DIE ZEITUNG FÜR LECH UND ZÜRS
Winterausgabe 4 · 7. März 2025

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DIE ZEITUNG FÜR LECH UND ZÜRS
Winterausgabe 4 · 7. März 2025

Sechs Frauen erzählen von ihrer Leidenschaft
ALPINER LIFESTYLE
Essen, feiern und einkaufen im „Arlberg Club House“
RETTL SICH, WER KANN
Kilt- und Gourmet-Skitag in Lech Zürs


Was macht eine Heldin aus? Ist es der Mut, die Hingabe oder die Fähigkeit, andere zu inspirieren? Sich für andere einzusetzen, nicht aufzugeben, oder die Lebensfreude und Bescheidenheit, die sie ausstrahlt? Heldinnen begegnen uns am Arlberg tagtäglich an jeder Ecke.
Ob Gastgeberin, Mutter, Sportlerin, Ehefrau, Designerin, Freundin, Skifahrerin, Seilbahntechnikerin oder Künstlerin. Wir haben sechs Frauen getroffen, die ihrer Leidenschaft und ihrer Berufung folgen: Extremsportlerin Nadine Wallner, Gastgeberin Isa-

Nadine Wallners „Backyard“ 4
Rettl Kilt- & Gourmet-Skitag 6
Sarah Langes Berufung 8
Gastgeberin Isabelle Burger 10
„Ski Art“ von Svetlana Melmer 12

Ski fahren mit Kristl Moosbrugger 14
Termine und Events 16
Skishow in Zürs 18
Zu Gast im „Arlberg Club House” 20
Nightlife am Arlberg 22
belle Burger, Betriebsleiterin Sarah Lange, Hotelierin Kristl Moosbrugger, Künstlerin Svetlana Melmer und Designerin Vanessa Blattmann.
Wir zeigen Ihnen in dieser Ausgabe nicht nur weibliche Perspektiven, sondern schlagen Seiten des alpinen Lebensstils auf. Wir rücken Wintersport, Kultur und Kulinarik in Lech Zürs in den Fokus.
Auf alle Heldinnen und Helden dieser Ausgabe!
Das Team von Arlberg.at

Vanessa Blattmanns „Arlberglove“ 24
Gemeinschaft mit Herz 25
Tanzcafé Arlberg Music Festival 26
Training des Ski-Clubs Arlberg 28 Arlberg Inside 30
Impressum arlberg.at – die Zeitung für Lech und Zürs. Herausgeber: Russmedia Verlag GmbH. Redaktion: Kathrin Hausberger. Layout: Nicol Metzler. Umsetzung: Nico Matt. Fotos: Arlberg.at (Andreas Vaschauner, Kathrin Hausberger), Red Bull Media House, Angela Lamprecht, Svetlana Melmer, Lech Zürs Tourismus (Dietmar Hurnaus, Paul Servern, Simon Rainer), Axel Hütte, Skyspace Lech, Lorraine Huber, Soundkantine, Zoe Goldstein, Weingut Markowitsch, Ski Arlberg West –Frederick Sams, Montamont ATC, Robert Rieger, K.Club, Hotel Edelweiss, Raiffeisenbank Lech, ARLBERGLOVE, Poxrucker Sisters, reithofer media, My Secret Playground, artist. Anzeigenberatung: Andreas Vaschauner, T 0676 88005 418, andreas.vaschauner@russmedia.com. Der besseren Lesbarkeit wegen: Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form. Die nächste Ausgabe erscheint am Freitag, dem 28. März 2025.
Bestellung und Lieferung:
Für die Bestellung weiterer Exemplare oder bei Fragen zu Ihrer Zustellung wenden Sie sich bitte direkt an Fabian Reheis: Tel. 05572 501-309, fabian.reheis@russmedia.com


Nadine Wallner bezwingt auf einer Skitour am Arlberg fünf Gipfel an einem Tag –eine Challenge, die für die Sportlerin ohne ihr Team nicht möglich gewesen wäre.
WALD AM ARLBERG: „Ich bin keine Gipfeljägerin“, sagt Freeskierin Nadine Wallner. Dennoch hegte die 35-Jährige den Traum von einer außergewöhnlichen Skitour am Arlberg. Nadine will an einem Tag fünf der anspruchsvollsten Berge in ihrer Heimat bezwingen: Albonakopf, Kaltenberg, Bettlerkar, Östliche und Westliche Eisentalerspitze. An der Seite ihrer Freunde, dem Schweizer Yannick Glatthard und Dino Flatz aus Lech, der die Filmcrew begleitet, legt sie im März 2024 auf dieser anspruchsvollen Tagestour fast 30 Kilometer und über 3.000 Höhenmeter bergauf zurück. „Ein geiler Tag“, wie Nadine sagt, auch wenn ein Schreck-
moment und die Dunkelheit sie kurzzeitig überraschen.
Arlberg.at: Hallo Nadine, was war das Besondere am Filmprojekt „Backyard“?
Nadine Wallner: Es sind die Berge in meiner Heimat direkt hinter meiner Haustüre. Diese Route ist sehr abfahrtsorientiert. Ich fahre gerne ambitioniert Ski und ich bin recht fit, was das Tourengehen anbelangt. Zusätzlich legten wir großen Wert auf das Skifahren in den Filmszenen.
Welche Rolle hat das Team bei dieser Mission gespielt?
Nadine Wallner: Das Team war der Schlüssel zum Erfolg, allen voran mein Skipartner Yannick. Der Skipartner ist ein starker Partner, der mir Unterstützung gibt und selbstständig mitdenkt. Das heißt, es ist ein Geben und Nehmen durch den Tag hindurch. Man ist gemeinsam unterwegs und trifft gemeinsam Entscheidungen.
Bei der Abfahrt vom Bettlerkar kam es zur Schrecksekunde, als Jannik beinahe von einer Lawine erfasst worden wäre. Wie seid ihr damit umgegangen?
Nadine Wallner: Wir haben das im Nachhinein analysiert und haben ver-
Sporthaus Lech Haus Pfefferkorn So - Fr: 8:30 – 19:00 h, Sa: 8:30 – 20:00 h
täglich / daily: 8:30 – 18:00 h Schlosskopfbahn täglich / daily: 8:30 – 18:00 h
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:: Die

schiedene Möglichkeiten besprochen – ob wir abbrechen oder weitermachen. Wir sind sehr analytisch, was so etwas angeht: Warum und wieso ist es passiert? Es hat sich vom Wind Schnee eingelagert, der weggerutscht ist, als Jannick losgefahren ist, und die Gefahr bestand darin, dass die Lawine ihn mitreißen hätte können, was zum Glück nicht der Fall war.
Hast du den Abbruch in Betracht gezogen?
Nadine Wallner: Nach so einem Ereignis ist es eigentlich ein No-Go, weiterzumachen. Da geht es um Freundschaft und die ist mehr wert, als ein Projekt zum Abschluss zu bringen. Da gehe ich mit ihm ins Tal, trinke ein Bier – und das ist es. Aber Jannik wollte weitergehen.
Bist du schon mal von einer Lawine erfasst worden?
Nadine Wallner: Das werde ich sehr oft gefragt. Zum Glück nicht. (Nadine klopft auf den Holztisch)
Ans Limit gehen und Grenzen ausloten: Ist das nicht Teil des Extremsports?
Nadine Wallner: Ich würde gar nicht sagen, dass es darum geht, Grenzen
auszuloten. Für einen Laien sieht es immer sehr abstrakt und extrem aus. Aber ich habe schon einige Jahre am Buckel und eine große Entwicklung hinter mir. Das ist ein Produkt aus jahrelanger Arbeit, die man hineingesteckt hat: Passion und viel Training.
Beim letzten Aufstieg und dem Einbruch der Dunkelheit: Wie ging es euch?
Nadine Wallner: Wir sind in einen meditativen Zustand gekommen und einfach gelaufen. Ich habe mir mehr Gedanken gemacht über die Tageszeit, über die nächste Abfahrt und um das gesamte Team. Wie bringen wir alle sicher nach Hause?
Wie groß war dann die Freude über die Überraschungsbegleiter?
Nadine Wallner: Bei ‚Backyard‘ war es ein richtiger Energy-Booster, als Dino, mein Bruder und mein Freund vor der letzten Abfahrt dazukamen. Der Berg und die Abfahrt sind nie so wichtig wie das Team.
Was macht für dich ein „grande dia“ aus?
Nadine Wallner: Mit coolen Leuten, mit denen ich gerne den Tag teile,


unterwegs sein. Gemeinsam am Berg zu sein, ist mir sehr wichtig. Sicher ist es schön, wenn man auch eine High Performance hat und etwas richtig Anspruchsvolles macht, das einen fordert.
Gibt es ein Motto oder eine Motivation, die dich begleitet?
Nadine Wallner: Wenn man will, geht alles. Manche Sachen brauchen einfach Zeit und die richtige Konstellation – sei es vom Team, vom Wetter, von dir selbst, von deinen Skills, von einer Entwicklungsphase. Im Leben ist es wie am Berg: Wenn man versucht, Dinge zu erzwingen geht es meistens nicht. Manchmal muss man einfach warten.
Liebe Nadine, danke für das Gespräch und viel Freude auf deinen Bergabenteuern!
Nadine Wallner „Backyard” (2024)

Die Kilt-Träger(innen) eroberten die Skipisten und Genuss-Hotspots am Arlberg.
LECH, ZÜRS: Wer glaubt, dass Schottenröcke nur in den Highlands zu Hause sind, der wurde am 7. Februar 2025 eines anderen belehrt. In Kilt gehüllt, mit fliegenden Schottenkaros und bei herrlichem Bergwetter starteten die Freunde und Kilt-Anhänger von und mit Thomas Rettl die heitere Genussrunde auf dem „karierten Ring“ von Lech Zürs. Arlberg.at durfte die „kiltigen“ Pistenflitzer begleiten.
EIN MANN UND SEIN KILT
Das Familienunternehmen „Rettl 1868“ steht für hochwertige Kilts und handgefertigte Mode aus Österreich. Geschäftsführer Thomas Rettl hat den Kilt-Skitag aus Liebe zum Arlberg nach Lech gebracht. Der Gedanke dahinter: „Von einer Hütte zur anderen, ein bisschen Genuss, Skifahren und das mit Kilt“, wie der Kärntner erzählt. Genau das richtige Veranstaltungsformat für all jene, die gerne stil- und genussvoll Ski fahren und Freude am Kilt-Tragen haben.
arlberg.at :: Die Zeitung für Lech und Zürs
ZWEITER KILT-SKITAG IN LECH
Thomas Rettl trägt den Kilt auch auf der Skipiste leidenschaftlich gerne. „Es macht einfach Spaß, wenn du da runterfährst und wenn es so flattert“, erzählt er. Auch Gigi aus der Schweiz weiß die Vorzüge des Skifahrens mit Kilt zu schätzen: „Es ist immer eine Gaudi.“ Während der Kilt-Skitag in Rettl‘s Heimat Kärnten auf der Turracher Höhe ein jährliches Event mit

über 200 Kilt-Träger(inne)n ist, fand der Skitag am Arlberg heuer erst zum zweiten Mal statt.
VON SUSHI BIS SCHNECKEN
Die heitere Skirunde startete in der Krone in Lech, gefolgt von einem Zwischenstopp bei Juwelier Huber. Dann hieß es: Ab auf die Piste. Nach einem Einkehrschwung auf der Kriegeralpe stärkten sich die Kilt-Träger(innen) im Schlegelkopf-Restaurant mit Sushi. Statt einer Nachspeise wechselte man die Bergseite und kehrte schließlich bei der Trittalpe ein, wo delikate Schnecken der Wiener Schneckenmanufaktur „Gugumuck“ warteten. Nach der letzten Talfahrt gings direkt ins „Zürserl“ im Hotel Edelweiss, wo mit Kilt und Skischuhen getanzt wurde. Alles hat ein Ende, so auch der Kilt-Skitag, der sich mit einem Dinner in der Krone dem Ende zuneigte.
Thomas Rettl kleidet nicht nur die Servicemitarbeiter des Schlegelkopf Fotos: Arlberg.at –Vaschauner
KARIERTE WELT VON RETTL


Restaurants ein, sondern hat auch eine eigene Kollektion für den SkiClub Arlberg entworfen – natürlich im Club-Schottenkaro. Prominente wie Sean Connery oder Thomas Gottschalk begeistern sich für die Mode aus Kärnten. Wer Rettl selbst tragen möchte, findet die handgefertigten Stücke im Rettl-Shop im „Hus Nr. 8“ in Lech oder online. Erika Walch vom Hus Nr. 8 trägt den Kilt nicht nur auf der Skipiste gerne: „Der Kilt hat eine tolle Qualität und ein zeitloses Design. Deswegen ist er auch gut zu kombinieren.“
WAS TRÄGT MAN(N) DRUNTER?
„Wer Rettl trägt, mag es individuell und ist definitiv nicht spießig“, sagt die begeisterte Kilt-Trägerin Anke aus Deutschland. Sie war Teil der Skigruppe, die mit Kilt, Karo und tierischer Kopfbedeckung viele erstaunte Blicke auf sich zog. Was die neugierigen Skifahrer am meisten interessierte: Was trägt man(n) drunter? Thomas Rettl antwortete stets: „Die Schotten haben nichts drunter.“ Egal, ob unten luftig oder nicht – der Kilt-Skitag ist für Arlberg.at Pflicht.
www.rettl.com





Sarah Lange ist die neue Betriebsleiterin der Lech Bergbahnen AG. Eine Frau mit technischer Expertise und Teamgeist, die die Arbeit am Berg liebt.
LECH: Wenn Sarah Lange frühmorgens mit dem Skidoo Richtung Schlegelkopf hinauffährt, gehört dieser Augenblick im Skigebiet ganz ihr. Es ist einer der wenigen ruhigen Momente im Arbeitsalltag der neuen Betriebsleiterin der Lech Bergbahnen AG, bevor der Trubel auf den Skipisten und bei den Liftanlagen wieder anbricht.
„NOTDIENST DER SEILBAHNEN“
Seit Dezember 2024 ist Sarah Lange als Betriebsleiterin für rund 25 Teamkollegen und einige Liftanlagen im Skigebiet verantwortlich. Sarah ist auf der Piste unterwegs, prüft Anlagen, koordiniert Einsätze und sorgt für Sicherheit im Skigebiet. „Ich bin im Winter sozusagen der Notdienst der Seilbahnen.“ Gemeinsam mit ihren Teamkollegen ist sie „vom Einsteigen des Gastes, bis er wieder unten im Tal ist“ verantwortlich. Die Technik spielt eine zentrale Rolle im Leben der 30-Jährigen, die zuvor als Seilbahntechnikerin und Neuanlagen-Monteurin beim Seilbahnhersteller Doppelmayr tätig war. Aktuell
ist sie für die Liftanlagen Schlegelkopf, Hinterwies und Schlosskopf zuständig. Da es sich um ältere Anlagen handelt, „kann es manchmal schon ein bisschen eine Herausforderung sein“, wie Sarah zugibt. „Aber ich weiß schon, welche Schraube ich wo drehen muss.“
Frauen in technischen Führungspositionen sind bei den Bergbahnen am Arlberg selten. Sarah ist die einzige weibliche Betriebsleiterin in Lech. Sie gibt zu, dass man sich als Frau in einer männerdominierten Arbeitsumgebung zuerst einmal beweisen muss. „Ich glaube, als Frau hat man das immer im Hinterkopf, dass man sich Respekt erarbeiten muss.“ Dabei wünscht sie sich vor allem eines: Gleichbehandlung. „Ich will nicht, dass mir jemand das Werkzeug aus der Hand nimmt“, sagt Sarah.
Teamarbeit, Vertrauen und Sicherheit sind essenziell in Sarahs Beruf. „Wenn ich auf der Liftstütze bin, ist
jemand mit dabei. Wir erledigen alles im Vier-Augen-Prinzip“, erzählt die aus Willingen in Deutschland stammende Betriebsleiterin. Als Führungskraft setzt Sarah Lange auf flache Hierarchien und eine offene Kommunikation: „Ich gehe mit meinen Mitarbeitern auch mal auf ein Bierchen.“ Entscheidungen werden nicht von oben herab getroffen, sondern im Team diskutiert und erarbeitet, wie die Betriebsleiterin schildert. Sie sieht sich nicht nur als Vorgesetzte, sondern als Teil eines Teams, das gemeinsam für den reibungslosen Betrieb der Bergbahnen sorgt.
DER REIZ DES BERUFS
Neben dem Umgang mit der Technik, dem Team und den Skigästen schätzt Sarah besonders das Arbeiten in der Natur, wo man Augenblicke wie diesen erleben kann: „Heute früh ist gerade die Sonne über dem Rüfikopf aufgegangen“, erzählt sie. Ein Moment, den die neue Betriebsleiterin genießt und der dazu beiträgt, dass sich Sarah Lange aktuell keinen besseren Arbeitsplatz vorstellen kann.

Unfallsanatorium
Diagnostik MRT / CT
Unfallchirurgie OP / IMCU
Betreuung stationär / tageschirurgisch
Oberstubenbach 439 | 6764 Lech
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Im Hotel „Der Berghof“ in Lech darf man die Krawatte getrost daheim lassen. Gastgeberin Isabelle Burger legt Wert auf ein entspanntes Ambiente.

Arlberg.at traf Gastgeberin Isabelle Burger von „Der Berghof“.
LECH: In Lech am Arlberg steht ein Hotel, das alpine Gemütlichkeit, familiäre Gastfreundschaft und ausgezeichnete Kulinarik auf besondere Weise vereint: Der Berghof. Hotelierin Isabelle Burger führt das Vier-Sterne-Superior Hotel gemeinsam mit ihrem Mann Stefan Burger. Ihr Erfolgsrezept? Ein starkes Team, eine entspannte Atmosphäre und eine Küche, die mit drei Hauben prämiert ist.
EIN HOTEL MIT CHARAKTER
Seit 2002 führt Isabelle Burger gemeinsam mit ihrem Mann den Hotelbetrieb mit 98 Betten, der sich harmonisch in die Berglandschaft von Lech einfügt. „Es war uns immer wichtig, bei jeder Renovierung den ursprünglichen Charakter des Hauses zu bewahren, aber behutsam in die nächste Generation zu bringen“, erzählt sie. Der Spagat zwischen alpiner Tradition und modernem Design ist gelungen: Stilvolle Gemütlichkeit, edle Materialien und eine ungezwungene Atmosphäre machen das Haus zu einem
Rückzugsort für internationale Gäste und einer beliebten Hochzeitslocation.
ALS TEAM ERFOLGREICH
Ein besonderer Fokus liegt auf den Mitarbeiter(inne)n – sie sind die Seele des Berghofs. „Unser größtes Kapital ist unser Team. Wenn wir einen guten Teamgeist pflegen, dann läuft alles andere automatisch“, erklärt Isabelle Burger. Im Winter beschäftigt der Berghof rund 45 Mitarbeiter(innen), im Sommer sind es etwa 35. „Es ist mir wichtig, dass sich jeder im Team als stolzer Mitgastgeber fühlt“, so die 53-jährige Hotelierin. Diese Philosophie und Wertschätzung spüren auch die Gäste.
VOM FONDUE BIS ZUM BROT
Im Hotelrestaurant werden die Gäste mit einer gehobenen Halbpensionsküche und abwechslungsreichen Menüs verwöhnt. Die gemütliche Berghof-Stube lädt zu traditionellem Fondue Chinoise ein, während die mehrfach ausgezeichnete Berghof Bar mit kreativen Cocktails

und einem Food-Sharing-Konzept begeistert. „Wir bieten kleine Gerichte und Snacks an, die direkt an der Bar genossen werden können – perfekt für einen entspannten Abend mit Freunden“, so Isabelle Burger. Eine besondere Neuheit ist die hoteleigene Brotmanufaktur. Hier bäckt die Mitarbeiterin Anna täglich frisches Brot, Brötchen und Croissants für die Gäste.
DREI HAUBEN FÜRS „MARILE“
Besonders stolz ist Isabelle Burger auf ihr Restaurant „Marile“, benannt nach der Großmutter von Stefan Burger, das 2023 realisiert wurde. Kulinarisch treffen hier Tradition und Moderne auf Raffinesse. Küchenchef Rick Frank bescherte dem Restaurant in diesem Jahr die dritte Haube – eine Bestätigung für die hohe Qualität und Kreativität des Teams. Rick Frank war früher als Autotechniker tätig, bevor er seine Leidenschaft für die Patisserie entdeckte. „Rick war unser Chef-Patissier, bevor er die Position als Küchenchef übernommen hat. Seitdem prägt er unsere Kulinarik entscheidend mit“, erzählt Isabelle Burger. Das Drei-Hauben-Restaurant überzeugt mit einer feinen À-la-carte-Auswahl. „Der zarte Schweinebauch ist fantastisch und das Tomaten Tatar ist großartig“, schwärmt Burger. Das Schöne: Das „Marile“ heißt nicht nur Hotelgäste, sondern auch externe Gäste willkommen.
BEWUSST
Im Berghof wird bewusst mit Ressourcen und der Umwelt umgegangen. „Nachhaltigkeit ist für uns eine Herzensangelegenheit. Wir setzen auf regionale Produkte, umweltfreundliche Technologien und einen schonenden Umgang mit Ressourcen“, erzählt Isabelle Burger. In der Küche wird Gemüse eingelegt, Croissants werden zu Desserts verarbeitet und Kartoffelschalen zu knusprigen Chips veredelt. Zusätzlich betreibt das Hotel eine Biotrans-Anlage, die organische Abfälle in Energie umwandelt.
Was macht den Aufenthalt im Berghof für Gäste so besonders? „Bei euch ist es so unaufgeregt schön, ohne dass es


kompliziert ist“, zitiert Isabelle Burger ihre Gäste. Luxus bedeutet hier nicht steife Etikette, sondern entspanntes Genießen. Der Wellnessbereich mit Saunen, Massagen und Ruheräumen trägt ebenso dazu bei wie die herzliche Atmosphäre im Haus. Für Isabelle Burger ist der perfekte Berghof-Moment jener: „Wenn Gäste sich so wohlfühlen, dass sie schon fürs nächste Jahr reservieren – das ist die größte Anerkennung für uns.“ Der Berghof in Lech will auch in Zukunft ein Ort sein, an dem Luxus entspannt, Kulinarik begeistert und Gastfreundschaft gelebt wird.
Weitere Informationen auf www.derberghof.at




WALD AM ARLBERG: Aufgewachsen im Uralgebirge in Russland, begann Svetlana Melmer mit acht Jahren auf Skiern zu stehen. Ihre Karriere führte sie ins russische Nationalteam und bis zu den Olympischen Spielen 1994 in Lillehammer. Seit über 30 Jahren ist Svetlana in Österreich, sie arbeitet unter anderem als Skilehrerin und lebt mit ihrer Familie in Wald am Arlberg. Ihre Leidenschaft für den Skisport spiegelt sich in ihren Kunstwerken wider.
Svetlanas Kunstwerke sind einzigartig: Sie kombiniert 3D-Stifte mit Acrylfarben und Strukturpaste, um Skiszenen lebendig werden zu lassen. „Ich wollte etwas schaffen, das anders ist“, sagt sie. Ihre Bilder zeigen Motive von der Skipiste, Berglandschaften oder ikonische Skimomente – vom Flexensprung bis zum Weißen Rausch. „Es gibt so schöne Momente im Skisport, die möchte ich aufleben lassen“, so die Künstlerin.
MIT „SKI ART“ BEGEISTERN
Svetlanas Hingabe für die Malerei entfachte sich während der Pandemie: „Ich
habe schon als Kind immer etwas gemalt, aber erst in der Pandemie habe ich es richtig für mich entdeckt“, schildert sie. Anfangs war es nur ein Hobby, doch schnell wurde ihre „Ski Art“ nachgefragt. „Es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich nicht mehr aufhören konnte – und dann wollten die Leute plötzlich meine Bilder kaufen“, so Svetlana.
AUS FREUDE ZUR MALEREI
Nach einer Ausstellung in der Raiffeisenbank Lech im Vorjahr sind Svetlana Melmers Werke aktuell in der Rüfipassage in Lech zu sehen. „Meine Bilder hängen mittlerweile in England, Amerika, Russland und Wien. Ein bisschen hat sich mein Name schon herumgesprochen“, erzählt sie. Für sie steht die Freude an der Kunst im Mittelpunkt. „Ich male, weil es mir Freude macht, nicht wegen des Geldes. Es ist für mich wichtig, dass ich diesen Spaß nicht verliere“, so die 53-Jährige.
Svetlana Melmer hat zwei große Leidenschaften, die sie mit ihren Kunstwerken zum Ausdruck bringt: das Skifahren und die Malerei. Weitere Informationen: www.melmer.art
LECH: Starten Sie den Sommer mit einem unvergesslichen Erlebnis –Golfen auf 1.500 m Seehöhe. Beim „Road to Lech, Partner der Arlberg Classic Car Rally“ Turnier erwarten Sie von 23. bis 25. Juni 2025 spektakuläre Golfrunden sowie kuli-

narische Highlights. Gespielt wird ein nicht handicaprelevantes Stableford Turnier über 18 Loch auf dem Golfplatz in Lech-Zug – eine spannende Herausforderung für alle Golfliebhaber(innen).
Insbesondere das Rahmenprogramm macht das Turnier zu einem besonderen Erlebnis: Freuen Sie sich auf einen traditionellen Hüttenabend, eine kostenlose Proberunde am Vortag sowie eine feierliche Siegerehrung mit 4-GängeAbendessen im Fünf-Sterne Hotel Gasthof Post Lech. Wer das Event in vollen Zügen genießen möchte, kann darüber hinaus in unseren Partnerhotels attraktive Übernachtungspackages buchen.

Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich die Chance auf exklusive Preise. Erleben Sie Golf und Genuss auf höchstem Niveau!
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Weitere Informationen & Anmeldung: www.arlbergclassic-car-rally.at/de/golf-cup


Viel Spaß beim Rätseln wünscht:
Winterfreude auch ohne Ski. Alpakatrekking mit Adriana und ihren wolligen Freunden in Lech.


Kristl Moosbrugger verspürt mit 82 Jahren weder Furcht noch den Wunsch, sich zur Ruhe zu setzen. Stattdessen folgt sie unermüdlich ihrer Leidenschaft – dem Skifahren.
LECH: Die Uhr zeigt neun Uhr an diesem Mittwochmorgen im Februar, als wir Kristl Moosbrugger bei der Talstation des Schlegelkopfliftes in Lech treffen. Wir dürfen die 82-jährige Senior-Chefin des Hotel Gasthof Post zum Skifahren begleiten. Die Hotelierin ist eine leidenschaftliche Skifahrerin, die in der letzten Saison sage und schreibe 110 Tage auf den Brettern stand. Mit dieser Hingabe und diesem Ehrgeiz hätte Kristl auch eine erfolgreiche Sportlerin werden können, sind wir uns einig. „Ich wäre sicher eine gute Skirennläuferin geworden, aber dann kam das Leben dazwischen“, erzählt sie auf dem Sessellift.
Dass Kristl Moosbruggers Leben anders verlaufen ist, ist bekannt. Die „Post-Wirtin“, die 1942 in St. Anton am Arlberg geboren wurde, heiratete 1964 den Lecher Franz Moosbrugger und übernahm mit ihm die Leitung des Gasthof Post. Nach dem frühen Tod ihres Mannes, der 1988 in Bhutan an der Höhenkrankheit verstarb, stand Kristl mit 46 Jahren allein da. Doch aufgeben und den Gasthof im Sommer zusperren kam für sie niemals in Frage. „Das war für mich keine Option“, erzählt sie. Dass sie sich „durchgebissen hat“, tat nicht nur dem Gasthof, sondern dem ganzen Ort gut.


Ihr eiserner Wille verhalf dem einstigen Gasthof und dem Bergdorf am Arlberg über Nacht zu internationaler Bekanntheit. Nicht zuletzt wegen der holländischen Königsfamilie, die seit 1960 den Winterurlaub in der „Post“ verbringt. „Als das holländische Königshaus angereist ist, standen Journalisten aus der ganzen Welt vor der Tür und die Menschen fragten sich: Was und wo ist Lech?“, erzählt Kristl über diese Zeit. Die Hotelierin hegt bis heute enge Freundschaften mit den adeligen Gästen.
HOTELIERIN DES JAHRES
„Das Leben im Hotel ist wie Extremsport. Es verlangt Ausdauer, Kraft und Nerven, aber es gibt einem auch unglaublich viel zurück“, sagt Kristl Moosbrugger über ihr lebenslanges Engagement für den Hotelbetrieb und die Gäste. 1990 wurde Kristl Moosbrugger als erste Frau zum „Hotelier
des Jahres“ gekürt. 2024 wurde ihr Lebenswerk mit dem Preis der Vorarlberger Wirtschaft ausgezeichnet. Diese Auszeichnungen machen die Lecherin „schon sehr stolz“, wie sie zugibt: „Es ist so, dass wir Frauen im Allgemeinen nicht so beachtet werden für die Leistungen. Diese Anerkennung gibt einem ein unheimlich dankbares Gefühl.“
STOLZ AUF IHRE KINDER
Stolz ist Kristl Moosbrugger auch auf ihre drei Kinder. „Meine Kinder sind alle unterschiedlich, aber jedes hat seinen Weg gefunden“, sagt sie. Florian übernahm 1999 die Hotelführung in der „Post“, Michael ist Winzer des Weinguts Schloss Gobelsburg und Johanna leitet die „Lech Lodge“ sowie das Hotel Bergschlössl in St. Anton und ist zudem als Bildhauerin tätig.
MIT EHRGEIZ ZUM ERFOLG
Kristl Moosbrugger beweist auch auf den Skiern großes Talent und Ausdau-

er. Jedes Jahr steht sie beim Skirennen „Der Weiße Ring“ aufs Neue am Start. „Es ist der Ehrgeiz und die Herausforderung, dass man das noch kann“, lauten ihre Gründe, „und es macht einfach Spaß“, lacht sie. Auf die Frage hin, was ihr lebenslanger Antrieb für derartige Hochleistungen ist, antwortet sie: „Leidenschaft, Disziplin und ein tiefes Verantwortungsgefühl.“
SOZIALES ENGAGEMENT
So erfolgreich, wie Kristl Moosbrugger als Hotelierin war, so groß ist auch ihr soziales Engagement. „Wenn man Möglichkeiten hat, sollte man sie nutzen, um Gutes zu tun“, ist die 82-Jährige überzeugt. So setzt sie sich seit vielen Jahren für wohltätige Projekte ein. In Nepal unterstützt sie ein Kranken- und Waisenhaus, in Vorarlberg setzt sie sich für den Wildpark in Feldkirch und die Klinik-Clowns ein.
EINE FRAU IM UNRUHEZUSTAND
„Der Ruhestand ist für mich eher ein Unruhezustand“, erzählt uns Kristl während der Fahrt mit der Kriegerhornbahn. Trotz Knie- und Hüftprothese geht die Lecherin beinahe täglich Ski
fahren, macht Skitouren, spielt Golf, ist Jägerin und erzählt, dass sie alle 3.000er-Gipfel im Ferwall bestiegen hat. Ihr Geheimnis? „Ich glaube schon, dass
„Der Ruhestand ist für mich eher ein Unruhezustand.“
KRISTL MOOSBRUGGER
Skifahren jung hält“, sagt Kristl und ergänzt: „Wenn du jeden Tag, zwei, drei oder vier Stunden an der frischen Luft bist und Bewegung hast, ist das wichtig.“
WAS IM LEBEN ZÄHLT
Nach rund zwei Stunden auf der Piste kehren wir mit Kristl Moosbrugger auf der Terrasse des Hotel Formarin in Oberlech ein. Was erfüllt die 82-Jährige mit Glück, möchten wir wissen? „Es gibt viele Glücksmomente – man muss sie nur erkennen.“ Zeit mit Familie, Freunden und in der Natur sind ihr besonders wichtig. Und was macht ein erfülltes Leben aus? „Wenn man zurückschaut und zufrieden mit sich selbst ist. Wenn man sagen kann: Ich habe es gut gemacht.“



Kristl Moosbrugger zeigt auf herzliche und bodenständige Weise, wie man mit Mut, Leidenschaft und Freude ein erfülltes Leben führt. Liebe Kristl, danke für deine Zeit und weiterhin viel Spaß beim Skifahren!
Das sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen!
Sonntag, 9., bis Sonntag, 16. März 2025 Meisterstrasse in Residence:
Peter Hofer
Peter Hofer, einer der weltweit renommiertesten Büchsenmacher, präsentiert im Hotel Gasthof Post exklusive handgefertigte Jagdwaffen. Erleben Sie höchste Präzision, feinste Gravuren und maßgeschneiderte Meisterwerke, die Tradition und Innovation vereinen.
Donnerstag, 13. März 2025, 17 bis 19 Uhr
Art Cocktail im Kunstraum Zug Im Rahmen der Ausstellung „Berge“ lädt der Kunstraum Zug zum Art Cocktail. In der aktuellen Schau, die noch bis 5. April 2025 läuft, sind die Werke des Südtirolers Walter Niedermayr sowie des deutschen Künstlers Axel Hütte zu sehen. Beide setzen sich in ihren Werken mit der Bergwelt und neuen Perspektiven auseinander. Der Eintritt frei ist frei!
Wöchentlich Donnerstag bis Sonntag, 15 bis 18 Uhr Offene LEGO-Werkstatt für Kinder
In der Werkstatt im Huber Hus können Kinder nach Herzenslaune mit Lego-Steinen bauen, spielen und werkeln. Dazu dient ein großer Bestand der bunten Spielsteine, die seit vielen Jahr-
zehnten die Kinderzimmer bunter und die Türme größer werden lassen. Der Kreativität darf hier freien Lauf gelassen werden.
Freitag, 14. März 2025, 16.30 Uhr Vortrag Monika Gärtner –Lechmuseum
Die Direktorin des Lechmuseums, Monika Gärtner, gibt bei diesem Vortrag beim RotaryTisch-Lech im Hotel Gasthof Post Einblicke in die Mission und den Auftrag des Museums. Als kulturelle Institution der Gemeinde Lech ist das Museum im Huber Hus ein Ort der Begegnung, an dem die Vergangenheit stets im Kontext der Gegenwart neuverhandelt wird. Rund 2.000 Objekte gehören zur Sammlung des Lechmuseums.
Sonntag, 16. März 2025, 14.30 Uhr
Max the Sax & DJ Bler
An der Eisbar des Burghotel Oberlech lässt man wieder die Korken knallen. Max the Sax und DJ Bler heizen den Après-SkiGästen musikalisch ein.
Donnerstag, 20. März 2025, 21 Uhr Lesung Gabriele Kögl
In der Bibliothek des Hotel Sonnenburg in Oberlech liest Gabriele Kögl aus ihrem neuen Roman „Brief vom Vater“. Die Lesung richtet sich an ein erwachsenes Publikum. Der Eintritt ist
Donnerstag, 13.3.2025, 17 bis 19 Uhr


Jeden Donnerstag, ab 18.15 Uhr
frei, um Anmeldung wird unter events@sonnenburg.at oder an der Rezeption gebeten.
Samstag, 22.März 2025, ab 16.30 Uhr Milonga Party „Alles Tango“ heißt es bei dieser Party im Hotel Jagdhaus Monzabon. Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Nachmittag mit Live-Musik, Tanz und DJ Lepera. Als Höhepunkt begeistert die Tangoshow von Claudia und Martin Birnbaumer, die in die Welt des Tangos entführen.
Donnerstag bis Sonntag, Samstag, 29. März 2025, ab 14 Uhr Flexenhäusl Megaparty
Für 110 Prozent Partystimmung garantieren im Flexenhäusl in Zürs die „Thierseern“. Die Partyband aus Österreich wird mit Hits wie
So. 30. 3. bis So. 13. 4. 2025
Tanzcafé Arlberg Music Festival verschiedene Locations am Arlberg
Do. 3. 4. bis Sa. 5. 4. 2025
Europaforum Lechwelten
Sa. 5. 4. bis So. 6. 4. 2025
Street Food Festival Zürs Trittkopfbahn Zürs
So. 6. 4. 2025
Weingondeln am Arlberg Auenfeldjet Lech
Sa. 12. 4. 2025
Sister Resort Party Lechwelten
Do. 12. 6. bis So. 15. 6. 2025
Impact Lech Lechwelten
arlberg.at :: Die Zeitung für Lech und Zürs
Fr. 18. 7. bis So. 20. 7. 2025
22. Walsertreffen, verschiedene Locations in Lech Zürs
Fr. 25. 7. bis So. 27. 7. 2025
72. Arlberger Musikfest Festzelt Schlosskopf-Parkplatz
Sa. 2. 8. 2025
18. Lecher Musikantentag ausgewählte Hotels & Betriebe
„Auf die Schi“ für Après-SkiStimmung sorgen.
Jeden Donnerstag, ab ca. 18.15 Uhr Skyspace Führung
Erleben Sie das faszinierende Lichtkunstwerk von James Turrell in Oberlech auf 1.780 m Höhe bei einer 50-minütigen Führung. Während des Sonnenuntergangs entfaltet die ovale Himmelsöffnung ihre volle Wirkung. Genaue Uhrzeit und Tickets erfahren Sie online.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter www.lechzuers.com in der Rubrik „Kultur & Events“ und bei Lech Zürs Tourismus, Dorf 164, 6764Lech am Arlberg, T +43 5583 2161-0, info@lechzuers.com
Axel Hütte
Mo. 4. 8. bis So. 10. 8. 2025
13. Lech Classic Festival Lechwelten
Fr. 22. 8. 2025
Konzert „20 Jahre Federspiel“ Lechwelten
Di. 23. 9. bis So. 28. 9. 2025
28. Philosophicum Lech Lechwelten
MITTWOCH, 12. MÄRZ 2025, AB 22 UHR: In der Vernissage in Zürs haben die Veranstalter der „Soundkantine“ einen besonderen Gast-DJ engagiert: Peter Cornely aka „Karotte“. Die musikalische Spielwiese des DJ und Produzenten befindet sich im Bereich von House und Techno. Karotte stammt aus dem Saarland in Deutschland und war in angesagten Clubs wie dem Cocoon in Frankfurt oder dem Harry Klein in München Resident-DJ. Seine Sets sind berühmt-berüchtigt, da sie nicht selten die ganze Nacht lang dauern. Er gilt als einer der musikalischvielfältigsten DJs der House und Technoszene. Ein Garant für eine ausgiebige und gute Party!

MONTAG, 24. MÄRZ 2025, 18.30 UHR: Winzerin Johanna Markowitsch aus Niederösterreich bringt ihre besten Weine mit zu diesem Dinner im „Gourmet-Hotel Rote Wand“ in Zug. In der „Friends & Fools“-Lounge heißt es gemütlich Platz nehmen, sich kulinarisch vom Rote-Wand-Team verwöhnen lassen und die Weine aus dem Carnuntum genießen. Das Weingut Markowitsch in Göttlesbrunn ist bekannt für die Rebsorten Zweigelt, Blaufränkisch, Chardonnay und Pinot Noir. Gemeinsam mit ihrem Vater Gerhard sorgt Johanna Markowitsch für hochwertigen und nachhaltigen Weinanbau.


FREITAG, 21. MÄRZ 2025, 16.30 UHR: Lorraine Huber zählt zu den stärksten Freeride-Skifahrerinnen der Welt. Die Weltmeisterin der „Freeride World Tour“ hat über 28 Podestplätze erreicht und wirkte in zahlreichen Filmen mit. Aufgewachsen in Lech, war die „Sportlerin des Jahres 2017“ früh abseits der Pisten unterwegs. Lorraine Huber gründete das Freeride Center Sölden und organisiert am Arlberg jedes Jahr die „Women’s Progression Days“, wo sie ihre Leidenschaft und ihr Wissen an andere Frauen weitergibt. Die Lecherin erzählt bei diesem Vortrag des „Rotary Club Vorarlberg“ und des Lechmuseums im Hotel Gasthof Post über ihre große Liebe: Freeriden am Arlberg. Der Eintritt ist frei.

Foto: Weingut Markowitsch
SONNTAG, 30. MÄRZ 2025, 13 UHR: Mit einem Konzert der Linzer Hip-Hop-Crew „Texta“ eröffnet das diesjährige „Tanzcafé Arlberg Music Festival“ auf der Festivalbühne in St. Anton am Arlberg. Das Trio aus Oberösterreich garantiert legendäre Beats und smarte Rhymes, mit denen es seit den 90er-Jahren die österreichische Hip-Hop-Szene bereichert. Jetzt gibt es die Chance, das Trio bei einer energiegeladenen Live-Show am Arlberg zu erleben. Das heißt Austro-Rap in Bestform – ein Abstecher nach St. Anton lohnt sich für alle, die Hip-Hop lieben.
Der Zauber der nächtlichen Skishow in Zürs.
ZÜRS: Die Skishow Zürs verwandelte am 19. Februar 2025 die Piste der Flexenarena in eine audiovisuelle Bühne für Skinostalgie, Lichteffekte und sportliche Performance.
SKISPORT HEUTE UND DAMALS
Den Anfang des spektakulären Showabends machte der Fackellauf der Skischule Zürs. „Seit 1901 wird mit Fackeln ins Tal gefahren“, erinnerte Stefan Jochum, Vizepräsident des Ski-Clubs Arlberg, der durch die Show führte. Skifahren wie damals auf Holzbrettern zeigte die Nostalgiker-Gruppe vor. Es folgten skifahrerische Einlagen von den kleinen und großen Skitalenten am Arlberg, wie Bocki dem Maskottchen und den Kindern der Skischule Zürs. Der Ski-Club Arlberg und seine Nachwuchstalente begeisterten mit Formationslauf – ob auf Alpinski, mit dem Snowboard oder im Telemark. Zum PS-starken Finale formierten sich die Pistenraupen der Ski-Zürs AG zur Showfahrt – Pistenpräparierung inklusive.
Foto: LZT - Dietmar Hurnaus


Das Wintertainment bietet ein buntes und vielseitiges Winterprogramm auf und abseits der Pisten. Ob sportlich, kulturell oder kulinarisch – es ist für jeden Geschmack etwas Passendes dabei!
Täglich, 9 bis 16 Uhr
Kästle Mountain Museum
Einblicke in die Erfolgsgeschichte der legendären Skimarke Kästle.
Dienstags, 15.30 Uhr Whisky-Verkostung
Im Schlegelkopfrestaurant erkunden Whisky-Liebhaber mit fulminantem Blick über Lech edle Tropfen.
Täglich, 9 bis 21 Uhr
Rodelbahn Bergbahn Oberlech
Auf der 1,2 Kilometer langen Strecke kommen Rodelfans täglich von 9 bis 21 Uhr in den Genuss eines rasanten Abenteuers.
Täglich
Moët-Champagnergondel
Exklusiv prickelnder Genuss mit Ausblick in die traumhafte Bergkulisse.
Donnerstags, 14.45 Uhr Schottenhofbesichtigung
Besuch auf dem Schottenhof mit Fütterung der schottischen Hochlandrinder.
Donnerstag, 7.45 Uhr Frühstart
Zürser Täli
Frühstart hinab vom Muggengrat Richtung Zürser Täli mit spannenden Erzählungen eines Fachmanns des örtlichen Liftbetriebs.
Täglich, 9 bis 16 Uhr HALL of FAME
Faszinierende Begegnung mit den legendären SkiPionieren, SkiStars und FilmStars des Arlbergs.
Mittwoch, 7.30 Uhr Frühstart Langer Zug Vor allen anderen auf einer der steilsten präparierten Skiabfahrten der Welt mit 80 Prozent Gefälle.
Freitags, 18 Uhr Fondue-Abend am Rüfikopf
Genuss bei schönster Aussicht im Panoramarestaurant am Rüfikopf mit exquisitem Fondue Chinoise.


Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten.
Informationen & Anmeldung: www.wintertainment.at
Angebot gilt bei entsprechender Schneelage, Witterung und Öffnungszeiten der dafür notwendigen Bahnen und Lifte im Skigebiet über die gesamte Saison.

Im „Arlberg Club House“ in Lech setzen Benjamin Schneider und Patrick Krummenacher neue Akzente.
LECH: An der Adresse „Dorf 2“ mitten in Lech haben die beiden Hoteliers und Unternehmer Benjamin Schneider und Patrick Krummenacher einem historischen Gebäude neues Leben eingehaucht und das ehemalige Tourismusbüro in das „Arlberg Club House“ verwandelt. Der alpine Lifestyle kann hier seit Dezember 2024 auf vielfältige Weise zelebriert werden. Dafür sorgen Restaurant, Nachtclub und Bar sowie ein Concept Store.
GEBÄUDE MIT POTENZIAL
„Für uns war schnell klar, dass das Gebäude mit seiner zentralen Lage im Herzen von Lech großes Potenzial birgt“, erzählt Benjamin Schneider, der die Idee gemeinsam mit seinem Partner Patrick Krummenacher in die Tat umgesetzt hat. Das Ziel der
arlberg.at :: Die Zeitung

beiden Unternehmer war, eine Location in Lech zu schaffen, „die den Ort auf moderne Weise belebt und Menschen zusammenbringt“, wie Patrick Krummenacher sagt. Unter dem Motto „Celebrating the good mountain life“ soll das Haus nicht nur den Gästen, sondern auch der
lokalen Bevölkerung zugutekommen. Seit Dezember stehen das Restaurant mit mediterraner SharingKüche, Bar & Club namens „Margo’s“ sowie ein kuratierter Concept-Store mit jungen Labels und einer Espressobar allen offen.
MEDITERRANER GENUSS
„Gemeinsam gutes Essen genießen“ lautet die Mission des Restaurants im „Arlberg Club House“, erklärt Benjamin Schneider. Kulinarisch bleibt man der mediterranen Küche mit Sharing-Konzept treu. Ob drinnen im stilvollen Ambiente oder draußen auf der Terrasse – das neue Restaurant lädt zu kulinarischem Hochgenuss in Form von neapolitanischer Pizza, frischer Pasta und „Grand Pièces“ vom Grill. Besonders stolz sind die beiden Gastgeber auf die hochwertigen Pro -

dukte und die Vielfalt der Speisekarte. „Dazu gehört für uns bretonische Languste oder ein Entrecôte am Knochen zum Teilen“, so Schneider.
Mit der Bar und dem Nachtclub „Margo’s“ im Kellergeschoss des Hauses wird das Nachtleben in Lech definitiv um eine neue Location belebt, wo stilvoll feiern angesagt ist. „Margo’s ist ein echtes Juwel“, erzählt Benjamin Schneider. „Wir wollten einen Ort schaffen, der Menschen anspricht, die vielleicht in den letzten Jahren weniger ausgegangen sind“, ergänzt. Hochwertiges Design, exklusive DJ-Größen und eine erlesene Getränkekarte begeistern seit der Eröffnung alle Nachtschwärmer in Lech.
VISION: GANZJAHRESTOURISMUS
Das „Arlberg Club House“ bleibt zehn Monate im Jahr geöffnet – ein mutiges Zeichen in Richtung Ganzjahrestourismus. „Wir hoffen, dass unser Ansatz auch andere Betriebe inspiriert oder ermutigt, den Ganz-
jahrestourismus in Lech stärker zu fördern“, sagt Patrick Krummenacher. Lech ganzjährig als einen attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten zu etablieren, erfordert vereinte
„Wir
wollten ein mutiges Zeichen setzen.“
BENJAMIN SCHNEIDER, ARLBERG CLUB HOUSE
Kräfte aller Akteure. Nicht nur die Nächtigungsbetriebe, sondern alle Dienstleister im Ort, wie Bergbahnen, Restaurants oder Einzelhändler müssten diesen Schritt mitgehen. Einen Schritt, den die beiden Hoteliers im Hotel Arlberg bereits sukzessive in Angriff genommen haben.
TRADITION TRIFFT AUF MODERNE
Bei der Architektur und dem InterieurDesign spielt die Verbindung von Tradition und Modernität im „Arlberg Club House“ eine wichtige Rolle. „Es vereint moderne Elemente, wie lackiertes


Holz und Travertin mit alpinen Traditionen“, erklärt Benjamin Schneider. Für Bergambiente sorgen Kassettendecken, Schindeln und geschnitzte Türen. Im nächsten Jahr sind bereits Erweiterungen geplant: Zwei Apartments in den oberen Etagen sollen geschaffen werden. „Sie sind ideal für Gäste, die eine private Atmosphäre schätzen und gleichzeitig den Komfort unseres Hauses genießen möchten“, sagt Patrick Krummenacher.
ALPINER LIFESTYLE
Ob als kulinarischer Treffpunkt, stilvolle Einkaufsadresse oder pulsierender Nachtclub: „Das Arlberg Club House ist für alle da – es ist ein Ort, der die alpine Lebensart zelebriert und die besten Aspekte eines Aufenthalts in den Bergen vereint: gutes Essen, Trinken, Feiern und Einkaufen“, sind sich die Gastgeber Benjamin Schneider und Patrick Krummenacher einig.
Weitere Informationen auf www.arlbergclubhouse.com
LECH: Der „K.Club“ ist seit Jahrzehnten eine der angesagtesten Locations zum Feiern in Lech Zürs. Abschalten, abtanzen und die Nacht zum Tag machen ist hier Programm. Der Club im Kellergeschoss des Romantikhotels „Die Krone von Lech“ könnte sich genauso gut in einer Großstadt befinden. Mit modernem Ambiente, einer Hightech-Soundanlage und einer stylischen Bar ist der Club beliebt bei Nachtschwärmern. VIP-Logen ermöglichen exklusive Momente in privater

Runde, das Barteam verwöhnt mit erstklassigen Drinks und die DJs beschallen mit Hits und Clubmusik die Tanzfläche. Im K.Club feiern Jung und Alt, Einheimische und Gäste, Mitarbeiter(innen) und Chefs Seite an Seite bis in die frühen Morgenstunden.
K.CLUB
Hotel Die Krone von Lech Dorf 13, 6764 Lech am Arlberg www.k-club.at
Täglich, ab 22 Uhr geöffnet
LECH: Wer „The.Yurt“ mitten in Lech zum ersten Mal betritt, staunt nicht schlecht. Man wird von einer wohlig-warmen Stimmung, chilligem Sound und nicht zuletzt von Gastgeber Zayad Shah herzlich willkommen geheißen. Das handgefertigte kirgisische Nomadenzelt hat auch in diesem Jahr wieder sein Lager beim Hotel Arlberg aufgeschlagen und bietet den Gästen einen einzigartigen Rückzugsort. Die Jurte versprüht eine entspannte Wohnzimmeratmosphäre, die zugleich intim, gemütlich und
ZÜRS: Er ist zweifellos „the most sexy“ Skikeller am Arlberg und steht am Wochenende nicht nur den Hotelgästen offen. Gemeint ist der Skikeller des Hotel Edelweiss in Zürs, auch bekannt als das „Zürserl“. Da, wo die Hotelgäste täglich ihre Skischuhe an- und ausziehen, befindet sich die Disco mit Bar, DJBereich und Jungleflair. Wer nach der letzten Talfahrt in Zürs landet, kann die Skischuhe an den Füßen und den Skibus getrost warten lassen. Denn jeden Freitag und Sams -
arlberg.at :: Die Zeitung für Lech und Zürs
tag wird im Zürserl zu Club-Sound, Jungle Music oder zu den Hits der 80er-Jahre ausgelassen gefeiert. Die Après-Ski-Partys im Zürserl sind legendär, nicht zuletzt wegen Rudi Walch, der hier regelmäßig für ausgelassene Stimmung sorgt.
ZÜRSERL
Hotel Edelweiss
Zürs 79, 6763 Zürs am Arlberg www.edelweiss-arlberg.at/zuerserl Freitag und Samstag, 16 bis 1 Uhr

außergewöhnlich ist. Hier trifft Kaminknistern auf erstklassige Drinks und entspannte Gespräche. Ob zum Apéro oder als Betthupferl – The Yurt sorgt für stilvolle Gemütlichkeit für all jene, die auf der Suche nach einem besonderen Erlebnis sind.
THE.YURT
Beim Hotel Arlberg Tannberg 18, 6764 Lech am Arlberg www.theyurt.at
Dienstag bis Samstag, 16 bis 23 Uhr

Erstklassiges Equipment und Top-Service im Strolz Skiverleih.
LECH: Mit einem riesigen Sortiment an Alpinski, Snowboards, Touren- und Freerideski, Langlaufski und Schneeschuhen bietet der Strolz Skiverleih in Lech alles, was das Wintersportherz begehrt. „Wir haben rund 2.500 Ski im Verleihsortiment“, erklärt Sebastian Rüscher, Filialleiter des Strolz Skiservices in Lech.
MEHR SERVICE FÜR KUNDEN
Neben einer großen Auswahl an Wintersportgeräten überzeugt Strolz mit exklusiven Serviceleistungen. Gäste können ihre Ski bereits online reservieren oder den Chalet-FittingService nutzen. „Wir liefern Ski und Schuhe direkt ins Chalet und passen alles vor Ort an“, erzählt Sebastian Rüscher. Zudem bietet Strolz einen
Zustellservice: Ski werden bequem ins Hotel gebracht und am Ende des Urlaubs wieder abgeholt. Im modernen Skiverleih in Lech erwartet Kunden ein außergewöhnliches Ambiente. „Unser Skiverleih ist von der Architektur her einer der schönsten in Österreich“, ist der Experte von Strolz überzeugt.
BRANDNEUES EQUIPMENT
Der Verleihprozess beginnt für den Kunden mit dem Check-in, den er entweder vor Ort oder bereits online im Vorfeld erledigen kann. Angaben wie Körpergröße, Gewicht und skifahrerisches Können sind entscheidend bei der Modellauswahl und der Bindungseinstellung. Bei den Skimodellen profitieren

Kunden von „brandneuem Equipment – perfekt hergerichtet“, wie der Filialleiter erzählt. Zu den Topmodellen zählen die hauseigene Marke Golden Eagle sowie Stöckli und Van Deer.
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Weitere Informationen auf: www.strolz.at
Die Raiffeisenbank Lech ist in global herausfordernden Zeiten ein verlässlicher Finanzpartner f ür Anleger(innen).
LECH: 2025 bringt Veränderungen für die Finanzmärkte. Während die USA noch wirtschaftlich wachsen, steht Europa vor politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten. In Asien bleiben China und

Indien wichtige Akteure. Diese Entwicklungen erfordern eine flexible Anlagestrategie.
FINANZWELT IM WANDEL
Die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und Big Data verändert die Finanzwelt. Automatisierte Handelsplattformen und Robo-Advisors werden beliebter, ersetzen aber nicht die persönliche Beratung für eine maßgeschneiderte Strategie. Diversifikation bleibt entscheidend, um Risiken zu minimieren. Eine breite Streuung über Anlageklassen und Regionen stabilisiert das Portfolio und schützt vor Marktschwankungen.
INDIVIDUELLE LÖSUNGEN
Unsere Experten von der Raiffeisenbank Lech begleiten Sie mit maßgeschneiderten Lösungen auf dem Weg zu finanzieller Sicherheit. Vertrauen, Achtsamkeit und Verantwortung prägen unsere Beratung – erleben Sie „Bergfreundschaft“.
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Private Banking
Raiffeisenbank Lech Dorf 90, 6764 Lech +43 5583 2626-230 guenter.smodic@lechbank.com www.privatebanking-lech.com


Von Skifahrerinnen für Skifahrerinnen: Die Neckwarmer von „ARLBERGLOVE“ sind praktische und stylische Begleiter für Abenteuer im Schnee.
LECH, ST. ANTON: Vanessa Blattmann und ihre Töchter stellen mit „Arlberglove“ Neckwarmer für kalte Tage am Berg her. Diesen Winter ist die dritte Kollektion der Winter-Accessoires erschienen.
AUS LIEBE ZUM ARLBERG
„Als passionierte Skifahrerinnen verbringen wir einen Großteil unserer Freizeit in den Bergen und schützen uns schon seit Jahren mit Neckwarmern vor Wind und Wetter“, erzählt Vanessa. Die Idee, daraus ein eigenes Label zu machen, lag also nahe – und so entstand „Arlberglove“ unter dem Motto: „By skiers, for skiers.“ Für Vanessa Blattmann ist der Arlberg mehr als nur ein Skigebiet. „Für mich ist er ein Rückzugsort, mein „Happy Place“.“
KLEIN UND FEIN
Von den Neckwarmern gibt es jede Saison nur eine limitierte Auflage von 180
bis 200 Stück. „Als Independent Label möchten wir unsere Zeit und Energie für kleine, sorgfältig produzierte Kollektionen verwenden. Dafür gibt es jedes Jahr neue, abwechslungsreiche Modelle“, erzählt die Gründerin. Auch bei den Materialien setzt man auf Qualität. „Die Neckwarmer bestehen aus Tec-Fleece, sind nicht nur kuschelig warm und angenehm zu tragen, sondern auch funktional: atmungsaktiv, schnelltrocknend und superweich.“

VON STARKEN FRAUEN
Viele Wintersportlerinnen tragen die Produkte von „Arlberglove“ – darunter Ski-Guides oder Rennläuferinnen wie Valentina Bätz und Claudia Kohler. Sie vereinen die Liebe zum Wintersport und „sie sind wichtige Botschafterinnen für unser kleines Label. Weil wir mit unseren limitierten Editionen kein riesiges Werbebudget haben“, wie Vanessa erklärt.
EXKLUSIV UND ONLINE
Die Neckwarmer sind im Online-Shop, im Concept Store „Muse“ oder im Hotel „Afoch fei – das Landhaus“ in St. Anton am Arlberg sowie in Lech in den „Margarethe Apartments“ erhältlich. Was spricht für die Neckwarmer? „Damit bist du bei jedem Wetter geschützt und siehst auch noch gut dabei aus“, ist Vanessa Blattmann überzeugt.
LECH ZÜRS: Am Valentinstag stand Lech Zürs ganz im Zeichen von Gemeinschaft und gelebter Tradition. Das „Heart of Lech“ verwandelte die Winterlandschaft in eine romantische Kulisse. Rund 220 Fackeln formten das leuchtende Symbol der Liebe, das nach einem Spaziergang auf dem „Walk of Love“ bestaunt werden konnte. Dieser führte vom Kirchplatz über den Flühenweg direkt zum brennenden Herzen.

Der Lecher Bürgermeister Gerhard Lucian begrüßte beim „Ländletreff Cocktail“ in den Lechwelten Gäste aus Politik und Wirtschaft und betonte: „Lech ist eine lebendige Gemeinschaft. Unser Ziel ist es, diesen Zusammenhalt zu stärken und nachhaltig in die Zukunft zu führen.“ Das Engagement der Gemeinde für den nachhaltigen Tourismus zeigt sich in der laufenden Bewerbung

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MUSIKALISCHER HERZSCHLAG
Das musikalische Finale bildete das Konzert der Trachtenkapelle Lech und der Harmoniemusik Wald am Arlberg. Unter dem Titel „Heartbeats –How deep is your love?“ sorgten die Musiker(innen) für einen stimmungsvollen Ausklang.

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A-6764 Lech am Arlberg Nr 49
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T +43 5583 230 6-0
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www.hotel-salome.at lech@hotel-salome.at
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Wir präsentieren einen musikalischen Vorgeschmack auf die Konzert-Highlights.



Die drei Schwestern aus Oberösterreich begeistern mit Dialektpop. Mit Leichtigkeit und Tiefgang berühren die „Poxrucker Sisters“ ihr Publikum. Das Trio verzaubert mit Hits wie „Glick“ und „Herzklopfn“. Sie versprühen beim Tanzcafé Arlberg gleich bei zwei Konzerten Freude und Feingefühl – im Burg Hotel mit der gesamten Band.
Lässige Beats, freche Texte und mediterrane Leichtigkeit: „Granada“ verzaubern mit charmantem Neo-Austropop. Nach der abgesagten Show 2024 holen sie ihren Lech-Gig nach und präsentieren ihr neues Album „1.30“. Songs wie „Ottakring“ und „Eh Ok“. Als Vorband spielt „Cordoba78“.
Termine
30. 3., 21.30 Uhr: Hotel Edelweiss, Zürs
31. 3., 14 Uhr: Burg Hotel, Oberlech
Termin
3. 4., 15 Uhr: Festivalbühne Rüfiplatz, Lech
Florian Herzberg vereint als Mastermind von „My Secret Playground“ moderne Electro-Beats mit 80er-Sounds und Live-Instrumenten. Mit seiner Band vermischt er Deep House, Electro Swing und Pop zu einem Klangspiel. Ein Hauch Berliner Clubkultur zum Mittanzen wird von Berlin nach Lech transportiert.
Termin
5. 4., 13.30 Uhr: Schlegelkopf Restaurant-Bar, Lech Foto:

„Veeble“ aus Bella Italia mischen Dub, Balkan-Beats, Latin-Grooves und Surf-Sounds zu einem explosiven Gangster-Groove. Ihre Live-Shows heizen dem Publikum mit einer wilden Show ordentlich ein. Beim Tanzcafé Arlberg bringen die fünf Musiker aus Italien weltumspannende Rhythmen direkt in die Berge.
Termine
6. 4., 12 Uhr: Street Food Festival Trittkopf, Zürs
7. 4., 14.30 Uhr: Hotel Salome, Oberlech
8. 4., 16.30 Uhr (unplugged): Hotel Tannbergerhof, Lech
Vom 30. März bis 13. April 2025 treffen beim „Tanzcafé Arlberg Music Festival“ angesagte Sounds auf schneebedeckte Gipfel.
LECH, ZÜRS: Ob auf der Tanzfläche mitten im Schnee, vor der imposanten Bergkulisse oder abends in der Hotel-Lounge: Seit 2013 bietet das „Tanzcafé Arlberg Music Festival“ die perfekte Gelegenheit, die Skisaison mit einzigartigen, musikalischen Highlights ausklingen zu lassen. Wo sonst liegen endlose Skipisten nur einen Schwung von spannend besetzen

Konzertbühnen und magnetisch anziehenden Dancefloors entfernt?
Dieses einzigartige Musik- und Tanzspektakel lässt den ganzen Arlberg erklingen und vereint die fünf Orte St. Anton, St. Christoph, Stuben, Zürs und Lech mit seinem Berge versetzenden Musikmix. Von mitreißendem Jazz über pulsierenden Hip-Hop, eingängige Pop-Songs, regionalen Mundart-Pop, fetzige Brass-Sounds, elektrisierende elektronische Musik, ikonischen Brit-Pop, authentischen Rock ’n’ Roll, nostalgischen Swing bis hin zu energiegeladenem Ska – hier lässt die Musik den Schnee schmelzen und die Alpen vibrieren.

www.tanzcafe-arlberg.com
Sonnenskilauf länger genießen: Skisaison bis zum 22. April 2025
Line-up 2025
LaBrassBanda • Thorsteinn Einarsson
Bibiza • Granada • Tagtraeumer
Texta • Poxrucker Sisters • uvm

Der Ski-Club Arlberg vermittelt Kindern und Jugendlichen beim Training mehr als nur Skitechnik. Die lebenslange Freude am Wintersport wird hier gefördert.
LECH, ZÜRS: Rund 120 Kinder und Jugendliche nehmen am regelmäßigen Training des Ski-Clubs Arlbergs (SCA) teil. Im Mittelpunkt steht nicht der Rennlauf, sondern allem voran das gemeinsame Erlebnis, der Spaß am Skifahren und die vielseitige Ausbildung der Kinder und Jugendlichen. Der SkiClub Arlberg bietet eine breite Palette an Trainingsmöglichkeiten – von Slalom und Riesenslalom über Freestyle bis hin zu Snowboard und Telemark.

Ob im freien Gelände oder auf den Trainingsstrecken in der Flexenarena, dem Hinterwies- oder Flühenlift – ein Trainerteam von zehn Personen kümmert sich darum, dass sich die Freude am Wintersport früh entfalten kann. „Wir wollen, dass die Kinder eine lebenslange Verbindung zum Skisport aufbauen – egal, ob als Skilehrer, Trainer oder einfach als begeisterte Skifahrer“, sagt Daniel Huber, sportlicher Leiter des Ski-Clubs Arlberg.

GANZ OHNE LEISTUNGSDRUCK Während viele Skiclubs schon früh auf leistungsorientiertes Training setzen, verfolgt der Ski-Club Arlberg eine andere Philosophie. „Wir wollen nicht, dass die Kinder zu früh zu professionell trainieren. Das ist nicht unsere Herangehensweise“, betont Daniel Huber. Der Ski-Club Arlberg distanziert sich vom leistungsorientierten Ansatz, bei dem Kinder früh unter Druck gesetzt werden. Statt-



dessen schafft man eine Umgebung, in der sich die Kinder langfristig entwickeln können. „Wir verzichten bewusst auf den frühen Erfolg. Viel wichtiger ist, dass die Kinder Freude haben und sich stetig weiterentwickeln“, sagt der sportliche Leiter des SCA. Nicht jede(r) Skifahrer(in) soll eine Rennkarriere einschlagen: „Wir sind nicht darauf aus, dass alle eine Goldmedaille holen, sondern dass sie so lange wie möglich auf den Skiern bleiben“, erklärt Walter Greussing, der seit fünf Jahren als Trainer im Ski-Club Arlberg tätig ist.
JEDES KIND IST ANDERS
Die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen steht dabei im Fokus. „Jedes Kind ist anders. Manche brauchen Zahlen, Daten, Fakten – andere einfach das Gefühl auf dem Ski. Unsere Trainer müssen sich darauf einstellen“, sagt Daniel Huber. Nicht nur das Üben der Skitechnik spielt dabei eine Rolle, „sondern die Kinder langfristig für den Skisport zu begeistern“, sagt Trainer Walter Greussing. Gemeinsam mit seiner Kollegin Lara Brunner betreut er

an diesem Nachmittag das Slalomtraining am Flühenlift in Lech. Während die jüngeren Kinder ab sechs Jahren mit den kurzen Stangen trainieren, fahren die älteren im Lauf daneben mit den großen Kippstangen. Beim Training geht es darum, das Können der Kinder spielerisch und ohne Leistungsdruck zu verbessern. „Die Kinder sollen dabei Spaß haben, sonst geht gar nichts“, sagt Trainerin Lara Brunner, die seit dieser Saison das Betreuerteam im Ski-Club Arlberg verstärkt.
SKI-CLUB ALS LEBENSSCHULE
Der Ski-Club Arlberg will Kindern mehr mitgeben als nur Skitechnik. Es geht um die gemeinsame Freude am Sport, um den Teamgeist, das Vermitteln von Werten – und darum, dass die Kinder und Jugendlichen auch noch als Erwachsene gerne auf den Skiern stehen. Denn am Ende zählen nicht nur die Ergebnisse, sondern vor allem die Begeisterung für den Skisport. „Wenn uns das gelingt, ist das auch eine Form von einer Goldmedaille, die jede(r) mit auf den Lebensweg nimmt“, ist Daniel Huber überzeugt.
Ski-Club Arlberg (SCA) office@skiclubarlberg.at www.skiclubarlberg.at
Stammtische wöchentlich, 17 Uhr: Dienstag: Hotel Krone Lech Donnerstag: Hotel Edelweiss Zürs

Hotel Enzian Restaurant und Sonnenterasse
Unfallsanatorium, T +435583 2234
Oberstubenbach 439, 6764 Lech
Ambulanz , T +435583 2234
Tannberg 181, 6764 Lech sanatorium@drrhomberg.at

Physio Lech, T +435583 2294-90
Oberstubenbach 439, 6764 Lech info@rhomberg-physio.at
Intersport Arlberg Rüfikopfbahn
Dorf 138, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 30934 420 ruefikopfbahn@intersport-arlberg.at www.intersport-arlberg.com/de/ shops/rufikopfbahn/
Öffnungszeiten (13.12.2024 – 6.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich

Zürs 84
6763 Zürs am Arlberg T +43 5583 22420
office@hotelenzian.com www.hotelenzian.com


Intersport Arlberg Schlosskopfbahn
Dorf 256, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 30934 410 schlosskopfbahn@intersport-arlberg.at www.intersport-arlberg.com/de/ shops/schlosskopfbahn/
Öffnungszeiten (3.12.2024 – 21.4.2025) 8.30 – 18 Uhr täglich
Raiffeisenbank Lech am Arlberg
Dorf 90 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2626-0 info@lechbank.com www.lechbank.com
Lodge
Omesberg 700 6764 Lech am Arlberg T +43 664 1012220 welcome@lechlodge.com www.chalet-lech.com

Hotel Salome Familie Beiser
Oberlech 49
6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2306 lech@hotel-salome.at www.hotel-salome.at
Intersport Arlberg Sporthaus Lech
Dorf 180, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 30934 400 lech@intersport-arlberg.at www.intersport-arlberg.com/de/ shops/sporthaus-lech/
Öffnungszeiten (3.12.2024 – 21.4.2025)
SO – FR: 8.30 – 19 Uhr & SA: 9.30 – 20 Uhr


Restaurant Walkerbach
Oberstubenbach 28 6764 Lech am Arlberg T +43 558325190 www.walkerbach.at
Öffnungszeiten (ab 18.12.2024 bis 5.4.2025) MI – SO: 18–23 Uhr (Küche bis 21 Uhr) MO & DI: Ruhetag (ausgenommen 24.12. & 31.12.)

Rote Wand
Chef’s Table
Zug 5
6764 Lech am Arlberg
T +43 5583 3435 gasthof@rotewand.com www.rotewand.com
Rote Wand Stuben
Zug 5
6764 Lech am Arlberg
T +43 5583 3435
gasthof@rotewand.com www.rotewand.com

SEVERIN*S
The Alpine Retreat
Stubenbach 273
6764 Lech am Arlberg T +43 5583 33907-0 info@severins-lech.at www.severins-lech.at

Dorf 116, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2361 sporthaus@strolz.at www.strolz.at
Öffnungszeiten (6.12. – 19.12.2024)
MO–SA: 9.30 – 12.30 Uhr & 14 – 18 Uhr SO: 15 – 18 Uhr

Rote Wand Friends and Fools Lounge
Zug 5
6764 Lech am Arlberg T +43 5583 3435 gasthof@rotewand.com www.rotewand.com
Skiservice Strolz
Tannberg 120
6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2361 25 skiservice@strolz.at
Öffnungszeiten (4.12.2024 – 21.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich
Strolz Filomena
Omesberg 211
6764 Lech am Arlberg
T +43 5583 2361 179 filomena@strolz.at Öffnungszeiten (13.12.2024 – 6.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich
Sporthaus Strolz Zürs
Zürs 205 6763 Zürs am Arlberg
T +43 5583 3555 zuers@strolz.at
Öffnungszeiten (6.12.2024 – 13.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich

Trittkopf BBQ Station
Höchstgelegenes BBQ-Restaurant mit außergewöhnlicher Architektur. Lage: Bergstation Trittkopfbahn II Öffnungszeiten: Wintersaison bei Bahnbetrieb, 10 bis 16 Uhr Zürs am Arlberg T +43 5583 2283332 www.trittkopf.at

Jede Bergtour beginnt mit dem ersten Schritt. Die Route ist ausgewählt, der Blick auf den Gipfel gerichtet. Wir können uns aufeinander verlassen. Es zählen Werte wie Achtsamkeit, Verantwortung und Vertrauen. Bergfreundschaft entsteht. Am Berg – wie in unserer Bank.