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Ausgabe Aare, AZA 3321 Schönbühl-Shoppyland. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631

Nr. 14, 30. März 2009

www.migrosmagazin.ch, vormals WIR BRÜCKENBAUER

M-Classic

Migros-Marketingchef Oskar Sager über die neue Produktelinie. > 30

Schonend fischen Die Migros setzt voll auf nachhaltigen MSC-Fischfang. > 66

Beizertrio mit Handicap Die WickiBrüder lassen sich nicht behindern. > 18

Bilder Lucas Peters (2), Sandro Diener, Siggi Bucher, Esther Michel, Tina Steinauer

Den TV im Griff

Wie die Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder beeinflussen können. > 96

Wo die Freiheit grenzenlos ist

Fleischlos glücklich «Bösewicht» Gilles Tschudi macht für Spargelquiche Christina Wyss fährt einen schweren Töff. Wie das fast alles. > 73 «schwache» Geschlecht die starken Motoren entdeckt. > 10 Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch Anzeige

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diese woche | 3

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

EDITORIAL

INHALT

Hans Schneeberger, Chefredaktor

leserbriefe

>7

scheinwerfer

>8

Traumhafte Touren

reportagen Motorräder sind keine Männersache mehr: Jetzt sitzen die ehemaligen Beifahrerinnen vorne. > 10 Wirt Markus Wicki bildet mit seinen behinderten Brüdern Andreas und Thomas ein eingespieltes Kochteam. Eine Erfolgsstory. > 18

Dieses Mal hätDies

te eigentlich die beste best Ehefrau von allen, sprich meine alle eigene, das Editoeige rial schreiben sollen. Wenn es um Motorrad fahrenMo de Frauen geht, kann sie wirklich ka mitreden. mi

Eine grosse Liebe: Die Frau des Chefs und ihre BMW 1100 R.

interview

>22

> interview Volksmusikrevolutionär aus dem Alpenraum: Hubert von Goisern kommt nächste Woche in die Schweiz. > 22 kolumne Der Hausmann.

Migros fördert den Aufschwung: In den nächsten drei Jahren investiert das orange M mehr als fünf Milliarden Franken. > 35 MSC-Fisch an der Migros-Theke: Die Migros kämpft gegen die Überfischung der Meere und setzt auf nachhaltigen Fang. > 39 und 66 reportage

>26

Bilder Tanja Demarmels, Ruben Wyttenbach, Daniel Winkler

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

schaufenster Alles für den perfekten Osterbrunch.

> 44

à la carte Im Fernsehen spielt Gilles Tschudi oft den Bösen. Im wahren Leben ist er nett, politisch korrekt – und Veganer. > 73 ihre region Neues aus Ihrer Genossenschaft.

> 81

besser leben Würmer im Computer, Musik im Ohr.

> 87

Outdoor: Ein Spaziergang auf Hermann Hesses Spuren.

> 88

In Form: Wer fünf auch mal gerade sein lässt, lebt gesünder. > 94 Erziehung: So lernen Kinder mit dem Fernsehen umzugehen. > 96

Nur: Darüber im Editorial zu schreiben,

dazu konnte sie sich dann doch nicht durchringen. Schreiben sei meine Sache (dafür bestimmt sie auf dem Töff, wos langgeht). Und wenn sie in einem Satz erklären sollte, was denn das Faszinierende am Motorrad fahren ist, dann kommt sie ins Stocken. Das ist dann doch zu schwierig. Klar: Könnte ein Verliebter die Vorzüge seiner Angebeteten in einem Satz zusammenfassen?

> 29

m-aktuell Migros-Marketingchef Oskar Sager: So sieht die neue Werbestrategie des grössten Detailhändlers aus. > 30

Auf ihrer BMW Au

1100 R (und anderen Töffs) hat sie sich nach Schottland und an die rumänische Grenze durchgeschlagen, Cap Finisterre am westlichen Ende Europas erobert und in Polen Kurven gezogen. Sie ist mehrmals fliegend vom Töff gestiegen – und immer wieder aufgestanden. Sie hat 44 Grad pitschnass im Tourenkombi überlebt und sich bei minus 5 Grad fast die Zehen abgefroren, sie hat sich über Schlaglöcher in Ungarn geärgert und über traumhafte Strässchen am Pilgerweg gefreut.

> Geläuterter Kapitalist: Als Banker dachte Rudolf Wötzel nur an den Bonus. Jetzt ist er ausgestiegen – und hilft auch anderen. > 26

stolz

Auto: Familie Schwinnen liebt den Toyota Avensis.

> 101

rätsel/impressum

> 105

cumulus Die besten Infos und Angebote.

> 108

> mein ganzer stolz Unschlagbar am kleinen Ball: Tina Aeberli ist mit 19 Jahren die Königin der Footbag-Spieler. > 110

>110

Grosses Oster-Gewinnspiel Machen Sie mit beim grossen Wettbewerb und gewinnen M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Sie einen Sélection-Korb Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). für Ihren Osterbrunch. m-infoline@migros.ch; www.migros.ch > 49 M-CUMULUS: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). m-cumulus@migros.ch; www.m-cumulus.ch Redaktion Migros-Magazin: Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch

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4 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Einer der Referenten: Ex-Preisüberwacher Rudolf Strahm.

Abkommen verstehen

FRISCH AUS DER MIGROS

Was bedeutet das Abkommen zwischen der Schweiz und der EU im Agrar-, Lebensmittel- und Gesundheitsbereich für die Konsumenten und Konsumentinnen? Welche Chancen eröffnen sich dem Werkplatz Schweiz? Diese und andere brisante Fragen beantworten prominente Referenten wie der ehemalige Preisüberwacher Rudolf Strahm, Walter Huber, Leiter der Migros-Industrie, Roland Décorvet, Generaldirektor Nestlé, und Regina Fuhrer, Präsidentin Bio Suisse, an der Konsumententagung vom 16. April im «Lakeside» in Zürich.

Das ist der Gipfel

Nicht nur am Wochenende herrlich: In aller Ruhe Zeitung lesen und in ein Gipfeli mit Butter beissen. Egal ob Laugen-, Vollkorn- oder klassisches Buttergipfeli – eines ist ihnen allen gleich: Sie schmecken frisch am besten. Wer also sonntags den vollen Frühstücksgenuss haben möchte, greift einfach zu den Frischbackartikeln. Noch leicht warm sind sie ein Traum.

Anmeldung und Informationen: sabrina.lindauer@mgb.ch. Der Eintritt ist

Bilder bab.ch/Stockfood, Florian Nidecker, Melanie Bucher, Getty Images

kostenlos.

AUS DER REGION MIGROS

Frühlingsboten Diverse frühlingshafte Leckereien bereichern das Gastro-Angebot der Migros Zürich: Sowohl im Migros-Restaurant als auch im Take-away gibts den ganzen April von Montag bis Samstag ein Tellergericht sowie zwei Schöpfgerichte und drei Salate zum Thema Frühlingsboten. So etwa Spargelravioli printanière, Bärlauchbratwurst, St.-PetersfischPiccata oder Pangasius-Fischröllchen. Und natürlich gibts auch jede Menge feine Salate und Desserts. Weitere News der Migros Zürich ab Seite 81.


migros woche

|5

Gut informiert mit dem Migros-Magazin

Noch 300 freie Lehrstellen

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Die Migros hilft Jugendlichen, den passenden Beruf zu finden.

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b Detailhandelsfachleute, Köche, Schreiner oder Fleischfachleute – in diesen und vielen anderen Berufen bietet die Migros noch insgesamt über 300 freie Ausbildungsstellen an. Unter www.migros.ch/ berufsbildung können die Jugend-

lichen herausfinden, welcher Beruf für sie der Richtige ist. Der Berufsfinder beispielsweise schlägt den Benutzern Berufe vor, die sie in den Migros-Unternehmungen in ihrer Nähe erlernen können und die gut zu ihrem Profil passen. Und mit dem Test «Fit

für die Bewerbung?» können die Jugendlichen sich spielerisch auf die schriftliche Bewerbung und das Bewerbungsgespräch vorbereiten. Zudem finden sie online diverse weitere Tipps und Informationen zur Berufswahl und Bewerbung.

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GRÜNER DAUMEN

Rosen Auf dem Weg in die Zukunft: Auch in Krisenzeiten bietet die Migros viele Lehrstellen an.

ZÜRICH

Bewegung! Das Migros-Kulturprozent hat mit Beteiligung der Ernst-GöhnerStiftung zum dritten Mal Studienpreise im Bereich Bewegungstheater vergeben. Insgesamt haben 25 Kandidaten teilgenommen. Die internationale Jury, präsidiert von Floriana Frassetto, Mitglied der Bewegungstanzformation Mummenschanz, stufte das Niveau als sehr hoch ein und konnte acht Studienpreise zu je 14 400 Franken vergeben. Das Bewegungstheater umfasst Pantomime, Tanz, Theater, Clownerie und Akrobatik.

Der Monat April ist ein guter Zeitpunkt, um Rosen zu pflanzen.

We Wer im Sommer seine Grillabende im Gr Ro Rosengarten geniessen mö möchte, sollte die sc schönste aller Blumen jetzt pf pflanzen. Die Rosen erst ei eine bis zwei Stunden in ei ein Wasserbad stellen, da danach in frische und nährstoffreiche Erde pflanzen und grosszügig giessen. Wichtig: Die Erde sollte gut wasserdurchlässig sein, denn die Wurzeln mögen keine stauende Nässe. Idealer Standort: sonnige, aber nicht zu heisse Plätze. In grösseren Migros-Filialen und bei Do it + Garden Migros finden Sie jetzt eine grosse Auswahl an verschiedenen Rosenarten.


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leserbriefe ese b e e | 7

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

«Warum wohl wird der Papst in Afrika mit Jubel begrüsst?»

Legende Dipisl doloborem veniam vel doloreet.

Martin Meier-Schnüriger, 8852 Altendorf

MM 13: Cover-Schlagzeile «Gibt es ein Leben danach?» Was ist aus den ehemaligen MusicStars geworden?

Unglückliche Schlagzeile Die Titelschlagzeile «Gibt es ein Leben danach?» ist ziemlich unglücklich. Wir hoffen doch, dass sich keiner der «MusicStar»-Gewinner gleich nach dem Sieg das Leben genommen hat.

Patrick Fürst, per Mail

MM 13: «Keuschheit statt Kondome», der Papst in Afrika. Rubrik «Neinei» auf dem Scheinwerfer.

Nur Treue löst das Aidsproblem Bitte zitieren Sie Papst Benedikt XVI. nicht falsch. Damit helfen Sie der Aidskampagne gar nicht und verunglimpfen zudem die katholische Kirche. Der Heilige Vater erwartet absolut nicht, dass die ganze Welt das Zölibat so zelebriert wie der Vatikan. Aber er sagt ganz deutlich, dass nur die Treue das Aidsproblem lösen kann. Annelies Ricklin,

Bild Vera Hartmann

8280 Kreuzlingen

Zu Ihrer Abqualifizierung von Papst Benedikt XVI. möchte ich zwei Fragen stellen: 1. Wenn das Kondom wirklich so gut vor Aids schützt, wieso gehen dann in unserem Land, das in schöner Regelmässigkeit von den Pro-KondomKampagnen unseres Bundesamts für Gesundheit über-

schwemmt wird, die Neuansteckungen mit dem Aidsvirus nicht merklich zurück? 2. Wenn dem Papst am Leben der Afrikaner wirklich so wenig gelegen ist, warum wohl wird er dann ausgerechnet in Afrika mit Jubel und Begeisterung begrüsst?

Martin Meier-Schnüriger, 8852 Altendorf

MM 13: «Mieser Umgang mit Nachbarn», «Nachgefragt» auf dem Scheinwerfer.

Zu einem Streit brauchts zwei Da wird mal wieder eine Sache aufgebauscht, die vielen Zeitungsblätter müssen ja mit Text gefüllt werden, und die Stammtischbrüder und -schwestern brauchen auch ein Thema. Es braucht immer zwei für einen Streit, der nirgendwo hinführt. Also: Warum streiten? Monika Post, per Mail MM 13: «Ein Blick auf die Entstehung der Welt», Ende April wird das Teleskop Herschel ins All abgefeuert. In der Rubrik «Mein ganzer Stolz».

Faszination der Technik Herzliche Gratulation! Ihr Report lässt vermutlich keinen Leser unberührt: die Jungen, die die Faszination der Technik und der Astronomie spüren, die Älteren, die die technische Perfektion nachvollziehen können. Bernhard Braunecker,

9445 Rebstein

MM 11: «Endlich ist Diego da», nach sechs Jahren haben Yvonne und Roger Tönz aus Malans dank Fremdsamen endlich ein Baby.

Belastende Zeugung mit Fremdsamen Ich habe vor 28 Jahren unser erstes Kind, ein Mädchen, geboren. Es wurde mit Fremdsamen gezeugt, da mein Mann zeugungsunfähig ist. Zwei Jahre später bekam ich unseren Sohn auf gleiche Art. Für mich war das alles nie «stimmig». Ich leide bis heute darunter. Unsere Tochter hat immer gespürt, dass «etwas» nicht stimmt, hat es aber immer auf sich bezogen. Als sie 21 war, haben wir es ihr erzählt. Sie war total erleichtert, endlich zu verstehen, was sie immer gespürt hat. Drei Jahre später haben wir es auch unserem Sohn gesagt. Sonst weiss es niemand. Dann das andere: Unsere Kinder werden nie erfahren, wer ihr Erzeuger ist. Wir haben im Spital nachgefragt. Es gibt

keine Unterlagen! Damals wurde uns wörtlich gesagt, wir sollten es machen lassen und vergessen. Nie darüber sprechen, auch mit den Kindern nicht. Ich wäre fast zugrunde gegangen an dieser Last. Noch heute suchen wir nach Ritualen, damit ich endlich loslassen kann. Ich möchte nur aufzeigen, dass es heute noch ein grosses Tabu ist. Ich suche nach Frauen in meinem Alter, die das auch durchgemacht haben. Es gibt sie nicht. Ich liebe meine Kinder über alles, und doch … so würde ich es nicht mehr machen. Ich denke, auch die Ärzte haben grobfahrlässig gehandelt. Ich hoffe, dass meine Geschichte Fragen aufwirft.

M. Müller (genauer Name der Redaktion bekannt)

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.


8 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

MOMOL!

NEINEI!

Schiedsrichter: Vorsicht Puck

Bei Martin Gerber (34), dem Emmentaler Eishockeygoalie bei den Toronto Maple Leafs, brannten in der 60. Minute gegen die Washington Capitals die Sicherungen durch: Weil er samt Scheibe ins Tor gedrückt wurde, bedrängte der Torhüter den Schiedsrichter und knallte den Puck in dessen Richtung – drei NHL-Spielsperren waren die Folge. «Ich hätte das nicht tun sollen», erkennt Gerber. Tatsächlich ist das schlechte Werbung für die Eishockey-WM in der Schweiz.

Geschützte «Swissness»

Am 16. März 2006 reichte SVP-Nationalrätin Jasmin Hutter (30) ein Postulat zum besseren Schutz der Marke Schweiz ein. Drei Jahre und neun Tage später hat der Bundesrat nun entschieden, den Schutz der Herkunftsbezeichnung «Schweiz» im In- und Ausland zu verstärken. Zum Erfolg beigetragen hat mit SP-Ständerätin Anita Fetz (52) eine politische Gegnerin. Die Baslerin überwies acht Tage nach Hutter einen ähnlichen parlamentarischen Vorstoss.

HÄTTEN SIES GEWUSST?

Bierbauch? Darum! Mit dem Frühling wird der Bierbauch wieder zum Thema. Nur, woher kommt er? Nicht allein von den Kalorien. Ein Liter Lagerbier enthält 400 bis 500 Kalorien, Weisswein 700 und Likör gegen 3000 Kalorien und mehr. Für die Speckwulst oberhalb der Gürtellinie sind weibliche Sexualhormone mitverantwortlich. Die nimmt man zum Mästen von Tieren. Und der Hopfen enthält just diese Hormone. Schwerer wiegt aber die appetitanregende Wirkung des Gerstensafts. So kommt der regelmässige Biertrinker zu seinem Hefespoiler oder Ranzen, wie es bei uns heisst.

ZAHLEN DER WOCHE

Jetzt gehts los!

8 Orte gibt es weltweit mit dem Namen Marathon. Die Schlacht bei

Marathon in Griechenland (490 v. Chr.) gab der Disziplin den Namen.

42,195 Kilometer lang ist ein klassischer Marathonlauf. Warum? Das englische Königshaus wünschte 1908 den Start von einem Fenster des Palastes Windsor sehen zu können. Der Zieleinlauf sollte dann von der königlichen Loge im Wembley Stadion zu beobachten sein. Und von Schloss Windsor bis zur Loge im Wembley Stadion waren es exakt 42,195 Kilometer. 5500 Läuferinnen und Läufer werden am Zürich-Marathon am 26. April erwartet. Er ist der grösste Schweizer Stadtmarathon. 123 000 Marathonsportler werden zusammengezählt in Paris, Rotterdam (beide am 5. April), Boston (20. April), London und Hamburg (beide am 26. April) starten. Damit sind nur die grössten Veranstaltungen im Marathonverrückten April erwähnt. Insgesamt gibt es in diesem Monat 30 Marathons.


scheinwerfer | 9

NACHGEFRAGT Der oberste Schweizer Arzt, FMH-Präsident Jacques de Haller (56), sagt, weshalb der Ärztestreik am 1. April kein Aprilscherz ist und wie man das Gesundheitswesen reformieren muss.

«Das ist eine Provokation» Jacques de Haller, am 1. April schliessen die Hausärzte der Deutschschweiz ihre Praxen. Ein Aprilscherz?

Nein, denn wenn Bundesrat Couchepin die Einnahmen der Hausärzte bei den Laboranalysen per 1. Juli senken will, ist das nicht nur eine Provokation. Er schadet damit vor allem den Patienten. Der 1. April ist übrigens so etwas wie der Geburtstag für politische Aktivitäten der Hausärzte. So demonstrierten am 1. April 2006 rund 12 000 Ärzte in Bern.

BILD DER WOCHE

Wichtige Fracht Ein Expeditionszug, der

Im April ist die Zahl der Marathons besonders hoch. Der Zürich-Marathon (Bild) findet am 26. April statt.

harmlos durch die Weiten Kasachstans tuckert? Weit gefehlt! Das Stahlross hat am Ende des Zuges mit einer Sojus-Rakete wertvolle Fracht geladen. Sie wird zum Kosmodrom Baikonur gefahren, 2100 Kilometer südlich von Moskau gelegen. Ein russischer Sicherheitsmann sorgt dafür, dass der Transport der Rakete und der Sojus-Kapsel reibungslos verläuft. Am 26. März wurde die Kapsel von Baikonur zur internationalen Raumstation ISS gefeuert.

Bilder Bill Ingalls/Landov/Keystone, Mike Cassese/Reuters, Peter Dazeley/Getty Images, Swiss-Image.ch

Sind die Tarife nicht zu hoch?

Bei diesem Streik geht es nicht ums Geld, sondern um Grundsatzfragen zur Schweizer Gesundheitsversorgung. Der Labortarif macht lediglich 15 Prozent des Umsatzes in den Hausarztpraxen aus. Nur 30 Prozent der 7500 Praxislabore arbeiten kostendeckend. Die Ärzte halten diese als Dienstleistung für ihre Patienten aufrecht. Sinkende Einnahmen bei den Laboranalysen sorgen dafür, dass keine überflüssigen Tests durchgeführt werden.

Hausärzte führen keine unnötigen Analysen durch, vielmehr verhindern sie so unnötige und teure Überweisungen an Spitäler. In den Praxen kommen meist ältere Patienten mit vielen Diagnosen, die oft mehrere Analysen brauchen. Laut einer Studie verrechnen Ärzte in Praxen weniger für ihre Analysen als Grosslabors.

Beschränkt sich Ihre Kritik auf den Gesundheitsminister?

Uns geht es um den Umgang. Wir fordern eine neue Kommunikationskultur und frischen Wind – bei gutem Willen und kooperativer Haltung mit denselben Leuten. Es kann nicht sein, dass unsere Vorschläge zur Tarifstruktur ohne eine Antwort in einer Schublade verschwinden. Letztlich geht es Couchepin mit seinen Plänen darum, das Gesundheitswesen zu reformieren. Wo muss der Hebel angesetzt werden?

Dringend ist, das Problem der Ärztedemografie zu lösen. Mehr als die Hälfte der Grundversorger ist über 55 Jahre alt; in zehn Jahren sind diese pensioniert. Wir benötigen jährlich 1000 neue Ärzte, haben aber nur 800 Uni-Abgänger. Von diesen wechseln zu wenig in die Grundversorgung. Ganz wichtig ist zudem, dass die Medizin und der Patient im Zentrum bleiben. Die Bevölkerung will eine gute medizinische Erschliessung und nicht einen Leistungsabbau. Nur ist in Zeiten der Wirtschaftskrise Sparen angesagt.

Die Bevölkerung wird immer älter, die Technologien werden teurer. Sparen in der Gesundheitsversorgung benachteiligt jene Patienten, die sich keine Zusatzversicherungen leisten können. Niemand soll auf eine Behandlung verzichten, nur weil er zu wenig Geld hat. Interview Reto E. Wild


10 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

T

öfffahren wird immer weiblicher: Lag der Frauenanteil 1980 mit 287 000 angemeldeten Motorrädern noch bei zwei Prozent, werden heute von den rund 380 000 Töffs etwa 45 000, also zwölf Prozent, von Frauen pilotiert. Dazu kommen 54 000 von total 250 000 Rollern, ein weiblicher Anteil von 22 Prozent. «Die starke Zunahme an ‹Töfflerinnen› ist eine logische Folge der technischen Evolution», erklärt Roland Fuchs von der Schweizerischen Fachstelle für Zweiradfragen. So war das «Auto des kleinen Mannes» während der Nachkriegszeit vor allem ein Transportmittel, Frauen fuhren höchstens als Sozia mit.

Wenn Frauen

Ist es die Unabhängigkeit? Abenteuerlust? Oder das Adrenalin? wie heute. Was fasziniert Frauen so an den rassigen Zweirädern?

Als der Chopper kam, stiegen die Frauen auf 1967 brachten die Japaner die ersten modernen Motorräder heraus. Mit diesen musste man sich die Hände nicht mehr schmutzig machen, um von A nach B zu gelangen. Jetzt war der Siegeszug des Töffs als Freizeitvehikel nicht mehr zu bremsen. 1990 kamen dann die ersten Chopper, die aufgrund ihrer tiefen Sattelhöhe und weil man darauf so gemütlich dahingleiten konnte, gerade auch Frauen ansprachen. Den endgültigen Durchbruch bei der weiblichen Klientel schaffte aber der Elektrostarter. Aber nicht nur die Tatsache, dass Motorräder handlicher und bedienungsfreundlicher geworden sind, sorgt für mehr Fahrerinnen. Zum Trend beigetragen hat laut Roland Fuchs auch die Emanzipation: «Die heutigen Frauen sind selbstbewusster und abenteuerlustiger. Sie lassen sich nicht mehr in die dekorative Rolle der Sozia drängen.» Oder wie es GoldWing-Fahrerin Margret Steiger White ausdrückt: «Der Wunsch nach ‹sälber› wurde einfach immer grösser!» Texte Almut Berger Bilder Lucas Peter

www.migrosmagazin.ch Die Bilder vom «Making Of» der Töfffahrer-Geschichte und das grosse Bike-Quiz.

Sunbeam 350 TT Hubraum: 347 cm³ Leistung: ca. 15 PS / Spitze 130 km/h Jahrgang: 1930 Kilometerstand: unbekannt Leergewicht: ca. 110 Kilogramm Besonderes: Christina startet mit ihrer handgeschalteten Rennmaschine jeweils in der Kategorie Uralt.


reportage

TÖFFFRAUEN | 11

in die Kurve liegen Noch nie gab es in der Schweiz so viele Motorradfahrerinnen Das Migros-Magazin hat fünf leidenschaftliche «Töfflerinnen» danach gefragt.

DIE VETERANEN-RENNFAHRERIN

Christina Wyss (50), Geschäftsfrau aus Gränichen AG

Yamaha SR 500 Hubraum: 500 cm³ Leistung: 50 PS / Spitze 185 km/h Jahrgang: 1978 Kilometerstand: unbekannt Leergewicht: ca. 120 Kilogramm Besonderes: Motor, Fahrwerk, Tank und Höcker hat Christinas Mann «gepimpt». Das LadylikeDesign ist ihr Entwurf.

«Mit dem Motorradvirus hat mich vor rund 25 Jahren mein damaliger Freund angesteckt. Den Freund habe ich irgendwann in die Ecke gestellt, den Töff nicht. Mein Mann Thomas und ich führen seit 1991 ein Motorradgeschäft, vertreten Aprilia und Kawasaki und sind zudem spezialisiert auf englische Oldtimer. Kilometer abraspeln ist heute nicht mehr so mein Ding. Stattdessen fahren wir lieber mal irgendwohin gemütlich zum Essen. Oldtimer haben den Vorteil, dass man mit gutem Gewissen langsam fahren kann, ohne dass jemand hupt. Drei- bis viermal pro Jahr gebe ich dann aber mit einer meiner Veteranen so richtig Gas, meist auf einer Rennstrecke im Ausland, da die Bergrennen bei uns nichts für mich sind. Mit einer Ausnahme: das legendäre Klausenrennen Memorial, wo ich 2002 und 2006 mit der Sunbeam angetreten bin. Töfffahren ist nicht ungefährlich, da gibt es nichts zu diskutieren. Einmal habe ich auf einem Pass einen «Aussetzer» gehabt. Der Töff war hin, und für mich gabs blaue Flecken. Und dann waren da noch ein paar Purzelbäume mit einem uralten handgeschalteten Kundentrike mitten in eine Viehweide — das war aber vor allem peinlich. Unser achtjähriger Sohn Leo hat ebenfalls Benzin im Blut, er fährt mit einer Crossmaschine herum. Thomas habe ich übrigens beim Boogie-Woogie-Tanzen kennengelernt, nicht beim Töfffahren. Zur Trauung bin ich dann aber mit meiner Harley Davidson Early Shovel 1200, Jg. 1968, gefahren.»


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Migros-Magazin 14, 30. März 2009

reportage

TÖFFFRAUEN | 13

DIE BERUFSFAHRERIN

BMW R 850 RT Hubraum: 848 cm³ Leistung: 70 PS Jahrgang: 2001 Leergewicht: 350 Kilogramm Besonderes: Nadja führt in ihren Koffern unter anderem ein Taxomex, ein elektronisches Bussenerfassungsgerät, mit.

Nadja Scherer (33), Gefreite bei der Stadtpolizei Luzern «Töfffahren heisst für mich Freiheit, abschalten, den Alltag loslassen. Deshalb konnte ich mir erst nicht vorstellen, innerhalb der Stapo Luzern zu den Motorradfahrern zu wechseln. Irgendwie hat mich dann letzten Frühling aber doch das Neue gereizt — eine Entscheidung, die ich bis jetzt nicht bereut habe. Zurzeit bin ich die einzige Frau unter zehn Fahrern. Was aber nicht heisst, dass ich mit einem Überraschungsbonus bei unseren Kunden rechnen darf, wenn ich den Helm ausziehe. Es ergeben sich aber öfter mal gute Gespräche über Frauen und Motorräder. Normalerweise holen wir unsere Maschinen nach Ostern aus dem Winterschlaf, je nach Schneelage. Mit meiner privaten Yamaha DT 125 R hingegen fahre ich das ganze Jahr über, einfach weil ich Spass habe — und weil beim Polizeigebäude kein Autoparkplatz zur Verfügung steht. Dank meinen unregelmässigen Arbeitszeiten kann ich mit meiner Honda CBF 600 NA auch mal unter der Woche ein paar Pässe fahren. Sicherheit steht für mich aber immer im Vordergrund: Gerade als Polizistin weiss ich, was alles passieren kann. Angst habe ich aber deswegen nie. Mein grösster Traum wäre eine Motorradreise von Alaska nach Feuerland — auf einer alten russischen Ural, mit Seitenwagen fürs Zelt und Gepäck. Und wohl auch für einige Ersatzteile!»


14 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Suzuki GSR600 AU Hubraum: 599,4 cm³ Leistung: 34 PS (25 kW) Jahrgang: 2009 Leergewicht: 213 Kilogramm Besonderes: Ginger wird diesen Sommer für die neue Internet-Soap «Beach House» mit einer Ninja 600 vor der Kamera stehen. (Motorrad zur Verfügung gestellt von Frankonia Suzuki Importeur / Kombi: Mohag, alpinestars)

DIE JUNG-FAHRERIN

Ginger Zalaba (21), Studentin aus Brüttisellen ZH

«Ich habe letztes Jahr mit Töfffahren angefangen, auf einer Ducati Monster 750. Meine Eltern waren erst einmal geschockt, als sie es herausgefunden hatten, und wollten es verbieten. Sie haben Angst um mich, was ich ja auch verstehe, wenn man sich die Unfallstatistiken ansieht. Mittlerweile sagen sie aber nichts mehr, da ich noch immer heil nach Hause gekommen bin. Ich selber fühle mich sicher, wenn ich fahre, ich übertreibe es aber auch nicht. Am liebsten gehe ich mit Kollegen aus dem Töffgeschäft, wo ich ab und zu aushelfe, auf Tour. Ich studiere an der Hochschule der Künste in Zürich Kunst, Medien und Design. Gerne möchte ich lernen, wie man Motorräder und Helme airbrusht. Leider musste ich die Ducati Monster letzten Herbst verkaufen. Diese Saison möchte ich aber unbedingt eine richtige Strassenmaschine fahren, eine Kawasaki Ninja 600, eine Honda CBR 600 oder aber eine Ducati 848. Im Sommer werde ich nämlich als Ducati-Girl das Ducati-SquadraCorse-Team Switzerland auf die Rennstrecken begleiten.»


reportage DIE DREIRADFAHRERIN

Boom Street Fighter 1400

Brigitte «Bigi» Gribi (54), Spitalangestellte aus Rheinfelden AG

«17 Jahre sind es jetzt her, seit mir mein Mann hinter meinem Rücken einfach so eine 125 gekauft hat. Dabei konnte ich noch nicht einmal Velo fahren! ‹Fahr mal um den Block›, hat er gesagt, ‹wenns passt, dann passts.› Nun, es hat gepasst, und zwei Jahre später bin ich bereits mit 1400 Kubik,

einem Suzuki-Chopper, ‹um den Block› gefahren. Eigentlich war die Idee, dass unsere zwei ‹Meitli› mit auf Tour kommen. Die wollten aber lieber ins Schwimmbad. Dafür sind wir heute umso mehr unterwegs, vor allem in Österreich, mein Mann per Bike und ich per Trike. An das Treffen am

TÖFFFRAUEN | 15

Hubraum: 1400 cm³ Leistung: 80 PS / Spitze 160 km/h Jahrgang: 2004 Kilometerstand: 45 000 Leergewicht: ca. 700 Kilogramm (bei 2 Meter Überbreite und vier Meter Länge) Neupreis: 52 000 Franken (Kleinserie) Besonderes: Bigi führt am Love Ride seit Jahren Behinderte auf ihrem Trike mit.

Faakersee kommen bis zu 50 000 Töffs, geil! Trike fahre ich, seit ich mich mit meinem Chopper mitten in Luzern ‹langgelegt› habe. Ich habe mich damals dermassen geschämt, dass ich nicht mal den Helm abgenommen habe. Sonst hätte es wieder geheissen: typisch Frau!

Jetzt ‹gluschtet› es mich wieder, auf zwei Räder umzusatteln. Eigentlich bin ich ja auch nicht die typische Trikefahrerin, dafür bin ich einfach zu flippig. Meinen Töchtern bin ich, glaubs, sogar ein bisschen peinlich. Aber meine vierjährige Enkelin, die findet ihr Omi cool!»

Die passende Maschine für jede Frau > Leichtgewichte wählen Leichtgewichte, denn spätestens bei Schritttempo oder beim Rangieren verlieren schwere Motorräder ihre Gewichtsunschuld. Also lieber eine Gewichtsklasse tiefer wählen. > Ein griffiger Fusskontakt zur Fahrbahn ist besonders bei Schritttempo und bei Stopps vor Ampeln oder geschlossenen Schranken wichtig. Wenn Sie den Boden nur mit der Fussspitze berühren können,

sitzen Sie zu hoch. Tipp für Damen mit kleiner Statur: entweder Modell mit niedriger Sattelhöhe wählen oder die Sattelpolsterung vom Fachmann um zwei bis drei Zentimeter ausnehmen lassen. > Fürs genüssliche Dahingleiten eignen sich Chopper dank breitem Lenker und tiefer Sitzpostion am besten. Falls Sie es lieber sportlich mögen, wählen Sie eine verschalte oder unverschalte Sportmaschine.

Auch auf diesen sitzen Sie in der Regel relativ tief, im Gegensatz zu den Softenduro-Bikes, die mit gröberem Reifenprofil und relativ hoher Sitzposition aufwarten. > Eine Probefahrt ist ein Muss. Nur sie gibt Aufschluss darüber, ob Sitzposition, Handling, Motorcharakteristik etc. den Vorstellungen entsprechen und die Maschine hält, was sie im Stand verspricht. Bei Unsicherheiten eine erfahrene

Töffkollegin oder einen Töffkollegen beiziehen. > Falls Sie den Töff auch mit Sozia fahren möchten, achten Sie darauf, dass die Mitfahrerin oder der Mitfahrer komfortabel sitzen kann. > Beim Kauf einer Occasionsmaschine abklären, ob die Servicearbeiten gemäss Herstellerangaben gemacht bzw. die Serviceintervalle eingehalten wurden. Quelle: www.motosuisse.ch


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reportage

TÖFFFRAUEN

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

DIE «SOFA»-FAHRERIN

Margret Steiger White (66), pensionierte Ernährungswissenschafterin aus Oberwangen bei Bern «Früher, als ich noch berufstätig war, war ich froh, wenn ich als Sozia einfach die Landschaft geniessen konnte. Irgendwann wurde aber der Wunsch nach ‹sälber› immer grösser: Mit 51 habe ich dann das Permis gemacht. Insgesamt habe ich drei Maschinen. Die Crimson Dream ist mein Langstreckentöff: Da tut mir selbst

Gold Wing GL 1100 Hubraum: 1085 cm³ Leistung: 82 PS Jahrgang: 1980 Kilometerstand: 112 536 Kilometer Leergewicht: 290 Kilo Besonderes: Margret hat ihre Maschine Crimson Dream burgunderroter Traum getauft.

nach zehn Stunden im Sattel das ‹Füdli› noch nicht weh. Das Rangieren ist zwar nicht ganz einfach. Aber in dieser Gewichtsklasse müssen sich auch Männer mal helfen lassen. Mein Mann ist Brite und war jahrelang Präsident der Gold Wing European Federation (GWEF). Dazu sind wir Mitglieder des irischen und des Schweizer Gold Wing Clubs. Wir besuchen

jährlich zwischen fünf und sieben internationale Treffen — da kommen schnell mal 12 000 Kilometer zusammen. Töfffahren ist ein Mix aus höchster Konzentration und totaler Entspannung. Ich sage mir immer: ‹Meitschi, du hesch dis Läbe zwüsche dä Händ und kei Angscht.› Vor Jahren wurde ich in Polen von einem Taxi ‹abgeschossen›. Vier Stunden später bin ich wieder auf

meiner reparierten Maschine gesessen, wenn auch mit wackligen Knien. Nach einem Skiunfall habe ich aus Angst einmal vier Saisons ausgesetzt, das wollte ich mit dem Töff nicht erleben! Ich bin ein Luftmensch, brauche das OutdoorFeeling. Wenns dann mal irgendwann nicht mehr geht, müsste ich halt auf ein Cabriolet umsteigen. Ich hoffe aber noch lange nicht!»


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18 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Kochkunst mit Handicap Zusammen sorgen sie für kulinarische Höhenflüge: Wirt Markus Wicki und seine Brüder Andi und Thomas, die das Down-Syndrom haben, sind ein eingespieltes Team.

Thomas, Markus und Andreas Wicki: Die drei Brüder arbeiten gemeinsam in der Küche des Restaurants Hirschen in Oberkirch.

A

ndreas Wicki (39) steht breitbeinig in der Küche und schneidet Champignons für den Mittagsservice. Picobello sieht er aus in seiner Arbeitskleidung: blaue Kochbluse, lange Schürze, dazu eine schicke Brille und sauber gestutzte Haare. Sein Bruder Thomas (45) hat mit dem Handwagen den Karton zur Sammelstelle gebracht und steht nun am Abwaschtrog. Vorn in der Gaststube gibt Markus (44) dem Käselieferanten die Bestellung auf: «Etwas Brie. Und von dem schönen Sbrinz, wenn du noch davon hast.» Markus Wicki ist der mittlere der Brüder und der Chef. Seit zwölf Jahren führt er in dritter Generation das Hotel-Restaurant Hirschen im luzernischen Oberkirch. Thomas und Andreas, den alle Andi nennen, wurden mit Down-Syndrom geboren. «Man muss immer ein Auge auf sie haben», sagt Wicki, «das kostet Kraft und Zeit. Aber sie gehören dazu, es sind meine Brüder.» Andi ist der vifere. Ein pfiffiger Kerl mit lockerem Mundwerk. «Du bisch ja nöd normal», wirft er der Serviceangestellten Rada gern an den Kopf. Sie lacht und erzählt, wie er ihr jeden Mittwoch in endlosen Wiederholungen berichtet, was er an seinem freien Dienstagabend alles im Fernse-

hen gesehen hat. Sie versteht jedes Wort, das Andi und Thomas nuscheln. «Reine Gewohnheit», sagt sie. Seit 18 Jahren arbeitet sie im «Hirschen» und kommt gut mit den Brüdern zurecht. «Sie sind lieb und nie aggressiv. Nicht mal, wenn der Chef schimpft.» Trotzdem können sie böse werden, und es gibt auch mühsame Momente. Wenn einer der beiden auf stur stellt, geht gar nichts mehr. Dann kann es schon einmal laut werden in der Küche. Welche Aufgaben Thomas und Andi Wicki übernehmen können und wie gut sie diese erledigen, hängt eben stark von ihrer Tagesform ab.

Die meisten Eltern wollen das Kind nicht In der Schweiz leben rund 50 000 Menschen mit geistiger Behinderung. Genaue Zahlen zum DownSyndrom gibt es aber nicht. Laut der Elternselbsthilfe-Organisation Insieme kommt auf 600 Geburten ein Baby mit Down-Syndrom. Der Grad der Behinderung variiert dabei von kaum bemerkbar bis zu völliger Hilflosigkeit. Die Behinderung wird auch Trisomie 21 genannt. Sie ist eine genetische Fehlbildung: Das Chromosom 21 wird bei der Befruchtung nicht nur zwei, sondern drei Mal angelegt, und in jede

Körperzelle werden 47 anstelle von 46 Chromosomen «hineinkopiert». Warum, weiss man nicht. Nur dass es häufiger vorkommt, je älter die Mütter sind. Mit einer Frühuntersuchung kann die Behinderung während der Schwangerschaft festgestellt werden. 90 bis 95 Prozent der Eltern entscheiden sich für einen Abbruch. Aber nichts, was Eltern vor oder während einer Schwangerschaft tun, kann das DownSyndrom verursachen. Es tritt in allen ethnischen Gruppen, Gesellschaftsschichten und Ländern der Welt auf. Dass es in einer Familie aber gleich zweimal vorkommt, ist äusserst selten. «Schon mein Vater hat darauf bestanden, dass Andi und Thomas ganz selbstverständlich dazugehören», sagt Markus Wicki. «Die Gaststube war unser Wohnzimmer.» Das passt nicht allen. Einige Leute ertragen es nicht, wenn Behinderte mit Essen in Kontakt kommen. Schade, denn im «Hirschen» schmeckt es hervorragend. Jeden Tag stehen drei Menüs sowie ein gutes halbes Dutzend «Empfehlungen» zur Auswahl. Rindsschmorbraten zum Beispiel, Pasta mit Rohschinken oder Ingwerrisotto. Alles hausgemacht und frisch zubereitet, darauf legt Markus Wicki Wert. Er arbeitete bei den Starköchen Max Kehl und

Hans Stucki und gehört zu den «Jeunes Restaurateurs d’Europe en Suisse», einer Vereinigung junger, kreativer Gastronomen mit Passion. «Echte Küche, die aber bezahlbar ist», lautet Wickis Maxime.

Mit Engelsgeduld und guten Nerven zum Ziel Markus Wicki hat eine gewisse Nonchalance und lacht gerne, ist aber nicht zimperlich, wenn ihm etwas nicht passt. Auch nicht mit seinen Brüdern. Dafür kann er mit Engelsgeduld einen halben Morgen lang mit Thomas üben, wie man mit einer Kiste beladen die Kellertreppe hinuntergeht. «Du kannst das. Probier es. Ich stehe hier und schaue, dass nichts passiert.» Er treibt ihn an, lässt nicht locker, bis es geht. «Meine Brachialmethode funktioniert», meint Wicki, «gerade Thomas hat in den letzten Jahren fantastische Fortschritte gemacht.» Der Älteste ist schwerer behindert. Zwanzig Jahre lang arbeitete Thomas in der Stiftung Brändi in Sursee LU. Er hatte zwanzig Kilo Übergewicht, litt an Diabetes, Gicht, Rheuma und verabscheute «vernünftiges» Essen, speziell Kartoffeln und Fisch. Vor acht LESEN SIE WEITER AUF SEITE 23


reportage

DIE WICKI-BRÜDER | 19

«Hirschen»-Wirt Markus Wicki mit seinen Brüdern Thomas und Andreas (rechts), die trotz Down-Syndrom in der Restaurantküche mithelfen.


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reportage

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

DIE WICKI-BRÜDER | 21

Thomas Wicki kann es gut mit vielen Stammgästen, so auch mit Peter Haas. Und beim Abwaschen ist der 45-Jährige perfekt.

Jahren wollte Markus wissen, ob Thomas nicht doch einfache Arbeiten im «Hirschen» verrichten könne: Parkplatz wischen, Flaschen entsorgen. Mit Andi ging es ja auch. Tatsächlich war auch Thomas zu mehr fähig als geahnt. Heute ist er oft selbständiger als sein jüngerer Bruder. Auch das Übergewicht schwand. Markus jubelte ihm Kartoffeln und Fisch in immer neuen Variationen unter. Auch die Krankheiten verschwanden.

Jobvermittlung für geistig Behinderte Dank der Medizin und gezielter Förderung werden Menschen mit Down-Syndrom immer älter. 1929 betrug ihre mittlere Lebenserwartung nur 9, 1996 bereits 62 Jahre. Integration von geistig Behinderten in den Arbeitsmarkt ist auch ein volkswirtschaftliches Anliegen. Die Stiftungen Integration für alle (IPT) und Profil, eine Unterorganisation von Pro Infirmis, haben gemeinsam mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen ein einzigartiges Projekt lanciert: XtraJobs, eine temporäre Arbeitsvermittlung. Während maximal zwölf Monaten können Unternehmen testen, ob sich eine Person mit Leistungseinschränkung im Betrieb integrieren lässt. Das Modell sei gut angelaufen, sagt Jürg Sigrist, Geschäftsleiter von Profil.

«Das Schwierigste ist abzuschätzen, wo beim Einzelnen die Leistungsgrenze ist und ob er zu einer gewissen Kontinuität fähig ist. Darum scheuen sich viele Firmen, jemanden mit geistiger Behinderung einzustellen.» 400 Leute vermittelt XtraJobs pro Jahr. Fünf Prozent davon sind Geistigoder Lernbehinderte. Als vollwertige Arbeitskraft kann Markus Wicki seine Brüder nicht einsetzen. Er tut es aus ideologischen Gründen. «Ich will die Integration von Behinderten in der Wirtschaft und in der Gesellschaft fördern und die Mitmenschen aufwecken.» Während die Brüder für ihre Arbeit ein kleines Sackgeld erhalten, gibt es für Markus Wicki für sein Engagement nichts. «Anders als geschützte Werkstätten und Sonderschulen bekommen Betriebe des primären Arbeitsmarkts keine generelle finanzielle Unterstützung», heisst es bei der IV. In der Ecke des Stammtischs im «Hirschen» stehen zwei Fotos von Vater Julius Wicki neben einer brennenden Kerze. Er starb letzten Herbst mit 78. Der Tod des Familienoberhaupts war besonders für Andi nur schwer zu verkraften und warf ihn in seiner Entwicklung zurück. Menschen mit DownSyndrom reagieren sehr sensibel auf Konflikte im Umfeld. Mittlerweile hat er sich aber wieder etwas gefangen und spielt

wie früher gern den Clown. Die zwei seien immer Schlingel gewesen, erzählen Stammgäste. Thomas habe oft Hasen und Schweine des Nachbarn frei gelassen. Und Andi sei mit Hund Rex in den Zug gestiegen und einfach ins Blaue gefahren. Jemand in einem Nachbardorf habe ihn dann wieder in die Gegenrichtung geschickt. Man kennt die Burschen, weiss, wohin sie gehören. Sie gehen gern «auf die Leutsch» und besuchen Leute, die sie kennen, vor allem Freunde des verstorbenen Vaters.

«Die Frauen haben immer recht», sagt Andi Wicki. Andi war es, der 1983 im Dachstock mit Kerzen zündelte. Der «Hirschen» brannte bis auf die Höhe des Sälis ab. In den wieder aufgebauten oberen Räumen richtete sich Junggeselle Markus Wicki ein. Andi und Thomas Wicki wohnen im Haus von Mutter Maria (71) im benachbarten Sursee. Sie gehen gern ins Behindertenturnen, Schwimmen oder «öppis go trinke». Thomas mag Kafi Lutz, Andi «Schtane Efes»,

Bier mit Mineralwasser. «Champagner git Grindweh», sagt er aus Erfahrung.

Alphorn spielen und jodeln Ihre Freizeit verbringen die Brüder getrennt, wenn auch mit den gleichen Interessen. Beide schlafen gern lang und mögen Fernsehsendungen mit volkstümlicher Musik oder über Tiere. Musikalisch sind auch beide. Andy kann Happy Birthday auf einem speziell für ihn gefertigten Alphorn spielen, und Thomas jodelt gern. An Silvester sang er mit Stammgast Ruedi im Duett – zur Begeisterung der Gäste. «Händ klatscht», sagt er und erzählt von seinem grossen Traum: «Im Fernsehen singen. Bei Gabriela Amgarten.» Sein Bruder Andi kommentiert das mit seinem Lieblingsspruch: «Die Frauen haben immer recht.» Serviceangestellte Rada neckt ihn: «Das ist richtig. Und wenn sie mal nicht recht haben?» Für Andi ein klarer Fall: «Dann hat der Chef recht.» Text Ruth Brüderlin Bilder Esther Michel

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22 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

«Bei Jodel bekomme ich weiche Knie»

Er jodelt und rockt, lebte bei Kopfjägern und heiratete die Erste, die er küsste. Der österreichische Volksmusik-Punk Hubert von Goisern gastiert nächste Woche in Zürich und Bern.

D

as grosse Weiss: Schneewände überall, drei Meter hoch. Dazwischen reckt sich das Hotel Bellevue auf der Kleinen Scheidegg, ein touristischer Monolith, der an Thomas Manns «Zauberberg» und an Filme wie «Titanic» oder «Shining» erinnert. Die drohende Eigerwand ist im tobenden Schneesturm verschwunden, im Hotelsalon ist es kuschlig warm. Hubert von Goisern (56) ist eine mächtige Person: wuchtiger Körper, lange Arme, grosse Hände. Schwarzer Pulli, graue Berghose, schwarze Bergschuhe und ein oranges Halstuch unterstreichen seine Extravaganz. In den weichen Polstern zwischen schweren Läufern und grossen Bergbildern in Öl thront er wie ein Buddha. Er redet ruhig und überlegt, wägt stets seine Worte ab – bald wird er live auf Zürcher und Berner Bühnen toben … Hubert von Goisern, Sie sind ein passionierter Bergsteiger. Weshalb zieht es Sie auf Gipfel? Dort oben ist es doch gefährlich, kalt und unwirtlich dazu?

Aber dieser Ausblick! Der Überblick über die Dinge, die da so klein werden. Zudem liebe ich die Anstrengung, wenn ich mich müde laufe. Mit der Zeit verflüchtigen sich dabei die Gedanken. Und abends ist es dann ein tolles Gefühl, total müde ins Bett zu fallen.

Fliehen Sie denn oft vor Ihren Gedanken?

Das ist keine Flucht. Der Geist ist ein Feuer, das man schüren kann. Wer kreativ ist und geistig arbeitet, fällt halt oft in eine mentale Erschöpfung. Mir fehlt dann die körperliche Betätigung als Ausgleich. Reicht Ihnen da Ihre Musik nicht, die Sie vorab gerne live spielen?

Wir machen Volksmusik. Und Volkslieder sind Allgemeingut – aber die überleben nur, wenn sie stetig neu erfunden werden. Entscheidend ist, dass ich in unserer Sprache singen kann. Wenn ich meine Kinder und Freunde anschaue, sehe ich: Die wollen Texte hören, die sie auch verstehen. Texte, in denen Poesie lebt, Texte, die auch witzig sind. Gut so, haben wir doch nur noch wenig zu lachen: Es herrscht Krise.

Na ja, da wird vielerorten reichlich übertrieben. Wir schöpfen doch immer noch aus dem Vollen, Mitteleuropa ist doch stinkreich. Zwar greift bei uns wieder eine neue Armut um sich. Aber bisher funktioniert das soziale Netz, das die Benachteiligten auffängt. Ich lese von über 350 000 Arbeitslosen in Ihrer Heimat — doppelt so viel wie bei uns in der Schweiz. Und dass alle voller Angst nach Osten blicken.

Schauen wir doch ruhig sorgenvoll in unsere östlichen Nachbarländer. Bisher haben unsere Banken und Grossunternehmen gierig mit dem Osten gedealt. Da geziemt es sich für sie doch, sich um diesen serbelnden Markt zu kümmern. Die Leute haben Angst vor den Menschen aus dem Osten. Auch Sie machten auf Ihrer dreijährigen Schiffstour durch den ehemaligen Ostblock schlechte Erfahrungen.

Das stimmt. Wir wurden in Budapest bedroht, man wollte unserem Schiffskapitän die Zähne einschlagen, eine Gastband vergass ihren Termin. Da gab es schon die eine oder andere unschöne Begebenheit. Doch die haben meine romantisch-idealistische Sicht der Dinge auf ein friedliches Europa nicht verdrängt. Wie sieht denn Ihr Europaideal aus?

Dass die einzelnen Völker vor einander keine Angst haben, dass wir eine offene, tolerante Gesellschaft bilden, dass wir die Einheit in der Vielfalt leben. Denken Sie an Sizilien: Dort lebten einst Christen, Afrikaner, Juden und Muslime in trauter Eintracht, bis einige Kleingeister meckerten und nur unter ihresgleichen leben wollten. Eigentlich bedaure ich, dass Prinz Eugen von Savoyen im ausgehenden 17. Jahrhundert die


interview

HUBERT VON GOISERN | 23

Neue Volksmusik

Hubert Achleitner, geboren im Dorf Goisern, ist einer der wichtigsten Vertreter der Neuen Volksmusik. Von seinen 13 Alben verkaufte der Österreicher 1,5 Millionen Exemplare. Mit seiner Familie lebt er bei Salzburg. Live zu erleben ist er mit der achtköpfigen Band am 7. April im Zürcher Volkshaus, am 8. April im Berner Bierhübeli. www.allblues.ch

Türken zurückgeschlagen hatte. Denn die hatten damals doch die viel weiter entwickelte Kultur. Ich mag dieses Christlich-Katholische eh nicht: Das hat so etwas Ausschliessliches, erhebt stets einen grossen Anspruch an Überlegenheit. Dabei müsste es doch beim Zusammenleben der Ethnien und Völker wie in der Liebe sein: Man muss sich immer wieder um das Glück und die Zuneigung bemühen. Apropos Liebe: Sie waren ein Draufgänger und heirateten gleich die erste Frau, die Sie küssten. Würden Sie das anderen raten?

Nicht wirklich. Da war ich jung. (schmunzelt)

Und mittlerweile haben Sie schon Ihre dritte Frau. Auf die Österreicherin Ingrid folgte die kanadische Malerin Kate und dann Hildegard, eine österreichische Pädagogin. Immer noch glücklich?

Oh ja und wie. Liebe ist doch wie Musik: Da spürt man das Leben in seiner ganzen Schönheit und Tragik. Heuer werden es 25 Jahre. Sie gehören zum Besten, was mir je passiert ist. Wir haben auch zwei Kinder, 15 und 25 Jahre alt. Wilder Bergler mit Stil: Hubert von Goisern im Hotel Bellevue auf der Kleinen Scheidegg.

Kann man sich mit Ihnen auch streiten?

LESEN SIE WEITER AUF SEITE 29


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interview

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Wer will, kann das schon. Wenn sie oder er sich traut (lacht). Ich hab einmal während eines Konzerts eine Musikerin gebissen, weil sie apathisch rumstand. Aber ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch. Obwohl: Es gibt nicht nur Sonnentage, jetzt herrscht weltweit Föhn.

«Ich finde es obszön, sich um Steuern zu drücken.»

So nannten Sie ein Album, das im Jahr 2000 erschien.

Ja, weil ich solche angespannten Situationen liebe. Bei Föhn ist der Himmel blau, es gibt hübsche Fischwolken, wir leiden unter dem Luftdruck. Wenn der Föhn aufhört, kommt das richtige Wetter.

Dann blitzt und donnert es wie jetzt in der Krise! Auch in der Musikbranche herrscht Sturm. Musikpiraten und Raubkopierer graben den Künstlern das Wasser ab.

Auch das sehe ich anders: Ich will, dass die Leute meine Musik hören. Ob sie meine CDs kaufen, sie downloaden oder kopieren, ist mir egal. Die Dinge haben sich geändert: Heute geht es wieder mehr um die Musiker und Bands, mit Konzerten Geld zu verdienen ist ehrlicher. Das ist doch positiv. Ausserdem: Was soll ich mit mehr Geld, als ich brauche? Bei uns in der Schweiz anlegen! Wieso haben Sie nie bei uns gelebt?

Da muss man doch mindestens Formel-1-Weltmeister sein (lacht). Nein, im Ernst: Weil das Leben bei Euch dem bei uns wohl zu ähnlich wäre. Sie lebten in exotischen Ländern wie Südafrika, Kanada oder bei Kopfjägern auf den Philippinen. Wie war denn Letzteres?

Die Menschen waren ausserordentlich gastfreundlich und Anzeige

HUBERT VON GOISERN | 25

wollten, dass ich mich bei ihnen niederlasse. Man hat mir sogar ein Haus geschenkt. Wo ist Ihre wahre Heimat?

Im Salzkammergut, zwischen Bergen und einer reichen Volksmusik. Aber ich fühle mich auch anderswo zu Hause. Denn aus der Joppe kann leicht eine Zwangsjacke werden, die Tradition wiegt oft schwer wie ein vollgestopfter Rucksack. Von Zeit zu Zeit sollte man ihn entrümpeln. Machen Sie das. Kommen Sie zu uns. Die Schweiz ist doch auch exotisch. Tolle Berge. Und wir locken mit tiefen Steuern.

Ich finde es obszön, sich um Steuern zu drücken. Als Gutverdiener muss ich in meiner Heimat gut die Hälfte an Steuern abgeben. Aber ich finde das okay, denn ich nutze auch das System, profitiere vom Staat, den öffentlichen Einrichtungen. Das ist mein Teil der Verantwortung. Zudem: Ein paar Interessante müssen halt doch noch in Österreich bleiben. Um dann doch immer wieder in fernen Ländern zu touren.

Das ist ein Akt der Solidarität. Wir hier im Westen können mit einem Mausklick die Sounds aus jeder Ecke der Welt anhören. Doch die

Leute in der Dritten Welt haben von unserer Kultur keine Ahnung. Wir hier werden immer reicher – die dort immer ärmer. Deshalb gab ich Gratiskonzerte in Mali, Burkina Faso, Senegal oder in Osteuropa entlang der Donau. Das war jeweils der Hauptgang. Als Gegengeschenk bekomme ich dann auch deren Musik mit … … und flechten diese dann in Ihre Sounds ein.

Das hat mich oft befruchtet. Als Künstler ist man immer wieder auf der Suche nach neuen, unverbrauchten Quellen, aus denen man schöpfen kann. Auch Tabus, weshalb man gerne zurück ins Archaische geht. Die Volksmusik etwa, die war doch für alle Linken ein rotes Tuch, Spielwiese der politisch Rechten. Doch derzeit bin ich erschöpft von dieser Reiserei. Ich habe sehr viel Energie und Geld da investiert. Jetzt will ich mich in den kommenden Jahren wieder auf den deutschsprachigen Raum konzentrieren. Und mehr bei uns Konzerte geben — schön. Dabei reissen wir gern Witze über euch Österreicher. Macht Ihr auch Schweizer Witze?

Haben wir nicht nötig (lacht). Nein, ich weiss es nicht, ich kenne keinen. Ich glaube auch, dass

wir uns eher als Witzopfer denn als -täter eignen. Aber das ist doch etwas Tolles, wenn man die Menschen zum Lachen bringt, oder? Sie sollen ja auch vor Ergriffenheit oft heulen, zum Beispiel wenn Sie Musik hören.

Nicht nur vor Ergriffenheit, auch aus Zorn oder aus Mitgefühl. Musik ist für mich wie eine Droge. Da öffnen sich meine Schleusen, da öffnet sich mir das Herz. Am intensivsten fahren mir Opern ein: Verdi, Mozart, Puccini … Wieso machen Sie dann nicht selber Klassik?

Ich kann doch keine Musik machen, bei der ich ständig heule. (lacht) Pop ergreift Sie also nicht?

Selten. Bei Jodel bekomme ich schon eher weiche Knie. Aber auch etwa beim deutschen Souler Xavier Naidoo. Wenn der singt, packt das die Leute, und er zaubert ein Lächeln in ihr Gesicht. Aber Naidoo ist wegen seiner pathetischen, oft religiösen Moralergüsse umstritten.

Kein Wunder, Naidoo macht sich damit angreifbar. Aber wir sind doch alle ein Stück weit Weltverbesserer, wir wollen alle etwas verändern. Xavier hat den Mut das zuzugeben. Und seine Kritiker ärgert das.

Interview Mathias Haehl Bilder Ruben Wyttenbach

www.migrosmagazin.ch Hubert von Goisern im Videoclip und auf CD zum Reinhören und Bestellen.


26 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Vom Banker zum Er war ein Egoman und ein skrupelloser Investmentbanker. Dann stieg Rudolf Wötzel plötzlich aus, durchquerte die Alpen und wurde ein besserer Mensch.

S

eine Stimme ist sanft, sein Gesicht von weicher Kantigkeit. Rudolf Wötzel (45) sieht nicht aus wie ein Banker, nicht mehr. Aber die Eleganz der Elite ist ihm geblieben. Wie er im langärmligen dunkelblauen Baumwoll-Shirt auf einer Holzbank in seinem eigenen Restaurant in Monbiel GR sitzt, unter ausgestopften Häuptern von Wildtieren der hiesigen Berge, wirkt der Mann, der das immer unkontrollierbarere, immer risikoreichere Gebaren des InvestmentBankings an vorderster Front miterlebte und -machte, wie ein Reh auf der grünen Waldlichtung: etwas scheu, sensibel, feingeistig, aber sehr aufmerksam und wach. Ein Reh, das instinktiv spürt, wenn eine Gefahr lauert.

Dank Halbwissen unanständig reich

Aufstieg nach dem Ausstieg: Rudolf Wötzel 2007 am Mont Pelvoux …

Rudolf Wötzel wusste nicht, dass sich eine Finanzkrise anbahnt, als er seinen Bankerjob hinschmiss, scheinbar aus dem Nichts, und so auf Tausende von vertraglich zugesicherte Bonifranken verzichtete. 2006, als er den Entschluss fasste auszusteigen, waren die Banken, ihre Manager und die Anleger noch im Renditerausch. Keiner wollte etwas ahnen. Auch bei der mittlerweile pleitegegangenen Investmentbank Lehman Brothers nicht, bei der Wötzel zuletzt arbeitete. «Ich war als Mergers-and-Acquisitions-Manager tätig, zuerst bei der UBS, dann lange bei der Deutschen Bank in Zürich. Als ich zu Lehman Brothers wechselte, konnte ich mein ganzes Team mitnehmen. Wir bereiteten Firmenfusionen und

-übernahmen vor.» Manchmal auch feindliche Übernahmen. Unsentimental und kritisch, auch selbstkritisch, blickt der gebürtige Bayer, der seit gut 13 Jahren in der Schweiz lebt, in seinem eben erschienenen Buch «Über die Berge zu mir selbst» auf die letzten Jahre zurück. Da schreibt er über sein ExBanker-Dasein, sein Umfeld, in dem alle ständig erfinderischer wurden im Ausgeben von Geld. «Es fanden sich immer Vorbilder für die nächsthöhere Stufe des Konsums.» Man schwärmte davon, wie «filthy rich» ihresgleichen noch werden könne, wie unanständig reich. Und das mit Halbwissen, wie der Ex-Banker zu bedenken gibt, denn bei dem globalisierten und immer undurchschaubareren Finanzwesen mit seinen komplexen Produkten hat auch der beste Banker nicht ansatzweise den Durchblick. «Herr W.», wie Wötzel sich im Buch bezeichnet, wenn er auf sein Ex-Ich zu sprechen kommt, bemerkte gar nicht, dass er längst seine Autonomie verloren hatte. Die Dinge des täglichen Lebens seien für ihn zu Delegationsobjekten geworden. «Das Dogma des Outsourcing», habe ihn mehr und mehr «zu einem hochgezüchteten Spezialisten gemacht, der sich gerade noch alleine die Schuhe binden konnte». Nachts plagten ihn Panikattacken.

Erfolg im Beruf — Flaute im Privatleben Mit 43 Jahren war Rudolf Wötzel kaputt, körperlich und auch seelisch. Sein Dasein befremdete und beängstigte ihn. Er, der einen


porträt

DER UMSTEIGER | 27

Wohltäter mustergültigen Lebenslauf vorweisen konnte, stets erfolgsverwöhnt, von anderen beneidet, fühlte sich nur noch fremdbestimmt, sinnentleert. «So erfolgreich ich im Beruf war – im Privaten sah es ganz anders aus. Ich war nicht fähig, mich auf eine Beziehung einzulassen, enttäuschte Menschen, die mir eigentlich wichtig waren.» Wötzel, der Egomane, spürte, dass es so nicht weitergehen konnte. Vielleicht war es seine humanistische Grundausbildung, vielleicht der frühe Tod seines Vaters durch einen Schlaganfall oder der Selbstmord eines Jugendfreundes – jedenfalls erkannte er sein Unglück – und nahm es ernst. Mit einem finanziellen Polster ging er auf seinen Selbstfindungstrip, zu Fuss über die Alpen, von Salzburg nach Nizza. 33 Mal bestieg er zwischen Mai und September 2007 im ganzen Alpenbogen Viertausender, anfangs noch als Kletternovize. Auch das Matterhorn und den Mont Blanc konnte er «abhaken». Nicht zuletzt deshalb, weil er sich bei seinen Gipfelabenteuern «Edel-Sherpas» leisten konnte, wie er im Buch schreibt, Bergführer, die ihn Ausdauer, aber auch Respekt und Bescheidenheit lehrten.

an mir vorbei. Ich kann mich glasklar an jeden einzelnen Tag der Reise, an jede Etappe, jeden Aufund Abstieg erinnern. Heute arbeite ich wieder – und ich weiss, wofür ich arbeite. Ich habe eine Freundin, die ich nie verlieren möchte. Und ich habe Pläne.» «Aussteigen», sagt er, sei nämlich das falsche Wort. Es sei ja lediglich ein Umsteigen. Sein Haus in Pfäffikon SZ hat er vermietet, heute lebt er das ganze Jahr in Monbiel bei Klosters, in seinem einstigen Ferienhaus. Neben dem Restaurant, das er mit einem Freund dazugekauft hat, baute er in der Schweiz den Zweig einer amerikanischen Wohltätigkeitsorganisation auf, die «geistig Behinderte mit geistig Nichtbehinderten zusammenbringt, wovon beide profitieren.» Er will sich ausserdem zum Wanderführer ausbilden lassen und überlegt gerade, wie er anderen depressiven Bankern helfen kann. «Vielleicht biete ich dereinst ein Coaching an für Manager, die ihr Leben ändern wollen, aber nicht wissen, wie man das anstellt, oder einfach den Mut dazu noch nicht haben.» Ein Geschäftsfeld mit grossem Potenzial. Kann aus dem egomanen Grossverdiener so schnell ein bescheidener, achtsamer Mitmensch werden? Wötzel lacht. Es ist kein maskenhaftes Managerlachen, wie er es im Buch beschreibt, beobachtet bei sich und seinen alten Berufskollegen. Es ist ein sensibles, aber doch entspanntes Lachen.

Läuterung in den Alpen Rudolf Wötzel riskierte mehrmals sein Leben, um nach fünf intensiven Monaten in den Alpen am Meer anzukommen. Power-ElitePilgern könnte man dem auch sagen. Sein Ziel dabei: vom Banker-Ich zum Mensch-Ich finden. Ist ihm das gelungen? Der durchtrainierte Mann wird nachdenklich: «Ich erlebe die Zeit wieder intensiv. Sie rauscht nicht mehr

Esther Banz

Rudolf Wötzel: «Über die Berge zu mir selbst. Ein Banker steigt aus und wagt ein neues Leben», Integral-Verlag/Random House.

Bild Tanja Demarmels

«Als Spezialist konnte ich mir knapp allein die Schuhe binden.»

… und heute in seinem Restaurant in Monbiel bei Klosters.


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der hausmann | 29

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Nasse Bücher Wenn ich noch mal mit dem Thema

Lesen komme, treten einige Leserinnen in den Lesestreik, ich weiss. Deshalb zu etwas anderem: Ich muss gestehen, dass ich keine Minute «MusicStar» verpasst habe. Fands auch diesmal höchst unterhaltsam, ehrlich. Der Irrtum liegt einzig in der Namensgebung, denn die Sendung hat weder mit Musik noch mit Stars etwas zu tun, aber als Soap Opera taugt sie formidabel. Käthle, Raquel und Michu sind einem ans Herz gewachsen, irgendwie auch die schusselige Flo, und natürlich wünsche ich der glücklichen Person, die diesmal am besten «pörformt» hat, alles Gute für die bevorstehenden Monate relativer Bekanntheit zwischen Üechtland und Rheintal. Vor allem aber bin ich froh, dass es vorbei ist und ich mit Anna Luna am Sonntagabend nicht mehr dieses Gchäär habe, wie lange sie zugucken dürfe. Hatte sie sich endlich hingelegt, schlief sie doch nicht ein. Und kaum hatte sie dienstags das Zmittag runterschnabuliert, startete sie den Laptop auf, um das Verpasste nachzuschauen. Ausgerechnet sie, die, wenngleich das Mueti beim TV arbeitet, sonst kaum fernsieht. Das wäre also überstanden. Jetzt wird sonntags wieder – gelesen. Wo war ich stehen geblieben? Zugeben wollte ich, dass wir uns zuweilen furchtbar altmodisch und bildungsbürgerlich vorkommen. Statt den Kindern die Zauberlehrlingsgeschichte «Krabat» im Kino zu zeigen, lasen wir ihnen pünktlich zum Filmstart Otfried Preusslers Original vor. Stammt von 1971, ist aber zeitlos. Handeln Storys nämlich von den ewigen Themen Freundschaft, Abenteuer, Geborgenheit, ist es für die Kinder fabelhaft, in Traumwelten tauchen zu können. Wenn unsere beiden Süssen diesen Winter öfter zusammen in die Badewanne stiegen, um Bänz Friedli (43) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

sich die «Gebrüder Löwenherz» als Dialekthörspiel anzuhören, dann deshalb, weil sie darin ihre eigenen Ängste und Hoffnungen erkannten. Beneidenswert, wie «weg» sie dann sind. Und nach dem Bad liest Hansli im Bett gleich weiter, genauso vergiftet wie seine Schwester. Momentan liegen auf seinem Duvet verstreut … Moment, muss nachschauen gehen … «Die Hexe aus dem ersten Stock», «Der Mann aus Washington» (Das ist der druckfrische neue «Lucky Luke»), dazu Peter Bichsels «Kindergeschichten», je ein Sachbuch zu Regenwald, Wirbelstürmen und Indianern – liest er alles parallel – sowie «Olaf, der Elch» von Volker Kriegel. Den «Olaf» habe ich ihm vor Jahren schon x-mal vorgelesen, der hat viele Bilder und wenig Text und ist … ach,

«MusicStar»? Eine formidable Soap Opera.» schlicht genial! Damit solltest du es mal probieren, Trudi! (Leserin Trudi war ob der letzten Kolumnen frustriert, weil ihre Kinder nicht so gern lesen.) Eli hingegen sieht ihre Tochter nur als wandelndes Buch. «Sie liest während des Anziehens, des Zähneputzens, des Schulsackpackens, auf dem WC …» Schon hat die Leiterin der Schulbiblio angeboten, eigens für sie während der Sommerferien zu öffnen. Und Sabrina berichtet auf Migrosmagazin.ch von ihrem lesesüchtigen Erstklässler, demnach ist Dauerlesen durchaus nicht nur Mädchensache. Sues Bub begann in der zweiten Klasse mit Harry Potter und hat inzwischen alle Bände – haltet euch fest! – zweimal durchgelesen. Der Halbwüchsige von Mile (die in Frankreich lebt und den «Hausmann» online liest) schlägt jedoch alles. Nicht nur ist er bilingue leseversessen, nein, er liest selbst unter der Dusche. «Leider aber», klagt seine Mutter, «gibt es plastifizierte Badebücher nur für Kleinkinder …»

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30 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

«Die Migros steht seit ihrer Gründung für Mehrwert»

Migros-Marketingchef Oskar Sager über die Werbestrategie des grössten Schweizer Detailhändlers und die neue Produktelinie M-Classic.

Oskar Sager, die Migros wird künftig mit dem Slogan «Ein M besser» werben. Damit rückt das M wieder ins Zentrum der MigrosKommunikation. Ein Schritt vorwärts in die Vergangenheit?

Wenn Sie mit der Vergangenheit die wahren Werte der Migros gleichsetzen, stimmt es. Wir besinnen uns wieder stärker auf die traditionellen Migros-Werte. Die Dachmarke M ist so stark, dass es ein Fehler wäre, sie nicht zu integrieren. Laut Studien kennen 92 Prozent der Schweizer das «M». Bessere Werte sind beinahe nicht zu erreichen. Was genau heisst «Ein M besser»?

«Ein M besser» steht für den Mehrwert, den die Migros leistet: mit den hochwertigen Produkten zu günstigen Preisen; als Genossenschaft, die das verdiente Geld nicht an Aktionäre verteilt, sondern wieder in tiefere Preise und im Inland investiert; als Förderer einer naturnahen Landwirtschaft; überhaupt mit unserem ökologi-

schen und sozialen Engagement, mit dem Kulturprozent. Die Kunden bekommen für jeden in der Migros ausgegebenen Franken mehr. Das lässt sich mit Fakten belegen und ist auch der Grund, weshalb wir dafür immer wieder ausgezeichnet werden. Gerade jetzt wurden wir wieder zum Unternehmen mit dem grössten Vertrauen und dem besten Umweltengagement gewählt. Seit ihrer Gründung strebt die Migros nach dem maximalen Mehrwert für die Kunden und die Mitarbeitenden. Das beweist Selbstbewusstsein und verpflichtet uns gleichzeitig, jeden Tag besser zu werden. Können Sie Beispiele nennen?

Wir befragen jedes Jahr mehr als 120 000 Kundinnen und Kunden. Sie attestieren uns regelmässig, dass wir der Anbieter mit den frischesten Produkten sind. Oder: Die Migros hat allein in den letzten 15 Jahren Massnahmen getroffen, die dazu führten, dass wir so viel Energie sparen, wie

350 000 Einfamilienhäuser pro Jahr verbrauchen – obwohl wir sehr viel mehr Verkaufsfläche anbieten. Oder: Uns ist die Überfischung der Meere nicht egal. Deshalb haben wir alle gefährdeten Fischsorten aus dem Verkauf genommen. Die Liste wäre beliebig verlängerbar. Zu unserem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis gehört eben auch die innere Qualität. Das heisst: Es ist uns wichtig, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen die Waren hergestellt werden. Diesbezüglich ist das Engagement der Migros vorbildlich. Das sind Stärken, die unsere Mitbewerber auch gerne für sich in Anspruch nehmen.

Ja, nur können wir das beweisen, und es wird uns von Dritten immer wieder attestiert. Wir bekommen regelmässig Preise und Auszeichnungen. Unsere Kundinnen und Kunden verteilen uns jedes Jahr Bestnoten für die Frische, sie wählen uns regelmässig zum

Oskar Sager, Migros-Marketingchef:


m-aktuell

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Informationen aus der MIGROS

umweltbewusstesten Anbieter. Auch Regionalität ist für uns keine hohle Phrase. Denn wir haben zehn regionale Genossenschaften und das starke Label «Aus der Region». Jede Genossenschaft bietet zwischen 700 und 1400 solcher regionalen Produkte an. Das sind so viele wie ein Harddiscounter in der ganzen Schweiz anbietet. Und wenn wir von Swissness sprechen, leben wir diese täglich. Denn wir sind die grösste private Arbeitgeberin und Ausbildnerin der Schweiz und investieren jedes Jahr mehr als eine Milliarde Franken im Inland. Zudem ist uns die Art des Transports wichtig: Wir setzen auf die Schiene und sind deshalb der grösste Kunde der SBB. Den starken Bezug zur Schweiz preisen sogar die neuen ausländischen Anbieter.

Dem ist so, doch wir haben diesen Schweiz-Bezug wirklich. Aber ich war eben noch nicht fertig! Wenn wir von Nachhaltigkeit sprechen, dann nicht, weil das gerade im Trend liegt. Die Migros lebt Nachhaltigkeit seit dreissig Jahren und wurde nicht aus Zufall zur nachhaltigsten Detailhändlerin der Welt gekürt. Und damit habe ich noch nichts über das Kulturprozent gesagt, den Landes-Gesamtarbeitsvertrag (LGAV), unseren Einsatz gegen den Klimawandel mit der CO2-Deklaration und, und, und. Sie sehen: Wir sind in all diesen Bereichen «Ein M besser».

Bild Siggi Bucher

Der Slogan könnte aber auch zu hämischen Kommentaren verleiten, etwa dann wenn ein

«Wir leben die Swissness täglich.»

«Es ist kein Zufall, dass die Migros zur nachhaltigsten Detailhändlerin gekürt wurde.»

Migros-Produkt im «Kassensturz» schlecht abschneidet.

Niemand erwartet von einer Person oder einem Unternehmen, dass sie oder es perfekt sind. Wir alle geben unser Bestes, machen dabei aber auch Fehler. Wichtig ist es, diese zu erkennen, zu kommunizieren und Verbesserungen vorzunehmen. Und genau das tun wir in der Migros. Wenn wir bei gerechtfertigter Kritik sofort reagieren und das Produkt verbessern, ist auch das ein Mehrwert. Wie ist der neue Slogan entstanden?

Der Slogan wurde im «Wohnzimmer» unserer Kommunikationsagentur Jung von Matt/Limmat kreiert. Dieses Schweizer Durchschnittswohnzimmer ist mit Möbeln von Micasa ausgestattet und steht sinnbildlich für die Anforderung, dass unsere Kommunikation allgemein verständlich und populär ist und sich an die gesamte Schweizer Bevölkerung richtet. Nun gibt es nicht nur einen neuen Slogan, sondern auch eine neue Dachkampagne.

Ja, und mit der neuen Dachkampagne wird die Leistungsfähigkeit der Migros klar dokumentiert. Die Hauptstärken bestes PreisLeistungs-Verhältnis, Regionalität, Nachhaltigkeit und die einmalige Frische werden eindrücklich dargestellt. Die Dachkampagne wird vor allem in TV-Spots und auf Plakaten stattfinden. Und ganz wichtig: Auch bei der neuen Dachkampagne darf geschmunzelt werden, da bleiben wir ganz auf der bewährten Linie der Migros-Werbung. Was versprechen Sie sich von der neuen Kampagne?

Ich bin überzeugt, dass die breite Bevölkerung noch besser verstehen wird, wofür die Migros steht und was sie einzigartig macht. Die Kampagne macht auf humorvolle Art die Leistungen und die LESEN SIE WEITER AUF SEITE 33


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m-aktuell

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Werte, die Kraft und die Glaubwürdigkeit der Migros verständlich.

Kaufentscheid wird dadurch erleichtert. Am Anfang ist es ganz wichtig zu kommunizieren, dass die M-Classic-Produkte die gewohnten Produkte mit der guten Qualität sind und zum gleichen Preis verkauft werden.

Also eine Antwort auf den Markteintritt der deutschen Harddiscounter Aldi und Lidl?

Nein. Die Kampagne ist Bestandteil der Umsetzung der Marketingstrategie 2009–2011. Diese Strategie ist eine logische Weiterentwicklung unseres Unternehmens, keine Reaktion auf neue Konkurrenten. Sie stellt die wahren Stärken der Migros ins richtige Licht. Zur Umsetzung der Marketingstrategie gehört auch «M-Classic». Was steht hinter der Lancierung dieser neuen Migros-Marke?

Auch hier geht es darum, dass unsere Kunden sich besser zurechtfinden. M-Classic bildet eine visuelle Klammer um verschiedene bestehende Angebote aus dem Grundsortiment der Migros. Die

Oskar Sager: «Unsere Kunden sollen sich im Laden besser zurechtfinden.»

Marke steht für überzeugende Qualität zu besten Preisen bei Produkten des täglichen Bedarfs. Das heisst: Bestehende Produkte werden neu verpackt. Schafft man dadurch nicht eher Verwirrung?

Im ersten Moment mag das vielleicht so sein. Auf die Dauer wird die optische Vereinheitlichung aber zu einer besseren Orientierung für die Kunden führen. Der

Verspricht sich die Migros mit M-Classic mehr Umsatz?

Mit unseren Massnahmen in der Marketingstrategie möchten wir unsere Stellung als Marktführerin ausbauen. Sie sind jetzt ein Jahr Marketingchef der Migros. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Ich bin glücklich, dass wir es geschafft haben, mit dem Marken-

MEHRWERT | 33

haus für lange Zeit ein solides Fundament für die Hauptaufgaben im Marketing zu schaffen. Das heisst, für die Sortimentierung, für die Marktbearbeitung und für die Kommunikation. Es ermöglicht uns, einfach, verständlich und auf die Kunden ausgerichtet unsere Arbeit erfolgreich auszuüben. Dieses Haus zu bauen war nur möglich, weil hochprofessionelle und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der ganzen Migros auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet haben: «Ein M besser». Das durfte ich in dieser Zeit lernen: «Ein M besser» gilt in besonderem Masse auch für unsere Mitarbeitenden.

Das orange M spielt künftig wieder die Hauptrolle in der Migros-Werbung.

GUT ZU WISSEN

Überzeugende Qualität in neuer Verpackung M-Classic positioniert sich in der Mitte — zwischen M-Budget und Migros Sélection — und hat sich gleich von beiden Marken eine Scheibe abgeschnitten. Das will nicht etwa heissen, dass M-Classic Sélection-Qualität zu M-BudgetPreisen anbietet. Doch M-Classic vereint überzeugende Qualität und beste Preise und spricht damit sogenannte «No-Compromise Consumer» an. Das sind Konsumenten, die hinsichtlich Qualität und Preis keine Kompromisse eingehen und nach dem besten Preis-LeistungsVerhältnis streben. Damit der Kunde sein Produkt unter M-Classic wiederfindet, wird der bisherige Name auch auf der neuen Verpackung stehen. «Wir sind uns bewusst, dass sich die Kunden erst an die neue Marke und Verpackung gewöhnen müssen», sagt Martin Haslinger, der für M-Classic verantwortlich zeichnet. «Da der Name und — ganz wesentlich — auch Inhalt und Preis identisch bleiben, sind wir überzeugt, dass die positiven Reaktionen die wenigen kritischen bei

Bereits heute gibt es das Ketchup und die Pizza Margherita in den Regalen zu entdecken. Bis im Sommer werden laufend weitere Produkte aus dem bestehenden Sortiment mit dem neuen Markenkleid versehen.

Weitem übertreffen werden und der Kunde die Neuerung nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte.»


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Makarska Mostar Orebic

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Dubrovnik

7. Tag Trogir/Split: Trogir, das unter UNESCO Schutz steht, ist an der Stelle des altgriechischen Tragurion entstanden und besitzt zahlreiche Bauten, die von ihrer reichen Geschichte zeugen. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie Split und spazieren durch die alten Gassen und besuchen den berühmten Diokletiankeller. Übernachtung in Split. 8. Tag Split-Zürich: Fahrt zurück zum Flughafen. Rückflug nach Zürich oder Badeferienverlängerung auf der Insel Brac.

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Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Das sagen Politiker und Unternehmer > Do Doris Le Leuthard, Bu Bundesrätin: «E «Es ist be besonders erfreulich, wenn Investitionen in der heutigen Zeit nicht gekürzt, sondern aufgestockt werden. Wer in einer wirtschaftlich schwierigen Phase investiert, schaut mit Zuversicht in die Zukunft und sichert sich damit die Geschäftsfelder von morgen.» > Ja Jan-Egbert St Sturm, Pr Professor un und Leiter der Ko Konjunkturforschungsstel forschungsstelle der ETH Zürich: «Die Investitionen der Migros bedeuten für die Schweizer Wirtschaft, dass es auch hierzulande Leuchttürme gibt, die uns den Weg aus der gegenwärtigen Krise heraus zeigen.»

MIGROS INVESTIERT | 35

Wohltat für Wirtschaft und Umwelt So kommt die Schweiz in Schwung: Mehr als fünf Milliarden Franken investiert die Migros — und schont dabei erst noch die Umwelt.

«Es ist besonders erfreulich, wenn Investitionen in der heutigen Zeit nicht gekürzt, sondern aufgestockt werden», lobt Bundesrätin Doris Leuthard. Fast zwei Drittel der Riesensumme steckt die Migros in den Detailhandel. Mehr als 3 Milliarden Franken fliessen also genau dorthin, wo es die Kundinnen und Kunden am unmittelbarsten merken – in die Supermärkte und Einkaufszentren. Der Grossverteiler erneuert seine Läden und sorgt auch für eine optimale Energieeffizienz der Gebäude.

Illustration Alex Macartney, Bilder Marco Zanoni, Gerry Nitsch, Senn & Stahl (2), Keystone (2)

Neue Einkaufszentren nutzen Abwärme

> Si Simonetta Sommaruga, So SP SP-Ständerätin: «D ist eine «Das hö höchst willkommene Kraftspri Kraftspritze für die Schweizer Wirtschaft. Auf Energieeffizienz ausgerichtete Investitionen bringen auch der Umwelt viel und entlasten letztlich das Portemonnaie von uns allen.»

I

m Motor der Schweizer Wirtschaft ist die Migros ein riesiges Schwungrad. Der Grossverteiler ist der wichtigste private Arbeitgeber des Landes: Rund 83 900 Menschen beschäftigt das Unternehmen mit dem orangen M, davon sind 3250 in der Ausbildung. Der Finanzkrise zum Trotz rotiert das Migros-Schwungrad

besonders schnell und hilft so, den gesamten Wirtschaftsmotor auf Touren zu halten. Mehr als 5 Milliarden Franken wird der Grossverteiler von 2009 bis 2011 investieren. Die Migros korrigiert damit ihren Vorjahresplan um 8,3 Prozent oder 385 Millionen Franken nach oben. Ein mutiges Zeichen in einer Phase der Verunsicherung.

Eines von vielen Bauvorhaben ist das neue Zentrum Rosenberg, das ab Frühling 2011 im Norden Winterthurs ein modernes Stadttor bilden soll. Rund 110 Millionen Franken steckt die Genossenschaft Migros Ostschweiz in dieses Projekt, bei dem Ökologie eine wichtige Rolle spielt: Dank der Abwärme des Migros-Supermarkts und der anderen Läden werden 136 Wohnungen mit 70 Prozent der Heizenergie und der Hälfte der Energie fürs Warmwasser versorgt. Mit grossem Aufwand will die Migros etwa auch Läden im Zentrum Oberland in Thun BE und im Tivoli Spreitenbach AG erneuern. In Stans NW wird das Zentrum Länderpark erweitert und umgebaut. Es soll in Zukunft LESEN SIE WEITER AUF SEITE 36


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m-aktuell

MIGROS INVESTIERT

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Das sagen Politiker und Unternehmer

ganz ohne fossile Brennstoffe auskommen. Zur Kühlung des Gebäudes wird die natürliche Kälte des Grundwassers ausgenützt.

> Rudolf Ru Stämpfli, Präsident Pr de des Schweizer Ar Arbeitgeberve verbandes: «Die grossen Investit Investitionen der Migros sind ein wichtiges Zeichen: Sie sind ein Bekenntnis zum Standort Schweiz.»

Arbeitsplätze in der Schweiz sichern Die Migros ist aber nicht nur ein Detailhändler, sie stellt viele der verkauften Produkte auch selber her. Gegen 700 Millionen Franken fliessen in den nächsten drei Jahren in die eigenen Industriebetriebe und in den Grosshandel. «Unser Ziel ist ganz klar Wachstum und europaweite Wettbewerbsfähigkeit», sagt Thomas Paroubek, der die Investitionen der MigrosIndustriebetriebe koordiniert. «So schaffen und sichern wir Arbeitsplätze in der Schweiz.» Ein Musterbeispiel ist das Projekt mit dem klangvollen Namen «Bina Futuro»: Der Nahrungsmittelhersteller Bischofszell, der Getränke, Fertiggerichte und Frisch-Convenience-Produkte herstellt, braucht dringend mehr Platz. Denn die Produktionsmenge ist mit den Jahren stetig gewachsen. Bis Anfang 2010 erweitert das Unternehmen seine Gebäude und gruppiert Herstellungsanlagen um. «Dafür werden aber

> Pa Pascal Gentinetta ta, Direktor des Wi Wirtschaftsdachve verbandes economi miesuisse: «Es ist sehr erfreulich, dass die Migros gerade jetzt in so grossem Umfang investiert. Davon profitieren auch viele kleine und mittlere Unternehmen.»

Geplante Einkaufswelt: Das neue Zentrum Rosenberg in Winterthur.

keine neuen Grundstücke überbaut», erklärt Paroubek. «Stattdessen nutzen wir auf dem bestehenden Areal Leerflächen.» Gegen 60 Millionen Franken kostet das ganze Vorhaben, das auch eine Neuorganisation und Straffung der Logistik beinhaltet. Die Zahl der Transportfahrten zu den Verteilzentren der Migros-Genossenschaften soll abnehmen. Dass sich Wachstum und Rücksicht auf die Umwelt durchaus nicht ausschliessen, zeigt auch ein anderes Industrieprojekt: Das Unternehmen Micarna

mit Sitz in Courtepin FR und Bazenheid SG ist auf Fleischverarbeitung spezialisiert und benötigt dafür viel Heisswasser. Dieses wird in Zukunft zu einem grossen Teil durch Wärmerückgewinnung und Wärmepumpen erzeugt. Das rund 4 Millionen Franken teure Projekt nützt dem Klima: Jährlich wird das neue System 1760 Tonnen CO2 einsparen. Das entspricht der Menge, die rund 300 Schweizer jährlich verursachen.

> Jo Johann N. Sc Schneider-Amma mann, FDP-Nationa nalrat und Präside dent des Industrieverbandes Sw Swissmem: «Die Migros ist der grösste private Arbeitgeber des Landes. Für den Arbeitsort Schweiz sind die Investitionen enorm wichtig.»

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Migros-Magazin 14, 30. März 2009

FISCHEREI | 39

Hüter der Meere

Die Migros kämpft gegen die Überfischung der Meere. Bedrohte Fischarten werden aus dem Sortiment genommen, das Angebot aus nachhaltigem Fischfang wird massiv erweitert.

Zu viele Tiere landen versehentlich im Netz Es sind Prognosen, die schockieren: «Wenn wir so weiterfahren wie bisher, sind unsere Ozeane bis Mitte des Jahrhunderts leergefischt und die Fischerei ist zusammengebrochen», bilanziert Jennifer Zimmermann, Fischexpertin beim WWF. Kein Wunder, bei der absurd anmutenden Verschwendung, welche die Fischerei täglich produziert. Nebst Meeresschildkröten, Haien oder Delfinen landen unzählige noch

Bild Keystone

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och zu Beginn der Fünfzigerjahre erschien der Reichtum der Weltmeere und ihrer Fischbestände unendlich. Vielen Zukunftsforschern erschien die Ressource Fisch gar als die Haupternährungsquelle für eine stetig wachsende Weltbevölkerung. Und heute? Anfang März dieses Jahres gab die Welternährungsorganisation (FAO) ihren neuesten Bericht über den Zustand der weltweiten Fischbestände heraus. Es sind Zahlen, die erschrecken: Rund 80 Prozent der Fischbestände in den Weltmeeren sind überfischt oder bis an die Grenzen ausgebeutet, Tendenz steigend. Laut FAO werden weltweit über 2 Millionen motorisierte Schiffe eingesetzt, die jedes Jahr zirka 82 Millionen Tonnen Fisch an Land ziehen.

Die Migros wird in den kommenden Monaten ihr Sortiment auf Fisch aus nachhaltiger Produktion umstellen.

nicht fortpflanzungsfähige Jungfische als Beifang in den Netzen. Zudem werden aufgrund der Fangquotenregelung auch ausgewachsene Speisefische ungenutzt ins Meer zurückgeworfen: «Ein Schiff hat in der Regel Fangquoten für mehrere Fischarten, die mit dem gleichen Gerät gefangen werden können. Ist zum Beispiel die Fangquote für Kabeljau erreicht und jene für Schellfisch noch offen, wird das Schiff weiterhin

WWF Seafood Group Ziel der Mitglieder ist es, das Angebot schrittweise auf Fisch aus nachhaltig bewirtschafteten Beständen und umweltverträglichen Zuchten umzustellen.

zur See fahren. Aller Kabeljau, der ab dann gefangen wird, geht tot wieder über Bord», erklärt Zimmermann. Auch gegen solche Auswüchse wehrt sich die Migros – und handelt. Nicht erst seit dem neuesten Bericht der FAO engagiert sich die Migros aktiv gegen die Überfischung und für ein nachhaltiges LESEN SIE WEITER AUF SEITE 41


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FISCHEREI | 41

MSC: Nachhaltig gefischt Das MSC-Label zeichnet Meer- und Süsswasserfisch sowie Meereserzeugnisse aus nachhaltiger und verantwortungsvoller Fischerei aus. Unabhängige Kontrollinstanzen stellen sicher, dass die strengen Vorgaben eingehalten werden.

Fischangebot. So ist sie bereits seit Frühjahr 2008 Mitglied der WWF Seafood Group. Was bedeutet das konkret für den Kunden? Kann er mit gutem Gewissen heutzutage noch Fische essen? «Er kann», sagt Stefan Gygli. «Seit geraumer Zeit verkaufen wir keine akut bedrohten Fischarten mehr», hält der Bereichsleiter Fisch bei der Migros fest. So sind beispielsweise die Sackbrasse, der Papageifisch, der Meeraal und der Beryx ersatzlos aus dem Sortiment genommen worden; insgesamt 13 Arten, weitere werden folgen. «Sieben andere Fischarten wie Kabeljau und Seeteufel bieten wir noch aus Zuchten und Beständen an, die auf eine nachhaltigere Produktion umgestellt haben», so Gygli. Zudem würden das MSC- und Biosortiment laufend erweitert.

MSC-Offenverkauf an der Fischtheke MSC steht für Marine Stewardship Council, wurde 1997 vom WWF mitgegründet und seit Beginn an von der Migros unterstützt. Heute steht die unabhängige internationale Organisation für das weltweit anerkannteste ökologische Zertifizierungspro-

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MSC-Fisch — damit es auch in Zukunft noch Schwärme gibt.

gramm für Fische und Meeresfrüchte aus Wildfang. Bevor ein Fischprodukt das blaue MSC-Siegel erhält, muss jeder Fischereibetrieb eine unabhängigeBetriebsprüfungdurchlaufen. Diese stellt sicher, dass der Fisch umweltgerecht gefangen wurde. «Nur Fischereien, die verantwortungsbewusst mit der Ressource Fisch und dem Lebensraum Meer umgehen, kommen für MSC in Frage. Denn die Fischereien sorgen dafür, dass auch in Zukunft ausreichend Fisch vorhanden ist, und nehmen dabei Rücksicht auf andere Fische, Meeressäuger, Wasservögel und den Gewässerboden», sagt MSC-Pressesprecherin Gerlinde Geltinger. Als erster Schweizer Grossverteiler bietet die Migros ab Dienstag, 31. März ein breites Sortiment an MSC-Frischfisch neu im Offenverkauf an der Fischtheke an. «Schweizweit wurden rund 2300 Mitarbeiter geschult», erklärt Stefan Gygli nicht ohne Stolz. «Welche Fische empfehlen Sie? Woher stammen sie, wie wurden sie gefangen?» Diese Fragen gelte es zu beantworten. So stelle man eine nachhaltige Kundenberatung sicher. «Dieses Engagement des grössten Detailhändlers der Schweiz ist für uns sehr wichtig», sagt Gerlinde Geltinger. «Die Migros verhält sich vorbildlich.» Dem kann sich Jennifer Zimmermann vom WWF nur anschliessen: «Von der Zertifizierung an der Fischtheke, wie es die Migros tut, geht international Signalwirkung aus.» Christoph Petermann www.migros.ch/fisch Mehr zum Thema auf Seite 66.

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44 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

1) Kuchenteig mitsamt Backpapier in die Form legen, überstehende Ränder abschneiden. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Backofen auf 200 Grad vorheizen. 2) Käse fein reiben. Frühlingszwiebeln hacken, im Olivenöl dünsten und abkühlen lassen. Petersilie fein hacken, Schnittlauch in Röllchen schneiden. 3) Rahm und Ei verquirlen. Magerquark und Käse dazugeben. Kräuter und Zwiebeln unterheben. Mit Salz, Pfeffer, Paprika würzen. Masse in die Form füllen. 4) In der unteren Backofenhälfte während 35—40 Minuten backen. Warm oder kalt servieren.

Geniessen zu Die Eier hängen im Osterbaum, die Nester sind im Garten versteckt, und wenn die Gäste kommen, ist das bunte

Brunchbuffet bereits fertig, liebevoll arrangiert mit Tupfengeschirr und Narzissen. So wird Ostern zu einem


schaufenster

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Produkte aus der Migros > OSTERN

Da staunen die Gäste: Der abwechslungsreiche, typisch schweizerische Osterbrunch der Familie Mayer überzeugt Augen und Gaumen — und ist mit wenig Aufwand zubereitet. Von links: Heidi-Käseplatte mit Berg-Emmentaler, Jura- und Pilatus-Käse, ab Fr. 2.05 per 100 g, Heidi-Drink Erdbeere, 3,3 dl, Fr. 1.70, HeidiMüesli, 200 g, Fr. 1.80, HeidiJoghurt Aprikose, Schokolade oder Milchkaffee, 150 g, je Fr. —.85. Heidi-Berg-Bündnerfleisch, 100 g, Fr. 9.60, Heugade Rohschinken, 100 g, Fr. 7.40, Alpkräuterspeck, 109 g, Fr. 5.90

Ostern unkomplizierten und gelungenen Fest, bei dem genug Zeit bleibt für das, worauf es ankommt: einen fröhlichen, entspannten

Frühlingstag mit der Familie und Freunden zu verbringen. Familie Mayer zeigt, wie es geht.


46 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Piadina

Ergibt 1 Rolle / ca. 6 Stück 30 g Heidi-Jurakäse, 1 softe Weizentortilla, 3 Tranchen HeidiRohschinken, 1 Handvoll Rucola 1) Käse an einer Bircherraffel fein reiben. Tortilla in einer beschichteten Bratpfanne ohne Fett erhitzen

und wenden. Geriebenen Käse daraufstreuen. Rohschinken darauflegen, Rucola darüberstreuen. 2) Tortilla vorsichtig aufrollen, mit Zahnstocher fixieren und in Stücke schneiden.

Hase Max traut sich noch nicht so ganz, die Piadinas zu stibitzen. Zu liebevoll hat Mama die Röllchen mit kleinen Eili dekoriert.

D

iese Ostern will es Familie Mayer ganz anders machen: Statt wie sonst in der Küche zu wirbeln, während die Freunde schon auf der Terrasse sitzen und ständig mit schlechtem Gewissen fragen, ob sie irgendwie helfen können, haben sich Marija und Markus für ein Brunchbuffet entschieden, das bereits fixfertig auf die Gäste wartet: Lecker, leicht und vielseitig, im Handumdrehen zuzubereiten und typisch schweize-

risch sollte es sein. Beim Stöbern in der Migros wurden sie auf Anhieb fündig. «Bei Heidi-Produkten weiss ich, wo sie herkommen – nämlich aus den Schweizer Bergen. Und das schmeckt man», meint Markus Mayer. «Die klare Luft, das satte Gras machen sowohl Milch- als auch die Fleischprodukte zu einem Geschmackserlebnis. Den würzigen HeidiLESEN SIE WEITER AUF SEITE 48

Eine echte Punktlandung: Mama Marija ist ganz verliebt in weisse Tupfen auf rotem Grund. Getupft gibt es — solange Vorrat — nicht nur Krüge und Schalen, sondern auch Teller, Becher, Tassen, Eierbecher und Servietten.


schaufenster

OSTERN | 47

Erdbeer-Osterküchlein Für 4 Käseküchlein-Förmchen

1 Vanilleschote, 100 g Milchreis, 2,5 dl Heidi-Milch, 1 dl Heidi-Vollrahm, 30 g Butter, 30 g Mandeln, geschält und gemahlen, 5 EL Honig, 1 Mürbeteig, ausgewallt, 320 g, 3 EL Erdbeerkonfitüre, 2 Eier, 1 Prise Salz, 1 EL Zitronensaft, 500 g Erdbeeren, einige Pfefferminzblättchen, Puderzucker 1) Vanilleschote aufschlitzen, Mark herauskratzen. 1 dl Wasser, Reis und Vanilleschote mit Mark aufkochen. Milch und Rahm dazugiessen und zugedeckt 15 Minuten köcheln lassen. Abdecken und weitere 10 Minuten köcheln. Zwischendurch umrühren. Vanilleschote entfernen, Butter, Mandeln und 3 EL Honig unterrühren. Auskühlen lassen.

Mmmh, fein! Saftig-süsse Erdbeeren machen dieses Dessert zu Johanns Favoriten auf dem üppig gedeckten Tisch.

2) Backofen auf 200 Grad vorheizen. Käseküchlein-Förmchen mit Teig auslegen, Boden mit Gabel einstechen. Konfitüre auf dem Boden verstreichen. Eier trennen. Eigelb unter die ausgekühlte Reismasse mischen, Eiweiss mit Salz zu Eischnee schlagen und vorsichtig ebenfalls unterheben. Masse in die Förmchen verteilen und in Ofenmitte während ca. 35 Minuten backen. 3) Zitronensaft mit dem restlichen Honig mischen. Erdbeeren in Stücke schneiden, Minze fein hacken. Alles zusammen vermischen. Mit dem noch lauwarmen, mit Puderzucker bestäubten Osterküchlein servieren.


48 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Zvieri-Plättli, 100 g, Fr. 7.90*

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regionale Preise

Alpkräuterspeck habe ich am liebsten knusprig gebraten und mit frischem Peterli, Champignonscheiben und Ei im Ofen überbacken.» Und während Markus noch ins Wurstregal greift, hat sich Marija bereits in das nostalgische Tupfengeschirr in der Haushaltswarenabteilung verliebt. «Das erinnert mich an luftige Petticoats und die Fünfzigerjahre», schwärmt sie. «Das perfekte Arrangement für einen frühlings-

haften Esstisch. Und noch dazu ein Deko-Klassiker, der auch nach Ostern Freude macht.» Als die beiden den üppig gedeckten Tisch dann noch mit sonnig-gelben Narzissen verzieren, sind sie sich sicher: So wird der Osterbrunch zu einer echten Punktlandung – für die Gäste wie auch für die Gastgeber. Text Ruth Gassmann Bilder Dirk Lässig Styling Marlise Isler Styling Basteln Anita Oeschger

Ein kleiner Lausbub wird zum Osterhasen: Marija hat Max aus Karton und Seidenpapier eine Maske gebastelt.


schaufenster

Gutes von Heidi (von links nach rechts): Vollrahm, 5 dl, Fr. 4.95, Gottardo-Käse, Fr. 2.30

per 100 g, BergkräuterKäse, Fr. 2.50 per 100 g, Bündner-Rahmkäse, Fr. 2.50 per 100 g,

Gruyère, Fr. 2.20 per 100 g, Müesli Cereal, 200 g, Fr. 1.80, Drink Erdbeer, 3,3 dl, Fr. 1.70,

OSTERN | 49

Joghurts, Milchkaffee, Aprikosen, Schokolade, 150 g, je Fr. —.85

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Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text OSTERN und Ihrer Adresse an die Nummer 920 (1 Fr./SMS). Beispiel: OSTERN Beat Muster, Musterstr. 1, 9999 Musterdorf.

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schaufenster

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

NEWS | 51

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NEWS WS

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

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Für PC-Games, weil die mich nach spätestens zwei Stunden langweilen. Was würden Sie auch für viel Geld nie hergeben?

Meine Unabhängigkeit. Meine Entscheidungen will ich immer alleine treffen. Auch in Zukunft. Was gibt es kostenlos in Ihrer Stadt?

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Der Eintritt für die Besichtigung des Grossmünsters.

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CH

CH

CH

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Fisch vom 31.3. bis 6.4. Atlantischer Rauchlachs Duo-Pack Zucht aus Norwegen herzhaft geräuchert ca. 200 g 10.50 vom 31.3. bis 6.4. Crevetten in Salzlake Wildfang aus Dänemark Dose à 80 g 3.80 statt 4.80 Dose à 150 g 6.80 statt 8.50 vom 31.3. bis 13.4. Lachsfilets mit Haut nur in Bedienung per 100 g 2.45 statt 3.10 Lachsrücken-Filets Zucht aus Norwegen per 100 g 3.50 statt 4.40 vom 31.3. bis 13.4. Langusten gekocht Wildfang aus USA nur in Bedienung per 100 g 3.50 vom 31.3. bis 6.4. Meerrettich-Mousse Becher à 50 g 1.30 statt 1.60 Becher à 100 g 2.90 statt 3.30 vom 31.3. bis 6.4. Saison-Rauchlachs Zucht aus Schottland per 100 g 6.80 statt 8.50 Fleisch vom 31.3. bis 6.4. Lammgigot gerollt Schweiz per 100 g 3.90 statt 4.80 vom 31.3. bis 6.4. Schweinskotelett gefüllt in Bedienung Schweiz per 100 g 2.10 statt 2.70 vom 31.3. bis 6.4. Schweinskotelett mager Schweiz per 100 g 1.80 statt 2.30 Schweinskotelett Hals Schweiz per 100 g 1.70 statt 2.10 Frisch und fertig Solange Vorrat I30%I Cornatur assortiert 660 g 13.30 statt 19.10 Solange Vorrat I30%I M-Gnocchi mit Kartoffeln im Duo-Pack 2 x 425 g 4.90 statt 7.– Früchte Gültig vom 31.3. bis 6.4. Trauben blau/rosé Südafrika per kg 3.80 Geflügel vom 31.3. bis 6.4. Pouletflügeli nature Schweiz per 100 g 1.20 statt 1.55 Pouletflügeli gewürzt Schweiz per 100 g 1.30 statt 1.65

Genossenschaft Migros Zürich

vom 31.3. bis 6.4. Pouletschnitzel Ungarn per 100 g 1.70 statt 2.20 vom 31.3. bis 6.4. Trutenmiccata Brasilien 12 x 50 g 600 g 9.90 Käse vom 31.3. bis 6.4. Pie d’Angloys Französischer Weichkäse Packung à 200 g 3.90 statt 4.70 vom 31.3. bis 6.4. Züribieter Käsescheiben Halbhartkäse Packung à 150 g 3.10 statt 3.70 Milchprodukte Gültig vom 31.3. bis 6.4. Alle Griesscremen 150 g 1.10 statt 1.30 Migros-Restaurants Profitieren Sie Montag bis Freitag von unserem Mittags-Hit für 10.50. Dienstag, 31.3. Wienerschnitzel vom Schwein (Herkunft Fleisch: Schweiz), Zitronengarnitur, Pommes frites, Erbsen und Karotten

CH

Mittwoch, 1.4. Rindshamburger (Herkunft Fleisch: Schweiz), Sauce Café de Paris, Duchessekartoffeln, Blattspinat Donnerstag, 2.4. Schweinsvoressen Marengo (Herkunft Fleisch: Schweiz), Safrannudeln, Babykarotten Freitag, 3.4. Trutenbrust-Spiessli (Herkunft Geflügel: Deutschland), Senfrahmsauce, Ebly mit Gemüsebrunoise Montag, 6.4. Fleischkäsetranche gebraten (Herkunft Fleisch: Schweiz), Jus gebunden, Tomatenrisotto, Gourmetgemüse CH = nationale Aktion

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Migros-Magazin 14, 30. März 2009

schaufenster

HAUSHALTPAPIER | 61

Bild Lucas Peters, Styling Kim Dang, H+M Tamara Aharon

Mit dem Twist-Haushaltspapier ist der Fleck schnell weggewischt. Und als Kleckervorbeugung gilt: Twist macht sich auch als Serviette gut.

Praktische Eleganz Haushaltspapier wird salonfähig: Warum also nicht als Serviette beim Tête-à-Tête?

D

er Name trügt, Haushaltspapier kommt nicht nur in der Küche und beim Putzen zum Einsatz. Ebenso praktisch sind die Rollen von Twist in der Werkstatt oder beim Picknick draussen im Grünen. Und warum die Deluxe-Linie nicht gar als chices Accessoire zu

Tisch verwenden? Die gemusterte Variante macht als Serviette eine elegante Figur. Und es ist blitzschnell zur Hand als Erste Hilfe bei einem Missgeschick. Einfach in ein wenig Mineralwasser tupfen, und schon ist der rote Pastafleck aus der Welt gewischt. Die Deluxe-Haushaltpapiere sind be-

sonders saugfähig und reissfest. Einige Sujets wechseln je nach Jahreszeit, das sorgt für optische Abwechslung zu Hause. Zudem ist die Deluxe-Linie FSC-zertifiziert, dies bedeutet, dass das benötigte Holz mit Rücksicht auf Mensch und Natur gewonnen worden ist. AKR

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Südtirol - Dolomiten

Thüringen

St. Christina - Bozen - Meran - Seiseralm

Jena - Weimar - Erfurt - Eisenach

Wer Südtirol hört, denkt an üppige REISEDATEN Wein- und Obstplantagen, blühen1. 31. Mai - 04. Juni de Almen und dunkle Nadelwälder. 2. 07. - 11. Juni Als eindrucksvolle Hochgebirgs3. 14. - 18. Juni region kennt man die grandiosen Dolomiten mit ihren schroffen Ab4. 30. Aug. - 03. September brüchen aus Kalk- und Dolomitge5. 06. - 10. September stein. Aber auch die lebhaften 6. 13. - 17. September Städtchen wie Meran und Bozen prägen diese Region.

Erfreuen Sie sich an faszinierenden REISEDATEN Panoramaausblicken, dichtbewal1. 05. - 09. Juli deten Höhen, idyllischen Tälern und 2. 12. - 16. Juli lieblichen Dörfern. Was Weimar für 3. 19. - 23. Juli die Klassik, ist Jena für die deutsche Wissenschaft. In Erfurt, der Landeshauptstadt Thüringens, erahnt man noch heute den Reichtum vergangener Tage.

1. Tag, Schweiz - St. Christina: Fahrt vom Einsteigeort via Innsbruck Brennerpass ins Südtirol nach St. Christina. 2. Tag, Ausflug in die Dolomiten: Auf dem Programm stehen die eindrücklichen, hochaufragenden Dolomiten. Steile Windungen, malerische Seen und grossartige Schluchten prägen die herrliche Rundfahrt. Über den Pordoi- und Falzaregopass gelangen Sie nach Cortina d'Ampezzo und weiter dem Misurina-See entlang durch das Brunecktal wieder zurück nach St. Christina. 3. Tag, Ausflug Bozen - Meran: Bozen verbindet mediterrane Lebensart mit Tiroler «Exotik». Besonders anziehend ist der alte Stadtkern mit den charakteristischen Bürgerhäusern. Weiterfahrt nach Meran, dem Zentrum des Südtirols. 4. Tag, Ausflug Karerpass - Seiseralm: Sie fahren durch die Eggenschlucht und erklimmen über zahlreiche Kurven den Karerpass. Weiterfahrt nach Seis, von wo Sie mit der Seilbahn auf die Seiseralm gelangen. Rückfahrt nach St. Christina mit Halt in Kastelruth. 5. Tag, St. Christina - Rückkehr: Heimreise via Flüela-Pass und Davos zu den Einsteigeorten.

PREISE

5 Tage

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CHF 675.-

Doppelzimmer Einzelzimmer CHF Oblig. Annullationskosten-/ SOS-Versicherung CHF Option Doppelsitz zur Alleinbenützung CHF

760.25.-

100.-

LEISTUNGEN • Reise in luxuriösem 5-Stern Nichtrauchercar • 4 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet • 4 Abendessen • Seilbahn auf die Seiseralm HOTEL Hotel Carmen, St. Christina (off. Kat. ***) Gutes Hotel mit Bar, Schwimmbad, Sauna, Solarium und Whirlpool. Lage: zentral, am Südhang von St. Christina.

1. Tag, Schweiz - Jena: Fahrt vom Einsteigeort via Stuttgart nach Jena. 2. Tag, Ausflug Weimar - Jena: Ein einheimischer Führer zeigt Ihnen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Weimar. Hier konzentrieren sich auf engstem Raum deutsche und europäische Kulturgeschichte wie sonst nur in grossen Metropolen. Nach dem Mittag Rückfahrt nach Jena. Geführter Stadtrundgang. 3. Tag, Ausflug Thüringer Wald: Herrliche Natur, heilende Luft, Ruhe bringende Gelassenheit - das sind die Thüringer Waldregionen. Sie fahren durch eines der ältesten Naturschutzgebiete Thüringens, durch das wildromantische Schwarzatal. In Saalfeld haben Sie Zeit für einen Spaziergang und besuchen die berühmten Feengrotten. 4. Tag, Ausflug Erfurt - Eisenach: Auf einem geführten Stadtrundgang lernen Sie unter anderem den Dom, die Severi-Kirche, den Fischmarkt und die bewohnte Krämerbrücke kennen. In Eisenach lassen sich von der Geschichte dieser Stadt verzaubern. Auch der Besuch der mächtigen Wartburg steht auf dem Programm. 5. Tag, Jena - Rückkehr: Heimreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

PREISE

5 Tage

25.-

100.-

HOTEL Steigenberger Hotel, Jena (off. Kat. ****) Sehr gutes Hotel mit Restaurant, Bistro-Bar, Sauna, Solarium und Fitnessraum. Lage: im Zentrum, in unmittelbarer Nähe der Altstadt.

*Parkmöglichkeiten

Die Preise gelten bei Buchung über www.marti.ch. Andere Buchungsstellen erheben in der Regel eine Auftragspauschale.

Es gelten die allgemeinen Reise- und Vertragsbedingungen der Ernst Marti AG

855.-

LEISTUNGEN • Reise in luxuriösem 5-Stern Nichtrauchercar • 4 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet • 4 Abendessen • Stadtrundgang in Weimar, Jena und Erfurt

*Parkmöglichkeiten

Ernst Marti AG, 3283 Kallnach • Email: marti@marti.ch

CHF 745.-

Doppelzimmer Einzelzimmer CHF Oblig. Annullationskosten-/ SOS-Versicherung CHF Option Doppelsitz zur Alleinbenützung CHF

EINSTEIGEORTE Route A Kallnach*, Biel, Bern, Olten, Basel, Zürich!* Route B Kallnach*, Bern, Olten, Basel, Zürich!*

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64 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

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NEWS | 65

Bild Gian Vaitl

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Martin Jenni, Food-Redaktor

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Geben die kleinen Teigtäschchen dem Hungrigen ihr Inneres preis, so lassen sie dessen Herz gleich ein bisschen höher hüpfen. Auf Kantonesisch heisst Dim Sum nämlich «kleine Herzerwärmer». Anna’s Best bietet verschiedene

Sorten an, alle frisch und ohne Konservierungsstoffe zubereitet. Die chinesischen Ravioli, ob zu Beutelchen oder Rosetten geformt, geniesst man frittiert, gebraten oder gedämpft, je nach Gusto mit oder ohne Sauce. Die

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Im Zeitalter von «Wie machst du denn deinen Latte Macchiato» hat der Zichorie, dem legendären Kaffee-Ersatz, das letzte Stündlein geschlagen. Dem Filterkaffee wohl ebenso. Wobei, einige Puristen schätzen die alten Kaffeegewohnheiten und halten an ihnen standhaft fest. Kaffeekapseln, Kaffeeliköre und Kaffeesirup hin oder her. Ich verstehe die Kaffeelangweiler. Ich bin einer von ihnen. Sieben Kaffees pro Woche reichen mir. Und wenn, dann aus meiner altmodischen Maschine, die ein Duplikat ist. Das Original ist nach 20 Jahren treuen Diensten «explodiert». Kaffee benütze ich gerne zum Kochen. Mit Rindfleisch zum Beispiel. Für vier Personen lasse ich von der Schulterspitze 1,5 kg in grobe Stücke schneiden, die ich würze, im Mehl wende und im Bratbutter mit zwölf Saucenzwiebeln und 75 g Speckwürfel anbrate. Mit 5 dl Rotwein und 3 dl Espresso lösche ich das Ganze ab und lasse es auf kleinem Feuer schmoren. Nach 90 Minuten kommen 250 g frische Champignons hinzu und nach 120 Minuten richte ich im Suppenteller mit gehackter italienischer Petersilie an. Dazu passen Pasta oder Kartoffelstock.


66 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

«Kabeljau — das ist mein Lieblingsfisch»

Bilder Lotti Bebie, Sandro Diener, Haare und Make-up Katja Jaisli

Christophe Maeder (39) ist mit Leib und Seele Fischverkäufer im Marin Centre NE: «Ich berate gerne unsere Kunden, und ich finde es spannend, dass ich jeden Tag mein Fachwissen weitergeben kann.»

Mit gutem Gewissen Fisch essen

Kompetent beraten

In der Migros finden Sie die ersten Fischtheken in der Schweiz mit MSC-Produkten aus nachhaltigem Wildfang. Lassen Sie sich beraten: Mehr als 2300 Mitarbeiter der Migros wurden zum Thema «Nachhaltigkeit» geschult und sensibilisiert. Fragen betreffend Herkunft, Rückverfolgbarkeit und allgemeine MSC-Informationen können so kompetent beantwortet werden.


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FISCH | 67

Frischer Fisch — eine Delikatesse. Doch wie lange noch? Unterstützen Sie nachhaltigen Fischfang und setzen Sie auf das blaue MSC-Logo. Die Migros verkauft neu MSCFisch an der Theke.

F

isch ist ein vielfältiges und vor allem gesundes Nahrungsmittel, das sich grosser Beliebtheit erfreut und eine tolle Alternative zu Fleisch darstellt – nicht nur freitags und an Feiertagen. Lange schien es, als wäre in den Tiefen der Meere eine unendliche Menge an nahrhaftem Fisch vorhanden. Eine Illusion. Die Überfischung der Weltmeere ist eines der dringendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Der Marine Stewardship Council (MSC) wurde auf Initiative des WWF gegründet. Ziel: die Zukunft der Fischbestände zu garantieren, den Lebensraum Meer und die Existenzgrundlage von Fischern und deren Familien langfristig zu sichern. Die Migros unterstützt den MSC seit 1997 und bietet nun als erste Detailhändlerin der Schweiz MSC-Fisch an der Fischtheke an. Wer Fisch mit dem MSC-Logo kauft, belohnt die verantwortungsvolle und nachhaltige Fischerei und trägt zu einer intakten Natur bei.

Noch Fragen? Möchten Sie wissen, woher der Fisch stammt, wie er gefangen und verarbeitet wurde? Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an die Migros-Fischverkäufer, die sie jederzeit gerne und kompetent beraten. Fische schmecken aber nicht nur gut, sondern versorgen den Körper auch mit wichtigen Nährstoffen wie Eiweiss, Vitamine und LESEN SIE WEITER AUF SEITE 68

«Ich bin Spanier. Deshalb liegt mir Fisch im Blut — auch der Seehecht»

Jose Gonzalez (57), Fischverkäufer im Center Schönbühl LU, machte sein Hobby zum Beruf: «Ich sehe es als meine Aufgabe an, unseren Kunden die Vorteile von MSC näherzubringen. Denn egal, ob der Fisch gebraten oder gegrillt wird. Hauptsache, er stammt aus nachhaltiger Fischerei.»


68 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Mineralstoffe. Die Fettsäuren im Fisch sind gut für Herz, Gehirn und Immunsystem. Entscheidend für die Wirkung auf den Körper ist die Zusammensetzung der Fette. Vor allem Fischöle und die fetteren Fische liefern die wichtigen Omega-3-Fettsäuren.

Fisch aus der Pfanne?

So gehts einfach und rasch: Jeder Fisch sollte vorab unter fliessend kaltem Wasser gesäubert werden.

Dann reichen schon etwas Salz und Zitronensaft, kurzes Dünsten in der Pfanne, und schon ist eine schmackhafte Mahlzeit erstellt. Besonders gut harmonieren die verschiedenen Fischsorten mit frischen Kräutern. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Als Beilage empfiehlt sich Reis oder auch Kartoffeln. Wo keine

Die Migros-Fischtheke

LESEN SIE WEITER AUF SEITE 71

u, lja e ab , -K tück k i zif ns Pa cke k Rü zifi a P

Kaltw asse rCrev e tt e n , Nord west atlan tik

«Ich habe für jeden Fisch das passende Rezept» Vincenzo del Grosso (39) arbeitet seit 18 Jahren mit Fisch und seit zwei Jahren im Migros Neumarkt Altstetten ZH. Stolz präsentiert der sympathische Italiener einen 2,8 Kilogramm schweren Seelachs und verrät noch: «Unter www.saison.ch gibts tolle Fischrezepte.»


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FISCH | 69

führt neu ein breites MSC-Sortiment. File llako P ka A l as ifik z Pa

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S cam p i ga Irisc nz, he S ee

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S ee la Nor chs-F dos i tatl let, ant ik

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14 Tage ab Fr. gemäss Programm Preise pro Person 14 Tage gemäss Programm Spardatum Reise 6 Daten 2009 Samstag – Freitag 1: 21.06.–04.07. So – Sa 2: 28.06.–11.07. So – Sa 3: 11.07.–24.07. 4: 18.07.–31.07. 5: 25.07.–07.08. 6: 08.08.–21.08. Unsere Leistungen ■

Fr. 3195.– – 300.–

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Übernachtungen in Mittel- bis Erstklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 10 × Halbpension in den Hotels (Abendessen und Frühstücksbuffet) – 2 × Schiffspassage mit Frühstück (2.– 3. und 12.–13. Tag) – 1 × zusätzliches Abendessen an Bord, vor der Ausschiffung Travemünde (13. Tag) Minikreuzfahrten mit Passagen Kiel – Oslo und Helsinki –Travemünde (je 1 Nacht), Basis Doppelkabine innen, Dusche/WC Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen Eintritte: Felszeichnungen in Alta, Nordkaphalle, Samenmuseum Karasjok Geführte Stadtrundfahrten Oslo und Helsinki Lokale Fährenpassagen in Norwegen Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Fr. Einzelzimmerzuschlag (Hotels) 595.– Kabinenzuschläge (Fähren): – Doppelkabine aussen 150.– – Einzelkabine innen 295.– Annullationsschutz 30.– Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch Abfahrtsorte 06.15 Wil ! 06.30 Burgdorf ! 06.40 Winterthur 07.00 Zürich-Flughafen ! 07.20 Aarau 08.00 Baden-Rütihof ! 09.00 Basel

Mit Nordkap, Lofoten und Vesteralen ■ Städteperlen Oslo und Helsinki Mini-Kreuzfahrten Kiel – Oslo und Helsinki –Travemünde

Nordkap EUROPÄISCHES N O R D M E E R Reisafjord Alta Vesteralen Inari Lofoten

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Lillehammer

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Hamar Oslo

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Hannover

11. Tag: Oulu – Järvenpää / Helsinki. Impressionen in Blau und Grün begleiten uns auf der Fahrt durch die mittelfinnische Seenplatte nach Järvenpää bei Helsinki. 12. Tag: Helsinki – Einschiffung. Besuch in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Wir sehen u. a. das Stadthaus, die Uspenski-Kathedrale, den Senatsplatz, die Universität (Gebäude von aussen) u. v. m. Freier Nachmittag. Abends Einschiffung, Kabinenbezug und Übernachtung an Bord. 13. Tag: Auf See. Ankunft in Travemünde – Hannover. Erholsamer Tag auf See. Nach Ankunft in Travemünde Fahrt zu unserem Tagesziel Hannover. 14. Tag: Hannover – Rückfahrt in die Schweiz.

Travemünde

D

■ ■

Ihre Hotels

Hotel

Luosto

Polarkreis

Bodø

Auf dieser Reise haben wir für Sie folgende oder gleichwertige Hotels reserviert:

OS

1. Tag: Schweiz – Hannover. Fahrt via Basel, Freiburg, Frankfurt nach Hannover. 2. Tag: Hannover – Kiel – Einschiffung. Weiterfahrt nach Kiel und Einschiffung auf ein modernes Schiff der Color Line. Kabinenbezug und Rest des Tages auf See. Übernachtung an Bord. 3. Tag: Ankunft in Oslo – Hamar. Ausschiffung in Oslo. Interessante Stadtbesichtigung von Norwegens Hauptstadt. Wir sehen u.a. das königliche Schloss, das Rathaus (beide von aussen) und den Vigeland-Park. Unser Tagesziel ist Hamar. 4. Tag: Hamar – Lillehammer – Steinkjer. Unterwegs nach Steinkjer besuchen wir Lillehammer. Hier wurden 1994 die unvergessenen Olympischen Winterspiele ausgetragen. Durch das Gudbrandsdalen und via Trondheim erreichen wir Steinkjer. 5. Tag: Steinkjer – Polarkreis – Bodø. Heute überqueren wir das erste Mal den Polarkreis und geniessen diesen Moment mit einem Stop am Polarkreis Center. Weiterfahrt über Fauske zur Küstenstadt Bodø. 6. Tag: Bodø – Lofoten. Fährüberfahrt von Bodø auf die Lofoten. Am Nachmittag lernen wir die bizarre, landschaftlich eindrückliche Inselkette auf einer Besichtigungstour kennen. 7. Tag: Lofoten – Vesteralen – Reisafjord. Die karge Schönheit der dem Festland vorgelagerten Lofoten und Vesteralen prägt den heutigen Tag. Über die neue Tunnel- und Brückenpassage «Lofast» erreichen wir trockenen Fusses das Festland. Weiterfahrt in den hohen Norden nach Reisafjord. 8. Tag: Reisafjord – Alta – Nordkap. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit wurde Nordnorwegen von Volksstämmen bewohnt. Dies sehen wir auf eindrückliche Art im Museum von Alta, das von 2000 bis 6000 Jahre alten Steinmetzarbeiten umgeben ist. Entlang der wildzerklüfteten Küste erreichen wir am Abend die 307

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Ihr Reiseprogramm

Meter hohe Nordkapinsel, die nördlichste Landzunge Europas. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen u. a. die Skulptur «Die Kinder dieser Welt». In der Nordkaphalle befindet sich eine Höhle, die als Amphitheater genutzt wird und durch das Panoramafenster geniessen wir einen Blick auf das Nördliche Eismeer. 9. Tag: Nordkap – Lappland – Luosto. Wir verlassen das karge Nordkap. Im Freilichtmuseum von Karasjok eröffnen sich uns interessante Einblicke in die Kultur und Lebensweise der norwegischen Samen. Über die finnische Grenze, durch die Weiten von Finnisch-Lappland und vorbei am Inarisee, dem «Heiligen See der Samen», erreichen wir unser Tagesziel Luosto. 10. Tag: Luosto – Oulu. Wieder überqueren wir den Polarkreis und erreichen über Rovaniemi Oulu, die «weisse Stadt des Nordens».

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Entdecken Sie mit uns die vielfältige Wunderwelt Skandinaviens unter der Mitternachtssonne: Die Lofoten, das Nordkap, Lappland, die Finnische Seenplatte sowie die Städteperlen Oslo und Helsinki erwarten uns!

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Nächte T-Kat.

Ramada Hannover 2 Rica Hamar 1 Quality Grand Steinkjer 1 Rica Bodø 1 Rica Svolvaer 1 Reisafjord, Sökjosen 1 Rica Honningsvag 1 (Nordkap) Luostotunturi Luosto 1 Radisson Oulu 1 Rivoli Järvenpää (Helsinki) 1

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Migros-Magazin 14, 30. März 2009

FISCH | 71

MSC-Filets Gourmet à la Provençale, 400 g, Fr. 7.90 MSC-Filets Gourmet à l’Orientale, 400 g, Fr. 8.— MSC Pazifische Dorschfilets paniert, 500 g, Fr. 11.80

MSC-Seehecht-Rückenfilets, 400 g, Fr. 7.—*

MSC-Alaska-Seelachsfilets, 400 g, Fr. 4.90*

MSC-Filets Gourmet Napoli, 400 g, Fr. 7.—

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Fischtheke mit Frischfisch zur Verfügung steht, finden Sie auch im Tiefkühlregal eine grosse Auswahl an MSC-Produkten. Direkt nach dem Fang werden die Fische ausgenommen, gereinigt und gefroren. Daraus lassen sich im Handumdrehen kulinarische Köstlichkeiten zaubern. Für unerwartete Gäste gibts Gourmet-Filets, die schnell zube-

reitet sind. Dazu ein Glas Weisswein, und schon darf zu Tisch gebeten werden. Tipp: Vor der Zubereitung sollte man die Fischfilets im Kühlschrank langsam auftauen, sonst verlieren sie zu viel Saft, schmecken trocken und fad. Einmal aufgetaut, sollten Sie den Fisch sofort zubereiten und nicht wieder einfrieren. Heidi Bacchilega

Der Mehrwert des MSC

MSC-Filet Gourmets à l’amande, 400 g, Fr. 7.—

Der Marine Stewardship Council (MSC) hat das Ziel, die Zukunft der Fischbestände, den Lebensraum Meer und die Existenzgrundlage von Fischern und deren Familien langfristig zu sichern. Die Fischbestände dürfen nicht überfischt werden und müssen Zeit haben, sich zu erholen und zu vermehren. Die Einhaltung der strengen Richtlinien werden durch os unabhängige Kontrollen sichergestellt. Weitere Infos zu Fisch und MSC: www.migros.ch/fisch

MEHR ZU ÜBERFISCHUNG LESEN SIE AUF SEITE 39


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Migros-Magazin 14, 30. März 2009

à la carte

| 73

Kochen mit der «Saisonküche» > GILLES TSCHUDI

Und … «Action»!

Meist spielt Gilles Tschudi Hauptrollen und Bösewichte. Eine Nebenrolle übernahm er neben Andrea Pistorius von der «Saisonküche» im Stück «à la carte».

S

chauspieler Gilles Tschudi (52) hat den auf alt getrimmten Holzofen in seinem Haus in Les Bayards NE tüchtig eingeheizt, es riecht herrlich nach verbranntem Holz. Sonst wärs bitter kalt in den Gemäuern aus dem 18. Jahrhundert, und ohne heissen Ofen gäbe es auch keine vegane Quiche. Für den Lacto-Vegetarier die perfekte Mahlzeit, denn er verzichtet seit bald 25 Jahren aus Überzeugung auf Fleisch, Fisch und – wenn immer möglich – auf Eier. Dem breiten Publikum ist der Gewinner des Schweizer Filmpreises 2004 vor allem als Ekel Michael Frick aus der Serie «Lüthi und Blanc» und Marcel Ospel aus dem Kinofilm «Grounding» bekannt. «Zurzeit arbeite ich rund um die Uhr», erzählt er. Gerade ist eine grenzüberschreitende Bodensee-«Tatort»-Produktionabgedreht. Im Krimi «Freund oder Feind» spielt er einen, wie er definiert, «unbegabten Waffenhändler, denn er lässt sich ja am Schluss erwischen». Zurzeit spielt Tschudi in verschiedenen Produktionen, auf Deutsch und Französisch, schreibt über kulturelle Themen, unterrichtet in Zürich und Genf in der Erwachsenenbildung und ist auch noch Präsident des Schweizer Syndikats Film und Video (SSFV). Bei diesem Engagement überrascht es nicht, wenn er sagt: «Ich komme oft hierher, geniesse die Ruhe und finde hier Erholung. Manchmal komme ich auch einfach nur her, um hier zu schlafen.» Er spielt jede Rolle gern, ob sie nun gross oder klein ist. Oft sieht man ihn in der Rolle des LESEN SIE WEITER AUF SEITE 74

Bösewicht ganz brav: In seinem Haus in Les Bayards kocht Gilles Tschudi vegane Gerichte im Holzofen.


74 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Bösewichts. Bei «Lüthi und Blanc» hatte er für die Rolle des Fotografen vorgesprochen, die er viel cooler fand. Trotzdem gab man ihm die Rolle des Frick. In «Grounding» wollte er einen Piloten spielen – ein Traumberuf des jungen Gilles Tschudi – und wurde für Marcel Ospel besetzt. Doch das ist für ihn kein Problem: «Meine Lieblingsproduktion ist immer diejenige, in der ich gerade stecke, und ich spiele jede Rolle gern.» Erstaunlich ist, dass er überhaupt den Schauspielberuf gewählt hat. Denn: «Ich bin eher introvertiert und eigentlich nicht geeignet für kommunikative Berufe, geschweige denn für die Schauspielerei. Schon als Kind habe ich das erkannt – und beschlossen, es zu ändern. So nutzte ich damals jede Gelegenheit, vor möglichst vielen Menschen zu sprechen, um die Angst davor zu verlieren.»

schliesslich möchten wir auch die fertige Quiche präsentieren. Also geduldet sich auch Tschudi noch ein wenig, und weiter gehts mit Spargel schneiden. Was nascht der Vegetarier Gilles Tschudi sonst? Schokolade? «O nein, die mag ich nicht, aber von selbst gemachter Mayonnaise kann ich nicht genug bekommen.»

Die Füllung ist schnell verteilt, die Quiche mit Spargeln belegt, und schon geht das Kunstwerk in den Ofen. Der hat mittlerweile genau die richtige Temperatur. Ging bei dem Schauspieler auch mal etwas daneben? Spontan verrät er: «Ein Fondue, das nicht bindet, ist der Horror. Jedes Gericht kann man retten,

aber ein dünnes Fondue ist ein Problem. Fondue machen ist ja Männersache, und wenn du dann mit dem Mixer kommst, ist die Magie vorbei. Glücklicherweise waren meine Gäste keine Schweizer und fanden es trotzdem gut», meint er schmunzelnd. Mittlerweile duftet es in der Küche verführerisch. «Erfahrungsgemäss

In Les Bayards wird im Holzofen vegan gebacken A

B

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Im zarten Alter schon mit Leidenschaft dabei Ebenfalls bereits im Kindesalter entdeckte er seine Liebe fürs Kochen. Der damals zwölfjährige Gilles besuchte aus eigenem Antrieb an der Frauenarbeitsschule einen Kochkurs und schwärmt noch heute: «Ich war das einzige Kind im Kurs und habe einfach alles gelernt, von Kuchen backen über das Zaubern verschiedener Menüs. Heute noch koche ich für mein Leben gern, zum Beispiel Menüs wie ‹Impro aus dem Kühlschrank›. Meistens kaufe ich saisonale Produkte – und dann wird gespielt.» Die Begeisterung fürs Kochen spürt man auch heute in der urchigen Küche in Les Bayards. Zusammen mit Andrea Pistorius von der «Saisonküche» bereitet er die Füllung für die SpargelSpinat-Quiche vor. Immer wieder schwärmt er: «Hmmm, das wird ja fein! Ich liebe das! Spinat ist toll! Können wir das nicht auch gleich so alles essen, ach ist das fein.» Leider geht das nicht,

Mehr Rezepte: www.saison.ch

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A Frischer gehts nicht: die Zutaten für die Quiche. B Aus Viel mach Wenig: So viel Spinat brauchts für eine Quiche. C Noch ist die Hülle leer, bald folgt die Füllung. D Gilles Tschudi in seinem Haus in Les Bayards. Einfach, stilvoll und gemütlich. Das Regal ganz links stammt aus dem Inventar von «Lüthi und Blanc». «Ich mag Sachen, die andere nicht wollen.» E «Diese Quiche mache ich bestimmt wieder», prophezeit der Schauspieler und lässt sich von Köchin Andrea Pistorius von der «Saisonküche» alles genau erklären.

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à la carte

fasst man den Herd besser mit Handschuhen an», witzelt er und nimmt die «gluschtige» Quiche aus dem Ofen. Der Gemüsekuchen wird sofort verspeist. «Der Spargelvertrag ist mir sicher», sagt Spargelflüsterer Gilles geniesserisch. Text Ursula Bickel

GILLES TSCHUDI | 75

Vegane Spargel-Spinat-Quiche Für 4 Personen und für eine Quiche-Form von 26 cm

Bilder Lucas Peters

www.gillestschudi.com

Zutaten 300 g frischer Spinat Salz 250 g grüne Spargeln 250 g Tofu 2 Knoblauchzehen 2 dl Soja-Schlagcreme 1 Bio-Zitrone Indian Madras Curry, Sélection edelsüsse Paprika Pfeffer 3 Zweige Oregano 1 achteckig ausgewallter Kuchenteig, 270 g

Zubereitung 1) Spinat waschen, grobe Stiele entfernen. In wenig kochendem Salzwasser kurz blanchieren, in Eiswasser abschrecken, gut ausdrücken. Von den Spargeln die harten Stielenden wegschneiden. Im unteren Drittel schälen. Ebenfalls kurz in kochendem Salzwasser blanchieren, in Eiswasser abschrecken. Stiele in Stücke schneiden, Köpfe beiseitelegen. 2) Tofu in einem Mixer sehr fein pürieren. Knoblauch dazupressen. Schlagcreme dazugiessen. 1 TL Zitronenschale dazureiben. Mit den Gewürzen pikant würzen. Alles nochmals sehr gut mixen. Oregano fein hacken, zusammen mit

dem Spinat und den Spargelstielen in einer Schüssel mit dem Tofu vermischen. 3) Backofen auf 200 Grad vorheizen. Teig samt Backpapier in die Form legen. Boden mit einer Gabel regelmässig einstechen. Füllung in der Form verteilen. Mit Spargelspitzen belegen. In der unteren Ofenhälfte ca. 45 Minuten backen. Tipp Anstelle von frischem kann auch gefrorener, aufgetauter Spinat verwendet werden.


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à la carte

KOCHTIPPS

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

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Rund um Ananas

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Wahrscheinlich war es Kolumbus, der auf seiner zweiten Karibikreise 1493 als erster Europäer eine Ananas geniessen konnte. Mit ihrem süsssäuerlichen Aroma wird Ananas auch «Königin der Früchte» genannt. > Ernährungsinfo: Dem hohen Gehalt an Bromelain, einem eiweissspaltenden Enzym, verdankt die Ananas ihre entzündungshemmende, entwässernde, blutdrucksenkende und verdauungsfördernde Wirkung. Bromelain ist allerdings nur in der frischen Frucht enthalten. Daneben ist Ananas ein Stimmungsaufheller. Die Frucht enthält zudem Betacarotin, die Vitamine B1 und B2, Niacin, Riboflavin sowie Mineralstoffe und Fruchtsäuren. > Einkaufen und Aufbewahren: Eine Ananas ist reif, wenn sie stark

duftet und sich ein Blatt leicht aus der Blattkrone ziehen lässt. Die Farbe ist nicht entscheidend: Auch grüne Früchte können reif sein. Nicht in den Kühlschrank legen, sie reift bei Zimmertemperatur nach. > Vor- und Zubereiten: Hochkant auf einen Teller stellen, Schale dünn wegschneiden. Augen ausstechen oder spiralförmig wegschneiden.

MM-Kochinfoline Montag bis Freitag, 9 —12 Uhr, 0901 240 244 (erste Minute gratis, dann 1 Franken pro Anruf) Freitag und Samstag, 17.30 —19.30 Uhr, 0901 125 250 Fr. 1.— pro Anruf plus Normaltarif (Fr. 0.08) pro Minute.

In Scheiben schneiden, vom Strunk befreien. > Verwenden: Passt zu süssen und pikanten Salaten, Curry-, Geflügel-, Fleisch- und Fischgerichten, Chicorée, Avocado und Desserts. > Unverträglichkeit: Das Enzym Bromelain verhindert, dass Gelatine fest wird. Als Geliermittel eignet sich jedoch Agar-Agar. Die Fruchtsäuren lassen Zubereitungen mit Milchprodukten bitter werden. > Ananas mit Pfefferminze: Ananas schälen, in Viertel teilen und Strunk entfernen. Fruchtfleisch in dünne Scheiben schneiden. Blättchen von 1 bis 2 Bund Minze von den Stielen zupfen. Mit 40 g Zucker im Mörser zu einer feinen Paste zerreiben. Ananas mit der Paste anrichten und sofort servieren.

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mit fahrt iff usch z Dona sau – Lin s a P Malerische Fluss- und Teichlandschaften. Land der Burgen, Schlösser und Klöster. 1. Tag Schweiz – Passau Sie verlassen die Schweiz im Rheintal und gelangen durch das Allgäu ins hübsche Städtchen Landsberg am Lech. Vorbei an München erreichen Sie im Verlaufe des Nachmittags den Südrand des Bayerischen Waldes und dann die «Dreiflüssestadt» Passau. 2. Tag Passau – Donauschifffahrt – Budweis In Passau besteigen Sie ein Donauschiff, das Sie in fünfstündiger Fahrt nach Linz bringt. Immer wieder haben Sie wunderschöne Ausblicke auf die grandiose Flusslandschaft, wo sich die Donau durch die letzten Ausläufer des Böhmerwaldes schlängelt. Nach der Ankunft in Linz führt Sie die Fahrt über Freistadt ins hübsche Städtchen Budweis. 3. Tag Ausflug Böhmerwald und Krumau Am Vormittag machen Sie einen Ausflug zum Schloss Hluboka. Es ist die Ikone des romantischen Schlossbaus in Tschechien, gewissermassen das «böhmische Neuschwanstein». Gegen Mittag fahren Sie nach Cesky Krumlov, oder auf Deutsch Böhmisch Kru-

mau. Es ist eine der schönsten Städte in ganz Tschechien. Ihre zauberhafte Lage an der Moldau, die hübschen Gassen in der an drei Seiten vom Wasser umflossenen Altstadt und das prächtige, alles überragende Schloss, machen Böhmisch Krumau zu einer Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Am Nachmittag fahren Sie zum Lipno-Stausee, wo im kleinen Ferienort Horni Plana Adalbert Stifter geboren wurde. Über die Höhenzüge des Böhmerwaldes gelangen Sie anschliessend nach Prachatice, das zu den schönsten Städtchen am Rande des Böhmerwaldes gehört. Nach kurzer Fahrt erreichen danach wieder Ihr Hotel in Budweis. 4. Tag Budweis – Schloss Orlik – Prag Auf Ihrem Weg nach Prag machen Sie beim malerisch an der gestauten Moldau gelegenen Schloss Orlik Halt. Bis zur Aufstauung der Moldau thronte das Schloss hoch über dem tiefeingeschnittenen Flusstal. Nach der Besichtigung unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf der Moldau, die Sie bis zur Burg Zvikov am

Kulturelles Erbe in faszinierenden Städten. Land der tausend Seen in den Masuren. 1. Tag Schweiz – Jena Fahrt über Basel und entlang dem Rhein nach Frankfurt. Weiterreise durch den Taunus und vorbei an Eisenach, das von der sagenumwobenen Wartburg beherrscht wird, nach Jena. 2. Tag Jena – Bautzen – Breslau Vorbei an Jena und Gera gelangen Sie zur Mittagszeit nach Bautzen. Am Nachmittag erreichen Sie Breslau, das am Zusammenfluss von Olawa und Oder liegt. Auf einer Stadtführung zeigt man Ihnen die Sehenswürdigkeiten der wichtigsten Stadt Schlesiens. 3. Tag Breslau – Krakau Am Vormittag Weiterfahrt durch Oberschlesien, das wichtigste Industriezentrum Polens, das von der Kohle- und Stahlproduktion geprägt wird, nach Krakau. Ein Führer zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Mit ihren prachtvollen historischen Fassaden sowie der schönen landschaftlichen Umgebung am Fusse der Karpaten ist Krakau zweifellos die schönste und reizvollste unter den grossen polnischen Städten.

4. Tag Krakau – Tschenstochau – Warschau Sie verlassen Krakau und fahren nach Tschenstochau, dem berühmtesten Pilgerort des Landes. Durch die Tiefebene Masowiens erreichen Sie danach gegen Abend Warschau. 5. Tag Warschau – Masuren Nach einer Stadtrundfahrt durch die polnische Hauptstadt führt Sie die Reise in die Masuren, auch «Land der tausend Seen» genannt. In dieser beliebten Urlaubsgegend werden Sie zwei Nächte wohnen. 6. Tag Ausflug Masuren Auf dem Streifzug durch die Masuren besichtigen Sie die Rastenburg in Ketrzyn, die Wolfsschanze und das Kloster Swieta Lipka. Sie unternehmen auch eine Schifffahrt auf einem der Masurischen Seen. 7. Tag Masuren – Oberlandkanal – Marienburg – Danzig Zuerst besuchen Sie den Oberlandkanal, eines der drei «ostpreussischen Weltwunder». Auf dem Weg an die Küste machen Sie danach Halt bei der gewaltigen Marienburg, dem einstigen

6 Tage Fr. 765.– Zusammenfluss von Wottava und Moldau führt. Nach dem Mittagessen setzen Sie Ihre Fahrt fort und gelangen gegen Abend nach Prag. 5. Tag Prag Eine einheimische Führerin zeigt Ihnen heute die schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Prag. Die Metropole liegt in einem Talkessel der Moldau, die von 16 Brücken überspannt wird. Das von der UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommene, geschlossene Ensemble mit seinen Türmen und Kuppeln, dem von zahlreichen alten Brücken überspannten Fluss und der eindrucksvollen Silhouette von Hradschin und Veitsdom bietet ein Stadtbild von einzigartiger Schönheit. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, die «goldene Stadt» auch auf eigene Faust zu entdecken. 6. Tag Prag – Schweiz Sie verlassen Prag und fahren vorbei an Pilsen, das für sein Pilsner Urquell weltbekannt ist, nach Deutschland. Durch Bayern und das Allgäu kehren Sie wieder in die Schweiz zurück.

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✘ Ausflüge gem. Programm ✘ Stadtbesichtigung in Prag Nicht inbegriffen: ✘ Annullationsschutz Fr. 22.– ✘ EZ-Zuschlag Fr. 180.–

Abfahrtsorte Route A: Bern, Olten, Zürich, Winterthur, St. Gallen Route B: Luzern, Basel, Zürich, Winterthur, St. Gallen

11 Tage Fr. 1’595.– Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens. Danach treffen Sie in Danzig ein, der wichtigsten Stadt an der baltischen Ostsee-Küste. 8 Tag Danzig Sie verbringen den ganzen Tag in Danzig. Nach dem Wiederaufbau nach den grossen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg sieht es heute wieder aus wie in den Glanzzeiten, als Bauten der reichen Reeder und Händler im 16. – 18. Jahrhundert das Bild der Hansestadt prägten. 9. Tag Danzig – Stettin Fahrt durch die Landschaften Pommerns. Schweden und Dänen hinterliessen hier genauso ihre Spuren wie Deutsche und Polen. Über Koszalin erreichen Sie Stettin, ein bedeutender Ostseehafen und gleichzeitig die Hauptstadt Westpommerns. 10. Tag Stettin – Kassel Sie verlassen Polen und gelangen vorbei an Berlin und Magdeburg zur letzten Zwischenübernachtung nach Kassel. 11. Tag Kassel – Schweiz Heimfahrt durch Hessen und das Rheintal in die Schweiz.

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mit dem Luxusschiff MS Douro Cruiser***** Durch grüne Terrassenlandschaften, steile Schieferhänge, ausgedehnte Weinberge, Pinien- und Olivenhaine schlängelt sich der Douro durch eine einmalig schöne Landschaft im Norden Portugals. In Porto, an der Mündung des Douro in den Atlantik, einer lebhaften Hafen-, Handels- und Industriestadt, beginnt und endet diese wunderschöne Flusskreuzfahrt. Weiter im Landesinneren folgen bizarre Felsen und Hügel, die den abwechslungsreichen Charakter dieser wenig vom Tourismus geprägten Region eindrucksvoll und nachhaltig unterstreichen. Lassen Sie bei einem guten Glas Portwein die wunderbare Kulisse an sich vorüber ziehen.

Reiseprogramm Porto – Vega de Terrón – Porto 1. Tag Zürich – Porto – Vila Nova de Gaia Am frühen Nachmittag Direktflug mit TAP ab Zürich nach Porto. Transfer zum Schiff nach Villa Nova de Gaia, Einschiffung und Kabinenbezug. WillkommensCocktail und Nachtessen. 2. Tag Vila Nova de Gaia – Régua – Pinhão Schifffahrt Richtung Régua (Peso da Régua), einem Weinbauörtchen. Nachmittags Ausflug nach Lamego,* das für seinen Süsswein bekannt ist. Besuch der Barockkirche «Nossa Senhora dos Remédios», einem Wallfahrtsort. Weindegustation mit anschliessendem Nachtessen in der Quintas das Cavalhas. 3. Tag Pinhão – Barca d’Alva Am Vormittag Fahrt Richtung Barca d’Alva, dem letzten portugiesischen Flusshafen nahe der spanischen Grenze. Ankunft am Nachmittag. Am Abend Captains-Dinner. 4. Tag Barca d’Alva – Vega de Terrón Tagesausflug (fak.) mit Mittagessen und Flamenco Show nach Salamanca (Spanien) am Nordufer des Rio Tormes. Sie besuchen dort u. a. die Kathedrale mit ihren zwei Türmen. Rückkehr zum Schiff in Vega de Terrón und Nachtessen (Barbecue). 5. Tag Vega de Terrón – Pinhão Ausflug nach Figueira de Castelo Rodrigo.* Besuch der von den Römern erbauten Festung. Weiterfahrt des Schiffes nach Pinhão, im Herzen der Portweinregion. Mittagessen auf dem Schiff. Nach dem Abendessen portugiesische Show an Bord. 6. Tag Pinhão – Régua – Bitetos Am Morgen Fahrt Richtung Régua (Peso da Régua). Von hier aus wurde früher der Wein nach Porto verschifft. Ab Régua Ausflug zum Mateus-Palast,* mit seinem wunderschönen Park. Rückkehr zum Schiff und Weiterfahrt nach Bitetos. Mittagessen an Bord. Das

heutige Nachtessen findet im nahe gelegenen, ehemaligen Kloster Alpendurada statt. 7. Tag Bitetos – Porto – Vila Nova de Gaia Schifffahrt Richtung Porto, bis zur Flussmündung und der «Ribeira», Portos historischem Flussufer. Mittagessen an Bord. Danach Stadtrundfahrt* in Porto u. a. mit Besuch der Kathedrale aus dem 12. Jh. und eines Weinkellers. Abschieds-Cocktail und anschliessend Nachtessen an Bord. 8. Tag Vila Nova de Gaia – Porto – Zürich Ausschiffung und freie Zeit in Porto. Am Vormittag Transfer zum Flughafen. Direktflug nach Zürich mit TAP. * Ausflug im Ausflugspaket enthalten, im Voraus buchbar. Fakultative Ausflüge sind nur an Bord buchbar. Programmänderungen vorbehalten. MS Douro Cruiser ***** Luxusschiff (Baujahr 2005) mit Platz für max. 130 Passagiere auf 4 Decks. Auf dem Hauptdeck befinden sich 27 Kabinen (12.5m²) mit grossen Panoramafenstern, auf dem Oberdeck 38 grosse Kabinen (15 m²) mit grossen Fenstern und eigenem Balkon. Alle Kabinen verfügen über Dusche/WC, Fön, Sat-TV und individuell regulierbare Klimaanlage/Heizung. Die Betten können getrennt oder zusammengestellt werden (auf dem Oberdeck 6 Kabinen mit Doppelbetten). Auf dem Unterdeck befinden sich Bordshop und Restaurant, in dem typische portugiesische, aber auch internationale Mahlzeiten in einer Sitzung serviert werden. Zur Bordeinrichtung des Hauptdecks gehören Rezeption und Lounge mit Bar und Tanzfläche sowie Panoramafenstern, grosses Sonnendeck mit Liegen, Stühlen und Tischen sowie teilweise gedeckter Bar, Swimming Pool und zwei Jacuzzis. Unter-, Hauptund Oberdeck sind mit dem Lift zu erreichen.

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15.08. – 22.08. 05.09.–12.09. 19.09. – 26.09. 26.09. – 03.10.

Unsere Leistungen • Kreuzfahrt mit Vollpension an Bord • Linienflüge Zürich – Porto – Zürich mit TAP • Transfer Flughafen – Schiff – Flughafen • Kreuzfahrtleitung und teilweise deutschsprachige örtliche Reiseleitung • Schleusen- und Hafengebühren • Reiseleitung Thurgau Travel Nicht inbegriffen Versicherungen, Ausflüge, Getränke, Trinkgelder (Empfehlung der Reederei: Euro 10.00 pro Person/ Tag). Es kann eine Auftragsgebühr erhoben werden, diese beträgt bei uns Fr. 35.– pro Auftrag. Rabatt von Fr. 200.– kann abgezogen werden! Preise (pro Person in Fr.) 2-Bettkabine Hauptdeck 2490.– 2-Bettkabine Oberdeck 2990.– Zuschlag 2-Bettkabine zur Alleinbenutzung (nur Hauptdeck) 590.– Ausflugspaket 210.– Annullations- und Extrarückreiseversicherung 66.–

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Migros-Magazin 14, 30. März 2009

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MIGROS ZÜRICH

RATSSITZUNG

Ein Rekordjahr der Migros Zürich

Die 269. Sitzung des Genossenschaftsrats der Migros Zürich vom 13.3.09 stand ganz im Zeichen der Jahresrechnung 2008. Finanzchef Christian Keller konnte über ein eigentliches Rekordjahr der Migros Zürich berichten. Das Unternehmen hat im Jahr 2008 einen Nettoverkaufsumsatz von 2,676 Milliarden Franken erzielt, was einer Steigerung von 151 Millionen Franken oder 6 Prozent entspricht. 2008 kauften 800 000 Kundinnen und Kunden mehr in der Migros Zürich ein als 2007.

Die bisherige Präsidentin Rosemarie Gysi, die neue Präsidentin Maria Blumer und Annemarie Berchtold, bisherige Kassierin und neu gewählte Ersatzrevisorin (v.l.n.r.).

Die Migros-Frauen

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten kann sich die Migros Zürich als eine der grössten und sichersten Arbeitgeberinnen in der Wirtschaftsregion Zürich profilieren. 2008 konnten ausserdem dank der Ausweitung des Ladennetzes rund 300 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Insgesamt werden momentan mehr als 9200 Personen beschäftigt. Mit 300 Ausbildungsplätzen in den verschiedensten Berufen leistet die Migros Zürich einen wichtigen Beitrag zu einem attraktiven Lehrstellenangebot und zur Nachwuchsförderung. Im Weiteren unterstützte die Migros Zürich mit über 14 Millionen Franken kulturelle und soziale Angebote für eine breite Bevölkerungsschicht.

N

Bild: Eve Pfeiffer

Nach den ausführlichen Erläuterungen zur Jahresrechung empfahl der Rat die Erfolgsrechnung und die Verwendung des Reinertrags zuhanden der Urabstimmung und entlastete die Verwaltung. CF

Die 52. GV von Forum elle vom 18. März 2009 erhielt mit 234 anwesenden Mitgliedern grossen Zuspruch. Ausserdem gabs ein musikalisches Überraschungsprogramm. ach der Begrüssung der Mitglieder und Gäste durch die Präsidentin Rosemarie Gysi informierten Oswald Kessler, Geschäftsleiter Migros Zürich, und Christoph Frei, Leiter Kulturprozent und Corporate Communications, über das vergangene Geschäftsjahr. Im Anschluss daran wurde das Protokoll der 51. Generalversammlung vom 12.3.08 wie auch die Jahresrechnung gutgeheissen. Per 1.1.08 zählte Forum elle 831 Mitglieder, zurzeit liegt der Mitgliederbestand bei 935 Personen. Verschiedene Positionen wurden 2009 neu besetzt. Insgesamt konnten 2008 anlässlich von Verkaufsstandaktionen 13 327.30

Franken eingenommen werden (2302.50 Franken kamen dank freiwilliger Mitgliederspenden zusätzlich dazu). Besonders verdankt wurde die Arbeit folgender drei Vorstandsmitglieder: der Präsidentin Rosemarie Gysi, der Kassierin Annemarie Berchtold und der langjährigen Revisorin Elisabeth Stocker.

Forum elle mit neuem Vorstand Die Forumsmitglieder wurden abgelöst durch: Maria Blumer als neue Präsidentin und Liliane Trutmann (eine ehemalige Präsidentin von Forum elle) als neue Revisorin. Für eine weitere Amtsperiode als Vorstandsmitglieder

stellten sich zur Verfügung: Margrit Kleber, Ursula Rutishauser, Andrea Keller, Maja Wirth, Lily Zufferey und Cécile Weber. Ihre Wahl wurde einstimmig bestätigt. Zuhanden der Delegiertenversammlung vom 13. Mai 2009 in Schaffhausen wurden nebst dem Vorstand Annemarie Berchtold, Angela Bühler, Maria Voser und Wilma Zano vorgeschlagen und bestätigt. Der Jahresbeitrag für Forum elle beträgt auch 2009 20 Franken. Der Anlass wurde von einem Auftritt des Jugendchors Zürich mit einem internationalen LiederPotpourri und unter der Leitung von Michael Gohl begleitet. Eve Pfeiffer


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Migros-Magazin 14, 30. März 2009

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ihre region

MIGROS ZÜRICH | 83

Sport, Kultur und Glamour Verleihung der Zürcher Sportpreise: ein glamouröser Abend für den Zürcher Sport — und für das MigrosKulturprozent. Die Preisträger (v.l.): Iouri Podladtchikov (Snowboard), Sophie Tritschler (Orientierungslauf) und GAN-Foxes, vertreten durch Stefan Laszlo.

Start 10 Jahre NahReisen 2009 — NaturGeschichte Begrüssung und Eröffnung durch Ruth Genner, Stadträtin, Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements. Tauchen — Pfahlbauten, Wasserschnecken und Biergläser Eintauchen in eine unbekannte Welt mitten in Zürich: mit dem Gewässerbiologen Patrick Steinmann und Heinz Maag, Zoologisches Museum der Uni, sowie Peter Riethmann und Thomas Oertle, Unterwasserarchäologie des Amts für Städtebau der Stadt Zürich. So, 5. April, 11 Uhr, Treffpunkt: Frauenbadi am Stadthausquai Dauer: bis ca. 12.30 Uhr. Eine Veranstaltungsreihe von Grün Stadt Zürich und MigrosKulturprozent. www.nahreisen.ch

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ürich, Freitag, 20. März, 18.30 Uhr: Die Verleihung des Sportpreises 2008 der Stadt Zürich in der Migros-Betriebszentrale Herdern beginnt. And the winners are: Snowboard-Star Iouri Podladtchikov (Kategorie Team/Einzelsport), Orientierungsläuferin Sophie Tritschler (Kategorie Nachwuchs) und GAN-Foxes (Kategorie Sportförderung).

Unterstützung durch Migros-Kulturprozent

Fabian Unteregger (l.) als Migros-Kassierer mit Rainer-Maria Salzgeber.

Polit- und Sportprominenz in der Migros (v.l.n.r.): Renato und Kathrin Martelli mit Daniel Gundelfinger, scheidender ZSS-Präsident.

Impressum: Migros-Magazin, Region Zürich, Redaktion: Andreas Reinhart (ar), Eve Pfeiffer (EPF) Genossenschaft Migros Zürich, Corporate Communications, Postfach, 8021 Zürich, E-Mail: regio@gmz.migros.ch

Unter den Augen der Zürcher Polit- und Sportprominenz nahmen die Preisträgerinnen und Preisträger ihre Trophäen und einen Scheck – gestiftet vom MigrosKulturprozent – entgegen. Der Abend wurde wie immer souverän moderiert von TV-Mann Rainer-Maria Salzgeber. Abgerundet wurde die Veranstaltung von Kabarettist Fabian Unteregger, bekannt als Christoph-Mörgeli-Imitator bei Giacobbo/Müller. Die Verleihung des Sportpreises erfolgte zum 21. Mal und ist eine Zusammenarbeit zwischen der Stadt Zürich und der Migros Zürich. ar Fotos vom Anlass und weitere Infos zum Stadtzürcher Sportleben: www.sportamt.ch


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ihre region

KLUBSCHULE MIGROS

Training für den Knack-Po

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Migros-Magazin 14, 30. März 2009

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etabolic Balance ist ein Stoffwechselprogramm zur Gewichtsregulation und wurde von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern entwickelt. Mit seiner Hilfe stellen die Teilnehmer ihre bisherige Ernährung auf ein gesundes, vollkommen ausgewogenes und individuell auf die jeweilige Person zugeschnittenes Nahrungsprofil um. Die Grundlage dazu bildet ein persönlicher Ernährungsplan, der auf Basis aktueller Labordaten und Angaben zur Gesundheit der Teilnehmer erstellt wird. Er führt in vier Phasen zum Erfolg.

In vier Schritten zum Ziel Das Programm von Metabolic Balance beginnt mit einem Beratungstermin im Fitnesspark oder bei Medbase im Milandia Greifensee. Beim Beratungstermin besprechen die Teilnehmer mit ihrem Metabolic-Balance-Betreuer ihre Wünsche und Ziele. Persönliche Angaben und weitere wichtige Daten werden festgehalten, der Medbase-Vertrauensarzt entnimmt eine Blutprobe. Auf Basis der Laborwerte, der gemachten Angaben und der Ziele wird nun ein individueller Ernährungsplan erstellt. Er ermöglicht die einfache und problemlose Ernährungsumstellung, ohne dass die Teilnehmer auf ein abwechslungsreiches Angebot an Mahlzeiten und regelmässig drei Mahlzeiten pro Tag verzichten müssen. Der Metabolic-BalanceBetreuer händigt den Teilnehmern einen individuellen Ernährungsplan aus und erläutert ihnen ausführlich, wie sie über die vier Phasen zum Erfolg kommen.

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besser leben

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

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Gut beraten mit dem Migros-Magazin > NEWS MULTIMEDIA

Kein Aprilscherz

Schlägt am 1. April der Computerwurm «Conficker C» zu? Mehr als vier Millionen Computer sollen vom digitalen Schädling befallen sein, schätzt das kalifornische Forschungsinstitut SRI International. Bisher hat das vermutlich in der Ukraine entwickelte Virus nur eines getan — sich verbreitet, ohne erkennbare Absicht. Laut SRI soll der Schädling am 1. April «erwachen». Erst dann werde sich zeigen, zu welchem Zweck «Conficker C» in die Welt gesetzt wurde.

IN FORM

Weltsprache Musik

ONLINEUMFRAGE Neue Frage War Ihr Computer schon einmal von einem Virus befallen? > Nein, ich hatte bisher Glück. > Ja, aber die Auswirkungen waren nicht so schlimm. > Ja, mit grossen Schäden an Programmen und Dateien.

www.migrosmagazin.ch Das Ergebnis lesen Sie im

nächsten Migros-Magazin.

Frage von letzter Woche Sollten musische Fächer in der Schule mehr Gewicht bekommen? > Nein, die Schulen machen genug. > Es muss mehr getan werden. > Musische Fächer sind Zeitverschwendung.

Bilder Getty Images (3)

16% Musische Fächer sind reine Zeitverschwendung.

64% Es muss mehr getan werden.

20% Nein, die Schulen machen genug.

Verständigung ohne Grenzen: Musik ist die einzige Sprache, die alle Völker rund um den Globus verstehen.

D

ie Vielfalt oder besser der Wirrwarr an Sprachen und Kulturen macht eine weltumspannende Verständigung nicht leicht. Zum Glück gibt es die Musik, die alle Menschen verbindet: Selbst Völker, die nie zuvor in

Kontakt mit westlicher Musik kamen, verstehen bei Tango, Bach und Rock ’n’ Roll dasselbe wie wir. Das schliessen deutsche Forscher aus einem Test, in dem sie Angehörigen der afrikanischen Mafa computergenerierte Klaviermusik

SEX & LIEBE

Kürzere und heissere Nächte Umschlungene Umsc Um Paare im Park, Pa am See, in den de St Strassen — Verliebte, wohi das Auge blickt. Es ist wo wohin Früh Fr Frühling, und die Hormone spie sp spielen wieder verrückt. De Grund: Da die Nächte Der kürz werden, produziert kü kürzer de Körper weniger der Me Melatonin — ein Hormon, da einerseits schläfrig das ma macht, andererseits aber auch die die sexuelle Erregbarkeit Erregb auch dämpft. Ist die Melatoninproduktion erst einmal gedrosselt, geht es in Sachen Paarung wieder rund.

sowie Tanzmusik aus den letzten vier Jahrhunderten vorspielten. Ob fröhlich, traurig oder bedrohlich – die Mafa interpretierten die Musik gleich wie wir. Westliche Probanden wiederum verstanden auch die Musik der Mafa.

ERZIEHUNG

Kinder an der Macht Der wahre Boss beim Posten sitzt im Einkaufswagen: Kinder bestimmen oft, was Eltern kaufen. Und diese merken es kaum. Wiener Konsumentenforscher fanden heraus, dass Eltern nur jeden zweiten Zwangskauf als solchen wahrnehmen. Während die kleinen Nervensägen vor allem Dinge wollen, die ihnen ins Auge springen, kaufen die Eltern lieber «Praktisches»: Süsses, Spielsachen, Obst oder sonst etwas, mit dem sich das Kind vorübergehend ruhigstellen lässt.


88 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Mit den Augen des Dichters

Auf den Spuren Hermann Hesses unterwegs durch das Tessiner Dorf Montagnola: So sieht der Ort heute aus, in dem der weltbekannte Schriftsteller und Nobelpreisträger während vier Jahrzehnten gelebt hat.

G

uten Tag, gnädige Frau. Ich bin ein heruntergekommener Literat und suche eine billige Bleibe.» Als sich der 41-jährige Hermann Hesse im Jahr 1919 bei der Besitzerin der Casa Camuzzi in Montagnola vorstellte, lag sein Leben in Trümmern. Die Ehe mit seiner ersten Frau Mia war gescheitert, Hesse löste die Wohnung in Bern auf, platzierte die drei Söhne kurzerhand bei Freunden und flüchtete als Mittelloser ins Tessin. Rückblickend schrieb er: «Moralisch gab es nur eine Existenzmöglichkeit für mich: meine literarische Arbeit allem anderen voranzustellen, nur noch in ihr zu leben und weder den Zusammenbruch der Familie noch die schwere Geldsorge … mehr ernst zu nehmen. Gelang es nicht, so war ich verloren.» Eine Gruppe von Hesse-Interessierten steht nun genau vor dieser Zuflucht Hesses, der Casa Camuzzi, mitten im heute mondänen Dörfchen Montagnola bei Lugano. Hier ist der Ausgangspunkt zum gut zweistündigen Spaziergang «Auf den Spuren von Hermann Hesse». Begleitet werden wir von der 73-jährigen Lucia Umiker, die seit zehn Jahren diese Führungen anbietet. Die 1853 erbaute Casa Camuzzi gleicht einem barock verspielten Schloss und ist heute in Privatbesitz. Daher kann auch der Garten nicht besichtigt werden, den Hesse so überschwänglich in seiner Erzählung «Klingsors letzter Sommer» beschreibt: «Der alte

Auf dieser Smith Premier No. 4 hat Hermann Hesse (im Hintergrund) epochale Werke wie «Der Steppenwolf» verfasst.

Terrassengarten, ein tief durchschattetes Gewühl dichter Baumwipfel, Palmen, Zedern, Kastanien, Judasbaum, Blutbuche … durchklettert von Schlingpflanzen, Lianen, Glyzinien.» Heute steht davon einzig noch gross und mächtig die Blutbuche. Gut zu sehen ist der Balkon, der zu Hesses gemieteter, unbeheizter 4-Zimmer-Wohnung gehörte. «… und davor hängt ein winziger Steinbalkon, einen Schritt breit, einen halben Schritt tief. Dieser Balkon ist mein bester

Besitz.» Der Sommer 1919, der Erste Weltkrieg war gerade zu Ende, hatte für Hesse grosse Bedeutung. Obwohl er sich nur dank des Verkaufs von Aquarellbildern über Wasser halten konnte, flammte in dieser Zeit sein literarisches Schaffen wieder auf.

Wo «Siddhartha» entstand «Die heissen Tage, so lang sie waren, loderten weg wie brennende Fahnen … wie Träume schnell und mit Bildern überfüllt fieber-

ten die glänzenden Wochen dahin.» In der Casa Camuzzi entstanden viele von Hesses wichtigsten Werken, etwa «Siddhartha» oder «Der Steppenwolf». Wir lassen das Haus hinter uns und haben nach einigen Schritten den offenen Blick über die Landschaft und den Luganersee, so wie ihn Hesse von seinem Balkon aus hatte. «Über die nächsten Berge, die grün und rot mit weissen Dörfern aufklangen, schauten bläuliche Bergzüge … und ganz fern und unwirklich die kristallenen


besser leben

OUTDOOR | 89

Die Casa Camuzzi — früher und heute (von links): Führerin Lucia (73), Helen (65), Vreni (54), Edmund (72).

Spitzen von Schneebergen.» Genauso präsentieren sich auch uns die steil in den See abfallenden Berge wie San Salvatore oder Monte Brè. Hingegen ist der Blick ins Tal wohl ein gänzlich anderer, als Hesse ihn kannte: Wohnblöcke, eine Hamburgerbraterei, ein Möbelhaus und die Autobahn, deren Rauschen man bis hier oben hört. Der Weg führt uns vorbei an Palmen und Lorbeerbäumen – bereits blühen Osterglocken und Krokusse – bis zum pompösen Friedhof, wo Hesse und seine drit-

te Frau Ninon begraben liegen. Lucia Umiker erzählt uns, dass sie hier immer wieder Briefe von Hesse-Pilgern finde. Einen hat sie dabei: «Lieber Hesse, mein ganzes Leben hat sich wundervoll verändert durch Deine Inspiration», steht da etwa zu lesen.

«… und trinke den beliebten Rotwein» Nun geht es durch einen lichten Wald, wo zwei Grotti stehen, an deren Holztischen auch Hesse des Öfteren gebechert hat. «Ich sitze

dann meistens irgendwo im Wald in einem der vielen Keller und trinke den beliebten Rotwein, der zwar meistens nicht gut ist, aber doch auch das Leben tragen hilft und den Schlaf befördert.» Wir spazieren vorbei an Herrenhäusern und etlichen modernen und alten Villen – unter anderem derjenigen, die der ExBeatle George Harrison kurz vor seinem Tod gekauft hat. Schliesslich sind wir bereits am Endpunkt unseres Spaziergangs und gelangen zum Haus, in dem Hesse ab

1931 wohnte: der Casa Rossa, die heute weiss gestrichen und in Privatbesitz ist und daher auch nur aus der Ferne betrachtet werden kann. Es ist eines der höchst gelegenen Häuser Montagnolas und steht auf einem fantastischen, 11 000 Quadratmeter grossen Grundstück. Ein Freund und Mäzen von Hesse, H. C. Bodmer, baute das Haus für den Schriftsteller und gab ihm und seiner LESEN SIE WEITER AUF SEITE 91


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besser leben

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Diesen Blick über den Luganersee bis nach Italien hat auch Hesse genossen — damals aber noch ohne Betonbauten.

UNTERWEGS MIT SCHWEIZMOBIL

Frau Ninon das lebenslange Wohnrecht. Noch ein letztes Mal lässt uns Lucia Umiker in Hesses Leben eintauchen und rezitiert sein Gedicht «Knarren eines geknickten Astes», das er am 8. August 1962 in der Casa Rossa zum dritten Mal umgeschrieben hatte: «Splittrig geknickter Ast, hangend schon Jahr um Jahr, trocken knarrt er im Wind sein Lied, ohne Laub, ohne Rinde, kahl, fahl, zu langen Lebens, zu langen Sterbens müd. Hart klingt und zäh sein Gesang, klingt trotzig, klingt heimlich bang, noch einen Sommer, noch einen Winter lang.» Das sei das Schönste, was er je geschrieben habe, sagte seine Frau Ninon. «Na, dann ist ja gut», erwiderte der 85-jährige Hesse, ging zu Bett und wachte am nächsten Morgen nicht mehr auf. Text Üsé Meyer Bilder Rémy Steinegger

SchweizMobil, die schönsten Routen der Schweiz zum Wandern, Velofahren, Mountainbiken, Skaten und Kanufahren. Mehr dazu unter www.schweizmobil.ch Idylle im Verzascatal Eine Wanderung (13 km) von Sonogno nach Lavertezzo mit der bekannten Steinbogenbrücke. Eine reizvolle Strecke: Auf der Route 74 Sentiero Verzasca durchwandert man ein Stück ursprüngliches, felsiges Bergtessin. Typische Grotti unterwegs. Mehr unter: www.wanderland.ch, Eingabe Suche: 150

Der Dichter war dem Wein und anderen leiblichen Genüssen nicht abgeneigt — gefunden hat er sie etwa im Grotto del Cavicc.

Ein literarischer Spaziergang Grotto Cavicc

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Museo Hermann Hesse

Montagnola

OUTDOOR | 91

Montagnola

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Anreise/Rückreise: Mit Bahn und Bus via Lugano. Spaziergang: Rundweg Montagnola —Certenago—Barca—Montagnola (kinderwagentauglich) Dauer: ca. 2½ Stunden Anforderung: Keine. Geführte Touren: Müssen im Voraus gebucht werden. Je nach Länge der Tour Fr. 80.— bis Fr. 140.—. Audioguide: Die Tour kann auch individuell mit einem Audioguide (auf Deutsch und Italienisch) gemacht werden. Kosten für Gerätmiete: Fr. 5.— (im Museum erhältlich). Museum: Das Museum Hermann Hesse liegt im

Rauschende Abfahrt Eine Velotour (63 km) von Airolo nach Bellinzona, auf der Route 3 Nord-Süd-Route, ideal für velofahrerische Faulenzer und kulturell Hungrige. Je weiter man die Leventina hinunterfährt, desto intensiver wird der Süden spürbar. Mehr unter: www.veloland.ch, Eingabe Suche: 160

Ortskern von Montagnola und ist von März bis Oktober täglich von 10 bis 18.30 Uhr geöffnet (November bis Februar nur Samstag und Sonntag). Eintrittspreis: Fr. 7.50 (Studenten und Rentner Fr. 6.—), für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt gratis. Exkurs: Eine weitere literarische Lokalität in Montagnola ist die Terrasse des Hotels Bellevue-Bellavista: Sie ist Schauplatz in Markus Werners Roman «Am Hang». Infos/Reservation: Fondazione Hermann Hesse Montagnola, 6926 Montagnola, Telefon 091 993 37 70, www.hesse montagnola.ch Übernachten: www.lugano-tourism.ch

Knackige Bike Trails Eine Mountainbiketour in zwei Tagen (56 km) von und nach Lugano. Auf der Route 66 Lugano Bike führt einer der schönsten Bike Trails des Tessins als Höhenweg rund um das Val Colla. Er bietet Mountainbikern jeden Leistungsniveaus prickelndes Bikefeeling mit grandiosem Panorama. Infos: www.mountainbikeland.ch, Eingabe Suche: 170 SchweizMobil ist ein Gemeinschaftswerk von Bund, Kantonen, Gemeinden und privaten Organisationen.


92 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

50 Jahre Swiss-

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94 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

PROFIS RATEN Hausarzt Ernst Zehnder, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH in Zürich

Schwindel Schwindel ist bei älteren Menschen häufig ein Grund für den Arztbesuch. Das sorgfältige Gespräch mit den Betroffenen ist meist Erfolg versprechender als eine Unzahl technischer Abklärungen. Je nach Ursache gibt es verschiedene Therapien. Weil Schwindel unangenehm ist und Angst machen kann, ist eine besonders gute Betreuung und Beratung durch den Arzt wichtig.

Perfekt im Gleichgewicht

Buchtipp: «Sprechstunde Gesundheit mit dem Hausarzt», von Dr. med. Ernst Zehnder, Werd-Verlag.

STIMMTS?

Kratzen ist eine Wohltat Stimmt! Wenn es juckt, bringt Kratzen wohltuende Erleichterung. Laut US-Wissenschafter reduzieren sich damit zusätzlich die mit dem Juckreiz einhergehenden negativen Gefühle. Das würde erklären, weshalb viele Menschen in einen regelrechten Kratzrausch verfallen, ohne die dadurch entstehenden Schmerzen wahrzunehmen.

MANN OH MANN

Schlüssel gesucht

Kaum eine Frau, die nicht schon mal ihrem Partner geholfen hat, den Schlüssel zu suchen. Meist weiss sie besser, was er wo liegen gelassen hat. Grund laut schwedischen Wissenschafterinnen: Frauen haben ein besseres episodisches Gedächtnis. Dieser Teil des Langzeitgedächtnisses speichert Inhalt, Ort und Zeitpunkt von Erlebnissen.

Vera Bürgi hat zu einer Balance zwischen Ansprüchen an sich selbst und Entspannung zurückgefunden.


besser leben

IN FORM | 95

Bei allem immer absolut perfekt zu sein, ist anstrengend — für die Betroffenen selbst, aber auch für ihr Umfeld. Oft geht dabei die Lebensfreude verloren, der Stress nimmt überhand. In kleinen Schritten können Perfektionisten aber lernen, ihr Verhalten zu ändern.

S

ämtliche Aufgaben so gut wie möglich zu erledigen und in einer Qualität, die alle überzeugt, das ist das Ziel der meisten Menschen. Manche treiben es mit ihrer Pingeligkeit und Pedanterie aber auf die Spitze. «Perfektionisten wollen sich ständig optimieren», erklärt Ulrike Zöllner, Professorin am Departement für angewandte Psychologie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. «Das ist zwar grundsätzlich eine wertvolle Eigenschaft, irgendwann aber kippt sie ins Negative, wird zum Laster und absorbiert

Erste Hilfe Hilfe aus dem Umfeld > Haben Sie Geduld mit «Ihrem» Perfektionisten. > Schätzen Sie auch die kleinen Schritte. > Üben Sie keinen Druck aus. > Kommunizieren Sie offen über Ihre Gefühle. Tipps für Perfektionisten > Verabschieden Sie sich vom Alles-oder-nichts-Denken. > Machen Sie auch mal einen Punkt. > Hören Sie ernsthaft auf die Meinung Ihrer Bezugspersonen. > Geben Sie auch mal einen Fehler zu.

Lebenskraft und Lebensfreude.» Stress, schlechte Laune, Ausgelaugtheit und Depressionen können die Folge sein.

Ansprüche fressen die Lebensqualität auf Als Perfektionistin bezeichnet sich auch Vera Bürgi (41), Geschäftsmitglied von OceanCare und Finanz-Mitverantwortliche in einer Agentur. «Immer wenn ich ein Projekt mit Begeisterung angehe, will ich es in einer maximalen Qualität ausführen.» Ein hoher Anspruch, welcher der ausgebildeten Kinesiologin mit eigener ge Praxis viel abfordert. «Wenn «Wen «W enn en n der Einsatz für gewisse Aufgaben Aufg Au fgab fg ab keine Energie mehr spendet, spen sp ende en de sondern sie einen sozusagen sage sa ge auffressen, dann ist die Grenze überschritten», sagt Gr dazu Ulrike Zöllner. da Vera Bürgi ist aus Sicht der Psychologin ein leichter de Fall. Trotzdem blieben der Fa Betroffenen wegen ihrer hoBe hen Ansprüche kaum noch he Erholungsphasen, Erho Er ho und in den ruhigen ruhi ru hi Momenten fühlte sie sich si ch müde. m Auch ihr Sozialleben litt, litt li tt,, denn tt de Freunde und Familie bekamen beka be kame ka me von ihr nur allzu oft den Standardsatz St da «Nein, ich kann leider nicht» zu hören. Kein Wunder, denn Vera Bürgi arbeitete täglich ihre «Pflichtenliste» ab, egal, wie viele Überstunden dazu notwendig waren. Sie wollte immer alles erledigt wissen, sämtliche Mailanfragen sofort und abschliessend beantworten. «Ich liebe meine Arbeit, trotzdem musste ich lernen, Unwichtigeres auch einmal liegen zu lassen», erzählt sie. Der Weg dahin war schwierig. Immer wieder fiel sie in alte Muster zurück. Dank eines bewussteren Umgangs mit den Bedürfnissen von Kopf und Bauch hat sie mittlerweile aber zu einem Gleich-

gewicht gefunden. Ihre innere Stimme hat nun einen grossen Stellenwert. Denn allein mit dem Kopf sei es schwierig, die Grenzen wahrzunehmen. «Ich mache heute nur noch Dinge, die Freude machen. Ich gehe auch nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand», erklärt die Powerfrau. Vera Bürgi achtet heute stark auf ihre innere Balance, schläft regelmässig sieben bis acht Stunden, isst gesund und entspannt sich täglich mit ihrem Hund Pepe in der Natur.

Tage ohne Agenda und Pflichten einschalten So verschieden Perfektionisten sind, so unterschiedlich sind die Strategien, um besser damit umzugehen. Hilfreich sind Methoden, die das innere Abschalten fördern. Bewährt haben sich beispielsweise Autogenes Training, Yoga oder Qi Gong. Ulrike Zöllner rät auch zum Austausch mit anderen Betroffenen. Offizielle Selbsthilfegruppen gibt es zwar keine, doch es lohnt sich, sich im Umfeld umzuhören und den Kontakt zu anderen zu suchen. Laut Psychologin Zöllner ist auch ein sogenannter «ungestalteter Tag» in der Woche ein ideales

Übungsfeld. Ein Tag ohne Agenda und Pflichtenliste kann helfen, loszulassen. Die Expertin rät ausserdem, zwischendurch eine Laisser-faire-Mentalität zu entwickeln. «Das tut gut», weiss sie. Einfach sei das für die Betroffenen aber nicht. «Auf dem Weg zur Besserung fühlen sie sich nämlich schlecht. Wer diesen Prozess aber in vielen kleinen Schritten absolviert, spürt sich wieder besser und findet zu mehr Lebensqualität.» Das gilt auch für Vera Bürgi: «Seit ich mit meinem Perfektionismus besser umgehen kann, erschliesst sich mir ein positives Potenzial, und er ist für mich eine bereichernde Qualität. Noch heute arbeite ich sehr gerne, doch nun fühle ich eine wohltuende Leichtigkeit dabei.»

Text Sandra Hallauer Bilder Vera Hartmann

Buchtipp: «Die Kunst, nicht ganz perfekt zu sein» von Ulrike Zöllner, Kreuz Verlag.

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Die drei Gesichter des Perfektionismus Perfektionisten lassen sich in drei Typen einteilen: > sie setzen sich selber unrealistisch hohe Ziele. > sie haben zu hohe Erwartungen an andere. > sie gehen davon aus, dass andere (unrealistisch) hohe Ansprüche an sie haben. Je nachdem haben Perfektionisten also die Tendenz zum Zweifler oder zum Macher und Aktivisten. Menschen mit diesen Eigenschaften sind in der Arbeitswelt zwar durchaus willkommen. Leben sie diese Eigenschaft aber zu stark aus, kann Wille zu starrem Eigensinn, Ordnungsbewusstsein zu Pedanterie, Strebsamkeit zu verbissenem Ehrgeiz werden — Eigenschaften, die das Umfeld nerven. «Erreicht der Perfektionismus einen bestimmten Grad, muss man von einer Zwangsstörung sprechen, die behandelt werden muss», erklärt Psychologin Ulrike Zöllner.


96 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

AURELIA IN DEN USA: DAS TAGEBUCH

JEREMY REMY SENN (12)

«Manchmal anc chmal kom kommt mmt die M Mutter utter rein und s schaltet chaltet ein einfach nfach ab ab» b»

Die Zürcher Gymischülerin (16) lebt im Austauschjahr in Michigan, nahe Detroit.

gef efällt ‹Galileo› am besten, de denn da gibt «Mir gefällt mmer wieder andere mm ande dere Experim imente. es immer Experimente. n Videos aus dem Zum Beispiel werden rnet gezeigt und dann nachge gespielt. Internet nachgespielt. haue ungefähr 30 Minuten en pro Ich schaue Fernseher einf nfach so Tag. Wenn ich den Fe einfach alte, kommt irgendwann irge gendwann ddie ie einschalte, er rein und scha halt ltet mitten im Film Mutter schaltet ja, irgendwie kan ann ichs verst steab. Na ja, kann versteir machen eigent nthen: Wir eigentb, w er wann was lich ab, wer rf.» sehen darf darf.»

Per Auto zur Bushaltestelle

ETIENNE SENN (13)

«Drei- bis viermal ermal in der Woche sehe ich ‹10 vor 10›» 0›» Bilder Tina Steinauer, Tiger Aspect Productions Ltd. / Pro Sieben / Twentieth Century Fox Film Corporation

Ich habe nie geglaubt, dass zwischen der Schweiz und den USA ein so riesiger Unterschied ist. Warum bringen Eltern ihre Kinder jeden Morgen zum School Bus Stop, der gerade mal 200 Meter vom Haus entfernt ist? Warum verbringen sie Ferien auf Hawaii, wenn nicht einmal das Essensgeld für den nächsten Monat gesichert ist? Wie oft habe ich schon über dieses Verhalten gestaunt oder den Kopf geschüttelt. Warum lassen sie die Butter auf dem Küchentisch stehen, versorgen die Confi aber im Kühlschrank? Ich könnte Hunderte von Beispielen aufzählen, die mich in den letzten sieben Monaten ratlos zurückliessen. Und die Schule erst: Wenn ich während des Unterrichts auf die Toilette muss, muss ich mir eine Unterschrift vom Lehrer holen in die Schulagenda, die man immer auf sich tragen muss. Während dem Lunch darf man die Cafeteria nur mit Pass verlassen und die Schüler werden auf die Sekunde genau um 2.45 Uhr aus dem Schulzimmer in den Nachmittag entlassen. Das amerikanische Leben ist voller verwirrender Regeln. Manchmal ist mein einziger Trost, dass ich ab Ende Jahr das Schulhaus wieder ganz einfach verlassen kann, um am Ufer des Zürichsees zu sitzen und mittagzuessen.

«Ich bin ein ‹Simpsons›sons›Fan. Am liebsten habe abe eil ich den Homer, weil dem immer die dümmsten Missgeschicke passieren. Etwa drei- bis viermal pro Woche en Eltern auch schaue ich mit den ‹10 vor 10›, ich willl schliesslich wissen, was in der Welt läuft. für ist aber, Die Bedingung dafür ufgaben dass ich die Hausaufgaben erledigt habe. Ab und zu gucke rgendetwas, ich auch einfach irgendetwas, en 19 Uhr und vor allem zwischen 19.30 Uhr, wenn meine Mutter nd mein an einer Sitzung und on der Vater noch nicht von ch würde Arbeit zurück ist. Ich nn ich mehr schauen, wenn ern dürfte, aber die Eltern er ist sagen, der Fernseher r, wenns kein Zeitvertreiber, st.» einem langweilig ist.


besser leben

TIMO SENN (9)

«Manchmal schaue schau ich auch englische Sachen» Sa Mr Bean «Ich sehe am liebsten die Mr. Cartoons, weil sie so lustig sind. Einmal in der Woche gucke ich ‹Wi ‹Willi wills wissen›, weil der Reporter Willi immer wieder andere sp spannende Sachen erlebt und erklär erklärt, wie alles funktioniert. Mein gross grosser Bruder Etienne schaut manchma manchmal schon englische Sachen, da guc gucke ich dann auch mit, obwohl ich eig eigentlich gar nichts verstehe. Wie oft iich fernsehe? Ou, das kann ich nicht sagen. Nur ab und zu. zu.»

Fernsehen will gelernt sein Vor dem Start des Kinderprogramms «Nick»: Tipps für Eltern, die den Medienkonsum ihrer Kinder in sinnvolle Bahnen leiten wollen.

A

DAVID SENN (6)

«Ich d darf mit Timo ‹M ‹Mr. Bean› schauen schauen» «Ich darf mit meinem Bruder Timo ‹Mr. ‹M Bean› schauen, ich fin finde den nämlustig Aber bei lich auch lustig. den meisten Se Sendungen sagt Mami, die sind nichts für dich, und ic ich muss aus Fernsehzim dem Fernsehzimmer raus. da Das finde ich dann gar nicht mehr lustig.»

ERZIEHUNG | 97

uf dem bisherigen Sendeplatz von Viva werden neu jeden Tag von 5 Uhr morgens bis 20.15 Uhr durchgehend Kindersendungen ausgestrahlt, mit bis zu zwölf Minuten Werbung pro Stunde. Das neue Programm, das auch einige speziell für die Schweiz produzierte Sendungen enthalten wird, läuft unter dem Oberbegriff «Nick» (siehe auch Box Seite 99). «Nick» gibt es in Deutschland seit knapp vier Jahren mit gutem kommerziellen Erfolg: Das Programm erreicht bei den Drei- bis 13-Jährigen einen Marktanteil von zehn Prozent. Was halten Eltern davon, dass ihren Sprösslingen nun noch mehr Kinderprogramm angeboten wird? «Die Idee eines Schweizer Kindersenders finde ich grundsätzlich gut», sagt Angelika Schwarz Hashemipour, die Mutter der zehnjährigen Noelle, «vorausgesetzt, es werden vernünftige Sendungen geboten, zum Beispiel Wissenssendungen, Tierfilme, Basteltipps oder auch Kochen mit Kindern.» Eingekaufte Serien, findet sie, gebe es aber schon genug. Schwarz ist der Meinung, dass der TV-Apparat durchaus einen Platz im Familienalltag haben darf – allerdings nicht den im Zentrum. Diese Meinung teilen

Sabine Senn, Mutter von vier Buben, und Sylvie Beeli mit Sara (7) und Gian (3).

Anderer Zeitvertreib ist wichtig «Bei uns steht der Fernsehapparat bewusst nicht im Wohnzimmer, sondern in einem separaten Raum, den wir nur aufsuchen, wenn wir eine bestimmte Sendung schauen wollen», erklärt etwa Sabine Senn. Ansonsten legt sie viel Wert auf anderweitige Unterhaltung: «Kinder können so herrlich spielen, wenn man ihnen dafür nur genügend Zeit und Ruhe gibt», meint sie. Und schliesslich gebe es neben dem TV-Apparat auch noch Bücher, CDs und Mamas Gutenachtgeschichten. Sylvie Beeli ergänzt: «Ich finde es wichtig, dass Sara neben dem Fernsehen genügend andere Anregungen hat. Tatsächlich kann sie auch ganz gut die Kiste ausschalten, wenn sie ‹ihre› Sendung gesehen hat, weil sie immer auch noch andere spannende Sachen zu tun hat – zum Beispiel zeichnen und Geschichten schreiben, kürzlich sogar eine über ‹Flipper›.» Text Karin Aeschlimann Bilder Tina Steinauer

LESEN SIE WEITER AUF SEITE 99


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Telefon: 0848 88 11 88 (Ortstarif) Montag bis Freitag 8.00 – 18.00 Uhr www.freedreams.ch

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besser leben

Migros-Magazin Migros Mig ros-Ma ros -Magaz -Ma gazin gaz in 14, 30 30.. März März 2009 2009

ERZIEHUNG | 99

SARA (7) UND GIAN (3) BEELI

«Ich darf das Sandmännchen schauen» «Ich darf d zwei Sendungen aussuchen und dann ‹Sandmännchen› schauen. Das darf da auch mein kleiner Bruder Gian sehen. Meine Lieblingssendung ist ein Trickfilm Tr über ‹Roary the Racing Car›. Roary ist ein Rennwagen, der Abente Ab Abenteuer erlebt. Das spiele ich mit Gian nach, er sitzt auf seinem Bobbycar, und ich ic bin der Abschleppwagen Bully und bringe ihn zur Reparatur. Bin ich ic am Abend im Ballett oder im Fussball, schaue ich gar nichts an.» NOELLE HASHEMIPOUR (10)

«Am liebsten sehe ich Sendungen mit Tieren» «Erstens liebe ich alles mit Tieren, wie ‹Die gefährlichsten Tiere der Welt›, weil gefährliche Tiere meine Lieblinge sind. Es gibt auch Sendungen mit Basteltipps, kürzlich habe ich aus einer Büchse einen Hasen gebastelt. Auf jeden Fall muss ich Mami fragen, bevor ich anschalte. Alles andere muss erledigt sein, und ich darf nicht länger als eine Stunde pro Tag schauen. Manchmal schaue ich auch nichts, ich geh ja auch noch ins Karate und in die Klavierstunde.»

DAS SAGT DIE EXPERTIN Sara Signer, Expertin für Medienpädagogik am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Uni Zürich.

«Bewussten Umgang mit TV erlernen» Sara Signer, wie lange darf ein Kind pro Tag fernsehen? Grundsätzlich ist der bewusste Umgang mit dem Medium wichtiger als die absolute Dauer. Kinder müssen Gelegenheit erhalten, sich mit dem Gesehenen auseinanderzusetzen und mit Erwachsenen darüber zu diskutieren. Also ist es keine schlechte Idee, die Kinder vor dem Abendessen fernsehen zu lassen. Bei Tisch kann man dann darüber sprechen. Den richtigen Umgang mit Medien lernen Kinder, wenn man ihnen hilft, das Gesehene einzuordnen. Abgesehen davon versteht es sich von selbst, dass ein Primarschüler nicht viel länger als etwa eine Stunden täglich vor dem Fernsehapparat sitzen sollte. Fernsehen ist aber nun mal eine äusserst beliebte Freizeitbeschäftigung.

Richtig, aber sie kommt oft erst dann zum Zug, wenn es dem Kind langweilig ist. Sobald es in ein soziales Netzwerk eingebunden ist, seine Freunde und seine Hobbys hat, ist das Fernsehen automatisch nicht mehr so interessant.

Was halten Sie vom neuen KinderTV auf dem Kanal von Viva? Kinder als Reporter oder Nachrichten extra für Kinder, das wäre toll. Aber wenn es nur um eingekaufte Serien geht, unterbrochen von Werbung, dann bin ich skeptisch.

Und wenn es doch sein muss: Welche Sendung empfehlen Sie? Was wir doof finden, kann kindgerecht sein, man denke nur an die «Teletubbies». Inhaltlich gibt es keine Tabus — auch Krieg und Gewalt dürfen thematisiert werden, müssen aber für Kinder aufbereitet sein. Ein Beispiel ist «Willi wills wissen», weil der Moderator Fragen stellt, die kindgerecht beantwortet werden. Gut sind Mitmach- und Bastelsendungen, und noch besser ist es, wenn man geeignete Sendungen mit dem Kind zusammen auswählt und es nicht einfach zappen lässt.

Neuere Studien haben ergeben, dass Kinder, die sehr viel Zeit vor dem TV-Apparat verbringen, später eher depressiv werden. Hier einen direkten Zusammenhang herzustellen, finde ich heikel. Man müsste nach dem Motiv fragen: Warum schauen die einen mehr fern als andere? Vielleicht haben sie kaum interessante Alternativen, zu wenig Kontakt zu anderen Kindern und nicht genug Bewegung. Das kann Depressionen sicher begünstigen, somit ist der Fernseher nur eine von vielen möglichen Ursachen.

Interview Karin Aeschlimann

Neuer Kindersender «Nick» ist ein neues Kinderfernsehen, zu empfangen ab 1. April 5 Uhr im Kabelnetz auf dem ehemaligen Sendeplatz von Viva. Geplant ist ein Mix aus bestehenden Kinderformaten wie «Dora», «Go, Diego, Go!» oder «Wonder Pets!» sowie Trickfilmen, Wissensmagazinen und Life-Action-Serien. Speziell mit Schweizer Kindern produziert wird die Sendung «NICKerbocker» mit Themen über Freundschaft und nervige Eltern. Geplant sind Schweizer Ausgaben von «Spielegalaxie» sowie «Weltbeschützer», eine Sendung, in der originelle Ideen von Kindern für den Umweltschutz gesucht und verwirklicht werden. Tipps für den Umgang mit dem Fernsehen: www.optipage.de, www. sveo.ch

www.migrosmagazin.ch TV aus Langeweile oder zur Information? Testen Sie das Konsumverhalten Ihrer Kinder.


besser leben

Migros-Magazin 14, 30. März 2009

AUTO | 101

FAMILIE SCHWINNEN TESTET

Velokauf mit dem Avensis Kombi: Pascale, Raoul und Conny Schwinnen (von links).

Gefälliges Familienmobil

Der Toyota Avensis ist ein komfortables und grundsolides Auto. Und die neue Generation sieht auch hübsch aus, findet fast die ganze Testfamilie Schwinnen.

B

ald geht Pascales Schulzeit zu Ende. Nach den Sommerferien startet sie in einen neuen Lebensabschnitt und beginnt mit ihrer Berufsausbildung auf der Bank. Trotz strenger Kleidervorschriften – keine Jeans – plant sie, vermehrt mit dem Velo zur Arbeit zu fahren. Doch dafür benötigt sie ein neues Fahrrad. Also macht sich die Migros-Magazin-TestfamilieSchwinnen auf zum Velokauf. Praktischerweise fährt sie gerade die Kombiversion der neuen Toyota-Avensis-Generation. Autoredaktor Raoul lobt den neu entwickelten Benzinmotor. «Tolle Automatik», findet Mutter Conny, «schaltet völlig ruckfrei.» «Klar», antwortet Raoul, «ist schliesslich auch ein CVT-Getriebe.» Und dann erklärt er, dass dieses Getriebe stufenlos, also ohne spürbar schaltende Gänge, arbeitet. Dabei wird die Motorkraft über eine Art Riemen übertragen und das Übersetzungsverhältnis je nach Fahrerfordernis stufenlos variiert. «Komfortabel sind CVT-Getriebe zwar», weiss Raoul. «Doch sie erhöhen den Treibstoffverbrauch

leicht und erwecken zudem den Eindruck einer eher trägen Beschleunigung.» Doch braucht man zum Beispiel beim Bergauffahren höhere Drehzahlen und mehr Drehmoment, kann das Getriebe in sieben fest definierten Stufen geschaltet werden. Gerade weil das Vorgängermodell ein optisch eher unscheinbares Mittelklasse-Familienauto war, findet das Design des neuen Avensis bei allen Zustimmung. Jedenfalls fast: Pascale lässt sich nicht so recht überzeugen und findet den Toyota «von aussen etwas schwülstig». Umso besser gefällt ihr dafür das Interieur. Vorne wie hinten bietet es genügend Platz. Auf den Ledersitzen lassen sich

auch lange Strecken entspannt zurücklegen. Und der Kofferraum scheint für Ferientrips mit der ganzen Familie auszureichen. Nach getätigtem Velokauf wirft Conny einen besorgten Blick in den Kofferraum des Avensis Kombi: «Passt das neue Bike da überhaupt hinein?» Papa Raoul sieht kein Problem: «1609 Liter Ladevolumen sollten reichen.» «Doch nur mit umgeklappter Rückbanklehne. Aber wo sitze ich dann auf der Rückfahrt?» sorgt sich Pascale. «Passts nicht rein», antwortet der Vater grinsend, «kannst du es ja gleich auf der Strasse ausprobieren und heimradeln.» Text Andreas Faust Bilder Oliver Lang

Die Urteile der Testfamilie Raoul Schwinnen: Als komfortabler Reisegleiter macht der Toyota Avensis eine gute Figur. Allerdings bremst das CVT-Getriebe den drehfreudigen neuen Benziner etwas. Conny Schwinnen: Ein Interieur im Bambusdesign stelle ich mir etwas anders vor. Aber die Sitze sind bequem wie unser Sofa im Wohnzimmer. Pascale Schwinnen: Ich mag Autos mit Riesenkofferraum. Die Rückfahrkamera, das Kurvenlicht und das Navi mit Harddisk finde ich cool. Gibts allerdings, sagt Papi, nur in der teuersten Topversion.

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rätsel | 105

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Lösung Rätsel Nummer 13, Lösungswort: Edelstein

Gewinner Rätsel Nr. 12:

Je eine Migros-Geschenkkarte im Wert von Fr. 100.– gewinnen: Urs Merkli, 4665 Oftringen; Roland Schneiter, 3715 Adelboden; Brigitte Schwammberger, 5702 Niederlenz; Margot Weigl, 5212 Hausen; Walter Liebi, 3661 Uetendorf.

www.saison.ch

IMPRESSUM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 579 796 Exemplare (WEMF Oktober 2008) Leser: 2 319 000 (WEMF, MACH Basic 2008-1) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger Projektleitung: Ursula Käser Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stv. Chefredaktorin: Barbara Siegrist (BS) Produzent: Beat A. Stephan (BAS) Chef vom Dienst: René von Euw (RvE) Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (SBL, Leitung), Almut Berger (ALB), Carl A. Bieler (CB),

Mathias Haehl (hae), Yvette Hettinger (YH), Daniel Schifferle (dse, verantwortlich Besser Leben), Cinzia Venafro (CV), Reto E. Wild (rw), Anette Wolffram (A.W.) Ressort Migros Aktuell: Gaston Haas (ha, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Jonas Hänggi (JH), Florianne Munier (FM), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Bartels (jjb, Leitung), Eveline Schmid (ES, stv. Leitung), Heidi Bacchilega, Ursula Bickel (UB), Anna Bürgin (AB), Ruth Gassmann

(RG), Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH), Martin Jenni (MJ), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Anna-Katharina Ris (AKR), Layout: Daniel Eggspühler (Leitung), Diana Casartelli, Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Bruno Hildbrand, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithographie: René Feller, Martin Frank, Reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Tobias Gysi (Leitung), Anton J. Erni, Franziska Ming, Susanne Oberli, Olivier Paky, Ester Unterfinger

Korrektorat: Heinz Stocker Online: Reto Meisser Sekretariat: Jana Correnti (Leitung), Imelda Catovic, Sylvia Steiner (Honorarwesen) Geschäftsbereich Verlag: Bernt Maulaz (Leitung), Simone Saner verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 70 Fax: 044 447 37 34 Marketing: Jrene Shirazi (Leitung) Anzeigen: Reto Feurer (Leitung), Nicole Costa, Verena De Franco, Silvia Frick, Alexandra Gatto, Yves Golaz, Adrian Holzer, Janine Meyer, Marceline Moella, Janina Prosperati, Hans Reusser, Patrick

Rohner, Eliane Rosenast, Kurt Schmid, Sonia Siciliano, Jasmine Steinmann, Marc Suter, Nicole Thalmann anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 50 Fax: 044 447 37 47 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung) abo@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 36 00 Fax: 044 447 36 24 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: DZ Espace Media, Bern DZO Druck Oetwil a.S. AG Tamedia AG, Zürich

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110 | Migros-Magazin 14, 30. März 2009

Unschlagbare Swiss Miss

Die 19-jährige Tina Aeberli ist die beste Footbaggerin der Welt. Und das seit Jahren. Weil es weit und breit keine weibliche Konkurrenz gibt, wird sie nun auch auf die Männer losgelassen — oder aber die Männer werden vor ihr geschützt.

E

s ist die Sache mit dem «Bölleli», die Tina Aeberli nervt. Dass sie einer breiten Öffentlichkeit unbekannt ist, damit kann sie gut leben, sie schätzt es sogar. Wenn allerdings Leute, die sie kennen und wissen, was sie tut, fragen: «Wie läufts dir mit dem ‹Bölleli›?», ärgert es Tina. Weil sie nicht «Bölleli» und auch nicht Hacky-Sack spielt, sondern Footbag. So gut, dass es weltweit keine Frau gibt, die sie schlagen könnte. Um dies zu sagen, ist Aeberli allerdings zu bescheiden. Die frischgebackene Maturandin (Schwerpunktfächer Griechisch und Latein) redet lieber über ihren Sport als über sich selbst. Im Sommer beginnt sie ein ETH-Studium in Umweltnaturwissenschaften und nächstes Jahr kandidiert sie bei den Jungen Grünen für den Zürcher Gemeinderat.

Ein kometenhafter Aufstieg Der Durchbruch gelang der Zürcherin im Jahr 2005. Da gewann sie ihre ersten Welt- und Europameistertitel im Footbag. Im Jahr darauf wurde sie mit dem Spitznamen Swiss Miss in die «Big Add Posse» aufgenommen, die Gruppe der besten Footbagger der Welt. Seither hat sie nicht mehr aufgehört, Titel zu sammeln. Geld verdient sie damit kaum, doch das stört Aeberli nicht. Im Gegenteil, sie findet es cool, dass ihr Sport nicht kommerzialisiert ist. Ihr Sackgeld verdient sie ohnehin mit dem Geist: Zum Beispiel gibt sie am Gymnasium Aufgabenhilfe. Und das in fast allen Fächern.

Stillleben mit Spezialschuhen, EM-Pokälchen und Footbag.

Die Liebe zum jungen Sport mit dem kleinen Stoffsäckchen entdeckte Tina Aeberli als 13-Jährige in einem Sportlager. Nach einer Woche mit täglich stundenlangem Training hatte Footbag eine neue, ambitionierte und talentierte Anhängerin gewonnen. Tina trat umgehend dem Zürcher Footbag-Club Sole Rebels bei. Zwei Saisons später gewann sie die Schweizer Meisterschaften, die EM und holte sich in zwei Disziplinen der WM einen Titel und einen Vizetitel. «Ich hatte die nötige Koordination, Schnelligkeit und Beweglichkeit und habe hart trainiert. Zudem bringe ich die mentalen Fähigkeiten mit: Ich kann mir einen Trick vorstellen und diesen haargenau mit dem Körper umsetzen», beantwortet Tina die Frage, ob sie ein Naturtalent sei. Die Hauptdisziplin im Footbag, die «Routine», ist eine zweiminütige Kür zu Musik. Nebendisziplinen sind beispielsweise

«Shred 30» oder das «Circle». Beim «Shred 30» hat die Wettkämpferin 30 Sekunden Zeit, um Tricks aneinanderzureihen. Das «Circle» kommt dem Spiel vieler Schüler nahe: Drei bis vier Spieler stehen im Kreis, machen Tricks und geben den Ball schliesslich weiter. Bewertet wird dabei nicht die Gruppen-, sondern die Einzelleistung. Die «Routine» sei allerdings die anstrengendste Disziplin. «Normalerweise mache ich immer wieder Pausen, hier gebe ich zwei Minuten Vollgas.» An Meisterschaften werden die verschiedenen Disziplinen gespielt. «Als Welt- oder Europameister gilt jedoch nur, wer die ‹Routine› gewinnt.» Deshalb nennt sich Tina nur dreifache Weltmeisterin und vierfache Europameisterin. Der Nichtinsider zählt in Tinas Gewinnliste jedoch acht WM-, fünf EM- und vier SMTitel, allerdings in verschiedenen Disziplinen. In der Leichtathletik

darf sich doch auch nicht nur der 100-Meter-Gewinner Weltmeister nennen, oder? «Eigentlich wahr, so habe ich mir das noch nie überlegt», sagt die Akkordsiegerin. Für Tina Aeberli ist ihr Abstand zur Konkurrenz Fluch und Segen zugleich. «Ob ich gewinne oder verliere, ich weiss, ich bin selbst schuld.» Obwohl das Niveau bei den Frauen gestiegen ist, gibt es momentan niemanden, der sie schlagen kann, sofern sie eine gute Leistung bringt. Langweilig wird ihr auch ohne Konkurrenz nicht, denn ihre Messlatte heisst Tina. Vor zwei Jahren pulverisierte sie an der WM den Punkterekord in der «Routine». Heute, mit 19, spielt Aeberli nur noch gegen ihre Statistik. Oder gegen Männer.

Tina schreckt die Männer auf An ein grosses Turnier in Prag wurde sie mit der Bedingung eingeladen, sie müsse in der Männerkategorie starten. «Sie meinten, es wäre sonst zu langweilig», sagt Tina. «Im letzten Jahr bin ich freiwillig auch in dieser Kategorie gestartet und wurde Dritte», sagt sie verschmitzt. Die Frau ist beängstigend gut. Wohl auch deshalb wurde ihr an der letztjährigen SM der Riegel vorgeschoben. Dort wollte sie auch bei den Männern starten, doch die Veranstalter winkten ab. «Sie wollten verhindern, dass die Schweizer Meisterin und der Schweizer Meister dieselbe Person ist.» Text Beat Matter Bilder Daniel Winkler

Infos zu den SM im Mai: www.footbag.ch


mein ganzer stolz

FOOTBAG-CHAMPION | 111

Ohne Hut geht nichts, «weil sonst die Haare so blöd in die Augen fallen»: Keine balanciert den Footbag (zu finden vor dem Ärmel) besser als Tina Aeberli.


MITTWOCH, 1. APRIL: 10-FACH CUMULUS-PUNKTE AUF ALLE SPIELWAREN.

Migros Magazin 14 2009 d ZH  

Schonend fischen M-Classic Wie die Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder beeinflussen können. &gt; 96 Den TV im Griff Die Migros setzt voll a...

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