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ILSE ELIZA ZELLERMAYER, DIE GROSSE IMPRESSARIA DER OPERNWELT DIE CHARITÉ – EIN SCHICKSALSORT IN BERLIN „ICH HAB‘ NOCH EINEN KOFFER IN BERLIN“

wia Ausgabe 2017/3 www.wia-magazin.de

Ausgabe 2015

Wohlfühlen

Das Magazin

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Treppenlifte für jeden Bedarf Ein Treppenlift bringt die Lebensqualität zurück Redaktion: Susanne Wagner

Wer im Alter, oder durch einen Unfall, in seiner Mobilität eingeschränkt wird, oder diese gar verliert, erfährt leider sehr schnell wie Mann/Frau sich in den eigenen vier Wänden nur noch bedingt bewegen kann oder gar ganz isoliert ist. Ein fachkundig installierter Treppenlift kann hier Abhilfe schaffen. Dabei ist es ganz wichtig, dass die räumlichen Vorgaben und die Wünsche des und ein persönliches Gespräch mit den Kunden, um dessen Wünsche genauestens zu erfragen. Der passende Treppenlift wird dann individuell beim Hersteller ausgesucht und vom Team Käfer fachkundig installiert. Auch nach dem Einbau endet die Serviceleistung der Firma Käfer nicht.

Kunden optimal koordiniert und technisch umgesetzt werden. Für jede Situation die richtige Lösung zu finden, ist das Bestreben von Käfer Treppenlift. Sollte zum Beispiel im Innenbereich ein Einbau nicht möglich sein, kann ein Außenlift das Problem lösen. Dazu ist eine umfassende Beratung vor Ort nötig

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Ein fünfköpfiges Kundendienstteam sorgt für eine schnellstmögliche Reparatur. Um immer auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein, schulen sich die Mitarbeiter ständig weiter. Eine weitere Serviceleistung ist die Hilfe bei der Beantragung von Fördermittel. Auch hier lässt Inhaber Robert Käfer seine Kunden nicht alleine und steht mit Rat und Tat zur Seite. Besonders bei finanzschwachen Kunden ist es ihm ein persönliches Bedürfnis zu helfen und eine teilweise, wenn nicht gar vollständige Kostenübernahme zu erreichen. Seite Januar 2015 gelten  Sie möchten auch ihre Lasten transportieren? . . . hierzu finden wir sicher auch eine Lösung!

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WOHLFÜHLEN IM ALTER – 03/17

IMPRESSUM Herausgeber: Markus Baumgartner Kommunikationsdesign Lauterbachstraße 77 1/2 84307 Eggenfelden Telefon: +49 8721 98 2 98 98 Telefax: +49 8721 98 2 98 99 E-Mail: hallo@markusbaumgartner.de Internet: www.markusbaumgartner.de Konzept und Realisierung: Markus Baumgartner Kommunikationsdesign Chefredaktion: Eva-Maria Popp Vortragsrednerin,Autorin, Coach & Kolumnistin Ringstraße 26 84347 Pfarrkirchen Internet: www.evamaria-popp.de Anzeigenleitung & Lektorat: Susanne Wagner Telefon: +49 8561 98 47 333 E-Mail: swagner-medienbuero@t-online.de Auflage: 20.000 Exemplare Coverfoto: von © Jürgen Sendel, Berlin

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Chefredakteurin Eva-Maria Popp

Liebe Leserinnen und Leser, ich schreibe diese Zeilen an Sie von einem ganz besonderen Ort – der Queen Elizabeth, einem Kreuzfahrtschiff der Cunard Line. Sie dürfen deshalb schon jetzt auf die Herbstausgabe gespannt sein, in der Sie einen Reisebericht über eine Reise um die Welt via Kreuzfahrt lesen werden. Im aktuellen Heft entführe ich Sie nach Berlin. Das WIA Sommerheft 2017 steht ganz unter dem Motto „Ich hab` noch einen Koffer in Berlin“. Sie lernen die Grande Dame der deutschen Opernszene, Ilse Eliza Zellermayer kennen, die viele Jahre lang die großen Opernstars wie Luciano Pavarotti, Mirella Freni und Gianni Raimondi gemanagt hat. Sie hat unserem WIA Team die Türen ihrer Berliner Seevilla weit geöffnet und auch ihr Herz. Lesen Sie über ihr spannendes Leben. Auch der Rolls Royce Club lädt uns ein zu einem besonderen Event und einer Ausfahrt ins Grüne. Unsere WIA Fotografin Susanne Wagner nimmt Sie mit auf einen Streifzug durch die aufregende Stadt Berlin und die Komische Oper wird Sie begeistern mit einer besonderen Neuproduktion – der Spoliansky Revue „Heute Nacht oder nie“ – an der auch die berühmten Geschwister Pfister mitwirken. Zu guter Letzt besuchen wir für Sie die berühmteste und bekannteste deutsche Klinik, die Berliner Charitè, die um 1810 gegründet wurde und so bekannten Medizinernamen wie Robert Koch, Paul Ehrlich und dem großen Chirurgen Ferdinand Sauerbruch zum Durchbruch ihrer Forschungen verhalf. Berlin ist auf alle Fälle eine Reise wert und gerade für Senioren gut zu bereisen, weil wirklich jeder Ort mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Natürlich hält dieses Heft für Sie auch wieder viele Tipps bereit zu Themen, die das Seniorenleben erleichtern. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schmökern unserer WIA – Wohlfühlen im Alter. Ich hoffe, dass unsere Reportagen aus der Seniorenwelt dazu beitragen, auch Ihr Leben ein klein bisschen angenehmer zu gestalten. Ihre Eva-Maria Popp, Chefredakteurin

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„Ich hab‘ noch einen Koffer in Berlin“ eine Fotoreportage von Eva-Maria Popp und Susanne Wagner Redaktion: Eva-Maria Popp & Susanne Wagner

Die Kaiservilla in Bad Ischl.

Die Liste an Attributen zu dieser besonderen Stadt könnte man endlos fortsetzten, trotzdem kann man Berlin nie vollständig abbilden in all ihren Facetten und Besonderheiten. Deshalb begleiten wir vom WIA Redaktionsteam Sie auf eine Reise nach Berlin und zeigen Ihnen Besonderheiten dieser Stadt. Unsere WIA Fotografin Susanne Wagner hat mit ihrer Kamera Berliner Eindrücke für Sie gesammelt. Häuslicher Pflegedienst Caritas Sozialstation Passau

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Leitung: Martin Kronawitter Bahnhofstr. 16b – 94032 Passau Tel.: 0851 50 18 330 www.caritas-pa-la.de beraten ■ pflegen ■ entlasten rund um die Uhr für Sie erreichbar

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Nofretete - eine Berlinerin.


Die Spoliansky Revue an der Komischen Oper Die Komische Oper in Berlin bringt unter ihrem Intendanten Barrie Kosky neben klassischer Oper immer wieder Operetten und Revueaufführungen, die in die Zeit der 20er und 30er Jahre führen. Herrliche Inszenierungen, die sowohl musikalisch, als auch szenisch begeistern und das Lebensgefühl dieser wilden Berliner Jahre perfekt wiedergeben. Die neueste Inszenierung, die dem Haus vollbesetzte Aufführungen beschert ist die Spoliansky Revue „Heute Nacht oder nie“. Absolut sehenswert! Vor allem die berühmten Geschwister Pfister, allen voran Urs, alias Christoph Marti, bezaubern mit Charme, Witz und musikalischem, wie tänzerischem Talent.Karten erhalten Sie unter: Die Museumsinsel.

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Foto im Kreis: Gryffindor - Eigenes Werk

Foto: Manfred Brueckels Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

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Am Gendarmenmarkt.

Das Berliner Wahrzeichen - der Bär.

Schloss Bellevue

Eine der Musen vor dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt.

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Der prunkvolle Brunnen im Hotel Adlon.


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Mitten in Berlin öffnet uns Christoph Marti, alias Urs, künstlerisches Oberhaupt der berühmten Berliner Formation „Geschwister Pfister“ die Tür zu seiner geschmackvollen Berliner Altstadtwohnung. Die großzügigen Räume lassen uns einen Hauch des großbürgerlichen Lebens im Berlin der Jahrhundertwende erahnen. Hohe Räume, großzügig mit Stuck umrahmt, das Speisezimmer, der Salon und natürlich der Paternoster. Das vollständige Interview mit Christoph Marti lesen Sie in der Herbstausgabe der WIA.

Das berühmte Eingangstor zum Zoo, wo es ab jetzt wieder die

Eva-Maria Popp mit Christoph Marti von den Geschwistern Pfister im Gespräch für die WIA.

Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche.

berühmten großen Pandas zu sehen gibt.

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EIN BILDERBUCHLEBEN WIE ES IM BUCHE STEHT 96 Jahre und kein bisschen leise - Ilse Eliza Zellermayer Redaktion: Eva-Maria Popp

Jens Meggeneder mit Ilse Eliza Zellermayer, Ihrer Enkelin und Nichte und Chefredakteurin Eva-Maria Popp.

Ilse Eliza Zellermayer, die große Impressaria der Opernwelt und Managerin des berühmten Tenors Luciano Pavarotti erzählt im Alter von 97 Jahren aus ihrem spannenden Leben. Wir schreiben den 18. Juni 1920. In Berlin geht es hoch her. Vor knapp einem Jahr wurde für Deutschland ein neues Zeitalter eingeläutet, als am 11. August 1919 die Weimarer Republik gegründet wurde. Berlin als alte und neue Hauptstadt des deutschen Reiches erlebte in den nächsten 15 Jahren eine bewegende Zeit und den Aufbruch in die Moderne des 20. Jahrhunderts. Diesen Zeitgeist hat Ilse Eliza Zellermayer mit der Muttermilch aufgesogen, als sie in diese spannen8

de Zeit im berühmten Hotel am Steinplatz in unmittelbarer Nähe des Kudamms als Nesthäkchen mit 2 älteren Brüdern geboren wurde. Ihr Vater, der bekannte Berliner Bankier Max Zellermayer, hatte sich kurz vor Beginn des ersten Weltkriegs als Hotelier betätigt. Er kaufte das ehemalige Offizierskasino am Steinplatz und eröffnete dort ein modernes Hotel in angesagter Jugendstilarchitektur. In diesem Hotel gaben sich bis 1976 die Berühmtheiten der jeweiligen Zeit, Künstler, Politiker, gekrönte Häupter die Klinke in die Hand. Nach der russischen Revolution mieteten viele Großfürsten samt Equipage ganze Etagen. Auch die Witwe Stresemann wohnte in den zwanziger Jahren bis zu ihrem Lebensende

im Hotel am Steinplatz. DIE ROLLE DES VATERS Die kleine Ilse Eliza wird von ihrem Vater geliebt und gefördert, was ihr bis ins hohe Lebensalter eine unglaubliche Kraft verliehen hat und einen Lebensmut, der sie über viele Hürden eines Lebens in der Machtzentrale der großen Opernwelt, aber auch als trauende Mutter und Frau mit Herz bis heute hinwegträgt. „Schicke nicht ins Leben spähend Deine Blicke. Das Glück erwartend mit der Sehnsucht Pein, bau Dir zum Glück mit eigner Hand die Brücke, beglücke Du – so wirst Du glücklich sein!“


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mayer ihre große Sängerkarriere zu verdanken. Alle diese großen Namen sind ihr zu Füssen gelegen. Ilse Eliza Zellermayer war eine wunderschöne Frau und vor allem hatte sie viel Charme: „Alle männlichen Sänger, die Sie vertreten lieben dich. Seniora Ilse Eliza, seit 32 Jahren möchte ich Ihnen das sagen. Ich möchte Ihnen näher kommen.“ Die junge Ilse Eliza Zellermayer.

Diesen Spruch, den ihr der geliebte Vater in das Poesiealbum geschrieben hat, sollte ihr Leben bis ins hohe Alter prägen, wie sie noch heute gerne erzählt. Er erklärt, wie aus der kleinen Ilse Eliza Zellermayer ab den 60er Jahren des 20. Jahrhundert für 40 Jahre die mächtigste Frau der Opernwelt werden konnte. Selbst ausgebildete Opernsängerin, hat sie die eigene Sängerkarriere an den Nagel gehängt, um für andere die große Opernbühne zu bereiten: Luciano Pavarotti, Mirella Freni, Raimondi und Lucia Alba sind die wichtigsten unter den großen Namen, die von Ilse Eliza Zellermayer sicher durch das Dickicht der Bühnenverträge,

Mit diesen Worten hat sich der große Raimondi als treuer Verehrer zu erkennen gegeben. „Ich habe Privates und Geschäftliches immer streng getrennt. Das war als Managerin eines meiner Erfolgsrezepte, “ sagt Ilse Eliza Zellermayer heute dazu. „Diese Zeit war wunderbar“, erzählt sie mir in unserem gemeinsamen Interview, das ich als Vorbereitung meiner Moderation für ihren Auftritt beim Rolls-Royce Enthusiasts‘ Club German Section e.V.- mit ihr führen durfte. Der Clubvorsitzende Jens Meggeneder, Gebietsleiter Berlin, hat die Clubmitglieder zu einem Vortragsabend in das Schlosshotel am Grunewald in Berlin eingeladen, in dem Ilse Eliza Zellermayer aus ihrem Leben als Opernimpressaria sprach. Abgerundet wurde die-

ser wundervolle Abend durch den Auftritt des mexikanischen Tenors Enrique Ambrosio, der mit seiner begnadeten Stimme als ehemaliger Sänger an der MET in New York, den Vortragssaal des Schlosshotels zum Erzittern brachte. „Für mich als Frau war es in der damaligen Zeit eine unglaubliche Karriere und Machtposition, die ich in der knallharten Welt der großen Oper innehatte. Die guten Beziehungen und Freundschaften zu den Gästen des Hotels am Steinplatz haben mir dabei viele Türen geöffnet, aber auch mein respektvoller, unvoreingenommener Umgang mit Künstlern und Promis, den ich von Jugend auf gewohnt war. Vor allem aber war es das Gottvertrauen meines Vaters, das mir Lebenskraft und Stärke gegeben hat.“ Noch heute pflegt sie gute Beziehungen in die Welt der Kunst. Regelmäßig lädt sie in ihr wunderschönes Haus am See in Glienicke zu Soiréen ein, in denen viel gesungen, gelacht und gut gegessen wird. Einer der treusten Freunde, die zu Gast bei diesen wunderbaren, privaten Liederabenden sind, ist der Tenor Michele Tiziano, der in den 60er und 70er Jahren ein begnadeter Balletttänzer an der Deutschen Oper

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Ilse Eliza Zellermayer im Gespräch mit Chefredakteurin Eva-Maria Popp

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Bewundernswert, wie Ilse Eliza Zellermayer im hohen Alter immer noch ihr Leben meistert. Unser Interviewtermin bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse mit Blick über den See wird begleitet von ihrer Nichte Andrea Zellermayer, die ihr in Sachen Kunst und Kulturmanagement, beim Bücherschreiben und Interviews zur Hand geht. Ansonsten meistert sie ihr Leben als betagte Seniorin weitgehend alleine mit kleinen Hilfen durch Alltagsbegleiter. Bei aller Lebenslust und dem großen Glück, das Frau Zellermayer ein Leben lang begleitet hat, gibt es einen großen Schatten, der Zeit ihres Lebens auf ihr lasten wird. Das ist der grausame Tod ihres ersten Kindes. „Ich werde es bis an mein Lebensende nie vergessen, wie er in meinen Armen starb, mein kleiner Paris. Ich denke jeden Tag an ihn.“ Diese Worte zeigen die andere Seite der großen und starken Karrierefrau. Sie zeigen das Leben und Fühlen einer Mutter, die ihren erstgeborenen Sohn betrauert. „Ich war als junge Frau

von 22 Jahren mit dem Griechen Athonasios Caraminas, meiner ersten großen Liebe verheiratet. Diese Ehe stand ganz unter dem verhängnisvollen Stern der Kriegswirren des zweiten Weltkriegs. Wir lebten in Paris und litten sehr unter der Kriegssituation. Er war der Sohn des großen griechischen Patriarchen Archimandes, der als Beichtvater des griechischen Königshauses ein bedeutender Mann war. Mein kleiner Sohn Paris wurde uns 1942 in Paris geschenkt. Er litt an einer Magenverengung, die dazu führte, dass er in meinen Armen im Alter von 4 Monaten kläglich verhungerte. Ich konnte nichts dagegen machen – ich stillte ihn und gab ihm zu essen aber kurz darauf spuckte er alles wieder aus. Heute könnte man das operieren, damals war es das Todesurteil für meinen kleines Paris und ich leide heute noch darunter“. Ein trauriges Schicksal. Viele Jahre später hat Ilse Eliza Zellermayer noch einmal die Liebe ihres Lebens gefunden, Jean Guillo. Aus dieser Ehe ist ihr zweites Kind Tochter Ariana hervorgegangen. Ein beeindruckendes und bewegtes Leben, das das Schicksal für Ilse Eliza Zellermayer geschrieben hat. Es ist eng ver-

Herzlich willkommen bei CURANUM! UNSERE LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK:

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bunden mit der deutschen Geschichte, mit Berlin und natürlich mit der Musik.

Foto: Omid Abdi

in Berlin war und danach als Manager des großen und unvergessenen Nurejew in die Ballettgeschichte eingegangen ist mit seiner früheren Tanzpartnerin, der ehemaligen Prima Ballerina Lucyna Recke.

Ilse Eliza Zellermayer und Jens Meggeneder vom Rolls Royce Club.

Ilse Eliza Zellermayer hat ihr bewegtes Leben bisher in zwei Büchern verewigt, die beide ein Zeitzeugnis ablegen über ein öffentliches aber auch privates Leben des 20. Jahrhunderts: Drei Tenöre und ein Sopran – Mein Leben für die Oper Prinzessinensuite – Mein Jahrhundert im Hotel


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Die Tagespflege Unterstützung für pflegende Angehörige und Kontaktbörse für Senioren Redaktion: Susanne Wagner

Viele Senioren/Innen wollen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Das ist ein verständlicher Wunsch, denn dort kennt man sich aus und fühlt sich sicher. Aber mit dem Alter kommen die kleinen und großen Gebrechen, so dass Mann/Frau auf Hilfe angewiesen ist. Was für ein Glück, wenn diese Hilfe zuhause von pflegenden Angehörigen übernommen wird. Es besteht aber auch die Gefahr, dass diese Senioren und Seniorinnen auf Grund von eingeschränkten sozialen Kontakten vereinsamen. Die Tagespflege hilft diesen „Teufelskreis“ zu durchbrechen und entlastet gleichzeitig die pflegenden Familienmitglieder.

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Dazu werden die Gäste morgens entweder von den Angehörigen gebracht oder von den Betreibern der Einrichtung von zuhause abgeholt. In der Tagespflege werden die Gäste vom fachlich qualifizierten Mitarbeiten während ihres Aufenthalts betreut und bei Bedarf auch pflegerisch

Spiel und Spass sind garantiert.

versorgt. Das abwechslungsreiche Tagesprogramm lässt dabei keine Wünsche offen. Es wird gemeinsam gespielt, gebastelt und vieles mehr, so dass garantiert keine Langeweile aufkommt. Sollte jemand eine kurze Auszeit benötigen, stehen Ruheoasen zur Verfügung. Auch das gemeinsame Essen und die dabei geführten Gespräche bereichern den Tag. Für die Angehörigen bedeutet die Tagespflege, dass sie ihre alltäglichen Arbeiten und Besorgungen un-

besorgt erledigen können oder sich selbst eine kurze Auszeit gönnen dürfen. Zwei hervorragende Beispiele dafür leitet der BRK Kreisverband Passau in Vilshofen und Passau. MEHR INFORMATIONEN ERHALTEN SIE HIER: Tel.: +49 (0)8541 - 90 34 321 Mobil +49 (0) 172 - 6 99 21 09 muggendobler@kvpassau.brk.de

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Zeitlose Schönheit gepaart mit Lebensfreude Redaktion: Eva-Maria Popp

Diese Attribute verkörpern die Mitglieder des RCCE Berlin, wie der Club der Freunde der Marke Rolls Royce und Bentley in der Kurzfassung heißt.

ganz das besondere Lebensgefühl zu zelebrieren, sich mit schönen, edlen und besonderen Dingen zu umgeben.

Ein Club, dessen Mitglieder sich darauf verstehen mit großer Freude die Tradition der großen Ausfahrten aufrecht zu erhalten und mit Stil und Ele-

Es ist schon ein besonderes Erlebnis, wenn der Club unter seinem Vorsitzenden Jens Meggeneder zur großen Ausfahrt ruft und sich ein Rolls Roy• ideal für die Nachrüstung • bei vorhandener Pflegestufe übernimmt die Pflegekasse auf Antrag die Kosten

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Vielen Dank an den RCCE Berlin-Brandenburg und seinen Vorsitzenden Jens Meggeneder, dass Sie für unsere WIA Leserinnen und Leser das Clubalbum geöffnet haben. Die Bilder lassen uns teilnehmen an den wunderschönen Veranstaltungen aus Kunst und Kultur, Reisen und Genießen, die den RCCE auszeichnet. WEITER INFORMATIONEN FINDEN SIE UNTER: WWW.RREC.DE

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VERSCHENKEN SIE KEIN GELD! Ratschläge vom Steuerberater helfen Ihnen Geld zu sparen

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Redaktion: Susanne Wagner

In welchen Fällen ein Rentner/in eine Steuererklärung abgeben muss, ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Außerdem fühlen sich viele durch das immer komplexer werdende und sich laufend weiterentwickelnde Steuer- und Abgabenrecht überfordert. Deshalb empfiehlt es sich für Senioren/Innen mit z. B. eigener Immobilie, daraus erzielten Mieteinnahmen oder anderweitigen zusätzlichen Einnahmen aus Kapitalerträgen, fachkundige Hilfe bei einem Steuerberater einzuholen. Im Allgemeinen übermittelt Ihr Rentenversicherungsträger dem Finanzamt die Höhe der

Rentenzahlung. Das Finanzamt prüft dann überschlägig, ob eine Steuer anfallen könnte. Im Zweifel fordert es anschließend von Ihnen eine Steuererklärung an. Erhalten Sie zwar keine Aufforderung, aber gehen Sie davon aus, dass für Sie eine Einkommensteuer anfällt, da Sie z.B. Mieteinnahmen aus Immobilien beziehen, sind Sie zur Abgabe einer Steuererklärung nach dem Einkommensteuergesetz verpflichtet. Außerdem könnte es für Sie noch von Vorteil sein, eine Steuererklärung abzugeben. Das ist z. B. der Fall, wenn Sie lohnsteuerpflichtige Einnahmen oder

Einnahmen mit Kapitalertragsteuerabzug hatten und sich eine Steuererstattung erhoffen. Diese Einschätzung, ob Sie eine Steuer schulden oder eine Steuererstattung erwarten können, ist ohne eine genaue Berechnung schwierig. Am besten lassen Sie sich von einem fachkundigen Steuerberater dabei helfen. Dazu ist es wichtig, dass Sie alle wesentlichen steuerrelevanten Informationen für die Beratung zusammentragen. Nur so kann eine genaue Berechnung und Beratung erfolgen. Auch Angaben zu Ihrem gesundheitlichen Zustand können dabei wichtig sein. Je nach Schwere Ihrer Krankheit/Behinderung steht Ihnen z. B. ein pauschaler steuerlicher Abzugsbetrag und/ oder die Absetzung für eine Haushaltshilfe zu. Verschenken Sie nichts von Ihrer wohlverdienten Rente! STEUERKANZLEI Angela Hundsberger Rathausplatz 8 84307 Eggenfelden Telefon +49 (0) 8721 911 720 www.steuerkanzlei-hundsberger.de

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40 JAHRE SHV TANN E.V. Wir wollen, dass es Ihnen gut geht! Redaktion: Susanne Wagner

In den 1970er Jahren kaufte die Familie Sippel das damals leerstehende, ehemalige Krankenhaus von der Gemeinde Tann und baute es zu dem Seniorenheim Haus Sebastian um. 1977 übernahm der frühere Sozialhilfeverein die Einrichtung und wurde zum gemeinnützigen Verein Seniorenheim Tann e.V. Der Leitgedanke von damals „Wir alle werden älter und hoffen darauf, eines Tages die liebevolle Betreuung von Mitmenschen zu bekomme, wie wir sie täglich in redlichem Bemühen unseren Bewohnern entgegenbringen“ gilt noch heute für die Mitglieder des Vereins und das der Antragsstellung bei den Leisgesamten Pflegeteam. Wie gut tungsträgern haben, so steht Ihnen dieser Leitgedanke umgesetzt das Führungsteam Heimleiter Walwird erkennt man links), auch daran, ter Pinzhoffer (Foto Pflegedass man das ehemalige dienstleiterin Irene Baumannhaus(Foto wirtschaftliche Internat erwarb Mitte) und stellvertretender Leiter und als zweites Haus JoMax 1998 Schnitzler (Foto rechts) jedersef eröffnete. zeit gerne zur Verfügung.

ge stationäre Pflege oder nur „Wir wollen, dass es Ihnen gut Kurzzeitbetreuung, das überaus geht“ dafür stehen Heimleiter freundliche und fachlich kom- Walter Pinzhoffer (Foto links), petente Pflegeteam richtet sich Pflegedienstleiterin Irene Bauganz nach den Wünschen ihrer mann (Mitte), stellvertr. Leiter Bewohner. Dafür wurden die Max Schnitzler (rechts) und das beiden Häuser erst vor kurzem gesamte SHV-Team. zum wiederholten Male mit der Bestnote der Qualitätskontrolle des MDK ausgezeichnet. Um dieses hohe Niveau zu halten und wenn möglich noch zu steigern, legt man größten Wert auf die ständige fachliche Weiterbildung des gesamten Teams. Ein weiterer Schwerpunkt der qualitativ hochwertigen Pflege ist die Die Vorstandschaft des SHV. gute Zusammenarbeit mit den Ärzten und Therapeuten. Dies gibt nicht nur den Bewohnern Sicherheit, sondern auch deren Tann e.V. Angehörigen. Sie Seniorenheim wissen ihre Liebsten bestens versorgt und Dr. Heuwieser Str.selbst 25-29 u. Tann Tel. 08572 / 8951 Seniorenheim Tann e.V. können sich auch in41 den 84367 Pflegealltag mit einbringen. Dr. Heuwieser Str. 25-29 u. 41 84367 Tann Tel. 08572 / 8

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EINE GUTE IDEE Demenzberatung digital – unabhängig, umfassend, individuell Redaktion: Eva-Maria Popp & Jan Neubauer (ClaraVital)

Der ClaraVital Hilfsmittelberater

Eine Idee, wie man sie nicht jeden Tag hat - der Online Demenzberater. Eine gute Idee und ein Segen für alle Beteiligten, weil sich pflegende Angehörige aber auch Betroffene im Anfangsstadium zu jeder Tages- und Nachtzeit, individuell und unabhängig über das Thema Demenz informieren können. Manches Mal sind es die Erstinformationen, ein anderes Mal die Informationen für Menschen, die bereits Insiderwissen

besitzen und nun in die Tiefe gehen möchten. Für alle erweist sich der Online Demenzberater als Segen, weil er manche Hürde überwindet, die man hat, wenn man sich über das Thema Demenz informieren möchte, das leider immer noch zu den Tabuthemen gehört. Aufklärung tut dringend Not und der Demenzberater schafft sie auf der ganzen Linie. LESEN SIE IM FOLGENDEN ALLE DETAILS RUND UM DEN NEUEN DEMENZBERATER

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Der erste Online Demenzberater für Hilfsmittel und Informationen für Betroffene und Angehörige ist da. Entwickelt wurde das praktische Angebot von den beiden Start-up Gründern Jan Burk (28) und Jan Neubauer (34) aus Hamburg. Die Idee kam den beiden jungen Männern bei der Vertriebsarbeit für ihren Online-Shop ClaraVital, einem Sanitätshandel. „Gerade im Bereich der Demenzerkrankung sind geeignete Hilfsmittel oft schwer zu finden“, erzählt Jan Burk. „Vor allem von neuen Produkten erfahren Betroffene, bzw. deren Angehörige oder Pflegekräfte, meist 16

nur zufällig.“ Eine umfassende Beratung online, direkt im Shop würde den Menschen das Leben einfacher machen, da waren sich die beiden Geschäftspartner einig. In Zusammenarbeit mit Experten wie Sophie Rosentreter und Martin Moritz, dem Geschäftsführer der ersten Angehörigenschule Deutschlands sowie Pflegefachkräften, Therapeuten, Fachvereinen und Spezialherstellern haben Burk und Neubauer den umfassenden und innovativen Produktberater zum Thema Demenz entwickelt. SO FUNKTIONIERT DER DEMENZBERATER Der Demenzberater soll die Betroffenen und ihre Angehörigen durch wertvolle Tipps unterstützten und mit nützlichen Hinweisen helfen. Er richtet sich dabei speziell auf die individuelle Problemsituation aus und weist auf geeignete Hilfen hin. Ziel ist es, trotz einer demenziellen Erkrankung ein sicheres und angenehmes Umfeld zu schaffen und die häusliche Pflege bestmöglich zu erleichtern.


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Für die Erfassung der individuellen Situation des Betroffenen werden dem Benutzer Fragen gestellt. Eine Auswahl von möglichen Situationsbeschreibungen wird vorgegeben. Anhand der Antworten stellt ClaraVital die entsprechenden Produktvorschläge und Informationen zusammen. Darüber hinaus gibt es in einem Magazinbereich umfassenden Informationsbedarf zu Krankheitsformen, geeigneten Hilfen oder präventiven Maßnahmen. Alle Beiträge und Tipps sind von Experten zusammengetragen und werden kontinuierlich erweitert. „Wir haben bisher nur positives Feedback erhalten“, sagt Jan Neubauer. So berichtet der pflegende Angehörige Heinz H.: “Der Demenzberater erleichtert uns nicht nur die Suche nach passenden Produkten, sondern informiert auch über praktische Neuheiten, von denen wir noch gar nichts gehört haben. Diese Unterstützung hätte ich gerne schon viel früher gehabt.”

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DIE CHARITÉ – EIN SCHICKSALSORT IN BERLIN Redaktion: Eva-Maria Popp

Der alte Gebäudekomplex der Charité in Berlin.

An keinem anderen Ort in Berlin wird so viel Schicksal gespielt wie an der Charité. Dort liegen Leben, Überleben und Sterben sehr eng beieinander.

heute sind diese großen Namen

Große Köpfe, Denker, Wissenschaftler und Mediziner haben an diesem Ort große Erfindungen gemacht. Ferdinand Sauerbrauch hat dort ab Jahr 1928 erforscht und entwickelt. Paul Ehrlich verhalf die Diagnose zahlreicher Bluterkrankunden zum Durchbruch und der große Robert Koch hat dort der großen Seuche des 19. und 20. Jahrhunderts, der Tuberkulose den Kampf angesagt und ihn nach einigen Rückschlägen endlich gewonnen. Noch 18

Ein Andenken an Robert Koch.

mit der Charité verbunden sind bedeutende Forschungsinstitute, wie das Robert-Koch und Max-Planck-Institut, tragen sie doch den Namen dieser großen Wissenschaftler. Die oben genannten Entwicklungen sind nur ein paar der wichtigsten medizinischen Erfindungen, die in Berlin ihren Ursprung fanden, viele andere folgten. Die Charité stand vor allem während des Kaiserreichs unter dem Schutz des jeweiligen Herrschers und erfreute sich jeweils der größten Unterstützung. Die Professoren der Berliner Charité stellten schließlich die medizinische Betreuung und Behandlung des Herrscherhauses sicher.


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Die „neue“ Charité in Berlin.

Daneben zeichnete sich die Charité zu allen Zeiten aus durch die Weiterentwicklung der Pflege. Gerade vor ein paar Wochen widmete die ARD der Charité einen Mehrteiler, der einen tiefen Einblick schenkt in die Geschichte der Charité, verbunden mit bester Unterhaltung. In dieser informativen und zugleich unterhaltsamen Produktion wurde unter anderem erzählt, wie sich die weiblichen Pflegekräfte endlich zusammengeschlossen haben zu einem Verein, Frauen um das Recht auf die Zulassung zum Medizinstudium kämpften, aber auch wie die Intrigen und

Der alte Eingangsbereich.

der Antisemitismus vor den großen Forschungsthemen nicht Halt machten.

ter Bau ist, der ihrer historischen Stellung in der Geschichte Berlins voll gerecht wird.

Viele Tränen wurden in der Charité seit ihrer Gründung im Jahr 1810 vergossen. Tränen der Angst, Tränen des Schmerzes, Tränen der Trauer, aber auch Tränen der Freude, wenn eine schwere Krankheit überwunden wurde und es berechtigte Hoffnung auf Heilung gab.

Für alle Berlinbesucher ist die Charité ein Ort, dessen Besuch sich lohnt. Wandern auf den Spuren der großen Namen der Wissenschaft, der Besuch des Museums, aber auch das Besinnen darauf, dass Leben und Tod durch das Schicksal bestimmt werden – all das kann man in der Charité erleben und erfahren.

Am Rande sei bemerkt, dass die Charité mit ihrer bestimmenden Architektur in der Mitte Berlins ein architektonisch interessan-

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Lebensqualität für Menschen mit Demenz und Handicap sowie für ihre pflegenden Angehörigen Eva-Maria Popp im Interview mit NONNA ANNA® Partnerin Miriam Kobela

Eva-Maria Popp: Frau Kobela, als ausgebildete Krankenschwester und studierte Pflegemanagerin beschäftigen Sie sich schon seit vielen Jahren mit Pflegethemen und vor allem auch mit der Situation von Menschen mit Demenz und deren Familien. Wie stellt sich für Sie die Lebensqualität von Menschen mit Demenz dar? Miriam Kobela: Demenz ist und bleibt für die Betroffenen und ihre Angehörigen eine harte Diagnose. Das habe ich mehr als einmal erlebt. Ein Senior, der in der Einrichtung lebte, in der ich lange Jahre in Werder tätig war, sagte einmal zu mir, daß er das Gefühl habe, die Krankheit seiner Frau wäre wie ein erstes Sterben ohne Grab. Er ist mit ihr gemeinsam in die Pflegeeinrichtung gezogen, da sie schwer an Demenz erkrankt war. Bis zuletzt hat er sich um sie gekümmert und wurde dabei von seiner Familie und dem Pflegepersonal unterstützt. Oft haben

wir Gespräche geführt, viele Erinnerungen aus mehreren Jahrzehnten, die seine Augen strahlen ließen und ihm den Umgang mit dem „Vergessen“ seiner Frau erleichtert haben. Diese persönliche Geschichte des Bewohners hat mich zutiefst berührt und deshalb betrachte ich es als meine Aufgabe, Familien, die von Demenz betroffen sind ganz besonders zu unterstützen und trotz der Diagnose Demenz, für ein höchstsmögliches Maß an Lebensqualität zu sorgen. Denn den schwersten Gang mit der Krankheit gehen die Angehörigen, vor allem die Ehepartner, die nicht an Dement erkrankt sind. Eva-Maria Popp. Was bedeutet für Sie Lebensqualität mit Demenz? Miriam Kobela: Die Demenz nimmt dem Betroffenen im Laufe der Zeit den Zugriff auf seine Lebenserinnerungen. Er verliert somit den Überblick über alles Gelernte und damit seine Selbstbestimmung. Das klingt tragisch und ist es auch, wenn man keine gegensätzlichen Maßnahmen trifft. Ich habe in der Montessoripädagogik für Senioren ein Betreuungskonzept gefunden, das auf allen Ebenen gegen das Vergessen vorgeht, bzw. den Zustand des Vergessens annimmt und in der Folge nach besten Möglichkeiten managt. Eva-Maria Popp: Können Sie das an einem Beispiel deutlich machen?

Miriam Kobela

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Miriam Kobela: Ja, das mache ich gern. Sie kennen sicher die Situation aus eigenem Erleben, daß einem manchmal die Worte auf der Zunge liegen und sie trotzdem just in diesem Moment nicht abgerufen werden können. Ein Mensch mit Demenz erlebt diese Momente ständig. Stellen Sie sich jetzt vor, dass der Betroffene zum Beispiel nicht mehr die richtigen Worte für seine Speisenauswahl findet. Die Pflegeperson in einer Einrichtung fragt nun bei diesem Senior das morgige Mittagsangebot ab, ob er lieber Schnitzel oder Sauerbraten essen möchte ? Jetzt hat der Befragte sein ganzes Leben lang nie Sauerbraten gemocht, dafür liebte er aber Schnitzel umso mehr. Durch die Demenz hat er keinen korrekten Zugriff mehr auf die Worte „Schnitzel“ und „Sauerbraten“ und kann sie aus seinem Leben auch nicht mehr zuordnen. Damit verliert er ebenso die Fähigkeit, seine Vorlieben oder auch Abneigungen zu „verbalisieren“ bzw. mit Worten zu benennen. Die Wahrscheinlichkeit, daß er den Sauerbraten serviert bekommt liegt in der Folge bei 50%. Den läßt er dann stehen, weil er Sauerbraten nicht mag oder wirft ihn gar angewidert in die Ecke. Das ist sehr schade, weil Essen, das schmeckt, auch in der Demenz Leib und Seele zusammenhält, wie schon ein altbekanntes Sprichwort uns lehrt. Dramatischer spitzt sich die Sache dann zu, wenn der Betroffene durch die Summe dieser Vorkomnisse zum Beispiel an Gewicht abnimmt etc.


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Eva-Maria Popp im Gespräch mit NonnaAnna-Partnerin Miriam Kobela.

Mit dem Konzept NONNA ANNA® haben wir nun eine Möglichkeit, derartige Stressmomente zu minimieren. Bleiben wir bei dem Beispiel der Speisenauswahl. Dafür hat die Begründerin der Montessoripädagogik für Senioren, Bianca Mattern, spezielle Essenskarten entwickelt, die den Vorgang der Willensbekundung in Sachen Mahlzeiten und Nahrungsmittel erleichtern. Ins Praktische übersetzt bedeutet das, daß der Betroffene „visuell“ die Auswahl anhand von Bildern treffen kann. Wir alle wissen, daß sich Bilder stärker im Unterbewußtsein verankern und besser abgerufen werden können, als Worte. Eva-Maria Popp: Das klingt wirklich überzeugend. Gibt es noch mehr Materialien, die Sie in Ihrer Arbeit anwenden? Miriam Kobela: Ja, die gibt es. Im Moment sind acht verschiedene seniorenpädagogische Materialien auf dem Markt, die sowohl in der Betreuung und Beschäftigung zuhause, als auch in Pflegeeinrichtungen,

die nach dem Montessoriprinzip arbeiten, zur Anwendung kommen. Für letztere übrigens eine sehr gute Möglichkeit, sich besser zu spezialisieren bis hin zur NONNA ANNA® Zertifizierung. Die Montessoripädagogik für Senioren wurde von Bianca Mattern vor 20 Jahren aus der allgemeinen Montessoripädagogik weiterentwickelt und auf die Bedürfnisse von Senioren angepasst. Seither ist diese besonders wirksame Methode der Beschäftigung und Betreuung unter dem Namen NONNA ANNA®® bekannt. Ich bin seit kurzer Zeit NONNA ANNA® Partnerin und freue mich sehr darüber. Mit NONNA ANNA® habe ich ein Konzept gefunden, das es mir ermöglicht in meiner Arbeit als Qualitätsmanagerin für Pflegeeinrichtungen, aber auch in meiner Beratungstätigkeit für betroffene Familien, das bestmögliche Maß an Selbstbestimmung zu erhalten. Eva-Maria Popp: Können demenziell erkrankte Menschen

glücklich sein? Miriam Kobela: Ja, das können sie sehr wohl. Dazu ist es notwendig, ihnen eine Brücke zu ihren Wünschen und Bedürfnissen zu bauen. Das erfordert ein hohes Maß an Sensibilität und an Individualität, die sowohl die Betroffenen selbst aber auch ihre pflegenden Angehörigen betrifft. Mit NONNA ANNA® kann ich das verwirklichen. Die NONNA ANNA® Betreuerinnen und Betreuer durchlaufen eine intensive Schulung und Weiterbildung, die sie in die Besonderheiten der Montessoripädagogik einführt. Damit können sie wie ein Scout die Zeichen und Signale der Menschen mit Demenz besser lesen und entschlüsseln. Sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung stehen, um pflegende Angehörige zu entlasten und für die Aktivierung und Erfüllung der Wünsche und Bedürfnisse von Menschen mit Demenz zur Verfügung zu stehen. So kann es sein, dass sie mit einem Senior, der früher als Bauer immer auf einem Hof gearbeitet hat zum Ausmisten in 21


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den Pferdestall gehen. Mit dem ehemaligen Lehrer arbeitet der NONNA ANNA® Betreuer an einer Tafel usw. So ermöglicht die NONNA ANNA® Methode für den demenziell erkrankten Menschen den Zugriff auf das Gefühl von anerkannt sein, von Wohlfühlen, so wie es früher einmal war. Gleichzeitig wird mit der Aktivierung dieser Gefühle und dem täglichen Anwenden des Gewohnten das Gedächtnis trainiert und die Beweglichkeit bleibt erhalten. Eva-Maria Popp: Kann ich die Arbeit von NONNA ANNA® mit einer Philosophie der bewussten Anerkennung und Aktivierung von individuellen Bedürfnissen umschreiben? Miriam Kobela: Ja, das trifft es genau. Als Betreuungs- und Beschäftigungsdienst sind wir nicht an die üblichen Abläufe gebunden, sondern haben den Vorteil, dass wir unsere Arbeit ganz anders organisieren und strukturieren. Bei NONNA ANNA® zählt der individuelle Zeitplan, der exakt auf die Bedürfnisse des demenziell Erkrankten und dessen pflegender Angehöriger abgestimmt wird. Das ist ein Segen, der den Umständen entsprechend das Lebensglück erhält. Eva-Maria Popp: Vielen Dank, Frau Kobela für diesen Einblick in Ihre Arbeit und viel Erfolg mit Ihrer Arbeit als NONNA ANNA® Partnerin. Miriam Kobela: Herzlichen Dank!

ben der Betroffenen sehr ernst genommen. Ob ein Opernbesuch in der Großstadt, ein Ausflug in den Zoo für Tierliebhaber, ein gemeinsamer Biergartenbesuch, ein Rätselabend, ein Vorlesenachmittag, ein Spaziergang in der Natur, der Einkauf im Einkaufscenter, ein Friseurbesuch oder was immer das Herz begehrt - die NONNA ANNA® Betreuer begleiten und unterstützen zu individuellen Zeiten den Besuch von Lieblingsorten und Lieblingsunternehmungen. Die Pflegekasse oder andere Kostenträger übernehmen die Kosten für die NONNA ANNA® Betreuung ganz oder teilweise. Bitte wenden Sie sich an den zuständigen NONNA ANNA® Partner in Ihrer Region. www.nonna-anna.com NONNA ANNA® IN IHRER REGION: ROTTAL-INN:

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