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I A S SON 2019 / 2020


Wertes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde von Les Passions de l’Ame In der Saison 2019/20 nehmen wir Sie mit auf unsere musikalische Reise durch drei Jahrhunderte, von Monteverdi bis Beethoven. Den Saisonauftakt macht in diesem Jahr unser neues Format «Vom Salon in den Konzertsaal»: wir empfangen Sie mit kammermusikalischen Versionen von Beethovens Sinfonien in unserem Salon Beethoven im Schultheissensaal. Mit Stürmer und Drängler nähern wir uns dem 250-jährigen Genie Beethoven mit Sinfonien seiner Wegbereiter (Joseph Haydn, Joseph Martin Kraus und Carl Philipp Emanuel Bach) an. Aber auch dem barocken Repertoire bleiben wir stets treu: Biber, Schmelzer und Fux würdigen wir mit einer Nacht im Museum und gemeinsam mit Solomon’s Knot präsentieren wir unsere Donnerode, ein geistliches Telemannprogramm. Was vor 300 Jahren aktuell war und musikalisch verarbeitet wurde, zeigt das Panoptikum 1720 mit dem grossartigen Fagottisten Sergio Azzolini als Solisten. Die bewährten Kooperationen mit der Universitätsbibliothek Bern (Salon Beethoven), dem Berner Münster Kinder- und Jugendchor (Bachs Weihnachtsoratorium), der Hochschule der Künste Bern (Meisterkurs unserer Solobläser) und dem Luzerner Theater (Monteverdis 8. Madrigalbuch) resultieren auch in dieser Saison in spannenden Projekten! Konzertreisen führen uns nach Frankreich, Belgien, Luxemburg und nach Deutschland, in den Berner Jura und nach Schwarzenburg, sowie in andere Schweizer Kantone.

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Und unsere Berner Konzertreihe erhält einen neuen Standort: 2020 startet unsere regelmässige Präsenz als Partnerensemble des Zentrum Paul Klee im Auditorium Martha E. Müller. Wir freuen uns auf zahlreiche Begegnungen mit Ihnen in unserer 12. Saison!

Carmen Inniger Geschäftsführerin

Meret Lüthi Künstlerische Leiterin

Christine Mallaun Mitarbeiterin Orchesterbüro

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Liebe Musikbegeisterte, liebes Publikum Lebendige Interpretationen auf historischen Instrumenten sind das Markenzeichen des multinational besetzten Orchesters mit Sitz in Bern. Les Passions de l’Ame, unter der Leitung von Meret Lüthi, hat sich nicht nur in Berns Kulturleben etabliert, sondern weit mehr erreicht: Einladungen an die bedeutenden Festivals für Alte Musik in Europa, renommierte Schallplattenpreise und vor allem einen Ruf, der weit über die Landesgrenzen hinaus seinen Widerhall findet. Wir gratulieren Les Passions de l’Ame zu diesen Erfolgen und heissen sie ab dieser Spielzeit als Partnerensemble im Zentrum Paul Klee herzlich willkommen! Zu den verbindenden Elementen gehören neben der internationalen Ausstrahlung sicher die Liebe zum Risiko und zu unausgetretenen Pfaden sowie die Nutzung von interdisziplinären Synergien im Rahmen von spartenübergreifenden Programmen. Ausserdem freuen wir uns, das vielseitige Musikprogramm im Zentrum Paul Klee um eine Barockreihe ergänzen zu können.  Der Name des Orchesters verweist auf einen Aufsatz von René Descartes aus dem Jahre 1649. Darin spricht der Philosoph von der Leidenschaft, die zwischen Körper und Seele vermittelt. Das Ensemble sieht sich wie das Zentrum Paul Klee in dieser Vermittlerfunktion und macht durch künstlerisch vielseitige und inspirierende Programme jede Begegnung mit dem Publikum zum unmittelbaren Erlebnis. Die abwechslungsreiche, fantasievolle und verspielte Herangehensweise von Les Passions de l’Ame passt bestens zum 4


Geiste Paul Klees, einem Künstler in stetem experimentierfreudigem Wandlungs- und Entwicklungsprozess. Wir freuen uns auf die erste Saison von Les Passions de l’Ame im Zentrum Paul Klee und wünschen Ihnen, verehrtes Publikum, und den Musikerinnen und Musikern lebendige und unvergessliche Konzerterlebnisse unter den Wellen Paul Klees.

Dr. Nina Zimmer Direktorin Kunstmuseum Bern / Zentrum Paul Klee

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25.10.2019, 20.00 Uhr, Schloss Schwarzenburg 26.10.2019, 17.00 Uhr // 27.10.2019, 11.00 Uhr Schultheissensaal, Bibliothek Münstergasse (Münstergasse 61) MusikerInnen: Meret Lüthi (Violine) , Anne Parisot (Traversflöte) , Alexandre Foster (Violoncello) , Els Biesemans (Pianoforte) Bearbeitungen von Meisterwerken ermöglichten einem durchlauchten Kreis von Dilettanten, Liebhabern und Musikern im Salon die Meisterwerke der angesagten Komponisten kennenzulernen. Und gleichzeitig bot sich den Verlagen, wie Artaria Wien, die Möglichkeit enormen Profit zu schlagen aus der Publikation von Bearbeitungen.

Ludwig van Beethoven (1770–1827) arr. von Johann Nepomuk Hummel (1778–1837) Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21, arr. für Flöte, Violine, Violoncello und Pianoforte (nach 1826)

Ludwig van Beethoven arr. von Ferdinand Ries (1784–1838) (Urheberschaft des Arrangements nicht gänzlich gesichert)

Symphonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 36, arr. für Violine, Violoncello und Pianoforte (1806)

Das Programm ist Teil unseres neuen Formats «Vom Salon in den Konzertsaal». Ende November 2020 präsentieren wir dann die 1. Sinfonie Beethovens in der Originalbesetzung mit grossem Orchester.

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01.02.2020, 17.00 Uhr, Zentrum Paul Klee Bern 02.02.2020, 16.00 Uhr, Eglise Sornetan 17.03.2020, 19.30 Uhr, Landgasthof Riehen (Classiques!) Solist: Sergio Azzolini (Fagott) Leitung: Meret Lüthi Brauchen wir den Begriff Panoptikum 1720 (Synonym für «Kuriositätenkabinett») so interessiert uns, was alles gleichzeitig brodelt und gärt in der Musikwelt der 1720er Jahre. Unser Konzertprogramm bietet eine pikante Mischung aus musikalischen Trends, aus persönlichen Affinitäten für Opernstoffe, aus satirisch, tonmalerischer Reaktion auf ein weltwirtschaftliches Ereignis (1720 riss der legendäre Börsenkrach in Paris das Land in den Abgrund), aus besonderer Affinität für spezielle Instrumentalgattungen. Herausgehoben sei Vivaldis Liebe fürs Fagott: Von den fast 500 Konzerten Vivaldis sind 241 für Violine als Soloinstrument geschrieben, an zweiter Stelle folgen 39 Fagottkonzerte!

Antonio Vivaldi (1678–1741) Sinfonia aus der Oper «La verità in cimento» in G-Dur, RV 739 Concerto für Fagott, Streicher & B.c. in F-Dur, RV 485 Concerto für Fagott, Streicher & B.c. in a-Moll, RV 499

Georg Philipp Telemann (1681–1767) Konzert für 2 Flöten, Oboe, Violine, Streicher & B.c., TWV 54:B1 Ouvertüre «La Bourse» in B-Dur, TWV 55:B11

Georg Friedrich Händel (1685–1759) Ouvertüre zu Radamisto in e-Moll, HWV 12 9


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13.03.2020, 19.30 Uhr, Heiliggeistkirche Bern 15.03.2020, 19.30 Uhr, Dom zu Magdeburg, Remter (Telemann-Festtage) SolistInnen und Chor: Solomon’s Knot Leitung: Meret Lüthi und Jonathan Sells In der zweiteiligen Donnerode, welche dank ihrem eindrücklichen (und Legenden umwobenen) Paukenpart auch Gewitterode heissen könnte, vertont Telemann festlich extrovertiert Psalme Davids. Der Donner symbolisiert dabei die Macht und die erhabene Grösse des Herrn. Die ersten nachweisbaren Aufführungen der beiden ursprünglich eigenständigen Musiken fanden am 17. Sonntag nach Trinitatis im Jahr 1756 («Wie ist dein Name so groß») und am Neujahrstag 1760 («Mein Herz ist voll») in Hamburger Gottesdiensten statt. Wir kombinieren das im 18. Jahrhundert äusserst populäre Werk mit zwei geistlichen Spätwerken Telemanns: einer Predigereinführungsmusik von 1754 und einer gross besetzten Michaelismusik von 1762 auf die Dichtung des (späteren) Lessing-Freundes und Shakespeare-Übersetzers Johann Joachim Eschenburg.

Georg Philipp Telemann (1681–1767) «Wie ist dein Name so groß», TVWV 6:3a «Wie lieblich sind auf den Bergen», TVWV 3:61b* «Mein Herz ist voll vom Geiste Gottes», TVWV 6:3b «Dich rühmen die Welten», TVWV 1:329 * erstmalige Wiederaufführung seit 1754!

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25.04.2020, 17.00 Uhr, Zentrum Paul Klee Bern Leitung: Meret Lüthi Wir schreiben das Jahr 2020 – vor 250 Jahren erblickte Ludwig van Beethoven das Licht der Welt. Wir fragen uns: Wer sind die Wegbereiter dieses Genies und wie wirken deren Werke auf Beethoven ein? Schauen wir auf die Geburtsstunde des schier unfassbaren Geniebegriffs, also auf die Epoche des Sturm und Drang, so finden wir hier seine direkten, genialen Vorbilder wie z. B. Carl Philipp Emanuel Bach oder Joseph Haydn. Den Vertretern der exzentrischen Epoche ist dieses Konzertprogramm gewidmet.

Joseph Martin Kraus (1756–1792) Sinfonie in c-Moll, VB 142 (Wien, 1783)

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788) Sinfonie in Es-Dur, Wq 183 Nr. 2

Joseph Haydn (1732–1809) Sinfonie Nr. 52 in c-Moll, Hob. I:52

Das Konzert erklingt als Rahmenveranstaltung zur Ausstellung «Lee Krasner. Living Colors» im Zentrum Paul Klee.

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25.06.2020, 20.30 Uhr, Zentrum Paul Klee Bern Solisten: Jonathan Sells und NN (Bass) Leitung: Meret Lüthi Wir präsentieren unser jüngstes CD-Programm «Divina» nachts im Museum. Changierend zwischen geistlicher und weltlicher Bestimmung, regen die Werke an, über die vielfältige Symbolik der Nacht nachzudenken.

Heinrich Iganz Franz Biber (1644–1704) Partia II in h-Moll und Partia VI in D-Dur aus der Sammlung «Harmonia Artificiosa-Ariosa» «Nisi Dominus aedificaverit Domum» in G-Dur (C. 10) «Laetatus Sum à 7» in A-Dur (C. 9) «Der Nachtwächter» in C-Dur

Johann Joseph Fux (1660–1741) «Alma Redemptoris Mater» in h-Moll, K 190 «Le dolcezze e l’amerezze della notte» in d-Moll, E112 Rondeau à 7 in C-Dur

Johann Heinrich Schmelzer (um 1623–1680) Sonata VII a cinque in G-Dur und Sonata VIII a cinque in A-Dur aus der Sammlung «Sacro-profanus concentus musicus»

Türöffnung, Caféöffnung und Abendkasse ab 19.30 Uhr. CD-Signierstunde im Anschluss an das Konzert.

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Weitere Konzerte Mozart Requiem SolistInnen: Charlotte Müller Perrier (Sopran), Ruth Sandhoff (Alt), Michael Feyfar (Tenor), Lisandro Abadie (Bass) Chor: Ensemble Orlando Fribourg Dirigent: Laurent Gendre Konzertmeisterin: Meret Lüthi

06.07.2019, 20.00 Uhr Eglise du Collège Saint-Michel Fribourg

03.11.2019, 17.00 Uhr Temple de Lutry {Les Concerts J. S. Bach de Lutry}

05.11.2019, 20.30 Uhr Le Pin Galant Mérignac, Frankreich

Variety (CD-Taufe) 14.09.2019, 17.00 Uhr Orangerie Elfenau Bern {Elfenau Kultursommer/Musikfestival Bern}

15.09.2019, 17.00 Uhr Eglise des Jésuites Sion {Les Riches Heures de Valère}

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Geschichten von Krieg und Liebe Werke aus Monteverdis 8. Madrigalbuch in Kooperation mit dem Luzerner Theater Musikalische Leitung: Howard Arman Inszenierung: Dominique Mentha Ausstattung: Hartmut Schรถrghofer Choreinstudierung: Mark Daver Dramaturgie: Rebekka Meyer

13.10.2019, 19.00 Uhr 19.10.2019, 20.00 Uhr 20.10.2019, 19.00 Uhr 27.10.2019, 20.00 Uhr 31.10.2019, 20.00 Uhr 02.11.2019, 20.00 Uhr 06.11.2019, 20.00 Uhr 09.11.2019, 20.00 Uhr 10.11.2019, 19.30 Uhr 14.11.2019, 20.00 Uhr 16.11.2019, 20.00 Uhr 17.11.2019, 19.00 Uhr Luzerner Theater, Box

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Weihnachtsoratorium in Kooperation mit dem Berner Münster Kinder- und Jugendchor SolistInnen: Jeannine Nuspliger-Camenzind (Sopran), Claude Eichenberger (Alt), Jakob Pilgram (Tenor), Manuel Walser (Bass) Erzähler: Lorenz Pauli (nur am 22.12.) Dirigent: Johannes Günther Konzertmeisterin: Meret Lüthi

21.12.2019, 20.00 Uhr Berner Münster

22.12.2019, 17.00 Uhr Berner Münster (Familienkonzert)

Il Pianto d’Arianna Solistin: Hana Blažíková (Sopran)

12.01.2020, 17.00 Uhr Eglise de Walferdange, Luxembourg {Rencontres Musicales de la Vallée de l’Alzette}

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«Sturm und Drang» – Meisterkurs für Holzbläser mit Anne Parisot (Traversflöte), Benoît Laurent (Oboe) und Gabriele Gombi (Fagott)

23.–27.04.2020 Hochschule der Künste Bern (für Studierende der HKB)

27.04.2020, 19.30 Uhr Abschlusskonzert in der Klingenden Sammlung Bern

Salon Beethoven 03.05.2020, 18.00 Uhr Spiegelsaal Neues Schloss Meersburg, Deutschland {Bodenseefestival}

09.05.2020, 14.00 und 16.00 Uhr Scheppersinstituut Mechelen, Belgien {Lunalia}

10.05.2020, 17.00 Uhr Museum für angewandte Kunst Köln, Deutschland {Forum Alte Musik Köln}

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Foto: © Guillaume Perret


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Service E-Mail-Newsletter Topaktuelle Informationen zu unseren Konzerten, Radioausstrahlungen, MusikerInnen und SolistInnen und vieles mehr. Abonnieren Sie unseren Newsletter online unter www.lespassions.ch . Webseite Hier erhalten Sie alle Informationen zu unserer Berner Konzertreihe sowie den Konzerten im In- und Ausland, zu unseren CDs, zum Orchester, unserem Freundeskreis «Les Amis des Passions» sowie Impressionen unserer Auftritte. Social Media Online sind wir auf den Social Media Kanälen Facebook, Twitter, Instagram, Spotify und Youtube zu finden – mit noch mehr Einblicken, Hintergrundinformationen, Videos und den besten Schnappschüssen des Orchesters. Versand Werbemittel Wir schicken Ihnen auf Wunsch Saisonbroschüre und Konzertflyer nach Hause. Melden Sie sich für unseren Postversand bei christine.mallaun@lespassions.ch . Plakate Unsere Konzertplakate können Sie im Format A3, A1 und F4 käuflich erwerben. Kontaktieren Sie dafür Christine Mallaun unter Tel. 031 558 39 85 oder christine.mallaun@lespassions.ch . 23


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Les Passions de l’Ame Seit 2008 sorgt Les Passions de l’Ame, Berns Orchester für Alte Musik, unter der künstlerischen Leitung der Geigerin Meret Lüthi für frisches Hinhören. Lebendige Interpretationen auf historischem Instrumentarium sind das Markenzeichen des internationalen Orchesters mit Sitz in Bern, das «frischen Wind in den mitunter spröden Klassikbetrieb bringt» (Berner Zeitung 2010) . Höhepunkte feierte «das berühmteste Barockensemble der Schweiz» (24 heures 2016) beim Valletta International Baroque Festival (2019) , dem Musikfest Stuttgart (2018) , den Schwetzinger Festspielen (2018) , dem internationalen Bachfest Schaffhausen (2018) , den Arolser Barock-Festspielen (2018) , mit der inszenierten «Marienvesper» in Kooperation mit dem Luzerner Theater (2017) , beim London Festival of Baroque Music (2017) , bei den Tagen Alter Musik Regensburg (2018 und 2016) , beim Lucerne Festival (2015) , beim London Handel Festival (2015) , beim Festival Oude Muziek Utrecht (2014) , den Feierlichkeiten der Kulturhauptstadt Riga (2014) , im Concertgebouw Brugge (2015 und 2013) sowie in Konzerten mit Kristian Bezuidenhout, Simone Kermes, Nuria Rial, Carolyn Sampson, Dorothee Oberlinger und Hans-Christoph Rademann. Die MusikerInnen von Les Passions de l’Ame sind international tätige Spezialisten für Alte Musik und arbeiten sowohl als Solisten, als Kammermusiker, als Orchestermusiker, wie auch als Dozenten für Institutionen wie das Freiburger Barockorchester, das Belgian Baroque Orchestra Ghent 29


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Meret Lüthi

Künstlerische Leiterin und Konzertmeisterin

Die Bernerin Meret Lüthi, eine begeisternde und charismatische Geigerin, versteht es, MitmusikerInnen und Publikum musikalisch und verbal in den Bann zu ziehen. Seit 2008 prägt sie mit ihrer unverwechselbaren Handschrift als Künstlerische Leiterin, Dramaturgin und Konzertmeisterin das international agierende Orchester für Alte Musik Bern, Les Passions de l’Ame. Mit ihrem Orchester gastiert sie beim Lucerne Festival, den Tagen Alter Musik Regensburg, den Schwetzinger Festspielen oder beim Musikfest Stuttgart. Sie konzertiert mit KünstlerInnen wie Dorothee Oberlinger, Els Biesemans, Simone Kermes, Kristian Bezuidenhout oder Nuria Rial. Meret Lüthi erhielt ihre Ausbildung in ihrer Heimatstadt bei den Geigerinnen Monika Urbaniak-Lisik und Eva Zurbrügg und erlangte Lehr- und Konzertdiplom mit Auszeichnung. Das Studium des Streichquartetts führte sie nach Basel zu Walter Levin, bei Anton Steck in Trossingen studierte sie Barockvioline. Als gefragte Spezialistin für Alte Musik ist Meret Lüthi regelmässig bei Radio SRF 2 Kultur zu Gast und doziert an der Hochschule der Künste Bern die Fächer Barockvioline und historisch informierte Aufführungspraxis. 2017 wurde sie für ihr langjähriges und herausragendes musikalisches Wirken mit dem Musikpreis des Kantons Bern geehrt. Ihr künstlerisches Schaffen ist bei Sony Music Switzerland und Ramée dokumentiert und wurde zweimalig mit dem Diapason d’or ausgezeichnet.

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Passion pour Bach Bachwochen Thun 2019 Internationale Konzertreihe: 17.8.–8.9.2019 Bachwochen Thun 2020 Musiktheaterwoche für Kinder: 3.8.–8.8.2020

www.bachwochen.ch


Les Amis des Passions Möchten Sie sich selbst oder ihren Freunden etwas besonderes gönnen? Wünschen Sie sich die Musikerinnen und Musiker von Les Passions de l’Ame persönlich kennenzulernen? Möchten Sie ein junges, dynamisches Orchester auf seinem Weg begleiten und unterstützen? Dann werden Sie Mitglied bei Les Amis des Passions, dem Freundeskreis von Les Passions de l’Ame! Les Amis des Passions öffnet Ihnen neue Pforten. Profitieren Sie von exklusiven Hintergrundinformationen zum Orchester, spannenden Konzerteinführungen und einem gratis Programmheft bei unseren Konzerten in der Reihe «Alte Musik? – Ganz neu!».

Mitgliedschaft ⋅⋅ Jährlicher Unterstützungsbeitrag von Einzelpersonen: mind. CHF 100.– ⋅⋅ Jährlicher Unterstützungsbeitrag von Ehepaaren oder Familien: mind. CHF 250.– ⋅⋅ Jährlicher Unterstützungsbeitrag von GönnerInnen: mind. CHF 500.– Postkonto 85-428750-1, Les Amis des Passions, 3000 Bern

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite www.lespassions.ch oder per Mail an amis@lespassions.ch .

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Wir danken herzlich ⋅ den Mitgliedern unseres Freundeskreises

⋅ unseren Gastfamilien ⋅ unseren Kooperationspartnern Association Concert Petit-Val

⋅ den Subventionsgebern

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⋅ unseren Direktsponsoren

⋅ der Stiftung

⋅ unseren Partnern

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Les Passions de l’Ame Orchester für Alte Musik Bern Künstlerische Leitung Meret Lüthi Geschäftsführung Carmen Inniger

Impressum Redaktion Carmen Inniger, Meret Lüthi und Christine Mallaun

Web

Gestaltung Thea Sonderegger

Druck Tanner Druck AG

Kontakt Les Passions de l’Ame, Viktoriarain 12, 3013 Bern Tel: 031 558 39 85 E-Mail: info@lespassions.ch

Programmänderungen vorbehalten

www.lespassions.ch

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Saison2019/20 by Les Passions de l'Ame  

Insgesamt 35 Konzerte stehen im Kalender von Berns Orchester für Alte Musik Les Passions de l'Ame. Der international erfolgreiche Klangkörpe...

Saison2019/20 by Les Passions de l'Ame  

Insgesamt 35 Konzerte stehen im Kalender von Berns Orchester für Alte Musik Les Passions de l'Ame. Der international erfolgreiche Klangkörpe...

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