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Ausgabe Wallis, AZA 1920 Martigny

Freunde f端rs Leben

Bild: Annette Boutellier

Die beste Freundin und der beste Freund: Erst mit ihnen wird das Leben lebenswert. Sie lachen mit uns in gl端cklichen Zeiten und sie sind da, wenn es uns schlecht geht. Ein Magazin 端ber die Freundschaft. NR. 25 | 17. JUNI 2013 www.migrosmagazin.ch

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FREUNDINNEN + FREUNDE

Editorial Hans Schneeberger, Chefredaktor

Freunde - in guten und in schlechten Zeiten Text verewigen. Man schwor der halben Welt die Freundschaft («Freundschaft ist ein glückliches Gefühl. Sie bleibt in deinem Herzen. Deine Freundin …»). Deshalb stellen wir Ihnen auf 40 Seiten im Stil dieser Poesiealben aussergewöhnliche Freundschaften unserer Leserinnen und Leser vor.

Diese Ausgabe des Migros-Magazins werden Sie nicht wiedererkennen. Für einmal stellen wir eine ganze Ausgabe nur unter ein Thema: Freundschaft.

ruistisch, eine tragfähige Basis für eine Freundschaft ist dies aber nicht. Frau Nikitin räumt so nebenbei auch noch mit einigen Vorurteilen zu Männer- und Frauenfreundschaften auf. Etwa, dass Frauen eher Freundinnen zum Reden und Männer Freunde fürs Bier suchen. Der Redefluss, so hätten Studien ergeben, wäre bei Männern und Frauen etwa gleich. Frauen würden vielleicht etwas mehr über Beziehungen plaudern, aber insgesamt seien die Unterschiede minim.

Vielleicht können Sie sich erinnern: Wir hatten Sie, liebe Leserin, lieber Leser, vor vier Monaten ermuntert, uns zu schreiben, welches Ihre beste Freundin/ Ihr bester Freund ist und wie die Freundschaft entstanden ist. Hereingeschneit kamen Hunderte von Geschichten, wunderschöne zum Teil, von denen wir Ihnen die besten nicht vorenthalten wollen. Denn sind wir ehrUnd nun: Freuen Sie sich lich: Gute Freunde sind mit uns, dass es in der etwas vom Wichtigsten im Leserschaft des MigrosLeben, vor allem in einer Magazins so viele Beispiele immer individualistischeren, schöner und aussergewöhnegoistischeren Welt. Sie licher Freundschaften gibt. helfen uns über schwierige Noch immer die besten Freunde: Remo Bertoli und Chefredaktor Hans Wie die von Anna und Silvia, Zeiten hinweg, sie motiSchneeberger (rechts) am ersten Jugendfest – und 45 Jahre später. die beide einen Hanspeter vieren, sie sind da, wenn es Krähenbühl geheiratet haeinem schlecht geht. Sie ben und heute beste Freundinnen sind. Oder sind oft kritische, aber wohlwollende Gesprächs- Weshalb überdauern gewisse Freundpartner. Ihnen brauchen wir keine Show schaften Jahre oder Jahrzehnte? Und Thomas und Ivo, die sich bei der Arbeit in der Jowa anfreundeten und sogar schon zusamvorzuspielen, sie nehmen uns, wie wir sind. Das andere schlafen nach kurzer Zeit ein? Was men auf dem Kilimandscharo waren. Oder Thema Freundschaft hat schon die griechischen erwarten wir überhaupt, wenn wir eine Freunddie Geschichte von der Muslimin und der HeilsPhilosophen beschäftigt (Aristoteles, Platon), schaft eingehen? Darüber haben wir uns mit armistin, die alle Vorurteile Lügen straft. und es hat unsere Literatur durch die JahrJana Nikitin, Psychologin an der Uni Zürich, hunderte geprägt («Narziss und Goldmund», unterhalten (Seite 16). Sie sieht die EinzigartigOrchestriert wurde die Ausgabe von «Huckleberry Finn»). Es hat uns wunderschöne keit der Freundschaft in ihrer Freiwilligkeit. Filme geschenkt («Es war einmal in Amerika», Wenn sie nicht mehr funktioniert, kann man sie MM-Redaktorin Ruth Brüderlin. Es ist quasi ihre Abschlussarbeit. Sie verlässt das «Stand by me»), und es trägt die beliebtesten einfach sanft einschlafen lassen. Migros-Magazin. Und wir verlieren — ja, fast so TV-Serien der letzten Jahrzehnte («Friends», etwas wie eine Freundin ... «How I Met Your Mother»). Freundschaft ist für Trotzdem: Uneigennützig ist Freundschaft uns alle zentral. nicht. Sie ist eher, so Nikitin, eine Art soziales Bankkonto, auf das wir mit Eigenleistung wie Poesiealben hiessen diese kleinen Büchlein, Gefühlen, Emotionen, Hilfsbereitschaft einzahdie auf den Pausenplätzen aller Schulhäuser len, von dem wir aber irgendwann auch einmal herumgegeben wurden. Auf ihnen musste man etwas zurückhaben wollen, quasi einen Return sich mit Bild, Zeichnungen, Sticker und kleinem on Investment. Immer nur geben ist zwar althans.schneeberger@migrosmedien.ch

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FREUNDINNEN + FREUNDE

Weitere Themen in dieser Ausgabe MIGROS-WOCHE 34 | Aktuelles

AKTUELL

36 | Mario Venzago Der Schweizer Stardirigent gibt sich an der Konzertreihe Migros-Kulturprozent-Classics die Ehre. 38 | Preisbarometer

GENERATION M

39 | Bio Marché in Zofingen Die Migros ist mit Verkaufsständen und einer Ausstellung zum Thema Dinkel dabei.

SCHAUFENSTER

40 | Grosser Sommerwettbewerb Reiseziele erraten und einen Sommer lang gratis Glace schlecken. 45 | Sonnenschutz zum Aufsprühen 47 | Lizenzrosen für den Garten 49 | Äpfel aus der Region 51 | Leichter Genuss: Joghurtglace 53 | Geissenpeter lernt schwingen 55 | Charcuterie von Optigal 56 | Alles für Schleckmäuler 67 | Ziegenfrischkäse von Léger 69 | Gesunde Snacks mit Hafer

IHRE REGION

71 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

RUBRIKEN

Der Fotograf

Die Bilder wurden alle von Salvatore Vinci auf einer achtwöchigen Tour durch die Schweiz aufgenommen. Sein Fazit: «Es war berührend, die Vertrautheit zwischen den Freundinnen und Freunden zu sehen.»

28 | 29 | 77 | 79 | 80 | 83 | 92 |

Kolumne: Der Hausmann Online: Wettbewerb Glücksgriff Leseraktion Cumulus Rätsel & Impressum Saisonküche

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/m-infoline; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

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BETTINA + KERSTIN

Jedes Treffen verleiht ihnen Flügel: Bettina Köppel (41, links) und Kerstin Vogt (44).

Rettender Engel

«

Vor 14 Jahren stand Kerstin ihrer Arbeitskollegin Bettina bei der Gebur t bei. Seither geben sie sich gegenseitig Kraft im Leben.

Stellen Sie sich vor, Sie sind allein, schwanger und fürchten sich vor der bevorstehenden Geburt. Und dann taucht aus dem Nichts ein Engel auf. So kam es mir vor, als Kerstin mir vor 14 Jahren vorschlug, mich bei der Geburt meines Sohnes Sascha zu begleiten. Dabei kannte ich sie nur flüchtig von der Arbeit! Eine Geburt ist sehr intim, da muss ich alleine durch, dachte ich. Aber Kerstin machte das ganze Programm mit: Geburtsvorbereitungskurse, Kinderzimmer einrichten, Spital besichtigen. Dann kam der grosse Tag. 24 Stunden dauerte es. Zwischendurch schickte das

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| NR. 25, 17. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Spitalpersonal Kerstin nach Hause, weil ich eine Pause brauchte. Da ihr Nachhauseweg zu lang war, ging sie zu meiner Mutter. Ich erhielt derweil wehenhemmende Medikamente, doch an Schlaf war nicht zu denken, ohne Kerstin konnte ich kein Auge zutun. Nach vier Stunden kam sie zurück, und dann ging es mit der Geburt so richtig los. Ich wusste nicht mehr, wo ich war und was gerade passierte. Ohne Kerstin wäre ich im Schmerz versunken. Dabei konnte sie nicht viel mehr machen, als mir immer wieder zu sagen, ich solle durchhalten. Ihre Anwesenheit gab mir Sicherheit.

Das hat sich bis heute nicht geändert, obwohl wir sehr unterschiedliche Leben führen. Ich bin mittlerweile verheiratet und Hausfrau. Kerstin ist ledig, kinderlos und hat Karriere gemacht. Egal, ob wir uns ein Mal in der Woche sehen oder nur all drei Monate — nach jedem Treffen fühle ich mich wie neu aufgetankt. Und das Beste: Ihr geht es genau gleich. Sie ist ein sehr direkter Mensch mit einer unglaublich positiven Art. Ich habe noch nie erlebt, dass sie demotiviert war. Ich kann viel von ihr lernen. Und das zeichnet eine gute Freundschaft aus.

»

Text: Nathalie Bursac´


RICHA + CAROLINE

en zur Girlband asstte Vom Sandka Richa und Caroline spielen schon mehr als 15 Jahre zusammen. Früher

Ihre Mütter haben sich immer gern e zu einem Schwatz getroffen, und so lernten sich auch die beiden Mädchen kennen. Im zarten Alter von zweieinhalb Jahren. Rich a Huber war damals gerade erst von ihren Eltern aus Indien adoptie rt worden. Sie und Caroline Zweifel spielten miteinander, entdeckt en später ihre Leidenschaft für

im Sandkasten, heute in einer Band.

Fotografie und Musik und spielen heut e zusammen in einer vierköpfigen Girlband. Die Gymnasiasti nnen gehen zwar nicht an dieselbe Schule, aber sie verbringen noch immer viel Zeit miteinander. Wir haben getestet, wie gut sich Rich

a und Caroline kennen:

Caroline über Richa: Meeresfrüchte " Wasser " Snert, ein Hund " Orange " keinen ! («Titanic» und alle «Harry Potter»-Filme) Die Band ihrer Mutter, Daniela Mühleis und Band " Welche ist ihre Lieblingsband? In einem Reisebüro oder auf einem Welcher ist ihr grösster Traum? Kreuzfahrtschiff zu arbeiten ! (auf einem Kreuzfahrtschiff an der Rezeption oder in einem Hotel auf einer Ferieninsel zu arbeiten) Dass sie Menschen zu schnell vertraut " Was hält sie für ihren grössten Fehler? Dass sie zu viel will und deshalb viel Stress hat " Dass sie sehr fröhlich ist " Abenteuerlust) Was hält sie für ihre beste Eigenschaft? Dass sie recht unabhängig ist ! (die Text: Ralf Kaminski

Was isst sie nicht gern? Was trinkt sie am liebsten? Wie hiess ihr erstes Haustier Welche ist ihre Lieblingsfarbe? Welcher ist ihr Lieblingsfilm?

Richa über Caroline Sie hat alles gern ! (Gummibärchen nicht) Wasser " Nudle, eine Katze " Wenn überhaupt eine, dann Weiss ! (sie hat keine) Keinen, sie schaut so viele … ! (das ändert sich, im Moment «Sieben Leben») Unsere! Maj7 ! (sie hat keine) Sie möchte Musiktherapeutin werden "

Richa Huber (18, links) und Caroline Zweifel (18, rechts) mit Bandkollegin Gabriela Glaus.

| MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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PEMA + ROLF

«

Pema wurde mitsamt Papieren ausgesetzt. Ihre abgewetzten n darauf hin, deutete Zähne dass sie lange an Gitterstäben oder einer Kette genagt haben muss. Sie hatte auch Angst vor Füssen, wohl weil sie ihr vorheriger Besitzer getreten hatte. Um das Vertrauen eines verwilderten Hundes zu gewinnen, braucht es viel Geduld und Zuneigung. Naivität hat da keinen Platz.Meine Frau und ich haben viel Erfahrung mit Hunden. Pema ist bereits unser dritter Findling aus Spanien. Trotzdem war es am Anfang schwierig mit ihr. Bis zu jenem Tag, als sie von einem jungen Hündchen drangsaliert wurde. Sie benahm sich wie eine Berserkerin. Also stellte ich sie ruhig, indem ich sie auf dem Boden festhielt und ihr in die Augen schaute. Damit habe ich ihr deutlich ihren Platz zugewiesen – ohne ihr wehzutun. Das löste einen Knopf, seither ist sie viel zutraulicher. Und ich vertraue ihr blind. Wir sind unzertrennlich. Darum darf sie auch mal aufs Sofa.» Text: Silja Kornacher

Blindes Vertrauen

ierte Hündin zutraulich wurde. Pema wurde in Spanien misshandelt . Es brauchte lange, bis die adopt Heute ist sie die beste Freundin von Musiker Rolf Lüthi. 8

| NR. 25, 17. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |


NADINE + PATRICIA

Seit sie aus dem Koma erwacht ist, muss Nadine vieles neu erlernen. Nicht verändert hingegen hat sich ihre Freundschaft mit Patricia.

O

hnmächtig sinkt Nadine Koller im April2005zuBoden.Ohneerkennbaren Grund fällt sie ins Wachkoma. Auslöser war ein Herzflimmern, das den Blutfluss zum Gehirn unterbrochen hatte, werden die Ärzte feststellen. Drei Monate später wacht sie auf. Ihre Kindergartenfreundin Patricia Mayor erfährt die erlösende Nachricht in den Ferien in Dänemark. Sie eilt ans Krankenbett und ist erleichtert, dass die Freundin sie sofort erkennt: «Nadine hat mich richtiggehend angestrahlt.» Es folgt eine harte Zeit. In der Reha muss Nadine mühsam grundlegende Fähigkeiten neu erlernen: essen, reden, Arme bewegen. Heute kann sie einigermassen verständlich sprechen, kann malen — ihre grosse Passion —, und sie erkämpfte sich die Kontrolle über viele Körperfunktionen zurück. Patricia arrangiert sich schnell damit, dass ihre Freundin nun im Rollstuhl sitzt. Mit der Spastik von Nadine geht sie unaufgeregt um. Gerne gehen die zwei auf ein gutes Essen in ein Restaurant. «Chässchnitte und eine Erdbeer-Margarita zum Dessert mag ich am liebsten», sagt Nadine. Sie scherzen und plaudern über alte Zeiten. Etwa jene Nacht, als sie im Garten zelten wollten, schon beim Eindunkeln Angst bekamen und den Versuch in Panik abbrachen, als die erste Katze über den Rasen schlich. Nadine denkt ohne Wehmut an die Vergangenheit: «Ich bin zufrieden, wie es ist.» Viel mehr interessiert sie die Zukunft. Sie will Patricia unbedingt ihren neuen Freund Markus vorstellen. Text: Reto Vogt

lerin aus Nadine Koller (30), Künst ia Mayor (30), tric Pa d un Langendorf SO (links), sind seit dem KinderFloristin aus Solothurn, garten befreundet.

| MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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JONATHAN + DYLAN

n n ü d d n u k Durch dic

en. ch alles zusamm fa in e n e h c a m rland m Zürcher Obe e d us a n la y D Jonathan und D.: Hmm. Dylan: Der beste J.: Der Papi von Fussballer von der ihm hat ganz fest Welt ist der Ribéry geschimpft. von Bayern MünD.: Wenn ich gross chen, der steht auf bin, werde ich meinem T-Shirt. Goalie bei Bayern Jonathan: Und in München. Frankreich spielt er J.: Und ich Militärauch. polizist. D.: Ich spiele in D.: Was? Effretikon, aber der J.: Äh nein, Stürmer Jonathan noch bei Barcelona. Das nicht, weil er erst ist Spanien. nach den SommerD.: Der Jonathan ist ferien darf. mein bester Freund, J.: Hmm. weil ich ihn gefunD.: Nach den den habe. Ich bin mit Sommerferien meinem Mami und komme ich in den unseren Hunden Haben es faustdick hin zweiten Chindsgi. ter den Ohren: Die beide laufe, und da goge n Fussballfans Jonathan (5, links) und Dylan (5) J.: Ich auch. machen am liebsten alle einfach. er war s, was verboten ist. Aber nicht in den J.: Der Dylan ist gleichen wie mein bester Freund, der Dylan. Aber der weil er lieb ist. Chindsgi ist im trotzdem immer wir sind D.: Und wenn wir streiten, dann gleichen Haus, und so können wir zusammen laufen. beste Freunde. D.: Ich hole den Jonathan immer ab. Einmal war er noch im J.: Ja immer, auch wenn wir auf Bäume klettern. Pyjama. D.: Oder auf dem Sofa gumpen. Aber das dürfen wir nicht, J.: Der Dylan ist mein bester Freund, darum holt er mich sagt dem Jonathan sein Mami. mich. er immer ab. Und wenn ich weinen muss, dann tröstet J.: Der Dylan hat auch schon bei mir geschlafen. Da haben scharf ich D.: Der Jonathan hat es nicht so gern, wenn wir die Taschenlampen mit ins Bett genommen. schiesse. Darum bin ich immer der Goalie, damit er nicht D.: Und sind den ganzen Tag lang wach geblieben! weinen muss. Wir haben immer ganz viele coole Ideen, gell, Jonathan. J.: Hmm. J.: Mein Mami sagt, wir beide machen immer alles, was D.: Dafür schiesst er am meisten Goals. Weil ich bin ja der verboten ist! Goalie, und der schiesst nicht. D.: Und jetzt gömmer go tschutte! und gespielt l Fussbal Stube der J.: Der Dylan hat einmal in Text: Almut Berger dann war der Fernseher kaputt. | MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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SUSI + MANUELA

Erfolgreich verkuppelt

Manuela hat Susi mit ihrem heutigen Ehemann verkuppelt. Obwohl die Freundinnen sehr verschieden sind, weiss jede, wie die andere tickt.

S

usanne «Susi» Finck (39) schläft noch, als an einem Sonntagmorgen vor zehn Jahren das Telefon klingelt. Am Draht: ihre beste Freundin Manuela Hohl (37). Sie erzählt ihr aufgeregt, sie habe Susis künftigen Ehemann kennengelernt. Manuelas Mann hatte am Abend zuvor ein paar Arbeitskollegen eingeladen, darunter Dany, den perfekten Mann für Susi, fand Manuela. Susanne Finck — damals noch Kohler — hat einen Lachanfall, willigt aber ein, diesem Dany ihre E-Mail-Adresse weiterzugeben. Und tatsächlich, nach unzähligen Mails, die in einem Blind Date münden, sagen die beiden 2006 offiziell Ja zueinander. Stolze Trauzeugin? Natürlich Manuela Hohl. Warum war sich die Kupplerin damals so sicher? Sie lacht erst einmal laut: «Wir sind halt seelenverwandt. Ich spüre, was für Susi passt, und sie weiss, was mir guttut.» — «Wir wissen einfach, wie wir ticken», ergänzt Susanne Finck, «obwohl wir sehr unterschiedlich sind.» Manuela verdeutlicht: «Während ich noch auf einer Bergwanderung den roten Lippenstift zücke, mag es Susi bequem und zweckmässig.» Einig sind sie in ihrer Leidenschaft für Schnäppchen von Flohmärkten und Brockenhäusern. Einmal im Jahr klinken sich die Raumgestalterin aus Herznach AG und die Familienfrau aus Kaisten AG darum für drei Tage bei Männern und den insgesamt drei Töchtern aus. Jeweils im Oktober, beider Geburtsmonat, buchen sie ein hübsches B&B, gehen wellnessen und auf die Jagd nach Flohmi-Schnäppchen — «bis das Geld weg ist!» Text: Almut Berger

Gemeinsam auf Schnäppchenjagd im Brocki: Susi Finck (links) und Manuela Hohl.

| MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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MARKUS + PETRA

Birne und Erdbeere

aus dem sanktgallischen Rebstein Markus Baumann (25) und Petra Quauka (26) Wenn der Lehrer und die Sozialarbeiterin kennen sich, seit sie Windeln getragen haben. ihnen Folgendes in den Sinn: an ihre Kinder- und Jugendtage denken, kommt

! mit Markus’ Mutter im Migros einkaufen und am Schluss eine Buttermilch geschenkt bekommen (für Markus mit Geschmack Birne, für Petra Erdbeere) ! mit dem Regenschirm in der Hand von Dreckhügeln runterhüpfen. In der Hoffnung, davonfliegen zu können

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! stundenlang in unserem Geheimversteck hinter der Eckbank sitzen und das Holz mit Stickern vollkleben ! Kringel um Wörter in Zeitungen malen ! in der Stube tschüttelen ! jedes Mal, wenn im Lied «Speedy Gonzalez» die weibliche Stimme erklingt, lachen, bis der Bauch wehtut ! mit anderen Kindern Hochzeit spielen und einander heiraten

! die Quartierstrasse so lange mit Kreide bemalen, bis kein Fleckchen Asphalt mehr zu sehen ist ! jeden Tag gemeinsam mit dem Bus in die KV-Schule fahren ! im Baggersee schwimmen und Musik hören ! reden, reden, reden ! und zuhören ! beratschlagen Text: Nathalie Bursac´


LUCA + MURIEL

Eine Ergänzung, kein Ersatz Luca Papini (44) und Muriel Bloch (40) aus Zürich arbeiten seit acht Jahren in der gleichen Firma und sind gute Freunde geworden.

Luca Papini:

«Wir arbeiten in einem Kleinbetrieb, da geht es naturgemäss familiärer zu, und man befreundet sich eher. Wir vergessen aber nie, dass wir nicht primär zum Vergnügen hier sind. Nach Feierabend gehen Muriel und ich oft beruflich an Anlässe oder privat an Partys. Auf Reisen, auch Geschäftsreisen, teilen wir uns ein Doppelzimmer. Das ist günstiger und lustiger. Laut Klischee müssten wir bei einem Cüpli unsere jeweiligen Männergeschichten durchhecheln. Abgesehen davon, dass wir beide Cüpli nicht mögen, reden wir auch nicht nur über Männer, sondern auch über die politischen Folgen der Homoehe zum Beispiel, die neuste Folge von ‹DSDS› oder die neue Kollektion eines Möbelherstellers. Ich sehe in uns nicht das klassische Paar schwuler Mann/Heti-Frau, sondern einfach Freunde.»

Muriel Bloch:

«Für meine Partner war es nie ein Problem, dass ich mit einem Mann befreundet bin und mit ihm das Hotelzimmer teile. Ich sehe in Luca auch nicht einfach eine männliche Freundin. Das sind verschiedene Welten. Eine weibliche Freundin ist etwas ganz anderes, und ein schwuler Mann kann eine beste Freundin nicht ersetzen. Aber er ist eine wunderbare Ergänzung und gibt eine zusätzliche Perspektive. Das ist bereichernd. Mit Luca kann ich beim Autofahren lauthals singen. Das mache ich sonst mit niemandem. Er ist einfach ein Mensch, an dem ich alles mag: sein grosses Herz, seinen Humor, seine Vertrauenswürdigkeit. Die sexuelle Orientierung ist nicht das hervorstechendste Merkmal eines Menschen, über das alles definiert werden muss.» Text: Ruth Brüderlin | MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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FRAGE + ANTWORT

Jana Nikitin, warum brauchen wir Freunde?

Menschen haben ein grundsätzliches Bedürfnis nach Anschluss und können ohne soziale Beziehungen nicht überleben. Neben Familie und Partner sind Freundschaften etwas ganz Spezielles, weil sie wirklich auf absolut freiwilliger Basis bestehen. Freundschaft hat keinen anderen Zweck als die Freundschaft selber. Wenn sie nicht mehr funktioniert, kann man sie jederzeit beenden. Genau diese Freiwilligkeit macht sie so positiv. Was zeichnet einen guten Freund aus?

Ich muss ihm vertrauen können, die Balance zwischen Nähe und Distanz sowie der Ausgleich zwischen Geben und Nehmen müssen stimmen. Alles andere ist sehr individuell. Die einen suchen in einer Freundschaft primär aufregende gemeinsame Erlebnisse, andere einen sicheren Hafen, wo sie in schlechten Zeiten ihr Herz ausschütten können. Darüber hinaus hat jeder auch unterschiedliche Formen von Freundschaften, die unterschiedliche Funktionen erfüllen.

«Freundschaft ist eine Art soziale Bank» Psychologin Jana Nikitin von der Uni Zürich untersucht, wie und warum sich Menschen überhaupt mit anderen Menschen abgeben.

Wie findet man Freunde?

Es gibt zwei Strategien, auf andere Menschen zuzugehen. Die eine ist die Annäherung. Dabei sucht man bei sozialen Kontakten grundsätzlich das Positive. Sie gehen zum Beispiel an eine Party und wollen einfach neue Leute kennenlernen und eine gute Zeit haben. Die andere Strategie ist die Vermeidung. Sie gehen an diese Party und hoffen, dass sie nicht einsam in einer Ecke stehen und sich nicht blamieren. Sie fokussieren also darauf, Negatives zu vermeiden. In unserer Forschung schauen wir unter anderem, welche Konsequenz die jeweilige Strategie hat. Mit welcher habe ich mehr Spass?

Mit der Annäherung. Weil Sie auf das Positive achten. Sie sagen sich: Die Party ist gut, weil ich cool bin und die Leute nett. Mit der Vermeidungsmotivation würden Sie denken: Die Party ist nur ausnahmsweise gut. Eigentlich bin ich ja nicht cool und kann sonst auch nicht so gut mit Leuten umgehen. Dabei war die Party objektiv gesehen weder besser noch schlecher. Sie sehen einfach nicht, wie viele Leute sie anlächeln, sondern nur, wenn sich jemand wegdreht.

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Hängt es vom Charakter ab, welche Strategie ich wähle, oder von der Tagesform?

Beides. Jeder kann sich je nach Situation anders verhalten. Aber jeder hat eine Tendenz zu einer bestimmten Strategie über verschiedene Situationen hinaus. Ein Teil davon ist angeboren. Kann man sich umerziehen?

Wie wir uns mit 30 verhalten, hängt auch davon ab, wie Eltern und später die Umgebung auf unsere angeborenen Dispositionen reagieren. Man kann sie verstärken oder abschwächen. Und natürlich kann man selber einiges tun. Es hilft schon, sich einzugestehen, dass man etwas ändern sollte. So lange ich das Gefühl habe, alle anderen seien schuld, dass ich keinen Anschluss finde, wird sich nichts ändern.

Sie kamen vor 20 Jahren aus Tschechien in die Schweiz. Hatten Sie Mühe, neue Freunde zu finden?

Ja, wegen der Sprache. Ich konnte noch nicht richtig Deutsch und wurde gleich im ersten Jahr schwanger. Es war mir also nicht möglich, ständig unterwegs zu sein und neue Bekanntschaften zu machen. Was ist sinnvoller, viele lockere Freundschaften zu pflegen oder wenige enge?

Das ist erstens sehr individuell und verändert sich zweitens mit dem Alter. Ältere Menschen haben weniger soziale Beziehungen als jüngere, sind aber mit ihren sozialen Beziehungen zum Teil sogar zufriedener. Grundsätzlich brauchen wir alle viele verschiedene soziale Kontakte. Es gibt Studien, die zeigen, dass jemand glücklicher ist, je mehr soziale Kontakte er hat. Es kann natürlich auch


FRAGE + ANTWORT

flächlicher. Sie funktionieren einfach anders und haben das Bedürfnis nach vielen sozialen Kontakten. Ein introvertierter Mensch ist schneller gesättigt. Es gibt drei grosse Bedürfnisbereiche, die Menschen in Beziehungen befriedigen wollen: Anschluss, Macht und Leistung. Die Leistungsmotivierten wollen mit ihren Freunden etwas unternehmen. Sie streben nach Herausforderungen. Den Anschlussmotivierten ist es wichtig, positive Beziehungen mit anderen zu haben. Sie wollen gemocht werden. Und die Macht?

Machtmotivierte blühen auf, wenn sie sich stark fühlen können, und sie lieben es, möglichst viele Menschen zu beeinflussen. Das ist nicht nur negativ. Sie dominieren zwar andere, tragen aber auch Sorge zu ihnen, nehmen also Verantwortung wahr. Sie erteilen gerne Ratschläge und wollen anderen helfen. Man kann mit Hilfsbereitschaft andere dominieren?

Verhalten und Erleben voraussagen

Dr. phil. Jana Nikitin (39) studierte Psychologie – mit Nebenfach Kriminologie und Psychopathologie. Seit zehn Jahren erforscht sie am Psychologischen Institut der Universität Zürich die Frage, wie Menschen unterschiedlichen Alters soziale Beziehungen knüpfen und aufrechterhalten. Unter sozialen Beziehungen ist die ganze Bandbreite von zufälligen Begegnungen, lockeren Bekanntschaften bis hin zu engen Freundschaften und Familienbanden zu verstehen. Nikitin stellt in ihrer Forschung die Theorie auf, dass Annäherungs- und Vermeidungsmotivation eine zentrale Rolle in der zwischenmenschlichen Kontaktaufnahme spielt. Ob sich Personen also an etwas Erwünschtes annähern oder etwas Unerwünschtes vermeiden wollen. Diese Motivationen spielen in komplexer Weise zusammen und ermöglichen es, das Verhalten und Erleben in sozialen Situationen vorherzusagen. Nikitin ist in Prag aufgewachsen, lebt seit 20 Jahren in der Schweiz, wohnt im Zürcher Oberland und hat zwei erwachsene Kinder.

umgekehrt sein: Je zufriedener und glücklicher ein Mensch ist, desto mehr soziale Kontakte hat er. Schliesslich unterhält man sich lieber mit einem positiven Menschen als mit einem Griesgram. In der gleichen Studie wurde auch aufgezeigt, dass ein Zuviel an lockerem Small Talk unzufriedener macht. Umge-

kehrt erhöhte sich die Zufriedenheit der Probanden, je mehr substanzielle Gespräche sie führten. Daraus könnte man schliessen, dass es einem besser tut, wenige enge Freunde zu haben als viele Bekanntschaften. Aber: Extrovertierte Menschen schätzen und brauchen viele Kontakte. Sie sind deswegen nicht ober-

Absolut, wenn ich jemandem helfe, der gar nicht darum gebeten hat, ist das ein Machtausdruck.

Der Austausch von Vertraulichkeiten ist eine Kerneigenschaft von Freundschaften. Damit macht man sich aber auch verwundbar, man liefert sich aus. Ist das gefährlich?

Die Selbstoffenbarung passiert graduell. Ich offenbare immer nur so viel, wie ich auch vom anderen erfahre. Vermutlich ist genau das eine Kontrollfunktion, die sicherstellt, dass nicht nur ich Dinge von mir preisgebe, sondern auch der andere von sich. Normale Beziehungen vertiefen sich im Pingpongsystem. Kann man falsche Freunde erkennen?

Nein, ich glaube, man muss einfach das Risiko eingehen. Freundschaft ist eine Art soziale Bank. Ich zahle in Form von Gefühlen, Zeit, Vertrauen, aber auch Unterstützung auf diese Bank ein. Aber irgendwann will ich mein «Guthaben» zurück. Ich erwarte also von einem Freund, dass er langfristig genauso viel Zeit, Gefühle, Vertrauen und Unterstützung investiert wie ich. Die Balance muss stimmen?

Nicht kurzfristig, aber auf lange Sicht.

| MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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FRAGE + ANTWORT

Wenn es einer Freundin schlecht geht, helfe ich ihr, investiere also im Moment mehr in sie als sie in mich. Aber irgendwann muss das vorbei sein, und wenn es mir später schlecht geht, erwarte ich von ihr auch, dass sie sich um mich kümmert. Stimmt die Balance nicht mehr, sind die «Kosten» zu hoch, zieht man sich in der Regel zurück. Freundschaften verändern sich im Laufe der Jahre. Gibt es eine Ablaufkurve?

Eine solche Emotionskurve gibt es bei Partnerschaften. Sie zeigt auf, wie die anfängliche Verliebtheit abflacht und in andere Zustände übergeht. Eine solche Verlaufskurve gibt es nicht für Freundschaften. Freundschaften können ohne Weiteres über Jahre schlummern. Wenn ein guter Freund nach Jahren wiederkommt, hat man eine kurze Wiederaufbauphase und macht dann dort weiter, wo man aufgehört hat. NeuerJob,Arbeitslosigkeit, Heirat, Scheidung,

Umzug – all diese Faktoren verändern das eigene Leben. Verändern sie automatisch unsere Freundschaften?

Ja, das alles löst eine Entwicklung aus, welche die Freundschaften immer mitverändern. Gerade bei einer Heirat übernimmt der Partner oft die Funktion, die früher Freunde hatten. Oder man bekommt Kinder und befreundet sich automatisch eher mit anderen Familien. Langjährige Freundschaften verkraften aber sehr viel, ehe sie komplett aufgegeben werden. Verändern sich Freundschaften im Alter?

Je länger man sich kennt, desto mehr hat man «investiert», desto vertrauter ist man miteinander. Man hat weniger Bedarf an neuen Freunden als in der Jugend. Man muss sich das so vorstellen: Soziale Beziehungen sind wie Kreise. Der innerste Kreis bin ich. Der nächste besteht aus Menschen, ohne die ich nicht leben möchte, also Kindern, Partner, engsten Freunden. Im mittleren Kreis sind gute

Freunde positioniert.Und im letzten Kreis eher oberflächliche Bekanntschaften. Bei einem Arbeitsplatz oder Wohnortwechsel fällt dieser letzte Kreis meistens weg. Das Gleiche passiert im Alter. Ältere Menschen haben zwar weniger Beziehungen als jüngere. Aber im engsten Kreis verändert sich auch bei ihnen nichts. Bloss der periphere Kreis mit den lockeren Beziehungen leert sich. Worin unterscheiden sich Frauen- von Männerfreundschaften?

Ganz sicher nicht im Redefluss. Die Themen mögen variieren, aber reden tun beide gleich viel. Das haben Studien ergeben. Durchschnittlich sprechen Männer und Frauen etwa 16 000 Wörter am Tag. Interessant ist: Der Anteil von Menschen, die bloss 500 Wörter pro Tag reden, und jenen, die 40 000 Wörter verquasseln, ist bei Männern und Frauen etwa gleich gross. Frauen reden ein bisschen öfter über Beziehungen und benützen mehr emotionale Wörter, aber

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FRAGE + ANTWORT

die Unterschiede sind auch hier minim. Das heisst, Männer reden also fast genau sooft über Gefühle wie Frauen. Also keine wesentlichen Unterschiede?

Frauen haben tendenziell eine beste Freundin, Männer eher eine Freundesgruppe. Männer tendieren dazu, die Partnerin als beste Freundin zu betrachten. Während Frauen neben dem Partner praktisch immer noch eine beste Freundin haben.

«Männer reden fast genau sooft über Gefühle wie Frauen.»

Sind platonische Freundschaften zwischen Männern und Frauen möglich?

Die meiste Zeit in unserem Alltag nehmen wir uns nicht als Mann oder Frau wahr. Das Freundsein ist viel wichtiger als das Frausein. Darum sind platonische Freundschaften meines Erachtens sehr wohl man die Zusammenkünfte regeln. Man möglich. darf der Freundin sagen: Wir haben es immer schön, und ich würde dich wahnWas, wenn Zwangsfreundschaften nerven, wie sinnig gerne sehen, aber komm bitte der beste Kumpel des Partners, die beste Freun- ohne deinen Partner. Das kann der andedin der Freundin? re akzeptieren — oder eben nicht. Das Das sind ja nicht Ihre Freunde. Also kann Schöne am Älterwerden ist, dass man

selektiver wird. Man macht nicht mehr alles mit und wirft Ballast leichtherziger über Bord. Interview: Ruth Brüderlin Bilder: Andreas Eggenberger

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KARIN + JRENE

«Mir bleibt nur eine SMS» Karin Gianoncelli (50), Reinigungsangestellte, Luzern, Jrene Andersson (†45), Archivmitarbeiterin, Hurghada (Ägypten)

D

ie Geschichte beginnt 1980 in einem Bus der Verkehrsbetriebe Luzern. Zwei junge Mädchen fahren jeden Morgen in die Stadt. Tage, ja Wochen verstreichen, bis sich Jrene ein Herz fasst und Karin anspricht: «Hallo, wie heisst du?» Fortan teilen sie grosse und kleine Geheimnisse, werden gemeinsam erwachsen.Jrene ist Trauzeugin bei Karins Hochzeit und wird 1991 Gotte ihrer Tochter Sabrina. Die gemeinsamen Abende werden seltener, Karin kümmert sich um Kind und Haushalt. Jrene stürzt sich in die Arbeit. Dennoch: Man trifft sich zum Znacht oder um gemeinsam das Tanzbein zu schwingen. Bis Jrene 2008 arbeitslos wird. Kleiner positiver Nebeneffekt: Die beiden Frauen sehen sich öfter, der Kontakt wird intensiver, sie verbringen sogar zwei Ferienwochen in Miami — rückblickend ihre schönste gemeinsame Zeit. Drei Jahre später hat Jrene immer noch keinen Job. Dafür vermeintlich das grosse Glück im

Privatleben gefunden. Sie lernt in der Schweiz einen Ägypter kennen, folgt ihm im November 2011 in seine Heimat. Karin ist skeptisch, unterstützt die Freundin trotzdem. Sie bietet ihr an, bei ihr wohnen zu können, falls es im Ausland nicht klappt. Dazu kommt es nicht mehr. Nur drei Monate nach ihrer Ankunft in Hurghada stirbt Jrene völlig überraschend an einem HerzKreislauf-Kollaps. Unglücklich und traurig, wie Karin aus zahlreichen SMS-Nachrichten weiss. «Sie erzählte mir, ihr Mann habe sie von Anfang an oft allein gelassen.» Und offenbar finanziell ausgenommen, wie Karin merkt, als sie sich nach dem Tod der Freundin um deren administrativen Angelegenheiten kümmern muss. «Mir bleibt nur die wunderbare Erfahrung, eine echte Freundin gehabt zu haben», sagt Karin. Und die letzte SMS von Jrene, geschickt einen Tag vor ihrem Tod: «Ich vermisse dich wie blöd. Pass auf dich auf.» Text: Reto Vogt | MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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ASCHI, WILLI + DORIS

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enug ist genug, dachten sich Doris und Willi Ehrsam vor drei Jahren. Ihre Privatstrasse in Aeschiried bei Spiez BE war derart voller Schlaglöcher und bei Schnee geradezu gefährlich, dass es nur eins gab: Eine Sanierung musste her. Von den anderen sieben Parteien an der Scheidmattenstrasse sah das aber nur eine genauso: der frühpensionierte Ferienhausbesitzer Aschi Minder. «Die anderen fanden: Ach was, ist doch nicht nötig, wir haben kein Geld für so was», sagt Doris Ehrsam.

Als Minder und die Ehrsams nicht lockerliessen, wurden sie von ihren Nachbarn prompt als Idio-ten bezeichnet. Worauf die drei trotzig und nicht ohne Selbstironie einen «Idiotenclub» gründeten und beste Freunde wurden. Präsident Aschi Minder, Vize Willi Ehrsam und Kassierin Doris Ehrsam organisieren seither einmal pro Monat ein Clubfest bei sich in der «Holzherdidiotenstube»: Dort wird, mit Gästen, gut gegessen, reichlich Wein getrunken und kräftig gesungen. Die Nachbarn müssen mit dem Lärm leben, den der Idiotenclub je-

weils genauso lange macht, wie er von Gesetzes wegen darf, nämlich bis 22 Uhr. Nun zeichnet sich ab, dass die Strassensanierung doch noch passiert. Mithilfe eines Anwalts gelang es, den widerspenstigen Nachbarn einen Deal abzuringen: Sie haben fünf Jahre Zeit, das notwendige Geld anzusparen, dann wird saniert. Bis dahin gibts allerdings noch reichlich Drehörgeligesang und Wein in der Holzherdidiotenstube. Und wer weiss, vielleicht ja irgendwann auch noch ein grosses Versöhnungsfest. Text: Ralf Kaminski

«Idioten» halten zusammen

Sie setzten sich vehement für die Reparatur der Schlaglöcher ihrer privaten Quartierstrass e ein. Die Nachbarn fanden dieses Engagement idio tisch. Doch das schweisste sie nur noch mehr zusammen.

Doris und Willi Ehrsam (beide 54) mit ihrem Freund Aschi Minder (64, links) vor der prächtigen Kulisse des Thunersees .

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JELENA + CATARINA

e g n i l l i w Z e h c Siamesis Filme schauen, kochen, tanzen, lästern: Jelena Rikic (15, links) und Catarina Afonso (15) machen einfach alles zusammen. Die zwei aus Muri AG haben gemeinsam für die Bezirksschule gebüffelt, und das soll auch in der Kanti so sein.

Wir sind unzertrennlich, weil …

Catarina: «… wir wissen, wie die andere tickt.» Jelena: «… ich mir ein Leben ohne Cäti gar nicht vorstellen kann.»

Streit gibt es, wenn …

Catarina: «… wir uns nicht einigen können, welchen Film wir schauen sollen.» Jelena: «… ich einen Bollywoodfilm sehen will. Cäti steht nicht auf Kitsch. Sie mag ernste Filme.»

Manchmal nervt es, dass …

Catarina: «… Jelena ungeduldig ist. Wenn ich mir ein Buch von ihr ausleihe, will sie es sofort wiederhaben. Sie kann nicht warten.» Jelena: «… Catarina so stur ist. Wenn sie etwas will, lässt sie sich nicht davon abbringen.»

Wenn eine von uns traurig ist, dann …

Catarina:«… rufen wir sofort an und trösten.» Jelena: «… reden wir stundenlang. Wenn es Cäti nicht gut geht, bringe ich ihr Glace vorbei.»

Am liebsten kochen wir …

Jelena: «Ich mache gerne Salat, Cäti kann gut Pasta kochen. Zum Dessert backen wir zusammen Cupcakes.»

Wenn wir beieinander übernachten, dann …

Catarina:«… ist das immer eine kleine

Party. Wir schauen Filme, wir tanz en, wir lästern über Prominente. Ein typi sches Mädchending eben.»

In 20 Jahren …

Catarina:«… sind wir immer noc h beste Freundinnen und wohnen nah beieinander.» Jelena: «… reisen wir viel und mac hen Shoppingtrips.»

Wir wünschen uns …

Catarina:«… eine Reise nach Indien.» Jelena: «… einen guten Job. Und dass wir zusammen die Welt erkunden können.»

Unser nächstes Ziel ist …

«… die Kanti!» Text: Silja Kornacher

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URS, HANSUELI + DANIEL

Gas -Buebe gebmeen Die EggimanundnHa ch und Schwefel. nsueli halten zusam n wie Pe

Schweiz. Die Brüder Daniel, Urs die grösste Biker-Party der l nta me Em im sie ten tal ans Gemeinsam ver «Drei sind einer zu viel», behauptet der Volksmund. Das müsste erst recht für drei beste Freunde gelten, insbesondere wenn diese auch noch Brüder sind. «Das mag gestimmt haben, als wir noch Kinder waren: Da haben wir uns häufig zu zweit gegen einen verbündet», bestätigt Hansueli Eggimann (45). «Als einer nach dem anderen ins ‹Töfflialter› kam, wurden aus Urs, Daniel und mir tatsächlich beste Freunde.» Die Eggimann-Buebe sind auf dem Kneubühl-Hof ob Sumiswald aufgewachsen. Anfangs ging es noch darum, aus ihren «Hödis», vorwiegend Puch Maxi, eine möglichst hohe Geschwindigkeit herauszukitzeln – nicht immer ganz legal, wie sie zugeben. Als die Brüder 1989 mit ein paar Nachbarsbuben den Motorrad-Club Dead Riders Sumiswald gründeten, rückte das Miteinander in den Mittel-

punkt. Heute cruisen die drei Eggimann-Brüder, von denen zwei gestandene Familienväter sind, denn auch gerne gemütlich übers Land. Daniel (41) und Hansueli auf ihren Harleys, Urs (43) auf seiner BMW. Gas geben sie anderswo: Jeden zweiten Juli veranstalten die Dead Riders die grösste Biker-Party der Schweiz. Zehntausende von Töfffans aus aller Welt treffen sich auf dem Festgelände bei Sumiswald. Zum 25-Jahre-Jubiläum des Motorradclubs 2014 werden gar 50 000 Besucher erwartet. Ist das nicht ein bisschen viel? «Alles ganz easy», winkt Hansueli Eggimann ab und sagt: «Mit Urs als Präsident, Daniel als Materialchef und mir als Secretary findet das Ganze ja sozusagen im Freundeskreis statt.» Text: Almut Berger

Born to be Wild : Die drei Brüde r Urs, Hansueli und D aniel Eggimann (von lin ks) teilen die Liebe zu he issen Öfen. | MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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PASCAL + PATRICK

Ihr Lieblingsclu b Inter Mailand hat sie zusamm Sie leiden geme engebracht. insam mit ihrem V e re in , w ur den fast gleich Vater, und sie zeitig verpassen fast kein Spiel.

Trauner Fussballfreunde fĂźrs Leben: Pascal w LU, und (30, links), MĂśbelmonteur aus Hor hdorf LU. Hoc aus Patrick Zimmermann (30), Lagerist

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FRANZISKA + REGINA

Franziska Graf (43, links) und Regina Schoch (39) mit ihren Söhnen Marvin und Yanis.

e t s is e w h c s l a Schicks sie zusammen

waren, drohte beiden r ge an hw sc a in eg R . Als Franziska und innige Freundschaft ne ei ch si b ga er s au eine Frühgeburt. Dar Ihre Freundschaft begann im Spital – aber nicht im gleichen. Die eine lag in St. Gallen, die andere in Wil SG, beide, weil ihre Babys zu früh auf die Welt kommen wollten. Sie kannten sich nicht, aber Franziska Grafs Mann und Regina Schochs Schwiegermutter sehr wohl. Die erzählten einander regelmässig, wie es den bettlägerigen Schwangeren so geht, und dadurch erfuhren sie voneinander. Knapp zwei Jahre später, 2006, lernten sie sich schliesslich persönlich kennen, als ihre Söhne in die gleiche Krabbelgruppe in Sulgen TG gingen. «Das Eis war sofort gebrochen», erzählt Franziska. «Es war, als kannten wir uns schon ewig.» So entstand eine innige Freundschaft, nicht nur zwischen den Frauen, sondern auch zwischen ihren achtjährigen Söhnen. Franziska und Sohn Marvin sind beide eher introvertiert, Regina und Yanis sehr kontaktfreudig. «Wir ergänzen uns perfekt», sagt Regina. 2011 aber wagten sie einen riskanten Schritt: Sie mischten

Freundschaft und Arbeit und verfassten gemeinsam ein Kinderbuch: «Lollo und die Welt hinter dem Gartenzaun». Journalistin Schoch, die sich heute mit musikalischer Frühförderung von Kindern beschäftigt, war für den Text zuständig, Künstlerin Graf kümmerte sich um die Illustration: «Einmal pro Woche setzten wir uns zusammen, begutachteten die Fortschritte und entwickelten Ideen.» Dabei lernten sie sich von einer ganz neuen Seite kennen. «Regina ist sehr pingelig!», sagt Franziska und lacht. «Ich habe ihr gesagt, dass ich nicht mit ihr im gleichen Büro würde arbeiten wollen.» Trotzdem sei es die innigste Freundschaft, die sie je gehabt habe. Regina Schoch ist sich bewusst, dass sie pingelig sein kann, fand die Zusammenarbeit mit der Freundin aber nicht schwierig: «Bei einer Freundschaft finde ich gerade wichtig, dass man ehrlich zueinander sein kann. Dann lacht man darüber, und alles ist wieder gut.» Text: Ralf Kaminski | MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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BÄNZ + HUMPHREY

y e r h p m u H n ih n e t n n a n ir W «In allen acht Ecken», kritzelten wir in die Poesiealben anderer, «soll Liebe drin stecken»; und zwar in jede Ecke der Doppelseite, in deren Mitte meist ein Transparentpapier eingebunden war, je ein Wort. War «In allen acht Ecken …» schon vergeben, kam «Mach es wie die Sonnenuhr — zähl die heit’ren Stunden nur» zum Zuge, darunter: «In FreundBänz Friedli schaft …» Meist zeichnete ich kennt die dazu einen Indianer, hoch zu Lieder von Bap Ross mit Tomahawk.«In Freundauswendig. schaft, Dein Bänzli.» Ich gab mir stets Mühe, Indianerehrenwort! Aber als sich eines Tages, es muss in der zweiten oder dritten Klasse gewesen sein, alle Kameradinnen den Spass machten, mir ihre Poesiealben sämtlich aufs Mal zu übergeben, die Ruth, die Lisbeth, die Erika, die Theres, und, und, und …, siebzehn an der Zahl, da war ich überfordert. Statt sie schön abzuarbeiten, hortete ich die Bücher wochenlang. Und der Helen habe ich ihr Album gar nie zurückgegeben. Es hat noch zwei, drei Umzüge mitgemacht, als ich schon erwachsen war, und dann ging es — ich gräme und schäme mich — irgendwo zwischen Bern-Kirchenfeld und Schlieren im Limmattal verloren. Aber den Humphrey hab ich wiedergefunden. Natürlich nenne ich ihn nicht mehr so. Aber damals hiess er Humphrey, in Anlehnung an Bogart, den grossen Schweiger des Kinos. Auch unser Humphrey

durchgegeben!», kein Schulterklopfen wie unter alten Militärkumpanen.

«Noch hängt die Titelseite an meiner Wand.» sprach wenig, aber wenn, dann Träfes. Wir hatten schon zusammen Sandburgen gebaut, seine Eltern fuhren mit ihm Jahr für Jahr an denselben Strand wie meine Mutter mit uns Kindern. Später tauschten wir Panini-Bildchen, schwärmten für Ornella Muti, besuchten zusammen unser erstes grosses Konzert — Udo Lindenberg und Gianna Nannini; er wegen Lindenberg, ich wegen Nannini, und danach waren wir beide von beiden Fan —, wir rauchten, um uns gross und stark zu fühlen, Frégate, fuhren in einem rostigen Renault 5 nach Italien, hörten unterwegs Bap und sangen «Do kanns zaubere» Wort für Wort mit. Doch plötzlich war er weg. Für fünfzehn, vielleicht zwanzig Jahre verloren wir uns aus den Augen. Und als ich ihn zum ersten Mal wieder traf, meinen Jugendfreund, sprachen wir keine Sekunde von früher. Kein «Weisst du noch?», kein «Mann, haben wirs

Wir sprechen kaum je über Bap und haben die Frégates, diese scheusslichen Zigaretten, nie mehr erwähnt. Reden stattdessen über unsere Familien, seinen Teilzeitjob und meinen Haushalt, über die Politik in seiner und meiner Stadt. Wir begegnen uns in der Gegenwart. Einzig, wenn Deutschland gegen Italien spielt, sticheln wir per SMS: Er hilft den Deutschen, ich den Italienern. Und das war schon 1982 so. «Wir» gewannen, und die Titelseite der «Gazzetta dello Sport» hängt noch heute an meiner Wand. «Was?! Du kennst ihn doppelt so lang wie du das Mueti kennst?», fragen die Kinder ungläubig; ich verkneife mir die Bemerkung, das sei eine Zeit gewesen, in der man sich noch nicht per Mausklick be- und entfreundet hätte, und sie, die Kinder, beginnen zu überlegen, mit welchen ihrer heutigen Kamerädli sie wohl in dreissig, vierzig Jahren noch Kontakt haben werden. Ich denke: Vermutlich nicht mit denjenigen, die ihr euch jetzt denkt, sage es aber nicht. Stets zeigen Humphrey und ich uns bei unseren regelmässigen Abendessen die Föteli unserer Kinder auf dem iPhone. Und wenn er dann aufs WC geht, schreibe ich rasch nach Hause: «Guet Nacht, Anna Luna ♥!» Migros-Magazin-Kolumnist Bänz Friedli (48) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

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THOMAS + IVO

Schwur am Kilimandscharo

nden: Zusammen haben Die Freundschaft von Thomas und Ivo hat den Härtetest besta die beiden den höchsten Berg Afrikas bezwungen.

S

ie haben sich bei der Arbeit in der Bäckerei Jowa kennengelernt. Trotz 17 Jahren Altersunterschied verstehen sich Lebensmitteltechnologe Ivo Signer (37) und Einkäufer Thomas Schmid (54) von Beginn weg prächtig und treffen sich auch in der Freizeit regelmässig. Dann, vor vier Jahren, der berufliche Bruch: Ivo wechselt zu Guetslibäcker Wernli — dank guter Kontakte von Thomas. Die Männerfreundschaft litt nicht darunter. Im Gegenteil: Sie schicken sich regelmässig SMS und telefonieren zwei- bis dreimal pro Woche. Fast schon institutionalisiert ist der Anruf über die Freisprechanlage im Auto während der Heimfahrt von der Arbeit. Die Weinliebhaber trinken gern einen guten Tropfen, lieben den Sport, joggen oft zusammen und unternehmen gemeinsam Ausflüge. Sprichwörtlicher Höhepunkt: Zu Thomas’ 50. Geburtstag erklimmen die Freunde den 5895 Meter hohen Kilimandscharo in Tansania. Vor dem Aufstieg nehmen sie sich einen Schwur ab: «Wir versprachen uns gegenseitig, alleine weiterzugehen, falls einem von uns zweien die Luft ausgeht. Den Berggipfel waren wir uns gegenseitig schuldig.» Doch dazu kommt es nicht. Thomas und Ivo dürfen sich das Erlebnis teilen. Und bald können sie wieder beim gemeinsamen Znüni am Arbeitsplatz fachsimpeln. Ivo kehrt nach vier Jahren zur Jowa zurück. Text: Reto Vogt

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Treiben gemeinsam Sport: Ivo Signer aus Seengen AG (rechts) und Thomas Schmid aus Weisslingen ZH.


JUDITH + MELANIE

Judith Abplanalp (29, links) und Melanie Hetzel (28) haben sich vor 13 Jahren als MigrosLehrlinge kennengelernt.

Judith: «Ich hoffe, Melanie ble ibt in der Nähe, bis wir zusammen ins Altersheim gehe n. Dort veranstalten wir dann Rennen mit dem Rollator. Das ist schon abgemacht.»

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SONJA + ERIKA

In guten wie schlechten Tagen

Sonja und Erika wohnen im gleichen Haus in Ittigen BE und könnten ohne einander nicht sein.

Sonja Lanz Hörner aufeinander. Dann «Als ich 2002 nach Ittigen wieder lachen wir so heftig, unserem zog, fiel mir vor dass uns alles wehtut. Wir Frau grosse eine sofort Haus können auch in schlechten mit ihrem Hündchen auf: Zeiten aufeinander zählen: Erika. Die Chemie stimmte Vor etwa zwei Jahren wachte sofort. Ich weiss nicht, was ich mitten in der Nacht mit machen ich heute ohne Erika Schmerzen im Herzen auf täguns sehen Wir würde. und rief Erika an. Sie hat lich, gehen spazieren, ins mich sofort ins Spital gefahTheater oder ins Konzert. Aber wir kleben nicht anein- ren. Kürzlich musste Erika nach einer Fussoperation an ander und haben auch mal Krücken gehen, also führte hiedengsversc Meinun ich unsere beiden Hündchen heiten: Ich bin Widder, sie Steinbock, da prallen mal die Flöckli und Cindy Gassi.»

Erika Held «2001 kam ich aus Spanien in die Schweiz zurück, weil mein Mann schwer krank war. Damals lebte ich sehr isoliert, hatte weder Zeit noch Kraft, Freundschaften zu pflegen. Dann traf ich Sonja. Was für eine feine, elegante Dame, dachte ich, als ich sie das erste Mal sah. Durch unsere Hunde kamen wir uns näher. Mein Mann sah das gar nicht gern, er meinte, ich hätte keine Zeit mehr für ihn. Als er starb,

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habe ich mich Sonja gegenüber nicht geöffnet. Ich war misstrauisch, dachte, sie sei nur aus Mitleid nett. Bis ich merkte: Sie meint es wirklich gut mit mir. Heute frage ich mich oft, was ich nur ohne sie machen würde. Sie gibt mir viel Kraft. Als es ihr wegen dem Herzen nicht gut ging, hatte ich Angst, sie zu verlieren. Ich bin sehr froh, dass es ihr jetzt wieder besser geht.»

Text: Silja Kornacher

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nja Sehen sich jeden Tag: So i und ckl Flö t mi s) link , (72 z Lan dy. Cin Erika Held (69) mit


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MIGROS-WOCHE 34 |

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AKTUELLES

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NR. 25, 17. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

M-ONLINE

Neuer Handcreme-Duft gesucht! Die Handcreme ist treuer Passagier jeder Frauenhandtasche. Die richtige Creme spendet Feuchtigkeit, zieht schnell ein und macht die Hände geschmeidig – ein Must-have für fast jede Frau. Nun sind alle Nutzer von Migipedia, der Online-Plattform für Migros-Kunden, gefordert: Die Migros sucht nach einem neuen Duft für eine Handcreme. Im besten Fall erinnert er an lauschige Sommernächte, die Flitterwochen oder die letzten Ferien. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Vorschläge kann man bis zum 30. Juni online eingeben. QR-Code scannen und über das Smartphone die Vorschläge auf Migipedia eingeben.

ZAHL DER WOCHE

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FRISCH IN DER MIGROS

Eidgenössische Erdbeer-Ernte Wer sehnsüchtig auf die Ernte der Schweizer Erdbeeren gewartet hatte, wurde auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Doch jetzt ist die Ernte voll im Gang und die roten Früchte schweizweit in der Migros erhältlich. Die Schweizer Erdbeeren sind herrlich süss und saftig und schmecken pur genossen am besten. Wer neue Geschmacksabenteuer sucht, findet sie in pikanten Varianten: zum Beispiel leicht gepfeffert mit Mozzarella, Rucola und milder Vinaigrette. Rezept: www.saison.ch

Tonnen Ausgezeichnete Ameisenlogik Die Migros belegt den 2. Rang im europäischen Wettbewerb für Logistics Excellence. Das Konzept der Transportplanung mit Ameisenlogik, mit dem die Migros im vergangenen Jahr bereits den «Swiss Logistics Award» gewonnen hatte, wurde nun auf europäischer Ebene von der renommierten European Logistics Association (ELA) mit dem «European Award for Logistics Excellence 2013» als zweitbestes Projekt in Europa ausgezeichnet. Der Wettbewerb gilt als

Champions League der Logistik. Die von der Migros und ihrem Softwarepartner Cantaluppi & Hug AG gemeinsam entwickelte Software lehnt sich an die Arbeitsweise von Ameisen an. Diese haben die Fähigkeit, stets den direktesten Weg zwischen Futterquelle und ihrem Nest zu wählen. Mit der Software können die Tourkilometer minimiert und die Auslastung der Fahrzeuge optimiert werden. Die Auszeichnung erfolgte Anfang Juni 2013 in Brüssel.

Bilder: iStockphoto (1), Getty Images (2)

Das Migros-Industrieunternehmen Bina reduziert bei den Fertigsalaten die Verpackung – die Plastikdeckel werden durch eine Folie ersetzt. Durch diese Umstellung können jährlich rund 52 000 Kilogramm Plastik eingespart werden. Weniger Verpackung bedeutet weniger Abfall und einen geringeren Energie- und Ressourcenverbrauch – dies wiederum schont die Umwelt. Insgesamt hat die Migros in den letzten zwei Jahren die Gesamtumweltbelastung der 250 meistverkauften Verpackungen um sieben Prozent reduziert.


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MIGROS-WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

AKTUELLES | 35

Matt war gestern: Mit dem Migros-Repair-Shampoo glänzen die Haare wieder.

Migros-Shampoo ist Testsieger

Der «Kassensturz» hatte Repair-Shampoos auf ihre Wirksamkeit getestet. Das Shampoo Moisture der Migros-Marke I am bekam die Bestnote.

D

ie Gründe für trockenes, glanzloses oder struppiges Haar sind vielfältig: Chemische Behandlungen wie eine Dauerwelle oder Colorationen, aber auch Chlorwasser sowie zu heisses Föhnen und intensive Sonneneinstrahlung können dem Haar längerfristig schaden. Sogenannte RepairShampoos sollen hier Abhilfe schaffen: Ihre pflegenden Eigenschaften sollen die Haarstruktur wieder aufbauen und sichtbare Schäden beheben. Aber halten diese Shampoos wirklich das, was sie versprechen? Das Konsumentenmagazin «Saldo» und der «Kassensturz» wollten es wissen: In ihrem Auftrag nahm ein renommiertes deutsches Test-

labor zehn der meistverkauften Produkte unter die Lupe und unterzog diese einem umfangreichen Anwendungstest. And the Winner Is: Die Migros respektive das Repair-Shampoo Moisture ihrer Marke I am. Das damit gewaschene Haar liess sich nass, aber auch nach dem Föhnen sehr gut entwirren und kämmen, schreibt «Saldo». Und mit 3.20 Franken pro 250 Milliliter biete das Migros-Shampoo zugleich das beste PreisLeistungs-Verhältnis.


AKTUELL 36 |

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NEUES AUS DER MIGROS

Stardirigent Mario Venzago tritt bei der Konzertreihe Migros-Kulturprozent-Classics auf. Im Interview spricht der Schweizer Maestro über die Geheimsprache der Dirigenten, Konkurrenzkämpfe im Orchester und den Klang der Zukunft.

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MGB

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Nr. 25, 17. JuNi 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

«Dirigieren ist ein Mysterium»

Cover

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infos zum Programm und zum Ticketverkauf unter www.migros-kulturprozent-classics.ch oder unter Telefon: 044 277 20 40.

G

ottlieb Duttweiler sprach Klartext: 1948 rief er in Zürich die Klubhaus-Konzerte ins Leben, die klassische Musik fürs Volk erschwinglich machten. Es dürfe nicht sein, «dass höchste Kunst zu einem Vorrecht der schmalen Schicht wohlhabender Bürger werde», verkündete der Migros-Gründer gewohnt kraftvoll. Nach 65 Jahren ist Duttis Idee noch immer quicklebendig: Die Konzertreihe heisst heute Migros-KulturprozentClassics und hat jährlich in der ganzen Schweiz rund 40 000 Besucher. Internationale Orchester, Solisten und Dirigenten der Spitzenklasse spielen zusammen mit Schweizer Musikern in den bekanntesten Konzertsälen unseres Landes. In der Saison 2012/2013 betrug die Auslastung der Säle im Schnitt stolze 93 Prozent. In der neuen Saison der Konzertreihe tritt neben anderen Stars auch der Schweizer Dirigent Mario Venzago (65) auf: Er wird das Kammerorchester Basel und die berühmte schweizerischargentinische Cellistin Sol Gabetta (32) leiten und unter anderem Franz Schuberts Sinfonie Nr. 9 C-Dur zum Klingen bringen. Mischa Damev, Intendant der Migros-Kulturprozent-Classics, lobt Venzago als «bescheidenen Maestro, der seine eigene Person zurücknimmt und sich voll und ganz in den Dienst der Musik stellt».

Mario Venzago, mit der Reihe Migros-Kulturprozent-Classics sollen auch junge Besucher in die Konzertsäle gelockt werden. Wie kann man sie am besten für Klassik begeistern?

Es hilft sicher, wenn eine junge, hoch talentierte und schöne Solistin wie Sol Gabetta mit von der Partie ist. Natürlich reicht es aber nicht, einen glanzvollen Star vorzuweisen. Wir müssen die ausgewählten Werke auf mitreissende und auch überraschende Art interpretieren. So erreichen wir auch Klassikneulinge. Wie gelingt es denn Ihrem Orchester, Klassik auf überraschende Art zu spielen?

Ich gebe Ihnen dafür ein Beispiel: Schuberts letzte grosse Symphonie wird sonst oft von grossen Orchestern vorgetragen. Das Werk bekommt dadurch eine Wucht und Schwere, die den Zuhörer erschlagen kann. Das Basler Kammerorchester hat jedoch nur 45 Mitglieder. Wenn sie die Sinfonie im Rahmen der Migros-Kulturprozent-Classics spielen, wird das Stück schlanker, leichter und auch schneller. Dies entspricht übrigens auch Schuberts ursprünglicher Vision. Das Werk bekommt so einen Drive, der hoffentlich junge und alte Zuhörer mitreisst. Andererseits gibt es wohl auch Klassikfans, die solche Überraschungen nicht schätzen.

Tatsächlich haben manche Konzertbesucher immer ihre persönlichen Lieblingsaufnahmen von klassischen Werken im Kopf. Wenn die Interpretation des Orchesters dann davon abweicht, sind sie vielleicht enttäuscht. Ich glaube aber, dass Zuhörer und Orchester neugierig und geistig beweglich bleiben müssen. Es geht darum, die Meisterwerke auf stets neue und aktuelle Art zu interpretieren. So bleibt die klassische Musik lebendig und erstarrt nicht in Ritualen.


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AKtUELL

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 25, 17. JuNi 2013 |

NEUES AUS DER MIGROS | 37

Mario Venzago leitet eine Probe des Kammerorchesters Basel: Der Maestro möchte mit seinen Interpretationen berühmter Werke auch Klassikneulinge begeistern.

Bild: Severin Nowacki

Wer als Laie in einem Konzertsaal sitzt, kann bisweilen fast nicht glauben, dass der Dirigent nur mit den Bewegungen seines taktstocks ein vielköpfiges Orchester führt. Wie ist das überhaupt möglich?

Dirigieren ist so etwas wie eine Geheimsprache. Der Dirigent kommuniziert durch einen komplizierten Code mit seinem Orchester. Dieser Code umfasst viel mehr als nur die Bewegungen des Taktstocks. Die ganze Körpersprache des Dirigenten gehört dazu. Der Austausch zwischen Dirigent und Orchester ist ein geheimnisvoller Prozess, ein Mysterium, das sich nicht restlos erklären lässt. Fest steht, dass man als Dirigent ein schnelles Hirn braucht: Man dirigiert immer einige Takte voraus, muss zugleich aber «zurückhören», was gespielt wurde, um notfalls zu korrigieren, wenn die Interpretation des Stücks nicht auf Kurs ist. In Fellinis Film «Orchesterprobe», verwandelt sich ein Dirigent am Schluss in einen tyrannen. Haben Dirigenten manchmal auch diktatorische Züge?

«Orchesterprobe» ist meiner Meinung nach kein Film über Musik, sondern eine Politsatire. Das Orchester im Film dient lediglich als Metapher für den italienischen Staat … Auch in anderen Filmen werden grosse Dirigenten als unnahbar und streng dargestellt.

Die Wirklichkeit sieht anders aus. Jeder Dirigent ist auf sein Orchester angewiesen — sein Taktstock macht noch keine Musik! Allein schon darum ist es unmöglich, Musiker rein autoritär und ohne Liebe zu führen. Allerdings stimmt es, dass der Musikbetrieb früher viel hierarchischer organisiert war. Heute hat ein Orchester Mitspracherechte, wenn es um die Gestaltung des Programms oder um die Wahl des Dirigenten und der Solisten geht. Diese Demokratisierung führt dazu, dass heute besser gespielt wird. Musiker mit Rechten setzen sich viel leidenschaftlicher für die Verwirklichung der Vision ein, die der Dirigent von einem Stück hat.

Jedes Orchester hat seine Stars und seine weniger bekannten Musiker. Führt das nicht dauernd zu Neid und Rivalitäten?

Ein berühmter Solist muss in ein Orchester integriert werden, so wie man einen Starspieler in eine Fussballmannschaft integriert. Die Stars wissen, dass sie ohne ein gutes Orchester im Rücken nicht glänzen können. Die meisten berühmten Solisten sind nicht nur virtuose Musiker, sondern haben zum Glück auch soziale Kompetenzen. Welche trends sehen Sie beim Stil, in dem klassische Werke gespielt werden?

Ich bin sicher, dass die Zeit der brutalen Lautstärken und des massigen Klangs langsam zu Ende geht. Die Zukunft gehört einem lebendigen, flüssigen Spiel, ohne übertrieben markierten Takt und auch ohne den Ketchup eines Dauervibratos. Das ist der Klang der Orchester von morgen. Lassen Sie uns schon heute damit beginnen! Interview: Michael West

«Die Zeit der brutalen Lautstärken geht zu Ende.»


AKTUELL 38 |

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NEUES AUS DER MIGROS

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NR. 25, 17. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

PREISBAROMETER

Korrigendum

Viele Produkte mit dem aha!-Gütesiegel werden günstiger.

Die Zahl der von Allergien und Intoleranzen betroffenen Menschen wächst. Die Migros trägt dieser Entwicklung Rechnung: Sie führt mittlerweile über 60 Produkte, die für Betroffene besonders geeignet sind. Gekennzeichnet sind diese Artikel mit dem Artikel Preis alt * aha! Pane rustico, 300 g 4.30 aha! Baguette, 220 g 4.50 aha! Ciabatta rustica, 140 g 3.00 aha! Baguette de Sils, 220 g 4.80 aha! Cubetto, 140 g 2.90 aha! Pane bianco, 300 g 4.10 Kinderfüller Pelikano Junior 15.80 Bellcolor Kreidestifte für Jasstafeln, 3 Stück 2.90

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grünen aha!-Signet. Die stetig steigende Nachfrage macht sich nun auch bei den Preisen bemerkbar: Dank grösserer Herstellungsmenge sinken die Produktionskosten. Die Migros gibt diese Preissenkungen an ihre Kunden weiter. Auch zwei Papeterieprodukte werden günstiger. in % –18,6 –6,7 –10,0 –6,3 –10,3 –17,1 –9,5 –13,8

In der letzten Ausgabe des MigrosMagazins erschien auf Seite 33 ein Artikel über rollstuhlgerechte Wanderwege. In diesem Beitrag wurde irrtümlich eine falsche Internetadresse publiziert. Die Liste der hindernisfreien Wanderwege findet sich auf der Website: wanderland.ch

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AKTION


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GENERATION M

MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

BIO | 39

Für Öko im Alltag: Die neue WWF-App Wann haben Tomaten Saison? Soll ich mein elektrisches Haushaltgerät ersetzen oder besser reparieren? Kann ich Red Snapper mit gutem Gewissen geniessen? Solche und viele weitere Fragen zu ökologischen Themen beantwortet die WWF-Ratgeber-App, die sich bereits über 80 000 Menschen auf ihr Handy heruntergeladen haben. Seit Anfang Juni ist die App mit neuen Funktionen erhältlich. Neben den bewährten Rubriken zu umweltgerechten Nahrungsmitteln und energieeffizienten Haushaltgeräten beinhaltet sie neu eine Rubrik mit 120 saisonalen Vegi-Rezepten aus dem Kochbuch «Green Gourmet», das in Zusammenarbeit mit der Migros und der Kochzeitschrift «Saisonküche» entwickelt wurde. Pro Jahreszeit gibt es je 30 Rezeptvorschläge, bestehend aus Vorspeisen, Hauptgerichten und Desserts, direkt verlinkt mit der integrierten Saisontabelle. Die WWFApp ist kostenlos für iPhones und Android-Handys (Suchwort in den jeweiligen Stores: «WWF-Ratgeber») und in Deutsch, Französisch und Italienisch erhältlich.

Geballte Ladung Natur mitten im Städtchen

Vom 21. bis 23. Juni findet der Bio Marché in Zofingen statt. Neben 180 Anbietern, Musik und Gauklern ist auch die Migros mit zahlreichen Attraktionen vor Ort.

Grosser Auftritt auf dem Kirchenplatz: Seit der Premiere des Bio Marchés ist die Migros Hauptsponsorin.

B Soja Line mit Bio-Label Die Migros stellt die Joghurts und Dessertcremes ihrer Soja Line auf Bioqualität um. Der darin verarbeitete Soja stammt neu aus dem Nachbarland Italien. Zusätzlich sind die Produkte nach den strengen Richtlinien von aha! Allergiezentrum Schweiz produziert und mit dem aha!-Gütesiegel ausgezeichnet. Hergestellt aus SojaMilch, sind die Soja-Line-Produkte frei von Laktose und Milcheiweiss. Auch Menschen mit einer Milchallergie oder Laktoseintoleranz können sie deshalb ohne Bedenken geniessen. Veganer kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Die Produkte sind rein pflanzlich und mit dem europäischen Vegetarismus-Label gekennzeichnet. Die Joghurts gibt es in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen, die Dessertcremes in den Varianten Schokolade und Vanille.

io boomt: Immer mehr Menschen legen Wert auf eine gesunde und nachhaltige Lebensweise. Dieses wachsende Bedürfnis spiegelt sich auch im Migros-Sortiment: Über 1000 Artikel aus Bioproduktion führt die Detailhändlerin, das Angebot wächst stetig. Eine geballte Ladung ihrer Bioprodukte präsentiert die Migros am Bio Marché in Zofingen vom 21. bis 23. Juni. Seit dessen Premiere im Jahr 2000 ist die Migros Hauptsponsorin. Dieses Jahr verzeichnet die Schweizer Bio-Messe unter freiem Himmel eine Rekordzahl an Ausstellern: Rund 180 Anbieter werden in den malerischen Altstadtgassen ihre Produkte feilbieten. Musik, Gaukler und Angebote für Kinder machen den Bio Marché zu einem Festival für die ganze Familie — und das bei freiem Eintritt. Die Migros ist auf dem Kirchenplatz mit zahlreichen Verkaufsständen präsent. Dort zeigen über 20 Aussteller, vom Migros-Industriebetrieb bis zum Biobauern, was die Migros Bio-mässig auf der Pfanne hat. In der Pfanne hat sie vor

Ort natürlich auch einiges zu bieten, zum Beispiel ein Steinpilzrisotto und Schweinshalssteak mit Kräuterbutter — natürlich alles in Bioqualität. In einer Ausstellung gibt es zudem Spannendes zum Thema Dinkel zu erfahren. Das Getreide, das im Mittelalter seine Blütezeit hatte, erlebt heute unter der Marke Urdinkel eine Renaissance. Am Urdinkelstand sehen die Besucher, wie Dinkel gemahlen wird und welche Lebensmittel daraus entstehen. Feines aus dem Migros-Bio-Urdinkelmehl kann natürlich auch gleich probiert werden. Text: Andreas Dürrenberger

Sponsoring by Bio Marché, Altstadt Zofingen 21. bis 23. Juni: Fr. 14–21 Uhr, Sa. 10–21 Uhr, So. 10–18 Uhr; www.biomarche.ch Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros. Dazu zählt unter anderem, dass die Migros ihr Bio-Sortiment stetig weiter ausbaut sowie den Anbau von biologischem Getreide gezielt fördert.


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REISEFIEBER

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NR. 25, 17. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Und auf gehts!

Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist ein fröhliches Herz, meinte einst der deutsche Schriftsteller Hermann Löns. Unsere Protagonisten haben sicherheitshalber noch ein paar weitere Sachen eingepackt. In welches Land geht ihre Reise jeweils? Lassen Sie sich vom Reisefieber anstecken, und machen Sie mit beim grossen Sommer-Wettbewerb. Wies geht, erfahren Sie auf Seite 43.

Rein ins Vergnügen! Nur noch kurz den iPod aufladen, und Hanna ist startklar für die lange Flugreise. Morgen wird sie mit ihrer besten Freundin den Big Apple unsicher machen – über die High Line schlendern, bei Barneys shoppen, das Bagels-Angebot auskosten und die Bohème-Viertel Brooklyns erkunden. Eingepackt hat

Hanna flache Schuhe und Fussspray statt High Heels. Nicht besonders «Sex and the City»-like, dafür aber garantiert schmerz- und blasenfrei. 6

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Auf den Spuren von Carrie Bradshaw


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

SCHAUFENSTER

REISEFIEBER | 41

In die Wildnis zu Meister Petz

Greift ein Grizzly an, rollt man sich auf dem Boden zusammen und bewegt sich nicht, heisst es. Beim Schwarzbären hingegen kann wildes Rumfuchteln Leben retten. Das Bären-Einmaleins setzt natürlich voraus, dass man den Angreifer korrekt identifizieren kann. Liam ist da eher skeptisch und hofft, erst gar keinem zu begegnen. Ansonsten ist er für die Wildnis British Columbias gut gerüstet: Angelrute, First-Aid-Kit, Gaskocher und Raviolibüchsen für den Notfall. Das Deo bleibt zu Hause – alles, was riecht, zieht bekanntlich Bären an. 1

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A

Trinkflasche Sistema Ibiza, 0,6 l, Fr. 11.80; M-Classic Ravioli alla napoletana, 440 g, Fr. 1.90; Campingaz Kocher Twister Plus PZ, Fr. 79.90*; Schlafsack Liam, Fr. 198.-*; Anti Insect Forte, 100 ml, Fr. 6.50; Ahornsirup, 250 ml, Fr. 6.30 Alle Artikel solange Vorrat * erhältlich bei SportXX


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REISEFIEBER

Familie Lüthi fährt ans Meer Endlich gepackt! Während Herr und Frau Lüthi es kaum erwarten können, mit Meeresrauschen im Ohr und Tapas im Bauch ein paar ruhige Stunden unterm Sonnenschirm zu verbringen, freut sich der Nachwuchs besonders darauf, mit Flipper zu planschen – und auf die toleranten Zubettgeh-Deadlines, die in den Ferien gelten. 4

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NR. 25, 17. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

REISEFIEBER | 43

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Sommer-Wettbewerb Möchten Sie einen Sommer lang gratis Glace schlemmen? Die Migros verlost 45 Geschenkkarten im Wert von 100 Franken. Sie können sich damit aber auch etwas anderes Schönes aus Ihrer Migros kaufen. Wettbewerbsfrage In welche Länder geht die Reise unserer vier Protagonisten? Schreiben Sie das jeweilige Land in das entsprechende Feld. Die Buchstaben in den Kästchen mit den Nummern 1 bis 10 ergeben das Lösungswort. 1

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Teilnahme per Telefon: Wählen Sie 0901 560 039 (1 Fr./Anruf ab Festnetz), und nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse. Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text GEWINNEN, dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die Nummer 920 (1 Fr./SMS). Beispiel: GEWINNEN, Lösungswort, Beat Beispiel, Beispielstrasse 1, 9999 Exempelstadt Per Postkarte: Senden Sie eine Postkarte (A-Post) mit Ihrem Lösungswort und Ihrer Adresse an Migros-Magazin, «Sommer», Postfach, 8099 Zürich Online: gratis auf www.migrosmagazin.ch/sommer Einsendeschluss: 23. Juni 2013. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Salvatore fährt nach Hause Salvatore hat jeweils schnell gepackt, wenn er in seine Heimat zu seiner Familie in die Ferien reist. Eine Zeitung für die Zugfahrt, Pyjama und Finken – viel mehr braucht er nicht. Seitdem er Nonno geworden ist, hat sein Koffer

jedoch an Gewicht zugelegt: Schuld daran ist die Schweizer Schoggi für die Enkelkinder. Und wehe, er vergisst die Rösti für seine Tochter … 8

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Sommerzeit! Was ist der Inbegriff von Sommer? Richtig: Glace! Es gibt Leute, die behaupten, dass selbst gemachte Glace alle anderen in den Schatten stellt. Das mag stimmen. Doch Glaces selber herzustellen, ist eine hohe Kunst. Wie man mit etwas Glück ein richtig feines Zitronensorbet aus dem Tiefkühlfach zaubert, lesen Sie auf www.migros.ch/sommer.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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GARTENROSEN | 47

Königin mit Lizenz zum Blühen

Bei Gartenrosen sollte man auf Qualität achten und Lizenzrosen kaufen. Das sind spezielle, patentierte Züchtungen. Für eine prächtige Blüte sollte man auf Lizenzrosen von Züchtern setzen.

Beet- und Edelrosen*, Fr. 17.80

Rosenbusch*, 21 cm, aktueller Tagespreis

Bild: Friedrich Strauss

Rosenstämme*, Fr. 49.80 * nur in grösseren Filialen erhältlich

R

osenliebhaber wissen um die besondere Pflege, damit ihre Rosenpracht jedes Jahr erneut erblüht. Schon beim Kauf gilt es darauf zu achten, möglichst gesunde, kräftige und gut durchwurzelte Lizenzrosen zu wählen. Bei Lizenzrosen handelt es sich um spezielle Züchtungen mit Patent, die nur von Experten

herangezogen und verkauft werden dürfen. Rosen mögen in der Regel einen sonnigen Platz und keinen Schatten. Für eine prächtige Blüte im Sommer macht man im Frühjahr den eigentlichen Formschnitt, und zwar ungefähr zur Zeit der Forsythienblüte. Zuerst immer abgestorbene und beschädigte Triebe bis ins

gesunde Holz zurückschneiden. Grundsätzlich sollten kräftige Triebe nicht so stark eingekürzt werden, denn so wird die Rose gezwungen, ihre Kraft auf viele Knospen zu verteilen. Mit dem richtigen Schnitt regt man den Aufbau der Pflanze an und trägt so zu einer üppigen Blütenpracht bei. Text: Anette Wolffram


Naturerlebnis Bayerischer Wald Nahezu ursprüngliche Natur, sanft REISEDATEN - 5 TAGE gewellte Hügellandschaften und 1. 25. - 29. August märchenhafte Schlösser und Burgen 2. 01. - 05. September - so lässt sich der Bayerische Wald 3. 08. - 12. September wohl am besten beschreiben. 1. Tag, Schweiz - Zwiesel: Fahrt vom Einsteigeort nach Zwiesel. 2. Tag, Ausflug Bayerischer Wald: Entdecken Sie den Bayerischen Wald. Auf dem grossen Arber haben Sie eine wunderschöne Rundsicht auf die umliegende Landschaft. Sie erreichen dann Bodenmais. In der Joska Glashütte erleben Sie die Glasherstellung und die Veredelung von Glas hautnah. Zum Abschluss des Tages besuchen Sie eine Bärwurzerei und lernen einen aus der Bärwurzel hergestellten Schnaps kennen. 3. Tag, Ausflug Passau - Schifffahrt: Sie fahren nach Passau. Vom Schiff aus können Sie die Ausblicke auf die Stadt geniessen. Es bleibt Ihnen etwas Zeit zur freien Verfügung, bevor Sie in den grössten europäischen Waldnationalpark fahren. Sie gehen ein Stück auf dem Baumwipfelpfad. Geniessen Sie diesen aufregenden Tag im vielfältigen Waldgebirge. 4. Tag, Ausflug Regensburg: Sie unternehmen einen Ausflug nach Regensburg. Die schöne Altstadt und die Steinerne Brücke wird Ihnen während einer Stadtführung näher gebracht. Nach einem individuellen Bummel fahren Sie weiter zur Gläsernen Scheune, eine einmalige Sehenswürdigkeit auf der Glasstrasse. 5. Tag, Zwiesel - Rückkehr: Heimreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

SCHAUFENSTER

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AUS DER REGION. FÜR DIE REGION. | 49

Bild: Jorma Müller

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Die fein-säuerlichen BraeburnÄpfel aus der Region sind im Herbst reif.

REGION LUZERN

Äpfel vom Nachbarn

Die Apfelernte ist zwar erst im Herbst. Doch damit schöne, knackige Äpfel aus der Region in den Obstregalen der Migros liegen, muss der Obstbauer seine Bäume das ganze Jahr über hegen und pflegen.

T

rotz des kühlen Frühjahrs gedeihen die Apfelbäume von Obstbauer Albert Stirnimann und seiner Partnerin Agi Baumann in Buchrain LU prächtig. Sie sind Gewinner des «Aus der Region. Für die Region.»-Wettbewerbs der Migros und der Migros-Medien. Mehr als genug Regen hatte es in den letzten Wochen ja, und auch die Blüte war üppig. In der Zeit der Apfelblüte sind die Bienen fleissig, sodass später viele Äpfel an den Bäumen verführerisch rot leuchten. Auch wenn die Ernte der Sorte Braeburn mit dem Label «Aus der Region. Für die Region.» erst im Herbst

beginnt, gibts für Obstbauer Stirnimann jede Menge zu tun. «Die Triebe müssen angebunden werden, damit sie in die richtige Richtung wachsen», erklärt er. Das geschieht mit flexiblen Schläuchen, die nicht in die Baumrinde schneiden. Droht ein Unwetter, müssen Hagelnetze gespannt werden. Sonst riskiert Stirnimann, dass die Blüten oder später die Äpfel beschädigt oder ganz zerstört werden. Text: Claudia Schmidt Das Video über die «Aus der Region. Für die Region.»-Gewinner sehen Sie unter: www.migrosmagazin.ch/ausderregion

Heimische Produktvielfalt Was vor 13 Jahren als Vision der Migros Luzern begann, ist eine Erfolgsgeschichte: «Aus der Region. Für die Region.» ist kein Lippenbekenntnis, denn jede Migros-Genossenschaft bietet mittlerweile eine grosse Anzahl von Produkten aus der jeweiligen Region an – insgesamt mehr als 8000 heimische Produkte.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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FROZEN YO | 51

Cool,dieseJoghurtglaces

Bild: Nik Hunger; Styling: Uschi Stähli

Der neue Glacetrend aus den USA heisst Frozen Yogurt. Auf Wunsch vieler Kunden lanciert die Migros darum zwei leichte Joghurtglaces, die durch ihre Cremigkeit bestechen.

Frozen Yo wird nur mit natürlichen Aromen hergestellt. Ein Glacegenuss mit nur drei Prozent Fett.

F

rozen Yogurt ist in den USA schon längst die leichte Alternative zur Rahmglace. Viele Kunden haben etwa auf der Onlineplattform Migipedia gefragt, ob nicht auch die Migros so eine erfrischende Köstlichkeit lancieren wolle. Voilà, hier ist sie, die Glaceneuheit: Frozen Yo Nature und Strawberry mit feinen Erdbeerstückchen. Basis ist eine Joghurt-Milch-Glace, die nur mit natürlichen Aromen hergestellt wird. Frozen Yo besticht durch einen erfrischenden Joghurtgeschmack, eine —

cremige Konsistenz und einen Fettgehalt von nur drei Prozent. Beide Glaces sind bewusst schlicht gehalten, denn zu einem authentischen Frozen-Yo-Genuss gehören die Toppings. Da gibts praktisch nichts, was es nicht gibt: Lassen Sie sich durch ein bisschen Googeln inspirieren. Wer nicht möchte, dass sich das Frozen Yo als Hüftgold niederschlägt, wählt frische Früchte oder Beeren. Zum feinen Nature-Geschmack passt praktisch alles, was das Früchtesortiment der Migros hergibt. Text: Dora Horvath

! Frozen Yo Strawberry* oder Nature*, 170 ml, à Fr. 1.90 ! Frozen Yo Nature*, 450 ml, Fr. 4.50 * nur in grösseren Filialen erhältlich


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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HEIDI | 53

Komm her, Kleiner! Jetzt zeige ich dir, wo der Bartli den Most holt.

Noch ein Schluck zur Stärkung, und dann haue ich alles kurz und klein.

Geissenpeter wills wissen: Am Eidgenössischen wird er gegen Schwingerkönig Jörg Abderhalden und gegen Schwingerkönigin Sonia Kälin antreten. Erfahren Sie in unserer kleinen Serie, worauf es ankommt.

DER GEISSENPETER GEHT ANS EIDGENÖSSISCHE (TEIL 1/6)

AUUUUA! So eine Gemeinheit!

David gegen Goliath

Der Geissenpeter lernt Schwingen. Schwingerkönig Kilian Wenger zeigt ihm die wichtigsten Tricks.

Bild: Gianni Pisano

D

! Heidi Blütenkäse, je 100 g, Fr. 2.80 ! Heidi Butter*, 200 g, Fr. 3.30 * nur in grösseren Filialen

avon träumt wohl jeder Schwinger: Wer vom 30. August bis 1. Septemberam«Eidgenössischen» in Burgdorf ins Sägemehl darf, hat schon Beachtliches geleistet — und ist ein ernst zu nehmender Spitzensportler. Möglich macht diesen Anlass auch die Migros als eine der sechs Königspartnerinnen und Förderin des Schwingernachwuchses. Die Detailhändlerin wird zudem mit den Heidi-Produkten als Kranzpartnerin am Grossanlass vertreten sein. Heidi-Fans kommen in den Genuss eines ganz besonderen Spektakels: Der Geissenpeter tritt in einem Showkampf gegen Schwingerkönig Jörg Abderhalden und Schwinger-

königin Sonia Kälin an. In den kommenden zwölf Wochen wird der junge Mann dafür trainieren. Das Migros-Magazin wird ihn dabei begleiten und alle zwei Wochen darüber berichten. Die Produkte von Heidi passen zum Schwingsport, denn sie verkörpern Swissness: Sie werden aus einheimischen Rohstoffen hergestellt, wobei mindestens 90% der landwirtschaftlichen Erzeugnisse aus dem Berg- oder Alpgebiet stammen. Die Vorzugsbutter aus Schweizer Bergmilch etwa ist eine gute Grundlage für ein chüschtiges Sandwich mit mildem Blütenkäse und deftigem Rohschinken, beides natürlich von Heidi. Text: Dora Horvath


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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OPTIGAL | 55

Optigal GeflügelCervelats, 2 Stück, Fr. 2.10

Optigal GeflügelLyoner, per 100 g, Fr. 1.50

Optigal GeflügelBratwurst, 2 Stück, Fr. 3.10

Nicht zu schwer: Geflügel in Wurstform hat weniger Kalorien.

Es geht um die Wurst Aus Don-Pollo-Charcuterie wird Optigal. Damit kommt die Migros dem Bedürfnis ihrer Kunden nach Nachhaltigkeit und Schweizer Geflügelfleisch nach.

Optigal GeflügelCipollata, 6 Stück, Fr. 3.95

D

erPro-Kopf-KonsumvonGeflügelfleisch in der Schweiz betrug im letzten Jahr 11,43 Kilogramm. Damit liegt es, nach dem vom Schwein, auf Platz 2 der Fleischhitparade. Das kalorienarme Geflügelfleisch wird immer beliebter — besonders wenn es aus der Schweiz und aus tiergerechter Zucht stammt. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, wurden die Poulet-Charcuterie-Produkte Don Pollo auf die MigrosHausmarke Optigal umgestellt. Konkret

heisst das, dass es sich bei den Wurstprodukten um Schweizer Geflügel handelt, das auch in der Schweiz verarbeitet worden ist. Optigal-Hühner wachsen in besonders tierfreundlichen Stallungen auf. Sie haben Auslauf in einen Wintergarten, und die Aufzucht erfolgt in streng ausgewählten Bauernhöfen. Regelmässige Kontrollen und hohe Hygienestandards zeichnen die Marke aus. So kann der Konsument mit gutem Gewissen herzhaft zubeissen. Text: Anna Bürgin


SCHAUFENSTER 56 |

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FOOD

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NR. 25, 17. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Fruchtiges für Naschkatzen

GUT & GÜNSTIG

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Sie sind eigentlich zu herzig, um sich damit den Bauch vollzuschlagen. Doch Widerstand ist zwecklos: Die neuen Gomz-Gummizwerge mit ihrem fruchtigen Geschmack sind einfach unwiderstehlich. Gomz Zwerge, 200 g, Fr. 2.10

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Mittagessen für 4 Personen ■ 400 g feine Hörnli circa 6 Minuten bissfest kochen. Abgiessen. Circa Fr. 1.80 ■ 4 EL Olivenöl mit 2 EL Weissweinessig mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 1 gehackte rote Zwiebel beigeben und alles über die heissen Hörnli geben. Circa Fr. –.80 ■ 250 g Cherrytomaten vierteln, 150 g entsteinte, griechische Oliven und 65 g Kapern abtropfen lassen. Circa Fr. 5.95 ■ Tomaten, Oliven und Kapern mit den Hörnli und 20 g in Streifen geschnittenem Basilikum mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Circa Fr. 2.– TIPP Der Salat schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt. Zusätzlich kann man nach Belieben eine kleine Salatgurke oder klein geschnittene Peperoni beigeben.

Mundgerechtes für Geniesser Es braucht unter anderem Mandeln, Mehl, Zucker, Margarine und ApfelAprikosen-Konfi – und eine gute Portion traditionelle Backkunst. Die feine Füllung und die hauchdünne Glasur erinnern ohnehin an Grosis Mandelkuchen. Die Chüechli passen ideal als kleines Dessert zum Kaffee. Tradition Petit Gâteau aux Amandes, 150 g, Fr. 3.50

Hörnli, Cherrytomaten und Oliven: Nudelsalat einmal anders.

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Äpfel Jazz Extra, süss-säuerlich, Neuseeland, per kg 3.70

Rosen 60 cm, Fairtrade, Bund à 7 Stück 14.80

Melonen Galia, Spanien, pro Stück 1.60 statt 2.30 30%

Sonnenblumenstrauss Gloria, pro Strauss 17.90

Ananas, Fairtrade, Ghana, pro Stück 3.50 statt 4.40 *

Hibiskus Busch Longlife, im 12-cm-Topf, pro Pflanze 7.80 statt 9.80

Zucchetti lose, «Aus der Region.», per kg 3.60 statt 5.20 30% Nektarinen weiss lose, Spanien, per kg 4.50

FISCH, FLEISCH & GEFLÜGEL Rindshackfleisch, Schweiz/Deutschland, per kg 9.80 statt 17.– 40%

Sun Queen Ananas-Scheiben im 6er-Pack, 6 x 140 g 5.– statt 6.30 20% Chop Stick Kokosnussmilch, Bio, Fairtrade, 400 ml 3.30 NEU *,**

Optigal Geflügelbratwurst, Schweiz, 3 x 2 Stück, 660 g 6.50 statt 9.30 30% Wanderplättli, Schweiz, per 100 g 4.60 statt 5.75 20% Optigal Poulet gewürzt, Schweiz, per kg 7.10 statt 10.20 30% Crevettenspiess mariniert, Bio, Zucht aus Ecuador, per 100 g 3.45 statt 4.95 30% Poulet-Nuggets paniert, Brasilien/ Argentinien, 500 g 6.30 statt 10.60 40% Rindsentrecôte, Schweiz, per 100 g 4.80 statt 6.90 30%

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Frey Branches Classic im 50er-Pack, 50 x 27 g 10.30 statt 20.75 50%

Alle Sun Queen Premium Nuts Apéro Nüsse und Nussmischungen gesalzen, z.B. Nussmischung, 170 g 3.10 statt 3.90 20%

Tradition Cremisso oder Nusshörnli im 3er-Pack, z.B. Cremisso, 3 x 175 g 7.90 statt 9.90 20%

Alle Frischback Buttergipfeli gekühlt im Duo-Pack, 2 x 6 Stück, z.B. Buttergipfeli, 420 g 4.50 statt 6.– 25%

Alle Blévita Stangen und 6er-Portionen, beim Kauf ab 2 Packungen, jede –.60 günstiger, z.B. Blévita Sesam, 295 g 2.70 statt 3.30

Alle Rüebli-Patisserieprodukte, z.B. Rüeblitorte klein, 520 g 6.20 statt 7.80 20%

Alle Kaffees Bohnen oder gemahlen (ohne Kaffeekapseln), 210–250 g –.50 günstiger, 500 g 1.– günstiger, 1 kg 2.– günstiger, z.B. Boncampo Bohnen, 500 g 3.70 statt 4.70

Kalbsbratwurst, TerraSuisse, 4 x 140 g 5.90 statt 10.– 40%

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Alle Brotaufstriche in Tuben, beim Kauf ab 2 Stück, jedes –.50 günstiger, z.B. Crème Sandwich, 200 g 2.60 statt 3.10

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Sommerkonfitüren AprikoseMango-Maracuja oder ErdbeereSauerkirsche-Kiwi, z.B. Aprikose-Mango-Maracuja, 20x 350 g 2.70 NEU *,** Farmer Getreidestängel im Duo-Pack, z.B. Brombeer/Apfel, 2 x 234 g 7.– statt 8.80 20% M-Classic Pouletgeschnetzeltes im Duo-Pack, tiefgekühlt, 2 x 350 g 6.85 statt 11.45 40% Wassereis Ice Party, 16 Stück 7.80 statt 11.15 30% Alle Crème d’or Dosen 1000 ml, z.B. Vanille Bourbon 7.80 statt 9.80 20%

Appenzeller Biberli, 6 Stück à 75 g 5.40 statt 7.20 Anna’s Best Saladbowls Chicken und Country, z.B. Chicken, 20x 330 g 6.90 NEU *,** M-Classic Tortelloni ricotta e spinaci im Duo-Pack, 2 x 500 g 7.70 statt 11.60 33% La Pizza im Duo-Pack, z.B. 4 Stagioni, 2 x 420 g 10.90 statt 15.60 30%

NEAR-/NON-FOOD Gesamtes Gourmet Gold und Perle Katzenfutter-Sortiment, z.B. Gourmet Gold Mousse, 4 x 85 g 3.25 statt 4.10 20% * Diverse Produkte in Mini-Grössen, z.B. Primella Watterondellen, 20x 35 Stück 1.20 NEU *,**

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Gesamtes Sun Look Sortiment (ohne Mehrfachpackungen), z.B. Ultra Sensitive Face Creme, LSF 30, 50 ml 6.65 statt 9.50 30% *,**

M-Classic Hamburger Box, assortiert, je 4 Rinds-, Poulet- und Beef-BaconCheese-Burger tiefgekühlt, 12 Stück, 1080 g 11.25 statt 16.10 30%

Nivea Hair Care und Styling Produkte in Mehrfachpackungen, z.B. Diamond Gloss Haarlack im Duo-Pack, 2 x 250 ml 8.80 statt 11.–

Alle Aproz in Packungen à 6 x 1,5 Liter und 6 x 1 Liter sowie Aproz Plus in Packungen à 6 x 1 Liter, z.B. Classic, 6 x 1,5 Liter 2.85 statt 5.70 50%

Linsoft und Kleenex Kosmetikund Taschentücher in Mehrfachpackungen, z.B. Linsoft Kosmetiktücher Box Ultra Soft im 3er-Pack, FSC 4.80 statt 6.– Nivea Travelsets, z.B. Minisize Travelset Women 6.90

Grana Padano, z.B. Stück, per 100 g 1.60 statt 2.– 20%

Gesamtes Actilife Nahrungsergänzungsmittel-, Getränke- und Müesli-Sortiment, z.B. Magnesium Brausetabletten Citron, 20 Stück 4.55 statt 5.70 20%

Tilsiter Surchoix, per 100 g 1.10 statt 1.40 20%

Alle Reis in Schachteln, z.B. Mister Rice Carolina, 1 kg 3.95 statt 4.95 20%

Schweinskoteletts, Schweiz, per 100 g 2.– statt 2.50 20% Thunfischfilet, Indischer Ozean, per 100 g 4.60 statt 5.80 20%

BROT UND MILCHPRODUKTE Die Butter, Mödeli à 250 g 2.90 statt 3.10

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Agnesi Mascarpone-Sauce, 400 g 3.40 NEU *,**

BLUMEN & PFLANZEN

Gurken, Schweiz, pro Stück 1.30 statt 1.70 20%

Feta Xenia im Duo-Pack, 2 x 200 g 5.25 statt 6.60 20%

Alle Bifidus Molkereiprodukte, z.B. Joghurt Mokka, 150 g –.65 statt –.85 20% Yogos Nature, 500 g 2.35 NEU *,**

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Molfina Damenhygieneprodukte im 3er-Pack, z.B. Slipeinlagen Bodyform Air, 3 x 36 Stück 4.05 statt 5.10 20% Diverse I am Natural Cosmetics Produkte, z.B. Detox & Energy Duschpeeling, 20x 200 ml 5.90 NEU **

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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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FOOD | 65

Chilbi für daheim Mary Jane’s Swiss Chilbi ist eine coole Attraktion. Die Vanilleglacekreation mit Magenbrotstückchen und gebrannten Mandeln wurde nämlich von Migros-Kunden entwickelt und bringt Abwechslung in die Eiszeit. Mary Jane’s Swiss Chilbi*, 450 ml, Fr. 6.90

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Nun gibt es endlich ein veganes Eis ohne Ei und Milch – und völlig laktosefrei. Die cremige Neuheit ist in den Geschmacksrichtungen Vanille und Kakao erhältlich. aha! Eis mit V anillegeschmack*, 1000 ml, Fr. 6.80

Eine Forelle eignet sich aufgrund des festen Fleischs hervorragend zum Grillieren. Den Fisch etwa zwei Stunden vorher mit Salz und Zitronenpfeffer würzen sowie innen und aussen mit etwas Zitronensaft beträufeln. Dann frische Kräuter, wie Dill, Petersilie, Salbei, Estragon und eine geviertelte Knoblauchzehe, in den Bauch füllen. Forellen brauchen in einer Fischzange etwa zehn Minuten, bis sie schön gar sind. Man kann die Bio-Forelle aber auch in eine Alufolie einwickeln oder in einer Grillschale bräteln. Dazu passt ein knackiger Blattsalat oder Gemüse, ebenfalls vom Rost. Bio Forelle, per 100 g, aktueller Tagespreis

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Rucola Schweiz, Beutel, per 100 g 1.60

Zutaten: 300 g Brot vom Vortag, z. B. Baguette, 600 g Auberginen, 2 Knoblauchzehen, 6 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, 4 Tomaten, 100 g Rucola, 4 EL Aceto balsamico, 50 g Grana Padano

Zubereitung: Brot und Auberginen getrennt in ca. 1 cm grosse Würfel, Knoblauch in feine Scheiben schneiden. Die Hälfte des Öls in einer weiten Bratpfanne erhitzen. Brot darin goldbraun rösten, herausnehmen. Auberginen und Knoblauch im restlichen Öl ca. 5 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen und zum Brot geben. Tomaten in Schnitze schneiden. Alles mit Rucola anrichten. Mit Aceto beträufeln. Grana Padano darüberhobeln. Zubereitungszeit ca. 25 Minuten Pro Person ca. 13 g Eiweiss, 21 g Fett, 47 g Kohlenhydrate, 1850 kJ/440 kcal


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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LÉGER | 67

Leichte Neuheit Léger, die leichte Linie der Migros, überrascht mit einer Käseneuheit: Ziegenfrischkäse aus französischer Ziegenmagermilch. Der Frischkäse schmeckt angenehm zurückhaltend, ohne dabei seine Herkunft zu verleugnen. Und er hat eine leichte Streichkonsistenz. Der Ziegenfrischkäse ist ideal für alle, die es gerne leicht mögen. Er hat 75 Prozent weniger Fett, da er aus Mager- statt aus Vollmilch gemacht wird. Das entspricht ganz der Linie Léger, deren Produkte allgemein mindestens 30 Prozent weniger Kalorien, Fett oder Kohlenhydrate enthalten als vergleichbare Produkte. Ausgezeichnet schmeckt der Ziegenfrischkäse auf dem dunklen Léger-Proteinbrot – mit etwas Grünem wie Kresse oder Rotem wie Radiesli. Bon App!

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SCHAUFENSTER Was bewirkt Beta-Glucan?

MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass Hafer-Beta-Glucan den Cholesterinspiegel im Blut senkt und so das Risiko einer koronaren Herzerkrankung verringern kann. Zu hohe Cholesterinwerte erhöhen das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Hirnschlag.

Was ist HaferBeta-Glucan? Hafer-Beta-Glucan ist eine natürliche Nahrungsfaser des Hafers. Durch ein spezielles Mahlverfahren wird dem Haferkorn Stärke entzogen. Dadurch steigt der Gehalt an Beta-Glucan in der Haferkleie von 5 auf 28 Prozent.

Wirkung

BETA-GLUCAN | 69

Hafer-BetaGlucan Produkte mit dem Beta-Glucan-Herz enthalten mehr Hafer-Beta-Glucan als normale Haferkleie. Die empfohlene Tagesmenge beträgt drei Gramm BetaGlucan. Beta-Glucan ist eine wasserlösliche Nahrungsfaser (Ballaststoff) und natürlicher Bestandteil der Haferkleie. Weitere Infos unter: www.friendoatwell.ch

Definition

In diesen Produkten ist das wertvolle Hafer-Beta-Glucan enthalten: ! Crispy Hearts*, 210 g, Fr. 3.90 ! Kellogg’s Optivita Berry*, 375 g, Fr. 5.90

Natur Ist HaferBeta-Glucan ein natürlicher Stoff, der in der Natur identisch vorkommt?

Hafer gegen Cholesterin

Die Nahrungsfaser Hafer-Beta-Glucan ist Bestandteil des Hafers. Sie stammt zu 100 Prozent aus natürlichem Hafer und kommt auch in der herkömmlichen Haferkleie vor. Es werden keine Stoffe künstlich zugesetzt.

Bild: Ruth Küng

Knusprige Hafersnacks schmecken fein – und tun gut. Sie enthalten wertvolles Beta-Glucan, das nachweislich den Cholesterinspiegel senkt. Ganz neu in der Haferfamilie: Farmer Joghurt Exotic.

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um Zmorge und für zwischendurch sind Hafersnacks ideal. Sie versorgen den Körper schnell mit Energie und einer Extraportion Wohlbefinden. Denn Hafer kann mit seinem natürlichen Beta-Glucan-Gehalt das Cholesterin im

Blut senken. Alle Produkte mit dem Beta-Glucan-Logo enthalten eine spezielle Haferkleie, die 28% statt der üblichen 5% an Beta-Glucan aufweist. Ganz neu dazu gehört jetzt Farmer Joghurt Exotic. Text: Jacqueline Vinzelberg

! Farmer Croc Exotic, 500 g, Fr. 5.40 ! Birchermüesli Reddy Vital*, 700 g, Fr. 6.90 ! Blévita Hafer-Honig*, 6 Portionen, 216 g, Fr. 3.90 ! Neu in der Migros: Farmer Joghurt Exotic mit Hafer-BetaGlucan-Müesli**, Becher à 225 g, Fr. 1.95 * nur in grösseren Filialen erhältlich ** vom 18. bis 24. 6. 20-fache Cumulus-Punkte auf Farmer Joghurt Exotic


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

MIGROS WALLIS | 71

Wettbewerb: Gratis ans Open Air Gampel Füllen Sie den Wettbewerbstalon aus, der diese Woche an den Kassen der Walliser Migros-Restaurants erhältlich ist, und Sie gewinnen vielleicht mehrere VIP-Eintritte für das Open Air Gampel! 1. Preis: 4 VIP-Eintritte 2. Preis: 2 VIP-Eintritte 3. Preis: 2 VIP-Eintritte

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Tag 15 Eintritte im Wert von Fr. 62.– bis Fr. 82.– verlost. Dieser mit Aproz Sources Minérales organisierte Wettbewerb läuft bis am 22. Juni. Die Migros-Restaurants befinden sich in Monthey, Martigny, Châteauneuf, Sitten, Siders, Visp, Brig und Glis.

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So klingen Zahlen

Musik oder einen Schreibworkshop: Das Musikfest Ernen bietet beides.

Der Intendant des Musikdorfs Ernen, Francesco Walter, freut sich besonders auf die beiden Konzerte von Rachel Harnisch.

Bilder: Raphael Hadad

Das Musikdorf Ernen hebt sich mit Trouvaillen und wenig bekannten Stücken von anderen Festivals ab.

E

s ist die 40. Ausgabe des Klassikfestivals im Musikdorf Ernen; sechs Konzerte innerhalb von 24 Stunden werden am Kammermusikwochenende gespielt; 23 Konzerte vom Klavierrezital bis zum Barockkonzert sind insgesamt zu hören.

Wie ein roter Faden ziehen sich die Zahlen durch das diesjährige Musikdorf. «Es mag überraschend klingen, aber Zahlen finden sich überall in der klassischen Musik», sagt der Intendant Francesco Walter. «Johann Sebastian Bach war ein Zahlenmystiker und hat sich von Zahlen

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS WALLIS, 1920 Martigny, Tel. 027 720 42 59. E-Mail: mitglieder.register@migrosvs.ch www.migroswallis.ch

inspirieren lassen, genauso wie viele zeitgenössische Komponisten.» Diesen Zahlenzauber will das Musikdorf Ernen fürs Publikum hörbar machen. Dazu gibt es vor fast jedem Konzert eine Einführung, in der die Besonderheit des Werks erklärt wird. Nicht nur, weil in


IHRE REGION 72 |

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MIGROS WALLIS

Ernen jeweils viele Trouvaillen gespielt werden. «Wir wollen das Publikum animieren, mehr als bloss das Konzert zu hören», sagt Francesco Walter. Das Musikdorf Ernen sei ein Entdeckerfestival, auch für Leute, die sich bislang kaum mit klassischer Musik beschäftigt hätten.

Stargast Rachel Harnisch und Schreibseminar mit Donna Leon Auf nahezu unbetretene Pfade wird sich auch der besondere Gast am Musikdorf Ernen begeben: Rachel Harnisch singt am 31. Juli und 2. August ein Werk, das nur selten im Konzertsaal zu hören ist. Es sind die Arien der Cleopatra aus der Oper «Die unglückselige Cleopatra, Königin von Ägypten» von Johann Mattheson. Darauf freut sich Francesco Walter besonders: «Ich liebe Rachel Harnisch als Sängerin.» Dass die Sopranistin, die sonst grosse Opernsäle von Florenz bis São Paulo füllt, für Ernen zugesagt hat, ist für Walter «eine grosse Ehre und ein Beweis dafür, dass wir hier oben im Musikdorf etwas ganz Besonderes bieten». Dazu zählt nicht nur die klassische Musik, sondern auch die Literatur. Seit zehn Jahren bietet Ernen während des Festivals ein Schreibseminar mit Donna Leon an, dieses Jahr in doppelter Ausführung, weil die Nachfrage so gross ist. Zudem gibt es die Möglichkeit, einen Kurs

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zum Thema «Biografie schreiben» zu besuchen. Der kulturelle Mix ergibt für Francesco Walter Sinn: «Rund die Hälfte des Publikums sind Touristen. Viele suchen hier aktive Ferien.» Das ideale Ferienprogramm könnte wie folgt aussehen: morgens Schreibkurs, nachmittags Wandern und abends ein klassisches Konzert. Text: Denise Jeitziner

Was? Wann? Wo? Festival Musikdorf Ernen Faszination Kammermusik: 6./7. Juli: 6 Kammerkonzerte in 24 Stunden Klavier: 13. bis 19. Juli; Barock: 21., 24., 26., 28. und 31. Juli sowie 2. August; Kammermusik plus: 4., 6., 8., 10. bis 12., 14., 16./17. August Meisterkurs für Orgel: 23. August Biographie-Werkstatt: 13. bis 20. Juli Schreibseminar: 20. bis 26. Juli sowie 27. Juli bis 2. August

Zweifache Weltcupsiegerin

Verkauf und Reservation: 027 971 10 00, www.musikdorf.ch; tourismus@ernen.ch

Genossenschaft Migros Wallis: Resultate der Urabstimmung 2013 Sie haben sich in grosser Zahl an der diesjährigen Urabstimmung beteiligt, wofür wir Ihnen ganz herzlich danken. Total sind 14 649 Stimmkarten eingegangen, was bedeutet, dass 19,49 Prozent der Genossenschafterinnen und Genossenschafter sich die Zeit genommen haben, ihre Stimmkarte auszufüllen und in die Urne zu legen. Dabei erfreute sich die Jahresrechnung der Migros Wallis einer massiven Zustimmung von 95,66 Prozent.

Wir danken Ihnen herzlich für dieses Zeichen Ihres Vertrauens.

Bilder: Didier Bérard, zVg

Im Detail nahmen die Stimmberechtigten wie folgt an der diesjährigen Urabstimmung teil: Zahl der Stimmberechtigten: 75 619 Zahl der zustellbaren Stimmkarten: 75 154 Abgegebene Stimmen (zählend): 14 649 Die Jahresrechnung 2012 und die Verwendung des Bilanzgewinns wurden wie folgt genehmigt: Ja: 95,66 % Leer: 3,07 % Nein: 1,15 % Ungültig: 0,12 %

Seit Vertragsbeginn vollbringt Patrizia Kummer auf der Piste wahre Wunder. Die junge Snowboarderin aus Mühlebach kann ihre Sportkarriere mit einem Psychologiestudium vereinbaren.

richtig durchstarten und an der Weltspitze mitmischen und vor allem auch vorne bleiben. Einerseits konnte ich zwei Mal in Folge den Gesamtweltcup gewinnen und die Kristallkugel im Slalom erobern. Andererseits wurde ich dieses Jahr Vizeweltmeisterin an der WM in Kanada.

Welche Bedeutung hat die Unterstützung der Migros Wallis für Sie?

Wie sehen Sie Ihre sportliche Zukunft?

Die Unterstützung ist für mich eine Hilfe, weil ich mir keine Gedanken über meine finanzielle Situation mehr machen muss. Ich kann mich voll auf meinen Sport konzentrieren und voll Gas geben. Andererseits war ich immer ein Migros-Kind, und ich bin glücklich, dass die Migros meine Sponsorin ist. Das Konzept «Sterne aus der Region» ist sehr gut, weil es Sportarten berücksichtigt, die in den Medien wenig Beachtung finden und in welchen es oft schwierig ist, Sponsoren zu finden.

Liebe Mitglieder

Genossenschaft Migros Wallis Die Verwaltung

NR. 25, 17. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Welche Fortschritte haben Sie in Ihrer Sportart gemacht, seitdem Sie einer der «Sterne aus der Region» sind?

In den letzten zwei Jahren konnte ich in meinem Sport so

Ich möchte auch weiterhin voll Gas geben und an der Weltspitze ganz vorne mitmischen. Ausserdem stehen in den nächsten Jahren noch einige wichtige Grossanlässe auf dem Programm. Welche kurz- und mittelfristigen Ziele haben Sie im Visier?

Kurzfristig möchte ich mich für die Olympischen Spiele in Sotchi qualifizieren und dort auch zeigen, dass ich schnell bin.Zudem möchte ich nächste Saison wieder Podestplätze an Weltcups herausfahren und auf der Gesamtweltcupliste möglichst weit vorne mit dabei sein. In der darauffolgenden Saison stehen dann wieder Weltmeisterschaften und Weltcuprennen an, für die ich mir auch wieder Topplatzierungen erhoffe.


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

Patrizia Kummer: «In den letzten zwei Jahren konnte ich in meinem Sport so richtig durchstarten und an der Weltspitze mitmischen und vor allem auch vorne bleiben.»

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MIGROS WALLIS | 73

Unterstützung für Sporttalente

Mit ihrem Programm «Sterne aus der Region» unterstützt die Migros Wallis junge Sporthoffnungen. Zwei dieser Sterne sind die Snowboarderin Patrizia Kaufmann und Langläufer Candide Pralong.

K

önnte Leistungssport ohne Sponsoring eigentlich existieren? Wahrscheinlich nicht. Um in ihrer Sportart brillante Leistungen zu vollbringen, müssen Athletinnen und Athleten viel Zeit in ihr Training investieren – was mit einer Vollzeitarbeit jedoch schwierig zu vereinbaren ist. Die Migros Wallis engagiert sich für Gesundheit und Bewegung und unterstützt nicht nur beliebte Sportevents oder namhafte Sportmannschaften, sondern auch junge, vielversprechende Sportlerinnen und Sportler. Seit 2011 erhalten die Snowboarderin Patrizia Kummer und der Langläufer Candide Pralong über das Programm «Sterne aus der Region» Unterstützung. Mélanie Zufferey, Leiterin Sponsoring, präsentiert das Programm in ein

paar einfachen Sätzen: «Dank des DreiJahre-Vertrags können junge Sporthoffnungen zu einem wichtigen Zeitpunkt in ihrer Sportkarriere unterstützt werden. Patrizia Kummer trainiert für die Olympischen Spiele 2014 und Candide Pralong, der sich von seinen Rückenproblemen erholt hat, bestreitet seit einigen Monaten wieder Wettkämpfe und ist ein ernst zu nehmender Gegner. Wir wählen Walliser Athletinnen und Athleten aus, die eine Einzelsportart betreiben und eine Reihe klar definierter Kriterien erfüllen.» Ein Platz am «Sterne aus der Region»-Himmel ist jedoch noch frei. Interessierte Kandidatinnen und Kandidaten können sich jetzt bei der Migros Wallis bewerben. Text und Interviews: Mélanie Zuber

Rückkehr in den Wettkampf Der Langläufer Candide Pralong hat sich von seinen Rückenschmerzen erholt. Jetzt ist der 22-Jährige aus Orsières entschlossener denn je. Welche Bedeutung hat die Unterstützung der Migros Wallis?

Da Langlauf kein lukrativer Sport ist, muss ich als Profi auf diese Unterstützung zählen können. Die Partnerschaft mit der Migros ist für mich sehr wichtig. Candide Pralong: «Ich will mich Schritt für Schritt an die Weltspitze zurückkämpfen.»

Welche Fortschritte haben Sie seit 2011 in Ihrer Sportart gemacht?

Die Migros unterstützt mich, seit ich zu den Profis gewechselt habe. Seit dreieinhalb Jahren konzentriere ich mich völlig auf das Langlaufen. Ich glaube, dass ich grosse Fortschritte gemacht habe. Eine Rückenverletzung hat meine Hoffnungen für die letzten zwei Saisons jedoch zerstört. Ich liess mich vergangenen Winter operieren und hoffe, dass ich diese Probleme jetzt endgültig los bin. Das Ganze hat mich aber nicht daran gehindert, drei Mal an einem Weltcup teilzunehmen. Zudem nahm ich auch am Europacup teil und war sechs Mal in den Top 15. Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

Ich habe mich letzten Februar operieren lassen. Nach der Rehabilitationszeit kann ich mein Training mit meiner Swiss-Ski-Gruppe langsam wieder aufnehmen. Und danach will ich mich Schritt für Schritt an die Weltspitze zurückkämpfen. Welche kurz- und mittelfristigen Ziele haben Sie im Visier?

Ich habe jetzt mein normales Training wieder aufgenommen und möchte an vielen Trainingscamps teilnehmen. Ich werde in den kommenden Monaten in Italien und in Deutschland trainieren. Und danach gehts nach Magglingen für weitere Trainingslager.


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GLÜCKSGRIFF

MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

KONZERT-TICKETS | 77

Helene Fischer live

Die erfolgreichste Sängerin Deutschlands, Helene Fischer, kommt nach langjähriger Pause für ein Konzert in den St. Jakob-Park nach Basel. Für ihre einzige Show in der Schweiz verlost das Migros-Magazin 10 x 2 Tickets. Die Termine

17. Juni: Stuttgart, Hans-MartinSchleyer-Halle 19. Juni: Kamenz, Hutbergbühne 21. Juni: München, Königsplatz 23. Juni: Hannover, Sportpark 29. Juni: Graz, Schwarzlsee 1. Juli: Saarbrücken, Saarlandhalle 2. Juli: Nürnberg, Arena Nürnberger Versicherung 4. Juli: Basel, St. Jakob-Park 6. Juli: Berlin, Waldbühne Tickets und Informationen unter: www.actnews.ch und an allen Vorverkaufsstellen von Ticketcorner. TicketcornerHotline 0900 800 800 (Fr. 1.19/Min., Festnetztarif) www.helene-fischer.de

Sängerin Helene Fischer beehrt die Schweiz: Am 4. Juli kommt sie nach Basel.

H

elene-Fischer-Fans in der Schweiz dürfen sich auf ein Sommermärchen freuen: Im Rahmen ihrer Konzertreihe «Das Sommer-Event 2013» wird die beliebte Künstlerin am 4.Juli im St.Jakob-Park in Basel, dem grössten Stadion der Schweiz, ein Konzert geben. Helene Fischers aktuelles Studioalbum «Für einen Tag» hat Platz 1 der deutschen und holländischen Charts belegt. Ihre Europatournee ist mit über 350 000 Besuchern ausverkauft gewesen. Auch die zweite Helene-FischerShow ist erfolgreich im Abendprogramm der ARD gelaufen, und ihre aktuelle LiveCD und -DVD sind direkt an die Chart-

spitze geschossen. Für Helene Fischer scheint 2013 erfolgreich weiterzugehen.

Spektakuläre Show und eine charmante Entertainerin Bereits sind mehr als 150 000 Tickets für ihre Sommerkonzerte verkauft worden. Das Publikum darf sich auf einige Überraschungen und spektakuläre Showelemente gefasst machen.Denn der Charme, die Professionalität und Bühnenpräsenz der jungen Entertainerin müssen lange ihresgleichen suchen. So wird «Helene Fischer — das Sommerevent 2013» mit einem besonderen Showprogramm nahtlos an den Erfolg der Tournee «Für einen Tag — Live 2012» anknüpfen.

Mitmachen und gewinnen Helene-Fischer-Fans, aufgepasst! Das Migros-Magazin verlost 10 x 2 Tickets für das einzige Schweizer Konzert der Schlagersängerin am 4. Juli im St. JakobPark in Basel. Die Tickets sind für die 1. Kategorie gültig und haben einen Wert von je Fr. 145.–. Und so machen Sie mit: Beantworten Sie einfach folgende Frage: Wie viele Konzerte gibt Helene Fischer dieses Jahr in der Schweiz? ! Per Telefon: Wählen Sie 0901 591 912 (1 Fr./Anruf ab Festnetz) und nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse ! Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text GLÜCK, dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die Nummer 920 (1 Fr./SMS) ! Beispiel: GLÜCK, Lösungswort, Beat Beispiel, Beispielstrasse 1, 9999 Exempelstadt ! Per Postkarte: Senden Sie eine Postkarte (A-Post) mit Ihrem Lösungswort und Ihrer Adresse an Migros-Magazin, «Helene Fischer», Postfach, 8099 Zürich ! Online: Gratis unter: www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff ! Einsendeschluss: 23. Juni 2013 Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die MitarbeiterInnen der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Preise, die nicht am 4. Juli eingelöst werden, verfallen ersatzlos.


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Eintritt: jeden Montag

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TAGESKARTEN | 79

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Das Angebot ist nur gegen Abgabe des Gutscheins aus dem Migros-Magazin gültig. Pro Gutschein können maximal fünf ermässigte Tageskarten gekauft werden.


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 25, 17. JuNi 2013 |

UNTERhAlTUNG | 83

KREUZWORTRÄTSEL: GESAMTWERT 750 FRANKEN

ZUSÄTZLICH: Eine von 5Migros-Geschenkkarten im Wert von je 50 Franken für das blau eingefärbte Feld!

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken!

Teilnahmeschluss: Sonntag, 23.6.2013, 24 Uhr

A LO REG R TA CA U • DEA CA LO RTE REGA CA C A R TA E • AU • ART CADE KK CARTE H E NA R T E • E SECN K K GE G CH G S CEHSG C E SGCEHSE N K K A R T E • C A R T E C A D E A U • C A R TA R E G A LO E NHK E N K K A R TE • C KA ARTE RTE CADE • C AU • C A R TA ART REGA E C LO AD EAU • C A R TA REG A LO

Telefon Wählen Sie die 0901 560 065 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD5 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS) Chancengleiche WAP-Teilnahme ohne Zusatzkosten http://m.vpch.ch/MMD12315 (gratis übers Handynetz)

Elektroscooter

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So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 041 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD1 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD1 SOMMER Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 23.6.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

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Die Gewinner Nr. 23 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel


rätsel & spiele 84 |

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UnterhaltUng

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Nr. 25, 17. JuNi 2013 | Migros-Magazin |

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. In welchem dieser Kantonswappen fehlt die Farbe Gelb? R Uri

M Neuenburg

B Bern

So nehmen Sie teil

2. Was findet man entlang des Toblerone-Wegs? I

Kochtöpfe

A Schokolade

E

Panzersperren

L

Zwölf

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

3. Aus wie vielen Platten besteht das Spiel «Pentomino»? D Vier

O Acht

4. Wo existiert ein Fluss namens Hase? I

Österreich

L

Belgien

O Deutschland

5. Meerwasser hat einen durchschnittlichen Salzgehalt von … Massenanteil D 3,5 %

O 12 %

E

39 %

Teilnahmeschluss: Sonntag, 23.6.2013, 24 Uhr

6. Wann wurde die vermutlich erste Frauenmilchsammelstelle (Wien) eröffnet? I

1909

G 1939

R 1964

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

7. Welcher dieser Politiker hatte die geringste Körpergrösse? A Charles de Gaulle

E

Josef Stalin

I

Abraham Lincoln

T

Ein Jude

N Ein Muslim

8. Wer trägt eine Takke? E

Ein Mormone

Auflösung Nr. 23: LAUFSTEG Gewinner Nr. 22: Miriam Kurmann, Buchs AG; Margrit Neukom, Wolfhausen ZH; Bruno Wohlgensinger, Zürich

Lösungswort: 1

2

3

4

5

6

7

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5.

2

E

3 1 5 4

ANT E I L I G AT T ENDRE BENED I KT C OMT E S S E DRAENGEN E I SDECKE GRAUGANS P I LSENER STANDARD TAUBENE I

1

2

3

4

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

5

Auflösung Nr. 24: FEINE Gewinner Nr. 23: Willi Grädel, Zofingen AG; Helena Engeli, Scherzingen TG; Leo Trösch, Langendorf SO

Teilnahmeschluss: Sonntag, 23.6.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 25, 17. JuNi 2013 |

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UnterhaltUng | 85

BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü1 3 3 6 cken und Verbindungen mit mehr 3 als 2 Linien sind nicht erlaubt. 1 3 2 www.raetsel.ch/bruecken

3 0 1 2 3

Auflösung Nr. 23:

0 3 1 4 1

0

2

3

4

1

0

6

0

3

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TOBIS BUCHSTABENSUCHE Nur am Strand herumliegen, das ist nichts für Tobi. Er will lieber im Sand spielen. Deswegen haben Nina und Hugo Buchstaben für ihn vergraben, die er nun in der richtigen Reihenfolge ausbuddeln muss. Nur den Anfangsbuchstaben «S» und den letzten Buchstaben «G» haben sie an der Oberfläche liegen gelassen. Erkennst du das Lösungswort?

NEUES AUS TOBIS GARTEN

Tobi hat als Experiment ein paar neue Früchte- und Gemüsesorten gezüchtet. Jetzt braucht er nur noch einen Namen für seine neuen Kreationen. Findest du heraus, welche beiden Früchte oder Gemüse sich in Tobis neuen Sorten vereinen? Gib den Sorten einen Namen – Tobi hat dir bereits ein Beispiel gegeben.

Lösung: SANDBURG

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Lösung: Natürlich sind alle Namen richtig, die du herausfindest. Hier je ein Vorschlag: Gurane / Salange / Birbeere / Tomotte / Apfergine


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 25, 17. JuNi 2013 |

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SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

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So nehmen Sie teil

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Auflösung Nr. 24: 618 5 4 1 9 7 3 6 2 8 Gewinner Nr. 23: 2 8 3 1 5 6 4 9 7 Paul Weber, 6 9 7 8 4 2 3 5 1 1 2 9 4 3 5 8 7 6 Neuenegg BE; 3 7 5 6 1 8 2 4 9 Rita Stöckli, 8 6 4 7 2 9 5 1 3 4 1 6 2 8 7 9 3 5 Ruswil LU; 9 5 2 3 6 1 7 8 4 Heidi Weder, 7 3 8 5 9 4 1 6 2 Bronschhofen SG; Andre Perrig, Teilnahmeschluss: Sonntag, 23.6.2013, 24 Uhr Visp VS; Marcelle Girard, Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Glovelier JU Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

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iMpressUM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 556 546 Exemplare (WEMF 2012) Leser: 2 384 000 (WEMF, MACH Basic 2012-2) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12 Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch

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Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Schmid (Leitung), rea Tschumi

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Ressort Shopping & Food: Eveline Schmid (Leitung), Stefan Kummer (Produktionsleiter) Frank Dittersdorf (Produktion), Heidi Bacchilega, Dora Horvath, Sonja Leissing, Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein, Anna-Katharina ris, Claudia Schmidt, Jacqueline Vinzelberg, Anette Wolffram

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LUZIA + MONIKA

«Wir kennen einander besser als unsere Ehemänner.»

Fasnachtsfans: Luzia Vogel (38, links) aus Reiden LU und Monika Gielen (47) aus Ebersecken LU. | MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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Ganges

Flusskreuzfahrt auf dem heiligen Fluss mit der luxuriösen RV Bengal Ganges****

15/16 Tage ab 4580.– p. P. (Saison A, Oberdeck hinten) Reiseprogramm Delhi–Varanasi–Kalkutta 1 Zürich–Dubai–Delhi Abends Flug von Zürich via Dubai nach Delhi. 2 Delhi Ankunft am Nachmittag in Delhi. Transfer ins Hotel. Hotelübernachtung. 3 Delhi Stadtrundfahrt. Hotelübernachtung. 4 Delhi–Varanasi Flug nach Varanasi. Rikschafahrt zu den Ghats, um die abendliche Zeremonie «Aarti» von Booten aus zu erleben. Hotelübernachtung. 5 Varanasi–Bodhgaya Morgens Bootsfahrt (fak.). Busfahrt nach Bodhgaya. Hotelübernachtung. 6 Bodhgaya–Nalanda–Simaria Busfahrt zur Ruinenstadt Nalanda. Einschiffung in Simaria. 7 Simaria–Munger–Sultanganj Schifffahrt nach Munger. Besuch der Bihar Yogaschule in Munger. 8 Sultanganj–Karagola Fahrt durch das Vikramshila-Reservat (Ganges-Delphine). Besuch der Ruinen der Vikramshila Universität (8./9. Jh.). 9 Karagola–Rajmahal Fahrt durch das Gebiet von Karagola nach Rajmahal. Spaziergang zu Ruinen der Paläste und Moscheen. 10 Rajmahal–Farakka–Jangipur Passage der Schleuse während der Fahrt vom Ganges zum Hooghly River. 11 Jangipur–Murshidabad–Chourigacha In Murshidabad Besuch des Hazarduari Palace. 12 Chourigacha–Matiari–Kalna Schifffahrt vorbei an Plassey und Mayapur. 13 Kalna–Kalkutta Rikscha-Fahrt zum Rajbari Tempelkomplex. Fahrt nach Kalkutta. 14 Kalkutta Stadtrundfahrt mit verschiedenen historischen Gebäuden, St. John’s Church und Victoria Memorial. Letzte Übernachtung an Bord.

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15 Kalkutta–Dubai–Zürich Ausschiffung, Transfer zum Flughafen und Rückflug. Programmänderungen vorbehalten.

Reiseprogramm Kalkutta–Varanasi–Delhi Leicht geändertes Reiseprogramm in umgekehrter Reihenfolge. Vor-/Nachprogramm Rajasthan und Taj Mahal Delhi–Varanasi–Kalkutta 4 Tage Fr. 950.– p.P. im Doppelzimmer Details unter www.thurgautravel.ch oder Prospekt verlangen Verlängerungsprogramm–Badeurlaub in Goa Auf Anfrage. RV Bengal Ganges**** Das 2004 im Kolonialstil gebaute, elegante Schiff bietet Platz für 56 Passagiere. Die grosszügigen Kabinen sind mit Klimaanlage, Safe, DU/ WC ausgestattet. Im eleganten Restaurant werden vorzügliche Mahlzeiten serviert. In der Lounge mit Bar finden Vorträge und Zusammenkünfte statt. Zur Bordausstattung gehören überdachtes Sonnendeck und komfortable Deckstühle vor den Kabinen auf der Veranda. Mit Hartholz ausgestattet, edlen Möbeln und landestypischen Bildern bestückt, erwartet Sie eine einzigartige Atmosphäre an Bord. Neu ist ein Spa, welches verschiedene Massagen anbietet. Nichtraucherschiff (im Aussenbereich darf geraucht werden).

Gratis-Nr. 0800 626 550

verlangen Sie Isabella Hasler oder Sabrina Ricklin Rathausstrasse 5 | 8570 Weinfelden Tel. 071 626 55 00 | Fax 071 626 55 16 | info@thurgautravel.ch

Abeisedaten 2013/2014 Delhi–Varanasi–Kalkutta (downstream 15 Tage) 19.10. A 14.12. A 08.02. D 16.11. D 11.01. B 16.03. C Kalkutta–Varanasi–Delhi (upstream 16 Tage) 10.10. A 05.12. A 30.01. C 07.11. C 02.01. B 27.02. C Es het solangs het Rabatt Saison A 1500.– Saison C 800.– Saison B 1100.– Saison D 600.– Unsere Leistungen • Kreuzfahrt mit Vollpension • Flüge mit Emirates in Q-Klasse, inkl. Flughafentaxen, höhere Klasse gegen Zuschlag • Inlandflüge inkl. Flughafentaxen • Alle Transfers und Ausflüge • 4 Hotelübernachtungen mit Vollpension • Lokale deutsch sprechende Reiseleitung Nicht inbegriffen: An/Rückreise bis/ab Flughafen, Trinkgelder, Getränke, fak. Bootsausflug in Varanasi (US$ 15–20), Visakosten Fr. 140.–, Versicherungen ( Jahresversicherung Einzel Fr. 83.–, Familie Fr. 159.–). Kerosinzuschläge vorbehalten. Auftragspauschale Fr. 35.– pro Auftrag (entfällt bei Buchung über www.thurgautravel.ch)

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SANDRA + MANUELA

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U n h z c i l e n n Un r ze z e rt t re nn lic r Un lich

waren sich nicht sonderlich Sie lebten in verschiedenen Welten, kannten sich flüchtig und ging gerne mal heftig aus, sympathisch. Sandra Suter (links) trug schwarze Kleider und Dann jedoch hatten Manuela Fueter (rechts) war seriös und bevorzugte Jupes. und stellten fest: So sie plötzlich beide einen Job in der gleichen Berner Apotheke sind Sandra – mittlerweile verschieden sind wir ja gar nicht. Das war vor 17 Jahren. Heute trennlich. Mutter von zwei kleinen Buben – und Manuela noch immer unzer Text: Ralf Kaminski

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FRITZ + HAUSI

Keine Kostverächter

Seit 35 Jahren mögen sich Fritz Künzli und Hausi Leutenegger. Am Herd verrieten die beiden ehemaligen Spitzen sportler ihr Rezept für eine lange Freundschaft Spitzensportler und kochten nebenbei – fast ohne Hilfe – etwas Feines.

Alles für den Klassiker: Eglifilets aus heimischem Gewässer mit Kartoffeln. Dazu eine Tomate als Farbtupfer und Lauch sowie alles für die feine ZitronenBeurre-blanc.

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Zwiebelscheiben, Lorbeerblätter und Pfeffer werden mit Weisswein aufgekocht und reduziert.


FRITZ + HAUSI

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ach dem Mittagsservice herrscht in der «Fischerstube» in Weesen SG Stille. In der Küche stellt Restaurantbesitzer Dieter Frese in aller Ruhe Gläser bereit, und auch eine Flasche gut gekühlten Weissweins steht für durstige Kehlen bereit. Dann ist es mit der Stille vorbei: Hausi Leutenegger und Fritz Künzli entern das Reich von Frese. Mit grossem Hallo begrüsst man sich, denn auch Frese ist ein guter Freund der beiden Altstars. Auf Tennis- und Golfplätzen hat das Trio viele Stunden verbracht. Heute betreten Künzli und Leutenegger aber Neuland: Freses Profiküche. Die Mise en place, das Bereitstellen aller benötigten Zutaten, haben Frese und «Saisonküche»-Köchin Janine Neininger im Team erledigt. Eglifilets an Zitronen-Beurre-blanc stehen auf dem Plan. Zunächst wird auf das Wiedersehen angestossen, denn allzu häufig trifft sich das Trio nicht. Doch nun zum Duo Künzli/Leutenegger: Wie wurden die beiden eigentlich Freunde? «Das war Ende der 70er», erinnert sich Leutenegger. «Der Fritz spielte beim FC Lausanne. Mein Haus steht in Stadionnähe. Da sah ich ihn an einem Tag an meinem Haus vorbeigehen. Ich dachte: Das ist doch der Fritz! Er war ja ein Superstar. Er trug eine Regenjacke unterm Arm.» Leutenegger sei auf ihn zugegangen und habe ihn spontan an die Bar seines Hauses eingeladen. «Fritz erzählte, dass er gern einmal nach Crans Montana wolle — da gab ich ihm die Schlüssel zu meinem Haus dort.» Seit-

AUFGETISCHT Fritz Künzli (67), Fussball-Legende und Weinrepräsentant

Fritz Künzli war vierfacher Schweizer Torschützenkönig. In 44 Länderspielen schoss er 16 Tore fürs Schweizer Nationalteam. In der Schweiz spielte er in den 60er- und 70er-Jahren für den FC Glarus, FC Zürich, FC Winterthur und den FC Lausanne. In den USA verpflichteten ihn die San Diego Sockers und die Houston Hurricanes. Heute arbeitet er als Kaufmann und Weinrepräsentant für Baur au Lac Wein.

Hans «Hausi» Leutenegger (73), Unternehmer, Olympiagold-Gewinner und Schauspieler

Hausi Leutenegger gründete 1965 ein Unternehmen für Personaldienstleistungen, das heute über 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Seine Sportkarriere startete Leutenegger als Nationalturner, bevor er 1972 im Viererbob olympisches Gold gewann. Danach begann der Selfmademan auch noch eine Schauspielkarriere, spielte unter anderem an der Seite von Klaus Kinski in «Kommando Leopard». ! Was haben Sie auf Vorrat? Künzli: Fleischkäse, Brötli, Würste, Wein. Leutenegger: Ravioli in Konserven, Apfelmus, St. Galler Bratwürste. ! Wie oft kochen Sie pro Woche? Künzli: Ich? (lacht) Leutenegger: Ein Mal in der Woche Ravioli, Bratwürste und Apfelmus. ! Kochen ist für Sie … Künzli: Frauensache. Ich kann ja nicht kochen. Leutenegger: Frauensache. ! Was würden Sie nie essen? Künzli: Kutteln und andere Innereien. Leutenegger: Muscheln. ! Mit wem würden Sie gern mal essen gehen? Künzli: Mit Pelé. Leutenegger: Mit Angela Merkel, die würde ich in Schwung bringen.

Die Eglifilets werden nur durch verschlagenes Ei gezogen und dann gebraten.

Die reduzierte Saucenbasis wird mit viel eiskalter Butter cremig aufgeschlagen.

her gab es keinen Silvester, den die beiden nicht gemeinsam mit ihren Frauen in Leuteneggers Anwesen auf Gran Canaria verbracht haben. «Es fängt mit Silvester an und geht bis zu Fritz’ und meinem Geburtstag im Januar», erzählt Leutenegger. Ein wenig Sport ist auch immer angesagt, denn darauf verzichten weder Künzli noch Leutenegger. Letzterer schätzt die Kanareninsel besonders zum Velofahren. «Ich fahre ja pro Jahr rund 5000 Kilometer mit dem Velo», sagt er nicht ohne Stolz. Doch jetzt wird nicht in die Pedale getreten, sondern am Herd Gas gegeben. Die Kochschürzen anzulegen, ist den Freunden nicht ganz geheuer, | MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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ALLES FÜR DEN SOMMER.


FRITZ + HAUSI

Das wird die Ehefrauen freuen: Künzli und Leutenegger, bekennende Kochbanausen, lassen sich von der Köchin ins Kartoffelschälen einweihen.

was sie aber mit launigen Sprüchen und viel Gelächter überspielen. Beim Kartoffelschälen geben sich die beiden wenig routiniert, aber nicht untalentiert. Dass die Küche nicht ihr Reich ist, damit kokettieren beide gern. Sympathische Machos alter Schule eben. Aber beim Geniessen kennen sich beide aus. Bodenständig mögen sie es, da sind die Ex-Spitzensportler fest in der Schweizer Küchentradition verwurzelt. Nachdem die Sauce reduziert ist und die Kartoffeln köcheln, werden die Eglifilets gebraten. Die zarten Stücke wollen gewendet sein. Das macht Fritz Künzli mit einigem Respekt und unter den Argusaugen aller Anwesenden. Ganz wohl ist Künzli nicht, aber die Anerkennung, die ihm der Kollege dafür zollt, lässt ihn die Filets immer lässiger wenden. Beim Anrichten hilft die Köchin. Zeit zum Essen und für noch mehr Geschichten aus 35 Jahren Freundschaft. «Wir sehen uns nicht oft, aber es ist das Vertrauen, dass der andere da ist — und wir haben immer noch jede Menge Spass», lautet Künzlis einfaches Rezept. Ein einfaches Rezept, das beide ebenso schätzen wie das unkomplizierte Egligericht. Leutenegger nickt und hebt sein Glas: «Auf die Freundschaft!» Text: Claudia Schmidt Bilder: Andreas Eggenberger

www.fischerstubeweesen.ch

Eglifilets an Zitronen-Beurre-blanc Hauptgericht für 4 Personen Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten Pro Person ca. 37 g Eiweiss, 28 g Fett, 10 g Kohlenhydrate, 1950 kJ/470 kcal

100 g Lauch Salz 1 Tomate ¼ Bund Schnittlauch 1 Ei 720 g Eglifilets 2 EL Holl-Rapsöl (hoch erhitzbar) SAUCE

1 Zwiebel ½ Zitrone 1 EL schwarze Pfefferkörner 1,5 dl trockener Weisswein 2 Lorbeerblätter 100 g Butter, kalt Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG 1. Für die Sauce Zwiebel halbieren und in feine Scheiben schneiden. Zitrone auspressen. Pfeffer grob zerstossen. Alles mit Zitronensaft, Wein und Lorbeerblättern aufkochen. Um ein Viertel einkochen lassen. Reduktion durch ein Sieb abgiessen und zurück in die Pfanne geben. 2. Lauch in zündholzfeine Streifen schneiden. In Salzwasser circa 2 Minuten weich kochen. Herausnehmen und warm halten. Tomate halbieren, entkernen und in Würfelchen schneiden. Schnittlauch fein schneiden. Mit der Tomate beiseitestellen. Ei aufschlagen. Eglifilets mit Salz würzen. Durch das Ei ziehen und abtropfen lassen. Mit der Hautseite nach oben ins heisse Öl legen. 2 Minuten braten. Wenden und circa 1 Minute braten. Herausnehmen und warm halten. 3. Reduktion aufkochen. Butter unter ständigem Rühren unterrühren, bis die Sauce bindet und die Butter sich vollständig aufgelöst hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Lauch auf Teller legen. Eglifilets sternförmig darauf anrichten. Sauce darübergiessen. Mit Tomatenwürfelchen und Schnittlauch bestreuen. TIPP Dazu passen Salzkartoffeln.

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MONTHA + AENG

So fern und doch so nah Seit 19 Jahren liegen 8945 Kilometer zwischen Montha und Aeng. So weit ist Steffisburg von Thailand entfernt. Kein Hindernis für eine unerschütterliche Freundschaft.

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or 25 Jahren kamen Montha Kunz Bonjing (39) und Aeng Sudarat Gongngern (44) zum ersten Mal miteinander ins Gespräch. In der Waschküche eines Wohnhauses in Bangkok. Es folgten Tausende weiterer Gespräche — und viele, viele Postkarten. Genau genommen zwei pro Monat. Seit 19 Jahren. So lange schon lebt Montha Kunz in der Schweiz. Das Ritual ist immer gleich: Montha Kunz schickt eine Karte nach Thailand, Aeng eine in die

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Schweiz — die dann die Küchenwand der Familie Kunz schmückt. Als letztes Jahr die Mutter von Montha Kunz starb, flog sie umgehend nach Thailand. Und am anderen Ende des Landes stieg Aeng kurzerhand in den nächsten Bus und reiste 24 Stunden am Stück quer durch Thailand, um ihrer Freundin in deren schweren Stunden beizustehen. «Damit hätte ich nie gerechnet», sagt Montha Kunz. «Und ich Text: Nathalie Bursac´ werde ihr das nie vergessen.»


BRIGITTE + DUDI Ein Sch watz im Schulha Brigitte us: Fischer (links) u Edeltru nd d «Dud i» Oertig -Gübeli aus Gold ingen S G.

deltrud Oertig-Gübeli (37) oder Dudi, wie sie im 1100-Seelendorf Goldingen SG genannt wird, ging gerne zu Brigitte Fischer (51) in die Schule. «Als Lehrerin war sie grossartig. Aber wenn sie im Sportunterricht ein Stirnband trug, wussten wir: Es wird hart.» — «Sie war eine Schülerin wie alle anderen und bekam auch mal Strafaufgaben», sagt Brigitte Fischer. 30 Jahre später sind die Frauen beste Freundinnen. Schuld war Dudi Oertigs sportlicher Ehrgeiz. Die jüngste von sechs Töchtern wollte Profi-Skifahrerin werden. Weil die Bauernfamilie wenig Geld und schon gar kein Auto hatte, chauffierte die Lehrerin das Nachwuchstalent zu Trainings und Rennen in der ganzen Schweiz. «Ich hatte selber keine Familie und darum Zeit», sagt Brigitte Fischer. Aus der Profikarriere wurde nichts, dafür hielt die Freundschaft. «Obwohl sie einige Jahre älter ist, begegnen wir uns auf Augenhöhe», sagt Dudi Oertig. Sie ist heute Postangestellte, mit Kranzschwinger Adrian Oertig (32) verheiratet und hat mit ihm zwei Kinder. Brigitte ist Gotte der fünfjährigen Amélie und stand dem zurückhaltenden Adrian zunächst skeptisch gegenüber. Aber: «Spätestens seit der Geburt von Amélie hat er mein Herz erobert. Er ist ein toller Vater.» Zwar wohnen mittlerweile alle im selben Haus, aber nie würde Brigitte Fischer uneingeladen bei der jungen Familie vorbeigehen. Überhaupt sei es wichtig, dass man auch in einer engen Freundschaft eigene Interessen wahre. Gemeinsamkeiten gibt es genug: Bald wird Amélie wie einst ihre Mutter zu Brigitte Fischer in die Schule gehen. Was sie dort erwartet, weiss die Kleine bereits: «Das Gotti ist der Chef von der Schule.» Text: Ruth Brüderlin

Es begann im Klassenzimmer

!

Lehrerin und Schülerin, Einst waren Brigitte und Dudi unterschieds befreundet. heute sind sie trotz des Alters | MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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Tränen zu trocknen und schützen zarte Nasen bei Schnupfen. „Wir sind stolz darauf, immer für Sie da zu sein“

„Sie sind wie gute Freunde, auf die wir uns hundertprozentig verlassen können.“

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Die unvergleichliche Erfolgsstory von Kleenex® begann bereits in den frühen 1920er Jahren. Kimberly-Clark erfand damals das für den einmaligen Gebrauch zu verwendende Reinigungstuch. Es war eine hygienische und preislich attraktive Alternative für das herkömmliche Baumwolltuch zum Abschminken. Unter dem Markennamen Kleenex® kamen die neuen Papiertücher 1924 auf den Markt. Sie waren weltweit die ersten Tücher für den Einmalgebrauch. Hervorstechende Qualitätsmerkmale, wie die ganz besondere Weichheit der Kleenex® Taschentücher, wurden in den folgenden Jahrzehnten immer weiter entwickelt. Das himmlisch weiche Tuch für den Einmalgebrauch ist jetzt aus dem Alltag einfach nicht mehr wegzudenken. Seit über 80 Jahren gehört auch die rechteckige Verpackung der Kleenex® Kosmetiktücher zum Markenzeichen des Hygieneproduktes.

Die Box wird zur Deko Seit 1996 werden die Kleenex® Papiertücher zum stylischen Accessoire. Für das Bad oder den Wohnbereich kommen saisonale und zeitlich limitierte Designs in den unterschiedlichsten Farben und Mustern auf den Markt. Die blaue Pop-up-Box wird erfunden Sie treffen zielsicher den jeweiligen Bahnbrechend war im Jahre 1928 die Zeitgeist und Geschmack.

Jedes Leben hat seine eigene Geschichte. Kleenex® freut sich, ein Teil Ihrer Geschichte zu sein. Wir sind immer da, wenn Sie uns brauchen. Und das seit 1924. Besuche Kleenex® auf Facebook! http://www.facebook.com/Kleenex.ch.at

Einführung des ersten blauen Pop-upKartons mit der noch heute bekannten Perforierung. Und seit 1930 existiert die Kleenex®-Box in fast unveränderter Form. Im Jahre 1949 nimmt das berühmte New Yorker Museum of Modern Art das exklusive Design sogar zum Anlass, die Box als Vorzeigeobjekt in die Ausstellung „Modern Art in Your Life“ aufzunehmen!


HANIFE + SUSANNE

Die Muslimin und die Heilsarmistin

Erst konnten sie gar nichts miteinander anfangen. Doch als Hanife und Susanne sich richtig kennenlernten, war die Sympathie grösser als die Unterschiede.

M

an würde denken, das geht gar nicht. Doch Susanne Stauber (31) und Hanife Demirhas (29) strafen das Vorurteil Lügen. Die beiden jungen Frauen sind seit elf Jahren beste Freundinnen, obwohl die eine Muslimin ist und die andere evangelikale Christin und sie auch sonst ziemlich verschieden sind. Ihre Geschichte begann in der Migros in Wädenswil, wo sie damals beide arbeiteten. «Ich hielt sie für sehr oberflächlich», sagt Susanne. «Ich habe sie einfach vom ersten Eindruck her so schubladisiert, dass sie überhaupt nicht mein Fall ist», erinnert sich Hanife. Dann aber machte Stauber einen Fotokurs und

brauchte ein Model. Sie fragte die immer gut angezogene Demirhas, die zwar überrascht war, aber zusagte. Und dann «haben wir gemerkt, dass wir gar nicht so sind, wie wir uns gegenseitig eingeschätzt hatten», erzählt Susanne und lacht. So entwickelte sich eine tiefe Freundschaft, obwohl Hanife eher temperamentvoll und organisiert ist, Susanne eher ruhig und spontan. «Wir ergänzen uns eben gut, und wir haben beide die Menschen gern und akzeptieren sie, wie sie sind», sagt Hanife. Beiden Frauen ist ihr Glaube wichtig, beide können aber problemlos damit leben, dass die andere in diesem Bereich ganz andere Vorstellungen hat. «Wir respektieren das gegenseitig», sagt Susanne.

Ungewöhnliche Kombination: Hanife Demirhas (links) und Susanne Stauber aus Wädenswil. «Ausserdem sind einige grundlegende Sachen ohnehin gleich», hält Hanife fest. Sie war auch schon bei Gottesdiensten der Heilsarmee und Susanne in der Moschee. «Ungewöhnlich ist eine sol-

che Freundschaft schon. Aber bei uns gehört Susanne quasi zur Familie», sagt Hanife, «sie kann vorbeikommen, wann sie will. Und ich kenne auch ihre ganze Familie gut.» Text: Ralf Kaminski

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KLÄUS + MARTIN

Sie rocken wieder! Als Teenager brachten es Martin und Kläus mit ihrer Band zu Ruhm. Dann verloren sie sich für 35 Jahre aus den Augen. Ein Zufall und die Musik hat sie vor drei Jahren wieder vereint.

V

or drei Jahren plante ein Bekannter seinen runden Geburtstag. Dessen Ehefrau wollte für ihn «The Moods» auferstehen lassen. Als Überraschung. Unter diesem Namen hatten Sieber und Sieber Ende der 70er-Jahre über 2500 Auftritte und grossen Erfolg über die Region hinaus. «Ich sagte spontan zu», sagt Kläus Sieber, «bloss hatte ich keine Ahnung, was aus Martin geworden war. Als ich

beruflich ins Ausland ging, verloren wir uns aus den Augen.» Dabei waren die zwei zusammen aufgewachsen und gingen bei der gleichen Firma in die Lehre. Über Martins Bruder fand Kläus seinen alten Kumpel. Er hatte in den Aargau geheiratet: «Er lebte in einem Haus, an dem ich während zwei Jahren nichts ahnend täglich vorbeifuhr, weil ich auf einer Baustelle in der Nachbarschaft zu tun hatte.» Martin Sieber wusste gleich, wer da am Apparat war. «Ich kenne ja nur einen Sieber Kläus. Auch wenn es dort, wo wir herkommen, Siebers gibt wie Sand am Meer.» Martin musste nicht lange überlegen. Der Auftritt war ein voller Erfolg — und hatte Folgen. Seit drei Jahren fährt Kläus jeden Donnerstag 150 Kilometer in den Aargau zur Bandprobe. «The Moods» sind wieder on the Road. Text: Ruth Brüderlin

Kläus Sieber (65, lin ks), pensionierter Betriebsökonom, spie lt Panflöte und Bassgitarre. Martin Sieber (65), pensionierter Masch inenzeichner, spielt Saxofon, Klarinette, Keyboard und Gitarr e. 102

| NR. 25, 17. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |


MARGOT + RUTH

Wissen alles übereinander: Margot Graf (68, links) aus Steinhausen ZG und Ruth Segers (67) aus Rüti ZH.

«Sugar-Sugar-Babys»

und Margot und Ruth sind in einem Flarzhaus im Zürcher Oberland aufgewachsen nander. sind noch heute beste Freundinnen. Und Freundinnen wissen alles überei Wir haben den Test gemacht und sie getrennt befragt. Text: Ruth Brüderlin

Ruth über Margot:

Margot über Ruth

Der Lieblingssong? «Sugar-Sugar-Baby» von Peter Kraus (Margot: Das ist richtig)

Der Lieblingssong? «Sugar-Sugar-Baby» von Peter Kraus. (Ruth: Richtig. Das Grösste war, als wir mit 14, 15 Jahren ein Kraus-Konzert im Stadthof Uster besuchen durften. Margot traute sich nicht nach vorne, um ein Foto zu machen. Ich drängelte an den Bühnenrand, Peter Kraus kauerte nieder, und ich fasste seine Schuhe an! Darüber lachen wir noch heute.)

Das erste Haustier? Eine Katze namens Isöggi. Sie rief immer laut aus dem Fenster: «Isöggi Böppe ine, chum weideli hei, suscht giz bös-bös.» (Margot: Warum ich diesen gestörten Spruch erfunden habe, weiss ich auch nicht mehr.)

Das erste Haustier? Das war eine Katze. Sie hatten auch Ziegen und Hühner. (Ruth: Kater Tigi. Nicht nur er, auch wir gingen oft aufs Feld zum Mausen. Pro tote Maus bekamen wir vom Bauern 20 Rappen. Damals gabs für Kinder noch kein Sackgeld und einen Fernseher hatten wir auch nicht. Also machte wir solche Sachen in der Freizeit.)

Ihre beste Eigenschaft? Sie musste viel durchmachen, verlor in kurzer Zeit Vater, Mutter und den Mann, stand allein da mit ihrem kleinen Buben. Trotzdem verlor sie nie ihre Fröhlichkeit.

Ihre beste Eigenschaft? Sie ist eine treue Seele. Unsere Freundschaft dauert jetzt schon seit Jahrzehnten.

| MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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ANTONIA + KATHY

Das heilige Jahrestreffen In jungen Jahren hegten Antonia und Kathy wilde Pläne. Doch es kam anders. Zwischen ihre Freundschaft lassen die beiden Frauen aber nichts kommen.

S

ie waren noch keine 20, als sie sich 1964 in Bern bei der Arbeit in einer Papeterie kennenlernten. Antonia Riva (links im Bild) und Kathy Zurmuehle, heute beide 69 und pensioniert, mochten sich sofort. 1965 arbeiteten sie gemeinsam für ein halbes Jahr in einem Hotel in England, später in Lugano. Sie hatten kein Geld, aber wilde Träume, wollten gemeinsam in Südengland ein Guesthouse für Hochzeitsreisende eröffnen oder als Reiseleiterinnen nach Tunesien. Aber dann kamen die Männer dazwischen. Beide heirateten, bekamen Kinder. Antonia lebt in Molinazzo di Monteggio im Tessin, Kathy im Waadtland in Genolier. Doch ein Mal pro Jahr treffen sie sich für einen Ausflug, eine Reise. Zeit ganz für sich allein. Jedes Jahr, komme was wolle. Dann fühlt es sich an wie eh und je, sie schwelgen in Erinnerungen und reden über alles, was sie beschäftigt. Ihre Jahrestreffen machen Sie nun seit bald 50 Jahren?

Antonia Riva: Als die Kinder noch ganz klein waren, nicht. Aber sobald wir sie mit den Vätern allein lassen konnten. Heute sind die Treffen sakrosankt, es müsste schon eine von uns schwer krank werden, damit wir eines ausfallen liessen. Kathy Zurmuehle: Es ist immer wahnsinnig intensiv, wenn

wir uns sehen. Wir erzählen uns halt auch wirklich alles, was uns gerade bewegt und beschäftigt. Ehemänner oder Kinder dürfen nie mitkommen?

Riva: Oh nein, die Ehemänner wollen wir da nicht, die würden uns vermutlich gar nicht wiedererkennen. Frauen können es ohne Männer viel lustiger zusammen haben. Früher dachten wir übrigens noch, wenn wir mal Kinder hätten, dann könnten wir die miteinander verkuppeln (lacht). Das hat nicht wirklich geklappt.

Sie hatten als junge Frauen ja viele wilde Träume. Bedauern Sie manchmal, dass sich davon nichts realisieren liess?

Riva: Damals fehlte uns schlicht das Geld. Aber man kann trotzdem träumen. Es ist ja auch schön, solche Ideen einfach in der Fantasie durchzuspielen. Zurmuehle: Ich bedaure es nicht, aber ich frage mich schon manchmal, wie es wohl rausgekommen wäre, wenn wir zusammen eines dieser Projekte realisiert hätten. Wohin geht der nächste Ausflug?

Zurmuehle: Ins Tessin zu Antonia. Riva: Wir nutzen die Abwesenheit meines Mannes, um hier zu kochen, den Garten zu geniessen und Ausflüge zu machen. Text: Ralf Kaminski

| MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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KONRAD + CHARLES

Freundschaften, die die Welt veränderten

Erst als Ronald Reagan und Michail Gorbatschow sich anfreundeten, wurde eine Annäherung von West und Ost möglich. Und dies war nicht das einzige Mal, dass eine Freundschaft den Lauf der Welt veränderte.

N

ach dem Zweiten Weltkrieg war der nördliche Globus zweigeteilt. Auf der einen Seite das Atlantische Bündnis (Nato), bestehend aus Nordamerika und Westeuropa, auf der anderen der Warschauer Pakt mit Osteuropa und der damaligen Sowjetunion. Getrennt waren Kapitalisten und Kommunisten durch den Eisernen Vorhang, der quer durch Europa verlief. Beide Blöcke schenkten sich nichts. Freies Reisen war nur innerhalb der eigenen Zone möglich. Kriegsgeheul, Säbelrasseln und eine gigantische Propagandamaschinerie begleiteten das wahnwitzige militärische Aufrüsten hüben und drüben. Beide Seiten sassen auf einem Atomwaffenarsenal, das den Planeten x-fach in Staub und Asche hätte zerbomben können. Zwei Generationen wuchsen im Bewusstsein auf, dass der Atomkrieg jederzeit ausbrechen konnte.

Das Eis schmolz wegen eines Witzes von Ronald Reagan 40 Jahre hatte dieses «Gleichgewicht des Schreckens» gedauert. Dann ging alles plötzlich ganz schnell. Nicht zuletzt, weil die beiden mächtigsten Männer der Welt sich mochten. Als im März 1985 ein gewisser Michail Sergejewitsch Gorbatschow Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) wurde, lernte die westliche Welt zwei neue Worte: Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umstrukturierung). Im November des gleichen Jahres traf Gorbatschow in Genf zum ersten Mal seinen imperialistischen Klassenfeind: Ronald Wilson Reagan, Präsident der USA.

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Es war der Beginn einer wunderbaren Männerfreundschaft und das Ende des Kalten Krieges. Historisch verbürgt ist, dass Präsident Reagen beim ersten Treffen einen Witz riss, der Gorbatschow laut auflachen liess. Humor verbindet — und reichte offenbar, um den Kalten Krieg zu beenden. Am 12. Juni 1987 sprach Reagan am Brandenburger Tor die historischen Worte: «Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor, reissen Sie diese Mauer nieder.» Zwei Jahre später geschah das Unfassbare: Die Berliner Mauer fiel. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg galt es aber zunächst, die beiden Erzfeinde Deutschland und Frankreich auszusöhnen. Das war der grosse Moment für Konrad Adenauer und Charles de Gaulle. Im deutschen Bad Kreuznach trafen die Kriegsgegner erstmals persönlich aufeinander, auf Druck des deutschen Bundeskanzlers Adenauer. Er wollte die Verständigung, brauchte sie zwingend für den Wiederaufbau Westdeutschlands. Aber er war Kanzler eines Volkes, das den Zweiten Weltkrieg nicht nur angezettelt, sondern auch verloren hatte. Nicht die besten Voraussetzungen um mit dem Präsidenten der Grande Nation zu verhandeln. Zumal Adenauer keinen guten Eindruck von de Gaulle hatte. Entsprechend misstrauisch ging er an das Treffen. Es kam dann anders. «Adenauer ging mit Bauchschmerzen hin, und kam mit einem Freund zurück», berichtete der damalige Dolmetscher, Hermann Kusterer. Die zwei seien sich von Anfang an sympathisch gewesen, geradezu seelenverwandt, und sie hätten vor allem das gleiche Ziel angestrebt: die

| NR. 25, 17. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Versöhnli che Gest e nach dem Zw eiten We ltkrieg: Der deut sche Kan zler Konrad A denauer ( links) und der f ranzösisc he Präsiden t Charle s de Gaulle.

Aussöhnung. «Wir sind wie die Finger von zwei Händen, wir gehören zusammen», proklamierte de Gaulle. Und tatsächlich: Am 22. Januar 1963 unterzeichneten beide Länder im Pariser Élysée-Palast den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag. Er gilt bis heute. Dass Frauen in der Politik etwas zu sagen haben, verdanken sie in Deutschland den beiden SPD-Frauen und Freundinnen Elisabeth Selbert und Friederike «Frieda» Nadig. Unterstützt von Helene Wessel (Zentrumspartei) und Helene Weber (CDU) setzten sie 1948 als Abgeordnete des Parlamentarischen Rates gegen heftigen Widerstand auch


RONALD + MICHAIL

Bilder: AP Images, Keystone, Bestand Erna Wagner-Hehmke, Haus der Geschichte, Bonn

Der Beginn ihrer Freundschaft war der Anfang vom Ende des Kalten Kriegs: US-Präsident Ronald Reagan (links) und das sowjetische Staatsoberhaupt Michail Gorbatschow.

rVier Frauen, drei Pa : teien, eine Mission Helene Wessel, Helene Weber, Friederike Nadig und Elisabeth Selbert (von links) verankerten die Gleichberechtigung im deutschen Gesetz. aus den eigenen Reihen durch, dass im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ein kleiner, aber entscheidender Satz stand. «Männer und Frauen sind gleichberechtigt», heisst es in Artikel 3 Absatz 2. Die vier Frauen gelten seither als «Mütter des Grundgesetzes». Den Weg für die Gleichberechtigung der Frauen hatten 100 Jahre früher vor allem Engländerinnen und Französinnen zu ebnen begonnen. Und zwei Amerika-

nerinnen: Susan B. Anthony und Elizabeth Cady Stanton. Ohne diese beiden Pionierinnen der Frauenrechtsbewegung wäre die Gleichberechtigung in den USA wohl nie so schnell und so heftig in die Gänge gekommen. Susan B. Anthony liess sich 1872 als erste Frau bei einer Präsidentschaftswahl als Wählerin registrieren und gab tatsächlich ihre Stimme ab. Im Juni 1873 wurde sie deswegen in einem spektakulären Prozess wegen unrechtmässiger Wahlbeeinflussung verurteilt. Sie wurde mit einer Strafe von 100 Dollar gebüsst. Ein halbes Vermögen in der damaligen Zeit. Sie starb 1906 und erlebte die Einführung

des Frauenwahlrechts in den USA 1920 nicht mehr. Auch ihre Freundin Elizabeth Cady Stanton konnte die Früchte ihrer Arbeit nicht mehr geniessen. Sie starb 1902. Stanton war Verfasserin unzähliger Streitschriften und Reden der Frauenrechtsbewegung und Miturheberin der 1848 verfassten Women’s Rights Convention, in der zum ersten Mal Frauen und Männer als «equal», als gleichberechtigt, erklärt wurden. Elizabeth Cady Stanton war mit einem Rechtsanwalt verheiratet, hatte acht Kinder und war ihrer späteren Freundin Susan B. Anthony 1852 auf der Strasse in Seneca Falls im Bundesstaat New York von einer gemeinsamen Bekannten vorgestellt worden. Es war der Beginn einer Frauenfreundschaft, die ein Leben lang hielt.

Selbst Jesus hatte einen «Best Buddy»: Johannes Freunde sind wichtig. Jeder braucht einen besten Freund. Sogar Jesus hatte einen, den Apostel Johannes, der in den Evangelien als «der, den Jesus liebte» bezeichnet wird. Lieblingsjünger heisst das im heutigen Kirchenjargon. Und auch amerikanische Präsidenten sind vor Freundschaft nicht gefeit. Vielleicht wäre die Sklaverei in Amerika nie abgeschafft worden, hätte Abraham Lincoln das Problem nicht immer und im-

| MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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Bilder: Corbis (1), Keystone (3)

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mer wieder mit seinem Best Buddy Joshua Fry Speed durchdiskutieren können. Der Farmer und Immobilieninvestor aus Kentucky, heisst es, sei einer der ganz wenigen Menschen gewesen, mit denen Präsident Lincoln frei und ungehemmt sprechen konnte. Seine Sympathie brachte Lincoln in einem oft zitierten Brief an Speed zum Ausdruck: «Du weisst, mein Wunsch, mit dir befreundet zu sein, währt ewig. Ich werde nie damit aufhören.» Nicht nur die Politik verändert die Welt. Ideen verändern eine Gesellschaft, was wiederum die Welt beeinflusst. Einige schufen sich gleich ihr eigenes Universum. Ewig — zumindest bis an ihr beider Lebensende — hatte die Freundschaft zwischen zwei Schriftstellern gedauert, deren Werke mehr als nur die Welt der Literatur auf den Kopf stellten. Clive Staples Lewis, Autor der «Chroniken von Narnia», und sein bester Freund J.R.R. Tolkien, Erschaffer der Epen «Herr der Ringe» und «Der Hobbit». Der Brite Tolkien und der gebürtige Nordire Lewis teilten nicht nur die Liebe zu Mythen und mystischen Welten, beide waren auch ausserordentlich religiös. Allerdings dauerte bei C. S. Lewis die Entwicklung vom Atheisten zum bekennenden Christen eine Weile. Erst nach einer langen nächtlichen Diskussion mit Tolkien liess er sich 1931 schliesslich bekehren. Zum Leidwesen des überzeugten Katholiken Tolkien wandte sich Lewis allerdings der anglikanischen Kirche zu. Grosse Fans der Fantasy-Literatur waren Steven Spielberg und sein Kumpel George Lucas. Als Regisseure, Produzenten und Drehbuchautoren begeisterten sie mit ihren Traumwelten ein Millionenpublikum. Epochale Werke wie «E.T.» (Spielberg), «Star Wars» (Lucas) sowie die «Indiana Jones»-Reihe (Regisseur Spielberg, Produzent Lucas) veränderten die Filmwelt. Von der Erfindung des Kinos 1893 bis zum Moment, in dem eine Frauenfreundschaft zentrales Thema in einem Hollywood-Blockbuster wurde, dauerte es 100 Jahre. 1991 war es so weit: «Thelma & Louise». Für viele Frauen

) J.R.R. Tolkien (links r ige und sein langjähr Freund Clive Staples Lewis schufen die grandiosen FantasyWelten «Herr der Ringe» und «Chroniken von Narnia».

Drehbuchaut orin Callie Khour i (links) und Hollywood -Schauspielerin Sand ra Bullock (Mitte) gelten als die wahren T helma und Louise.

Apple Computer: Steve Jobs (links) und sein Freund und Kompagnon Steve Wozniak legten 1976 den Grundstein für eine schöne neue Cyberwelt: weltweit ein Erweckungsmoment. Es heisst, Callie Khouri (55), die das Originaldrehbuch schrieb, sei von ihrer eigenen engen Freundschaft mit Holly-

wood-Star Sandra Bullock (48) inspiriert worden. Bullock und Khouri lernten sich durch gemeinsame Freunde auf einer Ferienreise kennen. Die beiden sind Teil eines Freundinnenkreises, der den vier Damen aus «Sex and the City» in nichts nachsteht — ausser dass sie zu fünft sind. «Wenn eine von uns Geburtstag hat, treffen wir uns. Egal, wo und wann das ist», sagte Bullock in einem Interview. Und sind alle in der gleichen Stadt, wird selbstverständlich ein Restauranttisch gebucht. «Wir erzählen uns alles, sind immer füreinander da, und das ist das Grossartigste, das es gibt auf der Welt», schwärmte Bullock. Dass die weltweite Kommunikation so einwandfrei funktioniert, verdanken Bullock und ihre Freundinnen zwei Lümmeln, die 1976 in einer Garage in Kalifornien eine Firma namens Apple gründeten: Steve Jobs und sein Kompagnon Steve Wozniak. Wenige Jahre später war die Welt, einmal mehr, nicht mehr dieselbe. Text: Ruth Brüderlin Was Gorbatschow 1985 auf Facebook gepostet hätte, lesen Sie auf: www.migrosmagazin.ch

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Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Gardasee. Hinfahrt via Gotthard an den Gardasee. 2. Tag: Südliche Gardasee-Rundfahrt. Den heutigen Tagesausflug widmen wir dem einzigartigen Lago di Garda. Fahrt nach Torri del Bénaco und romantische Schifffahrt nach Maderno. Geschützt in einer Bucht besuchen wir das elegante, lebendige Städtchen Salò. Unsere Fahrt führt uns weiter zu der 3,5 km in den See vorspringenden Halbinsel Sirmione. Aufenthalt und Möglichkeit zum Besuch der Scaligerburg und der romanischen Kirche von San Pietro in Mavino. Entlang der Uferpromenade fahren wir nach Garda, der Perle des Lago di Gardas. Die mediterrane Vegetation, die stilvollen venezianischen Paläste, eine herrliche Uferpromenade und ein verwinkelter Altstadtkern ergeben ein stimmungsvolles Gesamtbild. 3. Tag: Riva del Garda−Brenta Dolomiten− Unsere Reise führt uns heute zuerst Trient. entlang dem Gardasee über Malcesine nach Riva del Garda am Nordende des Gardasees. Das historische Zentrum und der malerische Hafen verleihen dem Städtchen eine mediterrane Atmosphäre. Danach geniessen wir eine Panoramafahrt zu den Brenta Dolomiten und gelangen nach Molveno, einem Sommerkurort von internationalem Ruf, der am Ufer des gleichnamigen Sees liegt. Am Nachmittag erreichen wir Trient, wo die italienische auf die mitteleuropäische Kultur trifft. Bei einer geführten Besichtigung entdecken wir die Vielseitigkeit der Stadt. 4. Tag: Verona und Valpolicella. Heute fahren wir nach Verona, der Stadt von Romeo und Julia. Wir erleben das bunte Treiben auf der Piazza Bra direkt im Schatten der weltberühmten Arena, welche alljährlich Schauplatz für eines der grössten Opernfestivals der Welt ist. Auf einer geführten Stadtbesichtigung lernen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besser kennen. Am Nachmittag fahren wir durch das Weinanbaugebiet des Valpolicella. Wir besichtigen eine Weinkellerei und degustieren die Weine aus der Region. 5. Tag: Fakultativer Ausflug Venedig. Die Stadt der Gondeln, Kanäle und Brücken erwartet uns heute. Der geführte Rundgang durch die auf 118 kleinen Inseln erbaute und von etwa 100 Kanälen durchzogene Stadt beginnt rund um die Piazza San Marco, dem einzigartigen Markusplatz. Wir sehen die Markuskirche, den Dogenpalast, die Seufzerbrücke und den Canale Grande. Die «Hauptstrasse» der Lagunenstadt wird von Palästen und Kirchen aus verschiedenen Jahrhunderten gesäumt. Hier finden wir auch die bekannteste der 400 Brücken Venedigs, die Rialto-Brücke aus dem 16. Jh., ein Wahrzeichen der Stadt. Nachmittag zur freien Verfügung. Vielleicht unternehmen Sie auch eine romantische Gondelfahrt. 6. Tag: Gardasee–Schweiz. Fahrt auf der Autobahn via Trient, Meran, Reschenpass zurück zu den Einsteigeorten.

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Ihr Hotel Wir wohnen fünf Nächte im guten Mittelklasshotel Le Torri del Garda T-� � �+ (off. Kat.****) in Albisano mit herrlicher Panoramasicht über den Gardasee. Wir übernachten in Mini-Suiten mit separatem Wohnzimmer und Kochecke. Alle Mini-Suiten mit Bad oder Dusche/WC, Sat.- und Pay-TV, Radio, Minibar, Safe, Haartrockner, Direktwahltelefon, Klimaanlage und Balkon oder Terrasse. Die Einzelbelegung erfolgt im Doppelzimmer zur Alleinbenützung. Weitere Einrichtungen: Restaurant, Bar, Schwimmbad und Sauna.

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Gardasee. Hinfahrt über die Arlberg-Route, Brennerpass und durch das Südtirol nach San Felice del Benaco. 2. Tag: Verona. Den heutigen Ausflug widmen wir ganz Verona, der Stadt von Romeo und Julia. Wir erleben das bunte Treiben auf der Piazza Bra direkt im Schatten der weltberühmten Arena, welche alljährlich Schauplatz für eines der grössten Opernfestivals der Welt ist. Auf einer geführten Stadtbesichtigung lernen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besser kennen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für eigene Erkundungen. 3. Tag: Fakultativer Ausflug Venedig. Die Stadt der Gondeln, Kanäle und Brücken erwartet uns heute. Der geführte Rundgang durch die auf 118 kleinen Inseln erbaute und von etwa 100 Kanälen durchzogene Stadt beginnt rund um die Piazza San Marco, dem einzigartigen Markusplatz. Wir sehen die Markuskirche, den Dogenpalast, die Seufzerbrücke und den Canale Grande. Die «Hauptstrasse» der Lagunenstadt wird von Palästen und Kirchen aus verschiedenen Jahrhunderten gesäumt. Hier finden wir auch die bekannteste der 400 Brücken Venedigs, die Rialto-Brücke aus dem 16. Jh., ein Wahrzeichen der Stadt. Vielleicht unternehmen Sie auch eine romantische Gondelfahrt. Abends Rückkehr zum Hotel. 4. Tag: Südliche Gardasee-Rundfahrt. Heute besuchen wir zwei der schönsten Orte am Gardasee. Morgens Fahrt nach Garda, der Perle des Lago di Gardas. Die mediterrane Vegetation aus Zypressen, Olivenbäumen, Myrthe und Oleander, die stilvollen venezianischen Paläste, eine herrliche Uferpromenade und ein verwinkelter Altstadtkern ergeben ein äusserst stimmungsvolles Gesamtbild. Freie Zeit zur individuellen Verfügung. Anschliessend geht es zurück ganz in den Süden des Sees nach Sirmione. Aufenthalt auf der 3,5 km in den See vorspringenden Halbinsel und Möglichkeit zum Besuch der Grotten des Catullo, der Kirche von San Pietro in Mavino, in der sich wertvolle Fresken aus dem 12. bis 16. Jh. befinden und der bekannten Scaligerburg aus dem 13. Jh. 5. Tag: Gardasee–Schweiz. Rückfahrt zu den Einsteigeorten. ■ ■

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Ihr Hotel Wir wohnen vier Nächte im guten Mittelklasshotel Park Hotel Casimiro Village T-� � �+ (off. Kat.****) in San Felice del Benaco. Das Park Hotel befindet sich direkt am Ufer des Gardasees und ist umgeben von einem wunderbaren Park. Alle Zimmer sind komfortabel eingerichtet und verfügen über Bad oder Dusche/WC, Telefon, Sat.-TV, Safe, Klimaanlage und Haartrockner. Weitere Einrichtungen: Restaurant, Bar, Innen- und Aussenschwimmbad, Sauna und Fitness.

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HAGEN + «WÖLFI»

Blutsbrüder, seit 45 Jahren

Hagen Hordy (65) lebt seit 25 Jahren in der Schweiz. Die Blutsbrüderschaft, die er 1968 mit seinem Bremer Freund «Wölfi» Rimkus (66) geschlossen hat, hält bis heute.

Wie haben Sie Ihren besten Freund Wolfgang Rimkus kennengelernt?

Das war vor 52 Jahren in Bremen, ein Schulfreund stellte uns einander vor. Ich, er und zwei weitere Jungs gründeten dann eine Clique, die es heute noch gibt. Zu Wölfi, so nenne ich ihn, habe ich aber eine aussergewöhnlich starke Freundschaft. Was macht Ihre Freundschaft besonders?

Am Karfreitag 1968 schlossen wir Blutsbrüderschaft. Und wir lieben beide Musik. Als Teenager sassen wir oft in Wölfis Musikzimmer und drehten die Lautstärke voll auf: Beatles, The Who, Rolling Stones, das waren unsere Helden. Wölfi und seine Frau waren später, bei meiner zweiten Hochzeit, Trauzeugen. Sie wohnen seit 25 Jahren in der Schweiz. Trotzdem besteht die Freundschaft weiter?

Wir telefonieren oder skypen mindestens einmal pro Woche, daran gibt es nichts zu rütteln. Und zusammen Bier trinken können wir trotzdem: Wir prosten uns einfach über Skype zu.

Die Frau von Wölfi starb vor ein paar Jahren. Wie konnten Sie ihn damals unterstützen?

Ich fuhr sofort nach Bremen. Vor der Rückreise in die Schweiz bat ich meine sechs Jahre jüngere Schwester, ab und zu nach Wölfi zu sehen. Kurz darauf starb tragischerweise auch mein Schwager. Ein Happy End ist es dennoch irgendwie: Seit zehn Monaten sind Wölfi und meine Schwester ein Paar. Jetzt gehört er quasi zur Familie. Text: Nathalie Bursac´

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ANITA + PATRICIA

Lost and Found

Anita und Patricia waren Freundinnen. Bis ein Mann dazwischentrat. Der Mann ist weg, die Freundschaft wieder aufgeblüht. EsisteinejenerGeschichten,diegutendet, obwohl niemand wirklich daran geglaubt hat. Patricia Strub und Anita Werner haben sich vor 17 Jahren in der Laufgruppe kennengelernt. Von diesen 17 Jahren hatten sie aber nur 12 Jahre Kontakt. «Durch meinen Ex-Mann wurde die Freundschaft erschwert», erzählt Anita Werner. Die beiden Frauen verloren sich aus den Augen. Während fünf Jahren. Dabei war es doch Anita, die an Patricias Hochzeit die Vorbraut gewesen war. Und Anita sollte doch das Gotti von Patricias erstgeborenem Kind werden. An der Geburtstagsparty einer gemeinsamen Bekannten sahen sie sich zum ersten Mal wieder. Anita Werner ging es damals nicht gut. Sie war gerade erst von daheim ausgezogen: «Ich sass allein auf einer Treppe, weinte heftig und konnte nicht mehr damit aufhören.» Um sie herum standen viele Kollegen. Doch niemand wusste, wie reagieren. Also rief man Patricia herbei. «Ich zögerte zuerst», erzählt diese, doch dann habe sie sich neben Anita gesetzt. «Der Abend endete so, dass wir lachend — und, zugegeben, ein wenig beschwipst — zusammen mit einer Kollegin durch die Dorfstrassen nach

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in Anita Gemeinsam stark: Chemielaborant icia Strub Patr artin Abw und Werner (42, links) en. king Eger hen nisc thur solo (42) aus dem

Hause liefen», erzählt Anita. Sechs Jahre ist das nun her. Und seither halten sie stärker zusammen als vor der Krise. Die beiden Frauen laufen auch wieder regelmässig zusammen und unterstützen sich an Wettkämpfen. Etwa im Juli, wenn Anita zum ersten Mal an einem Triathlon starten wird — und Patricia ihr

an der Rennstrecke die Wasserflasche entgegenstreckt und sie im Ziel jubelnd empfängt. Auch das mit dem Gotti haben sie nachgeholt: Anita ist die Patentante von Patricias zweitgeborenem Kind, der viereinhalbjährigen Olivia — so, wie es sich für ein richtiges Happy End gehört. Text: Nathalie Bursac´


FAMILIE BELZ + FAMILIE GILLMANN

Halten seit Kindertagen zusammen: Katja Belz (links) und Nicole Gillmann mit ihren Kindern Loris, Robin, Nevio, Loris und Belana (von links).

Zwei Familien, ein Gefühl A

m Anfang war der Balkon. Hoch oben, im 8. Stock, stand Vater Hansruedi und nahm die Nachbarschaft im nigelnagelneuen Hochhaus in Weinfelden TG in Augenschein. Von unten blickte ihm ein bekanntes Gesicht entgegen: Ernst, sein Mitstift aus der KV-Lehre. Das war in den schrillen 70er-Jahren und der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, die sich über mehrere Generationen erstrecken sollte.

Die Eltern sind seit Jahren befreundet. Klar also sind Nicole und Katja ein Herz und eine Seele. Und auch die dritte Generation mag sich.

Kurz darauf waren auch ihre Frauen, Ulla und Vreny, beste Freundinnen, ebenso wie die Töchter: Nicole und Katja. Die wohnen mittlerweile beide wieder in Weinfelden, wurden gleichzeitig schwanger und haben je einen Sohn, der Loris heisst. Die beiden Achtjährigen gehen in die gleiche Klasse. Die jüngeren Söhne Nevio (6) und Robin (5) sind zusammen im Kindergarten, und Katja ist die Gotte von Nicoles Tochter Belana (11). Alles klar? Text: Silja Kornacher | MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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IMMER AKTUELL – WWW.MIGROSMAGAZIN.CH Willkommen auf www.migrosmagazin.ch. Die interaktive und multimediale Plattform bietet Ihnen Woche für Woche spannende Inhalte aus dem Migros-Magazin – und lädt zum offenen Dialog mit der Online-Redaktion ein. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren auf www.migrosmagazin.ch, wo Sie übrigens auch gleich die gedruckte Ausgabe gratis abonnieren können: www.migrosmagazin.ch/abo.

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ANDRÉ + RICHARD

«

Meine Freundschaft mit Richard startete eigentlich mit einem Unglück. Pez, einer der drei Brüder von Richard oder Ri, wie ihn alle nennen, verbrachte vor 23 Jahren mit seiner Familie Campingferien auf Korsika. Als beim Kochen der Gasbrenner kippte, ging ihr Zelt in Flammen auf. Gleich nebenan stand das Zelt meines damaligen Chefs, der in Zürich eine Elektrikerfirma leitete. Dieser gewährte der Familie aus Bayern erst einmal Asyl. Man kam ins Gespräch, und irgendwann erfuhr mein Chef so nebenbei, dass einer von Pez’ Brüdern, eben der Ri, Elektromonteur war und seit Längerem auf Jobsuche. Unsere Firma wiederum brauchte dringend gute Leute. Und so kam der Ri schliesslich in unser Geschäft nach Zürich. Schon bald fanden wir beide heraus, dass wir die Liebe zu schnellen Motorrädern teilen. Ab da waren wir mehr oder weniger jedes Wochenende auf dem Bike unterwegs. Wir waren ja knapp über 20 und hatten noch keine Verpflichtungen — das war eine tolle Zeit! Oft besuchten wir auch Ris Eltern und Freunde in der Nähe von München, und ich wurde von allen herzlich aufgenommen. Nach vier Jahren ging Ri dann zurück nach Bayern. Unsere Freundschaft aber hat überdauert, und es war Ehrensache, dass er bei meiner Hochzeit 2009 mein Trauzeuge war. Heute sehen wir uns alle paar Monate, inzwischen mit Kind und Kegel. Und wenn wir zu Ri ins oberbayrische Peiting fahren, nehmen wir immer Schoggi und einen Zopf aus der Migros mit. Während Ris letztem Besuch bei uns in Rümlang sassen wir beide eines Abends auf dem Badewannenrand und sahen unseren drei Kindern beim Baden zu. ‹Wenn man uns so etwas vor 23 Jahren vorausgesagt hätte, hätten wir nur die Köpfe geschüttelt›, hat da der Ri gesagt. Ich habe nur lächelnd genickt!

»

Text: Almut Berger

Vor der Kirche in Bülach ZH: Richard «Ri» Würzle (48) aus Bayern war André Michels (46, links) Tra uzeuge.

Über die Grenze hinaus Früher jagten sie mit ihren Motorrädern über die Landstrassen, heute sind André und Richard Familienväter und besuchen sich gegenseitig mit Kind und Kegel.

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PATRICIA + ARMIN ! Armin, an Patricia gefällt dir, dass … … sie mir immer gute Ratschläge gibt, mir auch mal sagt, wenn ich daneben liege. Ich kann mich jederzeit auf sie verlassen. Sie ist ein kreativer Mensch mit viel Energie. ! Patricia nervt, wenn … ... sie etwas will, soll ich immer alles stehen und liegen lassen. Und sie redet zu viel am Telefon. ! Patricia, an

Armin gefällt dir, dass … ... er vernünftig ist, nicht wie an dere Männer in der Beiz hockt und gut zu sich und meinem Mami schaut. Zudem ist er ein handwerkliche s Genie und ka nn jedes Auto fahr en. ! Armin nervt, wenn … … er nörgelt un d rummotzt. Wenn ich dann zurückgebe, lä uft er einfach davo n und schweigt .

Mehr als Stiefpapi und -tochter: Patricia Rychener (31), Kosmetikerin aus Teufen AR, und Armin Moser (65), pensionierter Lastwagenfahrer aus Goldach SG mit Hund Geros.

Den perfekten Papi gefunden

Patricia Rychener verlor als Elfjährige ihren Papi. Im Turnverein freundete sie sich mit einem Mädchen an, das kein Mami mehr hatte. Passt perfekt, fand Patricia und verkuppelte die beiden. Heute ist der Stiefvater Armin Moser (65) auch ihr bester Freund. 116

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! Führt ihr eine Freundschaft auf Augenhöhe? Patricia: Unbedingt, wenn er einen Rat braucht, ruft er mich an. Und umgekehrt. Armin: Sie fragt mich bei Steuerangelegenheiten, ich sie in modischen Belangen. Ich vertraue ihrem Rat. ! Was verbindet euch? Patricia und Armin: Wir sind uns in vielem ähnlich, lieben scharfes Essen und Horrorfilme und gehen gerne shoppen.

! Wie reagiert das Umfeld auf eure Freundschaft? Patricia: Wir haben beide eigene Freunde, die finden es normal. Armin: Fremde machen gelegentlich Glotzaugen oder halten uns für ein Liebespaar. ! Laura (70), Sie sind Mutter und Partnerin. Was sagen Sie dazu? Ich finde es grossartig und fordere die beiden sogar manchmal auf, wieder mal miteinander etwas zu unternehmen. Eifersucht war nie ein Thema. Text: Ruth Brüderlin


SILVIA + ANNA

Nicht nur bei Männern einig

melierte Anna Krähenbühl (54) und Silvia Krähenbühl (54) stehen beide auf grau bühl geheiratet. Krähen eter Hansp Mannen. Und die Berner Freundinnen haben beide einen en. Doch das sind nicht die einzigen Bezugspunkte, die sie zusammenschweiss

Mit welcher Berühmtheit möchten Sie beide im Lift stecken bleiben? ! Silvia (Bild links): Richard Gere gefällt mir, ihr auch ein wenig. Wir haben einen total unterschiedlichen Männergeschmack, schauen mittlerweile aber beide den Grauhaarigen hinterher. ! Anna: Kuno Lauener. Das ist zwar nicht Silvias Musikgeschmack, aber sie muss sich dann halt anpassen. Immerhin ist er grau meliert. Worin ist Anna besonders gut?

! Silvia: In sehr vielen Dingen. Anna weiss genau, was sie will, und ist sehr konsequent. Ihr Gehör ist nicht mehr so gut, dafür sind Ihre Augen tipptopp. Ich wiederum höre besser. Wir ergänzen uns also perfekt. Worin ist Silvia besonders gut? ! Anna: Silvia ist in allem gut, kann super organisieren und kennt viele Leute! Welches ist Ihr lustigstes gemeinsames Erlebnis?

! Silvia: Während eines Ausflugs wollten wir auf dem Niederhorn bei der Mittelstation mit der Gondel zurückfahren. Leider stiegen wir auf der falschen Seite ein. Es wurde nichts mehr mit Rasenmähen daheim. ! Anna: Unser Ausflug aufs Niederhorn war ein Highlight. Wir lachen uns heute noch einen Schranz in den Bauch. Solche Sachen passieren uns fast täglich. Wie kam es, dass Sie beide einen Hanspeter Krähenbühl geheiratet haben?

! Anna: Ich lernte meinen 1978 im Hallenbad kennen, und trotz Scheidung haben wir ein freundschaftliches Verhältnis. ! Silvia: Ich fand meinen Hanspeter zuerst. Und zwar auf dem Pferd, also beim Reiten. Nun sind wir seit 34 Jahren verheiratet. Die beiden Hanspeter sind gute Kollegen, und manchmal unternehmen wir etwas zu sechst. Also ich und mein HP, sowie HP2 plus seine neue Partnerin und Anna mit ihrem neuen Partner. Text: Nathalie Bursac´

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MARCEL + PAUL

Der Pedant und der Larifari

Paul Riniker filmt, Marcel Vaid komponiert. Und auch sonst sind die zwei grundverschieden. Aber trotzdem gute Nachbarn und beste Freunde.

Unsere Hausbar

«Wir waren uns auf Anhieb sympathisch, kannten uns aber nur flüchtig. Unsere Freundschaft begann eigentlich mit ersten zufälligen Treffen am Fenster, das sehr schnell zu einem Bar-Fenster wurde — und zu einem festen Bestandteil der Hausordnung.»

Mein Göttikind

«Anouk ist Marcels jüngere Tochter und mein Göttimeitli. Sie ist eine kleine Plaudertasche und hat einen ganz anderen Charakter als ihre ältere Schwester. Meine beiden Töchter Olga und Anna sind schon erwachsen und ausgeflogen.»

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Unser Zuhause: Paul: Es steht in Zürich Unterstrass und ist in seiner Konstellation einzigartig. Im Erdgeschoss wohne ich, im ersten Stock meine Ex-Frau Sabine Lenz, mit der ich mich blendend verstehe. Im dritten lebt Marcel mit seiner Frau Nicole Schröder und den Töchtern Anouk (3½) und Shirin (7). Und im Dachstock ist das Tonstudio. Die perfekte Idylle — mit Ablaufdatum. Die Liegenschaft wird saniert, wir müssen raus. An Paul mag ich: Marcel: Seinen Humor, seine Intelligenz und sein Aussehen. Er ist ein schöner Mann mit grosser Ausstrahlung, und wenn wir ausgehen, laufen ihm alle Frauen hinterher. An Paul mag ich nicht: Marcel: Seine pingelige Überpünktlichkeit. Wenn ich eine Minute zu spät bin, öffnet er die Haustür und brüllt rauf: Essen! Oder: Der Match fängt an! Bin ich nicht grad zur Stelle, klingelt zwei Minuten später das Telefon. An Marcel mag ich: Paul: Seine grandiosen Kochkünste, seine Lockerheit und die Art, wie er sich um einen bemüht. Er vermittelt das Gefühl, wichtig in seinem Leben zu sein. An Marcel mag ich nicht: Paul: Seine Larifari-Seite. Man kann ihm 100 Mal sagen, er soll die Fusseln aus dem Tumbler nehmen. Er ignorierts. Marcel: Einmal hab ich es nicht gemacht. Vor neun Jahren. Er kann einfach nicht vergessen und verzeihen. Paul: Ich bin manchmal überexakt. Unser bester Entscheid: Marcel: Zusammenzuarbeiten. Mir gefiel Pauls Spielfilm Sommervögel so gut, dass ich fand, der brauche eigentlich gar keine Musik. Paul: Am Schluss komponierte er doch ziemlich viel dafür. Unser peinlichster Moment: Marcel: Als wir zusammen im Kino «Avatar» schauten, brüllte Paul plötzlich los: «Ja nein! Jetzt schmusen die noch!» Im ersten Moment befürchtete ich die grosse Peinlichkeit, aber das ganze Kino lachte mit. Paul: Der Film war grauenhaft. Marcels Musik finde ich … Paul: Paul … immer schön, immer passend. Er setzt sich mit dem Film auseinander und stellt sein Können ganz in dessen Dienst. Künstlerische Ambitionen lebt er in der Band Superterz aus. Pauls Filme finde ich … Marcel: … total menschlich. Sie zeigen Situationen, die direkt aus dem realen Leben stammen. Text: Ruth Brüderlin, Bilder: Tanja Demarmels


MARCEL + PAUL

Marcel Vaid (45) Beruf: Filmm usiker Sternzeichen : Jungfrau Aufgewachs en in Klingnau A G.

6) Paul Riniker (6 r he ac em lm Fi : uf Ber : en ich Sternze au fr ng Ju Aufgewachsen in Aarau.

Unser Lieblingslokal

nt Contrada im Zürcher Kreis 5. Der Wirt, Naim Ben Dhafer, sorgt «Gutes Essen und Trinken ist uns beiden wichtig. Gerne gehen wir ins Restaura wächst: Er ist zugleich Marcels Badminton-Partner. Paul trainicht nur für einen vollen Bauch, sondern auch dafür, dass der nicht ins Uferlose niert zwei Mal pro Woche in einem Fitnessstudio in Zürich West.»

Mein Studio «Mein Rückzugsort, Arbeitsplatz und meine Rumpelkammer. Aber nur auf den ersten Blick. Jedes Instrument, jedes Gerät und jeder Gegenstand hat seinen Platz. Hier oben habe ich über 40 Filmmusiken geschrieben und produziert.»

Unsere Arbeit

«Für ‹Sommervögel› schrieb Marcel die Filmmusik. Nach über 70 Dokumentarfilmen, die Paul für das Schweizer Fernsehen realisiert hatte, war das sein erster Spielfilm. Er wurde in Locarno auf der Piazza Grande gezeigt und bekam in Solothurn den Publikumspreis.» | MIGROS-MAGAZIN | NR. 25, 17. JUNI 2013 |

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Migros magazin 25 2013 d vs