Nr. 12 19.12.2013 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
Das neue Geschwindigkeitsregime in Bassersdorf greift
Im Überblick Weihnachtswunsch
Tempo 30 mehrheitlich eingehalten Vor gut zwei Monaten wurde auf den Quartierstrassen von Bassersdorf Tempo 30 eingeführt. Das erste Fazit über das neue Geschwindigkeitsregime wird bei Behörden, Polizei und Quartierbewohnern mehrheitlich positiv aufgenommen. An einige neuralgische Verengungen werden sich die Autofahrer allerdings noch gewöhnen müssen.
Seraina Aschwanden aus Bassersdorf erzählt während der Adventszeit im Zürcher Märlitram den jeweils mitfahrenden Kindern mehrmals wöchentlich Weihnachtsgeschichten; zur Erfüllung eines Wunsches betupft sie die Nasenspitzen der kleinen Zuhörer mit goldenem Sternstaub. Seiten 4/5
Eigenständig im Alter In einem von der Gemeinde Bassersdorf organisierten Workshop haben sich rund 60 Teilnehmende mit Bedürfnissen und Visionen für ein «Lebendiges Altern im Dorf» auseinandergesetzt. Seite 9
Kinderhaus im Juni Die Brüttener Tagesbetreuung «Chrüsimüsi» soll ihr Domizil in den jetzigen Kindergarten verlegen. Um dafür Platz zu schaffen wird der «Chindsgi» in die Schulanlage Chapf umziehen. Anfang Februar wird ausführlich informiert. Seiten 17
schwer möglich. Wenn mehrere Fahrzeuge dort ausfahren und einbiegen wollen, kommt es zum Rückstau, und dadurch wiederum wird der Durchgangsverkehr auf der Klotenerstrasse behindert.
von Reto Hoffmann
Mehr Sicherheit In einer generalstabsmässigen Aktion haben Mitarbeiter der Gemeindewerke in den ersten zwei Oktoberwochen die Voraussetzungen für das neue Temporegime auf Quartierstrassen geschaffen. Überall dort, wo Strassen von der Hauptachse in die Quartiere abzweigen, haben sie Betonsockel mit einer Tempo 30-Tafel montiert. Entsprechende Bodenmarkierungen erinnern die Autofahrer in den Quartieren ausserdem, ihr Tempo zu drosseln. An einigen Stellen wurden die Betonsockel, Steinpoller und Pfosten in die Strasse hineingebaut, um die Fahrbahn künstlich zu verengen. Diese Massnahme ist jedoch gewöhnungsbedürftig und
hat bei einigen Automobilisten bereits zu Unmut geführt.
Es gibt Rückstau Das schnelle Abbiegen von der Hauptverkehrsachse in die Quartierstrassen wird dadurch erschwert und das Kreuzen bei der Verengung nur noch im Schritttempo möglich. Dies führte beispielsweise bei der Einmündung der Branzi- in die Klotenerstrasse (auf der Höhe des Restaurants Barone) bereits mehrfach zu grotesken Situationen. Durch den Betonsockel mit der Signalisationstafel, welcher in die Strasse gesetzt wurde, ist ein Kreuzen nunmehr
Bei den verantwortlichen Behörden ist man sich dieses Problems bewusst. «Die Brechung des Tempos bei der Einfahrt in die Quartierstrassen ist durchaus gewollt», sagt Christian Pfaller, Gemeinderat und Ressortvorsteher Bau + Werke. «Es ist Teil des Tempo 30-Konzeptes und die Autofahrer müssen sich daran gewöhnen.» Grundsätzlich jedoch zeigen die ersten Reaktionen aus den Quartieren, dass die Geschwindigkeitsreduktion bei der Bevölkerung mehr-
Fortsetzung auf Seite 2
VVN wurde aufgelöst Durch Mitgliederschwund und Mangel an aktiv Mitarbeitenden wurde das Aus des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Nürensdorf herbeigeführt; der 1971 gegründete VVN wurde Mitte November aufgelöst. Seite 31
Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf
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Bei der Einmündung von der Klotener- in die Branzistrasse kommt es immer wieder zu Behinderungen, wenn sich der ein- und der ausfahrende Verkehr wegen der künstlichen Verengung in der Strasse staut. (Bilder: Reto Hoffmann)
Thema des Monats
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Dorf-Blitz
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Zum Jahreswechsel ten und vor allem geordneten und inhaltlich geschützten Nachrichtenverkehr. Auch mündlich überbrachte Mitteilungen spielten eine zentrale Rolle; sogenannte Standesläufer wurden zu wichtigen Amtspersonen; sie sicherten einen zuverlässigen diplomatischen Nachrichtendienst. Privatpersonen hatten in früheren Zeiten keinen Zugang zu solchen Übermittlungsmöglichkeiten; nur in persönlichen Gesprächen konnten Neuigkeiten ausgetauscht werden.
Susanne Reichling Nachrichten zu überbringen ist eine Aufgabe mit höchster Verantwortung. Ganz allgemein formuliert steht der Begriff Nachricht für Meldung, Mitteilung oder Botschaft. Bis zum Ende des Mittelalters erlaubten versiegelt überbrachte Botendienste vom Absender zum Empfänger einen direkten, gezielheitlich gut ankommt. Besonders Familien würden es sehr schätzen, so Pfaller, dass die Kinder sich wieder sicherer auf den Quartierstrassen bewegen könnten. Auf der Gemeinde seien bisher lediglich fünf E-Mails mit kritischen Stimmen eingegangen, sagt Patrik Baumgartner, Abteilungsleiter Bau + Werke. Bei rund 11 000 Einwohnern sei dies als gesamthaft positiv zu werten. Gemeinderat Pfaller zeigt sich besonders zufrieden, dass das ganze Konzept in so kurzer Zeit und
Die Erfindung des Buchdrucks Mitte des 15. Jahrhunderts iniziierte die Verbreitung aktueller Mitteilungen in schriftlicher Form an die Adresse der breiten Öffentlichkeit. Druckschriften zur Propagierung von politischen, religiösen oder literarischen Inhalten waren schon bald an der Tagesordnung. Es entstanden Flugblätter und später periodische Druckschriften. Als Basis der durch Verleger verbreiteten Pressemit so wenig Budget umgesetzt werden konnte. «Das ist eine gute Leistung», lobt der Vorsteher die Abteilung Bau + Werke.
Neue Tempokontrollen Alle baulichen Massnahmen und Markierungen nützen wenig, wenn das Tempo auf den Quartierstrassen nicht eingehalten wird. Doch auch hier kann Thomas Rutz, Dienstchef der Gemeindepolizei, den Automobilisten ein gutes Zeugnis aussprechen. Erste Geschwin-
IMPRESSUM
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Chefredaktion · Susanne Reichling Dorf-Blitz Lättenstrasse 25 8308 Illnau Telefon 052 343 68 77 Natel 079 258 55 79 Fax 086 052 343 68 77 E-Mail redaktion@dorfblitz.ch Sekretariat: Inserate | Allgemeines · Daniela Melcher Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 30 60 Fax 044 836 30 67 E-Mail inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten Montag 8 bis 16 Uhr PC 87-42299-8
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rückblicken kann, erfüllt mich mit Genugtuung. Insbesondere darum, weil unsere monatlich erscheinende Dorfzeitung nie dem «Boulevardismus» verfallen ist und die «Wahrhaftigkeiten» der verbreiteten Nachrichten unter meiner Führung stets verifiziert und journalistisch korrekt aufbereitet wurden. Nach 44 statistisch erfassten Berufsjahren bin ich seit 15 Monaten nun AHV-berechtigt und freue mich auf eine Neuausrichtung im 2014, wenn ich per Juli die operative Dorf-Blitz-Leitung wunschgemäss abgeben darf. Die Nachfolge ist bereits geregelt und wird – journalistisch wohldosiert – zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.
Im Hinblick auf den bevorstehenden Jahreswechsel sind Rückblenden und Ausblicke naheliegend. Dass ich im kommenden Sommer auf genau zehn Jahre Mitarbeit beim Dorf-Blitz zu-
Im Namen der Redaktion wünsche ich unserer Leserschaft im kommenden Jahr viele erfreuliche Momente und gute Gesundheit. Susanne Reichling
digkeitskontrollen hätten ergeben, dass in den Quartieren nicht gerast werde. Dies sei allerdings nichts Neues, so Rutz. Schon vor der Einführung sei in den Quartieren in der Regel «sehr massvoll» gefahren worden, bestätigt der Dienstchef. Dieses Bild ergebe sich aus dem Vergleich mit früheren Messungen.
teure Gerät war im Rahmen des Budgets 2013 vom Gemeinderat beantragt und von den Stimmberechtigten gutgeheissen worden.
Für die Geschwindigkeitskontrollen steht dem Team der Gemeindepolizei seit Anfang Dezember auch eine eigene mobile Radarmessstation zur Verfügung. Das rund 95 000 Franken
Bis jetzt wurden damit bereits vier konkrete Messungen durchgeführt, wie von Thomas Rutz weiter zu erfahren ist. Gemäss seinen Erklärungen zeigt sich hier ein erfreuliches Bild. So wurde bei einer Kontrolle am Bodenacherring während eineinhalb Stunden keine einzige Übertretung gemessen. Bei einer weiteren
Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf
Produktionsleitung · Susanne Reichling | Annamaria Ress
Redaktion · Reto Hoffmann · Tobias Jäger · Kevin Knecht · Sandra Lanz · Daniela Melcher · Monica Plüss · Mano Reichling · Susanne Reichling · Annamaria Ress · Konrad Schwitter
berichte wurden die Kriterien «Aktualität», «Wahrhaftigkeit» und «öffentliche Relevanz» prioritär. Der Siegeszug des Liberalismus‘ führte ab 19. Jahrhundert zu einer Epochenwende; die Pressefreiheit ermöglichte eine wachsende Medienvielfalt und die mehrheitlich überparteilichen Zeitungen in der heutigen Form entwickelten sich zu einem Massenprodukt. Im 20. Jahrhundert veränderten die drahtlose Telegrafie und Telefonie sowie digitale Kommunikationsnetze mit Radio und Fernsehen das gesellschaftliche Leben. Eine zusätzliche Beschleunigung und Intensivierung der Nachrichtenverbreitung haben Internet und «Social Medias» ausgelöst.
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Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 30. Januar 2014.
Auflage 18. Jahrgang | 9100 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.
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Dorf-Blitz
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Thema des Monats
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«In der Tempo 30-Zone fahre ich mit Tempomat» Was sind die Meinungen der Bewohnerinnen und Bewohner von Bassersdorf zu der vor einigen Wochen eingeführten Tempo 30-Limite in den Quartieren? Der Dorf-Blitz hat nachgefragt.
Silvia Honegger, Lindenacher
Solche Betonsockel mit Signalisationstafel sollen das Tempo der Automobilisten gezielt brechen.
Messung an der Gerlisbergstrasse wurden während einer Stunde 19 Fahrzeuge gezählt und dabei nur zwei Übertretungen festgestellt. Auch an der viel befahrenen Breitistrasse wurden in 50 Minuten 44 Autos gezählt und dabei fünf Übertretungen festgestellt. Dies zeige jetzt schon, dass sich die Autolenker an die neuen Vorschriften halten würden. «In Zukunft wird sich das Tempo nochmals verringern», ist Rutz überzeugt.
Radar keine Geldmaschine In nächster Zeit werden weitere Kontrollen durchgeführt, um die Einhaltung der Geschwindigkeit zu überprüfen. «Doch das gemeindeeigene Gerät soll keine Geldmaschine sein», versichert Rutz, obwohl das Bussengeld in die Gemeindekasse fliesst. Und Ge-
meinderat Pfaller ergänzt: «Es geht nicht darum, die Gemeindekasse aufzubessern. Wir wollen massvolle Kontrollen durchführen und die Autofahrer nicht schikanieren. Die Kontrollen sollen einzig und allein der Verkehrssicherheit dienen», betont der Vorsteher der Abteilung Bau + Werke. Diese Kontrollen dienen auch der Verkehrstechnischen Abteilung der Kantonspolizei. Denn von Gesetzes wegen muss ein Jahr nach Einführung einer Tempo 30-Zone belegt werden, dass das so genannte «V85» eingehalten wird. Dies wiederum bedeutet: 85 Prozent der gemessenen Geschwindigkeiten müssen bei 38 Stundenkilometer oder darunter liegen. Ansonsten müssen an neuralgischen Stellen bauliche Massnahmen – wie beispielsweise Schwellen – eingebaut werden.
Bei der Einfahrt in den Auenring ist die Brücke nun mit beweglichen Pfosten und Markierungen verengt.
«Dass Tempo 30 eingeführt wurde, finde ich grundsätzlich positiv. Wie viel es genau bringt, muss sich zuerst weisen. Man muss noch etwas abwarten, denn im Moment spüre ich da, wo ich wohne, nicht besonders viel. Was etwas störend ist, sind die Betonsockel mit den Tafeln, welche in der Strasse stehen. Sie behindern oft den ein- und ausfahrenden Verkehr.»
Claudia Nimmrichter, Hasenbühl «Ich finde es gut, dass Fahrzeuglenker in den Quartieren das Tempo drosseln müssen, gerade auch wegen der Kinder. Es gibt ja immer weniger Fussgängerstreifen; so können Kinder die Strasse auch ohne diese gelben Querstreifen sicherer queren. Als Autofahrerin finde ich es recht schwierig, die 30 Stundenkilometer einzuhalten. Deshalb schalte ich auf Quartierstrassen immer den Tempomat ein.»
Peter Blattmann, Schönengrund Dort wo ich wohne, spielt Tempo 30 eine weniger wichtige Rolle,
man fährt dort ohnehin nie schnell. Grundsätzlich ist Tempo 30 ja in Ordnung aber auf längeren Strecken, zum Beispiel auf der Gerlisbergstrasse, finde ich das etwas mühsam. Man kommt dort kaum mehr vorwärts. Wegen der zusätzlich versetzten Parkplätze verkommt das Fahren regelrecht zur Schleichtour.»
René Paparusso, Wiesenweg «Durch das Tempo 30-Regime hat sich meiner Meinung nach nicht viel verändert. In den Quartieren wurde schon früher mit Geschwindigkeiten von meistens weniger als 50 Stundenkilometern gefahren. Die Zonen sind zwar gut bezeichnet, doch die Betonblöcke in der Einfahrt in die Quartierstrasse finde ich recht gefährlich. Um das vorgegebene Tempo einhalten zu können fahre ich meistens in einem tiefen Gang.»
Kai Nogly, Klotenerstrasse «Persönlich bin ich mehr auf den Hauptstrassen unterwegs. Wenn ich zur Bank oder zur Migros muss, dann bin ich schon seit jeher langsam gefahren, weil dort ja auch viele Fussgänger unterwegs sind. Man sollte auch beim Autofahren den gesunden Menschenverstand walten lassen und die Geschwindigkeit der Situation anpassen.» (rh)
Beim Gleisweg ist das Kreuzen infolge der neuen Verengung der Inneren Auenstrasse auf dieser Höhe nicht mehr möglich.
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Monatsinterview
Dorf-Blitz
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Seraina Aschwanden fährt seit vier Jahren im Zürcher Märlitram mit
«Ein Engel zu sein, ist der schönste Job der Welt» Das Märlitram bewegt sich seit 55 Jahren auf den Gleisen Zürichs. Dank einer Idee von Jelmoli erleben Kinder zwischen vier und zehn Jahren eine zauberhafte Fahrt, zusammen mit dem Samichlaus als Fahrer und zwei Engeln, die Geschichten erzählen und singen. Die 21-jährige Seraina Aschwanden aus Bassersdorf ist einer der Engel. von Mano Reichling
Wie alt bist Du, Engel Seraina, und wo bist Du ausserhalb des Engel-Daseins zu Hause? Ich bin 21 Jahre alt, in Bassersdorf aufgewachsen und immer noch hier wohnhaft.
Du bist im «normalen» Leben Studentin? Genau, ich studiere an der ETH Zürich Gesundheitswissenschaft und Technologie. Der Studiengang vermittelt grundlegendes Wissen über den menschlichen Organismus unter Einbezug neuster technologischer Ansätze. Wenn einem Menschen etwas fehlt untersuchen wir den Grund der Erkrankung und welche Mechanismen dahinter stecken. Ausserdem versuchen wir, den früheren Lebensstandard wieder herzustellen. Angesichts der sich stetig ändernden Lebensstile und einer immer älter werdenden Gesellschaft kommt der Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit eine zentrale Rolle zu. In der Kombination von Naturwissenschaften und Ingenieurwissen werden Fragestellungen auf zellulärer und molekularer Ebene bis hin zum menschlichen Organismus als Ganzes erforscht. Es ist ein sehr interessanter Lehrgang.
Wie siehst Du Dich beruflich nach dem Studium? Machst Du Dich selbstständig? Hierzu mache ich mir momentan noch wenig Gedanken. Ich sehe mich eher in einem Forschungsteam. Zurzeit habe ich das Doktorieren nicht vorgesehen. Aber grundsätzlich bestehen natürlich viele Möglichkeiten nach dem Studium. Beispielsweise in einer Hörgeräte-Herstellung. Bei der
Seraina Aschwanden zusammen mit dem Samichlaus am Bellevue in Zürich. (Bilder: Mano Reichling)
Fabrikation von Prothesen und weiterem mehr braucht es immer wieder Fachkräfte für die Entwicklung. Ich weiss auch von einem Start-up-Projekt, das automatisierte Therapiegeräte für die Behandlung neuronal bedingter Bewegungsstörungen produziert und nun bereits 300 Mitarbeitende beschäftigt.
«Zurzeit habe ich das Doktorieren nicht vorgesehen» Wie bist Du überhaupt zu diesem Studiengang gekommen? (lacht) Das ist eine lustige Geschichte: Ich wusste bereits im Gymnasium, dass ich an der ETH studieren will. Die ETH veranstaltet immer vor einem neuen Lehrgang einen Präsentationstag für künftige Studenten, an dem sich sämtliche Institute vorstellen und ihre Arbeit präsentieren. Ich hatte mir in einer Broschüre die Präsentationen angekreuzt, die mich interessierten und die ich besuchen wollte. Dabei war auch die Umweltsystemwissenschaft, welche ich zu besuchen vorhatte. Auf der Suche nach dem Raum, in dem die Präsentation stattfinden
sollte, habe ich mich verirrt und landete in einem falschen Zimmer. Bei der Begrüssung habe ich dann den Irrtum bemerkt. Und weil ich nicht den Mut hatte, den Raum zu verlassen, bin ich sitzen geblieben. Je länger die Präsentation fortschritt, desto mehr war ich von diesem Lehrgang überzeugt. Am Schluss stand für mich fest, dass ich dieses Studium machen werde und so habe ich mich umgehend dafür angemeldet.
Wie lange dauert das Studium noch? Wenn es weiterhin so gut läuft, werde ich in dreieinhalb bis vier Jahren die Master-Arbeit abgeschlossen haben.
Doch nun zur Kernfrage dieses Interviews: Wie wird man zum Engel? Ein Engel zu werden ist eigentlich sehr einfach, man muss sich beim Personaldienst von Jelmoli bewerben. Bei mir war das in der sechsten Gymi-Klasse, als ich drei Nachmittage frei hatte, die ich sinnvoll nutzen wollte. Und statt zu servieren oder in einem Laden Gestelle auffüllen, kam mir das Märlitram in den Sinn. So bewarb ich mich bei Jelmoli für den Job als Engel. Und so bin ich nun seit vier Jahren während eines
Monats ein Engel. Dannzumal war ich noch Leiterin der Mädchenriege und singe auch aktuell noch in einem Chor, das hat vermutlich alles mitgeholfen, die Anstellung zu erhalten. Und ich muss sagen: Ein Engel zu sein, ist der schönste Job der Welt.
Wie gestaltet sich der Arbeitseinsatz als Engel? Nachdem wir drei Engel unsere Arbeit im Himmel fertig haben – das Entstauben und Polieren der Sterne – fliegen wir auf die Erde (lacht). Wir treffen uns um 12.30 Uhr im Tramdepot Kalkbreite. Dort ziehen wir uns um. Bis wir eingekleidet sind, die Flügel montiert haben und der goldene Sternstaub auf unseren Gesichtern glänzt, vergehen rund 20 Minuten. Dann werden wir vom Samichlaus im Märlitram zu unserem Einsatz am Bellevue gefahren. Dort warten bereits die ersten Kinder auf ihre Fahrt, die um 13.25 Uhr angesagt ist.
Was habt ihr während der Fahrt für Aufgaben? Nach dem sich die Kinder gesetzt haben erzählen wir zuerst eine kleine Geschichte. Wir berichten, wer wir sind und woher wir kom-
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men, dass wir «Sternenstaub-Engel» sind, welche den Staub der gereinigten Sterne sammeln. Denn wie alles andere glänzen Sterne nur, wenn sie gereinigt werden. Wie zu Hause. Unser gesammelter Staub hat besondere Eigenschaften: Er bringt ganz viel Glück, und wenn man fest daran glaubt, geht sogar noch ein Wunsch in Erfüllung. Nachdem die Geschichte erzählt ist, singen wir ein Lied, dann müssen die Kinder ihre Augen schliessen und wir betupfen ihre Nasen mit goldenem Sternstaub. Dabei dürfen sich die Kinder etwas wünschen. Ein weiteres Lied, und schon nähert sich das Märlitram wieder dem Bellevue. Wir verteilen den Kindern noch einen Tirggel, den der Samichlaus gebacken hat. Die Fahrt dauert ungefähr 20 Minuten. Sie führt vom Bellevue über das Central, der Bahnhofstrasse entlang zum Bürkliplatz und zurück zum Bellevue.
In welchem Zeitraum fährt das Märlitram? Das Märlitram verkehrt zwischen 13.25 und 18.50 Uhr alle 25 Minuten, ausser 16.20 Uhr; dann haben wir eine Pause. Wir begannen dieses Jahr am Montag, 25. November und fahren bis Montag, 23. Dezember täglich. Ausser dem Sonntag, an dem der Zürcher Sylvesterlauf stattfindet. Das Märlitram wurde 1958 auf Initiative von Jelmoli zusammen mit der VBZ lanciert und ist seither aus dem Zürcher Adventskalender nicht mehr wegzudenken. Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren dürfen mitfahren. Fahrkarten zu acht Franken pro Fahrt können jeweils eine Woche zum Voraus bei Jelmoli in der Kinderabteilung auf der ersten Etage bezogen werden.
Monatsinterview rer Einsatzzeit unter dauernder Beobachtung. Das ist nicht so leicht, wie ich es mir zu Beginn meines EngelDaseins erdacht hatte.
Engel müssen vermutlich auch immer fröhlich und zuvorkommend sein? Ganz klar. Es gibt natürlich auch Momente, in denen man freundlich, aber bestimmt einen kleinen Störenfried anweisen muss. Aber, mit uns fährt ja auch der Samichlaus mit, vor ihm haben die Kinder natürlich enormen Respekt. Im Tram fahren jeweils zwei Engel mit, der dritte Engel ist im kleinen Häuschen am Bellevue und kann dort Fragen der Eltern und der Kinder beantworten, Flyers verteilen und administrative Sachen erledigen. Wir wechseln uns während dem Einsatz jeweils ab.
Wie viele Einsätze hast Du? Das ist unterschiedlich, in diesem Jahr kann ich zwei- bis dreimal pro Woche arbeiten, je nach Verlauf des Studiums können es aber auch weniger werden. Drei Einsätze pro Woche sind jedoch schon viel neben dem Studium. Die Arbeit ist wie gesagt nicht die Einfachste, aber es ist nie negativ behaftet. Die Kinder sind so herzig, wenn sie zu uns stossen, sie geben mir sehr viel. Denn die Kleinen denken wirklich, dass wir Engel sind,
die glauben daran. Wenn sie bemerken, dass die Flügel aus echten Federn gefertigt sind, ist jeder noch so kleine Zweifel im wahrsten Sinne verflogen. Die kritischen Kinder sind die älteren, die Acht- bis Zehnjährigen. Die kommen zum Glück aber oft mit einem jüngeren Geschwister.
«Die kritischen Kinder sind die Älteren» Wie schwer ist eigentlich das ganze Kostüm? Dank dem «Gschtältli», an dem die Flügel angebracht sind, ist das Gewicht nur wenig spürbar. Hingegen muss man sich schon in Acht nehmen, wenn man sich mit den Flügeln bewegt.
Haben Eltern auch schon vergessen, ihr Kind nach der Fahrt abzuholen? Ja klar, das erleben wir jedes Jahr. Oftmals nutzen die Eltern die Zeit, noch rasch eine Besorgung zu erledigen. Aber 20 Minuten sind schnell vorbei. Und so ergibt es sich, dass das Kind noch auf die Mutter oder die Eltern warten muss bei unserem Häuschen. Dort kümmert sich der dritte Engel um das vergessene Kind, erzählt ihm vielleicht noch eine kleine Geschichte und so weiter; wenn es aber länger
dauert müssen die Kinder beruhigt werden, damit keine Angst aufkommt. Je näher Weihnachten rückt, desto spürbarer wird die Hektik der Leute.
Welche Begebenheit hast Du als die lustigste in Erinnerung? Im ersten Jahr meines Engel-Daseins wurden wir beim Central richtig eingeschneit. Da lief eine Zeitlang gar nichts mehr, für uns war es wirklich drollig. Sogar die Zeitungen berichteten darüber. Die Kinder fanden die Situation ebenfalls lustig. Das alles passierte natürlich auf der letzten Fahrt, und wir mussten immer wieder neue Geschichten erzählen. Und weitere Lieder singen. Für die Eltern hingegen war die Wartezeit nicht sehr amüsant. Mit etwa 20 Minuten Verspätung erreichten wir schliesslich das Bellevue.
Gibt es auch ein weniger schönes Erlebnis? Nur dann, wenn ein Kind sehr lange nicht abgeholt wird. Gerade nach der letzten Fahrt sind wir alle froh, wenn wir ins Tramdepot zurückfahren können. Auch mit Eltern, die kein Verständnis haben, dass ihre Kinder nicht einfach in das Tram einsteigen dürfen ohne Ticket, haben wir Fälle, die oft Nerven brauchen. Zum Glück fährt der Samichlaus mit, der kann die aufgeregten Erwachsenen am ehesten beruhigen. Er trägt aber auch die Verantwortung, dass uns und den Kindern nichts zustösst.
Was sind die häufigsten Fragen der Kinder? Die häufigsten Fragen sind: «Seid ihr echt?» oder «Könnt ihr fliegen?» Ge-
«Die häufigsten Fragen sind: «Seid ihr echt?» oder «Könnt ihr fliegen?»
Dürfen auch Erwachsene mitfahren? Nein, es dürfen nur Kinder mitfahren. Eltern dürfen auch nicht fotografieren im Märlitram. Sie müssen draussen bleiben. Pro Fahrt nehmen wir 24 Kinder mit.
Ist die Arbeit anstrengend? Ja, sie fordert uns schon. Man ist während der ganzen Präsenzzeit in einer anderen Rolle und muss aufpassen, dass man sich nicht verhaspelt darin. Egal, was die Kinder von uns wollen oder fragen, wir handeln und antworten als Engel. Wir sind während unse-
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Die 21-jährige Bassersdorferin studiert im «normalen Leben» Gesundheitswissenschaft und Technologie.
rade bei der zweiten Frage folgt ziemlich oft der Wunsch, uns richtig fliegen zu sehen. Dann müssen wir sehr genaue Antworten geben, dass es in der Stadt beispielsweise zu viele Stromkabel habe und es dadurch zu gefährlich sei zum Fliegen. Oder, dass wir erst in den Himmel fliegen, wenn alle Kinder schlafen. Aber eine falsche Antwort können wir den Kindern nicht geben. ◾
Bassersdorf
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Dorf-Blitz
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Aus Behörde und Verwaltung
Kindergarten- und Schuleintritte
Einschreibung für das neue Schuljahr 2014/15 Schulpflicht Der Besuch des Kindergartens ist obligatorisch, das heisst die Schulpflicht läuft ab Eintritt in den Kindergarten.
Einschulung Mit der Inkraftsetzung des HarmoSKonkordats per 1. August 2009 verschiebt sich der Stichtag für den Eintritt in den Kindergarten vom 30. April auf den 31. Juli. Die Anpassung wird ab 2014 in mehreren Schritten vollzogen, nämlich während sechs Jahren jeweils um einen halben Monat. Die Einschulung respektive der obligatorische Kindergarten-Eintritt im Schuljahr 2014/15 gilt für alle Kinder, welche in der Zeit vom 1. Mai 2009 bis 15. Mai 2010 geboren sind. Das entsprechende Eintrittsformular wird per Post zugestellt. Eine vorzeitige Einschulung ist nur für Kinder möglich, deren Entwicklungsstand dies zulässt und die zwischen dem 16. Mai und 31. Juli 2010 geboren sind. Entsprechend begründete Gesuche sind bis spätestens 31. Januar 2014 schriftlich einzureichen. Für noch jüngere Kinder ist die vorzeitige Einschulung nicht möglich. Noch nicht einschulungsreife oder körperlich schwache Kinder können von der Einschulung um ein Jahr zurückgestellt werden. Entsprechend begründete Gesuche sind bis spätestens 14. Februar 2014 schriftlich einzureichen. Diese werden vom s ch u l p s ych o l o g i s ch e n Dienst geprüft.
Waldkindergarten Seit Sommer 2013 führt Bassersdorf einen Waldkindergarten. Die Eintritts-
kriterien sind dieselben wie für einen normalen Kindergarten.
Eltern und Interessierte sind herzlich eingeladen.
Übertritt in die 1. Klasse
Zuteilung
Der Übertritt in die 1. Klasse erfolgt auf Beginn des Schuljahres 2014/15 bei allen Kindern, welche in der Zeit vom 1. Mai 2007 bis 30. April 2008 geboren sind sowie bei allen älteren, zurückgestellten Kindern.
Gesuche betreffend Zuteilungen können ausschliesslich aufgrund folgender Kriterien eingereicht werden:
Für Kinder, welche bereits einen Kindergarten in Bassersdorf besuchen, braucht es keine formelle Anmeldung für den Stufenübertritt. Hingegen müssen Kinder angemeldet werden, die gegenwärtig keinen Kindergarten in Bassersdorf besuchen. Meldepflicht beim Besuch von Privatkindergärten oder -schulen Schulpflichtige Kinder, die ihre Schulpflicht nicht an der öffentlichen Volksschule der Gemeinde Bassersdorf erfüllen, sind zu melden. Diese Meldepflicht betrifft alle Schulstufen vom Kindergarten bis zur Sekundarschule.
Informationsabende • zum Eintritt in den Kindergarten: Montag, 3. Februar 2014 um 19.30 Uhr im Singsaal Schulhaus Mösli • zum Stufenübertritt in die 1. Klasse: Dienstag, 4. Februar 2013 um 19.30 Uhr im Singsaal Schulhaus Mösli.
• Wenn ein vom Wohnort abweichender Betreuungsort des Kindes als Ausgangspunkt für die Zuteilung gelten soll • Erfahrungen zwischen Eltern und Lehrperson bei älteren Geschwistern • Wunsch oder Vermeidung von Geschwistern in der gleichen Klasse (zum Beispiel für Zwillinge) • Gesundheitszustand des Kindes (mit ärztlichem Zeugnis). Gesuche aufgrund dieser Kriterien werden von der Schulleitung geprüft; eine entsprechende Zuteilung kann jedoch nicht garantiert werden. Ebenso kann eine Zuteilung in den vom Wohnort/Betreuungsort am nächsten gelegenen Standort nicht garantiert werden. Bis Ende Mai werden die Eltern schriftlich über die Zuteilung informiert. Kontaktadresse für Anmeldungen, Gesuche und Fragen: Schulverwaltung, Karl Hügin-Platz 1, Telefon 044 838 86 40.
Abteilung Bildung und Familie
tion
Gratula
Wir gratulieren
zum 85. Geburtstag am 6. Januar Franz Schaller-Vandin Talgüetlistrasse 22 am 13. Januar Emil Näf-Reverberi Altersheim Breiti am 22. Januar Johann BrunnerGerschwiler Äussere Auenstrasse 2
zum 80. Geburtstag am 2. Januar Walter Brunner-Meier Tagelswangerstrasse 45 am 9. Januar Renato Romanzina-Corrà Wiesenweg 6 am 15. Januar Kurt Nützi-Remy Frohburgstrasse 7 am 25. Januar Maria Mäder-Venzi Steinligstrasse 45 am 28. Januar Ursula Thee Spranglenstrasse 46
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Aus Behörde und Verwaltung
Digitale Medien auch in der Bibliothek Bassersdorf
Willkommen in der Digitalen Bibliothek Ostschweiz «Wir freuen uns, Ihnen mit diesem Angebot Zugang zu einer neuen Art elektronischer Bibliotheksmedien wie e-books, epapers, e-audios, e-music und evideos zu ermöglichen. Das Angebot steht allen Kunden der am Projekt beteiligten Bibliotheken frei zur Verfügung.»
neuen digitalen Angebot – 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr, geöffnet. Das Angebot ist kostenlos für die Kundinnen und Kunden der Bibliothek Bassersdorf und es fallen – da die «Rückgabe» der ausgeliehenen Medien automatisch erfolgt – keine Mahngebühren an.
Mit einfachem Klick Dies ist der Wortlaut der Begrüssung auf der Einstiegsseite bei «Dibiost». Seit Mitte Juni ist die Bibliothek Bassersdorf ebenfalls Mitglied im Ostschweizer Verbund und ermöglicht ihren Kundinnen und Kunden mit einem gültigen Abonnement den Download elektronischer Medien. Bereits in den ersten Monaten wurde dieses Angebot von vielen Mitgliedern genutzt; über 500 Medien sind auf diesem Weg ausgeliehen worden.
24 Stunden täglich Die Onleihe Dibiost bietet einiges: Mit Zugriff auf elektronische Medien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ist die virtuelle Zweigstelle der Bibliothek – mit einem
Mit Slogans wie «Die Bibliothek kommt zu Ihnen» oder «Die Bibliotheksfiliale im Internet» wurde in den letzten Monaten für die Onleihe bei Dibiost geworben. Auch wenn es noch immer ein besonderer Moment ist, sich mit einem Buch in eine stille Ecke zu verziehen, darin zu blättern und in eine andere Welt abzutauchen, kann auch das Lesen auf einem elektronischen Gerät zum Genuss werden. Vor allem auf Reisen kommen die Vorzüge der digitalen Medien im Vergleich zu den «gewichtigen» Büchern zum Tragen. Informationen zur Nutzung des Angebots erhalten Kundinnen und Kunden auf der Homepage von Dibiost mit einem einfachen Klick; reinschauen lohnt sich!
Bücher, Filme und Musik per Mausklick! Aus der Digitalen Bibliothek Ostschweiz E-Books, E-Videos, E-Audios und E-Papers herunterladen. Rund um die Uhr! › www.dibiost.ch | www.dibiost.li
Wer das Lesen auf einem e-reader gerne einmal ausprobieren möchte, kann in der Bassersdorfer Bibliothek das eigens zu diesem Zweck bereitgestellte Gerät gerne ausleihen. Ebenfalls im Bestand und zum
Ausleihen bereit ist der gut verständliche Leitfaden «e-books – ein Ratgeber für Einsteiger».
Bibliothek Bassersdorf
Öffnungszeiten der Verwaltung über Weihnachten/Neujahr Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben über die Feiertage vom Montag, 23. Dezember 2013 bis und mit Freitag, 3. Januar 2014 geschlossen. Ab Montag 6. Januar gelten wieder die regulären Öffnungszeiten. Für Informationen im Zusammenhang mit einem Todesfall wählen Sie bitte die Telefonnummer 044 838 86 70. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung Bassersdorf wünschen Ihnen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Gemeindeverwaltung Bassersdorf
Korrektur Termine Gemeindeversammlung Die im Frühling stattfindende Gemeindeversammlung musste auf den 27. März verschoben werden. Nachstehend die korrigierten Termine der Gemeindeversammlungen 2014: Donnerstag Dienstag Dienstag Donnerstag
27. März 2014 24. Juni 2014 (Rechnung) 23. September 2014 11. Dezember 2014 (Budget) Gemeindeverwaltung Bassersdorf
Vom 22.12.2013 bis 5.01.2014 haben wir Betriebsferien. Gerne begrüssen und verwöhnen wir Sie ab Montag, 6. Januar 2014, wieder in unserem Restaurant.
Praxisübergabe Nach 31 Jahren Hausarzttätigkeit in Bassersdorf werde ich Ende Jahr meine Praxis meiner Tochter Frau Dr. med. Franziska Morger übergeben. Ich bedanke mich ganz herzlich bei all meinen Patientinnen und Patienten für das mir entgegengebrachte Vertrauen und die meist jahrelange bis jahrzehntelange Treue. Ich bin sehr glücklich, dass meine Tochter die Praxis übernimmt und dadurch die weitere Betreuung meiner Patientinnen und Patienten gewährleistet ist.
Für das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken wir uns sehr herzlich und wünschen Ihnen besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins 2014!
Dr. med. Hugo Morger
Mit weihnachtlichen Grüssen Ihr Restaurant Steakhouse acht 3 null 3 und das Team
Praxisübernahme Ich freue mich sehr, per 1.1.2014 die Hausarztpraxis von meinem Vater Dr. med. Hugo Morger übernehmen und weiterführen zu dürfen. Mein beruflicher Werdegang: 2004 2005 2005-2006 2007-2009 2010 2011 2012 2013
Staatsexamen Dissertation (Doktorarbeit) Altersmedizin (Geriatrie), Waidspital Zürich Innere Medizin, Spital Uster Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Universitätsspital Zürich Chirurgie, Spital Bülach Kinderheilkunde, Dr. Good, Bülach Medix Notfallpraxis, Zürich
Sprechstunden nach Vereinbarung Montag bis Freitag. Neu ist die Praxis einmal im Monat am Samstagmorgen geöffnet. Dr. med. Franziska Morger Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin Gerlisbergstrasse 46 8303 Bassersdorf 044 838 30 40 dr.morger@hin.ch
Sie
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Dorf-Blitz
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Bassersdorf
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Workshop «Entwicklung Altersarbeit Bassersdorf»
Visionen für lebendiges Altern im Dorf Wie soll die Gemeinde Bassersdorf in Zukunft gestaltet sein, damit die wachsende Bevölkerungsgruppe der älteren Menschen möglichst lange ein eigenständiges Leben führen kann? Mit dieser Frage hat sich Ende November ein Workshop der Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Pro Senectute beschäftigt. von Reto Hoffmann Rund 60 Freiwillige haben sich in der Sportanlage bxa getroffen, um zusammen mit Vertretern des Gemeinderates, der Verwaltung und mit Fachleuten von Pro Senectute Visionen zu entwickeln, wie Bassersdorf in Zukunft mit dem Älterwerden seiner Dorfbevölkerung umgehen will. Diese Art Workshop, mit direktem Einbezug der Einwohnerinnen und Einwohner – ein so genanntes «World Café» – wurde bereits zum zweiten Mal in dieser Form durchgeführt. Letztmals vor rund zwei Jahren zum Thema neues Schulhaus Chrüzacher.
Neues Pflegehilfegesetz Der Auslöser, sich intensiver mit der Situation des Alterns zu beschäftigen, sei das vor zwei Jahren in Kraft gesetzte Pflegefinanzierungsgesetz gewesen; die Pflegefinanzierung wurde dadurch den Gemeinden übertragen, sagte Richard Dunkel (Vorsteher Gesellschaft + Kultur) zu Beginn der Veranstaltung. Dies bedeute, dass
die Gemeinden seither verpflichtet seien, ein Mindestangebot an Pflegeversorgungsleistungen durch Pflegeheim, Spitex-Organisationen oder selbständig tätige Pflegefachpersonen sicherzustellen. Dies sei natürlich mit hohen Kosten verbunden, was in Zukunft erhebliche Auswirkungen auf die Gemeindefinanzen haben werde, wie die demografische Entwicklung zeige. Eine Folge sei auch, dass man irgendwann zu wenig Pflegebetten zur Verfügung haben werde, so Dunkel.
Vernetzung der Angebote Diesem Trend will die Gemeinde nun proaktiv entgegenwirken, mit dem Ziel, die Auswahl an Altersangeboten in der Gemeinde auszubauen und zu koordinieren, damit ältere Menschen so lange wie möglich ein eigenständiges Leben ausserhalb von Pflegeheimen führen können. Es sei auch der ausdrückliche Wunsch zahlreicher älterer Menschen, möglichst lange und so selbständig wie möglich in der bisherigen Wohnung und Umgebung zu bleiben, wie Elsa Zaugg von der Pro Senectute in einem Einführungsreferat aufzeigte. In moderierten Gesprächsrunden diskutierten die Workshop-Teilnehmer anschliessend über acht verschiedene Themen und hielten ihre Vorschläge und Visionen auf Papier fest. Diese werden nun von den Fachleuten der Pro Senectute zusammen-
Die Workshop-Teilnehmenden diskutierten im Turnus an acht Tischen zu acht verschiedenen Themen. (rh)
gefasst, priorisiert und einer Steuerungsgruppe für die Weiterbearbeitung übergeben. Diese Steuerungsgruppe sowie ein runder Tisch mit zahlreichen bestehenden Altersinstitutionen wurde kürzlich auf politischer Ebene ins Leben gerufen. Sie haben das Ziel, sich intensiv mit der Altersthematik in Bassersdorf auseinanderzusetzen und zuhanden des Gemeinderates entsprechende Massnahmen vorzuschlagen.
Lebensphasengerechte Information In einer ersten Auswertung der engagierten Diskussionen kristallisierten sich vier Schwerpunkte heraus: Bassersdorf bietet bereits heute ein gros-
ses Angebot an Möglichkeiten und Unterstützung für ältere Menschen. Was jedoch fehlt, sind gebündelte Informationen über dieses breite Angebot und ein lebensphasengerechter Zugang zu diesen Informationen. Ebenfalls vermisst wird eine zentrale Anlaufstelle, welche die verschiedenen Aktivitäten und Angebote koordiniert. Weiter, so fanden die Gesprächsteilnehmer, erhalte die Freiwilligenarbeit – auch jene der Angehörigen von Pflegebedürftigen – viel zu wenig Wertschätzung. Schliesslich kam auch die Idee von innovativen Wohnprojekten auf, wie beispielsweise begleitetes Wohnen, wofür nach Möglichkeit frühzeitig genug entsprechendes Bauland für allfällige Projekte gesichert werden sollte. ◾
Das Budget 2014 wurde ohne Änderungen genehmigt
Steuererhöhung trotz prekärer Finanzlage verschoben Das Budget 2014 der Politischen Gemeinde wird mit einem Minus von 1,08 Millionen Franken in der laufenden Rechnung und 10,70 Millionen Nettoinvestitionen im Verwaltungsvermögen veranschlagt. Der Steuerfuss bleibt bei 104 Prozent. Mit der Genehmigung des Voranschlages 2014 folgten die nur 84 Stimmberechtigten am vergangenen Mittwoch-
abend im Franziskuszentrum dem Antrag des Gemeinderates. In seinen Ausführungen legte Finanzvorstand Mario Peverelli den Anwesenden die Gründe für die schlechte Budgetprognose dar. Es seien 2014 geringere Ausschüttungen aus dem Finanzausgleich zu erwarten, und in der Laufenden Rechnung seien zudem höhere Aufwendungen veranschlagt. So sollen bei-
spielsweise beim Personal im Bereich Soziales und Bildung zusätzliche (Teilzeit)-Stellen geschaffen werden. Schliesslich führe auch eine tiefere Schätzung der zu erwartenden Steuereinnahmen zu diesem Voranschlag, so Peverelli. In der Diskussion zeigten sich zahlreiche Votanten besorgt über die schwierige Situation der Gemeindefinanzen. Zwei Stimmberechtigte
stellten den Antrag, bereits für 2014 den Steuerfuss um zwei, beziehungsweise vier Prozent anzuheben. Der Finanzvorstand riet jedoch, zuerst die im nächsten Jahr anstehende Abstimmung über den Ausführungskredit für das Schulhaus Chrüzacher abzuwarten. Die Mehrheit der Stimmbürger mochte den Anträgen einer Steuererhöhung im kommenden Jahr nicht folgen und genehmigte den Antrag der Exekutive. (rh)
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Baustart neues Unterwerk Hürlistein. Im Januar startet die SBB mit den Bauarbeiten für das neue Unterwerk Hürlistein. Im Korridor Zürich–Winterthur wird das Verkehrsaufkommen auch zukünftig zunehmen. Darum werden verschiedene Infrastrukturprojekte realisiert, um die Kapazität der Strecke zu erhöhen. Teil dieser Projekte ist der Bau eines neuen Unterwerks, das zur Sicherung und Erhöhung der Bahnstromversorgung beitragen wird. Die Bauarbeiten dauern von Januar 2014 bis Ende 2015. Die Kosten für das Bauvorhaben betragen rund 17,7 Millionen Franken.
Besichtigung des renovierten Gerichtsgebäudes in Bülach Zwei Bezirksrichter führen durch einen Rundgang und erzählen aus ihrem Alltag. Mit dabei unsere Kandidaten der Behördenwahlen 2014. Treffpunkt: 31. Januar 2014 16.45 Uhr beim Parkplatz am Kreisel in Bassersdorf. Mitfahrgelegenheit wird organisiert. 17.30 Uhr Beginn der 1-stündigen Führung im Gericht, anschliessend Apéro. Unter m.mbertschy@bluewin.ch oder 044 837 10 34 nimmt Michela Bertschy Anmeldungen entgegen.
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ENGAGIERT FÜR BASSERDORF Samstag, 18.1. Sonntag, 19.1.
Eltern-Kleinkinder-Treff. 15:30 Franziskuszentrum.
in der Gebetswoche zur Einheit der Christen 18. – 25. Januar 2014 Vor einem Jahr haben wir an einem Projekttag mit vielen Teilnehmenden Ideen für „ImpulsÖkumene“ gesammelt. Einiges haben wir schon auf den Weg gebracht, anderes greifen wir nun in der Gebetswoche zur Einheit der Christen auf. „Ist denn Christus zerteilt?“ ist die Gebetswoche überschrieben. Paulus fragt so und antwortet: „Ihr seid allesamt in Christus.“ Unsere Beheimatung oder Nicht-mehr-Beheimatung in Konfessionen und wo wir „In Christus Sein“ erleben können – das und vieles mehr wird uns in dieser Woche beschäftigen. Auch die Frage nach einer christlichen Spiritualität jenseits der kirchlichen Institutionen.
Fiire mit de Chliine. 16:30 Kapelle Breite. Jugendgottesdienst mit Jugendband „in terra pax“ 18:00 ref. Kirche. Mittwoch 22.1. Bibelstunde: Beten, singen,
. 14:30 Pfarrhaussaal Nü.
TaizéChor singen wir Taizé-Lieder. Sehr stimmungsvoll. Donnerstag 23.1. von
.
. 19:30 Zentrumsbau, Nü.
Samstag 25.1. (mit Kinderhüte im Franziskuszentrum)
Kinderprogramm. Montezuma
Arassari
Franziskuszentrum.
Wir laden Sie herzlich ein zu interessanten Anlässen, Workshops und Gottesdiensten. Und nutzen Sie auch die Gelegenheit, „normale“ Angebote der jeweils anderen Kirchgemeinde zu besuchen, die Sie noch nicht kennen! Schauen Sie doch einfach mal, was die anderen machen und was überhaupt in den Gemeinden los ist! Wir freuen uns auf Sie! Die Mitarbeitenden und Freiwilligen der ref. Kirchgemeinde und der kath. Pfarrei St. Franziskus in Bassersdorf und Nürensdorf. Hier ist ein Teil des Programms. Bitte beachten Sie die Flyer zu den
Ökumenischer Gottesdienst. 17:30 katholische Kirche. Nachtessen. Wir feiern gemeinsam weiter. Adressen:
u. kath. Kirche: Äussere
Bächli: Im Bächli 1, Ba; Altersheim Breiti: Breitistr. 25, Ba.
Ba;
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Chlausm채rt: Beliebter Treffpunkt im Advent Bilder: Mano Reichling
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Auftakt in eine neue Konzertreihe
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Fachsimpeln und Gleichgesinnte treffen
Liebliche kleine Nachtmusik Eine Welt voller Nostalgie Der Aviatikverein führte am letzten Sonntag im November in der bxa die beliebte Aviatikbörse durch. Das Angebot war grenzenlos. Für die Luftfahrt-Fans aus nah und fern ist dieser Anlass ein «Muss», da es kaum eine vergleichbare Plattform gibt, um an Aviatik-Raritäten zu gelangen. von Nadja Bächi
Das leidenschaftliche Carmina Quartett. (sl)
Der Konzertzirkel Bassersdorf eröffnete am letzten Wochenende im November sein Konzertprogramm mit der ersten von drei musikalischen Darbietungen. Die reformierte Kirche war Schauplatz der vom Carmina Quartett facettenreich dargebotenen lieblichen Klänge. von Sandra Lanz Der Auftakt des Konzertprogramms 2013/14 des Bassersdorfer Konzertzirkels machte das Carmina Quartett vor zahlreich erschienenem Publikum. Die Stätte der Konzertaustragung war an diesem regnerischen Freitagabend gut besetzt; der Start der neuen Konzertreihe wurde mit Freude und Spannung erwartet.
Auch Gastmusiker waren eingeladen Vor Beginn der Veranstaltung begrüsste Paul Buol, Präsident des Konzertzirkels, das Ensemble und die Zuhörerschaft. Er erinnerte sich an das erste Konzert der Musizierenden in Bassersdorf im Jahr 1985, ein Jahr nach der 1984 erfolgten Gründung des Carmina Quartetts, welches vorher als Trio existierte. Die Formation setzt sich zusammen aus Matthias Enderle und Susanne Frank an den Violinen, Wendy Champney an der Viola und Stephan Goerner am Violoncello. Für die Vollendung der vorgetragenen Werke wurden Hiroko Sakagami am Piano sowie Josef Gilgenreiner am Kontrabass als Gastmusiker eingeladen.
Mit beeindruckender Leidenschaft dargeboten Zum Auftakt des Konzertes wurde das Meisterstück von Wolfgang Amadeus Mozart «Eine kleine Nachtmusik» (Allegro, Romance, Menuetto, Rondo) vorgetragen. Mit beeindruckender Leidenschaft am Geigenbogen und musikalischer Intensität versetzten die Streicher das Publikum gleichzeitig in eine Welt von Harmonie und Präzision. Das Verschmelzen einzelner Töne entführte die Zuhörerschaft in andere Welten. Das nachfolgend dargebotene Werk von Daniel Schnyder String Quartett No. 3 «Sunrise Sunset» imponierte durch eine gänzende Interpretation der Instrumentalisten und versetzte die Zuhörerschaft in Laudatio. Als Abschluss des Konzertabends präsentierten die Musiker Franz Schuberts «Forellenquintett» in ADur. Das Zusammenspiel der Streicher mit dem Tastenspiel von Hiroko Sakagami am Konzertflügel und der Komplettierung von Josef Gilgenreiner am Kontrabass war hingebungsvoll, präzis und meisterlich vollendet. ◾
Vor zehn Jahren wurde die Aviatikbörse ins Leben gerufen, erzählt Konrad Korsunsky, OK-Verantwortlicher Mitbegründer, auf Anfrage. Bereits zum fünften Mal in Folge fand der Anlass nun in der bxa statt und lockte auch internationale Aviatik-Liebhaber an. Wiederum beteiligten sich rund 50 Händler; einige Aussteller waren aus England, Frankreich, der Türkei oder gar aus den USA angereist. Viele freuten sich auf ein Wiedersehen mit Gleichgesinnten oder Kollegen und waren gespannt auf die neusten Sammlerartikel aus der Luftfahrt-Thematik. So erstaunte es wenig, dass sogar ein ganzes Cockpit
und Navigationsgeräte zum Kauf angeboten wurden.
Farbige Service-Trolleys Die Auswahl an Aviatik-Gegenständen war riesig: Safetykarten, Silbergeschirr, Uniformen, Pins, Postkarten, Flugpläne, original Sauerstoffmasken, diverse Airline Souvenirs oder die beliebten Service-Trolleys in bunten Farben. Sehr gefragt, auch bei den jüngeren Besuchern, waren Modelle von Flugzeugtypen, welche am Himmel nicht mehr zu sehen sind. Unter den Ausstellern waren auch einige Verkaufsstände mit Militärartikeln. So gab es sogar einen original G-Anzug (Überschallanzug), inklusive Druckausgleichsmaske zu erstehen. Als ebenfalls sehr beliebt erwiesen sich «US Navy Flight Jackets» aus dem Jahre 1949. Die diesjährige Aviatik Börse konnte mit mehr als 800 Besuchern einen neuen Rekord verzeichnen. Im kommenden Jahr steht der beliebte Anlass am 30. November 2014 wieder in der bxa-Agenda. ◾
Flug-Navigationsgeräte wurden in verschiedenen Varianten angeboten.
WIR DANKEN UNSEREN KUNDEN FÜR
IHR VERTRAUEN UND WÜNSCHEN ALLEN FROHE FESTTAGE UND EINEN
GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR.
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Bassersdorf
Abendunterhaltung am letzten Januar-Wochenende
Weltrekorde: Das Feuer ist entflammt Die letzte Abendunterhaltung des Turnvereins Bassersdorf (TVB) liegt fast drei Jahre zurück. In den Turnhallen wird – in rhythmischer, turnerischer und künstlerischer Art – für die Ausgabe 2014 seit Wochen geübt. Riegenleiter nähen ausserdem fleissig an Kostümen für «Basilympics» und auch das Organisationskomitee befindet sich im Schlussspurt. Das Chränzli vom Freitag, 24. Januar (20 Uhr) und Samstag, 25. Januar 2014 (13.30 und 20 Uhr) steht unter dem Motto Basilympics. Athleten und Athletinnen aus der Turnerfamilie werden pro Aufführung im Nürensdorfer Ebnetsaal rund 17 Darbietungen zeigen. Von den Kleinsten aus dem MukiVaki-Turnen bis hin zu den ganz Grossen der Frauen- und Männerriege turnen alle mit. Am Samstag, 25. Januar, wird der Turnverein Aigle, Patengemeinde und Fahnengötti des Turnvereins Bassersdorf, ein Gastspiel geben. Nach der eigentlichen Abendunterhaltung laden ein feiner Gaumenschmaus, attraktive Tombolapreise und Musik zum Verweilen und Tanzen ein.
Um einen solchen Grossanlass mit beinahe 300 Sitzplätzen durchführen zu können, benötigt es viele Helfer; zudem ist Organisationsgeschick und Teamarbeit gefragt. Das «Chränzlifeuer» in der Bassersdorfer Turnerfamilie ist dieses Jahr früh entflammt. Anfang November wurden gemein-
sam Bühnenbilder gefertigt und Tischdekorationen gebastelt; auch der Zentrumskreisel-Schmuck wurde bemalt. Tickets für die drei Vorstellungen sind ab Dienstag 7. Januar in der Dorfmetzg Steinmann erhältlich; weitere Informationen sind im Internet unter www. tvbassersdorf.ch zu finden. (e)
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Reinerlös gespendet Der gemeinnützige Frauenverein Bassersdorf (GFVB) konnte im vergangenen Herbst – dank der Mitarbeit vieler freiwilliger Helferinnen und guter organisatorischer Vorarbeit – wieder einige Anlässe mit Erfolg durchführen. Vom Erlös aus der Secondhand-Börse gingen 2000 Franken an die Stiftung Aids & Kind (Zürich) und eine Spende von 2000 Franken an die Zürcher Stiftung Mütterhilfe. 2400 Franken Reinerlös aus der Sportartikelbörse konnten die Mitglieder des GFVB an die Alzheimervereinigung Zürich überweisen. Die Stiftung Ilgenhalde (Fehraltorf) und die Stiftung Wisli (Bülach) erhielten je 1400 Franken aus dem Erlös des traditionellen Spaghetti-Essens. (e)
Big Band-Dinner
Tischdekorationen gebastelt (v.l.): Alexandra Hartmeier, Angela Thurnheer, Janine Feierabend und Jacqueline Balmer. (Bilder: zvg)
Vor kurzem konnte die «Buffalo Band Bassaville» das Repertoire einer anderen Big Band übernehmen, die aufgelöst wurde. Einige der neuen Stücke wird die Basserdorfer Formation nun Ende Januar am alljährlichen Big BandDinner der Öffentlichkeit präsentieren. Das Motto des kommenden Dinners lautet «Filmtastic». Neben klassischen Big Band-Werken von Miles Davis, Duke Ellington und Sammy Nestico werden auch speziell für Big Bands arrangierte Filmmelodien gespielt. Das Dinner findet am Freitag, 31. Januar um 20 Uhr und Samstag, 1. Februar um 19 Uhr im Franziskuszentrum statt. Zwischen den drei Gängen des Abendessens werden die Besucherinnen und Besucher mit musikalischen Darbietungen verwöhnt. Für eine gemütliche Stimmung während des Abends sorgt Bar-Pianist Michael Thoma. Eine Reservation ist notwendig und ab 13. Januar unter Telefon 079 628 60 86 oder www.buffaloband.ch möglich. (e)
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Brütten
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Aus Behörde und Verwaltung Jugendschutz-Kodex
Amtsperiode 2014
Erfahrungen haben gezeigt, dass die Vereine der Gemeinde Brütten teilweise unterschiedlich mit dem Thema Jugendschutz umgehen und nicht alle die Verantwortung gleich ernst nehmen. Zusammen mit Vertretern der Ortsvereine sowie weiteren Organisationen, welche Jugendarbeit betreiben (zum Beispiel Ajuga) wurden an einer Sitzung die Grundlagen für den Jugendschutz-Kodex erarbeitet. Der Gemeinderat hat diesen genehmigt und die Suchtpräventionskommission mit der Umsetzung beauftragt.
Gemeinderat
Zur Wiederwahl
Keine Kandidatur
Bosshart Rudolf (als Gemeinderatspräsident)
Graf Martin
Imhof André
Schäuble Karin
Lanz Beat Stähli Fritz Schulpflege
Büchi Simone (als Schulpflegepräsidentin) Schmassmann Cornelia Suter Andrea
Sozial- und Gesundheitsbehörde
Schäpper Trüb Erika
Jahresende Der Gemeinderat Brütten wünscht allen Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde Brütten besinnliche Festtage und alles Gute für das neue Jahr!
Gemeinderat Brütten
Bärtschi Walter Kuhn Christina
Busbillet-Automat Aufgrund von Billet-Verkäufen im Bus entstehen oft zeitliche Verzögerungen. Um diesem Problem entgegen zu wirken, hat Stadtbus Winterthur entschieden, bei der Haltestelle «Brütten, Zentrum» einen Billet-Automaten zu platzieren. Der Gemeinderat stellt den dafür notwendigen Platz zur Verfügung, gewährleistet die Stromerschliessung und übernimmt die jährlich anfallenden Stromkosten von rund 300 Franken. Im Weiteren wurde für den Einbau des Betonsockels ein Kredit von 3000 Franken genehmigt.
Graf Heinz
Rechnungsprüfungskommission Mayer Michael (als Präsident)
Bossart Thomas
Blaser Niklaus Kuhn Martin Schöni Urs
Gemeindeverwaltung Brütten
Erneuerungswahlen 2014 Der Gemeinderat Brütten ordnet den 1. Wahlgang für die Erneuerungswahlen 2014/2018 für den 30. März 2014 und einen allfälligen 2. Wahlgang für den 18. Mai 2014 an. Gemäss Art. 5 der Gemeindeordnung sind an der Urne zu wählen: • 5 Mitglieder des Gemeinderates und dessen Präsidentin/Präsident • 3 Mitglieder der Schulpflege und deren Präsidentin/Präsident • 4 Mitglieder der Sozial- und Gesundheitsbehörde • 5 Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission und deren Präsidentin/Präsident • 4 Mitglieder der reformierten Kirchenpflege und deren Präsidentin/Präsident.
Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat. In Anwendung von Artikel 6 der Gemeindeordnung werden leere Wahlzettel verwendet. Gemeinderat Brütten
Die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde Brütten sowie den Leserinnen und Lesern des DorfBlitz besinnliche Festtage und alles Gute für das kommende Jahr! Bild: Mano Reichling
Festtage: Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb bleiben über die Festtage vom Dienstag, 24. Dezember, ab 11.30 Uhr, bis und mit Freitag, 3. Januar 2014 geschlossen. Bei Todesfällen während dieser Zeit ist das Bestattungsamt unter der Telefonnummer 079 598 81 22 erreichbar. Die Wasserversorgung ist bei Notfällen oder bei Leitungsbrüchen unter der Telefon 079 327 95 53 erreichbar. Ab Montag, 6. Januar 2014, stehen wir Ihnen zu den gewohnten Öffnungszeiten gerne wieder zur Verfügung.
Gemeindeverwaltung Brütten
Brütten
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Aus Behörde und Verwaltung
Menschen im Einsatz für unsere Dorfbewohner
Anette Wälti Anette Wälti ist seit bereits 32 Jahren in Brütten wohnhaft und betreute während rund einem Jahrzehnt ihre Familie mit den drei Kindern. In dieser Lebensphase integrierte sie sich im Dorfleben und lernte viele Bewohnerinnen kennen. Alsbald verband sie die Familienarbeit mit einer Teilzeitstelle in ihrem medizinisch-technischen Beruf im Kantonsspital Winterthur. Nach mehrjähriger Tätigkeit wurde ihr aber bewusst, dass ihr der persönliche Umgang mit Menschen in diesem Arbeitsumfeld fehlte; sie bildete sich deshalb ständig weiter. Seit etwa zehn Jahren arbeitet sie bei der Spitex in Winterthur im Pflegebereich. Eine Tätigkeit, deren Vielfalt
sie schätzt, die sie gleichermassen fordert und erfüllt. Ihr breites Spektrum an Wissen kann sie heute auch als Leiterin des Besuchsdienstes einsetzen. Am Anfang stand eine 2002 mit dem Dorfpfarrer koordinierte Besuchsgruppe, welche den Kontakt zu den Senioreninnen suchte und pflegte. Das Altersforum Brütten bietet diesen Bereich nun in Zusammenarbeit mit der Sozialbehörde der Gemeinde und der Kirchgemeinde an. Besuchsdienst, Seniorenausflüge und Gratulationen unterliegen der Koordination von Anette Wälti. Eine konfessionell neutrale Gruppe von Leuten, welche regelmässig in monatlichen Abständen Besuche bei älteren Dorfbewohnern aber auch in den Altersheimen
in Seuzach, Nürensdorf und Bassersdorf macht. Sie führen Gespräche, lesen vor oder unternehmen kleinere Spaziergänge. Sie bringen Freude und Abwechslung. «Zeit schenken» ist das Motto der zwölf Angehörigen dieser Gruppe und «beschenkt nach Hause» gehen. Die Gratulationen zu Geburtstagen und Hochzeitsjubiläen werden zu Jahresanfang bei der Gesamtsitzung organisiert. Ein weiteres Ressort sind die Seniorenausflüge, welche einen starken Zusammenhalt
Der Gemeinderat bedankt sich für diese uneigennützige Mitarbeit.
Abschied Hermann Durrer Alpenblick 13 ist am 22. November 2013 verstorben.
Heinz Egli Strubikon 22 ist am 3. Dezember 2013 verstorben.
Vereine
Brütten
Gemeinde Brütten
Foto: Mano Reichling
Sandra Lanz
Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.
Bald ist es soweit, die gigantische Turnshow GymROCK zu Live-Musik findet demnächst im Hallenstadion statt. Diesmal ist auch eine Gruppe mit Turnerinnen und Turnern aus Brütten dabei. Unter dem Motto «Feel the Colors» tanzen wir als grüne Leuchtmenschen zu Live-Musik von ZiBBZ. Damit wir an diesem Tag in Hochform sind, starteten wir im Juli bereits mit der ersten Probe und sind seither fleissig am Memorisieren der Abläufe und Präzisieren der Bewegungen. Weiter braucht es viel Übung mit der etwas ungewöhnlichen Bekleidung umzugehen und die Beleuchtung richtig zu starten. Wir freuen uns auf den grossen Auftritt in einer einzigartigen Atmosphäre im Zürcher Hallenstadion, sowie auf die ebenfalls teilnehmenden Musiker, Turngruppen und die Showacts. Möchten auch Sie dieses Ambiente erleben? Seien Sie dabei, wenn mit Turnen, Tanz, Akrobatik und einem musikalischen Feuerwerk die schönsten Bilder für Auge und Ohr gemalt werden! Weitere Informationen und Tickets auf www.gymrock.ch.
Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.
unter gleichgesinnten Senioren bewirken und die Geselligkeit in anderem Rahmen gedeihen lässt. Anette Wälti und ihr Team widmen sich mit Leib und Seele dieser Aufgabe. Anette Wältis Engagement in unserem Dorf begann mit ihrer Wertschätzung des Mitmenschen und sie wünscht sich, dass sich mehr Personen finden, die bereit sind, sich in dieser befriedigenden Tätigkeit einzubringen. Kontakt: Telefon Besuchsdienst 052 345 24 16 oder per E-Mail an anette.waelti@gmx.ch.
TV Brütten turnt am 18. Januar 2014 im Hallenstadion
Anette Wälti. (zvg)
Im Namen des Turnvereins Brütten: Sonja Gartenmann
CHLAUSGRUPPE BRÜTTEN 2013 Auch dieses Jahr durfte der Chlaus wieder viele Familien und zirka 70 Kinder besuchen. Der Stiftung Theodora und der Kinderkrebshilfe konnten wir einen grösseren Betrag überweisen. Allen Spenderinnen und Spendern vielen herzlichen Dank. Ebenfalls ein grosses Dankeschön allen Beteiligten für ihren Einsatz!
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Brütten
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Aus Behörde und Verwaltung
Sonderabfallmobil: Sammel-Protokoll 2013 vom Samstag, 23. November 2013, 8 bis 11.30 Uhr, Werkgebäude Brütten Sonderabfall
Menge in kg
Farben mit Lösungsmitteln und Schwermetallen
81
Farben ohne Lösungsmittel und Schwermetalle
323
Lösungsmittel
12
Lösungsmittel halogeniert
0
Fotochemikalien
4
Säuren / Laugen
3
Holzschutzmittel
32
Pflanzenschutzmittel
7
Chemikalien (org. und anorg.)
0
Quecksilber
0
Spraydosen
41
Medikamente
15
Unbekannte
2
Leergebinde
15
Kehricht
60
Menge total (kg):
595
Sammelmenge pro Person:
12.1
Anzahl Abgebende:
49
Abgebende von ausserhalb:
0
Abgebende total:
49
Beteiligung (% Bevölkerung)
2.47
Anzahl Einwohner 31.12.12:
1'985
Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindegebiet Die Kantonspolizei Zürich hat mitgeteilt, dass die Verkehrsabteilung Zürich auf dem Gemeindegebiet von Brütten eine Geschwindigkeitskontrolle durgeführt hat: Messort: Fahrtrichtung: Datum und Zeit der Messung: Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Fahrzeuge Anzahl Übertretungen:
Arbeitsgruppe «Haus des Kindes» – Stand des Projektes
8311 Brütten, Unterdorfstrasse, Höhe Kand.-Nr. 8 Zentrum 12. November 2013, 16.04 bis 18.01 Uhr 50 km/h 68 km/h 116 6
Sicherheitssekretariat Brütten
Geburten
Das Kinderhaus Chrüsimüsi bietet im Auftrag der Gemeinde familienergänzende Kinderbetreuung an und ist zurzeit an der Unterdorfstrasse 38 beheimatet. Diese Gemeindeliegenschaft ist alt und stark sanierungsbedürftig. Auflagen des Amtes für Jugend und Berufsberatung sowie auch Vorgaben der Feuerpolizei und Lebensmittelkontrolle können mittelfristig nicht mehr erfüllt werden. Die Schulpflege befürwortet den Umzug des Kindergartens ins Schulhaus, damit das Konzept des altersdurchmischten Lernens noch weiter gestärkt wird. Im Leitbild der Schule heisst es «Wir sind eine Gemeinschaft», somit ist die Integration des Kindergartens ein wichtiger Bestandteil der Gemeinschaftsförderung. Durch bauliche Massnahmen im Schulhaus Chapf sollen für den Kindergarten eigene Aussenräume sowie ein Spielplatz geschaffen werden. Zudem hat die Schulpflege den Grundsatzentscheid gefällt, dass sie eine Zusammenlegung der schulergänzenden mit der familienergänzenden Betreuung befürwortet und die Ausarbeitung einer Gesamtlösung der Gemeinde übergibt. Durch den Umzug des Kindergartens in die Schulanlage wird das alte Schulhaus an der Brüelgasse 2 frei für eine neue Nutzung. Es liegt deshalb nahe, in dieser Liegenschaft die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung anzubieten. Der Verein Kinderhaus Chrüsimüsi hat in einer schriftlichen Absichts-
erklärung festgehalten, dass er interessiert ist, die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung für die Gemeinde anzubieten. Die Arbeitsgruppe hat sich weiter mit den Rahmenbedingungen des «Haus des Kindes» auseinandergesetzt. Dazu gehören eine Vereinbarung mit der Gemeinde für die neue Trägerschaft (Verein Kinderhaus Chrüsimüsi) sowie die Rabattverordnung und das Rabattreglement. Bezüglich der Umsetzung wurden Gespräche mit dem Verein Kinderhaus Chrüsimüsi geführt. Die Planung zur Umgestaltung der Liegenschaft schreitet weiter voran. Der Auftrag für die Projektplanung und die Kostenschätzung wurde dem Architekturbüro OMG aus Winterthur im November erteilt. Um die Stimmbürger detailliert zu informieren und ihnen die Möglichkeit für Fragen zu bieten, werden der Gemeinderat und die Arbeitsgruppe am Samstag, 1. Februar 2014, eine öffentliche Informationsveranstaltung durchführen. Die Einladung dazu wird rechtzeitig verschickt. Die Vorbereitungen des Geschäftes sind noch nicht abgeschlossen. Aus terminlichen Gründen wird das Projekt nicht wie angekündigt an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 5. März 2014 behandelt sondern der Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2014 vorgelegt.
Arbeitsgruppe «Haus des Kindes» und Gemeinderat Brütten
23. Oktober 2013 Riana Elena Boccella
25. Oktober 2013 Maël Ananda Spiller
4. November 2013 Lino Emilien Kessler
Tochter von Ursula Boccella und Rolf Neuhäusler Strubikon 9
Sohn von Sureerat und Patrik Spiller Säntisstrasse 80
Sohn von Sylvie und Samuel Kessler Brühlstrasse 14A
Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten
Brütten
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Dorf-Blitz
12/2013
Aus Behörde und Verwaltung
Verbandsgemeinden werden entscheiden: Alterszentrum im Geeren Seuzach
«Assemblage» gewinnt Projektwettbewerb Das Seuzacher Alterszentrum im Geeren soll mit dem Projekt «Sanierung und Erweiterung fit gemacht werden für die Zukunft». Im Projektwettbewerb schwang das Zürcher Architekturbüro Bob Gysin + Partner BGP obenaus. Schon seit über sechs Jahren wird über die Sanierung und Erweiterung des Alterszentrums im Geeren (AZiG) diskutiert. Ein erstes Grobprojekt wurde 2009 mit dem Auftrag zurückgewiesen, die künftige Ausrichtung des Hauses und der Ausbaubedarf seien einer vertieften Überprüfung zu unterziehen. Daraufhin wurden in den zwölf Verbandsgemeinden der künftige Bedarf an Alters- und Pflegeheimplätzen abgeklärt und die strategischen Ziele 2020 definiert. Diese lauten wir folgt: • Das AZiG wird primär als Pflegeheim mit 168 Lang- und 6 Kurzzeitpflegeplätzen betrieben. • Es verfügt standardmässig über Einzelzimmer mit Nasszelle, die bei Bedarf auch als Doppelzimmer genutzt werden können. • Das Angebot an unterstützenden Diensten wie Aktivierung oder beispielsweise Gymnastik wird ergänzt durch ein Zentrum mit Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige.
Machbarkeitsstudie In einem nächsten Schritt wurde eine Ist-Analyse von Bausubstanz, Raumangebot und Haustechnik erstellt. Diese bildete zusammen mit der Stra-
tegie 2020 die Basis für die Erarbeitung des künftigen Betriebskonzeptes, Grundlage für die nachfolgende Machbarkeitsstudie. Das Resultat: Auf dem AZiG-Areal können durch ein kombiniertes Sanierungs- und Erweiterungsprojekt und mit Investitionen von rund 45 Millionen Franken das Bettenangebot und die Infrastruktur so ausgebaut werden, dass der prognostizierte Bedarf an Lang- und Kurzzeitpflegeplätzen abgedeckt wird. Für den öffentlich ausgeschriebenen Projektwettbewerb wurden letztlich acht Generalplaner-Teams zugelassen. Eine Jury mit vier externen Fach- und drei internen Sachpreisrichtern beurteilte in mehreren Durchgängen die eingereichten Arbeiten nach einheitlichen Bewertungskriterien, wobei die Projektverfasser erst nach der endgültigen Rangierung publik wurden.
Durchdachte Mischung Das Siegerprojekt «Assemblage», an dem auch die Winterthurer 3-PLAN Haustechnik AG beteiligt ist, überzeugte die Jury «als durchdachte, wirtschaftliche und funktionsfähige Mischung aus bestehenden und neuen Bauteilen». Der nördliche Teil des Gebäudetraktes A wird ersetzt, was einen neuen Eingangsbereich schafft. Im Erdgeschoss befinden sich neben der Küche auch das öffentliche Restaurant, der Speisesaal und der Festsaal. Der Gebäudetrakt B wird ebenfalls auf der Nordseite zum Chrebsbach hin winkelartig mit einem viergeschossigen Anbau erweitert, was gegenüber den Nachbarn im Südosten den bestehenden Abstand sichert.
In dieser parkartigen Freifläche ist ein grosszügiger Aussensitzplatz für Restaurantbesucher und gleichzeitig eine Durchgängigkeit zum neu gestalteten Rösslipark vorgesehen. Der viergeschossige Neubau C entlang der Kirchhügelstrasse schafft Platz für die zusätzlichen Pflegezimmer, die in Wohngruppen zusammengefasst und mit Korridoren untereinander verbunden sind. Im Untergeschoss befinden sich Tiefgarage und Garderoben für das Personal sowie die Warenanlieferung. Zu- und Wegfahrt zu den Besucherparkplätzen entlang dem Chrebsbach sind entkoppelt, die Fusswege für Bewohnende und Besucher abgetrennt.
Abstimmungen im 2014 Im November 2014 wird den Stimmberechtigten in den zwölf Verbandsgemeinden der Projektierungskredit zur Abstimmung unterbreitet. Darüber hinaus haben die Seuzacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über einen Gestaltungsplan zu befinden. Dieser ist notwendig, weil die gültige Bau- und Zonenordnung nur eine maximale Gebäudehöhe von 11,4 Metern zulässt. Um den erforderlichen Mehrraum zu schaffen, muss der Neubau entlang der Kirchhügelstrasse viergeschossig und damit gleich hoch wie das bestehende Gebäude realisiert werden können. Urs Müller, seit Herbst neuer Geschäftsführer im AZiG: «Ich bin überzeugt, dass wir mit der grossen Freifläche im Südosten und einem architektonisch überzeugenden Konzept die Bevölkerung für unser Sanierungs- und Erweiterungskonzept gewinnen können.»
Delegiertenversammlung An der Delegiertenversammlung vom 28. November wurde der Voranschlag 2014 einstimmig genehmigt. Dieser weist bei einem Aufwand von 14,01 Millionen Franken und einem Ertrag von 14,07 Millionen ein Plus von 60 000 Franken aus. Zum guten Resultat tragen die hohe Pflegeintensität sowie die sehr gute Auslastung von je 98 Prozent im Alters- und im Pflegeheim bei. Die Investitionsrechnung 2014 rechnet mit einem Aufwand von 520 000 Franken, wovon 270 000 Franken für das Projekt «Sanierung und Erweiterung» vorgesehen sind. Vizepräsident Christian Moos, der nach der Wahl von Urs Müller zum AZiG-Geschäftsführer die Verbandsgeschäfte leitet, konnte die Delegierten zudem informieren, dass im Oktober die ReZertifizierung ISO 9001:2008 mit Bravour erreicht worden ist. Dieser Erfolg sei der guten Zusammenarbeit zwischen Vorstand, Kader und Mitarbeitenden zu verdanken. Er meint: «Wir haben gemeinsam die grossen Herausforderungen des hektischen Sommers mit den personellen Veränderungen in der Zentrumsleitung als Team angenommen und bewältigt». Im Weiteren orientierte er über die in Angriff genommene Statutenrevision. Diese soll der Delegiertenversammlung mehr Kompetenzen geben und die Vermögensfähigkeit des AZiG sicherstellen. «Es ist unser Ziel, das Alterszentrum im Geeren finanziell auf eigene Beine zu stellen und vom Finanzhaushalt der Zweckverbandsgemeinden abzukoppeln.»
Walter Minder
Siegerprojekte: Öffentliche Ausstellung
Nach Fertigstellung im 2022: Das AZiG mit Blick vom Chrebsbach her.
Vom Freitag, 24. bis und mit Freitag, 31. Januar sind die drei erstklassierten Wettbewerbsprojekte in der Cafeteria des AZiG während der üblichen Öffnungszeiten ausgestellt. Besucher sind herzlich willkommen!
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Brütten
12/2013
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Keine Steuererhöhung
Wahlen 2014 in Brütten:
Ihre persönliche Chance zur Mitgestaltung Liebe Brüttemerinnen und Brüttemer Am 30. März 2014 werden in Brütten wie auch in vielen anderen Gemeinden die Behörden neu gewählt. Die Parteien in Brütten möchten Sie informieren und Ihr Interesse für ein politisches Amt wecken. Als Mitglied einer Behörde können Sie die Entwicklung der Gemeinde mitgestalten. Eine Mitarbeit bringt für Sie neue Erfahrungen und trägt dazu bei, die hohe Lebensqualität in Brütten aufrecht zu erhalten. Die folgenden Behördenmandate werden durch die Volkswahl neu vergeben: • Gemeinderat Exekutive, führt die Geschäfte und überwacht die Verwaltung • Schulpflege strategische Führung der Schule, Aufsichtsfunktion über Schulleitung und Schulbetrieb • Sozial- und Gesundheitsbehörde zuständig für die soziale Wohlfahrt und das Gesundheitswesen in der Gemeinde, die Prävention und Fürsorge • Rechnungsprüfungskommission prüft die Geschäfte, das Budget und die Jahresrechnung der Gemeinde auf deren wirtschaftliche, rechtliche und politische Korrektheit und Verhältnismässigkeit • Kirchenpflege Verwaltungsorgan der reformierten und römisch-katholischen Kirchen Ausserdem können Interessierte in den folgenden Kommissionen mitarbeiten; die Mitglieder werden durch den Gemeinderat bestimmt: • Hochbaukommission • Tiefbaukommission • Liegenschaftenkommission • Landschaftskommission
• Bibliothekskommission • Kulturkommission • Wahlbüro
Bitte besuchen Sie auch die Homepage von Brütten für weitergehende Informationen: www. bruetten.ch. Falls Sie mehr erfahren möchten oder sich für ein Amt interessieren, dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt sich bei einer der Dorfparteien, beim PGV oder bei der Gewerbegruppe zu melden. Ihre Anfrage wird vertraulich behandelt.
pgv Politischer Gemeindeverein Brütten
Urs Knecht Eich 8311 Brütten 052 345 2914 knecht.urla@tiscalinet.ch
Salvatore Panzica Oberwilerstrasse 21 8311 Brütten 079 202 5452 sal.panzica@bluewin.ch
Guido Schärli Harossenstrasse 26b 8311 Brütten 052 345 0094 guido.schaerli@pgv-bruetten.ch
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An der Budgetversammlung der Politischen Gemeinde im Dezember haben die 110 anwesenden Stimmberechtigten die Erhöhung des Steuerfusses von jetzt 86 auf neu 89 Prozent verworfen und auch die beiden weiteren Anträge erlitten eine Abfuhr. Der von Finanzvorstand Ruedi Bosshart präsentierte Voranschlag 2014 wurde in der Folge nur mit Vorbehalten (unter anderem ohne Steuerfusserhöhung) genehmigt. Eine bittere Pille muss die Sozialbehörde schlucken: Im Rahmen der Budgetbesprechung wurde auf Antrag der SVP einem hälftigen Kürzungsantrag für die Aufsuchende Jugendarbeit (Ajuga) von aktuell 84 000 auf noch 42 000 Franken mit 46 Ja zu 33 Nein stattgegeben. Dies bedingt nun, dass der Vertrag mit der Ajuga der zuständigen Organisation Plattform Glattal neu ausgehandelt und dieser Forderung angepasst wird. Zurückgewiesen wurde auch die Anstellung eines Altersbeauftragten mit entsprechender Erhöhung des Stellenplanes von maximal 40 Prozent mit dafür notwendigem Kredit in der Höhe von 55 800 Franken. Insbesondere diverse Voten aus dem Publikum führten hier zum Schlussentscheid von 78 Nein zu 16 Ja gegen die beantragte neue Anlauf- und Beratungsstelle für Altersfragen. Bei Wortmeldungen aus dem Saal wurde mit Zahlen und Fakten argumentiert, dass seit vielen Jahren bereits das Brüttener Altersforum in bewährter Form ein vielseitiges Angebot für Seniorinnen und Senioren gewährleiste; Investitionen für einen «Vormund des Altersforums» seien «überflüssig» und «unnötig». Auch beim Kreditantrag von 362 000 Franken für die Renovation des vor drei Jahrzehnten erstellten Gemeindesaales wurde der Rotstift angesetzt: Mit dem Grundton «Viel zu teuer» haben die Stimmberechtigen dieses – im Bedürfnis zwar ausgewiesene, jedoch als zu kostenintensiv eingestufte – Vorhaben mit 56 Ja zu 44 Nein dem Gemeinderat zur Überarbeitung zurückgewiesen. Dies, obwohl Liegenschaftsvorstand Beat Lanz von einer sinnvollen Investition sprach; aus dem Publikum wurde mehrheitlich eingebracht, eine nicht Wert steigernde Sanierung sei durch entsprechende Sparanstrengungen zu günstigeren Honoraransätzen realisierbar. Susanne Reichling
1gutes2014 damit die Hoffnung nie verloren geht...
EINLADUNG
an die Nürensdorfer Bevölkerung zum Neujahr’s Apéro am Bärchtelistag in der Waldhütte Gruenenwald in Breite. Den Start ins neue Jahr mit einem Winterspaziergang zur Waldhütte Gruenenwald in Breite aktiv zu begehen, wäre doch einen Gedanken wert. Winkt am Ende des Weges gar noch ein Apéro, dann müsste dieser Gedanke gleich in die Tat umgesetzt werden! Der Waldhüttenverein Breite-Hakab lädt die Dorfbevölkerung am Donnerstag den 2.Januar 2014 herzlich zu einem Apéro in die Waldhütte Gruenenwald ein. Zwischen 13:00h und 17:00h gibt es etwas zu trinken, sowie gegen Entgelt Würste vom Grill, und die Gelegenheit ein wenig miteinander zu plaudern.
Coiffeur Silvano Lindauerstrasse 1 8309 Nürensdorf Tel. 044 836 67 66
Willkommen sind alle Nürensdorfer. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es hat Platz, so lang’s Platz hat und Getränke, solange der Vorrat reicht! Die Mitglieder des Waldhüttenvereins Breite-Hakab freuen sich, mit Ihnen auf ein gutes neues Jahr anzustossen. Der Vereinsvorstand
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Nürensdorf
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Aus Behörde und Verwaltung
Öffnungszeiten über die Feiertage 2013/14 Die Gemeindeverwaltung Nürensdorf (Einwohnerkontrolle, Steueramt, Sozialamt und Bestattungsamt) ist über die Feiertage Weihnachten/Neujahr 2013/14 wie folgt geöffnet:
Adventsfenster-Rundgang 2013 Ganz herzlichen Dank!
Montag, 23. Dezember 2013 von 8 bis 11.30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr Montag, 30. Dezember 2013 von 8 bis 11.30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr
Ein herzliches Dankeschön für das Mitmachen, die grosszügige Gastfreundschaft und das Besuchen der liebevoll gestalteten Fenster und Objekte.
An folgenden Daten bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen:
Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr.
Dienstag Freitag Dienstag Freitag
24. Dezember 2013 27. Dezember 2013 31. Dezember 2013 03. Januar 2014
Monika Koch-Wanner mit Unterstützung der Kultur- und Freizeitkommission Nürensdorf
Für die Gemeindewerke (Notfälle Wasserversorgung) besteht ein Pikettdienst. Telefon 044 838 40 50 (Tonband) gibt darüber Auskunft. Pikettdienst Bestattungsamt: Dienstag, 24. Dezember und Freitag, 27. Dezember 2013 von 9 bis11 Uhr unter Telefon 044 838 40 65. Montag/Dienstag, 30./31. Dezember 2013 und 3. Januar 2014 gibt PikettTelefon darüber Auskunft: 044 838 86 70. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Gemeindeverwaltung und Gemeindewerke
Nicht unachtsam sein
Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen Kerzen gehören zu den häufigsten Auslösern von Bränden in Schweizer Haushalten. Mehr als 600 Mal pro Jahr kommt es zu Wohnungs- und Hausbränden, die durch Kerzen ausgelöst wurden. Die meisten Kerzenbrände ereignen sich aus Unachtsamkeit, weil das dürre Reisig des Adventskranzes Feuer fängt, die Kerzenflammen dem Vorhang zu nahe kommen, weil vergessen wird, eine Kerze beim Verlassen des Raumes auszulöschen, oder weil spielende Kinder eine brennende Kerze umstossen. In der Advents- und Weihnachtszeit ist die Feuergefahr besonders hoch. Befolgen Sie diese Tipps: • Löschen Sie Kerzen, wenn diese unbeaufsichtigt sind. • Lassen Sie Kinder und Haustiere nicht allein in einem Raum mit brennenden Kerzen. • Platzieren Sie Kerzen mit genügend Abstand zu Textilien und Dekorationen und sorgen Sie für einen festen, aufrechten Halt. • Wechseln Sie Kerzen aus, bevor sie ganz niedergebrannt sind. • Zünden Sie auf einem dürren Adventskranz oder Weihnachtsbaum keine Kerzen mehr an. • Weitere Informationen sowie Merkblätter zur Brandverhütung in den eigenen vier Wänden finden Sie auf www.bfb-cipi.ch. bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung Hodlerstrasse 5a, 3011 Bern info@bfu.ch, www.bfu.ch Telefon +41 31 390 22 22
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Nürensdorf
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Aus Behörde und Verwaltung
Teilnahme an Pilotprojekt
Schüler lernen Leben retten Dank der Schweizerischen Herzstiftung konnten im Schulhaus Hatzenbühl mehr als 50 Schülerinnen und Schüler der 1. Sekundarklassen die Grundlagen der Herz-Lungen-Wiederbelebung erlernen. Die Sekundarschule Hatzenbühl wurde von der Schweizerischen Herzstiftung ausgewählt, um mit den 1.-Sek-Schülerinnen und -Schülern am Pilotprojekt teilzunehmen. Anlässlich des Besuchsmorgens konnten sich auch die interessierten Eltern ein Bild dieser Kurz-Ausbildung machen. Die Jugendlichen hörten mit grosser Konzentration dem kurzen Einstiegsreferat über den Herzstillstand und seine Folgen zu. An-
schliessend wurde praktisch geübt: Jede Schülerin und jeder Schüler bekam sein eigenes Trainings-Kit. Unterstützt durch einen Film wurden die einzelnen Schritte erklärt und anschliessend mehrmals intensiv geübt. Erfreut stellten die sichtbar motivierten Jugendlichen selber ihre Fortschritte fest und erlangten immer mehr Sicherheit. Die Leben rettende Ausbildung wird nun jedes Jahr wiederholt, so dass das richtige Reagieren in einer Notfallsituation hoffentlich fast automatisch ablaufen wird. Die TrainingsKits können von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum Üben auch zu Hause benützt werden.
Beeindruckend: Zubehör für eine aktive Lebensrettung. (Bilder: zvg)
Ueli Briner Sekundarschule Hatzenbühl
Wir suchen Tagesfamilien Für die Betreuung von Kindern im Alter zwischen sechs Monaten und zwölf Jahren sind wir auf der Suche nach Tagesfamilien. Die Betreuungszeiten können – individuell, von stundenweise pro Tag bis mehrere Tage pro Woche – variieren. Folgende Voraussetzungen bringen Sie mit:
Auch Kraft ist für die Herzmassage notwendig.
• Interesse und Freude an Kindern • Zeit und Platz für ein oder mehrere Tageskinder • Erziehungskompetenz und Einfühlungsvermögen • Bereitschaft, die Kinder in die eigene Familie zu integrieren • Toleranz und Gesprächsbereitschaft im Umgang mit Kindern und Erwachsenen. Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem geregelten Vertragsverhältnis, dazu bezahlte Weiterbildung und Unterstützung durch unsere Tagesfamilienbetreuerin. Weitere Informationen erhalten Sie bei Tagesfamilien-Bassersdorf-Nürensdorf Postfach, 8303 Bassersdorf Telefon 076 402 38 04 Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr info@tagesfamilien-bassersdorf-nuerensdorf.ch
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Gemeinsame Teilnahme am Pilotprojekt.
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Dorf-Blitz
12/2013
REPORTERTELEFON
Nürensdorf
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Das Besondere: Quilt-Ausstellung im Ebnetsaal
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Am Samstag, 18. Januar, wird der obere Ebnetsaal einen Anlass der seltenen Art beherbergen: Gezeigt werden besonders schöne Exponate der Quilt-Nähkunst. Initiantinnen der von 10 bis 16 Uhr zugänglichen Ausstellung sind die beiden ortsansässigen Jungunternehmerinnen Irène Kissling und Maya Morf, welche an der Hinterdorfstrasse das Stoffgeschäft «The Quiltplace» betreiben,
hier auch ein Nähatelier führen und Workshops anbieten. Was Quilt-Näherinnen vereint ist die Liebe zu speziellen Stoffarten, Mustern, Strukturen und Farben. So werden für eine Decke mit Zubehör (im Bild zum Thema Geburt/zvg) nicht selten 200 bis 300 Stunden investiert. Kissling und Morf organisieren in Nürensdorf das Jahrestreffen 2014 der schweizerischen Vereinigung patCHquilt und
haben den Wettbewerb «Jahresquilt» ausgeschrieben; im Rahmen der Ausstellung im Ebnetsaal werden rund drei Dutzend Kreationen juriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In einer Ladenstrasse sind fertige Arbeiten, Stoffe, Nähkits und Accessoires im Angebot und als «Special Guest» wird die weltweit angesehene Handquilterin Esther Miller erwartet. (sr)
Adventsdekorationen und Suppenzmittag
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Am letzten Samstag im November hat der Frauenverein Oberwil-Birchwil in der Turnhalle des Schulhauses Sunnerain auch in diesem Jahr wieder den traditionellen Suppenzmittag mit Verkauf der am Vortag aus Tannenzweigen selbst hergestellten Adventsdekorationen (Bild: zvg) und von frisch gebacke-
nen Bauernbroten und Zöpfen durchgeführt. Der vorweihnachtliche Anlass hat einmal mehr viel Publikum gefunden; das Verpflegungsangebot mit Gerstenund Kürbissuppe sowie Hotdogs und Wienerli fand regen Zuspruch, ebenso die Päcklifischete und die Spielecke der Ludothek. Für willkommene Abwechs-
lung sorgte die «Zwirni Band» der Vereinigung insieme. Nach Abzug der Materialkosten und der angelieferten Getränke werden die Organisatorinnen in den kommenden Tagen voraussichtlich eine Spende von rund 4500 Franken an die Marfan-Stiftung Schweiz überweisen können. (sr)
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Mit dem Lied «Nimm mir Zeyt» von Sepp Herger eröffnete der Jodelklub Bärgarve das Programm zum diesjährigen Jodlersunntig am zweiten Dezember-Sonntag im Ebnet-Saal. Der von Beat Joost (Bassersdorf) geleitete Chor umfasst 17 Personen, davon sind fünf Mitglieder in der
Gemeinde Nürensdorf wohnhaft, andere in Glattbrugg. Dort fand – eine Woche vor dem Anlass in Nürensdorf – auch das Jodlerchränzli statt. Als Gastchor konnte für den Jodlersunntig die vor drei Jahren gegründete Jodlergruppe «Usnahmswys» aus dem Toggenburg
verpflichtet werden. Das vielseitige und unterhaltsame Programm wurde bereichert mit dem vergnüglichen Lustspiel «Mir Puure händs luschtig». Für die musikalische Unterhaltung während des Mittagessens war Akkordeonist Dani Sägesser zuständig. (re)
Motto «Zauberwald»: Umzug, Jubiläum und CD-Taufe
33 Jahre Guggenmusik Kookaburra Die weit herum bekannte Guggenmusik Kookaburra BasiNüeri feiert ihr 33-jähriges Bestehen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Der Höhepunkt in der Fasnachts-Saison wird der Nürensdorfer Kinderumzug am ersten Samstag im Februar sein; am abendlichen Maskenball wird die Gugge ihre neue CD taufen. Kaum war die diesjährige Fasnachtssaison zu Ende, haben die Mitglieder der Guggenmusik Kookaburra BasiNüeri mit den Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr begonnen. Für ihren 33. Geburtstag wurde unter Regie des musikalischen Leiters Marcel Studach – mit Unterstützung von Rolf
Zemp, der die gesamte Technik stellte – eine CD eingespielt. An zwei Wochenenden wurde aufgenommen und in nächtelanger Arbeit durch die beiden Produzenten entstand der nun bereits fünfte Tonträger in der Geschichte der Kookaburra.
ihre Sponsoren und Gönner zu einem Jubiläums-Apéro ein, um ihren Dank auszusprechen, weil diese mit ihrem Beitrag zur Realisierung der CD und dem Weiterbestand der Nürensdorfer Fasnacht einen aktiven Beitrag leisten.
Motto «Zauberwald»
Neben Darbietungen verschiedener Guggen wird am Abend auch die Live-Formation «Surprise» aufspielen und die Maskenball-Besucher zum Tanzen einladen. Als Höhepunkte des Nürensdorfer Fasnachtsanlasses werden der feierliche Taufakt und der Auftritt der Guggenmusik Kookaburra in neuem Kostüm für besonders erlebnisreiche Stimmung und Abwechslung bis in die frühen Morgenstunden sorgen. (e)
Unter dem Motto «Zauberwald» startet am Samstag, 1. Februar um 14 Uhr der Kinderumzug wie immer ab Werkhof. Am anschliessenden Maskenball im Ebnetsaal werden die kleinen Fasnächtler mit lustiger Unterhaltung, Guggenmusik und einem Präsent verwöhnt. Vor dem Maskenball für die Grossen, am Abend ab 20 Uhr, laden Kookaburra
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Dorf-Blitz
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Nürensdorf
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Hauskonzert im Zentrumsbau: Ein klassischer Abend
Aneinandergereiht: Eine Kette schmelzender Klangabfolgen Das Galatea Quartett zeigte seine Talente im Saal des Zentrumbaus in Nürendorf. Die Zuhörerschaft wurde am letzten Freitagabend im November mit klassischen Werken verwöhnt. Begleitet und untermalt vom Tastenspiel am Flügel durch die Bassersdorfer Organistin Masako Ohashi. von Sandra Lanz Das Programm des Galatea Quartetts versprach Wärme an diesem kalten Novemberabend. Der Saal im Nürensdorfer Zentrumsbau füllte sich mit rund 60 Klassik-Liebhabern, welche die musikalischen Darbietungen der jungen Musiker an ihren Streichinstrumenten erleben wollten.
Experimentierfreudig Das Galatea Quartett wurde 2005 gegründet und setzt sich aus dem Geschwisterpaar Sarah und Julien Kilchenmann, Hugo Bollschweiler und Yuka Tsuboi zusammen. Die experimentierfreudigen Musiker spielten an diesem Abend Kompositionen von Joseph Haydn und das Klavierquintett Nr.1 Antonin Dvorak mit Unterstützung von Masako Ohashi am Flügel. Das Zusammenspiel der zwei Violinen, gestrichen von Yuka Tsuboi und Sarah Kilchenmann, der Viola, ge-
Die Streicher des Galatea Quartetts mit Masako Ohasi am Klavier. (sl)
spielt von Hugo Bollschweiler und des Violoncello durch Julien Kilchenmann war das Aneinanderreihen von Perlen zu einer Kette schmelzender Klangabfolgen. Einmal beschwingt und leichtfüssig mit spielerischer Bogenführung bis hin zu hauchend leisen Tönen und gezupften Saiten. Beeindruckend, mit welcher Hingabe und Leidenschaft die Klassik gelebt wurde.
Besondere Momente Masako Ohashi war als Gast eingeladen und bot mit ihrer Soloeinlage von Franz Liszt Legend No.2, «St. François de Paule marchant sur le flots», ein anspruchsvolles Spiel über die gesamte Klaviatur. Ihre Sicherheit auf den schwarzweissen Tasten und den Pedalen verlieh dem Musikstück ganz be-
sondere Momente von Kraft und plötzlicher Stille. Mit dem ansteckend mitreissenden Finale «Allegro con brio» von Antonin Dvorˇák, welches auf Verlangen des Publikums zweimal vorgetragen wurde, verabschiedete sich das Galatea Quartett und erwartete die Audienz beim anschliessenden ◾ Apéro.
Das Aus nach 42 Jahren: Schicksal besiegelt
Verkehrs- und Verschönerungsverein aufgelöst Mitte November hat der VVN zur ausserordentlichen Generalversammlung eingeladen; die traktandierte Auflösung des Vereins wurde genehmigt. Der VVN (Verkehrs- und Verschönerungsverein Nürensdorf) bestand seit 42 Jahren, fast ein halbes Jahrhundert. Damals, am 24. November 1971, hatten sich unter Alice Lutz als Präsidentin einige Unerschrockene zusammengetan und mit acht Ruhebänken, vier Blumenschalen und 500 Franken begonnen. Der
Anfang waren Froschaktionen, bis die Strassensperre während der Laichzeit eingeführt wurde, eine erste Ski-Wanderroute und eine Bachputzete mit drei Wagenladungen Abfall, von 1974 bis 1982 eine Sammlung von einigen Tonnen Altglas. Ab 1974 war der jährliche Bannumgang Sache des VVN und 1976 entstand der Waldlehrpfad.
ten beigezogen. Es folgten die jährlichen Vereinsreisen, Fahnenaktionen und vieles mehr. Höhepunkte waren 1991 die Kapelle Breite am Umzug anlässlich der 700 Jahr-Feier, die Dekorationen für die Einweihung des neuen Gemeindehauses und der Turnhalle Hatzenbühl, 1993 die Einweihung des neuen Brunnens im Breitenloo.
Schon zu jener Zeit wurden Bänkli durch Jugendliche ramponiert. Der damalige Förster Ludwig Keller hat die Missetäter jeweils zu Fronarbei-
Die Reisen wurden kürzer, weil ein ganzer Tag für viele Mitglieder zu anstrengend wurde; seither fanden sie – alternierend mit dem Bann-
umgang – nur noch jedes zweite Jahr statt. 1979 hatte der Verein 307 Mitglieder; jetzt, am Schluss nur noch 173. Viele Mitglieder, die sich alle noch kannten, sind gestorben, weggezogen, wohnen heute im «Bären» oder mögen altershalber nicht mehr. Junge engagierte Leute zu finden wird immer schwieriger. Die VVN-Mitglieder haben an der ausserordentlichen Generalversammlung Mitte November der vom Vorstand eingebrachten Auflösung zugestimmt und damit das Schicksal des Vereins besiegelt. (e)
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Eine Brücke für die Zu(g)kunft
Auf der meist befahrenen Zugstrecke der Schweiz sind mit der Einweihung der Überwerfung Hürlistein Kapazitätsengpässe behoben worden. Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit konnte das 63-Millionen-Werk feierlich eingeweiht werden (unser Bild). Seit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember verkehren hier nun regelmässig Züge.
Am Hürlistein werden die beiden doppelspurigen Strecken von Zürich-Wallisellen-Effretikon und Zürich-Flughafen-Effretikon zusammengeführt und verlaufen dreispurig weiter zum Effretiker Bahnhof. In der Vergangenheit führte diese Kreuzung immer wieder zu erheblichen Problemen. Seit dem Fahrplanwechsel verkehren nun die
«Basi-Nüeri»-Taxi in neuem Kleid
Behördenwahlen 2014
Züge von Wallisellen nach Effretikon über das einspurige Brückenbauwerk. Da die Kreuzung entfällt, können die Fahrplanstabilität und somit auch die Pünktlichkeit weiter erhöht werden; zudem sind damit auch die Voraussetzungen zur Einführung des Zweistundentaktes der Euro-City-Verbindungen Zürich-München geschaffen. (re)
Kind wird erwachsen Auch 2014 führt die Suchtpräventionsstelle Zürcher Unterland wieder Gesprächsrunden für Mütter und Väter von älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren durch: Veranstaltungsorte sind Regensdorf, Bülach und Wallisellen. Es wird jeweils kurz in ein Schwerpunktthema eingeführt, danach werden die Fragen und die vielfältigen Erfahrungen der anwesenden Eltern thematisiert. Auf der Homepage www.praevention-zu.ch ist NäAmmann.pdf
Neuer Auftritt für das «BasiNüeri»Taxi von Mario Martinez: In auffälligem Gelb und mit grossen Lettern beschriftet kurvt das neue Auto durch die Region. Der 44-jährige, in Bassersdorf aufgewachsene und wohnhafte Unternehmer, gründete seinen Taxibetrieb im Januar 2012 und erfreut sich über die stetig wachsende Kundschaft. Grund dafür sind sicherlich die von ihm angebotenen Pauschalpreise beispielsweise zum
Flughafen Zürich, die auf Vorbestellung mindestens zwölf Stunden vor Fahrtantritt, angeboten werden. Aus Brütten kostet eine Fahrt zum Airport Kloten 40, ab Nürensdorf 30 und ab Bassersdorf 25 Franken. Die gleichen Preise sind für das Abholen am Flughafen zu bezahlen. Ansonsten fährt das «BasiNüeri»-Taxi, das mit dem «Chloote»-Taxi aus Kloten zusammenarbeitet, zu den üblichen Tarifen der Städte Zürich und Kloten. (re)
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30.05.13
In der Oktober-Ausgabe haben wir an dieser Stelle bezüglich einer optimalen Zusammenarbeit im Hinblick auf die Erneuerungswahlen 2014 informiert. In der Zwischenzeit sind – besten Dank an die Absender! – auf unserer Mailadresse redaktion@ dorfblitz.ch bereits auch einige Rückmeldungen aus Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf eingegangen. Mit diesem abermaligen Aufruf bitten wir die Parteien und Behörden, uns die Kandidaturen von Exekutivmitgliedern – Bisherige und neu Kandidierende – sowie allfällige Rücktritte (soweit per Ende Dezember noch nicht publiziert) zu melden. Ebenfalls angesprochen und um Meldung gebeten sind Personen, welche als Parteilose ihre Kandidatur für ein Exekutivamt einbringen; wir bitten um Mitteilung. Weitere Informationen zur geplanten Wahlplattform in der FebruarAusgabe 2014, mit Präsentation der Kandidatinnen- und Kandidaten, sind im Internet unter www.dorfblitz.ch – auf der Startseite via Mausklick auf das Logo «Behördenwahlen 2014» – nachzulesen. Redaktion Dorf-Blitz heres über Daten, Uhrzeiten und den jeweiligen Ort zu erfahren. Die Themen sind «Alkohol, Tabak, Cannabis und andere Verführungen», «Digitale Medien und unsere jungen (fast) Erwachsenen» und «Veränderte Beziehungen in der Familie» sowie «Volljährig, doch die Füsse noch unter unserem Tisch». Die Teilnahme an diesen Gesprächsrunden ist kostenlos. Anmeldung unter wullschleger@praevention-zu.ch ist erwünscht, jedoch nicht Bedingung. (e) 14:59
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Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?
Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Franco Avino aus Bassersdorf beantwortet. Was hat Sie gefreut? Mich freut die Tatsache, dass wir wieder eine Migros haben, wenn auch in einem Provisorium, das ich übrigens als schöner empfinde als der bisherige Verkaufsladen. Es war wirklich mühsam, für den Einkauf immer ins Auto steigen zu müssen und durch unser Dorf zu fahren, was gerade in den Abendstunden ja oft sehr zeitaufwendig ist. In diesem Zusammenhang: Ich freue mich generell über das neu entstehende Dorfzentrum und die langsam sichtbar werdenden Fortschritte der Neubauten, nach einem doch sehr lange andauernden Entscheidungsprozess. Ich begrüsse es sehr, bald wieder alles in der Nähe zu haben. Was hat Sie geärgert? Einer meiner Söhne wird seit einiger Zeit auf seinem Schulweg wieder regelmässig geplagt. Nicht nur der Beulen wegen ärgert mich das, sondern auch bezüglich der Gefahr, in welche die Kinder sich begeben, wenn sie rangeln und einander auf die Strasse schubsen. Gerade mit der jetzigen Verkehrssituation, die durch die grosse Baustelle noch schwieriger als sonst ist, kann sehr schnell etwas passieren, vor allem wenn zwei oder drei Jungs auf einen losgehen. Es läge halt schon auch an den Eltern, die Kinder darauf aufmerksam zu machen und auch einzugreifen, wenn eine solche Situation beobachtet wird. (mp)
Gewerbegeflüster Die ersten Hürden seien überwunden, die Bar und Lounge Go-In Le Cheval sei nun wieder gut besucht, berichten die beiden Geschäftspartner Beni Assfalg (l.) und Roli Wittwer (r.). Sie haben das Lokal an der Neuen Winterthurerstrasse 10 am 12. April eröffnet und das Angebot stetig erweitert, beispielsweise mit dem Biergarten mit seinen 38 Sitz- und 20 Stehplätzen. Hinter der Bar arbeiten Sandy (M.) und Felix, der bei unserem Besuch in den Ferien weilte. Die nächste Neuerung haben Beni und Roli bereits im Visier: «Wir möchten ein Fumoir einrichten», verraten sie. Die dazu notwendigen Abklärungen seien im Gange. Aktuell erfreuen die von Roli «gluschtig» angerichteten Apéro-Teller und -Platten sowie das Weihnachts-Bier die Gäste in der Bar. Das dunkle mit einer leichten Caramel-Note wie auch das helle Weihnachtsbier werden im Offenausschank zu drei
oder fünf Deziliter angeboten und stammen aus Belgien. Für ganz durstige Gäste steht der so genannte Biertower bereit. Der mit drei Liter Bier gefüllte Turm steht für 46 Franken im Angebot, natürlich könnten auch andere Tranksame eingegossen werden. «In erster Linie werden bei uns jedoch Weine bestellt», berichtet Beni. Weine von eher gehobener Klasse aus verschiedenen Provenienzen, natürlich dürfen die Schaumweine nicht vergessen werden. Wer den Besuch im Go-In Le Cheval unbeschwert geniessen will, tut gut daran, Anfahrt und Rückreise mit dem Taxi zu bewältigen. Mit dem ChloteTaxi kostet eine Hin- und Rückfahrt ab Bahnhof Bassersdorf beispielsweise nur gerade zwölf Franken pro Person. Aber auch Gäste aus anderen Orten der Agglomeration profitieren von vergünstigten Fahrpreisen. Mano Reichling
Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.
Bild des Monats Bassersdorf hat einen Weltmeister! Was heisst einen, eigentlich sind es vier, genau genommen sogar fünf, wenn man Esel Hugo dazu zählt. Die vier Samichläuse (v.l.) Roger Von Euw, Daniel Kubli, Thomas Kubli und Daniel Vogler haben die Nikolaus-Weltmeisterschaft ClauWau 2013 im Skigebiet der Silvretta Samnaun/Ischgl gewonnen. Nach zwei Vizetiteln (2008 und 2012) hat das Team «Hugo plus 4» nun die 13. Austragung für sich entscheiden können. Eine Abfahrt mit Fassdauben, ein Hornschlitten-Rennen, ein Schneeschuh-Sprint und das Schornstein-Klettern waren als Disziplinen zu bewältigen, wie Daniel Vogler an der vom Turnverein Bassersdorf spontan organisierten Empfangsfeier beim alten Schulhaus erzählte. Mit dem Preisgeld konnten die Unkosten für Reise, Unterkunft und Verpflegung gedeckt werden. Bilder vom hindernisreichen und amüsanten ClauWau-Wettkampf sind unter www.clauwau.ch zu finden. (re)
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Zunehmende Reife der Börsenhausse
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Fotowettbewerb
Neues Allzeithoch beim Deutschen Aktienindex Dax. Auch die Aktienmärkte der übrigen Industrieländer haben seit Anfang dieses Jahres einen beachtlichen Zuwachs zwischen 13 und 21 Prozent erzielt. Einen grossen Teil dazu beigetragen haben erfreuliche Konjukturaussichten und eine äusserst lockere Geldpolitik der Notenbanken.
die Bewertung der Aktien hoch. Zusätzliche Faktoren sind die nächste Budgetdebatte im US-Senat Anfang im Februar 2014 und die vermutete Reduktion der Anleihenkäufe durch die US-Notenbank. Bereits im Mai dieses Jahres hatte nur schon die Andeutung einer weniger generösen Liquiditätsversorgung in Amerika zu weltweit deutlichen Aktienrückschlägen André Schmidhauser Trotz Shotdown wuchs und zu steigenden Anleidie US-Wirtschaft mit zuhenzinsen geführt. Die nehmender Beschleunigung weiter. Märkte sind sehr nervös und eine Merklich dazu beigetragen haben starke Korrektur an den Aktiender wiedererstarkte Häusermarkt, märkten ist durchaus möglich. die florierenden Automobilabsätze und ein Boom im Erdölsektor. Da in Wegen den getrübten Aussichten ist der nächsten Zeit wenig Inflations- es ratsam, vorhandene Kursgedruck besteht, werden die Noten- winne ganz oder teilweise zu realibanken wohl ihre günstige Geldpoli- sieren. Ihr Finanzberater steht Ihtik fortsetzen. nen diesbezüglich gerne zur Verfügung. Mit den schönen Gewinnen Viele Privatanleger sind auf den fah- kann durchaus ein vorzeitiges renden Aktien-Zug aufgesprungen Weihnachtsgeschenk für sich und und bescherten den Märkten deutli- seine Liebsten in Betracht gezogen che Geldzuflüsse. Man könnte mei- werden. Ganz nach dem Motto «Man nen, dass dies auch im nächsten gönnt sich ja sonst nichts». Börsenjahr ungehindert so weitergehen wird. Doch bei genauerer Be- Ihre Raiffeisenbank trachtung kommen negative Anzei- Oberembrach-Bassersdorf chen zum Vorschein. Einerseits ist André Schmidhauser
Wo flattern diese farbenfrohen Fahnen im Wind? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 13. Januar an die E-Mail-Adresse sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und darf bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.
Auflösung Der Fotowettbewerb im letzten Dorf-Blitz zeigte das Lädeli «Im Centrum» an der Gerlisbergstrasse 2 in Bassersdorf. Als Gewinnerin des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Liselotte Luethy aus Bassersdorf. (dm)
«Ajugastars» in Concert Dass Jugendarbeit nachhaltig und einer Unterstützung durchaus wert sein kann, zeigt «Ajugastars». Das Musikprojekt der aufsuchenden Jugendarbeit der Plattform Glattal existiert nun seit bereits fünf Jahren. Zum Abschluss des Jahres geben die Nachwuchsmusiker jeweils ein Konzert, um ihre musikalischen Fortschritte vor Publikum zu zeigen. So auch am letzten Samstagabend im Jugendtreff Nürensdorf. Auf der Bühne standen Formationen wie «Remedy», das Rapper-Duo «Rapporter» oder die Brüttener Jugendband «Black Sheep» (Bild). Alle drei Formationen sind auch auf dem neuesten Tonträger «Ajugastars Vol. 2» vertreten, welcher im April mit einer CD-Taufe vorgestellt wurde (der Dorf-Blitz berichtete).
Am Anlass von vergangenem Samstag wurden Eigenkompositionen sowie Coversongs aus den Bereichen Pop, Rock und Hip-Hop präsentiert. Mit im Programm waren auch die beiden jungen Sängerinnen Adriana aus Wallisellen und Brenda aus Dietlikon, sowie die Tanzgruppe «Young Rangers». «Sie alle standen dieses Jahr im Finale von ‹Spotlight›, der überregionalen Jugend-Talentshow. Sie haben dort für eine musikalische und tänzerische Überraschung gesorgt», erklärte Anina Frischknecht, Bandbetreuerin und Mitorganisatorin des Anlasses. Erstmals waren auch die Eltern der Jugendtreff-Besucher persönlich zum Konzert eingeladen, um sich einen eigenen Eindruck davon machen zu können, wie und wo sich ihre Sprösslinge in der Freizeit aufhalten. (rh)
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Südamerika zu Gast in Brütten und Bassersdorf
Kirchenkonzerte: Heisse Musik zur kalten Jahreszeit Wenn zur eher kühlen Jahreszeit heisse Samba-Rhythmen und bekannte Tango-Melodien die Kirchen von Brütten und Bassersdorf füllen, ist davon auszugehen, dass der lokale Musikverein dahintersteckt. Unter der bewährten musikalischen Leitung von Valeria Bernikowa konzertierte der MVB Ende November für die sehr zahlreich erschienenen Musikfreunde und Geniesser. von Tobias Jäger
zen zu Südamerika viel näher liegen würden als diejenigen in der geographischen Realität. Engagiert und konzentriert wurde ein Medley von Antonio Carlos Jobim intoniert. Weil ein Mitglied der MVB-Musikkommission ein grosser Fan von südamerikanischer Musik oder eben «Latin sounds» ist, wurden Werke von mehr oder minder bekannten Komponisten ausgewählt. So auch «Chan Chan» von Francisco Repilado Muñoz aus dem Album «Buena Vista Social Club». Spätes-
tens jetzt war die Zuhörerschaft im heissen Kuba angekommen und die Tanzgene im Körper begannen sich bemerkbar zu machen. Bei diesen intensiven Klängen war ein guter Rat, die Augen zu schliessen, dem kalten Wetter zu entfliehen und die wärmenden Gedanken an südamerikanische Gefilde zuzulassen. Die Musik trug das Publikum so schneller über den Atlantik als dies ein Flugzeug je könnte. Bei «Rumba of Love» wähnte man sich
«Latin sounds» würden zu dieser Jahreszeit und in unseren Breitengraden wohl eher weniger erwartet. Der Musikverein Bassersdorf (MVB) überraschte daher mit seinem diesjährigen Motto und nahm die Zuhörerschaft mit auf eine Reise durch die Welt der südamerikanischen Klänge. Gespannt wartete das Publikum in der beinahe bis auf den letzten Platz gefüllten reformierten Kirche Bassersdorf auf den Einzug der Musikantinnen und Musikanten. Bereits nach wenigen Tönen war klar, dass die musikalischen Gren-
Der MVB präsentierte warme Klänge und heisse Rhythmen; eindrucksvoll dirigiert von Valeria Bernikova. (tj)
gar in einem dieser geheimnisvollen, kubanischen Tanzlokale. Eindrücklich dirigierte Valeria Bernikova auf dem eigens für diese Konzertlokalität angefertigten Podest ihr Orchester durch die diversen Stilrichtungen. Die verschiedenen Rhythmuswechsel, welche sich praktisch bei jedem Musikstück ergaben, waren eine grosse Herausforderung, welche aber bestens gemeistert wurde.
Mit Verstärkung im Rhythmusbereich Die Wahl des musikalischen Stils erforderte dieses Jahr sogar Verstärkung im Rhythmusbereich, welcher den passenden Perkussionsboden für die Musiker legte. Anspruchsvolle Solis wechselten sich mit stimmungsvoll inszenierten Gesamtchorstücken ab. «La Cumparsita», «Besame Mucho» und «Libertango» entwickelten sich zu eindrücklichen Höhepunkten an diesem Abend. Nach herausgeklatschten Zugaben verabschiedeten sich die Mitglieder des Musikvereins Bassersdorf für dieses Jahr von der Konzertbühne. ◾
Gross angelegte Übung mit Beteiligung der Feuerwehr Altbach
400 Badewannen Löschwasser pro Stunde Auf Gemeindegebiet Lufingen brennt ein abgelegener Sägereibetrieb lichterloh. An dieser gross angelegten Feuerwehrübung im November kämpften grenzübergreifend sieben Feuerwehren mit mehr als einem Dutzend Löschfahrzeugen gemeinsam gegen die Flammen.
gemeinsamen Löscherfolg. Die Feuerwehr Altbach (Brütten und Nürensdorf) ist gemeinsam mit einzelnen Fahrzeugen der Feuerwehren Bülach, Bachenbülach-Winkel, Bassersdorf und Opfikon für das Bereitstellen von Löschwasser zuständig.
Das Übungsszenario lässt nichts Gutes erahnen: Ein abgelegener Sägereibetrieb steht in Vollbrand. Der Bestand einer Ortsfeuerwehr reicht in der Regel nicht aus, um einen solchen Grossbrand zu löschen, darum werden zügig weitere Feuerwehren aufgeboten. Während dem Übungsverlauf arbeiten mehr als 120 Feuerwehrleute aus sieben Organisationen Hand in Hand zum
Auf Grund der abgelegenen Lage, muss das Wasser für die Löschfahrzeuge von weit her zum Schadenplatz geführt werden. Die benötigte Wassermenge übersteigt das Zwanzigfache eines normalen Tages und entspricht etwa der Füllmenge von 400 Badewannen in der Stunde. Um diese enormen Mengen zu erreichen, werden die Reservoire Breitenloo und Egetswil
Reservoire angezapft
angezapft. Zeitweise musste das Wasser mit sieben Tanklöschfahrzeugen im Shuttlebetrieb aus Lufingen herangeschafft werden. Zusätzlich verlegte die Feuerwehr Altbach mit einem Spezialfahrzeug 1300 Meter Schlauch, um zusätzliche 1400 Liter Wasser pro Minute von einem abgelegenen Hydranten bei Gerlisberg zu liefern. Mit all diesen Massnahmen gelang es den einzelnen Feuerwehren den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Positive Bilanz Beim letzten Abspracherapport konnte der Einsatzleiter vermelden, dass der Grossbrand gelöscht sei. Organisiert wurde die Übung von der StützpunktFeuerwehr Kloten und den Ortsfeuer-
wehren Embrachertal und Altbach. Künftig ist geplant, die Zusammenarbeit in der Ausbildung zu intensivieren; im kommenden Jahr sollen angehende Miliz-Feuerwehrleute regional ausgebildet werden. Eine solide und vor allem kongruente Ausbildung legt den Grundstein für die Bewältigung eines solchen Einsatzes. (e)
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annten frohe Wir wünschen unseren Kunden, Freunden und Bek r. Festtage und einen Guten Start ins neue Jah
www.pfaller.ch Das Team der Flug-Garage Ihnen net neuedankt Horizonte. für das entgegengebrachte FR. Vertrauen. 20’850.Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und eine gute Fahrt ins neue Jahr.
The meeting
Winterthurerstrasse 7 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 65 93 Öffnungszeiten: Mo16 bis 00.00 Mo-Do 00.00 Uhr Fr & Sa 16 bis 02.00 Uhr
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DI 24. Dezember: WichtelWichtel-Apéro von 15.00 – 19.00 25. + 26. Dezember geschlossen
DI 31. Dezember: Silves Silvester terter-Apéro von 15.00 – 19.00 1.+ 2. Januar geschlossen Das RütliRütli-Team wünscht allen gesegnete Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr Ein hezliches Dankeschön von von der Rütli Crew: Marc, Deby, Petra, Ruth, Samantha, Tamara, Michelle, Jürg, Alex
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jeden Freitag Top-Sound mit DJ Freaky H, SheDJ Esthi, DJ Düdo
Flug-Garage AG Flug-Garage AG Klotenerstrasse 72, 8303 Bassersdorf, 044 836 51 84, Klotenerstrasse 72, 8303 Bassersdorf flug@swissonline.ch 044 836 51 84, info@fluggarage.ch
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Preisliste 2014 1. Inserategrössen und Preise Seitenanteile
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s/w-Inserat 1-5 Ins. ab 6 Ins.
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Farb-Inserat 1-5 Ins. ab 6 Ins.
Anz.
95.– 165.–
85.– 145.–
120.– 215.–
105.– 190.–
245.– 305.–
220.– 270.–
325.– 405.–
295.– 370.–
375.–
325.–
490.–
440.–
520.– 625.– 1045.–
460.– 550.– 920.–
665.– 800.– 1305.–
605.– 715.– 1150.–
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2. Stammkunden-Spezialinserate (Füller-Inserate) Erscheinungsdaten nicht frei wählbar Seitenanteile
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385.– 575.–
470.– 690.–
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4. Beilagen im Dorf-Blitz (Auflage 9100 Exemplare) Gewicht max.
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1335.– 2045.–
1200.– 1810.–
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1435.– 2225.–
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Die Anlieferung von Beilagen muss bis Montag 12 Uhr vor dem Erscheinungsdatum in genügender Anzahl zu Zehnder Print AG, Mattstrasse 4, 9532 Rickenbach SG erfolgen.
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Alle Preise verstehen sich in Fr. exkl. MwSt. Abgabetermin für neue Inserate ist jeweils 10 Tage vor Erscheinungsdatum. Bestehende Inserate können bis 10 Tage vor Erscheinungsdatum geändert werden. Preise gültig ab 1.1.2014
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Gewünschte Erscheinungsdaten 2014 Erscheinungsdatum s/w-Inserat Farb-Inserat Abgabeschluss
Anz.
(Stand 9.12.13/dm)
30. Jan
27. Feb
27. Mrz
24. Apr
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27. Nov
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14. Sep
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16. Nov
5. Dez*
* Bitte beachten: vorgezogener Abgabeschluss im April und Dezember, Verteildatum Mai-Ausgabe wegen Auffahrts-Do. erst am Fr. 30.5.
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E-Mail-Adresse: Telefon: Ort/Datum:
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Bemerkungen: Bitte Auftrag an Dorf-Blitz Inserate, Daniela Melcher, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf, senden oder als PDF per E-Mail auf inserate@dorfblitz.ch übermitteln. Inseratenvorlage: ❑ wird per Post zugeschickt ❑ ist bei Ihnen vorhanden ❑ wird per Mail zugestellt
Dorf-Blitz
Treffpunkt
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kontaktwelt
internet kontaktwelt internet
lebendige musik
Es gibt hunderte von Webseiten, auf denen Surfer ihre Komponierwut ausleben können, doch «seaquence. org» ist einzigartig. Die Musik ist lebendig; der Seitenbesucher wird zum Schöpfer kleiner Musikfische, denen eine Geräuschart, eine Geschwindigkeit und eine Tonabfolge zugewiesen werden können. Die Klangtiere schwimmen kurz darauf bereits munter durch die Ur-Suppe der Stille und weben einen Geräuschteppich, der je nach Einstellungen faszinierend oder grauenvoll sein kann. Der Tanz der Musikfische zumindest ist aber auch dann schön anzusehen, wenn die Klänge nicht richtig zueinander passen wollen.
webkarten
Auf «zeemaps.com» lassen sich interaktive Karten erstellen. Eine Registrierung ist dazu nicht notwendig, jeder kann innerhalb weniger Minuten und kostenfrei eine persönliche Weltkarte generieren, auf der man dann sogenannte «Marker» mitsamt Beschreibungstext platzieren kann. So lassen sich beispielsweise die Stationen einer Reise markieren, sämtliche je besuchte Städte oder die Wohnorte der Mitglieder eines Vereins. Per Link kann die erstellte Karte jedem verfügbar gemacht werden, und je nach Einstellung kann jeder eigene Marker hinzufügen. So entsteht eine interaktive Plattform, bei deren Nutzung der Phantasie freien Lauf gegeben werden kann.
weihnachtsmenus
seaquence.org
www.zeemaps.com
Nebst Geschenken, Familie, Feiern und Besinnlichkeit dreht sich in der Weihnachtszeit alles ums Essen. Ob es nun Firmenanlässe oder Familienfeste sind: Es wird lustvoll gekocht und herzhaft gespiesen. Dazu kommen die «Weihnachtsguetsli», die von Schweizern zu dieser Zeit des Jahres mit solchem Fleiss und solcher Inbrunst gebacken werden, dass man es fast schon eine Obsession nennen könnte. Für alle, die während der Weihnachtszeit selbst in die Rolle des Bäckers oder Kochs schlüpfen werden und auf der Suche nach Inspiration sind, könnte sich ein Besuch auf der unten angegebenen Kochseite lohnen. Mit einer Suchfunktion und einer thematischen Unterteilung sind innert kürzester Zeit passende und leicht verständliche Rezepte auffindbar.
www.gutekueche.ch
selbstzerstörende notiz
Der technologische Fortschritt brachte uns neue Wege, miteinander zu kommunizieren. Nie wurden mehr schriftliche Nachrichten ausgetauscht als heute; SMS, Email, die «Social Media» und Nachrichtenprogramme wie «Whatsapp» machen es möglich. Doch alles, was verschickt wird, bleibt beim Empfänger gespeichert, bis dieser die Inhalte löscht. Nicht immer ist das jedoch erwünscht, deshalb bietet «privnote.com» eine Alternative: Die Webseite ermöglicht es, Notizen mit anderen zu teilen, die nach einmaligem Lesen sofort gelöscht werden. Auf welche Art man diese geheimen Botschaften verwendet, ist Sache der Phantasie – von digitalen Schnitzeljagden bis hin zu Liebesbriefen ist alles denkbar.
klangkarussell
privnote.com
Auf «fromthebasement.tv» finden Liebhaber ein musikalisches Wunderland. Dutzende bekannter und unbekannter Künstler sind Teil dieses Projektes und traten in privatem Rahmen vor die Kamera, fern von Hightech-Studios und aufwendigen Bühnenbildern. Es entstehen intime, auf die Kunst und die Künstler fokussierte Musikvideos, denen die in den heutigen «Musikclips» üblichen Elemente wie «Special-Effects» und Computeranimationen völlig abgehen. Die Produktionen wirken, als seien sie «from the basement», also aus dem Keller – ein mystischer Ort, an dem schon so manche Band ihre Geburtsstunde hatte. Dabei beschränkt sich die Seite nicht auf eine Musikrichtung; die Kollektion reicht von «The White Stripes» bis zu Andrew Bird.
www.fromthebasement.tv Texte: Kevin Knecht/Fotos: www
Gesundheit
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Dorf-Blitz
12/2013
«Es bleibt ein kleines Glück. Ein Tropfen nur im grossen Strom. Doch weihnachtlich geschmückt, wächst in jedem Herzen ein neues Samenkorn.»
Im Sinne dieses Gedichtes möchten wir uns bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und wünschen Ihnen eine geruhsame und erholsame Adventszeit, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Weihnachten bis zur Besinnungslosigkeit Die Advents- und Weihnachtszeit bedeutet für viele Menschen Hektik pur. Weihnachtsfeiern, Geschenke kaufen, Backen und Dekorieren lassen kaum Zeit zum Luft holen. Wenn die Nerven blank liegen, bleibt die Besinnlichkeit oft gänzlich auf der Strecke. Je näher der heilige Abend rückt, desto gestresster, müder und antriebsloser fühlen wir uns. Eigentlich sollten uns während dieser Zeit die wunderbaren Düfte von Pflanzen wie Zimt, Gewürznelke, Anis und Orange begleiten. Doch die Natur hält nicht nur die besten Ge-
schmacksstoffe bereit, sondern bietet uns auch ein wertvolles Mittel gegen Stress, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen und Stimmungsschwankungen: Rosenwurz. Extrakte der Rhodiola rosea mobilisieren die verborgenen Reserven des Organismus, vermitteln Energie und Ausdauer bei erhöhten psychischen und physischen Belastungen. Einzigartig ist der zweifache Wirkmechanismus des Rosenwurz: Einerseits führt er durch eine Senkung des Stresshormons Cortisol zu mehr Gelassenheit, andererseits bringt eine Erhöhung des Energiestoffwechsels mehr Energie zu den
Zellen. Mit Rosenwurz kann man sich gelassener auf das Wesentliche konzentrieren. In unserer Gesellschaft des Leistungsdrucks und der Reizüberflutung ist Stress allgegenwärtig. Wenn Stress zum Dauerzustand wird und keine Zeit mehr für Erholung bleibt, kann er jedoch zu einem Nervengift werden. Lassen Sie es nicht so weit kommen, gönnen Sie sich Zeit für sich; Sie haben es verdient! Wir beraten Sie gerne und abseits des grossen Weihnachtsrummels.
Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen
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Alltag im Dorf
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Erinnerungen an vergangene Zeiten, als Brütten noch ein Dörfchen war
Umgebauter Schopf war Kavallerie-Unterkunft Annemarie Künzi ist in Brütten geboren und feierte kürzlich ihren 80. Geburtstag. Sie erinnert sich immer wieder in bestechender Genauigkeit an Begebenheiten aus ihrer Kindheit und Jugendzeit. Ihre Erzählungen lassen die erlebnisreiche Vergangenheit miterleben. von Sandra Lanz Sie ist eine geborene Wegmann und als Einzelkind an der Unterdorfstrasse gegenüber dem Restaurant Sonnenhof aufgewachsen. Die Mutter, eine geborene Städeli, kam aus Nürensdorf; die Verwandtschaft verteilte sich über mehrere Weiler und Dörfer in der Umgebung.
Die Kriegsjahre Eine schwierige Zeit waren die Kriegsjahre. Noch immer im Besitz der damaligen Lebensmittel-Märkli, erzählt die Brüttenerin wie das Pferd der Familie vom Staat eingezogen wurde und das Benzin für das Gefährt zum Führen der Milch nicht ausreichte. Der zum Hof gehörende Schopf wurde umgebaut und mit Fenstern versehen, damit Soldaten einziehen konnten. Deren rund 20 Pferde wurden im Stall untergebracht; die Kavallerie verbrachte mehrere Wochen in dieser Unterkunft. Im Gegenzug unterstützte das Militär die Familie bei der Ernte und beim Heuen. Das Holz zum Heizen sowie die Lebensmittel wurden kon-
Milchführen: Auf dem Milchwagen beim Abmessen. (zvg)
Spassige Kinderspiele Ab dem Bauernbetrieb mitten in Brütten wurde die Milch ausgeführt; Annemarie Künzis tatkräftige Unterstützung in der Familie war nach den Schulstunden im elterlichen Betrieb täglich gefragt. Beim Milchführen, bei der Heuernte, beim Kartoffel-Lesen oder etwa beim Ausdünnen der Zuckerrüben lernte sie viele Aspekte des Lebens kennen. Künzi erinnert sich aber auch an spassige Kinderspiele im Freien. Amüsiert denkt sie zurück an «Schiitli-Verbannis», «Dorf-Versteckis», wo Pfeile mit einem Backstein auf die Schopfwände gemalt wurden, oder beispielsweise an die Ballspiele, welche sie oft mit Verspätung nach Hause zurückkehren liessen.
tingentiert und die Selbstversorgung mit Rindern, Schweinen und Hühnern war notwendig und alltäglich. «Bei Fliegeralarm wurden Ross und Wagen – wo immer – einfach stehengelassen, die Wagenbremse angezogen und das Rad mit einem Stein gesichert, bevor man im Luftschutzkeller untertauchte», erzählt Künzi.
1953: Führerausweis Der Vater erkrankte schwer; für Annemarie Künzi wurde der Erwerb des Führerausweises mit 20 Jahren unabdingbar. Als eine der wenigen Frauen, welche in diesem jungen Alter bereits ein Auto lenken durfte, erlernte sie auch das Reparieren; 1953 eine Seltenheit. Dadurch wurde das selbständige Ausführen
der Milch ermöglicht. 300 Liter wurden täglich mit dem Chevrolet – und später mit einem Jeep – im Gebiet Brüelberg in Winterthur verteilt. Später wurde der Brüttener Bauernfamilie das Gebiet Winterthur-Töss, die Rieter- und die Dammstrasse zugeteilt. Künzi erinnert sich: «Das Milchbüchlein lag in den Briefkästen der Kundschaft und die Milch wurde mit dem Litermass in die bereitgestellten Milchkessel abgefüllt. Rahm, Butter, Joghurt und Käse bezogen wir vom Milchverband, legten die Artikel in ein mitgeführtes Holzkistchen und verteilten diese ebenfalls.»
Annemarie Künzi feierte kürzlich ihren 80. Geburtstag. (sl)
Der grosse Schnee
Der Alltag heute
Annemarie Künzi erlebt bei ihrer Rückblende den Winter 1953 nochmals mit. «Wir hatten in diesem Jahr enorm viel Schnee. Die Windverwehungen im Taarank liessen die Pferde bis zum Rumpf einsinken; wir mussten sie mit der Schaufel befreien. Zu dieser Zeit mussten die Schneemassen mit den Pferden im Vierer- oder gar Sechser-Gespann und mit dem Pfadschlitten weggeräumt werden. Ein richtiges Abenteuer.» Unvergessliche Begebenheiten erlebte sie mit Lotti Wegmann beim Milchführen: Durch eine umgestürzte Tanne versperrte Wege, das mühsame Organisieren einer Holzsäge und das anstrengende Zersägen, verbunden mit der ständigen Angst im Nacken, dass ein weiterer Baum unter der enormen Schneemasse knicken könnte.
Heute geniesst Annemarie Künzi die in ihrer Wohngemeinde bestehenden Angebote für Senioren. Sie besucht regelmässig den Mittagstisch und freut sich über die Kontaktpflege mit langjährigen Freunden und Bekannten. Oft ist sie mit ihrem Elektro-Roller im Dorf anzutreffen, so etwa auf ihrem Weg zum Einkauf oder bei einer Ausfahrt um bewirtschaftete Felder und Äcker. Die Seniorin schätzt die freundliche Unterstützung durch das Personal beim Einkaufen im Dorfladen, denn ohne diese Hilfe wäre ihre Selbständigkeit stark einschränkt. Gerne sitzt sie auch auf «Karis Bänkchen», wenn die Sonne scheint, und lässt ihre Gedanken in ◾ verflossene Zeiten schweifen.
Familienverbund Die heute 80-Jährige besuchte 1956 die Bäuerinnenschule in Wülflingen und heiratete 1965 ihren Karl. Anfänglich lebten die Jungvermählten mit Eltern und Tante unter einem Dach. 1974 erbauten sie im Gebiet Buchsächer einen neuen Landwirtschaftsbetrieb. Ein knappes Jahr später zogen sie mit ihren mittlerweile vier Kindern und den Kühen um. Der Betrieb wurde vergrössert und konnte 1998 an Sohn Ueli in Pacht übertragen werden. 2009 verstarb Künzis Ehemann Karl, was einige Umstellungen in ihr Leben brachte.
1953 auf der Brühlstrasse im grossen Schnee. (zvg)
Reisen
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Dorf-Blitz
12/2013
Singapur – Natur und Moderne gekonnt vereint
Die Boomtown-Businessmetropole mit grüner Lunge Die südostasiatische Millionenmetropole Singapur, am Südchinesischen Meer gelegen, ist nicht nur ein wichtiges Handels- und Finanzzentrum. Mit seinem attraktiven Unterhaltungs- und Freizeitangebot ist Singapur auch ein beliebtes Ziel für einen Stopp-Over, bietet aber auch für einen längeren Ferienaufenthalt einiges. von Reto Hoffmann Die Boomtown hat neben ihren gigantischen Bauten von Geschäftshäusern und Hotelkomplexen auch eine grüne Lunge. Die Stadt wurde kürzlich im Rahmen einer unabhängigen Forschungsstudie zur grünsten asiatischen Grossstadt erkoren. Und obwohl fast die halbe Landesfläche aus Grünzonen besteht, soll der Naturanteil weiter wachsen. So wurden jetzt auf drei Landstreifen rund um eine künstlich aufgeschüttete Meeresbucht herum die «Gardens by the Bay» eröffnet. Mit 101 Hektaren Fläche ein gigantisches Erholungsgebiet samt Freizeitpark und botanischem Garten. Es ergänzt «Sentosa Island», einen ebenfalls riesigen Vergnügungspark auf einer vorgelagerten hügeligen Insel.
Historische Zeugen Das wohl berühmteste Hotel in Singapur ist das Raffles Hotel. Das im Kolonialstil erbaute Grandhotel ist nach Thomas Stamford Raffles, dem Gründer von Singapur, benannt. Hier ist auch der legendäre «Singapur Sling» erhältlich, ein Cocktaildrink mit Gin, Cherry Brandy und Cointreau. Es ist gewissermassen das Nationalgetränk. Neben einem Besuch der Long-Bar sollten sich Reisende auch das kleine Museum im ersten Stock ansehen. Es zeigt zahlreiche Gegenstände aus früherer Zeit des Hotels, wie altes chinesisches Porzellan, Silberbesteck, Postkarten, Briefe und Fotos. Hier sind auch viele Schweizer Hoteliers verewigt, die sich in der Erschliessung Asiens verdient gemacht haben. Vom «Raffles» ist mit einer Fahrrad-Rikscha oder dem Taxi leicht der Weg zum berühmten Merlion, dem Wahrzeichen und Wächter Singapurs, an der Mündung des Singapore River zu finden. Die Singapurer glauben, dass der Mer-
Blick auf Flussmündung und Hafen von Singapur, rechts die drei Türme des Hotels Marina Bay Sands, das zum architektonischen Wahrzeichen geworden ist (Bild: Reto Hoffmann)
lion, denen die ihn sehen, Glück bringt. Aber auch für Skeptiker lohnt sich der Anblick des wasserspeienden Fabelwesens (halb Fisch, halb Löwe). Seinem Blick folgend, ist die fantastische Skyline des «neuen» Singapurs zu sehen, mit dem Marina Bay Skypark, dem ArtScience-Museum und dem Esplanade Theater, wegen seiner Form neckischerweise auch «the Durians» genannt, in Anlehnung an die stachelige Stinkfrucht.
Marina Bay Sands Das architektonische Wahrzeichen des modernen Singapur ist das Marina Bay Sands, ein Resort an der Marina Bay, das 2010 eröffnet wurde. Die
Anlage besteht aus einem Kasino, einem Hotel, Konferenz-, Ausstellungs- und Einkaufszentrum, einem Kunst- und Wissenschaftsmuseum, zwei Theatersälen, diversen Verpflegungsmöglichkeiten, Bars und Nachtclubs sowie zwei schwimmenden Pavillons. Doch das Spektakulärste an den drei 55-stöckigen Hoteltürmen ist der 340 Meter lange Dachgarten auf einer Höhe von 191 Metern, der die Türme miteinander verbindet. Teil der grössten öffentlichen Auslegerplattform ist ein 146 Meter langer Swimmingpool, bei dem das Wasser bis an die Gebäude-Aussenkante stösst und so einen «nahtlosen» Blick über Stadt und Hafen gewährt. Leider ist der Pool nur den Hotelgästen vorbehalten.
Das Wahrzeichen Singapurs, der Wasser speiende Merlion, dahinter der Business District. (Bild: zvg)
Kulinarisches Paradies In Singapur haben Besucher punkto Essen die Qual der Wahl. So kosmopolitisch die Stadt ist, so vielfältig auch ihre Restaurantkultur. Ein Muss ist «Lao Pa Sat». Die alte Markthalle war Singapurs erster Fischmarkt, erstellt vor 150 Jahren. 1973 wurde das Gebäude unter nationalen Schutz gestellt und ist heute ein beliebtes Gourmet-Paradies. Hier sind die besten Satay-Spiesse im Angebot, kleine mit Koriander und Kümmel marinierte Fleischspiesse, serviert mit einer süss-scharfen Erdnusssauce. Bekannt für seine Japanische Küche ist das «Ippudo». Es liegt im Mandarin Shopping Center an der Haupteinkaufsstrasse Orchard Road und ist bekannt für seine selbstgemachten Ramen, den japanischen Nudeln in Suppenvariationen. Lust auf chinesische Küche? Dann sollte das Maxwell Food Center nicht vergessen werden. In den rund 100 Verpflegungsständen ist die grösste Auswahl an lokalen Gerichten zu finden. Den Nachtschwärmern sei das «Spize» an der River Valley Road empfohlen, das auch lange nach Mitternacht geöffnet hat und internationale Küche zu einem guten Preis anbietet. Für den Ausgang empfiehlt sich der Clark Quay mit verschiedenen Bars, Pubs und Clubs, oder der Night Club «Avalon» im Marina Bay Sands. ◾
Dorf-Blitz
Reisen
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Städtereise nach St. Petersburg
Weisse Nächte, Zarenpaläste und viele Statuen Obwohl St. Petersburg die westlichste Stadt Russlands ist und als wichtiger Hafen in engem Kontakt mit dem Rest Europas steht, könnte die fünf Millionen-Metropole russischer nicht sein. Den Touristen erschliesst sich die von den Zaren und den Sowjets gleichermassen erbaute Stadt deshalb eher fast zögerlich. von Kevin Knecht Eine Reise nach Russland ist keine Sonntagsfahrt. Zuerst gilt es ein Visum für die Russische Föderation zu ergattern, was bereits mehrere hundert Franken und einiges an Zeitaufwand kostet. Jedes Dokument ist ausserdem dreifach zu kontrollieren, denn selbst bei kleinsten Fehlern wird die Einreise von der russischen Grenzbehörde verweigert.
Sprachbarriere Ein weiteres Problem ist die Sprache. Russisch gehört einer fremdartigen Sprachfamilie an und wird im kyrillischen Alphabet niedergeschrieben. Um wenigstens Strassenschilder entziffern zu können, müssen wir das Lesen ein zweites Mal lernen. Ein paar einfache Brocken Russisch sind ebenfalls unumgänglich, denn kaum jemand spricht Englisch, Französisch oder Deutsch; mit einem Grossteil können wir uns verbal deshalb überhaupt nicht verständigen. Glücklicherweise erwartet uns in St. Petersburg in Form einer Mitstudentin eine «local guide», welche uns durch die nördlichste Metropole der Welt führen wird, in der es zu dieser Jahreszeit selbst in der Nacht kaum dunkel wird – «weisse Nächte» nennen das die Einheimischen.
Stadt der Zaren Die Reise vom Flughafen zum kleinen Apartment in der Innenstadt führt uns bereits zur ersten Sehenswürdigkeit, dem tiefsten U-Bahnsystem der Welt. Das Tunnelnetz wurde in der Sowjetzeit erbaut und liegt teilweise bis zu 100 Meter unter dem Meeresspiegel. Die prunkvollen Stationen erinnern an Paläste und die
Im riesigen Park, welcher den Katarinenpalast umgibt, wimmelt es regelrecht von kleinen Wundern mit nachhaltigem Eindruck. (Bilder: Kevin Knecht)
Tunnels können auch als Atombunker verwendet werden. Nach unserem ersten russischen Abendessen – einem Gemisch aus einem Viertelliter Mayonnaise, Thunfisch, Zwiebeln, Eiern und Kartoffeln – und bitter nötig nachgeholtem Schlaf sind wir dann bereit, die Stadt der Zaren zu entdecken. Mit der Errichtung von St. Petersburg wurde 1706 auf Geheiss von Peter dem Grossen begonnen, um einen Stützpunkt gegen die Schweden zu schaffen. Die von der Newa durchflossene Hafenstadt an der Baltischen See wuchs durch den massiven Einsatz von Leibeigenen und Handwerkern aus ganz Europa in rasantem Tempo und wurde bereits 1712 vom damaligen Zaren zur Hauptstadt Russlands ernannt. Stundenlang kann man durch die riesige, in dieser Zeit errichtete Altstadt streifen und den Winterpalast, die zahlreichen Kirchen, das Kanalsystem, Festungen und andere Überbleibsel aus der Zarenzeit bewundern.
sche Situation geht. Ein Gesprächsthema ist Putins Scheidung, nicht aber die Milliarden an Staatsgeldern, die im Korruptionssumpf der olympischen Spiele versickern oder die manipulierten Wahlen. Der Grossteil der Bevölkerung ist sich einig: Putin bedeutet Stabilität, eine Alternative zum «starken Mann» gibt es nicht – zumindest wird das von den hiesigen Medien so dargestellt.
Russisches Familienfest Ausserhalb der Stadt liegen die Landresidenzen und Paläste der Mächtigen. Wir besuchen den Katarinenpalast und Schloss Peterhof; beiden Gebäulichkeiten ist die komplette Zerstörung durch die Nazis kaum mehr anzusehen. Bis auf die Mauern wurden diese Paläste «geschleift» und die wertvollen Gegenstände nach Deutschland verschifft – unter anderem auch das berühmte Bernstein-
zimmer. Dank den jahrelangen Restaurationsarbeiten erblühen die Gebäude, ein Teil der Zimmer und die Parkanlagen wieder in alter Pracht. Doch nicht die Paläste sind die eindrücklichste Erinnerung, die wir mit nach Hause nehmen, sondern der Besuch des Geburtstagsfestes der Mutter unserer russischen Kommilitonin. Wir verstehen kaum ein Wort Russisch, und nur der Onkel, ein Militär, versteht einige Worte Deutsch. Trotzdem verständigen wir uns mit Händen, Füssen und gelegentlicher Übersetzungsarbeit unserer Kollegin, scherzen über russisches Essen, Schweizer Käse und machen uns über französischen Alkohol lustig. Ausgelassen und lachend wird gegessen, gefeiert und natürlich getrunken. Kein Wein, wohlverstanden, sondern Vodka, und zwar pur und in rauen Mengen – selbst die Grossmutter «shotet» mit. ◾
Spuren der Sowjets Doch St. Petersburg ist nicht nur die Stadt der Zaren, sondern auch eine Stadt der Sowjets. Endlose Plattenbauten, Lenin- und Stalinstatuen, riesige Verwaltungsgebäude und der mit der Sichel gekreuzte Hammer erinnern an die Zeiten der UdSSR, als die Metropole noch Leningrad genannt wurde. Auch im Denken der Menschen ist die Vergangenheit noch lebendig, über die Zarenzeit und die Sowjets wird gerne diskutiert. Still und ratlos ist man aber, wenn es um die heutige politi-
In St. Petersburg liegt die Vergangenheit noch in der Luft, und auch im Wasser, wie etwa die «Aurora», auf der die Oktoberrevolution ihren Anfang nahm.
Veranstaltungen
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Datum
Fr/Sa
24.01. 25.01.
Mi Fr
12/2013
Gemeinde Bassersdorf
Einmalige Anlässe Tag
Dorf-Blitz
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
20.00 – 23.00
Turnverein Ba
Abendunterhaltung «Basilympics 2014» (Sa zusätzlich 13.30)
Mehrzwecksaal Ebnet/Nü, Ticketverk. ab 7.1. bei Metzgerei Steinmann
29.01
16.00 – 20.00
Samariterverein Ba/Nü
Blutspenden
Turnhalle Mösli
31.01
20.00
Buffalo Band Bassaville
Big Band-Dinner
Franziskuszentrum, Infos: www.buffaloband.ch
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag
Zeit
Nach Bedarf
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Gemeindepräsidentin
Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)
Gemeindehaus C
Jeweils Mo Jeden 1. Fr
Altersforum Ba
Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen Vorträge
Info: Tel. 044 837 08 24 oder 044 836 91 89
Regelmässig
Gemeinn. Frauenverein
Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)
Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch
Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen
Gemeinde Brütten
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Sa
28.12.
Gemeinde
Ersatz-Termin Kehrichtabfuhr (für 25.12.)
Bereitstellung vor 7 Uhr
Sa
04.01.
Gemeinde
Ersatz-Termin Kehrichtabfuhr (für 01.01.)
Bereitstellung vor 7 Uhr
Do
09.01.
Samariterverein
Samariterübung
Schulhaus Chapf
Sa
18.01.
TV Brütten
Teilnahme am «GymRock»-Anlass im Hallenstadion
Hallenstadion, Infos: www.gymrock.ch
Do
23.01.
Fr - Fr
24.01. – 31.01.
20.00 – 22.00
20.00
Politischer Gemeinde Verein
PGV-Generalversammlung
Rest. Sonnenhof
09.15 – 17.00
Alterszentrum im Geeren (AZiG) Seuzach
Besichtigung der 3 erstklassierten Projekte zur Sanierung und zum Ausbau des Alterszentrums
Cafeteria AZiG, Seuzach
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag
Zeit
Mo – Fr
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Turnverein Brü
Diverse Riegen - Details siehe Homepage
www.tvbruetten.ch
Jeden Mo
13.30 – 14.20
Altersforum Brü
Everdance, Leitung Andrea Reutimann
Gemeindesaal
Jeden Di
ab 12.00
Altersforum Brü
Mittagstisch Seniorinnen/Senioren (ausser 19.12.)
Gemeindesaal
Jeden Di
14.00 – 15.00
Altersforum Brü
Seniorenturnen mit Ursula Müller
Gemeindesaal
Jeden Mi
14.30 – 18.00
Ajuga
Jugendtreff Brütten
Jugendtreff «Jugi Impuls»
Jeden Mi
16.30 – 17.30
Altersforum Brü
Gesundheitsturnen, Leitung Erika Eichholzer
Turnhalle Chapf
Jeden 2. Do
14.00
Altersforum Brü
Altersnachmittag
Gemeindesaal
Jeden 2. Do
20.00
Samariterverein
Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm
Schulhaus Chapf
Jeden 2. + 4. Do
09.30 – 11.00
MuKi-Treff
MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen
Dachraum Gemeindezentrum
Jeden 2. Fr
14.00 – 16.00
Jugendsekretariat Winterthur-Land
Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann
Gemeindesaal
Jeden Sa
14.00 – 17.00
Pfadi Nepomuk
Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»
Infos: www.pfadinepomuk.ch
Gemeinde Nürensdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Do
19.12
19.30
Männerchor Nü
Geburtstagssingen 2. Halbjahr
Alterszentrum Bären, Nü
Fr
20.12
19.30
Gemischter Chor Ob-Bi
Weihnachtslieder zum Mitsingen
Adventsfenster Schlossbraui
Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?
Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte) erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp/Min.) Wichtige Nummern: Notruf ☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145 / Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch
Dorf-Blitz
Veranstaltungen
12/2013
47
Do
02.01
13.00 – 17.00
Waldhüttenverein Br/Ha
Umtrunk in der Hütte für Einwohner/innen der Gemeinde Nü
Waldhütte Breite
Sa
18.01
10.00 – 16.00
Quilting Bee Nü
Quiltausstellung
MZH Ebnet, obere Halle
Sa – Sa
18.01 – 25.01.
ImpulsÖkumene, Ref. Kirche Ba/Nü + Kath. Pfarrei St. Franziskus Ba/Nü
Gebetswoche zur Einheit der Christen, vielfältiges Programm; siehe Anzeige im Bassersdorfer Teil.
Details auch unter www.kath-kbn.ch oder www.basinueri.ch
Sa/So
18.01. – 19.01.
08.00 – 22.00 09.00 – 18.00
FC Ba
Hallenturnier E-Junioren Hallenturnier D-Junioren
TH Hatzenbühl, Nü
Do
23.01.
19.00
Frauenverein Ob/Bi
Besuch Kammerspiele Seeb, Bachenbülach
Treffpunkt beim Volg
Fr/Sa
24.01. 25.01.
20.00 – 23.00
Turnverein Ba
Abendunterhaltung «Basilympics 2014» (Sa zusätzlich 13.30)
Mehrzwecksaal Ebnet/Nü, Ticketverk. ab 7.1. bei Metzgerei Steinmann Ba
Mi
29.01.
16.00 – 20.00
Samariterverein Ba/Nü
Blutspenden
Turnhalle Mösli, Ba
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Nach Bedarf
Zeit
Gemeindepräsident
Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)
Gemeindehaus
Nach Bedarf
Schulpflege Nü
Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung: 044 836 80 83)
Gemeindehaus Altes Schulhaus Ob
Jeden Mo, Di, Do, Fr
11.30 – 14.00
Mittagstisch
Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 09.00 Uhr, Tel. / Fax: 044 836 55 82)
Jeden Mo
15.30 – 17.00
Frauenverein Ob/Bi
English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)
Schulhaus Ob
Jeden Mo
20.00 – 22.00
Gemischter Chor Ob/Bi
Proben
Singsaal Sunnerain, Bi
Frauenverein Ob/Bi
Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info: Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Schulhaus Ob
Frauenverein Ob/Bi Frauenverein Nü/Br/Ha
Ludothek Ping Pong
Im Schloss, Nü; Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch
Jeden Di, Mi, Do, Fr
Jeden Di, Mi Jeden 1. Sa Jeden Di Jeden Do
13.15 – 14.15 09.15 – 10.15
Muki-Turnen Bi
Muki/Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Di
18.00 – 19.30
Jugendriege Nü
Jugendriege
Schulhaus Ebnet
Jeden Di
20.00 – 22.00
Volleyballclub Nü
Training: 1.+ 2. Mannschaft (1./2. Liga)
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Mi Jeden Mi Jeden 2. Do Jeden Fr
13.30 – 16.30 17.00 – 21.00 17.00 – 20.00 19.00 – 23.00
Jugendtreff Authentic Simon Merki 079 262 35 81, Isa Tacheron 079 773 10 55
Kidstreff (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe) Gourmetplausch (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe)
Jugendtreff Nü, Postfach 156, Hatzenbühlstrasse 51 authentic@plattformglattal.ch
Jeden Mi
17.00 – 19.00
Jugendtreff Authentic Jugendarbeit
Beratung+ Unterstützung «Rund um dini Zuekunft»
Jugendtreff Nü
Jeden Mi Jeden letzten Fr
19.00 – 23.00 19.00
Töffair Nü
Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder Musikveranstaltung (ausser Dezember)
Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27
Jeden 1. Mi
12.00
Frauenverein Ob/Bi
Seniorenzmittag (Anm. Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel.044 836 51 21)
Schulhaus Ob
Jeden Mi
14.00
Nüeri-Netz
Jassnachmittag
Restaurant Bären
Jeden 2. + 4. Mi
14.00 – 16.00
Kleinkindberatung Kt. ZH
Mütter-/Väterberatung
Neu: Zentrum Bären Schulhaus Ob Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Do
08.45 – 09.45
Frauenverein Ob/Bi
Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)
Jeden Do
09.00 – 10.00
Gymnastikverein Nü
Bodyforming / Pilates
Jeden Do
09.00 – 10.00
MuKi Turnen Nü
MuKi-Turnen
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
15.15 – 17.00
Chrabbelgruppe Nü
Mütter + Väter mit Kleinkindern
Ref. Kirchgemeindesaal
Jeden Do
17.30 – 19.00
Mädchenriege Nü
Mädchenriege
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
20.00 – 22.00
Männerchor Nü
Proben / Leitung: Tabea Herzog
Singsaal Ebnet
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