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Unabhängige Wochenzeitung fßr die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vo V Vorderland o und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegrßndet 1809 KW 41 | 204. 204 4. Jahrgang | Donnerstag, 10. Oktober 2013

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Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

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Unabhängige Wochenzeitung fßr die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegrßndet 1809 KW 41 | 204. Jahrgang | Donnerstag, 10. Oktober 2013

Neuer SR Allgäuer scheint gefßrchtet Während man fßr den scheidenden Bau-Stadtrat Mathias Bitschnau nur lobende Worte fand, war die Abstimmung fßr Nachfolger Daniel Allgäuer (FPÖ) weniNLYL\WOVYPZJO!Z[PTT[LUNLNLUKLU^VOSZJOpYMLYLU7VSP[7YVÄ :LP[L

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Rankl‘r Hirbschtmarkt Unter dem Motto „Trachten, Tanz und Tradition“ feiern am Samstag, 6R[VILY1\UN\UK(S[KPLa…UM[PNL3HUKWHY[PL :LP[L


Donnerstag, 10. Oktober 2013

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Aus dem Rathaus

Kommentar

Stadtgeflüster

ArtDesign 2013 im Reichenfeld

Ein wenig Zukunftsmusik Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Testament-Affäre: Zurück an den Start Knalleffekt im größten Justiz-Skandal des Landes: Gravierende Feststellungsmängel im Urteil der ersten Instanz führte der Oberste Gerichtshof diese Woche als Begründung an, warum der Prozess gegen fünf Angeklagte in der Dornbirner Testament-Affäre am Landesgericht Salzburg nun erneut geführt werden muss – wann, ist noch unklar.

Danke an den Feldkircher Anzeiger für eine Spalte schwarz.

Bgm. Wilfried Berchtold

Aufrecht bleiben Schuldsprüche aus dem erstinstanzlichen Prozess, die Betrug oder Urkundendelikte betreffen. Schuldsprüche wegen Amtsmissbrauchs hingegen wurden großteils, im Falle der suspendierten Vizepräsidentin des Landesgerichts Feldkirch sogar zur Gänze aufgehoben. Denn ein Amtsmissbrauch liege nur vor, wenn Angeklagte tatsächlich und konkret eine amtliche Befugnis hatten und diese missbrauchten, erklärte Kurt Kirchbacher, der Vorsitzende der fünf Höchstrichter in der Urteilsbegründung. Und das sei eben im Prozess am Landesgericht Salzburg nicht ausreichend nachgewiesen worden. Also beauftragte der OGH die Erstinstanz, nun endlich „Tatsachengrundlagen“ zu schaffen. Dass eingebrachte Rechtsmittel Wirkung zeigen würden, war abzusehen, dass jedoch so viele Teile des Urteils dem erstinstanzlichen Schöffensenat und seinem Vorsitzenden Richter um die Ohren fliegen, ist schon beachtenswert. Beachtenswert auch deshalb, weil der Erstrichter vollmundig und von der Qualität seiner Arbeit überzeugt gegenüber Medien damals verkündet hatte, sein Urteil sei souverän und halte sicher auch vor dem OGH. Aber gut – bei einem derartigen öffentlichen Interesse wächst so manch einer stimmgewaltig über sich hinaus, zumal dann, wenn die Scheinwerfer der Kameras und die Mikrofone der Aufnahmegeräte etlicher Medien auf einen gerichtet sind. Jener Medien, die der Erstrichter noch kurz zuvor wegen ihrer Berichterstattung kritisiert und darob das Justizministerium sogar aufgefordert hatte, hier einzuschreiten. Jenes Justizministerium, das der Erstrichter im selben Atemzug dafür kritisiert hatte, weil nur drei Personen mit der Aufklärung des komplexen Skandals beauftragt wurden: zu wenig Personal, zu wenig

Zeit, schließlich seien die verhandelten Fälle lediglich die Spitze eines Eisberges. Wenn der Erstrichter das schon bemängelt hatte, warum war er dann so überzeugt von seiner Arbeit, die ihm vom OGH jetzt als mangelhaft attestiert wurde? Wie auch immer, fast die ganze Arbeit beginnt nach monatelangen Ermittlungen, 21 Verhandlungstagen, 55 Aktenbänden, rund 150 geprellten Erben und einer Schadenssumme von etwa zehn Millionen Euro nun von vorne – fast vier Jahre, nachdem der Skandal aufgeflogen ist. Und es ist damit zu rechnen, egal, ob andere Schuldsprüche oder gar Freisprüche gefällt werden, dass auch gegen die neuen Urteile wieder Rechtsmittel eingelegt werden. Dafür ist auch niemandem ein Vorwurf zu machen. Mit einem rechtskräftigen Ende des Skandals ist aber jedenfalls nicht so schnell zu rechnen. Ausrechnen kann man sich aber folgendes: Wer wegen eines anhängigen Gerichtsverfahrens suspendiert ist, kassiert nur noch zwei Drittel seines Gehaltes weiter. Erfolgt ein Freispruch und die Aufhebung der Suspendierung, so wird die Differenz denr Betroffenen natürlich ausbezahlt. Im Falle einer Verurteilung und des Amtsverlustes muss der Betroffene die bisher kassierten zwei Drittel jedoch nicht zurückzahlen. Und eine unverhältnismäßig lange Verfahrensdauer kann zudem als Strafmilderungsgrund gewertet werden. Umso wichtiger wäre jetzt also ein Verfahren, das weniger auf mediale Inszenierung als vielmehr auf fundierte Rechtsfindung ausgelegt ist. Bleibt abzuwarten, wann in Salzburg was passiert.

Isidörle Bi dar „ArtDesign“ sött ma ou dar Neubau vom Montforthuus ins Programm nea: Als größtes „Workin-Progress“-Objekt z’Feldkirch aller Zitta.

Der erwartete Erfolg – sowohl für interessierte Gäste als auch für alle teilnehmenden Gastronomen – war am vergangenen Donnerstag der „Rundklang“, eine musikalischen Reise durch die Innenstadt, bei dem in acht Lokalen acht Bands bei freiem Eintritt auftraten. NOCH acht ist vielleicht richtiger gesagt, denn auch in Bregenz, wo die „Lange Nacht der Musik“ seit Jahren für Umsatzrekorde sorgt, waren es zuerst ebenfalls nur etwa acht Lokale, die teilnahmen – mittlerweile sind es weit über zwanzig. Der Unterschied: Nicht nur die Innenstadt wird dort bespielt, sondern auch zahlreiche Locations im Vorkloster. Auf Feldkirch umgemünzt hieße das: Auch in Tisis, Gisingen oder Altenstadt gibt es mit Sicherheit Gaststätten oder Bars, die bei dieser Aktion mitmachen können und wollen. Dann wäre allerdings „Rundklang“ nicht mehr ganz angebracht – aufgrund des ohnehin guten Öffi-Netzes in Feldkirch hieße es dann wohl eher „Rundfahrt“. Vielleicht ist das noch Zukunftsmusik, aber dass diese Aktion weitergeführt und wohl auch erweitert wird, steht für mich nach diesem Debut ohnehin außer Frage. Zukunftsmusik wird ab heute auch wieder im Reichenfeld gespielt: Die ArtDesign, jene Messe in der Montfortstadt, die am weitesten über die Grenzen strahlt, steht wieder an. Die recht eigenwillige, aber in den letzten Jahren immer besser funktionierende Mischung aus den Bereichen Design, Kunst und Mode lockte im letzten Jahr fast 9000 Menschen an – auch und vor allem, weil irgendwann eine entsprechende Selektierung vorgenommen und nicht mehr jeder Teppichhändler als Designer und jede Hobby-Aquarellmalerin als Künstlerin gewertet wurde. Auch die Integration von Institutionen wie dem Vorarlberger Architekturinstitut, dem Werkraum Bregenzerwald und mehreren entsprechenden Hochschulen sorgt für stetig steigendes Niveau. Dass dies alles nun von der 70er-Anmutung des alten Montforthauses in die vielseitigeren Räumlichkeiten im Reichenfeld verlagert wurde, hat ebenfalls zum positiven Bild beigetragen. Wie auch immer: Die ArtDesign ist die einzige Messe im Land, auf die ich mich freue.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


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„Wir leben 2000 Watt“ Zehn Städte – darunter auch Feldkirch – haben sich hohe Ziele gesteckt ÇŽÂ’Â›ČąÂ•ÂŽÂ‹ÂŽÂ—ČąĹ˜Ĺ–Ĺ–Ĺ–ČąÂŠÄ´ČƒÇąČą—Â?Ž›ȹÂ?Â’ÂŽÂœÂŽÂ–Čą Â˜Ä´Â˜Čą Â–ĂŁÂŒÂ‘Â?Ž—ȹ Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘Čą ž—Â?Čą —Žž—ȹ  Ž’Â?Ž›Žȹ Â?§Â?Â?ÂŽČą ’—ȹ Â?Ž›ȹ ›Ž’•§—Â?Ž››ŽÂ?Â’Â˜Â—Čą Š–ȹ ˜Â?ÂŽÂ—ÂœÂŽÂŽČą Â?Â’ÂŽČą Â?ÂŽÂŽČą Â?Ž›ȹ Ĺ˜Ĺ–Ĺ–Ĺ–-ŠĴ- ŽœŽ••œŒ‘ŠÂ?Â?ȹŽ’—Ž›ȹ‹›Ž’Â?Ž—ȹ[쎗Â?•’Œ‘”Ž’Â?Čą —Š‘Žȹ ‹›’—Â?Ž—ǯȹ Â’ÂŽČą Ž›—ŠžœœŠÂ?Žǹȹ žÂ?ČąÂ•ÂŽÂ‹ÂŽÂ—ČąÂ–ÂžÂœÂœČąÂ”ĂťÂ—Â?Â?Â’Â?ȹ–’Â?ČąÂ?ŽžÂ?Â•Â’ÂŒÂ‘ČąÂ ÂŽÂ—Â’Â?Ž›ȹ—Ž›Â?Â’ÂŽČąÂ?Ž•’—Â?Ž—ǯȹ Zum Auftakt stellten die Städte Arbon, Feldkirch, Gossau, KonstanÂŁ, adolfÂŁell, SchaÄŁausen, Singen, St. Gallen, Ăœberlingen und interthur leÄľte oche die Kampagne und geplante Aktionen vor. Bei der Auftaktpressekonferenz unterstrich BĂźrgermeister Mag. Wilfried Berchtold die Wichtigkeit des Themas: „In Deutschland, Ă–sterreich und der Schweiz leben wir heute in einer ĹœĹ›Ĺ–Ĺ–-WaÄ´Gesellschaft und verbrauchen mehr als das Dreifache dessen, was unser Planet auf Dauer verträgtČƒ. Der BegriÄ› der Ĺ˜Ĺ–Ĺ–Ĺ–-WaÄ´Gesellschaft umschreibe das Ziel, unseren Energieverbrauch in den

ݛÂ?Ž›–Ž’œÂ?Ž›ȹ ŠÂ?ÇŻČą’•Â?›’ŽÂ?Čą Ž›Œ‘Â?˜•Â?

In Deutschland, Ă–sterreich und der Schweiz leben wir heute in einer ĹœĹ›Ĺ–Ĺ–ČŹaÄ´ČŹ esellschaÂ?t und Â&#x;erbrauchen –ehr als das DreiÂ?ache dessen, was unser lanet auÂ? Dauer Â&#x;ertr§Â?tÇŻ

nächsten Jahrzehnten um zwei DriÄ´el zu senken. Drei AnsaÄľpunkte fĂźr Politik und Verwaltung sind dafĂźr entscheidend: Erstens konsequent auf erneuerbare Energiequellen zu seÄľen, zweitens knappe ohstoÄ›e eÄœzienter zu nuÄľen und driÄ´ens den Energiebedarf fĂźr ĂŁÄ›entliche Infrastruktur zu reduzieren. Hinzu kommt zudem ein entscheidender vierter Punkt: Alle sollten im Alltag auf einen Ressourcen schonenden Lebensstil achten. ÂŽÂ—ÂœÂŒÂ‘ÂŽÂ—ČąÂ?Ž ’——Ž— Mit einer durch das „INTERREG VI AČƒ gefĂŁrderten Ă–Ä›entlichkeitskampagne wollen die zehn Städte ab sofort ihre BĂźrgerinnen und BĂźrger Ăźber die Ĺ˜Ĺ–Ĺ–Ĺ–-WaÄ´Gesellschaft informieren und dafĂźr sensibilisieren, dass wir in allen Lebensbereichen mit weniger Energie auskommen kĂśnnen: bei der Ernährung, beim Konsum, beim Wohnen und bei der Mobilität. Die Städte planen derzeit gemeinsame MaĂ&#x;nahmen und ebenso informative wie unterhaltsame Aktionen. Angedacht sind zum Beispiel eine Plakatkampagne fĂźr die breite Ă–Ä›entlichkeit, ein Ĺ˜Ĺ–Ĺ–Ĺ–-WaÄ´-Puppentheater fĂźr die Kleinsten, Ferienprogrammangebote mit Energiesparbezug fĂźr Schulkinder und ein energiebewusstes MenĂź in Kantinen und GroĂ&#x;kĂźchen. Die Kampagne ist zunächst bis Herbst Ĺ˜Ĺ–Ĺ—Ĺš geplant. Wann sie ein Erfolg war? „Wenn bei vielen Menschen die einfache Botschaft angekommen ist: Wir verbrauchen heute mehr Energie als uns zusteht, und daran kann jeder etwas ändern, ohne sein Leben auf den Kopf zu stellen“, sagt BĂźrgermeister Berchtold.

Š‹Ž—ȹ Â?Ž—ȹ Â?Š›Â?ÂœÂŒÂ‘ÂžÂœÂœČą Â?ݛȹ Â?Â’ÂŽČą Ĺ˜Ĺ–Ĺ–Ĺ–-ŠĴ- Š–™ŠÂ?—Žȹ ÇťÂ&#x;ǯ•ǯ—ǯ›ǯǟǹȹ ž›Â?Čą Ž›—Ž›ȹ ÇťݛÂ?Ž›–Ž’œÂ?Ž›ȹ ˜—œÂ?Š—£ǟǰȹŠ›Â?’—ȹÂ’ÂŒÂ‘Â–ÂŠÂ—Â—ČąÇť–Â?ČąÂ?ݛȹÂ?ŠÂ?Â?™•Š—ž—Â?ȹž—Â?Čą– Ž•Â?Čą ˜—œÂ?Š—£ǟǰȹ Š‹¢ȹ ›Š™Â?- ÂžÂ‹ÂœÂŽÂ›ČąÇťÂ’ÂŁÂŽÂœÂ?ŠÂ?Â?›ŠÂ?œ™›§œ’Â?Ž—Â?’—ȹ Â˜ÂœÂœÂŠÂžÇźÇ°ČąŽ›—Â?Čą

Â§ÂžÂœÂ•ÂŽÂ›Čą Çť‹Ž›‹Ý›Â?Ž›–Ž’œÂ?Ž›ȹ ’—Â?Ž—ǟǰȹ ÂŠÄ´Â‘Â’ÂŠÂœČą Â?Ž••Ž›ȹ ÇťÂ?ŠÂ?Â?›ŠÂ?Čą ’—Â?Ž›Â?‘ž›ǟǰȹ Â˜Â—Â“ÂŠČąĂťÂ?‘’ȹǝÂ’Â?Â?•’ŽÂ?ČąÂ?ÂŽÂœČąÂ?ŠÂ?Â?™Š›•Š–Ž—Â?ÂŽÂœČąÂ?ÇŻČą Š••Ž—ǟȹž—Â?ČąŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÂœČąݛÂ?Ž›–Ž’œÂ?Ž›ȹŠÂ?ÇŻČą’•Â?›’ŽÂ?ČąŽ›Œ‘Â?˜•Â?ÇŻ

MaĂ&#x;nahmen in Feldkirch —Ž›Â?’Ž–ŠœÂ?Ž›™•Š— Feldkirch arbeitet seit Ĺ˜Ĺ–Ĺ—Ĺ— unter Leitung des Forschungszentrums alpS an einem GIS-basierten Energiemasterplan. Ziel ist es, den Energiebedarf Feldkirchs und die verfĂźgbaren erneuerbaren Energiepotenziale genau zu erfassen und punktgenau zu verorten. Die Daten werden anal¢siert und darauf auÄ auend Zukunftsszenarien bis ins Jahr Ĺ˜Ĺ–Ĺ›Ĺ– entwickelt. Ziel ist eine energieoptimierte Stadtentwicklung und Raumplanung – ein Pilotprojekt in Vorarlberg. ˜—Â?Â?˜›Â?Â‘ÂŠÂžÂœČąČŽČąÇŽ ›ŽŽ—ȹž’•Â?’—Â?Čƒ Das neue Montforthaus ist ein Vorzeigebeispiel fĂźr Nachhaltigkeit am Bau und im Betrieb. ČŠ Geheizt und gekĂźhlt wird das Kultur- und Kongresshaus miÄ´els Grundwasser. ČŠ Die Stadtwerke Feldkirch liefern den Strom - Ă–kostrom aus eigener Produktion. ČŠ Das Dach wird eÂĄtensiv begrĂźnt und die Personenlifte werden beim Abwärtsfahren Energie erzeugen. ČŠ Die Photovoltaikanlage wird Ăźber den städtischen Ă–kofonds Ä™nanziert. ČŠ In der Tiefgarage wird es Tankstellen fĂźr Elektroautos und E-Bikes geben. ČŠ Betrieben wird das neue Montforthaus unter dem „green meeting“ ZertiÄ™kat.

Ž’ȹŽ’—Ž–ȹÂ˜Â›Â”ÂœÂ‘Â˜Â™ČąÂ ÂžÂ›Â?Ž—ȹÂ?Â’ÂŽČą —‘Š•Â?ÂŽČąÂ?ÂŽÂ›ČąĹ˜Ĺ–Ĺ–Ĺ–-ŠĴ- Š–™ŠÂ?—ŽȹÂ?’œ”žÂ?’Ž›Â?ÇŻ

Ž žœœÂ?œŽ’—œ‹’•Â?ž—Â? Entscheidend wird sein, das Umwelt- und Energiebewusstsein jedes Einzelnen zu stärken. ČŠ Seit Ĺ—Ĺ› Jahren organisiert die Umweltabteilung jährlich ein Veranstaltungsprogramm zu UmwelÄ´hemen. ČŠ Ĺ˜Ĺ–Ĺ—Ĺ˜ und Ĺ˜Ĺ–Ĺ—3 stand bzw. steht der nachhaltige Lebensstil im Mittelpunkt. Mit Fachvorträgen und EÂĄkursionen, mit Kochkursen, ErlebnisnachmiÄ´agen fĂźr Kinder, Jugendworkshops und vielem mehr werden alle Feldkircherinnen und Feldkircher dazu aufgerufen, einen persĂśnliche Beitrag zum Klima- und UmweltschuÄľ zu leisten.

entgeltliche Einschaltung

›ŠÂ?Â? Ž›”ȹ Â•Â•ÂœÂ™Â’ÄľČą Mit dem Kraftwerk IllspiÄľ, das im FrĂźhjahr Ĺ˜Ĺ–Ĺ—Ĺš in Betrieb gehen wird, steigert Feldkirch seine Eigenstromversorgung aus umweltfreundlicher Kleinwasserkraft auf 36%.


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18. Sitzung der Stadtvertretung Daniel Allgäuer lĂśst Dr. Mathias Bitschnau als Stadtrat ab —ȹÂ?Ž›ȹŗŞǯȹ’ľž—Â?Ž›ȹÂ?Ž›ȹÂ?ŠÂ?Â?Â&#x;Ž›Â?›ŽÂ?ž—Â?Čą Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘Čą Â&#x;Ž›Â?Š—Â?Ž—Ž—ȹ ’Ž—œÂ?ŠÂ?Čą ‹’•Â?ÂŽÂ?Ž—ȹ Ž’—ȹ Â?ŠÂ?Â?›ŠÂ?ÂœÂ ÂŽÂŒÂ‘ÂœÂŽÂ•Čą ÂœÂ˜Â Â’ÂŽČąžÂ?Â?›ŠÂ?ÂœÂ&#x;Ž›Â?Š‹Ž—ȹ Â?ݛȹÂ?ÂŠÂœČą˜—Â?Â?˜›Â?Â‘ÂŠÂžÂœČąÂ?Â’ÂŽČąŒ‘ Ž›™ž—”Â?ÂŽČąÂ?Ž›ȹŠÂ?Žœ˜›Â?—ž—Â?ÇŻČą Dr. Mathias Bitschnau war seit 11. Mai 2010 als Mitglied der Freiheitlichen Partei in der Feldkircher Stadtvertretung und im Feldkircher Stadtrat vertreten. Sein Stadtratsmandat hat er nun zurĂźckgelegt, als Stadtvertreter wird er jedoch weiter tätig sein. Zu seinem Nachfolger wurde der Landtagsabgeordnete Daniel Allgäuer gewählt. Er wird – wie Dr. Mathias Bitschnau – fĂźr die Bereiche Hochbau, StraĂ&#x;enbau und StraĂ&#x;enerŽžŽ›ȹÂ?ŠÂ?Â?›ŠÂ?ǹȹŠ—’Ž•ȹ h a l t u n g sowie Ka••Â?§žŽ›ȹǝ[ǟǯ

nal und Wasserbau verantwortlich zeichnen. Einzige Ausnahme: Die Baustelle „Montforthaus“ wird kĂźnftig zur Gänze in die Agenden von Planungsstadträtin Dr. Angelika Lener fallen, die das Projekt bereits von Beginn an begleitet hat. Daniel Allgäuer ist bereits seit dem Jahr 2005 Mitglied der ingesamt 36-kĂśpÄ™gen Stadtvertretung in Feldkirch. BĂźrgermeister Mag. Wilfried Berchtold bedankte sich bei Dr. Mathias Bitschnau fĂźr sein Engagement, den persĂśnlichen EinsaÄľ und das konstruktive Miteinander in den vergangenen Jahren. Daniel Allgäuer wĂźnschte er einen guten Start als neuer Stadtrat von Feldkirch. Ž›Â?Š‹Ž—ȹ˜—Â?Â?˜›Â?‘Šžœ Neben den Baumeisterarbeiten fĂźr die AuĂ&#x;enanlagen und das Brunnensystem standen auch die Vergaben der Tischlerarbeiten sowie der Trockenbauarbeiten auf der Tagesordnung der Stadtvertretung. Erfreuliches Detail am Rande: Alle Zuschläge konnten Vorarlberger

Unternehmen erteilt werden. FĂźr die AuĂ&#x;enanlage und das Brunnensystem wird die Bietergemeinschaft Hilti&Jehle GmbH, Jägerbau GmbH und Tomaselli Gabriel Bau verantwortlich zeichnen. Die Tischlerarbeiten werden von der Firma Z.E.F. PlaÄ´ner GmbH aus Hohenems ausgefĂźhrt und die

Trockenbauarbeiten wurden an die Firma Ausbau Bohn GmbH in Dornbirn vergeben. Insgesamt beträgt das Auftragsvolumen dieser Vergaben rund 4,9 Millionen Euro. Damit wurden auf das gesamte Projekt Montforthaus umgerechnet, bereits 83 Prozent aller Gewerke vergeben.

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GroĂ&#x;er Holzbau in Gisingen Das Altstoffsammelzentrum (ASZ) nimmt deutliche Formen an Ž›ȹŠžȹÂ?ÂŽÂœČą•Â?ÂœÂ?Â˜Ä›ÂœÂŠÂ–Â–ÂŽÂ•ÂŁÂŽÂ—Â?Â›ÂžÂ–ÂœČąÂ’Â—Čą ’œ’—Â?ÂŽÂ—ČąÂœÂŒÂ‘Â›ÂŽÂ’Â?ÂŽÂ?ČąÂ&#x;Â˜Â›ÂŠÂ—ÇŻČą Â?ÝľŽ—ǰȹ ŠŒ‘ Ž›”Â?ݤÂ?Ž›ǰȹ §—Â?ÂŽČą ž—Â?Čą ÂŽÂŒÂ”ÂŽÂ—Čą  Ž›Â?Ž—ȹ –˜–Ž—Â?Š—ȹ –˜—Â?’Ž›Â?ÇŻČą Ž›Â?Â’Â?Â?ÂŽÂœÂ?Ž••Â?Čą  ’›Â?Čą Â?Ž›ȹ

Â˜Â•ÂŁÂ‹ÂŠÂžČąÂ’Â–ČąÂ›ĂťÂ‘Â“ÂŠÂ‘Â›ČąĹ˜Ĺ–Ĺ—ĹšÇŻ

entgeltliche Einschaltung

Nach dem Schuľdamm gegen Steinschlag, den Erdbauten und Entwässerungen, wurden im Juli und August 2013 beim Altstoěsammelzenrum die unterirdischen Leitungen verlegt. Nach den Fundamentierungen und Betonarbei-

Projektdaten Baukosten: 2,8 Mio. Euro DachĚäche: 2360 mŜ GesamtĚäche: 3800 mŜ Verbautes Holzmaterial (Fichte, Lärche): 550 m³ Architekt: marte.marte

ten wird nun die Halle errichtet. Dabei handelt es sich um eine Holzkonstruktion in Fertigteilbauweise. Bis zu 22 Arbeiter sind montags bis freitags auf der Baustelle – vom Zimmerer bis zum Elektriker. „Bis Ende Oktober wird die HallenhĂźlle fertiggestellt. Im gleichen Zuge wird auch das Flachdach errichtet, bevor im November die HalleninnenĚäche und die AuĂ&#x;enbereiche asphaltiert werden“, informiert Ing. Bernhard Kircher vom Stadtbauhof Feldkirch. Â›Â˜Ä‘ÂŽČą Ž›ŠžœÂ?˜›Â?Ž›ž—Â?Čą Die Dimensionen des AltstoÄ›sammelzentrums sind beachtlich. Alleine die DachĚäche der Halle wird 2360 m2 betragen, fĂźr die Holzkonstruktion der Halle werden 550 m3 Fichten- und Lärchenholz verbaut. „Koordination ist auf der Baustelle das Um und Auf. Insbeson-

ÂŽÂ?Ž—ȹŠÂ?ČąÂ Â§ÂŒÂ‘ÂœÂ?ČąÂ?ÂŠÂœČą•Â?ÂœÂ?Â˜Ä›ÂœÂŠÂ–Â–ÂŽÂ•ÂŁÂŽÂ—Â?›ž–ȹ’—ȹÂ?Â’ÂŽČą 㑎ǯ dere auch wegen des Terminplanes, da nun die kalte Jahreszeit ansteht und die Asphaltierungen rasch abgeschlossen werden mĂźs-

sen“, so Kircher. Apropos Terminplan: Der Zeit- und Kostenrahmen wurde bisher punktgenau eingehalten.


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Ă–sterreich liest Vielfältiges Programm mit LesefrĂźhstĂźck, Märchenstunde und BĂźcherbus Â˜Â–Čą ŗŚǯȹ Â‹Â’ÂœČą Ĺ˜Ĺ–ÇŻČą ”Â?Â˜Â‹ÂŽÂ›Čą ę—Â?ÂŽÂ?Čą Â?ÂŠÂœČą Â?›ãđÂ?ÂŽČą Â’Â?Ž›ŠÂ?ž›Ž›Ž’Â?Â—Â’ÂœČą [ÂœÂ?ÂŽÂ›Â›ÂŽÂ’ÂŒÂ‘ÂœČą ÂœÂ?ŠĴǯȹ —Â?Ž›ȹ Â?Ž–ȹ Â’Â?Ž•ȹ ÇŽ[ÂœÂ?ÂŽÂ›Â›ÂŽÂ’ÂŒÂ‘Čą •’ŽœÂ?Čą ČŽČą ›Žě™ž—”Â?Čą ’‹•’˜Â?Â‘ÂŽÂ”ČƒČą •ŠÂ?Ž—ȹ ĂŁÂœÂ?Ž››Ž’Œ‘ Ž’Â?Čą ’‹•’˜Â?‘Ž”Ž—ȹ£žȹŽ›Š—œÂ?Š•Â?ž—Â?Ž—ȹ ›ž—Â?ȹž–ȹÂ?ÂŠÂœČąÂŽÂœÂŽÂ—ČąÂŽÂ’Â—ÇŻČą Ziel ist es, auf den Stellenwert des Lesens und der Bibliotheken in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen. Die Feldkircher GemeindebĂźchereien und die Stadt-

bibliothek Feldkirch bieten zu diesem Anlass ein abwechslungsreiches Programm mit vielfältigen Veranstaltungen, Lesungen und Informationen. ÇŽĂťÂŒÂ‘ÂŽÂ›ČąÂ?Š‘›Ž—ȹÂžÂœÇŻČƒ Während der ganzen Aktionswoche Ä™nden Sie in ausgewählten Stadtbussen Kisten mit BĂźchern und Zeitschriften zum StĂśbern, Lesen, Tauschen und auch zum Mitnehmen.

Programm in der Aktionswoche 15. Oktober Ĺ&#x;.Ĺ–Ĺ– ‘rÇ° ĂťÂŒÂ‘ereÂ’ oÂœterÂœÇą Bedeutende Feldkircher Frauen – LesefrĂźhstĂźck mit Margreth Lindner Ĺ&#x;.Ĺ–Ĺ– ‘rÇ° ĂťÂŒÂ‘ereÂ’ oÂ?eÂ•ÂœÇą Geschichtenzeit mit Katharina RiÄ´er – fĂźr Schulklassen der Volksschule Nofels 15.řŖȎ1Ĺž.Ĺ–Ĺ– ‘rÇ° ĂťÂŒÂ‘ereÂ’ •te—œtŠÂ?tÇą FamiliennachmiÄ´ag mit Kuchen und KaÄ›ee und Kinderbasteln zum Thema Herbstwind 17. Oktober 1Ĺš.Ĺ–Ĺ– ‘rÇ° ĂťÂŒÂ‘ereÂ’ oÂœterÂœÇą Lesung fĂźr Kinder 15.Ĺ–Ĺ– ‘rÇ° ĂťÂŒÂ‘ereÂ’ •te—œtŠÂ?tÇą Neue Briefe von Felix – Bilderbuchkino fĂźr Kinder ab fĂźnf Jahren 1Ĺž.Ĺ–Ĺ– ‘rÇ° tŠÂ?tbÂ’b•’ot‘ekÇą Im Gespräch mit Gertrude Linkesch – Die 91-jährige Autorin schreibt seit Ăźber 50 Jahren Gedichte 1Ĺ&#x;.řŖ ‘rÇ° ĂťÂŒÂ‘ereÂ’ ’œ’—Â?e—ǹ „Eigene Wege“ – Autorinnen erzählen – Lesung mit Elisabeth Amann und Theresia Oblasser

Wanderung ins Saminatal )DPLOLHQDXVĂ XJDP1DWLRQDOIHLHUWDJ – Ĺ˜Ĺœ. Oktober •§Â?t Â?er ĂťrÂ?erÂœerÂ&#x;Â’ÂŒe ’– Š‘–e— Â?eÂœ – e•t“Š‘reϪroÂ?rŠ––œ ÇŽe—’Â?er Â’Âœt –e‘rČƒ £ž e’—er Š–’•’e— Š—Â?erž—Â? ’—œ Š–’—ŠtŠ• e’—. Die diesjährige Familienwanderung des BĂźrgerservice fĂźhrt von AmerlĂźgen ausgehend zur Goppaquelle und zum Falleck, wo die Stadtwerke Feldkirch einen Einblick in die Trinkwasserfassung dieser Hochgebirgsquelle ermĂśglicht. Das Saminatal wird aber auch forstwirtschaftlich genuÄľt. Der städtische Forst informiert Ăźber die nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes. Mit ihrem kalten, frischen Wasser ist die Samina auch heute noch ein typisches Bachforellen-Gewässer. Der Fischereiverein Feldkirch erläutert die Bedeutung des Saminabachs.

Ein Bus bringt die Wanderer von Feldkirch bis nach AmerlĂźgen. Von dort aus geht es entlang der Samina bis zum Falleck. Zur Besichtigung der Trinkwasserfassung ist aufgrund des steilen Pfades gutes Schuhwerk VorausseÄľung.

Š–’•’e— Š—Â?erž—Â? Š– Ĺ˜Ĺœ. Oktober.

Š–’•’e— Š—Â?erž—Â? ’—œ Š–’—ŠtŠ• erÇą Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren eÂ?ere—te—ǹ Forstamt, Stadtwerke, Fischereiverband Š——ǹ Samstag, 26. Oktober, 9.30 Uhr oÇą BusplaÄľ Feldkirch ’ľžbr’—Â?e—ǹ gutes Schuhwerk, WanderausrĂźstung, Getränke und Jause —–e•Â?ž—Â? beim BĂźrgerservice, Telefon 304-1234

Aktuelle Termine 11.10.2013 Freitag um 5, 17 Uhr Treffpunkt: Polizeischule, HämmerlestraĂ&#x;e 4, Gisingen FĂźhrung durch das Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive Vorarlberg mit Obstlt. Thomas Hopfner Eintritt: frei Anmeldung: Katharina Bitsche, Telefonnummer 304-1112 16.10.2013 Kinderkino, 14.30 Uhr Theater am Saumarkt „Der kleine Rabe Socke“ AnimationsďŹ lm fĂźr Kinder ab sechs Jahren Regie: Ute von MĂźnchow-Pohl und Sandor Jesse Auszeichnung der Deutschen Film- und Medienbewertung

entgeltliche Einschaltung

e•Â?kÂ’rŒ‘œ ĂťÂŒÂ‘ereÂ’e— •ŠÂ?e—  §‘re—Â? ÇŽ[Âœterre’Œ‘ •’eÂœtČƒ £ž– ÂŒÂ‘Â–ĂŁker— e’—.

1Ĺž. Oktober 1Ĺœ.Ĺ–Ĺ– ‘rÇ° ĂťÂŒÂ‘ereÂ’ ’œ’—Â?e—ǹ Märchenstunde mit der Märchenerzählerin Anna HuÄ´er Ĺ˜Ĺ–.Ĺ–Ĺ– ‘rÇ° ĂťÂŒÂ‘ereÂ’ oÂœterÂœÇą Die Muschel – Franz Kabelka liest aus seinem neuen Buch. Musikalische Umrahmung: Klemens und Markus Hupp


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Weichen richtig stellen ÖVP: Fachkräfte sind Rückgrat der Wirtschaft Vorarlberg ist nach wie vor das Land mit der höchsten Lehrlingsquote. Maßgeblich für den Erfolg der dualen Ausbildung im Land ist vor allem ihre Praxistauglichkeit. Die Vorbildwirkung der Vorarlberger Lehrlingsausbildung wurde auch im Nationalratswahlkampf von praktisch allen politischen Lagern betont. Auch in der „Aktuelle Stunde“ des Vorarlberger Landtags wurde die Thematik unter dem Titel „Vorarlberg braucht auch in Zukunft gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte“ eingehend diskutiert. Zukunftschancen ergreifen ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück betonte mit Blick auf den heimischen Arbeitsmarkt, „dass im Ländle viele Dinge auf Schiene sind. Wir haben rechtzeitig erkannt, dass uns die geburtenstarken Jahrgänge fehlen werden und gegen gesteuert.“ Er verwies in seiner Rede auf das von der Landesregierung erarbeitete Volksschulpaket, das mit mehr als drei Millionen Euro Landesmittel ausgestattet ist. „Weiters wer-

ÖVP-LAbg. Frühstück/ Winder: „Gut ausgebildete Fachkräfte sind das Rückgrat unserer Wirtschaft“. den Ganztagsformen gefördert und ausgebaut, jedes Jahr gibt es mehr verschränkte Ganztagsklassen in unserem Land. Der Ausbau der Berufsschulen ist bald abgeschlossen, da haben wir in den vergangenen Jahren Millionen nicht nur in Renovierung, sondern auch in deren zeitgemäße Ausstattung investiert“, so Frühstück weiter. Duale Ausbildung stärken ÖVP-Arbeitsmarktsprecher Christoph Winder verwies auf den im

Neben der dualen Ausbildung wird die Fachhochschule Vorarlberg eine noch wichtigere Rolle einnehmen. „Die Fachhochschule ist für mich die Top-Berufsschule unseres Landes – mit den Absolventen können wir die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Vorarlberg nachhaltig sichern und optimistisch in die Zukunft blicken,“ zeigt sich Frühstück vom aktuellen bildungspolitischen Weg des Landes überzeugt. (pr)

Österreichvergleich hohen Anteil an Industriearbeitsplätzen in Vorarlberg: „Wir brauchen auch in Zukunft gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte in unseren Betrieben. Ihr Know-how sichert die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Vorarlberg. Deshalb gilt es die Rahmenbedingungen für die duale Ausbildung in den Betrieben, aber auch in den überbetrieblichen Ausbildungszentren weiterhin attraktiv zu gestalten“.

Landtag für Steuerhoheit der Länder FPÖ-Initiative brachte Bewegung in die Diskussion „Erfreulicherweise ist die ÖVP auf unseren freiheitlichen Zug aufgesprungen und hat sich in der jüngsten Vergangenheit mehrmals für eine von uns geforderte Steuerhoheit der Länder ausgesprochen. Im Landtag konnten wir basierend auf einem FPÖ-Antrag letztendlich durchsetzen, dass

„Mehr Wettbewerb, weniger Beamte und Bürokratie, niedrigere Steuern“

sich die Landesregierung für eine Ausdehnung der Steuerhoheit für die Bundesländer einsetzt“, zeigt sich FPÖ-Klubobmann Dieter Egger zufrieden mit dem erreichten Grundsatzbeschluss. FPÖ-Klubobmann Dieter Egger

„Mit der vom Landtag einstim-

mig beschlossenen Grundsatzposition zur Ausdehnung der Steuerhoheit für die Länder ist ein erster wichtiger Schritt gemacht, dem allerdings noch weitere Schritte folgen müssen. Unser Ziel ist ein echter Steuerwettbewerb nach Schweizer Vorbild. Mit der Möglichkeit, bei der Ausgestaltung beispielsweise der Körperschaftssteuer über Abschläge mitwirken zu können, würde echter Steuerwettbewerb geschaffen und der jeweilige Wirtschaftsstandort gestärkt. Die benachbarte Schweiz zeigt den Weg erfolgreich vor – mehr Wettbewerb, weniger Beamte und Bürokratie, niedrigere Steuern. Ich erwarte mir hier auch volle Unterstützung durch die ÖVP, damit es nicht bei bloßen Absichtserklärungen bleibt, sondern in dieser Frage endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden“, so Egger.

„Wir wollen die Gestaltungsmöglichkeiten der Länder deutlich erweitern“

„Die derzeitige Situation, dass die rechte Hand das Geld einnimmt und die linke Hand es ausgibt, ist eine äußerst unbefriedigende. Wir wollen die finanzund damit wirtschaftspolitischen Gestaltungsmöglichkeiten der Länder über eine Zusammenführung von Einnahmen- und Ausgabenverantwortung deutlich erweitern. Eine starke Steuerhoheit für die Länder ist dabei ein entscheidender Eckpfeiler“, so der FPÖKlubobmann abschließend. (pr)


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Spürbare Lohnerhöhungen gefordert AK-Vizepräsidentin unterstützt Gewerkschaften in KV-Verhandlungen

Die Unternehmen der Maschinen- und Metallwarenindustrie könnten es sich leisten, den Beschäftigten ein gerechtes Stück am wirtschaftlichen Erfolg abzugeben, so Auer. Bei den Führungskräften sei dies ja auch der Fall gewesen – für die habe es im Schnitt ein Gehaltsplus von 4,5 Prozent gegeben. Daher ist es für die AK-Vizepräsidentin auch ganz normal und verständlich, wenn die ArbeiterInnen und Angestellten der Metallbranche auch einen fairen Anteil verlangen. Das aber, was die Unternehmerseite in den bisherigen Verhandlungen den Beschäftigten angeboten habe, habe damit nichts zu tun und sei in Wirklichkeit eine Provokation und Kampfansage: + Die Gestaltung der Normalarbeitszeit soll gänzlich dem Willen der Unternehmer unterworfen werden, + nicht einmal die Inflationsrate soll mit einer Einkommenserhöhung abgedeckt werden! „Anstatt die Inflationsrate der vergangenen 12 Monate in Höhe von 2,4 Prozent als Basis für

Lohn- und Gehaltserhöhungen anzuerkennen, wollen die Chefverhandler der Maschinen- und Metallwarenindustrie nur von der aktuellen monatlichen Preissteigerung von 1,8 Prozent ausgehen“, empört sich Auer. Für die Betroffenen würde dies eine nicht zu rechtfertigende Lohn- und Gehaltseinbuße bedeuten. Und mehr noch: Die Arbeitgeber fordern zudem noch, dass die Gestaltung der Normalarbeitszeit künftig ausschließlich auf Betriebsebene passieren soll. 10 bis 12 Stunden tägliche Normalarbeitszeit sollen künftig möglich sein. „Dies würde bedeuten: Arbeiten bis zum Umfallen, eine 50- bis 60-StundenWoche ohne Überstundenzuschläge.” Im Klartext würde dies tiefe Lohneinbußen zur Folge haben. Ein Beschäftigter mit derzeit durchschnittlich fünf Überstunden pro Woche würde dann mit dem Modell der Arbeitgeber zwischen 2.500 und 4.000 Euro weniger bezahlt bekommen! Dass die Gewerkschaften das alles entschieden ablehnen, ist für Auer nur allzu verständlich. „Weniger Lohn und Gehalt mit Arbeitszeiten wie vor 130 Jahren“, das könne doch kein ernsthaftes Angebot für die ArbeitnehmerInnen sein, so die AK-Vizepräsidentin. Die Beschäftigten hätten sich eine kräftige Lohnerhöhung verdient. Die von den Gewerkschaften geforderte Lohn- und Gehaltserhöhung von 100 Euro bzw. mindestens 3,4 Prozent hält Auer daher für „mehr als gerechtfertigt“. (pr)

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer unterstützt Gewerkschaften in KV-Verhandlungen.

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„Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Metallbereich verdienen einen gerechten Anteil am wirtschaftlichen Erfolg“, erklärt AK-Vizepräsidentin Manuela Auer zu den laufenden KV-Verhandlungen in der Branche. Die bisherigen Angebote der Arbeitgeber seien eine reine Provokation. „Mehr Arbeit für weniger Lohn“, das werde es sicher nicht geben.


Donnerstag, 10. Oktober 2013

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Kundmachung

Markus Wallner traf sich mit Amtskollegen Günther Platter.

Westachse erhöht Druck auf Wien

Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg

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„Die Westachse stärken“: Unter diesem Motto trafen sich Landeshauptmann Markus Wallner und sein Tiroler Amtskollege Günther Platter in Innsbruck. Der Bund müsse sich künftig vermehrt auf gemeinsame Initiativen der Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg einstellen, so die beiden Landeshauptleute. Landeshauptmann Wallner erläutert die Stoßrichtung der „Westachse“ folgendermaßen: „Die zukünftige Regierung muss ihre Handlungsfähigkeit und Reformbereitschaft unter Beweis stellen. Dabei werden sich auch die westlichen Bundesländer verstärkt einbringen, da wir in einigen Bereichen gezeigt haben, dass wir jene Maßnahmen auf Landesebene umsetzen, die auf Bundesebene zu keinem Ergebnis gekommen sind.“ Aus Sicht der westlichen Bundesländer liegen die Schwerpunkte in der Bildung, der Haushaltskonsolidierung, dem Finanzausgleich und der Verwaltungsreform. Eine gemeinsame Initiative der Westachse bei den Bundesschulen habe bereits zu entsprechendem Erfolg geführt. Das Unterrichtsministerium habe zugesichert, für 2013/14 zusätzliche Budgetmittel zur Verfügung zu stellen. „Gerade in der Bildungsfrage wollen wir einen frischen Wind hineinbringen und die starren Fronten aufbrechen“, erklärten beide Landeshauptleute.

Aus Vorarlberger Sicht plädierte Wallner generell dafür, gerade in Bildungsfragen nicht in ideologischen Auseinandersetzungen zu verharren: „Es muss erlaubt sein, über neue Wege und Modelle nachdenken zu dürfen – ein kategorisches Nein bringt uns einer Lösung keinen Millimeter näher.“ Vorarlberg entwickle sich immer mehr zu einer bildungspolitischen Modellregion, so Wallner weiter. Man sei mit einem Paket zur Stärkung der Volksschulen, das mit Schulbeginn umgesetzt wurde, dem Bund gegenüber in Vorleistung getreten: „In gewisser Hinsicht haben wir einige Punkte dessen, was Gegenstand der Reform des Lehrerdienstrechts sein muss, vorweg genommen.“ Der Vorarlberger Landeshauptmann betonte weiters, dass auch der kommende Finanzausgleich aus Ländersicht von großer Bedeutung sei. „Wir erwarten uns hier faire Gespräche auf Augenhöhe. Insbesondere die nachhaltige Absicherung der Wohnbauförderungsmittel ist aus Ländersicht zentral.“ Ebenso starken Wert legen die westlichen Bundesländer auf die Einhaltung des Stabilitätspakts, der auf einer 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern beruht. „Der Stabiltätspakt muss weiter Gültigkeit haben“, betonten Platter und Wallner unisono. Und auch bei der Verwaltungsreform sei die Westachse offen, gemeinsam mit dem Bund einen neuen Anlauf zu starten. (red)


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Vergangenen Dienstag wählte die Feldkircher Stadtvertretung Daniel Allgäuer zum Stadtrat, der den aus beruflichen Gründen zurückgetretenen FPÖ-Kollegen Mathias Bitschnau im Bereich Hochund Straßenbau nachfolgt.

heit dominierten Stadtrat könnten spannender werden. Ein Fairnessangebot von Allgäuer gab es allemal – Planungsstadträtin Angelika Lener wird die Agenda „Montforthaus Neu“, mit dem sie vertraut ist, nunmehr federführend betreuen.

Von Raimund Jäger

Schlechtes Timing Nachdem einstimmig beschlossen wurde, dass die Basketball-Seriensieger „Baskets Feldkirch“ das Stadtwappen in ihrem Logo verwenden dürfen, die Freiflächen rund um das neue Montforthaus dem Ereignis entsprechend „Montfortplatz“ heißen dürfen und man sich aus einem eher vagen Verein, der alte Stadtkerne propagiert, zurückziehen will (SP dagegen) wurde ein noch zu schaffendes Konzept zur Armut in Feldkirch sowie die Bilanz der Freizeitbetriebe und des Stadtmarketings einstimmig beschlossen. Für Irritation sorgte aber der Antrag, das Budget zugunsten der Stadtmarketing-Events aufzustocken. Eine Evaluierung der bestehenden Veranstaltungen ergab, dass diese durchaus sinnvoll seien – seitens der Stadt schien man zuerst nicht davon überzeugt zu sein, wurde doch im aktuellen Budget davon ausgegangen, dass manche Veranstaltung zugunsten von Rücklagen gestrichen wird. Grün-Rot empfanden dies als Augenauswischerei und stimmten gegen diese Budget-Erweiterung – wohl auch wegen der (auch von SR Wolfgang Matt zugegebenen) schiefen Optik (sprich: Timing). Aber da dies kein Grund für wirkliche Bosheiten war, endete die Stadtvertretung samt neuem Stadtrat in Wohlgefallen.

Die Stadtvertretung begann wie üblich mit einem Angebot zur öffentlichen Fragestunde, das von den Bürgern einmal mehr (warum eigentlich – an Stammtischen hört man ganz andere Texte?) nicht wahrgenommen wurde. Dann kamen die Delegierten schon zum Höhepunkt des Abends: Der aus beruflichen Gründen zurückgetretene Stadtrat für Hochbau, Straßenbau und –erhaltung sowie Kanal- und Wasserbau verantwortliche FP-Stadtrat Mathias Bitschnau gab sein Amt ab – sein Nachfolger wurde Daniel Allgäuer, seit 2005 Mitglied der Feldkircher Stadtvertretung. Während man aber dem Rookie Bitschnau im Nachhinein Rosen streute, scheint sich die Parteienlandschaft der Montfortstadt im Fall Daniel Allgäuer etwas weniger sicher. Die grün-rote Opposition, derzeit mit acht Stimmen vertreten, wurde bei der Wahl deutlich getoppt. Neun NeinStimmen, drei Leerstimmen und 24 Ja-Stimmen scheinen anzudeuten, dass der Politprofi Allgäuer, auch im Landtag vertreten und in diversen Ausschüssen als durchaus ernstzunehmende Stimme bekannt, auf etwas mehr Widerstand stoßen könnte und vielleicht selbst machen wird – die Diskussionen im von der absoluten VP-Mehr-

Alt-Baustadtrat Mathias Bitschnau (l.) und Nachfolger Daniel Allgäuer.

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Daniel Allgäuer ist neuer Bau-Stadtrat


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Hört… Hört… Die Idee ist nicht neu, funktioniert aber auch in der Montfortstadt prächtig: Unter dem Motto „Rundklang“ spielten acht Bands und Solisten in acht verschiedenen Innenstadt-Lokalen live auf - und das bei freiem Eintritt! Die Rechnung ging auf: Alle Lokale waren - obschon am nächsten Tag gearbeitet werden musste - bis auf den letzten Platz gefüllt. Die teilnehmenden Wirte - dabei waren der „Rösslepark“, das „Il Gusto“, das „Dogana“, das „Bildstein“, das „Bengodi“, das „Bunt“, das „Unterberger“ und der „Rauch-Club“ - waren begeistert und einhellig der Meinung, dass diese Aktion wiederholt gehört. Martina Podgornik und Hannes Wolf vom Feldkircher Stadtmarketing gingen von Lokal zu Lokal und überzeugten sich selbst, dass die Montfortstadt eine Musikhochburg sein kann, wenn

Der „Rundklang“ rockte die Montfortstadt

Die Jungs von „Moose Crossing“ geigten im Dogana auf.

Vovo-Geschäftsführer Hannes Jochum (l.) und Freunde machten die Runde.

Anzeiger-Redakteur Tschako und Schwester Maria rockten den Rösslepark.

man sie nur lässt - immerhin kamen auch Musiker aus der benachbarten Schweiz und dem Unterland beim „Rundklang“ zum Zug. Bis in die Morgenstunden Unter den zahlreichen Gästen, die meist von einem Lokal zum anderen pilgerten, waren auch Tourismsus-Chef Dietmar Oberhöller (der wie manch anderer darüber sinierte, ob auch Lokale in den anderen Stadtteilen an der Aktion teilnehmen sollten), Hannes Jochum, Geschäftsführer des Vorarlberger Volkstheaters, Gisingens Ortsvorsteher Peter Vaschauner, Stadtkapellmeister Peter Efferl und Präsident Manfred Scheriau, ORF-Society-Lady Karin Stecher und Dieter Pfurtscheller (DonauVersicherung), Unternehmer Hubert Schwarz, Vinzenz Wolf, „Spältabürger“-Sprecher Egon König, Ex-Hecht-Chefin Ulrike Müller, Sabine Treimel und Reinhard Tichy (Fohrenburger), eine Abteilung der Frastanzer Brauerei um Oliver Müller mit Michaela Grantner sowie Maria Rothmund und Katharina Ess. Für alle, die nach Mitternacht immer noch nicht genug hatten, lud man bis in die Morgenstunden zum ChillOut in den Stone-Club und in die Rio Lounge ein. (rj)


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Bürger-Rat Vorderland-Feldkirch Ideenpräsentation im „Bürger-Café“ der Regio Vergangene Woche fand das erste Bürger-Café der Regio Vorderland-Feldkirch statt. Dabei wurden die Ergebnisse des BürgerRates öffentlich vorgestellt. Die Bürger-Räte wünschen sich in erster Linie mehr Information, Möglichkeiten zur Beteiligung, Rahmenbedingungen für mehr Eigeninitiative und ein Zusammenwachsen der Region.

Visionen und Anregungen Zu den Visionen zählt die Entwicklung einer starken Identifikation mit der Region VorderlandFeldkirch seitens der gesamten Bevölkerung. Diesbezüglich sei man noch weit entfernt von einer regionalen Identität wie sie etwa im Bregenzerwald gelebt wird. Darüber hinaus soll die Nutzung verschiedener Ressourcen zunehmend über die Gemeindegrenzen hinweg geregelt werden, da sie

Unter großer Beteiligung fand das erste Bürger-Café der Regio Vorderland-Feldkirch statt. auch von der Bevölkerung regional in Anspruch genommen werden. So wurde etwa ein gemeinsames Flächenmanagement (Betriebsgebiete, landwirtschaftliche Flächen, Naturraum) oder auch ein regionaler Betrieb von Sport- und Freizeiteinrichtungen angeregt. Außerdem sollte die Regio zunehmend Voraussetzungen für mehr Eigeninitiative und Möglichkeiten zur Beteiligung schaffen, was eine stärkere Identifikation mit der Region fördern würde. Zahlreiche Anregungen und Ideen gab es zur Optimierung der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Regio: Von der Entwicklung eines eigenen Regio-

Mediums, über den Ausbau der Homepage bis hin zur Festlegung von Jahresleitthemen für die Regio. Zu den weiteren Vorschlägen zählen eine intensivierte Vermarktung von regionalen Lebensmitteln, Austauschmöglichkeiten für Arbeitssuchende sowie die Installierung eines Frauenbeirates. Zwei konkrete Projektideen Für eine mögliche zeitnahe Umsetzung schlug der Bürger-Rat zwei konkrete Projekte vor: Die Abhaltung einer jährlichen Bürgerversammlung, wobei RegioEinwohner und -Politiker gemeinsam ein Jahresthema festlegen, das jeweils den thematischen Rahmen für verschiedene Veranstaltungen und Projekte in der Region bilden

könnte. Die zweite Projektidee besteht aus der Installierung eines Streetworkout-Fitness-Parcours in der Region zur Förderung von Bewegung und Sport – nach dem Motto: „Die Region VorderlandFeldkirch bewegt“. Speziell die Idee der Entwicklung von Jahresthemen im direkten Austausch zwischen Bevölkerung und Politik stieß auf großen Anklang beim zahlreich erschienen Publikum des Bürger-Cafés. „Für uns ist es ein Signal und ein Auftrag, wenn uns der Bürger-Rat mitteilt, dass die Regio zwar auf dem richtigen Weg ist, aber wenig davon bis zur Bevölkerung durchdringt“, erklärt Regio-Manager Christoph Kirchengast. (red)

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Die Mitglieder des ersten Bürger-Rates der Regio VorderlandFeldkirch stellten im Rahmen eines sogenannten Bürger-Cafés ihre Vorstellungen öffentlich vor, wie und wohin sich die Region Vorderland-Feldkirch künftig entwickeln sollte. Die zehn zufällig ausgewählten Einwohnerinnen und Einwohner aus verschiedenen Regio-Gemeinden hatten sich am Wochenende davor eineinhalb Tage lang in die Rolle der RegioBürgermeister versetzt. Dabei wurden Visionen, allgemeine Anregungen und konkrete Projekte ausgearbeitet, deren Umsetzung sie empfehlen.


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„Csárdásfürstin“ weilt in Götzis Musiktheater Vorarlberg lädt ab 11. Oktober zur Operette nach auf Kulturbühne AmBach Mit feurigen Csárdásklängen und stimmungsvollen Walzern wird ab morgen Freitag, 11. Oktober, zur diesjährigen Produktion des Musiktheater Vorarlberg (MTVO) nach Götzis geladen. Zur Aufführung gelangt die Operette von Emmerich Kálmán „Die Csárdásfürstin“. Nach der letztjährigen Oper „Don Giovanni“ steht heuer wieder eine Operette auf dem Spielplan des MTVO. Mit Dutzenden Aktiven auf, vor und hinter der Bühne wird sodann ab morgen, Freitag, 11. Oktober, die feurig-ungarische Produktion in der Götzner Kulturbühne AMBACH gezeigt. Mit den Solisten Christine Schneider (als Sylva) sowie Johan Weigel (als Edwin), mit dem Orchester sowie dem Chor unter der Leitung von André Vitek wird dem Publikum aus Vorarlberg und den Nachbarregionen ein wahrer Operettenge-

traditionsreichen Vorarlberg mit

Der Chor des Musiktheater Vorarlberg singt zusammen mit hochkarätigen Sängern unter der Regie von Werner Pichler. nuss geboten. Unter der Regie von Werner Pichler sowie der Künstlerischen Leitung von Nikolaus Netzer werden an den fünf Abenden rund 3.000 Gäste erwartet. Bereits bei der Generalprobe werden rund 500 Schüler und Jugendliche nach einer Einführung erleben, was Operette bedeutet und wie sie von der Idee bis zur Realisierung entsteht. Unterstützt

wird die Jugendkulturvermittlung durch Vorarlberg Netz, Dreh & Trink, Maresi, Vorarlberg Milch sowie das BMUKK. Als Partner des MTVO fungieren weiters Conceptlicht und Dorfelektriker, die Tamina Therme Bad Ragaz, das Auktionshaus Zeller, s‘Dorf Café sowie KW open. Auch das Land Vorarlberg und die Marktgemeinde Götzis schätzen die Arbeit des

Musiktheater

Restkarten für Premiere Präsidentin Margit Hinterholzer: „Das Musiktheater Vorarlberg bleibt sich treu und stellt auch heuer mit der „Csárdásfürstin“ wieder eine anspruchsvolle Produktion auf die Bühne. Ein Musiktheater zu betreiben, ist eine ganz spezielle Herausforderung. Das Musiktheater Vorarlberg tut dies seit vielen Jahren mit weithin spürbarem Erfolg“, so der Götzner Bgm. Werner Huber. Karten für „Die Csárdásfürstin“ sind bei allen Sparkassen und Raiffeisenbanken, bei Ländleticket sowie direkt beim MTVO unter office@ mtvo.at erhältlich. Für die Premiere sowie fürt 16. Oktober sind nur noch Restkarten verfügbar. Aufführungen am 11., 13., 16., 19. und 20. Oktober, Infos unter www. mtvo.at oder im Facebook. (rj)

Das Landestheater weiß nichts! Morgen Premiere von Rinkes „Wir lieben und wissen nichts“ im Großen Haus Nur wenige Wochen nach „MutterCourage“ bringt das Landdestheater erneut eine Österreichische Erstaufführung auf die Bühne. „Wir lieben und wissen nichts“ ist großes SchauspielerTheater, ein Vier-Personen-Stück unter der Regie von Dirk Diekmann. In seinem neuesten Stück „Wir lieben und wissen nichts“ beschreibt Moritz Rinke zwei heimatlose Liebespaare um die 50, die schon in Hamburg, Frankfurt, Zürich, also überall gelebt haben und deshalb begeisterte Nutzer einer Wohnungstauschbörse sind, die »Wohnungen mit Seele« anbietet. Beide Paare tauschen die Wohnung und den Entsafter, teilen den Kombitransporter und noch viel mehr … Moritz Rinkes „Wir lieben und wissen nichts“ ist eine Großstadtkomödie für vier exzellente Schauspieler! In Bregenz spielen: Maria von Bismarck, Claudia-Sofie Jelinek, Helmut Rühl, Dirk Diekmann, der auch Regie führt.

Stunden der Wahrheit Die Figuren in Rinkes Kosmos driften auseinander – nicht weil das Weltall sich ausdehnt, sondern weil das Gravitationsfeld seiner Personage nicht ausreicht, dem jeweiligen Gegenüber einen Halt zu bieten. Beide Paare leben zwar miteinander, wissen aber in den wesentlichen Punkten nichts voneinander. Der Autor tastet sich mit uns gleichsam an verschiedenste Abgründe der gesellschaftlichen Zustände anhand der Schicksale seiner Personen im Stück heran. Immer aber wird deutlich, wie sehr alle Figuren voreinander Komödie spielen mit unterschiedlichen Mitteln. Keiner der Partner weiß etwas von den tatsächlichen Nöten oder Sehnsüchten des andern. Die männlichen Personen sind in Rinkes Stück auf dem Hohepunkt der Unfähigkeit angelangt – sowohl beruflich wie seelisch und physisch. Die Frauen kranken an den Auswirkungen dieses Nichtvermögens. Der angestrebte Woh-

Darstellerinnen: Maria von Bismarck

... und Claudia-Sofie Jelinek

nungstausch der Jobnomaden aus beruflichen Gründen gerät zur Stunde der Wahrheit. Erstmals auf der Bühne des Landestheaters zu sehen ist Maria von Bismarck (Nachkomme von Fürst Otto von

Bismarck) und die TV-Schauspielerin Claudia-Sofie Jelinek. Premiere ist morgen Freitag, 11. Oktober um 19 Uhr 30; weitere Termine am 17., 23., und 29. Oktober sowie am 2., 10. und 22. November. (rj)


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Sensationelles Gastspiel in Dornbirn Ludovico Einaudi und Ensemble am 6. November um 19.30 Uhr im Kulturhaus Dornbirn Er gehört zu den besten. Und er spielt vor ausverkauften Konzerthäusern in Wien, Berlin und London – und nun gastiert er mit großem Ensemble im Rahmen seiner Europatournee am 6. November um 19.30 Uhr auch im Dornbirner Kulturhaus: der italienische Komponist und Pianist Ludovico Einaudi. Zuletzt trug seine zwischen minimalistischer Klarheit und rauschender Fülle, melancholischer Ruhe und stürmischer Ausgelassenheit schwebende Musik nicht wenig zum großen Erfolg der französischen Filmkomödie „Ziemlich beste Freunde“ bei. Nicht minder erfolgreich war der Einsatz seiner Musik im Psychothriller „Black Swan“ mit Natalie Portman. Dazu Einaudi: „Auch wenn ich Filmmusik komponiere, habe ich die gleiche Inspiration und Verbundenheit mit der Musik, die ich habe, wenn ich meine eigenen Werke spiele. Es ist sogar schwieriger, denn es ist nicht nur ein Job, ich gehe völlig darin auf. Und nach einer Weile – wenn man vier Monate mit einem Film beschäftigt ist – ist es sehr anstrengend.” Nun präsentiert er in ausgesuchten Häusern seine neue CD „In A Time Lapse“, die unter Mitwirkung der „I Virtuosi Italiani“ und dem Geiger Daniel Hope entstanden ist. Es ist eine hochgradig philosophische Geschichte, wie wir sie bereits aus seinen bisherigen Werken kennen. Gemeinsam mit dem Streichorchester I Virtuosi Italiani vereint Ludovico Einaudi vierzehn Stücke auf ei-

Ein Ausnahmemusiker in Dornbirn: Ludovico Einaudi gastiert am 6. November im Kulturhaus. nem Album. Der Musiker taucht in sphärische Traumwelten ein. Diesmal aber ist nicht die Dunkelheit das Leitmotiv, vielmehr die Klarheit des Tages, des Lebens im weiteren Sinne. Ein Leben, das nicht ewig währt: In uns allen steckt das Bewusstsein, dass alles

einmal ein Ende hat. In diesem kurzen Zeitabschnitt, dem „Time Lapse“, kann sich unsere Wahrnehmung nur auf Bruchteile der Realität beschränken. Diese minimalistische Haltung zieht sich durch Einaudis Kompositionen hindurch. In sie packt er nur gerade so viel wie nötig. Er spielt mit Crescendi und gezielten Betonungen und Wiederholungen von Leitthemen. Obwohl Einaudi zu den unkonventionellen Pianisten zählt, ist das Album der Filmmusik und der Klassik zuzuordnen. Jazzige Elemente sind auch dabei, allerdings ist von Improvisation kaum etwas zu spüren. Einaudi setzt vielmehr auf fixe Arrangements, die er in Wechselwirkung mit dem Orchester strikte durchzieht. Ludovico Einaudi stammt aus einer einflussreichen italienischen Familie. Sein Großvater war

Staatspräsident von Italien, sein Vater gründete das Verlagshaus Einaudi. Der Künstler gehört zu den begehrtesten Pianisten und Komponisten Italiens und ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. Zu seinen musikalischen Wurzel befragt, antwortet Einaudi: „Von der Seite meiner Mutter komme ich aus einer musikalischen Familie. Sie spielte Klavier und klassische Musik zu Hause. Aber meine zwei älteren Schwestern hörten Platten von Jimi Hendrix und den Beatles. Ich bin mit beiden Welten aufgewachsen. Und später hörte ich viele verschiedene Musikrichtungen.” Im Vorverkauf gibt es bereits eine große Nachfrage, daher gilt es, sich rechtzeitig Karten zu reservieren bei Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing GmbH, 05572/22188-9073 oder www.vticket.at. (red)

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Themenführung Heute um 18 Uhr Schaurige Sagen- und Gruselgeschichten in Feldkirch Dieser Stadtrundgang hat es in sich: Dunkle, unbekannte und teilweise schaurige Geschichten gibt es über Feldkirch und seine Bewohner zu erzählen. Lassen Sie sich entführen in die dunklen Gassen und lauschen Sie gespannt was die Stadtführerin Ihnen zu erzählen hat. Treffpunkt: Tourismuscounter Preis: Erwachsene: 4 Euro Kinder und Jugendliche 2 Euro Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, Schlossergasse 8, 6800 Feldkirch Tel.: 05522/73467 tourismus@feldkirch.at oder direkt unter v-ticket.at

Haussammlung 2013 Die Freiwillige Feuerwehr Feldkirch-Stadt führt im Oktober und November wieder die traditionelle Haus- und Geschäftssammlung in Feldkirch-Stadt und Levis durch. Die Erlöse der Sammlung dienen der Instandhaltung und dem Ankauf von Geräten und Ausrüstungsgegenständen, welche die Feuerwehr Feldkirch-Stadt für ihre Einsätze im Dienste der Bevölkerung benötigt. Im Jahr 2012 hat die Feuerwehr Feldkirch-Stadt bei 80 Einsätzen Hilfe geleistet. Für diese Einsätze, sowie für Aus- und Weiterbildung, für Jugendarbeit und Instandhaltung haben wir 2012 11.377 Stunden unentgeltlich aufgewendet. Die Kameraden der Feuerwehr Feldkirch-Stadt bedanken sich schon im Voraus bei der Bevölkerung von Feldkirch-Stadt und Levis für die freundliche Aufnahme unserer Sammler sowie für die Unterstützung durch Ihre Spenden. Ihre Feuerwehr Feldkirch-Stadt (pr)

Unter der Schattenburg

Höhle, Hüttle, Hüsle

„Unser Markt“ in Feldkirch Wegwerfgesellschaft ade! Am Samstag, dem 12. Oktober startet eine ausgesprochen charismatische, engagierte junge Frau einen sehr sympathischen „Angriff“ auf unsere Wegwerfgesellschaft. Unsere Marktbesucher können von fachkundiger Hand ihr Lieblingsstück kostenlos reparieren lassen. Egal ob kaputter Reisverschluss bei der Lieblingshose, fehlender Knopf am Hemd oder geplatzte Naht. Sarah „macht es wieder gut“ Sarah ist gelernte Schneiderin und macht sichtbar was alles

Edith Piaf im Theater am Saumarkt: Den 50. Todestag von Edith Piaf nimmt die österreichische Sängerin und Schauspielerin Evelyn Ruzicka zum Anlass, um die Chansonsängerin gebührend zu ehren: „Edith Piaf hatte nicht nur eine außergewöhnliche Stimme, sie wusste genau wie wichtig es ist, mit der Musik Geschichten zu erzählen und Menschen emotional zu berühren.“ Ein unvergesslicher Abend erwartet die Gäste morgen Freitag, dem 11. Oktober um 20 Uhr 15 im Theater am Saumarkt mit Evelyn Ruzicka (Gesang), Mark Royce (Klavier), Franz Heinrich Lirsch (Kontrabass), Simon Schellnegger (Bratsche) und Roland Wörndl (Ton). (rj)

mach- und reparierbar ist! Durch ihren unentgeltlichen Einsatz möchte sie jedem ermöglichen sein reparaturbedürftiges Kleidungsstück weiterleben zu lassen. Sie schafft dadurch: Mut zu einem nachhaltigeren Lebensstil, schärft das Bewusstsein und zeigt Alternativen zum verschwenderischen Konsumverhalten auf. Die Idee dahinter ist, dass schonen von Ressourcen und das Bewusstsein schärfen für nachhaltigeren Konsum und Lebensweise. Die Menschen sollen dadurch zum Umdenken bewegt sein. Die Aktion soll Freude und Lust am Handwerk vermitteln.

Kabarett Höhle, Hüttle, Hüsle Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20 Uhr, Altes Kino Rankweil Wer kann sich nicht mehr an den Geschichteunterricht in der Schule erinnern? Steinzeitmenschen auf der Jagd nach Mammuts! Pyramidenbauende Ägypter! Römer, die Europa unterjochen! Das dunkle Mittelalter mit Pest und Hexenverfolgungen! Die Entdeckung neuer Kontinente und die Bildung von Staaten bis hin zu Krieg und Zerstörung! Fragt sich nur: Was ist in all dieser Zeit hier in Vorarlberg passiert? Warum kommen wir nirgends vor? Ist die Weltgeschichte an uns vorbeigegangen? Wir präsentieren Ihnen die erste umfassende Geschichtsschreibung aus der Sicht des gemeinen Alemannen. Erleben Sie 10.000 Jahre Vorarlbergertum - wie es war, wie es ist, und wie es immer sein wird! Ein zeitloses Kabarett von und mit bekannten und neuen Gesichtern.


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Krauthobeln in Koblach 7UDGLWLRQEHLP2EVWXQG*DUWHQEDXYHUHLQ „Her mit dem Kraut!“ lautet die alljährliche Devise beim Obstund Gartenbauverein Koblach. Am Samstag, 12. Oktober findet das traditionelle Krauthobeln im Dorfzentrum („DorfMitte“) statt.

Im Rahmen des Casino Herbst 2013 findet am 17. Oktober eine einmalige Modenschau im Casino Bregenz statt. Präsentiert werden die neuesten Trends und Fashion von Gössl Dornbirn, Wolff-Wäsche, Ambros Fine Clothing, Uli Zumtobel, Scharax Optik und De Luxe - exzentrische Schmuckstücke Bregenz. Highlight des Abends - die sinnliche Showeinlage von Liz Schneider mit ihrem „White Chello“. Schnell schalten und im Casino Herbst die Mercedes A-Klasse gewinnen! Sammeln Sie an den Casino Herbst Tagen Gewinnkarten für den Hauptpreis und mit etwas Glück fahren Sie beim Casino Herbst Finale am Sonntag, dem 27. Oktober mit der neuen Mercedes A-Klasse im Wert von 24.950 Euro (Basismodell) nach Hause. (pr)

Sauerkraut ist ein wieder entdeckter Star in der modernen Küche und inzwischen ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung. Immer mehr Leute erkennen, welche wichtige Rolle eine gesunde Ernährung spielt. Gerade heute schätzt man das überaus gesunde, schmackhafte und praktische Gericht. Die Veranstaltung findet von 10 bis 15 Uhr in der „DorfMitte“ statt.

Klein und Groß freuen sich auf das alljährliche „Krauthobeln“ des Obst- und Gartenbauvereins in Koblach. und der richtige Umgang mit Kraut und Hobel gezeigt. Der richtige Gartopf Das Weißkraut stammt von der Familie Meusburger aus Koblach und wird von den Besuchern gegen einen kleinen Unkostenbei-

trag für bereitgestellte Gewürze hergestellt. Gärtöpfe können erstmalig direkt vor Ort in verschiedenen Größen kostengünstig erworben werden. Die Koblacher Schollasteacher sorgen unter anderem mit köstlichem Krautsalat für das leibliche Wohl.

INFO

Modenschau Donnerstag, 17. Oktober 20 Uhr Casino Bregenz 0HKU,QIRV]XP3URJUDPPÀQGHQ Sie unter: bregenz.casinos.at

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Umgang mit Kraut und Hobel Die Sauerkrautfans rund um den Kumma sorgen auch dieses Jahr wiederum für ihr eigenes Gesundheitspaket. Hobeln, Stampfen und Würzen stehen beim traditionellen Krauthobeln des Obst- und Gartenbauvereines Koblach (OGV) im Mittelpunkt. Die „Sauerkrautprofis“ des OGV Koblach zeigen ihre Tipps und möglichst viele Besucher werden das Angebot für Sauerkraut „Made in Koblach“ nützen. Die klassischen Gewürze bestehen aus Salz, Kümmel, Lorbeerblätter und Wacholderbeeren. Interessierten „Neueinsteigern“ werden die einfache Handhabung

Casino Fashion Show


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Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Ist Pink nun das neue Schwarz? Die Gesichter in vielen Parteizentralen waren am Wahlsonntag lang: Nicht nur bei SPÖ und ÖVP, sondern auch die Grünen – trotz besten Ergebnisses und tadellosen Wahlkampfs – konnten keine Sensation à la Kärnten landen. Auch nicht Frank Stronach. Das BZÖ löst sich ob des verfehlten Wiedereinzugs ins Parlament gerade selbst auf. Verhaltene Stimmung hier wie dort. Zu jubeln hatten andere, nämlich zum einen die Freiheitlichen, die der ÖVP gefährlich nahe kamen und bereits jetzt schon die Messer für den „Kampf um Wien“ 2015 schleifen. Zum anderen bebte jenes Wiener Zinshaus am Wahlsonntag vor Freudensprüngen, in dem die Neos dem ersten Wahlergebnis entgegenfieberten. Was tun mit der Wählerentscheidung? Das muss sich vor allem die ÖVP fragen, die Stimmen an die Neos und etliche an die Nichtwähler verloren hat. Auch die Grünen sind betroppezt, weil just sie an Pink einige Stimmen abgeben mussten. ÖVP-Insider ziehen verbittert eine erste Bilanz: Sie hatten Neos-Chef Matthias Strolz und sein Team einfach unterschätzt. Und das war erst der Auftakt.

AUF ... Letzter Rettungsversuch: Gerald Grosz wurde in einer Gremiumssitzung zum BZÖ-Chef bestimmt. Er folgt Josef Bucher.

AB ... Völlig daneben: SPÖ-Landeschef Josef Ackerl (OÖ) bezeichnete Stronachs Klubobfrau Kathrin Nachbaur als „Stronach-Tussi“. Fotos: Parlament, SPÖ

Um unser Land besser zu gestalten, brauche es Reformen, so Rechnungshofpräsident Moser. Im Wahlkampf wurde viel über Steuern, aber kaum über Reformen gesprochen. Hat Sie das geärgert? JOSEF MOSER: „Geärgert nicht. Das Problem ist, dass unser Staatshaushalt derzeit ein Fass mit Löchern ist. Da sind Effizienzlöcher, durch die die Ausgaben hinausfließen, und viele glauben, es reiche, wenn man oben mehr Steuern nachfüllt. Ohne dass wir die Löcher stopfen, werden neue Steuern allein nicht ausreichen, um die Zukunft dieses Landes gestalten zu können.“ Also wurde den Wählern im Wahlkampf Sand in die Augen gestreut. MOSER: „Es ist positiv, dass sich alle dazu bekannt haben, dass Österreich hier endlich etwas tun muss. Aber mit neuen Steuern ist das nicht zu lösen. Wir brauchen eine Aufgabenund Strukturreform.“ Welche drei Reformen würden Sie jetzt als essenziell ansehen? MOSER: „Österreich ist nicht mehr wettbewerbsfähig, wenn es etwa um das Bildungssystem geht. Wir investieren sehr viel in die Ausbildung unserer Kinder, nur das Geld kommt bei ihnen nicht an – es versiegt im System. Zukünftige Reformen müssen beim Kindergarten anfangen und bei der Universität aufhören. Der nächste Bereich, der dringend reformiert gehört, ist das Gesundheits- und Pflegesystem. Gerade weil wir eine alternde Bevölkerung haben, muss weniger in Krankheiten investiert werden, sondern in die Gesundheit.“

Foto: Jantzen

MEINUNG

„Der Staatshaushalt ist ein Fass ohne Boden“

Rechnungshofpräsident Josef Moser zu Chefredakteurin Karin Strobl: „Wir brauchen eine Aufgaben- und Strukturreform.“

Also mehr in die Vorsorge? MOSER: „Genau. Wir sind Kaiser bei den Investitionen im stationären Bereich, also bei den Betten. Wir sind aber weit unter dem internationalen Schnitt, wenn es darum geht, präventive Maßnahmen zu setzen.“ Eine Zäsur in unserem Gesundheitssystem? MOSER: „Es geht um eine gesamthafte Planung. Hauptproblem ist, dass es derzeit keine Übereinstimmung der Aufgaben-, Ausgaben- und Finanzierungsverantwortung gibt und jeder Bereich – der stationäre, der niedergelassene, die Pflege – die eigenen Interessen in den Mittelpunkt stellt. Welche negativen Auswirkungen das haben kann, zeigt das Beispiel, dass man pflegebedürftige Menschen in teureren Akutbetten liegen lässt, weil kein anderer Platz vorhanden ist, während es anderswo ein Pflegeüberangebot gibt.“ Das klingt fast schon nach einer Föderalreform. MOSER: „Nicht nur bei der Abstimmung zwischen den Gebietskörperschaftsebenen gibt es Handlungsbedarf, sondern auch

bereits innerhalb der einzelnen Ebenen. Wenn ich mir z.B. im Bund die Familienförderung ansehe, ist diese auch mehrfach verteilt. Und beim Hochwasserschutz sind allein vier Ministerien zuständig. Es ist ein generelles Problem, dass man glaubt, damit die Zukunft besser gestalten zu können, indem man Kompetenzen aufteilt.“ Und welche weitere Reform wollen Sie von der neuen Regierung umgesetzt sehen? MOSER: „Im gesamten Förderungsbereich, in den leider sehr viel Geld investiert wird, aber es keine Gesamtbetrachtung gibt. Ein Musterbeispiel sind die erwähnten Familienförderungen, für die acht Ministerien zuständig sind, genauso wie diverse Abteilungen in den Ländern. Unterm Strich investieren wir jährlich etliche Milliarden Euro in familienbezogene Leistungen. Auf der anderen Seite weiß keiner, wie viel bei der einzelnen Familie überhaupt ankommt und ob diese Leistungen auch dazu dienen, dass die Familie ihren Lebensunterhalt so bestreiten kann, wie sie das benötigt.“


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25 Jahre Rankweiler Basilikakonzerte Jubiläum mit Konzert und Buchpräsentation gebührend gefeiert ist das Gold der Tage“ genießen. Christine Schneider (Sopran), Verena Huber (Blockflöten), Gerda Poppa (Orgel) und Edith Schmid (Sprecherin) hatten für dieses Konzert ein sehr abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, bei dem neben Barockmusik unter anderem von Händel und Telemann auch zeitgenössische Musik (eine Eigenkomposition von Gerda Poppa etc.) zur Aufführung gelangte. Herbstliche Gedichte bekannter Meister rundeten das Ganze gelungen ab.

Mit einer Doppelveranstaltung feierten die Rankweiler Basilikakonzerte am Sonntag, 22. September mit über 150 Besuchern in der Basilika Rankweil ihr 25-jähriges Bestehen. Bei freiem Eintritt wurde dabei einerseits das Buch „Rankweil zwei Jahrhunderte Orgelbau“ vorgestellt. Andererseits wurden die Zuhörer beim Konzertprogramm „Verflossen ist das Gold der Tage“ mit Musik und Gedichten zum Herbstanfang verwöhnt. Im heurigen Jahr konnten die Basilikakonzerte sogar ein doppeltes Jubiläum begehen. Vor 25 Jahren wurde das erste Mal unter dieser Bezeichnung in der Wallfahrtskirche Musik gemacht. Vor zehn Jahren wurde dann dazu ein eigener Trägerverein gegründet. Nach Dank- und Grußworten von Kulturlandesrat Harald Sonderegger, Pfarrer Wilfried Blum und dem Rankweiler Bürgermeister Martin Summer portraitierte der Vereinsobmann Hermann Kert kurz die Ausrichtung und Geschichte des Vereins. Besonders bemerkenswert ist, dass seit Aufnahme der Tätigkeit des Vereins im Jänner 2003 durchschnittlich über 150 Zuhörer die

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Edith Schmid, Gerda Poppa, Verena Huber, Christine Schneider mittlerweile 65 Konzerte besucht haben. Das macht insgesamt über 10‘000 Zuhörer und zeigt, wie klar sich die Konzertreihe im Vorarlberger Kulturleben etabliert hat. Neben der Kulturförderung des Landes und der Förderung durch die Marktgemeinde Rankweil tragen die zahlreichen Besucher damit zur finanziellen Absicherung der Konzertreihe wesentlich bei.

Besucher bei freiem Eintritt (die Marktgemeinde Rankweil machte dies durch eine Sondersubvention möglich) das vierte Konzert der diesjährigen Reihe „Verflossen

Nachdem Annemarie BöschNiederer vom Vorarlberger Landesarchiv das Buch „Rankweil - zwei Jahrhunderte Orgelbau“ präsentiert hatte, konnten die

Der unpolitischen und normalen Bevölkerung fällt in Zusammenhang mit Wahlen meistens nur zu viel Wahlwerbung und unnötige Wahlgeschenke ein. Was da

Der Marktgemeinde Rankweil war auch der Umtrunk zu verdanken, der nach dem Konzert auf dem Vorplatz der Basilika stattfand. Bei Kürbis- und Gerstensuppe wurde noch lange gefeiert und über musikalische Dinge geplaudert. (ver)

Leserbriefe BH Feldkirch vor den Vorhang!

aber im Hintergrund bei Behörden so abläuft, davon ist nur sehr wenig bekannt. Als Mitglied der Bezirkswahlbehörde Feldkirch habe ich nun mitbekommen welche Herausforderung da für viele Mitarbeiter im Hintergrund gegeben ist. Am Wahlsonntag bis spät in die Nacht unaufschiebbare Erledigungen, die Wahlunterlagen aller Gemeinden treffen ein und müssen kontrolliert werden und ab Montag Morgen bis Mittwoch fast 7.000 Wahlkarten mit den Vorzugsstimmen auswerten. Was das bedeutet, kann man sich kaum vorstellen. Die Mitarbeiter der BH Feldkirch waren für mich ein erstaunliches Team. Was da von Bezirkshauptmann Dr. Bernd Salomon mit seinen Leuten geleistet worden ist, muss ganz einfach einmal herausgestrichen werden, Hand in Hand wurde Erstaunliches geleistet. Natürlich waren auch alle anderen mit den Wahlen Beschäftigten im Land gefordert, mir ist es aber einfach einmal ein Bedürfnis allen, die da so gerne über die „Beamten“ lästern eines Besseren zu lehren. Alle Beteiligten haben einen Super-Job gemacht! Franz Lutz, Frastanz


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Sperre Anschlussstelle Rankweil

Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet die Volksschule Röthis und die Filiale SulzRöthis der Sparkasse Feldkirch. Diese bestehende Schulpartnerschaft wurde vor kurzem wieder verlängert.

„Mit dieser Schulpartnerschaft setzt die Sparkasse Feldkirch als ältestes und größtes eigenständi-

(v.li.): Dir. Brigitte Ströhle (VS Röthis) und Christoph Gassner (Sparkasse Sulz-Röthis) ges Geldinstitut im Bezirk wieder ein Zeichen, getreu ihrem Leitbild: ‚Wir leben eine aktive Rolle in der Region‘ in diesem Falle im Bereich der Förderung der Jugend“, so Sparkassenfilialleiter Hubert Nägele. (pr)

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Sanierungsarbeiten an der L190 bedingen die Sperre der Autobahnanschlussstelle Rankweil bis voraussichtlich 27. Oktober.

Dazu Frau Direktor Brigitte Ströhle von der Volksschule und Sparkassenfilialleiter Hubert Nägele: „Das Ziel unserer Zusammenarbeit ist die Förderung und Unterstützung der Volksschule Röthis bei pädagogischen bzw. klassengemeinschaftlichen Aktivitäten mit ihren Schülern, sowie eine finanzielle Entlastung der Selbstbehalte der Eltern.“

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Konkret betrifft die Sperre die Auffahrt in Richtung Bregenz sowie die Autobahnabfahrt Rankweil in Fahrtrichtung Bludenz. Nicht betroffen von der Sperre ist die Aus-

fahrt Feldkirch Nord-Rankweil nach dem Amberg-Tunnel. Für die Dauer der Baumaßnahmen stehen Autofahrern als Umleitung die Anschlussstellen Klaus und Feldkirch zur Verfügung. Die Umleitung ist vor Ort beschildert. Es handelt sich um eine Baumaßnahme seitens der Marktgemeinde Rankweil im Rahmen der Erschließung des Betriebsgebietes Impulszone Römergrund und der Sanierung Appenzeller Straße. (red)

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Im Zuge der Sanierungsarbeiten der Appenzeller Straße zwischen Autobahn und L 190 werden die Zu- und Abfahrten Rankweil der Autobahn A 14 gesperrt. Die Sperre bleibt voraussichtlich bis 27. Oktober aufrecht.

Verlängerung Schulpartnerschaft


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Leuchte, Wandobjekte, Kosmetikbeutel. Aber nicht irgendwelche. ArtDesign gehört längst zu den Kulturhighlights im Land.

ArtDesign Feldkirch 2013 Das Kulturhighlight des Jahres Ab Morgen, Freitag den 10. Oktober ist es wieder soweit. Alle FeldkircherInnen und Interessierten aus nah und fern sind eingeladen, im Reichenfeld-Areal mit 110 AusstellerInnen aus dem In- und Ausland den kreativen Herzschlag der Stadt live mit zu erleben. Diese präsentieren und verkaufen in den vier Häusern des Landeskonservatoriums, Pförtnerhaus, Altes Hallenbad und Musikschule ihre aktuellen Arbeiten und Kollektionen. Ein Wochenende lang bietet die ArtDesign die Möglichkeit sich in Sachen zeitgenössische bildende und angewandte Kunst, Design, Mode und Architektur up to date zu halten, sich neu einzurichten und einzukleiden. ArtDesignKids //- Die KünstlerInnen May-Britt Nyberg Chromy und Franziska Stiegholzer öffnen ihr temporäres ArtDesig-

nKids-Kreativatelier in der Musikschule auf der ArtDesign für Kinder von 5 bis 12 Jahren. Es entstehen Skulpturen und Schmuck aus Speckstein, Gummi und weiteren Materialien. Durch die Kooperation mit der Musikschule Feldkirch dürfen sich auch alle Kinder von 5 bis 12 Jahren wieder auf das gemeinsame Instrumentebauen mit den PädagogInnen der Musikschule freuen. Im Bereich der Vermittlung konnte die ArtDesign heuer das aktuelle Projekt der Freien Universität Bozen, mit Namen „tocchiamo la/gestaltung zum anfassen“ gewinnen. Bei speziellen Workshops werden SchülerInnen an das Thema Gestaltung an Hand von Alltagsgegenständen herangeführt. Crossing Borders & Local Statements // Unser Nachbarland Liechtenstein ist dieses Jahr mit gleich vier namhaften Institutionen auf der ArtDesign präsent.

Das Kunstmuseum Liechtenstein, die Kunstschule, die Universität sowie last but not least der Berufsverband bildender KünstlerInnen Liechtenstein, kurz BBKL. Wir freuen uns sehr auf einen konstruktiven Austausch. Auch der Werkraum Bregenzerwald, das Vorarlberger Architekturinstitut und Literatur.Vorarlberg sind wieder an Bord sowie Kunst.Vorarlberg gleich mit einem Dutzend Mitgliedern, darunter alle neuen Mitglieder des Vereins. Das Feldhotel noch bis 20. Oktober geöffnet // Das Feldhotel bietet Raum. Raum für Geschichten. Raum für Intervention. Raum für Fragestellungen in Zukunftsangelegenheiten. Raum für die freie Szene. Man kann draußen sein, ist aber trotzdem gut aufgehoben. Es soll einfach sein, und trotzdem Qualität haben. Ein guter dritter Ort also - Ein PopUp Wohnzimmer mitten in der Stadt.

Das Feldhotel soll aufzeigen, wie das Reichenfeld-Areal vom Naherholungsgebiet zum Kulturquartier heranwächst. Das Feldhotel ist ein Projekt der Architekten Martin Mackowitz und Nikolaus Skorpik von kompott aus Innsbruck. Alle Termine in Sachen Vorträge und Aktionen im Feldhotel sind online unter artdesignfeldkirch.at zu finden. (pr)

INFO

11. – 13. Oktober 2013 Freitag, 12 – 22 Uhr Samstag, 10 – 21 Uhr Sonntag, 10 -19 Uhr Reichenfeld-Areal Feldkirch Reichenfeldgasse 9, Feldkirch Eintritt: 12 Euro artdesignfeldkirch.at.


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Kürbisfest am Sunnahof Tolle Stimmung und viel Prominenz beim traditionellen Fest Dass es kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung gibt, ist ein Sprichwort, das wohl vielen Menschen bekannt ist. So zogen sich die Beschäftigten am Sunnahof und dessen zahlreiche BesucherInnen, darunter auch Landesrätin Greti Schmid mit Ehegatten, Landtagsabgeordnete und Grüne MigrantInnen Sprecherin Vahide Aydin, der Hohenemser Bürgermeister Richard Amann, der ehemalige Landtags Vizepräsident Günter Lampert, die Vizebürgermeisterin von Frastanz und Obfrau der Lebenshilfe Walgau Ilse Mock, sowie der Göfner Bürgermeister Helmut Lampert, eben die „richtige Kleidung“ an, um zum Kürbisfest zu kommen und mit der Sonne im Herzen zu feiern. Eröffnet wurde dieses mit einer Segnung von Mensch, Tier und Gebäude am Sunnahof durch den Rankweiler Pfarrer Wilfried M. Blum. Dieser meinte humorvoll, dass er zwar Weihwasser mitgebracht habe, nun aber nur den Regnen segnen müsse, womit Alle und Alles im Freien stehende, von „ganz oben“ gesegnet werden. Danach lockten die verschiedensten Köstlichkeiten um sich

Kleine Stärkung durch das köstliche Kuchenangebot

Segnung von Mensch, Tier und Gebäude durch Pfarrer Wilfried Blum

Spaß beim Kürbisschnitzen

auch körperlich zu stärken sowie live mitzuerleben wie Speiseöl aus Bioproduktion gepresst wurde. Außerdem stand eine Verköstigung mit Biokaffee auf dem Programm und der Biosphärenpark brachte allen daran Interessierten den bewussten Umgang mit der Natur anhand verschiedener Pflanzenprodukte näher. Der Hofladen bot in bewährter Art und Weise eine große Auswahl an Bioprodukten aus eigener Produktion

ehrenamtlichen HelferInnen zeigte sich am Abend der Leiter des Sunnahofes, Thomas Lampert. Auf die Frage angesprochen, wer denn heuer Gast beim „Gespräch am Sunnahof“ sein wird, zeigte er sich noch „bedeckt“. So viel sei aber verraten: Es wird wieder ein besonderer Gast sein. Und der Termin steht auch schon fest. Es ist Dienstag, der 3. Dezember 2013. Sicher sinnvoll, diesen Termin gleich in den Kalender einzutragen. (pr)

an. Für die Kinder war besonders am Vormittag das Kürbisschnitzen und das Basteln in der Schreinerei ein Anziehungspunkt. Als sich dann am Nachmittag für kurze Zeit die Sonne zeigte, war es dann der Spielplatz und besonders die dort aufgestellten Strohballen. Musikalisch umrahmt wurde der Tag durch den Musikverein Nofels. Mit dem Tag zufrieden und berechtigt stolz auf seine Mitarbeiter und die vielen

Zwei Unternehmen, eine Vision INTEGRA Vorarlberg bündelt mit Zusammenschluss neue Synergien Nach einer rund zweijährigen Vorbereitungsphase, erfolgte am 2. Oktober der offizielle Startschuss für die Verschmelzung der Integrationsunternehmen Integra und Werkzeit, zur INTEGRA Vorarlberg gem. GmbH.

rer Stefan Koch (Bereich Arbeit) und Robert Baljak (Bereich Bildung). „Mit der Verschmelzung haben wir einen bedeutenden Schritt gesetzt“, ist sich die Unternehmensführung in Anbetracht der künftigen Herausforderungen sicher.

Beide gemeinnützigen Organisationen hatten bisher schon ein breites Angebot an Dienstleistungen im Sozial- und Bildungsbereich angeboten. Im Rahmen des Planungsprozesses hatten die Gesellschaftervereine einhellig für eine Fusionierung gestimmt. „Wir haben uns entschlossen, unsere Tätigkeiten langfristig zu organisieren und die Weiterentwicklung unserer Projekte vorzubereiten“, erklären die beiden Geschäftsfüh-

Das neue Team bündelt mit gesamt 19 Standorten in ganz Vorarlberg seine Kräfte und bietet dabei ein noch breiteres Leistungsspektrum für Arbeitsuchende und Kunden an. Im neuen Unternehmen INTEGRA Vorarlberg können nun rund 300 Arbeitssuchende in Zukunft Betreuung, Ausbildungsund Arbeitsplätze finden. Die Teilnehmer werden von 70 Schlüsselkräften angeleitet und betreut. Den Firmen- und Privatkunden

der Produkte steht eine vielfältige Dienstleistungspalette zur Verfügung. Im Rahmen eines großen Festaktes beim Stammsitz in Wolfurt, wurde am 2. Oktober der Zusammenschluss als Meilenstein mit rund 300 Gästen aus Politik und Wirtschaft gefeiert. Die Anwesenden, darunter die Bundesräte Cornelia Michalke und Edgar Mayer, die Bürgermeister Christian Natter, Mandi Katzenmayer, Michael Tinkhauser, Xaver Sinz und Hans Bertsch sowie die Mitglieder der Gesellschaftsvereine, die Vertreter der Sozial- und Bildungseinrichtungen, Kunden und Mitarbeiter genossen einen unterhaltsamen und informativen Abend. Mit Anton Strini (AMS), Harald Moos-

brugger (Land Vorarlberg), Martin Bentele (Vertreter der Gesellschafterversammlung), AK-Präsident Hubert Hämmerle und Frank Böhler (Tecnoplast) konnte Moderator Michel Stocklasa den Gästen eine prominent besetzte Talkrunde präsentieren. Nach dem offiziellen Programm gönnten sich auch AK-Direktor Rainer Keckeis, Christoph Hinteregger (Industriellenvereinigung), Eduard Fischer, Walter Eberle und Frank Böhler von der Wirtschaftskammer ein Gläschen auf das neue Unternehmen. Für den richtigen Ton sorgten die originelle Formation „Bauernfänger“, während die Gäste mit regionalen Produkten der Ländle-Gastronomie verwöhnt wurden. (red)


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.LUFKHQFKRU*|ÀVJHKWLQGHU5DQNZHLOHU %DVLOLNDDXIÅ6SXUHQVXFKH´ Die Spuren des vergessenen deutschen Komponisten Franz Janssen, der lange in Göfis gewirkt hat, verfolgt der Kirchenchor Göfis am Sonntag, 13. Oktober, 20 Uhr in der Basilika Rankweil. Unter der Gesamtleitung von Andreas Lampert kommen dabei viele der von Janssen in seiner Vorarlberger Zeit komponierten Werke zur Aufführung.

INFO

Kein Wunder, dass daher auch ihm im Rahmen des Konzertes ein wichtiger Part zukommt. Abwechselnd mit Friederike Spangenberg wird er an der Orgel zu hören sein.

ten aus unterschiedlichen Epochen Janssens Interpretationen gegenübergestellt. Andreas Lampert kombiniert so gekonnt die musikalische Aussage Janssens mit Werken der Romantik (Franz Liszt u.a.) oder mit Rennaissancekompositionen (William Byrd). Dabei wechselt Lampert nicht nur zwischen den Komponisten sondern auch zwischen den Besetzungen hin und her. So kommen

„Ungehörtes und Unerhörtes“ in inspirierter Gegenüberstellungen An diesem von den Rankweiler Basilikakonzerten veranstalteten Abend werden einzelne Motet-

„Spurensuche“ - in Vorarlberg komponierte Musik von Franz Janssen Sonntag, 13. Oktober, 20 Uhr Basilika Rankweil Veranstalter Rankweiler Basilikakonzerte mit Unterstützung der Marktgemeinde Rankweil Eintritt 12 Euro (Karten an der Abendkasse) Ausführende.LUFKHQFKRU*|ÀV Friederike Spangenberg und Helmut Sonderegger - Orgel; Andreas Lampert - Leitung www.basilikakonzerte.at

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Der Kirchenchor Göfis mit seinem Leiter Andreas Lampert (unten rechts).

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In Göfis für den Kirchenchor komponiert In den Wirren des 2. Weltkriegs fand der Düsseldorfer Kirchenmusiker Franz Janssen als Bombenflüchtling in Göfis eine Bleibe. Dort hat er neben der Leitung des Kirchenchors und musikalischer Lehrtätigkeit einige Werke komponiert und so musikalische Spuren in Vorarlberg hinterlassen. Der bekannte Göfner Komponist und Organist Helmut Sonderegger „verwaltet“ sozusagen den Nachlass aus dieser fruchtbaren Zeit.

neben dem Gesamtchor auch eine Frauen- und eine Männerschola zum Einsatz. Den krönenden Abschluss des Konzerts bildet die Uraufführung von Janssens „Missa Regina pacis“ für Chor und Orgel. (pr)


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„weniger ist mehr“ Bilderausstellung in Altenstadt Bilder von Manuela Tagwercher werden derzeit in der Sparkasse in Altenstadt gezeigt. Dazu Frau Tagwercher: „Weniger ist mehr. Die bekannte Künstlerin Anita Grabher aus Lustenau, bei welcher ich die Spachteltechnik erlernt habe, hat dies immer wieder betont. Heute sehe ich diesen Umstand genauso. Diese Sichtweise umzusetzten war für mich eine große Herausforderung. Galt es doch den vermeintlichen Perfektionismus bei Seite zu legen. Ein Beispiel, früher hatte mich ein ‚Patzer‘ furchtbar aufgeregt. Heute weiß ich, dass er dazu gehört. Vor allem zeigt es mir, dass nichts aber

absolut nicht im Leben perfekt ist. Abstraktes Malen ist für mich nach wie vor etwas vom größten in der Malerei. Sich in Farben und Formen auszuleben ist etwas ganz Eigenes, etwas ganz Besonderes. Dabei gilt es, nicht jedes Detail erklären zu müssen. Die ganz individuelle Sichtweise ist für jeden Betrachter einzigartig. Dies wiederum ist für mich das Interessante an der Abstrakten Malerei.“ Die spannende Ausstellung „weniger ist mehr“ von Manuela Tagwercher ist bis Ende November 2013 in der Sparkasse Altenstadt zu sehen und kann gerne während den Schalter-Öffnungszeiten besichtigt werden. (pr)

/lQGOH)RWRJUDÀHDXI7RS1LYHDX /DQGHVPHLVWHUVFKDIWGHUNQVWOHULVFKHQ)RWRJUDÀHDQOl‰OLFK(69-XELOlXPV Anlässlich des 55-jährigen Vereinsjubiläums hat der Fotoclub ESV-Feldkirch die Landesmeisterschaft der künstlerischen Fotografie ausgerichtet. Am Donnerstag, dem 26. September abends fand im Feldkircher Pförtnerhaus die Preisverteilung der Landesmeisterschaft der künstlerischen Fotografie statt.

Sieger der Kombinationswertung (von rechts): Guido Loacker, Manfred Gasser, Erich Huber, Andreas Ganahl, Tanja Müller. Vernissage. Manfred Gasser vom Fototeam Digital Wolfurt erzielte den Landesmeistertitel im Farbbild, im Projektionsbild sowie der Sieg in der Kombination. Den Sieg im Schwarzweißbild sicherte sich Erich Huber vom ESV- Feldkirch, den Landesmeister im Sonderthema „Kollektionen“ durfte Anna Samson vom ESV-Feldkirch feiern. Den Wanderpokal für den Vereinsmeistertitel hat sich der Fotoclub EFL Lustenau erkämpft.

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Der Präsident des Österreichischen Amateurfotografenverbandes, Herbert Gmeiner, Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold sowie der Obmann des Fotoclub ESV-Feldkirch, Stephan Stark eröffneten die

Ehrennadel für Schwestern Neben der Siegerehrung der Landesmeister stand auch die Ehrung der erfolgreichen ESV-Fotojugend auf dem Programm. Bianca Mül-

Siegerfoto Schwarzweiß schnitt) von Erich Huber

(Aus-

ler erzielte der Vizestaatsmeistertitel im Schwarzweißbild, Tanja Müller erhielt ein Diplom. Präsident Herbert Gmeiner verlieh den beiden Schwestern anschließend auch die silberne Ehrennadel des VÖAV für ihre fotografischen Leistungen. Hohes Niveau im Ländle Mit einer beeindruckenden Diashow der prämierten Werke folgte ein weiterer Höhepunkt. Actionreiche Sportfotografie, spektakuläre Naturaufnahmen, beeindruckende Landschaften und ausdrucksstarke Portraits zeigten das hohe Niveau der Vorarlberger Amateurfotografen. (rj)


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Arbeits-, Sozial- und Steuerrecht AK Vorarlberg sichert die Rechte ihrer Mitglieder

Der Großteil der Arbeitnehmer ist laut Kammergesetz AK-Mitglied und kann sich damit auf das breitgefächerte Service der Arbeiterkammer verlassen. Zu den Kernaufgaben der Interessenvertretung gehört das Arbeitsrecht. „Die AK Vorarlberg sichert die Rechte der Arbeitnehmer in unserem Land“, postuliert AK-Präsident Hubert Hämmerle. Doch auch das Sozialrecht spielt in vielen Fällen direkt in den Bereich Arbeit hinein, das Pensionsrecht als Teil des Sozialrechts ist wiederum eine Folge vorheriger Arbeit. Und natürlich wird auch Arbeit besteuert, weshalb die AK Vorarlberg auch den Arbeitnehmern beim Steuersparen hilft. Nahe an den Mitgliedern Die Aufgaben der AK-Rechtsex-

perten sind sehr vielfältig. Der AK Vorarlberg ist es wichtig, neben dem zentralen Sitz in Feldkirch mit Geschäftsstellen in allen anderen Bezirkshauptstädten nahe bei ihren Mitgliedern zu sein. Sehr oft lassen sich einfache Fragen zum Arbeits- oder Sozialrecht an Ort und Stelle klären. Ist die Sachlage unklar oder kompliziert, vereinbaren die AK-Mitarbeiter mit den Mitgliedern einen persönlichen Beratungstermin. Natürlich ist heute auch E-Mail ein Thema. Doch Dr. Brigitte Hutterer als Leiterin der Abteilung Recht bremst aus gutem Grund die Erwartungen ein: „Erstkontakt ja, aber erfahrungsgemäß ist es in den meisten Fällen notwendig, zur Beurteilung eines Falles bestimmte Unterlagen zur Verfügung zu haben. Und bevor dann mehrere Mails hin und her geschickt werden, bis man klar sieht, ist es einfacher das am Telefon abzuklären.“ (pr)

Die Rechtsexperten informieren und helfen den AK-Mitgliedern nach Möglichkeit, eine Eskalation zu verhindern.

Foto: fotolia/ArTo

Die Rechte der Arbeitnehmer zu wahren und für sie einzutreten, gehört zur gesetzlichen Kernaufgabe der AK Vorarlberg.

„Mitgliedsbeitrag rentiert sich“ Im ersten Halbjahr fanden über 24.000 Beratungen zum Arbeits- und Sozialrecht statt. Ist das nicht eine beunruhigende Zahl? Hubert Hämmerle: Natürlich würde sich jeder wünschen, dass es weniger Probleme in diesem Bereich gäbe. Aber hinter dieser Gesamtzahl stecken zum überwiegenden Teil einmalige Anfragen, wo sich die Arbeitnehmer Informationen bei uns abholen. Unser Rechtsschutz in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen ist europaweit einzigartig und hat eine stark präventive Wirkung. Ein AK-Mitglied kann ohne Kostenrisiko seine Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis durch die Juristen der AK-Vorarlberg vor Gericht durchsetzen. Allein für diesen umfassenden Rechtsschutz ist der AK-Mitgliedsbeitrag eine äußerst lohnende Investition. Worauf sich die Kammermitglieder verlassen können. Hubert Hämmerle: Unsere Exper-

Foto: AK/Alfare

AK-Präsident Hubert Hämmerle über den Wert Mitglied der Arbeiterkammer zu sein

ten sind absolute Spezialisten auf ihrem Fachgebiet. Wir investieren sehr viel Geld in deren laufende Weiterbildung, um fachlich die beste Beratung bieten zu können. Die erwähnte Zahl belegt auch das hohe Vertrauen in die AK Vorarlberg Aber wie schon angedeutet: Das Arbeitsrecht wohl das Gesetz, das in Österreich am allermeisten verletzt wird – und zwar fast aus-

AK-Präsident Hämmerle: „Wir investieren viel Geld in die laufende Weiterbildung unserer Experten.“ schließlich zu Lasten der Arbeitnehmer. Worin sehen Sie beim Sozialrecht die Knackpunkte? Hubert Hämmerle: Da sind es auf der einen Seite zunehmend Fälle zur Pension. Bei Anträgen zur Berufsunfähigkeits- bzw. Invaliditätspension zählt vor Gericht vor allem das ärztliche Gutachten, und

als Folge wird immer mehr Menschen mit ernsthaften körperlichen Einschränkungen der Zugang in die Altersversorgung verwehrt. Denn ob ein für diesen Menschen zumutbarer Arbeitsplatz überhaupt existiert, interessiert leider nur am Rande. Auf der anderen Seite geht es oft um berufstätige Frauen bzw. solche, die wieder in den Beruf zurück wollen. Für ihre speziellen Probleme ist eine fundierte sozial- und arbeitsrechtliche Beratung enorm wichtig. (pr)

INFO

Der direkte Kontakt Sämtliche Rechtsbereiche der AK Vorarlberg: ‡DXVJDQ]gVWHUUHLFK]XP Ortstarif 050/258-0 ‡0HKU,QIRUPDWLRQHQDXFKDXI der AK-Webseite www.ak-vorarlberg.at/beratung


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60 Jahre Pfadf

Überraschung bei der Eröffnung von Auto Gerster & Nagel in Koblach für alle Mitarbeiter. Gesagt getan wurden dann Lose unter den Anwesenden ausgefüllt und anschließend als Gewinner Paul Hörburger gezogen. Der neue Adam wurde nach den Wünschen vom Gewinner exakt konfiguriert und wird in circa sechs Wochen geliefert und übergeben. (pr)

Ein pfadfinderisches Gitarrenquartett begleitete die Pfadfinderlieder, die laut und innig durch die Nacht erklangen. Peter und Maria Mück wurden für ihre Verdienste um die Pfadfindergruppe Rankweil geehrt. Für das leibliche Wohl sorgten die Altacher Pfadfinder, deren besondere Wunu (Wurstnudeln) in den von jedem mitgebrachten Essgeschirr (Gamelle) hervorragend schmeckten.

Die Nacht war kurz, denn mit den letzten Vorbereitungen für den Sonntag, dem großen Geburtstagsfest mussten schon in der Früh begonnen werden. In der Basilika wurde eine Messe gefeiert, gestaltet und musikalisch begleitet von Pfadis der Gruppe. Anschließend wurde gemeinsam das Festgelände auf der Pfadfinderwiese aufgesucht, wo ein alles überragender

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Zum Ersten wurde pünktlich der Schauraum sowie die Fassade fertiggestellt, zweitens wurden jede Menge tolle Attraktionen geboten. Beispielsweise verzauberte Martin von Barabü die Gäste, musikalisch unterhielt Christian Torchiani. Eine riesige Überraschung gab es dann beim offiziellen Teil! Nach der Begrüßung durch Christoph Gerster und den Betriebsleiter Heinz Nagel sowie Steffen Knapp/Ford Austria und verkündete Alexander Struckl (Opel Austria) dass unter allen Anwesenden ein brandneuer Opel Adam verlost wird. Von diesem Vorhaben wusste bis zum Zeitpunkt noch niemand – deshalb auch eine Überraschung

Ein wunderschönes Geburtstagsfest konnte die Pfadfindergruppe Rankweil vergangenes Wochenende begehen. In einem großen Zelt haben sich am Freitag die Führer- und Führerinnen, Altund Gildepfadfinder getroffen. Viele ehemalige Pfadfinderleiter und Pfadfinderleiterinnen, Wegbegleiter der Gruppe, sind nach Rankweil gekommen, manche von weit her, um gemeinsam Geburtstag zu feiern.

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Einiges zu feiern gab es bei Auto Gerster & Nagel in Koblach bei der Eröffnung.

Ortsgruppe feierte ein beein


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inder Rankweil

SPAR-Ländle-Gewinnspiel: Gewinnen lohnt sich

druckendes Geburtstagsfest

bereits in den SPAR-Regalen?“ eine Antwort sucht, kann nur eine die richtige sein – nämlich bereits über 3.000. Diese Antwort kannten neben unzähligen Teilnehmern auch Jutta Kriegl aus Dornbirn, Caroline Breuss-Kopriva aus Feldkirch und Manuel Salzgeber aus Lauterach und freuten sich darum über eine Ländle-Kostprobe mit trendigem Picknick-Korb. Mit einem Gläschen Sekt wurde auf den Gewinn angestoßen und die Gratulanten aus den SPARReihen Prok. Jürgen Wilhelm als Vertreter der Geschäftsleitung sowie Marketingleiterin Judith Bertignoll freuten sich mit den Glücklichen. (pr)

Das vielfältige kulinarische Angebot, ein Geocaching, an dem beinahe 300 Personen und Gruppen teilgenommen haben, ließen den Nachmittag schnell vergehen. Ein im Stundentakt gezeigter, für die Geburtstagsfeier gedrehter Film begeisterte das Publikum. Nach der Siegerehrung der modernen Schnitzeljagd und einer tollen Modeschau endete das Fest. (ver)

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Turm ein besonderes Zeugnis für die Fähigkeiten in der Pfadfindertechnik darstellte, der aber auch zum Hinaufklettern viele geradezu magisch anzog. Die von Obmann Sepp Schwab begrüßten Gäste, vorerst Landesrätin Greti Schmid, Bürgermeister Martin Summer, die Bürgermeister von Sulz, Karl Wuschitz, und von Klaus, Werner Müller, wurden

Wenn man auf die Frage „Wie viele Ländle-Produkte finden Sie

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Auch die Kleinsten feierten 60 Jahre Pfadf indergruppe Rankweil.

Vergangenen Freitag war es soweit - in der SPAR-Zentrale im Dornbirner Wallenmahd konnten sich die drei Gewinner des SPARLändle-Gewinnspiels ihren Picknick-Korb gefüllt mit verschiedensten regionalen Produkten aus den SPAR-Regalen abholen.

von der Bürgermusik Rankweil musikalisch empfangen. Bürgermeister Summer und Landesrätin Schmid haben in ihren Ansprachen Dank und Anerkennung für die Leistung der Pfadfindergruppe Rankweil in der Erziehungsarbeit ausgesprochen. Peter Mück hat zu erklären versucht, warum die Pfadfindergruppe Rankweil so erfolgreich ist und mit der neuen Gruppenführung von Nicole Mayer und David Huber die Weichen dafür gestellt sind, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird.


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Rankl’r Hirbschtmarkt Trachten, Tanz und Tradition – Alte Werte neu entdeckt Der 35. Herbstmarkt wird bunt und bodenständig. Genießen Sie die herbstliche Hochstimmung am Samstag, 12. Oktober, ab 10 Uhr am Marktplatz Rankweil - mit Live-Musik, kulinarischen Köstlichkeiten und ForstarbeiterWettbewerb. Die ländliche Marktatmosphäre bietet allen Besuchern eine gute Gelegenheit, das Dirndl oder die Lederhose wieder einmal aus dem Schrank zu holen. Wenn „Gägi“ von den ehemaligen Klostertalern mit seiner Handorgel aufspielt, bebt der Tanzboden auf dem Marktplatz. Den ganzen Tag über spielt zünftige Livemusik. Die Rankweiler Wirte verwöhnen die Besucher mit frisch am Stand zubereiteten Vorarlberger Spezialitäten. Traditionsreiche Gerichte wie aus Omas Küche warten darauf, entdeckt zu werden: Es dampft in der Rieblpfanne, Schupfnudeln und Käsknöpfle locken mit würzigem Duft. Dazu gibt’s eine Vielzahl an verschiedenen Biersorten, Glühwein und Sturm. Meister des Waldes Den ganzen Tag über gewährt die Agrargemeinschaft Rankweil einen Einblick in das Ökosystem Wald und zeigt traditionelle Me-

Die Rankweiler Wirte locken mit Vorarlberger Spezialitäten.

thoden der Holzverarbeitung: Büschala, Küafra, Säga und vieles mehr. Nach der Eröffnung zeigt der ehemalige Forstarbeiter-Weltmeister Benjamin Greber

aus Andelsbuch, wie er mit der Kettensäge in Rekordzeit aus einem Baumstamm eine Skulptur schnitzt. Die eigene Muskelkraft kann anschließend beim Forstarbeiter-Wettbewerb in den Disziplinen Holzhacken, Kettenwechsel und Geschicklichkeitssägen unter Beweis gestellt werden. Alte Werte neu entdeckt In der Bahnhofstraße bieten zahlreiche Handwerker Selbst-

INFO

10.00 Uhr 11.00 Uhr 12.00 Uhr 12.30 Uhr 12.45 Uhr 14.00 Uhr 15.30 Uhr 17.00 Uhr

gemachtes an: von Ländle-Designertaschen über Schmuck und Dekorationen bis zu Holzknospen. Außerdem gastiert der Scherenschleifer auf dem Herbstmarkt und schärft mitgebrachte Messer und Scheren. Für die jungen Besucher wird beim Spielplatz einiges geboten: Neben Schminken und Basteln können sich die Kinder mit dem Trekkinghof Furx auf den Sattel schwingen. (pr)

Frühschoppen Musikalischer Auftakt der Bürgermusik Rankweil Ausstellung der Agrar Rankweil „Ökosystem Wald“ Begrüßung durch Bürgermeister und Veranstalter Kettensägenkunst mit Benjamin Greber aus Andelsbuch Forstarbeiter-Wettbewerb Blasmusikkonzert der Bürgermusik Rankweil „Gägi“ von den ehemaligen Klostertalern Finalwettkampf des Forstarbeiter-Wettbewerbs Partyband „Alpenräper“

„Hirbschtmarkt ischt bi jedm Weattr!“ Bei Schlechtwetter ist für eine Überdachung des Festplatzes gesorgt. Eintritt frei. Mit Bus & Bahn zum Rankl’r Hirbschtmarkt! Es fahren die Linien 59/60/61/66/70. Züge verkehren halbstündlich.

Den ganzen Tag lang unterhält zünftige Livemusik.

Weitere Informationen zum Programm unter www.erlebnis-rankweil.at


Donnerstag, 10. Oktober 2013

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Hypo-Kunstpreis ausgeschrieben Dotation heuer erstmals 10.000 Euro – Bewerbungsfrist läuft Bereits zum 9. Mal lobt die Hypo Landesbank Vorarlberg dieses Jahr den Hypo-Kunstpreis aus. Auch dieses Mal sind in Vorarlberg geborene oder in Vorarlberg lebende Künstlerinnen und Künstler eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen. Heuer neu: Die Dotation beträgt erstmalig 10.000 statt bisher 5.000 Euro. Die Preisträgerin oder der Preisträger des Hypo-Kunstpreises wird durch eine international besetzte Jury ermittelt.

„Im Jahr 1984 hat die Hypo den Kunstpreis ins Leben gerufen. Wir wollen Vorarlbergs Künstlerinnen und Künstler fördern und ihnen eine Plattform zur Präsentation ihres Schaffens bieten“, erklärt Michael Grahammer, Vorstandsvorsitzender der Hypo Landesbank Vorarlberg. Eine unabhängige Jury wählt im Frühjahr 2014 unter den eingereichten Kunstwerken die Preisträgerin oder den Preisträger aus. Die Jury zeichnet sich auch dieses Mal durch langjährige Erfahrung

und hohe Fachkompetenz aus. Neben Rudolf Sagmeister vom Kunsthaus Bregenz konnten Winfried Nußbaummüller (Kulturabteilung Land Vorarlberg), Christa Häusler (Häusler Contemporary München), Sabine Folie (Generali Foundation Wien) und Konrad Bitterli (Kunstmuseum St. Gallen) für das Gremium gewonnen werden. Der 9. Hypo-Kunstpreis wird am 27. März 2014 in der HypoZentrale in Bregenz verliehen. Die Bewerbungsfrist hat begonnen und endet am 29. November.

Im Rahmen des Hypo-Kunstpreis 2014 erwirbt die Hypo Landesbank Werke um einen namhaften Betrag, die von der Jury zum Ankauf empfohlen wurden. In der über Jahre gewachsenen Hypo-Kunstsammlung befinden sich sowohl Werke von vielversprechenden Talenten als auch von etablierten Vorarlberger Künstlern mit internationalen Ausstellungserfolgen. Zu sehen sind die Kunstwerke verteilt in den 21 Vorarlberger Filialen, in den Filialen Wien, Graz, Wels und St. Gallen sowie im Hypo Office Dornbirn. (red)

Erntedankfest in Gisingen Zu Gunsten der Pfarrkirche Gisingen mann Wolfgang Ender führte als Moderator durchs Programm. Martin Bitschnau sorgte für den guten Ton. Neben Landtagspräsidentin Gabriele Nussbaumer und Stadtrat Guntram Rederer ließ es sich Ortsvorsteher Peter Vaschauner nicht nehmen mitzufeiern und ein offenes Ohr für die Bevölkerung zu haben. Mit der Gewinn-

spielverlosung und der Prämierung des originell geschnitzten Kürbisses endete der schöne traditionelle Tag in Gisingen.

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Mit einem schönen Rahmenprogramm mit Kindern der Kindergärten Hämmerlestraße und Oberer Riegel, feierte Pfarrer Pater Thomas Erntedank mit den Gisingerinnen und Gisingern. Hunderte Besucher erfreuten sich am Sonnenschein und bester kulinarischer Verpflegung bis spät in den Nachmittag. Die Kinder schnitzten Kürbisse - die Ortsfeuerwehr Gisingen konnte auch eifrig beim Schnitzen beobachtet

werden - Berta und Michael Gut aus Tisis zeigten das alte Handwerk des Maiskolbenbindens. Vieler eifriger Helfer bedurfte es, um den wunderschönen Rahmen auf dem Schulplatz der VS Sebastianplatz vorzubereiten. Nebst dem Obst und Gartenbauverein Gisingen, der Vorort frischen Most produzierte, war eifrig für die die Pfarrei Manfred Nägele am Werk. Die Landjugend Vorderland sowie Irene Biedermann, stellvertretend für die Bäuerinnen, waren maßgeblich am guten Gelingen der Veranstaltung beteiligt. Die WIGI war natürlich ebenso schlagkräftig vertreten. Obmann Alfred Hugl half organisatorisch in der Planung und Aufbau mit, Vizeob-

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Am Samstag, dem 28. September lud die Pfarre Gisingen zum Erntedankfest auf den Sebastianplatz ein. Sämtliche Erlöse kommen der Renovierung der Pfarrkirche zugute.


Donnerstag, 10. Oktober 2013

Termine

10. Oktober

15.00 Uhr Tanz für Junggebliebene Tennishalle Götzis 17.30 Uhr Heilung und Gesundheit - in der heutigen Zeit ein Traum? Mittelschule Levis

Veranstaltungskalender7.12. 10. bis Veranstaltungskalender bis16.10.2013 13.12.2012

18.00 Uhr Schaurige Sagenund Gruselgeschichten Themenführung ab Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch

20.00 Uhr „Fördern ohne zu überlegen” Vortrag mit Edith Viktorin, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

19.00 Uhr Was wir aus der Wirtschaftskrise lernen können Vortrag mit Dr. David Stadelmann, Volkshochschule, Götzis 19.30 Uhr Stammtisch des EV Einigartig für Menschen mit Behinderung im Gasthaus Rankweiler Hof, Rankweil

12.45 Uhr Judo Unionslandesmeisterschaft 2013 U14, U16 und 18, allgemeine Klasse und Teambewerb U 14, Volksschule Levis

20.15 Uhr „Eine Autorin aus der Mongolei” Lesung mit Gangaamaa Purevdorj, Saumarkt, Feldkirch

14.00 Uhr Trumpf-As-Jassen Leitung: Rita Maier, Gustl Dorn im Gasthaus Bierkeller, Feldkirch 14.30 Uhr Das kleine Ich bin Ich Puppentheater ab 4 Jahren, AmBach, Götzis

11. Oktober

13.00 Uhr Krankheit oder Tod durch Gifte im Tierreich Halbtagsexkursion mit Dr. Richard Werner, Forsthaus Rote Au in Gisingen 14.30 Uhr Treffpunkt Tanz mit Maria Amann im Bewegungsraum, Volksschule Altach 14.30 Uhr Das kleine Ich bin Ich Puppentheater ab 4 Jahren, AmBach, Götzis 16.30 Uhr „Mitten in die Brösel” Abendworkshop zur Kolumne im Engelmagazin, Anmeldung Tel.: 0664/2611627, Vereinshaus Tosters 20.30 Uhr Edith Piaf trifft Evelyn Ruzicka Theater am Saumarkt 21.00 Uhr Premiere Bocktoberfest (16+) K-Shake, Röthis 21.30 Uhr Sound in a City live in der Werkstatt, Rankweil

4erlei Bodensee-Fische vom Feldkircher Samstags-Markt Freitag, 11 und Samstag, 12. Oktober ab 18 Uhr Cafè Zanona, Feldkirch

Sa

15.00 Uhr „Die Fische fliegen wieder Lesung mit Kontrabass mit Astrid Walenta, Theater am Saumarkt, Feldkirch 17.00 Uhr Lebensfreude teilen... Tanzen und Spaß haben Pfarrzentrum Tisis 19.30 Uhr Jetzt ist wieder „Besuchszeit” Schauspielgruppe aspectus im Pfarrzentrum Altenstadt 19.30 Uhr Ü 40-Party J.J.Ender-Saal, Mäder 19.30 Uhr 100 Jahre TS Weiler Showprogramm im Montfortsaal Weiler 20.00 Uhr „Uns reicht‘s” Kirchenfrauen-Kabarett, Volksschule Sulz 21.00 Uhr Souljackers live im Flax, Am Garnmarkt, Götzis 21.00 Uhr Jazz at its Best „The Wild Jam Project” American Roadhouse, Koblach 22.00 Uhr Premiere Bocktoberfest (18+) K-Shake, Röthis 22.00 Uhr La migliore offerta - The Best Offer TaS-Kino, Kino Rio Feldkirch

ArtDesign Feldkirch 2013 Fr, 11. bis So, 13. Oktober, Reichenfeld Feldkirch

12. Oktober

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch Anzeige

10.00 Uhr Krauthobeln mit Bewirtung am Platz, DorfMitte, Koblach

20.00 Uhr „Der Ausflug” Kabarett mit Maria Neuschmid & Jörg Adlassnigg, Altes Kino Rankweil

Fr

20.00 Uhr „Die Schöpfung. Eine Beschwerde” Kabarett mit Joesi Prokopetz, KOM, Altach

09.30 Uhr Trauercafé veranstaltet von der Hospiz Vorarlberg, Pfarrhaus Nofels 10.00 Uhr Rankl‘r Hirbschtmarkt Marktplatz Rankweil

20.00 Uhr Rankweiler Basilikakonzerte Kirchenchor Göfis, Helmut Sonderegger, Andreas Lampert, Basilika Rankweil

So

13. Oktober

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Do

18.00 Uhr Jetzt ist wieder „Besuchszeit” Schauspielgruppe aspectus im Pfarrzentrum Altenstadt

Mo

14. Oktober

19.30 Uhr „Der ökologische Fußabdruck” Vortrag mit Mag. Markus Nussbaumer, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis 20.15 Uhr „Die Muschel” Lesung mit Franz Kabelka, Bücherei Tosters 18.30 Uhr Angeleitete Selbsthilfegruppe für Menschen mit Essstörungen (2) Schwerpunkt: Übergewicht/Adipositas Leitung: Mag.a Alice Mansfield-Zech, Tel.: 0664/8240049, Suchtfachstelle Feldkirch

Di

15. Oktober

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 14.30 Uhr Tanzen mit Live Musik Hotel Büchel, Feldkirch 18.00 Uhr Alkohol-Rückfallpräventionsgruppe Leitung: Maga (FH) Eva-Maria Zech, DSA Wolfram Stroppa, Tel.: 05522/200-1700, Suchtfachstelle Feldkirch 19.15 Uhr „Lebendig ist wer einmal stirbt” Impulsreferat mit Barbara Pachl-Eberhart, anschließend Dialogforum, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis 19.30 Uhr Talente Tauschkreis Vorarlberg Helga Rützler, Tel. 05522/37720, Erika Schmidt, Tel. 05522/77231, Lebenshilfe Nofels 20.00 Uhr Ten Years After Konzert, Altes Kino, Rankweil

Mi

16. Oktober

11.00 Uhr Schubert Streichquintett des Sinfonieorchesters Liechtenstein, Rathaus-Saal, Vaduz

08.00 - 12.00 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil

15.00 Uhr ‚s Ländle tanzt Live mit den „Muntermacher”, Gemeindezentrum DorfMitte, Koblach

19.00 Uhr Lyrik & Musik es liest Andrea Winder, Bibliothek, Am Garnmarkt, Götzis

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Donnerstag, 10. Oktober 2013

31 Christoph und Markus Getzner Ausstellung vom 4.10. bis 23.11. Di/Mi/Do/ Fr 14-18, Sa 11-14 Uhr, Galerie Feuerstein Ausstellung vom 3.10 bis 31.11. Do/Fr 15-1, Sa 11-14 Uhr im Galerie Feuerstein Schaulager Feldkirch

20.15 Uhr Gewalt- und Ausbeutungspraktiken in früheren Erziehungsheimen in Tirol und Vorarlberg nach 1945 Präsentation einer Studie des Instituts für Erziehungswissenschaft der Uni Innsbruck, Saumarkt, Feldkirch

„Bauschweinaktion”77 Michael Mittermayer im Künstlerischen Dialog mit der Geschichte des Saumarkts, Ausstellungsdauer: 5.10. bis 30.11. Saumarkt Feldkirch

21.00 Uhr Cocktail Night mit Mixqueen Vicky, Rauch Club, Feldkirch

ArtDesign 11.10. bis 13.10. Fr 12-19, Sa 1-21, So 10-19 Uhr, Reichenfel-Areal, Feldkirch Harald Gfader „Privat” bis 17. Okt. Fr. 16-18, Sa 15-18, So 10-12 und 15-18 Uhr, im Kunst.Vorarlberg, Villa Claudia, Feldkirch

Wintersport-Basar Elternverein Mittelschule Herrenried Hohenems Warenannahme: Freitag, 18. Okt. 17-19 Uhr Verkauf: Samstag, 19. Oktober 9-11 Uhr in der Mittelschule Herrenried, Hohenems

ÄRZTE

A

WOCHENEND-NOTDIENSTE

usstellungen g

SA 12.10. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Ernestine Breuss Feldkirch, Tel. 05522/71565

Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten April bis Oktober: Mo-Fr 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr. Sa/So und Feiertage durchgehend von 10-17 Uhr. Selbstverständlich werden Gruppen-Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Di u. Do Nachmittag.

SA 12.10. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Stefan Walser Sulz, Tel.: 05522/42350 SA 12.10. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 SO 13.10. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Gabriela Puschkarski Feldkirch, Tel. 05522/71519

Dietmar Fend und Heinrich Salzmann Grafik/Zeichnungen, Ausstellungsdauer bis 20. Oktober, Öffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 Uhr, Sa und So 10-13 Uhr, Kunst Palais Liechtenstein, Feldkirch TonRäume Klangskulpturen von Josef Baier, Ausstellungsdauer bis 8. Dezember, Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 und 15-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr, Johanniterkirche Feldkirch

SA 12. bis SO 13.10.: Sebastian-Apotheke, Kapfstraße 5, Feldkrich, Tel. 05522/36300 SA 12. bis SO 13.10.: Vorderland-Apotheke, Müsinenstr. 50, Sulz, Tel.: 05522/46681-0

„Bilder im PZ und für´s PZ“

Aus den

Unter dem Ehrenschutz von Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold stellen Altenstädter Künstler ihre Bilder aus, die teilweise zugunsten des neuen Pfarrzentrums erworben werden können. Wir laden dazu alle recht herzlich ein.

Pfarreien Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6 Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr

Fr, 11.10. 10 Uhr Abend der Barmherzigkeit im Dom So, 13.10. 19 Uhr VA Messe; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier; 11 Uhr Eucharistiefeier zum Erntedank Mo, 14.10. 19 Uhr Oktoberrosenkranz im Dom Mi, 16.10. 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der Hl. Kreuz-Kapelle

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at

SO 13.10. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Siegfried Hartmann, Rankweil, Tel. 05522/41100

Do, 10.10. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche

SO 13.10. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523/62895 oder 0664/2048690

Fr, 11.10. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche; 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Martinskapelle

ZAHNÄRZTE

Sa, 12.10. 17.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche - Das Opfer ist für das neue Pfarrzentrum

SA 12. bis SO 13.10. 9-11 Uhr: ZA Matthias Mayer, Satteins, Tel. 05524/22195 SA 12. bis SO 13.10. 17-19 Uhr: Dr. Joachim Klien Dornbirn, Tel. 05572/890074

APOTHEKEN Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst.

Vorankündigung: Feierliche Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 18. Oktober um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Altenstadt

Weitere Öffnungszeiten: Samstag, 19. Oktober, von 15 Uhr - 21 Uhr Sonntag, 20. Oktober, von 9 Uhr - 13 Uhr

Kapuzinerkirche 05522/72246 Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

So, 13.10. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche, musikalisch mitgestaltet von Harfe und Orgel. Das Opfer ist für das neue Pfarrzentrum. Mo, 14.10. 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Martinskapelle Di, 15.10. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche; 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Martinskapelle Mi, 16.10. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche

Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis

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Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; MarienApotheke, Rankweil und NibelungenApotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr)

Suppentag am Institut St. Josef Der Verein der Freunde und Absolventinnen des Instituts St. Josef lädt am nächsten Sonntag, dem 20. Oktober, zum Suppentag ein. Die Schülerinnen der HLW werden die hoffentlich zahlreichen Besucher mit verschiedenen, köstlichen Suppen verwöhnen. Der Suppentag findet im Speisesaal des Instituts St .Josef in Feldkirch in der Zeit von 11 Uhr 30 Uhr bis 13 Uhr statt. Der Erlös kommt bedürftigen Schülerinnen (auch die gibt es in Vorarlberg) und der Hilfsaktion Cesam „Projekt Sanzana“ in Mali zugute. Dieses Projekt wird von der Feldkircherin Mag. Dr. Carla Kohlmayer geleitet. Vorher, um 10.30 Uhr, gibt es die Möglichkeit an der Eucharistiefeier mit Lukas Bonner in der Hauskapelle teilzunehmen. Der Verein freut sich auf ein reges Interesse. (ver)

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19.00 Uhr Die neuesten Trends in der Chirurgie MiniMed Studium, Landeskrankenhaus Feldkirch


Donnerstag, 10. Oktober 2013

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Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490

Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tosters 05522 72289 pfarramt.tosters@vol.at www.pfarre-tosters.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at

Do, 10.10., 7.40 Uhr Morgenlob für Kinder; 10:30 Uhr Morgenlob im Haus Tosters Fr, 11.10., 19 Uhr Rosenkranz Sa, 12.10, 19 Uhr Wortgottesfeier So, 13.10., 10 Uhr Wortgottesfeier, Leitung Waltraud Stocklasa Di, 15.10., 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters

Pfarre Tisis 05522 76049 Pfarramt.tisis@vol.at www.pfarre-tisis.at Vikar Stefan Biondi Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Fr, 11.10. Messfeier entfällt Sa, 12.10. 19 Uhr Messfeier mit Jahresgedächtnis für Martin Schwaiger; Dorothea Lahnsteiner, Olga Gamper, Günter Strele, Ludwig Büchel; Franz Lorenz, Richard Hagen, Gertrud Ender; So, 13.10. 28. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier mit J Kinderwortgottesdienst Mo, 14.10. 18 Uhr Oktoberrosenkranz in der Antoniuskapelle

Pfarre Nofels 05522 73881 Pfarramt.nofels@aon.at www.pfarre-nofels.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 10.10. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels Sa, 12.10. 9.30 Uhr Trauercafé im Pfarrhaus 28. Sonntag im Jahreskreis Sa, 12.10. 18.30 Uhr Wortgottesfeier So, 13.10. 9.30 Uhr Wortgottesfeier Mo, 14.10. 18 Uhr Rosenkranz Di, 15.10. 8 Uhr Messfeier mit anschließendem Frühstück; 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Mehrzweckraum der Volksschule Mi, 16.10. 20 Uhr Bibelabend im Pfarrhaus

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at Messfeiern an Werktagen Mo und Di um 8 Uhr; Do, Fr und Mi 19.30 Uhr.

Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr. Anbetung Do 20.15-21 Uhr; Fr 9-12 Uhr und 15-19.15 Uhr; Di 8.30-9.30 Uhr. Beichtgelegenheiten Fr 16-17 Uhr bei P. Thomas; 30 Minuten vor den Sonntagvormittagmessen.

Orthodoxes Pfarramt Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043

Sa, 12.10. 17 Uhr Vesper So, 13.10. 9.30 Uhr hl. Liturgie

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432 So, 13.10. um 9.30 Uhr Predigtgottesdienst

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001 28. Sonntag im Jahreskreis 1. Lesung: 2 Kön 5, 14-17 2. Lesung: 2 Tim 2, 8-13 Evangelium: Lk 17, 11-19 Wenn wir untreu sind, bleibt Gott doch treu, denn sich selbst verleugnen kann er nicht (2Tim2,13) Basilikum So, 13.10. – 28. Sonntag im Jahreskreis 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier; 14 Uhr Tauffeier; 15 Uhr Rosenkranzgebet Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet; 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 17.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche So, 13.10. – 28. Sonntag im Jahreskreis 19 Uhr Vorabendmesse; 10 Uhr Messfeier; 19 Uhr Messfeier St. Peter-Kirche So, 13.10. – 28. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier Mi, 16.10. 9 Uhr Messfeier Klein-Theresien-Karmel So, 13.10. – 28. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil So, 13.10. – 28. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier mit dem Chor Shalom Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben So, 13.10. – 28. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Wortgottesdienst Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416 Fr, 11.10. 8 Uhr Heilige Messe So, 13.10. 9 Uhr Gemeindegottesdienst

Musikalisch gestaltet mit Liedern aus dem DAVID Mo, 14.10. 18 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 16.10. 19 Uhr Heilige Messe; Jahrtag für alle Verstorbenen im Monat Oktober mit Kirchenopfer 1. Jahrtag für Marianne Duelli und Eugen Scherrer

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756 St. Eusebius Kirche So, 13.10. Gedenkfeier zum 200. Todestag v. Joseph Sigmund Nachbauer, 9.45 Uhr Treffpunkt VS Brederis Aufstellung Musikkapelle, Schützenkompanien und Vereine; 10 Uhr Abmarsch zur St. Eusebius-Kirche; 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst Gedenksonntag für die im Oktober (in d. letzten 5 Jahren) Verstorbenen: Thilde Gstach (2008), Gwendolyne-Perl Kriss (2010), Joseph Sigmund Nachbauer (200. Todestag) musik. mitgest. v. d. Harmoniemusik Stallehr-Bings-Radin, unter Kapellmeister Hans Manahl; 11.15 Uhr Feierlicher Einzug zum Frühschoppen (Schönwetter beim Schulhof, Schlechtwetter beim Bresnersaal) Organisiert vom Kulturverein Volk-Land-Zukunft Brederis Mi, 16.10. 19.45 Uhr BibelZeit mit Konrad Schlömmer im Pfarrhus St. Anna Kirche Di, 15.10. 19 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 16.10. 8 Uhr Hl. Messe

Kartoffeltag am Weltmissionssonntag Die Pfarrgemeinde Meiningen lädt herzlich zum Kartoffeltag am So, 20. Okt. 2013 von 11 bis 14 Uhr im Schulsaal Meiningen ein. Die freiwilligen Spenden gehen ans Projekt „Kind sein dürfen“ - Schulbildung mit Unterkunft und Verpflegung für arme Kinder in Indien und für das Werk von Sr. Consolata in Brasilien. Außerdem werden Welt-Waren zu fairen Preisen und „Allerlei Handgemachtes“ beim Basar angeboten. Auf zahlreichen Besuch freuen sich alle Helferinnen und Helfer!

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200 Do, 10.10. 14.30 Uhr Segnungsfeier für Senioren, musikalisch gestaltet vom „Gampelüner Dreigesang“, anschliessend Seniorennachmittag im Pfarrhof; 19 Uhr Oktoberrosenkranz Fr, 11.10. 8 Uhr Messfeier; 19 Uhr Oktober-Rosenkranz Sa, 12.10. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse So, 13.10. 9 Uhr Sonntagsgottesdienst Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 14.10. 18.30 Uhr Oktober-Rosenkranz Di, 15.10. 18.30 Uhr Oktober-Rosenkranz

Mi, 16.10. 18.30 Uhr Oktober-Rosenkranz

Pfarre St. Kilian Koblach, 05523/52271 3. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse) SO 10 Uhr Eucharistiefeier; 2. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier MO 18 Uhr (Winterzeit) 18.30 Uhr (Sommerzeit) Rosenkranz im Versorgungsheim 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle MI 18.15 Uhr Rosenkranz; 3. MI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier DO 8 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim 1. FR im Monat 8.30 Uhr Morgenlob im KUM mit anschl. Frühstück

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, 05523/62166 4. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse SO 8.30 Uhr Eucharistiefeier 1. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier DI 18.15 Uhr Rosenkranz 3. DI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle FR 7.15 Uhr Rosenkranz; 8 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre St. Nikolaus Altach, 05576/42010 FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 8.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; Jeden 1. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats.

Pfarre St. Ulrich Götzis, 05523/62255 SA 18.30 Uhr Messfeier, Pfarrkirche SO 10 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche SA jeden 2. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats). MI 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche

Neuapostolische Kirche Götzis, 05523/52802 SO 13.10. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis SO 13.10. 9.30 Uhr Jugendgottesdienst in Bregenz MI 16.10. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis


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Premiere – Spielkreis Götzis „Papst gekidnappt“ oder „Gelegenheit macht Diebe“ Ab 26. Oktober präsentiert der Spielkreis Götzis im Vereinshaussaal der Kulturbühne AMBACH seine Publikumslieblinge in der witzig-absurden Komödie „Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde“. Die Spielkreis Götzis „News“ titeln „Papst gekidnappt!“. Kardinal O`Hara (Jack Griss) zeigt sich aufs tiefste schockiert und Sheriff Warner (Hans Strassmair) hat bereits eine heiße Spur zu den Entführern. Der verheißungsvolle Titel des aktuellen Stücks lässt bereits beste Unterhaltung vermuten: Papst Albert IV. (Gerhard Zuggal) gönnt sich nach einer anstrengenden Reise durch die Vereinigten Staaten eine wohlverdiente Auszeit. Im Taxi, in das er inkognito steigt, sitzt der jüdische

Fahrer Sam Leibowitz (Jürgen Reiner). Dieser erkennt seinen Fahrgast und beschließt kurzerhand die Gelegenheit zu nutzen und seine Heiligkeit zu entführen. So verlaufen die geplanten „Urlaubstage“ des Papstes ganz anders, als gedacht. Und die Welt hält den Atem an, denn: „Der Papst ist gekidnappt!“ Die witzige Story des brasilianischen Autors João Bethencourt unterhält mit einer herrlichen Mischung verschiedenster Typen und Figuren sowie überraschenden bis skurrilen Situationen ohne Politik und Religion zu werten oder zu moralisieren. Rolf Hanselmann (Regie) hat für diese Produktion die Publikumslieblinge des Spielkreis Götzis um sich geschart und bringt nach längerer

Karin Klas (Sara Leibowitz), Anna Maier (Miriam Leibowitz), Daniel Forster (Irving Leibowitz) sowie Andreas Kopf (Rabbi Meier) und Eva Zuggal (Reporterin). Die „Stimme“ im Hintergrund liefert Lukas Böhler. (red)

INFO

Hans Strassmair (Sheriff Warner), Kardinal O’Hara (Jack Griss) und Eva Zuggal (Reporterin, TV-Stimme) in „Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde“. Pause wieder Hans Strassmair (als Sheriff Warner) auf die Bühne des Vereinshaussaals. Neben Gerhard Zuggal (Papst Albert IV.) und Jack Griss (Kardinal O`Hara) spielen Jürgen Reiner (Sam Leibowitz),

Spielkreis Götzis „Der Tag, an dem ….“ Kulturbühne Ambach Götzis Vereinshaussaal Premiere: 26. Oktober, 20 Uhr Weitere Termine: 2. / 3. / 7. / 8./10. November Beginn: 20 Uhr (Sonntag 18 Uhr) Kartenvorverkauf: Raiffeisenbanken, Sparkassen, laendleticket.com sowie im Musikladen Kartenbüro www.spielkreis.at

Tag der offenen Lehrwerkstatt Meusburger, 12. Oktober: Ausgezeichneter Lehrbetrieb sucht Lehrlinge für Herbst 2014 gebildetes Fachpersonal ist für die Wettbewerbsfähigkeit jedes Unternehmens die wesentliche Grundlage. Wenn die MitarbeiterInnen noch dazu im eigenen Betrieb ausgebildet werden, ist das von unschätzbarem Wert“, erklärt der Geschäftsführer Guntram Meusburger. Auf die Lehrlinge wartet bei Meusburger eine TopAusbildung mit Karrieremöglichkeiten in einem internationalen Unternehmen mit Zukunft. (pr)

Am 12. Oktober 2013 lädt Meusburger Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer und Interessierte zum Tag der offenen Lehrwerkstatt. Dabei geben Lehrlinge und Ausbilder einen Einblick in die fünf Lehrberufe. „Wir suchen bereits jetzt schon die Lehrlinge für nächsten Herbst und öffnen deshalb unsere Lehrwerkstatt für alle Interessierten. Denn für die Schnuppertage, die ab sofort stattfinden, nehmen wir jetzt schon Anmeldungen entgegen“, informiert Peter Nussbaumer, Leiter der Lehrlingsausbildung bei Meusburger. Derzeit bildet der metallverarbeitende Betrieb 75 Lehrlinge in den Bereichen Zerspanungstechnik, Maschinenbautechnik, Produktionstechnik, Elektrotechnik und Metallbearbeitung aus. Nächstes Jahr stellt Meusburger mindestens 25 neue Lehrlinge ein. Bonusprämien, Werksverkehr & Co Neben der Aussicht auf einen sicheren Arbeitsplatz nach der

INFO Interessierte können sich ab sofort für die Schnuppertage anmelden. Lehre, Bonusprämien für gute schulische und betriebliche Leistungen, einer modern ausgestatteten Lehrwerkstatt und hohen Karrierechancen profitieren die Lehrlinge bei Meusburger auch von vielen Sozialleistungen. Dazu gehören zum Beispiel der kostenlose Werksverkehr, gratis Bus- und Bahnkarten für ganz Vorarlberg, vergünstigtes Essen in der Kantine, schulische Nachhilfe-

programme, interne wie externe Weiterbildungsmöglichkeiten und auch die zahlreichen Angebote zur Teilnahme an außerbetrieblichen Veranstaltungen, wie Radausflüge, Ski- und Wandertage, Eishockey- und Fußballturniere sowie Kletterexkursionen. Top-Ausbildung mit Karrierechancen „Qualifiziertes und bestens aus-

Tag der offenen Lehrwerkstatt: 12.10.2013 von 9 bis 14 Uhr Meusburger, Kesselstr. 42, Wolfurt Lehrberufe: Zerspanungstechnik Maschinenbautechnik Produktionstechnik Metallbearbeitung Elektrotechnik (Anlagen- und Betriebstechnik) info@lehre-bei-meusburger.com www.lehre-bei-meusburger.com


FOTO ELISABETH AMANN.JPG Donnerstag, 10. Oktober 2013

Harry Marte ist wieder auf Tour Geprägt von den Rhythmen und Bildern der 60er Jahre macht sich Harry Marte auf in sein Leben und nimmt dabei so manches an Höhen und Tiefen mit. Ohren und Augen offen, wenn es um große Gefühle und Tragödien, Hoffnungen und Sehnsüchte, um Schicksal geht. Nach rastlosen Jahren in der Fremde beginnt Harry Marte Ende der 80er Jahre das Erlebte zu verarbeiten. Er schreibt seine Erlebnisse, Erkenntnisse nieder, und wie von selbst spielt seine Gitarre die dazugehörenden Melodien. Songs entstehen, Marte Songs eben. „Wenn er nur einen Ton singt, ist es wie eine Ankündigung, gleich werde er ein großes, berührendes Leben erzählen“, meinte dazu einmal sein Wegbegleiter und Freund, der österreichische Schriftsteller Michael Köhlmeier. Jahrzehnte später scharen sich Musiker um Harry Marte, allesamt eine Generation jünger, aber gleichermaßen beeinflusst von der Musik des Westens, vom Blues, Bluegrass, Jazz und den legendären Songwritern. Wesentlich verklärter ist der Blick dieser Männer auf die Träume der Generation Martes, die Inspiration der Musik ist dieselbe. Die Interpretation ist eine andere. Kreativ und unkonventionell gehen BIG PIT an Martes starke Geschichten und formen farbige Bilder des Lebens über Einsamkeit, Liebe, Tod und Teufel. Einer vertonten Reise zu den eigenen Träumen und Sehnsüchten steht nichts mehr im Weg.

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Eigene Wege. Am Donnerstag, 17. Oktober, um 19.30 Uhr sind die beiden Autorinnen Elisabeth Amann (im Bild) und Theresia Oblasser zu Gast in der Bücherei Gisingen (Haus Gisingen - Neuer Kirchweg 1). Amann und Oblasser stammen beide aus Salzburger Bauernfamilien und haben sich über das Schreiben kennen gelernt. Hat es Amman in den 1950er-Jahren nach Vorarlberg verschlagen, lebt Oblasser nach wie vor auf einem Bergbauernhof im Pinzgau. Die Lebenserinnerungen in ihren Büchern geben Einblicke in den Alltag der Frauen und Kinder beispielhaft für das Leben vieler Frauen dieser Generation nach dem Krieg. Der Abend ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Büchereien Gisingen und Nofels im Rahmen der Woche „Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“. Der Eintritt ist frei. (ver)

Line-Up: Harry Marte – Voc./Guitar Urs Vögeli – Guitar Claude Meier – Bass Alfred Vogel – Drums Kartenvorverkauf: ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen Rankweil An- und Abreisezeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie unter www.vmobil.at

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INFO

A Blue Line Tour Harry Marte & BIG PIT Freitag, 18. Oktober 2013, 20 Uhr Altes Kino Rankweil


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Aufschlussreiches übers Vererben Interessantes über die Weitergabe von Immobilien Einen hochinteressanten Vortrag über die Immobilienweitergabe erlebten die Gäste des Maklernetzwerkes RE/MAX in allen vier Bezirken des Landes. Ob man aktiv und selbstbestimmt zu Lebzeiten durch Übergabe oder Schenkung seinen Immobilienbesitz für die Nachkommen regelt, im Falle einer Erkrankung oder Demenz fremdbestimmt agiert oder wie es Notar Dr. Richard Forster treffend bemerkte, „tot, aber ganz bestimmt“ nichts mehr regeln kann, liegt an jedem einzelnen selbst. In spannenden Vorträgen erläuterten die Notare Dr. Michael Gächter, Dr. Richard

Forster, Mag. Wolfgang Götze und Dr. Gerhard Mayer die gesetzliche Erbfolge, das Genussrecht, wie eine Erbengemeinschaft aussieht, wie das Pflichtteilsrecht organisiert wird und vieles mehr. Das Motto „Ordnung statt Erbstreitigkeiten“ hatte knapp 290 Besucher für die Veranstaltung des Maklernetzwerkes RE/MAX Immowest angezogen. Wissenswertes über die Übergabe eines Hauses oder einer Wohnung zu Lebzeiten sowie die Verfassung eines hiebund stichfesten Testamentes interessierte vor allem ältere Besucher, die für den Pflegefall vorsorgen möchten. Begrüßt werden konnten auch junge Gäste im Publi-

Beim Immobilien-Erbvortrag herrschte großes Interesse.

kum, die vor der Überschreibung eines Grundstückes stehen. „Pflegeregress“ via Immobilie Da auch in Vorarlberg für etwaige Pflegekosten aufgekommen werden muss, ist einstiger Immobilienbesitz ein Thema, wenn er erst relativ kurz vor dem Aufenthalt im Pflegeheim übergeben worden ist. Dass vom Enkel womöglich 4 Prozent jährlicher Zinsen für den Verkehrswert eines überschriebenen Hauses an die Bezirkshauptmannschaft abgeführt werden müssen, war eine Information die viel Erstaunen auslöste. In jedem Fall ist der Expertenrat eines Notares bei allen Angelegenheiten

der Immobilienweitergabe angeraten. Im Anschluss an den Fachvortrag gaben die RE/MAX-Makler wie unter anderen Inhaber Reinhard Götze in Dornbirn noch einen kurzen Überblick über die realistische Immobilienwertermittlung. Zahlreiche Besucher nutzten im Anschluss an die interessanten Vorträge die Möglichkeit, die Notare noch in individuellen Fällen intensiv zu befragen. Ein Umtrunk für die Besucher mit regem Austausch rundete sowohl in Wolfurt, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz die interessante Vortragsreihe von RE/MAX Immowest ab. (pr)

Notar Dr. Richard Forster mit RE/MAX-Inhaber Reinhard Götze.

Altach eröffnet „Beach“ Beachvolleyballplatz Unter Hub Im Rahmen des Spielraumkonzeptes amKumma, das 2012 ins Leben gerufen wurde, fand in Altach die offizielle Eröffnung des Beachvolleyballplatzes im Unter Hub statt. Betreut wird die Anlage von der offenen Jugendarbeit Altach. Bereits seit der Fertigstellung im vergangenen Juli wird die neue Freizeitanlage im Unter Hub mit einem Beachvolleyballplatz und Slacklines intensiv von der Bevölkerung genutzt. Im September wurde der Platz gemeinsam mit den Nutzern und Anrainern offiziell eröffnet. Bestens verpflegt wurden die Gäste von der

Der Beachvolleyballplatz in Altach ist Teil des Spielraumkonzeptes amKumma. Feuerwehr Altach im Rahmen eines Grillfestes. Bürgermeister Gottfried Brändle bedankte sich

besonders bei den Nachbarn für das entgegengebrachte Verständnis und hob die Bedeutung eines

offenen Sportangebotes für die Jugend hervor. Die neue Freizeitanlage ist ein Ergebnis des Spielraumkonzeptes amKumma, welches im Jahr 2012 unter großer Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erstellt wurde. Zielsetzung war es, das Lebensumfeld für Kinder und Jugendliche sowie für alle anderen Generationen der Gemeinde weiterzuentwickeln, zu verbessern und aufzuwerten. Ein besonderer Wunsch der Jugendlichen ist, das offene Sportangebot zu erweitern. Der Beachvolleyballplatz mit einem Aufenthaltsbereich sowie Slacklines bildet mit dem bereits bestehenden Soccerplatz ein umfangreiches Gesamtkonzept. (red)


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Anregender Heimat.Talk in der Hypo Landesbank

Individuelle Heimatbegriffe und interessante Lebensstationen erschlossen sich den Gästen dieser Veranstaltung. Der erste Gesprächspartner von Moderator Manfred Welte (vorarlberg museum) war der 58jährige Airliner (peoples) und Airportbesitzer (Altenrhein-St. Gallen) Markus Kopf der in den Vereinigten Staaten mit Klebebändern den Grundstein seines Vermögens gelegt hatte. Als weiterer Talkgast stand die charmante Lilo Wipper, langjährige Maskenbildnerin am Landestheater zur Verfügung. Sie lebte für knapp vier Jahrzehnte in der Parallelwelt des Theaters und fand nach der Pensionierung ihre neue Heimat im Garten. Der dritte Gesprächspartner, Künstler Gottfried „Göpf“ Bechtold, erhebt seit Jahrzehnten seine Stimme um gegen geistigen und gesellschaftlichen Stillstand zu appellieren.

Amok an der Schule in den Schulen. Als ein Schüler im

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November 2006 in der Geschwister-Scholl-Schule in Emsdetten fünf Lehrer und Mitschüler durch Schüsse verletzte und sich anschließend selbst tötete, hinterließ er Aufzeichnungen im Internet. Dieses Material diente Lars Norén als Grundlage für seinen Monolog. „20. November“ heißt dieses Stück Literatur, das das Theater „Wagabunt“ nun als Stück aufgreift - ein Text, der das Denk- und Gefühlslabyrinth eines Amokschützen ausmisst, um Ursachen- und Seelenforschung zu betreiben. Und um ein bisschen dem guten alten Schock zu huldigen. „Ich hasse die Menschen“ und „Ich bin vielleicht nur der Erste“ sind klassische Schaudersätze, mit denen behütete Geister aus ihrem Selbstgefälligkeitsdösen aufgeschreckt werden sollen. Unter der Regie von Marius Schiener spielt Matthias Türtscher. Premiere ist am nächsten Donnerstag, dem 17.10. um 20 Uhr im TIK (Jahngasse 10) Dornbein. Für Schulen sind vom 17. 10. - 25.10 11:00 Uhr ebendort Vorstellungen geplant. Auch kommen das Theater Wagabunt mit diesem Stück gerne an Ihre Schule, egal ob Klassenzimmer, Foyer oder Turnsaal.Interessierte melden sich bitte unter office@theaterwagabunt.at oder T: 0664 93 30 316. (rj)

Anregend, humorvoll und aufschlussreich In sehr persönlichen Erzählungen erstand das individuelle Heimatgefühl der drei Gesprächspartner. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Verein Aktion MitArbeit im Rahmen des Landesprojektes „Heimatabend oder wie man fremd heimisch wird“ auf Einladung der Hypo Landesbank mit Privatkundenleiter Herbert Nitz statt. Musikalisch begleitet wurde der Talk vom Rolf.Aberer.Trio mit Didi Konzett, Attila Buri und Rolf Aberer. Unter den begeisterten Zuhörern waren Ekkehard Bechtold, Ingrid Adamer, Christian Hörl, Edith Rhomberg, Alois Leiter, Stefan Tratter, Barbara Hagen, Heidi Kalb-Vogel, Markus Maier, Elmar Bechtold, Hans Fleischhacker Ignaz Mätzler, Rosemarie Rützler und Kurt Sternik sowie Gerold Kaufmann, Udo Seidl, Roswitha Nenning und Angelika Rimmele als Vertreter der Hypo Landesbank. Im Atrium erfuhren die Gespräche über Heimat, Wurzeln und Auswanderung bei Kürbissuppe und feinem Riebel aus dem Café Börse ihren Ausklang. (pr)

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Interessante Zugänge und Einschätzungen zum Begriff Heimat erfuhren die Gäste der 2. Heimat. Talk.Show von Ulrich Gabriel. Die Veranstaltung fand als Matinee im Alten Landtagssaal für Kunden und Gäste der Hypo Landesbank Vorarlberg statt.


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Seniorenrunde Rankweil. Ins tirolerische Lechund Tannheimertal reiste die Seniorenrunde Rankweil. Mit zwei Bussen der Firma Breuss-Reisen, zuverlässig chauffiert von Wilfried und Richard, machte man Halt in Elbigenalp, um die berühmte Schnitzschule zu besuchen. Das Figurenschneiden mit Kettensäge war ebenso beeindruckend wie der anschließende Besuch der Freilichtbühne, bekannt aus der legendären „Geierwalli“. Die kulturelle Entwicklung des Tannheimertals wurde den rüstigen Rankler Senioren in der Pfarrkirche St. Wolfgang in Schattwald eindrucksvoll näher gebracht. Mit einer Menge Eindrücke im Gepäck reiste die Runde an der Seite der Reiseleiter Oskar und Franz sowie Obmann Manfred Breuß über den Bregenzerwald zurück ins Ländle. (red)

Die Amigos spielen in Bregenz Auch ihr aktuelles Album „Im Herzen jung“ setzte sich gleich nach Erscheinen in den Hitparaden von Null auf Platz 1! Weit über 100.000 Menschen besuchen alljährlich die Solo-Tourneen der AMIGOS! – Erleben Sie die absoluten Schlager-Könige Live, denn die Amigos werden mit ihrer brandneuen Show auch Ihr Herz erobern! Lassen Sie sich beim Konzert am Sonntag, 10.November 2013 im Bregenzer Festspielhaus von dieser Musik entführen, und sichern Sie sich Ihre Eintrittskarten für dieses einmalige Konzerterlebnis am besten heute noch bei Musikladen Götzis, Tel.: 05522/41000 bei allen Raiffeisenbanken und Sparkassen, oder im Internet www.oeticket.com (pr)

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Amigos 2013 Pressefoto1.jpg


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Gsundheitsbrünnele 6FKXOYHUSÁHJXQJDXI(UIROJVNXUV Durch ein abwechslungsreiches und gutes Angebot die gesunde Wahl für Kinder und Jugendliche leicht machen, das ist das Ziel der österreichischen Vorsorgestrategie. Viele Vorarlberger Schulen sind in dieser Hinsicht bereits gut unterwegs und passen ihr Sortiment mehr und mehr an die Bedürfnisse der jungen Essensgäste an, beurteilt Mag. Angelika Stöckler von der aks gesundheit die aktuelle Situation. Weshalb wird der gesundheitlichen Qualität der Kindergarten- und Schulverpflegung immer mehr Beachtung geschenkt? Stöckler: In Vorarlberg nehmen wöchentlich rund 9.000 Kinder beziehungsweise Jugendliche im Pflichtschulalter eine oder mehrere ihrer Hauptmahlzeiten im Kindergarten beziehungsweise in der Schule ein. Mit der steigenden Nachfrage gewinnt die Gemeinschaftsverpflegung immer mehr Bedeutung für eine gesunde Entwicklung junger Menschen. Einerseits ist ein bedarfsgerechtes Speisen- und Getränkeangebot

Mag. Angelika Stöckler

schulkindern zählen ebenfalls Nudeln zu den Favoriten. Zwei Drittel der Kinder essen gerne Fleisch und jedes zweite Kind isst gerne Suppe und Fisch. Salat und rohes Gemüse werden am besten angenommen, wenn sie als Vorspeise angeboten werden.

Die Gemeinschaftsverpflegung gewinnt immer mehr Bedeutung für eine gesunde Entwicklung junger Menschen. (Foto: iStock) entscheidend für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, andererseits werden durch das gemeinsame Essen Gewohnheiten geprägt, die oft lebenslang beibehalten werden.

In guten Schulrestaurants ist das Essen abwechslungsreich und erfreulicherweise ist auch eine Tendenz von der schnellen Abspeisung in Richtung „Restaurant mit Atmosphäre“ zu beobachten.

Was wurde in den letzten Jahren beim Schulessen verbessert? Stöckler: Die wesentlichen Veränderungen betreffen das Angebot. Es wird Wert auf ein kind- und jugendgerechtes Sortiment gelegt. In vielen Schulen ist sowohl das Mittagessen als auch das Jausenangebot viel leichter und bekömmlicher geworden. Salatbuffets haben Einzug gehalten und die Mittagsmahlzeiten werden mehr und mehr aus frischen, regionalen Lebensmitteln zubereitet.

Was essen junge Menschen besonders gerne in der Gemeinschaftsverpflegung? Stöckler: Bei den Jugendlichen stehen Nudelgerichte, Pizza und asiatische Reisgerichte ganz oben auf der Hitliste. Auch Salat- und Suppenbuffets finden viel Anklang. Spannend ist zudem, dass ein Viertel der Schülerinnen und Schüler vegetarische Gerichte bevorzugt, vorausgesetzt sie sehen attraktiv aus und schmecken gut. Bei den Kindergarten- und Volks-

Worauf legen Kinder und Jugendliche beim Schulessen besonderen Wert? Stöckler: Das Wichtigste ist eindeutig der Geschmack. Da auch die Augen mitessen, kommt es ebenso auf eine attraktive Darbietungsform an. Sehr viel Wert legen die jungen Menschen auch auf Hygiene bei der Zubereitung sowie bei der Speisenausgabe. Insbesondere für Schülerinnen und Schüler, die ihre Mahlzeit direkt vor Ort bezahlen müssen, spielt zudem der Preis eine ganz entscheidende Rolle. Kinder und Jugendliche wollen wissen, wer für sie kocht. Sie schätzen es, freundlich als Gäste behandelt zu werden und die Pausen in angenehmer Atmosphäre zu verbringen. Besonders empfindlich reagieren vor allem jüngere Kinder auf eine belastende Geräuschkulisse beim Essen. Wie können Eltern dazu beitragen, dass Kinder gesundes Schulessen gerne annehmen? Stöckler: Die größte Herausforderung in der Gemeinschaftsverpflegung ist, dass immer mehr Kinder traditionelle und frisch gekochte Gerichte nicht mehr kennen. Wenn Eltern ihren Kindern auch

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Sportapotheke nicht vergessen! Rasche Hilfe bei Sportverletzungen

Mag.pharm. Walter Barbisch Apotheker in Sulz

Die Menschen nutzen auch im Herbst ihre Freizeit häufiger, um sich im Freien sportlich zu betätigen. Beliebte Sportarten im Freien sind Radfahren, Nordic Walken, Wandern, Laufen oder Tennis und Skaten. Wer Sport treibt, lebt gesünder - doch Sport ist nicht nur gesund und macht Spaß, man kann sich dabei natürlich auch verletzten. Zu den häufigsten

Sportverletzungen gehören kleine Schürfwunden, Quetschungen, Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen. Die Sportapotheke soll neben Verbandmaterialien wie Pflaster, Sprühpflaster, sterilen Wundauflagen, Salbengaze, Leukoplast, Mullbinden zum Fixieren der Wundauflagen, ein hochwertiges Desinfektionsmittel (bevorzugt als Spray), Einmalhandschuhe, eine Pinzette zum Entfernen von Fremdkörpern und eine Schere enthalten.

Bei geschlossenen unblutigen Verletzungen führt ein „Vereisungsspray“ zu einer sofortigen Schmerzlinderung. Zur äußerlichen Anwendung bei Prellungen, Verstauchungen und Blutergüssen eignen sich flüssige Zubereitungen und Gele, die durch die Verdunstung einen zusätzlichen Kühleffekt ausüben. Die enthaltenen Wirkstoffe bekämpfen sowohl den Schmerz als auch die Entzündung. Ihre Apothekerin, Ihr Apotheker stellt Ihnen gerne bei Bedarf eine individuell abgestimmte Apotheke zusammen.


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zu Hause abwechslungsreiches Essen anbieten und die Lust wecken, Neues zu probieren, nehmen diese gesundes Schulessen in der Regel gerne an. Falls einem Kind etwas nicht schmeckt, darf es nie zum Essen gezwungen werden. Wichtig ist jedoch, dass Kinder so früh wie möglich lernen, Speisen, die ihnen persönlich nicht schmecken, ohne abfällige Bemerkungen und ohne anderen den Appetit zu verderben, auf ihrem Teller zu lassen.

Weiterentwicklung des Verpflegungsangebotes. Zusätzlich werden für Mittagsbetreuerinnen und Mittagsbetreuer Seminare und für Verpflegungsanbieterinnen und -anbieter Kochworkshops angeboten.

Wie werden Schulen, Verpflegungsanbieter und Betreuungspersonal unterstützt? Stöckler: Im Rahmen der Vorsorgestrategie betreut die aks Gesundheitsbildung derzeit in 16 Schulen Arbeitsgruppen zur

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 - 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

Information zu den Kochworkshops: http://www.aks.or.at/ angebote-fuer-kinder/schule/gemeinsam-essen

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Depression: kein Grund für Trauer Tag der seelischen Gesundheit: Kathrin Weßling liest aus ihrem Buch „Drüberleben “ berg, HPE-Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter Vorarlberg und der Verein Omnibus, wollen mit diesem Abend die Interessen von Menschen mit psychischer Erkrankung in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. „Und wir wollen zeigen, dass es trotz psychischer Erkrankungen möglich ist, ein gutes und selbstbestimmtes Leben zu leben“, so pro mente Vorarlberg Geschäftsführer Dr. Elmar Weiskopf. (pr)

Kathrin Weßling. Angst und gegen das Tiefdruckgebiet im Kopf. Kathrin Weßling (27) aus Hamburg, wurde mit ihrem Depressions-Blog „Drüberleben“ in Deutschland zu einer öffentlichen Figur. In ihrem gleichnamigen, semiautobiographischen Roman beschreibt sie den Weg der 24-jährigen Ida durch das Therapie- und Gesundheitssystem. Kathrin Weßling leidet seit ihrer frühen Pubertät an Depressionen.

Psychische Erkrankungen in den Fokus der Öffentlichkeit „Drüberleben” ist ein bewegendes Dokument des Kampfes einer jungen Frau gegen ihre Depressionen und als solches ein Buch unserer Zeit und unserer Gesellschaft. Schließlich leiden rund 800.000 Menschen in Österreich an Depressionen. Die Zahlen schwanken, die Dunkelziffer ist wohl noch deutlich höher. Die Veranstalter, pro mente Vorarl-

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Ida steht zum wiederholten Mal in ihrem Leben vor der Tür einer psychiatrischen Klinik, Diagnose F 32.2. - schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome. „Drüberleben“ erzählt von den Tagen nach diesem Tag, von den Nächten, in denen die Monster im Kopf und unter dem Bett wüten, den Momenten, in denen jeder Gedanke ein neuer Einschlag im Krisengebiet ist. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich zehn Wochen in eine Klinik begibt und dort lernt zu kämpfen. Gegen die

INFO

Termin: heute, Donnerstag, 10. Oktober 2013 19 Uhr, pro mente Vorarlberg Werkstätte Dornbirn, Sandgasse 22,6850 Dornbirn freier Eintritt Anmeldung: www.promente-v.at/ web/guest/drueberleben oder unter 05572 32421 RIÀFH#SURPHQWHYDW

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Seit 1992 findet jährlich am 10. Oktober der Welttag für Seelische Gesundheit statt. pro mente Vorarlberg, HPE und Omnibus würdigen diesen Tag mit einer Lesung. Zu Gast ist Kathrin Weßling, die heute Abend aus ihrem Buch „Drüberleben – Depressionen sind doch kein Grund, traurig zu sein“ liest und Einblicke gibt in ihre Lebensgeschichte und ihren Umgang mit Depressionen .


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Nachhaltig genießen mit Gustav Messe Dornbirn startet neues Format im Zeichen von Genuss und Nachhaltigkeit Von 26. bis 27. Oktober 2013 steht die Messe Dornbirn im Zeichen von nachhaltigem und genussvollem Lebensstil: Die „Gustav“ ist ein neues Format der Messe Dornbirn in Vorarlberg. Als internationaler Salon für Konsumkultur verspricht die „Gustav“ einen spannenden Querschnitt aus Design, Mode, Kulinarik und Genuss - dabei stehen Qualität, fairer Handel und umweltschonende Herstellung im Mittelpunkt. „100 Prozent Konsum, aber mit Genuss, Gewissen und Geschmack“, bringt Dietmar Stefani, Geschäftsführer der Messe Dornbirn, das neue Format auf den Punkt. Die „Gustav“ richte sich an eine anspruchsvolle Klientel. Von den ausgestellten Produkten wird deshalb neben Exzellenz in Form und Funktion auch besonders hohe Qualität erwartet. Dies wird durch ein Qualitätsmanifest untermauert, das jeder Aussteller unterzeichnet – ein gänzlich neuer Zugang.

ger, Projektleiterin der „Gustav“. Der Ausstellungsrundgang führt durch unterschiedliche Räume: zum Beispiel das Wohnzimmer, das Speisezimmer, das Arbeitszimmer, das Schlafzimmer, die Ankleide, das Kaminzimmer, die Küche, das Bad, die Terrasse, der Garten und die Garage. Nachhaltig Würziges von biologischen Gewürz-Manufakturen: nur ein Beispiel der zahlreichen kulinarischen Angebote bei „Gustav“. Foto: Messe Dornbirn

Das Motto der „Gustav“ heißt: Zeit und Raum für guten Geschmack. Sinnlich inszenierte Themensalons und ein neuartiges Ausstellungskonzept sollen diesen Anspruch deutlich machen. „Auf der Gustav gibt es keine Kojen oder streng abgegrenzte Messestände. Der Salon ist wie ein großzügiges, geschmackvolles Haus aufgebaut – Gustavs Zuhause eben“, erklärt Helga Ginzin-

Jedem der Räume sind passende, auf die Funktion der Räume bezogene Produktgruppen zugeordnet. In der Garage stehen Fahrzeug-Klassiker neben Booten und Edel-Werkzeugen, in der Ankleide findet sich fair produzierte Designermode neben qualitativ hochwertigen Aufbewahrungsmöbeln. Küche und Speisezimmer beherbergen nicht nur alle Accessoires für Tisch- und Kochvergnügen, sondern auch die gehobene Gastronomie, wo die Besucher kulinarisch verwöhnt werden. Im Wohn- und im Kaminzimmer gibt es alles, was Wohnen wertvoll und wertig macht: von den passenden Textilien, feinen Polstern, hoch-

wertigen Designstücken bis hin zu edlen Tropfen. Im „Salon des guten Designs“ philosophieren Persönlichkeiten über Kreativität und Materialien. Der „Salon des guten Geschmacks“ hingegen bietet den Rahmen für stilvolle Verkostungen und Workshops mit weltbekannten Köchen. So hat etwa Starkoch Dieter Koschina, der mit zwei Michelin-Sternen als bester Koch Portugals gilt, sein Kommen angekündigt. Regionalität und „Made in Europa“ ist ein wichtiges Merkmal der „Gustav“: Die Ausstellung präsentiert zukunftsträchtige Spitzenprodukte, die verantwortungsvoll und nachhaltig produziert sind. Bei über die Halle verteilten Genuss-Lounges können sich die Besucher mit exquisiten regionalen Gaumenfreuden stärken. Feinste Lingerie aus Fairtrade-Biobaumwolle und Bio-Saatgut runden das Angebot ab. Man darf also gespannt sein. (red)

Militärmusik spielt für Lebenshilfe Abschlusskonzert in Götzis AMBACH Die Militärmusik Vorarlberg lud zum großen Abschlusskonzert des aktuellen Jahrganges in die Götzner Kulturbühne AMBACH. Bereits zum vierten Mal ging der Erlös dieser Veranstaltung an die Lebenshilfe Vorarlberg. Rund dreihundert Besucherinnen und Besucher genossen den musikalischen Abend, dessen Erlös durch freiwillige Spenden mehr als tausendfünfhundert Euro betrug. Unter der Leitung von Militärkapellmeister Hauptmann Wolfram Öller zeigte das Blasmusikorchester sein ganzes Können, was vor allem bei der anspruchsvollen „Carmina Burana Suite“ deutlich hörbar wurde. Das Publikum zeigte sich vom umfangreichen Repertoire begeistert und dankte es den Musikerinnen und Musikern mit großem Applaus. Unter den Gästen waren unter anderem Angehörige und Freunde

Werke von Richard Wagner, Gustav Holst und Philip Sparke standen auf dem Programm der Vorarlberger Militärmusik. der Musikerinnen und Musiker sowie viele Menschen mit Behinderungen, die von der Lebenshilfe Vorarlberg betreut und begleitet werden. Mit Landtagspräsidentin Gabriele Nussbaumer war auch

die heimische Politik prominent vertreten. „Ein herzliches Dankeschön der Militärmusik für dieses großartige Engagement. Solche Konzerte sind ja ohnehin schon ein Highlight für sich. Wenn dann

noch der Erlös Menschen mit Behinderungen zu Gute kommt, dann freut uns das natürlich doppelt“, freut sich Dr. Roland Kopf, Obmann der Lebenshilfe Kummenberg. (red)


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Herbert Geringer informiert Indian Summer auch bei uns?

Herbert Geringer

Eisenholzbaum – Parrotia: Dieser Baum ist für mich ein „wahrer Klassiker“ und ich frage mich berechtigt, warum dieser Strauch nicht öfters in unseren Gärten anzutreffen ist. Der Baum begeistert durch eine üppige gesunde Belaubung, kompakten Wuchs, ist absolut schnitt-tolerant und entwickelt im Herbst ein wahres Feuerwerk an Farben. Ideal ist der Baum, bedingt durch die vielen Zweige, als Kletterbaum für Kinder. Meine Enkeltochter Celestin hat schon mit 6 Jahren sich nicht nur zwi-

schen den grünen Ästen versteckt, sondern selbst eine Baumhütte gebaut. Bedingt durch die vielen Äste bietet der Baum Sicherheit und eignet sich als Kletterbaum für Kinder wie kein anderer. Weitere Gehölze mit wahrer „Glüh-Garantie!“ Blumenhartriegel – Cornus kousa, der im Frühjahr mit attraktiven weißen Blüten und im Herbst mit einer prunkvollen Belaubung mit himbeerförmigen Früchten aufwartet. Felsenbirne - Überzeugt mit Blüten, wohlschmeckenden Früchten, die an Heidelbeeren erinnern und an als klassischer Herbstschmuck. Wilder Wein - eignet sich wie kaum eine andere Pflanze für eine Begrünungsmaßnahme von kahlen Wänden. Pfaffenhütchen - ist ein wahrer Verwandlungskünstler unter den Gehölzen und zaubert mit „knalligen Farben“ und attraktiven Fruchtschmuck eine besondere Atmosphäre in unsere Gärten. Besonders hübsch finde ich den Zierapfel – Malus. Die kleinen bunten Früchte sind „wahre Herbstschönheiten“ und tragen zu einem rauschenden Herbstfest in unseren Gärten bei! (pr)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

FEUERSINGER Küche & Einrichtung Arlbergstraße 137 | 6900 Bregenz | T: 05574/75665 | www.möbel-feuersinger.at

www.möbel-feuersinger.at

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Als „Indian summer“ bezeichnen die „Wetterfrösche“ eine stabile Hochdrucklage im Norden der USA und Canada, die sich in schöner Regelmäßigkeit nach den ersten Frösten im Herbst einstellt. Die warmen, trockenen und nebligen Tage in Verbindung mit kühlen Nächten sorgen dafür, dass sich die Wälder und Gärten in kurzer Zeit in bunte Märchenlandschaften verwandeln. Woher der Name „Indian Summer“ eigentlich stammt, darüber kursieren viele Geschichten und Legenden. Nach der indianischen Mythologie fließt das Blut erlegter Bären ins Erdreich, wird von den Bäumen aufgenommen und bewirkt so die Rotfärbung der Blätter. Dies ist nur eine Version. Tatsache ist, dass die Haupt-Jagdsaison in den Monaten September und Oktober erfolgt. Wer auch immer berechtigt von diesem Naturschauspiel schwärmt, warum muss man immer in die Ferne schweifen? Wer die bunte Laubverfärbung im eigenen Garten so schätzt wie ich, sollte auf Pflanzen zurückgreifen, die für ein „feuriges Finale“ in jedem Garten sorgen. Hier nur einige Tipps für „wahre, pflegeleichte Herbstschönheiten!“


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Ernüchterndes 2:1 in Kennelbach CASHPOINT SC Tisis weiterhin in der Fremde sieglos Am 9. Spieltag der 1. Landesklasse unterlag der CASHPOINT SC Tisis beim FC Kennelbach mit 2:1 und wartet damit weiterhin auf den ersten vollen Erfolg in der Fremde. Markus Erath sorgte für die Führung der Heimischen, welche SCKapitän Jürgen Kampel kurz vor dem Halbzeitpfiff egalisierte. In der zweiten Spielhälfte traf abermals Markus Erath für seine Farben und bescherte dem FC Kennelbach den vierten Sieg in Folge. Die Hausherren starteten sehr gut in die Partie und hatten gleich gute Chancen in Führung zu gehen. Außenspieler Lukas Glatzer verpasste es jedoch nach einer Hereingabe das schnelle Tor für die Kennelbacher zu erzielen. In der 36. Spielminute gingen die Hausherren dann in Führung. Nach einer Kombination über rechts, spielte Stürmer Patrick Schuchter den Ball quer auf Markus Erath, der keine Mühe hatte und auf 1:0 für Kennelbach stellte. Der SC Tisis kam fortan besser ins Spiel und es entwickelte sich eine über weite Strecken ausgeglichene Partie. Auch Kennelbach hatte noch Chancen auf einen zweiten Treffer. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte konnten die Montfortstädter dann ausgleichen. Nach einem langen Einwurf war es Jürgen Kampel mit dem Kopf, der zum

Weiter auswärts sieglos: Der SC Tisis. 1:1 Ausgleich traf. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Pause. In der zweiten Hälfte verpasste es Kennelbach zunächst auf 2:1 zu stellen. Immer wieder konnte man Nadelstiche durch schnelles Konterspiel setzen. Ein Treffer gelang jedoch erst in der 69. Spielminute. Wieder waren es Patrick Schuchter und Markus Erath, die durch schönes Kombinationsspiel auf 2:1 stellten. Patrick Schuchter spielte einen Lochpass auf Markus Erath, der wiederum überlupfte TisisGoalie Manfred Latzer und traf zur 2:1 Führung. Der Sportclub er-

höhte nun das Tempo und erspielte sich noch einige Chancen, die allesamt nicht genutzt wurden. Kennelbach stand nun nur noch hinten drin und versuchte das Ergebnis über die Zeit zu spielen. Letztendlich blieb es beim 2:1 Sieg für die Kennelbacher. Somit kommt es am nächsten Samstag zum ersten Sechs-PunkteSpiel gegen den FC Hörbranz, welcher drei Punkte hinter dem SC auf Platz 12 steht. Außerdem veranstaltet der SC Tisis nach dieser Begegnung das Oktoberfest im Clubheim, mit allem, was dazugehört.

Einen ungefährdeten 0:5-Auswärtserfolg errang die Tisner 1bKampfmannschaft im Derby in Frastanz. Mit diesem Sieg ist die zweite Garnitur auch im zehnten Spiel in Folge ungeschlagen und festigt damit die Tabellenführung in der 5. Landesklasse Oberland. (ver) Die nächsten Spiele: 1. KM: Tisis – Hörbranz (Sa., 12.10.13, 15.30 Uhr) 1b: Tisis 1b – Göfis 1b (Sa., 12.10.13, 13.15 Uhr)

2. Klasse der VS-Oberau beim Kindermarathon. 6 Kinder stellten sich der Herausforderung, die ausgeschriebenen 1.300 Meter beim Kindermarathon in Bregenz mitzurennen. Mit den öffentlichen Verkehrsmittel nach Bregenz angereist, erlebten sie gemeinsam mit tausenden anderen Kindern, das Sport richtig Spaß machen kann! Ein großes Dankeschön an die Klassenlehrerin, Frau Karolina Eder, die es sich nicht nehmen ließ auch am Samstag ihre Kids zu begleiten, zu begeistern und zu motivieren. (pr)

Haus Schillerstraße.

Die Bewohner des Hauses Schillerstraße besuchten die Feldmesse der Stadtmusik im Reichenfeld. Beim anschließenden Frühschoppen durfte eine zünftige Wurst und ein Bier natürlich nicht fehlen. So genossen die Bewohner diesen schönen Herbsttag in geselliger Runde bei unterhaltsamer Musik, einige sogar bis in den frühen Abend. (pr)


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Tolle Partie i Sparkasse BW Feldkirch geg Ein flottes und spannendes Spiel bekamen die Zuschauer bei der Begegnung zwischen Sparkasse BW Feldkirch und dem FC Bizau zu sehen. Tore, brisante Torraumszenen, Torhüterparaden und tolle Spielzüge teilten sich die Kontrahenten gleichmäßig unter sich auf.

Tormann Marko Solaja glänzte mit tollen Paraden.

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Tolle Ergebnisse. Bei den VLV-U16/U14-Meisterschaften in Dornbirn zeigten die Athletinnen und Athleten der Raiffeisen TS-Gisingen mit tollen Ergebnissen auf. Meistertitel erlangten Celyne Hager beim Stabhochsprung, Pia Burtscher im 100m-Sprint, Pascal Frick beim Vortexwurf sowie die 4x100m-Staffel der MU14 mit Daniel und Martin Bertschler, Pascal Frick und David Dünser. Silbermedaillen gingen an Pia Burtscher im Weitsprung, Pascal Frick beim Kugelstoßen, Clemens Gehrmann beim 1000m-Lauf und Daniel Bertschler im 60m-Sprint. Er schaffte es gleich dreimal auf Platz 3 im Hochsprung, Kugelstoßen und Vortexwurf. Knapp am Podest vorbei und somit 4. wurde Julia Lampert beim 60m-Sprint, 60m Hürden und im 1000mLauf, sowie Laura Decker beim Vortex, Pascal Frick im Speer und Daniel Bertschler im 1000m-Lauf. Ebenfalls gute Ergebnisse erreichten auch Franziska Nussbaumer beim Speer und Diskus, Roman Sgarz beim 1000m-Lauf und Isabella Perisutti beim Vortex und Weitsprung. (ver)

So trennten sich der Tabellenzweite aus dem Bregenzerwald und die Elf von Trainer Markus Grass mit einem leistungsgerechten Unentschieden. Die Partie begann gleich schwungvoll, wobei zuerst die Heimischen Akzente setzen konnten. Leider blieb von dieser Anfangsoffensive – einmal rettete ein Verteidiger auf der Torlinie – nichts Zählbares übrig. Dann war das Team von Ex-BW-Spieler Philipp Schwarz am Zug, und das sehr effizient. Aus ihren Chancen realisierten die Wälder gleich zwei Treffer. Nun sah es für BW – nicht


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m Waldstadion en Spitzenreiter FC Bizau 2:2

Auch nach Wiederbeginn blieb die Heimelf präsent, der Ausgleich nach weiteren 10 Spielminuten war der verdiente Lohn dafür. Nach toller Aktion und perfekter Flanke von Jonas Stieger vollendete Dastan Teoman zum 2:2. Fazit aus Feldkircher Sicht: Der erste Heimsieg ist zwar immer noch ausständig, doch kann sich das Remis nach dem 0:2 Rückstand durchaus sehen lassen. Der geschlossene Erfolgswillen, gutes Zweikampfverhalten und auch die gute spielerische Leistung lassen auf einen weiteren

Erfolg beim nächsten Spiel in Wolfurt hoffen. 1B ist Tabellenführer Nach neun Runden in der laufenden Meisterschaft steht das BW-1b-Team von Erfolgscoach Markus Spiegel als Tabellenführer der 4. Landesklasse da. Mit einem bereits zur Halbzeit fixierten Vorsprung von 3 Toren gegen die Ligakollegen aus Sulzberg spielten die Jungs den 3:0-Sieg sicher nach Hause. Schon nächstes Wochenende kommt es zum Spitzenspiel in der 4 Landesklasse - BW Feldkirch wird im Auswärtsspiel gegen den Zweitplatzierten FC Doren gefordert werden. Mehr Infos unter www.bwfeldkirch.at (ver) Vorarlbergliga: FC Wolfurt – Sparkasse BW Feldkirch, 13.10.2013, 15:00 Uhr, in Wolfurt 4. Landesklasse: FC Doren – Sparkasse BW Feldkirch 1b, 13.10.2013, 15:00 Uhr, in Doren

Volleyball: Saisonauftakt. Mit Schulbeginn startete das Hallentraining des Volleyballclubs Feldkirch in die neue Spielsaison. Derzeit trainieren zwei Damen-, zwei Herren- sowie zwei Mixed-Mannschaften an unterschiedlichen Trainingsabenden. Im vergangenen Vereinsjahr konnten die Teams tolle Erfolge verbuchen, etwa den Meistertitel der Herrenlandesliga der Mannschaft MIB sowie den Landesklassenmeister der Damenmannschaft „Ladykracher“. Ebenfalls nahmen die Mannschaften erfolgreich an vielen Turnieren, Veranstaltungen sowie geselligen Freizeitaktivitäten teil. Mehr Infos unter www.vbc-feldkirch.at (ver)

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nur wegen des zwischenzeitlichen Regengusses – eher triste aus. Doch die Gastgeber zeigten gute Moral und fanden in das Spiel zurück. Der Anschlusstreffer durch Luiz Sganzerla wenige Minuten vor der Pause ließ wieder Hoffnung und Vertrauen auf Erfolg bei Fans und Spielern aufkommen.


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Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag g

Sonntag g

Trend Temperatur-Trend

min: 4° / max: 7°

min: 1° / max: 10°

min: 5° / max: 14°

Nied. 80% 2000m: -10°

Nied. 30% 2000m: -1°

Nied. 30% 2000m: 4°

Der Freitag präsentiert sich früh-winterlich. Meist ist es stark bewölkt und zeitweise nass. In der Früh sind Schneeflocken bis in tiefe Lagen zu erwarten!

Kurt Breiteggerr

Am Samstag ein Mix aus Wolken und einigen sonnigen Abschnitten. Kurze Schauer sind tagsüber möglich.

Der Blick in die kommende Woche ist mit großen Unsicherheiten verbunden. Nach derzeitigem Stand dürfte es zu Beginn der Woche wechselhaft aber mild werden. Danach deutet sich ein erneuter Kaltlufteinbruch an.

Auch der Sonntag bringt ein Wechselspiel aus Wolken und Sonne. Die Temperaturen steigen langsam wieder an.

Aktuelle Prognosen zum Kaltlufteinbruch, Webcams und Live-Wetterdaten finden Sie unter www.wetterring.at.

Meisterlich getanzt. Elmar und Jitka Natter vertraten am vergangenen Wochenende den Tanzsportclub Swing & Dance Feldkirch bei der österreichischen Meisterschaft 30+ im Burgenland würdig: Sie tragen nun stolz den Titel „Klassensieger“ bei der jährlich einmal stattfindenden Meisterschaft der Senioren. In ihrer Klasse Standard III C, wurden sie von allen sieben Wertungsrichter als bestes Paar dieser Gruppe klar auf den 1. Platz gewertet. (ver)

Präsentiert von


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Hart erkämpfte Heimsiege Handball: Blauweiße Damen und Herren blieben ungeschlagen chen, eine Führung erarbeiten und den knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff verteidigen.

Trainer Arne Kühr war mit der Leistung der Mannschaft allerdings nicht ganz zufrieden. Zu viele Eigenfehler, die zu unnötigen Ballverlusten führten, prägten das gesamte Spiel. „Wenn wir 17 Tore in der zweiten Halbzeit erhalten, ist das viel zu viel“, kritisierte Kühr die Abwehrleistung seiner Damen. Wichtig sind aber jedenfalls die beiden Punkte, mit zwei Siegen konnte jetzt der Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle geschafft werden. In der ersten Halbzeit lagen die Feldkircherinnen zumeist in Füh-

Bot eine gute Leistung: Jungtalent Elisabeth Schneider. rung, bis zum Halbzeitpfiff konnten die Gäste aus Niederösterreich aber immer wieder ausgleichen. Mit Beginn der zweiten Spielhälfte drohte das Spiel zu Gunsten

von Stockerau zu kippen, lagen doch die Gäste plötzlich mit bis zu drei Toren voran. Doch Strmsek & Co steckten nicht auf und konnten gegen Spielende ausglei-

Herren ebenfalls siegreich Ebenfalls den zweiten Erfolg in der laufenden Meisterschaft erkämpften die BW-Herren im Anschluss an das Damenspiel. Ohne den verletzten Spielmacher Florian Hintringer lagen die Heimischen gegen TS Göppingen bei Halbzeit bereits mit 18:13 voran. Nachdem dieser Vorsprung in der zweiten Hälfte auf sieben Tore ausgebaut werden konnte, schien die Partie bereits vorzeitig entschieden. Doch es kam beinahe anders, auf Grund einer unerklärlichen Abwehrschwäche von Brunner & Co konnten die Schwaben den Rückstand ständig verkürzen. Letztendlich kamen sie aber nicht mehr heran, Trainer Grissmann konnte sich über einen knappen 35:32-Sieg freuen. (ver)

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Hart zu kämpfen hatten die Damen des HC JCL BW Feldkirch, bis der zweite Saisonsieg gegen den UHC Stockerau sichergestellt werden konnte. Nachdem der Ausgang des Spiels lange offen war, setzten sich Goricanec & Co letztendlich knapp aber verdient mit 31:29 durch.


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Badminton-Saison ist gestartet BC Montfort Feldkirch verbuchte schon Erfolg – nächstes Spiel am Samstag

Neben der ersten Kampfmannschaft, welche in der laufenden Saison in der 2. Bundesliga aufschlägt, stellt der BCMF weitere vier Mannschaften, welche in den verschiedenen Vorarlberg-Ligen kämpfen. Zahlreiche Schüler und Jugendliche werden in der kommenden Saison an diversen landes- und bundesweiten sowie internationalen Turnieren teilnehmen. Bereits Ende September nahmen beim 1. ÖBV-U13/U15-Ranglistenturnier der laufenden Saison

fünf junge Feldkircher Spieler teil, die sich hervorragend schlugen. So konnte Rudi Benzer im B-Bewerb der Unter-15-Jährigen gleich seinen ersten Sieg mit nach Hause nehmen. Mit Claudio Kleindienst war ein weiterer Feldkircher auf dem Siegerpodest, knapp gefolgt von Luca Dobler als Viertplatziertem. Nils Blauw und David Lercher konnten beim U13-Bewerb die hervorragenden Plätze 4 und 5 belegen. Das erste Bundesliga-Heimspiel findet am Samstag, 12. Oktober,

Erfolgreiche Feldkircher Nachwuchstalente.

um 15.00 Uhr in der Oberauhalle statt. Die Kampfmannschaft des BCM Feldkirch empfängt dabei die Gäste aus Linz, welche sich in der heurigen Saison mit internationalen Größen verstärkt haben. Der BCM Feldkirch setzt verstärkt auf die Förderung der heimischen Jugend. So werden in der laufenden Saison erstmals die Neuzugänge Nathalie Herbst als Leihspielerin des UBSC Dornbirn sowie Michael Giesinger vom BSV Hohenems für Feldkirch aufschlagen. Zusätzlich verstärkt wurde der Kader durch den Doppelspezialist Philipp Perisutti vom ATSE Graz. Für Interessierte besteht die Möglichkeit zum Probetraining am Montag in der Reichenfeldhalle oder am Donnerstag in der Oberauhalle, jeweils von 20.30 – 22.00 Uhr. Anfragen sind auch möglich unter kontakt@badminton-feldkirch.net. (ver)

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Pünktlich mit Schulbeginn hat auch der Badminton-ClubMontfort-Feldkirch den Spielbetrieb wieder aufgenommen. In verschiedenen Trainingsgruppen wird – angefangen von den Kleinsten bis hin zur Mannschaft der 2. Bundesliga sowie Hobbyspielern in allen Altersklassen – fleißig trainiert.


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Meistertitel für FC Tosters 99. Gleich beim ersten Antreten in der Gletscherliga hat sich der FC Tosters am vergangenen Samstag im Silbertal den Meistertitel geholt. Die Mannschaft um das Trainerduo Christian Fiel und Sandro Frick setzte sich vor knapp 300 Zusehern und 50 mitgereisten Fans im entscheidenden Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Brand in einem kampfbetonten Spiel mit 4:2 durch. Eine tolle Meisterschaftssaison fand mit dem verdienten Titel seinen Abschluss, inklusive großer Feier im Silbertal. Der Präsident des FC Tosters 99 lobte besonders die tolle Stimmung in der Gletscherliga: „Hart aber fair auf dem Platz, sozial und freundlich neben dem Platz, so muss es sein. Wir sind froh, gemeinsam mit Brand, Nenzing, Silbertal und Barholomäberg in dieser kleinen aber feinen Liga kicken zu dürfen.“ (ver)

Gelungener Saisonauftakt. Bei der Lombardia Trophy im italienischen Palasesto nahmen 148 Eisläuferinnen und –läufer aus 26 Nationen teil, darunter auch Joelle Nasheim vom FEV-Montfort – erstmals international in der Kategorie Advanced Novice. Das 13-jährige Vorarlberger Eiskunstlauf- Nachwuchstalent beendetet ihren ersten Wettkampf der Saison mit 65,56 Punkten auf dem 19. Platz (17te Kür). Die amtierende Feldkircher Vereinsmeisterin Amina Gohm fiel verletzungsbedingt aus. (ver)

Julia Walser:

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neuer Rekord. Beim 4. ASVÖ KunstradCup 2013 in Hohenems stellte Julia Walser vom ÖAMTC Radclub RC böhler Gisingen einen neuen österreichischen Schülerrekord auf. Erstmals klappte der Schweizer Handstand (siehe Foto) aus der Kehrvorhebehalte, auch alle anderen neuen Übungen funktionierten. Sie erreichte somit überlegen den 1. Rang in der Kategorie Schülerinnen U15. Auch die Formkurve von Denise Boller zeigt nach oben. Sie platzierte sich in der Kategorie Elite Frauen hinter Adriana Mathis vom RC Meiningen auf dem 2. Rang. Mit einer soliden Fahrt erreichte auch die Gisinger 4er-Mannschaft mit Elise und Nina Klammsteiner, Marion Müller und Anna Pircher in der Kategorie 4er-Juniorinnen den 1. Rang. Mehr Infos: www.rcgisingen.at (ver)


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Donnerstag, 10. Oktober 2013

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