Nr. 02 26.02.2015 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
Im Überblick
Eurokrise macht lokalem Gewerbe Sorge, aber nicht allen
Aktiv für die Gemeinschaft
Der Gemeinnützige Frauenverein Bassersdorf feiert dieses Jahr einen hohen Geburtstag. Seit seiner Gründung vor 150 Jahren stehen die Mitglieder bis heute im Dienst des Gemeinwohls. Hilde Maag (links) und Ruth Frey sind seit den 1960erJahren dabei. Seiten 4/5
Jubiläums-Narrentreiben Die Bassersdorfer Fasnacht wurde zum 60. Mal durchgeführt. Gegen 13 000 Menschen nahmen daran teil und waren ab Eröffnung am Donnerstag bis zum Dienstag in Feierlaune unterwegs. Seite 10
Kanton zahlt Beitrag Ein neuer Kreisel in Nürensdorf nimmt Gestalt an. Der Kanton Zürich beteiligt sich mit 2,8 Millionen Franken daran. Im März werden die Projekte für den Ideen-Wettbewerb der Öffentlichkeit präsentiert. Seite 27
Viele Kunden haben überreagiert Mitte Januar hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) den bis dahin gültigen Mindestkurs des Euro gegenüber dem Schweizer Franken aufgehoben. Diese Massnahme kam für vielen überraschend und hat bei Unternehmen zu grosser Verunsicherung geführt. Die Konsumenten dagegen freuts. Sie profitieren von Währungsrabatten. Was der Währungszerfall für Gewerbetreibende und Unternehmen in der Region bedeutet zeigt eine Umfrage des Dorf-Blitz. von Reto Hoffmann Der Mercedes Benz Automobil AG in Nürensdorf kam der Währungssturz eigentlich recht gelegen. Kurz nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses habe der Importeur einen Währungsnachlass von 18 Prozent beschlossen, der dem Kunden auch weitergegeben werden könne, sagt Filialleiter Massimo Parillo gegenüber dem Dorf-Blitz. Seither weisen grosse Lettern an seinem Schaufenster auf den Rabatt hin und die Wirkung ist nicht ausgeblieben: «Der Auftragseingang ist enorm», freut sich Parillo. «Viele Kunden entscheiden sich tendenziell für einen Neuwagen, denn so günstig kommt man wahrscheinlich nie mehr dazu», bestätigt der Filialleiter. Entsprechend hat er auch die Werbe-
trommel gerührt, via Newsletter und Internet. Doch wie lange diese Euphorie dauert, weiss Parillo nicht. Deshalb enthalten seine Offerten auch kein langes Gültigkeitsdatum. «Besser ist es, die Verträge gleich abzuschliessen, denn die Rabatte gelten bis auf Widerruf», meint der Mercedes-Verkäufer.
Sein Lager hat er schon vor der Aufhebung des Euro-Mindestkurses gefüllt. Deshalb ist es für ihn schwierig, den derzeitigen Währungsgewinn im Moment weiterzugeben. Doch sobald er neue Ware einkauft, so wird er den Rabatt auch an seine Kunden weitergeben, verspricht er. So wie er das auch vor vier Jahren getan habe, als der Euro von Fr. 1.60 auf Fr. 1.20 sank.
Transporte in der Schweiz
Ganz anders sieht es beim LuftfrachtSpediteur Fischer Road Cargo in Bassersdorf aus. «Für mich ist es definitiv unrentabel geworden, mit den SchweiWeinlager ist voll zer Fahrzeugen Ware ins Ausland zu liefern», sagt Betriebsleiter Markus ZülFür Tullio Archetti vom gleichnamigen lig. Deshalb lässt er die Luftfracht-Güter Weingeschäft Archetti Vini d’ Italia ab der Schweiz ins nahe Ausland von in Bassersdorf dagegen ist die Situa- den Sattelschleppern seiner Filialen in tion noch schwierig einzuschätzen. Frankfurt, Amsterdam oder Warschau «Schliesslich bin ich Weinhändler und am Flughafen Zürich abholen. Mit den kein Devisenhändler, obwohl ich mich eigenen Fahrzeugen bedient er nur noch plötzlich mit diesem Thema beschäftigen muss», meint er trocken. Seine Fortsetzung auf Seite 2 Weine bezieht er vorwiegend aus Italien.
Kandidaten-Karussel 16 Kandidierende für die Kan tons ratswahlen aus den Wahl kreisen Bülach und WinterthurLand sind wohnhaft im DorfBlitz-Verteilgebiet. Sie stellen sich mit Bild und Antworten auf unsere Fragen vor. Seite 30
Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf
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Bei der Mercedes Benz Automobile AG in Nürensdorf boomt derzeit das Geschäft. Geschäftsführer Massimo Parillo gibt die 18 Prozent Rabatt des Importeurs direkt an die Kunden weiter. (Bilder: Reto Hoffmann)
Thema des Monats
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Spitze Feder Seiten. Eigentlich habe ich bereits darauf gewartet, mir aber doch schon ein wenig Hoffnung gemacht, dass sie dieses Jahr nicht eintrudelt. Zu früh gefreut! Einen Monat Zeit habe ich, mich wieder in die Steuererklärung vergangener Jahre einzuarbeiten und mich in die Tiefen der Werte zu begeben, die ich dannzumal akribisch zusammengestellt habe und bis heute natürlich nichts mehr davon weiss.
Susanne Gutknecht
Und schon flattert sie wieder ins Haus – diese verhasste Einforderung von zusätzlichen Aktenunterlagen zur Steuererklärung oder ein Einschätzungsentscheid in kleiner 10-Punkt Schrift mit x-
Kunden in der Schweiz. Weitere Massnahmen, seine Kosten zu senken, musste er bisher noch keine ergreifen, sagt Züllig. Das sei vor vier Jahren anders gewesen. «Damals mussten wir das ganze Geschäft umkrempeln», erzählt er. «Wir reduzierten unsere Fahrzeugflotte und mussten uns auch von einigen Mitarbeitenden trennen.» Um als Schweizer Transportunternehmer im Europageschäft mitmischen zu können wäre für ihn ein Mindestkurs von Fr. 1.50 zwingend nötig.
Kooperative Lieferanten Durch die ganze Währungsdiskussion nicht aus der Ruhe bringen lässt sich
Die Lust, sich damit auseinander zu setzen, hält sich in Grenzen. Wie war das noch im Jahre 2013? Wer hat wann wo gearbeitet? Was möchte der Steuerkommissär gemäss Art. 000a OR noch detaillierter wissen? Erste Flüche kommen über meine Lippen, während ich in den Ordnern grabe, die zwar perfekt angeschrieben sind und in denen die Belege abgelegt
dagegen Ernst Weiss, der Geschäftsführer der Weiss Küchen + Innenausbau AG in Nürensdorf. Schon seit je her musste er bei den Offerten einen Preis machen, welcher für ihn und seine Kunden stimmt, meint er. «Die Politik hat mir dabei noch nie geholfen, so auch jetzt nicht», bedauert er. Trotzdem erwartet er von den Lieferanten ein gewisses Entgegenkommen, die Währungsgewinne weiterzugeben. Einige hätten dies auch per Schreiben signalisiert. Überreagiert hätten dagegen viele Kunden, so Weiss. «Ein Kunde beispielsweise, der am Morgen der Ankündigung über die Aufhebung des Mindestkurses bei unserer Schreinerei Fenster bestellt hatte, stornierte kurz darauf seinen Auftrag und
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Chefredaktion · Annamaria Ress Dorf-Blitz Stationsstrasse 60 8606 Nänikon Telefon 044 940 85 94 Natel 079 258 55 79 E-Mail redaktion@dorfblitz.ch Sekretariat: Inserate | Allgemeines · Daniela Melcher Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 30 60 Fax 044 836 30 67 E-Mail inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten Montag 8 bis 16 Uhr PC 87-42299-8
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Ich verdamme das Steueramt, das immer nur unsere Steuererklärung zerpflückt, obwohl ich nicht einmal wüsste, wo ich etwas zu viel abziehen könnte. Ich höre im Hinterkopf die Stimmen anderer, die erzählen, wie clever sie ihre Steuern deklarieren und sämtliche Abzüge akzeptiert wurden. Der Entscheid, das ganze Dossier einem Treuhänder zu übergeben und mich stattdessen mit einer gefreuten Arbeit zu beschäftigen, liegt sehr nahe. Und doch: Die Infos zusammenkratzen
forderte Währungsrabatte. Wir fanden uns dann mit einem angepassten Angebot und konnten so den Auftrag behalten», so Geschäftsführer Weiss.
Schweine nicht mit Euro bezahlen Noch wenig bemerkt von dieser Eurokrise hat Thomas Steinmann von der Metzgerei Steinmann in Nürensdorf. «Ich bin nicht direkt betroffen», meint der Metzger, «da wir hauptsächlich mit inländischen Produkten arbeiten». Deshalb kann er seinen Kunden auch keinen Währungsrabatt gewähren. «Ich bezahle meine Schweine eben nicht in Euro», meint er mit einem Schmunzeln.
und sie in verschiedene Excelseiten einfüllen, damit das Steueramt meine Eingaben nachvollziehen kann, muss ich sowieso tun - Treuhänder hin- oder her. Und irgendwie erscheint es mir richtig, dass ich mich jedes Jahr so richtig tief mit der finanziellen Seite unserer Familie beschäftige. Nach zwei Stunden intensiver Kopier- und Excelarbeit klebe ich das Kuvert zu. Mein Sportsgeist wurde zwischenzeitlich geweckt: Schaffe ich es dieses Mal, die Steuererklärung mit allen Erklärungen so einzureichen, dass kein Steuerkommissär etwas auszusetzen hat? Ich sende das Kuvert mit allen guten Wünschen auf ein Nimmerwiedersehen fristgerecht ab. Susanne Gutknecht
Dass seine Kunden nun im grossen Stil für ihre Fleischkäufe ins Ausland abwandern, konnte er zwar nicht feststellen. Nach Bekanntgabe der Aufhebung des Mindestkurses seien die Geschäfte am darauffolgenden Wochenende gut gelaufen, stellt Steinmann zufrieden fest. Doch eine kleine Befürchtung bleibt trotzdem erhalten.
Fixkosten-Optimierung Nicht spurlos vorbei ging der Währungszerfall bei Brunner Eisenwaren in Bassersdorf. «Für uns gibt es in diesem Zusammenhang drei Bereiche, welche uns zu schaffen machen», sagt Geschäftsführer Kevin Feierabend. «Er-
Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf
Produktionsleitung · Annamaria Ress | Susanne Gutknecht Redaktion · Nadja Bächi · Susanne Gutknecht · Reto Hoffmann · Tobias Jäger · Kevin Knecht · Sandra Lanz · Daniela Melcher · Yvonne Müller · Mano Reichling · Susanne Reichling · Annamaria Ress · Konrad Schwitter
sind, ich aber trotzdem das Gewünschte nicht finde. Meine Kinder verhalten sich ruhig in dieser schwierigen Phase meines Leidens – stecken nur ab und zu den Kopf zur Tür herein und fragen zaghaft, ob ich es im Griff hätte. Nein! Fluchtartig verlassen sie mein Büro.
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Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 26. März 2015.
Auflage 20. Jahrgang | 9150 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.
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stens ist es die Unsicherheit, wie sich die Währungssituation einpendelt. Das heisst, dass wir gewisse Investitionen auf später verschieben. Zweitens ist nicht abzuschätzen, wie sich der Einkaufstourismus ins nahe Ausland entwickelt», meint Feierabend. Das werde sich zeigen, wenn die Gartensaison beginne. «Doch für unsere Kunden bei der Beschaffung den besten Preis herauszuholen gehörte schon immer zu unserem Job», so der Geschäftsführer der Brunner Eisenwaren. Drittens seien es die Fixkosten. Auch hier werde es in den kommenden Monaten sicher gewisse Veränderungen geben müssen, befürchtet er.
Schweizer Lieferanten Wenig betroffen ist dagegen die Schreinerei Lamprecht in Bassersdorf. «Da wir nur im Inland verkaufen und unsere Materialien meist auch nur von inländischen Lieferanten beziehen, sind wir von der derzeitigen Währungssituation wenig betroffen», sagt Geschäftsführer Thomas Lamprecht. «Wir reagieren in der Regel auch ‹Business to Business› und arbeiten mit festen Verträgen», fügt Lamprecht an.
Thema des Monats
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nale Sache, und das macht man lieber vor Ort», bestätigt der Gartenspezialist.
Orientierung an der Europreisliste Vorteile bringt der Währungszerfall des Euro für die Gebrüder Baltensperger AG in Brütten. Das Unternehmen importiert unter anderem Hochdruckaggregate aus Holland. «Durch den neuen Kurs werden meine Maschinen günstiger, wodurch auch der Kunde profitiert», sagt Bruno Baltensperger. «Doch wir haben uns schon früher immer an der Europreisliste orientiert. Denn mit dem Internet kann jeder Preisvergleiche betreiben», gibt der Verkaufsverantwortliche zu bedenken. «Bei uns erfolgt die Preisgestaltung nach dem aktuellen Kurs und wird auch sofort an den Kunden weitergegeben.» Für ihn ist es immer noch wichtiger, einen Handel abschliessen zu können, auch wenn derzeit die Marge etwas kleiner geworden ist.
Für Tullio Archetti vom Weingeschäft Archetti Vini d’ Italia in Bassersdorf ist die Situation noch schwierig abzuschätzen.
Administrativer Mehraufwand Für Roger Bösch, Präsident des Gewerbevereins Bassersdorf-Nürensdorf und Geschäftsführer der Bösch Getränke AG in Nürensdorf ist das Handeln mühsamer geworden seit der Aufhebung des Mindestkurses. Lagerbestände hätten den alten Preis, bei den neuen Waren könne der Preis natürlich angepasst werden. «Dies allerdings generiert Mehraufwand bei der Administration», sagt Bösch. Generell stellt Bösch bei den Gewerbetreibenden eine gewisse Verunsicherung fest. Viele seien vorsichtig und wüssten nicht, wie sie ihre Preisgestaltung machen sollen. Deshalb gewähren sie gerne Pauschalrabatte. Dies habe den Vorteil, dass man diesen wieder aufheben könne, wenn sich der Kurs eingespielt habe, so der GewerbevereinsPräsident.
Thomas Weiss, Ramona Keller, Ernst Weiss und Marianne Nägele (v.l.) von der Weiss Küchen + Innenausbau AG bleiben gelassen.
Für die Fischer Road Cargo sind Fahrten von der Schweiz ins nahe Ausland unrentabel geworden.
Rotronic sieht sich gefordert, nicht in eine allzu pessimistische Stimmung zu verfallen, sondern die Herausforderungen eher als Chancen zu betrachten.
Attraktiver Verkaufsstandort Für Daniel Handschin, den Geschäftsführer der Garte Händsche AG in Brütten ist es noch zu früh, um eine Prognose abzugeben. Zwar werde der Import von Gütern günstiger und man werde die Preise für den Kunden ebenfalls anpassen. «Doch dadurch müssen wir einfach mehr Umsatz generieren, um unsere Marge halten zu können», erklärt Handschin. Und dies will er mit dem derzeitigen Umbau seiner Verkaufsräume erreichen, um den Standort und auch das Sortiment attraktiver gestalten zu können. Bezüglich Einkaufstourismus ins nahe Ausland hat er keine grosse Bedenken. «Der Pflanzenkauf ist eine emotio-
Nicht in Pessimismus verfallen Mit einem schwierigen Marktumfeld konfrontiert sieht sich auch das Handels- und Produktionsunternehmen Rotronic in Bassersdorf. «In den Handelsbereichen hat unser Lager an europäischen Waren an Wert verloren», sagt Gary Gähwiler, Geschäftsleiter Measurement Solutions. «Gleichzeitig werden wir aber kurzfristig von besseren Einkaufskonditionen profitieren und diese an unsere Kunden weitergeben. Kurzund mittelfristig dürften sich die Konjunkturaussichten in der Schweiz allerdings eintrüben, was das Geschäft im Handelsbereich eher schwieriger gestal-
ten wird.» Im Bereich Measurement Solutions bedeute dies, dass sich die Verkaufspreise für die Hauptmärkte schlagartig massiv erhöht hätten, so Gähwiler. Da die Hauptkonkurrenten vor allem aus dem Euro-Raum kämen, habe sich die Wettbewerbsposition verschlechtert. Der Wirtschaftsstandort Schweiz verteuere sich dadurch weiter. «Rotronic sieht sich gefordert, nicht in eine allzu pessimistische Stimmung zu fallen», sagt Gähwiler, «sondern die Herausforderungen eher als Chancen zu betrachten und sich auf Werte wie Qualität, Kundenorientierung und Dienstleistungen konzentrieren.» ◾
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Monatsinterview
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Der Gemeinnützige Frauenverein Bassersdorf feiert seinen 150. Geburtstag
Förderung des Zusammenhalts zwischen den Frauen Der Gemeinnützige Frauenverein Bassersdorf feiert dieses Jahr sein 150-jähriges Bestehen. Von Abnützung ist aber keine Rede, denn der Verein hat sich ständig weiter entwickelt und den jeweils aktuellen Bedürfnissen angepasst. Vier langjährige Mitglieder, darunter die 95-jährige Hilde Maag und die 90-jährige Ruth Frey, haben sich zum Gespräch getroffen. von Annamaria Ress Hilde Maag, Ruth Frey, Elsbeth Spörri und Rosa Feierabend, Sie sind schon viele Jahre aktive Mit glieder im Frauenverein. Wie kam es dazu? Hilde Maag: Als wir uns 1959 als Familie in Bassersdorf niederliessen, interessierte ich mich für den Verein, um aktiv etwas für die Gemeinschaft beitragen zu können. Von 1970 bis 1980 war ich dann auch dessen Präsidentin, davor bereits vier Jahre im Vorstand, wo ich das Angebot der Mütterberatung betreute. Ruth Frey: 1962 zog ich mit meinem Mann nach Bassersdorf. Wir hatten zwar ein Auto, aber noch keine Garage. Deshalb durften wir dieses bei Nachbarn einstellen. Bedingung war jedoch, dass ich Mitglied beim Frauenverein wurde. Während meiner aktiven Zeit war ich Aktuarin, habe ich die Sportartikelbörse, die Wanderungen und den Rollstuhl-Spazierdienst ins Leben gerufen. Elsbeth Spörri: Ich war 20 Jahre als Präsidentin tätig, von 1983 bis 2003. Während drei Jahren, von 1980 bis 1983, wurde der Verein vom Vorstand geführt, unter Leitung der Vizepräsidentin Esther Dübendorfer. Rosa Feierabend: Ich bin seit 2005 Präsidentin und werde mein Amt nun an der nächsten GV in neue Hände legen.
«Ich interessierte mich für den Verein, um aktiv etwas für die Gemeinschaft beitragen zu können»
Sie prägen das aktuelle Vereinsleben bis heute: (stehend) Die aktuelle Präsidentin Rosa Feierabend, (sitzend v.l.) Elsbeth Spörri, Hilde Maag, Ruth Frey. (Bilder: Annamaria Ress)
Heute zählt der Verein die stolze Mitgliederzahl von rund 580 Per sonen. Wieviele davon sind aktiv? Rosa Feierabend: Etwa 120 bis 140 Mitglieder sind aktiv. Dazu zählen einmal helfen bis sehr aktiv sich einbringen. Für unser vielfältiges Angebot braucht es immer viele Freiwillige. Unser Verein zählt 161 Freimitglieder, das sind solche, die nach 35 Jahren Mitgliedschaft keinen Jahresbeitrag mehr zu leisten haben. Doch zum Glück sind uns diese besonders gut gesinnt und unterstützen uns mit ihrem Beitrag häufig dennoch. Sie haben auch männliche Mitglie der, diese gelten als Gönner. Wie kam das? Hilde Maag: Wie das zustande kam, war sehr lustig. An der Eröffnung einer Hobbykünstler-Bilderausstellung 1977 machte ich als Präsidentin eine kurze Einführung. Danach sprach mich ein Mann an und sagte: «Als ich sie jetzt gesehen und gehört habe, hatte ich nur den einen Wunsch – auch Mitglied des Frauenvereins zu werden.» So ist das entstanden und bis heute so geblieben. Derzeit sind es rund 35 männliche Gönner ohne Stimmrecht. Wie wird der 150. Geburtstag ge feiert? Rosa Feierabend: Anlässlich der Generalversammlung haben wir verschiedene Gäste eingeladen. Viel Zeit und
Kraft haben wir in eine kleine Chronik gesteckt, in der vieles aus früheren Zeiten bis heute enthalten ist. Ausserdem sind wir Ende August am Gewerbefest dabei und intern werden wir für unsere freiwilligen Mitarbeiterinnen einen Apéro riche organisieren. In den Statuten steht, der Zusam menhalt unter den Frauen solle gestärkt werden. Ist das bis heute ein Grund für den Beitritt? Ruth Frey: Früher – besonders zu meiner Zeit – gehörte die Mitgliedschaft im Frauenverein dazu, wenn man Kontakt zu anderen suchte. Für mich war das sehr wichtig. Ich selbst bekam viel Halt von meinen Kolleginnen, besonders nach einem familiären Unglück. Weshalb hat der Bassersdorfer Frauenverein den Zusatz «Gemein nützig»? Hilde Maag: Wir hiessen früher auch einfach Frauenverein. Dann gründete die katholische Kirche ebenfalls einen Frauenverein. Wir sind aber konfessionell neutral und so mussten wir uns eine Lösung überlegen, die eigentlich nur mit dieser Namenserweiterung möglich war. Seit 1974 heissen wir nun Gemeinnütziger Frauenverein. Diese Bezeichnung bedeutet, dass wir sehr viel für das Gemeinwohl tun. Wie entstehen Ihre Angebote? Elsbeth Spörri: Gerade Ruth Frey ist ein
«Gerade Ruth Frey ist ein gutes Beispiel für den Bedarf, die Planung und schliesslich auch die Umsetzung einer Idee» gutes Beispiel für den Bedarf, die Planung und schliesslich auch die Umsetzung einer Idee. Das Wandern hat sie nicht nur eingebracht, sondern auch jeweils die Routen pfannenfertig ge plant und geliefert. Ruth Frey (lacht): Ja, obwohl Du von Anfang an kritisch warst und von ganztätigen Touren abgeraten hast, damit die Kinder über Mittag nicht alleine zuhause bleiben mussten. So blieb es eher bei schönen Spaziergängen und einmal im Jahr einer Tageswanderung. Rosa Feierabend: Früher hat man auch noch mehr für und mit Kindern organisiert. Die Kinderhüeti zum Beispiel, Brätzli backen und ähnliches. Der Kinderhütedienst einmal wöchentlich war dafür gedacht, dass Mütter sich einen halben Tag frei nehmen konnten für Coiffeurbesuch oder Einkauf oder ähnliches. Als es nicht mehr so benutzt wurde, haben wir das Angebot eingestellt. So haben wir uns immer wieder den Verhältnissen angepasst. Elsbeth Spörri: Früher wurde mehr nur für die Mitglieder angeboten. Kurse,
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Reisen, Ausflüge. Mit dem Wachstum des Dorfes und den veränderten Ansprüchen der Gesellschaft hat sich auch dies verändert. Wir liegen geographisch zwischen Zürich und Winterthur, das Angebot von anderen Vereinen ist gross. Ganz früher war jedes Reisli ein Höhepunkt und von 200 Mitgliedern sind 50 bis 60 mitgegangen. Männer hatten es da durch ihre beruflichen Kontakte etwas einfacher. Elsbeth Spörri: Eine Zeitlang hatte es auch sehr aktive Mitglieder, die viel Handarbeit gemacht haben. Tolle Bazars ermöglichten grosse Spenden auch direkt an Gemeinden im Bündnerland zu denen gute Kontakte bestanden. Diese initiativen Handarbeits- und Strickgruppen führten schliesslich auch dazu, dass die Idee eines eigenen Ladens entstand. Rosa Feierabend: Heute sind unsere Angebote auch beliebte Treffpunkte und tragen zu einem aktiven Dorfleben bei.
«Mit vielem waren wir der Zeit voraus» Der Frauenverein Bassersdorf war schon immer sehr fortschrittlich. Wie erklären Sie sich das? Hilde Maag: Mit vielem waren wir der Zeit voraus. Nur schon unser Lädeli «Jm Centrum» an der Gerlisbergstrasse 2 ist ein gutes Beispiel dafür. Als wir 1977 entschieden, als Verein ein Geschäft zu betreiben und sich damit die Durchführung von Bazars erübrigte, bekamen wir von rundherum Komplimente. Es war auch ein Wagnis, ganz klar. Das Lädeli «Jm Centrum» erwirtschaftet bis heute einen grossen Teil unserer jährlichen Spenden an gemeinnützige Institutionen und Werke. Elsbeth Spörri: Das Verkaufslokal war tatsächlich ein Wagnis. Und es bedingte, dass wir Frauen finden würden, die das Geschäft auch leiteten und vor Ort sein konnten. Da musste überlegt werden, ob nicht auch eine Entschädigung für diese Präsenzzeit entrichtet werden sollte. Übrigens waren wir in der Region auch die ersten, die eine Mütterberatungsstelle anbieten konnten. Da kamen sogar Mütter aus Brüttisellen und Dietlikon. Der Gemeinderat stellte sich auf den Standpunkt, dass Auswärtige theoretisch etwas dafür zahlen sollten. Doch die Frauen im Frauenverein hatten sich solidarisiert und waren der Meinung, das seien doch schliesslich auch Mütter auf der Suche nach Hilfe, wie sie selbst.
Monatsinterview
Hilde Maag (links) und Ruth Frey sind seit den 1960er-Jahren im Gemeinnützigen Frauenverein aktiv.
Ruth Frey: Mein Mann war seinerzeit Kirchenpflegepräsident und hat sich sehr dafür eingesetzt, dass das kleine Häuschen «Jm Centrum» stehen bleiben könne. Eigentlich bestanden Abriss-Pläne. Dass der Betrieb des Lädeli einen gemeinnützigen Zweck hatte, hat wohl den Ausschlag gegeben, dass die reformierte Kirche uns das Häuschen überliess. Reden wir noch über die Mütterbe ratung, bei der Sie als Verein im mer noch aktiv mitwirken. Wie hat sich dieses Angebot entwickelt? Elsbeth Spörri: 1943 wurde die Mütterberatung als erste Beratungsstelle in der Region geschaffen. 1955 gab es an 23 Nachmittagen 123 Konsultationen. Heute sind es jährlich über Tausend Beratungen. Bis 1959 kamen die Mütter mit ihren Säuglingen am 1. und 3. Dienstag ins Pfarrhaus, dem heutigen Gemeindehaus. Nach einer Klage des Pfarrers über zuviel Lärm wurde auf Ersuchen des Vorstandes ein Lokal im neuen Schulhaus Mösli zur Verfügung gestellt.1964 übernahm das Bezirksfürsorgeamt Bülach die Organisation, heute ist die Mütter-Väterberatung dem Jugendsekretariat Kloten unterstellt. Die Assistentinnen sind immer noch Frauen des Frauenvereins. Weshalb schreibt sich der Name Ihres Verkaufslokals so besonders «Jm Centrum»? Rosa Feierabend: Das war schon immer der Name des Häuschens, das sich ja tatsächlich sehr im Zentrum befindet. Einen anderen Grund kennt man nicht. Es ist eine alte Schreibweise. Ist das Lädeli «Jm Centrum» ein Erfolg für den Frauenverein? Rosa Feierabend: In unserem Lädeli verkaufen wir heute unter anderem Artikel von unserer Näh- und Strickgruppe. Das Lädeli ist bei der Kundschaft sehr beliebt und das motivierte Team hat sogar ein Facebook-Profil fürs Lädeli erstellt. Mit dem Elternbrief, den wir den jungen
Müttern abgeben, überreichen wir einen Gutschein, der im Lädeli eingelöst werden kann. Damit versuchen wir auch immer wieder neue Kundinnen zu gewinnen. Der Erlös aus unseren Aktivtäten und dem Gewinn aus den Verkäufen ermöglichten in den letzten Jahren Vergabungen von jeweils über 50 000 Franken für gemeinnützige Zwecke. Viele der Vereins-Angebote waren früher auf dem ganzen Gemeinde gebiet verteilt. Mit der Eröffnung der Bungertstube, einer ehema ligen Militärbaracke, wurden den Aktivitäten neue Möglichkeiten eröffnet. Erzählen Sie davon. Elsbeth Spörri: 1949 konnte auf Initiative des Frauenvereins der erste Kindergarten in der Militärbaracke eröffnet werden. Nach dem Bau des neuen Doppelkindergartens Mösli konnte Hilde Maag Mitte der 1960er-Jahre erwirken, dass die Baracke von der Gemeinde an den heutigen Standort versetzt und dem Frauenverein für seine Aktivitäten zur Verfügung gestellt wurde. Der damalige Gemeindepräsident Alfred Weidmann hat den Wettbewerb für die Namensgebung gewonnen. Bungert ist ein altdeutscher Name für Baumgarten oder Baumwiese. Dieses neue Vereinslokal bot uns ab 1968 viele neue Möglichkeiten für Handarbeiten, Gymnastik, Bazar, Suppe-Zmittag, Mütterberatung, Kinderhütedienst, und weiteres. Dank ständiger Renovationen und Erneuerungen ist die Bungertstube am Bungertweg 1 bis heute ein beliebtes Lokal geblieben. Übrigens hat Hilde Maag damals für wenig Geld Geschirr und Besteck organisiert, zum grossen Teil Ausschussware der Migros und Möbel von Zingg Lamprecht, die uns günstig überlassen wurden. Heute wird die Bungertstube an Dauermieter vermietet. Unsere Strukturen eignen sich nicht mehr für Einzelvermietungen. So waren dann auch abendliche Veranstaltungen besser möglich? Hilde Maag: Oh ja, die Themen der da-
5 maligen Vorträge sind auch heute noch aktuell. Obwohl das Frauenstimmrecht erst 1971 eingeführt wurde, interessierten sich die Frauen für gesellschaftspolitische Fragen. «Die Rechte der modernen Frau», «Moderne Jugend, schockierte Eltern» sind Themen, die nicht aus der Mode gekommen sind. Bereits vor dem Krieg waren Vorträge angeboten worden. Vor allem natürlich über Kindererziehung und überhaupt Themen rund um die Familie, deren Mittelpunkt die Frauen damals waren. Ihr Logo wurde 1972 von Caspar Stuppan gestaltet. Es wurde ange priesen mit: «Ein Kreis erfahrener und einsatzfreudiger Frauen, die bereit sind, im Dienst der Öffent lichkeit Herz, aber auch Köpfchen zu gebrauchen». Ist das noch heute so? Rosa Feierabend: Sicher, da ist immer noch viel Einsatzfreude vorhanden. Und trotzdem wird uns aktuell noch mehr bewusst, dass wir nicht nur immer alle anderen berücksichtigen und mit Geld- oder Materialspenden beglücken können. Auch unsere Mitglieder freuen sich, wenn wir ihnen Wertschätzung zeigen. So haben wir zum Beispiel die Jahreszeiten-Apéros im Lädeli eingeführt. Sie sollen eine kleine Geste an die Mitglieder sein, aber auch als Treffpunkt wirken.
«Auch unsere Mit glieder freuen sich, wenn wir ihnen Wertschätzung zeigen» Wie sehen Sie persönlich die Zu kunft der Schweizer Frauenver eine? Immerhin gehören gesamt schweizerisch rund 75 000 Frauen dazu. Rosa Feierabend: Ich finde die Freiwilligenarbeit in den Frauenvereinen nach wie vor nötig, weil damit das Gemeinwohl gefördert und viel Lebensqualität geschaffen wird. Diese Arbeit sollte von der Öffentlichkeit vermehrt geschätzt und anerkannt werden. Elsbeth Spörri: Die Gesellschaft hat sich allgemein verändert. Es ist nicht mehr einfach, Freiwillige für die Vorstandsarbeit zu finden. Es braucht laufend Anpassungen und Änderungen in den Vereinsstrukturen. Ich hoffe sehr, dass trotz des grossen und schnellen Wachstums unseres Dorfes dem Gemeinnützigen Frauenverein eine erfolgreiche Zukunft beschieden sei. ◾
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Bassersdorf
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Aus Behörde und Verwaltung
Gemeinderat arbeitet an der Entwicklung des Wohn- und Wirtschaftsstandorts
Startschuss zur Revision der Bau- und Zonenordnung Mit der Entwicklungsstrategie Bassersdorf 2030 startet der Gemeinderat den Prozess zur Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung. In einem Dialog mit der Bevölkerung und dem Gewerbe will der Gemeinderat eine strategische Grundlage für die zukünftige Entwicklung von Bassersdorf erarbeiten. Dabei gilt es, Bewährtes zu erhalten und neue Chancen zu nutzen. «Wohnkleinstadt im Grünen» – so umschreibt der Gemeinderat in seinen Stossrichtungen Bassersdorf. Die durchgrünten Wohnquartiere prägen die Gemeinde und bieten eine besondere Wohn- und Lebensqualität. Mit dem Bevölkerungswachstum in der jüngsten Vergangenheit kommt der Grünraum durch stärkere Nutzung unter Druck. Auch gewisse Infrastrukturen kommen mit dem Wachstum an ihre Grenzen – Bassersdorf hat sich vom beschaulichen Dorf immer mehr hin zu einem Teil der Wohn- und Wirtschaftsagglomeration Zürich entwickelt. Das Wachstum bringt aber auch Vorteile: Die steigende Einwohnerzahl führt zu neuen Steuerzahlern und in der Tendenz zu einer Verjüngung der Bevölkerung, auch können Infrastrukturen vermehrt auf den neusten Stand gebracht werden. Das Gewerbe in Bassersdorf hat jedoch nicht mit der Entwicklung der Bevölkerung Schritt gehalten. Im Vergleich sind die Steuereinnahmen von Unternehmungen in Bassersdorf deutlich geringer als in
umliegenden Gemeinden. Die auch für das Gewerbe attraktive Lage von Bassersdorf wird nicht optimal genutzt.
Entwicklungsstrategie 2030 Doch wo soll die Entwicklung in Zukunft hin gehen? Und wie soll das künftige Bevölkerungs- und Arbeitsplatzwachstum gesteuert werden? Wo ist Wachstum in der Gemeinde gewünscht und wo soll Bassersdorf das «alte Basi» bleiben? Wie können bestehende Qualitäten erhalten und neue Chancen geschaffen werden? Die heute gültige Bau- und Zonenordnung der Gemeinde stammt aus dem Jahr 1995 und wird den aktuellen Heraus-
forderungen nicht mehr gerecht. Daher soll sie in den kommenden Jahren gesamthaft überarbeitet werden. Doch bevor sich der Gemeinderat – und anschliessend die Gemeindeversammlung – an die grundeigentümerverbindliche Zonenplanung macht, soll eine strategische Grundlage geschaffen werden. Mit der Entwicklungsstrategie Bassersdorf 2030 will der Gemeinderat aufzeigen, in welche Richtung sich Bassersdorf künftig entwickeln soll.
Einbezug der Bevölkerung Für die Erarbeitung der Entwicklungsstrategie tritt der Gemeinderat in einen Dialog mit der Bevölkerung
und dem lokalen Gewerbe. Bis Anfang Sommer 2015 werden erste Grundlagen erarbeitet und anschliessend an einer öffentlichen Planungswerkstatt mit der Bevölkerung und dem Gewerbe diskutiert. In Arbeitsgruppen werden einzelne Themen vertieft und an einer zweiten Planungswerkstatt im Herbst 2015 vorgestellt. Im Anschluss daran wird der Gemeinderat die Entwicklungsstrategie verabschieden, voraussichtlich noch vor Ende 2015. Über die Termine der Veranstaltungen und die Ergebnisse wird jeweils im Dorf-Blitz sowie auf der Website der Gemeinde laufend informiert. Gemeinderat Bassersdorf
Mit neuem Dienstwagen auf Patrouille Am 10. Februar 2015 konnte die Polizei Bassersdorf einen neuen Dienstwagen in Betrieb nehmen. Nach
einem aufwendigen Evaluationsverfahren, in welchem verschiedene Angebote von namhaften europäischen-
und japanischen Mitbewerbern geprüft wurden, fiel die Wahl auf ein Modell der Marke Mercedes. Anlässlich einer durchgeführten Vollkostenrechnung erwies sich dieses Angebot als das kostengünstigste. Angeschafft wurde ein Mercedes GLK. Das Fahrzeug verfügt über einen modernen Dieselmotor, welcher einen geringeren Verbrauch ausweist und weniger Schadstoffe ausstösst als das Vorgängermodell. Aus-
gerüstet ist es mit dem für den Polizeidienst notwendigen Equipment. Somit steht der Polizei Bassersdorf ein modernes Fahrzeug zur Verfügung, welches mithilft, die Sicherheit und die polizeiliche Einsatzbereitschaft in Bassersdorf und dem Hardwaldverbund hoch zu halten. Polizei Bassersdorf
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Aus Behörde und Verwaltung
Rubrik 65plus Selbstbestimmung am Lebensende – drei von verschiedenen Gesichtern Selbstbestimmung am Lebensende trägt verschiedene ganz konkrete Gesichter. Drei davon sollen hier beschrieben werden: Eine zu Hause wohnende Frau stellt nüchtern fest, dass der Kreis ihrer Angehörigen und Freunde immer kleiner wird. Sie fragt sich, wer ihren letzten Willen überhaupt ausführen soll. Sie hat begonnen, eine Patientenverfügung auszufüllen und ein Dokument zu erstellen, in dem auch Finanzielles und Bestattungswünsche übersichtlich festgehalten werden. Ein Mann, dessen Gesundheitszustand sich laufend verschlechtert, wird von seinen Angehörigen gezielt gefragt, ob er zu Hause bleiben und eventuell auch dort sterben will, oder ob er ins Spital überwiesen werden soll. Er ent-
scheidet sich bewusst fürs Spital. Dort verstirbt er friedlich. Ein lebenssatter Mann beschliesst nach seinem Eintritt ins Spital nichts mehr zu essen und zu trinken. Er lässt den Seelsorger kommen, bekommt das Abendmahl und deponiert seinen Willen in Bezug auf seine kirchliche Abdankung. Doch wenige Tage später ruft er die Pflege und bittet um ein Glas Wein: Sterben ist doch noch nicht angesagt! Als er erst ein Jahr später stirbt, wird sein Wille durch den Seelsorger erfüllt. Zum Thema «Sterben im Spannungsfeld von Lebensverlängerung und selbstbestimmtem Lebensende» wird Heinz Rüegger vom Institut Neumünster am Dienstag 10. März um 16 Uhr ein Referat in der reformierten Kirche Bassersdorf halten. Pierre-Louis von Allmen Redaktionsteam Rubrik 65plus
Grabräumung von Erdreihengräber Nr. 885 bis 920 und der Urnenreihengräber Nr. 122 bis 163 (2. Publikation) Nachdem die gesetzliche Ruhefrist abgelaufen ist (siehe Paragraph 39 der kantonalen Bestattungsverordnung und Artikel 22 der Friedhof- und Bestattungsverordnung des Friedhofes Bassersdorf/Nürensdorf) hat die Friedhofkommission Bassersdorf-Nürensdorf die Räumung der Gräber der Klasse A (Erdreihengräber) Nummern 885 bis 920 und der Klasse C (Urnenreihengräber) Nummern 122 bis 163 der Bestattungsjahre 1985 bis 1989 angeordnet. Gestützt auf Artikel 23 der Friedhof- und Bestattungsverordnung werden die verfügungsberechtigten Angehörigen der Verstorbenen gebeten, die Grabdenkmäler und Pflanzen bis 31. März 2015 zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist erfolgen diese Arbeiten durch den Friedhofsgärtner. Bei Nichteinhaltung der Abräumfrist durch die Angehörigen wird über das zurückgelassene Material verfügt. Jegliche Entschädigung wird abgelehnt. Ansprüche können nach der gesetzten Frist somit keine mehr erhoben werden.
Friedhofkommission Bassersdorf-Nürensdorf Antonia Leal, Friedhofvorsteherin
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Kantonales Naturschutzgebiet Gubel. (zvg)
Regierungswechsel Zum Fasnachtsende übergab der Obernarr am Giigeli-Zyschtig den Schlüssel zurück an die Gemeinde. Mit einem Werbekonzept für die 13 Bassersdorfer Kantonsratskandidaten, dem Versprechen für eine grosse Teilnehmerschaft am diesjährigen Projekt «Schweiz bewegt» und dem Modell «Sumpfgleite» (Foto, zvg) wurden die gestellten Aufgaben glamourös erfüllt. Einmal mehr zeigte das Fakoba mit viel Fantasie und Engagement: Alles ist möglich. Gemeinderat Bassersdorf
Auch dieses Jahr lädt die Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz Bassersdorf zu einer Exkursion ein. Es erwarten Sie interessante Referate zur Aufwertung und Umgestaltung des kantonalen Naturschutzgebietes Gubel. Termin: Donnerstag, 4. Juni 2015, 19 bis 21 Uhr Nähere Informationen folgen in der April-Ausgabe des Dorf-Blitz.
Fachkommision Landwirdschaft + Naturschutz
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Aus Behörde und Verwaltung
tion a l u t a r G Wir gratulieren
zum 97. Geburtstag am 8. März Alice Lerch-Waldburger Altersheim Breiti zum 90. Geburtstag am 5. März Nicolette Müller Schatzackerstrasse 79 zum 85. Geburtstag am 1. März Dora Meier-Lang Winterthurerstrasse 25
Von der Bücherei zur Mediothek – 50 Jahre Bibliothek Bassersdorf 50 Jahre Bibliothek, sicher mehr als nur ein Grund, dieses Jubiläum mit vielen Leserinnen und Lesern zu feiern. Seit der Eröffnung am 1. Juli 1965 mit einem Bestand von 1460 Büchern fand in der Medienwelt und demzufolge auch in der Bibliothek eine grosse Entwicklung statt. In den letzten 50 Jahren ist der Bestand auf über 23 000 physische Medien angewachsen, vom einfachen Buch über CDs, DVDs, Computerspiele bis hin zu digitalen Medien, allen voran das E-Book. Die Bibliothek feiert dieses Jubiläums-
jahr mit vielen verschiedenen Veranstaltungen. Bereits Vergangenheit ist der Spielplausch von Ende Januar in Zusammenarbeit mit dem Elternforum. Ein voller Erfolg, wenn man an die vielen begeisterten grossen und kleinen Spielerinnen und Spieler denkt. Unter der fachkundigen Anleitung von Mitgliedern des Elternforums wurden während zweier Stunden die eigens zu diesem Anlass angeschafften neuen Spiele ausprobiert. Der nächste Event findet am Dienstag, 7. April statt, mit dem Wortkünstler
Simon Chen als Gast. Chen ist ein gestandener Vertreter der Spoken-Word-Szene, der sich virtuos zwischen höherem Blödsinn und satirischer Gesellschaftskritik bewegt. Alle weiteren Veranstaltungen während des Jubiläumsjahres können unter www.bassersdorf.ch/bibliothek, «Agenda 2015» eingesehen werden. Bibliothek Bassersdorf
am 13. März Hans Zimmermann Auenring 31 am 19. März Maud Frauenfelder Hubstrasse 12 am 29. März Otto Fürst Lägernstrasse 16 zum 80. Geburtstag am 4. März Marcel Dübendorfer Ufmattenstrasse 39 am 4. März Josef Widmer Im Lindenacher 14 am 15. März Horst Verch Rebhaldenstrasse 12 am 19. März Marianne Thum-Ludwig Hubring 46 am 25. März Hedwig Baumgartner Innere Auenstrasse 16
Infoabend Spielgruppe Chreisel Bassersdorf Am Montag, 9. März 2015, um 20.00 Uhr, lädt die Spielgruppe Chreisel, im Singsaal des Schulhauses Geeren zu einem Informationsabend ein. Dieser Anlass richtet sich an die Eltern, die ihre dreibis fünfjährigen Kinder in die Spielgruppe schicken möchten. Auch Kinder aus den Nachbargemeinden sind herzlich willkommen. Es bietet sich die Gelegenheit, die Leiterinnen kennen zu lernen und wir stellen Ihnen die verschiedenen Gruppen vor. Es sind dies die «Dinne»-Spielgruppe, wo gespielt, entdeckt, experimentiert, gesungen und gebastelt wird, dann die Waldspielgruppe, hier wird gefühlt, gehorcht, gebrätelt und ertastet, und noch die Spielgruppe Plus, wo mit Hilfe von gezielten spielerischen Sprachübungen die deutsche Sprache gefördert wird. Dieser Abend ist für Sie als Eltern bestimmt. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Kinder zu Hause zu lassen. Weiter Informationen finden sie unter www.spielgruppe-chreisel.ch. Bei Fragen bitte Frau F. Studer unter 043 266 09 27 oder info@spielgruppe-chreisel.ch kontaktieren.
Monatsangebot im März und April: 33 cl Getränk und Kebap für Fr. 10.– Klotenerstrasse 21 8303 Bassersdorf Tel. 044 836 46 64 So-Do 09.00 – 23.30 Uhr Fr/Sa 09.00 – 01.00 Uhr
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60. Basi-Fasnacht: Überraschungen und launige Festreden
«Mehr kann man nicht erreichen» Der fünftägige Ausnahmezustand, der heuer zum 60. Mal ausgerufen wurde, war am Donnerstagabend nach Einzug der Guggenmusik Kookaburra mit der Übergabe des Schlüssels zur Narrenfreiheit eröffnet worden. Obernarr Rolf Zemp freute sich in seiner Begrüssungsansprache auf «die fünf schönsten Tage im Jahr, während denen den Fakobanern die Sonne aus dem Arsch scheint», wie er verriet. Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler überreichte Zemp neben dem Schlüssel auch die drei Aufgaben, die es durch
das Fasnachtskomitee (Fakoba) bis zum Giigeli-Zyschtig zu lösen galt. Einerseits sollten für die 13 für die Kantonsratswahlen kandidierenden Bassersdorfer kreative Selbstvermarktungsideen vorgestellt werden. Zum Zweiten mussten die Teilnehmenden am Bubenmarsch vom Freitag dazu animiert werden, an der diesjährigen Bewegungswoche im Mai aktiv mitzuwirken und so ein Sieg über Kloten zu erreichen, um die letztjährige DuellNiederlage von Bassersdorf zu rächen.
Als Drittes wurde ein Modell des Sumpfgleiters erwartet, der vom Fakoba in der Fasnachtspostille «De Schwarz» für den erhofften See statt Dorfplatz empfohlen wurde. Vor dem textilen Rathaus des «Kantons Bassersdorf» versammelten sich am Freitag gut 90 Teilnehmer für den traditionellen Bubenmarsch. Die gewünschte «Hundertschaft» war zwar nicht ganz erreicht worden, was aber der Wanderlaune keine Einschränkung gab. Zum zehnten Geburtstag
war die Route über die HalbmarathonStrecke rund um das Dorf gewählt worden. Gekleidet in «alte Hudlen, prächtige Uniformen und allem, was Flohmarkt und Altkleidersammlung nicht genommen haben», wie die Einladung zum Marsch forderte, setzte sich der Tross um neun Uhr in Bewegung, um anschliessend auf den 21 Kilometern Marschhalte aller Art mit fester und flüssiger Verpflegung einzulegen. Die Bubenfastnacht geht zurück auf einen alten Brauch, der bereits 1883 bis 1933 durchgeführt wurde. Vor zehn
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Jahren wurde er mit Erfolg wieder ins Leben gerufen. Der Freitag- und der Samstagabend waren schliesslich völlig in der Hand der vielen Fasnächtler, welche die Mösli-Turnhalle, den Kreisel und das Festzelt wie auch verschiedene Dorfbeizen und Vereinszelte mit ihren bunten und fantasiereichen Verkleidungen belebten. Gegen 13 000 Besucher soll die Bassersdorfer Fasnacht dieses Jahr zum sonntäglichen Umzug angelockt haben. Mit 40 Nummern war er zwar etwas kleiner als in vergangenen Jahren, swingte aber dennoch fröhlich mit im Rhythmus der schrägen Guggenmusiktöne. Der Grossanlass, der im Zür-
cher Unterland einzigartig ist, hatte wieder Scharen von Besuchern angezogen, auch aus benachbarten Gemeinden. Befreundete Fasnachts-Cliquen aus den Kantonen Schwyz, St. Gallen oder Thurgau gaben ebenso ihre Aufwartung wie die einheimischen Bazzilsmannli. Diese hatten als Überraschung ein unverkennbares Double dabei: Eine handgeschnitzte Holzmaske, die klar erkennbar Rolf Zemp darstellt. Es war den Beteiligten gelungen, dies unter dem Deckel der Verschwiegenheit zu behalten, so dass der seit 1999 amtierenden Obernarr Zemp schliesslich sehr überrascht und erfreut sagte: «Das ist zu viel der Ehre, mehr kann man nicht erreichen!»
Nach tonnenweise bunten Konfetti in der Luft, am Boden, in Schuhen und Haaren neigte sich auch dieser Tag langsam seinem Ende zu, bevor die Einheimischen am Montagabend nochmals die letzten närrischen Stunden ausgelassen feierten. Sowohl die Werbeideen für die Kantonsratskandidaten wie auch das Modell des Sumpfgleiters waren bereits am Sonntag kurz im Umzug sichtbar, bevor sie am Dienstag offiziell anlässlich der Schlüsselrückgabe an den Gemeinderat präsentiert wurden. Text: Annamaria Ress Fotos: Reto Hoffmann
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Schnittkurs für Obstbäume
Secondhandshop Mogli vor dem Aus Die Liegenschaft Gerlisbergstrasse 3 (Bild) wird in diesem Sommer abgerissen. Der im nördlichen Gebäudeteil eingemietete Secondhandshop Mogli ist davon direkt betroffen und schliesst seine Türe spätestens per 30. Juni dieses Jahres. Sie beende ihr zehnjähriges Engagement mit einem lachenden und einem weinenden Auge, betont Monique Huber. Sie habe eine gute Zeit hinter sich, aber an einem neuen Ort wolle sie nicht mehr beginnen. Zusammen mit ihrer Mutter Trudi Zimmermann nahm Monique Huber gut erhaltene und gereinigte Kleider in ihr Sortiment auf und versuchte, diese zu verkaufen. Wer Ware brachte, erhielt die Hälfte des Verkaufserlöses. Die nicht veräusserten oder zurückgebliebenen Artikel wurden jeweils einer geeigneten wohltätigen Institution überlassen. Sie versuche nun, neben den noch vorhandenen Artikeln auch das ganze Inventar zu verkaufen, sagt Monique Huber abschliessend. (re)
Der Gartenobstbauverein Pomona Zürich und Umgebung unterstützt seine Mitglieder bei der Pflege ihrer Obstgehölze und Zierpflanzen. Am Samstag, 28. Februar 2015 besteht Gelegenheit, sich von Willy Inauen, Vereinspräsident und versierter Kursleiter, an praktischen Beispielen im Naturgarten über Schnitttechniken und Pflegemassnahmen informieren zu lassen. Nichtmitglieder sind zu dieser kostenlosen Einführung ebenfalls herzlich willkommen und können sich vor Ort auch über den Zweck des Vereins und das Veranstaltungsprogramm 2015 informieren. Treffpunkt ist am Hubring 26, Bassersdorf, der Kurs dauert von 9 bis zirka 11 Uhr. Bitte beachten, dass im Quartier (blaue Zone, maximal 30 Stundenkilometer) nur sehr beschränkte Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Weitere Informationen sind erhältlich unter Telefon 044 836 57 31 und 079 483 14 47 oder www.pomona.ch. (e)
Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf Musik Musik und und Wort Wort zur zur Passionszeit Passionszeit Dienstag, Dienstag, 17. 17. März März um um 19.30 19.30 Uhr Uhr in in der der Kirche Kirche Mit Mit Pfr. Pfr. P.-L. P.-L. von von Allmen, Allmen, Betrachtungen Betrachtungen zu zu Kreuzbildern; Kreuzbildern; Felix Felix Sutter, Sutter, Orgel Orgel Dienstag, Dienstag, 24. 24. März März um um 19.30 19.30 Uhr Uhr in in der der Kirche Kirche Mit Mit Pfr. Pfr. P.-L. P.-L. von von Allmen, Allmen, Betrachtungen Betrachtungen zu zu Kreuzbildern, Kreuzbildern, Sela Sela Bieri, Bieri, Sopran Sopran und und Felix Felix Sutter, Sutter, Orgel Orgel Weltgebetstagsfeier Weltgebetstagsfeier vom vom 6. 6. März März um um 19.30 19.30 Uhr, Uhr, katholische katholische Kirche Kirche Frauen Frauen der der Bahamas Bahamas bereiteten bereiteten die die diesjährige diesjährige Feier Feier vor. vor. Reformierte Reformierte und und katholische katholische Frauen Frauen werden werden zusammen zusammen mit mit Mädchen Mädchen der der 5. 5. –– 7. 7. Klasse Klasse den den Gottesdienst Gottesdienst gestalten gestalten und und gerne gerne mit mit Ihnen Ihnen (auch (auch Männern) Männern) feiern. feiern. Als Als eine eine von von vielen vielen Gemeinden Gemeinden au auf f der der ganzen ganzen Welt Welt möchten möchten wir wir diese diese langjährige langjährige TraTradition dition weiterpflegen. weiterpflegen. Dabei Dabei wird wird Geld Geld für für Projekte Projekte im im GastGastgeberland geberland gesammelt. gesammelt.
Seniorenferien Seniorenferien vom vom 4. 4. bis bis 11. 11. Juli Juli in in Sarnen Sarnen In In Sarnen Sarnen werden werden wir wir f f ür ür eine eine Woche Woche im im Hotel Hotel Krone Krone logieren. logieren. Es Es wird wird ein ein abwechslungsreiches abwechslungsreiches Programm Programm zusammengestellt, zusammengestellt, das das au auff verschiedene verschiedene Bedürfnisse Bedürfnisse Rücksicht Rücksicht nimmt. nimmt. Wir Wir wollen wollen die die Gemeinschaft Gemeinschaft pflegen pflegen und und ebenso ebenso die die schöne schöne Gegend Gegend in in der der Mitte Mitte der der Schweiz Schweiz erkunden erkunden und und geniessen. geniessen. AusführAusführliche liche Informationen Informationen mit mitAnmeldetalon Anmeldetalon finden finden Sie Sie im im Flyer, Flyer, der der im im KirchgemeindeKirchgemeindehaus haus Bassersdorf Bassersdorf und und Zentrumsbau Zentrumsbau Nürensdorf Nürensdorf aufliegt, aufliegt, sowie sowie im im «Brennpunkt», «Brennpunkt», Gemeindebeilage Gemeindebeilage zu zu «reformiert.» «reformiert.» und und auf auf unserer unserer Homepage. Homepage. Männerapéro Männerapéro :: Partnerschaft Partnerschaft und und Familie Familie –– aus aus Männersicht Männersicht Wir Wir leben leben in in einer einer Gesellschaft, Gesellschaft, wo wo Chancengleichheit Chancengleichheit beibeinahe nahe problemlos problemlos umsetzbar umsetzbar ist. ist. Viele Viele Männer Männer leben leben gerne gerne in in Partnerschaften Partnerschaften und und in in Familien. Familien.Trotzdem Trotzdem sind sind mehrheitmehrheitlich lich die die Frauen Frauen für für die die Beziehungspflege Beziehungspflege verantwortlich. verantwortlich. Warum Warum ist ist das das so? so? Warum Warum kämpfen kämpfen Männer Männer nicht nicht mehr mehr für für den den Vaterschaftsurlaub? Vaterschaftsurlaub? Warum Warum bleiben bleiben viele viele Männer Männer immer immer noch noch gerne gerne die die Haupternährer Haupternährer der der Familie? Familie? Wann Wann ist ist man(n) man(n) ein ein guter guter Vater? Vater? Wie Wie sieht sieht eine eine gute gute Partnerschaft Partnerschaft für für den den Mann Mann aus? aus? Sind Sind Männer Männer und und Frauen Frauen wirklich wirklich so so ververschieden schieden oder oder ist ist es es nur nur eine eine Ausrede? Ausrede? Eine Eine humorvolle humorvolle Auslegeordnung, Auslegeordnung, wohlwollend wohlwollend vorgetragen vorgetragen aber aber mit mit liebevoller liebevoller Aufforderung Aufforderung zur zur Veränderung Veränderung mit mit Cornel Cornel Rimle, Rimle, PaarPaar- und und Männerberater, Männerberater, Vater Vater von von vier vier Jugendlichen, Jugendlichen, Präsident Präsident «forumMann», «forumMann», Vorstandsmitglied Vorstandsmitglied «Männer.ch» «Männer.ch» und und Clemens Clemens Bieler, Bieler, Pfarrer Pfarrer und und Vater. Vater. Mit Mit Diskussion Diskussion und und Apéro Apéro mit mit Nürensdorfer Nürensdorfer Bier Bier und und anderen anderen Männergetränken. Männergetränken. 6. 6. März März 2015, 2015, 19.30 19.30 Uhr, Uhr, Zentrumsbau Zentrumsbau Nürensdorf, Nürensdorf, Lindauerstrasse Lindauerstrasse 11
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Kurzfristiger Besitzerwechsel im «Coiffure Aschwanden»
Coiffure-Leben in Antigua Vor 22 Jahren eröffnete Daniel Aschwanden den Friseursalon beim Löwen-Kreisel. Aufgrund gesundheitlicher Probleme seiner Mutter reist er jetzt nach Antigua und pflegt diese dort für unbestimmte Zeit. Sein Geschäft übergibt er deshalb einem langjährigen Mitarbeiter. Der 7. Februar war der letzte Arbeitstag von Daniel Aschwanden in seinem Coiffeursalon. Seine Mutter, die vor 18 Jahren nach Antigua ausgewandert ist, benötigt dringend Pflege. Anfang Januar erlitt sie eine Streifung, das heisst, sie hatte vorübergehend Durchblutungsprobleme in der Hirnregion. Nach dem Vorfall war schnell klar, dass sie zwingend eine gute Betreuung braucht. Doch
auf der karibischen Insel Antigua in der Karibik stehen keine Organisationen zur Verfügung, wie hierzulande die Spitex, die Hilfe und Pflege zu Hause anbieten. Die Ärzte sehen die gesundheitliche Zukunft der Mutter positiv, vorerst müsse sie jedoch ihre Lähmung im Arm auskurieren, wie Daniel Aschwanden berichtet. Durch diese sei sie im Alltag stark eingeschränkt und benötige für die einfachsten Vorgänge Unterstützung. Daniel Aschwanden hat sich lange mit seinen Geschwistern beraten, wer von ihnen sein Leben in der Schweiz aufgeben und für unbestimmte Zeit die Mutter pflegen sollte. Schluss endlich war er der Flexibelste, da seine Kinder nicht mehr schulpflich-
Daniel Aschwanden muss seinen Coiffeursalon in der Schweiz zurück lassen. (pr)
tig sind. In Antigua wird er sich zuerst eine berufliche Auszeit nehmen und den Fokus total auf die Pflege seiner Mutter legen. Seine Lebenspartnerin begleitet ihn vorerst in die Karibik, behält jedoch die Verbindung zur Schweiz. Daniel Aschwanden und seine Partnerin können in Antigua bei seiner Mutter wohnen und müssen sich auf ein neues Leben einlassen. Sein voraussichtlicher Plan ist es, nächstes Jahr wieder beruflich einzusteigen. Er hat vor, seinen erlernten Beruf als Coiffeur auch in Antigua auszuführen.
Mitarbeiter übernimmt Die gesamte Infrastruktur wurde an den langjährigen Mitarbeiter Michele Fasano verkauft. Er ist seit der Eröffnung des Coiffeursalons dabei und verfügt über genügend Erfahrung und Wissen, um den Betrieb übernehmen und weiterführen zu können. Aschwanden rechnet nicht mit vielen Kundenverlusten, da Fasano vorerst keine Änderungen vornehmen wird und für die Kundschaft somit alles gleich bleibt. Es war für Daniel Aschwanden nicht einfach, sich von seinem selbst aufgebauten Coiffeursalon so kurzfristig zu trennen und ihn zu verkaufen. Aber schlussendlich habe die Familie Priorität und mit Michele Fasano sei ein guter, erfahrener Nachfolger gefunden worden. Philipp Rahm
Ostern: Frühlings-Apéro und Börse Beim Betreten des Lädeli des Gemeinnützigen Frauenvereins Bassersdorf, «Jm Centrum» an der Gerlisbergstrasse 2, wird ab 3. März gemütliche Osterstimmung verbreitet. Eine bunte Auswahl an Schafen, Hasen, Hühnern, Eiern, Dekoschalen, Kränzen, Vasen und weiteren einzigartigen Accessoires aus Holz, Glas, oder Metall warten darauf, neue Räumlichkeiten zu schmücken. Die Ausstellung ist während folgenden Öffnungszeiten zugänglich: Dienstag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr, Dienstag- und Freitagnachmittag von 14.30 bis 17 Uhr, sowie Samstag von 10 bis 12 Uhr; Montag geschlossen. Am 10. März 2015
können bei einem Frühlingsapéro von 17 bis 21 Uhr die neusten Farben – und Formen-Trends bestaunt werden. Plaudern und Gemütlichkeit stehen im Vordergrund. Vom 27. März bis am 1. April findet die Damen Frühlings- und Sommerbörse im Vereinslokal Bungertstube statt. Gut erhaltene, saubere und modische Kleider, Taschen, Foulards, Modeschmuck und Accessoires (maximal 30 Artikel) können abgegeben werden. Dabei gilt es folgendes zu beachten: Es werden keine Schuhe angenommen, Annahmen nur bis Montagmittag und es wird ein Unkostenbeitrag von fünf
Franken erhoben. Vom Verkaufserlös gehen 50 Prozent an die Überbringerin. Der restliche Betrag wird an Lindenbaum, Ausbildung und Wohnen, Pfäffikon und an Schule Kimpese, Kongo, gespendet. Nicht abgeholte Artikel werden dem Verein Papageno für Rumänien übergeben. Die Öffnungszeiten der Börse sind: Freitag von 10 bis 21 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr, Montag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 20 Uhr, Dienstag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch von 9 bis 11.30 Uhr. Weitere Informationen sind unter www.frauenverein-bassersdorf.ch nachzulesen. (e)
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Weckruf Am Freitag, 27. März, findet ab 19 Uhr der nächste Frauenapéro im reformierten Kirchgemeindehaus Bassersdorf statt. Den Winter über wurde die Nase nicht mit Wohlgerüchen verwöhnt. Doch bald liegen wieder blumige, sonnige, erdige, grasige Düfte in der Luft. Auch daran mag es liegen, dass im Frühling das Verlieben leichter gelingt. Schon das Baby erkennt seine Mutter am Geruch. Auch bei der Partnerwahl redet die Nase ein gewichtiges Wort mit. Nach Düften kann man süchtig werden – so wie die Referentin nach dem Duft des Sandelholzes. Die Aromatherapeutin und SRF1-RadioJournalistin Yvonn Scherrer ist von frühester Kindheit an blind. Auf vielen Reisen hat sie das Reich der Düfte und Gerüche bis in die verborgensten Winkel erschlossen. In «chüschtigem» Berndeutsch nimmt sie die Zuhörerschaft mit in eine Zauberwelt, wie es sie noch nie erlebt hat. (e)
Corine Mauch in Bassersdorf Die Schweiz nach dem 9. Februar 2014. Gründe, weshalb die Offenheit und Handlungsfähigkeit der Schweiz und der Stadt Zürich massiv unter Druck geraten. Wo steht Zürich und wo steht die Schweiz? Sind wir nicht ziemlich einsam in Europa? Mehr Schweiz in Europa – eine Richtungsänderung in der Schweizer Politik hin zu mehr internationaler Kooperation, zu mehr Europa, zu mehr Offenheit und zu mehr Solidarität. Was bedeutet die Unternehmenssteuerreform III für die Stadt Zürich und andere Städte? Von Zwinglis Armenspeisung zu den Skos-Richtlinien. Zu diesen brisanten Themen spricht die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch in einem öffentlichen Vortrag der SP Bassersdorf am Donnerstag, 26. Februar 2015 um 19.30 Uhr im katholischen Kirchgemeindehaus, Franziskuszentrum, an der Äusseren Auenstrasse. Nach der Rede gibt es noch eine kurze Frage- und Antwortrunde und als Abschluss wird ein Apéro offeriert für vertiefte Diskussionen und Analysen. (e)
The meeting
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in Town
Danke allen für die Hammer-Fasnacht SA 21.3. MO 13.4. SA 18.4.
Live Musik mit den Gaudi Buam aus Tirol Sächsilüüte Verlängerung bis 02.00 Live Musik mit den Gletscher Fezzzer
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Absolut männlicher Chorgesang
Fabulöser Chorabend nicht aus der Jukebox Ein ganz anders gelagerter Chor präsentierte der Konzertzirkel Ende Januar in der Reformierten Kirche Bassersdorf. Die Chorsänger des schwulen Männerchors «schmaz» aus Zürich zeigten nicht nur ihre Stimmtalente. Auch Witz, Tanz und Gestik kamen nicht zu kurz.
Leitung von Ernst Buscagne zeigte eine Revue der Popmusik mit etlichen bekannten Melodien. Alle diese Songs reflektierten Geschichten aus den individuellen Leben der Sänger und sind stets durch einen rosa Faden mit dem Thema Schwulsein verbunden.
Texte zum Nachdenken von Sandra Lanz Die Reformierte Kirche in Bassersdorf war wiederum Bühne für den zweiten Anlass der dreiteiligen Konzertreihe, welche der Konzertzirkel jährlich präsentiert. Das Gotteshaus füllte sich rasch mit den rund 150 erschienenen Zuhörern, obwohl das schneetreibende Wetter nicht zum Ausgehen einlud. Der Name «schmaz» steht für schwuler Männerchor Zürich, dem 40 Männer ihre Stimme geben. Das neue Programm unter der musikalischen
Der Chor wurde von einem Jazztrio mit Gallus Hächler am Piano, Marcel Benedict am E-Bass und Reiner Fröhlich an den Drums durch den Abend begleitet. Dieses Miteinander von Musikern und Sängern und das Wiedergeben von Alltagsszenen in Tanz und Gestik brachte Stimmung und Abwechslung in das Programm. Von Abba bis hin zu Herbert Grönemeyers «Männer», dem Rhythm and Blues-Hit «Stand by me» oder dem berühmten «Fever» standen zahlreiche Titel auf dem Register, welche das Publikum mitzogen.
Tanz und Theater gehörten ebenso zum Repertoire des Chores. (sl)
Eindrücke von Konzertbesuchern Viele Konzertbesucher äusserten sich begeistert über das Emotionen weckende Thema und lobten dessen Umsetzung. Mit viel Charme, Witz
und tänzerischem Engagement wurde den Texten viel Nachdruck gegeben. Gar nicht leicht, während den abwechslungsreichen Formationen den kräftigen Stimmen Ausdruck zu verleihen. Dies ist den «schmaz» Sängern beeindruckend gelungen. ◾
«Buffalo Band Bassaville» überzeugte mit Stil und Charme
Ein kulinarisches Big Band Dinner Souveräner Bandleader
Ende Januar lud die Big Band «Buffalo Band Bassaville» zum jährlichen Vereinshöhepunkt ins Franziskuszentrum. Das Publikum genoss die musikalische Darbietung, welche von einem passenden Galadinner begleitet wurde. Ein Hör- und Geschmacks erlebnis der stilvollen Art, welches in Eigenregie des Vereins bereits Tradition hat. von Tobias Jäger Die «Buffalo Band Bassaville» im Rampenlicht. (tj)
Der Abend begann verheissungsvoll mit ausgewählten und für Big Bands arrangierte Kompositionen, bevor das erste Mal die Speiseteller serviert wurden. Der gesamte Anlass war in drei musikalische Blöcke unterteilt, welche jeweils durch die entsprechenden Dinnergänge ergänzt wurden.
und jeweils mit Bravour gemeisterten Soloeinlagen der einzelnen Instrumentenregister sowie der Sängerin sind zudem erwähnenswert.
Die musikalisch teils sehr hochstehenden Darbietungen, gepaart mit einer sympathisch professionellen Ausstrahlung, liessen die Band in bestem Bühnenlicht scheinen. Die vielfältigen
Die «Buffalo Band Bassaville» wurde im November 2002 von Mitglieder ehemaliger Jugendmusiken gegründet. Als Verein existiert die Combo aber erst seit 2012. «Von anfänglich
Breitgefächerter Sound
zwölf Mitgliedern sind wir bald auf die optimale Zusammensetzung von gut 18 Musikern angewachsen», sagt Präsident Roman Brauchli. Das Repertoire umfasst neben klassischen Stücken von Duke Ellington, Miles Davis oder Richard Rodgers auch Kompositionen, welche dem interessierten Zuhörerohr nicht auf den ersten Ton bekannt scheinen, sich aber dennoch in den Reigen der ganzen grossen Namen einreihen können.
Roman Christoffel, selbst Saxophonspieler, ist der musikalische Leiter. Er ist für die passende Stückwahl und die entsprechende Umsetzung in den einzelnen Registern verantwortlich. Bei den wöchentlich in Bassersdorf stattfindenden Proben verfeinert er das professionell anmutende Zusammenspiel seiner Band. An den Auftritten und beim Dinnerkonzert selbst führt er seine Musikerinnen und Musiker beeindruckend unaufgeregt und gelassen durch die Arrangements, ganz im Stil eines grossen Bandleaders.
Zufriedene Organisatoren «Zum Ohren- gehört unserer Meinung nach auch ein Gaumenschmaus», sagt Roman Brauchli auf die Frage, weshalb das Konzert mit einem Dinner «serviert» wird. Die Idee scheint sich zu bewähren. Zudem veranstaltet der Verein jeweils im September einen Big BandBrunch und tritt regelmässig an Dorfan◾ lässen und an der Chilbi auf.
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Dorf-Blitz
Brütten
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Aus Behörde und Verwaltung Einbürgerung Ausländer In das Bürgerrecht der Gemeinde Brütten wurde aufgenommen: • Kalaichelvan Mailvaganam und Piyalini Kalaichelvan, von Sri Lanka, mit den Kindern Apsaraa und Abishana. Die Einbürgerung erfolgt unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung.
Einbürgerung Schweizer In das Gemeinde-Bürgerrecht wurden aufgenommen: • Müller Stefan, von Kreuzlingen TG, und Susanna, von Kreuzlingen (TG) und Winterthur (ZH); • Müller Kevin, von Kreuzlingen (TG); • Müller Salome Melina, von Kreuzlingen (TG); • Müller Kilian Calvin, von Kreuzlingen (TG).
Entsorgung tierischer Nebenprodukte Nachdem der Regierungsrat das total revidierte Kantonale Tierseuchengesetz und die dazugehörige neue Verordnung auf den 1. Januar 2014 in Kraft gesetzt hat, wurden die Ansätze für die Entsorgung tierischer Nebenprodukte durch die Gesundheitsdirektion angepasst. Die Entsorgungstarife bleiben per 1. Januar 2015 betreffend Transport zu 2014 unverändert, während die Verarbeitung pro Tonne um 15 Franken höher ausfällt. Begründen lässt sich dies durch die weiterhin tiefere Auslastung der Anlage und den tiefen Ölpreisen auf dem Weltmarkt. Der Gemeinderat erhöht deshalb die Gebühren für Verarbeitung, Verwertung oder Verbrennung der tierischen Nebenprodukte von 85 auf 100 Franken/Tonne. Dies gilt für den Transport von Tierkörpern ab Tierhaltungsbetrieb (Grosstierkörper). Die Änderung tritt per 1. März 2015 in Kraft.
Strassenzustandsanalyse Um einen Gesamtüberblick über den Zustand der Gemeindestras-
Informationsveranstaltung Asylwesen Der Gemeinderat möchte Sie zum Thema Asylwesen informieren. Er lädt dazu die Brüttener Bevölkerung zu einer Informationsveranstaltung ein.
Diese findet statt am
Samstag, 7. März 2015, von 10 bis zirka 11 Uhr, im Gemeindesaal.
sen zu erhalten, hat der Gemeinderat eine Strassenzustandsanalyse in Auftrag gegeben und den hierfür eingestellten Kredit von 19 000 Franken freigegeben. Die Gemeindestrassen werden in kurz-, mittelund langfristig homogene Abschnitte eingeteilt. Die Erfassung der örtlichen Sofortmassnahmen, die Ermittlung der approximativen Kosten für den durchschnittlichen Finanzbedarf pro Jahr sowie die Dringlichkeitsregelung für die nächsten zwölf Jahre sind in der Offerte enthalten. Die Stradatech GmbH hat den Auftrag zur Erstellung der Analyse erhalten.
Genehmigung der Abfallverordnung Der Gemeinderat hat die im letzten Jahr zur Vernehmlassung ausgeschriebene Abfallverordnung genehmigt; sie wird im Juni der Gemeindeversammlung zur Abnahme vorgelegt. Die Überarbeitung enthält keine Anpassung der Gebühren.
Neue Mitarbeiter Per Mitte Januar 2015 wurde Harry Sprecher als Finanzverwalter in der Gemeindeverwaltung angestellt. Er übernimmt das Tätigkeitsgebiet von Melanie Bosshard, die sich einer anderen Herausforderung stellen wollte. Verwaltung und Gemeinderat freuen sich auf
eine gute Zusammenarbeit und wünschen der abtretenden Melanie Bosshard alles Gute. Im Steueramt ist Andrea ChristenOberholzer für absehbare Zeit in den Mutterschaftsurlaub getreten. Sie wird bis im Herbst durch Nicolas Thoma vertreten, der als Springer im Einsatz steht.
werden. Antragsformulare liegen auf der Kanzlei auf, können auf der Homepage heruntergeladen oder bei der Liegenschaftenverwaltung bestellt werden.
Gemeinderat Brütten
Einbau Wohnung in Ökonomiegebäude Der Gemeinderat hat dem Baugesuch von Andreas Bosshard, Wohnungen in das Ökonomiegebäude einzubauen, das Waschhüsli/den Saustall abzubrechen sowie dem Neubau einer Tiefgarage an der Unterdorfstrasse 29 unter Auflagen und Nebenbestimmungen zugestimmt.
Sonntagsverkäufe 2015 Für das Jahr 2015 wurden vier Sonntagsverkaufsdaten bewilligt. Dies sind: • 29. März • 26. April • 1. Mai • 15. November.
Konzept Gemeindeparkplatz Der Gemeindeparkplatz ist oft überbelegt und Kunden der Gemeindeverwaltung können nicht mehr parkieren. Es wird auf die Zufahrt zur Entsorgungsstelle ausgewichen, wodurch bei einem allfälligen Feueralarm die Ausfahrt für die Feuerwehr blockiert wird. Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen wird die Parkzeit auf dem Gemeindeparkplatz auf maximal drei Stunden beschränkt. Für Nutzer, welche den Parkplatz länger beanspruchen, werden Parkkarten ausgestellt. Parkkarten erhalten Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, Mitglieder des Gemeinderats wird je eine Karte für einen Mitarbeiter des Volgs und der Bibliothek und für die Krippenleitung des Kinderhauses ausgestellt. Weitere Karten können durch den Liegenschaftenvorstand bewilligt
n
tio Gratula Wir gratulieren zum 99. Geburtstag am 28. Februar Margarithe Schäpper-Anderes Strubikonerstrasse 8
zum 92. Geburtstag am 23. März Frida Weber-Blättler Harossenstrasse 18
zum 85. Geburtstag am 10. März Lilly Bettex-Kern Seestrasse 101 8267 Berlingen
zum 80. Geburtstag am 19. März Nelly Wegmann-Peter Harossenstrasse 18
Brütten
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Aus Behörde und Verwaltung
Geburten 20. Dezember 2014 Fabienne Ingrid Marianne Keller
Tochter von Pascal und Ingrid Keller Chätzlerweg 2C
31. Dezember 2014 Nora Marroni
Tochter von Patrick und Judith Marroni Harossenstrasse 18
Altersforum Brütten Anfangs Februar wurde zum jährlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch eingeladen. Freiwillige Helferinnen und Helfer setzen sich ein, um die vielfältigen Angebote unserer Gemeinde ideenreich und mit viel Engagement für 60+ Dorfbewohner zu gestalten und zu leiten. Unsere Angebote sind folgende: Besucherdienst, Rotkreuzfahrten, Mittagstisch, Spielnachmittage, diverse Gymnastik, Podologie, Ferien, Tagesausflüge, Everdance.
5. Januar 2015 Chiara Larissa Belinda Volkart
Nicht mobile Bewohner vom AZiG Seuzach, die diese Angebote von ihrem Heimatdorf Brütten nutzen möchten, können einen Fahrdienst (Taxi) über die Gemeindeverwaltung Brütten Telefon 052 355 03 55, E-Mail: corinne.dabin@bruetten. ch, anfordern.
Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten
Die Kosten werden von der Gemeinde übernommen. Altersforum Brütten, Nelly Fatzer
Tochter von Patrik und Janine Volkart Unterdorfstrasse 71
Vereine
Brütten
Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.
Samariterverein Brütten
eNothilfekurs Wir freuen uns, wieder einen Nothilfekurs, welcher für zukünftige Verkehrsteilnehmer obligatorisch ist, im e-Learning-Format anzubieten. Mit dem neu lancierten eNothilfekurs verkürzt sich die Präsenzzeit der Kurs teilnehmer von zwei auf einen Tag. Das theoretische Wissen eignen Sie sich selber mit einem computergeschützten Lehrgang an. Jeder Teilnehmer kann die Theorie durch das eLearning im eigenen Tempo erlernen. Unter www.e-samariter.ch finden Sie sämtliche Informationen zum Ablauf des e-Learning-Kurses. Nach der Registrierung erhalten Sie den Zugang zu den e-Learning Sequenzen. Ablauf: 3 Stunden e-Learning im Selbststudium (Theorie), 7 Stunden Praxis im Kurslokal des Samaritervereins Brütten. Kurskosten: Fr. 15.– e-Learning (Bezahlung via Internet), Fr. 120.– praktischer Teil an Samariterverein. Datum: Samstag, 11. April 2015, 8 bis 12 und 13 bis 17 Uhr Ort: Schulhaus Chapf, Brütten Info und Anmeldung unter SVWU / Samariterverband Winterthur und Umgebung unter Brütten/Kurse. Vergessen Sie bitte keinesfalls das erhaltene Zertifikat an die Präsenzveranstaltung mitzubringen. Andernfalls können wir Sie nicht zum Kurs zulassen bzw. die Kursbestätigung ausstellen. Samariterverein Brütten
Kinderkleider- und Spielwarenbörse mit Kinderflohmarkt und Bibliothekverkauf
Gemeindesaal Brütten Samstag, 28. März 2015 von 9 bis 11 Uhr Tischreservation (Tische gratis): Sylvie Kessler Telefon 052 345 08 11
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Brütten
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Aus Behörde und Verwaltung Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindegebiet Die Kantonspolizei Zürich hat mitgeteilt, dass die Verkehrsabteilung Zürich auf dem Gemeindegebiet von Brütten eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt hat: Messort: 8311 Brütten, Unterdorfstrasse 71 Fahrtrichtung: Datum und Zeit der Messung: Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Fahrzeuge Anzahl Übertretungen:
Zentrum 12.12.2014, 16.25 bis 18.30 Uhr 50 Stundenkilometer 67 Stundenkilometer 106 7 Sicherheitssekretariat Brütten
Kulturkommission Brütten
Jahresprogramm 2015 – 7. März 2015, 20 Uhr, Gemeindesaal Willi Valotti mit der Wyberkapelle, Toggenburger Volksmusik – 4. Juni 2015, 20 Uhr, Gemeindesaal Pedro Lenz, Autorenlesung mit dem Programm «Radio» mit anschliessender Buchsignierung – 12. Juni 2015, 20 Uhr, Gemeindesaal Dave Ruosch Trio, Jazzmusik
Aussen-Parkplatz zu vermieten Auf dem Areal der Liegenschaft Brüelgasse 5 ist per 1. April 2015 ein Aussen-Parkplatz zu vermieten. Der Mietzins beträgt 50 Franken pro Monat. Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 052 355 03 54 (vormit tags) respektive unter liegenschaften@bruetten.ch.
Sanierung Gemeindesaal An der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2014 wurde der Kreditantrag für die Sanierung des Gemeindesaals bewilligt. Aus diesem Grund sind der Gemeindesaal inklusive Office und Dachraum wie auch die Toilettenanlagen vom 10. Juli bis zirka Ende August 2015 für die Nutzer nicht verfügbar. Ebenfalls vom Umbau betroffen ist die Bibliothek. Die Öffnungszeiten der Bibliothek werden zum gegebenen Zeitpunkt auf der Bibliotheks-Homepage publiziert. Falls Sie einen Anlass während dieser Zeit planen, stehen Ihnen
die Räumlichkeiten im Schulhaus Chapf zur Verfügung. Gerne senden wir Ihnen eine Liste der Räumlichkeiten mit deren Ausstattung. Falls Sie Fragen haben oder einen Raum reservieren möchten, melden Sie sich während den Öffnungszeiten bei der Gemeinde oder senden Sie ein Mail an verwaltung@bruetten.ch. Wir werden versuchen, allen Nutzern eine möglichst optimale Lösung anzubieten. Für das Verständnis bedanken wir uns im Voraus. Gemeindeverwaltung Brütten
– 26. September 2015, 20 Uhr, Gemeindesaal Willi Näf, satirisches Kabarett vorgetragen im typischen Ausserrhoder Dialekt – 31. Oktober 2015, 20 Uhr, Gemeindesaal Les Papillons, klassische Musik vermischt mit populären Songs von bekannten Interpreten – 11. Dezember 2015, um 20 Uhr, Kirche Swiss Piano Trio, das international bekannte Trio (Klavier, Violine, Violoncello) spielt klassische Musik
Abschied Michael Arthur Joseph Gibson Säntisstrasse 40 ist am 15. Dezember 2014 verstorben Edgar Paul Rechsteiner Dorfstrasse 3 ist am 10. Januar 2015 verstorben Karl Meier Steinlerstrasse 4 ist am 9. Februar 2015 verstorben
Gemeindesaal vor der Sanierung. (zvg)
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Start ins Schulleben mit Alltag im Wald
Der Waldkindergarten ist eine schulische Mischform Schon bald müssen sich die Eltern der zukünftigen Kindergärtner fürs Schuljahr 2015/16 entscheiden, welcher Lernort sich für ihr Kind am besten eignen würde. Viele Familien kennen aber das neue Kindergartenkonzept der Mischform «Haus und Wald» in Brütten nicht. Der Waldkindergarten Brütten hat eine lange Geschichte. Im Jahre 1998 wurde er als erster kantonaler Waldkindergarten eingeführt. Bis dann im Jahre 2006 die Schliessung infolge des starken Rückgangs der Kinderzahl erfolgte. Danach konnten nur noch zwei Kindergartenklassen im alten Schulhaus angeboten werden. Das Blatt hat sich inzwischen aber wieder gewendet. Am letzten Schulinformationsabend im vergangenen Mai wurde bekanntgegeben, dass aufgrund der hohen Schülerzahl eine zusätzliche Kindergartenklasse zustande komme. Die Ausarbeitung eines neuen Konzeptes wurde angegangen, seit diesem Schuljahr umgesetzt und mit Überzeugung gelebt. Auf Empfehlung der Schulleitung und des Kindergartenteams ist von den Eltern abzuwägen, ob ihr Kind
sich für den Waldkindergarten eignet. Die Entscheidung des Lernortes könne nicht dem Kind allein überlassen werden, da es längerfristige Möglichkeiten und Konsequenzen nicht abschätzen kann. Es ist der Schule ein Anliegen, die Eltern in den Evaluationsprozess mit einzubeziehen. Das Projektteam erarbeitete einen Leitfaden des Konzeptes «Mischform» aus, welcher pädagogische Gedanken dazu näher definiert. Der Lernort Wald eignet sich gemäss diesem Konzept als pädagogisch sinnvoller Ort, wo Grob- und Feinmotorik spielerisch geschult werden können. Das natürliche Bewegungsbedürfnis des Kindes deckt sich mit allen Möglichkeiten, die die natürliche Umgebung zu bieten hat. Das Erleben mit allen Sinnen trägt viel zu allgemeinen Erfahrungswerten bei. Eigenkreativität wird geweckt, Achtung und Sorgfalt im Umgang mit der Natur werden bewusst gelebt. Die Waldkindergärtner verbringen drei Morgen im Wald und sind während sechs Waldwochen in der Natur. Der Lernort Haus bietet ein vielseitiges Angebot an Spiel- und Lernmöglichkeiten, ist Begegnungsort und lädt zu Entdeckungen, Spielen und Austausch
Stets warme Füsse; auch an kalten Tagen. (sl)
ein. Auch hier gehört ein Waldtag pro Woche und sechs saisonale Waldwochen zum Unterrichtsprofil. Es sind keine zerbrechliche Kinder, die hier am Waldplatz ihre Kindergartenzeit erleben, wie ein Augenschein zeigt. Mutig, sinnlich und sehr kreativ fallen die lebendigen und spontanen Sprösslinge auf. Der Gruppenprozess sei intensiver im Wald und erfordere weniger Führung – mehr ohne Worte, meint Yvonne Todesco (Kindergärtnerin C Wald). Einan-
der helfen werde gross geschrieben. Der Lehrplan werde ebenso gut umgesetzt, wie in einem Hauskindergarten, sei dies in Mathematik, Deutsch (es steht den Kindern auch ein iPad zur Verfügung, wenn Spiele infolge Regen oder Wind nicht optimal umgesetzt werden können), Fein- und Grobmotorik. Saisonal wird Bastel- oder Zeichenmaterial mitgenommen, und die Kinder lernen mit jeglichen Utensilien umzugehen. Es gilt: gleiche Chancen für alle im Haus oder Wald. Sandra Lanz
Feurige Rhythmen aus Südamerika Los Acuña aus Misiones Argentina sind in Brütten gerne gesehene und gehörte Musikanten. Cesar Acuña (2. v.r.) lebt seit 1991 in der Schweiz. Er und sein Bruder Carlos (l.) sind im Norden von Argentinien aufgewachsen und haben sich das Gitarrenspiel selbst angeeignet; in den 1970er-Jahren spielten sie als lokale Gruppe authentische Volksmusik und gewannen unter anderem den ersten Preis des wichtigsten Folklorefestivals von Cosquin. In
der Folge traten sie in unzähligen Festivals und in Sälen Lateinamerikas auf. Zum achten Mal hat Cesar Acuña seinen Bruder Carlos mit seiner Band für einige Konzerte in die Schweiz eingeladen. Anlässlich der durch die Kulturkommission organisierten Veranstaltung sang sich der junge Sänger Roberto Gruber (2. v.l.) in die Herzen der über 100 Zuhörer im Gemeindesaal. Ebenfalls seit Beginn ergänzt Car(re) los Caniza (r.) das Quintett.
Barbara Claus (PGV) kandidiert als bisherige Friedensrichterin Barbara Claus-Schenker stellt sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung, wie der Politische Gemeindeverein Brütten (PGV) in einer Medienmitteilung bekannt gibt. Die 50-jährige (lic. phil I) arbeitet
selbständig als Fachperson Betreuung Kinder. Seit 2009 hat sie das Friedensrichteramt bereits ausgeführt. An ihrer Tätigkeit fasziniert sie der Kontakt zu Menschen und das Unvorhersehbare. Den Prozess
so zu begleiten, dass aus einer vertrackten Situation eine tragfähige Lösung entsteht, ist ihr ein grosses Anliegen. Barbara Claus verfügt über langjährige Erfahrung in Konflikt-Moderation und Management-
Entwicklung. Der achtsame Umgang mit Menschen, den sie in ihrer früheren therapeutischen Arbeit pflegte, ist auch eine wichtige Basis für ihre erfolgreiche Friedensrich(e) ter-Tätigkeit.
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Nürensdorf
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Aus Behörde und Verwaltung Lust auf Musik?
Bibliothek Nürensdorf
Unsere Instrumentenvorstellungen mit musikalischer Instrumentenpräsentation bieten Gelegenheit, verschiedene Instrumente auszuprobieren und das Angebot kennenzulernen:
Regelmässige Veranstaltungen
Region Nord-West in Hettlingen am Samstag, 28. März 2015, von 9.30 bis 10 Uhr: anhand eines Märchens spielen unsere Lehrpersonen verschiedenste Instrumente; von 10 bis 13 Uhr: alle Interessierten können die gewünschten Instrumente ausprobieren, in der Primarschule Hettlingen, Schulstrasse 14, für die Gemeinden Nürensdorf, Brütten, Hettlingen, Neftenbach, Pfungen, Seuzach.
Jeden ersten Mittwoch im Monat (ausser in den Schulferien) erzählt unser Bär Otto Kindern ab 4 Jahren von 14 bis 14.30 Uhr Geschichten. Nächster Vorlesetag: 4. März 2015 Jeweils am letzten Donnerstag im Monat (ausser in den Schulferien) findet der «Donnerstagstreff» statt. Der «Donnerstagstreff» beinhaltet – nebst gemütlichem Beisammensein – Diskussionen, Lesungen oder Präsentationen. Die speziellen Themen werden vorgängig ausgeschrieben.
Weitere Termine: 14. März 2015 in Rickenbach Sulz für die Gemeinden Dinhard, Elgg, Elsau, Rickenbach, Schlatt, Wiesendangen. 21. März 2015 in Zell für die Gemeinden Turbenthal, Weisslingen, Wila, Zell. 11. April 2015 in Winterthur für alle Stadtkreise.
26. Februar 2015, 18 bis 19.30 Uhr Barbara Lested, Stadtbibliothek Dübendorf, gibt Auskunft zu Fragen der digitalen Bibliothek «dibiost» und deren Ausleihe mit den verschiedenen Endgeräten. Die Beratung erfolgt individuell.
Weitere Infos finden Sie unter www.jugendmusikschule.ch oder Telefon 052 213 24 44 oder info@jugendmusikschule.ch Wir freuen uns auf Sie, bis bald!
26. März 2015, 9.30 bis 11.30 Uhr «Farb- und Stilberatung» mit Martina Ludwig aus Winterthur. Individuelle Kurzberatungen für Einzelpersonen oder Gruppen zu Mode, Farbe und Outfits.
Jugendmusikschule Winterthur und Umgebung
Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio.net/ nuerensdorf. Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen.
Bibliothek Nürensdorf
Informationsveranstaltung Ideenwettbewerb Mittel insel Kreisel Dorfzentrum Nürensdorf
Bibliothek Nürensdorf 20 Jahre Birchwiler Chasperli-Theater
Das vom Gemeinderat gebildete Beurteilungsgremium lädt die Bevölkerung von Nürensdorf herzlich zur Informationsveranstaltung ein:
Es ist wieder soweit! Der Chasperli aus Birchwil besucht uns und bringt zwei neue Geschichten mit.
Mittwoch, 4. März 2015, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Hatzenbühl mit anschliessendem Apéro und Ausstellung der prämierten Ideen.
Samstag, 21. März 2015
14 Uhr: «S’verschwundene Zauberbuech» 15.30 Uhr: «De Chasperli und de Basilisk».
Christof Bösel, Gemeindepräsident; Yvonne Guggenbühler, Ressortvorstand Infrastruktur und Versorgung; Urs Buchegger, Ressortvorstand Raum und Umwelt; Christian Meierhans, Bausekretär Reto Beurer, Leiter Gemeindewerke.
Eintritt pro Vorstellung: 2 Franken. Hol dir jetzt die Tickets in der Bibliothek! Der Chasperli und das Bibliotheks-Team freuen sich auf viele Kinder.
Bibliothek Nürensdorf
Das Beurteilungsgremium:
Abschied Dübendorfer Heinz Längimoosstrasse 13 am 18. Januar 2015 Wettstein René Hatzenbühlstrasse 48 am 22. Januar 2015 Ryser Paul Sunnerainstrasse 10 am 29. Januar 2015 Cerreto Antimo Hauswiesenstrasse 3 am 4. Februar 2015 Baumgartner-Sosio Käthy Alte Winterthurerstrasse 49 am 8. Februar 2015
Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf
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Nürensdorf
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Aus Behörde und Verwaltung Bürgerrechtsgesuche
Neuer Gemeindeschreiber heisst Andreas Ledermann
Gestützt auf den Antrag des Bürgerrechtsauschusses wurden ins Bürgerrecht der Gemeinde Nürensdorf aufgenommen:
Zum Nachfolger des zurücktretenden Gemeindeschreibers hat der Gemeinderat Andreas Ledermann gewählt. Der 39-Jährige ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Er lebt mit seiner Familie in Elsau. Ledermann hat nach Absolvierung der Matura Typus C ein Studium der Militärwissenschaften absolviert und das Diplom des eidgenössisch diplomierten Berufsoffiziers erworben. Nach seinem Wechsel in die öffentliche Verwaltung erwarb er als Abschluss des vierjährigen berufsbegleitenden Lehrgangs das Diplom als diplomierter Verwaltungsmanager/diplomierter Gemeindeschreiber IVM. Er bringt nebst dieser guten Ausbildung mehrjährige Praxis auf der öffentlichen Verwaltung mit und ist derzeit als Leiter Sicherheit und Gesundheit bei der Stadt Wädenswil angestellt. Andreas Ledermann tritt die Stelle per 1. Mai 2015 an.
• Angerer Claudia Gerda Gisela, wohnhaft Brüttenerstrasse 19; • Volfova Zuzana, tschechische Staatsangehörige, wohnhaft Zelgliweg 1a; • Sollar Melis, türkische Staatsangehörige, wohnhaft Hauswiesenstrasse 3.
Bauwesen Gestützt auf das Gesuch des Grundeigentümers und des baugeschichtlichen Gutachtens wird der Pultdachanbau des Vielzweck-Bauernhauses Brüttenerstrasse16 aus dem Inventar der Natur- und Heimatschutzobjekte entlassen. Das Gebäude selbst bleibt weiterhin im Inventar enthalten. Das Gutachten ist zum Schluss gelangt, dass für den betreffenden Gebäudeanbau keine wichtige Zeugenschaft im Sinne von § 203 Abs. 1 lit. c PBG vorliegt.
Als neue Mitarbeiterin für das Sozialsekretariat hat der Gemeinderat Nicole Schönenberger aus Russikon angestellt. Sie tritt die Nachfolge von Sozialsekretärin Ursula Wettstein an. Der Stellenantritt erfolgt per 1. März 2015.
Mütter und Väterberatung Nach einer Aussprache mit dem Amt für Jugend und Berufsberatung wurde seitens des Kantons zugesagt, das Beratungsangebot in Nürensdorf wieder auszudehnen. Auf Voranmeldung kön-
nen Mütter und Väter neu zusätzlich am dritten Mittwochmorgen im Monat die Beratungsstelle im Zentrum Bären aufsuchen. Der Gemeinderat ist von dieser positiven Antwort erfreut. Ein adäquates Angebot für die jungen Familien vor Ort ist damit wieder sichergestellt.
Liegenschaften Der Gemeinderat räumt der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf für ein geplantes WC-Nebengebäude auf dem Grundstück Kat. Nr. 2035 ein unentgeltliches Baurecht ein. Die Kapelle St. Oswald erhält die für Gottesdienste, Veranstaltungen und Hochzeiten nötige Infrastruktur. Bislang konnten bei Anlässen in der Kapelle die Toiletten des benachbarten alten Schulhauses mitbenützt werden. Weil das alte Schulhaus nicht mehr öffentlichen Zwecken dient, wurde es veräussert. Die neue WC-Anlage mit Putzraum steht auch für Nutzungen im unmittelbaren Umfeld sowie die Pflege der Freihaltezone zur Verfügung. Ein Nutzungs- und Unterhaltskonzept wird noch erarbeitet. An die mit 148 000 Franken veranschlagten Gesamtkosten hat der Gemeinderat der reformierten Kirchgemeinde einen pauschalen Gemeindebeitrag von 50 000 Franken zugesichert. Im Schulhaus Sunnerain sind die Platzverhältnisse im Lehrerzimmer prekär. Für Vorbereitungsarbeiten
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und als Materialdepot steht zu wenig Raum zur Verfügung. Auf Antrag der Liegenschaftenkommission soll vor dem Klassenzimmer Nr. 8 eine Trennwand eingezogen und damit ein Kopier- und Materialraum geschaffen werden. Der Gemeinderat hat den dafür erforderlichen Kredit von 50 000 Franken bewilligt. Das Sitzungszimmer des Gemeinderates genügt heutigen Ansprüchen nicht mehr und ist in die Jahre gekommen. Schlechte Beleuchtungs- und Belüftungsverhältnisse und eine Neumöblierung drängen sich nach bald 30 Jahren auf. Für den Umbau und die Neugestaltung sowie Neumöblierung des Gemeinderatszimmers inklusive Lüftungsanlage hat der Gemeinderat einen Kredit von 140 000 Franken bewilligt. Der Umbau wird während den Sommerferien 2015 ausgeführt.
Ideenwettbewerb für Kreiselgestaltung Das Beurteilungsgremium hat aus neun eingegangenen Arbeiten drei Ideenvorschläge prämiert. Es handelt sich um die Arbeiten «Karussell», «Lilie» und «Einheit». Die prämierten Projekte werden nun an einer Informationsveranstaltung der Bevölkerung vorgestellt. Diese findet am Mittwoch, 4. März 2015, 19.30 Uhr in der Aula Schulhaus Hatzenbühl statt. Die Einladung erfolgt mit separater Publikation. Gemeinderat Nürensdorf
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Neuartige Gestaltungsmöglichkeiten für Gartenbauer und Private
«Der Holländer» bietet neue Ideen für Gärten an Am 28. März eröffnet «Green Style Holland» zusammen mit «Wunschräume» an der Alten Winterthurerstrasse 34 einen Ideengarten, in welchem verschiedene neue Gestaltungsideen und -konzepte für Gärten gezeigt werden. Der Showgarten ist sowohl für Gartenbauer wie auch Privatpersonen zugänglich.
Gestaltungselemente dienen. Die Pflanzen in Form von Bäumen, Sträuchern oder Stauden, Solitäre oder mehrstämmige niedrige Gruppen werden in Holland gezüchtet und eignen sich bestens auch für unser Klima. «Ich bin kein Gartenbauer,
sondern betreibe ein Verkaufsgeschäft für Gestaltungsideen», stellt Ivo Leijten klar. Bei ihm können Private wie professionelle Gartenbauer neue Ideen für die Umgestaltung von Gärten holen. Dabei ist neben massgefertigten Polyesterelementen und
von Mano Reichling
Grosses Plattensortiment
Ivo Leijten ist in Nürensdorf bekannt als «der Holländer». Der 39-jährige Niederländer ist im Umfeld der gartennahen Branchen aufgewachsen und bringt mit seinem Konzept interessante neue Ideen für die Gestaltung von Gartenanlagen jeglicher Grösse ein. Die Eröffnung am Samstag 28. März findet zwischen 14 und 21 Uhr statt.
Zweidimensionale Bäume So sind zum Beispiel zweidimensionale Bäume im Angebot, aber auch schattenspendende Gewächse, welche in Form eines Kubus geformt als
verschiedenen Bodenplatten aus Keramik bis hin zu Wasser spendenden Elementen und passender Beleuchtung alles erhältlich. Die PolyesterElemente sind sehr robust hergestellt und werden mit einer Garantiezeit von zehn Jahren angeboten. Als weiteren Vorteil bezeichnet Leijten die geringen Ausführungskosten, welche die Umgestaltung eines Wunschgartens möglich machen.
«Wunschräume»-Fachberater Simon Lüthi (l.) und «der Holländer» Ivo Leijten bieten ab Ende März interessante Gestaltungsmöglichkeiten für Gärten an. (re)
Der «Holländer» arbeitet eng mit Simon Lüthi von «Wunschräume GmbH» in Unterentfelden zusammen. Neben Wandbelägen führt der Fachhändler das grösste OutdoorPlatten-Sortiment und – als Spezialität – Bodenplatten, welche im Aussen- wie im Innenbereich eingefügt werden können. Dies natürlich in verschiedenen Materialdimensionen, aber optisch identisch, was eine einheitliche Gestaltung ermöglicht. Steinkörbe als Elemente erweitern das in Nürensdorf erhältliche Angebot. ◾
Neuer Kreisel und Neugestaltung des Ortszentrums
Kanton zahlt 2,8 Millionen Franken für Projekt An der Kreuzung Alte Winterthurer-/Lindauerstrasse wird die Lichtsignalanlage durch einen Kreisel ersetzt. Parallel dazu soll das Ortszentrum neu gestaltet werden. Der Regierungsrat hat für das gemeinsame Projekt von Kanton und Gemeinde einen Beitrag von rund 2,8 Millionen Franken bewilligt, wie er Anfang Februar mitteilte. Das Ortszentrum von Nürensdorf ist heute von der lichtsignalgesteuerten Kreuzung der Alten Winterthurerund der Lindauerstrasse geprägt. Dies will die Gemeinde zusammen mit dem Kanton ändern. Gemeinsam wurde ein Projekt ausgearbeitet. Um die Optimierung zu erreichen werden im Umfeld des Kreisels die Trottoirs und anderen Flächen zusammenhängend gestaltet. Die Bus haltestelle Sennhütte soll behinder-
tengerecht ausgebaut und die bestehenden Haltestellen Post und Zentrum zurückgebaut werden. Für die Schulwegsicherung und die Fussgänger soll mit der Anordnung von Querungshilfen in der Lindauerund Alten Winterthurerstrasse die Verkehrssicherheit erhöht werden. In Ergänzung dazu soll der Fahrbahnbelag ersetzt, die Beleuchtung angepasst und die Strassenentwässerung erneuert werden. Das Strassenprojekt soll insgesamt rund 4,1 Millionen Franken kosten. Die Gemeindeversammlung vom 27. Juni 2012 hat dafür einen Beitrag von 1,287 Millionen Franken bewilligt. Der Regierungsrat hat das Projekt nun festgesetzt und dem Kantonsbeitrag von 2,813 Millionen Franken zugestimmt. Das kantonale Tiefbauamt plant, mit den Bauarbeiten im diesen
Die Visualisierung zeigt, wie sich das Ortszentrum an der Bärenkreuzung in Nürensdorf dereinst präsentieren könnte. (zvg)
Frühling zu beginnen. Die Arbeiten sollen bis im Sommer 2016 dauern. Gemäss Bausekretär Christian Meierhans lädt die Gemeinde zudem alle Interessierten ein, sich über die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs Krei-
sel persönlich zu informieren. Der Anlass findet statt am Mittwoch, 4. März, um 19.30 Uhr in der Aula Schulhaus Hatzenbühl. Siehe auch Einladung auf der Nürensdorfer Gemeindeseite. (ar)
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Dorf-Blitz
Nürensdorf
02/2015
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Aus Behörde und Verwaltung
Guggenmusik Kookaburra begeisterte einheimisches Publikum
Buntes Narrentreiben aus dem Weltall Wie aus einer fremden Galaxie präsentierte sich Nürensdorf am letzten Samstag im Januar. Ein bunter Konfettiregen liess sich vom Werkhof bis zum Schulhaus Ebnet nieder. Die Herzen der Nürensdorfer Kinder schlugen im Takt mit der Musik der Guggenmusik Kookaburra, die die Fasnacht organisiert hatte. Der Kinderumzug war auch dieses Jahr ein Highlight für alle kleinen und grossen Narren. Pünktlich um 13.30 Uhr ertönte der Startschuss für den bunten Umzug, der sich lautstark
durchs Dorf zog. «Weltall» hiess das diesjährige Thema der Fasnacht. Eine Milchstrasse voller Kindergärtner in Sternkostümen zierte das Dorf. Unverkleidete «Erdlinge», grüne Marsmenschen und etliche farbenfroh verkleidete Lebewesen konnte man an diesem winterlichen Nachmittag bewundern. Bereits zum vierten Mal wurde der Anlass von der Guggenmusik Kookaburra organisiert und auch dieses Jahr war es – dank Wetterglück – ein Erfolg auf der ganzen Linie. Bis 2011 war der Umzug vom örtlichen Fas-
nachtskomittee organisiert worden. Aufgrund mangelnder Anmeldungen gaben die Organisatoren den Anlass nach 30 Jahren auf. Nach dem diesjährigen Umzug fand der Kinder-Maskenball wiederum in der Ebnetsaal statt, an dem alle angemeldeten Kinder von einer Jury unter die Lupe genommen wurden. Der Kindermaskenball hat im Dorf eine lange Tradition und viele Kinder freuen sich schon wochenlang darauf, ihr schönstes Kostüm präsentieren zu können. Das übliche Animationsprogramm endete schliesslich mit einer
legendären Konfettischlacht, bei der sogar Eltern wieder zu Kindern wurden. Am Abend sorgten Guggen aus nah und fern zusammen mit den Kookaburra für ein tolles und festfreudiges Ambiente in der Turnhalle. Die Band «Surprise» brachte ausgelassene Stimmung auf die Tanzfläche. So konnten Figuren aus Star Wars oder Star Trek bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein schwingen und sich herrlich amüsieren. Text und Fotos: Danka Baumann
Kantonsratswahlen 2015
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Dorf-Blitz
02/2015
Ausgangslage zu den Kantonsratswahlen 2015
16 Kandidierende steigen ins Rennen Am 12. April wird gewählt. Der Kanton Zürich erhält ein neues Parlament und einen neuen Regierungsrat. Im Kantonsrat sind 180 Sitze neu zu besetzen: 1734 Frauen und Männer auf 13 Parteilisten wollen sich ins Kantonsparlament wählen lassen. Unter den Kandidierenden der Wahlkreise Bülach und WinterthurLand sind auch 2 Frauen und 14 Männer aus den drei Dorf-Blitz-Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf zu finden. Darunter die beiden Gemeindepräsidenten Doris Meier-Kobler (Bassersdorf) und Rudolf Bosshart (Brütten). von Reto Hoffmann
Wiederum ist für die Wahl des Kantonsrates das Kantonsgebiet in 18 Wahlkreise eingeteilt worden. Jeder Wahlkreis erhält so viele Sitze, wie dies seinem Bevölkerungsanteil entspricht. Nach diesen Berechnungen entfallen 17 Sitze auf den Wahlkreis Bülach, zu dem Bassersdorf und Nürensdorf gehören und sieben Sitze auf den Wahlkreis Winterthur-Land, zu welchem Brütten zählt. Im Wahl-
kreis Bülach bewerben sich 13 Kandidatinnen und Kandidaten aus Bassersdorf, zwei aus Nürensdorf und im Wahlkreis Winterthur-Land schickt die FDP den Brüttener Gemeindepräsidenten Rudolf Bosshart ins Rennen.
Sechs Wiederkandidierende Sechs Kandidaten (fünf aus Bassersdorf und einer aus Nürensdorf) versuchen nach 2011 bereits zum zweiten
Wohnort, Beruf, Alter, Zivilstand
Balmer-Bühler Sascha Bassersdorf, BDP
Mal ihr Glück, einen der begehrten Sitze zu ergattern. Darunter der Bassersdorfer RPK-Präsident Georg Fallegger (SVP), der 2011 aus den DorfBlitz-Gemeinden mit dem besten Resultat abgeschnitten hatte. Den Einzug ins Kantonsparlament verfehlte er damals jedoch knapp.
als Gemeindepräsidentin wählen liess, kurz darauf aber ihren Beitritt zur FDP bekanntgab. In Nürensdorf tritt die FDP mit Raphael Bühler und in Brütten mit Gemeindepräsident Rudolf Bosshart an.
Stärkste Partei ist die FDP, welche gleich vier Kandidaturen stellt: Die Ortspartei Bassersdorf tritt mit einem prominenten Doppelpack an und schickt Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler und Gemeinderat Richard Dunkel ins Rennen. Meier hatte im vergangenen Jahr bei den Gemeindewahlen allerdings den Unmut vieler Bürgerinnen und Bürger auf sich gezogen, als sie sich als Parteilose für eine zweite Amtsperiode
Auch die BDP, welche vor vier Jahren erstmals mitmischte, stellt wiederum zwei Kandidaten. Neben Sascha Balmer-Bühler (der es zum zweiten Mal versucht), liess sich Jacqueline Wydler (beide aus Bassersdorf) auf die Wahlliste setzen. Sie ist die zweite Frau aus dem Dorf-Blitz-Einzugsgebiet. Die weiteren Parteien SVP, EDU, EVP und SP sind je mit zwei Kandidaten, die EVP und die GLP je mit ◾ einem Kandidaten vertreten.
Weshalb kandidieren Sie für den Kantonsrat?
Was qualifiziert Sie für dieses Amt?
Auch BDP wieder dabei
Welches ist Ihr wichtigstes politisches Anliegen?
Bassersdorf, BDP, neu, Un- Zitat Sokrates «Wer die Welt bewe- Mein grundsätzliches Interesse an ternehmer, 39, verheiratet gen will, sollte erst sich selbst bewe- Mensch und Leben, mein Interesse gen». am Kanton Zürich und an der Schweiz sowie mein Interesse an der Politik. Meine berufliche und politische Erfahrung bilden mein Fundament, um den Ansprüchen dieses Amtes gerecht zu werden.
Die Erinnerung an die alten Werte wie Familie, Gemeinsamkeit, Wertschöpfung, Arbeit, Traditionen sind Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Die arbeitende Familie und die familiäre Arbeit; neue Modelle für Familie und Arbeit zu schaffen, ist mein erstes Ziel.
Brütten, FDP, neu, lic.oec. Als Gemeindepräsident bin ich konHSG, pensionierter Unter- frontiert mit der Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinde. nehmer, 67 verheiratet Für uns ist nicht immer klar, wer verantwortlich ist und wer bezahlt. Für mich gilt: «wer befiehlt – zahlt».
Ich habe beruflich in einem Konzern in der Geschäftsleitung gearbeitet wie auch später als Unternehmer in meiner eigenen Firma. Die politische Erfahrung habe ich aus meinem Exekutivamt seit 2002.
Die Zusammenarbeit der verschiedenen Ebenen und der verschiedenen Abteilungen darf nicht durch falsch verstandenen Datenschutz verunmöglicht werden. Alle unterstehen nämlich dem gleichen Amtsgeheimnis.
Bassersdorf, EDU, neu, Wer sich einbringt bestimmt. Ich Ich bin Vater von vier Kindern und Landwirt, 46, verheiratet setze mich für eine christliche Ethik leite erfolgreich einen Bauernbeund Gedankengut ein, in jedem Le- trieb seit 1999. bensbereich.
Ich will mich für eine produzierende Landwirtschaft und für christliche Werte einsetzen. Dazu ist mir eine gesunde Ökologie wichtig.
Nürensdorf, FDP, neu, Finanzfachmann, Betriebsökonom FH, 32, in fester Partnerschaft
Eigenverantwortung und Selbstbestimmung sind für mich zentral. Ich kämpfe für die Wettbewerbsfähigkeit des Gewerbes sowie tiefe Gebühren und Steuern.
Bosshart Rudolf Brütten, FDP
Brunner Ueli Bassersdorf, EDU
Bühler Raphael Nürensdorf, FDP
Unsere Region muss im Kantonsrat stärker vertreten sein. Neben einer ausgewogenen Flughafenpolitik ohne Pistenausbau, liegen mir gute Verkehrsverbindungen und der Abbau bürokratischer Hürden für unser Gewerbe am Herzen.
Meine Erfahrung aus der Baukommission in Nürensdorf, mein Wissen in Sachen Finanzen sowie das grosse Interesse an der Politik sind beste Voraussetzungen für den Kantonsrat. «Handeln statt nur darüber sprechen».
Dorf-Blitz
02/2015
Kantonsratswahlen 2015
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Wohnort, Beruf, Alter, Zivilstand
Weshalb kandidieren Sie für den Kantonsrat?
Was qualifiziert Sie für dieses Amt?
Welches ist Ihr wichtigstes politisches Anliegen?
Bassersdorf, EVP, neu, Dr. Chem.-Ing. ETH, Dipl. Wirtschaftsingenieur, 54, verheiratet
Ich wohne seit bald 20 Jahren im Zürcher Unterland. Die Entwicklung der Wohnregion interessiert mich und ich möchte einen positiven Beitrag an ihre Gestaltung leisten.
Ich bin stark am öffentlichen Geschehen interessiert. Als Mitglied der RPK Bassersdorf sehe ich Chancen und Gefahren der starken Re gionsentwicklung. Ich bringe gutes Fachwissen und vernetztes Denken mit.
Verkehr: bessere ÖV-Anbindungen, Verteilung des Fluglärms, Lösen des Basserdorfer Autoknotens. Entwicklung: Massvolle Siedlungspolitik, sinnvolle Ansiedlung von Unternehmen, Erhaltung des Naherholungswertes.
Dettwiler Bernhard Bassersdorf, EVP
Bassersdorf, FDP, neu, Luft- Ich möchte die Bedürfnisse der Ge- Ich habe in den letzten sechs Jahren Zahlbare Lösungen zu finden hinverkehrsangestellter, 52, meinde Bassersdorf auf Kantons- als Gemeinderat bewiesen, dass ich sichtlich der steigenden Anforderungetrennt. ebene vertreten. Schwerpunktmäs- den Anforderungen, die ein öffent- gen an die Pflegebedürfnisse wegen
sig sicher mit Themen aus meinem liches Amt stellt, gewachsen bin. der demografischen Entwicklung, daRessort als Gemeinderat (u.a. Ge- Ich würde mich über die Chance mit wir alle in Würde alt werden könsundheit, Alter, Integration). freuen, dies auch im Kantonsrat zu nen. beweisen.
Dunkel Richard Bassersdorf, FDP Bassersdorf, SP, neu, Betriebsoekonom, 34, verheiratet.
Weil ich mit Integrations- und Erzie- Mein soziales Engagement, mein hungsthemen unsere Zukunft mit- Migrationshintergrund und meine gestalten möchte. Erfahrung im Bildungswesen.
Chancengleichheit in der Arbeitswelt und Bildungswesen; vorschulische Förderung unterstützen die Familien, leisten einen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familien und Beruf und dienen der Integration.
Ich will politische Entscheide aktiv gestalten im Sinne eines freiheitlichen, sicheren, bürgernahen und lebenswerten Kantons und dafür meine Erfahrung und Kraft einbringen.
Meine eigene Aus- und Weiterbildung, die Erfahrung mit Unternehmen, die Tätigkeit als Dozent, die Erfahrung in Politik und Gremien, meine Überzeugung als Föderalist.
Nur finanzielle Disziplin des Staates sichert unsere Zukunft langfristig. Sicherheit und Freiheit sind wichtiger als teure und sinnlose Experimente in Bevormundung, Schule und Kunst.
Bassersdorf, EDU, neu, Ich liebe neue Herausforderungen. Schreinermeister/Unter- Unser Milizsystem ist auf polinehmer, 48, verheiratet tisches Engagement angewiesen. Daher möchte ich mich aktiv einsetzen.
Mein Verantwortungsbewusstsein sowie meine Erfahrung als Unternehmer in der Schreinerbranche, als Präsident in Vereinen und als Wahlkampfleiter der kantonalen Partei. Zudem bin ich seit meiner Jugend sehr an politischen Themen interessiert.
Ich engagiere mich für gesunde Familien in einem schuldenfreien Staat und für ein bezahlbares Sozialsystem. Kleinstunternehmen gilt es zu stärken, weil sie den Mitarbeitenden gegenüber die soziale Verantwortung wahrnehmen.
Bassersdorf, CVP, neu, Di- Aus Freude an der Politik. rector Organization Development, 56, verheiratet
Zwölf Jahre Mitglied in der Rechnungsprüfungskommission, davon acht als Präsident und mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in der Wirtschaft befähigen mich, mich rasch und kompetent in die Geschäft des Kantonsrates einzuarbeiten.
Die Finanzen, mit dem Fokus des effizienten Einsatzes der knappen Finanzmittel. Die Entscheidungskompetenzen müssen wieder verstärkt bei den Budget-Verantwortlichen sein.
Dursun Ömer Faruk Bassersdorf, SP
Bassersdorf, SVP, neu, Betriebswirtschafter und Wirtschaftsjurist, Unternehmensberater, Unternehmer, Präsident RPK Bassersdorf, 56, ledig
Fallegger Georg Bassersdorf, SVP
Lamprecht Thomas Bassersdorf, EDU
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Dorf-Blitz
02/2015 Wohnort, Beruf, Alter, Zivilstand
Kantonsratswahlen 2015 Weshalb kandidieren Sie für den Kantonsrat?
Was qualifiziert Sie für dieses Amt?
33 Welches ist Ihr wichtigstes politisches Anliegen?
Seit über zehn Jahren setze ich mich für Bassersdorf und die Region Glattal in verschiedenen Behörden und Planungsgruppen ein. Diese Kenntnisse möchte ich engagiert und kompetent im Kantonsrat einbringen.
In meinen Schwerpunktthemen Raumplanung, wirtschaftliche Entwicklung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf kenne ich mich als Gemeindepräsidentin, Architektin und Mutter aus.
Es ist mir sehr wichtig, dass die Verkehrs-, Siedlungs- und Grünraumentwicklung ganzheitlich und regional vernetzt beurteilt und die Gemeinden in die Lösungssuche mit einbezogen werden.
Bassersdorf, SVP, neu, Ma- Unsere Region liegt mir sehr am ler/Unternehmer, 38, ver- Herzen. Ich bin hier aufgewachsen, heiratet wohne und arbeite hier. Es ist mir wichtig, dass sich auch meine Kinder in Zukunft mit unserer schönen Region identifizieren können.
Ich denke als Familienvater, Unternehmer und Gemeinderat kann ich mich für die Anliegen der Bevölkerung mit Nachdruck einbringen.
Mit meiner lösungsorientierten und bodenständigen Art möchte ich unsere Landschaft und Agglomeration massvoll mitgestalten.
Bassersdorf, GLP, neu, Ich möchte Verantwortung überDipl. Flugverkehrsleiter nehmen und mich für die GesellHF und B.A. Politikwissen- schaft engagieren. schaft, 33, ledig
Wegen meiner Verwaltungslehre in der Stadt Langenthal hat mich die Politszene stets interessiert. Dazu habe ich nebenberuflich über sechs Jahre lang Politikwissenschaft fernstudiert.
Ich engagiere mich für eine zukunftsfähige und moderne Schweiz. Meine Hauptanliegen sind eine starke Bildung und Forschung, eine intakte Umwelt sowie ein massvoller Staat.
Bassersdorf, SP, neu, selb- Es braucht mehr Sozialdemokraständig, 72, verheiratet tinnen und Sozialdemokraten im Kantonsrat. Eine Stadt mit inzwischen mehr 11 000 Einwohnern sollte im Kantonsrat vertreten sein. Ich möchte auch den älteren Bewohnern eine Stimme geben.
Langjährige berufliche Erfahrung u.a. auch in internationalen Gremien, Behördentätigkeit, – Interesse an Politik und Gesellschaft, Freiwilligenarbeit, Einsatz für die Natur als Imker und Waldbesitzer.
Gleiche Rechte für alle in diesem Land; für eine solidarische, starke und offene Schweiz; Schutz der älteren Bewohner dieses Landes vor Sozialabbau; eine intakte Umwelt und Verzicht auf Atomenergie.
Nürensdorf, EVP, neu, Kaufmännischer Angestellter, 50, verheiratet, zwei Kinder
Mein Vater (er war Gemeinderat in Bassersdorf) hat schon als Kind mein Interesse an der Politik geweckt. Ich möchte die Anliegen der Bevölkerung aktiv im den Kanton einbringen.
Ich kann auf langjährige Erfahrung als Mitglied der Sozialbehörde in Nürensdorf zurückgreifen und werde meine beruflichen Kenntnisse in Controlling und Risk Management in die Ratstätigkeit einbringen.
Dass im Kanton gute Rahmenbedingungen herrschen, damit unsere Arbeitsplätze auch weiterhin sicher bleiben.
Bassersdorf, BDP, neu, Anstatt nur zu beobachten und Parteisekretärin, 26, ledig mich gelegentlich über Politiker aufzuregen, möchte ich das Geschehen aktiv mitgestalten. Ich hoffe zudem als bürgerliche Jungpolitikerin etwas frischen Wind in den Kantonsrat zu bringen.
Die Politik interessiert mich seit Jahren, weshalb ich mich auch für ein Studium der Politikwissenschaften entschieden habe. Zudem bin ich als Parteisekretärin mit dem Kantonsrat bereits vertraut.
Es ist mir ein wichtiges Anliegen, die Jugend und Berufseinsteiger mit «bürgerlichen Mitteln» zu fördern. Ein weiteres Anliegen ist ein schlanker Staat.
Bassersdorf, FDP, neu, Dipl. Architektin ETH/SIA, Familienfrau, 47 Jahre, verheiratet, drei Kinder
Meier-Kobler Doris Bassersdorf, FDP
Pfaller Christian Bassersdorf, SVP
Reinmann André Bassersdorf, GLP
Stohler Hansueli Bassersdorf, SP
Urech Edgar Nürensdorf, EVP
Wydler Jacqueline Bassersdorf, BDP
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Verbundfahrplanprojekt – öffentliche Auflage Der Zürcher Verkehrsverbund teilt mit, dass die öffentliche Auflage des Verbundfahrplanprojektes für die Fahrplanjahre 2016 und 2017 vom 12. bis 29. März 2015 stattfindet. Die Auflage erfolgt nur auf der ZVV-Homepage (www.zvv.ch). Die Eingabe von Änderungswünschen durch die Bevölkerung muss bis 31. März 2015 schriftlich an die Wohngemeinde erfolgen.
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Wahlen in die katholische Synode am 8. März 2015 Die Synode ist das Parlament der in Kirchgemeinden gegliederten römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich. Die Kirchgemeinde Kloten-Bassersdorf-Nürensdorf hat darin zwei Sitze, die beide aufgrund von Rücktritten vakant werden. Zur Wahl stellen sich neu vier Kandidatinnen und Kandidaten, die wir hier kurz mit ihren Antworten auf unsere Fragen vorstellen. (ar)
Mathis Andreoli
Hans-Peter Leu
Andreoli Mathis, Nürensdorf, technischer Betriebswart, 71, verheiratet
Leu Hans-Peter, Kloten, Flugzeugelektriker, 58, verheiratet
Beatrice Looser
Regina Puchinger
Looser Beatrice, Kloten, kaufmännische Angestellte, 61, geschieden
Puchinger Regina, Kloten, Gastgewerbe-Fachfrau, 51, ledig
Weshalb kandidieren Sie für die Synode, die Vertretung der in Kirchgemeinden gegliederten römisch-katholischen Körperschaft? Weil ich aus Erfahrung weiss, dass es schwierig ist, Synodale zu finden (ausgenommen in dieser Wahl).
Ich kandidiere für diese Vertretung in der Synode da ich ein aktiver Katholik in der Gemeinde Kloten bin. Gerne würde ich als Vertreter in der Synode mitwirken. Nach meinem Wissen ist diese gegliedert in Finanzen, Medien und Seelsorge/Betreuung.
Ich kann mich mit dem Grundauftrag der katholischen Kirche gut identifizieren. Seit über 20 Jahren fühle ich mich mit meiner Familie in der Pfarrei in Kloten gut beheimatet. Dort sehe ich, wieviel es braucht, eine lebendige, offene Gemeinschaft innerhalb einer Pfarrei zu gestalten.
Ich bin gerne für die Kirche tätig. Es reizt mich, meine persönlichen und beruflichen Erfahrungen einzubringen. Eine Herausforderung, in der man etwas bewirken kann.
Für dieses Amt qualifiziert mich meine aktive Teilnahme in der katholischen Kirche. 1996 bis 2004 war ich aktives Mitglied in der Umwelt- und Gesundheitsbehörde in Kloten, woraus ich Kenntnisse über die Abläufe innerhalb einer Behörde habe.
Als Mitglied der Kirchenpflege Kloten habe ich Einblick in die Aufgaben der Pfarreien und bin direkt eingebunden in die Entscheide innerhalb verschiedener Ressorts auf Kirchgemeindeebene. Im «Kirchenparlament» kann ich diese Erfahrungen weiterführen.
Ich habe Führungserfahrungen im Gastgewerbe als gelernte Köchin mit Wirteprüfung, Chef de Service- und Betriebsleiterdiplom. In der Pfarrei Kloten habe ich in den Jahren 2005/06 und 2006/07 HGU-Unterricht für Erstklässler erteilt.
Was qualifiziert Sie für dieses Amt? Dass ich Erfahrung habe in diesem Gremium Synode. Ich war acht Jahre für die Kirchgemeinde Embrach als Synodal tätig.
Welches ist Ihr wichtigstes Anliegen, das Sie in diesem Gremium vorbringen möchten? Ich vertrete meine Kirchgemeinde als Synodal in der Synode. Wenn meine Kirchgemeinde ein Problem hat, werde ich es vorbringen und auch verteidigen, bis wir eine Lösung für die Kirchgemeinde gefunden haben.
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Die wichtigsten Anliegen in diesem Gremium sind Prioritäten zu unterstützen, welche dringend sind. Wichtig ist für mich, dass die katholische Körperschaft im Kanton Zürich weiterhin gerecht und kontrolliert gepflegt und verwaltet wird.
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Das hängt ab von den Schwerpunkten der Aufgabenumschreibung innerhalb der Legislatur. Die Öffnung der katholischen Kirche gegenüber andern Konfessionen ist mir ein persönliches Anliegen.
Durch die Erfahrung im täglichen Kontakt mit Menschen verschiedenster Kulturen, möchte ich die Einsicht weiter vermitteln, dass Kirche wichtige soziale und kulturelle Grundlagen erschliesst; für das Leben, im Umgang mit sich selbst und anderen.
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Grünliberale Kantonsratskandidaten
Neue Namensgeberin für Eishockeystadion
Die Grünliberalen Bezirk Bülach treten mit Jörg Mäder (1975) als Spitzenkandidaten für die Kantonsratswahlen vom 12. April an. Der gebürtige Opfiker ist seit 2009 im Zürcher Parlament vertreten und dort seit nun vier Jahren Mitglied in der Kommission für Staat und Gemeinde. Weiter ist Mäder Opfiker Stadtrat (Gesundheit und Umwelt), studierter Umweltnaturwissenschaftler (Dr. sc. ETH Zürich) und freischaffender Programmierer.
Swiss hat mit der Stadt Kloten und der EHC Kloten Sport AG einen Vertrag bezüglich des Namensrechtes am Eishockeystadion der Kloten Flyers abgeschlossen. Im Zuge dessen wird auf die kommende Saison hin das Stadion in «Swiss Arena» umbenannt. Mit diesem Engagement verstärkt Swiss ihr Engagement in der Flughafenregion Kloten, wie die Fluggesellschaft in einer Medienmitteilung bekannt gab. «Ich freue mich, dass wir mit Swiss als einem der grössten Arbeitgeber in unserer Region einen idealen Namensgeber für unser Stadion gewinnen konnten», sagte René Huber, Stadtpräsident Kloten. Auch Philippe Gaydoul, Präsident des EHC Kloten, freut sich über den neuen Stadion-Sponsor: «Was kann man sich Passenderes wünschen, als dass die Kloten Flyers fortan in einem Stadion spielen, das den Na-
Die weiteren Spitzenkandidaten der GLP-Liste sind der Unternehmer und Gärtner Christian Trösch (1959) aus Glattfelden, die Dietliker Gemeinderätin und Betriebsökonomin Cristina Wyss-Cortellini (1972) und der eidgenössisch diplomierte Wirt-
schaftsinformatiker Beat Hauser (1964) aus Rafz. Aus Bassersdorf selbst tritt André Reinmann (1981) für die Grünliberalen an. Er ist Flugverkehrsleiter und hat einen Bachelor-Abschluss in Politikwissenschaften. Die Wählerinnen und Wähler können die Kandidierenden auch persönlich kennen lernen. Am Samstag, 21. März werden sie von 9 bis 12 Uhr an einem Stand am Baarainliweg Red und Antwort stehen zu Fragen zu Politik Umwelt, Verkehr und Steuern. Der Wahlflyer und ein kleines Rezeptbüchlein mit persönlichen Kochempfehlungen werden ebenso erhältlich sein, schliesslich soll sich ein Wahlkampf nicht nur um trockene Politik drehen. (e)
men der Fluggesellschaft Swiss trägt.» Swiss unterstützt seit vielen Jahren die Jugendmannschaften der Kloten Flyers, sponsert Vereinsaktivitäten in den Flughafengemeinden und engagiert sich im Rahmen des Pro Juventute Ferienplauschs für Kinder aus der Region. «Mit der ‹Swiss Arena› setzen wir ein weiteres klares Bekenntnis zur Flughafenregion Kloten» sagte Swiss-CEO Harry Hohmeister. Das der Stadt Kloten gehörende Eishockeystadion wird ab dem 1. Mai 2015 in «Swiss Arena» umbenannt. Die Vertragsdauer beträgt sechs Jahre. Der Schriftzug «Swiss Arena» für das Eishockeystadion sowie die neue Wegbeschriftung werden rechtzeitig zum Start der Eishockey(e) saison 2015/16 angebracht.
Erfolgreiches Schlichten im Bezirk Bülach Die Zahl der von den Friedensrichterinnen und Friedensrichtern im Bezirk Bülach im Jahr 2014 zu erledigenden Fälle hat gegenüber dem Vorjahr leicht zugenommen, wie der Friedensrichterverband Bezirk Bülach im Februar mitteilte. Von den insgesamt 1145 Fällen konnten 1018 Fälle bearbeitet und davon rund 70 Prozent definitiv erledigt werden. Gut 88 Prozent konnten innerhalb von drei Monaten erledigt werden. Hexenabfahrt in Belalp, von links nach rechts: Carla Fasoli, Fabian Meili, Dario Indergand und Markus Weiss. (zvg)
Von Hexen und feurigen Pisten Auch dieses Jahr war der Skiclub Altbach in Form von Rennfahrern und tatkräftigen Fans an der Hexenabfahrt auf der Belalp vertreten. Dank zwei guten Trainingstagen konnten sich die Skirennläufer sowohl mental als auch physisch auf das bevorstehende Rennen vorbereiten. Dachten sie jedenfalls. Denn das Wetter war am Renntag nicht auf Seiten der Beteiligten und es dominierte Schneefall. Glücklicherweise kamen alle Fahrer unbeschadet ins Ziel und erzielten gute Leistungen. Abseits der sportlichen Leistungen wurde auch kräftig gefeiert, nicht zuletzt, da Jürg Wegmann bereits zum 30.Mal an der Hexenabfahrt teil nahm. Am 72. Infernorennen konnte schliesslich nicht die 14,9 Kilometer lange Originalstrecke gefahren werden. So wurde das Ziel von Lauterbrunnen nach Mürren Dorf verlegt. Vier Mitglieder des Skiclubs Altbach bestritten die Superkombination, eine Kombination aus Nachtlanglauf, Riesenslalom und der berühmt berüchtigten Abfahrt. Nebst Hans Diebold, dem mit Rang zwei im Nachtlanglauf der Sprung aufs Podest gelang, erzielte Fabian Meili den hervorragenden 7. Rang in der Abfahrt. Alle Athletinnen und Athleten des Skiclubs Altbach konnten auf ein erfolgreiches und unfallfreies Rennwochenende zurückblicken. (e)
Erfreulich sei vor allem die Erfolgsquote bei sehr kleinen Streitwerten von bis zu 2000 Franken, bei welchen die Friedensrichter Entscheidkompetenz haben, wovon sie nach sorgfäl-
tiger Prüfung des Sachverhalts und Beurteilung der Rechtslage erfolgreich Gebrauch gemacht haben. Von den 302 Fällen mussten nur 23 Klagebewilligungen erteilt werden. 279 Fälle konnten definitiv erledigt werden, 111 davon durch Entscheid oder akzeptierten Urteilsvorschlag, 85 durch Vergleich oder Anerkennung, der Rest durch Rückzug oder Gegenstandslosigkeit. Knapp ein Viertel aller erledigten Fälle sind arbeitsrechtliche Streitigkeiten. Weitere Zuständigkeit der Friedensrichter: Forderungsklagen/Konsumentenstreitigkeiten, familienrechtliche Unterhaltsklagen, erbrechtliche oder Nachbarschaftsklagen; Persönlichkeitsverletzungen. (e)
Tag der Kranken Am Sonntag, 1. März 2015 ist wieder «Tag der Kranken». Dieser Tag wird veranstaltet vom gleichnamigen gemeinnützigen Verein, der 1939 gegründet wurde. Der Kantonalverband Zürich des Verbandes Schweizer Volksmusik (www.vsv-ch.ch), der schweizweit über 12 000 Mitglieder zählt, unterstützt diesen Verein in dem er auch dieses Jahr wieder die musikalischen Auftritte in den regionalen Spitälern und Heimen in unserem Kanton an insgesamt 48 Stand-
orten organisiert und koordiniert. Dank der unentgeltlichen Auftritte der Musikformationen kommen so an diesem speziellen Tag viele Patienten und Heimbewohner sowie deren Angehörige und Besucher, in den Genuss einer musikalischen Aufmunterung um so den manchmal schwierigen Alltag etwas zu verschönern. Die Darbietung findet im Pflegezentrum Bächli Bassersdorf, in der Cafeteria statt, von 14 bis 15.30 Uhr mit dem «Duo Üetli». (e)
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Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?
Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Jessica Cuonz aus Bassersdorf beantwortet. Was hat Sie gefreut? Es hat mich sehr gefreut, dass ich eine Woche Skiferien mit meinem Freund in Davos geniessen konnte. Wir hatten eine tolle Zeit. Sonne und Schnee, was gibt es Schöneres? Es war zwar bitter kalt, minus 14 Grad, aber wenn man sich warm kleidete, spürte man die Kälte eigentlich nur auf dem Sessellift. Wir hatten das Glück, noch vor dem grossen Ansturm unsere Ferien nehmen zu können. Wenn es zu viele Leute auf der Piste hat, dann finde ich es nicht mehr so toll. So mussten wir nie anstehen und konnten relaxt über den Schnee «snöben». Wenn ich jetzt bei uns unter der Nebeldecke sitze, kann ich noch ein wenig davon träumen. Was hat Sie geärgert? Ich treibe gerne und viel Sport. Als ich jedoch gestern im Fitnesscenter trainierte, war da ein Mann, der hat so stark nach Schweiss gerochen, dass es fast nicht zum Aushalten war. Dieser intensive Geruch hat mich richtig fertig gemacht. Es war so schlimm, dass einer der Instruktoren ihm die Hausordnung unter die Nase gehalten hat. Ehrlich gesagt, riechen wir ja alle nicht nach einer Blumenwiese, wenn wir intensiv Sport gemacht haben, aber alter Schweiss geht gar nicht. Ich hoffe, ich muss das nicht nochmal erleben. (ym)
GEWERBEGEFLÜSTER Der Service für Haushaltgeräte ist das Kerngeschäft der Wolfgang Schippert AG. Die Nürensdorfer Firma ist bekannt für rasche und effiziente Hilfe, wenn ein Backofen oder eine Geschirrspülmaschine defekt ist. Wolfgang Schippert (l.) arbeitete nach seiner Mechanikerlehre in verschiedenen Tätigkeitsgebieten, so auch bei Electrolux in Zürich. 1990 erfüllte sich der heute 53-Jährige den Wunsch nach Selbstständigkeit. In Tagelswangen befindet sich neben der Werkstatt auch ein Showroom mit den neuesten Haushaltgeräten. Ein fachkundiges Team steht dem Patron zur Seite; so beispielsweise Disponentin Sascha Müller (r.); sie sorgt dafür, dass der Kundschaft rasch und kompetent geholfen wird. Sei es für Reparaturen, Service oder Verkauf von Haushaltgeräten.
Das jüngste Angebot des Unternehmens nennt sich Quooker. Ein vacuum-isolierter kleiner Boiler mit drei Liter Inhalt, der kochendes Wasser direkt ab Hahn spendet. «Quooker ist die günstigste Art, Heisswasser herzustellen: Das System benötigt 15 Prozent weniger Energie als herkömmliche Methoden», unterstreicht Schippert die Vorteile. Eine Sicherung sorgt dafür, dass Benutzer sich nicht am heissen Wasser verbrühen können. Über 600 Geräte hat die Nürensdorfer Firma bereits installiert, die Kundinnen und Kunden seien sehr zufrieden, sagt Wolfgang Schippert. «Wer einen Quooker besitzt, gibt ihn nicht mehr her», betont er. Sichtbar ist das neue Angebot auch im Auftritt des Serviceautos, es hebt sich durch seine rote Farbe deutlich ab vom Türkisblau der anderen Firmenfahrzeuge. Mano Reichling
Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.
Bild des Monats Bei den in unserer Region verbreiteten Blütensträuchern wie Forsythien, Kolkwitzien, Zimtröschen (Philadelphus), Weigelien, Spiräen und strauchartig wachsenden Hartriegeln, aber auch bei den Haseln wird in dieser Jahreszeit – der Ruhephase – ein so genannter Auslichtungsschnitt vorgenommen. Auf unserem Bild schneidet Roman Stirnimann von der Bassersdorfer Gartenbaufirma Spaltenstein AG alte oder auch junge, zu dicht stehende Triebe in Bodennähe zurück. Dies fördert den Wuchs von Jungtrieben. Der Strauch bleibt blühwillig und behält seine artspezifische Wuchsform und Wuchskraft. Gartenexperten und Hobbygärtner wissen: Wer schöne Bäume haben möchte, kommt um das regelmässige Schneiden nicht herum. Denn dadurch gelangen genug Sauerstoff und Licht an die Pflanze. Dies beugt dem Pilzbefall vor und macht das Obst schmackhafter; zudem stabilisiert das Stutzen die Äste und sorgt dafür, dass der Baum nicht unkontrolliert in die Höhe wächst. (re)
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Weltgebetstag
Die Zinsen sind im Keller Ein Monat ist seit dem Entscheid nochmals nach unten. Die Erzielung der Schweizerischen Nationalbank einer positiven Rendite, nach Abzug (SNB) vergangen und die Märkte aller Kosten wird hiermit noch viel haben dies zum Teil schwieriger. Kunden wieder gut verdaut. Der welche ObligationenSchweizer Aktienindex fonds mit guter bis sehr (SMI) mit den 20 guter Schuldnerqualität grössten Schweizer Firin der Währung Schweimen hat die Hälfte des zer Franken besitzen, Kursverlustes vor Mowerden dieses Ziel monatsfrist bereits wieder mentan sicher nicht erwettgemacht. Auch die reichen. Devisen, allen voran der Euro, haben sich vom André Schmidhauser Möchten Obligationäre Schocktief erholt und wenigstens eine posinotieren gegenüber dem Schweizer tive Rendite erzielen, bieten UnterFranken aktuell bei 1.06 Euro/Fran- nehmensanleihen mit tieferer ken und 0.93 US-Dollar/Franken. Schuldnerqualität eine interessante Alternative. Die Risikoaufschläge Bei den zehnjährigen Bundesobliga- gegenüber Staatsanleihen mit vertionen haben sich seit dem SNB- gleichbaren Laufzeiten betragen etEntscheid die Zinsen von Minus was mehr als 100 Basispunkte, was 0.30 Prozent wieder knapp in den einer Mehrrendite von einem Propositiven Bereich erholt. Im aktu- zent entspricht. Die Risikostreuung ellen Umfeld können sich solide in diesem Schuldnerbereich ist aber Schuldner frisches Kapital zu sehr ein sehr wichtiger Faktor. Der Anlagünstigen Konditionen am Kapital- gebetrag sollte immer breit gestreut markt beschaffen und somit ihre werden, gemäss der altbekannten Kapitalkosten massiv reduzieren. Börsenregel «Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb». Für konservativ orientierte Anleger wie auch für Pensionskassen drückt Ihre Raiffeisenbank das nochmals tiefere Zinsumfeld die Oberembrach-Bassersdorf Renditen im Obligationenbereich André Schmidhauser
Seit 1927 wird am ersten Freitag im März auf der ganzen Welt Gottesdienst gefeiert. Der Weltgebetstag ist eine weltweite ökumenische Bewegung christlicher Frauen. Gemeinsames Anliegen ist es, durch Beten und betendes Handeln Not zu lindern und Zeichen der Solidarität zu setzen. Die Liturgien stammen jedes Jahr aus einem anderen Land. Sie werden von Frauenteams erarbeitet, welche die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Nöte benennen und Gebetsanliegen formulieren. Dieses Jahr wird die Liturgie von Frauen aus den Bahamas geschenkt. Sie trägt den Titel «Begreift ihr, was ich an euch getan habe?». Die Frage nimmt Bezug auf die Fusswaschung Jesu, welche das Johannes-Evangelium überliefert. Diese Fusswaschung ist Ausdruck der grenzenlosen und alles umfassenden Liebe Gottes. Der Weltgebetstag wird am Freitag, 6. März, um 19.30 Uhr in der katholischen Kirche Bassersdorf gefeiert. Mit der Kollekte des Gottesdienstes fördert das Schweizerische Weltgebetstagskomitee Projekte auf den Bahamas. (e)
Fotowettbewerb
EVP Bezirk Bülach: Christliche Werte Der Slogan «Christliche Werte menschliche Politik» drückt aus, wie die EVP sich in die Politik einbringt: Menschenbezogen, glaubwürdig und verantwortungsbewusst. Die EVP des Bezirkes Bülach legt bei der Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten grossen Wert auf Ausgewogenheit, bezüglich Wohnort, Alter, Beruf, Geschlecht und politischer Erfahrung. Die Liste wird angeführt durch den Bisherigen, Peter Reinhard, Kloten, Geschäftsführer EVP Kanton Zürich. Auf dem zweiten Listenplatz folgt Edgar Urech, BreiteNürensdorf, Bank-Kadermann und Bezirksparteipräsident. An dritter Stelle steht Mark Wisskirchen (Kloten), Stadtrat und Finanzvorsteher. Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten sind: Frauke Böni (Bülach), Chemie-Ingenieu-
rin, Rolf Butz (Rafz) Geschäftsführer KV Zürich und ehemaliger Stadtschreiber in Bülach, Judith Alder (Freienstein, MAS Health Care Management, Mark Eberli (Bülach), Stadtpräsident. Ergänzt wird die Liste durch Heidi Kläusler (Opfikon), Gemeinderätin, Bernie Dettwiler, (Bassersdorf), Chemie-Ingenieur, Mitglied der Rechnungsprüfungskommission, Julia Pfister (Bülach), Gemeinderats-Präsidentin, Jürg Hofmann (Eglisau), Geschäftsinhaber KMU, Beatrice Hüsler (Winkel), Sekundarschulpflegerin, Marco Maggetti (Bülach), Präsident EVP Bülach-Stadt, Bruno Margaroli (Wallisellen), Elektro Ingenieur HTL, Andreas Plath (Bachenbülach), Geschäftsführer, Gemeinderat, Bruno Strässler (Rorbas), Geschäftsinhaber KMU, Hans Zolliker (Opfikon, Alt-Stadtrat und Schulpräsi(e) dent.
Wo befindet sich dieser fasnächtlich geschmückte Riesengrill? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis spätestens Montag, 9. März per E-Mail an sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann gegen Vorlage des Dorf-Blitzes bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.
Auflösung Das Bild im Fotowettbewerb des letzten Dorf-Blitz zeigte die Rückseite des Pflegezentrums Bächli in Bassersdorf. Als Gewinner des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Dominik Hafner aus Bassers(dm) dorf.
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Dorf-Blitz
02/2015
Alltag im Dorf
41
Birchwiler und Oberwiler sind beim CSI in Zürich aktiv mit dabei
Ökoheu für Springpferde: «Made in Oberwil» Ende Januar fand das Mercedes CSI in Zürich statt. Seit Beginn läuft die Koordination des Futters für die Pferde über Hans Hermann, ehemaliger Geschäftsführer der Landi Birchwil. Das belüftete Ökoheu wird exklusiv von Jürg Zürcher aus Oberwil geliefert. Familie Baltensperger aus Birchwil ist bereits in der dritten Generation als Helfer dabei. von Yvonne Müller Bereits zum 27. Mal wurde das Mercedes CSI im Hallenstadion in Zürich durchgeführt. Was 1988 auf der offenen Rennbahn in Zürich Oerlikon begann, ist heute das bestbezahlte Hallenspringturnier der Welt. Das mit 253 000 Franken dotierte Longines Weltcupspringen wurde aufgelockert mit Freiheitsdressur, CancanTänzerinnen, Showreiten und Modeschau. In den letzten Jahren waren durchschnittlich 43 000 Besucher an diesem Event. 250 ehrenamtlich tätige Helferinnen und Helfer sind beim CSI im Einsatz, die meisten schon seit mehreren Jahren. Drei davon kommen aus Birchwil. Einige Helfer nehmen extra eine Woche Ferien, um an diesem Anlass mit dabei zu sein.
Heu exklusiv aus Oberwil Hans Hermann aus Oberwil war bis 2006 Geschäftsführer der Landi Birchwil. Er hat aus seiner Schulzeit noch Beziehungen ins Knonaueramt und wurde vor 27 Jahren von einem ehemaligen Schulkameraden angefragt, ob er nicht das Tierfutter und Heu für das CSI liefern möchte. «Ich war sofort von dieser Idee begeistert», erzählt er. Seit acht Jahren ist der Pferdeliebhaber pensioniert und organisiert immer noch das Heu und das Futter für das Turnier, jedoch auf privater Basis und als Hobby. Das Ganze sei gerade kostendeckend, meint Hermann. «Für die Landi Birchwil wäre dieser Aufwand gar nicht möglich. Ich mache das gerne und die Liebe zu den Pferden treibt mich jedes Jahr wieder zu dieser Herausforderung an. Ich mache das voraussichtlich noch zwei Jahre, danach
übergebe ich alles an meinen Nachfolger Peter Baltensperger», verrät Hermann.
Mit dem Traktor nach Zürich Hand in Hand werden die Wagen auf dem Isler-Hof in Oberwil mit den gepressten Heuballen beladen. Man kann gut sehen, dass die Männer ein eingespieltes Team bilden. Das Ökoheu wird exklusiv von Jürg Zürcher aus Oberwil geliefert. Jedes Jahr werden fünf Anhänger eine Woche vor Beginn des Anlasses mit dem Traktor in drei Etappen von Oberwil nach Zürich transportiert.
Dritte Generation dabei Die Baltenspergers aus Birchwil helfen bereits in der dritten Generation beim legendären CSI; Werner Baltens perger seit 23 Jahren, seine Tochter Evelyn Morf seit 17 Jahren. In diesem Jahr ist auch Enkeltochter Kerstin zum ersten Mal als Helferin im Team. «Früher bin ich viel mit meinem Grossätti mitgegangen, um «Rössli» zu sehen. Das hat mich immer sehr interessiert und die Atmosphäre hinter den Kulissen hat mir auch immer gut gefallen», schwärmt Kerstin. Sie ist mit Pferden aufgewachsen und ihre Liebe zu den Tieren ist von klein auf gewachsen. Sie reitet selber und nimmt regelmässig Unterricht. Auch besitzt sie bereits ein eigenes Pferd. Manchmal begleitet ihr Grossvater sie auf ihren Ausritten. Wegen der
Mit dem Traktor wird das Ökoheu aus Oberwil nach Zürich transportiert. (o.v.l) Peter Baltensperger, Hans Hermann, Jürg Zürcher. (ym)
Schule kann sie erst am Samstag beim CSI mithelfen. Zum Team gehört auch Stallchef Jürg Vollenweider, zusammen bilden die Vier ein eingespieltes Quartett. Sie sind dafür zuständig, dass alles ordentlich und sauber ist in den «heiligen» Gängen der Stallungen. «Zwei von uns müssen um sieben Uhr vor Ort sein. Meistens machen wir es so, dass die Jungen dann bis zum Schluss bleiben», erklärt Baltensperger. Die Präsenzzeit sei zwar lange, es gebe jedoch genug Pausen, um zwischendurch mal ein Schwätzchen zu halten oder eine Runde durch die Gänge zu ziehen. Viele Helfer sind seit vielen Jahren mit dabei und man kennt sich mittlerweile. Der Umgang zwischen
Birchwiler in der dritten Generation als Helfer beim CSI. (v.l.) Evelyn Morf, Werner Baltensperger, Kerstin Morf. (zvg)
Helfern und Reitern sei sehr ungezwungen und untereinander sind alle per Du. «Wir unterstützen einander, wenn es nötig ist. Deshalb geben wir auch gerne Auskunft, wenn ein Tierpfleger, ein Hufschmied oder ein Tierarzt gesucht wird», so Evelyn Morf. Die Arbeitspausen werden genutzt, um die spannenden Wettkämpfe zu verfolgen. Von der Helfertribüne aus hat man einen guten Blick auf das Geschehen.
Giraffe, Zebra und Leopard «Ich durfte jeweils am Morgen die ‹Giraffe›, das ‹Zebra› und den ‹Leopard› füttern», lacht Evelyn Morf. Das seien Showpferde, die speziell für eine Modeschau bemalt wurden. Normalerweise gehört solches nicht zu ihren Aufgaben. Fast jedes Pferd habe seinen eigenen Betreuer und erhalte sein eigenes Futter. Die Pferdeboxen gehörten nicht zu ihrem Arbeitsbereich, so Morf. Zusammen mit den Pferden und der Ausrüstung beläuft sich der Wert im Stall auf geschätzte 100 Millionen Franken. Diese spezielle Atmosphäre, die ein wenig an einen Zirkus erinnert, lasse sich mit Worten kaum beschreiben. «Zudem gibt dieser Anlass eine willkommene Abwechslung zum Alltag. Aber nach drei Tagen habe ich dann doch genug von dem Rummel und bin froh, wenn alles vorbei ist. Man wird ja schliesslich auch nicht jünger», witzelt Baltensperger. ◾
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Dorf-Blitz
Treffpunkt
02/2015
43
digital world
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Mithilfe der Webseite «privnote.com» lassen sich Nachrichten verschicken, die sich nach einmaligem Lesen selbst zerstören. Anders als in Actionfilmen wird dafür aber kein Sprengstoff eingesetzt, Leib und Leben des Empfängers sind also nicht in Gefahr. Die Mitteilung wird vielmehr digital auf der Webseite abgespeichert und kann über einen Link ein einziges Mal aufgerufen werden. Bei Angabe einer Mailadresse kann nachvollzogen werden, wann die Nachricht abgerufen und damit zerstört wurde. Der Dienst ist kostenlos, kann ohne Registrierung genutzt werden und fügt der so versandten Nachricht eine geheimnisvolle und einzigartige Note hinzu.
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Manchmal möchte man bei einem Restaurantbesuch seine Ruhe haben, ungestört zu seinem Kaffee in einem Buch blättern oder am Nachtleben teilhaben, ohne sich gleichzeitig durch Menschenmassen kämpfen zu müssen. In diesen Momenten kann man auf «avoidhumans.com» zurückgreifen. Die Seite erfasst Restaurants, Bars, Clubs und andere öffentliche Einrichtungen und eruiert per «Social Media»Aktivität, wie frequentiert der Ort gerade ist. Einsame Orte werden mit einem grünen Icon versehen, vor potentiellen Menschenmengen wird mit Rot gewarnt. Das Messkonzept funktioniert zwar nur für Städte zuverlässig, liefert aber dennoch mitunter erstaunliche Resultate.
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www.privnote.com
www.avoidhumans.com
Der «BlaBlaMeter» ist ein gnadenloser Algorithmus, der Texte bezüglich ihrer Verständlichkeit und ihres Stils bewertet, indem er ihnen einen «Bullshit-Faktor» zuweist. Während ein Maximalwert von 1 auf eine hohe Zahl redundanter Wörter und schwulstige Sprache hinweist, wird schlanke Formulierung mit einem Indikatorwert um 0 belohnt. Wer mit einem maschinellen und unbeschönigten Feedback zu seinen Schreibkünsten umgehen kann, der kann auf «blablameter.de» gratis und ohne Registrierung Textproben analysieren lassen. Das soeben Gelesene weist übrigens mit einem Faktor von 0.41 bereits deutlich Anzeichen «heisser Luft» auf – der Algorithmus vermutet, dass etwas verkauft werden soll.
www.blablameter.de
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«Freerice» ist ein Projekt des WFP (World Food Programme) der Vereinten Nationen. Aufgebaut ist die Seite wie ein Wissenstrainer für Kategorien wie Vokabular, Mathematik, Grammatik, Physik, Geographie oder Kultur. Dennoch unterscheidet sich die Seite von allen verwandten Angeboten, denn mit jeder richtigen Antwort gewinnt man zehn Reiskörner, welche vom WFP an Hungerleidende verteilt werden. Finanziert wird das Projekt grösstenteils durch die Werbeeinnahmen, welche durch die Nutzer der Seite generiert werden. Wer also seine grauen Zellen auf Vordermann bringen und dabei erst noch den Welthunger bekämpfen will, sollte der Seite einen Besuch abstatten.
online puzzeln
www.freerice.com
«thejigsawpuzzles.com» ist die ultimative Seite für Puzzle-Fans. Über 10 000 Sujets können nach eigenen Präferenzen in Stücke zerlegt und wieder zusammengesetzt werden. Dabei kann die Anzahl und Form der Einzelteile selbst festgelegt werden, sodass man zwischen 20 und 500 Quadrate, Mosaikstücke oder verschiedenförmige Puzzleteile zu sortieren hat. Das Lösen erfolgt in einer Flash-Applikation und erfordert keinen Download. Passende Teile fügen sich mit einem befriedigenden Klickgeräusch ineinander, und so erhaltene Blöcke können als Ganzes verschoben werden. Das Spielen ist ohne Registrierung möglich, diese bietet aber gewisse Vorteile wie den Überblick über bereits gelöste Puzzles.
www.thejigsawpuzzles.com
Texte: Kevin Knecht/Fotos: www
Gesundheit
44
Dorf-Blitz
02/2015
Gesund durch das Jahr mit Heilpflanzen – Gundelrebe In diesem Monat möchten wir einen vielversprechenden Frühlingsboten vorstellen: Die Gundelrebe. Die kleine blaue Blume erblüht anfangs April an halbschattigen, feuchten Standorten und fühlt sich in Gesellschaft von Büschen und Bäumen sehr wohl. Als wichtige Pflanze der Kelten und Germanen ist der «Gundermann» mit vielen Geschichten umwoben.
Träger in einen reinen, unschuldigen Zustand zu versetzen. Wenn eine Kuh keine Milch mehr gab, haben die Bauern sie durch einen Gundelrebenkranz gemolken und siehe da, auf wundersame Weise, gab die Kuh kurz darauf wieder Milch. Ein Sträusschen bei der Wohnstätte aufgehängt soll vor Blitzschlägen schützen, denn die Gundelrebe war dem Donars gewidmet.
Ein Kranz aus Gundelrebe geflochten und auf dem Kopf getragen soll die Fähigkeit fördern, Naturgeister zu sehen. Das heisst wiederum, den
Als Heilpflanze wird die Gundelrebe als Geheimtipp gehandelt. Sie gilt als Stärkungspflanze, welche die Körpergewebe fördert, insbeson-
dere bei langwierigen, hartnäckigen und zehrenden Krankheitszuständen. Hildegard von Bingen bezeichnete die Gundelrebe als Sitz einer «Kraft aus der Ewigkeit». So verwendet die traditionelle europäische Heilkunde den Gundermann bei chronischen Zuständen der Atmungsorgane, wie festsitzendem Husten, Kehlkopfreizungen sowie zur Stimulierung von Stoffwechselprozessen. Wir beraten Sie gerne. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen
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Das KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit (KZU) betreibt Pflegezentren in Bassersdorf und Embrach sowie Pflegewohnungen im Zentrum Bären in Nürensdorf. Die Gemeinde Nürensdorf überträgt nun die Spitexleistungen für die benachbarten Alterswohnungen an das KZU, wie in deren Medienmitteilung zu lesen ist. Die Leistungen werden mit einer eigenständigen Spitex-Organisation des KZU vereinbart. Diese soll mittelfristig weitere Gemeinden unterstützen können, ohne aber bestehende Spitex-Organisationen zu konkurrenzieren. Das KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit betreibt im Zentrum Bären seit 2011 zwei Pflegewohnungen mit 16 Plätzen im Auftrag der Gemeinde Nürensdorf. In derselben Überbauung sind rund 30 Seniorenwohnungen untergebracht. Die Gemeinde will die sich
aus dieser Nähe ergebenden Synergien nutzen und beauftragt das KZU, die Spitex-Versorgung der Alterswohnungen sicherzustellen. Die entsprechende Leistungsvereinbarung wird mit einer eigenständigen Spitex-Organisation des KZU (in Gründung) festgesetzt. Die Bewilligung der Gesundheitsdirektion ist eine der Voraussetzungen dafür, dass die Spitex-Leistungen mit den Krankenkassen und der Gemeinde abgerechnet werden können. Das Angebot muss sich mindestens selber tragen. In einer ersten Phase können die Spitex-Leistungen mit Mitarbeitenden abgedeckt werden, welche die Bewohnerinnen und Bewohner der KZU-Pflegewohnungen betreuen. Wenn es die Nachfrage erfordert, können die Ressourcen entsprechend aufgestockt werden. Für die ärztliche Verordnungen und die Behandlung sind nach wie vor die jeweiligen Hausärzte zuständig. (e)
Tel. 044 836 30 60
Dorf-Blitz
Veranstaltungen
02/2015
Gemeinde Bassersdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
45
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt Kath. Kirchgemeindehaus Franziskuszentrum
Do
26.02.
19.30 – 22.30
SP Ba
Referat von Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch: «Für ein offenes, dialog- und handlungsfähiges Zürich»
Sa
28.02.
09.00 – 11.00
Pomona
Praktische Tipps über Schnitttechniken und Pflegemassnahmen im Naturgarten, Willy Inauen
Hubring 26, Infos: www.pomona.ch
So
01.03.
14.00 – 15.30
«Tag der Kranken» Volksmusik mit dem «Duo Üetli»
Cafeteria, Pflegezentrum Bächli
Mo
09.03.
20.00 – 21.30
Spielgruppe Chreisel
Infoabend Spielgruppe
Singsaal Schulhaus Geeren
Di
10.03.
16.00
Rubrik 65+ Ref. Kirchgemeinde
Vortrag «Sterben im Spannungsfeld von Lebensverlängerung und selbstbestimmtem Lebensende» von Dr. Heinz Rüegger
Ref. Kirche
Di
10.03.
17.00 – 21.00
Gemeinn. Frauenverein
Frühlingsapéro Lädeli «Jm Centrum»
Lädeli «Jm Centrum», Gerlisbergstr. 2
Fr
13.03.
21.30
Naturschutz Ba/Nü
Exkursion «Warum die Amphibien den Eigentalweiher mögen» mit Thomas Maag (Ausweichs-Datum 27.03.)
PP Landi Birchwil (Parkieren hinter Landi erlaubt), Infos: www.nbn.ch
Mi
18.03.
14.30 u. 15.30
G. Dübendorfer, S. Disch
Kasperlitheater – 2 Vorführungen
Jugendhaus JAM
Fr
20.03
20.00 21.00
Naturschutz Ba/Nü
Vortrag «Dynamik im Gubel», Dr. sc. nat. René Gilgen, FÖN, anschl. Generalversammlung
Ref. Kirchgemeindehaus Ba, Gerlisbergstr. 4
Sa
21.03.
09.00 – 12.00
Grünliberale Partei (GLP)
Vorstellung Kandidaten GLP für die Kantonsratswahlen
Baarainliweg
Fr
27.03.
19.00
Ref. Kirchgemeinde
Frauenapéro mit Yvonn Scherrer
Ref. Kirchgemeindehaus
Fr - Mi
27.03. – 01.04.
Gemeinn. Frauenverein
Damen Frühlings- und Sommerbörse (Fr 10-21, Sa 10-16, Mo 9-11.30, 14.30-20, Di 9-11.30, 14.30-18, Mi 9-11.30)
Bungertstube, www.frauenverein-bassersdorf.ch
Sa
28.03.
09.00 – 12.00
Elternforum
Kinderkleiderbörse
Franziskuszentrum
Sa
28.03.
14.30
Naturschutz Ba/Nü (NBN Kids 2-6J)
Exkursion «Kletterbäume – Kinderträume», mit Gisela Kläui, Waldkindergärtnerin
Aussichtspkt. Ratzenhalden, Ba Infos: www.nbn.ch
Sa/So
28.03. 29.03.
20.00 – 24.00 14.30 – 16.00
Musikverein
Abendunterhaltung Sonntagskonzert
Ebnet Saal Nürensdorf www.mvbasi.ch
So
29.03.
17.00
Konzertzirkel
Konzert: Trio-Programm - Spanien
Ref. Kirche
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Nach Bedarf
Zeit
Gemeindepräsidentin
Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)
Gemeindehaus C
Jeweils Mo Jeden 1. Fr
Altersforum Ba
Regelmässige Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge Vorträge
Infos siehe www.afobasi.ch oder Margrit Hanselmann, Tel. 043 266 00 57
Regelmässig
Gemeinn. Frauenverein
Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2. / 4. Do)
Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch
Sagi und Schmitte
Öffentliche Vorführungen
Sagi im Wisental, Schmitte Ba
Jeden 1. Sa
10.00 – 12.00
Weitere Details zu Vereinseinträgen / Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen
Gemeinde Brütten
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Mo
02.03.
20.00
Schiessverein
Generalversammlung
Rest. Sonnenhof
Sa
07.03.
10.00 – 11.00
Pol. Gemeinde
Informationsanlass Asylwesen
Gemeindesaal
So
08.03.
Pol. Gemeinde
1. Wahlgang Erneuerungswahl Friedensrichter 2015/21
Mo
09.03.
Frauenverein
Lotto-Nachmittag für Mitglieder
14.00
Gemeindesaal
Do
12.03.
14.00
Ref. Kirche
Altersnachmittag «Melody Singers»
Kirche
Do
12.03.
20.00 – 22.00
Samariterverein
Quer durch den Postendienst und Taschenkontrolle
Schulhaus Chapf
Fr
13.03.
21.30
Naturschutz Ba/Nü
Exkursion «Warum die Amphibien den Eigentalweiher mögen» mit Thomas Maag (Ausweichs-Datum 27.03.)
PP Landi Birchwil (Parkieren hinter Landi erlaubt), Infos: www.nbn.ch
Fr
20.03.
20.00
Naturschutz Ba/Nü
Vortrag: «Dynamik im Gubel», Dr.sc.nat. René Gilgen, FÖN, anschl. Generalversammlung
Ref. Kirchgemeindehaus Ba, Gerlisbergstr. 4
Fr
27.03.
20.00
Kulturkommission
«Willi Valotti mit der Wyberkapelle» – Toggenburger Volksmusik
Gemeindesaal
Sa
28.03.
09.00 – 11.00
Kinderkleider- und Spielwarenbörse mit Kinderflohmarkt und Bibliothekverkauf
Gemeindesaal
Sa
28.03.
14.30
Exkursion «Kletterbäume – Kinderträume», mit Gisela Kläui, Waldkindergärtnerin
Aussichtspkt. Ratzenhalden, Ba Infos: www.nbn.ch
Naturschutz Ba/Nü (NBN Kids 2-6J)
Veranstaltungen
46
Dorf-Blitz
02/2015
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Mo/Di/Do Sa
15.00 – 19.00 10.00 – 12.00
Bibliothek
Ausleihe Bibliothek
Bibliothek
Turnverein Brü
Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage
www.tvbruetten.ch
Jeden Mo – Fr Jeden Di
ab 12.00
Altersforum Brü
Mittagstisch Seniorinnen und Senioren
Gemeindesaal
Jeden Di
14.00 – 15.00
Altersforum Brü
Fit-Gym für ältere Damen/Herren (leicht) Leitung Ursula Müller
Gemeindesaal
Jeden Mi
16.30 – 17.30
Altersforum Brü
Fit-Gym, vital (Frauen) Leitung Erika Eichholzer
Turnhalle Chapf
Jeden 2. Do
14.00
Altersforum Brü
Altersnachmittag (Oktober bis und mit März)
Gemeindesaal
Jeden 2. Do
20.00
Samariterverein
Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm
Schulhaus Chapf
Jeden 2. + 4. Do
09.30 – 11.00
MuKi-Treff
MuKi-Treff für Mütter / Väter mit 0- bis 4-Jährigen
Dachraum Gemeindezentrum
Jeden letzten Do
14.00 – 17.00
Altersforum Brü
Treffen für spielfreudige Frauen
Gemeindesaal
Jeden Fr
16.00 – 16.50
Altersforum Brü
Everdance, Leitung Claudia Kindschi
Gemeindesaal
Jeden 2. Fr
14.00 – 16.00
Jugendsekretariat Winterthur-Land
Mütter- / Väterberatung mit Barbara Portmann
Gemeindesaal
Jeden Sa
14.00 – 17.00
Pfadi Nepomuk
Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»
Infos: www.pfadinepomuk.ch
Gemeinde Nürensdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Do
26.02.
18.00 – 19.30
Bibliothek
Donnerstagstreff «Sprechstunde E-Reader»
Bibliothek
Sa
28.02.
14.00 – 20.00
Schachclub Nü/Ba
Meisterschaft SGM – Heimspiel
Ref. Pfarrhaussaal Nü
Mi
04.03.
19.30
Pol. Gemeinde
Ergebnisse des Ideenwettbewerbs «Mittelinsel Kreisel Dorfzentrum» Ausstellung und Apéro
Aula Schulhaus Hatzenbühl
Fr
06.03.
Waldhüttenverein Br/Ha
Mitgliederversammlung
Kapelle Breite
Sa
07.03.
Werkabteilung Nü
Altpapiersammlung
Bereitstellung vor 8 Uhr
So
08.03.
Pol. Gemeinde
Abstimmungstermin
Di
10.03.
19.30
Waldverein Ba/Nü
Generalversammlung
Singsaal Schulhaus Hatzenbühl
Do
12.03
09.30
Nüeri-Netz
Morgen-Kafi
Pfarrhaussaal, Lebernstr. 10
Fr
13.03.
20.15
Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü
Frühlingsserenade
Kapelle Breite
Fr
13.03. (27.03.)
21.30
Naturschutz Ba/Nü
Exkursion «Warum die Amphibien den Eigentalweiher mögen» mit Thomas Maag
PP Landi Birchwil (Parkieren hinter Landi erlaubt), Infos: www.nbn.ch
Sa
14.03.
14.00 – 17.00
Meitli-/Buebepfadi
Pfaditag
Pfadiheim Kloten, Infos: www.pfaditag.ch
Di
17.03.
19.00
Nüeri-Netz
Mitgliederversammlung
Singsaal, Schulhaus Hatzenbühl
Fr
20.03.
20.00 21.00
Naturschutz Ba/Nü
Vortrag: «Dynamik im Gubel», Dr.sc.nat. René Gilgen, FÖN, anschl. Generalversammlung
Ref. Kirchgemeindehaus Ba, Gerlisbergstr. 4
Sa
21.03.
10.00
FDP
Kantonsratskandidat Raphael Bühler kennenlernen bei Speis und Trank
Beim Volg Nü
Sa
21.03.
14.00 u. 15.30
Bibliothek
20 Jahre «Birchwiler Chasperlitheater»
Bibliothek
Mo – Do
23.03. – 26.03.
Werkabteilung Nü
Häcksel-Service
Gem. separatem Flugblatt
Di
24.03.
19.30
Holzkorporation Ob
Generalversammlung
Rest. Linde Ob
Mi
25.03.
19.00
Frauenverein Ob/Bi
Generalversammlung
Rest. Linde, OB
Do
26.03.
09.30 – 11.30
Bibliothek
Donnerstagstreff «Farb- und Stilberatung»
Bibliothek
Do
26.03.
19.30 – 22.00
Schachclub Nü/Ba
Vereinsversammlung
Rest. Bären
Fr
27.03.
20.00
Kultur- u. Freizeit kommission
Country-Schlosskonzert mit Gregory Larsen & Band und Special Guest Dennis Russ
Schloss-Keller
Sa
28.03.
14.30
Naturschutz Ba/Nü (NBN Kids 2-6J)
Exkursion «Kletterbäume – Kinderträume», mit Gisela Kläui, Waldkindergärtnerin
sichtspkt. Ratzenhalden, Ba Infos: www.nbn.ch
Sa/So
28.03 29.03.
20.00 14.30
Musikverein Ba
Abendunterhaltung Sonntagskonzert
Ebnet Saal Nürensdorf www.mvbasi.ch
Dorf-Blitz
Veranstaltungen
02/2015
47
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Nach Bedarf
Gemeindepräsident
Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)
Gemeindehaus
Nach Bedarf
Schulpflege Nü
Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anm. 044 836 80 83)
Gemeindehaus
Jeden Mo
09.15 – 10.15
Muki-Turnen Bi
Muki / Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Mo, Di, Do, Fr
11.30 – 14.00
Mittagstisch
Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9.00 Uhr, Tel. / Fax 044 836 55 82) ausser Schulferien
Altes Schulhaus Ob
Jeden Mo
15.30 – 17.00
Frauenverein Ob/Bi
English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Mo
20.00 – 22.00
Gemischter Chor Ob/Bi
Proben
Singsaal Sunnerain, Bi
Frauenverein Ob/Bi
Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Di, Mi, Do, Fr Jeden Di, Mi, Do Jeden 1. Sa
Frauenverein Ob/Bi
Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch
Im Schloss, Neuhofstr. 1, Nü Angebot: www.ludopingpong.ch
Jeden Di
18.00 – 19.30
Jugendriege Nü
Jugendriege
Schulhaus Ebnet
Jeden Di
20.00 – 22.00
Volleyballclub Nü
Training: 1.+ 2. Mannschaft (1. / 2. Liga)
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden 2. Di
19.30 – 21.00
Ref. Kirche
Meditatives Tanzen
Zentrumsbau, 3. Stock
Jeden Mi
13.30 – 16.30
Offene Jugendarbeit Nü
Kidstreff (Mittelstufe)
Kidstreff-Hotline 044 836 31 38
Jeden Mi
14.00
Nüeri-Netz
Jassnachmittag
Rest. Bären
Jeden Mi
17.00 – 21.00
Offene Jugendarbeit Nü
Offener Jugendtreff authentic mit Nachtessen (Oberstufe)
Simon Merki 079 262 35 81
Jeden Mi
17.00 – 19.00
Offene Jugendarbeit Nü
«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler / innen und Lehrlinge
Isa Tacheron 079 773 10 55
Jeden Mi
19.00 – 23.00
Töffair Nü
Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder
Clubhaus Töffair Hinterdorfstr. 27
Jeden 1. Mi
09.30 – 11.30
Kiz-Kloten
Mütter- / Väterberatung (neu: nach Voranmeldung auch jeden 3. Mi möglich)
Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49
Jeden 1. Mi
12.00
Frauenverein Ob / Bi
Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Altes Schulhaus Ob
Jeden 1. Mi
14.00 – 14.30
Bibliothek
Vorlesegeschichten in Mundart mit Bär Otto
Bibliothek Nü
Jeden Do
08.45 – 09.45
Frauenverein Ob / Bi
Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Do
09.00 – 10.00
Gymnastikverein Nü
Bodyforming / Pilates
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Do
09.15 – 10.15
MuKi Turnen Nü
MuKi-Turnen
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
17.30 – 19.00
Mädchenriege Nü
Mädchenriege
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
20.00 – 22.00
Männerchor Nü
Proben / Leitung: Tabea Herzog
Singsaal Ebnet
Jeden letzten Do
19.00
Bibliothek
Donnerstagstreff (ausser Ferien)
Bibliothek Nü
Jeden Fr
15.00 – 17.00 17.00 – 18.00
Ajuga Mirjam Eberts häuser Tel. 079 626 45 10
Ajuga-Bus beim Schulhaus Hatzenbühl Ajuga-Bus bei der Landi Nü
Schulhaus Hatzenbühl Landi Nü
Jeden letzten Fr
14.30
Nüeri-Netz
Spielen macht Spass
Restaurant Bären, 1. Stock
Jeden letzten Fr
19.00
Töffair Nü
Musikveranstaltung im Clubhaus
Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27
Andere Gemeinden Tag
Datum
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Jeden Mi
14.30
Regionaler Seniorinnen- und Seniorenverband Winterthur
Universitäre Vorlesungen für Seniorinnen und Senioren.
Zürcher Hochschule Winterthur (www.univw.ch)
Jeden 2. Mi
14.00 – 17.30
Kulturkommission Kloten
Tanznachmittag für ältere Menschen
Stadtsaal Kloten
Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?
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