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Dorf-Blitz Februar 2018

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Nr. 2 22.02.2018 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Im Überblick

Von gestellten Aufgaben, Affenzirkus bis zu den Behördenwahlen

Lernhilfe Fahrsimulator

Seit einer Weile wird in der Birchwiler Wiking-Fahrschule für die Ausbildung ein Fahrsimulator eingesetzt. Über dessen Vor- oder Nachteile und über die Verkehrssicherheit im Allgemeinen unterhielten sich Fahrlehrer Markus Süssli und Peter Kyburz, Geschäftsleiter des kantonalen Strassenverkehrsamtes. Seite 4/5

Lädelisterben Seit 40 Jahren ist das Lädeli «Jm Centrum» ein fester Bestandteil der Gemeinde Bassersdorf. Aufgrund anstehender Sanierungen und Eigenbedarf können die Räumlichkeiten bald nicht mehr genutzt werden. Sollte sich keine Alternative finden, wird es wohl schliessen müssen. Seite 21

Themen für die Fasnacht gehen nie aus Die diesjährige Bassersdorfer Fasnacht war zwar nicht so ganz mit Überraschungen gespickt wie in der Vergangenheit, zeigte sich im Zuge der bevorstehenden Behördenwahlen dennoch mit viel Witz und Spannung – nicht nur bei den Gemeinderatskandidaten. Zum dritten Mal wurde am «schmutzigen Donnerstag» die Bassersdorfer Fasnacht mit Pauken und Trompeten von der Guggenmusik Kookaburra angestossen. Im voll besetzten Zelt auf dem Dorfplatz zeigten sich die ersten humorigen Gäste. So Verwaltungsdirektor Christian Pleisch mit blonder Brigitte-Bardot-Perücke oder Gemeinderat Richard Dunkel im goldenen Umhang. Ob dies wohl eine Anspielung auf seine erhoffte Wahl als Gemeindepräsident war? Obernarr Rolf Zemp wurde vom Kookaburra-Präsident Reto Weiss die Eh-

renmedaille der Kookaburra verliehen. Dies wohl auch als Dankesgeste für die immer perfekte Organisation der Fakobaner, von der auch die Guggenmusik jeweils profitiert.

20. Schlüsselübergabe Rolf Zemp richtete in seiner Ansprache an das zahlreich aufmarschierte Publikum den Blick zurück auf das Jahr 1999, als in Bassersdorf zum ersten Mal der «Schlüssel zur Narrenfreiheit» vom Gemeinderat an das Fakoba übergeben wurde. Einer der damaligen Gemeinderäte, Peter Wegmann, war ebenfalls im Zelt auf dem Dorfplatz zugegen. «Das Fakoba hat eine andere Legislatur-Periode, wir müssen uns jeweils nicht neu bewerben», sagte Zemp mit einem Wink auf die anstehenden Behördenwahlen. So freue er sich bereits jetzt auf die 20. Schlüsselübergabe, der in den letzten

Auf den Punkt gebracht Der Autor und Kabarettist Bänz Friedli wurde von der Kulturkommission Brütten auf die Bühne des Gemeindesaals eingeladen. Das auf den Punkt kommende Geplauder traf wie ein Pfeil in den Mittelpunkt allgegenwärtiger Themen. Seite 37

Blick in die Zukunft Die Behördenwahlen 2018 stehen vor der Tür und das KandidatenKarussell dreht sich immer schneller. Um unseren Lesern die Persönlichkeiten und deren Positionen näher zu bringen, stellen wir sie in allen Gemeinden mit Bild und Text vor. Seiten 10, 35, 42

Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf

ab Seite 7 ab Seite 28 ab Seite 39

Obernarr Rolf Zemp freute sich über die erfolgreich gerettete Dorffasnacht.

Jahren viele Hochs und Tiefs, verbunden mit immer wieder viel Freude und Enthusiasmus, vorangegangen waren. Gemeindepräsidentin Doris MeierKobler als Vertreterin des Gemeinderates berichtete kurz über die Schlagzeile im vergangenen Jahr, als sich das Fakoba Gedanken machen musste, ob wohl die nächste Fasnacht aufgrund schwindender Helfer überhaupt durchgeführt werden könnte. Sie sei überaus glücklich, dass es mit der Anwerbung von neuen Helfern geklappt habe, so dass auch heuer die Fasnacht über die Bühne gehen werde. Wie üblich verkündete sie anschliessend die drei Aufgaben, die das Fakoba zu lösen hat: Mit grossen Erwartungen wählen die Stimmbür-

Fortsetzung auf Seite 2


Thema des Monats

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Spitze Feder

Fabian Rahm Wenn Spitzenleistungen mit Enttäuschungen, Freude mit Frust und Siege mit Niederlagen zusammentreffen, stehen wieder die olympischen Spiele an. Dieses Jahr werden diese im süd-

ger im Frühling die neuen Gemeindebehördenmitglieder für die Legislatur 2018/22. Das Fakoba – als wichtiger Bestandteil der Bassersdorfer Regierung – soll als Anstoss für eine erfolgreiche Legislatur für jede Behörde einen Auftrag formulieren. Der Gemeinderat sei äusserst gespannt, welche Aufgabe der neu gewählte Gemeinderat, die Schulpflege, die Sozialbehörde und die RPK im ersten Behördenjahr im Auftrag des Fakoba zu bewältigen hätten.

Weniger ist mehr Dann erwartet der Gemeinderat auch ein Merkblatt zum Thema «Erfolgrei-

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Chefredaktion ·  Annamaria Ress Dorf-Blitz Stationsstrasse 60 8606 Nänikon Telefon 044 940 85 94 Natel 079 258 55 79 E-Mail redaktion@dorfblitz.ch Sekretariat: Inserate | Allgemeines ·  Daniela Melcher Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 30 60 E-Mail inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten

Montag 8 bis 16 Uhr PC 87-42299-8

koreanischen Pyeongchang ausgetragen. Die Verwechslungsgefahr zur Hauptstadt Nordkoreas Pyongyang ist aufgrund den wenigen unterschiedlichen Buchstaben hoch. Seit 60 Jahren ist Korea schon entzweit, doch nun treten diese zwei völlig verschiedenen Welten gemeinsam unter der Flagge des vereinten Koreas auf – ein Beispiel, dass Sport selbst jahrzehntelange Landeskonflikte beenden kann. Wo die Welt den Wintersport feiert, darf natürlich die Schweiz nicht fehlen. Die Schweizer Delegation besteht aus rund 180 Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern, die gemäss Zielvorgabe von Swiss Olympic mindestens elf Edelmetalle nach Hause bringen sollen. Die grosse Unterstützung von zuhause aus

che Rekrutierung von Freiwilligen». Mit einer cleveren Aktion auf dem Dorfplatz Ende Oktober 2017 sei es dem Fakoba gelungen, neue Helferinnen und Helfer zu gewinnen und so den Fortbestand der Bassersdorfer Fasnacht zu gewährleisten. Auch die Gemeinde sowie die Vereine seien in verschiedenen Bereichen auf engagierte Freiwillige angewiesen. Wie gelingt es, Leute zu motivieren, sich zu engagieren? Der Gemeinderat möchte ebenfalls von den positiven Erfahrungen des Fakobas profitieren. Zum Thema «Entschleunigung» überreichte Doris Meier dem Obernarr ein Bild der sprechenden Steinböcke Gian und Giachen, den Werbeträgern

Dorf-Blitz 02/2018

wird für sie jedoch ausbleiben, da zu den Wettkampfzeiten höchstens Bäcker oder Securitaspersonal wach sind. Die Abfahrt der Herren planten die Organisatoren für drei Uhr nachts. Das Finale im Eishockey der Herren um fünf Uhr morgens lädt auch nicht gerade zum lautstarken Anfeuern ein.

Bei den olympischen Spielen in Vancouver beispielsweise konnte ich mich wesentlich mehr mit den Austragungsorten und den einheimischen Olympiahelden identifizieren. Irgendwie ist der Funke des olympischen Feuers dieses Jahr nie richtig zu mir übergesprungen.

Zudem scheinen mir die Spiele viel zu weit entfernt. Es kommt mir fast so vor, als wären diese nicht auf unserem Planeten. Zu den Austragungsorten wie Kwandong, Jeongseon oder Yongpyong besteht bei mir weder ein Bezug noch geografische Kenntnisse dazu. Beim Olympiaquiz über Südkorea auf der Homepage des Schweizer Radio und Fernsehens bekam ich ein «Gescheitert» von Computer zurückgemeldet.

Liebe Leser, die Winterspiele sind nur alle vier Jahre zu geniessen. Wir müssen trotz Austragungsort und Wettkampfzeiten in ein Olympiafieber verfallen und unsere Helden unterstützen, wenn auch nur geistig. Gemeinsam sollen wir die wunderschönen Geschichten des Sports erleben.

von Schweiz Tourismus. Aus Sorge um die Gesundheit der Fakobaner verzichte der Gemeinderat auf einen dritten Auftrag, ganz nach dem Motto: «Weniger ist mehr.» Die Ergebnisse wurden am Giigeli-Zyschtig wie immer mit viel Humor und Einsatz präsentiert.

Menschen, die die Strassen säumten. Aber jene, die sich verkleidet oder mit Konfetti bewaffnet aufgemacht hatten, wurden nicht enttäuscht. Dass das Fakoba einen direkten Draht zu Petrus hat, zeigte sich in der Regenund Schneepause, die genau während der Dauer des Umzugs anhielt. Auch die marschfreudigen Gesellen des Bubenmarsches waren wieder in der Menge zu entdecken. Dies nach einem Ausflug ins deutsche Waldshut – ein langer Marsch, der schon am Donnerstag nach der Eröffnung begonnen hatte.

Postplatz-Posse Die Bassersdorfer Fasnacht wäre aber nicht so weit über ihre Grenzen bekannt, wenn nicht auch der grosse Umzug am Sonntag derart viel Publikum anziehen würde. Wohl aufgrund des garstigen Wetters waren es dieses Mal vermutlich nicht ganz 15 000

Fabian Rahm

40 Interpreten marschierten im Umzug mit, der vom Einschellenverein

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Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat ­gratis in alle Haushaltungen der ­Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 29. März 2018.

Auflage 24. Jahrgang | 9400 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

Dorf-Blitz online


Dorf-Blitz 02/2018 Wangen angeführt wurde. Rolf Zemp machte es sich im «Schnudernase Rad» bequem, während die «Bazzilsmannli» wieder zum Vergnügen des Publikums jeder eine Figur aus der Geschichte von Bassersdorf verkörperte. Zur neueren Dorf-Historie gehörte natürlich auch die Posse um den

Thema des Monats Postplatz, wo der Zugang zu den Parkplätzen temporär durch den Gemeinderat verhindert wurde. Die Gruppe «Affenzirkus vom Dorfplatz» fuhr in winzigen Autos in wildem Tempo über die Strasse, während ständig Steinblöcke (aus Papier) hinund hergeschoben wurden.

Kinder, Erwachsene, Verkleidete oder Neugierige unterhielten sich an diesem Fasnachtssonntag jedenfalls bestens. Und auch der aktuelle Gemeinderat, der vollzählig vom Fakoba-Wagen zusah, feierte die vielen humoristischen Einlagen. Auch wenn neben ihnen bereits die neuen Kandidaten für den

3 Bildergalerie unter www.dorfblitz.ch Gemeinderat standen, die vom Fakoba zum Anlass eingeladen worden waren. Text: Annamaria Ress Fotos: Reto Hoffmann


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Monatsinterview

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Die Unfallstatistik zeigt sinkende Zahlen – wohl auch wegen guter Ausbildung

«Fahrschüler sind vom Fahrsimulator begeistert» Sinkende Unfallzahlen zeigen ein Bild von guter Ausbildung der Fahrschüler auf. Neu auf dem Markt ist ein Fahrsimulator, mit dem vorgängig vieles geübt werden kann. Fahrlehrer Markus Süssli aus Birchwil und Peter Kyburz, Geschäftsleiter des kantonalen Strassenverkehrsamtes, unterhielten sich darüber. von Annamaria Ress

Peter Kyburz, wir treffen uns nicht grundlos im Strassenverkehrsamt Bassersdorf. Sie sind seit Juni 2016 Geschäftsleiter des Strassenverkehrsamtes Kanton Zürich und haben die Eröffnung dieses Neubaus aktiv miterlebt. Sie haben etliche berufliche Stationen hinter sich, führten unter anderem auch zehn Jahre eine Fahrschule. Wie haben Sie diese Zeit in Erinnerung? Das war eine sehr spannende Zeit und ich war sehr gerne als Fahrlehrer tätig, weil ich immer schon das Ausbildnerische mochte. Entsprechend gern engagierte ich mich auch für das Thema Verkehrssicherheit. Insofern schlug ich einen Bogen zurück zum Thema, wenn auch in einer anderen Funktion. Ich spüre sehr gut, dass meine Vorkenntnisse in diesem Umfeld ideal sind, mindestens in einem der Kernbereiche, in denen wir die Fahrer und Fahrerinnen begleiten dürfen.

«Ich war sehr gerne als Fahrlehrer tätig» Hat sich seither viel verändert, betreffend Kunden oder Fahrverhalten? Ich sehe es natürlich immer aus der Perspektive des Strassenverkehrsamtes. Wie es heute für die Fahrlehrer ist, kann ich nicht beurteilen. Jedoch denke ich nicht, dass es sich komplett geändert hat. Es ist sicher so, dass der Konkurrenzdruck zwischen den Fahrlehrern nicht kleiner geworden ist. Wir spüren statistisch, dass sich das Alter der Fahrschüler verändert hat. Viele nehmen die Aus-

Fahrlehrer Markus Süssli (l.) und Peter Kyburz, Geschäftsleiter des kantonalen Strassenverkehrsamtes, werben für Verkehrssicherheit. (Fotos: Annamaria Ress)

bildung für den Führerschein später in Angriff, also nicht mehr gleich mit 18 Jahren. Gesamtschweizerisch sehen wir auch einen kleinen Rückgang bei den Fahrprüfungen. Das hat aber auch mit der Demografie zu tun und mit den aktuell geburtenschwachen Jahrgängen. Der Kanton Zürich, der noch wächst, ist allerdings zahlenmässig ziemlich stabil.

Auf dem Fahrsimulator sind auch Lektionen «ohne Betreuung» möglich. Ist das sinnvoll?

Markus Süssli, Sie führen seit 1988 die Fahrschule Wiking in Birchwil. Ist das ein krisensicherer Beruf? Immerhin möchten ja ständig neue Fahrschüler die Prüfung absolvieren.

«Es ist nicht so, dass der Simulator das Fahrtraining ersetzt»

Es gibt keinen krisensicheren Job! Der öffentliche Verkehr im Kanton Zürich ist super ausgebaut. Das ist mit ein Grund, dass viele erst später mit den Fahrstunden beginnen. Sie brauchen es ja nicht dringend.

Seit einer Weile bieten Sie auch Kurse im Fahrsimulator an. Wie ist der Zulauf für diese Neuerung? Es ist noch nicht so bekannt. Aber jene, die darauf bereits ausgebildet wurden, sind begeistert davon.

Ja. Die erste, begleitete Stunde zielt nur darauf ab, die Handhabung des Simulators zu zeigen. Denn er geht ziemlich schnell vorwärts mit dem Einstellen aller Positionen. Die Fahrschüler müssen danach in der Lage sein, ihre Programme selbst anzusteuern.

Wäre ein Live-Training, also im richtigen Strassenverkehr, nicht sinnvoller weil auch realistischer? Es ist ja nicht so, dass der Simulator das Fahrtraining im realen Verkehr ersetzt. Er unterstützt es höchstens. Sinnvoll ist es deshalb, weil die Fahrschüler schon im Simulator das Verhalten im Verkehr erlernen. Erst dann gehen sie auf die Strasse, fühlen sich aber sicherer als andere ohne Simulator-Training. Sie beobachten besser, zeigen zum Beispiel Richtungswechsel früher an und ähnliches. Das haben sie geübt.

Wie viele Stunden sind nötig auf dem Fahrsimulator, bis sich die Fahrschüler etwas sicherer fühlen? (lacht) Das ist so unterschiedlich wie bei den Fahrstunden. Jemand, der es zum Beispiel gewohnt ist, auf dem elterlichen Bauernhof Traktor zu fahren, hat sicher weniger Mühe als jemand, der das erste Mal überhaupt am Steuer sitzt. Mache Schüler vergessen sich total am Fahrsimulator und vergessen fast, Pausen zu machen. P. K.: Der Fahrsimulator hat natürlich auch den Vorteil, dass bestimmte Situationen eins zu eins durchgespielt werden können, zum Beispiel wenn ein Fussgänger plötzlich auf die Strasse tritt. In der realen Fahrstunde kann man das ja nicht vorhersehen.

Was verstehen Sie beide unter dem Begriff «Verkehrssicherheit», abgesehen von Sicherheit bei widrigen Wetterverhältnissen wie Schnee und Eis. M. S.: der Fahrschüler ist dann sicher, wenn er sich allein wohl fühlt und ohne Stress durch den Verkehr kommt, egal was passiert. Im Prinzip


Dorf-Blitz 02/2018 muss ich ihm sagen können, er solle von hier ins Bündnerland fahren und zurück. Und ich weiss genau, dass weder eine brenzlige Situation oder ein Unfall passieren wird, weil er oder sie sich sicher genug fühlt. P. K.: Für mich heisst Verkehrssicherheit, dass man mit einem grundsätzlich ziemlich gefährlichen Verkehrsmittel sich selbst, die Fahrsicherheit und die anderen Verkehrsteilnehmer so einschätzen kann, dass man relativ sicher durch den Verkehr kommt. Das heisst, eine gute Verkehrssicherheit sollte dazu führen, dass es möglichst wenige Unfälle und möglichst wenig Tote im Strassenverkehr gibt. Deshalb dient ja ein Fahrsimulator auch dazu, den Verkehr zu verstehen, dient also zur Verkehrssinnbildung. Es ist nicht gefährlich, wenn jemand am Anfang vielleicht nicht so gut in die Gänge schaltet. Gefährlich wird es dann, wenn man den Verkehr nicht versteht. Wie zum Beispiel reagieren Kinder am Strassenrand oder Velofahrer? Wenn beim Fahrer selbst in dieser Situation nichts passiert, hat er den Verkehr nicht verstanden. Wir sind uns vermutlich einig: Heute gibt es aufgrund der hohen Verkehrsdichte keine Schonfrist mehr. Situationen müssen erkannt werden mit einer adäquaten, darauf folgenden Reaktion. M. S.: Heisst auch: Wenn man die Prüfung bestanden hat und auf die Strasse will, dann muss man es zwingend beherrschen. Grundsätzlich sagen wir, Neulenker müssen 100 000 Kilometer buchstäblich ‹erfahren›, bis sie einigermassen routiniert sind.

«Gefährlich wird es dann, wenn man den Verkehr nicht versteht» Mit wie vielen Fahrstunden durchschnittlich rechnen Sie, bis die Fahrschüler prüfungsreif sind? M. S.: Ich möchte und will es nicht ausrechnen, weil es wie vorher erwähnt sehr individuell ist. P. K.: In meiner zehnjährigen Tätigkeit als Fahrlehrer mit über 700 Fahrschülern war der Durchschnitt so um die 30 Stunden.

Die Fahrlehrer haben also eine wichtige Aufgabe, nämlich ihre Schüler auf eine gros-

Monatsinterview

5 P. K.: Hier muss man vielleicht auch noch ergänzend erwähnen, dass es sich bei den Fahrlehrern immer um Selbständigerwerbende handelt, die auch die ganzen Sozialleistungen selbst tragen müssen und Einzelunterricht bieten. Das unterscheidet die Fahrstunde ja auch vom Fahren in Begleitung zum Beispiel eines Elternteils, was nicht unter Ausbildung gerechnet werden kann.

«Das sind Privatstunden, die in einem sicheren Auto abgehalten werden» Markus Süssli ist überzeugt vom neu eingeführten Fahrsimulator.

Peter Kyburz sieht die Notwendigkeit einer Anpassung der Fahrprüfungen.

se Verantwortung im Strassenverkehr vorzubereiten. Hat sich das Vorgehen wesentlich verändert in den letzten 20 Jahren?

M. S.: Eigentlich noch nicht. Was mich auch stört, ist, dass bei sinkenden Unfallzahlen immer die guten Assistenzsysteme erwähnt werden, aber nie die Ausbildung. P. K.: Es ist auch ein wenig eine Frage der Optik, glaube ich. Man hat eine Zeit lang ziemlich investiert, auch mit der Zweiphasenausbildung, dazu die Kurse, die von Neulenkern absolviert werden müssen. Jetzt läuft eine Vernehmlassung in Bundesbern, dass einer dieser beiden Tage wieder gestrichen werden soll, was ich schade finden würde. Auch die Änderung, dass Senioren erst mit 75 Jahren zur regelmässigen Kontrolle beim Arzt erscheinen müssen, ist ein Entscheid, dessen Auswirkungen wir noch nicht abschätzen können.

M. S.: Im Ausbildungsvorgehen gibt es immer eine Vor- und eine Grundschulung, Hauptschulung und Perfektionsschulung. Die Sache mit dem Fahrsimulator – das hat geändert. Heute sind auch die Schaltungen ganz anders, leichter. Gefolgt von vielen Assistenzsystemen, die im Auto eingebaut sind. P. K.: Aus Prüfungssicht müssen wir wohl mittelfristig die ganze Thematik um die Assistenzsysteme, wie zum Beispiel intelligente Tempomaten, in die Prüfung einbauen. Viele Fahrschüler können gar nicht damit umgehen. Gerade bei Tempomaten muss man viel vorausschauender fahren.

Ist das eine Hilfe, die das Strassenverkehrsamt anbietet? Grundsätzlich haben wir ja gesetzliche Vorgaben, was wir prüfen müssen. Für gute Fahrlehrer sind wir dann eine Hilfe, wenn wir relativ strikt dies auch prüfen und konsequent durchsetzen. Unsere Rolle ist somit eigentlich immer die gleiche. Wir müssen sicherstellen, dass die Fahrschüler sich sicher im Verkehr bewegen können.

In Zürich fand letzten November der Tag der Verkehrssicherheit 2017 statt. Dieser war vor allem auf Velofahrer ausgerichtet. Gibt es etwas Ähnliches auch für Autofahrer?

Markus Süssli, Ihre Fahrstunden kosten rund 159 Franken für eine Doppellektion, also zwei Mal 45 Minuten. Wie argumentieren Sie diesen Lektionenpreis? Das ist viel Geld für junge Leute, die in aller Regel zu den Fahrschülern gehören. M. S.: Wenn ich einen Preis verlange, bin ich diesen auch wert. Der Fahrschüler möchte, dass ich für ihn da bin und Bescheid weiss. Ich muss über einen gewissen Background verfügen und immer einen aktuellen Wissensstand haben. Zudem sind das eigentlich Privatstunden, die in einem modernen, sicheren Auto abgehalten werden. Ausserdem verfügt mein Auto über alle Assistenzsysteme, die es gibt, um die Fahrschüler auch hier genügend vorbereiten zu können.

Ist es immer noch so, dass die meisten Fahrschüler mit möglichst wenig Stunden zur Prüfung antreten möchten, wohl hauptsächlich wegen der finanziellen Mittel? M. S.: Ob es Kosten- oder Ehrengründe sind, ist egal. Es ist häufig noch so, als Wettbewerb. Wenn man aber sieht, mit wie wenig Stunden eigentlich etwas Gefährliches gelernt werden kann, ist die Anzahl Stunden nicht mehr wichtig. P. K.: Ich beobachte auch, dass eigentlich immer abgestrichen wird. Also im Vergleich zu einem Sprachaufenthalt eines Monats in San Diego, wo dann die Person erzählt, sie wäre drei Monate in USA gewesen, werden die Fahrstunden immer nach unten korrigiert. Das habe ich bis heute nie ganz begriffen. Scheinbar ist es häufig nicht das Ziel, möglichst gut zu fahren, sondern der Wettbewerb äussert sich in der Anzahl Fahrstunden.

Peter Kyburz, Sie erzählten mir, die Unfallzahlen in den ersten sieben Jahren nach der Fahrprüfung seien recht hoch. Worauf ist das zurückzuführen? Es liegt in der Natur der Sache, dass Neulenker eher mehr Unfälle verursachen, die bereits erwähnten 100 000 Kilometer müssen ja zuerst ‹erfahren› werden. Die heute wirklich gute Ausbildung und das vorherrschende Strafrecht haben sicher auch dazu verholfen, dass die Unfallzahlen eher rückläufig sind.


Rechnungsprüfungskommission Erneuerungswahl vom 15. April 2018

François Fardel als RPK Mitglied (bisher) Seit 1991 in Bassersdorf 1962, verheiratet, zwei erwachsene Kinder Eidg. Dipl. Finanzanalytiker und Vermögensverwalter Finanzchef FC Bassersdorf RPK Mitglied seit Oktober 2015

Parteilos

konsensorientiert und gesprächsbereit

Ich werde mich weiterhin für gesunde und tragbare Gemeindefinanzen einsetzen Besten Dank für Ihre Unterstützung Jede Stimme zählt!

Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf oek. WeltgebetstagsGottesdienst der Frauen Freitag, 2. März, 19.30 h, reformierte Kirche Bassersdorf. «Gottes Schöpfung ist sehr gut». Frühlings-Serenade Freitag, 9. März, 20.15 h Kapelle Breite «Bach und Händel – Giganten des Barocks»

Veranstaltungsreihe zum Reformationsjubiläum Vortrag über Jan Hus, Wegbereiter der Reformation Sonntag, 4. März, 14.30 Uhr, Lindauerstr. 1, Nürensdorf mit Pfarrer Pierre-Louis von Allmen

Frauenapéro am Freitag, 9. März «Eltern brauchen Grosseltern» im Kirchgemeindehaus Bassersdorf, an der Gerlisbergstrasse 4, Apéro ab 19 Uhr, Referat um 20 Uhr.

Musik und Wort zur Passionszeit: Dienstag, 20. März, 19.30 Uhr, Kirche Bassersdorf Felix Sutter, Orgel; Pfr. P.-L. von Allmen, Betrachtungen Dienstag, 27. März, 19.30 Uhr, Kirche Bassersdorf Judith Maria Raeber, Mezzosopran Felix Sutter, Orgel; Pfr. P.-L. von Allmen, Betrachtungen

«Glaube als Ressource im Alter» Donnerstag, 22. März, 14.30 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus Bassersdorf im Rahmen des Besuchsdienstes für alle Interessierten. Diskussion und Zvieri gehören dazu.

Die Orgel – Königin der Instrumente am Sonntag, 11. März 2018 um 17 Uhr in der reformierten Kirche Bassersdorf Die Orgel ist das grösste Musikinstrument und wird oft als «Königin der Instrumente» bezeichnet. Mit ihrem festlichen Klang kann sie riesige Kathedralen füllen oder mit sanften, durch den Raum schwebenden Harmonien zauberhafte Stimmungen erzeugen. Vom Organisten mit Händen und Füssen gleichzeitig gespielt, sind ihre klanglichen Möglichkeiten immens. Die mehr als zweitausendjährige Geschichte der Orgel ist geprägt von der technologischen Entwicklung des Orgelbaus und dem sich laufend wandelnden Musikgeschmack. Über die Jahrhunderte haben sich regional differenzierte Orgelbau- und Kompositionstraditionen entwickelt, was zu einem vielfältigen Kosmos unterschiedlicher Orgelmusik führte. In einer Diaschau und mit Anschauungsmaterial werden der Aufbau und die Funktionsweise der Orgel erklärt, die Klangfarben der verschiedenen Register gezeigt sowie bemerkenswerte historische Instrumente unterschiedlicher Epochen mit dazugehörigen Musikbeispielen vorgestellt. Vortrag mit Felix Sutter, Organist der reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf.

Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf Gerlisbergstrasse 4 8303 Bassersdorf www.basinueri.ch


Bassersdorf

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Aus Behörde und Verwaltung Wahlplakate auf öffentlichem Grund

Beide Revisionsberichte wurden durch den Gemeinderat genehmigt.

Im Vorfeld zu den Erneuerungswahlen vom 15. April 2018 stellt die Gemeinde den Parteien sowie parteiunabhängigen Kandidaten für Wahlplakate eine definierte Fläche auf dem Dorfplatz zur Verfügung. Die Plakate werden durch die Gemeinde angebracht und nach dem ersten Wahlgang wieder entfernt.

Sanierung Heizung im Altersheim Breiti

Stille Wahl Notar In Anwendung von Paragraph 54 des Gesetzes über die politischen Rechte hat der Gemeinderat Pascal Hensch (bisher) als Notar im Notariatskreis Bassersdorf für die Amtsdauer 2018/22 gewählt.

Geldverkehrsprüfung Die unangemeldete Geldverkehrsprüfung der BDO hat ergeben, dass sämtliche Bestände in den geprüften Bereichen mit der Finanzbuchhaltung übereinstimmen. Bei der Sachbereichsrevision Polizei wurde der Prüfungsschwerpunkt auf die interne Organisation und Kontrolle gelegt.

Kurs Betreuungsalltag Sich um Familienangehörige, Freunde oder Bekannte zu kümmern ist vielseitig, bereichernd, sinnstiftend und anspruchsvoll zugleich. Als betreuende und pflegende Angehörige ist es wichtig, sich den persönlichen Motiven und Stärken, aber auch den belastenden Faktoren und eigenen Grenzen bewusst zu sein. Bettina Ugolini vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich thematisiert in einem aufbauenden Kurs die Situation als betreuende und pflegende Angehörige. Sie geht auf Belastungsfaktoren ein und vermittelt wertvolle Impulse, wie der Betreuungsalltag gut zu meistern ist und der eigenen Gesundheit Sorge getragen wird (siehe Kursausschreibung im Dorf-Blitz Dezember 2017). Der Kurs ist kostenfrei und findet im Altersheim Breiti in Bassersdorf statt. Bei Bedarf organisieren wir die Be-

Aufgrund von vermehrten Ausfällen der Heizungsanlage im Altersheim Breiti muss die auf 2019 geplante Heizungssanierung teilweise vorgezogen werden. Zur Sicherstellung der Versorgung (Wärme/Warmwasser) muss die Steuerung ersetzt werden. Zu diesem Zweck wurde ein Kredit von 240 000 Franken genehmigt.

Neue Abrechnungspraxis bei «MiGel»-Produkten Laut einem Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts gehören MiGelMaterialien wie Verbandmaterial, Sauerstofftherapien und weiteres zu den Pflegekosten und werden nicht zusätzlich von den Krankenversicherern vergütet. Im Kanton Zürich sind diese Kosten neu von den Gemeinden zu übernehmen. Ab 1. Januar 2018 übernimmt die Gemeinde Bassersdorf für Bewohnerinnen und Bewohner mit gesetzlichem Wohnsitz in

treuung der Angehörigen. Die Kursabende sind am Dienstag, 3. / 10. / 17. April von 18 bis 21 Uhr. Es gibt noch ein paar wenige freie Plätze für Spätentschlossene. Die Anmeldung erfolgt über die Fachstelle für Altersfragen, Telefon 044 838 86 21 oder E-Mail an fachstelle.alter@bassersdorf.ch. Abteilung Soziales + Alter

Keine Gemeindeversammlung im März 2018 Der als «Reserve» eingeplante Gemeindeversammlungstermin vom 15. März wird nicht beansprucht. Die nächste ordentliche Gemeindeversammlung findet am 19. Juni auf dem Dorfplatz statt.

Gemeinderat Bassersdorf

Bassersdorf, welche stationär gepflegt und betreut werden, die MiGelPauschalen pro Besa-Stufe, gemäss den Empfehlungen des Branchenverbandes Curaviva sowie des Gemeindepräsidentenverbandes.

Weitere Mitteilungen aus dem Gemeinderat - Die Schlussabrechnung für die Sanierung der Gerlisbergstrasse (Strassen-, Wasserleitungs- und Kanalisationssanierung sowie Strassenbeleuchtung) wurde genehmigt; - Der Gemeinderat hat einen Kredit von 1,077 Millionen Franken für das Bauprojekt «Sanierung Schatzackerstrasse» genehmigt. Die Kosten gelten im Rahmen des Werterhaltungskonzeptes als gebunden und werden der Investitionsrechnung 2018 belastet; - Für das Bauprojekt «Sanierung Auenring Teil 2» hat der Gemeinderat einen Kredit von 988 686 Franken genehmigt. Die Kosten gelten im Rahmen des Werterhaltungskonzeptes als gebunden und werden der Investitionsrechnung 2018 belastet.

Baubewilligungen

Es wurden folgende Baubewilligungen im ordentlichen Verfahren erteilt: • BG-Nr. 2015-0039, Willy Spühler, Ersatzbau Gartenhaus nach Brandfall, Unteräntschberg, Bassersdorf; • BG-Nr. 2017-0035, Spaltenstein Gartenbau AG, Lärmschutzwand Bassersdorferstrasse 50b, Baltenswil; • BG-Nr. 2017-0041, Marlis Beyeler, Abbruch bestehendes EFH und Neubau 3-Familienhaus, Gutrainstrasse 11, Bassersdorf; • BG-Nr. 2017-0050, Politische Gemeinde Bassersdorf, interner Umbau Demenzabteilung mit Aufzugsanlage und Demenzgarten, Breitistrasse 25, Bassersdorf.

Gemeinderat Bassersdorf

Erneuerungswahl Wahlbüro Für die Mitarbeit im Wahlbüro werden im Zuge der Erneuerungswahl für die Amtsdauer 2018/22 zusätzliche Mitglieder gesucht. Für diese Aufgabe können sich stimmberechtigte Personen mit politischem Wohnsitz in Bassersdorf melden. Freude an der Teamarbeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Diskretion werden für dieses Amt vorausgesetzt. Ebenso die Bereitschaft, an zirka vier Sonntagen pro Jahr einen Einsatz zu leisten. Möchten Sie sich als Wahlbüro-Mitglied in der Gemeinde engagieren?

Unter www.bassersdorf.ch/ aktuelles finden Sie das «Personalblatt Wahlbüro» aufgeschaltet. Senden Sie Ihre Angaben per E-Mail an gemeinde@basser sdor f.ch. Gerne nehmen wir Sie auf die Interessentenliste auf. Im Juni wird der Gemeinderat einen Wahlvorschlag zuhanden der Gemeindeversammlung vom 18. September 2018 verabschieden. Abteilung Dienste + Sicherheit


Bassersdorf

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Aus Behörde und Verwaltung Rentenberatung SVA Zürich

Faszination Seidenstrasse – Multimedia Vortrag Die Länder Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan sind bei uns kaum bekannt. Dabei bildete die Region Zentralasien einst während Jahrhunderten das Herz der Seidenstrasse. Entdecken Sie mit den Zentralasien-Spezialisten Aijan und Luca Lässer am Freitag, 23. März um 19.30 Uhr in der Bibliothek Bassersdorf diese fremde Welt zwischen Orient und Okzident. Sie lernen nicht nur die reiche Geschichte und Kultur dieser unbekannten Region kennen, sondern hören auch, wie sich die unabhängigen Republiken von ihrer sowjetischen Vergangenheit gelöst haben und ihre moderne Identität prägen. Eintritt: Fr. 10.–. Anmeldung unter bibliothek@bassersdorf.ch

Bibliothek Bassersdorf

Für Personen, welche beruflich in Deutschland, Österreich, Italien oder Liechtenstein tätig sind/waren, bietet die SVA Zürich vom 20. bis 22. März internationale Rentenberatungsgespräche an. Experten beantworten Fragen zur Alters- und Invalidenrente und informieren über die Sozialversicherungsansprüche. Das kostenlose Angebot gilt für Personen ab 55 Jahre. Für einen Beratungstermin wenden Sie sich an Telefon 044 448 58 90. Abteilung Soziales + Alter

on

Gratulati

Wir gratulieren

zum 97. Geburtstag am 11. März Marianna Schmid-Dübendorfer Hubstrasse 39 zum 96. Geburtstag

Konzept Angehörigenunterstützung findet Beachtung

Erkundungsbohrungen der SBB

Kursangebot «Mähen mit der Sense»

Das Förderprogramm «Entlastungsangebote für pflegende Angehörige» des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) hat zum Ziel, die Situation und die Bedürfnisse von pflegenden Angehörigen besser zu verstehen, damit die Anbieter ihre Unterstützungs- und Entlastungsangebote bedarfsgerechter weiterentwickeln können. In Teil 1 werden Wissensgrundlagen erarbeitet, in Teil 2 werden Modelle guter Praxis analysiert und dokumentiert.

Für die Planung des Projekts Brüttenertunnel führt die SBB im Auftrag des Bundes zwischen April und Juli 2018 Erkundungsbohrungen durch. Möglicherweise werden auch im Jahr 2019 noch einzelne Bohrungen nötig sein. Diese Bohrungen mit einem Durchmesser von rund 20 Zentimeter und einer Tiefe von bis zu 150 Meter werden Aufschlüsse über den Baugrund geben.

Die Fachkommission Landwirtschaft und Naturschutz FKLN bietet am Samstag, 12. Mai, einen Tageskurs (9 bis 15.30 Uhr) auf dem Äntschberghof in Bassersdorf bei Familie Brunner an.

Anfang 2017 suchte das BAG erstmals nach bestehenden Projekten, Angeboten und Unterstützungsmassnahmen mit Vorbildcharakter. Insgesamt wurden 47 Interessensbekundungen eingereicht, mit dabei auch die Gemeinde Bassersdorf mit ihrem Konzept.

Bereits heute verkehren täglich über 100 000 Personen und 550 Züge zwischen Zürich und Winterthur. Ab 2019 ist die bestehende Doppelspurstrecke zwischen Effretikon und Winterthur mit 670 Zügen pro Tag vollständig ausgelastet. Im Rahmen eines künftigen Ausbaus der Bahninfrastruktur (Strategisches Entwicklungsprogramm Bahninfrastruktur Ausbauschritt 2030/35) evaluieren der Bund und die SBB den Bau des Brüttenertunnels. Damit würde dieser Kapazitätsengpass behoben und ein entsprechend leistungsfähiger Bahnknoten Winterthur realisiert. Entstehen soll eine durchgehend vierspurige Verbindung zwischen Zürich und Winterthur mit einer Kapazität von rund 900 Zügen pro Tag. Über die Realisierung des Projektes berät das Bundesparlament ab 2019.

Im Jahresbericht 2017 des BAG wird die Gemeinde Bassersdorf mit ihrem breiten Spektrum an aufeinander abgestimmten Unterstützungsmassnahmen für betreuende und pflegende Angehörige lobend erwähnt. Die Modelle guter Praxis werden derzeit dokumentiert und voraussichtlich im April 2018 auf der BAG-Webseite veröffentlicht. Weitere Informationen: www.bag.admin.ch/fppflegende-angehoerige.

Abteilung Soziales + Alter

Abteilung Bau + Werke

Mähen mit der Sense ist in einem Tag erlernbar, so dass es auch Anfängern Freude macht. Pflanzen und Kleintiere werden geschont. Beim Mähen ist man nahe bei den Pflanzen, kann flüchtende Kleintiere beobachten und entdeckt viel Unerwartetes. Zudem ist die Tätigkeit geräuscharm, was Nachbarn dankbar zur Kenntnis nehmen. Mit diesem Kurs wird ein traditionelles, ökologisch sehr sinnvolles Handwerk vermittelt, um so der Natur, den Mitmenschen und sich selber etwas zuliebe zu tun. • Kursleiter: Jürg von Känel, Inhaber der «Sensenwerkstatt» in Mammern • Anmeldung: Johannes Graf, Waldverein Bassersdorf Nürensdorf, Telefon 044 836 71 52, johannes.graf@bluewin.ch • Kurskosten: Fr. 150.-Die Gemeinden übernehmen davon 30 Franken für ihre Einwohner, Waldverein sowie Naturschutz Bassersdorf-Nürensdorf offerieren ihren Mitgliedern ebenfalls je 30 Franken. Es braucht kein eigenes Werkzeug. Weitere Informationen: www.wvbn.ch. Abteilung Bau + Werke

am 25. März Luzia Schärer-Schormüller Bahnhofstrasse 2 zum 90. Geburtstag am 22. März Elda Füger-Zorgno Opfikonerstrasse 24 zum 85. Geburtstag am 10. März Peter Siber Gerlisbergstrasse 26 am 16. März Paulina Moor-Marthaler Weingasse 2 am 26. März Edith Bucher-Forster Baltenswilerstrasse 5 am 26. März Marianne Wyss-Eichenberger Rebhaldenstrasse 43 am 30. März Max Zumsteg Dietlikonerstrasse 16 zum 80. Geburtstag am 10. März Adolf Nägeli Spranglenstrasse 42 am 21. März Myrtha Knöll-Harlacher Im Schatz 14 am 30. März Max Müller Bachstrasse 10


Bassersdorf

Dorf-Blitz 02/2018

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Aus Behörde und Verwaltung Was bedeutet Freiwilligenarbeit für Sie? Ist es ein freudiges zur Verfügung stellen der eigenen Fähigkeiten, eine sinnvolle Freizeitgestaltung oder eine soziale Verpflichtung, die es zu erfüllen gilt? Wurden Sie dazu gedrängt oder haben Sie aktiv danach gesucht? Hilfe leisten oder Hilfe annehmen? Wir sind es uns gewohnt, dass Geben und Nehmen im Gleichgewicht sein sollten. Auf andere angewiesen zu sein, ist für manche schwer zu ertragen. Anderen zu helfen ist

sicher einfacher, weil es mit einem etwas bedeutsameren Stellenwert verbunden ist. Ist das ein Dilemma? Genau betrachtet nicht. Solange ich fähig bin zu geben, tue ich dies. Mein Geben-Konto wächst. In Zeiten der Not empfange ich die Hilfe mit offenem Herzen und fülle mein NehmenKonto. Letztendlich werden beide ausgeglichen sein. Wo kann ich mich melden? In unseren Gemeinden finden sich viele Vereine und Organisationen, bei denen Sie Hilfe anfordern oder anbieten

können. Eine gute Anlaufstelle ist die Altersbeauftragte Esther Diethelm der Gemeinde Bassersdorf (Telefon 044 883 86 21). Nachbarschaftshilfe, Rotkreuz-Fahrdienst, Pro Senectute, Besuchs- und weitere Hilfsdienste unserer Landeskirchen suchen derzeit engagierte Freiwillige. Auch Sport- und Freizeitvereine freuen sich über tatkräftige Unterstützung. Auf der Homepage der Gemeinde Bassersdorf unter «Seniorenangebote» finden sich weitere Möglichkeiten. Die Freiwilligenarbeit von Jung und Alt ist eine wichtige Grundlage

Beruhigtere Gemüter rund um die Parkplätze beim Postplatz

von Susanne Beck Die befragten Gewerbetreibenden äusserten sich alle positiv darüber, wie sich die Situation mit den wieder freigegebenen Parkplätzen entspannt hat. So freut sich Apotheker Ivan Mihajlovic: «Die Aufhebung der Stras-

sensperre hat zu einer sofortigen und spürbaren Verbesserung geführt.» Die Gespräche im Rahmen der Arbeitsgruppe laufen. Bei der Ausgestaltung der Situation wünschen sich viele der Ladenbetreiber, dass die Lösung allen Ansprüchen so gut als möglich gerecht werde. Von Seiten der Bankfiliale gab es keine offizielle Antwort. Eine Angestellte erklärte, dass sich die Stimmung verbessert habe und das Thema bei den Kunden nicht mehr zu unwirschen Äusserungen führen würde.

Ab erster Minute zahlen Thomas Rutz, Dienstchef der Gemeindepolizei, sieht die ganze Situ-

Eine junge Frau löst gerade einen Parkschein am Automaten. (sb)

ation recht gelassen. Im ersten Monat habe man die Parkierenden darauf aufmerksam gemacht, dass nun ab der ersten Minute bezahlt werden müsse. Es sei auch so, dass diese Parkuhr beinahe immer die ertragreichste in der Gemeinde gewesen sei. Jagd auf Parksünder zu machen sei der Situation sicher nicht zuträglich, daher werde kein Aufwand betrieben, den ruhenden Verkehr zu kontrollieren. Dies ist eine Aufgabe, die von der Kantonspolizei als auch vom Polizeiverbund Hardwald wahrgenommen wird.

Breite Zustimmung Dass von der ersten Minute an das Parkieren bezahlt werden muss, finden alle Befragten in Ordnung. Schliesslich ist mit dem Parkhaus des Grossverteilers eine grosse Anzahl an Parkplätzen entstanden, und bei diesen ist die erste Viertelstunde noch immer gratis, wenn man das Ticket nicht entwertet. Auf die Frage, ob auch der Dorfpolizist schon Bussen erhalten habe, meint dieser lachend: «Ja, auch ich habe schon ein paar wenige Bussen bezahlen dürfen.» Kompromisse sollen auf allen Seiten gemacht werden, damit der Postplatz unfallfrei befahren werden.

Mathias Tschopp Redaktionsteam «Informiert im Alter»

Breiti: Evaluation läuft

Um den ruhenden Verkehr ist es stiller geworden Sowohl von der Seite der Gewerbetreibenden als auch der Ordnungshüter scheint der Findungsprozess auf gutem Weg zu sein. Die zur Zeit bestehende Lösung, dass die Parkplätze mit Parkuhr von der ersten Minute an mit einem Mindestbetrag von 50 Rappen zu bezahlen sind, hat die Lage spürbar entspannt.

für eine gut funktionierende Gesellschaft. Zu guter Letzt daher ein Dank an alle freiwilligen Helferinnen und Helfer für Ihr tägliches Engagement.

Die heutige Organisationsform des Altersheims Breiti entspreche nicht mehr den Anforderungen für eine zeitgemässe Führung eines Alters- und Pflegeheimbetriebs, teilte der Gemeinderat Ende Januar mit. Es soll deshalb künftig von einer externen Betreibergesellschaft unter der Auflage einer Leistungsvereinbarung geführt werden. Damit will die Gemeinde Bassersdorf, dass das Altersheim Breiti besser auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen reagieren, auf veränderte Ansprüche von Bewohnern und Angehörigen eingehen oder sich auch dem steigenden Konkurrenzdruck anpassen kann. Kürzere Entscheidungswege sollen die Handlungsfähigkeit und Flexibilität des Heims sicherstellen. Deshalb wurde bereits im Sommer 2017 ein Auswahlverfahren mit öffentlicher Ausschreibung initiiert. Aus den eingegangenen Bewerbungen werden nun die besten für weitere Verhandlungen ausgewählt. Im September sollen die Stimmberechtigten über die Betreiberfrage abstimmen können. Die eingereichten Bewerbungen werden unter verschiedenen Kriterien wie Zielerfüllung, vergleichbare Referenzprojekte oder Tarifgestaltung sorgfältig geprüft und bewertet. Das Evaluationsverfahren respektive die genaue Prüfung läuft derzeit noch. (ar)


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Behördenwahlen Bassersdorf für die Amtsperiode 2018/22

Wer schafft den Sprung in die nächste Legislatur? In Bassersdorf bewerben sich gleich elf Kandidatinnen und Kandidaten für die sieben Sitze im Gemeinderat. Neben den Bisherigen Doris Meier, Richard Dunkel, Michael Fenaroli, Christoph Füllemann, Christian Pfaller und Hans Stutz bewerben sich gleich vier Neue für den frei werdenden

Sitz des zurücktretenden Bruno Muff. Die Sozialdemokraten möchten mit Selina Stampfli nach zehn Jahren Absenz wieder im Rat vertreten sein. Mit einem Dreierticket steigt die SVP ins Rennen. Neben Christian Pfaller kandidieren neu Jeffrey Ferpozzi und Fabian Moser. Als Parteiunabhän-

Doko Ylli

Dunkel Richard

Fenaroli Michael

Ferpozzi Jeffrey

Parteiunabhängig, neu; Schülerparlament Sekundarschule Mösli, Mitorganisator Midnightball, Jugendsession; Hochbauzeichner; Militär Infanterie Durchdiener, Kundenberater; (1992) seit 2006 in Bassersdorf, verlobt.

Parteiunabhängig, bisher, seit 2008 Gemeinderat, kandidiert neu als Gemeindepräsident; Stimmenzähler, Mitglied der Kulturkommission; Swissair Luftverkehrslehre, diverse Funktionen in der Abfertigung, zur Zeit Kaderfunktion bei Swissport; (1962) verheiratet, Vater einer zweijährigen Tochter.

Parteiunabhängig, bisher, Gemeinderat seit 2014; Bankleitung, viele Jahre Kassier Gewerbeverein Bassersdorf-Nürensdorf; eidg. dipl. Finanzplanungs-Experte und eidg. dipl. Verkaufskoordinator; (1964) verheiratet, 2 Kinder.

SVP, neu; Zeichner Fachrichtung Architektur, Junior Projektleiter; Vorstandsmitglied JSVP Kanton Zürich; (1993) ledig.

Was sehen Sie aktuell als das grösste Problem in Ihrer Wohngemeinde? Unser Verkehrsproblem im MIV als auch im ÖV gilt es in den kommenden Jahren zu lösen. Weiter darf Bassersdorf nicht zu einer «Schlafstadt» mutieren.

Bleibt Bassersdorf ein zu grosses Dorf oder entwickelt es sich weiter zu einer zu kleinen Stadt? Dies hat entscheidenden Einfluss auf zukünftige Infrastrukturbedürfnisse und die Entwicklung unserer Gemeinde.

Hohes Verkehrsaufkommen, daraus resultierender Lärm sowie das undisziplinierte Verkehrsverhalten. Betreffend Budget muss eine gute Balance zwischen künftigen Investitionen und Einnahmen geschaffen werden.

Eine grosse Herausforderung ist gewiss die Entwicklungsstrategie 2030. Diese entscheidet mehr als alles andere über die Zukunft von Bassersdorf. Die Strategie (Plan) muss überdacht und präzisiert werden.

Wofür setzen Sie sich in den nächsten vier Jahren auf kommunaler Ebene ein? Für Lösungen, welche die Staus beseitigen, Platz in den überfüllten Bussen schaffen und die Anbindung Bassersdorfs verbessern, damit man hier nicht nur wohnt, sondern auch lebt.

Das Gebiet «Bahnhof Süd» kann mithelfen, Teil der Lösung unserer Verkehrsprobleme zu sein. Aber nicht um jeden Preis! Den Finanzen muss mit strikter Ausgabenkontrolle Sorge getragen werden trotz unserem hohen Investitionsvolumen.

Für die geplante Umfahrung inklusive Baumöglichkeiten «Bahnhof Süd» und für das Vorantreiben bereits initiierter Projekte. Für eine bessere Zusammenarbeit der Gemeinderäte und den Ausbau der Gemeindefinanzen.

Ich will die jüngeren Semester auf das politische Parkett holen, die Wahlbeteiligung erhöhen und stehe für den Föderalismus ein. Begegnungsorte, Gewerbe und das Kollegialitätsprinzip müssen gestärkt werden.

Aus welchem Grund sollen die Stimmberechtigten Sie wählen? Mit meiner Kandidatur will ich der jüngeren Generation ein Sprachrohr bieten, sich mit ihren Anliegen in der Gemeinde einzubringen. Mit mir würde ein frischer Wind in den Gemeinderat einziehen.

Nach zehn Jahren als Gemeinderat bin ich bereit den nächsten Schritt zu wagen und mich als Gemeindepräsident mit aller Kraft für die Bedürfnisse aller Bassersdorfer Bürger einzusetzen.

Die vergangenen Jahre als Gemeinderat haben mir Einsichten in die lokalen Spannungsfelder gegeben. Ich setze mich mutig für Sachpolitik und die Gesamtinteressen der Bürgerinnen und Bürger ein.

Ich bin teamfähig, effizient und pragmatisch, wo nötig aber auch hartnäckig. Mit meiner Wahl würde die junge Bevölkerung von Bassersdorf eine Stimme erhalten und die Gesellschaft wäre im Gemeinderat besser abgebildet.


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Bassersdorf

gige möchten Yili Doko und Christoph Isler einen Sitz ergattern. Spannend wird es auch ums Präsidium. Hier macht Richard Dunkel Doris Meier den Präsidentensitz streitig. Mehr Kandidaten als Sitze gibt es auch bei der Wahl in die Rechnungsprüfungskommission. Neu bewerben sich von der

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SVP Andreas Koller und Dieter Scheuermeier sowie André Schläfli von der SP. Für das Amt des zurücktretenden Präsidenten Georg Fallegger bewirbt sich Bernhard Dettwiler von der EVP. Reto Hoffmann

Füllemann Christoph

Isler Christoph

Meier Doris

Moser Fabian

Parteiunabhängig, bisher, Gemeinderat seit 2014; 8 Jahre RPK, 8 Jahre reformierte Kirchenpflege; Chemiker, Umweltberater; in Bassersdorf seit 1984; (1952) verwitwet, 2 erwachsene Kinder.

IG Basi, neu, Funk-/ FlugzeugelektronikTechniker, Radio-Moderator, Fachlehrer, Projektleiter; weltweiter Amateurfunk, Feuerwehr; 2008 bis 2014 Mithilfe beim Aufbau des Elternrats Bassersdorf (Präsidium Steinlig); (1957) geschieden, 2 Töchter in Ausbildung.

FDP, bisher, Gemeindepräsidentin seit 2010, im Gemeinderat seit 2004; Schulzeit in Arosa und Chur, Architekturstudium ETH Zürich, Mitglied Baukommission 2001 bis 2004, Inhaberin einer Beratungsfirma; (1967), Familienfrau.

SVP, neu, politisch schon immer sehr interessiert; Lehre als kaufmännischer Angestellter in Bassersdorf, Bachelor in Agronomie, Geschäftsführer bei Landi Dägerlen und Umgebung; (1979), ledig.

Was sehen Sie aktuell als das grösste Problem in Ihrer Wohngemeinde? Es stehen grosse Investitionen an. Bei der geringen Steuerkraft besteht die Gefahr, dass die Verschuldung weiter zunimmt. Das wäre fatal für die nächste Generation. Zudem ist das Verkehrsaufkommen im Dorf zu hoch.

Die Ausarbeitung und Umsetzung der Entwicklungsstrategie 2030. Zur Erreichung der definierten Ziele müssen nun alle Weichen richtig gestellt werden, um die Ziele umweltverträglich und vernünftig erreichen zu können.

Neben der Notwendigkeit zur Verbesserung der Finanzsituation muss das Verkehrsproblem ganzheitlich erfasst und gelöst werden. Das Rüstzeug dazu gibt uns die mit der kantonalen Gebietsplanung zusammenhängende BZO-Revision.

Die Verstädterung von Bassersdorf. Bassersdorf ist ein Dorf und soll diesen Charakter behalten. Mit einer Bevölkerungszunahme entsteht ein Problem mit immer neuen Infrastrukturkosten.

Wofür setzen Sie sich in den nächsten vier Jahren auf kommunaler Ebene ein? Ich setze zwei Schwerpunkte: die Verbesserung der finanziellen Lage durch Reduzierung der Investitionen auf das Notwendige sowie die Sicherstellung einer sozialverträglichen, aber auch bezahlbaren Altersversorgung.

Das Vertrauen der Einwohner ist Voraussetzung zur fruchtbaren Arbeit im Gemeinderat. Die Betroffenen und die interessierten Stellen müssen ehrlich und transparent in alle wichtigen Angelegenheiten einbezogen werden.

Die bevorstehenden grossen Infrastrukturaufgaben von Bund und Kanton müssen gewinnbringend für Bassersdorf aufeinander abgestimmt werden, im Einklang von Verkehr, Siedlung und Landschaft. Diesen Weg werde ich weiter verfolgen.

Für eine massvolle und angepasste Entwicklung durch die neue Bau- und Zonenordnung und eine taugliche Lösung für unsere Verkehrsprobleme. Damit verbunden eine finanziell gesicherte Zukunft.

Aus welchem Grund sollen die Stimmberechtigten Sie wählen? Ich unterscheide Wünschenswertes von Machbarem und stelle Fakten in den Vordergrund. Ich beziehe klar Stellung und achte dabei andere Meinungen. Als Gemeinderat trage ich Verantwortung für Bewohner, Umwelt und Ressourcen.

Der Mensch (und nicht nur das Geld!) steht bei mir im Zentrum aller Überlegungen und Handlungen. Der gesunde Menschenverstand soll wieder zurückkehren. Mein positives Wesen wird in dieser Behörde ansteckend wirken!

Das in meinem Amt erarbeitete Netzwerk möchte ich auch künftig nutzen, um die vorhandenen Qualitäten von Bassersdorf zu betonen und die Gemeinde weiterhin mit Erfahrung, Kompetenz und neuen, innovativen Ideen weiterzubringen.

Ich bin mit dem Dorf sehr verbunden. Ich kenne die Anliegen der Bassersdorfer und kann diese vertreten. Ich werde mich für eine erträgliche Entwicklung des Dorfes im Sinne der Bassersdorfer einsetzen.


Einladung zum

INFO-ABEND Dienstag, 20. März 2018 20 Uhr Wo: Im EG der Klotenerstrasse 1, 8303 Bassersdorf Was: Vorstellung der verschiedenen Spielgruppen für Kinder ab 2½ Jahren Anschliessend Apéro und Besichtigung der Spielgruppen-Räume !

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!

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www.spielgruppe-chreisel.ch

Dieser Abend ist für die Eltern gedacht. Danke, dass Sie Ihre Kinder zu Hause lassen. !

und wählt die Jungen in den Gemeinderat Bassersdorf

Selina Stampfli, 1973 Fabian Moser, 1979 Jeffrey Ferpozzi, 1993 Plattform neues Bassersdorf

Doris Meier

als Gemeinderätin (bisher) und Gemeindepräsidentin (bisher) bestätigen.

wir-machen.ch

engagiert lösungsorientiert menschlich

Naturheilpraxis

Ehret die Alten

Christian Pfaller

Manuela Schädeli

Heuschnupfen? Allergien? ♦ Prophylaxe und Akutbehandlung mit Bioresonanz Im Schönengrund 17, 8303 Bassersdorf 079 626 33 22, www.naturheil-schaedeli.ch info@naturheil-schaedeli.ch

Darum wählen wir ihn am 15. April 2018 wieder in den Gemeinderat. Ulla Bosshard, Christian Casserini, Markus Grob, Hans Isler, Bruno Muff, Martin Siber.

Hugo Buff Treuhand AG

STEUERBERATUNG Chlupfgasse 2, 8303 Bassersdorf info@bufftreuhand.ch | 044 838 47 00

Hans Stutz

als Gemeinderat (bisher) bestätigen.

Wir machen Bassersdorf.


Bassersdorf

Dorf-Blitz 02/2018

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Weitere Informationen zu den Gemeinderats- und Gemeindepräsidentenwahlen finden Sie unter: Kommunalwahlen 2018

www.dorfblitz.ch

In allen drei Gemeinden des Dorf-Blitz-Verteilgebiets finden am 15. April Behördenwahlen statt. Zum einen wird die Exekutive (Gemeinderat) gewählt, zum anderen aber auch die Schulbehörde und – je nach Gemeinde – die reformierte Kirchenpflege und der Notar oder Kommissionen wie die Rechnungsprüfungskommission oder die Gesundheits-/ Sozialbehörde. Ein allfällig nötiger zweiter Wahlgang findet dann am 10. Juni 2018 statt.

Pfaller Christian

Stampfli Selina

Stutz Hans

SVP, bisher; Gemeinderat seit 2010; Vorstandsmitglied SVP Bassersdorf & GVBN, Lehre als Maler in Bassersdorf, Weiterbildung für Politik (HSG/Uni St. Gallen), Weiterbildung Vorarbeiter und Lehrmeister, Firmeninhaber; (1976), verheiratet, 4 Kinder.

SP, neu; Sozialarbeiterin FH, Weiterbildungen in Organisationsberatung und Mediation, kaufmännische Erstausbildung; (1973) in Bassersdorf aufgewachsen, verheiratet, 2 Kinder im Jugendalter.

FDP, bisher; Gemeinderat seit 2010, Bildungsvorsteher; RPK 2006 bis 2010; 10 Jahre Ausbildungsleiter und 11 Jahre CEO. Seit 2008 selbständig tätig als Unternehmensberater; (1959), seit 1991 in Bassersdorf wohnhaft, geschieden.

Was sehen Sie aktuell als das grösste Problem in Ihrer Wohngemeinde? Bassersdorf ist stark gewachsen. Darum braucht es dringend einen Marschhalt bei der geplanten Einzonung und dem damit verbundenen Wachstum der Bevölkerung. Dem aktiven Dorfleben und der Lebensqualität muss Sorge getragen werden.

Bassersdorf ist schnell gewachsen: es scheint mir wichtig, dass sich die vielen neu Zugezogenen heimisch fühlen und die Gemeinde mitgestalten. Bassersdorf soll nicht zur Schlafstadt werden!

Den Umgangston in der Politik empfinde ich im Augenblick als sehr grosse Herausforderung. Wenn es uns gelingt, diesen zu verbessern, werden alle anstehenden Herausforderungen (Finanzen, Verkehr) einfacher zu lösen sein.

Wofür setzen Sie sich in den nächsten vier Jahren auf kommunaler Ebene ein? Für die Bevölkerung von Bassersdorf/Baltenswil und bei den Projekten Brüttenertunnel/Glattalautobahn, für die Umfahrung von Bassersdorf, für den haushälterischen Umgang mit den Finanzen und für ein starkes Gewerbe.

Für belebte, attraktive öffentliche Räume. Für eine Alterspolitik ohne Profitorientierung, die sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientiert.

Für die Verbesserung des politischen Umgangston. Ich möchte gerne einen sachbezogenen Gesprächsstil reaktivieren. Die Herausforderungen und nicht die Gremien sollen wieder einen bedeutenderen Stellenwert bekommen.

Aus welchem Grund sollen die Stimmberechtigten Sie wählen? Als Familienvater und Unternehmer vertrete ich die Bedürfnisse von Bevölkerung und Gewerbe. Mit meiner offenen, lösungsorientierten Art und meinen Erfahrungen trage ich zu sachlichen Lösungen bei.

Ich werde mich für eine sachliche und faire Diskussionskultur im Gemeinderat einsetzen und für einen offenen Dialog mit der Bevölkerung. Alle Generationen sollen mitdenken und sich beteiligen können.

Ich wünsche mir, dass mich die Stimmbürger wählen, weil sie mir vertrauen und mit meiner Arbeit als Gemeinderat und Schulpräsident in den Legislaturen 2010 bis 2018 zufrieden waren.

Bei diesem ersten Wahlgang findet eine Majorzwahl statt, was ein Wahlsystem ist, bei dem der Kandidat gewählt ist, der die Mehrheit der Stimmen erhält. Kandidaten treten als Einzelpersonen an, werden aber oft von einer Partei nominiert und unterstützt. Für das Gemeindepräsidium benötigen die entsprechenden Kandidaten zwei Stimmen (einmal als Gemeinderat, einmal für das Präsidium). Für das Bildungsressort im Gemeinderat in Brütten und Nürensdorf werden die Schulpräsidenten Kraft ihres Amtes Gemeinderatsmitglieder. Der Dorf-Blitz gewährt als Sprachrohr der Bevölkerung in den Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf allen Gemeinderats-Kandidaten die Möglichkeit, sich persönlich mit einem Foto und drei Antworten auf unsere Fragen vorzustellen. Allen Kandidatinnen und Kandidaten gegenüber ist der Dorf-Blitz neutral. Aus diesem Grund erfolgt auch die Darstellung alphabetisch. Das Raster für eine persönliche Beschreibung sowie Antworten auf die Fragen sind bei allen Kandidaten identisch gross. Wir wünschen Ihnen ein interessantes Kennenlernen der motivierten Persönlichkeiten für den Gemeinderat in Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. Annamaria Ress, Chefredaktorin


Hier ist deine Chance, etwas Tolles zu probieren…… » Du bist ein leidenschaftlicher Laiensänger, » möchtest in einem vielseitigen Chor singen, » suchst in einer Chorgemeinschaft nach höheren, musikalischen Sphären, » mit anderen zu singen begeistert dich, » begleitest gern aktiv musikalische Projekte, » einmal in der Woche möchtest du dem Alltag entfliehen

Wenn dir einer dieser Punkte gefällt, bist du bei uns richtig.

Leidenschaft, Ehrgeiz und eine grosse Portion Humor zeichnen den Rainbow‐Chor Bassersdorf aus. Für einen ausgewogenen Chorklang fehlen uns Tenöre und Bässe, doch auch Alt‐ und Sopranstimmen sind herzlich willkommen. Sängerische Vorbildung ist nicht unbedingt erforderlich, dafür aber Freude an Chormusik aller Musikrichtungen und die Bereitschaft, regelmässig an den Proben teilzunehmen.

Probeplan: Mittwoch von 19:15 ‐ 21:15 Uhr, im Pfarreisaal der kath. Kirche Bassersdorf Besuche einfach unsere Chorprobe. Kontakt Rainbow‐Chor Bassersdorf eMail: jacky‐frei@bluewin.ch Web: www.rainbow‐chor.net

Richard Dunkel

Christoph Füllemann parteiunabhängig

wieder in den Gemeinderat sachlich erfahren fokussiert

DIE Antwort als Gemeindepräsident Unterstützt von: Franz Zemp, Georg Fallegger, Adrian Grimm, Dölf Kellenberger, Christian Schmid, Furkat Davronov (Praxis Rebhalden)


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Bassersdorf

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Gemeinde findet keine Mieter für Gewerbe-Räumlichkeiten

«So ist die Liegenschaft nicht gut genug genutzt» Im Dezember stellte der Bassersdorfer Adolf Kellenberger anlässlich des zweiten Abends der Gemeindeversammlung eine Anfrage zuhanden des Gemeinderates. Dabei ging es um die Vermietung der leer stehenden Räumlichkeiten im Gemeindehaus. Noch immer wurden keine neuen Mieter gefunden, wie zu erfahren ist. von Annamaria Ress Adolf Kellenbergers Anfrage war Wasser auf die Mühle vieler Bassersdorfer, die seit längerem die leeren Räume im Gemeindehaus beobachtet hatten und sich fragten, was wohl mit dem ehemaligen Beauty-Salon geschehen würde. «Im Gemeindehaus stehen seit längerem Räumlichkeiten leer. Der kleine Ladenraum ist nach der Aufgabe des Fotogeschäftes offenbar nur noch sporadisch vermietbar. Die grössere Räumlichkeit steht nun ebenfalls leer. Wie viele Einnahmen gehen der Gemeinde dadurch monatlich verloren?», fragte Kellenberger. Tatsächlich sind es 2700 Franken für den grossen Laden, 1300 Franken für den kleineren, war von der Versammlungsleitung zu erfahren. Das brachte Adolf Kellenberger dann zum Vorschlag, die Polizei könnte in diese Räume einziehen. «Die Gemeindepolizei im Parterre unterzubringen, drängt sich geradezu auf», resümierte er.

Kein Vertrag unterschrieben Daniel Saager, Leiter Abteilung Finanzen + Liegenschaften der Gemeinde Bassersdorf, sagt auf Anfrage: «Wir sind derzeit wieder im Gespräch mit einem möglichen Mieter. Noch ist kein Vertrag unterschrieben. Das Problem ist, dass die Räume des ehemaligen Beauty-Salons zu einem grossen Teil im Untergeschoss liegen, das heisst Toiletten, Dusche und sonstige kleine Räume. Ebenfalls kann dieses Geschoss nur über eine Treppe erreicht werden. Die meisten Gewerbetreibenden sind eigentlich nur am oberen Teil interessiert, was wir so nicht vermie-

Diese Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Gemeindehauses sind für die Gemeinde schwer an Gewerbetreibende zu vermieten. (Fotos: Annamaria Ress)

ten können. Zudem scheiterten viele Anfragen an den zu erwartenden hohen Innenausbau-Kosten. Die Liegenschaft ist damit nicht gut genug genutzt.» Und weiter: «Das Gemeindeamt schreibt zudem vor, dass Räume, die nicht unmittelbar der öffentlichen Aufgabenerfüllung dienen, gewinnbringend vermietet werden müssen, weshalb wir sie auch nicht von Vereinen benutzen lassen können.»

ten. Aufgrund der Gewerbebaustruktur (unter anderem an der Klotener-, Baltenswiler- und Winterthurerstrasse) und des Ladenkonzeptes (im Erdgeschoss Gewerbe, oberhalb Wohnungen) würden auch die im Gemeindehaus vorhanden Gewerberäumlichkeiten sehr gut dazu passen. Der Gemeinderat möchte so das Gewerbe

Frühlingskonzert

Gemeinderat bevorzugt Gewerbe Schon in seiner Antwort an Adolf Kellenberger hielt der Gemeinderat fest: «Theoretisch wäre es schon möglich, die Räumlichkeiten für die Gemeindeverwaltung zu nutzen. So wie aber das momentane Raumkonzept aussieht, können kurzfristig keine Verwaltungsangestellten darin arbeiten. Ein Umbau würde rund eine halbe Million Franken kosten.» Vielmehr sei der Gemeinderat davon überzeugt, dass die freien Räumlichkeiten – sofern in absehbarer Zeit ein Mieter gefunden werde – weiterhin für das Gewerbe zur Verfügung stehen soll-

weiterhin stützen und die Dorfstruktur stärken. Bis im April lässt sich Daniel Saagers Abteilung noch Zeit, valable Mieter zu finden. Dann müsste das Geschäft zurück an den Gemeinderat, der über das weitere Vorgehen befinden müsste. 

Ein Plakat wirbt für die Vermietung.

Das nächste Konzert des Bassersdorfer Konzertzirkels findet am 23. März um 20 Uhr in der reformierten Kirche statt. Yuka Tsuboi (Violine) und Masako Ohashi (Klavier) spielen Musik zum Thema Frühling. Es ertönen Werke von Antonio Vivaldi, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, Igor Stravinsky und George Gershwin. Beide Musikerinnen haben in Japan, Europa und der Schweiz studiert und sind solistisch und kammermusikalisch international tätig. Sie wurden mit mehreren ersten Preisen ausgezeichnet. Masako Ohashi ist in Bassersdorf keine Unbekannte, ist sie doch Organistin der reformierten Kirche. Der Vorverkauf findet über Rita’s Papeterie in Bassersdorf, Telefon 044 836 53 11 statt. Die Abendkasse ist ab (e) 19.30 Uhr geöffnet.


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Bassersdorf

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Aida-Care wird nach Pilot im KZU weitergeführt.

Fundierte Abklärung zuhause bei Demenzverdacht Das KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit nahm von April 2016 bis Ende 2017 an einem Pilotprojekt für aufsuchende Hilfe für Demenzerkrankte teil. Das Pilotprojekt deckt mit der Dienstleistung «Aida-Care» 14 Gemeinden ab, darunter auch Bassersdorf und Nürensdorf, und soll nach Abschluss der Pilotphase im KZU weitergeführt werden. von Susanne Gutknecht Das Projekt «Aida-Care» ist eingebettet in die Umsetzung «Nationale Demenzstrategie 2014/19» mit dem Ziel, dass innerhalb des Kantons eine wirtschaftlich tragbare und optimale Gesundheitsversorgung von demenzbetroffenen Personen erreicht wird. Eine Umfrage wies darauf hin, dass eine flächendeckende, aufsuchende Abklärung und Beratung für demenzerkrankte und sozialisolierte Menschen im Kanton Zürich fehle. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich unterstützte daraufhin finanziell drei Pilotprojekte, die die nötigen Erkenntnisse für eine definitive Umsetzung liefern sollen. Ein Projekt davon ist im KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit angesiedelt, die anderen im Gesundheitszentrum Dielsdorf und in der Gemeinde Adliswil mit Thalwil und Horgen.

Viel Feingefühl nötig Nach Abschluss der Pilotphase ist es beschlossene Sache, dass «Aida-Care» im KZU zukünftig als zusätzliches Angebot weitergeführt wird. Das Wort «Aida» bedeutet «Aufsuchende Individuelle Demenz-Abklärung und Beratung» und Rita Himmelhan, Verantwortliche Kommunikation, erklärt die Vorteile dieses Angebotes wie folgt: «Die Hemmschwelle, sich bei der «Aida-Care»-Stelle zu melden, ist deutlich geringer als bei einer Behörde. Es ist für Angehörige nie einfach, eine Demenzerkrankung einer nahestehenden Person abklären zu lassen und zu sehen, wo sie im Alltag steht. Da empfinden immer noch viele Scham.» Daher brauche es viel Feingefühl und ein grosses Wissen, um die richtigen

Claudia Knöpfel (l.) und Katharina Straubel bilden das «Aida-Care»-Team im KZU. (zvg)

Fragen zu stellen und so fundiert abzuklären, welche Hilfestellungen die Person benötige oder ob sogar eine Heimeinweisung das Richtige wäre. «Da wir zu den Personen nach Hause gehen, sehen wir viel mehr und erhalten Hinweise, die für die Beurteilung der Lage wichtig sind. Das ist ein grosser Vorteil dieses Angebotes.» Allerdings bedürfe dies einer grossen Erfahrung der beratenden Personen. Im KZU habe man bereits einen grossen Erfahrungsschatz im Bereich Demenz und die beiden «Aida-Care»Betreuerinnen seien hervorragend geschult, um auch schwierige Situationen fachkundig einschätzen und meistern zu können.

Hilfe für Verwandte, Bekannte und Nachbarn Im Projektzeitraum wurden 20 Fälle der «Aida-Care»-Stelle im KZU gemeldet. Davon betrafen 55 Prozent Frauen und 45 Prozent Männer. Die Meldung erfolgte in den meisten Fällen durch Verwandte der Person, einige Fälle auch über die Kindes- und

Erwachsenenschutzbehörde (KESB). «Die Meldung über die Hausärzte hat in den letzten Monaten auch zugenommen», sagt Himmelhan, «wahrscheinlich wussten sie nicht genau, wie sie dieses Angebot einordnen sollen». Jetzt stelle man fest, dass das Angebot bekannter sei und die Schnittstellen wie externe Betreuer, Spitex und Hausärzte davon Gebrauch machten und der Wert für das Gesamtangebot aller Stellen erkannt werde. «Grundsätzlich wollen alle Schnittstellenpartner erreichen, dass die betroffene Person möglichst lange zu Hause leben kann in einer stabilen Situation mit guter Lebensqualität», sagt Himmelhan.

Breit abgestützt Begleitet wurde das Pilotprojekt fachlich vom Zentrum für Gerontologie der Uni Zürich sowie von den Geriatrischen Diensten der Stadt Zürich. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich hat mit einem Leistungsauftrag ans KZU einen Teil der Kosten des Pilotprojektes mitfinanziert. Dabei hat sie im Vorfeld das KZU auf

den Kompetenznachweis sowohl in Beratung, Psychiatrie und Pflege als auch im Bereich Demenz geprüft und mittels Schulungen sichergestellt, dass das Projekt fundiert verankert ist. «Wir sind im KZU in allen diesen Bereichen bereits sehr stark aufgestellt, daher war dieses Projekt keine Hauruck-Übung, sondern gut abgestützt», so Himmelhan.

Gute Versorgung sicherstellen Bereits haben alle 14 Gemeinden signalisiert, dass sie das Angebot in den pflegerischen Alltag integrieren werden. «Es hat sich gezeigt, dass wir mit diesem niederschwelligen Angebot die anvisierten Ziele erreichen können. Nämlich eine gute Versorgung für Personen mit Verdacht auf Demenz zuhause sicherstellen und den Angehörigen die nötige Hilfestellung bieten, fundiert mit Fachleuten abzuklären, wie sie ihren Verwandten aber auch Bekannten oder Nachbarn am besten helfen können, den Alltag in ihrer gewohnten Umgebung zu meistern.» 


Doris Meier

Gemeinderat und Gemeindepräsidentin (bisher)

Hans Stutz Andrea Bösch Daniel Hofmann Jürg Suter Lukas Müller Gemeinderat (bisher)

Sozialbehörde (bisher)

RPK (bisher)

Schulpflege (bisher)

RPK (neu)

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und

08.02.18 11:52

KONZERT ZIRKEL BASSERSDORF

April bis September Montag - Freitag von 8 – 19 Uhr Samstag von 8 - 18 Uhr

Freitag, 23. März 2018, 20.00 Uhr Reformierte Kirche Bassersdorf

Oktober bis März Montag - Samstag von 8 – 18Uhr Sonntag geschlossen

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16.03.2017

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Vorverkauf ab 12. März 2018 Rita’s Papeterie Tel. 044 836 53 11 Abendkasse ab 19.30 Uhr Wählen Sie am 15. April 2018

SELINA STAMPFLI In den Gemeinderat spbassersdorf.ch

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Bernhard Dettwiler

wieder in die RPK neu als Präsident

… weil uns Bassersdorf am Herzen liegt

Silvana Müller

parteilos

in die Schulpflege


Dorf-Blitz 02/2018

Bassersdorf

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Faszinierende Lichterspiele am Nachtumzug Im vergangenen Jahr wurde die Bassersdorfer Fasnacht durch ein neues Element bereichert. Bereits zum zweiten Mal fand deshalb auch an diesem Fasnachtsmontag der so genannte Nachtumzug statt. Ins Leben gerufen vom Fakoba und den beiden Bassersdorfer Maskengrup-

pen Phoenix und Bazzilismannli fanden sich über 20 Masken-Gruppen ein, um zur nächtlichen Stunde durch den Dorfkern zu ziehen. Trotz der eisigen Temperaturen säumten über 3000 Zuschauer (hauptsächlich aus Bassersdorf und der näheren Umgebung) die Umzugsroute,

welche von der Poststrasse über den Stiegweg via Dorfstrasse zurück auf den Dorfplatz führte. Beim Vorbeiziehen vor dem Gemeindehaus wurde jede Gruppe von Obernarr Rolf Zemp von der dortigen Bühne aus persönlich begrüsst und kurz vorgestellt. Besonders faszinierend

waren die verschiedenen Lichterspiele der Formationen. Mit Fackeln, Laternen oder gar feuerspuckend marschierten sie an den Zuschauern vorbei. Dies verlieh dem Umzug damit eine ganz spezielle Note. Text und Fotos: Reto Hoffmann


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Behördenwahl in Bassersdorf am 15. April 2018

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AM 15. APRIL 2018

IN DEN GEMEINDERAT!

Unterstützt u.a. von: Claudia Avino, Franco Avino, Maja Brunner, Claudia Caprez, Mittelschullehrperson; Marcel Etter, Kevin Feierabend, Unternehmer; Maya Endacott-Fetzer, Hansjürg Fetzer, Margrit Fetzer, Gabi Finkbeiner, Monica Fischer, Heilpädagogin; Seraina Fischer, Prof. Theo Fischer, Christoph Füllemann, Gemeinderat Bassersdorf; Nina Gilgen, Leiterin Fachstelle für Integrationsfragen des Kantons Zürich; Elisabeth Graf, Johannes Graf, Roman Gschwend, Inhaber Velo-Lade Nüeri; Anatol Gschwind, Unternehmer Gastronomie; Guido Gschwind, Pablo Gschwind, Informatiker; Paula Gschwind-Heinis, Lisette Gyger, Serge Hafen, Barbara Heyland, Lehrerin; Klaas Heyland, Arzt; Roland Klöti, Ruedi Lais, Kantonsrat SP, Wallisellen; Milena Legnini, Eva Loepfe, Claudia Mantel, André Rey, Landschaftsarchitekt & Tierökologe; Beat Rüedi, Doris Aerni, Daniel Schmid, Kantonsschullehrer; Elias Schwegler, Leiter Regionalstelle, Schulsozialarbeit Ost, Bildungsdirektion, Amt für Jugend/- und Berufsberatung Kanton Zürich; Heidemarie Seibt, Priska Seiler-Graf, Stadträtin/Nationalrätin, Elda Sonderegger, Fredi Spaltenstein, Christian Spörri Widmeier, CEO Cloud-9 Distribution AG; Urs Stampfli, Marion Staub, Dayana Strässle, Meltem Topaloglu, Lotta, Men und Ramun Vital, Ursula Weber, Anwaltssubstitutin; Miriam Widmeier, Shop Managerin Cloud 9 Boardsports, Barbara Wiesmann, Gemeinderätin Stadt Zürich/Softwareentwicklerin, Herbert Wilms, Martin Wüst, Kundenberater; u.v.m.

Telefon: 044 836 30 60 E-Mail: inserate@dorfblitz.ch


Bassersdorf

Dorf-Blitz 02/2018

Gemeinnütziger Frauenverein sucht dringend neues Ladenlokal

Hilfe für das «Lädeli» Seit 40 Jahren ist das Lädeli «Jm Centrum» ein fester Bestandteil der Gemeinde Bassersdorf und auch über die Ortsgrenzen bekannt. Aufgrund anstehender Sanierungen und Eigenbedarf können die Räumlichkeiten bald nicht mehr genutzt werden. Sollte sich keine Alternative finden, wird es wohl schliessen müssen.

formierten Kirche und wurden von dieser seit Eröffnung durchgängig zur Verfügung gestellt. Sechs Frauen arbeiten aktuell hier. Alle auf halbehrenamtlicher Basis. Das Lädeli «Jm Centrum» ist ein wichtiger Eckpfeiler für die Arbeit des Vereins geworden, der ausschliesslich auf gemeinnütziger Basis arbeitet. Alle Erträge werden jährlich gespendet.

von Astrid Steinbach

Gastrecht läuft ab

Jedem in Bassersdorf dürfte das kleine Haus direkt vor der reformierten Kirche an der Gerlisbergstrasse 2 bekannt sein. Es wurde bereits 1881 erbaut und ist in das Inventar der schützenswerten Bauten Bassersdorfs aufgenommen. Gewöhnlich prangt vor der Eingangstür werktags ein Schild mit der Aufschrift «open». Betritt man den kleinen Laden, findet man eine Vielzahl an Schönem und Einzigartigem für Zuhause und zum Verschenken für jede Altersklasse. Ins Leben gerufen wurde das Geschäft bereits im Jahr 1977 von Hilde Maag, der damaligen Präsidentin des Gemeinnützigen Frauenvereins Bassersdorf (GFV). Die Räumlichkeiten gehören der re-

Bereits beim Eintreten merkt man, dass viel Herzblut in diesem Geschäft steckt. In den Jahren hat es sich zudem zu einem Treffpunkt für Frauen etabliert. Da kann schon mal ein Schwatz gehalten werden und besonders gut besucht sind die jährlich viermal stattfindenden Apéros. Nun hat sich die Situation jedoch so verändert, dass das Überleben des «Lädelis» in Frage steht. «Über all die Jahre hatten wir ein Gastrecht bei der reformierten Kirche genossen», berichtet Präsidentin Ulla BosshardBrunner. «Jetzt muss das Gebäude jedoch saniert werden und danach besteht Eigenbedarf. Wir sind der reformierten Kirche sehr dankbar für die jahrzehntelange Nutzung

und verstehen natürlich, dass auch eine Kirche marktwirtschaftlich arbeiten muss», fügt sie hinzu und führt weiter aus: «Jetzt sind wir gezwungen, schnell neue Räumlichkeiten zu finden. Leider sind wir nicht in der Lage, marktübliche Mietzinsen zu zahlen. Wir sind deshalb auf der Suche nach einem Sponsor, der uns ein günstiges Ladenlokal zur Verfügung stellen kann».

Die Suche läuft Auch im «Lädeli» hat man in den letzten Jahren gemerkt, dass sich das Zentrum von Bassersdorf aufgrund des neuen Dorfplatzes verschoben hat. Viele treue Kundinnen finden natürlich immer noch den Weg zur Gerlisbergstrasse, aber die Laufkundschaft fehlt. Räume in der Nähe des Dorfplatzes wären besonders wünschenswert. Bisher konnten noch keine geeigneten neuen Räumlichkeiten gefunden werden. «Eines ist gewiss, wir geben noch nicht auf», so Ulla BosshardBrunner zuversichtlich. Angebote für ein geeignetes Lokal nimmt sie gern entgegen unter ihrer E-Mail ullaboss@gmx.ch. 

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BBC-Lotto in der bxa Nach dem ersten erfolgreichen Lotto-Nachmittag des Bassersdorfer Business Circle (BBC) im November 2015 wird der zweite Anlass am Sonntag, 11. März, in der bxa Sport- und Freizeitanlage durchgeführt. Dieses Mal steht die Organisation unter der Leitung des Fussballclubs Bassersdorf (FCB), der für Organisation, Infrastruktur und Präsentation verantwortlich zeichnet. Bei Redaktionsschluss ist noch offen, ob der Anlass in einem Festzelt oder in der Mehrzweckhalle stattfinden wird. Sicher ist aber, dass sich wiederum viele Teilnehmer am lustigen Lotto-Nachmittag einfinden werden, der um 14 Uhr beginnt. Ziel des Nachmittags ist es, möglichst viel Geld in die Juniorenabteilung des FC Bassersdorf zu spülen. (ar)

Musik zur Aufheiterung Am Sonntag, 4. März ist «Tag der Kranken». Dieser Tag wird veranstaltet vom gleichnamigen gemeinnützigen Verein, der 1939 gegründet wurde. Der Kantonalverband Zürich des Verbandes Schweizer Volksmusik, der schweizweit über 12 000 Mitglieder zählt, unterstützt diesen Verein, in dem er auch dieses Jahr wieder die musikalischen Auftritte in den regionalen Spitälern und Heimen im Kanton Zürich an über 50 Standorten organisiert und koordiniert. Dank der unentgeltlichen Auftritte der Musikformationen kommen so an diesem speziellen Tag viele Patienten und Heimbewohner sowie deren Angehörige und Besucher in den Genuss einer musikalischen Aufmunterung, um so den manchmal schwierigen Alltag etwas zu verschönern. Auf der Homepage www.tagderkranken.ch sind Informationen über weitere Aktivitäten in der Schweiz abrufbar. Die Darbietungen finden an folgenden Orten statt: Pflegezentrum Bächli, Cafeteria, 14.30 bis 15.30 Uhr, Duo Flachseebuebe und Altersheim Breiti, Cafeteria, 14.30 bis 16 Uhr, Trio Sälte Dihäi. (e)

Seit 40 Jahren befindet sich das «Lädeli» an der Gerlisbergstrasse 2. (as)


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Bassersdorf

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Mit neuem Konzept wird mehr Kapazität geschaffen

Börsenfusion verspricht Erfolg Elternforum und Gemeinnütziger Frauenverein Bassersdorf (GFV) starten eine gemeinsame «Kinder Secondhand Börse». Das neue Konzept ersetzt die bisherigen nebeneinander geführten Sportartikelbörsen und Kinderkleiderbörsen der beiden Vereine. von Astrid Steinbach Das Elternforum und der Gemeinnützige Frauenverein Bassersdorf (GFV) veranstalten am 17. März in der Turnhalle Geeren zum ersten Mal eine gemeinsame «Kinder Secondhand Börse» mit Cafeteria. Angeboten werden entsprechend der Jahreszeit Frühlings- und Sommerkleider, Sportartikel, Badesachen, Schuhe – aber auch Spielsachen und Kinderwagen. Sowohl die Kinderkleiderbörse des Elternforums als auch die Sportartikelbörse des GFV blicken bereits auf eine längere Tradition zurück. «Lei-

Frauenapéro «Eltern brauchen Grosseltern» heisst der Titel des Frauenapéros vom Freitag, 9. März im Kirchgemeindehaus Bassersdorf an der Gerlisbergstrasse 4. Der Apéro beginnt ab 19 Uhr, das Referat um 20 Uhr. «Die heutigen Grosseltern sind meist noch gesund und mobil. Viele engagieren sich lieber projektbezogen für ihre Enkel als an einem fixen Wochentag.» So lautete die Einleitung zu einem Artikel im September 2017, in dem ein Gespräch mit Peter Burri Follath geführt wurde. Peter Burri wird über Entwicklungen und Veränderungen informieren. Ebenso zeigt er verschiedene Ansätze auf, wie Familien heute vorgehen könnten. Denn eines ist ganz klar: Eltern brauchen Grosseltern. Peter Burri Follath ist Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei Pro Senectute Schweiz und selber Vater von drei Kindern. (e)

der mussten wir beobachten, dass unsere Sportartikelbörse – ganz im Gegenteil zur Damenkleiderbörse – immer weniger gut läuft», sagt Ulla Bosshard vom GFV. «Zudem wird es schwieriger, engagierte Mitarbeiterinnen zu finden. Das Elternforum selbst hat nicht die Ressourcen für einen solchen Anlass», fügt Isabelle Stapfer vom Elternforum hinzu und erzählt weiter: «So entstand vor etwa einem Jahr die Idee, sich zusammenzuschliessen. Damit können die vorhandenen Vereinskräfte gebündelt werden und die Zusammenarbeit kommt beiden Vereinen zu gute.»

Mehr Verkaufsartikel Der Frauenverein bringt viel Erfahrung aus der Veranstaltung der Damen-Kleiderbörse mit. So wurden das alte Konzept der Sportartikelbörse

Bassersdorf im Kantonsrat vertreten Anfang März nimmt der Bassersdorfer Unternehmer Thomas Lamprecht (Lamprecht Schreinerei) für die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) Einsitz im Zürcher Kantonsrat. Lamprecht hatte bereits 2015 für den Kantonsrat kandidiert und rückt nun auf den zurückgetretenen Oberembracher EDU-Politiker Michael Welz nach. Thomas Lamprecht wird am 5. März vereidigt. (ar)

und der Kinderkleiderbörse über Bord geworfen und durch ein neues ersetzt, welches jetzt den Vorteil bringt, dass bedeutend mehr Interessenten ihre Artikel anbieten können. Waren es bei der Kinderkleiderbörse bisher 24, so ist jetzt die Teilnehmerzahl unbeschränkt. «Darin sehe ich den grössten Vorteil. Wir haben die Anzahl bewusst nicht beschränkt», erläutert Isabelle Stapfer. «Wir wollen sehen, wie sich alles entwickelt. Wir sind sehr gespannt», fügt sie erwartungsvoll hinzu. Ein weiterer Unterschied in der neuen Ausgestaltung findet sich darin, dass sich die Teilnehmer mit den Organisatoren vor Verkaufsbeginn in Verbindung setzen und eine Nummer erhalten. Jeder kann anschliessend in Ruhe daheim seine Verkaufsartikel mit Nummer und Preis versehen. Die

Anzahl der Artikel ist wiederum unbeschränkt. Am Samstagvormittag von neun bis zehn Uhr erfolgt dann die Annahme der Verkaufsartikel in der Turnhalle Geeren. Von 13 bis 15 Uhr wird der Verkauf durch die Organisatoren durchgeführt. Im Anschluss erfolgen Auszahlung und Rückgabe eventuell nicht verkaufter Artikel. Während der Verkaufszeit steht zudem eine Cafeteria mit Kuchen und Kaffee bereit, ein allfälliger Erlös geht an eine gemeinnützige Organisation. Für weitere Informationen, insbesondere zur Nummernvergabe und zu den Richtlinien für Verkäufer und Kunden, können sich Interessierte an die Veranstalter unter deren Homepages www. elternforumbassersdorf.ch und www. frauenverein-bassersdorf.ch wenden. 

SP nominierte Kandidaten für die Wahlen 2018

Die SP Bassersdorf tritt die Behördenwahlen an (André Schläfli fehlt auf dem Foto): Ömer Dursun (v.l.), Adrian Hediger und Selina Stampfli. (zvg)

Thomas Lamprecht

Selina Stampfli, Adrian Hediger, André Schläfli und Ömer Dursun wurden am 24. Oktober 2017 für die Kommunalwahlen im Frühjahr 2018 von der Basis nominiert. Die SP Bassersdorf (SPB) hat in den letzten Jahren durch eine aktive Politik der Wählerschaft ihre Positionen nähergebracht. Trotzdem ist es neun Jahre her, dass die SPB zuletzt dem Gemeinderat beisitzen konnte. Mit Selina Stampfli nominieren nun die Mitglieder eine Kandidatin, die eine positive Veränderung zur politi-

schen Kultur Bassersdorfs beitragen kann. Neben Selina Stampfli nominierten die Mitglieder der SP Bassersdorf Adrian Hediger für die Sozialbehörde, André Schläfli für die Rechnungsprüfungskommission und Ömer Dursun für die Schulpflege. Die drei Herren vervollständigen das Ticket der SP Bassersdorf und sollen dafür sorgen, dass in allen vier Gremien der Gemeinde die Werte der Sozialdemokratie vertreten sind. (e) www.spbassersdorf.ch


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Gemeinderatswahlen vom 15. April 2018

Christian Pfaller Pfaller & Söhne AG SVP, bisher

Doris Meier-Kobler Primanum FDP, bisher

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Hans Stutz emacon FDP, bisher

K RP lung hler h ü pfe er-B m m l E Ba m ha mentu er c s Sa ele , bish P BD


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Bassersdorf

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Von Pflanzenheilkunde bis Klangtherapie

Eröffnung des Kompetenzzentrum natürliches Heilen Im Januar eröffnete die Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf ein neues Kompetenzzentrum, wo künftig verschiedene Naturheilpraktiker ein breites Spektrum an Therapien anbieten, welche ihren Ursprung in der Natur finden. Eingeladen zur Eröffnung waren die ausführenden Handwerker und andere an der Thematik Interessierte. Serge Hafens Anliegen, als Inhaber der Drogerie Hafen, ist es, den Menschen auf natürlicher Basis zu helfen und sie gesund zu halten. Er wünscht sich, dass die Schulmedizin enger mit der traditionellen Naturheilkunde zusammenarbeitet und so eine optimale Behandlung der Patienten erreicht werden kann. Durch die Eröffnung des Kompetenz-Zentrums will er diesem Wunsch einen Schritt näher kommen. So veranlasste Serge Hafen, dass das Wissen verschiedener Therapeuten bei der Drogerie Hafen zusammen fliesst. Die Therapeuten sind zu unterschiedlichen Tagen anwesend.

Die Therapeuten (v.l.) Klaudia Szabo, Judith Pahlke, Serge Hafen, René Strehler, Damaris Grunder, Dora Schenk. (zvg)

schliessend zur Herstellung von individuellen podotherapeutischen Sohlen. Die Schmerzen sollen mit der Zeit nachlassen und schliesslich ganz verschwinden.

Therapeutischen Angebote Die Behandlungsschwerpunkte von Serge Hafen liegen in der Traditionell Europäischen Naturheilkunde. Dazu gehören die klassischen Ausleitungsverfahren wie Schröpfen und das Blutegeln. Das Allerwichtigste für Serge Hafen ist die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde). Zur Befunderhebung seiner Therapien dient immer das Gespräch mit einem Blick ins Auge (Iridologie). Die ehemalige Pflegefrau Judith Pahlke arbeitete ursprünglich auf einer Intensivstation. Nun ist sie ganzheitliche Regulations- und Milieutherapeutin und bietet unter anderem die Dunkelfeldtherapie an. Hierbei wird das Blut des Patienten untersucht. Auch kennt sich Judith Pahlke in der Naturheilpraktik aus und bietet Massagen an. René Strehler richtet seinen Blick auf die Statik und Dynamik des Körpers. Fehlstellungen können Schmerzen verursachen. Um diese zu behandeln, nimmt er einen Abdruck von den Füssen seiner Patientinnen und Patienten und misst den ganzen Körper beim Stehen und Gehen aus. Die Abdrücke und Messresultate dienen Strehler an-

Dora Schenks Angebot ist die Klangtherapie. Der Patient liegt auf einer Monochordliege, während Dora Schenk

die Saiten unterhalb der Liege in Schwingungen versetzt. Der Patient kann in die Klangwelt eintauchen und wird zusätzlich durch die Schwingungen der Saiten massiert. Auf die Aromatherapie für Frauen hat sich Damaris Grunder spezialisiert. Ihr Angebot reicht von der Aromamassage bis zur Aromaberatung und Aromaseelsorge.

Dorf-Drogerie Hafen AG und Serge Hafen: www.dorf-drogerie.ch, Telefon 044 836 34 13 Judith Pahlke: www.praxis-judith.ch, Telefon 078 654 06 18 René Strehler: www.gangguet.ch, Telefon 055 534 14 88 Dora Schenk: dora.schenk@bluemail.ch, Telefon 044 833 64 73 und 079 675 51 22 Damaris Grunder: www.becared.ch, Telefon 079 261 65 76 Klaudia Szabo: klaudia.szabo@similitas.ch Telefon 076 526 11 11

Gearbeitet wird hierbei mit ätherischen Ölen. Sie entspannen den Körper und lassen Blockaden verschwinden. Klaudia Szabo bietet Homöopathie an. In einer Fallaufnahme schildert der Patient seine Beschwerden. Diese Erkenntnisse fliessen anschliessend in die individuelle Bestimmung der homöopathischen Mittel ein. Chantal Neukomm

Närrische Leistung über die Grenzen Der diesjährige Bubenmarsch führte nicht nur an – sondern auch über die Grenzen. Über 20 Teilnehmer starteten am Donnerstag nach der offiziellen Fasnachtseröffnung gegen 22 Uhr in Richtung Weiach. Dort wurde nach einem Marsch von 23 Kilometern um vier Uhr morgens versucht, einige we-

nige Stunden zu nächtigen. Über 30 weitere Teilnehmer fuhren am Freitagmorgen mit dem Bus der Truppe nach, um mit ihnen zusammen die nächsten 23 Kilometer über die Grenze nach Waldshut in Deutschland zu marschieren. Am Ziel wurde die abgekämpfte Truppe von zwei Vertre-

tern der Narro-Zunft empfangen und freundlich bewirtet. Einige sind bei diesem Vorhaben an ihre persönlichen Grenzen gestossen und beendeten den Marsch nicht. Doch auch ihnen wird dieses Erlebnis bestimmt unvergesslich als ein grossartiges Aben(sb) teuer in Erinnerung bleiben.


Erwachen Sie morgens mit Rücken- oder Nackenschmerzen? Kostenlose Infoanlässe zeigen Ihnen Lösungen auf! Rund die Hälfte aller Schweizerinnen und Schweizer klagt über Rücken-, Hüft- und Nackenschmerzen. Häufig treten diese morgens auf, auch als Folge von Liegeund Schlafproblemen. Liege- und Schlafexperte Stefan Hertach beweist, dass diesen Menschen mit dem passenden Bettsystem geholfen werden kann.

unserer Kunden zu erkennen und entsprechende Problemlösungen anzubieten. In dieser Funktion verstehen wir uns als Bindeglied zwischen Betroffen, Ärzten, Kliniken, Therapeuten und der Prävention».

Zusammenarbeit mit Medizinern und Therapeuten

Oft können die verschiedenen Therapieformen bei Verspannungen und Schmerzen nur kurzfristig Abhilfe schaffen, da sie nur die Symptome wie Schmerzen lindern, jedoch nicht die Ursache beheben. Denn zu Hause steht oft die falsche Liegefläche, welcher wir während der Nacht ausgeliefert sind. Damit die Therapieformen auch besser ihre Wirkung erzielen, pflegen wir aktiv den Austausch mit Ärzten und Therapeuten, um gemeinsam mit ihnen die perfekte Lösung anbieten zu können. Deshalb macht Stefan Hertach auch Vorträge bei Physiotherapeuten und anderen Fachleuten.

Erwachen Sie nachts oder am Morgen regelmässig mit Rücken- oder Nackenschmerzen? Lassen diese nach, sobald Sie sich etwas bewegen oder eine warme Dusche genommen haben? Dann freut es Sie sicher zu erfahren, dass Sie eine echte Chance auf Besserung haben!

Kostenloser Infoanlass

Erfahren Sie an den kostenlosen Infoanlässen bei Rüedi Innendekoration in Bassersdorf von Stefan Hertach, was während des Schlafes mit Ihrem Körper passiert und wie Ihre Schmerzen entstehen. Ziel dieser Abende ist es, Ihnen die Zusammenhänge zwischen Ihrem Schlaf und der Liegelage zu erläutern und einfache Tricks mitzugeben, welche Ihnen helfen, bereits nach diesem Abend besser zu schlafen. Nach diesen Vorträgen können Sie besser beurteilen, welche Bettensysteme Ihren Bedürfnissen gerecht werden. An den Abenden findet kein Verkauf statt und zudem ist es eine produktunabhängige Veranstaltung.

Das Angebot ist unüberschaubar

Angesichts des unüberschaubaren Marktes an Gesundheitsmatratzen und Spezialkissen ist der Laie schnell überfordert. Anbieter versprechen alles, um ihre Betten

Was können Sie als Erstes gegen die Schmerzen tun?

an den Mann/die Frau zu bringen, allerdings übernimmt kaum ein Verkäufer die Garantie, dass die angebotenen Bettinhalte auch wirklich helfen. Die Erfahrung von Geschäftsinhaber Stefan Hertach: «kein Mensch kann innert wenigen Minuten Probeliegen feststellen, auf welcher Matratze er eine gute Entspannung erlangt. Vor allem Menschen mit Verspannungen im Schulter-, Nacken- oder Rückenbereich sind auf optimal angepasste Lösungen angewiesen».

Prävention

Wichtig ist auch, die Zusammenhänge und Ursachen Ihrer Schmerzen zu kennen. Oft sind es Kleinigkeiten, welche helfen können, Ihre Liege- und Schlafqualität und somit Ihre Schmerzen zu verbessern. Der Liege- und Schlafberater Stefan Hertach ist Gründungsmitglied der Organisation IG-RLS (Interessengemeinschaft richtig liegen und schlafen). «Unser Ziel ist es, die Bedürfnisse und die Ursachen von Liegeproblemen

Infoabend «Lösungen bei Liege- und Schlafproblemen» Wann: Dienstag, 6. März, Donnerstag, 3. Mai, Mittwoch, 5. September und Donnerstag, 8. November jeweils um 19.00 Uhr Was hören und sehen Sie? Erfahren Sie, was mit Ihrem Köper während des Schlafes alles passiert, wie Verspannungen und Schmerzen im Bett entstehen und wie Sie schon mit einfachen Tricks besser und erholsamer schlafen können. Zudem erkennen Sie, welche Ansprüche Sie an ein Bettsystem unbedingt stellen dürfen und vieles mehr.

Wo: Rüedi Innendekoration, Klotenerstrasse 76, 8303 Bassersdorf Kosten: Diese Infoabende sind kostenlos und unverbindlich. – An den Abenden finden keine Verkäufe statt. Anmelden: Damit wir für Sie einen Platz reservieren können, bitten wir Sie, sich per Telefon 044 381 18 50 oder per Mail auf info@dergesundeschlaf.ch anzumelden.

Ganz einfach: investieren Sie diese zwei Stunden für den kostenlosen Infoabend und profitieren Sie von den vielen nützlichen Tipps, um bald besser schlafen zu können. Mehr Infos finden Sie in der grauen Box.

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Es gibt verschiedene Gründe, die zu einen intensiven Beratungsgespräch oder einer Infoveranstaltung bei Rüedi Innendekoration führen: – Wenn Sie am Morgen wie gerädert aufwachen und auch am Wochenende lieber aufstehen statt auszuschlafen. – Wenn Sie an Nacken- und Schulterverspannungen leiden und sich diese erst nach dem Aufwachen bessern – Wenn Sie mehrere Kissen haben und immer noch keines wirklich passt. – Wenn Sie nicht einschlafen können, da Sie Ihre Schlafposition noch nicht gefunden haben. – Wenn Sie immer wieder in eine Therapie müssen, um die Verspannungen loszuwerden. – Wenn Sie schon in der Nacht oder am Morgen mit Rückenoder Nackenverspannungen erwachen.


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Ein Stadtzürcher in Bassersdorf Als erste Reaktion auf unsere News, dass wir in Bälde nicht mehr im aufstrebenden, oh so trendigen Züri West residieren werden würden (man beachte die beabsichtigte Wahl des Wortes residieren und nicht wohnen), sondern aufs Land, in die Agglo, zu den eher Rechten, zu den Bünzlis und – oh Gott – ganz nah zur Quelle des so verpönten Fluglärms, ziehen würden, kam bei einigen Freunden komisch an. Was würden wir da wollen? Das Versumpfen auf dem Land, schlimmer noch, die konstante Belästigung durch den so verpönten Fluglärm? Ja, es kam - und das war und ist gut so! Im Vergleich zum immerzu diskutierten Fluglärm vergisst man nämlich oft, welche sensorischen Her-

ausforderungen einem die Stadt stellt. Als kleiner Junge – aufgewachsen im Chreis 4 – war die Westtangente ein grosses Thema, in Kombination mit der verkehrsreichen Hardbrücke und dem Quietschen der am Hardplatz wendenden Trams Baujahr 1960. Da ist der Fluglärm im Vergleich zu dem, was dieser Lärm den Ohren abforderte, reinster Balsam. Sowieso, die Swiss nach São Paolo oder Rio hörte man – der MD-11 sei dank – auch bei uns im Chreis 4, in guter Lautstärke und zu später Stunde. Womit der Chreis Cheib zudem trumpfen konnte, war die olfaktorische Herausforderung des Schlachthofs, je nach aktueller Windrichtung mehr oder minder.

Aber zurück zum Fluglärm. Zu erwähnen ist vielleicht vorab noch, dass ich beruflich über zehn Jahre in der Airlinewelt zuhause war und womöglich dem Lärm gegenüber wohlgesinnter gestimmt war, jetzt als direkt Betroffener jedoch keine Veränderung in meiner Gesinnung feststellen kann. Denn so kann ich die Idylle des Landlebens und den persönlicheren Kontakt mit meinen Mitmenschen geniessen und dennoch das Weltoffene eines internationalen Flughafens in einem Atemzug geniessen – das eine machte einst, das andere macht heute den Kreis 4 aus, nur gleichzeitig hab ich das dort nicht erlebt – in Bassersdorf schon! Und als Kein-Armbanduhrenträger helfen mir gewisse Starts in Kloten,

mich zeitlich zu orientieren, sei es um halb eins (TG) oder 14.30 (EK Nummer 1). Und dass mein Geruchssinn nicht mehr so gefordert wird wie damals, stört keines meiner Haare, vor allem nicht die Nasenhaare! Basi, uns hast du auf länger, ob‘s dir passt oder nicht! Michael Tjalma hat lange in Zürich gelebt und wählte 2016 Bassersdorf als seinen neuen Wohnort.


Brütten

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Dorf-Blitz 02/2018

Aus Behörde und Verwaltung

Hundebezeichnung 2018 Die Hundehalter erhalten von der Gemeindeverwaltung Brütten anfangs März eine Rechnung für die Hundesteuer zugeschickt. Eine persönliche Vorsprache ist nicht nötig. Lassen Sie sich bei der erstmaligen Anschaffung eines Hundes bei der Gemeinde auf Amicus, der Datenbank zur Registrierung von Hunden, als Hundehalter registrieren. Ihre Benutzerdaten und Ihr Passwort werden Ihnen daraufhin per Post zugestellt. Anschliessend können Sie sich auf Amicus unter www.amicus.ch einloggen. Für die Registrierung und das Chippen gehen Sie mit Ihrem Hund zum Tierarzt und nehmen Sie unbedingt Ihre Personen-ID mit. Der Tierarzt implantiert Ihrem Hund einen Mikrochip und meldet Sie als Hundehalter bei Amicus. Hundehalter sind verpflichtet, ihre Hunde bei der Gemeinde innerhalb von zehn Tagen anzumelden und allfällige Mutationen (Namens- und Adressänderungen, Halterwechsel sowie der Tod des Hundes) ebenfalls innert zehn Tagen mitzuteilen. Hunde, die erst nach dem 31. März drei Monate alt werden oder solche, die erst nach diesem Zeitpunkt in Besitz gelangen, sind bei Erreichung des abgabepflichtigen Alters beziehungsweise nach Erhalt innerhalb von zehn Tagen bei der Gemeindeverwaltung Brütten anzumelden. Die Steuer ist direkt zu begleichen. Das Bundesparlament hat entschieden, den Sachkundenachweis SKN für Hundehalter abzuschaffen. Diese Änderung in Bezug auf die Hundeausbildung gilt ab dem 1. Januar 2017. Die kantonale Ausbildungspflicht für grosse oder massige Hunde der Rassentypenliste I ist indes von diesem Entscheid nicht tangiert.

Die Hunde sind nicht mitzubringen. Wir bitten Sie jedoch, den Hundepass oder das Impfbüchlein und, falls es sich um einen Hund aus der Rassentypenliste I handelt, den Nachweis über einen bereits besuchten Kurs vorzuweisen. Ausführliche Informationen über die obligatorischen Kurse finden Sie unter www.veta.zh.ch. Seit der Inkraftsetzung des neuen Hundegesetzes am 1. Januar 2010 muss jeder Hundehalter über eine Haftpflichtversicherung mit mindestens einer Deckungssumme von einer Million Franken verfügen. Für den Bezug der Hundesteuer bleibt die Gemeinde zuständig. Die Steuer muss jährlich bis 31. März in der Wohngemeinde des Hundehalters einbezahlt werden. Anfangs März 2018 wird Ihnen von der Gemeindeverwaltung Brütten eine Rechnung zugeschickt. Wir bitten Sie, diese bis spätestens 31. März 2018 zu begleichen. Eine persönliche Vorsprache ist nicht nötig. Der Gemeinderat Brütten hat mit Beschluss vom 29.9.2009 aufgrund von §23 Abs. 1 des kantonalen Gesetzes über das Halten von Hunden die Hundeabgabe mit Wirkung ab 1.1.2010 wie folgt festgesetzt: Gebühr je Hund Fr. 180.– Einwohner, die im Jahre 2017 einen Hund bezeichnen liessen, ihn aber dieses Jahr nicht mehr besitzen, werden gebeten, die Gemeindeverwaltung bis zum 28. Februar 2018 darüber entweder schriftlich an Gemeindeverwaltung, Brüelgasse 5, 8311 Brütten oder telefonisch zu informieren: Telefon 052 355 03 55. Gemeindeverwaltung Brütten

Steuererklärungsverfahren im Jahr 2018 Alle Steuerpflichtigen werden zur Abgabe einer Steuererklärung 2017 für die Staats- und Gemeindesteuern und für die direkte Bundessteuer aufgefordert. Die Aufforderung zur Einreichung von Steuererklärungen und Verrechnungsanträgen wurde im Amtsblatt Nr. 2 vom 12. Januar 2018 veröffentlicht. Die Gemeindesteuerämter haben die Formulare den Personen, deren Steuerpflicht bekannt ist, bereits zugestellt. Wer kein Formular erhalten hat, muss von sich aus ein solches beim Steueramt der Wohngemeinde verlangen. Zusammen mit diesen Formularen haben Sie auch ein Wertschriften- und Guthabenverzeichnis erhalten. Damit können Sie die Rückerstattung der Verrechnungssteuer beantragen.

Termin 31. März 2018 Die Steuererklärung und das Wertschriftenverzeichnis sind bis Ende März einzureichen. Erstellen Sie Ihre Steuererklärung möglichst bald. Andernfalls werden Sie immer wieder daran denken müssen, dass Ihnen diese Aufgabe noch bevorsteht. Bitte prüfen Sie rechtzeitig, ob Sie über sämtliche allenfalls benötigte Hilfsformulare verfügen. Fehlende Formulare können unter www.steu-

eramt.zh.ch heruntergeladen oder beim Gemeindesteueramt verlangt werden. Sollten Sie aus irgendwelchen Gründen die Steuererklärung mit den erforderlichen Unterlagen nicht innert der Frist einreichen können, so stellen Sie bitte vor Ablauf dieses Termins beim Gemeindesteueramt ein begründetes Gesuch um Fristerstreckung. Ob bereits eine Fristerstreckung bewilligt ist, sehen Sie im Originalformular auf Seite eins (rotes Kästchen «Von Steuerpflichtigen nicht auszufüllen», Feld «Frist erstreckt bis»).

Wegleitung mit nützlichen Tipps Wegleitungen zur Steuererklärung gehören für viele Bürgerinnen und Bürger nicht zur bevorzugten Lektüre. Unsere Wegleitung verdient jedoch Ihre Aufmerksamkeit. Mit Farben, Beispielen und vielen nützlichen Tipps führen wir Sie Schritt für Schritt durch die Formulare. Auf Seite fünf der Wegleitung finden Sie nützliche Hinweise, mit welchen Hilfsmitteln Sie Ihre Steuererklärung erstellen können.

Ihr Gemeindesteueramt

Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindegebiet Die Kantonspolizei Zürich hat mitgeteilt, dass die Verkehrsabteilung ­Zürich auf dem Gemeindegebiet von Brütten eine Geschwindigkeits­ kontrolle durchgeführt hat: Messort:

8311 Brütten, Unterdorfstrasse

Fahrtrichtung: Bassersdorf Datum und Zeit der Messung:

23.1.2018, 16.59 bis 19.13 Uhr

Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Gemessene Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h Gemessene Fahrzeuge

76

Anzahl Übertretungen:

5

Sicherheitssekretariat Brütten


Brütten

Dorf-Blitz 02/2018

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Aus Behörde und Verwaltung Köchli-Stiftung Urs Altorfer trat per Ende Januar 2018 aus dem Stiftungsrat der Köchli-Stiftung aus. Auf Antrag des Präsidenten hat der Gemeinderat Regula Blättler Wyss als neues Stiftungsrats-Mitglied gewählt. Sie sind überzeugt, damit ein kompetentes Mitglied gefunden zu haben, welches die Anliegen und Aufgaben der Köchli-Stiftung mit Idealismus angehen wird.

Bau- und Zonenordnung Die Gemeinde plant die bestehende Bau- und Zonenordnung (BZO) vom 29. August 2009 in den Jahren 2018 bis 2020 zu revidieren. Im Vorjahr fanden zwischen dem 5. Mai 2017 und dem 6. November 2017 vier Vorbereitungsworkshops in der Hochbaukommission statt. Dabei wurde über mögliche Inhalte diskutiert, der Ist-Zustand bewertet und die Handlungsfelder priorisiert. Verschiedene Themen wurden den sechs Handlungsfeldern Leitfäden, Entwicklungsstrategie, Zentrumsentwicklung, Gebietsentwicklung, Aktive Steuerung, Revision BZO und Einzonung Chätzler zugeordnet. Als Ergebnis resultierte, dass der Schwerpunkt auf der Überprüfung und Anpassung der Bauvorschriften liegt (Dachlandschaft, Dachaufbauten, Umgang mit dem Terrain) und die Baubegriffe der BZO an die interkantonale Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB) angepasst werden müssen. Zweiter Themenschwerpunkt ist die Einzonung des Arbeitsplatzgebiets Chätzler. Die Revision der BZO wird erfahrungsgemäss schneller vorankommen als die notwendigen Verfahrensschritte bei der Einzonung des Arbeitsplatzgebiets Chätzler. Es ist davon auszugehen, dass die zeitlichen Abläufe der BZO-Revision und der Einzonung des Arbeitsplatzgebiets Chätzler nicht kongruieren werden. In diesem Fall würde die Einzonungsvorlage der eigentlichen BZORevision als Teilrevision nachgereicht, um eine Unterbrechung des Prozesses der BZO-Revision zu vermeiden.

Der Gemeinderat hat die Honorarofferte zur Kenntnis genommen und das offerierte Kostendach von 114 000 Franken inklusive MwSt. freigegeben.

Trinkwasserkonzept in Notlagen Das Trinkwasser gehört im Rahmen der Versorgungssicherheit zu jenen Gütern, die eine hohe Priorität geniessen. Die Wasserbezüger erachten eine einwandfreie Versorgung im Allgemeinen als selbstverständlich. Gefahren in der Versorgung möchten ganz allgemein vermieden werden, es besteht ein grosses Sicherheitsbedürfnis. Der Bundesrat hat deshalb am 1. Januar 1992 die Verordnung über die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in Notlagen (VTN) in Kraft gesetzt. Mit dieser Verordnung, welche sich auf Artikel 20 des Landesversorgungsgesetzes abstützt, werden Kantone und Gemeinden sowie Inhaber von Wasserversorgungsanlagen verpflichtet, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um die Trinkwasserversorgung in Notlagen sicherstellen zu können. Die kantonale Abteilung Gewässerschutz hat die Gemeinden mit Schreiben vom 4. Februar 2014 beauftragt, ein Trinkwasserkonzept in Notlagen (TWN) erstellen zu lassen und dieses dem Kanton bis Ende 2018 zur Genehmigung einzureichen.

1. Dezember 2017) mit der Erstellung des TWN beauftragt. Die Aufwendungen der geschätzten 120 Stunden mit einem Kostendach von 18 000 Franken inklusive MwSt. werden der Laufenden Rechnung 2018, Konto 1.701.3180, belastet.

Bauabrechnung Brüelgasse Der Gemeinderat genehmigte am 24. Januar 2017 die Sanierung der Strassenbeleuchtung an der Brüelgasse gemäss Kostenvoranschlag der Walter Leisinger AG vom 19. Januar 2017 in der Höhe von 28 000 Franken als gebundene Ausgabe. Inzwischen hat der Gemeinderat die Bauabrechnung genehmigt und von den Gesamtkosten in der Höhe von Fr. 32 552.95 (inklusive MwSt.) und den daraus resultierten Mehraufwendungen in der Höhe von Fr. 4552.95 Kenntnis genommen. Der Mehraufwand entstand, weil im Grabenprofil unerwartet viel Fels aufgebrochen werden musste.

Neue Pächter für Jagdgesellschaft Mit Beschluss vom 7. Februar 2017 verpachtete der Gemeinderat Brütten das Jagdrevier Nr. 143 (Brütten) für die Pachtperiode 2017 bis 2025 an die Jagdgesellschaft Brütten. Am 22. Januar 2018 ersuchte Paul Metzener als Obmann der Jagdgesellschaft Brütten um die Neuaufnahme von drei zusätzlichen Pächtern in die Jagdgesellschaft Brütten: • Luciano Milesi, Strubikon 3, 8311 Brütten; Jahrgang 1955, als Pächter; • Karin Schäuble, Strubikon 6, 8311 Brütten; Jahrgang 1964, als Pächterin; • Marc Schulthess, Hasenmatt 6, 8604 Kindhausen; Jahrgang 1980, als Pächter und Jagdaufseher. Der Gemeinderat stimmt der Aufnahme zu.

Gemeinderat Brütten

Der Gemeinderat lädt zu einer Informationsveranstaltung zu folgenden Themen ein: • Energetische Gebäudehüllensanierung Schulhaus Chapf • Zentrumsplanung Brütten Wann Samstag, 24. März 2018, 9.30 Uhr Wo Mehrzweckhalle Schulhaus Chapf Der Gemeinderat freut sich über reges Interesse und heisst Sie willkommen!

Es soll eine fachgerechte und gesetzeskonforme Dokumentation zur Sicherstellung der TWN erstellt werden. Im Angebot enthalten sind die nachfolgenden Leistungen: - Unterlagenbeschaffung (Grundlagen, diverse Besprechungen mit dem Brunnenmeister/Gemeinde) - Aufbau der Dokumentation (Beschrieb, Gefahrenmatrix, Sicherheitsbeurteilung, Massnahmen, Kostenschätzung der Massnahmen, Gebietsaufteilung, Checklisten) - Pläne (Situation, hydraulisches Schema, Wasserbezugsorte, Subventionsgesuch) Das Ingenieurbüro Fritschi + Huser wird gemäss Honorarofferte vom 28. August 2017 (Ergänzung vom

Öffnungszeiten über Ostern Die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb bleiben ab Donnerstag, 29. März, 11.30 Uhr bis und mit Ostermontag, 2. April, geschlossen. Am Dienstag, 3. April sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten wieder für Sie da. Bei einem Todesfall ist das Bestattungsamt am Samstag, 31. März von 9 bis 11 Uhr unter Telefon 079 598 81 22 erreichbar. Bitte wenden Sie sich ausserhalb des Pikettdienstes direkt an den beigezogenen Arzt. Die Wasserversorgung ist bei einem Notfall oder Leitungsbruch unter Telefon 079 327 95 53 erreichbar. Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen frohe Ostern! Ihre Gemeinde Brütten


Aquafitness In den meisten Lektionen sind noch Plätze frei. Wir sind krankenkassenanerkannt!

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Brütten

Dorf-Blitz 02/2018

Aus Behörde und Verwaltung

Selbsthilfegruppen in der Region Winterthur AA Anonyme Alkoholiker ACA (EKS), erwachsene Kinder von Suchtkranken AD(H)S / POS, Eltern AD(H)S, betroffene Erwachsene Adoption, erwachsene Adoptierte * Adoptiveltern Alkoholabhängigkeit, Betroffene und Angehörige (Blaues Kreuz) Alkoholabhängigkeit, Betroffene (ISW) ∆ Alkoholkonsum – Kontrolliertes Trinken, Betroffene Alkoholkonsum – Kontrolliertes Trinken, Kurs ISW Winterthur ∆ Alleinerziehende, Mütter und Väter Aneurysma ascendens, Vernetzung von Betroffenen * Angst, Betroffene Angstbewältigung, Betroffene (IPW) ∆ Umgang mit Angst, Betroffene Ausgesteuert/Langzeitarbeitslos (Subita) ∆ Autismus/Asperger-Syndrom /SozialTreff, Betroffene (ADS) Behinderte Kinder, Väter Besuchsrecht nach häuslicher Gewalt, betroffene Mütter und Väter * Bipolare Erkrankung, Angehörige Bipolare Erkrankung, Betroffene Borderline-Persönlichkeitsstörung, Betroffene Brustkrebs, Betroffene (Krebsliga) Binge Eating, Betroffene Burnout Betroffene * Brennpunkt – Offener Treffpunkt für alle (Subita) ∆ Chronische Schmerzen, Betroffene ∆ Clusterkopfschmerzen, Trigeminusneuralgie und andere Gesichtsschmerzen, Betroffene Demenz – Betreuen und Pflegen von demenzkranken Angehörigen (Pro Senectute) ∆ Depression, Angehörige Depression, Betroffene Depression, Betroffene, Gruppentreffen in Schaffhausen Down Syndrom, Kinder mit besondern Bedürfnissen, Eltern ∆ Drogenabhängigkeit - NA, Betroffene Dyslexie, Legasthenie, Dyskalkulie, Eltern und Betroffene Eierstockkrebs, Betroffene Frauen * Einelternfamilien/Alleinerziehende, Mütter und Väter * Elektrosensible Menschen in Winterthur, Betroffene Essattacken, Binge Eating und Bulimie, Betroffene * Essstörungen, Trialogisches Gesprächsseminar für Betroffene, Angehörige und Fachpersonen (Verein Trialog und Antistigma Schweiz) ∆ Fibromyalgie, Betroffene Frauenliebende Mütter mit Kindern aus einer heterosexuellen Beziehung, Betroffene * Freizeittreff 45 plus, Frauen und Männer Gesprächsgruppe für Menschen, die Erfahrung haben mit Krankheit, Depression, einschneidenen Lebensereignissen Gewalt in der Kindheit, Betroffene ∆ Gewicht langfristig halten, Betroffene Gewaltfreie Kommunikation, Übungsgruppe gfK Häusliche Gewalt, betroffene Frauen, Gruppentreffen in Schaffhausen * Häusliche Gewalt und Besuchsrecht, betroffene Eltern * Herzkranke Kinder, Eltern Herzkreislauf-Krankheiten (Herzgruppen Winterthur, Bülach, Faltigberg, Schaffhausen, Weinland) ∆ Hirnverletzung – FRAGILE, Betroffene Hochsensibilität, Betroffene * Jung und chronisch gestresst, Betroffene * Kontaktabbruch: Erwachsene Kinder, die den Kontakt mit den Eltern abgebrochen haben * Kontaktabbruch: Verlassene Eltern

Kollagene und lymphozytäre Colitis, Vernetzung von Betroffenen Kraniopharyngeom, Betroffene und Angehörige Kuckuckskinder, betroffene erwachsene Kinder Leukämie / Multiples Myelom (2 Gruppen), Betroffene und Angehörige (Krebsliga) Makuladegeneration, altersbedingt, Betroffene (retina schweiz) ∆ Männergruppe Migräne und Kopfschmerzen, Betroffene Mobbing, Betroffene Mobbing, Eltern von Kindern, die Mobbing erleben Morbus Crohn, Betroffene Multiple Sklerose, Betroffene NA Narcotics Anonymous, Betroffene Drogenabhängige Narzisstische Menschen, Partner/innen von… * Narzisstische Elternteile, erwachsene Kinder von… * Neurofibromatose 1, Angehörige und Betroffene Parese ungeklärter Ursache, Vernetzung von Betroffenen * Parkinson, Betroffene Patchworkfamilien, Eltern/Paare * Pflegende und betreuende Angehörige ∆ Polyneuropathie, Betroffene Prostatakrebs, Betroffene und PartnerInnen (Krebsliga) Psychiatrieerfahrene (SHiP Schaffhausen) Psychiatrieerfahrene Frauen, Betroffene Psychisch Kranke, Angehörige (VASK) Restless Legs, Betroffene Rheumatische Erkrankungen, Junge Betroffene * Rüstige Rentner/innen Betroffene Sarkoidose, Betroffene * Schlafapnoe, Betroffene(Lunge Zürich) ∆ Seelische und körperliche Misshandlung in der Kindheit, Betroffene ∆ Sehbehinderte und blinde Menschen, Betroffene (Schw. Blindenbund) ∆ Selbstfürsorge - sich selber liebevoll und mitfühlend begleiten, Betroffene Sexueller Missbrauch in der Kindheit, Frauen Stellenlos – Gemeinsam neue Wege finden, kurze Wanderungen Suchtprobleme, Angehörige (ISW) ∆ Stoma, Betroffene (ILCO) Stoma, Betroffene und Angehörige (Krebsliga) Teenager in der Krise, Elterngruppe Trauer um den Partner oder die Partnerin oder um eine nahestehende Person (KSW) ∆ Trennung / Scheidung, Frauen und Männer * Traumatisierung nach Leichenfund, Vernetzung von Betroffenen * Trigeminusneuralgie, Clusterkopfschmerzen und andere Gesichtsschmerzen, Betroffene Ü 55 – Freie Zeit gemeinsam gestalten, Frauen und Männer Ungarischer Kultur Club, Ungarinnen und Ungaren Vollmondgruppe, Frauen und Männer Zöliakie, Betroffene * Gruppe im Aufbau Δ von Fachstelle/Fachperson begleitete Gruppe

Februar 2018

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Brütten

Dorf-Blitz 02/2018

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Aus Behörde und Verwaltung

Einwohnerzahlen Einwohner Schweizerbürger

per 31.12.2017 31.12.2016 1876 (1887)

Ausländische Staatsangehörige

140

Total Todesfälle

2016 (2021) 13 (13)

Amphibienretter gesucht

Geburten

16 (22)

Wir bitten um Ihre Hilfe!

(134)

Kultur Kommission Brütten Nicolas Senn & Elias Bernet

Hackbrett meets Boogie Woogie

Bald ist es soweit: Frösche, Kröten und Molche machen sich wieder auf den Weg zu ihren Laichgewässern auf dem Golfplatz Winterberg. Auch dieses Jahr wird ein Schutzzaun aufgestellt und wir tragen die Amphibien in Sammeleimern über die Strasse zu den Teichen. Um die jeweiligen Einsätze gut verteilen zu können, brauchen wir möglichst viele Helfer/innen. Auch neue Amphibienretter/innen sind sehr willkommen! Bitte melden Sie sich bei: Sylvia Laver: Telefon 052 213 11 72 Verena Hofer: Telefon 076 388 19 60 Lilli Seider: Telefon 052 345 15 25 / 079 471 20 77 Werner Suter: Telefon 052 345 25 63 / 079 454 31 01 Wir freuen uns auf Sie!

Geburten 6. Dezember 2017 Thies Hartmann Sohn von Ralf Brüngger und Annetta Hartmann Tüfistrasse 34C Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten

Wenn der Hackbrettler Nicolas Senn auf den Boogie-Woogie-Pianisten Elias Bernet trifft, prallen zwei musikalische Welten aufeinander. Zwei Welten, die überraschend wohlklingend harmonieren.

Samstag, 24. Februar, 20 Uhr Mehrzweckhalle Chapf, Türöffnung 19 Uhr Reservationen: kultur@bruetten.ch Eintrittspreise: Kinder und Jugendliche Fr. 10.-, Erwachsene Fr. 25.-

Das Konzert wird unterstützt von der

Raiffeisenbank Bassersdorf

Abschied Hugo Horber ist am 3. Februar 2018 verstorben. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Gemeinde Brütten

n o i t a l u t a Gr Wir gratulieren

zum 93. Geburtstag am 19. Februar Martha Wyss-Hotz Alterszentrum im Geeren Kirchhügelstrasse 5 8472 Seuzach (Nachtrag) zum 80. Geburtstag am 25. Februar Heidi Bindschedler Sunnehaldenstrasse 11 am 25. März Ernst Bindschedler Sunnehaldenstrasse 11


Brütten

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Vereine

Fragen zur Erweiterung und Teilsanierung geklärt

Brütten

Gut besuchter Informationsanlass

Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text­ inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der ­Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.

Ein Instrument lernen? Lass Dich an der Instrumentenvorstellung inspirieren! Unsere Instrumentenvorstellung mit musikalischer Instrumentenpräsentation für Kinder und ihre Eltern bieten Gelegenheit, Instrumente auszuprobieren und das Angebot kennenzulernen:

Dorf-Blitz 02/2018

Samstag, 17. März 2018 in Nürensdorf Sekundarschulhaus Hatzenbühl 09.30 – 10.00 Uhr Instrumentenpräsentation durch ein Märchen 10.00 – 13.00 Uhr Ausprobieren der Instrumente nach Herzenslust

Weitere Vorstellungen finden am 24. März in Elgg, am 7. April in Wila und am 14. April in Winterthur statt.

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u uen ! e r f Wir uf Dich a

Zusätzliche Infos unter: www.jugendmuskschule.ch, 052 213 24 44 oder info@jugendmusikschule.ch

Am 4. März steht in den zwölf Verbandsgemeinden die Urnenabstimmung über den Baukredit von 49,15 Millionen Franken für die Erweiterung und Teilsanierung des in die Jahre gekommenen regionalen Alterszentrums an. Ein Infoanlass für die Bevölkerung gab einen vertieften Einblick. Am Informationsanlass für die Urnenabstimmung des Baukredites der Erweiterung Teilsanierung des Alterszentrums im Geeren Seuzach (Azig) anfangs Februar, mussten laufend zusätzliche Stühle in den Festsaal herbeigeschafft werden, so gross war das Besucherinteresse. Einleitend zum Infoanlass liess Kurt Roth, Präsident der Betriebskommission Azig (BK), die lange Vorgeschichte bis zum nun vorliegenden Bauprojekt nochmals Revue passieren. BK-Bauvorstand Andreas Möckli ging im Detail auf die Vorzüge des Gesamtprojektes ein, mit dem einerseits die Bettenzahl im Azig von 134 auf 174 erhöht und andererseits das Komfortniveau für die Bewohnenden deutlich optimiert wird. «Für den Verbindungsbau zwischen bestehendem Trakt B und dem Neubau an der Kirchhügelstrasse muss leider die Cafeteria Pavillon weichen, doch entsteht zum Rösslipark hin ein wunderschönes, neues Restaurant mit einer Gartenterrasse.»

Betrieb läuft weiter Azig-Geschäftsführer Urs Müller informierte dann eingehend über die

räumlichen Veränderungen, die das Projekt mit sich bringen würde. Insbesondere die Bereiche Therapie, Tagesheim, Ausbildung und Personalräume würden aufgewertet. «Wir haben den Bauablauf so geplant, dass die Erweiterung und Teilsanierung bei laufendem Betrieb erfolgen kann und zwar so, dass wir jederzeit eine gute Betreuungsqualität bieten können. Der grosse Vorteil: weder Bewohner noch Mitarbeiter müssen temporär zum Beispiel nach Winterthur zügeln». Auch die Frage der finanziellen Tragbarkeit kam ausführlich zur Sprache, da entsprechende Fragen aus dem Publikum gestellt wurden. BK-Mitglied Marcel Knecht wies in diesem Zusammenhang darauf hin, wie wichtig die für 2019 beantragte Erhöhung des Eigenkapitals um 7,6 Millionen Franken durch die Gemeinden sei. «Mit dem zusätzlich vorgesehenen, verzinsbaren Darlehen von 7,4 Millionen im Jahr 2023 schaffen wir eine finanzielle Grundlage, die uns die restliche Fremdfinanzierung zu guten Konditionen ermöglichen wird.» Weitere Fragen aus dem Publikum betrafen unter anderem die Anzahl der geplanten Parkplätze (heute 46, nach Bauvollendung 103), Erhalt der Fussgängerpassage durch den Park während der Bauzeit (ist gewährleistet) oder die Berücksichtigung des regionalen Gewerbes (nach Submissionsverordnung).

(sg)

SMS

Der Infoanlass zur Erweiterung und Teilsanierung des Alterszentrums zog viel Publikum nach Seuzach. (zvg)


Brütten

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Behördenwahlen Brütten für die Amtsperiode 2018/22

Bisherige treten zur Wiederwahl an In Brütten scheinen die Behördenwahlen dieses Jahr eine unaufgeregte Angelegenheit zu werden. Alle sechs bisherigen Gemeinderäte treten zur Wiederwahl an, Rudolf Bosshart (FDP) kandidiert auch als Präsident. Eine spezielle Situation besteht bei der Schulpflege. Der mit Spannung erwartete Entscheid der bisherigen Schulpflegepräsidentin Simone Büchi (PGV), ob sie erneut kandidiert und es mit Martin Kuhn (FDP) zu einer Kampfwahl kommen wird, wurde frühzeitig kommuniziert: Simone Büchi tritt nicht mehr für die Behördentätigkeit an. Somit

scheint der Weg frei für FDP-Präsident Martin Kuhn – bisher Gemeinderat mit Ressort Schule und Bibliothek und nie ganz glücklich mit dieser Situation. Sollte er gewählt werden, nimmt er zusätzlich Einsitz in den Gemeinderat. Ein Wechsel gibt es auch beim RPK-Präsidenten: Michael Mayer (PGV) tritt ab und das bisherige Mitglied Niklaus Blaser (FDP) kandidiert neu für das Präsidentenamt der RPK. Als neue Gesichter kandidieren Urs Knecht (SVP) für die Schulpflege und Susanne Gutknecht Stefan Kammerlander (FDP) als Mitglied der RPK.

Ball Peter

Bosshart Ruedi

Lanz Beat

Stähli Fritz

Schäpper Erika

SVP, Gemeinderat seit 2014; Landwirt und Hagelexperte; in Brütten aufgewachsen, (1964), verheiratet, 3 erwachsene Kinder.

FDP, bisher, Gemeindepräsident seit 2014, Gemeinderat seit 2002, 10 Jahre Präsident FDP und Mitglied RPK. Vertritt die Gemeinden des Bezirks im House of Winterthur; Lic.oec. HSG, pensionierter Unternehmer, (1948), verheiratet, 3 erwachsene Kinder.

FDP, bisher, Gemeinderat seit 2010, seit 2014 als Vizepräsident, 8 Jahre RPK, Vorstandsmitglied FDP; seit 18 Jahren im Vorstand der Gewerbegruppe Brütten (ggb); Kaufmann, seit 28 Jahren Unternehmer; (1964), verheiratet, 5 Kinder.

Parteiunabhängig, bisher, Gemeinderat seit 2010; RPK von 2002 bis 2010, 4 Jahre als deren Präsident; Müller, Futtermitteltechniker, Technischer Kaufmann und Steuerspezialist KVZ; (1962), seit 1970 in Brütten, verheiratet, 2 erwachsene Kinder.

PGV, bisher, Gemeinderätin seit 2014, 2006 bis 2014 Mitglied der Sozialbehörde; ehemalige Primarlehrerin, (1950), verheiratet, 2 erwachsene Söhne.

Eine Herausforderung für die Zukunft sind sämtliche Anliegen aller Einwohner angemessen und sachbezogen, unter Berücksichtigung des bis anhin attraktiven Steuerfusses zu verwirklichen.

Nicht Probleme, aber Aufgaben, die angegangen werden müssen: Zentrumsüberbauung mit Alterswohnungen und betreutem Wohnen, Weiterführen der Jugendarbeit, Integration der Asylsuchenden in den Arbeitsmarkt.

Was sehen Sie aktuell als das grösste Problem in Ihrer Wohngemeinde? Diverse Bauprojekte kommen in den nächsten Jahren auf unsere Gemeinde zu. Bestehende Gebäude müssen modernisiert und den energetischen Anforderungen von heute angepasst werden. Dies sehe ich als Herausforderungen an.

Verschiedene Investitionsprojekte, die finanziert werden müssen. Das zwingt zu Transparenz über die Notwendigkeit: Zentrum Brüel mit Etappen (Alterswohnen, Zentrumsbau, Erschliessung Allmend), Glasfasernetz und weiteres.

Erhalt und Ausbau der hohen Wohn- und Lebensqualität sind wichtig. Alle wollen wir uns jederzeit und überall sicher und wohl fühlen. Weise Lösungen für das altersdurchmischte Zusammenleben. Infrastruktur und Glasfasernetz.

Wofür setzen Sie sich in den nächsten vier Jahren auf kommunaler Ebene ein? Die Einwohner von Brütten sollen sich in der Gemeinde wohl fühlen. Ein engagierter Gemeinderat setzt den Grundstein dafür.

Wichtig ist, dass der Gemeinderat als Team auftritt, dass Projekte nach politischen und nach technischen Kriterien beurteilt werden. In diesem Umfeld werden Legislaturziele festgelegt und umgesetzt. Das bildet Vertrauen.

Dank dem direkten Einbezug der Bevölkerung kann sich Brütten langfristig clever entwickeln. Um künftigen Generationen happige Folgekosten zu ersparen, muss der Unterhalt der Infrastrukturen weiter vorangetrieben werden.

Offene Kommunikation zwischen Bürgern, Behörden und Verwaltung. Zeitnahe Umsetzung der geplanten Alterswohnungen und der Zentrumsentwicklung. Bürgerfreundlich überarbeitete Bauund Zonenordnung

In unserem Dorf sollen sich alle Bevölkerungsschichten wohlfühlen, Kinder wie Jugendliche, Erwachsene, Familien wie Senioren. Die Jugendsowie Altersarbeit werden Schwerpunkte meiner Arbeit sein.

Ich habe Erfahrung als Behördenmitglied und scheue mich nicht, auch unangenehme Probleme und Themen anzusprechen und Lösungen zu suchen. Brütten verdient ein attraktives Dorfzentrum mit angemessener Infrastruktur.

In den oben genannten Projekten sind bereits erhebliche Vorarbeiten geleistet worden. Es wäre sehr schade, wenn das erarbeitete Knowhow verloren ginge. Ausserdem macht mir die Arbeit für die Gemeinde noch immer sehr viel Freude.

Aus welchem Grund sollen die Stimmberechtigten Sie wählen? Als Bio Landwirt und Unternehmer bin ich es gewohnt, rasch überlegte Entscheidungen zu treffen. Es scheint mir als gebürtiger Brüttener wichtig, dass die Landwirtschaft weiterhin im Gemeinderat vertreten ist.

Erfahrung aus 16 Jahren Gemeinderat, kombiniert mit Führungserfahrung im Beruf sind eine gute Voraussetzung fürs Amt. Als Brüttener fühle ich mich dem ganzen Dorf verpflichtet und habe die notwendige Zeit.

Die Brüttener Eigenständigund Einzigartigkeit liegt mir am Herzen. Die Bewohner unseres liebenswerten Dorfes verdienen aufgeschlossene, durchdachte und kostensensible Lösungsansätze zum Wohle aller – dafür stehe ich.


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Brütten

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Spassmacher Bänz Friedli zeigt philosophischen Tiefgang

Ausverkauft – «Ke Witz»! Die Sprache der Jugend

Bänz Friedli wurde Ende Januar von der Kulturkommission Brütten auf die Bühne des Gemeindesaals eingeladen. Das auf den Punkt kommende Geplauder traf wie ein Pfeil in den Mittelpunkt allgegenwärtigen Themen. von Sandra Lanz Ein jeder kennt Bänz Friedli, den im Zürcher Tempo berndeutsch sprechenden Komiker, den Kolumnisten der von Müttern gerne gelesenen Rubriken, wenn es um Kinderkram und deren Absurditäten geht. Der seinerzeit jüngste Gemeinderat von Wohlen, politisch auf der Höhe und vieles mehr. Mit seinem Programm «Ke Witz!» gewinnt Bänz Friedli nicht nur Zeit, sondern liess die Zuhörer in vergangene Zeiten eintauchen und versuchte, den Irrsinn der heutigen Zeit nahe zu bringen.

Mit viel Humor gewürzte Darbietung mit Bänz Friedli in Brütten. (sl)

schwafel, sondern aktuell bewegende Anliegen in seiner eigenen Sprache mit einer Prise akzentuierter Komik.

Gut vorbereitet Ein restlos gefüllter Gemeindesaal, die Bühne mit Stehtisch und einem Glas Wasser und inmitten der Protagonist mit schnellem Mundwerk, der hautnahe Politik oder absurde Alltagssituationen mit reeller tiefgründiger Komik versetzt. Kein oberflächliches Daherge-

Bänz Friedli war ebenso über die bevorstehenden Gemeinderatswahlen informiert als auch über den Zustand der sich senkenden Kirchenglasfenster. Über den nicht anwesenden Swiss Olympic-Präsidenten, welcher dem

«fiine olympische Spiil» vorsteht. Aktualität auch im globalen Umfeld mit dem amerikanischen Präsidenten Trump, der soeben die Schweiz wieder verlassen hatte und einen bleibenden Eindruck hinterliess. Die darum herum gesponnene Komik liess die Zuschauer lachend applaudieren. Dies zeigte, wie akribisch sich Bänz Friedli auf einen Bühnenauftritt vorbereitet und trotz Leichtigkeit der Darbietung viel Arbeit dahintersteckt.

Starke FDP für die Behördenwahlen Acht Brüttenerinnen und Brüttener stellen sich für die FDP zur Wahl am 15. April. Nebst sieben Bisherigen kandidiert neu Stefan Kammerlander für die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission.

Schulpflege; als Mitglieder kandidieren Sylvie Kessler-Thiévent, (bisher) und Daniela Rüsch-Santi (bisher). Als Mitglieder für die Rechnungsund Geschäftsprüfungskommission

kandidieren Niklaus Blaser als Mitglied (bisher) und als Präsident (neu) sowie Samuel Kessler (bisher) und Stefan Kammerlander (neu).

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Rudolf Bosshart (bisher) stellt sich erneut für das Gemeindepräsidium zur Verfügung. Aufgrund der Änderung der Gemeindeordnung tritt das bisherige Gemeinderats- und Schulpflegemitglied Martin Kuhn neu als Präsident der Schulpflege an. Der langjährige Vizepräsident der RPK Niklaus Blaser kandidiert neu als deren Präsident. Die folgenden Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich zur Wahl: Rudolf Bosshart (bisher), als Mitglied und als Präsident des Gemeinderates; Beat Lanz (bisher), als Mitglied des Gemeinderates. Martin Kuhn kandidiert als Mitglied (bisher) und als Präsident (neu) der

Für die FDP als Kandidaten bereit: (v.l.) N. Blaser, D. Rüsch-Santi, R. Bosshart, M. Kuhn, S. Kammerlander, S. Kessler-Thiévent, S. Kessler, B. Lanz. (zvg)

Ebenfalls als Hausmann involviert kennt Friedli die heutige Jugend bis ins Detail. Die Sprache «jo man» und all die Abkürzungen auf den Natels «OMG» (Oh mein Gott) oder «YOLO» (you only live once) sind ihm nicht fremd und zeigen dem Zuhörenden die scheinbare Sinnlosigkeit dieser Nachrichten. Und doch verbündet er sich schnell wieder mit der eher einsilbigen Jugend und ertappt sich selber der Vorurteile. So geschehen im Zug, als seine Tochter eine anspruchsvolle Mathematikaufgabe zu lösen hatte und er ihr nicht weiterhelfen konnte, dies aber als Vater nicht zugeben wollte. So setzte sich «ein Giel» ins überfüllte Abteil, zog auch noch seine Skischuhe aus und setzte sich auf die Armlehne. Löste aber im Handumdrehen die gestellten Aufgaben und wie sich herausstellte, war er ETH-Student – und nicht Vater. Die übertriebenen Ausführungen über Aussehen, Sprache und Gebärden der Jugendlichen liessen die eigenen gefassten Vorurteile erkennen.

Unnützes Wissen Seine Erkenntnis, dass unnützes Wissen, wie des exakten Durchmessers einer CD oder das Kennen des längsten italienischen Wortes «precipitevolissimevolmente», dafür aber das Vergessen des Namens der Nachbarin einem unmissverständlich aufzeigt, dass die eigene Festplatte an Grenzen stosse. Der überaus philosophische Aspekt überzeugte, ebenso wie seine spritzige Darbietung in verschiedenen Dialekten. Dieses Hinterfragen mit Humor gewürzt machte diesen Bühnenauftritt zum sehenswerten Einmann-Schauspiel. Auch eine stille Interaktion mit dem Publikum fand statt und die Zuhörer fühlten sich verstanden. Man fand sich wieder in Bänz Friedlis Worten und mancher sagte: «Genauso ist es, nur wurde es noch nie so ausgesprochen.» Der Kulturkommission Brütten ist mit Bänz Friedli, dem Gewinner des Salzburger Stiers im Jahr 2015, ein wiederum unterhaltsamer Abend gelungen. 


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Nürensdorf

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Aus Behörde und Verwaltung

Gemeindeversammlung Der Gemeinderat hat beschlossen, dass am bisher provisorischen Termin vom 18. April 2018 eine Gemeindeversammlung durchgeführt wird.

Gemeindepersonal Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Pensionierung von Elsbeth Reiser als Hauswartin der Turnhalle Hatzenbühl wurde die Organisation überprüft und eine neue Stelle im Reinigungsdienst geschaffen. Diese 50-Prozent-Stelle konnte mit Manuela Gianini Rima besetzt werden.

Kreditbewilligung/ Arbeitsvergaben Für den Einbau einer automatischen Bewässerungsanlage für den Sportplatz Längimoos hat der Gemeinderat einen Kredit von 60 000 Franken bewilligt. Die Arbeiten wurden an die Firma Liwatec AG (Tagelswangen) vergeben. Für die Umsetzung des Abfallkonzepts der Primarschule auf den Schul-

Der dafür erforderliche Kredit von 37 000 Franken wurde vom Gemeinderat bewilligt. Die Lieferung erfolgt durch die Garage Schenk AG (Nürensdorf).

Die Abrechnung über den Umbau des Psychomotorikraums im Schulhaus Ebnet mit Kosten von Fr. 89 075.50 und Minderkosten von Fr. 13 424.50 gegenüber dem bewilligten Kredit von 102 500 Franken wurde vom Gemeinderat genehmigt.

Kreditabrechnungen anlagen Ebnet und Sunnerain hat der Gemeinderat einen Kredit von 38 000 Franken bewilligt. Damit werden verschiedene Abfall- und Sortierkübel beschafft. Der Auftrag wurde an die Anta Swiss AG (Knonau) vergeben. Das Sonnensegel für die Gemeindehausarena hat nach fast zehn Jahren ausgedient und muss ersetzt werden. Der Gemeinderat hat dafür einen Kredit von 21 000 Franken bewilligt. Die Arbeiten wurden an die Firma Sonnensegel Vetsch AG (Winterthur) vergeben. Der Lieferwagen mit Kipperbrücke des Typs Renault Master steht bei den Gemeindewerken seit 13 Jahren im Dienst. Vor der nächsten periodischen Kontrolle auf dem Strassenverkehrsamt wären umfangreiche Reparaturarbeiten fällig, die sich nicht mehr lohnen. Das Fahrzeug soll durch ein Gleiches ersetzt werden.

Die Abrechnung über den Heizungsersatz im Fussballgarderobengebäude mit Kosten von 28 724 Franken und Minderkosten von 1276 Franken gegenüber dem bewilligten Kredit von 30 000 Franken wurde vom Gemeinderat genehmigt.

Zuletzt wurde auch noch die Abrechnung über die Sanierung des Treppenhausdachs des Schulhauses Hatzenbühl mit Kosten von Fr. 64 161.15 und Mehrkosten von Fr. 1161.15 gegenüber dem bewilligten Kredit von 63 000 Franken vom Gemeinderat genehmigt.

Die Abrechnung über die Innensanierung der Hinterdorfstrasse 14 mit Kosten von Fr. 16 046.80 und Mehrkosten von Fr. 1546.80 gegenüber dem bewilligten Kredit von 15 000 Franken wurde vom Gemeinderat genehmigt.

Baulicher Zivilschutz Die Planung der Schutzraumausgleichsgebiete muss periodisch überprüft und aktualisiert werden. Die diesbezüglichen Arbeiten wurden vom Ingenieurbüro Zobrist + Räbsamen AG ausgeführt. Der resultierende Bericht konnte vom Gemeinderat zu Handen des Kantons genehmigt werden.

Die Abrechnung über die Renovation der Hauswartwohnung Hatzenbühl mit Kosten von Fr. 99 870.45 und Minderkosten von Fr. 8129.55 gegenüber dem bewilligten Kredit von 108 000 Franken wurde vom Gemeinderat genehmigt.

Gemeinderat Nürensdorf

Informationen Steuererklärung 2017 Im Laufe des Monats Januar haben Sie die Steuererklärung 2017 erhalten. Wer keine Formulare erhalten hat, muss diese von sich aus beim Steueramt Nürensdorf besorgen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit.

einreichen können, so stellen Sie bitte vor dem 31. März beim Steueramt ein schriftliches und begründetes Gesuch um Fristerstreckung.

ben, Beispielen und vielen nützlichen Tipps werden Sie Schritt für Schritt durch die Steuererklärung geführt.

«eKonto»

«Private Tax»

Sollten Sie den ordentlichen Abgabetermin nicht einhalten und die Steuererklärung mit den erforderlichen Unterlagen nicht innert Frist

Wegleitung Beachten Sie beim Ausfüllen Ihrer Formulare die Wegleitung. Mit Far-

Für das Ausfüllen der Steuererklär ung 2017 mit elektronischen Hilfsmitteln (PC) können Sie die Steuererklär ungssoftware «Private Tax» nutzen. Die CDROM ist bei Ihrem Gemeindesteueramt gratis erhältlich. Als Alternative können sie das Programm auch unter www. steueramt.zh.ch herunterladen. Haben Sie Fragen? Gerne beantworten wir diese telefonisch (Te-

Ihr Steueramt

für natürliche Personen Staats-, Gemeinde- und direkte Bundessteuer

Diese Original-Steuererklärung ist zusammen mit dem Wertschriftenverzeichnis und den übrigen Unterlagen bis Ende März 2018 dem Gemeindesteueramt einzureichen.

Vertreter/in bevollmächtigt zur Entgegennahme von Auflagen und Entscheiden bzw. Veranlagungsverfügungen Name / Firma Vorname Telefon Strasse Nr. Treuhänder-ID PLZ Ort CHE

113213213211

Die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare wird gleich behandelt wie die Ehe. Die in der Steuererklärung und der Wegleitung verwendeten Begriffe wie verheiratet, getrennt, geschieden, verwitwet oder Ehe, Ehegatten, Ehemann und Ehefrau gelten sinngemäss für die eingetragene Partnerschaft. P1 steht für Partner/Partnerin 1 P2 steht für Partner/Partnerin 2 Partn. steht für Partner/Partnerin

Personalien, Berufs- und Familienverhältnisse am 31. Dezember 2017 Ehemann / Einzelperson / P1 Ehefrau / P2 Geburtsdatum Geburtsdatum Zivilstand Vorname Konfession Konfession Beruf Beruf Arbeitgeber Arbeitgeber Arbeitsort Arbeitsort Telefon G. P. Telefon G. Zahlungen an Pensionskasse (2. Säule)? ja nein ja In welcher zürcherischen Gemeinde haben Sie die letzte Steuererklärung eingereicht?

Die Steuererklärung ist bis zum 31. März 2018 einzureichen. Erstellen Sie daher Ihre Steuererklärung möglichst bald. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig, ob Sie über sämtliche benötigten Hilfsformulare verfügen. Falls ein Formular fehlt, können Sie dieses unter www.steueramt.zh.ch herunterladen oder sich an das Gemeindesteueramt wenden.

Es besteht die Möglichkeit, direkt übers Internet auf das persönliche Steuerkonto zuzugreifen. Dort lassen sich diverse Angelegenheiten wie Fristerstreckungen oder beispielsweise Einzahlungsscheine bestellen, Ratenzahlungen vereinbaren sowie Kontoauszüge bestellen und bequem von zu Hause aus erledigen. Dazu ist eine einmalige Registration erforderlich. Den Einstiegslink finden Sie im Internet unter der Abteilung Steueramt auf www.nuerensdorf.ch

Steuererklärung 2017 Kanton Zürich

Abgabetermin und Fristerstreckung

lefon 044 838 40 52) oder direkt am Schalter.

nein

Kinder der Jahrgänge 2000-2017 oder in beruflicher Erstausbildung stehende Kinder, deren Unterhalt Sie bestreiten: Kinder in Ihrem Haushalt: Vorname, Name

Kinder ausserhalb Ihres Haushaltes: Vorname, Name

Geburtsdatum

Schule oder Lehrfirma (wenn in Ausbildung)

Voraussichtlich bis

Leistet der andere Elternteil Unterhaltsbeiträge?* Sie ledig ja nein * wenn oder geschieden ja nein sind oder von Ihrem Ehegatten ja nein getrennt leben.

Geburtsdatum

Adresse

Schule / Lehrfirma

Erwerbsunfähige oder beschränkt erwerbsfähige Personen (ohne Ehegatten / Partn. und oben aufgeführte Kinder), die Sie mit einem jährlichen Beitrag von mindestens Staatssteuer CHF 2’700 Bundessteuer CHF 6‘500 unterstützen: In Ihrem Haushalt: Vorname, Name Geburtsjahr Adresse

Voraussichtlich bis

Unterstützungsbetrag pro Jahr CHF

13211 Ausserhalb Ihres Haushaltes: Vorname, Name

Geburtsjahr

Adresse

13211 Bitte nicht ausfüllen Zustellung

0106172601261

StA Form. 300 (2017) 12.17

Einreichungsfrist erstreckt bis

Frist erstreckt bis

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Aus Behörde und Verwaltung

Bibliothek Nürensdorf Regelmässige Veranstaltungen Vorlesegeschichten in Mundart mit Bär Otto. Nächster Vorlesetag: 7. März 2018, 14 bis 14.30 Uhr, für Kinder ab vier Jahren Jeweils am letzten Donnerstag im Monat (ausser in den Schulferien) findet der Donnerstagstreff statt. Der Donnerstagstreff beinhaltet – nebst gemütlichem Beisammensein – Diskussionen, Lesungen oder Präsentationen. Die speziellen Themen werden vorgängig ausgeschrieben. 22. März 2018, 20 Uhr Lesung mit Sunil Mann 12. April 2018, 20 Uhr Offenes Singen mit dem Rainbow Chor Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio.net/nuerensdorf. Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen. Bibliothek Nürensdorf

Kinderkleiderbörse Der Elternrat Ebnet Nürensdorf organisiert eine Kinderkleiderbörse Frühling/Sommer. Ort: Mehrzweckhalle, Datum: 24. März 9 bis 13 Uhr Schulhaus Ebnet, Nürensdorf

Schlosskonzert vom 16. März 2018 mit Ira May Mit ihrem Debutalbum «The Spell» trat im Jahr 2014 mit Ira May eine erstaunliche Schweizer Sängerin ins Rampenlicht; das Album landete auf Anhieb auf Platz 1 der Schweizer Album-Charts. Buchstäblich über Nacht wurde Ira May zur gefeierten Künstlerin; die Medien und das Publikum rissen sich um sie. Ira May wird in der Presse auch Schweizer Amy Winehouse genannt. Lassen Sie sich von ihrer erdiger Soulmusic Made in Switzerland betören. Die Kultur- und Freizeitkommission freut sich, Sie im Schlosskeller zu diesem musikalischen Höhepunkt begrüssen zu dürfen. Der Eintritt ist frei (Kollekte zur Deckung der Unkosten).

Konzertbeginn: 20 Uhr Türöffnung 19.30 Uhr

Kultur- und Freizeitkommission

Tische stehen zur Verfügung (Unkostenbeitrag 5 Franken pro Tisch). Die Platzzahl ist beschränkt. Weitere Auskünfte und Anmeldungen unter pinar_demir@web.de. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen. Elternrat Ebnet Nürensdorf

Amphibienretter gesucht

Abschied

Wir bitten um Ihre Hilfe! Baltensperger-Ott, Maria ‘Lydia’ geb. 03.03.1927 Hakberg 4 verstorben am 13. Januar 2018

Lenggenhager, Werner

geb. 12.07.1924 Alte Winterthurerstrasse 49 verstorben am 5. Februar 2018 Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Gemeinde Nürensdorf

on i t a l u t a r G Wir gratulieren

Zur Goldenen Hochzeit

am 29. März Elisabeth und Erich Kleinhans-Huldi Talwiesenstrasse 1

Bald ist es soweit: Frösche, Kröten und Molche machen sich wieder auf den Weg zu ihren Laichgewässern auf dem Golfplatz Winterberg. Auch dieses Jahr wird ein Schutzzaun aufgestellt und wir tragen die Amphibien in Sammeleimern über die Strasse zu den Teichen. Um die jeweiligen Einsätze gut verteilen zu können, brauchen wir möglichst viele Helfer/innen. Auch neue Amphibienretter/innen sind sehr willkommen! Bitte melden Sie sich bei: Sylvia Laver: Telefon 052 213 11 72 Verena Hofer: Telefon 076 388 19 60 Lilli Seider: Telefon 052 345 15 25 / 079 471 20 77 Werner Suter: Telefon 052 345 25 63 / 079 454 31 01 Wir freuen uns auf Sie!

Verena Hofer


Nürensdorf

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Aus Behörde und Verwaltung

Erneuerungswahlen 2018

Bibliothek Nürensdorf

Lesung mit Sunil Mann, Donnerstag, 22. März, 20 Uhr Sunil Mann ist der angesagteste Krimiautor Zürichs. An diesem Abend gibt er uns Einblick in seine differenzierten Recherchen und in die Entstehungsgeschichte seiner Krimis. Er liest aus seinem neusten Buch «Gossenblues». Im siebten Fall ermittelt Privatdetektiv Viay Kumar in der Obdachlosenszene von Zürich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sunil Mann wurde 1972 als Sohn indischer Einwanderer im Berner Oberland geboren. Nach der Matura schrieb er sich in Zürich für Psychologie und Germanistik ein. Beide Studien brach er erfolgreich ab. Zurzeit ist er als Flugbegleiter tätig; ein Job, der ihm genügend Zeit zum Schreiben lässt. Zahlreiche seiner Kurzgeschichten wurden ausgezeichnet. Sunil Mann lebt in Zürich.

Bibliothek Nürensdorf

Kaum angefangen, schon erfolgreich

Waterglow – eine aufstrebende Band aus Nürensdorf Neben dem Beruf als Projektleiter (Rico) und Hotelier/ Restaurateur (Diego) widmen die Zwillinge Colombarolli den grössten Teil ihrer Zeit einer Passion: der Musik. So gründeten sie kurzerhand eine Band, welche bereits nach wenigen Monaten grosse Erfolge feiert. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie entdeckten die Zwillinge Diego und Rico Colombarolli schon früh die Musik für sich. Gitarre und Schlagzeug sind die auserlesenen Instrumente, mit welchen sie in verschiedenen Rockbands mitwirkten und zahlreiche Auftritte meisterten. 2016 fassten sie dann den Entschluss, fortan zu zweit als Elektropop-Duo zu wirken und gründeten die Band «Waterglow» (waterglowmusic.com). Der Wunsch nach Selbstverwirklichung und sich einen Platz in der Schweizer Musikszene zu verschaffen, treibt die beiden an.

Wie ein Lied entsteht So sitzt Rico jeden Abend vor seinem Tongenerator und Trommelgerät, welches das Schlagzeug ersetzt, und feilt an neuen Rhythmen. Inspirieren lässt er sich durch andere Musik, seine Gefühle und Gedanken. Sobald eine Grundidee entstanden ist, schickt er diese weiter an seinen Bruder. Dieser überlegt sich einen Song und die passenden Gitarrenklänge zu

Rico (l.) und Diego Colombarolli in ihrem Homestudio. (Chantal Neukomm)

den Rhythmen seines Bruders. Melodien fallen ihm meist spontan ein. So kommt es vor, dass er während einer Pause auf der Arbeit oder unterwegs in sein Mobiltelefon singt zur Aufnahme einer Tonfolge, die er auf keinen Fall vergessen will. Meist handelt der Song von einem Protagonisten, den sie auf Reisen schicken oder in unterschiedliche Situationen versetzen. Es kommt auch vor, dass Diego durch den Protagonisten seine eigene Situation und Lebenslage mit in das Lied verpackt. Doch wollen die beiden den Zuhörern Freiraum lassen für eine eigene Interpretation über den Inhalt des Liedes. Auch streben die Zwillinge nach Individualität. Ihre Musik soll nicht einem Stereotyp entsprechen. Dazu fordern sie sich immer wieder auf,

neue und aussergewöhnliche Rhythmen in ein Lied einzubinden, die zuvor noch keiner gespielt hat.

Aktuelle Projekte Mit diesem Konzept haben Waterglow grossen Erfolg. Ihre aktuelle Single «Dawn» verschaffte ihnen einen Plattenvertrag und wird von zahlreichen Privatradios aus dem Aargau, der Innerschweiz sowie dem Wallis und der Westschweiz gespielt. Sogar deutsche Radios spielen die Single. Mit der Erscheinung des Debut-Albums «stay gold» und dessen Plattentaufe am 3. März 2018 in der Snus-Bar in Kloten werden in Zukunft sicherlich noch die einen oder anderen Singles in Radios von der Band Waterglow zu hören sein. Chantal Neukomm

Am 15. April 2018 finden die Erneuerungswahlen unserer Gemeindebehörden statt. An diesem Tag werden sechs Mitglieder des Gemeinderates sowie sieben Mitglieder der Schulpflege (und jeweils Präsident/Präsidentin) an der Urne gewählt. Bei der Baukommission und der Rechnungsprüfungskommission RPK (sowie Präsident/Präsidentin) kommt es zu einer stillen Wahl, da so viele Personen kandidieren wie Sitze zu vergeben sind. Nach seinem langjährigen Engagement als Schulpflegepräsident und Mitglied des Gemeinderates wird Roland Burri von der aktiven Politik zurücktreten. Mit Gerry Romanescu können wir einen Nachfolger für Roland Burri stellen, dem das Wohlergehen der künftigen Generationen ein wichtiges Anliegen ist und der bereits über fundierte Exekutiverfahrung verfügt. Kraft seines Amtes würde er auch im Gemeinderat Einsitz nehmen. Neu für die Schulpflege kandidiert Mike Harrer, Lehrperson an einer Berufsschule, dessen Hauptanliegen es ist, dass die Kinder in unserer Gemeinde bestmöglich auf das Berufs- sowie das Erwachsenenleben vorbereitet werden. Er spricht die Sprache der Lehrer und kennt die Herausforderungen des Schulsystems aus eigener Erfahrung. Die bisherigen Kandidaten möchten sich weiterhin für das Wohl der Einwohner unserer Gemeinde engagieren. Der Medizininformatiker Marco Demarmels möchte sich weiterhin mit Engagement für die Sicherheit der Bevölkerung in unserer Gemeinde einsetzen. Betriebsökonom Daniel Neukomm möchte auch in Zukunft die Investitionen und Ausgaben auf ihre Nachhaltigkeit und Effizienz prüfen, sodass die Steuergelder möglichst hohen Nutzen bringen. Der selbständige Vermögensverwalter Günter Stessel möchte weiterhin seinen Beitrag zur Sicherung der Qualität «unserer Schule» leisten. www.fdp-nuerensdorf.ch


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Behördenwahlen Nürensdorf für die Amtsperiode 2018/22

Wer schafft den Sprung in die nächste Legislatur? Die Kommunalwahlen vom 15. April bieten den Wählern eine vielseitige Auswahl: Für die sieben Gemeinderatssitze kandidieren acht Personen (vor vier Jahren neun Personen). Der bisherige Gemeindepräsident Christof Bösel stellt sich nochmals zur Verfügung. Zu den sechs bisherigen Gemeinderäten Edith Betschart (SVP), Christof

Bösel (SVP), Urs Buchegger (parteilos), Marco Demarmels (FDP), Yvonne Guggenbühler (SVP), Daniel Neukomm (FDP) bewerben sich neu Charlotte Mächler und Marco Pfranger um einen Gemeinderatssitz. Als Schulpräsident kandidiert Gerry Romanescu, der damit Kraft seines Amtes Mitglied des Gemeinderates würde.

Auf Wunsch des Kandidaten ohne Foto.

Betschart Edith

Bösel Christof

Buchegger Urs

Demarmels Marco

SVP, bisher, Gemeinderätin seit 2014, Vorstand SVP 1996 bis 2006, davon 2 Jahre Präsidentin; 2000 bis 2006 RPK–Mitglied; seit November 2009 Präsidentin Verein Nüeri-Netz; Kaufmännische Angestellte und Hausfrau; (1963), verheiratet, 3 erwachsene Kinder.

SVP, bisher, Gemeindepräsident seit 2014; Gemeinderat seit 2005, davon 4 Jahre als Vizepräsident, 7 Jahre Bezirksschulpflege, 3 Jahre Sektionspräsident SVP; selbständiger Unternehmer seit 25 Jahren; (1967), ledig, in langjähriger Partnerschaft mit 2 erwachsenen Kindern.

Parteiunabhängig, bisher, Gemeinderat seit 2014; Gartenbauer/Unternehmer; in Birchwil wohnhaft; (1952), 3 erwachsene Kinder.

FDP, bisher, Gemeinderat seit 2014; Arzt und Informatiker; seit 2015 bei BINT GmbH, Produkt Manager für eHealth Lösungen für das elektronische Patientendossier; seit 1999 in Nürensdorf, (1958), in Partnerschaft seit 25 Jahren, 2 erwachsene Kinder.

Was sehen Sie aktuell als das grösste Problem in Ihrer Wohngemeinde? Aus meiner Sicht hat die Gemeinde glücklicherweise kein grösseres Problem. Meine Erfahrungen aus den letzten vier Jahren zeigen jedoch, dass kostengünstige Wohnungen für Familien und ältere Personen fehlen.

Richtig grosse Probleme bestehen zum guten Glück nicht. Trotzdem dürfen wir viele kleine Dinge nicht vernachlässigen, wie Littering und Vandalismus. Aber auch der Fluglärmproblematik stellen wir uns.

Nürensdorf ist eine bevorzugte Wohngemeinde ohne grosse Probleme, ausser man macht sie selbst.

Die stetige Zunahme der Ausgaben im sozialen Bereich belasten die Gemeinde zusehends, trotz sorgfältiger Fallprüfungen und massvollem Umgang mit Geld. Der Handlungsspielraum der Gemeinde-Exekutive ist äusserst eng.

Wofür setzen Sie sich in den nächsten vier Jahren auf kommunaler Ebene ein? Trotz zunehmender Verlagerung von Aufgaben von Bund und Kanton an die Gemeinde, werde ich mich weiterhin für einen haushälterischen Umgang mit den Steuergeldern einsetzen.

Mein Engagement gilt weiterhin unserer Infrastruktur, verbunden mit einer vernünftigen Ausgabenpolitik. Nürensdorf soll und wird weiterhin attraktiv bleiben, dazu gehört auch ein tiefer Steuerfuss.

Die Überarbeitung der aktuellen Bauund Zonenordnung ist mir ein Anliegen.

Ich werde ich mich weiter mit Augenmass den Problemen der Strassensicherheit, der allgemeinen Sicherheit und der Vorsorge für Katastrophenereignisse widmen. Besondere Sorgen machen mir die vielen Vandalenakte.

Aus welchem Grund sollen die Stimmberechtigten Sie wählen? Das Amt als Sozialvorsteherin ist sehr anspruchsvoll und zeitintensiv. Gerne setze ich mich mit meiner Energie, meinem Einfühlungsvermögen und meinen erworbenen Erfahrungen wieder für Nürensdorf ein.

Vier Jahre durfte ich mich als engagierter und innovativer Gemeindepräsident beweisen. Dank meiner Erfahrung aus der Privatwirtschaft wurden Projekte nachhaltig umgesetzt. Ich werde weiterhin mein Bestes geben.

Ich bin unabhängig, direkt und ehrlich. Die örtlichen Gepflogenheiten sind mir von Kindesbeinen an bekannt.

Ich besitze Erfahrung im Dossier Sicherheit aus der ersten Amtsperiode. Den Anliegen aus der Bevölkerung begegne ich mit Verständnis, wäge aber Massnahmen gegenüber den Interessen der Mehrheit der Steuerzahler ab.


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Nürensdorf

Für die siebenköpfige Schulpflege kandidieren neben vier bisherigen Mitgliedern Denise Chappuis (parteilos), Manuela Glanzmann (SVP), Yvonne Müller (SVP) und Günter Stessel (FDP) als neu in der Behörde Roman Gschwend (parteilos), Gabriela Hamm (SVP), Mike Harrer (FDP), Brigitte Meier (SVP) sowie Gerry Romanescu

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(FDP). Anders sieht es für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission (RPK) aus. Es stellen sich gleich viele Personen zur Wahl, wie Sitze vorhanden sind. So erfolgt eine stille Wahl durch den Gemeinderat. Annamaria Ress

Guggenbühler Yvonne

Mächler Charlotte

Neukomm Daniel

Pfranger Marco

SVP, bisher; seit 2010 im Gemeinderat, 8 Jahre RPK-Mitglied; Kundenberaterin bei einer Privatbank, vorher mehrere Auslandaufenthalte, Management-Ausbildung; (1953), seit 18 Jahren in Partnerschaft lebend.

Parteiunabhängig, neu; Sachbearbeiterin bei der IV, Assistentin der Verlagsleitung, Personalverantwortliche beim Zürcher Unterländer, seit 10 Jahren eigene Kinesiologie-Praxis in Bülach; (1961) 34 Jahre in Birchwil, geschieden, 2 Kinder noch in Ausbildung.

FDP, bisher, Gemeinderat seit 2014; Betriebsökonom HWV/ZHAW, Leiter Internationales Controlling, Projektleiter Informatik, Geschäftsleiter, seit 2011 selbständiger Unternehmensberater und Trainer; (1960), verheiratet, 2 Kinder.

Parteiunabhängig, neu; Schüler, Kantonsschule im Lee (naturwissenschaftliches Profil), Abschluss Sommer 2018; Mitglied in der Gruppe für Politik und Gesellschaft; aufgewachsen und wohnhaft in Hakab, Leiter bei der Pfadi Werdegg und im Orientierungslaufclub Kapreolo; (1998), ledig.

Was sehen Sie aktuell als das grösste Problem in Ihrer Wohngemeinde? Eine grosse Herausforderung für unsere Gemeinde ist die Altersentwicklung der Bevölkerung. Die höhere Lebenserwartung bedingt neue Lebensstrukturen und bringt höhere Kosten im Gesundheits- und Sozialbereich.

Ich nehme unsere Gemeinde in vieler Hinsicht als privilegiert wahr. Künftige Herausforderungen bleiben: Diese Lebensqualität sichern und optimieren sowie die Fluglärmbelastung auf erträglichem Niveau halten.

Herausfordernd sind die steigenden Kosten im Bildungs- und Sozialbereich. Die Raumplanung, Verkehrsanbindung (öV) und ausgewogene Verteilung des Fluglärms sind weiterhin wichtig für die Wohnqualität in Nürensdorf.

Unserer Gemeinde geht es im Moment sehr gut. Doch in den nächsten Jahren stehen viele Veränderungen bevor. Wir müssen uns für die Zukunft wappnen und der Abwanderung von jungen Leuten entgegenwirken.

Wofür setzen Sie sich in den nächsten vier Jahren auf kommunaler Ebene ein? Verbesserung und Erhalt der Infrastruktur, der Einkaufsmöglichkeiten mit Poststelle, des öffentlichen Verkehrs, Ausbau der Spitexleistungen sowie Erhalt des guten Schulwesens, der Dienstleistungen im Pflege- & Spitalbereich.

Ist abhängig von meinem Ressort. Ich bin motiviert, mich mit aktuellen Fragen auseinanderzusetzen, um sinnvolle Lösungen mitzugestalten. Wichtiger Schwerpunkt: gesunder Umgang mit Ressourcen und finanziellen Mitteln.

Für den tief bleibenden Steuersatz und eine optimale Busanbindung nach Effretikon. In den Gemeindeliegenschaften und im Zentrum Bären für den vernünftigen Gebäudeunterhalt und gute Bedingungen für alle Beteiligten.

Aus meiner jungen Perspektive will ich unsere Gemeinde mit dem Rüstzeug für die Zukunft ausstatten. Den jungen Bürgern will ich zeigen, dass auch sie in unserer Gemeinde eine Stimme haben.

Aus welchem Grund sollen die Stimmberechtigten Sie wählen? Ich bin seit acht Jahren Gemeinderätin. So stelle ich meine Erfahrungen gerne in Zukunft in allen Gebieten zur Verfügung. Mit viel Freude, Herz und Leidenschaft setze ich mich weiterhin für unsere Gemeinde ein.

Es ist mir wichtig, mich mit offenem Ohr für echte Bedürfnisse der Nürensdorfer und der Gemeinde einzusetzen. Wirken mit Wirkung – mit Herz und Verstand – das ist mein innerer Antrieb.

Gerne stelle ich meine Erfahrung im Bereich Finanzen und Liegenschaften sowie der Führung der Genossenschaft Zentrum Bären weiterhin mit Engagement und dem entsprechenden Zeiteinsatz zur Verfügung.

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Nürensdorf

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Affenbande und Krokodil auf Nürensdorfer Strasse gesichtet

Kinderfasnacht und Maskenball Ende Januar fand in Nürensdorf der Kinderumzug statt. Farbenfroh gekleidete junge Fasnächtler wurden lautstark durch die organisierende Gugge Kookaburra begleitet. Anschliessend gings direkt zum Maskenball. Der Kinderumzug war für die Augen eine wahre Freude. Die Kinder steckten viel Fleiss und Kreativität in ihre Kostüme und die Mamis sowie Papis halfen mit beim Basteln. So traf man auf bunte Papageien, leuchtende Dschungelblumen und Ureinwohner,

welche das Motto der Fasnacht «Dschungel/Urwald» gekonnt widerspiegelten. Der Reichtum im Dschungel wurde auf faszinierende Art aufgezeigt. Der Umzug endete in einer wilden Konfettischlacht.

genbar konnte Essen und Getränke bezogen werden.

Text und Fotos: Chantal Neukomm

Weiter ging das Programm mit dem Maskenball im Ebnetsaal. Ein Shuttlebus stand zur Verfügung, welcher die Gäste im Halbstunden-

g.

achmitta

n Wintern

graue efieder im

Buntes G

takt zur Party fuhr. Guggenmusiken und ein DJ sorgten für die musikalische Unterhaltung. An der Bierschwemme und Gug-

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GEWERBEGEFLÜSTER und ausgeführt, gehe es weiter mit der Pflege und dem Unterhalt derselben.

Die Spaltenstein Gartenbau AG ist für viele schöne Privatgärten und Gartenanlagen in Bassersdorf und der weiteren Umgebung verantwortlich. Seit der Gründung im Jahre 1960 durch Richard Spaltenstein beschäftigt sich die Firma mit Gartenbau in allen Facetten: Gartengestaltung und -planung, die Ausführung und Gartenpflege aller Art. Auch das Erstellen von Spielplätzen, deren Unterhalt und periodische Sicherheitsüberprüfung sind ebenso im Portfolio wie Tiefbauarbeiten für Werkleitungen für öffentliche und private Auftraggeber. Die Spaltenstein Gartenbau AG kann dabei auf ihre Top-Infrastruktur mit modernem Wagenpark, Maschinen, Geräte und Hilfsmittel zurückgreifen.

Mit seinen 30 Mitarbeitern kann Walter Sommer und sein Team flexibel planen und auf Kundenwünsche Rücksicht nehmen: «Flexibilität ist heute ein wichtiger Faktor, um erfolgreich zu sein. Dank vieler langjähriger Mitarbeiter, die teilweise bereits bei uns die Lehre absolviert haben, können wir dies überhaupt im Geschäftsalltag umsetzen». Das GartenbauUnternehmen ist mehrheitlich im Raum Zürich und Winterthur tätig. «Unser Ziel ist es, möglichst in der Region zu arbeiten. So können wir schnell reagieren und vermeiden lange Anfahrtszeiten», so Sommer.

Seit 2012 ist Walter Sommer der Inhaber und Geschäftsführer der Spaltenstein Gartenbau AG, bei der er bereits seit 34 Jahren arbeitet. «Wir sind breit aufgestellt und kümmern uns um alle Belange im Gartenbau», erklärt er. Wichtig ist ihm die Kundenzufriedenheit und Kundennähe, denn: «Wir wollen mehrmals für die gleichen Kunden arbeiten und nicht nur einmal.» Habe man eine Gartenanlage geplant

Ein einheitlicher Trend in der Gartengestaltung sei nicht auszumachen: «Mal sind es Steingärten, mal sind es Elemente aus rostigem Stahl oder Glas.» Sie seien offen für jeden Kundenwunsch und stehen dank ihrer Erfahrung beratend zur Seite. «Wir wissen, welche Pflanzen oder Plattenarten sich für welchen Standort eignen», erklärt Sommer, «das fliesst Susanne Gutknecht natürlich in jede Beratung mit ein.»

Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.

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Dorf-Drogerie Hafen Wie man sich bettet, so liegt man Berthold Brecht hat in seinem gleichnamigen Buch im Wortsinne wohl nicht eine minderwertige Matratze gemeint, auf der man am Morgen schlecht erholt erwacht. Übertragen lässt sich das Sprichwort jedoch auf fast alle Bereiche des Lebens und hat trotzdem mit unserem Schlaf zu tun. Jedes Handeln, jede Entscheidung, jede Wahl zieht Konsequenzen nach sich, auch die Wahl der Schlafstätte und somit die Qualität unseres Schlafes. Egal ob Lerche oder Eule, Frostbeule oder Heizkraftwerk, es gibt viele Schlaftypen. Entsprechend individuell sind die Anforderungen an Matratze, Kissen und Lattenrost. Schläft man auf einer zu harten oder zu weichen Unterlage, kann das schnell zu Rückenund Nackenproblemen führen. Wer von erholsamem Schlaf nicht nur träumen möchte, sollte sich richtig betten. Deshalb widmet sich die Schweizer Firma Elsa seit Generationen unserem allnächtlichen Jungbrunnen. Mit Produkten, in denen nicht nur hochwertiger Schaumstoff steckt, sondern auch ganz viel Schlafkompetenz. Profitieren Sie daher den gesamten Monat März von 10 Prozent Rabatt auf alle Elsa Matratzen und Kissen. Wenn wir gut schlafen, sind wir am nächsten Morgen nicht nur optimal erholt und bereit für den wachen Teil des Tages. Während des Schlafes widmet sich der Mensch auch oft wichtigen Fragen, glättet Stimmungen und schafft sogar kreativere Lösungsansätze als im Wachen. Die perfekte Nachtruhe und Schlafqualität nimmt also eine extrem wichtige Stellung ein in unserem Leben, von dem wir rund einen Drittel verschlafen.

Bild des Monats Während in den meisten Skigebieten der Schweiz genug Schnee gefallen ist, um die Gäste aus dem Unterland ihre Winterferien geniessen zu lassen, ist im Einzugsgebiet des Dorf-Blitz weit und breit nichts zu sehen von der weissen Pracht. Zwar sagten die Wetterpropheten gelegentlich Schneefall voraus, das grosse Schneegestöber blieb leider aus. Wie immer hat alles zwei Seiten, die einen sind froh darüber, dass kein Schnee auf den Strassen liegt. Erkundigt man sich bei den Kindern, hätten diese gerne meterhohe Schneeschichten auf den Wiesen und Feldern zum Schlitteln, Schneemänner bauen oder für eine wilde Schneeballschlacht. Es wird uns Flachländern nichts anderes übrigbleiben, als die Tatsache zu akzeptieren, dass Schnee in Zukunft hier Mangelware sein wird. Oder kommt der grosse Schnee wie auch schon dann, wenn sich alle auf den Frühling freuen und genug von der kalten Jahreszeit haben? Lassen wir uns überraschen! (mf)

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Mit Task Force präventiv vorgehen

Klarheit schaffen mittels Umfrage Der Turnverein Brütten hat eine Task Force gebildet, die sich speziell mit dem Thema der austretenden Oberstufenschüler aus dem Sportverein beschäftigt. Ziel war, eine Lösung zu finden, um die jugendlichen Turner zu halten und neue Mitglieder zu finden. Mit der Idee «Sportstudio» wollen sie beginnen. von Susanne Gutknecht Ein Problem, das viele Vereine kennen: Beim Eintritt in die Oberstufe oder Lehrzeit erfolgt ein Knick und einige kehren dem Sportclub den Rücken. Beim Turnverein Brütten (TVB) ist dies noch kein schwerwiegendes Problem und Jungturner hat man genug, die Vereinsleitung hat sich dennoch Gedanken gemacht und eine Task Force gegründet, die mögliche Lösungsansätze aufzeigen soll. Der 24-jährige Sebastian Meier ist der Leiter der Task Force, neben ihm sind weitere zehn Turner im Team dabei, so auch der Hauptleiter der Jugi und der Hauptleiter der Aktiven, die es direkt betrifft. An einer ersten Sitzung im August 2016 analysierte man die Situation: was lief gut, wo gibt es Verbesserungspotential, diskutierte Ideen und hat das bestehende Jugendkonzept studiert. «Da gab es nichts zu bemängeln und einige Riegenleiter wenden es an, andere sind weniger konsequent», erklärt Sebastian Meier. Der Spur nach konnte man einige Gründe finden, warum der Übertritt schwierig ist von der Jugend zu den Erwachsenen: Der Trainingstag ist wichtig – Freitag ist nicht beliebt bei den Jungen. «Es scheint so, dass wir auch mehr investieren müssen, um den Jugendlichen die Angewöhnungszeit in der Aktivriege so einfach als möglich zu machen».

Fundierte Umfrage Sebastian Meier war es zu wenig und er wollte es genauer wissen. Darum hat er die Oberstufe Nürensdorf angefragt, ob er eine Umfrage bei den Schülern machen dürfe. Die Oberstufe bot Hand dazu. Schulleiterin

Sebastian Meier fühlt mit einer Umfrage den Jugendlichen auf den Zahn. (sg)

Nathalie Mamie dazu: «Es werden von vielen Seiten Anfragen an uns gestellt und daher prüfen wir, was den Schülern auch wirklich zugutekommen kann.» Dass der TV Brütten die Situation für die Jugendlichen verbessern wollte, hat gepunktet und zudem war die Umfrage freiwillig. Wer wollte, konnte den Umfragebogen ausfüllen. Mit grossem Erfolg: so haben doch 152 Schüler und Schülerinnen die Fragen zu ihrem Sportverhalten beantwortet.

Alterszugehörigkeit wichtig «Die Auswertung war sehr interessant», sagt Sebastian Meier. So sind 28 Jugendliche in einem Sportverein Mitglied, davon 18 in einem Mannschaftssport und zehn in einer Einzelsportart, wohingegen 38 Schüler nirgends Mitglied sind, 15 Jugendliche früher jedoch Mitglied in einem Sportverein waren. Die Gründe für den Austritt sind fehlende Lust oder Zeitgründe. Bei der Frage nach der Sportart muss der TV hintenanstehen: Fussball ist mit Abstand die beliebteste Sportart, gefolgt von Unihockey und Tennis. Bei der Frage, was dagegenspreche, Sport zu treiben, nannten viele die fehlende Zeit oder dass sie lieber Freunde treffen würden. Bei der Frage, ob sich die Jugendlichen

gerne am Sporttag beteiligen, waren die Voten in etwa ausgeglichen. Die Hälfte der Jugendlichen will im Sportverein Spass haben und Spielvarianten spielen; 30 Prozent haben sich für ein Techniktraining ausgesprochen. Wenn schon Mitglied in einem Verein, dann soll man auch gefördert werden. Wichtig scheint auch die Alterszugehörigkeit. Die Jugendlichen wollen mit Gleichaltrigen trainieren. Und zu guter Letzt möchten 65 Prozent in einem Sportverein in der Umgebung Sport treiben.

Optimal wäre Clique Sebastian Meier freut sich, dass viele der Antworten auf den TV hindeuten und viele der Jugendlichen aktiv sind, auch in Vereinen. «Wir haben uns Zeit genommen für die Auswertung, die Diskussion der Ergebnisse und unserer nächsten Schritte. Ziel ist es nicht, möglichst viele Ideen zu kreieren, sondern eine machbare Lösung zu finden.» Jetzt scheint der TVB ein Angebot gefunden zu haben, das unter dem Arbeitstitel «Sportstudio» läuft. Dieses Angebot soll den Zwischenlevel abdecken zwischen der bestehenden Jugendriege und der Aktivriege. «Das Ziel ist klar: Im Training teilnehmen und auf einen Wettkampf vorbereiten. So können wir den An-

forderungen der Jugendlichen, mit Gleichaltrigen zu trainieren und doch eine Sportleistung zu erbringen, am ehesten entsprechen.» Optimal wäre es, so Meier, wenn sich eine Clique von fünf bis sieben Personen finden liesse, die gemeinsam einsteigen. Dazu darf ein Jugendriegenleiter einen Tag im Februar den Turnunterricht in der Schule bestreiten und mit verschiedenen Spielformen aufzeigen, wie das Training im «Sportstudio» sein könnte. Anfangs März soll die Trainingsgruppe starten, mit dem Ziel, am Leichtathletik 5-Kampf am Regionalturnfest in Dinhard im kommenden Sommer teilzunehmen. Mit diesem sportorientierten Ansatz soll sich langfristig eine neue Stossrichtung etablieren. «Wir wollen klare Prioritäten setzen: Die Balance zwischen Ehrgeiz und Vereinsleben muss stimmen, der Sport soll dabei immer im Mittelpunkt stehen», so Meier. «Wir gingen früher jeweils als Clique an Wettkämpfe, waren ehrgeizig und hatten doch Spass das soll bei dieser Gruppe auch sein.» Zuversichtlich ist die ganze Task Force: «Der Entscheid, den Weg so zu gehen, war einstimmig. Wir haben viel abgeklärt, Gespräche geführt und sind jetzt bereit für die Umsetzung.» 


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Die Buffalo Band bittet zu Tisch Bei der Buffalo Band Bassaville hat sich im letzten Jahr einiges verändert: der Jazz-Trompeter Fortunat Häfliger feiert seine Premiere als musikalischer Leiter. Auch der Gesang ist neu besetzt und dies gleich doppelt: Nadine Wietlispach und Philipp Schmidlin sind als Sängerin und Sänger dazugestossen. So werden auch Duets gesungen, wie etwa «Something Stupid»

World, Cry Me A River) sowie das Bar-Piano runden das Ganze ab und kreieren eine gediegene Ambiance, sodass der Ebnet-Saal in Nürensdorf in völlig neuem Licht erstrahlen wird. Marcel Brauchli wird mit seiner Crew wieder ein feines Dinner zaubern und so werden die Zuhörer sowohl kulinarisch wie auch akustisch auf ihre Kosten kommen.

Der bewährte Rahmen des Big Band Dinners wird beibehalten: ein festliches 4-Gang-Menü wird zwischen den einzelnen Musikblöcken serviert. Das musikalische Programm erstreckt sich von klassischen Swing-Nummern wie «It Don’t Mean A Thing» über JazzStandards wie «Shadow Of Your Smile» bis zu Pop-Perlen wie «Lean On Me». Solo-Einlagen, Gesangsnummern (What A Wonderful

Die Band ist zu hören am Freitag, 9. März um 20 Uhr sowie am Samstag, 10. März um 19 Uhr, in der Mehrzweckhalle Ebnet in Nürensdorf. Reservationen können unter Telefon 044 209 90 58 (8 bis 17 Uhr) oder tickets@buffaloband.ch gemacht werden. Details sind unter www.buffaloband.ch ersichtlich.

(e)

Sonntagskonzert Der Musikverein Bassersdorf (MVB) lädt zum Sonntagskonzert ein, am Sonntag, 25. März, um 14.30 Uhr im Ebnetsaal Nüerensdorf. Ab 13.30 Uhr sind Kaffee und Kuchen erhältlich. Das Konzert steht unter künstlerischer Leitung von Arwed Peemöller, Eintritt frei, Kollekte. (e)

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

Anni Weiss unser langjähriges Vereinsmitglied ist kurz nach ihrem 88. Geburtstag von uns gegangen. Anni hat sich bis vor drei Jahren aktiv an unserem Vereinsleben beteiligt, sei es als Schauspielerin oder Souffleuse. Wir denken gerne an diese gemeinsame Zeit zurück und werden sie sehr vermissen.

Gute Rangierungen am Abfahrtsrennen Dieses Jahr war der Skiclub Altbach mit insgesamt fünf Rennfahrern und Rennfahrerinnen am 75. Jubiläumsabfahrtsrennen «Inferno» in Mürren vertreten. Am Freitag fand auf Grund des Jubiläums ein ausserordentliches Gruppenrennen statt, welches auf einer stark verkürzten Strecke zu bewältigen war. Gemäss den Informationen bezüglich der Länge der Abfahrtsstrecke wurden am Freitagnachmittag die langen Abfahrtskier gewachst. Als während des Nachtessens bekannt wurde, dass doch auf die gekürzte Variante der Strecke

zurückgegriffen werden würde, fanden sich die Rennfahrer am Abend ein weiteres Mal im Skiraum zusammen, um ihre kürzeren Skier rennbereit zu machen. Skirennfahrer Fabian Meili erzielte den sensationellen 2. Rang in seiner Kategorie und in der Gesamtwertung. Jürg Wegmann wurde 43., Rico Kägi 281. Bei den Frauen ist Yvonne Wiesmann mit dem 5. Rang knapp am Podest vorbei gerutscht und Carla Fasoli erzielte den 55. Rang. Der Skiclub Altbach hatte entsprechend Grund zu feiern. (e)

KZU: Tages- und Nachtklinik Die meisten Menschen, die in der Schweiz auf Pflege und Betreuung angewiesen sind, leben zuhause und werden oftmals rund um die Uhr von ihren Angehörigen betreut und gepflegt. Diese Angehörigen leisten Unschätzbares. Die Tages- und Nachtklinik des Pflegezentrums Embrach bietet ergänzend pflegerische und medizinische Betreuung. Die Gemeinde Bassersdorf unterstützt gemeinsam mit 19 weiteren Gemeinden des Zürcher Unterlandes dieses Angebot. Individuell angepasste therapeutische und soziale Aktivitäten sowie eine umfassende Gesundheitsüberwachung sollen neben der medizinischen Betreuung den pflegebedürf-

tigen Menschen die Möglichkeit bieten, ihre gewohnte Tagesstruktur möglichst lange erhalten zu können. Und hier zeichnet sich die Tages- und Nachtklinik in ihrer Einzigartigkeit aus: «Die Tages- und Nachtklinik ist an 365 Tagen rund um die Uhr geöffnet und unsere Gäste können tagsüber und/oder über Nacht bis zu drei Wochen in Folge bleiben. Auch kurzfristige An-/Abmeldungen sind bei uns je nach Belegung kein Problem. Mit dieser hohen Flexibilität möchten wir, dass pflegebedürftige Menschen auch in Zukunft solange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause leben können», sagt Marlies Petrig, Leiterin Health Care Services. (e)


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Sport

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Nachrichten Fussball FC Bassersdorf (2. Liga, Gruppe 2) FC Bassersdorf mit soliden Leistungen in den Testspielen Die Winterpause beim FCB dauert noch bis Mitte März an. Der FCB misst sich in Testspielen gegen Gegner aus höheren und tieferen Ligen. Gegen den Erstligisten FC Seuzach unterlagen die Bassersdorfer mit 2:0, gegen den Drittligisten FC Glattbrugg siegte man knapp.

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Erste Mannschaft spielt um den Aufstieg in die 1. Liga

UBN vor der Krönung Unihockey Bassersdorf Nürensdorf überzeugte mit einer soliden Saison und qualifizierte sich damit vorzeitig für die Aufstiegsspiele. Im März bietet sich dem Team um Captain Yannick Scheitlin die Chance, in die 1. Liga aufzusteigen. von Philipp Rahm

Unihockey Unihockey Bassersdorf Nürensdorf (2. Liga, Gruppe 4) UBN siegt weiter Nach zwei spielfreien Unihockeywochenenden durfte UBN gegen die Zürcher Oberland Pumas antreten. Die Unihockeyspieler zeigen dem Heimpublikum in Nürensdorf ein spektakuläres, hart umkämpftes Spiel. Im Mitteldrittel erhitzen sich die Gemüter, ein Spieler der Pumas musste nach einem Schubser gegen UBN Trainer den Platz verlassen. Trotz frühzeitigem Gruppensieg und Playoff-Qualifikation kämpfte das Heimteam um jeden Ball, der unermüdliche Einsatz wurde mit einem 8:7 Sieg belohnt. Mit dem 13:0 gegen die Kadetten Schaffhausen resultierte Mitte Monat bereits der 16. Sieg im 17. Spiel für das Team von Trainer Samuel Eberle. Resultate UBN vs. Zürich Oberland Pumas 8:7. UBN vs. Schaffhausen 13:0. Tabelle 1. Rang: UBN 17 (Spiele)/ 47 (Punkte). 2. Appenzell 17/34. 3. Grabs-Werdenberg 17/33. Spielplan 03.03. (19.00): STV Berg vs. UBN

Eishockey Eishockey Club Bassersdorf (2. Liga, Gruppe Ost) Saisonende beim EHCB Im dritten Playoff-Spiel gegen den EV Dielsdorf-Niederhasli musste der EHC Bassersdorf eine 0:4 Niederlage hinnehmen. Die Partie war zwar lange ausgeglichen, schlussendlich setzten sich die Gäste im Schlussdrittel durch. Damit ist die Saison für die 1. Mannschaft beendet und der Fokus gilt der nächsten Saison.

Resultate Playoff 1/8 Finals

Playoff 1/8 Finals EHCB vs. Dielsdorf-Niederhasli 1:5 (1:1, 0:3, 0:1). Dielsdorf-Niederhasli vs. EHCB 5:4 (3:1, 0:3, 1:0, 1:0). EHCB vs. Dielsdorf-Niederhasli 0:4 (0:0, 0:0, 0:4). (fr)

Die Saison begann für das neu zusammengewürfelte Team schlecht: Trotz guter Sommervorbereitung und grossen Erwartungen an die neue Saison ging das erste Spiel gegen UHC Rangers Grabs-Werdenberg verloren. Die erste Mannschaft von Unihockey Bassersdorf Nürensdorf (UBN) blieb aber ruhig und konzentrierte sich auf die nächsten Spiele. Das Team erspielte sich Sieg um Sieg und korrigierte so den unverhofften Fehlstart in die Saison. Nach der Übernahme der Tabellenführung, gab UBN das Zepter nicht mehr aus der Hand und sicherte durch eine lange Siegesserie die vorzeitige Qualifikation für die Aufstiegsspiele. Vereinspräsident Marcel Weber würde sich über den Sprung in die 1. Liga freuen: «Es ist ein Beweis unserer guten Nachwuchsförderung in den letzten Jahren und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.»

Yannick Scheitlin, ein Spiel vor Ende der Qualifikation steht Ihr als Gruppensieger fest. Wie gross ist die Freude? Der Gruppensieg war unser Ziel und wir sind überglücklich, dass sich zehn Monate harter Arbeit bis jetzt ausbezahlt haben. Der Gruppensieg ist aber nur ein Mittel zum Zweck für den Aufstieg in die 1. Liga, denn die entscheidenden Spiele kommen jetzt.

Was waren die Grundbausteine für diesen Erfolg? Für sportlichen Erfolg im Unihockey braucht man eine gute Mischung aus Teamchemie, spielerischer Qualität und einer konkreten, attraktiven und umsetzbaren Zielsetzung. Diese drei Faktoren haben sich meiner Meinung nach im Vergleich zu den letzten Jahren verbessert. Die Stimmung im Team stimmt und durch eine gute

UBN kämpft um den Aufstieg. (zvg)

Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern können wir eine qualitativ starke Mannschaft stellen.

trotzdem noch eine Menge Erfahrung im Team. Diesen Mix sehe ich als einen grossen Faktor für den Erfolg.

Im letzten Jahr verpasste UBN den Aufstieg in die 1. Liga knapp. Wieso soll es diesmal klappen?

Blicken wir nun noch einmal auf die nahe Zukunft: Was braucht es für eine erfolgreiche Playoff-Phase?

In diesem Jahr haben wir von Anfang an festgelegt, was unser Ziel ist und wie wir das erreichen können. Ebenfalls als wichtig erachte ich die Juniorenförderung, die besser geworden ist. Im letzten Jahr gehörte ich selber noch zu den Junioren, die ab und zu bei den Herren mitspielten, doch wir wurden hauptsächlich erst in den Playoffs eingebunden. In dieser Saison werden die Junioren gezielter eingesetzt und gefördert. So können wir mit unseren besten Ressourcen und als eingespieltes Team in die Playoffs gehen.

Alle müssen nun bereit sein, noch einmal einen Gang höher zu schalten. Nicht nur körperlich, sondern auch mental müssen wir in Topform sein, um eine hart umkämpfte Playoff-Serie für uns entscheiden zu können. 

Eure Mannschaft ist im Durchschnitt sehr jung. Ist eine gewisse Unbekümmertheit auch ein Faktor für den Erfolg? Auf jeden Fall – eine junge Mannschaft hat viele Vorteile. Gerade in den Playoffs braucht man viel Motivation und Kampfgeist. Mit zwanzig Jahren ist man vielleicht eher motiviert und hungrig, um für einen Aufstieg zu kämpfen. Das noch junge Unihockeyspiel verändert sich zunehmend hin zu einem schnelleren, athletischeren Spiel. Diese Schnelligkeit können meiner Meinung nach jüngere Spieler sehr gut einbringen. Durch die älteren Spieler haben wir

Yannick Scheitlin ist ab dieser Saison Captain der 1. Mannschaft. (zvg)


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Dorf-Blitz 02/2018

Sport

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Zwei Birchwiler nehmen am Open Air Curling Turnier teil

Magisches Curling gegen die Wetterkapriolen 76 Teams in zwei Spielgruppen nahmen im Januar am weltgrössten Open-Air Curlingturnier teil. Dabei zu sein stellte sich als eindrückliches Erlebnis heraus. Mit der Erfahrung von 35 Jahren im Curlingsport erfolgt die Erkenntnis, dass Dabeisein wichtiger ist als die sportliche Rangierung. Juhui! Ich bin Teilnehmerin der 50. Austragung der Coppa Romana – dem wohl weltgrössten Curling OpenAir Turnier in Silvaplana. Obwohl ich seit über 35 Jahren Curling spiele, ist dies eine Premiere für mich und ich bin doch ein wenig aufgeregt. So reise ich Mitte Januar ins Oberengadin und staune, als ich die 19 präparierten Curlingrinks am Ufer des Silvaplanersees sehe – beeindruckend. Das Motto des Jubiläumsturniers lautet «Festina Lente – Eile mit Weile». Dies wird an der Gruppenauslosung am Sonntagabend zelebriert. Bis die 76 Teams in zwei Spielgruppen eingeteilt sind, wird die Zeit mit einem Video über die Geschichte des Turniers überbrückt. *** Die Coppa Romana wurde im Januar 1968 von fünf Curlerkollegen ins Leben gerufen. In dieser Zeit war es touristisch noch ruhig in Silvaplana und es wurde nach Lösungen gesucht, die Hotelbetten zu belegen. Da kam die Idee eines grossen Curlingturniers gerade richtig und bei der ersten Austragung 1969 nahmen 16 Mannschaften teil, mittlerweile stieg die Teilnehmerzahl auf 76 Teams, womit die Limite erreicht ist. Da einer der Freunde in Rom wohnhaft war, erschuf man den Namen Coppa Romana, was auf Deutsch «Römischer Topf» heisst. Als Wanderpreis wurde ein Duplikat des Lupa Romana erstellt und als erster Preis war eine Reise nach Rom ausgeschrieben. Lupa Romana wird auch heute noch vom stolzen Sieger in die Höhe gehoben, der erste Preis hat sich den heutigen Interessen angepasst. *** Am Montagmorgen geht’s los – ich habe Glück und spiele in der zweiten Gruppe. Vor jedem Spiel ertönt die Coppa Romana-Hymne und alle sin-

gen lautstark mit – Gänsehaut-Feeling! Das erste Spiel ist beeindruckend, die einmalige Kulisse von Schneebergen und blauem Himmel lassen die kalten Minus 15 Grad vergessen. Knapp gewinnen wir das Spiel. Bei Spiel zwei treffe ich auf alte Freunde aus Deutschland – auch dafür ist die Coppa Romana bekannt. Das Wiedersehen mit Freunden wird geschätzt und es findet sich immer Zeit, einen Schwatz zu halten. Danach gilt es sich rasch umzuziehen, der nächste Programmpunkt findet im Festzelt auf dem alten Eisplatz statt. *** Genau hier wurde vor 50 Jahren der erste Curling-Coppa Romana-Stein gespielt. Ich schätze die gemütliche, freundschaftliche Stimmung im Zelt und freue mich sehr, dass ich einige alte Freundschaften wiederaufleben lassen kann. Die Bewirtung ist perfekt – was bei über 400 Personen nicht selbstverständlich ist. Gegen Mitternacht falle ich erschöpft ins Bett und freue mich auf den nächsten Tag. *** Noch immer ist der Wettergott mit uns, obwohl bereits Wolken auftauchen und der Umschwung in Form eines kalten Windes spürbar ist. Wetterglück ja, Spielglück nein. Beide Partien am heutigen Tag gehen verloren und so rutscht mein Team in der Rangliste in die untere Tabellenhälfte ab. Aber das Ambiente hier auf den Rinks ist magisch. 38 Teams spielen in friedlicher Stimmung auf dem Natureis, alle geben ihr Bestes und loben die gelungenen Steine der Gegner. Curling spielen im Freien ist wunderschön – bei schönem Wetter. Verschwindet die Sonne hinter den Wolken, wird es bitterkalt und die Eisverhältnisse ändern von einer Minute auf die andere. In dieser Situation erkennt man die routinierten Spieler mit ihren erlaubten Tricks. So zum Beispiel ertönt plötzlich das Kommando «Windschutz» – hallo? das kenn ich nicht. Also schau ich mich um und muss lachen. Auf dem Rink neben mir haben die Wischer ihre Windjacken geöffnet und decken damit den Stein gegen die Windböen ab. Alles erlaubt und korrekt, für

Windböen treiben Schnee auf das Natureis und machen das Wischen fast unmöglich.

mich als Hallencurlerin jedoch ein amüsanter Anblick. *** Am Mittwoch geht es in die fünfte Runde – wohl auch die letzte für mich. Wir treffen auf alte Open AirHasen und bleiben chancenlos. Sicher auch, weil es nun schneit und wir den Spielbetrieb etwas umgestellt haben. Zwar spielt jeder Spieler seine beiden Steine in abwechselnder Reihenfolge mit dem Gegner, gewischt wird jedoch nicht mehr. Einerseits ist es zu gefährlich, andererseits sinnlos. Nun wird vor jedem Stein, egal ob gegnerischer oder eigener, mit dem grossen Flaumer über die Bahn geputzt. Sobald der Putzer in der Mitte des Rinks ist, muss der Stein gespielt werden, damit vom schneebefreiten Eis profitiert werden kann. Die bei-

den Mannschaften wechseln sich ab, hier tritt der «Spirit of Curling» zu Tage und Priorität hat die Freundschaft und die Freude am Spielen. *** Für mich ist die Coppa Romana zu Ende und ich packe zusammen. Das Finalspiel verpasse ich: Es windet, oder besser orkanartige Windböen blasen über das Eisfeld und lange ist nicht sicher, ob die Finalrunde ausgetragen werden kann. Diesem ungemütlichen Wetter will ich mich nicht aussetzen – bereits hat es Essstände und Sonnenschirme weggefegt. So ziehe ich ein Fazit über meine erste Teilnahme an der Coppa Romana: Es hat sehr viel Spass gemacht und das Dabeisein ist wichtiger als die sportliche Rangierung. Text und Fotos: Marianne Flotron

Curler Marianne Flotron und Rolf Hafner aus Birchwil waren Teilnehmer an der diesjährigen Coppa Romana.


Treffpunkt

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Dorf-Blitz 02/2018

digital world

internet apps and links digitaler escape room

Sogenannte «Escape-Spiele» sind zurzeit enorm beliebt. Seit im letzten Jahr das Fluchtspiel «Exit» des Kosmos-Verlages zum Kennerspiel des Jahres ernannt wurde, ist der Trend kaum mehr zu stoppen. Es überrascht daher nicht, dass die kniffligen Spiele es nun auch auf das Smartphone geschafft haben. Die App «Room Escape» ist eine gute Umsetzung des Spielprinzips. Als Spieler findet man sich in einem unbekannten Raum wieder und muss aus diesem fliehen. Hierfür braucht man einen Schlüssel, den man nur durch Lösen verschiedenster Rätsel finden kann. Einfach sind diese keineswegs und wer sich keine Tipps erkaufen möchte, braucht einiges an Geduld, Ausdauer und Hirnschmalz.

punkte verbinden

«Two Dots» zeigt, dass ein schönes Design und ein einfaches Spielprinzip alles sind, was eine gute App wirklich braucht. Für den Erfolg hilft es natürlich, wenn über 1400 Levels verfügbar sind und die App ausserdem noch kostenlos ist. Das Spiel erinnert auf den ersten Blick an den Klassiker «Candy Crush», zeichnet sich jedoch durch ein einzigartiges Design und jede Menge Zusatzfunktionen aus. Grundsätzlich geht es darum, gleichfarbige Punkte vertikal oder horizontal miteinander zu verbinden und so zu eliminieren. In jedem Level ist dafür eine maximale Anzahl an Zügen vorgegeben, und manchmal werden die Aufgaben auch durch verschiedene Zusatzbedingungen weiter erschwert. Achtung Suchtgefahr!

balance finden

App «Two Dots», verfügbar für Android und iOS

Die heutige Welt fühlt sich oft sehr hektisch an. Alles muss schnell gehen und sofort erledigt werden. Das zeigt sich im Beruflichen wie im Privaten. Es fällt daher manchmal schwer, einen kühlen Kopf zu bewahren und zur Ruhe zu kommen. Dabei kann die App «Remente» helfen: Mit spannenden Beiträgen zu Themen wie «Stress», «Produktivität» oder «Schlaf» regen die Inhalte zum Nachdenken an und bieten Unterstützung, wenn alles zu viel wird. Die in Zusammenarbeit mit Psychologen und Neurologen erstellte App soll dem Nutzer helfen, seine Ziele zu verfolgen und Balance im Leben zu schaffen. Man erhält mit einem Gratis-Profil zwar nur auf einen Teil der Kurse Zugriff, doch bereits diese lohnen sich.

übersetzungs-app

App «Room Escape Contest 2», verfügbar für iOS

App «Remente», verfügbar für Android und iOS

Übersetzungssoftwares verbessern sich laufend und werden von vielen Globetrottern im Ausland genutzt. Auch die App «Scanner & Übersetzer» bietet Übersetzungsfunktionen, doch wahrscheinlich ist sie die Einzige, die auch über eine Scanfunktion verfügt. So lässt sich beispielsweise eine chinesische Speisekarte fotografieren und anschliessend bequem übersetzen. Da die App auch fremde Schriften erkennen kann, sieht man gerne über die teilweise noch holprigen Übersetzungen hinweg. Wer mehr als fünf Scanvorgänge pro Tag nutzen möchte, muss die Vollversion der App für drei Franken erwerben. Fürs Ausprobieren reicht jedoch die Gratisversion vollkommen aus.

persönliche postkarten

App «Scanner & Übersetzer», verfügbar für iOS

Seit dem Aufkommen von Smartphones werden immer seltener Postkarten verschickt. Schliesslich kann man heutzutage direkt selbstgemachte Fotos verschicken, wenn man Bekannten oder Verwandten Impressionen aus den Ferien zukommen lassen will. «PostCard Creator» ist eine kostenlose App der Schweizer Post, die das wieder ändern könnte. Einmal täglich kann man eine kostenlose Postkarte erstellen und verschicken, jede weitere Karte kostet zwei Franken. Man kann eigene Fotos als Sujet verwenden und die Postkarte ganz einfach auf dem Smartphone zusammenstellen. Gedruckt und verschickt wird die Karte dann in der Schweiz, was Portokosten spart und eine schnellen Versand garantiert.

App «PostCard Creator», verfügbar für Android und iOS Texte: Kevin Knecht/Fotos: www


Veranstaltungen

Dorf-Blitz 02/2018

57

Gemeinde Bassersdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

So

04.03.

So

04.03.

13.30 – 15.30 14.30 – 16.00

Di

06.03.

19.30

Do

08.03.

Fr / Sa

09.03. 10.03.

So

11.03.

So

11.03.

Mi

Veranstalter

Anlass

Pol. Gemeinde

Abstimmungen/Wahlen

Ort/Kontakt

Musik zum Tag der Kranken, im Pflegezentrum Bächli und Altersheim Breiti

Pflegezentrum Bächli - Cafeteria Altersheim Breiti - Cafeteria

Bibliothek

Lesung mit Bianca Imboden: «Gipfeltreffen - Wiedersehen auf dem Urmiberg»

Bibliothek

16.00 – 21.00

Gemeinn. Frauenverein

Frühlings-Apéro im Lädeli «Jm Centrum»

Lädeli «Jm Centrum», Gerlisbergstr. 2

19.00 20.00

Buffalo Band Bassaville

Big-Band-Dinner, Konzert u. festliches 4-Gang Menü

Mehrzweckhalle Ebnet, Nü Anm. tickets@buffaloband.ch

Skiclub Altbach

Öffentlicher Skitag

Klewenalp

14.00

Bassersdorfer Business Circle

BBC-Lotto

bxa

14.03.

14.30 – 15.00

Disch Simone & Klein Susanne

Chasperlitheater

Bungertstube

Do

15.03.

14.00

Team «Informiert im Alter»

Erzählcafé

Aktionsraum Türmli, Klotenerstr. 1

Sa

17.03.

13.00 – 15.00

Gemeinn. Frauenverein + Elternforum

Kinder-Secondhand-Börse (Kinderkleider, Sportartikel und Spielsachen) Annahme 9.00-10.00

Turnhalle Geeren

Di

20.03.

20.00 – 22.00

Spielgruppe Chreisel

Infoabend

Klotenerstr. 1, im EG

Fr

23.03.

19.30

Bibliothek

Vortrag: «Faszination Seidenstrasse»

Bibliothek, Anm. erwünscht

Fr

23.03.

20.00

Konzertzirkel

Konzert zum Frühlingsanfang

Ref. Kirche

So

25.03.

14.30

Musikverein Ba

Frühlingskonzert mit Tombola

Ebnet-Saal Nü

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Nachbarschaftshilfe Basi

Offenes Haus für alle Engagierten und Interessierten

Centrumshüsli 1. St., Gerlisbergstr. 2

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Ba

Regelmässige Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge, Vorträge

Infos siehe www.afobasi.ch oder M. Hanselmann, Tel. 043 266 00 57

Regelmässig

Elternforum Bassersdorf

Diverse Anlässe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Region

Details unter www.elternforumbassersdorf.ch

Regelmässig

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di), Wanderungen (4. Di), Details unter Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2. / 4. Do) www.frauenverein-bassersdorf.ch

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Zeit

Nach Bedarf Jeden 1. Mi

16.00 – 18.00

Weitere Details zu Vereinseinträgen / Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen

Gemeinde Brütten

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nicolas Senn und Elias Bernet: «Hackbrett meets Boogie Woogie»

Mehrzweckhalle Chapf

Sa

24.02.

20.00

Kultur Kommission

So

25.02.

11.00 – 14.00

Verein Jugendnetzwerk 8311 Open Sunday in der Turnhalle

Turnhalle, Anm. bis Fr. 14.00 an hubschu@gmx.ch

Mo

26.02.

20.00

Schiessverein

Generalversammlung

Schiessstand

Do

01.03.

19.00 – 22.00

Samariter-Verein

Vereinsversammlung

Blätzwisen

So

04.03.

Pol. Gemeinde

Eidg. Abstimmungssonntag, inkl. Abstimmung Erweiterung und Teilsanierung Azig

Do

08.03.

19.30

Kinderhaus Chrüsimüsi

Generalversammlung

Fr – Sa

09.03. – 10.03.

18.00 – 20.00 11.00 – 13.30

Verein Jugendnetzwerk 8311 Suppen- und Wähenzmittag (Fr Vorbereitung)

Chileträff, Anm. bis Mi 14.00 an Susy.egli@bluewin.ch

So

11.03.

Skiclub Altbach

Öffentlicher Skitag

Klewenalp

Mi

14.03.

14.00 – 17.00

Frauenverein

Lotto-Nachmittag

Gemeindesaal

Do

15.03.

09.00 – 12.00 13.00 – 19.00

Lunge Zürich

Luftibus hält in Brütten, Gratis Lungen-Check

Parkplatz Gemeindehaus

Do

15.03.

20.00 – 22.00

Schiessverein

Start Jungschützenkurs (Theorie 1)

Schiessstand

Fr

16.03.

21.30

Naturschutz NBN

Amphibien-Exkursion (Alternativ-Datum 23.3.)

Schulhaus Hatzenbühl Schiessstand

Sa

17.03.

09.30 – 13.00

Jugendmusikschule Winterthur Instrumentenvorstellung für Kinder ab Kindergarten und Umgebung

Sa

17.03.

13.30

Schiessverein

Standinstandstellung / Reinigung

Kinderhaus Chrüsimüsi, Brüelgasse 2

Treffpunkt PP Landi Birchwil

www.nbn.ch


Veranstaltungen

58

Dorf-Blitz 02/2018

Do

22.03.

20.00 – 22.00

Schiessverein

Jungschützenkurs (Theorie 2)

Sa

24.03.

09.30

Pol. Gemeinde

Informationsveranstaltung Gemeinde

Mehrzweckhalle Chapf

Open Sunday in der Turnhalle

Turnhalle, Anm. bis Fr. 14.00 an hubschu@gmx.ch

So

25.03.

11.00 – 14.00

Verein Jugendnetzwerk 8311

Schiessstand

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Mo/Di/Do Sa

15.00 – 19.00 10.00 – 12.00

Bibliothek

Ausleihe Bibliothek

Bibliothek

Turnverein Brü

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.tvbruetten.ch

Jeden Mo – Fr Jeden 1. Mo

14.30 – 16.30

Frauenverein / Altersforum

Besuch aller Brüttener im Altersheim in Seuzach

Alterszentrum im Geeren, Seuzach Abfahrt ab Brütten 14.00 Uhr

Jeden Di

09.30 – 11.00

OK Chäferturnen

Chäferliturnen – Bewegung in der Turnhalle für Kinder bis 3 Jahre

Turnhalle Chapf Infos: chaeferliturnen@gmx.ch

Jeden Di

ab 12.00

Altersforum Brü

Mittagstisch Seniorinnen und Senioren

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00 – 15.00

Altersforum Brü

Fit-Gym für ältere Damen/Herren (leicht), Leitung Ursula Müller

Gemeindesaal

Jeden Mi

16.30 – 17.30

Altersforum Brü

Fit-Gym, vital (Frauen), Leitung Erika Eichholzer

Turnhalle Chapf

Jeden 2. Do

14.00

Altersforum Brü

Altersnachmittag (Oktober bis und mit März)

Gemeindesaal

Jeden 2. Do

20.00

Samariterverein

Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm

Schulhaus Chapf

Jeden 2. + 4. Do

09.30 – 11.00

MuKi-Treff

MuKi-Treff für Mütter / Väter mit Kindern bis 4 Jahre

Dachraum Gemeindezentrum

Jeden Fr

16.00 – 16.50

Altersforum Brü

Everdance, Leitung Claudia Kindschi

Gemeindesaal

Jeden 2. Fr

14.00 – 16.00

kjz Winterthur

Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann Tel. Beratung 052 266 90 64 (Mo-Fr 08.00 – 09.30)

Gemeindesaal

Jeden Sa

14.00 – 17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

Infos: www.pfadinepomuk.ch

Jugendnetzwerk 8311

Diverse Kurse für Mittelstufen-Schülerinnen und Schüler

Infos: www.bruetten.ch/de/soziales/ jugendnetzwerk8311/

Diverse

Gemeinde Nürensdorf

Einmalige Anlässe

Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Do

22.02.

14.30

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Seniorennachmittag «Polizei-Bergführer – Traumberuf?»

Zentrumsbau, 3. Stock

Sa

24.02.

09.30 13.30

Veloclub Ba/Nü

Radball Schweizermeisterschaft U13 u. 2. Liga Nationalliga B

Turnhalle Hatzenbühl

Di

27.02.

14.45

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Italienisch-Treff (regelm. Jeden 2. und 4. Di im Monat) Zentrumsbau, 2. Stock

Mi

28.02.

19.30

Gem. Chor Ob/Bi

Generalversammlung

Besenbeiz Tannenhof Gerlisberg

Sa

03.03.

Werkabteilung

Altpapiersammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

So

04.03.

Pol. Gemeinde

Abstimmungstermin

Mi

07.03.

14.00

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Seniorennachmittag: Theater «Bäckerei Dreyfuss» mit Ulla Kling

Mi

07.03.

14.00 – 14.30

Bibliothek

Vorlesegeschichte mit Bär Otto für Kinder ab 4 Jahren Bibliothek

Mi

07.03.

14.00 – 16.00

Jugendarbeit

Generationenbacken: Schoggihasen giessen

Jugi 51

Do

08.03.

09.30

Nüeri-Netz

Morgekafi

Pfarrhaussaal, Lebernstr. 10

Fr

09.03.

20.15

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Frühlingsserenade

Kapelle Breite

Fr / Sa

09.03. 10.03.

19.00 20.00

Buffalo Band Bassaville

Big-Band-Dinner, Konzert u. festliches 4-Gang Menü

Mehrzweckhalle Ebnet, Nü Anm. tickets@buffaloband.ch

Sa

10.03.

Meitli-/Buebepfadi

Pfaditag

Pfadiheim Kloten www.pfaditag

So

11.03.

Skiclub Altbach

Ski-Plausch-Tag

Klewenalp www.skiclub-altbach.ch/skiplausch

Di

13.03.

11.30

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Kochtreff für Senioren (regelm. jeden 2. Di im Monat)

Zentrumsbau, 3. Stock

Di

13.03.

19.00

Nüeri-Netz

Mitgliederversammlung

Singsaal, Schulhaus Hatzenbühl

Fr

16.03.

19.30

Naturschutz NBN NBN Kids (Kiga bis 3. Kl.)

Familienexkursion im Eigental: Wenn die Frösche und Kröten die Wanderlust packt! Mit Thomas Maag (Ersatzdatum 23.3.18)

Treffpunkt PP Landi Birchwil www.nbn.ch

Fr

16.03.

20.00

Kultur- u. Freizeitkommission Schlosskonzert mit Ira May

Schloss-Keller

Fr

16.03.

21.30

Naturschutz NBN

Treffpunkt PP Landi Birchwil www.nbn.ch

Amphibien-Exkursion (Alternativ-Datum 23.3.)

Ebnet-Saal


Veranstaltungen

Dorf-Blitz 02/2018

59

Sa

17.03.

14.00 – 15.30

Bibliothek

Birchwiler Chasperlitheater

Bibliothek

Mi

21.03.

19.00

Tennisclub Ba/Nü

Generalversammlung

Singsaal Hatzenbühl

Do

22.03.

20.00

Bibliothek

Donnerstags-Treff: Lesung mit Sunil Mann

Bibliothek

Sa

24.03.

08.30 – 14.00

Ortsparteien Nürensdorf

Vorstellung Gemeinderats- und Schulpflegekandidaten

beim Kreisel Nürensdorf

So

25.03.

14.30

Musikverein Ba

Frühlingskonzert mit Tombola

Ebnet-Saal

Mi

28.03.

19.30

Frauenverein Ob/Bi

Generalversammlung

Rest. zur Linde Oberwil

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort / Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anm. 044 836 80 83)

Gemeindehaus

Sportclub Nürensdorf

Trainigs diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.sportclub-nuerensdorf.ch Altes Schulhaus Oberwil

Jeden Mo – Fr Jeden Mo, Di, Do, Fr

11.30 – 14.00

Mittagstisch

Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9 Uhr, Tel. / Fax 044 836 55 82) ausser Schulferien

Jeden Mo

16.45 – 17.45

Pro Senectute

Turnen für ältere Damen und Herren, Info Nelly Eigenmann 044 836 69 22

Turnhalle Ebnet

Jeden Mo

20.00 – 22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben

Singsaal Sunnerain, Bi

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Altes Schulhaus Oberwil

Jeden Di, Mi, Do, Fr Jeden Di, Mi, Do Jeden 1. Sa

Frauenverein Ob/Bi

Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Im Schloss, Neuhofstr. 1, Nü Angebot: www.ludopingpong.ch

Jeden Di

20.00 – 22.00

Volley Nüeri

Training Herren 1 und Herren 2

Turnhalle Hatzenbühl, www.volleynueri.ch

Jeden 2. Di

11.30

Ref. Kirche

Kochtreff

Zentrumsbau, 3. Stock

Jeden 2. u. 4. Di

14.45

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Italienisch-Treff

Zentrumsbau, 2. Stock

Jeden Mi

13.30 – 18.30 18.30 – 21.00

Offene Jugendarbeit Nü

Kidstreff und Jugi-Tunes (Mittelstufe) Betrieb nach Bedarf (Oberstufe)

Kidstreff-Hotline 044 836 31 38 Jesse Gerner 079 626 45 10

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden Mi

17.00 – 19.00

Offene Jugendarbeit Nü Jesse Gerner 079 626 45 10

«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler/-innen und Lehrlinge

Jugi, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Mi

19.00 – 23.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder

Clubhaus Töffair Hinterdorfstr. 27 Altes Schulhaus Oberwil

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob / Bi

Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Jeden 1. Do

09.30 – 11.30

kiz-Kloten

Mütter- / Väterberatung (nach Voranmeldung auch jeden 3. Do möglich)

Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49

Jeden 2. Do

17.00 – 19.30

Offene Jugendarbeit Nü

Gourmetplausch – Kochanlass (Mittelstufe), Anmeldung erforderlich

Jugi, Hatzenbühlstrasse 51 Jesse Gerner 079 626 45 10

Jeden Do

08.45 – 09.45

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Do

09.00 – 10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming / Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

14.15

Nüeri-Netz

Everdance

Schulhaus Hatzenbühl

Jeden Do

17.30. – 19.00

Turnverein Nü

Mädchen-Riege

Jeden Do

20.00 – 22.00

Männerchor Nü

Proben / Leitung: Tabea Herzog Auskunft : W. Tschannen, 044 836 76 30

Singsaal Ebnet

Bibliothek

Donnerstagstreff (ausser Ferien)

Bibliothek Nürensdorf

Jeden letzten Do Jeden Fr

16.00 – 23.00

Offene Jugendarbeit

Jugi 51 (Oberstufe)

Jugi, Hatzenbühlstrasse 51 Jesse Gerner 079 626 45 10

Jeden letzten Fr

14.00

Nüeri-Netz, Ökumene

Spielen macht Spass

Restaurant Bären, 1. Stock

Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?

Unter der Nummer 0800 33 66 55 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte) erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. Wichtige Nummern: Notruf

☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145

Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch


18, me

Die Nürensdorfer Schulpflege, 8, 201 lt! l i r p h die Ihr Vertrauen verdient. 15. A me zä m m A Sti Ihre

Manuela

Glanzmann

bisher

48, Mitarbeiterin Tagesbetreuung 2 Kinder (17 &19 Jahre) «Als bisherige Schulpflegerin und während fünf Jahren als Klassenassistentin, habe ich das nötige Grundwissen für eine erfolgereiche Fortsetzung meiner Tätigkeit in der Schulpflege. Sachlich, fair, kompetent!»

Hamm

neu

49, Hausfrau 3 Kinder (17, 19 & 21 Jahre) «Ich setze mich ein für eine zeitgemässe, alltagsnahe Schule, persönlich, menschlich sowie für lehrreiche Projekte und eine moderne Lern-Infrastruktur.»

Yvonne

Brigitte

Meier

Gabriela

Müller

neu

50, Leiterin Schulverwaltung 2 Kinder (25 & 27 Jahre) «Ich kämpfe für eine optimale Unterstützung der Schulleitung und Lehrpersonen sowie für eine Gleichbehandlung der Schüler über alle Leistungsstufen und Förderung mit digitaler Bildung.»

Auf uns ist Verlass: Wir machen was wir sagen! Wir engagieren uns für die Schule! Das Wohl der Nürensdorfer liegt uns am Herzen!

bisher

52, Therapeutin / Marketing Verkauf 5 Kinder (20 bis 32 Jahre) «Als bestehendes Mitglied der Schulpflege setze ich mich weiterhin gerne für die Schule und das schulische Umfeld ein. Der Lehrplan 21 ist für mich als innovativer Mensch eine willkommene Herausforderung.»

und für für die Schule en at id d an Die K sich vor – derat stellen den Gemein hung – am: und Überrasc o ér p A ve si inklu . März 2018 Samstag, 24 hr r bis 14.00 U ab 08.30 Uh rf. in Nürensdo beim VOLG


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Dorf-Blitz Februar 2018 by dorfblitz - Issuu