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Nr. 2 28.02.2013 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Viel Publikum am Bassersdorfer Enten-Wettschwimmen

Im Überblick Alter als Thema

Das neue Bachbett eingeweiht Die Ladengruppe des Gewerbevereins Bassersdorf-Nürensdorf GVBN hat als Dankeschön für die Umstände während des Kreiselumbaus im Bas­ sersdorfer Zentrum an ihre Kundschaft Coupons für Gratis-Raclette verschenkt. Das separat organisierte Enten-Wettschwimmen mit gemeinnützigem Hintergrund entwickelte sich zur riesigen Publikumsattraktion: Der Kinderkrebshilfe Schweiz konnten 8730 Franken gespendet werden.

Felix Goldinger war als Jugend­ be­auftragter der Gemeinde Bas­­sersdorf tätig. Seit Mitte letzten Jahres ist er Abtei­ lungs­leiter Soziales + Alter. Er erzählt von Schwerpunkten und Aussichten.  Seiten 4/5

Ausnahmezeit Die Fasnacht 2013 ist bereits wieder Geschichte im Bassers­ dorfer Jahreslauf. Und dennoch bleibt sie mit dem närrischen Treiben während fünf Tagen in bester Erinnerung. Von der Schlüsselübergabe bis zum Giigeli-Zyschtig war der DorfBlitz dabei. Seite 10/11

von Susanne Reichling Was GVBN-Mitglieder Barbara Steinmann (Dorfmetzg) und Barbara Weber (Optik B) als Publikumsaktion «auf Basis einer spontan entstandenen lustigen Idee für die Bevölkerung» iniziiert hatten (der Dorf-Blitz berichtete) entwickelte sich am Tag der GVBN-Raclette-Aktion am ersten Februar-Samstag in Bassersdorf zur Hauptattraktion mit riesigem Publikumsaufmarsch. Aus allen Quartieren strömten Familien, Gruppen und Einzelpersonen ins Dorfzentrum, um das angekündigte «1. Bas­sersdorfer

Enten-Wettschwimmen» nicht zu verpassen. Seit Wochen war der Anlass das viel und ausgiebig diskutierte Dorfgespräch.

Mehr als Tausend Zuschauer Am Chlausmärt im Dezember war mit dem Rennlizenzen-Verkauf zum Preis von 20 Franken gestartet worden; der Erlös wurde für die Kinderkrebshilfe Schweiz bestimmt. Die Idee der beiden Geschäftsfrauen

fand riesigen Anklang; sie mussten im Januar noch zusätzliche Gummi-Enten bestellen; insgesamt 400 Stück wurden verkauft. Wohl mehr als Tausend grosse und kleine Besucher, viele von ihnen mit Foto- und Filmkameras «bewaffnet», positionierten sich entlang der begehbaren Uferbereiche des Alt- und des Auenbaches sowie an jenen Stellen, wo die Gewässer aus den neu kanalisierten Röhren wieder ans Tageslicht fliessen. Mit einem weit herum hörbaren Böllerschuss angekündigt, kippten Barbara Steinmann und Barbara Weber pünktlich um 15 Uhr ab Brückengeländer bei der Firma Spaltenstein den Inhalt der Schachteln mit den gelben Enten – unter freudigem Publikumsapplaus – in die Fluten des tobenden Bachlaufes. Fortsetzung auf Seite 2

Schneefreude Das Brüttener Schneesport­lager fand in Lenzerheide statt. 43 Kinder vergnügten sich eine Woche lang zusammen mit neun Lei­tern und Leiterinnen mit Sport in der weissen Arena. Seite 26/27

WEF-Vorarbeiten Für das Weltwirtschaftsforum in Davos waren auch Nürens­ dorfer im Einsatz. Für den Ca­tering-Service am Flug­hafen Kloten wurden Kunden­ wünsche professionell vorbe­ reitet. Seite 31

Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf

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Am ersten Samstagnachmittag im Februar lockte das Bassersdorfer Enten-Wettschwimmen überaus viel Publikum an die Uferbereiche des tosenden Altbaches; für einige der knallgelben «Renngeissen» war es ein spektakuläres Hindernis­ rennen über Stromschnellen, Steine und durch mitschwimmende Äste. (Bilder: Reto Hoffmann und Mano Reichling)


Spitze Feder

Tobias Jäger

Täglich ist die gleiche Situation zu beobachten, wenn Arbeitnehmer und -nehmerinnen abends nach getaner Arbeit müde und geschafft mit dem Zug im Bahnhof Bassersdorf einfah-

Ententreiber engagiert Die mit Nummern bezeichneten knallgelben Schwimmkörper hatten eine Distanz von 500 Metern zurückzulegen; ein nicht ganz problemloses Unterfangen, wie sich zur Belustigung der Zuschauer bald herausstellte und diese immer wieder zu «Hopp hopp»-Zurufen animierte. Vorsorglich – und in weiser Voraussicht für einen reibungslosen Ablauf des Wettschwimmens – hatten die beiden Protagonistinnen ihren Kollegen Ernst Mäder als «Ententreiber» engagiert. Mittels einer langen Stange musste er da und dort denn auch in Geästen oder unter Stromschnellen hängen gebliebene «Renngeissen» befreien und auf den richtigen Wasserweg zurück befördern.

Impressum

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Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

Chefredaktion Susanne Reichling Dorf-Blitz Lättenstrasse 25 8308 Illnau Telefon: 052 343 68 77 079 258 55 79 Natel: 086 052 343 68 77 Fax: E-Mail: redaktion@dorfblitz.ch Produktionsleitung Susanne Reichling & Annamaria Ress

ren: Menschenmassen wie an einem Openair-Konzert ergiessen sich zuerst die beiden Rampen vom Perron hinunter in die Unterführung, um sich anschliessend vereint die steile Bahnhofs­ treppe hinauf zu wälzen. Das Treppensteigen ist nur noch im Zeitlupentempo möglich, verbunden mit dem beinahe überlebenswichtigen Wunsch, nicht zu stürzen. Das Überwinden der grossen Unterführungstreppe wird vor allem dann zu einer Herausforderung, wenn man zu Stosszeiten die Gegenrichtung des Menschenstroms einschlägt. Da kann es dann auf dem Heimweg schon mal vorkommen, dass ein Senior über ein Kleinkind stolpert oder sich die Krawatte eines Bankangestellten im Rucksack eines Schülers verfängt.

Oben bei der Treppe angekommen, möchten die Meisten den nach Möglichkeit ersten Bus Richtung Dorfzentrum besteigen und versuchen dies entsprechend aktiv. Oftmals tauchen in genau diesem Moment die sogenannten «Querläufer» auf, welche sich von rechts aus dem «Avec»-Shop herkommend ebenfalls den Weg durch das Menschendickicht bahnen. Diese Gesamtsituation potenziert sich bei Regen- und Schneetreiben erheblich.

Siebschaukeln und Lochkellen

der am Morgen noch niederprasselnde Regen hatte einer trockenen Witterung Platz gemacht. «Wir sind überglücklich; dank grossartiger Unterstützung hat alles perfekt geklappt», konnten Barbara Steinmann und Barbara Weber vor Zufriedenheit strahlend verkünden. Weil beim Enten-Verkauf noch zusätzliche Sympathie-Spenden eingegangen waren, konnten der Kinderkrebshilfe Schweiz in der Woche nach dem Plauschanlass 8730 Franken überwiesen werden. (Die Rangliste des Enten-Wettwimmens ist unter www. dorfblitz.ch im Frontanriss verfügbar).

Für diesen Akt der offiziellen Einweihung des neuen Bachbettes unter dem Löwenkreisel hatten auch Mitglieder der Jugendfeuerwehr und der Feuerwehr ihre Unterstützung angeboten. An den beiden Zielorten der Rennstrecke – hinter «Blumen-Zweerus» und gegenüber «Brunner Haushaltwaren» – wartend, fischten diese sichtlich motiviert und belustigt mit Siebschaukeln und Lochkellen die friedlich daher schwimmenden Ankömmlinge aus dem Wasser und übergaben sie unter Aufruf der jeweiligen Lizenznummern zur Registrierung an ihre wartenden Kollegen. Zur Freude aller Helfer und Zuschauer spielte auch das Wetter mit; Sekretariat für Inserate/ Allgemeines Daniela Melcher Breitistrasse 66 · 8303 Bassersdorf Telefon: 044 836 30 60 044 836 30 67 Fax: E-Mail: inserate@dorfblitz.ch  sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten: Montag 8 bis 16 Uhr Internet: www.dorfblitz.ch PC 87-42299-8 Redaktion Susanne Beck Reto Hoffmann Tobias Jäger Kevin Knecht Sandra Lanz Daniela Melcher

(sb) (rh) (tj) (kk) (sl) (dm)

Natürlich ist dies alles eher überspitzt beschrieben, der Kern der Sache bleibt jedoch bestehen: Die Bahnhofsunterführung von Bassersdorf ist in die Jahre gekommen und kann das rasant angewachsene Passagiervolu-

60 Kilogramm Käse Vor und nach dem Enten-Wettschwimmen pilgerten viele Besucher ins reforMarianne Oberlin Catherine Pfister Monica Plüss Mano Reichling Susanne Reichling Annamaria Ress Konrad Schwitter Webmaster

(mo) (cp) (mp) (re) (sr) (ar) (ks) Reto Hoffmann

Satz/Druck Zehnder Print AG Hubstrasse 60 · 9500 Wil SG Mattstrasse 4 · 9532 Rickenbach TG Telefon: 071 913 47 05 071 913 47 99 Fax: E-Mail: dorfblitz@zehnder.ch Internet: www.zehnder.ch

men während den Stosszeiten und speziell am Abend kaum mehr bewältigen. Natürlich könnte man dem Ganzen auch aktiv aus dem Weg gehen: Entweder man begibt sich früher von der Arbeit nach Hause und überrascht seine Liebsten oder man gönnt sich einen Feierabendrink und nimmt den übernächsten Zug Richtung Bassersdorf. Beides sind sympathische Alternativen. Und sollten alle Stricke reissen hier ein Geheimtipp: Es fährt regelmässig ein Bus via Bahnhof Bassersdorf nach Dietlikon mit Anschluss an die S-Bahn direkt in die Stadt – und natürlich auch zurück. 

Tobias Jäger

mierte Kirchgemeindehaus, um in der dort eingerichteten Raclettestube ihre mit Coupons beklebten Punktekarten einzulösen. Unter Leitung von Serge Hafen (Dorf-Drogerie) hatten Mitglieder der Ladengruppe GVBN diese Aktion mit einem Kostenbeitrag von je 250 Franken ermöglicht. Der Anlass selbst konnte kostendeckend abgeschlossen werden: Verbraucht wurden 750 Portionen Raclette (rund 60 Kilogramm Käse) und 120 Portionen Bauernwürste; durch die mehr als zwei Dutzend stundenweise im Einsatz stehenden Helferinnen und Helfer wurden 305 Racletteund Salsiz-Portionen sowie 72 Getränke gratis serviert, die restlichen Bestellungen gegen Bezahlung. Weitere Bilder unter www.dorfblitz.ch

Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. Auflage 17. Jahrgang, 9000 Exemplare Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate spätestens 10 Tage vor Erscheinen. Abonnement, exkl. MWST Jahresabonnement Fr. 54.–

Die nächste Ausgabe erscheint am 28. März 2013.


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Thema des Monats

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Monatsinterview

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Felix Goldinger ist seit acht Monaten Abteilungsleiter Soziales + Alter der Gemeinde Bassersdorf

«Das Thema Alter wird uns noch intensiv beschäftigen» Während fünf Jahren war der 44-jährige Ostschweizer Felix Goldinger Jugendbeauftragter der Gemeinde Bassersdorf. Im vergangenen Juni ist der ausgebildete Sozialpädagoge einer neuen Berufung gefolgt. Als Abteilungsleiter Soziales + Alter hat sich sein Aufgabenspektrum um ­einiges vergrössert. von Reto Hoffmann Sie sind seit acht Monaten im neuen Amt. Wie haben Sie sich eingelebt? Ich war überrascht, wie viel da auf mich zukam. Zwar wurde ich sehr gut von meiner Vorgängerin eingearbeitet. Doch als ich dann auf mich alleine gestellt war, war das nochmals eine ganz andere Herausforderung. Es war sehr spannend, mich in dieses neue Gebiet einzuarbeiten. Ich habe das auch als Privileg empfunden, diese Stelle antreten zu dürfen und in meinem Alter noch etwas völlig Neues lernen zu können. Zu meinen ersten Aufgaben gehörte unter anderem die Überführung der Vormundschaftsbehörde in eine gemeindeübergreifende Organisation in Opfikon. Die ganzen Dossiers mussten für die Übergabe vorbereitet werden. Das nahm fast ein halbes Jahr in Anspruch. Was brachte für Sie die grösste Veränderung? Als Jugendbeauftragter war ich oft im direkten Kontakt mit den Jugendlichen und den verschiedenen Anspruchsgruppen. In meiner neuen Funktion habe ich nun weniger direkten Kontakt zu Klienten, dies übernehmen meine Mitarbeitenden. Welche Aufgaben und Bereiche beinhalten das Ressort? Es ist ein sehr breites Gebiet. Man könnte sagen, wir betreuen Men-

«Wir betreuen ­Menschen von der ­Geburt bis zum ­ Tod in verschiedenen Lebenslagen» schen von der Geburt bis zum Tod in verschiedenen Lebenslagen. Vom

Vom «Mister Jugend» zum Abteilungsleiter Soziales + Alter: Felix Goldinger. (Bilder: Reto Hoffmann)

Vormundschaftswesen über das Sozialwesen bis hin zum Bereich Alter decken wir alles ab. Welches waren die grössten Herausforderungen in den vergangenen acht Monaten? Neu war für mich die nahe Anbindung an die Politik. Früher, in der Jugendarbeit, ging es vor allem um Lobbyarbeit, und ich konnte vieles direkt umsetzen. Jetzt werden alle Dossiers, welche über meinen Tisch gehen, von einem politisch gewählten Gremium beurteilt und entschieden. Sie leiten ein Team von rund 70 Mitarbeitenden; welches ist Ihr Führungsstil? Ich sehe meine Aufgabe gegenüber meinen Mitarbeitenden darin, möglichst Klarheit zu schaffen und Orientierung zu geben. Dies wiederum verlange ich von meinem Team gegenüber den Klienten, welche sie betreuen. Die meisten Leute, die zu uns kommen, stehen unter einem existenziellen Druck. Wenn wir ihnen Klarheit und Orientierung geben können, bin ich überzeugt, dass wir ihnen dadurch helfen. Auch wenn damit manchmal auch Sanktionen verbunden sind, wenn sich Leute nicht an die Abmachungen halten. Dies aber immer auch mit dem Ziel, dass

diese Leute möglichst schnell wieder auf eigenen Beinen stehen können. Wo setzen Sie Schwerpunkte? Bevor nun auf den 1. Januar ein neuer Chef Sozialdienst seine Arbeit aufgenommen hat, wurde alles aus diesem Bereich ebenfalls noch über meinen Tisch abgewickelt. Das hat einen grossen Teil meiner Arbeitszeit in Anspruch genommen und ich war sehr stark im Tagesgeschäft involviert, bis hin zu Anhörungen. Sein Anfang Jahr kann ich nun mehr meiner Ressourcen dem Thema Alter widmen. Dies beinhaltet nicht nur die Verantwortung für das Altersheim, sondern mehr das strate-

«Wenn wir nichts unter­ nehmen, wird sich ­ ein Notstand ergeben» gische Thema Alter. Gemäss den demografischen Statistiken wissen wir, dass wir hier in Bassersdorf in diesem Bereich einige Schritte im Rückstand sind. Die Entwicklung zeigt, dass wir in zwölf Jahren massiv zu wenig altersgerechten Wohnraum und Pflegeplätze haben werden. Da stehen wir zwar nicht alleine da, denn andere Gemeinden sind mit der gleichen Problematik konfrontiert. Aber, wenn wir nichts unternehmen, wird sich ein Notstand ergeben.

Was wird unternommen, damit es nicht soweit kommt? Zusammen mit dem politischen Vertreter, Gemeinderat Richard Dunkel, haben wir nun erstmals einen runden

«Das Blatt ist gewissermassen noch weiss und wir können es nun beschreiben» Tisch einberufen, an dem alle im Bereich Alter engagierten Akteure zusammensitzen. Zum Beispiel die Pro Senectute, die evangelisch reformierte Kirche, Diakone, die Spitex, das Altersforum oder der Rotkreuz-Fahrdienst. Zusammen versuchen wir nun, eine Altersstrategie für unsere Gemeinde auszuarbeiten, um dann mit konkreten Anträgen an den Gemeinderat zu gelangen. Das ist für mich ein sehr spannendes Umfeld. Das Blatt ist gewissermassen noch weiss und wir können es nun beschreiben. Auch hier geht es – wie bei der Jugendarbeit – um Vernetzung, respektive darum, die verschiedenen Betroffenen oder Beteiligten zusammenzubringen. Von Seiten dieser Institutionen war es ein grosses Bedürfnis, dass die Gemeinde in diesem Bereich eine aktivere Rolle übernimmt.


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Ein Bereich ist zum Beispiel die Pflegefinanzierung. Bis vor zwei Jahren musste die Gemeinde einen Pauschalbetrag ans Bezirksspital Bülach bezahlen. Nun ist es so, das nach einem Kantonsentscheid, dass die Gemeinde jetzt direkt einen Beitrag an die Pflegefälle bezahlen muss; diese Kosten sind in den vergangenen zwei Jahren immer mehr gestiegen. Das heisst, für die Gemeinden ist das Thema der Alters- und Pflegefinanzierung erst seit zwei Jahren wirklich relevant. Es gilt, sich hier nun ernsthaft Gedanken dazu machen. Gibt es schon eine konkrete Strategie? Diese sind wir gerade am Ausarbeiten. Ich gebe aber ein Beispiel, wie diese aussehen könnte: Im Jahr 2013 leben sieben 95-jährige Einwohner in unserer Gemeinde. Im Jahr 2025 werden es bereits 47 über 95-Jährige sein. Wäre dies jetzt schon der Fall, wüssten wir gar nicht, wo diese Personen unterzubringen sind, da wir diese Anzahl Pflegeplätze jetzt nicht haben. Anders gesagt: Es geht bei unserer Strategie darum, herauszufinden, wie wir die demografische Entwicklung in den kommenden Jahren mit altersgerechtem Wohnen und genug Pflegeplätzen auffangen können, ohne dass die Kosten explodieren. Ein Ansatz ist die Prävention, also dafür zu sorgen, dass ältere Menschen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben und allenfalls externe Dienste zu Hause in Anspruch nehmen können, und nicht stationär behandelt werden müssen. Gibt es noch andere Schwerpunkte, denen Sie sich widmen? Ein weiterer Bereich, welcher für mich sehr interessant ist, bildet das Asylwe-

Monatsinterview sen. Gemäss den Bestimmungen muss jede Gemeinde für 0,5 Prozent seiner Wohnbevölkerung Asylbewerber bei sich aufnehmen. Für Bassersdorf ergibt das 55 Asylsuchende, die uns der Kanton zuweist und die zu betreuen unsere Aufgabe ist. In der Vergangenheit hatten wir sehr viele Asylsuchende aus Afrika. Doch jetzt kommen immer mehr Leute aus den aktuellen Krisenländern. Kürzlich sind fünf Personen

«Der Syrienkonflikt ist ein weltpolitisches Thema, das wir hier in Bassersdorf direkt zu spüren bekommen» aus Syrien zu uns gekommen, sowie andere aus Afghanistan oder Pakistan. Das Interessante hier ist, dass man in gesellschafts- und sozialpolitischen Themen, die man sonst nur aus der Zeitung kennt, direkt involviert wird. Der Syrienkonflikt ist ein weltpolitisches Thema, das wir hier in Bassersdorf direkt zu spüren bekommen. Dies macht auch der Reiz meiner Tätigkeit aus; man ist extrem nahe am Leben dran. Oft sind ja Asylbewerber in einem Dorf nicht besonders willkommen. Wie schätzen Sie die Situation hier ein? Aus meiner Sicht ist es sehr ruhig. Seit ich im Amt bin, hat mich diesbezüglich noch keine einzige Reklamation erreicht. Für uns ist es wichtig, dass wir eine gute Durchmischung von Nationalitäten zugewiesen erhalten. Ausserdem können wir Familien besser in unseren gemeindeeigenen Liegen-

schaften unterbringen. Wir schauen auch, dass wir den Leuten, welche eine Weile bei uns verweilen, in einem gewissen Sinne auch die Schweizer Gepflogenheiten näherbringen können. Dies fördert das Zusammenleben. Haben Sie noch einen Bezug zur Jugendarbeit? Im gewissen Sinne schon. Die Schule lancierte ja das Projekt «Lift». Verhaltensauffällige Jugendliche, welche in der Schule Mühe haben, sich zu konzentrieren, nehmen nun einmal pro Woche an einem Sozialtraining teil und müssen am Mittwoch oder Samstag gegen ein kleines Entgelt einen Arbeitseinsatz leisten. So hoffen wir, dass diese Jugendlichen etwas mehr Selbstvertrauen erhalten, auch im Hinblick auf ihre Lehrstellensuche. Ziel ist, diese in den Arbeitsprozess zu integrieren, damit sie nicht bei der Sozialhilfe landen. Ich habe natürlich nach wie vor Interesse daran, dass diese Schnittstelle zwischen Schule und Erwerbsleben gut funktioniert.

Wie muss man sich Ihren normalen Tagesablauf vorstellen? Weil ich einen sehr langen Arbeitsweg hin und zurück von drei Stunden habe, beginnt mein Arbeitstag um sieben Uhr, wenn ich in Uzwil in den Zug steige. Diese Zeit kann ich nutzen, um auf dem Laptop die ersten Arbeiten zu erledigen, Gemeinderatsbeschlüsse vorzubereiten oder Akten zu lesen. Ein Grossteil meiner Arbeitswoche im Büro ist strukturiert mit Sitzungen, beispielsweise mit den beiden Ressortvorstehern Richard Dunkel und Ruth Bösch, oder mit der Leiterin des

Ein Grossteil seiner Tätigkeit verbringt Felix Goldinger an Sitzungen, wie hier mit Mitgliedern seines Teams.

5 Altersheims. Dazu kommen – und das habe ich am Anfang etwas unterschätzt – unverhoffte Situationen. Da stehen plötzlich Leute in meinem Büro mit einem Problem, dem ich mich dann sofort annehmen muss. Das ­heisst, es gibt viele Arbeiten, welche ich mir zwar am Morgen vornehmen kann, jedoch verschieben muss, weil der Tag einen unerwartet anderen Verlauf nimmt. Was macht Felix Goldinger privat? Ich bin verwurzelt in der Ostschweiz, habe schon mein halbes Leben dort verbracht. Ich habe dort auch meinen Freundeskreis und übe meine Hobbies aus. Ich bin im Tischtennis-Klub mit dabei und spiele an Racket-Long-Turnieren. Ich bin verheiratet und lebe mit meiner Frau und zwei Hunden in einer Wohnung auf dem Lande. Gelernt habe ich Betriebsdisponent bei den SBB. Nach ausgedehnten Reisen und verschiedenen temporären Jobs arbeitete ich als Fedex-Kurier, bis ich wusste, welcher Berufung ich wirklich nachgehen wollte. Ich wechselte in den Sozialbereich und arbeitete zuerst mit Jugendlichen auf einem Bauernhof im Appenzellerland, baute anschliessend die offene Jugendarbeit in Bischofszell auf. Nach der Fachhochschule für Soziale Arbeit in Rohrschach arbeitete ich als Teamleiter in einer Wohngruppe in einem Heim für Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten. Nach dreieinhalb Jahren erfolgte im 2007 mein Stellenwechsel zum Jugendbeauftragten von Bassersdorf; seit Juni 2012 nun bin ich Abteilungsleiter für Soziales + Alter.  ◾


Freibadkiosk/BademeisterIn/KassiererIn Saison 2013

Für das Freibad Hasenbühl in Bassersdorf suchen wir zur Vervollständigung unseres Teams einen/eine Leiter/in Freibadkiosk, einen/eine Bademeister/in 50% (SLRG-Brevet) und einen/eine Kassierer/in in Stundenanstellung. Die Saison dauert von April bis September. Wir bieten ein aufgestelltes Team und einen attraktiven Arbeitsort. Die branchenübliche Entlöhnung und die kostenlose Nutzung unserer Angebote (Bäder, Fitness etc.) sind selbstverständlich. Sind Sie interessiert oder kennen Sie Personen, die für uns in Frage kämen? Wir suchen MitarbeiterInnen aus der Region. Bitte melden Sie sich unter 044 836 77 77 oder rw@bxa.io. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.


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Aus Behörde und Verwaltung teilung der zusätzlichen Entschädigung bei Mehrbelastung überdacht werden. Der Gemeinderat setzt eine Projektgruppe ein, welche die Grundlagen für eine neue EVO erarbeiten soll. Diese Verordnung wird schlussendlich der Gemeindeversammlung zur Genehmigung unterbreitet.

tion

Gratula

Einbürgerungen

Das Schulhaus Geeren (im Bild) heute. (zvg)

Schulhaus Geeren •  Der Gemeinderat hat einen Kredit für die Gesamtsanierung der Wärmeerneuerungsanlage des Schulhauses und des Hallenbades bewilligt. Dieser beinhaltet nebst dem Ersatz der bisherigen Anlage auch die Installation einer Solaranlage mit 50 Quadratmetern Kollektorfläche, mit welcher die jährliche Brauchwarmwasser- und die Badewassererwärmung zu 62 Prozent abgedeckt werden kann. Die Solarkollektoren werden auf dem Turnhallendach platziert.

• Zur Aufwertung der Aussenanlage und zur Verbesserung der Sicherheit wurde ein Kredit für die Sanierung und den Spielgeräteersatz auf dem Kinderspielplatz des Schulhauses Geeren bewilligt.

In das Bürgerrecht der Gemeinde Bassersdorf wurden aufgenommen: • Rizzuto Dino und Rizzuto Loredana von Italien; • Tacchi-Jeanrenaud-Lopes Campos Danielle von Brasilien; • La Porta Maurizio und La Porta Ennio Iver von Italien; • Yarochkin Vadym von Ukraine; • Sylai Arijeta von Kosovo; • Sylai Albesa von Kosovo.

Wir gratulieren zum 95. Geburtstag am 8. März Alice Lerch-Waldburger Altersheim Breiti

zum 85. Geburtstag

Entschädigungsverordnung Die seit Januar 2007 geltende Entschädigungsverordnung (EVO) wird überarbeitet. Insbesondere sollen die pauschalen Entschädigungen von Gemeinderat, Schulpflege und Sozialbehörde überprüft und die Ver-

Die Einbürgerungen erfolgen unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung.

am 22. März Elda Füger-Zorgno Opfikonerstrasse 24

zum 80. Geburtstag 

Gemeinderat Bassersdorf

«ElternWissen – Schulerfolg» Eltern gestalten die Familie als Lernort Sie möchten wissen, welche Trends sich bei den heutigen Kindern zeigen, welche Bedürfnisse sie haben, wie Denkstile und Lernstrategien den Alltag und das Lernen beeinflussen und wie innere Motivation – nicht nur bei den Hausaufgaben – geweckt werden kann? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es am

Montag, 25. März 2013, 19.30 bis 21.30 Uhr im Singsaal Geeren Unkostenbeitrag: Fr. 5.– pro Person, zweites Elternteil gratis Eine Anmeldung ist erwünscht (Mail: info@elternrat-steinlig.ch, SMS an Telefon 076 310 77 40), Sie dürfen aber sehr gerne auch noch kurzfristig erscheinen! Elternräte Geeren und Steinlig

Verbundfahrplanprojekt für Fahrplanperiode 2014 bis 2015  |  Öffentliche Auflage Vom 18. bis 31.März 2013 wird das Verbundfahrplanprojekt für die Fahrplanperiode 2014 bis 2015 publiziert. Die Bevölkerung der Gemeinde Bassersdorf kann sich bei der Erarbeitung des neuen Fahrplanes direkt beteiligen. Die vollständigen Unterlagen können auf der Website des Zürcher Verkehrsverbundes www.zvv.ch in der genannten Zeit eingesehen werden. Auszüge daraus liegen im Bauamt auf. Allfällige Begehren sind bis am 2. April 2013 an die Gemeinde Bassersdorf, Abteilung Bau + Werke, Karl Hügin-Platz, 8303 Bassersdorf, zu richten. Anträge müssen begründet werden. Die Gemeinde erstellt darauf basierend eine Gesamtstellungnahme zuhanden des Verkehrsunternehmens.  Gemeinderat Bassersdorf

am 9. März Stella Castignone-Formolli Im Lindenacher 6 am 10. März Peter Siber-Bachmann Gerlisbergstrasse 44 am 16. März Paulina Moor-Marthaler Weingasse 2 am 20. März Vito Sette-Volpe Bachstrasse 4 am 26. März Marianne Wyss-Eichenberger Rebhaldenstrasse 43 am 26. März Edith Bucher-Forster Spranglenstrasse 44 am 30. März Max Zumsteg-Schifferle Dietlikonerstrasse 16


Die reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf–Nürensdorf sucht

eine Sigristin/Hauswartin – einen Sigristen/Hauswart

Vorbeugung gegen Allergien und Heuschnupfen

Teilzeitpensum (ca. 200 Stunden pro Jahr)

Der Winter hat die Schweiz zwar noch fest im Griff. Doch schon in einem Mo-

Zur Ergänzung des Teams (Stellenantritt nach Vereinbarung) suchen wir für unsere Kirche und das Kirchgemeindehaus in Bassersdorf eine Person, die gerne stundenweise Einsätze übernimmt. Ihr Aufgabenbereich umfasst: – Ablösung einmal pro Monat durch die Übernahme des Wochenenddienstes (Samstag und Sonntag) – Stellvertretung am Sigristensonntag (jeweils Dienstag) – Ferienablösung mit Übernahme aller Tätigkeiten (Gottesdienste, Abdankungen, Veranstaltungen, Reinigung und Umgebungspflege) Sie bringen mit: – Bereitschaft an Abenden, Sonn- und Feiertagen zu arbeiten – Freude am Kontakt mit Menschen gepaart mit Einfühlungsvermögen in schwierigen Situationen – Selbständigkeit, Engagement und Flexibilität im Denken und Handeln – Sie gehören der reformierten Kirche an

nat ist Frühlingsanfang. Und mit dem Frühling beginnen auch wieder die Beschwerden der Allergiker. Da kann die traditionelle chinesische Medizin Abhilfe schaffen, wie z.B. in den Praxen der TCM Oberland. Tabletten, Tropfen für Nase und Augen, Pollenfilter – Allergiker versuchen wirklich alles, um ihre Beschwerden im Frühling zu lindern. Doch nicht immer helfen herkömmliche Mittel, um die Allergie in den Griff zu bekommen. Eine Alternative bietet die traditionelle chinesische Medizin. Die Heilkunst, die über 2500 Jahre alt ist, zieht den ganzen Körper der Patientin oder des Patienten in Erwägung und nicht nur die Symptome. Gerade deshalb ist sie eine sinnvolle Ergänzung zur herkömmlichen Medizin – auch bei Allergien. So kann z.B. mittels Akupunktur das Immunsystem gestärkt werden, was wiederum die Allergiebe-

Sie finden bei uns: – ein gut harmonierendes Team (www.basinueri.ch) – Anstellung im Stundenlohn

schwerden reduziert. Damit können auch schwere Allergiker den Frühling und Sommer draussen in der Natur in vollen Zügen geniessen.

Fragen und Bewerbung: Regula Hug, Sigristin (Telefon 043 266 03 06) und Urs Gloor, Liegenschaftenverwalter (Telefon 044 836 76 76) stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung. Ihre schriftliche Kurzbewerbung senden Sie an den Liegenschaftenverwalter der Reformierten Kirchgemeinde, Gerlisbergstrasse 4, 8303 Bassersdorf.

Allerdings: Bei besonders hartnäckigem Heuschnupfen genügt die Akupunktur alleine nicht immer ganz. Hier unterstützt eine individuell abgestimmte Kräuterrezeptur, die als Tee eingenommen wird. Eine kompetente Anlaufstelle, wo man Allergien wie Heuschnupfen effizient behandeln lassen kann, sind die Praxen der TCM Oberland, einer Kette von TCM-Praxen, die zur gesamtschweizerischen Berufsorganisation SBO-TCM gehö-

am

Sonntag geöffnet

Hotel Löwen Winterthurerstrasse 1 8303 Bassersdorf Tel. +41 44 805 85 85 Web www.hotelloewen.ch

ren und damit einen hohen qualitativen Standard garantieren. In den Praxen werden die Patientinnen und Patienten von einem ausgewiesenen Fachmann behandelt: Dr. Li Li, der seit 22 Jahren bereits als TCM-Therapeut tätig ist. Er ist spezialisiert auf chronische Krankheiten wie eben z.B. Heuschnupfen. Doch auch viele andere Beschwerden können in den Praxen der TCM Oberland gelindert oder gar ganz beseitigt werden. So hilft die traditionelle chinesische Medizin auch bei einigen rheumatische Erkrankungen, Asthma, Atemwegbeschwerden, aber auch bei Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Durchblutungsproblemen. Einige Behandlungen werden übrigens von der Zusatzversicherung für Komplementärmedizin übernommen. Und wer sich ganz einfach mal so richtig entspannen möchte, kann das bei einer

Jeden Sonntag von 11 bis 23 Uhr geöffnet. Familienfreundliches Ambiente und gutbürgerliche Küche.

wohltuenden Kopf- oder Tuina-Massage tun – bei sanfter Musik im Hintergrund und gedämpften Licht. Zurück zu den Allergien, es empfiehlt sich, mit der Vorbeugung nicht allzu lange zu

Herzlich willkommen Markus Leutenegger und Löwen-Team

Schönen Sonntag! Hotel Bar Restaurant

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warten. Denn gerade jetzt im Winter wäre der beste Zeitpunkt, mit einer Therapie gegen Heuschnupfen zu beginnen. Dann kann man den Frühlingsanfang so richtig geniessen. (msu)

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Aus Behörde und Verwaltung

Instrumentenvorstellungen und Konzerte der Musikschule Kloten Bassersdorf Lufingen «Instrumenten-Wunderkisten» Im Musikwerk Kloten werden ab 13. März an vier aufeinander ­folgenden Mittwochnachmittagen Instrumente vorgestellt, welche anschliessend ausprobiert w ­ erden können. Fragen rund um die Instrumente, Anmeldungen und den Unterricht werden gerne beantwortet. Beachten Sie bitte die vier themenbezogenen Nachmittage (gemäss Flyer). Dieses kostenlose ­ Angebot richtet ­sich an alle Kinder, Eltern und Interessierten. Lehrerkonzert Am Sonntag, 17. März werden Sie unter dem Titel ­«vom Dunkel zum Licht» ab 18.35 Uhr in

der katholischen Kirche Kloten musikalisch und optisch verzaubert. Schülerkonzert Die Musikschule lädt am Mittwoch, 20. März um 18.30 Uhr ein zu einem Schülerkonzert im Singsaal des Sekundarschulhauses Mösli in Bassersdorf. Es musizieren Schülerinnen und Schüler aus Bassersdorf, Kloten und Lufingen. Informationen sind über www.musikschule-bassersdorf.ch zu erhalten oder direkt unter Telefon 044 815 12 80. Musikschule Kloten, Bassersdorf, Lufingen

Grabräumung von Erdreihengräbern Nr. 843 bis 884 (Bestattungszeiten 1985 bis 1987)

Nachdem die gesetzliche Ruhefrist abgelaufen ist (siehe Paragraph 39 der kantonalen Bestattungsverordnung und Artikel 22 der Friedhof- und Bestattungsverordnung des Friedhofes Bassersdorf-Nürensdorf), hat die Friedhofkommission Bassersdorf-Nürensdorf die Räumung der Gräber der Klasse A (Erdreihengräber) Nummern 843 bis 884 der Bestattungsjahre 1985 bis 1987 angeordnet. Kursabend

Naturnahe Gartengestaltung und -pflege (Details siehe DB-Ausgabe Januar 2013) Datum Montag, 11. März 2013 Zeit 19.30 bis 22 Uhr Ort Katholisches Kirchgemeindehaus Franziskuszentrum, Bassersdorf Eine Anmeldung ist nicht notwendig, der Anlass ist kostenlos. Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz Bassersdorf

Gestützt auf Artikel 23 der Friedhof- und Bestattungsverordnung werden die verfügungsberechtigten Angehörigen der Verstorbenen gebeten, die Grabdenkmäler und Pflanzen bis 31. Mai 2013 zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist erfolgen diese Arbeiten durch den Friedhofsgärtner. Bei Nichteinhaltung der Abräumfrist durch die Angehörigen wird über das zurückgelassene Material verfügt. Jegliche Entschädigung wird abgelehnt. Ansprüche können nach der gesetzten Frist somit keine mehr erhoben werden. Friedhofkommission Bassersdorf-Nürensdorf


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Zum 58. Mal: Fünf Tage fasnächtlicher Ausnahmezustand

Kreiselweihe und weisser Konfettiregen

Die Bassersdorfer Fasnacht gehört zu den grössten und beliebtesten Narrenanlässen im Kanton. Ein Muss denn auch für jeden Fasnachtsfreak aus Nah und Fern. Zur 58. Ausgabe des närrischen Treibens gaben sich wieder Tausende Fasnächtler ein buntes Stelldichein und verwandelten das Dorf während fünf Tagen in eine einzige Festhütte. von Reto Hoffmann Traditionsgemäss beginnt das närrische Treiben am Donnerstagabend mit der Übergabe der Amtsgeschäfte des Gemeinderates an den «Kanton Bassersdorf» mit der symbolischen Schlüsselübergabe zur Narrenfreiheit. Für den diesjährigen Eröffnungsakt haben sich Gemeindepräsidentin Doris Meier und Fakoba Obernarr Rolf Zemp etwas Besonderes einfallen lassen. Sie «schmuggelten» sich kostümiert und geschminkt in die Truppe der Guggenmusik Kookaburra ein, welche den musikalischen Auftakt auf der Festzeltbühne zelebrierte. Danach entledigten sich die beiden zur Filmmelodie des Erotik-Thrillers «9 1/2 weeks» lasziv ihrer Tier-Maskerade und gaben sich – unter grossem Applaus – dem Publikum zu erkennen.

(Keine) Transparenz für PTB Als Bedingung für die Schlüsselübergabe stellt der Gemeinderat jeweils

drei Aufgaben, welche die Narrenregierung innerhalb ihrer fünftägigen Amtsdauer zu lösen beauftragt wird; sie werden dann jeweils am Dienstag bei der Schlüsselrückgabe präsentiert. Als erstes galt es, ein geeignetes Zunftlokal zu finden, für die Zunft «Zur schwarzen Null», welche der Gemeinderat für die Teilnahme am diesjährigen Bassersdorfer Sechseläuten gegründet hat. Dabei wurde eine lustige Auswahl geboten: Der Fasnachtswagen, der als mobile Sexbox am Umzug zu sehen war, ein Zelt vor der alten ­Schmitte oder das «halbe Bauernhaus» von «Tännli-Brunner» gegenüber dem Coop. Bei der zweiten Aufgabe erwartete der Gemeinderat von der Narrenregierung fünf Möglichkeiten, wie Kontakt zur bisher gänzlich unbekannten Gruppierung Politische Transparenz Bassersdorf (PTB) hergestellt werden könne. Zur Auflösung überbrachte die Narrenregierung am Giigeli-Zyschtig ein geheimnisvolles Couvert mit ins Gemeindehaus, das «fünf Fährten» zur Identität der Gruppierung ent­ hielt. Gemeindepräsidentin Meier versicherte, diese zu prüfen. Als dritte Aufgabe wünschten sich die Exekutivmitglieder ein für die Gemeinde machbares Konzept im Stil des SRF TV-Castings «The Voice of Switzerland», dies im Rahmen des kommunalen Standortmarketings, welches im Herbst einen solchen Anlass dann möglicherweise ins

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Neuer Kreisel gesegnet

am Kreisel eine Zeremonie gefeiert. Ein Jahr nach der Verabschiedung des ehemaligen Rondellaufbaus segnete der reformierte Pfarrer Pierre-Louis von Allmen im Beisein von Obernarr Rolf Zemp und Gemeindepräsidentin Doris Meier den «neu wieder auferstandenen» Kreisel mit einer kleinen Ansprache. Mit einem Böllerschuss, pünktlich um 14.30 Uhr, erfolgte dann der Start zum grossen Fasnachtsumzug. Tausende säumten die Winterthurer- und Klotenerstrasse, um den Vorbeimarsch der 48 Fasnachtsgruppen mitzuerleben. Neben vielen auswärtigen Formationen, wie der schwyzerische Einschellenverein Wangen oder die Guggenmusik Eibach Rugger aus dem baslerischen Gelterkinden, war das Fakoba neben dem Grossnarrenwagen mit einem eigenen Sujet unterwegs. Dabei wurden die Sex-Boxen aufs Korn genommen, welche in der Stadt Zürich errichtet werden. Ein Riesenphallus katapultierte fast unaufhörlich weisse Konfetti über die Köpfe der Zaungäste hinweg. Bei diesem Anblick trieb es manch einem Zuschauer fast die Schamröte ins Gesicht. Die zweite einheimische Formation, die Creazione Arcobaleno aus Nürensdorf, reihte sich mit dem Flashmob «Dance with me» in den farbenfrohen Umzug ein.

Bevor am Sonntagnachmittag der Umzug in Bewegung kam, wurde



Leben rufen wolle. Nun sollen demnächst schon per Ausschreibung Gesangstalente gesucht werden, die am 15. November an einer Show in der Sportanlage bxa auftreten möchten.

«Bubenmarsch» und Maskenbälle Schlag auf Schlag ging es am Freitag mit dem «Bubenmarsch» weiter. Seit 2006 macht sich jeweils eine illustre Truppe von «Narrenkriegern» auf, um andere Gegenden zu erobern. Diesmal zog es die Gruppe ins Zürcher Weinland nach Andelfingen. Die in Kriegsgewändern und mit allerlei Waffen wie Hellebarde, Schwert und Axt bewaffneten ­Männer und auch Frauen legten den Weg in rund sechs Stunden zurück. Der Freitag- und der Samstagabend gehörten dann wie immer den individuellen Fasnachtsaktivitäten im Dorf. In originellen Kostümen zirkulierte das Festpublikum meist in Gruppen zwischen dem Maskenball des Fakoba in der Mösli-Turnhalle sowie den verschiedenen Festzelten und dekorierten Lokalen umher. Verschiedene Guggen sorgten auf der Strasse und in den Beizen zudem bis in die frühen Morgenstunden für lautstarke Stimmung.

 Bilder: Reto Hoffmann, Mano und Susanne Reichling


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Im Rahmen der Projektwochenarbeit auf der Suche nach jungen Talenten

Die Suche nach dem überzeugenden «Basi-Talent» Seit den Sommerferien beschäftigten sich vier Sekundarschülerinnen im Rahmen einer Projektwochenarbeit mit der Suche nach jungen Talenten aus Bassersdorf. Am letzten Samstag im Januar mussten die Finalisten vor der Jury ihre Fähigkeiten beweisen.

gesungenen Darbietung. Die darauffolgende Pause wurde zur allgemeinen Erfrischung am Kuchenbuffet genutzt. Anschliessend ging es mit Elias Smith, einem achtjährigen Bongo-Spieler, taktvoll in die zweite Hälfte des Finals. Jessica Näf und Michelle Anderwert performten «Diamonds» von Rihanna gekonnt und sympathisch.

von Tobias Jäger

Im TV-Format Im Rahmen der Projektarbeit der Sekundarschule 3A von Lehrer Daniel Zenger im Schulhaus Mösli haben sich vier Schülerinnen zusammengeschlossen, um eine Aufgabe gemeinsam zu meistern. Die Themenauswahl war den Schülern der Sek 3A freigestellt; andere beispielsweise wählten «Versteckte Kamera»-Filme zu erstellen oder eine Abschlussreise zu organisieren. Sabrina Kentouche, Selma Music, Julia Nyffenegger und Sarina Walt haben sich für die Durchführung einer Talentsuche in Bassersdorfer Schulen entschieden. Dies vor allem aus dem naheliegenden Grund, dass diese Art von «Show» in der aktuellen Unterhaltungsindustrie einen grossen Stellenwert einnimmt und von den vier Schülerinnen als «cool» eingestuft wird. Sie nutzten die seit den Sommerferien zur Verfügung gestellte Zeit von drei Stunden pro Woche um das Projekt von der Idee bis hin zum sprichwörtlich «grossen Finale» zu strukturieren und durchzuführen.

35 Anmeldungen Um Mitschülerinnen und Mitschüler zum Mitmachen bei «Basi-Talent» zu ermuntern, wurden in den Klassenräumen der Oberstufenschulhäuser Anmeldetalons verteilt. Positiv überrascht konnten die vier Organisatorinnen 35 Anmeldungen entgegennehmen; in einem Casting sichtete eine Jury die besten zwölf Bewerber und ermöglichte ihnen dadurch die Teilnahme am Finale. Zu diesem Zweck wurde die obere Turnhalle des Schulhauses Mösli zur Talentshowbühne umfunktioniert, inklusive Scheinwerfer, Soundanlage und Livepublikum.

Singen, Tanzen, Turnen Die Atmosphäre war bereits zu Beginn gespannt und die Aufregung vor dem grossen Auftritt war bei den

Die Organisatorinnen v.l.n.r: Julia Nyffenegger, Selma Music, Sarina Walt und Sabrina Kentouche. (Bilder: Tobias Jäger)

Philip Hasler mit seiner Schlangennummer.

Zwei weitere Teilnehmerinnen, wiederum aus den Zuschauerreihen, präsentierten ihre Stimmen im Duo. Die nachfolgende «Daisha» überraschte das Publikum und die Jury mit einer tollen Akrobatiknummer, wofür eigens Turnmatten bereitgelegt wurden. Die nächsten beiden Teilnehmer wussten dann die Jury und das Publikum wieder mit ihrem Gesang zu unterhalten: Ervin Habelic gab einen Song von Usher zum Besten und die jüngste Finalistin, Désirée Lanz, imponierte mit «Love you like a love song» von Selena Gomez. Die Jury zog sich anschliessend zur Beratung zurück, was dem Moderator ermöglichte, nochmals im Publikum nach der Stimmung zu fragen; dies in Anlehnung an die aktuell erfolgreichen TV-Show-Formate.

Gemeinsam entscheiden Gewonnen und somit zum ersten «Basi-Talent» gekürt wurde die Sängerin Stephanie Kuelo, gefolgt von den beiden Tänzern Renato Zehnder und Benjamin Kumbuesa alias «Young J.». Auf dem dritten Platz klassierte sich Philipp Hasler mit seiner Schlangennummer. Alle PoDie Gewinnerin Stephanie Kuelo bei ihrem Auftritt. destplätze wurden mit gebührenden Preisen belohnt. Leer ging an diesem jungen Talentshow-Anwärtern sicht- folgte mit «Chanel» eine junge Sän- Nachmittag kein Finalist aus, konnte lich spürbar. Sympathisch und bei- gerin sowie mit der vierten Start- sich doch jeder Teilnehmer einen wohlnahe schon professionell eröffnete nummer die beiden zehnjährigen verdienten «Trostpreis» vom Gabentisch das Moderatorenteam Duo Noah Tänzerinnen Tiziana und Noemi. mitnehmen. Auf Anfrage stufen Sabrina Zygmont und Julia Nyffenegger die Kentouche, Selma Music, Julia NyffenegEndausscheidung. Neben dem acht- Mit einer gelungenen Gruppenperfor- ger und Sarina Walt diese Projektwojährigen Philipp Hasler, welcher mit mance wussten die elfjährigen Nejla, chenarbeit als lehrreich und spannend bewundernswerter Ruhe lebende Amire, Francine, Alisa und Larissa zu ein. Eine grosse Herausforderung sei Schlangen um seinen Körper «dra- überraschen. Aufgrund der kurzfri- gewesen, gemeinsam Entscheidungen pierte», traten anschliessend zwei stigen Absage zweier Finalteilnehmer zu treffen und diese anschliessend auch junge Tänzer auf, die mit schnellen meldete sich – entsprechend einer Auf- umzusetzen. Alle vier Schülerinnen und rhythmischen Tanzschritten forderung des Moderatoren – aus dem sind sich abschliessend einig, dass sie dem Publikum zu imponieren ver- Publikum spontan die Bassersdorfer ein solches Projekt jederzeit gerne wiemochten, die «Young J.». Darauf Schülerin Stephanie Kuelo mit einer der gemeinsam angehen würden. ◾


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Improvisationsabend des Konzertzirkels Basserdorf

Leise barocke Töne von Diego Ortiz begeisterten in der Kirche Das kalte Wetter lockte nicht so viele Besucher in die Kirche wie in anderen Jahren. Die Anwesenden aber erlebten einen zarten, innigen Musikabend mit Matthias Ziegler (Flöte) und Rolf Lislevand (Laute). Die 2,4 Meter lange Kontrabassflöte begann mit dunklen, suchenden Tönen, bis die Laute antwortete und ein leises intensives Gespräch begann. Mittels Blickkontakt entwickelten die beiden Künstler ihre Musik gemeinsam. Sie improvisierten über einen «Basso continuo» des spanischen Komponisten Diego Ortiz (1510 bis 1558). Die farbige, lebendige und verspielte Musik von Ortiz bildete den Rahmen des Abends. Dazwischen spielte Rolf Lislevand, der für historische Aufführungspraxis bekannte Lautenvirtuose, auf der vierzehnsaitigen Renaissancelaute drei frühbarocke Stücke von Johannes Hieronymus Kapsberger. Die Atmosphäre im Raum reichte vom zart verwobenen Klang­

teppich bis zur dichten virtuosen und rhythmischen Spielfreude. In eine ganz andere Welt entführten die beiden Musiker ihre Zuhörer mit einer Improvisation, in welcher der «Multiflötist» Matthias Ziegler die ungeahnten Möglichkeiten seiner zum Teil selbstentwickelten Instrumente zeigen konnte. Die elektroakustische Verstärkung ermöglichte dem Zuhörer, die inneren unhörbaren Klänge der Flöte wahrzunehmen und die Technik der Aufnahme während des Spiels erlaubte dem Künstler, mit drei verschiedenen Instrumenten ganz neue Klangschöpfungen zu erzielen. Nun tönte es nicht mehr nach Flöte, sondern nach stürmischen Winden zwischen Felsen oder in der Wüste. Mit den iranischen Impressionen kam auch noch ein klagendes orientalisches Element dazu. Die grosse Vielfalt des Ausdrucks wurde von den Zuhörern mit grossem (e) Applaus verdankt. 

Rolf Lislevand (links) und Matthias Ziegler begeisterten mit Musik aus der Barockzeit. (zvg)

Zuger Komiker unterhält mit professioneller Imitationskunst

Michael Elsener mit «Stimmbruch» auf Erfolgstour Das Publikum richtig zu begeistern fiel dem 27-jährigen Kabarettisten im Franziskuszentrum ganz einfach. Ob Kurt Aeschbacher, Moritz Leuenberger oder Roger Federer, die Imitation von Prominenz wurde mit Applaus und Gelächter honoriert und der Künstler zu Höchstleistungen auf der Bühne angespornt. Seit 2006 ist der aufstrebende Künstler immer wieder auf der Bühne und auch im Fernsehen präsent. Den kleinen «Prix Walo» erhielt er 2008, drei Jahre später gewann er auch den grossen. Regelmässig ist er im Radio zu hören und öfters auch zu Gast im in der Fernsehsendung «Gia­ cobbo/Müller». 2009 wagte er sich mit seinem Programm «copy & paste» auf Schweizer Tournee. Mit einem Sprachen-Giro durch die

Schweizer Dialekt- und Sprachenvielfalt zeigte Elsener bereits zu Beginn, wie er innerhalb eines Satzes übergangslos von feiner zu rauer, von melodiöser zu harter Stimme wechseln kann, genau so wie es bei einem jugendlichen Stimmbruch oft der Fall ist.

Elsener re­fe­riert in der Rolle von Bostic ausgiebig über Integration. (sb)

Der erste Freitagabend im Februar war für die 180 Besucher von Anfang an bis und mit den zwei Zugaben ein mehr als nur unterhaltsamer Abend.

Wortspiele Sein Studium in Publizistik und Politikwissenschaften wie auch seine Ausbildung an der Hochschule der Künste absolvierte Michael Elsener in Zürich. Improvisationstheater hat der Dialektkenner im Blut. Während seines Auftritts hat er sich wie ein alter Hase an das aktuelle Tagesgeschehen von Bassersdorf und Umgebung gehalten. Auch Wortspiele, die sich auf Gemeinderat Richard Dunkel bezogen, welcher als Vorsitzender der Fachkommission für Kultur und Bibliothek mit seiner Einleitung den offiziellen Anstrich verlieh, ergaben sich aus dem Stegreif. Er machte keinen Halt vor einem Hausarzt aus der Umgebung, der sich als «Opfer» in der ersten Reihe sitzend bestens eignete und im Laufe des Abends immer wieder angesprochen und ins Programm integriert wurde.

Bieder und frech Mit der Rolle des «Bostic Besic», der sich mit Hilfe von Frau Stämpfli mittels eines Integrationsprogramms in der Schweiz anzupassen versucht, löste der Künstler Gelächter und Schenkelklopfen aus. Ganz genau musste ­man ihm zuhören, da er die Betonung anspruchsvollerer Worte so gekonnt veränderte, dass man ihren Sinn erst bei mehrmaligem Hinhören verstand. Anders wirkte der introvertierte und scheue «Röbi», welcher mit seinen Kontakt­schwierigkeiten einige Klischees erfüllte und dem Publikum Schmunzeln bis zu lautem Gelächter entlockte. Das Kollegialitätsprinzip wurde in politischen Themen verarbeitet, als Elsener in die Rolle von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf schlüpfte. Wortwechsel zwischen Roger Federer und Kurt Aeschbacher zeigten aus einem anderen Blickwinkel, wie sehr der Imitator seine Rollen bis ins kleinste Detail studiert hatte, um das Publikum mit bester Laune ins Wochenende zu entlassen.  Susanne Beck


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Kasperlitheater begeisterte viele Zuschauer im JAM

Hündchen Pot-au-feu und Zaubervogel Amadé «Es Hämpfeli farbigi Chügeli» lautete der Einladungstitel des Kasperlitheaters. Susanne Klein und Simone Disch liessen für die Kinder von Bassersdorf und Umgebung Ende Januar im Jugendhaus die Figuren tanzen. von Sandra Lanz Eine Schar Kinder wartete gespannt und ungeduldig auf das Öffnen des roten Vorhangs des Kasperlitheaters. Immer mehr Zuschauer drängten in das Vorführlokal, und es mussten noch mehr Stühle organisiert werden. Endlich rückte der Uhrzeiger voran und das Licht wurde gelöscht. Die Vorstellung konnte beginnen. «Tri Tra Trallala» - mit dem obligaten Einstimmungslied des Kasperlitheaters erschien die Hauptfigur mit der roten Zipfelmütze. Die Kinder unterstützten den Kasper lautstark beim Aufschieben des roten Vorhangs, damit die Geschichte ihren Anfang nehmen konnte.

Der Kasper hilft Wie oft wird man als Kind doch mitten im Spiel gestört und beordert, einen «Poschtigang» zum Krämerladen zu ma-

chen um dies und das einzukaufen. Auch Amélie war gar nicht begeistert, das Springseilen unterbrechen zu müssen. Trotz anfänglichem Widerstand ging sie und versuchte sich all die verschiedenen Sachen zu merken, welche ihr die Mutter aufgetragen hatte. Als sie aber die wunderbar farbigen Kugeln in einem Glas auf dem Tresen im Krämerladen sieht, kann sie es sich nicht verkneifen, ein und nur ein farbiges Kügelchen zu stibitzen. Doch wer hätte gedacht, dass es keine Kaugummis sondern Rattengift war. Jetzt musste der Kasper in Aktion treten, welcher das Wunderkraut bei der Hexe Salomé und deren Kumpanen, einem Zaubervogel namens Amadé und dem Hündchen Potau-feu besorgen muss. Wahrlich kein leichtes Unterfangen.

Ende gut, alles gut Trotz aller Turbulenzen kommt zu guter Letzt doch noch alles zu einem guten Ende. Es sei erwähnt, dass stibitzen auch Gefahren in sich birgt. Eine weitere Kasperliaufführung findet am 20. März mit der in weiten Kreisen bekannten Geschichtenerzählerin und Kasperlimutter Greth Dübendorfer ◾ und Simone Disch statt. 

Börse vor Ostern mit bunter Auswahl Beim Betreten des Lädelis «Jm Centrum» wird gemütliche Osterstimmung verbreitet. Eine bunte Auswahl an Schafen, Hasen, Hühnern, Eiern, Dekoschalen, Kränzen, Vasen und weiteren einzigartigen Accessoires aus Filz, Holz, Glas, Stein, Metall oder Beton warten darauf, neue Räumlichkeiten zu schmücken. Die Ausstellung ist während folgenden Öffnungszeiten zugänglich: Dienstag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr und von 14.30 bis 17 Uhr sowie Samstag von 10 bis 12 Uhr; Montag geschlossen. Vom 22. bis 27. März findet die Frühlings- und Sommerbörse für Damen in der Bungertstube statt. Gut erhaltene, saubere und modische Kleider, Taschen, Foulards, Modeschmuck und Accessoires (maximal 30 Artikel) können abgegeben werden. Neu

Auf Tuchfühlung mit den Hauptdarstellern. (Bilder: Sandra Lanz)

werden keine Schuhe mehr angenommen. Annahmen finden nur bis Montagmittag statt und es wird ein Depot von zehn Franken erhoben. Vom Verkaufserlös gehen 50 Prozent an die Überbringerin. Der restliche Betrag wird an hiki (Hilfe für hirnverletzte Kinder Zürich) und an das Frauenhaus Winterthur gespendet. Nicht abgeholte Artikel werden dem Verein Papageno für Rumänien übergeben. Die Öffnungszeiten der Börse sind jeweils Freitag von 10 bis 21 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr, Montag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis (neu) 20 Uhr, Dienstag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch von 9 bis 11.30 Uhr. Weitere Informationen sind unter www.frauenverein-ba­s­ (e) sersdorf.ch zu finden. 

Die Figurenspielerinnen Susanne Klein (links) und Simone Disch.

Frauenapéro Niemand ist sicher vor Krisen in der Familie, vor Enttäuschungen in Beziehungen, vor Rückschlägen in Beruf. Es gehört alles zum Leben. Auch zum Leben der Christen. Welche Faktoren tragen dazu bei, dass in Krisen das innere Gleichgewicht nicht verloren wird? Der Frauenapéro der reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf beschäftigt sich mit den «Sieben Säulen der Resilienz». Es sind Grundhaltungen, die im Alltag eingeübt und konkret umgesetzt werden können. Diese sollen die persönliche Widerstandskraft stärken. Susanne Oppliger arbeitet seit über 20 Jahren als Seelsorgerin und geistliche Begleiterin sowie Exerzitienleiterin. Sie spricht am Frauenapéro über das Thema «Resilienz, die Strategie der Stehauf-Menschen». Der Anlass im reformierten Kirchgemein-

dehaus Bassersdorf vom Freitag, 22. März wird mit einem Apéro um 19 Uhr eröffnet. Anschliessend hält um 20 Uhr Susanne Oppliger ihren Vortrag.  (e)

Flohmarkt-Daten Die ersten Vorbereitungen für die diesjährigen Bassersdorfer Flohmärk­te sind bereits erfolgt und die Daten bestimmt. Der erste «Flohmi» dieser Saison findet am Samstag, 6. April, hinter dem alten Dorfschulhaus (­ Bibliothek) statt. Die nächsten zwei Flohmärkte werden jeweils am Samstag, 1. Juni und 7. September, von 8 bis 16 Uhr durchgeführt. Standplätze (drei mal drei Meter Grösse) können per Mail an m.muehlebach@gmx.ch reserviert werden. Nähere Auskünfte erteilt Rosmarie Sonderegger unter Telefon (e) 044 836 47 14. 


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Brütten

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Aus Behörde und Verwaltung Regenwasserkanal Der Gemeinderat hat die Unternehmerliste, den Zeitplan sowie die Eignungsund Zuschlagskriterien für das Einladungsverfahren für den Neubau des Regenwasserkanals in der Unterdorfstrasse genehmigt. Walter Leisinger AG (Seuzach) wurde beauftragt, die Submission in Zusammenarbeit mit der Tiefbaukommission durchzuführen.

Fahrverbot Die bestehenden Fahrverbote bei der Chapfstrasse beim Schulhausparkplatz Nord sowie bei der Abzweigung Säntisstrasse/Aspenrietweg werden bestätigt. Neu wird ein allgemeines Fahrverbot signalisiert. Die Durchfahrt für Fahrräder wird gestattet. Für den Güterumschlag ist eine Bewilli-

gung der Gemeinde erforderlich. Zuwiderhandlungen werden verzeigt.

Hundebezeichnung 2013

Leckgeräuschpegel

Die Hundehalter und -halterinnen erhalten von der Gemeindeverwaltung Brütten anfangs März eine Rechnung für die Hundesteuer zugeschickt. Eine persönliche Vorsprache ist nicht mehr nötig.

Für die Anschaffung von 45 Logger von der Firma von Arx + Partner AG (Unterentfelden) wurde der in der Investitionsrechnung 2013 eingestellte Kredit von 45 000 Franken freigegeben.

Verbundfahrplanprojekt Die öffentliche Auflage des Verbundfahrplanprojektes 2014 bis 2015 erfolgt vom 18. bis 31. März 2013 auf der Homepage des ZVV (www.zvv.ch). Änderungsbegehren durch die Bevölkerung von Brütten sind bis 2. April 2013 dem Gemeinderat zuzustellen. 

Gemeinderat Brütten

Lust auf Musik? Unsere Instrumentenvorstellungen mit musikalischer Instrumentenpräsentation bieten Gelegenheit, verschiedene Instrumente auszuprobieren und das Angebot kennenzulernen: Region Nord-West in Hettlingen am Samstag, 23. März 2013 von 10.00-13.00 Uhr in der Primarschule, Schulhausstrasse 14, für die Gemeinden Nürensdorf, Brütten, Seuzach, Hettlingen, Pfungen, Neftenbach und Interessierte Weitere Termine: 9. März 2013 in Wiesendangen für die Gemeinden Wiesendangen, Rickenbach, Schlatt, Elgg, Dinhard, Elsau und Interessierte 16. März 2013 in Weisslingen für die Gemeinden Kyburg, Turbenthal, Wila, Zell, Weisslingen und Interessierte 13. April 2013 in Winterthur für alle Stadtkreise und Interessierte

Seit 1. Januar 2007 müssen alle Hunde und alle Welpen vor der Abgabe, oder aber spätestens bis drei Monate nach der Geburt, mit einem Mikrochip gekennzeichnet und in der Datenbank der ANIS AG registriert sein. Hunde mit einer deutlich lesbaren Tätowierung müssen nicht neu gekennzeichnet, aber ebenfalls registriert werden. Die Kennzeichnung wird von den praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzten vorgenommen. Diese melden die mit der Kennzeichnung erhobenen Daten direkt der ANIS AG. Hundehalterinnen und Hundehalter sind verpflichtet, ihre Hunde bei der Gemeinde innerhalb von zehn Tagen anzumelden und dieser allfällige Mutationen (Namens- und Adressänderungen, Halterwechsel sowie der Tod des Hundes), ebenfalls innert zehn Tagen, mitzuteilen. Diese Mutationen sind zusätzlich direkt der ANIS AG zu melden (www.anis.ch, Telefon 031 371 35 30). Hunde, die erst nach dem 31. März drei Monate alt werden oder solche, die erst nach diesem Zeitpunkt in Besitz gelangen, sind bei Erreichung des abgabepflichtigen Alters beziehungsweise nach Erhalt innerhalb von zehn Tagen bei der Gemeindeverwaltung Brütten anzumelden, und die Steuer ist direkt zu begleichen. Die Hunde sind nicht mitzubringen. Wir bitten Sie jedoch, den Hundepass oder das Impfbüchlein und, falls bereits absolviert, den obligatorischen Sachkundenachweis vorzuweisen. Seit der Inkraftsetzung des neuen Hundegesetzes am 1. Januar 2010 muss jeder Hundehalter über eine Haftpflichtversicherung mit mindestens einer Deckungssumme von 1 Million Franken verfügen. Ausführliche Informationen über die obligatorischen Sachkundenachweise und Erziehungskurse finden Sie unter www.veta.zh.ch. Für den Bezug der Hundesteuer bleibt die Gemeinde zuständig. Die Steuer muss jährlich bis 31. März in der Wohngemeinde der Hundehalterin, des Hundehalters, einbezahlt werden. Anfangs März 2013 wird Ihnen von der Gemeindeverwaltung Brütten eine Rechnung zugeschickt. Wir bitten Sie, diese bis spätestens 31. März 2013 zu begleichen. Eine persönliche Vorsprache ist nicht mehr nötig.

Weiteren Infos finden Sie unter www.jugendmusikschule.ch oder 052 213 24 44 oder info@jugendmusikschule.ch

Der Gemeinderat Brütten hat mit Beschluss vom 29.09.2009 aufgrund von §23 Abs. 1 des kantonalen Gesetzes über das Halten von Hunden die Hundeabgabe mit Wirkung ab 01.01.2010 wie folgt festgesetzt:

Diese Präsentationen ersetzen alle bisherigen Anlässe in den Gemeinden und Stadtkreisen.

Gebühr je Hund 180 Franken

Wir freuen uns auf Sie, bis bald!

Das neue Hundegesetz sieht keine Ermässigung für Hofhunde mehr vor. Einwohner, die im Jahre 2012 einen Hund bezeichnen liessen, ihn aber dieses Jahr nicht mehr besitzen, werden gebeten, die Gemeindeverwaltung bis zum 31. März 2013 darüber schriftlich oder telefonisch zu informieren; Telefon 052 355 03 55. Gemeindeverwaltung Brütten


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Aus Behörde und Verwaltung

Steuererklärung 2012: Formulare/Termine

Der Gemeinderat informiert:

EI NLAD UN G Die Bevölkerung der Gemeinde Brütten wird zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung eingeladen.

Projekt «Wohnen im Alter in Brütten» Samstag, 16. März 2013, 9 bis 11 Uhr, im Gemeindesaal Der Gemeinderat und die Arbeitsgruppe «Wohnen im Alter in Brütten» stellen der Bevölkerung von Brütten die Massnahmen sowie die geplanten Projekte rund um das Thema «Wohnen im Alter» vor. Wir freuen uns bereits heute auf Ihre Teilnahme.

Gemeinderat Brütten

Abgabetermin / Fristerstreckung Die Steuererklärung ist bis zum 31. März 2013 einzureichen. Falls Sie die Steuererklärung mit den erforderlichen Unterlagen nicht innert Frist einreichen können, stellen Sie bitte vor Ablauf dieses Termins ein begründetes Gesuch um Fristerstreckung. Auf www.bruetten.ch können Sie das Gesuch auch direkt über den Online-Schalter stellen. Wegleitung Die Wegleitung gibt Ihnen viele nützliche Tipps zum Ausfüllen der Steuererklärung und der verschiedenen Hilfsformulare. Mit Farben und Beispielen werden Sie Schritt für Schritt durch die Steuererklärung geführt.

Kurzbericht Ajuga Brütten für das vierte Quartal 2012 Im letzten Quartal des Jahres 2012 war wieder einiges los bei der Ajuga Brütten. Im November fanden mit sechs Bands aus Brütten, Nürensdorf und Dietlikon Tonaufnahmen für die zweite CD der Ajugastars statt. 24 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 24 Jahren konnten in Rümlang Studioluft schnuppern und unter Begleitung der Ajuga-Mitarbeitenden ihre selbst komponierten Songs aufnehmen. Der fertig abgemischte Tonträger wird voraussichtlich Anfang März veröffentlicht werden und eine zünftige Release-Party diesbezüglich befindet sich in Planung. Am 15. Dezember 2012 fand zudem das alljährliche «Ajugastars The Concert» mit diversen Bands aus Brütten und viel technischer Unterstützung durch Peter Hungerbühler aus Eich im Jugendtreff «Authentic» in Nürensdorf statt. Das Konzert wurde gut besucht und bot einen guten Querschnitt durch das bisherige Schaffen der «Ajugastars». Zudem hat während der Adventszeit das traditionelle Kerzenziehen im Jugendtreff Brütten jeweils sonntags stattgefunden. Die Jugendlichen der Betriebsgruppe haben die Organisation und die Ausführung mit nur wenig Unterstützung der Jugendarbeitenden sehr selbständig durchgeführt. Die Ajuga verdankt an dieser Stelle die tolle Mitarbeit von Nicolas Grob, Silvan Frei, Jonas Link, Sophia Graven, Luca Mayer und Moritz Gerster. Im kommenden Quartal sind wieder neue Veranstaltungen im Jugendtreff Brütten geplant (wie etwa ein Filmabend, und diverse Themen-Partys für die Primarschüler). Die genauen Infos und Daten sind dem Monatsprogramm der Ajuga, jeweils angeschlagen vor dem Jugendtreff und an der Schule, zu entnehmen. Der Jugendtreff ist weiterhin jeden Mittwoch von 14.30 bis 18 Uhr geöffnet. 

Steuererklärung 2012 Die Steuererklärungen 2012 wurden im Januar versandt. Sollten Sie keine Formulare erhalten haben, melden Sie sich bitte beim Gemeindesteueramt Brütten. Vielen Dank.

Pinar Selvi, Ajuga

Im Internet können Sie unter www.steueramt.zh.ch weitere aktuelle Informationen abrufen. Steuererklärung im Internet ausfüllen – neu jetzt im ganzen Kanton! Das Angebot, die Steuererklärung online auszufüllen und elektronisch einzureichen, gilt ab 2013 neu für alle Gemeinden im Kanton. Der Zugang zur Online-Steuererklärung ist immer verfügbar und ortsunabhängig nutzbar. Die Installation auf Ihrem Computer ist nicht notwendig, die Steuererklärung läuft im Web-Browser. Weitere Hinweise und die genaue Anleitung finden Sie im separaten Merkblatt bei den Steuerunterlagen, in der Wegleitung (Seite 5) und auf www.steueramt.zh.ch/zhprivatetax. Der persönliche Zugangscode ist im Adressfeld der Steuererklärung aufgedruckt. Private Tax 2012 CD-ROM und Download Das Steuererklärungsprogramm Private Tax 2012 kann weiterhin unter www.steueramt.zh.ch heruntergeladen werden. Die CD-ROM ist gratis beim Gemeindesteueramt erhältlich (solange Vorrat). Auch bei den mit einem PC-Programm ausgefüllten Steuerer­ klärungen benötigen wir zwingend die Original-Formulare der Steuererklärung und des Wertschriftenverzeichnisses. Unterschreiben müssen Sie aber nur das Barcodeblatt, die PC-Steuererklärung und das PC-Wertschriftenverzeichnis. Vielen Dank. Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an (Telefon 052 355 03 51) oder kommen Sie am Schalter des Gemeindesteueramtes vorbei.



Steueramt Brütten


Brütten

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Referat und Diskussion über Vorsorge

Wann sind Check-ups sinnvoll?

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Die Kommission Suchtprävention & Gesundheitsförderung Brütten lud alle Personen, welche sich mit der Gesundheitsvorsorge inten­ siver befassen wollten, zu einer stündigen Orientierung ein. Dorf­ arzt Franz Baumann führte das Referat mit anschliessender Be­ antwortung von Fragen aus der Zuhörerschaft.

senen Untersuchungen. Unterschieden wird zwischen Vorsorgeuntersuchungen, die stets gezielt und strukturiert durchgeführt werden (beispielsweise Schuluntersuchungen) und dem sogenannten Check-up, eine medizinische Untersuchung von gesunden Leuten, die ungezielt und umfassend gemacht wird.

Der Test-Dschungel von Sandra Lanz Der Gemeindesaal war entgegen allen Erwartungen bis auf den letzten Platz besetzt mit Interessenten aller Altersgruppen, welche sich über den Sinn oder Unsinn von Vorsorgeuntersuchungen in Kenntnis setzen wollten. Der Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, Franz Baumann, gab Aufschluss über die verschiedenen Bereiche der zahlreich angeprie-

Entgegen der oft angepriesenen, aber auch teure Spezial-Untersuchungen (wie MRI, CT) in Check-up-Zentren, ist ein umfassendes persönliches Gespräch mit seinem Hausarzt die wohl bessere Variante. Das Vertrauensgespräch lässt eine individuellere Beratung zu. Im Austausch mit dem Patie­n­ ­ten werden Faktoren wie persönliche Lebensumstände, aktuelle Beschwerden, persönliche Gewohnheiten oder Risikofaktoren bestimmter Krank-

TR A DITIONA L PATCHWOR K A N D QUILTING

heiten angesprochen. So können weit gezieltere Abklärungen getroffen werden als ein rein körperlicher TR A DITIONA L PATCHWOR K A N D QUILTING Test mit irgendwelchen unbedeutenden Laborwerten. Der Hausarzt kennt alle Vorsorgemassnahmen mit Angabe der Evidenz und leitet T rden a d i t i oKranken n a l q u i l t i n im g a n Bedarfsfall d p a t c h w o r k an die richtigen Stellen für weitere Abklärungen weiter.

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Aus Behörde und Verwaltung

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zur goldenen Hochzeit

am 12. März Hertha und Paul Bosshart-Stäheli Chilerain 1

Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text­ inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der ­Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.

Seniorenferien

Schiessverein Brütten

Anlässlich des Altersnachmittags vom 14. März im Gemeindesaal Brütten mit Beginn um 14 Uhr folgt nach dem Programm mit dem Duo Anita und Maik eine kurze Orientierung über das Ressort «SeDer Jungschützenkurs des SV Brütten und Nürensdorf niorenferien». Wie jedes Jahr startet der Schiessverein Brütten und Altersforum Brütten BRUNNER PARTNER

Nürensdorf mit dem Jungschützenkurs

H A U S T E C H N I K

Jazz International Am Montag, 18. März, findet im GeBRUNNER PARTNER eines der beliebten meindesaal H A U S T E C H N I KBrüttemer Jazzkonzerte statt. «International Hot Jazz Quartet» nennt sich die Formation mit Duke Heitger (Trompete), Engelbert Wrobel (Klarinette, Saxophon), Paolo Algerighi (Piano) und Bernard Flegar (Schlagzeug). Die Musiker stammen aus New Orleans (USA), Deutschland und Italien und vertreten eine neue Generation von Hotjazz- und Swingmusikern. Die internationale Besetzung spielt auf Einladung der Kulturkommission authentischen New Orleans Jazz und Harlem Swing der 20er und 30er Jahre in bester Tradition. Das Konzert (e) beginnt um 20.15 Uhr.

Der diesjährige Jungschützenkurs startet am 21. März wiederum mit einem Theorie-Abend, um den Jugendlichen die Funktion und die richtige Handhabung des Gewehrs zu erklären. Es ist ein wichtiges Anliegen des Jungschützenleiters (Roland Huber aus Brütten), den Jugendlichen diesen aussergewöhnlichen Sport näher zu bringen. Gleichzeitig legt er sehr grossen Wert auf Sicherheit. Das erste richtige Schiessen findet nach zwei Theorieteilen statt. Es folgen weitere Schiessen, bei denen man das Gefühl für das Gewehr entwickelt und dieses möglichst präzise einstellt, damit am Feldschiessen und am Jungschützentag gute Ergebnisse erzielt werden können. Wenn man gute Ergebnisse erzielt, besteht die Möglichkeit, am Nationalen Finale teilzunehmen. Auch sind die Jungschützen an anderen Anlässen, die der SV Brütten organisiert, immer gerne gesehen. Für den Jungschützenkurs können sich alle Jungen und Mädchen der Jahrgänge 1993 bis 1996 anmelden. Die Anmeldefrist läuft Mitte März ab. Interessierte können sich bei jungschuetzen@svbruetten.ch anmelden. Weitere Fragen beantworten der Jungschützenleiter oder der Präsident gerne. Wir freuen uns auf einen baldigen Besuch und «Guet Schuss».  Schiessverein Brütten

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Besuch im Schneesportlager der Gemeinde Brütten

Motto: «Lustig, unfallfrei und gemütlich»

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lich eingerichtet haben. «Wir buchen jeweils am Ende des Skilagers bereits für das kommende Jahr», ergänzt Pozzy.

Sonntagmorgen: Die Eltern verabschieden ihre Kinder in Brütten.

Strahlender Sonnenschein in Lenzerheide Mitte Februar. Es ist 11.30 Uhr, auf dem Vorplatz des Lagerhauses Tgantieni sot begrüsst Lehrerin Irene Pozzy den Besuch aus dem Unterland. Sie leitet das Schneesportlager zusammen mit Sya Tiziani, kann aber als Einzige nicht am Skifahren auf den toll präparierten Pisten teilnehmen: «Beim Rekognoszieren für dieses Lager habe ich das Bein gebrochen, und es ist noch etwas zu früh, unter diesen Umständen auf die Bretter zu stehen», klärt sie auf. Nun kommen einige Schneehasen von der Pis­te zurück. Die Gruppe hat heute das Ämtchen Tisch decken. *** Mit roten Backen und richtig aufgestellt erscheinen nach und nach die anderen Gruppen. Insgesamt 43 Kinder der dritten bis sechsten Klasse der Schule Brütten; eine der

Schülerinnen – das 44. Kind – musste am Morgen von der Mutter nach Hause geholt werden. Hohes Fieber verunmöglichte das weitere Lagerleben. *** In der Küche sind Martha Lussi, Petra Bigelow und ihre Tochter Kirsten am Kochen. Die Küche sticht hervor durch ihre moderne Infrastruktur, Steamer und grosse Waschstrasse stehen neben dem professionellen Herd und genügend Platz zur Verfügung. Das bereits mehrjährig bewährte Team überrascht die muntere Schar heute mit Suppe und riesigen Hamburgern. Ein Festessen auch für Caroline, welche heute ihren zwölften Geburtstag feiert. Sie wird zum Dessert mit Brownies und brennenden Kerzen überrascht; jedes Kind darf sich eine der köstlichen Süssigkeiten holen. Auffal-

Eine Gruppe Brüttener Kinder auf der Piste.

lend ist, dass der Lärmpegel sich in Grenzen hält; die Kinder merken selbst, wenn er zu hoch ist und «regulieren» ihn selber. Dafür werden sie von den beiden Leiterinnen gelobt. *** Neben den beiden Lagerleiterinnen sind sieben Helferinnen und Helfer im Einsatz. Die Studenten werden für ihren Einsatz entschädigt. Die Kosten pro Kind belaufen sich auf 400 Franken, die Gemeinde steuert zudem noch einmal denselben Betrag bei. «Das ist nicht mehr selbstverständlich», weiss Irene Pozzy, und dies ist wohl auch der Grund, weshalb viele Gemeinden gar keine Schneesportlager mehr anbieten. Irene Pozzy lobt das Lagerhaus, dessen Besitzer im Lauf der Jahre viele Erneuerungen realisierten und das Anwesen zweckmässig und gemüt-

*** Doch, wie erleben die Kids das Lager in Lenzerheide, das unter dem Motto «Lustig, unfallfrei und gemütlich» steht? Anastasia findet es mega lustig, der grosse Aufenthaltsraum mit Ping Pong und guter Musik cool. Selbst das eher schlechte Wetter während der ersten zwei Tage konnte der Stimmung nichts anhaben. Anna gefallen in erster Linie die Abende mit Gruppenspielen und anderen lässigen Sachen wie der Fackel­ lauf am ersten Abend oder der Discound der Filmabend. Schlecht empfindet sie aber, dass sie bereits um 21.30 Uhr ins Bett muss. Auf die Nachfrage hin gibt sie aber zu, dass sie zu Hause während der Schulzeit schon um 21 Uhr ins Bett muss. Larissa gefällt der Umstand, dass sich die Lehrer so viel Zeit für die Schüler nehmen. Vom Schoggi-Fondue schwärmt sie ebenso wie vom Skifahren. Sie geniesst es zudem, den ganzen Tag mit ihrer Freundin verbringen zu können. Und Mika schliesslich schätzt neben den guten Schnee-Verhältnissen und den lustigen Leitern auch das Essen. Aber, so fügt er an, «immer Suppe essen müsste nicht sein.» Man könne doch auch mit einer anderen Vorspeise beginnen, behauptet der kleine Gourmet. Und, was könnte das denn sein, Herr Geniesser? «Irgend öppis», antwortet er und macht sich auf und davon. In den Garderobe­ raum, denn nun folgt der zweite Teil des Tages auf der Piste. 

Text und Bilder: Mano Reichling

Das Lagerhaus Tgantieni sot befindet sich direkt an der Piste.


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Ab dem Brüttener Lagerhaus präsentierte sich bei schönem Wetter ein herrliches Bergpanorama.

Das Küchenteam: Martha Lussi (stehend), Mutter Petra Bigelow und ihrer Tochter Kirsten (vorne).

Essen fassen: Das Skifahren und das Snowboarden machen hungrig.

Caroline (rechts) feiert im Lager ihren zwölften Geburtstag.

Kinder und Lagerleiter grüssen aus dem lässigen Schneesportlager in Lenzerheide, bevor es wieder auf die Piste geht.


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Dorf-Blitz

Nürensdorf

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Aus Behörde und Verwaltung Bauwesen Auf Antrag der Baukommission hat der Gemeinderat eine Ausnahmebewilligung für die Erweiterung des Produktionsbetriebs der Gärtnerei Lamprecht am Fraubüchliweg erteilt. Damit wird eine Flächenkompensation zwischen zwei Baubereichen ermöglicht, was auch im Sinne des privaten Gestaltungsplanes vom 29. März 2000 liegt. Die zweite Bauetappe war bereits damals vorgesehen und planungsrechtlich bewilligt. Mit der Flächenkompensation kann die projektierte Erweiterung betrieblich optimaler erfolgen. Über das gesamte Areal verbleibt eine bauliche Nutzungsreserve von rund 1700 Quadratmetern.

Gemeindeorganisation Nach Abschluss der Vernehmlassung zur Revision der Gemeindeordnung hat der Gemeinderat unter dem Vorbehalt, dass die Vorprüfung durch das Gemeindeamt keine Änderungen mehr ergibt, die Weisung an die Stimmberechtigten verabschiedet. Die Urnenabstimmung findet am 9. Juni 2013 statt. Gleichzeitig wurde das Organisationsreglement an die Änderungen angepasst. Für die Erneuerungswahlen 2014 stehen damit die zu bestellenden Behörden und Kommissionen rechtzeitig fest.

Keine Gemeindeversammlung Die provisorisch auf den 17. April 2013 terminierte Gemeindeversammlung findet nicht statt. Es liegen keine dringlichen Geschäfte vor. Die nächste Gemeindeversammlung findet demnach am 26. Juni 2013 statt, an welcher die Jahresrechnung zur Abnahme gelangt.

Neuer Schulbus Ein Fahrzeug mit Jahrgang 2003 muss ersetzt werden. Der Gemeinderat bewilligte den jährlich wiederkehrenden Kredit von 11 500 Franken für das vierjährige Leasing und hat sich, gestützt auf die Submission im Einladungsverfahren, für einen Renault Master entschieden. Der Auftrag erging an die Garage Schenk AG, Nürensdorf. Die für den Schulbusbetrieb eingesetzten Fahrzeuge werden neu jeweils im Vierjahresrhythmus ersetzt und verfügen während ihrer Einsatzzeit über Vollgarantie.

Öffentliche Tiefgarage Mit dem durch die Gemeindeversammlung genehmigten öffentlichen Gestaltungsplan Zentrum Nürensdorf wurde unter anderem die planungsrechtliche Grundlage zur Optimierung der oberirdischen Parklösung bei der Zentrumsliegenschaft Volg/Post und die Ergänzung mit einer öffentlichen Tiefgarage inklusive Aussenlift geschaffen. Konzeptionell ist die Zentrumsplanung nach wie vor aktuell und zielorientiert. Das Infrastrukturprojekt der Gemeinde verbessert die Erschliessung und Zugänglichkeit zu allen privaten und öffentlichen Dienstleistungsangeboten im Zentrum. Im Hinblick auf die durch die Baudirektion aufgenommene Planung für die Erneuerung der Staatsstrassen wurde ein Detailprojekt ausgearbeitet. Dieses liegt seit Mitte 2011 vor, musste jedoch auf Grund der noch unklaren Ausgangssituation für das Strassenraumprojekt zurückgestellt werden. Gemäss aktuellem Terminplan ist zu erwarten, dass noch vor Ende 2014 mit der Realisierung des Strassenprojektes gestartet werden kann. Der Gemeinderat hat deshalb das Projekt für die öffentliche Tiefgarage Zentrum Süd verabschiedet und beantragt der Gemeindeversammlung, den erforderlichen Objektkredit von 1,43 Millionen Franken zu bewilligen. Zusammen mit diesem Projekt kann auch die neue Unterniveau-Abfallentsorgungsstelle für Flaschen und Metall realisiert werden. Mit dem geplanten Aussenlift/Treppenhaus ist die Parkgarage direkt an den Vorplatz angebunden und der Zugang zu Post respektive Ladengeschäft ist behindertengerecht sowie trockenen Fusses möglich. Das Bauvorhaben bildet den letzten Baustein zur Fertigstellung des neuen Ortszentrums.

Finanzen Der Revisionsdienst der Direktion der Justiz und des Innern hat am 13./14. November 2012 eine Geldverkehrsrevision durchgeführt. Der Bericht bestätigt die Übereinstimmung der Geldbestände mit der Buchhaltung und die ordnungsgemässe Führung der Finanzverwaltung.  Gemeinderat Nürensdorf

Naturschutzkommission orientiert

Vernetzungsprojekt im Naturschutz Die Landwirte leisten im Rahmen des ökologischen Ausgleichs mit der Anlage von ökologischen Ausgleichsflächen wie extensiv genutzte Wiesen, Buntbrachen, Obstbäume und Hecken einen wichtigen Beitrag für den Erhalt und die Förderung der Natur- und Landschaftswerte und der Erlebnisqualität des Naherholungsraumes der Gemeinde. Der Bund hat im Jahre 2001 eine Ökoqualitätsverordnung festgesetzt. Darin werden Anreize zur gezielten Förderung der biologischen Qualität und der Vernetzung von ökologischen Ausgleichsflächen und naturnahen Lebensräumen in unserer Landschaft geschaffen. Mit Schreiben vom 21. April 2011 haben 21 Landwirte von Nürensdorf ihr Interesse an einem Vernetzungsprojekt dokumentiert. Daraufhin wurde vom Gemeinderat unter der Leitung von Gemeinderat Henry Lehnherr eine Arbeitsgruppe gebildet. Die Mitglieder dieser Arbeitsgruppe waren: Rolf Schär (Ackerbaustellenleiter), Peter Menzi (Vertreter Landwirtschaft), Martin Peter (Vertreter Landwirtschaft), August Erni (Förster), Christian Meierhans (Bausekretär) und Daniel Winter (Aqua Terra). Nach Informationsveranstaltungen, zahlreichen Sitzungen und intensiven Gesprächen mit den Landwirten und Grundeigentümer konnte ein Vernetzungsprojekt erarbeitet und am 17. April 2012 vom Gemeinderat verabschiedet werden. Es wird mit jährlich wiederkehrenden Beiträgen an die Bewirtschafter von rund 50 000 Franken gerechnet, wovon zirka 40 000 Franken von Bund und Kanton getragen werden. Der Kanton Zürich hat mit Verfügung vom 1. Juni 2012 das Vernetzungsprojekt genehmigt. Der Ackerbaustellenleiter und die Naturschutzkommission sind mit der Umsetzung beauftragt worden. Nach sechs Jahren wird das Vernetzungsprojekt erneut überprüft und gegebenenfalls angepasst.

kommission wurde wiederum von Daniel Winter der «Aqua Terra» als externer Berater begleitet. Das Mitglied der Naturschutzkommission, Hans-Ulrich Hofer, hat alle bisherigen Objekte sorgfältig evaluiert, inventarisiert und fotografiert. Danach wurden weitere geeignete Objekte gesucht und mit allen Grundeigentümern Gespräche geführt. Der Gemeinderat hat auf Antrag der Naturschutzkommission am 4. Dezember 2012 die Verordnung über die Naturschutzobjekte festgesetzt. Die bisherige Verordnung umfasste 46 Schutzobjekte; die neue Schutzverordnung beinhaltet 55 Objekte. Im Vergleich zur bestehenden Verordnung werden 14 Objekte neu unter Schutz gestellt, 9 Objekte situativ angepasst und 5 bedeutungslos oder durch Absterben der Bäume hinfällig gewordene Objekte entlassen. Die Naturschutzobjekte in Nürensdorf weisen nun total eine Fläche von rund zehn Hektaren auf. Die Naturschutzkommission wurde mit der Überwachung und Kontrolle beauftragt und wird jährlich einen Bericht darüber erstellen. Die Naturschutzkommission ist überzeugt, dass mit dem Vernetzungsprojekt und der neuen Naturschutzverordnung die Lebensqualität der naturverbundenen Gemeinde Nürensdorf weiter gesteigert werden kann.  Naturschutzkommission

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Nürensdorf

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Nürensdorfer haben für das Weltwirtschaftsforum gearbeitet

Wo auch die Pfefferminzblätter sortiert werden Während die Politiker in Davos über Umweltschutz diskutierten, waren im Catering Service am Flughafen Kloten viele arbeitswillige Hände nötig. Trotz Umweltschutz reisten die Teilnehmer des WEF mit dem Privatjet an und wollten auf der Heimreise ihren Kühlschrank gefüllt wissen. Monika und Urs Zimmermann, Monika Müller und ich waren während vier Tagen und Nächten damit beschäftigt, den festangestellten Mitarbeitern für den perfekten Service zur Hand zu gehen. *** Nach einer kurzen Einführung wurden Monika Müller und ich zu den Pfefferminzblättern abkommandiert und sortierten für die nächsten zwei Stunden diese nach ihrer Grösse. Die Blätter wurden in einem späteren Arbeitsprozess als Dekoration gebraucht. Monika Zimmermann ging der Fachfrau zur Hand und schnitt gemäss ihren Anweisungen verschiedene Früchte wunschgerecht zu. Gleichzeitig sah sie, wie die Bestellungen ange-

Massenproduktion für attraktiv arran­ gierte Früchte­platten-­Aufträge.

Instruktionen für die Kontrolle der angefertigten Bestellungen werden entgegen genommen. (Bilder: zvg)

richtet wurden und durfte bald einmal selber kleinere Aufträge erledigen. Es war faszinierend zuzuschauen, wie aus verschiedenen Früchten in Windes­ eile wunderschöne Platten entstanden. Urs Zimmermann hatte derweil einen «eisigen» Job erhalten. Er war verantwortlich für die Warenanlieferungen und deren Organisation im null Grad kalten Lagerraum. *** Auf jedem fertig gestellten Menu klebte eine Etikette mit den Bestellangaben, welche bei der Kontrollstelle überprüft wurden. An dieser Stelle war ich in der Zwischenzeit eingesetzt worden und prüfte nach, ob auf der Platte auch das war, was auf der Etikette notiert war. Vor allem kontrollierte ich, ob ein Lebensmittel mit auf der Schale war, das explizit nicht gewünscht wurde. Bestand das Essen meine Überprüfung, trug ich es in den Kühlraum. Hier waren an der Wand Nummern aufgeklebt, denn jeder einzelne Flug hatte seine Bestellnummer. Beim Einpacken in die Kisten musste nochmals überprüft werden, ob das Es-

sen auch für diesen Flug bestimmt war und erst dann durfte ich die Essschalen vorsichtig in die Kisten legen. Teilweise stapelten sich die Kisten hoch über meinem Kopf und ich fragte mich mehrmals, wer das alles essen sollte und wie lange dieser Flug wohl dauern würde. Es blieb meiner Fantasie überlassen, für wen ich jetzt gerade ein Frühstücksgedeck abgelegt hatte. War gerade keine Kontrollarbeit angesagt, half ich dem Bäckermeister Raymund. Entweder bepinselte ich die tiefgefrorenen Croissants mit Eigelb oder überwachte den Backofen mit den diversen Broten und Brötchen und schob die frisch gebackenen Backwaren in den Kühlraum zwecks schneller Abkühlung. *** In einem zweiten Schritt wurden alle Nonfood-Artikel wie Zeitschriften und Blumensträusse ergänzt. Nun war die Bestellung abrufbereit und ein privater Lieferservice brachte diese jeweils zeitgerecht zum Flugzeug. Sehr beeindruckt war ich von der perfekten Zu-

Rotkreuzfahrer dringend gesucht Die freiwilligen Fahrer und Fahrerinnen des Rotzkreuz-Fahrdienstes begleiten Menschen welche auf Hilfe angewiesen sind, zum Arztbesuch, ins Spital, zur Therapie oder zum Kuraufenthalt. Im Fahrdienst Birchwil/Oberwil sucht das Rote Kreuz nun dringend neue Freiwillige für diese Aufgabe. Das freiwillige Engagement im Fahrdienst eignet sich

für alle, die gerne Auto fahren, ein eigenes Fahrzeug besitzen und ein wenig freie Zeit zur Verfügung haben. Die Autospesen werden mittels einer Kilometerentschädigung direkt vom Fahrgast vergütet. Weitere Auskunft erteilt gerne die Einsatzleiterin Rotkreuz-Fahrdienst Birchwil/Oberwil, Imelda Friebel, Tele(e) fon 044 836 82 24. 

sammenarbeit der einzelnen Personen bei Expressaufträgen. Nach einer kurzen Arbeitsaufteilung durch die Chefin wurde die zugeteilte Aufgabe sofort professionell ausgeführt.Durch die frühzeitige Auftragserteilung seitens der Kunden konnten wir die Bestellungen vorbereiten. Das hiess jedoch für uns, dass wir nachmittags und nachts im Einsatz waren. Arbeitsbeginn war somit um 13 Uhr und Feierabend 16 bis 18 Stunden später. *** Damit wir die kurzen Pausen optimal nutzen konnten, zogen wir für diese vier Tage direkt im Gebäude ein und fielen jeweils erschöpft auf unsere Matten. Am Sonntagmorgen um zwei Uhr legten wir unsere Arbeitskleidung ab, genehmigten uns ein Bier und stiessen auf die interessante, lern- und abwechslungsreiche Zeit an. Streng war es, aber das nächste WEF kommt bestimmt – und wir sind wieder dabei. 

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Dorf-Blitz

Region

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Internationaler Frauentag Am Freitag, 8. März feiern weltweit Frauen den 102. Internationalen Frauentag. Auch im Franziskuszentrum der katholischen Kirche in Bassersdorf wird er begangen. Der interkulturelle Frauentreff Mosaik Bassersdorf-Nürensdorf, der katholische Frauenverein Bassersdorf-Nürensdorf, der gemeinnützige Frauenverein Bassersdorf-Nürensdorf sowie der Frauenverein Oberwil-Birchwil laden zu diesem Anlass ein. Ab 19.15 Uhr wird ein Apéro offeriert und um 20.15 Uhr erzählt Marie-Eve Morf, ehemalige Diakonin der Reformierten Kirche Bremgarten über ihren Einsatz als Menschenrechtsbeobachterin im Krisengebiet Israel-Palästina. Musikalisch wird der Abend umrahmt (e) vom Duo «The Lady».

Frühlingskonzerte Jährlich im Frühling lädt der Musikverein Bassersdorf (MVB) zu einem grossen Konzertwochenende ein. Das Programm wird auch dieses Jahr zweimal aufgeführt: Am Samstag, 23.März um 20 Uhr und am Sonntag, 24. März um 14.30 Uhr je im Ebnetsaal in Nürensdorf. Unter dem Motto «Zurück in die Zukunft» wird eine musikalische Zeitreise von Verdi bis in die Zukunft verpackt. Klassische Klänge wechseln sich ab mit Ohrwürmern aus den 80er Jahren bis hin zu modernen Melodien. Der Blick in die Zukunft gilt der Teilnahme am Zürcher Kantonalen Musikfest in Winter­ thur. Am Wochenende vom 15./16. Juni 2013 wird sich der MVB dort mit vielen anderen Musikanten im Wettkampf messen. Das Aufgaben- und das Selbstwahlstück sind bereits Teil des Konzertprogramms. Der Eintritt ist an beiden Konzerten frei, eine Kollekte dient der Deckung der Unkosten. Am Samstag ist die Türe bereits ab 18.30 Uhr geöffnet und Hungrige können sich verpflegen. Auch die grosse Tombola und die Bar werden nicht fehlen. Am Sonntag öffnet die Tür ab 13.30 Uhr und Kaffee und Kuchen vom Buffet stehen bereit. Dieses Konzert wird von der Pro Senectute des Kantons Zürich und den Gemeinden Bassersdorf und Nürensdorf mit einem (e) Beitrag unterstützt. 

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Der in Bassersdorf aufgewachsene VJ Roman Wasik drehte Film über Baby Jail

Erfolg dank «Es isch emal en Tubel gsi» 1992 hat sich ein Lied in die Schweizer Top Ten katapultiert: «Tubel Trophy» hiess der Som­ merhit. «Es isch emal en Tubel gsi», hiess der Refrain, und die Band Baby Jail mutierte praktisch über Nacht vom Geheimtipp zur Hitband. Nach fast 20 Jahren gab es 2012 ein Revival. Über diese Rückkehr drehte Roman Wasik einen Dokumentarfilm. von Mano Reichling Roman Wasik war elf Jahre alt, als Baby Jail mit der «Tubel Trophy» ihre Sternstunden feierte. Das Lied verulkte einen damals viel beachteten Werbefeldzug einer Tabakfirma. Das Lied erzählte gleichzeitig vom Verschwinden eines Schweizer Stammtischbruders im Dschungel. Der heute 30-Jährige Roman Wasik ist in Bassersdorf aufgewachsen und arbeitet als Video-Journalist bei Tele Züri. «Ich hatte schon länger den Wunsch, einmal einen Dokumentarfilm zu drehen. Die Reunion von Baby Jail veranlasste mich, den Wunsch in die Tat umzusetzen», erzählt Roman Wasik. Er war übrigens zwischen 2004 und 2006 Mitglied des Dorf-Blitz-Teams und sammelte dabei erste Erfahrungen im Journalismus.

Wettlauf mit der Zeit Über die Wiedervereinigung der Kultband hörte er von Nico Feer, Gitarrist von Baby Jail. Er spielt auch Gitarre in der Band «Slartybartfast», bei der Roman Wasik singt. Baby Jail hatte bereits das Studio für ihre neue CD reserviert, und diese Studioarbeit wollte Wasik natürlich ebenfalls in seinem Film zeigen. Ein Wettlauf mit der Zeit begann: «Innert kürzester Zeit musste ich das Drehbuch und Konzept verfassen, ein Team zusammenstellen und einen Produzenten suchen», erinnert sich Wasik. Er hat drei Produzenten angeschrieben, wenigstens das Schweizer Fernsehen meldete sein Interesse an. Die Dreharbeiten in Zürich, Rapperswil und Bern waren bald einmal abgeschlossen, die eigentliche Produktion stand an, als das SF bekannt gab, dass es kein Geld gebe für den Dokumentarfilm.

Baby Jail in der heutigen Besetzung mit (von links) Aad Hollander, Bice Aeberli, Boni Koller und Nico Feer. (Bild: Thomas Haldimann)

«Somit musste ich Plan B verwirklichen», erzählt Wasik im Gespräch und gesteht, «wohl etwas blauäugig» in das Projekt eingestiegen zu sein. Im Internetportal «wemakeit.ch» fand er eine Plattform, seinen Film einem breiten Publikum vorzustellen und dank Crowdfunding das notwendige Geld für die Postproduktion zu sammeln. Das innert drei Stunden getextete, verfilmte und geschnittene Video kam gut an. So gut, dass Roman Wasik innert nur drei Wochen 24 000 Franken sammeln konnte, was die Postproduktion des Dokumentarfilmes «Baby Jail – Rückkehr des lautesten Cabarets» kostete. Neben Roman Wasik als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent zeichnen David Schildknecht als Kameramann, Silvio Anania als Ton-Ingenieur und Tobias Kalbermatten als Editor verantwortlich für den einstündigen Dokumentarfilm.

aufgeführt und erhielt eine äusserst positive Kritik, was wiederum ein grosses Echo in den Medien hervorrief. Ein Konzert der wieder auferstandenen Baby Jail Mitte Februar im Gaswerk Winterthur war im Nu ausverkauft. Die nächsten Aufführungsdaten sind der 16. März im Kino RiffRaff Zürich; am 21. März wird der Film am Schaffhauser Filmfestival aufgeführt, beide Veranstaltungen sind mit einem Minikonzert von Baby Jail angereichert. ◾

Erfolgreiche Anmeldung Adrian Winkler, ein weiterer Kollege von Roman Wasik, munterte ihn auf, den Film bei den Solothurner Filmtagen anzumelden, «erst rund eine Woche vor Anmeldeschluss.» An einen solchen Schritt hätte er selbst nie gedacht, sagt Wasik. Der Film wurde am ersten Tag, an einem Freitagabend, im ausverkauften Kinosaal des bedeutendsten Schweizer Filmfestivals

Roman Wasik wohnt heute in Winter­ thur. (re)


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Dorf-Blitz

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Neuer Webauftritt für die Glattalbahn bietet viele Informationen

Von der Entwicklung bis zum Start: Geschichten und Hintergründe Zwei Webauftritte bieten seit kurzem Gelegenheit, alles Wis­ senswerte zur Glattalbahn im In­ ternet abzurufen. Die Website www.glattalbahn.ch zeigt die Ent­ wicklung der Glattalbahn auf: Von der ersten Idee bis zur Inbetrieb­ nahme der dritten und letzten Etappe im Dezember 2010. Die Webseite bietet zahlreiche thematisch und zeitlich geordnete Fakten und Materialien. Sie bilden die Basis, um die Erfahrungen, die auf dem Weg von der Vision bis zur konkreten Nutzung gemacht wurden, allen Interessierten zur Verfügung zu stellen. Im Bereich «Vision und Planung» zum Beispiel wird die 1990 in Auftrag gegebene Studie «Glattal wohin» genauer beleuchtet. Unter «Projektierung und Bau» sind die Grundsätze und Leitlinien des Projektes ebenso aufgeführt wie die konkrete Umsetzung und die Inbetriebnahme der einzelnen Etappen. Das Kapitel «Betrieb und Erhaltung» spannt schliesslich den Bogen zum aktuellen Betrieb

Auch die Haltestelle Flughafen wird von den VBG bedient. (zvg)

der Glattalbahn. Publikationen, Bilder und ein Film ergänzen die umfassende Informationsseite. Die Entstehung der Glattalbahn aus einer räumlichen Perspektive und mit Blick auf spezifische Themen zeigt die Website www.glattalbahn-seitenblicke.ch. Auf der kartenbasierten Webseite sind nebst Details

und Hintergrundinformationen zu den einzelnen Haltestellen und Orten mit ihren individuellen Herausforderungen auch Geschichten aus Planung und Bau der Glattalbahn zu entdecken. Die Informationen sind in thematische Bereiche gegliedert. Oder man wählt eine der virtuellen Touren, um mehr zu erfahren. Eine

Bildstrecke zeigt auf, welche räumlichen Veränderungen im Zusammenhang mit dem Bau der Glattalbahn stattgefunden haben. Die Webseite kann auch über Tablets oder Smartphones abgerufen werden. Zudem wurden die Inhalte der beiden Webauftritte in einer barrierefreien Version aufbereitet. (e)

Fotowettbewerb Wo befindet sich dieser farbenfrohe Hauseingang? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 11. März, an die E-Mail-Adresse sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.

Auflösung Der Fotowettbewerb im letzten DorfBlitz zeigte das Werkgebäude der Feuerwehr in Bassersdorf. Als Gewinnerin des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Theres Tsalapata(dm) nis aus Bassersdorf.


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Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?

Unsere zwei Fragen wurden die­ sen Monat von Werner Willimann aus Bassersdorf beantwortet. Was hat Sie gefreut? Ganz generell habe ich Freude am Leben und am Umstand, dass ich mich mit meinen Freunden regelmässig zum Stammtisch treffen kann. Und im Moment freue ich mich auf meinen nächsten Schritt, meine Auswanderung in die Philippinen. Ich habe seit längerem zwei Heimatländer im Gemüt und beide gefallen mir. Jetzt zieht es mich in die Philippinen. Ob für immer oder nur für die nächsten Jahre lasse ich bewusst offen. Jetzt bin ich erst mal froh, dass die Fasnacht vorbei ist; das ist nicht mein Ding. Was hat Sie geärgert? Geärgert habe ich mich, als ich hier Hotelzimmer an zentraler Lage buchen wollte, im Zusammenhang mit meiner Auswanderung. Mir wurde eines angeboten, das eher an eine Höhle erinnerte und die Matratze muss schon einiges erlebt haben. Auf mässig freundliche Art wollte man mir sage und schreibe 195 Franken abknöpfen. Darauf habe ich weitere Angebote geprüft; Bassersdorf war mit Abstand am teuersten. In Kloten, das ja noch näher am Flughafen liegt, bezahlt man weniger und in Oerlikon mit Shuttle-Service zum Flughafen ist es sogar einen Drittel günstiger. Selbst im Engadin, mit Sicht auf den Silvaplanersee und reichhaltigem Frühstücksbuffet zahlte ich vor kurzem weniger. Ob (mp) das noch normal ist? 

Nürensdorfer setzten sich durch Zum Saison-Abschluss der Armbrust 10 Meter-Saison 2012/13 wurden in Winterthur-Ohrbühl die Kantonalmeisterschaften ausgetragen. In der offenen Zwei-Stellungs-Mannschaftsmeisterschaft setzte sich Nürensdorf überlegen durch. Die Einzelwettbewerbe wurden von Stefan Ebnöther (Gibswil-Ried) in der Stehend-Stellung und von Roland Steinemann (Rümlang) in der Kniend-Stellung dominiert. Die Zürcher Zwei-Stellungs-Mannschaftsmeisterschaft wird seit jeher als offener, also auch für ausserkantonale Mannschaften zugänglicher Wettkampf ausgetragen. Nürensdorf (Bildmitte) setzte hier die Messlatte sehr hoch an und konnte den Titelgewinn mit 1149 Punkten und einem Vorsprung von 15 Punkten auf Bürglen (links) klar für sich in Anspruch nehmen. Der Kampf um die weiteren Podestplätze hätte spannender nicht ausfallen können. Bürglen konnte sich mit 1134 Punkten knapp vor Rümlang (1133 Punkte, rechts (e) im Bild) behaupten. 

Flughafen: Infrastruktur-Ausbau im Gang

Lärmbelastung tief halten Seit letztem Herbst werden die Behandlungsanlagen für Enteiserabwasser am Flughafen Zürich ausgebaut. Die Arbeiten finden auch innerhalb von Sicherheitszonen der Pisten und Rollwege statt. Sie müssen deshalb bis Ende des Jahres teilweise auch nachts, nach Ende des Flugbetriebs durchgeführt werden. Im Winter müssen Flugzeuge ab einer gewissen Temperatur mit Enteisermitteln besprüht werden. Mittels Verregnung auf den Grünflächen zwischen Pisten und Rollwegen werden die abgeschwemmten und aufgefangenen Enteisermittel danach verteilt. Seit Oktober 2012 wird die im Jahr 2002 in Betrieb genommene Verregnungsanlage ausgebaut. Zusätzliche Stapelbecken, Pumpwerke und Unterstationen sowie Druckleitungen, welche die Pisten und Rollwege unterqueren, werden gebaut.

Einzelne dieser Bauwerke liegen innerhalb der Sperrzonen von Pisten und Rollwegen. Um die Sicherheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten und den Flugbetrieb nicht zu beeinträchtigen, finden die Arbeiten während rund sieben Monaten jeweils nach Betriebsschluss statt, zirka von 23.30 bis 6 Uhr. Die lärmintensivsten Arbeiten werden derzeit bis Mitte April (mit Unterbrüchen vom 8. bis 25. März), im Mai und Oktober sowie von Mitte November bis Mitte Dezember ausgeführt. Die geplanten Zeitfenster können sich abhängig von Wetter und baulichen Bedingungen verändern. Leider lassen sich Beeinträchtigungen für die Bevölkerung aufgrund der Bauarbeiten rund um den Flughafen nicht vermeiden, wie die Flughafen Zürich AG im Februar mitteilt. Sie sei jedoch bemüht, die Lärmbelastung so gering (ar) wie möglich zu halten. 

Viertes Clubturnier In bereits vierter Auflage wird am Samstag, 13. April in der Sporthalle Hatzenbühl in Nürensdorf das Unihockey-Clubturnier durchgeführt. Die drei Vereine UHC Bassersdorf, Fireball Nürensdorf und Unihockey Bassersdorf Nürensdorf (UBN) messen sich – kurz nach Saisonende – in altersmässig durchmischten Gruppen. Im Rahmen dieser Begegnungen werden unter anderem auch Erfahrungen ausgetauscht, man lernt sich besser kennen und auf sportlicher Ebene sind Leistungen gefordert. Das ganztägige Plausch­turnier 2013 beginnt um 9 Uhr; Anmeldungen sind via Internet über die Webseite www.unihockeybn.ch unter der Rubrik «News» mit Download des Anmeldeformulars oder per E-Mail an geschaeftsfuehrer@unihockeybn.ch möglich. Den Teilnehmenden und dem Publikum stehen in der Cafeteria diverse Verpflegungsmöglichkeiten zur (e) Verfügung. 


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Saisonale und marktfrische Küche mitten im Zentrum von Bassersdorf

Herzlichen Dank fürs Mitmachen! Am Projekt-Nachmittag am 19. Januar haben gut 50 Reformierte und Katholische verschiedener Generationen über den künftigen ökumenischen Weg unserer Kirchen und Gemeinden nachgedacht. Andere – vielleicht auch Sie – konnten nicht teilnehmen, sind aber interessiert.

im März aktuell:

Südafrika-Spezialitäten eine kulinarische Reise ans schönste Ende der Welt!

Herzlich Willkommen im Frieden. Wir freuen uns auf Sie!

Wir bleiben dran, melden uns wieder zu gegebener Zeit und freuen uns, Ihnen wieder zu begegnen.

geöffnet MO – FR ab 8°° / SA ab 17°° / SO Ruhetag

Die Mitarbeiterteams der Pfarrei St. Franziskus und der Reformierten Kirchgemeinde in Bassersdorf und Nürensdorf

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Region

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Boomende Region Auf dem Richti-Areal in Wallisellen schiesst derzeit ein eigener Stadtteil in die Höhe. Interessierte Mitglieder des Vereins «Flughafenregion Zürich – Wirtschaftsnetzwerk und Standortentwicklung» durften Ende Januar auf der riesigen Baustelle hinter die Gerüste blicken. Knapp hundert Mitglieder des Vereins Flughafenregion Zürich (FRZ) liessen sich eine geführte Besichtigung im Walliseller Richti-Areal nicht entgehen. Die sechs Blockrandbauten sowie das auffällige Hochhaus werden etappenweise bis nächstes Jahr fertig gestellt. Nicht weniger als 3000 Leute werden künftig zwischen Bahnhof und Zentrum Glatt arbeiten und 1200 Menschen hier wohnen. Auf den ehemals industriell genutzten 70 000 Quadratmetern Land entsteht mitten in der boomenden Flughafenregion an allerbester Lage ein hochwertiges Wohn- und Arbeitsquartier. Bereits diesen Sommer können einige Bauten sowie der Richti-Platz seiner Bestimmung übergeben werden. In den grossen Innenhöfen, einer ist so gross wie zwei Fussballfelder zusammen, werden Grünflächen für Erholung sorgen. Bereits vor der Fertigstellung sind fast drei Viertel aller Minergie-Eigentumswohnungen verkauft. Die Flughafenregion Zürich boomt nicht zuletzt wegen derar(e) tigen Vorzeigequartieren.

Gewerbegeflüster Roland Wittmann ist Geschäftsleiter der «bassersdorf x aktiv AG», besser bekannt unter dem Kürzel bxa. Der 44-jährige studierte Turn- und Sportlehrer beschäftigt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die insgesamt 25 Vollzeitstellen abdecken. Neben den zentralen Sportanlagen mit Fitnesszentrum, Tennisanlagen, der Mehrzweckhalle, Fussballanlagen, Restaurant und weiterem mehr an der Grindelstrasse 20 gehören aber auch das Frei- wie auch das Hallenbad, die Schulturnhallen Mösli und Geeren, in das Pflichtenheft des bxa-Geschäftsführers. Die Aktiengesellschaft «bassersdorf x aktiv AG» zählt 334 Einzelaktionäre, 28 Vereine und 22 Firmen, wobei die Gemeinde Bassersdorf als Hauptaktionärin im Besitz von 51 Prozent der Aktien ist. Alle Bereiche, so ist dem letzten Geschäftsbericht zu

entnehmen, präsentieren sich gut, die bxa erwirtschaftete ein positives Ergebnis. Auch das Resultat des Restaurants «timeOut» könne als befriedigend bezeichnet werden, schreibt der Verwaltungsrat. Seit genau neun Jahren ist Roland Wittmann für die bxa zuständig. «Meine Sportart ist das Windsurfen», betont der 44-Jährige, der in Winterthur wohnhaft ist. Zukunftsorientierte Planung ist in der bxa immer ein Thema. Zum einen stehen Erweiterungen und Sanierungen durch die Gemeinde Bassersdorf an. Andererseits wird die Möglichkeit geprüft, eigene Investitionen zu tätigen, um die Marktchancen wahrnehmen zu können. Nicht zuletzt gibt es eine private Interessengruppe, welche gerne eine Eishalle auf dem Gelände der bxa realisieren würde.  Mano Reichling

Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.

Ökumenisches Anliegen Seit 1927 wird am ersten Freitag im März auf der ganzen Welt Gottesdienst gefeiert. Der Weltgebetstag ist eine weltweite ökumenische Bewegung christlicher Frauen. Gemeinsames Anliegen ist es, durch Beten und betendes Handeln Not zu lindern und Zeichen der Solidarität zu setzen. Die Liturgien stammen jedes Jahr aus einem anderen Land. Sie werden von Frauenteams erarbeitet, welche die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Nöte benennen und Gebetsanliegen formulieren. Dieses Jahr haben Frauen aus Frankreich die Liturgie mit dem Titel «Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen» erarbeitet. Gläubige feiern den Weltgebetstag am Freitag, 1. März um 19.30 Uhr in der katholischen Kirche Bassersdorf. Mit der Kollekte des Gottesdienstes fördert das Schweizerische Weltgebetstagskomitee Projekte in Frankreich und weltweit.  (e)

Bild des Monats Der Bassersdorfer Walter Gautschi hat sich mehr und mehr der Kunst verschrieben. Der Objektgestalter übt seine kreative Beschäftigung als Ergänzung zu seiner beruflich streng nach Normen ausgerichteten Tätigkeit aus, er betreibt das Atelier Bauliche Sicherheit und berät, respektive überprüft Baufachleute beispielsweise im sicheren Bau eines Kinderspielplatzes. Mit Metallen, Steinen, Gläsern und weiteren Materialien werden Intuitionen zum Leben erweckt. In einer neuen Skulptur bilden 400 ausgelöffelte Dreiminuten-Eier den Boden für Hahn und Huhn. Diese Konstruktion zeigt der Bassersdorfer an der 14. Internationalen Ostereierausstellung im Schloss Greifensee (re) am Wochenende vom 16./17. März, an der weitere 49 Künstler ihre filigranen Exponate präsentieren. 


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Region Sportclub-Fusion

Vermögensverwaltung vor dem Aus Letzten Oktober entschied das weiter verschlechtert. Die UBS Bundesgericht, dass Kunden mit als eine der weltweit grössten Vermögensverwaltungsmandat Vermögensverwalter hat bereits beträchtliche Gelder vom Vermö- angekündigt, die Honorare für gensverwalter zuVerwaltungsmandate rückfordern können. deutlich zu erhöhen. Dabei geht es um sogenannte RetrozessiOb die zunehmend onen, also Zahlungen, preissensitiven Kundie der Vermögensden bei einer Strategie steigender Gebühverwalter von Dritten als Prämie für den ren mitmachen werden, darf bezweifelt Verkauf und die Ralph Kleeb werden. Zudem zeigen Pflege von Anlageprodukten erhält. viele Studien, dass bereits heute die grosse Mehrheit Der Vermögensverwaltungs- der Vermögensverwalter nicht in kunde kann diese Retrozessi- der Lage ist, eine Zusatzrendite onen selbst dann zurückfordern, zu erzielen, die über den verwenn er darauf schriftlich ver- langten Gebühren liegt. Ein solzichtet hat, aber den genauen ches Geschäftsmodell hat keine Betrag in Franken und Rappen Zukunft mehr. nicht kannte. Solche, laut Bun- Für Vermögensverwaltungskundesgericht nicht statthaften Ver- den ist jetzt der Zeitpunkt gegütungen, können schnell ein- kommen, ihr Mandat ernsthaft mal ein Prozent oder mehr des zu hinterfragen, die RetrozessiVermögens ausmachen – pro onen einzufordern und attraktivere Alternativen in Betracht Jahr versteht sich. zu ziehen. Für eine persönliche Es geht um viel Geld. Die wegen Beratung steht Ihnen der Fider Finanzkrise bereits schwie- nanzberater gerne zur Verfürige Situation der Vermögens- gung. verwalter wird durch mögliche Ihre Raiffeisenbank happige Rückzahlungen sowie Oberembrach-Bassersdorf geringere zukünftige Erträge Ralph Kleeb

Nach einjähriger Vorarbeit fusionierten Ende Januar der ASC Bassersdorf und der LSV Kloten, wie einer Medienmitteilung zu entnehmen ist. Zwei alteingesessene Unterländer Vereine bündeln damit ihre Kräfte und vereinigen neu die Sparten Running, Walking und Biking unter einem Dach. An der Gründungsversammlung im Schluefweg in Kloten stimmten rund 60 Mitglieder beider Vereine ohne Gegenstimme dem neuen Verein mit Sitz in Kloten zu. Mit der Fusion soll letztendlich das längerfristige Bestehen eines starken Vereins gesichert werden. Der neue Verein heisst «Lauf- und Sportverein Kloten-Bas­ sersdorf». Er soll ambitionierte Sportler und Anfänger aus der Region ansprechen und führt jeweils am Auffahrtstag den traditionellen Flughafenlauf mit annähernd 2000 Finishern durch. Wer Lust auf ein Schnuppertraining hat, ist jederzeit willkommen und findet alles Wissenswerte, Trainingszeiten und anderes auf der Homepage unter www. lsv-kb.ch. Zur Geschichte: Nach dem Niedergang der Swissair wurde der 1983 unter dem Namen «Laufclub Swissair» gegründete Verein in «Airport-Sportclub Bassersdorf» umgetauft. Der «Laufsportverein Kloten» wurde 1964 gegründet und führte seither den Flughafenlauf durch – in den letzten Jahren zusammen mit dem ASC Bassersdorf, mit dem seit längerem eine verstärkte Zusammenarbeit stattfand.  (e)

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Elternbildung Kinder brauchen von ihren Eltern Ermutigung und Freiraum, aber auch Regeln und Grenzen. So erleben Kinder, wie sie Beziehungen gestalten und Verantwortung übernehmen können - die Grundlagen für ein selbstbestimmtes und glückliches Leben. Ein Impulsabend auf Grundlage des Step-Elterntrainings findet statt am Mittwoch, 6. März, 19.30 Uhr. Der entsprechende Kurs «Mut zur Erziehung» findet dann vom Mittwoch, 13. März bis 10. April statt, jeweils 19 bis 21.30 Uhr. Der zweite Teil vom 17. April bis 22. Mai, jeweils im Kursraum des Jugendsekretariats an der Winterthurerstrasse 11, in Bülach. Kursleiter ist Martin Gessler. Anmeldung bis 7. März. Schon im Vorschulalter können Eltern mit ihrer Erziehungshaltung die Grundlagen für eine positive Kindergarten- und Schulzeit schaffen. Fachinformationen und Austausch ermöglichen eine persönliche Standortbestimmung und aufbauende nächste Schritte. Der Kurs «Fit für die Schulzeit» findet statt am Donnerstag, 7., 14., und 21. März von 19.30 bis 22 Uhr, jeweils im Dachraum des Jugendsekretariats an der Spitalstrasse 11 in Dielsdorf. Kursleiterin ist Rita Volkart. Anmeldung bis 28. Februar. Information über beide Angebote unter Telefon 044 855 65 60 oder E-Mail eb.west@ajb.zh.ch.  (e)

Festival Brütten am Wochenende nach Auffahrt

Baschi und Papagallo&Gollo auf der Bühne Der zweite Headliner für das Festival Brütten steht fest: Mundart-Rocksänger Baschi. Der MusicStar-Teilnehmer der ersten SRF Casting-Staffel im 2004 spielt am Freitagabend, 10. Mai, nur wenige Tage nach der Plattentaufe seines neuen Albums, das am 17. Mai erscheint. Der 26-jährige Baselbieter mit bürgerlichem Namen Sebastian Bürgin und der unverkennbar rauen Stimme gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Schweizer Künstlern der letzten Jahre. Mit seinen Alben hat er Platin und Gold abgeräumt. Sein Song

«Bring en hei» hat über das mässige Abschneiden der Schweiz an der Fussball-Euro 2008 hinweggetröstet. Rock’n Roll und Unterhaltung für die ganze Familie bietet am Samstag, 11. Mai die Formation Papagallo&Gollo. Die beiden lebensfrohen Weltenbummler (gegründet von Marco Pfeuti und Thomas J. Gyger) machen am frühen Nachmittag einen Halt in Brütten; im Gepäck haben sie ihre Abenteuer-Geschichten und viele Lieder. Tickets sind ab nächster Woche an ver-

schiedenen Vorverkaufsstellen erhältlich. Wie bereits in den vergangenen Jahren suchen die Festival-Organisatoren auch in der Ausgabe 2013 wieder Nachwuchsbands, die auf die grosse Bühne möchten. Die Bandmitglieder sollten im Durchschnitt nicht älter als 25 Jahre sein und über selbst komponierte Songs verfügen. Für Interessierte: Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen sind unter www.festivalbruetten.ch. zu fin(e) den. 


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Treffpunkt

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kontaktwelt

internet kontaktwelt internet

online-dating

Immer mehr Singles versuchen ihr Glück online und gehen im Internet auf Partnersuche. Zwar geht diesem Vorgang etwas die Romantik ab, dafür lernt man aber mit erhöhter Wahrscheinlichkeit Menschen kennen, die auch wirklich zu einem passen. Das Interesse am Online-Dating ist deshalb hoch, genau so wie die Zahl der Angebote. Zu einer der führenden Seiten in der Schweiz gehört Parship. Nach einer kostenlosen Registrierung gilt es einen Persönlichkeitsfragebogen auszufüllen und ein Profil zu gestalten. Dann kann nach Partnerempfehlungen gesucht werden, die aufgrund der Testauswertung mit «Matching-Punkten» bewertet sind. Die Kontaktaufnahme ist allerdings nur als zahlendes Vollmitglied uneingeschränkt möglich.

partnersuche.parship.ch

wissen testen

Auf «quiz-welt.ch» wird das Allgemeinwissen auf eine harte Probe gestellt. Tausende von Fragen in fünf Schwierigkeitsstufen warten darauf, beantwortet zu werden. Für jede Frage hat man dreissig Sekunden Zeit, für schnelle Antworten gibt es in höheren Levels sogar Bonuspunkte. Nach jeweils zehn Fragen nimmt die Schwierigkeitsstufe zu und nach zwei falschen Antworten ist das Spiel verloren. Bis man also den «Highscore» der Seite knackt – der bei 362 richtigen Antworten liegt – kann es somit eine Weile dauern. Wer sich für dieses Vorhaben «fiträtseln» will, kann die Fragen der verschiedenen Kategorien auch einzeln beantworten und erfährt dann jeweils auch die richtige Antwort. 

alternative unterkünfte

www.quiz-welt.ch

«couchsurfing.org» bietet die Gelegenheit, Städte und Länder auf eine ganz andere Art und Weise zu entdecken. Abertausende von Menschen aus wohl fast jeder Stadt dieser Welt bieten hier Reisenden Unterkunft in ihren eigenen vier Wänden an. Zu jeder Stadt existiert eine Art Forum, in welches Anfragen und Angebote gepostet werden. Auf diese Posts kann man dann bei Interesse eingehen. In welcher Form und ob überhaupt Bezahlung fällig wird, kann individuell ausgehandelt werden. Die Seite verspricht damit eine Chance auf interessante Begegnungen mit Einheimischen, preisgünstige Unterkünfte oder die Gelegenheit, mit freien Zimmern im eigenen Haus etwas Geld zu verdienen.

www.couchsurfing.org

religionssatire

Wer die Seite «arche-internetz.org» besucht, fragt sich unweigerlich, ob das Ganze nun wirklich ernst gemeint ist oder eine Art Satire sein soll. Obwohl das immer wieder heftig diskutiert wird, handelt es sich höchstwahrscheinlich tatsächlich um eine humoristische Seite, obwohl sie sich wie das Manifest einer ultrakonservativen Katholikengemeinschaft liest. Jedenfalls sind die Inhalte von allergrösstem Unterhaltungswert. In der «Kinderecke» beispielsweise versucht «Karl, die Keusche Karotte», junge Surfer zurück auf den richtigen Pfad zu bringen indem mit der Hölle gedroht wird. Ausserdem ist die Seite mit schrägen Bibelzitaten gespickt und kommt ganz ohne Anglizismen aus – denn diese sind des Teufels Werk. Die verwendeten Ersatzwörter sind den Besuch bereits wert: Hip Hop wird zu «Hipf Hüpf», surfen zu «stehsegeln» und cool zu «töfte». 

schwarzer humor

www.arche-internetz.org

Die englische Webcomic-Serie «Cyanide and Happiness» ist ein regelrechter Geheimtipp für Liebhaber des schwarzen Humors. Die Zeichnungen sind simpel gehalten; in sich haben es die Pointen der kurzen Strips. Manchmal geht es um die Absurdität von Alltagssituationen, mal um Wortspiele mit Todesfolgen, mal um Depression. Die grosse Vielfalt der Themen und Gags mag daher kommen, dass die Serie von mehreren Zeichnern geführt wird. Das resultiert in einer erfrischenden Abwechslung und in einer Sammlung, die aus über 3000 Strips besteht. Der einzige Nachteil: Der trockene und oft sehr abstrakte Humor macht süchtig, womit die Seite ein sehr grosses Zeitfresserpotential aufweist.

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Texte: Kevin Knecht/Fotos: www


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Sport

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Sven Andrighetto spielt eine weitere Saison in Kanada

Die Erfolgsgeschichte auf Eis geht weiter Leserinnen und Leser erinnern sich gerne an die spannende Kolumne von Sven Andrighetto aus Kanada, welche von September 2011 bis April 2012 publiziert worden ist und von seinem Alltag beim Quebec Major Junior Hockey League-Hockeyteam Rouyn-Noranda Huskies erzählte. Der Abschluss der Saison 2011/12 war damals auch vorerst das Ende seiner Berichterstattung für den Dorf-Blitz aus Kanada. von Tobias Jäger In der Zwischenzeit ist viel passiert und Sven Andrighetto, geboren am 21. März 1993, hat sich sehr positiv weiterentwickelt. Sei es die erneute Einberufung in die U20-Schweizer Eishockeynationalmannschaft als «Assistant Captain» und der anschliessenden Weltmeisterschaftsteilnahme in Russland sowie seinem aktuell zweiten Jahr bei den Rouyn-Noranda Huskies in Kanada. Als grosse Herausforderung kann die schwierige Prozedur eines erfolgreichen NHL-Draft erwähnt werden. Dieser Draft wird von Sven Andrighetto angestrebt, um sein Ziel, in der nordamerikanischen National Hockey League spielen zu können, auch zu erreichen.

Erfolgreich als «Assistant Captain» an der WM Nach der ersten Saison 2011/12 auf kanadischem Eis stand für Sven Andrighetto die Entscheidung an, was als Nächstes passieren sollte. Für ihn, dessen erklärtes Ziel schon seit Beginn seiner Karriere die nordamerikanische National Hockey League ist, stellte sich nach der äusserst erfolgreichen ersten Saison die

Frage, was die nächsten Karriere­ schritte sind, sollte er nicht von einem entsprechenden NHL-Team gedraftet werden. Zurück in die Schweiz kommen und einen Vertrag bei einem NLA-Team unterschreiben oder nochmals ein Jahr in der kanadischen Juniorenliga überzeugen? Die Talentsucher der NHL machten sich jedenfalls bemerkbar. Namhafte Klubs wie beispielsweise die Los Angeles Kings klopften bei Andrighetto und seinem Management an die Tür und zeigten grosses Interesse, den jungen Stürmer zu verpflichten. Aufgrund diverser unbekannter Einflussfaktoren kam vorerst jedoch noch kein Vertrag zustande. Die Gründe hierfür bleiben allen Beteiligten leider unbekannt. Andrighettos Management-Team beschloss daher eine weitere Saison bei den «Huskies» anzuhän­gen, um diese Ver­ pflich­tung und die damit verbundenen Möglichkeiten noch­ mals als Sprungbrett zu nutzen. In der Zwischenzeit meldete sich Sean Simpson bei Andrighetto, um ihn in die Schweizer U20-Eishockey-Nationalmannschaft zu berufen, wo er Andrighetto zudem mit der Funktion des «Assistant Captain» betraute. Das anschliessende WM-Turnier im russischen Ufa schlossen die jungen Eisgenossen überraschend positiv auf dem sechsten Rang ab, wobei die Mannschaft meist erst im Penaltyschiessen oder in der Verlängerung verloren hat. Andrighetto war an diesem Turnier mit fünf Toren und drei Assists der mit Abstand beste Skorer für die Schweiz.

League, welche aus ungefähr 600 Spielern besteht und bezüglich Leistungsniveau sehr gut zwischen der Schweizer Nationalliga A und der Nationalliga B eingestuft werden kann. Professionalität wie das Zuschauerinteresse entsprechen jedoch der höchsten Schweizer Liga. Zudem hat Andrighetto eindrücklich bewiesen, dass er kein «OneHit-Wonder», sondern vielmehr ein sehr effizienter Stürmer ist, welcher zuverlässig punktet. Dies blieb auch den Schweizer Talentsuchern nicht verborgen.

Attraktive Angebote von Schweizer Klubs Noch vor der Abreise an die U20Eishockeyweltmeisterschaft nach Russland hat sich Sven Andrighetto zusammen mit seinem Management-Team entschlossen, nach Ende der laufenden Saison aus Kanada in die Schweiz zurück zu kehren. Dies, nachdem er attraktive Angebote von Schweizer NLA-Klubs wie Fribourg, Servette Genf oder dem ZSC erhalten hatte. Andrighetto, der eher zurückhaltende – aber sehr willensstarke – Stürmer entschied sich im Herbst 2012, einen Dreijahresvertrag bei Servette-Genf zu unterzeichnen, wo er von Sportchef und Trainer Chris McSorley das Vertrauen ausgesprochen erhält und den Platz in einer der Top-Linien zugesagt bekommen hat.

Lieblingssport zum Beruf machen Sven Andrighetto hat sich zudem vorgenommen, seine Berufsausbildung in naher Zukunft abzuschliessen. Es sieht jedoch sehr danach aus, dass er seinen Lieblingssport zum Beruf machen kann. In der Hoffnung, dass Andrighetto weiterhin vor gravierenden Verletzungen verschont bleibt, dürfte die Erfolgsgeschichte des Bassersdorfers weitergehen. Eishockey-Begeisterte werden somit voraussichtlich noch viel von Sven Andrighetto hören; vor allem dann, wenn er seine Punkte in nationalen Eisstadien ◾ sammeln wird.

Beeindruckender Leistungsausweis

Sven Andrighetto. (Bilder: zvg)

Sein persönlicher Leistungsausweis für 2012 ist in der Tat beeindruckend: Im November 2012 war Andrighetto einer der «Top3»-Spieler der kanadischen Quebec Major Junior Hockey

Der willenstarke Stürmer Andrighetto sammelt Punkte in den Eisstadien.


Gesundheit

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Sacha-Inchi die Inkanuss Die Inkas kennen wir als Begründer einer Hochkultur, auch bezüglich gesunder Ernährungsweisen. Zu den wieder entdeckten Schätzen der Inka-Hochblüte gehört Sacha-Inchi, auch Inka-Nuss genannt. Im peruanischen Quellgebiet des Amazonas gedeihen die gesunden Nüsse ohne Einsatz von Pestiziden und Kunstdünger. Das feuchtwarme Regenwaldklima bietet optimale Wachstumsbedingungen für dieses aussergewöhnliche Nährstoffwunder. Aus den handverlesenen Samen der Inka-Nuss gewinnen die genossenschaftlich organisierten peruanischen Bergbauern in einem aufwändigen Pressverfahren ohne Wärmeanwendung das kostbare Omega-Öl. Auf der Suche nach einer pflanzlichen Omega-Quelle entdeckte man vor einigen Jahren die günstige Zusammensetzung des Sacha-Inchi-Öls. Im Gegensatz zu den meisten anderen pflanzlichen Ölen

enthält Sacha-Inchi-Öl fast 50 Prozent der essenziellen Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure.

zielle Fettsäuren werden für ein gesundes Wachstum und eine gesunde Entwicklung bei Kindern benötigt.

Viele in unserer Küche verwendete Pflanzenöle enthalten nur geringe Omega-3-Anteile. Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Distel-, Oliven- oder Sonnenblumenöl beträgt weniger als ein Prozent. Omega-Fettsäuren unterstützen die Funktionen des menschlichen Körpers, um die Gesundheit zu erhalten. Sie tragen zur normalen Entwicklung und zum Wachstum des Organismus bei. Omega-3-Fettsäuren werden in die Zellmembrane eingebaut und sind notwendig für deren Aufbau und Funktion. Omega-3-Fettsäuren haben einen Einfluss auf die Blutfettregulation. Alpha-Linolensäure trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Essen-

Nennenswerte Mengen an Omega-3-Fettsäuren sind nur in wenigen Pflanzenarten enthalten (Sacha-Inchi, Leinsamen, Perilla) oder finden sich in tierischen Produkten marinen Ursprungs (Fische, Krill, Meeresfrüchte). Aus der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure kann der menschliche Stoffwechsel die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA herstellen. Damit der Körper selbst ausreichend EPA und DHA produziert, benötigt er relativ grosse Mengen an Alpha-Linolensäure. In gewissen Fällen kann es zusätzlich sinnvoll sein, dem Körper direkt EPA oder DHA in Form von Krillöl- oder Fischölprodukten zuzuführen. Wir beraten Sie gerne. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen

REPORTERTELEFON

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Alltag im Dorf

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Mit Begeisterung Tanzpoetin und Bewegungswissenschaftlerin

Michèle Mattle ist Feuer und Flamme für Pandora Die 31-jährige Michèle Mattle ist in Bassersdorf aufgewachsen und zur Schule gegangen. Erste Schritte in Balletttanz übte sie an der Ballettund Jazztanzschule in Kloten. Vor ihrem Studium zur Bewegungswis­ senschaftlerin an der ETH Zürich studierte sie drei Jahre an der Schweizerischen Ballettberufsschule. von Susanne Beck «Bassersdorf ist und bleibt mein Zuhause, auch wenn ich fast chronisch an Fernweh leide», lacht die junge Frau, die sich sowohl als Wissenschaftlerin als auch als Tanzschaffende vorstellt. Gern und oft besucht sie ihre Eltern, spaziert mit den beiden Hunden über den Gerlisberg und fühlt sich heimisch. Sie liebt die Nähe zum Flughafen genauso wie zur Natur. In der realen Weltgeschichte herumreisen fasziniert Mattle, wie auch die Flucht in die Welt der Geschichten. In ihrer Schulzeit verbrachte sie die Nächte eher mit lesen als mit schlafen und verschlang jedes in der Schulbibliothek verfügbare Buch. Nun wohnt die 31-Jährige in Urdorf und seit Ende 2012 ist ihre Zeit als Wochenendaufenthalterin in Bassersdorf vorbei.

Tanz-Musik-Geschichte Tanz und Bewegung sind für Mattle der Sinn des Lebens. Bereits mit fünf Jahren wollte sie, inspiriert von ihren kunstinteressierten Eltern, Ballettstunden besuchen und trainierte als Primarschülerin täglich. Nach der Zeit an der Ballettbe-

rufsschule vertiefte sie sich in den Modern- und Jazzdance und besuchte zahlreiche Workshops in der Schweiz, Österreich, Deutschland und dem Mekka für Contemporary Dance, in San Francisco. In ihrem ersten Bühnenstück «Pandora und das Feuer» bringt sie zeitgenössisch Tanzschaffende mit Tänzerinnen mit klassischem Hintergrund und Tänzern aus dem Bereich des Streetdance oder dem Showbusiness zusammen. Sie möchte die verschiedenen Stärken der Mitglieder aufzeigen und das Verweben von Geschichte und Ästhetik schaffen. Zwei Jungkomponisten, Simon Heggendorn und Matthias Wenger, haben in enger Zusammenarbeit mit ihr die Musik geschrieben. Die Leitung liegt in den Händen der Zugerin Mirjam Lüthi. «Pandora und das Feuer» ist eine schlichte Tanzpoesie, die auch Menschen, welche sich im Alltag nicht sehr für Tanz begeistern können, ansprechen soll, betont sie leidenschaftlich.

Pandoras Feuer Die Tanzpoesie mit Figuren aus der griechischen Mythologie erzählt, wie Prometheus den Menschen das Feuer bringt und sich damit gegen den Gott Zeus stellt. Dieser schickt darauf Pandora zur Zerstörung der Menschen voraus. Der Zuschauer erlebt, was es bedeutet, über freien Willen und Unabhängigkeit zu verfügen. In der Griechischen Sage weben sich die Bedeutungen und Eigenschaften des Elements Feuer ein. Der Zuschauer wird von Pandora in die Welt der Emotionen, Liebe, Neugierde, Wut, Zerstö-

Erinnerungen an ihre Kindheit kommen ihr beim Besuch der Bassersdorfer Schulanlage gern in den Sinn. (sb)

Performance «Tanz auf Papier mit Tinte», Kunstambulatorium in Baar im Jahr 2012. (zvg)

rung, Leidenschaften mitgerissen. Die nächsten Vorstellungen finden am 11., 12. und 13. April in der Chollerhalle in Zug statt. Weitere Informationen sind über www.pandorasfeuer.ch erhältlich.

im Jubiläums- Musical «Welcome tomorrow» der ETH Zürich. Seit 2010 ist sie im Kunst Ambulatorium in Baar tätig, im Rahmen verschiedener Kleinkunstprojekte und Tanzinstallationen.

Hinter dem Scheinwerfer

Tanz oder Wissenschaft

Als Ballettschülerin war für Michèle Mattle bereits klar, dass sie lieber Tanzstücke schaffen wollte, als selber zu tanzen. Mit zehn Jahren führte sie mit Freundinnen und ihrer Schwester an der Ballettschule in Kloten ihre erste Choreographie auf. Ihre erste Auftragsarbeit 2002 für das Musical «Hair» folgte, sowie ein Solo und ein Gruppenstück im Rahmen des «Tanzkaleidoskop». Es folgten «High School Musical», «West Side Story» und «We Will Rock You». 2010 war sie Co-Choreographin sowie verantwortlich für das Lichtkonzept für die getanzte Modeshow «Haute Coulture - A Symphonic Fashion Dance». Für den Film «Alles eis Ding» von Anita Blumer leitete sie den Einsatz der turnenden Senioren. Im Oktober 2011 waren ihre Choreographien für das Jugendprojektmusical «Linie 1» in Zug zu sehen. Auftritte gab es unter der Regie von Roman Ricklin

Beruflich arbeitet die Wissenschaftlerin 60 Prozent als Studienkoordinatorin für praxisorientierte Forschung und Wissenstransfer. Dankbar ist sie ihrem Chef, der sie unterstützt und ihr flexible Arbeitszeiten ermöglicht. «Nur Tanzen oder nur Wissenschaft? Ich brauche Herausforderung und Abwechslung», sagt sie selbstbewusst. Seit zwei Jahren arbeitet sie nun gleichzeitig an der Koordination einer wissenschaftlichen Studie und schreibt in ihrer Freizeit nebst der kreativen Arbeit auch Konzepte, Bühnenpläne, Gesuche um Sponsoringgelder sowie Werbeanzeigen. Ohne die Geduld ihres Produktionsteams, ihrer Freunde und ihrer Familie wäre die Realisation von «Pandora und das Feuer» nicht möglich. Das umfangreiche Projekt funktioniere nur mit einem Team, welches die eigene Begeisterung und Verlässlichkeit mitbringe. ◾


Reisen

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02/2013

Ein romantisches Dörfli im Unterengadin

«Schellenursli» hat sein Glück gefunden «Nirgends ist der Himmel so schön blau wie im Engadin.» Diese Aussage stammt nicht etwa aus einem bündnerischen Reiseprospekt sondern spiegelt die Meinung von Feriengästen. Besonders in Jahreszeiten, in denen die Unterländer Bevölkerung mit dem Hochnebel zu kämpfen hat, zieht es Besucher immer wieder ins Engadin, oft in das romantische Dorf Guarda. von Monica Plüss Im Frühling sind es die zartgrünen Matten, im Sommer die Alpenflora, im Herbst die goldenen Lärchenwälder und im Winter die märchenhaften Schneelandschaften, die Touristen immer wieder ins Engadin locken. Weitere Gründe sind die klare Luft und das unvergleichliche Blau des Himmels.

«Scraffito» überall Nur zehn Autominuten nach dem Vereina-­Tunnel ist das malerische Dörfchen Guarda erreicht, das auf 1653 Metern über Meer liegt und etwa 180 Einwohner zählt. Der Ort liegt auf einer nach Süden ausgerichteten Terrasse und der Blick ins obere und untere Inntal ist eindrücklich. Das eigentliche Dorfbild wird geprägt durch schmale Gassen und die typischen Engadinerhäuser mit ihren bogenförmigen Türen, kleinen Fenstern, verspielten Erkern und den «sgraffito»-geschmückten dicken Hausmauern. Der Name «Sgraffito» gibt Auskunft über die Herstellungstechnik der

berühmten und in dieser Region typischen Hausmauer-Verzierungen: Diese sind nicht gemalt sondern geritzt, beziehungsweise in einer speziellen Kalk-Technik gekratzt. Die Häuser stehen unter Denkmalschutz, Neubauten sind nur ganz wenige am Dorfrand zu sehen, in einer dafür bestimmten Bauzone. Bauland wird in Guarda nur an Personen verkauft, die ihre Papiere auch in der Gemeinde deponieren; das heisst, ihren Hauptwohnsitz hierher verlegen. Mit diesen Massnahmen soll verhindert werden, dass nur Zweitwohnsitze und Ferienwohnungen entstehen.

Die Geschichte des «Schellenursli» Bei einem Spaziergang durch das malerische Dorf begegnet einem immer wieder der Figur des «Schellenursli», dessen Geschichte in Guarda spielt und von Autorin Selina Chönz geschrieben wurde. Die Illustrationen dazu stammen vom bekannten Bündner Künstler Alois Carigiet. Das Buch handelt vom Brauch des «Chalanda­ marz», der alljährlich am 1. März durchgeführt wird. Dabei geht es darum, dass die Engadiner Kinder den Winter mit lautem Glockengeläut austreiben. Der kleine Bub «Ursli», Protagonist der Geschichte, hat nur ein kleines Glöckchen und wird deshalb von den anderen gehänselt. Er will nicht akzeptieren, dass er am folgenden Tag am Umzugsende mitlaufen muss. Er erinnert sich an die grosse Kuhglocke, die in der sommerlichen Alphütte hängt. Kurzentschlossen

In diesem Haus mit vielen Sgraffito-Verzierungen habe «Schellenursli» ge­ lebt, wird im Dorf erzählt.

Das malerisch-romantische Dörfchen Guarda zählt nur rund 180 Einwohner. (Bilder: Monica Plüss)

nimmt er den abenteuerlichen Weg zur Hütte durch den tiefen Schnee auf sich. Währenddessen sorgen sich die Eltern. Beim Eindunkeln sucht das ganze Dorf nach dem Kleinen; doch der ist glücklich in der tief verschneiten Maiensäss angekommen. Als Ursli am nächsten Tag zu Hause mit dem schweren «Kuhgeläut» wieder aufkreuzt, ist die Erleichterung riesig. Da Ursli nun die grösste Glocke mitbringt, darf er natürlich den Umzug anführen. Somit hat auch diese Geschichte, die erstmals im Jahre 1945 erschien, ein glückliches Ende.

Wanderweg mit Fragen Das Sujet des «Schellenursli» gab der Schweizer Post im Jahre 2007

Hier und dort sind immer wieder spezielle Fotosujets anzutreffen.

den Anlass, dem bekannten Jungen mit der Glocke eine B-Post Briefmarke zu widmen. Im Mai 2011 wurde «Ursli» sogar in Form einer Münze in Gold geprägt und ist in limitierter Auflage bei Banken und Münzhändlern erhältlich. Im Weiteren führt von Guarda aus ein Schellenursli-Wanderweg in die Höhe und wieder zurück. Für den gesamten Weg, der das Lösen einiger Aufgaben vorsieht, sind gut und gerne etwa vier Stunden einzuplanen. In einer Broschüre des Verkehrsvereins Guarda finden sich weitere Erläuterungen über diesen Wanderweg.

Unterkünfte und Souvenirs Wer gerne in Guarda übernachtet, findet drei Hotels, einige Pensionen und verschiedene Zimmer mit Frühstück; rustikal und heimelig eingerichtet. Natürlich werden kulinarische Engadiner Spezialitäten – beispielsweise Nusstorte, Birnenbrot, Sirup und Liköre aus einheimischen Kräutern und Honig – angeboten. Wer dies oder gerne ein «Sgraffito» als Andenken mit nach Hause nimmt, findet mitten im Dorf Verkaufsläden, die neben den erwähnten Leckereien auch Schmuckkollektionen mit den bekannten Zeichen anbieten. Die schönen und bedeutsamen Symbole schmücken Ringe, ◾ Ohrringe und Anhänger.


Dorf-Blitz

Veranstaltungen

02/2013

45

Gemeinde Bassersdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Fr

08.03.

19.15

div. Frauenvereine

Internationaler Tag der Frau - Vortrag mit Musik

Franziskuszentrum

Fr

08.03.

21.30 - 23.00

Naturschutz Ba/Nü NBN

Exkursion mit Thomas Maag : «Zu Besuch bei den Amphibien im Eigental» (Ausweichdatum 22.3.)

PP Landi, Kreuzstrasse Bi Infos:www.nbn.ch

Mo

11.03.

19.30 - 22.00

Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz

Kurs: Naturnahe Gartengestaltung und -pflege

Franziskuszentrum

Sa

16.03.

08.00

Gemeinde

Papiersammlung

Sa

16.03.

14.00 16.30

Kultur- und Bibliothekskomm. + Kimi Krippen AG

Ausverkauft: Konzert «Andrew Bond»

Turnhalle Mösli

Di

19.03.

19.30

Pol. Gemeinde

Gemeindeversammlung

Franziskuszentrum

Mi

20.03.

14.30 15.30

Greth Dübendorfer und Simone Disch

Kasperli-Theater

Jugendhaus Jam, Tel. 044 837 11 84

Fr Mi

22.03. 27.03.

Gemeinn. Frauenverein

Secondhand-Börse (Fr 10-21,Sa 10-16, Mo 9-11.30 u. 14.30-20, Di 9-11.30 u. 14.30-18, Mi 9-11.30)

Bungertstube

Sa

23.03.

09.30 - 12.30

SP Bassersdorf

Velo-Börse

Parkplatz altes Dorfschulhaus (Bibliothek)

Sa So

23.03.24.03.

18.30 - 02.00 13.30 - 17.00

Musikverein Ba

Abendunterhaltung Sonntagskonzert mit Jubilarenehrung

Ebnet-Saal, Nü

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Zeit

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Ba

Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen, Vorträge

Info: Tel. 044 837 08 24 oder 044 836 91 89

Jeden Do

08.00 - 12.30

Regelmässig

Polizei Ba

Bassersdorfer Wochenmarkt (reduziert)

PP hinter dem alten Dorfschulhaus

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)

Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch

Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen

Gemeinde Brütten

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Do

28.02.

20.00 - 22.00

Turnverein

Unihockeymatch

Turnhalle Chapf

Fr

08.03.

Gemeinde

Jungbürgerfeier

Samariterverein

eNothilfekurs

Schulhaus Chapf, Infos unter:www.e-samariter.ch

Sa

09.03.

08.00 - 12.00 13.00 - 17.00

Sa

09.03.

Turnverein

Leichtathletik-Hallenwettkampf

Sportanlage Eselriet, Effretikon

Sa

09.03.

Kirche

Rosenverkauf für «Brot für alle»

Vor Bäckerei Bosshart und Volg

Sa

09.03.

Skiclub Altbach SCA

Parsenn-Derby

Davos-Klosters

So

10.03.

Skiclub Altbach SCA

Engadiner Skimarathon

Engadin

Mo

11.03.

20.00

Schiessverein

Generalversammung

Rest. Sonnenhof

Do

14.03.

14.00

Kirche + Altersforum

Seniorennachmittag mit anschliessender Orientierung über Ressort «Seniorenferien»

Gemeindesaal

Fr

15.03.

Aktivriege TV Brütten

Generalversammlung

Rest Sonnenhof

Sa

16.03.

Turnverein

Regionenkonferenz WTU, Techn. Leiterkurs Aktive 1

Schulhaus Rychenberg, Wi

Sa

16.03.

09.00 - 11.00

Gemeinderat / Arbeitsgruppe Wohnen im Alter

Der Gemeinderat informiert: Projekt Wohnen im Alter

Gemeindesaal

Mo

18.03.

20.15

Kulturkommission

Brüttemer Jazzkonzerte mit «International Hot Jazz Quartet»

Gemeindesaal

Do

21.03.

14.00

Frauenverein

Lottonachmittag

Gemeindesaal

Schiessverein Br und Nü

Beginn Jungschützenkurs (Theorie 1) für Jugendliche mit Jahrgang 1993 bis 1996

Schützenhaus Br

Turnverein

Trainingsweekend

Sportanlagen Tenero/TI

FDP

Diskussion: Brütten-Winterthur-Kanton Zürich: Wer leistet und bezahlt welche staatlichen Aufgaben?

Gemeindesaal

Kinderkleider- u. Spielwarenbörse mit Kinderflohmarkt und Bibliothekverkauf

Gemeindesaal

Instrumentenvorstellung, -Parcours

Primarsch., Schulhausstr.14, Hettlingen, Infos: www.jugendmusikschule.ch

Do

21.03.

20.00 - 22.00

Do So

21.03. 24.03.

Fr

22.03.

19.00 - 21.30

Sa

23.03.

09.00 - 11.00

Sa

23.03.

10.00 - 13.00

Jugendmusikschule


Veranstaltungen

46

Sa

23.03.

Sa

23.03.

Sa/ So

23.03. 24.03.

Di

26.03.

Do

28.03.

13.30

09.00 - 16.00

20.00 - 22.00

Dorf-Blitz

Schiessverein

Reinigung und Instandstellung Schützenhaus

Schützenhaus

Pfadi

Papier- und Kartonsammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

Garte-Händsche

Frühlingsausstellung Garte-Händsche mit Beizli

Garte-Händsche

Turnverein Jugendsportriege

Gerätetest

Turnhalle Chapf

Schiessverein

Jungschützenkurs (Theorie 2)

Schützenhaus

02/2013

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden Mo

19.30 - 21.00

Turnverein Brü

Frauenriege

Turnhalle Chapf

Jeden Di

ab 12.00

Altersforum Brü

Mittagstisch Seniorinnen und Senioren

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00 - 15.00

Altersforum Brü

Turnen für ältere Frauen mit Ruth Hegner

Gemeindesaal

Jeden Di

16.30 - 17.30

Turnverein Brü

KiTu (Turnen für Kindergartenkinder)

Turnhalle Chapf, Anm. bei Tina Huber 052 345 08 85, hubschu@gmx.ch

Jeden Di

18.00 - 19.30

Turnverein Brü

Juspo-Knaben (1.-4. und 5.-9. Klasse)

Turnhalle Chapf

Jeden Di und Fr

19.30 - 21.45 20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Aktivriege (Herren ab 16 Jahren)

Turnhalle Chapf

Jeden Mi

18.15 - 19.30 18.15 - 19.45

Turnverein Brü

Juspo-Mädchen (1.-4. Klasse) Juspo-Mädchen (5.-9. Klasse)

Turnhalle Chapf

Jeden Mi und Fr

20.00 - 21.30 20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Damenriege (Damen ab 16 Jahren)

Turnhalle Chapf

Jeden Do

20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Männerriege

Turnhalle Chapf

Jeden 2. Do

14.00

Altersforum Brü

Altersnachmittag (Oktober bis März)

Gemeindesaal

Jeden 2. Do

20.00

Samariterverein

Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm

Schulhaus Chapf

Jeden 2. + 4. Do

09.30 - 11.00

MuKi-Team

MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen

Dachraum Gemeindezentrum

Jeden letzten Do

14.00 - 17.00

Altersforum/ Pro Senectute

Seniorinnen-Spielnachmittag

Gemeindesaal

Jeden Fr

09.00 u. 10.15

Turnverein Brü

MuKi/VaKi-Turnen für Kinder von 3 bis 5 Jahren, (zwischen Herbst- und Frühlingsferien)

Mehrzweckhalle Chapf

Jeden 2. Fr

14.00 - 16.00

Jugendsekr. Winterthur-Land

Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann

Gemeindesaal

Jeden Sa

14.00 - 17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

Infos: www.pfadinepomuk.ch

Gemeinde Nürensdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Fr

01.03.

19.30

WGT-Team

Weltgebetstag

Kath. Kirche Ba

Sa

02.03.

10.00 - 12.00

AG Schule und Eltern

Kinderflohmarkt

Schulhaus Ebnet

So

03.03.

Pol. Gemeinde

Abstimmungstermin

Fr

08.03.

Fr

08.03.

19.15 21.30

Waldhüttenverein Br/Ha

Mitgliederversammlung

Kapelle Breite

div. Frauenvereine

Internationaler Tag der Frau - Vortrag mit Musik

Franziskuszentrum, Ba

Naturschutz Ba/Nü NBN

Exkursion mit Thomas Maag : «Zu Besuch bei den Amphibien im Eigental» (Ausweichdatum 22.3.)

PP Landi, Kreuzstrasse Bi Infos: www.nbn.ch

Werkabteilung Nü

Altpapiersammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

Fr

08.03.

Sa

09.03.

Do

14.03.

09.30

Nüeri-Netz

Morgekafi

Pfarrhaussaal, Lebernstrasse 10

Do

14.03.

19.30 - 22.00

Schachclub Nü/Ba

Vereinsversammlung

Rest. Sternen, Breite

Fr

15.03.

20.15.

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Frühlingsserenade

Kapelle Breite

Sa

16.03.

Di

19.03.

Meitli-/Buebepfadi

Pfaditag

Bibliothek Ba

19.00

Nüeri-Netz

MItgliederversammlung

Singsaal Schulhaus Hatzenbühl

Generalversammlung

Schloss-Saal

Mi

20.03.

19.30

Verkehrs- und Verschönerungsverein

Do

21.03.

20.00 - 22.00

Schiessverein Br und Nü

Beginn Jungschützenkurs (Theorie 1) für Jugendliche mit Jahrgang 199F3 bis 1996

Schützenhaus Br

Fr

22.03.

19.30

FC Bassersdorf

GV Hauptverein

Franziskuszentrum, Ba

Sa

23.03.

10.00 - 13.00

Jugendmusikschule

Instrumentenvorstellung, -Parcours

Primarsch., Schulhausstr.14, Hettlingen Infos: www.jugendmusikschule.ch

Sa

23.03.

14.00 - 19.00

Schachclub Nü/Ba

Meisterschaft SGM Heimspiel

Rest. Sternen Breite

Sa/So

23.03.24.03.

18.30 - 02.00 13.30 - 17.00

Musikverein Ba

Abendunterhaltung Sonntagskonzert mit Jubilarenehrung

Ebnet-Saal


Dorf-Blitz

Veranstaltungen

02/2013

47

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung: 044 36 80 83)

Gemeindehaus

Jeden Mo, Di, Do, Fr

11.30 - 14.00

Mittagstisch

Mittagstisch (Anm. am Vorabend bis 21 Uhr, Tel./Fax: 044 836 55 82) ausser Schulferien

Altes Schulhaus Ob

Jeden Mo

15.30 - 17.00

Frauenverein Ob/Bi

English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)

Schulhaus Ob

Jeden Mo

20.00 - 22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben

Singsaal Sunnerain, Bi

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info: Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21,)

Schulhaus Ob

Frauenverein Ob/Bi Frauenverein Nü/Br/Ha

Ludothek Ping Pong

Im Schloss, Nü Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Jeden Di/Mi/Do/Fr

Jeden Di/Mi Jeden 1. Sa Jeden Di Jeden Do

09.00 - 10.00 09.00 - 10.00

Muki-Turnen Bi

Muki/Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi Ob. Turnhalle Sunnerain, Bir

Jeden Di

18.00 - 19.30

Jugendriege Nü

Jugendriege

Schulhaus Ebnet

Jeden Di

20.00 - 22.00

Volleyballclub Nü

Training: 1.+ 2. Mannschaft (1./2. Liga)

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Mi Jeden Mi Jeden 2. Do Jeden Fr

13.30 - 16.30 17.00 - 21.00 17.00 - 20.00 19.00 - 23.00

Jugendtreff Authentic Simon Merki 079 2623581, Isa Tacheron 079 7731055

Kidstreff (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe) Gourmetplausch (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe)

Jugendtreff Nü, Postfach 156, Hatzenbühlstrasse 51 Tel. 044 386 31 38 authentic@plattformglattal.ch

Jeden Mi Jeden letzten Fr

19.00 - 23.00 19.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder Musikveranstaltung

Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob/Bi

Seniorenzmittag (Anm. Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel.044 836 51 21)

Schulhaus Ob

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden 2. + 4. Mi

14.00 - 16.00

Kleinkindberatung Kt. Zürich

Mütter-/Väterberatung

Neu: Zentrum Bären

Jeden Do

08.45 - 09.45

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

Schulhaus Ob

Jeden Do

09.00 - 10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming/Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

09.00 - 10.00

MuKi Turnen Nü

MuKi-Turnen

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

15.15 - 17.00

Chrabbelgruppe Nü

Mütter + Väter mit Kleinkindern

Ref. Kirchgemeindesaal

Jeden Do

17.30 - 19.00

Mädchenriege Nü

Mädchenriege

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

20.00 - 22.00

Männerchor Nü

Proben/Leitung: Tabea Herzog

Singsaal Ebnet

Andere Gemeinden

Einmalige Anlässe Datum/Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden Mi

14.30

Regionaler Seniorinnen- und Seniorenverband Winterthur

Universitäre Vorlesungen für Seniorinnen und Senioren

Zürcher Hochschule Winterthur (www.univw.ch)

Jeden 2. Mi

14.00 - 17.30

Kulturkommission Kloten

Tanznachmittag für ältere Menschen

Stadtsaal Kloten

Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?

Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte) erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp/Min.) Wichtige Nummern: Notruf ☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145 / Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch


Backside

Garage Buchmoos Brütten: Das Quäntchen mehr Die Garage Buchmoos an der Adresse Buechmes 4 in Brütten hat sich auf Subaru spezialisiert. Obwohl Subaru im Vergleich zu Mitbewerbern ein kleiner Hersteller ist und deshalb auch ein entsprechend kleines Budget für die Entwicklung hat, legt Subaru großen Wert auf Eigenkonstruktionen. Subaru ist bekannt für seine Fahrzeuge mit permanentem Allradantrieb, den Subaru als Symmetrical AWD bezeichnet, und für die Nutzung von Boxermotoren, die durch die geringe Bauhöhe zu einem tiefen Schwerpunkt beitragen und durch den bauartbedingten guten Masseausgleich sehr laufruhig sind. Seit 2008 führt Subaru auch einen Dieselmotor im Programm. Trotz des eher geringen Marktanteiles wird Subaru in den Listen der Fachzeitschriften seit Jahren zum Thema Zuverlässigkeit, Verarbeitung und Zufriedenheit beständig an den obersten Positionen aufgeführt. Inhaber Hans Suhner hat sich vor nunmehr 20 Jahren der Traditionsmarke aus Japan verschrieben. Natürlich verkauft und repariert das Team der Buchmoos-Garage in Brütten auch alle anderen Fahrzeugmarken, und ausserdem ist das Unternehmen - das seit 34 Jahren besteht - bekannt für seine innovative Ausrichtung und moderne Infrastruktur. Neu in der Garage Buchmoos ist die modernste Prüfstrasse für Personenwagen und Transporter bis vier Tonnen Achslast eingerichtet. Die Videoline 2304 Prüfstrasse besteht aus einem Bremsprüfstand, einem Eusama-Fahrwerkstester sowie einer Schnellspurprüfplatte. Das schnelle Prüfsystem überzeugt durch sehr präzise Messergebnisse, die am Anzeigegerät sofort dargestellt werden. Beim Vergleich mit früher gemessenen Fahrzeugdaten sind sowohl Fahrzeugzustand und der eventuell notwendige Reparaturbedarf ersichtlich. Bei Bedarf kann der gesamte Prüfablauf automatisch ausgeführt werden. Die Anlage wird in erster Linie für Fahrzeuge eingesetzt, welche der Motorfahrzeugkontrolle unterzogen werden. Mit dieser neuen Prüfstrasse hat sich die Garage Buchmoos erneut einen Vorsprung gesichert, der in erster Linie der zufriedenen Kundschaft dienen wird. Das Quäntchen mehr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Werkstatt der Garage Buchmoos mit der neuen Prüfstrasse.

Ein Kundenauto auf dem Bremsprüfstand.

Das Buchmoos-Team: Hans und Franzisca Suhner mit Töchterchen Sara (r), Pavel Molnar und Marco Lang (l).

Dorf-Blitz Februar 2013  

Die unabhängige Monatszeitung von Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf