorin und Produktionsleiterin altershalber an ihre Nachfolgerin Annamaria Ress weiter. Ein Rück- und Ausblick. Seiten 4 / 5

Beigelegt Die mit Stimmrechtsrekurs öffentlich gewordene Fehde gegen die der FDP beigetretenen Gemeindepräsidentin Doris Meier (Bassersdorf) bleibt ohne rechtliche Folgen. Der zuständige Bezirksrat tritt auf die Beschwerde nicht ein; Rekurrent Adolf Kellenberger verzichtet auf einen Weiterzug seiner Beschwerde an die nächste Instanz. Seite 13

Gemeindewerke Die Brüttener Stimmbürger haben einer Realisierung der Tagesbetreuungsstätte «Haus des Kindes» zugestimmt; abgelehnt wurde hingegen die Zusammenlegung der Gemeindewerke mit Nürensdorf und auch die kostenintensive Sanierung der Säntisstrasse war chancenlos. Seite 23

von Susanne Gutknecht Immer mehr Gewerbeverbände setzen sich mit der Problematik des Lehrlings­ mangels und deren Rekrutierung aus­ einander. Nachdem bereits in den Me­ dien überall von fehlenden Bewerbern um Lehrstellen die Rede ist, ziehen jetzt die regionalen Gewerbeverbände nach. So auch der Gewerbeverein Bas­ sersdorf Nürensdorf, der Ende April ein umfangreiches Paket an Informa­ tionen per E-Mail seinen Mitgliedern zukommen liess. Darin enthalten ist eine Studie des Swiss Institute for Edu­ cational Issues, in denen den Ursachen des Lehrlingsmangels auf die Spur ge­ gangen wird. Die Verfasserin der Stu­ die, Margrit Stamm, ist emeritierte Professorin für Erziehungswissen­ schaften der Universität Freiburg und sieht einen Hauptgrund des Lehrstel­ lenproblems darin, dass die angebote­

nen Lehrstellen nicht unbedingt dieje­ nigen sind, die sich die Jugendlichen wünschen. Berufswahl heisse, seine eigene Identität zu suchen. Diese Iden­ titätssuche sei eng mit der Anerken­ nung bei Gleichaltrigen verknüpft. «Daher ist es bei der Lehrstellensuche für die Jugendlichen wichtig, was an­ dere über einen Beruf denken», führt Stamm aus. Diese These scheint nicht so weit weg von der Realität zu liegen.

Leitplanken setzen Martin Siber betreut die Lernenden bei der Bassersdorfer Spaltenstein Gartenbau AG und stellt fest, dass sich immer weniger Schulabgänger für eine Handwerks-Lehre entscheiden. «Das Handwerk hat einen schlechte­ ren Ruf als früher», ist er überzeugt. «Von der Schule werden sie vermehrt auf Bürojobs getrimmt und nicht auf

Jobs, bei denen die Hände dreckig wer­ den». Beeinflusst würden die Jugend­ lichen bei ihrer Berufswahl stark vom Elternhaus und eben der Schule. Da­ her findet es Siber auch wichtig, dass sich die Lehrpersonen während eines Berufswahlparcours oder bei Schnup­ perwochen selber einige Berufsbilder vertieft ansehen, die sie noch nicht kennen. «Ich zeige unsere Berufsgat­ tung gerne. Vielleicht findet dann auch mit der Zeit ein Umdenken statt. Ohne Handwerk geht es einfach nicht», ist er überzeugt. Beim Beruf des Gärtners spielen auch die Jahreszeiten eine Rolle. So hofft Siber jeweils bei Schnupperwochen auch auf schlechtes Wetter, damit in­ teressierte Jugendliche die Kehrseite der Medaille sehen. Das Schöne am Handwerksberuf ist für Siber auch nach Jahren noch, dass man am Abend jeweils genau sehe, wie viel man den Tag hindurch erarbeitet habe. «Das gibt eine gewisse Zufrie­ denheit und ein gutes Bauchgefühl.» Fortsetzung auf Seite 2

Ressorts verteilt Nachdem für das Präsidialamt ein zweiter Wahlgang notwendig geworden war, hat nun auch die letzte der drei Dorf-BlitzGemeinden – Nürensdorf – ihre Exekutiv-Ämter verteilt. Seite 29

Themen aus den Gemeinden

Bassersdorf Brütten Nürensdorf

ab Seite 6 ab Seite 18 ab Seite 27

Ramona Keller braucht Informationen von Alexi Agoras (Mitte) und Pascal Ebinger. (Bilder: Susanne Gutknecht)


Thema des Monats

2

Dorf-Blitz

06/2014

Spitze Feder Stadt ein «CityApp» herunterladen und «schwups», finde ich den gewünschten Ort, dem ich schon lange hinterher jage. Auch Tageszeitungen stehen mittlerweile online zur Verfügung und EBooks erübrigen das Herumschleppen von Büchern.

Nadja Bächi Praktisch sind sie ja: iPhones, iPads, iPods und wie sie alle heissen. Sie eröffnen uns Welten, von denen wir vor Jahren nicht einmal zu träumen gewagt hätten. Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos und vielfältig. So kann ich mitten in einer fremden

Wir kennen sie alle, die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagramm oder WhatsApp, durch die wir stets mit unseren Freunden verbunden sind. Übers Internet holen wir uns nicht nur Reiseoder Ausgangstipps, sondern auch Kochrezepte, Ratschläge für den Garten oder andere nützliche Anleitungen. Oft googeln meine Kinder und ich nach Informationen zu speziellen Schulthemen. Ja: Die neuen Medien erleichtern uns tatsächlich vieles und sparen Zeit.

Die Spaltenstein Gartenbau AG bietet für den Sommer 2015 zwei Lehrstel­ len für Gärtner mit Fachrichtung Gar­ ten- und Landschaftsbau EFZ an. Ob­ wohl rund acht Jugendliche eine Schnupperlehre gemacht haben, war Siber froh, dass am Ende zwei Bewer­ ber übrig geblieben sind. «Ich sehe sofort, ob sich ein Jugendlicher für eine Gärtnerlehre eignet oder nicht. Das können Kleinigkeiten sein.» Wie er zum Beispiel mit anpacke oder eine Schaufel in die Hand nehme.

kenntnisse dürftig waren. Am ersten Arbeitstag fand sich der Jugendliche ein und packte mit an. Nach dem Mit­ tagessen sei er nicht mehr aufge­ taucht. Am Morgen stand er wieder da und wollte weiterarbeiten. Aber für Siber war mittlerweile die Leit­ planke zu weit ausgedehnt. «Ohne Entschuldigung einfach fehlen geht nicht. Ich habe ihm eine Chance ein­ geräumt, die er nicht gepackt hat.»

Siber spricht sich für klare Regeln und Leitplanken aus – vor oder in der Lehre. So hat sich einmal ein Jugend­ licher bei ihm gemeldet für eine Schnupperlehre, dessen Sprach­

Studiert man Statistiken, ist der Trend, weiter die Schulbank zu drücken und ein Gymnasium zu besuchen, unge­ brochen. Dazu kommt, dass die Zahl der Jugendlichen weiter sinkt. Dies

Beruf erleben

IMPRESSUM

www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Chefredaktion ·  Susanne Reichling Dorf-Blitz Lättenstrasse 25 8308 Illnau Telefon 052 343 68 77 Natel 079 258 55 79 Fax 086 052 343 68 77 E-Mail redaktion@dorfblitz.ch Sekretariat: Inserate | Allgemeines ·  Daniela Melcher Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 30 60 Fax 044 836 30 67 E-Mail inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten Montag 8 bis 16 Uhr PC 87-42299-8

Webmaster ·  Reto Hoffmann

Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich nur zu gern von den unzähligen, neuen Möglichkeiten profitiere. Finde aber, dass gerade das Handy bei gewissen Anlässen auch ruhig mal zuhause oder «stumm» in der Tasche bleiben kann. In unserer Familie disführe zu einer Schere, die für viele Be­ triebe zum Problem werden dürfte, meint Stamm in ihrer Studie. Somit stünden der Berufsbildung immer we­ niger Jugendliche zur Verfügung. Um diese kleiner werdende Gruppe wer­ den daher die Firmen verstärkt kämp­ fen müssen. Einige lösen diese Auf­ gabe mit Lehrstellenplätzen, die sie nur alle zwei Jahre besetzen. So bezeichnet Serge Hafen von der Dorf-Drogerie in Bassersdorf die Lehrlingssuche als eine seiner schwierigsten Aufgaben im Betrieb. «Vor 18 Jahren haben sich noch 30 Jugendliche für die Lehre als Drogis­ tin oder Drogist beworben. Heute er­ halte ich knapp zehn Bewerbungen

kutieren wir diese Problematik oft mit den Kindern. Es ist – wie wohl bei den meisten Eltern – ein Bestandteil der Erziehungsarbeit geworden. Die immer währende Erreichbarkeit ist zum Mass aller Dinge geworden und die elektronischen Geräte sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Trotzdem sollten wir persönliche Gespräche nicht ganz verlernen. Denn Ausdruck und Gestik sprechen eine ganz andere, für mich sehr wertvolle Sprache. Wir freuen uns jedenfalls auf unsere Sommerferien im Land der Elche, in einem Häuschen am See, auf das Angeln und Kanu fahren. Ganz ohne Internet, so hoffe ich jedenfalls.

Nadja Bächi

und davon kann ich die Hälfte so­ wieso weglegen», urteilt er. Zum Bei­ spiel Bewerbungen aus St. Gallen oder Aargau. «Ein solcher Arbeitsweg ist schlicht nicht realistisch.» Unzu­ mutbar sei es und mit der Schule nicht zu vereinbaren. Hafen findet Schnuppertage ein gu­ tes Mittel für beide Seiten, herauszu­ finden, ob es passe oder nicht. «Als Drogist hat man viel mit Menschen zu tun. Man muss auf die Leute zu­ gehen und zuhören können. Dazu braucht es Sozialkompetenz. Ob dies vorhanden ist, sehe ich am besten beim Schnuppern.» Auch für Junge sei es wichtig, den Beruf einmal zu erleben und sich mit einem Lehrling,

Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

Produktionsleitung ·  Susanne Reichling | Annamaria Ress Redaktion ·  Nadja Bächi ·  Susanne Gutknecht ·  Reto Hoffmann ·  Tobias Jäger ·  Kevin Knecht ·  Sandra Lanz ·  Daniela Melcher ·  Yvonne Müller ·  Mano Reichling ·  Susanne Reichling ·  Annamaria Ress ·  Konrad Schwitter

Oder täuscht der Eindruck? Sind wir nicht gefangen im Zwang, immer alles sofort wissen zu müssen, ewig und überall erreichbar zu sein? «Verplempern» wir nicht die sorgsam gesparte Zeit mit Facebook-Einträgen oder beim schnellen E-Mail-Check? Sehr oft sind im Bus, am Bahnhof und sogar in Restaurants Leute zu beobachten, die über ihr Smartphone gebeugt die Welt um sich vergessen. Nur mit sich selbst und den neuesten News beschäftigt.

(nb) (sg) (rh) (tj) (kk) (sl) (dm) (ym) (re) (sr) (ar) (ks)

Satz/Druck ·  Zehnder Print AG Hubstrasse 60 9500 Wil SG Mattstrasse 4 9532 Rickenbach TG Telefon 071 913 47 51 Fax 071 913 47 99 E-Mail dorfblitz@zehnder.ch Internet www.zehnder.ch

Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat ­gratis in alle Haushaltungen der ­Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 31. Juli 2014.

Auflage 18. Jahrgang | 9100 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

Dorf-Blitz online


Dorf-Blitz

06/2014

Thema des Monats

3

der die Ausbildung absolviert, aus­ tauschen zu können. Einen Entscheid zu treffen, nur aufgrund einer Be­ schreibung auf dem Papier, findet Hafen unverantwortlich. Dass eine Schnupperlehre nicht nur zur Erkundung eines Jobbildes dient, sondern auf der Seite der Firmen ein wichtiges Mittel ist, erste Selektionen zu treffen, realisieren offenbar we­ nige der Jugendliche, so der Tenor bei den Firmen. «Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck», sagt Hafen bestimmt. Werde er ein­ fach geduzt oder komme ein Bewerber mit dreckigem T-Shirt ins Geschäft, ist für Hafen die Bewerbung beendet. Da fehle ihm eindeutig das Herzblut und der Einsatzwille seines Gegen­ übers. «Der Unterschied zwischen der Schule und der Lehre sind eindeutig: In der Schule wird den Jungen das Wissen vorgesetzt. In der Lehre müs­ sen sie Eigeninitiative ergreifen und sich ihr Wissen erschaffen.»

Gymi oder Lehre Kaufmännische Berufe seien weniger vom Lehrlingsmangel betroffen, den­ ken viele. Cornelia Hirzel vom Treu­ handbüro renius treuhand ag in Bas­ sersdorf hat zwar noch genügend Aus­ wahl mit rund 30 Bewerbern, aber auch sie stellt fest, dass es weniger werden. «Für uns sind nicht nur die Noten entscheidend, auch ob ein Be­ werber in unser Team-Gefüge passt. Wir sind ein kleines Team und da muss die Zusammensetzung stim­ men», sagt Hirzel. Ein Schnupper­ arbeitstag sei ein probates Mittel, eine Bewerbung und ihr Bauchgefühl für eine Person noch zu untermauern. «Anschliessend wird zusammen mit dem Lehrlingsausbildungs-Verant­ wortlichen eine Entscheidung getrof­ fen, ob die Kandidatin oder der Kandi­

Drogerie-Lernende Martina Verga (l.) und Carola Oberholzer müssen mit Kunden kommunizieren können.

dat angenommen wird oder nicht.» Diese Methode habe sich bewährt. Auch Banklehren, die bis anhin immer sehr beliebt waren bei den Jugendli­ chen, erfahren eine Veränderung. Al­ lerdings werden immer noch genügend Bewerbungen eingesandt. Bei ihnen kann es jedoch öfter vorkommen, dass die Bank dem Bewerber die Lehrstelle anbietet, aber selber eine Absage er­ hält. So hat es Tiziana Fässler bei der Raiffeisenbank in Bassersdorf für ihre Lehrstelle 2013 erlebt. Die Ausbil­ dungsverantwortliche nimmt es gelas­ sen: «Es kommt vor, dass die Jugendli­ chen auf die Karte Schule setzen, sich gleichzeitig für die Gymnasiumprü­ fung anmelden und für eine Lehre be­ werben. Bestehen sie die Prüfung, dann entscheiden sie sich oft für diesen Weg.» Könne eine Lehrstelle nicht be­ setzt werden, sei dies kein Beinbruch. Auch Fässler spürt einen Trend in den Schulen, die Jugendlichen in eine aka­ demische Richtung zu drängen. Schnupperlehren kann die Raiffei­ senbank Oberembrach-Bassersdorf

Praxisbildner Simon Pfister (l.) weist Pascal Ebinger auf Fehler hin.

wegen des Bankkundengeheimnis­ ses nicht anbieten. «Ich habe jedoch mit dem Berufswahl-Parcours in der Gemeinde und unserem Info-Nach­ mittag gute Erfahrungen gemacht», sagt sie. Da sehe man sofort, wer wirklich eine Banklehre machen wolle und sich für das Thema interes­ siere. Bedingung für eine Banklehre sind unter anderem gute Noten auf Sekundarstufe A-Niveau. «Wir wür­ den keinem Lernenden einen Gefal­ len tun, wenn wir davon abweichen», stellt sie klar. Banklehren seien an­ spruchsvoll und die Schule fordere viel. Auch wenn das Engagement am Arbeitsplatz tadellos sei, sei es dann für die Dauer der Lehrzeit eine grosse Belastung, wenn die schulischen Leistungen nicht stimmen.

Referenzen der Lehrer Die Firma Weiss Küchen + Innenaus­ bau AG in Nürensdorf kennt beide Sei­ ten. Sie bieten neben vier SchreinerLehrstellen mit Fachrichtung MöbelInnenausbau dieses Jahr zum ersten Mal auch eine kaufmännische Lehr­ stelle an. Ramona Keller, kaufmänni­ sche Leiterin, hat für die ausgeschrie­ bene kaufmännische Lehrstelle rund 50 Bewerbungen erhalten. «Von den 50 waren dann aber knapp ein Dut­ zend qualitativ gut», urteilt sie. Es habe solche gehabt, die nie geschnuppert hätten im kaufmännischen Bereich. «Die wissen wahrscheinlich nicht, was sie erlernen wollen und da gilt die kaufmännische Lehre immer noch als gute Basis», erläutert Keller. Für die Schreiner-Lehrstellen ist es noch schwieriger, passende Bewerber

zu finden. Es sei ein Vorurteil, dass handwerkliche Berufe weniger leisten müssten in der Schule. «Die Bewerber müssen gute Sekundarschüler Niveau-A sein, sonst haben sie in der Gewerbeschule keine Chance. Die Schule ist anspruchsvoller geworden auch wegen der CNC-Technik. Lehr­ linge da durchdrücken zu müssen, macht für niemanden Sinn», weiss sie aus Erfahrung. Für angehende Ler­ nende der Weiss Küchen + Innenaus­ bau AG ist eine Schnupperlehre Pflicht. Zudem holt Keller auch noch Referenzen ein bei den Lehrern. Sie höre da doch einiges heraus über Mo­ tivation und Selbständigkeit und Eigenheiten der Person. «Jugendliche verändern sich in der Lehrzeit sehr stark im Alter von 16 bis 20 Jahren. Das kann in alle Richtungen gehen.»

Taktik reflektieren Die Studie von Margrit Stamm, die den Mitgliedern des Gewerbevereins Bassersdorf Nürensdorf abgegeben wurde, zeichnet kein düsteres Bild für die Firmen, die weiterhin Ler­ nende ausbilden wollen. Neueste Sta­ tistiken wie der Lehrstellenbarome­ ter zeigen zwar, dass seit Beginn der Erhebungen 2003 das Angebot an Lehrstellen seit etwa zwei Jahren die Nachfrage übersteige. Als Taktik empfiehlt sie Firmen, die Mühe ha­ ben, ihre Lehrstellen zu besetzen, einen genauen Blick auf ihr Rekrutie­ rungsverfahren. Das heisst, ver­ mehrt zu überprüfen, ob ein Kompro­ miss bezüglich der Schulnoten ziel­ führender sei und damit andere Stärken der Bewerber in den Vorder­ grund rücken könnten. ◾


4

Monatsinterview

Dorf-Blitz

06/2014

Susanne Reichling übergibt Dorf-Blitz-Leitung an Annamaria Ress

«Fairness und Ausgewogenheit zahlen sich aus» Nach einem Jahr Mitarbeit übernahm Susanne Reichling per August 2005 die Produktionsleitung des Dorf-Blitz (DB); drei Jahre später auch die Chefredaktion. Jetzt übergibt die Vollblut-Journalistin altershalber die Geschicke in neue Hände: Am 1. Juli tritt Annamaria Ress, nach zweieinhalbjähriger Einarbeitung, in die Fussstapfen ihrer Vorgängerin.

S. R.: Ich bin seit mehr als drei Jahrzehnten als Journalistin unterwegs; da füllt sich eine enorme Speicherplatte mit Erlebnissen und Lebenserfahrungen (schmunzelt). Man recherchiert und schreibt über Themen, begegnet Menschen, Berufsarten und Gruppierungen, mit denen man aus eigenem Antrieb nicht in Kontakt käme. Die Folge ist eine beträchtliche Horizonterweiterung im Umgang mit Themengebieten und Mitmenschen.

von Reto Hoffmann

Du hast dich entschieden, die Leitung der DB-Redaktion deiner Nachfolgerin Annamaria Ress zu übergeben. Warum? Susanne Reichling: Im August feiere ich meinen 66. Geburtstag; der richtige Zeitpunkt, mich nach zehn Jahren Produktionsleitung und sechs Jahren als Produktionsleiterin und Chefredaktorin aus der operativen Verantwortung zurückzuziehen. Ursprünglich wollte ich per Sommer 2013 diesen Schritt machen, habe dann aber zur redaktionellen Unterstützung des DB-Teams anlässlich der Wahlen 2014 noch ein Jahr angehängt. Nun freue ich mich, nach einigen Wochen Ferien – bei Bedarf – künftig «nur» noch im Redaktionsteam mitzuwirken.

Du bist eine Vollblutjournalistin. Was ist die Faszination an deinem Job?

A. R.: «Jede Ausgabe ist immer wieder eine neue Herausforderung» Was hat dich gereizt, die Herausforderung anzunehmen? Annamaria Ress: Zuerst ist das Journalistische im Vordergrund gestanden. Da Susanne für ihre Nachfolge jemanden suchte, habe ich mich gemeldet. Wir kennen uns von früher, wir haben bei derselben Tageszeitung gearbeitet. Während der zweieinhalbjährigen Einarbeitungs- und Übergangsphase jetzt beim DB habe ich festgestellt, dass diese Tätigkeit noch viel Spannender ist als «nur» Artikel zu schreiben, da man in der Produktionsleitung viel tiefer in die Materie reinsieht. Jede Ausgabe ist immer wieder eine neue Herausforderung.

Wie bist du Chefredaktorin geworden?

Dorf-Blitz-Redaktor Reto Hoffmann im Gespräch mit der abtretenden und der neuen Chefredaktorin. (Bilder: Mano Reichling)

S. R.: Eigentlich wollte ich nie die Gesamtleitung übernehmen; ich arbeite lieber «im Hintergrund». Ich hatte damals bereits drei Jahre die Produktionsverantwortung inne, als ich angefragt wurde, per August 2008 zusätzlich auch die Chefredaktion zu übernehmen. «Ad Interim» – ich meinte für drei oder sechs Monate – habe ich die Aufgabe übernommen; daraus sind nun sechs Jahre geworden (lacht). Es hat sich als schwierig he­ rausgestellt, jemanden zu finden, der diese Aufgabe ausüben möchte und könnte. Denn, das besondere an dieser operativen Tätigkeit beim DB ist, dass man sich zehn Tage pro Monat für die Produktion der jeweiligen Ausgabe komplett freistellen muss. Dies ist – neben einer anderen beruflichen Er-

werbstätigkeit – so nicht machbar. Ich habe Produktion und Chefredaktion bis zum Eintritt von Annamaria im Frühling 2012 immer alleine gemacht. Seither gewährleisten wir in Rotation die Produktion unserer Monatszeitung. Ab kommendem Monat wird Annamaria Ress nun offiziell Chefredaktorin; in der Produktionsleitung wird sie durch Susanne Gutknecht unterstützt; welche ebenfalls über mehrjährige journalistische Erfahrung verfügt und im Januar dieses Jahres beim DB angefangen hat.

Welches ist dein journalistischer Background? A. R.: Ich bin seit 27 Jahren in diesem Metier. Seinerzeit habe ich eine kaufmännische Ausbildung absolviert,

«Fachliche Qualitäten und ein gutes politisches Gespür» Rund zehn Jahre prägte Susanne Reichling den Dorf-Blitz, sei es als Chefredaktorin, als Produktionsleiterin oder auch als Journalistin. Begonnen hat sie ihre Tätigkeit im Sommer 2004 als Redaktionsmitglied; 2005 wurde sie als Produktionsleiterin und Chefredaktor-Stellvertreterin gewählt. Mit sehr viel Engagement und Enthusiasmus arbeitete Susanne unermüdlich daran, die Qualität unserer Zeitung zu verbessern und auf einen professionellen Stand zu bringen. Laufend verfeinerte sie die Prozesse und Richtlinien in Bezug auf das Verfassen von Artikeln und optimierte die

Zusammenarbeit mit der Druckerei oder führte ein neues Redaktionssystem und Layout ein. Dass die erfahrene Produktionsleiterin 2008 die Redaktionsleitung übernahm war naheliegend – eine Idealbesetzung. Neben ihren fachlichen Qualitäten verfügt Susanne Reichling auch über ein ausgesprochen gutes politisches Gespür und übernimmt gerne Verantwortung, was sich in einer sehr konstruktiven und positiven Zusammenarbeit mit unseren Partner-Gemeinden auf allen Ebenen zeigte. Dank ihrer langjährigen Erfahrung als Journalistin gelang es ihr zu-

dem, ein schlagkräftiges RedaktionsTeam aufzubauen und zu führen. Susanne Reichling hat seit längerem den Wunsch angemeldet, etwas kürzer zu treten. Auch diesen Schritt hat sie nicht dem Zufall überlassen und die Nachfolgelösung aktiv an die Hand genommen. In gewohnt professioneller Art hat sie ihre Nachfolgerin Annamaria Ress, ebenfalls eine erfahrene Journalistin, in alle Bereiche des Dorf-Blitz eingearbeitet und für den neuen Job vorbereitet. Susanne möchte in Zukunft vermehrt ihrer Leidenschaft als Journa-

listin nachgehen und wieder aktiv zur Feder greifen. Dazu kommt, dass es höchste Zeit ist, auch wieder einmal etwas längere Ferien oder eine Auszeit zu nehmen, was während all den Dorf-Blitz-Jahren für sie praktisch unmöglich war. Ich danke Susanne Reichling auch im Namen des gesamten Dorf-BlitzTeams für ihre hervorragende Arbeit als Chefredaktorin und Produktionsleiterin und freue mich, auch in Zukunft ihre Artikel im Dorf-Blitz zu lesen. Konrad Schwitter, Präsident Verein Dorf-Blitz


Dorf-Blitz

06/2014

was mir später oft geholfen hat. Ich war zuerst für eine Regionalzeitung als Redaktorin tätig und habe später – als ich Familie hatte – für dieselbe Publikation, aber auch noch für andere Medienerzeugnisse, als freie Journalistin gearbeitet. Später wurde ich dann wieder als Redaktorin angestellt. So konnte ich in diesem Bereich einige Erfahrungen sammeln.

Du hast sechs Jahre als Chefredaktorin die Geschicke des DB geleitet. Welches waren die spannendsten Momente? S. R.: Für mich ist jedes Thema eine Herausforderung und ich bin immer mit Engagement und auch Spass an der Arbeit. Grosse Freude bereitet mir auch, für ein Produkt arbeiten zu können, das von der Leserschaft geschätzt wird.

Wo trägt der DB deine Handschrift? S. R.: Wir haben einen enormen Fortschritt punkto inhaltlicher und gestalterischer Qualität gemacht. Ich musste in diesen zehn Jahren niemals wegen meinem Verschulden Korrigenda publizieren. Der DB hat sich von einer Vereinszeitung zu einer professionellen Publikation entwickelt. Dies wird uns so von Inserenten und Lesern oft bestätigt; diese Wertschätzung macht mich auch ein wenig stolz und freut mich ausserordentlich. Ich habe immer grosses Gewicht auf die Gleichbehandlung gelegt, sei es bei Vereinen, Firmen oder politischen Institutionen, denn Fairness und Ausgewogenheit zahlen sich aus.

Monatsinterview Lebens- und Führungserfahrung sowie nicht zuletzt auch organisatorisches Talent. S. R.: Die Anforderungen im Lokaljournalismus sind besonders: Die Leser wollen erfahren, was in ihrem direkten Umfeld passiert. Dies ist für uns DB-Journalisten eine sehr wichtige Aufgabe und verlangt in der Produktionsleitung eine extrem exakte Arbeitsweise und ein gutes Controlling. Oberstes Gebot ist: Es dürfen nur tatsächlich verlässliche und fehlerfreie Informationen verbreitet werden.

Lokaljournalismus ist ein sehr anspruchsvolles Metier, da man sehr nahe an den Leuten dran ist. Wie kritisch kann der DB sein? S. R.: Dies ist das einzige was uns manchmal vorgeworfen wird: Wir seien nicht kritisch genug. Im Tagesjournalismus darf eher gewagt werden, etwas Pointiertes zu schreiben und offensiv Kritik zu üben, auch über politisch tätige Personen, da diese unmittelbar – am nächsten Tag bereits – die Möglichkeit haben, darauf zu reagieren. Beim DB ist dies viel schwieriger, da wir nur einmal pro Monat erscheinen; die Aktualität ist dann oft schon wieder überholt. Deshalb können wir es uns nicht leisten, uns zu fest auf das politische Parkett zu wagen.

Wie abhängig ist der DB von den drei Gemeindebehörden? S. R.: Von Abhängigkeit, was die Leute oft glauben, kann keine Rede

sein. Die Gemeinden sind unsere grössten Inserenten, da sie von uns Seiten abkaufen, welche sie mit selbst aufbereiteten Berichten füllen. Diese Zusammenarbeit läuft derzeit sehr gut.

S. R.: «Von Abhängigkeit, was die Leute oft glauben, kann keine Rede sein» Viele Zeitungen haben im digitalen Zeitalter mit Problemen zu kämpfen; Stichwort Leserund Inserateschwund. Wie ist die Situation beim DB? S. R.: Wir sind in einer sehr komfortablen Situation. Was die Inserate betrifft, haben wir ein sehr treues Kundensegment im Gewerbe. Auch Private inserieren gerne bei uns, da wir mit einer Auflage von 9100 Exemplaren eine 100-prozentige Streudichte in den drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf haben und somit jede Haushaltung erreichen. Ausserdem liegt die Zeitung in der Regel ja einen Monat lang auf dem Wohnzimmertisch.

5 Archiv mit Stichwortsuche. Die neuste Ausgabe kann dort jeweils als E-Paper gelesen oder als PDF heruntergeladen werden. Dieses Angebot wird auch von unserer treuen Leserschaft im Ausland sehr geschätzt, wie Rückmeldungen aus Übersee zeigen.

Welche Schwerpunkte möchtest du setzen? A. R.: Es ist nicht meine primäre Aufgabe, neue Schwerpunkte zu setzen. Der DB, wie er heute daherkommt, ist ein gutes Produkt. Daher möchte ich im Moment nichts Neues erfinden. Für mich ist sehr wichtig, die bisherige Qualität halten zu können. Mit dieser pflegen wir auch das Vertrauen der Leserschaft, der Inserenten und – besonders wichtig – auch der Behörden. Denn, viele Geschichten wurzeln im regen Austausch mit Behördenmitgliedern.

A. R.: «Für mich ist sehr wichtig, die bisherige Qualität halten zu können.»

Hat sich der DB auch im digitalen Bereich weiterentwickelt?

Was möchtest du deiner Nachfolgerin Annamaria Ress mit auf den Weg geben?

S. R.: Wir haben seit rund zehn Jahren auch einen Webauftritt, den wir im Oktober 2011 komplett überarbeitet haben. Aktuelle Berichterstattungen haben im Internet oft zusätzliche Bildstrecken und es existiert ein

S. R: Ich wünsche ihr, dass sie ebenso viel Freude, Genugtuung – und auch Durchhaltevermögen, jeden Monat von neuem – haben wird bei der Herausgabe des DB, wie ich es in meiner Zeit hatte. 

S. R.: «Der DB hat sich von einer Vereinszeitung zu einer professionellen Publikation entwickelt» Welche Anforderungen muss eine Person mitbringen, um den Posten einer Chefredaktorin und Produktionsleiterin zu übernehmen? A. R.: Man muss auf Leute zugehen, gut zuhören und die Anliegen Anderer ernst nehmen können, welche eine Geschichte zu erzählen haben. Wichtig ist auch, dass man gerne mit Menschen umgeht, besonders auch im Team. Dafür bedarf es einiges an

Susanne Reichling (l.) und Annamaria Ress sind schon seit mehreren Monaten ein journalistisches Gespann.


Bassersdorf

6

Dorf-Blitz

06/2014

Aus Behörde und Verwaltung

Zentrum Bassersdorf

Mieter für den Pavillon gefunden Die Gemeinde hat für ihren Pavillon im neuen Dorfzentrum mit der Familie Lienhart (Bassersdorf) einen Mietvertrag abgeschlossen. Vorgesehen sind ein Café / Restaurant mit Take Away und Kiosk sowie ein Coiffeur-Salon. Die Gemeinde Bassersdorf realisiert im Rahmen der Zentrumsüberbauung einen neuen Dorfplatz, der Raum für vielfältige Nutzungen des öffentlichen Lebens (beispielsweise Fasnacht, Chilbi, Wochenmarkt) in Bas­ sersdorf bietet. Östlich des neuen Platzes mit Flachwasserbecken

wurde zudem ein eingeschossiger Pavillon erstellt, der für eine öffentlich orientierte Nutzung vorgesehen ist. Er soll sich zum Begegnungs- und Aufenthaltsort für Menschen aller Interessens- und Altersgruppen entwickeln und so aktiv zur Belebung des Dorfplatzes beitragen.

Langjähriger Mietvertrag abgeschlossen Mittels Ausschreibung wurde nach einem Mieter gesucht, der in den neuen Räumlichkeiten ein gastronomisches und /oder ein Dienstleis-

tungsangebot realisiert. Mit der Familie Lienhart aus Bassersdorf konnte nun ein langjähriger Mietvertrag abgeschlossen werden. Es handelt sich dabei um eine alteingesessene Familie aus Bassersdorf: Renate und Felix Lienhart führen erfolgreich ein Transport- und Entsorgungs-Unternehmen mit über 20 Angestellten.

Café/Restaurant und Coiffeur-Salon Die Mieterin plant, im neuen Pavillon auf der Seite zum Dorfplatz hin, ein Café / Restaurant mit Take Away

und Kiosk zu eröffnen. Im anderen Gebäudeteil – gegen die Baltenswilerstrasse – wird ein Coiffeur-Salon eingerichtet. Die Eröffnung des neuen Gastronomie- und Dienstleistungsangebotes ist auf 1. April 2015 vorgesehen. Der Gemeinderat ist überzeugt, mit Familie Lienhart eine Mieterin gefunden zu haben, die mit dem geplanten Angebot einen wesentlichen Beitrag zur Belebung des neuen Dorfplatzes leisten wird. Gemeinderat Bassersdorf

Steinligstrasse, Steinligweg und Gerlisbergstrasse

Strassensperrungen infolge Deckbelagsarbeiten Die Steinligstrasse und der Steinligweg wurden in den vergangenen Jahren komplett saniert. Noch ausstehend sind die Einbauten der Deckbeläge. Im August folgen ebenfalls Belagsarbeiten auf der Gerlisbergstrasse.

Für die abschliessenden Belagsarbeiten müssen aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit die betroffenen Strassenabschnitte für den Fahrzeugverkehr vollständig gesperrt werden. Die Arbeiten werden etappenweise in den Schulsom-

Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen im ordentlichen Verfahren wurden erteilt: • BG-Nr. 2014 /009: Fiechter Beat und Eberle Doris, Hagenbuchen­ strasse 11, Bassersdorf, Erweiterung des Einfamilienhauses Assek.-Nr. 3773 durch ein Gebäude mit Terrassenaufbau, Hagenbuchenstrasse 11, Kat.-Nr. 4008; • BG-Nr. 2013/074: Real Plus Immobilien AG, Chamerstrasse 42a, 6331 Hünenberg, Abbruch Einfamilienhaus Assek.-Nr. 906 und Neubau Mehrfamilienhaus mit 5 Wohneinheiten Gutrainstrasse 2, Kat.-Nr. 1369; • BG-Nr. 2014/0017: Felser Florence, Klotenerstrasse 89, Bassersdorf, Hühnerstall Klotenerstrasse 89, Kat.-Nr. 321; • BG-Nr. 2014 /0007: Schmid Bike Parts AG, Hardstrasse 16, Bassers­dorf, Aufstockung des bestehenden Gebäudes Hardstrasse, Kat.-Nr. 3129. Gemeinderat Bassersdorf

merferien ausgeführt. Die Sperrzeiten sind wie folgt vorgesehen:

Steinligstrasse, Abschnitt Hohlgasse bis «In Ratzenhalden»: 15. Juli ab 15 Uhr bis 17. Juli um 10 Uhr, inklusive Steinligweg. Steinligstrasse, Abschnitt Gerlisbergstrasse bis Hohlgasse: 16. Juli ab 15 Uhr bis 18. Juli um 7 Uhr, inklusive Möslistrasse.

Bei schlechter Witterung werden die Belagsarbeiten um die Anzahl Schlechtwettertage verschoben.

Garantiearbeiten Gerlisbergstrasse im August Die Gerlisbergstrasse wurde im Jahr 2011 saniert. Im September 2013 hat der Unternehmer die Deckbeläge eingebaut. Leider entsprechen diese abschnittsweise nicht den geforderten Qualitätsansprüchen. Um eine lange Lebensdauer der neu sanierten Strasse zu gewährleisten sehen wir uns gezwungen, die bituminöse Deckschicht im Abschnitt Steinlig- bis

Emmetstrasse sowie im Knoten­ bereich Sägetstrasse / E mmetweg nochmals abzufräsen und neu einzubauen. Die Kosten dieser Garantiearbeiten trägt der Bauunternehmer. Die Arbeiten werden voraussichtlich in zwei Etappen zwischen Anfang und Mitte August 2014 ausgeführt. Die Gerlisbergstrasse muss in dieser Zeitspanne für den Durchgangsverkehr gesperrt werden.

Bitte um Verständnis Die direkt betroffenen Anwohner werden vor Baubeginn noch detailliert über die Bauarbeiten und allfällige Strassensperrungen informiert. Insbesondere betreffend die Zusatzarbeiten an der Gerlisberg­ strasse wird die Bevölkerung um Verständnis für die unumgänglichen Lärmbelästigungen und Behinderungen gebeten. Alle am Bau Beteiligten werden bestrebt sein, diese möglichst gering zu halten. Bei Problemen, Anregungen und Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung Bau + Werke, Mario Kaderli, Telefon 044 838 85 20, mario.kaderli@bassersdorf.ch. Abteilung Bau + Werke, Tiefbau


Dorf-Blitz

Bassersdorf

06/2014

7

Aus Behörde und Verwaltung

Eine Gemeindeverwaltung – verschiedenste Berufe

Bestattungsamt, Friedhof und Einbürgerungen Im Rahmen unserer Vorstellung der verschiedenen Aufgabenbereiche der Verwaltung gibt Antonia Leal einen Einblick in ihre Tätigkeiten.

Bei Einbürgerungen lerne ich ganz unterschiedliche Personen aus verschiedenen Kulturkreisen kennen. Einerseits erlebe ich bei meiner Tätigkeit als Bestattungsbeauftragte Tränen der Trauer, andererseits – bei positiven Einbürgerungsentscheiden beispielsweise – auch mal Tränen der Freude. Abteilung Dienste + Sicherheit Bestattungen + Einbürgerungen

Welches sind Ihre Aufgaben? Meine Aufgabenbereiche könnten unterschiedlicher kaum sein. Im Bestattungsgespräch berate ich die Angehörigen einer verstorbenen Person, nehme ihnen verschiedene organisatorische Aufgaben ab und begleite sie bis zur Beerdigung. In einem Gespräch bringe ich den Angehörigen auch den Friedhof näher, was von ihnen in dieser schwierigen Zeit sehr geschätzt wird. Dies hilft vor allem Personen, welche zuvor noch nie mit dem Tod in Kontakt gerieten, die ganze Situation etwas besser zu verstehen oder zu verdauen. Mit dem Formular «Bestattungswunsch», welches bei mir bezogen werden kann, können bereits zu Lebzeiten Wünsche zur Bestattung hinterlegt werden. So zum Beispiel, ob eine Erdbestattung oder eine Kremation gewünscht wird, und auch, wie und wo diese stattfinden soll. Ebenso kann vermerkt werden, ob der Todesfall publiziert werden darf und wer nach dem Ableben als Erstes informiert werden soll. Dieser Bestattungswunsch entlastet die Angehörigen, weil sie dadurch

Das Bestattungsamt und die Einbürgerungen gehören zur Abteilung Dienste + Sicherheit und sind zuständig für: Beratungsgespräch im Bestattungsamt. (zvg)

solche Entscheide nicht selbst treffen müssen. Als Friedhofvorsteherin des Friedhof Zweckverbandes Bassersdorf-Nürensdorf arbeite ich eng mit der Friedhofkommission zusammen und bereite deren Sitzungen vor. Ich bin zudem zuständig für den Unterhalt des Friedhofs, die Zusammenarbeit mit dem Friedhofgärtner und die Beerdigungen. Ferner habe ich die Aufsicht über die Friedhofanlage. Ein ganz anderes Thema sind die Einbürgerungen. Hier komme ich mit vielen Kunden in Kontakt. Bei mir findet die Abgabe und Erklärung aller notwendigen Dokumente statt, die es für eine Einbürgerung braucht. Aus-

ländische Staatsangehörige, welche nicht in der Schweiz geboren wurden, müssen einen Test in Deutsch und Staatskunde absolvieren. Wenn alle notwendigen Dokumente vorliegen, führt die aus drei Personen bestehende Fachgruppe Einbürgerungen eine Anhörung durch. Im Anschluss daran kann ich den entsprechenden Gemeinderatsbeschluss vorbereiten.

Gibt es besondere Situationen oder Ereignisse, an die Sie sich erinnern? Die Bestattungsgespräche können sehr berührend und traurig sein. Die Angehörigen sind jedoch meist sehr dankbar für dieses Gespräch, und ich bin froh, die Trauernden unterstützen zu können.

Verkehrslotsen-Team sucht Verstärkung Für die Bassersdorfer Schülerinnen und Schüler ermöglichen Verkehrslotsinnen das gefahrlose Überqueren der Hauptstrassen, die auf dem Schulweg liegen. Sie tragen damit wesentlich dazu bei, Unfälle zu verhüten. Für diese verantwortungsvolle Tätigkeit suchen wir Sie als Verkehrslotsin respektive Verkehrslotse, welche(r) ab Januar 2015 während der 39 Schulwochen von Montag bis Freitag jeweils bis zu sechs Einsätze täglich leistet. Das ausführliche Stelleninserat finden Sie unter www.bassersdorf.ch, offene Stellen. Rita Schorno, Leiterin Lotsendienst, Telefon 044 836 84 45, erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte. Gemeindeverwaltung Bassersdorf, Personaldienst

Verkehrslotsen im Einsatz. (zvg)

Bestattungsamt und Friedhofvorstand: • Empfangen, Aufnehmen und Begleiten im Zusammenhang mit der Beerdigung eines Verstorbenen • Bestattungswünsche entgegennehmen / Beratungsgespräch • Unterhalt Friedhof / Zusammenarbeit mit Friedhofgärtner

Einbürgerungen: • Abgeben und Erklären von Dokumenten (Voraussetzungen, nötige Unterlagen) • Information und An­ meldung Deutsch- und Staatskunde-Tests • Antragstellung an den Gemeinderat


Bassersdorf

8

Dorf-Blitz

06/2014

Aus Behörde und Verwaltung

Seit Juni im Einsatz

Feuerbrandkontrolleure unterwegs Feuerbrand ist eine bakterielle Pflanzenkrankheit, die in Kernobstanlagen, Hochstammobstgärten und Baumschulen (Apfel, Birne, Quitte) grossen Schaden anrichten kann. Zu den Wirtspflanzen gehören auch Cotoneaster, Scheinquitte, Feuerdorn, Vogelbeere und Weissdorn. Eine vollständige Wirtspflanzenliste und viele weitere Informationen zu Feuerbrand sind auf der Internetseite www.feuerbrand-zh.ch zu finden.

Feuerbrand: meldepflichtig Wenden Sie sich bei einem Verdachtsfall an die Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau + Werke, unter Telefon

044 838 85 31 (Robert Murmann). Wegen Verschleppungsgefahr sollten befallene Pflanzenteile nicht berührt oder selber abgeschnitten werden. Obstproduzenten Ihrer Gemeinde sind

Ihnen dankbar, wenn Sie mithelfen, den Feuerbrand-Befallsdruck so niedrig wie möglich zu halten. Abteilung Bau + Werke

Wie ist Feuerbrand zu erkennen? Hauptsächlich über die Blüte dringen die Feuerbrandbakterien in die Wirtspflanzen ein. Vom Stielgrund her verfärben sich Blüten und Blätter braun bis schwarz. Oft krümmt sich die Spitze befallener Äste hakenförmig; Äste bis hin zur ganzen Pflanze sterben ab. Erste Symptome sind wenige Wochen nach der Blüte sichtbar.

Feuerbrandsymptome an einem Apfelbaum. (Bild: ACW Wädenswil)

Wöchentlich an zwei Tagen geöffnet

! Vorpremière in Bassersdorf !

Sommerferien-Betrieb in der Bibliothek

«All inklusive» mit Sutter & Pfändler

Während der Sommerferien vom 14. Juli bis 17. August sind wir immer am Montag und am Donnerstag jeweils von 15 bis 19.30 Uhr für Sie da. Wir freuen uns auch während der Sommertage auf viele Besucherinnen und Besucher. Holen Sie sich Ihre Ferienlektüre und tauchen Sie ein in eine andere Welt; sei es im Liegestuhl, am Strand, im Strassencafé, an einem kühlen Bergsee oder ganz einfach gemütlich zu Hause. Wir wünschen Ihnen jetzt schon erholsame und entspannte Ferien. Bibliothek Bassersdorf

Die Kultur- und Bibliothekskommission freut sich, Sutter & Pfändler zu einem Sondergastspiel in Bassersdorf begrüssen zu dürfen. Die offizielle Première findet im Dezember am Humorfestival in Arosa statt: Für Bassersdorf zeigen die beiden Komiker ihr allerneustes Programm «All Inclusive» am Freitag, 28. November 2014, um 20 Uhr im Franziskuszentrum als Vorpremière. «All Inklusive» beinhaltet Parodien, Musik, aktuelle Themen und Stand-up-Einlagen. Sutter & Pfändler sind erfahrene Unterhalter. Originalität, Spritzigkeit und Themenwahl suchen ihresgleichen; sie machen die «Muntermacher der Nation» so unverwechselbar. Übrigens: Bei «All Inklusive» ist wirklich alles inklusive – auch die Überraschungen. Eines allerdings bleibt sich auch in der neusten Show gleich: Sie wird wieder sehr viel Spass bereiten! Sichern Sie sich jetzt bereits Ihr Ticket unter kultur@bassersdorf.ch und profitieren Sie vom exklusiven Vorverkauf (Ticketpreis: 40 Franken). Kultur- und Bibliothekskommission

Schiffsteg am Lago Maggiore. (zvg)


Dorf-Blitz

Bassersdorf

06/2014

9

Aus Behörde und Verwaltung

Sekundarschule Bassersdorf

Energiegeladene Projektwoche Dass wir Energien erzeugen können, indem andere verbraucht wird, ist nur scheinbar widersprüchlich. Dies ist eine von vielen Erkenntnissen, welche die über 320 Jugendlichen der Sekundarschule Mösli in 17 Projekten sammeln konnten. Im Rahmen einer äusserst vielfältigen und erlebnisreichen Projektwoche haben sie sich zum Teil ungewohnte Zugänge zum Thema Energie verschafft. Ein Schulfest mit Gaumenfreuden, Tanz, Musik, Wandbildern und naturwissenschaftlichen Experimenten hat die Sek Bassersdorf am Donnerstag vor Pfingsten gefeiert. Was als Anlass für die Präsentation der Projektarbeiten gedacht war, endete in einem lebhaften und reichhaltigen Abend.

Kochen mit Sonnenlicht Fein gewürzte Pouletschenkel, die während Stunden lediglich durch Sonnenlicht gegart wurden, boten Jugendliche des Projekts «Mit der Sonne kochen» an. Jeder von ihnen nahm denn auch eine selbst geschreinerte, gediegene Holzkiste mit Doppelverglasung mit nach Hause: Ein veritabler Solarkocher. Ausserdem haben die Teilnehmenden einen riesigen Parabolspiegel zusammengeschraubt, in dessen Brennpunkt bereits am Dienstag Spaghetti kochten. Kochen mit Sonnenlicht. (Bilder: zvg)

Über den Körper hinaus Energie und Essen sind nahe Verwandte. Im Rahmen von drei Projekten haben sich Schülerinnen und

Schüler verschiedene Zugänge zu dieser Verwandtschaft erschlossen. Kalorienverbrauch bei körperlicher Hochbelastung, Energiegehalt eines Kilos Beeren, Vorher-Nachher-Messungen seien als Stichworte erwähnt. Auch Kunst und Wissenschaft lassen sich verbinden. Während eine Projektgruppe alle für den Menschen relevanten Formen natürlicher Energiequellen untersuchte und in Experimenten vermass, entstanden in einer anderen Gruppe Geräte, Vehikel und Motoren, welche diese Energien nutzten. Zwei Projekte stellten den Bezug zu Kunst her: Aus minutiös in Einzelteile zerlegtem Elektroschrott bildeten die jungen Gestalter neue Reliefbilder, die anschliessend besprayt wurden. Was Körperenergie bewirken kann, die sich direkt in der Farbe auslebt, war an diesem Donnerstagabend in Form von zahlreichen, zum Teil wandbildgrossen Action-Paintings sichtbar.

Ob dieser Sterling Motor wohl laufen wird?

50 Jahre Bewegung und Sport Seit fünf Jahrzehnten bietet Pro Senectute Kanton Zürich Bewegungsaktivitäten an; dieses Jubiläum wird mit verschiedensten sportlichen Angeboten gefeiert. Alle Interessierten «60plus» sind zur kostenlosen Teilnahme eingeladen. Mitmachen im August Sportangebote und Geselligkeit stehen im Zentrum der Jubiläumsaktivitäten. 33 spezielle Lektionen und Touren laden im ganzen Kanton Zürich zur kostenlosen Teilnahme ein, so zum Beispiel Aqua-Fitness zu Abba-Musik oder Nordic Walking entlang der «Grünen Grenze» mit anschliessendem Bräteln zu Ländlermusik. Organisiert werden die Angebote von erfahrenen Sportleitenden. Die Broschüre mit den Detailbeschreibungen aller Angebote ist aufgeschaltet unter www.pszh.ch oder kann unter Telefon 058 451 51 31 oder E-Mail sport@pszh.ch bestellt werden. Gemeindeverwaltung Bassersdorf

Körperenergien, die über das Körperliche hinausgehen, standen im Mittelpunkt von zwei weiteren Projekten. «Tanzen ist eine Art, Energie zu verbrauchen und gleichzeitig zu gewinnen», so ein Bericht, den ein junger Reporter in die Projektwochen-Zeitung schrieb. Und mit einer ganz besonderen Energie haben sich Jugendliche befasst, die am Morgen Yoga-Training, nachmittags intensive Radtouren und spät-

abends den Besuch eines Radrennens auf dem Programm hatten.

Geld für Schule in Afrika Tief unter dem Schulhaus, hinter meterdicken Stahlbetonmauern, dem früheren Militär-Notspital, haben 40 Jugendliche mit allerlei ausrangierten und zusammengebastelten Objekten eine Kettenreaktion gebaut, die sich während einer halben Stunde über drei Stockwerke fortsetzte. Ein Ding stösst das andere an, lässt es kippen, rollen, ausgiessen oder zündet gar eine Rakete. Das Ganze wirkt wie ein illustrer Reigen potentieller und kinetischer Energie. Zum Schluss sei noch ein besonderes Projekt erwähnt: Unter dem Motto «poor energy for the poor» haben rund 20 Jugendliche ihre ganze kreative und körperliche Energie investiert, Geld zu sammeln zugunsten einer Schule in Guinea-Bissau, Westafrika. Das Land gehört zu den ärmsten der Welt. Der Erlös von über 7500 Franken mit dem Verkauf von Köstlichkeiten und mit einem Sponsorenlauf übertraf alle Erwartungen. Die Projektgruppe möchte sich an dieser Stelle bei allen Spendern herzlich bedanken. Sekundarschule Mösli


Elektroanlagen · Telecom · EDV · Beratung und Ausführung Elektro Neuhaus AG · Poststrasse 2 · 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 48 49 · Telefax 044 836 48 06 Web: www.neuhaus-ag.ch · E-Mail: info@neuhaus-ag.ch

LIENHART TRANSPORTE AG und Greiferarbeiten • KranAbfallentsorgungen • Mulden-Service • Container-Reinigungen •

Birchwilerstrasse 44 8303 Bassersdorf Tel: 044 837 16 44 Fax: 044 837 16 55

www.lienhart-transporte.ch

admin@lienhart-transporte.ch

GESUCHT:

Ein freistehendes Einfamilienhaus in Bassersdorf und Umgebung für eine junge Familie mit zwei Kleinkindern. Preis max. Fr. 975 000. Kontakt: Familie Sommer, 079 539 20 61

Am Sonnenhang in Bassersdorf An exklusiver Südhanglage vermieten wir eine komfortable, grosse und moderne

5 ½ Zi.- Terrassenwohnung ca. 217 m2 WF mit 172 m2 Terrasse und ged. Sitzplatz, eigene Waschküche, kontr. Wohnungslüftung, Eigentumsstand. Für Fr. 3750.– mtl, plus NK Fr. 240.– Zus. Doppelgarage Fr. 250.– mtl Bezug ab August oder nach Vereinbarung. Dokumentation und Besichtigung:

Auskunftsstelle

Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf Seniorenferien

Die Seniorenferien im Hotel Scesaplana in Seewis finden vom 23. bis 30. August statt. Die schöne Unterkunft mit Hallenbad liegt auf einer herrlich gelegenen Sonnenterrasse auf 1000 m.ü.M. am Eingang zum Prättigau/GR. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung, wenn Ihre Gesundheit es zulässt, sich selbständig auf diese schöne Ferienwoche einzulassen.

Sensibilisierungskampagne «Alles hat seine Zeit» Unter dem Motto «Alles hat seine Zeit» starten auch wir in den Gemeinden Bassersdorf und Nürensdorf am Tag des Alters vom 1. Oktober eine Sensibilisierungskampagne zur Bedeutung des hohen Alters. Ein spannender Auftakt erwartet Sie. Allgemeine Informationen erhalten Sie auch unter www.alleshatseinezeit.ch

Das «Spielen macht Spass» findet immer am letzten Freitag des Monats statt. Der nächste Anlass ist am 27. Juni ab 14.30 Uhr im Restaurant Bären im 1. Stock in Nürensdorf. Die nächsten Treffen sind am 25. Juli und 29. August. Bringen Sie doch beliebte Spiele mit, eine kleine Auswahl steht zur Verfügung.

ReligionsPädagogischesGesamtkonzept rpg Wurzeln und Flügel brauchen nicht nur Tiere und Pflanzen. Es ist gut, wenn auch wir Menschen gut verwurzelt sind und manchmal abheben und fliegen. Das religionspädagogische Gesamtkonzept rpg ermöglicht es Kindern und Jugendlichen, ihre Wurzeln kennen zu lernen und selber im Glauben fliegen zu lernen. Ab der zweiten Klasse bis zur Konfirmation lernen, erleben, erfahren und entdecken sie die Kirche, den christlichen Glauben, die Bibel und tolle bereichernde Gemeinschaft. Unsere Angebote sind offen für alle Kinder, allerdings ist der Besuch Voraussetzung für die Konfirmation.

Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf Gerlisbergstrasse 4 8303 Bassersdorf www.basinueri.ch


Dorf-Blitz

06/2014

Bassersdorf

11

Bassersdorfer Chilbi fand bei schönsten Frühsommerwetter statt

Fast schwerelos über den Dorfplatz schweben Sie gehört in den Jahreskalender von Bassersdorf wie die Fasnacht oder das Sechseläuten: Die Dorfchilbi. Zwar kann man sie von Grösse und Angebot her nicht unbedingt mit der Bülacher Chilbi oder dem Bahnenpark am Zürcher Knabenschiessen im Albisgüetli vergleichen. Nach dem Motto «klein aber fein» bieten Schausteller und Marktfahrer jedoch alles, was eine echte Vergnügungsmeile ausmacht.

So fand sich denn auch dieses Jahr Mitte Juni wieder Jung und Alt auf dem Gelände hinter der Bibliothek ein, um ein paar unbeschwerte Stunden zu verbringen. Trotz einigen Regenschauern am Freitagabend zeigte sich das Wetter von chilbifreundlicher Seite und so stand einem heissen Ritt auf einer der verschiedenen Bahnen der Schaustellerfamilie Bourquin nichts im Wege. Denn diese bildeten – wie immer – die Hauptattrak-

tion des Sommerfestes. Der «Kick», einige Minuten fast schwerelos über den Dorfplatz zu schweben, hat nichts von seiner Faszination eingebüsst. Neben dem herumschwenkenden Sitzbalken sorgte dieses Jahr der «Star Dancer» mit seinem rotierenden Arm für besonderen Nervenkitzel. Der Autoscooter bot nicht nur Fahrspass mit Kollisionseffekt, sondern war auch heuer abendlicher Treff-

Bildergalerie unter www.dorfblitz.ch

punkt der Dorfjugend, die sich dicht gedrängt um die Fläche scharte. Bei den Kleinsten standen insbesondere das Karussell, die Zuckerwatte oder der Kauf eines Heliumballons hoch im Kurs. Die «Fäschtbeiz» des EHC Bassersdorf mit Bar und DJ, die Grilladen des Feuerwehrvereins und das Festzelt des FaKoBa ergänzten die Dorf-Chilbi in bewährter Weise auch in kulinarischer Hinsicht. Text und Bilder: Reto Hoffmann


Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11.30 – 14.00 Uhr und 17.30 – 24.00 Uhr Samstag 17.30 – 24.00 Uhr Sonntag 17:30 – 23:00 Uhr

Wir verführen Sie mit Känguru-Entrecôte, Bison-, Pferde-, Krokodiloder US-Filet und vielen weiteren Spezialitäten auf dem heissen Stein. Wir freuen uns auf Sie. Steakhouse acht 3 null 3-Team

Heizung

Sanitär

8303 Bassersdorf

www.schaeppi-meier.ch

Telefon 043 266 22 88

Der Atomausstieg ist beschlossen Sie haben das Dach, wir die Lösung Photovoltaik-Anlagen

Wärmepumpen

Solaranlagen

• Energetische Sanierung • Innenausbau • Um- und Ausbauten • Dachaufstockungen • Dachfenster • Terrassen • Elementbau

www.spaltensteinholzbau.ch Bassersdorf 044 838 57 80

Blumen Zweerus Blumen Zweerus

Blumen Blumen Gärtnerei

Saisonale und marktfrische Küche im Zentrum von Bassersdorf

Sommergerichte & Schlemmergedichte Herzlich willkommen im Frieden! Wir freuen uns auf Sie. geöffnet: MO - FR 8.30 - 23.30 / SA 17.00 - 23.00 / SO Ruhetag

DORFSTRASSE 4 | 8303 BASSERSDORF TEL 044 836 51 01 WWW.FRIEDEN-BASSERSDORF.CH

Zweerus Zweerus

Blumenladen Gärtnerei

Bachtobelstrasse 5 Klotenerstrasse 11 Bachtobelstrasse 5 Tel. 044 836 56 20 044 836 62 44 Tel. 044 836Tel. 56 20 8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf www.blumen-zweerus.ch www.blumen-zweerus.ch

Blumenladen Klotenerstrasse 11 Tel. 044 836 62 44 8303 Bassersdorf

Wir empfehlen uns für: Wir empfehlen uns für: Blumenladen Gärtnerei Blumenladen Gärtnerei Blumen – traditionelle und exklusive Sträusseund – Hochzeitsfloristik – – Hochzeitsfloristik – Blumen – traditionelle exklusive Sträusse Bachtobelstrasse 5 Klotenerstrasse 11 11 Bachtobelstrasse 5 Klotenerstrasse Dekorationen – Pflanzen für Haus und–Garten – Trauerbinderei – Dekorationen Pflanzen für Haus und Garten – Trauerbinderei – Tel. 044 836 5620 20 Tel. 836 6262 44 44 044 836 56 Tel.044 044 836 Fleuropservice -Tel. Balkonund Gartenbepflanzungen Gartenunterhalt Fleuropservice - Balkon- und– Gartenbepflanzungen – Gartenunterhalt

Blumen

8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf www.blumen-zweerus.ch www.blumen-zweerus.ch

8303 Bassersdorf Zweerus 8303 Bassersdorf

Aktuell: Eigene Wir empfehlen uns für: Freilandrosen Aktuell: Eigene Freilandrosen Wir empfehlen uns für: Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse – Hochzeitsfloristik – Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse – Hochzeitsfloristik – Dekorationen – Pflanzen für Haus und Garten – Trauerbinderei – Blumenladen Gärtnerei Dekorationen – Pflanzen für und Garten – Trauerbinderei – Fleuropservice - BalkonundHaus Gartenbepflanzungen – Gartenunterhalt Bachtobelstrasse 5 Klotenerstrasse 11 Fleuropservice - Balkon– Gartenunterhalt Tel. 044 und 836 56 Gartenbepflanzungen 20 Tel. 044 836 62 44 8303 Bassersdorf www.blumen-zweerus.ch

8303 Bassersdorf

Aktuell: Viele schöne Aktuell: Viele schöne eigene Sommerblumen Wir empfehlen uns für: Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse – Hochzeitsfloristik – Dekorationen – Pflanzen für Haus und Garten – Trauerbinderei – Fleuropservice - Balkon- und Gartenbepflanzungen – Gartenunterhalt

eigene Sommerblumen Aktuell: Viele schöne eigene Sommerblumen


Dorf-Blitz

06/2014

Bassersdorf

13

Bezirksrat weist Stimmrechtsrekurs von Adolf Kellenberger ab

FDP-Beitritt bleibt rechtlich ohne Folgen Der Bezirksrat Bülach tritt auf einen Stimmrechtsrekurs von Adolf Kellenberger nicht ein. Der Bassersdorfer hatte eine Wiederholung der Gemeinderatswahlen verlangt, da Gemeindepräsidentin Doris Meier als «Parteiunabhängige» gewählt worden war und kurz darauf der FDP beigetreten ist. von Reto Hoffmann Mit diesem Vorgehen hat die Gemeindepräsidentin Doris Meier im Dorf viel Kritik auf sich gezogen. Viele werfen ihr «Täuschung der Wählerschaft» vor. Denn, so die Vermutung, sie habe schon vor den Wahlen erwogen, zum Zweck ihrer im kommenden Jahr geplanten Kantonsratskandidatur der FDP Bassersdorf beizutreten.

«Arglistige Täuschung» Sauer aufgestossen ist dieses Vorgehen auch dem ehemaligen Präsiden-

ten der FDP und früheren Mitglied der Schulpflege Adolf Kellenberger. Gegenüber dem «Zürcher Unterländer» nannte er das Verhalten von Doris Meier einen «Etikettenschwindel» und warf der Gemeindepräsidentin vor, sie habe die Wählerinnen und Wähler «arglistig getäuscht». Basierend auf dieser Einschätzung hat Kellenberger beim Bezirksrat einen Stimmrechtsrekurs eingereicht, mit dem Ziel, eine Wiederholung der Gemeinderatswahlen zu erwirken.

Nachweis nicht erbracht Mit Beschluss vom 28. Mai hat der Bezirksrat nun verfügt, nicht auf den Rekurs Kellenbergers einzutreten. Vorerst stelle sich – im Hinblick auf den Antrag des Beschwerdeführers – die Frage, ob das Wahlergebnis für die als Mitglieder des Gemeinderates Kandidierenden allenfalls anders ausgesehen hätte, wenn der (beabsichtigte) Eintritt von Doris Meier-Kobler in die FDP schon

vor dem Urnengang bekannt gewesen wäre. Dazu sei anzumerken, dass in der Tat nicht auszuschliessen sei, dass dann ein anderes Ergebnis zustande gekommen wäre, schreibt der Bezirksrat in seiner Begründung. Der Nachweis, dass Meiers Beitritt zur FDP tatsächlich vor dem Urnengang beabsichtigt gewesen sei oder gar erfolgte, sei jedoch nicht erbracht worden. Somit erweise sich weder das «Kandidatenverzeichnis» der Gemeinde Bas­ sersdorf als wahrheitswidrig noch der Flyer der Gemeindepräsidentin selbst mit den sie unterstützenden Personen, wie es weiter heisst. Das zwar ungewöhnliche Vorgehen von Doris Meier-Kobler, welches den Rekurrenten schliesslich zu seiner Eingabe veranlasste, könne somit nicht zur aufsichtsrechtlichen Anweisung führen, die Wahlen zu wiederholen. Deshalb werde auf den Stimmrechtsrekurs im Sinne der Erwägungen mit Beschluss des Bezirksrates nicht eingetreten.

Jubilarenfest beim Frauenverein

«Nicht zuviel erwartet» Adolf Kellenberger zeigt sich auf Anfrage wenig erstaunt, dass sein Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat keine Chance hatte. «Ich habe nicht zuviel erwartet. Immerhin hat der Bezirksrat meine Eingabe seriös behandelt und durchblicken lassen, dass das Vorgehen Meiers schon etwas ungewöhnlich war», meint er dazu. Kellenberger hat sich nun – so teilt er mit – entschieden, den Fall nicht an die nächste Instanz, an das Verwaltungsgericht, weiterzuziehen. Was die Bezirkspartei mit der Kantonsratskandidatur von Doris Meier mache, sei eine andere Sache.

SVP bitter enttäuscht Besonders «verschnupft» zeigt sich auch die SVP. In einem Inserat in der Mai-Ausgabe des Dorf-Blitz unter dem Titel «Täuschung und Enttäuschung» schreibt die Ortspartei, sie habe sich bereit erklärt, freiwillig auf eine Kampfwahl zu verzichten, wenn die FDP eine Nachfolge für die zurücktretende Gemeinderätin Ruth Bösch nominiere. Dies ist mit dem neu gewählten Michael Fenaroli zwischenzeitlich nun ja auch geschehen. Jetzt – so die SVP – verfüge die FDP aber ohne vorherige Kampfwahl über zwei Nachfolger, mit Doris Meier habe die FDP nun plötzlich vier Vertreter in der Exekutive und bilde dadurch die bürgerliche Mehrheit.

FDP rechtfertigt sich

Anfang Juni folgten 63 Jubilare der Einladung des Gemeinnützigen Frauenvereins Bassersdorf (GFV) zum Jubilarenfest. Eingeladen waren die 80-, 85- und 90-Jährigen sowie älteren Dorfbewohner, dazu Ehepaare die das goldene, das diamantene oder das eiserne Hochzeitfest feiern konnten. Zur Einstimmung sang die Klasse des Lehrerteams Peter Furger, Conny Worni-Signer und Christine Grossmann mit grossem

Einsatz und viel Lebensfreude unter anderem Lieder aus einem Musical. Die Schulkinder (im Bild /zvg) waren teilweise maskiert und verkleidet; einige von ihnen sangen sogar einen Solopart. Gerne folgte die Festgesellschaft der Aufforderung, in den Kanon «Froh zu sein bedarf es wenig» mit einzustimmen. Dann wurden alle Jubilarinnen und Jubilare namentlich aufgerufen und das Geburtsdatum, respektive das Hochzeits-

datum, erwähnt; Ereignisse und Geburtsdaten von Prominenten rundeten die Gratulationsrunde ab. Die älteste Teilnehmende konnte den 96. Geburtstag feiern und einem anwesenden Ehepaar durfte der GFV zur Eisernen Hochzeit gratulieren. Das Zvieri mit einem feinen Dessert mit anschliessendem gemütlichem Beisammensein fand grossen Anklang und wird den Beteiligten sicher (e) in guter Erinnerung bleiben.

Die FDP verteidigt in einer Stellungnahme ihr Handeln. Da der Zeithorizont für die Meldefrist beim Bezirk für die Nominationen der Kantonsratskandidaten per 30. April 2014 war, sei der zeitliche Rahmen für das Vorgehen vorgegeben gewesen. Doris Meier-Kobler sei auf Grund Ihrer bürgerlich-liberalen Gesinnung, welche sie in zehn Jahren politischer Arbeit in den Bassersdorfer Behörden nachweislich erbracht habe, in die Partei aufgenommen worden, rechtfertigt die FDP Meiers Aufnahme. Wie sich die politischen Wogen in der Gemeinde wieder glätten ◾ lassen, ist vorerst offen.


Sonnenschutz Reparatur- und Montageservice Lamellenstoren . Rollladen . Sonnenstoren Fensterladen . Insektenschutz

Rolf Meli . 8304 Wallisellen Mobil 079 236 45 16 . Fax 044 321 76 58 . meli-roll@hotmail.com

Residenz Oberwil GmbH

SENIORENRESIDENZ Wir verfügen über fünf Dauer- und ein Ferien-Zimmer.

www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

sowie Ferien-, Übergangsund Anfrage! Erholungsheim Wir freuen uns auf Ihre

SPEZIELL FÜR SIE

Ein Bijou Ein Bijouim imZürcher ZürcherUnterland Unterland

ZU VERKAUFEN.

Residenz Oberwil8309 GmbH, 8309 SENIORENRESIDENZ, Oberwil ZH Oberwil ZH HeidiGertsch, Gertsch, Rainstrasse 12,044 Telefon 044 Heidi Rainstrasse 12, Telefon 837 10 87 837

INSERATERAUM GERNE STELLEN

10 87

WIR IHNEN UNSER

MERKBLATT

MIT DER PREISLISTE ZU.

50%

tt Rabca hen ab

Alte Winterthurerstrasse 88 8309 Nürensdorf Telefon 044 838 30 10 www.weiss-kuechen.ch

auf Kü llung Ausste

Alles aus einer Hand

Feuerungskontrolleur mit Eidgenössischem Fachausweis

it über Se

ng

en

ru

Ja hr

40 Erfah

inserate@dorfblitz.ch

Ihr sicherer Partner seit 30 Jahren für • Energieprobleme • Kamin- und Heizungssanierungen • 24-Stunden-Brenner-Service aller Systeme

F.H. Wärmetechnik F. + P. Häseker, Gerlisberg 7, 8302 Kloten Telefon 044 813 49 40/Fax 044 813 49 42 fh@fhwaerme.ch

Rohrreinigung + Schachtentleerung 8309 Nürensdorf alte Winterthurerstrasse 58 044 836 90 27

Regelmässige Werbung im Dorf-Blitz führt zum ERFOLG!

Unsere Dienstleistungen unter und über dem Boden

www.aweka.ch www.flächenreinigung.ch

Profitieren Sie von über 40 Jahren Erfahrung auf allen Gebieten der Spül- und Saugtechnik.

044 836 30 60 Etwas Interessantes gesehen oder gehört in unseren Gemeinden?

Flächenreinigung GmbH 8317 Tagelswangen, Hinterrietstrasse 1 076 363 76 20

Wir wischen, waschen und reinigen Strassen, Gehwege, Park-, Sportplätze und Tiefgaragen.

Hausverkauf ist HerzsacHe. VErKauf, VErMIEtuNg, rEchtsBEratuNg. Ob es um Bauland oder ein Einfamilienhaus geht, ein Büro oder eine Wohnung: WIr MachEN Es IhNEN LEIcht – nicht uns. Wir freuen uns auf Ihren anruf: +41 (0)44 804 34 34

Dann rufen Sie uns bitte an

079 258 55 79

andrea anliker Knecht Michael Knecht-anliker

anliker IMMOBILIEN . Kloten . Küsnacht . +41 (0)44 804 34 34 . info@andreaanliker.ch . www.anlikerimmobilien.ch

Telefon

I

M

M

O

B

I

L

I

E

N


Dorf-Blitz

06/2014

Bassersdorf

15

Zweiter Informationsanlass «Älter werden in Bassersdorf»

Massnahmen und ergänzende Angebote vorgestellt Wie können ältere Menschen in Bassersdorf besser unterstützt werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Workshop im vergangenen November. Nun wurden Anfang Juni die ersten Massnahmen präsentiert. von Reto Hoffmann Die Initiative der Gemeinde Bas­ sersdorf ist in enger Zusammenarbeit mit der Pro Senectute des Kantons Zürich entstanden. Während des so genannten «World Café» hat sich im vergangenen November eine Gruppe von engagierten Bas­ sersdorferinnen und Bassersdorfern getroffen und in verschiedenen Gruppen Ideen erarbeitet, wie die wachsende Bevölkerungsgruppe der älter werdenden Menschen in der Gemeinde möglichst lange ein eigenständiges Leben führen können (der Dorf-Blitz berichtete).

Massnahmen Die Pro Senectute hat diese Ideen gesammelt und in einem Auswertungswww.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Speziell für Sie: Inserateraum zu verkaufen. Gerne stellen wir Ihnen unser Merkblatt mit Preisliste zu.

Regelmässige Werbung im Dorf-Blitz führt zum ERFOLG !

inserate@dorfblitz.ch Telefon 044 836 30 60

bericht mit Empfehlungen zusammengefasst. Die Resultate wurden am 10. Juni im Franziskuszentrum vorgestellt. Felix Goldinger, Abteilungsleiter Soziales und Alter, präsentierte die acht Handlungsfelder, bei denen die Pro Senectute Verbesserungen empfiehlt. So beispielsweise ergänzende Dienstleistungen, Massnahmen zur Entlastung pflegender Angehöriger, Alternativen bezüglich Wohnsituation oder Unterstützung bei der Freiwilligenarbeit. Jeweils kurzfristige, aber auch mittel- bis längerfristige Massnahmen wurden formuliert.

Ergänzende Dienste Der runde Tisch, welcher sich aus Vertretern verschiedener Altersinstitutionen zusammensetzt, hat die Vorschläge des Berichtes noch einmal gewichtet und vier Bereiche als prioritär bezeichnet. So sollen die Themen Ergänzende Dienstleistungen, Information und Kommunikation, Wohnen sowie Sozialraum und Sicherheit als erstes angegangen werden. Diese Massnahmen enthalten

«SommerNachtsFest» Der Musikverein Bassersdorf (MVB) und die Bigband Buffalo Band Bassaville organisieren gemeinsam mit dem Turnverein ein «SommerNachtsFest». Auf dem Platz hinter der Gemeindebibliothek (beim Kreisel) ist die Durchführung für Dienstag 1. Juli geplant. Ist das Wetter zweifelhaft, gibt Telefon 1600 Auskunft über eine allfällige Verschiebung auf Donnerstag 3. Juli. Ab 19 Uhr startet die Festwirtschaft und bereits um 19.30h Uhr beginnt der erste Block mit Konzerten der Bigband und des MVBs; anschliessend können die Festbesucher der Teamaerobic-Show des Turnvereins Bassersdorf beiwohnen. Die ganze Dorfbevölkerung ist herzlich dazu eingeladen, in der warmen Sommerzeit gemeinsam mit Gleichgesinnten ein paar Stunden im Dorfzentrum zu plaudern und das gemütliche Beisammensein zu geniessen. (e)

auch konkrete Ideen, wie das Angebot in der Gemeinde verbessert werden kann. So wird beispielsweise bei den ergänzenden Dienstleistungen ein zusätzlicher Fahrdienst oder Anlässe für Neupensionierte vorgeschlagen. Im Bereich Information und Kommunikation werden neue Informationskanäle der Gemeinde speziell für Senioren gewünscht oder eine Rubrik «65+» im Dorf-Blitz. Die Anwesenden hatten an diesem Abend die Möglichkeit, diese Ideen nochmals zu gewichten. Bei den Vorschlägen gehe es nicht darum, bestehende Angebote zu konkurrenzieren, meinte der zuständige Gemeinderat Richard Dunkel; vielmehr sei das Ziel, zusätzliche Angebote zu schaffen.

Freiwilligenarbeit ist der Schlüssel Eine wichtige Komponente ist dabei die Freiwilligenarbeit. So sollen einzelne Projekte von in Bassersdorf wohnhaften Gotten oder Göttis begleitet werden. Sie sollen die Schnittstelle bilden zwischen den Arbeitsgruppen und der neuen Altersbeauf-

Seit Anfang Juni ist Esther Diethelm als Altersbeauftragte tätig. (rh)

tragten Esther Diethelm, welche Anfang Juni ihre Arbeit aufgenommen hat. Ihre Aufgabe wird es unter anderem sein, diese Initiativen zu koordinieren. Sie soll in Zukunft auch Anlauf- und Auskunftsstelle für Einwohnerinnen und Einwohner sowie Organisationen für Anliegen im Zusammenhang mit Altersfragen sein. An einem weiteren Bevölkerungsanlass im kommenden Herbst sollen die einzelnen Ideen weiter konkretisiert werden. ◾

38. Dorf- und Plauschturnier Am ersten Juli-Wochenende organisiert der FC Bassersdorf zum bereits 38. Mal das beliebte Dorfund Schülerturnier. Rund 160 Teams aus Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf haben ihre Teilnahme angemeldet. 70 Gruppen «tschutten» am Dorf- und 90 davon am Schüler-«Grümpi», was insgesamt gegen 500 Spielbegegnungen ergeben wird. Zu den Wettkämpfen auf den Rasenanlagen der bxa erwarten die Organisatoren etwa 850 Kinder und Jugendliche sowie 530 Erwachsene. Damit am dreitägigen Fussballturnier alles reibungslos funktioniert – erfahrungsgemäss kommen mehrere tausend Besucher zu diesem Anlass – werden an den Austragungsorten, in der Festwirtschaft, an der Bar und in der «WMEcke» mit TV-Übertragungen rund 350 Helferinnen und Helfer

im Einsatz stehen und das OK unterstützen. Die sportlichen Wettkämpfe werden am Freitag (4. Juli) ab 17.30 bis spät abends und am Samstag (5.7.) von 8 bis 22 Uhr ausgetragen. Anschliessend ist traditionsgemäss Volksfest-Betrieb mit gemütlichem Beisammensein und Musik angesagt. Am Sonntag (6.7.) kämpfen von 8 bis 16 Uhr die Schüler und Jugendlichen um einen Ranglistenplatz; anschliessend stehen die Finalspiele aller Kategorien auf dem Programm. Falls auch am diesjährigen Dorf- und Schülerturnier – analog der Vorjahre – tropisch heisse Temperaturen herrschen sollten, werden nach Bedarf auch in der Ausgabe 2014 wieder die in den Rasenflächen eingebauten Sprinkleranlagen eingeschaltet und für Abkühlung der Teilnehmenden sorgen. (sr)


16

Bassersdorf

Dorf-Blitz

06/2014

Lesung von Alex Capus in der Bibliothek

Nachbarn mit dem Namen «Urs» Inspiriert von Olten

Viele Zuhörer strömten am ersten Dienstag im Juni in die Bibliothek. Dort las Alex Capus aus seinem neuesten Werk «Mein Nachbar Urs»: Humorvolle und tiefgründige Gespräche über Gott und die Welt an lauen Sommerabenden.

Der 53-jährige Alex Capus ist in der Normandie geboren. Inspiriert von seinem heutigen Wohnort Olten lässt er in seinen Geschichten Fiktion und Realität ineinander fliessen. Seinem 1994 erschienenen ersten Erzählband «Diese verfluchte Schwerkraft» folgten insgesamt 13 weitere Bücher, Romane und Geschichten. Für seine schriftstellerische Arbeit erhielt er einige namhafte Auszeichnungen, so 2005 beispielsweise den Förderpreis des Kantons Solothurn.

von Sandra Lanz Einen grossen Zulauf an lesefreudigen Besuchern durfte die Bassersdorfer Bibliothek an diesem gewöhn­ lichen Wochentag erfahren. Die Lesung von Geschichten aus der Kleinstadt Olten, wo der bekannte Schriftsteller Alex Capus seit vielen Jahren mit seiner grossen Familie heimisch ist, lockte viel Publikum an.

In Gespräche mit einbezogen Bibliotheksleiterin Suzanne Ronner Klingler begrüsste die Zuhörer mit einigen Worten zur Person Alex Capus. Diesen Faden übernahm der Autor und spann ihn munter weiter. Er erzählte Episoden aus seinem Alltag

Angeregte Gespräche Alex Capus erzählte mit spitzbübischem Humor von seinen Nachbarn. (sl)

und dies in einer kurzweiligen, fesselnden Art: Trocken und spitzbübisch. Einige Diskurse zwischen ihm und seinen fünf Nachbarn, die alle den Vornamen Urs tragen, wurden vorgelesen und das Publikum fühlte sich in den Kreis dieser «Familie Urs» mit einbezogen. Der Autor verknüpfte ähnliche Situationen im eigenen Le-

ben mit dem Vorgelesenen und zeigte auf, wie viel Reichtum in noch so banal scheinenden Gesprächen liegen kann. Diese Beobachtungsgabe und das Feingefühl, verbunden mit einer fast gnadenlosen Optik auf kleine Unzulänglichkeiten, zeichnen den Schriftsteller aus und liessen alle aufmerksam zuhören.

Informationsreiche Mauersegler-Exkursion

Der Naturschutz Bassersdorf Nürensdorf (NBN) führt am Dienstag, 1. Juli die Exkursion «30 Jahre Artenförderung Mauersegler in Bassersdorf» mit Robert Sand durch. Was wohl nicht viele wissen: Bassersdorf verfügt über eine relativ grosse Mauerseglerpopulation. Diese konnte sich nicht zuletzt

dank dem Engagement von Vogelkenner Robert Sand, einem früheren NBN-Vorstandsmitglied, positiv entwickeln. Er wird den Exkursionsteilnehmenden im Dorfzentrum einige Nistplätze zeigen und über die Lebensweise der Mauersegler berichten: Sand beringt die Tiere im Auftrag der

Vogelwarte Sempach. Dadurch sind verlässliche Informationen über den Bestand und ihr Verhalten gewährleistet. Die Exkursion dauert von 19.30 bis zirka 21 Uhr. Treffpunkt ist beim Kindergarten «Altes Sekundarschulhaus» an der Baltenswilerstrasse 10; (e) die Teilnahme ist kostenlos.

Nach den Schilderungen der teils komischen und doch tiefgründigen, aus dem Leben gegriffenen Alltagssituationen, wurden die Lesungsbesucher vom Bibliotheksteam mit einem reich aufgetischten Buffet überrascht. Angeregte Gespräche über das Gehörte und der Austausch mit dem Autor beim Signieren seiner Werke bereicherten diesen humorvoll-philosophischen Abend. ◾

Tennisclub-Jubiläum Der Tennisclub Bassersdorf-Nürensdorf (TCBN) feiert dieses Jahr das 40-jährige Bestehen der auf Gemeindegebiet Bassersdorf – entlang der Birchwilerstrasse – gelegenen Bärwis-Anlage. Aus diesem Grund findet, nebst der Clubmeisterschaft des TCBN mit Beteiligung des TC Brütten, vom Freitag, 4. bis inklusive Sonntag, 6. Juli auch ein grosses Fest für die breite Öffentlichkeit statt. Für Interessierte sind folgende Attraktionen geplant: Festzelt mit Barbetrieb, Verpflegungsmöglichkeit, Fussball WMLiveübertragungen, Musik mit DJ Nick und Mad Max sowie Gumpizelt für die Kinder. Das Jubiläumsfest ist am Freitag von 17 bis um 4 Uhr morgens und am Samstag von 12 bis 4 Uhr durchgehend zugänglich. Am Sonntag findet von 9 bis 16 Uhr die Clubmeisterschaft statt; Publikum ist willkommen. Weitere Angaben sind unter www.tcbn.ch nachzulesen. (e)


Dorf-Blitz

06/2014

Bassersdorf

17

Zum dritten Mal bereits die selben Basi-Fisch-Sieger Der schnellste «Basi-Fisch» zum Dritten. 139 Schülerinnen und Schüler aus Bassersdorf haben Mitte Juni am Schwimmwettbewerb teilgenommen, der vor drei Jahren aus seinem Dornröschenschlaf geholt worden war. Früher wurde dieser Anlass von einer Schwimmlehrerin organisiert, heute sind es einige freiwillige Damen und

Herren, die den offensichtlich beliebten Event betreuen. Prominent hängt nun die Tafel der schnellsten Schwimmerinnen und Schwimmer beim Eingang zur Garderobe. Zwei Namen sind dort eingraviert: Jennifer Lüthi und Carlos Schupp. Und genau diese beiden Namen werden dort ein drittes Mal mit ihrer schnellsten Zeit von 32,9,

respektive 29,4 Sekunden stehen. Was heuer besonders auffiel: Viele Eltern begleiteten den Wettkampf ihrer Kinder per Smartphone oder Foto- und Filmkamera. Und, obwohl das Freibad Hasenbühl neben den Schülerinnen und Schülern von zahlreichen weiteren Gästen besucht war, schien es überhaupt nicht zu stören, dass das

Hauptschwimmbecken für den Wettkampf gesperrt war. Hauptsache war die Abkühlung, die auch im kleineren Becken gewährleistet wurde. Text und Bilder: Mano Reichling

Bildergalerie unter www.dorfblitz.ch


Brütten

18

Dorf-Blitz

06/2014

Aus Behörde und Verwaltung

Organisiert vom Schiessverein Brütten Festplatz mit Zelt beim Aussichtspunkt „Buck“

Ajuga-Angebot profitierte von schönem Wetter

18.00h Festwirtschaft 20.30h Festansprache Rudolf Bosshart, Gemeindepräsident Brütten 21.30h Höhenfeuer Anschliessend gemütliches Beisammensein in der Festwirtschaft.

1. August 2011

ab 20h bis zum Entfachen des „Funken“ wird von der Gemeinde Brütten jedem Einwohner gratis eine Wurst und ein Getränk offeriert.

Aus Sicherheitsgründen ist das Abbrennen von privatem Feuerwerk ausschliesslich auf dem gekennzeichneten Abbrandplatz gestattet.

Auch in den vergangenen Monaten war, trotz vieler Feiertage und Schulferien, einiges los in der Ajuga. Da das Wetter überwiegend schön war, konnte die Ajuga mit den Kindern im Wald ein Feuer machen und Schokoladenstockbrot darüber grillieren. Die Kinder und Jugendlichen waren vielfach draussen anzutreffen, daher passte die Ajuga ihr Programm den Aktivitäten an. Beim Schulhaus Chapf spielten wir mit den Kindern und Jugendlichen verschiedene Spiele: Fussballmätschli, Sombrero und, und, und. Auch filmten die Ajuga-Mitarbeitenden Jugendliche beim Skaten auf dem Skateplatz, um ihre genialen Stands für sie festzuhalten. Zudem organisierte die Betriebsgruppe eine Schatzsuche, welche zu einem lustigen Abend beitrug. An den wenigen Schlechtwettertagen traf man sich im Jugendtreff zu Quiznachmittagen, «Töggelimätschlis» und manch anderen Spielen. Natürlich war die Ajuga auch beim Stallrock-Event anzutreffen, an welchem die Ajugastars-Bands ihr Bestes gaben. Über den zweiten Platz der Ajugastars-Band «Rapporter» freute sich die Ajuga besonders. Generell hatten sich alle Bands fantastisch für ihre Auftritte vorbereitet und trugen zu einem grandiosen Abendprogramm bei. Herzliche Gratulation an alle Musiker, die zu diesem Anlass beigetragen haben. Nun läuft am 30. Juni das Angebot der Ajuga in Brütten aus. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit. Mirjam Ebertshäuser, Ajuga Plattform Glattal

Mütter- und Väterberatung Neue Daten für das zweite Halbjahr 2014 Jeden zweiten Freitag des Monats, jeweils von 14 bis 16 Uhr, im Gemeindesaal an der Brüelgasse 7 mit Mütterberaterin Barbara Portmann • 11. Juli • 8. August • 12. September

• 10. Oktober • 14. November • 12. Dezember Gemeindeverwaltung Brütten


Dorf-Blitz

Brütten

06/2014

19

Aus Behörde und Verwaltung Jahresrechnung Chrüsimüsi Der Gemeinderat hat die Jahresrechnung 2013 des Vereins Chrüsimüsi, welche bei Aufwendungen von 426 460 Franken und Einnahmen von 393 285 Franken mit einem Verlust von 33 145 Franken abschliesst, genehmigt.

Arbeitsvergabe Sanierungsarbeiten Für die Sanierung der öffentlichen Leitungen im Kanalisationsnetz, System A, führte die Walter Leisinger AG (Seuzach) eine Submission im Einladungsverfahren durch. Die HächlerReutlinger AG (Winterthur) hat mit Fr. 61 039.35 (netto inklusive 8 Prozent Mehrwertsteuer) mit Abstand das günstigste Angebot eingereicht,

weshalb der Gemeinderat die Robotersanierung für die öffentlichen Kanalisationsleitungen an die HächlerReutlinger AG vergeben hat.

Arealbeleuchtung Die Arealbeleuchtung des Gemeindezentrums Brütten ist in die Jahre gekommen und teilweise auch stark beschädigt. Da für die bestehenden Lampen keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, hat sich der Gemeinderat für eine neue Beleuchtung entschieden. Das von den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ) erarbeitete Konzept für die Arealbeleuchtung wurde vom Gemeinderat verabschiedet. Die Kosten von rund 80 000 Franken für den Ersatz der Arealbeleuchtung werden im Voranschlag 2015 eingestellt.

Billetautomat Zentrum Der Billetautomat bei der Haltestelle «Brütten, Zentrum» ist seit ein paar Wochen in Betrieb; er wurde von Stadtbus Winterthur geliefert. Das Ziel ist, längere Verzögerungen bei der Abfahrt durch den Billetverkauf im Fahrzeug zu verhindern und somit die Fahrplanstabilität für Fahrgäste zu verbessern. Die Kosten für den Netzwerkanschluss und den Einbau des Betonsockels für den Billetautomaten von gesamthaft Fr. 8193.05 wurden von der Gemeinde Brütten übernommen. Gemeinderat Brütten

Jede gelesene Seite als Kilometer auf der Weltkarte

Aus der Bibliothek: Kinder auf Lesereise Die Kinder der Brüttener Unterstufen-Lerngruppen waren die letzten Monate auf Lesereise. Für sechs Wochen wurde soviel wie möglich gelesen. Jede gelesene Seite ergab einen Kilometer. Einmal wöchentlich konnten die so gelesenen Kilometer auf einer Weltkarte in der Bibliothek eingetragen werden. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler Interessantes über den jeweiligen Standort. Die drei Unterstufen-Lerngruppen haben zusammen unglaubliche 37 000 Kilometer «erlesen». Ihre Reisen führten sie in viele Länder wie Österreich, Ägypten, Madagaskar, die Osterinseln, Brasilien und Kanada. Wir gratulieren allen Lesereisenden herzlich zu diesem tollen Ergebnis. Die wöchentlichen Besuche und der rege Austausch mit den Schülerinnen und Schülern haben uns grossen Spass gemacht. Vielleicht packt Sie jetzt auch die grosse Reiselust?

Schon bald ist es wieder soweit – die Sommerferien stehen vor der Tür! Haben Sie sich schon mit Lektüre eingedeckt? Damit Ihr Reisegepäck

nicht zu schwer wird, finden Sie bei uns eine grosse Auswahl an neuen Taschenbüchern: Vom Liebesroman über Familiengeschichten bis zu Schweizer Krimis. Praktisch für die Ferien sind natürlich auch EBooks. Als Mitglied der Brüttener Bibliothek steht Ihnen kostenlos ein grosses Angebot zur Verfügung. Vielleicht reizt Sie eines der neuen Bücher, die von der Buchhändlerin Daniela Binder vor kurzem empfohlen wurden. Einmal mehr präsentierte sie uns spannende, unterhaltsame und berührende Neuheiten vom Büchermarkt.

Unsere Öffnungszeiten während der Schulferien vom 14. Juli bis 17. August: • Jeweils freitags von 18.30 bis 20 Uhr. • Am Freitag, 1. August, bleibt die Bibliothek geschlossen.

tion

Gratula

Wir gratulieren zum 96. Geburtstag

Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Sommerferien und freuen uns, Sie ab Samstag, 16. August wieder zu den normalen Öffnungszeiten begrüssen zu dürfen. Ihr Bibliotheks-Team

am 7. Juli Berta Mantel Wohn- und Pflegezentrum Rosengarten Schaffhauserstrasse 16 8451 Kleinandelfingen

Geburten 9. Mai 2014 Noel Baltensperger Sohn von Rahel und Lukas Baltensperger Rätschiweg 2 Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten


Plätze

Beachvolley ball Tennis Es gibt noch freie Zeiten, auch unter der Woche und abends. Einfach anrufen: Telefon 044 836 77 87

bxa - bassersdorf x aktiv ag • Grindelstrass Im Netz www.bxa.io • Telefon bxa-Sportanl


Restaurant

Kaffee kompetenz

se 20 • 8303 Bassersdorf lage 044 836 77 77


Gebr. Baltensperger AG Brütten Rasenmäher+Motorgeräte • • • •

Reparaturen aller Marken Verkauf Abholservice Geräte-Vermietung

www.gebaltag.ch

Balkonpflanzen Gehölze Stauden Orchideen Grünpflanzen Hydropflanzen Töpfe / Dünger Schnittblumen Gartenbau

GARTENCENTER GARTENBAU

Säntisstr. 51 8311 Brütten 052 - 345 35 33 www.garte-haendsche.ch

Tel. 052 /345 26 22

Ihre Liegenschaft. Unsere Leidenschaft. Wir verkaufen für Sie!

Region Winterthur Hauseigentümerverband Bezirke Andelfingen, Pfäffikon und Winterthur

Lagerhausstrasse 11 8401 Winterthur

Telefon 052 212 67 70 www.hev-winterthur.ch

Sie profitieren von unseren seriösen, kompetenten und zuverlässigen Spezialisten. Wir verkaufen Ihre Liegenschaft erfolgreich zum besten Preis und übernehmen das volle Risiko.

«Als Hauseigentümerverband setzen wir uns konsequent für Ihre Interessen ein». Ralph Bauert Geschäftsführer HEV Region Winterthur

Die Nr. 1 beim Thema Liegenschaften • Bau- und Rechtsberatungen • Schätzungen • Verkäufe • Verwaltungen Der Fachmann in Ihrer Region

Haushaltgeräte

W. Schippert AG Reparaturen, Service, Verkauf

Ferien-Check gemacht?

044 836 48 01 Auf unserer Webseite finden Sie die aktuellen Aktionsangebote!

052 345 25 77 www.garage-buchmoos.ch

Unser Bestreben: „Bester Service“, zuverlässig und schnell, Fachkompetenz auf allen Marken.

Wir bauen, sanieren und unterhalten alle Arten von Hausdächern

8303 BASSERSDORF • Birchwilerstrasse 24 Telefon 044 830 20 80 • Fax 044 830 24 26

…erhellende ImmobilienKompetenz: Beratung Verwaltung Verkauf

Rebweg 14 8309 Nürensdorf Telefon: 052 345 25 45 Fax: 052 345 25 57 Mobil: 079 201 80 07 cd@dunkel-immobilien.ch www.dunkel-immobilien.ch


Dorf-Blitz

Brütten

06/2014

23

Freie Bahn für das Haus des Kindes an der Brüelgasse 2

Keine Zusammenlegung der Gemeindewerke Die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 12. Juni lockten so viele Brüttener in die Mehrzweckhalle Chapf wie selten. 206 Stimmberechtigte verhalfen dem Kinderhaus zum Durchbruch. Keine Gnade fand die Zusammenlegung der Gemeindewerke Brütten und Nürensdorf; das Projekt wurde mit grossem Mehr verworfen. von Susanne Gutknecht «Der Gemeinderat hat lange nicht so viele Gesichter gesehen wie heute», begrüsste der neue Gemeindepräsident Rudolf Bosshart die 206 anwesenden Stimmbürger. Nachdem bereits die Jahresrechnung 2013 der Reformierten Kirchgemeinde einstimmig angenommen wurde, erläuterte Bosshart die Jahresrechnung der Politischen Gemeinde, die mit einem Ertragsüberschuss von 189 050 Franken schliesst. Die vier Parteipräsidenten sowie die RPK stimmten der Jahresrechnung zu. Guido Schärli (PGV) attestierte der Verwaltung und dem Gemeinderat eine gute Arbeit. Urs Knecht (SVP) monierte, dass zwei Projektkredite nicht im Budget enthalten seien. Zudem ermunterte er den Gemeinderat, Entscheide selber zu treffen und weniger externe Stellen beizuziehen.

Haus des Kindes Schulpräsidentin Simone Büchi war die Anspannung ins Gesicht geschrieben. Sie erläuterte zusammen mit Gemeinderat Beat Lanz noch einmal das Gesamtprojekt Kinderhaus Brütten im Detail und stellte klar, dass am heutigen Standort kaum mehr eine Betriebsbewilligung erteilt würde. Die RPK stellte

sich «vorbehaltlos» hinter das Projekt. Sie war von Beginn an Sparringpartner und gut informiert, erklärte RPK-Präsident Mike Mayer. Schärli sprach von einem ausgereiften Projekt zum Wohle der Kinder und unterstützte es ebenfalls. Martin Kuhn (FDP) lobte die gute Informationspolitik und auch die SVP stimmte dem Projekt zu. In der anschliessenden Fragerunde meldeten sich zwei Stimmbürger. Eine Fragende wollte detailliert wissen, welche Grössen der Steuererklärung für das Rabattreglement hinzugezogen würden. Der zweite Votant bezweifelte, dass die budgetierte Million für das Objekt Brüelgasse 2 ausreiche. Er habe kein Wort über die Sanierung der Fenster gehört an dieser doch älteren Liegenschaft. Er äusserte die Vermutung, dass das Projektteam politisch auf einer Million Franken stehen wolle und man darum Abstriche mache mit gespachtelten Wänden. Lanz erklärte, dass die Fenster saniert wurden, allerdings wusste niemand genau, wann. Am Ende fiel die Abstimmung deutlich zugunsten des Gesamtprojektes Kinderhaus aus, bei nur 15 Gegenstimmen.

Säntisstrasse chancenlos Der Kredit für die Strassensanierung und den Ersatz der Wasserleitung der Pfarrgasse über 199 800 Franken wurde ebenfalls deutlich angenommen. Weit schwieriger hatte es das nächste Geschäft, die Belagssanierung und Verkehrsberuhigung der Säntisstrasse. Der zuständige Gemeinderat Beat Lanz schloss seine Erläuterungen mit der Bemerkung, dass sich viele nicht sicher fühlten auf der Säntisstrasse

rofi P m vo che ü K Die

und die geplanten Massnahmen auch ein Gewinn für die Landwirtschaft seien. Die Stimmbürger quittierten diese Aussagen mit Gelächter und stimmten mit 133 Stimmen einem Rückweisungsantrag des PGV und der SVP zu. Beide Parteien wollen die in rund drei Jahren zu erwartende Druckerhöhung der Wasserleitungen abwarten.

«Selbstbewusste Gemeinde» Spannung war auch für das nächste Geschäft – die Zusammenlegung der Gemeindewerke Brütten und Nürensdorf – zu erwarten. Obwohl Bosshart erläuterte, dass die Zusammenlegung nicht als Kosten-Sparprojekt zu verstehen sei und auch keine Fusion einläute, sondern «politisch unbedenklich und finanziell sinnvoll» sei, wollten ihm die Stimmbürger keinen Glauben schenken. Die RPK unterstützte die Zusammenlegung. Die PGV hatte Stimmfreigabe beschlossen und Kuhn erinnerte daran, dass die Zusammenarbeit in anderen Bereichen gut funktioniere. Die SVP sah in der Zusammenlegung jedoch ein schlechtes Geschäft, wie Knecht sagte. Er habe das Leitbild nochmals durchgelesen, darin stehe, dass Brütten in der Erfüllung seiner Kernaufgaben selbständig bleiben wolle. Das Know-how solle in der Gemeinde bleiben. Mit den Worten: «Ich will in einer selbstbewussten Gemeinde leben und nicht in einer Anschlussgemeinde», hatte er die Stimmberechtigten auf seiner Seite. Das Resultat zeigte denn auch eine deutliche Mehrheit der Gegner: Nur gerade 46 Stimmen stellten sich hinter die Zusammenlegung.

Türen Fenster Küchen Innenausbau

Tel. 052 345 24 33 info@meili-schreinerei.ch www.meili-schreinerei.ch 152x45_DB-01_Farbe.indd 1

15.09.11 16:00

Der Initiant der Ajuga-Initiative, Jürgen Link, erklärte am Ende der Versammlung, dass der Gemeinderat einen Gegenvorschlag formulieren wolle. Eine Erneuerung einer Leistungsvereinbarung sei im Gespräch, brauche jedoch mehr Zeit. Daher hätten sich die Initianten dazu bereit erklärt, ihre Initiative an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 29. September zu diskutieren. Um 22.45 Uhr schloss Gemeindepräsident Bosshart die Versammlung mit einer Anspielung an den ersten WM Fussballabend: «Sie haben fair gespielt, niemand wurde verletzt.» 

Vorlesungen für Senioren Die universitären Vorlesungen, durchgeführt von der Organisation Bildungsangebot des Regionalen Seniorinnen- und SeniorenVerbandes Winterthur, führt ab 17. September wieder Vorlesungen für Senioren und Pensionierte in der Zürcher Hochschule Winterthur am St. Georgenplatz 2 durch. Das Angebot umfasst verschiedene interessante Themenbereiche; unter anderem «Ich habe einfach zu wenig Zeit», «Suizid und Suizidprävention», «Nichtinvasive Hirnoperationen mit Ul­ traschall; eine neue Behandlungsmethode?» oder beispielsweise «Das Bluthormon Epo hat viele Facetten». Zusätzlich im Angebot sind die Vorlesungen und Sonderveranstaltungen der SeniorenUniversität Zürich. Zur Teilnahme eingeladen sind Personen ab 60 Jahren, unabhängig ihrer vormaligen Berufstätigkeit und ihrer Schulbildung, sowie jüngere Lebenspartnerinnen und Lebenspartner. Die Vorlesungs- und Sonder veranstaltungsprogramme sind erhältlich bei Universitäre Vorlesungen, Isolde Loser, Schlossmühlestrasse 11, 8408 Winterthur, Telefon 052 202 64 90, E-Mail univorlesungen@bluewin.ch. Weitere Informationen sind im Internet unter www. univw.ch nachzulesen. (e)


Jetzt aktuell: Korrigierte Sonnenbrillen, -Sportbrillen!

Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne!

www.TrauerkartenDruck.ch

Auf der Internetseite und in unserem Geschäft unterstützen wir Sie bei der Auswahl der Trauerkarten, der Formulierung der schmerzlichen Nachricht und der späteren Dankesworte. Verlag Spross AG, Gerbegasse 2 8302 Kloten, Tel. 044 800 11 11

GANZE FAMILIE, ASSISTENZSYSTEME

PLATZ FÜR DIE

wFällarbeit

UND VIELES MEHR.

wHackarbeit wStockfräsen Verlangen Sie unsere detaillierten Unterlagen

Der neue Golf Sportsvan. Grossartig. Jeden Tag. Der neue Golf Sportsvan ist da. Mit viel Raum für Passagiere und noch mehr Raum für Gepäck. Das sportliche Familienfahrzeug besticht mit sparsamen Motoren, modernsten Assistenzsystemen und dynamischem Design. Zudem bietet der neue Golf Sportsvan beste Unterhaltung– nicht nur dank den neusten Infotainmentsystemen. Kommen Sie vorbei und profitieren Sie

Spezialfällarbeiten

von aktuellen Prämien.

Neuhofstrasse 521 Brüttenerstrasse CH - 8315 Lindau / Zürich Tel. 052 / 345 21 22 www.faellag.ch

AMAG Kloten Steinackerstrasse 20, 8302 Kloten Tel. 043 255 54 54, www.kloten.amag.ch

Wo andere an ihre Grenzen stossen, beginnt unser Alltag

Exklusive Wohnung gesucht Wir suchen für eine solvente Kundin eine hochwertige Eigentumswohnung an bester Lage in der Region Glattal.

Die WM zu Gast im Storchen Nach Ländern gefüllte Fussball-Brote, der Sommer-Hit! Klotenerstrasse 14, 14, 8303 8303 Bassersdorf, Bassersdorf, Telefon Telefon 044 044 836 836 70 70 80 80 Klotenerstrasse

7 Tage geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Engel & Völkers Büro Wallisellen 043 500 68 68 www.engelvoelkers.com/ch/zuerichnord


Dorf-Blitz

Brütten

06/2014

25

Neuer Winterthurer Wanderweg tangiert auch Brütten

Ein sinnvolles Geschenk der Stadt Winterthur Am letzten Mai-Sonntag wurde der 70 Kilometer lange Rundweg entlang der Winterthurer Grenze eröffnet. Der Weg nach Brütten ist anstrengend, egal, ob von Kempt­ thal oder vom Rumstal her. Der Wanderweg ist das Geschenk an die Bevölkerung zum Jubiläum «750 Jahre Stadtrecht». von Mano Reichling Der Weg entlang der Stadtgrenze von Winterthur ist in zehn Etappen aufgeteilt, mit über 300 speziellen Wegweisern sowie thematischen Infotafeln ausgeschildert. Sowohl Start- wie auch Zielpunkte sind gut vom öffentlichen Verkehr erschlossen. Verschiedene attraktive Punkte machen den Wanderweg interessant. Aussichtspunkte, Feuerstellen wie beispielsweise beim Franzosenbrunnen (siehe Mai-Ausgabe Dorf-Blitz), Schnitzeljagd mit Satellitenunterstützung (Geo-Cache), um nur einige der Möglichkeiten aufzuzählen.

Der neue Gemeindepräsident Rudolf Bosshart (l.) und der Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle bei der Einweihungsfeier. (Bilder: Mano Reichling)

Originell und bekömmlich: Die Rundwegwurst.

Anlässlich der Eröffnung besuchte auch der Winterthurer Stadtpräsident Michael Künzle den Festplatz Chapf. In seinem Grusswort hob er die Wanderkarte des Rundweges hervor, die druckfrisch den interessierten Besuchern der kleinen Feier abgegeben wurde. Die

wurst ist eine Kreation der Metzgerei Gubler an der Stadthausstrasse in Winterthur und ist dort diesen Sommer erhältlich. Michael Künzle verriet dem Dorf-Blitz, dass er bereits die zweite Wurst verspeise, bevor er herzhaft hin ein biss.

erste öffentliche Amtshandlung von Gemeindepräsident Rudolf Bosshart war die Begrüssung des Winterthurer Stadtpräsidenten auf dem Festplatz, bevor die beiden sich für ein gemeinsames Bild mit einer originellen runden Wurst bereit machten. Die Rundweg-

Begeisterte Musiker und Zuhörer am dritten «Stallrock»

«Bühnenerfahrung vor Publikum sammeln» Bei sonnigem Wetter rockten schon am Nachmittag die NewcomerBands auf der Brüttener Anhöhe. Zwölf Jungmusikerbands zeigten auf der Bühne im Stall des Hofs Buchsächer ihr Können. Nicht nur die bekannten The Doodes und Michael Wespi lockten viele Besucher an. Auch das spezielle Ambiente vermittelte gute Stimmung. von Yvonne Müller Am letzten Samstag im Mai wurde der Hof Buchsächer mit viel Aufwand für das Stallrock-Festival hergerichtet. Das Ambiente war auch bei der dritten Austragung des Musiker-Wettbewerbs für Newcomer-Bands einzigartig. Eine professionelle Bühne mit Lichtanlagen stand den Bands für diesen Anlass zur Verfügung. Das Festival überzeugte mit einem hochkarätigen Line-up. Bands wie The Doodes, die vor zwei Jahren noch nachmittags als Newcomer auf der Bühne rockten, nahmen dieses Jahr

Die Winterthurer Grunge-Alternativband «Useless» ergatterte sich den ersten Platz im Musiker-Contest. (ym)

einen festen Platz im Abendprogramm ein. Mit ihrem Musikstil aus Elementen von Hip-Hop, Reggae und Rock trafen sie offensichtlich den Geschmack des Publikums, wie den begeisterten Mienen der Zuhörer zu entnehmen war.

«Useless» gewinnt Das Stallrock-Festival lebte aber auch vom Newcomer-Bandcontest, der am Nachmittag über die Bühne ging und bereits zahlreiche Besucher anlockte. Den zwei besten Bands winkte neben einem Preisgeld auch ein Auftritt als

Vorgruppe von Michael Wespi und The Doodes im Abendprogramm. Dieser Anreiz veranlasste die Jugendbands aus der Region Winterthur, Kloten, Embrach und Bassersdorf, richtig loszulegen und dem Publikum einzuheizen. Als Sieger des Contests konnte sich «Useless», eine Grunge-Alternativband aus Winterthur, feiern lassen; die drei Musiker und ihre Kollegin sind zwischen 17 und 21 Jahre alt. Sie kassierten das Preisgeld von 400 Franken und präsentierten am Abend auf der Bühne als Vorband ihr Können. Zudem dürfen Sie am Wattstock-Festival 2014

teilnehmen. «Das Preisgeld können wir sehr gut für unsere neue CD verwenden, die wir gerade aufnehmen; sie wird demnächst erscheinen. Wir freuen uns natürlich ausserordentlich über diesen Sieg», erzählte Sänger Nik Petronijevic zufrieden. Besonders gefiel der Band das ländliche Ambiente in Brütten. Die Bandmitglieder legten sich in der Pause unter einen Baum und freuten sich auf den abendlichen Auftritt. Auch die zweitplatzierte Formation «Rapporter» war mit dem Erreichten sichtlich zufrieden. «Der Aufwand für die Durchführung dieses Festivals ist enorm. Wenn dann aber die ersten Klänge ertönen und alles funktioniert, dann hat sich das Engagement gelohnt», sagte OK-Chef Peter Hungerbühler auf Anfrage. Ziel des «Stallrock» sei, aufstrebenden Bands eine Plattform zu bieten, damit sie vor Publikum auftreten können und die Möglichkeit erhalten, Bühnenerfahrung zu sammeln. 


Restaurant

S t e r nBreite en

Nürensdorf, Lindauerstrasse 2 /4 zu vermieten

Einstellplätze

Restaurant Sternen Breite ∙ Rita Spühler alte Winterthurerstr. 203 ∙ 8309 Nürensdorf Telefon 044 837 09 30

per sofort oder nach Vereinbarung, Mietzins Fr. 131.–. Steuri + Partner AG, 8424 Embrach  043 204 20 68, Sonja Susin

Mo bis Fr ab 6.00 Uhr geöffnet Sa ab 9.00 Uhr geöffnet So und allg. Feiertage 9.00 Uhr – 17.00 Uhr

Jeden letzten Sonntag im Monat, von 11.30 bis 15.30 Uhr:

Ländlermusik

am 29. Juni: «Winti-Fäger» am 27. Juli: «Handorgel-Trio Seebi Schmidig»

Ammann.pdf

1

30.05.13

14:59

C

Homberger Gartenbau & Unterhalt

www.homberger-gartenbau.ch Strubikonerstrasse 4, 8311 Brütten Tel. +41(0)52/ 345 30 08 Mobile +41(0)79/ 408 70 18

Gartenbau und Umänderungen Spezial: Bäume fällen Bäume und Sträucher schneiden

M

Y

CM

MY

CY

CMY

K

Fabrikation, Montage und Reparaturen von Rollläden, Sonnen- und Lamellenstoren, Alu-Jalousieläden

8406 Winterthur

Telefon 052 203 12 52

ch

ert sw

einfa

• Magnetschilder / Fahrzeugbeschriftungen • Firmentafeln / Werbebanner / Kleber • Plakate / Schaufensterbeschriftungen • Druckveredelung mit Effektlacken • bedruckte Shirts / bedruckte Industrieteile • Hinweisschilder / Signale

BU N ER von

G

W

Starke Alltagswerbung - dauerhaft!

& pre

i

Weiss Siebdruck & Schriften AG www.wemedia.ch

8309 Birchwil-Nürensdorf, Dorfstrasse 38b Tel. 044 837 10 40

Andreas Müller Nürensdorf Tel. 044 / 836 61 23 www.malermüller.ch

Gasthof zum Bären Alte Winterthurerstrasse 45 • 8309 Nürensdorf Tel. 044 836 49 00 • E-Mail: gasthof@baeren-nuerensdorf.ch www.baeren-nuerensdorf.ch

l a v i t s e F y r r u C

Geniessen Sie Curry-Gerichte aus unserer grossen Auswahl.

MIT ABSTAND KLASSENBESTER. DER NEUE TOYOTA AURIS HYBRID.

Jeden

Montag & Dienstag

Thai-Curry mit Gemüse an Zitronengras-Kokosmilchsauce, mit frischem Koriander • mit Riesencrevetten • mit Pouletbrust • mit viel Gemüse

Indisches Curry • Gemüse und Linsen • Poulet

Sri Lanka Curry • rotes Lammcurry

• Rindfleisch

zu jedem Curry servieren wir Ihnen Jasminreis à discretion, Roti (Fladenbrot), Kokoskartoffeln, Papadam und Chutneys. Ab 2 Personen servieren wir Ihnen 4 Curry nach Ihrer Wahl.

l a i c e p S r a t a T Beefsteak

Preis pro Person: CHF 29.50

Jeden

Mittwoch & Donnerstag

Jetzt Probe fahren! 3,6 l/100 km, 84 g/km CO₂, Energieeffi zienz-Kategorie A.

toyota-hybrid.ch

Wir bereiten für Sie aus bestem Rindfleisch oder Wildlachs spannende Tatar-Variationen zu. Dazu servieren wir Ihnen Toast und Butter sowie Pommes frites. Traditionell: Asiatisch: Italienisch:

mit Kapern, Salzgurken und Zwiebeln mit Soyasauce, Sesamöl, Hoisinsauce mit sonnengetrockneten Tomaten, Steinpilzpüree, Olivenpaste und Parmesan Amerikanisch: mit BBQ-Sauce und Jim Beam Schottisch: Lachs mit Dill und Senffrüchten alle Tatar-Gerichte werden mit Avocado-TomatenSalsa und frischen Ananaswürfeln serviert

Preis pro Person: CHF 31.50

Auris Hybrid Luna 1,8 VVT-i Hybrid Synergy Drive®, 100 kW (136 PS), Ø Verbrauch 3,6 l/100 km, Ø CO₂-Emissionen 84 g/km, Energieeffizienz-Kategorie A. Ø CO₂-Emissionen aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeugmodelle: 148 g/km. Abgebildetes Fahrzeug: Auris Hybrid Sol 1,8 VVT-i Hybrid Synergy Drive®, 100 kW (136 PS). Toyota Free Service beinhaltet kostenlose Servicearbeiten bis 6 Jahre oder 60’000 km (es gilt das zuerst Erreichte).


Dorf-Blitz

Nürensdorf

06/2014

27

Aus Behörde und Verwaltung

Konstituierung Gemeinderat Legislatur 2014 / 18 Neue Attraktion: Öffentliche Elektro-Tankstelle Auf Antrag der Arbeitsgruppe Ökologie und im Sinne der Zielsetzungen unserer Gemeinde als Energiestadt, soll am Standort Restaurant Bären eine EVite Elektro-Tankstelle realisiert werden. Die Schnellladestation wird ermöglichen, während einem kurzen Aufenthalt von etwa 15 Minuten die Hälfte einer Vollladung für ein Elektroauto zu erreichen. Die Anlage trägt zur weiteren Attraktivitätssteigerung von Nürensdorf bei. Die Station kann jederzeit in ein flächendeckendes System eingebunden werden. Der Gemeinderat bewilligte den erforderlichen Kredit von 52 000 Franken.

Pflegewohnungen Zentrum Bären

Der Gemeinderat hat sich für die neue Amtsdauer 2014 /18 wie folgt konstituiert: Ressort

Ressortvorsteher/in

Präsidiales, Gesellschaft und Kultur

Gemeindepräsident Christof Bösel

Bildung

Gemeinderat Roland Burri, 1. Vizepräsident

Infrastruktur und Versorgung

Gemeinderätin Yvonne Guggenbühler, 2. Vizepräsidentin

Finanzen

Gemeinderat Daniel Neukomm

Raum und Umwelt

Gemeinderat Urs Buchegger

Soziales

Gemeinderätin Edith Betschart

Sicherheit

Gemeinderat Marco Demarmels

Im Übrigen hat der Gemeinderat, soweit nicht bereits durch die Urne gewählt, die Kommissionen, Ausschüsse, Funktionäre, Abordnungen und das Wahlbüro für die neue Legislatur bestellt. Das vollständige Behördenverzeichnis kann bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden oder steht unter www.nuerensdorf.ch/aktuelles zur Verfügung.

Der Gemeinderat hat die Jahresrechnung 2013 und den Jahresbericht des KZU Kompetenzzentrums Pflege und Gesundheit über den Betrieb der Pflegewohnungen im Zentrum Bären genehmigt. Das Betriebsdefizit von 231 043 Franken liegt im Rahmen des Voranschlages. Die Bettenauslastung erreichte 87,4 Prozent.

in Druck gegeben. Die Urnenabstimmung findet am kommenden 30. November statt. Die Gemeinde Nürensdorf wird mit rund 1,6 Millionen Franken an der neuen Spital Bülach AG beteiligt sein.

Spital Bülach: Rechtsformänderung

Der Verein für Entwicklungszusammenarbeit Nürensdorf hat sich nach 37 Jahren aufgelöst, was der Gemeinderat sehr bedauert. Das verbliebene Vereinsvermögen von knapp 1800 Franken wurde für ein Projekt in Moçambique eingesetzt. Der Gemeinderat hat beschlossen, dieses Entwicklungsprojekt von Terre des hommes mit einem zusätzlichen Beitrag von 5000 Fran-

Der Gemeinderat stimmt dem Beschluss der Delegiertenversammlung vom 6. Februar 2014 für die Umwandlung des Zweckverbandes Spital Bülach in eine Aktiengesellschaft zu. Der erläuternde Bericht zu Handen der Stimmberechtigten wird rechtzeitig verabschiedet und

Katastrophen- und Entwicklungshilfe

ken zu unterstützen. Aus dem zur Verfügung stehenden Budget für die Katastrophen- und Entwicklungshilfe hat die Exekutive ferner eine Spende von 5000 Franken zur Linderung der Not der Menschen in Bosnien, Serbien und Kroatien zufolge des verheerenden Unwetters auf dem Balkan gesprochen.

Finanzen Der Gemeinderat hat den positiven Revisionsbericht des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Balmer Etienne AG über die durchgeführte KVG-Revision für das Jahr 2013 abgenommen und an den Bezirksrat Bülach weitergeleitet. Die Beteiligungen der Gemeinde an der Genossenschaft Zentrum Bären werden im Rechnungsjahr 2014 vom Finanzvermögen in das nicht abschreibbare Verwaltungsvermögen übertragen. Diese Massnahme ist rechnungsneutral und entspricht einer vom Bezirksrat als sinnvoll angesehenen Umsetzung von Rechnungslegungsregeln. Diese Möglichkeit besteht seit 2013. Gemeinderat Nürensdorf

on

ti Gratula

Wir gratulieren zum 90. Geburtstag am 3. Juli Heinz Bader Alte Winterthurerstrasse 69 Nürensdorf am 12. Juli Werner Lenggenhager-Kägi Tobelwiesstrasse 6 Nürensdorf am 26. Juli Paulette Rudin-Wagenknecht Altersheim Breiti Bassersdorf


Nürensdorf

28

Dorf-Blitz

06/2014

Aus Behörde und Verwaltung

Abschied

Buchtipps und Vorlesegeschichten

Nufer Erwin Dorfstrasse 28 Birchwil-Nürensdorf am 17. Mai

Buchtipps von Leser zu Leser: Das Bibliotheksteam sowie Kunden und Kundinnen geben exklusiv ihre Lese-Empfehlungen ab. Erfahren Sie, welche Bücher schlaflose Nächte, Nervenflattern, Herzrasen, Ohrensausen oder Schmetterlinge im Bauch verursacht haben. «Mein Lieblingsbuch» findet am Donnerstag, 26. Juni um 19 Uhr statt; mit Apéro. Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen.

Strobel Hans-Peter Rainstrasse 1 Oberwil-Nürensdorf am 23. Mai

Jeden ersten Mittwoch im Monat (ausser in den Schulferien) erzählt unser Bär Otto den Kindern ab 4 Jahren von 15 bis 15.30 Uhr Geschichten. Der nächste Vorlesetag ist am 2. Juli. Das Bibliotheksteam und Bär Otto freuen sich auf eine grosse Kinderschar.

Villa Charles Maulackerstrasse 1 Nürensdorf am 3. Juni

In den Sommerferien vom 14. Juli bis 16. August 2014 ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 15 bis 19.30 Uhr und am Samstag von 9.30 bis 12 Uhr geöffnet. Schöne Ferien! Weitere Termine und Informationen sind unter www.winmedio.net/nuerensdorf erhältlich. Bibliothek Nürensdorf

Kultur- und FreizeitKommission

Nürensdorf

Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf

Sommerabendfeier in der Gemeindehausarena Wir freuen uns, die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde am Freitag, 4. Juli 2014, ab 18 Uhr zu einem festlichen Anlass der Kultur- und Freizeitkommission in die Gemeindehausarena einzuladen. Gerne offerieren wir Ihnen eine Wurst mit Brot und ein Getränk. Für tolle Stimmung sorgt dieses Jahr «M.G. Grace & the Trio Rock’n Roll». M.G. Grace hat bis heute hunderte von Auftritten absolviert, Lieder geschrieben und veröffentlicht. Sein Gesang hat tausende Herzen berührt. Er liebt es noch heute, zusammen mit seiner Rock’n Roll-Formation das Publikum zu entführen und zu begeistern. Kommen Sie vorbei und stimmen Sie sich mit guter Musik und fröhlichem Beisammensein auf die kommende Sommerzeit ein! Kultur- und Freizeitkommission


Dorf-Blitz

06/2014

Nürensdorf

29

Die Ressorts der Exekutive sind verteilt www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Haben Sie etwas Interessantes gesehen oder gehört in unseren Gemeinden?

An der ersten Sitzung von Ende Mai hat sich der Gemeinderat nach dem zweiten Wahlgang konstituiert (oben, v. l.): Daniel Neukomm (FDP) wird sich den Finanzen der Gemeinde annehmen, Roland Burri (FDP) bleibt Vorsteher des Ressorts Bildung (Schulpräsident) und wird zudem als

Vizepräsident fungieren. Marco Demarmels (FDP) widmet sich den Anliegen der Sicherheit (Polizeiwesen & Feuerwehr) und Urs Buchegger (parteilos) dem Bauwesen im Ressort Raum & Umwelt. Unten im Bild v. l.: Yvonne Guggenbühler (SVP) ist zweite Vizepräsidentin des Gemein-

derates und behält ihr bisheriges Ressort Infrastruktur & Versorgung; der neu gewählte Gemeindepräsident Christof Bösel (SVP) führt neben dem Präsidium das bisherige Ressort Gesellschaft & Kultur. Edith Betschart (SVP) ist die neue Vorsteherin des Ressorts Soziales. (ar)

Armbrust-Volksschiessen in der Schiessanlage Im Ebnet

Dann rufen Sie uns bitte an

Auch in diesem Jahr laden die Armbrustschützen Nürensdorf (ASVN) wieder zur Teilnahme am traditionellen Volks-, Vereins- und Firmenschiessen ein. Interessierte haben am Samstag, 28. Juni in der Schiessanlage Im Ebnet die Möglichkeit, unverbindlich mitzumachen und mit der Armbrust ein Kranzabzeichen oder einen Gutschein für die Festwirtschaft zu gewinnen. Sie können sich am «EASV»- oder am «Nüeri»Stich beteiligen; die besten fünf Schützinnen und Schützen aus die-

sen beiden Stichen qualifizieren sich für den Finalwettkampf und machen den Volksschützen-Jubiläums-König unter sich aus. Der Anlass findet ganztags ab 10 Uhr statt; das Absenden wird um 22 Uhr durchgeführt; dank Nacht-Beleuchtungsanlage ist das Schiessen auch in der Nacht möglich. Zusätzlich bietet der ASVN einen Gruppenwettkampf – mit drei Schützen pro Team – an; dieser Stich eignet sich für Familien, Kollegen, Firmen und Vereine. Die besten drei Teilnehmer erhalten schöne Gaben;

Restaurant

S t e r nBreite en

079 258 55 79

Restaurant Sternen Breite ∙ Rita Spühler alte Winterthurerstr. 203 ∙ 8309 Nürensdorf Telefon 044 837 09 30 Mo bis Fr ab 6.00 Uhr geöffnet Sa ab 9.00 Uhr geöffnet So und allg. Feiertage 9.00 Uhr – 17.00 Uhr

pro Gruppe ist ein Aktivschütze zugelassen. Anmeldungen für den Gruppenwettkampf können vor Ort im Schiessbüro erfolgen. Für alle Personen ab 18 Jahren, die ein Hobby suchen und sich für den ArmbrustSport interessieren, wird am Tag des Volksschiessens eine unverbindliche Information angeboten; um 11 Uhr werden der Verein, dessen Aktivitäten und die Möglichkeiten für eine aktive Mitgliedschaft vorgestellt. Weitere Details sind unter www.asvnuerensdorf.ch nachzulesen. (e)

NEU: Verkauf Von frischen Butterzöpfli, Buttergipfeli, verschiedene Käse, Rauchwürste, Speck, hausgemachte Konfitüre, etc. NEU: Warmer Mahlzeitendienst Die preiswerten Menüs werden jeden Tag frisch zubereitet und können direkt zu Ihnen nach Hause geliefert werden. (Mo – Fr ab 11.00 – 12.30 Uhr) NEU: Ländler-Zmorge an Sonn- und Feiertagen von 9.30 bis 13.30 Uhr Geniessen Sie auf unserer neu gestalteten Gartenterrasse ein feines Frühstück mit allem Drum und Dran. Reservierung ab 4 Personen.


10:00 Uhr

H A U S T E C H N I K

Seite 1

BRUNNER PARTNER

g · Engineering · Sanitär · Heizung · Service

H A U S T E C H N I K

Elektroinstallation Gebäudeautomation Elektroinstallation Telematik/IT Gebäudeautomation Service 24h-Pikett Telematik/IT l. Service 24h-Pikett ssionel

www.eltop.ch www.eltop.ch

ung · Engineering · Sanitär · Heizung · Service

005

l. Profe

chnel Nah. S

8el8 7 l. 8 n 8 o i 8 s s e f 8 o r 4 P 08 chnell. Nah. S 788 8 8 8 0848 Elektrizitätswerke des Kantons Zürich Eltop Bassersdorf Branziring 2, 8303 Bassersdorf Elektrizitätswerke Kantons Zürich Direkt 058 359 45 40,des eltop.ei.bassersdorf@ekz.ch Eltop Bassersdorf Branziring 2, 8303 Bassersdorf Direkt 058 359 45 40, eltop.ei.bassersdorf@ekz.ch

wir machen keine ferien!!! einbruchschutz für sie

FürSie Sie- Für Sanitär und Sanitär und Service Service

tel. 043 266 02 02 urs villiger I einbruchschutz klotenerstr. 76 I 8303 bassersdorf www.gegen-einbruch.ch

Brunner Partner AG Haustechnik · info@brunnerpartner.ch · www.brunnerpartner.ch Brunner Partner AG info@brunnerpartner.ch Neue Winterthurerstrasse 20 Haustechnik · 8305 Dietlikon · Tel. 01 835 30 30 · Fax 01 835· www.brunnerpartner.ch 30 31 Plattenstrasse 14 · 8032 Zürich 01 251 59 82 · ·Fax 5130 11 30 · Fax 01 835 30 31 Neue Winterthurerstrasse 20 ··Tel. 8305 Dietlikon Tel.0101251 835

Plattenstrasse 14 · 8032 Zürich · Tel. 01 251 59 82 · Fax 01 251 51 11

Bassersdorf-Baltenswil In familienfreundlicher Siedlung verkaufen wir an sonniger Lage ein gepflegtes und helles

3 ½ Zi.- Eck-Einfamilienhaus mit ca. 437 m2 Land und grossem Garten, 92 m2 Wohhnfläche und 25 m2 Terrasse im OG für

Erleben Sie als Raiffeisen-Mitglied Erleben Sie als als Raiffeisen-Mitglied Raiffeisen-Mitglied Erleben Sie die Ostschweiz zum halben Preis.

inkl. 2 Garagen à Fr. 25 000.– mit sep. Zugang. Bezug ab sofort oder nach Vereinbarung.

Raiffeisen-Mitglieder erhalten 50 % Raiffeisen-Mitglieder erhalten 50Ermässigung % Ermässigung auf die Zugfahrt, auf eine auf die Zugfahrt, auf eine Hotelübernachtung Hotelübernachtung auf Ausflüge mit 17 Bergbahnen in der ganzen Als Raiffeisen-Mitgliedund besuchen Sie drei Schweizer Als Raiffeisen-Mitglied drei Schweizer Ostschweiz. Werden auch Sie Sie jetzt und auf Ausflüge mit 17besuchen Bergbahnen inRaiffeisen-Mitglied. der Pärke Ihrer Wahl und erhalten 3 × 50 % Ermässigung www.raiffeisen.ch/ostschweiz Pärke Ihrer Wahl undWerden erhalten 3 × 50 Ermässigung ganzen Ostschweiz. auch Sie% jetzt

Fr. 830 000.–

Dokumentation und Besichtigung:

Auskunftsstelle

die Schweizer Schweizer Pärke Pärke zum die zum halben halben Preis. Preis.

auf das Bahnbillet und auf eine Hotelübernachtung. auf das Bahnbillet und auf eine Hotelübernachtung. Raiffeisen-Mitglied. Der Schweizer Nationalpark im Engadin und weitere Raiffeisenbank Oberembrach-Bassersdorf Der Schweizer Nationalpark im Engadin und weitere www.raiffeisen.ch/ostschweiz Raiffeisenbank Oberembrach-Bassersdorf 16 Pärke erwarten Sie. 16 Pärke erwarten Sie. 8425 Oberembrach 8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf Tel. 044 888 66 55 www.raiffeisen.ch/paerke 8307 Effretikon Effretikon 8304 Wallisellen www.raiffeisen.ch/paerke 8307 Tel. 052 355 33 33

8425 Oberembrach Tel. 044 888 66 55 8304 Wallisellen

Tel. 044 865 45 70 Tel. 044 877 70 00

Wir machen den Weg frei Wir machen den Weg frei Wir machen den Weg frei


Dorf-Blitz

06/2014

Nürensdorf

31

Organistin Masako Ohashi konzertierte im Zentrumsbau

Musikalische Leidenschaft und Ausdrucksfülle Die Ohren von Liebhabern der klassischen Musik wurden Ende Mai im Saal des Zentrumsbaus in Nürensdorf verwöhnt. Ein Abend der musikalischen Leidenschaft zwischen Geige und Piano umhüllte die Zuhörerschaft mit virtuosen Tonfolgen. von Sandra Lanz Die Organistin der reformierten Kirche Bassersdorf, Masako Ohashi, lud die Bevölkerung zu einem erneut glanzvollen Konzert in den Zentrumsbau Nürensdorf ein. Als Duo-Partnerin spielte Ardina Nehring mit ihrem Vier-Saiten-Instrument, der Violine.

Virtuos eindrücklich Ardina Nehring (l.) und Masako Ohashi vermittelten hochklassigen Musikgenuss. (sl)

Die Musikreise führte durch ein anspruchsvolles Programm von klassischen Werken bekannter Komponisten: Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Franz Liszt und Johannes Brahms. Die inbrünstige

Partnerschaft von Piano und Geige war während des Konzertes spürbar und der Glanz der Klassik wurde ausgeleuchtet. Mit einer Sonate für Violine und Basso continuo in

G-Dur inszenierte das Duo ein gelungenes Zusammenspiel. Welche Töne einem viersaitigen Instrument entlockt werden können,

Asylbauten stehen per Ende Monat bereit

bewies Ardina Nehring auf eindrückliche Art. Das von ihr interpretierte Violine-Solo von Johann Sebastian Bach aus Partita für Violine offenbarte dem Publikum ihr virtuoses Meisterspiel. Nehring begann im Alter von 6 Jahren mit dem Violinspiel und war bereits mit 13 Jahren Preisträgerin am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb. 1997 erlangte sie nach dem Musikstudium die Konzertreife. Sie ist Preisträgerin des DuttweilerHug-Wettbewerbs und unterrichtet seit Februar 1998 Violine, Orchester, Kammermusik und Theater an der Kantonsschule in Baden.

Begnadetes Können

Anfang Juni präsentierten sich die Asyl-Modulbauten wie auf unserem Bild. Bis Ende Monat sollen auch die Heizkörper im Innern der Gebäude versetzt und einige kleinere Arbeiten fertiggestellt sein. Per 30. Juni wird die Unterkunft an die Fachstelle Soziales/AOZ übergeben. Nach Auskunft von Gemeindeschreiber Heinz Stauch werden 19 Personen per 1. Juli das Gebäude bezie-

hen. Die Unterkunft wird gerade zur richtigen Zeit fertig, weil eine grosse Familie aus einer Wohnung ausziehen muss, für welche die Gemeinde einen befristeten Mietvertrag abgeschlossen hatte. Diese Personen können nun in einer Gemeindeliegenschaft untergebracht werden, wo heute andere Asylsuchende wohnen. Durch Rochade stehen bisherige Standorte für anerkannte Flücht-

linge, vorläufig Aufgenommene und Sozialhilfeempfänger zur Verfügung und werden vollständig genutzt bleiben. Die Gemeinde hat insgesamt nicht mehr Personen unterzubringen, aber sie verfügt mit der neuen Unterkunft nun über optimalere Unterbringungsmöglichkeiten. Das Kontingent von 27 Personen im Asylbereich bleibt für Nürensdorf derzeit unverändert. (ar)

Das Piano-Solo von Masako Ohashi zeigte einmal mehr ihr begnadetes Können beim Spielen dieses In­ strumentes. Ihre Finger liess sie über die Klaviatur schweben und entlockte dem Klavier leichte und tragende Tonfolgen zugleich bei Chopins Barcarolle in Fis-Dur. Abgerundet wurde das Konzert durch den ersten Satz der zweiten Sonate in A-Dur von Johann Sebastian Bach, die einer Symbiose gleich kam zwischen den beiden hochkarätigen Instrumentalistinnen. Nach dem Konzert nutzten die Besucher beim offerierten Apéro die Gesprächsbereitschaft der beiden Künstlerinnen, um ihnen ihre Wertschätzung auch persönlich mitzuteilen. ◾


Golf für Alle ü 9-Loch Golfplatz ü 3 Loch Übungsplatz ohne PR Spielbar ü Driving Range ü Firmenevents ü Die perfekte Golfanlage vom Beginner bis zum Profi

8312 Winterberg/ZH Telefon 052 345 11 81 www.golf-winterberg.ch

Tag der offenen Tür Sonntag, 29. Juni 2014, 10 bis 17 Uhr

Uhren-Reparatur-Atelier Versierter Uhrmacher mit langjähriger Erfahrung, spezialisiert auf Pendulen und Wanduhren, repariert Ihre Uhren prompt und zuverlässig mit Garantie. Die Uhren werden abgeholt und gebracht. Gratis-Offerte. Telefon 079 739 58 02 oder 044 371 58 88

www.hausderweine.ch

Portugal-Wochen PINGO DE LUA 2009 PINALTA Wuchtig, beerig mit süssen Fruchtnoten Fr. 29.80 CASTIÇO 2010 PINALTA Verführerische Nase, Süsse, Beeren, Confit, Blumenblüten Fr. 18.80 Maria Leonor Douro 2008 Typische Douro Aromatik nach roten Früchten, Pflaumen, Heidekräutern. Fr. 15.90

Jürg Walti Kanzleistrasse 17 8405 Winterthur Telefon 052 232 87 87 info@hausderweine.ch

Sie werden Ihren Rasen nie wieder selbst mähen!

Familie Urs + Anita Weilenmann, Breitenloo 4, 8309 Oberwil/ZH Neubau Laufstall für 55 Kühe, DeLaval Melkroboter VMS mit automatischer Zellzahlmessung OCC, Feed First System, Fütterung, Kühlung, Türen, Fenster, Rolltore, Plast Boden- und Wandbeschichtung, Stalleinrichtungen, Entmistung sowie Planung – alles von DeLaval Festwirtschaft – Zufahrt signalisiert

Husqvarna

Auto-Mower 8 verschiedene Modelle Oberholzer AG | Riedenerstrasse 2 | 8305 Dietlikon | 044 833 28 15 Rasenmäher | Gartengeräte | Motorsägen

Teppich-Restaurierung www.teppichdoktor.ch Galerie Bano GmbH Orientteppiche Gratis Abhol- und Lieferservice

Wir reinigen (waschen von Hand) auf ökologischer Basis, restaurieren und flicken Ihre beschädigten und verfleckten Teppiche in Handarbeit. Ankauf alter Teppiche !

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Samadi Planung

Geb. Stocker Tiefbau GmbH, 8315 Lindau

Tiefbau

Farmwood SA, 6130 Willisau

Spengler, Tore Elektro Neidhart GmbH, 8309 Nürensdorf

Elektroinstallatinen

Gisler Heizungen & Sanitär GmbH, 8309 Nürensdorf

Sanitärinstallationen

Landi Züri Unterland, 8181 Höri

Futtermittel

Kunz Kunath FORS AG, 8570 Weinfelden

Futtermittel

Albert Gämperli, 8308 Agasul

Viehhandel

Rentsch Agrardienst GmbH, DeLaval-Service, 8452 Adlikon b. Andelfingen

Melk- + Stalleinrichtungen, Fütterung + Kühlung

www.delaval.ch

T.o.T. Weilemann_SW_100 x 290mm.indd 1

Rikonerstr. 12, 8307 Effretikon Telefon/Fax 052 343 39 38, (Notfalldienst 24 h)

Hch. Albrecht-Klöti AG AG Hch. Hch. Albrecht-Klöti Hch.Albrecht-Klöti Albrecht-Klöti AG AG Baugeschäft, Baugeschäft Baugeschäft,Embrach Embrach Baugeschäft, Embrach Embrach Holzbau, Baugeschäft, Bedachung,

DeLaval AG, 6210 Sursee Bischoff GmbH, 8335 Hittnau

Ausstellung | Verkauf | Service

▼ Umbauten

▼ ▼Umbauten Wohnbauten ▼ Umbauten ▼ Umbauten ▼ ▼Wohnbauten Industriebauten ▼ Wohnbauten ▼ Wohnbauten Renovationen ▼ ▼Industriebauten ▼ Industriebauten ▼ Industriebauten Fassadengerüste ▼ ▼Renovationen ▼ Kernbohrungen ▼ Renovationen ▼ Renovationen ▼ Fassadengerüste Tannenstrasse 89 ▼ Fassadengerüste Tel.: 044 865 04 02 ▼ Fassadengerüste ▼ Kernbohrungen 8424 Embrach Fax: 044 865 50 10 ▼ Kernbohrungen ▼ Kernbohrungen

Tannenstrasse 89 8424 Embrach Tannenstrasse Tannenstrasse 89 89 8424 Embrach8424 Embrach 10.06.14 10:45

Tel.: 044 865 04 02 Fax: 044 865 1086 Tel.: 044 865 04 Tel.: 02 50 044 Fax: 044 865 50 Fax: 10 044 86


Dorf-Blitz

Region

06/2014

33

Der Kanton Zürich wird von Gemeinden in die Pflicht genommen

Runder Tisch zur Eigentalstrasse ist fraglich Eigentlich verfolgen sie alle dasselbe Ziel: Die baldige Öffnung der Eigentalstrasse. Weil aber das Verwaltungsgericht im April bestimmt hat, dass die Massnahmen im Bereich des Naturschutzes durch den Kanton zu bestimmen seien, fordern insbesondere die betroffenen Gemeinden ein rasches Vorantreiben. von Annamaria Ress Anfang Juni versandte die Stadt Kloten zusammen mit der Gemeinde Nürensdorf eine Pressemeldung. Da­ raus war zu entnehmen, dass die beiden Exekutiven sich noch im Mai an den Bau- und den Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zürich gewandt hatten. Ihr schriftliches Anliegen betrifft ein rasches Vorantreiben der Formulierungen der Massnahmen im

Bereich des Naturschutzes durch die kantonalen Fachstellen, wie vom Verwaltungsgericht im Entscheid von Anfang April gefordert.

Chance besteht Marc Osterwalder, Leiter Bereich Lebensraum + Sicherheit der Stadt Kloten und zuständig für die Medien in Sachen Eigentalstrasse, sagt auf Anfrage: «Natürlich soll nun mit der Eigentalstrasse vorwärts gemacht werden, ohne dass wir in die Kompetenzen des Kantons eingreifen. Wir kennen derzeit den Spielraum noch nicht, weil uns die kantonalen Vorgaben fehlen. Auch möchten wir wissen, ob sich der Regierungsrat bereit erklärt, an einem runden Tisch mit allen Beteiligten teilzunehmen.» Die Antwort stand Mitte Juni noch aus.

Partystimmung an den Aktienbörsen Seit einigen Wochen eilen die Aktien- bis 60 Prozent unter ihren Höchstmärkte von Rekord zu Rekord. Der werten tendieren. Deutsche Aktienindex Dax hat am 10. Juni 2014 Auch in diesem (zu) posidie wichtige Marke von tiven Aktienumfeld soll10 000 Punkten geten die negativen Stimknackt, worauf die Chammen nicht ausser Acht pagner-Gläser gefüllt gelassen werden. So sind wurden. Auch der amerizum Beispiel die Renditen kanische Aktienindex André Schmidhauser der zehnjährigen StaatsS&P 500 liegt wie der Dax und Bundesanleihen seit zirka 23 Prozent über seinem bisheri- Anfang Jahr um 50 Basispunkte resgen Allzeithoch aus dem Jahre 2007. pektive 0,5 Prozent gesunken. ZuObwohl unser eidgenössischer Ak- sätzlich zum ausgetrockneten Anleitienindex SMI seit zwei Jahren unge- henmarkt signalisiert auch der extfähr 50 Prozent an Wert zugelegt hat, rem tiefe Volatilitätsindex liegt er immer noch 9 Prozent unter (Schwankungsbarometer) an den seinem Allzeithoch. Weil das aktuelle Aktienmärkten eine sich abkühlende Börsenumfeld (noch) kein Ende der Wirtschaft mit Korrekturpotential an Börsenrally vermittelt, könnte auch den hiesigen Börsen. der SMI bereits in diesem Jahr eine neue Rekordmarke erreichen. Mit der vor zwei Wochen gestarteten 20. Fussball-Weltmeisterschaft Es gibt aber auch einige Aktienbör- ist die Partystimmung wenigsten sen, welche noch lange ihren Cham- für die nächsten Tage und Wochen, pagner im Kühlschrank lagern müs- vielleicht eher mit einem kühlen sen. Als Beispiele seien die asiati- Bier, gesichert. schen und die europäischen Börsen Ihre Raiffeisenbank genannt, welche teilweise auch Oberembrach-Bassersdorf nach 20 Jahren immer noch satte 25 André Schmidhauser

Doch ohne diese könnten Kloten und Nürensdorf die anderen beteiligten Parteien nicht zum runden Tisch bitten, um die Angelegenheit möglichst ohne weitere Streitereien zu lösen. «Es ist sicher schwierig, aber es besteht immerhin eine Chance», so Osterwalder.

Gesamtheitliche Sicht Diese Chance scheint jedoch seit Mitte Juni in weite Ferne gerückt. Die Gemeinden Oberembrach, Freienstein-Teufen, Lufingen, Rorbas und Bassersdorf machen ihren Unmut in einem offenen Brief an den Zürcher Regierungsrat kund. Die Eigentalstrasse habe überkommunale Bedeutung und die Auswirkungen der Sperrung würden die gesamte Region betreffen, mahnen die sechs Gemeinden. Eine gesamtheit-

liche Sicht sei zwingend notwendig, damit weder einzelne kommunale Interessen, noch einseitig die Verkehrssicherheit oder der Naturschutz durchgesetzt würden.

Regierungsrat gefordert Nun seien die Volkswirtschaftsdirektion und die Baudirektion gefordert, die Koordinations- und Führungsrolle wahrzunehmen. Sitzungen am runden Tisch würden nichts nützen, solange nicht genügend Fakten auf diesem Tisch liegen, wird weiter erklärt. Der Regierungsrat werde deshalb aufgefordert, die inhaltliche Koordination zu übernehmen, die Zuständigen für die einzelnen Abklärungen zu bezeichnen sowie einen verbindlichen Terminplan für die nächsten Schritte bis hin zum Entscheid zu erstellen. ◾

Fotowettbewerb

Wo befindet sich dieser ins Dach integrierte Baum? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 14. Juli per E-Mail an sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann gegen Vorlage des Dorf-Blitzes bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.

Auflösung Das Bild im Fotowettbewerb des letzten Dorf-Blitz zeigte das Selbstbedienungs-Tulpenfeld von Bassersdorf kommend rechts eingangs Baltenswil. Als Gewinner des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Urs Gisiger aus Baltenswil. (dm)


Trend Boutique Kloten & Bülach

Sommerzeit – Ferienzeit Benötigen Sie einen neuen Pass oder eine neue Identitätskarte? Beantragen Sie frühzeitig die neuen Ausweise! Damit ein neuer Pass oder ein Kombi (Pass + IDK) beantragt werden kann, muss zwingend zuerst beim kantonalen Passbüro telefonisch (Telefon 043 259 73 73) oder über das Internet (www.schweizerpass.ch) ein Termin vereinbart werden. Für die Erfassung der biometrischen Daten (Foto, Fingerabdrücke) bringen Sie vorhandene abgelaufene oder gültige Pässe und Identitätskarten, die entwertet werden müssen, mit (bei Verlust: polizeiliche Verlustanzeige). Neu eingebürgerte Personen bringen den bestehenden ausländischen Reisepass und, wenn noch im Besitze, den Ausländerausweis mit. Zudem können namentlich folgende Dokumente von der antragstellenden Person verlangt werden: • Personenstandsausweis • Zustimmung der gesetzlichen Vertretung • Nachweis der elterlichen Sorge • Entscheid über die Zusprechung der elterlichen Sorge • Begründung für amtliche Ergänzungen • Neues Austauschpassgesuch Minderjährige müssen in Begleitung eines Elternteils sein, welcher das Sorgerecht besitzt. Entmündigte Personen müssen in Begleitung ihrer gesetzlichen Vertretung sein. Elternteil und gesetzliche Vertreter müssen sich ausweisen können.

Lassen Sie sich inspirieren und faszinieren von der neuen Trend-Fashion-Mode Kasernenstrasse 8 • 8180 Bülach • Telefon 043 444 07 90 Kirchgasse 14 • 8302 Kloten • Telefon 043 255 68 79 www.moda-sinfonia.ch • sinfonia@bluemail.ch

GI2023

Das zur Ausstellung von Pass und Kombi benötigte Foto wird im Passbüro erstellt. Gebühren Pass Erwachsene Fr. 140.– Pass Kinder (0 bis 18 Jahre) Fr. 60.– Kombi (Pass + IDK) Erwachsene Fr. 148.– Kombi (Pass + IDK) Kinder Fr. 68.– Zusätzlich wird pro Ausweis das Porto noch verrechnet! Ausstellungsfristen Pässe Identitätskarten

10 Arbeitstage 10 Arbeitstage

Fr. 70.– Fr. 35.–

10 Jahre gültig 5 Jahre gültig

Ihre Einwohnerkontrollen

Im Rike-Hus

   

Parkplätze vorhanden M⋅⋅I⋅⋅T

4⋅⋅4

8307 Effretikon

P⋅⋅L⋅⋅U⋅⋅S 052/ 343 20 32

Montag Dienstag-Freitag Samstag

Tel. 044 836 73 83 Fax 044 836 99 23

Sanitär Heizung – – – – –

Reparatur-Service Neubauten – Umbauten Technische Beratungen Projekt-Ausarbeitungen Boiler-Entkalkungen

DANIEL VOGT AG

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Heidi Bachofner

Keramische Wandund Bodenbeläge

Dorfstr. 62 8309 Birchwil www.dallacorteag.ch

Identitätskarten (ohne Kombi) müssen weiterhin bei der Wohnsitzgemeinde beantragt werden. Für Identitätskarten, die bei der Gemeinde beantragt werden müssen, wird immer noch ein neues Passfoto benötigt. Gebühren IDK Erwachsene IDK Kinder (0 bis 18 Jahre) Inklusive Porto

Cheminée & Ofenbau

10 Jahre gültig 5 Jahre gültig 10 Jahre gültig 5 Jahre gültig

09.00-12.00 09.00-16.00

14.00-18.30 14.00-18.30

Bitte beachten Sie: noch gültige Gutscheine, Gutschriften & Kundenkarten können nur bis 15.9.2014 in Zusammenhang mit einem Einkauf eingelöst werden.

8303 Bassersdorf Telefon 044 836 60 86 vogt.sanitaer@bluewin.ch


Dorf-Blitz

06/2014

Region

35

Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?

Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Albin Mitsche aus Bassersdorf beantwortet. Was hat Sie gefreut? Ich freue mich sehr auf das neue Zentrum in Bassersdorf, vor allem auf den Dorfplatz mit dem Pavillon, den Bänken und dem Flachwasserbecken. Das wird sicher ein interessanter Treffpunkt werden. So ein Dorfplatz hat uns bis jetzt wirklich gefehlt. Bassersdorf ist eine Gemeinde, in der es sich auch im Alter sehr gut leben lässt. Wir haben hier alles, was wir brauchen und können innerhalb von wenigen Minuten die Apotheke, Drogerie, Migros und Coop erreichen. Es gibt eine Menge Gastwirtschaften und auch der Bahnhof ist zentral gelegen und gut erreichbar. Die Bus- und Zugsverbindungen sind optimal. Was will man mehr? Was hat Sie geärgert? Es ärgert mich ein wenig, wenn ich sehe, wie durch die neue Bauund Zonenordung und das verdichtete Bauen immer mehr zusätzliche Wohnungen entstehen. Die Grenzabstände werden immer kleiner. Jede Ecke wird verbaut und ausgenutzt. Im Auenring wurde in den letzten Jahren massiv bei Mehrfamilienhäusern angebaut und aufgestockt. Trotz der vielen Wohnhäuser und der steigenden Bewohnerzahl in diesem Quartier, hat es doch noch viel Grünflächen, die eine gute Lebensqualität gewährleisten. Ich würde mir wünschen, dass auch die Neuzuzüger offener miteinander wären. Das macht das Zusammenleben doch viel interessanter. (ym)

GEWERBEGEFLÜSTER Vor 40 Jahren gründete Mike Pfaller Senior die Firma Pfaller & Söhne AG, in Nürensdorf. Im Jahr 2000 zog das Unternehmen an die Neue Winterthurerstrasse in Baltenswil und vor vier Jahren an die Birchwilerstrasse 24 in Bassersdorf. Vom klassischen Einmannbetrieb ist die Malerei auf 15 Personen angewachsen; im Winter braucht es weniger, im Sommer mehr Fachkräfte. Die Geschäftsleitung des erfolgreichen Unternehmens teilen sich Mikes Sohn Christian Pfaller (l.) und Geschäftspartner Daniel Wildensee. «Professionell, sauber und preiswert» attestiert Christian Pfaller der eigenen Firma. «Das haben wir in den letzten 40 Jahren bewiesen, und auch das Wachstum der letzten Jahre zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.» Vor zwei Jahren akquirierte Pfaller & Söhne AG die frühere Firma

Maler Bosshard in Dübendorf und errichtete dort eine Zweigniederlassung. Das Glattal bildet neben Bassersdorf und der Region Winterthur das wichtigste Einsatzgebiet. Aus «Farben erleben» wurde «Boden, Decke, Wand. Alles aus einer Hand!». Tatsächlich bietet die Firma neben den Maler- und Tapezierarbeiten neu auch Bodenbeläge an. Für diese Arbeiten wird eine Partnerfirma beigezogen. Der Slogan zeigt auf, dass der Kundschaft für die Gestaltung ganzer Wohnräume ein einziger Ansprechpartner gegenübersteht. Zu den Spezialarbeiten gehören aber auch die Farbberatung, die Raumplanung und Feng Shui, die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, welche durch eine besondere Gestaltung der Wohn- und Lebensräume erreicht werden soll. Mano Reichling

Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.

Bild des Monats In Brütten blühte ein besonderes Feld: Bio-Bauer Ernst Wyss hat erstmals zwei Hektaren Leinen gesät. Das blaue Feld ist weit herum zu sehen; auch Spaziergänger bewundern die zarten hellblauen Pflanzen, deren Samen später kalt gepresst als Leinöl auf den Tischen der Kenner landen. Hauptfettsäure von Leinöl ist mit rund 50 bis 70 Prozent die ungesättigte Linolensäure. Der Gehalt der für die menschliche Ernährung bedeutenden Omega-3-Fettsäuren in Leinöl ist der höchste aller bekannten Pflanzenöle. Das Öl sollte nicht erhitzt werden und oxidiert bei Licht und Luft. Darum werden im Handel auch kleine Mengen angeboten. Lein oder auch Flachs ist eine alte Kulturpflanze, welche zur Faser- (Faserlein) oder Ölgewinnung angebaut wird. In der Schweiz erfreut sich Leinöl einer wachsenden Beliebtheit. (re)


Gesundheit

36

Dorf-Blitz

06/2014

Lange sitzen: Venöse Insuffizienz Die Reisesaison hat wieder begonnen; was uns freut, macht unseren Venen stark zu schaffen. Zum einen lässt durch die Wärme die Elastizität der Venenwände nach, zum anderen verlangsamt das lange Sitzen (beispielsweise im Flugzeug oder bei Carreisen) den Rücktransport der täglich rund 7000 Liter Blut hin zum Herzen. Das Gefühl schwerer Beine ist eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität und kann die Ferien ganz schön belasten. Was mit einem ziehenden Schmerz in den Waden beginnt, kann am Ende eines langen Reisetages unerträglich werden. Tatsächlich muss man sich mit einem Venenleiden in der heutigen Zeit aber nicht mehr ab-

finden. Die medizinische Forschung hat in den letzten Jahren grosse Fortschritte bei der Behandlung der venösen Insuffizienz gemacht. Moderne Präparate beschränken sich daher auch nicht mehr auf die Verbesserung der Symp­tome, sondern wirken der Ursache für Venenleiden entgegen; brüchig gewordene, feinste Blutgefässe. Gleich mehrere klinische Studien in den letzten Jahren haben auf die erstaunliche Wirksamkeit eines Wirkstoffes aus der Rinde einer seltenen Kiefernspezies (Pinus pinaster), Pycnogenol, aufmerksam gemacht. Pycnogenol versiegelt brüchige Blutgefässe und ist zudem antientzündlich. Gerade die entzündlichen

Neu in Wallisellen

«Schlank sein ist lernbar, richtig

essen übrigens auch!» Mit einer auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Ernährung und individuellem Ernährungs- und Motivationscoaching helfe ich Ihnen das zu ändern, was zu Ihrem Übergewicht oder Unwohlsein führte – Ihre Essgewohnheiten. Ohne Pillen und Ersatzmahlzeiten.

Lernen Sie das seit über 20 Jahren bewährte und persönlich betreute VitalyseErnährungsprogramm kostenlos kennen und erfahren Sie, wie Sie ohne zu hungern rund 0,8 Kilo pro Woche verlieren und Ihr Zielgewicht halten.

Vorgänge müssen in Blutgefässen gestoppt werden, um ein Fortschreiten der Gefässschäden zu unterbinden. Klinische Studien mit Pycnogenol haben im direkten Vergleich mit traditionellen Mitteln, wie etwa Rosskastanienextrakte, einen dramatisch schnelleren Rückgang der Wadenschwellungen sowie der begleitenden Symptome festgestellt. Die Blutgefässe heilen aus und werden wieder kräftiger. Daher stellt die überwiegende Zahl der Patienten eine bleibende Gesundung auch nach Absetzen von Pycnogenol fest. Der Wirkstoff ist in der Schweiz exklusiv bei Kräuterpfarrer Künzle als Pygenol erhältlich. Wir beraten Sie gerne. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen

1mitFöhnfrisur Mèche

Vitalyse Wallisellen Rosenbergstrasse 1 8304 Wallisellen Telefon 044 830 09 81 www.vitalyse-wallisellen.ch info@vitalyse-wallisellen.ch Weitere Praxis-Standorte: www.vitalyse.ch

inserate@dorfblitz.ch Tel. 044 836 30 60

damit Sie wieder strahlen können...

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für ein kostenloses Abklärungsgespräch und profitieren Sie von 10% Sommerrabatt: Tel. 044 830 09 81 Gabriela Müller dipl. Ernährungscoach Selbständige Lizenzpartnerin von Vitalance

Inserateplatz zu verkaufen!

Sommer-

Coiffeur Silvano Lindauerstrasse 1 8309 Nürensdorf Tel. 044 836 67 66


Dorf-Blitz

Alltag im Dorf

06/2014

37

Katja Rettich, erste Marschall und Leiterin der Dorfturnier-Spielkommission

«Ich rutsche meistens in Funktionen hinein» Sie ist ein «Hansdampf in allen Gassen»: Die 36-jährige Bassersdorferin Katja Rettich ist seit ihrer Jugend im Vereinsleben aktiv. Seit 15 Jahren leitet sie den Spielbetrieb (Spiko) des traditionellen Dorfturniers des Fussballclubs, ist an der Fasnacht dabei und seit diesem Jahr neuer Marschall des Bassersdorfer Sechseläutens. von Reto Hoffmann Mit Bassersdorf ist die gelernte Innendekorateurin eng verbunden; beruflich wie privat hat sie die Region nie verlassen. «Sieben Mal bin ich in meinem Leben schon umgezogen, doch immer in Bassersdorf», meint Katja Rettich mit einem Schmunzeln. Die Berufslehre hat sie beim damaligen Vorhang- und Polsteratelier von Erwin Bürkler in Nürensdorf gemacht; dieses Unternehmen konnte sie vor zwei Jahren von ihrem ehemaligen Lehrmeister übernehmen. Dieses, und eine weitere Filiale in Uster, führt sie seither zusammen mit ihrem Ehemann Roman Rettich, seit sechs Jahren in der Selbständigkeit. Selber ist sie immer «auf dem Sprung». Während ihr Mann sich eher um die Administration im Büro kümmert, ist sie diejenige, welche zwischen den beiden Geschäften pendelt, Heimberatungen macht und bei den Montagen am liebsten gleich selbst Hand anlegt.

Nie selber Fussball gespielt So aktiv wie im Berufsleben ist die Bassersdorferin auch in ihrer Freizeit. Seit 15 Jahren ist Katja Rettich im OK des FC-Dorfturniers dabei. Fünf Jahre bereits ist sie die Leiterin des fünfköpfigen Spiko-Teams und kümmert sich jeweils um einen reibungslosen Spielbetrieb des Turniers. Mit Fussball habe sie eigentlich gar nicht so viel am Hut und selber nie aktiv gespielt. «Reingerutscht bin ich durch meinen Vater. Er war aktiv im FC dabei und da war ich als Kind halt oft auf dem Fussballplatz unterwegs», berichtet die 36-Jährige. Das Dorfturnier ist ein Dauerbrenner und hat Anfang Juli einen festen Ter-

Katja Rettich spielt selbst kein Fussball; sie ist jedoch eine verlässliche Leiterin der Spielkomission des Basi-Dorfturniers. (Bilder: Reto Hoffmann)

min im Bassersdorfer Jahreskalender. In diesem Jahr haben sich wieder 160 Mannschaften aller Kategorien angemeldet. Kein Wunder, dass bei einer solch grossen Anzahl Teilnehmender der Betrieb wie am Schnürchen laufen muss; alles steht und fällt mit einer guten Vorbereitung. Das Handling der Anmeldungen und die Einteilung der Gruppen nimmt im Vorfeld der Veranstaltung viel Zeit in Anspruch. «Hier wird alles akribisch genau geplant und doppelt geprüft, damit es an den Spieltagen selbst keine Probleme gibt», meint die Spiko-Chefin. Denn für viele ist das Dorfturnier eine ernste Sache; da werden keine Fehler geduldet. Väter trainieren schon Wochen vor dem Termin mit ihren Sprösslingen, um dann gut abzuschneiden. Für die Kinder und Jugendlichen sei das Turnier wie eine WM, weiss Katja Rettich weiter zu erzählen.

Mit Leidenschaft Als eingefleischte Basserdorferin ist Katja Rettich natürlich auch seit vielen Jahren bei der «wichtigsten Nebensache der Welt» mit von der Partie: Die Basi-Fasnacht. Der Zusammenhalt im Dorf und die Geselligkeit sind für sie sehr wichtig. So ist Rettich auch im Verein Bazzilsmannli aktiv und nimmt jedes Jahr als Debbie Stocker vom Old Rütli Pub am Umzug teil. So erstaunt wenig, dass die umtriebige Bassersdorferin auch beim zweiten wichtigen Event von Bassersdorf, dem Sechseläuten, mitmischt. Als Mitglied der Zunft Zum rostigen

Anker dreht sie seit fünf Jahren ihre Runden um den brennenden Böögg. Seit diesem Jahr jedoch in neuer Funktion: An der Generalversammlung des Zentralkomitees der Bas­ sersdorfer Zünfte im vergangenen September wurde sie zum neuen Marschall ernannt. Sie wurde dadurch zur Nachfolgerin von Marianne Moser gewählt, welche das Zepter in neue Hände übergeben wollte. «Eigentlich stehe ich nicht gerne im Rampenlicht und rutsche meistens in Funktionen hinein, doch ich möchte damit die schöne Tradition in Bas­ sersdorf weiterführen», begründet die neue Marschall ihre Zusage. Sie findet es ohnehin wichtig, dass der Zusammenhalt in einer Gemeinde gewährleistet werde. Sie erlebe Bas­ sersdorf als sehr aktiven Ort. Auch viele Junge seien für Neues zu begeistern und würden zupacken, wenn es etwas auf die Beine zu stellen gelte.

Erholung auf der Maiensäss Neben allen diesen beruflichen und gesellschaftlichen Aktivitäten benötigt Katja Rettich manchmal auch ruhigere Momente im privaten Umfeld. Dann zieht sie sich mit ihrem Mann und den Kindern für ein Wochenende auf ihren kleinen Maiensäss im Bündnerland zurück. Dort tankt sie bei Wanderungen in der unberührten Bergwelt neue Energie. ◾

«Man könnte ein Buch schreiben» Auch am Turnier selber geht es oft hektisch zu und her. «Es gibt viele Müsterchen zu erzählen, man könnte ein ganzes Buch darüber schreiben», erinnert sich Rettich. «So wie diese Kinder, welche einmal den Jury-Wagen stürmten und sich über ein Tor beschwerten, das ihrer Meinung nach nicht hätte zählen dürfen, da der Torschütze die Schuhbändel seiner Schuhe offen hatte», meint sie lachend.

Am diesjährigen Bassersdorfer Sechseläuten hatte die 36-Jährige ihren ersten offiziellen Auftritt als Marschall.


Veranstaltungen

38

Datum

06/2014

Gemeinde Bassersdorf

Einmalige Anlässe Tag

Dorf-Blitz

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Di

01.07.

19.00

Turnverein + Musikverein Ba, Sommernachtsfest Buffalo Band Bassaville

Di

01.07.

19.30 – 21.00

Naturschutz Ba/Nü

30 Jahre Artenförderung: «Zu Besuch bei den Mauerseglern» Referat Robert Sand, Glattfelden

Kindergarten Baltenswilerstr. 10, Infos: www.nbn.ch

Fr – So

04.07. – 06.07.

17.00 – 04.00 12.00 – 04.00 09.00 – 16.00

Tennisclub Ba/Nü

40 Jahre Tennisanlage Bärwis (mit Festzelt mit Barbetrieb, Verpflegungsmöglichkeiten, DJ, Fussball WM live Übertragung, Gumpizelt für die Kids

Tennisanlage Bärwis Info: www.tcbn.ch

Fr – So

04.07. – 06.07.

FC Bassersdorf

Dorf- und Schülerturnier

bxa, Infos: www.fcbassersdorf.ch

Sa – Sa

12.07. – 19.07.

NBN Kids (4. – 6. Kl.)

Naturlager in Schanf GR

Infos: www.nbn.ch

Schulhausplatz beim Chreisel

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Zeit

Nach Bedarf

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Ba

Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen Vorträge

Infos siehe www.afobasi.ch

Regelmässig

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2. / 4. Do)

Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch

Sagi und Schmitte

Öffentliche Vorführungen (April – Oktober)

Sagi im Wisental, Schmitte Ba

Jeden 1. Sa

10.00 – 12.00

Weitere Details zu Vereinseinträgen / Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen

Gemeinde Brütten

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Di

01.07.

19.30 – 21.00

Naturschutz Ba/Nü

30 Jahre Artenförderung: «Zu Besuch bei den Mauerseglern» Referat Robert Sand, Glattfelden

Kindergarten Baltenswilerstr. 10, Ba Infos: www.nbn.ch

Mi

02.07.

19.30 – 22.00

Samariterverein

Samariterübung in Grafstal mit SV Kemptthal

Grafstal

Do

03.07.

08.45 – 18.30

Frauenverein

Ausflug nach Seelisberg (Car/Bergbahn/Schifffahrt)

TP Volg, Info/Anmeldung: Martha Kuster, 052 345 33 70

Sa

05.07.

Damenriege

Papier- und Kartonsammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

Sa - Sa

12.07. – 19.07.

NBN Kids (4. – 6. Kl.)

Naturlager in Schanf GR

Infos: www.nbn.ch

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Turnverein Brü

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.tvbruetten.ch

Altersforum Brü

Everdance, Leitung Andrea Reutimann

Gemeindesaal

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Jeden Mo – Fr Jeden Mo

13.30 – 14.20

Jeden Di

ab 12.00

Altersforum Brü

Mittagstisch Seniorinnen und Senioren

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00 – 15.00

Altersforum Brü

Seniorenturnen, Leitung Ursula Müller

Gemeindesaal

Jeden Mi

16.30 – 17.30

Altersforum Brü

Gesundheitsturnen, Leitung Erika Eichholzer

Turnhalle Chapf

Jeden 2. Do

14.00

Altersforum Brü

Altersnachmittag (Oktober bis und mit März)

Gemeindesaal

Jeden 2. Do

20.00

Samariterverein

Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm

Schulhaus Chapf

Jeden 2. + 4. Do

09.30 – 11.00

MuKi-Treff

MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen

Dachraum Gemeindezentrum

Jeden letzten Do

14.00 – 17.00

Altersforum Brü

Seniorinnen-Spielnachmittag

Gemeindesaal

Jeden 2. Fr

14.00 – 16.00

Jugendsekretariat Winterthur-Land

Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann

Gemeindesaal

Jeden Sa

14.00 – 17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

Infos: www.pfadinepomuk.ch

Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?

Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte)

erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp / Min.) Wichtige Nummern: Notruf ☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145 Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch


Dorf-Blitz

Veranstaltungen

06/2014

39

Gemeinde Nürensdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Do

26.06.

19.00

Bibliothek

Buchtipps von Leser zu Leser: «mein Lieblingsbuch»

Bibliothek

10.00

Volks-, Vereins- und Firmenschiessen Armbrustschützenverein Nü (11.00 Infostunde für Verein-Suchende)

Armbrustschützenhaus Nü

Kavallerie Verein Kloten + Umg.

Concours Complet

Im Säget, Nü

Sa

28.06.

Sa/So

28.06. – 29.06.

Di

01.07.

19.30 – 21.00

Naturschutz Ba/Nü

30 Jahre Artenförderung: «Zu Besuch bei den Mauerseglern» Referat Robert Sand, Glattfelden

Kindergarten Baltenswilerstr. 10, Ba Infos: www.nbn.ch

Fr

04.07.

18.00

Kultur- und Freizeitkommission

Sommerfest mit «M.G. Grace & the Trio Rock’n Roll»

Gemeindehausarena

Fr – So

04.07. – 06.07.

FC Bassersdorf

Dorf- und Schülerturnier

bxa, Infos: www.fcbassersdorf.ch

Sa

05.07.

Werkabteilung Nü

Altpapiersammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

So

06.07.

11.00

Gem. Chor Ob/Bi

Mitwirken im Gottesdienst

Kath. Kirche Ba

Do

10.07.

09.30

Nüeri-Netz

Morgenkafi mit Gipfeli

Pfarrhaussaal, Lebernstr. 10, Nü

Sa – Sa

12.07. – 19.07

NBN Kids (4. – 6. Kl.)

Naturlager in Schanf GR

Infos: www.nbn.ch

Mi

16.07.

15.00

Frauenverein Ob/Bi

Coupe-Essen im Restaurant Linde

Rest. Linde, Oberwil

Do

31.07.

20.00

Knabenverein Bi

Barbetrieb

Dröschschopf, Ob

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 386 80 83)

Gemeindehaus

Jeden Mo, Di, Do, Fr

11.30 – 14.00

Mittagstisch

Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9.00 Uhr, Tel. / Fax 044 836 55 82) ausser Schulferien

Altes Schulhaus Ob

Jeden Mo

15.30 – 17.00

Frauenverein Ob / Bi

English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Mo

20.00 – 22.00

Gemischter Chor Ob / Bi

Proben

Singsaal Sunnerain, Bi

Frauenverein Ob / Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Di, Mi, Do, Fr Jeden Di, Mi Jeden 1. Sa

Frauenverein Ob / Bi Frauenverein Nü / Br / Ha

Ludothek Ping Pong

Im Schloss, Nü; Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Jeden Di

13.15 – 14.15

Muki-Turnen Bi

Muki / Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Di

18.00 – 19.30

Jugendriege Nü

Jugendriege

Schulhaus Ebnet

Jeden Di

20.00 – 22.00

Volleyballclub Nü

Training: 1.+ 2. Mannschaft (1. / 2. Liga)

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Mi

13.30 – 16.30

Offene Jugendarbeit Nü

Kidstreff (Mittelstufe)

Kidstreff-Hotline 044 836 31 38

Jeden Mi

17.00 – 21.00

Offene Jugendarbeit Nü

Offener Jugendtreff authentic mit Nachtessen (Oberstufe)

Simon Merki 079 262 35 81 Isa Tacheron 079 773 10 55

Jeden Mi

17.00 – 19.00

Offene Jugendarbeit Nü

«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler / innen und Lehrlinge

Jeden Mi

19.00 - 23.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder

Clubhaus Töffair Hinterdorfstr. 27 Altes Schulhaus Ob

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob / Bi

Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Jeden 1. Mi

15.00 – 15.30

Bibliothek

Vorlesegeschichten in Mundart mit Bär Otto für Kinder im Vorschulalter

Bibliothek Nü

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden 2. + 4. Mi

14.00 – 16.00

Kiz-Kloten

Mütter- / Väterberatung

Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49 Altes Schulhaus Ob

Jeden Do

08.45 – 09.45

Frauenverein Ob / Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

Jeden Do

09.00 – 10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming / Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

09.00 – 10.00

MuKi Turnen Nü

MuKi-Turnen

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

17.30 – 19.00

Mädchenriege Nü

Mädchenriege

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

20.00 – 22.00

Männerchor Nü

Proben / Leitung: Tabea Herzog

Singsaal Ebnet

Jeden letzten Do

19.00

Bibliothek

Donnerstagstreff (ausser Ferien)

Bibliothek Nü

Jeden Fr

15.00 – 17.00 17.00 – 18.00

Aufsuchende Jugendarbeit Ajuga-Bus beim Schulhaus Hatzenbühl Mirjam Ebertshäuser Ajuga-Bus bei der Landi Nü Tel. 079 626 45 10

Schulhaus Hatzenbühl Landi Nü

Jeden letzten Fr

19.00

Töffair Nü

Clubhaus Töffair Hinterdorfstr. 27

Musikveranstaltung im Clubhaus

Andere Gemeinden Tag

Datum

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Jeden Mi

14.30

Regionaler Seniorinnen- und Seniorenverband Winterthur

Universitäre Vorlesungen für Seniorinnen und Senioren. Beginn Herbst-Vorlesungen: Mi 17.9.

Zürcher Hochschule Winterthur (www.univw.ch)

Jeden 2. Mi

14.00 – 17.30

Kulturkommission Kloten

Tanznachmittag für ältere Menschen

Stadtsaal Kloten


Treffpunkt

40

Dorf-Blitz

06/2014

digital world

internet apps and links ei-timer

Das Kochen von Eiern ist eine regelrechte Wissenschaft, die von unzähligen Hobby-Köchen völlig unterschätzt wird. Unzählige Faktoren beeinflussen Zeit und Temperatur, mit der ein Ei im kochenden Wasser schwimmen muss, bis es die gewünschte Härte erreicht hat. Hilfe in der Not bietet da die Seite «eirechner.de», auf der ein Algorithmus die Faktoren Temperatur und Kochdauer eindeutig berechnet. Eingegeben werden müssen Informationen wie der Umfang des Eis, die Höhe über Meer der Kochstelle, die Ausgangstemperatur der Eier und der gewünschte Endzustand. Neben einer Zeitempfehlung ist in die ansprechend gestaltete Webseite auch gleich noch eine Eieruhr integriert, die man direkt starten kann.

kurven-puzzle

«Curvy» ist ein raffiniertes Puzzle-Spiel, bei dem die Teile nicht zu verschieben sind, sondern gedreht werden müssen. Weisse Sechsecke mit blauen und roten Linien müssen so rotiert werden, dass keine losen Enden entstehen. Was zu Beginn fast aussichtslos scheint, wird mit dem richtigen Ansatz bald zu einer spannenden Detektivarbeit. Und, wie bei den eigentlichen Puzzles, macht das verschlungene Liniengewebe, das sich allmählich ergibt und schliesslich fertig vor einem liegt, einen grossen Teil des Spielspasses aus. Die Schwierigkeit kann über die Anzahl der Farbtöne, Striche, Reihen und Spalten verändert werden, womit das Spiel auch für erfahrene Spieler eine Herausforderung bleibt.

papier ausdrucken

www.papersnake.de

Ein grosser Teil der via Internet konsumierten Inhalte sind Bilder aller Art. Ob es sich nun um Infografiken handelt, um beeindruckende Fotografien, Sprüche, Kurzberichte über Ereignisse oder Fotoshop-Kunst; sie werden fleissig erstellt, geteilt und gesammelt. Überblick verschaffen da Seiten wie «imgur.com», auf der fast alle momentan aktuellen Inhalte hochgeladen, bewertet und kommentiert werden. Die Nutzung der Seite ist mit oder ohne Registrierung möglich, eigene Beiträge veröffentlichen erfordert eine Anmeldung. Ebenfalls in die Seite integriert ist ein «Meme»-Generator.

gratis hörbücher

www.flaminglunchbox.net/curvy

Im Zeitalter von Computer und Smartphone geht der Bedarf nach kariertem oder liniertem Papier immer mehr zurück. Zwar wird nach wie vor von Hand geschrieben, doch meist nicht mehr auf strukturierten, sondern auf blanken Blättern, da diese in Druckern enthalten sind und sowieso rumliegen. Wer sich in der Leere nicht zurechtfindet, kann sich auf «papersnake.de» Druckvorlagen herunterladen und ebendiese vertreiben. Von kariertem über liniertes Papier bis hin zu Millimeterpapier, Kalendervorlagen und Notenlinien gibt es auf dieser Seite alles, was man sich als Vordruck wünschen kann. Mit wenigen Klicks lassen sich die PDF-Vorlagen herunterladen und drucken; das Angebot ist gratis.

virale bilder

www.eirechner.de

imgur.com

Bücher sind zum Lesen da – das ist ihr eigentlicher Sinn und Zweck. Manchmal werden sie verfilmt, aber mehrheitlich bleibt das Resultat einer solchen Verfilmung weit hinter dem niedergeschriebenen Original zurück. Wer ein Buch geniessen, es aber nicht lesen will, sollte sich daher nach Alternativen zum Anschauen eines Films umsehen. Hörbücher, in denen ganze Bücher vorgelesen werden, bieten sich da besonders an. Im digitalen Zeitalter können diese ganz einfach über Internet bezogen und auf beliebigen Geräten abgespielt werden. Viele dieser Hörbücher sind kostenpflichtig. Einige Hörbücher sind auch gratis zu haben, beispielsweise auf der Seite «vorleser.net».

vorleser.net

Texte: Kevin Knecht/Fotos: www


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Dorf Blitz Juni 2014 by dorfblitz - Issuu