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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen amtlii c h Mitteilungen der Landeshauptstadt | gegründet 1983

KW 19 | 32. Jahrgang | Donnerstag, 8. Mai 2014

Gemeinsam gegen riskantes Fracking erz ist

Im Landhaus in Bregenz wurde eine gemeinsame Erklärung von Parlamentariern von Baden-Württemberg und Vorarlberg gegen das umstrittene Verfahren zur SchiefergasGewinnung unterzeichne unterzeichnet. Fracking am Bodensee soll so verhindert werden. Seite 24

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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt | gegründet 1983

KW 19 | 32. Jahrgang | Donnerstag, 8. Mai 2014

Gemeinsam gegen riskantes Fracking Im Landhaus in Bregenz wurde eine gemeinsame Erklärung von Parlamentariern von Baden-Württemberg und Vorarlberg gegen das umstrittene Verfahren zur SchiefergasGewinnung unterzeichnet. Fracking am Bodensee soll so verhindert werden. Seite 24 Angebot 8.5. bis 14.5.

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Amtliche Mitteilung

Anfang der 1990er-Jahre wurde das Mehrerauer Bodenseeufer unter Naturschutz gestellt und von 2002 bis 2005 mit hohem Aufwand von Stadt, Land, Bund und EU renaturiert. Seither wurden die dortige Flora und Fauna eingehend wissenschaftlich beobachtet. Dieses Monitoring findet laut Stadtratsbeschluss auch heuer seine Fortsetzung. Dies teilte Bürgermeister DI Markus Linhart nach der Sitzung am 29. April 2014 mit. Die notwendigen Beobachtungen und Dokumentationen übernimmt erneut das Bregenzer Umweltbüro Grabher. Die Kosten dafür belaufen sich auf 9.480 Euro und werden je zur Hälfte von Stadt und Land übernommen. Am Mehrerauer Seeufer und an der Achmündung auf Bregenzer und Harder Seite genießt ein zusammenhängendes Gebiet im Ausmaß von 130 ha den Natura-2000-Schutz der EU. Hauptgrund dafür ist das Vorkommen seltener Tier- und Pflanzenarten wie zum Beispiel des „Bodenseevergissmeinnichts“ (Myosotis rehsteineri). Trotzdem ist es ein „Naturschutzgebiet ohne Zaun“, das unter Einhaltung bestimmter Verhaltensregeln von der Öffentlichkeit als Erholungsfläche genutzt werden kann.

Erzählcafé im Vorkloster am 13. Mai Bei den sogenannten Erzählcafés haben sich Bewohnerinnen und Bewohner des Vorklosters verschiedenste Erzählungen aus ihrem Stadtteil berichtet. Es ist inzwischen eine Sammlung von rund 80 unterhaltsamen, ernsten, bemerkenswerten und persönlichen Geschichten entstanden. Nun organisiert das Stadtteilbüro Mariahilf einen Abend, an dem diese Geschichten dokumentiert werden, damit sie ausgestellt und veröffentlicht werden können. In diesem Sinn werden Ton-Aufnahmen gemacht und Fotos sowie Gegenstände, die diese Geschichten illustrieren, werden eingescannt bzw. abfotografiert. Alle, die bereits an einem der Erzählcafés teilgenommen haben oder sonst eine Geschichte aus dem Vorkloster beisteuern wollen, sind herzlich zum nächsten Erzählcafé am 13. Mai ins Stadtteilbüro Mariahilf eingeladen. Für Verpflegung bei einem unterhaltsamen Abend ist gesorgt!

INFO Anmeldung und Rückfragen Günther Willi / Stadtteilbüro Mariahilf Tel.: 06674 / 410-1660 e-mail: guenther.willi@bregenz.at

Abenteuer Sportcamp Ferienangebot mit über 1.000 Programmpunkten Ab sofort besteht die Möglichkeit sich für das große Vorarlberger Kindersportfestival, zu dem heuer über 2.000 Teilnehmer/innen erwartet werden, anzumelden. Auf www.abenteuersportcamp.at können die begehrten Campplätze reserviert werden. Seit über 20 Jahren bildet das Abenteuer Sportcamp für viele Vorarlberger Kinder einen fixen Höhepunkt in den Sommerferien. Ein Ferienangebot mit über 1.000 Programmpunkten ist tatsächlich etwas Besonderes. Mit Spielwitz und immenser Kreativität gibt es alle Ballsportspiele, Tanzen, Turnen, Kistenklettern, Geländespiele, Juxwettbewerbe oder auch Zirkusspiele. Das Programm des großen Kindersportfestivals umfasst exotisch klingende Spiele wie Indiaca, Prellball, Pushball, Bounceball ebenso wie altbekannte Spiele wie Völkerball oder PingPong. Egal ob „Wackelpudding“, „Ketchup-Fleck“, „Lawine“ „Fliegender Holländer“ oder Sportarten aus aller Welt - Kindern im Alter von sechs bis vierzehn Jahren soll durch kompetente Betreuung Spaß an Sport und Bewegung vermittelt werden. Das Besondere dabei: Die Kinder können immer selbst wählen, was sie machen wollen! Und das sechs Mal täglich, denn das spritzige Programm ändert sich stündlich! Keine frühzeitige Spezialisierung, sondern die kindgerechte, spielerische Förderung möglichst viel-

fältiger sportmotorischer Erfahrungen steht im Vordergrund. Professionelle Betreuung, gesunde Jause und ein gesundheitsorientiertes Mittagessen sind im Preis inbegriffen. Das Abenteuer Sportcamp dauert jeweils von Montag bis Freitag und findet in ganz Vorarlberg statt, ein Camp befindet sich immer in der Nähe. Das große Vorarlberger Kindersportfestival wird vom Verein Abenteuer Sportcamp in Kooperation mit dem Land Vorarlberg sowie den jeweiligen Gemeinden organisiert.

INFO Abenteuer Sportcamp Bregenz Montag, 07. Juli, bis Freitag, 11. Juli 2014 Montag, 14. Juli, bis Freitag, 18. Juli 2014 Anmeldung und Infos auf www.abenteuer-sportcamp.at oder Tel.: 0680 /1322181

Pipeline Nach „Sitzmöbeln“ jetzt WC-Anlage Nach der Verbreiterung des 250 m langen Teilstückes der Pipeline zwischen Marina und Tannenbach im Frühjahr 2011 wird bekanntlich derzeit der Bereich vom neuen Badesteg über die „Mili“ bis zum Schanzgraben umgestaltet. Damit bekommt das beliebte Freizeitgelände bis zum Sommer 2014 auf einer Länge von rund 500 m ein völlig neues Gesicht und kann von Badegästen sowie anderen Besucherinnen und Besuchern bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad frequentiert werden. Wie Bürgermeister DI Markus Linhart nach der Stadtratssitzung am 29. April 2014 mitteilte, habe man mit einer Ausnahmebe-

willigung zum bestehenden Flächenwidmungsplan nunmehr auch die Voraussetzung dafür geschaffen, dass die versprochene öffentliche WC-Anlage errichtet werden kann. Sie soll ähnlich wie jene auf dem neu gestalteten Kornmarkt konzipiert sein. Erst vor Kurzem hatte der Stadtrat eine entsprechende „Möblierung“ durch die Anschaffung von Fertigteil-Sitzbänken beschlossen. Bis Anfang Juni dieses Jahres sollen sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein. Die Stadt investiert in den zweiten Bauabschnittes der Pipeline-Renaturierung rund 1,3 Millionen Euro brutto. Die Hälfte der anfallenden Kosten übernimmt das Land.

entgeltliche Einschaltung

Monitoring im Naturschutzgebiet

8. Mai 2014 • KW 19


Amtliche Mitteilung

Mal- und Fotoworkshop für Kinder

8. Mai 2014 • KW 19

Waldspielgruppe Bregenz Info-Tag für Eltern und Kinder am 10. Mai Am 10. Mai stellt sich die Waldspielgruppe Bregenz Eltern und Kindern vor. Von 9:30 bis 11:30 Uhr können sich Interessierte ein Bild von der Besonderheit der Kinderbetreuung mitten in der Natur machen. Treffpunkt ist das Waldsofa im Wald gegenüber der Landesbibliothek, Wegweiser führen vom Parkplatz direkt zum Treffpunkt.

Am 9. und 10. Mai veranstaltet der Arbeitskreis Kinderfreundliche Stadt und Obfrau Stadträtin Mag. Judith Reichart einen kostenlosen Mal- und Fotoworkshop für Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren. Unter dem Motto „Einfach Ich“ bemalen die Kinder in Gruppen große Leinwände mit lustigen Motiven im Magazin4. Künstlerin Marianne Greber steht ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Am darauffolgenden Tag lernen die kleinen Künstler/innen, wie man ein Portrait mit der Kamera erstellt. Den Hintergrund dafür bilden die bereits gemalten Leinwände. Am 18. Mai werden die Werke im Rahmen einer Vernissage im Café Cuenstler präsentiert.

INFO Einfach Ich! - Mal- und Fotoworkshop 9. Mai von 15:00 bis 17:00 Uhr und 10. Mai von 10:00 bis 12:00 Uhr Eine Anmeldung ist erforderlich! Arbeitskreis Kinderfreundliche Stadt Ludwig Berger, Tel.: 05574/410-1641

Sprechstunde im Stadtteilbüro Kommenden Donnerstag, 15. Mai 2014, steht Bürgermeister DI Markus Linhart den Bewohnerinnen und Bewohnern in der Siedlung an der Ach in Bregenz wieder für persönliche Gespräche zur Verfügung. Die Sprechstunde, die im Stadtteilbüro an der Achsiedlungsstraße 43a stattfindet, beginnt um 17 Uhr. Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, bei Bedarf diese Gelegenheit zur Erörterung von Fragen oder Problemen mit dem Bürgermeister zu nutzen. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

„Der Wald schenkt den Kindern ein reichhaltiges Repertoire an natürlichen und kostenlosen Spielmöglichkeiten. Dabei bleibt er nie gleich. Mit jeder Jahreszeit ändert sich sein Gesicht und es gibt Neues zu entdecken", schildert die diplomierte Gestaltpädagogin und ausgebildete Waldspielgruppenbetreuerin Henriette Gschliesser, die seit sechs Jahren die Waldspielgruppe leitet. Auf ganz spielerische Weise lernen so schon die ganz Kleinen die Natur mit ihrer Schönheit und Vielfalt kennen und lieben. Der natürliche Rhythmus der Jahreszeiten wird für sie zu einem großen Fundus an Spiel- und Entdeckungsmöglichkeiten: Da gibt es Vögel und Käfer, Blätter und Äste, Blumen und Beeren, Tierspuren im Schnee,

Geräusche und auch Stille. In der Waldspielgruppe können die Kinder auch ihrem natürlichen Bewegungsdrang freien Lauf lassen. Sie können sich frei bewegen, rennen, laufen, hüpfen, balancieren, klettern oder auf Baumstämmen reiten. „Der Vielfalt an Bewegungsmöglichkeiten ist kaum eine Grenze gesetzt. Das fördert die Motorik und das Körpergefühl der Kleinen bereits sehr früh", erklärt Henriette Gschliesser.

INFO Info-Tag Waldspielgruppe Bregenz Samstag, 10. Mai 2014, 9:30 bis 11:30 Uhr Wald gegenüber der Landesbibliothek Treffpunkt: Waldsofa, Wegweiser vom Parkplatz Informationen zur Waldspielgruppe: Henriette Gschliesser, Tel.: 0664/8530385 Kontaktadresse: Vorarlberger Tagesmütter gGmbH, Reichsstraße 126, 6800 Feldkirch, www.verein-tagesbetreuung.at

Sommerferienaktion Jetzt anmelden! Die Landeshauptstadt Bregenz führt auch heuer wieder eine Ferienaktion vom 14. bis zum 26. Juli für Bregenzer Schüler/innen durch. Die Kinder sind im Ferienheim „Alte Mühle“ in Au/Rehmen untergebracht, wo ihnen ein abwechslungsreiches Programm angeboten wird. Neben Spiel und Spaß stehen Aktivitäten wie Nachtund Flusswanderungen, Grill- und Discoabende sowie ein Abenteuertag auf dem Programm. Anmeldungen können ab sofort in der Dienststelle für Soziales und Senioren erfolgen.

INFO Sommerferienaktion 2014 14. bis 26. Juli Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren

Anmeldung Dienststelle Soziales und Senioren, Belruptstraße 1, Bregenz Tel.: 05574 / 410-1630

entgeltliche Einschaltung

Stadträtin Mag. Judith Reichart, Künstlerin Marianne Greber und Stephen Bolter vom Café Cuenstler. (vrnl) (Foto: Christian Vögel)

Jeden Dienstag- und Donnerstagvormittag von 9:00 bis 12:00 Uhr trifft sich die Waldspielgruppe des Vereins Tagesbetreuung im Wald gegenüber der Landesbibliothek Bregenz. Neun Kinder im Alter zwischen 2 3/4 und vier Jahren spielen dort bei Sonne, Regen und Schnee im Freien.


Amtliche Mitteilung

8. Mai 2014 • KW 19

„Schüler/innen sehen Bregenz“ Ausstellungseröffnung im Martinsturm

Seit 2005 Jahren befassen sich die Schüler/innen der Mittelschule Lauterach im Alter zwischen zwölf und vierzehn Jahren mit der Landeshauptstadt. Im Rahmen einer Ausstellung werden nun die Ergebnisse in acht Stationen und einer digitalen Fotoausstellung gezeigt. Jedes Jahr wurde ein Thema mit Bezug zu Bregenz vorgegeben, wobei die Aufteilung des Themas in Teilbereiche von den jungen Erwachsenen selbstverantwortlich bearbeitet wurde. Während den Exkursionen trugen die Schüler/innen ihre eigenen Texte vor und schlüpften dabei in die Rolle eines Stadtführers. Durch das Lesen, Verstehen, Schreiben, Tippen, Erzählen vor der Gruppe und die Einbindung externer Fachleute und Institutionen konnten die Inhalte vertieft werden. 2005 wurde mit dem Projekt „Streetwise“ gestartet und fünfzig Straßennamen in vier Stadtrundgängen auf die Karte gesetzt. Das

„Musik am Nachmittag“ Am 26. April konnte Stadträtin Elisabeth Mathis über 200 Personen sowie Stadtvertreterin Elisabeth Mayer, Friedl Mayer, Klara Rosemann und den Geschäftsführer der Benevit gGmbH, Mag. Harald Panzenböck, zur Veranstaltung „Musik am Nachmittag“ im Festspielhaus begrüßen. Die Stadt Bregenz und die Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation in München luden die Bregenzer Seniorinnen und Senioren zu einem Frühlingskonzert. Unter der Leitung von Andreas Ticozzi spielte das „Ensemble Plus“ für das begeisterte Publikum Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Stolz, Antonin Dvorak, Peter I. Tschaikowsky, Giacomo Puccini und den Beatles. Der Musikschulbeitrag wurde von Julia Böhler und Sabrina Harrich vorgetragen. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das „Wälderbähnle-Lied“ mit Unterstützung der hervorragenden Sopranistin Sabine Winter. In der Konzertpause stärkten sich alle Anwesenden bei Kaffee und Kuchen, zu dem die Stadt Bregenz eingeladen hatte.

Projekt steht nun bei der Ausstellung als Powerpoint-Präsentation bereit. 2008 wurde „Bregenz beim Wort genommen” und Redensarten genauer untersucht. Mit „Bregenz sagen.haft“ wurden 2010 Sagen und deren geschichtliche Hintergründe an passenden Plätzen erörtert. Und im vergangenen Jahr besichtigten die Schüler/innen ausgewählte Gebäude aus verschiedenen Stilepochen und haben Infos auf einer website zusammengefasst. „Ich möchte mich vor allem bei der Direktorin sowie bei allen Lehrerinnen und Lehrern für ihr Engagement bedanken. Nicht zuletzt gebührt den Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Lauterach selbst größte Anerkennung. Sie sind keineswegs verdrossen, was man der heutigen Jugend gerne fälschlich unterstellt, sondern in höchstem Maße engagiert und gestalten sich so ihre Zukunft selbst“, freut sich Bürgermeister DI Markus Linhart über das gelungene Projekt.

Die Ausstellung zum Schüler/innenprojekt kann vom 10. bis zum 25. Mai im Martinsturm besucht werden.

INFO Schüler/innen sehen Bregenz 10. bis 25. Mai 2014 Martinsturm, Bregenz Dienstag bis Freitag, 10:00 bis 12:00 Uhr

Freitag bis Sonntag, 14:00 bis 17:00 Uhr Gratis Eintritt! Ausstellungseröffnung Samstag, 10. Mai um 11 Uhr im Martinsturm

Europawahl 2014 Amtliche Wahlinformation Am 25. Mai findet die Europawahl statt. Hierzu haben alle Wählerinnen und Wähler eine einheitliche „Amtliche Wahlinformation“ (Wahlausweis) erhalten. Achten Sie bei all der Papierflut, die anlässlich der Wahl bundesweit verschickt wird, besonders auf diese Mitteilung. Die „Amtliche Wahlinformation – Europawahl 2014“ beinhaltet insbesondere das zuständige Wahllokal und die Wahlzeit. Sie ist mit Ihrem Namen personalisiert und enthält einen schriftlichen Wahlkartenantrag mit Rücksendekuvert sowie den Abschnitt „Amtliche Wahlinformation – Europawahl 2014”. Zur Wahl am 25. Mai im Wahllokal bringen Sie einen amtlichen Lichtbildausweis und den personalisierten Abschnitt „Amtliche Wahlinformation“ mit. Werden Sie am Wahltag nicht in Ihrem Wahllokal wählen können, dann beantragen Sie am besten eine Wahlkarte für die Brief-

wahl. Nutzen Sie dafür bitte das Service in unserer „Amtlichen Wahlinformation“, weil dieses personalisiert ist. Die Wahlkarte kann persönlich in der Dienststelle Meldeamt und Wahlen im Bürgerhaus (Belruptstraße 1), schriftlich mit der beiliegenden personalisierten Anforderungskarte mit Rücksendekuvert oder elektronisch, rund um die Uhr, im Internet (www.wahlkartenantrag.at) beantragt werden. Beantragen Sie Ihre Wahlkarte möglichst frühzeitig! Wahlkarten können nicht per Telefon beantragt werden! Der letztmögliche Zeitpunkt für das Einlangen von schriftlichen und Online-Anträgen (bei der Stadt Bregenz) ist der 21. Mai 2014. Je nach Antragsart erfolgt die Zustellung zumeist mittels eingeschriebener Briefsendung auf Ihre angegebene Zustelladresse. Die Wahlkarte muss spätestens am 25. Mai 2014, 17 Uhr, bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde (Bregenz) einlangen.

entgeltliche Einschaltung

Vom 10. bis zum 25. Mai präsentieren die Schüler/innen der Mittelschule Lauterach ihr mehrjähriges Projekt „Schüler/innen sehen Bregenz“ im Martinsturm.


Donnerstag, 8. Mai 2014

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Warnung vor pinkem Experiment ÖVP-Klubobmann Frühstück: „Neos haben aus jüngster Krise nichts gelernt“ Die NEOS-Spitzenkandidatin für die Europawahlen, Angelika Mlinar war vergangenen Sonntag in der ORF-Pressestunde zu Gast. Die dabei von ihr getätigten Aussagen sind aus Sicht von Klubobmann Roland Frühstück ein Lehrstück neoliberaler Politik: „Die Forderung nach der Privatisierung von Grundaufgaben wie der Wasserversorgung oder den Spitälern ist angesichts der europaweiten Bankenrettung und der Verstaatlichung der Hypo-AlpeAdria eine Art von ManchesterKapitalismus, von dem sich sogar die US-Republikaner distanzieren würden! Die Neos zeigen einmal mehr, dass sie wirtschaftspolitisch aus der jüngsten Krise nichts gelernt haben. Sie stehen für einen Kurs, der Gewinne privatisiert und Verluste verstaatlicht! Da kann und will ich als Vertreter einer Volkspartei nicht mit,“ sieht Frühstück einen unüberwindbaren Graben zwischen der Vorarlberger Volkspartei und den Neos in grundsätzlichen politischen Fragen. Länder abschaffen? Auch in Sachen Föderalismus sieht Frühstück akuten Klärungsbedarf: „Mlinar stellt die Abschaffung der Länder als Verwaltungs-

ebene in den Raum und ihr Chef Matthias Strolz will gleichzeitig mit der Neos-Landesgruppe bei der Landtagswahl antreten. Wenn sich Mlinar in dieser Frage durchsetzt, ist die Kandidatur bei den Landtagswahlen ein dreister Akt der Wählertäuschung, wie ihn die Zweite Republik bis dato noch nicht erlebt hat,“ fordert Frühstück eine inhaltliche Klarstellung von Seiten der Neos. Die Forderung nach einer Pensionshöhe, die sich ausschließlich an der Summe der eingezahlten Beiträge orientiert, ignoriert aus Sicht von Roland Frühstück Grundregeln des sozialen Ausgleichs und würde in der Konsequenz zu einer Welle an neuer Altersarmut führen. Auch europapolitisch ist die wiederholte Forderung Mlinars nach einem Beitritt von Russland zur Europäischen Union eine Abkehr von allen bürgerlichen Idealen: „Die Neos verkaufen die Grundwerte der EU auf dem Altar der Wirtschaftsinteressen. Dann könnte man gleich Nordkorea einladen, der Union beizutreten, weil man sich dadurch wirtschaftliche Vorteile erhofft“, sieht Frühstück die Neos auf einem gefährlichen europapolitischen Grad wandern. (pr)

VP-Klubobmann Roland Frühstück: „Europapolitik ist mehr als die Summe wirtschaftlicher Interessen!“

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Zertifikatsverleihung. In festlichem Rahmen, musikalisch begleitet von Sophie Thurnher an der Harfe, durften kürzlich 17 Absolventinnen und ein Absolvent des Ausbildungslehrganges zur Spiel- und Kindergruppenbetreuerin ihr Zertifikat aus den Händen von Landesrätin Greti Schmid im Kloster Viktorsberg entgegennehmen. Zuvor hatte Ausbildungsleiterin Angelika Gstach-Mallaun einen eindrucksvollen Rückblick auf die Ausbildung der vergangenen eineinhalb Jahre geboten. Schmid wies in ihrer Rede auf die hohe Verantwortung der Spiel- und Kindergruppenbetreuerinnen hin: „Wir in der Landesregierung können nur die Rahmenbedingungen schaffen, aber die so wichtige Arbeit am Kind, die leistet ihr! Und dafür danke ich euch!“ Mehr Infos: www.spielgruppe.at (ver)

Der Antrag muss binnen 5 Jahren gestellt werden. Für 2013 haben Sie daher bis Ende Dezember 2018 Zeit. Den Antrag können Sie elektronisch über FinanzOnline übermitteln oder in Papierform persönlich bei Ihrem Finanzamt abgeben oder per Post senden.


Donnerstag, 8. Mai 2014

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Deutsche, Schweizer und österreichische Grüne fordern Fracking-Verbot

Gemeinsam gegen Schiefergas Grüne SpitzenvertreterInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich auf der zweiten Grünen Bodenseekonferenz in Bregenz gemeinsam gegen FrackingPläne in Europa ausgesprochen. Neben einem gemeinsamen Vorgehen im EU-Parlament habe man auch Maßnahmen in den einzelnen Nationalstaaten besprochen und koordiniert, so der Tenor der Grünen PolitikerInnen. Die Grünen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und dem Europaparlament richten einen gemeinsamen Apell an die EUKommission und die Staats- und

Regierungschefs Europas: „Wir wollen ein Fracking-freies Europa und eine wirklich konsequente Politik der Energiewende, mit dem Ziel, so schnell wie möglich aus fossilen Energieträgern auszusteigen.“ Die Grünen SpitzenvertreterInnen sprechen sich klar gegen Zulassungen unkonventioneller Förderung von Gas und Öl und insbesondere Fracking in Europa aus. In diesem Zusammenhang sagen die Grünen auch Nein zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen USA und der EU, wenn dadurch bestehende Umweltstandards unterlaufen und ausgehöhlt

werden. Grundwasserschutz sollte absoluten Vorrang vor allen anderen Interessen haben, für das Trinkwasserreservoir Bodensee braucht es besonderen Schutz, um die Trinkwasserversorgung von fünf Millionen Menschen zu sichern.

sind Kommission und Europaparlament aufgrund von Studien bekannt, dass sie dennoch die Hände in den Schoß legen, ist eine Pflichtverletzung mit möglicherweise katastrophalen Folgen“, sagt Lunacek.

Grüne fordern Fracking-Verbot Konkret wollen die Grünen nach der EU-Wahl ein Gesetz, das die Schiefergasgewinnung mittels Fracking verbietet, von der EUKommission einfordern, „Gemäß Artikel 2 des EU-Vertrages ist die Kommission dem Umweltschutz verpflichtet, Fracking bewirkt aber genau das Gegenteil. Die Risiken

Das Nein zu Fracking und eine Beschleunigung der Energiewende müssten aber auch innerpolitisch durchgesetzt werden, so die GrünpoltikerInnen der drei Länder unisono. Gerade am Bodensee zeige sich, dass Fracking ein grenzüberschreitendes Thema ist. Deshalb sei eine breite Allianz innerhalb Europas wichtig. (pr)

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Stopp Fracking - am Bodensee und in ganz Europa


Donnerstag, 8. Mai 2014

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Wachsam bei Grunderwerbsteuer FPÖ kämpft gegen Verteuerung von Eigentumsübertragungen innerhalb der Familie „Wir haben in der jüngsten Landtagssitzung erreicht, dass sich eine breite Mehrheit der Abgeordneten für eine aufkommensneutrale Reparatur der Grunderwerbssteuer ausgesprochen hat. Auch wenn ein entsprechender Ministerratsbeschluss auf dem Tisch liegt, so heißt es weiterhin wachsam zu sein, denn die SPÖ wälzt offensichtlich weiterhin Pläne zur massiven Belastung von Eigentumsübertragungen innerhalb von Familien. Dazu kommt von uns ein klares NEIN“, berichtet der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger. „SPÖ will Übertragungen weiterhin massiv besteuern“ „Die Eigentumsübertragung innerhalb der Familie etwa über den Weg einer Schenkung hat nicht nur in Vorarlberg langjährige Tradition und ist mittlerweile gelebte Praxis. Diese weit verbreitete und oft in Anspruch

genommene Möglichkeit der Weitergabe von Eigentum darf nicht durch überhöhte Gebühren zusätzlich belastet werden. Ungeachtet des vorliegenden Ministerratsbeschlusses werden wir die weitere Entwicklung im Parlament genau beobachten, denn es ist offensichtlich, dass die SPÖ diese Übertragungen weiterhin massiv besteuern will. Das hat Klubobmann Ritsch wiederholt zum Ausdruck gebracht. Erfreulicherweise steht dieser SPÖ-Belastungshaltung eine klare Front der Vernunft gegenüber, denn gemeinsam mit der ÖVP haben wir unmissverständlich deutlich gemacht, dass es zu keiner Verteuerung für Familien kommen darf“, so Egger. „Absage an Belastungspläne der SPÖ“ Auf Initiative der Freiheitlichen haben sich FPÖ und ÖVP im Landtag darauf verständigt, dass

Der Vorarlberger FPÖKlubobmann Dieter Egger eine aufkommensneutrale Reparatur der Grunderwerbsteuer rasch verabschiedet wird, um zu verhindern, dass Eigentumsübertragungen bei Schenkungen und Erbschaften von Liegenschaften für Familienangehörige übermäßig verteuert werden. „Wir set-

zen uns für eine Entlastung der Bevölkerung ein und erteilen den in regelmäßigen Abständen wiederkehrenden Belastungsplänen der SPÖ zu jedem Zeitpunkt eine entschiedene Absage“, betont der FPÖ-Klubobmann abschließend. (pr)

Kommentar

Wie viel Liberalismus verträgt die Freiheit? Am 25. Mai findet die EU-Wahl statt. Vorarlberger Wählerinnen und Wähler können sich für eine von neun Parteien entscheiden: Neben den Großparteien ÖVP, SPÖ, FPÖ und den Grünen kandidieren auch die Parteien beziehungsweise Parteibündnisse BZÖ, Neos, die Reformkonservativen, Europa anders und EU-Austritt. Bei der EU-Wahl werden 751 Abgeordnete aus allen 28 EU-Mitgliedsstaaten gewählt – 18 davon aus Österreich. Doch werden nicht nur die heimischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament bestimmt, die Wahl entscheidet diesmal auch über den künftigen Chef der Europäischen Kommission. Die anstehenden Herausforderungen sind enorm: Einwanderung, Arbeitslosigkeit, Schulden, Überregulierung und Korruption werden mehr, soziale Standards, Sicherheiten und Akzeptanz werden weniger. Zumindest scheint es so. Kein Wunder, dass die eine oder andere Partei mit plakativen und populistischen

Wahlkampagnen unzufriedene Bürgerinnen und Bürger lockt – teilweise mit Erfolg. Eines jedoch darf man dabei nicht außer Acht lassen: Die EU ist das größte und erfolgreichste Friedensprojekt auf europäischem Boden seit Ende des Zweiten Weltkriegs und Garant auch für eine zukünftige kriegsfreie Zone. Allein das kann nicht hoch genug geschätzt werden. Darüber hinaus jedoch hat sich die EU bis heute nicht von ihrem Dasein als reine Wirtschaftsunion emanzipiert, wozu auch die Währungsunion gehört. Zum Nutzen vieler Konzerne und Aktionäre und zum Leidwesen vieler Arbeiter und Angestellter beschreitet die EU dabei einen von Lobbyisten gepflasterten Weg des Wirtschaftsliberalismus, auf dem der Mensch zunehmend vom Individuum zum Produktionsfaktor degradiert wird, vom selbstbestimmten Subjekt zum unternehmensgesteuerten Objekt verkommt. Umso notwendiger erscheint es, bei

der nächsten Kreuzung richtig abzubiegen. Doch wohin? Seit der Aufklärung spukt der Begriff Freiheit in seinen vielen Deutungsvarianten durch zahlreiche Konzepte und Denkansätze – auch durch jene der Parteien und (gesellschafts-) politischen Strömungen. Doch wie viel Liberalismus verträgt die Freiheit? Und vor allem: in welchen Bereichen? Nur mit denselben Voraussetzungen und Chancen für jeden Menschen – eine Utopie, wie jeder weiß – erfährt auch der Liberalismus eine Gleichverteilung. Ansonsten birgt er die große Gefahr, die Freiheit vieler zugunsten weniger zu beschränken. Und so droht die heute immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich in der EU die soziale Sicherheit und den inneren Frieden selbst innerhalb dieses großen Friedensprojektes zu gefährden. Freiheit braucht dementsprechend Grenzen, Liberalismus braucht ein Korrektiv: Ein solches können der

Ausbau von Sozialstandards und der Abbau von Ungleichheiten ebenso sein wie die generelle Ausrichtung der Wirtschaft auf die Bedürfnisse des Menschen statt auf jene des freien Marktes. Das neuzeitliche Gedankenmodell des Humanismus in die künftige Marktwirtschaft der EU zu implementieren, den einzelnen Menschen in seiner Gesamtheit ins Zentrum zu rücken, könnte daher ein Stabilisator sein – dafür bedarf es freilich der Solidarität nicht nur der EUMitgliedstaaten sondern auch aller in der EU lebenden Menschen. Für die EU-Wahl könnte es daher sinnvoll sein, sich die Kandidaten dahingehend anzusehen, wie viel noch verträglichen Liberalismus und wie viel dringend notwendige Beschränkung sie diesbezüglich nach Brüssel tragen wollen. So viel Freiheit sollten sich die Wähler nehmen.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Donnerstag, 8. Mai 2014

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EU-Wahl am 25. Mai 2014 SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund im Ländle Am 25. Mai findet die EU-Wahl statt. Im Rahmen seiner Wahlkampftour macht SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund deshalb auch Halt in Vorarlberg. Mit dem Slogan „Europa im Kopf. Österreich im Herzen“ nimmt die SPÖ Stellung zur EU. Das bedeutet: Die SPÖ ist gegen die Übermittlung von Fluggastdaten an die USA, gegen Kaputtsparen durch eine einseitige EU-Sparpolitik, gegen Fracking, für sozialen

Wohnbau und für gleiche Löhne von Frauen und Männern. Dies ganz im Gegensatz zur ÖVP, die bei entsprechenden Abstimmungen im Parlament genau andersrum – eben immer wieder gegen die Interessen der Menschen in Österreich gestimmt hat.

zenkandidat Eugen Freund, der aktuelle Europaparlamentarier Josef Weidenholzer sowie der Vorarlberger SPÖ-Kandidat zur EU-Wahl Gerhard Kilga möchten dabei gemeinsam „ein starkes Zeichen für unsere Vision von Europa setzen“.

Am 14. Mai lädt SPÖ-Landesvorsitzender Michael Ritsch im Namen der SPÖ Vorarlberg alle Interessierten in die OttenGravour in Hohenems ein. Spit-

Beginn des Informationsabends ist 18 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten unter 05574 /582 36 12 oder laendle@spoe.at (pr)

Michael Ritsch und Eugen Freund

Traditionelles Familienfest Super Stimmung bei der SPÖ-Maifeier am Bregenzer Hafen Mittlerweile zum dritten Mal in Folge hat die SPÖ Vorarlberg ihre traditionelle Maifeier am 1. Mai in Form eines Familienfestes am Bregenzer Hafen abgehalten. Bei idealstem Wetter versammelten sich zahlreiche Parteifreunde, Mitglieder und BesucherInnen im und um das große Zelt. In seiner Eröffnungsrede erinnerte Clubobmann Michael Ritsch in einem interessanten Rückblick an die Erfolge und Leistungen ehemaliger Bundeskanzler, wie etwa Bruno Kreisky. 125 Jahre Sozialdemokratie haben viele Verbesserungen gebracht. Darauf dürfe man auch stolz sein. Gleichzeitig räumte Michael Ritsch auch ein, dass es noch viel zu tun gibt:

Die SPÖ kämpft weiter für eine Millionärsabgabe, die gerechte Verteilung des Wohlstandes, die Entlastung des Faktors Arbeit, damit mehr netto vom brutto bleibt, für eine kostenfreie Kinderbetreuung, für mehr leistbare Wohnungen, für faire und gleiche Chancen auf Bildung, für eine fortschrittliche Frauenpolitik und Gleichstellung, für Investitionen in einen modernen Wirtschaftsstandort und nicht zuletzt für eine humane Arbeitswelt und soziale Sicherheit.

kommende Wahl zur Denkzettelwahl zu machen und jene abzustrafen, die für die europäische Misere verantwortlich sind. Man dürfe nicht nur beständig auf die EU schimpfen, sondern müsse das Positive hervorheben und versuchen die österreichischen Erfolge in die EU zu bringen, wodurch letztlich alle Europäer profitieren würden. In diesem Zusammenhang nannte Gerhard Kilga als Beispiel die vergleichsweise niedrigen Zahlen bei der Jugendarbeitslosigkeit.

Natürlich war auch die am 25. Mai stattfindende EU-Wahl Thema auf dieser Veranstaltung. Dazu nahm SPÖ-Kandidat Gerhard Kilga Stellung und appellierte an die GenossInnen, die

Das Familienfest mit tollem Kinderprogramm war wieder einmal eine großartige Veranstaltung und das Team der SPÖ Vorarlberg freut sich schon auf das nächste Jahr. (pr)


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Donnerstag, 8. Mai 2014

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Stadtgeflüster

Kritik an Rotstift-Politik AK-Vollversammlung fordert rasche Lohnsteuersenkung

„Tschako“ Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at

Happy darf man wohl noch sein Neben der eindrucksvollen Präsentation des gelungenen Buches „Small World“ von Martina Feurstein und Stephan Breiner und den leider etwas verregneten Events (Maibaum vor dem Gösser und Beach-Bar Eröffnung, wofür ja niemand etwas konnte) hatte die vom Feiertag quasi paralysierte letzte Woche noch ein weiteres Highlight zu bieten: Die Präsentation des neuen Videos „Happy Bregenz“. Jetzt weiß ich auch, dass wir in Bregenz nicht die ersten sind, die diesem Trend folgen und zu dem Song aus dem Film „Einfach unverbesserlich 2“ mehr oder minder geübt das Tanzbein schwingen. Tatsache ist aber, dass die beiden jungen Filmemacherinnen Daniela Kohler und Simone Egle ehrenamtlich da tolle Arbeit geleistet haben, denn ich war bei einigen der recht holprigen „Tanzeinlagen“ live dabei und konnte über das swingende und professionelle Ergebnis nur staunen. Aber noch mehr staunte ich, wie manche (aber nur manche, die Mehrheit mag diesen kleinen Schabernack) Menschen dieses harmlose Filmchen, das übrigens dem Steuerzahler keinen Cent gekostet hat, neidisch bis boshaft kommentieren. Manche der Kommentare wurden von vol.at gelöscht – über deren Inhalte will ich nicht mal mutmaßen. Aber ein typischer, nicht gelöschter Kommentar lautet: „Die Stadt versinkt in Schulden - aber Hauptsache ist: Der Bürgermeister tanzt! Da wird einem nur noch übel...“. Ob dieser Aussage wird eher mir übel. Abgesehen davon, dass sich die Schuldensituation von Bregenz kaum bessern würde, wenn der Bürgermeister stocksteif am Kornmarktplatz, hinter seinem Schreibtisch oder wo auch immer stehen würde, ist es – neben vielen jungen und flippigen Menschen der Stadt – gerade die Mitwirkung von Linhart, dem Theaterintendanten, dem Kuges-Geschäftsführer oder einem alten Sack wie mir, der das Video – und die Idee, die hinter dem Happy-Hype steckt – zu dem macht, was es ist: generationsübergreifender Ausdruck der Freude über seinen Wohn- oder Arbeitsort. Wer das schlecht reden will, soll´s tun – mir tun solche Nörgler einfach nur leid.

Arbeitszeit, Steuerreform und Bildung - diese Themen standen im Mittelpunkt der ersten Arbeitssitzung der Arbeiterkammervollversammlung in Feldkirch. „Wir müssen verhindern, dass die Kosten des Hypo-Debakels auf die Beschäftigten abgewälzt werden“, sagte AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. Einsparungen etwa im Bildungsbereich sowie eine weitere Verschiebung der längst überfälligen Steuerreform kommen für Auer daher nicht in Frage. „Das wäre eine Bankrotterklärung der Politik.“ Erfreulich und ein klares Signal ist für die AK-Vizepräsidentin, dass die Arbeiterkammer in wichtigen Fragen geschlossen auftritt. So sprechen sich alle Fraktionen in einem gemeinsamen Antrag für eine Senkung der Lohnsteuer und die Abschaffung der kalten Progression aus. Das Argument des Finanzministers, es gebe keinen Spielraum für eine Steuerreform, lässt Auer nicht gelten. „Der notwendige Spielraum wäre vorhanden, wenn die ÖVP ihre Blockadehaltung in Sachen Millionärssteuer endlich aufgeben würde“, so die AK-Vizepräsidentin. Und: Wenn den Beschäftigten mehr von ihrem Bruttolohn bleibt, dann komme das auch der Wirtschaft zugute. „Arbeitsplätze könnten

Die sozialdemokratischen GewerkschafterInnen in der AK. geschaffen und damit indirekt auch das Budget entlastet werden“, so Auer. Bildung ist Zukunft Einig waren sich alle Fraktionen, dass bei der Bildung nicht gespart werden darf. „Wer hier den Rotstift ansetzt, schadet kommenden Generationen“, so Auer. Österreich sei auf das Wissen und die Fähigkeiten der jungen Menschen angewiesen, Einsparungen im Bildungswesen daher der „völlig falsche Weg aus der Krise“. Eine klare Absage erteilte die AK-Vollversammlung der For-

derung nach einem generellen 12-Stunden-Arbeitstag. Denn dies würde ausschließlich zu Lasten der ArbeitnehmerInnen gehen. Arbeitsplätze schaffen Ein zentrales Anliegen der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen bleibt der Kampf gegen die Rekordarbeitslosigkeit, die auch im April weiter gestiegen ist. Wichtig seien etwa Investitionen in die soziale und öffentliche Infrastruktur. Dies schaffe Jobs am Bau sowie Arbeitsplätze z.B. in den Bereichen Kinderbetreuung und Pflege, so die FSG-KammerrätInnen. (pr)

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Hört… Hört… Na, letzte Woche war aber gewaltig was los in Bregenz - nach der Fastenzeit wie entfesselt wurde wirtschaftgeloungt, maibaumgefeiert, beachmäßig eröffnet und städtisch getanzt auch wenn das Wetter nicht ganz mitgespielt hat. Bei der Unternehmerlounge war der Regen noch Blunzn - schließlich fand sie im Landestheater statt. Stadtmarketing GF Christoph Thoma konnte als Gastrednerin Ex-Ministerin Susanne Riess begrüßen, die über Frauen in Spitzenpositionen sprach, was Vizebgm. Sandra Schoch, Evelyn Dorn (Dorn-Life), Bernhard Ölz und Alexander Frischmann (Primsa), Gerhard Hagen (Volksbank), Pierre Mitternöckler (Land), Thomas Wiesenegger (Tourismusprovokateur), Wolfgang Wiener (I+R Gruppe) sowie Claudia Pfanner (Pfanner Frucht-

Bregenz feiert Mai, Beach-Bar & sich selbst

Machten Bregenz „Happy“: Daniela Julia Kohler und Simone Egle (v.l.)

säfte) und Birgit Dünser (Bodensee-Vorarlberg-Tourismus) sehr interessierte. Nass, aber vergnüglich Claus Haberkorn und Hubert Hübler, die immerhin alle drei Bregenzer Feuerwehren vor‘s Gösser brachten, litten schon mehr unter dem Regen - dennoch konnte der von BM Reinhard Schmelzenbach gestiftete Maibaum aufgestellt, das Festfaß angezapft und vor dem Traditionslokal ebenso gefeiert werden wie kurz danach an der Beach Bar, bei der die Betreiber Martin Berthold und Thomas Zwerger (Wirtshaus am See) sowie Stefan Köb (der das Traditionscafe „Corona“ in Kürze übernehmen wird) zur Eröffnung mit Petrus haderten, aber mit Bgm. Markus Linhart, SR Michael Rauth, Lukas Marberger (Sonnenkönigin) und Stadtmarketing-Mitarbeiter in Hoffnunf auf viele sonnige Tage freudig anstießen. Last but not least wurde am Abend im Magazin4 das Video zu „Happy Bregenz“ vorgestellt, bei dem es die Initiatorinnen Daniela Julia Kohler und Simone Egle schafften, extrovertierte (Alexander Kubelka) und introvertierte (Ylmaz Dziewior) Menschen zum Tanzen zu bringen. Klasse! (rj)

Unternehmerlounge: GF Christoph Thoma (Stadtmarketing) und Festrednerin Susanne Rieß mit Wüstenrot-Granden.

Seebrünzler

Auch happy, aber nass: Die Beach Bar-Betreiber Martin Berthold und Stefan Köb mit Bgm. Markus Linhart

Also wenn dar Maibaum wirklich a PhallusSymbol si söt, denn söttand manche dar Fernsehturm am Pfänder dekoriera.


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Wein am See Weinverkostung, veranstaltet durch die Weinremise in Hörbranz Unter dem Logo „Wein am See“ präsentiert die Weinremise Hörbranz internationale Hersteller mit ihren Produkten in Bregenz auf dem Leutbühel. Am 17. Mai 2014 ab 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr können Sie Weine aus allen österreichischen Regionen, aus Ungarn, aus Italien und dem deutschen Bodenseeufer verkosten. Neben Weinen aus den vorgenannten Regionen besteht auch die Möglichkeit Grappas der Distilleria San Carlo, aus Celle Enemondo (Piemont) und heimische Spezialitäten vom Bauern, dem Flötzerhof aus Wolfurt zu genießen. Sprechen Sie direkt mit den Produzenten über Ihre Produkte, probieren Sie nach Lust und Laune gegen einen kleinen Obolus. Das Probier-Glas, speziell für diesen Anlass geschaffen, dient als Erinnerung und ist gegen einen Unkostenbeitrag zu erwerben.

Diese Leistungsschau ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Veranstaltung „gustus vini 2014“ vom 14. – 16.11.2014, die im Festspielhaus Bregenz durchgeführt wird. Wenn Sie nicht bis zum November warten wollen, nutzen Sie die Möglichkeit Ihren Favoriten unter mehr als 150 lagernden Sorten in der Vinothek der Weinremise in Hörbranz zu finden. Die Weinremise Hörbranz ist für Sie jede Woche, jeweils am Mittwoch und Donnerstag, von 18 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Der geprüfte Weinexperte und Betreiber der Weinremise, Helmut Winkler, forscht immer wieder nach innovativen Winzern und bereist daher laufend die Weinbaugebiete. Vor einem Besuch in der Weinremise empfiehlt sich daher ein Anruf, damit das „RemisenTeam“ von Helmut Winkler Ihre Suche professionell und erfolg-

reich begleiten kann. Auf Anfrage werden Weinverkostungen individuell für Sie und Ihre Vorlieben zusammengestellt. (pr)

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Ich weiß wirklich nicht, warum ich mir mit deutschen Komödien derart schwer tue. Während ich Hollywood-Produktionen von „Arsen und Spitzenhäubchen“ bis „Hangover“ lachend folgen kann und andere euopäische Länder von Monty Python bis Dany Bon immer wieder Witziges heraus bringen, bleibt mir bei den deutschen Komödien (im Gegensatz zu Fernsehproduktionen) das Lachen im Hals stecken. Seit der letzten witzigen Komödie der nördlichen Nachbarn, der „Feuerzangenbowle“, gab es zwar immer wieder Blockbuster wie „Männer“ oder die unerträglichen „Sieben Zwerge“Filme – allein, sie waren nicht witzig. Und auch „Fack ju Göhte“, das schon einen dämlichen Titel hat, ist kein Schenkelklopfer, 7 Millionen Besucher hin oder her. Natürlich gibt es den einen oder anderen zündenden Gag, was bei zwei Stunden Laufzeit ja auch angebracht scheint, aber schon die Handlung – Bankräuber wird zum Lehrer(!!) und besten Freund der Schüler-Rowdys, die


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/lQGOH:LUWVFKDIWÀWIU=XNXQIW Vorarlbergs Wirtschaftsleitbild wurde ein Update verpasst Das Land Vorarlberg wird in seinen wirtschaftspolitischen Aktivitäten künftig die Innovationskraft sowie die Rekrutierung von Fachkräften und die effiziente Energie- und Ressourcennutzung noch stärker in den Vordergrund stellen. Das ist das Ergebnis einer Evaluierung des Vorarlberger Wirtschaftsleitbildes 2010+. Damit sei Vorarlberg auch für künftige Entwicklungen und wirtschaftspolitische Herausforderungen bestens gerüstet, ist Landeshauptmann Markus Wallner überzeugt. Die Vorarlberger Wirtschaft habe sich in den letzten Jahren erfolgreich weiterentwickelt. Es gelte aber auf aktuelle Entwicklungen und Trends zu reagieren, die in der Zukunft von entscheidender Bedeutung sein werden. Gemeint sind damit insbesondere der demografische Wandel und die sich zuspitzende FachkräfteSituation sowie die Verknappung von Ressourcen, betonte Wallner. Beim vorliegenden Update 2014 des Wirtschaftsleitbildes wird ein Fokus darauf gelegt, das regionale Potenzial an Fachkräften besser zu nutzen, indem Begabungen und Spitzenleistungen stärker gefördert werden. Ein weiteres Ziel ist, eine ressourcen- und energieschonende Wirtschaftsweise

Landeshauptmann Markus Wallner überzeugt sich vor Ort von der Wirtschaftsleistung im Land. zu forcieren und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit des Produktions- und Wirtschaftsstandorts zu gewährleisten. Das soll durch effiziente Energienutzung, erneuerbare Energien und technische Innovationen erreicht werden. Vorarlberg hat im letzten Jahrzehnt ein Wirtschaftswachstum erzielt, das deutlich über dem Bundesdurchschnitt lag. „Unser Land zählt heute zu den wirt-

schaftlich leistungsfähigsten und innovativsten Regionen in der EU. Unsere heimische Wirtschaft hat es nach der weltweiten Konjunkturkrise rasch geschafft, im Export und in der Beschäftigung wieder zuzulegen“, unterstreicht Landeshauptmann Wallner. „Vorarlbergs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben ebenso maßgeblich dazu beigetragen, dass wir diese positive Entwicklung aufweisen können.“

Laut EU-Statistikamt Eurostat zählt Vorarlberg innerhalb der Union zu den Top Ten im Ranking der Regionen mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit. Und im Export ist Vorarlberg internationaler Champion: Vorarlberg exportiert pro Erwerbstätigem mehr als die wirtschaftlich starken Regionen im Umland, wie zum Beispiel Bayern, St. Gallen oder Baden-Württemberg. (red)

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MEINUNG Chefredaktion Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter:@KarinStrobl

Graben zwischen Stadt und Land Es gibt ihn, den digitalen Graben zwischen Stadt und Land. Während für alle Landeshauptstädte flächendeckend ultraschnelles Internet verfügbar ist, haben viele kleine Gemeinden noch kabelgebundene Versorgungen. Dass der Zugang zum Internet dadurch langsamer ist, versteht sich von selbst. Dass gerade Menschen, die in ansonsten strukturschwachen Regionen leben, von einem schnellen Internetzugang profitieren, steht außer Frage. Gerade dort, wo sich die Geschäfts- wie Betriebsdichte lichtet, wird Internet ein wesentlicher Faktor. Es bietet Kommunikation oder auch mögliche neue Arbeitsfelder an. Doch der Ausbau muss nun warten (siehe r.). Hier traut sich die Bundesregierung aufgrund der finanziellen Lage nicht drüber und hält die Breitband-Milliarde zurück. Schade. Denn mehr Mut in Innovation und Technik könnte unser Land vorwärtsbringen: etwa bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze oder bei der Ansiedelung von innovativen Betrieben. Doch nichts von alledem wird es in absehbarer Zukunft geben. Einmal mehr eine verpasste Chance.

AUF ... Freude bei dem für den Pflegebereich zuständigen Landesrat Christopher Drexler: Die Steiermark schaffte den Pflegeregress ab.

AB ... Aufregung um die Aussage des FP-TirolChefs Markus Abwerzger, „die kriminelle Nordafrikanerszene aus der Stadt zu verjagen“. Fotos: Woche, BB-Tirol

Hi-Speed, das hatte man den Regionen noch 2012 versprochen, jetzt steht der Ausbau still.

Foto: ©mindscanner/Fotolia

Breitband-Offensive in der Warteschleife Es hätte die Investition in die Regionen sein sollen, doch die Breitband-Milliarde ist jetzt passé. WIEN (kast). Man hatte den Gemeinden versprochen, eine Milliarde Euro in den Ausbau von hochleistungsfähigem Internet zu investieren. Das Geld sollte aus dem Erlös der Auktion von Mobilfunklizenzen lukriert werden. Zwei Milliarden hatte schließlich der Verkauf der Lizenzen gebracht. Eine Milliarde war für den Ausbau der Internet-Infrastruktur vorgesehen, die andere floss ins Budget. Nun hätte auch die Breitband-Milliarde in den Staatshaushalt fließen sollen, doch Infrastrukturministerin Doris Bures weigert sich, diese herauszurücken. So sitzt Bures de facto auf einer Milliarde, investieren darf sie sie aber (derzeit) nicht. Ein österreichisches Spezifikum. Breitband ist Infrastruktur „Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass wir die Er-

löse aus der Frequenzversteigerung in den kommenden fünf Jahren in den Breitband-Ausbau investieren. Dafür kämpfe ich, weil hier geht es um ganz wesentliche Zukunftstechnologien“, verspricht die Ministerin. Denn: Laut den Wirtschaftsforschern bedeutet eine Milliarde Breitband-Investitionen einen Beschäftigungseffekt von mindestens 40.000 Arbeitsplätzen. Arbeitsplätze, die gerade strukturschwache Gemeinden dringend brauchen können – und vor allem die Steuereinnahmen davon. „Breitband ist grundlegende Infrastruktur, genauso wichtig wie Schienen, Straßen und Energienetze“, so die Infrastrukturministerin weiter und betont: „Wir haben daher das ehrgeizige Ziel, dass bis 2020 ultraschnelles Internet in ganz Österreich flächendeckend verfügbar sein soll.“ Neue Verhandlungen Rückendeckung erhält Doris Bures von zahlreichen Bürgermeistern und auch von Landeshauptleuten, die auf die Investition in ein schnelles Internet

Infrastrukturministerin Bures: „Halte am Ausbau von ultraschnellem Internet fest.“ Foto: Jantzen

pochen. Die Ministerin, so bestätigt eine Sprecherin, will aus diesem Grund mit Finanzminister Michael Spindelegger nochmals über die geparkte Milliarde verhandeln. Sie will auf diese Weise die digitale Kluft zwischen Städten und Regionen schließen. „Das ist ein erklärtes Ziel unserer Breitbandstrategie“, so die Infrastrukturministerin.


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Mehr Sprache, mehr Zukunftschancen Land Vorarlberg forciert frühe Sprach- und Leseförderung

Seit dem Start von „Kinder lieben Lesen“ im Oktober 2011 wurden zwei Drittel der Neugeborenen in Vorarlberg von ihren Eltern für die Aktion angemeldet. Im Alter von sechs und 18 Monaten bekommen sie Buchpakete zugeschickt, um die jungen Eltern zu motivieren, möglichst früh damit zu beginnen, den Kindern vorzulesen und zu erzählen. Heuer investiert das Land Vorarlberg

170.000 Euro in die Initiative „Kinder lieben Lesen“. Ziel ist es, künftig noch mehr Kinder – insbesondere solche aus Familien mit nicht-deutscher Muttersprache – für die Initiative zu gewinnen, sagte LH Wallner. So wird der Anmeldefolder in einer mehrsprachigen Variante (sechs Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Serbo-

kroatisch, Türkisch, Russisch) aufgelegt und verteilt. Darüber hinaus wird ab Herbst 2014 ein drittes kostenloses Buchpaket verteilt, und zwar an alle Dreijährigen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, Spielgruppen und Kindergärten betreut werden. Derzeit beträgt die Betreuungsquote der Dreijährigen cirka 90 Prozent.

Landeshauptmann Markus Wallner, Landesrätin Greti Schmid und Thomas Müller – Fachbereichsleiter für Jugend und Familie

Auch über den Mutter-Kind-Pass werden alle werdenden Mütter künftig auf das Thema frühe Sprachförderung angesprochen, indem die Bestellkarte für die Broschüre „Die cleveren Seiten für Familien“ beigelegt wird. Landesrätin Schmid unterstrich die besondere Bedeutung der ersten Lebensphase für die spätere Entwicklung von Kindern. Neben den Grundbedürfnissen Essen und Trinken sei es wichtig, sich mit dem Kind zu beschäftigen und ihm Zuwendung zu widmen. „Alles was in dieser Zeit versäumt wird, kann später Auswirkungen haben. Es entscheidet sich sehr früh, ob ein Kind kontaktfähig ist und welche Gewalt- und Suchtpotenziale es entwickelt. Und auch die Sprachentwicklung eines Kindes beginnt bereits ab dem Moment der Geburt“, so Schmid. Mit den „Frühen Hilfen“ und „Kinder lieben Lesen“ habe Vorarlberg zwei einzigartige Initiativen zur Unterstützung der Eltern. (entgeltliche Einschaltung)

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Das Land Vorarlberg wird sein Engagement in Sachen frühe Sprach- und Leseförderung weiter verstärken, weil dies eine entscheidende Grundlage für Bildung und Zukunftschancen der Kinder ist, betonten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrätin Greti Schmid. Durch den Ausbau der Initiative „Kinder lieben Lesen“ sowie im Rahmen von Elternbildungs- und Elternberatungsangeboten wird dieser Bereich zusätzlich forciert.


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Hört… Hört… Hubert Gorbachs legendärer Sager „Vorarlberg is too small for me“ ist zum bereits zweiten Mal gegenstand eines Buches: Wurden in „Small World“ Vorarlberger, die sich im Ausland durchgesetzt haben, präsentiert, so waren es diesmal bei „Small World II“Menschen, die nicht hier geboren sind, aber Vorarlberg als Wahlheimat entdeckt haben, aufgezeigt. Für beide Bücher und die Präsentation im Kosmos-Theater gilt: Großartig! „23 aus Vorarlberg“ und „23 in Vorarlberg“ nennen die Autoren Martina Feurstein und Stephan Breier ihre sowohl formal (die Beteiligten gestalteten die Seiten selbst) als auch inhaltlich hervorragenden Bände. Diesmal waren es die Menschen, die in aller Herren Länder geboren, in Vorarlberg für Furore sorgen. Journalist Matthew Randall, einer der Personen im Buch, erklärte in einer extrem witzigen Laudatio, warum es Nicht-Vorarlberger mit dem Wort „g‘hörig“ so schwer haben, ehe Regisseur Augustin Jagg und Darstellerin Martina Spitzer weitere Auszüge aus dem Buch vortrugen - witzig und erstaunlich allemal!

Von wegen „too small“: Ländle goes international

Tolles Buch, tolles Event: die beiden „Too small“-Autoren Stephan Breier und Martina Feurstein feierten am Dienstag mit der ganzen Welt...

...aus aller Welt Die beiden Autoren und Verleger Günter Bucher konnten zahlreiche der Vorgestellten bei der Präsentation vergangenen Dienstag im Komsos-Theater begrüßen: Neben Bürgermeister Markus Linhart, der ja in Ankara geboren ist, traf man Festspiel-Intendant David Pountney (Großbritannien), den Psychiater Zulfokar AlDubai (Jemen), Motorsport-Impressario Hans-Werner Aufrecht (Deutschland), die in Beirut geborene Tania Schneider (Almhof, Lech), die 85-jährige Künstlerin Mariella Scherling-Elia (Italien), den Tiroler Musiker und Autor Hans Platzgummer, KUB-Chef Ylmaz Dziewior (Deutschland), den aus Singapur stammenden Tridonic-Techniker Au Yeong Pak, Pianistin Da-Chih Gogibedaschwili (Taiwan), Architektin Antonella Rupp (Italien) Sängerin Isabella Pincsek, Moderator Oliver Polzer (Wien) und natürlich auch jede Menge „hiesige“ Prominenz, die an diesem Abend wohl den Eindruck gewann, dass Vorarlberg „too oder zumindest very big“ ist und keineswegs „too small“. (rj)


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Donnerstag, 8. Mai 2014

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JHV der Tanzgruppe Bregenz Die siebte Jahreshauptversammlung des Vereines fand am 18.04.2014 im Hotel Gasthof Lamm in Bregenz statt. 25 Mitglieder zählt inzwischen der Verein. Neuwahlen gab es heuer keine, womit der Vorstand rund um Obfrau Bettina Tieber und Vizeobmann Hartwig Treiber unverändert bleibt. Das besondere

an der Tanzgruppe ist die Vielfalt der Tänze die dort unterrichtet wird - von Standard, Latein, Line Dances und Volkstänzen bis hin zu internationalen Tänzen. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere Informationen zu Programm und Probentermine sind auf der Homepage des Vereines unter www.tanzgruppebregenz.at zu finden. (pr)

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Arbeitslosenrate auf 3,2 % Vorarlberg investiert weiterhin in Wirtschaft und Beschäftigung marktpolitik zu betreiben. Jedem Jugendlichen eine Chance bieten, die Hilfe zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt verbessern und zielgerichteter Ausbau der bestehenden Qualifizierungsmaßnahmen – das seien die wichtigsten arbeitsmarktpolitischen Schwerpunkte von Land Vorarlberg und AMS.

Vorarlberg gehört mit einer Arbeitslosenrate von 3,2 Prozent (nach EU-Berechnung) zu den zehn (von 270) europäischen Regionen mit der niedrigsten Arbeitslosenrate: „Kein Grund sich auf dem Polster auszuruhen“, stellt Landeshauptmann Markus Wallner fest. Das Land wird weiterhin kräftig in beschäftigungspolitische Maßnahmen investieren.

Grafik). Die Jugendarbeitslosigkeit ist in Vorarlberg so niedrig wie fast nirgends in Europa.

Den wichtigsten Beschäftigungsmotor stellen die heimischen Unternehmen dar. „Der Industrie- und Wirtschaftsstandort Vorarlberg kann sich mit seiner Innovationskraft und Leistungsfähigkeit im Wettbewerb gut behaupten. Im Jahr 2013 ist es in Vorarlberg zu einem neuerlichen Beschäftigungsanstieg gekommen, die Zahl der unselbständig Beschäftigten hat mit rund 151.500 einen Höchststand erreicht (siehe

Die Situation am heimischen Arbeitsmarkt habe sich in den letzten Monaten ein wenig eingetrübt, gibt Landeshauptmann Wallner zu bedenken. „Wir verzeichnen Steigerungen bei der Arbeitslosigkeit, auch wenn diese moderat ausfallen und im österreichischen Vergleich niedrig sind.“ Umso wichtiger sei es, weiterhin konsequent aktive Arbeits-

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Das Land Vorarlberg sei weiterhin bestrebt, für bestmögliche Rahmenbedingungen zu sorgen, um diese Entwicklung zu unterstützen, betont Wallner. Land und AMS gemeinsam stellen heuer 22,2 Millionen Euro für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zur Verfügung. Das sind nochmals um 2,4 Millionen Euro mehr als im Jahr 2013. Weitere Maßnahmen, die vom Land allein finanziert werden, sind mit knapp 1,9 Millionen Euro dotiert. Zusammen mit den Mitteln, die in ausschließlich vom AMS finanzierte Projekte fließen, werden 2014 somit fast 47 Millionen Euro für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen in Vorarlberg aufgewendet. (red)

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Gemeinsam gegen Fracking Gemeinsame Erklärung von Parlamentariern aus Baden-Württemberg und Vorarlberg

Der Bodensee als Trinkwasserspeicher und Naherholungsraum für Millionen Menschen in Österreich, Deutschland und der Schweiz dürfe durch Fracking nicht gefährdet werden, zeigten sich Nußbaumer und Wolf einig. Die gemeinsame Erklärung, die anlässlich des Besuchs einer Delegation aus Baden-Württemberg in Vorarlberg von Parlamentariern beider Landtage verabschiedet wurde, zielt darauf ab, die politischen Kräfte gegen Fracking im Bodenseeraum zu bündeln. Sie stellt die Fortführung des Vorgehens beider Parlamente dar,

Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer (Vorarlberg) und Landtagspräsident Guido Wolf (Baden-Württemberg) unterzeichneten die gemeinsame Erklärung gegen Fracking. das zuletzt im März bei der Parlamentarier-Konferenz Bodensee in einen gemeinsamen Beschluss gegen Fracking mündete. Landtagspräsidentin Nußbaumer: „Der Vorarlberger Landtag hat sich – im Sinne des Landesprogramms Energieautonomie Vorarlberg, mit dem wir unter anderem das Ziel verfolgen, fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energie zu ersetzen – bereits im Juli 2013 mit einem parteiübergreifenden Beschluss klar gegen diese Art der Rohstoffgewinnung ausgesprochen. Dem wird aktuell auch durch eine Ergänzung in den Staatszielbestimmungen der Landesverfassung Rechnung getragen.“ Auch der Landtag von

Baden-Württemberg habe sich schon mehrfach mit dieser Thematik befasst, so Landtagspräsident Wolf: „Bereits im Juni 2012 bestand fraktionsübergreifend Konsens darüber, dass eine so risikobehaftete Methode wie das Fracking, insbesondere im Bereich der Trinkwassergewinnung, nicht zum Zuge kommen darf. Der baden-württembergische Landtag hat darüber hinaus im vergangenen April die Landesregierung ersucht, sich weiterhin aktiv auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für ein Frackingverbot geschaffen werden.“ Man habe schon in der Vergangenheit im Bodenseeraum immer

wieder mit einer Stimme gesprochen und dadurch für die Region nachhaltige Lösungen umsetzen können, hielt Landtagspräsidentin Nußbaumer fest: „Gerade das gemeinsame Auftreten verleiht diesem Anliegen noch mehr Gewicht. Wir haben die verantwortungsvolle Aufgabe, uns als Vorreiter für den Schutz unserer Umwelt und unserer Bevölkerung zu erweisen.“ Landtagspräsident Wolf ergänzte: „Ich wünsche mir, dass andere Anrainerländer und -kantone des Bodensees unserem Beispiel folgen. Um den Bodensee langfristig vor Gefahren wie Fracking bewahren zu können, müssen wir schon heute richtig und entschlossen handeln.“ (red)

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„Parlamentarier der Landtage Baden-Württemberg und Vorarlberg lehnen die Technologien zur Exploration und Förderung von Kohlenwasserstoffen (zum Beispiel Schiefergas) – auch bekannt als Fracking – vor allem wegen der zu befürchtenden langfristigen Umweltbelastungen und einer möglichen Gefährdung des Trinkwasserspeichers Bodensee ab und werben auf der jeweiligen nationalen und auf EU-Ebene dafür, von dieser Art der Rohstoffgewinnung Abstand zu nehmen.“ So lautet die gemeinsame Erklärung von Parlamentariern der Landtage von Baden-Württemberg und Vorarlberg, die Ende vergangener Woche im Landhaus Bregenz unterzeichnet wurde. Vorarlbergs Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer und der Landtagspräsident von Baden-Württemberg, Guido Wolf, sehen darin einen bedeutenden Schritt, die Risiko-Technologie am Bodensee zu verhindern.


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Kosmos: „Butter“ geht ins Finale! Heute Donners-

tag sowie am Freitag, 9. und Samstag 10. Mai zeigt das Theater Kosmos letztmalig die beeindruckende Produktion „Am Beispiel der Butter“ mit Hubert Dragaschnig, Anwar Kashlan und Martina Spitzer (Foto). Ein weiteres Highlight in diesem Monat wird das Gastspiel des Schauspielhauses Wien am Mittwoch, dem 21. und Donnerstag, dem 22. Mai sein. Gespielt wird eine Dramatisierung des Romans „Aller Tage Abend“ von Jenny Erpenbeck. (rj)

damit ihnen nichts fehlt, wenn ihnen was fehlt.

Feier für Peter Kammerlander. Wohl auch weil er selbst

ein Freigeist ist, war Peter Kammerlander der Kundenberater der Raiba Bregenz für „Freie Berufe“. War deshalb, weil vergangenen Mittwoch in der Raiba am Kornmarktplatz die Pensionierung Peter gefeiert wurde. Offenbar machte er seinen Job gut, denn das Café in der Bank war zum Bersten voll - zahlreiche Freunde, Kunden und Bekannte feierten (mit einem lachenden und einem weinenden Auge) den Abschied des auch ehrenamtlich immer aktiven Peter. v.l.n.r.: VorstandsvorsitzenderStellvertreter Johannes Otner, Peter Kammerlander mit Gattin Bettina, Bgm. Markus Linhart und Filale Bregenz-Leiter Gerhard Sieber. (rj) Ob persönlicher Befund oder individuelle Medikamentenliste – in Zukunft werden Sie über das ELGA-Portal Ihre eigenen Gesundheitsdaten jederzeit und überall aufrufen, ausdrucken oder speichern können. Mit Hilfe von ELGA ist auch Ihr behandelnder Arzt immer auf dem neuesten Stand. Vor allem, wenn mehrere Gesundheitseinrichtungen bei Ihrer Behandlung zusammenarbeiten.

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„Weibliche Welt“ Treffpunkt für Kunsthandwerk in der Feldkircher Altstadt Am 10. Mai 2014 ist es wieder so weit: 75 Kunsthandwerkerinnen laden bereits zum 9. Mal von 9 – 18 Uhr zum Kunsthandwerksmarkt „Weibliche Welt“ in die Feldkircher Altstadt ein. Auch im Jahr 2014 wurde wieder eine bunte Vielfalt an Kunsthandwerkerinnen aus dem In- und Ausland mit ihrem großen Angebot an ausschließlich handgefertigten Waren zusammengestellt. An über 75 Marktständen finden Sie das, was es nicht überall gibt: Schönes, Originelles, Einmaliges direkt vom Erzeuger, keine Massenware, keine Handelsware. Die Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen stehen selbst am Verkaufsstand und bieten ihre in Handarbeit gefertigten Werkstücke an. So vielfältig wie sie selbst sind auch ihre Arbeiten und die dabei verwendeten Materialien. So ergibt sich ein breit gefächertes und qualitativ hoch-

wertiges Angebot, das liebevoll präsentiert wird und zum Verweilen und Einkaufen inspiriert. Pünktlich um 9 Uhr eröffnen die Trommlerinnen rund um Ingrid Frank diesen beliebten Markt am Sparkassenplatz. Bis 18 Uhr können Besucher dann unter den angebotenen Kunsthandwerksgegenständen ihre Lieblingsunikate finden und mit nach Hause nehmen. „Wir glauben auch dieses Jahr wieder die richtige Mischung an Kunsthandwerksprodukten

gefunden und damit viele unterschiedliche Geschmäcker getroffen zu haben. Besonders freut uns jedes Jahr das große Interesse der Besuchern aus ganz Vorarlberg, der Schweiz und aus Liechtenstein.“ Der Verein WomenCraftLink und die Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH freuen sich, wenn Sie diesen Tag in der Feldkircher Altstadt verbringen, denn diese Auswahl und Qualität an einzigartigen Produkten finden Sie nur einmal im Jahr. (pr)

INFO

9. Kunsthandwerk-Markt in Feldkirch Altstadt Samstag, 10. Mai 2014, 9 – 18 Uhr Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH und der Verein WomenCraftLink Infos und Ausstellerlisten unter: www.womencraftlink.net oder 0664 / 57 03 458 75 Kunsthandwerkerinnen und Künstlerinnen aus Österreich, Deutschland, Italien, der Schweiz, Ungarn und Liechtenstein

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Zwischen den Kontinenten Istanbul-Reise mit Kolping-Reiseservice Erich Gasser Schuh-Sport Gasser

Citytalk Herr Gasser, was für Vor- und Nachteile hat es, das Hauptgeschäft im Vorkloster zu betreiben? Gasser: Die Vorteile sind vor allem das bessere Parkplatzangebot, die Lage direkt an der Rheinstraße sowie die enge Kundenbindung. Leider verliert die unmittelbare Umgebung an Attraktivität, da es hier immer weniger Fachgeschäfte gibt und die Stadtplaner ihr Augenmerk nur noch auf das „Quartier Mariahilf“ legen; das ist schade. Kann man sich als Mittelbetrieb überhaupt noch gegen die Ketten durchsetzen? Gasser: In gewissen Bereichen durchaus, etwa in dem man Nischen wie zum Beispiel Wanderschuhe findet oder spezielle Serviceleistungen anbietet. Auch der „menschliche Faktor“, also das Gespräch, das über den reinen Einkauf hinausgeht, spielt eine Rolle, sodass wir unseren Mitarbeiterstand von zehn Personen halten konnten. Aber auch wenn Billiganbieter in der Nähe wieder zu gemacht haben – wir können, im Gegensatz auch zum Internet, nicht „Alles“ anbieten. Da heißt es, sich wieder auf das bewährte Kerngeschäft im mittleren Preissegment zu konzentrieren. Wie sehen Sie die Entwicklung des Einzelhandels in Bregenz? Gasser: Wir sind alle sehr bemüht und der Branchenmix ist besser geworden. Die Situation mit der „Seestadt“ bleibt abzuwarten und könnte für kleinere Unternehmen schwierig werden. Allerdings hat zu meiner Freude der Kornmarktplatz unser Geschäft in der Schulgasse sehr belebt. Qualität hat also immer noch eine Chance auf dem Markt! (pr) Schuhsport-Gasser Erich Gasser Rheinstraße 44 Schulgasse 1 05574 - 71836

Die 58 Reiseteilnehmer dieser Reise nach Istanbul können wahrlich viel erzählen und nehmen viele Eindrücke mit: laute, bunte, schrille, vielfältige Gerüche, feine Geschmackserlebnisse. Schon die Ankunft im Flughafen Atatürk in einer der größten Metropolen der Welt zeigte den Reiseteilnehmern, dass sie das ruhige Bregenz weit hinter sich gelassen haben. Menschenmassen und Stimmengewirr erschwerten die Orientierung – alle waren froh, nach einiger Zeit mit Hilfe der einheimischen Reiseführer das edle Hilton Hotel am Bosporus erreicht zu haben. Topkapi und Bazar Täglich ging es mit der Fähre von Asien nach Europa, die beiden Reiseleiter Tanju und Hikmet bewiesen in Sachen Tempo und gekonnter Erklärung des Lebens in einer 17 Millionen Stadt große Klasse. Natürlich waren die ersten Besuche der berühmten Hagia Sophia und des großen Topkapi Palastes gewidmet, auch die Blaue Moschee durfte nicht fehlen. Dass das Einkaufen auch Stress sein kann, erlebten die Reiseteilnehmer im gedeckten Basar – eine Menschenmenge drängt sich

Ein teil der Kolping-Reisenden in der größten europäischen Stadt. durch eine fast unüberschaubare Warenmenge hindurch, dazwischen die meist lauten Verkäufer. Moscheen und Küche Weitere Highlights dieser Reise waren die von ausgezeichneten Erläuterungen der beiden Reiseleiter begleitete Schifffahrt durch den Bosporus, der Besuch der Suleymaniye Moschee, der Yerebatan-Zisterne und als kultureller Leckerbissen die Chora Kirche mit

ihren wunderschönen Mosaiken. Durch die ortskundigen Führer kamen die Teilnehmer in den Genuss von einheimischen Speisen in Form mehrgängiger Essen, die einen Eindruck über die Vielfalt der türkischen Küche erlaubten. Der große Dank für dieses Reiseerlebnis gebührt den Organisatoren Hans und Sieglinde Lederer, die mit ihren Reiseveranstaltungspartnern ein schönes Reiseerlebnis ermöglichten. (ver)


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Samstag, dem 10.5.2014 um 19:30 Uhr im Theater am Kornmarkt. Das Konzert der Musikfreunde Bregenz steht unter dem Motto „Frühlingsgefühle“ und möchte Sie durch die wunderbare frühlingshafte und bunte Zeit begleiten. Das Konzert beginnt mit der Romanze für Viola und Orchester in F- Dur, op. 85. von Max Bruch. Als Solistin für dieses Werk konnten wir Karoline Kurzemann – Pilz gewinnen. Weiters kommt das Konzert für Klarinette, Viola und Orchester in e- Moll, op. 88 ebenfalls von Max Bruch zur Aufführung. An der Klarinette tritt Sandra Schmid solistisch auf. Als Bratschistin wird auch hier wieder Karoline Kurzemann – Pilz zu hören und sehen sein.

Im zweiten Teil unseres Konzertes wird die 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven aufgeführt. Selbstverständlich können Sie zusätzliche Informationen auf unserer Homepage www.musikfreunde-bregenz.at finden. Das Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde unter ihrem Dirigenten Mag. Hansjörg Gruber lädt alle Musikbegeisterte und Musikinteressierte herzlich ein und freut sich auf ein gemeinsames musikalisches Erlebnis. (ver)

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Die Musikschule Leiblachtal lädt anlässlich des bevorstehenden Muttertags auf einen musikalischen Spaziergang in die Vielfältigkeit der Musik und des Tanzes. Ensembles, Solisten und die Ballettklassen binden für Interessierte einen musikalischen Muttertags-Strauß von der Klassik bis hin zur Moderne. Das Muttertagskonzert findet am Freitag, 9. Mai, um 19 Uhr in der Turnhalle Möggers statt. (ver)

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BFG-Event in der VKWHauptschaltleitung Strom ist im modernen Alltagsleben allgegenwärtig und unverzichtbar. Die elektrische Energie kommt aber nicht automatisch aus der Steckdose, wurde Gewinnern der Gildenball-Tombola 2014 kürzlich bei einem Besuch in der VKW Hauptschaltleitung in Bregenz Weidach klar vor Augen geführt. GF DI Werner Neyer als Gastgeber des Events ergänzte den Besuch mit einer Besichtigung des im VKW Gelände am Ach-Kanal situierten modernen Kleinkraftwerkes Rieden. Neyer informierte über das europaweit verknüpfte Vorarlberger EnergieNetz. Die Hauptschaltleitung befindet sich im VKW Areal in Bregenz und ist rund um die Uhr mit bestens ausgebildeten Mitarbeitern besetzt. Sie überwachen und steuern das Hoch-, Mittelund Niederspannungsnetz im VKW-Versorgungsgebiet und tragen zur hohen Strom-Versorgungssicherheit bei. Der Besuch in der Hauptschaltleitung wurde mit einer Einladung ins nahe

Hotel Schwärzler abgeschlossen. Der edle „Hock“ bot Gelegenheit zu vertiefender Diskussion. BFGHofnarr Werner Kaplaner als Event-Pate dankte DI Neyer mit einem Präsent für die gelungene Veranstaltung und noble Gastfreundschaft.www.gildenball.at (ver)

Feier mit sozialem Grundgedanken.

Geburtstag feiern und dabei an Menschen denken, denen es nicht so gut geht, das war der soziale Grundgedanke von Herrn Ing. Kornberger Christian. An Stelle von Geburtstaggeschenken kam ein Betrag von 935 Euro zusammen, den Herr Ing. Kornberger am 4.5.14 an die „Hilfe im eigenen Land“ - Landesleiterin für Vorarlberg Inge Sulzer für eine Familie übergeben hat. Damit fällt ihnen die Finanzierung der Rampe für den Rollstuhl von Pascal wesentlich leichter. Die Familien sowie Inge Sulzer bedanken sich für die großzügige und unbürokratische Hilfe bei Herrn Ing. Kornberger, der ein großes Herz für Familien in Not hat. (ver)

Zivilcourage auf der Bühne „Chuzpe“: Theaterstück mit Bregenzer Schülern am Kornmarkt Das Theaterprojekt „Chuzpe“ in Zusammenarbeit mit dem BG Gallus in Bregenz und der HAK Bregenz bietet das Landestheater in den nächsten drei Tagen im Kleinen Haus am Kornmarktplatz.

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„Chuzpe“ so heißt unser Theaterstück. Doch was bedeutet dieses Wort eigentlich? Chuzpe bedeutet Dreistigkeit, Frechheit oder Unverfrorenheit und kommt aus dem Jiddischen. Nachdem wir uns über die Bedeutung des Wortes und den Hintergrund informiert haben, machten wir uns einige Gedanken dazu wie den das Sujet für dieses Theaterstück aussehen könnte. Es kamen einige Vorschläge wie zum Beispiel ein Bild von Wölfen, die sich raufen. Daneben stehen die anderen Mitglieder des Rudels und betrachten das Geschehen, ohne einzugreifen. Doch schlussendlich kam die passende Idee: Es soll ein Gesicht dargestellt werden, das auf der einen Seite frech, dreist und unverfroren wirkt und auf der anderen Seite brav, ruhig und zurückhaltend. Dadurch wollen wir

darstellen, dass die Person anders scheint, als sie in Wirklichkeit ist. Nämlich nicht ruhig und zurückhaltend sondern frech und unverfroren, man kann so zusagen in ihr Inneres blicken. Zivilcourage gefragt Eine Sammlung von Mosaiksteinen fügt sich zu einem schillernden Bild über Zivilcourage heute, in der Schule, unter Freunden und Freundinnen, in der Familie. Wo findet sie statt, wo hätte sie stattfinden sollen, wo taucht der Mut erst zu spät auf, nachdem die Situation vorbei ist. Und vor allem: wer hat die Chuzpe, einfach selbst Dinge in Gang zu setzen, anstatt immer auf Geschehnisse im Außen zu warten? Was versetzt uns in die Lage, eine Situation richtig einzuschätzen? Was gibt uns die Kraft, Chuzpe zu beweisen? Schüler aus dem Gymnasium Gallusstraße und der HAK Bregenz kennen selbst genügend Situationen, in denen sie gerne jemand anderer gewesen wären – und auch die Gründe, weshalb sie es nicht waren. Ihre Spurensuche und Fundstücke lassen diese

Schüler machen Theater Situationen in ein neues Licht, einen neuen Ton und einen vielleicht besseren Ausgang münden. Oder doch nicht? „Chuzpe“ ist noch heute Donnerstag, 8.5. (9 und 11 Uhr), sowie morgen Freitag, 9. 5. Und am Samstag, dem 10. Mai (jeweils 17 und 19 Uhr 30) im Kleinen Haus am Kornmarktplatz zu sehen. (rj)


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Letztes Meisterkonzert der Saison. Beim letzten Meisterkonzert der Saison 2013/14 spielen am kommenden Samstag, dem 10. Mai um 19 Uhr 30 das Ensemble Apollo‘s Fire (Foto) und die Sopranistin Sandrine Piau Werke von Vivaldi, Händel und Rameau. Kartenvorverkauf: Bregenz Tourismus & Stadtmarketing, Rathausstraße 35a, 6900 Bregenz, Austria, Tel. +43 (0)5574/4080, Fax +43 (0)5574/4959-69, E-Mail: tourismus@bregenz.at. Weitere Infos unter www.bregenzermeisterkonzerte.at (rj)

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Mit Konzerten in Brixen, Rovereto und Regensburg sind die engagierten Musiker des Concerto Stella Matutina im Mai gleich mit drei verschiedenen Programmen unterwegs. Neben dem Oratorium „La Resurrezione“ von Georg Friedrich Händel und der „Missa in Labore Requies“ von Georg Muffat gelangt auch das Programm „Mit Pauken und Trompeten“ zur Aufführung. „Es freut uns sehr, dass wir immer öfters Engagements auch außerhalb Vorarlberg bekommen“ berichtet Bernhard Lampert, Trompeter und Manager des CSM. „Das Konzert in Brixen wird außerdem von Ö1 und RAI aufgenommen und erscheint 2015 als neue Live-CD des Ensembles. Im Eröffnungskonzert des Festivals „Musica Sacra“ am 6. Mai in Brixen und am 7. Mai in Rovereto wurde das Oratorium „La Resurrezione“ von Georg Friedrich Händel aufgeführt. Das Concerto Stella Matutina sowie internationale Gesangssolisten eröffnen zudem die 43. Ausgabe des Festivals unter der Leitung von Roberto Zarpellon. Ende Mai ist das CSM in Regensburg anläßlich des Katholikentages in Kooperation mit der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg engagiert.

Das Vorarlberger Barockorchester ist zunehmend international gefragt. Musica Sacra Südtirol Das Festival Geistlicher Musik findet heuer vom 6. Mai bis zum 8. Juni statt. Es ist die 43. Ausgabe, in der wiederum eine Reihe von Chören, Instrumentalgruppen und Solisten aus den beiden Provinzen Bozen und Trient, aber auch internationale Künstler aus einem größeren Kulturkreis auftreten. In den letzten Jahren wurde die Beziehung zu Tirol intensiviert. Voriges Jahr wurde diese Zusammenarbeit in die Statuten des Festivals aufgenommen, um im Sinne der Europaregion das gesamte kulturelle Umfeld zu erfassen und lebendig zu erhalten.

Katholikentag Regensburg Das Concerto Stella Matutina hat zudem die Einladung, am 29. und 30. Mai gleich zwei Konzerte im Rahmen des Katholikentages in Regensburg zu spielen. Georg Muffats selten aufgeführte „Missa in Labore requies“ erklingt in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Kirchenmusik Regensburg, Gesangssolisten sowie den Gesangsensembles „Singer Pur“ und den „Singphonikern“. Festliche Barockmusik mit Pauken und Trompeten bildet das Programm des zweiten Konzertes, welches in der Dominikanerkirche stattfinden wird. (rj)


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Wie funktioniert und kommuniziert die AK? Marketingclub zu Besuch bei Arbeiterkammer

Vorarlberg einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der AK.

Unter dem Motto „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ hat der MCV Marketingclub Vorarlberg in die Arbeiterkammerzentrale eingeladen.

Dabei informierten sie über die Aufgaben, Zuständigkeiten sowie Leistungen der AK und führten persönlich durch die Räumlichkeiten der Zentrale in Feldkirch. Übrigens, bereits seit 1946 gibt es die heutige Arbeiterkammer Vorarlberg, sie ist die gesetzliche Interessenvertretung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. (pr)

Präsident Hubert Hämmerle und Direktor Rainer Keckeis ermöglichten den zahlreich erschienenen interessierten Besucherinnen und Besuchern aus ganz

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Probleme bei der Arbeit und im familiären Umfeld, stetiger Termindruck und Verpflichtungen führen zu chronischem Stress. Betroffene kommen auch abends nicht mehr zur Ruhe und leiden zunehmend an Einund Durchschlafstörungen – mittlerweile 20% in Österreich. Ernährungsmediziner raten da-

Samstag 10. Mai


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Caroline Zündel, Verkaufsleitung der BAWAG P.S.K. in Vorarlberg. Foto: BAWAG P.S.K.

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BAWAG P.S.K. – Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Filiale in Bregenz.

Foto: Raimund Jäger

Mitten im Land Die BAWAG P.S.K. rückt 2014 noch näher an die KundInnen. Die Bank ist in Vorarlberg mit 16 Standorten vertreten. Bankkunden von heute erwarten von ihrer Bank eine kompetente Beratung, gute Angebote, einen Ansprechpartner vor Ort und Öffnungszeiten bzw. eine elektronische Verfügbarkeit, die an die moderne Lebensweise angepasst sind. Kurzum, eine Bank, die ‚mitten im Leben‘ ist – wann und wo man sie braucht. Von drei auf sechzehn Filialen Die BAWAG P.S.K. startete im Oktober 2010 eine gemeinsame Filialoffensive mit der Österreichischen Post AG. Die Traditionsbank setzte damit einen Gegentrend in der heimischen Bankenlandschaft: Anstatt über Standorte nur zu

diskutieren oder diese gar zu schließen, setzte die BAWAG P.S.K. voll auf Kundennähe und baute das Filialnetz immer weiter aus. Waren es in Vorarlberg 2010 noch drei Filialen, so verfügt die BAWAG P.S.K. heute landesweit über 16 gemeinsame Filialen mit der Post. Österreichweit sind es rund 500 Filialen. Auch wenn Online-Banking immer beliebter wird, für viele Kundinnen und Kunden ist auch der persönliche Besuch in ihrer Bank-Filiale wichtig. Multikanal-Bank Die BAWAG P.S.K. verfolgt ein Multikanal-Konzept. Mit ihrer Filialoffensive, den modernen Selbstbedienungs-Bereichen, dem Kundenberatungscenter für telefonische Anfragen und dem gleichzeitigen Ausbau modernster eBanking-Funktionalitäten inkl. Mobile APP, sowie einer innovativen Online-Plattform, die rund um

die Uhr Zugang zum gesamten Produkt- und Serviceangebot der Bank bietet, deckt die BAWAG P.S.K. alle Wünsche der Kundinnen und Kunden voll ab. Die ständig wachsende Kundenzahl ist die Bestätigung für den eingeschlagenen Weg, die Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. WERBUNG

KONTAKT & INFO Den direkten Weg zu Ihrer nächsten BAWAG P.S.K. Filiale in Vorarlberg und Wissenswertes über das attraktive Produkt- und Serviceangebot der Bank finden Sie unter www.bawagpsk.com. Für alle Informationen steht Ihnen auch das Kundenberatungscenter Mo-Fr von 07.30 – 19.30 Uhr und Samstag von 08.00 – 17.00 Uhr unter 05 99 05 – 995 gerne zur Verfügung.

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Bank und Post an einem Standort? Was vor wenigen Jahren noch ein Gedankenexperiment war, hat sich mittlerweile voll durchgesetzt. Die BAWAG P.S.K. hat sich zum Finanzdienstleister-Nahversorger Vorarlbergs entwickelt und ist mit 16 Filialen vor Ort. In Vorarlberg hat die Bevölkerung einen ganz besonderen Bezug zum Geld. In kaum einem anderen Bundesland wird so fleißig gespart. Die Sicherheit der Geldanlage spielt hier eine ganz besondere Rolle. Darum vertrauen auch immer mehr Vorarlbergerinnen und Vorarlberger auf die BAWAG P.S.K.. Zurecht, denn die Bank hat die Herausforderungen der letzten Jahre gut gemeistert, konzentriert sich auf Österreich und geht verantwortungsvoll mit dem Geld der Kunden um. Was mich als Vorarlbergerin ganz besonders stolz macht ist, dass wir durch unsere Filialoffensive auch zahlreiche Arbeitsplätze in unserem Bundesland geschaffen haben. Wir freuen uns auf immer mehr Kolleginnen und Kollegen, die uns auf unserem Wachstumskurs begleiten. Schon derzeit betreuen wir in Vorarlberg rund 25.000 Privat- und 550 Geschäftskunden. WERBUNG


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An nur einem Tag Badewanne raus – Dusche rein Am besten gefällt uns, dass es nicht auffällt dass die Dusche neu ist und der Rest des Bades schon bald 20 Jahre alt ist. Wir haben das Gefühl ein neues Bad zu haben.“

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Musikalische Rittergeschichte Musical „Ritter Rudis Raubzüge“ feiert am Muttertagswochende Premiere sowie dem Vorarlberger Handel in der Wirtschaftskammer zur Aufführung. Die ursprüngliche Idee dazu lieferte Militärkapellmeister Wolfram Öller. Auf originelle Weise verpacken die Akteure in der Rittergeschichte die Themen Nahversorgung, Regionales und Saisonales. „Mit der Mittelschule Wolfurt wurde ein idealer Partner gefunden, der im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes Kreativ Gestalten, den Ritter Rudi und seine Erlebnisse zum Leben erwecken wird“, freut sich Landesobmann

Wolfram Baldauf (Blasmusikverband) über die neue musikalische Initiative. Übrigens: Neben dem Rolleneinstudieren wurden 150 Kostüme genäht sowie 24 Schwerter, 48 Schilder und 12 Armbrüste gebastelt. Auch die Kulissen wie etwa der Eifelturm, der schiefe Turm von Pisa, eine Moschee, eine Käselaib sowie ein Boot und eine Gondel wurden selbst gefertigt. Unter anderem hat man hiefür 35 Kilo Farbe, 40 Quadratmeter Dreischichtplatten und 50 Quadratmeter Hartfaserplatten verarbeitet.

Insgesamt wirken beim Musical über 180 Personen mit. Ritter Rudi wird erstmals am Freitag, den 9. Mai, um 19.30 Uhr seinen „Raubzug“ im Wolfurter Cubus starten. Nach der Premiere stehen am 10. Mai um 19.30 Uhr und am 11. Mai um 10.00 Uhr weitere Aufführungen auf dem Programm. Kartenvorverkauf in allen Raiffeisenbanken und Sparkassen. Kartenbestellungen auch unter www.laendleticket.com oder Telefon 01/96096 möglich. (ver)

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Seit einigen Wochen drücken die Kids der Mittelschule Wolfurt nicht nur die Schulbank. Denn die Schüler bereiten sich zusammen mit den Pädagogen auf eine musikalische Rittergeschichte für die ganze Familie vor. „Wir wagen uns hier mit der Aufführung dieses Musicals an ein Großprojekt, ja an etwas Außergewöhnliches“, so Projektleiter Direktor Norbert Moosbrugger. Das „ritterliche Stück“ kommt in Zusammenarbeit mit der Militärmusik Vorarlberg, dem Blasmusikverband, dem Kulturverein Motif


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Bertel beschließt Abozyklus Anspruchsvolle Werke von Mozart und Ibert bei den Symphoniker-Konzerten im Mai Mit einem Auftritt des Vorarlberger Flötisten Eugen Bertel beschließt das Symphonieorchester Vorarlberg den aktuellen Abonnementzyklus: Werke von Mozart und Jacques Ibert stehen auf dem Programm. Gérard Korsten leitet die Konzerte, die am 15. und 16. Mai im Konservatorium in Feldkirch und am 18. Mai im Festspielhaus Bregenz über die Bühne gehen. „Zum Abschluss der diesjährigen Abokonzerte erwartet unsere Besucher nochmals eine tolle musikalische Darbietung“, berichtet der Geschäftsführer des Symphonieorchesters Vorarlberg Thomas Heißbauer. „Wir können uns auf anspruchsvolle Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Jacques Ibert freuen.“ Der Soloflötist Eugen Bertel spielt unter der Leitung des Chefdirigenten des Symphonieorchesters Vorarlberg, Gérard Korsten. Bertel war bereits während seines Studiums am Vorarlberger Landeskonservatorium mehrfacher Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Seine Studien absolvierte er beim legendären Soloflötisten der Wiener Philharmoniker Wolfgang Schulz an der Musikhochschule Wien und schloss diese mit Auszeichnung ab. Weitere musikalische Impulse erhielt Bertel bei diversen Meisterkursen. Mozart und Ibert Der Konzertabend beginnt mit einer musikalischen Darbietung von Wolfgang Amadeus Mozarts Symphonie Nr. 31: Mozart verfasste dieses Stück eigens für das „Concert spirituel“, eine Konzertveranstaltung, die von 1725 bis

Eugen Bertel spielt beim 5. Abokonzert das Flötenkonzert von Ibert. 1791 in Paris stattfand und in Frankreich Musikgeschichte schrieb. In dieser Symphonie von Mozart kam erstmals Klarinetten zum Einsatz. Es folgt ein Flötenkonzert des französischen Komponisten Jacques Ibert. Das Werk gilt als eines der schwierigsten und zugleich beliebtesten Solokonzerte für dieses Instrument. Zuletzt spielte der inzwischen verstorbene Soloflötist Wolfgang Schulz dieses Stück im Jahr 1994. „Uns freut besonders, dass nun sein Schüler Eugen Bertel das Flötenkonzert wieder zum Besten gibt“, erklärt Heißbauer. Mit dem dritten Werk des Abends, der „Hommage à Mozart“, verbeugt sich Ibert tief vor der musikalischen Kunst des 18. Jahrhunderts.

Festklänge zum Abschluss Eines der schönsten Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart, die Symphonie Nr. 39, beschließt den Abend und die aktuelle Abo-Reihe: Das Klangbild der Symphonie ist von den beiden Klarinetten geprägt. „Die drei letzten Symphonien gelten als Krönung und Abschluss von Mozarts symphonischem Schaffen“, berichtet Heißbauer und fügt hinzu: „Ein würdevoller Abschluss für unseren erfolgreichen Abonnementzyklus.“ Das fünfte Abonnementkonzert findet am 15. und 16. Mai im Konservatorium in Feldkirch und am 18. Mai im Festspielhaus Bregenz statt. Konzertbeginn ist jeweils um 19.30 Uhr. (rj)

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Stadtentwicklung von Bregenz

TEIL 9

Post, Kaserne, Apotheke Telegraphengebäudes am 17. November 1895. Seit 1717 hatte Bregenz eine Garnison, die im ehemaligen Spital in der Insel untergebracht war, in der so genannten Seekaserne (Inselstraße 8). Seit 1800 diente auch das ehemalige St. Anna-Kloster als Kaserne. 1847 wurde die neu erbaute Landwehrkaserne an der Reichsstraße bezogen. Ende der 1850er-Jahre genügten die drei vorhandenen Kasernen nicht mehr den Anforderungen, die man an Truppenunterkünfte stellte. In den Jahren 1861

Das Postgebäude während des Baus, 1895

bis 1863 entstanden am See beim Tannenbach zwei Kasernengebäude, die Infanterie-Kaserne als Unterkunft für die Truppe und der Offiziers-Pavillon als Unterkunft für die Offiziere und deren Familien (heute Oberst-Bilgeri-Kaserne). In Bregenz waren stets mehrere hundert Mann stationiert. In corpore sano Im Jahr 1878 wurde in einem ehemaligen Gasthaus im Dorf ein modernes städtisches Krankenhaus eingerichtet.

Die Bilgeri-Kaserne während des I. Weltkriegs 1916

Bereits 1491 hatten zwei Bregenzer Bürger ein Seelhaus zur Versorgung von armen Leuten und Pilgern gestiftet. Heute steht dort das Rathaus. In den Jahren 1683 bis 1689 errichtete die Stadt ein neues Spital in der Insel (Inselstraße 8). Von 1828 bis 1878 waren die Kranken im Bürgerspital in der Oberstadt untergebracht (Martinsgasse 1). Die Stadtapotheke in der Bregenzer Kirchstraße ist über 350 Jahre alt. Die Geschichte der ältesten Apotheke des Vorarlberger Unterlandes beginnt mit dem Bregenzer Bürger Johannes Brendlin, der 1660 als erster Bregenzer Apotheker urkundlich erwähnt ist. Im Jahr 1785 erteilte der Bregenzer Stadtrat die Erlaubnis, eine zweite Apotheke zu eröffnen, die Löwenapotheke. Die Apotheke hatte ihren Namen vom nahe gelegenen Gasthaus „Zum goldenen Löwen“. Die Apotheke befand sich im Erdgeschoß des Rathauses. 1913 bezog die Löwenapotheke einen Neubau gegenüber dem alten Standort, ein schönes Jugendstilhaus. Im Haus der Löwenapotheke befand sich der erste Personenlift der Stadt. (rj)

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In den Jahren 1893 bis 1895 entstand am See – direkt am Hafen – das monumentale Postgebäude als Ausdruck kaiserlicher Präsenz. Es hieß damals, für einen so großen Bau sei zwar kein Bedürfnis vorhanden, doch müsse, da Bregenz an der äußersten Grenze der Habsburger Monarchie gelegen sei, auch die Repräsentation des Staates gegenüber dem Ausland ins Auge gefasst werden. Das Richtfest fand im September 1894 statt, die feierliche Eröffnung des fertiggestellten Post- und


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Das Au Das ist

Österreichpremiere und der Sonderseri zu einem Top-Jubilä


Donnerstag, 8. Mai 2014

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Termine

Veranstaltungskalender 8.5. bis 14.5.2014 Do 8. Mai

14-18 Uhr Jass- und Schnapsnachmittag Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Bregenz, 05574/54349 19 Uhr Seniorenbörse Stammtisch Obmann Werner Kessler informiert, Gasthof Hirschen Altach

9.30-18.30 Uhr Aussichtsrestaurant am Pfänder geöffnet täglich bis 24. September, +43 5574 42184-0 11-14.30 Uhr Greifvögel im Freiflug am Pfänder täglich bis 5. Oktober 9 + 11 Uhr Chuzpe Macht/Schule/ Theater, Schauspiel, Vbg. Landestheater, Kleines Haus 9.30 Uhr Englisch für Senioren/ Erwachsene Mortimer English Club, Alter Sternen Lauterach 0650 9984980 13.30 Uhr Ausflug zum Skywalk Pfarrzentrum Hard, Kneipp Activ-Club 14.30 + 20 Uhr Selbsthilfegruppe Demenz für Angehörige und Pflegende, Seniorenhaus am See, Hard, T 74340 19 Uhr Timeout statt Burnout Selbsthilfegruppe, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-G. 2, 05574-52700 19 Uhr Persönlichkeiten führen: Gerold Amann vorarlberg museum 20 Uhr Her Metrokino 20 Uhr Am Beispiel der Butter Theater Kosmos 20 Uhr Margret´s African connection Lesung, Margarethe Bösch, Öffentliche Bücherei Langen b. Bregenz 20.30 Uhr GrillFleisch Kabarett, Gabi Fleisch, Kammgarn Hard 20.30 Uhr Seelax Ennio Marchetto, Objekttheater, Freudenhaus Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5

Fr 9. Mai 7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz 10-12 Uhr Mitkochen und offener Mittagstisch Verein Tankstelle, Deuringstraße 9 14.30 Uhr Vorlesezeit für Kinder von 4-6 J. Bücherei am Dorfbach, Hard 15 Uhr Diabetikerstammtisch im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, Regina Rossi 0664/5394746 15-22 Uhr Spielkonsolen & AmazoneBar Mädchenzentrum Amazone 15-19 Uhr Tool Time Werkstattnachmittag, Mädchenzentrum Amazone 15-19 Uhr Floh & Markt Mädchenzentrum Amazone 17 Uhr Chuzpe Macht/Schule/Theater, Schauspiel, Vbg. Landestheater, Kleines Haus 18 Uhr Orgelkonzert Barbara Salomon, Herz-Jesu-Kirche 18 Uhr Infoabend zum neuen Schulzentrum Vortrag, Dir. Ch. Grabher, Gasthaus Krone, Hard 19.30 Uhr Chuzpe Macht/Schule/ Theater, Schauspiel, Vbg. Landestheater, Kleines Haus 19.30 Uhr Ensemble Quartetto 1919 Konzert, Landesbibliothek 19.30 Uhr Anonyme Alkoholiker jeden Freitag im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, 0664/4888200 20 Uhr Am Beispiel der Butter Theater Kosmos 20 Uhr Amüsgöl Konzert, Pfarrzentrum Höchst 20 Uhr Goran Kovacevic & Quinteto del Arco Nuevo Hofsteiger Saal, Schwarzach 20 Uhr Halbzeit Stefan Vögel, Kabarett, Löwen-Saal, Egg

Kursprogramm Hallenbad Bregenz

Heute 9.30 Aquagymnastik Freitag 18.45 Schwangerenschwimmen Montag 19:45 Aquafit & Aquajogging

20.30 Uhr Seelax Akkordeonale 2014 5 Akkordeons mit Cello und Gitarre, Freudenhaus 22 Uhr Her Metrokino Senioren 9-10 Uhr Gesundheitskarate mit Karate fit und glücklich, ASKÖ Heim, Bodangasse, PV Ortsgruppe Bregenz 14-18 Uhr Sportkegeln Gasthof Linde, Lustenau, PV Ortsgruppe Bregenz 14.30-17.30 Uhr Spielenachmittag: Bingo Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Ortsgruppe Bregenz

22 Uhr Das große Heft Metrokino Senioren 14 Uhr Traditionelles Preisjassen, Jassgebühr 8 Euro, Sackgeld 20 Euro, Pensionistenverband Lauterach

So 11. Mai 10.15 Uhr Bimbulli Il Segreto di Pulcinella, ab 4 Jahren, Bahnhof Andelsbuch 10.30-11.30 Uhr 60 Minuten Ausstellung Jenseits der Ansichtskarte, Sonderausstellung, Führung, vorarlberg museum 11-12 Uhr ensemble plus, Liebenstein-Quartett vorarlberg museum

Sa 10. Mai Alpenverein Bregenz Übungseinheit für Mehrseillängen, Von. d. Thannen S. 0664 9481185 Nobelkamm - Pfänder - Fluh Unterer Känzeleweg, Wolf A. 0676 885952763 7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Leutbühel Bregenz 9-16 Uhr Flohmarkt Pfarre St. Gebhard, Pfarrsaal St. Gebhard, Bregenz 11 Uhr Künstlerfrühstück Maria Eichhorn, KUB ab 15.15 Uhr Frage & Antwort Besuch bei Frauenärztin Dr. Mathis-Kolb, Mädchenzentrum Amazone 15-19 Uhr Tool Time Werkstattnachmittag, Mädchenzentrum Amazone 15.30-17 Uhr Öffentliche Führung auf einen Blick, vorarlberg museum 17 Uhr Chuzpe Macht/Schule/Theater, Schauspiel, Vbg. Landestheater, Kleines Haus 19.30 Uhr Chuzpe Macht/Schule/ Theater, Schauspiel, Vbg. Landestheater, Kleines Haus 19.30 Uhr Bregenzer Meisterkonzert Festspielhaus 20 Uhr ICE International Contemporary Ensemble KUB‚ Arena 20 Uhr Am Beispiel der Butter Theater Kosmos 20.15 Uhr Mundart Mai Lesungen, Dorfsaal Au 20.30 Uhr Oliver Mally & Martin Grasselsberger Konzert, Kammgarn Hard 20.30 Uhr Seelax Multiple Lois - Einwürfe eines Parasiten, Kabarett, Freudenhaus 21 Uhr Amüsgöl Ein Gruß aus der Musikküche, Bahnhof Andelsbuch

Mo 12. Mai 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Alte Gmoand, Kennelbach, 0650 9984980 15.45-17 Uhr Lagenkurs Hallenbad Foyer, Bregenz 18-19 Uhr Rechtsberatung Rathaus Sitzungszimmer, Hard 18 Uhr NEURO Selbsthilfegruppe bei neurologischen Erkrankungen, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Lebensraum Bregenz 18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen am See, mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393

Kabarett Max & Moritz für Erwachsene

mit

Wandertheater Kulturschmaus Silvana Marte-Bastiani, Wolfgang Rainer, Leitung: Stefan Schuler

Musik: The Capricorns

Dienstag 9.30 Aquagymnastik

Franz Herbert, Saxophon, Stefan Schuler, Keyboard

Vergünstigte Saisonkarten für Strandbad und Mili im Vorverkauf bis 9.5. Informationen zu allen Kursen finden Sie unter www.stadtwerke-bregenz.at/baeder/kurse/

Neu im Brockenhaus Lochau Donnerstag 8. Mai 2014, 20 Uhr

Seehallenbad Bregenz 05574-442420

Kartenreservierung: kunstkeller.lochau@gmail.com

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Donnerstag, 8. Mai 2014

Di 13. Mai 7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Kornmarktplatz Bregenz 13 Uhr Formen aus Beton Kurs in Langenegg, Treffpunkt Parkplatz Kirche St. Sebastian, 0664 5791643, Guta Hard 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Sozialsprengel Hard, 0650 9984980 15-16.30 Uhr Erzählcafé verliebt, verlobt, verheiratet, vorarlberg museum 18 Uhr Oliver Mally & Martin Grasselsberger Konzert, Kammgarn Hard 18 Uhr Politische Arbeit in der Gemeinde Vortrag, Workshop, 0664 4157763, Rathaus, Aula, Hard 19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, 05574/52700 19.30 Uhr Holzfällen T. Bernhard, Vbg. Landestheater, Großes Haus Senioren 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren, 410-1638

Mi 14. Mai 7-12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard 14-17 Uhr Spielenachmittag mit Jassen und „Mensch ärgere dich nicht“, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister Gasse 2. 05574-52700 15 Uhr Kasperl Puppentheater, Pfarrzentrum Hard 15-19 Uhr Buttons ohne Ende Mädchenzentrum Amazone 16-18 Uhr Turn & Table DJ-Workshop, Mädchenzentrum Amazone 17.30 Uhr Osteoporose Selbsthilfegruppe Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0557452700 17.50 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte 4 Euro/Stf. VS Rieden, Kneipp Verein, 77200 19 Uhr Frauen mit Missbrauchserfahrungen Selbsthilfegruppe, jeden 2. + 4. Mittwoch, Lebensraum Bregenz 19-21 Uhr Laufteam A. Donner 06507932400, Casino Stadion Bregenz 19.30 Uhr Sisters of Swing Die Geschichte der Andrew Sisters, Vbg. Landestheater, Café Foyer 20 Uhr Zumba Fitness BG Blumenstr.

20 Uhr Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand Metrokino Senioren 8.15-9.15 + 9.15-10.15 Uhr Fit 60+ für alle Pensionisten im ASKÖ Heim, Bodangasse (Bushaltestelle Vorklostergasse) PV Ortsgruppe Bregenz 14 Uhr Radausflug Brückenwaage, Hard, Seniorenbund ab 14 Uhr Boccia Freizeithaus Achsiedlung, Spielplatz 3, PV Ortsgruppe Bregenz, A. Stanger 0664 1495100 14.30-15.30 Uhr Bewegungsgruppe Sozialsprengel Hard, Ankergasse 24, Infos: Sissi Kainz 7454 15 Uhr Alt.Jung.Sein Café Lebensfreude, Soz. Zentrum Weidach, Landstr. 3, 05574/46107

20-22 Uhr Gymnastik und Fußball Männer ab 40, Schulsporthalle Rieden, Zagrajsek W. 05574-76756

Montag 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20052003, Schulsporthalle Rieden, WildPöllmann S. 0664-4615899 19-20 Uhr Leichtathletik Jg. 2002 u. älter, Schulsportghalle Rieden, Rösner R. 0664-2030545

16-17 Uhr Eltern-Kind Turnen Beginn: 31.1., Kinder von 2-4 Jahre mit Elternteil, B. Köb: 0699-81607582, 055746901506, VS Rieden, Mariahilfstraße Hofeingang

Dienstag

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Jahre, Augasse, Liebert K. 0680-

Die goldene Schale Spazieren in Bregenz Martinsturm und RIB Galerie, bis 31.10.

Jahre, Augasse, Kaufmann S. 0699-

Copa & Sordes human conditions, Fantome der Freiheit, Galerie Lisi Hämmerle 4. bis 31.5. Weiss wie Milch Franziska Stiegholzer, Theater Kosmos bis 10.5. Elisabeth Pfanner Malerei, Leinwand und Papier, K12 Galerie bis 14.5. Bosna Quilts jeden Samstag 11-16 Uhr, Weiherstraße 2, Bregenz

Freitag

20-22 Uhr Gymnastik + Fußball Männer und Frauen, Schulsporthalle Rieden, Zagrajsek W. 05574-76756

17-18 Uhr Kleinkinderturnen 3-5

Alfred Graf, Fridolin Welte Galerie Thurn und Taxis, bis 4.5.

19.30-20.30 Uhr Ganzkörpergymnastik für Frauen Pilates, Stretching, VS Rieden, Mariahilfstraße, Mayer E. 0664-2518334

16.30-18 Uhr Gardetraining Mädchen ab 5, ASKÖ Heim Bodangasse 4, Mayer-Pavlidis M. 0676-847509888

Ausstellungen

Aktive Stagnation Viktoria Tremmel, Galerie.Z, Eröffnung 10.4. bis 10. Mai

18-20 Uhr Turn 10 + Kunstturnen Mädchen ab 6 Jahre, Schulsporthalle HS-Rieden, Meitner M. 0650-5252636

20-21 Uhr Gymnastik mit Musik + Rückenschulung Frauen, HAK Bregenz, Gorbach B. 0664-3817288

17-18.30 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene, Mädchen und Jungen 6-10 Jahre

Jenseits der Ansichtskarte Die Alpen in der Fotografie, vorarlberg museum bis 25.5.

ATSV Bregenz Donnerstag

5573329

Dienstag 20-22 Uhr Gymnastik und Ballspiele Männer ab 40, Mittelschule Belruptstr. Josef Nußbaumer 05575-4683

18-20 Uhr Turn 10 Polysportiv 6-16 10250939 18.30-20 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene, Mädchen und Jungen ab 10 Jahre 20-22 Uhr Volleyball Jugendliche + Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, Girardi R. 0650-6662566

Mittwoch 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20082006, Schulsportghalle Rieden, Mihavecz J. 0699-11829192

HAUSMESSE BEI BODENSEEPALMEN Freitag 9.5. und Samstag 10.5. von 10 bis 18 Uhr winterharte Palmen, Olivenbäume, Buddhas, Töpfe

18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20052003, Schulsporthalle Rieden, WildPöllmann S. 0664-4615899

SONDERPREISE ZUM MUTTERTAG!

19-20 Uhr Leichtathletik Jg. 2002 u. älter, Schulsporthalle Rieden, Rösner R. 0664-2030545

Lochau, Am Rintl 7-9, Tel. 0650 415 9043 www.bodensee-palmen.at

TS Bregenz-Vorkloster Freitag 18-19 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene Mädchen und Jungen ab 6 Jahre, Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939 18-20 Uhr Turn 10 Polysportiv Mädchen ab 5 Jahre, Augasse, Kaufmann S. 0699-10250939 18-20 Uhr Gymnastik und Fußballtennis Männer ab 50, Altherren, Schulsporthalle Rieden, Riedesser K. 05574-77627 20-22 Uhr Turn 10 Erwachsene Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939

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19.30 Selbsthilfegruppe Rauchfrei jeden Montag, Lebensraum Bregenz, Sozialz. Mariahilf, Haus 2, ClemensHolzmeister-Gasse 2 19.30 Uhr Sisters of Swing Die Geschichte der Andrew Sisters, Vbg. Landestheater, Café Foyer Senioren 17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des PV Ortsgruppe Bregenz, 05574/54349

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Donnerstag, 8. Mai 2014

42 TS Bregenz-Stadt Montag

Notdienste

16-18 Uhr Turnen Mädchen und Buben VS-Augasse, H. Fessler 06508137920 18-20 Uhr Leichtathletik Mädchen und Buben, VS Augasse, R. Schwärzler 0650-8388014

Ärzte

Dienstag 17-20 Uhr Turnen Mädchen und Buben VS-Augasse, H. Fessler 06508137920 20-22 Uhr Damenriege Gymnastik VS Augasse, K. Sohm 0699-17672946

Mittwoch 19-21 Uhr Laufteam A. Donner 0650/7932400 20-22 Uhr Herren Riege HS Bregenz Stadt, A. Nenning 05574-61557

Sa 10.5. 10-11 + 17-18 Uhr Dr. Thomas Meusburger Kirchstraße 7, Bregenz Tel.: 05574/43500 So 11.5. 11-12 + 16-17 Uhr Dr. Daniela Berchtold Römerstraße 3, 3. Stock, Bregenz Tel.: 05574/45507

Zahnärzte Sa 10.5., So 11.5., 17-19 Uhr Dr. Roman Jahoda Landstraße 53, 6971 Hard Tel. 05574/90420

Der Kasperkoffer kommt nach Bregenz Es ist wieder soweit: Am Freitag, dem 9. Mai kommt der Kasperkoffer in den Waldorf-Kindergarten Bregenz. Diesmal erzählt der Puppenspieler Christoph Süttgen in 4 Akten das zauberreiche Märchen „Der wilde Wassermann“. Der wilde Wassermann lebte in einer Grotte tief unten im See, die junge Königstochter wollte er haben, die schöne Lilofee. Aber er ist nicht der einzige der um die Prinzessin freit. Da wären noch der stolze Hahn, der Frosch aus einem anderen Märchen und der arme Theodor. Doch was hat das alles mit Kaspers blauem Lieblingsknopf zu tun? Auf seine unnachahmliche Weise entführt Christoph Süttgen große und kleine Zuschauer ab 4 Jahren in seine wunderbare Märchenwelt Im Anschluss gibt es Kaffe und Kuchen. Beginn ist um 15 Uhr, Eintritt 5 Euro, Dauer ca. 45 Minuten

Apotheken Bregenz Sa 10.5. St. Gebhard-Apotheke Heldendankstr. 42, Tel: 05574/71798 So 11.5. Löwen-Apotheke Rathausstraße 15, Tel: 05574/42040

INFO Wann: Freitag 9. Mai, 15 Uhr Eintritt: 5 Euro Waldorf-Kindergarten Bregenz, Thalbachbergstrasse 5 ab 4 Jahren

Umgebung von Bregenz Samstag 12 Uhr bis Montag 8 UhrSa 10.5. + So 11.5 See-Apotheke Hard Kohlplatzstr. 3, Tel: 05574/72553 Hörbranz und Lochau Sa 10.5. Leiblachtal-Apotheke Hörbranz Lindauerstr. 71, Tel: 05573/85511-0 So 11.5. Martin-Apotheke Lochau Bahnhofstr. 25, Tel: 05574/44202 Leiblachtal-Apotheken sind bis 20 Uhr dienstbereit, danach ist die diensthabende Apotheke in Bregenz zuständig. Sa: 17-18.30, So: 10-11.30 und 17-18.30 Uhr

www.medicus-online.at www.aekvbg.or.at www.zahnaerztekammer.at www.apo24.at

TIMEOUT STATT BURNOUT

Wann:

FILM UND VIDEOCLUB

Wann:

Wo:

Wo:

Donnerstag 8. Mai 19 Uhr Lebensraum Clemens-Holzmeister-G. 2

Wege zu Entspannung und Gelassenheit. Wie können wir diesem „Ausbrennen“ vorbeugen oder uns wieder „aufladen“? Erfahrungsaustausch und Input in der Selbsthilfegruppe. Treffen jeden 2. Donnerstag im Monat. Lebensraum Bregenz T 52700

Donnerstag 8. Mai 20 Uhr Freizeithaus an der Ach

Monika Nägele nimmt uns mit auf ihre Rundreise nach „Schottland“ mit dem Obst- und Gartenbau-Verein Rankweil. Die Reise führt von Glasgow über Aviemore bis Edinburgh. Städte, schottische Highlands, Seen, Schlösser, Burgruinen.

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Vereine informieren


Donnerstag, 8. Mai 2014

DIABETIKER STAMMTISCH

Wann:

FLOHMARKT ST. GEBHARD

Wann:

KONZERT DER MUSIKFREUNDE

Wann:

Wo:

Wo:

Wo:

TAG DER OFFENEN TÜR

Wann:

AUSFLUG SENIORENBUND

Wann:

FREIER NACKEN UND SCHULTER

Wann: Wo:

SINGABEND

Wann:

Wo:

Wo:

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KNEIPPTAG

Wann: Wo:

Freitag 9. Mai 15 Uhr Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum, Haus 2 Clemens-Holzmeister-G. 2

Austausch - eigene Erfahrungen mit Diabetes, auch Anmeldungen zum Halbtagesausflug für unsere Fahrt „ins Blaue“ am Freitag, den 13. Juni sind noch möglich. Regina Rossi 0664/5394746 Lebensraum Bregenz 74/52700

Samstag 10. Mai 9-16 Uhr Pfarrsaal St. Gebhard Wuhrwaldstr. 24

Schnäppchenjäger und Liebhaber von alten Dingen können nach Herzenslust nach Büchern, Haushaltswaren und -geräten, Kleidung und Waren aller Art stöbern. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Veranstalter Pfarre St. Gebhard Bregenz

Samstag 10. Mai 19.30 Uhr Theater am Kornmarkt

Konzert der Gesellschaft der Musikfreunde Bregenz. Das Konzert beginnt mit der Romanze für Viola und Orchester in F- Dur, op. 85. von Max Bruch. Als Solistin für dieses Werk konnten wir Karoline Kurzemann-Pilz gewinnen. Weiteres kommt das Konzert für Klarinette, Viola und Orchester in eMoll, op. 88 ebenfalls von Max Bruch zur Aufführung. An der Klarinette tritt Sandra Schmid solistisch auf. Als Bratschistin wird auch hier wieder Karoline Kurzemann-Pilz zu hören und sehen sein. Im zweiten Teil unsers Konzertes wird die 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven aufgeführt. Zusätzliche Informationen auf www.musikfreunde-bregenz.at. Dirigent: Mag. Hansjörg Gruber. Kartenpreise: EUR 20-24, Kartenvorverkauf: Bregenz-Tourismus, Tel: 05574-49590; Dornbirn Tourismus, Tel: 05572-221880 Veranstalter: Landeshauptstadt Bregenz - Dienststelle für Vereine

Montag 12. bis Freitag 15. Mai ASKÖ Heim, Bodangasse 4

Die Ballettschule Monika und Verein Terpsichore öffnen Ihre Pforten: Zu den Kurszeiten können Interessierte bei den Stunden zuschauen, mitmachen und Spaß am Tanzen haben. www. ballettschule-monika.at - Mayer-Pavlidis 0676/847509888

Mittwoch 14. Mai 8 Uhr beim Busparkplatz vor der VLV

Seniorenbund Bregenz fährt auf den Kristberg und ins neue Illwerke-Zentrum Vandans. Anmeldeschluss Freitag, 9. Mai, Drogerie Medusa Bregenz-Stadt oder Sparkasse Vorkloster mit gleichzeitiger Bezahlung von EUR 29,- für Bus, Kristbergbahn und Knappenführung.

Mittwoch 14. Mai 18.30 Uhr Lebensraum Bregenz

Mit Helga Fesenmayr. Vielleicht können Sie die eine oder andere Übung mit nach Hause nehmen, um ihren Nacken und ihre Schultern zu pflegen. Eintritt: freiwillige Spenden. Verein SOB-Selbsthilfe Osteoporose Bregenz

Mittwoch 14. Mai 19 Uhr Kolpinghaus Bregenz großer Saal

Stimmungsvoller Volksliederabend für jung und alt mit musikalischer Begleitung durch Brunhilde Hammerer und Maria Potocnik. Als Auflockerung zwischendurch Mundartgedichte durch Walter Gasser Liederhefte sind vorhanden. Freier Eintritt

Freitag 16. Mai 14 Uhr Kneipp-Wassertrete Hallenbad Bregenz.

Gymnastikvorführung bei der Wassertrete, danach Wanderung entlang des Bodenseeufers bis zum Kloster Mehrerau. 15.30 Uhr Klosterführung, anschl. Klosterkeller. Bei Regenwetter entfällt die Gymnastikvorführung! Infos: Kneipp-Sekretariat 74/77200, brigitte@hsch.at Anmeldung unbedingt bis 10. Mai.

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Donnerstag, 8. Mai 2014

44 Aus den

Pfarreien Pfarre St. Gallus Pfr. Paul Solomon Kirchplatz 3, Tel.: 42563 Sonntag Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr Seekapelle: 8 Uhr Werktag Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Donnerstag 10 Uhr Öffnungszeiten Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 8.30 – 11 Uhr Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at Bücherei: Mo 15 – 17 Uhr, Mi 15.30 – 19 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr, Sa 17 – 19 Uhr Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at Maiandacht: Kapelle am Siechensteig Jeden Dienstag und Donnerstag um 19 Uhr (außer an Feiertagen) Termine: 11.5. Muttertag 10 Uhr Familiengottesdienst Wer beim kleinen Kinderchor mitsingen will, ist am Freitag, dem 9.5. um 17 Uhr im Pfarrheim zur Probe herzlich willkommen. Wir freuen uns auf euer Kommen! 14.5. 19 Uhr Jahrtagsmesse 2011: Peter Natter, Dr. Herbert Benzer, Dr. Zita Fetz, Erika Hainberger, Paul Lürzer, Julia Lang, Cäcilia Lutz 2012: Ursula Schneider, Con. Mag. Arno Gruber, Leopold Fetz, Dr. Josef Riedlinger 2013: Clara Allmaier 23.5. Großer Bücherflohmarkt auf dem Kirchplatz von 12 – 17 Uhr Sie finden eine große Auswahl an Belletristik, Bildbänden, Sach- und Fachbüchern. Wir haben aber auch Lesefutter und Spiele für die Kleinen. Verwöhnt werden Sie mit Würstl vom Grill, Kuchen und Kaffee. Unser Bücherflohmarkt findet bei jeder Witterung statt. Der Erlös wird für die Anschaffung neuer Medien in der Bücherei verwendet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 25.5. 10 Uhr Dankgottesdienst der Erstkommunikanten

Pfarre St. Gebhard Pfarrvikar Manfred Fink Wuhrwaldstraße 24, Tel.: 71779 Gottesdienstangebot: Samstag: Vorabendmesse 19 Uhr Sonntag: 10 Uhr Messfeier Dienstag: 8 Uhr Messfeier anschl.

Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Messfeier Donnerstag: 8 Uhr Messfeier, Achsiedlung 19 Freitag: 14.30-15.30 Uhr Gebetsstunde für die Menschen unserer Pfarre (außer am Herz-Jesu-Freitag, 18-19 Uhr) Beichte: Jeden 1. Freitag im Monat, 18.30 – 19 Uhr und nach Vereinbarung. Die Werktagsmesse feiern wir in der Tageskapelle. Bitte benützen Sie den Eingang über die Rampe. SA 10.5. 19 Uhr Jahrtagsmesse 2011: Franz Bagar, Achsiedlungsstr. 37; 2012: Otto Weizenegger, Südtirolerplatz 14; Maria Theresia Weber, Riedergasse 28; Flohmarkt am Samstag, 10. Mai 2014 von 9 -16 Uhr Liebe Leute Groß und Klein schaut bei unserem Flohmarkt rein. Raritäten, Porzellan, Spielzeug, Bücher, sind heut dran. Kleidung, Gläser und Kurioses findet ihr bestimmt famos. Stöbert hier und kramt mal dort, an diesem wundervollen Ort. Denkt auch an den Muttertag: hier findet ihr Geschenke, die sie sicher mag. Zu Mittag das köstliche Zack Zack trifft fast jedermann’s Geschmack. Auch den selbstgemachten Kuchen müsst ihr unbedingt versuchen. Zum Abschied einen netten Plausch, so klingt der Tag recht fröhlich aus. Besser könnt der Tag nicht sein. Ja, so ein Flohmarkt, der ist fein. Auf euer Kommen freut sich das Flohmarkt-Team der Pfarre St. Gebhard

Besondere Gottesdienste 11.5. 10.30 Jahrtagsgottesdienst für die Verstorbenen des Monats Mai, das waren 2011 Alexander Metzler, Yvette Th. E. Urban-Reber, Maiandachten 2014 Do 8.5. Kirchenchor Mo 12.5. Liturgiekreis (Martinskirche) Mi 14.5. Firmgruppe 2018 Mo 19.5. Ritter vom hl. Grab – Martinsk. Mi 21.5. Vesper Pfr. A. Feurle Do 22.5. Trauerbegleitung Mo 26.5. Gruppe Morgenlob (Nepomukk) Beginn jeweils um 19.30 Uhr Konzert Freitag, 9. Mai, 20 Uhr Orgelkonzert mit der 16jährigen Organistin Barbara Salomon Konzert des ORF Vorarlberg der Reihe „Talente im Funkhaus“ Eintritt frei

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1, Tel.: 42025 Gottesdienste in Herz-Jesu Samstag: 19 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu Werktags: Dienstag und Herz-Jesu Freitag 19.30 Uhr Hl. Messe Dienstag und Donnerstag 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle Mittwoch 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus. Freitag 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle. Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1, Tel.: 83217

Musik zum Gottesdienst Sa 10. Mai, VA 19 Uhr Quartett Vocaliter Leitung: Ursula Breuer So 11. Mai, 10.30 Uhr, Muttertag Kirchenmäuse-Kinderchor Leitung: Irene Nägele-Schwaiger + Peter Wimmer So 11. Mai, 19.30 Uhr Florian Burtscher, Gitarre So 18. Mai, 10.30 Uhr Familiengottesdienst So 18. Mai, 19.30 Uhr Choralschola Kirchenchor Herz-Jesu So 25. Mai, 10.30 Uhr, Firmung Jugendchor FREITAKT Leitung. Thomas Reiner

DO 8.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr FR 9.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Maiandacht DO 15.5.: 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr FR 16.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Maiandacht SA/SO 17./18.5.: Fünfter Sonntag der Osterzeit SA 18.30 Uhr Vorabendmesse SO 10.30 Uhr Sonntagsmesse MO 19.5. 8 Uhr Hl. Messe DI 20.5. 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum MI 21.5. 19.30 Uhr Abendmesse DO 22.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr FR 23.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Maiandacht

Pfarre Mariahilf

Schwestern der Hl. Klara

Pfarrwallfahrt nach SchwarzenbergPfarre zur Heiligsten Dreifaltigkeit Am Donnerstag, 22. Mai 2014 Abfahrt: 13.30 Uhr am Kirchplatz St. Gebhard In Schwarzenberg feiern wir die Hl. Messe und beten für unsere persönlichen Anliegen und für die Menschen unserer Pfarrgemeinde. Im Gasthaus lassen wir die Wallfahrt ausklingen. Über Ihre Anmeldung würden wir uns sehr freuen! Im Pfarrbüro - Tel.: 7177910 oder bei Karin Müller – Tel.: 65473

INFO und ANMELDUNG bitte per E-Mail bei: claudia.pfarremariahilf@utanet.at oder per Tel.: 0664/82 40 282 11.5. Sonntag Um 11.00 Uhr ladet das Kinderliturgie-Team alle Kinder zum Kinderwortgottesdienst in den Pfarrsaal ein. 13.5. Dienstag Singkreis Alle Singbegeisterten sind herzlich eingeladen. Jeden 2. Dienstag im Monat um 14.30 Uhr im Pfarrsaal Kontakt: Ingeborg Kopf Tel. 62406 14.05. Mittwoch 19 Uhr Maiandacht in unserer Kirche. Falls eine Totenwache ist, entfällt die Maiandacht.

Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52, Tel.: 71839 Gottesdienste in Mariahilf So: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mi 8 Uhr Messfeier Di: 8 Uhr Laudes Do: 8:15 Uhr Laudes ACHTUNG! Donnerstag, 10.4. feiern wir statt der Laudes um 8 Uhr, ein Morgenlob um 8.15 Uhr. Rosenkranz: Sa 17 Uhr Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes. Sozialzentrum: Messfeier um 16 Uhr: Freitag 16.5. Wortgottesfeier um 16 Uhr: Freitag 9.5., 23.5. und Freitag 30.5. 9.5. Freitag Alle Erstkommunionskinder und Interessierte sind von 14.30 – 17 Uhr zum Kirchen-Erlebnis- Nachmittag eingeladen. An diesem Nachmittag werden wir den Turm besteigen, die Sakristei und die Orgel kennen lernen. Unsere Ministranten organisieren diesen Tag.

Kapuzinerkloster, Tel.: 48532 Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13 Uhr geöffnet.

St. Antonius - Kirche (Kapuzinerkirche) Kirchstraße 36a Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Freitags: 6 Uhr hl. Messe, 19 Uhr Abendmesse, 20 – 20.30 Uhr Anbetung, anschließend Beichtgelegenheit


Donnerstag, 8. Mai 2014

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde Tel.: 71461 - 38 Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frßhmesse 10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frßhmesse, Wochentage: 9 bis 11.30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung

17 Uhr Vesper Sonntag 17.15 Uhr Vesper MONATLICH Herz – Jesu – Freitag, 14 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Rosenkranz Montag 12.5. 19.30 Uhr Gebet fßr die Kranken Dienstag 13.5. 19.30 Uhr Maiandacht mit den Geschwistern Fink Dienstag 20.5. 19.30 Uhr Maiandacht mit dem Männerchor Lauterach Mittwoch 21.5. 9.30 Uhr Frauengebetskreis Dienstag 27.5. 19.30 Uhr Maiandacht mit alten Marienliedern Donnerstag 29.5. Fest Christi Himmelfahrt, 7.30 Uhr Festgottesdienst

Kloster Thalbach

Ă&#x;end: kulinarische Kleinigkeiten aus iranischer, palästinensischer und regionaler KĂźche So 11.5. 10 Uhr Gottesdienst in Hirschegg/ Kleinwalsertal, anschl. Kirchenkaffee

Evang.-methodistische Kirche Bregenz Pfarrer Bernfried Schnell BlumenstraĂ&#x;e 5, Bregenz Telefon: 05574 43907 8.5. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise 11.5. So 9.30 Uhr Gottesdienst 13.5. Di 9 Uhr Gebetsstunde 14.5. Mi 20 Uhr Hauskreise 15.5. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise

Pfr. Paul Solomon WeidachstraĂ&#x;e 1, Tel.: 83217 So 9.15 Uhr Hl. Messe

Landeskrankenhaus Bregenz Diakon Johannes Heil Krankenhausseelsorge, Tel.: 401/5280 11.5. 19 Uhr Gottesdienst EV: Joh 10,1-10 Das Leben in Fßlle: Familie, PartnerIn, Kinder, Arbeit, Freizeit, Gesundheit... Was bleibt, wenn nichts mehr bleibt? 18.5. 19 Uhr Gottesdienst EV: Joh 14,112 Der HERR spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit... Ich frage: Was ist die Wahrheit, wohin fßhrt der Weg? 25.5. 19 Uhr Gottesdienst EV: Joh 14,15-21 Die Liebe ist mächtiger als der Tod und dennoch drängt sie sich nicht auf. 1.6. 19 Uhr Gottesdienst EV: Joh 17,11 Eins sein, auch dann wenn sich die Welt zerteilt. 2.6. 18:30 Uhr Montagsgebet Friede lässt sich nicht delegieren.

St. Josefskloster der Redemptoristinnen Lauterach, BundesstraĂ&#x;e 38 Tel.: 71228 GOTTESDIENSTE Sonn- und Feiertage 7.30 Uhr Heilige Messe Dienstag 9 Uhr Heilige Messe Mittwoch, Freitag und Samstag 6.45 Uhr Heilige Messe Donnerstag 18 Uhr Heilige Messe ca. 18.45 Uhr Rosenkranz um geistliche Berufe Samstag 16 Uhr Friedensrosenkranz vor dem Allerheiligsten, Stille Anbetung

Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschlieĂ&#x;end Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (auĂ&#x;er am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet Jeden 1. Donnerstag im Monat: Gebetsabend fĂźr geistliche Berufungen 18.30 Uhr Rosenkranz 19.00 Uhr hl. Messe 20-22 Uhr gestaltete und stille Anbetung fĂźr geistliche Berufungen

Kloster Riedenburg ArlbergstraĂ&#x;e 88, Tel.: 90320 Sonn- und Feiertag - Hl. Messe um 9 Uhr

Pfarrer Dr. Hubert Lenz Kirchplatz 1, 6971 Hard Mail: hubert.lenz@pfarre-hard.at Maiandachten Wir laden Sie zu den Maiandachten jeweils um 18.30 Uhr in der Sakramentskapelle recht herzlich ein: montags als gestaltete Maiandacht dienstags, donnerstags und freitags als Rosenkranzgebet.

Freie evangelikale Gemeinde (FEG) Hr. Hans Prugger Gemeindezentrum Hard Rheinstr. 4, Tel. 63862

Sa 10. Mai 6 Uhr – Einladung zur Begegnung mit dem Auferstandenen am See – Besinnlicher Gang vom Kirchplatz zum GrĂźnen Damm, dort Messfeier. AnschieĂ&#x;end gemeinsames FrĂźhstĂźck. Samstag/Sonntag, 10./11. Mai 4. Ostersonntag - Muttertag Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 10 Uhr Familiengottesdienst in der Pfarrkirche

Do 8.5. 20 Uhr Bibelseminar Teil 2: â€žĂœberblick Ăźber das Alte und Neue Testament“ So 11.5. 10 Uhr Gottesdienst Mo 12.5. 20 Uhr f.i.t (Frauenimpulstreffen) Do 15.5. 20 Uhr Kleingruppen

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Laimgrubengasse 18 Tel. 0676/83322 218 Mi 19 Uhr Bibelkreis Fr 19 Uhr Andacht, Erfahrungsstunde Sa 9 Uhr Bibelgespräch 10 Uhr Predigtgottesdienst vorarlberg.adventisten.at/bregenz.html

Pfarre HĂśchst Evang. Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz

Pfr. Wilhelm Schwärzler pfarre.hoechst@aon.at Tel. 78/75417-12

Pfr. Ralf Stoffers Kosmos-Jenny-Str., Tel.: 42396

Messfeiern an Werktagen: Mi 19 Uhr Do 16.30 Uhr in der Altenwohnheimkapelle; Fr 07.45 Uhr Messfeiern an Sonn- und Feiertagen: Sa 19 Uhr Vorabendmesse (jede ungerade Woche) So 10.15 Uhr

Do 8.5. 19 Uhr Festvortrag (Pfr.i.R. Mag. W. Olschbaur) Am 150. Jahrestag der Einweihung der evang. Kreuzkirche am Ă–lrain wird zur Geschichte der Kreuzkirche berichtet. Mitgestaltung: Singkreis der Pfarrgemeinde. Im Anschluss: AusstellungserĂśffnung „150 Jahre Kreuzkirche“; Die Ausstellung kann bis 23.11.2014 jeweils nach den Gottesdiensten oder nach tel. Anmeldung im Pfarramt besichtigt werden. Fr 9.5. 14 Uhr Frauenkreis (Clubraum) So 11.5. 9.30 Uhr FEST-GOTTESDIENST zum 150. Jahrestag der Einweihung der Kreuzkirche am Ă–lrain mit LSI Pfr. Mag. Th. HENNEFELD (Predigt) sowie den „Laguzzen“ und dem „Saxos-Quartett“; anschlie-

Jahresgedächtnis fßr Verstorbene: 1. Mi im Monat um 19 Uhr mit Beichtgelegenheit von 18.15 – 18.45 Uhr Anbetung: Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do im Monat) 1. Mi im Monat von 8 bis 18.45 Uhr in der Kirche (von Nov. bis März in der Altenwohnheimkapelle)

Pfarre Hard

Thalbachgasse 10, Tel.: 432910

Hl. Wendelin-Fluh

Rosenkranz: Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr Fr 7 Uhr

Neuapostolische Kirche Bregenz, Nideggegasse Tel. +43 5574 87007 Do 8.5. in Bregenz mit Bischof Bleckenwegner mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 11.5. in Bregenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr Do 15.5. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 18.5. in Bregenz um 9.30 Uhr Do 22.5. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 25.5. in Bregenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr So 25.5. in Dornbirn Jugendgottesdienst um 9.30 Uhr Do 29.5. in Bregenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr (Christi Himmelfahrt)

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Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: Di 10 - 12 Uhr, Fr 16 - 18 Uhr, Sa 15 - 17 Uhr, So nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

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Donnerstag, 8. Mai 2014

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20 Jahre Elektro Fink und Preise zum Feiern

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Donnerstag, 8. Mai 2014

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Lauterach im Fokus Boom einer Marktgemeinde

Wenn man von einer Gemeinde behaupten kann, sie erlebt derzeit einen Boom, dann ist dies Lauterach. Gebaut wird, wohin man sieht. Neben zahlreichen Siedlungen mit Miet- und Eigentumswohnungen stehen auch öffentliche Gebäude sowie Handelsbauten auf dem Bauplan. Nachdem unlängst der Bahnhof fertiggestellt wurde, wird es ein neues Terminal am Güterbahnhof geben und auch die Volksschule Lauterach-Dorf wird – als modernes Konzept der „Clusterschule“, einer Schule mit Bildungsinseln – neu errichtet. Wirtschaft im Aufwind Wer hätte gedacht, dass die ehemalige Bauerngemeinde, die als „Lutaraha“ im Jahre 853 erstmals geschichtlich erwähnt wurde,

sich zu einem pulsierenden Wirtschaftsstandort und einer beliebten Wohngemeinde mit aufstrebender Kultur- und Vereinsszene entwickelt? Nachdem sich seit den 50er Jahren die Bevölkerung mehr als verdreifacht hat, haben sich mehr und mehr Firmen in Lauterach angesiedelt – neben den etablierten heimischen Unternehmen wie Pfanner Getränke, Flatz Verpackungen, dem Logistik-Unternehmen Gebrüder Weiß und Huppenkothen Baumaschinen ist auch ein Teil des Güterbahnhofs, der in Bälde mit neuen Terminals ausgestattet ist, auf Lauteracher Gebiet. Auch der Handel zog nach: Die Infrastruktur in Lauterach ist mittlerweile derart gut, dass man nicht mehr zu den „großen“ Nachbarn Dornbirn und Bre-

genz reisen muss. Ganz im Gegenteil – der große Baywa-Markt lockt zahlreiche Käufer nach Lauterach und punkto Versorgung wird – wie etwa mit einem neuen Supermarkt beim Projekt Sonnenwies – die Situation ständig aktualisiert und verbessert. Freizeit und Kultur Lauterach ist dank des BORG auch eine bedeutende Schulgemeinde; aber nicht nur zum Lernen pilgern viele junge Menschen in die Hofsteiggemeinde, sondern auch der Freizeit wegen – Lauterach hat das größte Kino-Center im Bezirk, die größte Bowlingbahn des Landes, mit dem Hofsteigsaal eines der belegtesten Veranstaltungszentren der Region und eine stetig wachsende Kultur-

landschaft. Zahlreiche kleine und mittelgroße Veranstaltungs-Locations – etwa das Alte Vereinshaus oder die Alte Seifenfabrik – lassen zunehmend eine Kleinkunstszene entstehen. Und last but not least bietet Lauterach auch Naherholungszonen, die ihresgleichen suchen. Das „Lauteracher Ried“, mit rund 800 Hektar eine der größten naturbelassenen Landschaften des Rheintals und Heimat zahlreicher seltener Vogelarten, lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein; der Jannersee ist zudem ein beliebter Badeort mitten im Ried. Ein Ende des Booms der Marktgemeinde, die in Bälde wohl die 10.000-Einwohner-Grenze überschreiten wird, ist nicht in Sicht – Lauterach wird wohl weiter an Bedeutung gewinnen. (red)


Lauterach im Fokus

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Projekt „So

VRZ Lauterach Voltigier- & Reitzentrum

Wohnungen und Lebensmittelm

Unser Verein ist aus der ehemaligen Sektion Voltigieren der Campagnereitervereinigung Dornbirn entstanden. Seit über fünf Jahren sind wir nun am Einödhof im Lauteracher Ried in der Austraße 60 beheimatet.

In den Sommerferien veranstalten wir im Rahmen des „Lauteracher Kindersommers“ wieder Schnuppertrainings für Kinder ab sechs Jahren. Wir laden herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung ein: Vorarlberger Cup-Turnier im Voltigieren am 18. Mai auf der Reitanlage Einödhof in Lauterach/Austraße 60. Beginn der Bewerbe ist um 9 Uhr

Miete und Eigentum In direkter Zentrumslage mit bester Anbindung an den Lauteracher Bahnhof entsteht eine Wo h n a n l a g e m i t i n s g e s a m t 74 Wohnungen sowie Geschäftsflächen in den Erdgeschossen. „Durch die Zusammenarbeit mit einem Investor stehen an diesem attraktiven Standort künftig neben zwanzig Eigentumswohnungen auch hochwertige Mietwohnungen zur Verfügung“, erläuterte Geschäftsführer Alexander Stuchly

Die Anlage ist selbstverständlich bewirtet und der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zu unseren Veranstaltungen, sowie umfassende Informationen über uns unter www.vrz-lauterach.at (pr) Kontakt: Doris Dunst, Tel.: 0650 4143774/ office@vrz-lauterach.at

Vorarlberger Cup-Turnier Voltigieren

von i+R Wohnbau das Konzept der Standortentwicklung. Weiters sei in allen Wohnungen „Betreubares Wohnen“ möglich. Dieses Wohnkonzept wird in Kooperation mit dem Pflegedienstleister SeneCura angeboten. In der eigenen Wohnung können Menschen ab sechzig Jahren oder einer Pflegestufe von eins bis drei einen 24-Stunden-Notruf und nach Bedarf oder Wunsch Leistungen in Anspruch nehmen. Dazu zählen beispielsweise Verpflegung, Wohnungsreinigung oder Reparaturdienste, die es den Menschen ermöglichen, länger selbst-

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Sonntag, 18. Mai 2014 Reitanlage Einödhof Austraße 60, Lauterach

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Beginn der Bewerbe um 9 Uhr Anlage ist bewirtet - Eintritt frei

Norbert Bischof Bundesstraße 75, 6923 Lauterach, 0650 3812809 norbert01@gmx.at Mi. - Fr. 10 - 18 Uhr, Sa. 9 - 13 Uhr

Weitere Infos: www.vrz-lauterach.at

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Interessierte können gerne vorbeikommen und bei einem unserer Trainings zuschauen.

Dieser Ort habe eine ganz besondere Bedeutung für die Marktgemeinde Lauterach, betonte Bgm. Elmar Rhomberg anlässlich der Grundsteinlegung Ende Februar auf der Baustelle in der KarlHöll-Straße. „Im Jahr 1985 fand hier die Markterhebung der Gemeinde Lauterach statt. Mit dem Projekt Sonnenwies wird ein wichtiger Baustein im Gesamtkonzept der Zentrumsentwicklung realisiert.“

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Unser Hauptaugenmerk legen wir auf die Förderung sowie die Aus- und Weiterbildung im Voltigier- und Reitsport. Unsere vierzehn Übungsleiter Voltigieren und zwei Übungsleiter Reiten betreuen derzeit über 60 Kinder und Jugendliche. Das Leistungsniveau reicht dabei von Anfängergruppen, mit der spielerischen Heranführung der Kinder an den Partner Pferd, bis hin zum Voltigieren in der höchsten Klasse im Turnier – beziehungsweise Leistungssport.

Zur Grundsteinlegung beim Projekt Sonnenwies im Zentrum von Lauterach trafen sich unlängst Bauherr, Architekten, Investoren und Projektpartner. In der Karl-Höll-Straße werden moderne Wohnungen sowie 1.670 m² attraktive Geschäftsflächen errichtet. Im Frühjahr 2015 eröffnet „Auf der Sonnenwies“ mit ADEG ein moderner Lebensmittelmarkt. Die Projektkosten belaufen sich auf rund zwanzig Millionen Euro.


Lauterach im Fokus

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nnenwies“ arkt im Herzen von Lauterach

25-Jahre Bauernkapelle Lauterach. Die Bauernkapelle Lauterach feiert 2014 ihr 25-jähriges Bestandsjubiläum. Am Samstag, dem 14. Juni ab 18 Uhr findet im Hofsteigsaal die Geburtstagsfeier statt, bei dem befreundete Bauernkapellen für die musikalische Umrahmung sorgen. Dieses Frühjahr stellten sich Angelika Vögel auf der Querflöte und Gerald Kritzinger auf der Oboe der Herausforderung, das Jungmusikerleistungsabzeichen in Gold abzulegen. Die beiden konnten vor der hochkarätigen Jury spielerisch überzeugen und eine souveräne Leistung darbieten. Somit konnte Angelika und Gerald im März im Rahmen eines Festaktes im ORF-Landesstudio das goldene Leistungsabzeichen überreicht werden. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg! (ver)

Bauherr, Architekten, Investoren und Projektpartner legten den Grundstein für die Bebauung „Auf der Sonnenwies“ in Lauterach. bestimmt in der eigenen Wohnung zu leben. Betreut werden sie vom nur 300 Meter entfernten „Haus der Generationen“ der SeneCura. Standort für ADEG Die Erdgeschossebenen der fünf Häuser werden ob der direkten Zentrumslage sowie der guten verkehrstechnischen Erschließung als Geschäftsflächen genutzt. Mit ADEG entsteht ein neuer Lebensmittelmarkt auf 600 m² Verkaufsfläche. „Wir werden hier unser neues Shopdesign umsetzen und damit einen attraktiven Standort schaffen, der unseren Kunden ein Einkaufserlebnis bietet. Neben einem breiten Sortiment an regionalen Produkten, einer umfangrei-

chen Frischeauswahl wird Marktleiter Daniel Zirovnik auch mit einer eigenen Backstube aufwarten können“, so die ADEG Vertriebsleiterin Elisabeth FanticJantschgi. Geplant wurde das Projekt „Sonnenwies“ von den Architekten Helmut Kuess und Gerhard Hörburger. Die fünf Baukörper auf dem 9.000 m² großen Grundstück werden durch eine Tiefgarage mit 118 Stellplätzen verbunden. Die Projektkosten belaufen sich auf rund 20 Millionen Euro. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist im Frühjahr 2015 geplant. Das Gesamtprojekt soll im Herbst 2015 fertiggestellt werden. Infos unter w w w. i r - w o h n b a u . a t / d e / sonnenwies (rj)

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Lauterach im Fokus 50

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RiedKultur in Lauterach a „Alles Fleisch ist Gras“ - Lesung mit Autor Mähr, Gespräch „Alles Fleisch ist Gras“ ist der Titel eines Kriminalromans von Christian Mähr, der jetzt von Regisseur Reinhold Bilgeri mit Stars wie Tobias Moretti oder Wolfgang Böck verfilmt wurde. Einer der Drehorte war das Lauteracher Ried, in dem am Mitt-

woch, dem 9. Juli nun Autor Mähr liest und Regisseur Bilgeri zum Filmprojekt Rede und Antwort steht. Durch einen Sturz über die Stiege stirbt Roland Mathis, der Schnüffler, der Anton Galba und seine

heimliche Geliebte erpresst hatte. In Panik lässt Galba, Leiter der Abwasserreinigungsanlage Dornbirn, die Leiche verschwinden. Der den Fall untersuchende Polizist Nathanael Weiß verdächtigt Galba von Anfang an. Allerdings gibt es auch in seinem Um-

feld einen Widerling, den er gerne loswerden würde. Galba muss mitmachen, doch für Weiß ist das erst der Anfang: Es gilt, Schädlinge der Gesellschaft auszurotten. Christian Mähr erzählt in diesem bitterbösen Krimi von Moral und Mordlust in der Kleinstadt.

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volle Magnumflasche oder exzellente Raritäten. Regelmäßig präsentieren wir oder unsere befreundeten Winzer im Rahmen von Weinbegleitungen Spitzenweine passend zu den Gerichten unserer Partner in der Gastronomie Vorarlbergs. Eine willkommene Abwechslung ist auch eine Wein-Degustation in unserer Vinothek in Lauterach – jeden ersten Donnerstag im Monat. Feine Edelbrände und fassgelagerte Spezialitäten aus der ersten Vorarlberger Whiskydestillerie, wie Whisky classic, Red Wood, Single Malt Brigantium, Rum, Zigarrenbrand und bald der neue Gin aus der Destillerie Pfanner sind exklusive und persönliche Geschenke und werden gerne für Sie individuell verpackt. Besuchen Sie uns doch in unserer Vinothek in Lauterach, Lerchenauerstraße 9. Wir beraten Sie gerne.

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Lauterach im Fokus

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m 9. Juli

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mit Regisseur Bilgeri

Das Fachgeschäft für Damenmode von Gr. 40-54 in der Lauteracher Hofsteigstraße – vis à vis vom Hofsteigsaal.

Stars in Lauterach „Stadt, Land, Mord“ heißt die Serie an Filmen des ORF, für die „Alles Fleisch ist Gras“ in Starbesetzung (darunter Tobias Moretti und Wolfgang Böck) von Reinhold Bilgeri verfilmt wurde. Einer der Drehorte von „Alles Fleisch ist Gras“ ist das Lauteracher Ried. Und genau hier liest Christian Mähr aus seinem Krimi. Im Anschluss an die Lesung gibt es ein Gespräch mit Autor Christian Mähr und dem Regisseur des Filmes, Reinhold Bilgeri. Dieser einzigartige Event findet am Mittwoch, dem 9. Juli im Lauteracher Ried statt und kostet 12 Euro. Anmeldung sowie genauere Informationen zur Location und zum Ablauf der Veranstaltung erhalten Sie bei Rafaela Berger unter 05574 680217. (rj)

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Der Roman von Christian Mähr.

Autor Mähr, Darsteller Moretti, Regisseur Bilgeri und Darsteller Böck bei den Dreharbeiten zu „Alles Fleisch ist Gras“ im Lauteracher Ried

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Lauterach im Fokus 52

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Die Kreativität entfalten 400 Nähnachmittage schaffen Begeisterung Seit nunmehr 12 Jahren ermöglicht die Firma BEST.OFF nähfreudigen Menschen ihre Kreativität zu entfalten. Neben dem breiten Sortiment an hochwertigen Stoffen und Zubehör begeistern wir unsere Kunden auch durch unsere Nähnachmittage. Im bereits 400. Nähkurs werden wertvolle und praktische Nähtipps gegeben, die das Arbeiten erleichtern und die Begeisterung anregen. Die Nachfrage ist ungebrochen.

Grenzen. Und das regt die Kreativität und Freude an und schafft Begeisterung. Sylvia Dorner zeigt in Nähvorführungen bei BEST.OFF interessierten Näherinnen Tipps und Tricks wie sie mit einfachen

Schnitten großartige Kunstwerke schaffen können. „Meistens kann ich die Kursteilnehmerinnen mit ganz kleinen Tricks begeistern. Das regt ihre Fantasie an und lässt sie ihre Lieblingsstücke selbst kreieren“, erzählt sie voller Freude. „Viele sehen darin den Vorteil

weg zu kommen von den Massenprodukten. Handmade und Made in Vorarlberg bekommt wieder eine andere Bedeutung.“ Nähen macht Spaß und Selbermachen liegt wieder voll im Trend! (pr)

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Lauterach im Fokus 53

Vorarlberger Kunst im Rohnerhaus Am Samstag, dem 17. Mai nächste Ausstellungseröffnung: „Turbulenzen“ „Wohnen und Arbeiten unter einem Dach“, unter diesem Motto wurde der moderne Bau 1999 errichtet. Die Qualität der Architektur liegt in der ausgeklügelten Proportion der Gesamtkubatur zu den Einzelräumen. Die ausgestellten Kunstwerke sollen über die Zeiten hinweg miteinander in Verbindung treten. Kunst im Rohnerhaus ist ein privates Kunstmuseum. Seit dem Jahr 2000 versucht das Museum, mit Werken der bildenden Kunst Vorarlbergs Kunstschaffender im gesellschaftlichen, kulturellen und erzieherischen Bereicht neue geistige Impulse zur Bewusstseinsbildung zu vermitteln und die sinnliche und geistige Empfindung des Menschen zu fördern. Gerade für die Jugend als Zukunftsträger der Gesellschaft ist Zugang zur bildenden Kunst ein Weg, um ihre Identität und aktive Rolle in der Gesellschaft zu stärken.

Vorarlberg im Focus: etwa Ewald Hämmerles „Blaues Stillleben“ Who is who der Szene Das Museum beherbergt eine ständige Sammlung von Werken Vorarlberger Künstler seit dem 18. Jahrhundert und veranstaltet Sonderausstellungen bedeutender Künstler zur Kunstgeschichte Vorarlbergs wie z.B. Rudolf Wacker, Oswald Baer, Herbert von Reyl-Hanisch, Hubert Bechtold, Albert Bechtold, Alexandra Wacker, Edmund Kalb, Paul Renner, Herbert

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Albrecht, Stefanie Hollenstein, Tone Fink, Angelika Kauffmann, Hanno Rhomberg und vielen anderen. Mindestens zweimal jährlich zeigt das Museum Sonderausstellungen. Flexible Öffnungszeiten In der aktuelle Ausstellung „Turbulenzen“, die am Samstag, dem 17. Mai um 18 Uhr eröffnet wird, haben die Veranstalter europäische Kunstwerke des 20. Jahrhunderts aus un-

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Lauterach im Fokus 54

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Lesefest der VS Lauterach Prominente lasen und lieĂ&#x;en einen Drachen zum leben erwec

Gruppenbild der SchĂźler, Lehrer und Flieger mit einem Drachen... Seit Schulanfang dieses Jahres arbeitet das Kollegium der Volksschule Lauterach-Dorf mit Direktorin Karin Flatz als Leitung an einem neuen LesefĂśrderkonzept. Unter anderem wurden rund 30 prominente Lauteracher beziehungsweise Vorarlberger zum Vorlesen eingeladen.

terachs BĂźrgermeister Elmar Rhomberg, VizebĂźrgermeisterin Doris Rohner, Kulturamtsleiterin Rafaela Berger, die Ex-Direktorin Rosmarie Schwärzler, BuchhandlungscheďŹ n und Festspiel-Vizepräsidentin Barbara Brunner, der frĂźhere ORF-Nachrichtensprecher GĂźnter Polanec, Vorarlbergs Stimme Nr. 1, Musiker George Nussbaumer und sowie der Autor und Kabarettist Stefan VĂśgel.

Das die neue Schule planende Architektenpaar, pensionierte Lehrpersonen, der Elternverein, Sportler, Politiker, Bibliotheksmitarbeiter, Richter, Verwandte und Bekannte waren ebenso mit von der Partie. Die Volksschule Lauterach-Dorf mĂśchte allen, die sich Zeit genommen haben unseren SchĂźlern das Lesen näherzubringen, auf diesem Wege noch einmal einen groĂ&#x;en Dank aussprechen!

â€žĂœâ€œ lernt iegen Das absolute Highlight unter den vielen Leseaktionen der Volksschule Lauterach-Dorf war das Lesefest am 25. April dieses Jahres und die Ăœbergabe der FlĂźgel an â€žĂœâ€œ, unseren Geschichtendrachen. Das Vorbild unseres Drachens wurde durch einen Zeichenwettbewerb ermittelt, den Santino aus der 1b gewann. Im weiteren Verlauf la-

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Darunter befanden sich etwa Landesrätin Bernadette Mennel, Lau-

Robert und David Ăźbergeben Direktorin Karin Flatz die erlesenen FlĂźgel.

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Dorf ken sen die Kinder bei täglichen, wöchentlichen und monatlichen zusätzlichen Leseaktionen, um „Ü“ das Fliegen zu ermöglichen. Jedes Buch eine Schuppe Jedes gelesene Buch wurde als Schuppe auf den Drachen geklebt und sogar ein eigener Song für unser Drachenfest wurde einstudiert. Bei strahlendem Wetter überbrachten Robert und David die Flügel aus der Luft. Sie landeten punktgenau und begeisterten unsere Kinder, Lehrpersonen und anwesenden Gäste gleichermaßen. Als Dank wurden sie mit großen Augen, vielen Fragen, Autogrammwünschen und unserem extra eingelernten Song belohnt. Ein ganz besonderer Dank gebührt aber auch dem engagierten Lehrerteam der Volksschule LauterachDorf. (rj)

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Sonnenschein-Aktie Sonnenschein-Stipendium unterstützt Projekt „SunLight“ Vor mittlerweile 15 Jahren wurde auf der Schule Unterfeld eine 51 m² große PV-Anlage errichtet. Ermöglicht wurde dies durch das Engagement von 70 Lauteracher „Solar-Aktionäre“, die durch den Kauf von „SonnenScheinen“ die Finanzierung der Anlage sicherstellten. Die Solar-Aktionäre der Lauteracher PV-Gemeinschaftsanlage auf der Schule Unterfeld haben in den vergangenen Jahren dankenswerterweise die finanziellen Erträge ihrer Solar-Aktie dem Sonnenschein-Stipendium zur Verfügung gestellt und damit die Ausbildung von jungen Menschen zu Solartechnikern sowie die Bereitstellung von Startpaketen mit Solar-Lampen und PV-Materialien unterstützt. Gefördert wurden Projekte in Sierra Leone, Nigeria, Süd-Sudan und Tansania. Schwerpunktprojekt 2014 Im heurigen Jahr wird das Sonnen-

schein-Stipendium das Projekt „SunLight“ unterstützen. Es handelt sich dabei um einen vom Vorarlberger Unternehmen Kairos entwickelte „Selbstbau-LED-Lampe“, die speziell auf die Anforderungen von Ländern des Südens ausgerichtet ist. Der Lampenbausatz wurde mit dem Sonderpreis der Jury des Creative Business Cup 2013 in Kopenhagen prämiert und zeichnet sich durch besondere Robustheit sowie der Möglichkeit aus, ganz unterschiedliche Stromquellen zu verwenden. Ziel von SunLight ist es, die Bausätze in großer Stückzahl in einer hohen Qualität und zu einem auch für Personen in Entwicklungsländern erschwinglichen Preis zu produzieren. SunLight statt Kerosin Das Konzept des Projekt SunLight sieht vor, die Lampenbausätze nicht zu verschenken, sondern zum Selbstkostenpreis an Händler und Handwerker abzugeben, die ihrerseits die fertigen Lampen an die

In Afrika werden mit Hilfe von Lauteracher „SonnenSchein“ – Aktionäre Solartechniker ausgebildet. Endkunden verkaufen können. In Kombination mit einer Stromquelle können diese robusten und gleichzeitig erschwinglichen LED-Lampen gesundheitsschädliche Kerosinlampen ersetzen und eine hochwertige Lichtquelle bereitstellen. Was eine wichtige Voraussetzung ist, um in Ländern des Südens auch nach Sonnenuntergang Lesen und Lernen zu können. Das Sonnenschein-Stipendium wird das Projekt SunLight bei der Durchführung eines Feldtests mit einer Stückzahl von 10.000 Lampen-Bausätzen finanziell unterstützen.(rj)

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Volvo: geringster CO2-Ausstoß Neues vom Autohaus Niederhofer in Lauterach und Feldkirch Volvo hat seinen durchschnittlichen CO2-Ausstoß pro verkauften Neuwagen 2013 um beachtliche 11,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2012 gesenkt und ist damit laut einer aktuellen Jato-Studie bester Premiumhersteller vor Audi, BMW und Mercedes. Mit 132,1 Gramm/km liegt der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller verkauften Volvo Neuwagen deutlich unter dem der deutschen Mitbewerber (Audi 135,0 / BMW 135,7 / Mercedes 139,5). Darüber hinaus erreicht Volvo mit der Reduktion um 11,1 Prozent die zweitgrößte Verbesserung aller Hersteller und liegt mit 0,1 Prozent nur knapp hinter Gesamtsieger Renault (-11,2 Prozent). Volvo unterstreicht damit erneut eindrucksvoll die Richtigkeit seiner Strategie hocheffizienter und leistungsstarker 4-Zylinder

Umweltfreundlich: Volvo konnte den CO2-Ausstoß erneut deutlich senken. Motoren mit herausragenden CO2- und Verbrauchswerten. Die aktuellen CO2-Topwerte der Modelle (exklusive XC90) lauten: Volvo V40 D2: 88 Gramm CO2/km;

Volvo V40 CC D2: 99g, Volvo S60 D4: 97g, Volvo V60 D4: 99g, Volvo S80 D4: 102g, Volvo V70 D2 und D4: 109g, Volvo XC60 D4: 117g, Volvo XC70 D4: 117g.

Und die Entwicklung der VolvoMotoren geht weiter. So wird zum Beispiel ab Herbst 2014 der Volvo V40 D4 mit 190 PS lediglich 85 Gramm CO2/km ausstoßen. (pr)

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Wohnen an Topstandorten Aktuell in Lauterach

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Kleinwohnanlage Fellentor Hier liegt das Augenmerk sicher auf der außergewöhnlichen Architektursprache, die wiederum zu riesigen Terrassen führt. Das Kleinwohnprojekt punktet zu-

sätzlich mit toller Lage und Infrastruktur, durchdachten Grundrissen, Barrierefreiheit und Lift. (pr) Informieren Sie sich jetzt: www.hefel.at

Individuelle Innenraumgestaltung Damit jeder Kunde seinen individuellen Wohntraum verwirklichen kann, steht ihm eine großzügige Auswahl an Fliesen, Parkettböden und Türen sowie ein hochqualitatives Sanitärpaket zur Verfügung. Daraus ergibt sich, dass keine Wohnung aussieht wie die andere. Nicht zuletzt auch, weil die künftigen Bewohner sich bei der Detailplanung mit ihren Wünschen jederzeit einbringen können.

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Massive Bauweise mit gemauerten Ziegelwänden Aber nicht nur die Lage der Projekte bietet den späteren Bewoh-

nern hohe Wohnqualität, sondern auch die Bauausführung. Bei Hefel wird nach wie vor massiv gebaut. 3-schalige Wohnungstrennwände und massiv gemauerte Wohnungsinnenwände sichern dem Einzelnen erhöhten Schallschutz und ein angenehmes Wohnklima.

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Werden Wohnungsinteressenten zu Ihrer Wunschliste für die neue Immobilie befragt, dann steht erfahrungsgemäß an erster Stelle immer die Lage beziehungsweise der Standort. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sich bei Hefel Wohnbau der GF Baumeister Wilfried Hefel selbst um den Grundstückseinkauf kümmert. Es werden nur Grundstücke in Toplagen für die Projektentwicklung herangezogen – Standorte mit ausgezeichneter Infrastruktur: Schulen, Kindergärten und Lebensmittelhändler. Weiters zeichnen beste Anbindungen an das öffentliche Verkehrsnetz die aktuellen Projekte zwischen Bregenz und Feldkirch aus.


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„Heimat im Wandel“ in Lauterach. In Kooperation zwischen dem Landesprojekt „Heimatabend oder wie fremd heimisch wird“ und der Marktgemeinde Lauterach, Generationen- und Integrationsreferat, wurde eine neue Veranstaltungsreihe entwickelt, die sich in vielfältiger Form dem Thema „Heimat“ nähert. Heimat wird dabei als „unteilbares Ganzes“ verstanden d.h. sie schließt alle, die ihren Hauptwohnsitz, ihre Arbeit und ihren Lebensmittelpunkt in Vorarlberg haben, als „heimisch“ ein. Für das Projekt verantwortlich zeichnen Mag. Ulrich Gabriel, Projekt Heimatabend Verein Aktion Mitarbeit und Katharina Pfanner sowie Annette King vom Generationen und Integrationsreferat der MG Lauterach. Am Freitag, dem 6. Juni findet unter dem Motto „Klingende Heimatkunde“ ein Heimatliederabend um 20 Uhr in der Alten Seifenfabrik in Lauterach statt. Ulrich Gabriel & die heimatshuttle.Band sowie das Ensemble Russinka singen und spielen Lieder aus Vorarlberg und aus den Herkunftsländern zwei- und mehrheimischen Bevölkerung. Die Veranstaltung ist bewirtet. Reservierungen bei Annette King, 05574 680216 (rj)

Am Freitag, dem 23. Mai dreht sich im Rahmen des „MundartMai“ im Alten Vereinshaus in Lauterach alles um das Aufeinandertreffen von zwei ehemaligen Stickerei Hochburgen. „Lutorach trifft Luschnou – D’Stickar untr sich…“ lautet dieses Jahr das Motto. Für Lauterach lesen die allseits bekannten Mundartdichter Martha Küng und Elmar Fröweis aus ihren Gedichten und Texten. Die Mundartdichterin Veronika Hofer bringt die Lustenauer Mundart nach Lauterach. Musikalisch umrahmt wird dieser Mundartabend von Wolfgang Verocai (Foto). (rj)


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Lauterach im Fokus 59

Bürger erstellen Mobilitätskonzept Engagierte Lauteracher Bürger zeigen Missstände auf und bringen Ideen ein Rund 20 Lauteracher haben sich bereits zum zweiten Mal unter der fachkundigen Leitung von „komobile“ getroffen, um weiter am Mobilitätskonzept zu arbeiten.

In Arbeitsgruppen diskutieren engagierte Lauteracher die Mobilitätsfrage. genschirm besprochen und ausprobiert. Wie sieht die optimale Bushaltestelle aus und wie muss eine Radabstellanlage sein, damit mein Fahrrad gesichert ist und bequem befestigt werden kann? Auch die Kreuzung KarlHöll Straße / Bundesstraße hat für Diskussion und einige Ideen gesorgt. Neue Ansätze zur Belebung des Ortszentrum wurden ebenso diskutiert: Wochenmarkt, Veranstaltungen im öffentlichen Raum oder Straßenfeste. Hauptverkehrsachsen Es konnten jene Ortsteile herausgefiltert werden, die nicht gut er-

schlossen sind. Ebenso wurden die Erreichbarkeit und die Ausstattung der Haltestellen diskutiert. Eine weitere Kernfrage: wie motiviert man Menschen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen? Das hohe Verkehrsaufkommen entlang der Harder Straße sowie die gefährlichen Situationen für Radfahrer und Fußgänger wurden festgehalten. Erste Ideen zur „Entschleunigung“ der Harder Straße und für die Umgestaltung der Achkreuzung wurden entwickelt. Es wurde auch kontrovers über eine Geschwindigkeitsregelungen diskutiert. Einige dieser Zwischenergebnis-

se wurden dem zuständigen GR Stefan Stöckler am Ende des intensiven Workshops präsentiert. Stöckler zeigte sich vom Umfang und Qualität der Ideen begeistert. Sein Dank gilt allen, die sich intensiv am Mobilitätskonzept beteiligen und er ist schon gespannt auf die umfangreiche Dokumentation der Arbeitskreise. Die Bürgerwerkstatt wird beim kommenden Treffen im Juni zum Thema Individualverkehr und Wirtschaftsverkehr arbeiten. Sie können gerne und immer Ihre Ideen online unter www.lauterach.at im Gästebuch einbringen! (red)

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Zu Fuß gehen und Rad fahren stellen jene Formen der Mobilität dar, die für die Teilnehmer des Workshops einen hohen Stellenwert haben. Einigkeit herrschte darüber, dass im Bereich der Sicherheit für Fuß- und Radverkehr einiges getan wurde, aber noch vieles verbessert werden kann. Die beiden stark befahrenen Landesstraßen Harder Straße (L3) und Bundesstraße (L190) sind ein besonderes Anliegen. Zusätzliche Querungshilfen, die gut beleuchtet und auch für mobilitätseingeschränkte Personen gut nutzbar sind, werden gefordert. Die Bahnunterführungen wurden als Engstellen identifiziert und sollten im Detail betrachtet werden. Auch an anderen Stellen ist die Situation für die Verkehrsteilnehmer nicht optimal. Zu schmale oder fehlende Gehsteige, nicht vorhandene Querungshilfen oder unzureichend beleuchtete Schutzwege wurden aufgezeigt. Für Radfahrer wird eine Verbesserung der Qualität des Angebotes gefordert: überdachte Radabstellplätze, West-Ost- Verbindung im Sinne eines „roten Teppichs“ wurden entwickelt. Beim zweiten Treffen wurden auch Details wie Gehsteigbreiten, fußläufige Verbindungen, Problemstellen beim Bewältigen der Alltagswege und Begegnungsfälle wie zum Beispiel Fußgänger mit Kinderwagen trifft Spaziergängerin mit Re-


Lauterach im Fokus 60

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Ausbau Güter-Terminal vorgestellt Projektteam und Fachexperten informieren die Wolfurter und Lauteracher Bürger Im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung im Hofsteigsaal wurde der Öffentlichkeit der aktuelle Status beim Projekt „Ausbau Terminal Wolfurt“ durch den Projektteamleiter Arnold Fink, ÖBB Infrastruktur AG, präsentiert. Die Besucher konnten sich an mehreren Schautafeln über den derzeitigen Planungsstand informieren und direkt mit den Experten über das Projekt diskutieren. „Großprojekte funktionieren nur dann wenn die Bürger frühzeitig eingebunden werden. Genau aus diesem Grund ist es mir enorm wichtig die Beteiligten persönlich zu informieren“, so ÖBB Projektteamleiter Arnold Fink. Effizienz am Terminal Neu Mit dem Ausbau des neuen Terminals sollen die Verladekapazitäten und die Effizienz des Güter-

umschlagplatzes, der großteils auf Wolfurter, aber auch auf Lauteracher Gemeindegebiet liegt, erhöht werden. Kapazitäten für die Umschlagsmengen des kombinierten Ladungsverkehrs als auch die Servicequalität werden künftig dem internationalen Standard angepasst. Bis zu 750 Meter lange Containerladegleise, in die die Containerzüge als gesamte Einheit ohne zusätzlichem Verschubaufwand ein- und ausfahren können, bilden das Herz der Anlage. Diese Gleise sollen künftig mit zwei Containerkränen ausgerüstet werden, die den gesamten Umschlag von der Straße auf die Schiene und umgekehrt bewältigen. Zusätzlich wird ausreichend Platz für ein Leercontainerlager mit einer Kapazität von bis zu 3.500 Containern geschaffen. Für den Wagenladungsverkehr (WLV), wie zum Beispiel Holz-, Fertigteil-, oder Mineralöltrans-

porte wird eine moderne Anlage mit ca. 500 Metern Nutzlänge im Norden des Terminals errichtet. Der Start für den Ausbau des Terminals ist mit Ende 2014 geplant. Drei Bauphasen Die Herausforderung an die ÖBBProjektleitung ist enorm, denn die Anlagen müssen im Sinne der Güterverkehrskunden auch während des Umbaus in Betrieb bleiben. Deshalb haben die Fachexperten für die Umsetzung drei Bauphasen eingeplant. In der ersten Phase wird im Norden eine Anlage für den Wagenladungsverkehr (WLV) errichtet und der vorhandene Terminalbetrieb ist zum Großteil ohne Einschränkung benutzbar. In der zweiten Bauphase erfolgt die Errichtung des ersten Teiles der Anlagen für den Kombinierten Ladungsverkehr (KLV), das sind Container und Wechselaufbauten. In dieser

Phase ist der Bereich für den WLV in Betrieb, der KLV wird eingeschränkt am bestehenden Terminalgelände umgesetzt. In der letzten Bauphase wird dann der zweite Teil für die Containerbereiche errichtet. Die Verladung der Container und Wechselaufbauten wechselt in dieser Bauphase auf den in der vorangegangenen Phase errichteten neuen Terminalbereich. Bis Mitte 2018 sollen die gesamten Anlagen fertiggestellt sein. Nächste Schritte Als nächster Schritt wird das Behördenverfahren eingeleitet, das bedeutet, die Unterlagen wurden zur weiteren Beurteilung an die Behörden übermittelt. Bei einer positiven Abhandlung für das Projekt, das EU-gefördert wird, durch die zuständigen Stellen ist das erklärte Ziel, noch heuer den Spatenstich zu setzen. (red)

„Kunst Hand Werk“ am Wochenende. Die heurige

Kunsthandwerkausstellung ist wieder geprägt von Selbstgebasteltem aus Filz, Pappmaschee, Raku Ton, Holz, Stahl, Draht und Recyclematerialien und vieles mehr. In der Ausstellung finden Sie viele Geschenkideen für den Muttertag oder zur Dekoration für den Innen- oder Außenbereich Ihres Hauses oder für Freunde oder Bekannte. Sechs neue Aussteller und eine Klasse der Polytechnischen Schule in Lauterach werden an der Ausstellung teilnehmen. Die Ausstellung ist morgen Freitag, dem 9. Mai von 17 bis 22 Uhr sowie Samstag, dem 10. Mai von 10 bis 17 Uhr in der Alten Seifenfabrik in Lauterach zu sehen. (rj)


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5. Leiblachtaler Gesundheitstag Samstag, 10. Mai: Gesundheitsmesse, Gesundheitstests und Vorträge lichen Selbständigkeit und Mobilität im Vordergrund. In einem Vortrag von Alfred Widtmann, Mitarbeiter des Bundessozialamts, werden die Besucher über Finanzielle Hilfs- und Unterstützungsangebote bei der Pflege umfangreich informiert. Über Blütenessenzen, eine Hilfe aus der Natur, referiert Bertram Sonderegger, Berater der Firma bluetenkraft. Schließlich wird Stadtapotheker Rudolf Pfeiffer über Ernährung, die gesund macht und gesund hält, referieren.

Am 10. Mai stehen wieder Gesundheit und Wohlbefinden der Besucherinnen und Besucher aus dem Leiblachtal und Umgebung im Vordergrund des 5. Leiblachtaler Gesundheitstages in der Mittelschule Hörbranz. Für gesundheitsinteressierte Bürger ist es oft nicht einfach, den Überblick über das vielfältige Angebot im Gesundheitsbereich zu bewahren. Daher gewinnt die direkte Ansprache und Information vor Ort immer mehr an Bedeutung. Die Besucher des 5. Leiblachtaler Gesundheitstages erwartet in der Mittelschule Hörbranz ein bewährter bunter Mix aus unterschiedlichen Anbietern im Gesundheitsbereich, interessanten Vorträgen sowie einem attraktiven Rahmenprogramm. Eintritt zu der Veranstaltung und zu allen Vorträgen und Vorführungen beziehungsweise die Gesundheitstests sind kostenfrei. Öffnungszeiten sind am Samstag von 10 bis 16 Uhr. Eröffnet wird die Veranstaltung durch den Geschäftsführer des Sozialsprengel Leiblachtal, Thomas Winzek, Landesrat Christian Bernhard und Ehrengast Nadine Wallner

Der Leiblachtaler Gesundheitstag findet am Samstag, 10. Mai, statt. – sie gewann 2013 als bis dahin jüngste Athletin den Weltmeister-Titel auf der Freeride-WorldTour. Parkmöglichkeiten sind vor allem beim Leiblachtalsaal gegeben. Bushaltestelle (Gemeindeamt) befindet sich direkt vor dem Schulgebäude. Kostenlose Kinderbetreuung wird ganztägig geboten.

Therapien, Hilfestellungen“ halten. Nach einem kurzen Einblick in die medizinischen Aspekte der Erkrankung stehen vor allem die Therapiemöglichkeiten zur Wiedererlangung der größtmög-

Bodymaßindex, Blutzucker, Blutdruck werden von den Krankenpflegevereinen des Leiblachtals kostenlos ganztägig getestet. Weiters wird eine Typisierungsaktion im Rahmen der Aktion „geben für Leben“ durchgeführt. Die Typisierung des Blutes könnte Besucher zu Spender und sogar zu Lebensretter machen. (ver)

Kostenloses Vortragsprogramm Die Physiotherapeutin Petra FreiGabriel wird einen Vortrag zum Thema „Schlaganfall: Anzeichen,

Die Sparkasse Bregenz übernahm bereits zum 24. Mal die Patenschaft für eine Familie des Vorarlberger Kinderdorfs. Vorstand Gerhard Lutz und Filialleiter Ewald Gunz besuchten aus diesem Anlass das Haus 7 und übergaben einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro. Silvia Steinhauser und Ursula Brechtold nahmen diesen dankend entgegen. (red)

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24-Jahre Pate des Vorarlberger Kinderdorfs.


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Herbert Geringer informiert Muttertag: Ein Tag, an dem das Herz sprechen soll! Gedichte die Anerkennung, Liebe zum Ausdruck bringen und unsere Kleinsten vortragen, gehÜren zur langjährigen Tradition des Ehrentages unserer Mßtter. Ich meine, die Verantwortlichen haben, mit dem zweiten Sonntag im Mai, eine gute Terminwahl getroffen, weil die Natur zeigt sich, zu Ehren unserer Mßtter, jetzt in ihrem schÜnsten Prachtkleid.

GleichgĂźltig, was man einer Mutter an ihrem Tag schenkt – es sollte immer aus dem Herzen kommen. Blumen bleiben, berechtigt wie ich meine, das klassische und traditionelle Muttertagsgeschenk. Blumen begeistern durch Farben, Formen und Duft, berĂźhren alle Sinne und letztlich die menschliche Seele. Berechtigt werben Gärtner mit dem Slogan: „Blumen sind die schĂśnste Sprache der Welt!“ Ein ehrliches DankeschĂśn, eine Anerkennung, eine Bitte um Verzeihen und Nachsicht, eine Liebesbotschaft, Anteilnahme im Trauerfall, Aufmunterung bei Krankheit kommen ohne Blumen nicht aus. Blumen sagen oft mehr als viele Worte. Der Muttertag sollte uns eigentlich nur Ăźber den Stellwert,

die eine Mutter in jeder Familie einnimmt, wieder bewusst machen. Selbstgebasteltes, Gutscheine fĂźr eine Mithilfe im Haushalt,

Mein Tipp: • Schenken Sie bitte nicht irgendeine, sondern die Lieblingsblume Ihrer Mutter. • Orchideen, Zimmerpanzen, Blumengebinde, aber auch getopfte Panzen fĂźr Balkon und Terrasse stehen hoch im Kurs. • Welche Blume Sie auch immer schenken, berĂźcksichtigen Sie bitte die lange Haltbarkeit, damit die Freude mĂśglichst lange anhält. So sollte ein BlumenstrauĂ&#x; mindestens eine

Woche lang halten. Eine qualitativ hochwertige Orchidee kann man immer wieder zum Blßhen bringen. Eine getopfte Rose, oder Kßbelpanze auf Balkon, Garten oder Terrasse erfreut während der gesamten warmen Jahreszeit. Und noch ein wichtiger Hinweis: „Gestalten Sie den Muttertag persÜnlich! Sie wissen, was Ihre Mutter schätzt und liebt und gehen Sie daher auf diese individuellen Wßnsche ein, damit der Muttertag seiner ursprßnglichen, traditionellen Bedeutung gerecht wird. (pr)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Herbert Geringer

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 2 20°

min: 10°

max: 21°

min: 10°

max: 18°

2000m: 5°

Nied. 40%

2000m: 7°

Nied. 50%

2000m: 5°

Am Freitag ist es untertags oft noch sonnig. Im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken und kÜnnen fßr teils gewittrige Schauer sorgen, welche sich bis in die Nacht hinein ziehen kÜnnen. Am Samstag Vormittag letzte Wolken, die sich bald auflÜsen und der Sonne Platz machen. Es entstehen jedoch bald schon wieder Quellwolken mit Schauerpotential. Zum Sonntag hin leicht unbeständig. Ein Wechselspiel aus Schauer, Wolken und etwas Sonne.

Lukas Alton

Leicht wechselhaft geht es weiter. Durch die schon recht starke Sonneneinstrahlung kĂśnnen sich speziell an den Nachmittagen Schauer bilden. Die Temperaturen bleiben aber auf frĂźhlingshaftem Niveau.

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Spannendes Open House 6FKXOHIUSV\FKLDWULVFKH*HVXQGKHLWVXQG.UDQNHQSÁHJHVWHOOWHVLFKYRU Kürzlich präsentierten die psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflegeschule Rankweil, die Schülerbetreuung Rankweil, das Lerncafé der Caritas, der Elternkreis „Netzwerk mehr Sprache“ sowie die Ernährungsberatung ihre vielfältigen Angebote und speziellen Dienstleistungen im Gebäude des ehemaligen Herz-Jesu-Heims. Zahlreiche Interessenten für den psychiatrischen Pflegeberuf und erwartungsvolle Besucher kamen und machten sich einen Eindruck vom neu bezogenen Herz-Jesu-Heim – erst im Herbst übersiedelte die Schule für Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege vom LKH Rankweil ins eigens adaptierte ehemalige Herz-Jesu-Heim. Die Gäste konnten sich vom Schulteam und den Lernenden sämtliche Ausbildungsinhalte professionell erklären lassen. Besondere Highlights wie die

Zwei Schülerinnen zeigen Arbeiten an der Demonstrations-Puppe.

Erprobung von Durchführungsschritten der Ersten Hilfe bei einem Notfallpatienten, das Erleben von Herausforderungen im Alter oder Handmassagen wurden angeboten. Zudem konnte der eigene Gesundheitszustand

an diesem Tag genau unter die Lupe genommen werden. Mit zwei Schwerpunktvorträgen zum Thema „Psychiatrische Pflege im Wandel“ von Schuldirektor Mario Wölbitsch und „Suizid – Am Leben verzweifeln?“

vom medizinisch-wissenschaftlichen Leiter der Schule, Albert Lingg, wurde das Programm an diesem Tag abgerundet. Die Festgäste waren ebenso begeistert und erfreuten sich an der gelungenen Adaptierung und der sinnvollen Weiternutzung der Räumlichkeiten des Herz-JesuHeims. Rita Gruber, Seelsorgerin des LKH Rankweil, übernahm die Segnung des Gebäudes. Gesundheitslandesrat Christian Bernhard, der Bürgermeister der Marktgemeinde Rankweil, Martin Summer, sowie der Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft, Direktor Gerald Fleisch, informierten sich intensiv über die Tätigkeiten der einzelnen Institutionen im Haus. Für das leibliche Wohl sorgten die Rankweiler Pfadfinder und die Schülerinnen und Schüler des dritten Ausbildungsjahres bestens. (ver)

INFO Schulbesuch 9RUDXVVHW]XQJHQIUGLH$XIQDKPHLQGHUSV\FKLDWULVFKHQ*HVXQGKHLWV XQG.UDQNHQSÁHJHVFKXOHVLQG . Mindestalter 18 Jahre . Körperliche und geistige Eignung 8QEHVFKROWHQKHLW 3RVLWLYHV$XIQDKPHYHUIDKUHQ (UIROJUHLFKH$EVROYLHUXQJYRQ]HKQ6FKXOVWXIHQRGHU $EJHVFKORVVHQHDOOJHPHLQH6FKXOSÁLFKWXQG%HUXIVDXVELOGXQJRGHU (UIROJUHLFKH$EVROYLHUXQJGHU5HLIHSUIXQJHLQHU$+6RGHU%+6 :HLWHUH,QIRVXQWHUZZZNUDQNHQSÁHJHVFKXOHQDW

Einen Menschen mit Demenzerkrankung zu begleiten, ist eine herausfordernde und oftmals schwierige Aufgabe. Gemeinsam organisieren die Caritas Vorarlberg, die „Aktion Demenz“ sowie „pro mente Vorarlberg“ dazu eine Vortragsreihe im Feldkircher Caritashaus. Den Start der Vortragsreihe macht Wilfried Feuerstein am Freitag, 9. Mai, von 15 bis 18 Uhr zum Thema „Hilfreiche Kommunikation mit Menschen mit Demenz“. Am Samstag, 10. Mai, referiert Josef Bachmann von 9 bis 12 Uhr über „Demenz aus medizinischer Sicht“, unter dem Motto „Das Beziehungsdreieck“ befasst sich Barbara Weithmann am Donnerstag, 15. Mai, von 14 bis 18 Uhr mit Fallbeispielen und Übungen zum Thema. Den Schluss der Vortragsreihe macht schließlich Wilfried Feuerstein am Freitag, 16. Mai, von 15 bis 18 Uhr. Schwerpunkt seines Vortrags: „Kommunikation mit Angehörigen“. (ver)

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Vortragsreihe zu Demenz.


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Gsundheitsbrünnele Die Angst vor der Angst - Wenn Panikattacken das Leben erschweren

Wie äußert sich eine Panikattacke? Domig: Die Panikattacke ist eine Reaktion des Körpers auf eine vordergründig nicht erkennbare Bedrohung. Bei vereinzeltem Auftreten ist es noch keine Erkrankung. Wenn es öfter zu Panikattacken kommt und die Angst vor der Angst zunimmt, spricht man von einer Panikstörung.

Foto: aks

Wie ist der Verlauf einer Panikattacke? Domig: Eine Attacke braucht kei-

Martin Domig

nen erkennbaren Grund und hat oft verschiedene Auslöser. Das können harmlose körperliche Beschwerden wie leichter Schwindel oder Übelkeit sein. Diese bewertet man meist unbewusst als Bedrohung, daraus entsteht Angst, diese verstärkt wiederum die körperlichen Symptome. Folgend achtet der Betroffene, die Betroffene stärker auf den Körper und nimmt noch mehr Symptome wahr. Diese bestätigen wiederum die Angst. Gefangen im Teufelskreis schaukelt sich die Furcht innert Minuten zu einer Panikattacke hoch. Was sind die typischen Symptome? Domig: Symptome variieren von Mensch zu Mensch. Anfänglich steht meist die Angst, die Kontrolle zu verlieren und nichts dagegen tun zu können. Mögliche Begleiterscheinungen sind: Herzrasen, Schweißausbrüchen, Hitze oder Kältegefühl, Mundtrockenheit, Atemnot, Schwindel - bis hin zum Gefühl, dass die Welt unwirklich ist, man neben sich steht, sich nicht mehr spürt. Was sind die Folgen f��r Betroffene? Domig: Viele Betroffene bekämpfen die Angst mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln. Das hilft Betroffenen zwar kurzfristig, ist auf Dauer dennoch nicht emp-

Foto: iStock

Etwa ein fünftel aller EU-Bürgerinnen und Bürger erlebt im Laufe ihres Lebens eine Panikattacke. Bei ungefähr fünf Prozent entwickelt sich eine Angststörung. „Die meisten suchen nach einer Erklärung in körperlichen Ursachen. Die Angst vor der Angst beginnt“, verbildlicht Diplompfleger Martin Domig von den sozialpsychiatrischen Diensten der aks gesundheit den Teufelskreis.

Ein unangenehmes Gefühl – Angst fehlenswert. Das Risiko einer Abhängigkeit wächst und löst das eigentliche Problem nicht. Aus „Angst vor der Angst“ meiden Betroffene Situationen wie Einkaufen, Bus- oder Autofahren und gehen immer seltener allein aus dem Haus. Die Konsequenzen für das Privat- und Berufsleben sind massiv, manche verlieren den Partner, Freunde oder den Arbeitsplatz. Was kann man tun, um mit Panikattacken klar zu kommen? Domig: Zu Beginn sollten die Symptome ärztlich abgeklärt

werden. Folglich rate ich zur professionellen Beratung und einem strukturierten Angsttraining. Meiner Erfahrung nach ist eine Verhaltenstherapie förderlich. Ziel ist, den Umgang mit der Angst zu verbessern. Der Betroffene, die Betroffene verlernt sozusagen die Furcht vor der Angst - sie als normal zu akzeptieren. Ängste gehören zum Leben und treten fast bei allen Menschen bei Neuem oder Unbekanntem auf. Welche konkreten Schritte schlagen Sie vor? Domig: Trainingsaufgaben soll-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Service für Diabetiker - Regelmäßige Betreuung in der Apotheke Diabetes ist eine Erkrankung, die vorwiegend im Erwachsenenalter vorkommt, aber auch vor der Jugend nicht halt macht. Rund 320.000 ÖsterreicherInnen sind erkrankt, die Dunkelziffer ist hoch und laut Studien steigt Mag.pharm. die Anzahl der Erkrankten Vedrana Udovicic stetig. Durch regelmäßige Apotheker in Kontrollen beim Arzt und Bregenz eine gezielte Lebensführung mit ausreichend Bewegung und angepasster Ernährung lässt sich die Gefahr

an Diabetes zu erkranken reduzieren. Unterschiede gibt es auch beim Geschlecht. Frauen tragen ein höheres Risiko als Männer. Die Gefahr bei nicht behandeltem Diabetes sind die Sekundärschäden, wie diabetische Retinopathie(Schädigung des Augenhintergrundes), allg. Gefäßschädigungen und der diabetische Fuß. Zum Heilerfolg bei chronisch erkrankten Patienten trägt eine eingehende Beratung und Betreuung bei. Im Gespräch mit Ihrem/r ApothekerIn erhalten Sie wichtige Ratschläge und Tipps, wie Sie ihren diabetischen Alltag meistern können und Unterstützung und Motivation ,die verordneten Medikamente richtig anzuwenden.

Die Apothekerinnen und Apotheker in Österreich beraten Sie zu folgenden Themen: • Erstellung eines Medikamenten-Einnahmeplans • Abgleich von Neben- und Wechselwirkungen bei der Einnahme mehrerer Arzneimittel • Messung von Gesundheitswerten wie Blutdruck, Gewicht, Größe, etc. • Erklärung und Einschulung bei der Bedienung von Messgeräten für zu Hause. • Gesunder Lebensstil, richtige Bewegung und bewusste Ernährung • Arzneimittel, die helfen, nicht mehr zu rauchen • Besseres körperliches Wohlbefinden durch Nährungsergänzungsmittel und Vitaminpräparate


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65 zis. Es freut mich besonders, dass Prof. Dr. Längle, ein herausragender Spezialist, dort als Experte spricht und zur Verfßgung steht. Ebenfalls auf dem Podium vertreten sind Fachpersonen der Vereine HPE und Omnibus.

KONTAKT

Foto: Image Source

aks Gesundheit GmbH Sozialpsychiatrische Dienste

Den Umgang mit der Angst kann man Erlernen

ten fĂźr die Betroffenen klar deďŹ niert sein: Allgemein formulierte Ziele wie „mehr spazieren gehen“, werden tendenziell schnell verschoben und Fortschritte zeigen sich nur langsam. Je konkreter, desto besser wie beispielsweise: „Ich fahre heute um neun Uhr mit dem Bus von GĂśtzis nach Hohenems ins Zentrum“. Zwischenschritte planen: „Ich gehe zur Haltestelle ohne ein-

Organisieren Sie Vorträge zum Thema Angst und PanikstÜrungen? Domig: Ja, es gibt viele direkt wie auch indirekt Betroffene - Familien, Freunde und Bekannte. Uns ist wichtig MÜglichkeiten und neue Aspekte der StÜrung aufzuzeigen. Wir wollen eine Plattform zum Austausch und Gelegenheit fßr Fragen an Experten bieten. Der nächste Vortrag mit Podiumsdiskussion ist am Garnmarkt in GÜt-

zusteigen“, „Ich fahre in Begleitung zur nächsten Haltestelle“, „Ich fahre alleine, aber nicht zur Hauptverkehrszeit“ usw. Ebenso hilft Sport. Viele vermeiden aus Angst vor Atemnot und Herzrasen sportliche Betätigung. Ganz wichtig ist der Verzicht auf angstmindernde Substanzen wie Alkohol sowie der sorgsame Umgang mit aufputschenden Mitteln wie Kaffee, Tee oder Cola.

RheinstraĂ&#x;e 61, 6900 Bregenz Tel.: 05574 / 202–0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at

INFO Vortrag mit Podiumsdiskussion „Angst und Panik, vom Umgang mit Unsicherheit“: Referent: Prof. Dr. Alfried Längle, Wien Moderation: Mag. Ariel Lang Volkshochschule am Garnmarkt in GĂśtzis Mittwoch, 4. Juni 2014 Einlass: 19 Uhr Beginn: 19.30 Eintritt: 5 Euro

Endlich wieder sicher baden – ganz ohne fremde Hilfe!

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FĂźr gehbehinderte, bewegungseingeschränkte und gebrechliche Menschen ist ein Bad in der Wanne oft nicht so einfach mĂśglich! Das Problem kann man sich leicht vorstellen – wenn man versucht ohne die tatkräftige UnterstĂźtzung der Beine sich langsam in die Badewanne hineingleiten zu lassen und nur mit Hilfe, der oft auch schon geschwächten Arme wieder aus der Wanne herauszukommen. Hier kĂśnnen Badewannen-Luftkissen wieder helfen, sicher und leicht zu baden. Einem richtigen BadevergnĂźgen – mit Sicherheit und Komfort – steht mit diesem Hilfsmittel nichts mehr im Wege. Keine Montage notwendig O passt praktisch in jede Badewanne O TĂœV-geprĂźft O senkt sich bis auf den Wannenboden ab.

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Bregenz um 178 kg leichter!

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Neue Kurse starten ab12. Mai in Bregenz

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Unter dem Motto „Mit Spaß zum Wunschgewicht“ starten wir mit dem neuen Kurs einen besonderen Wettkampf zwischen den Kursteilnehmern. Wer speckt mehr ab? Wir bieten 20 bis 25 Personen die Möglichkeit, diesen freundschaftlichen Wettkampf zu bestreiten. Während der 12-wöchigen Abnehmphase werden die Teilnehmer intensiv betreut. Im Vorfeld wird für jeden Teilnehmer während eines ersten, individuell bestimmbaren Einzeltermins auf Wunsch ein Ernährungsprogramm einer internationalen Partnerfirma erstellt, das auf einer umfangreichen Bio-ImpedanzAnalyse basiert. Diese Messung wird mit einem medizinischen Körperanalysegerät durchgeführt und ermittelt den persönlichen Anteil der Muskelmasse und des Körperfettes, gibt Auskunft wie bedenklich das Viszeralfett ist und benennt den Kalorienverbrauch im Ruhezustand. „Unser Ziel ist es, dass die Menschen lernen umzudenken“, erklärt Coach Barbara. „Wir möchten alle auf den Weg der richtigen Ernährung bringen. Wir zeigen, was man mit Genuss essen darf und wie man das Gewicht halten kann. Ein wichtiger Punkt ist auch der Erfahrungsaustausch in der Gruppe.“ Coach Barbara ergänzt: „Dass unser Konzept funktioniert, sieht man daran, dass wir schon viele Teilnehmer erfolgreich auf den richtigen Weg bringen konnten. (pr)

INFO Neu: Seit April werden auch Vormittagskurse angeboten. Die Kursgebühr beträgt10 Euro pro Abend, inkl. aller Kursunterlagen und Getränken. Den 3 Teilnehmern, die den höchsten Fettanteil verloren haben, winkt ein Preisgeld. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 0699/19718520, Mo - Fr von 9 - 18 Uhr Vitaltreff Bregenz - Verein für Menschen mit gesundem & aktivem Lebensstil

Wenn gehen schwer fällt. Mobilitätszentrum Graf-Carello bietet die ideale Lösung!

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Mit den praktischen Hilfestellungen der Firma Graf-Carello muss Unabhängigkeit und Selbständigkeit kein Wunschtraum mehr bleiben. Mobil in jedem Alter und auch bei jedem Wetter! Führerscheinfrei und Zulassungsfrei auf allen öffentlichen Straßen zu benützen! (außer Autobahn und Schnellstraßen). Sämtliche Elektrofahrzeuge können auch nur mit einer Hand bedient werden! Nützen Sie die schönen Tage für Spazierfahrten und tätigen Sie wieder Ihre Einkäufe, Arztbesuche, u.v.m. selbständig! Fordern Sie noch heute eine kostenlose Broschüre an! Testen Sie unsere Fahrzeuge gratis und unverbindlich bei Ihnen zu Hause!

Die Betreuung und Pflege von verwirrten, vielleicht dementen Menschen ist oft eine große Herausforderung für Pflegepersonal und pflegende Angehörige. Vor allem Menschen, die ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht mehr selbst ausdrücken können, brauchen eine besondere Art der Betreuung. Validation ist ein Schlüssel, um mit solchen Menschen in Beziehung zu treten, sie beruht auf Wertschätzung und Wahrnehmung und hilft den Betroffenen, sich mitzuteilen. Voraussetzung für diese Methode sind ein hohes Maß an Verständnis und eine wertschätzende Grundhaltung. In der Weiterbildung Validation wird eine individuelle Betreuung der zu Pflegenden gelehrt, aber auch der sorgfältige Umgang mit eigenen Kräften und Bedürfnissen. So ist echte Begegnung möglich und Überforderungen und auch Frustrationen können verringert werden. Die connexia bietet auch im Herbst 2014 eine Weiterbildung zum Thema „Validation“ für Pflegepersonen mit Berufserfahrung an. Wenn Sie Ihre Kenntnisse in der Altenpflege vertiefen möchten und den Blick auf geeignete Methoden zur Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz richten wollen, vermittelt Ihnen die Validation ein fundiertes Wissen dazu. (pr)


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Daten und Fakten: Weiterbildungsdauer: September 2014 bis April 2015 Theorie: 108 Theoriestunden und 61 Stunden Praktikum Anmeldeschluss: 1. August 2014 Bildungsanbieter:FRQQH[LD²*HVHOOVFKDIWI U*HVXQGKHLWXQG3Ă HJH gem. GmbH, BroĂ&#x;waldengasse 8, 6900 Bregenz Weiterbildungsleitung und Referent: Wilfried Feurstein, Dipl. psych. GKP, Lebens- und Sozialberater, Supervisor, Praxisanleiter fĂźr Spezielle YDOLGLHUHQGH3Ă HJHŠ/HKUHUI U*HVXQGKHLWVEHUXIH Veranstaltungsort: Kolpinghaus GĂśtzis, 6840 GĂśtzis Weitere Informationen: Andrea HĂśdl, Tel. 05574 48787–34, andrea.hoedl@connexia.at oder unter www.connexia.at/bildung


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Mehrerauer Ärztegespräche

Mythos Übergewicht Was ist das gesunde Körpergewicht? Wie erreichen wir es und wie können wir es halten? Diese Fragen interessieren uns alle. Das Geschäft mit dem Idealgewicht boomt und Menschen sind bereit zu hungern und viel Geld auszugeben, um dem Schönheitsideal unserer Gesellschaft zu entsprechen. Doch mit dem medizinischen Idealgewicht hat das nichts zu tun. Bei den Mehrerauer Ärztegesprächen am 12. Mai referiert Christoph Säly, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Stoffwechsel und Kardiologie am Landeskrankenhaus Feldkirch zum Thema „Mythos Übergewicht“.

Ernährung und rät: „Regelmäßige körperliche Betätigung ist entscheidend für das richtige Gewicht und ein gesundes Leben. Auch bei gleichbleibendem Gewicht ist Sport sehr gesundheitsfördernd. Besser fett und fit als schlank und schlapp!“ (ver)

TERMIN Mehrerauer Ärztegespräche Mythos Übergewicht Wann: Montag, 12. Mai Zeit:19.30 Uhr Wo: Seglerweg 2, Bregenz

Er gibt Tipps zur Gewichtsreduktion mit ausgewogener

In der Aula Bernardi im Kloster Mehrerau in Bregenz

Krankenpflegeverein

Es ist nicht einfach, die auf sieben Seiten in einer relativ komplizierten Sprache abgefassten Standards in zwei „Blättle“-Artikeln darzustellen. Ich will es trotzdem versuchen: Die Qualitätsstandards sind in drei große Abschnitte gegliedert: - Strukturqualität - Prozessqualität - Ergebnisqualität

Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder!

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Qualitätsstandards für die Hauskrankenpflege Teil I Wie in einem früheren „Blättle“Artikel bereits berichtet, haben wir in der Sitzung unseres Vorstands beschlossen, die „Qualitätsstandards für die Hauskrankenpflege“ auch in unserem Verein einzuführen. Die Qualitätsstandards wurden unter der Führung des Landesvorstands von einer Steuerungsgruppe im vergangenen Jahr erarbeitet und sollen nun in diesem Jahr in allen 66 Krankenpflegevereinen eingeführt werden. In der Steuerungsgruppe hat unser Pflegedienstleiter, DGKP Kurt Blum MSc wesentlich mitgearbeitet.

Drei Zielsetzungen die wir im Abschnitt Strukturqualität finden, sollen das Anliegen dieses Kapitels verdeutlichen: - Die verbindlichen Leistungen der KPV sind schriftlich festgehalten - Die Beschreibung der „Qualitätsstandards“ gibt Sicherheit für alle Beteiligten und fördert dadurch Vertrauen und Zufriedenheit - Es bietet eine Standortbestimmung und dadurch die Chance zur Weiterentwicklung. (Fortsetzung im „Blättle“-Artikel!)

nächsten

Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann Wir erhielten Gedenkspenden Für Herrn Bruno Leskovar vom Jahrgang 1928: 75 Euro für Herrn Guntram Gstach vom Jahrgang 1928: 75 Euro


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„Sind weit mehr als eine Bank“ Regionalität und Vereinsnähe als Erfolgsgaranten der Raiffeisen-Banken Bilanz 2013, regionales Engagement, Bankenanforderungen und Marktausblick: Betriebsökonom Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, präsentierte nicht nur ein positives Geschäftsjahr 2013, sondern analysierte auch das derzeitige Wirtschaftsumfeld. „Ende 2013 betrug die Bilanzsumme der Vorarlberger Raiffeisenbanken 11,19 Mrd. Euro. Das ist ein Plus von 0,8% gegenüber dem Vorjahr“, erklärte Betriebsökonom Wilfried Hopfner im Rahmen der Pressekonferenz. Die konsolidierten Eigenmittel sind um knapp 10% angestiegen und auch die Eigenmittelquote hat sich verbessert. Also konnte trotz der marktseitigen und regulatorischen Herausforderungen das Betriebsergebnis um 1,3% auf 75,8 Mio. Euro verbessert werden. Beachtliche Zahlen gab es auch zur Regionalförderung: Die Vorarlberger Raiffeisenbanken bezahlten 2013 knapp 21 Mio. Euro an direkten und indirekten Steuern und förderten mit 1,7 Mio. Euro kulturelle, sportliche, schulische und weitere Aktivitäten im Land. „Nicht zuletzt gerade durch solche Aktivitäten unterstreichen wir unser Leitmotiv „Mehr als eine Bank‘“, so Hopfner. Bankenabgabe ungerecht In seinen einleitenden Worten beschrieb Wilfried Hopfner auch, welche Akzente gesetzt werden müssen, um diesem Anspruch gerecht werden zu können. „Nahe am Menschen sein, Verantwortung übernehmen Aktivitäten fördern. Gelder werden eingenommen, Kredite vergeben und durch den geregelten Förderauftrag fließt wiederum Geld in unseren Wirtschaftsraum, während andere Banken die Gewinne an die Aktionäre ausschütten“, bricht Hopfner auch eine Lanze für das bewährte genossenschaftliche Modell der Raiffeisenbank. Kritischer äußerte er sich zur Bankenabgabe: „ Welche Branche zahlt schon gerne für die Rettung ,kranker oder toter‘ Mitbewerber? Aber die Diskussion mit den Regierungsverantwortlichen

Richard Erne, Johannes Ortner, Wilfried Hopfner und Michael Alge (v.l.) muss auf sachlicher Basis geführt werden.“ Auch RLB-Vorstandsdirektor Mag. Michael Alge betonte, wie wichtig es wäre, auf europäischer Ebene zwischen Großbanken und Regionalbanken zu unterscheiden. „Die Ziele der EU, künftig nicht mehr Steuerzahler für kriselnde Banken büßen zu lassen, sind wichtig und sinnvoll. Nur werden durch die Maßnahmen – etwa erhöhte Bankenabgaben, erhöhte Eigenmittelquoten und ein immer komplexeres Regelwerk – besonders Regionalbanken hart getroffen, weil sie eben nicht systemrelevant sind, aber dieselben Anforderungen erfüllen müssen.“ Wertvolle Vereinsarbeit Während Mag. Richard Erne, Obmann der Vorarlberger Raiffeisen Geschäftsleitervereinigung, besonders die Arbeit mit und in den Vereinen, die die Raiba seit Jahren pflegt, hervorhob, schilderte der stv. Vorstandsvorsitzende der RLB, Dr. Johannes Ortner, anhand von Beispielen wie „Dorfhus Sulzberg“ oder „Üsar Wirtshus“ in Riefensberg das Genossenschaftsmodell als Erfolgsfaktor für Raiffeisen. In Summe zeigten sich die Raiffeisen-Chefs zufrieden mit ihrem Ergebnis, auch wenn Alge abschließend meinte:

„Es herrschen extrem niedrige Zinsen bei gleichzeitig guter wirtschaftlicher Situation. Diese Kombination führt zu eher gerin-

gen Kreditausfallquoten bei Banken. Es ist allerdings klar, dass dieser Zustand nur von begrenzter Dauer sein wird.“ (rj)

Frühlingsausflug nach Garmisch-Partenkirchen. Gut gelaunt begaben sich die rüstigen Damen und Herren des

Bregenzer Jahrgangs 1936 auf die Reise. Einen ersten Halt mit Frühstückspause gab es in Nesselwang im Brauereigasthof Bären. Gestärkt mit Weißwurst und Brezen ging es dann weiter nach Garmisch, wo die Jahrgänger bereits zu einer Stadtführung erwartet wurden. Durch die Fußgängerzone ging es in das Skisprungstadion mit der bekannten Olympiaschanze. Als weiterer Programmpunkt stand dann noch eine Fahrt durch die Fußgängerzone von Partenkirchen mit den reich an Lüftelmalerei geschmückten Häusern. Nach dem Mittagessen in AltGarmisch ging es wieder Richtung Heimat. (ver)


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Finpoint startet nun auch in Öst Neue Online-Finanzierungsplattform für Unternehmen weitet seinen Finpoint.at ist der erste unabhängige Internet-Marktplatz für Unternehmensfinanzierungen und steht ab sofort auch österreichischen Unternehmen zur Verfügung. Die Plattform bringt mittelständische Unternehmen mit Finanzierungsbedarf sowie Immobilienentwickler und Immobilien-Investoren unkompliziert und effizient mit Kredit- und Finanzinstituten, Mezzanine-Finanzierern, öffentlichen Förderinstituten sowie alternativen Finanzierern zusammen. Finpoint ist der erste unabhängige Internet-Marktplatz für Unternehmensfinanzierungen sowie gewerbliche Immobilienfinanzierungen im deutschsprachigen Raum. Der Marktplatz wurde 2010 gegründet, um Unternehmen den Zugang zu allen Arten der Unternehmensfinanzierung zu erleichtern. Seit 2013 ist Finpoint in Großbritannien präsent. Mehr als 4.000 mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen sind derzeit bei Finpoint registriert. Über 200 Banken und alternative Finanzierer nutzen die Plattform. Finanzierungen mit einem Volumen von rund 330 Millionen Euro wurden bereits abgeschlossen.

Othmar Karas über Finpoint: „Endlich gibt es eine maßgeschneiderte Lösung für KMU.“ zahlreiche Vorteile. Unternehmen können sich hier mit ihrem Finanzierungsbedarf schnell und zunächst anonym einem großen Kreis potentieller Finanzierungspartner vorstellen. Diese wiederum finden so auf direktem Weg für sie passende Unternehmenskunden. Das bringt beiden Seiten neben einer Kosten- und Zeitersparnis auch einen deutlichen Effizienzgewinn“, erläutert Neuwirth-Riedl.

Die Finpoint Österreich GmbH hat ihren Sitz in Wien und wird von Werner Neuwirth-Riedl als geschäftsführendem Gesellschafter geleitet. „Finpoint bietet Unternehmen und Finanzierern

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Partnersuche Unternehmen, Immobilien-Entwickler und -Investoren präsentieren bei Finpoint ihre Finanzierungsvorhaben, für die sie Kredite, Equity- oder Mezzanine-Kapital benötigen. Dabei gibt es keine Größenbeschränkungen – weder beim Umsatz noch in der Finanzierungshöhe. Für die Erstellung können die Unternehmen auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer über das System mit einbeziehen. Im sogenannten Listing

Werner Neuwirth-Riedl, Geschäftsführer von Finpoint: „Vorteile für Unternehmer und Finanzierer.“

Board können registrierte Finanzinstitute die wichtigsten Projektdaten und wenige anonyme Angaben zum Unternehmen für eine erste Beurteilung einsehen. Signalisiert ein Finanzinstitut Interesse an einer Finanzierung, entscheidet das betreffende Unternehmen, ob es - gegen eine Vertraulichkeitserklärung - seine Identität offen legt und weitere Finanzdaten zur Einsicht freigibt. Geschieht dies, können beide Partner nun direkt miteinander verhandeln. Machbar sind über Finpoint auch Finanzierungskombinationen aus Fremd- und Eigenkapital sowie öffentlichen Fördermitteln. Die damit üblicherweise einhergehende Komplexität der Finanzierungen wird über standardisierte Teilprozesse reduziert. Denn die Plattform vereint neben Banken und Fonds auch Förderprogramme der Europäischen Investitionsbank. Dadurch wird in Bezug auf Fördermöglichkeiten schrittweise

ein „One Stop Shop“ geschaffen und werden Transparenz und Zugang zu Fördermöglichkeiten erhöht. Othmar Karas, Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Präsident der KMU-Intergruppe im Europaparlament, meint dazu: „Das ist ein echter Mehrwert für kleine Betriebe, die nicht die Zeit und Ressourcen haben, um sich durch einen Antrags- und Förderdschungel zu kämpfen. Endlich gibt es eine maßgeschneiderte Lösung für KMU, die nun auch in Österreich erfolgreich durchstartet.“ Neuwirth-Riedl: „Ziel ist es, die österreichischen KMUs, den Lebensnerv der österreichischen Wirtschaft, schnell und effizient bei ihren Investitionsvorhaben zu unterstützen. Wir werden bereits vom Start weg in Österreich flächendeckend mit Kreditinstituten vertreten sein und weitere Banken


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erreich

Zwei Siege in Hard. Ein groĂ&#x;es Starterfeld von 20 Leichtathleten der TS BregenzVorkloster nahm in den Klasse U-8- bis U-20 am ErĂśffnungsmeeting in Hard teil. Die Nachwuchssportler eroberten vier Top3-Ränge, davon zwei Siege, einen zweiten und einen dritten Rang. In der U-8-Klasse stand Chanel Delavier als Siegerin ganz oben am Podest. Ebenso sicherte sich Gerard Delavier in der U-10-Kategorie Platz eins. Dursun Eslem wurde Zweite bei den Unter-ZehnJährigen, Jennifer Forster eroberte Rang drei in der U-12-Klasse. (ver)

Erfolg aus haben ihre kĂźnftige Teilnahme bereits zugesagt.“ Sicheres System Finpoint stellt fĂźr diesen Prozess eine sichere Infrastruktur mit hohem Bedienkomfort zur VerfĂźgung. Der Datenaustausch erfolgt wie bei Bankportalen SSLverschlĂźsselt. Sämtliche eingegebenen Daten werden in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum gespeichert. DarĂźber hinaus bietet das System diverse Funktionen, mit denen eine Ăźbersichtliche Aufbereitung und Verwaltung von Finanzdaten und Dokumenten fĂźr eine Antragstellung sowie die gesamte Finanzkommunikation erleichtert wird. Mehr Infos: www. ďŹ npoint.at (red)

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Neuer Vorarlberger Lifestyle-Guide. Über 35 Topbetriebe Vorarlbergs aus Handwerk, Handel, Dienstleistung und Gastronomie präsentierten letzten Mittwoch im Deuringschlössle den neuen Vorarlberger Lifestyle-Guide „Mit besten Empfehlungen“.. Ziel der gemeinsamen PR-Aktion im 4-Länder-Eck Bodensee ist die grenzüberschreitende Kommunikation, die mit einem hochwertigen Guide die regionalen Exportchancen verstärken will. Bei einem exquisiten Lounge-Menü unterhielten sich Sybille Zandler (Goldschmiede), Rudi und Gort-Bohle (Ofenbau), Barbara Erath-Hutle (Hutel Möbel), DI Judith Bechtold (Architekturbüro), Susanne Hotz ( Bauernhof Yak Zang Ling ), Kurt Prantl (c-Art Galerie) und Peter Wessin (Hase & Kramer). Fabrio Buhri (Goldmühle) und Andreas Schweigler (Feuerkunst) nutzten gleich den Abend, um mit feinen Speiseölen und Showkaminen die Gäste von Hausherr Heino Huber mit Gaumenfreuden und optischen Leckerbissen zu verwöhnen. Der Rittersaal erwies sich als stilvoller Rahmen, die auch Gourmethändler Peter Loos, Jürgen Kaufmann (Agentur Kaufmann) sowie Conny Feickert und Astrid Freudemann (Ambros fine clothing) für Businesstalks nutzten. Bild (v.l.n.r.): Conny Feickert, Astrid Freudenmann und Sybille Zandler beim Stelldichein mit Schlossherr Heino Huber. (rj)

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Donnerstag, 8. Mai 2014


Donnerstag, 8. Mai 2014

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Amarok & Multivan sind Allrad-Sieger VW erhält erneut Auszeichnung: Autohaus Malang in Hard informiert

Der meistverkaufte Pickup in Österreich, der Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge, ist auch der beliebteste − dieser Meinung sind 44 Prozent der Leser von „Auto Bild Allrad“. Die T-Baureihe konnte in der Kategorie Allrad-Vans und -Busse zum neunten Mal den Sieg erringen.

in dieser Kategorie zum neunten Mal in Folge. Damit erhöhte Volkswagen erneut seine zahlreichen Prämie-

rungen für diverse Modelle. VW ist nicht umsonst einer der beliebtesten Autohersteller. Qualität, Verlässlichkeit, Sicherheit und Fahrspaß punkten. (pr) Allgäustraße 50 6912 Hörbranz Tel.: 05573/82386

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Donnerstag, 8. Mai 2014

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Arbeitsplatz Vorarlberg Tipps fĂźr die Selbstständigkeit Am Weg zur eigenen Firma muss man viele HĂźrden Ăźberwinden (nat). Die Kollegen nerven, die Arbeitszeiten sind ein Albtraum und die Arbeit macht schon lange keinen SpaĂ&#x; mehr. Wer sich mehr Freiheiten im Beruf wĂźnscht, motiviert ist, viel zu arbeiten, und einer Tätigkeit nachgehen mĂśchte, die den persĂśnlichen Interessen entspricht, fĂźr den kĂśnnte Selbstständigkeit die LĂśsung sein. Einige Ăœberlegungen fĂźr die NeugrĂźndung.

Sie Ihren Businessplan immer selbst, denn er ist Ihr Aushängeschild fßr Ansuchen um Partner, FÜrderungen und Lieferanten.

Rechtliches und Finanzielles Éš +Ć–Ć°ÄœĆ°Č’Ç†ÇśĹ…Ć¨Ć¨Ĺ…Ć°Éœ SĆ“Ć°Ĺ… hÇ™ÄœÇ‡Ç™ĆĽÄœpital geht es selten. Kalkulieren Sie, wie viel Geld Sie brauchen und beachten Sie, dass die Geschäfte wahrscheinlich erst einmal nicht so gut laufen werden. Éš+ĆˇÇ‡ĆŽÄœĆ¨Ć–Ç™ÄŁÇ™Ĺ…Ć°ÉœhĆ–Ĺ…ƎǟNjNjŅưNjƖĜƓ Ein durchdachter Plan darĂźber im Klaren sein, welche ɚƖŅ6Ĺ€Ĺ…Ĺ…ÉœKÄœÄśĆ“Ĺ…Ć°hĆ–Ĺ…NjƖĜƓŅLJNjǙ Unternehmensform Sie wählen klar, was Sie mit Ihrem Unter- und welches Gewerbe Sie ausĂźnehmen erreichen wollen und ben werden. AuĂ&#x;erdem mĂźssen ob sich damit wirklich Geld ver- Sie sich beim Finanzamt anmeldienen lässt. Vernetzen Sie sich ŀŅưÉ? Éš hÇ™Ĺ…ÇśĹ…Ç‡Ć°Éœ ĆŽ +Ć–Ć°ÄœĆ°Č’ÄœĆŽÇ™ mit anderen Unternehmern. fĂźhrt kein Weg vorbei. Fragen Éš ŅLJ ÇśÇ‹Ć–Ć°Ĺ…Ç‹Ç‹ÇƒĆ¨ÄœĆ°Éœ hĜƓLJŅƖĴŅư Sie einen Steuerberater, wel-

Stellenmarkt Arztfamilie in Bregenz sucht Kindermädchen in Voll- / Teilzeit. Mithilfe im Haushalt und Vorerfahrung/Ausbildung erwßnscht. Anfragen an 0650/2805128. Zuschriften unter R081929 RZ Regionalzeitungs GmbH, Rosengasse 5 in 6800 Feldkirch Tßchtige, erfahrene und sehr zuverlässige slowakische Pflegerin mit Deutschkenntnissen sucht eine neue Arbeitsstelle; Anfragen unter: 0664/6451144

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsfßhrer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kßrzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen ßbernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung fßr den Bezirk Bregenz mit amtlichen Verlautbarungen der Stadt Bregenz. Mailkontakte: Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

Der Weg in die Selbstständigkeit Wer sich selbstständig macht, sollte eine Unternehmensberatung in Anspruch nehmen. Archiv

che Steuern auf Sie zukommen und wann Sie diese bezahlen ƎǟNjNjŅưÉ?Éš€ơLJNjƖĜƓǙĆ–Ç‹Ç™ĴŅNjNjŅLJÄœĆ¨Ç‹ MÄœÄśĆ“Ç‹Ć–ÄśĆ“Ç™Éœ Ĺ…Ć°ĆĽĹ…Ć° hĆ–Ĺ… Ĺ€Ĺ…Ç‹Ć“ÄœĆ¨Ä´ Ăźber Versicherungen fĂźr den Fall von Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Unfall nach.

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