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BRUNECK, 21. Oktober, JG. 28, NR. 21-697,/2016 erscheint 14-tägig, EZLNR. 0,77 EURO - Poste Italiane SpA - Versand im Postabonnement - ges. Dekr. 353/2003 (abgeändert in Ges. 27/02/2004 Nr. 46) Art. 1, Komma 1, NE BOZEN

Ausgabe 21/2016

Pfarre Bruneck

Voll im Leben

Trauerhilfe ohne leere Brieftasche

Christof Gasser

Feines Gespür für die Pflanzen

Josef Franz

Ein echter Charakterkopf

Adolf Steinhauser

Auto & Mobilität Vorsorge Gesundheit

Sonderthemen


BRENNER BASISTUNNEL - GALLERIA DI BASE DEL BRENNERO

tag des offenen tunnels in mauls, 23.10.2016 Am Sonntag, den 23. Oktober organisiert die BBT SE den „Tag des offenen Tunnels“ auf ihrer Baustelle in Mauls. Wie bereits im Jahr 2015, wird auch dieses Jahr die Baustelle wieder für Interessierte geöffnet sein und kann von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr besucht werden.

Programmübersicht: Der „Tag des offenen Tunnels“ beginnt um 9:30 Uhr mit einer Hl. Messe am Portal des Zufahrtstunnels. Um 10:30 Uhr beginnen die Führungen in die Tunnelabschnitte, die sich derzeit in Bau befinden.

Zufahrt Zur baustelle mauls: Die Anfahrt zur Baustelle mit dem eigenen Pkw ist nicht möglich. Aus diesem Grund steht ein Shuttle-Service zur Verfügung, mit dem die Besucher von den Bahnhöfen in Franzensfeste und Sterzing auf die Baustelle gebracht werden. Dort kann dann eine Führung in die in Bau befindlichen Tunnel gebucht werden. Auf der Baustelle kommt das leibliche Wohl nicht zu kurz und die kleinen Gäste kommen auch auf ihre Rechnung.

KOSTENLOSER BUSDIENST AB FRANZENSFESTE BHF. UND STERZING BHF.


Echo

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Leserbriefe Titelthema Politik & Verwaltung

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Kommt die Kulturregion? Wirtschaft & Umwelt

Innovative Metaller 14 2.500 Besucher an zwei Tagen  15 Der Megatrend  16 Menschen im Portrait

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Sein feines Gespür für Pflanzen Gesellschaft & Menschen

Kommunikator mit Kunstsinn Ein echter Charakterkopf 

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Vereine & Vereinsleben

Am Zeitrad gedreht  Ein Haus der Eintracht 

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Sonderthema

Vorsorge Gesundheit

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Bildung & Schule

Hilfe zur Selbsthilfe Die Freiheit des Geistes Alle können tanzen So lecker war Lesen noch nie!

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Kultur & Kunst

Die Kunst des Betrachtens Der nächste Höhepunkt "Der Himmel über Bozen" Der Blick dahinter

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Sport & Freizeit

Große Ziele mit Patrizio Der Energiegeladene Drei neue Touren

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Sonderthema

Auto & Mobilität 

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Service

Kreuzworträtsel Glückwünsche Kleinanzeiger Veranstaltungen und Kurse

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IMP RESS U M Sitz, Redaktion und Verwaltung: Oberragen 18, 39031 Bruneck, Tel.: 0474 550 830, Fax: 0474 410 141 Internet: www.pz-media.it Email: info@pz-media.it · Egtr. Trib. BZ Nr. 23/89 v. 2.10.1989 Erscheinung: vierzehntäglich Verantw. Direktor: Reinhard Weger Sekretariat: Erika Unterpertinger Akquisition: Hans Paulmichl, Michaela Huber, Josef Tasser Redaktion: Reinhard Weger, Dr. Judith Steinmair, Monika Gruber, Dr. Alexandra Wiegele, Dr. Markus Lobis, Dominik Faller, Alex Dariz, Karlheinz Pallua, Dr. Egon Mair, Dr. Rudolf Gruber, Dr. Josef Willeit, Dr. Martin Tschurtschenthaler, Matthias Harrasser, Verena Duregger, Sofie De Martin Polo, Christian Tschurtschenthaler, Klaus Graber, Patrizia Hainz, Iris Wallnöfer, Margareth Berger Grafik: Andreas Rauchegger, Kerstin Voigt Druck: Esperia srl, Lavis Herausgeber: Pustertaler Medien GmbH Oberragen 18, 39031 Bruneck, Im PT-Abo vert. ROC-Nummer: 2717

Lebendige Kirche Die gesamte vergangene Woche feierte die Pfarrei Bruneck das 150. Weihejubiläum der Stadtpfarrkirche „Maria Himmelfahrt“. Seinerzeit wurde die damalige Kirche von einer gewaltigen Feuersbrunst verzehrt. Vor exakt 150 Jahren wurde sie wieder feierlich geweiht. Dieses Jubiläum wurde innig gefeiert. Es war ein würdiges Fest. Viel Bewegung, viel Aktionismus und viele gute Vorsätze. Dekan Josef Wieser hat neue Wege vorgegeben. Er sprach oft von einer „lebendigen Kirche“. Nicht die schönen Mauern, sondern die Menschen – drinnen und draußen – zählen. Auf die komme es an.

Inhalt & KommeNtar

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Eine lebendige Kirche

Die Kirche soll eben nicht allein ein Gebäude sein, wo der Pfarrer Gott verehrt und die Frauen den Pfarrer. Dekan Wieser hat die Kirche zu einem Ort gemacht, wo man sich austauscht, wo man miteinander spricht. Ein erfrischender Umstand in Zeiten, wo vor allem die jungen Menschen nur mehr virtuell miteinander verkehren. Handys, Chat-Rooms und Computerspiele sind an die Stelle von realen Kontakten getreten. Keine guten Vorzeichen für die Zukunft! Der Berliner Kardinal Rainer Maria Woelki hat vor zwei Jahren die Losung ausgegeben, dass die Kirche „Sauerteig der Menschen, Salz der Erde und Licht der Welt“ sein soll. Es brauche „engagierte Christen“. Eine individualistische Einstellung, in der die Menschen fast nur noch um sich selbst kreisen und nur für sich da sein wollen, behindere nicht nur das Zusammenleben der Menschen, es behindere erst recht auch den Aufbau der Kirche. „Denn die lebt ja vom Miteinander und vom Füreinander“, so der Berliner Bischof. In dieselbe Kerbe schlug auch Dekan Wieser. So manche Untugend der heutigen Gesellschaft muss aber hinterfragt werden. Denn Neid und Missgunst sind auch in unserem schönen, christlichen Land zu täglichen Begleitern geworden. In vielen Familien bedeutet Christentum nur noch, dass man gerade mal zur Großmutter und zur Hauskatze freundlich ist. Denn von der Großmutter gibt es ja bald etwas zu erben. Schon Martin Luther, der deutsche Theologe und angefeindete Reformator hat seinerzeit die Losung ausgegeben, dass ein Christ wenige Worte, dafür aber mehr Taten umsetzen soll. Ein wahrer Ausspruch! Klar: Wieser ist kein Lutheraner, aber er hat Recht, als er jene lobte, die sich durch Taten zum Wohle des Nächsten tagtäglich auszeichnen. Davon gibt es – wenigstens hierzulande – noch eine ganze Menge. Hoffen wir, dass es so bleibt. Denn nur so lebt der christliche Gedanke in uns weiter. Damit werden wir zu „Hausgenossen Gottes“, sind im Umkehrschluss also „lebendige Kirche“, wie es Hochwürden Wieser ausdrückte. Damit wir aber lebendige Kirche bleiben, braucht es etwas mehr. Denn wer glaubt, nur ein Christ zu sein, weil er an jedem Sonntag die Kirche besucht, der irrt gewaltig. Man wird ja – frei nach Albert Schweitzer – auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht!



Reinhard Weger

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ECHO

Tatort Kindergarten - PZ Nr. 20 vom 07.10.2016

Tatort Kindergarten

Die Kinder ruhigstellen: Ich wiederhole die mutige, aber wahre Aussage von Reinhard Weger in der letzten PZ. „Die Gründe für Verhaltensstörungen sind vorrangig im Elternhaus zu finden. Denn vielen Kindern von heute fehlt schlicht die Erziehung. Die Eltern „müssen“ arbeiten und die Kinder werden abgestellt. Der übermäßig häufige Einsatz elektronischer Medien, um die Kinder ruhig zu stellen, ist eine weitere gesellschaftliche Falle.“ Warum reagieren die Politiker nicht darauf? Wenn die Frauen, und die gibt es - Gott sei Dank - noch, die mit Freude Hausfrau und Mutter sind, eine finanzielle Unterstützung bekommen würden, blieben viele daheim bei ihren Kindern. Die alltägliche Hektik würde wegfallen und ein ruhiges, geregeltes Fami-

lienleben könnte gelebt werden. Die Unterbringung in den langen Sommerferien würde auch wegfallen und die Kinder könnten auch mal Kind sein dürfen. Wie soll sich ein Kind geborgen fühlen, wenn es immer von zu Hause abgeschoben wird? Als Kleinkind in die KITAS, dann in den Kindergarten, dann in die Ganztagsschule, im Sommer in die Sommerbetreuung und als Pubertierender ist er alleine zu Hause. Wir Erwachsenen sind für die Kinder verantwortlich, wir müssen alles unternehmen, dass es ihnen gut geht und sie in einer harmonischen, stressfreien und gesunden Familie aufwachsen können, denn sie sind unsere Zukunft und die Erwachsenen von morgen. Setzen wir uns für sie ein. Anneliese Hainz · Pfalzen

Sehr geehrter Herr Weger, Ihr Leitartikel hat mich verärgert. Sie kommen von den Verhaltensstörungen direkt bzw. „vorrangig“ ins Elternhaus. Dabei reden eigentlich alle deutschen Studien von Multikausalität. Womit Sie Recht haben: Eltern MÜSSEN arbeiten. Womit Sie nicht Recht haben: im vorletzten Absatz des Leitartikel ist mit „weiteren 15% der Buben“... Das Wort „WEITEREN“ ist falsch, der Begriff muss weg, dann stimmt es mit den Daten. Und ob der Vorschlag der KG das gesellschaftliche Problem bewerkstelligt ...? Eher wird’s erst aufgeworfen.

Offener Brief

Beamten hat nämlich ergeben, dass durchaus ausreichende, ja sogar Deutschkenntnisse auf einem lobenswerten Niveau vorhanden waren. Ich finde, dass hier Aufklärung bei den Beamten Not tut. Das In-Anspruch-Nehmen des Rechtes auf Gebrauch der Muttersprache ist keine Schikane, sondern sollte von den Ordnungshütern wie jedes andere Dekret ihres Staatspräsidenten als Recht und Pflicht angesehen werden. Meine Bitte an Sie ist, dahin gehend tätig zu werden, dass Ihre Beamten hinkünftig dieses Recht der deutschen Bürger in diesem Land offensiv angehen und von sich aus die Sprache der betreffenden Bürger sprechen bzw. diese erfragen. Es wäre ein angenehmes Zeichen von Bürgernähe,

wenn dieses Recht ohne Scheu von den Bürgern geltend gemacht werden könnte, weil es von den Beamten aus eigener Initiative angeboten wird. Freilich sind Kenntnisse der deutschen Sprache die Grundvoraussetzung für die Umsetzung dieses Vorhabens. In einem Land, in dem Ordnungshüter an jeder Ecke mit der deutschen Sprache konfrontiert werden, ist es sicher möglich, jene wenige Sätze, die im Rahmen einer gewöhnlichen Fahrzeugkontrolle benötigt werden, auch in einer Fremdsprache zu beherrschen. In der Hoffnung, dass Sie mein Anliegen wohlwollend prüfen wollen, grüßt Sie herzlich

Deutsche Muttersprache Sehr geehrter Herr Quästor, ich darf mich nach einem Vorfall, der mir zum wiederholten Male zu denken gegeben hat, an Sie wenden. Wie bereits bei früheren Anhaltungen durch Polizeistreifen auf Südtirols Straßen ist mir aufgefallen, dass der Bitte zur Durchführung der Amtshandlung in meiner Muttersprache mit ziemlicher Verwunderung, um nicht zu sagen nur mit Widerwillen entsprochen wurde. Zumindest in besagtem Fall hatte dieser gefühlte Widerwillen nach meiner Beobachtung nichts mit mangelnder Sprachkenntnis der beiden Beamten zu tun. Eine nachfolgende Diskussion mit den

Der Schnauzer

Defibrillatorenpflicht für Sportvereine es hoaßt jo net umsunscht: „Sport ist Mord.“

Wolfgang Jud

Mjr. Elmar Thaler Landeskommandant Südtiroler Schützenbund

Merkel warnt? Kaum zu glauben, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel warnt afrikanische Flüchtlinge vor falschen Vorstellungen. Spät, aber doch erkennt Frau Merkel ihren historischen Fehler, die ganze Welt nach Deutschland eingeladen zu haben und auf ganz Europa aufteilen zu wollen. Das ging kläglich in die sprichwörtliche Hose. Als am vierten September 2015 die Kanzlerin quasi im Alleingang die Öffnung der Grenze verfügte, schwoll der Zustrom von Menschen, vorwiegend Muslimen, aus den Krisenregionen des Nahen und Mittleren Ostens, vom Balkan und vor allem aus Afrika stark an. Die so genannte Willkommenskultur, das dictum „Wir schaffen das“ und die SelfieSchnappschüsse der Kanzlerin wurden von vielen Menschen als Einladung verstanden. Es wird sich zeigen, welche Wirkung nun die Warnung bzw. die „Ausladung“ haben wird. Als wir Freiheitlichen im Mai 2015 mit einem Begehrensantrag unter dem Motto „Flüchtlingsdrama muss an der Wurzel bekämpft werden – Verteilungsplan lenkt von den Ursachen ab“ den Landtag beschäftigten, wimmelten die SVPD-Regierung und die Grünen ab. Auch sie waren den Schalmeienklängen der Willkommenskultur und der Kulturbereicherung erlegen. Welcher Zufall, dass ausgerechnet anlässlich einer Informationsveranstaltung der Freiheitlichen mit dem ehemaligen Afrika-Botschafter und Buchautor Volker Seitz zur Entwicklungshilfe in Afrika die deutsche Kanzlerin afrikanische Länder besuchte. Pius Leitner · Landtagsabgeordneter

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Eine lebendige Kirche Vor 150 Jahren wurde sie geweiht, die Brunecker Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt. Das Jubiläum wurde mit einem entsprechend breitgefächerten einwöchigen Festprogramm gefeiert. Neben verschiedenen Messfeiern standen auch Dia-Vorträge und Dia-Abende sowie musikalische Höhepunkte auf dem Programm. Der krönende Abschluss war am vergangenen Sonntag der zweisprachige Festgottesdienst, musikalisch umrahmt vom Stadtpfarrchor samt Orchester, mit einem feierlichen Einzug der Bürgerkapelle und den Fahnenabordnungen von der Mariensäule bis zur Pfarrkirche.

SOZIALES & GESUNDHEIT TITELTHEMA

150 Jahre Weihejubiläum

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alle Fotos: Fotostudio Karl

ie Brunecker von Jakob Philipp Santer im klassizistischen Pfarrkirche „Zu Stil mit zwei Türmen unserer lieben wieder aufgebaut. SanFrau“, so wie wir sie ter, ein bekannter Künstheute kennen, ist das ler und Architekt seiner vierte urkundlich erwähnte Gotteshaus am Zeit mit Brunecker Wurgleichen Platz. Das erste zeln (seine Eltern wohnder Gottesmutter geweihten im Urbanhaus, heute te Kirchlein geht vermutOberragen Nr. 41) beenlich auf das 13. Jahrhundete den Bau im Jahre dert zurück, noch vor der 1791 mit einem damaliStadterhebung Brunecks. gen Tageshonorar von Urkundlich erwähnt wird einem Gulden. Im Jahdie Kapelle erstmals im re 1850 dann die KatastJahre 1316, im Jahre 1381 rophe: Durch einen verwurde sie zur Kirche verheerenden Brand wurde größert und neu geweiht. die relativ neue Kirche in Der Standort des wahrSchutt und Asche gelegt. scheinlich dreischiffigen Am 22. März brach beim romanischen Bauwerks Pfarrbäck (heute OberraDie Dekane, Priester und Ordensschwestern, die in Bruneck Dienst tun oder taten gen Nr. 39) Feuer aus und mit zwei Fassadentürmen befand sich schon damals in der an fertig gestellt wurde. Ab dem 17. Jahrhun- ergriff alsbald die Nachbarhäuser. der Stadtmauer angrenzenden Siedlung Ra- dert galt Bruneck dann als eigene Pfarrei, gen. Im 16. Jahrhundert begann der Pfalzner bis zu jenem Zeitpunkt war die Stadt von der Verheerendes Feuer Steinmetzmeister Valentin Winkler mit dem Pfarre St. Lorenzen abhängig gewesen. Im Aus den Kindheitserinnerungen von A. St.: Bau einer neuen, groß angelegten gotischen 18. Jahrhundert wurde der gotische Bau von „Es war am Abend des Schmerzensfreitag, Kirche, ein ehrgeiziges Vorhaben, das wegen Winkler (mit Ausnahme des Presbyteriums) des Freitags vor dem Palmsonntag. >> der Wirren der Reformationszeit jedoch nie wieder abgerissen und unter der Planung

Einmarsch der katholischen Vereine

Begleitet von der Bürgerkapelle Bruneck

Feuerwehr Bruneck und Schützenkompanie PZ 2 1 | 21. O k to b e r 2016

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SOZIALES & GESUNDHEIT TITELTHEMA Heilige Messe mit den ehemaligen Dekanen

Jugendmesse mit zahlreicher Beteiligung in der Pfarrkirche von Bruneck

Beim Krapfenbacken hatte das Feuer in das Schmalz geschlagen, durch eine weitere Unvorsichtigkeit waren Hobelspäne in Brand geraten und im Nu stand das ganze Haus in Flammen, die durch den heftigen Nordwind zur hellsten Glut entfacht wurden. Mächtige Funkengarben flogen durch die Lüfte, überflogen den nächstgelegenen Pfarrwidum, prallten aber um so heftiger auf das Holzdach der Pfarrkirche nieder, so dass dasselbe gar bald lichterloh aufbrannte. (...)“ Unter dem damaligen Dekan Anton von Klebelsberg wurde noch im selben Jahr der Wiederaufbau in Angriff genommen. Der Plan der nunmehr vierten Kirche wurde vom Wiener Architekten Hermann von Bergmann im neuromanischen Stil entworfen. Nach drei Jahren war der Bau vollendet, nicht aber die Gestaltung des Innenraums. Im Juli 1855 wurde die Kirche von Weihbischof Prünster benediziert. Somit konnten die Brunecker Bürger nach mehr als fünf Jahren endlich wieder in ihrer Pfarrkirche Gottesdienste halten. Die eigentliche Weihe der neuen Pfarrkirche fand dann aber erst vom 21. bis zum 28. Oktober 1866 nach der endgültigen Vollendung statt.

PGR-Präsidentin Rosa Schwingshackl

Besondere Freskenmalereien

Im Jahre 1858 hatte der Tiroler Maler Georg Mader mit den Freskenmalereien begonnen, die im Jahre 1866 abgeschlossen wurden.

Der Minichor ist aus der Kirche nicht mehr wegzudenken 6

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Die Altäre wurden nach Entwürfen des Innsbruckers Michael Stolz angefertigt, die Altarbilder stellte Franz Hellweger aus St. Lorenzen her. „Alles, was wir in dieser Kirche erblicken, ist so vom Geiste der Frömmigkeit durchdrungen, dass man sagen kann, sie betet und verherrlicht Gott, wenn auch kein andächtiger Beter in ihr gegenwärtig ist. Alles, was wir in dieser Kirche sehen, ist so lehrreich und erbaulich, dass man sagen kann, sie predigt, wenn auch kein Prediger auf der Kanzel steht“, sagte Fürstbischof Vinzenz von Brixen bei der Schlusspredigt an jenem 28. Oktober 1866. Dennoch war der Bau nicht unproblematisch gewesen, der Stil war zum Teil heftiger Kritik ausgesetzt und auch die Umbauarbeiten gestalteten sich aufgrund der vorhandenen Elemente der vormaligen Baumeister als schwierig. So beschränkt sich die neuromanische Stilrichtung vor allem auf eine Häufung von romanischen Einzelformen, während die Raumgestaltung mehr klassizistisch-barocke Züge aufweist. Und natürlich stellte vor allem die Finanzierung eines solchen Großprojektes für Dekan Klebelsberg eine nicht unwesentliche Herausforderung dar, wie aus verschiedenen Urkunden, Dokumenten und

Brillante Leistung: Der Stadtpfarrchor samt Begleit-Orchester


SOZIALES & GESUNDHEIT TITELTHEMA Erfrischend: Dekan Josef Wieser setzt Akzente und weicht auch mal vom starren Kirchengebilde ab.

Briefwechseln ersichtlich ist. Ein Gesuch des Dekans an Kaiser Franz Josef I. um ein unverzinsliches Darlehen von 8.000 fl Wiener Währung in Conventionsmünzen für Fresken dient als gutes Beispiel dafür. Wie auch die Patenschaft für die neugeweihten Glocken, für die neben einheimischen Gönnern beispielsweise auch Feldmarschall Radetzky als Pate fungierte, der für den Guss einer

Glocke zwei erbeutete Kanonen zur Verfügung stellte.

Die Ministranten sind fleißig und zahlreich

Junge Menschen gezielt ansprechen

Kirche sind wir alle

Mit einer kurzen Retrospektive zum Bau der heutigen Pfarrkirche führte Dekan Josef Wieser beim abschließenden Festgottesdienst in die Jubiläumsweihe ein. In ihren jeweiligen Predigten gingen der Brunecker De-

Feierlicher Einzug in die Stadtpfarrkirche

kan und Don Massimiliano Sposato dann aber auf den wesentlichen Kern der Kirche ein. Was schlussendlich von Bedeutung ist, seien nicht die Mauern als solche, sondern vielmehr eine lebendige Kirche, gefüllt mit allen einzelnen Menschen, mit allen „Bausteinen“, die zur Kirche im weitesten Sinn beitragen. Und der Dank des Dekans ging an dieser Stelle eben an all jene, die ihren persönlichen Einsatz der Kirche beisteuern, die Kooperatoren, der Pfarrgemeinderat, die vielen unterschiedlichen Vereine, Stadtpfarrchor und Orgelspieler, Ministranten, Patres und Ordensschwestern und noch viele mehr. Belohnt wurden diese Berufungen und das ehrenamtliche Engagement von einem kräftigen Applaus von Seiten der zahlreichen anwesenden Gläubigen. Und der Nachname des italienischen Geistlichen („Sposato“) sorgte beim abschließenden geselligen Buffet auf dem Kirchplatz – auf Aufruf des Pfarrgemeinderates und mit Hilfe des Familienverbandes liebevoll von Bürgerinnen und Bürgern hergerichtet – noch für einiges Schmunzeln. 

// Judith Steinmair

Quellen Adolf Werth, Unsere Liebfrauenkirche Lothar v. Sternbach, Unsere Liebfrauenkirche Karl Wolfsgruber, Brunecker Buch, Festschrift zur 700-Jahr-Jeier der Stadterhebung Rudolf Tasser, Bruneck, Das Stadtbuch Hans Heiss, Kulturkampf in der Kleinstadt Vom Brande der alten Brunecker Pfarrkirche und vom Baue der neuen, Kindheitserinnerungen von // A.St. 

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alle Fotos: Fotostudio Karl

Nächtliche Andacht anlässlich des 150. Weihejubiläums des Gotteshauses

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AKTUELLES

„in“ oder „out“

Torlauf

Die Piercing-Mode ist, wie die der Tattoos übrigens auch, bei Jugendlichen bis hinauf zur mittelalterlichen Generation nach wie vor ein viel begangener Weg bei der ornamentalen Körperveränderung. Doch vergleichende Beobachtungen mit den letzten Jahren des ausklingenden 20sten Jahrhunderts, den ersten zehn des dritten Jahrtausends und der jüngsten Zeit nun, lassen die Schlussfolgerung zu, die zündendende und entzündende „HautHaute-Couture“ hat ihren Höhepunkt überschritten. Sie ist im Abklingen. Naja, absolut nicht alle folgen diesem Trend. Eine Ausnah// wp me bildet beispielsweise Kälbernes

Bald geht’s los!

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aum zu glauben, aber es ist wahr: Der malerische Herbst hat sein Werk noch nicht vollendet, dennoch wurde er vom Winter schon einmal bedrängt. Es war vor zwei Wochen, am 10. Oktober, als sich die Skigebiete des Pustertals und darüber hinaus

erstmals ganz in Weiß präsentierten. Doch auch so mancher Bergbauer setzte seinen Fuß in den Neuschnee. Wie nicht anders zu erwarten, verflog die winterliche Stimmung innerhalb weniger Tage. Der Herbst kehrte zurück. Einen Monat duldet ihn der Winter noch.

Vermarktung Die Management Beratung „Brund Trust“ (Nürnberg) stellt am Donnerstag, dem 20. Oktober, um 16.00 Uhr im Grand Hotel in Toblach den Mitgliedern des Tourismusverbandes Hochpustertal ihr Projekt zur künftigen Vermarktung der Tourismusregion „Drei Zinnen“ vor. Tun wird dies in erster Person der ehemalige HGV-Direktor und spätere SMG-Chef, Dr. Christopf Engl, der die Südtiroler-Marketing-Gesellschaft (SMG) 2013 verlassen und zur „Brund Trust GmbH“ nach Nürnberg übergewechselt ist, deren Geschäftsleitung er seither angehört. „Brund Trust“ unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Marktstrategien. Vertreter/-innen aller Mitgliedsbetriebe der Ferienregion Hochpustertal (Niederdorf, Prags, Toblach, Innichen, Sexten) sind zur Teilnahme an der Präsentation zugelassen. Dies gilt vermutlich wohl auch für die Hoteliers und Wirte von Comelico Superiore (Padola), obschon die vor einigen Jahren ins Auge gefasste und groß propagierte Einverleibung des Gebiets in die „Skiregion Sextner Dolomiten“ bislang nicht den ursprünglichen Zielsetzungen gemäß erfolgt ist. Dabei wurden der Betreibergesellschaft hierfür schon einmal 10. Mill. Euro aus dem sogenannten „Fondo Brancher“ (Budget 2012) // wp überwiesen.  8

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ährend die Skifahrer sich bereits geschmeidig durch den Stangenwald am Rettenbach-Gletscher winden, ohne dabei Gefahr zu laufen, wie von Geisterhand urplötzlich aus den Schwüngen gerissen zu werden, erweist sich der Forellen-Slalom demgegenüber weitaus tückischer. Hinter jeder „Stange“ lauert das endgültige Aus. Es droht der Wechsel vom kalten Quirlbad ins heiße Ölbad. Nun, solange der Unterfertigte den gefahrvollen Torlauf der Ahr-Salmoniden beobachtete, wurde den Fluten niemand entrissen - weder Fische noch Fischer.  // wp

Dann beginnt sich das Ski-Karussell erneut zu drehen; am Kronplatz jedenfalls mit 26. November, am Kreuzbergpass in der Regel eine Woche früher, denn das Gelände dort wird um diese Zeit von den Skiprofis diverser Nationen gerne zum Training beansprucht.  // wp


Alfred Stoll (im Bild) war Mitbegründer des FC Niederdorf und 38 Jahre dessen Präsident (1965 – 2003). Er war außerdem 12 Jahre VSSReferent für den Bereich Fußball. Welters gehörte er acht Jahre dem Regionalkomitee des italienischen Fußballverbandes (F.I.G.C.) in Trient an. Unter seiner Führung wurde in Niederdorf zuerst die Sportanlage „Platari“ (1965) gebaut. Zwei Jahrzehnte später dann (1981), nachdem unter Bürgermeister Johann Passler die neue Sportzone „In der Au“ im Westen Niederdorfs ausgewiesen worden war, hing Alfred Stoll bei der Verwirklichung des neuen Rasenplatzes samt Clubhaus wiederum mit all seiner Kenntnis und Erfahrung voll drin. Die Anlage „In der Aue“ wurde nach dreijähriger Bauzeit mit Beginn der Speilsaison1984 /85 in Betrieb genommen. „Ohne Alfred Stoll, kein Fußball in Niederdorf“, brachte Sigi Bachmann, Stolls ewiger Weggefährte beim FC Niederdorf, das stolze Ergebnis seines fußballerisch unersättlichen Club-Kameraden etwas überspitzt auf den Punkt. Doch der Wirkungskreis Stolls

war nicht allein auf seinen Heimatort beschränkt. Durch seine mehrjährige Tätigkeit sowohl im VSS als auch im Regionalkomitee der F.I.G.C., beeinflusste und befruchtete er das Fußballgeschehen über Jahre hinweg südtirolweit. Vor vier Jahren, im Rahmen der 50-Jahrfeier des FC Niederdorf (2012), wurde Alfred Stoll in Anerkennung seiner Verdienste die Ehrenpräsidentschaft verliehen. Heuer, auf dem Niederdorfer Kartoffelfest, tischte Freddy Stoll dem PZ-Reporter gegenüber einige Häppchen aus seinem quasi unerschöpflichen „Fußballmenü“ auf. Hinterher drängte sich einem die Frage auf, warum die herausragenden Leistungen dieses beflissenen Sportfunktionärs nie Einlass in den erlauchten Kreis der „verdienstvollen Tiroler“ gefunden haben? Unverständlich! Das spricht nicht gerade von sorgfältig-sachlicher Prüfung und Würdigung des

AKTUELLES

„Passed...“

Leistungspakets der potentiellen Medaillen- bzw. Kreuzanwärter durch das zuständige, wahrscheinlich edelweißbestängelte und möglicherweise lobbygefällige „PassedStempel-Komitee“. Freddy, wie sie ihn in Niederdorf alle rufen, ist seit dem Bestehen des Hauses Wassermann, welches das Fremdenverkehrsmuseum beherbergt, dessen Kustos. // wp

steht derweil eine Feuerwehrhalle (s. Bild), welche mit der in Vierschach stilistisch beachtliche Ähnlichkeiten aufweist. Den beiden Hallen gemeinsam sind die übersichtliche Gliederung, das beson// wp dere Erscheinungsbild und die hohe Funktionalität. 

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as neue Feuerwehr- und Mehrzweckhaus in Vierschach – es wurde am 17. September von der FF Vierschach offiziell in Besitz genommen -, wurde ob seines Baustils und der Bauweise von der internationalen Fachpresse wiederholt positiv wahrgenommen. Der Bau (Pedevilla Architects Bruneck) wurde mehrfach ausgezeichnet. Die Krone, für Architekten sozusagen der Oscar, sollte dem Team noch im Oktober aufgesetzt werden. In Sand in Taufers

Wetterschutz

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ie Brunecker Kletterhalle ist seit Ende Juli des vergangenen Jahres in Betrieb. Geführt wird sie seither vom AVS Brixen. Das Kletterzentrum, es kostete rund sieben Mio. Euro, soll Aussagen der Betreiber zufolge stets gut gebucht sein. Auch die Schulen machten sich dieses Angebot ergiebig zu Nutze. Die Kletterwand im Freien, in etwa 450 Quadratmeter, erhielt kürzlich einen betuchten Schutz gegen Sonne, Wind und Wetter.  // wp

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Trauerhilfe

AKTUELL

Abschied von einem geliebten Menschen www.trauerhilfe.it – digitale Kerzen und Kondolenzen als Zeichen der Anteilnahme und so direkt Verbundenheit und Wertschätzung übermitteln Bald stehen Allerheiligen und –seelen vor der Tür. Wenn ein Mensch stirbt, fehlen vielen von uns oft schlicht die Worte. Was darf man überhaupt sagen und was sollte auf jeden Fall vermieden werden? Doch tröstende Worte und Empathie sind in Zeiten der Trauer ungemein wichtig. Dafür steht die Internet-Plattform www.trauerhilfe.it, die sich mittlerweile zur echten Alternative zu teuren Todesanzeigen in Druckform südtirolweit entwickelt hat. Oft erreicht uns die Nachricht vom Tod eines Menschen plötzlich. Es ist wie eine Keule in den Bauch. Denn Todesmeldungen verbreiten sich wie ein Lauffeuer: Machtvoll und brutal. Da passiert es oft, dass man schlicht ohne Worte bleibt. Doch selbst wenn mit dem Tod eines Menschen gerechnet werden muss - etwa, weil er unheilbar krank oder alt ist -, fällt es oft sehr schwer, den Hinterbliebenen das Beileid zu zeigen und dieses in Worte und Zeichen zu fassen. Der Tod ist in unserer Kultur noch immer ein Tabuthema. Wir setzen uns zu wenig mit der Endlichkeit unseres Lebens auseinander. Das Thema macht Angst.

portal TrauerHilfe.it

Um Mitgefühl, also Empathie, richtig auszudrücken, braucht es also Symbole. Dazu gibt es nun seit knapp zehn Jahren eine echte Plattform, die vom Bestattungsunternehmer Christof Gasser und seinem Team im Jahr 2009 ins Leben gerufen wurde. Die Rede

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Christof Gasser hatte die Idee zu "Trauerhilfe.it", worauf alle Südtiroler Bestatter Zugriff haben.

geht von der Internet-Plattform www.trauerhilfe.it, die sich mittlerweile größter Beliebtheit erfreut. Die Seite wird millionenfach an-

geklickt. Damit wurde aber nicht nur eine Plattform zur Veröffentlichung der Traueranzeigen geschaffen, sondern ein echtes Ge-


AKTUELL denkportal. In diesem Portal können nämlich vom Parten, Andenkenbildern bis hin zur Übertragung der Trauerfeier der Öffentlichkeit zeitnah zugänglich gemacht werden. So ermöglicht es auch Angehörigen im fernen Ausland die Trauer näher zu bringen.

Alle Bestatter haben Zugriff

Unter www.trauerhilfe.it können tröstende Worte geschrieben oder ganz einfach eine Gedenkkerze entzündet werden. Sämtliche Bestatter des Landes haben übrigens Zugriff auf diese Plattform, sodass jede Todesanzeige auf Wunsch in Sekundenschnelle veröffentlicht werden kann. Als bleiben-

de Erinnerung an den Verstorbenen arbeitet der Programmierer, einer der Mitarbeiter vom Bestattungsunternehmen von Christof Gasser, mittlerweile an der Möglichkeit, dass

Angehörige im Anschluss eine Gedenkseite selbst erstellen können, um einen Lebenslauf, zahlreiche Erinnerungsfotos, Texte und Gedichte problemlos zum Trauerfall zu integrieren. In Zukunft wird es auch möglich sein, Jahrestage von Angehörigen selber zu gestalten und diese kostenlos zu veröffentlichen. Eine ganze Reihe an wichtigen Informationen und wichtigen ServiceDienstleistungen haben das Portal mittlerweile zu einer echten Alternative heranwachsen lassen. www. trauerhilfe.it macht es möglich, Anteilnahme auszudrücken und Trost zu spenden, ohne den Hinterbliebenen in ihren schweren Stunden zur Last zu fallen.  // rewe

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Politik & VERWALTUNG

Das neue Landeskulturgesetz

Kommt die Kulturregion? Vor drei Monaten ist das neue Landeskulturgesetz in Kraft getreten. Kurz darauf hat die Südtiroler Landesregierung auch die Richtlinien für die Förderung von kulturellen und künstlerischen Tätigkeiten und von kulturellen Investitionen für die deutsche Sprachgruppe genehmigt. Im Jahr 2017 werden diese neuen Kriterien erstmals angewandt. Kulturlandesrat Philipp Achammer hat auf seinem landesweiten Informationsstreifzug unlängst auch im Stadttheater Bruneck zur Vorstellung der neuen Richtlinien und einem Diskussionsabend eingeladen. Wie wird die kulturelle Entwicklung in Zukunft gefördert? Was ändert sich für die Organisationen, für die Kultur- und Kunstschaffenden? Wie können wir das Recht auf kulturelle Betätigung und Teilhabe in der Gesellschaft sichern? Wie wirken sich die neuen Förderkriterien auf den Kreis der möglichen Förderempfänger aus? Welche neuen Förderinstrumente gibt es, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Notwendigkeiten einzugehen? Auf diese und ähnliche Fragen gaben der Landesrat und die Amtsdirektorin für Kultur, Angelika Gasser, Kulturinteressierten und politischen Vertretern im Rahmen der Veranstaltung Auskunft.

Um die Planungssicherheit der Kulturträger zu verbessern, wurden mehrjährige Förderungen eingeführt und Vorschusszahlungen erhöht, um eine gewisse Liquidität zu gewährleisten.

Unser Land zeichnet sich durch eine überaus rege Kulturtätigkeit aus. Im Bild der Männergesangsverein „MGV Bruneck 1843“ anlässlich des Frühjahrskonzertes.  rewe

seit Jahren gleich bleibende Budget im Kulturbereich künftig nach bestem Wissen und Gewissen zu verteilen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Kulturbeirat, der die Initiativen, Projekte und dergleichen hinsichtlich der Förderung begutachtet.

Landesreferent Philipp Achammer

infoBOX

Kulturpolitische Revolution

Eine „kleine kulturpolitische Revolution“ nannte Achammer das neue Gesetz bei dessen Vorstellung in Bruneck. Drei wesentliche Zielsetzungen hatten sich die Verantwortlichen dabei auf die Fahne geschrieben. Zum einen wurde eine bewusste Neubewertung der Förderkriterien angestrebt, um das 12

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Diesem vorangestellt ist die Bewertung durch Unterkommissionen, sogenannte Fachjurys. In diesem Zusammenhang stellte die Amtsdirektorin die Kriterien sowohl für die Bewertung von kulturellen und künstlerischen Tätigkeiten als auch von Publikationen und verlegerischen Tätigkeiten ausführlich vor. Zum Zwecke einer verstärkten Zusammenarbeit und sprachübergreifenden Tätigkeiten wurde mit dem neuen Landeskulturgesetz zudem ein Landeskulturbeirat eingesetzt. Dieser setzt sich aus den deutschen, italienischen und ladinischen Kul-

Landesreferent Philipp Achammer und Amtsdirektorin Angelika Gasser jst

Detaillierte Auskünfte (unter anderem auch das Landeskulturgesetz im vollständigen Wortlaut) finden Interessierte unter der Homepage www.provinz.bz.it/kulturperspektiven


turbeiräten zusammen und soll öffentlich über die generelle kulturelle Ausrichtung des Landes diskutieren.

Ein entscheidendes Anliegen der Neuorientierung war auch eine Erleichterung hinsichtlich der Förderinstrumente. Das Spektrum der Förderungsarten wurde differenzierter gestaltet und soll auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der kulturellen Organisationen eingehen. Um die Planungssicherheit der Kulturträger zu verbessern, wurden mehrjährige Förderungen eingeführt und Vorschusszahlungen erhöht, um eine gewisse Liquidität zu gewährleisten. Gefördert werden künftig nicht nur unterschiedlichste Organisationen und Kunstschaffende, sondern auch Verlage. Die Palette der kulturellen Tätigkeiten und Veranstaltungen ist weitgespannt, sie müssen jedoch im Landesinteresse sein und überörtlichen Charakter haben. Bezuschusst werden auch Projekte und Studienaufenthalte von Kunstschaffenden, die Durchführung von Wettbewerben und Vergabe von Preisen, aber auch bauliche Erfordernisse für Räumlichkeiten, die für kulturelle Vorhaben bestimmt sind oder der Ankauf beziehungsweise die Restaurierung von Kunstwerken, Trachten oder Musikinstrumenten.

POLITIK & VERWALTUNG

Verschiedene Förderungsinstrumente

Die Kulturförderung soll auf völlig neue Füße gestellt werden.

Zusätzliche Erleichterungen

Die verschiedenen Erleichterungen betreffen „geringere“ Beihilfen für die Jahrestätigkeit von Organisationen mit unter 4.000 Euro, die künftig auf eine vereinfachte Abrechnung mittels einfachen Berichts zurückgreifen können. Und auch die Zuweisung für die größeren Organisationen mit einer Jahrestätigkeit von über 200.000 Euro unterliegt nicht mehr der gesamten Rechnungslegung, sondern dem positiven Bescheid der (eingetragenen) Rechnungsrevisoren und sie erfolgt mit sofortiger Auszahlung.



rewe

Im Anschluss an die Vorstellung ergab sich eine rege Fragerunde und Diskussion mit Kulturträgern und Kunstschaffenden im Publikum. Der abschließende Appell des Landesrates beinhaltete folgende kulturelle Zukunftsvision: Mit einer verstärkten Zusammenarbeit und somit einem größeren Mehrwert könnte sich Südtirol, angesichts der enormen Bandbreite an kulturellen und künstlerischen Tätigkeiten auf so kleinem Gebiet, durchaus als Kulturregion positionieren.  // jst

FinanzFlash

Diversifikation auch wenn es gerade ruhig ist! Im bisherigen Finanzjahr 2016 haben einige Anlageklassen (Anleihen, Rohstoffe, Aktien Schwellenländer) eine sehr gute Wertentwicklung erzielt, während andere Marktsegmente auf der Stelle treten oder sogar Einbußen erleiden mussten (Aktien Industrieländer). Dabei gab es lediglich kurzfristige Anstiege der Marktvolatilität.

dem Hintergrund der nicht gänzlich überwundenen Staatsschuldenkrise wird das Finanzsystem sozusagen künstlich ruhig gehalten. Das erklärt die niedrige Volatilität und das jeweils nur kurzfristige Aufflammen von Krisenherden.

Wird Diversifikation als Streuung des Vermögens auf verschiedene Anlageklassen im aktuellen Aus der Perspektive der Marktszenario noch benötigt? Schwankungsintensität der Fi- Die Antwort lautet: ja! nanzmärkte erleben wir seit längerem recht komfortable Wegen dem tiefen Zinsniveau Zeiten. Diese verdanken wir der sind Zusatzerträge besonders expansiven Geldpolitik der Zen- gefragt. An dieser Stelle kommt tralbanken, die das Zinsniveau die Diversifikation ins Spiel, denn künstlich niedrig halten und das Aktien, Unternehmensanleihen, Finanzsystem periodisch mit Li- Rohstoffe usw. sind das Salz in quiditätsspritzen versorgen. Vor der Rendite-Suppe. Die Dosie-

rung erfolgt dabei individuell nach Alter, Anlagehorizont, Risikoneigung und Anlagezielen des Investors. Sollen die Chancen der wechselnden Marktphasen wirksam genutzt werden, stellt sich die Frage nach den richtigen Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkten für die Veranlagung in den diversen Finanzmarktsegmenten. Darum kümmert sich der professionelle Vermögensverwalter, der flexibel auf die verschiedenen Marktsituationen reagiert.

Robert Stifter

Berater Private Banking Raiffeisenkasse Bruneck

Dabei gilt: Der einfachste Weg zu Diversifikation und professioneller Vermögensverwaltung führt über einen breit gestreuten Mischfonds.

PZ 2 1 | 21. O k to b e r 2016

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WIRTSCHAFT & UMWELT

Tag der offenen Tür bei Grohe

Innovative Metaller Insgesamt 19 namhafte Unternehmen aus der Metall-Branche waren der Einladung des Brunecker Traditionsunternehmens Grohe gefolgt. So standen Top-Innovationen im Fokus, zudem gaben Experten Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Metallverarbeitungsbranche.

S

üdtirols Metallverarbeiter standen beim Internationalen Tag des Metallbaus im Mittelpunkt. Mit 19 teilnehmenden Unternehmen aus u.a. Italien, Deutschland, Japan und den USA bot die Veranstaltung die Gelegenheit, sich in Bruneck über die neueste Technik und aktuelle Innovationen zu informieren. So gab es auch einige Weltneuheiten zu entdecken: Darunter ein Schlagbohrschrauber, dessen Einstellungen wie Drehmoment, Geschwindigkeit oder Anlaufgeschwindigkeit über das Smartphone geregelt werden können. „Der Zuspruch war heuer abermals sehr positiv. Viele Metallverarbeiter aus allen Südtiroler Landesteilen haben die Möglichkeit genutzt, die neuesten Entwicklungen und Produkte der Branche kennenzulernen und sich untereinander auszutauschen. Erfreulicherweise waren auch etliche Schüler zugegen, etwa von der Berufsfachschule für Metalltechnik in Bruneck“, erläutert Gastgeber Karlheinz Grohe. „Durch langjährige Partnerschaften und unsere Mitgliedschaft im Einkaufsverband für Metall in Italien und Deutschland ist es gelungen, zahlreiche Unternehmen von Weltruf nach Südtirol zu holen.“

Gute Situation, aber Herausforderung

Teilnehmer der Veranstaltung waren auch Gert Lanz, Präsident des Landesverbandes der Handwerker (LVH), Heinz Neuhauser, Bezirksleiter Pustertal Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol, sowie Jo-

Josef Schwärzer, Gert Lanz, Karlheinz Grohe und Heinz Neuhauser

sef Schwärzer, LVH-Bezirksobmann Unterpustertal. Die Experten gaben Auskunft über aktuelle Entwicklungen der Branche. „Insgesamt geht es den Südtiroler Metallverarbeitern gut. Die Betriebe sind vorwiegend kleinstrukturiert, im Durchschnitt haben diese 3,3 Mitarbeiter. Die duale Ausbildung funktioniert hierzulande, damit ist die Qualität der Mitarbeiter relativ hoch. Etliche Unternehmen profitieren von der derzeitigen guten Stimmungslage, es wird viel gebaut“, erklärt Gert Lanz. Herausforderungen ergeben sich dennoch einige: „Wir haben einen Fachkräftemangel, der Zugang zu Finanzierungen gestaltet sich oft nicht gerade einfach. Die Kredite wären momentan billig, sind für Unternehmer aber

Zahlreiche Besucher beim Tag der offenen Tür bei Grohe in Bruneck. 14

PZ 21 | 21 . O k to b e r 2016

schwierig zu bekommen. Wichtig ist, dass der Großhandel die heimischen Handwerker durch Innovationen tatkräftig unterstützt“, konstatiert hingegen Heinz Neuhauser. Gerade durch Events wie dem Internationalen Tag des Metallbaus bei Grohe könne eine Symbiose geschaffen werden. „Um sich am Markt weiterhin so gut behaupten zu können, bedarf es künftig vermehrt Kooperationen kleinerer Betriebe. Die Kompetenz in der Beratungsleistung ist etwa durch reine Internetangebote nicht zu ersetzen. Die richtige Mischung aus persönlicher Betreuung und Online-Shop ist von großer Bedeutung“, meinen Lanz und Neuhauser unisono.  // Daniel Naschberger 

Informationen gab’s aus erster Hand.


Hausmesse bei Innerhofer

WIRTSCHAFT & UMWELT

2.500 Besucher an zwei Tagen

H

ausmessen bei „Innerhofer – Bad- und Haustechnik haben offenbar einen guten Ruf – so war bei der jüngsten Hausmesse der Andrang ebenso groß wie das Interesse der Besucher. Zu sehen gab es in der Tat sehr viel: insgesamt 80 Aussteller präsentierten Produkte und Neuheiten, rund 40 aus dem Bereich Sanitärtechnik und Bad, die anderen 40 aus den Bereichen Heizung, Lüftung, Klima. Die vielen Innerhofer-Lieferanten hatten sich wirklich „ins Zeug gelegt“ und ihre Stände wunderschön gestaltet. Sie waren zudem mit Fachleuten anwesend, sodass die Besucher die gewünschten Informationen und Erklärungen erhielten. Dies wurde von Besuchern, vor allem vom Fachpublikum, sehr geschätzt. Die Hausmesse ging über zwei Tage – der Samstag war dem Fachpublikum, also Installateuren und Planern vorbehalten, am Sonntag hingegen hatten beim „Tag der offenen Tür“ alle Interessierten die Möglichkeit, die Hausmesse zu besuchen und den Hauptsitz des Unternehmens näher kennen zu lernen. Gleichzeitig wurde nämlich ein neuer, erweiterter Ausstellungsbereich mit Badneuheiten vorgestellt.

en konnten. Insgesamt gab es 30 Preise zu gewinnen. Zum Schluss noch ein paar Zahlen: an beiden Hausmesse-Tagen kamen geschätzte 2.500 Besucher, die Messestände nahmen 900 qm ein, allein am Samstag wurden 745

Portionen eines gegrillten Ochsen verzehrt und an beiden Tagen 2.100 Kugeln Eis genossen. Die Hausmessen bei „Innerhofer“ finden in Abständen von drei bis vier Jahren statt.  // gb 

Vielfältiges Rahmenprogramm

Das vielfältige Rahmenprogramm für Jung und Alt wurde von zwei Verlosungen an den jeweiligen Messetagen bereichert, wobei die glücklichen Gewinner der beiden Hauptpreise sich über ein komplettes Bad bzw. ein reichhaltiges Glas- und Porzellan-Set freu-

Einen echten Massenansturm erlebten die Mitarbeiter von Innerhofer an den zwei Messetagen. PZ 2 1 | 21. O k to b e r 2016

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Sextner Kamingespräche

WIRTSCHAFT & UMWELT

Der Megatrend

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Frage: In unserem Kondominium gibt es eine Bar, die von einem Miteigentümer betrieben wird. Zwei von uns Miteigentümern fühlen sich gestört (Lärm, Abfälle, Beschädigungen durch pöbelnde Gäste, usw.) und wir beklagen uns über die eingeschränkte Nachtruhe, die sogar gesundheitliche Probleme beDott. Antonio Bovenzi reitet. Was können wir tun?

Kondominiumverwalter www.studio70.bz

Organisatoren und Teilnehmer an den Sextner Kamingesprächen.  Christian Tschurtschenthaler

D

er rührige Verein „Sextenkultur“ hat auch heuer wieder zu den „Sextner Kamingesprächen“ auf den Kreuzbergpass geladen. Zum zweiten Mal. Vor dem prasselnden und wärmenden Kaminfeuer diskutierten unter der gekonnten Moderationsführung von Norbert Dall’O die Experten Daniel Meyer (Marketingverantwortlicher Nordseetourismus Service), Urs Wohler (Tourismusdirektor Scuol Samnaun Val Müstair), Dr. Thomas Aichner (Präsident IDM) und Dott.ssa Marcella Morandini (Generalsekretärin Stiftung UNESCO Welterbe) über den „Megatrend Dolomiten“. Professor Dr. Harald Pechlaner (Direktor Destination & Standordmanagement Eurac), der zugleich der wissenschaftliche Leiter der Veranstaltung ist, beschäftigte sich in seinem Impulsreferat mit dem Status Quo des Südtiroler Tourismus. Er stellte das Entwicklungspotenzial der Dolomiten nach der Aufnahme in das UNESCO-Weltnaturerbe in den Fokus seiner Ausführungen. Denn Fakt ist, dass seit einigen Jahren in den Dolomiten – im Unterschied zu anderen Gegenden – eine starke Internationalisierung bei den Touristen zu beobachten ist. Doch ein Mehr an Bekanntheit bringt unweigerlich ein Mehr an Verkehr. Damit müssen sich die Akteure die Frage stellen, wie dieses Verkehrsaufkommen durch den Ausbau und die Nutzung des öffentlichen Verkehrsnetzes im Zaum gehalten werden kann. Auch die zeitweilige Schließung der Pässe ist ein Thema. Denn laut Marcella Morandini müsse das Welterbe „geschützt und genützt“ werden. Und zwar im sanften Gleichschritt. „Dieser schmale Grat muss beschritten werden, wenn man langfristig erfolgreich sein will“, ist sie überzeugt. Damit wurde auch schon ein wichtiger Impuls für das anstehende gemeinsame Abendessen gelegt, wobei an die 140 Teilnehmer aus Politik, Kunst und Wirtschaft noch lange weiterdiskutierten. Bis spät in die Nacht, wie der PZ zugetragen wurde. Gut so. Denn gute Ideen sind oft zu später Stunde initiiert worden. Wie Organisatorin Judith Rainer der PZ gegenüber bestätigte, ist auch für das kommende Jahr eine weitere Auflage der „Sextner Kamingespräche“ geplant. Wiederum im Oktober. Mit einem überaus spannenden Thema. Man darf also gespannt sein!  // rewe

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Kondominiumsverwaltung

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Wie im Fall der „Immissionen” durch Rauch, den wir in den Expertentipps der PZ Nr. 17 vom 26.08.2016 behandelt haben, findet auch im Fall von Lärm und Geschrei aus der Bar der Art. 844 des ZGB Anwendung. Auch in diesem Fall sind nur unerträgliche Immissionen nicht erlaubt. Somit kann das Betreiben einer Bar in einem Kondominium nicht untersagt werden, auch wenn die Ruhe der Miteigentümer dadurch gestört werden könnte, sondern objektive Erhebungen müssen beweisen, dass die von der Bar stammenden Immissionen die rechtlich festgesetzten Grenzen überschreiten und einen tatsächlichen Schaden für die Miteigentümer verursachen. Was hingegen eventuelle Probleme mit der Verschmutzung von Kondominiumgrund oder Reparaturen von Gemeinschaftsgrund, welcher von Kunden der Bar beschädigt wurde betrifft, so muss der Bareigentümer dafür aufkommen. Sollte er sich nicht persönlich darum kümmern, muss der Verwalter das übernehmen und dem Bareigentümer die entsprechenden Kosten verrechnen.

2 Frage: Ich habe einen Vorvertag für den Kauf einer Kondomi-

niumswohnung unterschrieben. Die Unterschrift des endgültigen Vertrages wird nicht vor sechs Monaten erfolgen, da die Wohnung noch nicht fertiggestellt ist. Aber inzwischen hat mir der Verwalter, den die Baufirma bestellt hat, bereits die gemeinschaftlichen Spesen in Rechnung gestellt. Wäre es nicht vielmehr richtig, dass diese Spesen zu Lasten des Verkäufers/der Baufirma gehen?

Mit einem Vorvertrag versprechen sich die Parteien einen künftigen Kaufvertrag abzuschließen. Somit geht mit einem Vorvertrag keinerlei Eigentum über. Der Verwalter muss für jegliche Versammlung diejenigen einberufen, die zu jenem Zeitpunkt als Eigentümer aufscheinen. Ausgehend von Ihrer Schilderung hätte der Verwalter also den Verkäufer für eine entsprechende Versammlung einberufen und diesem die allgemeinen Verwaltungsspesen, wie von der Vollversammlung beschlossen, anrechnen müssen. Sollte der Vorvertrag allerdings beim Grundbuch registriert worden sein, verhält sich die Sachlage anders. Die Eintragung eines Vorvertrages im Grundbuch verursacht einen „vorgemerkten” Effekt. Das bedeutet, dass Sie beim anschließenden tatsächlichen Kauf beim Notar bereits ab dem Datum der Eintragung im Grundbuch als Eigentümer aufscheinen. In so einem Fall könnte die Vorgehensweise Ihres zukünftigen Verwalters also durchaus korrekt sein.

Probleme und Unklarheiten in Ihrem Kondominium? Schicken Sie Ihre Fragen einfach an unsere Redaktion info@pz-media.it Die Experten von Studio 70 antworten Ihnen gerne! //


§

RA Dr. Nausicaa Mall Schramm Tschurtschenthaler Mall Ellecosta Anwaltskanzlei

Die italienische Rechtsordnung sieht in Art. 1669 ZGB bei schweren Mängeln an Bauwerken eine 10-jährige Haftung des Erbauers ab Fertigstellung des Werkes vor. Die Rechtsprechung hat geklärt, dass diese Mängel sowohl vom Auftraggeber gegenüber dem Unternehmer/ die Baufirma (appaltatore), als auch vom Käufer gegenüber dem Verkäufer bzw. dem Bauträger (venditore) geltend gemacht werden können. Bedingung ist, dass die Mängel innerhalb eines Jahres ab Entdeckung den haftenden Subjekten angezeigt werden (aus Beweisgründen ist eine schriftlich Anzeige anzuraten), und dass der Schadensersatzanspruch (bei fehlender außergerichtlicher Einigung) innerhalb eines Jahres ab Anzeige formell bzw. gerichtlich geltend gemacht wird. Die Haftung kann gemäß Art. 1669 ZGB geltend gemacht werden, wenn das Werk ‚wegen Mangelhaftigkeit des Bodens oder wegen eines Baumangels gänzlich oder teilweise zerstört wird, oder wenn sich offensichtlich die Gefahr der Zerstörung oder schwerer Mängel zeigt‘. Der Kassationsgerichtshof hat in zahlreichen Urteilen diese Bestimmung ausgelegt und definiert, dass man von ‚schweren Mängeln‘ im Sinne des Art. 1669 ZGB sprechen kann‚ wenn, auch hinsichtlich nur eines Teils des Werkes, Veränderungen vorliegen, welche in beträchtlicher Weise die Nutzung der Sache als Ganze beeinträchtigen, und den normalen Gebrauch derselben gemäß ihrer wirtschaftlichen und praktischen Funktion, und aufgrund ihrer natürlichen Bestimmung, verhindern. Beispiele von gerichtlich anerkannten schweren Mängel sind folgende: − ernsthafte Mängel des Daches/ Flachdaches; − falsche bzw. nicht Zweck erfüllende Isolierung des Hauses; − ungenügende Leistung und/oder falsche Neigung der Abwasserrohre; − alle Mängel welche Wasserdurchlässigkeit und/ oder Feuchtigkeit verursachen (z.B. in Keller, Türen und Fenstern); − fehlerhafte Heizanlage; − alle Mängel welche die Statik des Gebäudes beeinträchtigen. Die Beweislast (betreffend Mängel und Schäden, und deren Kausalzusammenhang) liegt beim Auftraggeber/ Käufer, und der Beweis kann in der Regel nur mithilfe eines technischen Gutachtens erbracht werden. Von den beschriebenen Mängeln unterscheiden sich die Mängel gemäß Art. 1667 ZGB, welche aufgrund von Nicht-Übereinstimmung des Werkes mit dem genehmigten Projekt, oder aufgrund von mangelhafter technischer Ausführung, gegenüber der Baufir// ma geltend gemacht werden können.

Steuererleichterungen für Kinder

Dr. Benno Hofer Berater Kanzlei Ausserhofer GmbH

Der Erhalt von Kindern kostet und vor allem jetzt im Herbst wo durch Schulbeginn und die Einschreibungen für verschiedene außerschulische Tätigkeiten weitere Ausgaben anfallen gibt uns der Staat die Möglichkeit zumindest einen Teil dieser Kosten in der Steuererklärung in Abzug zu bringen.

TIPPS VOM EXPERTEN

Haftung bei schweren Mängeln an Bauwerken

Sport und Abzugsbeträge In Wirklichkeit ist der Steuervorteil nicht enorm jedoch zahlt es sich auf alle Fälle aus diesen auszunutzen. Für jedes zu Lasten lebende Kind können 19% auf einen Höchstbetrag von 210 Euro in Abzug gebracht werden. Die Kinder müssen zwischen 5 und 18 Jahre alt sein und zu Lasten ihrer Eltern leben (d.h. Einkommen des Kindes < 2.840,51 Euro im Jahr). Der Steuervorteil kann für alle Spesen genossen werden, welche für Aktivitäten die im Ministerialdekret vom 28.03.2007 aufgelistet sind, sprich jene welche bei Amateursportvereinen ausgeübt werden. Weiters sind auch jene Sportaktivitäten betroffen welche in Turnhallen, Schwimmbädern oder andern Einrichtungen, ausgeführt werden, immer unter der Voraussatzung, dass diese nicht professionell ausgeübt werden. Damit der Steuervorteil auch in Anspruch genommen werden kann muss die geeignete Dokumentation (Rechnung, Beleg oder Quittung) vorliegen welche vom Amateursportverein ausgehändigt wird. Darauf müssen folgende Daten angebracht sein: Bezeichnung des Vereins, Grund der Zahlung, Art der Tätigkeit, Betrag, anagrafische Daten des Kindes und Steuernummer der zahlenden Person. Achtung: sollte das Kind zu Lasten beider Eltern sein (50/50) so muss der Beleg auf das Kind ausgestellt werden. Sollte der Beleg hingegen nur auf einen Elternteil ausgestellt sein so kann nur dieser den Steuervorteil nutzen. Nicht nur Sport Neben dem Freibetrag für zu Lasten lebende Kinder (1.220€ für Kinder < 3 Jahre und 950€ für ältere wobei diese Beträge für Kinder mit Behinderung um 400 € erhöht werden) und der Absetzbarkeit für den Ankauf von Medikamenten für die Kinder (hier sollte auf dem Kassenbon die Steuernummer des Elternteils angeführt sein) können auch noch folgende Spesen in Abzug gebracht werden: - 19% von max. 632€ pro Kind für Kinderhorte (Kinder zw. 3 Monaten und 3 Jahren) - 19% von max. 400€ pro Kind für Kindergarten- und Schulgebühren (Volks- Mittel- und Oberschule) - 19% auf Ausgaben für die Schulausspeisung - 19% auf Ausgaben für den Rückkauf von Studienjahren Viele der hier erwähnte Ausgaben fallen wie gesagt in dieser Zeit des Jahres an. Es ist daher empfehlenswert die für den Steuervorteil nötige Dokumentation bereits jetzt abzulegen und aufzubewahren um bei der Erstellung der Steuererklärung die nötigen und vor allem richtigen Dokumente vorlegen zu können, um den Steuervor// teil dadurch nicht zu verlieren. 

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Menschen im portrait

Josef Franz

Sein feines Gespür für Pflanzen Pioniergeist ist ein viel bemühter Begriff - auf Josef Franz trifft er zu. Und wie: Der gebürtige Brunecker eröffnete vor 30 Jahren den ersten Naturkostladen der Stadt und ist heute Geschäftsführer von Vitalis Dr. Joseph, Italiens führendem Unternehmen im Bereich der zertifizierten Naturkosmetik. Ein Gespräch über den Umgang mit schwierigen Situationen und die Natur als besten Lehrmeister

PZ: Herr Franz, im Volksmund heißt es, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Trifft das auf Sie zu? Josef Franz: Ja, aber erst auf den zweiten Blick. Mein Großvater mütterlicherseits war Mediziner, mein Vater führte mit seinem Bruder die Jacquardweberei Franz in Bruneck. Ich war das jüngste von sechs Kindern und eigentlich dazu bestimmt, in das Unternehmen einzusteigen. Vielleicht wäre es schlussendlich auch dazu gekommen, wenn ich nicht diesen Sportunfall gehabt hätte. Das müssen Sie erklären. Nach der Oberschule habe ich Wirtschaft studiert, eine Zeit lang unterrichtet und auch

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Josef Franz wird 1952 geboren. Er wächst im Bruneck der Nachkriegsjahre auf – „eine schöne Welt“ wie er heute sagt. Nach dem abgeschlossenen

im elterlichen Betrieb gearbeitet. Meine Leidenschaft war der Sport: Hockey, Serie A. Mit 26 Jahren war damit plötzlich Schluss, weil ich mir eine Gelenksverletzung zugezogen habe. Das war ein Schock, und ich habe mich gefragt: Und jetzt? Wie sind Sie mit dieser schwierigen Situation umgegangen? Aufgrund der Verletzung hatte ich schlimme Schmerzen, oft konnte ich erst um fünf Uhr am Morgen einschlafen. Die Schulmedizin machte mir nicht allzu große Hoffnung. Deshalb habe ich beschlossen, mir selber zu helfen und mich weitergebildet. Und hier spielt hinein, dass der Apfel eben doch nicht ganz so weit vom Stamm fällt. Meine Mutter erzog uns Geschwister schon damals zu einem kritischen Umgang mit Heilmitteln jeder Art und zu selbstständigem Denken. Ich dachte, vielleicht helfen mir natürliche Heilmittel, ein Versuch ist es wert.

Wirtschaftsstudium soll er eigentlich in den Betrieb „Kunstweberei Franz“ einsteigen. Doch es kommt anders. Nach einem Sportunfall macht er sich auf die Suche nach natürlichen Heilmitteln für die Genesung. An der Uni Urbino lässt er sich zum Heilkräuterfachmann ausbilden. 1986 gründet er Brunecks ersten Naturkostladen und Vitalis Dr. Joseph, mittlerweile Italiens Nummer eins im Bereich der zertifizierten Naturkosmetik. Die Firmennachfolge ist gesichert: Josef Franz ist Geschäftsführer, die Söhne Fabian und Viktor arbeiten im Management. „Die Lust Neues zu entdecken, ist bei ihnen fast noch mehr ausgeprägt als bei mir.“ Und das hat wirklich etwas zu heißen. // www.vitalis-dr-joseph.com Sie haben nicht einfach herumprobiert, sondern gleich mehrere Ausbildungen absolviert. Ich habe mich zum diplomierten Heilkräuterfachmann an der Uni Urbino und Ernährungsberater ausbilden lassen und Studienaufenthalte in Frankreich, Deutschland und Österreich gemacht. Die Schmerzen und Entzündungen waren schnell vergessen.

Respekt vor der Genialität der Natur: Mitarbeiterinnen von Vitalis Dr. Joseph im Kräutergarten des Unternehmens in Stegen


menschen im portrait Die Nachfolge ist gesichert: Firmengründer Josef Franz mit seinen Kindern Viktor, Lena und Fabian (v.l.)

Erfolgsformel: eines der mit einem Award ausgezeichneten Produkte von Vitalis Dr. Joseph

War das der Moment, in dem Ihnen klar war: Ich werde einen anderen Weg einschlagen? Im Grunde genommen ja. Ich hatte mir so viel Wissen angeeignet, das wollte ich nutzen und auch anderen Menschen zur Verfügung stellen. Also habe ich 1986 in Bruneck den Naturkost- und Reformladen Kornmühle geöffnet und parallel Vitalis Dr. Joseph gegründet - da lag mein Hauptaugenmerk auf ätherischen Ölen. Die Produkte von Vitalis habe ich damals in Stegen in einem kleinen Labor verarbeitet und vermarktet.

Woher beziehen Sie die Rohstoffe für Ihre vielfach mit Preisen ausgezeichneten Produkte? Der Respekt vor der Natur ist für uns ein zentrales Anliegen. Die Natur hat über Jahrtausende Techniken entwickelt und viele Lösungen zu bieten. Sie ist unser größter Lehrmeister. Wir verwenden nur die beste Qualität, etwas anderes kommt für uns nicht in Frage. Wir bevorzugen Rohstoffe aus Wildwuchs und zertifiziertem Bio-Anbau. Einen kleinen Teil produzieren wir in Südtirol. Argan-Öl lassen wir zum Beispiel in Marokko produzieren. Wir bezahlen den Arbeiterinnen das Sechsfache des landesüblichen Lohns. In diesem Fall können wir mit unserer Arbeit auch noch einen sozialen Beitrag leisten.

Pioniergeist kam auch in diesem Bereich zum Vorschein. Wir waren schon 1986 in Europa mit die Ersten, die den Markt der reinen zertifizierten ätherischen Öle entwickelten und den Menschen zugänglich gemacht haben. Wir haben uns damals an die französische Schule der Aromatherapeuten gehalten und die besondere Bedeutung der ätherischen Öle und Extrakte in der Aromatologie über Kurse und Schulungen weitergegeben. Aus der Kornmühle sind Sie nach sieben Jahren ausgestiegen und haben ihn an die Kräuterfachfrau Mathilde vermietet. Die Erfolgsgeschichte von Vitalis Dr. Joseph geht bis heute weiter. Was ist das Besondere an Ihren Produkten?

Die Kernkompetenz im Hause besteht in der Entwicklung der Formulierungen inhouse, im Zusammenspiel von fundiertem Wissen und Tradition, in der Zusammenarbeit mit Unis und Labors und im höchsten Respekt vor der Genialität der Natur. Das erfordert konstant hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung. Mit uns arbeiten motivierte Menschen, die allesamt als Team zum Erfolg beitragen. In Südtirol ist Vitalis Dr. Joseph vor allem in der gehobenen Hotellerie vertreten. Es gibt unsere Produkte auch in einigen Geschäften. Unsere Kernkompetenz ist aber die Hotellerie. Im Vier- und Fünfsternebereich sind wir hierzulande das umsatzstärkste Unternehmen, italienweit sind wir die Nummer eins im Bereich der zertifizierten Naturkosmetik. Und das alles ausgehend vom kleinen Stegen bei Bruneck ... Stand der Hauptsitz des Unternehmens je zur Debatte? Ja, aber wir haben hier im Pustertal unsere Wurzeln, wir fühlen uns wohl und wollen auch in Zukunft unseren Beitrag zu mehr Lebensqualität leisten. Auch unsere Kunden sind begeistert von den Schätzen unseres kleinen Paradieses Pustertal. Danke an alle, die dazu beitragen.

Was würden Sie jungen Menschen mit auf den Weg geben, die eine Idee haben, aber Angst diese umzusetzen? Scheitern zu können ist ein Privileg, nur dadurch gibt es Fortschritt. All jene, die sich an die gesellschaftlichen Konventionen anpassen, werden selten scheitern. Sie werden für die Gesellschaft aber auch wenig beitragen können. Es braucht Leute, die gegen den Strom schwimmen. // Interview: Verena Duregger 

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GESELLSCHAFT & MENSCHEN

Adama Keita

Kommunikator mit Kunstsinn Adama Keita (38) ist Bamako (Mali) und lebt und arbeitet in Innichen. Adama ist in Bamako, der Hauptstadt Malis, aufgewachsen: ein „melting pot“ zwischen den Kulturen und Völkern der Wüste und Westafrika, eine Stadt des kulturellen und künstlerischen Austauschs. Das hat ihn für sein Leben geprägt. Auch fern seiner Heimat.

Adama Keita

A

dama kam in seiner Schulzeit an der französischen Schule erstmals mit Pinseln, Stiften und Malutensilien in Kontakt, später – während den vielen Reisen ins ländliche Mali - entdeckte er die traditionelle Kunst des Bogolans (Bemalen von Baumwollstoffen mit Lehm und pflanzlichen Pigmenten) und entwickelte sie weiter: Er bemalt heute nicht nur traditionelle Baumwollstoffe zu rituellen Zwecken, sondern gibt sein Wissen bei Workshops innerhalb und außerhalb Afrikas weiter. (in Schulen, Kindergärten, bei diversen interkulturellen Veranstaltungen, Festen, Lehrerfortbildungen). In seiner Jugend kam er auch die ersten Male mit „europäischen“ Materialien in Berührung, wie etwa Leinwände oder Öl- und Acrylfarben, mit denen ihn Reisende aus Europa versorgten. Erst mit seiner Emigration nach Italien 2009 hat er die Möglichkeit, seiner Kunst in Freiheit (art pour l'art) Ausdruck zu verschaffen. Im Moment widmet der viel Gereiste intensiv der Öl- und Acrylmalerei, wo er - die Kulturen vermischend – sehr ausdrucksstark arbeitet.

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PZ 21 | 21 . O k to b e r 2016

Zahlreiche Menschen kamen zur feierlichen Eröffnung seines Kunstateliers

Eindrücke verarbeiten

Den Ursprung all seines Schaffens bilden wohl die sieben Elemente der westafrikanischen Mythologie (Mande) Wasser, Feuer, Erde, Himmel, Luft, Pflanzen und Tiere). Seit seiner Kindheit ist für ihn die Weite des Himmels eine Inspiration: Die Wolken, die uns in der Unendlichkeit vielfältige Figuren und Formen vorzeichnen, die unsere Imagination anregen. Am Himmel gibt es Bewegung, Tiefe, Farben, Flecken, Einheit, Vielfalt, Freiheit – die Wolken haben Adama zu den „Flecken“ auf seinen Kunstwerken verführt. Den nötigen Antrieb erhält Adama aus Eindrücken des gesellschaftlichen Lebens der Menschen während ihres kurzen Aufenthalts auf der Erde. Fragen nach der Zerstörung der Welt und der Natur durch die Erdbewohner bis hin zur Zerstörung ihner selbst sind von zentraler Bedeutung, wobei ein Aufschrei nach Harmonie der Lebenden und ihrer Umwelt zu vernehmen ist.  // Hannes Peintner 

Seine künftige Schaffensstätte

INFOBOX Am Freitag, den siebten Oktober, eröffnete er im Beisein zahlreicher Gäste und Freunde sein Atelier in Niederdorf. Keita selbst meinte auf der Eröffnung: „Ich fühle mich als Künstler, der verbindet. Kunst kann Kommunikation schaffen, die universell ist. Das Atelier-Projekt ist eine Herzensangelegenheit und eine Möglichkeit, meine Kunst und mein Denken einem breiten Publikum zu präsentieren.“


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GESELLSCHAFT & MENSCHEN

Steinhauser Adolf aus Pret tau

Ein echter Charakterkopf Am fünften Oktober feierte Adolf Steinhauser, vulgo Kilgan Adolf, aus Prettau seinen 60. Geburtstag. Ein guter Zeitpunkt für einen Rückblick auf sein vielschichtiges Leben. Wer im Pustertal kennt ihn nicht, den Kilgan Adolf? Er ist leidenschaftlicher Charakter-Theaterspieler, Oldtimer-Fan, ehemaliger Skiclubpräsident von Prettau, früherer Tormann beim SSV Prettau und natürlich legendärer Skiclubrennkommentator. Er gehört zu Prettau wie das Kupferbergwerk. Er ist in vielen Vereinen als Mitglied aktiv. Ein waschechter „Prettauer“ eben. Er singt gerne in den verschiedenen Chören und beim Feiern ist er für jede Hetz zu haben. Das Lied „Gute Freunde“ stimmt er immer wieder mit Inbrust an.

Spannender Lebensabschnitt

Geboren wurde er am fünften Oktober beim Kiligan als Ältester von vier Buben. Schon früh packte ihn die Leidenschaft zum Sport. Er hatte auch eine Vorliebe für Autos. Beim Fußballverein und beim Skiclub war er schon früh mit dabei und arbeitete aktiv mit. Beim SSV Prettau war er als Tormann ein sicherer Rückhalt – wenn auch mit so manchem Eigentor… Als Skirennfahrer setzte er ebenfalls Akzente und später war er langjähriger Vereinspräsident. Unter seiner Führung erreichte der Skiclub seinen Höhepunkt beim Mitgliederstand. Eine große Liebe verband und verbindet ihn mit seinen Autos, meistens Alfa Romeo in allen Ausführungen. So manche Geschichten gibt’s darüber - erlebt mit Freunden, wie den „Goschpo Sigi“, den „Stuana Eduard“, den „Boss“ und vielen anderen mehr. Die schönste Geschichte war die, als ihm „das Hauseck des Heimathauses ins Auto lief“. Als seine Mutter den Krach hörte, sagte sie nur: „dos isch itz do Adolf giwesn“! Er war’s tatsächlich! Nach einem weiteren Un-

Hier mit seinen Eltern und Geschwistern

Mit seinem geliebten 500er...

fall brachte er hingegen gar nur mehr den Kassettenrekorder mit nach Hause.

tauer Theater. Am fünften Oktober wurde jedenfalls erst einmal gefeiert. Seine Familie überraschte ihn mit einer zünftigen Geburtstagsfeier in der Sportplatzbar. Familie, Verwandte, Jahrgangs- und Vereinskameraden und viele Freunde ließen ihn hochleben und wünschten ihm dabei das Allerbeste.  // Josef Tasser

Leidenschaft für Theater

Seine Leidenschaft gehört inzwischen aber seinem roten Oldtimer Fiat 500 und der Volksbühne Prettau. Seit nunmehr 30 Jahren ist der Kilgina Mitglied und spielte seit 1987 in knapp 20 Stücken mit. Adolf wird im Buch „Welch ein Theater“ so charakterisiert: Inbegriff eines Prettauer Spaßvogels, Publikumsmagnet mit Lachgarantie. Sein Gestikulieren auf der Bühne, seine Situationskomik, seine Stimme, seine Dialektausdrücke und Wortschöpfungen, im Grunde ist alles unbeschreiblich, einzigartig. Er spielt auch heuer wieder aktiv im Stück „Ach du fröhliche!“ mit, welches am Samstag, den dritten Dezember Premiere hat. Denn viele freuen sich schon jedes Jahr auf das Pret-

INFOBOX Eltern: Anna und Kajetan Steinhauser Ehefrau: Elisabeth Innerbichler seit dem 04 Oktober 1986 Kinder: Michaela, Christian mit Enkel Paul Theaterverein Prettau: Mitglied seit 1986 Gespielte Stücke: 20 Lieblingstück: A augilego Schwindl

Adolf Steinhauser hat in vielen Theaterproduktionen mitgewirkt. Er ist im ganzen Land bekannt. 22

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Mühlwald

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as muss sich wohl die Kuh gedacht haben, als sie neulich bis zum Hals im Misthaufen vor ihrem Stall gestanden hat. Schuld an der miss(t)lichen Lage dürfte sie aber selbst gewesen sein. Denn wie aus Stallkreisen zu erfahren war, hatte sie den falschen Ausgang genommen, als sie auf die Weide wollte und landete direkt auf dem Misthaufen, wo sie dann wehrlos einsank. Prompt wurde die Freiwillige Feuerwehr Mühlwald alarmiert, die sofort zur Kuhrettung ausrückte. Mit einem Radlader

vereine & vereinsleben

So ein Mist! wurde der Mist um die Kuh herum vorsichtig weggebaggert, bis das arme Tier schließlich befreit werden konnte. Kühe machen eben Mühe, keine Frage!  // aldar 

Ein Rindvieh auf Abwegen...

FF Mühlwald/facebook

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vereine & vereinsleben

Mühlbach/Gais

Am Zeitrad gedreht In Mühlbach ob Gais wird derzeit das neue Feuerwehrhaus gebaut. Kürzlich fand die Grundsteinlegung in Beisein von Landesrat Arnold Schuler statt. Das neue Gerätehaus inklusive Schulungsraum und Vereinssaal soll ca. 1,6 Millionen Euro kosten und im Sommer 2017 bezugsfertig sein. Es wird dringend gebraucht.

D

as Feuerwehrhaus in Mühlbach platzt schon seit Jahren aus allen Nähten. Im Jahre 2007 wurden deshalb erste Bewertungen und Machbarkeitsstudien für eine Erweiterung der Halle in Auftrag gegeben. Die Halle selbst sowie der Vereinssaal wurden den Anforderungen der mittlerweile auf 33 aktive Wehrfrauen und -männer angewachsenen Feuerwehr nicht mehr gerecht. Über mehrere Etappen wurde 2011 dann schließlich die Entscheidung für einen Neubau getroffen, da die geringen Minderkosten der geplanten Erweiterung (1,0 Mio. Euro), mit den damit verbundenen Nachteilen, gegenüber einem Neubau (1,1 Mio. Euro) in keinem Verhältnis standen. Im März 2012 wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben, den die Bürogemeinschaft Stifter & Bachmann für sich entscheiden konnte. In den folgenden Jahren wurde das Projekt vom Amt für Zivilschutz genehmigt und die Finanzierung aufgestellt. Heuer im Frühjahr konnten die Arbeiten ausgeschrieben und am 22. August mit dem Abbruch des alten Gebäudes begonnen werden.

Grundsteinlegung

Am achten Oktober fand schließlich die feierliche Grundsteinlegung statt. Im Beisein von Landesrat Arnold Schuler, Bürgermeister Christian Gartner, Vize-BM Alex Dariz, Zivilschutzreferent Josef Schwärzer, Feuerwehrhauptmann Anton Wolfsgruber,

Rendering der neuen (und sehnsüchtig erwarteten) Feuerwehrhalle in Mühlbach.

weiteren Vertretern der Feuerwehren von Mühlbach-Tesselberg, Gais und Uttenheim, Gemeinderäten, Vertretern der Partnergemeinde Mühlbach-Karlstadt, dem Architekturbüro Stifter & Bachmann, der Baufirma Holzer, sowie weiteren am Bau beteiligten Firmen wurde eine Urkunde von allen Anwesenden unterzeichnet und in einer Kapsel verschlossen versenkt.

Wichtiges Projekt

Der Bürgermeister dankte in seiner Ansprache der vorherigen Gemeindeverwaltung

Die Feuerwehr Mühlbach/Tesselberg tischte reichlich auf. 24

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unter Bürgermeisterin Romana Stifter-Ausserhofer, die das Projekt bis zur Genehmigung der Finanzierung und des Ausführungsplans begleitet hatte. Er unterstrich die Wichtigkeit des Baus für die Feuerwehr aber auch für die gesamte Dorfgemeinschaft und deren Zusammenhalt. Der Bau soll auch als Wertschätzung der beiden „Perlen“ von Gais, den Dörfern Mühlbach und Tesselberg, angesehen werden. Er dankte Landesrat Arnold Schuler für die Teilnahme an der Grundsteinlegung und Karl Wolfsgruber („Huber“) für die vor-

Fraccaroli


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(v.l.) LR Arnold Schuler, Anton Wolfsgruber, Kommandant der FF Mühlbach-Tesselberg, Bürgermeister Christian Gartner, Vize-Bürgermeister Alex Dariz.  Fraccaroli

übergehende Unterbringung der Feuerwehrgerätschaften in seinem Stadel.

Wertvoller Vereinssaal

Architekt und Bauleiter Helmut Stifter erklärte die baulichen Besonderheiten und hob dabei den Vereinssaal, sowie die Terrasse hervor, die oberhalb des Gerätehauses entstehen und für Schulungen und Feierlichkeiten genutzt werden können. Für ein Dorf erfüllen schließlich derartige Räumlichkeiten einen sehr wichtigen sozialen Aspekt. Der Rohbau soll – so Petrus dem heiligen Florian gut gesinnt ist – noch im Dezember fertig gestellt werden. Die offizielle Übergabe an die Feuerwehr ist für den Sommer 2017 geplant. Landesrat Arnold Schuler brachte seine Freude zum Ausdruck, dass es trotz der schwierigen Zeiten möglich war, dieses wichtige Projekt zu realisieren. Die kapilla-

re Struktur der Feuerwehr in Südtirol mit 306 Feuerwehren in 116 Gemeinden ermöglicht kurze Wege und schnelle Reaktionszeiten bei Einsätzen. Gepaart mit der Ortskundigkeit der jeweiligen Wehrmänner vor Ort, hilft dies Schäden einzugrenzen. Er unterstrich die Wichtigkeit einer guten Ausrüstung und zeitgemäßer Gerätehäuser als Garant für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren. Schuler beglückwünschte die Planer für das schöne und gelungene Projekt, das sich sehr gut in das Umfeld einfüge und eine optimale Lösung darstelle. Die Grundsteinlegung endete mit den Dankesworten des Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Mühlbach-Tesselberg, Anton Wolfsgruber. Anschließend wurde das Buffet eröffnet, das fleißige Frauen der Feuerwehrmänner zubereitet hatten. 

// Daniel Fraccaroli

vereine & vereinsleben

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Südti roler www. Köcheverb sk v.o and Südti rg roler Köch w Südtiww.sk everban Südtiroler v.o d roler Köch rg w Köcheverb ww everban ww. w.sk sk v.o v.org andd

Vorteile für Mitglieder Vorteile für für Mitglieder Mitglieder Vorteile • Eigene Vorteils- und Mitgliedskarte

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

Eigene Vorteils- und Mitgliedskarte Eigene Vorteils- und Mitgliedskarte Cook Meetings in ganz Südtirol Cook Meetings in ganz Südtirol Cook Meetings in ganz Südtirol Privilegierter Eintritt auf Fachmessen Privilegierter Eintritt auf Fachmessen Privilegierter Eintritt auf Fachmessen Einladung zu diversen Foren der Gastronomie Einladung zu diversen Foren der Gastronomie Einladung zu diversen Foren der Gastronomie Eigene Fachzeitschrift Eigene Fachzeitschrift Eigene Fachzeitschrift Eigener Online Shop Eigener Online Shop Eigener Online Shop Netzwerkinfos rund um die Südtiroler Küche Netzwerkinfos rund um die Südtiroler Küche Netzwerkinfos rund um die Südtiroler Küche Mitglied eines internationalen Netzwerkes Mitglied eines internationalen Netzwerkes Mitglied eines internationalen Netzwerkes Mitglieder investieren in den eigenen Beruf Mitglieder investieren in den eigenen Beruf Mitglieder investieren in den eigenen Beruf

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BM Gartner erklärte LR Schuler die Details.



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vereine & vereinsleben

Feuerwehr St. Vigil

Ein Haus der Eintracht In St. Vigil war in den letzten Wochen mächtig viel los. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Zivilschutzorganisationen wurde vor einigen Wochen ein großer Zivilschutztag mit vielen Vorführungen organisiert. Unter anderem kamen sogar zwei Hubschrauber zum Einsatz, wobei einer für die Evakuierung der Ruis-Gondelbahn und der andere für die Bekämpfung eines fingierten Waldbrandes eingesetzt wurde. Nur kurze Zeit später – am achten Oktober – wurde dann die erweiterte und komplett sanierte Feuerwehrhalle im Beisein zahlreicher Gäste und 20 Fahnen-Abordnungen Einmarsch zum Festakt zum sanierten und erweiterten Feuerwehrhaus von St. Vigil. offiziell eingeweiht. Im erneuerten Feuerwehrhaus finden nun neben den Kameraden Lanthaler anerkennend feststellte. Das wä- gab’s vom Bürgermeister dann auch ein kräfder Bergrettung auch die Kollegen der örtli- re in dieser Form mittlerweile kaum mehr tiges Lob. chen Musikkapelle eine würdige Unterkunft. möglich. Bürokratie, Arbeitssicherheit und Am Ende segnete Ortspfarrer Heinrich PeDank einer durchwegs kräftigen Finanz- ein dicker Gesetzesdschungel fordern ihren rathoner das schön gelungene Haus und spritze des Staates und der aktiven Mithil- Tribut. Dennoch haben die Vigiler Wehrmän- die Musikkapelle „Katharina Lanz“ aus St. fe (auch finanzieller ner auch diesmal Vigil spielte zur Feier des Tages ein paar Natur) durch die Gekräftig mit ange- flotte Märsche. Am Ende seiner Ansprache meinde konnte das packt, wofür ih- wünschte sich Kommandant Lanthaler, nen der Kom- dass das Feuerwehrhaus „ein Haus des ZiVorhaben zügig und ohne Probleme realimandant seinen vilschutzes, der Musik, der Freunde und ein siert werden. Der eheDank und An- Haus, in dem Frieden herrscht“, sein möge. malige Kommandant erkennung aus- Dem ist nicht mehr hinzuzufügen. // rewe Oswald Obojes hatte spr ach. So schon seinerzeit die wurden die Abbrucharbeiten richtigen Weichen und viele kleigestellt und konnte das lang gehegte Ziel nere Arbeiten auch dank seiner ausselbst verrichgewiesenen Hartnätet, um die Kosckigkeit letztlich auf ten zu drücken. den Weg bringen. Örtliche UnterVerstärkte Fahnenabordnung... Das Gerätehaus von nehmen stellten St. Vigil wurde übrigens am 20. Oktober 1985 auch kleine Bagger und sonstige Gerätschaferstmals eingeweiht. Damals wurde das Ge- ten kostenlos zur Verfügung, was Bürgerrätehaus noch zum Großteil von den St. Vi- meister Alfred Palfrader natürlich mit Freugiler Wehrmännern in 261 Tagschichten er- de zur Kenntnis nahm. Konnten damit die Bild oben: Bgm. Alfred Palfrader richtet, wie der heutige Kommandant Daniel Kosten ja wieder reduziert werden. Dafür Bild unten: Zahlreiche Gäste und Fahnen

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vereine & vereinsleben Personenrettung aus der stehenden Gondel

Zivilschutztag in St. Vigil

Rettung eines Unfallopfers

Der St. Vigiler Vizekommandant koordinierte mit dem Weißen Kreuz den Zivilschutztag.

Waldbrandbekämpfung mittels Hubschrauber

Drehleiter und Hubsteiger in der Ausstellung

Demonstrierte Schlagkraft

Rettungshubschrauber im Anflug

Zum Einsatz bereit

oben: Weißes Kreuz und Feuerwehr arbeiten stets im Team. unten: Wichtige und lebensrettende Instruktionen vom Meister in gelb.

entscheidedich.info

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Nur eine Erkältung oder doch die Grippe?

Der Gesundheitsratgeber

Wie mache ich mich winterfit? Frage: Mann, 46: Immer wieder im Herbst bin ich verkühlt, ich habe dann ständigen Halsreiz und Schluckbeschwerden. Als Kind hatte ich oft Mittelohrentzündungen und ich musste mir bei ständig verstopfter Nase und damit zusammenhängender Durchschlafstörungen die „Polypen“ entfernen lassen. Ich erhielt oft Antibiotika. Darauf hatte ich in der Folge immer öfter Durchfall und starke Blähungen und ich wurde immer empfindlicher auf alle möglichen Nahrungsmittel. Ich habe schon seit vielen Jahren kein Fieber mehr gehabt. Ist das ein Nachteil? Wie groß ist mein Risiko, ernsthaft an einer Grippe zu erkranken? Was kann ich vorbeugend tun?

»Gott gab dem ruhig Gelassenen die Zeit und dem unaufhörlich Hektischen die Uhr!« afrikanisches Sprichwort

Fragebogen zu Erkältung und Grippe: 1= trifft überhaupt nicht zu, 5= trifft genau zu

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2

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4

5

• Ich erkranke immer wieder plötzlich und aus heiterem Himmel • Ich bekomme bei Krankheitsbeginn Gelenks- und Gliederschmerzen • Ich erhole mich von einer Erkältung langsam (> 5 Tage) • Ich liege bei Erkältung immer mehr als 2 Tage tief im Bett • Ich hatte schon seit 5 Jahren kein Fieber obwohl ich oft Infekte habe • Ich habe oft subfebbrile Temperatur (37,5° - 38,5 °C) • Ich habe oft Untertemperatur (<35,5 °C) • Bei Fieber schwitze ich nicht • Bei Fieber habe ich keinen Appetit • Bei Fieber habe ich keinen Durst • Ich trinke generell sehr wenig (<1 Liter /Tag) • Ich habe täglich Kontakt mit vielen Menschen • Ich habe einen unregelmäßigen Lebensstil • Ich leide unter Schichtarbeit (Nachtdienst)

Antwort: Wahrscheinlich handelt es sich um eine Erkältungstendenz bei entsprechend belastenden Alltagsherausforderungen und nicht um die eigentliche Grippe als Krankheitsbild. Es ist sehr wichtig, diese zwei völlig unterschiedlichen Situationen zu unterscheiden. Die Grippe ist viel seltener und verläuft unter Umständen gefährlich. Bei Erkältung ist der Alltagsstress und zu wenig Zeit für sich selbst meist die Hauptursache. Bei der Grippe (Influenza) sind es Viren. Antibiotika wirken nicht gegen Viren. Breitbandantibiotika schädigen oft den Darm. Das macht sich durch Durchfall, Blähungen und vermeintliche Unverträglichkeiten bemerkbar. Noch vor dem ersten Nieser oder dem ersten Huster weiß man meist schon - „Jetzt hat es mich erwischt“. Dafür sorgen die Botenstoffe, die zwischen Immunsystem und Nervensystem ausgetauscht werden. Der Körper selbst versucht sich aus dieser Sackgasse zu befreien und organisiert eine Entzündungs-Reaktion. Mit etwas Glück bleibt es eine einfache Erkältung. Wenn man Pech hat, wird es eine Influenza, die typischerweise plötzlich mit Krankheitsgefühl beginnt und mit über 39 Grad Fieber einhergeht. Dann nichts wie ab ins Bett und einige Tage Ruhe. Vorbeugen kann man durch Bewegung an der frischen Luft, kühle Schlafräume, ausreichende Trinkmenge, Wärmeanwendungen (warme Fußbäder, Sauna) oder homöopathisches Grippetraining mittels immunstärkenden Mitteln (Echinacea, Oscyllococcinium usw.) Ziel ist es, seine körpereigenen Abwehrkräfte zu aktivieren. Im Idealfall entwickelt der Körper kurzzeitig eine Fieberreaktion, die alle Eindringlinge von außen unmittelbar abtötet, bevor Sie sich ausbreiten. Wenn Fieber mit 39°C auftritt, sollte uns dies nicht unmittelbar erschrecken. Wenn keine anderen Symptome wie Gliederschmerzen und allgemeines Krankheitsgefühl mit Kopfschmerzen, Schwindel, Durchfall, Brechreiz und Husten auftreten, so kann man sich glücklich schätzen. In weit über 90 % der Fälle löst dann der Körper selbst in einer sogenannten Heilkrise in kurzer Zeit das Problem von der ursächlichen Wurzel her.

• Ich arbeite unter großem Druck • Ich habe sehr wenig Zeit für mich • Ich bin nie oder nur selten aktiv und bewege mich wenig • Ich leide generell unter Müdigkeit • Ich komme schnell außer Atem • Ich habe starkes Übergewicht (Body-Maß-Index > 30) • Ich habe Herzprobleme (z.B. Herzinfarkt, Herzinsuffizienz) • Ich leide unter hohem Blutdruck • Ich leide an Zuckerkrankheit (Diabetes) • Ich schlafe nachts schlecht • Ich wache morgens müde auf • Ich habe oft drückende, dumpfe Kopfschmerzen • Ich schlafe immer bei geschlossenem Fenster • Ich verwende im Schlafzimmer die Heizung • Ich leide an unerklärlichem Schwindel • Ich habe oft kalte Hände und Füße • Ich bin generell kälte- und windempfindlich (Zugluft) • Wärme täte mir sehr gut, aber ich verwende sie zu wenig • Ich rauche > 10 Zigaretten/Tag • Ich nehme dauerhaft mehr als drei Medikamente ein • Ich nehme oft entzündungshemmende Schmerzmittel • Ich nehme oft Cortison • Ich habe oft Antibiotika erhalten • Antibiotika erzeugen bei mir Durchfall und Blähungen • Ich leide an therapieresistenten Hauterkrankungen (z.B. Psoriasis) • Ich habe trockene , juckende, schuppende Haut • Ich leide an chronischer Atemwegsreizung (Bronchitis) • Ich habe schlechte Zähne • Ich bin generell eher verstopft (< als alle 3 Tage Stuhlgang) • Ich leide an chronischen Entzündungen (z.B. Blase) • Ich leide an unklaren Unverträglichkeiten

Entsprechende themenbezogene Zusen­dungen und Fragen können so wie bis­her in bewährter Weise direkt an mei­ne E-Mailadresse gruber@prosalus.info oder telefonisch unter 0474 409344 direkt an mich gerichtet werden. Dr. Rudolf Gruber 28

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Auswertung: <75 Punkte: Sie gehören zum Glück nicht in die Risikogruppe 75 -150 Punkte: Wahrscheinlich handelt es sich um Erkältungstendenzen bei Stress. Mit natürlichen Mitteln vorbeugen ist besser als mit Reparaturmedizin heilen. >150 Punkte: Sie sind grippegefährdet (Influenza). Sie brauchen individuelle ärztliche Beratung und ursächliche Therapie

Die Fragebögen sind auch online unter www.prosalus.info abrufbar.


Vorsorg e G es u n d h e i t

Wintersport mit AugenmaSS

Fit auf der Piste Das oberste Gebot im Winter heißt: Aufwärmen, sonst riskiert man Verletzungen. Der Körper braucht Zeit, um sich auf die Kälte einzustellen. Die Dauer der Aufwärmphase sollte etwa 20 Prozent der Trainingszeit ausmachen. Es gilt besonders, die Fußgelenke mit kreisenden Bewegungen zu mobilisieren. Mit Kraftübungen wird der ganze Körper gestärkt. Beim Schifahren sind besonders die Oberschenkelmuskeln gefordert. Zwischendurch sollten die Beine immer wieder gelockert werden. Rumpfmuskeln schützen den Lendenbereich vor Stößen. Übungen für Bauch und Rücken sind deshalb wichtig. Kraftübungen stärken die Rückenmuskulatur. Auch ohne Geräte kann man sich Kondition holen. Man läuft auf der Stelle und zieht wechselseitig die Knie hoch. Wer Wintersport betreibt, sollte möglichst das ganze Jahr sportlich aktiv bleiben.

Vorsorge Gesundheit

Sonderthema

Sportmediziner raten, drei bis viermal pro Woche jeweils etwa 15 Minuten Schigymnastik zu machen. Auf der Piste ist es wichtig, die Ausdauer richtig einzuschätzen. Wer müde ist, sollte pausieren oder den Tag ausklingen lassen. Kondition ist beim Schifahren eine notwendige Grundlage, auch für die Nachmittage. Studien belegen, wie unfallträchtig der Nachmittag im Wintersport ist. Meistens verschlechtert sich zum Abend hin der Pistenzustand, die Sturzgefahr steigt. Alternativ zum Abfahrtslauf sollte man an Schilanglauf denken. Das Dahingleiten in der Winterlandschaft ist ein // cb perfektes Ausdauertraining und gilt als gesunde Sportart. 

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Vorsorge Gesundheit

Aufmunterung im Winter Winterzeit: Die Nächte werden immer länger und die Tage bleiben oft dunkel. Wenn es draußen stürmt, regnet und schneit, leidet vielfach auch das Gemüt. Warum fühlen sich Menschen im Winter und auch schon im Herbst antriebslos oder sogar niedergedrückt? Mediziner warnen vor einem Mangel an Serotonin und Vitamin D. Sonnenlicht fördert die Produktion dieser wichtigen Substanzen im Körper. Ist der Himmel ständig bedeckt und findet das Leben hauptsächlich unter Kunstlicht statt, sind Niedergeschlagenheit und Kraftlosigkeit die Folge. Diese Entwicklung wird von einer ungünstigen Ernährung noch gefördert.

Um das Stimmungstief zu überwinden, gibt es diverse Tipps. Sport und gesellschaftliche Aktivitäten heben die Stimmung. So profitieren Körper und Psyche. Muskelarbeit fördert den Abbau der Nervenbotenstoffe Adrenalin und Noradrenalin, die sich durch Stress vermehrt bilden.  // cb

Genug trinken

Flüssigkeitsmangel entgegenwirken Mit zunehmendem Alter schwindet das Durstgefühl und manchmal kommt es bei älteren Menschen zu lebensbedrohlichen Situationen durch einen zu großen Mangel an Flüssigkeit. Doch wie kann man dem entgegenwirken? Wem es sehr schwer fällt zu trinken oder es nahezu vergisst, sollte sich jeden Morgen an verschiedenen Stellen der Wohnung, an denen man oft vorbeikommt, ein großes Glas Wasser hinstellen. Hat man geschafft, es auszutrinken, tauscht man dieses aus oder füllt es erneut. Wird die Stelle passiert, nimmt man drei große Schlucke zu sich. Die Trinkration pro Tag sollte mindestens 1,3 Liter betragen. Wem Wasser zu langweilig schmeckt, kann ruhig zwischen verschiedenen Getränken variieren. Um sich selber zu kontrollieren, könnte man für jeden Tag einen Trinkplan aufstellen und am Abend die getrunkene Menge addieren. Hilfreich ist beispielsweise sogenannte Trinkrituale einzuführen. Das bedeutet, morgens nach dem Aufwachen das erste Glas zu trinken, ein Glas vor jedem Essen, zum Nachmittagskaffee und eines am Bett. Sind motorische Einschränkungen vorhanden, besteht immer die Möglichkeit, über ein Sanitätshaus spezielle Trinkgefäße - auch mit Strohhalm - zu erstehen. Je nach Verträglichkeit kann sowohl Mineralwasser oder stilles Wasser, angereichert mit Calcium, getrunken werden. Ebenso eignen sich Kräuter- und Früchtetees sowie Fruchtsaftschorlen zum Trinken. Wasserreiches Obst und Gemüse wie Gurken, Melonen, Tomaten und Obstkompott unterstützen den Flüssig// keitshaushalt.

Alkohol ein großes Problem unserer Gesellschaft Alkohol löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Magenschleimhäute und Gehirnzellen auf, aber er löst KEINE Probleme. Es gibt in Südtirol mehrere Strukturen für Alkoholentzug. Diese Therapien dauern 6 bis 8 Wochen. Und danach? Dafür sind wir da: Der ALKOHOL-

KRANKENVERBAND SÜDTIROL-abgekürzt A.K.V.-S. Wir versuchen diese Leute zu begleiten, wenn möglich - und das ist das Besondere - gemeinsam mit den Familienangehörigen. Der Erfolg dieser Maßnahme gibt uns Recht, denn schon viele Abhängige haben nach den Therapiesitzungen mit Unterstützung der Familie dem Alkohol entsagt. Wir begleiten, unter// stützen und machen Mut und verhelfen wieder zu etwas Würde. 

Ruf uns an wenn du Hilfe brauchst: oder die Clubleiter:

Club Boè-La Villa-Mathilde: 335 6977604 Club Pütia- St. Martin in Thurn-Paul: 348 6108479 Club Orion-Bruneck \ Club I Delfini-Bruneck-Edi: 346 2210803 Club Florian-Olang-Anna: 349 8962833 od. Resi: 347 8290539 Club Kaktus-Sand in Taufers-Rosmarie: 340 2547446 Club St. Jakob-Aldein-Gabriele 349 3541326. 30

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Die Operation des Grauen Stars mit dem Femto-Laser Die Operation des Grauen Stars (Kataraktoperation) ist weltweit der am häufigsten druchgeführte chirurgische Eingriff am menschlichen Körper – ca. 2000 Patienten wurden 2015 in Südtirol wegen dieses Augenproblems operiert. Als Grauen Star bezeichnet man eine zunehmende Eintrübung der natürlichen Augenlinse, wodurch der Betroffene immer schlechter sehen kann. Seit mehr als 40 Jahren wird die Operation des Grauen Stars nahezu unverändert durchgeführt und war bisher von der Fingerfertigkeit und dem Geschick des Operateurs abhängig. In großen Universitäts-Kliniken setzt sich eine neue Methode durch, nämlich jene mittels Femtosekunden-Laser. Jetzt gibt es auch in Südtirol die Möglichkeit, den Grauen Star mittels Laser zu operieren – die Praxisgemeinschaft Dr. Gamper und Dr. Überbacher bietet als einziges Zentrum in der Region den Femtosekundenlaser für Katarakt-Operationen an. “Der große Vorteil dieser Technik ist, dass klingenfrei und ohne manuelle Schnittführung des Operateurs gearbeitet wird. Dadurch wird die Operation des Grauen Stars deutlich präziser und sicherer und durch eine detaillierte computergesteuerte OP-Planung wesentlich individueller auf den jeweiligen Patienten abstimmt. Das bedeutet mehr Sicherheit, mehr Komfort und bessere Operationsergebnisse für den Patienten”, sagt Dr. Überbacher.

Gutes Sehen bedeutet Lebensqualität und ist lebenswichtig. Unsere Augen werden jedoch immer größeren Belastungen ausgesetzt.

Wem vertrauen Sie Ihre Augen an? Für Ihr wichtigstes Sinnesorgan steht Ihnen ein erfahrenes und kompetentes Team von Fachärzten der Augenheilkunde zur Verfügung.

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Augenpraxis Gamper Überbacher

In der landesweit größten Augenarztpraxis erwartet Sie augenheilkundliche Diagnostik und Therapie auf höchstem medizinischem Niveau. Die apparativ-instrumentelle Ausstattung der Praxis ist der einer großen Augenklinik vergleichbar - wir bieten das gesamte Spektrum der modernen Augenheilkunde. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Probleme! Nach einer umfassenden High-Tech-Diagnostik kann die für Sie richtige Therapie optischer, medikamentöser oder chirurgischer Art gewählt werden. Was wir bieten: - Graue Star OP mit dem Femto-Laser - Femto-Lasik zur Entfernung der Brillen und Kontaktlinsen - Ästhetische Chirurgie der Augenlider und BotoxBehandlungen - Nachstarbehandlung mit dem YAG-Laser - Netzhaut-Laser mit dem Argon-Laser

Mittels einer integrierten, hochauflösenden Operationskamera und einem integrierten OCT (optische Kohärenztomographie) behält der Operateur während der Operation einen optimalen Überblick und kontrolliert jeden einzelnen Arbeitsschritt des Lasers. Dieselbe Technik wird in der Gemeinschaftspraxis seit mehreren Jahren auch zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten (Kurz-, Weit- und Stabsichtigkeit) eingesetzt (Femto-LASIK). Nach einem solchen Eingriff können die Patienten bereits am Tag darauf ohne Brille Auto fahren oder am Computer arbeiten. //

Diagnostik: - optische Kohärenztomografie der Nethaut (OCT) - Glaukomdiagnostik mit dem OCT und Non-contactTonometer - Perimetrie (Gesichtsfelduntersuchung) - Hornhaut-Topografie mit der Pentacam - Endothelzellmikroskopie - Führerscheingutachten - Sehschärfenprüfung und Brillenanpassung - Kindersprechstunde - Arbeitsvisiten

Weitere Informationen: www.gamper-ueberbacher.com und www.argos-lasik.it PZ 2 1 | 21. O k to b e r 2016

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Vorsorge Gesundheit

Gesundheit beginnt mit der richtigen Ernährung.

Natürlich - nachhaltig - echt Wipplamb - Wipptal

Fleisch direkt vom Bauern, das ist die Devise von WIPPLAMB. Mit der Gründung der landwirtschaftlichen Genossenschaft WIPPLAMB vereinten sich 16 Wipptaler Landwirte im Januar 2011 und erarbeiteten ein innovatives Konzept zur Regionalvermarktung von Frischfleischprodukten aus Lamm- und Schaffleisch. Dabei hat es sich Wipplamb zum Ziel gesetzt, das Vertrauen der Verbraucher in die örtlichen fleischproduzierenden Bauernhöfe durch hohe Qualitätsstandards zu stärken. Die nun insgesamt 30 Mitglieder von Wipplamb Südtirol verpflichteten sich daher dazu, ihr Lamm, Rind, Schweine und Geflügelfleisch nach strengen Richtlinien, welche in Zusammenarbeit mit ihren Kunden, sowie fachlichen Beratern ausgearbeitet wurden, zu produzieren. Mehr denn je fühlen sich die Wipplamb-Bauern der artgerechten Tierhaltung verpflichtet, wobei sie auch großes Augenmerk auf die Fütterung legen.

All diese Maßnahmen zur Verbesserung der Frischfleisch-Qualität ergeben zusammen ein Produktions- und Vermarktungsmodell, das sowohl bei Händlern als auch bei Verbrauchern großes Vertrauen weckt. Denn auf diese Weise kann nicht nur die Herkunft des Fleisches lückenlos nachverfolgt werden, sondern aufgrund der geographischen Nähe zum Bauernhof auch dem Bauern einmal ein persönlicher Besuch abgestattet werden. Wipplamb Südtirol setzt damit auf kleine Vermarktungs- und Transportkreisläufe, die den persönlichen und direkten Kontakt zwischen Bauern und Konsument fördern und eine vielversprechende Vertrauensbasis für die Zukunft der frischfleischproduzierenden Landwirtschaftsbetriebe in Südtirol bilden.

Unsere Bestellpakete Einheimisches Rind (evtl. auch Bio-Rind) Single Paket 5 Mahlzeiten für 1-2 Personen

Medium Paket 6 Mahlzeiten für 3-4 Personen

Family Paket 6 Mahlzeiten für 5-6 Personen

• Rindsschnitzel • Roastbeef oder Spitzrose • Faschiertes Rindsleisch • Ossobuco oder Tellerleisch oder Suppenleisch • Gulasch oder Geschnetzeltes oder Gulaschsuppe

• Rindsschnitzel • Roastbeef oder Spitzrose • Braten • Faschiertes Rindsleisch • Ossobuco oder Tellerleisch oder Suppenleisch • Gulasch oder Geschnetzeltes oder Gulaschsuppe 91 €

• Rindsschnitzel • Roastbeef oder Spitzrose • Braten • Faschiertes Rindsleisch • Ossobuco oder Tellerleisch oder Suppenleisch • Gulasch oder Geschnetzeltes oder Gulaschsuppe 129 €

52 €

Einheimisches Schwein (evtl. auch Bio-Schwein) Medium Paket 4 Mahlzeiten für 2-4 Personen

Family Paket 4 Mahlzeiten für 5-6 Personen

• Schweinsschnitzel • Schweinsbraten mit Schwarte • Schopf • Kotelett 42 €

• Schweinsschnitzel • Schweinsbraten mit Schwarte • Schopf • Kotelett 62 €

Weil es uns wichtig ist, dass alle Teile unserer Tiere genutzt werden, liefern wir Ihnen zu jedem unserer Pakete gerne Leber und Kutteln in kleinen Mengen mit, falls nicht ausdrücklich anders von Ihnen gewünscht.

garantiert lokale Herkunft ausschließlich artgerechter Haltung in der Tradition unserer Bergbauern

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Einheimischer Bio-Truthahn halber oder ganzer Truthahn nach Wunsch zerlegt 18 €/kg

Einheimisches Lamm halbes oder ganzes Lamm nach Wunsch zerlegt 13 €/kg

Bestellung:

Abholung und Lieferung:

Tel. 0472 766 800 Email: info@wipplamb.com oder direkt im Wipplamb-Laden, geöfnet jeden Samstag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Ihr Paket können Sie in der Wipplamb-Metzgerei in Sprechenstein 11, 39040 Freienfeld, freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr samstags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr abholen. Oder für einen Aufpreis von 5 € bequem zu Ihnen nach Hause liefern lassen.

GLUCKLICHE TIERE. GLUCKLICHE MENSCHEN.

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Die Tiere genießen ein Höchstmaß an freiem Auslauf auf den Hofweiden und saftigen Berg- und Almwiesen. Damit im Winter die Tiere unter optimalen Bedingungen gehalten werden, besuchen sich die Bauern gegenseitig auf ihren Höfen und geben sich gegenseitig auch Rückmeldungen über Verbesserungsmöglichkeiten. Wipplamb legt großen Wert auf ausreichend Platz für die Tiere in den Stallungen und auf ein gutes Stallklima. Dies alles ermöglicht, dass der Kunde bequem von zu Hause aus sein Fleischpaket aussuchen kann und erhält dies, auf Wunsch auch nach Hause geliefert. So kann Wipplamb immer frische und gut gelagerte Fleischprodukte zum Kunden liefern, ohne die Kühlkette zu unterbrechen. Auch alle anderen Fleisch- und Wippwurstwaren können jeden Samstag im Wipplamb-Laden in Freienfeld frisch eingekauft oder falls gewünscht, in den Fleischpaketen mitgeliefert werden. Alle Wippwurstwaren sind garantiert frei von Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, Schadstoffen und Nitraten. //


Sich gesund ernähren

„Du bist, was du isst“ heißt es immer so schön und es steckt ein wahrer Kern darin. Jedes Alter benötigt eine andere Ernährungsweise und trotzdem muss sie den Körper immer mit ausreichenden Nährstoffen und Energie versorgen um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Gerade ältere Menschen benötigen eine für sie angepasste gesunde Ernährung. Im Alter sind die Veränderungen unterschiedlich. Diese beziehen sich auf das Gewicht und die Körperzusammensetzung, den Nährstoff- und Energiebedarf sowie das individuelle Durstempfinden, die Verdauung und die Kauleistung sowie die veränderte Sinneswahrnehmung.

tig sind Milchprodukte, da sie wertvolles Calcium liefern. Diese sollten bis zu dreimal täglich verköstigt werden. Meistens kommt Jod zu kurz, deshalb ist es empfehlenswert einmal wöchentlich Seefisch auf den Tisch kommen zu lassen. Wer gerne Fleisch isst, gibt eher mageren Sorten den Vorzug. Doch es ist nicht nur das Essen selbst. Ein schön gedeckter Tisch und liebevoll gekochte Speisen machen eine Mahl// zeit zum Erlebnis.

Lieber Gemüse den Vorzug geben.

Vorsorge Gesundheit

Die richtige Energiezufuhr

DAK-Gesundheit

Grundsätzlich verändert sich im Alter der Grundumsatz. Allerdings bleibt der Bedarf an Nährstoffen gleich. Damit beide Komponenten im Einklang bleiben, benötigen Senioren Lebensmittel mit einem geringen Energiebedarf, gleichzeitig aber mit einer hohen Nährstoffdichte. Zunächst gilt die Regel „fünf am Tag“, welche sich auf drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst beziehen. Optimal ist, bei jeder Mahlzeit sättigende Lebensmittel wie Reis, Kartoffeln, Nudeln oder Vollkornbrot zu sich zu nehmen. Ganz besonders wichGesundheitsfraGen

Darm und Dunkelfeld

Dr. Med. Karin BOtChen Fachärztin für physikalische und rehabilitative Medizin

St. Georgen, Ahraue 12b Tel. 0474 830 494 Mobil 346 621 68 84 info@botchen.it

frau dr. Botchen, wie hängen Gelenk-Schmerzen, rheumatische darm und Blut zusammen? Erkrankungen und KonzentrationsIm Darm werden die Nährstoffe mängel nehmen zu. ganz aufgespalten und dann ins Blut aufgenommen. Verschiedene Störungen wie Fehlernährung, Entzündungen, Mangelerscheinungen oder auch ein schlechtes Immunsystem können dann in dem einen Tropfen Blut beurteilt werden, der für die Dunkelfeld-Mikroskopie gebraucht wird. Komplett verklebte rote Blutkörperchen. Warum ist das so wichtig? Der Darm hat eine Länge von ca. 5-7 Metern und mehr Darmkeime als Menschen auf der Welt. Diese Keime werden beeinflusst durch Ernährung, Mikroentzündungen, Fettleibigkeit, Stress uvm. Wenn gewisse Darmkeime die Überhand gewinnen oder der Darm durch falsches Essen „Löcher“ bekommt, wirkt sich das negativ auf unsere Gesundheit aus. Erkältungen, Allergien, Stressanfälligkeit, Muskel-

Wann sollte man daran denken, darm und Blut untersuchen zu lassen? Natürlich bei Beschwerden wie Aufstoßen, Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung oder Durchfällen. Aber gerade auch bei allen chronischen Erkrankungen wie hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit, Arthrose, Burn out, Depression, chronischen Schmerzen, Hauterkrankungen jeder Art, Pilzinfektionen und vermehrten Erkältungen. Untersucht

werden: Der Patient, sein Blut mit dem Dunkelfeld-Mikroskop. Stuhlproben wenn nötig. Was passiert dann? Die Behandlung des Darmes wird immer schwieriger. Die Beratung ist ganz individuell. Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden berücksichtigt. Gutes Kauen ist ein Grundpfeiler. Dazu kommen Darmreinigung und Aufbau der Darmflora inclusive Ernährungsumstellung. Was empfehlen sie noch? Bei chronischer Entzündung zusammen mit Übersäuerung gehört zur Therapie ein innerer „Rostschutz“. Das können die Ozon-SauerstoffTherapie und Vit-C-Hochdosiskuren leisten. Kombiniert mit Baseninfusionen ist das eine gute Beschleunigung beim Ausleiten von Schlacken. Weiterhin erfolgt die Umstellung von Lebensgewohnheiten. Eine gute Mitarbeit ist nötig.

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Vorsorge Gesundheit

Natürlich schlank werden... und es auch bleiben ZANGIROLAMI-METHODE: Stoffwechsel-Beschleunigung als Erfolgsrezept, um dauerhaft abzunehmen – Kombination aus Ernährung und individuellem Sport-, Lauf- oder Trainingsprogramm Kennen Sie die, die sich zur Idealfigur hungern, nur um kurz danach wieder aus allen Nähten zu platzen? Diesem Jo-Jo-Effekt hat der Trentiner Dr. Ivan Zangirolami den Kampf angesagt: mit einem Mix aus Ernährung und Bewegung, der nachhaltige Erfolge verspricht.

Das Buch zum Erfolgsprogramm TRIENT. Der Titel sagt alles: "Chi ha detto che per dimagrire bisogna mangiare poco?" (Wer beahauptet, dass man wenig essen muss, um abzunehmen?). Im Buch erklärt Ivan Zangirolami, wie man das Idealgewicht erreicht, ohne auf das Köstliche verzichten zu müssen.

Eine vernünftige Ernährung, kombiniert mit einem individuell abgestimmten Bewegungsprogramm, führt langsam, aber sicher und ohne Jo-Jo-Effekt zum Wunschgewicht. Im Bild: Dr. Ivan Zangirolami und Dr. Rosanna Avi, verantwortliche Ärztin der Zangirolami-Abnehmzentren, die die Patienten individuell durch ihre Abnehm-Phase begleitet.

D

ie Überlegung, die an der Basis der Zangirolami-Methode steht, ist eine einfache: So hat Ivan Zangirolami Menschen unter die Lupe genommen, die von Natur aus schlank bleiben, egal was und wie viel sie essen. Seine Erkenntnis: Diese Menschen verfügen über einen überaus aktiven Stoffwechsel, während er bei Menschen, die zur Gewichtszunahme neigen, träge ist. Zangirolami hat daraufhin eine Kombination aus gezielter Ernährung und einem individuellen Bewegungsprogramm entwickelt, die es ermöglicht, den Stoffwechsel zu beschleunigen, und zwar dauerhaft. Mit diesem Mix gelingt es nicht nur, Kilo um Kilo zu verlieren, sondern auch, die erreichte Figur zu halten. „Meine Methode ermöglicht ein ausgewogenes, gesundes und nachhaltiges Abnehmen“, so Zangirolami, der mittlerweile Abnehmzentren in Trient, Verona und Mailand, aber auch in St. Jakob/Leifers betreibt. Erste Säule der Zangirolami-Methode ist ein individuell abgestimmtes Ernährungsprogramm, das allerdings nicht auf Verzicht setzt. Vielmehr können sich die Teilnehmer am Programm mehrmals täglich satt essen. „Wir sehen Nahrung nicht als Feind, sondern

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als Verbündeten, weil wir durch eine gezielte Ernährung den Stoffwechsel beschleunigen können“, erklärt Zangirolami. Neben der Ernährung fungiert die Bewegung als zweite Säule. Auch sie zielt auf die Aktivierung des Stoffwechsels und baut auf eine eigens vom Sportwissenschaftler Zangirolami entwickelte Bewegungstechnik, die sich grundlegend von herkömmlichen Sport-, Lauf- oder Trainingsprogrammen unterscheidet. Die Zangirolami-Methode ruht demnach auf beiden Säulen gleichermaßen und kommt so ganz ohne Nahrungs-Ersatzmittel oder Medikamente aus. Trotzdem wird der Abnehm-Prozess medizinisch überwacht. So steht vor Beginn des Programms eine umfassende ärztliche Untersuchung, deren Ergebnisse – verglichen mit jenen der Untersuchung am Ende des Programms – den Erfolg der Methode auch messbar macht. So zeigt sich nicht nur ein Gewichtsverlust, sondern auch eine Verbesserung verschiedenster Parameter, nicht zuletzt bei Erkrankungen, wie etwa Diabetes vom Typ 1 oder 2. Es sind dies die „Nebenwirkungen“ der Zangirolami-Methode, von denen es noch eine weitere gibt: die Steigerung der Lebensqualität aller Teilnehmer. //


Walter Vaja

„A win Tamisch braucht’s schun!“ Vorsorge Gesundheit

Walter Vaja aus Mühlbach ist Unternehmer mit Leib und Seele. Er lebt ein mitunter frenetisches Leben. Immer auf Achse. Klar, dass die Essensgewohnheiten da immer ein wenig durcheinandergewirbelt werden. Mit entsprechenden Folgen: Er wog schließlich 136 kg. Nun hat er innerhalb von sieben Monaten 31 kg abgenommen. Wir haben nachgefragt: Herr Vaja, wie geht es Ihnen? Walter Vaja: Wunderbar. Ich muss dazusagen, dass ich eigentlich kaum gesundheitliche Probleme hatte. Auch nicht, als ich 136 kg auf die Waage brachte. Ich musste zwar Tabletten schlucken gegen Bluthochdruck, aber das war’s. Nach 20 Tagen habe ich diese Pillen aber weggelassen. Vor allem im Zuge der Zangirolami-Methode konnte ich rasch Gewicht abbauen. 31 kg in sieben Monaten. Und das ohne Fasten und Anstrengungen. Seitdem haben sich auch meine Blutwerte wesentlich verbessert. Vielfach wird ins Feld geführt, dass es schwierig sei, Gewicht abzubauen. Bei Ihnen war das offenbar ganz einfach. Wie das? Ein wenig „Tamisch“ gehört schon dazu. Ganz von allein geht es dann auch nicht. Ich muss aber sagen, dass ich selbst positiv überrascht war, wie leicht und vor allem wie schnell sich der Erfolg einstellte. Vor allem am Anfang purzelten die Kilos nur so runter. Ich war selber positiv überrascht. Am Ende kam ich auf knapp 100 kg – und das innerhalb von sieben Monaten. Ein neues Lebensgefühl! Sie sagen, ein wenig „Tamisch“ gehört dazu. Wie meinen Sie das? Man muss sich schon an ein paar Regeln halten. Ich muss aber sagen, dass diese Regeln allesamt leicht zu erfüllen sind. Während der Gewichts-

abbauphase durfte ich auch keinen Alkohol zu mir nehmen. Das ist zwar hart, aber es geht. Aber das Beste: Ich brauchte nicht groß Sport betreiben, sondern bekam ein individuelles Ernährungs- und Bewegungsprogramm. Das Programm war mühelos zu bewältigen und hat auch Spaß gemacht. Mit wenigen Minuten pro Einheiten ist das erledigt. Keine große Sache. Mich hat aber echt verwundert, wie wirkungsvoll die Methode war. Ich konnte es anfangs selbst kaum glauben. Wie schaute es mit den Essgewohnheiten aus? Mussten Sie sich da umstellen? Mussten Sie hungern? Nein, die Kilos habe ich nicht heruntergehungert. Ganz im Gegenteil. Allerdings hat mir Dr. Zangirolami mit seinem Team ein individuelles Ernährungsprogramm zusammengestellt. Ich musste beim Essen ein wenig aufpassen – vor allem abends. Ich musste auch meine Essensgewohnheiten modifizieren. Das ist aber alles problemlos zu schaffen. Wie schaut Ihr Leben heute aus? Viel leichter! Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich muss nicht mehr den Bauch einziehen, wenn ich mir die Schnürsenkel zubinden will und bin viel wendiger. Es geht alles viel leichter von der Hand. Ich bin viel fitter, weniger müde bei der Arbeit. Kurzum: Mein Leben hat sich positiv verändert.

BOZEN - Abnehmzentrum Line 1 G.m.b.H. S. Jakob Str., 16, Garden Village, Bozen, Tel 0471 250144, bolzano@metodozangirolami.it TRIENT - Ambulatorio di Dietologia Line s.r.l. G. Brunner Str., 3/5, Trient - Hauptsitz, Tel 0461 822538, info@metodozangirolami.it MAILAND - Ambulatorio di Dietologia - Line 2 s.r.l. Via Burlamacchi 11, Mailand, Tel. 02 5450652

Dektret der Landesrätin für Gesundheit und Sport 151/23.6 vom 22.05.2014

Aut. San. vom T.A.A. n. 92694

Sanitäre Genehmigung

VERONA - c/o Poliambulatorio Specialistico Verona, V.le Del Lavoro 25/A

www.metodozangirolami.it PZ 2 1 | 21. O k to b e r 2016

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Entspannungstechniken

Vorsorge Gesundheit

Den Nacken und den Kiefer entspannen Langes Sitzen am Schreibtisch und vor dem Computer, viel zu wenig oder gar keine Bewegung und vielleicht sogar noch nächtliches Zähneknirschen bewirken eine große Verspannung im Schulter- und Nackenbereich. Obwohl es einem bewusst ist, treten Probleme und Schmerzen unter Umständen viel später - möglicherweise erst nach Jahrzehnten - auf. Kopfund auch Gesichtsschmerzen, ein verkrampfter Nacken, der einen nicht schlafen lässt, zwingt einen doch zum Arzt zu gehen. Wärme und eine Überweisung zum Physiotherapeuten helfen sehr gut, doch man selber muss zu Hause ebenfalls tätig werden, damit keine weiteren Schmerzen auftreten. Oftmals wird erst sehr spät erkannt, woher diese seltsamen Kopfschmerzen herkommen. Um den Nacken zu entspannen, setzt man sich zunächst in gerader, aber nicht angespannter Haltung auf einen Stuhl und legt die Hände auf den Bauch. Nun heißt es, tief in den Bauch einzuatmen und nach einigen Atemzügen den Kopf vorsichtig von einer Seite auf die andere zu neigen. Wichtig ist, die Schultern unten zu lassen. Eine leichte Dehnung sollte zu spüren sein. Für eine Lockerung der Kiefernmuskeln sind diese nacheinander auszuklopfen. Als erstes wird der Messeter geklopft, einer der vier Kaumuskeln, der vom hinteren Teil des Unterkieferwinkels bis zum Jochbein geht. Danach massiert man mit dem Mittelfinger vom Unterkieferwinkel in kreisenden Bewegungen bis zum Jochbein. Das gleiche vollführt man vom Kieferngelenk bis zu den äußeren Nasenflügelmuskeln. Anschlie-

ßend massiert man den oberen Kaumuskel und den Schläfenmuskel. Nun wendet man sich wieder dem Messeter zu. Diesen dehnt man am besten vorsichtig, indem ein Daumen an die oberen Schneidezähne gelegt wird. Von der anderen Hand legt man den Mittel- und Zeigefinger auf die unteren Frontzähne. Der Kiefer wird nun vorsichtig gedehnt.

Entspannungs- und Dehnungsübungen sind wichtig für den Nacken und den Kiefer. DAK-Gesundheit

Enja

Schmerzfrei – wie Selbstheilungskräfte den Rücken stärken Unser Programm für November: Entdecke deine Heilkraft in dir Alternative Heilmethoden der Neuzeit. Sie lernen das Arbeiten mit der Einhandrute, das Austesten von Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten, sowie das Messen und Behandeln von Chakren und Meridianen im Körper Wann: Samstag, 05.11. und Sonntag, 06.11.2016 jeweils von 9-13 und 1418.30 Uhr Meditationsabende: Lass dich in die Meditation führen und Fragen zu folgende Themen lösen: Gesundheit, Familie, Partnerschaft, Beruf, Weiterbildung, Finanzen u.v.m. Wann: jeden ersten Dienstags im Monat, 08.11. und 06.12.2016 um 20.00 Uhr (die Meditationsabende können einzeln besucht werden) Tag der offenen Tür Am Samstag, 19.11.2016 von 9- 18 Uhr 9 Uhr Vortrag: Räuchern- Altes wissen neu entdecken 14.30 Uhr Vortrag: Cranio Sakral- Was ist das und wo wird sie eingesetzt? Außerhalb der Vorträge besteht die Möglichkeit die Massage und die Cranio Sakral zu testen (30 Minuten gratis) Aroma Size- Aromamassage Diese Massage ist eine alte entspannende und heilende Technik für Körper, Geist und Seele. Besonders einsetzbar bei Wirbelsäulenproblemen, sie reinigt das Gewebe und den Geist. 2-Tagesseminar: Fr., 25.11.2016 u. Sa., 26.11.2016 Zeit: Fr., von 14– ca. 20.00 Uhr u. Sa., von 9-18.30 Uhr Alle Veranstaltungen finden bei uns statt Gasteig-Jaufenstraße 3, 39040 Ratschings Weitere Informationen unter www.enja.it oder Sonja: Tel. 388 043 88 53 Wir freuen uns auf euren Besuch.

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Körperliche und seelische Schmerzen begleiten viele Menschen und beeinträchtigen Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität. Schmerzen können unangenehm bis äußerst quälend sein, dennoch sind sie Schutz und Warnfunktionen. Sie zeigen uns ein Ungleichgewicht im Körper auf. Die Ursachen körperlicher Schmerzen entstehen durch Fehlbelastungen, Überlastungen und Verletzungen. Aber auch Ernährung, Umwelteinflüsse (Elektrosmog, Chemikalien, Schwermetalle und Feinstaub aus der Umwelt) und psychische Faktoren (Stress, Überforderung, Angst) können Schmerzen im Körper verstärken. Das führt zu Muskelanspannungen und Übersäuerung des Körpers, welche die Gelenksbelastung erhöhen und zu deren Abnützung führen. Dies hat zur Folge, dass Schmerzen zunehmen. Auch seelische Schmerzen zeigen sich über den Körper. Sie entstehen durch sich ständig wiederholenden negativen Erfahrungen und verursachen somit ein Festhaltemuster in der Muskulatur. Welche wiederum zu Muskel- und Gelenksbelastungen führen. Bleiben Schmerzzustände erhalten kommt es langfristige zu Verkürzungen und Anspannungen in der Muskulatur. Durch diese andauernden, manifestierten Schmerzen kann der Körper seine eigenen Selbstheilungskräfte nicht mehr optimal nutzen und es kommt zu Müdigkeit, Schlafstörungen, Unwohlsein, Energielosigkeit, Gereiztheit u.v.m

Unsere folgenden Angebote für Körper und Seele:

Schmerzpunktmassage, Fußzonenmassage, Aromamassage, Klangschalenmassage, Entspannungsmassage , Meditationen, Entspannungstechniken und Lösungsorientierte Tiefenentspannung helfen Ihnen dabei, Ihre Schmerzen aufzulösen und mehr Lebensfreude, Wohlbefinden, Gesund// heit und Leichtigkeit in Ihr Leben zu bringen.


Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Beschwerden am Rücken zählen zu den häufigsten Gesundheitsproblemen. Ein regelmäßiges, vorbeugendes Fitness- Gesundheitstraining kann Probleme dieser Art minimieren. Dabei gilt es, das Training optimal abzustimmen und individuell anzupassen. Neben anderen Faktoren spielt die Muskulatur eine wichtige Rolle beim Auftreten von Rückenproblemen.

Trainingsprogramme für den Rücken

Regelmäßiges körperliches Training kann Schmerzen, die von den Muskeln oder dem Skelett ausgehen, lindern. Bewegung und Kräftigung sind auf Dauer die beste Therapie und Vorbeugung von Rückenbeschwerden. Aus dem Bereich Rehabilitation kommen die Medizinische Trainingstherapie und das Funktionelle Training.

Medizinische Trainingstherapie

Beinhaltet das Training zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit nach Verletzungen oder Motorischen Beeinträchtigungen wie Rückenproblemen. Das Training beinhaltet Komponenten zur Verbesserung der Kraft, der Ausdauer und der Koordination im Hinblick auf die jeweilige Diagnose. Dieses Training kann nur von speziell geschulten Physiotherapeuten bzw. Sportwissenschaftlern durchgeführt werden.

Funktionelles Training

Beim funktionellen Training werden keine Geräte eingesetzt, sondern Hilfsmittel, wie zum Beispiel Gymnastikbälle, Seilzug, Theraband und ähnlicher Kleingeräte. Im Mittelpunkt steht dabei die Rumpfmuskulatur, die für die Stabilität des gesamten Bewegungsapparates wichtig ist. Die Folge ist eine Stärkung der gesamten Muskulatur des Körpers.

Fitness - Gesundheitstraining Eine Kombination aus Kraft-, Ausdauertraining und Beweglichkeitsübungen. Trainingsprogramme für den Rücken Rückenschmerzen sind fast immer das Ergebnis von Muskelschwäche. Mit der Zunahme von Kraft kommt es zu einer Reduzierung der Schmerzen. Medizinische Trainingstherapie/ Funktionstraining Erhaltung und Wiederherstellung der natürlichen Bewegungsabläufe, um eine optimale individuelle Bewegungs- und Schmerzfreiheit bzw. Selbständigkeit zu ermöglichen Sportartspezifisches Training Eine gezielte Trainingsvorbereitung ist für alle Sportarten wichtig. Eine kräftige Muskulatur verbessert die Belastbarkeit und vermindert die Verletzungsgefahr.

Fitnesskurse (Spinning, Aerobic, Pilates, Yoga, Rückengymnastik,...) Team Jürgen Volgger, Mag. der Sportwissenschaften Bernd Volgger, Mag. der Sportwissenschaften Andreas Engl, Mag. der Sportwissenschaften

Ausdauertraining

Beim Ausdauertraining kommt es zu vielfältigen positiven Effekten, die vor allem die Lebensqualität verbessern. Es stellt einerseits die Basis und die Grundlage der körperlichen Leistungsfähigkeit dar und andererseits garantiert es einen optimalen Schutz vor den zahlreichen Auswirkungen der bewegungsmangelbedingten Erkrankungen.

Ahraue 12B | 39031 St. Georgen Bruneck/S.Giorgio Brunico (BZ) | Tel 0474 531 080 | info@physiofit.bz.it | www.physiofit.bz.it

Krafttraining an Geräten

Apparative Trainingsmittel sind bei der Prävention von Rückenleiden nicht mehr wegzudenken. Um die Kontrolle über die Arbeit der Muskeln zu erhalten und die Bewegungen zu ökonomisieren, ist eine „geführte“ Bewegung (zunächst) die beste Möglichkeit. Sie garantieren eine kontrollierte Bewegungsausführung bei gleichzeitig optimalem Trainingsreiz.

Prävention & Gesundheit

Vorsorge Gesundheit

Gesundheit und Prävention

Öffnungszeiten

Alle Tage von 05.00 bis 23.00 Uhr

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Vorsorge Gesundheit

Sport im Alter

Sich selbst ein wenig verjüngen Oftmals herrscht der Glaube vor, nur die jüngere Generation sei mit Sport zu verbinden, weshalb sich viele ältere Menschen scheuen, mit einer für sie interessanten Sportart zu beginnen. Mit einem angemessenen Fitnesstraining kann aber auch in einem höheren Alter begonnen werden, denn auch noch mit beispielsweise siebzig Jahren können Ausdauer und Muskulatur trainiert werden. Es erstaunt nicht wenige Ältere, wenn durch Krafttraining die Muskelleistung und damit mehr Sicherheit und Wohlbefinden einen Gewinn darstellen. Sport ist nicht nur gesundheitsfördernd für den Körper, sondern auch für die seelische Verfassung und den Geist. Trotzdem birgt Sport doch einige Gefahren für ältere Menschen. Wer sich jahrzehntelang nicht bewegt hat und plötzlich ohne jegliche Vorbereitung seinen Körper überfordert, gefährdet durchaus sein Herz. Deshalb ist es ganz wichtig, vor Sportbeginn seinen Hausarzt aufzusuchen und sich durchchecken zu lassen. Es ist auch gar nicht so schwer. Wer Enkel hat, kann beispielsweise mit ihnen Ball spielen oder sich im Tischtennis versuchen. Selbst nach nur wenig Training steigen die Koordinationsfähigkeit sowie die Selbstsicherheit im Alltag wie beispielsweise Situationen im Straßenverkehr. Diese bleiben erhalten oder nehmen zu. Gleichzeitig helfen lockere Entspannungsübungen, Stresssituationen besser zu bewältigen. Für das Herz und den Kreislauf empfiehlt sich ein Ausdauertraining. Im höheren Alter sollte außerdem Krafttraining hinzukommen. So manchen Unfall kann man dadurch vermeiden. Wer seine Muskeln trainiert beugt Rücken- oder Gelenkschmerzen, Knochenabbau, Diabetes und Übergewicht vor. Auch Kleinarbeiten im Garten helfen dabei, beweglich zu bleiben. Und warum sollten Senioren nicht ins Fitnessstudio gehen? Mit Gleichgesinnten ist immer der Anreiz vorhan// den, sich körperlich zu betätigen.

Die Meinung des Experten Zahnimplantate für das schönste Lächeln heißen heute auch ein Gewinn an Lebensqualität. Sie bringen gegenüber dem konventionellen herausnehmbaren Zahnersatz einige Vorteile. Von diesen sind die medizinische, funktionelle, phonetische und ästhetische hervorzuheben. Ich stehe voll und ganz hinter den Implantaten, die wirklich in der Lage sind, dem Patienten diese ganzen Vorteile der „Echtheit“ zu bringen und empfehle sie täglich und leidenschaftlich. Genauso bin ich aber davon überzeugt, dass die Implantate nur in den gesunden Mund kommen sollten und dieser Mund soll einem mündigen Patienten gehören. Der parodontosefreie Mund ist die Maxime in unserer Praxis. Von Beginn an versuchen wir den Befund so zu objektivieren, dass

Gesunde Zähne Mit einer peniblen Mund- und Zahnpflege sowie regelmäßigen Zahnarztbesuchen können Senioren nicht nur lange ihre eigenen Zähne bis ins hohe Alter behalten und auf diese Weise viel für ihre Gesundheit beitragen, sondern sich ein gutes Stück Lebensqualität erhalten. Dabei ist das zuverlässigste Mittel eine optimale Mundhygiene. Das bedeutet, zweimal täglich die Zähne gründlich zu reinigen und zwar mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta. Nicht vergessen werden darf dabei die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen. Sehr gut und noch gründlicher reinigend kann eine elektrische Zahnbürste sehr hilfreich seon. Durch den dickeren Griff und die leichtere Putzbewegung ist die Mundhygiene wesentlich einfacher durchzuführen. Selbst für die Zahnseide gibt es mittlerweile Hilfsmittel, die die Handhabung deutlich vereinfachen. Wichtig ist, oft zum Zahnarzt zu gehen. Er kann nämlich schnell Karies oder Erkrankungen des Zahnhalteapparates erkennen und frühzeitig behandeln. So ist es möglich, ein Fortschreiten der Karies zu verhindern oder Zahnfleischentzündungen rechtzeitig zu behandeln. Eine professionelle Zahnreinigung hilft, auch kritische Stellen, die schwer zu putzen sind, zu // säubern.

jeder Patient versteht, warum er seine eigenen Zähne verloren hat und was er ändern muss. Und von dem Zeitpunkt, an dem dies verstanden wurde, haben wir einen „Partner“ gewonnen. Die häusliche Pflege, genauso wie die professionelle Nachsorge sind nämlich Grundsteine, die einen Parodontose freien Mund und einen langfristigen Erfolg garantieren. Daher haben wir bei uns die Therapie Gewichtung umgedreht: zuerst entzündungsfreies Gewebe und gesunde Mundschleimhaut, danach Implantate. Für diese Strategie sind unsere Patienten dankbar. Ihr Dr. Tresnak Langfristige Behandlungserfolge lassen sich nur auf Basis eines gesunden Weichgewebes

GUTE PARTNERSCHAFTEN SIND GEFRAGT

und

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stabilen

zahnumliegenden

Knochens erzielen. Der intakte Zahnhalteapparat ist deshalb das Ziel und die systematische ParodontalBehandlung

der

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unserer Behandlungen. Wenn der Patient den gesunden Mund Zahnarztpraxis Dr. Ivan Tresnak

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Kieferorthopädie: Deckbiss Dieser Patient hatte folgende Diagnose: Abb. 1: Vor der Behandlung, frontal

Abb. 3: Vor der Behandlung, rechts

Abb. 2: Ende der Behandlung, frontal

Abb. 4: Ende der Behandlung, rechts

• Kl II/2 Verzahnung • Tiefbiss, Deckbiss (Abb.1) • Steile Front im Oberkiefer (Abb.3) • Unterkiefer Rücklage Bei Behandlungsbeginn hatte der Patient ein Alter von 13,5 Jahre. Die Behandlung erfolgte mit einer festsitzenden Spange im Ober- und Unterkiefer mit einer insgeamten Behandlungsdauer von 18 Monaten. Alle Fehlbildungen konnten vollständig beseitigt werden.

Abb. 5: Vor der Behandlung, links

Mit freundlichen Grüßen Dr. Josef Willeit

Der Gesundheitsratgeber

Moderne ZAHNMEDIZIN – die neue PZ-RubRik

Abb. 6: Ende der Behandlung, links

Dr. Josef Willeit

Facharzt für Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde Facharzt für Kieferorthopädie Adresse: Romstraße 3, Bruneck • Tel. 0474 555 409 info@willeit.it • www.willeit.it

Versorgung eines Patienten mit Implantaten im Ober- und Unterkiefer mit einem festsitzendem Implantat getragenen Zahnersatz. Mit freundlichen Grüßen, Dr. Martin Tschurtschenthaler

Abb. 1: Ausgangssituation mit einigen nicht er- Abb. 2: Röntgenaufnahme des Implantat getrahaltenswürdigen Zähnen. genen Zahnersatzes im Ober- und Unterkiefer.

Abb. 3: Endsituation mit fertiggestellter Arbeit im Mund.

Die Lösung dieses komplexen Falles erfolgte durch den bekannten Mailänder Implantologen Dr. Paolo Casentini.

Abb. 4: Das zufriedene Lächeln des Patienten.

Dr. Martin Tschurtschenthaler

Facharzt für Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde Adresse: Gilmplatz 2, Bruneck • Tel. 0474 554 960 praxis.tschurtschenthaler@dnet.it

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„Learn & More“ jetzt auch im Ahrntal

BILDUNG & SCHULE

Hilfe zur Selbsthilfe Lerndefizite aufholen, sich auf Prüfungen gezielt vorbereiten, sich weiterbilden… Vor drei Jahren eröffnete das Lernstudio „Learn & More“ in Bruneck, um dort das pädagogische Zusatzangebot für Schülerinnen und Schüler auszubauen. Nahezu 3.000 Kinder, Jugendliche und auch Erwachsenen haben seither die Lernangebote genutzt, regelmäßig besuchen mehr als 150 die Räumlichkeiten in Bruneck um sich auf Tests und Schularbeiten gezielt vorzubereiten oder um ihre Hausaufgaben zu erledigen. Acht pädagogische Mitarbeiter/innen betreuen die Lernwilligen. Die Gründerinnen Antje und Petra Baumgart sind überzeugt: „Wir haben beobachtet, dass viele Schüler/-innen besonders aus den Oberschulen die zusätzliche Nachhilfe suchen, um den Leistungsanforderungen gerecht zu werden. Dennoch gibt es unseres Erachtens einen zu hohen Anteil an Nichtversetzungen und Aufholmaßnahmen, und demzufolge starke Belastungen in den Familien während der Sommermonate. Die Idee des Angebots einer regelmäßigen Lernbegleitung soll diesem Trend entgegenwirken. Fachgerechte Begleitung der Kinder und Jugendlichen soll Leistungsversagen oder Motivationsverlust verhindern.“ Sie wollen aber nicht DANACH helfen, sondern DAVOR!

Lernen mit Hilfe von eigens geschulten Pädagogen in hellen, freundliche Räumen... mg

GroSSer Andrang

Mittlerweile haben sich auch viele Mittel-und Grundschüler/innen an das Lernstudio gewandt. Die Zusammenarbeit der Mitarbeiter/ innen mit den Eltern und Lehrpersonen der Schulen gewährleistet eine gemeinsame zielorientierte und altersgerechte Förderung. Aber auch geeignete pädagogische Angebote in den Ferien wurden vom Lernstudio Bruneck im Sommer als Themenwochen angeboten. Die Erwachsenen nutzen das Lernstudio zur gezielten Vorbereitung auf die Zweisprachigkeitsprüfung, den Erwerb oder Ausbau von Sprachkenntnissen oder die Begleitung bei der Erstellung von Bachelor- und Masterarbeiten. Eine flexible und individuelle Organisation der Lernbegleitung wird angeboten, um dem beruflichen und familiären Alltag entgegenzukommen. 40

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Die beiden Gründerinnen Antje und Petra Baumgart mg

Zweiter Standort

Die Gründung eines zweiten Standortes in Sand in Taufers wird besonders den Nachfragen aus dem Ahrntal gerecht. Für die jüngeren Schülerinnen und Schüler wird damit ein gut erreichbarer Zugang zu den Angeboten von Learn&More geschaffen. Auf relativ kurzen Wegen ist es damit möglich, die Hausaufgabenbetreuung bzw. Lernbegleitung regelmäßig in Anspruch nehmen zu können. Die Eltern werden vor allem zeitlich entlastet, weil zusätzliche Transportwege entfallen. Künftig soll auch hier ein vergleichbares Angebot während der Schulund der Ferienzeit ausgebaut werden und

damit für das Ahrntal eine Erweiterung der Betreuungsangebote gewährleistet werden. Angeboten werden: Lerncoaching und Hausaufgabenbegleitung, Leseförderung, Lese- und Rechtschreibtraining, Hilfe bei Rechenschwierigkeiten, Textcoaching, Intensivtraining in veschiedenen Fächern, Ferienprogramme sowie Sprachkurse auf verschiedenen Niveaus.  // mg

INFOBOX Das Lernstudio "Learn & more" befindet sich in Sand in Taufers in der Hugo-von-Taufers-Straße 11b (Ex Spielzeuggeschäfts Sandmännchen). Das Studio ist geöffnet von Montag bis Freitag, jeweils von 13 Uhr bis 18 Uhr. Weitere Informationen werden unter der Telefonnummer 0474/832199 oder 342/6888685 erteilt. Für mehr Infos und auch preisliche Konditionen : www.learnandmore.com


15 Jahre Bibliothek Gais

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15

enn die Bibliothek AbcdefghijklmnopqrstuvwxyzAbcdefg Gais ihr fünfzehnhijklmnopqrstuvwxyzAbcdefghijklmno jähriges Bestehen pqrstuvwxyzAbcdefghijklmnopqrstuvw feiert, dann haftet diesem ErxyzAbcdefghijklmnopqrstuvwxyzAbcde eignis einerseits ein Hauch fghijklmnopqrstuvwxyzAbcdefghijklm Verwegenheit, andererseits nopqrstuvwxyzAbcdefghijklmnopqrstu aber ein gesundes SelbstbevwxyzAbcdefghijklmnopqrstuvwxyzAb wusstsein an. Für viele von cdefghijklmno p q r s t u v wgAiS xyzAbcdefgh uns mag es selbstverständBiBlioThek lich sein, dass in unserem ijklmnopqrstuvwxyzAbcdefghijklmn Lande heute in jeder GemeinopqrstuvwxyzAbcdefghijklmnopqrst de, ja in jedem Dorf neben uvwxyz den Schulen eine Bibliothek „Grenzgang - Free Solo“ Christoph hainz allen Bürgern, Senioren wie und Buchausstellung „Bergpersönlichkeiten“ Kindern gleichermaßen, den 19.10. Pfarrheim Gais ~ 20 Uhr Zugang zu einem außerschulischen, ja lebenslangen LerBegegnung mit Kinderbuchautorin MAJA nielSen nen ermöglicht. Bibliothek Gais ~ 08 Uhr 20.10.

JAhre

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Wir vergessen leider allzu oft, dass alles, was wir in diesen zirka 70 Jahren seit dem Zweiten Weltkrieg an kulturellen und bildungspolitischen Einrichtungen aufgebaut haben und nun genießen und nutzen können (auch unseren Wohlstand), in erster Linie einem Leben in Freiheit und Frieden im gemeinsamen Haus Europa verdanken. Trotz aller Kritik, die heute vielen leicht von den Lippen kommt, ist doch vieles richtig gemacht worden.

do 20.10.

Kabarett mit

roBerT ASAM „Leidenschaftlich einseitig“

Haus der Dorfgemeinschaft Uttenheim ~ 20 Uhr Vorlesestunde mit

MAriA piFFrAder

Bibliothek Mühlbach ~ 16.30 Uhr

Fr

21.10.

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21.10.

Vorstellung des neuen Lyrikbandes „vermintegrenzen“ JoSeF duregger

Bibliothek Gais ~ 20 Uhr

TAg der BiBlioTheken - FeSTAkT

sung, ohne Mühen und Kraftanstrengung nicht zu haben. Und genau deshalb lädt die Öffentliche Bibliothek Gais zu diesem Jubiläum ein. Wir wollen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern klar machen, über welch ungeheuren Kulturschatz wir in unseren Dörfern verfügen. Wir sind nämlich der Meinung: Bibliotheken und Schulen müssen ein Ort sein, wo uns die Freiheit des Geistes lächelt. Ein Ort der Zuflucht und ein Traumland zugleich. Ein Ort, der dem Leser/ der Leserin die Augen öffnet und sie im Sinne Schillers zu besseren Menschen werden lässt. Ein kultureller Kompass, der auch durch die dunklen Zeiten leiten kann. Ein Ort, wo sich Sprache verdichtet und zur Kommunikation wird. Kurzum: ein Universum des Glücks.

BILDUNG & SCHULE

Die Freiheit des Geistes

SA

Erlaubt mir, dass ich die Gelegenheit nutze, allen zu dan22.10. ken, die den Bibliotheken Bibliothek Gais ~ 10 Uhr unserer Gemeinde Profil und Gestalt geben: der Bibliothekarin Paula, dem BibliotheksMit freundlicher Unterstützung der Gemeinde Gais rat, den zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, Ein klarer Auftrag der Gemeinde- und den FrakDie verschiedenen Veranstaltungen der Bibliothek in Gais Bibliothek hat also mit Bildung tionsverwaltungen, den Förund Kultur zu tun. Wer sein Leben auf die eigenen vier Wände be- derern und Gönnern. Sie alle verdienen unsere Anerkennung und schränkt, wer nie die Sehnsucht verspürt, hinter den Horizont zu einen kräftigen Applaus. Vergelt’s Gott! schauen, wer in sich selbst gefangen, eigenbrötlerisch agiert, der  // Josef Duregger hat notgedrungen Angst vor einer pluralen, multikulturellen und offenen Gesellschaft. Der verschanzt sich in der Anonymität, in der Gruppe von Gleichgesinnten und nicht selten in der Ablehnung des Fremden. Wir haben heute in vielen Ländern Europas dafür beredte Beispiele, man denke nur an Pegida in Deutschland. mit Bürgermeister Christian Gartner, Gemeindereferent Manuel Raffin, Josef Duregger und Grundschülern von Gais und Uttenheim

Ich bin überzeugt davon, dass Schulen und Bibliotheken auch den Auftrag haben, uns allen die Augen zu öffnen für die Probleme der Zeit, in der wir leben. Dass sie uns helfen sollen wahrzunehmen, hinzuschauen, hinzuhören, zu verstehen, Mitgefühl zu entwickeln für ein solidarisches Handeln.

Bildung kostet Anstrengung

Leider verharren wir allzu oft in Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit. Wir delegieren und lassen andere für uns denken und handeln. Wir beschränken uns darauf, zu konsumieren und uns zu amüsieren. Doch Bildung und Kultur sind ohne persönliche Einlas-

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Tanz-Communit y-Projekt für Schüler/innen

BILDUNG & SCHULE

Alle können tanzen Die Südtiroler Tanzkooperative veranstaltet zum zweiten Mal ein sogenanntes CommunityDance-Projekt, und zwar dieses Mal als Workshop-Format in Mühlbach. Es richtet sich an Schüler von zehn bis 20 Jahren – Buben wie Mädchen. Damit sollen junge Menschen zum Tanz und zu neuen Formen der Bewegung motiviert werden – vor allem jene, die mit diesem Bereich gar noch nicht in Berührung gekommen sind.

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in südtirolweites Projekt, das alle Schulen involviert. Das von der Südtiroler Tanzkooperative ehrenamtlich getragene Projekt hat im Vorjahr voll eingeschlagen. Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr soll es heuer im Schuljahr 2016/17 für interessierte Kinder und Jugendliche aus allen Schulen ein zweites sogenanntes Community-Tanz-Projekt geben. Schülerinnen und Schüler ab der vierten Grundschulklasse bis hin zu Schulabgängern können mitmachen. Also alle zwischen neun und 18 Jahren. Während der Semesterferien (27. Februar bis fünften März 2017) soll die Veranstaltung in Mühlbach über die Bühne gehen. Mit dabei natürlich choreografisch ausgebildete Lehrpersonen sowie externen Gastchoreografen. Schließlich soll ein Tanzprojekt innerhalb einer Woche umgesetzt werden, das am vierten und fünften März 2017 auf Theaterbühnen gezeigt wird.

Förderung des ganzen Menschen

Im Grunde geht es darum, neue tänzerische Ausdrucksformen auszuprobieren und verschiedene Musikrichtungen kennenzulernen. Das Projekt wird allgemein als wichtige Ergänzung für das Schulprogramm eingestuft, wo es – ehrlich gesagt - häufig an sprachgruppen-, altersgruppen- und bezirksübergreifenden Tanz- und Theaterinitiativen fehlt.

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Arbeiten an einem gemeinsamen Tanzprojekt

Tanzen ist nachweislich integrativ, ganzheitlich, kreativ und fördert ungemein die Sozial- und Personalkompetenzen. Es bringt Menschen über die Sprachen hinaus zusammen und lässt sie an der Umsetzung eines Bühnenstücks gemeinsam wachsen! Das Projekt hat Inklusionscharakter und versucht mehr Bewegung und Tanz nach Südtirol zu bringen. Es handelt sich darüber hinaus um ein einmaliges Erlebnis, da die Teilnehmer gemeinsam in Mühlbach im Herz-Jesu-Institut betreut und mit Vollpension wohnen, trainieren, proben und gestalten. Es gibt allerdings nur eine beschränkte Kapazität am Veranstaltungsort. Daher haben jene Vorrang, die sich als erstes melden. 

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// Ewald Kontschieder

infoBOX Zeit: Von Montag, 27. Februar bis Samstag, 4. März 2017 (Aufführungen in Brixen und voraussichtlich am 5. März in Meran) Ort: Herz-Jesu-Institut, Pustertaler Str. 2, Mühlbach Mitzubringen: Trainingskleidung und einen Schlafsack Einschreibegebühr: 150€ (Vollpension und Tanzunterricht) Anmeldeschluss: 31.12.2016 Mailadresse: communitydanceacademy@gmail.com Facebook: facebook.com/suedtiroltanzt/ Info/Tel.: 389 001 5983 Eine Initiative der Südtiroler Tanzko// operative 


Robert Asam

Tipps vom Robert BILDUNG & SCHULE

Auf Einladung mehrerer Bibliotheken ist Robert Asam im Oktober mit seinem Best-offProgramm „Leidenschaftlich einseitig“ in ganz Südtirol unterwegs. Gleich drei Mal kommt er auch ins Pustertal. www.robert-asam.com

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as Programm ist – so der Untertitel – „ein satirischer Abend über die Politik und anderen Wahnsinn“. Asam nimmt den Zeitgeist und dessen Auswüchse aufs Korn, sinniert über die Wichtigkeit von Doppelnamen, freut sich, dass man so viel über seine Mitmenschen erfährt, seit alle immer und überall und vor allem laut Ort

Wann

telefonieren. Daneben gibt er Tipps, wie sich Männer auf das Rentenalter vorbereiten sollen und erklärt, warum ein Leben ohne Personal-Coach bald nicht mehr möglich sein wird. Der Eintritt zu den Veranstaltungen – es handelt sich ausnahmslos um Bibliothe// ra ken – ist übrigens frei. 

Wo

Beginn

Leidenschaftlich einse itig

ein satirischer Abend über die Politik und anderen Wahnsin n

Veranstalter

Donnerstag, 20.10.

Uttenheim

Vereinshaus

20 Uhr

Bibliothek Gais

Freitag, 28.10.

St. Sigmund

Bibliothek

20 Uhr

Bibliothek Kiens

Freitag, 11.11.

Vintl

Bibliothek Niedervintl

20 Uhr

Bibliothek Vintl

Da es sich um Veranstaltungen der Bibliotheken handelt, ist der Eintritt frei.

von und mit

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BILDUNG & SCHULE

Lesesommer 2016

So lecker war Lesen noch nie! Auf große Resonanz stieß der heurige Lesesommer, den die Bibliothek Hans Glauber gemeinsam mit der Bibliothek Innichen unter dem appetitlichen Motto „Lesen ist lecker“ ausrichtete. Jüngst feierten die zwei Oberpustertaler Bibliotheken das Abschlussfest. Bei herrlichem Herbstwetter sammelte sich die Schar der lesehungrigen TeilnehmerInnen rund um einen besonderen Gast; nämlich Clownin Pippolina, die eigens aus Frankreich angereist war, um mit den Toblacher und Innichner Kindern den feierlich-leckeren Abschluss des Lesesommers zu begehen. Gemeinsam mit den Kindern zelebrierte sie ihre Kochkünste, rekrutierte Assistentinnen und Assistenten aus dem Publikum und verfeinerte die Zubereitung mit dem einen oder anderen Zaubertrick. Schließlich demonstrierte sie ihren wortwörtlichen Hunger auf Literatur, in dem sie mehrere Seiten eines Buches genüsslich verschlang. Die vielen Besucher hatten ihre helle Freude an der Vorführung und vielleicht - nachdem es lauter Bücherliebhaber sind - ist ihnen auch das Wasser im Munde zusammengeflossen! Die Liebe zu den Büchern wurde dann auch noch mit einer Urkunde honoriert. Im Anschluss an die Kochvorführung bekamen die fleißigen Leser eine Urkunde in Gold, Silber oder Bronze überreicht, je nachdem ob sie im Sommer mindestens 15, 12 oder 9 Bücher gelesen hatten. Jedenfalls war der Abschluss ein leckeres Fest, das bei einem reichen Büffet ausklang!

Clownin Pippolina kam eigens aus Frankreich 44

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Die zahlreichen Teilnehmer am Lesesommer

Lauter Gewinner

Vor kurzem überreichte die Bibliothek Hans Glauber auch die Preise, die im Rahmen des Lesesommers zu gewinnen waren. Die Übergabe der Preise übernahm die Glücksfee Thresl Mair, die als ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Bibliothek tätig ist. Den Hauptpreis durfte Katharina Mair in Empfang nehmen. Sie darf sich auf eine Fahrt zum Karneval nach Venedig freuen. Weitere 33 Preise gingen an Maria Lercher, Paul Viertler, Manuel Taschler, Simon Hopfgartner, Carmen Pitterle, Paul Strobl, Leonie Maurer, Verena Pitterle, Leonie Steiner, Aaron Steinwandter, Christian De Nitto, Le-

na Auer, Matthias Putzer, Renè Hopfgartner, Hannes Obergasser, Letizia Andronico, Matthias Cardini, Judith Mair, Madlen Schraffl, Gregor Sieder, Sophie Mair, Lena Maria Niederkofler, Karoline Gutwenger, Nadine Panzenberger, Lena Astner und Katharina Kamenschek. Manche von ihnen kamen dabei gleich in den Genuss von zwei Preisen. Es gab Gutscheine für das MMM Corones und das Museum Mansio Sebatum, für Funbob , Abenteuerpark und Schwimmbad Acquafun, für die Loacker- Mitmach-Konditorei und natürlich viele tolle Bücher - ganz im Sinne des Mottos „Lesen ist lecker!“. 

// Edith Strobl

Die Gewinnerin des Hauptpreises des Lesesommers war Katherina Mair. Sie fährt nach Venedig.


Radio holiday The-Voice-Teilnehmer Max Giesinger

Der Junge, der rennt! Mit dem neuen Album „Der Junge, der rennt“ lässt der ehemalige The-Voice-Teilnehmer Max Giesinger endgültig seine Vergangenheit hinter sich und präsentiert sich als gereifter Solokünstler. Er kommt erstmals nach Südtirol, und zwar am 29. Oktober zum Antholz Festival. Ein Anlass für Radio Holiday mit dem deutschen Songwriter zu sprechen. RH: „Der Junge, der rennt“ ist dein zweites Album, nach dem Debüt „Laufen lernen“ von 2014. Beim großen Hit „80 Millionen“ hast du an jemanden Bestimmten gedacht, das war ja nicht von Anfang an für die Euromeisterschaft gedacht, oder? Max Giesinger: Ich war auf jeden Fall überrascht über die Entwicklung, die der Titel „80 Millionen“ gemacht hat, der Song ist ja zur inoffiziellen Hymne der Herzen geworden, das war schon ganz schön verrückt. Als ich den Song geschrieben hab, war er eigentlich als klassischer Liebessong gedacht. Da geht es um diese ganzen Unwegsamkeiten, wie man halt seinen Deckel findet und dass da ganz viele Zufallsschläge dazu gehören müssen. Das mit der EM kam dann spontan, da haben mich viele Fans und Freunde angeschrieben und gesagt, es klinge wie ein Fußball Lied und da ich sowieso ein großer Fußballfan bin, habe ich den Song umgetextet. Was dann damit passiert ist, hat uns alle geflasht!

noch recht gut erinnern, wie ich am Schalter stand mit einem Anzug, ganz früh aufstehen musste, um 06.30 Uhr. Normal kannst du als Musiker so bis 9 oder 10 Uhr schlafen. Dann kam eine befreundete Metallband rein und ich habe mich wirklich unterm Schalter versteckt, weil mir das so unangenehm war. Vor allem der Gedanke, dass die dann gesagt hätten, „schau den, der hat jetzt seinen Traum aufgegeben“ und von da an dachte ich „nein, ich werde jetzt wieder Musiker“ und hab die Ausbildung nach einigen Wochen abgebrochen. 

// Interview: Albert Dejaco

infoBOX Kommen wir kurz auf deine Anfänge zurück. Da gibt es ja eine nette Anekdote über dich, während deiner Ausbildung zum Banker – ist da was Wahres dran? Dass ich eine Ausbildung als Banker angefangen habe, ist tatsächlich richtig, das war glaube ich so 2011. Ich kann mich immer

Bevor es richtig los ging mit der Musik, war Max Giesinger als Straßenmusiker in sehr vielen Städten unterwegs, anfangs war alles noch sehr zaghaft, aber dann hat es richtig Spaß gemacht und war auf jeden Fall eine Super gute Schule um auf den Bühnen der Welt bestehen zu // können. 

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Stadtmuseum Bruneck

KULTUR & KUNST

Die Kunst des Betrachtens Ernst Ludwig Kirchner, Otto Müller, Oskar Kokoscka, Hans Staudacher, Markus Prachensky, Maria Lassnig, Arnulf Rainer und viele andere mehr. International bekannte Expressionisten und Vertreter der gestischen Malerei des Informel also sind es, die man noch wenige Tage im Stadtmuseum von Bruneck bestaunen kann.

B

runnenthal, Schärding Oberösterreich. Hier lebt und arbeitet das Künstlerehepaar Annerose und Alois Riedl. Bereits in den 60er Jahren haben sie damit angefangen, Kunst zu sammeln. Ihre große Leidenschaft ist der Expressionismus, seine die verschiedenen Ausprägungen der Informellen Malerei. Gesammelt wird alles, was im Bereich des Möglichen liegt. Dabei hat den beiden Sammlern der Kennerblick des Malers und der Bildhauerin schon so manches Frühwerk später berühmt gewordener Künstler verschafft. Mit einigen davon verbindet das Ehepaar mittlerweile eine innige Freundschaft und so finden sich in ihrer Sammlung auch Werke, die ihnen persönlich gewidmet sind. Durch Ankauf, Tausch und Schenkung haben die beiden über die Jahre eine beachtliche Sammlung zusammengetragen.

Intensive künstlerische Auseinandersetzung

Die Ausstellung im Stadtmuseum von Bruneck bietet mit rund 72 Werken von 64 ver- Hans Staudacher aus dem Jahr 1983 schiedenen Künstlern, die im Zeitraum zwischen 1918 und 2016 entstanden sind, einen derts, also den avantgardistischen Bewegunfaszinierenden, gen vor, während und nach den wenn auch nur einschneidenden kleinen, Einblick in diese und prägenden Privatsammlung Erlebnissen der aber natürlich beiden Weltkriege. Besonders die auch die Entwicklung der im Malrausch entKunst in den verstandenen Werke gangenen letzder Vertreter des ten 100 Jahren. Tachismus (von französisch la taEin Rundgang che = Farbfleck) durch das Museum ermöglicht laden den Besudem Besucher cher zu näherer Betrachtung, zum eine intensive intensiven WahrAuseinandersetzung mit der Manehmen und dem lerei Österreichs Sichverlieren in und Deutschden Windungen lands zu Beginn des Pinselstriund ab der Mitte ches, ein. des 20. Jahrhun- Typisch Ernst Ludwig Kirchner 46

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Dabei ist den Künstlern das Endprodukt nicht immer das Wichtigste. Es geht um die Malaktion selbst, um narzisstische Selbstverwirklichung und einen inneren Schaffensdrang, den es auf irgendeine Weise und für die Ewigkeit auf den Bildträger zu bannen gilt.  // Maria Grünbacher 

Schülerwettbewerb Passend zu dieser Ausstellung schreibt der Museumsverein Bruneck auch im Schuljahr 2016/17 einen SchülerInnenwettbewerb aus, der unter dem Motto „EINZIGARTIG – Das habe nur ich!“ steht. Alle großen und kleinen KünstlerInnen sind herzlich dazu eingeladen, ihren einzigartigen Gegenstand künstlerisch // mb darzustellen.


Collegium Musicum Bruneck

Der nächste Höhepunkt Kantate „Lobgesang“ und Psalm „Kommt lasst uns anbeten!“ von Felix Mendelssohn Bartholdy JOHANN SEBASTIAN

KULTUR & KUNST

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BACH Kantate „Erschallet, ihr Lieder, erklinget ihr Sai

Bereits seit Monaten probt Walder Heinrich den Lobgesang und den Psalm Nr. 95: „Kommt lasst uns anbeten!“Der Chor des Collegium Musicum Bruneck vereinigt sich wiederum mit der Streicherakademie Bozen und mit renommierten Solisten aus dem Ausland, darunter Letizia Scherrer, Sopran, die mit ihrer Schwester Judit die Solopartien singt. Bernhard Berchtold bestreitet die Solopartien im Tenor. PSALM 95 Op. 46: Die Beschäftigung mit Psalmen beschäftigte Mendelssohn Zeit seines Lebens und prägte die neuere Kirchenmusik. Der erste Teil des Psalmes ist ein froher Aufruf, den Herrn anzubeten und seine Allmacht zu preisen; der zweite Teil eine ernste Warnung, das Wort des Herrn nicht zu missachten. LOBGESANG – Sinfoniekantate Op. 52: Wie gut, dass Mendelssohn vom Rat der Stadt Leipzig 1839 einen Kompositionsauftrag für die Vierhundertjahrfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg erhielt, welche die Stadt im Juni 1840 in einem großen Festkonzert zu feiern plante.

WOLFGANG AMADEUS MO Messe in c-Moll (KV 427) In memoriam Hubert Hopfgartner (1942-2009)

In memoriam Hubert Hopfgartner (1942-2009)

CHRISTUS TE DEUM PSALM 95 – KOMMT, LASST UNS ANBETEN op. 46 FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809-1847)

LOBGESANG op. 52

HEINRICH WALDER LEITUNG/DIREZIONE OTTO NICOLAI (1810-1849)

LETIZIA SCHERRER SOPRAN / SOPRANO JUDIT SCHERRER SOPRAN / SOPRANO HEINRICH WALDER LEITUNG/ DIREZIONE BERNHARD BERCHTOLD TENOR / TENORE JULIA SOPHIE WAGNER SOPRAN / SOPRANO Chor des Collegium Musicum SILVIA HAUER ALTBruneck / CONTRALTO LEITUNG/ TE / DIREZIONE: Streicherakademie Bozen MARCEL REIJANS TENOR NORE GEORG EGGER PANAJOTIS ICONOMOU BASS / BASSO

Sa./Sab. Chor des 22.10.2016 Collegium Musicum Bruneck Brixen/Bressanone Orchester Südtirol Ensemble Dom/Duomo, ore 18.00 Uhr

Stunden der Meditation

Die Quelle der Inspiration für das neue Werk, dem er den Titel Lobgesang gab, war die Verwendung bestimmter Texte, die schließlich neun Vokalsätze bildeten. Er stellte den Text aus Bibelworten und dem Choral „Nun danket alle Gott“ zusammen, wobei er drei Hauptthemen herausarbeitete: das Lob Gottes, Gottes Treue zu denen, die auf seine Hilfe und seinen Trost harren, und der Aufstieg aus der Finsternis zum Licht. Das letzte dieser Themen wurde als Metapher für die Erleuchtung, die Gutenbergs Bi-

infoBOX Die Aufführungen finden statt am 22.10.2016 im Dom zu Brixen und am 23.10.2016 in der Pfarrkirche Bruneck, Beginn jeweils um 18.00 Uhr. Kartenvorverkauf in den Tourismusbüros Brixen und Bruneck.  //

Sa./Sab. 25.10.2014 So./Dom. 23.10.2016 HELMUTH RILLING Brixen/ Bressanone MIRELLA HAGEN Sopran I Bruneck/Brunico Dom/Duomo, ore 18.00 Uhr LETIZIA SCHERRER Sopran II

KOHLHEPP TenorUhr Pfarrkirche/ChiesaSEBASTIAN Parrocchiale, ore 18.00

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Sa.⁄Sab. 17. Brixen⁄Bress ore 18 Uhr

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bel der europäischen Kultur des fünfzehnten Jahrhunderts gebracht hatte, zum Schlüsselbild für weite Teile der Musik. Die Entwicklung des Gutenbergschen Buchdrucks sorgt für die Verbreitung von Wissen und führt so die Menschheit aus der finsteren mittelalterlichen Nacht der Unwissenheit in das Licht der Erkenntnis. Im Jahre 1840 fand die Uraufführung in der Thomaskirche in Leipzig statt, sie war ein beachtli-

cher Erfolg. Über fünfhundert Musiker haben an der Aufführung mitgewirkt. Die Kritik lobte das Werk und teilte mit, dass es vom Publikum begeistert aufgenommen wurde. Das Collegium Musicum Bruneck und die Streicherakademie Bozen vereinigen über 120 Musiker: die Aufführung verspricht wiederum eine innige Stunde der Meditation über die Güte Gottes und seiner Botschaften des Glaubens zu werden.  // wv PZ 2 1 | 21. O k to b e r 2016

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Clemens Kinigadner, alias Lemo

KULTUR & KUNST

„Der Himmel über Bozen“ Lemo, so heißt der österreichische Sänger und Songwriter, der seit einiger Zeit in den deutschen Charts herumgeistert. Mit Liedern wie „Vielleicht der Sommer“ und „Der Himmel über Wien“ schleicht er sich in die Köpfe der Zuhörer und ist Schuld an so manchem Ohrwurm. Doch wer ist Lemo eigentlich? Iris Wallnöfer hat Clemens Kinigadner, alias Lemo in einem Bozner Café getroffen. PZ: Wie bist du eigentlich von deinem richtigen Namen Clemens Kinigadner auf den Künstlernamen „Lemo“ gekommen? Clemens Kinigadner: Lemo ist ein Spitzname von mir, denn irgendwann wurde aus Clemens Clemo und daraus entstand dann Lemo. Als ich einen Künstlernamen gebraucht habe, da Clemens Kinigadner nicht so toll klingt, habe ich, weil mir nichts Besseres eingefallen ist, einfach meinen Spitznamen genommen. Dein Leben ist natürlich stark mit Musik verbunden, hast du ein persönliches Lieblingslied, welches dir durch schwierige Zeiten hilft? Ein einzelnes Lieblingslied lässt sich nicht leicht aussuchen, aber wenn ich mich entscheiden müsste, dann höre ich in schweren Zeiten sehr gerne „Amsterdam“ von Coldplay. Welches von deinen eigenen Liedern ist dein Lieblingslied?

Clemens Kinigadner 

Iris Wallnöfer

Das ist auch schwierig zu sagen. Je nach Stimmung ist es unterschiedlich. Vom Spielen her gefällt mir im Moment „Der Himmel über Wien“ am besten. Schreibst du deine Texte selbst und woher nimmst du die Inspiration dafür? Ja, ich schreibe alles selbst. Die Inspiration ist sozusagen das Leben. Ich schreibe sehr viel über alltägliche Sachen. Wenn mir irgendwas passiert, was mich bewegt, dann schreibe ich einen Song darüber, das ist ein bisschen wie eine Therapie. Was war die Inspiration für „Der Himmel über Wien“ und wie kam es zum Video? In „Der Himmel über Wien“ geht es eigentlich um eine Trennung. Man muss dazu sagen, diese ist jetzt nicht wirklich direkt aus dem Leben gegriffen. Manchmal, wenn nichts Besonders bei mir passiert, versetze ich mich genau in eine Situation aus der Vergangenheit zurück und schreibe darüber. Ich lasse so die Emotionen noch einmal aufleben, wie es bei „Der Himmel über Wien“ der Fall ist.

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Der Musiker in Aktion

Das Video dazu habe ich zusammen mit Florian Pochlatko, einem sehr guten Freund von mir, gemacht. Er ist ein Regisseur, der auch in Wien wohnt und mit dem ich schon sehr lange zusammenarbeiten wollte. Da hat sich das Video einfach angeboten. Der Dreh war dann eigentlich recht unkompliziert und wir haben es einfach durchgezogen. Wann hast du angefangen Musik zu machen? Wurdest du von deiner Mutter in die Musikschule geschickt, oder ging es von dir aus? In die Musikschule bin ich eigentlich nie gegangen. Ich würde sagen, ich komme aus einer ziemlich unmusikalischen Familie, bei mir spielt niemand ein Instrument. Ich hatte als Kind zwar ein wenig klassischen Klavierunterricht, aber ich habe das dann ziemlich schnell wieder bleiben lassen, weil es mir auf die Dauer doch zu langweilig war. Später habe ich dann angefangen Gitarre zu spielen. Ich habe nämlich eine ältere Schwester, die ganz viel Nirvana und ähnliches gehört hat. Das fand ich natürlich cool, weil man irgendwie alles nachmachen will, was die ältere Schwester macht. Ich wünschte mir


Ist die Gitarre dein Lieblingsinstrument? Lieblingsinstrument würde ich nicht sagen, es ist halt das, was ich am besten kann. Eigentlich ist mein Lieblingsinstrument das Schlagzeug. Ein bisschen spiele ich auch selbst, aber es ist in Wien, in der Stadt, eher schwierig zu üben. Die Nachbarn freuen sich nicht gerade darüber, deswegen spiele ich ab und zu, wenn gerade Pause ist, im Proberaum. Lernen werde ich es wahrscheinlich nie mehr so richtig, aber wenn ich es mir aussuchen könnte, wäre ich Schlagzeuger.

Wie ist es denn so auf Tour zu gehen? Die Tour hat ja gerade erst angefangen. Vorher war ich schon auf Supporttour mit anderen Bands im Vorprogramm. Es ist ziemlich anstrengend, weil man nach der Show doch immer zusammen sitzt und ein paar Bierchen trinkt, besonders wenn man am nächsten Tag dann aufstehen und weiterfahren muss. Man ist sehr lang auf der Straße und fährt herum, da kann es schon stressig werden, aber es macht auch wahnsinnig viel Spaß. Wenn man dann jeden Abend auf der Bühne spielt, dann ist das Entlohnung genug, würde ich sagen. Weißt du schon wie es nach der Tour weitergehen soll? Auf jeden Fall werde ich ein weiteres Album herausbringen, ich bin sogar schon am schreiben. Ich möchte das eigentlich jetzt relativ zügig angehen, weil ich schon recht viele Ideen im Kopf habe, die ich möglichst

Antholz Festival 2016

Die Stars sind im Anmarsch Das Antholzertal: bekannt als Biathlon-Hochburg, Kulisse für „un passo dal cielo“ und als Schauplatz des internationalen Chöre Festivals. Doch das ist nicht alles was Antholz zu bieten hat, denn nun muss man auch das Antholz Festival zu den Höhepunkten des Tales dazu zählen, denn am 29. Oktober treffen sich die Stars in Antholz. Bereits zum vierten Mal findet das Antholz Festival in Antholz Mitterltal statt und bekannte Pop und Brass Bands bringen die Bergwände erneut zum Beben. Start des musikalischen Aufgebots ist um 15 Uhr.

bald zu Papier bringen will. Ich liebe es einfach im Studio zu sein und an den Songs zu arbeiten, deshalb hoffe ich, dass es möglichst bald wieder dazu kommt. Wie sieht denn für dich ein typischer „Lemo-Tag“ als Musiker und ein typischer „Clemens-Tag“ privat aus? Das ist in Wirklichkeit fast das gleiche, weil ich eigentlich ständig Musik mache, nur privat spiele ich dann halt eher daheim. Ein typischer Clemens Tag wäre einfach daheim sitzen, Musik machen, dann vielleicht ein bisschen rausgehen, um etwas zu essen, ein bisschen herum spazieren, dann wieder heimgehen und Musik machen. Ein typischer Lemo Tag wäre ins Studio gehen, Musik machen, dann vielleicht etwas essen, am Abend ein Konzert geben und danach noch ein bisschen Party machen. // Interview: Iris Walnöfer 

KULTUR & KUNST

dann eine Gitarre zum Geburtstag, die ich zusammen mit einem Songbuch von Nirvana „Unplugged in New York“ bekommen habe. Ab da fing ich dann einfach an, Songs selbst nachzuspielen. Im Buch waren die ganzen Griffe erklärt und so habe ich mich Stück für Stück hineingearbeitet. So hat das Ganze damals begonnen, als ich ungefähr zwölf war.

te hinter sich, sondern weiß auch wie man einen gelungen Abend zum Abschluss bringt.

Neue Anfahrtsmöglichkeiten

Neben der breitgefächerten Auswahl an Interpreten hat sich das Antholz Festival bestens auf seine Fans vorbereitet. Neu sind auch die Anfahrtsmöglichkeiten, denn es fährt ein Bus von Brixen nach Bruneck, Olang Bahnhof nach Antholz und wieder zurück. Es wird grö// af ßer und größer das Antholz Festival! 

Ende Oktober treffen die verschiedensten Stilrichtungen aus dem Genre Pop und Brass im bekanntesten Seitental aufeinander. Auftakt macht Thorsteinn Einarsson ein österreichisch-isländischer Musiker. Der Sänger machte nicht nur bei der Casting-Show „die große Chance“ mit, sondern kam mit dem Hitsongs „Leya“ & „Kryptonite“ unter die Top 10 in Österreich und Südtirol.

Der nächste Interpret verdankt seinen Ruhm auch einer CastingShow (The Voice of Germany) und verfasste den Song „80 Millionen“. Es handelt sich um den deutschen Singer Max Giesinger. Der letzte Einzelinterpret im Bunde ist „Lemo“. Der Österreicher ist bekannt durch seine Charthits „So leicht“ und „Der Himmel über Wien“. Als Quartett wird „Django 3000“ die Bühne rocken. Das Vierergespann aus dem Chiemgau, bringt seine Folk-Poplieder in bester bairischer Mundart zum Ausdruck. Weiter geht es mit „Moop Mama“ der zehn-köpfigen Brassband aus München. Die Band tourte schon mit Sportfreunde Stiller, Bosse und Jan Delay & Disko No 1. durch die Gegend und kommt nun nach Antholz. Krönenden Abschluss macht die österreichische Progressive-Rock-Band „Mother’s Cake“. Das 2008 bereits gegründet Trio, hat nicht nur zahlreiche AuftritPZ 2 1 | 21. O k to b e r 2016

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Ruth Oberschmied

KULTUR & KUNST

Der Blick dahinter Kürzlich fand im Buchladen am Rienztor in Bruneck die Eröffnung der Ausstellung >im blick< von Ruth Oberschmied aus Reischach statt. Sie zeigt ihre jüngsten Werke, Arbeiten in Acryl auf Leinwand. Im Mittelpunkt der Arbeiten steht die Reduktion auf das Wesentliche, aber auch die Wiederaufnahme von Altbewährtem – der Ellipse oder auch Mandelform. Ob dahinter Schlitze oder verdeckte Augen gesehen werden können, lässt die Künstlerin dem Betrachter frei. „Den Blick auf das Dahinter lenken, das ist Ruth Oberschmieds Absicht“, wie es Gertrud Pescoller Niedermair in ihren einführenden Worten zur Ausstellung unterstrich. Die Schlitze geben Einblick auf etwas anderes, das an der Bildfläche nicht vorhanden ist: Zeitungsausschnitte, die nur zum Teil gelesen werden können oder historische Fotografien, die einen Einblick in vergangene Tage geben ohne genau Ort, Zeit und Geschehen zu verraten.

Zahlreiche Interessierte kamen zur Premiere der Ausstellung.

Ein Auszug aus ihren Werken…

Starker Kontrast

Feierliche Eröffnung: Gertrud PescollerNiedermair, Ruth Oberschmied und Hans Nöckler (Buchladen am Rienztor)

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Zum Teil sind die Mandelformen aber auch ausgemalt und setzen sich farblich in starkem Kontrast vom Hintergrund ab. Sie gehen über den Bildrand hinaus, verleiten den Betrachter dazu, ihnen zu folgen oder auch das Wesentliche dahinter zu suchen. Variiert werden die Schlitze von grafischen Linien, die Hintergrund und Ausschnitt feinfühlig verbinden und einen Dialog zwischen den Flächen in Gang setzen. Kurze und lange Striche in wechselnder Richtung, wechselnder Anzahl und wechselnder Farbe zeigen im Hintergrund der ausgestellten Arbeiten die Möglichkeit einer nahezu endlosen Kombination dieser. Ruth Oberschmied, die aus Reischach bei Bruneck stammt, in München Kunst studiert hat und hier lebt und arbeitet, stellt nach 2004 und 2010 zum dritten Mal im Buchla-

den am Rienztor in Bruneck aus. Ihre Werke gehen mit dem Buchladen immer wieder eine besondere Beziehung ein: Worte und Sätze der Künstlerin - also keine Zitate - sind bei vielen Bildern Teil der Komposition, ein Teil der sich den Betrachtern erst beim genauen Hinsehen und auch dann nur teilweise erschließt.  // ha

INFOBOX Die Ausstellung ist im Buchladen am Rienztor noch bis Ende Oktober zu den Öffnungszeiten zu sehen. Weitere Werke von Ruth Oberschmied können hingegen auf ihrer Hompage www.ruthoberschmied.it betrachtet werden.


Singspiel des Männerchores Neustift

Mord um halb sieben

Der „Schuss nach hinten“

Nach dem großen Zuspruch der Boulevardkomödie im vergangenen Jahr setzt die Kassianibühne Percha bei der Stückauswahl in diesem Herbst auf Spannung. „Mord um halb 7“ - frei nach Agatha Christies „A Murder is announced“ – bedient alle Handlungsstränge, die Krimiliebhaberherzen höher schlagen lassen. Es geht um ein ominöses Erbe, Mord, Betrug, Bespitzelung, falsche Identitäten. Aber natürlich lässt die Inszenierung unter der Regie von Paul Peter Niederwolfsgruber wie gewöhnlich auch Platz fürs Schmunzeln...

Was passiert, wenn ein eifersüchtiger Sizilianer auf Reisen geht und seine schneidige Frau alleine zu Hause lässt? Zudem ist sie noch Wirtin und es gibt eine Menge durstiger Männer in der Gegend. Da muss man wohl in Frauenkleidern einmal nach dem Rechten sehen. Und warum darf sein Sohn Jakob partout nicht die Nachbarstochter heiraten? Da sind Verwirrungen und Entwirrungen vorprogrammiert. Der Männerchor Neustift lässt in dem humorvollen Singspiel aus der Feder von Josef Tauber bekannte Lieder in neuem, frechen Gewand hochleben und verspricht mit der bewährten musikalischen Leitung von Rudi Chizzali und der Regie von Toni Taschler einen ver// gp gnüglich pikanten Abend. 

KULTUR & KUNST

Kassianibühne Percha

Die Aufführungen FR 4. November 2016 20.00 Uhr SA 5. November 2016 20.00 Uhr SO 6. November 2016 20.00 Uhr FR 11. November 2016 20.00 Uhr SA 12. November 2016 20.00 Uhr SO 13. November 2016 18.00 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Neustift. VORMERKUNGEN ab 17.10.2016 von 16.00 - 19.00 Uhr außer Sonn- und Feiertag unter der Nummer: 349-68 26 655 Die Kassianibühne von Percha ist wieder eifrig dabei, ein besonderes Stück einzustudieren.

„Am Freitag, den 21. Oktober, findet um 18.30 Uhr im Ansitz Wielbach in Riedheim ein Mord statt. Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.“ So lautet die Anzeige in einer lokalen Zeitungsrubrik, die den Stein des Anstoßes darstellt. Und selbstverständlich bringt die Ankündigung eines Mordes, als Einladung in der Zeitung, das bis dahin nicht gerade aufregende Leben im beschaulichen Ansitz der Frau Leonore von Wielbach ganz schön durcheinander.

scherz oder bittere wahrheit?

Was zunächst dennoch wie ein böser Scherz aussieht, entpuppt sich als bittere Wahrheit. Punkt halb sieben Uhr geschieht, so wie annonciert, tatsächlich das Unfassbare. Inspektor Hörmer hat nun einen Mord aufzuklären, was zum einen durch einen weiteren tödlichen Vorfall, zum anderen auch wegen Tante Ella, die ihrerseits ermittelt, nicht gerade erleichtert wird. Und alles dreht sich um die entscheidenden Fragen: Wer ist der Mörder und wer das eigentliche Opfer? Und sind die handelnden Personen das, wofür sie sich ausgeben? Ein Hauch von Agatha Christie, der Grande Dame des britischen Krimi-Genres, im Pustertal!  // jst

Die Termine Freitag, 21.10.16 – 20 Uhr - Premiere Sonntag, 23.10.16 – 18 Uhr | Mittwoch, 26.10.16 – 20 Uhr Samstag, 29.10.16 – 20 Uhr | Sonntag, 30.10.16 – 18 Uhr Veranstaltungsort: Vereinshaus Percha Kartenreservierung: Unter der Tel. Nr. 340-2997784 von 19 Uhr bis 21 Uhr (keine sms) oder info@kassianibuehne.it und 1 Stunde vor Spielbeginn an der Theaterkassa

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ASC St. Georgen

SPORT & FREIZEIT

Große Ziele mit Patrizio Die Anfangsspiele in der Oberliga haben die Kicker des ASC St. Georgen längst bestritten. In den vergangenen Jahren konnte das jeweils erste Spiel in der Ära Morini nie gewonnen werden. Heuer war das anders. Die Morini-Schützlinge streben eine Position im oberen Tabellendrittel an. In einem Jahr soll dann konkret um den Aufstieg in die Serie D gekämpft werden.

D

ie Freude war groß: Durch den LastMinute Siegtreffer von Fabian Hellweger gegen Alense konnten die Jergina gleich zu Beginn der heurigen Saison die volle Punktezahl einfahren. Nach der Pokal-Niederlage gegen Ahrntal und der ärgerlichen Heimniederlage gegen Trient, soll am Ende der Saison dennoch eine Platzierung im oberen Tabellendrittel zu Buche stehen. Die Vorbereitung startete in diesem Sommer erst Ende Juli, um den Spielern auch die notwendige Regenerationszeit zu geben, nachdem man eine harte vergangene Saison (Play-off-Niederlage gegen AC Legnano) hinter sich hatte. Die Vorbereitungsphase war schon recht aufschlussreich: Ein Sieg bei der Peintner-Fließen-Trophäe in Natz, ein dritter Platz beim Brunecker Stadtturnier und der zweite Rang beim Dreierturnier gegen Latzfons und den FC Südtirol. Vorjahresstützen wie Mirri, Gatterer oder Putzer sind heuer nicht mehr dabei. Neu im Kader sind hingegen Benjamin Harrasser aus Reischach und Alex Ziviani, der für die Jergina schon früher gespielt hat. Ansonsten sind viele neue Talente aus dem Nachwuchs dabei, die sicher zu einigen Einsätzen kommen werden. Stürmer Thomas Albanese betreut zudem gemeinsam mit Ex-Spieler Roberto Mirri die Juniorenmannschaft.

Der Kader des ASC St. Georgen ist heuer mit Eigengewächsen verstärkt worden. Trainer Patrizio Morini alle Fotos: Franz Griessmair

Pokalfinale erreicht werden, wobei drei Siege auf dem Habenkonto stehen. Den Euregiocup in Nordtirol gewann der ASC St. Georgen ebenfalls in souveräner Manier.

Die Morini-Ära

Trainer Patrizio Morini ist heuer schon zum siebten Mal in Folge als Trainer mit im Boot. In seine Ära fallen zahlreiche Erfolge. So geWir bieten bieten Wir wann die Mannschaft in den letzten sechs …immer Reparaturdienste Jahren die Meisterschaft in der Oberliga;für zwei Geräte Jahre lang der spielten die Jöginer Marken bereits in der Serie D. Fünfmal konnte das

Miele, Siemens, Bosch und viele mehr … REPARATURDIENSTE für Geräte der TEL. 0474 0474 375000 375000 TEL.

führenden Marken T. 0474 375 000

Heuer bin ich froh, wenn wir eine halbwegs normale Meisterschaft spielen. Wir wollen uns im oberen Drittel positionieren. In der nächsten Saison möchten wir den Aufstieg anpeilen. Trainer Patrizio Morini

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Der nächste große Triumph unter Morini soll aber in der nächsten Saison erfolgen. Heuer will er sich mit seinem Kader noch mit den obersten Plätzen in der Liga begnügen. „Wir wollen in erster Linie eine gute Meisterschaft spielen“, so Morini. Doch für das kommende Jahr denkt er schon konkret an den Aufstieg in die Serie D. Seine Rechnung ist einfach. „Die Mannschaft hat in den letzten zwei Jahren viel mehr gespielt als alle anderen Mannschaften in der Oberliga. In den letzten zwei Jahren hat meine Mannschaft drei Endspiele im Pokal gespielt (und davon zwei gewonnen). Wir mussten im Winter gegen die zwei Sieger von Friaul und Veneto spielen, dann sind wir im Play-off im vorigen Jahr gegen


Schwächephasen überwinden

Benjamin Harrasser aus Reischach

„Meine Mannschaft ist es gewohnt zu arbeiten, sich aufzuopfern und zu siegen“, so der Leitsatz von Trainer Morini. In der neuen Saison sollen auch allfällige Schwächephasen während der Saison, die sich immer wieder entscheidend auswirkten (im Vorjahr beispielsweise der Fehlstart, vor zwei Jahren kam der Einbruch zu Ostern – Anm. d.Red.) nicht mehr vorkommen. Im nächsten Jahr spielen die Jörginer die insgesamt 44. Oberli-

ga-Meisterschaft. Dann soll der lang ersehnte Wiederaufstieg in die Serie D wieder umgesetzt werden. Es wäre ein echtes Highlight für den lokalen Fußball. Erfolgsmeldungen gibt es auch in punkto Infrastruktur. Der Verein bekommt in St. Georgen einen neuen Kunstrasenplatz, damit die Jugendmannschaften und das erfolgreiche Konzept “Fußballzentrum Pustertal“ mit noch besseren Trainingsbedingungen umgesetzt werden können. Der neue Kunstrasenplatz mit einer Fläche von 60 Mal 60 Metern dürfte voraussichtlich gegen Monatsende bespielbar sein.  

// Dominik Complojer

SPORT & FREIZEIT

Castellazzo angetreten; heuer haben wir die Meisterschaft am 14. Juni beendet, alle anderen schon am ersten Mai. Deswegen bin ich zufrieden wenn die Mannschaft heuer eine normale Meisterschaft bestreitet“, so Morini.

Die Teilnehmer des Männerkochkurses in ihrem Reich des Schaffens…

Reischach

Kochende Männer Am Samstag, den achten Oktober fand im Hotel Olympia in Reischach ein Männerkochkurs statt. Ganz standesgemäß unter dem Motto „Auch Männer kochen gerne und gut“. Organisiert wurde das Ganze von der rührigen KVW-Ortsgruppe von Reischach. Martin Tschafeller, der Chefkoch des Hauses, stellte insgesamt sechs Gerichte vor, die auch für Männer einfach zuzubereiten sind. Verwendet wurden frische einheimische Produkte, die mit besten Ölen und frischen Kräutern aus dem hauseigenen Garten zu köstlichen, einfachen, geschmacksintensiven und dekorativen Tellern zubereitet wurden. Fakt ist, dass auch das Auge bekanntlich mitnascht. Alle Gerichte konnten von den Teilnehmern - immerhin 17 kochbegeisterte Vertreter des starken Geschlechts - anschließend verkostet werden. Gekocht, gerührt und gegessen wurde insgesamt fünf Stunden lang, wobei die Zeit wie im Nu verflog, wie die Teilnehmer der PZ versicherten. Auch die Chefin vom Hotel Olympia, Huber Carmen, hat tatkräftig mitgeholfen und die Teilnehmer zum Schluss noch mit Kaffee und Digestifs verwöhnt. Insgesamt war es ein gelungener, netter, unterhaltsamer und lehrreicher Kochnachmittag mit 17 sichtlich zufriedenen und begeisterten Teilnehmern. BR UN

EC K

Ein großes Dankeschön an das Team vom Hotel Olympia, Martin Tschafeller und Huber Carmen.  // peppe

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SSV Inserat PZ 1/4 S. Circuittraining. 2016.indd 2

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David Zimmerhofer aus dem ahrntal

SPORT & FREIZEIT

Der Energiegeladene

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Der Ahrntaler David Zimmerhofer wechselte im Sommer 2014 vom FC Südtirol zur WSG Swarovski Wattens ins Tiroler Unterland. Seitdem hat der 21-jährige Ahrntaler schon einiges erlebt in Wattens: Zweiter im ersten Jahr hinter Austria Salzburg, in der zweiten Saison der souveräne Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse und heuer schon zwei Derbysiege gegen den großen Rivalen Wacker Innsbruck. In dieser Tonart kann es für den unangefochtenen rechten Außenverteidiger natürlich weitergehen. Wattens, eine kleine Marktgemeinde unweit Lustenau, als er nach einem heftigen Zuvon Innsbruck und Stammsitz des Kristall- sammenprall und nach einigen Sekunden unternehmens Swarovski, ist die neue Hei- Bewusstlosigkeit ins örtliche Krankenhaus mat von David Zimmerhofer. Die Vereins- eingeliefert werden musste. Das Ganze war farben sind grün-weiß und die Heimstätte dann doch nicht ganz so schlimm. Mit einer ist das Wattener Gernot-Langes-Stadion mit leichten Gehirnerschütterung konnte er das einer Kapazität von 5.500 Plätzen. „Ein sehr Spital bald verlassen. Nach ein paar Tagen familiäres Umfeld herrscht in Wattens und Ruhe stieg er schon wieder voller Energie ins ich fühle mich richtig wohl hier“, so Zim- Mannschaftstraining ein. merhofer. Mit Präsidentin Diana Langes und Den Umstieg von der RLW in die Sky Go Swarovski stehen ambitionierte Partner hin- Erste Liga sieht er als nicht einfach an. „In ter dem Verein. der Regionalliga spielten wir meistens nur Ziel des Vereins ist es, sich als Aufsteiger in der neuen Liga zu etablieren und in einigen Jahren die neue Nummer eins in Tirol zu werden. Die Vorzeichen stehen nicht schlecht. Am fünften August fügten Zimmerhofer und Co. vor 9.000 Zusehern im Innsbrucker Tivoli-Wacker-Stadion den Hausherren aus Innsbruck die erste Niederlage zu. Der Aufsteiger gewann das erste Tiroler Derby 2:1. Im ÖFB-Cup ist man weiterhin vertreten und auch das Heim- David Zimmerhofer im Duell mit Alexander Riemann von Wacker Innsbruck spiel gegen Wacker Innsbruck konnten die Wattener im ausverkauften Gernot-Lan- am Wochenende, in der ersten Liga oft am ges-Stadion mit 2:1 für sich entscheiden. „In Dienstag und Freitag. Das ist sicher gewöhso einem Stadion vor einer derartigen Kulis- nungsbedürftig; aber ich denke, wir sind fose zu spielen und zu gewinnen, das ist un- kussiert und fit genug um das auch zu schaffen.“ Auch das Niveau in der zweithöchsten beschreiblich.“ Spielklasse kann sich laut Zimmerhofer seGut zurechtgefunden hen lassen. „Das Niveau ist sehr gut, schnelDer Pusterer hat sich mittlerweile gut zu- ler Rhythmus im Spiel und körperlich starrechtgefunden in der zweithöchsten Spiel- ke Gegner. Liefering (Farmteam von Red Bull klasse in Österreich und ist aus der Stamm- Salzburg) ist natürlich sehr stark trotz ihrer formation kaum mehr wegzudenken. Dass zahlreichen jungen Spieler. Aber wie wir gedie Liga nun härter ist als in der Regional- sehen haben, kann in dieser Liga jeder jeliga West, verspürte Zimmerhofer bereits in den schlagen.“ PZ 21 | 21 . O k to b e r 2016

Zimmerhofer beim Testspiel gegen Inter Mailand in Reischach

Das Ziel unserer Mannschaft ist es letztlich, uns in der ersten Liga zu etablieren. Für mich persönlich ist es wichtig, viele Einsätze zu spielen. Dafür werde ich alles geben. David Zimmerhofer Den LASK und Austria Lustenau zählt er übrigens zu den Titelfavoriten. Auch mit dem SV Horn, wo Milan-Spieler Keisuke Honda zusammen mit seinen Brüdern 49 Prozent der Anteile an der Profiabteilung übernommen hat, wartet ein sehr interessanter Gegner auf Zimmerhofer.

Neues Liga-Format

Ab 2018/19 erhält die österreichische Bundesliga ein neues Gormat. Die höchste Spielklasse der Alpenrepublik wird zwölf statt bisher zehn Klubs umfassen. „Unser Ziel ist es, uns in der ersten Liga zu etablieren. Für mich persönlich ist es wichtig, viele Einsätze zu spielen. Dafür werde ich alles geben. Was nach 2018 passiert, darüber mache ich mir noch keine Gedanken“, so Zimmerhofer. Der Ahrntaler hat in Wattens einen Vertrag bis zum 30. Mai 2018. Wer weiß, vielleicht werden schon in zwei, drei Jahren die Gegner für David Zimmerhofer Rapid, Austria, Sturm Graz oder Red Bull Salzburg heißen. Zu wünschen wär‘s dem jungen Teldra allemal!  // doc


Wanderweg in Reischach ausgewiesen

Viele fleißige Hände verschönern das Dorf Reischach. Vor kurzem wurde dort ein neuer Wanderweg feierliche eröffnet. Im Rahmen des zünftigen Festaktes dankte der Verschönerungsverein Reischach den vielen freiwilligen Helfern mit einer kräftigen Marende bei Pustertaler Kartoffeln und Almkäse.

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inen Wanderweg rund um das Dorf Reischach zu beschildern, dies war das Ziel, welches sich der Verschönerungsvereins Reischach seit einem Jahr gesteckt hatte. Vor kurzem, bei herrlichem Herbstwetter, wurde nun dieser neue Rundweg mit Start am Dorf Café von Reischach allen anwesenden Dorfbewohnern und Gästen vorgestellt. Die Wanderer konnten unter drei Touren auswählen, vom Senior bis zu Familien mit Kindern wurde jede Gruppe professionell angeführt und betreut.

Kunstobjekte und anderes

Entlang des Rundweges, mit einer Gesamtläge von 10.991 Metern und einem Höhenunterschied von 377 Metern wurden verschiedene interessante Aktionen angeboten. Entlang des Weges versetzte beispielsweise die Brunecker Künstlerin Ursula Pescol-

Dank und Anerkennung an die Paten. Rechts im Bild Walter Mauerlechner, der Obmann des Verschönerungsvereines.  wv

ler mit ihren sorgsam in der Natur angebrachten Kunstobjekten die Teilnehmer in Erstaunen. Viel Information rund um das Reischacher Trinkwasser bot hingegen die Trinkwassergenossenschaft Reischach an sie öffnete für die Teilnehmer die Wasserstube und versorgte die Wanderer mit frischem Quellwasser. Zum Schluss wurde der müde Wanderer unter kompetenter Führung der Kneippexpertin „Philomena“ am Kneippsteig von Reischach wieder fit gemacht für die am Festplatz von Reischach vorbereitete „ Marende“, welche mit musikalischer Begleitung bei untergehender Sonne für Stärkung sorgte.

Dank und Anerkennung

Der Obmann des Verschönerungsvereins Reischach, Walter Mauerlechner, nutzte die Gelegenheit sich für die Unterstützung

SPORT & FREIZEIT

Drei neue Touren

Viele freiwillige Helfer haben dazu beigetragen, den neuen Panoramaweg in Reischach zu beschildern.  wv

von Seiten der Stadtgemeinde Bruneck, der Fraktionsverwaltung von Reischach, dem Tourismusverein Bruneck Kronplatz sowie der Kronplatz Seilbahn AG zu bedanken. Ein ganz großes „Vergelt‘s Gott“ ging auch an die freiwilligen Paten, welche seit Jahren Wege und Beete im und rund um das Dorf Reischach betreuen. Als Anerkennung überreichte er ihnen einen Geschenkkorb mit lokalen Milchprodukten und Kartoffeln; diese wurden von der Mila Bozen und der Pustertaler Saatbaugenossenschaft zur Verfügung gestellt. Zum Abschluss wünschte er allen Dorfbewohnern und Gästen von Reischach viel Freude entlang des NEUEN Rundweges // Werner Volgger von Reischach. 

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Auto & Mobilität

Sonderthema

Au to & M o b i l i tät Beleuchtung im Winter besonders wichtig

Mit Licht durch's Dunkel Der Winter ist bekanntermaßen die dunkle Jahreszeit, und das macht das Autofahren nicht unbedingt komfortabel: Wenn man morgens aus dem Haus geht, ist es noch stockfinster, abends wird es früh dunkel, und wenn man Pech hat, bleibt es in der Zeit dazwischen trübe, grau und neblig. Wenn man dann noch auf Landstraßen oder im Wald unterwegs ist, hat man oft mit besonders schlechten Sichtbedingungen zu kämpfen. Umso wichtiger ist es da, dass die Beleuchtung des Autos optimal funktioniert. Ein wichtiger Punkt, den viele Autofahrende dabei immer wieder vergessen, ist die Positionierung der Scheinwerfer: Sind sie falsch ausgerichtet, kann es schnell gefährlich werden. So kann man etwa mit Leuchten, die zu tief ausgerichtet sind, wertvolle Meter an Sichtweite verschenken – mitunter sind es genau diese Meter, die in Sachen Bremsweg den Unterschied machen, weil man ein anderes Fahrzeug, einen Fußgänger oder ein sons-

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tiges Hindernis zu spät sieht. Sind die Lichter zu hoch positioniert, besteht allerdings das Risiko, dass man entgegenkommende Fahrer damit blendet, was ebenfalls gefährlich werden kann. Daneben ist aber auch die Helligkeit der Leuchten ein wichtiges Thema: Vor allem bei älteren Scheinwerfern ist das wichtig, schließlich trüben die Linsen im Lauf der Jahre nach und nach ein und die Scheinwerfer sollten dann heller eingestellt werden. Zusätzlichen Fahrkomfort erreicht man darüber hinaus durch Kurven- und Abbiegelichter, die entsprechende Wegstrecken optimal ausleuchten und so dazu beitragen, dass man nicht so schnell ermüdet. Ist man sich unsicher, ob die Scheinwerfer am eigenen Wagen ideal eingestellt sind, stattet man am besten den Profis in der Werkstatt einen Besuch ab, dann ist man auf der sicheren Seite!  //


Wie man erste Erfahrungen mit dem Autofahren bei Schnee und Eis sammelt

Wer soeben erst den Fühman sich gleich viel sichererschein gemacht hat, rer! Darüber hinaus kann der wird den ersten Fahres ratsam sein, die ersten ten ohne Fahrlehrer an der winterlichen Fahrversuche Seite wahrscheinlich mit nicht zur Stoßzeit zu unternehmen, denn das Verkehrsgemischten Gefühlen entgegensehen –so sehr man chaos der Rush Hour ist ein sich darauf gefreut hat, so zusätzlicher Stressfaktor. sehr wünscht man sich die Am besten nimmt man sich Unterstützung des Profis für die erste Winterfahrt jetzt doch wieder herbei. ausreichend Zeit – kurz vor Noch schwieriger wird das einem wichtigen Termin ist Unterfangen des selbststänmit Sicherheit kein günsdigen Fahrens, wenn dann tiger Moment, um Fahren noch widrige Witterungsbeauf Schnee und Eis zu üben. dingungen hinzukommen, Empfehlenswert ist es zuwie man sie im Winter häudem, an entsprechenden figer antrifft: Schlechte Sicht, Fahrsicherheitstrainings teilrutschige Straßen und vielzunehmen, in denen man leicht noch Schnee, der es auf verschneite Straßen und Schnee und Eis bereiten Fahranfängern in der Regel besondere Schwierigkeiten. schwierig macht, die Fahr-  TÜV Süd Blitzeis vorbereitet wird und bahnmarkierung zu erkendie richtigen Verhaltensweinen. Beachtet man ein paar Tipps, kommt man aber besser durch die- sen einüben kann. Diese werden in der Regel von Verkehrsclubs auf se heikle Phase. So ist es ratsam, die ersten Fahrten nicht gänzlich allein Übungs- oder Parkplätzen, die entsprechend präpariert werden, durchzu unternehmen, sondern in Begleitung eines erfahrenen Beifahrers, et- geführt und eignen sich ideal als Geschenk zur bestandenen Prüfung! wa Mutter oder Vater oder ältere Geschwister – in deren Beisein fühlt  //

Auto & Mobilität

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Auto Grohe

Auto & Mobilität

Der richtige Wintercheck Auto Grohe, ein Familienbetrieb in der dritten Generation, weiß genau, wie und wann ein Wintercheck gemacht werden soll. Frostschutz in der Scheibenwaschanlage einfüllen:

Die richtigen Winterreifen:

Sie zählen ohnehin zur Pflichtausstattung im Winter und haben ihre Berechtigung: Bei niedrigen Temperaturen bieten sie deutlich mehr Grip und damit einen kürzeren Bremsweg als Sommerreifen.

Die meisten Mittel sind auf minus 15 Grad „eingestellt“. Das reicht bei uns im Pustertal oft nicht aus. Je nach Ortschaft muss das Konzentrat für wenigstens minus 25 Grad tauglich sein. Wenn die Waschanlage einfriert und sich ein Schmierfilm auf die Windschutzscheibe legt, sieht man nichts mehr. Resultat: Gefährlicher „Blindflug“. Zudem kann auch die Waschpumpe Schaden nehmen, wenn das Waschwasser eingefroren ist.

Die Scheibenwischer:

Türdichtungen mit Gummipflegemittel einreiben:

Schließlich sollen sich die Türen auch bei anhaltender Kälte weiterhin öffnen lassen und nicht Schaden nehmen.

Viel Regen, Nebel und oft auch Schnee – die Scheibenwischer sind jetzt im Dauereinsatz. Um auch dann freie Sicht zu haben, sollten die Wischer jetzt kontrolliert werden. Vor allem Heckwischer werden oft vernachlässigt. Sie können mit stark beschädigten Gummilippen die Heckscheibe zudem schnell zerkratzen. Bei eingerissenen Gummis müssen diese getauscht werden. Damit das Waschwasser auch bei tiefen Temperaturen seinen Weg auf die Scheibe findet, empfiehlt es sich, einen Reinigungszusatz mit Frostschutz in den Waschbehälter zu füllen. So bleibt die Scheibe auch während der Fahrt immer klar.

Die Scheinwerfer:

Lange Nächte, kurze Tag. Wer in den dunklen Monaten des Jahres ohne einwandfreie Beleuchtungsanlage unterwegs ist, gefährdet sich und andere. Ein regelmäßiger Check hilft gegen den Fürst der Dunkelheit.

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Frostschutz im Kühlsystem:

Rechtzeitig prüfen und nachfüllen lassen.

Batterie kontrollieren:

Wenn die Starterbatterie einen schwachen Eindruck macht, unbedingt aufladen oder aufladen lassen. Sollte die Kraftquelle schon vier oder fünf Jahre alt sein, ist es ratsam, sie auszutauschen. Ihre Lebensdauer ist dann in vielen Fällen schon am Ende.

Auto seltener waschen und trockNen lassen:

Fahrzeugwäsche nur dann durchführen, wenn das Fahrzeug bei Plusgraden trocknen kann. Denn: Wasser, das in die Wagentürenschlösser eindringt, kann gefrieren. Das Auto lässt sich nur mehr schwer öffnen. // Elisabeth Grohe

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Schnee und Eis auf den Scheiben den Garaus machen

Eine der eher unliebsamen Aufgaben, die der Winter für Autofahrende mit sich bringt, ist das Freikratzen der Scheiben – das ist ärgerlich, wenn man morgens in Eile ist, und macht aufgrund der Kälte noch weniger Spaß. Aber: Experten weisen darauf hin, dass man dennoch gründlich zu Werke gehen sollte, denn Scheiben, die nicht ordnungsgemäß freigelegt sind, stellen zum einen ein Sicherheitsrisiko dar und können darüber hinaus mit einem Bußgeld geahndet werden. Grundsätzlich raten Fachleute, dass man einen qualitativ hochwertigen Eiskratzer verwendet, der aus stabilem Kunststoff besteht, eine Sägezahnkante aufweist, mit der sich Eisschichten entfernen lassen und darüber hinaus über eine glatte Eisschabekante verfügt. Die Exemplare, die man mitunter als Werbegeschenk erhält, können da nicht mithalten, und Kreditkarten oder CD-Hüllen schon gar nicht – damit beschädigt man im schlimmsten Fall noch die Scheibe! Wichtig ist darüber hinaus, dass man nicht nur ein kleines „GuckVor dem Fahrtantritt müssen Schnee und Eis von den Scheiben und Spiegeln entfernt werden. loch“ freilegt, durch das man bestenfalls erahnen kann,  TÜV Süd was sich auf der Straße abspielt. Die Scheiben sollten großflächig freigelegt werden, und zwar sowohl nach vorne als auch wird – die Scheiben können hiervon ebenfalls massive Schäden davonnach hinten und zur Seite. tragen. Wer sich das Kratzen künftig ersparen möchte, aber keine AusDie Seitenspiegel dürfen dabei nicht vergessen werden! Heißes Wasser sicht auf einen Garagenstellplatz hat, der ist mit einer Abdeckfolie gut sollte beim Freilegen der Scheiben besser nicht zum Einsatz kommen, beraten – allerdings muss man sich dann abends die Zeit nehmen, dieauch wenn dieser vermeintliche Geheimtipp immer wieder empfohlen se auf der Scheibe anzubringen! //

Auto & Mobilität

Freie Sicht in den Wintermonaten

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Auto & Mobilität

In einigen LÄndern sind Winterreifen gesetzlich vorgeschrieben

Winterreifen nicht nur bei Schnee und Glätte Solange Eis und Schnee aus der Fahrbahn keine spiegelglatte Fläche machen, braucht man auch keine Winterreifen – so denken leider immer noch viele Autofahrer und liegen damit falsch, denn Fachleute weisen immer wieder darauf hin, dass diese Art der Bereifung bereits dann nötig wird, wenn die Temperaturen unter 7 Grad Celsius sinken. Dann nimmt die Bodenhaftung von Sommerreifen nämlich drastisch ab und der Bremsweg verlängert sich erheblich. Wenn man die alten Winterreifen aufzieht bzw. aufziehen lässt, sollte man aber unbedingt die Profiltiefe prüfen: 1,6 Millimeter Profiltiefe sind gesetzlich vorgeschrieben, von Experten werden in der Regel aber 4 Millimeter empfohlen. Die Fachleute geben auch zu bedenken, dass Ganzjahresreifen in der kalten Jahreszeit zwar allemal mehr Sicherheit bieten als Sommerreifen, im Vergleich zu Winterreifen aber dennoch nur ein Kompromiss sind. Gerade wenn man längere Fahrten in winterlichen Witterungsbedingungen geplant hat, ist es daher unumgänglich, auf Winterreifen zurückzugreifen. Diese sind übrigens in einigen europäischen Ländern Pflicht, etwa

Beim Reifenwechsel sollte man die Profiltiefe prüfen und gegebenenfalls neue Reifen kaufen.  TÜV Süd

in Österreich und Schweden – ein Verstoß kann richtig teuer werden, und darüber hinaus verliert man unter Umständen den Kaskoversicherungsschutz. Es lohnt daher, sich vor einer Fahrt ins Ausland zu informieren. //

Auf Schneeketten sicher durch den Winter

Worauf Autofahrende achten sollten Dass man mit Winterreifen in der kalten Jahreszeit besser unterwegs ist, das ist den meisten Autofahrenden bekannt und sie wechseln im Herbst entsprechend die Bereifung ihres PKW aus, sofern sie keine Allwetterreifen nutzen. Aber: Manchmal kommt man mit den Winterreifen allein nicht mehr weiter und braucht zusätzliche Unterstützung – in Form von Schneeketten. Das ist unter anderem dann der Fall, wenn man zum Skifahren in die Berge reist und Steigungen zu bewältigen hat. Dabei sollte man aber einiges beachten. So weisen Experten immer wieder darauf hin, dass Schneeketten nur auf Winterreifen Sinn machen – wer also meint, Das Anlegen von Schneeketten sollte man üben, damit es er kann sich den Satz Winterreifen sparen, in- im Ernstfall keine Schwierigkeiten bereitet. TÜV Süd

dem er auf Sommerreifen mit Schneeketten setzt, der irrt gewaltig! Ob man die Ketten auf die Vorder- oder Hinterachse aufzieht, ist davon abhängig, welche die angetriebene Achse ist. Bei einem Allradantrieb ist es letzten Endes dem Fahrenden überlassen, wo er die Ketten aufziehen möchte – ratsam ist es aber generell, alle Reifen damit zu versehen. Das Aufziehen ist mittlerweile dank neuer Technologien wesentlich einfacher geworden, doch es schadet natürlich nicht, wenn man es in der eigenen Garage oder auf dem Parkplatz übt – so ist man im Ernstfall nicht völlig ahnungslos, was bei klirrender Kälte und anderen widrigen Witterungsbedingungen natürlich von Vorteil ist.  // Beim Kauf eines unser er Lagermodelle erhalten Sie bis 15.11.2016 einen Satz Wi nterre GRATIS* dazu! *inkl. Mo ifen ntage

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Auto & Mobilität

Gut gerüstet durch den Winter Sonnenbrillen, Kaugummis, Taschentücher, CDs und die ein oder andere Landkarte – so sieht es bei vielen im Handschuhfach aus. Doch neben diesem alltäglichen „Krimskrams“ gibt es einige wichtige Utensilien, die man stets im Auto bei sich führen sollte. Dazu gehören natürlich ein Pannendreieck sowie eine Warnweste, damit man sich im Fall eines Unfalls oder einer Panne nicht unnötig gefährdet. Gerade im Winter, wenn es früh dunkel wird und allgemein schlechte Sichtverhältnisse vorherrschen, ist das besonders wichtig. Daneben ist es ratsam, einen Eiskratzer, ein Startkabel sowie ein paar Handschuhe an Bord zu haben,

um bei winterlichen Überraschungen gerüstet zu sein und unter anderem anderen Fahrenden helfen zu können. Ein Ladekabel für das Handy darf natürlich nicht fehlen, denn nichts ist ärgerlicher, als wenn man auf das integrierte Navigationssystem a ngewiesen ist und der Akku schlapp macht. Darüber hinaus kann es auch nicht schaden, einen Handfeger mitzuführen – wenn der Wagen erst mal ordentlich eingeschneit ist, kann das hilfreich sein, um die weiße Pracht zu entfernen. Des Weiteren ist es nie verkehrt, bei längeren Fahrten eine Decke dabei zu haben – kommt es etwa zu einem Stau, kann man sich auch dann warmhalten, wenn man den Motor

aufgrund längeren Stillstands ausschaltet. So kann man dann wiederum die Batterie schonen. Mit dieser Ausrüstung ist man auf alle Fälle gut gerüstet, um komfortabel und sicher durch den Winter zu fahren.  //

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LESERFOTOS

Tauernalm

Verena Ludwig aus St. Peter

Der Mond ist aufgegangen Barbara Steurer

Stier Obi und sein fünf Stunden alter Sohn. Evi Lerchner aus Pfalzen

Elisabeth Hopfgartner aus Uttenheim

Mein schönstes

Leserfoto Liebe PZ-Leser, schickt uns eure schönsten, lustigsten, überraschendsten und/oder atemberaubenden Bilder – wir zeigen sie dem Pustertal! Zusendungen an: E-Mail: info@pz-media.it oder PZ, Oberragen 18, 39031 Bruneck

Blick von Terenten zu den Sextner Dolomiten Heinz Unterpertinger aus Terenten

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Wichtig: Bitte geben Sie Ihren Namen, ihren Wohnort und das Kennwort „Leserfoto“ an! Die PZ behält sich das Recht vor, Inhalte und Fotos aus ethischen und anderen Gründen abzulehnen.


LESERFOTOS

Schafe im Hochgebirge, auf 2.800 Metern Höhe, Tauferer Ahrntal Piffrader Ernst aus Mühlwald

Aliah Lingg aus Luttach

Die Geierwalli Hütte Margit Holzer aus St. Sigmund

Spektakulärer Sonnenaufgang bei der Nachtwanderung aufs Astjoch der Jungpfadfinder Karin Neumair aus Mühlen in Taufers

Herrlicher Blick vom Gardenaccia



Rita Crazzolara aus Abtei

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"Wie teuer ist ein Tropfen Benzin bei Ihnen?", fragt ein Passant, der Benzin benötigt. "Ein Tropfen ist Gratis." Darauf der Autofahrer: "Gut, bitte volltröpfeln."

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Hilst du ihm?

Idas Ausflug mit ihren Kuscheltie

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Hier sind 10 Unterschiede vers

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Beim Mechaniker Welches der unteren Bilder ist komplett identisch?

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Fülle die 10 freien Felder mit den fehlenden Zahlen aus. Die grünen Linien unterteilen die 4 Bereiche. In jedem Bereich müssen alle Zahlen von 1 bis 6 stehen. Aber Achtung, es darf sowohl waagerecht wie senkrecht keine Zahl doppelt stehen.

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Die nächste Ausgabe erscheint am: 04.11.2016

Liebe Christine

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Annahmeschluss

für Glückwünsche & Wortanzeigen: 25.10.2016

18 Johr

sein iats vergongen und a neuer Lebensabschnitt hot grot begonnen! Als kloane Gitsch worsch liab und schlau und herongewochsen bisch zu a hübschen jungen Frau! Die Freunde und`s ausgian sein do olm gonz wichtig obo sell isch wo normal und für dein Olter a richtig! In do Schuile fleißig beim lernen und praktizieren, moch weiter so...! Mir kenn lei gratulieren! Olls Guite, Gsundheit und viel Glück wünscht dir Deina gonze Familie.

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20 Ein kleines Wort - Danke!

Für die 20 Jährige Firmentreue und die treue Mitarbeit an alle Kunden findet zu Euch, weil grosse Worte für alles, was ich sagen möchte, zu klein sind dafür.

Mit viel Glick osche als jungo Bui in 2.Weltkrieg iboston, ibo 50 Jouhr bische als begeischtorto Senna af die Berga-Olbe gong. Ghob osche foscht la Orbat und Mieh, die Viecho san olm dei Freide giwen, bsundos die Kieh! A heint bische nö fa friah zmorgaschd bis znochts ban tian, la a kloans Raschtale noch Mittog und an kurschzn Spaziergong tuschido zuigstian. Zin 90a winsch mo do va Herschzn olls Guite, Gsundheit und Gottes Segn mit an groeßn Donkschian deina Nichtn, Neffn und Gschwischtrat, bsundos obo Thomas und Erna mit Familien! 66

zu Deinem 50st. Geburtstag alles Gute und viel Glück und Gesundheit für die weiteren Lebensjahre wünscht Dir von ganzem Herzen Tante Elsa mit Familie!

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Di Höifa Daniela tut an 24. Oktöibo 30 jou olt weang, und hobm timo se olla gonz fescht geang. Olls olls Guite winschmodo und la is Beschte, zi dein gröaßn Feschte! Di Mamma, di Schweschton, di gonzn Tibla und bsundos do Manni mit do kluan Emmi!

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Lieber Hans und Patty!

Alles Liebe und Gute wünschen wir Euch, zu Eurem gemeinsamen Geburtstag. Ihr seit ein tolles Team. Eure Freunde!!

Alles Gute & Beste zum 70. Geburtstag lieber Opa!

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Wünschen dir Irmgard, Claudia & Rüdiger.

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Liebe Kathrin

Die beschtn Wünsche, Gesundheit und Gottes Segn van Lois, Maria, Zilli und Siegfried.

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PROJEKT WIESENECK MÜHLEN IN TAUFERS Informationen bei:

IMMOBILIEN Direkt 0474 677 811

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . Kiens: . . . . . . . Geräumige, . . . . . . . . . . . . .komplett . . . . . . . . .mö...... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . blierte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .im ..... . . . . . . . .Dreizimmerwohnung . . . . . . . . . . . . . . . ............. . Dorfzentrum, . . . . . . . . . . . . . . . 260.000, . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . .€ . . . . . . . . . . . . verkauft .......... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . Immobilplus, . . . . . . . . . . . . . . . . . 0474 . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . Tel. . . . . . . . . . .530300 ............ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . St. . . . .Lorenzen: . . . . . . . . . . . Vierzimmer-Erd. . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . geschosswohnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . mit . . . .Garten . . . . . . .€ ..... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . 290.000, . . . . . . . . . . . . . . B, . . . . . . . . . . . .Immobil......... . . . . . . . . . . .E.K. . . . . . . . verkauft . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . plus, . . . . . Tel. . . . . 0474 . . . . . . 530300 . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . Gais: . . . . . . Neue . . . . . . sonnige . . . . . . . . 3-ZW . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€. . . . . . . . . 255.000, . . . . . . . . . . . . . . A, . . . . . . . . . . . Immobil.......... . . . . . . . . . . .E.K. . . . . . . . verkauft . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . plus, . . . . . . . . . 0474 . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . Tel. . . . . . . . . . . 530300 . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . Weitental: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . Mehrfamilienwohnhaus . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . „Villa . . . . . . Kegelberg“ . . . . . . . . . . . . . .mit . . .8 . . Woh.......... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . nungen . . . . . . . . . . .€ . . . . . . . . . . . . E.K. ............ . . . . . . . . . ab . . . . . . 136.000, . . . . . . . . . . . . . . A. ....... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . verk. . . . . . www.immobilplus.it . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . 2-4 . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . Zimmerwohnungen . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . .ab . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . Gilmplatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -. T.. .0474 ............ . . . . . . . . . . . 2. ,. Bruneck . . . . . . . . . . . . . . . 553551 ........ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . .www.seeber-immobilien.com . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . .PZ . . 2. 1. |. 21. . . .O.k.to . .b .e r. .2016 .... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .............

TOPOBJEKT

Weitental 136.000 #

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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SERVICE

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Bruneck: Wohnanlage Bruneck/Neubau: 2-ZW . . . . „An . . . . .der . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Privat. . . . . . . . . €182.000, kleine 3-ZW € 260.000 Rienz“ 4-ZW mit großem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . garten/ überdachte Terrassen, mit Garten, schöne 4-ZW € . . . . . . . . . .E.K. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320.000, E.K. A, verkauft Immobil- A, verkauft Immobilplus, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tel. 0474 530300 plus, Tel. 0474 530300 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Percha: Zwei, Drei, ..VierzimBruneck: Sonnige Fünfzim. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . merwohnungen mit ...großen mer-Eckwohnung E.K. G, € . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290.000, verkauft Immobilplus, Tel. Panoramaterrassen ab . . .€. .183.000, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E.K. A, verkauft Immobilplus, 0474 530300 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bruneck: Wohnanl. „Kapuziner- Tel. 0474 530300 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vintl/Neubau: 4-ZW... auf . . . . 2. .Ebe. . . . . . . park“ 2-ZW mit Designerküche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab € 225.000; 3-ZW mit Designer- nen (OG+DG) mit großer . . . . Dach. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A, . . . . . . . terrasse, großer Keller,... ... E.K. küche ab € 375.000; exklusive . . . . . . . . . . . . . . . . 0474 . . . . . . . . . verkauft Immobilplus, .. Tel. 5-ZW mit Dachterrasse/ Garten, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 530300 E.K. A, verk. www.immobilplus.it . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . WIR VERKAUFEN: VERKAUFEN: WIR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sanierte . . . . . . . BRUNECK: Ideale Geldanlage: 4-Zi-Wo.-Mansarde, BRUNECK: Ausserragen: . . neu . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 .Balkone, . . . . . . Bruneck: Geschäftslokal in der P.-Anich-Siedlung 2/3-Zi-Wo. Schulzone, Wohnraum, Küche, 2.. Schl.Zi., . ab . . . . .252.000; . . . . . . . Südbalkon . . . . . . . . . . . . –. . Bad, Keller, Garage, zur Zeit gut vermietet, .im . . . Zentrum, . . . 230.000 . . . . . 3. . Gais: Monolokal mit Garten, möbliert, E.Kl. D, Wohnhaus, dreistöckig, . . . . . . . . . . Nähe . . . . ideale Geldanlage; neue Erdgeschosswohnung . . . . . . . . . . . . . . große Garage, Euro 140.000.Stockwerke . . . separate . . . . . . Küche, . . . . . Pfarrkirche, Klimah. A, Wohnraum, . . . . . . . . . . . . . . REISCHACH: Eckreihenhaus, frei, 480.000; St.Sigmund: neues Bauvorhaben: Residence . . . .Garage, . . . . . sofort . . . . . Schlafzimmer, Südterrasse, Keller, . . neu, . . . . 118 . . .m . 2. ; .2-. . gesamtes letztes Stockwerk, . mit . . .Garten, . . . . .Wohn. . . . . „Dana“ mit 3- und 4-Zi.Wohnungen, KH: A beziehbar; neue 3-Zi-Wohnung . . . . . . . . . . . . . . Zi-Wohnungen, frei,2ideale . . . . .325.000 . . . . . . . . raum/Küche, 2 Schl.Zi., Bäder,.. Geldanlage Keller, Mühlen: neue 4-Zi.Wohnung mit Keller, Garage, . . . . . . . . . . so. . . . . mit . . . Garten. . . . . . . gr. . . . PFALZEN: herrliche 3-Zi-Wo wie neue 3-Zi-Wg. mit großer, überdachter Klimahaus B, Euro 303.600.. . . . . . . . Südter. . . . . . . Übergabe: . . .2 .Bäder, . . . . 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Mühlwald Vortrag: Mein Lebensende mitgestalten - die Patientenverfügung kann dabei helfen - Die Sorge um ein menschenwürdiges Sterben Am Do 27.10.16, um 20 Uhr im Vereinshaus, Mühlwald. Referent/in: Günther Rederlechner, MAS Palliative Care, Bozen

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Mühlbach Konzert der White Lily Gospel Singers aus Mühlbach im Graf-Meinhard-Haus in Mühlbach am 29.10.2016 um 20 Uhr

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• Impuls für richtiges Marketing Referentin: Dr. Michaela Platter, Marketingexpertin Termin: Mi, 02.11.2016, 8.30 - 17.30 Uhr

2016 | internationales Jahr der Hülsenfrüchte Vortrag mit Verkostung von Speisen aus Hülsenfrüchten Eine Veranstaltung des Weltladen Taufers 

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