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Lohnenswert Apr Mai Juni 2018

Leben und Genießen im Landkreis Würzburg

Frühlingsgefühle Was uns in diesen Wochen blüht Der perfekte Tag in Leinach: Wanderparadies zwischen 7 Hügeln

Veranstaltungen satt! Jede Menge Spaß, Kunst & Kultur

Genussmomente Weintermine & Gastrotipps

Seitenblick ins Paradies Zu Gast an der Mainschleife

Vorhang auf für Groß & Klein Volles Programm auf den Landkreis-Bühnen


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vorwort

inhalt

Liebe Leserin, lieber Leser, der „perfekte Tag“, bei dem wir immer eine Gemeinde unseres Landkreises besuchen und Ihnen näher vorstellen, fördert immer wieder auch uns Unbekanntes, aber Lohnenswertes zutage. So auch in Leinach, das in unserer jetzigen Ausgabe im Mittelpunkt steht. Der Imker Christian Peter hat uns nicht nur mit seinem köstlichen Honig, sondern auch mit seiner gesunden Lebenseinstellung und nachhaltigen Arbeitsweise sehr beeindruckt. Gemeinsam mit seiner Frau hat er uns gezeigt, dass man kein Mainstreamer sein muss, um etwas wirklich Gutes zu erzeugen. Den Einblick, den er uns in seine Arbeit mit den Bienen gewährt hat, geben wir ab Seite 12 sehr gerne an Sie weiter. Wie jedes Jahr richten wir auch in diesem Frühjahr unseren Blick nach Röttingen, wo Burg und Stadt sowie kleine und große Künstler in den Startlöchern stehen, sich herausputzen, proben und den lang ersehnten Startschuss der diesjährigen Frankenfestspiele kaum noch erwarten können.

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Landkreisköpfe Tipps für Ihren Frühlingsstrauß 8

Wanderparadies zwischen 7 Hügeln Ein perfekter Tag in Leinach 12

Es „honigt“ in Leinach Der Wanderimkerei Christian Peter 15

Essen & Trinken Aktuelle Wein- und Gastrotipps 19

So klingt Irland Die Kister Irish Folk Band Solid Ground 20

Kunst & Kultur Musik, Kabarett, Theater, Ausstellungen und vieles mehr 33

Landratsamtliches Neues aus der Zeppelinstraße

Begeistert hat uns neben den Highlights auf der Festspielbühne vor allem die Leiterin des Jungen Theaters, Frederike Faust, und ihre wertvolle Arbeit. Mit unermüdlichem Engagement bringt sie junge Menschen auf große Bühnen und schafft Großes und Großartiges. Ein buntes Programm für kleine Zuschauer, bei dem Kinder aus LandkreisSchulen zu Schauspiel-Stars werden und die Kulturlandschaft unseres Landkreises vielfältig bereichern.

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Einen wunderschönen Frühling wünschen Ihnen

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Ihre Ingrid Schinagl und Silvia Popp

Seitenblick ins Paradies Zu Gast an der Mainschleife 38

stadt.land.wü. Stadt und Landkreis gemeinsam auf der Landesgartenschau 39

Naturnah gärtnern Frühjahrstipps für Gartenfreunde

Feiern mit Freunden Die schönsten Feste im Landkreis 41

Lesen bildet Aktuelle Buchtipps 42

Vorhang auf … … für Frederike Faust 44

Unterwegs mit Kindern Alles, was Kindern Spaß macht 46 Floristin Ulrike Rau („Augenweide Floristik“ in Burggrumbach) weiß, was uns in diesem Frühling blüht und verrät es uns zusammen mit zwei Kolleginnen aus dem Landkreis auf Seite 5.

Gesundheit & Wissen Die Entdeckung der Langsamkeit 46

Lohnenswerte Gewinne Mitmachen und gewinnen! Impressum

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Expertinnen für Frühlingsgefühle

Drei Floristinnen aus dem Landkreis geben Tipps für Ihren Frühlingsstrauß Kathrin Dorbath-Bauer Bergtheim

Ulrike Rau Burggrumbach

Mareike Brüger Waldbüttelbrunn

absolvierte ihre Ausbildung zur Floristin im Jahr 2001. Seit 2004 führt sie mit großer Leidenschaft und Liebe zu Blumen das BlumenEck in Bergtheim, seit 2006 ist sie auch die Inhaberin. Ihre langjährige Erfahrung in der Floristik und die Begeisterung, immer wieder neue Techniken und Trends zu entdecken, sind die Basis ihrer Kreativität. Kathrin Dorbath-Bauer hat sich auf Events, Hochzeiten, Familienfeiern aller Art und selbstverständlich Blumengeschenke bzw. Dekorationen für jeden Geschmack spezialisiert. „April, Mai und Juni sind unsere lebhaftesten Monate“, sagt die Floristin aus Bergtheim. „Es sind die beliebtesten Hochzeitsmonate. Dazu kommen noch die vielen Kommunionfeiern.“ Eine sorgfältige Planung ist für sie die Basis für eine gelungene Dekoration. Dazu kommt Kathrin Dorbath-Bauer auch schon mal zum Ort des Geschehens und schaut sich die Räumlichkeiten an. Anregungen für den richtigen Blumenschmuck, ein schönes Blumengeschenk oder den Frühlingsstrauß im eigenen Heim kann man sich aber auch in ihrer ständig wechselnden Ausstellung in der Würzburger Straße holen. Ihr Tipp für den Frühlingsstrauß zu Hause: „Bei Ziergehölzen wie Ginster und Flieder schneiden Sie den holzigen Stil kreuzförmig ein und klopfen mit einem festen Gegenstand (z. B. Hammer) mehrmals darauf, um den Stil aufzuspalten und damit die Wasseraufnahme zu verbessern.“ www.blumeneck-bergtheim.de

hat sich als gelernte Landschaftsgärtnerin und Floristin 2007 mit dem Blumenfachgeschäft „Augenweide“, ihrer „großen Passion“, selbständig gemacht. 2012 ist sie von ihrem privaten Grundstück mit Garten und Innenhof in ein größeres Gebäude am Dorfplatz in Burggrumbach umgezogen. Die „Augenweide“ bietet eine ständige Ausstellung im Außen- und Innenbereich. Regionale und frische Ware ist ihr sehr wichtig. Dafür ist sie zweimal pro Woche in den frühen Morgenstunden zum Wareneinkauf auf den lokalen Märkten unterwegs. Hier werden Schnittblumen, Topf- und Gemüsepflanzen je nach Saison eingekauft. Sehr gute Qualität und ausgefallene Ware zeichnet ihr Angebot aus. An Wochenenden bietet Ulrike Rau zusätzlich selbst gebackenen Kuchen und frischen Kaffee. Frei nach dem Motto: „Augenblick, verweile doch…“ Ihre Kreativität, Visionen und Impulse holt sie sich aus der Natur. Daher wird bei ihr mit sehr viel Naturmaterial wie Ästen, Zweigen, Rinden und Wurzeln gearbeitet. Ihr Tipp zum Frühlingsstrauß: „In jeden Frühlingsstrauß gehören Tulpen. Die Tulpenstiele mit einem scharfen Messer um zwei Zentimeter kürzen. Dabei ist es besonders wichtig, den Schnitt gerade und nicht schräg durchzuführen. In die Vase nur wenig Wasser geben, da die Tulpe den Wasserdruck am Stiel nicht mag. Dafür aber jeden zweiten Tag Wasser nachfüllen.“ www.augenweide-burggrumbach.de

ist im Familienbetrieb „Alte Gärtnerei“ aufgewachsen und fest mit Waldbüttelbrunn verwurzelt. 1996 schloss sie ihre Ausbildung zur Floristin als Jahrgangsbeste ab. Seitdem leitet sie mit ihrer Mutter Rita die Alte Gärtnerei. „Meine Arbeit ist ein aus der Hand gelaufenes Hobby!“, lacht sie. Seit Generationen ist der Betrieb Lebensinhalt und Familien-Mittelpunkt. „Das spüren unsere Kunden!“ Und so kommt es zu Kunden-Zitaten wie diesen: „Das hier ist kein Blumenladen – sondern ein Wunderladen!“ Mareike Brüger veranstaltet in der Alten Gärtnerei, die sich seit 2009 in Ergänzung zu dem alten Treibhaus in neuen Räumen befindet, auch Workshops. Dabei kann man die urige Atmosphäre der Alten Gärtnerei genießen und mit fachkundiger Unterstützung seiner Kreativität freien Lauf lassen. Gerne kommen Freundinnen gemeinsam, um dem Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen – Kurzurlaub in der Alten Gärtnerei! Mareike Brügers Frühlings-Tipp: „Die bei unseren Kunden beliebteste FrühlingsSchnittblume ist die Ranunkel. Sie ist die Frühlingsblume, die in der Vase im geheizten Zimmer am längsten haltbar ist. Die Ranunkel gibt es in vielen bunten Farben. Sie besticht durch ihre zarte, gefüllte Blüte. Ranunkeln lassen sich gut in üppig-bunten Frühlingssträußen verarbeiten, wirken aber auch gut einzeln in einem schönen Gefäß.“ Das aktuelle Veranstaltungsprogramm: www.brueger-alte-gaertnerei.de

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rätselhaft

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Ein geheimnisvoller, magischer Ort. Wo ruft hier der Berg? (Auflรถsung Seite 41) Foto: Ronald Grunert-Held


Ein perfekter Tag

in Leinach Wanderparadies zwischen 7 Hügeln „Partout on peut se promener!“ Dieser Ausruf (überall kann man wandern!) eines französischen Gastes beim Anblick Leinachs charakterisiert die Gemeinde unseres „perfekten Tages“ vortrefflich. Der Franzose stand dabei auf einem der 7 Hügel, die Leinach umgeben, und genoss den Ausblick auf den Ort, umgeben von Wiesen, Wäldern, Weinbergen und Obstbäumen. In der Tat: Die Möglichkeiten, auf Wanderstrecken verschiedenster Art und Länge die Natur zu erleben, sind in Leinach einzigartig. 17 beschilderte Wanderwege und Naturlehrpfade in alle Himmelsrichtungen laden ein, auf sanft ansteigenden Wegen die 7 Hügel Leinachs zu ersteigen und den Blick ins Tal zu genießen. „Leinach bewegt“ heißt das Faltblatt, auf dem alle Wege verzeichnet sind und das im Rathaus erhältlich ist. Wein, Wald und Streuobstwiesen Neben dem optischen Genuss auf den Panoramawegen rund um Leinach lässt sich die Vielfalt der fränkischen Kulturlandschaften entdecken, die direkt mit der Leinacher Geschichte zu tun hat. Da sind – natürlich – die Weinberge, die,

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von der Sonne beschienen, ans Maintal erinnern. „Himmelberg“ heißt die Lage, auf der der einzige Leinacher Direktvermarkter, Weinbau Öchsner, seine Weine nach biologischen Gesichtspunkten anbaut (www.heimat-in-flaschen.de). Zum Schutz dieser Weinberge wurden Ende des 19. Jahrhunderts die Schwarzkiefernwälder auf den bis dahin kahlen Höhen angepflanzt. Es gibt in Leinach die unterschiedlichsten Waldgebiete; die Schwarzkiefernbestände auf dem Volkersberg und im Ziegelrain sind jedoch die größten zusammenhängenden Bestände ihrer Art in Europa. Vor allem im Sommer laden sie zu schattigen Wanderungen ein, die oft die von der Leinacherin Katharina Küffner 1875 gestiftete Kapelle auf dem Volkersberg zum Ziel haben. Besonders typisch für das linksmainische Gebiet im Allgemeinen und Leinach im Besonderen sind jedoch die großen Streuobstbestände. Die Pracht der Leinacher Kirschenherrlichkeit gerade in der jetzigen Jahreszeit ist legendär. Alteingesessene Familien kümmern sich um die Leinacher Kirschen, die für ihren saftigen, unverfälschten Geschmack

berühmt sind, aber auch Äpfel, Birnen, Beeren, Aprikosen und weitere Obstarten gedeihen auf den fruchtbaren Leinacher Böden. In der herrlichen, naturbelassenen Landschaft rund um das Leinachtal gibt es auch sonst noch viel zu entdecken: Muschelkalk und Buntsandstein, den für das Gebiet typischen mainfränkischen Trockenrasen, der zu den artenreichsten Biotopen Europas zählt sowie einige typische Wahrzeichen, wie die Wartturmruine oder den Kalkofen. Der Wartturm bot einst einen freien Blick bis Karlstadt – heranziehende Angreifer konnten von hier aus schon von Weitem entdeckt werden. Im Kalkofen, am „Espenloh“ auf dem Naturlehrpfad „Muschelkalk“ gelegen, wurde noch bis in die 1950er-Jahre Muschelkalk für Bauzwecke gebrannt. Er wurde inzwischen vom Agenda-Arbeitskreis Brauchtum und Kultur und dem Verein „Leinacher Wucht“ restauriert. Man kann heute in die alte Brennkammer hineinsehen und sich auf einer Tafel über das Verfahren des Kalkbrennens informieren.


kath. Pfarrkirche Allerheiligen, Unterleinach

Unterwegs in Leinach Da wir gerade bei Vereinen sind: 12 Vereine zählt der Ort im Leinachtal. Uns ist vor allem der Leinacher Fotoclub aufgefallen, dessen Mitglieder nicht nur das Ortsgeschehen laufend festhalten, sondern die ganze Pracht der Leinacher Natur in herrlichen Bildern einfangen. Zur Einkehr nach einer schönen Wanderung laden die Leinacher Stuben mit typisch fränkischen Gerichten und einem Biergarten in der Raiffeisenstraße (www.leinacherstuben.online). Es gibt derzeit Bestrebungen, auch den alten Gasthof „zum Löwen“ in der ClausSchnabel-Straße zu reaktivieren. Ein Rundgang durch den Ort im Leinachtal führt uns zu der 2009 renovierten wunderschönen Kirche St. Laurentius, einer ehemaligen Kirchenburg mit der typischen „Echterspitze“ und dem romanischen Portal an der Südseite. „An der Weth“ findet man den 1989 neu gestalteten Platz mit der Linde, einem Brunnen und einem restaurierten Fachwerkhaus. An der Ortsstraße Richtung Zellingen gelangt man zum neuen „Lamm-Eck“ und zur alten Julius-Echter-Kirche. Die Umgestaltung deren Ensembles ist derzeit

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… in

Leinach

kath. Pfarrkirche St. Laurentius, Oberleinach

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Gegenstand heftiger Überlegungen in Leinach. Genau in der Ortsmitte liegen das Rathaus und die für Sport und große Veranstaltungen genutzte Leinachtalhalle. Angesprochen auf das Verhältnis zwischen Ober- und Unterleinachern schmunzelt Bürgermeister Uwe Klüpfel: „Sie werden es nicht glauben, aber hin und wieder werde ich auf Tagungen oder Kongressen gefragt, ob ich der Bürgermeister von Ober- oder von Unterleinach bin! Aber hier im Ort ist das Thema Oberoder Unterleinach nach 40 Jahren des Zusammenschlusses nur noch eine traditionelle Randnotiz.“ Die Skulptur „Symbol 2000“ vor dem Rathaus erinnert an die

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Herkunft der Leinacher in vornehmlich Weinbauern (Oberleinach) und Obstbauern (Unterleinach). 2018: das Jahr der Feste Und so feiert man in Leinach auch die Feste gemeinsam. Zwei Veranstaltungen sind weit über das Leinachtal hinaus bekannt und berühmt: Beim „Kirschblütenfest“ des Obst- und Gartenbauvereins am Hausberg am 1. Mai tragen die Bäume bereits ihr üppiges Blütenkleid. Und die „Leinacher Waldweihnacht“, immer am 2. Adventswochenende, ist eine besonders heimatverbundene Variante eines Weihnachtsmarktes mit geschmückten Buden mitten im Schwarzkiefernwald.

Eine Mischung aus Natur, Kultur und Brauchtum, von ideenreichen Leckereien und kreativer Handwerkskunst sowie regionaler Gastronomie und Geselligkeit. Neu sind die „Leinacher Weinwochen“ im Alten Feuerwehrhaus, bei denen die Freiwillige Feuerwehr die Heckenwirtschafts-Tradition wieder aufleben lässt. Hier wird eine exklusive Auswahl edler Frankenweine aus der näheren Umgebung bei geselligem Beisammensein präsentiert (März und Oktober). Und in diesem Jahr kommt eine besondere Veranstaltung hinzu: die Gemeinde feiert ihr 40-jähriges Bestehen. Bürgermeister Klüpfel, der Gemeinderat und die Veranstalter haben sich ein ganz


mit integrativem Konzept haben wir in „Lohnenswert“ bereits berichtet. Im Schullandheim, das das ganze Jahr über für ein reges (Kinder)treiben auf den Straßen und Fluren Leinachs sorgt, erfahren viele Schüler schon im Grundschulalter, dass nicht nur Rom von 7 Hügeln umsäumt wird, sondern auch der schöne Ort mit dem überwältigenden Freizeitwert im Leinachtal. Mit herzlichem Dank an Bürgermeister Uwe Klüpfel Infomaterial und Wanderkarten im Leinacher Rathaus oder auf www.leinach.de

Fotos: Gerhard Geins, Fotoclub Leinach und Ronald Grunert-Held

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besonderes Konzept ausgedacht: Unter dem Motto „Streetfood statt Festzelt“ möchte man in einer Leinacher Straße ein buntes Treiben mit Buden, Ständen, Musik, Kultur und Essen und Trinken organisieren. Sogar ein „Brückenschoppen“ wird angeboten. Wir empfehlen dringend, sich diesen Termin vorzumerken: 30. Juni bis 1. Juli in Leinach. Das „tegut-Lädchen“ und das Schullandheim stehen in Leinach beispielhaft für eine moderne Gemeinde mit hoher Lebensqualität und allen wesentlichen Dingen des täglichen Lebens. Über das Lebensmittelgeschäft in Rathausnähe

Leinach

Auf zum Kirschblütenfest am 1. Mai!

Das Wanderparadies zwischen 7 Hügeln

www.leinach.de

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„Es honigt“ in Leinach!

Dass es sich in Leinach gut leben lässt, haben wir beim „perfekten Tag“ (siehe S. 8) ausführlich unter Beweis gestellt. Die wohl fleißigsten Leinacher, die hier gerne leben und arbeiten, möchten wir nun vorstellen: es sind die Bienen der Bio-Imkerei von Christian & Marlene Peter. Und wie man sich denken kann, sind nicht nur die Bienen, sondern auch ihre Imker von der besonders fleißigen Sorte. Was dabei entsteht, ist nachhaltig, gut, vielseitig und gesund und vor allem äußerst köstlich. Wir durften probieren!

Wenn Christian Peter davon spricht, dass „es honigt“, dann meint er damit, dass es seinen Bienen gut geht. Die Blüte steht in voller Pracht und die Bienen sind unterwegs und bringen das Beste in den Bienenstock, was das Leinacher Umland zu bieten hat. Auch wenn bei unserem Besuch auf dem Hof der Familie Peter noch keine einzige Biene bei der Arbeit zu sehen ist, da diese bei Minusgraden eng aneinander gekuschelt im Kasten ruhen, so erkennen wir vom ersten Moment an, dass hier viel Leidenschaft und Liebe für diese tüchtigen Insekten im Spiel sind. Sei es in Christian Peters Werkstatt, wo es nach frisch gesägtem Holz duftet, ein gemütlicher Ofen brennt und er gemeinsam mit einem Freund an neuen Magazin-Beuten arbeitet, die er alle selbst herstellt. Oder weiter hinten in seiner Lagerhalle, wo sich die fertigen Beuten, Kästen und Rähmchen in allen Größen aneinanderreihen. Herzstück der Imkerei sind die Räume, in denen der wunderbare Leinacher Honig entsteht. Hier wird geschleudert, gerührt, gefiltert, abgefüllt und etikettiert. Schritt für Schritt, mit hochwertiger Ausstattung für echtes Handwerk, aber ohne unnötigen Schnick-Schnack. Und schließlich landen wir im heimischen Esszimmer der Familie Peter, wo wir sämtliche Honigsorten probieren dürfen und alles erfahren, was man über den Leinacher Naturland-Honig wissen sollte.

„Ich bin kein Mainstreamer“ Christian Peter ist gelernter Gärtner und als solcher bei der Stadt Würzburg tätig. Die Imkerei ist seine große Leidenschaft. Begonnen hat er damit 1986 und leicht ist ihm die Entscheidung nicht gefallen. Seine Frau Marlene war anfänglich nicht begeistert, da sie ein-

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mal selbst von den Bienen ihres Nachbarn verfolgt wurde und dieses Erlebnis noch nicht überwunden hatte. Doch sie spürte das große Interesse, die Neugier und die aufkeimende Leidenschaft ihres Mannes für die Imkerei. „Mach, was Du willst“, sagte sie und stand dennoch von Anfang an hinter ihrem Mann. Bis heute, wenn sie ihn beim Abfüllen und Etikettieren unterstützt, den Honig auf dem Markt verkauft, Wachskerzen und -produkte herstellt und vieles mehr. Während der Imker von seinen Bienen erzählt, löffelt seine Frau eine gut riechende Mischung aus Honig und frisch geriebenem Meerrettich, die sie nebenbei angerührt hat. „Mein Geheimrezept gegen eine drohende Erkältung“, erklärt sie uns und zeigt damit ein weiteres Mal die Vielseitigkeit eines guten und gesunden Bienenhonigs.

Zurück zur Geschichte Christian Peter absolvierte 2004 seinen Lehrgang und die Prüfung zum ImkerMeister. Aus anfänglich drei Völkern sind inzwischen um die 70 geworden. Der erfahrene Imker hat viel dazugelernt in all den Jahren, sich informiert, verglichen, abgewogen und sich in einigen Dingen bewusst gegen den Mainstream entschieden. Anstelle der üblich eingesetzten Carnika-Biene hat sich Peter für die Buckfast-Biene entschieden, eine Bienenart, die 1916 von einem Mönch in einem englischen Kloster gezüchtet wurde. Und er hat seine Beute vom klassischen Zandermaß auf Dadant umgestellt. Bei einer Sache war er sich von Anfang an sicher: Christian Peter ist Bio-Imker aus Leidenschaft. Nicht ohne Grund ist er Mitglied und Fachgruppensprecher Imkerei bei Naturland, dem ältesten weltweit agierenden Bio-Verband. Die Gesundheit der Bienen ist für ihn ebenso wichtig wie


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die Qualität ihrer Betriebs- und Arbeitsweisen und somit auch die des Honigs, den sie erzeugen. Die Naturlandrichtlinien geben neben der Aufstellung möglichst in naturnahen Gebieten auch den Verzicht auf synthetische Medikamente, die Winterfütterung mit Bio-Honig und Zucker, Bienenwohnungen aus Naturholz und ein regelmäßiger Nachweis der Rückstandsfreiheit des Honigs und des Wachses und die jährliche Kontrolle der Imkerei durch eine anerkannte Ökokontrollstelle vor.

Bio-Honig schmeckt und ist gesund. Sortenrein – von cremig bis flüssig. Immer lecker! Während wir Sorte für Sorte des köstlichen Honigs probieren dürfen, erzählen uns die Peters, wo dieser herkommt und was ihn so besonders macht. Typisch für die leicht hüglige Landschaft rund um Leinach sind die vielen Streuobstbereiche und die weitläufigen Äcker. Eine Region, die den Bienen vielfältige Blütentrachten bietet. Nach der Winterruhe bilden Weiden- und Obstblüte eine gute Nahrungsgrundlage. „Als ersten Honig ernten wir Ende Mai, Anfang Juni unseren Frühjahrsblütenhonig. Ein cremig, milder Honig von Frühjahrsblühern, Obstblüte und Raps. Hier in unserer Region sammeln die Bienen danach noch den sehr aromatischen Sommerblütenhonig, welcher meist das ganze Spektrum der dann vorhandenen Blüten einschließlich der Lindenblüte aufweist.“ Für die Gewinnung von ganz besonderen Sorten verlässt Christian Peter mit seinen Bienen das heimische Leinach und macht Ausflüge in die Pfalz, wo seine Bienen den unverwechselbar herben Edelkastanienhonig ernten, oder in den Spessart und nach Oberbayern, wo der herb-kräftige, flüssige Waldhonig, ein Honigtauhonig, entsteht. Sehr feiner Akazienhonig, hell und flüssig, der sich ideal zum Süßen von Müsli, etc. eignet, entsteht in Brandenburg, wo Christian Peter seine Bienen fliegen lässt. „Kein Honig ist und schmeckt wie der andere“, erklärt uns der Imker. „Die Konsistenz, die Farbe und der Geschmack ändern sich von Jahr zu Jahr und hängen auch stark vom Wetter ab. Unsere Honige sind naturbelassen und werden weder erhitzt, noch gemischt oder verändert.“ Ein reines Naturprodukt nennt man das auch.

Ran an das Glas! Auch bei der Vermarktung im Glas des dt. Imkerbundes wendet sich Imker Peter vom Mainstream ab. Anstelle der einheitlichen Etiketten zieht er lieber eigene vor, die er selbst erstellt hat und

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Christian Peter liebt seine Arbeit mit den Bienen über alles und das spürt und schmeckt man. Er weiß, dass sein Wunsch, dass die Landwirte ihre Felder möglichst außerhalb der Bienenflugzeit spritzen, nur schwer zu erfüllen ist. Sein Tipp an alle, die dem Bienensterben entgegenwirken wollen: „Wer Bienen und Insekten etwas Gutes tun will, kann in seinem Garten alle Arten von nicht gefüllt blühenden Pflanzen anbauen. Alles, was Pollen und Nektar bildet, wird dankbar angeflogen.“ Eigentlich nicht so schwer, oder? Bio-Imkerei Marlene & Christian Peter Grupshausener Straße 13 | Leinach Telefon: 09364 94 53


Wein-Tipps Winzerfest und Weinbergswanderung in Sommerhausen Am 1. Mai ab 11 Uhr findet das traditionelle Winzerfest inmitten der Weinberge statt. Auch dieses Jahr gibt es wieder eine ca. 5 km lange Weinbergswanderung vom Rathaus durch die Weinberge zum Festgelände. Entlang der Strecke gibt es drei Stände, an denen Wein ausgeschenkt wird und Kleinigkeiten zu essen gereicht werden. Der erste Stand ist an der Schnecke in den Weinbergen, der zweite Stand ist am terroir f und der dritte Stand auf dem Weg zum Festgelände. Auf dem Festgelände können Sie die volle kulinarische Vielfalt genießen. Winzerbraten, Bratwürste, Vesper, Kaffee und Kuchen – für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Jugendfeuerwehr bietet ein Spaßprogramm für Kinder an. Auf die kleinen Besucher wartet eine Hüpfburg. Bei schlechtem Wetter besteht die Möglichkeit, in die Halle auszuweichen.

01.05. 11 Uhr Sommerhausen

Alles neu macht der Mai in Thüngersheim Getreu diesem Motto lädt die Familie Oechsner am 1. Mai zur Präsentation ihres neuen Weinjahrgangs und der Besichtigung neuer Räumlichkeiten. Im Hof des Thüngersheimer Weinguts können alle Weinliebhaber die neuen Weine verkosten und einen Einblick in die Arbeit von Oechsners „Narturig“ Weine bekommen. Durch konsequente und naturnahe Weinbergspflege entstehen im Weingut Oechsner Weine mit urigen Akzenten, angenehmer Bekömmlichkeit und von erlesener Qualität. 01.05., 14-17 Uhr | Oechsner’s narturig Weine | Schulstr. 5 | Thüngersheim | www.narturig.de

g sun ! o l 6 r Ve ite 4 Se

Kulinarische Weinprobe in Waldbrunn Zum bereits sechsten Mal findet am 5. Mai die Kulinarische Weinprobe in der WeinWerkstatt Schubert in Waldbrunn statt. Die Herausforderung nicht nur ein spannendes 5-Gänge-Menü zu zaubern, sondern auch die Weine und Speisen perfekt aufeinander abzustimmen nehmen die Schuberts mit Begeisterung an. In diesem Jahr dürfen sich die Gäste unter anderem auf eine zarte Rehlende und als Dessert auf Minihefeknödel freuen. Alles natürlich hausgemacht. 2018 schauen Günther und Sigrid Schubert außerdem auf ein 15-jähriges Bestehen ihres Betriebs zurück. Zum Jubiläum kreiert die WeinWerkstatt einen Jubiläumscuvée aus 2017er Weißburgunder und Silvaner (Dertinger Mandelberg) als Sonderedition, der zur Häckerwirtschaft und zu Weinevents 2018 ausgeschenkt wird.

5.5. WeinWerkstatt Schubert, Waldbrunn

Einen Augenschmaus auf dem Weinfest stellt stets der Rundgang der Weinprinzessinnen dar. Die amtierende Röttinger Weinprinzessin Anna I. begrüßt die Gäste mit ihren zahlreichen Kolleginnen aus der Region. Zum weiteren Rahmenprogramm gehören Musikunterhaltung, eine Weinbergswanderung, der bekannte Flohmarkt, Kinderschminken und Tanzdarbietungen. Ein unterhaltsamer und feuchtfröhlicher Höhepunkt ist der Buttenlauf am Pfingstmontag. Auch das örtliche Weinmuseum ist frei zugänglich.

18.-21.05., Röttingen

Reservierungen und Kartenvorverkauf Tel. 09306 8858 o. 09306 985330 oder info@die-weinwerkstatt.de Frühjahrs-Häckerwirtschaft: 16.3.-15.4.2018, Fr.-Sa. ab 17 Uhr, So ab 15 Uhr | Weinverkauf: ganzjährig, Mi. u. Fr. 17-19 Uhr, Sa. 10-13 Uhr

Weinfest in der Europastadt – (Wein-)Vielfalt im Herzen Röttingens Vom 18. bis zum 21. Mai heißen Röttinger Winzer wieder zum alljährlichen Weinfest an Pfingsten willkommen. Verteilt im Stadtkern bieten sie zahlreiche kulinarische Spezialitäten und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Sie können auf dem Marktplatz und gemütlich in Scheunen und Höfen verschiedene Weine von Silvaner bis Tauberschwarz genießen.

Foto: Markhard Brunecker

Weinbergswanderung in Eibelstadt Zur traditionellen Weinbergswanderung lädt der Weinbauverein Eibelstadt am Pfingstsonntag ein. Die Wanderroute beginnt am Marktplatz und führt auf dem „LügensteinWeg“ hinauf in die Weinlage Eibelstadter Kapellenberg. Entlang der etwa sechs Kilometer langen Route durch die Weinberge laden drei Probierstationen die Wanderer zum Verweilen ein. Fünf Weinbaubetriebe bieten hier ab 10 Uhr ihre Weine zur Verkostung an. Frisch-fruchtige Weine aus dem aktuellen Jahrgang sind genauso im Angebot wie gereifte Spezialitäten früherer Jahre. Da treffen klassische Rebsortenweine auf moderne Cuvées sowie prickelnden Sec-

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Wein-Tipps

Der ‚terroir f‘-Punkt bietet eine grandiose Aussicht auf Eibelstadt. Fotos: Gabriele Brendel

co und Sekt. Kulinarische Köstlichkeiten runden das vielfältige Angebot ab. An allen Stationen gibt es ausreichend Sitzplätze, sodass jederzeit ausgiebig gerastet werden kann. Die Route führt auch am ‚terroir f‘-Punkt vorbei, dem magischen Ort des Frankenweins, der eine grandiose Aussicht auf Eibelstadt, die Weinberge und das Maintal bietet. Zusätzlich gibt es hier vielfältige Informationen zum Thema Rebsorten. Das Ziel der Wanderung ist am Bildstock „Christus an der Geißelsäule“ am Fuße des Altenberges, südlich des Stadtkerns.

20.05., Marktplatz Eibelstadt

Weinschlendern am Sonnenschein in Veitshöchheim Einladung zum Schöppeln in den Weinbergen: Bei einem gemütlichen Spaziergang durch die Weinlage Veitshöchheimer Sonnenschein haben Sie die Möglichkeit, acht Weingüter, die dort Wein anbauen, kennenzulernen und ihren Wein zu kosten. Dazu gibt es vielfältige fränkische Spezialitäten. Wegen der begrenzten Parkmöglichkeiten wird ein Shuttlebus eingesetzt. Parkmöglichkeit: Rewe-Markt, Mainlände; Anreise mit ÖPNV: Zug oder Bus (Linie 11) oder Schiff.

03.06., 10-18 Uhr

Auch Eibelstadts Weinprinzessin Shannon Göpfert wird sich unter die zahlreichen Wanderer mischen.  

Mathias Tretter

Weinlagenwanderung in Thüngersheim

Kleinkunstauslese

Schöner kann man sich keinen Überblick über den köstlichen Thüngersheimer Wein machen, als im Weinberg selbst. Gestartet wird ab 9 Uhr am Feuerwehrhaus „Im Oberen Graben“. Dort endet auch die Wanderung mit dem letzten Probierstand. An jedem der sechs verschiedenen Stände kann zwischen zwei verschiedenen Weinen ausgewählt werden. Beteiligt sind die Weingüter: DIVINO Nordheim Thüngersheim, Weingut Schwab, A. Und M. Klüpfel, Gebr. Geiger jun., Privatweingut Hart und das Weingut Willibald Klüpfel. Die angebotenen Weine beinhalten das gesamte Repertoire der in Thüngersheim angebauten Rebsorten. Natürlich probiert und wandert es sich am Besten mit einer kleinen Stärkung. Neben kleinen Wegzehrungen (z.B. Laugen-, Seelen-, oder Käsestängchen) gibt es auf halber Strecke zusätzlich auch Bratwürste und Steaks. Diese kann man beim herrlichen Rundblick in das Maintal besonders genießen, bevor es dann gemütlich auf dem Höhenwanderweg über dem „St. Michael“ und „Christus in der Kelter“ zum Ausgangspunkt am Feuerwehrhaus zurück geht.

Was in einer lockeren Runde als Idee beim zweiten oder dritten Schoppen bei einem Weinfest „geboren“ wurde, findet heuer bereits zum 19. Mal als „Kleinkunstauslese“ im Weingut Schwab statt. Den Anfang macht am Freitag Mathias Tretter. Was mit Casting-Shows begann, erreicht in Donald Trump nun endlich seinen sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs. Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, AfDler die neuen CDUler. Sänger kriegen den Literatur-Nobelpreis, Kinder erziehen ihre Eltern, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. Und außenrum und untendrunter die Welt, die schlingert, dass es selbst den Profis schlecht wird. Die Zehner-Jahre: Dilettanz auf dem Vulkan. Tretter geht immer!

10.06., Thüngersheim

Thüngersheim

Am Samstag geht es, im neuen Soloprogramm von Wolfgang Buck, um „des Gwärch und des Geduh“, das man selber mit fabriziert oder dem man schutzlos ausgeliefert ist. Den närrischen Zirkus der Wichtigtuer und Sprücheklopfer, das Gehetztsein, die sinnlose Rennerei und die Allgegenwart von Leistungsdruck, Arbeit und Nierensteinen. Es geht um die Sehnsucht nach dem Meer, dem Fluss, dem Himmel und nach Ruhe. Aber „des Glügg“, die Liebe und das Lachen findet man ja nicht im Wegrennen und in der Sehnsucht, sondern, wenn überhaupt, im richtigen Leben. Infos unter www.kleinkunstauslese.de 29.und 30.06. 20 Uhr, Weingut Schwab, Thüngersheim Wolfgang Buck

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Wein-Tipps Gästeführer Weinerlebnis Weinerlebnis Franken Von der Sonne verwöhnt Nicht umsonst heißt die Günterslebener Weinlage Sommerstuhl. Jeder Sonnenstrahl wird eingefangen, sodass von Frühjahr bis Herbst optimale Voraussetzungen für den Wein, aber auch zum Wandern gegeben sind. Lebensraum für Tiere und Pflanzen bieten Streuobstwiesen, Hecken und der angrenzende Wald. Daneben bieten wunderschöne Ausblicke Abwechslung für das Auge. Wir treffen uns zu einer Weinbergswanderung entlang des Günterslebener Weinbergspfads und lernen diese kleine, feine Weinlage kennen. Auf halber Strecke lädt die Weinbergshütte zu einer Rast ein, bei der wir einen Günterslebener Wein verkosten. Wenn die Küchenschellen blühen, machen wir einen kleinen Abstecher an die Höhfeldplatte und gehen dann wieder zurück zum Parkplatz Eckberg. 08.04., 14 Uhr, Parkplatz Eckberg, Güntersleben

Botanische Wanderung an der Höhfeldplatte Spezial: Botanische Führung an der Höhfeldplatte im Rahmen der Weinbergswanderung am Günterslebener Sommerstuhl. Hier blühen von Mai bis Juli 13 verschiedene Orchideenarten und viele andere seltene Pflanzen. Dieser Rundgang dauert ca. 2 Stunden und ist kostenlos – eine Weinverkostung findet nicht statt! Einkehrmöglichkeit entlang des Weinwanderwegs am Günterslebener Sommerstuhl ganztägig ab 10:00 Uhr. 17.06., 12 Uhr, Maternushütte, Weinbergspfad Günterslebener Sommerstuhl, Güntersleben

Weinerlebnisse VOM FEINSTEN

Ob gemütliche Spaziergänge, zünftige Wanderungen oder sportliche Aktivitäten – in den Weinbergen macht das alles ganz besonders viel Spaß. Zusammen mit einer Gästeführerin oder einem Gästeführer „Weinerlebnis Franken“ erfahren die Gäste dabei alles, was sie über den Weinbau, den Wein und die Region wissen möchten. Jede Jahreszeit hat dabei ihren Reiz: Vom Aufbrechen der Knospen im Frühjahr mit den ersten grünen Trieben bis hin zur Traubenreife und farbenfrohen Blattverfärbung im Herbst. Was 1997 mit einem Lehrgang für „erlebnisorientierte Weinprobenmoderation“ begann, ist heute eine der größten Erfolgsgeschichten im Weintourismus. Mit einem enormen Wissen und ganz viel Leidenschaft sind fast 300 Weinerlebnisführer/innen im Einsatz, viele von ihnen auch im Landkreis Würzburg. Sie bieten Veranstaltungen und Führungen zu fixen Terminen an, stellen aber auch individuelle Programme für kleine und große Gruppen zusammen. Rund 120.000 Gäste werden inzwischen jedes Jahr von den Erlebnisführer/innen durch Frankens Weinorte, Weinberge und Weingüter geführt. Die Angebotspalette der Gästeführer „Weinerlebnis Franken“ ist groß und bunt: Sie finden alles auf www.gaestefuehrer-weinerlebnis.de

Führungen und Veranstaltungen auf der Landesgartenschau „Wo die Ideen wachsen“ lautet das Motto der Landesgartenschau (LGS) in Würzburg. Vom 12. April – 7. Oktober gibt es dort neben wunderschönen Blumenschauen auch Themenwochen, Zukunfts-, Wissens- und Ideengärten sowie Spielwelten, Sportmöglichkeiten und ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Es versteht sich von selbst, dass bei einem solchen Großereignis in einem Weinbaugebiet die Reben und der Wein nicht fehlen dürfen. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wird mit einem großen Ausstellungsareal vertreten sein. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) hat dort einen historischen Weinberg angelegt, zeigt nationale und internationale Rebsorten sowie unterschiedliche Silvanerklone. Ein weiteres Thema ist das Terroir. Im innovativen „Vinomax“ gibt es geballtes Wissen rund um den Wein. Unter dem Motto „Lass dich verführen“ laden die Gästeführer „Weinerlebnis Franken“ an allen Samstagen und Sonntagen jeweils um 11 und 15 Uhr zu einstündigen Erlebnisführungen durch den Weingarten ein. Zusätzlich gibt es an einigen Tagen ein Abendprogramm zu weinbaulichen Themen. Am 15. und 23. Mai, 18:30 Uhr, gibt Dr. Gabriele Brendel (Eibelstadt) Tipps für den Anbau von Weinreben im eigenen Garten.

Mehr Informationen unter www.gaestefuehrer-weinerlebnis.de

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KURZ UND BÜNDIG:

13.04. 19 Uhr, Präsentation des neuen Jahrgangs, Divino Thüngersheim 14.-15.04. Fisch und Wein, Obereisenheim 01.05. Weinbergswanderung, Theilheim 03.-06.05. Hoffest, Weingut Meintzinger, Frickenhausen 10.05. 10-18 Uhr, Weinbergswanderung Randersacker 18.05.-21.05. Hofschoppenfest Weingut Engelhardt, Röttingen 19.-21.05. Das kleine Weinfest, Sommerhausen 19.-21.05. Weinfest „Höllisches Pfingsten“, Obereisenheim 02.-04.06. Straßenweinfest Erlabrunn 09.06.-11.06. Weinfest Eibelstadt 30.06-02.07. Straßenweinfest Sommerhausen

Muttertagsbrunch beim Brückenbaron

GASTRO TIPP

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Am 13. Mai ist Muttertag und das Team vom Brückenbaron in Bolzhausen hat sich für alle Mütter etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Beim Muttertagsbrunch heißt es entspannen, schlemmen und eine Auszeit genießen, ohne Kinder und Mann. Los gehts mit einem Begrüßungssekt. Zum Frühstück gibt’s verschiedenes Brot und Brötchen aus dem eigenen Brotladen. Eine bunte Auswahl an Käse und Wurst, Marmeladen, Honig und Chutneys lassen keine Wünsche offen. An der Müslistation darf geschlemmt werden. Für Schleckermäuler steht ein Waffeleisen bereit. Kaffee (zu den Frühstückszeiten) und Tee, sowie vier verschiedene Saftsorten, Quellwasser und Wasser mit Geschmacksnoten sind inklusive. Zur Mittagszeit kommen ein leckerer Hauptgang und knackige Salate auf den Tisch. Abgerundet wird der Brunch mit süßen Leckereien und selbst gebackenen Kuchen. Für die Bauchmuskulatur sorgt Lizzy Aumeier, bekannt aus Otti´s Schlachthof und Kabarett aus Franken, mit einmaligen Highlights aus ihren bisherigen Erfolgsprogrammen. Ihr Körper ist ihr Kapital und das Markenzeichen der „Barbie-Fehlpressung“ und so entsteht daraus die wohl komischste, erotischste, göttlichste und musikalischste Unterhaltung. Der Brunch geht von 10:00-14:00 Uhr und wer danach noch weiter seine Auszeit genießen will, hat die Möglichkeit, ins Main Sauna Land nach Eibelstadt zu gehen. Mit dem Brunchticket gibt‘s vom 13.-20.5. 2 Euro Rabatt auf den Eintritt oder eine Anwendung eigener Wahl. 13.05., 10-14 Uhr, Brückenbaron Bolzhausen www.brueckenbaron.com

Muttertag 13. Mai 2018

Guten Schoppen stilvoll genießen – direkt beim Winzer 16.03.-15.04. Die Weinwerkstatt Schubert Röntgenstraße 3a, Waldbrunn, Tel. 09306 8858 oder 985330 Fr-Sa ab 17 Uhr, So ab 15 Uhr

24.03.-24.06. Weingut Hirn Im Weinparadies, Eisenheim, Tel. 09386 388 Sa, So und Feiertag 12-20 Uhr, Mo-Fr Gruppen mit Voranmeldung

29.03.-22.04. Weingut Hausknecht Würzburger Straße 59, Erlabrunn, Tel. 09364 2533 Di-Sa ab 16 Uhr, So und Feiertag ab 14.30 Uhr

24.03.-09.04. Weinbau Will Thüngersheimer Straße 96, Güntersleben, Tel. 09365 1528 Mo-Fr ab 16 Uhr, Sa und So ab 15 Uhr

06.04.-06.05. Weinhof Raps Dr.-Heim-Straße 3, Giebelstadt-Eßfeld, Tel. 09334 395 Mo-So ab 15 Uhr 21.04.-01.05. Weingut Jung Hohlweg 2, Eisenheim, Tel. 09386 352 Sa, So und Feiertag ab 14 Uhr

28.04.-20.05. Häckerstube Weingut Otto Körber Würzburger Str. 34, Erlabrunn, Tel. 09364 1718 Di-Sa ab 16 Uhr, So und Feiertag ab 13 Uhr

31.05.-10.06. Steigerwalds Schoppenstüble Maingasse 6, Randersacker, Tel. 0931 700401 Do u Fr ab 17 Uhr, Sa, So u. Fronleichnam ab 14 Uhr

14.06.-24.06. Heckenwirtschaft Emmert Steinbruchweg 18, Thüngersheim Do-Sa ab 15 Uhr, So und Feiertag ab 13 Uhr

Ganzjährig Winzerfamilie Fries Herrnstraße 18, Röttingen, Tel. 09338 413 Mi-Sa ab 17 Uhr, So ab 12 Uhr

Lizzy Aumeier

Weintermine

Ulrike Rau | Rit terstraße 10 | 97294 Burggrumbach Tel. 09367 3853 | www.augenweide-burggrumbach.de VO N H A N D – VO N H E R Z EN – VO N U N S

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kunst und kultur

©Stephen_Fotolia.com

Live-Termine in der Region:

So klingt Irland Die Kister Irish Folk Band Solid Ground

Silvester 2017. Wir sind in der Trinitatiskirche zu Rottenbauer, wo eine Band auftritt, die ihren Ursprung in Kist hat: Solid Ground. Solid Ground nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Irland, vor allem zu dem Dichter und Nobelpreisträger William Butler Yeats, dessen Lyrik Solid Ground gekonnt intoniert. Von der ersten Sekunde an zieht Frontfrau und Sängerin Simone Papke die Zuhörer in ihren Bann. Wenn Geige, Flöte, Dudelsack, Akkordeon, Drehleier, Piano, Gitarre, Bass und Schlagzeug ihre klare weibliche Folkstimme umrahmen, fühlt man sich an die Schauplätze versetzt, die große Dichter zu ihrer Poesie inspirierten. Schlagzeuger Norbert Papke, Ehemann von Simone, trägt zwischen den Stücken eigene Texte vor. „Allem Ende wohnt ein Anfang inne“ ist das Thema. Was könnte besser passen zu einem solchen Abend zwischen zwei Jahren. Beeinflusst von der Folkmusik der 70er und frühen 80er-Jahre, besonders von der Stimme der amerikanischen Folkgröße Joan Baez und deren sozialem und politischem Engagement, wurden Simone Papkes eigene Ideen, Musik in den Dienst für den Nächsten zu stellen, geprägt. Als junge Mutter schrieb sie viele Kinderlieder, später begann sie mit der Vertonung eigener Texte und Gedichte.

Ihre zweite große kreative Leidenschaft gilt der Poesie. Seit ihrem 8. Lebensjahr schreibt sie Gedichte. Diese vertont sie seit über 16 Jahren mit ihrer Band Solid Ground. In der hiesigen Folkszene ist das einzigartig. Es führte die Band im Laufe der Jahre auf die Bühnen vieler Länder, sogar bis nach Irland. Im Großraum Würzburg hat Solid Ground schon viele Konzerte gegeben, die immer auch einen Benefizgedanken tragen. Präsenz und Ausstrahlung von Simone Papke sind unglaublich. Ob frisch und stürmisch oder weich und gefühlvoll – in

5.5. 12.5. 7.7. 28.7. 8.9. 14.9. 10.11.

Faszination Irland Musik & Tanz in Kist Neustadt Eisingen und Rottendorf Klosternacht Neustadt/ Aisch LaGa Würzburg Stadtfest Würzburg Kartoffelkeller Giebelstadt

Weitere Infos & Termine auf www.solid-ground.de.

jeder Sekunde gelingt es ihr, die Zuhörer mitzunehmen. Sie transportiert die Stimmung der grünen Insel in eigenen Songs, Jigs & Reels meisterhaft und unverkennbar. Und so wird auch dieses Konzert im stimmungsvollen Rahmen der Trinitatiskirche zu einem großartigen Erlebnis, in dem sich Lebensfreude, Besinnlichkeit und Spaß an der Musik mischen mit der Bewunderung für eine großartige Stimme und sieben hervorragende Musiker. Solid Ground gehört wahrhaft zu den großen Aushängeschildern unserer musikalischen Region.

Solid Ground, das sind: Simone Papke, Leadvoc. | Norbert Papke, Drums | Marius Haupt, Gitarre Dirk Hofmann, Bass | Joachim Werner, Piano, Gesang, Songwriting Anja Schlundt, Geige | Christel West, Dudelsack, Akkordeon, Drehleier, Flöten

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kunst und kultur

Hermann & Hermine

Auftakt ZweiUferLand Kabarett, Musik, Visionen: Um den offiziellen Start gemeinsam mit Bürgern und Gästen zu feiern, veranstaltet der ZweiUferLand Tourismus (Zell, Margetshöchheim, Leinach, Erlabrunn, Zellingen/Retzbach, Retzstadt, Thüngersheim und Veitshöchheim) zum Auftakt einen Abend mit einem mitreißenden Unterhaltungsprogramm. Unter anderem mit Günter Stock, Hermann & Hermine und Günther Stadtmüller. Bereits am Nachmittag sind sie zu einer informativen Reise durch die Mitgliedsorte eingeladen. Sa, 14.4., 19 Uhr, Mainfrankensäle Veitshöchheim Kabarett, Musik, Visionen Eintritt: 8 Euro, KVV in jedem Mitglieds­ort oder an der Abendkasse Messe: „Entdecke deine Region“ 16 - 19 Uhr, Eintritt frei

Es gibt ein Leben über 50 – jedenfalls für Frauen

Mit diesem fulminanten Feuerwerk der Wortgewalt erstürmt die sympathische Kabarettistin Annette von Bamberg deutschlandweit die Kleinkunstbühnen und versprüht ihren fröhlichen Optimismus, ihren scharfzüngigen Spott, gepaart mit ihrer Spontaneität. Sa, 21.4., 20 Uhr Altes Rathaus Kürnach, Eintritt: 18 Euro (CSU- und KKW-Mitglieder 16 Euro). Karten: Siggi Bayerl, Tel. 09367 551 oder sieglindebayerl@t-online.de)

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Annette von Bamberg

„Wir haben nicht gegoogelt, wir haben überlegt!“

Pünktlich zu seinem 30jährigen Bühnenjubiläum kommt Mäc Härder mit einem neuen Programm und zeigt darin, wie sich die Welt die letzten 30 Jahre verändert hat. Verbringen Sie einen entspannten Abend mit der fränkischen Frohnatur und dem Wohltäter des treffenden Wortspiels. Sa, 21.4., 20 Uhr Kulturkeller Rose in Zell Eintritt 14/12 Euro | Karten-Tel. 0931 4687814 oder im Falkenhaus Würzburg

Mäc Härder

Die „Tatü-TataComedy-Show“ In der Überraschungs-Show von Manuel Holzner treten jeweils drei brandheiße Profi-Künstler aus den Bereichen Comedy, Kabarett, Kleinkunst und Artverwandtes auf, um dem Publikum ordentlich einzuheizen. In jeder Show gibts andere Gäste; diese Vielfalt kommt so schnell nicht wieder. Ein unvergesslicher Abend der Spritzenklasse! Do, 3.5., 20 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstraße 7, Gerbrunn Eintritt 15 Euro, erm. 10 Euro Karten-Tel. 0931 70280-103

„Menschliche Intelligenz“ Der Träger des deutschen Kleinkunstpreises HG.Butzko kommt in seinem satirisch-politischen Kabarett ohne Gebetsmühlen und Moralpredigt aus. Butzkos Argumente sind nicht immer bequem, aber dafür logisch statt ideologisch. Und manchen spricht er dabei ins Gewissen, vielen aus der Seele, doch vor allem immer Klartext. Sa, 28.4., 20 Uhr | Kulturstüble Höchberg Eintritt: Euro 15, erm. Euro 13 Karten-Tel. 0931 409065

HG.Butzko


HerzensBLECHer Die HerzensBLECHer greifen mit ihrem Programm dem „fränkischen Eros“ unter die Arme: Mit eleganter Walzermusik von Johann Strauss und einem Liebeslied der Beatles, gefühlvollen Filmmelodien der 30erJahre, schmachtenden Rheinländern und einem feurigen Galopp.

Weg von hier

Wer kennt ihn nicht - den Friedhof der vergessenen Haushaltsgeräte. Einst voller Enthusiasmus angeschafft, verstauben sie nun auf und in Schränken, fristen ein trauriges Dasein in Nutzlosigkeit und Agonie. Doch am heutigen Abend haucht Barbara Grabowski ihnen nochmals Leben ein und hilft ihnen, den Glanz vergangener Tage wieder heraufzubeschwören! So, 13.5., 20 Uhr Ars Musica Aub, Marktplatz 3, Aub Eintritt frei

Sa, 16.6., 19 Uhr | Open Air an den WeinKulturGaden Thüngersheim Eintritt 12 Euro / AK 15 Euro Karten: Allianzvertretung E. Kraft, Thüngersheim www.musikverein-thuengersheim.de

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Frau G. und andere Geräte

Unter diesem Titel schickt Frank-Markus Barwasser sein Alter Ego Erwin Pelzig mit einem neuen Programm auf Deutschlands Bühnen. „Weg von hier“ sind aber auch die Worte, mit denen viele Fluchten beginnen. Weil Erwin Pelzig aber ohnehin lieber bleibt als geht, will er zumindest wissen, was hinter diesen Fluchten steckt. Wem nützen sie und wer sind hier eigentlich die Schleuserbanden? So gräbt und grübelt sich Pelzig in „Weg von hier“ durch das Chaos unseres angeblichen Epochenwandels, wie immer begleitet von seinen beiden Freunden Hartmut und Dr. Göbel. Do, 7.6., 20 Uhr | Mainfrankensäle Veitshöchheim | Karten: 0931 780900-25 oder im Falkenhaus Würzburg

Entdecken Sie unsere neuen Designobjekte. Lignum Möbelmanufaktur & Showroom | Bahnberg 5a | 97286 Winterhausen www.lignum-moebel.de /lignummoebel /lignum_moebel

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kunst und kultur

Dennis Schütze

„Around the World“

Konzert des Kreisorchesters Würzburg Über 60 Musikerinnen und Musiker aus den Mitgliedskapellen des Nordbayerischen Musikbundes (NBMB) Kreisverband Würzburg Stadt und Land machen sich nach Ostern auf zum Volkersberg zu einer einwöchigen Probenphase. Dirigent des Kreisorchesters ist in diesem Jahr der erfahrene Christian Steinlein, der es seit 2014 leitet. Beim Abschlusskonzert begibt sich das Orchester auf eine musikalische Reise durch verschiedenste Länder und Regionen der Welt. Sie haben in diesem Jahr die Möglichkeit, das Kreisorchester ein zweites Mal zu erleben – nämlich am Sonntag, 15. April, bei der Eröffnungsmatinee auf der Landesgartenschau in Würzburg. Sa, 7. 4., 19.30 Uhr Musikhochschule Würzburg Karten an der Abendkasse

Klavierabend Burkhard Spinnler ist in Goldbach geboren und lebt in Brüssel. Schwerpunkte seines Repertoires sind Werke von Beethoven, Liszt, Ravel, Godowsky und Albéniz. So, 8.4., 20 Uhr | Ars Musica Aub, Marktplatz 3, Aub | Eintritt frei Anton Mangold Quartett

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Akkordeonissimo Das Akkordeon-Ensemble Dr. Alma Flammersberger ist ein vielfach ausgezeichnetes Ensemble, das sich aus einigen langjährigen Mitgliedern des AkkordeonOrchesters Marktheidenfeld gefunden hat und seit 2001 besteht. Sa, 21.4., 20 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstraße 7, Gerbrunn Eintritt 10 Euro, AK 15 Euro Karten-Tel. 0931 70280-103

Jazzkonzert Das Anton Mangold Quartett gewann 2017 den „Jungen Deutschen Jazzpreis“ in Osnabrück. Die Musiker spielen Eigenkompositionen, die durch rhythmische Vielschichtigkeit und harmonischen Einfallsreichtum überzeugen. So, 22.4., 20 Uhr | Ars Musica Aub, Marktplatz 3, Aub | Eintritt frei

Dennis Schütze Combo

Dennis Schütze begann als Folkbluessänger in München und Ingolstadt und beschäftigte sich nach mehreren langen Forschungsreisen (USA) als promovierter Musikologe mit den traditionellen, nordamerikanischen Populärmusikformen des 20. Jahrhunderts. Sa, 28.4., 20 Uhr | Spitalkeller, Aub Eintritt frei

Wintermoond In der Besetzung Gesang, Flöte, Gitarre, Akustik-Bass, Percussion erwartet Sie eine bunte Mischung aus flotten Swingstandards, Folksongs, poetischen Balladen und individuellen Interpretationen bekannter Popklassiker. Besonderes Markenzeichen sind die Arrangements für zweistimmigen Gesang. Sa, 28.4., 20 Uhr | Das Vogelhaus, Katharinengasse 3, Sommerhausen Karten 15 Euro / AK 17 Euro unter Tel. 0173 3172851


Double Take Phantastisch! – die einhellige Meinung der Zuschauer und Zuhörer bei den bisherigen Auftritten im Kulturstüble. Freuen Sie sich auf eine außergewöhnliche und hochkarätige musikalische Besetzung. Songs with handmade American music von Anfang der 30er Jahre über Jazz, die Beatles, John Denver bis Leonhard Cohen. Sa, 28.4., 20 Uhr | Kulturstüble Höchberg Eintritt: Euro 15, erm. Euro 13 Karten-Tel. 0931 409065

Früh(lings)schoppen mit den Körnier Rucksern und Jutta Melzer Die Kürnacher spielen von der Familienfeier bis zum Dorffest, vom Wirtshaus im Steigerwald bis hin zu Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk. Es darf zwischendurch auch geplaudert und gelacht werden! Dafür sorgt auch Jutta Melzer mit fränkischen „Gschichtli und Gedichtli“. So, 29. 4., 11 Uhr | Altes Rathaus Kürnach Begrüßen Sie mit uns – bei freiem Eintritt und einem Weißwurstfrühstück – den Frühling!

Körnier Ruckser

Duo Artdeco Wien

Duo Artdeco Wien

Das Duo Artdeco Wien widmet sich hauptsächlich der Kammermusik des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Geigerin Setareh Najfar-Nahvi konzertiert in Europa und Asien und seit einigen Jahren mit Theresia Schumacher, Klavier. Mit ihren Programmen begegnen sie überall einem gebannt und intensiv hörenden Publikum. So, 29.4., 20 Uhr | Ars Musica Aub, Marktplatz 3, Aub | Eintritt frei

Easy Chair

Easy Chair

Songs der 60er und 70er Jahre werden dem Vergessen entrissen und in neuer eigener Version präsentiert. Stücke von den Beatles, den Kinks, den Bee Gees, Crosby, Stills, Nash & Young, ebenso wie von Bob Dylan und den Rolling Stones. Die absoluten Highlights sind die dreistimmigen Gesangssätze, die unter die Haut gehen. Mo, 30.4., 20 Uhr | Das Vogelhaus, Katharinengasse 3, Sommerhausen Karten 15 Euro / AK 17 Euro unter Tel. 0173 3172851

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Double Take

Wintermoond

Regional, nacHHalTig Und FaiR! Hauptstraße 65 · 97204 Höchberg Telefon 0931 - 40 40 71 71 41 41 Mo –- Fr: Uhr··Samstag Sa: 8 -16 Mo Fr: 8.30 8.30 –- 18:30 18.30 Uhr : 8 Uhr – 14 Uhr info@ursprung-naturkost.de info@ursprung-naturkost.de

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kunst und kultur Sofija Grgur / Filip Rekie

Gabrielle Celtic Angel

Rudolf Müller

Orgelfest in Aub

MAIN-Stream Singers

Orgel und Saxophon: Komposition und Improvisation. Werke von J. S. Bach, Tomaso Albinoni. Christian Lauba und Christoph Wünsch, Jazzstandard. Sa, 5.5., 17 Uhr Virtuoses und Variationen: Rudolf Müller spielt die Schlimbach-Orgel So, 6.5., 11 Uhr sovielsaitig – Orgel und Violine mit Sofija Grgur und Filip Rekie. So, 6.5., 17 Uhr Alle Konzerte in der Spitalkirche, Aub | Eintritt frei

A Night in White Satin Heute noch, und immer wieder neu, bringen die vier Herzblutmusiker der legendären „Jets Revival Band“ ihre Fans zum Träumen, zum Mitsingen und Schwofen. Ihre außergewöhnlichen Stimmen verzaubern die Fans und ihr ganz eigener, besonderer Gesang berührt immer noch unverändert ihr Publikum. Sa, 5.5., 20 Uhr | Kulturkeller Rose, Zell Eintritt 14 / 12 Euro | Karten-Tel. 0931 4687814 oder im Falkenhaus Würzburg

Rock und Pop a-cappella: Musikalisch folgen die MAIN-Stream Singers weder der Klassik noch dem Mainstream, sondern interpretieren moderne Stücke aus Pop und Rock a-cappella, gelegentlich auch mit Pianobegleitung oder Beatbox. Sa, 5.5., 20 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstraße 7, Gerbrunn Karten-Tel. 0931 70280-103

Konzert mit Viva la Musica Der landesweit bekannte Chor baut mit seinem harmonischen Gesang Brücken von Jung zu Alt, von aktuellen Pophits über Musicalstücken zu klassischen Liedern, von Deutschem zu Fremdsprachigem, von Verträumtem zu Mitreißendem, von Chorsätzen zu Solostücken. Der Erlös der Veranstaltung kommt dem gemeinnützigen Verein „Freundeskreis Seniorenzentrum Kürnach“ zugute. Sa, 12. 5., 20 Uhr Altes Rathaus Kürnach Eintritt: 11 Euro (Freundeskreis- und KKW-Mitglieder 9 Euro). Karten: Siggi Bayerl (09367 551 oder sieglindebayerl@t-online.de)

Jets Revival Band Mainstreamsingers Chorprojekt Gelchsheim

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Italienische Nacht

Ein Gitarrenabend mit Gianni Biondi, Vollblutmusiker aus Florenz. Sein Repertoire umfasst traditionelle und moderne italienische Lieder aber auch Musik aus Kuba und England. Zusammen mit seinen deutschen Musiker-Freunden tritt er in der Alten Kirche auf. Ein Konzert zum Zuhören und Mitmachen. Fr, 12.5., 20 Uhr Alte Kirche Waldbüttelbrunn Eintritt: 8 / 6 / 4 Euro Kartentelefon: 0931 400074

Harfen-Dinner

3-Gänge Menü mit Live-Musik der Harfenistin Gabrielle Celtic Angel. Sie bezaubert ihre Zuhörer mit ihrem filigranen, gefühlvollen Harfenspiel. Sie interpretiert auf eigene Weise traditionelle Melodien aus Irland, Schottland und Südamerika auf der keltischen Harfe. So, 13.5., 1b 17 Uhr | Das Vogelhaus, Katharinengasse 3, Sommerhausen Dinner 30 Euro p.P. (o. Getr.), Reservierung unter Tel. 0173 3172851

Kammerkonzert

Quartett der Hochschule für Musik Würzburg Olivier Messiaen (1908-1992): Quatuor pour la fin du temps für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier So, 20.5., 20 Uhr | Ars Musica Aub, Marktplatz 3, Aub | Eintritt frei


auf allen Friedhöfen tätig alle Bestattungsarten

Free Spirit Die Blues-Rock Band gastiert erstmals im Spitalkeller in Aub. Die vier Musiker aus dem Raum Wertheim/Marktheidenfeld sind zu jener Formation gewachsen, die sich als Bewahrer des echten Blues-Rock sieht. Sa, 26.5., 20 Uhr | Spitalkeller, Aub | Eintritt 10 Euro

freie Grabreden Bestattungsvorsorge Friedwald / Ruheforst

Cello Recital „La Folia“ So, 10.6., 20 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstr. 7, Gerbrunn | Eintritt 12 Euro | Karten-Tel. 0931 70280-103

Pop meets Classic The Power of the Dream

Das Chorprojekt Gelchsheim präsentiert wieder ein abwechslungsreiches Programm von Pop bis Klassik unter der musikalischen Leitung von Oliver Hummel. Erstmals werden auch bekannte klassische Titel im Programm sein. Begleitet und unterstützt wird der Chor neben der eigenen Band vom Orchester des Heimat- und Ortsverschönerungsvereins Sulzfeld und vom Jugendensemble Röttingen. So, 10. 6., 19 Uhr – Deutschherrenhalle Gelchsheim Sa, 16. 6. , 20 Uhr – Spitalbühne Aub Karten 8 Euro / Jugendl. 5 Euro im Salon Struwwelpeter, Gelchsheim, Getränke Hirth, Aub und Foto Mendt, Aub.

0931 – 4173840 Wörthstraße 10 – 97082 Würzburg www.bestattungen-papke.de

Ann Grealy and Friends Die aus Dublin stammende Sängerin Ann Grealy begeistert mit Ihrer ausdrucksstarken, aber auch melancholischen Stimme ihr Publikum. Mit reichlich irischem Humor und Anekdoten von der grünen Insel ist ein Abend mit Ann ein musikalisches Erlebnis, das dem Zuhörer lange in Erinnerung bleibt. Ihre Songs werden von Tobias Kurig an der 10-seitigen Bouzouki begleitet. An diesem Abend werden zwei weitere „Freunde“, Sabine Pichler mit der Fiddle und Bernd Klippert mit Uilleann Pipes (irischer Dudelsack) Whistles, fetzige Reels und Jigs zum Besten geben. Sa, 30.6., 20 Uhr | Kulturkeller Rose in Zell | Eintritt 14 / 12 Euro Karten-Tel. 0931 4687814 oder im Falkenhaus Würzburg

7. bis 8. Juli 2018 7.7. ab 18 Uhr mit „famos. - finest unplugged music“ Musik-Frühschoppen & Mittagstisch 8.7. ab 11 Uhr mit „DIE ROSSINIS“

Ann Grealy

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BESTATTUNGEN Papke


kunst und kultur Als ob es regnen würde Komödie von Sébastien Thiéry Eine höchst amüsante Komödie über das Geld, welches verrückt macht. 2.5., 4.5., 5.5., 6.5. 11.5., 12.5., 13.5., 25.5., 26.5., 27.5., jew. 20 Uhr „Vogelhaus“, Katharinengasse 3, Sommerhausen | Eintritt 19/14 Euro

Theater Sommerhaus Volle Tönung Oh, mein Gott! von Anat Gov Blondinen greifen an Komödie Ela, Psychologin, bekommt einen neuSwingende Revue von Cordula Polster und Nici Neiss | Mit krimineller Power verwandeln drei „Wasserstoff-Bomben“ den Friseursalon in einen Revuepalast mit den größten Swing-Hits. 6.4. und 7.4., 20 Uhr | „Vogelhaus“, Katharinengasse 3, Sommerhausen Eintritt 19/14 Euro

Männer und andere Irrtümer 25 Rollen, gespielt von einer einzigen Person: Diese französische Erfolgskomödie ist eigentlich eine richtige One-Woman-Show! 8.4., 20 Uhr | „Vogelhaus“, Katharinengasse 3, Sommerhausen Eintritt 17/12 Euro

en Patienten, der ein hohes Tier zu sein scheint und nicht mehr als den ersten Buchstaben seines Vornamens preisgibt: G. Bald stellt sich heraus, dass sich hinter „G“ niemand anderes als Gott selbst verbirgt. Gott steckt in einer tiefen Depression und plant, sein Leben, und dadurch auch sein Wirken, zu beenden. Ela bleibt nur eine Stunde Zeit, ihren inneren Konflikt mit Gott aufzulösen, ihm seinen Plan auszureden und dadurch die Welt zu retten … Grandios, höchst amüsant und dabei sehr berührend. Deutsche Erstaufführung! 13.4., 14.4., 15.4., 20.4., 21.4., 22.4., jew. 20 Uhr | „Vogelhaus“, Katharinengasse 3, Sommerhausen / Eintritt 17/12 Euro

Heiße Zeiten Ein Hormonical von T.v. Blomberg und B. Arenz Für alle Fans der Renner „Beatles an Bord“ und „ABBA-HALLO“. Unbedingt anschauen! 27.4., 28.4., 29.4., 8.6., jew. 20 Uhr Alte Feuerwehr, Gerbrunn Eintritt 20/16 Euro

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Der Lebensmensch Schauspiel von Jack Jaquine; Deutsch von Martin Ploderer Madame ist eine alternde Diva, eine Theaterlegende. Madame lebt alleine. Eine Hausdame muss her! Was aber, wenn die Hausdame Mario heißt, für Frauen nicht viel übrig hat und Madame nur grässlich langweilt? Ein überaus raffinierter Theaterabend, scharfzüngig, spitzfindig, flirrend und voller Überraschungen. 18.5., 19.5., 20.5., 21.5., jew. 20 Uhr „Vogelhaus“, Katharinengasse 3, Sommerhausen | Eintritt 17/12 Euro

Meier, Müller, Schulz oder: nie wieder einsam Geiselfarce von Marc BeckeHerr Meier lebt als typischer Single in einer Einzimmerwohnung. Aber etwas fehlt. Und so nimmt er kurzerhand Herrn Schulz als Geisel, um dem dauernden Alleinsein ein Ende zu bereiten. Doch da steht auf einmal Frau Müller von nebenan vor der Tür und es entwickelt sich alles ganz anders als geplant. 1.6., 2.6., 3.6., jew. 20 Uhr „Vogelhaus“, Katharinengasse 3, Sommerhausen | Eintritt 17/12 Euro

Thomas Glasmeyer


Das Original Von Stephen Sachs Echt falsch – oder vielleicht doch echt? Maude, prollig, aber nicht dumm, hat ein absolut „hässliches Ding“ beim Trödler erstanden. Vielleicht ist es aber auch ein echter Pollock? Nun sitzt Lionel Percy, der Kunstpapst, arrogant und selbstgerecht vor dem Gemälde und will nicht bestätigen, was Maude so sehnlich von ihm erwartet. Aber sie hat noch ein As im Ärmel … Schlagfertig, pointenreich, witzig – ein unterhaltsames „Kunst-Stück“. 4. April – 2. Juni, Torturmtheater, Sommerhausen

T I E P OL OS GE H E I M N I S Ein historischer Residenz-Krimi von Jo Kilian alias Roman Rausch.

Hund, Frau, Mann Von Sibylle Berg Ein Blind Date bringt sie zusammen – und auf den Hund. Dieser schmuggelt sich beim berühmten „zu dir oder zu mir?“ in ihr Leben und bleibt. Poetisch-philosophisch kommentiert er nun die bizarre Liebesgeschichte aus dem Menschenzoo. Eine schwarze Kommödie mit bissigem Witz. 7. Juni – 4. August, Torturmtheater, Sommerhausen Spielzeiten: Di – Fr 20 Uhr, Sa 16.30 und 19 Uhr | Eintritt 19 Euro, erm. 12 Euro (Di-Do) | kartenbestellung@torturmtheater.de | telefonisch unter 09333-268

„Fauste!“

Jo Kilian Tiepolos Geheimnis Ein historischer Residenz-Krimi 128 Seiten. Klappenbroschur. € 9,90 (D) / € 10,20 (A) ISBN 978-3-429-04415-2

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Frei nach Goethe erzählt Thomas Glasmeyer in einer neu erstellten Textversion die alte Geschichte von Heinrich Faust, der seine Seele dem Teufel verkauft, um Erkenntnis, vor allem aber Spaß zu gewinnen. Sa, 7.4., 20 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstr. 7, Gerbrunn | Eintritt 12 Euro | Karten-Tel. 0931 70280-103

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Seelenfreundschaft Mit fast 40 Jahren lernte die Würzburgerin Antonia Werr Freiherr Maximilian von Pelkhoven, Jurist im Dienst des bayerischen Staates, kennen. Die schicksalhafte Begegnung war Auslöser einer tiefen Seelenfreundschaft. Roman und Solo-Performance von Markus Grimm nehmen diese Freundschaft zum Ausgangspunkt einer Erkundung menschlicher Beziehungen, die Potentiale freisetzen und befähigen, über sich selbst hinauszuwachsen. In der für ihn typisch virtuosen Personendarstellung lässt er die Geschichte rund um Antonia Werr und Freiherr von Pelkhoven lebendig werRoman und den. Solo-Performance So, 8.4., 17 Uhr | Sa, 21.4., 17 Uhr von und mit Kloster Oberzell, Antonia-Werr-Saal MARKUS GRIMM Sa, 5.5., 17 Uhr | Antonia-Werr-Zentrum Kolitzheim Karten 14 Euro unter Tel. 09385-80 oder im Falkenhaus Würzburg

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Torturmtheater


kunst und kultur lern eröffnet wird. Weltweiter Tag der Botanischen Kunst: Eröffnung am 18.5. um 19 Uhr | Ausstellung 19.5. bis 22.7. WeinKulturGaden Thüngersheim

Floras neue Meister

Fraktale – die Geometrie der Natur

Andreas Hentrich – Malerei Peter Lippmann – Fotografie Annie Patterson – Aquarell Botanische Künstler nähern sich dieser Formenwelt aus ästhetischer Sicht. Sie folgen den Verästelungen, Adern und Wirbeln mit ihren Pinseln und schaffen Bilder, in denen die naturgetreue Darstellung nahtlos ins Abstrakte übergeht. Noch bis 6. Mai Forum Botanische Kunst Obere Hauptstraße 18, Thüngersheim Sa, So und an Feiertagen 13 - 18 Uhr Eintritt frei | www.botanische-kunst.de

Floras alte Meister Original-Kupferstiche und Aquarelle von Maria Sibylla Merian, Georg Hoefnagel, aus dem „Garten von Eichstätt“ und von weiteren Meistern der Kunstgeschichte. Am internationalen „Tag der Botanischen Kunst“ wird die Ausstellung mit einer Einführung durch Merian-Expertin Birgit Strehler eröffnet. Eine musikalische Zeitreise begleitet die Besucher dann zum Forum Botanische Kunst, wo anschließend die Ausstellung „Floras neue Meister“ mit zeitgenössischen deutschen und österreichischen Künst-

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Kunsttage

Sommerhausen Wenn ein romantischer Ort im idyllischen Maintal und eine Gruppe von engagierten Künstlern aufeinandertreffen, ist ein kulturelles Projekt auch über lange Zeit erfolgreich. Was vor 30 Jahren in Sommerhausen begann, ist mittlerweile zur Tradition geworden. Alljährlich zum Fronleichnam-Wochenende öffnen die Künstler ihre Ateliers, Galerien und Werkstätten und laden neben vielen weiteren Ausstellungsorten zur spannenden Entdeckungsreise durch den Ort ein, um in die vielfältige Kunstszene einzutauchen. Malerei und Grafiken, Holz- und Schmiedekunst, Keramik, Glas und Porzellan, Schmuck, Mode und Accessoires sowie viele kulinarische Genüsse warten auf Sie. 31.5. bis 3.6. | alle Galerien, Werkstätten und Ateliers in Sommerhausen Do, Sa und So 14-19 Uhr, Fr 17 - 23 Uhr

MainArt 2018 Freie Zeit und innere Ruhe haben, etwas in und mit Muße tun. Beschaulichkeit, Entspannung, das süße Dolcefarniente der Südländer. Die mainART 2018 will wieder Gelegenheit zur Entdeckung der Muße und auch zur Muse geben. Vom 15. bis 17. Juni findet die mainART in Kooperation mit der Gemeinde statt. Unter dem Motto „Kultur baut Brücken“ stehen der alte und der neue Mainsteg im Mittelpunkt. Die Symbiose aus Kunst und den wunderschönen Höfen im Altort und der dargebotenen Kunst machen diese Veranstaltung unverwechselbar. Auf mehr als 30 Veranstaltungsflächen gibt es ein kulinarisch, künstlerisch und kulturell reichhaltiges, breit gefächertes Angebot. Kunst und Kultur sind ein wesentlicher Moment für die Lebensqualität einer Gemeinde. Die mainART Margetshöchheim ist eine Bereicherung für das kulturelle Leben im Ort, ja für die Region, denn sie wirkt über die gemeindlichen Grenzen hinaus und lange nach. „Denn Kunst“, so der große Künstler Pablo Picasso, „wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“ 15.6. bis 17.6. | Galerien, Werkstätten, Ateliers und Höfe in Margetshöchheim

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Andreas Hentrich, Blätter 38

Als Teil der internationalen Ausstellungsreihe „Botanical Art Worldwide“ präsentieren sich im Forum Botanische Kunst Deutschland und Österreich mit einer jurierten Ausstellung über die heimische Flora. Bilder aus den weiteren 21 teilnehmenden Ländern sind in einer Bildschirmpräsentation zu sehen. 19.5. bis 22.7. | Forum Botanische Kunst Obere Hauptstraße 18, Thüngersheim Sa, So und an Feiertagen 13 - 18 Uhr Eintritt frei


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Würzburg liest ein Buch Yehuda Amichai „Nicht von hier, nicht von jetzt“ Die Lyrik des Yehuda Amichai, eines in Würzburg geborenen israelischen Dichters (1924-2000), brachte ihm Weltruhm und fast einen Nobelpreis ein. Der „Klassiker der hebräischen Moderne“, der die neuhebräische Sprache poetisierte, schrieb 1963 den besagten Roman, der in Würzburg und in Jerusalem spielt. Martin Menner liest | Mi, 18.4., 19 Uhr | Bücherei im Lagerhaus, Güntersleben Eintritt 9 Euro, AK 10 Euro | Karten: 09365 1449 oder 4189 Ochsenfurt liest mit | Edda Braun und Leander Sukov lesen: „Nicht von jetzt, nicht von hier“ | Do, 19.4., 19 Uhr | Kemenate, Kolpingstraße 10, Ochsenfurt | Eintritt frei Eisenheim liest mit | Lesung mit Schauspielerin Edith Abels Fr, 20.4., 19 Uhr, Ratsstube Untereisenheim | Eintritt frei Dr. Hans Steidle liest | Musik: Rainer Schwander, Klarinette So, 22.4., 18.30 Uhr | WeinKulturGaden Thüngersheim Eintritt 12 Euro | Karten: s.kaspers@thuengersheim.bayern. de, Tel. 09364 81350 Theilheim liest mit | Wohnzimmerlesung bei Regina Frisch Mo, 23.4., 19 Uhr | Theilheim, Randersackerstr. 6 | Eintritt frei

Hotel - Gasthof

Schif f

W I N T E R H AU S E N Fränkische und internationale Spezialitäten aus der vielfach ausgezeichneten Küche von Eurotoques-Chefkoch Sven Roder. Hotel-Gasthof Schiff Sven und Ursula Roder Fährweg 14 97286 Winterhausen Telefon 09333 1785 www.hotel-schiff.de

Öffnungszeiten: Mo-Sa 8-14 und ab 17 Uhr Für Feierlichkeiten öffnen wir gerne auch sonntags ab 25 Personen

Führung über den jüdischen Friedhof Allersheim Kopfbedeckung für Männer und festes Schuhwerk erforderlich. So, 29.4., 14 Uhr | Bezirksjudenfriedhof Seebachweg, Allersheim | Unkostenbeitrag 5 Euro, Anmeldung unter f.langeworth@gmx.de

Konzert zum Muttertag Die Märchenerzählerin Karola Graf hat eine besondere Gabe, ihre Zuhörer mitzunehmen in die fantastische Welt der Märchen um Themen wie Liebe, Leid, Zuversicht und Freude. Mit der dezenten Untermalung und dem Nachklingen der Stimmungen im Harfenspiel von Anne Kox-Schindelin sind die Gedanken frei für Träume um die Wahrheit und das Märchen. So, 13.5., 18:30 Uhr | WeinKulturGaden Thüngersheim Eintritt 16 Euro | Karten: s.kaspers@thuengersheim.bayern. de, Tel. 09364 81350

Seniorenwochen 29.4. bis 19.5.2018 Auftaktveranstaltung 29. April, 15 bis 17 Uhr, TG-Halle Höchberg

Ulrike Sosnitza: Hortensiensommer Nach ihrem Bucherfolg „Novemberschokolade“, der es bis in die Bestsellerlisten schaffte, erschien mit „Hortensiensommer“ der zweite Roman von Ulrike Sosnitza. In Sommerhausen spielt die Geschichte der Gärtnerin Johanna, die dort allein in einem viel zu großen Haus wohnt. Do, 31.5., 17 Uhr | Das Vogelhaus, Katharinengasse 3, Sommerhausen | Karten 10 Euro / AK 12 Euro unter Tel. 0173 3172851

Mit über 170 Veranstaltungen bieten Ihnen die Seniorenwochen eine bunte Vielfalt. Unser diesjähriges Schwerpunkt-Thema: „Mobilität im Alter“. Mehr Infos im Programmheft oder unter www.seniorenwochen.info

Das Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg Zeppelinstraße 67 97074 Würzburg Telefon 0931 80442-58

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Benediktushof Holzkirchen

Zen/Kontemplation am Samstag

J ETZT EI NSTEIGEN

Bei Sitz- und Gehmeditation in Stille gemeinsam Kontemplation praktizieren. | Sa, 21.4., 12.5., 26.5. | jew. 10-13 Uhr | kostenfrei und ohne Anmeldung

Vegan-Vegetarisches Brunch Nach Herzenslust vegetarisch-vegan schlemmen! Alles wird frisch in der offenen Küche zubereitet. So, 6.5., 13.5., 20.5., 27.5., 10.30 – 15 Uhr | Kosten: 18,90 Euro (o. Getränke) | Reservierung: Café-Restaurant TROAND am Benediktushof, Tel. 09369 9838-50

Zen-Klosterbuffet

Fit für den Sommer! Personaltraining, eGym-Zirkel, Rückenschule, Rehasport, Herz-Kreislauftraining, Stoffwechselkurse, Sauna, Schwimmbad und mehr

Geöffnet: e 65 Tag net: 3Tage 365 Geöff den StunStunden 24 24

Julius-Echter-Straße 39 · 97450 Arnstein · Tel. 09369 66 96 www.fitnessvital-lounge.de

Das Zen- Klosterbuffet lässt sich ideal kombinieren mit dem offenen kostenfreien Meditationsangebot „Zen & Kontemplation am Samstag“ | Sa, 12.5., 26.5., 12 – 15 Uhr | Reservierung: CaféRestaurant TROAND am Benediktushof, Tel. 09369 9838-50

TANGO MILONGA Argentinischer Tango zum Mittanzen, mit DJ Robert Decker, kostenfrei | So, 27.5., 16 – 19 Uhr | kostenfrei und ohne Anmeldung

Rohkost-Workshop: Fermentieren Eingelegte und vergorene Köstlichkeiten aus Gemüse und Früchten sind reich an darmgesunden Inhaltsstoffen und bieten ungewohnte Geschmackserlebnisse. Neben der Vermittlung der Grundlagen des Fermentierens werden Speisen wie Sauerkraut, Kambucho, Käseersatz, etc. gemeinsam hergestellt. Sa, 5.5., 10 – 14 Uhr | Kosten: 35 Euro + 10 Euro Materialkosten Anmeldung: Café-Restaurant TROAND am Benediktushof, Tel. 09369 9838-50

„Das Abenteuer des Lebensalltags in einem Soto-Zen-Kloster“ Vortrag mit Kankyo Tannier: Das Leben in der Gemeinschaft beinhaltet viele Herausforderungen, aber jede von ihnen schafft auch die Gelegenheit sich weiterzuentwickeln, zu lernen und die Praxis zu vertiefen. Wie gelingt es, immer mehr in die innere Stille zu kommen und über welche Ressourcen verfügt ein jeder von uns? Die Nonne und Buchautorin Kankyo wird verschiedene Anregungen zu persönlicher Arbeit anbieten, die sich auch für unser alltägliches soziales Leben eignen. So, 6.5., 15.30 Uhr | Eintritt: 12/10 Euro Weitere Infos: Klosterstraße 10, Holzkirchen, Tel. 09369 98380, www.benediktushof-holzkirchen.de

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VEITSHÖCHHEIM Sommerfreuden des Fürstbischofs Führung durch den Rokokogarten Die 12,5 Hektar große Gartenanlage um das kleine Sommerschloss der ehemaligen Würzburger Fürstbischöfe zählt zu einem der besterhaltenen Rokokogärten Deutschlands. Spiegelnde Wasserflächen, zierliche Pavillons, versteckte Nischen mit einladenden Bänken, eine Fülle an Gartenskulpturen, plätschernde Wasserspiele und romantische Laubengänge – Gartenkunst in höchster Vollendung. Was dahintersteckt, zeigen Ihnen unsere Gästeführer ab Mai wieder jeden Samstag um 11 Uhr. Sa, 5. 5. – 20. 10., jew. 11 Uhr | Dauer: ca. 1 Std | Treffpunkt: Fasanentor (Obere Maingasse) | Kosten: 5 Euro / Person (Tickets in der Tourist-Information oder beim Gästeführer) Unterwegs mit dem Tag- und Nachtwächter Die spezielle und unterhaltsame Ortsführung mit dem Veitshöchheimer Tag- und Nachtwächter Klaus Körber: Ein bisschen hemdsärmelig, bauernschlau, verschmitzt, aber nicht unklug, beschreibt er in einer Mischung aus Fakten, Geschichten, Heiterem und Besinnlichem die Dorfgeschichte, aus der das „Veitshöchheimer Wesen“ ersichtlich werden soll. Sa, 12. 5., 16 Uhr | Dauer: ca. 1,5 Std Treffpunkt: Tourist-Information Kosten: 5 Euro / Person Kraut und Rüben Führungen an der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau mit wechselnden Themen. Donnerstags: 3. 5. / 7. 6. / 5. 7., jew. 18 Uhr | Dauer: ca. 1 Stunde Treffpunkt: Informationsschalter im Hauptgebäude, An der Steige 15 Kosten: 5 Euro / Person Vom Blumenbeet zum Kräutergarten Diese Führung gibt Einblick in die vielfältigen Facetten der Gartengestaltung entlang der Mainlände: Von ganzjährig blühenden Blumenbeeten über unterschiedlich gestaltete private Kleingärten bis zum duftenden Bürger-Heilkräutergarten. Fr, 25. 5., 16.30 Uhr | Dauer: 1,5 Stunden Kosten: 7 Euro / Person (inkl. Kostprobe) Mehr Informationen: 0931 780900-25

2018 Bockshorn im Kulturspeicher

OCHSENFURT Spaziergang nach Erlach mit Kirchenbesichtigung Mit Chlodhild, der Fränkin aus dem 8. Jhdt., werden wir nach einem Spaziergang an der Johanneskirche erwartet und erfahren durch Tilo Hemmert viel Wissenswertes und Interessantes. Nach einer kleinen Pause (Selbstversorgung) geht es wieder zurück nach Ochsenfurt. Auf dem Spaziergang erzählt Chlodhild so manche sagenreiche Geschichte. Sa, 14.4. von 14 bis ca. 18 Uhr | Treffpunkt: Eingang Forst, Sitzecke, Ochsenfurt | Kosten: 15 Euro/TN | Mind. TN: 15 | Anmeldung bis 7.4. unter 0170 2681966 FRICKENHAUSEN Die Drei vom Mee Die Nachtwächter von Eibelstadt (Lothar Schenk) und von Sommerhausen (Siegbert Fuchs) sowie Chlodhild, die Fränkin aus dem 8. Jahrhundert (Andrea Trumpfheller) gehen gemeinsam mit der ortskundigen Gästeführerin Charlotte Will durch die Gässli von Frickenhausen. Gäste sind herzlich willkommen! Fr, 27.4. von 19 bis ca. 21 Uhr Treffpunkt: Am Brunnen vor dem Tor Teilnahme kostenfrei R ANDERSACKER Nachtwächter & Chlodhild Gemeinsam wollen wir durch die Randersackerer Gässli streifen. Der Eibelstädter Nachtwächter Lothar Schenk grüßt Randersackerer Sehenswürdigkeiten mit seiner Trompete, dazu erzählt der Sommerhäuser Nachtwächter Siegbert Fuchs Moritaten und Gedichtli, der Betreuer des Gemeindearchivs Peter Janka weiß einiges über die Randersackerer Geschichte zu berichten und Chlodhild, die Fränkin aus dem 8. Jahrhundert, quatscht immer dazwischen. Fr, 1.6. von 19 bis ca. 21 Uhr | Treffpunkt: An der Badewanne von Balthasar Neumann | Teilnahme kostenfrei

Fr. 20. Apr. 20 Uhr

MATTHIAS EGERSDÖRFER „Ein Ding der Unmöglichkeit“

Bockshorn im CongressCentrum

Mo. 30. April 20 Uhr

TORSTEN STRÄTER

„Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein“ Tickets unter www.reservix.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen Tickethotline: 0931-372398 + 0931-780900-25 www.bockshorn.de

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kunst und kultur


35 Jahre Frankenfestspiele:

Der heilige Gral in Röttingen

Die 35. Spielzeit der Frankenfestspiele Röttingen wird am 6. Juni eröffnet. Bei der feierlichen Übergabe des Neubaus des Ostflügels der Burg Brattenstein mit neuer Zuschauertribüne präsentiert das Heeresmusikkorps Veitshöchheim ein Konzert. Drei große Stücke, deren Titel jedem durch Verfilmungen bestens bekannt sind, stehen auf dem Spielplan der Freilichtbühne.

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Das Musical von Eric Idle „Monty Python’s Spamalot“ ist ab 21. Juni zu sehen. Basierend auf dem Kultfilm „Die Ritter der Kokosnuss“, einer nicht ganz ernst gemeinten Reise der britischen Komikertruppe „Monty Python“ ins Jahr 932 n. Chr. Während der Film bereits mit herrlich schwarzem Humor die Sage um König Artus auf die Schippe nahm, parodiert „Spamalot“ auf unglaublich schräge Weise die Kunstform Musical. Regie führt Knut Weber.

Ab 5. Juli präsentiert die Röttinger Bühne das Schauspiel mit Musik „Die Drei von der Tankstelle“ von Schulz/Frank/ Heymann. Die berühmte Verfilmung mit Heinz Rühmann, Willy Fritsch und Oskar Karlweis gilt als erster deutscher Blockbuster. Unvergessen sind Melodien des bedeutenden Komponisten Werner Richard Heymann wie „Ein Freund, ein guter Freund“ oder „Liebling, mein Herz lässt Dich grüßen“. Die Röttinger Aufführung wird mit vielen Ufa-Hits gespickt und von einer Live-Band begleitet. Das Singspiel „Im weißen Rössl“ von Benatzky/Müller-Einigen/Charell/Gilbert feiert am 12. Juli Premiere. Unvergessen, wie sich Peter Alexander 1960 in einer der beliebtesten Streifen der deutschen Filmgeschichte als Zahlkellner Leopold mutig, ausdauernd und nicht minder strategisch um die Gunst der Rösslwirtin Josepha Vogelhuber, von Waltraud Haas gespielt, bemühte. Ein Musiktheaterstück mit hoher Ohrwurmdichte!

Open-Air-Konzerte stehen ebenfalls wieder auf dem Spielplan, darunter sind am Montag, 16. Juli die A-Cappella Band „Alte Bekannte“, am Dienstag, 17. Juli „Süden – Schmidbauer/Pollina/Kälberer“ (ausverkauft) und am Mittwoch, 18. Juli „Wolfgang Krebs & Die Bayerischen Löwen“. Auch der traditionsreiche musikalische Abend mit dem Ensemble der Festspiele lädt am Sonntag, 29. Juli wieder zu einem „Festspielcocktail“ ein. Nähere Informationen zum Programm und alle Termine finden Sie unter www.frankenfestspiele.de. Karten im Festspielbüro, online oder in den ReserviX-Vorverkaufsstellen. Festspielbüro: Tourist-Information, Marktplatz 1, Röttingen, Tel. 09338 9728 -55, -57, Fax 09338 972849, Mail: karten@frankenfestspiele.de

Wenn man einen Finanzpartner hat, der Vereine und Projekte in der Region fördert.

Verbundenheit ist einfach. 32_kunst und kultur

gut-fuer-mainfranken.de


Radler-Frühling mit Landrat Eberhard Nuß Am 28. April im nördlichen Landkreis unterwegs Die 21. Radltour des Landrats findet am Samstag, 28. April statt und führt diesmal von Kürnach nach Einsiedel und zurück durch den nördlichen Landkreis. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Informationen über Start, Ziel, Uhrzeiten und Streckenverlauf erhalten Sie auf www.landkreis-wuerzburg.de

Die Frühlings-Aktivierer Seniorenwochen im Landkreis Würzburg vom 29. April bis 19. Mai Der Startschuss der Seniorenwochen im Landkreis Würzburg fällt dieses Jahr in Höchberg. Am Sonntag, dem 29. April ab 15 Uhr, erwartet die Besucher in der TG-Halle ein buntes, abwechslungsreiches und heiteres Programm für Auge, Gehör und Gemüt. Landrat Eberhard Nuß als Schirmherr der Seniorenwochen wird diese eröffnen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei. Und als FrühlingsHighlight gibt es für jeden Besucher den Sonntagskaffee und -kuchen kostenlos! Veranstalter der zehnten Seniorenwochen im Landkreis ist wieder das Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg in Kooperation mit dem Landratsamt, der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und den Senioreneinrichtungen des Landkreises Würzburg. In diesem Jahr bieten über 170 Veranstaltungen bis zum 19. Mai Interessantes und Abwechslungsreiches für die Generation 55plus an. Die Veranstalter, die sich an den Seniorenwochen beteiligen, betrachten die Aktionstage als eine gute Gelegenheit, ihre Vereins- und Bildungsprogramme „Rund um das Thema Älterwerden“ optimal zu bewerben. Abwechslungsreiche Vorträge, gemeinschaftliche Aktivitäten, aber auch Spaß und Unterhaltung sollen die Seniorenwochen prägen. Das facettenreiche Programm bietet Kulturelles, Kultiviertes und Kulinarisches. In den vergangen Jahren bekamen die Seniorenwochen neben dem Wechsel in eine neue Jahreszeit verschiedene Schwerpunktthemen. 2018 ist den Organisatoren „Mobilität im Alter!“ besonders wichtig. In Zeiten des demographischen

Wandels hat der Anspruch an die Mobilität im Alter in vielen Lebensbereichen eine hohe Bedeutung: - als Bedingung für Selbstständigkeit und Aufrechterhaltung eines autonomen Lebens, - als Voraussetzung für eine aktive Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben der Gesellschaft und - als Notwendigkeit für alle Aktivitäten außerhalb der Wohnung. Daher wollen ältere Menschen lange mobil bleiben – ob mit Bus, Bahn, Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto. Das wohl beste Mittel, Mobilität im Alter zu erhalten, ist die körperliche Aktivität. Viele Veranstalter haben ihre Angebote speziell auf das Thema ausgerichtet. Auch die Auftaktveranstaltung und Abschlussveranstaltung wird den Schwerpunkt mit in ihr Programm übernehmen. Wer jetzt neugierig ist und das Programmheft noch nicht kennt, kann es beim Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg anfordern. Es liegt ab Ende März 2018 aber auch bei den Veranstaltern und an zahlreichen Stellen in der Stadt und im Landkreis Würzburg (in allen Rathäusern, bei Ärzten, Apotheken und in Banken und Sparkassen) aus. Zudem sind alle Veranstaltungen im Internet unter www.seniorenwochen.info aufgelistet. Fragen zu den Seniorenwochen beantwortet gerne: Tobias Konrad, Tel. 0931 80442-58, E-Mail: seniorenwochen@kommunalunternehmen.de Das Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg, Zeppelinstraße 67, 97074 Würzburg

Mitmachen beim 29. Kulturherbst im Landkreis Würzburg Die Traditionsveranstaltung findet heuer vom 21. September bis 14. Oktober statt. Von Ausstellung bis Film, von Kunsthandwerk bis Theater und Kabarett, von Konzert bis Weinkultur sind Beiträge willkommen. Die Programmbeiträge sollen möglichst speziell für den Kulturherbst konzipiert sein und einem anspruchsvollen Niveau gerecht werden. Besonders willkommen sind beim Kulturherbst auch junge, noch unbekannte KünstlerInnen.

Kulturherbst jung und inklusiv Kulturaktivitäten verbinden Menschen unterschiedlicher sozialer Schichten, wirken gemeinschaftsstiftend und generationen- und kulturübergreifend. Auch in diesem Jahr werden Inklusionsprojekte besonders gern angenommen. Die TeilnehmerInnen organisieren in eigener Regie und Verantwortung die jeweiligen Programmbeiträge. Der Landkreis Würzburg tritt als Koordinator und Organisator für die gemeinsamen Werbemittel auf, erstellt die Programmbroschüre und Druckvorlagen für Plakate. Die Kosten hierfür werden vom Landkreis Würzburg getragen. Interessierte finden nähere Informationen zu Teilnehmerkreis, Programm und organisatorischen Fragen und das Anmeldeformular auf der Landkreis-Homepage www.landkreis-wuerzburg.de unter www.landkreis-wuerzburg.de/Kulturherbst . Anmeldeformular bitte bis spätestens 27.04.018 beim Landratsamt Würzburg einreichen. Info: Landratsamt Würzburg, Gudrun Beck, Kreisentwicklung, Zeppelinstraße 15, 97074 Würzburg, Tel. 0931 8003-5113, Fax 0931 8003-5110, E-Mail g.beck@lra-wue.bayern.de.

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Volkach

an der Mainschleife

Unser Ausflug nach Volkach beginnt in Seligenstadt. Dort, am nordöstlichen Zipfel unseres Landkreises, steigen wir in den Schienenbus der Mainschleifenbahn, eine touristische Attraktion der Region. Wir erfahren so nicht nur das „Eisenbahngefühl“ früherer Jahre, sondern genießen Einblicke in die Landschaft, die uns auf der Straße verborgen geblieben wären. Und was für eine Landschaft! Volkach liegt wahrlich in einer der schönsten Regionen Deutschlands. Geprägt durch die größte Flussmäanderlandschaft Bayerns und durch steile Prall- und flache Gleithänge, die vorwiegend für den Weinanbau genutzt werden. Schon jetzt macht sich Urlaubsstimmung breit. In Astheim angekommen ist es über die Mainbrücke nur noch ein Katzensprung in die historische Altstadt Volkachs.

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Unser erstes Ziel ist der Marktplatz mit dem historischen Rathaus. Hier wurde die Altstadt Volkachs zu einem Ort mit hoher Aufenthaltsqualität umgestaltet. Der Marktplatz ist wieder ein Ort der Begegnung und wenn die Volkacher und ihre Gäste am Brunnen mit der Figur „Maria Immaculata“ ihren „Brunnenschoppen“ genießen, muss man sie um diesen mit Leben erfüllten Platz vor historischer Kulisse richtig beneiden. Wir treffen Bürgermeister Peter Kornell, der uns erklärt, dass hier auch Konzerte, Weinverkostungen, Märkte und vieles mehr stattfinden. Und auch der Empfang der Stadt zum alljährlichen „Fränkischen Weinfest“, den Volkach statt eines Neujahrsempfangs lieber dort und im Freien gibt. Frankens größtes Weinfest findet in diesem Jahr zum 70. Mal vom 10. bis 14. August statt. „Das einzige Weinfest, auf

dem Sie alle Weine der Mainschleife genießen können!“, erzählt Bürgermeister Kornell. Auf dem 1996 neu gestalteten Gänseplatz mit dem Gänsebrunnen lässt es sich in Ruhe entspannen und sich auf die weitere Altstadttour einstimmen. Die uns nun zum Schelfenhaus führt. Dieses besondere Bauwerk aus dem Jahre 1719 wurde nach dem Erbauer Johann Adam Schelf benannt. Es kann – nein, es muss!


– bei einer Stadtführung besichtigt werden. Hier ist u. a. die Stadtbibliothek zu Hause. Die historischen Räume können für Feierlichkeiten und Tagung gebucht werden. Die alte Stadtmauer ist fast vollständig erhalten, wurde aber inzwischen von den Volkachern „vereinnahmt“ und in die angrenzende Wohnbebauung integriert. Von Weitem sichtbare Zeichen der Stadtbefestigung sind das Obere (Diebenturm, einst das Stadtgefängnis) und das Untere (Gaibacher) Tor. Wir setzen unseren Weg fort und besichtigen die beiden Volkacher Kirchen: die evangelische Kirche Sankt Michael, 1862 nach einem Großbrand neu errichtet. Die katholische Kirche St. Bartholomäus wurde ab 1413 erbaut; in den Jahren 1680 - 1750 wurde das ehemals gotische Gotteshaus barockisiert. Lohnenswert ist

auch ein Besuch des Museums Barockscheune in der Weinstraße, in dem sich das Volkacher Stadt- und Heimatmuseum mit dem Volkacher Salbuch (der Stadtchronik) befindet. Eine der großen Attraktionen Volkachs liegt ca. 15 Gehminuten außerhalb der Stadt: Die in exponierter Weinbergslage liegende Wallfahrtskirche Maria im Weingarten beherbergt mit der 1521–1524 entstandenen Maria im Rosenkranz eines der bedeutendsten Holzbildwerke Tilman Riemenschneiders. Dass wir uns hier in der größten zusammenhängenden Weinbauregion Frankens befinden, spüren wir auf Schritt und Tritt. Die gesamte Mainschleifen-Anbaufläche liegt bei ca. 1800 ha und macht knapp 1/3 der fränkischen Rebfläche aus. 14 selbstvermarktende Weinbaubetriebe im Stadtgebiet sind mit ihren Höfen,

Vinotheken, Weinbars und Heckenwirtschaften nicht zu übersehen. In Volkach werden hier vornehmlich Silvaner und Müller-Thurgau in den Lagen „Kirchberg“ und „Ratsherr“ angebaut. Zahlreiche Weinwanderwege führen in der Mainschleifenregion zu herrlichen Aussichtspunkten. Der Wein hat hier auch den Menschen geprägt. „Wer Wein verkaufen will, muss freundlich und offen sein“, erklärt uns Bürgermeister Kornell. „Deshalb geht man hier auf die Menschen zu, heißt sie willkommen und freut sich, ihnen nicht nur den Wein, sondern auch die wunderschöne Umgebung, in der wir leben dürfen, zu zeigen.“ Jährlich steigende Touristenzahlen belegen diese Aussage ebenso wie die Tatsache, dass gastronomisch in Volkach kein Wunsch unerfüllt bleibt. Hier gibt es alles, was Gaumen und Magen erfreut.

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Stadtführungen, Wander- und Radkarten: TouristInformation Volkacher Mainschleife, Rathaus Volkach, Telefon 09381 40112, tourismus@volkach.de

Wir beschließen diesen Tag aber wieder dort, wo wir ihn begonnen haben: auf dem Volkacher Marktplatz, im Gespräch mit Einheimischen und Gästen, einen Brunnenschoppen in der Hand. Das macht großen Spaß und funktioniert auch: denn zurück geht es wieder mit der Mainschleifenbahn.

www.volkach.de

Genießer-Fotos: Foto ZUDEM / Hünting

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Und noch einen Tipp hat Peter Kornell für uns: „Erkunden Sie das Land vom Wasser aus. Auf dem Fahrgastschiff Undine erleben Sie den Naturraum Mainschleife noch einmal ganz neu. Und bei einer Kanufahrt auf dem Altmain finden Sie Naturerlebnisse, die Sie so nirgendwo anders finden.“

Kanuverleih: Weingut Peter Höhn, Köhler 31, Telefon 09381 9253 Kanuverleih „Main-Erlebnis“, Ann-Kathrin und Sophia Krämer Türkenstraße 1, Obereisenheim, Telefon 09386 90115 Waterwalker, Tel 09305 8458

Kulinarische Neuigkeiten in Volkachs Altstadt Weinkulinarische Entdecker-Tipps für Jedermann! VOLK ACH – Welches fränkische Restaurant in der Altstadt von Volkach gilt es heute zu besuchen? Welcher Wein sollte bei der Vielzahl der Volkacher Winzer unbedingt verkostet werden? Die Antworten auf diese Fragen liefern zwei weinkulinarische Angebote, die die Touristinformation Volkacher Mainschleife unter dem Stichpunkt „Genießer-Touren“ neu ins Programm aufgenommen hat. Mit dem Volkacher Vinotheken-Tour-Ticket „Ganz in Weiß“ besuchen Passinhaber auf eigene Faust die Weingüter, Vinotheken & Weinbars in der Altstadt. Überall stehen unter dem Motto „Ganz in Weiß“ zwei Weißweine zur Auswahl. Insgesamt gibt es elf Anlaufstationen. Der Passinhaber entscheidet sich für einen der beiden vorgeschlagenen Weine. Das Tour-Ticket wird vorgelegt, das betreffende Weingut

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quittiert im Pass den Ausschank. Völlig ohne Zwang kann der Pass-Inhaber die Vinothek oder die Weinbar verlassen und die nächste Anlaufstelle besuchen. Der Pass ist in der Touristinformation Volkacher Mainschleife im Rathaus in Volkach käuflich zu erwerben. Wichtig: Der Pass muss nicht auf einmal eingelöst werden. Bis zum Jahresende kann der PassInhaber die einzelnen Weingüter quer durch die Altstadt besuchen. Sollte das ein oder andere Weingut seine Vinothek geschlossen haben, kann der Winzer auch direkt auf dem Weingut mit dem Pass besucht werden. An dieser Stelle fehlt noch ein Hinweis auf das zweite Genießer-Angebot, welches sich ebenfalls optimal als Geburtstagstour oder als Ausflug mit dem Freundeskreis oder der Familie eignet: Die Volka-

cher Gourmet-Häppchen-Tour! Mit einem Gästeführer tauchen Interessierte in die bunte Gastronomie- und Weinwelt der Volkacher Altstadt ein. Fünf kulinarische Stationen warten während der zweistündigen Tour auf die Teilnehmer. Es gilt fünf Häppchen beziehungsweise Speisen und drei Weine zu verkosten. Neben den kulinarischen Genüssen gibt es Wissenswertes rund um die Geschichte der Altstadt! Die Volkacher Gourmet-Häppchen-Tour kann für Gruppen ab zehn Personen für 29 Euro je Person gebucht werden. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 09381 401 12 bei der Touristinformation Volkacher Mainschleife. Wer eine E-Mail schreiben möchte, schickt seine Zeilen einfach an tourismus@volkach.de!


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Genuss und Lebensfreude auf der Vogelsburg

Ab 3. April: Neues Service-Konzept Seit Juli 2015 ist die Vogelsburg der Stiftung Juliusspital Würzburg nach ihrem kompletten Umbau wieder in Betrieb. Wir haben seitdem Erfahrungen gesammelt, wie die verschiedenen Bereiche der Vogelsburg von unseren Gästen angenommen werden. Herausgekommen ist nun ein neues gastronomisches Konzept, das wir noch besser auf die Bedürfnisse unserer Gäste abgestimmt haben. „Unkompliziert und frei genießen“, unter diesem Motto bieten wir Ihnen von April bis November an jedem von Ihnen ausgewählten Platz auf der Terrasse unseres Weingartens und in unserem Restaurant die gleichen Speisen und Getränke. Beste Produkte, begleitet von erlesenen Weinen aus dem juliusspitälischen Weinkeller mit seiner jahrhundertelangen Weinbautradition. Sie wählen Ihren Lieblingsplatz, das ansprechende Essen und die Getränke aus und bestellen Ihr Menü künftig an einem von zwei Service-Bereichen. Getränke und kleine Speisen nehmen Sie gleich mit an Ihren Tisch. Die bestellten Gerichte servieren wir Ihnen – nach frischer Zubereitung – wie gewohnt an den Tisch. Damit steht der Weingarten allen Wanderern, Besuchern und Genießern der Vogelsburg von April bis November täglich von 11:30 bis 22 Uhr offen. Während dieser Zeit steht unser besonderes Service-Angebot unter dem Motto „unkompliziert und frei genießen“. Wenn Sie ein Abendessen bei uns planen, reservieren wir Ihnen in der Zeit von 17:30 bis 22 Uhr gerne einen Platz in unserem Restaurant, mit Bedienservice. Ihre Anna-Lena & Christoph Tacke Vogelsburg Volkach, Telefon 09381 7108970 www.vogelsburg-volkach.de

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RUND UM DIE VOLKACHER MAINSCHLEIFE

TÄGLICH – SCHIFFSRUNDFAHRTEN Saisonzeit vom 24. März bis 04. November 2018

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VOLKACH MAINLÄNDE

10 Uhr 14 Uhr (Mo–Fr)

nicht feiertags

12 Uhr 14 Uhr

BAYERISCHE SOMMERFERIEN (Mo–Fr – nicht 15. 08.)

16 Uhr 10 Uhr

l l +

12 Uhr 16 Uhr

23.04. – 20.07. 10.09. – 12.10.

TÄGLICH 23.07. – 07.09. 23.07. – 07.09.

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SIE

sitzen auf dem Freideck, den Kopf der Sonne zugewandt, dem Plätschern der MAIN. Wellen lauschend und hören auf das Interessante, was der Kapitän vom Fluss, der Schifffahrt und der Landschaft zu erzählen weiß. Erfreuen Sie sich an Cappuccino und Torte, genießen Sie die »Fränkische Bratwurst« bei einem Schoppen Silvaner und lassen Sie sich von unserem Bordservice verwöhnen.

WIR

befahren vom zarten Frühling bis in den goldenen Herbst ab VOLKACH die »nördliche MAIN.Schleife« bis zur Schleuse Wipfeld und kehren nach ca. 90 MINUTEN zum Ausgangspunkt zurück.

. . . und in den BAYERISCHEN SOMMERFERIEN fährt das Schiff zusätzlich die GROSSE SCHLEUSENTOUR mit Berg- und Tal.Schleusungen sowie kurzem Zwischenstopp in WIPFELD.

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Wir auf der Landesgartenschau und darüber hinaus. 12. April bis 7. Oktober 2018

Stadt und Landkreis Würzburg gemeinsam auf der Landesgartenschau Unter dem Motto „stadt.land.wü. Natürlich Würzburg. Leben in Stadt und Landkreis.“ präsentiert sich unsere Region in einem gemeinsamen Pavillon auf der Landesgartenschau (LGS) am Würzburger Hubland. Vom 12. April bis zum 7. Oktober tragen die Stadt Würzburg sowie alle 52 Landkreisgemeinden zu einem bunten und attraktiven Programm bei. Von Ausstellungen regionaler Künstlerinnen und Künstler über Konzerte von Musikkapellen bis hin zu wissensvermittelnden Vorträgen gibt es für jedes Interesse und jedes Alter viel zu erleben. Das Programm des Stadt-Land-Pavillons wird von engagierten Menschen aus Würzburg sowie aus den Landkreisgemeinden bestritten. In den Schulferien sind besonders Kinder und Jugendliche zu Mitmachaktionen eingeladen. Der Pavillon beherbergt neben der Aktionsfläche für das wechselnde Programm eine Dauerausstellung über die Region, die mit digital aufbereiteten Informationen zu den Themen Engagement, Kultur, Sport, Wirtschaft, Wissenschaft, Menschen und Leben aufwartet. Auch die Fränkisches Weinland Tourismus GmbH und der städtische Eigenbetrieb Congress * Tourismus * Würzburg beraten hier Einheimische und Gäste über die Highlights der Region. Zum Verweilen lädt die Freifläche vor dem Pavillon mit drei Pflanzbeeten mit Sitz-Podesten und Sonnenschirmen sowie einem barrierefreien Hochbeet für Rollstuhlfahrer ein. Hier grünen und erblühen im jahreszeitlichen Wechsel Blumen und Kräuter, eingerahmt von drei typisch fränkischen Speierlingsbäumen.

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Entdeckenswert: 11 Geheimtipps in der Region Neben dem täglichen Programm auf dem Landesgartenschaugelände gibt es elf „Geheimtipps“ in der Region, die besondere Erlebnisse versprechen. Hierzu gehören das Wasserschloss in Rottendorf ebenso wie der Dürrbachpark in Güntersleben, der Erbachshof in Eisingen oder das Naturschutzgebiet Bromberg-Rosengarten am Würzburger Heuchelhof. So können sowohl Stadt- als auch Landkreisbürger vielleicht noch Unbekanntes in der Nachbarschaft entdecken.

Tage der offenen Gartentüren Zur Landesgartenschau gehören natürlich jahreszeitlich abwechslungsreiche Bepflanzungen und gärtnerische Ideen fürs eigene grüne Reich zu Hause. Auch hier verlocken Stadt und Landkreis Würzburg die Besucher, sich über das LGS-Gelände hinaus auf Entdeckungsreise zu begeben. Deshalb stehen nicht nur am traditionellen „Tag der offenen Gartentür“, der am 24. Juni bundesweit stattfindet, die Pforten zu zahlreichen Privatgärten einladend offen. Schon ab April bis in den September hinein laden Hobbygärtner in ihre grünen Wohnzimmer ein und zeigen, was bei ihnen wächst und gedeiht.

„Wir auf der Landesgartenschau und darüber hinaus“ Das ausführliche LGS-Programm von Stadt und Landkreis Würzburg liegt in den Gemeinden und in städtischen Einrichtungen aus und ist auch auf www.landkreis-wuerzburg.de/lgs und auf www.wuerzburg.de sowie auf www.lgs2018-wuerzburg.de zu finden. Hier gibt es Informationen rund um Öffnungszeiten, Eintritt und alle weiteren Angebote der Landesgartenschau am Würzburger Hubland.


Naturnah gärtnern mit Kräutern, Gemüse, Stauden und Co.

Frühjahrstipps für Gartenfreunde und Naturliebhaber von Gärtnermeister Karl-Heinz Hupp, Höchberg

dieser Gewürzpflanzen und Bewegung, sprich Gartenarbeit ist ge Kräuter sind für Mensch und sund, ja sogar eine heilende Wirkung Natur gleichermaßen hilfreich und heilwird der Gartenarbeit nachgesagt. Wir sam. Mit der richtigen ZusammenstelMenschen sehnen uns nach den frischen lung der Pflanzen kommen Sie auch ohne Farben, den betörenden Düften und dem Pflanzenschutzmittel aus. satten Grün von Mutter Natur und wisWeiter geht es nun mit Erdbeeren, Beesen, dass dies alles gut für Körper, Geist rensträuchern und Obstgehölzen, dafür und Seele ist. Die wärmende Frühlingswird es nun im April höchste Zeit. Natürsonne ist die ideale Voraussetzung, uns lich wäre der Herbst für diese Pflanzen Menschen und der Natur im eigenen Garder bessere Pflanzzeitpunkt gewesen, ten etwas Gutes zu tun. Sie können jedoch in vielen guten FachBeginnen wir nun mit der Pflanzung von betrieben jetzt noch kräftige, gesunfrischen Kräutern, feinem Gemüse und de Pflanzen kaufen, die Ihnen schon in knackigen Salaten sowie mit der Vorbediesem Jahr eine reiche Ernte bescheren reitung üppig blühender Staudenbeete. werden. All diese Pflanzen sind gesund, Diese müssen je nach Wahl der Pflanzen schön anzusehen und für Mensch und nicht einmal besonders pflegeintensiv Natur ein wahrer Segen. sein. Und wir sollten dabei nicht nur auf Zum Thema Bäume und Sträucher für den unsere eigenen Bedürfnisse achten, auch Wohlfühlgarten: Dazu gehören zweifelsden Nutzen für die Natur, sprich unsere ohne die altbekannten Blütensträucher Insekten, sollten wir berücksichtigen. von A wie Ahorn über F wie Flieder bis So freuen sich Bienen und Co. zum BeiZ wie Zaubernuss – alles ist erlaubt, was spiel über üppig blühenden Lavendel und der persönliche Geschmack zulässt. Bei Rosmarin, die wir zum Würzen verwensolch einer Sorten- und Artenvielfallt den und die für die leichte, gesunde mekönnen sich Mensch und die Natur über diterrane Küche unverzichtbar sind. Viele

viele Vorteile freuen. Bei uns Menschen wirken diese Pflanzen mit ihrem bizarren Wuchs, den farbenfrohen Blüten und den wundervollen Düften wohltuend und entschleunigend auf die Psyche. Auch die damit verbundene Arbeit wirkt beruhigend. Für unsere doch so notwendigen Insekten wird es immer wichtiger, dass wir diese Vielfallt an Blumen und Pflanzen weiterhin in unseren Gärten, aber auch auf Balkon und Terrasse zulassen. Es ist gar nicht so schwer, die Bedürfnisse von Mutter Natur und unsere Ansprüche im Garten zusammenzuführen. Vertrauen Sie bei der Wahl ihrer Pflanzen auf gute Fachbetriebe in der Region oder wenden Sie sich unter www.gaertnereihupp.de einfach an mich. Für heute verbleibe ich mit der Hoffnung, Sie ein kleines bisschen näher an die Natur, unsere so wichtigen Insekten und an die Fachbetriebe herangeführt zu haben. Herzlichst, Ihr Gärtnermeister Karl-Heinz Hupp Alle Fotos: Hupp Photography, Höchberg

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feiern mit freunden

Festlich! Feierl

Ein Hoch auf den Öko-Landbau!

Bergfest Erlabrunn

Hoffest auf der Klosterberg-Alm in Wüstenzell – Samstag, 9. Juni ab 14 Uhr Auf der Alm da gibt´s koa Sünd! Dafür leckere Burger, Musik, Spiele und Infos rund um den Öko-Landbau, denn pünktlich zum „Wochenende der Landwirtschaft“ wird in Wüstenzell gefeiert! Familie Kohlhepp heißt Sie ab 14:00 Uhr herzlich willkommen und präsentiert, was ein Mutterkuh-Betrieb im Nebenerwerb alles leisten kann, was eine Mutterkuh überhaupt ist und warum die Familie ein Faible für Kärntner Brillenschafe hat. „Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand“, wusste schon Charles Darwin. Und das Motto halten

die Kohlhepps heute für aktueller denn je. Als Öko-Landwirte im Nebenerwerb hat die Familie ihr Herz für Angus-Mutterkühe und das Kärntner Brillenschaf entdeckt. Sie wirtschaften extensiv und ökologisch. Das bedeutet, dass sie nicht mehr Tiere haben, als die Fläche ernähren kann. Eine ganze Mutterkuhherde mit eigenem Bullen und muttergebundener Kälberaufzucht grast hier, soweit es die Witterung erlaubt, auf der Weide. Streuobstwiesen und ein paar Brillenschafe bringen Vielfalt in das Gelände. Die verantwortungsvolle, tiergemäße Haltung, stressfreies Schlachten und die Vermarktung vor Ort sind dem Paar dabei wichtig. Natürliche Fütterung und lange Reifezeiten des Fleisches garantieren gute Qualität und hervorragenden Geschmack. Wer probieren will, kommt einfach vorbei! Petra und Lothar Kohlhepp Klosterbergstraße, Wüstenzell Telefon 09369.20411 (AB) Mobil 0151.25208177

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Traditionell findet an Christi Himmelfahrt das Bergfest des Männergesangvereins auf dem Erlabrunner Volkenberg statt. Das Fest inmitten des größten zusammenhängenden Schwarzkiefernwaldes Deutschlands ist jedes Jahr am Vatertag ein besonderes Erlebnis. Los geht´s um 10.30 Uhr mit Weißwurstfrühstück. Ab Mittag dürfen sich die Besucher auf viele weitere fränkische Köstlichkeiten, Leckereien vom Grill und musikalische Unterhaltung freuen. Wanderer erreichen den Festplatz nahe dem Erlabrunner Käppele von der Dorfmitte aus entsprechend der Beschilderung über den „Zick-Zack-Weg“ (Beginn Röthenstraße) oder über den Stationenweg (Beginn am Friedhof). Wer mit dem Auto auf den Volkenberg fahren will, kann nahe der Verbindungsstraße Erlabrunn-Oberleinach parken (Parkplatz) und von dort aus über einen idyllischen Waldweg ohne Steigungen hinlaufen.

Hof-Fest und Jubiläum bei Familie Schwab Sonntag, 13. Mai ab 10-18 Uhr Am 13.05. feiert Familie Schwab in Remlingen ihre 25jährige Mitgliedschaft bei Bioland! Da an diesem Tag auch Muttertag im Kalender steht, freut sich das Team um Ines und Thomas Schwab auf zahlreiche Gäste. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, außerdem gibt es Betriebsund Feldführungen sowie Wissenswer-


lich! Frühling!

lesen bildet Polen ist schön, fahrt mal hin!

am 20. Mai ab 10:30 Uhr tes rund um den Öko-Landbau. Auch die Öko-Modellregion Waldsassengau wird mit ihrem Mühlenfahrrad vertreten sein. Familie Schwab freut sich auf Ihren Besuch zwischen 10 und 18 Uhr! Bioland-Hof Schwab Birkenfelder Straße 17, Remlingen

Feiern Sie doch, was Sie wollen! Kirschblütenfest in Leinach am 1. Mai: der Obst- und Gartenbauverein lädt ein! +++ Laurentiusfest in Zell, Rathausplatz am 23. + 24. Juni +++ 2. – 4. Juni: Straßenweinfest in Erlabrunn +++ Bratwurstfest in Ochsenfurt von 19.- 22.Mai +++ Brauereifest bei Oechsner in Ochsenfurt von 27.-29. April. Fr und Sa ab 18 Uhr Festbetrieb, am Freitag mit The Soul Alliance, am Samstag spielen die Zeubelrieder, am Sonntag ab 11 Uhr Weißwurstfrühstück, es spielen Donny Vox und ab 16 Uhr die Gaudiprofis. +++ Brauereifest bei Kauzen in Ochsenfurt von am 16.+17. Juni: Gutes Bier, live Musik an allen Tagen und viel Unterhaltung. Erstmalig werden Food-Trucks die traditionellen Essenangebote ergänzen. Am Sonntag veranstaltet die Radsport Gemeinschaft Würzburg – RSG – mit Radtouren über verschiedene Distanzen. Von der rund 20 Kilometer langen Familientour bis hin zur knapp 160 Kilometer langen „Profi-Runde“ ist alles mit dabei. Mitmachen!

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Tiepolos Geheimnis Sommer 1753: Maestro Tiepolo malt das weltberühmte Fresko – die vier Erdteile - in der Würzburger Residenz. Drachen, mysteriöse Gestalten und rätselhafte Schriftzeichen künden vom Niedergang des Götterhimmels. Lorenzo, des Maestros jüngster Sohn, will das Schicksal abwenden, doch ein zwielichtiger Narr und eine geheimnisvolle Schönheit stürzen den Hof von Fürstbischof Greiffenclau ins Chaos. Schon bald wandelt sich Spaß zu tödlichem Ernst. Jo Kilian | Tiepolos Geheimnis Ein historischer Residenz-Krimi ca. 128 Seiten, 12,5 x 19 cm, Klappenbroschur, 9,90 Euro ISBN 978-3-429-04415-2 / WG 1113 Echter Verlag Würzburg

Mit dem Fahrrad durch Polen? Wie kommt man denn auf diese Idee? Gerhard Englert, Stadtkämmerer in Ochsenfurt, kam auf diese Idee. Mit seinem Freund Günni, mit dem er bereits den Jakobsweg geradelt ist, machte er sich zu einer zweiwöchigen Radtour quer durch unser östliches Nachbarland auf. Entdeckt haben sie ein Land zwischen Hoffnungslosigkeit und Aufbruch, mit wunderbaren, gastfreundlichen Menschen, herrlichen Landschaften und großen Kontrasten. Ihre mit köstlichen Anekdoten gespickten Erlebnisse hat Gerhard Englert nun in seinem Roman „Pierogi“ (das sind die gefüllten Teigtaschen, ohne die kaum eine Mahlzeit in Polen auskommt), niedergeschrieben. Erhältlich ist das Buch in den Buchhandlungen Würzburgs und Umgebung, der Buchhandlung am Turm in Ochsenfurt und bei www.bod.de. Gerhard Englert | Pierogi – Ein R(o)adtrip 168 S., 12,80 Euro ISBN 978-3-744-88987

… rätselhaft Unser Fotograf Ronald Grunert-Held hat den Rastplatz auf dem Volkenberg zwischen Leinach und Erlabrunn aus dem Innern des Wartturms heraus fotografiert. Der Wartturm diente der Beobachtung der Mainfurt Zellingen-Retzbach und der alten, durch Leinach führenden Pilger- und Handelsstrasse von Italien nach Fulda. Von hier aus konnte man mit Feuerzeichen die Siedlungen im Tal des Leinacher Baches vor herannahenden Feinden warnen. Das Alter des runden Turmes werden auf das 15. Jahrhundert datiert. Seine Reste wurden 1977 in Eigenleistung vom Gesangverein Frohsinn Leinach saniert und auf vier Meter erhöht. Neben dem Turm wurde eine Rasthütte errichtet.

lesen macht …_41


Vorhang auf für Frederike Faust Frederike Faust hat Gesang am Mozarteum Salzburg studiert, parallel dazu erhielt sie eine Tanz- und Schauspielausbildung. Sie kann singen, spielen, moderieren. Sie modelt, sie tanzt, sie tourt mit ihrer Band A-CAPULCO durch die Lande. Sie war die Dorabella in Cosi fan tutte, der Hänsel für die Gretel, die Elisabeth, die Helena im Sommernachtstraum, die Adele in der Fledermaus, die Lucy in der Dreigroschenoper und vieles mehr. Sie leitet diverse Chöre aller Altersstufen, stand schon für einige Werbespots und TV Produktionen vor der Kamera und absolviert nebenbei auch eine Ausbildung zur Theaterpädagogin. Kurz gesagt: Frederike Faust ist mit vielen Talenten gesegnet, äußerst vielseitig und eine große Bereicherung für Röttingen. Seit September 2016 ist sie als Leiterin des „Jungen Theaters“ der Frankenfestspiele Röttingen tätig. Lohnenswert: Sehr geehrte Frau Faust, nachdem Sie in Ihrem Leben schon zahlreiche Bühnen gesehen und bespielt haben: was macht die der Frankenfestspiele zu einer ganz besonderen? Frederike Faust: Es ist das Ambiente im Burghof. Das Publikum sitzt bis zur Bühnenkante – damit gibt es unmittelbaren Kontakt zu den Besuchern. Und für die Gäste: wo kann man schon ein gutes Tröpfchen Wein genießen und gleichzeitig professionelles Theater erleben? Die Burg ist einfach ein ganz spezieller Ort, und nach der Sanierung des Ostflügels wird es bestimmt noch einmal einzigartiger. Lohnenswert: Sie haben in den letzten zwei Jahren ein umfangreiches Pro-

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gramm für junge Menschen auf die Beine gestellt. Das Junge Theater bietet neben zahlreichen Theateraufführungen für Kinder und Jugendliche auch ein breit gefächertes theaterpädagogisches Angebot für Schulen an – vom „Rundum-Paket“ (Vor- und Nachbereitung, Proben- und Vorstellungsbesuch eines Stückes) bis hin zur Möglichkeit, als Chor oder Musicalgruppe auf der großen Festspielbühne auftreten zu dürfen. Wie erleben Sie die Arbeit mit den Kindern und die Zusammenarbeit mit den Schulen? Frederike Faust: Wir waren nach unserem Start mit dem „Jungen Theater“ 2016 absolut überwältigt von dem großen Zuspruch unseres Angebots. Im zweiten Jahr haben wir unser Programm weiter ausgeweitet. So gebe ich im Moment an

einigen Schulen Workshops für „Der guten Mensch von Sezuan“ von Brecht, der dieses Jahr Prüfungslektüre ist. Meine Erfahrung ist, dass die Schüler durch diese Workshops erst so richtig einen Zugang zum Stück bekommen und es dadurch verstehen können. Nach dem ersten Jahr war es natürlich spannend für mich, ob den Schulen unser Programm gefallen hat. Aber es hat ihnen offensichtlich gefallen, sodass auch noch mehr Anfragen aus der Region kommen. Die Zusammenarbeit funktioniert super. Die Arbeit mit Kindern ist für mich etwas ganz Wunderbares. Es gibt nichts Schöneres als leuchtende Kinderaugen, die begeistert sind, und wo man merkt, dass man ihnen unglaublich viel mitgeben kann. Das erlebe ich natürlich besonders bei den Musicalprojekten, die die Schulen auf der großen Festspielbühne präsentieren dürfen. Aber auch die Spielzeiteröffnung im letzten Jahr, die von Schulchören umrahmt wurde, war so ein überwältigender Erfolg für alle Beteiligten, dass ich wirklich geplättet war. Lohnenswert: Mit wie vielen Schulen arbeiten Sie inzwischen fest zusammen und was sind das für Schulen? Welche Schulen werden in der diesjährigen Spielzeit auf der Festspielbühne dabei sein? Frederike Faust: Es sind mittlerweile 11 Schulen, mit denen wir zusammenarbeiten, sei es mit Workshops, oder mit Auftritten bei uns. Förderschule, Realschule, Gemeinschaftsschule, Gymnasium, Grundschule – alle Schultypen sind vertreten. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr haben wir dieses Jahr ein eigenes Konzert eingeplant: den „Musikalischen Aperitif“. Darauf freue ich mich ganz besonders. Alle Schulen dürfen sich mit 2-3 Stücken präsentieren – und zum Schluss gibt es eine Nummer mit allen Chören zusammen. Hier sind vertreten die Realschule am Maindreieck Ochsenfurt, das Gymnasium Veitshöchheim, die Grundschule Giebelstadt, das Gymnasium Weikersheim und die Grundschule Röttingen. Die Realschule am Maindreieck Ochsenfurt präsentiert im Mai zudem noch ihr Musical „Kalif Storch“ auf unserer Bühne, die Grundschule Röttingen „Eine Woche voller Samstage“, wo auch Paul Maar für eine Autogrammstunde zur Premiere


Lohnenswert: Welches ist Ihr ganz persönliches Highlight im diesjährigen Festspielprogramm des Jungen Theaters? Worauf dürfen sich alle kleinen bis großen Zuschauer freuen? Frederike Faust: Ich habe zwei persönliche Highlights: Einmal natürlich das Sams mit den Kindern der Grundschule Röttingen. Da ich das Musical mit einstudiere, liegt es mir natürlich besonders am Herzen. Ebenso freue ich mich unglaublich, dass auch Paul Maar zur Premiere kommt! Ein zweites persönliches Highlight ist der „Musikalische Aperitif mit Schulchören“. Zu hören, was so viele verschiedene Schulen musikalisch leisten, ist absolut toll! Außerdem kommt auch die Jongliergruppe vom Gymnasium Veitshöchheim, das gab es noch nie auf der Röttinger Festspielbühne.

dern und Jugendlichen einen ganz neuen Spielraum eröffnen, einen Raum, in dem man sich ausprobieren kann und darf, an seine Grenzen gehen kann, kreativ sein kann, sich in verschiedene Charaktere und Rollen hineinversetzen, ausprobieren und vor allem ganz viel Spaß haben kann. Neben dem oftmals stressigen Alltag der Kinder ist dies eine ganz tolle Sache. Außerdem gibt es Kindern so unendlich viel neues Selbstvertrauen. Wenn Kinder sich trauen, auf der großen Bühne vor so vielen Zuschauern zu stehen, zu spielen und zu singen, dann kommen sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung ein unglaubliches Stück weiter. Unser ganzes Leben müssen wir „uns präsentieren“, sei es im Referat, oder bei den ersten Vorstellungsgesprächen. Da ist so eine Erfahrung Gold wert und der Applaus lässt alle noch einmal ein Stückchen mehr wachsen. Das Gefühl zu haben: „Ich habe das geschafft“ ist so immens wichtig! Ich arbeite mit einigen Kindern schon seit drei Jahren zusammen. Was diese für eine Entwicklung genommen haben, ist großartig!

Lohnenswert: Sie sind selbst Mutter. Warum glauben Sie, kann es für Kinder und Jugendliche heutzutage nur eine Bereicherung sein, sich im Theater auszuprobieren und Bühnenluft zu schnuppern? Frederike Faust: Das Theater kann Kin-

Alle Infos: www.frankenfestspiele.de Karten für die Stücke: Tourist Information Röttingen, Tel. 09338 972857. Infos für Pädagogen und Schulklassen direkt bei Frederike Faust unter junges.theater@frankenfestspiele.de.

kommt, sowie das Weikersheimer Gymnasium „Szenen aus Afrika“. Ein tolles Programm! Zusätzlich haben wir aber auch noch „Robin Hood“ eines Tourneetheaters im Programm-als Klassiker, der nicht fehlen darf!

Volles Programm für junge Zuschauer in Röttingen Das Junge Theater der Frankenfestspiele Röttingen zeigt vom 6. bis 19. Mai 2018 MusicalKooperationen mit gleich drei Schulen auf der Festspielbühne: mit der Realschule am Maindreieck „Kalif Storch“ von Uwe Heynitz nach dem Märchen von Wilhelm Hauff, mit der Grundschule Röttingen „Eine Woche voller Samstage“ von Paul Maar und Rainer Bielfeldt sowie erstmals auch mit dem Gymnasium Weikersheim „Szenen aus Afrika“. Zur Premiere von „Eine Woche voller Samstage“ ist sogar der Autor Paul Maar persönlich vor Ort und signiert bei einer Autogrammstunde. Das Westdeutsche Tourneetheater ist Anfang Juni mit dem Abenteuerstück für Kinder „Robin Hood“ zu Gast. Am 9. Juni zeigen Schulchöre der Region ihr Können beim „Musikalischen Aperitif“. Alle Infos, Projekte und Termine unter www.frankenfestspiele.de

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unterwegs mit kindern Röttingen macht Kinder froh und Erwachsene ebenso! Die Erwachsenen am Abend, die Kids tagsüber. Die Röttinger Festspielbühne steht nicht still dieses Jahr. Gut so, denn: wir kooooooommen!

Szenen aus Afrika am 18.5. um 18 Uhr und am 19.5. um 16 Uhr Musicalprojekt in Kooperation mit dem Gymnasium Weikersheim, für alle Altersklassen. Über vierzig Sänger/-innen, Schauspieler/-innen und Musiker/-innen übten an Trommelstücken, Tänzen und bekannten Liedern aus und über Afrika. Die meisten Lieder des Musicals werden live von der neu geschaffenen MusicalBand gespielt.

Eine Woche voller Samstage am 13.5. um 16 Uhr und am 14.5. um 10 Uhr. Zur Premiere ist der Autor Paul Maar persönlich vor Ort und signiert bei einer Autogrammstunde! In Kooperation mit der Grundschule Röttingen für Zuschauer ab 5 Jahren. Wir kennen und lieben es alle: „Am Sonntag scheint die Sonne, am Montag kommt Herr Mon, am Dienstag ist Dienst, am Mittwoch ist die Mitte der Woche, am Donnerstag donnert es, am Freitag ist frei und am Samstag kommt das Sams ...“

Robin Hood am 3.6. um 16 Uhr und am 4.6. um 10 Uhr In Kooperation mit dem Westdeutschen Tourneetheater Remscheid für Kinder ab 5 Jahren Zusammen mit seinen Verbündeten Bruder Tuck, Little John und vielen anderen Freunden bestiehlt Robin reiche Leute, um die Beute an Arme weiterzugeben. Eine Geschichte über Freundschaft, Mut und Loyalität.

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Kalif Storch am 6.5. um 16 Uhr und am 7.5. um 10 Uhr In Kooperation mit der Staatlichen Realschule am Maindreieck, Ochsenfurt für Kinder ab 3 Jahren. Ein böser Zauberer verkauft dem gutmütigen Kalifen Chasid und seinem Großwesir ein Zauberpulver, mit Hilfe dessen die beiden sich in Tiere verwandeln und deren Gespräche verstehen können.

Musikalischer Aperitif mit Schulchören und weiteren Schulgruppen am 9.6. um 17 Uhr Die Chöre und Gruppen aus der Region präsentieren Songs und Lieder aus Pop, Musical, Film, Volkstümliches uvm. Alle Infos, Projekte und Termine unter www.frankenfestspiele.de Karten gibt es bei der Tourist Information Röttingen, Tel. 09338.972857. Ausführliche Infos zu allen Abendstücken auf Seite 32.

Spielt doch selber! Nicht vergessen: Wer selbst Theater spielen will, hat beim jährlichen Räubertheater im Gramschatzer Wald von und mit Angela und Anna Sey die Gelegenheit dazu. Der nächste Theaterworkshop findet in den Pfingstferien statt (22.- 24.5. – Teilnehmergebühr inkl. Verpflegung: 100,- Euro (Geschwisterrabatt), es folgen zwei weitere Workshops in den Sommerferien. Alle Infos dazu und viele weitere Termine gibt’s unter www.3fstudiosey.de


Sonne – Fest – Scheine! Eltern – Fest – Freue! Kinder – Fest – Spiele – Giebelstadt! Wir wollen uns ja nicht jedes Jahrwiederholen, wenn wir so von den Giebelstädter Kinderfestspielen schwärmen, könnte sonst echt langweilig werden. Deshalb versuchen wir es dieses Jahr mal anders: die Kinderfestspiele Giebelstadt sind für uns so: Hurraaaaa!! (Vorfreude auf das tolle Programm) und auch immer wieder so: Ooooooh (wie schön! Das Ambiente der Burgruine und die liebevolle Kulissengestaltung) und dann wiederum auch so Hey!! (gute Ideen, eine fantastische Stückauswahl und eine noch fantastischere Inszenierung) und immer auch ein bisschen so Meeeeensch (tolle Musik von Martin Hanns, klasse Schauspieler) und jedes Jahr aufs Neue total Booooooah (so viel Mühe, Schweiß und Arbeit!). Und die Kinder? Die sind ja sowieso immer so: Yeeeeah!!! Also, nix wie hin. Wir versprechen es: Es lohnt sich auch dieses Jahr wieder. Echt jetzt. Isso!

Reitkunst auf dem Erbachshof Eisingen Vom 16. bis 17. Juni richtet der Pferdesportverein Würzburg-Erbachshof e. V. ein Voltigierturnier auf dem Erbachshof aus. Am Samstag sind LPO-Prüfungen zu bestaunen und die Teilnehmer kämpfen in den verschiedenen Prüfungen um den Titel „Bayerns Pferde Champions Club“. Am Sonntag zeigen die Kinder beim WBO-Wettbewerb zu dem Motto „Voltigieren in ganz Deutschland“, was sie schon können, und stimmen damit auf den deutschlandweiten Voltigierpokal am darauffolgenden Wochenende ein. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Vom 23. bis 24. Juni richtet der Pferdesportverein Würzbu rg - Er b a chsh of dann den L-Voltigierpokal aus. Die besten L-Voltigierer Deutschlands zeigen zum ersten Mal seit dem 17jährigen Bestehen des Cups in Bayern Akrobatik auf dem galoppierenden Pferd. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Zogg und die Retter der Lüfte

Tom Sawyer und Huckleberry Finn

Ein Musical für alle Altersstufen, Musik und Regie: Martin Hanns Prinzessin Perle, Prinz Schlagedrein und der Drache Zogg sind nicht nur gute Freunde. Zusammen sind sie auch noch ein echtes Rettungsteam der Lüfte. Sie wollen jenen helfen, denen es nicht gut geht. Zum Glück haben sie den Drachen Zogg dabei, der auch lieber Gutes tut, als andere in Angst und Schrecken zu versetzen. Termine: Mi, 06.06., 9:30 Uhr I Do, 07.06., 9:30 Uhr I Fr, 08.06., 9:30 Uhr I Sa, 09.06., 16:00 Uhr I So, 10.06., 11:00 Uhr I Di, 12.06., Mi, 13.06., Do, 14.06., Fr, 15.06., jeweils 9:30 Uhr I So, 17.06., 11:00 Uhr

Ab 6 J. Nach dem bekannten Kinderbuch von Mark Twain, Bühnenfassung und Regie: Hannes Hirth Man könnte meinen, die Zeit steht still im verschlafenen Städtchen St. Petersburg am träge dahingleitenden Mississippi, gäbe es da nicht Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Ständig hecken die beiden neue Streiche aus, mit denen sie Toms Tante Polly und die anderen Kleinstadtbewohner zur Verzweiflung treiben. Doch das wirkliche Abenteuer erreicht Tom und Huck ganz unverhofft. Auf dem Friedhof werden sie Zeugen eines schauerlichen Verbrechens, ausgeführt von dem nicht weniger schauerlichen Indianer Joe … Termine: So, 24.06., 11:00 Uhr I Mo, 25.06., Di, 26.06. Mi, 27.06., Do, 28.06., jeweils 9:30 Uhr +++ So, 01.07., 11 Uhr +++ Mo, 02.07., 9:30 Uhr +++ Di, 03.07., 9:30 Uhr P.S. Unsere ausgiebige (Haaaaaaach...)Schwärmerei für das dritte Stück der Kinderfestspiele Giebelstadt 2018 heben wir uns für die nächste Ausgabe von Lohnenswert auf. Nur so viel vorab: Cowboy Klaus und die harten Hühner läuft am Do, 05.07 um 9:30 Uhr, am Fr, 06.07. um 9:30 Uhr und am So, 08.07. um 11:00 Uhr und ist zum Brüllen komisch und zum Heulen schön. Hingehen!

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Kieser Training-Spezialtipp von Michael Lauerbach

Die Entdeckung der Langsamkeit Ihre ganze Erscheinung, auch die Art und Weise, wie Sie sich bewegen, wird durch die Muskulatur bestimmt. Mit Krafttraining straffen Sie die Muskeln, was positive Auswirkungen auf Ihre Figur hat. Gerade in der warmen Jahreszeit neben dem Gesundheitsgedanken ein sehr angenehmer Nebeneffekt. Doch wie trainiere ich die Muskeln am besten? Wissenschaftliche Studien haben die Wirksamkeit der langsamen Bewegung für den Muskelaufbau belegt. Angewandte Trainingskonzepte wie Kieser Training trainieren die Muskulatur seit Jahrzehnten nur langsam. Die langsame Geschwindigkeit unterstützt die isolierte Bewegung, ein Muskelversagen in der Zielbewegung ist deutlich zu spüren. Der Übende bekommt dadurch ein deutlich besseres Muskelgefühl. Schnelle Bewegungen beim Krafttraining sind gefährlich und unproduktiv. Gefährlich, weil in der Auffangphase Belastungsspitzen auftreten, die Ihren Sehnen schaden können. Unproduktiv, weil die Zeitdauer der Belastungsspitzen zu kurz ist, um einen Trainingsreiz zu setzen. Der Rest der Bewegung stellt durch die Beschleunigung des Gewichts keine Belastung für den Muskel mehr dar. Grundsätzlich gilt: Man kann nicht zu langsam trainieren, sondern nur zu schnell! Wie genau das funktioniert und dass dies alles auch noch Spaß machen kann, zeigen wir Ihnen gerne bei einem kostenlosen Probetraining. Michael Lauerbach, Dipl.-Sportwissenschaftler, Geschäftsführer von Kieser Training Würzburg. Tel. 0931 – 452 94 04 | www.kieser-training.de

„Tag der Innenentwicklung – Neues Leben in alten Mauern“ In diesem Jahr veranstaltet die Allianz Fränkischer Süden ihren ersten Tag der Innenentwicklung. Der Titel verrät es bereits: Ausgewählte Sanierungsobjekte sollen Lust darauf machen, Gebäude im alten Bestand wieder herzurichten. Dafür werden an diesem Tag die Pforten einiger Objekte im Allianzgebiet geöffnet. Hier bietet sich die Möglichkeit, Eindrücke zu sammeln und sich inspirieren zu lassen. Den Rahmen werden eine gemeinsame Eröffnung und ein Fachvortrag zum Thema Sanieren im Bestand bilden. So, 24. 6., 14 - 18 Uhr | Eintritt frei Weitere Informationen zum Tag der Innenentwicklung und weiteren Projekten der Allianz Fränkischer Süden: www.fraenkischer-sueden.de

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lohnenswerte gewinne Bei uns können Sie gewinnen.

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Tiepolos Geheimnis Ein historischer Krimi aus der Würzburger Residenz. Spannung pur – und ein Lesevergnügen für alle Franken. Wir verlosen 3 Exemplare.

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Lohnenswert Ausgabe 2 2018  
Lohnenswert Ausgabe 2 2018  
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