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Ausgabe Zürich, AZA 1953 Sion Response Zentral

Nr. 23 | 3. juNi 2013 www.migrosmagazin.ch

Vitamin Müslüm

Semih Yavsaners gewitzte Art, das Thema integration zu veräppeln, ist Vitamin fürs Gemüt. in Sachen Genuss bleibt Müslüm trotz Schweizer Gattin türkisch. I 66

Stadt der träume I 10

Junge Kreative ziehts nach Berlin IntervIew I 22

Vererbt oder lernbar: Was ist Intelligenz?

Bild: Annette Bouteiller

jetzt anmelden I 32

Als M-BudgetHelfer gratis ans Open Air

Bitte Wohnungswechsel der Post melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 044 - 278 53 23 / mitgliederdienst@gmz.migros.ch


DIESE WOCHE 2 |

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INHALT

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NR. 23, 3. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

EDITORIAL Andrej Abplanalp, Leiter Produktion

Nichts für Schisshasen «Non, je ne regrette rien», sang Edith Piaf vor 50 Jahren und begeisterte damit die Musikwelt. Ob sie wirklich nichts bereute, wage ich zu bezweifeln. Die meisten Menschen würden, hätten sie noch einmal die Chance, das eine oder andere anders machen. So auch ich. Wäre ich doch damals an der Kreuzung rechts statt links abgebogen. Dann hätte mich die Polizei nicht mit meinem frisierten Issimo-Töffli erwischt. Und wenn ich im welschen Internat ein bisschen besser aufgepasst hätte, wäre mein Französisch heute um ein Vielfaches besser. Jänu, mein Vater hatte sich irgendwann wieder beruhigt, die Busse stotterte ich ab, und meine Französischkenntnisse lassen wir jetzt mal -unkenntnisse sein. Mit einer Entscheidung hadere ich allerdings bis heute. Während meines Geschichtsstudiums hatte ich die Chance, an der Humboldt-Universität zu Berlin weiterzustudieren. Berlin! Diese Grossstadt mit provinziellem Charme hat mich schon immer fasziniert. Hier verschmelzen Osten und Westen, hier feiern Türken gemeinsam mit Punks, hier trifft die Vergangenheit auf die Zukunft.

80 | LEBEN Autoscooter, Megahüpfburgen, Riesenrutschbahn: Hallenspielanlagen boomen. Eltern freuts. So kommen die Kinder auch während längerer Regenperioden zu Spass und Bewegung.

Trotz dieser fast magischen Anziehungskraft habe ich schliesslich in Bern fertig studiert. Ich war ein Schisshas. Bis heute frage ich mich, warum damals das Sicherheitsdenken die Abenteuerlust niedergerungen hat. Und bis heute habe ich keine Antwort darauf. Guillermo Sorya, Tabea Xenia Magyar, Nives Meloni, Nicola Grosswiler und Moana Schaich sind keine Schisshasen. Sie sind ausgezogen, um ihre (und meine) Träume zu leben. Die fünf jungen Schweizer leben in Berlin und versuchen sich in der deutschen Metropole zu behaupten. Für ihren Mut haben sie meine vollste Bewunderung (ab Seite 10).

andrej.abplanalp@migrosmedien.ch

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/m-infoline; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

10 | MENSCHEN Guillermo Sorya ist nach Berlin ausgewandert. Dort will der Musiker mit seiner zweiten CD durchstarten.


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diESE woCHE

Migros-Magazin | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

inhalt | 3

schaufenster

34 | Frisch und abwechslungsreich Erfreulich: Anna’s Best überrascht mit feinen und frischen Neuheiten. 37 | Saftige Grillpoulets 39 | Teigwaren wie hausgemacht 41 | Neue Käsemarke: Heimatliebe 43 | Erdbeerglace mit weisser Schoggi 45 | Petit Beurre im Znüniformat 46 | Erfrischend, herzig, fein 61 | Spritzige Orange-Mango-Schorle 63 | Fruchtigere und cremigere Joghurts 65 | Natürliche Haarpflege

saisonküche

66 | Bulgursalat und Lamm für Müslüm Als Müslüm nimmt Komiker Semih Yavsaner die Leute auf den Arm. Beim Kochen geht ihm das Migros-Magazin zur Hand.

ihre region

71 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

leben

Bilder: Dawin Meckel, Tina Steinauer, Basile Bornand

18 | MENSCHEN Der Kurde Ibrahim Gezer musste aus der Türkei in die Schweiz fliehen. An sein altes Leben erinnern ihn nur noch seine Bienen. Der Dokumentarfilm «Der Imker» erzählt seine Geschichte.

Migros-Woche 4 | Aktuelles

generation M

6 | Sommerausflug für Gross und Klein Die Parks «Im Grünen» der Migros bieten ein tolles Sommerprogramm an.

Menschen

10 | Porträt Berlin gehört zu den kreativsten Städten der Welt. Kein Wunder, zieht es immer mehr Schweizer Künstler an die Spree. Fünf Porträts. 17 | Auf ein Wort

18 | Porträt Ibrahim Gezer und seine Bienen stehen im Zentrum des Films «Der Imker». 22 | Interview Intelligenzforscherin Elsbeth Stern über die Vererbbarkeit von Grips, IQ-Tests und geschlechtsspezifische Unterschiede. 27 | Kolumne: Der Hausmann.

aktuell

30 | Weniger Artikel, bessere Übersicht Die Migros optimiert ihr Sortiment. 32 | Gratis ans Open Air Die Migros sucht wieder M-BudgetHelfer für sechs grosse Open Airs.

77 | Mix 80 | Familie Auf Spielplätzen in der Halle können sich Kinder auch bei Regen austoben. 84 | In Form Die bunten Medi-Tapes helfen bei Sportverletzungen, Muskelschmerzen und Gelenkproblemen. 87 | Multimedia Mit 3-D-Printern lassen sich dreidimensionale Objekte ausdrucken. 88 | Auto Der Renault Clio Grandtour im grossen Familientest.

unsere Welt

102 | Corin Curschellas Die Bündner Liedermacherin und Schauspielerin verrät, was sie an sich mag und was nicht.

rubriken

9 | Forum 91 | Glücksgriff 93 | Rätsel & Impressum 100 | Cumulus

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migros-WoCHe 4 |

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aktUeLLes

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NR. 23, 3. JUNI 2013 | migros-magazin |

Preis für Migros und WWF

Rennen mit PET-Booten

Ahoi, Matrosen! An der Recyclatta zählen Geschwindigkeit, Kreativität und Ausdauer. Ein Zeichen fürs Recycling setzen und dabei Spass haben, das ist das Motto der Recyclatta. Ziel ist es, ein Boot zu bauen — und zwar aus PET-Flaschen. Kreativität ist gefragt: Ob U-Boot, Kreuzfahrtschiff oder Speedboot, spielt keine Rolle, Hauptsache, die Eigenkreationen schwimmen. Pro Person muss man mit circa 100 PETFlaschen rechnen. Die Migros unterstützt den Anlass als Hauptsponsorin. Das Rennen findet am 6. und 7. Juli im Rahmen des Züri Fäschts statt. Anmeldeschluss ist der 10. Juni 2013. www.recyclatta.ch

zaHL Der WoCHe

20 000

Western Thonsalat mit dem MSC-Siegel ist ab sofort in den meisten Migros-Filialen erhältlich. Es ist weltweit das 20 000. Produkt, das aus MSC-zertifizierter Fischerei stammt. «Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Meilenstein mit einem Schweizer Produkt unserer langjährigen Partnerin Migros bekannt geben dürfen», sagt Marnie Bammert, Leiterin der deutschsprachigen MSC-Regionalbüros. MSC ist die Abkürzung von Marine Stewardship Council. Die unabhängige internationale Organisation steht für das weltweit anerkannteste ökologische Zertifizierungsprogramm für Fische und Meeresfrüchte aus Wildfang.

region züriCH

Entspannen mit der Klubschule

Wollen Sie für einen Moment den Alltag vergessen, sich entspannen und innere Ruhe finden? In unserem breiten Angebot finden Sie bestimmt die passende Entspannungsmethode. Durch regelmässige Praxis von Yoga, Tai-Chi, Qi-Gong, Mediation oder Autogenem bzw. Mental-Training werden Sie gelassener, sind konzentrierter und meistern schwierige Situationen einfacher. Worauf warten Sie noch? Alle Infos unter www.klubschule.ch Weitere News aus der Migros Zürich auf den Regionalseiten ab Seite 73.

Strahlen um die Wette: Die beiden weAct-Gründerinnen Prisca Müller (links) und Majka Baur.

FrisCH in Der migros

Süsse Grüsse vom Sommer Das regenreiche und kalte Frühjahr lässt uns auf den Schweizer Fruchtsegen noch warten. Da kommt es gerade recht, dass jetzt die Zuckermelonen in Spanien reif sind. Galia- und Charantais-Melonen sind köstlich mit Rohschinken zum Apéro oder als kaltes Süppchen zum Dessert. Rezeptideen: www.saison.ch

Die Migros und der WWF erhalten den Humagora Award 2013 in der Kategorie «Grosses Unternehmen». Er zeichnet Partnerschaften aus, die sich für die Gesellschaft engagieren. Den Preis erhielten die Detailhändlerin und der WWF für ihren Ideenwettbewerb «Idées Vertes», mit dem sie 2012 nach Geschäftsideen suchten, die einen nachhaltigen Konsum fördern. Bei «Idées Vertes» belegten zwei Jungunternehmerinnen mit dem Projekt «weACT» den ersten Platz. Mittels einer Online-Plattform wollen sie Menschen dazu bewegen, sich ökologischer zu verhalten. Das Start-up hat bereits einen ersten Grosskunden gefunden. «Die Förderung von Jungunternehmern passt zur Migros, denn mit Generation M engagieren wir uns schon heute für die Generation von morgen», betont Migros-Chef Herbert Bolliger.


MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

MIGROS-WOCHE

AKTUELLES | 5

Ab in den Süden: Strand und Sonnenschein sorgen automatisch für Festlaune.

Wo die Party nie aufhört

Die besten Partys feiert man dort, wo die Sause gleich nach dem Langschläfer-Frühstück beginnt. Ob am Strand oder im Club – Hotelplan Suisse machts möglich.

N

achmittags etwas Sonne tanken, im Meer eine erfrischende Abkühlung geniessen und gemütlich einen Schirmchen-Drink schlürfen — etwa so könnte das Tagesprogramm aussehen, bevor es am Abend jeweils heisst: It’s Party Time. Junge und Junggebliebene finden an verschiedenen Ferienzielen die besten Voraussetzungen für aufregende Sommerferien. Ibiza, Rimini und Kreta sind nur drei Beispiele, wo Sonne, Strand und Sommerhits für Hochstimmung sorgen.

Auf Ibiza können Abenteuerlustige tagsüber die Insel erkunden und nachts abtanzen. Die zweitkleinste Insel der Balearen bietet für Partygänger eine grosse Auswahl an hippen Clubs und Bars: Hier wird die Nacht definitiv zum Tag.

Süsse Gelati und heisse Flirts in Rimini Pizza, Gelati und flirtfreudige Italienerinnen und Italiener erwarten in Rimini an der italienischen Adriaküste die Partygäste. Die unzähligen Bars und Clubs

sorgen abends auch hier für die Qual der Wahl. Die grösste griechische Insel hat nicht nur Partys zu bieten: Tagsüber entspannt man sich unter der Sonne Kretas, unternimmt einen Ausflug ins Inselinnere oder testet verschiedene Wassersportarten. Und abends laden die verschiedenen Clubs in Chersonissos und Malia ebenfalls zu einer Entdeckungsreise bis spät in die Nacht ein. www.hotelplan.ch (unter Themenwelt «Jung und wild») und www.denner.ch

Bilder: Tanja Demarmels, Foodcollection/Keystone, Roberto Maugeri-de Graaff

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generation m 6 |

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parks im grünen

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NR. 23, 3. JUNI 2013 | migros-magazin |

Kindertheater im Grünen

Während der Sommerferien verlegt Peter Keller seit einigen Jahren die Bühne seines «Im Grünen» in Münchenstein bei Basel. Die Parkbesitzerin Migros machts möglich.

Proben fleissig für «Glaini Häggs Dintegläggs»: Theaterleiter Peter Keller (im Hexenhäuschen), umgeben von seinen Schauspielern.

M

it einem zufriedenen Lächeln betritt Peter Keller (60) die Theaterarena im Park «Im Grünen» in Münchenstein BL. «Hier draussen macht Theaterspielen extrem Spass», schwärmt der Theaterleiter, während sein Blick über die halbrunde Arena in der Waldlichtung schweift. Jeweils während der Sommerferien führt das Theater Arlecchino ein lustiges Stück für Kinder und Familien an

diesem wunderschönen Platz am Stadtrand von Basel auf. «Glaini Häggs Dintegläggs» steht dieses Jahr auf dem Programm, ein Stück mit einer Teenagerhexe in Ausbildung. Die kleine Hexe wohnt bei ihrem Meister Nyydibutz, der an einem neuen Hexentrank herumexperimentiert. Dafür braucht er Johanniskraut, das ihm sein Gehilfe, der Zwerg Zwagg, in der Waldlichtung pflücken muss. «Solche Situ-

ationen wirken hier draussen viel authentischer», sagt Keller, der das Stück geschrieben hat. Der Hexen-

ein geschenk von Dutti

trank wird auf der Bühne über einem richtigen Feuer gekocht, vieles spielt sich im begehbaren Hexenhaus ab.

Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler schenkte zusammen mit seiner Frau Adele 1946 seinen 45 000 Quadratmeter grossen Privatbesitz in Rüschlikon der Stiftung «Im Grüene». So entstand der erste Park «Im Grüene», der seit 1947 der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung steht. Inzwischen gibt es drei weitere Parks in der Nähe von Bern, Basel und zwischen Lausanne und Genf. Finanziert werden sie aus dem Migros-Kulturprozent.


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generation m

Migros-Magazin | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

parks iM grünen | 7

theaters arlecchino in den Park

Sommerliche Highlights in den Parks In den Parks «Im Grünen» der Migros gibt es zahlreiche kulturelle Anlässe, Attraktionen und Verpflegungsmöglichkeiten in familienfreundlichen Restaurants. Genau das Richtige für einen Sommerausflug mit Kind und Kegel.

der Sommerferien in die Arena hinter dem Restaurant Seegarten pilgern. Nicht selten bilden sich Warteschlangen. «Weil wir keinen festen Eintritt verlangen, ist das Angebot sehr niederschwellig», sagt Peter Keller.

strahlende kinderaugen sind keller Lohn genug Mit den Einnahmen aus der Kollekte nach der Aufführung kann Keller das Sommertheater jedoch nicht betreiben. «Ohne Sponsoring der Migros würde es nicht gehen.» Zusätzlich stellt die Migros die Arena gratis zur Verfügung und sorgt für deren Pflege und Unterhalt. Die Arbeit als Leiter und Produzent im Theater Arlecchino macht Peter Keller ehrenamtlich. Die vielen positiven Rückmeldungen und die strahlenden Kinderaugen seien ihm Entschädigung genug, sagt der 60-Jährige, der schon als technischer Zeichner, Sozialpädagoge und Journalist gearbeitet hat. Doch die aktuelle Tätigkeit liebt er am meisten: «Ich weiss nichts Schöneres, als Theater für Kinder und Familien zu machen.» In der Natur sei das Publikum mehr abgelenkt, etwa von Bahn- und Strassengeräuschen. Oder von einem Vogel, der plötzlich ein Liedchen zwitschert. «Wenn es geht, reagieren die vier Schauspieler spontan auf solche Geräusche», sagt Theatergründer Keller. Auf jeden Fall sei es anstrengender, im Freien zu spielen, aber sehr motivierend und spannend. Bis zu 300 Zuschauer pro Aufführung werden während

Text: Rolf Zenklusen Bild: Basile Bornand

Infos: «Glaini Häggs Dintegläggs», 29.6.–12.8., täglich 15 und 17 Uhr www.theater-arlecchino.ch

Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros. Dazu zählt auch, über 650 000 m² Grünfläche für Spiel, Spass und Erholung kostenlos zur Verfügung zu stellen. www.generation-m.ch

Gurten – Park «Im Grünen»

Park «Im Grünen», Münchenstein

Spielpark mit 22 Spielmöglichkeiten, Kleineisenbahn mit Zahnrad- und Dampfloks, jeden Mittwoch kostenlos Spielnachmittag mit Crazy Davids Gurten Club, sieben mächtige Eisenskulpturen von Künstler Bernhard Luginbühl, jeden Samstag und Sonntag bei schönem Wetter spielen Künstler (13–16 uhr) bei der «Gurten-Quelle», Aussichtsturm mit Sicht auf Alpen und Jura, jeden Samstag und Sonntag Brunch à discrétion. Gurten – Park im Grünen, 3084 Wabern, Telefon: 031 970 33 33, E-Mail: info@gurtenpark.ch; www.gurtenpark.ch

Minigolf, Karussell, Kinderspielplatz, begehbares Kunstwerk «Amboss» von Bernhard Luginbühl, lebensgrosse replika eines Seismosaurus, Thé Dansant im restaurant, Jazz Matinée mit der regio Six Jazzband am 16. Juni, Summerstage Open Air am 5. + 6. Juli (u. a. mit 77 Bombay Street, Xavier Naidoo & Kool Savas), Theater im Park vom 15. August bis 14. September mit dem Stück «Hamlet 4 You» Park im Grünen, Rainstrasse 6, 4142 Münchenstein, Telefon: 058 575 80 00, E-Mail: restaurant.seegarten@migrosbasel.ch; www.parkimgruenen.ch

Park «Im Grüene» Rüschlikon

«Parc Pré Vert Signal de Bougy»

Kasperlitheater, Bähnlifahrten und Eselreiten für Kinder, Thé Dansant im restaurant, Konzerte von Natacha und George am 1. August sowie The Elvis Experience am 3. August, Freilichttheater «Ein russ im Bergell» (7. + 8. September), Kinder-Kino-Open-Air (12., 14. und 16. August), neu seit Juni 2012: Oranger Garten – die begehbare Firmengeschichte der Migros (www.orangergarten.ch) Park im Grüene, Alsenstrasse 40, 8803 Rüschlikon, Telefon Restaurant: 044 724 01 66, E-Mail:parkimgruene@gmz.migros.ch Telefon Veranstaltungen: 044 724 43 76 (Band); www.parkimgruene.ch

18-Loch-Golfplatz, Spiel- und Sportplätze, Minigolf-Anlage, Geschicklichkeitspfade im Wald, Tiere vom Bauernhof, Kindertheater, musikalische unterhaltung jeden Freitagabend von 18.30–21.30 uhr im restaurant, Open-Air-Sportkurse mit der Klubschule Migros (8.–12. Juli, 12.–16. August), Astronomie-Nacht (13. Juli, 16 uhr bis 2 uhr morgens) Parc Pré Vert du Signal de Bougy, 1172 Bougy-Villars, Telefon: 058 568 31 50, E-Mail: signal.bougy@gmvd.migros.ch, www.signaldebougy.ch


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online

Migros-Magazin | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

www.MigrosMagazin.ch | 9

Die Online-Kolumnen dieser Woche Vom Recycling im Blumenbeet, frischgebackenen Müttern im elend, einkaufsphilosophien und drei Damen vom Grill. MaMMa Mia!

Die schluMMerMutter

the screensavers

Recycling im Blumenbeet: Die HobbyGärtnerin verrät, wie sie alte Weinfässer, CDs oder ein Küchenbecken in ihrem Garten wiederverwendet. Almut Berger, Journalistin, Familienfrau und Hobbygärtnerin, sucht zusammen mit ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, nach Antworten auf die grossen Gartenfragen.

Schwangere und frischgebackene Mütter sind angeblich immer glücklich. Stimmt nicht, sagt die Kolumnistin. In dieser Lebensphase sind Frauen besonders anfällig für psychische Erkrankungen. Aufklärung tut Not. Bettina Leinenbach, Mutter zweier Töchter (2 und 4), schreibt wöchentlich über den Alltag in der Familie.

Drei Pack Kaffee auf einmal kaufen oder nur ein Säcklein in der Grösse eines Fingerhuts? Luxus- oder Budget-Linie? Die Schlummermutter sinniert über die unterschiedlichen Konsumphilosophien in ihrem Haus. Die Baslerin Sylvia Frey Werlen berichtet jede Woche darüber, was sie zu Hause mit jungen untermietern erlebt.

Berlin ist nicht nur Sehnsuchtsort für Schweizer Kreative (siehe Seite 10), sondern auch ein äusserst beliebter Film- und Serienschauplatz. Ein Team von redaktoren kritisiert und lobt das Neuste aus der Kino- und TV-Serien-Welt. Weil das Leben zu kurz ist für schlechte Filme und Serien!

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S

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ie sind jung, kreativ, erfolgshungrig und wollen die deutsche Hauptstadt erobern: Junge Schweizer, die hart dafür arbeiten, dass sich ihr Lebenstraum erfüllt und sie in Berlin Fuss fassen. Und sie sind nicht allein. Mehr als 4500 Schweizer leben bereits an der Spree. Sie schätzen die Grossräumigkeit der flächengrössten Stadt Deutschlands und die herzliche Grossmütigkeit der 3,5 Millionen Einwohner. Berlin gilt als der Ort, wo es Menschen leichter fällt, sich zu verwirklichen, wo es Platz hat, seinen eigenen Lebensstil zu finden und

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zu leben. «Die Berliner sind extrem offen. Niemand interessiert sich dafür, was für einen Haarschnitt man trägt oder wie man sich kleidet. Es ist vielmehr in, anders zu sein», schwärmt Nicola Grosswiler (siehe Porträt Seite 14). Der 21-jährige Coiffeur aus dem Aargau arbeitet beim Berliner Starfriseur Udo Walz. Auch die 22-jährige Moana Schaich ist sich sicher, ihr kreatives Potenzial in Berlin entfalten zu können. Die gelernte Bekleidungsgestalterin designt Kleider auf Mass und träumt von einem eigenen Shop im Trendquartier Berlin Mitte. Bis die Ziele der jun-

Nr. 23, 3. JuNi 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

gen Schweizer verwirklicht sind, stehen allerdings Mut,Durchhaltewillen, Durchsetzungsvermögen und viel Arbeit auf dem Tagesplan. Denn die Konkurrenz ist gross: Jährlich ziehen an die 40 000 Menschen aus aller Welt in die Stadt. Aber genau das ist es auch, was Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit an seiner Stadt so gefällt: «Am berlinerischsten sind für mich die Menschen; die grosse Fülle verschiedener Herkünfte, Kulturen und Religionen, die miteinander hier leben und die zusammen etwas Neues schaffen.» Texte: Reto E. Wild Bilder: Dawin Meckel

Stadt der Träume Musik, Theater, Mode: Berlin steht bei jungen Schweizer Kreativen hoch im Kurs. Viele ziehen in die Millionenmetropole, um sich dort zu verwirklichen. Das Migros-Magazin hat fünf Neu-Berliner besucht.


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MiGros-MaGazin | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

MensChen

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Porträt | 11

SpaghettiWestern-Melodien an der Spree Guillermo Sorya ist in Baden AG aufgewachsen und lebt seit Dezember 2012 in einer Zweizimmerwohnung im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. «Weil ich mir das Ticket nach New York nicht leisten konnte», sagt der Schweizer mit andalusischen Eltern lachend. Dann wird der fünfsprachige Musiker ernster: Er habe über zehn Jahre in Zürich gelebt, und «wie bei einer Langzeitbeziehung kennen und lieben wir uns. Aber es ist Zeit, mal etwas Neues auszuprobieren. Ich sehe meine Auswanderung wie einen Seitensprung. Manchmal trennt man sich, um herauszufinden, dass man sich vermisst und eigentlich zusammengehört.» Der 30-Jährige befindet sich in einer Inspirationsphase, schreibt an einem neuen Album und ist in Berlin auf der Suche nach Musikern für Livekonzerte. «Mein Ziel ist es, meine zweite CD auch in Deutschland herauszubringen.» Seine erste CD mit der soulartigen Interpretation von Mani Matters «Dr Sidi Abdel Assar vo El Hama» und Songs mit Flamenco-, BossaNova- und Reggae-Einflüssen, heisst «Daily Bread» und wurde in der Schweiz veröffentlicht. Beim zweiten Album werde mehr Soul mit Spaghetti-Western-Noten dominieren. «Berlin ist eine echte Grossstadt mit unendlichen Möglichkeiten. Der Himmel scheint hier grösser, die Menschen kommen von überall her», schwärmt Guillermo und erwähnt die charmanten Altbauwohnungen mit hohen Decken, das riesige kulturelle Angebot auch unter der Woche, die Läden und Cafés. «Wenn man in Berlin lebt, empfindet man Zürich als Dorf.» Der Künstler, der 2012 mit der Berner Rapperin Steff la Cheffe auf Tournee war und für Künstler wie Lea Lu oder Nubya schon Songs geschrieben hat, geht zum Ausgleich joggen, ins Krafttraining oder macht Yoga. Er fühlt sich im Stadtteil Prenzlauer Berg inzwischen zu Hause. Er gehe mit dem Fluss des Lebens und entscheide sich irgendwann, wie viele Berliner Jahre es werden. Als Mensch und Künstler möchte er sich stetig weiterentwickeln und von sich selbst die beste Version werden. Auf www.migrosmagazin.ch verlosen wir 25 CDs «Daily Bread» von Guillermo Sorya.

Seine zweite CD will Guillermo Sorya auch in Deutschland veröffentlichen.


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datenfriedhof in St-Laurent ist ein Zeugnis der neueren Geschichte. In Arromanches besichtigen Sie das berühmte «Musée du débarquement». Danach gelangen Sie nach Trouville. Frühstück. 6. Tag, Paris - Le Coudray Montceaux: Via Honfleur erreichen Sie die «Pont de Normandie», eine der längsten Spanndrahtbrücken der Welt. Danach gelangen Sie in die französische Hauptstadt Paris. Auf einer geführten Stadtrundfahrt lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Am Abend beziehen Sie Ihr Hotel in Le Coudray Montceaux, einige Kilometer südlich von Paris. Halbpension. <wm>10CAsNsjY0MDQx0TU2MjcxtQQAmRFaWg8AAAA=</wm>

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3. Tag, Mont-St-Michel - Ausflug St. Malo: Am Vormittag besichtigen Sie den Mont-St-Michel. Dieser berühmte Klosterberg befindet sich auf einem riesigen Granitfelsen im Wattenmeer vor der Atlantikküste. Lassen Sie das Naturschauspiel von Ebbe und Flut auf sich wirken. Anschliessend besuchen Sie St. Malo. Auf einem individuellen Bummel entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten dieser Hafenstadt. Halbpension.

7. Tag, Le Coudray Montceaux Rückkehr: Heimreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

4. Tag, Ausflug Dinan - Cap Fréhel Rance: Am Vormittag besuchen Sie das mittelalterliche Städtchen Dinan. Nutzen Sie die freie Zeit für einen Bummel durch die malerischen Altstadtgassen. Anschliessend fahren Sie weiter zum Cap Fréhel. Dieses bietet ein grossartiges Naturschauspiel: die hohen Klippen werden vom Meer tosend umspült. Über Rance mit dem Gezeitenkraftwerk fahren Sie nach Mont-StMichel zurück. Halbpension. 5. Tag, Invasionsküste - Trouville: Fahrt entlang der «Côte du Calvados», der Küste, welche bei der Invasion der Alliierten im Jahre 1944 die grösste Rolle gespielt hatte. Der unendlich grosse Sol-

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MiGros-MaGazin | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

Von Adliswil über Zürich nach Kreuzberg Sie heisst Tabea Xenia Magyar, ist 24 Jahre alt und lebt seit September 2012 im Berliner Stadtteil Kreuzberg. «Mein Vater stammt aus Ungarn, meine Mutter aus Polen. Ich bin also eine typische Schweizerin», sagt die junge Frau mit dem Wuschelkopf selbstironisch. Sie ist in Adliswil ZH und Zürich aufgewachsen. Eine Beziehung zu Berlin habe sie immer gehabt, weil dort Freunde ihrer Eltern wohnen würden. Diese habe sie seit ihren Teenagertagen immer wieder besucht. Eine Mischung aus Schicksal und Zufall habe dazu geführt, dass sie in der deutschen Hauptstadt ihre Zelte aufschlägt. Eigentlich wollte Tabea in New York eine Karriere als Tänzerin machen, entschied sich aber, ihr Philosophiestudium an der Uni Zürich abzuschliessen.

Anfangs arbeitete Nives Meloni als Praktikantin in einer PR-Agentur. Und verdiente 150 Euro pro Monat.

Doch der Traum vom Tanzen blieb. Dann hörte sie zum ersten Mal vom Hochschulübergreifenden Zentrum für Tanz (HZT) im Stadtteil Wedding. Jetzt studiert sie am HZT im zweiten Semester. In zweieinhalb Jahren wird sie ihre Ausbildung zur Choreografin beendet haben. Zusätzlich trifft sie sich mit dem Lyrikkollektiv G13 (http://gdreizehn.com). «Wir bringen Gedichte mit, lesen die einander vor und diskutieren», sagt Tabea. Ihr doktorierender Freund, den sie in Berlin kennengelernt hat, arbeitet passend als Redaktor bei einem australischen Unternehmen, das Lyrik fördert. An Berlin schätzt sie, dass die Stadt sehr lebendig ist. «Es ist immer viel los. Die Einwohner begegnen sich auf eine menschliche Art, kommen spontan ins Gespräch, ohne Angst voreinander.» Sie habe grosszügige Eltern, sagt sie auf die Frage, von was sie lebt. Und das Geld aus der Schweiz sei in Berlin mehr wert. Für ein Theaterstück oder die Oper bezahlt sie zehn Euro, für den Preis der Mietwohnung bekommt sie in Zürich nur ein WG-Zimmer. Wo sie nach ihrer Ausbildung leben möchte, weiss sie noch nicht. «Ich habe auch mal in Paris und in Upper West Side New York gewohnt. Ich fühle mich nicht an ein Land gebunden.»

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Tabea Xenia Magyar gefällt es in Berlin sehr «jut». Sie wird noch mindestens zwei Jahre bleiben.

Dem Freund in die deutsche Hauptstadt gefolgt Zwei tätowierte Federn, ein Herz und der Schriftzug «Pure Vernunft darf niemals siegen» zieren die Unterarme von Nives Meloni, die am 15. Juni 25 Jahre alt wird. Die klein gewachsene ItaloSchweizerin mit einem sardischen Vater und einer Schweizer Mutter lebt seit September 2011 in Berlin. 440 Euro kostet ihre 40 Quadratmeter grosse Einzimmerwohnung im Stadtteil Kreuzberg. «Man kann hier mit relativ wenig Geld ein neues Leben starten», sagt die Aargauerin und lobt: «Berlin hilft, sich zu verwirklichen.» Sie absolvierte eine Detailhandelslehre in Baden, ging danach für vier Monate an eine Sprachschule nach London. Ihr Freund David, der ebenfalls in der Modebranche arbeitet und mit dem sie jahrelang eine Fernbeziehung führte, war mit ein Grund, nach Berlin auszuwandern. Anfangs musste Nives finanziell unten durch, verdiente als Praktikantin in einer PR-Agentur für Mode monatlich 150 Euro, wurde zur Überlebenskünstlerin. Seit gut

einem Monat besitzt sie einen unbefristeten Vertrag und ist in der gleichen Kreuzberger Agentur zur Junior-PR-Beraterin aufgestiegen. «Ich habe einen guten Job und frage mich trotzdem, ob ich alles aus meinen Möglichkeiten mache», räumt Nives ein. Sie sei stolz, zufrieden und trotzdem rastlos, organisiert Ladeneröffnungen, Partys und Shows zu Modewochen in Berlin und Paris. Als ob das nicht genug wäre, arbeitet sie zusätzlich als Stylistin und beginnt im Sommer ein Psychologiestudium an der Fernuni Hagen. Obwohl Freizeit ein rares Gut für Nives ist, lobt sie die Grünflächen am Paul-Lincke-Ufer oder die Kaffeebars in Kreuzberg sowie die Brücke bei der Warschauer Strasse, vor der einst die Mauer den Osten vom Westen getrennt hat. «Bei schönem Wetter schaue ich von dort Richtung Fernsehturm am Alexanderplatz, atme ein Gefühl der Zufriedenheit ein und denke, wie toll es ist, dass ich in Berlin lebe.»


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Zwischenhalt am Ku’damm Er ist modisch gekleidet, schwarze Stecker zieren seine Ohrläppchen, er hat Piercings und Tätowierungen sowie ein gewinnendes Lächeln mit Grübchen: ein typischer Berliner. Weit gefehlt: Nicola Grosswiler (21) ist in Lengnau AG aufgewachsen und lebt erst seit Juli 2012 im Berliner Stadtteil Schöneberg – allein in einer 1,5-Zimmer-Wohnung. «Früher sagte ich mir immer, auswandern möchte ich nie. Jetzt gefällt es mir in Berlin mega gut», sagt Nicola und begründet: «Die Berliner sind extrem offen. Niemand interessiert sich dafür, was man für einen Haarschnitt hat oder wie man sich kleidet. Es ist vielmehr in, anders zu sein.» Im Berliner Sommer schätzt er die «mega coolen Strandbars und Clubs an der Spree». Nicola absolvierte beim Hairstudio Kloter in Ehrendingen AG eine dreijährige Ausbildung zum Damen- und Herrencoiffeur. Er wollte schon immer Friseur werden, weil «ich gerne mit Menschen rede und sie verschönere». Und er besuchte deswegen während der Lehre eine Make-up-Schule. Während der Fashion Week in Berlin lernte er Starfriseur Udo Walz kennen und bekam einen Job in seinem Friseursalon. Deshalb arbeitet der Aargauer seit knapp einem Jahr im Hauptgeschäft des wohl bekanntesten deutschen Coiffeurs – direkt am berühmten Ku’damm. Dort gehen Promis ein und aus, auch bei «Ricola», wie der Schweizer von seinen Arbeitskollegen oft genannt wird. Inzwischen hat er schon Nina Hagens Tochter Cosma Shiva Hagen frisiert, die Tochter der Herzogin von York (besser bekannt als «Fergie») sowie prominente Schauspieler, Models und Moderatoren, deren Namen er aus Diskretionsgründen nicht nennen darf. Obwohl es der 21-Jährige bis zum Starcoiffeur gebracht hat, ist er noch erfolgshungrig: «Irgendwann möchte ich in New York oder Los Angeles leben und auf der Karriereleiter noch höher kommen.» Im September geht er an die New York Fashion Week. Diese Welt gefällt dem Hobby-Model, der schon für Adidas posiert hat. Auf die Frage, wie lange er in Berlin wohnen möchte, sagt er: «Bis ich weiterziehe.» www.nicolagrosswiler.com

Star-Coiffeur und Hobby-Model Nicola Grosswiler träumt in Berlin von New York.

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Der Traum von der eigenen Boutique in Mitte Laut dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg leben 4511 Schweizer in Berlin. Seit Ende Januar 2013 gehört Moana Schaich dazu. Sie wohnt in Wilmersdorf im Bezirk Charlottenburg: «Ich bin durch Schweizer Freunde hierhergekommen, die seit über zehn Jahren in Berlin leben.» Obwohl erst 22, hat die gelernte Bekleidungsgestalterin aus Wettingen AG mit Moana’s ihre eigene Modemarke, die sie in Deutschland etablieren will. Moana ist voller Tatendrang, weiss genau, was sie will. Ende Mai wurde am Technologiepark Humboldthain ihr Atelier fertig, von wo aus sie Massanfertigungen für Frauenkleider entwirft – beispielsweise für eine Harfenistin, die ein Solokonzert in Paris gibt. Zusätzlich arbeitet sie in der Eventplanung und als Kundenbetreuerin – anfangs bis zu 15 Stunden pro Tag. Eines Tages möchte sie im angesagten Stadtteil Mitte eine Boutique mit ihren eigenen Kleiderkreationen eröffnen. «2012 war ich fast jeden Monat in Berlin, weil ich von dieser Stadt mit all ihren Designern fasziniert bin», begründet Moana ihre Auswanderung. In ihrer neuen Heimat lerne man schnell Menschen kennen. Viele würden in grafischen Berufen arbeiten und seien offen für gemeinsame Projekte. In der Schweiz sei es eher engstirnig. Begeistert spricht sie von ihrer Premiere an der Berliner Fashion Week und davon, wie hart es in der Modewelt ist: «Um mich im Beruf durchzusetzen, muss ich tough sein. Sonst geht man unter.» Fast jeden Sonntag trifft sie sich mit ihren Freunden im Gran Café Cappuccino in der Nähe des Kurfürstendamms zum Brunchen und Tratschen. «Ich bin in Berlin richtig glücklich. Als Schweizerin kommt man hier gut an», sagt sie zum Abschied.

Moana Schaich gefällts in ihrer neuen Heimat gut, denn «als Schweizerin kommt man hier gut an».

www.moanas.ch

www.migrosmagazin.ch

lesen sie online Das meint der höchste Berliner Klaus Wowereit (59) liebt seine Stadt. Der Bürgermeister schwärmt im Interview mit www.migrosmagazin.ch von der jungen Hauptstadt Deutschlands. «Berlin ist kreativ und bietet künstlerischen Menschen genügend Freiraum, um sich zu entfalten.» Wowi spricht aber auch über Berlins Schattenseiten.


ALLES FÜR DEN SOMMER.

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UNTERRUBIKENTITEL

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Nr. 23, 3. JuNi 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

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AUF EIN WORT | 17

SELBSTMORD BEI JUNGEN SCHWULEN

«Ausgrenzung muss bestraft werden»

Jeder fünfte Homosexuelle hat schon einen Suizidversuch hinter sich, besonders gefährdet sind Jugendliche im Coming-out. Thomas Fuchs von der GaySVP fordert ein grösseres Engagement der Schulen. Die Politik will nun parteiübergreifend Druck machen. Thomas Fuchs, in überraschender Eintracht engagieren sich diese Woche Vertreter aller Parteien gegen die erhöhte Selbstmordrate unter schwulen Jugendlichen. Weshalb der ungewohnte Schulterschluss?

Thomas Fuchs (46) ist Vorstandsmitglied der GaySVP. Er ist Banker und Grossrat in Bern.

Es geht um Menschenleben. Da ist es politisch nicht relevant, ob man links oder rechts steht. Wenn man sich hier engagiert, nützt das nur, es schadet niemandem. Solche Themen gibt es ab und zu, ein anderes Beispiel sind Babyklappen. Dass Vertreter der SVP sich für junge Schwule einsetzen, scheint dennoch neu.

Es hat sich gerade in städtischen Gebieten viel bewegt in den letzten Jahren, auch bei uns. Auf dem Land hat man eher Mühe, über Homosexualität auch nur zu reden. Aber wenn man mit den Leuten dort spricht, bleibt von den oft diffusen Ängsten meist wenig übrig. Dass schwule Jugendliche stärker selbstmordgefährdet sind, weiss man schon länger. Was muss getan werden?

Wir hoffen, dass wir parteiübergreifend Druck ausüben können, dass die Schulen sich bei diesem Thema engagieren. DennbeivielenSchülernistHomosexualität zu Hause kein Thema. Also gehört die sexuelle Orientierung fest in den

Bilder: Getty Images, Heinz Stroll

FRAU DER WOCHE

Lehrplan, nur so bekommen alle mit, dass Homosexualität nicht auf die Städte beschränkt ist, sondern genauso auf dem Land und in traditionellen Familien vorkommt. Ich kenne Leute, die noch heute behaupten, im Wallis gebe es das nicht! (lacht) Ausserdem müssen Mobbing und Ausgrenzung bestraft werden. Das bedingt natürlich, dass die Betroffenen sich wehren und das melden. Gibt es Kantone oder Schulen, die diese Forderungen heute schon umsetzen?

Es hängt derzeit vor allem von den Lehrern ab. Es gibt welche, die das von sich aus und sehr gut thematisieren, bei anderen passiert gar nichts. In den Kantonen Bern und Zürich ist man dabei,Lehrpläne entsprechend abzuändern. Kennen Sie selbst Schwule, die mit Selbstmordgedanken gespielt haben?

Wenn ich Kollegen oder junge Schwule darauf anspreche, dann war das bei erschreckend vielen während der Schulzeit und des Coming-outs ein Thema. Viele fühlen sich in dieser Zeit sehr einsam und verletzlich. Seit wann gibt es die GaySVP und wie viele Mitglieder haben Sie?

Es gibt uns seit etwa zwei Jahren. Wir wollen zeigen, dass es Homosexuelle politisch nicht automatisch nach links zieht, sondern dass es sie auch in bürgerlichen Parteien gibt. Derzeit haben wir 150 Mitglieder, Tendenz steigend. Bei total rund 90 000 SVP-Mitgliedern. Haben Sie schon etwas bewirken können?

Absolut, wir werden von der Partei konsultiert, und während vor ein paar Jahren bei uns vermutlich kaum jemand der Stiefkindadoption für homosexuelle Paare zugestimmt hätte, hat sich das nun geändert. Wir tragen also zum Abbau eines Feindbilds bei, aber es braucht schon noch etwas mehr Zeit. Engagiert man sich als Schwuler nicht eher contre cœur bei einer rechten Partei? Praktisch sämtliche Fortschritte für mehr Rechte mussten gegen sie erkämpft werden.

Das stimmt, liegt aber auch daran, dass sich viele Schwule und Lesben in diesen Parteien nicht zu outen getrauen und deshalb nicht engagieren — bis heute. Interview: Ralf Kaminski

Podiumsdiskussion zur erhöhten Suizidrate mit Vertretern aller Parteien am 5. Juni, 19.15 Uhr, im Zentrum Karl der Grosse in Zürich (Kirchgasse 14).

MANN DER WOCHE

Rastlose Igelmutter

Vater des Pixels geehrt

Seit 45 Jahren betreibt Erika Heller (74) in Winterthur ehrenamtlich ihre Igelstation. Aber «so schlimm war es noch nie», sagte die Igelmutter dem «Tages-Anzeiger». Nässe und Kälte setzen den Tieren enorm zu. Viele sind unterernährt. Wer im Garten eingerollte Igel findet, sollte diesen mit Heu einen trockenen Unterschlupf bauen, rät Heller, und Futter hinlegen: geschälte, ungesalzene Nüsse, nasses Katzenfutter, Wasser, aber keinesfalls Milch.

Das Europäische Patentamt hat dem Basler Physiker Martin Schadt (74) den Europäischen Erfinderpreis 2013 für sein Lebenswerk verliehen. Schadt hat die Technologie erfunden, die heute in jedem Laptop, iPad und Smartphone steckt: Flüssigkristalle. Sie sind die Grundlage für sämtliche LCD-Bildschirme (LCD=liquid crystal display). 1970 liess er sich die Erfindung patentieren, heute verfügt der kreative Physiker über mehr als 250 Patente.


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Von Bienen und Menschen

Ibrahim Gezer hat wegen des Konflikts zwischen Kurden und Türken mehrere Familienmitglieder verloren. Halt gaben ihm einzig seine Bienen. Das Leben des türkischen Kurden steht im Zentrum des neuen, preisgekrönten Dokumentarfilms «Der Imker».

Preise für «Der Imker» Mano Khalils neuer Dokumentarfilm «Der imker» erhielt im Januar an den Solothurner Filmtagen den Prix Soleure und im Mai am 28. internationalen Dokumentarfilmfestival München den Viktor.Dok. Der eingebürgerte regisseur mit kurdisch-syrischen Wurzeln hatte 2010 seinen Durchbruch mit «unser Garten Eden», einem Dokumentarfilm über die multikulturelle Welt einer Berner Schrebergartenkolonie. Khalil (49) ist verheiratet, hat einen kleinen Sohn und lebt in Bern. «Der Imker» startet am 6. Juni in den Kinos

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obald das Gespräch auf seine verstorbene Frau oder seine beiden getöteten Kinder kommt, fliessen die Tränen. Ibrahim Gezer (67) nestelt in seiner Jackentasche, zieht ein Stofftaschentuch heraus und wischt sich die Augen unter der Brille. Gleichzeitig antwortet er auf die Frage mit rauer, aber klarer Stimme. Er spricht kurdisch, Mano Khalil (49) übersetzt für ihn. Khalil,Regisseur des neuen Dokumentarfilms «Der Imker», und Gezer, sein Protagonist, sind enge Freunde geworden. Der Filmemacher ist daran gewöhnt, dass sein Hauptdarsteller bei diesen Themen emotional wird, das war auch während der Dreharbeiten so. Ibrahim Gezer hätte allen Grund, pausenlos über das Leid zu klagen, das er in seinem Leben erfahren hat. Und dennoch sind diese Momente der Trauer selten — im Gespräch ebenso wie im Film. Ganz besonders blüht der alte Mann auf, als wir nach dem Gespräch zu seinen Bienen fahren, die am Rande des Basler Vororts Riehen fleissig vor sich hinsummen. Bei den mehreren Dutzend Bienenvölkern ist er in seinem Element; sie sind es auch, die seine schwierige Vergangenheit in den türkischen Kurdengebieten mit seiner friedlichen Gegenwart in der Schweiz verbinden. Bis Anfang der 90er-Jahre war Gezer ein glücklicher Mann. Er lebte in einem Dorf in den kurdischen Bergen mit seiner Frau und elf Kindern. 500 Bienenstöcke und der daraus gewonnene Honig sorgten für einen moderaten Wohlstand; die hohe Kinderzahl bürgte für eine sichere Zukunft und eine gute Altersvorsorge. Aus der Politik hielt er sich raus, aber schliesslich erreichte der bewaffnete Konflikt zwischen Kurden und Türken auch seine abgelegene Gegend. Tochter Elifa trat 1993 der PKK bei, jener Grup-

Nr. 23, 3. JuNi 2013 | migros-magazin |

pe, die mit Gewalt gegen die Unterdrückung der Kurden in der Türkei kämpft. Sie wurde bald darauf getötet und Gezer verhaftet. «Sie haben mich gefoltert und verlangt, dass ich ihr Spitzel werde», sagt Gezer. Er lehnte ab, doch der Preis dafür war hoch: Er und seine Familie verloren alles. Sie wurden regelmässig schikaniert, seine Fahrzeuge beschlagnahmt, seine Bienen getötet. Gezers Leben war akut bedroht, er flüchtete. Während sieben Jahren lebte er mit gefälschten Ausweisen, versteckte sich mal in den Bergen, mal bei Freunden, immer getrennt von seiner Familie. «Auch türkische Familien haben mir geholfen», betont er. «Dieser Konflikt besteht nicht zwischen den Menschen, er wird uns aufgezwungen.» Seine Frau blieb mit den Kindern zurück. Ein weiterer Sohn, Ali, trat der PKK bei, derweil die Familie ins anonyme Istanbul zog. Dort wurden zwei weitere Söhne verhaftet unter dem Verdacht, sie seien Mitglieder der PKK. Schliesslich hielt es die Mutter nicht mehr aus und stürzte sich aus Verzweiflung aus dem Fenster des Wohnhauses in den Tod.

Fast die ganze Familie ist in die schweiz geflüchtet Zwei Söhnen gelang die Flucht nach Grossbritannien, weitere sieben Kinder schafften es im Jahr 2000, im Laufe von mehreren Monaten nach und nach in die Schweiz zu fliehen, indem sie via Schweizer Botschaft Asylanträge stellten — was heute nicht mehr möglich wäre. Noch im gleichen Jahr holten sie ihren Vater nach. Dieser lebt heute von einer bescheidenen Rente in einer kleinen Wohnung oberhalb eines Lokals in Laufen BL. Seine sieben Kinder und zehn Enkel sind alle in der Nähe. «Aber sie haben ihr eigenes Leben», sagt Gezer.

Regisseur Mano Khalil (links) mit dem «Helden» seines Films, Ibrahim Gezer. Die beiden sind im Laufe der Dreharbeiten enge Freunde geworden.


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

Ibrahim Gezer zeigt seinem Enkel Robin, was ein Imker alles können muss.

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Migros-Magazin | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

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www.migrosmagazin.ch

Lesen sie onLine Tauwetter dank Syrien und Irak Zwei von ibrahim Gezers Kindern wurden beim Kampf gegen die unterdrückung der Kurden in der Türkei getötet. Warum im Kurdenkonflikt die Chancen auf einen Friedensprozess heute so gut stehen wie noch nie.

«Ich bin glücklich. Wenn ich einmal sterbe, lebt meine Geschichte weiter.»

«Ich bin allein.» Für einen Kurden in seinem Alter sei dies kein leichtes Schicksal, fügt Mano Khalil an. Der syrische Kurde, der 1996 ebenfalls als Flüchtling in die Schweiz kam, mittlerweile aber eingebürgert und als Regisseur etabliert ist, hat Ibrahim Gezer und seine Bienen 2009 über einen Freund in Bern entdeckt. Vier Jahre lang hat er den Imker mit der Kamera begleitet. «Zu Beginn dachte Ibrahim, ich wolle einen Film über seine Bienen machen. Wann immer ich Fragen über sein Leben stellte, blockte er ab», erzählt Khalil. «Wir machten dann ein halbes Jahr Pause mit der Kamera, aber blieben in Kontakt.» Nach und nach entstand eine Freundschaft zwischen dem introvertierten Bienenzüchter und dem extrovertierten Regisseur, und Gezer rang sich dazu durch, Khalil zu erlauben, seine Geschichte zu erzählen.

stoisch arbeitet sich der imker durch die Mühlen der Bürokratie Der Film streift die Vergangenheit jedoch nur am Rande. Er erzählt von Gezers Leben in der Schweiz, vom Umgang mit den Behörden, von den Menschen hier, die Gezer nahe stehen, und natürlich von seinen Bienen. Der rote Faden ist Gezers Versuch zu beweisen, dass sein Alter auf seinem Schweizer Ausweis um fünf Jahre zu jung angegeben ist — er also eigentlich bereits 65 und somit nicht mehr verpflichtet wäre, die ihm vom Sozialamt zugewiesene öde Hilfsarbeit in einer Fabrik zu verrichten. Er will raus, zu seinen Bienen. Stoisch, beharrlich, jederzeit freundlich und verständnisvoll arbeitet er sich durch die Mühlen der Bürokratie, bis er sein Ziel erreicht hat. Eine Stärke des Films ist es, dass auch die Behördenvertreter durchaus sympathisch und

menschlich rüberkommen. Am Ende des Films dominieren beim Zuschauer optimistische Gefühle, trotz Gezers tragischer Familiengeschichte. «Ich wollte eine erfreuliche Asylgeschichte erzählen», sagt Khalil. «Meine eigenen Erfahrungen waren schliesslich auch positiv. Natürlich ist mir bewusst, dass es auch viel Negatives zu erzählen gäbe, aber ich empfinde der Schweiz gegenüber grosse Dankbarkeit für das, was sie mir ermöglicht hat.» Ibrahim Gezer sieht das genauso. Und er ist sehr zufrieden mit dem Film, auch wenn seine Vergangenheit mit dem Medium nur unzureichend vermittelt werden kann. «Ich bin glücklich. Wenn ich einmal sterbe, lebt meine Geschichte weiter und geht nicht mit mir ins Grab.» Laut Khalil hatte das Filmprojekt auch eine gewisse therapeutische Wirkung auf Gezer und seine Familie. «Ihre Beziehung ist dadurch enger geworden, die Kinder sehen ihren Vater in einem neuen Licht, sie sind jetzt stolz auf ihn.» Erstaunlich ist, wie viele sehr persönliche Momente Khalil mit seiner Kamera einfangen konnte. «Das sind fast alles spontane und natürliche Szenen», versichert der Regisseur. «Da ist nichts gestellt. Ich war einfach pausenlos bei ihm mit meiner Kamera.» Mit der Zeit gewöhnte sich Gezer so sehr daran, dass er sie gar nicht mehr wahrnahm. Das Publikum erlebt sogar seine stille Trauer mit, als er eines Morgens in einer kurdischen Zeitung unter den Bildern der Gefallenen seinen Sohn Ali entdeckt. Etwas, das er lange befürchtet hat, und das nun eingetreten ist. «Das war auch für mich sehr schwierig», sagt Khalil. Dieser hatte die Zeitung bereits gesehen und wusste schon Bescheid, als Gezer sie vor der Kamera zu lesen begann. «Ich kämpfte selber mit

den Tränen und musste mehrmals aus dem Raum gehen, damit er es nicht merkt.» Dass so viele persönliche Szenen von ihm nun auf den Leinwänden der ganzen Schweiz zu sehen sind, macht Ibrahim Gezer aber nichts aus. «Was geschehen ist, ist ja schon vorbei. Im Kino sieht man nur ein Bild davon. Wichtig ist mir, dass die Menschen erfahren, was mir passiert ist, dass diese Geschichte erzählt wird, denn viele andere haben Ähnliches erlebt.»

gezer wünscht sich für die türkei das friedliche Leben der schweiz Gezer findet an der Schweiz bemerkenswert, dass so viele verschiedene Menschen trotz unterschiedlicher Kulturen und Sprachen friedlich zusammenleben können. Genau das, was er sich für seine alte Heimat wünscht. Ausserdem habe die Schweiz sein Leben und das seiner Familie gerettet, dafür werde er immer dankbar sein. Und hier kann er sich nun auch wieder um seine geliebten Bienen kümmern, 70 bis 80 Völker sind es insgesamt. Geld verdient er aber heute nicht mehr damit. Der Honig ist nur für den Eigenbedarf der Familie; was übrig bleibt, verschenkt er. Doch obwohl er sich in der Schweiz wohlfühlt, fehlt ihm seine Heimat. «Wenn man einen alten, kräftigen, fruchtbaren Baum aus dem Boden reisst und woanders neu einpflanzt, wird er nie mehr so stark sein und so schöne Blätter und Blüten haben wie vorher», sagt Gezer. Falls das aktuelle Tauwetter zwischen Türken und Kurden anhält und gar zu einem permanenten Frieden führen sollte, kann er sich deshalb gut vorstellen, seine kurdischen Berge zumindest wieder einmal besuchen zu gehen. Text: Ralf Kaminski Bilder: Basile Bornand


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Nr. 23, 3. JuNi 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

«Wenn Politiker schlau sind, vermeiden sie einen IQ-Test»

Macht Intelligenz glücklich? Hängt sie vom sozialen Umfeld ab, oder wird sie vererbt? Gibt es die viel gepriesene soziale oder emotionale Intelligenz? Die Antworten darauf kennt ETH-Professorin Elsbeth Stern, die zum Thema Intelligenz soeben ein Buch veröffentlicht hat. Elsbeth Stern, «dumm, aber glücklich», sagt der Volksmund. Stimmt das?

Nein. Wenn es überhaupt einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Glück gibt, dann sind es eher die intelligenten Menschen, die ihr Leben besser meistern können. Aber es ist auch nicht so, dass hohe Intelligenz grosses Glück garantieren würde.

Was ist überhaupt Intelligenz?

In der wissenschaftlichen Psychologie verstehen wir darunter geistige Flexibilität. Dazu kommt die Geschwindigkeit, mit der man sich symbolische Systeme wie die Schriftsprache aneignet, und die Fähigkeit, aus erworbenem Wissen Neues zu erschliessen: Logisches Denken und Schlussfolgerungen ziehen sind die zentralen Elemente der Intelligenz. Was ist mit sozialer oder emotionaler Intelligenz?

Man kann niemandem verbieten, diese Begriffe zu verwenden. Aber wissenschaftlich gesehen gibt es weder eine soziale noch eine emotionale Intelligenz. Warum nicht?

Anders als die kognitive Intelligenz sind sie nicht zuverlässig messbar. Wie misst man die kognitive Intelligenz?

Intelligenztests haben eine lange wissenschaftliche Tradition. Sie müssen bestimmten Kriterien genügen. Beispielsweise muss man aus bekanntem Material etwas Neues ableiten können. Ein einfaches Zahlenbeispiel lautet: Ergänzen Sie die Zahlenreihe 1-3-5-7- … Wie exakt sind die Ergebnisse dieser Tests?

Ziemlich genau. Sicher nicht so exakt wie das Messen des Körpergewichts. Vereinfacht kann man sagen: Die Abweichungen liegen in einer Bandbreite von sieben Punkten nach unten und oben.

Was bedeutet das?

Wenn Intelligenz vererbbar ist, haben dann diejenigen recht, die fordern, man dürfe nur intelligente Ausländer einwandern lassen, weil sonst eine Verdummung des Volkes droht?

Dass jemand mit einem Intelligenzquotienten, also IQ von 115, klar überdurchschnittlich, aber nicht hochbegabt ist.

Nein, das ist viel zu kurz gegriffen. Es sind verschiedene Gene an der Intelligenz beteiligt. Selbst innerhalb einer Familie kann es grosse Unterschiede geben.

Haben Sie Ihren eigenen IQ auch schon gemessen?

Selbstverständlich, mehrmals. Liegt Ihr IQ über 115 Punkten?

Dumme Eltern können intelligente Kinder haben und umgekehrt?

Dafür sprachen die Resultate.

Genau, auch wenn die Wahrscheinlichkeit grösser ist, dass gescheite Eltern auch gescheite Kinder haben.

Die am meisten umstrittene Frage lautet: Ist Intelligenz erblich?

Wissenschaftlich ist diese Frage entschieden. Die Antwort lautet: Ja. Es ist wie bei der Körpergrösse. Sie wird auf komplexe Art genetisch determiniert.

Es gibt Menschen, die bei Kinderwunsch ganz bewusst den Ehepartner nach bestimmten Kriterien auswählen. Ist das sinnvoll?

Im Sinne von Marilyn Monroe heiratet Albert Einstein? Nein, das ergibt keinen Sinn. Das ist etwa so, wie zu hoffen, dass man zwei Mal nacheinander einen Sechser im Lotto hat. Man kann einen Menschen nicht mit ausgewählten Genen zum Genie züchten.

Warum werden dann die Menschen immer grösser?

Ein wichtiger Grund dürfte sein, dass heute Kinder und Jugendliche ausreichend und gesund ernährt werden. Deshalb können sie ihr genetisches Potenzial ausschöpfen. Auch bei der Intelligenz braucht man ein bestimmtes Umfeld, damit sich das genetische Potenzial entfalten kann.

Ist das Konzept der Intelligenz ein kulturelles Vorurteil im Sinne von: Weisse Männer bestimmen, was intelligent ist?

Nein. Aber es stimmt, dass Intelligenz in unserer Wissensgesellschaft sehr wichtig geworden ist.

Gibt es also doch ein Intelligenz-Gen?

Nein, das gibt es nicht. Es gibt viele Intelligenz-Gene, die auf sehr komplexe Art und Weise interagieren. Allerdings kennen wir sie noch nicht, und wahrscheinlich werden wir den Prozess der Vererbung in absehbarer Zeit nicht entschlüsseln können. Warum wissen wir dann, dass die Gene unseren IQ bestimmen?

Wir können es aus Zwillingsstudien ableiten. Eineiige Zwillinge haben ein identisches Erbgut. Sie stimmen, was den IQ betrifft, nahezu perfekt überein, während sich die Zweieiigen viel stärker unterscheiden.

«Wissenschaftlich gesehen, gibt es weder eine soziale noch eine emotionale Intelligenz.»

Gibt es ethnische Unterschiede? Sind beispielsweise osteuropäische Juden oder Asiaten intelligenter als andere?

Es gibt sicher kulturelle Unterschiede in der Ausnutzung des genetischen Potenzials der Intelligenz, aber daraus können wir nicht auf Unterschiede im Erbgut schliessen. Worauf sonst?

Auf Unterschiede in den Lebensumständen. In den USA waren osteuropäische Juden und asiatische Einwanderer sehr erfolgsorientiert, und sie haben ihre


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Kinder entsprechend angespornt. Deshalb ist der Anteil jüdischer Professoren in den USA überdurchschnittlich hoch. Aber auch bei den jüdischen und asiatischen Einwanderern ist eine grosse Diversität in den Berufs- und Karrierewegen zu beobachten. Es gilt: Unter den Höchstbegabten findet man Vertreter aller Ethnien und beider Geschlechter. Sind Frauen und Männer also gleich intelligent?

Grundsätzlich schon. Allerdings ist der Anteil der Männer ab IQ 130 höher. Stimmt es, dass Buben besser rechnen, während Mädchen sprachlich begabter sind?

Intelligenz ist so etwas wie ein Grundkapital. Man kann es überall verwenden, und der Erfolg hängt davon ab, wie man es einsetzt. Es stimmt, dass Knaben tendenziell mehr auf Mathematik und Naturwissenschaften setzen und die Mädchen mehr auf Sprachen und Geisteswissenschaften. Für die Umsetzung der Intelligenz in Wissen und Kompetenzen ist jedoch die Qualität des Schulunterrichts von entscheidender Bedeutung. Wie hängen Intelligenz und Fleiss zusammen?

Für Spitzenleistungen braucht es beides. Jemand, der einen IQ von 105 hat, wird kaum Professor für Physik, selbst wenn er noch so fleissig ist. Aber umgekehrt ist ein hoher IQ kein Selbstläufer. Ohne die berühmten 10 000 Übungsstunden kommt man nicht an die Spitze. Das gilt für Künstler und Wissenschafter. Wie sieht es im Geschäftsleben aus?

Auch mit einem IQ von 105 kann man im Geschäftsleben Erfolg haben.

Wie ist der Zusammenhang zwischen Macht und Intelligenz? Sind die intelligentesten auch die mächtigsten Menschen?

Es ist schwer, an IQ-Daten von Politikern zu kommen. Wenn sie schlau sind, vermeiden sie einen IQ-Test. Wäre ein obligatorischer IQ-Test für Politiker etwas Sinnvolles?

Nein. Politiker sollen die Bevölkerung repräsentieren. Ich vermute, dass es unter ihnen nur wenig Hochintelligente gibt. Warum soll sich ein Hochbegabter auf die Machtspiele der Politik einlassen? Angela Merkel dürfte die Ausnahme sein, und sie wurde vielleicht nur Politikerin, weil sie sich in der DDR als Wissenschafterin nicht entfalten konnte. Elsbeth Stern: «Man kann einen Menschen nicht mit ausgewählten Genen zum Genie züchten.»

Muss man Intelligenz fördern, oder fördert sie sich von selbst?


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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

«Man kann ein Kind mit den besten Anlagen durch grobe Vernachlässigung daran hindern, sein Potenzial zu entfalten.»

Man kann ein Kind mit den besten Anlagen durch grobe Vernachlässigung daran hindern, sein Potenzial zu entfalten. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass emotionale Geborgenheit und eine natürliche Sprachförderung ausreichen, damit sich Intelligenz entwickeln kann. Heute gibt es eine eigentliche Intelligenzförderungsindustrie für Kinder. Ist das sinnvoll?

Im Gegenteil. Kinder, die schon früh in ein Trainingsprogramm gesteckt werden, lernen nicht, selbständig zu werden. Es ist wichtig, den Tagesplan von Kindern nicht zu überfrachten. Sie müssen lernen, über längere Zeit selbst gewählten Tätigkeiten nachzugehen.

Soziale Gleichheit fördert die Ungleichheit der Intelligenz, schreiben Sie in Ihrem Buch. Was meinen Sie damit?

Wenn die Umwelt es möglich macht, dass alle ihr Intelligenzpotenzial ausschöpfen können, dann werden diejenigen mit guten Anlagen besonders davon profitieren. Wenn wir aber darauf achten, dass alle ihr Potenzial ausschöpfen können, dann muss diese Ungleichheit nichts Negatives sein.

INTERvIEW | 25

Könnte man diese genetische Differenz nicht mit künstlicher Intelligenz ausgleichen?

Kaum. Je intelligenter ein Mensch ist, desto effizienter kann er die künstliche Intelligenz nutzen. Wer keine Vorstellung vom Zahlenraum hat, wird sich beim Vertippen vom Taschenrechner in die Irre leiten lassen. Computer können uns Routinen und die Speicherung von Fakten in Gebieten abnehmen, in denen wir uns auskennen. Der grosse Traum der Computerfreaks ist die Verschmelzung von biologischer und künstlicher Intelligenz. Ist das möglich?

Wir können bereits viele Dinge an Roboter und Software delegieren. Aber können Roboter einen Roman schreiben? Auch Musik und Bilder werden von künstlicher Intelligenz gestaltet.

Haben Sie selbst Kinder?

Nein. Aber wenn ich Kinder hätte, dann wüsste ich, dass meine Möglichkeiten als Mutter beschränkt sind. Jedes Akademikerpaar muss damit klarkommen, dass sein Kind vielleicht die Voraussetzungen für ein Studium nicht erfüllt.

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Aber wir Menschen können immer noch wählen, ob wir das wollen oder nicht. Ich weiss nicht, wie ein Leben aussehen würde, wenn wir gänzlich auf menschliche Intelligenz verzichten würden.

Die Lernforscherin

Interview: Philipp Löpfe, Reto E. Wild Bilder: Paolo Dutto

Elsbeth Stern (55) ist Psychologin und Professorin für Lehr-Lern-Forschung an der ETH in Zürich. Zuvor war sie unter anderem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-institut und Professorin an der universität Leipzig. Zusammen mit Aljoscha Neubauer hat Elsbeth Stern in diesem Frühjahr ein Buch veröffentlicht mit dem Titel: «intelligenz – Grosse unterschiede und ihre Folgen». Bei Ex Libris kostet es 22.80 Franken.

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

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KOLUMNE | 27

DER HAUSMANN

Meine Nerven! Bänz Friedli joggt im Pyjama.

Muss ich Ihnen unbedingt erzählen: was ich letzte Woche alles an Post erhalten habe! Ausschliesslich tröstliche. Ich bin nämlich, erstens, nicht allein mit einem Sohn, der seine Uhr im kirchlichen Unti, die rote Regenjacke im Handarbeiten, sein Instrument in der Musikschule und das Franzbuch im Klassenzimmer hat liegen lassen — von momentan 13 vermissten Znüniböxli ganz zu schweigen. Nein, es geht anderen genauso. Nehmen wir Jacqueline: Fährt sie um 7.25 Uhr zur Arbeit, kommt ihr der eigene Sohn, den sie in der Schule wähnte, auf dem Velo entgegen. Er muss noch mal heim, weil er das Schwimmzeug mitgenommen hat, jedoch die Turnsachen hätte einpacken sollen. Franziska hat aufgehört, ihren Jungen nach 21 Uhr noch mal aus dem Bett zu lassen, wenn ihm kurz vor dem Einschlafen einfällt, dass er ja doch Ufzgi gehabt hätte; sie wecke ihn dafür am nächsten Morgen früher. Fazit: «Mein Bub braucht manchmal Nerven, die ich gar nicht habe.» Zur Milderung des Ärgers gingen zahlreiche Tipps ein. Eine Christine hat das Mathibuch eingescannt und druckt bei Bedarf die nötigen Seiten aus. Sandy ersteigert sich jeweils gebrauchte Schulbücher auf Ricardo.ch — mit dem Resultat, dass sie manche Bücher plötzlich dreifach hat: das reguläre, dasjenige, welches sie auf Reserve besorgt hat, und dasjenige, das ihr Sohn von seinem Sitznachbarn abgestaubt hat. Auch Caro

«Vermisst: 13 Znüniböxli.» hortet Schulbücher — von älteren Geschwistern, Nachbarskindern, Cousins. Volle vier Franzbücher hielt sie daheim für ihre Söhne parat. Müsste ausreichen. Aber eines Hausaufgabentages waren dann doch alle vier in der Schule. «Meine Hühner», nennt Caro ihre Buben liebevoll. Aber es gibt im Fall — und dies ist Trost Nummer zwei — auch verhühnerte Mädchen. Und dazu, mir solche zu melden, hatte ich ja aufgerufen. Hoffend, meine Vereinfachung von den vergesslichen Söhnen und den verlässlichen Töchtern stimme nicht. Et voilà: Bettinas Tochter übertrifft ihre Brüder an Vergesslichkeit bei Weitem. Und wenn sie das Aufgabenbüchlein unterschreiben lassen sollte, weil sie die Aufgaben vergessen hat, dann hat sie be-

sagtes Büchlein … Erraten: vergessen. Von Danielas Mädchen ist die eine pflichtbewusst und zuverlässig — «typisch Tochter». Die andere hingegen verspielt, zerstreut, dafür mit einem offenen Ohr für die Sorgen anderer — «typisch Sohn», aber eben doch eine Tochter. Andreas Elfjährige kehrt morgens, wenn sie schon Richtung Schule aufgebrochen ist, mehrmals Tür schletzend zurück und verlässt das Haus unter abermaligem Zuschlagen der Türe; einmal muss sie sich noch kämmen, das nächste Mal hat sie das Znüni, beim dritten Mal den Regenschutz vergessen, beim vierten … Und das Mami soll ihr dann, noch halb im Pyjama, hinterherfräsen? Andrea meint: Nein, danke. (Ich aber bin dem Hans, ich schwörs, schon im Pischi bis ins Schulhaus nachgerannt. Wenn ich Glück hatte, hielten die Leute es für einen Joggingdress.) O ja, es gibt sie, die vergesslichen Girls. Sandras Tochter musste neulich nachsitzen, weil sie immer alles vergesse. Das Kind begibt sich also am Mittwochnachmittag zum Nachsitzen — kommt aber nach einer halben Stunde wieder heim: Die Lehrerin war nirgends auffindbar. Anderntags stellt sich heraus: Sie hatte es … «Ouu, sorry!» … vergessen. Der Name der betreffenden Lehrkraft ist der Redaktion bekannt. Er lautet … Habs grad vergessen. Bänz Friedli live: 6.6. Lueg BE, 7.6. Gerlafingen SO

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aktuell 30 |

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neues aus der migros

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Nr. 23, 3. JuNi 2013 | migros-magazin |

Mehr Durchblick im Regal

Die Migros optimiert seit einem Jahr ihr Warensortiment. Das Ziel: weniger Artikel, bessere Übersicht in den Regalen, zufriedenere Kunden. Filialleiter René Nietlispach erzählt, wie das in seinem Migros-Laden im luzernischen Hochdorf klappt.

W

as soll es sein? Kalt- oder warmgepresstes Olivenöl? Raps- oder Sonnenblumenöl? Oder doch lieber etwas Spezielleres, vielleicht ein Haselnuss- oder Mandelöl? Nur schon im Sortimentsbereich der Öle hat der Migros-Kunde die Qual der Wahl. So war es auch im Migros-Markt in Hochdorf. René Nietlispach leitet die Filiale im beschaulichen 8000-Seelen-Dorf im Luzerner Seetal. Haselnuss- oder Mandelöle gehören bei seiner Kundschaft nicht gerade zu den gefragtesten Produkten. «Hier kauft man eher für eine ländliche Küche ein, deshalb sind Raps- oder Sonnenblumenöl beliebt. Zum Braten darfs auch mal Schweinsfett sein», erklärt er. «Spezialöle wurden bei uns in der Filiale deshalb vergleichsweise wenig verkauft.» Dass in Nietlispachs Filiale von Letzteren nicht mehr so viele zu finden sind, liegt an der Sortimentsoptimierung der Migros. Auslöser für das Projekt waren Kundenumfragen. Ein Aspekt, den die Befragten an der Migros bemängelten, waren die teils überfüllten Regale. Die Artikelvielfalt ist tatsächlich riesig, rund 40 000 Produkte führt die Detailhändlerin in ihrem Sortiment. Selbst kleinere Läden führen 10 000 Artikel.

zahlen sind wichtig – und die Vorlieben der kundschaft Zu viel Auswahl an ähnlichen Artikeln aber schmälert die Kauflust der Kunden und erdrückt die Vorteile eines einzelnen Produkts. Deshalb hat die Migros gehandelt. «Nach dem Motto ‹Weniger ist mehr› sind wir seit einem Jahr daran, unser Angebot zu verschlanken», sagt Alex Sieber, Leiter Direktion Near- und Non-Food beim Migros-Genossenschafts-Bund (siehe Interview rechts). «Wir bleiben zwar ein Vollsortimenter, aber jede Filiale soll ein massgeschneidertes Angebot führen, das den Bedürfnissen der Kundschaft entspricht.» Damit die Optimierung für einen Migros-Laden auch wirklich passt, ist

der Filialleiter von Anfang an in den Prozess involviert. So auch René Nietlispach: «Der Produktverantwortliche der Migros Luzern und ich sind die Sortimentslisten gemeinsam durchgegangen. Welche Artikel verkaufen sich gut? Wo gibts Unnötiges oder Doppelspurigkeiten? Wo haben wir noch Lücken im Angebot und müssen deshalb neue Artikel einführen?» Trotzdem waren es nicht nur Zahlen und Fakten, die eine Rolle spielten. «Als Filialleiter hat man

Das sagen Kunden Sandra Muccia (40), Hochdorf

«Veränderungen habe ich keine bemerkt. Es gibt so viele Produkte in der Migros, dass mir noch nie etwas gefehlt hat. Die Léger-Produkte mag ich besonders, die würden mir fehlen.»

Tobias Oehen (31), Hochdorf

«Die Läden sehen schöner aus, es hat mehr Platz als früher. Aber das ist wohl auch eine neue Ära in der Gestaltung der Läden. Mit dem Sortiment bin ich rundum zufrieden. Mein Lieblingsprodukt ist die Himbeerkonfitüre.»

Vroni Ambühl (49), Sempach

«Dass sich das Sortiment verändert hat, habe ich gar nicht gemerkt. Ich hoffe, dass es den Pouletbraten weiterhin gibt. Der schmeckt ausgezeichnet.»

auch ein Bauchgefühl, was der eigenen Kundschaft wichtig ist. Auf das höre ich und habe das in unsere Entscheidungen mit einfliessen lassen», erzählt der 35-Jährige. Eines der wichtigsten Ziele bei der Sortimentsoptimierung ist eine bessere Übersicht im Regal. Entsprechend sorgfältig wird geplant, welches Produkt wo platziert wird. «Für eine bessere Übersicht arbeiten wir mit Blöcken», sagt Nietlispach, «nach einem Regalmeter mit Essig beispielsweise folgt ein Meter mit Öl.» Spezielle Beachtung erhalten natürlich jene Artikel, die das Migros-Sortiment besonders machen. Dazu zählen beispielsweise die Produkte mit dem Label «Aus der Region. Für die Region.». Diese sind bei den Kundinnen und Kunden sehr beliebt — auch in der Migros Hochdorf. «Bei den MolkereiProdukten haben wir das Sortiment bereits optimiert. Von den regionalen Produkten ist in unserer Filiale kein Einziges weggefallen», führt Nietlispach zum Beweis an.

Übersichtliche regale haben auch für die mitarbeitenden Vorteile Vorteile haben die übersichtlicheren Auslagen auch für die Mitarbeitenden. «Sie können die Regale einfacher auffüllen als früher», weiss Nietlispach. «Und da die Produkte nicht lange im Regal liegen bleiben, müssen wir erst noch weniger abgelaufene Lebensmittel entsorgen.» Gab es keine Reklamationen von Kunden, deren Lieblingsprodukt plötzlich fehlte? «Nur sehr wenige», sagt der Filialleiter. «Die meisten finden eine passende Alternative in unserem Sortiment.» Auch er selbst vermisst nach den Optimierungen bisher nichts. Und welches ist sein Lieblingsprodukt? «Das Seetaler Brot, natürlich aus unserer Region», meint René Nietlispach mit einem Augenzwinkern. Text: Andreas Dürrenberger Bilder: Paolo Dutto


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aktuell

MiGros-MaGazin | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

neUes aUs Der MiGros | 31

Sonnenblumenöl statt exklusives Mandelöl: Filialleiter René Nietlispach kennt die Vorlieben seiner Kundinnen und Kunden.

«Die richtigen Artikel in der richtigen Filiale» Dank der Optimierung finden unsere Kundinnen und Kunden die richtigen Artikel in der richtigen Filiale, und die Übersicht im Regal ist deutlich besser.

alex Sieber, seit einem Jahr optimiert die Migros Stück für Stück ihr Sortiment. Wie fällt das Zwischenfazit aus?

Im letzten Jahr haben wir das ganze Food-Sortiment unter die Lupe genommen. Das Resultat übertrifft unsere Erwartungen deutlich: Mit einem massgeschneiderten Angebot erzielen wir pro Artikel über zehn Prozent mehr Umsatz. Zudem sehen wir eine Vereinfachung der Regalbewirtschaftung für unsere Mitarbeitenden in den Filialen. Hauptsache für uns aber ist: Wir haben kaum Reklamationen, und die Kunden sind durchgängig zufrieden mit unserem Sortiment. Was bringt die Sortimentsoptimierung der Migros-kundschaft?

Nach den lebensmitteln sind ab Juni nun die Near- und Non-Food-Produkte dran. können Sie bereits sagen, welche artikel betroffen sein werden?

Alex Sieber, Leiter Direktion Non- und Near-Food, MigrosGenossenschaftsBund

Grundsätzlich sind die Sortimentsoptimierungen immer von der Filiale, ihrem Standort und den jeweiligen Kunden abhängig. Aber wenn etwas aus dem Sortiment gestrichen wird, haben wir sicher eine Alternative bereit, die für den Kunden ebenso taugt. Zum Beispiel bei den Kehrichtsäcken: Den 110-Liter-Sack gibts künftig nur noch als Rolle, aber

nicht mehr gefaltet. Und wo es sinnvoll ist, führen wir natürlich auch künftig neue Produkte ein. Wie sehen die nächsten Schritte bei der Sortimentsoptimierung aus?

Bis September sollen die Optimierungen im gesamten Near- und Non-Food-Sortiment abgeschlossen sein. Unser Ziel ist es, dass wir bis Ende Jahr in allen Supermärkten das ganze Projekt abgeschlossen haben. Das heisst aber nicht, dass sich künftig nichts mehr verändern wird: Sortimentsverbesserungen sind und bleiben das Herzstück eines erfolgreichen Händlers. Daran arbeiten wir stetig, mit Liebe zum Detail und immer im Sinne unserer Kundschaft.


AKTUELL 32 |

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NEUES AUS DER MIGROS

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Nr. 23, 3. JuNi 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

B

eim letzten Open Air St. Gallen war Christoph Mullis als M-BudgetHelfer im Einsatz. Was der junge Mann zu tun hatte, wurde schon beim ersten Blick auf sein T-Shirt klar. In grossen Buchstaben stand darauf: «Gepäck schleppen 1.90». Während des letztjährigen Festivals herrschte strahlendes Sommerwetter, obwohl das Open Air St. Gallen sonst eher für Regengüsse und Schlammbäder bekannt ist. Bei schweisstreibenden Temperaturen trug der 28-jährige Bankangestellte unterschiedliche Utensilien der Festivalbesucher zum Campingareal im Sittertobel. Die Auswahl reichte von prall gefüllten Reisetaschen über Zeltstangen, Planen und selbst kühlende Bierfässer bis zu umfangreichen Soundanlagen. «Es war anstrengende Arbeit, aber gleichzeitig eine Riesengaudi», erinnert sich Mullis. «Ich lernte viele tolle Leute kennen, noch bevor das Festival überhaupt richtig losging.» Zum Lohn für seinen tatkräftigen Einsatz bekam der junge Sarganser einen Festivalpass, der ihm Zutritt zu allen Konzerten verschaffte. «Besonders bombastisch war der Auftritt der Toten Hosen», schwärmt Mullis. «Die Band hatte sofort einen direkten Draht zum St. Galler Publikum.» Auch dieses Jahr sucht die Migros insgesamt 250 M-Budget-Helferinnen und -Helfer, die an sechs grossen Open Airs mit anpacken: beim Gurtenfestival, am Paléo und Heitere sowie in St. Gallen, Frauenfeld und Gampel. Die guten Geister der Frischluftevents schleppen für symbolische Beträge Gepäck oder bauen die mitgebrachten Zelte der Besucher auf. Zum Dank bekommt jeder Helfer einen der heiss begehrten Pässe für die teils ausverkauften Festivals.

Wer M-Budget-Helfer wird, entscheidet eine Abstimmung Wer sich für einen Helferjob interessiert, kann sich auf der M-Budget-Website eintragen und mit einer überzeugenden Bewerbung auf Stimmenfang gehen. Die Online-Community kürt die Gewinner. Die Teilnahme am Voting lohnt sich: Wer nämlich online seine Stimme für einzelne Bewerber abgibt, nimmt automatisch an einer Verlosung von über 120 Festivalpässen teil. Dass die Migros M-Budget-Helfer organisiert, die den Festivalbesuchern zur Hand gehen, ist nur ein Teil ihres vielfältigen Engagements für grosse Live-Musik-Events: Schon seit 2001 ist die Detailhändlerin bei den beliebtesten Rock- und Popfestivals der Schweiz als

Gute Geister der Festivals

Sie sorgen dafür, dass die Besucher der grossen Open Airs unbeschwerten Spass haben: M-Budget-Helfer schleppen Gepäck und stellen Zelte auf, dafür bekommen sie begehrte Festivalpässe.


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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

Hochstimmung am Open Air St. Gallen: Christoph Mullis (links) war dort letztes Jahr als M-Budget-Helfer im Einsatz und will diesmal wieder dabei sein.

Bild: Ennio Leanza/Keystone

Mitmachen und mit Glück gewinnen Gratis ans Open Air: Das Migros-Magazin verlost insgesamt zwölf Festivalpässe – drei Mal zwei Pässe für das Open Air St. Gallen vom 27. bis 30. Juni 2013 im Wert von je 193 Franken sowie drei Mal zwei Pässe für das Open Air Gampel vom 15. bis 18. August 2013 im Wert von je 202 Franken. Beantworten Sie einfach folgende Frage: Welche Arbeiten verrichten die M-Budget-Helfer an den Festivals?

Am Wettbewerb können Sie online teilnehmen: www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff Teilnahmeschluss ist der 9. Juni 2013. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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NEUES AUS DER MIGROS | 33

Sponsorin mit von der Partie. Sie unterstützt die Festivals finanziell und verhilft mit dem Cumulus-Programm jährlich rund 10 000 Migros-Kunden und -Mitarbeitern zu ermässigten Eintritten. Die Migros will dazu beitragen, dass bis 2015 insgesamt 2,9 Millionen Menschen die bekanntesten Open Airs unseres Landes besuchen können. Allein im vergangenen Jahr nahmen rund 785 000 Musikfans an von der Detailhändlerin gesponserten Open Airs teil. Zu den vielen Menschen, die im Sommer 2013 zu den Festivals pilgern, wird auch Christoph Mullis gehören. Er möchte am Open Air St.Gallen teilnehmen, wo diesmal neben anderen Stars Die Ärzte, Steff la Cheffe oder Sophie Hunger auftreten. Mullis will nicht als normaler Besucher, sondern wieder als Gepäckträger dabei sein. Mit einigen Sarganser Kumpels hat er sich beim Open Air St.Gallen ein weiteres Mal als M-Budget-Helfer beworben. Text: Michael West Bild: Gerry Nitsch

Jetzt online bei der Abstimmung zu den M-Budget-Helfern mitmachen und an der Verlosung von Festivalpässen teilnehmen: www.m-budget-live.ch

Sponsoring by Open-Air-Festivals 2013.

PREISBAROMETER Die Migros ist gezwungen, die Preise einzelner Schweinefleischund Milchprodukte moderat zu erhöhen. rohwürste, Salami, Brühwürste und Koch- sowie rohschinken schlagen zwischen eins bis sieben Prozent auf. Der Grund ist ein starkes ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage. Zudem hat die Branchenorganisation der Artikel Preis alt * TerraSuisse Cervelas, 2 mal 100 g 2.20 TerraSuisse Fleischkäse, hauchdünn geschnitten, 100 g 1.90 TerraSuisse Gourmet Hinterschinken, 100 g 3.70 rapelli Salami Classico, 118 g 5.20 Bündner rohschinken, 130 g 6.30 Die Butter, 250 g 3.00 Valflora Drink Hoch Past, 1 Liter 1.20 Yogos Classic, 180 g 0.85 Valflora Vollrahm uHT, 5 dl 3.25 Heidi M-Drink Hoch Past, 1 Liter 1.65 Valflora Kaffeerahm, 5 dl 1.75 Bratbutter, 250 g 4.65 Kondensmilch gezuckert, in der Tube, 300 g 2.85 Magermilchpulver, 350 g 4.05 * in Franken

Preis neu * 2.35 2.00 3.85 5.40 6.70 3.10 1.25 0.90 3.30 1.70 1.80 4.75 2.95 4.15

Schweizer Milchwirtschaft (BO Milch) beschlossen, für den Monat Juni den richtpreis pro Kilo Milch um drei rappen zu erhöhen. Daher schlagen auch in der Migros ausgewählte Milchprodukte auf. Der Aufschlag beträgt maximal drei rappen pro Kilo Milch und kommt den Produzenten zugute. in % 6,8 5,3 4,1 3,8 6,3 3,3 4,2 5,9 1,5 3 2,9 2,2 3,5 2,5


SCHAUFENSTER 34 |

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ANNA’S BEST

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NR. 23, 3. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Täglich das Beste von

Frisch, abwechslungsreich und gluschtig – das sind die Produkte der Migros-Convenience-Linie Anna’s Best. Sie überrascht mit schmackhaften Neuheiten im neuen Outfit.

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aum Zeit zum Kochen haben und abwechslungsreich essen — das muss kein Widerspruch sein. Die Kreationen von Anna’s Best bestehen aus frischen, natürlichen Zutaten und werden mehrheitlich in der Schweiz sorgfältig zubereitet. Anna steht Menschen zur Seite, die geniessen wollen, aber nicht immer Zeit finden, um stundenlang am Herd zu stehen. Die Auswahl an Produkten und Gerichten ist gross und reicht vom reichhaltigen Birchermüesli zum Zmorge über Pastagerichte zum Zmittag bis hin zum

Thaicurry zum Znacht. Dazu die vielen Salate,frische Pasta, Fruchtsäfte und Halbfertigprodukte wie Teige. Der Vorteil an der grossen Auswahl ist, kreuz und quer kombinieren und ergänzen zu können, um so komplette, ausgewogene Mahlzeiten zusammenzustellen. Übrigens wurde Anna ein kleines Facelifting verpasst: Die Verpackungen kommen jetzt frischer, sympathischer, moderner daher. Typisch Anna eben — sie ist nicht nur eine treue Begleiterin, sondern geht stets auch mit der Zeit. Text: Anna-Katharina Ris

Bild: iStockphoto

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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

ANNA’S BEST | 35

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sChaUFenster

MiGros-MaGazin | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

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oPtiGal | 37

Huhn vom Feinsten Befolgt man diese Tipps, wird das Grillpoulet zum Festessen. Und dank Optigal ist es nicht nur ein Genuss für die Sinne.

Bild: Claudia Linsi; Styling: Andrea Mäusli

E

s brutzelt, zischt und qualmt. Kaum guckt die Sonne hinter den Wolken hervor, frönen wir Schweizer einem unserer Lieblingshobbys, dem Grillieren. Durchschnittlich 13 Mal im Jahr kommt der Grill zum Einsatz. Schön, wenn dabei nicht immer dasselbe auf dem Rost liegt. Wer sich an ein ganzes Poulet wagt, wird bei richtiger Handhabung mit saftigem Fleisch, Röstaroma und einer knusprigen Kruste belohnt. Damit nichts verbrennt, wird die Marinade vor dem Rösten leicht abgetupft. Ist die Glut leuchtend rot, kommt das Poulet auf den Rost. Bei mittlerer Hitze (180 Grad) wird es für ungefähr eine Stunde rundum grilliert. Sticht man nach Ende der Garzeit mit einem spitzen Messer ins Fleisch und es tritt klarer Saft aus, ist das Poulet gar. Seit der Gründung im Jahr 1961 hat die Migros-Geflügelmarke Optigal massgeblich dazu beigetragen, die hohen Standards des Schweizer Geflügels zu etablieren. Nicht zuletzt dank dieses Engagements setzt Optigal heute Massstäbe betreffend Qualität und Tierschutz — und sorgt somit dafür, dass die sommerliche Grillsaison mit gutem Gewissen genossen werden kann. Text: Anna Bürgin

Der Renner bei jedem Grillabend: ein saftiges Poulet vom Rost.

Optigal Poulet ganz, per Kilo, Fr. 9.50

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sChaUFenster

MiGros-MaGazin | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

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traDition | 39

Schmeckt wie bei Nonna

Gute Qualität zum vernünftigen Preis: Die neuen echt gewalzten Teigwaren von Tradition erinnern im Geschmack an hausgemachte und sind preiswert. Die Linie wird ergänzt mit original schwäbischen Spätzle und Knöpfle.

S

chon beim ersten Biss fühlt man sich wie bei Nonna daheim: Hochwertig und traditionell gefertigt, schmecken die Teigwaren von Tradition wie hausgemacht und machen nicht nur jedes Fest, sondern auch die Alltagsküche noch ein wenig schmackhafter. Die echt gewalzten Nudeln gibts in acht Sorten, davon eine als Limited Edition. Die Tagliatelle in limitierter Produktion wurden von Starkoch Reto Mathis kreiert, sie werden jeweils während zwei bis drei Monaten angeboten; aktuell ist die Pfeffersorte erhältlich, danach Basilikum und zuletzt Limone. Die langen Tagliatelle und die breiten Pappardelle sind in Nester gedrehte 4-Eier-Teigwaren aus Hartweizengriess und schmecken besonders gut zu Wildfleischsaucen. Empfehlenswert sind sie auch in Kombination mit cremigen Tomaten- oder Käsesaucen, die sich auf der ganzen Oberfläche der Nudel verteilen. Eins ist sicher: Die Pasta bleiben nicht lange unberührt auf dem Teller. Buon appetito! Text: Anette Wolffram Eugster

Bild: Getty Images

Die Teigwaren von Tradition sind nach 10 Minuten im kochenden Wasser servierfertig.

Tradition Tagliatelle, 500 g, Fr. 3.90

Tradition Pappardelle, 500 g, Fr. 3.90

Tradition Spätzle, 500 g, Fr. 2.70

Tradition Tagliatelle Pfeffer*, 500 g, Fr. 4.50 * nur in grösseren Filialen erhältlich


N

U E

Ein Löffel ACK M H C S E G R E VO LL ht zu jedem Geric

HEINZ CULINAIR KETCHUP – EINE LIEBESERKLÄRUNG AN DAS KETCHUP

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

SCHAUFENSTER

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HEIMATLIEBE | 41

Leibspeise Käse

Classic oder Rezent – das sind die beiden Geschmacksrichtungen der neuen Käsemarke Heimatliebe. Genau das Richtige für Käseliebhaber und mit praktischer, wiederverschliessbarer Verpackung.

Heimatliebe – der Käse mit dem Sennenmuster auf der Verpackung. ! Heimatliebe Classic, 210 g, Fr. 4.50 ! Heimatliebe Rezent*, 210 g, Fr. 5.20 * nur in grösseren Filialen

Bild: Veronika Studer

F

ür einen ordentlichen Imbiss brauchts nicht viel: ein paar Scheiben frisches Brot, einen feinen Käse und ein bisschen Butter. Feinschmecker geniessen die währschafte Mahlzeit mit Radieschen und ein bisschen Fleur de sel — und mit dem neuen Rahmkäse Heimatliebe. Wer den Käse mild und ausgewogen mag, dem wird die klas-

sische Sorte schmecken, der rezente Reifegrad wiederum all denjenigen, die es kräftiger und vollmundiger lieben. Und weil Heimat kein Ort ist, sondern ein Gefühl, dürfte der Käse nicht nur Urschweizern, sondern auch allen anderen Käseliebhabern schmecken. Den neuen Schweizer Halbhartkäse gibt es in einer praktischen, wiederver-

schliessbaren Verpackung. So lässt er sich einfach in seiner Originalverpackung im Kühlschrank aufbewahren. Die Käse bestehen aus silofreier Milch, die von Kühen stammt, die ausschliesslich mit frischem Grünlandfutter, Heu und Getreide gefüttert werden. Text: Nicole Ochsenbein


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MiGros-MaGazin | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

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MeGastar | 43

Vier Mal MegaStar – eine Neuheit und drei Klassiker: ! Strawberry*, 6 x 120 ml, Fr. 8.90 ! Allmond, 6 x 120 ml, Fr. 8.50 ! Vanilla/ Macadamia*, 6 x 120 ml, Fr. 8.90 ! Brownies/Pecan*, 6 x 120 ml, Fr. 8.90 * Nur in grösseren Filialen

Bild: Christian Dietrich; Styling: Mirjam Käser

Gönn dir eine Eiszeit!

Wer es fruchtig mag, kommt nun auf seinen Genuss: Die neue Strawberry-Glace von MegaStar verführt mit feinen Fruchtstückchen und wird von weisser Schokolade umhüllt.

B

ei herrlichem Sonnenschein gibt es nichts Köstlicheres als eine kühle Glace zur Erfrischung. Die neue fruchtige Strawberry-Glace von MegaStar ist ein Traum zum Dahinschmelzen. Die Kombination von weisser Schokolade mit fruchtiger Erdbeerrahm-

glace, die mit feinen Fruchtstückchen gespickt ist, hebt sich geschmacklich deutlich von den bestehenden MegaStar-Sorten ab. Der Geschmack nach Erdbeeren verbreitet einen Zauber von Sommer und lässt uns von ganzen Feldern mit reifen Erdbeeren träumen.

Wer lieber Schoggi mag, der wählt die Schokoladenrahmglace Brownies Pecan mit Biskuitstückchen und Pekannüssen. Das gesamte MegaStar-Sortiment ist mit UTZ-zertifizierter Schokolade und bestem Schweizer Rahm hergestellt. Text: Anette Wolffram Eugster


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

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PETIT BEURRE | 45

Ein süsser Aufsteller muss sein

Die Petit Beurre von Midor sind die Klassiker unter den Guetsli. Warum das knusprige Buttergebäck bei Jung und Alt so beliebt ist, hat gute Gründe. Wer sie mit jemandem teilen kann, macht sich schnell Freunde – bei jeder Gelegenheit.

Guetsli und Schokolade sind der ideale Snack für eine süsse Denkpause.

Bild: Yves Roth; Styling: Monica Keller

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ässt die Konzentration nach, hilft eine Denkpause. Forscher haben herausgefunden, dass kleine Pausen die Arbeitseffizienz fördern. Sich recken und strecken oder ein paar Schritte an der frischen Luft wirken Wunder. Ein süsser Snack als kleine Belohnung stärkt die Motivation. Die Petit Beurre sind wie gemacht dafür. Schon seit 1929 sind die knusprigen Guetsli von Midor hierzulande heiss begehrt. Mit ihrem zum Knabbern angenehmen Biss und dem fei-

nen Buttergeschmack haben sie schon Generationen begeistert. Kombiniert mit einer Schokoladenseite sind die Klassiker fast unwiderstehlich. In der praktischen Kleinpackung gibts die Petit Beurre ideal portioniert. So finden sie Platz in der kleinsten Tasche, egal ob für die Uni, das Büro, die Badi oder für unterwegs. Die süssen Aufsteller für zwischendurch und jede Gelegenheit schmecken noch besser, wenn man sie mit jemandem teilt. Text: Jacqueline Vinzelberg

! Petit Beurre Chocolat au lait, 4 x 50 g, Fr. 3.65 ! Petit Beurre Classic, 5 x 42 g, Fr. 2.30 ! Petit Beurre Chocolat au lait, 150 g, Fr. 2.30


SCHAUFENSTER 46 |

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FOOD

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NR. 23, 3. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

GUT & GÜNSTIG

Weisse-Bohnen-Dip für circa Fr. 3.45

Apéro für 4 Personen ■ 150 g weisse Bohnen über Nacht in Wasser einweichen. In frischem Wasser circa 45 Minuten kochen, bis die Bohnen gar sind. Abgiessen. Circa Fr. –.75 ■ 4 EL Olivenöl mit 2 fein gehackten Knoblauchzehen und einem Zweig Rosmarin erhitzen, Knoblauch dabei nicht bräunen. Rosmarin entfernen und Öl abkühlen lassen. Circa Fr. 1.10 ■ Bohnen mit Öl, ¼TL Salz, 1 EL Zitronensaft und 50 g gehackten Mandeln pürieren. Dabei Wasser in kleinen Mengen zufügen, bis eine cremige Masse entstanden ist. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Circa Fr. 1.60 TIPP: Dazu passen Rohkostgemüse wie Rüebli, Cracker oder Brot.

Weisse Bohnen, Knoblauch und Zitrone für einen sommerlichen Dip.

Für Biofleischtiger

Nur mit Sauce

Das Sortiment an Bioprodukten in der Migros wird laufend ausgebaut. Toll, hat es nun auch Fleischkäse in Bioqualität – ohne Geschmacksverstärker, Stabilisatoren oder Aromazusätze, aber mit einer feinen Ofenkruste. Bio Ofenfleischkäse, per 100 g, Fr. 2.95

Wenns schnell gehen soll, bieten sich die Flüssigsaucen von Bon Chef mit hochwertigen Zutaten an. Kurz in Pfanne oder Mikrowelle erhitzen und mit Fleisch oder Gemüse servieren. z.B. Bon Chef Sauce Sweet & Sour*, 250 ml, Fr. 2.90

Gegen Halskratzen Das Wetter spielt mal wieder verrückt? Kein Wunder, dass bei Schaukelwetter der Hals zu kratzen beginnt. Zum Glück gibt es lindernde Halspastillen in diversen Geschmacksrichtungen wie Kirsche, Honig, Holunder, Salbei oder Zitronenmelisse. z.B. Cassis Pastillen, Dose, 110 g, Fr. 3.90

Zum Schütteln

* nur in grösseren Filialen erhältlich

Feines Entrecôte

Bild: Stock Food

Das geht ruck, zuck: Neu gibt es die Mozzarellakugeln aus Schweizer Milch zusammen mit einer separaten Tomaten-KräuterMarinade. Vor dem Genuss einfach die Sauce zu den Mozzarellini geben, dann schütteln – und fertig ist der schmackhafte Apérosnack. Alfredo Mozzarella Aperolini Tomaten-Kräuter*, 150 g Mozzarella + 25 g Marinade, Fr. 2.90

TIPPS FÜR GRILLFREUNDE Egal ob medium, well done oder blutig – ein saftiges Rindsentrecôte gilt aufgrund seines Eigengeschmacks als Krönung für alle Fleischliebhaber. Schön marmoriert und nicht zu dünn geschnitten, eignet es sich ausgezeichnet fürs Grillieren. Nehmen Sie das Entrecôte unbedingt eine halbe Stunde vor dem Grillieren aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur annehmen kann. Erst dann salzen und von jeder Seite etwa 3–4 Minuten auf dem Grill bräteln. Wer es well done möchte, grilliert das Entrecôte auf jeder Seite circa 5 Minuten. TerraSuisse Rindsentrecôte, per 100g, aktueller Tagespreis


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Spargeln weiss extra, Deutschland, per kg 14.– Pfirsich gelbfleischig, Spanien, per kg 4.90 Kirschen, Italien/Frankreich/Spanien, Schale à 500 g 4.80 statt 6.90 30% Mini-Wassermelone Solinda, Italien, pro Stück 5.90 Avocados, Südafrika/Peru, pro Stück 1.20 statt 1.60 25%

Heidelbeeren, Bio, Spanien, Schale à 250 g 4.95 statt 5.90

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M-Classic Prosciutto cotto hauchdünn geschnitten, Deutschland/Schweiz, 3 x 126 g 7.80 statt 11.70 3 für 2 Emilia Romagna Prosciutto crudo, geschnitten, Italien, per 100 g 4.75 statt 6.80 30% Lammnierstück mariniert, Neuseeland/ Australien, per 100 g 3.75 statt 5.40 30% M-Classic Pouletschnitzel, Deutschland/ Ungarn, per 100 g 1.40 statt 2.– 30% Pazifischer Lachs Chum, MSC, im Duo-Pack, Wildfang aus Alaska, 2 x 150 g 9.90 statt 14.40 30% Cervolini mit Käse, Schweiz, 2 x 105 g 3.95 statt 5.40 20% Kochspeck geräuchert, TerraSuisse, Schweiz, per 100 g 1.05 statt 1.75 40% Rindssiedfleisch durchzogen, TerraSuisse, Schweiz, per 100 g 1.30 statt 1.90 30%

Rauchlachsrückenfilet Schottland, Zucht aus Schottland, Packung à 150 g 7.– statt 10.50 33%

Für Ihren Einkauf hier ausschneiden.

Lachsrückenfilets, Zucht aus Norwegen, per 100 g 3.20 statt 4.60 30%

BROT UND MILCHPRODUKTE Valflora Halbrahm im Duo-Pack, UHT, 2 x 500 ml 4.10 statt 4.90 Alle Bifidus Joghurts im 6er-Pack, z.B. Mocca/Vanille/Cerealien, 6 x 150 g 4.05 statt 5.10 20% Le Gruyère Surchoix, z.B. Le Gruyère Surchoix, per 100 g 1.50 statt 1.90 20% Winzerkäse, Schweiz, per 100 g 2.– statt 2.50 20%

Grana Padano Reibkäse, Italien, Beutel à 500 g 9.–

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Rädli-Gebäck, Marie Croccant oder Haferli-Rollen im 3er-Pack, z.B. RädliGebäck, 3 x 210 g 4.55 statt 5.70 20% Alle Caruso Kaffees, Bohnen und gemahlen, z.B. Caruso Imperiale Bohnen, 500 g 6.55 statt 8.20 20% Alle Chicco d’Oro Kaffeekapseln, z.B. Crema, 16 Kapseln 6.90 20x PUNKTE *,**

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Alle Trockenfrüchte, Nüsse und Mischungen, z.B. Sun Queen Walnusskerne, 100 g 2.40 20x PUNKTE

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Lammracks, Australien/Neuseeland, per 100 g 4.10 statt 5.20 20%

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Alle Torino im 10er-Pack und Torino Cadeau 300 g, z.B. Torino Milch, 10 Stück, 460 g 8.20 statt 10.30 20%

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Himbeeren, Portugal/Spanien, Schale à 250 g 3.95 statt 5.90 33%

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WEITERE LEBENSMITTEL Alle Giotto und Raffaello Pralinen, z.B. Raffaello, 23 Stück, 230 g 3.80 statt 4.50 15%

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Salsa all’Italiana Napoli im 3er-Pack, 3 x 500 ml 2 Stück + 1 gratis 5.– statt 7.50 Gesamtes M-Classic TeigwarenSortiment, z.B. Hörnli gross, 500 g –.75 statt 1.50 50% Ponti Essig Condimento Bianco im Duo-Pack, 2 x 2,5 dl 1 Stück + 1 gratis 3.30 statt 6.60

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Gesamtes Bon Chef und Emma’s Bouillon-Sortiment, z.B. Bon Chef Hühnerbouillon, 12 x 10 g 2.40 statt 3.– 20% Malbuner Schinken-, Truten- oder Delikatessfleischkäse im 6er-Pack, z.B. Delikatessfleischkäse, 6 x 115 g 4 Stück + 2 gratis 6.60 statt 9.90

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Damen Uni-Socken im 10er-Pack 17.90 Damen Socken im 7er-Pack 14.90

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Herrensocken aus Baumwolle, uni, im 10er-Pack 17.90

Himbeer-Schweden-, Ananas-Royalund Nougat-Torten ganz und 2er-Stück, z.B. Himbeer-Schwedentorte, 2er-Stück, 220 g 4.95 statt 6.20 20%

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Herren Socken mit dezenter Musterung im Duo-Pack oder 3er-Pack 9.90

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

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pASSION | 63

Fruchtig ist das Joghurt

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D

ie Leidenschaft für Joghurt nimmt hierzulande stetig zu: So konsumierten die Schweizerinnen und Schweizer im letzten Jahr durchschnittlich 18,22 Kilogramm Joghurt pro Person. Auch Sven (38) und seine Freundin Samantha (31) geniessen jeden Morgen ihr Passion-Joghurt. Sven bevorzugt Passion Waldbeeren mit seinem hohen Fruchtanteil. «Ich liebe die Cremigkeit dieser Sorte», sagt er. Samantha, die kalorienbewusst durch den Tag geht, löffelt die leichte Variante: Mango-Passionsfrucht mit 0,1 Prozent Fett, ohne zugesetzten Kristallzucker und mit nur 94 kcal pro Becher. Fruchtig und cremig — die Joghurts in den farbenfrohen Bechern mit dem Silberherz sind ein wahrer Genuss für jeden Joghurtliebhaber. Passion Joghurt: Tag für Tag oder morgens, mittags und abends — je nach Lust und Appetit.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

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E

ine Onlinebefragung des deutschen Marktforschungsinstituts «Produkt und Markt» ergab kürzlich: Die Mehrheit der Befragten wäscht sich täglich (davon Männer 53%, Frauen 34%) oder bis zu drei Mal wöchentlich (Männer 24%, Frauen 39%) die Haare. In der Schweiz dürften die Ergebnisse nicht viel anders ausfallen. Für häufiges Haarewaschen ist die Pflegelinie Belherbal dank ihrer milden Formulierung mit natürlichen Extrakten besonders gut geeignet. Wer trockenes, strapaziertes

Haar hat,muss ihm Nährstoffe zuführen. Am besten nimmt man nach jeder Haarwäsche den Conditioner mit Bambus und Weizen. Ein Mal pro Woche gönnt man seiner Haarpracht die reichhaltige Pflegemaske mit Honig und Bienenwachs. Das Shampoo mit Brennnessel und Melisse ist gut gegen fettiges Haar. Bei langen Haaren sind oft trockene Haarspitzen das Problem. Hierfür gibt es den Pflegespray mit Sonnenblume. Dieser entwirrt die Haare und verbessert die Kämmbarkeit. Text: Dora Horvath

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SAISONKÜCHE 66 |

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MÜSLÜM

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NR. 23, 3. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Bei Lamm wird Müslüm ganz fromm

Der Komiker und Sänger lässt sich gern bekochen. Beim Zubereiten des Bulgursalats macht der Comedian mit türkischen Wurzeln aber eine Ausnahme – und überrascht mit Kenntnissen über Kreuzkümmel.

E

igentlich wollte er es seinen Landsleuten gleichtun und die Gäste in den Park zum Grillplausch einladen. Aber die Wetterverhältnisse liessen es nicht zu, und so kommen wir der Einladung des Türken Müslüm (45) nach, Lammkoteletts in seiner kleinen Küche zu braten. «Aber ihr müscht Pfannen und Töpfe mitbringe», fordert er uns in seinem unverkennbaren Akzent auf. Als Müslüm die Tür seiner Berner 2-Zimmer-Wohnung öffnet, ist er noch im Bademantel. Grund: Sein roter Armani-Anzug hat beim letzten TVAuftritt einen Riss bekommen, der schnell genäht wird. Wir üben uns in Geduld, schliesslich war Bedingung

unseres Kochevents, dass der Erfinder der Kunstfigur, der mit echtem Namen Semih Yavsaner (34) heisst, auch als Müslüm in Erscheinung tritt. Und der kann bekanntlich nicht kochen und besitzt auch nur einen einzigen Anzug. In der Regel lässt sich Müslüm, die Kunstfigur, von seiner Schweizer Ehefrau Roswitha bekochen, deren Kochkünste eher beschaulich ausfallen. «Zum Znüni macht sie mir Cornflakes, und zum Abend gibt es bei uns Café complet. Sie kocht, ich putze. Das ist gerecht.» Heute möchte der Mann aus Anatolien jedoch eine Ausnahme machen und ganz gentlemanlike «Saisonküche»-Köchin Magaretha Junker beim Zubereiten des

türkischen Bulgursalats zur Hand gehen. «Ich denke, dass meine flinken Hände zum Erfolg beitragen», witzelt er und greift nach der ersten Zitrone, um sie auszupressen. «Männersache», sagt er und zwinkert der Köchin zu, wobei sich sein wuchtiger Augenbrauenbalken dunkel in Richtung Himmel wölbt. Der Zitronensaft wird später mit Pesto, Kreuzkümmel und Olivenöl vermischt und dient als Sauce für den Bulgur. «Noch es bitzeli», animiert Müslüm Margaretha Junker, mehr Kreuzkümmel an den Salat zu tun. «In der Türkei geben wir fast überall Kreuzkümmel ran.

AUFGETISCHT

Semih Yavsaner (34) alias Müslüm (45), Komiker, Radiomoderator, Sänger Hinter Müslüm (der Gläubige) steckt Semih Yavsaner. Der Sohn türkischer Migranten wuchs in Bern auf. Er absolvierte sein Diplom an der Handelsschule.

Brauen und Schnauz sorgen dafür, dass man den attraktiven Herrn dahinter, Semih Yavsaner, nicht erkennt.

Bekannt wurde seine Figur Müslüm als «Mann mit den Telefonscherzen» beim Radio. Sein Album «Süpervitamin» steht kurz vor der Gold-Award-Auszeichnung.

! Was haben Sie auf Vorrat? Meine Süperdroge Süpervitamin, Liebe und jede Menge Wasser. ! Wie oft kochen Sie pro Woche? «Wie oft lassen Sie sich bekochen?», sollte es in meinem Fall heissen. ! Kochen ist für Sie … … das Vorspiel. Je mehr Liebe beim Zubereiten verwendet wird, desto schmackhafter wird das Essen. ! Was würden Sie nie essen? Ein ohne Liebe zubereitetes Essen. ! Mit wem würden Sie gern mal essen gehen? Mit einem Kind, das Hunger leidet, um mir wieder mal ins Bewusstsein zu rufen, wie wenig wir das Essen schätzen.

Zum Lammkotelett passt ein BulgurAvocado-Salat, der durch frischen Koriander, Kreuzkümmel und Zitrone ein orientalisches Aroma bekommt.


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

SAISONKÜCHE MÜSLÜM | 67

Müslüm presst … Zitronen für die Sauce aus, die «Saisonküche»Köchin Margaretha Junker anrührt.

An die Sauce kommen Zitronensaft, Pesto, Kümmel und Olivenöl.

Avocados werden aus der Schale Bulgur mit allen Zutaten mischen, gelöst und mundgerecht geschnitten. und den Salat ziehen lassen.

Lamm mit Salz und Pfeffer würzen und im Öl 5–7 Minuten anbraten.


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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

Nicht zu verwechseln mit normalem Kümmel, der sich geschmacklich deutlich unterscheidet», meint Müslüm, der auch von dessen gesunder Wirkung weiss. «Kreuzkümmel weckt den Appetit und kurbelt den Stoffwechsel an. Er hilft gegen Krämpfe und Koliken.» Bei so viel Allgemeinbildung staunt sogar die «Saisonküche»-Köchin.

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MÜSLÜM | 69

Bulgursalat mit Lammkoteletts

Treue ist ihm wichtig, aber in Sachen Genuss geht er oft fremd Weil seine Angetraute Roswitha nicht gut koche, betrüge Müslüm sie hin und wieder in Sachen Genuss. «Ich bevorzuge Restaurants mit türkischer Küche», erzählt er und stellt gleich klar, dass Müslüm sich vom Klischee Döner kulinarisch befreit hat: «Ich denke, dass wir Türken viel mehr sind als nur ein Kebap.» Er zählt auf, was ihm in seiner heimatlichen Küche besonders mundet: «Auberginenmousse, Cacik, die türkische Version des griechischen Zatziki, und die Erbsensuppe Nohut Corbasi.» Aber, so Müslüm, er sei auch gern bei Schweizer Freunden zu Gast. «Da gibt es meist Käsefondue — das sozialste Gericht überhaupt», wie er findet, «weil hier Menschen zusammenkommen und miteinander reden. Denn vor dem Fondue sind wir alle gleich.» Während Magaretha Junker die Lammkoteletts mit Knoblauch in der Pfanne anbrät, erfahren wir von Semih Yavsaner, dem echten Menschen hinter Müslüm, dass er «demnäscht» sein Debüt als Filmkomponist und Schauspieler feiert. Der deutsch-türkische Regisseur Züli Aladag hat ihn für seinen Kinofilm «300 Worte Deutsch» verpflichtet, der im Herbst in die Kinos kommen soll. Der Macher von Müslüm liefert den Titelsong «Orang Utan» und spielt zugleich einen Türken, der in Deutschland auf Brautschau geht. Müslüm und die Liebe — auch ein Kapitel für sich. «Gutes Essen ist für mich der Sex des Alters», sagt der 45-Jährige beim Genuss der Lammkoteletts. Nur gut, dass das seine Roswitha nicht gehört hat. Text: Anette Wolffram Eugster Bilder: Annette Boutellier

300 g Bulgur 4,5 dl Gemüsebouillon 2 Zitronen 1½ EL Pesto rosso ½ EL Kreuzkümmel 3 EL Olivenöl Salz, Cayennepfeffer 2 Avocados 2 Zweige glattblättrige Petersilie 12 Lammkoteletts à ca. 50 g 2 Knoblauchzehen Pfeffer 2 EL Öl zum Braten 1 rote Zwiebel 180 g Joghurt nature

ZUBEREITUNG 1. Bulgur in eine Schüssel geben. Bouillon aufkochen und darübergiessen. Bulgur 20–25 Minuten aufquellen lassen, bis die Flüssigkeit vollständig aufgesogen worden ist. 2. Für die Sauce Zitronen auspressen. Zitronensaft, Pesto, Kreuzkümmel und Olivenöl zu einer Sauce rühren. Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken. Avocados halbieren, Kerne entfernen. Avocados aus der Schale lösen und in mundgerechte Stücke schneiden. Bulgur und Avocados zur Sauce geben, und alles sorgfältig mischen. Petersilie grob hacken und dazugeben. Salat mit Salz abschmecken. 3. Knoblauch in feine Scheiben schneiden. Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen. Im Öl rundum 5–7 Minuten braten. Knoblauch beigeben und mit dem Fleisch hellbraun braten. Bulgursalat mit den Koteletts und dem Knoblauch anrichten. Zwiebel in feine Ringe schneiden und als Garnitur darauflegen. Joghurt dazuservieren.

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ihre region

Migros-Magazin | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

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Migros zürich | 71

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Zürich im Salsafieber

Kubanische Lebensfreude, mitten in Zürich-West: Die Show «Roots of Salsa» kommt in die Maag-Halle, unterstützt vom Migros-Kulturprozent.

W

o auch immer die kubanische Formation mit ihrer Show auftritt, reisst sie das Publikum von den Sitzen. Heisse Rhythmen, feurige Choreografien und kubanische Lebensfreude garantieren einen unvergesslichen Abend. «Roots of Salsa» zeigt die Geschichte des lateinamerikanischen Tanzes und vereint die schillernden Stile Salsa, Mambo, Bolero, Son, Cha-Cha-Cha und Rumba in einer Show purer kubanischer Leidenschaft.

nach vier saisons in London endlich in zürich Zusammen mit der berühmten kubanischen Band Turquino entführt «Roots of Salsa» das Publikum auf eine Reise durch die eindrückliche Kulturgeschichte Kubas. Turquino – benannt nach dem höchsten Berg in Kuba – hat sich auf Son, traditionelle, kubanische Tanzmusik, spezialisiert. Son hat seine Wurzeln in der afrokaribischen Musik und verbindet modernen Salsa nicht nur mit Instrumenten wie Tres (kubanisches Saiteninstrument), Gitarre, Trompete, Bongo und Güiro (Perkussion) sondern auch mit Gesang. Turquino bildete sich in den frühen 1980er Jahren aus einer Gruppe junger Studenten. Nach Auftritten auf der ganzen Welt bringt die achtköpfige Band den kubanische Rhythmus in «Roots of Sala» auf die Bühne und macht die Show so einzigartig. Nach vier Saisons am Londoner West End tourt die Compagnie um die ganze Welt und begeistert Publikum und Presse. «Eine Fülle von bezaubernden Kostümen, eine brillanten Band und eine viel-

Pure Lebensfreude: «Roots of Salsa» kommt nach Zürich.

seitige Truppe. Die Choreografie ist perfekt und die Energie der Tänzerinnen und Tänzer ansteckend», schrieb etwa der britische «Guardian». Nun ist die Show im Juni erstmals in der Schweiz zu sehen: «Roots of Salsa» gastiert vom 11. bis 23. Juni 2013 in der Maag-Halle in Zürich, unterstützt vom Kulturprozent der Migros Zürich. Text: ar

Was? Wann? Wo? 11. bis 23. Juni, Maag-Halle Zürich Tickets beim Billet-Service Migros City oder via TicketportalHotline 0900 101 102 (Fr. 1.19/ Min. ab Festnetz). Mit der Cumulus-Karte gibts 25 Prozent

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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

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Backevent für Kinder

Mehr Self-Scanning

Am Mittwochnachmittag, 19. Juni, können Kinder von 6 bis 12 Jahren in der Hausbäckerei von zehn Filialen der Migros Zürich mithelfen. Mit den Tipps und Tricks der Bäckerinnen und Bäcker kreieren sie feine, lustige und fantasievolle Teigtiere und erhalten zudem einen Einblick in die Backstube. Der Anlass ist kostenlos; Anmeldung bis 13. Juni in einer der teilnehmenden Filialen: Altstetten, Bülach Sonnenhof, Dielsdorf, Glatt, Limmatplatz, Meilen, Rapperswil Sonnenhof, Regensdorf, Stäfa und Uster.

Ob man die eingekauften Waren mittels Handscanner eigenhändig scannt und danach bargeldlos bezahlt oder die Produkte erst am Schluss des Einkaufs an einer entsprechenden Station einscannt (Self-Checkout) und bezahlt, ist Geschmackssache. Wie dem auch sei: Zwischen Juni und Dezember werden folgende Filialen der Migros Zürich zusätzlich mit der neuen Einkaufstechnologie ausgerüstet: Meilen, Thalwil, Oerlikon, Enge, Hauptbahnhof, Wädenswil und Wengihof.

D

ie Sonne scheint, die Temperatur steigt – endlich ist der lang ersehnte Sommer da. Damit man auch in der Badi eine gute Figur macht, gibt es bei den Migros-Fitnessparks ein spezielles Sommerangebot: Für 380 Franken erhält man die Bodymind-Sommerkarte. Diese Karte ist in allen fünf Fitnessparks der Migros Zürich im Zeitraum vom 1. Juni bis 30. September maximal drei Monate gültig. Der Vorteil: Man bestimmt den Beginn seines Trainings selbst. Ob im Kraftraum die Muskeln stählen oder in einem der über 200 Kurse eine neue Sportart entdecken, im Migros-Fitnesspark ist für jeden etwas dabei.

Fit und entspannt durch den Sommer

Die Migros-Fitnessparks haben das ideale Angebot für alle, die im Sommer nicht nur auf der faulen Haut liegen wollen: Die Bodymind-Sommerkarte.

Wellness und Erholung: Günstig mit der Sommerkarte Die Bodymind-Sommerkarte ist aber nicht nur für Sportfanatiker gedacht. Wer es ruhiger angehen will, kann sich in den grosszügigen Wellness-Bereichen bei einem Dampfbad entspannen oder sich im Hamam im Fitnesspark Münstergasse orientalischen Träumen hingeben. Dort wird ausserdem ein einmaliges Gratisrhassoul offeriert, eine Behandlung mit hochwertiger marokkanischer Tonerde. Wer bereits ein Abo besitzt, kann mit der Sommerkarte auch jemanden überraschen. Denn zu weit macht Sport und Erholung gleich doppelt so viel Spass. Zusätzlich wird eine Einführungslektion im modernen Milon-Zirkel offeriert. Bei dieser Trainingsmethode sind Daten wie die Gewichte der verschiedenen Geräte auf einer Chipkarte gespeichert. Die Karte braucht nur noch in das Gerät eingeführt zu werden, und schon kann es mit dem Training losgehen. Auf diese Weise entfällt die Voreinstellung der Geräte und das Führen eines Trainingsprotokolls. So verschwendet man keine Zeit beim Training und hat so noch mehr vom Sommer. Text: Mathias Liechti

Der Rest ist Geniessen: Dank des Milon-Zirkel-Trainings bleibt mehr Zeit zum Entspannen.

Die Bodymind-Sommerkarte

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Der Sommer ist zu kurz: Komplettes Training in nur 18 Minuten mit dem Milon-Zirkel – der Rest ist Geniessen. 3 Monate Fitness, Wellness, Kurse: Milon-Kraft-Ausdauer-Zirkel, Bäderwelten, Hamam, NaturPool, Sauna, grösstes

Die Migros Zürich verlost 2 Bodymind-Sommerkarten im Wert von je Fr. 380.–. Mail mit Betreff «Sommerkarte» an regio@gmz.migros.ch. Einsendeschluss ist der 5. Juni.

Kursangebot in und um Zürich: Fr. 380.–, inkl. 1 Einführung Fitnesstraining/Milon-Zirkel im Wert von Fr. 150.– Sommerkarte online kaufen: www.fitnesspark.ch/sommerkarte


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MIGROS ZÜRICH

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Die Schweiz, ein Traum? Das Rigilied auf Amerikanisch, der Schlager «Swiss Miss» aus den 1920er-Jahren und eine Jodelhymne an New Glarus: In «Switzerland a dream» kommen in Nordamerika entstandene oder gerne gespielte Titel aus dem Umfeld der Schweizer Volksmusik zurück in die Schweiz, das Land der Träume. Zwischen den schweiz-amerikanischen Liedern und Tänzen

liest der Autor Stefan Ineichen Geschichten von Musikern, Sängerinnen und Sängern, die im 19. und 20. Jahrhundert den Weg aus der Schweiz in die Vereinigten Staaten gefunden haben – oder auch nicht. 18., 19. und 20. Juni, 20 Uhr, Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich. Eintritt: Fr. 20.– Reservation: 076 706 19 60.

Was? Wann? Wo? Zurich Tattoo vom 9. bis 13. Juli Tattoo-Shows in der Tattoo Arena Liguster, Zürich-Oerlikon, sowie verschiedene Paraden und Konzerte in der Stadt Zürich. Genaues Programm und Tickets via www.zurichtattoo. com

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Internationale Highlights am Zurich Tattoo: Eins davon ist die Delfines Marching Band aus Mexiko.

Die Besten der Welt

Von Jordanien bis Schweden: Am Zurich Tattoo vom 9. bis 13. Juli geben sich die besten Polizei- und Militärmusiken der Welt den Taktstock in die Hand. Wir stellen sie vor.

V

on weit her kommen die Protagonisten des Zurich Tattoo. Vom 9. bis am 13. Juli wird Zürich in den Genuss von Polizei- und Militärmusikklängen aus fast allen Teilen der Welt kommen. Zum Beispiel aus Jordanien: Das offizielle Repräsentationsorchester der königlich jordanischen Armee und des Königshauses, die Royal Jordanian Army Marching Band begeistert nebst dem Harmonieorchester mit einer klassischen Pipes- und Drums-Band und einem Military-Drill-Team. Die Singapore Police Force Band entwickelte sich von der ehemaligen Regimentsmusik zu einer innovativen Showband. Heute vertritt sie

die Polizei des Stadtstaates Singapur als offizielles Repräsentationsorchester und brilliert zudem mit einer der weltweit seltenen weiblichen Pipes- und DrumsBand. Temperamentvoll, farbenfroh und mit südländischem Rhythmusgefühl erobert die Delfines Marching Band aus Mexiko die Herzen des Publikums. Zur Musikband gehört eine Tanztruppe, die in traditionellen Kostümen auftritt.

Musik für Könige aus Schweden und England in Zürich Natürlich ist auch Europa stark in Sachen Polizei- und Militärmusik: Schweden etwa entsendet seine beste Jugendband ans

Wir verlosen 5 x 2 Tickets für die TattooShow vom 10. Juli um 20.45 Uhr (Premiere) in der Tattoo-Arena Liguster in Zürich-Oerlikon. Mitmachen: E-Mail mit Betreff «Tattoo» an regio@gmz.migros.ch – Einsendeschluss ist der 7. Juni.

Zurich Tattoo: The Royal Swedish Navy Cadet Band Marinens Ungdomsmusikkar. Die Gruppe arbeitet eng mit den Musikanten der Streitkräfte zusammen und ist das einzige Jugendorchester Schwedens, das die Berechtigung hat, bei der Wachablösung am königlichen Schloss in Stockholm zu spielen. Noch mehr jugendlichen Schwung bringen die Engländer nach Zürich – die Royal British Legion Youth Band Brentwood überzeugte mit ihrer mitreissenden Show nicht nur die Mitglieder des britischen Königshauses. Selbstverständlich darf auch die Stadt Zürich nicht fehlen: Die international gefeierte Polizeimusik Zürich-Stadt vertritt die Gastgeberin am Zurich Tattoo. Die Stadtzürcher Polizeimusik nimmt als offizielles Repräsentationsorchester des Polizeidepartements regelmässig Auftritte im In- und Ausland wahr und begeistert unter anderem mit dem virtuosen Drum Corps. Text: ar


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

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Jung, weiblich und ambitioniert

Die Zahl der weiblichen Kaderleute steigt, die Zahl gut ausgebildeter junger Frauen mit Lust auf Karriere ebenso. Das neu lancierte Magazin «Girls Drive» nimmt diesen Trend auf: Es hat junge Frauen und Business zum Thema.

Bild: Getty Images

D

as ist neu: ein Magazin von Frauen für Frauen, das sich mit Berufsleben, Karriereplanung und Networking beschäftigt. Auf der Redaktion arbeiten neun Studentinnen mit, die ihre eigenen Bedürfnisse und Fragestellungen ins Heft einbringen. Helena Trachsel (54), Leiterin des Gleichstellungsbüros des Kantons Zürich, bestätigt, dass die Publikation dem Zeitgeist entspricht: «Noch nie haben so viele junge Frauen ihre Ausbildungen abgeschlossen und wünschen sich eine Karriere und ein erfülltes Berufsleben.» Das Selbstbewusstsein junger Frauen hat sich in Sachen Beruf grundlegend verändert: «Sie trauen sich viel mehr zu und wissen um ihre Fähigkeiten. Projekte setzen sie oft mit Bravour um.» Typisch ist aber, dass sie zurückkrebsen, wenn es um Führungspositionen geht. «Ein Team zu leiten, trauen sie sich

vielfach nicht zu. Sie mögen keine schwierigen oder negativen Entscheide fällen.» Dank der Geschlechterdurchmischung an den Hochschulen werden heute Frauen als Chefinnen eher akzeptiert. Ehrgeiz gilt zwar nach wie vor als unsexy, in der Realität zeigt sich Helena Trachsel aber ein anderes Bild. «Die jungen Frauen bewegen sich mit Lust, Freude und hoher Motivation im Arbeitsmarkt.» Aber: «Frauen könnten noch viel mutiger Netzwerkpartnerschaften auf- und ausbauen.» Ein Magazin wie «Girls Drive» könne viel bewirken. «Es zeigt: Wir glauben an euch.» Da zudem immer mehr Männer Beruf und Privatleben besser vereinbaren möchten, ergeben sich auch für Paare neue Möglichkeiten: Wer von beiden macht den nächsten Karriereschritt? Text: Claudia Langenegger

www.migrosmagazin.ch

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Ehrgeiz gilt als unsexy? Immer mehr junge Frauen pfeifen drauf und gehen unbeirrt ihren Weg im Job.

IT’S A WILD WORLD

Auf Malta die Sommernächte durchfeiern

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild Partyhasen, aufgepasst! Am 26.Juni 2013 sorgt in Maltas Hauptstadt Valletta die «Isle of MTV» für heissen Sound bis in die Morgenstunden. Das Gratiskonzert ist das Schlussbouquet der Malta Music Week (www.isleofmtv.com).

■ Ansonsten geht Maltas Nachtleben

in Paceville ab, einem Stadtteil von St. Julians an der Nordostküste der Hauptinsel. Discos, Bars und Nachtclubs reihen sich in diesem Viertel Tür an Tür. Am Wochenende geht es am wildesten zu, Samstag ist der Höhepunkt. Besonders beliebt ist die Disco Havana. ■ Für Kulturinteressierte bieten sich Valletta und die alte Hauptstadt Mdina an. Valletta besitzt mehr als 320 Denkmäler und wird 2018 Europäische Kulturhauptstadt. Unbedingt ansehen: Caravaggios Gemälde «Die Enthauptung Johannes des Täufers» im St.-JohannesNebendom, das Manoel-Theater, das St. James Cavalier Centre for Creativity mit zeitgenössischer Kunst und das Fort St. Angelo in Birgu. Mdina mit den 250 Einwohnern blickt auf eine über 4000-jährige Geschichte zurück. Sehenswürdigkeiten sind die römische Villa, Katakomben, St. Paul’s Grotto sowie diverse Kirchen. ■ Gut zu wissen: Wer schöne Sandstrände sucht, fährt nicht nach Malta. Zum Ausspannen: das Kempinski Hotel San Lawrenz auf Gozo, das von Farmland umgeben und sehr ruhig gelegen ist. Homepage der Nachbarinsel Gozo: www.visitgozo.com


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Erste Rentiergeburt: Es ist ein Mägerlimuck!

Im Zolli ist das erste Rentier der Saison zur Welt gekommen. Die ersten Tage eines Kalbes sind besonders heikel – speziell wenn es untergewichtig ist wie in diesem Fall.

Zolli-Tierarzt Stefan Hoby (37) berichtet regelmässig aus dem Zoo Basel.

Bilder: Zoo Basel

«

In der Stimme des Tierpflegers Urs Tschopp höre ich Besorgnis und Freude zugleich: Er meldet die erste Rentiergeburt der Saison 2013. Ich schwinge mich sofort auf das Tierarztvelo und radle zur Rentieranlage. Die ersten Tage im Leben eines Rentiers sind besonders heikel, vor allem wenn die Tiere untergewichtig sind. Rentiere bringen ihre Kälber im April oder Mai zur Welt. Innerhalb einer Herde sind die Geburten synchronisiert, was

im Zeitraum von wenigen Tagen zu einem Babyboom führt. Eine Rentiergeburt dauert im Normalfall nur wenige Minuten. Ebenso wenig Zeit verstreicht, bis das Kalb auf seinen überlangen Beinen steht. Dies ist Voraussetzung, damit es in den ersten Lebensstunden die überlebenswichtige, mit Antikörpern angereicherte Kolostralmilch aufnimmt. Wir nähern uns dem Kalb. Urs Tschopp greift sich das flauschige Baby, und ich untersuche es in möglichst

Die Waage zeigt an: Das Rentierkalb ist untergewichtig. Es muss genau beobachtet werden.

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MIGROS-BANK-RATGEBER

Nur für drei Monate schwanger? Daniel Lang, Leiter Produktmanagement bei der Migros Bank

kurzer Zeit, um die Bindung von Kalb und Mutter nicht zu stören. Die Mutter ist erst zwei Jahre alt. Es ist ihre erste Geburt, und sie ist besonders nervös. Das Kalb ist normal entwickelt. Trotzdem fühlt es sich etwas schwach an. Das Jungtier hat bei der Geburt wohl Fruchtwasser geschluckt, aus einem Nasenloch läuft wässrige, durchsichtige Flüssigkeit, zudem ist es mit 4,4 Kilogramm ein Leichtgewicht, ideal wären mindestens 5 Kilogramm.Zur Prophylaxe der Weissmuskelkrankheit,einer Mangelerkrankung bei jungen Huftieren, injiziere ich Vitamin E und Selen,den Nabel desinfiziere ich mit einer Jodlösung. Zwei weitere Spritzen sollen das Immunssystem des Jungtiers stimulieren. Zuletzt markiere ich es mit einem Mikrochip, den ich unter die Haut setze. In den letzten Jahren konnten wir die Rentierzucht dank Futterumstellungen, neuer Herdenzusammensetzung und der tierärztlichen Unterstützung der Jungtiere so richtig in Schwung bringen. In diesem Fall sind wir skeptisch. Gross ist die Erleichterung, als wir am nächsten Tag den ersten gelben «Milchkot» des Kalbs entdecken — ein sicheres Indiz, dass das Baby bei der Mutter getrunken hat.

»

Früher war es normal, eine gekaufte Aktie über Jahre im Depot liegen zu lassen. Ist ein solches Vorgehen weiterhin sinnvoll? Geduld ist keine Tugend unserer heutigen Gesellschaft. Alles muss schnell gehen. Auch ich werde nervös, wenn ich an der Kasse etwas länger warten muss. Doch manche Dinge im Leben brauchen einfach Zeit. Eine Schwangerschaft lässt sich beim besten Willen nicht von neun auf drei Monate verkürzen. Gleiches gilt für die Geldanlage: Wer Aktien besitzt, braucht ebenfalls viel Ausdauer. Das Wort «schwanger» stammt übrigens vom althochdeutschen «swangar» und bedeutet «schwerfällig», was den Zustand des Aktionärs treffend beschreibt: Durch die Investition wird sein Kapital träge und unbeweglich. Allerdings stelle ich fest, dass die Aktionäre immer weniger bereit sind, eine längerfristige Schwerfälligkeit auf sich zu nehmen. Stattdessen neigen sie dazu, ihre Aktien hektisch hin und her zu traden — zu ihrem eigenen Schaden. Denn Geduld zahlt sich aus, wie die Grafik verdeutlicht. Sie zeigt die statistische Wahrscheinlichkeit, mit der nach Ablauf einer bestimmten Zeitdauer ein Börsengewinn eintritt. Konkret: Wer heute Aktien kauft, hat nach Ablauf von zehn Jahren mit 94-prozentiger Wahrscheinlichkeit einen Gewinn erzielt. Nach fünf Jahren liegt er immerhin zu 88 Prozent im Plus.

Verluste bewerten wir zu stark Deutlich schlechter sieht die Bilanz nach lediglich zwölf Monaten aus: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Aktien in der Gewinnzone liegen, beträgt nur noch 72 zu 28. Und bei einer noch kürzeren Frist von einem Monat fällt dieses Verhältnis sogar auf 56 zu 44. Hier kommt nun die menschliche Psyche ins Spiel: Der Nobelpreisträger Daniel Kahnemann hat nachgewiesen, dass wir einen Verlust deutlich stärker gewichten, als dies bei einem gleich grossen Gewinn der Fall ist.

Geduld zu haben, lohnt sich Wahrscheinlichkeit eines Gewinns 100% 10 Jahre

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Je länger eine Aktienanlage dauert, desto grösser ist die Chance auf einen Gewinn. Beispiel: Wenn ich heute Aktien kaufe, habe ich nach einem Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 72 Prozent einen Gewinn erzielt. (Die Daten basieren auf der historischen Rendite und Standardabweichung der US-Börse seit 1929.)

Quelle: Migros Bank

In der Wissenschaft spricht man von Verlustaversion. Was folgt daraus für die Praxis? Viele Anleger könnten ihren Finanzen einen langen Zeithorizont zugrunde legen. Das tun sie aber nicht. Aufgrund der Verlustaversion verkürzen sie die Planungsfrist unnötigerweise auf wenige Monate. Gerade während der Finanzkrise liessen sie sich durch den temporären Börseneinbruch übermässig beeinflussen. Mit dem Effekt, dass sie den Aufschwung verpasst haben. Deshalb mein Tipp, damit Sie nicht ungeduldig werden beim Investieren: Planen Sie gleich beim Kauf eine bestimmte Haltedauer für Ihre Wertschriften ein. Wie wenn Sie eine Schwangerschaft antreten würden. So lassen Sie den Aktien in Ihrem Depot genügend Zeit zum Heranwachsen, bis zur «Geburtsreife» sozusagen. Ihre Beharrlichkeit wird sich lohnen. Wie geduldig sind Sie bei der Geldanlage? Diskutieren Sie mit unter: www.facebook.com/migrosbank


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Nr. 23, 3. JuNi 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Hüpfen und toben im Trockenen

Spielplätze in Hallen boomen. Hier können sich Kinder an verregneten Nachmittagen auf zahllosen Spielgeräten auspowern. Davon profitieren auch die Eltern. Früher wurden hier Bälle konzentriert übers Netz gedroschen. Recht ruhig war es damals in der Tennishalle in Dietikon ZH. Heute dröhnt Besuchern ohrenbetäubender Lärm entgegen. Kein Wunder, spielen, schreien und toben doch bis zu 400 Kinder auf den rund 4000 Quadratmetern, angefüllt mit Trampolinanlagen, Megahüpfburgen, Klettertürmen und Riesenrutschbahnen. Gleichzeitig, wohlverstanden. Vor acht Jahren hat sich der Indoor Funpark Trampolino in der Tennishalle eingenistet. «Wir waren eine der ersten Anlagen dieser Art in der Schweiz», erklärt Meike Mack (47), Mitglied der Geschäftsleitung, «und bis heute sind wir mit rund 90 000 Besuchern jährlich auch die grösste.» Solche überdachten Riesenspielplätze boomen in der ganzen Schweiz. Noch grössere, für bis 150 000 Besucher jährlich, sind beispielsweise in der Region Bern in Planung. Vor allem wenn es draussen kalt und nass ist, wird es auf dem normalen Spielplatz oder im Wald schnell einmal ungemütlich — für Kinder und Eltern. Eine Alternative, der möglichen Langeweile daheim zu entgehen, bieten Indoor-Spielplätze. Das Schmuddelwetter bleibt draussen, die Kinder können im Trockenen Spass haben. «Vor allem bei schlechtem Wetter herrscht Hochbetrieb», bestätigt Mack. An solchen Tagen packt Dolly Meyer aus Baldingen AG ihre zwei Kinder Jessica (8) und Colin (5) ins Auto und fährt mit

Jessica Meyer (8), Baldingen AG:

«Das BungeeJumping war das Beste. Ich komme wieder.» ihnen nach Dietikon in die TrampolinoKinderwelt. Manchmal kommen ihre Freunde Nicolas (9) und Anakin Isler (7) mit, oder Loris (8) und Sedrin Kolb (5) mit ihrer MutterAndrea. «Das ist cool», sagt Dolly Meyer. «Die Kinder können sich so richtig austoben und sind abends schön müde.» Die sechs sind genau im richtigen Alter: «Wir sprechen Kinder

Anakin Isler (7), Baldingen AG:

«Mir gefällt hier alles sehr gut.»


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Im Hamsterrad geht die Post ab: Nicht immer gelingt es Sedrin, Jessica, Emma, Nicolas und Colin (von links), im drehenden Rad das Gleichgewicht zu halten.

von 2 bis 15 Jahren an», sagt Meike Mack. «Wobei, 15-Jährige sind eher grenzwertig.» Es bestehe immer die Gefahr, dass sie die Kleinen überrennen. «Sie benehmen sich eher etwas rüpelhaft.» Also sorgt Aufsichtspersonal in den meisten dieser Anlagen dafür, dass es anständig zugeht. Doch Dominic Mathis (32), Versicherungsexperte beim VZ Vermögenszentrum in Zürich, warnt: «Eltern dürfen sich nicht blind auf das Hallenpersonal verlassen. Sie können ihre Aufsichtspflicht nicht uneingeschränkt abschieben.» Väter und Mütter müssen selbst darauf achten, dass ihr Kind weder sich noch andere verletzt. Der Tipp von Mathis: «Achten Sie auf das Kleingedruckte, also die Hallenregeln.» Diese sollten irgendwo im Eingangsbereich angeschlagen sein. Sollte trotz Aufsicht ein Unfall passieren, ist die richtige Versicherung Gold wert. Kleine Blessuren

werden vollumfänglich von der Unfallversicherung der Krankenkasse bezahlt, für bleibende Schäden und dauerhafte Invalidität hingegen sind Kinder oft schlecht bis gar nicht versichert. Mathis rät, eine Rentenversicherung mit maximaler Versicherungssumme abzuschliessen. Eine zusätzliche Kapitalversicherung ist sinnvoll: «Die kostet rund fünf Franken im Monat und zahlt bei voller Invalidität bis zu 350 000 Franken.» Wie viele Unfälle tatsächlich in Funparks passieren, ist nicht bekannt. «Wir wissen lediglich, dass es in der Schweiz jährlich rund 5000 Spielplatzunfälle gibt», erklärt Manfred Engel (47), Leiter Haus, Freizeit, Produkte bei der Beratungsstelle für Unfallverhütung. Gemessen an sämtlichen Unfällen sei dies relativ wenig. Ein erhöhtes Risiko stellen aber die dynamischen Spielgeräte wie Trampoline dar. Wenn mehrere Kinder gleichzeitig darauf herumspringen, kann

es Kopf-auf-Kopf oder Kopf-auf-KnieUnfälle geben. «Zahnschäden oder Knochenbrüche sind nicht selten», sagt Engel. Darum wäre es wichtig, dass Kinder allein auf dem Trampolin springen. Doch auch der Experte muss zugeben: «Zu zweit macht es mehr Spass.» Auch da stellt sich wieder die Haftungsfrage. Für Versicherungsexperte Dominic Mathis ist klar: «Mit Kindern ist eine Privathaftpflicht eine eigentliche Pflichtversicherung. Sie bezahlt sowohl Schäden, die Kinder an Anlagen des Funparks anrichten, wie auch Regressforderungen bei Unfällen mit anderen Kindern.» Von ernsten Unfällen blieb das Trampolino bisher verschont. «Aber an Pflästerli haben wir einen grossen Bedarf», lacht Meike Mack. Der Boom, Spielplätze in Hallen zu bauen, kommt aus Holland. Dort hat Gerhard Mack (57), Gründer des Trampolino und Spross der Europa-Park-


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Familie, solche Funparks zum ersten Mal gesehen. Er erarbeitete ein Konzept für die Schweiz und setzte es 2005 um. «Viele Kinder leiden unter Bewegungsmangel und Übergewicht», sagt Meike Mack. «In den Hallenspielplätzen haben sie die Möglichkeit, sich auszupowern.» Für Kritiker sind Indoor-Parks nichts anderes als zusätzliche Energieverschwendungsanlagen. Beat Lehmann (48), Energieexperte beim Zürcher kantonalen Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft, relativiert aber: «Wir gehen davon aus, dass solche Gebäude keinen überdurchschnittlichen Energieverbrauch aufweisen, verglichen beispielsweise mit anderen Sport- und Freizeiteinrichtungen.» Immerhin erfordert eine Umnutzung zu einem IndoorSpielplatz eine Baubewilligung der Gemeinde. Und die verlangt unter anderem die Einhaltung der restriktiven kantonalen Wärmedämmvorschriften. «Wer etwas für die Umwelt tun will, soll zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem öffentlichen Verkehr zum Indoor-Spielplatz gehen.» Das weiss auch Meike Mack. «Wir liessen das Dach überdurchschnittlich gut isolieren und bauten Lüftungsklappen ein.» Klimaanlagen gebe es nicht, und auch die Heizung sei nur rudimentär. Das kann Lehmann gut nachvollziehen. «Die Nutzenden selbst geben viel Wärme ab, und deshalb besteht mindestens während der Betriebszeiten kein grosser Heizbedarf.» Das zeigt sich auch bei unseren sechs Freunden Colin, Jessica, Nicolas, Ana-

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Sedrin Kolb (5), Böbikon AG:

«Der Vulkan ist super, da kann ich so toll runterrutschen.»

Loris Kolb (8), Böbikon AG:

«Das Klettergerüst gefällt mir am besten.» kin, Loris und Sedrin. Nach mehr als drei Stunden Rumrennen, Turnen, Hüpfen und Klettern stehen sie verschwitzt, mit am Kopf klebenden Haaren, aber glücklich und zufrieden am Ausgang. Nach Hause wollen sie nicht, aber die Halle schliesst. Und da spielen sich dann auch jeweils die eigentlichen Dramen ab — beim Nach-Hause-Gehen. «Bei uns», sagt Meike Mack «weinen die Kinder nur, wenn sie gehen müssen.» Texte: Thomas Vogel Bilder: Tina Steinauer

Hier finden Sie einen Funpark in Ihrer Nähe Es gibt in der ganzen Schweiz kleinere und grössere Spielanlagen in Hallen, die verschiedene Attraktionen bieten. Eine Liste mit den bekanntesten finden Sie hier: www.erlebniswelt.liliput.ch, weiter unter der Rubrik «Indoor Spielplatz/-halle». Buchtipp: «Die schönsten Schweizer Ausflugsziele für Schlechtwetter-Tage», Weltbild-Verlag, 2010, ISBN 978-3-03812-378-1, Fr. 19.95

DAS SAGT DER EXPERTE

«Bewegungsförderung sollte täglich geschehen» Urs Eiholzer, was halten Sie aus gesundheitlicher Sicht von solchen Funparks?

Urs Eiholzer (62) leitet das Pädiatrisch-Endokrinologische Zentrum Zürich (PEZZ).

Aus gesundheitlicher Sicht ist jede Form der Bewegung für Kinder positiv. Im Fall des Funparks geht es aber weniger um Pädagogik oder Gesundheit — hier steht der Spass für die Kids im Vordergrund, ein bisschen Erholung für die Eltern und Anregung zum Konsum. Was ist da für Kinder besonders wertvoll?

Klettern, Schaukeln, Springen, Balancieren — das alles entspricht den Kindern, und sie sind mit Begeisterung dabei. Das sollte ihnen täglich geboten werden. Der Wald, städtische Spielplätze oder auch Fussballspielen auf der Strasse können wunderbar mit einer

solchen Indoorhalle konkurrieren und kosten erst noch keinen Eintritt. Bieten die Funparks die richtige Bewegung für Kinder?

Es gibt keine richtige oder falsche Bewegung, und die Kinder probieren begeistert die unterschiedlichen Angebote aus. Der Besuch im Funpark ist normalerweise ein einmaliges Erlebnis. Bewegungsförderung sollte aber täglich geschehen. Was empfehlen Sie Eltern, wie lange sollten sie ihre Kinder in solchen Anlagen herumtoben lassen?

Das Kind zeigt den Eltern normalerweise, wenn es ermüdet ist oder genug vom Rummel hat.

Nachdem sie einige Stunden getobt haben, sind die Kinder meist komplett verschwitzt. Ist das clever?

Das hängt von den individuellen Hygienevorstellungen ab. Die Kinder scheint das nicht gross zu stören. Schliesslich ist Schwitzen normal und für die Gesundheit unbedenklich. Was empfehlen Sie als Flüssigkeit zum Löschen des Durstes?

Die Selbstregulation des Durstes wird heute massiv unterschätzt. Ausser bei Spitzensportlern gibt es keine Notwendigkeit, über den Durst hinaus zu trinken. Da der Ausflug in den Funpark ja als etwas Besonderes geplant wird, soll das Kind trinken, was es gern mag.


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Nr. 23, 3. JuNi 2013 | migros-magazin |

Physiotherapeutin Elisabeth Lanz tapt ihre Patientin Gertrud Ammann.

trud Ammann setzte sich an den Strassenrand und inspizierte die Schürfungen an Wade, Hüfte und Schulter. Bald schon fühlte sie sich besser, richtete den Lenker und rollte vorsichtig nach Hause. «Meine Tochter musste mir das zerrissene Trikot aufschneiden, ich konnte den Arm bereits nicht mehr über den Kopf heben», erzählt sie. Weil sie befürchte-

Bild: Keystone

O

b Fussballer, Tenniscracks oder Leichtathletinnen — an Wettkämpfen gehören die Tapes dazu. Doch immer häufiger sieht man die bunten Klebebänder auch ausserhalb der Sportarena. Viele Physiotherapeuten, Osteopathinnen, Lymphdrainage-Therapeutinnen und Masseure bekleben ihre Patienten damit. Ziel: Schmerzen zu lindern, die Durchblutung zu verbessern und gezerrte oder lockere Bänder sowie Gelenke zu stabilisieren. Auch Gertrud Ammann (44), Fitnessinstruktorin und Mutter dreier Kinder, kennt die Medi-Tapes von kleineren Sportverletzungen her. Vor einem halben Jahr trug sie die Bänder jedoch das erste Mal für knapp zwei Monate. Der Grund: ein Unfall mit dem Rennvelo. Es passierte an einem warmen Herbsttag Ende September. Zwei Stunden lang war Gertrud Ammann geradelt, jetzt ging es nur noch die kurvenreiche Bowaldstrasse hinunter nach Roggwil BE, in wenigen Minuten würde sie zu Hause sein. «Ich liess es ziehen und bremste wenig. Das Tempo, der Fahrtwind, die Kurven — ein tolles Gefühl!», erinnert sie sich. Doch plötzlich, in einer Rechtskurve, glitt das Vorderrad weg — Gertrud Ammann stürzte, prallte auf die Strasse und rutschte über den Asphalt. Sofort rappelte sie sich wieder auf. Glücklicherweise war kein Auto hinter ihr hergefahren. Doch nun wurde ihr schwarz vor den Augen und übel. Ger-

te, dass das Schlüsselbein gebrochen sein könnte, liess sie sich von ihrem Nachbarn ins Spital Langenthal fahren. Dort wurde geröntgt. Gertrud Ammann hatte Glück, nichts war gebrochen, bloss geprellt, gequetscht und geschürft. Der Hausarzt schrieb die Patientin für zwei Wochen krank und schickte sie in die Physiotherapie. «Nach der ersten Behandlung ging es mir schon wieder etwas besser», erzählt Gertrud Ammann. Physiotherapeutin Elisabeth Lanz untersuchte die verletzte Stelle und klebte mehrere blaue Medi-Tapes über Rücken, Schulter und Arm. «Die Bänder halfen die Schulter in die richtige Position zu bringen und die Muskulatur zu entlasten, damit sich diese nicht verkürzt», erklärt die Therapeutin. Seit zehn Jahren arbeitet Elisabeth Lanz ergänzend zur konventionellen Physiotherapie mit Medi-Tapes. Kennengelernt hat sie die farbigen Pflasterstreifen in Deutschland. Beeindruckt von

deren heilungsfördernder Wirkung setzte sie die Technik, zurück in der Schweiz, auch in ihrer Praxis ein — und bot bald schon Medi-Tape-Ausbildungen für Fachleute an.

rote Tapes führen energie zu, blaue helfen bei entzündungen Die Idee, Muskeln und Gelenke mit speziellen Tapes zu entlasten, stammt ursprünglich vom japanischen Chiropraktiker Kenso Kase. Dieser stellte vor rund 35 Jahren fest, dass eine entsprechende Tape-Anlegetechnik Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verbessert und den Blut- und Lymphfluss zwischen den Hautschichten anregt. Ebenso soll der Stoffwechsel im ganzen Körper beeinflusst und aktiviert werden. In Deutschland wurde das Medi-Taping vom Arzt Dieter Sielmann und der Akupunkturtherapeutin Jutta Christiansen-Zimmermann weiterentwickelt und mit der Meridianlehre der Traditionellen


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

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IN FORM | 85

DAS SAGT DIE EXPERTIN Elisabeth Lanz, Physiotherapeutin und Medi-TapeAusbildnerin.

«Selberaufkleben empfehle ich nicht» Frau Lanz, wann setzen Sie Medi-Tapes ein?

Bei Schwellungen, Sportverletzungen, Hexenschuss, Ischias oder Nackensteife, aber auch bei entzündlichen Zuständen wie Sehnenscheidenentzündung und bei Gelenkschmerzen wie Tennisellenbogen oder Arthrosen. Die Tapes können auch in der Schwangerschaft helfen, etwa gegen Rückenschmerzen oder Blasenschwäche.

Die Schmerzen wegkleben

Darf die Farbe der Tapes ausgewählt werden?

Kaum ein Sportler, der nicht ab und zu auf poppige Klebstreifen – Medi-Tapes – setzt. Diese dienen zur Behandlung von Sportverletzungen, Muskelschmerzen oder Gelenkproblemen. Nach einem Velounfall liess sich auch Gertrud Amman damit behandeln. Mit Erfolg.

Chinesischen Medizin und deren Wissen um den Energiefluss im Körper kombiniert. Auch die Farben spielen eine Rolle: Will man Energie abfliessen lassen, beispielsweise bei Entzündungen, kommen eher kühle Farben zum Einsatz; umgekehrt sollen rote, orange oder gelbe Tapes Energie zuführen. Ob die Wirkung der Tapes über die mechanische Stabilisierung von Gelenken hinausgeht,konnte bisher nicht zweifelsfrei bewiesen werden. Eine im Februar 2012 erschienene Metastudie, in der alle bisherigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema untersucht worden waren, kam zum Schluss, dass die Tapes kaum messbare oder lediglich vorübergehende Wirkung zeigen und diese wohl eher dem Placeboeffekt zuzuordnen ist. Bekannt ist allerdings auch, dass westliche und östliche Medizin oft nicht mit gleichen Ellen messen. Knapp zwei Monate war Gertrud Ammann bei Elisabeth Lanz in Behandlung.

��Nach Anlegen der Tapes fühlte sich die Schulter sofort stabiler und geschützt an, auch die Blutzirkulation funktionierte besser», erzählt sie. Medikamente waren keine nötig. Aufs Rennvelo stieg die leidenschaftliche Sportlerin erst Mitte April wieder, also sechs Monate nach dem Unfall: «Ich fühlte mich absolut gut und genoss die Ausfahrt in vollen Zügen. Vor den Abfahrten hatte ich allerdings etwas Respekt und bremste doch einmal mehr als vor dem Unfall.» Text: Veronica Bonilla-Gurzeler Bilder: Oliver Lang

www.migrosmagazin.ch

LESEN SIE ONLINE Heilendes Klebeband Die traditionelle chinesische Medizin stand Pate: infos zu den Meridianen und wann Tapes nützen können.

Kunstvoll verklebt: Speerwerfer Uladzimir Kazlou aus Weissrussland an den Olympischen Spielen 2012.

Nein, der gesundheitliche Zustand bestimmt die Farbe. Sie wechselt zudem im Laufe der Therapie. Es gibt Medi-Tapes, EPMT-Tapes oder KinesioTapes. Was sind die Unterschiede?

Medi- und EPMT-Tapes sind energetische Bänder und wirken auf den Energiefluss; Sport-Tapes ebenfalls, sie sind jedoch etwas stärker. Kinesio-Tapes sind die Original-Tapes von Kenso Kase; sie berücksichtigen die Energetik nicht. Kann man die Tapes auch selber aufkleben?

Ich empfehle es nicht, denn man muss eine Ahnung von Anatomie und Funktion von Muskeln und Gelenken haben. «Pflastern» die Leute selbst, etwa nach Anleitung aus einem Buch, nützt es oft nichts, und sie sind enttäuscht. Gut funktioniert es, wenn wir unseren Patienten zeigen, wie sie es machen müssen; dann klappts auch im Alleingang. Wie lange halten die Bänder?

Je nach Hauttyp und Körperstelle fünf bis zehn Tage. Stichwort Emotional Taping – helfen die farbigen Bänder auch in Stress- und Krisensituationen?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Medi-Tapes Probleme in Partnerschaft oder Familie beeinflussen oder ein Burnout kurieren können. www.physio-lanz.ch


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

3-D statt A4

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MULTIMEDIA | 87

GEFÄLLT MIR

«Schreibe kaum mehr SMS»

Hier kommen sie nicht flach raus, die Ausdrucke: 3-D-Printer «drucken» aus Kunststoff dreidimensionale Objekte.

E

in 3-D-Drucker arbeitet ähnlich wie ein Tintenstrahldrucker. Statt Tinte schichtet er aber mittels einer Düse Ebene für Ebene flüssigen, schnell härtenden Kunststoff aufeinander, bis ein dreidimensionales Objekt daraus entstanden ist. In der Industrie werden 3-D-Drucker verwendet, um Produkteprototypen günstig und schnell herzustellen oder sie ohne Transportkosten zu versenden. Doch einfachere 3-D-Drucker sind schon ab 1500 Franken erhältlich. Im Internet lassen sich entsprechende Dateien herunterladen, um zu Hause etwa Schmuck oder Spielzeug auszudrucken. Bei www.shapeways.com gibt es beispielsweise Eierbecher für 11 Euro, ein Schachfigurenset für 66 Euro oder eine Kaffeetasse für 32 Euro als Download. Komplexere Druckaufträge können Online-Druckereien in Auftrag gegeben werden — das Zürcher Unternehmen www.3d-model. ch etwa bietet diesen Service. Alles, was eine solche 3-D-Druckerei benötigt, ist eine CAD-Datei des Gegenstands, die dann zu einem Objekt

Reto Schönauer (41) Dekorationsgestalter in der Abteilung Polydesign 3-D in der Betriebszentrale Migros Schönbühl BE

aufgebaut wird. Solche Print-Services eignen sich für unterschiedliche Anfertigungen, beispielsweise für selbst entworfene Designobjekte, Architekturmodelle oder schwer erhältliche Ersatzteile. Auf grösseren Druckmaschinen lassen sich sogar Möbel herstellen. Und in der Wirtschaft wird bereits damit experimentiert, Lebensmittel und medizinische Implantate auf diese Weise zu fabrizieren.

Ein 3-D-Drucker spuckt statt bedrucktes Papier dreidimensionale Gegenstände aus. Die Geräte sind schon ab 1500 Franken erhältlich.

Texte: Felix Raymann

www.migrosmagazin.ch

DAS DING: SONY XDR-S40DBP

Je nach Laune digital oder analog Das kleine Digitalradio Sony XDR-S40DBP spielt digitale Radioprogramme sowohl via DAB als auch über den neueren Standard DAB+. Natürlich lassen sich damit auch alle herkömmlichen analogen UKW-Sender hören. Für die Schnellwahl sorgen je zehn Speicherplätze für DAB- und UKW-Sender. Das Gerät hat einen Einschlaftimer und kann via Netzkabel oder Batterien betrieben werden. Preis bei Melectronics: 99.90 Franken.

LESEN SIE ONLINE

Grosser Online-Test Microsofts neues Tablet Surface Pro muss sich im Dauereinsatz beweisen. Hat es bestanden? Ausserdem die Bring-App, um Poschtizettel im gemeinsamen Haushalt zu teilen und Einkäufe so besser zu planen.

! Welcher ist Ihr Lieblingsradiosender? SRF 3 — seit immer: Ich bin mit diesem Sender aufgewachsen. ! Welches Musikstück holt Sie aus der Krise? «Still Counting» der Heavy-MetalBand Volbeat. Der Song hat viel Power. ! Ihr Lieblingsbuch heisst … … «Das Alphabet Haus» (Adler Olsen). ! Ihre Lieblingsfernsehserie ist … … die Detektivserie «Luther», ich mag den abgründigen britischen Humor. ! Ihre Lieblings-App ist … … WhatsApp. Ich schreibe kaum mehr SMS. ! Wo möchten Sie auf keinen Fall von Ihrem Handy gestört werden? Das hängt vom Anrufer ab, wer mich wann und wo stören darf. ! Ihr liebster Film heisst … … «Iron Man» und andere Filme mit Superhelden. Als Bub habe ich all diese Comics verschlungen. ! In meiner Freizeit liebe ich es … … in meinem Tattoostudio zu arbeiten. Mittlerweile ist das mein zweiter Beruf. ! Wenn ich 15 Minuten Zeit für mich habe … … setze ich mich mit einem Gin Tonic auf die Terrasse, rauche eine Zigarette und fahre runter. ! Wo holen Sie sich Ihre News? Von der 20minuten-App.

Aufgezeichnet von: Daniel Schifferle


LEBEN 88 |

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AUTO

NEWS

Beliebter Kombi wird grösser

Der meistverkaufte Kombi der Schweiz erlebt eine weitere Neuauflage. Mit 4,66 Metern Länge und 610 bis 1740 Litern Laderaum wächst der Skoda Octavia Combi fast auf Mittelklasseformat, bleibt punkto Preis aber ab 21 550 Franken der VW-GolfLiga treu. Die Palette: 105 bis 180 PS (Normwerte ab 3,8 l/100 km) und optional Allrad.

Leichter, tiefer, dynamischer

Überraschung: Der Nachfolger des 308 heisst nicht wie erwartet 309, sondern wieder Peugeot 308. Die neue Generation des Kompaktwagens startet im Herbst ab etwa 20 000 Franken. 82 bis über 200 PS, ein geringeres Gewicht und eine geringere Höhe machen den 4,25 Meter langen 308 wohl um einiges dynamischer.

Strassen bleiben für Senioren gefährlich

Zwar hat sich die Zahl tödlicher Fussgän­ gerunfälle binnen 20 Jahren halbiert, doch für Senioren bleibt das Queren der Strasse besonders gefährlich: Über die Hälfte der getöteten Fussgänger ist über 65 Jahre alt. Als Gegenmassnahme empfiehlt die Beratungsstelle für unfallverhütung (bfu) unter anderem vermehrte Mittelinseln an den Fussgängerstreifen.

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Nr. 23, 3. JuNi 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

E Zwei Pfüdis auf Spritztour Mit dem Clio Grandtour ist Renault ein entzückender Kombikleinwagen gelungen. Aber besteht er auch im Familienalltag? Felix, Katja und Pfüdi Maxim Lüthi haben ihn getestet.

ltern kennen das: Gerade noch bot das Auto mehr als genug Platz, und plötzlich ist der Nachwuchs da. Und dann wirds eng. So ergeht es seit elf Monaten auch Leserfamilie Lüthi aus dem Freiburger Sensebezirk. «Wir leben eher abgelegen und benötigen das Auto daher fast täglich als ‹Arbeitsgerät›», erklärt Katja Lüthi (33). «Da unser Auto langsam in die Jahre kommt, denken wir über ein geräumigeres nach, als Ersatz unseres zehnjährigen Opel Corsa. Der neue Clio Grandtour könnte ein möglicher Kandidat sein.» Chic ist der französische Kleinwagenkombi schon mal: Renault hat dem neuen Clio ein peppig-frisches Styling verpasst. Nicht unproblematisch, denn die Erfahrung lehrt: Eine hübsche Form geht oft auf Kosten des Innenraums. Die Grandtour genannte Kombiversion ist für ihre Liga zwar sehr geräumig, aber bei allem Lob von Familie Lüthi für Design, Sitze und die gute Verarbeitung gibt es trotzdem


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

Kritik. «Die Türen öffnen nicht sehr weit, und der Laderaum ist lang, aber recht niedrig», urteilt Katja Lüthi. «Deshalb müssen wir bei unserem Kinderwagen das Vorderrad immer abmontieren — schade! Dafür liegen die hinteren Türgriffe schön hoch, was praktisch ist, wenn man die Hände voll hat.»

Interieur mit Stil, aber wenig Schub und zu straffe Federung «Gefallen haben uns viele andere Dinge. Etwa das schwarz-rote Interieur, zumal man da nicht jedes Staubkorn sieht», lobt der SBB-Angestellte Felix Lüthi (34). «Und das Multimediasystem im iPad-Stil ist leicht zu bedienen und bietet witzige Spielereien. Man kann sogar den Motorsound anpassen!» Auch sonst überzeugt der moderne 0,9-Liter-Dreizylinderturbo mit 90 PS. «Jedenfalls ist er flotter als unser 1,2-Liter-Corsa und hat genug Kraft», sagt Katja Lüthi schmunzelnd und fügt

an: «Nur im Eco-Modus hat er kaum Schub, und so gut er klingt: Etwas leiser dürfte er sein, und sechs statt fünf Gänge wären schön. Wir haben auf 400 Testkilometern im Schnitt sieben Liter gebraucht: kein Sparhit, aber noch akzeptabel.» Der Sozialarbeiterin gefallen die direkte Lenkung und sportliche Kurvenlage. Nur die Federung stösst mit den Sporträdern des Testwagens auf Kritik. «Eher zu straff», resümiert Felix Lüthi. Der elfmonatige Maxim war dennoch stets zufrieden, und sein Mami lobt Details wie die — wegen der kleinen Heckscheibe empfehlenswerte — Rückfahrkamera und die Schaltempfehlungsanzeige im Display. Felix Lüthis Fazit: «Für Familien mit einem Kind ist er geeignet, aber wir benötigen noch etwas mehr Platz. Für uns kommt er daher trotz seines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses nicht infrage.» Text: Timothy Pfannkuchen Bilder: Nik Hunger

Klein, aber fein: Katja und Felix Lüthi mit dem elfmonatigen Maxim und dem Renault Clio Grandtour, der für das Bild ausnahmsweise auf der Wiese steht.

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AUTO | 89

Peppiges Interieur: Katja Lüthi gefallen das SchwarzRot-Farbkonzept und das Multimediasystem «im iPad-Stil».

STECKBRIEF

Renault Clio Grandtour TCe 90 Antrieb: R3-Turbobenziner, 898 cm3, 90 PS, 135 Nm bei 2500/min. 5-Gang-Getriebe, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0–100 km/h in 12,2 s, Spitze 182 km/h. Abmessungen: L x B x H = 4,27 x 1,73 x 1,45 m, Gewicht 1130 kg, Laderaum 443 bis 1380 l. Verbrauch: 4,5 l/100 km = 104 g/km CO2-Ausstoss (Werksangaben). Energieeffizienz B. Preis: ab 20 900 Franken (Basis, 75 PS, ab 19 500 Franken).

CO2-RICHTWERTE

Renault Clio Grandtour TCe 90 170 160

161 155

150

149

140 130 120 110 100

142

Im Jahr 2015 sollen die Neuwagen in der Schweiz im Schnitt nur noch 130 g/km ausstossen. Geht man von einer kontinuierlichen Senkung des letzten ermittelten 136 Werts (2011: 155 g/km) aus, 130 bedeutet das für 2013 einen Richtwert von 142 g/km. Der Testwagen liegt mit 104 g/km 104 g/km schon jetzt deutlich tiefer.

90 80 2010 2011 2012 2013 2014 2015

Weitere Informationen zu unserem Bewertungssystem finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch

EXPERTE

Wann wird endlich wieder abgespeckt? Neue Autos sind zwar immer sparsamer, aber auch schwerer. Somit verbrauchen sie mehr Treibstoff als gewünscht. Ins Gewicht fallen hauptsächlich Sicherheits- und Komforteinrichtungen sowie steigende Diesel- und Allradanteile. Ab 1996 stieg das Durchschnittsgewicht aller Autos kontinuierlich an. Zwar nahm es 2008 um 29 auf 1473 Kilo ab und wurde im Jahr darauf nochmals um weitere 25 Kilo leichter. Kurt Egli, Dies lag jedoch vor allem am steigenden Anteil Umweltberater von Kleinwagen. Denn danach stieg das Gewicht bis 2011 wieder um 35 Kilo an. Hoffnung besteht aber trotzdem: Immer mehr Modelle, wie der Renault Clio, sind leichter als ihre Voränger.


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MiGros-MaGazin | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

wellness | 91

Für Schönheit und Wellness zu Hause

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IMMER AKTUELL – WWW.MIGROSMAGAZIN.CH Willkommen auf www.migrosmagazin.ch. Die interaktive und multimediale Plattform bietet Ihnen Woche für Woche spannende Inhalte aus dem Migros-Magazin – und lädt zum offenen Dialog mit der Online-Redaktion ein. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren auf www.migrosmagazin.ch, wo Sie übrigens auch gleich die gedruckte Ausgabe gratis abonnieren können: www.migrosmagazin.ch/abo.

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

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UnterhaltUng | 95

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I

Lago Maggiore

L

Lago Ceresio

So nehmen Sie teil

2. Was ist ein Four-in-Hand? U Bowlingausdruck

A Krawattenknoten

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

N Pokerblatt

3. Wo lebte das antike Volk der Etrusker? T

Türkei

S Griechenland

U Italien

4. Welcher Giftklasse gehört Salzsäure an? F

2

E

4

Z

5

T

Kraftakt

5. Wie wird Muskelsucht populärwissenschaftlich bezeichnet? S Adonis-Komplex

R Stallone-Effekt

Teilnahmeschluss: Sonntag, 9.6.2013, 24 Uhr

6. Was bedeuten die 33 Knöpfe an der Soutane des Papstes? N Bibelkapitel

T

Alter Jesus

I

Anzahl Bistümer

E

Brownies

T

aschblond

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

7. Wie werden in England Pfadfinderinnen (7-11 Jahre) genannt? S Pads

A Scots

8. Was für eine natürliche Haarfarbe hatte Marilyn Monroe? R schwarz

G brünett

Auflösung Nr. 22: WELTRAUM Gewinner Nr. 21: Berta Furrer, Volketswil ZH; Rob Herrmann, Wohlen BE; Edith Grässer, Greppen LU

Lösungswort: 1

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8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5.

4 3 1

N 5

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Migros-Magazin | Nr. 23, 3. JuNi 2013 |

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Auflösung Nr. 22:

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FORTSETZUNG FOLGT!

KINDEREGGE

RÄTSELSPASS

Wie gehts weiter? Schau dir die Reihenfolge der Bilder ganz genau an. Wie muss das nächste Bild in der Reihe aussehen? Zeichne jeweils die Fortsetzung der Bilderreihe.

TOBIS BLUMEN-SUDOKU

Tobi hat vier Blumenbeete. In jedem der Beete müssen die vier verschiedenfarbigen Blumen mindestens einmal vertreten sein, aber auch einmal in jeder senkrechten und jeder waagrechten Reihe. Kannst du Tobi helfen und die Blumen richtig ausmalen? Tipp: Wenn du keine Farbstifte hast, kannst du den einzelnen Blumen auch Zahlen zuordnen.

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4 So nehmen Sie teil

9

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Auflösung Nr. 22: 549 3 1 6 9 2 7 5 8 4 Gewinner Nr. 21: 9 7 2 8 5 4 6 1 3 Bernard Audergon, 8 5 4 1 3 6 2 7 9 2 8 7 6 1 3 4 9 5 Farvagny FR; 1 9 5 7 4 2 3 6 8 Ursula Eggler, 4 6 3 5 8 9 1 2 7 5 2 8 4 7 1 9 3 6 Brienz BE; 6 4 1 3 9 8 7 5 2 Christian Baumgartner, 7 3 9 2 6 5 8 4 1 Oberbüren SG; Rita Martin, Teilnahmeschluss: Sonntag, 9.6.2013, 24 Uhr Otelfingen ZH; Rita Münger, Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Winterthur ZH Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

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Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Benjamin Krüger, Petra Lieberherr (Volontärin), Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Anzeigen: Thomas Brügger (Leitung), Gian Berger, Yves Golaz, Hans reusser, Angela Scasascia, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72

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MEINE WELT 102 |

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CORIN CURSCHELLAS

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NR. 23, 3. JUNI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

«Ich kann vergeben

Name: Corin Curschellas (56) Sternzeichen: Krebs mit Aszendent Krebs Wohnorte: Zürich und Rueun GR

Nach vielen Jahren im Ausland ist die Musikerin Corin Curschellas zu ihren Wurzeln ins Bündnerland zurückgekehrt. Ihr neustes Projekt heisst «La Grischa», eine CD mit alten rätoromanischen Volksliedern. Das musikalische Multitalent trifft seine besten Entscheidungen intuitiv. Wieso leben Sie in Rueun? Durch Fügung und Schicksal! Ich lebte 14 Jahre in Paris und konnte dann das Familienhaus meines Grossvaters übernehmen. Nach turbulenten Jahren schätze ich die Ruhe. Wo würden Sie gerne leben? Manchmal fehlt mir eine Insel im Meer oder die Weisse Wüste. Beruf und Lebenslauf: Lehrerseminar Chur, Schauspielakademie Zürich und Studium der Musikwissenschaft an der Uni Zürich. Seither war ich als Liedermacherin und Komponistin auf den Bühnen der Welt unterwegs. Ich habe für andere Sänger komponiert, bin in Musicals, im Theater und im Film «Marmorera» aufgetreten und habe meine Stimme im Hörspiel «Jimmy Flitz» der Tigerfliege geliehen. Mein Ziel: Ist ein Wunsch! Dass alles, was ich als inspiriertes Sprachrohr in die Welt hinein singe, mit offenem Herzen und innerem Feuer, weit über mich hinausreiche, da ich bloss ein winziger Funke bin aus einer kosmischen Idee. Was ich mag: Geräusche und Klänge der Natur. Was ich nicht mag: Scheinheiligkeit. Was ich an mir mag: Ich kann vergeben und vergessen. Was ich an mir nicht mag: Mein scharfes Urteil. Mein Lieblingsessen: Einfach, fein und frisch. Meine Lieblingsmusik: Diverse, wie Weltmusik, alter Soul. Mein bester Entscheid: Alle Entscheidungen, die ich instinktiv und intuitiv treffe, sind Volltreffer. Mein peinlichster Moment: Mir ist nichts mehr peinlich, ich löse die Situation sofort auf ... oder lache. Text: Barbara Ryter Bilder: Christian Benedikt

MEIN ZUHAUSE

«Das Haus meines Grossvaters in einem Bündner Dorf. Hier lebe ich mit meinem Partner, einem Skulpteur. Das Haus wurde Anfang der 30er-Jahre gebaut, wir haben es in den letzten drei Jahre sanft renoviert.»

MEINE LIEBSTEN «Meine Instrumente aus aller Welt.»

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«Was ich immer zu Hause habe, sind die Espresso-Kapseln von Delizio. Je stärker der Kaffee, umso besser.»


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MEINE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 23, 3. JUNI 2013 |

CORIN CURSCHELLAS | 103

und vergessen»

MEIN LIEBLINGSORT

«Ich mag das Cinema Sil Plaz, das einzige Lehmkino weltweit. Ich bin hier ehrenamtlich als Veranstalterin tätig.»

MEIN DING MEIN ARBEITSORT

«Der Zug. SBB und Rhätische Bahn.»

«Diese Puppe brauche ich für den Musikunterricht mit meinen Schülern. Sie hilft ihnen, loszulassen und selbstbewusster zu werden.»


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Migros magazin 23 2013 d zh