Nr. 8 29.08.2013 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
Persönlichkeiten aus den Gemeinden überlegen sich den Rücktritt
Im Überblick
Hoffen auf einen Wahlkampf
Bademeister
Im nächsten Frühjahr werden die Stimmbürger wieder an die Urne gebeten. Es gilt die Regierungen für die nächste Legislaturperiode zu wählen, respektive zu bestätigen. Bisherige Amtsträger machen sich einen Entscheid für eine Neuwahl oder einen Rücktritt nicht einfach. Die Vorsitzenden der Exekutiven – Doris Meier (Bassersdorf), Martin Graf (Brütten) und Franz Brunner (Nürensdorf) – geben Auskunft. Einen «Schoggi-Job» habe er zwar nicht, sagt Bassersdorfs Bademeister Oliver Nessel. Dennoch liebt er seine Tätigkeit, denn die Arbeiten neben der Schwimmbad-Aufsicht sind nicht nur aufwendig sondern auch abwechslungsreich. Seiten 4/5
Behördenverkleinerung Der ehemalige Bassersdorfer Gemeindepräsident Franz Zemp möchte die Behörden verkleinern. Seine Einzelinitiative gibt im Dorf Anlass zu Diskussionen. Seite 13
von Annamaria Ress Kommunale Wahlen, wie sie alle vier Jahre durchgeführt werden, können ganz schön spannend sein. Besonders dann, wenn eine wirkliche Auswahl an Persönlichkeiten besteht. Persönlichkeiten, die meistens schon im Vorfeld in ihrer Gemeinde von sich reden gemacht haben. Sei es durch Vereinsaufgaben oder politischer sowie schulischer Arbeit. Im Zuge der vielen Bildungen von Einheitsgemeinden hat auch die Schule vielerorts Einsitz im Gemeinderat genommen und das
Schulpräsidium wird von einer Gemeinderätin oder einem Gemeinderat besetzt. Bereits sind in einigen Gemeinden Forderungen laut geworden, die Behörden zu verkleinern (siehe Seite 13 dieser Ausgabe).
Zeitintensive Aufgabe An der Spitze des Gremiums steht bei allen immer eine Gemeindepräsidentin oder ein –präsident. In Bassersdorf ist es mit Doris Meier eine Frau, die seit vier Jahren die Geschicke der 11 000 Einwohner grossen Gemeinde
lenkt. Seit sechs Jahren engagiert sich die ETH-Architektin und Familienfrau auch in der Politik, seit 2010 als Präsidentin. Noch hat sie sich nicht entschieden, ob sie im nächsten Frühling wieder antreten wird. Verschiedene Faktoren sind noch in Diskussion und müssen zusammen spielen: Beruf, Familie, persönliches Umfeld. Im April 2000 wurde dem Regierungsrat von zwei Zürcher Kantonsräten eine Anfrage zum mutmasslichen «Exodus» bei den Behörden eingereicht. In dieser stellten sie fest, dass auch während der Amtsdauer sehr viele Rücktritte aus den Gemeindebehörden erfolgen und fragten nach den Gründen. Berufliche Mehrbelastung, Wegzug aus der Gemeinde, gesundheitliche Probleme Fortsetzung auf Seite 2
Mobiler Bancomat In Brütten sorgt ab September ein mobiler Bancomat dafür, dass die Bevölkerung Bargeld ab Geldautomat beziehen kann. Das Pilotprojekt soll drei Monate getestet werden. Seite 23
Die «Grossen aus Zürich» Dass der Fussballclub Zürich dereinst ihr Gast sein würde, haben die Mitglieder des FC Bassersdorf kaum zu hoffen gewagt. Und doch: Mitte August ging das sportliche Spektakel mit viel Fairness und Spass auf dem bxaPlatz über die Bühne. Seiten 38/39
Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf
ab Seite 6 ab Seite 18 ab Seite 27
Nach den nächsten Kommunalwahlen werden neue Persönlichkeiten in den Gemeindehäusern Einsitz nehmen – wie etwa hier in Brütten. (Bilder: Annamaria Ress)
Thema des Monats
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Spitze Feder
Der Slogan «Leichter leben», der als Präventionskampagne gegen Übergewicht dienen soll und zu einem gesünderen und leichteren Lebensstil motivieren könnte, scheint nicht zu greifen. Das
oder familiäre Veränderungen wurden vom Regierungsrat in erster Linie genannt.
«Nicht mehr privat» So oder so muss ist eine Kandidatur immer gut überlegt werden, ist auch Brüttens Gemeindepräsident Martin Graf überzeugt. «Man ist nicht mehr privat, sobald man auf dem PolitParkett mitspielt», weiss er aus Erfahrung. Gerade Frauen und Männer mit Familien sollten sich auch überlegen, ob sich der Einsatz und der Gang in die Öffentlichkeit mit dem Leben ihrer Kinder vereinbaren lässt. «Denn der Nachwuchs kriegt alles mit am Familientisch, auch Frust,
Bild, das sich derzeit in vielen Badis bietet, ist teilweise erschreckend. In meinen Ausführungen geht es nicht um jene gutgelaunten Genussmenschen, die durch das eine oder andere gesellige Abendessen ein Röllchen zu viel auf den Hüften tragen. Ich nehme Bezug auf die Essgewohnheiten jener meist schwergewichtigen Mitmenschen, die regelmässig beispielsweise auf dem Nachhauseweg – am Bahnhof oder auch im Zug – einen Döner, Wrap, Burger oder eine Pizza in sich «hineinmampfen». Völlig unbedacht dessen, was sie sich und ihrem Körper damit antun, aber auch den Mitmenschen in unmittelbarer Nähe, die daraus entstehenden Geruchsemissionen ausgesetzt sind. Immer wieder stelle ich verwundert fest, wie viele Menschen diesen
Kult pflegen; offensichtlich ahnungslos, was sie da eigentlich zu sich nehmen. Es scheint mir, diese Art der Verpflegung ist nur Mittel zum Zweck; mit bewusstem Stillen des Hungergefühls oder mit Freude am Essen hat dies jedoch nichts zu tun.
Freude und Aussagen, mit denen sie vielleicht überhaupt nicht einverstanden sind.» Ausserdem gelte es natürlich den zusätzlichen Zeitaufwand zu bedenken, der auf Kosten der persönlichen Hobbies und der Freizeit geht. Denn die Exekutivämter in den Gemeinden sind nach dem Schweizer Milizsystem Nebenämter, welche die Ausübung des Berufes zulassen.
len.» Dennoch, studiert man die Listen der Kandidierenden für die vergangene Legislaturperiode, ist der Anteil an Frauen ziemlich gross.
Frauen wie Männer sind willkommen in den Exekutiven. Doch Frauen falle es häufig schwerer, sich dafür zu entscheiden, weiss Martin Graf: «Gerade in kleinen Ortschaften, wo noch jeder jede kennt und vielleicht auch noch Verwandte leben, befürchten Frauen oft, sie würden sich zu sehr ausstel-
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Franz Brunner, Gemeindepräsident in Nürensdorf, sieht das pragmatisch: «Frauen überlegen sehr lange, ob sie das alles auf sich nehmen können und wollen. Dafür stehen sie dann zu ihrem einmal gefällten Entscheid.»
Kandidatensuche Im Gesetz über die politischen Rechte (GPR) sagt Paragraph 2 aus, dass jeder Schweizer Staatsbürger das Recht hat, an Wahlen und Abstimmungen des Kantons, des Bezirks und der
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sind (zu)viele Kilos, die sie mit sich herumtragen, die Folge und nicht zu übersehen ist, dass diese auch unsere Krankenkassenprämien belasten. Dabei wäre es so einfach, leichter zu leben und es macht ja sogar Spass. Warum nicht Freunde und Kollegen zu einem Salatteller einladen? Mit leichter Kost wird das Leben sofort viel bunter und unbeschwerter. Schade, dass viele Menschen anscheinend noch nie den Unterschied erlebt haben, was gesunde und genussvolle Ernährung in Gesellschaft für einen Einfluss auf das Wohlergehen hat, an Stelle des Verzehrs von Schnitzelbrot und Pommes. Ein Versuch wäre das doch wert, oder? Monica Plüss
Gemeinde teilzunehmen sowie sich in Organe des Kantons, des Bezirks und der Gemeinde oder in den Ständerat wählen zu lassen. Parteimitglied oder nicht, neue Politiker sind Mangelware und allfällige Kandidaten werden bereits jetzt sondiert und angefragt. Die nächsten Wahlen also, deren erster Wahlgang am 30. März 2014 durchgeführt wird (allenfalls zweiter Wahlgang am 18. Mai) versprechen spannend zu werden. Neue Gesichter werden die Exekutiven in den Gemeindehäusern vervollständigen. Neue Persönlichkeiten auch, die mit anderen Ideen frischen Wind in der Lösungsfindung von anstehenden Projekten mitarbeiten werden. ◾
Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf
Produktionsleitung · Susanne Reichling | Annamaria Ress
Redaktion · Susanne Beck · Reto Hoffmann · Tobias Jäger · Kevin Knecht · Sandra Lanz · Daniela Melcher · Monica Plüss · Mano Reichling · Susanne Reichling · Annamaria Ress · Konrad Schwitter
Spricht man diese Menschen auf das Thema an, ist schnell klar, dass Begriffe wie Grundumsatz (der tägliche Energiebedarf), Kohlenhydrate oder Proteine weder in deren Wortschatz noch in ihrer Allgemeinbildung einen Platz gefunden haben. Und das in einer Zeit, in der wir uns auf einem technisch hohen Informations-Niveau tummeln. Ist aber das eigene Wohlbefinden betroffen, hört das Interesse auf; für mich befremdend und bedenklich zugleich. Für diese Menschen
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Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 26. September 2013.
Auflage 17. Jahrgang | 9100 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.
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Thema des Monats
Motivation vorhanden
Kein Dorf-König
Doris Meier ist immer offen und ehrlich. So antwortet sie auf die Frage nach ihrer nächsten Kandidatur im kommenden Frühling: «Ich habe mich noch nicht entschieden, möchte mir das gut und reiflich überlegen», sagt sie. «Es handelt sich bei der Führung einer Gemeinde mit 11 000 Einwohnern nicht um ein Nebenamt, das man so locker nebenher ausüben kann. Ich möchte genug Zeit dafür einsetzen können, denn die Aufgaben sind spannend und vielfältig. Mein Engagement für die Gemeinde ist ungebremst, aber wie es sich weiterhin mit Beruf und Familie vereinbaren lässt, ist Gegenstand meiner Überlegungen. Einen definitiven Entscheid werde ich im Herbst fällen.»
Im Frühling werden es 20 Jahre sein, während denen Franz Brunner das Amt des Gemeindepräsidenten von Nürensdorf ausübte. Davor war er bereits vier Jahre als Sozialvorstand im Gemeinderat. Dass er sich später der Wahl zum Gemeindepräsidenten stellen würde, hätte er damals nicht gedacht, verrät er schmunzelnd. Und doch hatten ihm die vier Jahre im Gemeinderat vor Augen geführt, dass dies auch eine Option sein könnte. «Als mich dann die Partei (FDP) für die Kandidatur anfragte, sagte ich zu. Es folgte ein angenehmer Wahlkampf, aus dem ich relativ komfortabel obsiegte.»
Doris Meier ist seit bald vier Jahren als Gemeindepräsidentin in Bassersdorf tätig, vorher sechs Jahre als Mitglied des Gemeinderates. Zwei Jahre führte sie zuerst das Ressort «Gesellschaft und Kultur», dann «Bau und Werke». Die ETH-Architektin ist überzeugt, dass sie besonders in den ersten zwei Jahren viel weiterentwickeln konnte, im Aufbau der Jugendarbeit und der ausserfamiliären Kinderbetreuung, worin sie bereits vor ihrer politischen Tätigkeit viel Erfahrung gesammelt hatte. Als Gemeindepräsidentin zu kandidieren lockte sie die Strategie zur
Doris Meier, Bassersdorf.
Entwicklung der Gemeinde und die damit verbundene Übernahme von Verantwortung. Das Kennenlernen von neuen Aspekten, Meinungen und Kontakten dieses Amtes sei ein zusätzlicher Anreiz gewesen. Am meisten zu schaffen machten Doris Meier während ihrer Amtstätigkeit Personen, die Kritik übten ohne einen Verbesserungsvorschlag zu bieten. «Kritik ist kein Problem, damit kann ich gut umgehen, aber die ständigen Nörgler stören mich», sagt sie. Gefreut haben sie hingegen viele positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung und dass es ihr gelungen sei, Bassersdorf auch in der Region zu positionieren. Ob sie dereinst gut los lassen könne, kann Doris Meier noch nicht sagen. «Ich werde immer aktiv am Gemeindeleben teilnehmen», verspricht sie. «Aber an einer Gemeindeversammlung würde ich mich wahrscheinlich nicht zu Wort melden.» (ar)
Schon vor vier Jahren hat sich der Nürensdorfer einen Rücktritt überlegt. Es seien aber noch zu viele Projekte offen gewesen, deren Abschluss er nicht habe gefährden wollen, sagt Brunner. Er gibt offen zu, mit den Jahren auch dünnhäutiger geworden zu sein, trotz der zunehmenden Routine. «Zudem werde ich 69 Jahre alt nächstes Jahr, das ist ein guter Zeitpunkt, um noch privat einiges zu unternehmen.» Er blickt auf Jahre zurück, in denen er beruflich ein 120 ProzentEngagement wahrnehmen musste, neun Monate in Genf als Projektleiter war und gleichzeitig die Gemeinde führte. «Zum Glück hatte ich immer eine grossartig funktionierende Verwaltung im Rücken», lobt Brunner. Am meisten Mühe bekundete Brunner nach eigener Aussage mit der
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Franz Brunner, Nürensdorf.
sogenannten «Betroffenheitsdemokratie». «Etwas übertrieben ausgedrückt: wenn gewisse Leute den Gemeinderat nur kennen, wenn zum Beispiel der Zufahrtsweg nicht zur Zeit gepfadet wurde oder die Kehrichtabfuhr nicht nach Wunsch funktioniert», erläutert er. Gefreut hat sich Brunner immer über positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung und über das Gelingen des ganzen Nürensdorfer Zentrums. «Es wird eine Erleichterung sein, nicht mehr so exponiert zu sein», hofft Franz Brunner, denn «ich sehe mich nicht als obersten Repräsentanten oder Dorf-König. Aber ich stand viele Jahre im Schaufenster.» Eine eigene Meinung werde er immer haben, verspricht er. «Mein Vorsatz ist aber, dass ich mich an einer Gemeindeversammlung nicht äussern werde.» Derzeit freut sich Franz Brunner auf die vermehrte Zeit mit seinem Hund, auf sportliche Aktivitäten und auf zahlreiche Bücher, die er auf seinem E-Reader lesen wird. (ar)
Hoffen auf Auswahl Martin Graf sagt mit Überzeugung: «Ich höre in erster Linie deshalb auf, weil ich 24 Jahre Gemeinderat und davon zwölf Jahre dessen Präsident war. Diese Zeit hat mir persönlich enorm viel gebracht und war äusserst spannend. Jetzt sollte aber neues Blut eingesetzt werden. Neue Ideen, Ansichten und Lösungen sind wichtig für jede Gemeinde, davon bin ich überzeugt.» Zu Themen, die die seine Amtszeit geprägt haben, möchte sich der Brüttener erst zu einem späteren Zeitpunkt äussern. Noch steht er mitten in verschiedenen Geschäften, etwa der Budgetierung. «Was mich beschäftigt, bewegt und beeindruckt hat, in
«Vielleicht weiss ich auch erst dann, was ich neben meinem Beruf sonst noch alles tun werde. Sicher werde ich mich aber nicht mehr in einem politischen Amt engagieren.»
Martin Graf, Brütten.
jeglichem Sinn, das kann ich wohl erst richtig in mir recherchieren, wenn ich abgeschlossen habe», sagt er.
Mit dem berühmten «Loslassen» bekundet Martin Graf also keine Mühe. «Ich bin ja darauf vorbereitet und trete freiwillig nicht mehr an. Es ist natürlich etwas anderes, wenn man sozusagen abgewählt wird.» Aus der Überzeugung, die Aufgaben eines Gemeindepräsidenten wahrnehmen zu können, hatte sich Martin Graf seinerzeit der Wahl gestellt. «Das war nochmals eine grosse Herausforderung für
mich, die ich gerne annehmen wollte», erzählt er. Martin Graf hofft auf einen Wahlkampf im kommenden Frühling. «Eine Auswahl ist für alle Beteiligten besser», zeigt er sich überzeugt. «Das ist auch nicht unbedingt nervenaufreibend, sondern enorm spannend. Es ist erst August, wir werden sehen, was bis zu den Wahlen passiert.» Auch er ist sich bewusst, dass die Zusage für eine Kandidatur, respektive die Absicht für ein Amt kein einfacher Entscheid ist. «Das ist kein Spaziergang und alles muss zusammen spielen, also auch Beruf und Familie.» (ar)
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Monatsinterview
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Freibad Hasenbühl: Oliver Nessel ist Bademeister aus Leidenschaft
«Ich liebe das Wasser in allen Formen» Oliver Nessel macht seine Arbeit aus Leidenschaft. Seit sechseinhalb Jahren schaut der Bademeister im Sommer im Freibad «Hasenbühl» zum Rechten und kümmert sich um einen reibungslosen Betrieb der Bassersdorfer Dorfbadi. Im Winter ist der gelernte Sanitärinstallateur im Hallenbad Geeren tätig. von Reto Hoffmann Wie sind Sie mit dem bisherigen Verlauf der Badesaison im Hasenbühl zufrieden? Soweit gut. Der Juni war natürlich nichts Spezielles, dafür war der Juli umso besser. Im Grossen und Ganzen bin ich zufrieden. Es war weder speziell gut, noch besonders schlecht, durchschnittlich eben. Welches war der Besucherrekord bisher in dieser Saison? Die höchsten Besucherzahlen erreichen wir in der Regel kurz vor den Sommerferien. Die Spitzenzahl der Besucher war an einem Dienstag im Juni mit 1800 Eintritten, verteilt auf die elf Stunden Öffnungszeiten. In
den Sommerferien verteilt es sich gut. In der ersten Hälfte der Ferien sind die einen weg, in der zweiten Hälfte die anderen. Bademeister, ein «Schoggi-Job»? Nein, das sicher nicht (lacht). Das denken die Leute oft, weil sie den Bademeister nur am Beckenrand herumstehen sehen. Dies sieht nach nicht viel Arbeit aus. Doch das täuscht. Mit 35 Grad in der Sonne zu stehen mit 500 Leuten im Bad, das braucht doch einen hohen Grad an
«Mit 35 Grad in der Sonne zu stehen, mit 500 Leuten im Bad, das braucht Konzentration»
Seit sechseinhalb Jahren Bademeister in Bassersdorf. Was macht Ihnen am meisten Spass an Ihrer Arbeit? Es ist die Abwechslung, die mir gefällt. Man lebt gewissermassen mit den Jahreszeiten. Im Winter bin ich im Hallenbad Geeren tätig, im Sommer arbeite ich hier im Freibad. Ich liebe die Abwechslung und in diesem Job kann ich sie ausleben. Ich habe auch gerne Kontakt zu Leuten, liebe das Wasser in allen Formen. Ich war früher mal Snowboard-Lehrer, da Und bei Regenwetter? hatte ich mit gefrorenem Wasser zu Die Badi ist jeden Tag geöffnet, auch tun (schmunzelt). Ich arbeite auch bei schlechter Witterung. Die Schwim- gerne mit den Händen. Bei den Kleinmer brauchen keinen Sonnenschein, reparaturen kann ich auch mein um ihre Längen zu absolvieren. handwerkliches Geschick einbringen. geputzt, das Bad vorbereitet, der Rasen gemäht. Während den Öffnungszeiten machen wir dann Aufsicht, betreuen Kunden oder kontrollieren die Anlage, zum Beispiel die WC-Anlagen. Nach acht Uhr abends folgt die Reinigung der Toiletten und Garderoben. Nach so vielen Stunden am Beckenrand zu stehen und dann nochmals die Handschuhe und Gummistiefel anzuziehen, das ist sicher kein «Schoggi-Job».
Konzentration. Dazu ist es manchmal sehr lärmintensiv. Dies geht schon an die Substanz.
«Die Schwimmer brauchen keinen Sonnenschein, um ihre Längen zu absolvieren»
Wie sieht denn ein SchönwetterArbeitstag bei Ihnen aus? Wir beginnen um sieben Uhr morgens und um neun Uhr öffnet die Badi. In diesen zwei Stunden wird
Diese Zeit nutzen wir dann auch, um Arbeiten zu erledigen, die während der Schönwetterperiode liegen bleiben. Zum Beispiel Kleinreparaturen oder Gartenarbeiten.
Kennen Sie die Badegäste oder Stammkunden persönlich? Ja, man kennt sich schon. Viele Gäste kommen seit Jahren hierher zum Schwimmen. Jeden Morgen kurz vor neun Uhr stehen die Stammgäste bereits vor dem Eingang Schlange. Mussten Sie schon Leben retten? Ja, das war jedoch in diesem Sinne kein Badeunfall, sondern eine äl-
Seinem Blick entgeht nichts: Seit sechseinhalb Jahren schaut Oliver Nessel in den Sommermonaten im Freibad Bassersdorf zum Rechten. (Bilder: Reto Hoffmann)
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tere Person. Sie hatte in der Garderobe des Hallenbads einen Herzinfarkt erlitten und wir mussten erste Hilfe leisten. Müssen Sie sich in diesem Bereich auch weiterbilden? Im Rahmen unserer LebensrettungsBrevets, welche wir besitzen, finden alle zwei Jahre Wiederholungskurse statt, wo wir uns auf den neusten Stand bringen. Im Team selber führen wir jedes Jahr zudem noch eigene Trainings durch. Sitzt nicht die Angst im Nacken jedes Bademeisters, dass irgendwann etwas passieren könnte? Die Angst im Nacken wäre keine gute Voraussetzung. Dann könnte man diesen Job nicht lange machen. Die schlimmste Vorstellung für einen Bademeister ist natürlich, wenn einem Kind etwas geschehen sollte. In Bassersdorf können wir uns glücklich schätzen. Die Kinder ab Kindergarten geniessen bereits Schwimmunterricht. Das heisst, Kinder ab der zweiten Klasse können sich schon gut über Wasser halten. Das ist ein grosser Vorteil für uns. Als Aufsichtsperson müssen Sie manchmal auch den Spielverderber spielen. Wie gehen Sie mit dieser Rolle um? Das macht mir eigentlich nichts aus. Es ist ja alles im Rahmen der Sicherheit und zum Schutz der Badegäste, speziell der Kinder. Eine gewisse Strenge gehört in meinem Job dazu,
«Eine gewisse Strenge gehört in meinem Job dazu» dementsprechend geschehen bei uns auch wenig Unfälle. Die Kinder sind auch nicht nachtragend, wenn man mal jemanden zurechtweisen muss. Auf was achten Sie bei der Überwachung des Bades? Es ist eigentlich recht übersichtlich, man sieht von der einen Ecke diagonal zur anderen. Auch unsere Grünanlage haben wir so geschnitten, dass alles übersichtlich ist. Man muss sich viel bewegen, dann sieht man auch viel. Der Brennpunkt ist beim Sprungturm, deshalb halten wir uns auch oft dort auf. Dort hat man den Turm, das Trampolin und
Drei Mal täglich werden Wasserproben genommen, um die Sauberkeit des Badewassers zu kontrollieren.
auch die Rutschbahn gut im Blickfeld und ausserdem gibt es dort Schatten.
permanent laufen und so den Zusatz von Chlor und PH-Wert steuern.
Wo sind Sie streng? Ich achte besonders darauf, dass die spielenden Kinder den Erwachsenen, welche ihre Längen schwimmen wollen, nicht in die Quere kommen. Doch ich möchte auch, dass die Kinder ihren Platz haben und sich austoben können. Die verschiedenen Besuchergruppen respektieren sich aber in der Regel gut.
Mit welchen Wassermengen haben wir es eigentlich in einem Schwimmbecken zu tun? Wenn ich die Becken im Frühling fülle, dann lasse ich 2750 Kubikmeter Wasser rein. Das sind rund 2,5 Millionen Liter. Es dauert rund eine Woche, bis sie gefüllt sind.
Hygiene in Schwimmbädern war diesen Sommer ein Thema in den Medien. Wie sauber ist das «Hasenbühl»? Sehr sauber! Da ist einmal die visuelle Sauberkeit. Wir sind immer bestrebt, dass alles ordentlich ist. Dass Wasser kontrollieren wir drei Mal am Tag. Wir nehmen in allen Becken Wasserproben, um den Chlorgehalt und den PHWert zu überprüfen. Dazu erhalten wir einmal pro Saison Besuch von kantonalen Kontrolleuren, welche unabhängige Messungen durchführen. Sie messen auch die Kolibakterien und den Uringehalt. Doch da hatten wir in der Vergangenheit durchwegs gute Werte. Unsere täglichen Kontrollen dienen als Referenzmessungen zu den automatischen Messungen der Anlage, welche
«Es dauert eine Woche, um die Becken mit Wasser zu füllen» Wie wird das Wasser gereinigt? Das Wasser des Überlaufes gelangt in ein unterirdisches Ausgleichsbecken. Dort durchläuft es den Reinigungsfilter, wird mit Chlor und der PH-Neutralisation «geimpft» und danach wieder nach oben ins Becken gepumpt. So werden pro Stunde 790 Kubikmeter Wasser umgewälzt. Täglich kommt aber auch eine grössere Menge an Frischwasser dazu. Kinder, die von ihren Eltern alleine in die Badi geschickt werden - ein Problem in Bassersdorf?
In der Regel nicht. Denn diese Kinder werden bereits an der Kasse «abgefangen». Denn unter zehn Jahren ist der Besuch ohne Begleitung eines Erwachsenen von mindestens 18 Jahren nicht gestattet. Eine Ausnahme gibt es. Kinder unter zehn Jahren, die im Besitz eines Wassersicherheits-Check-Ausweises sind, können das Bad auch ohne Begleitung besuchen. Diesen Ausweis können die Kinder in der Schule mit einem Schwimmtest erwerben. Für uns Bademeister ist das Alter eigentlich sekundär. Wichtig ist die Tatsache, dass eine Person schwimmen kann. Besucherrestriktionen in Badis. Wie wird das in Bassersdorf gehandhabt? Grundsätzlich ist jedermann willkommen, wenn man sich an die Badeordnung hält. Was macht ein Bademeister im Winter? In den Wintermonaten bin ich im Hallenbad Geeren tätig. Dort übe ich eigentlich die gleichen Tätigkeiten aus wie im Freibad: Aufsicht, Hygienekontrolle, Reinigung. Einzig die Gartenarbeiten fallen im Winter weg, dafür kommt die Betreuung der Sauna dazu. ◾
Bassersdorf
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Aus Behörde und Verwaltung
Hauswirtschaftliche Fortbildungsschule Bassersdorf Kurse Winter 2013 / 14 Kurs Nr. 1: BeBo-Schulung – das Erfolgsrezept… weil der Beckenboden uns durchs Leben begleitet In einem BeBo-Kurs erfahren Sie alle Einzelheiten über die bewusste Schulung des Beckenbodens, die Sensibilisierung der Körpermitte – Inkontinenz – WC-Verhalten – Senkung – Atmung-Haltung. Ziele und Nutzen des Beckenbodentrainings: in jedem Alter zur Prävention oder zur Verbesserung der Folgeprobleme eines schwachen Beckenbodens; nach der Geburt, in den Wechseljahren und nach Operationen. Der Wirksamkeitsnachweis ist dank einer Studie erbracht und die Kurse werden von Ärzten empfohlen. Kursleitung Andrea Simmler-Dörig BeBo-Fachfrau, Sexualpädagogin FH Dauer 4 x Montag, 18.30 bis 20.00 Uhr Kursdaten 28.10.13, 04.11.13, 11.11.13, 18.11.13 Kursort Praxis Rebhalden, Rebhaldenstr. 9, 8303 Bassersdorf Kursgebühr E: Fr. 90.00 *) A: Fr. 108.00 *) Mitnehmen bequeme Kleidung, warme Socken und Jacke Kurs Nr. 2: Leichte Softshell-Jacke Ein neues Material mit hohem Tragkomfort und einfach in der Verarbeitung. Die ideale Outdoorjacke zum Joggen, Biken, Golfen oder Wandern. Kursleitung Marianne Isler Dauer 3 x Donnerstag, 19.00 bis 22.00 Uhr Kursdaten 31.10.13, 07.11.13, 21.11.13 Kursort Schulhaus Geeren Kursgebühr E: Fr. 110.00 *) A: Fr. 130.00 *) Kurs Nr. 3: Klöppeln für Anfänger und Fortgeschrittene Erlernen Sie diverse Klöppeltechniken von Grund auf. So können Schals, Sterne, Blumen, Deckeli und vieles mehr entstehen. Kursleitung Silvia Streuli Dauer 12 x Donnerstag, 18.45 bis 22.00 Uhr Kursdaten einmal im Monat, Beginn 09.01.14 Kursort Schulhaus Geeren Kursgebühr E: Fr. 380.00 *) A: Fr. 450.00 *) Kurs Nr. 4: Around the World in Gläsli „2“ Nach dem Erfolg des 1. Kurses starten wir nochmals eine Rundreise und lassen unseren Gaumen auf eine Weltreise gehen. Auf jedem Kontinent finden wir interessante Leckerbissen, die wir in verschiedenen Gläslis servieren. Lassen Sie sich überraschen! Kursleitung Yvonne Feuerstein Dauer 1 x Mittwoch, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 13.11.13 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *) Kurs Nr. 5: Streifzug durch Asien Kommen Sie mit mir auf eine kulinarische Reise durch Asien. Wir geniessen Indien mit seinen verschiedenen Curries, inThailand kitzeln wir den Gaumen mit Chilis und in China wird gewokt. Im Land der aufgehenden Sonne gibt es viele aromatische Leckerbissen und und... Habe ich Ihr Interesse geweckt? Ich freue mich! Kursleitung Yvonne Feuerstein Dauer 1 x Montag, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 25.11.13 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *) Kurs Nr. 6: Landliebe Wir versetzen uns zurück in die Welt von unseren Grosseltern und schwelgen in Erinnerungen! Vielen verstaubten Rezepten verleihen wir neuen Glanz und lassen die Schweizer-Küche in neuem Look erscheinen. Kursleitung Yvonne Feuerstein Dauer 1 x Mittwoch, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 15.01.14 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *) Kurs Nr. 7: Wagamama – Traditionelle Japanische Küche aus dem Wok - Fortsetzung Unkompliziert und leicht in der Zubereitung mit qualitativ hochwertigen Zutaten. Alle Gerichte sind in kurzer Zeit zubereitet und machen, gemäss dem Wagamama-Motto, glücklich, schmecken köstlich, sind kreativ und gesund. Ein Hochgenuss! Kursleitung Brigitte Weiss Dauer 1 x Dienstag, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 05.11.13 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *)
Kurs Nr. 8: Sushi Die appetitlichen Reishäppchen gelten als gesündestes Fastfood weltweit. Sushi selbst zuzubereiten erfordert einiges an Wissen über die Vor- und Zubereitung. Sie erlernen die Zubereitungsarten verschiedener Sushis wie Maki-Sushi, Nigiri-Sushi und UraMakis. Kursleitung Brigitte Weiss Dauer 1 x Dienstag, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 04.02.14 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *) Kurs Nr. 9: Mexikanische Küche Geben Sie Farbe in Ihre Küche! Mexikanisches Kochen ist wie das Land selbst: bunt und lebenslustig! Dabei besteht die Küche aus viel mehr als der bei uns so bekannten Tex-Mex-Küche. Uralte aztekische Traditionen und Essgewohnheiten der spanischen Eroberer vermischen sich zu einem Potpourri kulinarischer Köstlichkeiten. Kursleitung Jessica Lachnit Dauer 1 x Donnerstag, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 23.01.14 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *) Kurs Nr. 10: Peruanische Küche Wer schon einmal peruanisch gegessen hat, liebt es! Wer die peruanische Küche nicht kennt, sollte sie so bald als möglich probieren! Im Dezember 2012 wurde Peru mit dem „WorldTravel Award“ als beste gastronomische Destination der Welt ausgezeichnet. In diesem Kurs lernen Sie das Geheimnis der peruanischen Küche kennen. Kursleitung Jenny Ardiles Dauer 1 x Mittwoch, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 05.02.14 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *) Kurs Nr. 11: Cup-Cakes dekorieren Aus einfachen Küchlein entstehen kleine Kunstwerke. Es werden Buttercreme und Fondant verarbeitet. Sie lernen 2D- und 3D-Designs mit Cutter, Farbe und Glitter anzuwenden – natürlich alles essbar! Kursleitung Manja Hochstrasser Dauer 1 x Mittwoch, 19.00 bis 22.00 Uhr Kursdatum 30.10.13 Kursort Schulhaus Geeren Kursgebühr E: Fr. 45.00 *) A: Fr. 55.00 *) Kurs Nr. 12: Schmuck aus Nespresso-Kapseln So können Sie die gebrauchten Nespresso-Kapseln recyceln! Wir zeigen Ihnen wie’s geht und haben das nötige Zusatzmaterial vor Ort. Bringen Sie Ihre getrockneten, aufgeschnittenen und ausgewaschenen Nespresso-Kapseln mit. Kursleitung Marianne Spiess Dauer 1 x Montag, 19.00 bis 22.00 Uhr Kursdatum 28.10.13 Kursort Schulhaus Geeren Kursgebühr E: Fr. 45.00 *) A: Fr. 55.00 *) Kurs Nr. 13: Holzpfosten bemalen Ganz neu sind die dekorativen Holzpfosten zum selber Bemalen. Im Kurs haben Sie Vorlagen, Farben, Pinsel und alles Dekorationsmaterial gleich vor Ort sowie die fachkundige Unterstützung beim Malen. Kursleitung Marianne Spiess Dauer 1 x Montag, 19.00 bis 22.00 Uhr Kursdaten 04.11.13 Kursort Schulhaus Geeren, Werkraum Kursgebühr E: Fr. 45.00 *) A: Fr. 55.00 *) Im September 2013 werden im Schaukasten der Bibliothek Bassersdorf diverse Kursartikel ausgestellt. Bitte senden Sie Ihre verbindliche Anmeldung bis 27. September 2013 an: Gemeinde Bassersdorf, Schulverwaltung, Karl Hügin-Platz 1, 8303 Bassersdorf
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Kursgebühr Fr.
Name, Vorname Adresse Telefon Email Datum Unterschrift E = Kursgebühr für Einwohner aus Bassersdorf A = Kursgebühr für Auswärtige *) = in den Kursgeldern sind die Materialkosten nicht enthalten
Anmeldungen sind verbindlich und müssen unterschrieben sein – bei Verhinderung muss ein Ersatzteilnehmer gestellt oder die Kurskosten bezahlt werden.
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Aus Behörde und Verwaltung
Energiekarte Bassersdorf mit Vitaminen Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie www.bassersdorf.ch
Der Sommerurlaub ist vorbei – die Gemeinde Bassersdorf startet mit viel Energie in den Arbeitsalltag. Die neu entwickelte «Energiekarte» gibt dazu den nötigen Anstoss und wurde erstmals beim Fussball-Spiel vom Samstag 17. August des FC Bassersdorf gegen den FC Zürich präsentiert. birgt Risiken und Nebenwirkungen. Die Energiekarte mit integriertem Vitamin C Traubenzucker enthält deshalb einen QR-Code, welcher zur Webseite der Gemeinde führt. Auf dieser wird der Besucher über Risiken wie beispielsweise Fussball-Fieber, Fasnachts-Virus und anderes informiert. Als Nebenwirkungen werden Annehmlichkeiten aufgezeigt, welche die Gemeinde ihrer Bevölkerung bietet. Mehr erfahren Sie auf www.bassersdorf.ch
Gemeinderat Bassersdorf
Start der neuen Lernenden Anlässlich eines Abschluss-Apéros wurden die beiden Lernenden Vanessa Giuliano und Marco Zanon mit einem grossen Dank für ihren tollen Einsatz in den vergangenen drei Jahren und der herzlichen Gratulation für die erfolgreich abgeschlossene Lehrzeit verabschiedet. Was für die einen endet, beginnt für die anderen: Jasmin Meier und Geraldine Filipponi haben Mitte August
die Berufslehre in der Gemeindeverwaltung Bassersdorf begonnen. Die beiden wurden von Gemeindepräsidentin Doris Meier begrüsst und von den ehemaligen Lernenden mit Tipps für die Lehrzeit versorgt. Wir heissen Jasmin und Geraldine herzlich willkommen und wünschen ihnen alles Gute bei ihren ersten Schritten ins Berufsleben.
Die Berufsbildner
In der Bibliothek gibt es neben Büchern auch Themen-Zeitschriften zum Ausleihen. (zvg)
Neue Zeitschriften im Angebot Die Bibliothek Bassersdorf hat ihren Zeitschriftenbestand um drei Hefte erweitert. Psychologie Heute: Kompetent, spannend und für den Laien verständlich wird aus den Themen des Lebens (Beruf, Liebe und Partnerschaft, Körper und Wohlbefinden, Kindheit, Umwelt, Gesundheit, Glück, Erziehung und Bildung) berichtet. Mädchen: Das Jugendmagazin berichtet umfassend über Beauty, Mode, Stars, Schule und Aufklärung, über Psychologie und Freizeit. Real-Life-Reportagen, Musik und Trends sind weitere Themen, über die informiert wird.
Wendy: Die Pferdezeitschrift für Kinder von etwa 8 bis 14 Jahren enthält alles, was tierliebende Mädchen besonders interessiert. Themen zum Pferd, zu Reitsport und aktivem Tierschutz, aber auch über andere Tierarten, Pferdecomics mit der sympathischen «Wendy» als Leitfigur sowie spannende Tierreportagen und packende Kurzgeschichten finden bei den Girls bestimmt Anklang. Daneben warten natürlich weitere Zeitschriften und Bücher darauf, von Ihnen gelesen zu werden. Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihren Besuch.
Bibliothek Bassersdorf
Beim Apéro vereint (v.l.): Jasmin Meier, Geraldine Filipponi, Doris Meier, Marco Zanon und Vanessa Giuliano. (zvg)
Umbau in der Rosengarten Apotheke ! Unser Umzug ins Provisorium ist geglückt. Wir sind stolz, Ihnen alle unsere Dienstleistungen trotz Umbau anbieten zu können. Nutzen Sie den Zugang über die Garagenzufahrt und besuchen Sie uns.
Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag 8.00h – 12.15h | 13.30h – 19.00h Freitag 8.00h – 19.00h | durchgehend Samstag 8.00h – 17.00h | durchgehend Kontakt Telefon 044 888 70 70 Fax 044 836 91 09 Mail gesund@apothekebassersdorf.ch
Provisorium
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Aus Behörde und Verwaltung
Vollsperrung Gerlisbergstrasse
Verkehrsumleitung Steinligstrasse
Die Gerlisbergstrasse wurde im Jahr 2011 saniert. Noch ausstehend ist der Einbau der Deckschicht. Für die abschliessenden Belagsarbeiten muss aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit der betroffene Strassenabschnitt (Abschnitt Steinligstrasse bis Emmetweg) für den Fahrzeugverkehr vollständig gesperrt werden.
Bereits Mitte August konnten die Bauarbeiten im südlichen Abschnitt der Steinligstrasse, Bungertweg bis Hohlgasse, abgeschlossen werden. Der noch fehlende Deckbelag wird voraussichtlich erst im nächsten Jahr eingebaut.
Die Arbeiten werden voraussichtlich zwischen Mitte und Ende September 2013 ausgeführt und dauern drei Tage.
Die direkt betroffenen Anwohner werden vor Baubeginn noch detailliert über die Bauarbeiten und allfällige Strassensperrungen informiert. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für die unumgänglichen Lärmbelästigungen und Behinderungen. Alle am Bau Beteiligten werden bestrebt sein, diese möglichst gering zu halten. Bei Problemen, Anregungen und Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung Bau + Werke, Renato Coppa, Telefon 044 838 85 20.
Bau + Werke
Möchten Sie Ihre Deutschkenntnisse verbessern? Wir haben noch einige freie Plätze! Dienstagmorgen 9.15 bis 11 Uhr im Jugendhaus Jam Dienstagabend 19.30 bis 21 Uhr im Altersheim Breiti Kursbeginn Kursdauer Kosten Kursleitung
20. August 2013 16 Wochen (Herbstferien frei) Fr. 256.-Ruth Nünlist, Telefon 044 836 81 37
Anmeldung
Yvonne Baumgartner Gemeinde Bassersdorf Telefon 044 838 85 70
Bis Ende des Jahres wird nun das nördliche Teilstück der Steinligstrasse, Abschnitt Hohlgasse bis «In Ratzenhalden» in drei Teiletappen saniert. Die Sanierung der ersten Teiletappe betrifft den Abschnitt Hohlgasse bis Steinligstrasse 39. Für die Realisierung der zahlreichen Werk-
leitungsbauten (Wasser, Abwasser, Strom) muss dieses Teilstück für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Liegenschaften an der Steinligstrasse 39 bis 57, In Ratzenhalden und das Restaurant Châlet Waldgarten können während dieser Zeit nur via Winterthurerstrasse – Birchwilerstrasse – Bärwisstrasse – Châletweg erreicht werden. Direktbetroffene werden in einem separaten Schreiben über ändernde Verkehrsführungen informiert. Bau + Werke Bassersdorf Tiefbau + Unterhalt
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Lesung mit Powerpoint-Präsentation Autorin Daniela Schwegler liest aus ihrem Buch «Traum Alp: Älplerinnen im Porträt» und erzählt von ihren Erfahrungen, die sie beim Besuch von 13 Frauen auf der Alp gemacht hat. Das Buch gibt Einblicke in den gelebten Traum von der Alp. Eindrückliche Reportagenfotos setzen die Älplerinnen und ihren Arbeitsalltag in Szene. Datum: Dienstag, 1. Oktober, 20 Uhr Eintritt: Fr. 10.-Anmeldung: bibliothek@bassersdorf.ch
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Aus Behörde und Verwaltung
Dunja Rhyner und Nadia Hofer vertraten die Schweiz in Prag
Herausforderung: Unihockey in Tschechien Zwei junge Bassersdorfer Sportlerinnen nahmen die Herausforderung an und reisten nach Prag, um die Schweiz in der Kategorie G14 an den «Prague Games» zu vertreten. Sie berichten von ihrem Erlebnis. Vom 8. bis 13. Juli 2013 fanden in der tschechischen Hauptstadt die «Prague Games» statt, ein internationales Unihockeyturnier für Juniorinnen und Junioren. In den anderen Ländern wird Unihockey immer auf Grossfeld gespielt, während in der Schweiz die jüngeren Juniorenmannschaften auf Kleinfeld spielen. Dies bedeutete für uns eine große Herausforderung. Zum neunten Mal reiste diesen Sommer eine Delegation aus der Schweiz nach Prag. Vertreten wurde die Schweiz in mehreren Kategorien, unter anderem in der G14 (Girls unter 14), in welcher auch unsere, aus verschiedenen Vereinen zusammengesetzte Mannschaft, spielte. Vor dem ersten Training wurde mit
einer Präsentation über «cool & clean», einem Präventionsprogramm, welches Jugendlichen faires Verhalten und Verzicht auf Alkohol und Drogen im Umfeld von Sportanlässen nahelegt, gestartet.
wir Gruppenzweiter und durften so am Freitag im Achtelfinale gegen einen Gruppenfünften antreten. Nach einem verdienten Sieg zogen wir direkt ins Viertelfinale ein. Obwohl wir bis zum Schluss kämpften, verloren wir und schieden somit aus. Am Freitagabend sahen wir uns das Halbfinale der schweizerischen
G16 an, welche leider auch verlor und sich mit dem dritten Platz begnügen musste. Zufrieden mit dem fünften Platz, den wir leider mit drei anderen Mannschaften, besser Frauschaften teilen mussten, kehrten wir heim.
Nach einer anstrengenden Trainingseinheit und einem kohlenhy Dunja Rhyner & Nadia Hofer drathaltigen Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Testspiel gegen eine finnische Mannschaft. Wir siegten mit etwas Glück und einem guten Torwart 3:1. Am Mittwoch hatten wir nach morgendlichem Jogging noch zwei Spiele, die wir mit 2:0 und 3:1 gewannen. Leider verlief der nächste Tag nicht so erfolgreich und wir mussten ohne Sieg nach Hause gehen. Mit zwei Siegen und zwei Das G14-Team, das die Schweiz in Prag vertreten durfte, mit Dunja Rhyner (stehend 2.v.l.) Niederlagen wurden und kniend (2.v.r.) Nadja Hofer. (zvg)
Feierliche Verabschiedung der Drittklässler in das Berufsleben
«Last School Day» an der Oberstufe Bereits zum zweiten Mal hat die Schule Bassersdorf ihre Schülerinnen und Schüler der dritten Sekundarklassen an ihrem letzten Schultag feierlich verabschiedet. Mit diesem Konzept will die Schule den Abschluss der obligatorischen Schulzeit in der Gemeinde mit einem speziellen Anlass feiern, der den Jugendlichen möglichst lange in positiver Erinnerung bleibt. Im ersten Teil des Vormittags wurde gemeinsam Rückschau gehalten und die jüngeren beiden Jahrgänge wünschten den Drittklässlern mit musikalischer Umrahmung das Beste für die Zukunft. Den zweiten Teil des Morgens verbrachten die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Sek getrennt von den Drittklässlern. Da standen die Abschlussklassen im Mittel-
punkt. In einer feierlichen Zeremonie, zu welcher auch die Eltern eingeladen waren, wurden die Lehrpersonen und Jugendlichen gewürdigt. Einzelne Schülerinnen und Schüler wurden geehrt für besondere Projektarbeiten, speziell positives soziales Verhalten oder das beste Schulzeugnis. Die Zeugnisübergabe bildete den Abschluss des offiziellen Teils. Den anschliessenden Apéro nutzten Eltern, Lehrpersonen und die Jugendlichen nochmals für Gespräche untereinander. Beim Spaghetti-Essen konnten sich die Schulkameraden zum letzten Mal austauschen und sich alles Gute für die Zukunft wünschen. Eindrücklich waren die vielen emotionalen Begegnungen und Szenen. Ein wichtiger Teil im Leben der jungen Menschen wurde abgeschlossen, ein neuer Le-
bensabschnitt begann. Egal ob Berufslehre, weiterführende Schule oder Praktikum, für alle ist es ein Schritt in Richtung Erwachsenenwelt. Der «Last School Day» soll dazu
beitragen, diesen Wechsel zu symbolisieren und in guter Erinnerung zu behalten. Schule Bassersdorf
Die Drittklässler der Sekundarschule werden viele neue und verschiedene Berufe kennenlernen. (zvg)
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• Fünf RPK-Mitglieder genügen – Professionelle Firmen prüfen die Gemeinderechnung Im Frühjahr 2014 finden Neuwahlen statt. Mit der Annahme meiner Initiative, die am 22. September zur Abstimmung kommt, haben Sie Gelegenheit, dass in der Gemeinde Bassersdorf zukünftig mit effizienten Behörden gearbeitet wird. Franz Zemp
Am Samstag, 7. September 2013 treffen wir uns zum Spitex-Zmorge! Klingt langweilig? Ist es aber garantiert nicht! Sie erfahren viel Wissenswertes zur
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Urnenabstimmung vom 22. September zur Behördenverkleinerung
Initiative Zemp mit eher geringen Chancen An der bevorstehenden Urnenabstimmung vom 22. September können die Stimmberechtigten unter anderem über die Verkleinerung der kommunalen Behörden befinden. Dabei muss über zwei Vorlagen abgestimmt werden. von Reto Hoffmann Im Geschäft des Gemeinderates geht es um eine Teilrevision der Gemeindeordnung, die auf Reduktionen der Sozialbehörde von sieben auf fünf und bei der Schulpflege von neun auf sieben Mitglieder abzielt. Zudem soll der Gemeindeammann und Betreibungsbeamte in Zukunft nicht mehr an der Urne gewählt, sondern vom Gemeinderat angestellt werden. Auch der ehemalige Gemeindepräsident Franz Zemp möchte die Behörden verkleinern. Seine Einzelinitiative ist jedoch viel radikaler als jene des Gemeinderates. Gemäss seinem Vorschlag sollen die Schulpflege von neun auf fünf, die RPK von sieben auf fünf und der Gemeinderat von sieben auf fünf Mitglieder verkleinert werden.
Vormundschaftsbereich Am 1. Januar 2013 trat die von der Bundesversammlung beschlossene Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches in Kraft. Im Zentrum der Revision steht die Professionalisierung der Behördenorganisationen. Die heutigen Vormundschaftsbehörden wurden durch selbstständige, professionelle Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) abgelöst. Auch in Bassersdorf wurde der Vormundschaftsbereich ausgelagert, was für die Sozialbehörde eine spürbare Entlastung bringt. Deshalb ist die Reduktion von sieben auf fünf Mitglieder eine logische Folge.
Neue Geschäftsordnung Mit Einführung der neuen Geschäftsordnung der Schule Bassersdorf wurde auch die Schulpflege neu organisiert. Die Behörde hat drei Bereiche geschaffen, die eigene Sitzungen abhalten und Beschlüsse fassen kön-
nen. Zudem wurden die Beurteilungen der Lehrpersonen den Schulleitungen übertragen. Dies hat zur Folge, dass die Belastung der Behördenmitglieder vermindert ist und die Gesamtbehörde weniger Sitzungen benötigt. Auch hier drängt sich eine Reduktion von neun auf sieben Wieviele Gemeinderäte sollen in Zukunft im GemeinMitglieder gewiss- dehaus Einsitz nehmen? (rh) ermassen auf.
Betreibungswesen Mit der Reorganisation des Betreibungswesens (Vergrösserung der Betreibungskreise, Einführung der Wahlfähigkeitszeugnisse und Neuregelung der Aufsicht) hat der Gemeinderat entschieden, den Gemeindeammann und Betreibungsbeamten in Zukunft direkt anzustellen. Die Mehrheit der Betreibungskreise würden seit der Reorganisation die Auswahl einer fachlich und persönlich geeigneten Person stärker gewichten, als eine politische Wahl durchs Volk, schreibt der Gemeinderat in seiner Ausgangslage zur Urnenabstimmung.
Parteien für Teilrevision Die fünf Ortsparteien (FDP, SVP, SP, CVP und EVP) unterstützen die vom Gemeinderat beantragte Teilrevision der Gemeindeordnung. Einzig die SVP hat einen Vorbehalt zur beantragten Anstellung des Gemeindeammann und Betreibungsbeamten durch den Gemeinderat. Nach ihrer Meinung gehe «ein weiterer Einfluss des Volkes zur Mitbestimmung verloren». Deshalb empfiehlt sie diesen Punkt der Teilrevision abzulehnen.
Weniger Rückhalt Wenig Rückhalt geniesst jedoch die Einzelinitiative des ehemaligen Gemeindepräsidenten Franz Zemp. Sein Vorstoss fordert eine radikale Verkleinerung der Behörden. Nicht
nur die Schulpflege soll von neun auf fünf Mitglieder, sondern auch die RPK von sieben auf fünf sowie der Gemeinderat von sieben auf fünf Mitglieder verschlankt werden. Das geht sowohl dem Gemeinderat als auch sämtlichen Ortsparteien zu weit. Sie empfehlen, die Initiative an der Urne abzulehnen. «Die ‹5-5-5›-Initiative würde in dieser Form für unsere Gemeinde mit mehr als 11 000 Einwohnern keinen Mehrwert bringen. Die Behördenverkleinerung bringt eine Verwaltungsvergrösserung, was mit Sicherheit höhere Kosten für die Steuerzahler nach sich zieht», schreibt etwa die SVP in ihrer Stellungnahme. Mit dieser drastischen Reduktion werde das Milizsystem gefährdet, auf dem unser Staatswesen basiere, ist die SP überzeugt. Die EVP befürchtet, insbesondere bei der Reduktion der Gemeinderatssitze, dass die Belastung der einzelnen Mitglieder zu hoch werde und es sich damit immer schwieriger gestalte, geeignete Personen für die Behördenämter zu finden. Etwas differenzierter sieht es die CVP: «Die Verwaltungsebene unserer Gemeinde hat heute fünf Ressorts. Wir haben sieben Gemeinderäte. Das erscheint auf den ersten Blick etwas seltsam. Eine Reduktion auf fünf Gemeinderäte wäre also eine logische Folge.» Trotzdem sehe die CVP-Ortspartei für die Zukunft weiterhin sieben Gemeinderäte. Ausschlaggebend für die Überlegung sei, dass damit eine breitere politische Abstützung herrsche.
Demokratieabbau Die FDP schliesslich befürchtet einen Demokratieabbau und höhere Kosten. Die Argumentation, dass man nicht genügend Interessenten für Milizbehörden finde, sei nicht stichhaltig. «Im Gegenteil, wer will in eine Behörde, die dauernd überlastet ist und bei Ausfall eines Mitgliedes kaum eine Stellvertretung möglich ist», schreibt die FDP. Und auch punkto Kosten dürfe man nicht der Versuchung erliegen, dass der Abbau von Milizbehörden Kosten spare. Es sei einleuchtend, dass diese günstiger arbeiteten als etwa Verwaltungspersonal. Ein Vergleich mit anderen Gemeinden dieser Grösse, welche die FDP auf ihrer Webseite zusammengestellt hat, zeigt dies eindrücklich auf.
Ämterbesetzung Initiant Franz Zemp führt seine Argumentation mit Problemen bei der Besetzung von öffentlichen Ämtern an. «Es stehen immer weniger Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung. Vermehrt ist mit undemokratischen ‹Stillen Wahlen› zu rechnen», schreibt Zemp. Dies könne nicht im Sinne der Stimmbürger sein. Ausserdem, so Zemp, sei es die Aufgabe der Exekutive strategisch zu führen sowie die Gesetzgebung zu vollziehen. Zudem sei seinerzeit eine Geschäftsleitung zur Entlastung des Gemeinderates eingeführt worden. Die Rechnungsprüfungskommission habe heute durch den Einsatz einer externen Treuhandfirma weniger Arbeiten zu erledigen. Für die Reduktion der Schulpflege schliesslich sprächen die Einheitsgemeinde und die Anstellung von Schulleitern. ◾
Abschiedskonzert Nach fast 40 Jahren Organistendienst in der reformierten Kirche in Bassersdorf-Nürensdorf, wird Margrit Wetter ihre Festanstellung beenden. Aus diesem Grund lädt sie, zusammen mit Maria Bischof (Violine) und Susanne Widmer (Violoncello), zum Abschiedskonzert ein. Dieses findet am Freitag, 27. September, 20 Uhr in der Reformierten Kirche Bassersdorf statt. (e)
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Geschätzter Fahrdienst des «orangen Riesen» nach Kloten
Einkaufs-Service mit Charme: Willkommenes Angebot Der Migros Einkaufs-ShuttleDienst nach Kloten erfreut sich grosser Beliebtheit. Da die Zeiten, als der Grossverteiler die Quartiere noch mit eigenen Fahrzeugen besuchte vorbei sind, braucht es initiative Ideen, um die Kunden bestmöglich bedienen zu können. Beat Arnet gelingt dies mit seinem «Migroswagen» bestens.
in der Nähe zu besuchen, die Chance geben, ihre Einkäufe auch weiterhin in gewohnter Umgebung zu tätigen», so Arnet als Antwort auf die Frage, wie die Idee des Einkaufs-Shuttle entstanden sei. Der Erfolg spricht für sich. Ausnahmslos alle Benutzer schätzen dieses Angebot sehr und loben insbesondere Beat Arnet für seine zuvorkommende und nette Art. «Natürlich freut man sich auf die Zeit, wenn der Laden wieder im Dorf ist, doch bis dahin nutze ich diesen Busservice sehr gerne», sagt die Dame auf dem Beifahrersitz.
von Tobias Jäger Sympathisch und mit einem freundlichen Lächeln steht ein Chauffeur neben dem Kleinbus vor dem Altersheim Breiti. Es ist Beat Arnet, Verkaufsstellenleiter der Migros Bassersdorf, welcher seit April für die älteren und nicht mobilen Einwohner von Bassersdorf einen EinkaufsShuttle-Service nach Kloten anbietet. Der Dienst erfreut sich grosser Beliebtheit und die zehn Plätze im Bus sind jeweils sehr gut ausgelastet. Mitfahren ist gratis.
Man kennt sich Der Bus steht bereits um 9 Uhr bereit, die Türen sind einladend offen. Der Kofferraum ebenso, um die diversen Einkaufswagen zu schlucken, welche in Kürze von den Fahrgästen verstaut wer-
Beat Arnet am Steuer des Migros-Shuttle. (tj)
Pünktliche Abfahrt den. Kurze Zeit später treffen die ersten Kunden ein. Man begrüsst sich herzlich und fragt, ob der gewohnte Sitznachbar denn auch heute mitfahren werde. «Man kennt sich mittlerweile gut, sind es doch mehrheitlich Stammgäste, welche den Fahrdienst nutzen», meint Arnet. Er fügt an «Wenn jemand mal nicht kommt, dann wird dies meist im Vorfeld mitgeteilt. Es ist ein bisschen wie in einer Familie.» Weitere Menschen kommen hinzu, kurze Begrüssung bevor man sich in den Bus setzt; meist an jenen Platz, welchen man bereits die letzten Male
nutzen durfte. Kurz vor 9.30 Uhr treffen die letzten Fahrgäste ein, der Shuttlebus ist beinahe gefüllt. Heute muss eine Dame aus dem Altersheim passen, aber sie wird nächste Woche wieder dabei sein.
Die Service-Idee «Die Idee zu diesem Service stammt von meinem Vorgesetzten und mir. Wir wollten den älteren und nicht mobilen Einwohnern von Bassersdorf, welche in der Zeit bis Mitte November fast keine Möglichkeit haben, einen Migros-Laden
Vollsperrung der Zürichstrasse vom 6. bis 8. September Die Bauarbeiten an der Zürichstrasse im Abschnitt Tiergartenweg bis Ufmattenstrasse sind weit fortgeschritten. Für den Einbau des Deckbelags muss aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit der betroffene Streckenabschnitt für den gesamten Verkehr vollständig gesperrt werden, wie die Baudirektion Zürich mitteilt. Die Vollsperrung beginnt am Freitag 6. September 2013, 7 Uhr, und dauert bis Montagmorgen 9. September 2013, 5 Uhr. Für diese Arbeiten ist trockene Witterung eine wichtige Voraussetzung. Bei nasser Witterung wird die Vollsperrung auf 20. bis
22. September 2013 verschoben. Den von der Vollsperrung betroffenen Anwohnenden und Firmen wird ein Detailprogramm des Verkehrsregimes abgegeben. Während der Vollsperrung wird der Durchgangsverkehr über die Baltenswiler-, Neue Winterthurer-, Zürich-, Neue Winterthurer-, Industrie- und Weststrasse umgeleitet. (e)
Die Zürichstrasse wird für den Einbau des Deckbelags gesperrt. (zvg)
Kurz vor dem Abfahrtszeitpunkt erkundigt sich Beat Arnet, ob alle die mitfahren wollten, auch da sind und schliesst dann die Türen. Pünktlichkeit ist wichtig und wird um 11.15 Uhr in Kloten ebenfalls wieder gewährleistet sein. Die Zeit um einzukaufen sowie den von der Migros offerierten Kaffee im Restaurant zu geniessen reicht den Kunden vollends aus. Das gesellige Zusammensein wird offensichtlich ebenfalls sehr geschätzt. Der Service wird weiterhin jeden Donnerstag bis am 17. Oktober 2013 angeboten. ◾
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Gemeinderat löst Absichtserklärung mit privatem Realisator auf
Eissporthallen-Projekt bxa erneut gescheitert Bei der Sportanlage bxa wird es wohl in nächster Zukunft keine Eishalle geben. Der Gemeinderat hat entschieden, die Absichtserklärung mit der Projektreal AG (Oberengstringen), für die Planung einer Eissporthalle auf dem Areal der Sport- und Freizeitanlage bxa aufzulösen. Grund dafür sei die Tatsache, dass die geplante Finanzierung nicht habe sichergestellt werden können. von Reto Hoffmann Das Immobilienunternehmen von Friedrich Höltschi, der gleichzeitig als Finanzchef des EHC-Kloten-Nachwuchses amtet, habe es nicht geschafft, in der vorgegebenen Zeit die Finanzierung zu sichern, teilte der Gemeinderat Ende Juli in einer Medienmitteilung mit. Es ist bereits das zweite Mal, dass ein Eishallenprojekt wieder «auf Eis» gelegt werden muss. 2008 hatte der ehemalige Kloten-Flyer-Präsident Jürg Bircher angekündigt, eine Eishalle neben der bxa zu realisieren. 2011 hatte der Gemeinderat die entsprechende Absichterklärung ebenfalls gekündigt, nachdem Bircher mehrere Termine hatte platzen lassen.
Finanzielle Zusicherung gehabt Auch beim jüngsten Projekt hätte das Immobilienunternehmen die
Auf der eingekreisten Bauparzelle hätte die Eissporthalle errichtet werden sollen. (Bild: Mano Reichling)
Eishalle in eigener Regie finanzieren und bauen sollen. Um kein finanzielles Risiko einzugehen, lehnte der Gemeinderat eine Beteiligung stets ab. Allerdings hätte Bassersdorf das benötigte Land neben der Mehrzweckhalle im kostenpflichtigen Baurecht zur Verfügung gestellt. Beide Seiten bedauern den Abbruch des Vorhabens, wie es im Schreiben weiter heisst. Die neue Eishalle hätte als regionales Eissportzentrum für den Nachwuchs des EHC Kloten und von weiteren Vereinen (unter anderem auch vom EHC Bassersdorf) aus dem Einzugsgebiet genutzt werden können, hätte aber auch der Bevölkerung und der Schule für Eissportaktivitäten zur Verfügung gestanden.
Für die Finanzierung der rund 12 bis 13 Millionen Franken teuren Anlage habe Höltschi von privaten Investoren und einer Bank Zusicherungen gehabt, wie er sagt. Letztere knüpfte diese jedoch an ihre Bedingung, dass sich die Gemeinde zur Absicherung in irgendeiner Form am Projekt beteiligt. Zum Beispiel hätte die Gemeinde für die Erschliessung und Parkplätze aufkommen müssen, oder sich in Form einer Bürgschaft am Vorhaben beteiligen können, wie Projektleiter Friedrich Höltschi gegenüber dem Dorf-Blitz erklärt. Da die Gemeinde jedoch jede Beteiligung im Grundsatz ablehnte, sei das Projekt letztlich gescheitert, sagt Höltschi. Er bedaure dies nicht nur wegen der Eissporthalle an sich, sondern auch wegen der vielen Arbeit
und Vorbereitung, welche er bereits investiert habe.
Ausbau bxa im Alleingang Das Ausbauprojekt der bxa hätte im Gleichschritt mit der Eissporthallenprojektierung erfolgen sollen. Nun wird die Gemeinde die Erweiterung der Sport- anlage ohne Eissportzentrum alleine weiter vorantreiben müssen. Gemäss Mario Peverelli wird der Gemeinderat an einer Strategietagung Ende August das weitere Vorgehen beraten. Ein Projektierungskredit namentlich für die Verlegung des Fussballplatzes Acherwis, einem neuen Garderobengebäude und der Sanierung des Betriebsgebäudes soll dem Souverän an der Gemeindeversammlung im Dezember oder im Frühjahr 2014 vorgelegt werden. ◾
Innert 36 Stunden gab es zwei Feuerwehr-Einsätze zu bewältigen In der Nacht auf den 2. August wurde von Unbekannten eine EuroPalette auf dem Löwen-Kreisel in Brand gesteckt (Bild: Kapo Zürich). Durch die Brandstiftung seien glücklicherweise keine weiteren Schäden entstanden, berichtet Stefan Vogler von der Feuerwehr Bassersdorf. Dennoch gelte es zu bedenken, dass die Unkosten jeweils der Allgemeinheit angelastet werden. Am Folgetag stellte der Lokführer eines Schnellzuges nach der Abfahrt im Flughafen Rauchentwicklung im Führerstand fest. Um Panik im Zug zu vermeiden, entschied er, den Zug nicht
im Tunnel zu stoppen, sondern den nächstgelegenen Bahnhof Bassersdorf anzufahren. Die alarmierte Feuerwehr Bassersdorf hatte jedoch nicht mehr viel Arbeit, denn der Brand war nach dem Abbremsen des Zugs durch den Lokführer bereits erfolgreich mit dem Feuerlöscher bekämpft worden. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr waren bereits sämtliche Fahrgäste in den nachfolgenden Zug umgestiegen. Durch das vorbildliche Verhalten des Lokführers habe eine grössere Katastrophe verhindert werden können, so Stefan Vogler. (e)
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Dorf-Blitz
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Bassersdorf
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Die Schmitte feiert 25 Jahre ihres Bestehens
Feuer und Flamme für die alte Schmitte Das «lebendige Museum», die Schmitte Bassersdorf, feiert am 21. September ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit 1988 wird die mit vielen originalen Einrichtungsgegenständen bestückte Stätte des Schmiedehandwerks von Mitgliedern der Genossenschaft Schmitte betrieben. von Mano Reichling Seit 593 Jahren ist die Existenz einer Schmitte in Bassersdorf bezeugt. Bis 1894 gab es gar zwei Schmitten im «Dorf an den Strassen», ein «Obere» und eine «Untere». Nach dem Brand der unteren Schmitte, die auf dem Areal der heutigen Metzgerei Steinmann stand, wurde die verbliebene Schmitte an den heutigen Standort versetzt, wo sie als Werkstatt für das Elektrizitäts- und Wasserwerk diente. 1985 gründeten Interessierte die «Genossenschaft zur Schmitte Bassersdorf», die mit Unterstützung der Gemeinde, der kantonalen Denkmalpflege und von Privaten eine Renovation und den Einbau der Einrichtung veranlasste.
Wahrung der Tradition Heute sind 187 Einzel-Genossenschafter mit 351 Anteilscheinen eingetragen. Die aktive Schmiedegruppe trifft sich jeden Dienstag; von April bis September finden an jedem ersten Samstagmorgen zwischen zehn und zwölf Uhr öffentliche Vorführungen in der Schmitte statt. Als Präsident zeichnet Vinzenz Gut, Hansruedi Schöni ist Obmann der neunköpfigen Schmiedegruppe. Die Genossenschaft zur Schmitte bezweckt den Unterhalt und den Betrieb der Schmitte; zur Wahrung und Anschauung des traditionsreichen Schmiedehandwerkes.
Seit Wiederbeginn dabei Seit der «Wiederauferstehung» der Schmitte ist Ernst Kuhn in der aktiven Schmiedegruppe mit von der Partie. Der gelernte Hufschmied arbeitete in einer Schlosserei in Lufingen und schwingt nach heute den Hammer und formt damit glühende Eisen-
Ein Bild wie aus vergangenen Tagen: In der Schmitte ist der Klang des Amboss‘ noch immer beschauliche Realität. (re)
stücke. Es macht den Anschein, als ob Kuhn immer noch Feuer und Flamme für die Schmitte in sich trage. Sozusagen als wichtigster sichtbarer Gegenstand, den die Schmiede erarbeiteten, bezeichnen sie die Sonnenuhr, die im Garten des Gemeindehauses aufgestellt war. Wegen der Bauarbeiten für das neue Dorfzentrum ist das Werk momentan aber an einer weniger sichtbaren Lage aufgestellt.
Einladung zum baldigen Jubiläumsanlass
Wichtige Zeitzeugen
Vom 20. bis 25. September findet die Damen-Herbst- und Winterbörse des Gemeinnützigen Frauenvereins in der Bungertstube statt. Gut erhaltene, saubere und modische Kleider, Taschen, Foulards, Modeschmuck und Accessoires (maximal 30 Artikel), die später wiederverkauft werden, können abgegeben werden. Dabei gilt es folgende Änderungen zu beachten: Es werden keine Schuhe angenommen, Annahmen sind nur bis Montagmittag möglich und es wird ein Unkostenbeitrag von fünf Franken erhoben. Vom Verkaufserlös gehen 50 Prozent an die Abgebenden. Der
Neben dem eigentlichen Schmiedebetrieb ist im Obergeschoss des Gebäudes ein Ausstellungsraum mit Exponaten eingerichtet, welche die Wichtigkeit des Schmiedehandwerks bezeugen. Alte Werkzeuge und verschiedene Schmiedearbeiten sind dort zu bestaunen wie auch der originale Blasebalg, der mit viel Pflege «wiederbelebt» nach wie vor seinem Verwendungszweck nachkommt: Frischluft in die Esse zu blasen, damit die zu verarbeitenden Eisenstücke rasch zum Glühen kommen.
Am Samstag, 21. September, sind Interessierte eingeladen, mit der Genossenschaft Schmitte das 25-Jahr-Jubiläum der Inbetriebnahme zu feiern. Um 11 Uhr wird im Festzelt der Anlass
durch den Musikverein Bassersdorf offiziell eröffnet, von 12 bis 18 Uhr kann einem Hufschmied beim Ausüben seines Handwerks zugeschaut werden und wer Lust hat kann eine Kutschenfahrt geniessen. Bis Mitternacht wird im Zelt Gemütlichkeit und ◾ Beisammensein gepflegt.
Herbstbörse des Frauenvereins restliche Betrag wird an die Stiftung Mütterhilfe (Zürich) und an die Stiftung Aids & Kind (Zürich) gespendet. Nicht abgeholte Artikel werden dem Verein Papageno für Rumänien übergeben. Die Öffnungszeiten der Börse sind: Freitag von 10 bis 21 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr, Montag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis (neu) 20 Uhr, Dienstag von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch von 9 bis 11.30 Uhr. Rückgabe und Auszahlung: Mittwoch von 17 bis 19 Uhr.Weitere Informationen sind unter www.frauenverein-bassersdorf.ch nachzulesen. (e)
Brütten
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Dorf-Blitz
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Aus Behörde und Verwaltung
Bei Planung von Heizungsersatz allenfalls Gebäudesanierung ins Auge fassen
Neuinstallation von Elektroheizungen ist verboten Selten hat sich die Heizsaison so lange wie dieses Jahr hingezogen. Entsprechend hoch fallen die Heizkosten aus. Sie sind für manchen Hausbesitzer der Anlass, Bilanz über den Energieverbrauch zu ziehen und den Ersatz der alten Heizung durch ein neues, effizientes System in Betracht zu ziehen. Keine Alternative bieten Elektroheizungen. Ihre Neuinstallation ist im Kanton Zürich verboten, weil sie ineffizient sind. Wer sich mit dem Gedanken trägt, das Heizsystem zu ersetzen, will Energiekosten sparen. Ebenso beeinflusst der CO 2-Ausstoss des Energieträgers die Überlegungen zum Heizungsersatz. Seit 2008 erhebt der Bund eine CO2-Abgabe auf fossilen Brennstoffen (www. bafu.admin.ch/CO 2-abgabe/). Sie beträgt 36 Franken pro Tonne CO2 und umgerechnet rund 9,5 Rappen pro Liter Heizöl. Für 2014 ist die Erhöhung auf 60 Franken pro Tonne CO2 geplant. Die Höhe der CO 2-Abgabe für Haushalte und Unternehmen hängt somit direkt vom verwendeten Energieträger ab. Ist es da nicht naheliegend, auf einen Energieträger zu setzen, der bei der direkten Anwendung keine CO 2-Emissionen verursacht, auf Strom?
Ineffizienz Im Energiegesetz ist die Neuinstallation von Elektroheizungen, so genannten elektrischen Widerstandsheizungen, zur Gebäudebeheizung und als Zusatzheizung verboten. Dazu gehören auch elektrische Infrarot-Strahlungsheizungen (siehe Kasten). Ebenso ist der Ersatz sämtlicher Heizsysteme mit elektrischen Widerstandsheizungen nicht erlaubt, also der Ersatz von Öl-, Gas- und Holzfeuerungen wie auch von Wärmepumpen und von zentralen und dezentralen Elektroheizungen. Auch als Zusatzheizungen dürfen Elektroheizungen nicht eingesetzt werden.
Stösst die Behörde im Rahmen einer Baukontrolle auf ein solch unerlaubtes System, muss der Bauherr die Installation auf eigene Kosten rückgängig machen. Das Verbot basiert auf dem Umstand, dass Elektroheizungen ineffizient sind. Sie wandeln Strom, der als hochwertige Energie gilt, weil er flexibel einsetzbar ist, in niederwertige Wärme um. Eine Studie im Auftrag der Konferenz der Ostschweizer Energiefachstellen vergleicht eine elektrische Infrarot-Strahlungsheizung mit einer konventionellen Heizanlage mittels Wärmepumpe und Wärmeverteilung über Radiatoren. Sie kommt zum Schluss: Die Elektroheizung braucht rund zwei Drittel mehr Strom als die Wärmepumpe. Selbst moderne Öl- und Gasheizungen sind effizienter als Infrarot-Strahlungsheizungen (Studie: www.endk.ch).
Holz ist CO2-neutral Und trotzdem bildet der allfällige Heizungsersatz die Chance, die Energiekosten und die CO2-Emissionen zu verringern. Eine Alternative bieten wie erwähnt die Wärmepumpen. Sie versorgen das Gebäude mit Wärme, die nur zu rund einem Drittel aus Elektrizität und zu zwei Dritteln aus Umweltwärme stammt. Bei schlecht oder teilweise gedämmten Gebäuden ist der Einsatz einer Wärmepumpe allerdings nicht zu empfehlen, weil die Effizienz zu gering und der Stromverbrauch zu hoch ist. Denn grundsätzlich gilt: Im gut gedämmten Gebäude sind Wärmebedarf und damit auch die Energiekosten tiefer. Wer einen Heizungsersatz plant, muss allenfalls zuerst eine Gebäudesanierung ins Auge fassen. Gänzlich ohne CO 2-Emissionen kommen Holzfeuerungen aus. Entsprechend wird auf Holz keine CO2-Abgabe erhoben. Holz ist ein CO 2-neutraler Energieträger. Bei der Verbrennung wird gleich viel
CO2 freigesetzt, wie Bäume bei ihrer Entstehung und während des Wachstums binden. Beim Kauf einer Holzfeuerung ist auf das Qualitätssiegel von Holzenergie Schweiz zu achten. Heizungen, die mit diesem Label ausgezeichnet sind, verfügen über einen hohen Wirkungsgrad bei geringen Emissionen (siehe www.holzenergie. ch). Eine weitere Möglichkeit kann auch der Anschluss an ein Wärmenetz bilden. Der Kanton unterstützt den Ersatz von Elektroheizungen mit Erdsonde-Wärmepumpen, grosse Holzheizungen und Anschlüsse an bestehende Wärmenetze unter definierten Bedingungen mit Förderbeiträgen (www.energie.zh.ch). Weitere Informationen rund um Heizsysteme, Energieeffizienz, erneuerbare Energien sowie das kantonale Förderprogramm sind bei der Energieberatung Region Winterthur, c/o Nova Energie GmbH, Telefon 052 368 08 08, energieberatung@eb-region-winterthur.ch, www.eb-region-winterthur.ch erhältlich. (e)
Elektroheizungen: So funktionieren sie Bei Elektroheizungen handelt es sich um Systeme, die den Strom direkt für die Wärmeerzeugung verwenden. Die Wärme entsteht indem der Strom einen widerstandsbehafteten Leiter durchfliesst. Unterscheiden lässt sich in Elektro-Direktheizungen und Elektrospeicherheizungen. Eine Elektro-Direktheizung ist beispielsweise die Infrarot-Strahlungsheizung. Sie funktioniert nach dem Prinzip einer Kochplatte. Die elektrische Widerstandsheizung im Innern erwärmt eine Strahlerfläche, welche die Wärmestrahlung direkt an den Raum abgibt. Bei der Elektrospeicherheizung heizt die elektrische Widerstandsheizung einen Wärmespeicher auf. Dessen Wärme kann zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden. Dabei gibt es die Möglichkeit des zentralen Wärmespeichers, der die Wärme über das Wasserverteilsystem der Zentralheizung in die Räume transportiert oder des kleineren dezentralen Elektrospeicherofens, der direkt in den zu beheizenden Räumen aufgestellt wird. (e)
Elektroheizungen sind ineffizient und verboten. Sie wandeln Strom, der als hochwertige Energie gilt, in niederwertige Wärme um. (zvg)
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Brütten
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Aus Behörde und Verwaltung Beleuchtung Im Rahmen des Projektes «Wohnen im Alter in Brütten» wurde gewünscht, dass die Beleuchtung bei den Bushaltestellen sowie bei den Fahrplänen auf Gemeindegebiet verbessert wird. Der Gemeinderat hat entschieden, die Bushaltestellen «Brütten, Zentrum» (ehemals «Brüt-
ten, Post») und «Brütten, Harossen» in beiden Fahrtrichtungen mit zusätzlichen Leuchten auszustatten. Für diese Massnahmen wurde ein Kredit von 3900 Franken genehmigt.
schaftenkommission (Liko) analog zur Hoch- und Tiefbaukommission bei grösseren Projekten von einer externen Fachperson begleitet werden soll.
Projektbegleitung
Nach dem Selektionsverfahren hat der Gemeinderat auf Antrag der Liegenschaftenkommission den Auftrag an Paul Metzener, diplo-
Der Gemeinderat hat sich dafür ausgesprochen, dass die Liegen-
Die Gemeinde Brütten vergibt auf August 2014 eine Lehrstelle als
Kaufmann / Kauffrau (Profil E oder M) Die kaufmännische Lehre bei einer öffentlichen Verwaltung ist ein interessanter Einstieg in die Berufswelt. Denn die Lehre führt dich über den Büroalltag hinaus – mitten hinein ins Leben. Dank dem Einblick in verschiedene Abteilungen ist die dreijährige Ausbildung vielseitig und abwechslungsreich. Wenn du die Sekundarschule A oder die Gegliederte Sekundarschule E besuchst, zuverlässig und engagiert bist sowie Kundenkontakt magst, freuen wir uns, dich kennenzulernen. Sende deine Bewerbungsunterlagen bis spätestens 6. September 2013 an die Gemeindeverwaltung Brütten, Brüelgasse 5, 8311 Brütten. Weitere Auskünfte erteilt dir gerne Jacqueline Ringer, Telefon 052 355 03 53 oder jacqueline.ringer@bruetten.ch. Mehr über die Gemeinde Brütten erfährst du unter www.bruetten.ch.
mierter Architekt (Brütten), vergeben. Er wird zukünftig Vorhaben, die aufgrund ihrer Dimension, bezüglich der Aufgaben, das Fachwissen sowie die dafür notwendige Zeit der einzelnen Liko-Mitglieder überschreiten, als Projektbegleiter unterstützen.
Gemeinderat Brütten
Gemeinde-Zusammenarbeit mit Nürensdorf Die Zusammenarbeit unter Gemeinden wird immer wichtiger, um ihre vielfältigen öffentlichen Aufgaben optimal und wirtschaftlich erfüllen zu können. Die Gemeinde Brütten sieht sich mit ungünstigen Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Führung der Gemeindewerke konfrontiert. Nach einer sorgfältigen Vorabklärung haben sich Brütten und Nürensdorf darauf verständigt, ihre Gemeindebetriebe zu vereinigen. Zu diesem Zweck ist beabsichtigt, den Gemeindeversammlungen im Juni 2014 einen Anschlussvertrag zur Beschlussfassung zu unterbreiten. Inhalt der von Brütten an Nürensdorf übertragenen Aufgaben sind alle werkseitigen Tätigkeiten, also die Bereiche Strassenunterhalt, Abwasserentsorgung, Wasserversorgung, Abfallentsorgung und Liegenschaftenbewirtschaftung. Ausgenommen bleiben die bereits durch regionale Zusammenschlüsse (Zweckverbände) wahrgenommenen Tätigkeiten. Als nächster Schritt wird durch ein gemeinsames Gremium die Regelung der vertraglichen Details an die Hand genommen.
Gemeinderat Brütten Gemeinderat Nürensdorf
Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrswegsicherheit
Der Verkehr rollt langsamer auf der Dorfstrasse Was bewirken die Granitpoller auf der Dorfstrasse? Wie bewähren sich die Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrswegsicherheit in der Praxis? Wurden die von der Bevölkerung gewünschten Zielvorgaben erreicht? Welche Resultate lieferten die Kontrollen und Messungen auf der Dorfstrasse? Wann wird die Gesamtsanierung der Dorfstrasse in Angriff genommen? Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Nachkontrollen, Messungen und Videoaufzeichnungen mit Radarpistole und Kamera bestätigen die Erwartungen des Brüttener Gemeinderates. Gegenüber den
Geschwindigkeiten, welche vor den baulichen Massnahmen gemessen worden sind, verkehren die motorisierten Verkehrsteilnehmer heute signifikant langsamer auf der Dorfstrasse. Speziell die unübersichtliche Kurve beim alten Schulhaus und die grosse Kreuzung vor der Dorfbäckerei werden heute deutlich rücksichtsvoller befahren.
dank der sympathischen Verschönerungsaktionen gelang es engagierten Bewohnerinnen, die Akzeptanz der getroffenen Massnahmen zu erhöhen. Da die Funktionalität nicht beeinträchtigt wurde, stiessen diese charmanten Aktionen auf breite Gegenliebe und sorgten für das eine oder andere Augenzwinkern im Dorf.
Die optische Strassenverengung führt zu einer spürbar zurückhaltenderen Fahrweise, wobei das Kreuzen – selbst von grossen Fahrzeugen – jederzeit problemlos möglich ist. Das Aufstellen der Granitpoller wurde zweifelsohne als bedeutender Eingriff ins Dorfbild wahrgenommen. Nicht zuletzt
Die aus Kreisen der Bevölkerung an den Gemeinderat getragene Bitte, den Brüttener Strassenraum für sämtliche Verkehrsteilnehmer – also auch Fussgänger, Kindergärtler, Schüler, in ihrer Gehbefähigung eingeschränkte Mitbewohner, Velofahrer – sicherer zu machen, wurde mit diesen provisori-
schen Massnahmen auf der Dorfstrasse abgeschlossen. Der Gemeinderat ist mit den Resultaten zufrieden und bedankt sich bei der Bevölkerung für die Unterstützung und speziell bei den Motorfahrzeuglenkern für die rücksichtsvolle und angepasste Fahrweise. Erst recht natürlich, wenn sich diese Fahrweise im gesamten Dorf ausnahmslos etablieren sollte. Die definitive Ausgestaltung der Dorfstrasse inklusive der Verbreiterung des Gehweges ist im Rahmen der Gesamtsanierung für das Jahr 2015 vorgesehen.
Gemeinderat Brütten
Brütten
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Vereine
Brütten
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Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.
Leiterwechsel im Seniorenturnen
Bitte um Unterstützung
Nach über 30-jähriger Leitung im Seniorenturnen gibt Ruth Hegner die Aufgabe in jüngere Hände. Seit nach den Sommerferien leitet Ursula Müller-Gerber diese Turngruppe. Sie hat die Ausbildung zur Sportleiterin in Gymnastik Allround besucht und abgeschlossen.
Samaritersammlung 26. August bis 7. September 2013
BB Brunner
26.4.2005
Auch in diesem Jahr wird sich der Samariterverein Brütten wieder am gesamtschweizerischen Konzept der Samaritersammlung beteiligen und diese per Postscheck durchführen. Die diesjährige Sammlung steht unter dem Motto: «Erste Hilfe. Freunde fürs Leben». Ende August werden die Sammlungsunterlagen per Post an alle Haushaltungen verteilt. Wir danken Ihnen jetzt schon ganz herzlich, wenn Sie diesen Informationen Beachtung schenken und die Sa10:00 Uhr Seite 1 mariterarbeit wohlwollend unterstützen.
In all den Jahren war Ruth Hegner eine treue Leiterin für unsere Der Erlös aus der Sammlung wird verwendet, um Kurse nach den neuesten Erälteren Dorfbewohner und verstand die Teilnehmenden zu motikenntnissen zu überarbeiten, Übungs- und Einsatzmaterial zu ersetzen und neu vieren und die Freude an Bewegung weiterzugeben. Trotz Schnee anzuschaffen und vieles mehr. Für jede Spende ein herzliches «merci». und manchmal erschwerten winterlichen Strassenverhältnissen BRUNNER PARTNE Samariterverein Brütten scheute sie sich nie, von Turbenthal zu uns ins Dorf zu fahren. Für Beratung · Engineering · Sanitär · Heizung · Service H A U S T E C H N I den grossen, langjährigen Einsatz möchten wir uns ganz herzlich BB Brunner 26.4.2005 10:00 Uhr Seite 1 bedanken! Für die kommende Zeit wünschen wir Dir, liebe Ruth, von Herzen alles Gute, Gesundheit und ein erfülltes neu ausgerichtetes Leben.
BRUNNER PARTNER
Sport – Spiel – Fun
Beratung H A U S T E C H N I K Ein herzliches Willkommen möchten wir an Ursula Müller richten und· Engineering · Sanitär · Heizung · Service wünschen ihr einen guten Start, Genugtuung und Freude in der Aufgabe Samstag, 28. September 2013 ab 10 Uhr als Leiterin im Seniorenturnen. Das Turnen findet jeweils dienstags von Für jedes Kind in der Umgebung das richtige Samstagsprogramm! 14 bis 15 Uhr im Gemeindesaal statt. Ursula Müller freut sich, wenn die Mach mit bei sportlichen Disziplinen (Ballzielwurf, Torschuss, Hindernislauf, und geselligen Lektionen rege besucht werden. vieles mehr) und miss dich im Rennen um den schnellsten Brüttemer oder die schnellste Brüttemerin. Altersforum Brütten Nelly Fatzer
Programm:
ab 9.00 Uhr 10.00 Uhr 14.00 Uhr 14.30 Uhr
Anmeldung in der Turnhalle (Schulhaus Chapf) Start Einzelwettkämpfe «De schnällscht Brüttemer» Rangverkündigung
Wir freuen uns auf deine Teilnahme! JUSPO Brütten Kontakt: Karin Dürmüller, karin.20@hotmail.com
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Brütten
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Aus Behörde und Verwaltung
30 Bibliothek Brütten Jahre
Wir feiern!
Freitag, 20. September 2013 Gemeindezentrum Brütten 10.00 Uhr ab 17.30 Uhr 18.30 Uhr 19.30 Uhr
Geburten 5. Juni 2013 Ella Koller
Bilderbuchkino für die Kleinen (zirka 1 Stunde) Wurst vom Grill (zum Preis wie vor 30 Jahren) Begrüssung mit Apéro offeriert von der Bibliothek Lesung mit Peter Stamm im Gemeindesaal
Tochter von Nora und Matthias Koller Säntisstrasse 94C
Nacht ist der Tag
Peter Stamm, * 1963, studierte nach einer kaufmännischen Lehre einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie. Längere Aufenthalte in Paris, New York, Berlin und London. Lebt in Winterthur. Seit 1990 freier Autor und Journalist.
Gillian ist eine erfolgreiche Fernsehmoderatorin, sie ist eine schöne Frau, sie führt eine abgesicherte Beziehung mit Matthias, sie hat ihr Leben unter Kontrolle. Eines Nachts hat das Paar nach einem Streit einen Unfall, ihr Wagen rammt auf nasser Straße ein Reh. Matthias stirbt, sie erwacht im Krankenhaus. Mit einem zerstörten Gesicht. Erst langsam setzt sich ihr Leben wieder zusammen und eine Geschichte aus der Vergangenheit wird zu einer möglichen Zukunft. Eindringlich, mit leisen Worten und unausweichlichen Bildern erzählt Peter Stamms neuer großer Roman von einer Frau, die ihr Leben verliert, aber am Leben bleiben muss – eine Tragödie, die zu einem Neuanfang wird.
13. Juli 2013 Ricarda Luisa Sichler Tochter von Fabienne und Martin Sichler Hofackerstrasse 8
Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten
Menschen im Einsatz für unsere Dorfbewohner
Nelly Fatzer Die Kindheit und Schulzeit verbrachte Nelly Fatzer in Brütten. Aufgewachsen ist sie mit ihren Eltern und einem Bruder und einer Schwester mitten im Dorfkern. Nach ihrer Berufslehre blieb sie der Post 40 Jahre treu. Auch auf der Poststelle in Brütten unterstützte sie ihren Ehemann während 20 Jahren und stand im ständigen verbalen Austausch mit Jung und Alt. Im April 2009 stand dann das Berufsende an. Nelly Fatzer engagierte sich anschliessend bei der Integrierten Psychiatrie Winterthur und begleitete einmal wöchentlich Patienten. Im April 2010 wurde Nelly Fatzer mit der Frage konfrontiert, ob sie sich vorstellen könnte, die Koordi-
nationsstelle im Altersforum zu übernehmen. Trotz anfänglichen Bedenken entschloss sie sich, diese wert- aber auch verantwortungsvolle Aufgabe anzutreten. Nach der Loslösung des Altersforums Brütten von der Pro Senectute im Jahre 2012 wurden die verschiedenen Angebote laufend ausgebaut und aktiv umgestaltet. Voller Freude erklärt Nelly Fatzer die vielfältigen Angebote. Es stehen deren zwölf in mannigfaltigen Fachbereichen zur Auswahl. Das Informationsblatt kann bei der Gemeindeverwaltung Brütten bezogen werden. Damit alle Teilbereiche miteinander funktionieren, braucht es eine Drehscheibe. Nelly Fatzer organisiert darum einmal jährlich eine Sitzung, bei
Der Gemeinderat bedankt sich für diese uneigennützige Mitarbeit.
welcher alle verantwortlichen Leiter zusammenkommen und ein reger Austausch stattfindet. Rückblick und Vorausblick sind wichtige Traktanden und wollen genau vorbereitet sein. Der persönliche Kontakt bei den Besuchernachmittagen von älteren, einsamen oder auch hilfsbedürftigen Leuten aber auch bei Gratulationen von hohen Geburts- oder Hochzeitstagen liegen ihr sehr am Herzen. Sie lobt das kameradschaftliche Miteinander und die aktive Auseinandersetzung der Verantwortlichen in jeder Sektion. Nelly Fatzer pflegt ausserdem eine ausge-
Nelly Fatzer. (sl)
zeichnete Zusammenarbeit mit der Sozialbehörde der Gemeinde. In ihrer Freizeit freut sie sich über die Besuche ihrer Tochter und deren Familie. Auch ist sie seit 30 Jahren aktives Mitglied im Samariterverein und beteiligt sich regelmässig an Einsätzen. Verschwiegenheit, Gespür und ein Gehör auch für Unausgesprochenes sind Tugenden, welche sie offensichtlich mitbringt. Sandra Lanz
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Literatur und Unterhaltung werden immer gerne ausgeliehen
Bibliothek unter neuer Leitung Seit Januar diesen Jahres hat Franziska Eppler die Leitung von Ursula Wyss übernommen. Ihre Kolleginnen Kerstin Johner und Bettina Huber machen das Team komplett. Fast 6000 Medien stehen den knapp 800 regelmässigen Benutzern zur Verfügung, auch 17 000 digitale Medien der Online-Bibliothek Dibiost können genutzt werden. von Susanne Beck «Es sind mehrheitlich Kinder und Frauen, die zu uns in die Bibliothek kommen», stellt Franziska Eppler fest. «Männer interessieren sich mehr für Fachbücher und sind daher weniger in der Gemeindebibliothek anzutreffen. Für digitale Medien interessieren sie und die Jugendlichen sich jedoch vermehrt.» Belletristik, vornehmlich Krimis und Zeitschriften zu den Themen Wohnen und Garten, seien bei den Er-
wachsenen sehr gefragt. Das Jubiläum, mit dem die Bibliothek ihren Standort seit 30 Jahren im Gemeindezentrum feiert, wird am Freitag, 20. September im übersichtlichen Rahmen gefeiert. Der aus Winterthur stammende Autor Peter Stamm wird abends seinen neuen Roman «Nacht ist der Tag» vorstellen. Für die jüngsten Besucher wird am Vormittag Bilderbuch-Kino auf dem Programm stehen. Ein Geschenk für die Bevölkerung haben sich die Verantwortlichen der Bibliothek für diesen Tag ebenfalls einfallen lassen. Das Geheimnis wird an der Feier gelüftet.
für Schulklassen sind die Bibliothekarinnen regelmässig im Einsatz. Handreichungen bieten deshalb jedes Jahr vier Schüler der sechsten Klasse, welche Routinearbeiten wie das Einordnen, Kontrollieren und Versorgen der ausgeliehenen Bücher und der Spiele übernehmen. Nach Ablauf des Schuljahres erhalten sie dann ihr erstes Arbeitszeugnis, das ihnen vielleicht für einen Ferienjob oder eine Lehrstelle eine gute Referenz sein kann.
Routine
Angebot und Nachfrage
Das Bibliotheks-Team schätzt die gute Zusammenarbeit und die Akzeptanz durch den Gemeinderat und die Verwaltung. Sie wird während den Öffnungszeiten jeweils von einer der drei Bibi-Frauen unterhalten. Auch
lin-Bücher oft ein Anreiz, um die Lesefreude zu wecken. Nach der Lektüre kann nämlich auf einer Internetplattform das Textverständnis geprüft werden. Englischsprachige Bücher hat die Bibliothek nun ebenfalls im Angebot. Weiterhin werden jährlich zwei Bücherflohmärkte und zwei literarischen Vorstellungen durchgeführt. ◾
Jüngere Kinder leihen sich gerne Spiele, CDs und DVDs aus; älteren Kindern in der Es gibt einiges zu lachen im Team: (v.l.): Kerstin Mittelstufe sind Anto- Johner, Bettina Huber und Franziska Eppler. (sb)
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Neuzeitliches Angebot sorgt für Attraktivitätssteigerung
Dreimonatige Pilotphase mit mobilem Bancomat Noch nie in der Geschichte der Gemeinde Brütten hatte die Bevölkerung an ihrem Wohnsitz die Möglichkeit, Bargeld ab Geldautomat zu beziehen. In einer dreimonatigen Versuchsphase mit mobilem Gerät wird ab Mitte September nun getestet, ob ein Bancomat einem Bedürfnis der Einwohner entspricht. von Susanne Reichling «Die Frage nach einem Geldbezugsautomat ist in den vergangenen Jahren wiederholt an uns herangetragen worden», erklärt Gemeindepräsident Martin Graf auf Anfrage. Als Standort für den vom 16. September bis 20. Dezember geplanten mobilen ZKB-Bancomat wurde der dafür geeignete – eben ausgerichtete und geteerte – Gemeindehaus-Parkplatz rechts neben dem Eingang zum Jugendtreff ausgewählt. Nach Vorgesprächen und Evaluationen mit der ZKB hat der Gemeinderat Mitte Juli das geplante Pilotprojekt gutgeheissen und die Testphase mit unentgeltlicher Stromzufuhr zum Bancomat und einem Kostendach von 5000 Franken bewilligt.
Bezüge mit Bankkarten und Postfinance möglich «Mit dem Pilotversuch soll getestet werden, ob unsere Dorfbewohner das Angebot mit wirtschaftlicher Tragbarkeit nützen. Eine Erleichterung dürfte die Neuerung insbesondere für jene Brüttenerinnen und Brüttener sein, welche sich nicht regelmässig auswärts mit Bargeld eindecken können, vor allem Seniorinnen und Senioren sowie Hausfrauen und Jugendliche», gibt Martin Graf preis. Der im gut frequentierten Dorfzentrum aufgestellte Bancomat-Bus wird rund um die Uhr, also werktags, an Wochenenden und Feiertagen, zugänglich sein. Über eine Treppe im hinteren Teil des mit Hubstützen standfest gemachten Fahrzeugs gelangt man in den wettergeschützten Innenraum zum Selbstbedienungsautomaten für Karten sämtlicher Bankinstitute sowie jene der Postfinance. Diese Art mobiler SelfService-Geldautomaten hat sich in den vergangenen Jahren an Grossanlässen
Der 2,7 Meter breite und 3,3 Meter hohe Bancomat-Bus passt mit seinen sieben Metern Länge genau auf den Gemeindehaus-Parkplatz rechts beim Jugendtreff-Eingang gegenüber dem Volg. (Bilder: Zürcher Kantonalbank)
landesweit bewährt; auch die Auszahler-Anlage gegenüber dem Dorfladen Volg wird mit integrierter und direkt geschalteter Alarmanlage inklusive Blitzleuchte und Sirene gesichert sein. Sollten Störungen auftreten, kann mittels Telefonanruf auf eine HelpdeskNummer der zuständige Pikettdienst aufgeboten werden.
Anzahl Transaktionen sind massgebend Die in drei Wochen beginnende Pilotphase soll Klarheit darüber schaffen, ob ein Bancomat künftig einen festen und definitiven Standort in Brütten erhalten soll. «Dieser Versuch – respektive falls von der Bevölkerung nachmalig als Dauereinrichtung gewünscht, was eventuell auch Subventionsbeiträge notwendig machen könnte – wird eine politische Diskussion auslösen, was so auch Sinn macht», meint Gemeindepräsident Martin Graf. «Wir spielen mit offenen Karten: Eine Bank hat klare Vorstellungen, wie viele Transaktionen jährlich ab Bancomat getätigt werden müssen,
damit dieser wirtschaftlich tragbar wird. Der Betrieb einer solchen Anlage rechtfertigt sich aus Sicht eines Bankinstitutes nur bei einer bestimmten Anzahl von Bezügen pro Jahr. Aus rechtlichen Gründen dürfen diesbezüglich keine detaillierten Angaben publiziert werden. «Wir hoffen, dass auch auswärts arbeitende Brüttenerinnen und Brüttener dieses neue Angebot künftig an ihrem Wohnort nutzen werden, damit der Bedarf für eine mögliche spätere Installation nachgewiesen wird», ergänzt Graf. Die Ergebnisse der ZKB zur Auswertung der mobilen Self-Service-Geldausgabestelle in Brütten – ohne Bezugszahlen zu erwähnen – werden im ersten Quartal 2014 erwartet und der ◾ Bevölkerung kommuniziert.
Diese Art der mobilen Self-ServiceGeldausgaben wird für das Publikum oft auch an Grossanlässen aufgestellt: Blick in den Innenraum mit Bancomat-Schalter.
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Dorf-Blitz
Nürensdorf
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Aus Behörde und Verwaltung
Bei unseren Gemeindewerken ist im August 2014 wiederum eine
Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt Fachrichtung Werkdienst frei. Sie erhalten eine vielseitige und fundierte Ausbildung im Unterhalt und der Pflege der Strassen und Wege, der öffentlichen Gewässer, der Wasserversorgungs-, Abwasser- und Grünanlagen unserer Gemeinde. Sie erlernen auch den Umgang mit Fahrzeugen und Geräten und deren Unterhalt. Die Berufsschule besuchen Sie in Wetzikon. Die Lehre eignet sich für handwerklich begabte Schüler/innen der Sekundarschule B, welche bereit sind, unabhängig der Witterungsverhältnisse mehrheitlich im Freien zu arbeiten. Wenn Sie an dieser Ausbildung interessiert sind, erwarten wir Ihre schriftliche Bewerbung mit einem Lebenslauf, einer Kopie des Schulzeugnisses und einer Foto. Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis spätestens 13. September 2013 an den Gemeinderat Nürensdorf, 8309 Nürensdorf. Betriebsleiter der Gemeindewerke, Reto Beurer (Telefon 044 838 40 86), gibt Ihnen gerne allfällig weitere Auskünfte. Gemeinderat Nürensdorf
Keine Gemeindeversammlung Weil keine dringlichen Geschäfte vorliegen, findet die provisorisch terminierte Gemeindeversammlung vom 11. September 2013 nicht statt.
Verkehrspolizei Bei einer Geschwindigkeitskontrolle durch die Kantonspolizei am 24. Juli 2013 auf der Oberwilerstrasse wurden 182 Fahrzeuge kontrolliert. 16 Fahrzeuglenker wurden verzeigt. Die gefahrene Höchstgeschwindigkeit betrug 68 Stundenkilometer. Auf der Alten Winterthurerstrasse in Breite wurden während einer Woche insgesamt 9702 Fahrzeuge einer Geschwindigkeitskontrolle unterzogen. Die Anzahl Übertretungen be-
trug 39. Die gemessene Höchst- geschwindigkeit bei Tempo 50 innerorts erreichte maximal 68 Stundenkilometer.
Finanzen Der Gemeinderat hat den Voranschlag des Zweckverbandes Friedhof Bassersdorf-Nürensdorf für das Jahr 2014 genehmigt. Dieser rechnet mit einem Aufwandüberschuss in der Laufenden Rechnung zu Lasten der Verbandsgemeinden von 315 500 Franken. Der mutmasslich zu Lasten der Gemeinde Nürensdorf entfallene Aufwandanteil beträgt Fr. 107 488.95. Investitionen sind keine budgetiert. Für eine Handänderung hat der Gemeinderat eine Grundstückgewinnsteuerveranlagung über 35 872 Franken vorgenommen.
Gemeinderat Nürensdorf
Gemeinde-Zusammenarbeit Bei unserer Gemeindeverwaltung ist im August 2014 wiederum eine
Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau (Profil E oder M) frei. Wir können eine gründliche und vielseitige Ausbildung anbieten und erwarten dafür drei Jahre Sekundarschule A. Haben Sie Freude an den Aufgaben einer öffentlichen Verwaltung? Dann erwarten wir gerne Ihre schriftliche Bewerbung mit einem Lebenslauf, einer Kopie des Schulzeugnisses und einer Foto. Ihre Bewerbung sollten Sie bis spätestens 13. September 2013 an den Gemeinderat Nürensdorf, 8309 Nürensdorf, einreichen. Gerne gibt Ihnen Sheila Marsella persönlich oder telefonisch Auskunft (Telefon 044 838 40 65).
Gemeinderat Nürensdorf
Abschied Tempestilli Giovanni Lindauerstrasse 27 Nürensdorf am 30. Juli 2013
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Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf
Die Zusammenarbeit unter Gemeinden wird immer wichtiger, um ihre vielfältigen öffentlichen Aufgaben optimal und wirtschaftlich erfüllen zu können. Die Gemeinde Brütten sieht sich mit ungünstigen Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Führung der Gemeindewerke konfrontiert. Nach einer sorgfältigen Vorabklärung haben sich Brütten und Nürensdorf darauf verständigt, ihre Gemeindebetriebe zu vereinigen. Zu diesem Zweck ist beabsichtigt, den Gemeindeversammlungen im Juni 2014 einen Anschlussvertrag zur Beschlussfas-
sung zu unterbreiten. Inhalt der von Brütten an Nürensdorf übertragenen Aufgaben sind alle werkseitigen Tätigkeiten, also die Bereiche Strassenunterhalt, Abwasserentsorgung, Wasserversorgung, Abfallentsorgung und Liegenschaftenbewirtschaftung. Ausgenommen bleiben die bereits durch regionale Zusammenschlüsse (Zweckverbände) wahrgenommenen Tätigkeiten. Als nächster Schritt wird durch ein gemeinsames Gremium die Regelung der vertraglichen Details an die Hand genommen.
Gemeinderat Nürensdorf Gemeinderat Brütten
«Frisch gewagt ist halb gewonnen!» ANGEBOT: Schnupperlehre – Teilzeitjob Ab 5. September jeden Donnerstag, 20.00 Uhr im Ebnet Winterprogramm mit Tabea Herzog, Chorleiterin
Nürensdorf
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Dorf-Blitz
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Aus Behörde und Verwaltung
Hauswirtschaftliche Fortbildungsschule Nürensdorf Kurs 1
Kurs 3
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Kursleitung Andrea Simmler-Dörig, dipl. BeBo®-Kursleiterin Kursdauer 2 x Mittwochabend, 18.00 – 19.30 Uhr Kursdatum 23.10.2013 und 19.03.2014 Kursort Spiegelsaal Turnhalle Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten Fr. 30.00 exkl. Material
Kurs 2 Zumba Du bewegst dich zu heissen lateinamerikanischen Klängen. Pro Zumba Stunde kannst du bis zu 1000 Kalorien verbrennen, Spass garantiert! Kursleitung Esther Giger Kursdauer 7 x Mittwochabend, 18.15 – 19.15 Uhr Kursdatum – 2a: 30.10, 06.11, 13.11, 20.11, 27.11, 04.12, 11.12.2013 – 2b: 15.01, 22.01, 29.01, 05.02, 26.02, 05.03, 12.03.2014 – 2c: 26.03, 02.04, 09.04, 16.04, 07.05, 14.05, 21.05.2014 – 2d: 28.05, 04.06, 11.06, 18.06, 25.06, 02.07, 09.07.2014 Kursort Spiegelsaal Turnhalle Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten Fr. 70.00 / Kurs exkl. Material
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Kursleitung Yvonne Feuerstein Kursdauer 1 x Mittwochabend 18.15 – 22 Uhr Kursdatum 30.10.2013 Kursort Schulküche, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten Fr. 30.00 exkl. Material ca. Fr. 25.00
Kurs 4 Geschenke aus dem Kräutergarten (Küche) Etwas liebevoll «selbst Hergestelltes», das ist ein ganz besonderes Geschenk! Egal ob Sie sich für eine individuelle Teemischung, ein besonderes Kräutersalz oder Wellness-Kräuterbäder und Cremes zum Wohlfühlen entscheiden, Sie werden dem von Ihnen Beschenkten mit Sicherheit eine grosse Freude bereiten. Gerne dürfen Sie kleine Teedosen selber mitbringen. Kursleitung Heike Niemand Kursdauer 1 x Mittwochabend, 19 – 21.30 Uhr Kursdatum 06.11.2013 Kursort Schulküche, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten Fr. 25.00 exkl. Material ca. Fr. 15.00
Kurs 5 Art Clay Silver Schmuck Art Clay Silver ist eine Modelliermasse ähnlich wie Ton, welche aus Silber, Bindemittel und Wasser besteht. Nach dem Formen und Trock-
nen wird das Material im Spezialofen 30 Minuten bei 650° gebrannt. Zurück bleibt das Reinsilber. Mit dieser faszinierenden Technik können individuelle Schmuckstücke hergestellt werden, wie zum Beispiel Anhänger, Ohrstecker und Fingerringe. Details unter www.farbstil.ch Kursleitung Christina Kamm, Schmuckexpertin Kursdauer 1 x Mittwochnachmittag, 13 – 18 Uhr Kursdatum – 5a: 20.11.2013 und/oder – 5b: 27.11.2013 Kursort Handarbeitszimmer Schulhaus Sunnerain, Birchwil Kurskosten Fr 40.–/Kursnachmittag exkl. Material Fr. 50.00 – 200.00
Kurs 6 Creation Praliné Lassen Sie sich in die süsse Welt der Schokolade entführen und erleben Sie diese fest, flüssig oder auch als Duft in Ihrer Nase mit all Ihren Sinnen. Jede/r Kurteilnehmer kreiert eine eigene Sorte und darf am Schluss eine grosse Auswahl an selbst gemachten Pralinen mit nach Hause nehmen. Schön verziert und hübsch verpackt eignen sie sich perfekt als kleine, süsse Weihnachtsgeschenke. Kursleitung Sereina Steiger, Hauswirtschaftslehrerin Kursdauer 1 x Mittwochabend, 19 – 22 Uhr oder 1 x Samstagvormittag, 9 bis 12 Uhr Kursdatum – 6a: 04.12.2013 oder – 6b: 07.12.2013 Kursort Schulküche, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten Fr. 25.00 exkl. Material ca. Fr. 20.00
Kurs 7 Gewürz-Kochkurs Wir kochen mit selbstgemachten Gewürzen. Gewürzmischungen selber herstellen, ist etwas ganz besonderes. Fertig gemischte Gewürze sind in ihren Bestandteilen nicht veränderbar. Wenn Sie sie hingegen selber zubereiten, können sie experimentieren. Sie lernen den Charakter der einzelnen Gewürze kennen und welche miteinander harmonisieren. Kursleitung Doris Schmid, Hauswirtschaftslehrerin Kursdauer 1 x Mittwochabend, 18.15 – 22 Uhr Kursdatum 11.12 2013 Kursort Schulküche, Schulhaus Hatzenbühl, Nürensdorf Kurskosten Fr. 30.00 exkl. Material/Getränke ca. Fr. 24.00
Kurs 8 Gesichtsgymnastik (Natürliches Selbstlifting) Das Aussehen nicht einfach dem Schicksal, den geerbten Genen oder der Schönheitsindustrie überlassen – sondern mit zehn wirkungsvollen Übungen das Gesicht straffen und formen. Die Übungen wirken zudem entspannend und stressabbauend. Das Resultat ist schnell fühlund sichtbar. Dieser Kurs wird abgerundet durch ergänzendes Wissen zum Thema Schönheit und Wohlbefinden. Kursleitung Christina Kamm, Farb- und Stilberaterin Kursdauer 1 x Dienstagabend, 19 – 22 Uhr Kursdaten 21.01.2014 Kursort Handarbeitszimmer Schulhaus Sunnerain, Birchwil Kurskosten Fr. 30.00 exkl. Material
Kursnummer, Name, Adresse, Emailadresse und Telefon-Nummern an hf@schule-nuerensdorf.ch oder an Andrea Hafner, Roswiesenstrasse 3, 8309 Birchwil www.schule-nuerensdorf.ch/schulen/hwfortb (ganzes Programm) Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Kursbeginn
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Nürensdorf
08/2013
Aus Behörde und Verwaltung
im Dorfzentrum von Nürensdorf an der Hinterdorfstrasse 30. August bis 2. September 2013 Samstag, 31. Aug.
09.00 – 13.00 Uhr
Herbstmarkt Bauernbrot, Gemüse, Obst etc. frisch vom Bauernhof, Streichelzoo
ab 12.00 Uhr
Eröffnung sämtlicher Festwirtschaften, Spiele etc., Chilbibetrieb mit Rösslireitschule, Schifflischaukel und Kasperlitheater
11.00 – 17.00 Uhr
Ortsmuseum offen, «Handwerker an der Arbeit im 19. Jahrhundert» (nur bei trockenem Wetter)
17.00 Uhr
Auftritt der Steelband «Pantaloni»
20.00 Uhr
Guggenmusik Kookaburra
Polizeistundenverlängerung Sonntag, 1. Sept.
ab 09.00 Uhr
Festwirtschaften etc.
09.00 – 17.00 Uhr
Flohmarkt
09.00 – 17.00 Uhr
Besichtigung Rettungswagen Schutz und Rettung Zürich, Kindertattoos
10.30 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst im Zelt des Skiclubs Altbach, unter Mitwirkung des Männerchors Nürensdorf, anschl. Konzert der «Buffalo Band Bassaville»
ab 12.00 Uhr
Spiele etc., Chilbibetrieb ab 14 Uhr
15.00 Uhr
Dixie-Konzert mit der Band «Riverboat-Stockers» Vorplatz Hinterdorfstrasse 16
19.00 Uhr
Auftritt des Handharmonika-Orchesters Kloten Vorplatz Hinterdorfstrasse 7 oder im Zelt Skiclub Altbach
21.00 Uhr
Guggenmusik Kookaburra
ab 17.00 Uhr
Festwirtschaften, Spiele etc., Chilbibetrieb
20.30 Uhr
Guggenmusik Kookaburra
18.00 – 21.00 Uhr
Besichtigung Feuerwehrauto TLF
normale Polizeistunde
Montag, 2. Sept.
Polizeistundenverlängerung
Rehpfeffer im Restaurant Bären während Dorf-Chilbi!
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Schwachstellenanalyse findet keine gravierenden Verkehrsprobleme
Einführung von Tempo 30-Zonen wäre möglich Lösungen erarbeiten
An der Gemeindeversammlung vom Juni wurde die Einführung von Tempo 30-Zonen in Nürensdorf, Breite und Hakab von den Stimmberechtigten mit grossem Mehr abgeschmettert. Nun zeigt eine neue Schwachstellenanalyse, dass die Nürensdorfer Quartiere für die geforderte Verkehrsberuhigung ideal wären. von Annamaria Ress Die Schwachstellenanalyse, die im Auftrag des Gemeinderates durch das Effretiker Ingenieur- und Planungsbüro EWP AG erstellt wurde, zieht ein klares Fazit: «Im gesamten Untersuchungsgebiet Nürensdorf/Hakab/Breite können keine gravierenden Verkehrsprobleme nachgewiesen werden.» Direkt aus der Unfallstatistik würden sich auch keine Sicherheitsdefizite ableiten. Die Verkehrsbelastungen auf den Quartierstrassen seien sehr
Die Sperrfläche an der Hatzenbühlstrasse ist als markierte Einengung praktisch wirkungslos. (ar)
niedrig. Es handle sich fast ausschliesslich um Quell- und Zielverkehr der Bewohner respektive ihrer Besucher – daraus resultierende Konflikte seien also in den meisten Fällen «hausgemacht». Punktuelle Schwachstellen mit Handlungsbedarf, besonders betreffend des
Geschwindigkeitsniveaus würden sich insbesondere im Bereich der Schulanlagen Hatzenbühl und Ebnet aufzeigen, am Kindergarten Hauswiesen sowie bei einigen Fusswegeinmündungen. Das Ingenieurbüro empfiehlt deshalb die Erarbeitung eines Tempo-30-Konzeptes.
Entgegen diesen Erkenntnissen möchte der Gemeinderat nun aber eher gewisse Gefahrenzonen entschärfen, wie dem Verhandlungsbericht vom Juli zu entnehmen ist. Inzwischen wurden die Sicherheitsabteilung und die Abteilung Infrastruktur und Versorgung beauftragt, Lösungen für die von der EWP angeregten Einzelmassnahmen zu erarbeiten. Und doch kann nicht alles nach Wunsch geplant werden. Denn dort, wo tatsächlich zu schnell gefahren wird (Alte Winterthurerund Birchwilerstrasse) sind dem Gemeinderat die Hände gebunden, weil es sich um Kantons- respektive Sammelstrassen handelt. Die Schwachstellenanalyse kann unter www.nuerensdorf.ch/ aktuelles eingesehen werden. ◾
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Weltumflieger Carlo Schmid an der Bundesfeier 2013 in Bassersdorf
«Lebt eure Träume und auch die Visionen!» Auch in Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf wird traditionsgemäss der Geburtstag der Schweiz gefeiert. Während in Bassersdorf der 23-jährige Pilot Carlo Schmid von den Visionen seines Weltumfluges erzählte, riet in Nürensdorf FDP-Nationalrätin Doris Fiala das politische Navigationssystem zu erneuern. In Brütten setzte das Höhenfeuer ein markiges Zeichen. von Reto Hoffmann Als die Basserdorfer Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler den jungen Piloten Carlo Schmid letztes Jahr für die Bundesfeier-Rede anfragte, schrieb ihr der Weltumflieger höflich zurück. «Ich wäre gerne an Ihrer Feier dabei, doch zu dieser Zeit befinde ich mich gerade in Alaska auf meiner Weltumrundung. Aber ich kann Ihnen gerne eine Videobotschaft schicken.» Sie habe sich aus Versehen im Jahr vertan, meinte die Gemeindepräsidentin in ihrer Begrüssung zur diesjährigen Bundesfeier schmunzelnd. Gemeint war in ihrer Anfrage natürlich die Feier 2013 mit Carlo Schmid als Redner. Nun war es also soweit und der sympathische Jungpilot war nach Bassersdorf gekommen, um vor den zahlreich erschienenen Festbesuchern zu reden.
Ausserordentliches geschafft Natürlich stand sein letztjähriges Projekt im Vordergrund der Ausführungen. Als damals 22-Jähriger hatte er in einem Kleinflugzeug in 80 Tagen allein die Welt umrundet und so etwa 40 000 Kilometer zurückgelegt. Mit diesem Abenteuer sicherte sich der junge Zurzacher auch einen Eintrag ins GuinnessBuch der Rekorde. Es sei schon als 15-Jähriger sein Traum gewesen, einmal im Leben in einem Flugzeug die Erde zu umrunden, erzählte er. Seine Vision hat er hartnäckig weiterverfolgt, bis dieser Traum letztes Jahr Wirklichkeit wurde und er am 11. Juli 2012 mit seiner einmotorigen Cessna 210
Zahlreiche Festbesucher lauschten den Ausführungen des Jungpiloten Carlo Schmid. (Bilder: Reto Hoffmann)
vom Militärflugplatz Dübendorf abhob. An seine Vision habe er trotz zahlreicher Hürden und Rückschläge immer geglaubt. Und sie sei auch nur dank der Unterstützung eines starken Teams wahr geworden. Unter anderem durch die Mithilfe der beiden Bassersdorfer Fabian Karlovich und Simon Schneider, welche mit von der Partie waren. Gerade bei der Sponsorensuche für sein Projekt sei ihm ein «NeinTeppich» ausgelegt worden. Er sei zu jung, zu unerfahren und überhaupt sei dieses Experiment zu gefährlich, sei gewarnt worden. Dank seiner Vision sei es ihm dennoch gelungen, bei den Partnern Vertrauen zu erwecken und sie zu überzeugen.
genossen den Bund gegen den Feind geschlossen hätten und so die Freiheit bewahren konnten. Im Bewusstsein, dass es auf der auf der Welt jedoch auch Menschen gebe, welche weniger privilegiert seien als er, hat Schmid sein
«RTW2012»-Projekt auch mit einer Wohltätigkeits-Aktion verbunden, deren Erlös einem Kinderhilfsprojekt von Unicef in Indien zugute kam. Sein Fazit zum Schluss, welches er den Zuhörern mit auf den Weg gab: «Lebt eure Träume und ◾ auch die Visionen»!
Warum geht es uns so gut? Er habe sich auf dem einsamen Flug um die Welt oft die Sinnesfrage gestellt, warum wir in der Schweiz geboren sind und warum wir es so gut haben. Es seien wiederum die Visionen gewesen, welche das Land zu Wohlstand und Unabhängigkeit geführt hätten, zeigte sich Schmid überzeugt. Wie schon vor 722 Jahren auf dem Rütli, als die drei Eid-
Carlo Schmid: «Visionen haben uns dorthin gebracht, wo wir heute stehen.»
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Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?
Gewerbegeflüster Seit er 20 Jahre alt ist, arbeitet Sämi Rahmani im Gastgewerbe. 2009 hat er zusammen mit seiner Frau Musti das Restaurant «da noi» (Bahnhöfli) in Embrach übernommen, seit Januar 2012 ist Sämi zudem Pächter im Steakhouse «acht 3 null 3» an der Klotenerstrasse 17 in Bassersdorf.
Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Lotti Ochsner aus Brütten beantwortet. Was hat Sie gefreut? Wenn man das Leben grundsätzlich von der positiven Seite anschaut, gibt es doch täglich etwas, worüber ich mich freuen kann. Wie jetzt gerade über das wunderschöne warme Sommerwetter. Es wäre viel einfacher und würde merkbar zu einer positiveren Atmosphäre beitragen, wenn jeder von uns versuchen würde, das Beste aus jedem Tag zu machen und das Gute und Schöne zu sehen. Auch wenn es manchmal nur Kleinigkeiten sind, die zur Freude beitragen. Gelingt das nicht, ist es bedauerlich, weil dies zu Stress, Überforderung und eventuell auch zu tiefergreifenden Problemen führen kann. Dieser Spiraleffekt kann gefährlich sein, was mich auch gleich zur Beantwortung der zweiten Frage bringt. Was hat Sie geärgert? Ärger ist es nicht gerade; viel mehr stimmt mich nachdenklich, dass es so viele Menschen gibt, die sich selbst überfordern, ständig nach mehr Ansehen und Prestige streben. Oder nach Macht und Gier greifen und dabei die Bodenhaftung verlieren oder sogar die Lebensfreude. Nicht selten kann ein solches Verhalten direkt zu einem Burnout führen oder im schlimmsten Fall sogar – wie das Beispiel von Carsten Schloter zeigt – in einem Suizid enden. Er wirkte immer souverän, bodenständig, sympathisch und der Situation gewachsen. Wie verletzlich er innerlich war, wurde wohl nicht bemerkt. (mp)
Fleisch auf dem heissen Stein ist dort der Renner, Fleisch vom Lamm bis zu exotischem Känguru oder Krokodil steht im Angebot. Das Beliebteste ist nach dem Namen des Restaurants benannt: Das 400 Gramm schwere Rinds-Entrecôte 8303, zusammen mit drei Saucen und einer Beilage ist für 49 Franken erhältlich, weitere Beilagen werden mit Fr. 6.50 verrechnet. Sämi Rahmani weiss von Gästen zu berichten, welche zwei Fleisch-Portionen zu bestellen pflegen... Selbstverständlich werden verschiedene Weine und andere Getränke angeboten, speziell er-
wähnenswert ist dabei der «Puro Corte», ein argentinischer Biowein von Dieter Meier, für 56 Franken. Fein sind auch die frischen Pasta-Gerichte, die selbst Vegetariern einen Besuch im Steakhouse wert sind. Aber auch verschiedene Klassiker wie beispielsweise die Kalbsleber oder das Züri-Gschnätzlets sind bei den Gästen gerne bestellte Alternativen zum Fleisch auf dem heissen Stein. Das Steakhouse «acht 3 null 3» bietet 70 Plätze, neu seit diesem Sommer sind draussen weitere 25 Plätze eingerichtet. In der Zeit von Juni bis September ist das gemütlich eingerichtete Lokal an Sonntagen geschlossen, die übrigen Monate jedoch an sieben Tagen geöffnet. Mano Reichling
Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.
Bild des Monats
Wie viel Geld jährlich für Pyrotechnika ausgegeben wird, ist nicht eruierbar; es dürfte eine Riesensumme sein. Neu sind die Knall- oder Leuchtkörper angeschrieben mit Kategorie- und Altersangaben, die zum Kauf der bestimmten Pyrotechnika mindestens erreicht sein müssen. Serge Hafen, Drogist in Bassersdorf erklärte, dass der Verkauf der Bundesfeier-Artikel heuer harzig verlaufen sei. Während das Abfeuern von Feuerwerk am 1. August offiziell erlaubt ist, wird es an Silvester/Neujahr toleriert. Ab kommendem 1. Januar um Mitternacht wird für die 4. Kategorie ein Ausweis verlangt, der bezeugt, dass der Käufer den Feuerwerk-Kurs FWA oder FWB erfolgreich besucht hat. FWA steht für das Abfeuern zündfertiger Feuerwerkskörper der Kategorie 4, FWB für Personen, die gewerbsmässig grosse Feuerwerke planen und durchführen. Der eintägige Kurs FWA kostet 450 Franken. (re)
Region
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Dorf-Blitz
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Fotowettbewerb Die Schokoladenseite der Börse
Wo stehen diese Häuser? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 9.September an die E-Mail-Adresse sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DBAusgabe publiziert und kann bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.
Auflösung Der Fotowettbewerb im letzten Dorf-Blitz zeigte das Gewächshaus beim Gartencafé Blätzwisen in Brütten. Als Gewinnerin des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Judith Meyer aus Brütten. (dm)
Wenn Eltern sich trennen Trennung und Scheidung bedeuten für jede Familie eine Krise, die für jedes Mitglied mehr oder weniger schmerzliche Veränderungen mit sich bringt. So unterschiedlich die Familiensituation, so vielfältig die Gründe zur Alters und Trennung; eines bleibt gleich: Kinder sind auf Grund ihres Alters und ihrer emotionalen und materiellen Abhängigkeit am stärksten von der Trennung der Eltern betroffen. Die veränderte Lebenssituation kann bei Kindern Wut, Trauer und Scham auslösen. Aber auch die Angst, einen Elternteil für immer zu verlieren, verunsichert die Kinder.
Am 24. Oktober startet ein weiterer Kurs. An Sitzungen, die jeweils am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr stattfinden, werden die Kinder von der Familienberaterin Daniela Purchase und dem Familienberater Philip Meier begleitet. Eingeladen sind Mädchen und Knaben im Alter von acht bis zwölf Jahren.
In der Gruppe werden die Kinder im Umgang mit der Scheidungs- oder Trennungssituation und in der Klärung ihrer Beziehung zu den Eltern unterstützt. Die Kinder lernen, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und
Informationen, Kursunterlagen und Anmeldeformulare sind erhältlich bei Paarberatung und Mediation Winterthur/Andelfingen, Telefon 052 213 90 40 oder auf der Homepage www.im-chreis.ch. (e)
auszudrücken sowie ihre eigenständige Position im Scheidungsgeschehen zu definieren. Die Kinder erfahren, dass auch andere Kinder von der Trennung/Scheidung betroffen sind und wie diese damit umgehen.
An den Finanzmärkten scheint die Bestandteil bestimmt in so manNormalität eingekehrt zu sein. Die ches Aktiendepot. Bankrotterklärung der US-Metropole Detroit oder die Eigentumsfra- Leider sind diese Titel nicht mehr günstig. Wenn wir jegen von Sparern in der doch Kommentare lesen, Zypernkrise sind bewo für die erwähnten reits «Schnee von gesQualitätswerte ein Kurstern». Die Märkte befinGewinn-Verhältnis von den sich in fast sorg- 20 bis 30 als gerechtferloser, ausgelassener tigt vorausgesagt wird, Stimmung. Nur was ist Vorsicht angebracht. positiv ins Bild passt, Eine Aktie ist und bleibt wird gehört, alles Negative wird ausgeblendet. Philippe Kaufmann ein Risikopapier. Aktuell wäre es vielleicht ratsaGross im Trend sind «Obligatio- mer, die Schokolade vorerst im Denen-Ersatz-Anlagen» in grosska- tailhandel zu kaufen und erst nach pitalisierte Qualitätswerte mit einer Korrektur ein paar Lindt & stabiler Dividendenrendite. Ak- Sprüngli-Aktien zu erwerben. tienwerte wie Nestlé, Roche, No- Ihre Raiffeisenbank vartis, Barry Callebaut, Lindt & Oberembrach-Bassersdorf Sprüngli und weitere gehören als Philippe Kaufmann
«Let’s go to the movies» Bereits zum dritten Mal kommt der Chor «Salz & Pfeffer» aus Ossingen nach Bassersdorf und singt sein aktuelles Programm. Filmmusik voller Romantik, Tragik und Komik ertönt in vielen Facetten. Die rund 30 Sängerinnen und Sänger aus Ossingen und Umgebung stehen ein für frisches Chorsingen
und humorvolles Miteinander unter der Leitung von Stephanie Mertens und der Moderation von Mischa Niedermann. Zu hören und zu sehen ist die musikalische Aufführung am Sonntag 29. September, 17 Uhr, in der reformierten Kirche Bassersdorf. Eintritt frei, Kollekte. (e)
Humoreske
20. bis 28. September 2013 Saal zum Doktorhaus, Wallisellen Roland Raphael – Intendanz
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Dorf-Blitz
Region / Leserforum
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Elternbildung
Frauenapéro
Jedes Jahr besuchen im Kanton Zürich mehr als 30 000 Mütter und Väter ein Elternbildungsangebot. Sie erleben dabei spannende, bereichernde und durchaus auch unterhaltsame Impulse für den Familienalltag. Möchten auch Sie Ihr Erziehungswissen erweitern, Unsicherheiten und Fragen klären und vom Austausch mit anderen Eltern profitieren? Im aktuellen Veranstaltungsprogramm Ihrer Region finden Sie wieder eine grosse Palette unterschiedlichster Angebote: Zum Beispiel Themenabende über die Entwicklung bei Kleinkindern, über Mobbing oder über die Pubertät, aber auch mehrteilige Erziehungskurse, in welchen Sie grundlegend Ihre Erziehungsfähigkeiten trainieren können.
Am Freitag, 13. September findet im reformierten Kirchgemeindehaus Bassersdorf ein Frauenapéro statt. Das Thema der Veranstaltung um 20 Uhr (Apéro ab 19 Uhr) ist Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) gewidmet; sie war eine vielseitige und geniale Frau des europäischen Hochmittelalters. Sie war Mystikerin und Musikerin, Äbtissin und Ärztin, visionäre Theologin und Naturgelehrte in einem. In einer eindrücklichen Zusammenschau stellte sie Natur, Erde, Mensch und Kosmos als überwältigendes Gesamt-
Die Veranstaltungsprogramme erscheinen halbjährlich und können bei der Geschäftsstelle Elternbildung per E-Mail unter ebzh@ajb.zh.ch oder per Telefon 043 259 79 30 kostenlos angefordert werden. (e)
Ausstellung Lina Hansen Noch bis zum 26. September stellt Lina Hansen aus Brütten ihre Bilder in Mischtechnik auf verschiedenen Hintergründen im Foyer der Alten Kaserne in Winterthur aus. Die Ausstellung ist ausser am Sonntag täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet. (e)
Lehrstellenmarkt kunstwerk der göttlichen Weisheit und Liebe dar. Darüber hinaus war sie auch eine couragierte Ratgeberin der Mächtigen ihrer Zeit. Unterstützt durch Bilder wird Einblick ins Leben und Denken dieser bemerkenswerten Frau, ihre Werke und Visionsbilder, ihre Heilkunst und ihre berührenden Gesänge, gewährt. Referentin ist die Historikerin Magdalen Bless-Grabher; immer wieder führt sie als Reiseleiterin von Kulturreisen, Gruppen zu eindrücklichen Kulturschätzen in verschiedenen Ländern. (e)
Nürensdorf: Unihockey-Turnier Der Zürcher Unterländer-Cup ist eines der wichtigsten UnihockeyVorbereitungsturniere kurz vor Saisonstart. Bereits zum zwölften Mal findet am Samstag, 7. September und Sonntag, 8. September der «ZU-Cup» in der Sporthalle Hatzenbühl in Nürensdorf statt. Wiederum ist es den Organisatoren von Unihockey Bassersdorf-Nürensdorf gelungen, ein attraktives Teilnehmerfeld zusammenzustellen. Neben Vereinen aus dem Kanton Zürich, wie den Black Sticks aus Embrach, Jumps Dübendorf, Winterthur United und Bülach Floorball werden auch ausserkantonale Gäste das Spielfeld berei-
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chern. So wird bei den Herrenmannschaften der letztjährige Sieger UHC Herisau und Floorball Thurgau erwartet. Die U21-Teams spielen am Samstag um den grossen «ZU-Cup»Wanderpokal, während sich die Herren am Sonntag gegeneinander messen. Gespielt wird in zwei Dreier-Gruppen, wobei die Erstplatzierten am Abend das Finalspiel bestreiten. An beiden Tagen finden die Spiele von 9 bis 18.15 Uhr statt. Mit dem Betrieb einer Cafeteria wird für das leibliche Wohl der Zuschauer an diesem Anlass gesorgt sein. (e)
Am 4. September 2013 werden wieder rund 1000 Jugendliche den Lehrstellenmarkt in Winterthur besuchen. Ein Teil der Jugendlichen wird von ihren Eltern oder Lehrpersonen begleitet. Sie können sich bei den Lehrbetrieben vorstellen oder sich auch nur über das vielfältige Lehrstellenangebot und das Bewerbungsverfahren der Firmen informieren. Auch dieses Jahr wird das Lehrlingsforum Winterthur den Lehrstellenmarkt in der Mehrzweckanlage Teuchelweiher durchführen. Über 45 Lehrbetriebe, Berufsverbände, andere Ausbildungsinstitutionen und Brücken- sowie Ergänzungsangebote sind wieder am Lehrstellenmarkt vertreten. Das Angebot an Berufen respektive Lehrstellen konnte weiter ausgebaut werden. Den Jugendlichen werden weit mehr als 1000 Lehrstellen angeboten. Schriftliche Bewerbungen werden von den Firmen entgegen genommen. In persönlichen Gesprächen können sich die Jugendlichen bei den Ausbildungsverantwortlichen vorstellen und mit ihnen die weiteren Schritte festlegen. Der Lehrstellenmarkt wird vom Verein Lehrlingsforum Winterthur jeweils am ersten Mittwoch im September durchgeführt. Er soll den Jugendlichen in der oft schwierigen Phase der Lehrstellensuche den Kontakt zu den Firmen und Ausbildungsverantwortlichen erleichtern und sie bei der Berufswahl unterstützen. (e)
Blitzableiter Der Inhalt von Leserbriefen muss sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken.
Juni-Gemeindeversammlung Im Bericht der Juli-Ausgabe Dorf-Blitz über die Gemeindeversammlung in Bassersdorf vom 25. Juni steht geschrieben, die SVP habe einen Antrag gestellt, die Wahl des Gemeindeammans und Betreibungsbeamten weiterhin dem Volk zu überlassen. Dem ist nicht so: Den Antrag zur Änderung der Teilrevision der Gemeindeordnung habe ich gestellt, mündlich vorgetragen und schriftlich abgegeben. Ein Sprecher der SVP hat den Antrag lediglich unterstützt. Was insofern verwunderlich ist da im Bericht des Gemeinderates zu Handen der Gemeindeversammlung unter Vernehmlassungsverfahren (Seite 54)
nachzulesen ist: «Die zur Vernehmlassung eingeladenen Ortparteien unterstützen die Teilrevision der Gemeindeordnung in den eingegangenen Stellungnahmen durchwegs.» Wenn im gleichen Bericht des DorfBlitz steht, die Initiative von Franz Zemp hätte bei den Stimmberechtigten mehr Voten des Zweifels ausgelöst, ist anzumerken, dass diese mit wenig Sachlichkeit vorgetragen wurden. Beispiel: Ein SP-Sprecher, der sogar die Gefährdung der Demokratie beschwörte, obwohl gerade diese Partei seit Jahrzehnten keinen Gemeinderat mehr stellen konnte… Adolf Kellenberger, Bassersdorf
Regeln für Leserbriefe im Dorf-Blitz Das Dorf-Blitz-Team freut sich über Leserzuschriften, vor allem mit Meinungen und Ansichten zu erschienenen Artikeln oder Themen aus der Region. Wer sich im Leserforum äussern möchte, sollte die folgenden Vorgaben beachten: • Keine Einsendungen ohne Angaben der genauen Absenderadresse (Vorname und Name, Strasse, Wohnort, Telefonnummer); dies gilt auch für Zusendungen per E-Mail. • Je kürzer ein Leserbrief, desto besser; als oberste Grenze gelten 1700 Zeichen inklusive Leerschläge. Leserbriefschreiber sind gebeten, den Text elektronisch erfasst in einem Word-Dokument abzuliefern. Keine Chance auf Publikation haben Briefe mit ehrverletzendem, beleidigendem oder offensichtlich falschem Inhalt. Ebenfalls nicht publiziert werden anonyme Schreiben, organisierte «Kampagnenbriefe», Wahloder Abstimmungspropaganda, Dankesabstattungen, sogenannte «offene Briefe» und Texte, die in Gedichtform verfasst wurden. • Die Bearbeitung (beispielsweise in Bezug auf Titelsetzung), die Kürzung und generell die Auswahl von Lesertexten liegen im Ermessen der Redaktion. Über Leserbriefe wird keine Korrespondenz geführt. Leserbriefe bitte per E-Mail an redaktion@dorfblitz.ch oder per Post an Sekretariat Dorf-Blitz, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf, senden. (DB)
Sport
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durften Wie bei den «Grossen»: Kinder eiten. den Einmarsch der Spieler begl
Dorf-Blitz
Die beiden Man nschaften präsen tierten sich gemeinsam den Zuschauern.
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Keiner «Basi»
Das Fussballcupspiel gegen den «grossen» FC Zürich
Der FC Bassersdorf und sein Volksfest Das strahlende Sommerwetter versprach Bassersdorf und seinem Fussballclub einen unvergesslichen Tag zu ermöglichen. Im Scheinwerferlicht der nationalen Medienlandschaft stand am Samstag Mitte August das 1/32-Finalspiel des Schweizer Cup 2013/14 zwischen dem FC Zürich und dem FC Bassersdorf an. Erstmals in der Vereinsgeschichte durfte der FCB einen Gegner aus der höchsten Schweizer Fussballliga empfangen. Bereits um 13.20 Uhr trafen mehrere Dutzend begeisterte Anhänger des FCZ-Fanclubs «Südkurve» mit dem Zug im Bahnhof Bassersdorf ein, welche anschliessend friedlich und gemächlich via Kreisel zu Fuss in die bxa-Sportanlage pilgerten. Nachdem die zahlreichen Besucher – das Spiel war mit 2800 Zuschauer ausverkauft – ihre Plätze entweder auf der eigens für dieses Spiel aufgebauten Sitzplatztribüne
oder auf der Stehplatzseite bei den Bahngeleisen eingenommen hatten, pfiff der Schiedsrichter das Spiel pünktlich um 16 Uhr an. «Basi, Basi»-Anfeuerungsrufe drangen von den Sitzrängen aufs Spielfeld und ergänzten den lautstarken Fangesang aus dem FCZSektor. Viele Zuschauer bekannten sich zu «ihrem» FCB, indem sie extra angefertigte T-Shirts trugen oder Transparente und Plakate hoch hielten. Selbst kurz vor Ende des Spiels, als der Sieg des FCZ längst feststand, zelebrierten die Zuschauer das Fussballvolksfest mit Polonaisen durch die Sitzreihen der Haupttribüne. Das finale Resultat von 0:6 für den FC Zürich war dann ein klares und wohl auch erwartetes Verdikt. Der FC Bassersdorf wehrte sich erfolgreich nach Kräften und konnte eine weitaus höhere Niederlage durch eine sehr solide und disziplinierte Kollektivleistung verhindern. Das
zielte nbächler er Marco Schö r. fe ef Tr s ch drei der se
Spiel war eine klassische «David gegen Goliath»- Affiche, bei welcher es aus Bassersdorfer Sicht resultatmässig zu keiner Überraschung gekommen ist. Als die Spieler den Platz verliessen, nutzten viele kleine und grosse Fans die Möglichkeit, ihre Stars hautnah zu erleben, ein Autogramm zu ergattern oder sich mit ihrem Favoriten fotografieren zu lassen. Der vom FC Bassersdorf und seinem Organisationskomitee hervorragend durchgeführte Anlass bot auch nach dem Schlusspfiff ein attraktives Rahmenprogramm bis morgens um zwei Uhr. Diverse Verpflegungsmöglichkeiten und Bars standen für die Matchbesucher jederzeit bereit. Die Stimmung war vor, während und nach dem Spiel ausgelassen und sehr friedlich. Text: Tobias Jäger Bilder: Reto Hoffmann
Christian Sc hw Asmir Kajev eizer (Bassersdorf) u nd ic (FCZ) sch enken sich nichts.
Marco Tanner mit Asmir Kaje
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Alltag im Dorf
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Mit Freude lernen und lehren bis ins hohe Alter
Beweglichkeit in Körper und Geist lange erhalten Wenn der pensionierte Physiklehrer Werner Vogel eine neue Aufgabe angeht, dann geht er systematisch vor. So auch bei einem Studiengang in bewegungsbasierter Altersarbeit an der Berner Fachhochschule. Der sportliche Bassersdorfer hat einen SeniorenFitness-Test kennengelernt, den er nun an Interessierte weitervermittelt.
Altersarbeit». Mit dem neu Erlernten ist er nun ein zertifizierter Fachmann für eine sinnvolle Gestaltung seines eigenen Seniorenlebens und befähigt, sein Wissen darüber auch seinen Altersgenossen weiterzugeben.
Sturzprophylaxe
von Susanne Beck Im dritten Lebensabschnitt aktiv sein zu können ist für Werner Vogel ein Geschenk, dem es Sorge zu tragen gilt. «Da Forschungsergebnisse vermitteln, dass das Gehirn bis ins hohe Alter noch lernfähig ist, bedeutet Weiterbildung für mich nicht Luxus; ich stufe dies eher als Training zur geistigen Fitness ein», meint der Rentner. Zu einem gelungenen Altern gehören auch soziale Kontakte: Zusammen mit seiner Frau Yvonne übernimmt er in der Regel einmal wöchentlich die Mittagsverpflegung der beiden Enkelsöhne und freut sich, dass er so Teil ihres Lebens sein darf.
Grundlagen der Physik «Ich habe sehr gerne unterrichtet und bat die Schüler jeweils am Ende eines Schuljahres, mich zu bewerten, sowohl in negativen wie positiven Punkten», meint der Analytiker lächelnd, Bevor er sich in den Ruhestand begab, erhielt er ein tolles Lob einer Gymnasiastin im letzten Schuljahr. Man spüre, dass er mit Begeiste-
Der Bassersdorfer hält sich gerne in seinem Garten auf.
rung den Lehrstoff vermittle und bis zuletzt sich auch an Neues heranwage. Solche Wertschätzungen bedeuten Vogel mehr als der Professorentitel, der ihm damals nach zwölf Jahren im Lehramt am Literargymnasium verliehen wurde.
Drei Jahrzehnte Praxis 2007 fühlte er sich mit 62 Jahren noch zu jung, um sich ganz aus dem Lehrerberuf zurückzuziehen. Im Rahmen eines kleinen Lehrauftrages wurden die Nachfolgelehrer in Physik am Zürcher Realgymnasium Rämibühl ein Jahr lang vom junggebliebenen Rentner begleitet. Seine Erfah-
Der pensionierte Physiklehrer Werner Vogel ist auch im Pensionsalter noch gerne aktiv. (Bilder: Susanne Beck)
rungen aus über drei Jahrzehnten konnte er so an jüngere Kolleginnen und Kollegen vermitteln. Auch in einem Fachbuch der Grundlagen für Physik an Schweizer Mittelschulen hat Vogel nach seiner Pensionierung seine Kenntnisse eingebracht und wesentlich dazu beigetragen, dass dieser Lesestoff erscheinen konnte.
Alterswissenschaften An der Senioren-Universität in Zürich belegen Werner und Yvonne Vogel immer wieder Kurse. Vor zwei Jahren war es ein Humorseminar, das ihnen aufzeigte, wie der Humor des Partners im Alter besser oder neu zu verstehen ist. Gerade eben haben die beiden ein Seminar mit dem Thema «Respektvoller Umgang mit Menschen» besucht. Der Freundeskreis hat sich zwar gefragt, wozu sie das bräuchten, doch Vogel meint dazu: «Es ist erstaunlich, welche leicht hingesagte Dinge vom Gegenüber als abwertend empfunden werden können.» In einem Studiengang 2009/10, welcher abwechslungsweise an der ETH Zürich, in Magglingen und an der Berner Fachhochschule durchgeführt wurde, vertiefte sich Vogel ein ganzes Jahr lang in Theorie und Praxis zum Thema «Bewegungsbasierte
Der begeisterte Turner hat gelernt: Defizite aufgrund einer Hüft- oder Knieschädigung können nicht mehr wettgemacht werden. Hier kann aber die Kinästhetik greifen, welche zur Verbesserung der gesamten Mobilität verhelfen kann. Durch Verlagerung des Gewichts sowie durch Roll- und Drehbewegungen werden Bewegungsmuster vermittelt, die zu einem neuen Körpergefühl führen können. Mit dem optimierten neuen Ablauf wird dem älter gewordenen Körper Rechnung getragen und die neuen Bewegungsreize können den Alltag einiges erleichtern. Diese Übungen bietet Vogel einer interessierten Gruppe – es sind zurzeit ausschliesslich Damen – in zweiwöchigem Rhythmus an. Damit können erwiesenermassen Stürze vermieden werden, da auch Kraft, Koordination und Gleichgewicht verbessert werden.
Senioren-Fitness-Test Vogel bot im Bassersdorfer Pflegezentrum Bächli im Juli an zwei Nachmittagen einen Senioren-FitnessTest für Damen und Herren ab 60 Jahren an, der Aufschluss gibt, wie gut der Alters-Alltag selbständig zu bewältigen ist. Mit sechs Übungen, die über Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Gewandtheit Bescheid geben, kann Vogel auswerten, welche Bereiche gefördert werden sollten. Mit den Vergleichszahlen von über 7000 Freiwilligen, die alle den Test gemacht haben, verfügt er über informative Vergleichsdaten. «Es geht nicht darum, einen Wettkampf zu machen, sondern allfällige Defizite zu erkennen, welche mit geeigneten Massnahmen zur Erhaltung oder Verbesserung der Mobilität angegangen werden können», präzi◾ siert Vogel.
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«zenpencils.com» ist die Webseite des australischen Cartoonisten Gavin Aung Than, der sich darauf spezialisiert hat, Zitate berühmter Denker und historisch bedeutender Personen in kurze Cartoons umzusetzen. Dadurch bekommen die Aussagen und Gedanken dieser Berümtheiten eine ganz neue Intensität; die kurzen Geschichten verstärken ihre Wirkung und bieten manchmal eine ganz neue Sichtweise auf verstanden Geglaubtes. Eine Seite, die zum Denken anregt und einiges an Tiefgang zu bieten hat, jedoch leider nicht auf Deutsch, sondern momentan erst auf Englisch oder Französisch verfügbar ist. www.zenpencils.com
Im Internet scheint es wirklich nichts zu geben, was nicht zu finden ist. So gibt es natürlich auch einen Internet-Wecker. «kukuklok.com» ist sehr einfach gehalten: Nur eine Zeitanzeige, einige Knöpfe und ein Feld zur Auswahl des Wecktones sind da zu finden. Schnell hat man eine Zeit eingestellt und kann dann darauf warten, dass der Computer auf die Minute genau klingelt. Ist der Wecker einmal gestellt, ist die Internetverbindung nicht mehr nötig, die Zuverlässigkeit ist also gewährleistet. Natürlich stehen den Benutzern der «kukuklok» verschiedenste Wecktöne zur Auswahl, so etwa ein krähender Hahn, ein Slayer-Gitarrenriff oder eine Militärtrompete.
textanalyse
www.kukuklok.com
Hinter dem Namen «wordle» verbirgt sich ein ziemlich geniales Java-Applet zur Analyse von Texten und der graphischen Darstellung ebendieser Analysen. Das Grundprinzip ist simpel: Man füttert «wordle» mit einem Text und erhält dann eine Analyse, wie oft welches Wort darin vorkommt. Natürlich ist das als blosse Liste weder spannend noch sonderlich attraktiv. Deshalb erstellt «wordle» automatisch eine ansprechende Darstellung dieser Analyse, bei der häufige Wörter durch ihre Grösse, Farbe oder Dicke hervorgehoben werden – die Art der graphischen Präsentation kann bearbeitet werden. Auf einen Blick kann man so den Inhalt oder zumindest das grobe Thema eines Textes erfassen oder erhält ausschlussreiche Informationen über die Wortwahlgewohnheiten des Autors. Häufige Wörter wie «ist» oder «man» werden für diese Darstellung natürlich herausgefiltert.
www.wordle.net
hirnwissen
Das Gehirn ist das wohl faszinierendste Organ unseres Körpers; vielleicht gerade weil es gleichzeitig auch der am Schlechtesten verstandene Teil des Menschen ist. Es ist von solcher Komplexität, dass selbst Jahrzehnte intensivster Forschung gerade ausgereicht haben, um an der Oberfläche der Mechanismen zu kratzen, die in unserer Denkzentrale vor sich gehen. Was bisher nachgewiesen werden konnte oder was aktuell vermutet wird, ist auf attraktive Art und Weise auf der unten angegebenen Webseite vermittelt. Hier erfährt man alles, was die Wissenschaft über unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Handeln herausgefunden hat und wo man noch im Dunkeln fischt.
kettenreaktion
www.dasgehirn.info
«Chain reaction», also Kettenreaktion, nennt sich das Minispiel, das unter dem unten angegebenen Link zu finden ist. Das Spielprinzip ist zwar einfach, vermag aber dennoch schon bald zu faszinieren. In einem rechteckigen Spielfeld fliegen in geraden Linien und verschiedensten Geschwindigkeiten kleine Kugeln wild umher. Als Spieler kann man nun irgendwo im Spielfeld die Reaktion starten, indem man eine «Startexplosion» auslöst. Wenn nun eine der Kugeln diesen Explosionskreis berührt, explodiert sie selbst und hinterlässt wiederum einen Explosionskreis. So wird eine Kettenreaktion ausgelöst, deren Ziel es ist, möglichst viele der umherschwirrenden Kugeln zu erwischen. Erfüllt man die Vorgabe, wird ein stetig schwierigerer Level erreicht.
www.yvoschaap.com/chainrxnadvanced
Texte: Kevin Knecht/Fotos: www
Gesundheit
44
Dorf-Blitz
08/2013
Schüssler-Salze für Sportler und Berufsleute Bewegung und Sport sind wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Doch körperliche Leistung ist erst dann möglich, wenn unser Körper auch über die notwendigen Mineralstoffe verfügt. Nebst den grobstofflichen Mineralien, wie sie in der Nahrung und in herkömmlichen Mineralstoffpräparaten vorkommen, braucht der Körper auch die feinstofflichen biochemischen Substanzen, um die Zellaktivität zu erhalten und zu verbessern. Gerade für aktive Menschen, welche durch Schwitzen vermehrt Mineralstoffe ausscheiden, ist es sehr wichtig, diese zu ersetzen. Herkömmliche isotonische Sportgetränke füllen diese Reserven nur bedingt wieder auf, da die Resorption der
lebenswichtigen Verbindungen zum Teil nicht gewährleistet ist. Wichtige Biochemische Mineralsalze für Sportler und aktive Menschen sind Ferrum phosphoricum, denn Eisen bindet in den roten Blutkörperchen den Sauerstoff und bringt diesen zur Zelle. Dadurch wird der gesamte Stoffwechsel angekurbelt. Denn fehlt es an Sauerstoff, fehlt es auch an Energie. Mit der Einnahme von Ferrum phosphoricum wird eine optimale Sauerstoff- und Energieversorgung der Muskeln erreicht, womit sich auch ein Muskelkater verhindern lässt. Kalium phosphoricum ist das Nerven- und Energiemittel und wird zur körperlichen und geistigen Leistungssteigerung eingesetzt. Mit der Einnahme von Kalium phosphori-
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cum kann ein Energie- und Leistungsabfall verhindert werden. Magnesium phosphoricum zu guter Letzt wirkt entspannend und krampflösend und kann bei Krämpfen aller Art eingesetzt werden. Ebenfalls hilft es bei Nervosität und Angstzuständen wie beispielsweise vor Wettkämpfen. Diese drei Schüssler Salze – besser bekannt unter der Bezeichung Sport-Drink – sind ein idealer Durstlöscher vor, während und nach dem Sport und helfen dem Körper, sich schnell wieder zu regenerieren. Wir wünschen Ihnen einen fitten und sportlichen Sommer. Wir beraten Sie gerne. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen
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Dorf-Blitz
Veranstaltungen
08/2013
Gemeinde Bassersdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Sa
07.09.
Sa
07.09.
45
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
OK Flohmarkt
Flohmarkt
PP hinter der Bibliothek
14.00 – 16.00
Naturschutz Ba/Nü NBN
Exkursion: «Der Wald im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Rendite»
Informationstafel Gubel beim Rest.
«Auf den Spuren der Krabbel- und Kriechtiere» für Kids von 2-6 J.
Aussichtspunkt Ratzenhalden Ba Anmeldung nötig: info@nbn.ch
Hardstübli (nicht PP des Rest. benutzen)
Sa
14.09.
14.30
Naturschutz Ba/Nü NBN Kids
Sa
21.09.
08.00
Gemeinde
Papiersammlung
Bereitstellung vor 8 Uhr
Sa
21.09.
11.00 – 23.59
Genossenschaft zur Schmitte
Jubiläumsfest 25 Jahre Schmitte
Schmitte und Festzelt
Sa
21.09.
18.00 – 20.00
Naturschutz Ba/Nü NBN Kids
«Aus dem Leben von Peter Klaus, Fledermaus» für Kids von 5-8 J., (Ausweichdatum: 28.9.)
PP Landi, Kreuzstrasse, Bi
Sa
28.09
09.00 – 12.00
Elternforum Ba
Kinderkleider- und Spielwarenbörse
Kath. Kirchgemeindehaus
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Nach Bedarf
Zeit
Gemeindepräsidentin
Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)
Gemeindehaus C
Jeweils Mo Jeden 1. Fr
Altersforum Ba
Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen Vorträge
Info: Tel. 044 837 08 24 oder 044 836 91 89
Jeden Do
08.00 – 12.30
Regelmässig Jeden 1. Sa
10.00 – 12.00
Polizei Ba
Bassersdorfer Wochenmarkt
PP hinter der Bibliothek
Gemeinn. Frauenverein
Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)
Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch
Sagi und Schmitte
Öffentliche Vorführungen (April-Oktober)
Sagi im Wisental, Schmitte Ba
Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen
Gemeinde Brütten
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Sa
31.08.
Sa
31.08.
So
01.09.
So
08.09.
Do
12.09.
Fr Sa/ So Fr
20.09.
Zeit 10.00 – 12.00 14.00 – 16.30
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Turnverein Juspo
Jugendsporttag TSST Deutweg
Sportanlage Deutweg, Winterthur
Schützenverein Nü + Br
Jungschützenkurs 7 Obligatorische Übung
Schützenhaus
Turnverein
Turn-, Spiel- und Stafettentag
Sportanlage Deutweg, Winterthur
Samariterverein
Vereinsreise
Frauenverein
Lottonachmittag
13.09.
Gemeinde
Neuzuzügerfeier
14.09. – 15.09.
Turnverein – Männerriege
Männerriegenreise
10.00
Bibliothek
30-Jahr-Jubiläum mit Bilderbuchkino (10.00), Grill-Wurst (17.30), Begrüssung/Apéro (18.30), Lesung mit Peter Stamm (19.30): «Nacht ist der Tag»
Jugendsportriege
Papier- und Kartonsammlung
Bereitstellung vor 8 Uhr
20.15
Kulturkommission
Jazzkonzert mit Dai Kimoto & Swing Kids
Mehrzweckhalle Schulhaus Chapf
Sa
21.09.
Sa
21.09.
So
22.09.
14.00
Pol. Gemeinde
Sa
28.09.
09.00 – 11.00
Sa
28.09.
10.00
Turnverein - Juspo
Gemeindesaal
Bibliothek
Abstimmungen/Wahlen Kinderkleider- und Spielwarenbörse mit Kinderflohmarkt und Bibliotheksverkauf
Gemeindesaal Tischreservation 052 345 32 00
Spiel-Sport-Fun Anlass (Anmeldung ab 9.00)
Sportanlage
Sa
28.09.
10.00 – 17.00
Schiessverein
End- und Wyberschiessen
Schützenhaus
Sa
28.09.
18.00
Samariterverein
Raclette-Abend
Gemeindesaal
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Veranstaltungen
46
Dorf-Blitz
08/2013
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Jeden Mo
19.30 – 21.00
Turnverein Brü
Frauenriege
Turnhalle Chapf
Jeden Di
ab 12.00
Altersforum Brü
Mittagstisch Seniorinnen und Senioren
Gemeindesaal
Jeden Di
14.00 – 15.00
Altersforum Brü
Seniorenturnen mit Ursula Müller
Gemeindesaal
Jeden Di
16.30 – 17.30
Turnverein Brü
KiTu (Turnen für Kindergartenkinder)
Turnhalle Chapf, Anm. bei Tina Huber 052 345 08 85, hubschu@gmx.ch
Jeden Di
18.00 – 19.30
Turnverein Brü
Juspo-Knaben (1. – 4. und 5. – 9. Klasse)
Turnhalle Chapf
Jeden Di und Fr
19.30 – 21.45 20.00 – 21.45
Turnverein Brü
Aktivriege (Herren ab 16 Jahren)
Turnhalle Chapf
Jeden Mi
14.30 – 18.00
Ajuga
Jugendtreff Brütten
Jugendtreff «Jugi Impuls»
Jeden Mi
18.15 – 19.30 18.15 – 19.45
Turnverein Brü
Juspo-Mädchen (1.-4. Klasse) Juspo-Mädchen (5.-9. Klasse)
Turnhalle Chapf
Jeden Mi und Fr
20.00 – 21.30 20.00 – 21.45
Turnverein Brü
Damenriege (Damen ab 16 Jahren)
Turnhalle Chapf
Jeden Do
20.00 – 21.45
Turnverein Brü
Männerriege
Turnhalle Chapf
Jeden 2. Do
20.00
Samariterverein
Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm
Schulhaus Chapf
Jeden 2. + 4. Do
09.30 – 11.00
MuKi-Team
MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen
Dachraum Gemeindezentrum
Jeden letzten Do
14.00 – 17.00
Altersforum/Pro Senectute
Seniorinnen-Spielnachmittag
Gemeindesaal
Jeden 2. Fr
14.00 – 16.00
Jugendsekr. Winterthur-Land
Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann
Gemeindesaal
Jeden Sa
14.00 – 17.00
Pfadi Nepomuk
Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»
Infos: www.pfadinepomuk.ch
Gemeinde Nürensdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Sa
31.08.
14.00 – 16.30
Schützenverein Nü + Br
Obligatorische Übung
Schützenhaus Nü
Sa – Mo
31.08. – 02.09.
Gemeinde + Vereine
Dorf-Chilbi, diverse Anlässe, Details siehe Inserat im Nürensdorfer Teil
Hinterdorfstrasse, Dorfkern
Mo
02.09.
Gemeinde
Neuzuzüger-/Jungbürgerapéro
Gemeindehausarena
Sa
07.09.
Werkabteilung Nü
Altpapiersammlung
Bereitstellung vor 8 Uhr
Sa
07.09.
09.00 – 12.00
Spitex Ba/Nü
Spitex-Zmorge: «Sturzprävention im Alter»
Schloss-Saal, Nü
Sa
07.09
10.00 – 12.00
Elternrat Ebnet / Sunnerain
Kinderkleiderbörse und Kinderflohmarkt
Schulhaus Ebnet
Sa
07.09.
14.00 – 16.00
Naturschutz Ba/Nü NBN
Exkursion: «Der Wald im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Rendite»
Informationstafel Gubel beim Rest. Hardstübli Ba, (nicht PP des Rest. benutzen)
Sa/So
07.09. – 08.09.
09.00 – 18.15
Unihockey Ba/Nü
Zürcher-Unterländer Cup
Sporthalle Hatzenbühl
Sa/So
07.09. – 08.09.
Gemischter Chor Ob-Bi
Vereinsreise
Do
12.09.
09.30
Nüeri-Netz
Morgekafi mit Gipfeli
Pfarrhaussaal Lebernstrasse 10
«Auf den Spuren der Krabbel- und Kriechtiere» für Kids von 2-6 J.
Aussichtspunkt Ratzenhalden Ba Anmeldung nötig: info@nbn.ch
Sa
14.09.
14.30
Naturschutz Ba/Nü NBN Kids
Fr
20.09.
20.15
Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü
Herbstserenade
Kapelle Breite
Fr/Sa
20.09. – 21.09.
ASV Ob, ASV Nü
Freundschaftsschiessen
Armbrustschützenhaus Ob
Sa
21.09.
18.00 – 20.00
Naturschutz Ba/Nü NBN Kids
«Aus dem Leben von Peter Klaus, Fledermaus» für Kids von 5-8 J., (Ausweichdatum: 28.9.)
PP Landi, Kreuzstrasse, Bi
So
22.09.
10.00 – 13.30
Buffalo Band Bassaville
Big Band-Brunch mit der « Buffalo Band Bassaville»
Hof Illi, Im Säget in Birchwil
So
22.09.
Gemeinde
Abstimmungstermin
Fr
27.09.
20.00
Ref. Kirche Ba/Nü
Abschiedskonzert der Organistin Margit Wetter
Ref. Kirche Ba
Sa
28.09.
08.00
Nüeri-Netz
Tagesausflug
Info: www.nueri-netz.ch
Schützenverein Nü
End- und Wyberschiessen, Absenden am Raclette- Abend des Samaritervereins in Brütten
Sa
28.09.
10.00 – 17.00
Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?
Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte) erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp/Min.) Wichtige Nummern: Notruf ☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145 / Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch
Dorf-Blitz
Veranstaltungen
08/2013
47
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Nach Bedarf
Gemeindepräsident
Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)
Gemeindehaus
Nach Bedarf
Schulpflege Nü
Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung: 044 836 80 83)
Gemeindehaus
Mittagstisch
Mittagstisch (Anm. am Vorabend bis 21 Uhr, Tel. / Fax: 044 836 55 82)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Mo, Di, Do, Fr
Zeit
11.30 – 14.00
Jeden Mo
15.30 – 17.00
Frauenverein Ob/Bi
English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)
Schulhaus Ob
Jeden Mo
20.00 – 22.00
Gemischter Chor Ob/Bi
Proben
Singsaal Sunnerain, Bi
Jeden Di, Mi, Do, Fr
Frauenverein Ob/Bi
Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info: Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)
Schulhaus Ob
Frauenverein Ob/Bi Frauenverein Nü/Br/Ha
Ludothek Ping Pong
Im Schloss, Nü; Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch
Muki-Turnen Bi
Muki/Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Di, Mi Jeden 1. Sa Jeden Di Jeden Do
13.15 – 14.15 09.15 – 10.15
Jeden Di
18.00 – 19.30
Jugendriege Nü
Jugendriege
Schulhaus Ebnet
Jeden Di
20.00 – 22.00
Volleyballclub Nü
Training: 1.+ 2. Mannschaft (1./2. Liga)
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Mi Jeden Mi Jeden 2. Do Jeden Fr
13.30 – 16.30 17.00 – 21.00 17.00 – 20.00 19.00 – 23.00
Jugendtreff Authentic Simon Merki 079 262 35 81, Isa Tacheron 079 773 10 55
Kidstreff (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe) Gourmetplausch (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe)
Jugendtreff Nü, Postfach 156, Hatzenbühlstrasse 51 authentic@plattformglattal.ch
Jeden Mi Jeden letzten Fr
19.00 – 23.00 19.00
Töffair Nü
Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder Musikveranstaltung
Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27
Jeden 1. Mi
12.00
Frauenverein Ob/Bi
Seniorenzmittag (Anm. Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel.044 836 51 21)
Schulhaus Ob
Jeden Mi
14.00
Nüeri-Netz
Jassnachmittag
Restaurant Bären
Jeden 2. + 4. Mi
14.00 – 16.00
Kleinkindberatung Kt. ZH
Mütter-/Väterberatung
Neu: Zentrum Bären Schulhaus Ob Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Do
08.45 – 09.45
Frauenverein Ob/Bi
Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)
Jeden Do
09.00 – 10.00
Gymnastikverein Nü
Bodyforming / Pilates
Jeden Do
09.00 – 10.00
MuKi Turnen Nü
MuKi-Turnen
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
15.15 – 17.00
Chrabbelgruppe Nü
Mütter + Väter mit Kleinkindern
Ref. Kirchgemeindesaal
Jeden Do
17.30 – 19.00
Mädchenriege Nü
Mädchenriege
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
20.00 – 22.00
Männerchor Nü
Proben / Leitung: Tabea Herzog
Singsaal Ebnet
Andere Gemeinden
Einmalige Anlässe Datum/Tag
Zeit
Fr 20.09. – Sa 28.09.
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Barra Productions GmbH
Musikfesttage Wallisellen
Saal zum Doktorhaus, Wallisellen Info: www.musikfesttage.ch
Jeden Mi
14.30
Regionaler Seniorinnenund Seniorenverband Winterthur
Universitäre Vorlesungen für Seniorinnen und Senioren – neue Kurse ab 18.9.13
Zürcher Hochschule Winterthur (www.univw.ch)
Jeden 2. Mi
14.00 – 17.30
Kulturkommission Kloten
Tanznachmittag für ältere Menschen
Stadtsaal Kloten
Coupon für KLEINANZEIGEN für Private Grösse: 48x45 mm, Preis: ❑ s/wFr. 95.–, ❑ farbig Fr. 120.– (Preise exkl. MwSt.)
www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
gewünschtes Erscheinungsdatum: Name/Vorname Strasse PLZ/Ort Telefon
Coupon einsenden an: Sekretariat Dorf-Blitz, Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf, E-Mail: inserate@dorfblitz.ch
Datum und Unterschrift:
Das ganze Huber-Baugeschäft-Team gratuliert Mirco Fivaz ganz herzlich zur bestandenen LAP als Maurer! Wir freuen uns sehr, weiterhin mit Dir arbeiten zu können!
Mi rc o Fi vaz Huber Baugeschäft AG
Birchwilerstrasse 24, 8303 Bassersdorf Telefon 044 311 50 80, Fax 044 311 50 78 www.huberbaugeschaeft.ch