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Nr. 28 | 12. Juli 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at

In Thüringen sind die Bagger aufgefahren

Österreichische Post AG, Postgebühr bar bezahlt - RM03A035172 Verlagspostamt 6800

Mit der zweiten Bauetappe der Sanierung und Erweiterung der Musik-Mittelschule Thüringen wird nun der Verwaltungstrakt in Angriff genommen. Mit rund 3,7 Millionen Euro an Gesamtkosten wird derzeit gerechnet. Seite 46

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Feuerwehrfest

Ein Fest für Jung und Alt: Die Ortsfeuerwehr Sonntag rüstet zum BezirksfeuerwehrMLZ[KHZ]VT IPZ1\SPH\MKLT:WVY[WSH[aPU:VUU[HNZ[H[[ÄUKL[


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Buchpräsentation: „Wir schaffen das“ Das Leben aus der Sicht von 157 Vorarlberger Lehrlingen Viel wird von Erwachsenen über die Lebens- und Arbeitswelt von Jugendlichen geredet. Nur selten lässt man sie selbst berichten. Dieses Manko wird mit dem Buch „Wir schaffen das!“ von Ernst Schmiederer beseitigt. Insgesamt 157 Berufsschüler aus Vorarlberg berichten in „Wir schaffen das!“ über ihre Wünsche, ihre Vorstellung von der Zukunft, ihr Selbstbild und ihre Sicht auf die Gesellschaft. Ende Juni wurde das Werk in der Landesberufsschule Lochau im Rahmen einer Lesung vorgestellt. Einen Teil der Lesung – neben einigen Co-Autoren – gestaltete niemand geringerer als der prominente Projekt-Pate und Schauspieler Harald Krassnitzer. Exklusive Einblicke Das Projektteam rund um Schmiederer ging nur mit Schulheften und Stiften bewaffnet in die Berufsschulen Bludenz, Feldkirch sowie Lochau und ließ die Lehrlinge ihre Lebensgeschichte aufschreiben. Nicht wenige zweifelten daran, dass dies funktioniert. Allen Unkenrufen zum Trotz ist ein einzigartiges Werk entstanden, welches

dem Leser gestattet, verschiedene Perspektiven einzunehmen. „Das Buch bietet einen exklusiven Einblick in die Gedankenwelt Jugendlicher, die gerade ihre ersten Schritte im Berufsleben machen. Manches macht betroffen, es gibt aber auch vieles, was anderen Mut machen kann, das Leben in die eigene Hand zu nehmen“, sagt AKPräsident Hämmerle. Mehrsprachigkeit als Kapital Breit gefächert deckt die Autorenschaft die berufliche Landschaft Vorarlbergs ab, von der Floristin über den Koch bis zum Konstrukteur sind verschiedene Sparten mit ihren Herausforderungen und Lösungsansätzen vertreten. Beeindruckt von den Texten zeigte sich bei der Buchpräsentation auch Harald Krassnitzer: „Wir haben in nahezu jeder zweiten Geschichte eine Mehrsprachigkeit. Das sind Rohdiamanten, die man gar nicht hoch genug einschätzen kann. Ich finde, dass es unserem Land gut anstehen würde, diese Rohdiamanten zu fördern, sie zu schleifen und in eine gute Fassung zu bringen, dieses Kapital endlich aufzunehmen.“ (pr)

Auszug aus dem Buch „Wir schaffen das“ Man hat mich immer schon unterdrückt (Anonym, 15) Schon als kleines Kind hat man mir weisgemacht, dass ich kein Wunschkind bin 7rot] allem hat man mir beigebracht, immer h|Áich ]u sein, und man hat mich schon immer unterdrückt. Mein Vater war das schwarze Schaf in der Familie. Denn schon als ich zehn Jahre alt war, hat mein Vater mich misshandelt. Als ich dann 14 wurde, habe ich meinen Willen durchgesetzt und ihm gedroht, alles der Polizei zu erzählen, wenn er meine Familie oder mich noch einmal kontaktiert. Mein Vater war auch schon vorbestraft. Schlussendlich habe ich ein ganz neues Leben begonnen und alles hinter mir gelassen. Ich bin derzeit in einem Lehrverhältnis als Kellner. Zur Zeit bin ich zufrieden mit meinem Leben, denn meine Arbeit erfüllt mein Leben komplett. Ich habe auch neue Freunde gefunden. Das Beste, was man machen kann, ist, dass man alles hinter sich lässt und die schlechten Sachen vergisst. Egal wie schwer es scheint, es ist machbar. Ich hoffe, dass eines Tages keine Gewalt mehr auf dem Planeten herrscht!

Das Buch „Wir schaffen das“ können Sie kostenlos bei der AK Vorarlberg unter Telefon 050/258-8000 oder bestellen@ak-vorarlberg.at anfordern.

Auf dem Foto (hinten, von links): Landesschulinspektor Mag. Franz-Josef Winsauer, Kurt Öhe, Geschäftsführer von „dafür“, Projekt-Pate und Schauspieler Harald Krassnitzer, Autor Ernst Schmiederer und AK-Präsident Hubert Hämmerle. Vorn (v. l.): Direktor-Stellvertreter Wolfram Baldauf sowie Direktorin Andrea McGowan von der Landesberufsschule Lochau und Tobias Hämmerle.


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Spaß haben, ein Mountainbike gewinnen und dabei noch Gutes tun Am 1. Juli 2013 startete wie alle Jahre die Heuernte der blumenprächtigen Magerwiesen des Walgaus. Umwoben vom Duft der vielfältigen Kräuter und Gräser, die auf den steilen Bergwiesen gedeihen, bringen unsere Bauern und Freiwillige das kraftvolle und anregende Magerheu in ihre Scheunen und Bargen. Oft genug in Handarbeit und im gleißenden Sonnenlicht. Da weiß dann jeder, was das schöne Wort Feierabend bedeutet, wenn er nach getaner Arbeit gemütlich zusammensitzt, plaudert und das glänzende helle Grün der frisch geheuten Wiesen vor Augen hat. Fast wie im schönsten Heimatfilm. Gut 300 Freiwillige engagieren sich Jahr für Jahr im Walgau, um diese hohen Naturwerte im Naherholungsraums zu erhalten und den Bauern bei ihrer Arbeit an die Hand zu gehen. Da ist natürlich jede zusätzliche Arbeitskraft ein Gewinn. Denn sie verkürzt die Arbeitszeit und gibt neue Kontakt- und Gesprächsmöglichkeiten. Und ist eine Person mehr, die um die Zusammenhänge in der Natur mehr weiß und das nicht leichte Wirken der Bauern für die Erhaltung unserer Landschaft schätzt. Gerade für die Menschen an den Bürotischen ist dieser Einsatz ein wunderbarer Ausgleich, der keinerlei Vorkenntnisse voraussetzt. Schon 2 Einsätze ergeben die Mountainbikechance. Rufen Sie einen der Bauern an. Sie werden es nicht bereuen!

Kontakt: Günter Stadler, Auf Kasal 8a, 6820 Frastanz guenter_stadler@vol.at, Tel: 0650-2212448

Die Heugabelbauern von 2013

Die Bürgermeister heuen gemeinsam

Heueinsatz am Schnifnerberg

Profis am Werk

Heueinsatz in steilster Lage in Nenzing

Dünserberg: Amann Gabriel Fruhauf Gerhard Marte Josef Rauch Armin Rauch Hubert Rauch Hubert Rauch Walter Sohm Walter Zimmermann Heinrich Zimmermann Martin

0664-4518742 0650-8712812 0676-7649334 0664-9053335 0664-7805226 0664-4135084 0676-5301597 0664-2027467 0664-4559925 0664-9757808

Frastanz: Bertsch Johann Egger Franz Fussenegger Krimhild Ganahl Franz Gaßner Bruno Gau Walter Girardelli Karl Gstach Elmar Lang Roland Mock Rudolf Schmid Roland Tiefenthaler Robert

05522-37800 0664-3239436 05522-53445 05522-51889 05522-52670 05522-52420 0664-4503083 0664-3247279 05522-53372 0664-4335626 05522-53842 0680-5018434

Nenzing-Gurtis: Beck Hugo Aktion Heugabel Frastanz Bazora

Nach getaner Arbeit

05552-65348

Schlins: Rauch Franz

05522-52248 05524-2570

Schnifis: Nigg Martin Stachniß Gerold

0664-3906015 05524-2369

Thüringen: Tschann Michael

0664-5120525

Fragen bitte an unsere Kontaktperson: Juanita Tinkhauser 0680-5590112

Heugabelreigen

Feierabend

Wir bitten, Heutermin und Treffpunkt mit den Bauern direkt abzusprechen.

entgeltliche Einschaltung

Bürserberg Moser Ferdinand


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Immobilienertragssteuer zurücknehmen FPÖ setzt Initiative zur Reduktion der Kostentreiber im Wohnbau „Eine aktuelle Studie zu den Kostentreibern im Vorarlberger Wohnbau kommt zum Ergebnis, dass die Grundstückspreise in kürzester Zeit um 25 bis 35 Prozent gestiegen sind. Diese Entwicklung führt immer mehr dazu, dass die Schaffung von leistbarem Wohnraum kaum mehr finanzierbar ist. Die im Zuge eines rot-schwarzen Belastungspaketes eingeführte sogenannte Immobilienertragssteuer führt zu höheren Grundstückspreisen und ist ein wesentlicher Kostentreiber im Bereich des leistbaren Wohnens. Wir fordern die Rücknahme dieser Steuer“, umreißt der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger die Intention eines freiheitlichen Landtagsantrages. „Trotz der Warnungen der FPÖ vor Einführung dieser Abgabe hat die ÖVP-Landesregierung, aber auch SPÖ und Grüne, die Einführung damals verteidigt und ist somit zu einem gewissen Teil mitverantwortlich für die negative

ÖVP-Landesregierung ist mitverantwortlich für die negative Kostenentwicklung im Wohnbau

Kostenentwicklung im Wohnbau. Schließlich war von Anfang an absehbar, dass diese neue Steuer immer auf ‚den Letzten‘ abgewälzt wird und das sind in diesem Fall die Grundstückskäufer, die Häuslebauer und die Mieter. Wir haben daher bereits in einer parlamentarischen Anfrage an die Landesregierung appelliert, sich für die Rücknahme der Immobilienertragssteuer einzusetzen und damit ein klares Signal in Richtung leistbares Wohnen zu setzen. Nachdem Landesstatthalter Rüdisser in der Anfragebeantwortung klar und deutlich zugibt, dass die Einführung der Immobilienertragssteuer zu einer Erhöhung der Grundstückspreise beigetragen hat, müsste die

Rücknahme dieser Belastung eigentlich ein Gebot der Stunde sein“, so Egger. „Leider zeigt Landesstatthalter Rüdisser stellvertretend für die Regierung im Rahmen der Anfragebeantwortung wenig Mut und meint, dass „die Erfahrungen mit der Fiskalpolitik, die auf Kontinuität und Planbarkeit im Abgabenbereich ausgerichtet ist,“ gegen eine Rücknahme der Immobilienertragssteuer sprechen würden. Wir halten diese Art der politischen Resignation in einer derart wichtigen Frage für die Menschen in unserem Land für nicht tragbar und fordern die Landesregierung erneut auf, sich beim Bund für eine Rücknahme der ImmobilieFPÖ-Klubobmann Dieter Egger Diese Art der politischen Resignation der ÖVP ist nicht tragbar

nertragssteuer einzusetzen. Diese Steuer ist ein Fehler und muss wieder abgeschafft werden“, betont der FPÖ-Klubobmann. (pr)

Kommentar

Gläserner, angstvoller Untertan Was seinerzeit als Mittel zur Befreiung und Instrument der Demokratie(sierung) gefeiert wurde, fällt uns jetzt als totalitäres Überwachungssystem auf den Kopf: der Austausch von elektronischen Daten. Und nein – Vorarlberg ist keine abgeschottete Insel der Seligen, auch im Ländle werden elektronische Daten gespeichert, auch Vorarlbergerinnen und Vorarlberger werden ausspioniert, so wie der Rest Österreichs, das übrige Europa und die ganze Welt. Mit der Affäre zwischen dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und seiner Praktikantin Monica Lewinsky traten elektronische Medien ihren Siegeszug an: Die Pikanterie wurde erstmals nicht via Printmedien sondern über das Internet der Weltöffentlichkeit bekannt gemacht. Und mit dem Arabischen Frühling vor wenigen Jahren feierten Facebook, Twitter und Co. ihren Einstand in die moderne Informationskultur – weniger via Laptops und Computer sondern primär über Smartphones wurden die Demonstrationen über

die Sozialen Netzwerke organisiert. Das Kommunikationszeitalter trat in eine neue Ära ein, der Jubel über die Freiheit war ungebremst. Bis heute. Seit der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden nun über den weltweit angelegten Spionagering Prism geplaudert hat, ist bekannt, dass sich die US-Geheimdienste mit Hilfe des Österreichischen Bundesheeres Informationen auch aus Österreich beschaffen – Telefongespräche und Internetaktivitäten sind längst nicht mehr privat und schon gar nicht sicher. Dies trifft auch für andere EU-Staaten zu und natürlich war der Aufschrei zunächst ein großer, interessant dabei war jedoch, dass die Staats- und Regierungschefs nichts davon wissen wollten und die jeweiligen Heeresnachrichtenchefs nichts dazu sagen durften – zumindest nicht der ausspionierten Öffentlichkeit. Seit dieser Woche sitzt die EU mit den USA am Verhandlungstisch. Doch geht es nicht um den Spiona-

geskandal, auch wenn erst kürzlich bekannt wurde, dass selbst die EUGrundrechtskommissarin Viviane Reding vom US-Geheimdienst NSA abgehört worden war. Europäer und Amerikaner hoffen durch ein jetzt zu verhandelndes Handelsabkommen auf einen Schub für die Wirtschaft diesseits und jenseits des Atlantiks. Mit bis zu 400.000 neuen Jobs rechnet die EU-Kommission und mit höheren Gewinnen. Dies stellt Prism natürlich in den Schatten, denn „geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“ – diese grassierende Vereitelung des österreichischen Geistes opfert immer mehr individuelle Grundbedürfnisse auf dem Altar der Renditen. Auffallend ist auch, dass seit dem 11. September 2001 unter dem Deckmantel des „War against Terrorism“ von Jahr zu Jahr auch in Österreich mehr Grundrechte beschnitten, Exekutivorgane und Ermittlungsbehörden mit mehr Freiheiten bedacht wurden. Was ab der Aufklärung über Jahrhunderte hinweg mit viel Leid und Blutvergießen hart erkämpft wurde,

geht immer mehr den Bach hinunter: individuelle Freiheit und Privatsphäre. Und was am fatalsten ist – es hat inzwischen bereits eine Beweislastumkehr stattgefunden: Der Mensch gilt von vornherein als schuldig, muss sein Unschuld erst beweisen – oder wie kann man etwa die obligatorische Abnahme von Fingerabdrücken bei der Einreise in die USA sonst erklären? So lange die Wirtschaft über den persönlichen Bedürfnissen steht, so lange das Terrorbekämpfungsdiktat über den persönlichen Grundrechten steht und so lange die Bürgergesellschaft in ihrer Untertanenkultur verhaftet bleibt, so lange bleibt der Mensch gläsern und abhängig und damit egal. Drum sollte er sich auch über Prism nicht aufregen.

Andreas.Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Erfolgreich ausgejasst Michael Ritsch überreicht 1.400-Euro-Scheck an Volkshilfe Vorarlberg 15 Tour-Tage, fast 100 Stunden gejasst, gegen 180 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger gespielt, spannende Gespräche, unterhaltsame Abende und 1.400 Euro für die gute Sache im Topf – das ist der finale Stand der „Jass-denRitsch“-Tour von SPÖ-Vorsitzendem Michael Ritsch.

Der Hintergrund dieser Tour war aber ein durchaus ernster, denn „mit öffentlichen Geldern darf nicht gezockt werden“ – ist Michael Ritsch überzeugt. Negativbeispiele hierfür gibt es genug, wie beispielsweise Niederösterreich, Griechenland oder

Italien zeigen. Der Eindruck, dass die Politik die Eingänge der Parlamente mit Casinotoren verwechselt, erhärtet sich. Spekulationen und Gezocke stehen scheinbar auf der Tagesordnung – und das mit Steuergeld. Eine scheinbar verlockende Idee für verant-

Pro Spiel und Gegner waren fünf Euro Einsatz fällig. Michael Ritsch legte jeweils 10 Euro auf den Tisch. Es scheint fast so, dass Michael Ritsch wochenlang großes Glück hatte. Oder: Er kann wirklich gut jassen. Denn er hat nur 27 Mal verloren. Aus diesem Grund konnte Michael Ritsch am Ende der Jass-Tour einen Scheck über 1.400 Euro an Landesvorsitzende Annegret Senn und Landessekretärin Manuela Greiter für die Volkshilfe Vorarlberg überreichen, wo das Geld für die Schulstartaktion 2013 verwendet wird. Die Abende waren geprägt von Spiel, Spaß, einem abwechslungsreichen Programm und vielen spannenden Gesprächen.

wortungslose Politikerinnen und Politiker. Daher war es für Michael Ritsch nahe liegend zu zeigen, dass Zockerei, wenn überhaupt, an die Stammtische gehört – nicht in die Politik. So hat der SPÖ-Chef mit seinem Team diese Tour geplant und in den vergangenen Wochen durchgeführt. „Die Jass-Tour war eine anstrengende aber sehr schöne Erfahrung“, resümiert Michael Ritsch. „Unser Einsatz hat sich jedoch in jeder Hinsicht gelohnt, vor allem auch deshalb, weil zahlreiche Personen auch abseits des Jass-Geschehens und fern der Politik mit ihren Fragen und Anregungen auf uns zugekommen sind. Wir konnten den Menschen zuhören, ihnen Tipps geben und haben versucht, ihnen entsprechend unserer Möglichkeiten bei so manchem Anliegen Hilfestellung zu geben.“ Und dass wir mit dieser Aktion nebenbei auch noch einige Familien unterstützen können, freut Michael Ritsch besonders. (pr)

Arbeitslosigkeit bekämpfen! AK-Vizepräsidentin Manuela Auer für aktive Arbeitsmarktpolitik Die Lage am Vorarlberger Arbeitsmarkt hat sich weiter zugespitzt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Arbeitssuchenden im Ländle um 7,5 Prozent. Beson-

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer

ders hart trifft es vor allem wieder die älteren ArbeitnehmerInnen. Hier liegt der Anstieg sogar bei 13 Prozent. Für AK-Vizepräsidentin Manuela Auer „eine alarmierende Entwicklung“. Die Wirtschaftsund Finanzkrise sei noch lange nicht überstanden. „Wir brauchen eine aktive Arbeitsmarktpolitik, damit wieder mehr Menschen in Beschäftigung kommen“, fordert die AK-Vizepräsidentin angesichts der zunehmenden Arbeitslosigkeit im Lande. Denn eines habe sich in den letzten Monaten deutlich gezeigt: „Ein strikter Sparkurs schadet der Wirtschaft und den ArbeitnehmerInnen gleichermaßen.“ Das nun von der Bundesregierung beschlossene Konjunkturpaket ist für Auer daher „die richtige Antwort auf die Krise am Arbeitsmarkt“.

Positiv ist für Auer in dem Zusammenhang, dass die zusätzlichen finanziellen Mittel nachhaltig investiert werden. So soll der Großteil des Geldes in den Wohnbau sowie den Ausbau der Kinderbetreuung und die Pflege fließen. „Von diesen Investitionen profitieren alle“, ist sich Auer sicher. Die angeschlagene Bauwirtschaft ebenso wie die Mieterinnen und Mieter sowie die Eltern, die Beruf und Familie besser vereinbaren können. Und das Wichtigste: „Ein derartiges Konjunkturprogramm sichert und schafft Arbeitsplätze.“ Ältere ArbeitnehmerInnen unterstützen Neben einer aktiven Arbeitsmarktpolitik fordert Auer auch Maßnahmen für ältere ArbeitnehmerInnen. Dass 2.000 Menschen im Alter von 50plus im Lande arbeitslos und ohne Perspektiven sind, sei

ein „völlig unhaltbarer Zustand“. Dem gelte es u. a. auch durch die Einführung eines Bonus-MalusSystems gegenzusteuern. Konkret heißt das: Unternehmen, die ältere ArbeitnehmerInnen unterstützen und sie fördern, sollen finanziell entlastet werden. Betriebe, die kein Interesse an der Beschäftigung Älterer haben, sollen hingegen einen finanziellen Malus zahlen. „Das ist gerecht und auch volkswirtschaftlich sinnvoll“, so Auer. Denn auf das Wissen und die Erfahrung der älteren ArbeitnehmerInnen könne kein Unternehmen verzichten. Es sei daher dringend notwendig, die Gesundheitsförderung im Betrieb auszubauen und die Arbeitsbedingungen für die Älteren ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten anzupassen. (pr)


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Bezirksschulräte abgeschafft ÖVP zur Schulverwaltungsreform: Erster Schritt geschafft „Ein erster Schritt zur Reform der Schulverwaltung ist gelungen! Die Bezirksschulräte werden abgeschafft“, freut sich ÖVP-NR-Abgeordnete Anna Franz. In Zukunft wird es nur noch die Bundes- und die Landesbehörde geben. Bis 2018 soll es zu einer Einsparung von rund 3 Mio. Euro kommen, 20% der derzeit 130 Bezirksschulratsplanstellen werden damit eingespart. Es wird ausschließlich die Behördeninstanz wegfallen, die Aufgaben der Bezirksschulräte werden jedoch weiterhin zu erledigen sein.

Dafür wird ein regionales Schulund Qualitätsmanagement eingesetzt. Bildungsregionen werden durch die Länder geschaffen, hier finden sich die Ansprechpartner für Lehrpersonen, Eltern und Schülerinnen. „Es freut mich, dass auch die Rolle der Schulpartnerschaft mehr Bedeutung bekommt, indem die Mitbestimmungsmöglichkeiten gestärkt werden“, betont Franz. Kleine Schulen können unter eine gemeinsame Leitung gestellt werden, auch unterschiedliche Schularten (VS, HS, MS, PTS).

Damit wird die Bildung von Campus-Schulen gefördert. Abschließend betont die Abgeordnete: „Zum Schuljahresende gilt mein Dank der engagierten Lehrerschaft und ich würde mir wünschen, dass mit den Verhandlungen für das neue LehrerDienstrecht etwas vorwärts geht. Denn wir bekommen nur dann die Besten für diesen Beruf, wenn die notwendige Wertschätzung erfolgt. Diese hat ganz wesentlich mit der Bezahlung und den entsprechenden Rahmenbedingun-

„Es freut mich, dass auch die Rolle der Schulpartnerschaft mehr Bedeutung bekommt!“ gen zu tun.“ Schließlich sind es die Lehrerpersönlichkeiten, die für die Qualität im Unterricht sorgen. (pr)

Schreckensgleichgewicht beenden Grünen: Rot-Schwarz unter 50 Prozent drücken! „Das rot-schwarze Gleichgewicht des Schreckens muss beendet werden.“ So lautet das Ziel der Grünen für die Nationalratswahl am kommenden 29. September. „Wir haben als einzige Partei bei allen vier Landtagswahlen des ers-

„Die Hoffnung ist grün.“

ten Halbjahrs dazugewonnen und sind in Kärnten, Tirol und Salzburg in die Landesregierung eingezogen“, fasst der grüne Spitzenkandidat NR-Abg. Harald Walser die Ausgangslage zusammen. „Das ist die Ernte unserer Arbeit der letzten Jahre, vor allem in der Aufklärung von Korruptionsskandalen.“ Während die Grünen im Frühjahr annähernd 70.000 WählerInnen dazu gewonnen haben, haben die anderen Parteien massiv verloren: ÖVP über 100.000, SPÖ 90.000), FPÖ 130.000. „Das ist die Rechnung für den moralischen Crash, den diese Parteien der Republik zugemutet haben.“ Walser verweist auf die Korruptionsfälle BUWOG, Telekom, Polizeifunk,

Staatsbürgerschaftskauf, Glücksspiel, Regierungsinserate und Eurofighter. Wenn der Bankenuntersuchungsausschuss nicht abgedreht worden wäre, hätte sich die Republik Milliarden, weil das Hypo Alpe Adria-Desaster verhindert worden wäre. „Daher ist das Minderheitenrecht für einen Untersuchungsausschuss Vorbedingung einer grüne Regierungsbeteiligung.“ Zweite „absolute Bedingung“ ist für Walser eine grundlegende Bildungsreform: gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen und flächendeckender Ausbau der verschränkten Ganztagsschule. Als weiteres zentrales Anliegen nennt der grüne Abgeordnete Verteilungs- und Steuergerechtigkeit. „Die Reichen

werden reicher, die Armen ärmer. Und die Regierung schaut zu.“ Als Ansatzpunkt nennt Walser die Senkung des 36%-Eingangssatzes bei der Einkommenssteuer. Als Schwachstellen der Regierung bezeichnet Walser die MinisterInnen Fekter, Berlakovich und Karl. Unprofessionelles Vorgehen mit großem finanziellen Schaden, Lobbyismus für die Agrochemie und eine menschenverachtende Haltung gegenüber Opfern des Strafvollzugs lauten seine Vorwürfe. „Das sind ausreichend Gründe für ein deutliches Kündigungsschreiben der WählerInnen an diese Regierung am 29. September“, NR-Abg. Dr. Harald Walser Bildungssprecher der Grünen

Gemeindekooperation verstärken FPÖ Gemeinderat Vesi Markovic: Klares Ja zu Kooperation Walgaubad FPÖ Gemeinderat Vesi Markovic erneuert seine Unterstützung für die gemeindeübergreifende Kooperation Walgaubad. Da auch Frastanz die beiden Freibäder Untere Au sowie Felsenau in die Kooperation mit einbringt, sei es langfristig gesehen eine goldrichtige Entscheidung, so Markovic. Verwundert zeigt sich der Freiheitliche Gemeinderat über die

unklare Haltung der ÖVP Frastanz zu diesem Thema. In der letzten Gemeindevertretersitzung waren unterschiedliche Standpunkte von Bürgermeister Gabriel und seinem schwarzen Gemeinderat Hartmann zu vernehmen. FPÖ GR Markovic: „Offensichtlich herrscht in der ÖVP immer noch ein starkes Kirchturmdenken.“ In Zeiten, wo finanzielle

Spielräume für Gemeinden immer kleiner werden, sind regionale Kooperationen bzw. Projekte ein Gebot der Stunde. Wenn beim Walgaubad und auch bei möglichen zukünftigen Projekten ein fairer und nachhaltiger Kostenschlüssel gefunden werden kann, so könnte die Kooperation, im Walgau Vorbild für ganz Vorarlberg werden. (pr)

Vesi Markovic


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'UHLNODQJ6FKQLÀV'QV'QVHUEHUJ Exkursion mit Studenten der Uni Freiburg, am 2. Juli 30 Studenten der Uni Freiburg, in den Fachrichtungen Forst, Umwelt und Geographie besuchten am 2. Juli die Dreiklang-Gemeinden. Im Sitzungszimmer der Gemeinde Schnifis führte Gaby Strolz durch die Präsentation und die darauf folgende Diskussion. Beim Besuch der Sennerei Schni-

fis gab es erst mal eine Kostprobe von den verschiedenen Käsesorten, Bergkäse, Laurentius und Laurentius Vinus. Der Obmann Peter Dünser führte anschließend durch die Sennerei und erklärte an den verschiedenen Stationen die einzelnen Schritte der Käseherstellung. Nicht nur die Pro-

duktion, auch Wissenswertes zur Preisgestaltung, zum Verkauf und zum Marketing interessierten die Studenten. Per Bus gelangten die jungen Leute anschließend zum Hensler, wo die Mittagspause bei Sonnenschein und sagenhaftem Rundblick genossen wurde. Die

Führung durch Düns übernahm Bürgermeister Ludwig Mähr. Er berichtete über die Erhaltung der Landschaft und die Landwirtschaft, die Raumplanung, über geschichtliche Hintergründe und historische Bauten - und beantwortete die vielen Fragen der Studenten.

0LWEHVWHQ(PSIHKOXQJHQ „Recommender Award“ für Sparkassen sind die österreichischen Sparkassen, die damit die vierte Auszeichnung dieser Art in Folge erhielten.

Von loyalen Kunden weiterempfohlen Mit dem „Recommender Award“ hat der Finanz-Marketing Verband Österreich einen Preis geschaffen, den der vergibt, um den es geht: der Kunde. Über 8.000 befragte österreichische Kundinnen und Kunden bewerteten 55 Finanzdienstleister. Maßstab war dabei die Loyalität der Kundinnen und Kunden sowie vor allem ihre persönliche Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Gewinner des Recommender Award 2013 für „Exzellente Kundenorientierung“

In jeder Beziehung zählen die Menschen „Wir bedanken uns für diese ausgezeichnete Bewertung. Unsere Kundinnen und Kunden empfehlen uns gerne weiter. Sie legen besonderen Wert auf Nähe und persönliche Betreuung, sie schät-

Der „Recommender Award 2013“ für exzellente Kundenorientierung geht an die Sparkassen

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Die größte Jury Österreichs, 8.000 Kundinnen und Kunden von Banken, Versicherungen und Bausparkassen, stimmte im Rahmen des heurigen „Recommender Award“ über ihre persönliche Weiterempfehlungsbereitschaft ab. 55 Institute befanden sich im Rennen um das anerkannte Gütesiegel des österreichischen Finanz-Marketing Verbandes, das seit 2007 für sehr gute, hervorragende und exzellente Kundenorientierung vergeben wird. Die Sparkassen wurden als einzige Bankengruppe mit der Höchstnote ausgezeichnet.

Anton Schimmler, Leiter der Sparkasse in Frastanz

zen unsere Verbundenheit mit der Region und die Unterstützung des Gemeinwohls“, so Anton Schimmler, Leiter der Sparkasse in Frastanz. „Dazu bietet die Sparkasse Feldkirch einen echten Heimvorteil, sie ist 14 x vor Ort, mit der Möglichkeit zur persönlichen Beratung montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr!“ (pr)


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Axel Renner und Michael Diem stellen die Festspiele vor

Festspielende Kommunikaktion Marketingclub blickte hinter die ZauberÁöte den Vorbereitungen zu Mozarts „Zauberflöte“ auf der Seebühne und dem „Kaufmann von Venedig“ exklusiv hinter die Kulissen und den eindrucksvollen Apparat der Bregenzer Festspiele zu schauen. Aktuelle und spannende Informationen über Programmplanung und Budgetierung der Festspiele,

den gesamten Prozess der internen und externen Kommunikation und dem damit verbundenen Spannungsaufbau sowie die entsprechenden hochprofessionellen Vertriebsaktivitäten wurden aus erster Hand von Mag. Michael Diem (kaufmännischer Direktor), Axel Renner (Kommunikation) und Matthias Grabher (Vertrieb) präsentiert. (pr)

Matthias Greber und Axel Renner (Festspiele), Karlheinz Kindler und Tibor Naphegyi (MCV)

Markus Amann, Wolfgang Frick

Peter Bertole, Andrea Fritz-Pinggera, Arno Sprenger

Ernst Schmid, Nurian Akynbaev, Hannes Jochum

Zwischen den Drachenhunden

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Unter dem Motto „So kommunizieren die Bregenzer Festspiele“ hat der Marketingclub Vorarlberg eingeladen. Und selten war eine MCV-Veranstaltung so schnell „ausverkauft“ ... Besucherinnen und Besucher aus Vorarlberg, der Ostschweiz, aus Bayern, BadenWürttemberg, dem Allgäu und aus Liechtenstein nützten diese besondere Gelegenheit, während


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Im Zeichen der Montforter MinMax-Floater der Sparkasse Feldkirch Die Montforter waren ein einflussreiches gräfliches Adelsgeschlecht. Mit ihren Herrschaften Feldkirch, Bregenz und Tettnang haben sie ganz entscheidend die Entwicklung von Vorarlberg, der Ostschweiz und von Oberschwaben geprägt. Ihr Name kommt von der Burg Alt-Montfort, die zwischen Weiler und Fraxern gelegen war und von der heute nur noch wenige Mauerreste erhalten sind. Die Entstehung des Geschlechts der Grafen von Montfort lässt sich auf Hugo, Pfalzgraf von Tübingen, zurückführen. Durch seine Frau erbte er den Besitz der Grafen von Bregenz. Dieses Erbe ging dann an seinen zweiten Sohn über, der sich etwa ab dem Jahr 1200 Hugo von Montfort nannte. Sein Besitz umfasste die Grafschaft über Churrätien, Tettnang, Bregenz, Feldkirch, Sonnenberg, Werdenberg und Sargans.

Nachdem die Herrschaft Feldkirch 1390 an Habsburg kam, wurde Bregenz und Tettnang Hauptsitz der Montforter. Die Familie Montfort war bis ins 18. Jahrhundert eines der bedeutendsten Hochadelsgeschlechter der Bodenseeregion. Das bekannte Wappen der Montforter zeigt eine rote Kirchenfahne mit drei Hängeln und drei Ringen. Neben den mit den Montfortern verwandten Grafen von Werdenberg führen bzw. führten über 30 Gemeinden und Städte die Montfortfahne im Wappen, seit 1918 auch das Bundesland Vorarlberg. Älteste bekannte Darstellung des Wappens der Montforter

Überlegen anlegen Nach unten abgesichert, von steigenden Zinsen profitieren – unter diesem Titel stellt die Sparkasse Feldkirch ein interessantes Anlageprodukt vor. „Wer eine Veranlagung mit attraktiver Mindestverzinsung sucht, für den bieten wir den ‚Montfort MinMax-Floater‘ an“, so Günther Weber, Leiter der Anlage- und Vermögensberatung der Sparkasse Feldkirch.

Vorarlberg und seine Umgebung geprägt haben, erinnern. Übrigens, die Sparkasse Feldkirch gibt es auch schon seit über 170 Jahren. Als ältestes und größtes eigenständiges Geldinstitut im Bezirk ist sie stark in der Bevölkerung verankert und somit ein wichtiger Partner für unsere Wirtschaft.

„Damit haben Sie zudem die Chance, von einem steigenden Zinsniveau zu profitieren. Mit dem Namen dieses Wertpapiers wollen wir an die über 800 Jahre alte Geschichte der Montforter, die

Informieren Sie sich gerne in der Sparkasse Feldkirch. Wir sind 14 x in Ihrer Nähe, mit persönlicher Beratung montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr, nach Terminvereinbarung unter 05 0100 – 43600!“ (pr)

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Günther Weber, Leiter Sparkasse Feldkirch Anlage- und Vermögensberatung


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Das Hohelied der Liebe Abschlusskonzert der Tage der Kirchenmusik 2013 Ein Musikerlebnis der besonderen Art erwartet die Besucher/ innen des Abschlusskonzerts der Tage der Kirchenmusik: mit einer Uraufführung und einem hundertstimmigen Chor.

zert erwartet die Besucher/innen französische Chormusik und die Uraufführung des Stücks „Sopra i monti“ (über die Berge) für gemischten Chor und Jugendchor von Martin Lindenthal.

Fünf Tage lang haben die Sänger/ innen und ihr Chorleiter sich täglich im Bildungshaus Batschuns getroffen, gemeinsam musiziert und unermüdlich geprobt. Nun, am Ende der 43. Werkwoche der Kirchenmusik der Diözese Feldkirch, zeigen sie im Rahmen des Abschlusskonzertes, was sie gelernt haben. Den Beginn macht die „Messe der Hohen Liebe“ für gemischten Chor, Orgel, Bläser und Gemeinde, die gemeinsam mit Texten von Silja Walter in der Vorabendmesse zur Aufführung kommt. Im anschließenden Kon-

Die Ausführenden sind dabei der Chor und das Blechbläserensemble der „Tage der Kirchenmusik“ unter der Leitung von Benja-

min Lack, „Open Souls“ unter der Leitung von Martin Lindenthal sowie Domorganist Johannes

Hämmerle an der Orgel. Die Gesamtleitung hat Domkapellmeister Benjamin Lack inne. (pr)

INFO

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Weitere Informationen zu den Tagen der Kirchenmusik Ànden Sie online unter: www.kirchenmusik-vorarlberg.at

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Samstag, 13. Juli 19 Uhr Vorabendmesse 20 Uhr Konzert Pfarrkirche, Frastanz.


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Symphonieorchester Vorarlberg Ein spannendes Programm fĂźr die Saison 2013/14 Viele musikalische Highlights mit internationalen KĂźnstlern und Musikern aus Vorarlberg hat das Symphonieorchester Vorarlberg fĂźr die Saison 2013/14 zu bieten. Klassikfreunde kĂśnnen sich auf einen Abonnementzyklus mit fĂźnf Konzerten inklusive einer UrauffĂźhrung und auf die Oper „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi freuen. Das Landeskonservatorium Feldkirch ist bis zur Fertigstellung des Montforthauses die neue Spielstätte des Symphonieorchesters Vorarlberg und hat sich inzwischen bestens etabliert. Programmhighlights „Die UrauffĂźhrung der „SĂźsskind-Szenen“ von Richard DĂźnser gehĂśrt zweifellos zu den Highlights des nächsten Programmes. Der Vorarlberger Komponist hat Verse des jĂźdischen Minnesängers SĂźsskind von Trimberg fĂźr Bariton und Orchester vertont“, verrät Michael LĂśbl, GeschäftsfĂźhrer des Symphonieorchesters Vorarlberg. Dirigiert werden diese Abende von Markus Landerer, ehemaliger Leiter des Bregenzer Festspielchores und seit 2007 Domkapellmeister am Stephansdom in Wien. Auch darĂźber hinaus bietet das Symphonieorchester Vorarlberg im 27. Jahr seines Bestehens ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm. Gleich zum Auftakt der Saison 2013/14 im Oktober kĂśnnen sich Musikbegeisterte auf einen besonderen Abend unter der Leitung von Chefdirigent GĂŠrard Korsten und Alessio Allegrini als Solist am Horn freuen. Gespielt werden neben Werken von SchĂśnberg, Strauss auch Beethovens siebte Symphonie. Musikalische Entwicklung „Ich freue mich sehr auf die drei

Abonnementprogramme der nächsten Saison“, erklärt Chefdirigent GĂŠrard Korsten. Der gebĂźrtige SĂźdafrikaner leitete im letzten Jahr eine Neuproduktion der Mozart-Oper „Don Giovanni“ in Dijon, und dirigierte unter anderem Orchester in Australien und Hongkong. Dem Symphonieorchester Vorarlberg attestiert er hohe Professionalität und ein stetig steigendes musikalisches Niveau: „Die Entwicklung der Orchesterqualität ist groĂ&#x;artig“, sagt er zufrieden. Oper im Landestheater Ein weiteres Highlight der nächsten Saison und bereits liebgewonnene Tradition ist die Kooperation mit dem Vorarlberger Landestheater. Nach der umjubelten Traviata der letzten Saison steht auch nächstes Jahr mit „Rigoletto“ wieder ein Verdi-Klassiker in der Regie von Alexander Kubelka auf dem Programm. Die musikalische Leitung wird Alexander Drcar Ăźbernehmen. „Wir sind Ăźberzeugt, dass wir mit Verdis „Rigoletto“ an den enormen Erfolg der letzten beiden Produktionen – „Der Liebestrank“ und „La Traviata“ – anknĂźpfen kĂśnnen“, sagt LĂśbl. Unverändert hohe Auslastung Die Auslastung des Symphonieorchesters Vorarlberg ist in der Saison 2012/13 konstant gut geblieben: In 35 AuffĂźhrungen von zehn Programmen konnten insgesamt 24.700 Besucher gezählt werden. „Trotz des Wegfalls des Montforthauses ist die Zahl der Abonnements mit insgesamt 1.923 StĂźck sogar leicht gestiegen“, fĂźhrt LĂśbl aus. Nähere Informationen: www.sov.at (pr)

Chefdirigent GĂŠrard Korsten und das Symphonieorchester Vorarlberg Foto: Adolf Bereuter

INFO

Konzert 1 Do 26. September 2013, 19.30 Uhr, Konservatorium Feldkirch Fr 27. September 2013, 19.30 Uhr, Konservatorium Feldkirch So 29. September 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz GĂŠrard Korsten, Dirigent Alessio Allegrini, Horn Arnold SchĂśnberg: Kammersymphonie Nr. 2 op. 38 Richard Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 Konzert 2 Sa 16. November 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz (Abo F) So 17. November 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Kornmarkttheater Bregenz (16.00 Uhr) => Bus! Di 11. Februar 2014, Kornmarkttheater Bregenz Mi 19. Februar 2014, Kornmarkttheater Bregenz => Bus! Fr 28. Februar 2014, Kornmarkttheater Bregenz Alexander Drcar, Dirgent Alexander Kubelka, Regie Bregenzer Festspielchor, Leitung: Benjamin Lack Giuseppe Verdi: Rigoletto Koproduktion mit dem Vorarlberger Landestheater Konzert 4 Mo 21. April 2014, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz Di 22. April 2014, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz (Abo F)

David Wroe, Dirigent Eugene Ugorski, Violine Johanna Doderer: Der grosse Regen Samuel Barber: Violinkonzert op. 14 Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14

GÊrard Korsten, Dirigent Claire Huangci, Klavier Richard Strauss: Don Juan Maurice Ravel: Konzert fßr die linke Hand Sergei ProkoÀeff: Klavierkonzert Nr. 1 Des-Dur op. 10 Richard Strauss: Rosenkavalier-Suite

Konzert 3 Do 16. Januar 2014, 19.30 Uhr, Landeskonservatorium Feldkirch Fr 17. Januar 2014, 19.30 Uhr, Landeskonservatorium Feldkirch So 19. Januar 2014, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Konzert 5 Do 15. Mai 2014, 19.30 Uhr, Landeskonservatorium Feldkirch Fr 16. Mai 2014, 19.30 Uhr, Landeskonservatorium Feldkirch So 18. Mai 2014 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Markus Landerer, Dirigent Judit Scherrer, Alt Gernot Heinrich, Tenor Gßnter Haumer, Bariton Chorakademie Vorarlberg Arvo Pärt: Litany Richard Dßnser: Sßsskind-Szenen fßr Bariton und Orchester (UA) Joseph Haydn: Missa in tempore belli Paukenmesse Hob. XXII:9

GĂŠrard Korsten, Dirigent Eugen Bertel, FlĂśte Wolfgang A. Mozart: Symphonie Nr. 31 D-Dur KV 297 Pariser Jacques Ibert: FlĂśtenkonzert Jacques Ibert: Hommage Ă  Mozart Wolfgang A. Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

Oper 11 Auffßhrungen im Kornmarkttheater Bregenz, 19.30 Uhr, Februar 2014: Mi 05 ‡ Fr 07 (SOV) ‡ So 09 (16.00 Uhr / SOV) ‡ Di 11 (SOV) ‡ Do 13 ‡ Sa 15 ‡ Mi 19 (SOV) ‡ Fr 21 ‡ So 23 (16 Uhr) ‡ Mi 26 ‡Fr 28 (VLTSOV) SOV-Abonnement-Termine (wahlweise) Fr 07. Februar 2014, Kornmarkttheater Bregenz So 09. Februar 2014,

Karten

Abonnement: Edith Mathis Tel.: 05576/78670 edith.mathis@sov.at Freier Kartenverkauf: www.v-ticket.at in allen Filialen der Volksbank Vorarlberg tourismus@bregenz.at Tel.: 05574/4080 karten@feldkirch.at Tel.: 05522 73467


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Silbertaler Sagenfestspi

Als Erstaufführung aus der Sagenwelt wird „Die Sennenpuppe“ auf mehr als zwanzigtausend Quadratmeter Spielfläche in unverwechselbarer Naturkulisse mit rund siebzig Mitwirkenden uraufgeführt. Die Dramaturgie führt tief in die Welt abgeschiedener Berge. Das „Corpus Delicti“ – eine Puppe – wurde einst von den einsamen Sennen abgelegener Alpen, als Frauenersatz nachempfunden, eigenhändig geschaffen. Sehnsucht und Trieb inspirierte sie dabei, dies möglichst realistisch

zu tun. Sie trieben mit der Puppe ihr Spiel, steigerten ihre Lust mit zügelloser, ausartend werdenden Fantasien. Es vermischt sich Fantasie und Wirklichkeit, bricht in ihren Herzen jeden Bann und schließt auch die Kammern des Bösen auf. Die Sennen verlieren dabei weit mehr als ihren Glauben an das, was die Welt im Innersten zusammen halten sollte. Denn jede Wahrheit hat einen doppelten Boden, jedes Ereignis seine schreckliche Spiegelung. Und selbst die Liebe kann für die Menschen zu einem Tor zur Hölle werden, denn eines Tages werden die Sennen von der Fantasie eingeholt, denn die “Sennenpuppe“ wird plötzlich lebendig und sie rächt sich für die gottlosen Taten, die ihr angetan wurden. „Vor einem durchaus delikaten Hintergrund führen wir ein Stück auf, das auf ureigene Begehrlichkeiten und Bedürfnisse

In der malerischen Naturkulisse der Freilichtbühne in Silbertal geht am 20. Juli die Premiere der „Sennenpuppe“ in Szene. der Menschen zurückgeht. Handlung, Dialog und Szenerie wird jedoch bewusst verantwortungsvoll dargebracht, sodass einer jugendfreien Inszenierung höchste

Rechnung getragen wird“, erklärt Regisseur Peter Netzer, Mitinitiator und Verantwortlicher für die Besetzung der Sagenfestspiele, den verheißungsvollen Inhalt der

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Im dreizehnten Jahr der Silbertaler Sagenfestspiele wird am 20. Juli die vielversprechende Premiere der „Sennenpuppe“ über die beeindruckende Freilichtbühne im Montafon gehen. Die bereits sechste Produktion wird bis 30. August erneut aufwendig und verdientermaßen opulent in Szene gehen.

Foto: Werner Bachmann

„Die Sennenpuppe“ – Premiere am 20. Ju


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ele 2013 li 2013 großen Komfort und lassen die Zuschauer in eine mystische Welt längst vergangener Tage eintauchen. Karten- und Sitzplatzreservierungen werden in allen Montafoner Tourismusbüros, den Filialen von Herburger-Reisen, an der Abendkassa sowie online unter www.freilichtspiele.at entgegengenommen. (bach)

INFO

„Die Sennenpuppe“ Sagenfestspiele Montafon Freilichtbühne Silbertal FR, 20. Juli: Premiere (20 Uhr)

Beginn: 21 Uhr/Dauer: 2 Stunden www.freilichtspiele.at

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Weitere Aufführungen: 26.07./28.07./03.08/ 9.08./15.08./ 17.08./23.08./ 24.08./30.08.2013

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aktuellen Produktion. Netzer ergänzt das kongeniale Dreigestirn um seine Brüder Ewald Netzer, operativer Intendant, sowie Herbert Netzer, der für anspruchsvolle technische Finessen verantwortlich zeichnet. Keine Kosten und Mühen wurden auch dieses Jahr im wahrsten Sinne des Wortes gescheut, um einem internationalen Publikum erneut faszinierende Inszenierungen zu bieten. Unter sorgfältiger Berücksichtigung der Natur wurde ein See geschaffen, der die imposante Kulisse um ein weiteres schmuckes Detail ergänzt. Kulturlandesrat Harald Sonderegger, der zur Premiere erwartet wird, machte sich bereits im Frühjahr ein Bild über die intensiven Vorbereitungen, die seit Monaten auf Hochtouren laufen. Die Aufführungen finden bei jeder Witterung statt. Vierhundertfünfzig überdachte Sitzplätze mit Tribünenbestuhlung bieten


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Gemeindeblatt

Mitteilungen der Marktgemeinde Frastanz

Niederschrift über die am Mittwoch, dem 29. Mai 2013 im Sitzungssaal des Rathauses abgehaltene 19. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung. Anwesend: Vorsitzender: Bgm. Mag. Eugen Gabriel Gemeinderäte: Vbgm. Ilse Mock, Mag. Johann Entner, Mag. Rainer Hartmann, Ing. Alexander Krista, Franz Lutz, Reinhard Huber Gemeindevertreter: Mag. Michaela Gort, Günter Kara, Hildegard Köck, Klaus Tschabrun, Alois Neyer, Mag. Thomas Welte, Walter Gohm, Roland Schmid, Uwe Leichte, Harald Zwerschina, Renate Reisch, Veseljko Markovic, Manfred Lins, Gerlinde Wiederin, Martin Vonach Ersatzleute: Martin Gstach, Erika Giesinger, Manuela Burtscher, Walter Nissl, Nina Tomaselli Auskunftspersonen: Fatih Kati (für TOP 2), Hubert Gstach, Ing. Robert Hartmann Schriftführer: Helmut Tiefenthaler Entschuldigt: Lucas Bertsch, Karl Hundertpfund, Christian Märk, Ernst Marte, Mag. Erich Ronacher Beginn: 19:30 Uhr Der Bürgermeister begrüßt die anwesenden Mitglieder und Ersatzleute der Gemeindevertretung sowie die Auskunftspersonen, stellt die ordnungsgemäße Einladung zu dieser Sitzung sowie die Beschlussfähigkeit fest. Zu der auf 19:30 Uhr angesetzten Bürgerfragestunde sind keine Personen erschienen. Es ergeben sich daher keine Anfragen. Beginn der Gemeindevertretungssitzung: 19:30 Uhr Vor Eingang in die Tagesordnung wird der GVER-Ersatzmann Walter Nissl gemäß § 37 Gemeindegesetz angelobt. Der Bürgermeister gibt bekannt, dass der auf der Tagesordnung stehende TOP 4 „Ausnahme nach dem Bebauungsplan“ heute nicht behandelt werden muss, da sich der diesbezügliche Sachverhalt geändert habe. Die GVER hat keinen Einwand. Tagesordnung: 1.) Genehmigung der Niederschrift der letzten Gemeindevertretungssitzung 2.) Jugendhaus K9 - Bericht 3.) Berichte des Bürgermeisters 4.) Ausnahme nach dem Bebauungsplan 5.) Kapitalübertragung an die GIG 6.) Rücklagenzuführung 7.) Genehmigung des Rechnungsabschlusses 2012 und Prüfbericht 8.) Berichte aus den Ausschüssen 9.) Allfälliges Erledigung: 1.) Genehmigung der Niederschrift der letzten Gemeindevertretungssitzung Die Niederschrift der 18. öffentlichen Gemeindevertretungssitzung vom 14. März 2013 wird ohne Einwand genehmigt. (einstimmig)

Stubahocke Jetzt wöran denn dia Walgaubürgermeister wohl wieder zum Bergwies-Heua usrucka. Tät mi net wundra, wenn d‘ Regio Im Walgau des künftig als EU-Leader-Projekt siaht.

Bürgermeister: Mag. Eugen Gabriel Tel.: 0 55 22 / 51 5 34 Fax: 0 55 22 / 51 5 34 - 6 marktgemeindeamt@frastanz.at www.frastanz.at

2.) Jugendhaus K9 - Bericht Fatih Kati, der Leiter des Jugendhauses K9, berichtet aus dem vorliegenden Jahresbericht 2012 der „Offenen Jugendarbeit Frastanz“, welcher auch den anwesenden Mitgliedern der Gemeindevertretung verteilt wird. Diesem Jahresbericht ist unter anderem zu entnehmen: • MitarbeiterInnen der Offenen Jugendarbeit Frastanz: im Jahre 2012 sechs Personen • Statistik: im Jahre 2012 wurden 2.656 BesucherInnen (davon 1.959 männlich und 697 weiblich) gezählt; dies ergibt einen Durchschnitt von 23 Jugendlichen pro Betreuungstag • Offener Cafébetrieb: ist das „Herzstück“ der Offenen Jugendarbeit; hier haben die Jugendlichen die Möglichkeit, verschiedene Spiele zu spielen, Musik zu hören oder einfach zu relaxen • Projekte und Aktivitäten: u.a. Kinderfasching, Flurreinigung, Ferienprogramme, Weltspieletag, City Pool Beatz, Segelwochenende, Jungs- und Mädchenabende, Europapark, Sommerrodelbahn, Bavaria Filmstudios, Sommerparty, Sexualpädagogik Workshop, Herbstmarkt • Lernhilfe: wurde für die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch jeweils in Kleingruppen oder als Einzelunterricht angeboten; es wurden 26 Jugendliche betreut • Alkoholfreie Cocktailbar: Workshops mit Jugendlichen und mit dem Cocktailbarteam des Mädchenzentrums Amazone • Sponsoring: Das Jugendhaus K9 wird von der Pfarre und der Marktgemeinde Frastanz, von regionalen Firmen und Betrieben und von vielen Privatpersonen großzügig unterstützt. Der Jugendhausleiter schließt seinen Bericht u.a. mit den Bemerkungen, dass aufgrund der steigenden Besucherzahlen der jetzige Jugendhausstandort an seine Grenzen komme und Beschwerden der Anrainer ständig zunähmen. Um weiterhin kompetente Jugendarbeit leisten zu können, sollte mittel- bis langfristig ein neuer Standort angedacht werden. In den anschließenden Wortmeldungen werden von mehreren GVER-Mitgliedern der Dank an die Jugendhausleitung und an das Jugendhausteam und auch der Dank an die Verantwortlichen in der Gemeinde für die Unterstützung des Jugendhauses ausgesprochen. 3.) Berichte des Bürgermeisters Berichte aus den Gemeindevorstandssitzungen: 09.04.2013: • Die Planungsleistungen für die Wasserversorgung und den Kanalbau Bazora werden vergeben. • Es wird eine Stellungnahme zum geplanten Spar-Einkaufsmarkt an der Bahnhofstraße abgegeben. • Für den Kreuzungsumbau Alte Landstraße / Einliserfeldweg werden Preisanfragen für die Baumeisterarbeiten eingeholt. • Es wird über den derzeitigen Stand bezüglich der Park & Ride Anlage beim Bahnhof Frastanz berichtet. 22.04.2013: • Entsprechend dem Ergebnis der schalltechnischen Untersuchung beim Spielplatz bei der VMS Frastanz werden entsprechende Maßnahmen beschlossen. 06.05.2013: • Das Projekt „Frastanzer Sonnenstrom“ soll weitergeführt werden. Es wird an die Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie der Auftrag zur Prüfung von dafür geeigneten Firmendächern erteilt. • An DI Georg Rauch und das Raumplanungsbüro „stadtland“ wird entsprechend dem vorliegenden Angebot der Auftrag für die Ausarbeitung eines gemeinsamen Räumlichen Entwicklungskonzeptes für die Gemeinden Frastanz und Nenzing erteilt. 21.05.2013: • Über Empfehlung des Ausschusses Wirtschaft, Mobilität und Infrastruktur hat das Verkehrsplanungsbüro Besch Vorschläge für die Anbringung von Verkehrssicherheitsmaßnahmen am unteren Amerlügner Weg ausgearbeitet, welche im Zuge der geplanten Sanierung des Amerlügner Weges umgesetzt werden. • An das Land Vorarlberg wird der Antrag gestellt, dass die vom Planungsbüro M+G Ingenieure vorgeschlagene Bestvariante (Radwegverbindung von


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Weitere Berichte: a) Die BH Feldkirch hat mit Bescheid vom 25.4.2013 die Vorstellung von Gerhard Bernhart, Bodenwald 4, gegen den Bescheid der Gemeindevertretung vom 20.12.2012 (betreffend Karlheinz und Brigitte Korn) in allen Punkten abgewiesen. b) Am 3.5.2013 wurde im Kleinwalsertal der Vorarlberger Gemeindetag 2013 abgehalten. Dabei wurde Bgm. Harald Köhlmeier, Hard, zum neuen Gemeindeverbandspräsidenten und die damals designierte Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Bürgermeister Werner Müller, Klaus, zu Vizepräsidenten gewählt. c) Den E-Werken Frastanz wurde am 15.5.2013 durch Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdisser das ÖKOPROFIT-Zertifikat überreicht. d) Die Vbg. Landesregierung hat der mit 1.7.2012 gegründeten Verwaltungsgemeinschaft „Baurechtsverwaltung Walgau West“ die Gewährung einer auf fünf Jahre ausgelegten Anschubförderung von insgesamt Euro 120.000,-- sowie eine Bedarfszuweisung von 30 % zu den tatsächlichen Erstausstattungskosten von ca. Euro 27.000,-- beschlossen. e) Mit Bescheid vom 14.5.2013 hat die BH Feldkirch die Vorstellung von Mag. Monika Gärtner und Sebastian Gärtner gegen die Errichtung eines Einfamilienwohnhauses samt Carport auf der GST-NR 2688/3 durch Melanie Gau und Patrick Marchetti in allen Punkte abgewiesen. f) Am 19.4.2013 hat eine Gerichtsverhandlung bezüglich der von Michael Tomaselli beantragten Rückforderung einer Grundstücksfläche am Wiesenfeldweg stattgefunden. Mit einer Entscheidung ist aufgrund der krankheitsbedingten Abwesenheit des zuständigen Richters vorerst nicht zu rechnen. g) Die GVER wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der von FTI-Immobilien errichteten Wohnanlage „Wiesenfeldweg 11 und 13“ beschäftigen müssen, da diese Anlage nicht Bescheid konform ausgeführt worden ist. h) Am 21.5.2013 hat aqua mühle frastanz seine Generalversammlung abgehalten. Dabei wurde bei der Behandlung der Jahresrechnung 2012 festgehalten, dass der Umsatz im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf Euro 11,6 Mio gesteigert wurde und Projekte wie ambulantes, betreutes Wohnen, weiters das „Gurtiser Lädele“ und eine Lehrwerkstatt hinzu gekommen sind. i) Beim 8. aqua forum am 2.5.2013 im Adalbert-Welte-Saal hat Prof. Dr. Peter Zellmann ein sehr beachtenswertes Referat zum Thema „Qualifizierung für die Arbeitswelt der Zukunft“ gehalten. Bei dieser Veranstaltung wurde auch die mit Jahresbeginn 2014 in Österreich geplante Abschaffung der befristeten Invaliditätspension für Menschen unter 50 Jahren diskutiert. j) Das Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung (ISK) hat betreffend der Gemeindeentwicklung Frastanz eine Zusammenfassung aller Handlungsfelder und Maßnahmenpläne vorgelegt, welche in der Steuerungsgruppe beraten und dann anschließend in der GVER behandelt werden wird. k) Im April 2013 haben die Frastanzer Architekten Markus Amann, Hermann Gort, Walter Müller, Thomas Raggl, Joachim Schmidle, Peter Schneider, Martin Summer und Erwin Werle einen Workshop zum Thema „Ortsbauliche Überlegungen zur zukünftigen Entwicklung von Frastanz - speziell im Bereich Zentrum“ abgehalten und schlagen die Durchführung verschiedener Maßnahmen vor.

l) Am 17.4.2013 hat die 6. Verbandsversammlung des Gemeindeverbandes für Abfallwirtschaft und Umweltschutz (Umweltverband) stattgefunden. Dabei wurde u.a. berichtet, dass inzwischen 10 Gemeinden auf die Papiertonne umgestellt haben und dass weitere Gemeinden diesem Schritt folgen werden. Für den Herbst 2013 ist geplant, dass sich die Bürger einer Gemeinde per SMS oder E-Mail über die jeweiligen Abfuhrtermine informieren lassen können. Bezüglich „Nachhaltig Bauen“ kann der Umweltverband vom inzwischen 54. kommunalen Projekt berichten. m) Ende April und anfangs Mai 2013 wurde in Nenzing der 1. Bürgerrat Nenzing / Frastanz mit anschließendem Bürger-Café abgehalten. Dabei ist es zu keinen neuen Erkenntnissen für den Bereich kommunaler Zusammenarbeit gekommen. n) Auf der Vorstandssitzung der Regio Im Walgau vom 25.4.2013 wurden u.a. folgende Punkte beraten: Themenschwerpunkte für 2014 und Folgejahre, Internet und Richtfunk, „Social Business“, Regionales Entwicklungskonzept / Zukunft im Walgau, Bäderkonzept Walgau, Kultur. Zu den Berichten des Bürgermeisters ergeben sich keine Wortmeldungen. 4.) Ausnahme nach dem Bebauungsplan Dieser Tagesordnungspunkt wurde zu Beginn der Sitzung abgesetzt. 5.) Kapitalübertragung an die GIG Die Gemeindevertretung beschließt, der „Gemeindeimmobilienverwaltungs GmbH & Co KG“ die im Voranschlag 2013 dafür ausgewiesenen Mittel in Höhe von Euro 192.900,-- als Kapitaleinlage zu überweisen. (einstimmig) 6.) Rücklagenzuführung Die Gemeindevertretung beschließt, einen Betrag von Euro 1.056.594,91 der allgemeinen Rücklage zuzuführen und diese im Rechnungsabschluss 2012 auszuweisen. (einstimmig) 7.) Genehmigung des Rechnungsabschlusses 2012 und Prüfbericht Entsprechend § 78 Gemeindegesetz legt der Bürgermeister den Rechnungsabschluss für das Jahr 2012 rechtzeitig der Gemeindevertretung vor. Die Mitglieder der Gemeindevertretung haben den Entwurf des RA 2012 ebenfalls fristgerecht vor dieser Sitzung erhalten. Der Bericht des Prüfungsausschusses wurde allen Fraktionen termingerecht zugestellt. Der Bürgermeister und der Leiter der Buchhaltungs- und Kassageschäfte haben auf die Abgabe einer Stellungnahme verzichtet. Der Rechnungsabschluss 2012 schließt mit Einnahmen der Erfolgsgebarung Euro 12.304.317,39 Einnahmen der Vermögensgebarung Euro 1.517.484,74 Einnahmen der Haushaltsgebarung (Gesamteinnahmen) Euro 13.821.802,13 Ausgaben der Erfolgsgebarung Ausgaben der Vermögensgebarung Ausgaben der Haushaltsgebarung (Gesamtausgaben)

Euro 12.408.060,62 Euro 1.413.741,51 Euro 13.821.802,13

Als Obmann des Finanzausschusses gibt der Bürgermeister in einem ausführlichen Bericht seine Stellungnahme zum Rechnungsabschluss 2012 ab. Eingangs führt er aus, dass das Rechnungsjahr 2012 wie das Jahr 2011 ein gutes Jahr sei. Die MG Frastanz stehe im Vergleich zu den Prognosen bei den VABeratungen wesentlich besser da. Neben den Prinzipien Sparsamkeit,

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der Ill-Holzbrücke bis zur Radwegbrücke Frastanz / Satteins) sowie die Verwirklichung der Radwegverbindung vom Bahnhof Frastanz über die Untere Au bis zur Landesradroute Göfis / Rankweil umgesetzt werden sollen. • Es wurden mit dem Verkehrsplanungsbüro Besch verschiedene Gefahrenstellen im Straßenbereich der Marktgemeinde Frastanz abgegangen und Möglichkeiten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit besprochen. Es wird nun eine Kostenbewertung mit einer Dringlichkeitsreihung unter Berücksichtigung der im VA 2013 vorgesehenen Mittel erstellt.

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18 Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit habe eine positive Einnahmenentwicklung dazu geführt, dass Rücklagen in beträchtlicher Höhe gebildet werden konnten. Trotzdem sei Vorsicht angesagt. In weiterer Folge erläutert der Bürgermeister einige Besonderheiten des RA 2012 und zeigt anhand von Folien u. a. die Aufteilung der Einnahmen und Ausgaben nach Kontengruppen in absoluten- und Prozentzahlen, die Abweichungen gegenüber dem VA bei den Ausgaben und bei den Einnahmen, die Aufteilung der Darlehens- und Leasingraten sowie die Auswirkungen der Bevölkerungszahl auf die Pro-Kopf-Verschuldung. Weiters werden die finanziellen Entwicklungen seit dem Jahr 2008 beim Sozial- und beim Spitalfonds, bei den Mehrausgaben bei der Kinderbetreuung, bei den Ertragsanteilen und auch bei den Bundes- und Gemeindeabgaben aufgezeigt. Laut den Angaben des Meldeamtes waren am 31.12.2012 in Frastanz 6.260 Personen mit Hauptwohnsitz gemeldet. Daraus ergibt sich eine Pro-KopfVerschuldung zum 31.12.2012 von Euro 1.137,-- (2011: Euro 1.486,-- bei 6.250 Einwohnern). Die Ausgabenseite teilt sich nach Ausgabenarten wie folgt auf: Sachaufwand: 43,34 %, Pflichtausgaben: 24,56 %, Personalaufwand: 17,67 %, Investitionsaufwand: 7,07 %, Tilgung: 5,34 %, Zinsen: 0,73 %, Leasingzahlungen: 1,29 %. Zusammenfassend stellt der Vorsitzende fest, dass die Herausforderung der MG Frastanz darin liege, die in den letzten beiden Jahren erarbeiteten positiven finanziellen Entwicklungen konsequent in folgende, anstehende Projekte einzubringen: • Kinderbetreuung, Kindergarten- und Schulkonzept an den Standorten VS und KG Dorf und Fellengatter: hier ist u.a. abzuklären, inwieweit eine Zusammenarbeit mit der MG Nenzing möglich ist • Frühes Sprachfördernetzwerk Frastanz: mit dem klaren Auftrag der Unterstützung der Vielfalt in unserer Gemeinde • Gemeindeentwicklungsprozess Frastanz mit den 10 Handlungsfeldern: hier sind große Herausforderungen zu verwirklichen, z.B. im Flächenmanagement oder in der Zentrumsverbauung • Realisierung der Wasserversorgung und der Abwasserbeseitigung Bazora • Fertigstellung der Tennisanlage, des Projekts Wollaschopf und der Museumsidee Frastanz • Umsetzung Energieleitbild Frastanz • Realisierung des Spiel- und Freizeitkonzepts • Weitere Kooperationen in der Regio Im Walgau, so wie es die vorbildlichen Beispiele der Baurechtsverwaltung Walgau-West und die Tennisanlage Frastanz-Satteins darstellen • Endgültige Fertigstellung des Objekts „Singergasse 14 - Arzthaus“ • Errichtung eines neuen Bauhofs samt Altstoffsammelzentrum. Zum Schluss seiner Ausführungen stellt der Bürgermeister fest, dass der Rechnungsabschluss 2012 der gesamten Gemeindevertretung und allen Bediensteten ein sehr positives Zeugnis ihrer Arbeit ausstelle. Sein Dank gelte daher den Mitgliedern der GVER und den Ausschüssen, den Geschäftsführern der Sozialzentrum Frastanz Betriebs-GmbH und der Freizeit- und Sportanlage Untere Au GmbH, den Bediensteten der Marktgemeinde Frastanz sowie im hohen Maße den Steuerzahlern und den Betrieben unserer Gemeinde. Der Bürgermeister stellt im Namen der Fraktion „Bürgermeister Eugen Gabriel - Frastanzer Volkspartei“ den Antrag, die Gemeindevertretung möge den Rechnungsabschluss 2012 in der vorliegenden Fassung genehmigen und den Rechnungslegern die Entlastung erteilen. Anschließend gibt der Obmann des Prüfungsausschusses, GV Harald Zwerschina, bekannt, dass der Prüfungsausschuss den RA 2012 genau angesehen und diesen an zwei Tagen geprüft habe und darüber ein 21-seitiger Prüfungsbericht vorliege. GV Zwerschina führt weiters aus, dass die gute Planung, die strikte Einhaltung des Voranschlags sowie die günstigere Entwicklung auf der Ausgabenund Einnahmenseite dazu beigetragen hätten, dass der im VA 2012 budgetierte Abgang in Höhe von Euro 61.000,-- in einen Überschuss von Euro 1.057.000,-- umgewandelt und somit das geplante Ergebnis um rund Euro 1.118.000,-- verbessert worden sei. Nachdem der Überschuss der Haushaltsrücklage zugeführt wurde, erhöhten sich die Rücklagen gegenüber dem Stichtag des Vorjahres um 34,1 % auf Euro 4.150.000,--. Dem Prüfungsbericht ist weiters zu entnehmen, dass die Verantwortlichen der Marktgemeinde Frastanz (Bürgermeister, Gemeindevorstand und Bedienstete) den Gemeindehaushalt im Jahr 2012 nach den Prinzipien der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit geführt haben. Abschließend stellt der Prüfungsausschussobmann fest, dass die Mitglieder des Prüfungsausschusses empfehlen, den vorliegenden Rechnungsabschluss der Marktgemeinde Frastanz für das Jahr 2012 zu genehmigen.

Freitag, 12. Juli 2013 GR Franz Lutz als Sprecher der SP-Fraktion zeigt sich erfreut über das vorliegende Ergebnis des RA 2012 und bedankt sich bei den Betrieben, Steuerzahlern und den beteiligten Bediensteten des Rathauses. Es sei ein Ergebnis der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten in der Gemeinde, speziell jene, die dem Voranschlag die Zustimmung erteilt haben. Erfreulich sei auch die ausgewiesene Pro-Kopf-Verschuldung, mit welcher Frastanz im Spitzenfeld des Landes liege. Die SP-Fraktion stimme dem VA 2012 vollinhaltlich zu. Für GV Manfred Lins von der FP-Fraktion ist der RA 2012 ein Ergebnis dafür, dass die Prinzipien der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit wiederum eingehalten worden seien. Es könne auch festgehalten werden, dass es durch die Nichtausführung von Projekten zu Minderausgaben, aber auch zu Mehreinnahmen, wie z.B. dem Erlös aus dem Verkauf der VEG-Anteile, gekommen sei. Jedenfalls sei es ein finanziell erfolgreiches Jahr 2012. Die FP-Fraktion werde dem RA 2012 die Zustimmung erteilen. GVE Nina Tomaselli von der Grünen-Fraktion meint, dass es bei der Genehmigung des RA nur um die ziffernmäßige Richtigkeit der Zahlen gehe. Die Grünen hätten im Dezember 2011 dem VA 2012 nicht zugestimmt und damals sei alles gesagt worden. Sie kritisiert, dass einige Projekte geplant, aber nicht umgesetzt worden seien. Es sei wenig zweckmäßig zu sparen, besser wäre die Projekte umzusetzen. Erfreulich sei die Steigerung bei der Kommunalsteuer. Zum Prüfbericht kritisiert Tomaselli, dass der Prüfungsausschuss keine Beleg- und auch keine Kassaprüfung durchgeführt habe. Es hätten auch einige ausgeführten Projekte geprüft werden sollen. GV Gerlinde Wiederin bemerkt, dass die Grünen-Fraktion dem RA 2012 zustimmen werde, weil sie der Meinung sei, dass ordentlich gearbeitet worden sei. Ihre Fraktion verstehe aber den Prüfauftrag an den Prüfungsausschuss auch darin, dass nach dem § 52 Abs. 3 GG auch eine Kassa- und eine Belegprüfung durchgeführt werden müsse. GV Wiederin beantragt, dass innerhalb von drei Wochen (bis zum 19.6.2013) noch eine Kassaprüfung gemacht werde. Der Prüfungsausschussobmann Harald Zwerschina erwidert, dass bei dieser RA-Prüfung aus zeitlichen Gründen auf die Kassaprüfungen verzichtet worden sei. Bemerkenswert sei aber, dass der Vertreter der Grünen-Fraktion im Prüfungsausschuss, GVE Michael Tomaselli, während den beiden Prüfungstagen weder eine Beleg-, noch eine Kassaprüfung verlangt habe. Er - Zwerschina - weise den Vorwurf, dass nicht ordentlich geprüft worden sei, entschieden zurück. GV Gerlinde Wiederin widerspricht seiner Darstellung und weist darauf hin, dass Ausschussmitglied Michael Tomaselli dem vorliegenden Prüfungsbericht nur mit einer Einschränkung zugestimmt habe, was alle Gemeindevertreter dem Prüfungsbericht selbst entnehmen können. Zu den Bemerkungen, warum einige Projekte nicht ausgeführt bzw. noch nicht fertiggestellt worden sind, stellt der Bürgermeister fest, dass nach seinem Empfinden Projekte erst dann in Angriff genommen werden sollten, wenn die entsprechenden Planungen und Beschlüsse vorlägen (z.B. Kooperationsvereinbarung mit der Gemeinde Satteins hinsichtlich Tennisanlage). In weiteren Wortmeldungen werden von Mitgliedern der Gemeindevertretung Meinungen und Stellungnahmen zu folgenden Themen vorgebracht: Arbeitsweise des Prüfungsausschusses; Projekte, die demnächst in Angriff genommen werden; gesetzlicher Auftrag an den Prüfungsausschuss, Kassaprüfungen durchzuführen. Im Anschluss daran stellt der Bürgermeister fest, dass der vorliegende Bericht des Prüfungsausschusses zur Kenntnis genommen werde. Der Antrag der Fraktion „Bürgermeister Eugen Gabriel - Frastanzer Volkspartei“ wird von der Gemeindevertretung einstimmig angenommen. Zum Antrag von GV Gerlinde Wiederin stellt der Bürgermeister fest, dass gemäß § 52 Abs. 3 GG der Auftrag an den Prüfungsausschuss bestehe, Kassaprüfungen durchzuführen. 8.) Berichte aus den Ausschüssen Umweltausschuss GV Gerlinde Wiederin berichtet als Obfrau des Umweltausschusses u.a. wie folgt: • Am 24.4.2013 wurde mit Ing. Markus Burtscher und Ing. Emanuel Gstach eine 50:50-Projektbesprechung abgehalten. Dabei wurde aufgezeigt, welche Daten noch fehlen und welche Maßnahmen noch umzusetzen oder verbessert werden müssen. • Am 22.5.2013 wurde besprochen, dass noch in diesem Schuljahr eine Abschlussveranstaltung mit den Energiedetektiven durchgeführt werden muss. • Am 17.5.2013 wurde in Zusammenarbeit mit dem Elternverein der VS Hofen, dem ÖAMTC und aqua mühle der 1. Frastanzer Fahrradbasar erfolgreich durchgeführt. Aus dem Erlös konnten ca. Euro 200,-- an den VS-Elternverein und Euro 300,-- an ein Bildungsprojekt in Ghana gespendet werden. Ausschuss „Wirtschaft, Mobilität und Infrastruktur“ GR Mag. Rainer Hartmann als Obmann des Ausschusses „Wirtschaft, Mobilität und Infrastruktur“ berichtet u.a. wie folgt:


Freitag, 12. Juli 2013

Ausschuss „Jugend, Familie und Integration“ Vbgm. Ilse Mock als Obfrau des Ausschusses „Jugend, Familie und Integration“ berichtet, dass die Jugendbeteiligungstage, welche im Oktober 2013 stattďŹ nden werden, in Vorbereitung sind. Die VizebĂźrgermeisterin bedankt sich bei dieser Gelegenheit bei folgenden Jugendlichen, die sich fĂźr eine Mitarbeit bereit erklärt haben: Annika Bertsch, Julia Giesinger, Michaela Gruber, Jakob Konzett, Emanuel Pedot und Julia Tiefenthaler. Neben Julia Giesinger und Emanuel Pedot arbeiten in der Kerngruppe mit: Sabine Graber (Projektleiterin), Magdalena Borg (Jugendhaus K9) und von der Gemeinde Christian Neyer und Vbgm. Ilse Mock. Die Jugendbeteiligungstage haben den Zweck der Bewusstseinsbildung bei den jungen Leuten. Sie sollen erkennen, dass sie sich in die Gemeinde einbringen kĂśnnen, wenn sie selber Projekte erarbeiten, ins Budget einbringen und dann auch umsetzen kĂśnnen. Es handelt sich hier nicht um ein starres Projekt, es kĂśnnen immer neue Jugendliche dazukommen. 9.) Allfälliges Unter diesem Tagesordnungspunkt werden von mehreren Mitgliedern der Gemeindevertretung zu folgenden Themen Informationen weiter gegeben, Anfragen gestellt oder Meinungen und Vorschläge vorgebracht: • Verleihung der Auszeichnung „Bestes Familienunternehmen 2013 Vorarlbergs“ an die Fa. Samina am 22.5.2013 in Wien • dringende Reparatur der Regenwasserschächte am Spondaweg • Errichtung eines Wartehäuschens bei der Bushaltestelle Bodenwald • BerĂźcksichtigung einer Verkehrsberuhigung bei der StraĂ&#x;e „Am Damm“ im Zuge der Errichtung des neuen Spielplatzes im Sonnenheim • DurchfĂźhrung eines Parzellenabends in GampelĂźn • Einschaltungen im Gemeindeblatt bezĂźglich der MĂźllabfuhrzeiten • Veranstaltung zum Thema Suchtvorbeugung im Juni 2013 im Rahmen der Lehrlingsinitiative der WIGE Frastanz • Abschlussparty des Jugendhauses K9 vor der Sommerpause am 12.7.2013. Schluss der Sitzung: 21:20 Uhr Der BĂźrgermeister: Mag. Eugen Gabriel Der SchriftfĂźhrer: Helmut Tiefenthaler

Naturbad Untere Au

Live-Musik beim Wirt am See Heute Freitag, den 12. Juli 2013, um 17 Uhr, sorgt „Partyfeuer“ fĂźr Stimmung im Naturbad Untere Au. Bis Ende August gibt jeden Freitag LiveMusik auf der Terrasse vom Wirt am See. Termine im Juli: FR, 12.07.2013, 17 - 20 Uhr Partyfeuer FR, 19.07.2013, 17 - 20 Uhr JĂźrgen & Bernd FR, 26.07.2013, 17 - 20 Uhr Noise

INFO

Live-Musik nur bei SchĂśnwetter! Der Eintritt fĂźr die Konzerte ist frei.

Musikverein Frastanz

Platzkonzert - Jungmusikantenlager Abschlusskonzert Wir veranstalten heute Freitag, den 12. Juli 2013, um 19:00 Uhr, ein Platzkonzert beim Feuerwehrhaus. Wir unterhalten Sie gerne in gewohnter Weise mit bekannten Melodien, Märschen und Polkas. Mit dabei sind wieder unsere Jungmusikanten. Sie sind diese Woche auf dem Jungmusikantenlager in Sul-

dis gewesen. Die Jungmusikanten präsentieren Ihnen das Gelernte in diesem „Abschlusskonzert“. Wir und auch die Jungmusikanten wĂźrden sich Ăźber ein zahlreiches Publikum freuen. Das Platzkonzert ďŹ ndet bei jeder Witterung statt.

Männer- und Frauenchor Frastanz

„So klingt`s in Ă–sterreich“ Unter diesem Motto hatte der Männer- und Frauenchor Frastanz am 8. Juni 2013 in den Adalbert Welte-Saal in Frastanz geladen. Zusammen mit der bekannten Jodlerin Evelyn Fink-Mennel und Christl Hämmerle auf der Drehleier wurde ein buntes Programm aus traditionellen und neuen Ăśsterreichischen Dialektliedern und Jodlern zusammengestellt. Trotz mehreren Veranstaltungen an diesem Tag konnten wir uns auf „unser“ Publikum verlassen. Durch das Programm fĂźhrte die sachkundige Musikpädagogin Evelyn Fink-Mennel. FĂźr Abwechslung im Programm sorgten Christl und Evelyn auch gemeinsam mit Gesang und Jodlern, wobei auch Evelyn mit der Violine und mit der Maultrommel zu Ăźberzeugen wusste. Alles in allem war es wieder ein sehr gelungener Abend, bei dem fĂźr Jeden etwas dabei war. Vielen Dank an alle vom Chor und an unser treues Publikum.

INFO

Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage „mfc-frastanz.at“.

Marillenzeit Direkt vom Baum – reif geerntet Was macht gutes Obst wirklich aus? Reif, sĂźĂ&#x;, saftig, voller Geschmack und Vitaminen – so wollen wir unser Sommerobst. Nur wirklich reif geSÀßcktes Obst ist reich an $roma und macht /ust auf mehr. )amilie 'omig hat sich deshalb auf ausschlieĂ&#x;lich vollreifes Sommerobst spezialisiert. Gerade hat die Marillenzeit begonnen. Ă„%ei uns dĂźrfen die )rĂźchte noch wirklich am Baum ausreifen, deshalb sind sie so aromatisch. Normalerweise werden im Handel die )rĂźchte viel frĂźher abgenommen, um eine lange Haltbarkeit im Geschäft zu garantieren. Nicht so bei unsÂł, erklärt )rau 8lrike 'omig. Ă„Wir pÀßcken nur die )rĂźchte, die reif sind. 'as erfordert zwar einen beträchtlichen Mehraufwand, den nehmen wir aber gerne in Kauf. 'afĂźr dĂźrfen wir uns Ăźber wirklich reife )rĂźchte freuen.Âł $uf den 3artner-3lantagen von )amilie 'omig werden unter Vorarlberger )Ăźhrung täglich nur die wirklich reifen Marillen und 3Âżrsichen gepÀßckt und diese sind e[klusiv nur bei )amilie 'omig erhältlich. =ur =eit gibt es an den Obstständen der )amilie 'omig auch noch täglich frische Bodensee-(rdbeeren und knackige Kirschen. =u Medem (inkauf gibt es immer auch verschiedene Rezeptideen. Greifen sie also zu 'omig Obst – =wischen Bodensee und Montafon – am Obststand in Ihrer Nähe. )am. 'omig, 7el.  oder 

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• „FuĂ&#x;gängersicherheit AmerlĂźgner Weg“, Radwegekonzept Walgau West (Feldkirch, Frastanz, GĂśďŹ s, Satteins), Gefahrenstellen auf Frastanzer StraĂ&#x;en. • Gehweg Sonnenheim: Der Ausschuss hat sich fĂźr eine Beibehaltung mit gleichzeitiger Umlegung des bestehenden Verbindungsweges ausgesprochen. • WirtschaftsfĂśrderung: Der Ausschuss spricht sich fĂźr eine Behandlung des Themas „FĂśrderungen bei Betriebsansiedlungen“ auch in der Regio Im Walgau aus. • Regio-Studie zur Nahversorgung: Der Ausschuss wĂźnscht, dass die Fa. SutterlĂźty ihr Projekt in einer Ausschusssitzung vorstellt.

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Freitag, 12. Juli 2013

20 Domino s’Hus am Kirchplatz

Auf los geht’s los…Indianerspiele In der zweiten Ferienwoche, am Dienstag, dem 16. Juli, von 9 – 11 Uhr, begeben wir uns auf die Spuren der Indianer. Wir geben uns Indianernamen, basteln einen Kopfschmuck, machen Indianerspiele , üben ein Indianerlied und vieles mehr. Das Frastanzer Spieleland im Gemeindepark öffnet an sechs Dienstagvormittagen in den Ferien seinen Vorhang. Die Spielevormittage finden immer nur bei trockenem Wetter statt, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Leitung: Christine Kieber (Spielpädagogin) und Pascal Ortler (Zivildiener im Domino) Dienstag, 16.7., 9 – 11 Uhr „Indianerspiele“ Es gibt keine Aufsichtspflicht, Kinder unter 6 Jahren bitte mit Begleitperson

Vorarlberger Mittelschule Frastanz

Der ECDL – eine Erfolgsstory wird verlängert Auch heuer wieder konnten unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler beim ECDL an die tollen Leistungen ihrer Vorgänger anknüpfen: 20 Schülerinnen und Schüler haben beim European-Computer-Driving-Licence 153 Prüfungen erfolgreich bestanden. Lediglich einem einzigen Schüler fehlt noch ein Modul, bis er das begehrte Zertifikat in Händen hält. Diese 7 Module haben die Jugendlichen erfolgreich - zum Teil mit 100 %! - absolviert: IT-Grundlagen, Windows Dateimanagement, Word, Excel, Access, Power-Point-Präsentationen sowie Informations- und Kommunikationstechnologien Ab in die Zukunft Unsere Coaches im Umgang mit Kabel, Bildschirm, Maus, Rechner und Tastatur waren Herr Riedmann und Herr Lampert. Folgende SchülerInnen haben den Kampf mit der modernen Technik tapfer durchgehalten und gewonnen: Blacha Nicole, Friedl Raphaela, Gassner Sarah, Kaplan Adem, Timurlenk Dilara, Zech Vivien, Celik Mustafcan, Frick Hannah, Held Benjamin, Karagic Samir, Merz Veronika, Musavi Hassan, Pedot Lea, Rappitsch Sarah, Schwarz Sophia, Yarar Ahmet, Zraunig Tobias, Entlicher Michelle, Lukman Sidney, Müller Mario, Scherer Laura, Schneider Christopher, Schöch Nina, Welte Lisa-Maria, Wisse Max, Yildiz Emre.

sie mögen und wie man sie am besten führt. Jeweils zwei Kinder durften ein Tier führen. Begeistert führten die Kinder die Tiere durch den Wald, bis wir an einen Grillplatz kamen, wo ein Feuer gemacht und Birgits Stockbrotteig gegrillt wurde. Auch die Alpakas und das Lama durften eine Pause machen und die Blätter des Waldes genießen. Beim Zurückweg wurde gewechselt, wer welches Alpaka bzw. Lama führen darf. Die Kinder durften sich abschließend von jedem Tier einzeln verabschieden. In den Ausflug mit den Tieren fließen natürlich therapeutische Ziele mit ein, so Birgit Knecht. Es wird das Selbstwertgefühl gesteigert, Empathie geschult und das Erkennen von Körpersprache bewusst wahrgenommen. Auf die Frage, warum gerade Alpakas und Lamas erzählt uns Birgit viel. Diese Tiere sind Nutztiere, also zahm, dennoch haben sie ihre typischen Fluchttierinstinkte beibehalten. Vor allem durch die Scheu aber auch die Neugierde der Tiere können Menschen sehr viel lernen.

Waldwoche Eine spannende und feuchtfröhliche Waldwoche verbrachten die Kinder der Drachen- und der Fröschle-Gruppe vom Kindergarten Einlis in der Galina in Nenzing. Trotz der schlechten Witterung machten sich die Kindergartenpädagoginnen gemeinsam mit den Kindern auf in den Wald, um die Vormittage dort zu verbringen. Neben ausgiebiger Zeit für Spiele in der Galina und dem Besuch des Fitnessparcours und des Waldlehrpfades wurde auch noch gemeinsam an einem Lagerfeuer gegrillt. Zudem konnten die Kinder Steine aufeinander türmen, Schiffe bauen und Staudämme errichten. Die Kinder und die Kindergartenpädagoginnen hatten sehr viel Spaß und Freude am gemeinsamen Spiel im Freien. Nach dieser spannenden, abwechslungsreichen und aufregenden Waldwoche freuen sich alle schon auf die Waldtage und die Waldwoche im nächsten Kindergartenjahr.

Damit verlassen sie unsere Schule bestens gerüstet für die Zukunft.

Weltladen Frastanz Volksschule Hofen

Spielefest Heuer hatten wir leider kein Glück, denn bei allen drei Terminen für unser Spielefest, das in der Unteren Au stattfinden sollte, war das Wetter zu wenig schön und warm. Stattdessen feierten wir einen Tag vor Schulschluss in unserem Schulhaus mit lustigen Stationen und Spielen. Vielen Dank dem tatkräftigen Elterverein der VS Hofen, der uns mit einem sehr feinen Buffet versorgte, nicht nur am Spielefest, sondern jeden Mittwoch während des Schuljahres. Ein großes Dankeschön an die vielen Helferinnen, die bei der gesunden Jause mitgeholfen haben.

Kindergarten Einlis

Alpakawanderung Am 13.06.2013 machte die Drachengruppe des Kindergartens Frastanz Einlis einen Ausflug nach Röns. Dort warteten schon vier Alpakas, ein Lama mit Birgit Knecht und ihrer Mutter auf uns. Birgit stellte die Alpakas und das Lama vor und erklärte, was die Tiere nicht gerne haben, was

15 Jahre „Faires Frühstück“ am 19. und 20. Juli 2013 Conny und Waltraud mit ihren Helfern führen nun schon seit 15 Jahren jeden Dienstag das „Faire Frühstück“ im Weltladen Frastanz durch. Unzählige Gäste konnten dabei begrüßt werden und über 20.000 Euro konnten in diesen 15 Jahren mit freiwilligen Spenden der Besucher für unser Projekt in Ecuador übergeben werden. Das ist Grund genug für uns diese 15 Jahre Revue passieren zu lassen und gemeinsam mit Euch bei einem erweiterten Frühstück im Weltladen am 19. und 20. Juli 2013 zu feiern. Wir haben aus diesem Anlass am Freitag, dem 19. Juli 2013, durchgehend von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, dem 20. Juli 2013, von 9 bis 13 Uhr geöffnet und bieten an diesen zwei Tagen neben einem erweiterten Frühstück auch Kostproben aus unserem reichhaltigen Sortiment an. Im Rahmen des „Fairen Frühstücks“ im Weltladen Frastanz, können Sie beim Basar des Kneipp-Aktiv-Clubs wieder verschiedene Handarbeiten und Selbstgemachtes aus und für die Küche erwerben. Der Erlös kommt dem Verein „Stunde des Herzens“ zu Gute.


Freitag, 12. Juli 2013

Schnupperkurs für Anfänger Dieses Angebot richtet sich an unsere Jüngsten, die gerne einmal Tennisluft schnuppern möchten – vielleicht ist dieser Sport auch was für dich? Der Kurs dauert drei Wochen und findet zweimal pro Woche, und zwar jeweils eine Stunde am Mittwochvormittag und eine am Freitagnachmittag, statt. Termin: 15. Juli bis 2. August 2013 Kosten: 30 Euro (bei Kursantritt zu entrichten) Anmeldung per E-Mail an monika.getzner@gmx.net

Sportverein Brauerei Frastanz

Neuer Trainer Mit dem 38-jährigen ehemaligen Fußballprofi Ladislav Hevessy, der in der Vorarlberger Fußballszene bestens bekannt ist, freuen wir uns, euch unseren neuen Trainer vorstellen zu können. Mit „Ladi“ konnten wir einen Trainer engagieren, der den vom Vorstand des SV Frastanz vorgegebenen und bereits von Robert Skafar eingeschlagenen Weg, den sportlichen Erfolg mit „jungen Fraschtnern“ anzustreben, fortsetzen will. Termine: Bereits heute Freitag trifft unsere Mannschaft mit dem neuen Trainer im ersten Freundschaftsspiel auf den FC Götzis. Anpfiff ist um 19 Uhr in der Unteren Au. Der Eintritt ist frei. Eine Liste über aktuelles und Termine finden Sie im Internet auf www. svfrastanz.at oder im Drei-Schwestern-Kanal Frastanz.

Raiffeisenbank Frastanz-Satteins

Sie machen uns erfolgreich! Erfreulich viele und positive Rückmeldungen brachte uns die im März/ April durchgeführte Online-Befragung unserer Kunden ein. Qualität in der Dienstleistung und Beratung ist uns wichtig. Ihre Zufriedenheit hat für uns höchste Priorität. Daher haben wir unsere Kunden

vor einigen Wochen via ELBA-internet zur Teilnahme an einer Qualitätsumfrage eingeladen. 175 Kunden haben daran teilgenommen: Wir danken Ihnen allen, dass Sie sich die Zeit dafür genommen haben, unsere Leistungen zu beurteilen. Damit geben Sie uns die Chance, Ihren Bedürfnissen nicht nur gerecht zu werden, sondern Sie auch zu begeistern. 350 Euro Spende für SV Frastanz Wie angekündigt, wurden pro ausgefülltem Fragebogen 2 Euro für einen regionalen Verein gespendet. So kamen 350,-- Euro für die Nachwuchsarbeit des SV Frastanz zustande. Sehr erfreuliche Ergebnisse Die Auswertung der Fragebögen hat ergeben, dass im Vergleich zur letzten Befragung 2010 in fast allen Bereichen Verbesserungen spürbar sind. Das Engagement und die Verantwortung für die Region wurden von unseren Kunden sehr gut bewertet, ebenso die Qualität unserer Berater (Kompetenz, Sympathie und Reaktion). (pr)

Dallmayr-Lehrlinge mit Auszeichnungen Tamara Lampert aus Göfis unterstützt unser Team seit September 2012. In diesen wenigen Monaten der Einschulungszeit überzeugte sie durch ihre positiven Eigenschaften und konnte bereits nach kurzer Zeit in den verschiedensten Abteilungen selbständig ihre Aufgaben erledigen. Neben den beruflichen Fähigkeiten zeigte sie auch in der Schule ihre Lernfähigkeit. Das erste Jahreszeugnis schloss sie bereits mit einem „Ausgezeichneten Erfolg“ ab. Nina Breitenberger aus Frastanz startete bereits im September 2010 ihre Berufskarriere bei der Fa. Dallmayr Automaten-Service in Frastanz. Mit ihrer freundlichen, zuvorkommenden Art war sie sehr schnell integriert und mit allen Aufgaben betraut. Auf Grund ihrer Verlässlichkeit und Genauigkeit konnte ihr schon im zweiten Lehrjahr eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe übertragen werden, die sie stets gewissenhaft ausführt. Während der ganzen Lehrzeit zierte beinahe ausschließlich die Note „Sehr gut“ ihre Zeugnisse, und darf stolz sein über alle Auszeichnungen. Die Geschäftsleitung und alle Kolleginnen und Kollegen gratulieren euch beiden recht herzlich zu diesen tollen Erfolgen und wünschen weiterhin viel Glück. Bleibt so, wie ihr seid. Wir sind stolz auf euch. (pr)

Gratulation an Nina zum tollen Abschluss

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Tennisclub Frastanz-Satteins

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Abschlussabend der Arbeitskreise

Pfarrgemeinde Frastanz Schlossweg 2, 6820 Frastanz Telefon Fax -ail nternet

0 55 22 / 5 17 69-0 0 55 22 / 5 17 69-81 oÄœceȓ™farrefrastanz.at www.™farrefrastanz.at

Gottesdienste Gedanken zum Evangelium: Lukas10, 25-37 Die Geschichte des barmherzigen Samariters weist ßber den Kreis der Nächsten, die uns lieb und teuer sind, hinaus. Nicht nur denen, die mir lieb sind, soll ich Nächste/Nächster werden, sondern vor allem dem Menschen, der “eľt gerade mich brauchtǡ Sa

13.7.

8.00 Uhr Messe 19.00 Uhr Vorabendmesse anschl. Konzert

So

14.7.

Mo 15.7. 16.7.

Do 18.7.

Pfarrkirche Pfarrkirche

9.00 Uhr Sonntagsmesse

Pfarrkirche

9.30 Uhr Messe

Ka™elle im Sozialzentrum

19.00 Uhr Rosenkranz i

Geistliches Zentrum

Geistliches Zentrum

8.00 Uhr Messe

™sis der Pfarrkirche

6.30 Uhr Laudes

Geistliches Zentrum

19.00 Uhr bendmesse

™sis der Pfarrkirche

Sa

20.7. 19.00 Uhr Vorabendmesse

Pfarrkirche

So

21.7.

Pfarrkirche

9.00 Uhr Sonntagsmesse

Messe im Geistlichen Zentrum m Samstag, 13. Juli, um 8 Uhr feiern wir mit Ka™lan Lukas onner den GoÄ´esdienst im Geistlichen Zentrum. nschlieÄ‘end laden wir alle wieder recht herzlich zum kleinen FrĂźhstĂźck im Sonnenraum ein. Sr. Margareta und Sr. Reinhilde GroĂ&#x;er Chor der Werkwoche m Samstag, 13. Juli, gestaltet der groÄ‘e hor der erkwoche fĂźr Kirchenmusik unter Leitung von Domka™ellmeister en“amin Lack die Vorabendmesse um 19 Uhr mit der „Messe der Hohen Liebe“ auf Texte von Sil“a alter des Schweizers Paul Huber. Nach der Messe gibt der hor ein kleines Konzert.


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Faires FrĂźhstĂźck

Dekanatskonferenz

15 Jahre „Faires FrĂźhstĂźck“ im Weltladen onny und altraud mit ihren Helfern fĂźhren nun schon seit 15 Jahren “eden Dienstag das „Faire FrĂźhstĂźck“ im eltladen Frastanz durch. Viele Gäste konnten dabei begrßđt werden und Ăźber EUR 20.000,- konnten in diesen 15 Jahren mit freiwilligen S™enden der esucher fĂźr ein Pro“ekt in Ecuador Ăźbergeben werden. Das ist Grund genug fĂźr uns, diese 15 Jahre Revue ™assieren zu lassen und gemeinsam mit Euch bei einem erweiterten FrĂźhstĂźck im eltladen am 19. und 20. Juli zu feiern. ir haben aus diesem Anlass am Freitag, 19. Juli, durchgehend von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 20. Juli, von 9 bis 13 Uhr geĂŁÄ›net und bieten an diesen zwei Tagen neben einem erweiterten FrĂźhstĂźck auch Kost™roben aus unserem reichhaltigen Sortiment an. ir freuen uns auf Ihren esuch im eltladen Frastanz. FĂźr den eltladenÇą Norbert Hauser

PersÜnliches Edwin Egger verstorben Am 2. Juli verstarb aus unserer Gemeinde Herr Edwin Egger, Jahrgang 1947, wohnhaft in der Mariexnerstrađe. Edwin Egger wurde am 9. Juli beim AuferstehungsgoĴesdienst in der Pfarrkirche verabschiedet und auf unserem Friedhof beigeseľt. ir s™rechen den Angehãrigen die herzliche Anteilnahme aus. Gratulation Die Pfarre gratuliert den FrastanzerInnen Hans Entner und Silvia Mayer zu ihrem Abschluss des Lehrgangs fßr Kirchenraum™ädagogik sehr herzlichǡ Jubelhochzeiten Am Samstag, 13. Juli, feiern Maria und Herbert Gasser, Mariagrßner Strađe, die Rubin Hochzeit ǝ40 Jahreǟ. Ebenso am Samstag, 13. Juli, feiern Marianne und erner Dobler, As™aweg, die Diamant Hochzeit ǝ60 Jahreǟ. Die Pfarre gratuliert den Jubel-Paaren herzlich und wßnscht Glßck und GoĴes Segen. Geburtstage der Woche 15.7.

Andreas Szeverinski, Am Damm

80 Jahre

15.7.

Hirlanda Sahler, Gam™elßner Strađe

86 Jahre

ŗśǯĹ?ÇŻČą ••ŠȹŠĴǰȹŒ‘–’ĴŽ—Â?ÂŠÂœÂœÂŽČą

Ĺ&#x;Ĺ–Čą Š‘›Ž

Die Pfarrgemeinde Frastanz gratuliert recht herzlich und wĂźnscht allen GlĂźck und GoÄ´es Segen.

Veranstaltungen im Sa

13.7.

9.00 Uhr Seminar Auslandsdienst Innenministerium 16.00 Uhr Musikertreěen

So

14.7.

erkwoche Kirchenmusik

9.00 Uhr Seminar Auslandsdienst Innenministerium

Sommerpause Von Montag, 15. Juli, bis Samstag, 24. August, bleibt das Haus der egegnung wegen Generalreinigung und Re™araturarbeiten geschlossen. Ab Montag, 26. August, stehen das Haus und der zuständige Zivi Daniel Scherrer ǝTel. 0664-306 40 34ǟ gerne wieder zur Verfßgung.

Was Kirche langfristig bewegen wird Am vergangenen MiÄ´woch trafen sich die SeelsorgerInnen des Dekanates Feldkirch im Ka™uzinerkloster Feldkirch zur Dekanatskonferenz. Univ. Prof. Roman Siebenrock vom Institut fĂźr Systematische Theologie der Universität Innsbruck referierte Ăźber aktuelle Entwicklungen wie - ein Szenario fĂźr die Entwicklung der eltkirche im 21. Jahrhundert Çťmit den markantesten HerausforderungenÇą Pentekostbewegung, Islam und iotechnologieÇź des Radio-Vatikan-Korres™ondenten in den USA, John Allen, - das weltweite Forschungs™ro“ekt „Dis“unctions/rĂźche“ Çťzwischen esiÄľern und SuchendenDz S™iritualität und InterreligiositätDz Freiheit, Eigenverantwortung und SexualitätÇź von harles Taylor, - den neuen Atheismus im immer selbstverständlicher werdenden „naturalistischen eltbild“ der meisten Menschen, - Pa™st Franziskus und seine NeuansäľeÇą Einfach leben - barmherzig sein - Glauben und Gerechtigkeit in der FĂźrsorge fĂźr alle Geschã™fe.


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Nenzing

Vereinsförderung 2014

Bürgermeister: Florian Kasseroler, Tel. 05525/62215 Mitteilungen aus der Marktgemeinde

Pfarrgemeinde Nenzing

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 13./14. Juli: 19 Uhr Vorabendmesse. 9 Uhr Messfeier. 11 Uhr Wortgottesfeier auf Gamp. 17 Uhr Wortgottesfeier im Nenzinger Himmel. Dienstag, 16. Juli: 8 Uhr Morgenlob. Mittwoch, 17. Juli: 19 Uhr Abendmesse. Freitag, 19. Juli: 8 Uhr Messfeier. Pfarrbüro Tel. Nr. 05525/62243, Fax: 05525/62243-4, Email: hubert.lenz@utanet.at oder buero@pfarre-nenzing.at Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten in den Ferien: Dienstag und Freitag von 8.30 Uhr bis 11.00 Uhr.

Pfarrgemeinde Gurtis

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 14. Juli: 10.30 Uhr Messfeier mit Pfr. Hubert Lenz.

An alle Vereine mit Vereinssitz in Nenzing Die aktuellen Formulare und Richtlinien für die Vereinsförderung 2014 steht wieder auf der Homepage der Marktgemeinde Nenzing unter www.nenzing.at zum Download bereit. Selbstverständlich können die Unterlagen auch wieder im Bürgerservice während der Amtszeiten abgeholt werden. Bitte beachten: Die Abwicklung bzw. Bearbeitung der Förderansuchen erfolgt ausnahmslos nur bei Einhaltung der vorgegebenen Vereinsförderungs-Richtlinien! ACHTUNG: Der späteste Abgabetermin ist der 20. September 2013! Verspätet abgegebene oder unvollständige Förderansuchen werden nicht mehr berücksichtigt! Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte entweder an GR Hannes Hackl (Tel.: 0664/4465681) oder GR Joachim Ganahl (Tel.: 0676/4400784).

Kneippverein Nenzing

$XVÁXJ*DUGDVHH Der 2-tägige Ausflug führte uns an den Gardasee. Während der Fahrt machten wir in Bozen einen Zwischenstopp zum Marktbesuch und Stadtbummel. Nach dem Zimmerbezug in Riva genossen wir den Abend. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Schiff von Riva nach Limone zum Bummeln und Mittagessen . Das Busunternehmen Hause brachte uns wieder sicher nach Hause. Vielen Dank an die Organisatoren und alle Mithelfer für den wunderschönen Ausflug

Anwaltspartnerschaft tusch.flatz.dejaco.kasseroler.gmbh

Kostenlose Rechtsauskunft Mag. Klaus Tusch und Dr. Egon Kasseroler jeden Montag von 17.30 bis 18.30 Uhr. Wirtschaftspark Walgau, Eugen-Getzner-Straße 7, im 1. OG Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um telefonische Voranmeldung gebeten. Tel. 05522/39100

Kaminkehrertätigkeiten im Nenzinger Himmel Rauchfangkehrermeister Günter Abentung (Mobiltel. 0664/1300202) und sein Team werden vom Montag, 15. Juli 2013 und am Dienstag, dem 16. Juli 2013, im Nenzinger Himmel Kehrtätigkeiten durchführen. Sämtliche Hüttenbesitzer werden ersucht darauf zu achten, dass ihre Ferienhäuser in dieser Zeit besetzt sind. Der Bürgermeister Florian Kasseroler

Kaminkehrertätigkeiten auf der Alpe Gamp Rauchfangkehrermeister Günter Abentung (Mobiltel. 0664/1300202) und sein Team werden vom Mittwoch, dem 17. Juli 2013, Kehrtätigkeiten auf der Alpe Gamp durchführen. Sämtliche Hüttenbesitzer werden ersucht darauf zu achten, dass ihre Ferienhäuser in dieser Zeit besetzt sind. Der Bürgermeister Florian Kasseroler

Bürgermusikverein Nenzing

Platzkonzertsommer 2013 Nach einem hervorragend besuchten und einem angenehm warmen Sommerabend beim Dorf Cafe in Nenzing, freuen sich die MusikantInnen, Sie auch weiterhin mit Platzkonzerten in Nenzing und seinen Ortsteilen zu verwöhnen. Weitere Platzkonzerttermine: FR, 12.07. – 20 Uhr – Schulhaus Gurtis, mit Bauernmarkt DO, 18.07. – 20 Uhr – Alpencamping Nenzing SA, 20.07. – 17 Uhr – Hotel Nenzinger Himmel SO, 21.07. – 11 Uhr – „100 Jahre Säga“ Fescht


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Agrargemeinschaft Nenzing

Tourismusverein Nenzing-Gurtis

Büro geschlossen

Veranstaltungen Tourismusverein Nenzing-Gurtis:

In der Zeit vom 22. Juli bis 2. August 2013 ist das Büro geschlossen In dringenden Fällen ist Förster Thomas Walter unter der Telefonnummer 0664 4215027 erreichbar!

12.7.2013 Bauernmarkt mit Platzkonzert, Schulhaus Gurtis 19 Uhr 16.7.2013 Lagerfeuer bei der Alten Säge in Gurtis 20 Uhr 17.7.2013 Heimatabend auf dem Alpencamping, 20 Uhr

100 Jahre Säge Gamperdona Sonntag, den 21. Juli 2013 ab 11 Uhr Tag der offenen Türe mit Messfeier (nur bei schöner Witterung) Während des ganzen Tages finden Sägevorführungen statt und ein Filmbeitrag von Huber Primus über die Sanierung der Säge wird gezeigt. Für Unterhaltung und Speis und Trank sorgt die Bürgermusik Nenzing. Die Verwaltung

Ludothek „Kunterbunt“

Sommeröffnungszeiten Hurra die Ferien sind da! Tolle Outdoorspiele, wie Gaudiwurm, Pedalos, Hula-Reifen, Mega-4-gewinnt, Fußballtor usw. stehen zur Ausleihe bereit. Die Ludothek hat in den Sommerferien nur am Mittwoch von 18.30 – 20 Uhr geöffnet. Das Ludothek-Team wünscht schöne Ferien und freut sich auf euren Besuch.

Alpenverein Nenzing

Klettersteig Innsbruck/Karwendel Sonntag, 21.7.2013 - abwechslungsreicher, mäßig schwieriger Klettersteig mit grandiosem Panoramablick. Fahrt mit ÖBB nach Innsbruck und mit der Hungerburgbahn aufs Hafelekar (2.269m). Über die Kaminspitzen zum Kemacher (2.480m) und über die Sattelspitzen zur Frau Hitt, Wanderwege zur Mittelstation Seegrube (1.966m). Meist Schwierigkeitsgrad B/C, eine kurze Stelle im Abstieg mit D. Klettersteig: 500Hm / ca. 5 Std. Gesamt ca. 550Hm und 6,50 Std. Anmeldung bis spätestens 17. 7. 2013 !!! beim Tourenwart Elmar Beer 0680/303 32 65.

VMS Nenzing

Rekordergebnis bei Prüfungen zum ECDL An drei Prüfungsterminen im Juni hatten Schüler und Schülerinnen der Mittelschule und Sportmittelschule Nenzing wieder die Möglichkeit, Prüfungen zum Europäischen Computerführerschein zu absolvieren. Sieben bestandene Teilprüfungen sind notwendig, um diesen Führerschein zu erwerben. Mit 121 bestandenen Prüfungen - das sind 92% war das Ergebnis mehr als erfreulich und eine Bestätigung für das Informatikkonzept der Schule.

Badaila Fescht 2013 – „Dankeschön“ Die Badaila Kicker aus Nenzing möchten sich recht herzlich bei allen Besuchern, teilnehmenden Mannschaften, den zahlreichen Helfern und Sponsoren für die großartige Unterstützung zum diesjährigen Badaila Fescht bedanken! Ein besonderer Dank gilt allen Anrainern für das entgegengebrachte Verständnis und dem FC Nenzing für die zur Verfügung Stellung der Sportanlage! Rock und Partymusik sowie Fußballklasse vom feinsten! Bereits zum Warm-Up am Freitagabend sorgten Woidplash und Soundunit bei Rock im Sumpf X für ein volles Zelt und tolle Stimmung bis spät in die Nacht! Während die Spiele des 28.Int. Fußballkleinfeldturniers und 6.Jugendturniers am Samstag bei Dauerregen über die Bühne gingen sorgte Alpenstarkstrom am Abend im großen Festzelt für einen grandiosen Partyabend! Ein bis auf den letzten Platz gefülltes Zelt, die gemütliche Weinlaube sowie feine Drinks und Sound von DJ Motion in der Badaila und Red Bull Bar taten sein Übriges! Marmota Billard Cafe krönte sich bei Sonnenschein zum großen Turniersieger! Am Sonntag zeigte auch der Wettergott sein einsehen und so ging bei besten Verhältnissen das Turnier der großen und kleinen Kicker ins große Finale! Abgerundet durch einen Frühschoppen des Himmelfahrtskommandos der Bürgermusik Nenzing krönte sich das Marmota Billard Cafe Nenzing zum Sieger des 28.INT.Fußballkleinfeldturniers! Infos und alle Fotos unter www.badaila.at


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auch den Fairnesspokal, Manuel Walter entschied das Penaltyschießen für sich.

Walgau-Raiffeisen-Schülercup

In hohe Lüfte …

Endstand: 1. Stock Devils, 2. Vertrieb Baumaschinen, 3. Heel & Trim, 4. Kleinmechanik, 5. LHM Allstars, 6. Stramme Wadln, 7. Elite Best Players, 8. Komplettierung, 9. Außen Rostfrei Standard;

Ein ganz besonderes Los zogen die beiden Nachwuchs-Skirennläufer Raphael Legat und Leonhard Zech bei der Preisverteilung des WalgauRaiffeisen-Schülercups: Sie durften sich über den Hauptpreis der Tombola – einen Hubschrauber-Rundflug mit der Firma Wucher – freuen. Nun war es soweit und die Schüler durften abheben …

Generali Versicherungsagenturen Alle fahren in den Urlaub, wir bleiben daheim und lassen Sie mit Ihren Sorgen und Wünschen auch jetzt nicht allein

Werksportgemeinschaft Liebherr-Werk Nenzing:

Einen super Sommer wünschen Ihnen

Liebherr Fußballturnier: Stock Devils verteidigen Titel

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Neun Teams spielten beim 31. Liebherr-Fußballturnier in Lorüns bei angenehmem Fußballwetter um den Turniersieg. Bereits die Gruppenspiele verliefen recht spannend. Das Finalspiel entschieden die Liebherr Stock Devils mit einem knappen 1 : 0 Sieg für sich, Finalgegner Vertrieb Baumaschinen musste sich mit dem 2. Rang zufrieden geben. Im kleinen Finale behielt Heel & Trim gegen die Kleinmechanik mit einem klaren 3 : 0 Sieg die Oberhand. Erkal Atav sicherte sich wie bereits im Vorjahr den „Torschützenkönig“ während Bruder Müslüm zum besten Tormann gewählt wurde, neben der Roten Laterne verdiente sich Außen Rostfrei Standard

Parteienforum Nenzinger Volkspartei

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„Ergänzungen“ zum Rechnungsabschluss der Gemeinde Nenzing Wer die Berichterstattung in der VN-Heimat vom 4. Juli über die Beschlussfassung des Rechnungsabschlusses der Gemeinde Nenzing gelesen hat, könnte den Eindruck gewinnen, dass sich die finanzielle Situation der Gemeinde ziemlich positiv darstellt. Da ist unter anderem die Rede von sinkender Verschuldung und von weniger Kritik des Prüfungsausschusses. „Vergessen“ wurde dabei offensichtlich die kritische Äußerung von Gemeinderat Hannes Hackl, der in seinem Kommentar zum Rechnungsabschluss festgestellt hat, dass die Pro-Kopf-Verschuldung von Nenzing bereits um mehr als 50 % über dem Durchschnitt aller Vorarlberger Gemeinden liegt und sogar um fast 90 % über jener der vergleichbaren Nachbargemeinde Frastanz. Außerdem konnte der Schuldenstand nur deshalb gesenkt werden, weil diverse Investitionen auf heuer verschoben wurden und durch den Verkauf der VEG-Anteile zusätzliche Einnahmen erzielt werden konnten. Für 2013 zeichnet sich daher bereits ab, dass der Gesamtschuldenstand von derzeit 21,3 Mio Euro deutlich steigen wird. Den Verantwortlichen der Nenzinger Volkspartei ist in diesem Zusammenhang die angespannte Finanzsituation der Gemeinde durchaus bewusst, doch sollten die Fakten dann auch so dargestellt werden, wie sie sind. Die Nenzinger Volkspartei würde sich daher eine etwas ausgewogenere Berichterstattung über die Vorgänge in der Nenzinger Gemeindestube wünschen.


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*|ÀV Bürgermeister: Helmut Lampert, Tel. 05522/72715 Mitteilungen aus der Gemeinde

Kath. Pfarramt St. Luzius

Kirchliche Nachrichten Samstag, 13. Juli: 19 Uhr Messfeier Sonntag, 14. Juli – 15. Sonntag im Jahreskreis: 9.30 Uhr Messfeier, Dienstag und Mittwoch keine Messfeier Freitag, 19. Juli: 9 Uhr Messfeier Sommerpause im Weltladen Der Weltladen und die Caféteria machen Sommerpause. Letzter Verkauf ist am Freitag, dem 6. Juli 2013, von 9 bis 11 Uhr. Wir wünschen euch eine schöne Sommerzeit! Gruppe Handeln Mitteilungen aus dem Pfarrbüro Öffnungszeiten: In den Ferien: Dienstag, Mittwoch, Freitag , 8.00 - 9.00 Uhr, oder nach Vereinbarung Sommerferien: vom 22. Juli 2013 bis 5. August 2013! In dieser Zeit bleibt das Pfarrbüro geschlossen! Telefon: 05522/73790; E-Mail: pfarramt@pfarre-goefis.com; www.pfarregoefis.com Wir wünschen allen einen erholsamen Urlaub zu Hause oder in der Ferne und ein unfallfreies Unterwegssein! Pfr. Norman Buschauer, Kaplan Noby Acharuparambil und Edith Bischof

Seniorenring Göfis

$XVÁXJVIDKUWLQV3D]QDXQWDO Auf 30. Juni hat der Seniorenring Göfis zur traditionellen Ausflugsfahrt „Fahrt ins Blaue“ geladen und durfte 44 Teilnehmer begrüßen. Nach der Anfahrt mit Bus durch das Klostertal und Paznauntal stand am Vormittag der Besuch im Alpinarium Galtür auf dem Programm. Bei einer sehr interessanten Führung durch die Ausstellung „DIE MAUER – Leben am Berg, Faszination Schnee – Myhtos Lawine“ erfuhren wir viel Wissenswertes über das Leben in dieser Talschaft. Im Anschluss an die Führung wurde uns in einem Dokumentationsfilm das schreckliche Lawinenunglück aus dem Jahre 1999 nochmals in Erinnerung gebracht. Nach dem Mittagessen fuhren wir über die Panoramastraße und den Arlbergpass zurück ins Klostertal und konnten auf dieser Fahrt unsere wunderschöne Alpenwelt und die frisch verschneiten Berge bestaunen. Im „Seestüble“ in Klösterle erlebten die Teilnehmer als weiteren Höhepunkt der Ausflugsfahrt einen sehr unterhaltsamen Nachmittag mit Musik und Gesang und es entwickelte sich eine tolle Stimmung und war zugleich ein krönender Abschluss unserer „Fahrt ins Blaue“. Herzlichen Dank an die Organisation!

Göfner Kindersommer

Endlich Ferien Diese Woche begannen die großen Sommerferien und somit auch der Göfner Kindersommer. Es wurde dieses Jahr von Andrea Pompe und ihrem Hund Enjoy gestartet, die den Kindern die Welt der Hunde zeigten. Am Dienstag ging es weiter mit Alexandra Kompein und ihrer Zuckerbäckerei, in der die Kinder eifrig Kekse herstellten und verzierten.

bU]WOLFKHU1RWGLHQVW Am 13. und 14. Juli 2013 Dr. Treichl, 6811 Göfis, Schulgasse 4, 05522/ 71774 Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 10 – 11 Uhr und von 17 – 18 Uhr

Fund- und Verlustanzeiger:

*HIXQGHQ - Scooter (VS Kirchdorf)

9HUPLHWXQJHLQHV%URUDXPHV Die Gemeinde Göfis vermietet ein Büroraum im Rahmen einer Bürogemeinschaft im Ortszentrum von Göfis. Weitere Auskünfte: Gemeindeamt Göfis, 05522/72715-12

Altstoffentsorgung

,QIRUPDWLRQHQ Freitag, 12. Juli 14 – 18 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof Samstag, 13. Juli 9 – 12 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof Donnerstag, 18. Juli Biomüll, Altpapierabfuhr Donnerstag, 18. Juli Sperrmüllabfuhr (Bitte Voranmeldung bei der Altstoffsammelstelle oder im Gemeindeamt beachten)

bugo Bücherei Göfis

6RPPHUOHVHQ Sei wild und lies, was das Zeug hält. Hol dir einen Sammelpass in der bugo Bücherei Göfis. Mehr lesen und gewinnen. Verlosung am 15. September 2013

*|IQHU.LQGHUVRPPHU Eine Initiative von Eltern veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Göfis auch heuer wieder einen Kindersommer. 30 Kurse mit tollen Ferienangeboten vom Besuch beim Jäger, Tennis bis zum Inlineskating werden angeboten. Anmeldungen für den Kindersommer 2013 werden ab sofort im Gemeindeamt Göfis von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr entgegengenommen.


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Folgende Kurse werden noch angeboten: 11.07. Musik von Kopf bis Fuß 12.07. Alles über Bienen 16.07. Memory 17.07. Firma Kaufmann 19.07. Besuch in der Tischlerei 26.07. Besuch beim Jäger 06.08. Tischtennis 07.08. Schnuppertennis 07.08. Polizei 09.08. Bei Feuerwehr und Rettung 19.08. Inlineskatingkurs 21.08. Turnen macht Spaß 02.09. Der Gesichtensack 05.09. Strömen

Gesunder Lebensraum Göfis

Vorankündigung für den Herbst - Yoga für Einsteiger Yoga verleiht uns Menschen mehr Energie und fördert die Gesundheit. Es ist eine ganzheitliche Methode, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Die Körper- und Atemübungen (Asanas und Pranayamas)bringen den Geist und unsere Nerven zur Ruhe, lassen unseren Atem tiefer fließen und verbessern unseren Kreislauf und den Stoffwechsel. Wir lernen, Spannungen und Stress loszulassen. Zeitraum: Freitag, 27.9. bis 20.12.2013 Zeit: 18.30 – 19.45 Uhr Ort: Kindergarten Kirchdorf Energieausgleich: 102 Euro/12 Abende Kursleiter: Heike Leuchter Mitbringen: Decke oder Gymnastik- oder Yogamatte, bequeme Kleidung Anmeldung: Gabi Müller-Schöch Tel: 05522/35323

Open Hair 2013 in Göfis

Heimisches und internationale Acts am 27. und 28. Juli Klein, aber fein: Das „Open Hair“ in Göfis erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Am Samstag, dem 27. sowie Sonntag, dem 28. Juli werden einmal mehr regionale und internationale Bands jenseits aller GenreGrenzen in Göfis aufspielen. Ein ehrliches Umpa da, ein freches Umpa hier heißt es am Samstag, 27.7., wenn ab 14 Uhr die beliebten Lokalmatadore der „z‘Nüne Musig“ aus Göfis das diesjährige Open Hair eröffnen. Ab 17 Uhr sind es wie gewohnt vor allem lokale Bands, die eine Chance bekommen, sich vor größerem Publikum zu etablieren. Schnörkellosen Rock und Blues versprechen etwa die Vorarlberger „Dizzy Bunch“, während „Via Matto“ eher in ruhigeren und beruhigenderen Klangwelten zuhause sind. Die Band, die mit „Comforting Songs“ ihr Plattendebut gegeben hat, wird zum Genre des „Slowcore“ gezählt. Vom Ländle in die USA „Diver“ aus Wien führen den Reigen der aufregenden Newcomer-Bands fort, ehe mit „Fabian Squinobal feat. HiFi-Satisfaction“ einer der interessantesten heimischen Bands die Bühne betreten wird. Das 10-köpfige Ensemble quillt über vor Ironie und ist zudem ein Garant für Tanzeinlagen im Publikum. Aus der benachbarten Schweiz stammt eine Combo mit dem originellen Namen „We invented Paris“ - ähnlich orgiginell soll laut Veranstaltern auch der Soundtrack der Combo sein. Als Hauptact des Samstag-Abends konnte die Gruppe „Loch Lomond“ gewonnen werden. Entgegen ihres Namens kommen die vier Herren und zwei Damen aber

Eröffnen das „Open Hair 2013“: Die Lokalmatadore von der „z‘Nüne Musig“ keineswegs aus Schottland, sondern aus Portland/USA. Sie fazinieren mit einer tief verwurzelten musikalischen Breite, die sich von folkiger Intimität zu grandioser Orchestrierung spannt. Die sechsköpfige Formation webt die Klänge von Vibraphon, Piano, Mellotron, Klarinette, Gitarre, Flöte oder Bass so geschickt ineinander, dass die Stimme von Frontman Ritchie Young immer noch den Platz bekommt, der ihr gebührt. Der Wiener Star-DJ „Soulspin“ lädt dann noch zum Austanzen ein. Aber wieder aufstehen, denn auch am Sonntag gibts Überrascherndes: Sara Soltani ist eine solche. Sie ist Gast und Freundin, ist Singvogel und Programmpunkt in einem. Nach ihrem sympathischen Debut im letzten Jahr wurde sie auch 2013 mit der Aufgabe betraut, eine Jazzband ins Leben zu rufen. Ab 11 Uhr hat man beim Frühschoppen Gelegenheit zu überprüfen, ob ihr das gelungen ist! (rj)

Satteins Bürgermeister: Anton Metzler, Tel. 05524/8208 Mitteilungen aus der Gemeinde

Kath. Pfarramt St. Georg

Kirchliche Nachrichten Samstag, 13. Juni: 19 Uhr Sonntagvorabend-Wortgottesfeier Sonntag, 14. Juli – 15. Sonntag im Jahreskreis: 9.30 Uhr Wortgottesfeier Mittwoch, 17. Juli: 19 Uhr Abendmesse Donnerstag, 18. Juli: 16 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Gottesdienst-Ordnung in den Ferien Dienstag und Freitag keine Messfeiern Mittwoch, 19 Uhr Abendmesse Donnerstag, 16 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Bitte beachtet die Ferienliturgieordnung, die in der Kirche aufliegt beziehungsweise aushängt. Öffnungszeiten – Pfarrbüro Das Pfarrbüro Satteins ist in der Ferienzeit nicht regelmäßig besetzt. Bei Anfragen oder Notfällen bitte die Telefonnummer 05524/8215 wählen oder im Pfarramt Göfis 05522/73790 anrufen. Erreichbar ist das Pfarramt auch per E-Mail: pfarramt-satteins@pv-goefisundsatteins.com Eine erholsame Sommerzeit wünschen Pfr. Norman Buschauer und Kaplan Noby Acharuparambil


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30 Obst- und Gartenbauverein Satteins

FLORA – Blumen- und Gartenbewertung Wir suchen die schönsten Gärten und blumengeschmückten Häuser in unserem Dorf. Die schönsten Gartenobjekte nehmen am großen FLORA Blumen- und Gartenwettbewertung im August teil. Machen Sie beim Blumen- und Gartenbewerb in Satteins mit. Die Bewertung erfolgt in verschiedenen Kategorien Ende Juli.

gelebte „Integration“ gelegt und es ist ein gemeinsames „Miteinander“ aller Nationen.“ Weiters stellte er fest, dass „grenzenlos kochen“ als Beispiel für andere Gemeinden stehen solle und nachahmenswert wäre. Nun ist es so weit. Die Marktgemeinde Nenzing und die Stadt Feldkirch führen bereits „Grenzenlos kochen“ durch. Wir freuen uns mit ihnen und wünschen viel Erfolg und schöne gemeinsame Stunden beim Kochen und Genießen. http://grenzenloskochen.satteins.info/ Ilse, Elizabete und Doris

Volksschule Satteins Anmeldungen und nähere Informationen bei: Bertolas Gerda 05524/8341 Bader Hildegard 0664/2441196 Auf Ihre Anmeldung freut sich der Obst- und Gartenbauverein Satteins

Schwarzhornnarra Sattaas

Alpmesse auf der Alpe Gävis Am Sonntag, dem 14. Juli 2013 findet traditionsgemäß wieder die Alpmesse auf der Alpe Gävis statt. 8 Uhr Shuttlebus ab Kirchplatz Satteins 9 Uhr Shuttlebus ab Bad Laterns 11.30 Uhr Alpmesse mit Kaplan Noby Acharuparambil und musikalischer Umrahmung durch den Musikverein Satteins, anschließend Frühschoppen mit den „Rheintalern“. Bewirtung auf der Alpe durch die Schwarzhornnarra Sattaas

Ein Nachmittag im Sägewerk Mündle Gerne nahmen wir die Einladung der Familie Mündle an und verbrachten einen Nachmittag im Sägewerk. Georg erzählte begeistert über den Beruf des Sägers und die Verarbeitung des Holzes vom Baumstamm bis zum Endprodukt. Wir durften im Werk und auf dem Gelände alles hautnah mitverfolgen. Unser Klassenkamerad Paul, selbst schon ein kleiner Profi, zeigte uns allerlei. Barbara half uns bei der Erstellung eines tollen Werkstückes und hielt eine feine Jause bereit. Ein herzliches Dankeschön! An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal bei allen Eltern, die uns während der Volksschulzeit Exkursionen und Projekte ermöglichten, oder uns auf sonstige Weise unterstützten, sodass der Unterricht lebendig und vielseitig sein durfte. Die 4b Klasse der VS Satteins und ihre Lehrerinnen

Achtung!!! Die Veranstaltung findet nur bei guter Witterung statt! Es gibt keinen Ausweichtermin. Für Auskünfte steht Ihnen unser Wettertelefon 0664 / 3533545 zur Verfügung Wir würden uns freuen, viele Gäste an diesem Tag auf der Alpe begrüßen und bewirten zu dürfen. Hippi hippi lätsch –pfudi pfudi dätsch

Grenzenlos kochen! Am 28. Juni 2013 wurde mit viel Freude und lustigen Kommentaren emsig gekocht. Im Anschluss konnten die feinen Köstlichkeiten in der räumlich vereinten Vielfalt verkostet werden, bevor es in die Sommerpause ging und die Küche für 3 Monate „kalt“ bleiben wird. Im Herbst (Termine werden noch bekannt gegeben) starten wir mit einem Jubiläumskochen – 20 mal „Grenzenlos kochen“. Im Jahre 2011 war „Grenzenlos kochen“ das Siegerprojekt in der Kategorie D beim Vorarlberger Integrationspreis. Der Leiter der Integrationsförderung des Kantons St. Gallen, Beda Meier, bemerkte damals in seiner Jurybeurteilung: „ In Satteins wird der Schwerpunkt auf eine tatsächlich

TS-Satteins

Erfolgreiches Turnwochenende Vereinsmeisterschaft 2013 Am Freitag, dem 28.06. starteten wir mit der alljährlichen Vereinsmeisterschaft in der Mittelschule in Satteins. Die Kinder zeigten ihren Eltern, Verwandten und Freunde der Turnerschaft stolz ihre tollen Übungen die sie während des Turnjahres gelernt haben. Viel Applaus gab es für unsere Kindergartenkinder, die an verschiedenen Geräten ihr Können zeigten und bei der Siegerehrung mit einer Medaille belohnt wurden. Die diesjährigen Vereinsmeister sind Katharina Konzett (RG), Rebekka Münsch und David Berchtel (Turn10) und Florian Schmidle (Kunstturnen). Ergebnisse: Rhythmische Gymnastik: Juniorenwettkampfklasse: 1.Katharina Konzett ; Jugendwettkampfklasse: 1.Johanna Rhomberg 2.Laura Rossegger 3.Hannah Konzett 4.Magdalena Halbeisen 5.Jasmin Hosp, 6.Teresa Halbeisen 7.Lina Hämmerle; Kinder 1: 1.Annika Rhomberg 2.Laura Bolter


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3.Teresa Mündle 4.Mia Müller 5. Antonia Ehe; Kinder 2: 1.Emma Nachbaur 2.Bianca Hosp 3.Sophia Behmann 4.Esma Kilincarslan und Gabriela Obwegeser; Kinder 3: 1.Esma Ates 2.Rüya Yilmaz 3.Jaren Püskül Turn10 Mädchen: AK8: 1.Lara Mark 2.Eva Jessenitschnig; AK9: 1.Kathrin Nadles 2.Chiara Steinkellner 3.Emelie Sezer und Katharina Martin; AK10: 1.Selina Helbock 2.Aurora Heppberger 3.Chiara Metzler 4.Phillipa Moser 5.Katharina Wirrer 6.Lea-Maria Konzett 7.Mia Hartmann 8.Alina Hosp 9.Claudia Schuchter; AK12: 1.Kerstin Wirrer 2.Celine Marte 3.Ivana Messner 4.Aileen Macek 5.Ronja Hartmann; AK14: 1.Alexandra Ehe 2.Elisabeth Meusburger 3.Lara Heppberger; Jugend: 1.Rebekka Münsch Turn10 Burschen: AK1: 1.Christian Dobler 2.Aaron Fellacher 3.Benedikt Ehe; AK2: 1.Noah Schallert 2.Sebastian Nachbaur 3.Philip Ehe 4.Martin Nadles; Jugend: 1.David Berchtel Kunstturnen: VVP: 1.Levi Leiter; Jugend3: 1.Florian Schmidle 2.Elias Mayer 3.Noah Mayer 4.Maxi Ehe Landesjugendturnfest 2013 Am Sonntag, den 30.Juni ging es dann zum Landesjugendturnfest nach Höchst. Aufgrund des schlechten Wetters wurden die Bewerbe in verschiedenen Hallen ausgetragen. Da über 1300 Kinder untergebracht werden mussten, konnten in manchen Sparten wegen Platzmangels nicht alle Geräte geturnt werden. Unsere Mädchen und Burschen ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und holten 3x Gold, 2x Silber und 3x Bronze. Die Siegerehrung fand dann gemeinsam im großen Rheinaustadion in Höchst statt. Ergebnisse: Rhythmische Gymnastik: Juniorenwettkampfklasse: 1.Katharina Konzett; Jugendwettkampfklasse: 1.Johanna Rhomberg 2.Laura Rossegger 3.Hannah Konzett 4.Magdalena Halbeisen 9.Teresa Halbeisen 11.Jasmin Hosp; Klasse1: 2.Annika Rhomberg 5.Laura Bolter 7.Hannah Güfel 12.Teresa Mündle 13.Antonia Ehe 14.Mia Müller; Kinder2: 3.Emma Nachbaur 6.Bianca Hosp 8.Sophia Behmann 9.Esma Kilincarslan; Klasse3: 12.Esma Ates 15.Jaren Püskül und Rüya Yilmaz Leichtathletik: Schülerinnen U10: 11.Susanna Flajs; Schüler U8: 12.Lukas Mayer 13.Jonas Mark; Schüler U10: 20.Felix Lerchner 22.Julian Sonderegger 24.Robin Summer 26.Benedikt Ammann 32.Christian Duelli Turn10 Mädchen: AK7: 47.Nadja Dobler; AK8: 61.Lara Mark; AK9: 65.Kathrin Nadles; AK10: 35.Lena Dobler; AK11: 26.Ivana Messner 36. Kerstin Wirrer; AK13: 31.Elisabeth Meusburger; AK14: 13.Alexandra Ehe; Jugend: 17.Rebekka Münsch Turn10 Burschen: AK11: 21.Benedikt Ehe; AK13: 11.Sebastian Nachbaur 12.Noah Schallert 19.Martin Nadles Kunstturnen: VVP05: 5.Levi Leiter; Jugend3: 3.Florian Schmidle 4.Elias Mayer 11.Noah Mayer 17.Maxi Ehe; Jugend2: 1.Erik Eggarter

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Alle Ergebnisse sind auch auf der Homepage der TS-Satteins zu finden. Wir gratulieren den Mädchen und Burschen zu diesen tollen Erfolgen und wünschen schöne und erholsame Ferien.


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6FKQLÀV Bßrgermeister: Ing. Anton Mähr, Tel. 05524 / 8515 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre SchniďŹ s

Kirchliche Nachrichten Täglich 18 Uhr Rosenkranz (auĂ&#x;er Samstag und wenn Maiandacht oder Abendmesse). Samstag, 13. Juli: 17.30 Uhr – 18 Uhr Beichtgelegenheit; 19.30 Uhr Vorabendmesse; Jahrtag fĂźr Georg Amann und Eltern Maria und Josef Amann, sowie Jahrtag fĂźr Maria DĂźnser. Sonntag, 14. Juli: 8.45 Uhr Pfarrmesse. Montag, 15. Juli: 8 Uhr Hl. Messe. Dienstag, 16. Juli: 8 Uhr Hl. Messe. Freitag, 19. Juli: 9 Uhr Hl. Messe. Sonntag, 21. Juli: 8.45 Uhr Pfarrmesse; Jahrtag fĂźr Elsa Christa und Adele Kohut; 14.30 Uhr Taufe.

Nicht ganz nach Wunsch verlief die Saison dem Herren-1-Team des TC SchniďŹ s in der allgemeinen Klasse: Das Team mit Oliver Berchtel, Leo Szalay, Simon Lins, Cornelius Amann, Elias Maurer, Christian Gohm, Andreas Veith, Fabricius Somogyi, und David Berchtel verlor ihre Spiele gegen die starke Konkurrenz in der Klasse C und spielt nächste Saison in der D-Klasse.

/DQGHVIHXHUZHKUIHVW Wallner gratuliert OF SchniďŹ s zum Gewinn des „Goldenen Helms“. Die 62. Vorarlberger Feuerwehrleistungsbewerbe bildeten am Samstag (6. Juli) den vorläuďŹ gen HĂśhepunkt des Landesfeuerwehrfestes in Doren. Die begehrte Auszeichnung, der Goldene Helm, ging dieses Jahr wieder nach SchniďŹ s. Im ebenfalls hart umkämpften Nachwuchsbewerb hatte Wolfurt die Nase vorn. Landeshauptmann Wallner, zeigte sich von den Leistungen beeindruckt: „Die Professionalität und das Engagement, mit dem hier zu Werke gegangen wird, legen unsere Feuerwehren nicht nur bei Wettbewerben an den Tag sondern auch im Einsatzfall. Dies haben sie erst kĂźrzlich wieder, bei den Hochwasserereignissen vor wenigen Wochen, eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“

Tennisclub TC SchniďŹ s

+HUUHQZHUGHQ0HLVWHU Eine hĂśchst erfolgreiche Saison haben die Mannschaften des TC SchniďŹ s bei den heurigen Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaften (VMM) 2013 zu verzeichnen: In der Klasse der Ăźber-35-Jährigen Herren wurde die erste Mannschaft des TC SchniďŹ s ungeschlagen Erster in der Klasse B2: Walter Maurer, Wilfried Berchtel, Markus Alton und Bernd Geiger gewannen alle fĂźnf Spiele in ihrer Gruppe und lieĂ&#x;en dabei die Teams der GroĂ&#x;clubs TC Hohenems, TC Nenzing, TC GĂśtzis, ESV Feldkirch und TC BW Feldkirch hinter sich! Somit gelang dem +35-Team der Aufstieg in die vorarlbergweit hĂśchste Spielklasse A - Wir gratulieren ganz herzlich!

Gruppensieg und Aufstieg in die Klasse A fĂźr die Herren +35-1 des TC SchniďŹ s: Wilfried Berchtel, Markus Alton, Walter Maurer und Bernd Geiger Die zweite Mannschaft des +35-Teams (Alex Rauch, Stefan Duelli, Edi Veith, Thomas Amann, Franz StachniĂ&#x;, Michael Oberhuber und Daniel VonbrĂźl) erreichte den zweiten Platz in der Klasse D1 und schaffte somit auch den Aufstieg in die Spielklasse C – ebenfalls Chapeau!

Aufstieg in die Klasse C fĂźr die Herren +35-2 des TC SchniďŹ s: Edi Veith, Daniel VonbrĂźl, Thomas Amann, Stefan Duelli, Michael Oberhuber, Alex Rauch und Franz StachniĂ&#x;

Landeshauptmann Wallner Ăźberreichte bei der anschlieĂ&#x;enden Siegerehrung den Mannschaften von SchniďŹ s und Wolfurt nach einer hervorragenden Leistung den Goldenen Helm. SchniďŹ s konnte damit schon zum 5. Mal seit 1969 den Siegerpokal stemmen. „Es ist jedes Mal aufs Neue beachtlich, mit welcher Schnelligkeit und Geschicklichkeit die Mannschaften diesen Bewerb absolvieren. Die Feuerwehrleistungsbewerbe sind Ausdruck der Leistungsfähigkeit und des hohen Ausbildungsstandes unserer heimischen Feuerwehren.“


Freitag, 12. Juli 2013 Wallner nutzte die Gelegenheit auch, um sich für die geleisteten Einsätze zu bedanken. Die Hochwasserereignisse vor wenigen Wochen hätten einmal mehr gezeigt, wie wichtig die Feuerwehren durch ihr ehrenamtliches Engagement für die Sicherheit der Vorarlberger Bevölkerung seien. „Dieser Einsatz verdient höchsten Respekt und Anerkennung“, sagte Wallner. Über 1.500 Feuerwehrleute hatten den Weg nach Doren gefunden und dort im freundschaftlichen Wettbewerb um den Gewinn des Goldenen Helms gekämpft. Seit 1969 wird diese Trophäe vergeben. Das Feuerwehrfest findet auch am Sonntag mit einem großen Fahneneinzug seine Fortsetzung. (red)

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Dünserberg Bürgermeister: Walter Rauch, Tel. 05524/2411 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre Dünserberg

Kirchliche Nachrichten Bürgermeister: Ludwig Mähr, Tel. 05524/2311 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre Düns

Kirchliche Nachrichten Täglich Rosenkranz um 18 Uhr (außer Samstag und wenn Abendmesse). Samstag, 13. Juli: 8 Uhr Marienmesse. Sonntag, 14. Juli: 10.15 Uhr Pfarrmesse. Mittwoch, 17. Juli: 19.30 Uhr Hl. Messe. Donnerstag, 18. Juli: 18 Uhr – 19 Uhr Anbetungsstunde. Sonntag, 21. Juli: 10.15 Uhr Pfarrmesse.

Kinderkochkurs im Dreiklang Eine Schulklasse der Volksschule Schnifis besuchte in Bassig den Biohof von Armin und Dorothea Rauch. Geschichten und eine Führung durch den Garten mit einer großen Vielfalt an Pflanzen begeisterten die Kinder ebenso wie die anschließende Besichtigung des Bauernhofes von Walter und Margit Sohm. Die Ferkel, Rinder, Bienen und Hühner eroberten im Nu die Herzen der Schüler. Fam. Rauch stellte den Kindern Salat und Gewürzkräuter und Fam. Sohm Fleisch für das Mittagessen, das sie gemeinsam mit dem Koch des Henslerstüble, bei schönem Wetter auf der Terrasse, zubereiteten. …und natürlich schmeckte „selbst gekocht“ mit Produkten aus dem Dreiklang besonders gut!

Rosenkranz jeweils am Sonntag, um 19.30 Uhr, in der St. Wolfgangskapelle, Bassig. Donnerstag, 18. Juli: 8 Uhr Hl. Messe in der St. Wolfgangskapelle, Bassig.

Schlins Bürgermeister: Gabriele Mähr, Tel. 05524/8317 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre Schlins

Kirchliche Nachrichten 15. Sonntag im Jahreskreis - 14. Juli 2013 SA-Vorabendmesse um 19 Uhr SO-Hauptgottesdienst um 9.30 Uhr Werktagsmessen Dienstag, 16. Juli um 19 Uhr hl. Messe in der St. Anna Kapelle Mittwoch, 17. und Freitag 19. Juli um 8 Uhr hl. Messe in der Pfarrkirche Taufgespräch/Taufe Das nächste Taufgespräch ist am Donnerstag 18. Juli um 20 Uhr im Pfarrheim. Die nächste Tauffeier ist am Sonntag 28. Juli um 14 Uhr in der Pfarrkirche Schlins und um 15 Uhr in Röns/St. Magnus. Vorankündigung Christophorus Aktion am Samstag 20. Juli und am Sonntag 21. Juli Die MIVA (Missionsverkehrsarbeitsgemeinschaft) bittet pro unfallfreiem Kilometer einen ZehntelCent zur Anschaffung von Missionsfahrzeugen. Bei den Gottesdiensten werden die Fahrzeuge gesegnet. Außerdem gibt es Christophorusplaketten zu einem Unkostenbeitrag von 2 Euro - die Plaketten sind in der Sakristei oder im Pfarrbüro zu erhalten.

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Düns


Freitag, 12. Juli 2013

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Seniorenbund Schlins

Besuch Fa. Erne Fittings 3. Klassen

Wanderung zur Stuttgarter Hütte

Wir Drittklässler der Volksschule Schlins besuchten am Donnerstag, dem 27. Juni 2013, die Halle 3 der Firma Erne Fittings. Frau Monika Erne begrüßte uns und die zwei Lehrlinge Alex und Mathias führten uns durch laute, geschäftige Werkshallen und zeigten uns die riesige Lagerhalle, in der verschiedenste Rohre in allen Größen lagern. Die geraden Rohre werden mit LKWs angeliefert und werden dann in einem Ofen bei einer Hitze von 740 Grad Celsius gebogen. Die gebogenen Rohrteile müssen ganz genau mit den geraden Rohren zusammenpassen und werden in die ganze Welt transportiert. Die großen Maschinen, die Roboter, die Stapler und die Förderbänder beeindruckten uns sehr! Frau Erne zeigte uns noch einen interessanten Film über die Firma Erne Fittings und erklärte uns vieles. Zum Schluss gab es eine Limo und eine Erne-Fittings-Tasche mit kleinen Geschenken. Es war ein spannender Nachmittag, für den wir uns herzlich bedanken! Alexander, Noel, Sebastian und Sophia (3b)

Wir treffen uns am Donnerstag, dem 18. Juli 2013, um 7.40 Uhr beim Bahnhof in Schlins. Anschließend Fahrt nach Zürs und Wanderung zur Stuttgarter Hütte. Bei schlechter Witterung wird die Wanderung auf Freitag, 25. Juli 2013 verschoben! Dieser Ausflug geht auf eigene Wagnis und Gefahr! Bitte um Anmeldung bis Dienstag, 16. Juli 2013 bei Ewald unter der Nr. 0676/4073945. Auf eine zahlreiche Wanderschar freut sich der Seniorenbund Schlins

Der Jagdberg ist eine „Feuerwehr-Festung“ Schnifis holte sich beiden Landesfeuerwehrwettkämpfen bereits zum fünften Mal den „Goldenen Helm“. Entsprechend ließ man in der Laurentiusgemeinde die „Sieger“ hochleben und bereitete ihnen einen herzlichen Empfang. Die Gemeindemusik marschierte auf, die Nachbarwehren aus Düns, Röns und Satteins rückten als Gratulanten an und dann ging es im Feuerwehrhaus rund.

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Feuerwehr-Festung Die Hanggemeinden der Jagdbergregion trumpften bei den Landesfeuerwehr-Wettkämpfen auf. Das Finale um den „Goldenen Helm“ war fest in Oberländer Hand. Mit Schnifis, Düns, Röns, Satteins, Thüringerberg konnte sich auch noch Silbertal für das Finale qualifizieren. Ludesch „rutschte“ diesmal aus, war aber im Bronze Bewerbs-Cup in der Klasse A vor Thüringen und in der Klasse BFLA Bronze vor Sonntag am Siegerpodest. Im Silberbewerb war Röns vor Düns und Schnifis erfolgreich. Die BFLA Bronze - Klasse sicherte sich Schnifis 3.


Freitag, 12. Juli 2013

35 Feuerwehrjugend Erfolgreich geschlagen hat sich auch die Feuerwehrjugend aus dem Oberland. Im Kampf um den „Goldenen Helm“ musste sich der Schnifner Floriani-Nachwuchs hauchdünn Wolfurt geschlagen geben. Auf dem dritten Stockerlplatz landete Braz. Dieselbe Platzierung gab es für die Nachwuchswehren auch im Silber-Bewerb. Im Bronze-Bewerb siegte Blons vor Düns. (hh)

UTC Schlins

5. Schlinser Boccia-Turnier beim UTC Schlins

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Herzschlagfinale Beim Kampf um den „Goldenen Helm“ lieferten sich Schnifis und Röns buchstäblich ein Herzschlagfinale. Schlussendlich musste sich Röns um 0,61 Punkte geschlagen geben. Mit 37,14 Sekunden wäre Düns die schnellste Truppe gewesen, hätte nicht der Fehlerteufel zugeschlagen und ihnen 20 Fehlerpunkte beschert und somit aus dem Rennen geworfen.

Der UTC Schlins veranstaltet am Samstag, dem 7.9.2013 (Ausweichtermin Sonntag, 8.9.2013), das 5. Schlinser Boccia-Turnier und lädt euch dazu recht herzlich ein. Alle wichtigen Infos dazu bekommt ihr im Internet auf unserer Homepage www.utc-schlins.at. Wir hoffen, dass ihr möglichst viele Mannschaften meldet und dass der Tag ein toller für uns alle wird. Bei Fragen bitte ich euch um ein Mail an meine E-Mail-Adresse (lwolfgang@gmx.at). Danke. Solltet ihr Lust und Laune verspüren, vorher einmal Boccia zu spielen, dann seid ihr herzlich eingeladen, das auch zu tun. Jeden Montag, Dienstag und Mittwoch ab 19 Uhr ist das Hüsle offen, und ihr könnt nicht nur einmal Boccia spielen, sondern euch auch von unseren Mitgliedern bewirten lassen.


Freitag, 12. Juli 2013

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Bludesch Amtliche Mitteilungen und Aktuelles aus der Gemeinde Bürgermeister: Michael Tinkhauser, Tel. 05550/2218-0 www.bludesch.at

Pfarre St. Jakob Bludesch

Kirchliche Nachrichten Freitag, 12. Juli: 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe. Anbetung und Beichtgelegenheit entfallen. Sonntag, 14. Juli – 15. Sonntag im Jahreskreis, Florianifest, 9 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche zum 85-jährigen Bestehen der Ortsfeuerwehr Bludesch mit Bischof em. Dr. Elmar Fischer. 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Abendmesse. Mittwoch, 17. Juli: 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Gebetsstunde für unsere Priester. Donnerstag, 18. Juli: 7.25 Uhr Rosenkranz. 8 Uhr Hl. Messe in der Nikolauskirche. Freitag, 19. Juli: 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung mit Einzelsegen und Beichtgelegenheit bis 21 Uhr. Samstag, 20. Juli: 5 bis 6 Uhr Stille Anbetung. 6 Uhr Rosenkranz und Laudes. 7 Uhr Hl. Messe. 15 Uhr Taufe von Liam Domig in der Nikolauskirche. Sonntag, 21. Juli – Patrozinium unserer Pfarrkirche, Christophorussonntag, 9 Uhr Festgottesdienst, musikalisch gestaltet von unserem Kirchenchor; anschließend Agape und Fahrzeugsegnung. 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Abendmesse. An diesem Sonntag wird das Opfer für die MIVA eingehoben. Pfarrer Bechter befindet sich noch bis einschließlich 16. Juli auf einer Wallfahrt nach Lourdes. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an unseren Pfarrsekretär Jürgen Lercher – er ist unter der Telefonnummer 0664 / 99 89 169 auch außerhalb der Bürozeiten erreichbar.

Patrozinium und Fahrzeugsegnung Am Sonntag, dem 21. Juli, feiern wir unseren Pfarrpatron, den hl. Jakobus den Älteren. Zum Festgottesdienst um 9 Uhr, der von unserem Kirchenchor musikalisch gestaltet wird, und zur anschließenden Agape sind Sie sehr herzlich eingeladen. Da zugleich auch Christophorussonntag ist, findet nach dem Festgottesdienst auf dem Hofer-Parkplatz eine Fahrzeugsegnung statt – wir wollen dadurch Gott um seinen Schutz im Straßenverkehr bitten. Wer also sein Auto, Motorrad, Moped oder Fahrrad segnen lassen möchte, möge es bitte auf dem der Kirche zugewandten Teil des Hofer-Parkplatzes abstellen.

Gemeinde Bludesch Auf Grund von Asphaltierungsarbeiten kommt es in der KW 29 zu Behinderungen auf folgenden Straßen: Alte Landstraße ab der Nikolauskriche Richtung Thüringen bis zur Abzweigung im Schüler, ebenso bei der Abzweigung Hauptstraße - Im Schüler, sowie im Länderweg und in der Augasse. Die Arbeiten werden Montag/Dienstag erledigt, falls die Witterung schlecht sein sollte, verschieben sich die Arbeiten entsprechend nach hinten. Die Zufahrt bis zu den Baustellen ist gestattet, besten Dank für ihr Verständnis!

Gemeinde Bludesch

Kanalkataster – Kanalzustandserhebung Die Firma „Fetzel Kanaltechnik Schlins“ führt seit dem Frühjahr 2012 im Auftrag der Gemeinde Bludesch eine Kanalzustandserhebung durch. Bei diesen Arbeiten werden sämtliche Kanalstränge gereinigt und mit einer Spezialkamera befahren, um den baulichen Zustand und deren Dichtheit zu prüfen. Ebenso müssen die dazugehörigen Schachtbauwerke (Kanalschächte) gesichtet, gereinigt und geprüft werden. Da sich viele Schächte auf Privatgrundstücken befinden, ist es daher auch notwendig, dass Mitarbeiter der genannten Firma, diese betreten müssen. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass jedes Schachtbauwerk – egal ob es sich auf öffentlichen oder privaten Grundstücken befindet – jederzeit zugänglich sein muss (§ 10, Abs. 3 Kanalisationsgesetz). Das heißt, der Schachtdeckel darf nicht überschüttet, verdeckt ober überbaut sein. Die Gemeinde Bludesch ersucht daher um Ihr Verständnis. Der Bürgermeister

Ortsfeuerwehr Bludesch

85 Jahre Ortsfeuerwehr Bludesch Vor fast 85 Jahren, in der Nacht auf den 31.07.1928 ereignete sich in Bludesch eine Brandkatastrophe, der 7 Gebäude zum Opfer fielen. Abgebrannt waren damals in unmittelbarer Nähe zum Pfarrhof Haus, Stall und Sägewerk des Johann Neyer, Doppelwohnhaus samt Stallungen von Josef Hartmann und Ursula Zerlauth, Haus und Stall von Johann Nigsch sowie die Tischlerei Kaspar Pfefferkorn. 3 Wochen danach, am 19. August 1928, wurde die Freiwillige Feuerwehr Bludesch ins Leben gerufen. Das Jahr 2013 steht für die Feuerwehr ganz im Zeichen dieses Jubiläums und daher wird auch das Florianifest unter diesem Motto gefeiert. Samstag 16:00 Uhr Festbeginn und Kinderprogramm 17:00 Uhr Sing mit! - Offenes Singen mit den Silberdisteln 19:30 Uhr Die „Alpenboys” live, Spaß in Weinlaube & Bar Sonntag 09:00 Uhr Festgottesdienst „85 Jahre OF Bludesch“ in der Pfarrkirche mit dem ehem. Bischof Elmar Fischer anschl. Frühschoppen mit der Buramusig des BMV Bludesch und den „Alpenboys unplugged“ Für unsere Besucher aus dem Ortsgebiet pendelt unser Feuerwehrauto am Samstag als Taxi Zustiegsmöglichkeiten gibt es bei den Bushaltestellen „Siedlung“ „Walgaubäckerei Stuchly“ und „Pool50/Hämmerle Kaffee“. Wie immer findet Ihr nähere Informationen auf unserer Homepage www.feuerwehr-bludesch.com oder im Facebook unter „Ortsfeuerwehr Bludesch“. Wir freuen uns schon sehr auf Euer Kommen!


Freitag, 12. Juli 2013

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Freitag, 12. Juli 2013

38 Gemeinde Bludesch

Taekwondo Scorpions Austria

Ökostrom für gemeindeeigene Gebäude

Bavaria Open in Nürnberg

In den öffentlichen Gebäuden von Bludesch wird künftig Ökostrom verwendet. „Vorarlberger Ökostrom“ wird zu 100 Prozent in Vorarlberg in über 1.300 kleinen Wasserkraft-, Fotovoltaik-, Biogas- und Windkraftanlagen erzeugt. Die Energie wird an die VKW-Ökostrom GmbH, ein VKWTochterunternehmen, verkauft. Die VKW-Ökostrom GmbH versorgt derzeit fast 4.000 Kunden – private Haushalte, Betriebe und Land und Gemeinden mit Ökostrom. „Vorarlberger Ökostrom“-Kunden bezahlen für den im Ländle ohne Atomenergie und ohne schädliche Emissionen erzeugten Strom einen etwas höheren Strompreis. „Für einen Haushalt beträgt der Mehrpreis rund 3,50 Euro im Monat“, sagt Ökostrom – Geschäftsführer Karl Dörler. „Die finanziellen Beiträge der Ökostromkunden sind wichtig für den Ausbau der privaten und kommunalen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen in Vorarlberg“, begründet Dörler den Mehrpreis. Ökostrom zertifiziert Ökostromherkunft und Ökostromförderung sind vom TÜV Austria mit dem Gütesiegel „geprüfter nachhaltiger Ökostrom“ zertifiziert. Die Gemeinde Bludesch verwendet zukünftig „Vorarlberger Ökostrom“ für die gemeindeeigenen Gebäude. Dafür wurde ihr das „Vorarlberger Ökostorm-Zertifikat“ verliehen. Nachhaltigkeit ist für Bürgermeister Michael Tinkhauser ein persönliches Anliegen, deshalb hat er „Vorarlberger Ökostrom“ auch für seine eigene Familie bestellt. „Als Gemeindeverantwortlichem und als Familienvater ist es mir wichtig, auch für kommende Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten“, sagt Tinkhauser.

Karateclub Blumenegg

Kyu-Prüfungen am 03. Juli 2013 28 Karatekas stellten sich am 3. Juli der nächsten Gürtelprüfung. Diese wurde wieder von Bernadette und Hannes abgenommen. Die Karatekas hatten sich in den letzten Monaten gut auf die Prüfung vorbereitet und konnten somit die Prüfung zum größten Teil positiv abschließen und die nächste Gürtelfarbe umbinden!! Die Trainer und der Vorstand gratulieren allen Sportlern zur bestandenen Prüfung.

Mit 10 ausgewählten Sportlern nahmen wir auch dieses Jahr an den Bavaria Open in Deutschland teil. Das kämpferische Niveau bei diesem Turnier, welches über zwei Tage ausgetragen wurde, war sehr hoch. Gut vorbereitet, hoch motiviert und professionell präsentierten sich unsere Sportler und gewannen so einige Kämpfe. Eine Topleistung zeigten, mit je drei gewonnen Kämpfen, Loacker Srisamorn und Bitschanu Claudia. Wir gratulieren allen Sportlern zu den tollen Ergebnissen und wünschen viel Erfolg bei der nächsten Herausforderung am 06.07.2013 beim Int. Bodensee Cup in Friedrichshafen. Die Ergebnisse: Gold: Bitschnau Claudia – 3 gewonnene Kämpfe Dobler Elias – 2 gewonnene Kämpfe Silber: Loacker Srisamorn – 3 gewonnene Kämpfe Bronze: Steinlechner Rony – 1 gewonnener Kampf Müller Chiara 4. Platz: Tschann Florian – 1 gewonnener Kampf Eure Trainer Marica & Mike

Hämmerle Kaffee GmbH beim Wälderlauf 2013 Die Firma Hämmerle Kaffee aus Bludesch setzt höchsten Wert auf die Fitness und Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Betriebliches Gesundheitsmanagement wird zunehmend als wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg erkannt, denn nur gesunde Menschen sind hochmotiviert und können langfristig leistungsfähig bleiben. Mit Herrn Mirko Benda (professioneller Lauftrainer), ermöglichte Hämmerle Kaffee seinen Mitarbeitern, sich für Ihre Gesundheit und Wohlbefinden einzusetzen. Das Ziel war es den Spaß am Laufen & sich bewegen zu erwecken. Über drei Monate hinweg, trainierte Herr Benda mit dem Laufteam der Firma Hämmerle, um erfolgreich am Wälderlauf 2013 – „vo Mello bis ge Schoppornou!“ teilzunehmen. Es wurden verschiedene Faktoren des Laufens geschult, von der Motivation bis über die richtige Technik. Durch regelmäßiges Training, dem Spaß und dem Zusammenhalt des Laufteams konnten alle Teilnehmer erfolgreich den Wädlerlauf absolvieren. (pr)

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Initiative - Fit durch den Tag.


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Röns Bürgermeister: Anton Gohm, Tel. 05524/8144 Mitteilungen aus der Gemeinde

Freitag, 12. Juli 2013 Brandschutz, an Abwasserentsorgung und bei den baulichen Voraussetzungen sind dabei häufig nicht erfüllt. Dies führt zu rechtlich schwierigen Situationen, die für die Besitzer/innen ein hohes Risiko bergen. Ziel des Projektes ist es nun auf Basis der Grundlagenerhebung positive Lösungen zu erarbeiten, die rechtlich abgesichert sind und so einerseits aktuellen Nutzungsansprüchen gerecht werden und zugleich zur Erhaltung dieser traditionellen und regionaltypischen Kulturlandschaftselemente und Bauformen beitragen.

St. Magnus Röns

Kirchliche Nachrichten Samstag, 13. Juli: 19.30 Uhr Rosenkranzgebet um Frieden in Familie und Welt Sonntag, 14. Juli: 8 Uhr Hl. Messe Samstag, 20. Juli: 19.30 Uhr Rosenkranzgebet um Frieden in Familie und Welt Sonntag 21. Juli: 8 Uhr Hl. Messe

Biosphärenpark Obmann: LAbg. Josef Türtscher; Managerin: DIin Ruth Moser Thüringerberg, 05550/20360, moser@grosseswalsertal.at

Ausstellung „Allmeinde Vorarlberg“ im Heimatmuseum Großes Walsertal in Sonntag Das Projekt „Allmeinde Vorarlberg“ (Buch und Filmdokumentation) beleuchtet die Geschichte und Zukunft von Genossenschaften. Rita Bertolini (Autorin) und Frank Mätzler (Regisseur) wollen mit ihrem Denkanstoß – mehrerlei bewirken: Die Vergangenheit respektvoll würdigen, aber auch davon berichten, wie sehr sich die genossenschaftliche Wirklichkeit in den letzten Dekaden, speziell Jahren modernisiert hat. Auf rund 400 Seiten werden im Buch über 30 heimische Genossenschaften inkl. dazugehörigen Wanderwegen und –tipps in beeindruckenden Bildern vorgestellt – vom Alphornmacher, der Dirndlnäherin bis zum Schuh- und Schindelmacher. Die dazugehörige Wanderausstellung der Raiffeisenbank Vorarlberg wird noch bis 1. September 2013 im Heimatmuseum Großes Walsertal gezeigt. Das Museum ist am Donnerstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Alp- und Maisäßentwicklung im Großen Walsertal Am 9. April 2013 wurde in St. Gerold das Projekt „Alp- und Maisäßentwicklung im Großen Walsertal“ gestartet. Im Rahmen des Projekts soll im Laufe des Sommers eine Bestandserhebung der Alp- und Maisäßgebäude im Großen Walsertal erfolgen, um darauf aufbauend Möglichkeiten für die Erhaltung und eine positive Zukunft der Gebäude auszuarbeiten. Die Erhebungen erfolgen im Rahmen eines Praktikums im Biosphärenpark Management im Juli. Marlies Dobler und Franziska Studer werden diese durchführen. Zeitgemäße Rahmenbedingungen und Maßnahmen für eine positive Zukunft Ziel des Projekts ist es, Wege für einen positiven Umgang mit veränderten Nutzungen und zukünftigen Vorhaben zu finden, um die Zukunft der Alp- und Maisäßgebäude zu sichern. Rechtliche Fragen sollen dabei ebenso geklärt werden wie Fragen des Kulturwandels. Denn dieser hat auch im Großen Walsertal dazu geführt, dass die landwirtschaftliche Nutzung bei vielen Gebäuden nicht mehr gegeben ist. Neue, v.a. touristische Nutzungen sind hinzugekommen. Den baulichen Veränderungen liegen jedoch Bestimmungen zugrunde, die auf der ursprünglichen landwirtschaftlichen Nutzung beruhen. Mindestanforderungen an den

PV Bürgerbeteiligung erfolgreich gestartet! Bereits 50% der vorgesehenen Walserstrompakete sind reserviert. Die Zuteilung erfolgt gemäß Abgabedatum beim jeweiligen Gemeindeamt, das bedeutet, schnell überlegen und zugreifen. Die aktuellen Beteiligungsmöglichkeiten beziehen sich auf die geplanten Photovoltaikanlagen auf der Walserhalle in Raggal, auf der Volksschule in Blons und auf dem neuen Feuerwehrhaus in Thüringerberg. Die Einladung zur Beteiligung ist auch an die Bevölkerung von St.Gerold, Sonntag und Fontanella gerichtet, die bisher eingelangten Reservierungen kommen aber durchwegs aus den Betreibergemeinden. Das Formular zur Interessenbekundung und auch die Präsentation vom Informationsabend in Blons kann auf www.grosseswalsertal.at/buergerbeteiligung aufgerufen und nachgelesen werden. Albert Rinderer, e5 Team Großes Walsertal

Veranstaltungen aus dem Frühling – Sommer – Herbst Programm 2013 Jeden Sonntag Brunch am See Verbringen Sie einen gemütlichen Sonntagvormittag (9:30 – 11:30 Uhr) mit allerlei Köstlichkeiten am Seewaldsee. Anmeldung: bei Caroline Müller Tel.: 0664 84 94 830; Beitrag: 15 Euro Erw. und 7,50 Euro Kinder bis 12 Jahre, Kinder bis 4 Jahre frei Das Heimatmuseum Großes Walsertal in Sonntag ist von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Das Puppenmuseum in Blons ist von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Jeden Montag Führung in der Propstei St.Gerold – Treffpunkt: 11 Uhr Propstei, Beitrag 2,50 Euro Erwachsene BERGaktiv Wanderung – Halbtageswanderung im Gebiet Damüls (4 verschiedene Touren); Treffpunkt: 10 Uhr Tourismusbüro Damüls Jeden Dienstag BERGaktiv Wanderung - Unterwegs am Blumen-Wander-Lehrpfad in Faschina, Treffpunkt: 9:30 Uhr Talstation Doppelsesselbahn Stafelalpe in Faschina Bauernfrühstück auf der Zafernhornhütte am Zafernmaisäß in Faschina, 8 bis 11 Uhr. Bei jeder Witterung! Voranmeldung bis jeweils Montag: 18 Uhr bei Emma Konzett T 0650 569 49 44, für den Alpbus T 0664 975 40 39 Frühstück und Jause auf der Maisäßhütte Unter-Überlut Das Sunnahof Team begrüßt kleine und große Wandersleute von 9 bis 15 Uhr. Frühstück auf Anmeldung bis 12 Uhr am Vortag unter T 05522 70444.


Freitag, 12. Juli 2013 BERGaktiv - Erlebnis Alpe für Familien – auf dem Weg zur Alpe Unterpartnom erkunden wir das Zusammenspiel von Mensch, Tier und Natur. Treffpunkt: 10 Uhr Bergstation Seilbahn Sonntag. Sturmlaternenwanderung über den Wiesweg - romantische Abendwanderung im Lampenschein. Robert Müller erzählt dabei Interessantes zur Geschichte des Tales. Treffpunkt: 20 Uhr beim Hotel Nova, Raggal Abendklettern im Waldseilgarten Damüls – 15 – 20 Uhr, Information: T 0664 4147137 Jeden Mittwoch Älplerfrühstück auf der Alpe Steris, Sonntag – Anmeldung bei Andrea Schwarzmann, T 0664 4724012 oder 0664 6349253; Der Alpbus fährt um 9:00 und 10:05 Uhr ab Marul Kirche. Guten Morgen Fahrt der Seilbahnen Sonntag um 8 Uhr. BERGaktiv - „Entdeckungsreise in der Natur“! Der Wald ist der perfekte Spielplatz für Abenteuer in der Natur, von 13 – 16:30 Uhr, Treffpunkt: Tourismusbüro Damüls Waldseilgarten Damüls - 10 – 18 Uhr, Information: T 0664 4147137 Jeden Donnerstag BERGaktiv Wanderung – Gebirgswanderung auf den Spuren der Walser, Treffpunkt: 9 Uhr Tourismusbüro Damüls BERGaktiv Wanderung – Sonnenuntergangswanderung Hoher Fraßen, Treffpunkt bei der Walserhalle Raggal (Zeitpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben), Anmeldung bis 12 Uhr am gleichen Tag im Tourismusbüro T 05554 5150. Das Heimatmuseum Großes Walsertal in Sonntag ist von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Waldseilgarten Damüls 10 – 18 Uhr, Information: T 0664 4147137 Jeden Freitag Raggaler Genusswanderung – Während einer kleinen Wanderung servieren Ihnen die Gastwirte von Raggal und Marul ein 5-Gang Menü mit einem passenden Getränk, jeder in seiner Lokalität. Kosten: 36 Euro pro Person; Anmeldung bis zum Vortag im Molto Bene, Tel.: 05553 386 Sonntag, 14. Juli 2013 BERGaktiv – Geschichtliche Wasserwanderung – die Wanderung beginnt bei der Kirche von Buchboden, führt vorbei am Naturdenkmal Kessana zur Eisenquelle von Bad Rothenbrunnen. Nach der Einkehr geht es weiter vorbei an einer Tuffquelle zum Lutzschwefelbrunnen. Gehzeit ca. 2 Stunden, Treffpunkt: 13:30 Uhr Buchboden Kirche Dienstag, 16.Juli.2013 BERGaktiv – Kernzone Kirschwald Ischkarnei – Ober-Überlut – Wanderung von Buchboden zur Kessischlucht durch die Kernzone Kirschwald nach Ischkarnai. Dort genießen wir die Alpjause und fahren mit dem Alptaxi zurück. Gehzeit ca. 5-6 Stunden, 800m Aufstieg. Treffpunkt: 9 Uhr Buchboden Kirche Mittwoch, 17.Juli 2013 BERGakitv – Rund um die Rote Wand – auf dem Weg rund um die Rote Wand kommen Sie an drei Alpen vorbei, haben phantastische Ausblicke und Rundumblicke. Gehzeit ca. 7 Stunden, 700 Hm, Treffpunkt: Wanderparkplatz Marul, Bus fährt um 7:14 Uhr Freitag, 19. Juli 2013 BERGaktiv - Natur-Atelier – „steinreich und kunterbunt“ – wir lassen uns von der Formen-, Farben- und Materialvielfalt der Natur inspirieren. Das Mittagessen bereiten wir auf dem Feuer zu. Für Kinder und Familien! Samstag, 20. Juli 2013 BERGaktiv – Walserwanderung – von Sonntag bis nach Lech! Wanderung übers Garmil nach Klesenza und durch das wildromantische Klesenzatal in Richtung Formarin und dem Zugertal hinaus bis nach Lech.

41 Gehzeit ca. 9 Stunden, ca. 1200 Hm. Treffpunkt: 7:30 Uhr Talstation Seilbahn Sonntag/Stein. BERGaktiv – Sonnenaufgangswanderung auf das Zafernhorn (2107 m) – Wenn fast alles noch schläft, erleben Sie bereits die Faszination eines Sonnenaufganges. Nach dem 2 ½ stündigen Aufstieg und vielen neuen Eindrücken haben Sie sich das Bergfrühstück mit Panoramablick verdient. Treffpunkt: Faschina Skisport Thomas Schäfer. Für alle BERGaktiv Wanderungen: Beitrag 15 Euro pro Person, Kinder bis 15 Jahre gratis, für Gäste aus BERGaktiv Mitgliedsbetrieben kostenlos. Wanderbusse kosten extra. Anmeldung bis jeweils zum Vortag 17 Uhr Tel.: 05554 5150 oder bis 20 Uhr 0664 58 52 735 erforderlich. Weitere Informationen auf www.grosseswalsertal.at/bergaktiv sowie im Sommerprogramm des Biosphärenpark Großes Walsertal. Die Broschüre Frühling – Sommer – Herbst Programm 2013 können Sie unter Tel.: +43(0)5550 20360 oder info@grosseswalsertal.at anfordern.

Blons Bürgermeister: Stefan Bachmann, Tel.: 0664/8575755 Mitteilungen aus der Gemeinde

Walserbibliothek Blons

Kinder- und Jugendbuchmesse „Buch am Bach“ In Götzis Ambach fand nach dem großen Erfolg im letzten Jahr nun zum zweiten Mal die „Buch am Bach“ statt. Vorarlberger Buchhändler stellten gemeinsam bei dieser Kinder- und Jugendbuchmesse mehr als 3500 Bücher vor. Einige vom Jugendteam der Walserbibliothek Blons zusammen mit Maria, Conny und Silvia machten sich auf den Weg nach Götzis, um in den Neuerscheinungen zu stöbern. Die ausgesuchten Bücher sind nun in der Bibliothek eingetroffen und stehen für alle zur Ausleihe bereit. Nicht vergessen! Den Sommer-Lesepass in der Bibliothek abholen – Bücher lesen – und gewinnen!


Freitag, 12. Juli 2013

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Raggal Bürgermeister: Hermann Manahl, Tel. 05553/201 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre zur Heiligen Katharina von Alexandrien in Marul

Kirchliche Nachrichten Freitag, 12. Juli– Namenstag des heiligen Benedikt von Nursia. Er ist der Vater des abendländischen Mönchtums und der Schutzpatron von Europa. Wir feiern diesen Namenstag und dieses Fest der Kirche einfach nach! 8 Uhr Hl. Messe. Sonntag, 14. Juli– 15. Sonntag im Jahreskreis. 10 Uhr Herzliche Einladung zum Mitbeten des freudenreichen Rosenkranzes. 10.30 Uhr Hl. Messe. Der 15. Sonntag im Jahreskreis: An diesem Sonntag konfrontiert uns unser Heiland Jesus Christus mit dem Anliegen der Barmherzigkeit! Könnten Sie – liebe Leserin, lieber Leser des Pfarrblattes Marul, auf Grund dieses Satzes, dieser Aussage oder dieses Hinweises mir als Pfarrmoderator schon sagen, um welches Evangelium es sich dann ja handeln muss? Ich verrate nur so viel: Es ist eines der schönsten, der wunderbarsten frohen Nachrichten bei Lukas! Mein Vorschlag: Komm und höre und feiere mit! Am Schluss aber heißt es: Dann geh und handle genauso! Das soll ein jeder Christ sich zu Herzen nehmen! Denn: Jesus Christus selbst, er lässt grüßen! Dienstag, 16. Juli– Namenstag des heiligen Bonaventura, er war Ordensmann und Bischof und Kirchenlehrer! Wir feiern in der Pfarrkirche Marul diesen Namenstag im Nachhinein! 8 Uhr Hl. Messe. Freitag, 19. Juli– Freitag der 15. Woche im Jahreskreis. 8 Uhr Hl. Messe.

15. Musig-Hock auf der Laguz Alpe Der traditionelle Musig-Hock auf der Alpe Laguz bei Marul erlebt am 20. Juli ab 11 Uhr seine bereits 15. Auflage. Gleichzeitig ist es aber auch der letzte von Otto und Helene Burtscher koordinierte Großaufmarsch von Volksmusikanten aus der Schweiz, Liechtenstein, Süddeutschland und aus dem Ländle. „Ich bin jetzt 80 Jahre alt und habe den Hock 15 Mal organisiert. Jetzt können die Jungen dran“, blickt Otto Burtscher mit einiger Wehmut auf unvergessliche Sternstunden der Volksmusik im Laguzer Alpkessel zurück. Bis zu 2.500 Besucher sind bei Schönwetter zu den Musik-Hocks auf die Alpe gepilgert. Mit der Jubiläums-Doppel CD „Mit Musik vergisst man alle Sorgen“ gibt es eine bleibende Erinnerung an die verschiedenen Gruppen, die hier aufgespielt haben. Tolle Besetzung Auch in diesem Jahr ist der Musig-Hock bereits bestens mit Gruppen aus dem Ländle und dem Ausland besetzt. Da nimmt sich selbst die Gruppe „Ka Zit“ Zeit für einen Ausflug nach Laguz. Auch Peters Gitarrenclub und die „Laguzzen“ sind wieder mit dabei. Die Trisnerberger Alphornbläser, die Glarner Oberkrainer, die Ländler-Kapelle „Rätia“ das Akkordeonduo „Harald & Peter“ und Tobias und der Ehni haben ebenfalls bereits zugesagt. Anmeldungen bis 30. Juni Anmeldungen sind immer noch bis zum 30. Juni bei Otto Burtscher, Schillerstraße 14 A – 6700 Bludenz noch möglich. Tel. 0043 664 8000 95 Mail: otto.burtscher@aon.at (hh)

„Sommerlesen“ in der Bibliothek Sommerzeit ist Lesezeit, deshalb laden wir alle Kinder ein, bei der diesjährigen Sommerleseaktion der Vorarlberger Bibliotheken mitzumachen. Einfach den Lesepass in der Bibliothek abholen, sechs Bücher lesen und den ausgefüllten Lesepass wieder bis zum Freitag 06.09.2013 um 17 Uhr in der Bücherei abgeben. Die Ziehung der Gewinner findet dann um 17.30 Uhr statt. Du kannst tolle Preise gewinnen. Wir freuen uns wieder auf viele TeilnehmerInnen und wünschen allen viel Spaß beim „Sommerlesen“. Wir sind für Sie da: DI 8.30 – 10 | MI 18 – 20 | FR 17 – 19 | SO 9.30 – 12 Uhr Sowie unter www.walserbibliothek.at

Pfarrhof Marul Die Renovierung des Pfarrhofes in Marul ist bald abgeschlossen. Es entstanden 3 Wohnungen. Davon können noch 2 Wohnungen gemietet werden. Die Wohnung im Obergeschoß mit 120 m2, um 570 Euro Monatsmiete und die Dachwohnung mit 93 m2 um 465 Euro Monatsmiete. Am Sonntag, dem 28. Juli 2013, von 9 bis 18 Uhr laden wir zu einem Tag der Offenen Tür ein. Dazu sind alle Interessierten aus der Bevölkerung und die ausführenden Firmen eingeladen. Der Kirchenrat von Marul möchte sich bei allen, die zur Restaurierung, dieses sicherlich schönen Hauses beigetragen haben, herzlich bedanken. Es sind dies die Diözese Feldkirch, das Bundesdenkmalamt, das Land Vorarlberg, die Gemeinde Raggal und die Ortschaft Marul. Interessierte können jederzeit das Haus besichtigen. Sie melden bitte sich bei Emil Burtscher unter Tel. Nr. 05553/687.

Lese-Uni

Erfolgreicher Auftritt beim Ideenkanal Die Kinder und Jugendlichen der Lese-Uni haben sehr erfolgreich beim Ideenkanal mitgemacht und ihre Idee hervorragend bei der Präsentation in der Poolbar in Feldkirch vorgestellt. Mit einer Demonstration für die Lese-Uni schafften sie sogar den Einzug ins Finale der besten 10. Im Finale konnten die Lese-Uni-Studenten mit einem lustigen Interview die Jury überzeugen, schlussendlich reichte es für den ausgezeichneten 6. Rang. Wir danken allen, die die Idee „Lese-Uni“ unterstützt haben und freuen uns auf eine erfolgreiche Umsetzung ab Herbst 2013. Schöne Sommerferien und viel Spaß beim Lesen!


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Sonntag Bürgermeister: Franz Ferdinand Türtscher, Tel. 05554/5204 Mitteilungen aus der Gemeinde

Beach-Volleyball-Tunier! Der Volleyballclub Großwalsertal veranstaltet auch heuer wieder das BeachVolleyball-Tunier. Hobbymannschaften (für weniger geübte Spieler) und sportliche Mannschaften (geübte Spieler) werden getrennt bewertet. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Anschließend gemütlicher „Hock“ mit DJ!!!

Thüringerberg Bürgermeister: Wilhelm Müller, Tel. 05550/2417 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre St. Andreas und St. Martin Thüringerberg

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 14. Juli: 8.45 Uhr Hl. Messe Dienstag, 16. Juli: 7.30 Uhr Rosenkranzgebet, 8 Uhr Keine Hl. Messe Donnerstag, 18. Juli: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Hl. Messe

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Wann: 27. Juli 2013 (Ausweichtermin 28. Juli 2013) Beginn: 10:30 Uhr Wo: Beach-Volleyballplatz Sonntag Team: 2er oder 3er Team`s Nenngeld: 15 Euro pro Team Anmeldung: Gernot Burtscher Tel. 0664/1651350 mail: GernotBurtscher@gmx.at (bis spätestens 25. Juli 17 Uhr)


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Samstag, 20. Juli: 19 Uhr Rosenkranzgebet, 19.30 Uhr Hl. Messe, Gedenken für Bernhard Enenkel und verstorbene Angehörige Sonntag, 21. Juli: 8.45 Uhr Rosenkranzgebet

Sollten Sie bei einem Sterbefall im Juli niemanden im Pfarrbüro erreichen, dann rufen Sie bitte die Pfarrsekretärin Anna Rauch an: 0680/2469920 oder die Notfallnummer der Region: 0664/2259128 Die Werktagsgottesdienste und das Rosenkranzgebet entfallen, wenn an diesen Tagen eine Beerdigung ist.

Feuerwehr Thüringerberg

Pfarre St. Stephan, Thüringen Tel.: 05550/2308 E-mail: Pfarrsekretärin Anna Rauch – pfarrbuero.thueringen@aon.at Diakon Manfred Sutter - pfarramt.thueringen@aon.at Tel.: Pfr. Mihai Horvat – in dringenden Fällen – 05550/3383 Homepage: http://pfarre.thuerig.at Öffnungszeiten: Di, Mi und Do von 9 – 11 Uhr

Landesfeuerwehrfest Doren Am 6. Juli 2013 fanden in Doren die diesjährigen Vorarlberger Landesfeuerwehr-Leistungsbewerbe statt. Gleich zwei Gruppen aus dem Thüringerberg waren am Start, wobei die Gruppe 1 ins Finale zum Goldenen Helm einziehen konnte. Sie erreichten mit 1.093,05 Punkten, die sich aus vorhergegangenen Bewerben und der guten Leistung aus Doren zusammensetzen. Diese Gruppe erreichte außerdem den sehr guten 7 Rang beim Bundesfeuerwehrleistungsabzeichen Silber mit einer Zeit von 40,45 Sekunden, jedoch 5 Fehlerpunkten. Die zweite Gruppe als Neueinsteiger, erreichte in Bronze, Klasse A, mit einer guten Zeit von 51,9 Sekunden, jedoch 10 Fehlerpunkten im Löschangriff, den guten 24 Rang. Die Feuerwehr gratuliert ihnen für ihre tolle Leistung und wünscht für die noch bevorstehenden Nassleistungsbewerbe im Bezirk Bludenz vom 19. bis 21. Juli 2013 in Sonntag, bei dem drei Gruppen aus dem Thüringerberg am Start sind, viel Erfolg. Startzeit der Gruppe Thüringerberg I und II am Samstag um 10 Uhr und 10.50 Uhr sowie die Gruppe III am Freitag um 19 Uhr. Es würde uns sehr freuen, wenn wir viele Schlachtenbummler aus Thüringerberg begrüßen dürften. Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit!

Gemeindeamt Thüringen

Sommeröffnungszeiten Montag-Freitag: Von 8 Uhr bis 12 Uhr Dienstag: 16 Uhr bis 18.30 Uhr Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung möglich.

Obst- und Gartenbauverein Thüringen

Blumenschmuckwettbewerb 2013 Der Obst- und Gartenbauverein Thüringen führt auch in diesem Jahr wieder einen Blumenschmuckwettbewerb durch. Die Jury bewertet am Freitag, dem 26. Juli 2013 ab 8 Uhr die angemeldeten Gärten in verschiedenen Kategorien. An- und Abmeldungen sind bis 25. Juli 2013 bei der Obfrau des OGV Thüringen, Frau Josefine Walter, Feldegg 7, Telefon 0664/4381558 möglich. OGV Ausflug zur Marillenplantage „Turabauer“ Gerhard Maas in Prutz/Tirol Termin: Sa. 3.8.2013, 13.00 Uhr Abfahrt Treffpunkt: ADEG-Parkplatz Anmeldung von 18.bis 20.7.2013 bei: Josefine Walter, Tel. 0664/4381558 durch Bezahlung von Euro 18 für Mitglieder, Euro 20 für Nichtmitglieder. Sommer – Obstbaumschnitt und Beerenschnittkurs Termin: Freitag, 09. Aug. 2013, 17.30 Uhr Treffpunkt: Dorfplatz mit Ing. Harald Flecker

Thüringen Bürgermeister: Mag. Harald Witwer, Tel. 05550/2211 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre St. Stephan Thüringen

Kirchliche Nachrichten Samstag, 13. Juli: 10.30 Uhr Taufe von Fabio Ojopi Roca in der St. Annakirche, 15 Uhr Hochzeit von Isabel Schmid und Julian King in der St. Annakirche, 18 Uhr Vorabendmesse in der St. Annakirche Sonntag, 14. Juli: 15. So. im Jk. - 9.30 Uhr Sonntagsmesse in der Pfarrkirche Mittwoch, 17. Juli: 8 Uhr Hl. Messe in der St. Annakirche Donnerstag, 18. Juli: 18 Uhr Beichtgelegenheit in der Pfarrkirche, 19 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche Samstag, 20. Juli: 18 Uhr Vorabendmesse in der St. Annakirche Sonntag, 21. Juli: 16. So. im Jk. - 9.30 Uhr Sonntagsmesse in der Pfarrkirche Pfarrbüro – Öffnungszeiten Das Pfarrbüro ist in den Sommermonaten Juli und August nur am Mittwoch von 9 bis 11 Uhr für den Parteienverkehr geöffnet.

150 Wolldecken für Konzertbesucher Das Ambiente im Park der Villa Falkenhorst lockt immer wieder hunderte Besucher zum Blumenegger Sommer. Während auf der Konzertbühne meist „erwärmende“ Kultur geboten wird, macht sich in den Zuschauerreihen nach Sonnenuntergang die „Walserluft - Brise“ breit und sorgt je nach Wetterlage für fröstelnde Openair-Temperaturen. Textil Tschann mit Waltraud und Werner Tschann wollen den Villabesuchern den Konzertgenuss möglichst unbeeinflusst ermöglichen und spendierten spontan auf die vorangegangenen Wetterkapriolen 150 Wolldecken. Geschäftsführer Markus Winkler und Obmann Helmut Gerster sagten „Vergelt‘s Gott“.


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Die Gemeinde Thüringen in Vorarlberg wird oft mit dem Freistaat Thüringen in Deutschland verwechselt. Die Gemeinde mit 2.200 Einwohnern gegenüber dem „Goliath“ mit 2,2 Millionen Einwohnern. Bei einem Gemeindebesuch der FDP-Fraktion in der Gemeinde Thüringen kam die Idee für eine Gemeindepartnerschaft. Die Einladung der deutschen Gäste ließ zwar einige Zeit auf sich warten, aber jetzt ist es soweit. Die 20-jährige BWL-Studentin Marissa Witwer bricht auf Einladung der FDPFraktion am 22. Juli zu einer 14-tägigen „Erkundungstour“ nach Thüringen auf und soll dort Ausschau nach möglichen Gemeindepartnerschaften halten. Der Thüringer Bürgermeister gab der Studentin neben guten Ratschlägen auch noch ein „Servicepaket“ mit, das mit einer Portion „Werbeideen“, wie man Thüringen in Vorarlberg den Deutschen schmackhaft machen kann, ausgestattet ist. Ob es zu einer Partnerschaft kommt, werden die Erfahrungen von Marissa zeigen. „Thüringen ist jedenfalls eine Reise wert“, freut sie sich schon auf ihre „diplomatische“ Aufgabe.

In Thüringen sind die Bagger aufgefahren Mit der zweiten Bauetappe der Musik-Mittelschulsanierung und Erweiterung wird der Verwaltungstrakt in Angriff genommen. Mit rund 3,7 Millionen Euro Gesamtkosten wird gerechnet. Am ersten Ferientag sind bei der Musik-Mittelschule in Thüringen die Baumaschinen aufgefahren. Bis längstens zum Schulbeginn im September 2014 soll die zweite der insgesamt drei Bauetappen abgeschlossen sein. Hier handelt es sich um den Verwaltungstrakt mit Schülergarderoben im Untergeschoss, der um ein Stockwerk erhöht wird, in dem künftig Musiksaal, Chemie- und Physiksaal und die Schulbibliothek untergebracht werden. Für die über 50 Lehrpersonen an der Schule werden im Erdgeschoß zeitgemäße Arbeitsplätze errichtet. Ebenso ist hier die Direktion untergebracht. Der Pausenhof wird überdacht und kann künftig auch für Openair - Veranstaltungen der Musik-Mittelschule genutzt werden.

Rund 3,7 Millionen Euro Die Gesamtkosten für die zweite Bauetappe des vom Thüringer Architekten Gottfried Partl konzipierten Sanierungs- und Erweiterungskonzeptes werden mit rund 3,7 Millionen Euro netto beziffert und über die Thüringer Gemeindeimmobilie finanziert. Bisher wurden Bauaufträge um rund 2,5 Millionen Euro vergeben. „Dies entspricht in etwa zwei Drittel der Gewerke“, sagt Bürgermeister Harald Witwer. Bis auf die Fliesenlegerarbeiten, die von einer steirischen Firma übernommen werden, waren ausschließlich Vorarlberger Firmen Bestbieter. Bauausführender Generalunternehmer ist die Vogewosi, die auch schon beim ersten Bauabschnitt im Boot war. Zukunftsweisender Schritt Dass die Pflichtschulsprengel-Gemeinden Bludesch, Thüringen und Thüringerberg trotz angespannter finanzieller Lage sich zur Mittelschulsanierung entschlossen haben, zeuge vom Bekenntnis zum Schulstandort und die Bereitschaft zur Bereitstellung zeitgemäßer Schulstruktur, sagte Bildungslandesrätin Bernadette Mennel. Mennel war als Vertreterin des Landes neben den drei Bürgermeistern Michael Tinkhauser, Harald Witwer und Willi Müller, Direktor Andreas Mäser, Hans Peter Lorenz und Bauleiter Bernhard Albrecht von der Vogewosi, Architekt Gottfried Partl und Vertretern der Baufirma Nägele zum Spatenstich gekommen. (hh)

Musik nach Acht

„Amüsgöl“ Freitag, 12.7.2013, 20 Uhr, Park/Douglass-Saal/Villa Falkenhorst Amüsgöl - ein Gruß aus der Musikküche. Isabella Fink, Martin Franz, Marcel und Michael Fetz machen Musik für „Jede“ und „Jeden“. Arrangements aus Rock, Blues, Klassik, Jazz, Schlager und der Volksmusik. Eine Einordung ist zwecklos. Eigenkompositionen werden gerührt mit Klassischem, gut Bekanntes mit gut Gestohlenem, Unverfrorenes mit Anrüchigem und Spaß mit Leidenschaft. Isabella Fink - Gesang, Cello, Akkordeon, Gitarre Martin Franz - Saxophon, Querflöte, Blockflöte, Gesang Marcel Fetz - Schlaginstrumente, Perkussion, Gesang Michael Fetz - Kontrabass Kartenvorverkauf: Bei allen Vorarlberger Sparkassen, bei allen Raiffeisenbanken, unter www.laendleticket.com sowie direkt beim Veranstalter. Eintritt: 6 Euro im Vorverkauf/ 8 Euro an der Abendkassa Weitere Informationen unter www.villa-falkenhorst.at

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Marissa Witwer auf „Diplomatenspuren“


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Ausstellung

Skulpturenpark 2013 „Tone Fink“- Zeichnungen, Bilder, Objekte Auf großes Interesse stieß die Eröffnung der Sommerausstellung Tone Fink in der Villa Falkenhorst. Vernissageredner Dr. Rudolf Sagmeister gab einen Überblick über die Vielseitigkeit des Künstlers und das Trio“ Brasileno“ sorgte für die musikalische Umrahmung. Die Ausstellung ist noch bis 18. August in der Villa Falkenhorst zu sehen. Ausstellungsdauer: 27. Juni – 18. August 2013 Öffnungszeiten: im Haus an Sonntagen 15 – 18 Uhr und bei Veranstaltungen Weitere Informationen unter www.villa-falkenhorst.at!

mittag für Tennisbegeisterte und solche, die es noch werden möchten. Tennislehrer, die mit Rat und Tat zur Seite stehen, sowie für Schläger und Bälle ist gesorgt. Am frühen Abend werden dann die Finalspiele der Vereinsdoppelmeisterschaft ausgetragen. Abgerundet wird dieser ereignisreiche Tag mit der Preisverleihung der Vereinsdoppelmeisterschaft und unserem jährlichen „Grillfäscht“, für das leibliche Wohl wird den ganzen Tag gesorgt. Wie in den vergangenen Jahren werden für uns am Abend Karl-Heinz und Stefan zünftig aufspielen. Über zahlreiche Gäste, die sich von uns bewirten lassen möchten und dabei unsere Spieler anfeuern, würden wir uns sehr freuen. Euer UTC Thüringen

Matinee

„Mia & the Soho Club“ Sonntag, 14.07.2013, 11 Uhr, Park/ Douglass-Saal/Villa Falkenhorst „Mia & the Soho Club „ bieten einen famosen Mix musikalischer Kulturen, voller Spielfreude und Improvisationslust, stets entlang der farbigen Grenze zwischen Glück und Melancholie. Eine feurige Mischung aus Smooth & Manouche Jazz, französischer Chansons, Roma-Zigeuner Musik, Klassikern aus vergangenen Zeiten & eigens kreierte Musik verzaubert und berührt die Herzen der Zuhörer. Mia Lutzmayer - Vocals, Gitarre, Percussion Rainer Hagmann - Violine Dani Solimine - Gitarre Markus De Pretto - Bass Kartenvorverkauf: Bei allen Vorarlberger Sparkassen, bei allen Raiffeisenbanken, unter www.laendleticket.com sowie direkt beim Veranstalter. Eintritt: 6 Euro im Vorverkauf/ 8 Euro an der Abendkassa Weitere Informationen www.villa-falkenhorst.at

unter

UTC Thüringen

Der UTC Thüringen hat am Samstag, dem 13.7.2013 viel vor. Ab 16 Uhr startet der Schnuppernach-

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Schnuppernachmittag und Grillfäscht


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Ludesch Bürgermeister: Dieter Lauermann, Tel. 05550/2221 Mitteilungen aus der Gemeinde

Kath. Pfarramt Ludesch

Kirchliche Nachrichten Donnerstag, 11. Juli: 19 Uhr Hl. Messe, hern. Anbetung und Beichtgelegenheit Freitag, 12. Juli: 8 Uhr Hl. Messe Samstag, 13. Juli: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Vorabendmesse 15. Sonntag i. Jk., 14. Juli: 9 Uhr Sonntagsmesse und um 15 Uhr Taufe von Schneider Stella Mina in der Pfarrkirche Montag, 15. Juli: 8 Uhr Rosenkranzgebet Dienstag, 16. Juli: 19 Uhr Hl. Messe in der St. Martinskirche Mittwoch, 17. Juli: 19 Uhr Abendlob, hern. stille Anbetung Donnerstag, 18. Juli: 19 Uhr Hl. Messe, hern. Anbetung und Beichtgelegenheit Freitag, 19. Juli: 8 Uhr Hl. Messe

Ludescher Seniorenbund

Grillfest in der alten Backstube bei Maria & Paul Ammann Dieses Jahr waren wir bei Maria & Paul Ammann in die alte Backstube eingeladen. Die Gastgeber hatten die Wände mit großen Fotos aus dem Seniorenbundarchiv ausgestattet und die Tische liebevoll dekoriert. Über fünfzig Senioren sind unserer Einladung gefolgt, Rudl Bischof hat, wie immer, das Fest bestens organisiert. Der Vorstand hat die Gäste bewirtet, erlesene Weine von Sommelier Paul wurden kredenzt. Unser altbewährter Grillmeister Erich Tschann brutzelte feines vom Hals und riesige Grillwürste und das von unseren Vorstandfrauen gelieferte Salat- und Kuchenbuffet ergänzte hervorragend die Gaumenfreuden. Danach war Musik und Gesang angesagt. Hausherr Paul spielte auf seiner Ziehharmonika, dass es eine Freude war, und unser Musikprofi Wilfried Müller brachte das gesamte Publikum mit bekanntem Liedgut beinahe zur Chorreife. Alles in allem ein gelungenes Grillfest, Herz was willst du mehr…. halt net lugg lo. OBM Elmar Hepp

Landesvorsitzenden der Vorarlberger Pensionisten, Herrn Erich De Gasperi, der die Ludescher Pensionisten mit einer Runde Hochprozentigem hochleben ließ. Ein besonderer Dank sei dem Vizeobmann Fritz Schabus für die vorbildliche Organisation ausgesprochen. Alles in allem darf dieser Ausflug als recht gelungen betrachtet werden.

Grillnachmittag des IAP Sozialzentrum an der Lutz in Ludesch und dem Gesundheitsund Krankenpflegeverein Ludesch. Der vorletzte Freitag im Juni war ein ganz besonderer Tag. Das IAP an der Lutz mit seinem Leiter Werner Büchel und der Gesundheits-und Krankenpflegeverein mit Obmann Hans Bösch veranstalteten gemeinsam einen Grillnachmittag im Sozialzentrum. Eingeladen waren alle die vom IAP und dem GKPV Betreuten und es sind zu diesem Ereignis über 70 Personen gekommen. Leider spielte das Wetter nicht mit, geplant war natürlich das Grillereignis im Freien, es musste aber dann in den großen Saal verlegt werden. Das tat der Freude und dem Genuss keinen Abbruch, Helmut Kainhofer spielte mit seiner Handorgel auf und das leere Buffet zeugte von der Qualität des von den Veranstaltern gebotenen. Dieser Erfolg zeigte, dass die Überlegungen miteinander etwas zu veranstalten richtig war, alle freuen sich schon auf die nächste gemeinsame Veranstaltung.

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SG Blumenegg mit neuem Nenn-Rekord bei Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft

Der unlängst durchgeführte Halbtagsausflug hatte für die Ludescher Pensionisten als erstes die Besichtigung des Betriebes „Vorarlberg Milch“ zum Ziel. Die große Gruppe wurde zahlenmäßig aufgeteilt und von je einem Experten des Unternehmens in die vielfältige Arbeitsweise exzellent eingeführt. Eine kurze Filmdarstellung ergänzte abschließend die informativen Worte der Betriebsführer. Als krönenden Abschluss durften sich die Teilnehmer an den diversen Köstlichkeiten und „milchigen“ Proben gütlich tun. Als nächstes Ziel stand der Besuch der Heurigenschänke beim „Möcklebur“ z´ Dorabiara auf dem Programm. Bei Gesang und Instrumentalbeiträgen durch das vereinseigene Duo Manfred & Manfred schmeckte dann die Jause besonders gut. Erfreulich war der spontane Besuch des

Auch heuer nahm der TC Ludesch wieder mit dem Partnerverein UTC Thüringen als Spielgemeinschaft Blumenegg an der Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft teil. Nicht weniger als zwölf Teams waren gemeldet, davon 9 mit Ludescher Beteiligung. Im Jugendbereich konnten einige Erfolge erzielt werden – in der Altersklasse J11 konnten unsere Jüngsten den hervorragenden 2. Platz belegen, die J13 landete auf dem guten 4. Platz und die J15 landete in einer sehr starken Gruppe immerhin auf Rang 5. Die Mannschaften der Damen 35+ I (3. Platz), Herren-Allgemein (5. Platz) und Herren 35+ (3. Platz) konnten mit soliden Leistungen ihre Klasse halten, wogegen die Damen-Allgemein (7. Platz), und die Herren 45+ (8. Platz) nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr leider wieder aus der 2. Liga B abgestiegen sind – auch die 2. Mannschaft Damen 35+ tritt

Pensionisten-Verband, Ortsgruppe Ludesch


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nach dem 7. Platz den Gang in die dritte Liga an. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle allen Spielerinnen und Spielern und insbesondere den Mannschaftsführern für ihren Einsatz! Vereinsmeisterschaft und Sommercup Bei der heurigen Vereinsmeisterschaft sind alle Vorrundenspiele absolviert. Am Samstag, 13. Juli finden auf der TC-Anlage die Finalspiele in den Einzelbewerben statt. Die Turnierleitung wie auch die Spieler würden sich sehr freuen, eine möglichst große Anzahl an Fans begrüßen zu dürfen. Ab 14. Juli wird bereits zum 3. Mal der Blumenegger Sommercup, bei dem sich Spielerinnen und Spieler des UTC Thüringen, TC Blons und TC Ludesch messen, gestartet. Der Sommercup dauert heuer bis zum 7. September, da finden auf der Anlage des UTC Thüringen die Finalspiele statt. Anmeldungen sind noch bis zum 13. Juli beim Clubheim möglich. Die Auslosung findet abends im Thüringer Clubheim statt.

Nüziders Bürgermeister: Mag. (FH) Peter Neier Tel. 05552/62241 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarrgemeinde Nüziders

Kirchliche Nachrichten Freitag, 12. Juli: 7.15 Uhr Hl. Messe Samstag, 13. Juli: 19 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 14. Juli, 15. Sonntag im Jahreskreis: 7.30 Uhr Hl. Messe, 9.30 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Hl. Messe Montag, 15. Juli: 7.15 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr bei guter Witterung Gedenkmesse beim Unteren Bild; die Fußgänger treffen sich um 18 Uhr bei der Pfarrkirche Dienstag, 16. Juli: 7.15 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 17. Juli: 19 Uhr Jahrtag für Roswitha Batlogg Donnerstag, 18. Juli: 17 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum, 19 Uhr Hl. Messe Freitag, 19. Juli: 7.15 Uhr Hl. Messe Pfarrbüro: Tel. Nr. 05552/62456, Fax 05552/62456-4 E-mail: pfarramt.nueziders@aon.at Öffnungszeiten: Mo – Fr von 8 – 12 Uhr

Bibliothek in einen Wald verwandelt. Die Kinder hörten gespannt zu und wurden aktiv in die Geschichte miteinbezogen. Dabei konnten die Kleinsten die Geschichte mit allen Sinnen erfahren. Beim Spielefest nach der Vorlage des Buches „Alles Gute – lieber Tiger“ von Monika Hehle wetteiferten die Kinder beim Dosenwerfen und beim Kartoffellauf, wer die meisten bunten Punkte auf die Hand geklebt bekam. Nach dem Durchlauf bei allen Spiel- und Bastelstationen stärkten sich die Kleinen bei „Muffelchen“ und Saft und marschierten stolz mit ihrer Krone auf dem Kopf in die Betreuungseinrichtung zurück. Im Rahmen dieses Projektes wurde den Kindern in den vergangenen 1 ½ Jahren wöchentlich ein Bilderbuch vorgelesen. Die Kleinsten hörten begeistert zu und bei jedem Besuch in der Bibliothek nutzten die Kinder die Möglichkeit, selbst ein Buch auszuleihen. Ziel dieser „Frühförderinitiative“ , die vom Land und von der Gemeinde Nüziders finanziell getragen wird, ist es, die Kinder so früh wie möglich an den selbstverständlichen Umgang mit dem Buch und durch das Zuhören beim Vorlesen an das Lesen heranzuführen! Danke an alle Pädagoginnen der Betreuungseinrichtung, die die Kinder wöchentlich in die Bibliothek begleitet haben!

Bibliothek Nüziders

Zum Abschluss des Projektes „Frühe Sprach- und Leseförderung” erwartete die Kinder der Kinderbetreuungseinrichtung im Juni noch einige besondere Überraschungen. Mit der Geschichte „Der Wolf im Nachthemd“ entführte Angelika Heinzle-Denifle von der Medienstelle der Diözese die Kinder mit ihren Handpuppen in das Reich der Märchen. Mit einer tollen Hintergrundkulisse wurde der Kinderbereich der

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Geschichten- und Spielefest für „Struwwelpeter”


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50 Nüziger Pensionisten

Unser Wandertag Bei wunderschönem Wanderwetter haben sich 11 Teilnehmer zur Wanderung von der Bergstation der Muttersbergbahn zur Elsalpe eingefunden. Leider war unser Wanderführer Kurt Horer heute verhindert! Wir aber gingen den Forstweg entlang zum Tiefensee-Sattel. Nach einer kurzen Rast wanderten wir weiter zur Elsalpe. Dort sind wir zu Mittag angekommen und haben eine sehr gute und preiswerte Jause konsumiert. Nach einem „Verdauerlein“, welches uns Felix aus dem PV-Wanderbudget spendiert hat, ging‘s wieder zurück. Im Restaurant der Muttersbergbahn ließen wir den Tag mit einem gemütlichen Hock ausklingen. Wir freuen uns schon auf die nächste Wanderung! Die Wandergruppe der Nüziger Pensionisten.

ließen wir uns im Alpengasthof Muttersberg verwöhnen. Hier möchten wir uns bei Geschäftsführer Johann Bandl und seinem Team für Speis und Trank bedanken. Zum Abschluss stellten wir den neuen Indoorspielplatz auf die Probe, sowie die Hüpfburg auf der Terrasse. Danke an alle die diesen tollen Tag ermöglicht haben.

Bürserberg ESC Nepomuk Nüziders

So sehen Sieger aus…. Am Sonntag, dem 30. Juni 2013 zeigten die Stockschützen Doris Engstler, Heinz Neier, Markus Taferner und Falk Laß-Voltolini beim Hobbyturnier des ESC Carinthia Dornbirn ihre sportlichen Leistungen und erreichten den ersten Turnierplatz. Beim ESC Nepomuk Nüziders sind die Freude und der Stolz über den Turnierseig entsprechend groß! Herzliche Gratulation an die Stockschützen!

Bürgermeister: Fridolin Plaickner, Tel. 05552/62708 Mitteilungen aus der Gemeinde

Geburtstage 19.07. Vollstuber Otto (79); Die Gemeinde Bürserberg gratuliert recht herzlich;

Senioren-Aktiv-Bürserberg

Südsteiermark Der diesjährige 4-Tagesausflug führte die 36 Bürserberger Senioren in die Südsteiermark. Viele Teilnehmer unserer Reisegruppe lernten eine Region kennen, die durch kulturelle Schätze und Naturschönheiten begeisterte. Jeder Tag dieses mehrtägigen Aufenthaltes beinhaltete verschiedene Höhepunkte. Die Südsteirische, Sausaler- und Klöcher-Weinstrasse waren sehr beeindruckend. Eine weitere Bereicherung waren die jeweiligen

FC Nüziders U9

Saisonabschluss Am Freitagnachmittag, dem 28.06.2013 trafen wir uns bei der Talstation der Muttersbergseilbahn. Gemeinsam fuhren wir mit der Gondel auf den Muttersberg. Oben angekommen, versuchten wir uns gleich mal auf der Slackline, natürlich durfte ein kleines Match nicht fehlen. Anschließend

Die Reisegruppe von Senioren-Aktiv-Bürserberg genoss die Südsteiermark.


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Führungen in der Kübiskernölpresse, Weinmuseum, Weinkellerführung u. Verkostung, Bad Radkersburg und Schiffsmühle Mureck. Nicht zu kurz kam die Geselligkeit bei den verschiedenen Buschenschanken. Mit unserem Quartier im 4* Hotel Weinlandhof in Gamlitz und der ausgezeichneten Verpflegung waren alle Reiseteilnehmer sehr zufrieden. Besonders wurde die allseitige Gastfreundschaft, Freundlichkeit und Herzlichkeit der „Steirer“ sehr geschätzt. Unser Aufenthalt war dadurch auch gekennzeichnet durch Fröhlichkeit bei Gesang und gutem Wein. Für die gute Vorbereitung und Durchführung dieser Reise wurde dem Obmann und Reiseleiter Rüdiger Geiger, sowie dem zuverlässigen Fahrer „Barni“ der Firma Haueis gedankt.

Krankenpflegeverein Brandnertal

Grenzenlose Solidarität im Brandnertal und näheren Umgebung besonders gelobt. Nur durch viele großzügige Sponsoren und Unterstützung der Gemeinden Brand und Bürserberg war eine solche Anschaffung möglich. Diese feierliche Schlüssel-Übergabe hat nicht nur einen finanziellen Aspekt. Es ist auch eine Bestätigung der engagierten Arbeit im Krankenpflegeverein und des Mobilen Hilfsdienstes, sowie ein Beweis der Wertschätzung unserer älteren Generation. Sozialwesen ist nicht nur Angelegenheit der Politik, es ist Aufgabe und Verpflichtung unserer Wohlstandsgesellschaft. Daher wollen wir das neue Fahrzeug beim Musikfest in Bürserberg und beim Patroziniumsfest in Brand der Öffentlichkeit präsentieren. Allen Sponsoren, den vielen Spendern, den freiwilligen und beruflichen Mitarbeitern sei an dieser Stelle ein großes Lob und ein herzlicher Dank ausgesprochen. Für den Krankenpflegeverein Alois Gassner, Obmann

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Vor wenigen Tagen wurde von Sozialsponsoring Greive an den Krankenpflegeverein Brandnertal ein neues Transportfahrzeug übergeben. Es handelt sich dabei um ein für alle Bedürfnisse angepasstes Fahrzeug, speziell zum Befördern von pflegebedürftigen Personen bis hin zum Transport eines Rollstuhls. Vor der Segnung durch Pater Adrian wurde von den anwesenden Bürgermeistern Fridolin Plaickner und Michael Domig, sowie von Herr Peter Forster die soziale und grenzüberschreitende Einstellung vieler Betriebe


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Herbert Geringer informie Was ist im Monat July im Garten zu tun! Wenn in den letzten Wochen die Witterung sich durch extrem niedrige Temperaturen mit Niederschlägen auszeichnete, so dßrfen wir Gärtner trotzdem den Kopf nicht hängen lassen. Zugegeben,

sporn, Lupinien und so weiter mit einem Staudenhalter aufbinden, damit sie von Wind oder Regen nicht abgeknickt werden. Rosen: Ă–fterblĂźhende Rosen nach der ersten BlĂźte bis zum nächsten kräftigen Laubblatt zurĂźckschneiden. Die Rosen jetzt mit einem organischen DĂźnger versorgen. Sorten, die von Pilzerkrankungen, wie Mehltau oder SternruĂ&#x;-

tau bedroht sind, vorbeugend spritzen. Es gibt im Fachhandel biologische Mittel. • Gelb gewordene Zwiebelblumenblätter, zum Beispiel von Narzissen, die man im Boden belässt entfernen. • Verblßhte Polsterstauden jetzt einkßrzen. • Viele Blßtenstauden, die im Frßhjahr geblßht haben, kann man jetzt teilen und neu einpanzen.

Mein Tipp: BlĂźhende Stauden wie Ritter-

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Herbert Geringer

es ist ärgerlich, wenn Sonnenanbeter nicht prächtig gedeihen. Wenn wir uns bei Balkonblumen mehr darum kĂźmmern mĂźssen, dass diese prächtigen Exoten keine allzu nassen FĂźĂ&#x;e bekommen, statt, wie im July gewohnt, fĂźr das lebensnotwendige Nass zu sorgen. Wir Gärtner sind frustrationstolerant, weil wir aus langjähriger Erfahrung lernen, Erfolge wie Misserfolge zu verkraften. Gerne gebe ich allerding zu, daĂ&#x; das heurige Jahr Eigenschaften erfolgreicher Gärtner, wie Geduld und Toleranz, ordentlich strapaziert.

Regional-Wetter am Wochenende g Samstag

Sonntag

Min: 14° / Max: 26°

Min: 14° / Max: 27°

Min: 13° / Max: 27°

Sehr sonnig und warm wird auch das kommende SommerWochenende - die Wärmegewittergefahr sinkt deutlich durch AnstrÜmung trockener Luftschichten aus Nordost! Generell gilt: Angenehm warme Temperaturen mit 24-27 Grad (11-14 Grad auf 2.000 m) hat das Wochenende zu bieten und somit oft typisches Tagesgangwetter mit Sonne untertags und lokalen, vereinzelten Wärmegewittern in den Nachmittags- und Abendstunden. Meist bleibt es trocken!

Trend

Lukas Alton

Auch die neue Woche bleibt aus momentaner Sicht sommerlich! Die Temperaturen und Gewittergefahr steigen gegen Wochenmitte leicht an. Somit vorerst gute Aussichten fßr Wanderungen und Aktivitäten im Freien! Aktuelle Prognosen zu den Gewittern, Webcams, Live-Wetterdaten und Bäder-Infos unter www.wetterring.at

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Freitag


Freitag, 12. Juli 2013

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BegrenParfümzung des Fuß- fläschchen balltors

statt dessen

ein Fest begehen

chlag Vitamin beim A (chem.) Tennis

ital. Artikel

französisch: eben

franz. Mehrzahlartikel

Apostel der Eskimos

einheimischer Klettervogel

Ein Herz für Vögel: Achten Sie bitte auf die gefiederten Freunde. Hecken sind für viele Vögel ein geradezu idealer „Nistplatz!“ Schneiden Sie bitte die Hecken erst dann zurück, wenn Sie sich sicher sind, dass die Vogelnester nicht mehr bewohnt sind. Obstgarten: Kirschen werden mit dem Stiel geerntet. Frühblühende Clematis Schneiden Sie am besten jetzt zurück. Großblumige Clematis blühen mehrmals im Jahr. Bei diesen Clematis Sorten empfehle ich ein Rückschnitt von verblühten Teilen. (hg)

altrömischer Grenzwall

ComicFigur von Rolf Kauka

Glaslichtbild (Kw.)

Insektenlarve

älteste menschl. Kulturstufe

Wappenblume

Benehmen

lateinische Vorsilbe: weg

Augenfarbe der Asiaten

Kfz-Z. Kempten

europäische Völkergruppe

Windrichtung älteste lat. Bibelübersetzung

hohe Männersingstimme

griech. Vorsilbe: neu

Almhirt griechischer Buchstabe

niedrige Empore Halbgott der griechischen age

Hafendamm

Tennisplatz (engl.)

aut des Ekels

Initialen Rushdies

außerdem

itte sus

Bilderrätsel Ausstellungsgebäude

Aufschnitt auf Brot Vorzeichen

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Feigling (ugs.)

verrückt

Tennisschläger

Bankansturm Diskussionsgegenstand

großes Zupfinstrument

aus chem. gebrannZeichen tem für eon Ton

Klostervorsteher

gewollte Handlung

Romanheld von Defoe Hauptstadt der Algarve Gesamteinsätze beim Poker englisch: sein

Taumel

Endspurt (engl.) üddeutscher

e trem äußerst italienisch: drei

T H EM RA RM B F E B E

chneegleitbrett (österr.)

flüchten italienisch: a

Initialen der annini

Fußhebel

R belegt (Platz)

Feuerwerkskörper

zementartiger Baustoff

Ersatzanspruch

I T B E

Wut

scheues Waldtier DEIKE-PRE

-

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E R F V GE E I T E I ME T D I A I E D A I E D E E C E BRA EG T P D E RD E E H E R T M T I H R CH A A A Z AG R E B WE I RR E ME T A T B A F R B I CH I E T R E A I E H E F CH D I H K P E DA R EGR E E T R E H R Z T Z T


Freitag, 12. Juli 2013

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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: KarinStrobl

Snowden, Wien und die Schockstarre Nach der Aufregung um die gestrandete Maschine des bolivianischen Präsidenten Morales in Wien und dem Gerücht, der nun meistgesuchte US-Amerikaner Edward Snowden sei an Bord, ist ein Gedankenspiel reizvoll. Was wäre gewesen, wenn Snowden, jener Mann, der die Abhörpraktiken der USA ans Licht gebracht hat, lässig aus der Maschine in Schwechat gestiegen wäre? Mal davon abgesehen, dass es unsere gesamte Bundesregierung in eine Schockstarre versetzt hätte. Snowden hätte sich, rein hypothetisch, drei Monate lang legal in Österreich aufhalten dürfen. Er hätte auch bei seiner Einreise in Schwechat oder später in Traiskirchen (NÖ) oder Thalham (OÖ) Asyl beantragen können. An die USA liefert Österreich übrigens nur dann aus, wenn dort keine Todesstrafe zu erwarten ist. Ein potenzieller Arbeitgeber – der mal locker um die 2.000 Euro brutto übrig hat, hätte Snowden sogar über die Rot-Weiß-Rot-Karte anstellen können. Aber nein. Snowden war nicht in der bolivianischen Maschine und die österreichische Bundesregierung ist ihm dafür auch dankbar, unendlich dankbar.

AUF ... Da die Koalition das Amtsgeheimnis doch nicht abgeschafft hat, kämpft Josef Barth nun mit der Initiative transparenzgesetz.at weiter.

Fotos: privat, Woche

AB ... Die Staatsanwaltschaft hat gegen Ex-ÖVP-Europaabgeordnete Hella Ranner Anklage wegen schweren Betrugs und Untreue erhoben.

Ministerin Johanna Mikl-Leitner und Gemeindebundchef Helmut Mödlhammer: Bürger mehr beteiligen.

Polizei und Gemeinden bauen Sicherheit aus Mit Gemeindepolizisten sollen sich die Bürger sicherer fühlen, so die Ministerin. von Karin Strobl

Sind unsere Gemeinden so unsicher, dass es jetzt den Schwerpunkt „Sicherheit in unseren Gemeinden“ braucht? MIKL-LEITNER: „Unsere Gemeinden waren auch vorher sicher. Es hat aber Priorität, das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen zu steigern. Wir haben dazu mit den Gemeindepolizisten im Burgenland ein Pilotprojekt gestartet. Lag das Sicherheitsempfinden dort zuvor bei 1,6 – nach Schulnoten – liegen wir jetzt bei 1,4. Diese Erfolgsgeschichte werden wir in ganz Österreich ausrollen.“ Herr Präsident, wenn Sie sich bei Ihren Amtskollegen, den Bürgermeistern, so umhören, bedarf es einer Steigerung des Sicherheitsgefühls? MÖDLHAMMER: „Das Sicherheitsgefühl ist ein hohes. Wir wollen dennoch erfahren, wo es Probleme gibt. Daher laden die

Bürgermeister zu regelmäßigen Stammtischen ein, an denen Polizei und Menschen des gesellschaftlichen Lebens teilnehmen.“ War es ein Fehler, Posten aufzulassen? MIKL-LEITNER: „Diese Reform liegt Jahre zurück. Es ist uns aber nun mit der größten Reform der 2. Republik gelungen, aus 31 Behörden neun Landespolizeidirektionen zu schaffen. Jetzt sind wir in der Führungsebene schlanker und haben mehr Potenzial.“ Was soll ein Dorfpolizist anders machen als sonst? MIKL-LEITNER: „Der Gemeindepolizist ist das Gesicht der Exekutive. Es geht ja nicht nur um polizeiliche Maßnahmen, sondern auch um gesellschaftliche. Es geht darum, hinzuhören, wo es Sorgen oder Ängste gibt, so kann ein mögliches Konfliktpotenzial gar nicht erst entstehen.“ In Salzburg gibt es dieses Konzept schon. Wie funktioniert diese Allianz dort? MÖDLHAMMER: „Neu ist, dass der Dorfpolizist als Mediator auftritt. Denn wir haben große Probleme mit Nachbarschaftsstreitigkeiten oder mit Anzeigen,

die die Polizei an Verwaltungsaufgaben bindet. Alles, was man im Vorfeld lösen kann, ist daher ein Gewinn für die Sicherheit. Die Leute ersparen sich Zeit und Kosten. Es geht auch darum, die Bürger einzubinden.“ Wie soll dieser Austausch zwischen Polizei und Gemeinde funktionieren? MIKL-LEITNER: „In jeder Gemeinde werden Sicherheitsstammtische veranstaltet, zu denen die Bürgermeisterin, der Bürgermeister, einlädt. Dort kann die Polizei die tatsächliche Sicherheitslage präsentieren und auch Präventionshilfe leisten. Bürgerinnnen und Bürger können ihrerseits Anliegen einbringen. Dazu gibt es parallel Netzwerktreffen, bei denen alle wichtigen Entscheider aus der Region zusammenkommen, um gemeinsam ein Lagebild zur Sicherheitssituation zu erstellen.“ MÖDLHAMMER: „Sicherheit ist kein statisches Problem, sondern die Situation in den Gemeinden kann sich ja jederzeit ändern. Daher ist es wichtig, dass es regelmäßig zum Austausch kommt.“


Immobilien

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Illwerke verabschiedet Summer LH Wallner: illwerke vkw tragen Energieautonomie-Ziel Nach insgesamt fünfunddreißig Jahren – davon zwanzig Jahre als Vorstand der Vorarlberger Illwerke und zwölf Jahre als Vorstand der Vorarlberger Kraftwerke – zieht sich Ludwig Summer mit Monatsende aus dem operativen Geschäft von illwerke vkw zurück. Am vergangenen Freitag wurde Ludwig Summer im Rodundwerk II in Vandans würdig verabschiedet. Landeshauptmann Markus Wallner bedankte sich für das engagierte und verdienstreiche Wirken. „Die positive Entwicklung, die illwerke vkw in den letzten Jahren verzeichnet hat, verdanken wir nicht zuletzt auch einer umsichtigen Führung des Unternehmens“, fand Wallner anerkennende und wertschätzende Worte. In seinen Ausführungen skizzierte der Landeshauptmann kurz die wichtigsten Meilensteine in der

Entwicklung des Landesenergieversorgers – vom gelungenen Illwerke-Aktientransfer durch das Land in den Jahren 1995 und 1996, über die geglückte Zusammenführung von Illwerke und VKW zu Jahresbeginn 2001, die wichti-

gen Tiroler Verträge im Jahr 2008 bis hin zu den jüngsten Erfolgen mit dem Bau des Pumpspeicherkraftwerks Kops 2, dem einstimmig im Landtag gefassten Beschluss vom März 2011 zum weiteren Ausbau der Wasserkraft

Im Beisein von Landeshauptmann Markus Wallner wurde die Verabschiedung des scheidenden illwerke-Vorstandsvorsitzenden Ludwig Summer in Vandans gefeiert.

in Vorarlberg und der 2012 vertraglich vereinbarten Verlängerung der energiewirtschaftlichen Partnerschaft mit der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) bis zum Jahr 2041. „Dabei geht es um ein Investitionsvolumen von rund sechshundert Millionen Euro“, machte Wallner deutlich. Wallner zeigte sich erfreut darüber, dass Summer dem Unternehmen sein Know-how als Aufsichtsratsvorsitzender weiterhin zur Verfügung stellen wird. Damit sei Kontinuität gewährleistet, die gerade angesichts der zahlreichen laufenden Projekte besonders wertvoll sei. „Die wesentlichen Weichenstellungen für das Unternehmen sind erfolgt, illwerke vkw ist sehr gut aufgestellt und für die künftigen Herausforderungen bestens gerüstet“, wies der scheidende Vorstandsvorsitzende Ludwig Summer auf bevorstehende Aufgaben hin. (red)


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Immobilien

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Freitag, 12. Juli 2013

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Freitag, 12. Juli 2013

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Freitag, 12. Juli 2013

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Walgau mit amtlichen Verlautbarungen der Gemeinden. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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Suche nach prosaischlyrischen Antworten

Musikalisch-kulinarisch Zu den literarischen „Pralinen“ gibt es mit einem Büffet aus regionalen Produkten für das die Funkenzunft Lorüns sorgt, auch kulinarische Genüsse. Und für musikalische Umrahmung im stimmungsvollen WiesleAmbiente ist durch ein Bläserensemble mit David Bitschnau, Lothar Galehr, Michael Kessler, Andreas Stross und Manuel Stross ebenfalls gesorgt. Bei Schlechtwetter findet die Lesung am Dorfplatz beim Feuerwehrhaus statt. (hh)

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„Natur, Kultur, Literatur“ nennt der Literaturkreis Lorüns die „Klopfzeichen“-Lesung im idyllischen Ambiente des „Wiesle“ oberhalb von Lorüns. Mit Heinz Bitschnau, Rosina Burtscher, Eva Maria Dörn, Olivia M. Ganahl, Eva Gantner, Anni Mathes, Heinz Pfanner, Irene Würbel-Walter, Ingrid Verzetnitsch-Baxa und Annelies Zerlauth tritt die Oberländer Mundartautorenriege beinahe geschlossen an. Die meisten Autorinnen haben bereits ihre eigenen Publikationen veröffentlicht. Dennoch gibt es immer wieder neue Überraschungen auf der Suche nach prosaisch-lyrischen

Antworten. So setzt sich Heinz Pfanner neuerdings intensiv mit den verschiedenen Versformen und Rhythmen auseinander und kommt damit in ein völlig neues literarisches „Fahrwasser“.

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Das Lorünser „Wiesle“ ist am 14. Juli ab 14 Uhr Literaturschauplatz für eine „Klopfzeichen“ – Lesung.


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Ärztlicher Notdienst

Bezirk Walgau:

Auskunft über den aktuellen ärztlichen Bereitschaftsdienst im jeweiligen Sprengel: Servicenummer 141 Sanitätssprengel Blumenegg-Gemeinden und Nenzing Ordinationszeiten von 10-11 und 17-18 Uhr 13./14.7.13:

Dr. Zerlauth, Thüringen, Tel.: 05550-2208 Dr. Sauerwein: Die Ordination bleibt bis 4.8.2013 geschlossen. Vertretung: Dr. Walch, Nenzing, Tel.: 05525-62393 Dr. Zitt: Die Ordination bleibt bis 4.8.2013 geschlossen. Vertretung: Dr. Zerlauth, Thüringen, Tel.: 05550-2208 oder Bereitschaftsdienstnummer: 141

Sanitätssprengel Frastanz, Göfis, Satteins und Schlins Ordinationszeiten von 10-11 und 17-18 Uhr 13./14.7.13:

Dr. Treichl, Göfis, Tel.: 05522-71774 Dr. Jäger: Die Ordination bleibt bis 23.7.2013 geschlossen. Vertretung: Dr. Zink, Satteins, Tel.: 05524-8227 Dr. Zagonel, Satteins, Tel.: 05524-8580

Freiwilliger ärztlicher Wochenenddienst: Bludenz Dauer: 7 bis 7 Uhr des nachfolgenden Tages Ordination am Wochenende: 10-11 Uhr, 17-18 Uhr. 13.7.13: 14.7.13:

Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch: Apotheke Nenzing, Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag: Apotheke Bludenz Stadt, Bludenz Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) 13./14.7.13: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders

IfS-Beratungsstelle Bludenz Beratungsstelle für Familien-, Erwachsenen-, Ehe-, Erziehungs- u. Jugendberatung, Familienplanung, Klarenbrunnstraße 12, Bludenz, Tel.: 05552/ 62303, Öffnungszeiten an allen Werktagen von 8-12 und 13-17 Uhr.

Lebensberatung des Ehe- und Familienzentrums der Kath. Kirche Vlbg. Anonyme und kostenlose Beratung. Persönliche Krisen; Partnerschafts- und Familienprobleme, Erziehungs-Schwierigkeiten, Trennung und Scheidung, Familienplanung, Probleme durch Schwangerschaft. Schwangerschaftskonfliktberatung und Männerberatung. Kostenlose Familien- und Scheidungsberatung an den Bezirksgerichten Feldkirch, Dornbirn und Bregenz (Dienstag). Terminvereinbarung: Tel.: 05522/74139. Beratungsorte: Bregenz, Dornbirn, Feldkirch.

Dr. Lattner Klaus, Alte Landstraße 9, Bludenz Tel.: 05552-62749 od. 0664-4309138 Dr. Dressel Bruno, Sonnenbergstraße 12a, Nüziders Tel.: 05552-66080 od. 0664-3587959

Zahnärztlicher Notfalldienst Tierärztlicher Wochenend- und Feiertagsdienst

Behandlungszeiten an Samstag, Sonn- u. Feiertagen jeweils von 17-19 Uhr 13./14.7.13: Dr. Kuster Walter, Bahnhofstraße 15, Schruns, Tel.: 05556-72513

Apotheken-Dienstbereitschaft (Apotheken-Notruf Tel.: 1455) Bezirk Feldkirch während der Woche: Montag 8 Uhr bis Dienstag 8 Uhr: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Dienstag 8 Uhr bis Mittwoch 8 Uhr: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Mittwoch 8 Uhr bis Donnerstag 8 Uhr: Montfort-Apotheke, Feldkirch; Donnerstag 8 Uhr bis Freitag 8 Uhr: Walgau-Apotheke Frastanz; Freitag 8 Uhr bis Samstag 8 Uhr: Stadt-Apotheke, Feldkirch

Wir Tierärzte/Innen sind um das Wohl Ihres Tieres bemüht. In Notfällen wenden Sie sich telefonisch an Ihren Tierarzt/In, welcher Sie gerne betreut oder an seine Vertretung weiterleitet.

Vlbg. Landeszentrum für Hörgeschädigte gemeinnützige Privatstiftung - Bludenz

Wochenenddienst: Beginn: Samstag 8 Uhr; Ende: darauffolgender Montag, 8 Uhr 13./14.7.13: Montfort-Apotheke, Feldkirch

Beratung und Information für hörgeschädigte Personen in beruflichen und sozialen Fragen. Werdenbergerstraße 40a, 6700 Bludenz. Tel. 05552/ 68117, Fax: 05552/68117- 12, e-mail: beratung.bludenz@lzh.at

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Blutdruckmessen, aber richtig! Kennen Sie Ihren Blutdruck? Sie sollten ihn kennen.

Mag.pharm. Ruth Götsch Apothekerin in Nüziders

Sie können in fast jeder Apotheke den Blutdruck messen lassen oder einen Blutdruckmesser kaufen. Die heute angebotenen vollautomatischen Geräte sind sehr einfach in der Handhabung und messen präzise und genau. Achten Sie jedoch beim Kauf auf Qualität und lassen Sie sich

ausführlich beraten. Bluthochdruck ist eine ernste Erkrankung, bei der der Patient durch aktive Mitarbeit sehr viel erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und körperliche Aktivität sind wichtig, außerdem sollten Sie den Blutdruck regelmäßig zu Hause messen und die Werte in einen Blutdruckpass eintragen. Messen Sie regelmäßig am Morgen und am Abend zur gleichen Zeit. Blutdruckschwankungen im Verlauf eines Tages sind normal. Nur durch regelmäßige Messungen ist eine sichere Bewertung und eine gute Blutdruckeinstellung für den Arzt möglich. Generell gibt es eine Reihe von Fehlerquellen beim

Messen, die in der Folge zu falschen Blutdruckwerten führen können. Fragen Sie in Ihrer Apotheke - wir Apothekerinnen und Apotheker geben Ihnen gerne wertvolle Tipps, um falsche Werte zu vermeiden. Leicht erhöhte Blutdruckwerte lassen sich außerdem häufig durch eine Änderung des Lebensstils normalisieren: Reduktion des Körpergewichtes, regelmäßige Bewegung, Stressabbau und gesunde, kochsalzarme Ernährung. Verschiedene Herz-Kreislauf-Teemischungen und beruhigende Teemischungen können eine medikamentöse Therapie bei Bluthochdruck unterstützen.


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