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Nr. 35, 20. Oktober 2012

Ihre Bürgerzeitung

www.offenburg.de

nd kale ungs t l er a t m ns ov e b is 4. N Vera b r e b o t 20. Ok

Bildliche Begegnungen

er

spIelraum

Die Malerin Susanne Kühn präsentiert ihre Werke in der Städtischen Galerie

Was passiert, wenn eine nachhaltig angelegte Finanzpolitik auf eine solide Konjunktur trifft, zeigt Jopens Haushaltszwischenbericht 2012. ❚ Seite 5 Verkehrsraum

Die Stadt bereitet derzeit das Fahrradförderprogramm V vor. Rund 300 Vorschläge aus der Bevölkerung werden in das Konzept eingehen. ❚ Seite 3 klangraum

Susanne Kühn vor der Installation „Modul“, die sie zusammen mit Inessa Hansch realisiert hat.

Auf den ersten Blick ist es ein wildes Durcheinander: Ein Gewirr aus Bäumen auf der einen Seite, teils unnatürlich gewachsen. Auf der anderen Seite große Zimmer, unordentlich gefüllt mit verschiedensten Gegenständen. Mittendrin menschliche Figuren. „Für mich ist es stimmig“, sagt die Schöpferin dieser gemalten Unordnung, Susanne Kühn. Ab heute sind neun Gemälde, 14 Zeichnungen sowie eine Installation der in Freiburg lebenden Künstlerin in der Städtischen Galerie zu sehen. Die Werke sind alle in den vergangenen zwölf Jahren entstanden. Viele sind Leihgaben aus der ganzen Welt, von London bis Istanbul. Zwei der Arbeiten, „Besuch“ und „Abschied“, hat die gebürtige Leipzigerin speziell für die Ausstellung in Offenburg geschaffen. Die beiden Bilder sind Teil der vierteiligen Serie

„Schwarzwald“. „Besuch“ hat der Schau auch ihren Titel gegeben. In ihren Bildern inszeniert Kühn Begegnungen. „Mich interessiert der Blick von der Architektur in die Landschaft“, erzählt die 43-Jährige, während sie vor ihrem Werk „Melanie im Gasthof“ steht. „Ich finde, das ist ein spannendes Zusammentreffen.“ Und auch sonst begegnen

Spannungsfelder sich diverse Gegensätze in den Arbeiten der Malerin: Ruhige Akzente wechseln sich mit dynamischen ab, statische mit fließenden, reale treffen auf phantastische Formen. Farblich sind diese Spannungsfelder ebenfalls sichtbar. Die finale Anordnung entwickelt sich erst während der Arbeit am Bild selbst. Kühn: „Es ist ein Prozess auf der Leinwand. Wenn ich auf dieses Gefühl bei der Schaffung

Foto: Bode

nicht reagieren würde, könnte ich gleich mit Photoshop arbeiten.“ Zwischen drei und sechs Monaten malt Kühn an ihren großformatigen Werken, dabei arbeitet sie an bis zu sechs Gemälden gleichzeitig. Bis ein Bild für das Auge der Künstlerin absolut stimmig ist, erfordert es hin und wieder mehrere Schichten Farbe. „Manche der Bilder sind ziemlich schwer, da ich sie mehrfach übermalen musste, bis mir die Komposition vollends gefallen hat.“ Eine Arbeit fertigzustellen, mit der sie nicht absolut zufrieden ist, kommt für Susanne Kühn nicht in Frage. „Eher würde ich das Bild verwerfen.“ Die Gemälde und Zeichnungen von Susanne Kühn sind noch bis einschließlich Sonntag, 13. Januar, in der Städtischen Galerie zu sehen. Der Eintritt ist frei. Informationen zum Begleitprogramm im Internet unter www.museum-offenburg.de.

Die Ausstellung „When I was young“ schließt nach einer Verlängerung nun endgültig. Eine letzte Chance, die Musikgeschichte der Ortenau zu erleben, haben die Besucher morgen. ❚ Seite 9

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2 20.10.2012 ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG

In dieser Woche gratuliert Oberbürgermeisterin Edith Schreiner folgenden Jubilaren: Fridolin Schrempp (22. Oktober) aus Bühl feiert seinen 91. Geburtstag. Das 94. Wiegenfest begehen Theresia Schnepf (23. Oktober) und Ilse Mangold (25. Oktober). Gertrud Schäfer (25. Oktober) wird stolze 96 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch!

Vollsperrung Im Zuge der aktuellen Straßenbauarbeiten in der Hölderlinstraße muss für den Asphalteinbau die Fahrbahn im Bereich ab der Einmündung Mörikestraße bis einschließlich dem Kreuzungsbereich Walther-Blumenstock-Straße für zwei Tage voll gesperrt werden. Abhängig von der Wetterlage finden die Asphaltarbeiten am 22. und 23. Oktober statt. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über die Grimmelshausen- und Fessenbacher Straße. Fußgänger können den Baustellenbereich über die östliche Gehwegseite passieren. Für den Buslinienverkehr ergeben sich für den Zeitraum der Vollsperrung folgende Änderungen: Die Haltestellen Hölderlinstraße, In der Wann und Grimmelshausenstraße können mit den Bussen der Linie S 4 nicht angefahren werden. Die Ausweichhaltestellen sind die Brachfeldstraße oder das Kulturforum. Die Stadt Offenburg bittet um Verständnis. SONNTAGS- UND NACHTDIENST DER APOTHEKEN 20.10. 21.10. 22.10. 23.10. 24.10. 25.10. 26.10. 27.10. 28.10.

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Das Ziel: Nicht wegschauen! Stadt unterstützt die Arbeit des Vereins Aufschrei Unter der Schirmherrschaft von Offenburgs Oberbürgermeisterin Edith Schreiner laden die Stadt Offenburg und der Verein Aufschrei am Montag, 22. Oktober, um 20 Uhr zu einer Lesung aus der Autobiografie „Phönix´ Tochter“ von Isabelle Müller mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema Sexueller Missbrauch in den Salmen ein. Mit Initiatorin Gabriele Siegloch traf sich die OFFENBLATT-Redaktion zum Gespräch. Frau Siegloch, was war der Anlass, eine solche Veranstaltung zu organisieren? Gabriele Siegloch: Der immer größer werdende Bedarf an Aufklärung seitens der Bevölkerung, Gabriele Siegloch: „Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Spenden wird gebeten.“ Foto: privat

Hilfe für Betroffene und Angehörige zu bieten und um weitere Straftaten durch optimierte Präventionsabeit zu verhindern. Und warum gerade als Benefizveranstaltung? Siegloch: Die Veranstaltung ist für Besucher kostenfrei, damit jeder die Möglichkeit hat, daran teilzunehmen. Der Verein Aufschrei als Veranstalter möchte an diesem Abend ausführlich seine Arbeit vorstellen und freut sich über jede Spende und jedes neue Mitglied. Oft reichen die Therapieplätze aber dennoch nicht aus und viele Opfer haben lange Wartezeiten. Die Stadt als Partnerin war Ihnen wichtig. Siegloch: Ja, die Oberbürgermeisterin ist von der Bürgerschaft gewählt. Deshalb ist es sehr wichtig, Zeichen zu setzen. Die Stadt Of-

fenburg ist sehr engagiert und unterstützt den Verein Aufschrei. Sie werden das Thema in Ihrer Podiumsdiskussion aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten? Siegloch: Es sind mehrere Anlaufstellen vertreten, die direkt mit den Straftätern und Opfern konfrontiert werden. Sie erfassen nach der Straftat die Lage und liefern uns Statistiken. Weiter bieten sie Hilfe, Beratung und Therapieplätze. Außerdem werden wir einen Vertreter begrüßen, der sich im Rahmen der Präventionsarbeit mit Straftätern und potenziellen Tätern beschäftigt, damit weitere Straftaten verhindert werden können. Weitere Diskussionspartner? Siegloch: Ja, einen Kriminologen und Psychologen, der auf die Psyche der Täter und Opfer eingehen wird und durch sein Fachwissen sehr viel wissenschaftlich beleuchten kann. Die politische Vertreterin wird über die Ergebnisse ihrer Arbeit vom Runden Tisch sowie von ihrer Arbeit als Opferanwältin informieren. Und es wird auch ein ehemaliges Opfer sprechen, das resilient (psychisch widerstandskräftig) die Opferrolle sowie die „Machtspiele des Täters“ bestens kennt. Die Kombination der Podiumsteilnehmer sorgt für eine bewusst kontroverse Diskussion, die das gemeinsame Ziel verfolgt: die Macht der Täter durch besseres Verständnis der Probleme und Verhinderung weiterer Straftaten zu brechen. Was würden Sie sich wünschen, dass die Besucher von der Veranstaltung mitnehmen? Siegloch: Wissen, Kraft, Hoffnung, Selbstbewusstsein und den Mut, nicht mehr wegzuschauen. Für Opfer: die Kraft, sich zu wehren und weitere Schritte zu unternehmen. Opfer sollen lernen, die Opferrolle abzulegen!

SITZUNGSPLAN 22.10. Verkehrsausschuss 17 Uhr, Sitzungssaal, Technisches Rathaus, Wilhelmstraße 12 24.10. Kulturausschuss 17 Uhr, Sitzungssaal, Technisches Rathaus, Wilhelmstraße 12 Die Unterlagen liegen im Bürgerbüro, Fischmarkt 2, und außerdem im Bürgerbüro Bauen, Wilhelmstraße 12, zur Mitnahme aus. Download unter www.offenburg.de/ratsinformation. Tagesordnungen auf Seite 15..

Offenburg im Internet finden Sie unter www.offenburg.de

Amtsblatt der Stadt Offenburg

Impressum Herausgeberin: Stadt Offenburg Verantwortlich: Heidi Haberecht Redaktion: Natalie Butz, Telefon 07 81/82 25 72 Wolfgang Reinbold, Telefon 07 81/82 22 00 Anja Walz, Telefon 07 81/82 26 66 offenblatt@offenburg.de Veranstaltungskalender: Sandra Schoch, Telefon 07 81/82 23 33 Telefax 07 81/82 75 82 sandra.schoch@offenburg.de Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Hauptstraße 90, 77652 Offenburg Austräger-Reklamation: Sandra Schoch, Telefon 07 81/82 23 33 Verantwortlich für Anzeigen: Kresse & Discher Medienverlag GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Anzeigenverkauf: Barbara Wagner Telefon 07 81/95 50 45 Telefax 07 81/95 50 50 anzeigen.offenblatt@kd-medienverlag.de Herstellung: Kresse & Discher Medienverlag GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Druck: Druckzentrum Südwest GmbH Auf Herdenen 44 78052 VS-Villingen Vertrieb: PSV Presseservice- & Vertrieb-GmbH Im Oberwald 27a, 79359 Riegel a.K. Telefon 076 42/91 08 13 Telefax 076 42/91 08 40 knoll@psvriegel-gmbh.de Redaktionsschluss: Montag, 17 Uhr Erscheinungsweise: wöchentlich, jeweils samstags kostenlose Verteilung in alle Haushalte Anzeigenschluss: jeweils Di. 17 Uhr Auflage: 30 424

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Fahrradförderprogramm. Bei zwei strategischen Zielen spielt in Offenburg das Fahrrad eine entscheidende Rolle: bei der Erhöhung der Umwelt- und Stadtverträglichkeit des Verkehrs und bei der Reduzierung der städtischen CO2-Emissionen. Im Rahmen des verkehrlichen Leitbilds soll ab Herbst 2013 in Offenburg für den Bereich des Radverkehrs ein fünftes Fahrradförderprogramm umgesetzt werden. Zur Erstellung dieses Programms waren in den vergangenen Monaten Bürger/innen, Mitglieder der Stadtteilkonferenzen, die Ortsverwaltungen, Bürgervereine, ADFC, VCD, BUND und andere aufgerufen, Ideen zur weiteren Verbesserung der Radsituation in Offenburg vorzuschlagen. Eingegangen sind zirka 300 Anregungen. Weitere Erkenntnisse liefern Untersuchungen und Berichte wie etwa die Wirkungsanalyse des Landes Baden-Württemberg. Ab Montag, 22. Oktober, sind die bisherigen Ergebnisse in einer Ausstellung im Bürgerbüro Bauen zu sehen. Es ist geplant, diese Schau zur Vorbereitung des Fahrradförderprogramms V bis in den Sommer 2013 fortzuführen. Besucher/innen können die Vorschläge ergänzen oder kommentieren. Weitere Anregungen, die über die bis jetzt gesammelten hinausgehen, können per Mail an Amrei Bär geschickt werden: amrei.baer@offenburg.de.

Die vorliegenden Ideen hat die städtische Verkehrsplanung katalogisiert. Da gibt es zum Beispiel Maßnahmen, die ausgearbeitet sind und für die ein Umsetzungsbeschluss bei der Beratung des Fahrradförderprogramms gefasst werden kann. Und es gibt umfangreichere Maßnahmen, die größere Auswirkungen hätten. Hier besteht noch Beratungsbedarf in den Gremien. Einige der im Rahmen der Impulssammlung eingereichten Vorschläge konnten sofort umgesetzt werden: Wegweisungen, Bordsteinabsenkungen, kleinere Radabstellanlagen, Radwegmarkierungen, der Rückschnitt von Bewuchs, Erneuerungen von Lampen. Ein beauftragter Gutachter soll grundsätzlich neue Ansätze für die Fahrradförderung in Offenburg entwickeln. Diese können sich auf spezifische Anforderungen für Offenburg beziehen oder sich aus guten Erfahrungen aus anderen Städten ergeben. Ein erster Entwurf des Fahrradförderprogramms V wird im Frühjahr 2013 in den politischen Gremien beraten. Während des gesamten Vorbereitungszeitraums sind Offenburgs Bürger aufgerufen, weiterhin ihre Einfälle zur Verbesserung der Radsituation in Offenburg bei der Verwaltung einzubringen. Das Ziel lautet: bis zum Jahr 2025 soll der Radanteil am Gesamtverkehr von 25 auf 27 Prozent steigen. Foto: Heinzmann

Gestaltung des Messekreisels

Oktober-Brunch

Mitte kommender Woche beginnen die Erdarbeiten am Messekreisel und seinen angrenzenden Verkehrsgrünflächen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende November 2012 und werden mit den Pflanzarbeiten im Frühjahr 2013 beendet sein. Die Voraussetzung für einen pünktlichen Baubeginn und die Umsetzung ohne Unterbrechung der Arbeiten ist allerdings trockenes Wetter. Im Zuge der Erdarbeiten kann es deshalb bei Regen zu Unterbrechungen kommen. Die

Das Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt, Grimmelshausenstraße 30, bietet am Sonntag, 21. Oktober, 9 bis 13 Uhr, einen herbstlichen Sonntagsbrunch an. Das Team der Bohneburger Schelle Fleckli sorgt für ein reichhaltiges Buffet mit Süßem, Wurst, Käse und Fisch – mit allem eben, was zu einem ausgiebigen Sonntagsfrühstück dazu gehört. Spielangebote für Kinder und eine Krabbelecke für die ganz Kleinen in der Nähe zu den Eltern werden eingerichtet.

Einschränkungen beim Verkehr hat das verantwortliche Planungsbüro im Vorfeld mit der Verkehrsrechtsbehörde, der Polizei sowie dem Landratsamt abgestimmt. Sie sollen so gering wie möglich gehalten werden. Für eine ausreichende Beschilderung ist gesorgt. Die Modellierung und Bepflanzung des Messekreisels wird nach Plänen des Büros Schreiberplan, wie vom Gemeinderat im März 2012 nach reiflichen Überlegungen beschlossen, in den nächsten Monaten umgesetzt.

Krippenbetreuung Die Offenburger Grünen laden für Donnerstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr, zu einem Podiumsgespräch ins Stadtteil- und Familienzentrum ein. Thema: Krippenbetreuung. Ab August 2013 haben Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab dem ersten Lebensjahr. Es sollen beim Podiumsgespräch Rahmenbedingungen für Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte ebenso thematisiert werden wie die Auswirkungen dieser frühen Betreuungsformen auf alle Beteiligten. Fachreferenten aus Freiburg, Lahr und Oberkirch konnten gewonnen werden.


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Einkaufsgalerie: Start in den Dialog Fünf von 13 Bewerbern werden zur Angebotsabgabe für das Bauprojekt Einkaufsgalerie aufgefordert – dies hat der Gemeinderat in nicht öffentlicher Sitzung am 15. Oktober einhellig entschieden. Darunter sind einige der großen Namen dieser Branche, äußerten sich Oberbürgermeisterin Edith Schreiner und Bürgermeister Christoph Jopen im Pressegespräch am Tag danach zufrieden: Die Norddeutsche Grundvermögen, die MULTI Development Germany GmbH, die MAB Development Deutschland GmbH und die Bietergemeinschaften OFB Projektentwicklung GmbH und MIB AG sowie ECE Projektmanagement GmbH & Co.KG und STRABAG Real Estate GmbH wurden anhand der in der Ausschreibung definierten Kriterien ausgewählt. In den kommenden Monaten wird die Stadt mit den Bewerbern das Dialogverfahren durchführen

und die vorgelegten Ideen diskutieren und weiterentwickeln. Die ersten Realisierungsvorschläge der Bieter sollen nach Zustimmung der Bewerber voraussichtlich im Februar 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zwischen 10 000 und 15 000 Quadratmeter Verkaufsfläche sind für das Einkaufszentrum gewünscht. Insbesondere kommt es auf einen guten, innenstadtverträglichen Handelsmix an, aber auch auf die Wertigkeit der Gebäude. Schreiner: „Mit der alten Stadthalle setzen sich alle fünf Bewerber positiv auseinander, sie haben sie alle in ihre Überlegungen aufgenommen.“ Das Dialogverfahren wird voraussichtlich ein Jahr dauern. Im besten Fall könnte der Gemeinderat bereits Ende 2013 eine Vergabeentscheidung zugunsten eines Bieters treffen. Ein Baubeginn wird jedoch nicht vor 2015 erwartet.

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Neuer Standort für Stahlplastik Werner Pokornys „Endlos“ künftig im Mühlbachareal

Die Stahlplastik „Endlos“ von Werner Pokorny aus dem Jaht 1997 mit einer Größe von 12 x 6,5 x 4,5 Meter wird in der Okenstraße abgebaut. Foto: Heinzmann

Bei einer Enthaltung hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 15. Oktober der Annahme der Dauerleihgabe des Unternehmens Mediclin zugestimmt. So wird die Stahlplastik „Endlos“ des Bildhauers Werner Pokorny nach der Wiederherstellung der brandgeschädigten Villa Bauer ihren künftigen Standort im Mühlbachareal finden. Bald wird sie vor dem Mediclin-Gebäude in der Okenstraße abgebaut, dort muss sie einer Umbaumaßnahme weichen. Dies ist ganz im Sinne des in Ettlingen lebenden Künstlers. Auch die markanten Stadttorzeichen auf der Kinzigbrücke stammen von Pokorny. Mediclin wird die Skulptur auf eigene Kosten abbauen und in ein städtisches Zwischenlager geben. Wiederaufbau und Transport ins Mühlbachareal sind dann Sache der Stadt. Vermutlich wird die Skulptur 2014/15 mit der Neueröffnung der Villa Bauer aufgestellt. Für die CDU begrüßte Manfred Siebert die Idee als „sichtbares Zeichen von Kunst in diesem Neubaubereich.“ Auch für SPD-Stadträtin Loretta Bös sprach nichts gegen diese Pläne, nachdem „die BZ das Thema dankenswerterweise aufgegriffen“ hatte. Grünen-

Chefin Angelika Wald: „Wir freuen uns außerdordentlich über den Erhalt des Werks.“ Allerdings wollte sie mit einer exakten Standortfestlegung im Areal lieber warten, bis dort alles genauer geplant ist. Ein Gedanke, den Silvano Zampolli, FDP, sowie Christina Schäfer, Grüne, teilten. FWO-Vorsitzender Hans Rottenecker signalisierte grundsätzliche Zustimmung und dankte Künstler und Mediclin. Über den konkreten Standort könne man sich noch unterhalten.

Passender Ort Bürgermeister Christoph Jopen zeigte sich froh, das Werk in Offenburg zu halten. Er erläuterte, dass für den Vertragsabschluss eine Standortformulierung notwendig ist. Ungern wolle er dabei über ein Areal von viereinhalb Hektar sprechen. Zum Zeitpunkt der Aufstellung könne man sich aber gern im Einvernehmen mit dem Werkseigentümer und dem Künstler noch Änderungen überlegen. „Das ist der richtige Weg, haben Sie Vertrauen“, warb OB Edith Schreiner. Dies sei eine Absichtserklärung und das Areal wie auch der prominente Ort bei der Villa Bauer seien passend; das Kunstwerk könne dort gut zur Geltung kommen.


20.10.2012 5

„Die Lage ist insgesamt gut“ Bürgermeister Christoph Jopen präsentiert Haushaltszwischenbericht 2012 / Stadt hat finanziellen Spielraum Auf der Homepage der Stadt Offenburg www.offenburg.de läuft die Schuldenuhr seit Jahren rückwärts. Mittlerweile ist die 24 Millionen Euro-Marke geknackt. Was vor zwölf Jahren mit dem Entschuldungskonzept begann, nämlich in Offenburg eine nachhaltige Finanzpolitik im Interesse künftiger Generationen zu betreiben, ist mittlerweile als Top-Thema auch im Zentrum der Bundes- und Europapolitik angekommen. Finanzdezernent Christoph Jopen hat am vergangenen Montag vor dem Gemeinderat in seinem Haushaltszwischenbericht 2012 deutlich gemacht, warum die Lage in Offenburg „insgesamt gut“ ist. Und dies im Gegensatz zu der im-

wie zuvor beim Kulturforum und der Messe Offenburg-Ortenau ausreichen werden. Willi Wunsch begann sein Statement für die CDU-Fraktion mit dem Satz: „Recht haben wir, wenn wir dann sparen, wenn Geld da ist.“ Womit er einmal mehr Offenburgs Eigenleistung zur guten Lage vor Ort ansprach, nämlich in schlech-

Sparen zur rechten Zeit

Solidarität mer noch steigenden Verschuldung des Bundes und vieler Länder, auch vor dem Hintergrund der rigiden Sparmaßnahmen in Griechenland, Portugal oder Spanien. „Ich kann die Frustration und Ohnmacht der Menschen in den heute so betroffenen Ländern gut verstehen. Ich bin sicher, es wäre bei uns in Deutschland nicht anders, wenn wir derart drastische Einschnitte vornehmen müssten.“ Strukturelle Probleme seien viel zu spät angegangen worden, über die auch die EU viele Jahre eher großzügig hinweggesehen habe. In unserem eigenen Interesse sei es wichtig, „in einem gemeinsamen Europa einander zu helfen“. „Unsere Solidarität ist gefordert“, ist Jopen überzeugt. In Offenburg kann diese Solidarität auch geleistet werden. Denn das Spitzenergebnis der Gewerbesteuer 2010 mit der Rekordeinnahme von 80 Millionen Euro sorgt nun dafür, dass die Stadt im Rahmen des Finanzausgleichs rund 30 Millionen Euro abführen muss. Das heißt konkret: Von den voraussichtlich auch 2012 über Plan liegenden Gewerbesteuereinnahmen von neun Millionen Euro (55 statt der veranschlagten 46 Millionen Euro, nachdem 2011

Villa Bauer. Im nächsten Jahr wird die Stadtverwaltung konkrete Vorschläge zur Sanierung des Gebäudes machen. Foto: Reinbold

mit 45,4 Millionen Euro fast der Planansatz erreicht worden ist) bleiben nach Abzug der Gewerbesteuerumlage und des Finanzausgleichs mittelfristig rund 25 Prozent, also 2,3 Millionen Euro übrig. Da sind einmal also hohe Einnahmen aus der Gewerbesteuer, die zu Offenburgs gesunden Finanzen beitragen. Da sind andererseits aber auch geringere Haushaltsübertragungen als ursprünglich gedacht, so dass die Stadt um 1,4 Millionen Euro höhere freie Finanzierungsmittel aufweist. Hinzu kommen überdurchschnittliche Einnahmen aus verschiedenen Grundstücksverkäufen. Die im Jahr 2012 zur Verfügung stehenden zusätzlichen Mittel von zwei bis drei Millionen Euro werden vollständig in den investiven Bereich fließen. Erstens gehören dazu die unvorhergesehenen Investitionen zur Wiederherstellung der Villa Bauer. Zweitens müssen in den Kindergarten Bühl 1,7 Millionen Euro investiert werden – ob neu gebaut oder im Altbestand saniert wird. Und drittens

müssen die Oststadtschulen renoviert werden. Die dafür bisher pauschal reservierten vier Millionen Euro sind lediglich eine „Anschubfinanzierung“. Die Planungen für das Offenburger Freizeit- und Sportbad liegen voll im Zeitplan. Ende dieses Jahres sollen die qualitativen Bausteine des neuen Bads durch Gemeinderatsbeschluss festgelegt werden. 2013 könnte dann der Wettbewerb starten. Derzeit sind 15 Millionen Euro Eigenmittel aus dem städtischen Haushalt reserviert. Diese Mittel werden nun um 1,5 Millionen Euro auf 16,5 Millionen Euro aufgestockt, so dass die Stadt sich ein Optionsprogramm von etwa 4,5 Millionen Euro leisten könnte. Dieses zusätzliche Geld kann, muss aber nicht für ein besseres Badeangebot ausgegeben werden. Eine gesonderte Rücklage von bis zu fünf Millionen Euro soll im Doppelhaushalt 2016/17 die Inflations- und Ausschreibungsrisiken abschirmen. Jopen ist äußerst zuversichtlich, dass damit die veranschlagten Mittel ähnlich

ten Zeiten zu investieren und damit die Wirtschaft zu stützen sowie in guten Zeiten zu sparen. Das sei, so Wunsch, angesichts der Finanzkrise 2010/11 fast schon ein Wunder, dass der städtische Haushalt trotz vorsichtiger Planung besser als gedacht abschneidet. Dennoch werden die Kinderbetreuung ausgebaut, Rücklagen gebildet und Investitionen getätigt. Angesichts der vielen Gebäude- und Sporthallensanierungen könnten doch auch einmal die Energieeinsparungen beziffert werden. „Wer sich einen Kreisel in Rammersweier leisten kann, dem kann es finanziell nicht schlecht gehen“, meinte Jochen Ficht, SPD. Einen Schlüssel zur guten Finanzlage bilde die Gewerbesteuer. Die Kunst bestehe darin, das aktuelle Niveau zu halten. Man müsse von einer „kreativen, grundsoliden und konservativen Finanzpolitik“ sprechen. Angelika Wald formulierte für die Grünen einen uneingeschränkten Dank an die Kämmerei. Der Haushaltsvollzug habe in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die PlanungenimmermitdenErgebnissen übereinstimmten. Thomas Bauknecht, FDP, nahm den Bericht erfreut zur Kenntnis. Da die Schulden der Technischen Betriebe Offenburg im Zusammenhang mit den Energiebeteiligungen der Stadt zu sehen seien, müssten diese von den Schulden im städtischen Haushalt unterschieden werden. Rudi Zipf, FWO, bedankte sich darüber hinaus für den gedruckt vorliegenden Jahresabschluss 2011 samt der Geschäftsberichte der städtischen Fachbereiche.


6 20.10.2012

Dienstleistungen zum Thema Bauen Einen Blick in den Geschäftsbericht 2011 des Fachbereichs Bürgerservice der Offenburger Stadtverwaltung Der Fachbereich Bauservice ist im Baudezernat im Technischen Rathaus in der Wilhelmstraße 12 angesiedelt. Der Geschäftsbericht 2011 informiert über das im vergangenen Jahr Geleistete sowie über Entwicklungen. Unter dem Motto „Dienstleistungen zum Thema Bauen aus einer Hand“ ist das Bürgerbüro Bauen Anlaufstelle für jeden, der bauen möchte. Dort kann er beispielsweise eine Auskunft, ein bestimmtes Antragsformular oder die Kopie eines Plans erhalten. Aber auch Fragen, ob und wie ein Grundstück bebaut werden kann, welches Verfahren für ein Bauvorhaben durchgeführt werden muss oder ob eine Baugenehmigung einzuholen ist, können hier geklärt werden. Auch Grenzabstände, die Anzahl von Stellplätzen oder was bei der Umwandlung von einem Mehrfamilienhaus in Eigentumswohnungen zu beachten ist, fällt in den Aufgabenbereich des Bürgerbüros Bauen.

Bürgerbüro Bauen Wie Werbeanlagen beantragt und genehmigt werden, kann ebenso geklärt werden wie die Denkmaleigenschaft eines Gebäudes. Zum Thema Bauen und Sanieren gibt es eine Broschüre, die im Bürgerbüro Bauen kostenlos erhältlich ist. Ein Download der Broschüre ist auf der Homepage der Stadt Offenburg mit dem Link www.offenburg. de/html/kundenberatung_bauen. html möglich. Im Jahr 2001 ist die Anzahl der gesamten Antragseingänge im Bürgerbüro Bauen gegenüber dem

diesem Herbst im Planungsausschuss vorgestellt. Im Jahr 2011 konnte im Rahmen des Baulandberichtsbeschlusses die Grundstücksneuordnung für das Baugebiet „Hinter den Gärten I“ in Elgersweier abgeschlossen werden. Die Fortsetzung der Fachplanungen sowie intensive Verhand-

Baulandbericht

Das Team des Fachbereichs Bauservice vor dem Technischen Rathaus in der Wilhelmstraße. Foto: Walz

Vorjahr mit 430 Anträgen leicht zurückgegangen. Die Anzahl der erteilten baurechtlichen Genehmigungen ist um sechs Prozent auf 341 Genehmigungen gesunken. Auch die Anzahl der Genehmigungen beim Neubau von Ein- und Zweifamilienhäuser ist mit 45 (2010: 55) niedriger ausgefallen. Eine deutliche Steigerung von 321 000 Euro auf 510 000 Euro zeigt die Entwicklung der Baugebühren. Gründe dafür sind zum einen die im Jahr 2010 beschlossene Erhöhung dieser Gebühren und zum anderen Neubauten im Gewerbebereich. Für eine Stadtverwaltung ist es wichtig, entscheidungsrelevante Daten wie Geoinformationen aktuell, schnell abrufbar und gut lesbar in digitaler Form vorliegen zu haben. Die Betreuung des stadtinternen digitalen Geografischen Informations- und Auskunftssystems

(GIS) obliegt einem 16-köpfigen Team; dadurch werden Arbeitsabläufe beschleunigt. Dies unterstützt nicht nur die Verwaltungsspitze und den Gemeinderat, sondern auch Investoren und Unternehmen bei ihrer Standortsuche oder

Geoinformationen bei Planungen und beinhaltet ein für den Bürger ausgerichtetes GeoService-Angebot. Zu den wichtigsten Projekten des vergangenen Jahres gehören die Entwicklung eines Baudenkmalkatasters, die Einbindung von Erhaltungssatzung und Sperrbezirken sowie die Weiterentwicklung eines innerstädtischen Programms, mit dessen Hilfe jeder Arbeitsplatz auf Kartenwerke und Sachdaten Zugriff hat. Ein umfassender Leistungsbericht zum städtischen Geoinformationssystem wird noch in

lungen mit allen Eigentümern in den Wohnbaugebieten „Seitenpfaden“ in der Kernstadt und „Im vorderen Brand“ in Zunsweier waren weitere wichtige Tätigkeiten. Auch die ersten Schritte zur Entwicklung der Wohnbaugebiete „Westlich der Okenstraße“ und „Am alten Friedhof“ in Bohlsbach sowie „Hornisgrindestraße Nord“ in Griesheim wurden eingeleitet. Die städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen haben zum Ziel, die gewachsene bauliche Struktur zu erhalten und zeitgemäß fortzuentwickeln, die wirtschaftlichen Entfaltungsmöglichkeiten durch städtebauliche Maßnahmen zu stärken sowie die natürlichen Lebensgrundlagen in der gebauten Umwelt zu schützen und zu verbessern. Die Stadterneuerung geht in der Regel einher mit der Förderung im Rahmen eines Städtebauförderprogramms durch Bund und Land. In den bisherigen Sanierungsverfahren in Offenburg gewährten Bund und Land Finanzhilfen in Höhe von 46,3 Mio Euro. Zusammen mit den komplementären Ausgaben der Stadt und privaten Eigentümern ergeben sich Gesamtinvestitionen von 370 Millionen Euro.

Offener Brief aus Albersbösch: „Wir fühlen uns regelrecht verschaukelt“ Zum Artikel „Aufwertung zum Spielpark“ aus dem Ausschuss für Familie und Jugend im OFFENBLATT vom 6. Oktober hat die Redaktion einen „Offenen Brief an die politische Spitze der Stadt“ erhalten. Für die Anwohner von Berckholtzweg, Franz-Beer-Weg

und Neveuweg schreiben die Verfasser Alfons Frattini und Klaus Hatz. So seien die Anwohner entgegen der Aussagen der Ausschussmitglieder nicht über Überlegungen zur geplanten Bebauung auf dem Spielplatzgelände Berckholtzweg informiert oder

gar daran beteiligt worden. „Wir alle erfuhren von den Plänen aus Veröffentlichungen in verschiedenen Presseorganen“, heißt es in dem Brief. Außerdem bemängeln die Autoren die von ihnen festgestellte Abwesenheit der Gemeinderäte bei Veranstaltungen zum

„Städtebaulichen Rahmenplan Albersbösch“. Wörtlich heißt es: „Derartige Veranstaltungen können wir uns ja dann in Zukunft sparen. Wir fühlen uns regelrecht verschaukelt.“ Weiter stellen die Briefschreiber die Frage, ob jede Baulücke geschlossen wer-

den muss. Zudem weisen sie auf „die enormen Probleme durch den ruhenden Verkehr“ hin. Ausdrücklich erwarten die Verfasser des Schreibens „eine Beteiligung auch von uns Anwohnern des Berckholtzwegs“ an der zukünftigen Planung.


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TBO: Gewinne Gemäß einhelliger Empfehlung des Technischen Ausschusses hat der Gemeinderat am 15. Oktober den Jahresabschluss 2011 der Technischen Betriebe Offenburg (TBO) einstimmig festgestellt. Der Jahresüberschuss von 978 000 Euro wird dem Gewinnvortrag von rund 11 Millionen Euro hinzugerechnet und wiederum auf die neue Rechnung vorgetragen. Die Betriebsleitung wurde für das Wirtschaftsjahr 2011 entlastet. Grünes Licht gab es auch für den Abschluss eines Erschließungsund Städtebaulichen Vertrags für das Areal des alten Gefängnisses (eine Enthaltung). Die Kostenbeteiligung der Stadt für die Erschließung beläuft sich auf 310 000 Euro. Der Zuschuss an die Firma Falk Immobilien & Wohnbau von 95 000 Euro soll dem Grundstückskonto entnommen werden. Die Mittel für den Geh- und Radweg werden überplanmäßig bereitgestellt, finanziert aus Gewerbesteuermehreinnahmen 2012.

Beteiligungen

Neubau Kita Bühl? Nach Abstimmungs-Patt neuer Anlauf für Entscheidung / Rats-Sondersitzung Wird die Kita Bühl neu gebaut oder das bestehende Gebäude saniert? Diese Frage ist noch nicht entschieden, sondern Gegenstand einer Gemeinderats-Sondersitzung am 12. November, 18 Uhr. Nachdem CDU und Grüne in der Ratssitzung am Montag geschlossen gegen einen Neubau vo-

Patt tierten und es damit 18:18 Stimmen stand, muss das Thema in eine erneute Entscheidungsrunde. Vorberaten ist es umfangreich: Bei der Behandlung im Ortschaftsrat Bühl, im Haupt - und Bauauschuss sowie im Ausschuss für Familie

und Jugend votierte jeweils die Mehrheit für einen Neubau analog der Hildboltsweirer Kita „Pusteblume“. Für den Neubau und seine funktionalen Vorteile – bei vergleichbaren Kosten von jeweils 1,7 Millionen Euro – sprachen sich auch das Kita-Personal und die Eltern aus. Zudem gäbe es für einen Neubau auch 100 000 Euro mehr Fördermittel als für die Sanierung. Stadtrat Albert Glatt, der sich beide Gebäude angeschaut hatte, verdeutlichte die Haltung der CDU-Fraktion: „Es täte weh, so ein Gebäude abzureißen – massiv, voll unterkellert, mit Schrägdach und mehr Nutzfläche als der Neubau.“ Mit

dem Umbau des Schulhauses und einem Anbau habe man am Ende ein höherwertiges Gebäude. Das Schulhaus sei zudem erst vor vier Jahren für 200 000 Euro

Diskussion saniert worden. GrünenChefin Angelika Wald betonte die Nachhaltigkeit. Sie hatte noch diverse energetische Nachfragen zum möglichen Neubau. Zudem sei dieser, falls die Kinderzahlen schwanken, nicht in anderer Funktion nutzbar. Jens-Uwe Folkens, SPD, sah eher eine Scheindiskussion und fragte: „Über was diskutieren wir eigentlich?“ Hans Rottenecker, FWO:

„Ich verstehe die CDU nicht.“ Weitere NeubauBefürworter wie FDPStadtrat Thomas Bauknecht hoben die höhere Funktionalität des Neubaus hervor. Martina Bregler, SPD: „Uns geht es um die Interessen der Eltern, Kinder und Betreuer.“ Die Kindergartenleitung erläuterte die Vorteile der Barrierefreiheit eines Neubaus, die die Arbeit mit den Kindergruppen aller Altersklassen im Gegensatz zu einem zweigeschossigen Bau erheblich vereinfache. Auch das Stichwort Inklusion fiel. Nicht zuletzt kam Kritik von den Ortsvorstehern, die monierten, dass das Votum des Ortschaftsrats nicht respektiert würde.

Kenntnis hat das Gremium vom Beteiligungsbericht 2011/12 der Stadt genommen. Er bietet Bilanzkennzahlen und einen Überblick über die Entwicklung der städtischen Beteiligungen. Einsehbar ist er unter www.offenburg.de/rathaus/stadtverwaltung/finanzen.

Bauprojekte Zustimmend Kenntnis genommen hat der Gemeinderat vom Städtebaulichen Bericht, der Ende September im Detail im Planungsausschuss vorgestellt worden war. Er zeigt die verschiedenen Projektkategorien, die Priorisierung, Zeitpläne der Umsetzung sowie die Organisations- und Projektstruktur im Überblick. Das Gremium beschloss weiter einstimmig die Aufgabe des Spielplatzes Berckholtzweg in Albersbösch – diese Fläche wird nun zu Wohnzwecken veräußert. Aus dem Ertrag werden 50 000 Euro als zusätzliche Mittel für die Instandsetzung des Spielplatzes in der benachbarten Berliner Straße eingesetzt.

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8 20.10.2012

Lesung mit Lena Gorelik: „Sie können aber gut Deutsch“

Lena Gorelik.

Foto: Gruber

Im Rahmen der Reihe „Daheim in der Fremde“ veranstaltet die Stadtbibliothek Offenburg zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt am kommenden Dienstag, 23. Oktober, um 20 Uhr in der Bibliothek einen Lese- und Gesprächsabend. Die Autorin Lena Gorelik liest aus ihrem Buch „Sie können aber gut Deutsch“. Gorelik, geboren 1981 in Sankt Petersburg, kam 1992 zusammen

mit ihrer russisch-jüdischen Familie als „Kontingentflüchtling“ nach Deutschland. Die Scheffelpreisträgerin hat bereits mehrere Romane verfasst. In der Gesprächsrunde werden Nurdane Görgün, Oksana Solomchenko und Violeta Nikolovska das Thema Integration diskutieren. Moderiert wird der Abend von Sibylle Reiff-Michalik und Regina Geppert. Der Eintritt ist frei.

Besser mit Bus und Bahn! Mit dem Fahrkartensortiment des TGO-Tarifverbund Ortenau können Sie den flächengrößten Landkreis in Baden-Württemberg befahren, wie es Ihnen beliebt – ob nur ganz wenige Tarifzonen gewünscht sind oder gleich das ganze Netz. Aber nicht nur das, Übergangstarife zu den fünf Nachbarverbünden und mit den EUROPASS-Fahrkarten gemeinsame Fahrkarten mit der französischen Nachbarstadt Straßburg ermöglichen grenzenloses Fahrvergnügen! TGO Tarifverbund Ortenau GmbH Badstraße 20 · 77652 Offenburg

/8 05 96 43 line: 0781 Telefonhot reis.de uk na orte Email: tgo@ .ortenaulinie.de ww Internet: w

Fahrkarten und Preise im Überblick (Auszug):

Zonenangabe entspricht Preisstufe. Angaben in Euro. Tarifstand 01.08.2012. Fahrkarten für einzelne Fahrten: Einzelfahrkarte Einzelfahrkarte Kind, (6 bis einschl. 14 Jahre) Punktekarte, à 20 Punkte für 14,00 Euro (1 Punkt = 0,70 Euro)

Fahrkarten für einen Tag (24 Stunden): Tagespass 24 Europass 24h Europass-Family 24h Europass 24h MINI Europass-Family 24h MINI badisch 24 gültig in Verbindung mit TGO-Zeitkarte (Woche, Monat, Jahr)

Fahrkarten für Woche, Monat, Jahr: Wochenkarte (übertragbar) Schüler-Monatskarte (persönlich) Monatskarte (übertragbar) Jahreskarte (übertragbar; 12 Monate fahren, 10 bezahlen ("12 für 10")) Jahreskartenabonnement je Monat (übertragbar; ca. "12 für 10,5") JobTicket-Jahresabonnement je Monat (persönlich; ca. "12 für 9")

1-2 Zonen

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8 u. mehr Zonen

2,10 1,50 2 P = 1,60

2,90 1,90 3 P = 2,40

3,60 2,20 4 P = 3,20

4,30 2,50 5 P = 4,00

5,00 2,80 6 P = 4,80

5,70 3,10 7 P = 5,60

6,40 3,40 8 P = 6,40

Fahrradklimatest Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) initiiert auch 2012 bundesweit wieder den Fahrradklimatest. Radfahrerinnen und Radfahrer sind aufgefordert, die Fahrradfreundlichkeit ihrer Stadt direkt zu bewerten – inklusive einer Kommentarfunktion zur Radverkehrssituation vor Ort. „1991 hat der ADFC der Stadt Offenburg das ‚Goldene Rad‘ als bundesweit fahrradfreundlichste Stadt bis zu 100 000 Einwohner verliehen. Auf diese Auszeichnung sind wir sehr stolz, da sie nicht von einer Jury, sondern von aktiven Radfahrern verliehen wurde“, sagt Oberbürgermeisterin Edith Schreiner. 2003 führte der ADFC erneut einen Fahrradklimatest durch, bei dem Offenburg den fünften Platz unter allen Städten bundesweit erreichte. Dieses sehr gute Abschneiden wiederholte sich beim Test 2005, als Offenburg fahrradfreundlichste Kommune Baden-Württembergs wurde. Schreiner: „2012 ruft die Stadtverwaltung nun erneut alle Radler auf, bei diesem Test mitzumachen. Ich bin zuversichtlich, dass wir erneut eine klasse Platzierung erreichen!“ Im Netz können Zweiradnutzer unter der Adresse www.fahrradklima-test.de an der Befragung teilnehmen. Die Fragebögen liegen auch dieser OFFENBLATT-Ausgabe bei, außerdem sind sie in den Bürgerbüros und Ortsverwaltungen erhältlich. Teilnahmeschluss ist der 22. Oktober.

(Teil-)Netz 5,50 8,00 12,00 6,00 10,00 10,90

bis zu 4 Tarifzonen Netz TGO u. Netz CUS (Straßburg). [Gegen Mehrpreis 2,20 € auf der Schiene bis Freudenstadt gültig, „+FDS“]. Netz TGO u. Netz CUS (Straßburg). [Gegen Mehrpreis 4,40 € auf der Schiene bis Freudenstadt gültig, „+FDS“]. (MINI= gültig in TGO-Tarifzone 20 (Kehl)+CUS (Straßburg)) (MINI = gültig in TGO-Tarifzone 20 (Kehl)+CUS (Straßburg)) 24h-Anschlusskarte: Erweitert Gültigkeit der Zeitkarte auf Gesamtnetz TGO, RVF, VSB, RVL, WTV

1-2 Zonen

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7

8 u. mehr Zonen

14,00 31,50 41,00 410,00 36,00 30,75

16,00 37,50 49,00 490,00 43,00 36,75

18,00 43,50 57,00 570,00 49,50 42,75

20,00 49,50 65,00 650,00 56,00 48,75

22,00 55,50 73,00 730,00 63,00 54,75

24,00 61,50 81,00 810,00 69,50 60,75

26,00 67,50 89,00 890,00 76,00 66,75

Grenzenlos fahren: Straßburg und Nachbarverbünde: Wir haben gemeinsame Tarife mit Straßburg u. allen Nachbarverbünden (KVV, RVF, VSB, VVR, VGF). Erkundigen Sie sich bei uns per Telefon oder Internet (siehe dort: Fahrkarten/Grenzenlos fahren)!

Unsere kostenlosen Freizeitregelungen: für Zeitkarten Erwachsene

Sie können – unabhängig von der gekauften Tarifzonenentfernung – mit Ihrer Fahrkarte an Samstagen, Sonn- und Feiertagen kostenfrei im Netz der TGO (Ortenaukreis) fahren und an diesen Tagen zusätzlich kostenfrei einen Erwachsenen und zwei (oder alle eigenen) Kinder unter 15 Jahren mitnehmen.

für Schüler-Monatskarten:

Sie können – unabhängig von der gekauften Tarifzonenentfernung – mit Ihrer Fahrkarte montags bis freitags ab 14 Uhr und ganztags an Samstagen, Sonntagen, Feiertagen und an landeseinheitlichen Schulferientagen im Netz der TGO (Ortenaukreis) sowie in den Netzen der Verkehrsverbünde RVF, VSB, RVL und WTV fahren (= die fantastischen 5 Verbünde: "Fanta5"). Zusätzlich: An Samstag, Sonn- und Feiertagen können Eltern u. Geschwister innerhalb der TGO mitgenommen werden.

(Wochen-, Monats-, Jahreskarten):

Auch die Besitzer dieser Räder sind aufgerufen, sich am Fahrradklimatest zu beteiligen. Fragebögen liegen dieser OFFENBLATT-Ausgabe bei. Foto: Stadt


20.10.2012 9

Abschied von der Musikgeschichte der ortenAu

Die Ausstellung „When I was young. Vom Tanztee zum Open Air Festival“ schließt nach einer Verlängerung nun endgültig für die Besucher. Am morgigen Sonntag, 21. Oktober, lädt das Museum im Ritterhaus um 11 Uhr zur letzten Führung mit Constanze Albecker-Gänser ein. Kosten: Sechs Euro inklusive des Eintrittspreises. Zu sehen sind zahlreiche Originalplakate und Erinnerungsstücke aus drei Jahrzehnten Offenburger Musik- und Konzertszene, darunter beispielsweise das Saxofon von Robert Wacker oder die Hotpants der Sängerin Monika Gebrecht, beide ehemals Mitglieder der Band Escorial. Auch auswärtige Gruppen wie The Who oder der berühmte Bob Marley spielten in Ortenauer Hallen und auf dem legendären PfingstRockfestival im Sommer 1976 in Offenburg. Davon gibt es interessantes Fotomaterial und noch vieles mehr zu sehen. Beinahe 3200 Besucher haben sich die Mu-

sikgeschichte der Ortenau im Ritterhaus bisher angeschaut. „Damit war die Schau eine unserer bestbesuchten“, freut sich Regina Brischle, Archivarin im Offenburger Museum. Zusammen mit Museumsleiter Wolfgang Gall hat sie die Ausstellung koordiniert. „Im Laufe der vergangenen sieben Monate hat sich ‚When I was young‘ durch zahlreiche private Leihgaben immer wieder verändert.“ Aber gerade das sei Teil des Konzepts gewesen: Eine kleine Präsentation, die durch die Erinnerungsstücke der Zeitzeugen stetig wächst. „Die Arbeit war ziemlich aufwändig, doch hat sie auch sehr viel Spaß gemacht.“ Sicher werde das Museum in Zukunft noch einmal ähnliche Projekte in Angriff nehmen, aber, so die Archivarin: „Bis wir uns an die Musikgeschichte der 1980er oder 1990er wagen, wird noch viel Zeit vergehen. Die sind derzeit schlicht noch zu präsent.“ Foto: Karl Schlessmann

kurz notiert

Jopen für Petry

Senioren wandern

Beethoven-Sonaten

Podiumsdiskussion

Christoph Jopen, Bürgermeister der Stadt Offenburg, ist neuer Kreisvorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbands,KreisverbandOrtenau.Ertritt die Nachfolge von Günther Petry an. Jopen hatte keine Gegenkandidaten; das Wahlergebnis war einstimmig.

Am Sonntag, 28. Oktober, interpretiert die Pianistin Daniela Tsekova im Ökumenischen Gemeindezentrum Weier, Johannesweg 11, ab 11.15 Uhr drei Beethoven-Sonaten. Eintritt frei.

Kurse für Erwachsene

Die Kunstschule bietet neue Seminare für Erwachsene. So beginnt am Montag, 22. Oktober, um 19.30 Uhr der „Malerei-Basiskurs“; tags darauf, 19 Uhr, der Kurs „Der Blick für das Detail“. Infos: www.kunstschule-offenburg.de.

Familienfrühstück

Zum Frühstück lädt das SFZ Albersbösch am Mittwoch, 24. Oktober, ab 9.30 Uhr, Eltern mit Kindern im Alter bis acht Monate. Thema: Kinderkrankheiten.

Sauna Mo Di Mi Do Fr Sa So

Am Mittwoch, 24. Oktober, führt die Seniorenwanderung unter der Leitung von Klaus Melcher von Ortenberg nach Reichenbach. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Busbahnhof Offenburg, Bussteig 1. Anmeldung bis Dienstag unter der Telefonnummer 07 81/82-22 22.

Die FDP, Ortsverband Offenburg/Ried, lädt am Mittwoch, 24. Oktober, um 19.30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in das Hotel Sonne in der Hauptstraße 94 in Offenburg. Thema: Die Gemeinschaftsschule.

Spielenachmittag

Der regelmäßig im SFZ Oststadt, Grimmelshausenstraße 30, stattfindende Spielenachmittag steht im Rahmen der interkulturellen Wochen am Donnerstag, 25. Oktober, von 15 bis 17 Uhr ganz im Zeichen internationaler und exotischer Brettspiele. Teilnehmer werden gebeten, internationale Brettspiele sowie Häppchen für das Buffet mitzubringen. Getränke sind kostenlos.

13 - 22 Uhr 9 - 22 Uhr 9 - 21 Uhr 10 - 21 Uhr 9 - 22 Uhr 9 - 19 Uhr 9 - 18 Uhr

Hallenbad Mo geschlossen Di 10 - 22 Uhr Mi 10 - 20 Uhr Do 6.30 - 20 Uhr (8 - 10 Uhr nur für Damen) Fr 10 - 22 Uhr Sa 9 - 18 Uhr So 9 - 18 Uhr

Stegermattstraße 11 77652 Offenburg Telefon 0781 - 91 93 38-0

Weitere Infos zu den Saunatagen und besonderen Sauna-Angeboten unter

ffenburg.de .tbo-o w w w


10 20.10.2012

Beteiligung am E-Werk

Orchestertreffen

Musikschule Offenburg/Ortenau. In der Reithalle findet am Dienstag, 23. Oktober, das traditionelle Herbst-Orchestertreffen der Musikschule Offenburg/Ortenau statt. Über 80 Schüler/innen der verschiedenen Orchesterstufen – Mäuse-, Zwergen-, Stringsurfer- und Kammerorchester sowie das Gitarrenensemble „Las Manitas“ – präsentieren einen bunten musikalischen Reigen aus traditionellen und klassischen Orchesterstücken. Die Gesamtleitung hat Fachbereichsleiter Frank Schilli. Seit Jahren gibt es in der Orchester- und Ensemblearbeit der Musikschule ein Konzept, demzufolge alle Schüler die Möglichkeit erhalten, von der ersten Unterrichtsstunde an, ergänzend zum Einzelunterricht, in einer größeren Gruppe zu musizieren. In vielen Zusatzstunden und Probenwochenenden, unter anderem auf Schloss Ortenberg, wurde nun das aktuelle Programm erarbeitet. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Foto: Musikschule

Neues Stadtteilcafé öffnet die Türen Das Angebot des Stadtteilcafés für die Bürger in Albersbösch und Hildboltsweier in den Räumen der Erlösergemeinde, Wichernstraße 4-6, startet am Donnerstag, 25. Oktober. Immer donnerstags,

14.30 bis 17.30 Uhr, wird das neue Café künftig seine Tore öffnen – vorerst zwei Mal pro Monat. Noch gibt es für das Café keinen Namen. Das nichtkommerzielle Café soll ein Ort der Begegnung werden.

Messe Offenburg präsentiert

Eislaufhalle Offenburg 27. Okt. 2012 bis 24. Feb. 2013

www.eislaufhalle-offenburg.de

Der Gemeinderat stimmte am Montag einstimmig der Beteiligung der Energiewerk Ortenau Beteiligungsgesellschaft mbH & Co.KG (EWO) an der Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co.KG und Elektrizitätswerk Mittelbaden Verwaltungs-AG zu. Es folgen hierzu entsprechende Änderungen des Gesellschaftsvertrags, der Satzung sowie der Sitzverteilung im Aufsichtsrat. OB Edith Schreiner wurde vom Gremium ermächtigt, den Änderungen in der Gesellschafterversammlung zuzustimmen. Das E-Werk hat sich erfolgreich um die Stromkonzessionen der vormals von der Süwag versorgten Kommunen im Norden der Ortenau bemüht. Hierbei konnten über Neukonzessionen die Stromnetze von Achern, Rheinau, Renchen, Kappelrodeck, Sasbach, Oppenau und Sasbachwalden hinzugewonnen werden. Diese Gemeinden wollen das E-WerkAngebot wahrnehmen, sich als weitere Kommandantisten zu beteiligen. Die Höhe der Beteiligung soll dem kalkulatorischen Wert

der Stromnetze entsprechen. Diese Gemeinden gründen hierfür eine gemeinsame Beteiligungsgesellschaft, die EWO. Diese beteiligt sich in Form einer Bareinlage am E-Werk. Das EWM verwendet den Mittelzufluss aus der Bareinlage wiederum zur Finanzierung der Netzübernahme von der Süwag. Darüber hinaus beteiligt sich das E-Werk wie Badenova mit 24,5 Prozent (122 500 Euro) an der neu zu gründenden EWO, die im Gebiet dieser Gemeinden als regenerativer Strom- und Gasanbieter auftritt. Martin Wenz, Leiter der EWMUnternehmenssteuerung, erläuterte im Gemeinderat zudem das Engagement des E-Werks in regenerativer Energie: „Diese Art der Energieerzeugung hat sich in Offenburg seit 2007 vervierfacht, rund 3000 Haushalte können hier mit regenerativer Energie versorgt werden.“ Weiter stellte er die Vorteile der Beteiligung der EWO vor. OB Schreiner ergänzte, wie breit aufgestellt das gesunde Unternehmen E-Werk heute ist, das eine hohe Kundentreue auszeichne.

Im Zeichen der Justitia Seit 2004 gibt es in der „Ortenau“, der Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden, Schwerpunktthemen. Verschiedene Autoren widmen sich dabei einem Thema, untersuchen es in seiner Vielfalt über historische Epochen hinweg. In diesem Jahr ist der soeben erschienene Band ganz der kriminellen Seite der Ortenau gewidmet. Bereits das Titelbild macht dies deutlich, wenn neben einem historischen Aquarell des Offenburger Gefängnisses um 1849 die Justitia zu sehen ist, wie sie im Giebel des Offenburger Rathauses über Ein- und Ausgang wacht und die Ortenau in ihrem unbestechlichen Blick hat. Von unerledigten Mordfällen ist dann die Rede, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit unmittelbar bei Kriegsende, vom Alltag eines Gefängniswärters und seiner gleichfalls im Gefängnis wohnenden unbescholtenen Familie. Aber

auch historische Formen der Rechtsprechung werden dargestellt oder der Umgang mit „Hexen“ im 17. Jahrhundert. Es zeigt sich bei der Lektüre: Eine historische Zeitschrift kann nicht darüber hinwegsehen, dass die Gesellschaft immer Arbeit für Justitia hatte, und dass selbst in diesem „Paradies Ortenau“ ein Wurm im Apfel war. Dass es Verbrechen und Verbrecher gab und gibt, dass man Institutionen schaffen musste, die der Rechtsprechung dienten, und dass es Personen geben musste, die einmal gefällte Urteile ausführten, wie etwa die Scharfrichter, dass Galgen und Gefängnis, Mord und Totschlag, Pranger und Halsgeige Bestandteil des gesellschaftlichen Alltags sind – der neue Jahrgang der „Ortenau“ ist diesbezüglich eine Fundgrube. Den 13 Beiträgen zum Schwerpunktthema schließen sich übrigens noch 15 „freie“ Beiträge an.


Veranstaltungen

OFFENBURG

E 25136

20. Oktober bis 4. November 2012 TANZ

Thomas Noone Dance Werk stürzt seine Paare lustvoll ins Chaos. Partnerwahl und Partnerschaft sind auch immer ein Tauschhandel, und Noone zeigt, wie weit zu gehen – und uns zu erniedrigen In den zehn Jahren seit ihrer Gründung hat – wir bereit sind. Fallstricke der Liebe, die sich die Thomas Noone Dance Company die Beziehung selbst spannt. Als hätte Pedaus Barcelona enorm entwickelt: Mit 15 ro Almodovár Pate gestanden, porträtiert Produktionen, die sie bis heute herausge- Elena Montes eine rasende Frau am Rand bracht hat, ist sie eine der produktivsten der Verzweiflung, Messer schwingend, mit des Landes. Jüngst wurde sie mit dem Preis denen sie vor den Augen ihres Partners fürdiebesteProduktionunddemPublikums- Hand an sich zu legen droht, was in einem preis beim Guglielmo Ebreo Wettbewerb aberwitzigen Kampf endet, von dem beide im italienischen Pesaro bedacht. Sie wurde ihre Blessuren davontragen. Ein dynazu Gastspielen nicht nur innerhalb Spani- misches Tanzstück angereichert mit einer ens, sondern auch nach Frankreich, guten Dosis britischen Humors. Deutschland, Holland, Italien, Zypern, El Salvador und Mexiko eingeladen. Und nun Eintritt sind die Tänzer auch wieder in Offenburg 25,20 Euro – 34 Euro zu Gast. In der neuen Produktion werden drei Beziehungsgeschichten erzählt: verKarten im Bürgerbüro hängnisvoll, unabwendbar, seltsam verFischmarkt 2 traut. Der britische Songwriter Jim Pinchen Telefon 07 81/82 20 00 sorgt für die Live-Musik. Noones neuestes Sonntag, 4. November 19 Uhr Oberrheinhalle

MUSIK I

MUSIK II

Jazzclub 13

Offenburger Musiknacht

Donnerstag, 25. Oktober 20 Uhr Salmen, Lange Straße 52

Karten sind im Bürgerbüro, Fischmarkt 2, sowie unter www.reservix. de erhältlich.

Samstag, 27. Oktober ab 20 Uhr Innenstadt

Thomas Bauser hat sich während der letzten Jahre als Jazz-Organist vorwiegend in der deutschen und schweizerischen Jazzszene etabliert. Seine Begeisterung für den Sound der legendären Hammond B3 lässt ihn auf diesem Instrument einen individuellen Stil entwickeln, der stark von zeitgemäßen Organisten wie Larry Goldings, Dan Wall oder Sam Yahel beeinflusst ist. Dabei setzt er Tasten wie Basspedale gleichermaßen in der für die Hammond Orgel typischen Art und Weise ein. Er spielt seit vielen Jahren in Clubs und auf Festivals vorwiegend in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neben seinen festen Formationen spielte er mit internationalen Musikern, darunter Alex Sipiagin, John Swana oder Louisiana Red. In Offenburg tritt er gemeinsam mit Ismael Reinhardt, Gitarre, und Daniel Schay, Schlagzeug, auf.

Eintritt Schüler 8,70 Euro Erwachsene 12 Euro

Bereits zum sechsten Mal verwandelt die Offenburger Musiknacht die gesamte Innenstadt in eine einzige große Partymeile. In 21 Kneipen, Bars, Bistros, Restaurants und Clubs wird an diesem Abend wieder Musik in großer Vielfalt präsentiert. Egal ob Rock´n Roll, Blues, Cover Rock, Pop, Hits der 80er oder Reaggae, 17 Live-Bands und fünf DJs sorgen dafür, dass für jeden Musikgeschmack etwas geboten ist. Start der großen Musiknacht ist um 20 Uhr mit dem Opening in der Schalterhalle des Bahnhofs. Alle anderen Konzerte starten dann um 21 Uhr in den jeweils angekündigten Locations, die beiden Abschlusspartys finden ab 23 Uhr im „Der Club“ und „U2 Club“ statt. Wie bisher gilt das Motto „einmal zahlen – alles sehen“. Jeder kann beliebig oft den Standort wechseln und sich sein individuelles Musikprogramm zusammenstellen.

Vorverkaufbei allen teilnehmenden Gastronomen, dem Bürgerbüro, der Geschäftsstelle der Mittelbadischen Presse sowie online unter www.reservix.de. Eintritt: Vorverkauf 9 Euro/Abendkasse 12 Euro www.offenburg-musiknacht.de


Überblick

Ohne Gewähr – Änderungen sind noch kurzfristig möglich!

SamStaG, 20.10. ➜ Seminar – Lebenswege: Burnout, Depression, Trauer – Wie soll es mit mir weitergehen?, Dietmar Krieger, Stadtteil- und Familienzentrum am Mühlbach, Vogesenstraße 14a, ganztags ➜ Kuchenverkauf, Schillergymnasium, Klasse 6a, 8.30 – 14 Uhr, Lindenplatz ➜ Studientag: Wurzeln und Früchte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Bildungszentrum Offenburg, 9 – 17 Uhr, Gemeindezentrum Weingarten, Anmeldung unter Telefon 07 81/92 50 40 ➜ Kostenlose Stadtführung: Gewöl­ bekeller, 10 Uhr, Treffpunkt: Historisches Rathaus, Hauptstraße 90 ➜ Informationstag der Freien Wal­ dorfschule, 10 – 15 Uhr, Moltkestraße 3 ➜ Workshop: Die Brust – das unbe­ kannte Wesen?, fmgz, 10 – 16 Uhr, Hindenburgstraße 28 ➜ Badische Jagd & Fischerei Messe, 10 –18 Uhr, Oberrheinhalle (bis 21.10.) ➜ Hamburger Fischmarkt, 10 – 21 Uhr, Marktplatz (bis 21.10, Sonntag ab 11 Uhr) ➜ Führung: Senioren entdecken die Stadtbibliothek, 10.30 Uhr, Stadtbibliothek, Kulturforum ➜ Flohmarkt rund ums Kind, Kindertagesstätte Fessenbach, 14 – 16 Uhr, Reblandhalle Fessenbach ➜ Kindermusical – Interkulturelle Wochen: Orange Träume, 17 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Albersbösch, Altenburger Allee 8 ➜ Oktoberfest, Musikverein Zunsweier, 20 Uhr, Festhalle Zunsweier ➜ Konzert: Pop and More, Chor Canta Waltharis, 20 Uhr, Freihofhalle Waltersweier ➜ Sinfoniekonzert, Ortenau Orches­ ter, 20 Uhr, Reithalle, Kulturforum ➜ Konzert: Bixology, Jazz, 20 Uhr, Salmen, Lange Straße 52 ➜ Konzert: Bluesy Lucy, Blues­Rock, 361 °, 20.30 Uhr, Spitalkeller ➜ Konzert: Attila Vural, Singer/Song­ writer, 21 Uhr, KiK, Kulturforum ➜ Abtanzen mit DJ Los Mayos feat. Gizmo, 361°, 22.30 Uhr, Spitalkeller SOnntaG, 21.10. ➜ Wanderung zur besten Schwarz­ wälder Kirschtorte, Schwarzwaldverein Offenburg, Infos siehe Tagespresse ➜ Sonntagsbrunch, 9 – 13 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt, Grimmelshausenstraße 30 ➜ Werkstattkurs für Kinder von 9 – 11 Jahren: Coole Stoffmonster, 9.30 – 12.30 Uhr, Kunstschule, Kulturforum ➜ Kirchenmusikalischer Gottes­ dienst, 10 Uhr, Evangelische Stadtkirche, Poststraße 16 ➜ Literaturfrühstück, Buchhandlung Ak-

zente, 10 Uhr, Museumscafé, Ritterstraße 10 ➜ Kostenlose Leihbücherei, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 – 11 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a (findet wöchentlich statt) ➜ Frühschoppen, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 – 12.30 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a (findet wöchentlich statt) ➜ Sonntagsatelier für Erwachsene: Portraitzeichnen, 10 – 16 Uhr, Kunstschule ➜ Kabarett­Matinee, 11 Uhr, Kirche des Paul-Gerhardt-Werks, Brünnlesweg 21 ➜ Finissage mit Führung: When I was young, 11 Uhr, Museum im Ritterhaus ➜ Interkulturelles Volleyball­Turnier – Interkulturelle Wochen, VCO, 11 Uhr, Sporthalle Nordwest, Otto-Hahn-Straße ➜ Filmkunst im Forum: Und wenn wir al­ le zusammenziehen?, 13.30 Uhr, Forum Kino, Hauptstraße 111 (auch 22./23.10., 20 Uhr) ➜ Tag der offenen Tür – Interkulturelle Wochen: Alevitische Gemeinde Ortenau­ kreis, 13 – 17 Uhr, Otto-Hahn-Straße 9a ➜ Orientalischer Familiennachmittag – Interkulturelle Wochen, 14.30 – 17 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Uffhofen, Espenstraße 1 ➜ Turngala: 100 Jahre TV Griesheim, 15 Uhr, Gottswaldhalle Griesheim ➜ Dialog im Kloster: Worauf ich Wert lege, wenn‘s um die Verteilung der Gelder geht“, Dr. Christoph Jopen, 17 – 18.30 Uhr, Kloster Unserer Lieben Frau, Lange Straße 9 ➜ Konzert: Ortenau Orchester, 19 Uhr Reithalle, Kulturforum mOntaG, 22.10. ➜ Ausstellung: Gartenstadt Stockfeld, 8 – 17 Uhr, Bürgerbüro Bauen/Technisches Rathaus, Wilhelmstraße 12 (bis 26.10., Freitag bis 13 Uhr) ➜ Seniorentanz – beschwingter Grup­ pentanz, 9.30 – 10.45 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Albersbösch, Altenburger Allee 8 (findet wöchentlich statt) ➜ Mittagsgebet: Atem holen am Anfang der Woche, 12.15 Uhr, Evangelische Stadtkirche, Poststraße 16 (findet wöchentlich statt) ➜ Senioren­Gymnastik, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 14 – 15 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a (findet wöchentlich statt) ➜ Seniorenkegeln, 14.30 – 16.30 Uhr, Pizzeria Da Cataldo, Am Stockfeld (findet wöchentlich statt) ➜ Gymnastik für Damen, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 15.30 – 16.30 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a (findet wöchentlich statt) ➜ Offene Strick­ und Nähwerkstatt, 17 – 21 Uhr, Treff im Park, Stegermattstraße 16a ➜ Turnier­Bridge, Bridge-Club Offenburg, 19 Uhr, DAV-Kletterzentrum, Rammersweier-

straße 9 (findet wöchentlich und auch donnerstags statt) ➜ Kreistanz – internationale Tänze aus aller Welt, ETSV, 19.30 – 21 Uhr, Waldbachturnhalle, Vogesenstraße 6a ➜ Lesung und Podiumsdiskussion: Phönix‘ Tochter, Sexueller Missbrauch, 20 Uhr, Salmen, Lange Straße 52 DienStaG, 23.10. ➜ Deutsch­Türkisches Sprachcafé, 9 – 11 Uhr, Mehrgenerationenhaus, Kornstraße 3 ➜ Seniorentanz – Tanz Dich fit, 9.30 – 10.45 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt, Grimmelshausenstraße 30 ➜ Tanzen im Sitzen, 15 – 16 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Seniorentanz, 16 – 17 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a (findet wöchentlich statt) ➜ Leben Brustkrebs Leben: Aqua Aero­ bic – Schnupperkurs, 17.30 – 18.15 Uhr, MediClin Staufenburg Klinik, Burgunderstraße 24, Durbach ➜ Orchestertreffen, Musikschule Offenburg, 18.30 Uhr, Reithalle ➜ Vortrag: Warum Männer Gesundheit nichts angeht, 19 Uhr, St. Josefsklinik, Weingartenstraße 70 ➜ Lesung und Gespräch: „Sie können aber gut Deutsch“, Lena Gorelik, 20 Uhr, Stadtbibliothek, Kulturforum ➜ Stammtisch, Offenburger Single-Club, 20 Uhr, Gaststätte Schaible-Stadion, Zähringer Straße 61 mittwOch, 24.10. ➜ Wanderung auf dem Ortenauer Weinpfad, 9 Uhr, Treffpunkt: Zentraler Omnibusbahnhof, Bussteig 1, Anmeldung bis 23.10. unter Telefon 07 81/82-22 22 ➜ Frühstück für Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr, 9.30 – 11 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Albersbösch, Altenburger Allee 8 ➜ Theater: Getürkt (Schulvorstellung), BAAL novo, 10 Uhr, Salmen, Lange Straße 52 ➜ Offener Computerraum, 10 – 12 und 17 – 19 Uhr, Mehrgenerationenhaus, Stegermattstraße 16a ➜ Messe: Biogas – expo & congress, 10 – 17.30 Uhr, Oberrheinhalle (auch 25.10., 10 – 17 Uhr) ➜ Atem holen – Mittagsgebet, 12.15 Uhr, Hl. Kreuz-Kirche, Kreuzkirchstraße (findet wöchentlich statt) ➜ Kurs für Kinder von 5 – 9 Jahren: Auf leisen Pfoten,15 Uhr, Museum im Ritterhaus ➜ Vortrag: Angst und Depressionen im Alter – Sich sorgen oder für sich sor­ gen?, 15 – 16.30 Uhr, Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt, Altenburger Allee 11 – 13 ➜ Angebot für Kinder von 6 – 12 Jahren: Offenes Kinderhaus, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 16 – 18 Uhr,

Kunst Bis 26. Oktober „Kunst kommt“ ins Aenne-Burda-Stift Kornstraße 2

„stille Bilder – bewegte Bilder“

Hans­Hellmut Treeck Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 10 – 15 Uhr 26. Oktober bis 18. November Künstlerkreis Ortenau Galerie im Artforum Okenstraße 57

VORTEX

Laura Lesser + Enrico Bach Öffnungszeiten: Fr 17 – 20 Uhr, Sa + So 14 – 17 Uhr Bis 10. November Galerie Hagen Schlossergasse 20

SO

Bilder von LOUIS Öffnungszeiten: Mo – Fr 8 – 12 Uhr + 13 – 18 Uhr Sa 9 – 13 Uhr Bis 16. November SFZ am Mühlbach Vogesenstraße 14a

portrait!

Harald und Petra Koch Während den Öffnungs- und Veranstaltungszeiten Bis 13. Januar 2013 Städtische Galerie Amand-Goegg-Straße 2

Besuch

Susanne Kühn Öffnungszeiten: Di, Do, Fr 13 – 17 Uhr, Mi 13 – 20 Uhr, Sa, So 11 – 17 Uhr Bis 18. Januar 2013 „Kunst kommt“ ins Paul-Gerhardt-Werk Louis-Pasteur-Straße 12

Wald und noch mehr Achim von Heimburg Öffnungszeiten: täglich 9 – 18 Uhr

Bis Sommer 2013 Städtische Galerie Amand-Goegg-Straße 2

Genfer Blöcke

Gretel Haas­Gerber Öffnungszeiten: Di, Do, Fr 13 – 17 Uhr, Mi 13 – 20 Uhr, Sa, So 11 – 17 Uhr


Überblick

Ohne Gewähr – Änderungen sind noch kurzfristig möglich!

Jergerheim, Tulpenweg 16a (findet wöchentlich statt) ➜ Gesprächskreis für trauernde Menschen, Bildungszentrum Offenburg, 17.30 – 19 Uhr, Straßburger Straße 39 ➜ Kinder- und Jugendtheater: Die Mauern der Seele, 18 Uhr, Kunstschule ➜ Fitness-Gymnastik, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 18 – 19 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a (findet wöchentlich statt) ➜ Kunstgeschichte im Gespräch – Wege zur zeitgenössischen Kunst: Edvard Munch, 19.30 – 21.30 Uhr, Raum 101, Musikschule, Kulturforum ➜ Vortrag: Das Fibromyalgie-Syndrom, Ortenauer Selbsthilfegruppe für chronisch Schmerzkranke, 19.30 Uhr, Großer Saal, Landratsamt Ortenaukreis, Badstraße 20 ➜ Vortrag und Diskussion: 1000 Euro für alle! Utopie oder Vision?“, 19.30 Uhr, Mensa, Stadtteil- und Familienzentrum am Mühlbach, Vogesenstraße 14a ➜ Vortrag: Die deutsche Romantik – Von Blauen Blumen und vom Denken in der Schwebe, 20 Uhr, Raum 102/ Saal, Volkshochschule, Kulturforum ➜ Deutsch-Spanischer Stammtisch: Tertulia espagnola, 20 Uhr, KiK, Weingartenstraße 34c, Kulturforum DOnnerstaG, 25.10. ➜ Seniorenwanderung: Mit der Bahn rund um den Kaiserstuhl, Schwarzwaldverein Offenburg, 8.50 Uhr, Treffpunkt: Schalterhalle Bahnhof Offenburg ➜ Flohmarkt, Innenstadt ➜ Seminar: Mit der Weisheit des Alters neugierig auf morgen, Bildungszentrum Offenburg, 9.30 – 11.30 Uhr, Straßburger Straße 39, Anmeldung unter Telefon 07 81/92 50 40 ➜ Theater für Kinder ab 5 Jahren: Pippi auf den sieben Meeren, 10 und 15 Uhr, Reithalle, Kulturforum ➜ Blutspende, DRK-Butspendedienst, 13.30 – 19.30 Uhr, Abtsberghalle ZellWeierbach, Weinstraße 20 ➜ Stadtteilcafé Albersbösch – Treffpunkt für Groß und Klein, 14.30 – 17.30 Uhr, Evangelische Erlösergemeinde, Wichernstraße 4 – 6 ➜ Lesewelt – Vorlesestunde, 15 Uhr, Stadtbibliothek, Kulturforum ➜ Interkulturelle Wochen: Internationaler Spiele-Nachmittag, 15 –17 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt, Grimmelshausenstraße 30 ➜ Leben Brustkrebs Leben: OnkoWalking – Schnupperkurs, 16 – 17 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz Gifizsee ➜ Interkulturelle Wochen: Café International, 17 – 19 Uhr, Stadtkirche, Poststraße 16

➜ Offene Weinprobe, Weingut Schloss Ortenberg, 18 Uhr, Am St. Andreas, Anmeldung unter Telefon 07 81/93 43 0 ➜ Vortrag: Das Glück im Werk der Impressionistinnen, 19 Uhr, Raum 102/Saal, Volkshochschule, Kulturforum ➜ Vortrag: Judenemanzipation in Baden bis 1862, Historischer Verein, 19.30 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Konzert: Jazzclub 13, 20 Uhr, Salmen ➜ Filmgespräch: Babettes Fest, 20 Uhr, KiK, Weingartenstraße 34c ➜ Clubabend, Square-Dance-Club, 20 Uhr, Waldbachschule, Vogesenstraße 30 FreitaG, 26.10. ➜ Interkulturelle Wochen: Kommen und Gehen, Ausstellung, 11 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Vortrag: Glücksmedizin, 19 Uhr, Raum 102/Saal, Volkshochschule ➜ Pre-Opening-Party: Eröffnung der Eislaufsaison, Eislaufhalle, weitere Infos unter www.eislaufhalleoffenburg.de ➜ Frauen singen Lebenslieder, fmgz, 19.30 – 21 Uhr, Hindenburgstraße 28 ➜ Konzert: Herrn Stumpfes Zieh- und Zupfkapelle, 20 Uhr, Reithalle ➜ Salsa Dance Night mit Live-Musik, 20.30 Uhr, KiK, Weingartenstraße 34c saMstaG, 27.10. ➜ Flohmarkt, 7 – 16 Uhr, Platz vor der Reithalle, Kulturforum ➜ Grundkurs für Leiter/innen von Eltern-Kind-Gruppen, Bildungszentrum Offenburg, 9.30 – 17 Uhr, Straßburger Straße 39, Anmeldung unter Telefon 07 81/92 50 40 ➜ Kostenlose Stadtführung: Innenstadt, 10 Uhr, Treffpunkt: Eingang Zwingerpark/Dionysos ➜ Workshop: Das Becken – Kraftquelle und lebendiger Mittelpunkt, fmgz, 10 – 12.30 Uhr, Hindenburgstraße 28, Anmeldung unter Telefon 07 81/948 64 88 ➜ Werkstattkurs für Kinder von 7 – 12 Jahren: Geister, die im Dunkeln munkeln, 13.30 – 16.30 Uhr, Kunstschule ➜ Hip Hop Dance Award, 15 Uhr, Reithalle ➜ Seniorenführung zur Ausstellung „Offenburger Krippen“, 15 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Klavierkonzert, 20 Uhr, Salmen ➜ Theater: Mauersegler, BAAL novo, 20 Uhr, Reithalle, Kulturforum ➜ 6. Offenburger Musiknacht, ab 20 Uhr, Lokale in der Innenstadt ➜ DJ-Party: SuckMyBeat, 21 Uhr, KiK, Weingartenstraße 34c, Kulturforum ➜ Abtanzen mit DJ Klaus H., 361°, 22.30 Uhr, Spitalkeller, Spitalstraße sOnntaG, 28.10. ➜ Rundwanderung Haslach, Schwarzwaldverein Offenburg, Infos siehe Tagespresse

➜ Rundwanderung Rammersweier, Naturfreunde Offenburg, Infos siehe Tagespresse ➜ Marathon Eurodistrict Strasbourg Ortenau, 9 – 15 Uhr, Start: Zénith Strasbourg, weitere Infos unter www.marathonstrasbourg-ortenau.eu ➜ Führung zur Ausstellung „Besuch“, Susanne Kühn, 11 Uhr, Städtische Galerie ➜ Führung: Kommen und Gehen – Einund Auswanderer in Offenburg, 11 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Filmkunst im Forum: 360, 13.30 Uhr, Forum Kino, Hauptstraße 111 (auch 29./30.10., 20 Uhr) ➜ Kammerkonzert: Heinrich Ignaz Franz Biber, Rosenkranz-Sonaten, 17 Uhr, Klosterkirche Unserer Lieben Frau, Lange Straße 9 MOntaG, 29.10. ➜ Ayurvedische Fastenwoche, Ayurveda Offenburg, Infos und Anmeldung unter Telefon 07 81/203 96 074 ➜ Kreistanz – internationale Tänze aus aller Welt, ETSV, 19.30 – 21 Uhr, Waldbachturnhalle, Vogesenstraße 6a ➜ Konzert: Tom Gillam & Band, Rock, 361°, 20.30 Uhr, Spitalkeller, Spitalstraße DienstaG, 30.10. ➜ Seniorentanz – Tanz Dich fit, 9.30 – 10.45 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt, Grimmelshausenstraße 30 ➜ Freie Ferien-Holzwerkstatt für Kinder von 5 – 12 Jahren: Kleine Bauzeit, 14 – 16.15 Uhr, Kunstschule (auch 31.10.) ➜ Offene Malwerkstätten für Kinder von 5 – 12 Jahren: Herbst-Malzeit, 14 – 16.15 Uhr, Kunstschule (auch 31.10.) ➜ Seniorenführung: Eisenbahngeschichte, 15 Uhr, Museum im Ritterhaus ➜ Tanzen im Sitzen, 15 – 16 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Seniorentanz, 16 – 17 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Leben Brustkrebs Leben: Modenschau, 19 – 21 Uhr, MediClin Staufenburg Klinik, Burgunderstraße 24, Durbach ➜ Vortrag: Wenn die Eltern betreut werden müssen, 19.30 Uhr, Seniorenbüro, Kornstraße 3 ➜ Stammtisch, Offenburger Single-Club, 20 Uhr, Gaststätte Schaible-Stadion, Zähringer Straße 61 ➜ Philosophisches Café, 20.30 Uhr, KiK, Weingartenstraße 34c, Kulturforum MittwOch, 31.10. ➜ Offener Computerraum, 10 – 12 und 17 – 19 Uhr, Mehrgenerationenhaus, Stegermattstraße 16a ➜ VdK-Keglertreff, 14.30 Uhr, Eisenbahnerkeglerheim, Rammersweierstraße ➜ Kommunales Kino: Faust, 20 Uhr, KiK

➜ Theater: Der Tod und das Mädchen, 20 Uhr, Salmen, Lange Straße 52 DOnnerstaG, 1.11. ➜ Konzert zu Allerheiligen, Weingartenkuratorium, 16 Uhr, Aussegnungshalle Weingartenfriedhof ➜ Film: Friedhöfe – Gärten, die Geschichten erzählen, Förderverein Waldbachfriedhof, 19 Uhr, KiK, Kulturforum FreitaG, 2.11. ➜ Kurs für Kinder 5 – 9 Jahren: Amsel, Drossel, Fink und Star,15 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Stammtisch, Schwarzwaldverein Offenburg, 19 Uhr, Gasthaus Brandeck, Zeller Straße 44 ➜ Konzert: Gälfiäßler, 20 Uhr, Salmen ➜ KiK meets ... the Great Harry Hillmann, Jazz, 21 Uhr, KiK, Kulturforum saMstaG, 3.11. ➜ Konferenz: Europa muss schweizerischer werden, Partei der Vernunft, 19 Uhr, Salmen, Lange Straße 52 ➜ Konzert: Big Daddy, 20 Uhr, Reithalle ➜ Tango-Practica & Tango-Salon, 20 Uhr, KiK, Kulturforum ➜ Liederabend, Männergesangverein „Eintracht“ Windschläg, 20 Uhr, Festhalle Windschläg ➜ Konzert: The Fat Badgers, Elektrofunk, 361°, 20.30 Uhr, Spitalkeller ➜ Abtanzen mit DJs Wurm & Stéphane, 361°, 22.30 Uhr, Spitalkeller, Spitalstraße sOnntaG, 4.11. ➜ Wanderung: Ortenauer Weinpfad, Schwarzwaldverein Offenburg, Infos siehe Tagespresse ➜ Familienführung zur Ausstellung „Besuch“, Susanne Kühn,11 Uhr, Städtische Galerie, Amand-Goegg-Straße 1 ➜ Filmkunst im Forum: To Rome with Love, 13 Uhr, Forum Kino, Hauptstraße 111 (auch 5./6.11., 20 Uhr) ➜ Weltklassik am Klavier: Chopin pur!, Aleksandra Mikulska, 17 Uhr, Lange Straße 52 ➜ Tanz: Thomas Noone Dance, 19 Uhr, Oberrheinhalle stichwOrt Für die nächste Ausgabe des Veranstaltungskalenders am 3. November 2012 benötigen wir Ihre Terminmeldungen bis spätestens 26. Oktober 2012. redaktion OFFenBLatt Tel. 0781/82 23 33 Fax 0781/82 75 82 E-Mail: sandra.schoch@offenburg.de Fotos: Stadt Offenburg, Veranstalter


Palette

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STADTGESCHICHTE

Offenburg entdecken Noch bis Ende Oktober haben Interessierte die Möglichkeit, samstags um 10 Uhr an kostenlosen Stadtführungen teilzunehmen. Die letzten Termine für dieses Jahr:

Für Gruppen können ganzjährig Stadtführungen an jedem gewünschten Termin nach Voranmeldung zu verschiedenen Themen und in Fremdsprachen organisiert werden.

20. Oktober: Gewölbekeller, Treffpunkt: Historisches Rathaus, Hauptstraße 90 27. Oktober: Innenstadt, Treffpunkt: Eingang Zwingerpark/Dionysos

Infos: Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10, Telefon 07 81/82-25 77, per E-Mail museum@offenburg.de oder im Internet unter www.offenburg.de.

ORIGINELLES

Gälfiäßler Freitag, 2. November 20 Uhr Salmen, Lange Straße 52

Sie tragen nicht ohne Stolz den Ehrentitel „skurrilste Band Deutschlands“ und sie stehen im Guinness-Buch der Rekorde, weil sie im Verlauf eines Konzerts 152 Instrumente spielen, davon 110 verschiedene.EinweitererRekordistnichterwähnt: 90 Prozent der Instrumente sind selbst erdacht und selbst gebaut. Außerdem decken sie komplett die europäische Musikgeschichte ab, vom Mittelalter bis zum

Rock’n’Roll, inklusive Schlager, Volksmusik und Jazz. Da gibt es Sinfonien auf dem Siphon, die Eurovisionsmelodie auf Gartenschläuchen oder Swing und Skiffle auf einem einsaitigen Bass aus Verpackungsmaterial und Besenstiel. Deftiger Spaß, überraschende Einfälle und die badische Grundhaltung, dass es nichts gibt, was es nicht gibt – das sind die Gälfiäßler. Karten sind im Bürgerbüro, Fischmarkt 2, oder unter www.reservix.de erhältlich. Eintritt Schüler 8,70 Euro Erwachsene 14,20 Euro

MELODIEN

Rathaus-Glockenspiel Im Oktober sind folgende Stücke zu hören: täglich, 11.50 Uhr Ein Jäger aus Kurpfalz Bunt sind schon die Wälder täglich, 17.50 Uhr Auf, auf zum fröhlichen Jagen Es steht eine Mühle im Schwarzwälder Tal samstags, 9.50 Uhr Am Brunnen vor dem Tore Jetzt gang i ans Brünnele

Im November erklingen diese Melodien: täglich, 11.50 Uhr Großer Gott Von guten Mächten täglich, 17.50 Uhr Dona nobis pacem Lobe den Herrn, den mächtigen König samstags, 9.50 Uhr Ich geh mit meiner Laterne Martin ist ein frommer Mann

Museum im Ritterhaus

Stadtbibliothek Offenburg

Volkshochschule Offenburg

Kunstschule Offenburg

Musikschule Offenburg/Ortenau

Rittterstraße 10 77652 Offenburg Telefon 07 81/82 22 55 www.museum-offenburg.de Geöffnet: Di–So 10–17 Uhr

Weingartenstraße 32/34 77654 Offenburg Telefon 07 81/82 27 11

Weingartenstraße 34b 77654 Offenburg Telefon 07 81/9364-200 www.vhs-offenburg.de

Amand-Goegg-Str. 2/Kulturforum Geöffnet: Di, Do, Fr 13–17 Uhr Mi 13–20 Uhr, Sa + So 11–17 Uhr

Öffnungszeiten: Di–Fr 11–19 Uhr, Sa 10–13 Uhr (montags geschlossen)

Weingartenstraße 34 b 77654 Offenburg Telefon 07 81/9364-300 www.kunstschule-offenburg.de Öffnungszeiten des i-punkt Kulturforum: Mo–Fr 9–13 Uhr, Mo– Do 14–17 Uhr

Weingartenstraße 34b 77654 Offenburg Telefon 0781/9364-100 www.musikschule-offenburgortenau.de Öffnungszeiten des i-punkt Kulturforum: Mo–Fr 9–13 Uhr, Mo–Do 14–17 Uhr

Städtische Galerie

Öffnungszeiten des i-punkt Kulturforum: Mo–Fr 9–13 Uhr, Mo–Do 14–17 Uhr


20.10.2012 15 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Einladung

Stellenausschreibung Die Stadt Offenburg sucht für den Fachbereich Bürgerservice und Soziales, für das Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n vollbeschäftigte/n Pädagogin/Pädagogen für die Leitung des Kindertagesstättenbereichs Im Tagesstättenbereich des Stadtteil- und Familienzentrums Oststadt werden derzeit 150 Kinder im Alter von einem bis zehn Jahren in einem flexiblen Betreuungsangebot von 20 Fachkräften (teil- und vollzeitbeschäftigt) betreut. Das Zentrum arbeitet nach dem „infans-Handlungskonzept“ für Kindertagesstätten und ist Konsultationseinrichtung für die städtischen Kindertageseinrichtungen Offenburgs. Das bilinguale Profil deutsch – französisch wird in den Altersgruppen von ein bis sechs Jahren umgesetzt. Im Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt werden die Arbeitsprinzipien der Stadtteilorientierung, Partizipation und Stärkung der Selbsthilfe sowie Handlungskompetenz der Bewohnerinnen und Bewohner aller Altersgruppen umgesetzt. In den Bereichen Kindertagesstätte, Kinder- und Jugendarbeit, Jugendarbeit an der Ganztagsschule, Familienarbeit und Gemeinwesenarbeit wird nach einem innovativen Konzept sozialraumorientiert und bereichsübergreifend gearbeitet. Ihre wesentlichen Aufgaben sind: • Umsetzung und Weiterentwicklung des pädagogischen Konzepts des Kindertagesstättenbereichs im Rahmen der Gesamtkonzeption der Einrichtung im Sinne des Orientierungsplanes nach dem „infans-Handlungskonzept“ • Personalführung und -entwicklung für derzeit rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter • dauerhafte Prüfung und Abstimmung des pädagogischen Angebots mit dem Betreuungsbedarf und den Erfordernissen der Lebenssituation der Menschen im Stadtteil • Mitwirkung an der gesamtstädtischen Bedarfserhebung nach dem Offenburger Modell (Personalplanung, -kontrolle, -berechnung und -einsatz) • bereichsübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Strukturen des Stadtteilzentrums und Kooperation mit den Partnern im Stadtteil • Verantwortung für die Öffentlichkeitsarbeit des Tagesstättenbereichs Wir erwarten von Ihnen: • ein abgeschlossenes Studium an einer sozialwissenschaftlichen Fach-/Hochschule • mehrjährige einschlägige Berufserfahrung • Leitungserfahrung ist gewünscht • Erfahrung in der Umsetzung eines Bildungskonzepts • Moderationskompetenzen und -erfahrung • gute EDV-Kenntnisse (MS-Office-Produkte, Internet u.a.) • eine selbstständige strukturierte Arbeitsweise sowie innovatives und strategisches Denken • soziale Kompetenzen wie Kommunikationsstärke, Konfliktfähigkeit und hohe Kundenorientierung Die Stelle erfordert einen bedarfsorientierten Arbeitseinsatz. Wir bieten Ihnen: • eine interessante, verantwortungs- und anspruchsvolle Tätigkeit • fachliche Einarbeitung und Beratung sowie interne und externe Fortbildung • eine unbefristete Beschäftigung im öffentlichen Dienst (TVöD) unter Eingruppierung in Entgeltgruppe S 16. Die Stufenzuordnung erfolgt unter Berücksichtigung der bisherigen Berufserfahrung. Sind Sie interessiert? Dann übersenden Sie bitte bis spätestens 10. November 2012 Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an die Stadt Offenburg, Fachbereich Zentrale Dienste, Abteilung Personalservice, Postfach 24 50, 77614 Offenburg. Weitere Informationen erteilt Anette Lampe, Leiterin des Stadtteil- und Familienzentrums Oststadt, telefonisch unter der Rufnummer 07 81/9 32 92-12. Informationen zur Stadt Offenburg: www.offenburg.de

Die nächste Sitzung des Verkehrsausschusses der Stadt Offenburg findet am Montag, 22. Oktober, um 18 Uhr im Sitzungssaal des Technischen Rathauses, Wilhelmstraße 12, statt. Tagesordnung: 1. Umgehung Waltersweier 2. Untersuchung Kreisverkehrsplätze Südring/Platanenallee, Messeknoten und Freiburger Platz 3. Einrichtung von Mobilitätsstationen 4. Freiwillig „Tempo 40“ in Bohlsbach 5. 1. Sachstandsbericht und Festlegungen für das weitere Vorgehen zur Erstellung des Fahrradförderprogramms V

Einladung Die nächste Sitzung des Kulturausschusses der Stadt Offenburg findet am Mittwoch, 24. Oktober, um 18 Uhr im Sitzungssaal des Technischen Rathauses, Wilhelmstraße 12, statt. Tagesordnung: 1. Kulturkreis – Anfrage der CDU-Fraktion – mündlicher Bericht 2. Jahresbericht des Kulturbüros für die Saison 2011/2012 3. Jahresbericht 2011 der Stadtbibliothek 4. Benutzungsordnung der Stadtbibliothek 5. Nachlass der Offenburger Künstlerin Haas-Gerber (Sachstandsbericht, Fortführung des Vertrags)

Einladung Die nächste öffentliche Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbands „Gewerbepark Raum Offenburg“ findet am Mittwoch, 24. Oktober, im Proberaum des Feuerwehrhauses der Gemeinde Ortenberg, Am Dorfplatz 3, statt. Tagesordnung: 1. Begrüßung und Einführung durch den Verbandsvorsitzenden 2. Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2011 3. Jahresabschluss 2011 4. Rückschau 8. hoch³-Firmenlauf 2012 / Vorschau 9. hoch³-Firmenlauf 2013 5. Verschiedenes

Kurz Notiert

Rundgang Haas-Gerber

Gartenstadt Stockfeld

Fjodor Dostojewski

Juden in Baden bis 1862

Heidrun Kaupen-Haas, Tochter der Offenburger Künstlerin Gretel HaasGerber, wird heute, Samstag, 20. Oktober, um 15 Uhr in der Städtischen Galerie ausgewählte Bilder ihrer Mutter zur Diskussion stellen. Eintritt frei.

Auf den Spuren des russischen Schriftstellers Dostojewski können Interessierte einer VHS-Tagesfahrt nach Baden-Baden am Samstag, 10. November, wandeln. Anmeldungen (bis 25. Oktober) sowie weitere Informationen unter der Rufnummer 07 81/93 64-200.

Die im Rahmen der deutsch-französischen Architekturtage stattfindende Ausstellung über die französische Gartenstadt Stockfeld in der Nähe von Straßburg ist noch bis Freitag, 26. Oktober, im Bürgerbüro Bauen zu sehen.

Heinrich Schwendemann hält am Donnerstag, 25. Oktober, um 19.30 Uhr im Museum im Ritterhaus einen Vortrag über die Judenemanzipation in Baden bis 1862. Titel: „Zwischen Ausgrenzung und Integration“. Der Eintritt beträgt vier, ermäßigt drei Euro.


16 20.10.2012

Foto: Viebrockhaus/txn

Special im

Bauen & wohnen

Doppelter Vorteil für Ihr Heim

Ruhiger und wärmer: Moderne Fenster sind Multitalente, die Ihre Wohn- und Lebensqualität deutlich erhöhen können

Klare Sache: Die Investition in neue, moderne Fenster lohnt sich für jeden Hausbesitzer. Und das auch in optischer Hinsicht.

Die Außenwelt erzeugt Lärm und dieser macht nicht vor der Haustür halt. Laut Umweltbundesamt sind über 30 Prozent der Deutschen im Schlaf einem permanenten Geräuschpegel von über 50 dB (Dezibel) ausgesetzt. Das ist gut 2,5-mal mehr als der empfohlene Wert von circa 20 dB. Hochwertige Fenster schaffen hier Abhilfe. Zudem bieten Sie eine deutlich bessere Wärmeisolierung. Bei der Verbesserung des SchallschutzesimeigenenHeimstehenFenster an erster Stelle. Schallschutz gehört neben dem energiesparenden Wärmeschutz und der sicherheitsrelevanten EinbruchhemmungzumLeistungsspektrum moderner Fenster und Fassaden. Doch erreicht wird die gewünschte Wirkung nur, wenn sowohl die eingesetzten Elemente als auch die Qualität der Montage den Anforderungen der jeweiligen Schallschutzklasse entsprechen. Denn je schwerer und elastischer die Scheibe,

desto höher sind der Schalldämmwert und das Gewicht. Aber nur der fachgerechte Einbau garantiert eine einwandfreie Funktion. Eine umfassende und kostenlose Beratung in Sachen Lärmschutz bietet der Fachmann vor Ort. Aber nicht nur bei Lärm wissen die Experten Rat, sondern auch bei der Wärmedämmung. Der Einbau moderner Kunststoff-Fenster spart Heizkosten, entlastet die Umwelt und rentiert sich schnell. Zukunftsorientierte Qualitätsfenster mit zwei- und dreifach

Qualität entscheidet Isolierverglasung senken den Energieverbrauch des Hauses deutlich. Förderprogramme und steuerliche Erleichterungen sorgen zudem dafür, dass die Sanierung finanziell im Rahmen bleibt. Zuschüsse für eine Energieberatung, zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau,

staatliche Zuschüsse und Förderprogramme können genutzt werden. Wird die Modernisierung von einem Fachbetrieb ausgeführt, gibt’s sogar zusätzlich bis zu 1200 Euro an Steuern für die Handwerkerleistung zurück. Gleichzeitig verleihen neue Fenster dem Haus ein frisches Aussehen und

Foto: Veka/rbr

mehr Wohnkomfort. Das vielfältige Angebot an Farben, Formen und Oberflächenstrukturen lässt keine Wünsche offen. Witterungs- und farbbeständige Kunststoffprofile fügen sich harmonisch in das Gesamtbild älterer Häuser ein und begeistern mit ihrer ästhetischen Ausstrahlung. (rbr)


20.10.2012 17

Special im

Sanieren und sparen Der Jahreszeitenwechsel von Herbst zu Winter ist eine echte Belastung für viele Gebäude und Wohnhäuser. In diesem Zeitraum drohen gleich mehrere Ge­ fahren, weil durch nasse Wände, Kon­ densation und Schimmel die Bau­ substanz geschädigt werden kann. Eigenheimbesitzer sollten daher han­ deln – auch aus finanziellen Gründen. Eine Sanierung ist jetzt lohnens­ wert, weil man sich Teilausgaben mit der Steuererklärung zu Beginn des Jahres 2013 zurückholen kann, erläu­ tert ISOTEC­Fachmann Joachim Hug, der in der Region Ortenau, Baden­ Baden und Rastatt fachgerecht Feuch­ tigkeits­ und Schimmelschäden sa­ niert. Bis zu 1200 Euro erstattet der Staat voll zurück. Ein Beispiel: Manfred Mustermann lässt seinen Wohnraum sanieren und besser gegen Wärmeverlust dämmen. Die Rechnung beträgt 5500 Euro. Die Materialkosten belaufen sich auf 1500 Euro, die Arbeitskosten auf 4000 Eu­ ro. Diese Arbeitskosten sind erstat­ tungsfähig, inklusive der darin enthal­ tenen Mehrwertsteuer. Einzig die Materialkosten können nicht berück­ sichtigt werden. Das Finanzamt er­ kennt 20 Prozent erstattungsfähiger Kosten (Arbeitskosten) voll an, was bei 4000 Euro eine Erstattungssumme von 800 Euro ergibt. Und es gibt einen weiteren finanzi­ ellen Grund, der für eine Sanierung spricht, gibt Hug zu bedenken: die steigenden Energiekosten. Nasse und durchfeuchtete Wände haben einen schlechten Wärmedämmwert und verursachen einen überdurchschnitt­ lich hohen Energieverbrauch. Wer also Winter für Winter mit feuchten Wänden lebt, der verheizt un­ nötig Energie und Geld. Es spricht also alles dafür, den Feuchtigkeitsschaden

Fachmann Joachim Hug gibt Tipps zur Sanierung.

Foto: ISOTEC

jetzt durch eine Fachfirma sicher besei­ tigen zu lassen – dann kann der nächste Winter ruhig kommen. Bei einem Einfamilienhaus ent­ stehen 77 Prozent der Energiekosten durch das Heizen der Räume. Es macht also Sinn, sich über weitere Einspar­ möglichkeiten beim Heizen Gedanken zu machen. Hier ist eine Innenraum­ dämmung mit ISOTEC­Klimaplatten zu empfehlen. Die ISOTEC­Klima­ platten führen zu einem erheblich schnelleren Aufheizen der Räume, weil das dahinterliegende Mauerwerk nicht mehr miterwärmt werden muss, sondern lediglich der Raum selbst. So entsteht ein behagliches Klima. Die ISOTEC­Klimaplatten vermin­ dern zudem die Beschwerden von Hausstaub­Allergikern, weil der Trans­ port von Staubpartikeln, Keimen und milbenallergenen Stoffen weitgehend unterbunden wird (Verhinderung der Konvektion durch geringere Tempera­ turunterschiede zwischen Wand und Innenraum). Wer schon länger über die fällige Haussanierung nachdenkt, sollte also noch vor dem Winter handeln.

Kostenfalle: Durchfeuchtete Wände erhöhen den Energieverbrauch erheblich. Foto: ISOTEC

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18 20.10.2012

Special im

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Eine Heizung mit Zukunft

Per Gesetz muss der Wärmebedarf teilweise durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Regionale Anbieter helfen dabei

Private Heizung und Warmwasserbereitung verursachen knapp 30 Prozent des CO2-Ausstoßes in Baden-Württemberg. Deshalb sind Hausbesitzer und Vermieter in Baden-Württemberg schon seit dem 1. April 2008 durch das Landesgesetz verpflichtet, den Bedarf an Warmwasser und Heizung zu einem bestimmten Anteil durch erneuerbare Energien zu decken oder eine nach dem Gesetz anerkannte Ersatzmaßnahme zu realisieren. Auch auf die Eigentümer vorhandener Gebäude kommen zusätzliche Investitionen zu, sobald sie ihre Heizungsanlage erneuern wollen. Sie müssen gewährleisten, dass zehn Prozent ihresWärme-Energieverbrauchskünftig aus regenerativen Quellen stammen.

Vielfältige Angebote Um diesen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen, helfen die lokalen und regionalen Energieversorger mit zugeschnitten Lösungen. So sind zum Beispiel grundsätzlich alle Produktangebote der Badenova auf die neuen Gesetze zugeschnitten und miteinander kombinierbar. Gebäudeeigentümer können beispielsweise einen bestimmten Anteil ihrer Wärme aus Solarenergie decken. Alternativ zur Solarwärme bietet Badenova auch Lösungen mit Biogas. Fällt die Wahl auf Bioerdgas, können Hausbesitzer zum Beispiel mit dem Bezug von BIO10 von Badenova einen zehnprozentigen Anteil von regenerativen Energien nachweisen. Mehr Infos über die Gestaltungsmöglichkeiten zum Einsatz von Erneuerbarer Energien finden Interessierte unter www.badenova.de.

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20.10.2012 19

Special im

Ihre Wohlfühl-Oase Das Raumklima in Wintergärten kann schwierig sein. Daher sollte schon bei der Planung viel Wert auf die richtigen Fenster gelegt werden. Energiesparende Holzfenster mit Dreifach-Verglasung erhöhen nicht nur den Wohnkomfort im Glashaus, sondern senken auch die Heizkosten. Die Außenfläche der Fenster wirkt durch eine permanente, dünne Silikonbeschichtung wie ein wärmeregulierendes, energiesparendes Schutzschild. Solche Fenster zeichnen sich durch ihre extrem hohe Lebensdauer

Und mit hochwertigen Sonnenschutzprodukten hat der Wintergarten zu jeder Jahreszeit Saison. Denn sie verhindern an heißen Tagen ein unerträgliches Aufheizen der gläsernen Oase. Gleichzeitig regulieren Jalousien, Markisen und Co. die Lichtverhältnisse und tragen so außerdem zu einer angenehmen Wohnatmosphäre bei. Ein geeigneter Sonnenschutz ist daher für Wintergärten unerlässlich. Für die Dachbeschattung ist eine rechteckige Markise mit elektrischem Antrieb ideal. Der seitliche Sonneneinfall wird in

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Gut isoliert: Hochwertige Fenster helfen beim Energie sparen.

bei langen Wartungsintervallen aus. Die spezielle Glasmontage mit hoher Dichtigkeit, der konstruktive Verwitterungsschutz sowie die strapazierfähige, 100-prozentig glatte und wasserdichte Oberflächenbehandlung tragen hierzu bei. Aber gute Fenster sind im Wintergarten nicht alles. Auch das Jalousiensystem will vorab wohlüberlegt sein.

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Foto: Vrogum.de

der Regel durch Außenjalousien oder Senkrechtmarkisen abgefangen. Für jede Fensterform kommen im Innenbereich beispielsweise Faltstores zum Einsatz. Maximalen Komfort bietet eine zusätzliche Motorisierung und automatische Steuerung des Behangs, der sich dann einfach auf Knopfdruck oder durch Wettersensoren bedienen lässt. (rbr-p/ -txn-p)

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Temperatur hoch, Energieverbrauch runter Angesichts steigender Heizkosten greifen viele Mieter und Hauseigentü­ mer lieber zur Decke, statt die Heiz­ körper höherzudrehen. Energie lässt sich jedoch auch anders einsparen. Mit einer fachgerechten Innendämmung steigen drinnen die Temperaturen, während gleichzeitig der Verbrauch an Gas und Heizöl sinkt. Dazu muss man nicht bis zum nächs­ ten Sommer warten. Es ist möglich, die Räume nach und nach zu dämmen, sodass die Arbeiten jederzeit durchge­ führt werden können. Die Innendäm­ mung ist eine gute Wahl, wenn nur einzelne Wände, Räume oder Wohn­ einheiten energetisch saniert werden sollen oder die Außendämmung durch die Auflage des Denkmalschutzes nicht möglich ist. Zudem können In­ nendämmungen meist zeitsparend und kostengünstiger als eine Außen­ dämmung ausgeführt werden. Dabei sollten aber Fachleute die Ar­ beiten übernehmen. Olaf Händeler aus Schutterwald zum Beispiel gehört

mit seinem Unternehmen zu Getifix, einem der größten bundesweit agie­ renden Netzwerke rund um den Bau und Spezialist für die Sanierung von Feuchtigkeitsschäden und Innenkon­ densationsproblemen. Der Sanierungsexperte von Getifix – Olaf Händeler – achtet darauf, dass keine Wärmebrücken entstehen, durch die wiederum Schimmelpilzbil­ dung Tür und Tor geöffnet würde. Außerdem werden beim Innendäm­ mungssystem von Getifix nur hoch­ wertige Materialien verwendet, zum Beispiel die Mineraldämmplatte am­ bio auf biologischer Basis, die keine chemischen Zusätze enthält. Neben hoher Dämmwirkung zeichnet sich die Platte durch hohe Umweltverträg­ lichkeit aus. Sie ist leicht, extrem be­ ständig und nicht brennbar. Das Er­ gebnis: hocheffiziente Dämmung, die den Anforderungen der neuen Ener­ gieeinsparverordnung2009entspricht sowie gesundes Raumklima und nied­ rigere Heizkosten.

Guter Schnitt. Dämmplatten helfen, Heizkosten zu senken.

Foto: Getifix

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Mit Brief und Siegel

HASU Küche und Wohnen in Offenburg wurde bereits zum dritten Mal als Küchenspezialist ausgezeichnet Kundennähe, Service, fachgerechte Beratung, und planerische Gestaltungsvielfalt sind einige der Kriterien für die Preisvergabe zum „zertifizierten Küchenspezialisten.“ Der Wettbewerb findet jährlich unter den Küchenspezialisten der Verbundgruppe DER KREIS statt. Wolfgang Link, Regionalleiter des Verbunds übergab die begehrte Urkunde am 11.

Foto: HASU

September 2012 an die Firma HASU Küche und Wohnen in Offenburg. Die Esskultur hat in Deutschland wieder an Bedeutung gewonnen: Die Küche kehrt zu ihrem Ursprung zurück, hier trifft sich die Familie, sie ist der Raum, in dem sich der Lebensstil widerspiegelt. Der Küchenspezialist HASU zeigt in seiner großzügigen Ausstellung, wie Kücheneinrichtungen zu individuellen Lebensräumen maßgeschneidert werden. Kücheninteressierte werden persönlich beraten. Peter Haas und sein Team wissen als erfahrene Küchenplaner, worauf es in der Küche ankommt. Und natürlich geben sie Antwort darauf, wie viel Energie beim Kochen mit Induktion gespart werden kann. Oder ob Dampfgarer das Essen wirklich schonender zubereiten. Und wie schaffe ich es, einen kleinen Küchenraum perfekt einzurichten? Um die individuellen Ansprüche des Verbrauchers noch besser erfüllen zu können, steht bei den Spezialisten in Offenburg selbstverständlich ein hauseigener Handwerker-Service zur Verfügung. Sonderanfertigungen sind in diesem Hause Normalität. Wenn für Sie Küche und gutes Essen ebenfalls eine wichtige Rolle spielen,

Freudentag: Am 11. Septemebr erhielt HASU das begehrte Zertifikat.

Foto: HASU

chenmodelle der Markenhersteller Leicht, Bulthaup und Schüller sowie die Einbaugeräte führender Elektrogeräte-Hersteller: Miele, Gaggenau und Neff. Eine Marke muss sich durch Qualität auszeichnen, sonst ist es keine Marke. Dies gilt für unsere Lieferanten ebenso wie für unser gesamtes Küchenteam. Wir wollen auch in Zukunft zu den Besten gehören“, sagt Geschäftsführer Peter Haas.

wenn Sie sich über Designtrends und technische Neuheiten informieren möchten, wenn Sie Ihren Einrichtungsstilsuchen,dannsindSiezurunverbindlichen Besichtigung der sehenswerten Ausstellung herzlich eingeladen. „Wir bieten unseren Kunden in doppelter Hinsicht eine Marke. Das heißt: Qualität. Qualität in der Beratung, der Planung, der Ausführung und natürlich im Service. Dazu Kü-

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Die Fördergesellschaft der Handwerkskammer Freiburg bietet auch in diesem Jahr wieder Angebote, um Schulabgängern mit und ohne Schulabschluss „in letzter Minute“ zu einer Ausbildungsstelle zu verhelfen. Mit den Projekten „ABST – Flexibel ausbilden im Handwerk“ und „EXAKT Passgenaue Vermittlung“ erhalten die Schulabgänger von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern intensive Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und werden in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gestärkt. Die Angebote reichen von der Berufsorientierung über Kompetenzfeststellungen bis zum Ausbau von Sozialkompetenzen. Im Fokus steht das Finden eines Ausbildungsbetriebs und des entsprechenden Ausbildungsplatzes. Ist ein Ausbildungsverhältnis zustande gekommen, werden die Auszubildenden und der Betrieb in den ersten Ausbildungsmonaten durch Mitarbeiter/innen der Fördergesellschaft begleitet. Weitere Informationen und Anmeldungen erfolgen bei der Fördergesellschaft der Handwerkskammer Freiburg Freiburger Strasse 6 ❘ 77652 Offenburg ❘ Telefon 0781 / 91 97 12 90 bei Frau Sandt oder Frau Pollaschek

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Offenblatt 35 2012