Nr. 8 28.8.2014 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
Im Überblick
Originelle Idee des Gewerbevereins Bassersdorf-Nürensdorf
Pionier-Aufgaben
Bunte «Ladenstrasse» begeistert Bassersdorf hat eine «Ladenstrasse». Die originelle Werbe-Idee der Ladengruppe des Gewerbevereins Bassersdorf-Nürensdorf GVBN stösst allseits auf Begeisterung. Heute vor einer Woche hat die Vernissage stattgefunden. Dabei wurden die Kunstwerke über dem Altbach bestaunt und deren Kreativität und Aussagekraft diskutiert.
Esther Diethelm ist seit Anfang Juni als Altersbeauftragte in Bassersdorf tätig. Es geht ihr in erster Linie darum, Voraussetzungen zu schaffen, um den älteren Menschen eine gute Lebensqualität zu bieten. Seiten 4 / 5
Schutzinventar Das Baurekursgericht des Kantons Zürich hat entschieden, dass die Gemeinde Bassersdorf die Häuserzeile beim Schulhaus Mösli nicht aus dem Inventar für schützenswerte Bauten nehmen darf. Das Urteil wurde vom Gemeinderat so zur Kenntnis genommen. Seite 13
von Mano Reichling Eines der Kunstwerke ist leuchtend rot und schlicht mit «Mein Laden» angeschrieben. Die davor stehende Gruppe rätselt, welches Geschäft in Bassersdorf oder Nürensdorf so heissen möge. Plötzlich fällt einer Betrachterin die Lösung ein: «Lue ged emal da hindere», klärt sie die Umstehenden auf. Tatsächlich, der Coiffeursalon Häuptli erstrahlt im gleichen Farbmuster rot und weiss. Geschäftsbesitzer Goran Nisic freut sich, dass sein Unternehmen identi fiziert werden konnte. «Mein Ziel war es, die Leute mit der Beschrif tung zum Rätseln anzuregen. Umso mehr freut es mich, wenn sie he
rausfinden, was und wer dahinter steckt.» Nicht alle Teilnehmenden haben sich an die geforderten Kriterien der Ausschreibung gehalten. In den Bestimmungen wurde beispiels weise verlangt, dass die Läden beid seitig dekoriert sein müssen und das Geschäft als solches erkennbar sein soll. Vielleicht sind es aber ge nau die wenigen «schwarzen Schafe», welche die Vielfältigkeit der ganzen Schau unterstreichen. Der aus Sicht vieler am Apéro An wesenden originellste Fensterladen ist derjenige von MK-Therapie, wie eine nicht repräsentative Umfrage auf dem Platz ergab.
Idee seit längerem Die Idee der «Ladenstrasse» ist nicht neu. Sie schwirrt schon längere Zeit in einigen Köpfen der Bassersdorfer und Nürensdorfer Gewerbetreibenden he rum (der Dorf-Blitz berichtete). An der letzten GVBN-Generalversammlung wurde das Vorhaben gutgeheissen. Lotti Schütz (Reisebüro Royal) hat die Sache als Koordinatorin in die Wege geleitet, unterstützt durch Markus Süssli. Er kommt als Fahrlehrer weit herum und entdeckte in einer dem Ab bruch geweihten Siedlung in ZürichSeebach ausgediente Fensterläden. Die Ausschreibung innerhalb des GVBN verzeichnete einen grossen Er folg. Süssli musste zusätzliche Fens terläden auftreiben. Nun hängen die Werbeträger entlang der Winterthu rerstrasse hintereinander als Blick fang über dem Altbach. Ein optisch Fortsetzung auf Seite 2
Neue Schulleiterin Suzanne Thörig startete nach den Sommerferien als neue Schulleiterin in Brütten. Die ausgebildete Lehrerin ist bereits seit einigen Jahren in der Leitungsaufgabe bewandert und nimmt die Schule als KMU wahr. Seite 23
Beratungsangebot Der Gemeinderat Nürensdorf will nicht hinnehmen, dass die Mütter- und Väterberatung in der Gemeinde zugunsten des Angebots in Bassersdorf aufgehoben werden soll. Seite 29
Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf
ab Seite 7 ab Seite 17 ab Seite 24
Die Ladenstrasse aus der Vogelperspektive: Origineller Blickfang für Fussgänger und Autofahrer für das Bassersdorfer und Nürensdorfer Gewerbe. (Bilder: Mano Reichling)
Thema des Monats
2
Dorf-Blitz
08/2014
Spitze Feder ich mich durch mehrere Zentimeter Zeitschriften, die während unserer Abwesenheit eingetroffen sind.
Susanne Gutknecht Die Sommerferien sind vorbei, die Kinder gehen wieder zur Schule und der Alltag ist eingekehrt. Verlängern tue ich meine Ferienerlebnisse in Gedanken: das tiefe Blau der Seen und des Meeres, das wir gesehen haben. Auch der feine Sand am Strand, den ich immer noch durch meine Zehen rieseln fühle. Währenddessen kämpfe starker Auftritt der 32 an der Aktion beteiligten Gewerbebetriebe. Die «La denstrasse» bildet den werbewirksa men Blickpunkt des Bassersdorfer Dorfkerns bis am 29. September. «Schon beim Aufhängen der Fenster läden sind die Passanten stehen ge blieben», berichtete ein Zuschauer anlässlich der Vernissage seinen Kollegen, die bei endlich warmem Sonnenschein am offerierten Apéro teilnahmen. Bei Getränk und feinen Häppchen der nahen Bäckerei Boss hart waren gemeinsame Interessen der Gewerbetreibenden spürbar. Die Eröffnungsteilnehmer erfreuten sich
Dabei sehe ich in einer Drogerie-Werbebroschüre einen grossen Artikel über Hautkrebs und wie stark diese Krankheit mittlerweile zunimmt. Kein Wunder, denke ich. Ich erinnere mich gut an die Strandszenen: Vorderseite bräunen, schnell ins Wasser hüpfen, dann die Rückseite bräunen, schnell ins Wasser hüpfen und die Vorderseite erneut bräunen. So geht es im Viertelstundentakt. Währenddessen mache ich mir mit meinem Mann einen Sport daraus, herauszufinden, aus welchem Land die Sonnenanbeter kommen. Krebsrot über der ansonsten weisslichen Haut könnte auf englische Herkunft deuten. Stark parfümiert, perfekt geschminkt und wenig Bikini deutet oft auf unsere nördlichen in erster Linie an den mehr oder we niger gelungenen, «handglismet» bis professionell ausgeführten Dekora tionen der Fensterläden. Aber auch kritische Töne waren zu vernehmen. So verdecken die sonst so geschätz ten Blumenkisten an den Geländern die Objekte. Auch seien die Expo nate zu tief aufgehängt, wurde vor Ort moniert.
«Gwerblerfest 2015» Doch auch mit den tadelnden Urtei len sind die beiden Verantwortli chen auf das Gelingen der Aktion sichtlich stolz. Selbstkritisch äus
IMPRESSUM
www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
Chefredaktion · Annamaria Ress Dorf-Blitz Stationsstrasse 60 8606 Nänikon Telefon 044 940 85 94 Natel 079 258 55 79 E-Mail redaktion@dorfblitz.ch Sekretariat: Inserate | Allgemeines · Daniela Melcher Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 30 60 Fax 044 836 30 67 E-Mail inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten Montag 8 bis 16 Uhr PC 87-42299-8
Webmaster · Reto Hoffmann
Eigentlich unglaublich, wie ignorant wir mit unserem grössten Sinnesorgan und unserer Gesundheit umgehen und sie bewusst gefährden. Wie ist es möglich, dass wir trotz vieler Warnungen von Ärzten, in Artikeln, aus Fernsehsendungen nichts lernen und uns wie Bratwürste auf dem Grill benehmen. Und dies erst noch freiwillig? Wenn man sich schon Gedanken darüber macht, ob man bei Bungee Jumping oder sonstigen Risikosportarten die Versicherungsleistung kürzen soll, dann wäre dies bei Sonnenbaden und Hautkrebs mittlerweile eigentlich auch angebracht. Aber eben, wie beweist serte sich Lotti Schütz, dass der GVBN noch etwas mehr Werbung hätte machen können. Markus Süssli zeigte sich überrascht von den vielen Leuten, die sich bereits eine Viertelstunde nach der Eröff nung eingefunden hatten: «Das ist wirklich fantastisch.» An der diesjährigen Generalver sammlung des Gewerbevereins Ende März stellte Präsident Roger Bösch nicht nur das Projekt «Ladenstrasse» vor, sondern blickte weiter in die Zu kunft. Im kommenden Jahr soll das «Gwerblerfest 2015» stattfinden. Das Konzept sieht vor, dass wie 2008 das
man einem Patienten, dass er Hautkrebs wegen der eigenen Schönheitsvorstellungen hat und nicht wirklich aus purem Zufall? Gebräunt aus den Ferien zurück zu kommen ist en vogue und der Blick in den Spiegel wirft ein gesundes Bild zurück. Aber das scheint eben nur vordergründig so. Selbst ich komme gebräunt aus den Ferien zurück, hart erkämpft unter dem Sonnenschirm und den Bäumen, unter die ich mich kauere, damit mich kein Sonnenstrahl trifft. Freude an der Sonne hat bei meiner Person nur die Sonnenallergie, die sofort aufblüht, wenn ich mich ungeschützt der Sonne aussetze. Mittlerweile verstehe ich die Bekleidung der Nomaden in der Wüste um einiges besser. Susanne Gutknecht Motto der Schau und Ausstellung «z‘ Fuess dur Basi» lautet und unter der Leitung von Thedi Brunner steht. Es soll ein Fest von und mit dem Ge werbe, der Gemeinde und den Orts vereinen werden, die jeweils durch mischte Standgemeinschaften führen werden. Die Absicht ist dabei, dass – obwohl Bassersdorf mittlerweile zur Stadt gewachsen ist – das «Dorf-Ge fühl» erhalten bleibt. «Was eignet sich besser als Austragungsort als das neue und frisch eingeweihte Bassers dorfer Dorfzentrum?», fragte Bösch bei der Präsentation in die Runde. Der 1951 gegründete Gewerbeverein zählt insgesamt 167 Mitglieder.
Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf
Produktionsleitung · Annamaria Ress | Susanne Gutknecht Redaktion · Nadja Bächi · Susanne Gutknecht · Reto Hoffmann · Tobias Jäger · Kevin Knecht · Sandra Lanz · Daniela Melcher · Yvonne Müller · Mano Reichling · Susanne Reichling · Annamaria Ress · Konrad Schwitter
Nachbarn. So geht das Spiel munter weiter, während sich die Sonnenanbeter stundenlang der prallen Sonne aussetzen, um das Maximum an Sonnenbräune herauszuholen aus den Ferien.
(nb) (sg) (rh) (tj) (kk) (sl) (dm) (ym) (re) (sr) (ar) (ks)
Satz/Druck · Zehnder Print AG Hubstrasse 60 9500 Wil SG Mattstrasse 4 9532 Rickenbach TG Telefon 071 913 47 51 Fax 071 913 47 99 E-Mail dorfblitz@zehnder.ch Internet www.zehnder.ch
Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 25. September 2014.
Auflage 18. Jahrgang | 9150 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.
Dorf-Blitz online
Dorf-Blitz
Thema des Monats
08/2014
3
«Wir berücksichtigen in erster Linie das Bassersdorfer Gewerbe» Anlässlich der Vernissage der Bassersdorfer «Ladenstrasse» fragte der Dorf-Blitz verschiedene Personen, wie ihnen die Ausstellung gefällt; aber auch über ihr allgemeines Konsumverhalten.
Landi an der Kreuzstrasse ein; nicht immer, aber vielfach berücksichtige ist auch den Bäcker. Die Handwerker wie Spengler oder Elektriker wähle ich aber aus dem Dorf aus. Selten besuchen wir die grossen Einkaufs zentren, ich bin meistens mit dem Velo unterwegs.»
Marianne Oberlin
«Mir gefällt die Schau, auch das Thema finde ich passend: Laden zu Laden, cool. Ich habe noch nicht alle Exponate ge sehen, aber was ich bis jetzt angeschaut habe, ist interessant. Mein Konsumver halten ist ‹sowohl als auch›; ich decke mich mit Einkäufen sowohl bei uns im Volg Birchwil ein als auch in der Migros und im Coop. Aber für bestimmte Sa chen berücksichtige ich das Fachge schäft. Ich trinke zwar keinen Alkohol, kaufe aber ab und zu bei Archetti eine gute Flasche Wein als Geschenk ein; die Drogerie Hafen hilft mir bei Krankhei ten. Das Bassersdorfer Gewerbe kann alle meine Bedürfnisse abdecken.»
Edith Stamm
«Ich finde die Ladenstrasse originell, sehr gut. Wir haben auch einen dekorier ten Laden aufgehängt für unser Ge schäft, Liegenschaftsunterhalt und Hauswartungen. Als Mitglied des Ge werbevereins achten wir sehr darauf, dass wir innerhalb des Dorfes unsere Gewerbetreibenden unterstützen. Natür lich kaufen wir auch bei den Grossver teilern ein. Ich finde es wichtig, dass man sich in erster Linie am Wohnort selber eindeckt, und nicht Lebensmittel, Waren oder Dienstleistungen von weither holt.»
Erich Grünig Werner Vogel
«Eine super Idee perfekt umgesetzt. Vor allem gefällt mir die Wortspiele rei mit den Läden gut. Originell. Ich habe wirklich Freude, was hier alles entstanden ist. Ich bin nun seit 33 Jahren in Bassersdorf, und es gibt Fachgeschäfte, welche in nicht oder nur am Rande wahrgenommen habe. Grösstenteils kaufe ich im Dorf ein ausser Fleisch, das beziehen wir in Baltenswil beim Bauern. Ein Traum ist für mich als Bastler natürlich das Haushalt- und Eisenwarengeschäft Brunner. Dort kann ich die zwei Schrauben und Muttern kaufen, die ich brauche, und muss nicht gleich 100 Stück davon kaufen. Denn als Hausbesitzer hat man immer etwas zu tun. Gerne kaufe ich auch im
«Eine wirklich lässige Sache, Kompli ment. Ich bin ebenfalls Mitglied im GVBN, aber nicht mehr aktiv. Die Ge werbler hier sind aufgeschlossen und immer zu haben für gute Ideen. Ich war vor sechs Jahren bei der letzten grossen Aktion dabei. Die Harmonie innerhalb des Gewerbes ist faszinie rend. Während wir unsere Grossein käufe in Bachenbülach tätigen, kaufe ich beispielsweise das Fleisch immer im Dorf ein. Gäbe es hier einen Detail listen mit Lebensmittel, würde ich den berücksichtigen. Aber die Gross verteiler sind zu mächtig. 100 Gramm Käse oder Salami verkaufen rentiert denen nicht. Werkzeuge habe ich im mer im Fachgeschäft Brunner einge kauft, auch als selbstständig erwer bender Isolierer.»
hingegen gehe ich äusserst selten. Was soll ich das Zeug von weither an schleppen, wenn ich es in meiner na hen Umgebung kaufen kann? Das Wichtigste erhalte ich im Dorf, wenn ich es hier nicht finde, dann muss ich eben in ein Center gehen.» Lotti Schütz
«Ich bin überwältigt, muss ich ehrlich bekennen. Es hat ganz schöne und coole Ideen, die hier umgesetzt worden sind; das macht Freude. Die Idee, die Vorrichtung über dem Bach für weitere Aktionen zu erhalten, wurde mir schon dreimal zugetragen. Von der Anzahl der Geschäfte bin ich sehr überrascht, es sind hier doch 32 Fachgeschäfte be teiligt. Alles in allem also bin ich sehr zufrieden. Obwohl ich nicht in Bassers dorf wohne, mache ich die meisten mei ner Besorgungen hier.»
Sergio Silva
«Eine sehr interessante und schöne Idee. Das hätte schon lange gemacht werden müssen! Es gibt so viele Ge schäfte, die man gar nicht kennt. So entdeckt man die eine oder andere Firma, das finde ich sehr gut. Jetzt wissen wir, wo sie zu finden sind, was es alles im Dorf gibt. Wir kaufen vor allem in Nürensdorf und Bassersdorf ein, vielfach auch bei den Grossver teilern. Aber für spezielle Sachen ge hen wir ins Fachgeschäft. Zuerst orientiere ich mich im Dorf.»
Emil Engler
«Super! Eine gute Idee, die gut aus sieht und ein perfekter Blickfang ist. Weil ich kein Auto mehr habe, mache ich meine Besorgungen zu Fuss im Dorf, von Laden zu Laden. Einmal hier, einmal dort. Natürlich auch bei Migros und Coop. In Einkaufscenter
Vreni Hofmann
«Eine super Ausstellung, ich finde sie ganz lässig. Gut, wie sich der Gewer beverein präsentiert. Die Idee ist wirk lich speziell. Ich kaufe in erster Linie im Dorf ein. Metzgerei, Bäckerei, vor allem Fachgeschäfte. In die Migros gehe ich kaum, zu Coop noch eher. Liegt mir nicht am Weg. Ich komme selber aus dem Detailhandel, ich arbei tete in einer Apotheke. Darum bevor zuge ich auch den Detaillisten. In Bassersdorf vermisse ich eigentlich nichts. Wenn ich hier etwas nicht finde, gehe ich nach Winterthur, aber auch dort in erster Linie ins Fachge schäft. Nie in grosse Center.»
Dieter Hafen
«Mir gefällt die Präsentation der Ge werbler. Gute Idee. Für mich hängen aber die Läden zu tief. Ich finde, dass man die Fensterläden an Stangen wie Fahnen hätte präsentieren müssen, sie wären besser sichtbar. So wären die Exponate auch für die Autofahrer besser im Blickfeld, weil sie weiter auseinander hängen würden. Aber mein Sohn als Drogist und Mitglied im Gewerbeverein sagte mir, dass auch der Coiffeursalon von der Strasse her sichtbar sein müsse. Was ich im Dorf finde, kaufe ich auch hier ein. Mir gefällt es hier, und als 72-Jäh riger bin ich froh, wenn ich mit dem Velo oder zu Fuss einkaufen kann.» ◾
4
Monatsinterview
Dorf-Blitz
08/2014
Esther Diethelm ist seit Anfang Juni Altersbeauftragte in Bassersdorf
«Es entspricht meinem Wesen, die Leute zu vernetzen» Durch die demografische Entwicklung der Gesellschaft wird das Thema Alter die Städte und Gemeinden immer mehr beschäftigen. So auch Bassersdorf. Der Gemeinderat hat deshalb die Stelle einer Altersbeauftragten geschaffen. Die 45-jährige Esther Diethelm hat ihre Arbeit Anfang Juni aufgenommen. von Reto Hoffmann
Warum braucht es in Bassersdorf eine Altersbeauftragte? Die demografische Entwicklung macht auch vor Bassersdorf nicht halt. Die Gemeinde hat sich deshalb mit der Frage beschäftigt, was es bedeutet, wenn die Wohnbevölkerung immer älter wird. Es sind Fragen des Zusammenlebens, die sich stellen, aber auch Fragen, wie man die verschiedenen Akteure im Altersbereich besser vernetzen könnte. Es ist toll, dass die Gemeinde dies aktiv anpackt und der Ansicht ist, dass jemand für diesen Bereich den Hut aufhaben sollte. Sei es unterstützend für die politischen Verantwortlichen zu wirken, aber auch Unterstützung zu leisten für jene Leute, welche bereits in diesem Altersabschnitt stehen. Schliesslich kam der Wunsch nach einer Anlaufstelle auch von den Altersinstitutionen selber.
Seit Anfang Juni haben Sie diese Stelle inne. Was hat Sie gereizt, diesen anspruchsvollen Job anzunehmen? Sehr angesprochen hat mich, dass es sich bei dieser Stelle, wie in der Ausschreibung stand, um eine Pionierstelle handelt, die es vorher nicht gab. Mein ausdrücklicher Wunsch war es aber auch, wieder in die Gemeindearbeit einzusteigen - in einer Gemeinde, in der viel läuft, was ja hier in Bassersdorf der Fall ist. Mich hat beeindruckt, dass die Gemeinde bei der ganzen Altersarbeit ein Entwicklungsfeld schaffen will, um für Bas sersdorf massgeschneiderte Lösungen zu finden.
Sie haben es erwähnt, im Stelleninserat wurde diese neue Position als Pioniertätigkeit
Esther Diethelm: «In Bassersdorf fühle ich mich wie ein Fisch im Wasser». (Bilder: Reto Hoffmann)
beschrieben. Sie sind offensichtlich ein Mensch, der das Abenteuer sucht. Ich liebe die Herausforderung, aber auch die Vielfalt bei einer Arbeitsstelle, die hier auf verschiedenen Ebenen stattfindet. Zum Beispiel jene der Einzelberatung für Menschen, welche konkreten Fragen haben oder in Notlage geraten sind. Aber auch die Ebene der vernetzten Tätigkeit mit den verschiedenen Institutionen. Schliesslich beinhaltet meine Arbeit eine strategische Seite: Die Schaffung von Grundlagen für eine umfassende Alterspolitik in der Gemeinde.
Welches ist Ihr beruflicher Hintergrund? Ich habe eine Verwaltungslehre absolviert. Nach dreijähriger Tätigkeit in der Privatwirtschaft spürte ich, dass mir die sozialen Themen sehr am Herzen liegen. Ich besuchte dann die Schule für soziale Arbeit. Dabei wurde mir klar, dass mich bei den sozialen Themen nicht nur Einzelschicksale interessieren, sondern auch die gesellschaftlichen Strukturen und Zusammenhänge. Es geht dabei um die Frage, was ein Kollektiv bewirken kann, wenn ein soziales Problem vorliegt. So zog es mich in die Gemeinwesensarbeit. Dies ist ein spezieller Bereich der sozialen Arbeit, in der mit der Methode von Projekten
gearbeitet wird. Hier schaut man gemeinsam mit den Betroffenen und den Akteuren einer Gemeinde oder eines Quartiers, was es braucht, um eine gute Lebensqualität zu erzielen. Zehn Jahre lang leitete ich in einer solchen Funktion das Quartiersekretariat in Oerlikon. Ich war dort Anlaufstelle für alle Fragen in diesem neuen Stadtteil. Es gab damals noch keine sozialen Infrastrukturen. Wir mussten Begegnungsräume einrichten, die neuen Parkanlagen kulturell beleben. In den vergangenen drei Jahren arbeitete ich in einer Stabsfunktion bei den sozialen Diensten der Stadt Zürich. Dort fehlte mir jedoch der direkte Bezug zur Bevölkerung. Hier in Bassersdorf kann ich nun beide Komponenten wieder miteinander verbinden. So fühle ich mich wie ein Fisch im Wasser.
«Ich habe bereits das Gefühl, am richtigen Ort zu sein» Somit sind ihre ersten drei Monate hier in Bassersdorf erfolgreich verlaufen? Aus meiner Sicht sehr gut. Ich habe bereits das Gefühl, am richtigen Ort zu sein. Ich wurde auch sehr herzlich aufgenommen, in der Verwaltung, bei den Altersorganisationen. Ich durfte
in dieser kurzen Zeit viel kennenlernen. Alles in allem ein toller Einstieg!
«Als erstes muss ich die Ausgangssituation der Gemeinde gut kennen» Wie wollen Sie nun konkret das Thema Alter in Bassersdorf anpacken? Alls erstes muss ich die Ausgangssituation der Gemeinde gut kennen. Für die Legitimation meiner Arbeit brauche ich aber auch gute politische und strategische Grundlagen. Für mich ist es wichtig zu wissen, was die älteren Menschen hier in der Gemeinde beschäftigt. Ich werde die Leute an ihren Orten besuchen, um zu hören und sehen, was geschieht. Durch diese Gespräche, aber auch durch den Austausch mit den verschiedenen Institutionen am Runden Tisch mit alten Menschen, erhoffe ich ein klares Bild zu erhalten, woran es mangelt. Gemäss meinem Auftrag kann ich dann entsprechende Projekte anstossen, um Lücken zu schliessen. Die älteren Menschen haben sehr viele Kompetenzen und Lebensexpertise, die sie nach der Pensionierung
Dorf-Blitz
08/2014
nicht verlieren. Diese Kompetenzen möchte ich zugunsten des Gemeinwohls aktivieren. Es geht darum, die Voraussetzungen zu schaffen, um den älteren Menschen eine gute Lebensqualität zu bieten. Wichtig für mich ist, dass die Leute im Dorf wissen, dass es mit meiner Funktion nun eine Anlaufstelle für die Bevölkerung im Bereich Altersfragen gibt. Ich biete entsprechende Sprechstunden an, bei denen man sich mit konkreten Anliegen an mich wenden kann.
«Ein Risiko sehe ich bei der Generationensolidarität, die brüchig werden könnte» Gemäss Berechnungen der Uno wird sich im Jahr 2050 die Zahl der betagten Menschen gegenüber den Kindern verdoppelt haben. Was hat das für gesellschaftspolitische Konsequenzen? Das Potenzial sehe ich in neuen Innovationen im Bereich des Wohnens, der Freizeit und beim Aufbau von sozialen Netzen zur gegenseitigen Unterstützung. Ein Risiko sehe ich bei der Generationensolidarität, die brüchig werden könnte. Zum Beispiel bei der Finanzierung der Sozialversicherungen. Man muss sich hier die Frage stellen, wie weit die Umlagerung machbar ist. Auch in Bezug auf unser demokratisches System: Was bedeutet es, wenn ältere Leute einmal in der Überzahl sind? Hier ist es wichtig, dass man die Generationensolidarität weiter fördert. Ein grosses Thema wird die Pflege und Betreuung werden. Ich finde es problematisch, wenn man in diesem Zusammenhang nur noch die Kosten sieht. Denn dadurch entsteht ein grosser moralischer Druck auf die betagten Menschen.
Monatsinterview raum, Zusammenleben, Langzeitpflege, Wohnraum und Kooperationsformen. Aus dieser Projektgruppe heraus sind Ideen entstanden, wie zum Beispiel meine Stelle zu schaffen oder den Runden Tisch Alter zu initiieren. Mit den so genannten «World Cafés» hat man auch die Bevölkerung zur Beteiligung aufgerufen. Mit diesen Ideen hat man nun Entscheidungsgrundlagen zuhanden des Gemeinderates erarbeitet. Im nächsten halben Jahr wird sich dieser mit diesen Strategien auseinandersetzen und entscheiden, in welchen Bereichen er konkrete Massnahmen umsetzen will. Dies soll dann ab nächstem Jahr erfolgen.
Ist die Freiwilligenarbeit der Schlüssel zum Erfolg? Ehrenamtlichkeit ist für mich ein ganz wichtiger Faktor. Entscheidend dabei ist aber, dass man diese Freiwilligentätigkeit auch sichtbar macht, anerkennt und wertschätzt. Es wird in der Gemeinde sehr viel ehrenamtliche Tätigkeit geleistet und das ist meiner Meinung nach nicht selbstverständlich. Die Gemeindeverwaltung könnte das nie alles selber abdecken. Doch auch diese Freiwilligenarbeit ist nicht kostenlos zu haben, man muss sie pflegen und wertschätzen. Ein wichtiger Faktor dabei ist es, dass Freiwilligenarbeit Hand in Hand geht mit der Alterspolitik und den Profisystemen. Meine Auf-
gabe verstehe ich darin, diese Akteure zusammenzubringen.
Wie sollen die Freiwilligen konkret die Anerkennung Ihrer Tätigkeit erfahren? Es ist wichtig, dass die ehrenamtliche Tätigkeit öffentlich gemacht wird. Zum Beispiel in den Medien. Ehrungen und Wertschätzungen durch die politischen Vertreter wäre ebenfalls eine Möglichkeit. Kreative Ideen gibt es viele.
«Eine Angebotsbroschüre könnte Senioren Orientierung geben» Wo sehen Sie die Herausforderungen bei ihrer Tätigkeit? Wichtig scheint mir erst einmal die strategischen Grundlagen für die Alterspolitik zu schaffen. Doch dann stellt sich bald einmal die Frage nach den Ressourcen, um diese Ideen umzusetzen. Da braucht es finanzielle Mittel. Wichtig ist die bessere Bekanntmachung des bestehenden Angebotes. Hier könnte eine Angebotsbroschüre, sowohl Print, als auch im Internet helfen, den Seniorinnen und Senioren Orientierung zu geben.
Jugendarbeit, Altersarbeit. Gibt es da Parallelen oder Synergien?
5 Ich bin sehr froh, dass es den Jugendbeauftragten gibt. Wir pflegen den Kontakt. Wir konnten schon Synergien nutzen, beispielsweise wurde der Apéro am Bevölkerungsanlass von Jugendlichen organisiert. Auch bei der Kampagne zur Hochaltrigkeit versuchen wir generationenübergreifende Aktionen aufzusetzen. Senioren im Klassenzimmer ist ebenfalls ein Projekt, das bereits gut läuft.
Am 1. Oktober findet der internationale Tag des älteren Menschen statt. Was ist in Bassersdorf geplant? Die gesamtschweizerische Kampagne wird in Bassersdorf von der Ökumene und der Pro Senectute lanciert. Die Altersorganisationen wollen die Hochaltrigkeit thematisieren mit den schönen, aber auch den schweren Seiten. Wir möchten Begegnungsplattformen schaffen, um mit jungen und älteren Menschen darüber zu diskutieren. Angedacht ist ein Jahreszyklus mit Start am 1. Oktober mit der Vorführung eines Filmes. An verschiedenen Orten in der Gemeinde wird die Bevölkerung die Möglichkeit haben, diesen Film der Age Stiftung zu sehen. Beispielsweise beim Zmorge für alle, beim Suppenzmittag, in den Alterseinrichtungen und auch in Nürensdorf. Später soll das Thema an Veranstaltungen mit Referaten und weiteren Aktionen vertieft werden.
Eine Projektgruppe beschäftigt sich in Bassersdorf seit knapp einem Jahr intensiv mit dem Thema Alter. Wie ist hier der aktuelle Stand. Unter der Leitung von Gemeinderat Richard Dunkel geht es in dieser Arbeitsgruppe darum, verschiedene Themen genauer unter die Lupe zu nehmen. So zum Beispiel Sozial-
Esther Diethelm zusammen mit Felix Goldinger (r.), ihrem direkten Vorgesetzten und Gemeinderat Richard Dunkel, Vorsteher des Ressorts Gesellschaft + Kultur.
The meeting
Winterthurerstrasse 7 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 65 93 Öffnungszeiten: Mo16 bis 00.00 Mo-Do 00.00 Uhr Fr & Sa 16 bis 02.00 Uhr
in Town
MO 29. September AbschiedsAbschieds-Party fürs Ruthli Vorankündigung:
HalloweenHalloween-Party am 1.November Ab Oktober jeden Freitag Party mit DJ
Das RütliRütli-Team freut sich auf Ihren Besuch
PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY..PARTY
Top-Sound und Big Party
Elektroanlagen · Telecom · EDV · Beratung und Ausführung Elektro Neuhaus AG · Poststrasse 2 · 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 48 49 · Telefax 044 836 48 06 Web: www.neuhaus-ag.ch · E-Mail: info@neuhaus-ag.ch
Schulhausplanung in Bassersdorf: Öffentliche Informationsveranstaltung
BASSERSDORF
Am 23. September 2014 können die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der vorberatenden Gemeindeversammlung zum Projekt Schulhaus Chrüzacher Stellung nehmen. Das Siegerprojekt soll ohne Land knapp 30 Millionen Franken, zusammen mit dem Neubau für die Tagesstrukturen noch gut 4 Millionen mehr kosten. Zusätzlich müssen die bestehenden Schulhäuser in absehbarer Zeit saniert werden. • Was heisst dies für die Bevölkerung von Bassersdorf? • Was soll mit den bisherigen Schulhäusern passieren? • Gibt es bei Annahme des Schulhauses Chrüzacher eine happige Steuererhöhung? Fragen über Fragen – die wollen wir miteinander diskutieren. Die SVP Bassersdorf lädt Sie dazu zu einer Informationsveranstaltung ein. Wann: Samstag, 13. September 2014, 11 – 14 Uhr Wo: Schulhaus Mösli, Bassersdorf Ablauf: • Besichtigung der Schulhäuser Mösli und Steinlig • Informationen über Schülerzahlen und Folgekosten • Podiumsdiskussion / Fragerunde fürs Publikum mit Schulpräsident Hans Stutz (FDP) und je einem Vertreter der Gemeinde und der RPK (Finanzen) Abschluss: bei Wurst, Brot und Getränken
Dorf-Blitz
Bassersdorf
08/2014
7
Aus Behörde und Verwaltung
Neubau Schulanlage Chrüzacher
tion
Gratula
Wir gratulieren zum 90. Geburtstag am 18. September Hedwig Winkler-Frei Steinligstrasse 51 am 24. September Johanna Macchi-Eya Opfikonerstrasse 24
zum 85. Geburtstag am 6. September Dora Tinner-Stauffacher Emmetstrasse 18
zum 80. Geburtstag am 9. September Paul Godli-Keller Hinteracherweg 5 am 17. September Marie Glinz-Staub Auenring 16 am 19. September Marta Müller-Salathé Geisslooweg 25 am 26. September Ellen Gubler-Keller Bodenacherstrasse 3
Die Grundlagen für eine zukunftsgerichtete Schulanlage sowie Pläne für die Erstellung von Infrastrukturen für Krippe, Hort und Mittagstisch liegen vor. Beides wird an der Gemeindeversammlung vom 23. September vorberaten und anschliessend zur Abstimmung an die Urne gebracht. Aufgrund des im September 2012 von der Gemeindeversammlung bewilligten Projektierungskredites wurden die Grundlagen für die Planung des Schulhausneubaus erarbeitet. Die Durchführung der Gesamtleistungssubmission erfolgte zweistufig und beinhaltete die Elemente eines Architekturwettbewerbs und einer Totalunternehmersubmission. Die fünf eingereichten Vorprojekte wurden von einer vom Gemeinderat eingesetzten Baukommission analysiert und anhand von im Voraus festgelegten Zuschlagskriterien durch Schulpflege und Gemeinderat bewertet. Die höchste Punktzahl erreichte die Strabag AG (Glattbrugg). Vorbehältlich der Zustimmung des Souveräns wurde der Auftrag an diese Firma erteilt. Für die Realisierung der neuen Schulanlage liegt ein verbindliches Kostendach vor. Das Gesamtprojekt wird unterteilt in • die Projektierung und Realisierung des neuen Schulhauses, für welches ein Ausführungskredit über 28,44 Millionen Franken beantragt wird und • die Option für die zusätzliche Realisierung von Infrastrukturen für die schul- und familienergänzende Betreuung (Hort, Krippe, Mittagstisch), wofür ein zusätzlicher Kredit von 4,12 Millionen Franken beantragt wird.
Raumprogramm Mit dem Ausführungskredit für die Schulanlage ist die Erstellung von zwölf Klassenzimmern mit sechs Grossgruppenräumen und Nebenräumen für Handarbeit, Werken, Schulleitungsbüro und ähnliches geplant. Ebenso soll ein Singsaal/Aula
Anordnung der Baukörper mit Aussenanlage auf der Landparzelle Kat. Nr. 3170. (zvg)
mit einem Fassungsvermögen von 240 Personen erstellt werden, welcher primär dem Schulbetrieb dient, aber auch für die Mittagsverpflegung im Rahmen einer allfälligen Tagesschule genutzt werden könnte. Die ebenfalls eingeplante Doppelturnhalle steht ausserhalb der Unterrichtszeiten auch den Vereinen zur Verfügung. Ein Doppelkindergarten sowie die Aussenanlage mit Spielund Sportplatz sind ebenfalls in diesem Neubauprojekt enthalten. Eingeplant sind zudem 27 Aussenparkplätze. Das Schulgebäude soll in baulicher und betrieblicher Hinsicht eine grosse Flexibilität aufweisen, so dass bei Bedarf mit einfachen baulichen Massnahmen auf künftige Unterrichtsmethoden reagiert werden kann. Ferner wird die Baute so realisiert, dass eine spätere Erweiterung um sechs Klassenzimmer mit entsprechenden Gruppen- und Nebenräumen möglich ist, falls die Entwicklung der Schülerzahlen dies erfordert.
Option Tagesstrukturen Daneben kann separat über den Kredit für die Erstellung der Infrastruk-
turen für Krippe, Hort und Mittagstisch im Umfang von 4,12 Millionen Franken abgestimmt werden. Diese «Option Tagesstruktur» ist für folgende Nutzungen ausgelegt: • 33 Krippenplätze für Kinder im Vorschulalter (0 bis 4 Jahre) • Hort für 22 Kinder ab Kindergarteneintritt • Mittagstisch für 24 Kinder Gemeinderat und Schulpflege sind überzeugt, mit diesen Projekten optimale und zukunftsgerichtete Räumlichkeiten für die Schule mit einem guten Kosten-/Nutzenverhältnis zu erhalten. Zudem können mit der «Option Tagesstrukturen» die gesellschaftlichen Ansprüche und die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich bedarfsgerechter Kinderbetreuung erfüllt werden. Die beiden Kreditanträge wurden vom Gemeinderat zuhanden der vorberatenden Gemeindeversammlung vom 23. September und der Urnenabstimmung vom 30. November verabschiedet. Gemeinderat Bassersdorf
Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf Ökumenischer Chilbi-Gottesdienst in Nürensdorf
Sonntag, 7. September, 10.30 Uhr im Festzelt des Skiclubs Altbach. «Die Wohnungen Gottes» ist das Thema am ökumenischen ChilbiGottesdienst in Nürensdorf. Im Laufe der Jahrtausende hatte Gott verschiedene Wohnungen. Heute suchen wir IHN meist in Kirchen. Am Sonntag, 7. September werden wir IHN im Zelt des Skiclubs Altbach finden, der uns auch in diesem Jahr in seinem Zelt Gastfreundschaft gewährt. Wir freuen uns auf das gemeinsame Singen, Beten und Feiern und auf die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes durch den Männerchor Nürensdorf unter der Leitung von Tabea Herzog.
Frauenapéro Cécile von Rütte-Bitzius
«Was bringt mir Nachbarschaftshilfe?»
Jeremias Gotthelf war ihr Vater. Für einmal soll aber weniger von ihm die Rede sein, als vielmehr von seiner fantasieund temperamentvollen jüngsten Tochter – davon, wie sie von einer tiefen Religiosität getragen, das Leben meisterte und davon, wie sie als Hüterin des väww terlichen Nachlasses mit Gotthelfs Werk umgegangen ist. Vor hundert Jahren ist sie gestorben. Mehr über ihr Leben er- Öffentlicher Anlass am Samstag, fahren Sie am Frauenapéro vom 4. Oktober, um 14 Uhr im Saal der 19. September um 19 Uhr im Kirch- Pfarrei St. Franziskus in Bassersdorf. gemeindehaus Bassersdorf. An diesem Samstagnachmittag werden Dr. Franzisca Pilgram-Frühauf war vier wir Ihnen gerne darlegen, was als GeJahre lang als wissenschaftliche Mitar- winn für jede Person herausschaut, die beiterin an der Historisch- mitmacht; als Nachfragende oder als kritischen Edition der Werke von Anbietender. Aus Bülach werden uns Jeremias Gotthelf beteiligt. Sie wohnt Personen aus erster Hand berichten. mit ihrer Familie in Winterthur und un- Danach ist Platz, um Ihre Fragen oder terrichtet zur Zeit an der Kantonsschule Bedenken anzubringen und zu beFrauenfeld die Fächer Deutsch und sprechen. Religion. Wir freuen uns auf Sie!
hc.n
epp
Reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf Gerlisbergstrasse 4 8303 Bassersdorf www.basinueri.ch Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11:30 – 14:00 Uhr und 17:30 – 24:00 Uhr Samstag 17:30 – 24:00 Uhr Sonntag geschlossen
Wir verführen Sie mit Känguru-Entrecôte, Bison-, Pferde-, Krokodiloder US-Filet und vielen weiteren Spezialitäten auf dem heissen Stein. Wir freuen uns auf Sie. Steakhouse acht 3 null 3-Team
Sommerfest
Sonntag, 7. September 2014, 11 - 17 Uhr Ort: Schulhaus Geeren, Opfikonerstrasse 25, Bassersdorf Eintritt: Kinder CHF 15.00 (alle Aktivitäten inklusive), Erwachsene und Babys gratis Attraktionen: Autoscooter, Kasperlitheater, Karussell, Hüpfburgen, Ponyreiten (bis 16 Uhr), Kinderschminken, Büchsenwerfen, Kinderdisco, Bobbycar-Parcours sowie eine Festwirtschaft für Gross und Klein Eventpartner:
www.kimikrippen.ch
Dorf-Blitz
Bassersdorf
08/2014
9
Aus Behörde und Verwaltung
Test für Busbevorzugung Die Buslinien aus Nürensdorf stehen in Bassersdorf zu den morgendlichen Stosszeiten immer wieder im Stau. Mit verschiedenen Busbevorzugungsmassnahmen versuchen die Verantwortlichen nun, eine für alle Verkehrsteilnehmer befriedigende Lösung zu finden.
findlichen Behinderungen der Buslinien 660 und 767 aus Richtung Brütten/Nürensdorf. Als Folge davon können teilweise die Anschlüsse auf die S7 und S16 (früher S2) beim Bahnhof Bassersdorf nicht gewährleistet werden.
Die Stausituation vor dem Kreisel Bassersdorf führt während den morgendlichen Pendlerzeiten oft zu emp-
Seit geraumer Zeit suchen die Verkehrsbetriebe Glattal zusammen mit Fachleuten nach geeigneten Lö-
Testphase mit Lichtsignal
sungen. Während einer knapp vierwöchigen Testphase im September 2014 wird eine Lichtsignalanlage vor dem Kreisel Bassersdorf den Verkehr auf der Zufahrt Baltenswilerstrasse so beeinflussen, dass die Busse nach Voranmeldung schneller zum Kreisel vorfahren können. Um die Wartezeiten für den Individualverkehr möglichst klein zu halten, ist die Lichtsignalanlage jeweils nur werktags von 7.03 bis 7.33 Uhr in Betrieb.
Die Testserie für eine Bevorzugung der Buslinien in den Stosszeiten läuft bereits seit 2013. Dabei wurden verschiedene Varianten mit Verkehrsdienst oder Lichtsignalanlagen getestet. Die Erfahrungen zeigen, dass die verkehrstechnischen Auswirkungen auf das Quartier und den Individualverkehr minim sind. Abteilung Bau + Werke / Verkehrsbetriebe Glattal
Aufwertung Naturschutzgebiet Gubel in Bassersdorf Im Naturschutzgebiet Gubel wurde im August mit grösseren Umgestaltungs- und Aufwertungsarbeiten begonnen. Diese Massnahmen sind nötig, weil viele seltenen und bedrohten Tier- und Pflanzenarten zu verschwinden drohen, die auf sich ständig ändernde Lebensräume angewiesen sind. Die Projektleitung liegt bei der Fachstelle Naturschutz Kanton Zürich.
gemeinde bassersdorf
gemeindeversammlung dienstag, 23. september 2014, 19:30 uhr bxa sport- und freizeitanlage grindelstrasse 20, bassersdorf Traktanden 1. Vorberatung Neubau der Schulanlage Chrüzacher, Genehmigung Bauprojekt und Kreditgewährung 2. Vorberatung Spital Bülach, Rechtsformänderung 3. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes Ab dem 1. September 2014 liegen die Akten in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf und es kann Auskunft über die Stimmberechtigung einer Person verlangt werden. Im Anschluss an die Versammlung wird den Anwesenden ein Apéro offeriert. Dabei stehen Ihnen die Mitglieder des Gemeinderats für allgemeine Fragen oder Anregungen gerne zur Verfügung.
Die Wald- und Feldwege bleiben für Spaziergänger und Jogger grundsätzlich offen. Bei temporären Sperrungen werden Umleitungen signalisiert. Hintergrundinformationen zu diesem Naturschutz-Projekt finden Sie auf der Webseite der Gemeinde Bassersdorf (Fachkommission Landwirtschaft und Naturschutz). Abteilung Bau + Werke
für die abteilung dienste + sicherheit suchen wir sie als unterstützung für den
verkehrslotsendienst Für die Bassersdorfer Schülerinnen und Schüler ermöglichen die Verkehrslotsinnen das gefahrlose Überqueren der Hauptstrassen, die auf dem Schulweg liegen, und tragen damit wesentlich zur Unfallverhütung bei. Für diese verantwortungsvolle Tätigkeit suchen wir Sie als Verkehrslotse/lotsin, welche ab Januar 2015 während der 39 Schulwochen von Montag bis Freitag jeweils bis zu sechs Einsätze täglich leistet (ab 7.55 Uhr bis 16.25 Uhr während jeweils 20 bis 30 Minuten pro Hin- und Rückweg der Schüler). Sie zeichnen sich durch absolute Zuverlässigkeit und durch Ihre Freude und Ihr Geschick im Umgang mit Kindern aus. Ihre Gelassenheit behalten Sie bei jedem Wetter bei und Sie verständigen sich in fliessendem Deutsch.
Die Weisungsbroschüre ist auf der Webseite der Gemeinde publiziert und wird Ihnen nur auf Wunsch in gedruckter Form oder per E-Mail zugestellt. Bestellung: Telefon 044 838 86 00 oder gemeinde@bassersdorf.ch. Gemeinderat Bassersdorf
Ein langjährig eingespieltes Verkehrslotsen-Team freut sich, Sie als neue/n Kollegin/en zu begrüssen und in Ihre Tätigkeit einzuarbeiten. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an Margot Bentele, Leiterin Personaldienst, margot.bentele@bassersdorf.ch oder Gemeinde Bassersdorf, Personaldienst, Postfach, 8303 Bassersdorf. Rita Schorno, Leiterin Lotsendienst, Telefon 044 836 84 45, erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte.
karl hügin-platz, postfach, 8303 bassersdorf, 044 838 86 06
Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!
Sie
FürSie - Für Sanitär und Sanitär und Service Service 50 % Rabatt auf Sonntags-Spiele Erleben Sie als Raiffeisen-Mitglied raiffeisen.ch/memberplus
Brunner Partner AG Haustechnik · info@brunnerpartner.ch · www.brunnerpartner.ch Brunner Partner AG info@brunnerpartner.ch Neue Winterthurerstrasse 20 Haustechnik · 8305 Dietlikon · Tel. 01 835 30 30 · Fax 01 835· www.brunnerpartner.ch 30 31 Plattenstrasse 14 · 8032 Zürich 01 251 59 82 · ·Fax 5130 11 30 · Fax 01 835 30 31 Neue Winterthurerstrasse 20 ··Tel. 8305 Dietlikon Tel.0101251 835
Plattenstrasse 14 · 8032 Zürich · Tel. 01 251 59 82 · Fax 01 251 51 11
die Schweizer Pärke zum halben Preis.
Entdecken Sie unsere weiteren attraktiven Entdecken Sieauch auch unsere weiteren attraktiven Mitglieder-Angebote fürfür Konzerte, Events und und Mitglieder-Angebote Konzerte, Events Als Raiffeisen-Mitglied besuchen Sie drei Schweizer Ausflüge dieOstschweiz. Ostschweiz. Ausflüge inindie
Pärke Ihrer Wahl und erhalten 3 × 50 % Ermässigung auf das Bahnbillet und auf eine Hotelübernachtung. Der Schweizer Nationalpark im Engadin und weitere Raiffeisenbank Oberembrach-Bassersdorf 16 Pärke erwarten Sie. 8303 Bassersdorf 8425 Oberembrach www.raiffeisen.ch/paerke
8307 Effretikon Tel. 044 888 66 55
8304 Wallisellen
Wir machen den Weg frei Wir machen den Weg frei
• Energetische Sanierung • Innenausbau • Um- und Ausbauten • Dachaufstockungen • Dachfenster • Terrassen • Elementbau
www.spaltensteinholzbau.ch Bassersdorf 044 838 57 80
Blumen Zweerus Blumen Zweerus
Blumen
Blumen Gärtnerei
Saisonale und marktfrische Küche im Zentrum von Bassersdorf
Der «Frieden» auf Weltreise! Mit unserer Sommerkarte machen wir eine kulinarische Reise um die Welt. Kommen Sie mit und lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf Sie. geöffnet: MO - FR 8.30 - 23.30 / SA 17.00 - 23.00 / SO Ruhetag
DORFSTRASSE 4 | 8303 BASSERSDORF TEL 044 836 51 01 WWW.FRIEDEN-BASSERSDORF.CH
Zweerus
Zweerus
Blumenladen Gärtnerei
Bachtobelstrasse 5 Klotenerstrasse 11 Bachtobelstrasse 5 Tel. 044 836 56 20 044 836 62 44 Tel. 044 836Tel. 56 20 8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf www.blumen-zweerus.ch www.blumen-zweerus.ch
Blumenladen
Klotenerstrasse 11 Tel. 044 836 62 44 8303 Bassersdorf
Blumenladen Wir empfehlen uns Gärtnerei für: Wir empfehlen uns für: Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse – Hochzeitsfloristik – – Hochzeitsfloristik Blumenladen Gärtnerei Bachtobelstrasse 5 Klotenerstrasse 11 Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse – Dekorationen – Pflanzen für Haus und–5 – Trauerbinderei – Bachtobelstrasse 1144 Dekorationen Pflanzen für Haus Klotenerstrasse und Garten – Trauerbinderei – Tel. 044 836 56 20Garten Tel. 044 836 62 Fleuropservice - Balkonund Gartenbepflanzungen Gartenunterhalt Fleuropservice - Balkon- und– Gartenbepflanzungen – Gartenunterhalt
Blumen
Tel. Bassersdorf 044 836 56 20 8303 8303 Bassersdorf www.blumen-zweerus.ch
8303 Bassersdorf Zweerus Tel. 044 836 62 44 8303 Bassersdorf
www.blumen-zweerus.ch Grosse Auswahl an Herbstpflanzen: Grosse Auswahl an Herbstpflanzen: Wir empfehlen uns für: Astern, Erica, Calluna, Cyclamen, Wir empfehlen uns für: Astern, Erica, Calluna, Cyclamen, Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse – Hochzeitsfloristik – Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse – Hochzeitsfloristik – Strukturpflanzen und viele mehr Dekorationen – Pflanzen für Haus und Garten – Trauerbinderei – Strukturpflanzen und viele mehr Blumenladen Gärtnerei Dekorationen – Pflanzen für Haus und Garten – Trauerbinderei –
Bachtobelstrasse 5 Klotenerstrasse – 11Gartenunterhalt Fleuropservice Fleuropservice- Balkon- Balkon-und und Gartenbepflanzungen Gartenbepflanzungen – Gartenunterhalt Tel. 044 836 56 20 8303 Bassersdorf www.blumen-zweerus.ch
Tel. 044 836 62 44 8303 Bassersdorf
Grosse an Herbstpflanzen: Herbstpflanzen: GrosseAuswahl Auswahl an Astern,Erica, Erica, Calluna, Calluna, Cyclamen, Astern, Cyclamen, Strukturpflanzen und viele Strukturpflanzen vielemehr mehr Grosse Auswahl anund Herbstpflanzen: Wir empfehlen uns für: Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse – Hochzeitsfloristik – Dekorationen – Pflanzen für Haus und Garten – Trauerbinderei – Fleuropservice - Balkon- und Gartenbepflanzungen – Gartenunterhalt
Astern, Erica, Calluna, Cyclamen, Strukturpflanzen und viele mehr
Dorf-Blitz
08/2014
Bassersdorf
11
Aus Behörde und Verwaltung
Freie Plätze im Angebot der Musikschule Bassersdorf:
Eltern-Kind-Musizieren
Jubiläum 1984 bis 2014 30 Jahre Altersheim Breiti Altersheim Breiti, Breitistrasse 25, 8303 Bassersdorf
Für Kleinkinder bis Eintritt Kindergarten mit ihren Eltern. Kursleitung: Gabriella Seidenberg Ort: Schulhaus Geeren, Singsaal Zeit: jeweils donnerstags 9.10 bis 9.55 Uhr Kosten: Fr. 190.– / Semester (Schulgeldermässigung auf Anfrage) Kontakt: Telefon 044 815 12 80
Klangzauberwerkstatt
Vor dem Umbau
Einstiegsangebot für Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren
Samstag, 30. August 2014 von 10.45 bis 16 Uhr
Kursleitung: Cyrilla Dudli Ort: Schulhaus Steinlig, Singsaal Zeit: jeweils donnerstags 16 bis 16.45 Uhr Kosten: Fr. 190.– / Semester (Schulgeldermässigung auf Anfrage) Kontakt: Telefon 044 815 12 80
• Begrüssung und Ansprachen • Grillplausch, Kaffee und Kuchen • Enthüllung neuer Sitzbänke • Unterhaltung mit Musik, Zaubern, Kinderschminken
Detaillierte Informationen zu diesen Kursen finden Sie auf www.musikschule-bassersdorf.ch. Abteilung Bildung + Familie
Das Detail-Programm finden Sie auf: www.bassersdorf.ch
Vorpremière des neuen Comedy-Programms
«All Inklusive» mit Sutter & Pfändler Am Freitag, 28. November 2014 lädt die Kultur- und Bibliothekskommission zur Vorpremière des neuen Programms der Comedians Sutter & Pfändler ins Franziskuszentrum Bassersdorf ein. Ihr neues Programm verspricht Überraschungen. Die offizielle Première des neusten Programms findet zwar erst im Dezember am Humorfestival in Arosa statt. Den Bassersdorfern bietet sich jedoch die einmalige Gelegenheit, das Sondergastspiel der beiden Künstler im Voraus geniessen zu können. Sutter & Pfändler gehören seit Jahren zur ersten Liga der Schweizer Comedians. Zwei wie Salz und Pfeffer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotz der vielen Unterschiede haben sie eines gemeinsam: Sie sind urkomisch! Parodien, Situationskomik, Musik und Wortwitz, Originalität und Themenwahl sind einmalig und machen sie so unverwechselbar. Die beiden Komiker sind aktuell, schnell, frech, überraschend und sprühen vor Spontaneität auf der Bühne. Gnadenlos schnell schlüpfen sie von einem Charakter in den anderen, setzen Pointen im Sekundentakt und nehmen sich dabei selber nie ganz ernst. Die beiden Muntermacher der Nation trumpfen mit in ihrem neuen Programm «All inklusive» wieder gross auf, bieten bewährte Sutter & Pfändler-Kost und selbstverständlich neue Lachnummern. Übrigens: Bei «All Inklusive» ist wirklich alles inklusive – auch Überraschungen! Sie dürfen also gespannt sein, welche Trümpfe Sutter & Pfändler noch in der Hinterhand haben. Sie werden im Zwerchfell stechen. Garantiert! Türöffnung, Abendkasse: 19 Uhr Vorstellungsbeginn: 20 Uhr Vorverkauf: Bibliothek, Drogerie Hafen Ticketpreis: Fr. 40.– Kultur- und Bibliothekskommission Die Comedians Sutter & Pfändler zeigen in Bassersdorf ihr neustes Programm. (zvg)
Nach dem Umbau
Bevölkerungsanlass zum Thema Alter
Älter werden in Bassersdorf Die Gemeinde Bassersdorf plant eine bedürfnisgerechte und zukunftsgerich tete Alterspolitik. Nach den beiden Bevölkerungsanlässen vom November 2013 und Juni 2014 haben Sie am Dienstag, 28. Oktober 2014 erneut die Gelegenheit, beim Aufbau neuer Angebote und Dienstleistungen für Seniorinnen und Senioren mitzudis kutieren. Verschiedene Themen zur Entwicklung einer tragfähigen und nachhaltigen Altersarbeit wer den in Arbeitsgruppen diskutiert und erste konkrete Umsetzungsvorschläge vorgestellt. Beim Aufbau neuer Angebote und Dienstleistungen für Seniorinnen und Senioren sind wir auf die aktive Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Wir heissen deshalb alle Interessierten herzlich willkommen und danken für Ihre Mitwirkung Der Anlass findet um 19.30 Uhr im Franziskuszentrum statt. Bitte reservieren Sie sich bereits heute diesen Termin.
Abteilung Soziales + Alter
NUTZEN SIE IHR PERSÖNLICHES SEHPOTENTIAL ZU 100%. Baltensperger Optik & Optometrie präsentiert die neuste Technolgoie der Augenglasbestimmung. Mit dem DNEye Scanner kann Baltensperger Optik & Optometrie Fehlsichtigkeiten korrigieren, die das Sehen in die nächste Dimension hebt. Erleben Sie das Sehen . neu
Baltenswilerstrasse 2 8303 Bassersdorf 043 266 00 20 www.baltensperger-optik.ch
SUMMER DEAL
FORD FIESTA 1.0 MIT SPARSAMEM ECOBOOST-MOTOR
Jetzt mit
1.11%
Ein Erlebnis für Gross und Klein
30. August
*
Leasing
Tag der offenen Tür
Festprogramm: von 12 - 15 Uhr Spiel, Spass und Pizza für Kinder & Familien Flug-Garage AG Klotenerstrasse 72, 8303 Bassersdorf, Tel. 044 836 51 84, info@fluggarage.ch
von 15 - 20 Uhr ford.ch
* Berechnungsbeispiel Leasing Ford Credit: Fiesta Winner 1.0, 80 PS/59 kW: Fahrzeugpreis Fr. 18’490.inklusive 11% Gratis-Wunschausstattung Fr. 2034.-. Leasing ab Fr. 149.-/Monat, Sonderzahlung Fr. 4128.-. Kaution und Restwert gemäss Richtlinien der Ford Credit. Obligatorische Vollkaskoversicherung nicht
Praxisbesichtigung, Musik und Buffet
Kommen Sie vorbei.
Angebote gültig bis 31.8.2014, bei teilnehmenden Ford Händlern. Änderungen vorbehalten. Fiesta Winner: Gesamtverbrauch 4.3 l/100 km, CO2
Weitere Infos:
www.edel-weiss-zahnaerzte.ch
Dorf-Blitz
Bassersdorf
08/2014
13
Baurekursgericht stösst Gemeinderatsentscheid um
Häuserzeile «Mösli» bleibt im Schutzinventar Die Gemeinde Bassersdorf darf eine Häuserzeile beim Schulhaus Mösli nicht aus dem Inventar für schützenswerte Bauten nehmen. Dies hat das Baurekursgericht des Kantons Zürich kürzlich entschieden. von Reto Hoffmann Damit gibt das Gericht dem Zürcher Heimatschutz Recht, welcher mit dem öffentlich publizierten Entscheid des Gemeinderates nicht einverstanden war und die Rekurs-Instanz anrief. Die Häuserzeile oberhalb der Schulanlage Mösli/Steinlig bleibt demzufolge in der Liste der möglicherweise schützenswerten Bauten. Die Gemeinde muss darüber hinaus die Verfahrenskosten bezahlen sowie der Heimatschutz-
organisation eine Umtriebsentschädigung leisten.
Keine Schutzverfügung Gemäss der Urteilsbegründung des Gerichtes habe der Gemeinderat bereits eine Interessensabwägung hinsichtlich Schutzfähigkeit vorgenommen, was im Rahmen einer Inventarisierung der Bauten im vorliegenden Falle nicht zulässig sei. Mit dem Verbleib im Inventar sind die fünf aneinandergereihten Einfamilienhäuser somit noch nicht geschützt. Dies muss bei allfälligen Umbauplänen entschieden werden.
Gutachten nicht bindend Der Gemeinderat zeigte sich über den Entscheid des Gerichts erstaunt. Wie von Christian Pfaller, Vorsteher des
Ressorts Bau + Werke zu erfahren war, sei der Gemeinderat immer davon ausgegangen, dass diese Häuser nicht in das Schutzinventar gehörten. Denn in der Vergangenheit seien schon verschiedentlich Veränderungen an der Substanz der Gebäude vorgenommen worden. Um sicher zu sein, hat der Gemeinderat sogar ein eigenes Fachgutachten anfertigen lassen. Dieses sprach allerdings gemäss Gericht von «stilistischer Einheitlichkeit» des Ensembles. Die Geschlossenheit sei einmalig und die Kleinstsiedlung «geradezu einzigartig». Der Vorwurf, der Gemeinderat habe dieses Gutachten bei seinem Entscheid einfach ignoriert, will Christian Pfaller nicht gelten lassen. «Die Beurteilung der Gutachter ist eine Empfehlung und ist nicht bindend», so der Bauvorstand.
Secondhandbörse im Herbst Vom 26. September bis 1. Oktober findet die Damen Herbst- und Winterbörse des Gemeinnützigen Frauenvereins in der Bungertstube statt. Gut erhaltene, saubere und modische Kleider, Taschen, Foulards, Modeschmuck und Accessoires (maximal 30 Artikel) können abgegeben werden. Dabei gilt es folgende Änderungen zu beachten: Es werden keine Schuhe angenommen, Annah-
men nur bis Montagmittag und es wird ein Unkostenbeitrag von 5 Franken erhoben. Vom Verkaufserlös gehen 50 Prozent an die Überbringerin. Der restliche Betrag wird an das Frauenhaus Züricher Oberland und die SGF-ModeElle (Lehratelier), Niederlenz gespendet. Nicht abgeholte Artikel werden dem Verein Papageno für Rumänien übergeben.
Die Öffnungszeiten der Börse sind: Freitag von 10 bis 21 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr, Montag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 20 Uhr, Dienstag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch von 9 bis 11.30 Uhr. Die Rückgabe und Auszahlung findet am Mittwoch von 17 bis 19 Uhr statt. Weitere Informationen sind unter www.frauenverein-bassersdorf.ch nachzulesen. (e) PUBLI-REPORTAGE
Schärfer sehen denn je
Baltensperger Optik & Optometrie rüstet auf Das Bassersdorfer Brillen-Fachgeschäft Baltensperger Optik & Optometrie kann seine Kundschaft künftig noch besser beraten: Ab Mitte September verfügt die im Februar erfreulich gestartete Firma über einen neuen Augen-Scanner. Das neue Gerät rundet den bestehenden Instrumentenpark zur Augenuntersuchung ab. Der DNEye-Scanner der jüngsten Generation des Herstellers Roden stock ermöglicht es, auf einfache Art
und Weise die Innenstruktur des Auges zu vermessen. «So lässt sich das Sehpotenzial des einzelnen Auges genau erfassen», erklärt Optometrist Lukas Baltensperger, Inhaber des Fachgeschäfts an der Baltenswilerstrasse. Dank dieses «digitalen Fingerabdruckes» des Auges können die Sehhilfen perfekt auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt werden. «Insbesondere bei Gleitsichtgläsern sorgt das für ein deutlich verbessertes Seher-
lebnis», weiss Lukas Baltensperger. «Man hat einen natürlicheren Seheindruck, das Sehfeld erweitert sich – und man sieht erst noch schärfer.»
Das Urteil werde nun so zur Kenntnis genommen und die Häuserzeile bleibe im Inventar. Eine Anfechtung des Gerichtsbeschlusses sei nicht vorgesehen, bestätigt Pfaller.
Valet Parking Grindel: Räumung verzögert sich Das Langzeitparking von Fahrzeugen der Fluggäste des Flughafens Kloten im Industriegebiet Grindel, das so genannte Valet Parking, ist seit letztem November gemäss einem richterlichen Urteil nicht mehr zulässig. Dennoch werden auf dem Kiesplatz an der Grindel strasse weiterhin Fahrzeuge von Flugreisenden und Mietautofirmen für Tage und Wochen parkiert. Besonders gut genutzt war der Platz während den Sommerferien, wie ein Augenschein zeigte. Trotz mehrfach angesetzter Frist zur Räumung des Platzes sei die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes bis heute nicht erfolgt, schreibt der Gemeinderat in den Verwaltungsmitteilungen der JuliAusgabe des Dorf-Blitzes. Eine knifflige Situation für den Gemeinderat: Zwei Parteien, der Betreiber des Airportparking und Albert Dübendorfer, der Eigentümer des Grundstückes, seien involviert, daher gestalte sich die Durchsetzung als schwierig, meinte Christian Pfaller, Gemeinderat und Ressortvorstand Bau + Werke gegenüber dem Dorf-Blitz. «Wir können die Autos ja nicht einfach abschleppen.» Obwohl Pfaller bereits vor Monaten an einer Infoveranstaltung eine Räumung angekündigt hatte. Mit dem Hinweis auf ein laufendes Verfahren könne er auch keine Informationen über das weitere Vorgehen geben, meinte der Bauvorsteher. Ziel sei es, das Gelände baldmöglichst zu räumen. Doch das Problem dabei sei, dass bei einem weiteren Räumungstermin die Gegenpartei erneut einen Rekurs gegen den Entscheid einreichen könne. Das wiederum könnte die Räumung weiter verzögern. (rh)
Oft an der Grenze der Belastbarkeit Am Samstag 6. September, findet der nationale Spitex-Tag statt unter dem Motto: Pflegende Angehörige! Tausende von Menschen setzen sich oft rund um die Uhr für erkrankte oder behinderte Familienmitglieder ein. Viele dieser «Caretaker» sind Frauen. Am 6. September stehen für einmal sie, die stillen Helfer, im Fokus der Öffentlichkeit – oder der öffentlichen Aufmerksamkeit. Nicht immer ganz freiwillig, aber stets aus Liebe und Zuneigung: viele Menschen kümmern sich vorbildlich um ihre Angehörigen. Nicht immer sind dies nur betagte Eltern, auch pflegebedürftige Kinder oder Unfallpatienten brauchen zuhause in ihren vier Wänden tägliche Betreuung. Noch enger zusammenarbeiten Die Spitex als Non-Profit-Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Angehörigen ihrer Klienten besser in ihre Arbeit einzubeziehen. Doch wer nimmt die meist im Stillen wirkenden Angehörigen zur Kenntnis? Wie gross ist ihr volkswirtschaftlicher Beitrag? Der Spitex-Verband Schweiz hat eine Studie in Auftrag gegeben, die aufzeigen soll, wie gross der volkswirtschaftliche Nutzen der Einsätze von pflegenden Angehörigen ist. Die Resultate werden vor dem nationalen Spitex-Tag vorliegen. Bedürfnisse ernst nehmen Wichtig ist es, die Bedürfnisse von Familienangehörigen, die sich um Spitex-Klienten kümmern, abzuklären. Auch der Zugang zu Weiterbildung und die Entlastung grundsätzlich sind aktuelle Themenschwerpunkte. Die Spitex setzt sich bei politischen Behörden für spezifische Angebote – etwa Kurse oder den Zugang zu Beratungsstellen – ein und unterstützt die Weiterentwicklung von flexiblen und angepassten Entlastungsangeboten für die pflegenden Angehörigen. Das können verbesserte Tages- und Nachtstrukturen sein oder aber auch Möglichkeiten, um unbeschwert Ferien zu machen. Finanziert wird die Spitex einerseits durch Beiträge von Kanton und Gemeinden, andererseits durch krankenkassenpflichtigen Leistungen, welche von den Versicherungen übernommen werden. Ein wesentlicher Beitrag wird nach wie vor durch Mitgliederbeiträge eingenommen. (pd)
Das Team der Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten. Bild: Livio De Toffol
Schulterschluss für Pflegebedürftige Die Spitex funktioniert in der Schweiz auf sehr hohem Niveau auch dank der unzähligen pflegenden Angehörigen. Seit vielen Jahren arbeiten Spitex-Mitarbeiterinnen und Familienangehörige eng zusammen, oft rund um die Uhr. Gesellschaftlich kann auf diese Form der Freiwilligenarbeit gar nicht mehr verzichtet werden. Wie diese Kooperation funktioniert und welche volkswirtschaftliche Auswirkung sie erzielt, wird am Samstag, 6. September am nationalen Spitex-Tag, verdeutlicht.
Ohne Partnerin und Spitex im Heim Vor 17 Jahren hatte Thomas Michel einen schweren Arbeitsunfall. Seither ist er Tetraplegiker. Die Spitex kommt täglich, um sowohl Patient wie pflegende Partnerin zu entlasten. Spitex: Herr Michel, wie oft kommt die Spitex zu Ihnen nach Hause? Thomas Michel: Jeden Tag wird mir jemand zugeteilt, auch an den Wochenenden. Es sind immer wieder andere Frauen, die zu uns geschickt werden. Das aber ist kein Problem für mich. Ich bin diesbezüglich flexibel.
Was machen die Spitex-Mitarbeiterinnen bei Ihnen? Sie helfen mir bei der Grundpflege. Das sind Waschen, Anziehen und Rasieren, Transfer vom Bett in den Rollstuhl, die Medikamente korrekt einnehmen – um das Wichtigste zu nennen. Seit wann kommt die Spitex? Seit 17 Jahren. Nachdem ich vom Spital nach Hause kam, hat sich diese Form der Pflege ergeben. Welchen Anteil übernimmt Ihre Lebenspartnerin bei der Pflege? Sie ist der wichtigste Part. Sie führt den Grossteil meiner Pflege aus bis die Spitex-Mitarbeiterin eintrifft. Wenn neue Pflegerinnen kommen, hilft sie diesen mit wichtigen Hinweisen. Am Abend begleitet sie mich Schritt um Schritt, bis ich wieder ins Bett gehen kann. Sie achtet zudem auf meine Hautpflege und verabreicht mir die Medikamente nach Vorschrift. Ich bin sehr froh und auch dankbar, dass meine Partnerin dies alles für mich macht. Ansonsten wäre ich als Tetraplegiker schon längst in einem Heim gelandet. Wie war das damals vor 17 Jahren, wer hat Sie auf die Spitex aufmerksam gemacht? Es war der Sozialdienst der Rehabiliationsklinik. Dort haben die zuständigen Mitarbeiter alles in die Wege geleitet. Und finanziell – wer trägt die Kosten für die Spitex? In meinem Fall übernimmt dies die Hilflosenentschädigung. Meine Partnerin wird nicht direkt entschädigt für das, was sie leistet.
Dank seiner Partnerin und der Unterstützung durch die Spitex, hat Herr Michel das Lachen nicht verlernt. Bild: Ueli Hess
Wie wäre es für Sie, wenn die Spitex nicht käme? Das wäre sehr schlecht. Das wäre für meine Partnerin kaum machbar. Die Spitex entlastet uns stark. Wir brauchen sie dringend. Ist meine Partnerin ausnahmsweise in den Ferien, kommt die Spitex sogar zweimal pro Tag. Wir sind froh, dass sie so flexibel sind.
Beruhigt aus dem Haus gehen Vor zehn Jahren hatte Jean-Pierre Müller einen schweren Unfall mit neurologischen Folgen. Seine Frau Ute arbeitet zu hundert Prozent ausser Haus und übernimmt dennoch einen wichtigen Teil der Pflege. Spitex: Seit wann beanspruchen Sie die Unterstützung durch die Spitex? Ute Müller: Vor zehn Jahren hatte mein Mann Jean-Pierre einen schweren Unfall. Seither, also seit 2004, besucht uns die Spitex regelmässig. Zunächst war es nur einmal pro Woche, doch hat sich das Pensum nun konstant erhöht. Aktuell kommt die Spitex jeden Morgen zu uns, ausser an den Wochenenden. Ich arbeite Vollzeit, doch wenn ich zuhause bin, übernehme ich die volle Pflege für meinen Mann. Also an den Wochenenden, den Feiertagen und in den Ferien. Was macht die Spitex konkret im Falle Ihres Mannes? Die Spitex-Frauen helfen dreimal pro Woche, dass Jean-Pierre geduscht wird. Danach führen sie ihn vom oberen Stock hinunter ins Wohnzimmer. Dreimal pro Woche besucht ihn zusätzlich der Physiotherapeut tagsüber. Ab und zu komme ich in der Pause extra zwischendurch von der Arbeit nach Hause, so dass mein Mann nicht die ganze Zeit alleine ist. Welches sind Ihre Pflegeaufgaben abends, wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen? Ich koche für uns das Abendessen, dann – wenn es Zeit wird – helfe ich Jean-Pierre wieder nach oben in den ersten Stock bis zum Schlafzimmer. Das Treppensteigen ist weniger ein Problem für ihn, da kann er sich an den Handläufen halten. Seine Herausforderung ist das Gehen auf ebenen Flächen, das ganz normale Vorwärtsbewegen. Herr Müller, fühlen Sie sich umsorgt und aufgehoben durch die Pflege von Spitex und die Unterstützung durch Ihre Frau? Jean-Pierre Müller: Ja!
Ute und Jean-Pierre Müller sind ein eingespieltes Team. Die Spitex unterstützt sie von Montag bis Freitag. Bild: Ueli Hess
Küche, trinke meinen Kaffee und gehe ebenso beruhigt um 7.30 Uhr aus dem Haus. Würde ich mich um die Morgenpflege von Jean-Pierre kümmern müssen, so käme ich nicht vor 9.00 Uhr weg. Die Spitex-Mitarbeiterin trifft bereits um 7.15 Uhr ein. Ich gehe erst zur Arbeit, wenn ich mit Sicherheit weiss, dass eine Spitex-Fachkraft meinem Mann beim Aufstehen, Anziehen und Waschen hilft.
Ist es für Sie wichtig, dass Sie zuhause bleiben können, trotz Ihrer schweren Beeinträchtigung? Ja!
Sind es immer die gleichen Frauen, die Spitex zu Ihnen schickt? Mittlerweile ja, es sind drei bis vier Frauen, die sich im Dienst abwechseln. Sie kennen meinen Mann nun bereits sehr gut und wissen, worauf sie speziell zu achten haben. Auch Jean-Pierre schätzt es, wenn er die Frauen kennt und nicht ständig neue Personen zum Team hinzustossen.
Was bedeutet es für Sie, Frau Müller, dass die Spitex jeden Morgen bei Ihrem Mann vorbeischaut? Ute Müller: Im Moment ist es eine gute Lösung für uns. Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team. Am Morgen früh komme ich beruhigt in die
Wer übernimmt die Kosten für die Spitex in Ihrem Fall? Zu einem Grossteil ist dies die Krankenkasse, abzüglich dem Selbstbehalt. Dazu kommen manchmal Auslagen für Hilfsmittel, die nicht gedeckt sind.
Sich trauen und Hilfe annehmen Die junge Ärztin N. B. erhielt während ihrer zweiten Schwangerschaft die Diagnose Krebs. Sie wohnt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in Bassersdorf. Besuch bei einer jungen Familie im nicht-alltäglichen Alltag.
mein Leben als Krebspatientin und Mutter von kleinen Kindern gar nicht vorstellen.
Spitex: Wie oft werden Sie durch uns unterstützt? N. B.: Jeden Mittwochmorgen kommt die Spitex-Mitarbeiterin und macht einen Rundum-Putz in der Wohnung. Die Spitex-Frauen sind superschnell und supergründlich. Staubsaugen, Bäder machen und Böden putzen gehört zu ihren Aufgaben. Darum muss ich mich danach nicht mehr kümmern. Dies entlastet mich sehr. Ansonsten beanspruche ich zuhause derzeit keine weitere Hilfe.
Wer hat Sie auf das Angebot der Spitex in Ihrer Gemeinde aufmerksam gemacht? Es war die Sozialarbeiterin am Unispital, die mich schon früh auf die Spitex und ihre Dienste hinwies. Sie hat mir geraten, jede Form von Hilfe anzunehmen, die für mich möglich ist. Ich bin ein Mensch, der keine Mühe hat, zu sagen: Okay, ich brauche jetzt Unterstützung. So rief ich schon früh bei der örtlichen Spitex an und gab meine Wünsche bekannt. Es ging alles unkompliziert und vor allem auch erstaunlich schnell.
Wie sähe Ihr Alltag aus, wenn Sie auf die Spitex verzichten müssten? Die Therapien, die ich am Unispital in Zürich besuche, vereinnahmen mich zeitlich stark. Dazu habe ich gleichzeitig die Bedürfnisse einer Familie mit zwei kleinen Kindern zu berücksichtigen. Ohne Hilfe könnte ich mir
Was raten Sie jemandem, der sich in einer ähnlichen Situation befindet wie Sie? Das wohl Wichtigste ist, sich überwinden und unbedingt die angebotene Hilfe annehmen oder sich nach Hilfe erkundigen.
Werden Sie Mitglied!
Hilfe und Pflege zu Hause
Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten Im Breitipark · Breitistrasse 38 8303 Bassersdorf · Telefon 044 836 55 43 info@spitex-bassersdorf.ch www.spitex-bassersdorf.ch
Jahresbeiträge: Einzelmitglied Fr. 30.– Familienmitglied Fr. 50.– Firmen Fr. 300.– PC-Konto 87-503449-3
LIENHART TRANSPORTE AG und Greiferarbeiten • Kran• Abfallentsorgungen • Mulden-Service • Container-Reinigungen
www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
Birchwilerstrasse 44 8303 Bassersdorf Tel: 044 837 16 44 Fax: 044 837 16 55
www.lienhart-transporte.ch
Elektroinstallation Gebäudeautomation Elektroinstallation Telematik/IT Gebäudeautomation Service 24h-Pikett Telematik/IT l. Service 24h-Pikett ssionel
www.eltop.ch www.eltop.ch
admin@lienhart-transporte.ch
ll. Profe
8 8 7 l. l 8 e n 8 o i 8 s s e f 8 o r 4 P 08 chnell. Nah. S 788 8 8 8 0848 chne Nah. S
Elektrizitätswerke des Kantons Zürich Eltop Bassersdorf Branziring 2, 8303 Bassersdorf Elektrizitätswerke Kantons Zürich Direkt 058 359 45 40,des eltop.ei.bassersdorf@ekz.ch Eltop Bassersdorf Branziring 2, 8303 Bassersdorf Direkt 058 359 45 40, eltop.ei.bassersdorf@ekz.ch
SPEZIELL FÜR SIE
INSERATERAUM ZU VERKAUFEN.
GERNE STELLEN WIR IHNEN UNSER
MERKBLATT
MIT DER PREISLISTE ZU.
Regelmässige Werbung im Dorf-Blitz führt zum ERFOLG!
inserate@dorfblitz.ch
044 836 30 60
Saisoneröffnung für unsere beliebte Klotenerstrasse 14, 14, 8303 8303 Bassersdorf, Bassersdorf, Telefon Telefon 044 044 836 836 70 70 80 80 Klotenerstrasse
Moules Marinières
Etwas Interessantes gesehen oder gehört in unseren Gemeinden?
Lust auf mehr Garten? Wir gestalten für Sie
• 8311 Brütten 8344 Bäretswil Telefon 044 939 21 61 www.ballgartenbau.ch
• •
Sichtschutzwände Sitzplätze, Gartenteiche, Pergolen und weitere blühende Gartenräume. Wege, Mauern,
Heizung
Bei Gartenfragen rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!
Sanitär
8303 Bassersdorf
www.schaeppi-meier.ch
Telefon 043 266 22 88
Der Atomausstieg ist beschlossen Sie haben das Dach, wir die Lösung Photovoltaik-Anlagen
Wärmepumpen
Solaranlagen
Dann rufen Sie uns bitte an
079 258 55 79
Dorf-Blitz
Brütten
08/2014
17
Aus Behörde und Verwaltung
Legislaturziele des Gemeinderats 2014 – 2018 Grundsatz: Die offene Kommunikation nach Innen und Aussen wird ab sofort verstärkt.
priorisiert werden, um die fälligen Sanierungen zum optimalen Zeitpunkt auszuführen. Es sind kontinuierliche Investitionen zur Werterhaltung am Strassennetz, der Wasserversorgung und der Siedlungsentwässerung erforderlich, um teure Totalsanierungen zu vermeiden.
Wesentliche Themen werden in geeigneter Form publiziert. Die politischen Parteien werden in zentrale Diskussionen mit eingebunden. Sie sollen in gezielten Projekten ihre Meinung und Mitarbeit einbringen können, was die Bedeutung und Funktion der Parteien stärkt.
6. Fokus auf 5-Lebensabschnitte unserer Einwohnerinnen und Einwohner Der Gemeinderat setzt sich dafür ein, dass sich alle Altersgruppen (Vorschulalter, Schule, Jugendliche, Berufstätige, Pensionierte) in Brütten wohlfühlen. Er plant unter anderem dezentrale, gut platzierte Spielplätze, mit Bewegungsgeräten auch für Erwachsene. Eine persönliche Berufsinformation für junge Erwachsene soll diese in der Berufswahl unterstützen.
1. Finanzen Brütten weist einen attraktiven Steuerfuss und eine ausgeglichene laufende Rechnung aus. Die Investitionen verlaufen kontinuierlich. Für die Einwohner werden verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen, indem eine regelmässige Überprüfung des Finanzplans stattfindet und die Vorgaben des Kantons kritisch geprüft werden. Eine vorsichtige Budgetierung, eine disziplinierte Umsetzung sowie ein sparsamer Umgang im Sachaufwand unterstützen diese Ziele.
2. Revision der Gemeindeordnung Die Gemeindeordnung wird auf die nächste Legislaturperiode in Zusammenarbeit mit allen Interessenvertretern überarbeitet, dem zukünftigen Gemeindegesetz angepasst und an der Urne bestätigt. Die Bevölkerung und insbesondere die Parteien werden in den Prozess mit einbezogen. Die neue Gemeindeordnung hat zum Ziel, die Abläufe zwischen Gemeinderat und den beratenden Organen schlanker zu halten, die Kommissionen neu zu organisieren sowie das Schulpräsidium in den Gemeinderat einzubinden.
3. Zentrumsvision Ziel ist, bis 2018 einen ausgefertigten Masterplan für die Umsetzung der Zentrumsvision zur Verfügung
zu haben. Die Bau- und Zonenordnung wird hierzu überarbeitet.
5. Werterhalt der Infrastruktur
Der Gemeinderat verspricht sich davon, die Grundlage für eine massvolle, qualitative Entwicklung der Kernzone für die nächsten 30 Jahre zu schaffen, um den Bedürfnissen der Brüttener Bevölkerung bestmöglich zu entsprechen.
In den Wohnzonen ist die Brüttener Infrastruktur rund 45 Jahre alt. Für den Werterhalt sind zukünftig grössere Investitionen notwendig. Strassen und Werkleitungen sollen mittels Zustandsanalyse erfasst und
4. Wohnen im Alter – Wohnraum für Familien – Gewerbezonen Bei der Entwicklung der Zentrumsvision wird ein zentrales Augenmerk auf das Wohnen im Alter und die Gewerbezonen gerichtet. Um dem Bedürfnis «Wohnen im Alter» nach zu kommen, werden verschiedene Projekte und Finanzierungsmöglichkeiten geprüft. Ein ausgearbeitetes Konzept steht bis dann vor der Ausführung. Damit wird auch frei werdender Wohnraum für Familien geschaffen. Die Realisierung der im kantonalen Richtplan beantragten Gewerbezone wird im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen vorangetrieben.
Ein Entlastungsdienst für pflegende Angehörige soll im Rahmen einer Pilotphase – bereits an der ausser ordentlichen Gemeindeversammlung vom 29. September 2014 traktandiert – eingeführt werden. Gemeinderat Brütten
Brütten
18
Vereine
Brütten
Dorf-Blitz
08/2014
Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.
jugendsportriege
Ob beim Training, Plauschturnier oder Abendunterhaltung – bei uns ist immer was los!! Schau rein und überzeuge dich selbst! Jugi (Jungs) 7 bis 16 Jahre Dienstag, 18.00 bis 19.30 Uhr
Meitliriege 7 bis 16 Jahre Mittwoch, 18.15 bis 19.45 Uhr
Schnuppertraining 16.09.14
Schnuppertraining 17.09.14
KITU (Kindergarten Kinder) Dienstags, 15.45 bis 19.30 Uhr und 16.50 bis 17.50 Uhr
ELKI-Turnen ab 3 Jahren Gemäss Ausschreibung
Weitere Informationen sind hier zu finden: www.tvbruetten.ch
Neu in Wallisellen
«Schlank sein ist lernbar, richtig
Sonnenschutz
essen übrigens auch!» Mit einer auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Ernährung und individuellem Ernährungs- und Motivationscoaching helfe ich Ihnen das zu ändern, was zu Ihrem Übergewicht oder Unwohlsein führte – Ihre Essgewohnheiten. Ohne Pillen und Ersatzmahlzeiten.
Lernen Sie das seit über 20 Jahren bewährte und persönlich betreute VitalyseErnährungsprogramm kostenlos kennen und erfahren Sie, wie Sie ohne zu hungern rund 0,8 Kilo pro Woche verlieren und Ihr Zielgewicht halten.
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für ein kostenloses Abklärungsgespräch und profitieren Sie von 10% Sommerrabatt: Tel. 044 830 09 81 Gabriela Müller dipl. Ernährungscoach Selbständige Lizenzpartnerin von Vitalance Vitalyse Wallisellen Rosenbergstrasse 1 8304 Wallisellen Telefon 044 830 09 81 www.vitalyse-wallisellen.ch info@vitalyse-wallisellen.ch Weitere Praxis-Standorte: www.vitalyse.ch
Reparatur- und Montageservice Lamellenstoren . Rollladen . Sonnenstoren Fensterladen . Insektenschutz
Rolf Meli . 8304 Wallisellen Mobil 079 236 45 16 . Fax 044 321 76 58 . meli-roll@hotmail.com
Sie werden Ihren Rasen nie wieder selbst mähen!
Husqvarna
Auto-Mower 8 verschiedene Modelle Oberholzer AG | Riedenerstrasse 2 | 8305 Dietlikon | 044 833 28 15 Rasenmäher | Gartengeräte | Motorsägen
Ausstellung | Verkauf | Service
Sommer-
Hier könnte Ihr Inserat stehen! inserate@dorfblitz.ch 044 836 30 60
Wir suchen eine vertrauenswürdige, hundeerfahrene, zeitlich flexible Person, die in Birchwil (Haus mit Garten) stundenweise, oder halbtags auf unsere lieben Hunde aufpassen könnte.
Tel. 079 409 23 82
Dorf-Blitz
Brütten
08/2014
19
Aus Behörde und Verwaltung Identitätskarte
Kreditabrechnungen
Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindegebiet
Im Dorf-Blitz vom Februar 2014 haben wir Sie über die elektronische Beantragung der Identitätskarte informiert. Die notwendigen Geräte wurden geliefert und das Programm installiert. Das Antragsformular wird neu elektronisch ausgefüllt und mit einem Passfoto sowie der digitalen Unterschrift ergänzt.
Der Gemeinderat hat folgende Kreditabrechnungen zur Kenntnis genommen: • Projektierung Heizungssanierung Schnitzelheizung (Gesamtkosten Fr. 14 101.95, Kredit 25 000 Franken) • Reparatur Aussentreppe zum Pausenplatz Schulhaus Chapf (Gesamtkosten Fr. 30 386.80, Kredit 22 400 Franken) • Malerarbeiten Fensterläden Brüelgasse 8 (Gesamtkosten Fr. 10 503.65, Kredit 10 000 Franken)
Die Kantonspolizei Zürich hat mitgeteilt, dass die Verkehrsabteilung Zürich auf dem Brüttener Gemeindegebiet eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt hat:
Einwohnerinnen und Einwohner, welche über kein aktuelles Passfoto verfügen, können neu direkt in der Gemeindeverwaltung ein digitales Foto erstellen lassen. Für diese Dienstleistung wird eine zusätzliche Gebühr von 15 Franken verrechnet.
Gemeindeverwaltung Brütten
Grundstückgewinnsteuern Das Steueramt hat vier Grundstückgewinnsteuer-Fälle behandelt, welche vom Gemeinderat verabschiedet wurden. Gemeinderat Brütten
Neues aus der Bibliothek English books – wir gehen mit der Zeit! Vermehrt werden wir nach Büchern in englischer Sprache gefragt. Daher haben wir unser Sortiment nicht nur quantitativ, sondern auch sprachlich erweitert. Seit einigen Monaten finden Sie englische Belletristik im Angebot. Neu führen wir auch Bilderbücher mit Texten in englischer und deutscher Sprache in unserer Ausleihe. Damit möchten wir Kinder und Erwachsene englischer Muttersprache beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützen. Und sicher haben auch alle anderen Kinder – ungeachtet ihrer sprachlichen Herkunft – Spass an den schönen neuen Bilderbüchern. Neue Öffnungszeiten Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag 15 bis 19 Uhr Samstag 10 bis 12 Uhr
Bibliothek Brütten
Geburten 8. Mai 2014 Brunello Daniel Baltensperger Sohn von Vera und Bruno Baltensperger Eich 2
Messort:
8311 Brütten, Unterdorfstrasse, Höhe Bushaltestelle
Fahrtrichtung: Zentrum Datum und Zeit der Messung: 23.07.2014, 16.10 – 18.27 Uhr Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Gemessene Höchstgeschwindigkeit: 78 km/h Gemessene Fahrzeuge 145 Anzahl Übertretungen: 18
Sicherheitssekretariat Brütten
Einladung zur ausserordentlichen
Gemeindeversammlung Versammlungsort: Mehrzweckhalle Chapf, 8311 Brütten Datum: 29. September 2014 Zeit: 19.30 Uhr
Traktanden: 1. Entlastungsdienst für pflegende Angehörige / Genehmigung einer 18-monatigen Pilotphase vom 1. Januar 2015 bis 30. Juni 2016 / Antrag auf Annahme 2. Genehmigung eines Bruttokredites von 187 000 Franken inklusive Mehrwertsteuer für die Sanierung des Gemeindesaals im Gemeindezentrum Brüelgasse 7 / Antrag auf Annahme 3. Initiative zur Wiedereinführung der Ajuga / Gegenvorschlag zur Initiative / Antrag auf Ablehnung 4. Anfragen gemäss § 51 Gemeindegesetz Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten zu dieser Gemeindeversammlung ein. Die Akten zu den einzelnen Geschäften sowie das Stimmregister liegen ab Montag, 15. September 2014, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Anfragen gemäss § 51 des Gemeindegesetzes sind der Gemeindevorsteherschaft spätestens 10 Arbeitstage vor der Versammlung schriftlich einzureichen. An der Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde sind alle in der Gemeinde Brütten niedergelassenen Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben, stimmberechtigt. Vorbehalten bleibt der Ausschluss vom Stimmrecht. Gemeinderat Brütten
Abschied 10. Juli 2014 Diana Sophia Prader
Beat Junker, Unterdorfstrasse 3 ist am 8. August 2014 verstorben.
Tochter von Jennifer und Michael Prader Geretwinkel 2
Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten
Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Gemeinde Brütten
Wellness Dampfbad und Sauna Preise Wellness Geeren: Jahresabo Jahresabo
Erwachsene Studenten, AHV, IV
Einzeleintritt Alle 10er-Abo Alle Mo und Fr Di und Do Mi und Sa
CHF 430.00 CHF 390.00
(490.00 Auswärtige) (430.00 Auswärtige)
CHF CHF
(plus Eintritt Hallenbad) (plus Eintritt Hallenbad)
10.00 90.00
Sauna Damen Sauna Herren Sauna gemischt
Familiensauna Sonntag auf Anfrage. Reservation erforderlich. Öffnungszeiten Hallenbad und Wellness: Mo bis Fr 9 bis 21 Uhr Sa 11 bis 17 Uhr So 10 bis 17 Uhr Infos und mehr: Telefon Hallenbad 044 836 56 60 Ort: Opfikonerstrasse 25, 8303 Bassersdorf, im bxa-Hallenbad Geeren
bxa • bassersdorf x aktiv ag • Grindelstrasse 20 • 8303 Bassersdo
orf • Im Netz www.bxa.io • Telefon bxa-Hauptsitz 044 836 77 77
SOMMERSCHLUSSVERKAUF
MIT T WOCH, 3. SEP TEMBER BIS SAMS TAG, 13. SEP TEMBER
RABATT
–70%
AKTION
50%
DIVERSE GEFÄSSE
ALLE PALMEN RABATT
-10%
Säntisstrasse 51 8311 Brütten Telefon 052 345 35 33 www.garte-haendsche.ch
GESAMTES SORTIMENT* *Ausgenommen bereits reduzierte Artikel und Aluminiumgefässe
Reparaturen und Service aller Marken
Homberger Gartenbau & Unterhalt
www.homberger-gartenbau.ch Strubikonerstrasse 4, 8311 Brütten Tel. +41(0)52/ 345 30 08 Mobile +41(0)79/ 408 70 18
Gartenbau und Umänderungen Spezial: Bäume fällen Bäume und Sträucher schneiden
052 345 25 77 Garage Buchmoos H. Suhner • Buechmes 4 • 8311 Brütten www.garage-buchmoos.ch offizieller SUBARU-Partner
Geniessen Sie bei uns doppelt: Das gute Essen und die gemütliche Gartenwirtschaft! Tel. 052 345 24 33 info@meili-schreinerei.ch www.meili-schreinerei.ch
00x45_DB_Farbe.indd 1
Zelglistrasse 15 / 8311 Brütten / Tel. 052 345 11 93 / pizzeria-dantonio@bluewin.ch Mo / Di 11.30 – 14.00, 18.00 – 22.00 Mi – Fr 11.30 – 14.00, 18.00 – 23.00
Sa 18.00 – 23.30 So 18.00 – 22.00
Ihre Liegenschaft. Unsere Leidenschaft. Wir verkaufen für Sie! 22.05.12 21:20
Region Winterthur Hauseigentümerverband Bezirke Andelfingen, Pfäffikon und Winterthur
Lagerhausstrasse 11 8401 Winterthur
Telefon 052 212 67 70 www.hev-winterthur.ch
Sie profitieren von unseren seriösen, kompetenten und zuverlässigen Spezialisten. Wir verkaufen Ihre Liegenschaft erfolgreich zum besten Preis und übernehmen das volle Risiko.
«Als Hauseigentümerverband setzen wir uns konsequent für Ihre Interessen ein». Ralph Bauert Geschäftsführer HEV Region Winterthur
Die Nr. 1 beim Thema Liegenschaften • Bau- und Rechtsberatungen • Schätzungen • Verkäufe • Verwaltungen
Dorf-Blitz
Brütten
08/2014
23
Die neue Schulleiterin startete in das erste Schuljahr im Amt
Drehscheibe im hektischen Schulalltag Suzanne Thörig startete nach den Sommerferien als Schulleiterin erstmals das neue Schuljahr in Brütten. Von April bis zum Schulstart konnte sie sich gründlich einarbeiten. Jetzt gilt es, ihre Erkenntnisse und Ideen in den Schulalltag einzuflechten. Erfahrung bringt sie von anderen Stellen genügend mit. von Susanne Gutknecht «Ich bin gut eingearbeitet und die Sommerferien sind eine gute Zäsur», sagt die seit April im Amt der Schulleiterin stehende Suzanne Thörig. Die letzte Zeit war angefüllt mit Arbeit: Es galt herauszufinden, wo die Schule Brütten steht. Nachdem die grundlegende Aufbauarbeit zur geleiteten Schule durch Sya Tiziani geleistet wurde, gehe es jetzt darum, einen Schritt weiterzugehen. «Wir wollen nichts Gutes zerstören, daher war die
fundierte Einarbeitung wichtig», sagt Thörig. «Jetzt wollen wir die Chance packen, mit den neuen Lehrpersonen und einer neuen Schulleiterin am Bestehenden weiterzuarbeiten.»
Führen eines KMU Thörig ist bereits seit einigen Jahren als Schulleiterin tätig und hat in dieser Aufgabe die ideale Mischung zweier Welten gefunden: Die Arbeit mit Kindern, aber auch mit Erwachsenen. Als Lehrerin bringt sie dabei die Grundvoraussetzung mit, um die Ansprüche aller Parteien zu kennen. «Bei Jobs in der Privatwirtschaft fehlte mir einfach der pädagogische und soziale Teil», sagt sie. Die Schule nimmt sie als KMU wahr, in dem jegliche Ausprägung von Menschen arbeitet wie in einer Firma. «Diese muss ich führen und versuchen, dass sie für die Sache der Schule gut zusammenarbeiten.»
«O‘zapft is» auf dem Buchsächer-Hof
Suzanne Thörig erledigt einige Planungsarbeiten in den Sommerferien. (sg)
Kommt es zu Spannungen, amtet Thörig nicht als Polizist, sondern sieht ihre Rolle als die eines Mediators. «Ich bin immer als erstes für den Weg der direkten Begegnung und als zweite Möglichkeit dann ein Gespräch mit meiner Hilfe.» Auch die Eltern sind ein Teilstück ihres KMUs. Thörig ist sich gewohnt, dass Eltern heutzutage eine hohe Erwartungshaltung gegenüber der Schule hegen. «Die Eltern haben ein Recht darauf, Ansprüche zu stellen», sagt sie, «aber müssen auch verstehen, dass manchmal nicht nur ihre Lösung die beste ist, sondern eine zweitbeste Lösung ebenfalls ein guter Weg sein kann.» Sie habe über all die Jahre als Schulleiterin gelernt, dass sie viel erklären müsse und dann sei die Akzeptanz auch vorhanden. Aber: «Für alle Ausprägungen und Eigenheiten der Lehrpersonen kann ich nicht die Verantwortung übernehmen.»
Gegensteuer geben
Ein Oktoberfest mitten im Monat August – das erste Brüttener Bierfest wurde von fünf Freunden der Bierkultur und Hopfenkunst ins Leben gerufen (unser Bild (v.l.): Ueli Künzi, Bruno Wegmann, Jürg Wegmann, Urs Stocker, Erich Staubli). Stattgefunden hat dieses gesellige Beisammensein während zwei Tagen auf dem Bauernhof Buchsächer. Die Par-
tyband Inside heizte den in Lederhosen und Dirndl erschienenen Gästen musikalisch ein. Tanzen, Singen, Bier trinken (abgezapft wurde unter anderem auch ein mundiges Honigbier) und die Gemütlichkeit standen an diesem Wochenende im Vordergrund. Für das umfassende leibliche Wohl sorgten ein Barbetrieb und Restauration. (sl)
Als Drehscheibe sieht sich die neue Schulleiterin, die «von Neugier getrieben» gerne die Fäden zusammenhalte. Der oft kritisierten Bürokratisierung in der Schule versucht sie mit ihren Mitteln entgegenzuwirken. «Wir müssen nicht alle Vorgaben blind übernehmen. Ich kann Gegensteuer geben und einige Dinge nach unserem Gutdünken regeln. Andere Regeln lassen wir bewusst weg.» Wichtig sei am Ende,
dass die Schule Brütten als Organisation Kulturwerte lebe und den Leistungsauftrag erfülle. Für das nächste Schuljahr hat Suzanne Thörig mit der Lehrerschaft und der Behörde drei Schwerpunkte für ihre Arbeit definiert. «Wir wollen herausfinden, welche Kultur wir haben und welche wir leben wollen.» Dabei sei es wichtig, das Schulprogramm flexibel zu gestalten, anzupassen, wo es nötig sei und nicht starr daran festzuhalten. «Hier können wir uns an der Privatwirtschaft orientieren, die weniger starre Gefüge lebt.» Auch die Informationsund Kommunikationstechnik steht auf Thörigs Liste. «Die IT ist eher zufällig gewachsen über die Jahre. Da müssen wir sicher zwei lange Schritte machen in die Zukunft.» Die IT als Hilfsmittel im Unterricht biete viele methodische Varianten, mit denen man Lernziele erreichen könne. Zu guter Letzt ist die Schülerpartizipation ein Thema, dem sich Thörig widmen will. «Wir wollen überprüfen, ob sich die Kinder unserer Schule Ernst genommen fühlen und ob sie partizipieren können.» Der vierte Punkt schiebt Thörig sofort nach: «Wir wollen aber auch überprüfen und sicher gehen, dass wir mit den Massnahmen das Ziel erreichen und nicht in eine falsche Richtung gehen.» Ein Erfahrungswert, den sie aus früheren Jobs mit nach Brütten mitgebracht hat.
Nürensdorf
24
Dorf-Blitz
08/2014
Aus Behörde und Verwaltung
im Dorfzentrum von Nürensdorf an der Hinterdorfstrasse 6. bis 8. September 2014 Samstag, 6. Sept.
ab 12.00 Uhr
Eröffnung sämtlicher Festwirtschaften, Spiele etc., Chilbibetrieb mit Rösslireitschule, Schifflischaukel und Kasperlitheater
18.00 Uhr
Auftritt der Steelband «Barrel Drummers»
20.00 Uhr
Guggenmusik Kookaburra
Polizeistundenverlängerung
Sonntag, 7. Sept.
09.00-17.00 Uhr
Flohmarkt
10.30 Uhr
ökumenischer Gottesdienst im Zelt des Skiclubs Altbach, unter Mitwirkung des Männerchors Nürensdorf, anschl. Konzert der Blaskapelle «SteibruggMusikanten»
11.00-17.00 Uhr
Ortsmuseum offen
ab 12.00 Uhr
Festwirtschaften, Spiele etc. Chilbibetrieb ab 14.00 Uhr
15.00 Uhr
Dixie-Konzert mit «Porky-Valley Dixiband» Vorplatz Hinterdorfstr. 16
19.00 Uhr
Auftritt des Handharmonika-Orchesters Kloten Vorplatz Hinterdorfstr. 7 oder im Zelt Skiclub Altbach
20.30 Uhr
Guggenmusik Kookaburra
ab 17.00 Uhr
Festwirtschaften, Spiele etc., Chilbibetrieb
20.30 Uhr
Guggenmusik Kookaburra
normale Polizeistunde
Montag, 8. Sept.
Polizeistundenverlängerung
Dorf-Blitz
Nürensdorf
08/2014
25
Aus Behörde und Verwaltung Gemeindeversammlung
Jagd
Verkehrspolizei
Finanzen
Der Termin für die provisorisch festgelegte Gemeindeversammlung vom 24. September 2014 wird nicht benutzt. Die zur Beratung anstehenden Geschäfte können an der Budgetgemeindeversammlung vom 26. November 2014 behandelt werden.
Dem Gesuch der Jagdgesellschaft Nürensdorf, der Anstellung von Albert Schnurrenberger, wohnhaft in Nürensdorf als zusätzlichen Jagdaufseher zuzustimmen, wurde entsprochen.
Gewässer
Der Gemeinderat erteilte für den Barbetrieb 88 in Nürensdorf im Sinne eines Versuchs bis 26. August 2015 die nachgesuchte Bewilligung zur dauernden Hinausschiebung der täglichen Schliessungsstunde bis 4 Uhr. Für die hohen Feiertage gelten die Bestimmungen des Gesetzes über die öffentlichen Ruhetage. Die Bewilligung kann jederzeit entzogen werden, falls der Betrieb wegen nächtlicher Ruhestörungen wiederholt Anlass zu Klagen geben sollte. Ebenso sind die Vorschriften über den Jugendschutz einzuhalten.
Die Kantonspolizei hat im Juni auf der Alten Winterthurerstrasse in Nürensdorf Geschwindigkeitskontrollen mittels eines stationären Messgeräts durchgeführt. Von den 4744 kontrollierten Fahrzeugen fuhren 69 zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug bei Tempo 50 innerorts 69 Stundenkilometer. Eine weitere analoge Kontrolle fand während zwölf Tagen anfangs Juli in Breite statt. Hier wurden 15 443 Fahrzeuge kontrolliert, wovon 885 zu schnell fuhren. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug bei Tempo 50 innerorts 91 Stundenkilometer. Am 14. Juli 2014 wurde an der Oberwilerstrasse in Fahrtrichtung Bassersdorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. 162 Fahrzeuge wurden kontrolliert, davon fuhren vier zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug bei Tempo 50 innerorts 71 Stundenkilometer.
Der Gemeinderat genehmigte den Voranschlag 2015 des Zweckverbands Friedhof Bassersdorf-Nürensdorf. Dieser rechnet mit einem Aufwandüberschuss in der Laufenden Rechnung zu Lasten der Verbandsgemeinden von 323 000 Franken und Nettoinvestitionen von 116 000 Franken für Grabaufhebungen sowie die Projektierung der vierten und fünften Etappe der Urnengedenkwand. Der mutmassliche Anteil der Gemeinde Nürensdorf beläuft sich in der Laufenden Rechnung auf rund 105 000 Franken. Der Anteil an den Nettoinvestitionen beträgt voraussichtlich rund 37 000 Franken.
Die Bauprojekte Ortsdurchfahrt Nürensdorf/Zentrumsgestaltung sowie hochwassersicherer Ausbau Dorfbach liegen derzeit öffentlich auf. Die beiden Projekte bedürfen der koordinierten Ausführung. Die Realisierung ist 2015 vorgesehen. Für das Gewässerprojekt, welches eine teilweise Öffnung des Dorfbachs entlang der Alten Winterthurer strasse vorsieht, zeichnet als Projektverfasserin das Ingenieurbüro Zobrist + Räbsamen AG verantwortlich. Aus Gründen der guten baulichen Koordination wurde jedoch vorgesehen, für die Detailplanung mit Submission, Bauleitung und Bauabnahme das vom Kantonalen Tiefbauamt für den Strassenbau beauftragte Ingenieurbüro SNZ Ingenieure und Planer AG beizuziehen. Bei der Offerteneingabe für die Baudienstleistungen ergab sich jedoch eine zu grosse preisliche Differenz, sodass der Gemeinderat beschloss, den Auftrag für die Ausführung dem Ingenieurbüro Zobrist + Räbsamen AG zu vergeben. Für die Ausarbeitung des Detailprojekts mit Submission und weiteres hat er den dafür erforderlichen Kredit von 60 000 Franken bewilligt. Die Bauarbeiten für Strassenbau und Gewässerprojekt werden gemäss Vereinbarung mit den kantonalen Instanzen gemeinsam submittiert und vergeben, so dass die Bauleistungen durch die gleiche Unternehmung ausgeführt werden können. Die Gesamtkosten für den hochwassersicheren Ausbau inklusive teilweiser Neugestaltung des Gewässers sind mit 640 000 Franken veranschlagt. Die Kosten für den Gewässerausbau sind beitragsberechtigt. Der grössere Teil geht zu Lasten des Strassenbaus.
Ortspolizei
Ideenwettbewerb Mittelinsel Kreisel Dorfzentrum Das Projekt Neugestaltung des Strassenraums im Ortszentrum beinhaltet unter anderem die Erstellung eines Kreisels bei der Bärenkreuzung. Gemäss Terminplan des Kantons wird das Projekt im Jahr 2015 ausgeführt. Für die Gestaltung der Mittelinsel wird ein Ideenwettbewerb durchgeführt. Natürliche und juristische Personen, welche einen Bezug zur Gemeinde haben, können bis zum 28. November 2014 eine Gestaltungsidee für eine wirtschaftliche, konzeptionell überzeugende und zweckmässige Lösung einreichen. Es werden drei Arbeiten prämiert. Die detaillierten Unterlagen zum Ideenwettbewerb samt Beilagen liegen im Gemeindehaus, 1. Stock auf oder stehen auf www.nuerensdorf.ch zum Download bereit.
Gemeinderat Nürensdorf
Die Baukommission orientiert Am 17. Februar 2014 wurden folgende baurechtlichen Bewilligungen erteilt: • HLP Immobilien AG; Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern samt Tiefgarage, Alte Lindauerstrasse 3 und 5; • Baltensperger-Keller Agnes; Gebäudeanbau Hatzenbühlstrasse 2/4; • Dietrich Peter und Erica; Neubau Mehrfamilienhaus samt Unterniveaugarage, Mösli strasse 16.
Es wurden 15 Grundstückgewinnsteuerveranlagungen vorgenommen. In acht Fällen wurden gesamthaft 163 350 Franken Steuern veranlagt.
Gemeinderat Nürensdorf
Abschied Bühner-Itel Stephan Bohnackerstrasse 23 Nürensdorf am 31. Juli 2014
Am 3. März 2014 wurde folgende baurechtliche Bewilligung erteilt: Tumbai AG; Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern samt Tiefgarage Steinackerstrasse 8 und 10. Am 19. Mai 2014 wurde folgende baurechtliche Bewilligung erteilt: Bürkler-Morf Ruth / Morf Gertrud, Nürensdorf; Erstellung einer Schlepplukarne im Rahmen der Dachsanierung Mehrfamilienhaus Lebernstrasse 8. Baukommission Nürensdorf
Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf
Andreas Müller Nürensdorf Tel. 044 / 836 61 23 www.malermüller.ch
it über Se
ng
en
ru
Ja hr
Rohrreinigung + Schachtentleerung 8309 Nürensdorf alte Winterthurerstrasse 58 044 836 90 27
40 Erfah
Unsere Dienstleistungen unter und über dem Boden
www.aweka.ch www.flächenreinigung.ch
Flächenreinigung GmbH 8317 Tagelswangen, Hinterrietstrasse 1 076 363 76 20
Mit dem
SINGEN
ist es wie mit dem
ESSEN
die Lust kommt erst nach dem Beginn! Wir wischen, waschen und reinigen Strassen, Gehwege, Park-, Sportplätze und Tiefgaragen.
Profitieren Sie von über 40 Jahren Erfahrung auf allen Gebieten der Spül- und Saugtechnik.
Lust auf mehr?
BESUCHEN SIE UNS AM CHILBI-GRILL Probe jeden Do 20.00 Uhr im Ebnet mit Tabea Herzog
Besuchen Sie unsere Ausstellung im Zentrum Gewerbe 88.
1mitPackung Welle
Alte Winterthurerstrasse 88 • 8309 Nürensdorf Telefon 044 838 30 10 • www.weiss-kuechen.ch
damit der Wind spielen kann..
Coiffeur Silvano Lindauerstrasse 1 8309 Nürensdorf Tel. 044 836 67 66
HR. Meier, Präsident Tel. 044 836 81 51
Gasthof zum Bären Alte Winterthurerstrasse 45 8309 Nürensdorf Telefon 044 836 49 00 E-Mail gasthof@baeren-nuerensdorf.ch www.baeren-nuerensdorf.ch
… e i n h c o n e i w Wild Hirsch, Wildschwein, Rehpfeffer, Wildschinken, Feigenrotkraut, Spätzli, caramelisierte Marroni, Vermicelles...
geniessen Sie Wild im Bären...
Dorf-Blitz
08/2014
Nürensdorf
27
Aus Behörde und Verwaltung
Clean-Up-Day 2014 lädt zum Aufräumen ein Gemeinsames Engagement für eine saubere Schweiz Stören Sie sich auch an Littering und wollen etwas dagegen unternehmen? Am schweizweit ausgerufenen Aufräum-Tag sollen wir in puncto Littering nicht nur sensibilisiert werden – sondern auch gleich selber zur Tat schreiten. Deshalb, liebe Nürensdorferinnen und Nürensdorfer: Sie sind herzlich eingeladen am 13. September mit anzupacken bei unserer Dorf-Putzaktion! Sie setzen damit ein starkes nachhaltiges Zeichen gegen Littering und für eine saubere Schweiz! Das Programm: Samstag, 13. September 2014 Dorfputzete durch Bevölkerung, Familien und Vereine. Wir treffen uns um 10 Uhr beim Werkhof Nürensdorf. Das fleissige Abfallsammeln wird für alle mit einer Wurst, Brot und Getränken belohnt. Für Gross und Klein stehen verschiedene Attraktionen bereit. Bereits am Freitag sammeln ein Teil unserer Oberstufen-Klassen Abfall an Wanderwegen und Bachläufen ein.
Arbeitsgruppe «Littering» Yvonne Guggenbühler Ressortvorstand Infrastruktur und Versorgung
Bei unserer Gemeindeverwaltung ist im August 2015 wiederum eine
Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau (Profil E oder M) frei. Wir können eine gründliche und vielseitige Ausbildung anbieten und erwarten dafür drei Jahre Sekundarschule A. Haben Sie Freude an den Aufgaben einer öffentlichen Verwaltung und würden gerne Teil der zentralen Anlaufstelle unserer Einwohnerinnen und Einwohnern sein? Dann erwarten wir gerne Ihre schriftliche Bewerbung mit einem Lebenslauf, einer Kopie des Schulzeugnisses und einer Foto. Ihre Bewerbung sollten Sie bis spätestens 17. September 2014 an den Gemeinderat Nürensdorf, 8309 Nürensdorf, einreichen. Gerne gibt Ihnen Sheila Marsella persönlich oder telefonisch Auskunft (044 838 40 65). Gemeinderat Nürensdorf
Verbrennungen vermeiden Ein kleiner Fehler oder eine Unachtsamkeit kann beim Grillieren schnell zu schwerwiegenden Folgen führen. Ein Brand oder eine Explosion verursacht nicht nur einen Riesenschreck, sondern hinterlässt eventuell auch Verletzungen. Wunden durch Verbrennungen sind schmerzhaft und die Spuren lebenslang sichtbar. So wird Grillieren sicher: • Grillieren Sie nur im Freien. • Stellen Sie den Grill standfest auf eine nicht brennbare Unterlage, mit genügend Abstand zu brennbaren Materialien und Gegenständen. • Ein Grill muss immer beaufsichtigt werden, lassen Sie auch Kinder nie unbeaufsichtigt in der Nähe. • Verwenden Sie als Anzündhilfe nie Benzin oder Brennsprit (Explosionsgefahr), besser sind Anzündkamine, Anzündwürfel und ähnliches. • Löschen Sie die Asche gut mit Wasser oder lassen Sie sie mindestens 48 Stunden ausglühen, bevor Sie sie in einem feuersicheren Behälter entsorgen. • Überprüfen Sie bei einem Gasgrill Leitungen und Ventile auf Lecks (Leitung mit Seifenwasser bestreichen, Blasen weisen auf undichte Stellen hin). • Schliessen Sie sofort alle Ventile bei Gasgeruch. • In der Nähe eines Gasgrills ist Rauchen Tabu. Mehr finden Sie im Ratgeber auf www.ratgeber.bfu.ch. bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung Hodlerstrasse 5a, 3011 Bern info@bfu.ch, www.bfu.ch; Telefon 031 390 22 22
Bibliothek Nürensdorf Regelmässige Veranstaltungen Jeden ersten Mittwoch im Monat (ausser in den Schulferien) erzählt unser Bär Otto den Kindern ab vier Jahren von 15 bis 15.30 Uhr Geschichten. Nächster Vorlesetag: 3. September 2014 Jeweils am letzten Donnerstag im Monat (ausser in den Schulferien) findet der «Donnerstagstreff» ab 19 Uhr statt. Der «Donnerstagstreff» beinhaltet – nebst gemütlichem Beisammensein mit einem Glas Wein – Diskussionen, Lesungen oder Präsentationen. Die speziellen Themen werden vorgängig ausgeschrieben. 28. August 2014, 19 Uhr: Tarot im Wandel der Zeit Referentin: Lilo Schwarz, dipl. Psychologin IAP/FH, Tarotexpertin und Buch-Autorin Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio.net/nuerensdorf. Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen.
Bibliothek Nürensdorf
Wir bauen, sanieren und unterhalten alle Arten von Hausdächern
…erhellende ImmobilienKompetenz:
Rebweg 14 8309 Nürensdorf Telefon: 052 345 25 45 Fax: 052 345 25 57 Mobil: 079 201 80 07
Beratung Verwaltung Verkauf
8303 BASSERSDORF • Birchwilerstrasse 24 Telefon 044 830 20 80 • Fax 044 830 24 26
cd@dunkel-immobilien.ch www.dunkel-immobilien.ch
BU N ER von
ert sw
einfa
ch
G
W
Starke Alltagswerbung - dauerhaft!
& pre
i
• Magnetschilder / Fahrzeugbeschriftungen • Firmentafeln / Werbebanner / Kleber • Plakate / Schaufensterbeschriftungen • Druckveredelung mit Effektlacken • bedruckte Shirts / bedruckte Industrieteile • Hinweisschilder / Signale
Weiss Siebdruck & Schriften AG 8309 Birchwil-Nürensdorf, Dorfstrasse 38b Tel. 044 837 10 40 www.wemedia.ch
Der Fachmann in Ihrer Region
MIT ABSTAND KLASSENBESTER. DER NEUE TOYOTA AURIS HYBRID.
Haushaltgeräte
W. Schippert AG Reparaturen, Service, Verkauf
044 836 48 01 Jetzt in Aktion:
Gefrierschränke FORS LIEBHERR A+++
Rabatt bis Fr. 761.Infos auf: www.schippert.ch
Jetzt Probe fahren! 3,6 l/100 km, 84 g/km CO₂, Energieeffi zienz-Kategorie A.
toyota-hybrid.ch
Auris Hybrid Luna 1,8 VVT-i Hybrid Synergy Drive®, 100 kW (136 PS), Ø Verbrauch 3,6 l/100 km, Ø CO₂-Emissionen 84 g/km, Energieeffizienz-Kategorie A. Ø CO₂-Emissionen aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeugmodelle: 148 g/km. Abgebildetes Fahrzeug: Auris Hybrid Sol 1,8 VVT-i Hybrid Synergy Drive®, 100 kW (136 PS). Toyota Free Service beinhaltet kostenlose Servicearbeiten bis 6 Jahre oder 60’000 km (es gilt das zuerst Erreichte).
Unser Bestreben: „Bester Service“, zuverlässig und schnell, Fachkompetenz auf allen Marken.
Dorf-Blitz
Nürensdorf
08/2014
29
Mütter- und Väterberatung weiterhin erwünscht
Gemeinderat setzt sich für Beratungsangebot ein Die Exekutive ist empört: Das Dienstleistungsangebot der Mütterund Väterberatung sollte für Nürensdorf aufgehoben werden, zugunsten des Angebots in Bassersdorf. Nach einem Teilerfolg mit einer monatlich stattfindenden Beratung wendet sich der Gemeinderat an die Bildungsdirektion. von Annamaria Ress Im Zentrum Bären fand bisher zweimal monatlich die Mütter- und Väterberatung statt. Ein Angebot, das gerne von jungen Eltern in Anspruch genommen wurde. Die Gemeinde stellte für die Durchführung kostenlos einen Raum zur Verfügung. Im Juni dann der grosse Schock: Das Kinder- und Jugendhilfezentrum (kjz) Kloten teilte mit, dass das Angebot in Nürensdorf aufgehoben werden sollte (Dorf-Blitz vom Juli). Die «organisatorischen Gründe», weshalb die Beratung hätte aufgehoben werden
sollen, basieren auf einer geringeren Geburtenzahl als in anderen Gemeinden im Bezirk. In der Tagespresse wurde vom kjz argumentiert, man habe für eine grosse Anzahl junger Eltern in den Gemeinden Kloten, Bassersdorf und Wallisellen Doppelberatungen einführen müssen. Man habe gehofft, dass es für Eltern aus Nürensdorf zumutbar sein würde, sich in Bassersdorf beraten zu lassen.
Fehlende Personalressourcen «Für eine Gemeinde mit 5300 Einwohnern ist der Abbau dieser kantonalen Dienstleistung vor Ort, welche auf eine gute Nachfrage stösst, ein Affront», schrieb der Gemeinderat. Nach einem Gespräch mit dem kjz Kloten habe vorerst eine «halbwegs befriedigende» Lösung erreicht werden können. Einmal monatlich sollte das präventive Angebot nun weitergeführt werden können. Dies geht allerdings
wFällarbeit
auf Kosten von Bassersdorf, wo – wegen fehlenden Personalressourcen – entsprechend gekürzt werden muss.
sich Nürensdorf einen Antrag auf Umteilung zum kjz Winterthur zu stellen, zu welchem auch Brütten gehört.
Brief an Kanton
Mütter- und Väterberatung
Yvonne Guggenbühler (SVP), als Gemeinderätin für das Ressort Infrastruktur und Versorgung zuständig, zeigt sich noch immer empört: «Weit kleinere Gemeinden im Kanton Zürich haben ein solches Beratungsangebot zwei- bis sogar drei Mal im Monat. Nürensdorf beteiligt sich überdurchschnittlich am Staatssteuerertrag, also sollte doch auch ein Anspruch auf Gewährleitstung von Dienstleistungen erlaubt sein.»
Die Mütter- und Väterberatung ist ein kostenloses Angebot für Eltern von Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern. Die Mitarbeiterinnen sind gelernte Kinderkrankenschwestern mit einer Zusatzausbildung im Fachbereich Mütterberatung. Sie beraten bei Fragen der körperlichen und seelischen Gesundheit und bieten Unterstützung in der neuen Familiensituation, im Gestalten des Alltags und im Erkennen der Bedürfnisse des kleinen Kindes. In den Beratungsstellen besteht die Möglichkeit, mit andern Müttern und Vätern in Kontakt zu kommen. Die Angebote sind Beratungen in den Gemeinden, telefonische Beratung, Hausbesuche nach Vereinbarung. (ar)
Der Gemeinderat hat sich Mitte August an die Bildungsdirektion Zürich gewandt. Denn: «Den Teilerfolg mit einer Beratung finden wir gut, aber zweimal wäre deutlich besser», so Yvonne Guggenbühler. Sollten alle Versuche nichts fruchten, überlegt
Trend Boutique Kloten & Bülach
wHackarbeit wStockfräsen Verlangen Sie unsere detaillierten Unterlagen
Spezialfällarbeiten Neuhofstrasse 521 Brüttenerstrasse CH - 8315 Lindau / Zürich Tel. 052 / 345 21 22 www.faellag.ch Wo andere an ihre Grenzen stossen, beginnt unser Alltag
Wöchentliche neue Styles erhältlich bei uns... Kasernenstrasse 8 • 8180 Bülach • Telefon 043 444 07 90 Kirchgasse 14 • 8302 Kloten • Telefon 043 255 68 79 www.moda-sinfonia.ch • sinfonia@bluemail.ch
GI2023
Die Partnerschaft, Erleben Sie als Raiffeisen-Mitglied die Vertrauen schafft.
die Schweizer Pärke zum halben Preis. In Geldangelegenheiten will man sich auf einen kompetenten Partner
In Geldangelegenheiten Geldangelegenheiten willwill manman sichsich auf auf einen kompetenten Partner verlassen können. Wir beraten Sie gerne persönlich. verlassen können. Partner Wir beraten Siekönnen. gerne persönlich. Vereinbaren Vereinbaren Sie Sie einen einen einen kompetenten verlassen Als Raiffeisen-Mitglied besuchen Sie drei Schweizer Besprechungstermin. Besprechungstermin. Wir beraten Sie gerne persönlich. Vereinbaren Pärke Ihrer Wahl und erhalten 3 × 50 % Ermässigung Sie einen Besprechungstermin. auf das Bahnbillet und auf eine Hotelübernachtung. www.raiffeisen.ch Raiffeisenbank Oberembrach-Bassersdorf Raiffeisenbank Oberembrach-Bassersdorf Der Schweizer Nationalpark im Engadin und weitere 8303 Bassersdorf Tel. 044 888 66 55 8303 Bassersdorf 16 Pärke erwarten Sie. 8425 Oberembrach 8307 Effretikon Tel. 052 355 33 33 8307 Effretikon 8304 Wallisellen www.raiffeisen.ch/paerke
8425 Oberembrach Tel. 044 888 66 55 8304 Wallisellen
Tel. 044 865 45 70 Tel. 044 877 70 00
Wir machen den Weg frei Wir machen den Weg frei
Dorf-Blitz
Alltag im Dorf
08/2014
31
Jürg Stahl stand an der Leichtathletik-Europameisterschaft im Einsatz
«Als Helfer gebe ich dem Sport etwas zurück» Jürg Stahl sagt von sich, er habe möglicherweise «ein Sport-Gen mehr erhalten» als der Durchschnitt. Damit trifft der ehemalige Spitzensportler vermutlich den berühmten Nagel auf den Kopf: Der in Brütten wohnhafte SVP-Nationalrat amtierte an der Leichtathletik-EM im Zürcher Letzigrund als Schiedsrichter beim Stabhochsprung.
müssen die Zeiten eingehalten werden. «Den Wettkämpfern geht es um Vieles, da muss das Kampfgericht eine möglichst unauffällige Atmos phäre schaffen, um keine störenden Ablenkungsmanöver zu verursachen.» Eine Europameisterschaft sei zudem viel beachtet und das Interesse der Fernsehzuschauer sehr gross, analysiert Stahl weiter. So wolle man als Schiedsrichter in einem guten Licht erscheinen, auch wenn die Kamera auf die Athletinnen und Wettkämpfer gerichtet sei.
von Mano Reichling Stahls Engagement als Kampfrichter hat eine zweijährige Vorlaufzeit. Alain Blondel, technischer Direktor der EM 2014 und im Jahr 1994 Europameister im Zehnkampf hatte vorgeschlagen, die Referees für die verschiedenen Disziplinen in Teams zusammen zu fassen. Damit, so die Idee, sei eine kompakte Einheit für das Schiedsgericht gewährleistet. Severin Moser – der Schwager von Jürg Stahl – ist Disziplinenchef des Nationalkaders der Stabhochspringer und hatte die Aufgabe, ein solches Team für den Wettkampf der Stabhochspringer zusammen zu stellen. Er griff dabei auf ehemalige Trainingskollegen zurück, unter ihnen auch Jürg Stahl. Das Team von neun ehemaligen Trainingskollegen – alles Stabhochspringer oder Zehnkämpfer – hat sich an verschiedenen sportlichen Veranstaltungen «eingeschliffen» und war an der Leichtathletik-Europameisterschaft in Zürich in mehreren Einsätzen eingeteilt. Neben den Qualifikationen der Damen und Herren bildete der Final der Damen den Höhepunkt des ehrenamtlichen und freiwilligen Engagements der EM. Beim Final der
Jürg Stahl misst die Höhe des Stabes in der Stabhochsprung-Anlage an der Leichtathletik-Europameisterschaft 2014 Zürich. (Bild: Sven Thomann/zvg)
Herren war sein Team am Samstag als Reserve ausgelost. «Alle Gruppen der Kampfrichter waren zur Sicherheit doppelt geführt», präzisierte der Brüttener, der seit seinem 46. Geburtstag zu Beginn dieses Jahres Mitglied der Männerriege des Turnvereins ist. Ausserdem spielt er Tennis.
Erfolgreicher Sportler Jürg Stahls Karriere als Sportler lässt sich sehen. So kämpfte er in seinen Jugendjahren zuerst als Kunstturner erfolgreich in Wettkämpfen, wechselte später zum Zehnkampf und war Mitglied des Juniorennationalkaders. Im Stabhochsprung erreichte er 4,40 Meter Höhe und bezeichnet den VizeSchweizermeister-Titel der Junioren 1984 in dieser Disziplin als seinen grössten Erfolg. Im Zehnkampf konnte er das Kantonale Turnfest in Neftenbach 1993 als Sieger feiern. Der Einsatz dafür war aber auch gross: Stahl trainierte sechsmal pro Woche. «Mein Leben war stark auf
den Sport ausgerichtet.» Nach den Erfolgen in den Juniorenkategorien wurde es schwieriger: «Mit einer Grösse von 1,77 Meter ist man als Zehnkämpfer eher limitiert», stellt der Brüttener fest. Trotzdem bestritt er bis zum letzten Zehnkampf 1999 Schweizermeisterschaften über 110 und 400 Meter Hürden, im Zehnkampf und Stabhochsprung.
Sport im Alltag wichtig «Für mich war der Stabhochsprung immer die Paradedisziplin», erklärte Stahl. Der Umstand, dass alle RichterTeammitglieder an der EM Erfahrungen im Stabhochsprung mitbrachten, sei in der technisch anspruchsvollen Disziplin von Bedeutung gewesen. Der Ablauf der Wettkämpfe sei reibungslos verlaufen. Jürg Stahls Aufgabe bestand darin, die Höhe des Stabes mittels eines Theodolits akribisch auszumessen, «denn 5,50 bedeuten 5,50 und nicht 5,499 Meter», stellt er klar. Insgesamt stand der Brüttener an vier Konkurrenzen und einmal als Reserve im Einsatz der Europameisterschaft.
Persönliche Bedeutung
Vom anstrengenden Dienst an der EM zurückgekehrt. (re)
«Die Aufbietung zur Teilnahme als Kampfrichter der EM in Zürich und dazu noch in der ‹eigenen› Disziplin bedeutet mir sehr viel», sagt Stahl, der unmittelbar nach dem Karriere-Ende als Leistungssportler die Trainer- wie auch die Kampfrichterausbildung absolviert hat. So kam er an verschiedenen Wettkämpfen zum Einsatz, «in den letzten Jahren aus zeitlichen Gründen allerdings weniger.»
Der Stabhochsprung-Wettkampf bedeutet für das neunköpfige Kampfgericht einen aufwendigen Betrieb. So reisen die Sportler mit vier bis sechs Stäben an, mit verschiedenen Härtegraden, Längen und Spezifikationen. Nach dem Einstich variiert die Lage der Anlage bis zu 80 Zentimeter in der Tiefe, und zudem muss die Latte auf der gewählten Höhe liegen und kontrolliert sein. Zusätzlich
«Ohne freiwillige Helferinnen und Helfer funktioniert kein solcher Anlass», sagt Jürg Stahl, der im Exekutivrat von Swiss Olympics sitzt, als Präsident des Swiss Cup Zürich «Weltklasse Turnen» amtet und Präsident der Parlamentarischen Gruppe Sport der Bundesversammlung ist. Die Reise- und Hotelspesen zu internationalen und nationalen Wettkämpfen bezahlt er jeweils selber. «Wir sind der Meinung, dass das Geld in den Sport und nicht in die Reisen der Sportfunktionäre einfliessen soll. Wenn jemand diese Aufgabe wegen des Geldes machen will, ist er in der falschen Organisation engagiert.» Die grosse Masse betreibe den Sport aus Leidenschaft, betont er und veranschaulicht, dass auch viele Eltern ihre Kinder für sportliche Betätigungen im grossen Stil und unentgeltlich unterstützen. «Ich habe in meiner aktiven Zeit an rund 35 Zehnkämpfen teilgenommen und von den damaligen Helfern selbst auch profitiert. Ich kann heute mit meinem Einsatz als Helfer dem Sport etwas zurückgeben, und das ist für mich ein sehr wichtiger Punkt», stellt Jürg Stahl klar. ◾
Gesundheit
32
Dorf-Blitz
08/2014
Schweizer Hightech-Serum gegen Altersflecken Sogenannte Altersflecken treten oft schon ab Mitte Dreissig auf. Obwohl harmlos, werden sie häufig als störend und unästhetisch empfunden. Immer mehr Menschen suchen daher nach Wegen, um sie wieder loszuwerden. Angeboten werden teilweise teure und aufwendige Verfahren wie Lasertherapie und Stickstoffvereisung. Louis Widmer hat nun eine deutlich angenehmere und kostengünstigere Lösung entwickelt: Das Hightech-Serum Pigmacare Skin Tone Balance. Altersflecken entstehen durch vermehrte Ablagerungen des Pigments Lipofuszin in der Lederhaut. Sie sind gutartig, meist bräunlich, einige Millimeter
bis Zentimeter gross und befinden sich flach auf Hautniveau. Meist treten sie im Gesicht, am Handrücken oder an den Unterarmen auf. «Dennoch sollte man sie regelmässig vom Hautarzt kontrollieren lassen», rät Hans-Jürg Furrer, Forschungsleiter bei Louis Widmer. «Manchmal sind Altersflecken einer bestimmten Form des schwarzen Hautkrebses ähnlich. Unterscheiden kann das am besten der Facharzt.» Schuld an den unschönen Pigmentablagerungen sind die UV-Strahlen. Altersflecken treten daher auch verstärkt an Körperteilen auf, die besonders häufig der Sonne ausgesetzt sind. Das Hightech-Serum hellt die
Haut auf und reduziert Rötungen und Tönungen. Das Resultat ist ein gleichmässiger und strahlender Teint. Erzielt wird dieser vor allem durch die Wirkstoffe Niacinamine (Vitamin B3), Tocopheryl Acetat (Vitamin E), Ascorbyl Glucoside (Vitamin C) sowie verschiedene Antioxidantien. Pigmacare Skin Tone Balance wird nach der Reinigung auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Danach wird die übliche Tages- oder Nachtpflege angewendet. Nach acht Wochen kommt es zu einer deutlichen Aufhellung.
Besuchen Sie unsere Louis Widmer Promotionstage, wir beraten Sie gerne. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen
Grindelstr. 50 8303 Bassersdorf
Info 079 455 86 55 www.jazzercise.ch
vom 28.8.-2.9. Abo abschliessen =
28 Tage gratis trainieren (bis 30.9.14) dann Fr. 85.--/Monat für 11 Trainings/Woche
Residenz Oberwil GmbH
SENIORENRESIDENZ Wir verfügen über fünf Dauer- und ein Ferien-Zimmer.
Qualitop anerkannt Probetraining gratis
Tanz Fitness
sowie Ferien-, Übergangsund Anfrage! Erholungsheim Wir freuen uns auf Ihre
Ein Bijou Ein Bijouim imZürcher ZürcherUnterland Unterland Residenz Oberwil8309 GmbH, 8309 SENIORENRESIDENZ, Oberwil ZH Oberwil ZH HeidiGertsch, Gertsch, Rainstrasse 12,044 Telefon 044 Heidi Rainstrasse 12, Telefon 837 10 87 837 10 87
Wir setzen Trends – beim Design, wie bei der Vorsorge und Korrektur
www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
SPEZIELL FÜR SIE
INSERATERAUM ZU VERKAUFEN. Regelmässige Werbung im Dorf-Blitz führt zum ERFOLG!
inserate@dorfblitz.ch
044 836 30 60
Dorf-Blitz
Region
08/2014
33
Müssen Sie Ihre Heizung ersetzen? Sind Ihre Fenster, das Dach oder die Fassade zur Sanierung fällig? Oder möchten Sie ganz einfach Energie sparen? Der Energieverbrauch Ihrer Liegenschaft kann mit einer richtig geplanten Modernisierung bis zu 70% reduziert werden. Auch Sie können von gesteigertem Wohnkomfort, geringeren Energiekosten und weniger Abhängigkeit von Energiepreisen profitieren. Damit entstehen aber nicht nur Kosten, sondern Investitionen, welche finanzierbar werden und den Wert Ihrer Liegenschaft nachhaltig steigern. Wie das geht, was Sie unbedingt beachten sollten und mit welcher Unterstützung Sie in Ihrer Gemeinde rechnen können, zeigen wir Ihnen an der Info-Veranstaltung «starte!» gemeinsam mit unseren engagierten Partnern. Dazu offerieren wir Ihnen unsere neutrale Energie- und Sanierungsberatung mit interessanten Vergünstigungen. Programm:
Einladung zur Info-Veranstaltung:
Machen Sie Ihr Haus startklar für die Zukunft! «starte!» ist das Programm zur Förderung von energiebewusster Modernisierung und zur Wertsteigerung von Wohnbauten im Kanton Zürich. Willkommen zur unverbindlichen Info-Veranstaltung mit Fachausstellung: Mittwoch, 17. September 2014, 18.30 Uhr Fachausstellung ab 18.30 Uhr, Referate ab 19.20 Uhr
Mehrzweckhalle Ebnet, Ebnetstrasse 12, Nürensdorf www.starte-zh.ch
Energieberatung Tel. 058 359 11 13, www.ekz.ch
Finanzierungsberatung Tel. 0848 843 823, www.zkb.ch
Fenster Tel. 044 807 40 40, www.4-b.ch
Dämmstoffe Tel. 081 734 11 11, www.flumroc.ch Tel. 044 305 93 70 www.forumenergie.ch Heiz- und Klimatechnik Tel. 044 925 61 11 www.hoval.ch
19.20 Uhr Offizielle Begrüssung: Christof Bösel, Gemeindepräsident Nürensdorf
Fassadensanierung Tel. 044 325 28 28 www.schweizerag.com
19.30 Uhr
Referate/Themen «starte!»: • Jetzt die Weichen richtig stellen • Gebäudemodernisierung als Chance • Klimafreundliche Wärmeerzeugung • Modernisieren lohnt sich auch aus finanzieller Sicht • Energieberatung – jetzt starten!
Sonne, Wärme, Strom Tel. 052 364 00 77 www.soltop.ch Kommunikationspartner:
Tel. 044 487 18 00 www.hev-zh.ch
20.30 Uhr Fragerunde 20.45 Uhr Apéro/Fachausstellung Zu dieser Veranstaltung mit Vortrag, Fachausstellung und Apéro sind Sie von den Gemeinden Nürensdorf und Brütten, zusammen mit den Programmpartnern herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Postfach 2254, 8022 Zürich Tel. 043 259 57 00 info@starte-zh.ch, www.starte-zh.ch
Sicherheitskontrolle
Ein Programm von:
ment besteht, das nur 20 Zentimeter breit und 32 Zentimeter hoch sei und lediglich 17 Zeilen umfasse, welche Ausdruck und Bekenntnis des Willens zur Unabhängigkeit und Selbstbehauptung darstelle. Die Schweiz achte seit 723 Jahren stets gewissenhaft auf ihre Eigenständigkeit und Freiheit und das sei die Besonderheit der Schweiz, sagte
Minergie, Förderung Tel. 043 259 42 66 www.energie.zh.ch
18.30 Uhr Türöffnung Welcome-Drink und Fachausstellung
«Hebed de Schwiiz Sorg»
Unter dem Motto «Hebed de Schwiiz Sorg» eröffnete Christoph Blocher, alt Nationalrat und alt Bundesrat seine Rede zur 1. August-Feier. Die diesjährige Ansprache zum 723. Geburtstag verfolgten über 800 Besucher in Oberwil. Gleich zu Beginn wies Blocher auf die Gründungsurkunde der Schweiz hin, welche aus einem Stück Perga-
Programmpartner/Aussteller:
Blocher, der sich an der Nürensdorfer Feier auch mit Gemeindepräsident (r.) Christof Bösel (SVP) gut verstand. In Bassersdorf war Marco Marchesi, CEO Ispin AG und Gewinner des Swiss ICT Award 2013 als Gastredner eingeladen und in Brütten wurde die Ansprache vom neuen Gemeindepräsidenten Rudolf Bosshart gehalten. (ym)
Am Flughafen Zürich erfolgt die Sicherheitskontrolle am Passagier mittels Metalldetektorbögen und nachgelagerten manuellen Kontrollen. Um den Passagierkomfort zu verbessern und die Praxistauglichkeit verschiedener Sicherheitskontrollgeräte und Kontrollprozesse zu evaluieren, führt die Flughafen Zürich AG regelmässig Testreihen bei der Sicherheitskontrolle durch. Vom 1. September bis zum 3. Oktober werden im Passagierbetrieb zwei verschiedene Kontrollprozesse getestet. Einerseits wird während der Testreihe beim Einsatz von Metalldetektorbögen die nachgelagerte Stichprobenkontrolle an Passagieren mit Sprengstoffdetektoren durchgeführt. Andererseits kommen bei Sicherheitskontrollen am Passagier statt Metalldetektorbögen so genannte Security Scanner zum Einsatz. Die Testreihe ist für Passagiere freiwillig. Die Regelung betreffend verbotener Gegenstände und Flüssigkeiten bleibt für Passagiere unverändert. Eine allfällige Einführung neuer Sicherheitskontrollgeräte und Kontrollprozesse ist derzeit offen. (e)
Region
34
Unihockey-Turnier Der Zürcher Unterländer-Cup ist eines der wichtigsten regionalen Unihockey-Vorbereitungsturniere kurz vor Saisonstart. Bereits zum 13. Mal findet am Samstag, 13. September und Sonntag, 14. September der «ZU-Cup» in der Sporthalle Hatzenbühl in Nürensdorf statt. Auch in diesem Jahr ist es den Organisatoren von Unihockey BassersdorfNürensdorf (UBN) gelungen, ein attraktives Teilnehmerfeld zusam-
menzustellen. Am Samstag stehen neben der Heimmannschaft von UBN folgende U21-Teams im Einsatz: Pfannenstiel-Egg, Winterthur United, Ticino Unihockey, Jump Dübendorf sowie der letztjährige Sieger UHC Laupen. Für das Herrenturnier vom Sonntag haben sich nebst der eigenen Herren 1-Mannschaft folgende Teams angemeldet: ZO-Pumas, UHC Heri-
Im Bann der Notenbank-Strategen Die globalen Aktienmärkte befin- junkturentwicklung ist auf Kurs, den sich in den Sommerwochen auch wenn nur ein moderates auf einer rasanten Wachstum auszumaBerg- und Talfahrt, wochen ist. Lediglich in bei der Abwärtstrend Europa und einzelnen aufgrund der politiLändern in Südamerika schen Unruhen klar liegt die Wirtschaftsleisüberwiegt. Die Finanztung hinter den Erwarmärkte werden derzeit tungen. In diesem Umvon wichtigen Themen feld ohne InflationsrisiYves Buffi und ereignisreichen ken werden die GeldEntwicklungen geprägt. Wer Be- schleusen der Notenbanken offen gründungen für diese negative bleiben und potenzielle ZinserhöEntwicklung sucht, kann sie mit hungen sind in weiter Ferne. In dem Krisenherd in der Ukraine, Kombination mit fehlenden Anladen damit verbundenen Sanktio- gealternativen wird sich dieser nen gegenüber Russland, dem Umstand weiterhin stützend für Konflikt im Nahen Osten, der die Aktienmärkte auswirken! Staatspleite Argentiniens oder der Angst vor einer möglichen Defla- Ob die genannten Antreiber auf tion in Europa finden – oder aber längere Sicht ein nachhaltiges schlicht und einfach darin, dass Fundament darstellen ist fraglich, eine gemässigte Korrektur längst aber man muss die Realität anüberfällig war. erkennen, dass wir uns in einem noch nie dagewesenen ExperiAuf die Frage, ob die jüngsten ment der Notenbanken befinden. Kurseinbrüche für Anschlusskäufe Auch sieben Jahre nach dem Ausgenutzt werden sollen, gibt es ge- bruch der Finanzkrise befinden wiss geteilte Meinungen. Zugege- sich die Zentralbanken im Krisenben, der Finanzmarktzyklus ist modus und eine kontinuierliche nach fünf Jahren positiver Entwick- Verzerrung der globalen Finanzlung weit fortgeschritten und An- märkte hat stattgefunden. Die virleger mit einer hohen Risikoaver- tuelle Welt der Vermögenswerte sion sollten mit dem verlockenden hat sich längst von der realen Einstieg besser noch zuwarten. Wirtschaft entfernt. Betrachtet man das aktuelle Um- feld aber rational, hat sich an den Ihre Raiffeisenbank finanzmarktfreundlichen Trends Oberembrach-Bassersdorf nichts geändert. Die globale Kon- Yves Buffi
Dorf-Blitz
08/2014
Big Band-Brunch sau, Bülach Floorball, UHC Limmattal, und der Titelverteidiger UHC Elch Wangen-Brüttisellen. Das Turnier beginnt jeweils um 9 Uhr. Gespielt wird in zwei DreierGruppen. Der kleine Final ist auf 15.15 Uhr angesetzt und das Finalspiel beginnt um 16.15 Uhr. Mit dem Betrieb einer Cafeteria wird für das leibliche Wohl der Zuschauer an diesem Anlass gesorgt sein. (e)
Die Buffalo Band Bassaville lädt zum Big Band-Brunch auf den Bauernhof der Familie Illi im Säget in Birchwil ein. Am Sonntag, 21. September zwischen 10 und 13.30 Uhr wird ein abwechslungsreiches Big Band-Repertoire dargeboten. Zwischen den Konzerteinlagen können sich die Besucher am reichhaltigen Brunch-Buffet verpflegen. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. (e)
Fotowettbewerb
Soll ich mich aufs Ruhebänklein setzen oder etwas für meine Fitness tun? Wo stellt man sich sich diese Frage? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 8. September per E-Mail an sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DBAusgabe publiziert und kann gegen Vorlage des Dorf-Blitzes bei der DorfDrogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.
Auflösung Das Bild im Fotowettbewerb des letzten Dorf-Blitz zeigte einen Birke mit Auswuchs. Sie steht entlang dem Veloweg von Baltenswil Richtung Tagelswangen. Als Gewinner des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Arthur Wettstein aus Baltenswil. (dm)
Dorf-Blitz
08/2014
Region
35
Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?
Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Nadja Blaser aus Nürensdorf beantwortet. Was hat Sie gefreut? «Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum!» Dieser Spruch ist ein wichtiger Leitsatz in meinem Leben. Für mich ist Freiheit sehr wichtig, um mich mit anderen Leuten auszutauschen oder auch Zeit für mich alleine zu haben, um aufzutanken. Diesen Ausgleich finde ich vor allem beim Salsa tanzen. Das Wochenende gehört jedoch meiner Familie. Wir unternehmen viel mit unseren Kindern, sind aber gerne auch einfach mal an einem Sonntag gemütlich zu Hause. Für mich fängt der Tag gut an, wenn die Sonne scheint. Deshalb ist für mich der Sommer die schönste Jahreszeit. Ich geniesse die Wärme und die langen Tage. Es macht mir auch grosse Freude, mit Freunden zusammen im Garten zu sitzen, zu grillieren und zu lachen. Was hat Sie geärgert? «Leben und leben lassen» ist mein zweiter Leitspruch. Immer wieder stelle ich fest, dass es Leute gibt, die versuchen, andere zu bevormunden oder zu kontrollieren. Wir streiten über Sachen, die vollkommen irrelevant sind und ärgern uns über banale Dinge wie das Unkraut im Garten vom Nachbar, oder dass er wieder nicht die Hecke geschnitten hat. Es wird viel Energie aufgewendet, über Dinge zu lästern, die uns nichts angehen, dabei hat jeder genug mit sich selber zu tun. Ich wünsche mir mehr Offenheit und Toleranz. (ym)
GEWERBEGEFLÜSTER Die Spaltenstein Holzbau AG in Bassersdorf hat eine bewegte Geschichte hinter sich. 1888 wurde die Spaltenstein Hoch + Tiefbau AG gegründet; die Firma beschäftigte für ihre Schalungs- und Lehrgerüstarbeiten von Anbeginn weg eigene Zimmerleute. 1957 entstand die erste Zimmerei-Werkstatt am Standort Birchwilerstrasse. 1986 bezogen die Holzbauer einen Anbau mit einer grosszügigen Abbund- und Lagerhalle; der Betrieb entwickelte sich dank einer modernen Produktionsbasis zur innovativen Holzbau-Unternehmung. Verschiedene Besitzerwechsel prägten in der Folge die Zeit; ab 2009 – nun als Spaltenstein Holzbau AG auftretend – begannen umfassende Umstrukturierungen und Modernisierungen. Geschäftsführer der seitdem prosperierenden Unternehmung ist Christian Amacker (Bild), seit 2011 lenkt er als eidgenössisch diplomierter Zimmer-
meister die Geschicke der Spaltenstein Holzbau AG. «In den letzten drei Jahren haben wir zusätzlich neun Fachleute angestellt. Heute arbeiten 25 Personen in der Firma, darunter sind sechs Lernende», führt der 45-Jährige aus. Neben den allgemeinen ZimmermannArbeiten wie Um-, Neu- und Elementbau bilden Reparaturen und Dachfenster die Spezialgebiete von Spaltenstein Holzbau AG. Der grösste Teil der Mitarbeitenden ist in der näheren Umgebung wohnhaft, was sich gemäss Christian Amacker durchwegs positiv auswirkt. «Wir arbeiten in erster Linie in Bassersdorf und Umgebung; hier kennt man unsere Arbeit und schätzt unsere Zuverlässigkeit und Fachwissen», so der Geschäftsführer. Die Firma mit einer langen Tradition hat nach seinen Angaben ein gesundes Arbeitsvolumen und bürgt für gute Qualität als Minergie-Fachpartner. Mano Reichling
Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.
Bild des Monats Dieser Sommer, soviel steht fest, ist baden gegangen. Er wird uns als nass, kühl und unerfreulich in Erinnerung bleiben. Die Wetterstation Bassersdorf verzeichnete im Juli dieses Jahres elf Tage ohne Regen; an den übrigen Tagen schüttete es 182.9 Liter pro Quadratmeter; im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies über 100 Liter mehr pro Quadratmeter. Rekordregen fiel am 22. Juli mit 43,3 Liter pro Quadratmeter. Der August zeigte sich auch von der wenig sommerlichen Seite: Gegenüber zwölf regenfreien Tagen sind zwölf Regentage zu verzeichnen. Das liegt ungefähr im Rahmen des letzten Jahres. Dazu kamen eher kühle Temperaturen, die an 17 Tagen über 20 Grad Celsius kletterten. Abhaken und hoffen auf das kommende Jahr. (re)
Fitness für Frauen
einfach persönlich weiblich
Cheminée & Ofenbau
VIVA für Frauen
Keramische Wandund Bodenbeläge
Fitness im Wohlfühlambiente
Fr.39 .pro Mona t
Eulachstrasse 8 Stadthausstrasse 43 8408 Winterthur 8400 Winterthur Tel. 052 222 08 36 Tel. 052 203 22 52 wuelingen@vivafuerfrauen.ch winterthur@vivafuerfrauen.ch
Geöffnet täglich 6.00-22.00 Uhr www.vivafuerfrauen.ch
Dorfstr. 62 8309 Birchwil www.dallacorteag.ch
Tel. 044 836 73 83 Fax 044 836 99 23 8. Musikfesttage Wallisellen 2014
Stars & Sternchen 19. bis 27. September 2014
Saal zum Doktorhaus, Wallisellen w
a
l
l
i
s
e
l
l
e
Roland Raphael – Intendanz
n
Saal zum Doktorhaus Wallisellen
Ein Schlüssel zum globalen Musikerlebnis
FR 19.9. 19.30 Uhr Gala Stars – Viva Voce
SA 20.9. 11.00 Uhr Kinderstar – Andrew Bond 20.00 Uhr Humorstars – Queenz of Piano SO 21.9. 10.30 Uhr Spiritual-Stars (Bettag) – Caecilienchor Wallisellen
15.00 Uhr Centum-Stars – Sarah Jane & Hanneli-Musig
Teppich-Restaurierung
MO 22.9. 19.30 Uhr The old-Stars – Les Sauterelles mit Toni Vescoli
www.teppichdoktor.ch Galerie Bano GmbH Orientteppiche
DI
MI
Gratis Abhol- und Lieferservice
DO 25.9. 19.30 Uhr Swiss-Stars – Francine Jordi, Carlo Brunner, Lisa Stoll, Bigband Thomas Biasotto
Wir reinigen (waschen von Hand) auf ökologischer Basis, restaurieren und flicken Ihre beschädigten und verfleckten Teppiche in Handarbeit. Ankauf alter Teppiche !
Samadi
FR 26.9. 19.30 Uhr Clown-Star – Dimitri
SA 27.9. 19.30 Uhr Mega-Star – Adrian Stern
Rikonerstr. 12, 8307 Effretikon Telefon/Fax 052 343 39 38, (Notfalldienst 24 h)
an allen Poststellen
Restaurant
S t e r nBreite en
Restaurant Sternen Breite ∙ Rita Spühler alte Winterthurerstr. 203 ∙ 8309 Nürensdorf Telefon 044 837 09 30 Wir sind jeden Tag für Sie da. Warme Küche: Mo – Sa bis 20.00 Uhr, So bis 17.00 Uhr.
DEF_musikfest_walliselleninserat_100x94.indd 1
Im September
www.musikfesttage.ch
www.TrauerkartenDruck .ch 12.08.14
Röstispezialitäten am 31. August von 11.30 bis 15.30 Uhr Ländlermusik mit der «Nüeri-Musig» aus Nürensdorf
Hch. Albrecht-Klöti AG AG Hch. h. Albrecht-Klöti Hch.Albrecht-Klöti Albrecht-Klöti AG AG Baugeschäft, Baugeschäft,Embrach Embrach ugeschäft, Baugeschäft, Embrach Embrach
Auf der Internetseite und in unserem Geschäft unterstützen wir Sie bei der Auswahl der Trauerkarten, der Formulierung der schmerzlichen Nachricht und der späteren Dankesworte. Verlag Spross AG, Gerbegasse 2 8302 Kloten, Tel. 044 800 11 11
Sanitär Heizung – – – – –
▼ Umbauten
▼ ▼Umbauten Wohnbauten ▼ Umbauten ▼ Umbauten ▼ ▼Wohnbauten Industriebauten ▼ Wohnbauten ▼ Wohnbauten Renovationen ▼ ▼Industriebauten ▼ Industriebauten ▼ Industriebauten Fassadengerüste ▼ ▼Renovationen ▼ Kernbohrungen ▼ Renovationen ▼ Renovationen ▼ Fassadengerüste Tannenstrasse 89 ▼ Fassadengerüste Tel.: 044 865 04 02 ▼ Fassadengerüste ▼ Kernbohrungen 8424 Embrach Fax: 044 865 50 10 ▼ Kernbohrungen ▼ Kernbohrungen
Tannenstrasse 89 8424 Embrach strasse Tannenstrasse 89 89 mbrach8424 Embrach
23.9. 19.30 Uhr Country-Stars – Swiss Highwaymen
24.9. 19.30 Uhr Klassik-Stars – Chaarts mit Nuria Rial – Sopran
Reparatur-Service Neubauten – Umbauten Technische Beratungen Projekt-Ausarbeitungen Boiler-Entkalkungen
DANIEL VOGT AG Ammann.pdf
8303 Bassersdorf Telefon 044 836 60 86 1 30.05.13 14:59 vogt.sanitaer@bluewin.ch
C
M
Y
CM
MY
Tel.: 044 865 04 02 Fabrikation, Montage und Reparaturen von Rollläden, Fax: 044 865 10865 04 02 Tel.: 044 865 04 Tel.: 02 50 044 Sonnen- und Lamellenstoren, Alu-Jalousieläden Fax: 044 865 50 Fax: 10 044 865 50 10 Telefon 052 203 12 52 8406 Winterthur CY
CMY
K
13:39
Dorf-Blitz
Veranstaltungen
08/2014
37
Gemeinde Bassersdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Sa
30.08.
10.45 – 16.00
Gemeinde
30 Jahr-Jubiläum Altersheim Breiti
Altersheim Breiti
So
31.08.
10.00 – 17.00
Elternforum
Familienausflug in die Flumserberge
www.elternforumbasserdorf.ch
Sa
06.09.
08.00 – 16.00
Gret Dübendorfer
Flohmarkt
PP hinter dem alten Dorfschulhaus
So
07.09.
11.00 – 17.00
Kimi Krippen
Sommerfest
Beim Schulhaus Geeren
So
14.09.
11.00 – 17.30
Verein Tagesfamilien Ba / Nü
Jubiläums-Fest, 25 J. Tagesfamilien-Verein Ba / Nü
Bauernhof Fritz Keller, Hatzenbühl, Nü
Sa
20.09.
18.30
NBN Kids (Kiga bis 2. Kl.)
«Neues von Peter Klaus, der Fledermaus» mit Heike Niemand, (Ausweichdatum 27.9.)
Parkplatz Landi, Bi, Infos unter www.nbn.ch
So
21.09.
10.00 – 13.30
Buffalo Band Bassaville
Big-Band-Brunch
Bauernhof Familie Illi, Im Säget, Birchwil
Di
23.09.
19.30
Pol. Gemeinde
Gemeindeversammlung
bxa
Secondhandbörse
Bungertstube, Öffnungszeiten siehe www.frauenverein-bassersdorf.ch
26.09. – Fr – Mi 01.10.
Gemeinn. Frauenverein
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Nach Bedarf
Zeit
Gemeindepräsidentin
Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)
Gemeindehaus C
Jeweils Mo Jeden 1. Fr
Altersforum Ba
Regelm. Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge Vorträge
Infos siehe www.afobasi.ch oder Margrit Hanselmann, Tel. 043 266 00 57
Regelmässig
Gemeinn. Frauenverein
Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2. / 4. Do)
Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch
Sagi und Schmitte
Öffentliche Vorführungen (April – Oktober)
Sagi im Wisental, Schmitte Ba
Jeden 1. Sa
10.00 – 12.00
Weitere Details zu Vereinseinträgen / Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen
Gemeinde Brütten
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Do
30.08.
14.00 – 16.30
Schiessverein
Letzte Obligatorische Übung im 2014
Schützenhaus Brü
Do
04.09.
18.30
Zweckverband Feuerwehr Altbach
Delegiertenversammlung
Feuerwehrlokal Nü
20.00 – 22.00
Do
11.09.
Sa
13.09.
Mo
15.09.
20.00 – 22.30
Samariter
Samariter-Übung
Schulhaus Chapf
Jugendsportriege
Papier- und Kartonsammlung
Bereitstellung vor 8 Uhr
Pol. Gemeindeverein - PGV
PGV-Höck
Rest. Sonnenhof Mehrzweckhalle Ebnet, Nü Parkplatz Landi, Bi, Infos unter www.nbn.ch
Mi
17.09.
18.30
Gemeinde
Infoveranstaltung: «starte! jetzt energetisch sanieren» Referate und Fachausstellung
Sa
20.09.
18.30
NBN Kids (Kiga bis 2. Kl.)
«Neues von Peter Klaus, der Fledermaus» mit Heike Niemand, (Ausweichdatum 27.9.)
Fr
26.09.
18.00
Gemeinde
Neuzuzügerfeier
Gemeindebibliothek
Sa
27.09.
09.00 – 11.00
Bibliothek
Kinderkleiderbörse/Bibliotheksflohmarkt
Gemeindesaal
Sa
27.09.
10.00 – 17.00
Schiessverein
End- und Wyberschiessen
Schützenhaus
Sa
27.09.
18.00 – 23.00
Samariterverein
Raclette-Abend
Gemeindesaal
Mo
29.09.
19.30
Pol. Gemeinde
Ausserordentliche Gemeindeversammlung
Mehrzweckhalle Chapf
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Mo / Di / Do Sa
15.00 – 19.00 10.00 – 12.00
Bibliothek
Neue Öffnungszeiten Bibliothek
Bibliothek
Turnverein Brü
Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage
www.tvbruetten.ch
Altersforum Brü
Everdance, Leitung Andrea Reutimann
Gemeindesaal Gemeindesaal
Jeden Mo – Fr Jeden Mo
13.30 – 14.20
Jeden Di
ab 12.00
Altersforum Brü
Mittagstisch Seniorinnen und Senioren (ausser Sommerschulferien)
Jeden Di
14.00 – 15.00
Altersforum Brü
Seniorenturnen, Leitung Ursula Müller
Gemeindesaal
Jeden Mi
16.30 – 17.30
Altersforum Brü
Gesundheitsturnen, Leitung Erika Eichholzer
Turnhalle Chapf
Jeden 2. Do
14.00
Altersforum Brü
Altersnachmittag (Oktober bis und mit März)
Gemeindesaal
Jeden 2. Do
20.00
Samariterverein
Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm
Schulhaus Chapf
Jeden 2. + 4. Do
09.30 – 11.00
MuKi-Treff
MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen
Dachraum Gemeindezentrum
Jeden letzten Do
14.00 – 17.00
Altersforum Brü
Seniorinnen-Spielnachmittag (ausg. Dezember)
Gemeindesaal
Jeden 2. Fr
14.00 – 16.00
Jugendsekretariat Winterthur-Land
Mütter- / Väterberatung mit Barbara Portmann
Gemeindesaal
Jeden Sa
14.00 – 17.00
Pfadi Nepomuk
Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»
Infos: www.pfadinepomuk.ch
Veranstaltungen
38
Datum
Mi
27.08.
Do
28.08.
Fr / Sa
08/2014
Gemeinde Nürensdorf
Einmalige Anlässe Tag
Dorf-Blitz
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Nüeri-Netz
Wanderung
Infos: Ruth Meyer, Tel. 044 836 58 13
19.00
Bibliothek
Donnerstagstreff: «Tarot im Wandel der Zeit»
Bibliothek
29.08. – 30.08.
19.00 – 22.00 08.00 – 16.00
Samariterverein Ba/Nü
Nothilfekurs Wochenende
Feuerwehrgeb. Ufmattenstr. 3, Ba www.abc-samariter.ch Link Ba / Nü
Sa
30.08.
14.00 – 16.30
Schützenverein Nü
Obligatorisches Programm, 3. Übung
Schiessstand Brütten
Do
04.09.
18.30
Zweckverband Feuerwehr Altbach
Delegiertenversammlung
Feuerwehrlokal Nü
Fr – Mo
06.09. – 08.09.
Gemeinde + Vereine
Dorf-Chilbi, diverse Anlässe, Details siehe Inserat im Nürensdorfer Teil
Hinterdorfstrasse
Mo
08.09.
Pol. Gemeinde
Begrüssung Neuzuzüger, Jungbürgerapéro
Gemeindehausarena
Do
11.09.
09.30
Nüeri-Netz
Morgenkafi mit Gipfeli
Pfarrhaussaal, Lebernstr. 10, Nü
Fr
12.09.
20.15
Ref. Kirchgemeinde Ba / Nü
Herbstserenade
Kapelle Breite
Fr – So
12.09. – 14.09.
Gem. Chor Ob/Bi
Probe- und Reise-Weekend
In Vella
Fr
12.09.
Gemeinde
Clean-Up-Day – Abfall einsammeln bei den Bachläufen und Gemeindegebiet Wanderwegen durch Schüler
Sa
13.09.
Gemeinde
Clearn-up-Day - Dorf-Putzete für alle
Gemeindegebiet
Sa
13.09.
Werkabteilung Nü
Altpapiersammlung
Bereitstellung vor 8 Uhr
Sa/So
13.09. – 14.09.
09.00
Unihockey Ba/Nü (UBN)
Zürcher Unterländer Cup (Unihockey)
Turnhalle Schulhaus Hatzenbühl
So
14.09.
11.00 – 17.30
Verein Tagesfamilien Ba/Nü Jubiläums-Fest, 25 J. Tagesfamilien-Verein Ba/Nü
Mi
17.09.
18.30
Gemeinde
Infoveranstaltung: «starte! jetzt energetisch sanieren» Referate und Fachausstellung
Mehrzweckhalle Ebnet
Mi
17.09.
17.00 – 21.00
Jugendtreff „authentic“
Tag der offenen Tür
Jugendtreff Nü
Fr / Sa
19.09. – 20.09.
19.00 – 22.00 09.00 – 15.00
Samariterverein Ba/Nü
Notfälle bei Kleinkindern
Feuerwehrgeb. Ufmattenstr. 3, Ba www.abc-samariter.ch Link Ba / Nü
Sa
20.09.
Nüeri-Netz
Tagesausflug
Sa
20.09.
18.30
NBN Kids (Kiga bis 2. Kl.)
«Neues von Peter Klaus, der Fledermaus» mit Heike Niemand, (Ausweichdatum 27.9.)
Parkplatz Landi, Bi, Infos unter www.nbn.ch
So
21.09.
10.00 – 13.30
Buffalo Band Bassaville
Big-Band-Brunch
Bauernhof Familie Illi, Im Säget, Birchwil
Sa
27.09.
10.00 – 17.00
Schützenverein Nü/Br
End- und Wyberschiessen
Schiessstand Brütten
NBN Kids (Kiga bis 2. Kl.)
Ausweichsdatum: «Neues von Peter Klaus, der Fledermaus» mit Heike Niemand
Parkplatz Landi, Bi, Infos unter www.nbn.ch
Pol. Gemeinde
Abstimmungstermin
Pol. Gemeinde
Ausserordentliche Gemeindeversammlung
Sa
27.09.
So
28.09.
Mo
29.09.
Zeit
10.00
18.30
19.30
Bauernhof Fritz Keller, Hatzenbühl, Nü
MZH Ebnet
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Nach Bedarf
Gemeindepräsident
Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)
Gemeindehaus
Nach Bedarf
Schulpflege Nü
Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 386 80 83)
Gemeindehaus
Jeden Mo, Di, Do, Fr
11.30 – 14.00
Mittagstisch
Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9.00 Uhr, Tel. / Fax 044 836 55 82) ausser Schulferien
Altes Schulhaus Ob
Jeden Mo
15.30 – 17.00
Frauenverein Ob / Bi
English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Mo
20.00 – 22.00
Gemischter Chor Ob / Bi
Proben
Singsaal Sunnerain, Bi
Frauenverein Ob / Bi
Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Di, Mi, Do, Fr Jeden Di, Mi Jeden 1. Sa
Frauenverein Ob / Bi Frauenverein Nü / Br / Ha
Ludothek Ping Pong
Im Schloss, Nü; Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch
Jeden Di
13.15 – 14.15
Muki-Turnen Bi
Muki / Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Di
18.00 – 19.30
Jugendriege Nü
Jugendriege
Schulhaus Ebnet
Jeden Di
20.00 – 22.00
Volleyballclub Nü
Training: 1.+ 2. Mannschaft (1. / 2. Liga)
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Mi
13.30 – 16.30
Offene Jugendarbeit Nü
Kidstreff (Mittelstufe)
Kidstreff-Hotline 044 836 31 38
Jeden Mi
17.00 – 21.00
Offene Jugendarbeit Nü
Offener Jugendtreff authentic mit Nachtessen (Oberstufe)
Simon Merki 079 262 35 81
Jeden Mi
17.00 – 19.00
Offene Jugendarbeit Nü
«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler / innen und Lehrlinge
Isa Tacheron 079 773 10 55
Jeden Mi
19.00 – 23.00
Töffair Nü
Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder
Clubhaus Töffair Hinterdorfstr. 27
Jeden 1. Mi
09.30 – 11.30
Kiz-Kloten
Mütter- / Väterberatung
Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49
Dorf-Blitz
Veranstaltungen
08/2014
39
Jeden 1. Mi
12.00
Frauenverein Ob / Bi
Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Altes Schulhaus Ob
Jeden 1. Mi
15.00 – 15.30
Bibliothek
Vorlesegeschichten in Mundart mit Bär Otto für Kinder im Vorschulalter
Bibliothek Nü
Jeden Mi
14.00
Nüeri-Netz
Jassnachmittag
Restaurant Bären
Jeden Do
08.45 – 09.45
Frauenverein Ob / Bi
Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Do
09.00 – 10.00
Gymnastikverein Nü
Bodyforming / Pilates
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Do
09.00 – 10.00
MuKi Turnen Nü
MuKi-Turnen
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
17.30 – 19.00
Mädchenriege Nü
Mädchenriege
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
20.00 – 22.00
Männerchor Nü
Proben / Leitung: Tabea Herzog
Singsaal Ebnet
Jeden letzten Do
19.00
Bibliothek
Donnerstagstreff (ausser Ferien)
Bibliothek Nü
Jeden Fr
15.00 – 17.00 17.00 – 18.00
Aufsuchende Jugendarbeit Ajuga-Bus beim Schulhaus Hatzenbühl Mirjam Ebertshäuser Ajuga-Bus bei der Landi Nü Tel. 079 626 45 10
Schulhaus Hatzenbühl Landi Nü
Jeden letzten Fr
19.00
Töffair Nü
Clubhaus Töffair Hinterdorfstr. 27
Musikveranstaltung im Clubhaus
Andere Gemeinden Tag
Datum
Fr 19.09. – Sa 27.09.
Veranstalter
Anlass
Ort / Kontakt
Roland Raphael
8. Musikfesttage Wallisellen «Stars und Sternchen»
Saal zum Doktorhaus, Wallisellen www.musikfesttage.ch
Jeden Mi
14.30
Regionaler Seniorinnen- und Seniorenverband Winterthur
Universitäre Vorlesungen für Seniorinnen und Senioren. Beginn Herbst-Vorlesungen: Mi 17.9.
Zürcher Hochschule Winterthur (www.univw.ch)
Jeden 2. Mi
14.00 – 17.30
Kulturkommission Kloten
Tanznachmittag für ältere Menschen
Stadtsaal Kloten
Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?
Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte)
erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp / Min.) Wichtige Nummern: Notruf ☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145 Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch
www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
Coupon für KLEINANZEIGEN für Private
Grösse: 48x45 mm, Preis: ❑ s/w Fr. 95.–, ❑ farbig Fr. 120.– (Preise exkl. MwSt.) gewünschtes Erscheinungsdatum: Name/Vorname Strasse
PLZ/Ort
Telefon
Coupon einsenden an: Sekretariat Dorf-Blitz, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf, E-Mail: inserate@dorfblitz.ch Datum und Unterschrift:
Treffpunkt
40
Dorf-Blitz
08/2014
digital world
internet apps and links für büchernarren
Über 30 Millionen Mitglieder und Kritiken sowie mehr als 900 Millionen erfasste Bücher – das ist «goodreads.com». Wer auf der Suche nach geeigneter Lektüre ist, über Gelesenes diskutieren und Empfehlungen an andere Leser abgeben will, ist hier genau richtig. Die Seite kann aufgrund von bereits gelesenen Bücher und deren Bewertung personalisierte Empfehlungen machen, enthält Hintergrundinfos über Bücher und Autoren sowie Sammlungen von Quizfragen und Zitaten. Über die Verknüpfung mit «Social Media»-Seiten lässt sich auch verfolgen, was Freunde und Bekannte lesen und darüber denken. Die Seite ist kostenlos, die dazugehörige App ebenfalls. Der überwiegende Teil der erfassten Bücher sind in englischer Sprache geschrieben, es sind aber auch deutsche Bücher vorhanden.
auf karten zeichnen
Onlinekarten wie «Google Maps» sind nützlich, praktisch, einfach zu bedienen und werden dementsprechend rege genutzt. Sie weisen gegenüber den herkömmlichen Karten aber auch einige Nachteile auf. Beispielsweise sind sie nur oft nur bei Internetzugang verfügbar. Eine andere Schwäche digitaler Karten wird auf «scribblemaps.com» beseitigt: Endlich kann auf Plänen wieder nach Herzenslust herumgekritzelt werden. Auf einer globalen Digitalkarte können Texte eingetragen, Orte markiert, Formen hinzugefügt und Reiserouten skizziert werden. Die so erstellten Karten können einfach mit anderen geteilt werden, womit sich beispielsweise gemeinsame Ferien planen lassen. Die allermeisten Funktionen stehen gratis zur Verfügung.
nahrungsvergleich
scribblemaps.com
Was enthält mehr Kohlenhydrate? Bananen oder Tomaten? Ist der Fettanteil in Nüssen grösser als in Pommes Frites? Und was hat mehr Kalorien pro 100 Gramm, Gurken oder Wassermelonen? Solchen Fragen lässt sich auf «twofoods.com» einfach nachgehen: Man braucht nur zwei Nahrungsmittel in eine Suchmaschine einzugeben und schon werden die gängigen Lebensmittelkennwerte nebeneinander aufgeführt und verglichen. Dabei werden nicht nur Durchschnittswerte eines Nahrungstyps angegeben, vielmehr kann meist sogar ein konkreter Hersteller ausgewählt werden. Somit könnte man beispielsweise auch Chiquita-Bananen den «McDonalds-Fries» gegenüberstellen.
klebehilfe
www.goodreads.com
www.twofoods.com
Leimen ist keine einfache Sache. Nicht jeder Kleber ist für alle Materialien geeignet, und gewisse Stoffe wollen sich schlicht und ergreifend kaum zusammenleimen lassen. Verzweifelte Heim- und Handwerker finden aber glücklicherweise im Internet Hilfestellung. Auf «thistothat.com» braucht man lediglich anzugeben, welches Material man mit was zu verleimen wünscht, und die Webseite empfiehlt einen dafür geeigneten Klebstoff. Ausserdem werden Tipps für den Klebevorgang, für die Vorbereitung der zu verleimenden Materialien und für die Beschaffung des Leims gegeben. Die Webseite ist allerdings nur auf Englisch verfügbar.
www.thistothat.com
letzte nachricht
Unsere Zeit ist begrenzt. Manchmal kommt ein Ende unerwartet, manchmal kündigt es sich Jahre im Voraus an. Und manchmal gibt es Dinge, die man gewissen Menschen gerne noch gesagt hätte, bevor es zu spät ist. Genau das lässt sich mit «deadmansswitch.net» sicherstellen: Auf dieser Seite kann man Mails an beliebige Adressen verfassen, die erst abgeschickt werden, wenn man einen Countdown auf 60 Tage nicht mehr zurücksetzt. Die Nachrichten erreichen ihre Empfänger auf diese Weise erst nach dem Ableben oder Verschwinden. Der Dienst ist kostenlos, mit einer Premium-Mitgliedschaft lässt sich allerdings die Countdowndauer verändern und eine beliebige Zahl an Mails hinterlegen.
www.deadmansswitch.net
Texte: Kevin Knecht/Fotos: www