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Nr. 44, 17. Dezember 2011

ihre Bürgerzeitung

Erfolgreiches Sportjahr

www.offenburg.de iM plus

Auszeichnungen für Engagement und Top-Leistungen / Sportler des Jahres 2011

Die Technischen Betriebe Offenburg sind aus den roten Zahlen heraus. Im Wirtschaftsplan 2012 wird ein Gewinn erwartet. ❚ Seite 5 Mit Konzept

Sportlerehrung 2011. Oberbürgermeisterin Edith Schreiner und Bürgermeister Christoph Jopen ehrten Offenburger Spitzenathleten und verdiente Vereinsfunktionäre. Fotos (3): Schofer

Ehrenbrief. Fritz Scheuer vom Offenburger Volleyballclub VCO.

Rückblick auf ein erfolgreiches Sportjahr: OB Edith Schreiner und Bürgermeister Christoph Jopen haben am vergangenen Montag im Salmensaal erstmals gemeinsam Sportlerinnen und Sportler sowie Menschen, die sich in 2011 um den Offenburger Sport besonders verdient gemacht haben, geehrt. Durch den Abend führte Hitradio-OhrChef Markus Knoll. Auf die große Bedeutung des Sports für das gesellschaftliche Zusammenleben ging OB Schreiner in ihrer Ansprache ein. Sowohl die Vielzahl von Sportangeboten als auch kreative Köpfe in der Offenburger Vereinslandschaft machen

das Potenzial der Sportstadt Offenburg aus. Mit einem gut durchdachten Sportkonzept treffe man bei der Stadt immer auf offene Ohren, so Schreiner weiter. Um dem Label einer „Sportstadt“ gerecht zu werden, investiere man gerne, erklärte Sport- und Finanzdezernent Jopen, sei es in Form der Sportfördermittel oder direkt in Infrastruktur wie in die neue Sporthalle Zell-Weierbach, die im November offiziell ihrer Bestimmung übergeben wurde. Nächstes Großprojekt ist das neue Hallen- und Freibad, für das die Stadt rund 25 Millionen Euro aufbringen muss. Die Übersicht der Geehrten finden Sie auf Seite 4.

Auf Optimierungskurs ist die Offenburger Feuerwehr. Das Feuerwehrkommando aktualisierte den Bedarfsplan. ❚ Seite 4 Viele infos Die Offenburger Stadtentwässerung informiert Anfang 2012 in sieben Bürgerveranstaltungen zur Einführung der gesplitteten Abwassergebühr. Eine Broschüre liegt aus. ❚ Seite 10

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Die Zeit ist reif – für Ihre erste bulthaup!

Sportehrennadeln: Sie konnten siebenmal für kontinuierliches sportliches Engagement überreicht werden.

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2 17.12.2011 herzlichen glückwunSch

In dieser Woche gratuliert Oberbürgermeisterin Edith Schreiner folgenden Jubilaren: Auf 91 Lebensjahre können Otto Kempf und Klara Duffner (beide 19. Dezember) aus Zell-Weierbach zurückblicken. Rosa Reinhard (17. Dezember) feiert den 95. Geburtstag. Stolze 97 Jahre alt wird Irma Brandstetter (21. Dezember). Alles Gute!

Wochenmarkt An den Samstagen Heiligabend und Silvester findet der Offenburger Wochenmarkt wie gewohnt statt. Am Dienstag nach Weihnachten (27. Dezember) ist kein Wochenmarkt. SonntagS- und nachtdienSt der apotheken 17.12. 18.12. 19.12. 20.12. 21.12. 22.12. 23.12. 24.12. 25.12. 26.12. 27.12. 28.12. 29.12. 30.12. 31.12. 1.1. 2.1. 3.1. 4.1. 5.1. 6.1. 7.1. 8.1. 9.1. 10.1. 11.1. 12.1. 13.1. 14.1. 15.1.

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Rituale und mehr Stadtspitze verrät ganz persönliche Vorstellungen zum Fest Jeder Mensch verbindet mit Weihnachten besondere Erinnerungen und Traditionen. Das OFFENBLATT im Gespräch mit Oberbürgermeisterin Edith Schreiner sowie den Bürgermeistern Christoph Jopen und Oliver Martini. Ihre schönsten Kindheitserinnerungen an Weihnachten? Schreiner: Weihnachten war immer ein Fest der Familie, mit vier Edith Schreiner: „Gemeinsame Spieleabende“. Foto: Beege

Geschwistern mit Lesen und Musizieren vor dem Weihnachtsbaum – ein schönes Ritual. Das Schönste an Weihnachtsabenden waren gemeinsame Spieleabende, wenn alle am Tisch saßen und bis tief in die Nacht hinein spielten, meistens Monopoly. Ein ganz besonderes Geschenk für uns Kinder war ein Kaufladen, den wir uns gewünscht hatten.

Geschenke gefreut, vor allem über die, mit denen ich nicht gerechnet habe. Welche Traditionen verbinden Sie mit Weihnachten? Scheiner: Das Schmücken des Weihnachtsbaums, Lesen der Weihnachtsgeschichte und gemeinsames Singen von Weihnachtsliedern vor der Bescherung. Jopen: Wir hatten immer eine wunderbare, alte Krippe und einen geschmackvoll bunt geschmückten Baum. Bei uns gab es am 24. vor der Mette eine Adventsfeier und die Bescherung fand erst am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages statt. Das fand ich als Kind eher schwierig, weil die anderen während der Mette bereits von ihren Geschenken erzählten. Aber so war es. Martini: Ich verbinde mit Weihnachten viele unterschiedliche Tra-

Jopen: Einmal bekam mein Bruder, der damals sehr krank war, ein tolles

Oliver Martini: „Ich kann mich dem Charme einer weißen Weihnacht nicht entziehen.“ Foto: privat

Christoph Jopen: „Ich konnte mich vor Freude kaum fassen.“ Foto: Rothe

ditionen, die mit Kindern wieder viel stärker an Bedeutung gewinnen. Dabei kann ich mich persönlich dem Charme einer „weißen“ Weihnacht nicht entziehen, auch wenn das unser Winterdienst vielleicht nicht gerne hört.

rotes Bauer-Fahrrad. Ich hatte mir ebenfalls ein Fahrrad gewünscht und vermutete nun, ziemlich enttäuscht, dass ich nicht auch noch ein so teures Rad bekommen würde. Doch als ich beschert wurde, gab es für mich dasselbe Fahrrad in grün. Ich konnte mich vor Freude kaum fassen. Das war vor 50 Jahren und ich habe dieses Weihnachtsfest nie vergessen.

Was gibt es bei Ihnen an Heiligabend zu essen? Schreiner: Hechtklößchen, Blattspinat und Butternudeln.

Martini: Es gibt viele schöne Kindheitserinnerungen an Weihnachten. Aber Hand auf’s Herz, ich habe mich als Kind besonders auf und über die

Jopen: Bei uns gibt es Schäufele, Kartoffelsalat und Feldsalat. Das essen wir traditionell an Heiligabend. Meine Frau ist schließlich Badnerin. Martini: Das nehmen meine Frau und ich sportlich. Was es dieses Jahr gibt, haben wir noch nicht entschieden, es ist ja auch noch ein klein bisschen Zeit …

SitzungSplan 19.12. Gemeinderat 17 Uhr, Salmen, Lange Straße 52 Die Unterlagen liegen einige Tage vorher im BürgerBüro, Fischmarkt 2, sowie im BürgerBüroBauen, Wilhelmstraße 12, zur Mitnahme aus. Download unter www.offenburg.de/ ratsinformation. Tagesordnung auf Seite 13.

AZV-Notdienst Der Abwasserzweckverband „Raum Offenburg“ hat vom 24. Dezember bis 1. Januar 2012 geschlossen. Bei Störungen im Kanalnetz steht eine Bereitschaft unter Telefon 07 81/ 2 44 14 zur Verfügung.

amtsblatt der Stadt offenburg

impressum Herausgeberin: Stadt Offenburg Verantwortlich: Heidi Haberecht Redaktion: Natalie Butz, Telefon 07 81/82 25 72 Wolfgang Reinbold, Telefon 07 81/82 22 00 Anja Walz, Telefon 07 81/82 26 66 offenblatt@offenburg.de Veranstaltungskalender: Sandra Schoch, Telefon 07 81/82 23 33 Telefax 07 81/82 75 82 sandra.schoch@offenburg.de Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Hauptstraße 90, 77652 Offenburg Austräger-Reklamation: Sandra Schoch, Telefon 07 81/82 23 33 Verantwortlich für Anzeigen: Kresse & Discher Medienverlag GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Anzeigenverkauf: Barbara Wagner Telefon 07 81/95 50 45 Telefax 07 81/95 50 50 anzeigen.offenblatt@kd-medienverlag.de Herstellung: Kresse & Discher Medienverlag GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Druck: Druckzentrum Südwest GmbH Auf Herdenen 44 78052 VS-Villingen Vertrieb: PSV Presseservice- & Vertrieb-GmbH Im Oberwald 27a, 79359 Riegel a.K. Telefon 076 42/91 08 13 Telefax 076 42/91 08 40 knoll@psvriegel-gmbh.de Redaktionsschluss: Montag, 17 Uhr Erscheinungsweise: wöchentlich, jeweils samstags kostenlose Verteilung in alle Haushalte Anzeigenschluss: jeweils Di. 17 Uhr Auflage: 29 674

www.offenblatt.de


17.12.2011 3

Politisches Meinungsforum Auf ein Neues…

Dank für das Engagement

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und gibt Anlass, innezuhalten, um Vergangenes und Zukünftiges,

Liebe Offenburgerinnen, liebe Offenburger!

Kurt Feger: „Wir werden unser Offenburg weiter entwickeln.“

Erinnerung und Erwartung, Vorhandenes und Neues zu bedenken. Gemeinsam mit Ihnen werden wir unser Offenburg weiter entwickeln. Wir bedanken uns für viele gute Anregungen und Hinweise.

Wir bedanken uns zum Jahresende bei Ihnen. Für Ihr Engagement, Ihre Unterstützung und Tipps, Ihre kritischen Anmerkungen und die unzähligen Kontakte und Gespräche. All dies hat uns bei der nicht immer leichten kommunalpolitischen Arbeit sehr geholfen. Offenburg ist auch 2011 ein Stück lebendiger, lebens- und liebenswerter sowie sozialer geworden. Dafür werden wir auch 2012 arbeiten. Darauf können Sie vertrauen. Wir wünschen Ihnen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit. Für 2012 wünschen wir Ihnen Gesundheit und alles Gute.

Die CDU-Fraktion wünscht Ihnen und Ihren Familien eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr.

Klaus Binkert Wolfgang Böhringer Kurt Feger Ingrid Fuchs Dr. Albert Glatt Jess Haberer Regina Heilig Dr. Bernhard Hügel Fridolin Link Paul Litterst Manfred Siebert Alois Späth Willi Wunsch Mauro Zampolli

Loretta Bös Dr. Martina Bregler Dr. Jens-Uwe Folkens Jürgen Gießler Heinz Hättig Gerhard Schröder Bertold Thoma Dr. Hans-Hellmut Treeck Jochen Ficht „Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.“ (Joachim Ringelnatz)

www.spd-offenburg.de

Ungebeugt Herr Hauth steigt bald wieder auf die Leiter, Obstbaum schneiden. Seine Frau mag die Kletterei gar nicht: Mit 88 sollte ihr Mann vorsichtiger sein. Aber er ist Gärtner mit Leib und Seele – in den Eisenbahnergärten an der Okenstraße, denen immer noch die Überbauung droht. Seine Parzelle ist für Herrn Hauth ein Stück Heimat; dafür engagiert er sich zusammen mit den Nachbarn: Sie wollen ihr Grün wieder ohne Bagger-Drohung genießen.

Stefan Böhm: „Schön, dass es diese Menschen gibt!“

Michelle Heinitz, Französin, wohnt lang schon in der Oststadt. Vor 30 Jahren hat sie viel Herzblut und Zeit in die Hausaufgabenhilfe für Ausländerkinder gesteckt und mitgeholfen, dass Offenburg diesen Kindern zur Heimat wurde. Im Juli wurde Madame Heinitz 80, schalkhaftverschmitzt wie eh und je. Rudolf Vallendor war als Jugendlicher nicht in der HJ; er bekam Ärger mit den Nazis. Nach 1945 hat er als BahnGewerkschafter die Demokratie mit aufgebaut. Heute, mit 93, geht er täglich von der Zellerstraße rüber in die Heiligkreuz-Kirche zur Andacht. Mittags sitzt er am PC und schreibt – so wie er seit 50 Jahren seine Mundartverse geschrieben hat, um den Offenburgern ihre Muedersproch ans Herz zu legen. Ungebeugte Menschen: schön, dass es sie gibt! Frohe Weihnachten. Stefan Böhm

Frohe Weihnachten Die Fraktion der Freien Wähler wünscht Ihnen frohe und erholsame Weihnachten, Gesundheit und Erfolg im Neuen Jahr!

Stefan Konprecht Angi Morstadt Hans Rottenecker Wolfgang Schrötter Rudi Zipf

Dialog… …mit den Bürgern ist nach Stuttgart 21 das neue Schlagwort in vielen politischen Diskussionen. Sind wir in Offenburg schon weiter? Die Bürgerinitiative gegen den Schienenlärm und für eine menschenverträgliche Trassenplanung hat gezeigt, dass mit Beharrlichkeit und Sachinformationen ein Dialog mit der Bürgerschaft gar nicht zu umgehen ist. Nur durch die BI fand ein Umdenken in Rathaus und Gemeinderat statt! Herr Diehl nimmt als Vertreter der Bürgerinitiativen sogar an der Anhörung zum Schienlärmbonus im Bundestag teil. Das Dialogverfahren bei großen Planungsprojekten der Stadt Offenburg soll eben-

Sibylle Laurischk: „Sind wir in Offenburg schon weiter?“

www.freiewaehleroffenburg.de „Offenburg braucht den Güterzugtunnel!“

falls die Bürger einbeziehen. Der Bürgerprotest führte zu einem Überdenken der Planung „Altes Gefängnis“. Durch die Hintertür wird nun doch eine andere Planungsgrundlage als im Gemeinderat abgestimmt eingeführt. Angeblich unabänderbar! Damit ist das Dialogverfahren aber grundsätzlich in Frage zu stellen. Neuplanungen und Neudenken müssen erlaubt sein. Warum reißen wir das alte Gefängnis nicht einfach ab? Wahrscheinlich wäre dies am kostengünstigsten! Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr! Thomas Bauknecht Karl-Heinz Eckerle Claudio Labianca Sibylle Laurischk Silvano Zampolli


4 17.12.2011

Feuerwehr auf Optimierungskurs Neubau in Bühl – Sanierungsmaßnahmen in Elgersweier, Zunsweier und Zell-Weierbach – Nachwuchswerbung Thema im Haupt- und Bauausschuss ist vergangene Woche der vom Feuerwehrkommando aktualisierte Feuerwehrbedarfsplan gewesen. Der Zustand einzelner Feuerwehrhäuser ist vorgestellt, notwendige Arbeitsmaßnahmen sind skizziert worden. In Bühl soll 2013 ein neues Feuerwehrhaus für 1,2 Millionen Euro entstehen. Die Feuerwehrgebäude in Elgersweier, Zell-Weierbach und Zunsweier erfahren 2012 Verbesserungen in Höhe von 50 000 Euro. Vor allem braucht die Feuerwehr aber Nachwuchs und Verstärkung. Lediglich ein Zwischenstand sei es, was er heute über diese „mit heißer Nadel gestrickte Vorlage“ in diesem Gremium vorstelle, beton-

Drixler: Man denkt etwa an eine attraktivere Jugendfeuerwehr mit abgestimmtem Ausbildungskonzept sowie Technik-Workshops. An den Tag des Ehrenamts erinnernd betonte Willi Wunsch (CDU), erst müsse mit den Ehrenamtlichen diskutiert werden, bevor Vorlagen und Beschlüsse folgen. Dies unterstrich auch Rudi

Breite Diskussion

Zwischenstand te Bürgerservice-Chef Erwin Drixler, auch zuständig für die Feuerwehr. „Der Feuerwehrausschuss muss sich damit noch auseinandersetzen“ verwies er auf die noch ausstehende Gesamtschau mit genauer Analyse. Durch die angedachte räumliche Zusammenlegung von Abteilungen wird sich ein neues Fahrzeugkonzept ergeben. Am 5. Dezember gab es schon grünes Licht für das im kommenden Doppelhaushalt Relevante: einen Mannschaftstransporter für die Abteilung Elgersweier und einen Rüstwagen für die Wache West. Notwendig sind auch der Einbau von Absauganlagen in den Feuer-

Freiwilliges Soziales Jahr. Sarah Borho bei der Feuerwehr.

wehrhäusern Elgersweier, ZellWeierbach und Zunsweier. Der notwendige Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgebäudes für die Ausrückebereiche Bohlsbach, Bühl und Griesheim ist Konsens. Das Gebäude soll an der B 33 errichtet werden – Baubeginn auf städtischem Grundstück 2013. Der Neubau wird sich am Windschläger Feuerwehrhaus orientieren und eine Fahrzeughalle für drei Fahrzeuge vorsehen. Das alte Bühler Feuerwehrhaus soll zusammen mit dem Rathaus veräußert werden. Zusammenlegungen sind auch im Ausrückbereich Reb-

Foto: Butz

land (Fessenbach und Zell-Weierbach – bei Aufgabe des Fessenbacher Feuerwehrhauses), im Bereich West (Waltersweier und Weier – bei Aufgabe des Gebäudes in Weier) geplant. Für den SüdBereich muss in fünf Jahren entweder eine Sanierung der Feuerwehrhäuser von Elgersweier und Zunsweier erfolgen – oder aber der Neubau eines Feuerwehrhauses Süd ins Auge gefasst werden. Auch der Personalrückgang bei der Freiwilligen Feuerwehr war Thema. Erste Ideen zur Werbung um Nachwuchs und Verstärkung stehen aber aber schon, erläuterte

Zipf, Freie Wähler. Grünen-Vorsitzende Wald verdeutlichte: „Keine Entscheidung über die Köpfe der Ehrenamtlichen hinweg – und raus mit dem Zeitdruck!“ Sie mahnte, die Themen sorgfältig von unten her zu diskutieren. In der Vorlage vermisst sie zudem das Thema Floriansstuben, die trotz Zusammenlegungen in allen Ortsteilen erhalten bleiben sollen. Etliche Ansätze für Mitgliederwerbung findet sie gut, es fehlen ihr aber noch Ideen für Kontakte mit Jugendlichen. Die Werbung neuer Feuerwehrmitglieder, Nachwuchs und Altersstruktur sind Themen, die auch Willi Wunsch (CDU) und SPD-Chef Jochen Ficht Sorgen bereiten. Ein Werbekonzept sieht Ficht als richtigen Ansatz. FDPChefin Sibylle Laurischk sprach sich für eine Kooperation mit Schulen und den Pfadfindern aus. Baubürgermeister Oliver Martini erklärte: „Ziel war es heute, abzuschichten, was unstrittig ist. Das Konzept ist noch nicht fertig – im Mai kommt die Thematik in den Feuerwehrausschuss.“

Sportlerehrung 2011 – die Geehrten im Überblick Mit dem Sportehrenbrief wurde Fritz Scheuer (Volleyballclub Offenburg) ausgezeichnet. Die Sportehrennadel erhielten: Anneliese Blessing (Tanzsportclub Schwarz-Weiß Offenburg), Eleonore Elsté (Schwimmsportverein Offenburg), Ruth Kempf (Turnverein Griesheim), Loni KriegSeiler (Eisenbahner Turn- und Sportverein 1846 Jahn Offenburg

e.V.), Bernd Siegmund (Rad- und Motorsportverein Lohengrin Offenburg-Bohlsbach), Gottfried Steimel (Eisenbahner Turn- und Sportverein 1846 Jahn Offenburg e.V.) und Irmgard Wiegele, Turnverein Zell-Weierbach. Als Sportler/innen und Mannschaften des Jahres wurden ausgezeichnet: Jana Janson vom Schwimmsportverein Offenburg

als Jugendsportlerin des Jahres, Manuel Burkart von der Leichtathletikgemeinschaft Offenburg als Jugendsportler des Jahres, der Badmintonclub Offenburg als Jugendmannschaft des Jahres, Juliane Wolf von der BSG Offenburg (Tischtennis) als Behindertensportlerin des Jahres und die BSG Offenburg (Wasserball) als Behindertenmannschaft des Jahres, die

DJK Offenburg (Tischtennis) als Damenmannschaft des Jahres und der Sportclub Offenburg (Fußball) als Herrenmannschaft des Jahres. Wie bereits im Vorjahr wurde Matthias Bühler von der Leichtathletikgemeinschaft Offenburg Sportler des Jahres und die Sportlerin des Jahres 2011 heißt Lucia Morelli von Tommy´s fit und fun (Boxen).


17.12.2011 5

Alles richtig gemacht Die TBO sind aus den roten Zahlen heraus / Wirtschaftsplan 2012: 253 000 Euro Gewinn Rote Tinte hat Alex Müller für die Präsentation des TBO-Wirtschaftsplans 2012 im jüngsten Technischen Ausschuss so gut wie gar nicht gebraucht. Ganz im Gegenteil, erwartet der TBOChef doch für das kommende Jahr gar einen Gewinn von 253 000 Euro. Sah der im vergangenen Jahr präsentierte Plan TBO plus noch ein Minus von 104 000 Euro für den Jahresabschluss 2011 vor, so ist die Realität heute ganz anders. Müller: „Am 29. November lagen wir bei einem Plus von exakt 329 000 Euro, zum Jahresende 2011 werden es voraussichtlich noch 248 000 Euro sein“, nannte Müller, seit August 2011 Betriebsleiter, aktuelle Zahlen. Trotz der erwarteten Gewinnsumme für 2012 bleiben doch im kommenden Jahr einige Bereiche defizitär. Der Jahresfehlbetrag laut Plan liegt für die Bäder bei 1,36 Millionen Euro, für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bei 1,46 Millionen Euro, für die Friedhöfe bei 541 000 Euro, für den Wald bei 140 000 Euro. Im Bereich der Personalkosten schlagen 2012 die Kosten der Altersteilzeit mit rund 264 000 Euro noch erheblich zu Buche, doch werden diese Sonderzahlungen zum letzten Mal 2014 auf der Rechnung stehen. „Ohne diesen Sondereffekt würde der Bereich Bauhofbetriebe schon im kommenden Jahr die schwarze Null erreichen“, erläuterte Müller. Das Beteiligungsergebnis – mit den Unternehmen E-Werk Mittel-

2

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Für die TBO herrscht zum Jahreswechsel eitel Sonnenschein.

baden, Badenova, Offenburger Wasserversorgung GmbH, Wärmeversorgung Offenburg GmbH sowie Offenburger Stadthallenund Messeimmobilien GmbH – bringt knapp vier Millionen Euro in die Kassen der Technischen Betriebe. Auch der Bereich Parken soll laut Plan 53 000 Euro Gewinn einbringen. Fraktionsübergreifend sprachen die Ausschussmitglieder Alex Müller, dem ehemaligen TBO-Interimschef Hans-Peter Kopp sowie allen Mitarbeitern der Technischen Betriebe ihren Dank aus. „Es ist ein schwieriger Weg gewesen, aber unsere TBO-Leute machen ihre Sache gut“, sagte CDU-Chef Kurt Feger. „In anderen Städten steht man da bestimmt nicht so gut da.“ Hans-Joachim Ficht von der SPD-Fraktion begrüßte die positive Entwicklung der Parkhäuser in den vergange-

Foto: Butz

nen Jahren. Uta-Maria Klingenberger, Bündnis 90/Die Grünen, bat zusätzlich darum, zum Wohle von Mensch und Tier die Laubbläser nur sparsam einzusetzen. Im Wirtschaftsplan 2012 vermisste Thomas Bauknecht, FDP, allein die eingeplante Summe für ein schon länger beabsichtigtes Arboretum. Müller versicherte ihm jedoch, dass das Geld für die Baumansammlung da sei. Wolfgang Schrötter von den Freien Wählern hofft darauf, dass sich dieser positive Plan auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird. „Dieses gute Ergebnis ist ganz sicher ein Gesamtwerk von vielen Menschen“, schloss sich auch Baubürgermeister Oliver Martini dem Lob der Stadträte an. Am Ende sprach sich der Technische Ausschuss mit der Enthaltung von Bauknecht für den TBO Wirtschaftsplan 2012 aus.

„Die schönste Vorlage des Jahres“ Die Abwassergebühr bleibt stabil; auch 2012 liegt sie bei 2,05 Euro. Froh über diese Konstante waren unisono alle Mitglieder des jüngsten Technischen Aussschusses. Thomas Bauknecht von der FDP bezeichnete den Wirtschaftsplan 2012 der Stadtentwässerung Offenburg gar als „die schönste Vorlage des Jahres“.

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Mit dieser Zahl liegt die Stadt weit unter Landesschnitt (2,22 Euro). Und auch sonst ist RalphEdgar Mohn, Geschäftsführer des Abwasserzweckverbands „Raum Offenburg“ zufrieden: „Das öffentliche Kanalnetz ist in Ordnung.“ Hier habe man kontinuierlich saniert, auch 2012 sollen 2,21 Millionen Euro investiert werden.

Das Jahresergebnis für das Wirtschaftsjahr 2010 liegt bei etwas mehr als minus 39 000 Euro, was Matthias Mättler vom AZV als „Punktlandung“ bezeichnete: Gerechnet hatte man mit einem Verlust von 23 000 Euro. Jahresabschluss 2010 und Wirtschaftsplan 2012 wurden einstimmig zur Kenntnis genommen.

Am Dienstag, 20. Dezember, zahlen die Kunden vom Frauenhauslädele, Spitalstraße 7 / Ecke Gerberstraße, nur 50 Prozent des regulären Kaufpreises auf alle Waren. Alle Einnahmen des Lädeles kommen der Arbeit des Frauenhauses zu Gute. Wer den Verein unterstützen möchte, kann dies auch mit Spenden. Bankverbindung: Volksbank Offenburg, BLZ 664 900 00, Konto 66 44 93 00. Am 24. Dezember bleibt das Frauenhauslädele geschlossen.

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mit neuem Programm! Veranstalter: R(h)einkultur e.V. Karten: Im Vorverkauf unter www.messeoffenburg.de (Telefon 07 81/9 22 60), Geschäftsstellen der Mittelbadischen Presse sowie www.reservix.de


6 17.12.2011

Skater-Freuden Jugendliche Sprayer gestalten Halfpipe in Nordwest neu

SilveSterparty

Feiern. Wer bisher noch keine Pläne für den 31. Dezember hat, der kann bei der Hitradio Ohr-Silvesternacht mit Live-Musik und DJs feiern. Hitradio Ohr und 14 Gastronomien laden erstmals zum Start ins neue Jahr ein. Mit dabei sind folgende Locations: Bax, Biermichel, Bombay, Coyote, Der Club, Gecko, Laubenlinde, Mocca Lounge, OM Musikclub, Schöllmanns, Spitalkeller, U2 Club, Unico und die Zauberflöte. Zum Jahreswechsel gibt es ein großes Feuerwerk am Stadtbuckel. Der Eintritt kostet im Vorverkauf einmalig zehn Euro, an der Abendkasse zwölf Euro. Tickets sind bei den teilnehmenden Gastronomien sowie dem Bürgerbüro, Fischmarkt 2, der Geschäftsstelle der Mittelbadischen Presse, Hauptstraße 83, oder unter www.reservix.de erhältlich. Das komplette Programm und weitere Infos gibt’s unter www.hitradioohr-partynacht.de. Foto: Veranstalter

Bauen und Wohnen in Offenburg

Für kleine und große Lebens(t)räume ...

Sie kleben Linien ab, sie schütteln Spraydosen, schneiden Schablonen aus. Etwa zehn Jugendliche aus der Astrid-Lindgren-Schule scharen sich um Raphael Lieser, um mit ihm gemeinsam die Halfpipe im Stadtteilpark an der TheodorHeuss-Realschule neu zu gestalten. Das Projekt wurde im Rahmen von MehrLiN angestoßen. Zunächst befreien Schüler der siebten Klasse der Astrid-Lindgren-Schule das Übungsgelände für Skater von bisherigen Farbschmierereien, reinigen mit Hochdruck und grundieren mit neutraler Farbe. Unter der Anleitung des selbstständigen Malers David Rich erkunden sie Abläufe und sammeln so erste Erfahrungen im Malerberuf. „Die Pipe, erst vor knapp einem Jahr eröffnet, war bereits sehr verschmiert und dreckig. Hoffentlich passiert das so nicht mehr, denn wir haben das jetzt wieder gut hingekriegt“, erzählt der 13-jährige Mazen. Nach den Malerarbeiten geht es in die Umsetzungsphase der Motive. Vorlagen dafür hatte man sich aus dem Internet besorgt. Nun schneiden die Jugendlichen unter Anleitung von Raphael Lieser Motive mit Hühnern aus, welche dann die Innenseite der Rampe zieren. Sie sollen daran erinnern, wie gefährlich es sein kann, eine Bruchlandung hinzulegen. Die brennenden Hühnchen stellen also den gefährlichen Part dar, während coole Skater über Wolken schwe-

ben und den Genuss beim Spaß auf Rollen zeigen. Die Außenseite der Anlage steht ganz unter dem Motto „dance, move, play“. Alles ist in Bewegung. Die Schablonen zu erstellen erforderte viel Mühe und Geduld, ebenso die Phase des Abklebens an der Außenwand der Halfpipe. Als es aber ans Sprühen geht, sind die Jugendlichen mit Feuereifer dabei. Geschickt bringen sie die verschiedenen Farben auf. Nun hoffen die Verantwortlichen, dass die Halfpipe vor weiteren Sprühaktionen geschützt ist, nachdem sie mit neuen Motiven ansprechend gestaltet worden ist. Das Projekt wurde im Rahmen von MehrLiN – Mehr Lebensqualität in Nordwest – gefördert und aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ bezuschusst. Projektleiter Rudolf Kothmeier freut sich über das gelungene Ergebnis. Ihm ist es wichtig, dass die Menschen in Nordwest auf dieser großzügigen Spiel- und Freizeitfläche ein angenehmes Ambiente vorfinden. Schließlich ist es ein vorrangiges Ziel von MehrLiN, dass sich das Wohnumfeld verbessert. Das sei mit den neuen Flächen im Schulareal gut gelungen. Nun gelte es, diese auch in einem guten Zustand zu erhalten. „Die Jugendlichen haben mit dieser Aktion Verantwortung übernommen. Die Identifikation mit der Halfpipe ist damit um ein Vielfaches gestiegen und somit auch der Ehrgeiz, sie instandzuhalten.“

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Die Halfpipe wird wieder auf Hochglanz gebracht.

Foto: Wagner-Köppel


17.12.2011 7 aus der Geschäftswelt Neuanmeldungen

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dienstleistungen, Baggerbetrieb Kluster, Altenburger Allee 20: Transporte bis 3,5 t Mangelsdorf, Rheinstraße 15: Grafische Erstellung von Flyern, Plakaten, Logos etc. Nze, Lange Straße 50: Gaststätte „African Angels“ Popaj, Gerberstraße 24: Trockenbau, Baudienstleistungen, Spachtelarbeiten Pustovij, Weingartenstraße 31: Transporte bis 3,5 t Quante, Alte Lange Straße 6: Friseurbetrieb Uhl, Philosophenweg 1: Nageldesign, Vermittlung und Verkauf von Wellnessprodukten, Dienstleistungen in der Kosmetikbranche Vallendor, Zeller Straße 57: Handel mit Kunst

Kurz Notiert

Kammermusik

Das Kammerorchester Karl Rubi lädt am Sonntag, 18. Dezember, um 11 und um 17.30 Uhr in die St. Andreas-Kirche am Fischmarkt zur alljährlichen Kammermusik im Advent. Karten im Bürgerbüro.

Familienfrühstück

Am Mittwoch, 21. Dezember, veranstaltet das Stadtteil- und Familienzentrum Albersbösch, Altenburger Allee 8, im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Familienfrühstücks von 9.30 bis 11 Uhr eine kostenlose Weihnachtsfeier für Familien mit Kindern im Alter bis acht Monaten.

Expedition Erde

Das Team von Expedition Erde präsentiert am Samstag, 7. Januar 2012, um 17 Uhr einen Vortrag über die Hurtigruten und um 19.30 Uhr den Vortrag „In 80 Tagen um die Welt“. Karten bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Netz: www.reservix.de.

Frohe Festtage und ein glückliches Jahr 2012 wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Offenburg – auch im Namen des Gemeinderats und der Stadtverwaltung –

Edith Schreiner Oberbürgermeisterin

Online-Schlichter Ein Drittel aller Deutschen wird auch in diesem Jahr wieder Geschenke im Internet kaufen. Informationen zum Shopping im Netz hat der Online-Schlichter vom Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz e.V. in Kehl. „Verbraucherinnen und Verbraucher können sich direkt an den Schlichter wenden“, sagt Alexander Bonde, baden-württembergischer Verbraucherschutzminister. Die Hilfe ist kostenlos und findet sich im Netz unter der Webadresse www.online-schlichter.de. Telefonisch sind die Schlichter unter der Rufnummer 0 78 51/9 91 48-0 zu erreichen.

Stadtkapelle: Viel Freude über das neue Probelokal Neuwahl des Gesamtvorstands / Jugendarbeit entwickelt sich hervorragend Ganz im Zeichen des Neubaus des ersten eigenen Probelokals ist die Generalversammlung der Offenburger Stadtkapelle abgehalten worden. Jess Haberer wurde einmal mehr einstimmig zum ersten Vorsitzenden gewählt worden. Damit steht er seit 17 Jahren an der Spitze des Orchesters – so lange wie kein anderer erster Vorsitzender. Im Februar 2012 sollen die letzten Arbeiten am Probelokal neben der Konrad-Adenauer-Schule abgeschlossen sein. Aus diesem Grund könnte für Jess Haberer 2012 das „glücklichste Jahr der Stadtkapelle“ werden. Musikalisch habe sich das Orchester sehr variantenreich gezeigt und das Publikum immer wieder mit neuen Ideen überrascht. Dirigent Axel Berger erinnerte insbesondere an das Jahreskonzert im Mai und das Gala-Konzert vor wenigen Wochen. Jugendleiterin Regina Schmidt freute sich über die hohe Motivation und Leistungsbereitschaft der 52 Mitglieder des Jugendorchesters. Der neue, einstimmig gewählte Gesamtvorstand setzt sich wie folgt zusammen: Erster Vorsitzen-

Neu gewählt: der Gesamtvorstand der Stadtkapelle.

der Jess Haberer, zweiter Vorsitzender Volker Hering, Dirigent Axel Berger, Kassenwarte Günther Hering und Jean-Claude Aguilar, Schriftführerin Diana Zimmermann, Jugendleiterinnen Regina Schmidt und Melanie Mast, Notenwarte Peter Heller und Patricia Renner, Zeugwart Thomas Weil, Beisitzer André Lüwer, Manfred Münchbach, Meike Steiger, Reinhard Zurlinden sowie Marlon Grieshaber als Vertreter der Stadt

Foto: Stadtkapelle

Offenburg. Aus beruflichen und familiären Gründen schieden Gunter Braun, Sylvie End, Ralf Hoffarth und Sarah Rapp aus dem Vorstand aus. Neu in den Vorstand gewählt wurden Manfred Münchbach, Patricia Renner und Diana Zimmermann. Mit einer Anwesenheit von 97 Prozent hatte der Flügelhornist Peter Heller den besten Probenbesuch im Jahr 2011 aufzuweisen. Das Orchester hatte 17 Auftritte.


8 17.12.2011

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Ob Sommer, ob Winter immer für Sie da!

3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3

Bäder Baumpflege Baumschau Containerdienst Entsorgung Forst Friedhöfe Gebäudereinigung Gebäudeservice Grünflächenpflege Kfz-Werkstatt Mietpark Parkhäuser Schlosserei Schreinerei Stadtbildpflege Stadtreinigung Straßenbau Tankstelle Tiergehege Winterdienst

Wir bedanken uns bei unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen ein frohes Fest und viel Glück und Erfolg enburg.de im neuen Jahr. o-off w.tb ww

Spende. Im interkommunalen Gewerbegebiet hoch3 regiert der Sportsgeist. In einer Feierstunde dankte Jürgen Oßwald, Bildmitte, Koordinator des hoch3-Firmenlaufs, im Namen des Zweckverbands den vielen Helfern und Vereinen, ohne deren tatkräftige Unterstützung die Organisation des Laufs nicht möglich gewesen wäre. Je eine Spende ging an den TV Hofweier, den LFV Schutterwald und den ETSV 1846 Jahn Offenburg. Der nächste Firmenlauf wird am Freitag, 29. Juni 2012, im Verbandsgebiet des Gewerbeparks rund um den Königswaldsee ausgetragen. In diesem Jahr hatten 800 Läufer/innen aus über 250 Unternehmen der Region teilgenommen. Foto: hoch3

Unionbrücke ab heute wieder offen Der Bahngraben kann an zentraler Stelle wieder mit dem Auto oder dem Bus überquert werden: Ab heute, Samstag, 17. Dezember, 18 Uhr, ist die Unionbrücke nach über sieben Monaten Sanierungsund Stabilisierungsarbeiten wieder für den Verkehr freigegeben. Der Rückbau der Behelfsmaßnahmen und die Umstellung der

Lichtsignalanlagen auf den Umleitungsstrecken erfolgen in der kommenden Woche noch rechtzeitig vor Weihnachten. Die sanierte Brücke bleibt künftig für LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen gesperrt. Die Brücke wird nun voraussichtlich für die nächsten 20 Jahre zur Verfügung stehen.

„Sensiblerer Umgang erwartet“ Mit Brief vom 12. Dezember wendet sich Stadtrat Wolfgang Schrötter, Freie Wähler, in Sachen Ortsumgehung Waltersweier an OB Edith Schreiner. Schrötter bemängelt, dass in der Gemeinderatsvorlage zum Doppelhaushalt 2012/13 die Ortsumgehung Waltersweier abgelehnt wird, obwohl der Gemeinderat dazu noch gar nicht abgestimmt habe: „Noch ist der Gemeinderat der Souverän und bestimmt, ob und welche Maßnahme umgesetzt wird.“ Der Ortschaftsrat Waltersweier habe eine Planungsrate beantragt „mit dem Ziel, der Realisierung des seit 40 Jahren versprochenen Projekts näher zu kommen.“ Vor sechs Jahren seien die Kosten der Umgehungsstraße noch mit 1,38 Millionen Euro beziffert worden, jetzt seien sie an-

geblich auf 4,35 Millionen Euro hochgeschnellt. Schrötter verweist auf den Eingemeindungsvertrag vom September 1971, zu dessen Bestandteilen die Ortsumgehung Waltersweier gehört habe. Die Straße sei heute wegen des Ausbaus des Gewerbegebiets in großen Teilen bereits vorhanden. Es fehle jedoch noch eine kleine Reststrecke von ein paar hundert Metern am nördlichen Dorfende. „Ich erwarte von der Verwaltung, dass das Waltersweier höchst bewegende Thema nach so langer Zeit endlich vertragsgemäß abgearbeitet wird.“ Es dürfe dem Ort nicht zum Nachteil gereichen, dass man sich in der Vergangenheit, auch im Interesse des Gemeinwohls, zurückgehalten habe. Die Ortsumgehungsstraße müsse endlich zwingend realisiert werden.


17.12.2011 9

Karate-Kurse Im Januar bietet „Karate Dojo Offenburg e.V.“ Karate-Einsteigerkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Wichtige Bestandteile sind Übungen zu Beweglichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer. Junge Einsteiger werden zu Beginn auf eher spielerische Weise an den Kampfsport herangeführt. Für Erwachsene stehen neben Gymnastik und Rückenschule Selbstverteidigung und Karate-Techniken im Vordergrund. Der Kurs für Kinder und Jugendliche startet am 23. Januar, Trainingszeiten sind montags von 19 Uhr bis 20 Uhr und donnerstags von 18.30 bis 19.30 Uhr. Am 16. Januar beginnt der Kurs für Erwachsene, trainiert wird montags von 20.15 Uhr bis 21.45 Uhr und donnerstags von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr. Das Training findet in der GeschwisterScholl-Halle statt. Weitere Informationen unter www.karate-dojo-offenburg.de

Tatort Kultur In der Reihe „Tatort Kultur“ befassen sich Kulturchef Simon Moser und seine Gäste mit dem Thema „Manege frei – zwischen Zauber und Wirklichkeit“. Hierzu sind interessierte Bürger am Dienstag, 20. Dezember, um 19 Uhr in den Offenburger Weihnachtscircus auf dem Messeplatz eingeladen. Anja Oschkinat vom Weihnachtscircus, Andrea Togni von der „Accademia d‘Arte Circense“, Zirkus-Fachmann JeanCharles Herrmann und Helmut Grosscurth, Präsident der Gesellschaft für Circusfreunde e.V., geben spannende Einblicke hinter die Kulissen. Der Eintritt ist frei.

Serviceportal Das Serviceportal des Landes BadenWürttemberg www.service-bw.de wurde um zwei weitere Stichpunkte erweitert. Unter der sogenannten Lebenslage „Grenzüberschreitend leben und arbeiten“ gibt es beispielsweise Infos zu Arbeitsrecht, Steuern, Selbstständigkeit oder Versicherung im Ausland. In der Lebenslage „Gefahrenabwehr und Sicherheit“ gibt es unter anderem umfassende Infos zu konkreten Hilfsmaßnahmen und Strategien im Katastrophenfall.

„Hinter den Gärten“ wird gebaut Die Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet „Hinter den Gärten“ in Elgersweier sind in vollem Gange. Laut Ortsvorsteher Daniel Geiler handelt es sich um ein „Sahnestückchen“ in sehr ruhiger Lage. Ursprünglich sollte das Baugebiet bereits vor einigen Jahren erschlossen werden, was aufgrund eines Einspruchs jedoch nicht möglich war. Auch Überfahrtsrechte mussten geklärt werden. Daher begrüßte der Ortsvorsteher die Anwesenden treffenderweise mit den Worten „Was lange währt, wird endlich gut“. Das Baugebiet hat zirka 1,2 Hektar Bauplatzfläche und ist etwas kleiner als ursprünglich geplant. 27 Häuser finden hier Platz, eines steht bereits. Nur noch sechs der Grundstücke stehen zum Verkauf. Das Baugebiet entspricht neuesten ökologischen Standards – alle Dächer werden nach Süden ausgerichtet und es gibt eine Versickerungsanlage. Bis Februar 2012 sollen die Erschließungsarbeiten abgeschlossen sein, die Kosten liegen bei rund einer Million Euro. Ein zweiter Bauabschnitt kann in Zukunft ohne Probleme hinzugefügt werden, da die entsprechen-

Eigenhändig pflanzten Bürgermeister Oliver Martini, Gerhard Schröder und Ortsvorsteher Daniel Geiler (v.l.) den ersten Apfelbaum im Neubaugebiet. Foto: Schoch

den Leitungen dafür dann bereits verlegt sind. Die Straßen im Baugebiet werden nach Felix Kempf, dem ersten Bürgermeister Elgersweiers, und Jakob Hagenauer, dem ersten Pfarrer des Ortes, benannt. Daniel Geiler bedankte sich beim Vororttermin bei allen Projektbeteiligten. Bürgermeister Oliver Martini strich die Vorteile des Offenburger Baulandmodells hervor – bedarfsgerechte Baulandbeschaffung, die seit 2002 in Offenburg praktiziert wird. Hierbei

werden Grundstückseigentümer und Investoren frühzeitig und dauerhaft in den Prozess eingebunden. Als Ausgleich zum Neubaugebiet wird eine Streuobstwiese entstehen. Bürgermeister Oliver Martini, Gerhard Schröder vom Förderverein Offenburger Streuobst Apfelsaft e.V. (FOSA) und Ortsvorsteher Daniel Geiler setzten hierzu ein Zeichen und pflanzten gemeinsam den ersten Apfelbaum, eine Goldparmäne.

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Gesplittete Abwassergebühr Bürgerinformationsveranstaltungen ab 17. Januar 2012 /I nfo-Broschüre liegt kostenfrei zur Mitnahme aus Die Stadtentwässerung Offenburg informiert Anfang 2012 in sieben Bürgerveranstaltungen zur Einführung der gesplitteten Abwassergebühr. In der druckfrischen Broschüre „Die gesplittete Abwassergebühr“ sind alle Fakten und Wissenswertes nachzulesen – diese liegt kostenfrei in den Bürgerbüros, im Historischen Rathaus und den Ortsverwaltungen zur Mitnahme aus. Im Internet finden Interessierte die Informationen unter www.azv-offenburg.de. Mit dem jährlichen Gebührenbescheid wurden bislang einheitlich die Wasser- und Abwassergebühren nach der Menge des bezogenen Frischwassers erhoben. Unberücksichtigt blieb, ob und wie viel Niederschlagswasser auf einem Grundstück anfällt und was davon über einen Kanal abgeleitet wird. Dieses Verfahren ist nicht mehr zulässig. Die Kosten müssen

laut Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg getrennt, d.h. gesplittet in Schmutzwassergebühr und Niederschlagswassergebühr rückwirkend zum 1. Januar 2010 erhoben werden. Dies bedeutet, es wird keine neue oder zusätzliche Gebühr erhoben, sondern Ziel und rechtliche Verpflichtung ist es, eine verursacherbezogene und somit gerechtere Verteilung der Abwasserbeseitigungskosten umzusetzen. Aus ökologischer Sicht wird zudem ein Anreiz für ein umweltbewussteres Verhalten geschaffen, um Niederschlagswasser vermehrt auf dem Grundstück zu versickern oder zurückzuhalten. Die Stadt Offenburg hat sich, wie viele andere Gemeinden auch, bei der Ermittlung der versiegelten Flächen für das Verfahren der Luftbildauswertung entschieden. Die Schmutzwassergebühr berechnet sich nun wie bisher nach

schlossenen, d.h. der „abflusswirksamen“ Fläche des Grundstücks – und wird in Euro pro Quadratmeter berechnet. Solange keine Änderungen an angeschlossenen Flächen vorgenommen werden, wird die festgesetzte Gebühr in jedem Folgejahr fällig. Hintergründe und Verfahren werden in sieben Bürgerinforma-

Sieben Info-Termine dem Frischwasserverbrauch in Euro pro Kubikmeter, allerdings verringert um den Kostenanteil für die Beseitigung des Niederschlagswassers. Die Niederschlagswassergebühr wiederum wird zur Deckung der Kosten für die Ableitung und teilweise Vorbehandlung des Niederschlagswassers erhoben. Diese Gebühr richtet sich nach der Größe der bebauten, befestigten und an die Kanalisation ange-

// Ökostrom aus der Region – für die Region

tionsveranstaltungen ausführlich erläutert sowie offene Fragen beantwortet. Es wurde versucht, die Standorte der Veranstaltungen nahe beim Bürger zu suchen. Die Bürgerschaft ist von Oberbürgermeisterin Edith Schreiner und AZV-Chef Ralph-Edgar Mohn, gleichzeitig Betriebsleiter der Stadtentwässerung, herzlich dazu eingeladen! Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr; die Auswahl von Termin und Halle ist jedem Interessierten völlig frei gestellt: Offenburg Mitte Dienstag, 17. Januar, Turnhalle Christliches Jugenddorf Offenburg Ost Montag, 23. Januar, Schillersaal Bühl, Waltersweier, Weier Mittwoch, 25. Januar, Gemeindehalle Bühl Bohlsbach, Griesheim, Windschläg Dienstag, 31. Januar, Gottswaldhalle Griesheim Elgersweier, Zunsweier Donnerstag, 2. Februar, Festhalle Zunsweier Offenburg Nord-West Mittwoch, 8. Februar, Halle NordWest Fessenbach, Rammersweier, Zell-Weierbach Donnerstag, 9. Februar, Abtsberghalle Zell-Weierbach.

Wertvolles Tuch

www.e-werk-mittelbaden.de

In der neuen Dauerausstellung des Museums im Ritterhaus ist ein wertvolles Tuch aus dem Besitz des 1848er Revolutionärs Josef Nonn, Gründungsdirektor der Volksbank Offenburg, zu sehen.


17.12.2011 11

Gottesdienste zu Weihnachten & Neujahr ■ Hl. Kreuz-Kirche

Heilig Abend, 24.12. 17 Uhr – Christmette für Senioren 20.30 Uhr – Christmette in polnischer Sprache 1. Weihnachtstag, 25.12. 11 Uhr – Messfeier, Instrumentenensemble 18 Uhr – Feierliche Vesper 2. Weihnachtstag, 26.12. 11 Uhr – Messfeier, Chor 16.30 Uhr – Messfeier in polnischer Sprache Silvester, 31.12. 17 Uhr – Jahresabschlussgottesdienst Neujahr, 1.1. 11 Uhr – Messfeier, Sternsinger ■ Klosterkirche U. lb. Frau Heilig Abend, 24.12. 23.30 Uhr – Christmette ■ Hl. Dreifaltigkeitskirche Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Kinderkrippenfeier 17 Uhr – Christmette, Kirchenchor 1. Weihnachtstag, 25.12. 9.30 Uhr – Messfeier, Chor 2. Weihnachtstag, 26.12. 9.30 Uhr – Familiengottesdienst Neujahr, 1.1. 19 Uhr – Messfeier, Sternsinger ■ Hl. Geist-Kirche Heilig Abend, 24.12. 14.30 Uhr – Krippenfeier 16.30 Uhr – Wortgottesdienst, Krippenspiel 22 Uhr – Christmette 1. Weihnachtstag, 25.12. 10.30 Uhr – Heilige Messe, Chor 18.30 Uhr – Vesper 2. Weihnachtstag, 26.12. 10.30 Uhr – Heilige Messe mit Kindersegnung Silvester, 31.12. 17.30 Uhr – Jahresabschlussmesse ■ St. Martin-Kirche Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Ökumenischer Krabbelgottesdienst 17 Uhr – Christmette Neujahr, 1.1. 18 Uhr – Heilige Messe, Bahnchor, Sternsinger, Neujahrsempfang ■ St. Fidelis-Kirche Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Krippenfeier 22 Uhr – Christmette mit Kerzenlicht 1. Weihnachtstag, 27.12. 9.30 Uhr – Messfeier in kroatischer Sprache 11 Uhr – Feierliches Hochamt Neujahr, 1.1. 17 Uhr – Messfeier, Sternsinger

■ Weingartenkirche

Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Kinderkrippenfeier 17 Uhr – Familienchristmette 22 Uhr – Christmette 1. Weihnachtstag, 25.12. 10 Uhr – Messfeier, Chor 18 Uhr – Feierliche Vesper 2. Weihnachtstag, 26.12. 9 Uhr – Messfeier Silvester, 31.12. 17 Uhr – Jahresabschlussmesse ■ Herz-Jesu-Kirche, Rammersweier Heilig Abend, 24.12. 17 Uhr – Familienchristmette 2. Weihnachtstag, 26.12. 10.30 Uhr – Messfeier Neujahr, 1.1. 10.30 Uhr – Messfeier ■ St. Markus-Kirche, Elgersweier Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Krippenfeier 17 Uhr – Christmette, Chor, Musikverein 2. Weihnachtstag, 26.12. 9.30 Uhr – Heilige Messe mit Kindersegnung, Kirchenchor Silvester, 31.12. 17.30 Uhr – „Alternative“ Wortgottesfeier Neujahr, 1.1. 9.30 Uhr – Heilige Messe ■ St. Sixtus-Kirche, Zunsweier Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Krippenfeier 17.30 Uhr – Christmette, Chor 1. Weihnachtstag, 25.12. 9.30 Uhr – Heilige Messe 18.30 Uhr – Vesper 2. Weihnachtstag, 26.12. 10 Uhr – Kinderwortgottesdienst (im Pfarrheim) Silvester, 31.12. 17.30 Uhr – Jahresabschlussmesse ■ St. Laurentius-Kirche, Bohlsbach Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Krippenfeier 1. Weihnachtstag, 25.12. 9.30 Uhr – Feierliches Hochamt, Chor Silvester, 31.12. 17 Uhr – Jahresabschlussgottesdienst ■ St. Pankratius-Kirche, Windschläg Heilig Abend, 24.12. 16 Uhr – Krippenfeier 22 Uhr – Christmette bei Kerzenlicht, Chor 2. Weihnachtstag, 26.12. 9.30 Uhr – Feierliches Hochamt

17 Uhr – Benefizkonzert des Männergesangvereins ■ St. Nikolaus-Kirche, Griesheim Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Krippenfeier 17 Uhr – Wort-Gottes-Feier 2. Weihnachtstag, 26.12. 9.30 Uhr – Feierliches Hochamt, Männergesangverein Silvester, 31.12. 17 Uhr – Wort-Gottes-Feier ■ St. Peter und Paul-Kirche, Bühl Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Krippenfeier 1. Weihnachtstag, 25.12. 19.30 Uhr – Feierliches Hochamt, Chor ■ Kirche St. Johannes der Täufer, Weier Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Krippenfeier 2. Weihnachtstag, 26.12. 9.30 Uhr – Feierliches Hochamt, Frauensingkreis Silvester, 31.12. 17 Uhr – Wort-Gottes-Feier ■ Kirche St. Johannes Nepomuk, Waltersweier Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Krippenfeier 1. Weihnachtstag, 25.12. 18 Uhr – Feierliche Vesper, Projektchor ■ Paul-Gerhardt-Kirche Heilig Abend, 24.12. 16 Uhr – Gottesdienst (15 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus) 1. Weihnachtstag, 25.12. 10 Uhr – Gottesdienst (9 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus) Silvester, 31.12. 16 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl (15 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus) ■ Evangelische Stadtkirche Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Familiengottesdienst mit Krippenspiel 17 Uhr – Christvesper, Figuralchor 1. Weihnachtstag, 25.12. 10 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl 2. Weihnachtstag, 26.12. 10 Uhr – Gottesdienst Silvester, 31.12. 18 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl Neujahr, 1.1. 18 Uhr – Gottesdienst ■ Evangelische Erlöserkirche Heilig Abend, 24.12. 16 Uhr – Familiengottesdienst mit Krippenspiel 22.30 Uhr – Christmette mit Musik 1. Weihnachtstag, 25.12.

10 Uhr – Festgottesdienst, Abendmahl 2. Weihnachtstag, 26.12. 10 Uhr – Gottesdienst, Seniorenchor Silvester, 31.12. 18 Uhr – Jahresabschlussgottesdienst, Abendmahl (alkoholfrei) ■ Evangelische Christusgemeinde, Gemeindezentrum Uffhofen Heilig Abend, 24.12. 17 Uhr – Familiengottesdienst 1. Weihnachtstag, 25.12. 10.30 Uhr – Gottesdienst Sivester, 31.12. 17 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl ■ Evangelische Auferstehungsgemeinde Heilig Abend, 24.12. 15.30 Uhr – Familiengottesdienst mit Krippenspiel 17 Uhr – Christvesper, Posaunenchor 1. Weihnachtstag, 25.12. 10 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl Silvester, 31.12. 17 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl ■ Evangelische Matthäusgemeinde, Gemeindezentrum Weier Heilig Abend, 24.12. 15 Uhr – Familiengottesdienst, Krippenspiel 17 Uhr – Christvesper, Streichquartett 22.30 Uhr – Christmette 1. Weihnachtstag, 25.12. 10 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl Silvester, 31.12. 10 Uhr – Abendmahl, Taufe ■ Evangelische Johannes-BrenzGemeinde, Rammersweier Heilig Abend, 24.12. 13.30 Uhr – Krabbelgottesdienst 15 Uhr – Familiengottesdienst mit Krippenspiel 17 Uhr – Christvesper 1. Weihnachtstag, 25.12. 10 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl 2. Weihnachtstag, 26.12. 19 Uhr – Sing- und Musikgottesdienst bei Kerzenlicht Silvester, 31.12. 18 Uhr – Jahresabschlussgottesdienst, Abendmahl ■ Neuapostolische Kirche, Glaserstraße 1 Silvester, 31.12. 18 Uhr – Gottesdienst Neujahr, 1.1. 11 Uhr – Festgottesdienst ■ Offenburger Weihnachtscircus 2. Weihnachtstag, 26.12. 11 Uhr – Ökumenischer Gottesdienst


Kunstschule Offenburg ausgewählte Workshops und Kurse für Erwachsene, Jugendliche, Schulkinder und Vorschulkinder

Kunst - ZEIT Kunst-ZEIT 2012 Ein Basisstudium der Künste für Erwachsene und am Vormittag Im Januar 2012 startet erneut die Kunst-ZEIT, ein Studium der Künste am Vormittag. Es wird seit Jahren erfolgreich in den Ateliers der Kunstschule Offenburg durchgeführt und ist speziell auf die Personengruppe zugeschnitten, die bevorzugt am Vormittag ein Studium in den Künsten in Anspruch nehmen möchte.

Die Kunst-ZEIT bietet allen interessierten Erwachsenen ein kompaktes Angebot für die Erweiterung des persönlichen Ausdrucksspektrums und eine Weiterqualifizierung mit und über die Künste. Von Montag bis Mittwoch werden in einem aufbauenden Unterrichtsplan wichtige bildkünstlerischen Disziplinen in kompakten Praxiseinheiten vermittelt. Die Reihenfolge baut sich folgendermaßen auf: Zeichnung, Malerei, Skulptur, Drucktechniken, Fotografie und Mischtechniken, wie z.B. die Verbindung von Malerei und Zeichnung oder Fotografie und Druck in einem Bild.

Monatsgebühr (incl. Material und Werkzeug) 156,- Euro 23.Jan.-17.Juni 2012 montags bis mittwochs 9:00 - 12:00 Uhr 3 Vormittagstermine wöchentlich zuzüglich ein Wochende (16./17.Juni 2012)

KUNSTSCHULE Offenburg

Ein gemeinsames Wochenende beendet die Kunst-ZEIT 2012. Sämtliche Unterrichtseinheiten werden von professionellen Künstlerinnen und Künstlern unterrichtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten bei regelmäßiger Teilnahme ein Zertifikat. Das Gesamtvolumen des Unterrichts beträgt 46 Termine mit insgesamt 192 Unterrichtsstunden! Zusätzlich können alle Teilnehmer/innen gebührenfrei die Angebote der Kunstschule im Bereich Kunstgeschichte besuchen. Nach dem Unterricht steht der Ateliereraum noch bis 13 Uhr zur freien Verfügung

9 bis 12 Uhr

23/24/25. Januar

30/31/01. Jan/Febr

06/07/08. Februar

13/14/15. Februar

Thema

Zeichnung

Zeichnung

Zeichnung

Zeichnung

Mo

Stilleben

Portrait

Akt

Perspektive

Di

Stilleben

Portrait

Akt

Perspektive

Mi

Stilleben

Portrait

Akt

Perspektive

9 bis 12 Uhr

27/28/29. Februar

05/06/07. März

12/13/14. März

19/20/21. März

Thema

Malerei

Malerei

Malerei

Drucktechniken

Mo

Aquarellfarbe

Acrylfarbe

Ölfarbe

Holzdruck

Di

Aquarellfarbe

Acrylfarbe

Ölfarbe

Holzdruck

Mi

Aquarellfarbe

Acrylfarbe

Ölfarbe

Holzdruck

9 bis 12 Uhr

26/27/28. März

16/17/18. April

23/24/25. April

30/01. April/Mai

Thema

Drucktechniken

Skulptur

Skulptur

Skulptur

Mo

Radierung

Akt modellieren

Portrait modellieren

Gips

Di

Radierung

Akt modellieren

Portrait modellieren

Gips

Mi

Radierung

Akt modellieren

Portrait modellieren

Gips

9 bis 12 Uhr

07/08/09. Mai

14/15/16. Mai

21/22/23. Mai

16/17. Juni Abschlusswochenende (Sa-So)

Thema

Fotografie

Fotografie

Malerei / Grafik

Tel.: 49 (0)781 93 64 - 320 mail@kunstschule-offenburg.de

Mo

Kamera: analog/digital

Studio

Mischtechniken

Di

thematische Arbeit

Studio

Mischtechniken

www.kunstschule-offenburg.de

Mi

thematische Arbeit

Studio

Mischtechniken

Kunstwochenende


17.12.2011 13 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Einladung Die nächste Sitzung des Gemeinderats der Stadt Offenburg findet am Montag, 19. Dezember 2011, um 17 Uhr im Salmen, Lange Straße 52, statt. Tagesordnung: Beratung: 1. Fragestunde 2. Verdienstabzeichen des Städtetags Baden-Württemberg 3. Entwicklung des Gebietes um das Alte Gefängnis Offenburg; hier: Weiteres Vorgehen 4. Haushaltsentwurf für die Haushaltsjahre 2012/2013 und Fortschreibung des mehrjährigen Maßnahmenprogramms einschließlich Finanzplanung 2012 – 2015 Aufruf: 5. Änderung bei der Besetzung des Schul- und Sportausschusses 6. Haushaltsplan 2012/2013 der René-und-Camille-Meier-Stiftung 7. Fortschreibung Brandschutzkonzept – Erstellung Feuerwehrbedarfsplan 8. Stadterneuerung Mühlbach 9. Bebauungsplan „Goethestraße“, Offenlagebeschluss 10. Veränderungssperre im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 147 „Güterbahnhof-Nord 2“ – Beschluss 11. Modellprojekt „freiwillig Tempo 40“ 12. Entwicklungskonzept Gifizareal 13. Umgestaltung/Sanierung Platanenallee – 2. Beratung Parkplatz Gifizhalbinsel 14. Feststellung des Jahresabschlusses der Stadtentwässerung Offenburg für das Wirtschaftsjahr 2010 und Entlastung der Betriebsleitung 15. Wirtschaftsplan 2012 der Stadtentwässerung Offenburg 16. Technische Betriebe Offenburg – Wirtschaftsplanung 2012 17. Klimaschutz – Sachstandsbericht zum Baustein E-Mobilität 18. Ausweisung weiterer Naturdenkmale 19. Bildungshaus Zunsweier, Baubeschluss 20. Sicherheit an Schulen 21. Anpassung der Sportförderrichtlinien 22. Kauf und Sanierung der DJK-Sporthalle

Landratsamt Ortenaukreis

Abfallwirtschaft

Am Samstag, 24. Dezember 2011 (Heiligabend), Samstag, 31. Dezember 2011 (Silvester) und am Samstag, 7. Januar 2012 (Tag nach Dreikönig) sind alle Deponien des Ortenaukreises geschlossen. In der Zeit vom 27. Dezember 2011 bis zum 14. Januar 2012 sind folgende Deponien im Ortenaukreis geschlossen: Appenweier, Kappel-Grafenhausen, Neuried-Altenheim, Offenburg-Zunsweier, Rust, Schwanau-Ottenheim geöffnet: Achern-Maiwald, Kehl-Kork, Lahr-Sulz, Oberkirch, Offenburg-Rammersweier, Seelbach-Schönberg, Schutterwald und die Deponie Vulkan in Haslach Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 12.30 Uhr und 13 bis 16.45 Uhr, Samstag, 8 bis 12 Uhr Die Deponie Kahlenberg, Ringsheim, ist von Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr und samstags, 8 bis 12 Uhr, ebenfalls geöffnet

Öffentliche Bekanntmachung für die Betreiber von Eigenwasserversorgungsanlagen Laut Satzung der Stadtentwässerung Offenburg über die öffentliche Abwasserbeseitigung (Abwassersatzung) vom 1.1.2010 gilt die entnommene Wassermenge aus nicht öffentlichen Trink- oder Brauchwasserversorgungen, die in das Kanalnetz der Stadt Offenburg eingeleitet wird, als angefallene Abwassermenge und ist somit abwassergebührenpflichtig. Die Entnahme aus nicht öffentlichen Trink- oder Brauchwasserversorgungen und dessen Einleitung ist der Stadtentwässerung Offenburg schriftlich anzuzeigen. Hierbei sind die Anbringung eines Wasserzählers und dessen aktueller Zählerstand zu melden. Der Zählerstand ist zum Ende eines jeden Kalenderjahrs der Stadtentwässerung Offenburg, Elsässer Straße 1a, 77652 Offenburg, unaufgefordert mitzuteilen. Weitere Informationen bei der Stadtentwässerung Offenburg, Telefon 07 81 / 92 17-26.

Ein Meilenstein für Offenburg In einem Leserbrief weist Stadtrat Klaus Binkert, CDU, darauf hin, dass er sich mit Rückendeckung der BI Bahntrasse schon früh, bereits im März 2008, letztlich erfolgreich im Stadtrat dafür eingesetzt habe, dass die „marode Unionbrücke“ nicht so groß gebaut werde. Er habe viele Alternativ-Vorschläge gemacht, einschließlich eines Sanierungs-Vorschlages auf Anregung von Georg Moosmann. Lange seien alle Bemühungen wie Stadtratsanträge und Briefe an OB Edith Schreiner vergeblich gewesen. Der Grund dafür: ein Gutachten der Stadtverwaltung, welches aussagte, eine Sanierung sei nicht möglich. Auch wären nach diesem Gutachten die Vergrößerungen der Durchfahrt in Höhe und Breite keine Vorleistung für die Durchsetzung der A3 durch die Bahn. Dies sei aber nicht der einzige Grund gewesen, der ihn antrieb,

immer wieder gegen die „Monsterbrücke“ anzukämpfen: So sei er auch überzeugt gewesen, dass die Konzentrierung des Verkehrs auf die Superkreisel-Brücke städtebaulich und verkehrsmäßig falsch sei – in Bezug auf Lärm und CO²Ausstoß für die umliegende Wohnbebauung sowie auf die geplante Sanierung des Plangebiets nördliche Hauptstrasse (Sparkasse und alte Stadthalle). Jetzt sei die Brücke saniert, weil OB Schreiner sich im Gemeinderat dafür eingesetzt habe, zusätzliche Büros zu suchen, welche diese Brücke sinnvoll und kostengünstig sanieren können. Dass dann noch ein Statiker vor Ort den zündenden Sanierungsvorschlag einbrachte, sei wahrlich ein Glücksfall für Offenburg gewesen: „vor allem aber ein großer Meilenstein zur Abwendung des 3. und 4. Gleises (die A3-Trasse) durch Offenburg.

Antrag auf erneute Diskussion Mit Brief vom 8. Dezember an OB Edith Schreiner beantragt Stefan Böhm, Grüne, den Tagesordnungspunkt 22 der nächsten Gemeinderatssitzung „Kauf und Sanierung der DJK-Sporthalle“ zu verschieben. „Die Argumente für einen Erwerb der DJK-Sporthalle durch die Stadt Offenburg haben mich im Schulausschuss nicht überzeugt; gleichzeitig sehen wir Grünen die Notlage der DJK. Deshalb habe ich mich der Stimme enthalten. Nachdem unser Vorschlag, der Landkreis, ein Hauptnutzer, solle die Halle kaufen, nicht akzeptiert wurde, rücken für uns zwei wesentliche Aspekte in den Vordergrund: Einerseits die bisher genannten hohen Kosten von 1,3 Millionen Euro, die den kommenden Stadthaushalt zusätzlich belasten und mit anderen, wichtigen Vorhaben konkurrieren (so wurde etwa die seit langem beantragte Sanierung der Waldbachschule im neuen Haushalt auf das Jahr 2016 verschoben); andererseits die für uns undurchschaubare Berechnung dieser Kosten. Die Vorlage liefert hier nur einige oberflächliche Aussagen, die uns keine ver-

antwortliche Beurteilung erlauben. Eine finanzielles Abenteuer wie bei der Sanierung des Rathauses Waltersweier wollen wir nicht noch einmal erleben. Deshalb legen wir Wert auf große Kostentransparenz und Kostenfixierung von Anfang an. Im Namen der Grünen-Fraktion stelle ich deshalb folgenden Antrag: Der Punkt DJK-Halle wird von der Tagesordnung der kommenden Gemeinderatssitzung genommen und auf die Tagesordnung des nächsten Haupt- und Bauausschuss gesetzt. Dort erfolgt seitens der Stadtverwaltung eine detaillierte und nachvollziehbare Begründung und Planung der Sanierungsschritte und -ziele. Die Zusammensetzung der Sanierungskosten von 2,4 Millionen Euro wird erläutert. Bisherige Planungen und Berechnungen des Vereins bzw. der von ihm beauftragten Büros werden vorgestellt und von der Stadtverwaltung bewertet. Weiterhin erläutert und beziffert die Stadtverwaltung alle Ausgaben, die mit der Um- und Aufrüstung der Halle im Snne einer erweiterten Nutzung (...) verbunden sind.“


14 17.12.2011 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Einführung des Neuen Kommunalen Haushaltsrechts in Offenburg Als siebte Stadt in Baden-Württemberg hat Offenburg zum 1.1.2009 das Neue Kommunale Haushaltsrecht (NKHR) eingeführt. Ein Kernbereich war die Bewertung des Vermögens und die Erstellung einer Eröffnungsbilanz zum 1.1.2009, die zusammen mit den Jahresabschlüssen 2009 und 2010 am 21.11.2011 vom Gemeinderat festgestellt wurde. 1. Eröffnungsbilanz der Stadt Offenburg Der Gemeinderat der Stadt Offenburg hat am 21.11.2011 gemäß Artikel 13 des Gesetzes zur Reform des Gemeindehaushaltsrechts zum 1.1.2009 die Eröffnungsbilanz mit einer Bilanzsumme in Aktiva und Passiva von 410.978.918,66 Euro festgestellt.

2. Jahresabschluss und Rechenschaftsbericht 2009 der Stadt Offenburg Der Gemeinderat der Stadt Offenburg hat am 21.11.2011 gemäß § 95b GemO den Jahresabschluss der Stadt Offenburg (Ergebnisrechnung, Finanzrechnung und Vermögensrechnung) einschließlich Rechenschaftsbericht für das Haushaltsjahr 2009 festgestellt: I. Gesamtergebnisrechnung 2009 - in tsd. € Ordentliche Erträge Ordentliche Aufwendungen

Ist

Abweichung

146.632 -145.668

125.111 -119.603

21.521 -26.065

964 539

5.508 0

-4.544 539

1.503

5.508

-4.005

Ordentliches Ergebnis Sonderergebnis Gesamtergebnis

Plan

Im Rahmen der Ergebnisverwendung gem. § 49 Abs. 3 GemHVO wird das ordentliche Ergebnis der Rücklage aus Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses und das Sonderergebnis der Rücklage aus Überschüssen des Sonderergebnisses zugeführt. II. Gesamtfinanzrechnung 2009 - in tsd. € -

Ist

Plan

Abweichung

15.765

18.750

-2.985

5.783 -18.355

7.682 -24.634

-1.899 6.279

Finanzierungsmittelüberschuss (+) / -fehlbetrag (-)

3.193

1.798

1.395

Saldo aus Finanzierungstätigkeit

-2.977

-2.960

-17

216

-1.162

1.378

Zahlungsmittelüberschuss aus lfd. Verwaltungstätigkeit Einzahlungen aus Investitionstätigk. Auszahlungen aus Investitionstätigk.

Erhöhung (+) / Verminderung (-) des Finanzierungsmittelbestandes Saldo haushaltsunwirksame Ein-/ Auszahlungen Finanzierungsmittelbestand am 1.1.2009 (lt. Bilanz) Finanzierungsmittelbestand am 1.1.2009 (lt. Bilanz)

-176

-176

27.958

30.000

-2.042

27.998

28.838

-840

III. Vermögensrechung (Bilanz) 31.12.2009 01.01.2009 Veränderung - in tsd. € Sachvermögen und immaterielle Vermögensgegenstände Finanzvermögen Abgrenzungsposten einschl. geleistete Investitionszuschüsse Summe Aktiva Eigenkapital (Basiskapital und Rücklagen) Sonderposten für Investitionszuweisungen und -beiträge Rückstellungen Verbindlichkeiten Summe Passiva

332.375 84.039

332.235 78.744

140 5.295

3.478

0

3.478

419.892

410.979

8.913

282.935

283.649

-741

80.193 22.162 34.602

78.465 12.319 36.546

1.728 9.843 -1.944

419.892

410.979

8.913

3. Jahresabschluss und Rechenschaftsbericht 2010 der Stadt Offenburg Der Gemeinderat der Stadt Offenburg hat am 21.11.2011 gemäß § 95b GemO den Jahresabschluss der Stadt Offenburg (Ergebnisrechnung, Finanzrechnung und Vermögensrechnung) einschließlich Rechenschaftsbericht für das Haushaltsjahr 2010 festgestellt: I. Gesamtergebnisrechnung 2010 - in tsd. € Ordentliche Erträge Ordentliche Aufwendungen

Ist

Plan

Abweichung

161.896 -154.719

115.332 -120.211

46.564 -25.809

Ordentliches Ergebnis Sonderergebnis

7.177 416

-4.879 0

-12.056 416

Gesamtergebnis

7.592

-4.879 12.471 Fortsetzung auf Seite 15


17.12.2011 15 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Im Rahmen der Ergebnisverwendung gem. § 49 Abs. 3 GemHVO wird das ordentliche Ergebnis der Rücklage aus Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses und das Sonderergebnis der Rücklage aus Überschüssen des Sonderergebnisses zugeführt. II. Gesamtfinanzrechnung 2010 - in tsd. € -

Ist

Plan

Abweichung

45.521

-5.057

50.578

6.549 -16.157

4.033 -16.551

2.516 394

Finanzierungsmittelüberschuss (+) / -fehlbetrag (-)

35.913

-17.575

53.488

Saldo aus Finanzierungstätigkeit

-3.007

-1.950

-1.057

32.906

-19.525

52.431

84

0

84

27.998

27.954

44

60.988

8.429

52.559

Zahlungsmittelüberschuss aus lfd. Verwaltungstätigkeit Einzahlungen aus Investitionstätigk. Auszahlungen aus Investitionstätigk.

Erhöhung (+) / Verminderung (-) des Finanzierungsmittelbestandes Saldo haushaltsunwirksame Ein-/ Auszahlungen Finanzierungsmittelbestand am 1.1.2009 (lt. Bilanz) Finanzierungsmittelbestand am 1.1.2009 (lt. Bilanz)

III. Vermögensrechung (Bilanz) 31.12.2010 01.01.2010 Veränderung - in tsd. € Sachvermögen und immaterielle Vermögensgegenstände Finanzvermögen Abgrenzungsposten einschl. geleistete Investitionszuschüsse Summe Aktiva Eigenkapital (Basiskapital und Rücklagen) Sonderposten für Investitionszuweisungen und -beiträge Rückstellungen Verbindlichkeiten Summe Passiva

328.317 115.586

332.375 84.039

-4.058 31.547

5.673

3.478

2.195

449.576

419.892

29.684

283.880

282.935

945

81.398 50.129 34.169

80.193 22.162 34.602

1.205 27.967 -433

449.576

419.892

29.684

Die vorstehenden Jahresabschlüsse werden gemäß § 95b GemO hiermit öffentlich bekannt gegeben. Die Eröffnungsbilanz sowie die Jahresabschlüsse 2009 und 2010 jeweils mit Rechenschaftsbericht sind von Montag, 19. Dezember 2011, bis Freitag 30. Dezember (einschließlich), zur Einsicht in den Diensträumen des Fachbereichs Finanzen, Abteilung Haushalt und Steuern, Hauptstraße 75-77 (Salzhaus), Zimmer 325, ausgelegt.

Stellenausschreibung Bei der Stadt Offenburg sucht der Fachbereich Bürgerservice und Soziales für die Abteilung Familie, Jugend und Senioren zum 1. März 2012 zunächst befristet für zwei Jahre eine/n Bereichsleiter/in für die Schulkind- und Jugendarbeit (100 %-Stelle) für das Stadtteil- und Familienzentrum Uffhofen. Das Stadtteilzentrum bietet neben einem breiten Angebot für Kinder im Vorschulalter und generationsübergreifender Gemeinwesenarbeit ein stadtteilbezogenes, vernetztes Angebot für Kinder und Jugendliche: flexible Betreuungs- und Freizeitangebote, außerschulische Bildungsangebote, Zusammenarbeit mit der gebundenen Ganztagsschule, Förderung sozialer Kompetenzen und die Sicherung gleichberechtigter Teilhabe für alle Gruppierungen und Kulturen bei der Gestaltung des Lebensumfelds im Stadtteil. Ihre wesentlichen Aufgaben: • Leitung eines Teams mit drei Mitarbeiter/-innen im Bereich Kinder- und Jugendarbeit sowie im Ganztagesschulbetrieb der Werkrealschule an der Konrad-Adenauer-Schule • Weiterentwicklung und Sicherstellung von stadtteil- und gemeinwesenorientierten Angeboten • Unterstützung der Kinder und Jugendlichen bei der Selbstorganisation und Eröffnen von Beteiligungsmöglichkeiten • aufsuchende Arbeit im Stadtteil, Kontaktepflege zu Cliquen sowie Krisenintervention Wir erwarten von Ihnen: • abgeschlossenes sozialwissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Bachelorabschluss) • mehrjährige Berufserfahrung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit oder der Jugendsozialarbeit, idealerweise mit entsprechender Zusatzqualifikation • Leitungserfahrung ist von Vorteil • selbstständige und strukturierte Arbeitsweise sowie innovatives konzeptionelles, analytisches und strategisches Denken • soziale Kompetenzen wie Kommunikationsstärke, Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit und Verhandlungsgeschick Wir bieten Ihnen: • eine interessante, verantwortungs- und anspruchsvolle Tätigkeit • fachliche Einarbeitung und Beratung sowie interne und externe Fortbildung • eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) unter Eingruppierung in Entgeltgruppe S 12 mit Aussicht auf eine unbefristete Anschlussbeschäftigung Sind Sie interessiert? Dann übersenden Sie bitte bis spätestens 7. Januar 2012 Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an die Stadt Offenburg, Fachbereich Zentrale Dienste, Abteilung Personalservice, Postfach 24 50, 77614 Offenburg.

Offenburg, den 6.12.2011 Die Oberbürgermeisterin: i.V.

Weitere Informationen erteilt Karl Bäuerle, Leiter des Stadtteil- und Familienzentrums Uffhofen, unter Telefon 0781/9578-12.

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Informationen zur Stadt Offenburg im Internet unter www.offenburg.de.


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14. Januar 2012 Anzeigenschluss 10.01.2012

Grundbucheintragung: Eingetragen im Grundbuch von Offenburg Flurstück Nr. 1716/22, Gebäude- und Freifläche, Königwaldstraße 31, 1.415 m2 Der Versteigerungsvermerk ist am 01.05.2010 in das Grundbuch eingetragen worden. Aufforderung: Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Hinweis: Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären. Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben. Hinweise für Interessenten: Gemäß §§ 67 – 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt 10 % des Verkehrswertes und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein. Versteigerungstermine werden auch im Internet unter www.zvg-portal.de veröffentlicht. Offenburg, den 05.12.2011 Stürzel Rechtspfleger


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Offenblatt 44 2011