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LEIBNITZ TODAY Nr. 8 - Februar 2012 - 2. Jahrgang - An einen Haushalt - Österreichische Post AG - Postentgelt bar bezahlt - RM 11A038954K

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Nr. 8 - Februar 2012

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Was raucht dieser Herr? Handelt es sich um einen Rauchersheriff, der die Folgen des Zigarettenkonsums drastisch vor Augen führen will? Oder - harmloser: Raucht der Herr bloß eine neuartige und daher auch noch nicht verbotene Substanz? Besteht durch diese Ausdünstungen Vergiftungs- oder gar Feinstaubimmissionsgefahr? Wir wissen es nicht. Zweckdienliche Antworten sind erbeten.

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das fest der Kaleidoskop

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Der erste Lederhosenball in Leibnitz wird eine Tradition begründen. Das steht jetzt schon fest. Mehr als 500 Gäste tummelten sich im Leibnitzer Kulturzentrum und gut 200 Lederhosenträger waren dabei. Der Rest trug Dirndl und Steirer, denn es herrschte Trachtenpflicht! Für die Exklusivität durfte man auch anständig berappen, aber im nächsten Jahr wird man sich wohl eine Erweiterung der Räumlichkeiten vornehmen müssen...


r lederhosen Kaleidoskop

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Leibnitz

leibnitz was bewegt

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Gemessen: Für eine Entfernung von 20 Metern zur Überbrückung der Bahngleise muss man durch die neue Leibnitzer Bahnhofsuinterführung nun 620 Meter zurücklegen und dreht sich mehrmals im Kreis.

das ringelspiel Seit Mitte Dezember ist die Unterführung in der Leibnitzer Bahnhofstraße in Betrieb. Zum Leidwesen von Autofahrern, Radfahrern und vor allem Fußgängern.

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s war einmal ein Bahnübergang. Die Schranken waren häufig geschlossen, was lange Wartezeiten und kurze Staus zur Folge hatte. Doch man kam über die Geleise auf kürzestem Weg von A nach B. Rund 20 Meter betrug die Wegstrecke, die man zum Überqueren der Geleise benötigte. Dann war auf einmal kein Bahnübergang mehr. Um teures Geld wurde eine prächtige Unterführung mit gleich zwei Kreisverkehren errichtet. Jetzt gibt es keine Wartezeiten mehr. Auch die Staus haben aufgehört. Dafür benötigt man für die paar Meter über die Geleise jetzt eine Wegstrecke von sagenhaften 620 Metern: Mehr als ein halber Kilometer Irrfahrt durch Kreise und Kurven, bis man

auf die andere Seite der Bahnstrecke gelangt. Wo man einst vom Leibnitzer Osten bis hinauf zum Hauptplatz sah, findet sich heute nur mehr eine unansehnliche Lärmschutzwand, die an die Berliner Mauer erinnert. Radfahrer trauen sich kaum durch die Unterführung, Fußgänger ebensowenig. Vor allem ältere Menschen, aber auch Mütter mit Kinderwägen empfinden die verbindende Unterführung als unüberwindliche Hürde, die Leibnitz in zwei Hälften trennt. Die Kritiker des im Eilzugtempo durchgezogenen Projekts haben Recht behalten, die Verkehrslösung ist skurril. Aber an eine Überführung für Fußgänger und Radfahrer denkt auch jetzt leider niemand. 

Impressum und Offenlegung: LEIBNITZ TODAY ist ein regionales Monatsmagazin, das die unabhängige Berichterstattung über das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Geschehen in der Südsteiermark zum Ziel hat. Medieninhaber und Verleger: LEIBNITZ TODAY Medienverlag, Inh. Maria Sax, Loppitschweg 16, 8430 Neutillmitsch Herausgeber: Martin Sax & Ing. Uwe Hüpfel (Fotos) - Hersteller: Styria Print Holding Gmbh, 8042 Graz. Anzeigenberatung: René Dretnik, 0664 1159538 Für unverlangt eingesandte Manuskripte oder Fotos wird keine Haftung übernommen. Alle Rechte, insbesondere die Übernahme von Textund Bildmaterial nach §44 Abs. 1 Urheberrechtsgesetz vorbehalten. E-Mail Büro: zeitung@leibnitz-today.at - E-Mail Redaktion: redaktion@leibnitz-today.at - Tel. 0664 5299419 - Fax 03452 73165 Mit ♦ gekennzeichnete Artikel sind bezahlte Einschaltungen.


Leibnitz

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Nr. 8 - Februar 2012

heftiges brautwerben Wer mit wem? Wie bei der Brautschau geht es derzeit unter den Gemeinden zu. Dabei müssen es aber nicht immer zwei sein, die sich binden. Auch die Vielehe ist erlaubt, wenn nicht gar gewünscht.

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er Leibnitzer Bürgermeister Helmut Leitenberger wünscht sich einen Harem. So sieht es jedenfalls aus. Denn er wirbt heftig um weitere Bräute, die sich neben der ersten - der nördlichen Nachbargemeinde Kaindorf - in seine Arme begeben. Dass Gralla und Wagna dazugehören, ist allgemein bekannt, aber auch Seggauberg steht auf der Leibnitzer Wunschliste. Die Tillmitscher - zumindest deren einsamer Bürgermeister - wiederum wollen sich von selbst in die Arme eines Bräutigams begeben.

Unwillige Bräute

Allein - nicht alle umworbenen Bräute sind willig. Wagna etwa hält an seiner Eigenständigkeit fest - mit dem Hinweis darauf, dass schon Anfang der 1970er eine Gemeindereform stattgefunden habe, die etwa Leitring, Hasendorf und Af-

gen. Diese trafen den Bezirk Leibnitz zwar nur marginal - nur die Mini-Volksschule in Großwalz wird geschlossen, die Weinbauschule Silberberg zu Lasten der Fachschule in Gleisdorf sogar aufgewertet , doch gibt es keinen Spielraum für Verhandlungen. Und genau so wird es auch bei den Gemeinden sein, befürchten viele Bürgermeister und rennen um ihr Leiberl. Besser sich selbst einen leidlichen Ehepartner aussuchen als mit einem Ungustl zwangsverheiratet zu werden, denken sie sich wohl.

Eitelkeiten

Was tut hier der Gamlitzer Bürgermeister Karl Wratschko? Will er Spielfeld schon gleich nach dem Rücktritt des Bürgermeisters in Besitz nehmen? lenz zum damaligen Dörflein Wagna geführt hat. Aufgrund seiner finanziellen Situation hat Bürgermeister Peter Sunko allerdings schlechte Karten . Und auf der anderen Seite wieder Glück: Kaum jemand will die Lasten der Wagnerianer übernehmen. Die Mitgift besteht schließlich hauptsächlich in einer aufgeblähten Verwaltung und einem Haufen Schulden. Ganz anders in Gralla oder Seggauberg: Die Gemeinden stehen finanziell gut da und denken gar nicht daran, freiwillig in einer Großgemeinde aufzugehen. Gerade der Seggauberger Bürgermeister Alois Adam wird aber Mühe haben, sein Zweitwohnsitzparadies eigenständig aufrechtzuerhalten, fehlt ihm doch der Nachwuchs, um die örtliche Schule zu füllen. Und in Gralla ist die treibende Kraft für die weitere

Eigenständigkeit vor allem in den üppigen Förderungen zu suchen, die Bürgermeister Hubert Isker großzügig aus seinem Kommunalsteuer-Füllhorn über die Bevölkerung ergießt.

Verhandlungen

Langsam aber wird es ernst: Vor wenigen Tagen präsentierten die „Reformzwillinge“ Voves und Schützenhöfer die weitere Vorgangsweise in Sachen Gemeindereform. Fazit: Unter 2.500 Einwohner soll es bald keinen Bürgermeister mehr geben. Die „Minimundus“-Gemeindeoberhäupter, deren es gerade in der Steiermark besonders viele gibt, sollen spätestens 2014 der Vergangenheit angehören. Auch im Bezirk Leibnitz. Einen Vorgeschmack darauf boten die Anfang Jänner verkündeten Schulschließun-

Dabei ist auch viel Raum für Eitelkeiten und Eifersüchteleien. Die gedeihen dort besonders gut, wo mehrere Alphatiere auf engem Raum nebeneinander leben. Etwa in den südlichen Weinbergen. Dort tobt ja schon seit längerem ein Kampf zwischen dem Gamlitzer Ortskaiser Karl Wratschko und dem Ratscher Dorfoberhaupt und vormaligen Parlamentarier Hannes Zweytick. Letzterer steht der Kleinregion an der Weinstraße vor, verweigerte allerdings Gamlitz die Aufnahme. Zuletzt wieder am 2. Dezember 2011. Er sehe „keinen Grund, ein gemeinsames Gespräch zu führen“, schrieb Zweytick in seinem Brief an die „werten Kollegen“. Wratschko war verständlicherweise verärgert und drehte den Spieß um: Im Parteiblatt der Spielfelder „Unabhängigen Liste“ warb er für eine Großgemeinde mit Spielfeld, Berghausen, Retznei, Ehrenhausen, Ratsch und Sulztal: „Mit 7.000 Einwohnern hat man einen besseren Auftritt.“ Heißen soll die Gemeinde allerdings nicht Gamlitz, sondern „Südsteirische Weinstraße“ mit - erraten - Gamlitz als Zentrum. Und wohl ihm als Bürgermeister.


Leitenberg

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leibnitz muss wachsen! E In Leibnitz gehen die Baugründe aus. Die Stadt kann nur mehr in die Höhe wachsen. NRAbg. Beppo Muchitsch hat daher einen spektakulkären Plan: Die Errichtung des „Leibnitz Wine Trade Centers“. Die Weine gibt`s dort nicht im Keller, sondern in einem Weindachboden im Penthouse.

hrgeizige Projekte sind seit jeher die Domäne des SP-Nationalratsabgeordneten und Leibnitzer Kommunalpolitikers Beppo Muchitsch. Je größer, umso besser lautet das Motto von Muchitsch, auch wenn er in den letzten Monaten freiwillig etwas von seiner Körpergröße gelassen hat. So treibt ihn nun ein neuer Plan um, für den er vehement kämpft: Die Errichtung des „Leibnitz Wine Trade Centers“. Dieser Bau soll das höchste Haus in Österreich werden und ist an das Chinese World Trade Center in Shanghai angelehnt, dessen Architekt, Li Feng Shui, kürzlich als Gast von Muchitsch in dessen Weinkeller weilte. Bei der anschließenden Poolparty auf dem zugefrorenen Schwimmbecken des Abgeordneten entstand schließlich der geniale Plan: Leibnitz soll endlich ein Hochhaus bekommen, als Grundfläche dient das ehemalige Frühwirt-Areal. Die dort geplanten Wohnungen sind für Muchitsch ein „Miniprojekt“,

das eine Aufwertung verdient hat. Gemeinsam mit Feng Shui und Willi Zirngast präsentierte Muchitsch auf der Dachterrasse des Raiffeisen-Hochhauses seinen Plan: Das „Leibnitz Wine Trade Center“ soll exakt 871 Meter hoch sein. Eine symbolische Zahl, schließlich wurde im Jahr 871 im Raum Leibnitz der erste Welschriesling gekeltert. Neben Wohnungen soll der Bau auch die gesamte Stadtverwaltung beinhalten, der städtische Wirtschaftshof samt Sperrmüllannahme ist im 99. Stock angesiedelt und über Lastenaufzüge erreichbar. Zentrales Business-Element ist eine internationale Weinbörse mit Anwesenheitspflicht. Muchitsch: „Das nützt unserer Weinwirtschaft, denn jeder gehandelte Wein muss von den Händlern auch verkostet werden.“ Nicht zu vernachlässigen ist der enorme Impuls für die Bauwirtschaft: 6.000 Arbeitsplätze wären für zwölf Jahre gesichert, der Baugewerkschaft 3.000 neue Mitglieder sicher. 

Suppe und Bier für Asylwerber bei Werner Legat

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erner Legat, für seine soziale Einstellung gegenüber Zuwanderern im ganzen Bezirk bekannt, hat sich für diesen nunmehr doch streng gewordenen Winter eine besondere Aktion einfallen lassen: Asylwerber, besonders aber auch illegal im Bundesgebiet Aufhältige, bekommen bei ihm im „Motocamp Las Legas“ in Spielfeld am 21. Februar zwischen 10 und 12 Uhr eine köstliche bosnische Hammelsuppe sowie Freibier. Legat: „Jeder, der mich kennt, weiß, dass mit die Schicksale unserer verfolgten ausländischen Mitbürger besonders am Herzen liegen. In Absprache mit Caritas-Präsident Franz Küberl habe ich daher diese Aktion ins Leben gerufen.“ Besonders menschlich von Legat: Asylwerber, die an diesem Tag illegal über die Grenze kommen, erhalten auch noch ein Schnapserl.


Leitenberg Nr. 8 - Februar 2012

871 Meter hoch soll das „Leibnitz Wine Trade Center“ werden, das NRAbg. Beppo Muchitsch geplant hat. Das Penthouse beherbergt das neue Bürgerbüro des Abgeordneten mit Swimming Pool, chinesischem Garten und einem Weindachboden statt eines Kellers

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Neue Suchmaschine: www.gogl.lb Inspiriert vom Erfolg seines Enkels hat der vormalige Leibnitzer Vizebürgermeister und Gründer der OGO-Getränkeindustrie, Präsident des Leibnitzer Verschönerungsvereins, Kommerzialrat, Gründer und Betreiber der weltweit erfolgreichen InternetHomepage www.kommerzialrat. at, Ehrenpräsident des Leibnitzer Tourismusverbandes, Präsident und Ehrenpräsident der Stadt- und Jugendblaskapelle Leibnitz, Erfinder der Bezeichnung „Weinstadt Leibnitz“, Pate jeder einzelnen Traube der von ihm organisierten Weinreben der Weinstadt, Träger hoher und höchster Auszeichnungen der Stadt, des Bezirks, des Landes, der Republik und des Europarates und somit der meist ausgezeichnete Leibnitzer aller Zeiten... Wir berichten in der nächsten Ausgabe unter Nennung weiterer Titel darüber, was er initiiert hat.

Werner Faymann jetzt bei LEIBNITZ TODAY!

Noch-Bundeskanzler Werner Faymann hat bereits seine nächste Karriere gestartet. Und wie nicht anders zu erwarten, führt diese ihn in den Mediensektor. Von Inseraten versteht er schließlich etwas. Und so wird der Bundeskanzler nach der baldigen Beendigung seiner Regierungstätigkeit als Executive Sales Manager (zu deutsch: Außendienstmitarbeiter) unter der Leitung unseres bewährten Chief Sales Managers (das heißt auch Außendienstmitarbeiter) René Dretnik unsere Anzeigenkunden beraten. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!


Leibnitz

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In dieser aufgelassenen Spedition sollen Unterkünfte für jugendliche Asylwerber entstehen.

ein asylantenheim in spielfeld? Für Aufregung sorgt der Kauf einer ehemaligen Spedition durch einen Grazer Gastronomen: Der türkischstämmige Wirt will dort ein Heim für jugendliche Asylwerber einrichten.

Spielfeld: Jöbstl tritt zurück Knalleffekt in Spielfeld: Bürgermeister Kurt Jöbstl, der sein Amt erst nach der Gemeinderatswahl 2010 angetreten hatte, ist zurückgetreten. Ein Nachfolger wurde von der ÖVP-Fraktion vorab nicht nominiert, Jöbstl scheint auch seine eigene Partei überrascht zu haben. Die Geschäfte führt

nun SPÖ-Vizebürgermeister Ewald Schantl. Der Grund für den Rücktritt ist unpolitisch: Ein weiterer Herzinfarkt zwang den erfolgreichen Unternehmer Jöbstl dazu, stärker auf seine angegriffene Gesundheit zu achten.  Foto: Barbic

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in leerstehendes ehemaliges Speditionsgebäude unweit vom Bundesstraßengrenzübergang Spielfeld sorgt in der Grenzgemeinde für Aufregung: Das Gebäude wurde nämlich von einem türkischstämmigen Grazer Gastronomen erworben, der dort Unterkünfte für jugendliche Asylwerber einrichten will. Dem Vernehmen nach betreibt der Gastronom in Graz bereits eine Asylantenunterkunft. Der ehemalige Bürgermeister Kurt Jöbstl zeigte sich über den Plan wenig begeistert und

kündigte Widerstand seitens der Gemeinde an. Freilich viel kann eine Gemeinde einer solchen Einrichtung nicht entgegensetzen - die Unterbringungsaufträge werden vom Innenministerium vergeben, allerdings „mit Rücksicht auf die lokale Bevölkerung“, wie es im Ministerium heißt. Gerüchte, wonach der Obervogauer Bürgermeister und Raika-Chef Hans Rauscher den Deal als Verkäufer abgewickelt haben n soll, sind allerdings aus der Luft gegriffen: Das Gebäude gehörte einer oberösterreichischen Bank. 


kindermaskenball

Nr. 8 - Februar 2012

Traditionell am Tag nach dem Steirerball in Wagna findet in der Mehrzweckhalle der Kindermaskenball statt. Wie jedes Jahr tummelten sich dort auch heuer Prinzesinnen, Sheriffs, Clowns, Zorros und Feen.

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Satire www.leibnitz-today.at

kater morli

unter einsamen palmen

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iebe Leute, Damen, Herren, Schwestern, Brüder, Freunde des närrischen Treibens, vor allem aber des Bluattommerls und der Breinwurst! Im Schlachthof des grausamen Sch. ist schon viel Blut über die vormals sauberen Kacheln geflossen, seit ich hierorts meinen letzten Bericht gab und wahrheitsgetreu das närrische, aber auch unkeusche Treiben in unserer Weinstadt und deren Umland rapportierte. So freue ich mich nun nach so

langer Zeit, nach Überwindung der weihnachtlichen und jahreswendlichen Rituale und Traditionen, der Völlerei und dem exzessiven Alkoholgenuss unserer Mitbürger und auch -innen (dieser Zusatz ist eine von meinem Herrchen und Herausgeber nicht autorisierte Kooperation mit einer in Leibnitz ansässigen Vereinigung subventionierter Berufsemanzen), so freue ich mich also, wieder Bericht erstatten zu können und die lieben Leute werden staunen, was mir in den letzten acht

Wochen widerfahren ist. Euer Kater nämlich war auf Urlaub und das kam so: Ein im Raume Leibnitz bekannter Unternehmer, dessen Namen wir hier aus Gründen der Vermeidung allzu großer Peinlichkeit nicht einmal abgekürzt andeuten wollen, hatte schon vor langen Monaten eine weihnachtliche, aber oder gerade deswegen luxuriöse Reise auf die Malediven gebucht. Kurz vorher allerdings musste seine Frau aus gesundheitlichen oder anderen Gründen die Teilnah-

me an dieser Reise absagen. So kam es,. dass er zwecks Vermeidung der horrenden Stornogebühren, welche die internationalen Finanzhaie der Reisewelt ihren abspenstigen Kunden verrechnen, nach Ersatz suchte. Ein weiblicher Ersatz kam bei mäßiger Nachfrage - aus Gründen der Aufrechterhaltung eines Restes an ehelicher Lebensqualität nicht in Frage und so entschied er sich dafür, nach männlichen Reisepartnern zu suchen. Einen solchen fand er schließ-

Eine Trauminsel? Kaum 10 Minuten dauert es, sie zu umrunden. Das geht also am Tag gut 100mal, in 14 Tagen 1.400mal und das Bier kostet 14 Euro.


Satire Nr. 8 - Februar 2012

lich auch in Gestalt eines weiteren Unternehmers aus der Region, für dessen genauere Identifizierung in dieser heiteren Kolumne Ähnliches gilt wie für den Erstgenannten . So also bestiegen die beiden Herren, der eine betagter als der andere, ein Aeroplan, wo selbst sie um sündteures Geld Champagner schlürfend und Kaviar schmatzend ihrer Ankunft in einer fernen Inselwelt, die der Ältere fortwährend als „Karibik“ titulierte, entgegenvöllerten. Mit im Gepäck war - erraten: Ich! Hatte ich mich doch in den alten Koffer des Älteren geschlichen, um auch einmal Urlaub zu haben und den Weihnachtsritualen meiner strengen Herrin zu entkommen. Am Ziel angekommen trat Ernüchterung ein. Vom Paradies, wie es schon in der Bibel beschrieben ist, konnte keine Rede sein. Denn das Reiseziel entpuppte sich als winziges Eiland im weiten Meer, das der Ältere gleich nach seiner Ankunft umrundete und ohne großer Sportler zu sein nur zehn Minuten für die Umkreisung seines Lebensraumes für die kommenden zwei Wochen benötigte. Nach dieser anstrengenden Wanderung durch den seiner Meinung nach karibischen Sand, der sich in Wahrheit allerdings aus dem indischen Ozean erhob, machte er sich gewohnheitsmäßig auf die Suche nach einer Spelunke. Allein, die fand er nicht und begann sohin daran zu glauben, dass der Herrgott selbst das Paradies nach der Vertreibung von Adam und Eva geschlossen haben musste. Leider nicht nur für Wartungsarbeiten in diesem archaischen Themenpark sondern wohl für imnmerdar. Diese Erkenntnis erhärtete sich noch, als er die einzige Bezugsquelle für sein kühles Bierchen in der Minibar des den Reisenden zugewiesenen

großzügigen Bungalows fand. Denn der Preis für die Befriedigung seiner flüssigen Bedürfnisse war gut lesbar angeschlagen: Schlappe 14 Euro für ein kleines Bierchen. Der ältere Reisende rechnete kurz, überschlug die Ausgaben im Kopf und es wurde ihm schwummrig: Bei nur zehn kleinen Bierchen täglich - was bei dieser Hitze dem Konsum eines lebenslangen Abstinenzlers entspräche - beliefen sich die täglichen Kosten auf 140 Euro! In 14 Tagen also. Ihm wurde übel, der Inselarzt musste gerufen werden. Während ich mich den ganzen Tag auf der schattigen Terrasse räkelte und mich zu Tode langweilte, beobachtete ich das sonstige Treiben auf der Insel, welches als solches ziemlich wörtlich zu nehmen war. Frequentierten das neumodisch gesprochen „luxury hideaway“ schließlich vor allem alte Russen mit ihren jungen Freundinnen und japanische Hochzeitspärchen. Keine alleinstehenden Weiber außer zweier Lesben, die definitionsgemäß an geschlechtlichen Akten mit Glockenträgern kein Interesse hatten. Auch in diesem Punkte also „Sense“ für den Älteren, was den Jüngeren nicht zu stören schien, beschäftigte er sich doch fortwährend mit seinem iPad. Besonders heiter waren in diesem Zusammenhang für mich die Blicke des üppig vorhanden Personals, aber auch der anderen Gäste, wenn die beiden Herren gemeinsam zum Abendessen schritten, wo im Strandrestaurant ein von romantischem Kerzen-licht gefluteter

Tisch für sie vorbereitet war. Was gab es da für ein Getuschel, was mochten die anderen wohl denken? Der Ältere zog daraus die Konsequenzen und rasierte sich zwei Wochen lang nicht, weil ihm zu Ohren gekommen war, dass Anhänger jener sexuellen Richtung, in die man ihn offensichtlich einordnete, sich stets ihrer Körperbehaarung entledigten. Auch dass aber konnte ihn von der zwei Wochen währenden Peinlichkeit nicht befreien und so soll er wie weiland das Päpstlein den Boden geküsst haben, als er in Wien wieder aus dem Flugzeug stieg. Dies also zu meinem Urlaub, den ich mit zwei Herren verbringen durfte, die so gar nicht ins vormals geschlossene Paradies passten. Nach meiner Rückkehr habe ich selbstverständlich eine Vielzahl von Veranstaltungen besucht, Schnacken und Schnurren aufgesammelt und mich auch da und dort gestärkt. So erfuhr ich etwa auch das eine oder andere über die Neuwahl bei den Leibnitzer Spritzenmännern. Die steht ja

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in Kürze an und es wird heftig diskutiert, ob der Itzi auch weiterhin der Oberspritzenführer sein darf. Im Hintergrund scharrt da freilich der Gerhard heftig, welcher offiziell gar kein Leibnitzer Spritzenmann mehr ist und sich am Itzi rächen will. Also schauen wir wie‘s ausgeht. Und noch was Kulinarisches: Jüngst eröffnete ja oben am Berg ein Wirt, welcher die Sünden seines Vorgängers nicht wiederholen wollte. Und schon bei der Eröffnung passierte Ungemach: Die zum Dessert servierten Dukatenbuchteln, dem zuständigen Koch an den Kopf geworfen hätten einen in den Gerichtssaal des grausamen, aber gerechten Scharfrichters P. gebracht und eine Verurteilung wegen schwerer Körperverletzung eingetragen. So viel zum Beginn des Jahres, eine heitere Kolumne passend zur närrischen Zeit. Schnöde Politik oder gar die Erwähnung so manches Nussenaufschlagers, die ich im Vorjahr versprochen hatte, werden in der Fastenzeit wieder Einzug halten.


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Panorama www.leibnitz-today.at

alles klar in leibnitz

sĂźdsteirer

Leibnitz ist bereit. Beim Neujahrsempfang gewann man den Eindruck, dass Bgm. Helmut Leitenberger nur mehr auf beitrittswillige Gemeinden wartet. SchlieĂ&#x;lich sei in der Bezirksstadt alles paletti.


Panorama

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Sachverständigenempfehlung

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Ewald Holler

Der Zaun zum Nachbarn Bürgermeister Kurt Kada ehrte bei seinem Neujahrsempfang in St. Nikolai/S. Alois Pototschnig und Josef Florian; mit dabei SPÖ-Vzbgm. Josef Fack (links) und ÖVP-Gemeindekassier Gerhart Hartinger

In Straß stand beim Neujahrsempfang von Bgm. Reinhold Höflechner das Ehrenamt im Mittelpunkt - zahlreiche Vereinsfunktionäre wurden geehrt.

Bgm. Hans Rauscher (re.) aus Obervogau mit seinen Ehrengästen: Er gab beim Neujahrsempfang das Motto „Pumperlg‘sund“ aus. Dies gelte sowohl für das ausgeglichene - Gemeindebudget als auch die Bevölkerung. Fotos: Barbic (3)

Die Notwendigkeit, sein Eigentum zu schützen, ist in Zeiten der Grenzöffnung und Ost-Erweiterung der EU aktueller denn je.

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s gibt verschiedene Möglichkeiten, mittels Toren und Zäunen Unbefugten das Betreten des Grundstücks zu verwehren. Dabei sind jedoch auch rechtliche Vorgaben einzuhalten. Vor dem Errichten eines Zaunes ist das Einvernehmen mit dem Nachbarn herzustellen.Wird der Zaun genau auf die Mitte der Grundgrenze errichtet, ist eine schriftliche Vereinbarung mit dem angrenzenden (formlos) herbeizuführen, die von allen Parteien (alle Anteilsbesitzer) zu unterschreiben ist. Wird keine Einigung mit dem Nachbarn erreicht, darf der Zaun nur soweit an die Grundgrenze gesetzt werden, dass er beidseitig ohne den angrenzenden Grund zu betreten begangen werden kann. Weiters ist bei der zuständigen Gemeinde eine Errichtungsanzeige mit genauer Beschreibung der Ausführung des Zaunes bzw. der Tore sowie eine Skizzierung im Lageplan einzubringen. Dies gilt bis zu einer Zaunhöhe von 1,5 m, bei höheren Zäunen ist ein Baugenehmigungsverfahren durchzuführen. Nähere Auskünfte dazu erteilt Ihnen die Bauabteilung Ihres Gemeindeamtes. Bei Sichtschutzzäunen ist zusätzlich besonders darauf zu achten, dass es dadurch zu keinen Beeinträchtigungen der Sicht des Straßenverkehrs bzw Störung des Eigentums der Anrainer kommt. Ihr Tor- und Zaunfachbetrieb ist Ihnen bei der Wahl des Zaunes gerne mit Fachkompetenz behilflich.

Ewald Holler ist Sachverständiger und Geschäftsführer der Holler Tore GmbH. Sie erreichen den Autor unter: ewald.holler@holler-tore.at, Tel. 03452/86031 - www.holler-tore.at


Panorama

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Wenn man ihm die Vorteile erklären kann, ist Grallas Bgm. Hubert Isker nicht mehr grundsätzlich gegen Gemeindefusionen.

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Zu Würstel, Bier und einer Modeschau lud Kaindorfs Bgm. Kurt Stessl bei wohl einem der letzten Neujahrsempfänge in der Gemeinde.

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Panorama

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Nr. 8 - Februar 2012

Dieser Tage lud Bgm. Franz Feldbacher zum Neujahrsempfang der Gemeinde Vogau. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Vereinsleben folgten seiner Einladung. Der Gemeindechef zog Bilanz eines sehr erfolgreichen Jahres, dankte den Unternehmern und seinen Gemeinderäten für die tolle Zusammenarbeit und blickte frohen Mutes in die Zukunft.

Den Frisiersalon Erika in der Leibnitzer Grazergasse haben neue Betreiber übernommen: Im Bild Chefin Romana Scheikl mit Tochter und Figaro Christian Kacic.

„Auf Reisen mit der Zeitmaschine“ war das diesjährige Thema der Lesenacht, die die Öffentliche Bibliothek & Spielothek St. Veit am Vogau veranstaltete. Eingeladen wurden Kinder der 3. und 4. Klasse Volksschule aus St. Veit am Vogau und Weinburg. Foto: Barbic

die Franz Temmel, Bürgermeister a.D. der ehemaligen Gemeinde und jetzigen KG. Höch feierte seinen 100. Geburtstag. Als Gratulanten stellten sich LAbg. Peter Tschernko und Bgm. Rudolf Stiendl ein.

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Anfragen an: redaktion@leibnitz-today.at Wir haben zwei Jahre lang eine sehr harmonische und auch sexuell aktive Beziehung geführt. Bis meine

Freundin einen Welpen anschaffte. Seit der 1. Nacht schläft dieser Hund zwischen uns im Bett. Wenn ich auch nur den Versuch starte, mit meiner Hand zu meiner Freundin zu greifen, knurrt dieser Hund fürchterlich. Aufgrund dieser Tatsache ist es mir unmöglich, sie weiterhin sexuell zu befriedigen. Hat diese Beziehung noch einen Sinn?  Karl-Heinz F.(28) Ihre Freundin scheint außerordentlich tierfixiert zu sein. Die Frage stellt sich, ob dieses Tier nun ein Kindesersatz ist. Dies führt weitrer zur Frage, ob ein Kinderwunsch besteht. Wie soll die-

ser aber erfüllt werden, wenn der Hund dazwischen liegt? Ich sehe für Sie daher nur die Möglichkeit, den Hund in ihr Liebesleben einzubinden oder ihn aus ihrem Leben zu entfernen.

♥ Mein langjähriger Freund hat mir etwas zur Auffrischung unserer Beziehung geschenkt. Jedoch bin ich mit diesem Geschenk nicht sehr glücklich. Es sind Liebeskugeln mit Fernbedienung. Ich muß seit diesem Tag jedesmal diese Dinger tragen und mir alle fünf Minuten die Vibrationen gefallen lassen. Dadurch bin ich ständig erregt, mein Freund hat aber trotzdem nur einmal pro Woche Lust auf Sex. Was soll ich tun?  Uschi M.(47) Schnappen Sie sich die Fernbedienung.

Ich sollte das Halsband tragen und ihm dienen. So und nun kommt das Problem. Da ich aber die gleiche Vorliebe habe - seit 27 Jahren unterdrücke ich sie - und möchte mir gerne meinen Mann unterwürfig machen. Wie können wir dieses Problem lösen, da ich endlich meine letzten sexuell aktiven Jahre genießen möchte.  Hermine Z. 66 Ihre Situation ist vorteilhaft. Schade, dass Sie nicht schon früher über Ihre Vorlieben gesprochen haben. Mein Vorschlag wäre, dass an geraden Tagen Sie und an ungeraden Ihr Mann als Hund fungiert. Wenn Sie Ihre Hemmungen abgelegt haben, können sie auch andere Tierspiele nachahmen. Dazu eignen sich einschlägige Dokumentationen etwa über das Paarungsverhalten von Pavianen oder Pinguinen. Das Nachahmen dieser Tiere könnten Ihnen zusätzliche Stimulation verschaffen.

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Zum zweiten Teil der Präsentation seiner Jagdabenteuer im fernen Afrika lud Extrem-Waidmann Alois Köhrer ins Leibnitzer Diesel-Kino.

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Augen auf beim Wohnungskauf

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eit einiger Zeit können zwei beliebige Personen - also nicht nur Eheleute gemeinsam eine Eigentumswohnung erwerben. Die Partner werden je zur Hälfte als Eigentümer ins Grundbuch eingetragen. Eine andere Aufteilung als 50:50 ist nicht möglich. Dramatische Fälle aus der Praxis: Witwe musste Wohnung für Ex-Freundin räumen: Florian S. und Anna R. hatten eine gemeinsame Wohnung gekauft.. Ihre Liebe verging. Sie zog aus. Er zahlte ab diesem Zeitpunkt den gemeinsamen Kredit. Sie blieb aber weiterhin im Grundbuch. Inzwischen heiratete Florian seine neue Partnerin. Kurz darauf starb er bei einem Verkehrsunfall. In dieser Situation hatte die Ex-Freundin als Miteigentümerin der Wohnung das Recht, den Hälfteanteil des Verstorbenen zu übernehmen, die Witwe musste die Wohnung räumen. Gut wäre auch schon gewesen, wenn Florian S. und Anna R. anlässlich ihres gemeinsamen Wohnungskaufes in einem Partnerschaftsvertrag festgelegt hätten, wer bei einer Trennung die Eigentumswohnung zu welchen Bedingungen behält. Tochter kann das Erbe nicht antreten: Sandra B. und ihr Lebensgefährte haben gemeinsam eine Eigentumswohnung gekauft. Frau B. will, dass ihre Tochter einmal ihren Anteil erbt. Es gibt sogar ein Testament, in dem Frau B. ihre Tochter als alleinige Erbin eingesetzt hat. Dennoch geht aufgrund der Bestimmungen des Wohnungseigentumsgesetzes der 50%-Anteil der Frau B. im Todesfall in das Eigentum des Lebensgefährten über. Um sicherzustellen, dass die Tochter der Frau B. nach deren Ableben Miteigentümerin der Wohnung wird, müssen Frau B. und ihr Lebensgefährte dies ausdrücklich in vertraglicher Form festhalten. Ich kann nur empfehlen, dass Sie beim Wohnungskauf eine Beratung durch den Notar in Anspruch nehmen. Das kann Ihnen viel Geld und Ärger ersparen. Mag. Michael Spath ist Notarpartner im Notariat Dr. Peter Piwonka&Partner

muss scheiden imm Kaum jede zweite Ehe hält mehr. Immer öfter entscheiden sich Paare schon nach wenigen Jahren, ihre Beziehung zu beenden und getrennte Wege zu gehen. Zurück bleibt oft ein Scherbenhaufen. Doch muss Scheiden immer weh tun?

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er Mensch ist ein Bindungswesen, das zwei Extremzustände kennt: sich verlieben und sich trennen. Jedes Mal werden alle unsere Gefühlsatome durcheinander gewirbelt und neu wieder zusammengesetzt. Aus eins wird zwei - und umgekehrt. Das kann Befreiung sein oder Amputation, Aufbruch oder Untergang. Wer sich verliebt, verschmilzt mit dem Partner; wird aus Verliebtheit dann Liebe, entstehen Gemeinsamkeiten, Gewohnheiten, Rituale, Frotzeleien, Geschichten. Daraus weben wir ein dichtes Geflecht. Wer sich trennt, stellt oft fest, dass er die Trennung vom Partner leichter verschmerzt als die Trennung vom gemeinsamen Lehen. Zu erkennen, wie abhängig wir vom Gewohnten sind, wirkt wie ein Schock. Die Liehe ist vorbei; nicht aber das Netz, das sie gewoben hat. Denn jeder Mensch, der in unserem Leben eine gefühlsmäßige Bedeutung hat, hinterlässt ein Abbild in unserer Seele, das bleibt. Auch wenn die Person gegangen ist.

Bloß kein Sex mit dem Ex

Nichts kann deshalb schädlicher für die wunde Seele sein als das, was so gern als „Sex mit dem Ex“ postuliert wird: die unüberlegte Dosis vom alten Leben, die man sich nimmt, aus Nostalgie, Sehnsucht oder weil man glaubt, man habe seine Gefühle längst im Griff. Hat man leider länger nicht, als man für möglich hält, denn das Herz ist, wie Woody Allen einmal feststellte, „ein äußerst hartnäckiger kleiner Muskel“. Und unsere Brille taucht die Vergangenheit hartnäckig in Rosarot. Oft sind es kleine, blöde Dinge wie die geteilte Zeitung, das Samstagsfrühstück oder wie die zweite Zahnbürste, die jetzt

im Glas fehlt. Das Wissen „Nie wieder!“ macht in diesem Stadium jede Erinnerung kostbar. Nie wieder Frühstück im Bett mit Krümelpiksen und Zeitunglesen! Nie wieder sein genervtes Gesicht, wenn seine Mutter ihm über die Haare streicht und „Das waren ja auch schon mal mehr“ seufzt. Nie wieder lauwarmer Sex, aber auch nie wieder göttliche Fußmassagen. Die Vergangenheit wird generalverklärt in der Sekunde, in der wir sie verlassen.

Zerrissenes Netz

Wer sich trennt, zerreißt das Netz, fühlt sich schutzlos, nackt, wie ein unbeschriebenes Blatt. „Ich wusste nicht mehr, wer ich war“, erinnert sich Dagi, „weil wir uns trotz häufiger Streite auch ergänzt haben. Er kann gut kochen, ich esse gern. Ich bin kontaktfreudig, er ist ein Sozialmuffel. Ohne ihn muss ich all das wieder werden, was er mir abgenommen hat.“ Wer sich trennt, häutet sich, im Guten, im Anstrengenden. Ein neues Leben lockt, aber erst wenn die Wunden vernarbt sind. Männer „docken“ nach einer Trennung auch deshalb oft schneller wieder an, weil sie unfähiger sind, eigene soziale Netze zu knüpfen. Deshalb lebt der Ex lebt mit seiner Neuen sein altes Leben einfach weiter. Männer haben diesen vorwärts drän-


Thema Scheidung

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Nr. 8 - Februar 2012

er weh tun?

genden Pragmatismus, der bedingt ist durch ihre Ungeübtheit in seelischen Auseinandersetzungen. Sie leben eine neue Liebe, auch wenn die alte noch längst nicht verarbeitet ist. Das Fazit: Sie sind nie wirklich in der neuen Beziehung.

Haremswunsch

Wenn Männer verlassen, gibt es zwei Varianten, die es Frauen schwer machen, den endgültigen Strich zu ziehen - sie bleiben entweder versorgend und zugewandt, versuchen den Spagat zwischen alter und neuer Liebe. In jedem Mann steckt ein mehr oder weniger gut unterdrückter Haremswunsch. Am schönsten wäre es für sie, wenn sich die alte und die neue Frau gut verstehen, er stressfrei hin- und herpendeln kann. 

Reden statt scheiden Konflikte im Alltag, im Beruf, in der Familie und in der Partnerschaft werden immer häufiger. Um diese Konflikte außergerichtlich und damit auch schneller und günstiger zu lösen, bietet sich neuerdings die Mediation an. Auch bei Scheidungen kann Mediation hilfreich sein. Der Unternehmensberater Franz Köllinger gibt in seinem „Kursbuch Mediation“ eine Einführung in die Themenbereiche des Ausbildungslehrganges für Mediatoren und will dem Leser auch im Alltag neue Einsichten in sein Tun und Handeln bieten, es soll beim selbstbewussten Agieren und Kommunizieren sowie im Umgang mit Konflikten hilfreich sein.

Franz Köllinger

Nicht jede Scheidung muss vor Gericht enden! Seit dem Jahr 1998 können wir zur Bereinigung von Konflikten den neuen Weg der Mediation anbieten. Mediation ist der Versuch, mit Hilfe eines ausgebildeten Fachmannes eine faire und von allen Seiten gewünschte Lösung eines Problems herbeizuführen. Gerade der zum Mediator ausgebildete Rechtsanwalt ist durch seine Erfahrung für diese Tätigkeit geeignet.

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Thema Scheidung

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wenn zwei sich scheiden... ...müssen sie nicht streiten Nach der aktuellen Statistik wird in Österreich schon fast jede zweite Ehe geschieden. In vielen Fällen ist die Scheidung allerdings einvernehmlich. Trotzdem sollte vorher ein Rechtsbeistand beigezogen werden.

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er österreichische Gesetzgeber trifft bei der Ehescheidung nachstehende Unterscheidung: • die Scheidung wegen Verschuldens • die Scheidung aus anderen Gründen

reitschaft, wäre es ratsam, einen Familien- oder Ehetherapeuten zu kontaktieren. Sind sich die Ehegatten darüber im Klaren, dass die Fortsetzung der ehelichen Lebensgemeinschaft keinen Sinn mehr macht und wird tatsäch-

Unterhalt für die Kinder • wie funktioniert das wechselseitige Besuchsrecht zu den Kindern • welcher Ehegatte bezahlt (in welcher Höhe) Ehegattenunterhalt oder wird darauf verzichtet • was sind die Folgen eines Ehegattenunterhaltsverzichtes • wie wird das sogenannte eheliche Gebrauchvermögen und das eheliche Ersparnis aufgeteilt • sind Liegenschaften zu übertragen • wer übernimmt welche Schulden • sind sonstige vermögensrechtliche Ansprüche zu klären

Scheidungsfolgen

Dr. Paul Friedl

Mag. Karl Holler

• die Scheidung wegen Auflösung der häuslichen Gemeinschaft • die Scheidung aus beiderseitigem Einvernehmen

lich eine Ehescheidung überlegt, wäre an Nachstehendes zu denken: • sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen der Ehescheidung • wo verbleiben die minderjährigen Kinder • wer wird in Zukunft die elterlichen Rechte bezüglich der minderjährigen Kinder ausüben • wer der Ehegatten bezahlt

Paartherapie

Die Ehepartner sollten sich grundsätzlich darüber im Klaren sein, ob es Sinn macht, an dem künftigen Fortbestand der Ehe zu arbeiten. Besteht diesbezüglich Gesprächsbe-

Gelingt es den Ehegatten Einigkeit in allen zu regelnden Punkten herzustellen, so haben diese die Möglichkeit, eine einvernehmliche Ehescheidung bei Gericht zu beantragen, wobei im Zuge dieser Ehescheidung eine sogenannte Scheidungsfolgenvereinbarung dem Gericht vorzulegen ist. In dieser Scheidungsfolgenvereinbarung sind sämtliche wechselseitigen Berührungspunkte zwischen den Ehegatten zu klären, wobei diese Vereinbarung eine Gesamtbereinigung zwischen den Ehegatten darstellen soll.

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Thema Scheidung Nr. 8 - Februar 2012

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schwierige unternehmerscheidung Während fast 90% der Scheidungen einvernehmlich erfolgen, ist vor allem die Unternehmerscheidung rechtlich schwierig. Rechtsanwalt Mag. Horst Bruckner gibt im Interview Auskunft.

Rechtsanwalt Mag. Horst Bruckner

Man hört, dass jede zweite Ehe geschieden wird. Entspricht das Ihrer Erfahrung? Wir hatten im Jahr 2010 eine Gesamtscheidungsrate von 43 %, allein in der Steiermark wurden 2292 Ehen geschieden.

lichen Wohnung bzw. des Einfamilienhauses geht, ist rein rechtlich gesehen durchaus als anwaltliche Routinetätigkeit zu bezeichnen. In diesem Bereich sind die Einzelfallkonstellationen durch eine Vielzahl von Vorentscheidungen so gut wie ausjudiziert. Die meisten dieser Judikate sollten dem praktizierenden Anwalt bekannt sein, sodass man sich daran orientieren kann. Schwieriger ist die Vertretung von Unternehmern bzw. Unternehmersgatten.

Ist die Vertretung in Scheidungsangelegenheiten schwierig? Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass fast 90 % der Scheidungen einver-nehmlich erfolgen. Die überwiegende Mehrheit dieser einvernehmlichen Scheidungen erfolgt ohne Einschaltung von Anwälten, meist deshalb, weil ohnehin keine Vermögenswerte vorhanden sind, über die es sich lohnt zu streiten. Die Vertretung von Scheidungskandidaten, die Dienstnehmer sind und wo es beispielsweise lediglich um die Aufteilung der ehe-

Was macht die Unternehmerscheidung so schwierig? Zum einen ist beim Unternehmer die Einkommenssituation nicht so klar beurteilbar wie beim Angestellten, dessen Einkommen sehr einfach aus dem Lohnzettel ermittelt werden kann. Zum anderen stellt sich beim Unternehmer zusätzlich die Frage, in wieweit der Ehegatte Ansprüche auf das Unternehmen geltend machen kann. Nachdem der nicht un-ternehmerische Ehegatte oft im Unternehmen des anderen auch noch angestellt ist, kommen arbeitsrechtliche

Überlegungen hinzu. Überhaupt spielen bei der Unternehmerscheidung eine Vielzahl von Rechtsmaterien eine Rolle, die bei der Festlegung der Scheidungsstrategie mitberücksichtigt werden müssen. Hier ist die Kreativität des Anwalts gefragt, der auch die Fähigkeit besitzen muss, vernetzt zu denken, um nicht zuletzt die wirtschaftlichen Zusammenhänge richtig einzuschätzen. Besteht für einen Unternehmer die Gefahr, dass ihn die Scheidung ruiniert? Grundsätzlich sieht das Scheidungsrecht vor, dass Unternehmen nicht in die scheidungsrechtliche Aufteilungsmasse fallen, also dem Zugriff des nichtunternehme-

rischen Ehegatten entzogen sind. Hintergrund dieser Bestimmung war, dass der Gesetzgeber eben den Bestand vom Unternehmen auch zur Erhaltung der Arbeitsplätze sichern wollte. Weil aber Unternehmer im Bewusstsein dieser Rechtslage privates Vermögen ins Unternehmen ver-schoben haben, um es im Fall der Scheidung nicht mit dem Ehegatten teilen zu müssen, hat der Gesetzgeber in einer Novelle eine Bestimmung geschaffen, die den Ausgleich solcher Benachteiligungen herbeiführen soll. Eine Existenzgefährdung des Unternehmens darf aber nicht eintreten. Hier beispielsweise ist der Anwalt gefordert, die Sachlage im Interesse seines Klienten entsprechend aufzubereiten, darzustellen und die vorhandenen Beweismittel überzeugend einzusetzen. Vertreten Sie in vielen Unternehmerscheidungen? Dadurch dass wir in der Kanzlei drei Anwälte sind, ist eine Schwerpunktsetzung möglich. Im Scheidungsbereich konzentriert sich meine persönliche Tätigkeit auf die wirtschaftlichen Scheidungsfolgen, während die Fragen rund um Unterhalt, Obsorge, Besuchsrecht zum Kind in vielen Fällen von meiner Kollegin Frau Mag. Ullrich-Pansi betreut werden. Diese Art der Arbeitsteilung ermöglicht in gewisser Weise eine Spezialisierung, die sich durchaus in einer vermehrten Inanspruchnahme unserer Kanzlei für Unternehmerscheidungen niederschlägt. ♦


Wellness

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geniessen style leben

himmlischer duft aus ölen

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ennen Sie das auch? Sie kommen abgespannt von der Arbeit nach Hause und sehnen sich nur noch nach Ruhe, Entspannung und Harmonie. Zaubern Sie mit Hilfe von Duftölen eine wunderbare Wohlfühlatmosphäre und sammeln Sie mit Hilfe der angenehmen Atmosphäre so ganz einfach die dringend benötigten Kräfte für den nächsten Tag. Nehmen Sie Ihre Duftlampe zur Hand, füllen Sie in die Schale der Aromalampe etwas Wasser und geben Sie einige Tropfen Ihres Lieblings-Duftöls hinzu. Nun zünden Sie das Teelicht in der Lampe an und schon spüren Sie, wie ein wunderbarer Duft den Raum durchzieht. Durch die Wärme des Teelichts wird der Duftstoff im ganzen Zimmer verteilt und selbst nach einigen Stunden können Sie den angenehmen Wohlgeruch Ihres Duftöls noch wahrnehmen.

Inhalieren mit Ätherischen Ölen?

Hat Sie eine lästige Erkältung erwischt? Ätherischen Öl Eu-

calyptus soll angeblich bei Erkältungskrankheiten lindernd wirken. Wir selbst geben gern einige Tropfen Eucalyptusöl auf ein Tuch und riechen daran. Wir Atmen den Duft

tief ein und spüren , wie das Durchatmen leichter fällt. Gerne Inhalieren wir mit dem Eucalyptus- Öl, wir fügen einige Tropfen Öl in eine Schüssel mit heißem Wasser, beugen uns mit geschlossenen Augen über die Schüssel und atmen einige Minuten lang tief ein. Dabei legen wir uns sich ein Handtuch über den Kopf, so dass wir den Dampf gut inhalieren können.

Ätherische Öle und die Badewanne

Gerade in den kalten Wintermonaten ein wohltuender Genuss, wie wir finden:

ein Vollbad mit Ätherischen Öl. Schon beim Einfüllen des Ätherischen Öls in das Badewasser wird der Raum in einen verführerischen Duft gehüllt und man fühlt sich schon vor dem Bad rundum wohl. Wir nehmen einige Tropfen Ätherisches Öl, fügen diese dem Badewasser zu und nehmen für die Pflege der Haut noch einen halben Becher Sahne oder Vollmilch dazu. So erhalten wir ein duftendes, cremiges Bad, das nicht nur den Körper pflegt, sondern auch unsere Seele verwöhnt. (kein Minzöl zum Baden nutzen!)

Duftöl im Kleiderschrank

Haben Sie beim Duftöl einen Lieblingsduft? Dann holen Sie sich diesen Wohlgeruch einfach in Ihren Kleiderschrank. Nehmen Sie einen Duftträger wie einen Duftstein oder ein Tuch und beträufeln Sie diese mit Ihrem Lieblings-Duftöl. Ob sinnlicher Rosenduft, wohlriechender Lavendel oder frischer Minzduft, im Nu duftet Ihr Schrank nach Ihrem Lieblingsduft. 

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Kulinarik im Winter

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vom schlachten Früher war es ein Fest, wenn ein selbstgemästetes Schwein zum Schlachten geführt wurde. Daraus entwickelten sich traditionelle Gerichte, die bis heute geblieben sind und dieser Tage wieder an Beliebtheit gewinnen. Das Schlachten aber findet meist nicht am Hof statt, denn die traditionelle Hausschlachtung ist seit 2006 EU-weit verboten.

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lutwurst, Bluttommerl, eine ganze Schlachtplatte. Dazu natürlich Sauerkraut. Die traditionellen alten Schlachtgerichte sind in den letzten Jahrzehnten immer mehr in Vergessenheit geraten. Vielen ekelt es davor, Blut oder Gerichte, die frisches Tierblut enthalten, zu essen. Dabei war es auch in unseren Breiten jahrhundertelang Tradition, ein selbst geschlachtetes Schwein möglichst mit allem, was das einst wertvolle Tier hergibt, zu verwerten und zu verspeisen. Begonnen natürlich mit dem Blut, das bei der Schlachtung aufgefangen und schon am Abend des Schlachttags als Bluttommerl serviert wurde. Die möglichst vollständige Verwertung des Tieres hatte und hat dabei keineswegs kulinarische, sondern bloße wirtschaftliche Gründe. Ein Schwein,

möglichst fett gemästet, war auf einem Bauernhof wertvoller Rohstoff. Statt die Tiere in Schlachthäusern wie am Fließband ins Jenseits zu befördern, wurde hierzulande ein- bis zweimal jährlich „geschlagen“. Dieser Tag wurde zum Fest beim Zerteilen halfen auch die Nachbarn mit und wurden mit dem abendlichen Schlachtessen belohnt. D i e „Schlachttage“ in den Wirtshäusern begannen allerdings in den 1970erJahren auszusterben. Das zunehmende Gesundheitsbewusstsein drängte zur „schlanken Küche“, Fett war nicht mehr notwendiger Energiespender für den Kör-

per, sondern bekam ein Image als ungesunde Zutat. Glücklicherweise hat sich die Situation in den letzten Jahren geändert. Viele Köche und Gastronomen besinnen sich wieder auf die traditionellen Speisen, interpretieren sie oft neu und „ ve r t r ä g l i cher“ und das Schild „Schlachttage“ ist wieder häufiger zu sehen. Auch im südsteirischen Weinwinter hat das Thema „Schlachten“ seinen Platz viele Gasthäuser in und rund um Leibnitz bieten gerade jetzt die üppigen Spezialitäten an, bevor zur Fastenzeit dem Fisch der Vorzug gegeben wird.


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Promotion www.leibnitz-today.at

Betreuungseinrichtung Keltenpark

Wir pflegen Menschlichkeit! Seit der Eröffnung am 1.Mai 2011 haben über 35 Bewohner ein neues Zuhause in der Alten-und Betreuungseinrichtung Keltenpark in Großklein gefunden.

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eben modernst eingerichteten Ein- u. Zweibettzimmern alle mit Balkon oder Terrasse ausgestattet, verfügen wir auch über verschiedenste Therapieräume , einer Therapieküche, einem hauseigenen Garten welche unsere Bewohner bepflanzen und pflegen, sowie über einer Parkanlage mit einem Sinnes-Aktiv u. Relaxgarten für eine sinnvolle Tagesgestaltung. Freie Arztwahl, eine individuelle Einrichtung eines Zimmers aber auch Haustiere sind bei uns mit Absprache unserer Heimleitung Anna Kosjak und vieles mehr möglich. In unserer hauseigenen Küche werden täglich 5 Mahlzeiten zubereitet, diese werden individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt und frisch zubereitet Wir betreuen und pflegen sowohl ältere Menschen, körperlich und /oder geistig Behinderte, als auch psychisch beeinträchtigte Menschen aller Pflegestufen in KurzLangzeitpflege. Gerne wird auch die Möglichkeit einer Tages-oder Übergangspflege (z.b. nach einem Spitalsaufenthalt) in Anspruch genommen. Zuzahlungen vom Land sind gegeben. Gerne helfen wir bei

In idyllischer Lage (Bild oben) befindet sich die Alten- und Betreuungseinrichtung Keltenpark in Großklein. Das Ziel des 30köpfigen Teams ist vor allem, den Bewohnern Lebensqualität zu geben.

bürokratischen Wegen . Unabhängig vom Grad der Pflegebedürftigkeit folgen wir stets dem Leitgedanken, den Bewohnern soviel Lebensqualität, Wohlbefinden und Normalität wie möglich zu bieten. Mittlerweile leisten über 30 qualifizierte Mitarbeiterinnen ihr bestes um eine aktivierende Lebensqualität, und ein positives Umfeld nach den neuesten Erkenntnissen in der Pflege und Betreuung zu schaffen. Die Grundlage eines jeden Zusammenseins ist gegenseitiges Vertrauen und so bemühen wir uns darum, unseren Bewohnern ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu vermit-

teln. Es sind oft Kleinigkeiten, welche das Leben erleichtern oder erschweren. Menschen die sich für ein Leben im Keltenpark entscheiden, stehen für Eigenständigkeit, Individualität, Lebensqualität und für eine menschliche, fachkundige Pflege und Betreuung. Denn nur wer Kraft hat, kann auch Kraft geben, Fr.Kosjak lädt dazu ein, sich selbst ein Bild über das breite Keltenpark-Angebot zu machen. ♦ Informationen: Tel 03456 22424 mobil 0664 9689890 office@keltenpark.at


Promotion Nr. 8 - Februar 2012

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Leser-Aktion www.leibnitz-today.at

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Nr. 8 - Februar 2012

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Kunst und Kultur

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Kultur www.leibnitz-today.at

Es ist wieder „Bluebird‘s Friday“ im Leibnitzer Marenzikeller und mit dem in Graz lebenden Sin ger/Songwriter Ripoff Raskolnikov ist eine der wahren Größen des Genres zu Gast. Er spielt solo oder in Begleitung seiner exzellenten Band mit Szabolcs Nagy (piano), Kepes Robert (bass) und Lajos Gyenge (drum). Zwischendurch kann man ihn in verschiedenen Duo-Formationen erleben, etwa mit dem venezolanischen Perkussionisten Ismael Barrios oder mit dem ungarischen Mundharmonika-Spieler Matyas Pribojszki. Freitag, 3. Februar, 20 Uhr, Marenzikeller, Leibnitz. Eintritt 12 €.

Wen die Rhythmen des Balkan ebenso ansprechen wie die ungeraden Metren des Contemporary Jazz, der wird auch das Trio um den Pianisten Kristijan Korat mögen. Eingängige, aber dennoch komplexe Melodien, viel Improvisatorisches und ein starkes rhythmisches Fundament prägen die Musik des slowenisch-österreichischen Ensembles. Zu Gast am 13. Februar um 20 Uhr im Leibnitzer Marenzikeller. Eintritt 12 €

„Passengers go New Orleans“ heißt das Programm, das wohl schon erraten lässt, was die Besucher musikalisch erwartet, wenn Eddie Luis and His Jazz Passengers im Leibnitzer Marenzikeller aufspielen. Eddie Luis leitete zwei Jahre lang die Hausband von Joe Zawinuls Birdland und hbat es sich nun zur Aufgabe gemacht in „Tribute“Konzerten internationale in Österreich lebende Jazzmusiker zusasmmenzuführen. 24. Februar, 20 Uhr, Eintritt 12 €.


Kultur Nr. 8 - Februar 2012

hermaNN TASSOLD IM HABANA

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ermann Tassold, dem manche die „Stimme eines Magiers“ attestieren, gastierte am Christtag im „Habana“. Mit seinen Bandmitgliedern Georg Jantscher, Michael Kahr, Niki Friesenbichler, Wolfgang Schiefer, Thorsten Zimmermann, und Jürgen Friesenbichler zauberte er dann auch einen heißen Mix aus Soul, Funk und Blues, der die Gäste begeisterte. So war das Lokal auch überfüllt, aber nicht ausverkauft, denn der Eintritt war frei.

st. andrä: theater der landjugend

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nfang Jänner veranstaltete die Landjugend St. Andrä i.S. unter Obmann Martinm Stiendl ihr alljährliches Theater und präsentierte den bäuerlichen Schwank in vier Akten: „Die heiße Liebeserklärung“ von Franz Rieder. Dabei hatte die Haushälterin Barbara eine handfeste Anleitung für die richtige Liebeserklärung, um die Kinder der guten Freunde und Großbauern Michlbauer und Grauslinger zu verkuppeln. Jedoch - wie es auch im echten Leben so ist - kommt es meist anders als gedacht. Dazu kommt auch noch, dass der Heilige Andreas von St. Andrä gestohlen wurde und die Privatdetektivin Wilma sich als Bauerndirn in das Haus des Jakob Grauslinger einschleicht, um der Sache auf den Grund zu gehen. Da-

bei brachte sie ein derartiges Chaos in das ruhige Landleben, dass es nicht einmal die robuste Barbara wieder in Griff bekommen konnte. Auch der kurz darauf eintreffende Kriminalinspektor Bittermann war gegen das Durcheinander machtlos. Zu alledem kämpfte auch der Gemeindediener Poltermeier für ein Happy End seiner langjährigen Liebe zu Barbara. Nach langem Hin und Her, Auf und Ab kam es schlussendlich zu einem glücklichen Ende für alle Beteiligten. Denn Stasi und Vinzenz – die Kinder – fanden doch noch zu einander, Barbara und der Gemeindediener Poltermeier werden sich nach all den Vorkommnissen auch das Ja-Wort geben und auch Wilma konnte den Inspektor um den Finger wickeln. 

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Sport

Sport und Spiel

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Als beste Unterstufenspielerin Österreichs bekommt Samira Allwinger einen Ausrüstungsvertrag der Marke Stiga. Gesponsert wird sie weiterhin von der Raiffeisenbank Leibnitz.

tischtennis-erfolge D

Eine erfolgreiche Brutstätte für den TischtennisNachwuchs ist der ASKÖ Römer Flavia Solva in Wagna.

en Sieg beim 3. Durchgang der steirischen Nachwuchssuperliga in Kapfenberg holte sich der Schloßberger und Ex-Flavia-Spieler Patrick Peitler (19), der für Indigo Graz spielt. Nach dem Doppelsieg beim Turnier von Wagna in der 1. Klasse der Erwachsenen von Stefan Rauscher und Samira Allwinger, beide vom ASKÖ Raiffeisen Römer Flavia Solva, belegte Stefan Rauscher (15) in der Gruppe 2 der steir. NSL

Der 15jährige Stefan Rauscher steigt mit seinem 2. Platz in die Gruppe 1 auf.

Trainer Gerald Allwinger mit seinen Schützlingen Stefan Rauscher und Patrick Peitler, die nun beide in der höchsten steirischen Leistungsklasse spielen.

den 2. Platz und steigt in die höchste steirische Leistungsklasse auf, wo er dann auch auf Patrick Peitler trifft. Samira (12) belegte in der Gruppe 3 mit 3 Siegen den 9. Rang und schafft damit den Verbleib in ihrer Gruppe, Lena Rauscher wurde in der Gruppe 6 sechste. Samira bekommt als beste Unterstufenspielerin von Österreich „als Geburtstagsgeschenk“ einen Ausrüstungsvertrag der Marke Stiga.


Sport

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Remo mally: “ich muss ein stammleiberl erkämpfen” Der St. Veiter Fußballprofi Remo Mally im LEIBNITZ TODAY-Sportinterview. Du hast im Herbst in der Europaleague gegen Malmö dein erstes Spiel in der Kampfmannschaft gespielt. Wie setzt man sich als junger Spieler aus der Südsteiermark in Wien durch? Man darf sich nichts gefallen lassen. Ich musste mehr arbeiten, als die anderen. Als Steirer hat man es in Wien viel schwieriger als beispielsweise in Graz. Und vorallem darf man sein Ziel nie aus den Augen verlieren. Dein großes Idol ist Ivo Vastic. Nun ist er dein Trainer. Wie gehst du damit um? Ivo hat eine große Persönlichkeit. Er trainiert selber voll mit. Ich kann von ihm sehr viel lernen. Er spielt selbst mit und kann uns sehr viel zeigen. Es ist ein netter Zusatz, dass der Spieler, den ich als Kind angefeuert habe nun mein Trainer ist. Dein weiteres Idol ist Carlos Puyol vom FC Barcelona. Was gefällt dir so an ihm? Sein Ehrgeiz imponiert mir. Er wurde erst beim 5. Mal bei Barca genommen. Ausserdem spielt er effizient und schnörkellos. Man hört immer vom hohen

Leistungsdruck als Profifussballer. Wie gehst du als junger Spieler damit um. Ich trainiere und gebe mein Bestes um zu spielen. Unsere Trainer schirmen uns professional ab und nehmen sehr viel druck nach aussen von uns. Wie siehst du die Zukunft des österreichischen Fussballs. Ist er wirklich so schlecht, wie vielerorts immer behauptet wird? Der österreichische Fussball ist nicht so schlecht. Wir haben gute junge Spieler. Die Vereinsverantwortlichen müssten mehr Geduld üben und den jungen mehr Chance geben. Leider wird den Spieler von 18 bis 20 Jahren sehr wenig Vertrauen geschenkt. In der Akadamie waren wir im Vergleich zu englischen oder deutschen Clubs um nichts schlechter. Man sollte hinterfragen, warum in Deutschland viele 18 bis 20jährige ein Stammleiberl haben oder gar Leistungsträger sind. Der österreichische Weg muss forciert werden. Die Austria oder Ried zeigt uns, wie es funktioniert. Wer sind für dich die besten Spieler in der österreichischen Liga? Da gibt es zwei. Beide sind leider kürzlich ins Ausland gewechselt. Zlatko Junuzovic und Nacer Barazite. Gibt’s auch ein Leben abseits des Fussballs? Natürlich. Meine Freizeit verbringe ich mit meiner Freundin. Sonst besuche ich meine Eltern und treffe mich mit Freunden. Jedoch habe ich jetzt mehr Zeit als noch in der Akademie. Denn dort gabs nur Schule (HTL Hollabrunn) und Training.

Wie geht’s jetzt mit deiner Karriere weiter bzw. welche Ziele verfolgst du weiter? Mit dem Trainerwechsel wurden die Karten neu gemischt. Ich muss mich für weitere Aufgaben empfehlen und ein Stammleiberl erkämpfen. Na-

türlich möchte ich einmal ins Ausland wechseln, am liebsten zu Barcelona. Dort zu spielen ist mein größter Traum. Aber momentan konzentriere ich mich ausschließlich auf die Wiener Austria.  Interview: René Dretnik

Name: Remo Mally Geburtsdatum: 24. März 1991 Geburtsort: Wagna Größe: 184 cm Gewicht: 78 kg Lieblingsgetränk: Orangensaft Lieblingsspeise: Spaghetti Carbonara Vorbild: Ivica Vastic, Carlos Puyol Lieblingsverein: FC Barcelona Hobbies: sämtliche Ballsportarten Lieblingsmusik: alles Beruf: Fussballer, Computer und Kommunikationstechniker Stationen als Spieler: bis 14 Jahre, Flavia; danach Stronachakademie, Austria Wien Amateure (Kapitän), Austria Wien


SZENE

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Leute gesellschaft

keine kostverächter Ein Dutzend Winzer präsentierte im Leibnitzer Rathaus zum Jahresauftakt ihre Sektkreationen und das Interesse daran war groß.


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vogau: feiern statt löschen Einer der größten Ballveranstaltungen der Südsteiermark geht traditionell über die Bühne, wenn die FF Vogau unter Richard Deutschmann zum Feuerwehrball lädt.

15 JAHRE BIERSTÜBERL jahresfeier im cup Das 15-Jahr-Jubiläum feierten Herwig und Evelyn Omelko in ihrem Bierstüberl in Wagna.

Auch schon ein Jahr ist es her, dass an der Bundesstraße nahe dem Einkaufszentrum das CUP eröffnete.


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Veranstaltungen www.leibnitz-today.at

„Schönster Hund“ geehrt Knapp vor Weihnachten konnte LEIBNITZ-TODAYGeschäöftsführerin Maria Sax mit Vizebürgermeisterin Isabella Pill die Preise an die von unseren Lesern gewählten „schönsten Hunde“ von Leibnitz überreichen. Die Preise stellte das Fressnapf-Team (rechts im Bild) zur Verfügung.

Der größte Maskenball der Region geht wieder am 11. Februar in der Mehrzweckhalle Wagna über die Bühne. Neben einer Maskenprämierung erwartet die Gäste auch die grandiose Mitternachtseinalge: „Wagna sucht den Superstar“.


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30 Jahre Cafe Leibnitzerstüberl In etwas mehr als einem Jahr feiert das beliebte und von vielen Stammgästen gerne bevorzugte LEIBNITZERSTÜBERL sein 30 jähriges Bestehen. Wir feiern das ganze Jahr und haben viele Attraktionen und Sonderveranstaltungen für unsere treuen Gäste vorbereitet. Komm vorbei und lass dich überraschen!

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 8:00 - 24:00 Uhr

MitarbeiterIn wird aufgenommen! (KV € 1205,- Brutto)


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Leibnitz Today Ausgabe Februar 2012  

Ausgabe Februar 2012

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