VINSCHGER KULTUR
Kreativkultur-Zentrum mitten im Vinschgau SCHLANDERS - „Für uns ist denk. Mal ein Festival für verschiedene Generationen. Ein Festival, in dem Räume geöffnet werden“, so BASIS-Präsidentin Katrin Gruber. Das Festival sollte eine Brücke zwischen Kunst, Kunsthandwerk, Design, Musik und Technologie sein, verbunden mit Themen, die Menschen jeden Alters bewegen. Genauso war es dann auch 1 am Samstag, der Tag stand im Zeichen kreativer Praxis, des Austauschs und der Offenheit: Über 60 Stände mit Workshops etc. waren beteiligt, zudem zig Künstlerinnen und Künstler, die in ihren Räumlichkeiten in der Kreativ-Werkstatt die Tore öffneten. Vom Vormittag bis spät in die Nacht hinein wurde allen Altersgruppen einiges geboten. Rund 70 Helferinnen und Helfer 3 des BASIS-Teams sorgten für ein gutes Gelingen. Da war der junge Musiker Janis Ortler alias Jay gemeinsam an einer besseren (Bild 1), der für Unterhaltung Welt arbeiten. Pride Südtirol (auf sorgte. Da war Sea Shepherd Ita- der Titelseite mit Miriam Masten, lien (Bild 2 mit Niki Agarri Pani- „Miss Trans Global“ Laura Pereira gutti, Daria Habicher und Elena und William Guisso) informierte Falsfein), eine Organisation, die über das Ziel, LGBTQIA+ Mensich gegen die Zerstörung mari- schen, queere Communities und ner Lebensräume und das Töten involvierte Realitäten in Südtirol bedrohter Arten einsetzt, um die zusammenzubringen. SelbstverMeere und ihre Vielfalt zu schüt- ständlich durften auch die OEW zen. Freiwillige vom KlimaCamp (Organisation für eine solidariSüdtirol (Bild 3) präsentierten sche Welt), Streetlife (Bild 4), die ihre Initiative, bei der Jung und Südtiroler Künstlervereinigung Alt zusammenkommen, Ideen Perfas (Bild 5) und viele mehr austauschen, aktiv werden und nicht fehlen. Auch die Golffreun-
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de Venustis (Bild 6, mit Walter Tappeiner) präsentierten sich in Räumlichkeiten der Ex-DrususKaserne. Sie mieten hier Räume für einen Indoor-Golfklub an. Die Schleiser Künstlerin Juliane Abart zeigte ihre Abschlussarbeit „Nest und Käfig“ (Bild 7), Marialuise Fleischmann und Monika Garber (Bild 8 v.l.) luden in die Kleidertauschkammer ein. Auch die Kinder kamen bei zig Aktionen auf ihre Kosten und durften ihre Kreativität unter Beweis stellen, z.B. beim Malen (Bild 9) oder
beim Nachtanzen verschiedener Szenen. Ob in den Innenräumen oder auf dem Gelände (Bild 10) der ehemaligen Kaserne, es wurde für alle ein denkwürdiges Fest. Am Abend wurde im KASINO bei Live-Acts noch gefeiert. Es würde den Rahmen sprengen, alle Aktionen und Initiativen dieses denk. mal-Wochenendes aufzuzählen. MICHAEL ANDRES
Mehr zum denk.Mal Festival siehe Titelgeschichte.
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