iNEWS september-october 2015

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swiss multikulti lifestyle magazine, Italiannews.eu - Nr. 35 September - Oktober 2015, Chf- 4.-

www.inewsswiss.com

Nadia Schildknecht

Karl Spoerri

TARANTA NIGHT FB BUSINESS LUXURY SUMMIT

GENTE DI MARE

BASEL ART 2015 VILLAGE SWISS GIFFONI FILM FESTIVAL ROY ROGER'S GYPSY FESTIVAL

Benjamín Carafedo Venezia Global Village Miguel Navarro


Per i sapori dei miei pascoli. Il latte di montagna di Bruno Ambßhl nasce sui rigogliosi pascoli attorno a Hergiswil am Napf a ben 760 metri d’altezza. Erbette

www.coop.ch/promontagna

Per le nostre montagne. Per i nostri contadini.


swiss multikulti lifestyle magazine, Italiannews.eu - Nr. 35 September - Oktober 2015, Chf- 4.-

WWW.INEWSSWISS.COM

Inhalt

Nadia Schildknecht

Karl Spoerri

TARANTA NIGHT GENTE DI MARE

FB BUSINESS LUXURY SUMMIT

EDITORIAL 5 - redaktionelle GABRIELLA GROPPETTI 7 - Editoriale di Pina Bevilacqua 9 - Editorial by Brian Basnayake 11 - editorial Carla Bordoli Crivelli Visconti

BASEL ART 2015 VILLAGE SWISS GIFFONI FILM FESTIVAL

BENJAMÍN CARAFEDO Venezia Global Village

ROY ROGER'S

MIGUEL NAVARRO

GYPSY FESTIVAL

swatches 12 - IWC SCHAFFHAUSEN ENGAGIERT SICH FÜR DEN FRANZÖSISCHEN FILM 14 - IWC SCHAFFHAUSEN AUCTIONS PORTU GIESER WAT CH THAT SAILED AROUND THE WORLD MODA 16 - uomo Spring/Summer 2016 TOURISM 18 - Bologna wird vierte Destination von Emirates in Italien 20 - Santa Cruz de la Palma Hay alemanes en la costa! 22 - calabria. compra la tua casa al mare EVENT 24 - Luxury Summit Financial times 26 - GIFFONI EXPERIENCE 2015 28 - ROY ROGER'S CONQUISTA IL MERCATO GIAPPONESE E APRE IL PRIMO SHOP IN SHOP AD OSAKA Music 30 - TIZIANO FERRO 32 - NEK 33 - GYPSY FESTIVAL 34 - I TAM BURELLISTI DI TORREPADULI Taranta & Pizzica 36 - Lucia ROssitto 37 - GENTE DI MARE 39 - Roberta Memmi 40 - CELENTANO 41 - SORRISI E CANZONI PRESENTA GABRIELE CIRILLI ENOGASTRONOMIA 43 - CONSORZIO TUTELA PROSECCO CONEGLIANO VALDOBBIADENE 48 - Peppe Zullo, Argos Hipppium e la Disfida dei cavalieri del Vino 49 - Die Schweiz auf der Cheese 2015 Bra, Italien, 18.-21. September 53 - MARRIAGE OF EXCELLENCE SPORT 54 - InTER.TV PERSONALITY 56 - SALVATORE RUSSO 58 - PRESIDENTE DE LUCA COMMUNICATION 60 - Vittorio Sgarbi magnifica a Castellabate il Premio Pio Alferano 61 - migros. Changements à la tête des Grands Magasins Globus SA 62 - BRUNATE. La storia di un brand. INEWS KUNST 66 - paola colombari - Brasil Art Design 68 - ART BASEL 70 - IL MONDO: UNO STATO D'ANIMO 71 - A EXPO MILANO 2015 “LA CONOSCENZA”, OPERA D’ARTE DEL MAESTRO PALADINO 72 - Marigliano 15 74 - “FRANCESCO SANFILIPPO ET PAOLO UGOLINI HOC OPUS FECERUNT from le Corbusier to Walt Disney” 76 - GLOBAL VILLAGE, UNA MOSTRA DI SUCCESSO ALL’OFFICINA DELLE ZATTERE A CURA DI VIVIAVA VANNUCCI 78 - WWW: an Exhibition of other Zurich Masters 79 - BENJAMÍN CARAFEDO 80 - El imaginario estético de Miquel Navarro 81 - Art Basel announces Samuel Leuenberger as the new curator of Art Basel’s Parcours sector 82 - Keller Galerie Zürich


Impressum Verlag

Antonio Campanile

Editorial Direktor Pina Bevilacqua

Testimonial VIP Direktor Marketing/ Werbung

Antonio Campanile

Chefredaktor

Gabriella Groppetti (deutsche Redaktion) Heidi Giuliani (deutsche Redaktion) Bryan Basnayake (englische Redaktion) Luisa Pavesio (italienische Redaktion)

Director Ereignisse. Piero Melissano

Inews Salento

Redaktion

Sabrina Tortomano Thomas Lang Luana Nocco Marco Montini Antonella Montesi Massimiliano Teramo Pietro De Seta Giuseppe Iacovo Emanuele Iacovo Rocco Delli Colli Palma Bucarelli Gianni Barone Beatrice Feo Filangeri Dalia Sgarbis Gianni Motori Vincenzo Muni Mariella Nica Italo Caroli Antonella Millarte Salvatore Tramontana Eugenio Forestrieri Rita Albrecht Pino Laudano Bruno Sonetto Erika Ventura Isabella Pileri social manager

Redaktion Chur

Cosimo Vonghia Antonio Sellito

Redaktion Tessin - Via Peri Lugano Rita Albrecht Ludovico Gentile Antonio Varrica Nicola Cathieni

Redaktion Vienna Erich Bauer

Redaktion Basilea

Piero Esteriore Michele Ferrante Mimmo Esteriore Davorka Zguric

Redaktion mosca Antonella Rebuzzi

Brenda Liquadri

Redaktion Rom

Alfonso Benevento Angela Verde Michele Viola

Redaktion Mailand Eugenio Forestieri

Redaktion Turin Francesco Mescia

Redaktion Sizilien

Francesco Di Dario Rita Pennisi

Redaktion Apulien Eustachio Cazzorla Domenico Potenza

Nicola Tramonte

Redaktion PARMA Giuseppe Laudano

Redaktion bologna Simona Artanidi

Redaktion ORSARA-FOGGIA-PUGLIA Eustachio Cazzorla Nicoletta Altieri

Brenda Liquadri

Marketing/ Werbung antonio@campanile.ch

Graphics: Morena Fiorucci Art Director: Paolo Ugolini Web Master: Claudio Giuliani PHOTOGRAPHER

Claudio Giuliani Nuccio Mastrogiacomo Rocco Lamparelli Patrizio De Michele Lino Sprizzi Nicola Tramonte photos-people.ch Francis Bissat www.fb-photografie.ch Patrick Frischknecht Daniele Maiolo

Abo-Service

antonio@campanile.ch

Druckzentrum

VCT - Herostrasse 9 - 8048 Z端rich

Verlag

MEDI@PRESSE SWISS Agency Marketing & Communication i NEWS swiss life style magazine Herostrasse 9 Z端rich Switzerland Swiss Tel. 0041 79 405 39 85 Italy Tel. 0039 334 839 3583 Inews: Z端rich-Roma-Berlin-Mosca-Marbella-Como. www.campanile.ch www.inewsswiss.com Abbonamento / soci CHF 100.Monatliche Ausgabe

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Editorial Editoriale Liebe Leserinnen, liebe Leser, Sie hoffentlich schöne Ferien erlebt? Oder Liebehaben Leserinnen, liebe Leser, Sie haben hoffentlich diejenigen, die zuhause schöne blieben, Ferienhaben erlebt?die Oder warme dieZeit genossen? jenigen, die zuhause blieben, haben die warme Zeit genossen? Ich war diesen Sommer mehrheitlich in Zürich, langweilig wurde es mehrheitlich trotzdem nie. Denn langweiblumige Ich war diesen Sommer in Zürich, Erzählungen aus aller nie. WeltDenn trafen in Form von Mails lig wurde es trotzdem blumige Erzählungen aus aller fast täglich Welt beitrafen mir ein. in Form von Mails fast täglich bei So sich zum Beispiel eine befreundete Fomir meldete ein. tografin aus Wien: Sie ist in den Ferien inFotograManila So meldete sich zum Beispiel eine befreundete fin aus Wien:und ausgeraubt Siegeschlagen ist in den Ferien worden, in Manila musste ausgeraubt auf allen und geschlagen Vieren ins Hotel worden, zurückrobben, musste in aufwelchem allen Vieren sie aber ins HotelRechnung die zurückrobben, nicht in mehr welchem bezahlen sie aber konnte. die Rechnung Sie wernichtverhaftet de mehr bezahlen wenn nicht konnte. bis Sie am werde Abendverhaftet 2000 Dollar wenn überwiesen der 2000 BetragDollar beglichen würde.und der nicht bis am und Abend überwiesen BetragKontonummer Eine beglichen würde. der Eine Western Kontonummer Union Bank der Weswar tern Union Bank war dem Mail angehängt. dem Mail angehängt. Noch schlimmer "Freund": Er wurde in KeNoch schlimmertraf trafeseseinen einen "Freund": Er wurde in nia vonvon einem AutoAuto angefahren. Kenia einem angefahren. Schleppte sich seine Schleppte sich mit mit letzter letzter Kraft Kraft in ein Spital, wo seine Knochenbrüche aber Knochenbrüche abernur nurbehandelt behandelt würden, wenn er würden, wenn er die4000 Rechnung vonsofort 4000bezahle. Dollar sofort die Rechnung von Dollar Die bezahle. Die Überweisung Überweisung sollte bis amsollte Abend in Mombasa einbis am Abend Mombasa eintreffen. treffen. Dann in eine Elisabeth, die sich meldete. "MeiDann eine Elisabeth, sich Kleider, meldete.alles "Meine Freundin: ne Freundin: Handy,die Geld, weg. Handy, Geld, Kleider, alles ausgeraubt. weg. Das Hotelzimmer wurde Ich stehe nacDasund Hotelzimmer wurde ausgeraubt. nackt kt ohne Habseligkeiten hier, bitteIch hilfstehe mir. 1000 und ohne Habseligkeiten Dollar würden genügen hier, damitbitte ich einkaufen und nahilf mir. 1000 Dollar würden damit chhause reisen kann". Und genügen ein Schock warich dereinkauHilfefen einer und nachhause kann".Cousine. ruf in Monacoreisen lebenden Und einihrem Schock war der Namen Hilferuf einer in Monaco lebenUnter richtigen wurde ich folgenderden Cousine. massen angeschrieben: "Hallo. Ich kann mich nur Untermelden, ihrem richtigen Namen wurde ich folgendermaskurz bin in grösster Not. Wurde in Nigeria sen angeschrieben: "Hallo. Ich kann mich nur kurzHilfe. melberaubt, bin schwer verletzt, brauche Deine den, bin mir in grösster Not. Wurde Nigeria beraubt, Schreib kurz zurück ob Duindieses Mail erhalten bin schwer brauche Deinedie Hilfe. Schreib mir hast". Was verletzt, ich tat (und versuchte, Cousine anzukurz zurück Du dieses Mail erhalten hast". rufen). Nachobeinem Tag in grösster Sorge am Abend Wasaufklärende ich tat (undMail: versuchte, diemir Cousine anzurufen). das "Es geht ein wenig besser Nacheseinem Tag wenn in grösster Sorge Abend aufund genügt, Du mir fürsam erste 3000das Dollar klärende Mail: "Es geht mir ein wenig besserStorys und essind gefür die Heimreise überweist". Alle diese nügt, wenn Du mir fürs erste 3000diese DollarBetrüger, für die Heimüble Pishings.Wie aber wissen dass reise überweist". Alle diese Pishings. ich Freunde in Wien habe?Storys Dass sind eineüble Kollegin EliWie aber wissen diese Betrüger, ich Cousine Freunde in sabeth heisst? Oder dass ich mitdass meiner Wien habe? Dass eine Kollegin Elisabeth heisst? Oder Monaco oft korrespondiere? dass ich kam mit meiner Cousine in Monaco oft korresponKürzlich sogar eine positive Nachricht: Ingenieur diere? Saad al Muhami, tätig bei der Quatar-Foundation, Kürzlich kamaus sogar positive Nachricht: Ingenieur muss Geld demeine Emirat schaffen und es bei eiSaad al Muhami, bei der Sobald Quatar-Foundation, ner Schweizer Banktätig deponieren. er im Besitz muss Geld aus dem Emirat schaffen und es bei einer meiner Kontonummer ist, wird das Geld überwiesen Schweizer Bank deponieren. Sobald er im Besitz meiner und ich darf zehn Prozent für mich behalten. Max Pezzali Kontonummer ist, und wird macht das Geld überwiesen unddass ich Es ängstigt mich zugleich wütend, darf zehn Prozent für Kontakte mich behalten. persönliche Daten, oder Mails überall in Es mich und macht zugleich wütend, dass aller perderängstigt Welt einsehbar sind und für Betrügereien sönliche Daten, Kontakte oder Mailsdagegen überall in(auch der Welt Art benutzt werden. Einen Schutz das einsehbar sind der undDeutsche für Betrügereien aller Art benutzt Pentagon und Bundesnachrichtendienst werden. Einen Schutz werden gehackt) gibtdagegen es nicht.(auch das Pentagon und der Deutsche Bundesnachrichtendienst werden gehackt) Doch wer was und wo liest, bleibt den Spitzeln zum gibt es nicht. Glück verborgen. Und deshalb wünsche ich Ihnen Doch was viel undSpass wo liest, bleibtaktuellen den Spitzeln zum gleichwer doppelt mit dem Magazin. Glück verborgen. Und deshalb wünsche ich Ihnen gleich Ihre doppelt viel Spass mit dem aktuellen Magazin. Gabriella Groppetti Ihre Gabriella Groppetti

INEWS 5 Trio Medusa

Zero Assoluto-

Olando Bloom


Impressum Editore

Antonio Campanile

Direttore Editoriale Pina Bevilacqua

Testimonial VIP Direzione Marketing&Pubblicità Antonio Campanile

Capo Redattore

Gabriella Groppetti (deutsche Redaktion) Heidi Giuliani (deutsche Redaktion) Bryan Basnayake (englische Redaktion) Luisa Pavesio (italienische Redaktion)

Direttore Eventi Piero Melissano

Inews Salento

Redazione

Sabrina Tortomano Thomas Lang Luana Nocco Marco Montini Antonella Montesi Massimiliano Teramo Pietro De Seta Giuseppe Iacovo Emanuele Iacovo Rocco Delli Colli Palma Bucarelli Gianni Barone Beatrice Feo Filangeri Dalia Sgarbis Gianni Motori Vincenzo Muni Mariella Nica Italo Caroli Antonella Millarte Salvatore Tramontana Eugenio Forestrieri Rita Albrecht Pino Laudano Bruno Sonetto Erika Ventura Isabella Pileri social manager

Redazione Coira (CH)

Cosimo Vonghia Antonio Sellito

Redazione Ticino - Via Peri Lugano Rita Albrecht Ludovico Gentile Antonio Varrica Nicola Cathieni

Redazione Vienna Erich Bauer

Redazione Basilea

Piero Esteriore Michele Ferrante Mimmo Esteriore Davorka Zguric

Redazione mosca Antonella Rebuzzi

Brenda Liquadri

Redazione Roma Alfonso Benevento Angela Verde

Michele Viola

Redazione Milano Eugenio Forestieri

Redazione Torino Francesco Mescia

Redazione Sicilia

Francesco Di Dario Rita Pennisi

Redazione Puglia Eustachio Cazzorla Domenico Potenza

Nicola Tramonte

Redaktion PARMA Giuseppe Laudano

Redaktion bologna Simona Artanidi

Redaktion ORSARA-FOGGIA-PUGLIA Eustachio Cazzorla Nicoletta Altieri

Brenda Liquadri

Marketing/ Pubblicità antonio@campanile.ch

Grafica: Morena Fiorucci Art Director: Paolo Ugolini Web Master: Claudio Giuliani Fotografi

Claudio Giuliani Nuccio Mastrogiacomo Rocco Lamparelli Patrizio De Michele Lino Sprizzi Nicola Tramonte photos-people.ch Francis Bissat www.fb-photografie.ch Patrick Frischknecht Daniele Maiolo

Abbonamenti

Redaktion@italiannews.ch

Tipografia

VCT - Herostrasse 9 - 8048 Zürich

Casa Editrice

MEDI@PRESSE SWISS Agency Marketing & Communication i NEWS swiss life style magazine Herostrasse 9 Zürich Switzerland Swiss Tel. 0041 79 405 39 85 Italy Tel. 0039 334 839 3583 Inews: Zürich-Roma-Berlin-Mosca-Marbella-Como. www.campanile.ch Abbonamento / soci CHF 100.Monatliche Ausgabe www.inewsswiss.com

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Editoriale W la vecchia sana produzione! «L’Europa ha smarrito la sua anima. Abbiamo prestato più attenzione alla finanza che alla democrazia. È incredibile la facilità con cui tendiamo a considerare ‘logica’, ‘naturale’ e ‘giusta’ la distribuzione della ricchezza, specialmente se ci favorisce», scrive l’ex ministro delle finanze greco Yanis Varoufakis nel suo nuovo libro “È l’economia che cambia il mondo” (sottotitolo “Quando la disuguaglianza mette a rischio il nostro futuro”). Una lettera appassionata alla figlia adolescente della sua compagna, in cui l’autore del programma economico di Alexis Tsipras spiega in parole povere il suo perché dell’attuale distribuzione mondiale di ricchezza e crisi. Nel libro l’affascinante economista con un passato da matematico e da docente universitario, che ha paragonato l’austerity imposta dall’Europa al governo ellenico ai metodi di tortura della Cia, si chiede dove nasce la disuguaglianza. Cos’è il debito. Cosa intendiamo per “valore”, “crisi”, “debito” e “fiducia”. Perché l’uomo non è in grado di proteggere il proprio ambiente e lo Stato deve intervenire. Una lezione di giustizia sociale dell’economista che dalla Grecia prova a cambiare le sorti dell’Europa, e del mondo, identificando nella finanza fine a se stessa il male oscuro del nostro tempo. Al netto delle prese di posizioni sempre parecchio estreme ed anticonvenzionali di Varoufakis, resta l’ennesimo convinto appello per un ritorno all’economia reale, che è stato sempre una nostra bandiera. La nostra Medi@presse, che è una casa editrice ma soprattutto un’agenzia di affari e comunicazione attiva in tutto il mondo, è infatti nata proprio per questo, per aiutare il manifatturiero di eccellenza a trovare sbocchi commerciali ovunque ce ne fosse la possibilità. Dal CEO Antonio Campanile all’ultimo dei collaboratori sparsi per il globo, siamo difatti tutti convinti che il futuro passa attraverso la produzione di beni e servizi e il libero scambio di questi secondo prerogative e necessità delle varie zone del mondo, non certo dalla creatività sempre più furba e surreale della finanza. Che non crea lavoro o ricchezza, né pace né democrazia, ma solo il pericolosissimo caos che stiamo ora tutti sperimentando sulla nostra pelle. Cordiali Saluti Pina Bevilacqua

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Impressum Editor

Antonio Campanile

Managing Editor Pina Bevilacqua

Testimonial VIP Direktor Marketing/ Advertising Antonio Campanile

Chief Editor

Gabriella Groppetti (deutsche Redaktion) Heidi Giuliani (deutsche Redaktion) Bryan Basnayake (englische Redaktion) Luisa Pavesio (italienische Redaktion)

director events Piero Melissano

Inews Salento

Editorial Board

Sabrina Tortomano Thomas Lang Luana Nocco Marco Montini Antonella Montesi Massimiliano Teramo Pietro De Seta Giuseppe Iacovo Emanuele Iacovo Rocco Delli Colli Palma Bucarelli Gianni Barone Beatrice Feo Filangeri Dalia Sgarbis Gianni Motori Vincenzo Muni Mariella Nica Italo Caroli Antonella Millarte Salvatore Tramontana Eugenio Forestrieri Rita Albrecht Pino Laudano Bruno Sonetto Erika Ventura Isabella Pileri social manager

Editorial Board in Chur

Cosimo Vonghia Antonio Sellito

Editorial Board in Ticino

Via Peri Lugano Rita Albrecht Ludovico Gentile Antonio Varrica Nicola Cathieni

Editorial Board in Vienna Erich Bauer

Editorial Board in Basilea Piero Esteriore Michele Ferrante Mimmo Esteriore Davorka Zguric

Editorial mosca Antonella Rebuzzi

Brenda Liquadri

Editorial Board in Rome Alfonso Benevento Angela Verde Michele Viola

Editorial Board in Milan Eugenio Forestieri

Editorial Board in Torino Francesco Mescia

Editorial Board in Sicily Francesco Di Dario Rita Pennisi

Editorial Board in Apulia Eustachio Cazzorla Domenico Potenza

Nicola Tramonte

Editorial Board in PARMA Giuseppe Laudano

Editorial Board in bologna Simona Artanidi

Editorial Board in ORSARAFOGGIA-PUGLIA Eustachio Cazzorla Nicoletta Altieri

Brenda Liquadri

Marketing/Advertising antonio@campanile.ch

Graphics: Art Director: Web Master: Photography

Morena Fiorucci Paolo Ugolini Claudio Giuliani

Claudio Giuliani Nuccio Mastrogiacomo Rocco Lamparelli Patrizio De Michele Lino Sprizzi Nicola Tramonte photos-people.ch Francis Bissat www.fb-photografie.ch Patrick Frischknecht Daniele Maiolo

Abo-Service: Redaktion@italiannews.ch Print: VCT - Herostrasse 9 - 8048 Z端rich Publisher

MEDI@PRESSE SWISS Agency Marketing & Communication i NEWS swiss life style magazine Herostrasse 9 Z端rich Switzerland Swiss Tel. 0041 79 405 39 85 Italy Tel. 0039 334 839 3583 Inews: Z端rich-Roma-Berlin-Mosca-Marbella-Como. www.campanile.ch www.inewsswiss.com Abbonamento/ soci CHF 100.- Montly issue

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Expo 2015 - padiglione cinese Vank


Editorial Dear Readers, What a wonderful summer it has been – the best in a good number of years, for sure! We sincerely hope you had a pleasantly memorable and a very relaxing time on your holidays. Whether it was the beach, the mountains or a very foreign place, we trust you spent a wonderful time there. For we all know that there is no other time as good as the summer to chill out, really and truly, on your own or with your friends. Moreover, there is no other season that is so right to make new friends, find love or discover the delights of an exciting, carefree life. Switzerland was blessed again with a scorching summer with just the hint of a mild drought. However, that short but acute drought in places was not anything more than what a few downpours and a couple of days or more of sporadic rain could do to set everything right weather-wise. Summers are never easy for farmers – come rain or the sunshine – and little do we worry about their burden and their worries. The price of milk and that of a loaf of bread is all that most of us care about farming and agriculture. However, we at iNEWS think quite differently, and so we wholeheartedly support campaigns and causes such as the Slow Food movement and its ideals of ecological stability. The summer belongs primarily to the farmers, and we should hail their labour and fervent commitment to our very fragile environment. The start of the summer was also the beginning of the unprecedented surge in migrants seeking to come ashore in Europe from the hellholes of Africa. It was the drama of capsizing boats overladen with exhausted and frightened refugees on the Mediterranean that galvanised not just the politicians but also the media and the general public all across Europe. The loss of lives was not simply regrettable; it was an affront to the European ideals that celebrate the dignity and inalienable rights of all humanity. As the summer begins to wane, the urgency for undertaking the dangerous crossing will force even greater numbers of fleeing Africans to try their luck out on the Mediterranean. Europe is caught up in a seeming conundrum: how does it stem the ever-increasing flow of refugees to the EU irrespective of the unending conflagration all across the Middle East? No one knows or is it that no one wants to answer? This issue looks back fondly on a terrific summer and enthusiastically greets the start to an exciting autumn. The season of colours is a reminder of the changing nature of life on earth and all its elements. It is a time for reflection, not with sadness but with contentment and hope. The frequent grey skies and the widespread mist should remind one of the mysteries of life on earth and the excitement and one’s readiness for the unknown as well as the unexpected. This autumn will certainly bring some excitement and may well be pretty intriguing, what with the elections to the Federal Parliament scheduled for 18th of October this year. As we bid our farewells to the summer and greet a fresh autumn, we invite you to a pleasant read in this issue of iNEWS and wish you very happy and exciting times ahead. Yours sincerely, Brian Basnayake

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Impressum Editor

Antonio Campanile

Managing Editor Pina Bevilacqua

Testimonial VIP DIRECTOR DE MARKETING Y PUBLICIDAD Antonio Campanile

JEFES DE REDACCIÓN

Gabriella Groppetti (Redacción alemana/deutsche Redaktion) Heidi Giuliani (Redacción alemana/deutsche Redaktion) Bryan Basnayake (Redacción inglesa/englische Redaktion) Mursia Petrachi (Redacción italiana/italienische Redaktion) Carla Bordoli Crivelli Visconti (Redacción española/spanische Redaktion) Luisa Pavesio (italienische Redaktion)

eventos Directora Piero Melissano

Inews Salento

REDACCIÓN

Daniela Corti Cristiana Corti Isabel Moreno Sánchez Gabriele Beate Hefele Juan Miguel Fernández Pérez Ana Parra Rojas Jorge Juan López Carrera Lola Montes Bruña Lidia Moreno Aguilar Luana Pavesi Sofia Beatrice Monti Zulay Gómez Carrera Luciano Pappalardo Pasquale Balestriere María José Camacho Pérez Corina Butas Vania Penha da Silva Rosario Martínez Rodríguez

INFORMACIÓN en alemán, COSTA DEL SOL Gabriele Beate Hefele (periodista)

MARKETING/PUBLICIDAD

antonio@campanile.ch www.inewsswiss.com - www.campanile.ch

RELACIONES PÚBLICAS

Luana Pavesi (marketing/PR/comunicación)

Fotografía Antonia Guerra Eugenio D'Hamo

INFORMACIÓN MÚSICA Y EVENTOS Sofía Beatrice Monti (cantante y relaciones públicas)

MODA, IMAGEN, TENDENCIAS Lola Montes Bruña (personal shopper) María José Camacho Pérez (hair stylist) Vania Penha da Silva (beauty consultant)

GASTRONOMÍA NACIONAL E INTERNACIONAL

Bruno Filippone Luciano Pappalardo (Chef) Pasquale Balestriere (Chef) Zulay Gómez Carrera (ayudante Chef y control aprovisionamiento)

INFORMACIÓN ECONOMÍA Y FINANZAS Juan Miguel Fernández Pérez (derecho y fiscalidad) Jorge Juan López Carrera (inversiones financieras) Eduardo V. Luján

INFORMACIÓN MÉDICO-CIENTÍFICA Ana Parra Rojas

Arte

Emilio Bordoli

Katia Biundo

COLABORADORES WEB Y REDES SOCIALES Vincenzo Ottavio Pesce (web&community manager) Lidia Moreno Aguilar (community manager) Corina Butas (social networker)

INICIATIVAS SOCIO-CULTURALES Rotary Club Estepona – Costa del Sol

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Expo 2015 - padiglione iran - akaran INEWS


Editorial Queridas lectoras, queridos lectores: Reabrimos nuestra redacción con muchos proyectos ya en marcha y con las pilas recargadas después de un verano lleno de actividad, como ha sido mi visita a la EXPO de Milán, espectacular y que os aconsejo ir a visitar antes de que termine el próximo día 31 de octubre. Ha sido para mí, en esa ocasión, una gran emoción ver que realmente todos los Países del Mundo se han volcado para exponer sus estrategias para preservar la biodiversidad en nuestro planeta, prevenir problemas de agua, alimentación, y energías renovables, poniendo en la mesa las diversas investigaciones que se están llevando a cabo. En la Costa del Sol, INEWS SPAIN ha presenciado a la salida de la primera etapa de la Vuelta de España desde Puerto Banús – Marbella, el pasado día 22 de agosto, que ha ulteriormente incrementado el flujo de turistas en la zona (www.lavuelta.com) Además, hemos sido media-partners de Starlite Marbella (www.starlitemarbella.com) , que este año ha dado un gran salto teniendo artistas en su programa de conciertos, de gran relevo internacional, si posible, más aún que en años anteriores, como Laura Pausini, Lionel Richie, y Andrea Bocelli, quien cerró esta edición del festival regalándonos emociones inolvidables. ¡Pero no se acaba aquí! También hay que destacar la primera edición de ArtMarbella 2015, (www. marbellafair.com) , en colaboración con el CAC de Málaga, del 30 de julio al 3 de agosto, que se ha revelado un éxito y ha reunido a más de 50 galerías nacionales e internacionales en su exposición. Siempre en el mes de agosto, nuestro editor Antonio Campanile visitaba la Bienal de Venecia y llegaba a un acuerdo con EXIBART en cuya página web www. exibart.com aparece ya a partir de ahora el link de nuestro INEWSKUNST 15. Así que, como veis, estamos trabajando para tener siempre novedades y noticias de interés y en distintos sectores, ¡para todos vosotros! ¡Hasta el mes que viene!! Carla Bordoli Crivelli Visconti

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IWC SCHAFFHAUSEN ENGAGIERT SICH FÜR DEN FRANZÖSISCHEN FILM 12 INEWS

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IWC & FILM FESTIVALS HANDOUT - As official partner of the Festival du Film Francophone d'Angouleme, IWC Schaffhausen supports French-speaking films. The festival will be held for the eighth time in the French town of Angouleme from 25 to 30 August 2015 and celebrates the diversity and rich legacy of French film-making. As official partner, IWC already supports international film festivals in Peking, New York, Zurich, London and Dubai. In this picture: IWC Schaffhausen presents the IWC Filmmaker Award during the Dubai International Film Festival on December 11, 2014 in Dubai, United Arab Emirates. (PHOTOPRESS/IWC)

IWC Schaffhausen verstärkt ihr Engagement für das Filmschaffen:Als offizielle Partnerin des Festival du Film Francophone d’Ango ulême fördert die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur den französischsprachigen Film aus Frankreich, Belgien, Luxemburg, Kanada, der Schweiz, aus Afrika und dem Mittleren Osten. Vom 25. bis 30. August 2015 feiert das Festival in der französischen Stadt Angoulême zum achten Mal die Vielfalt und das reiche Erbe des frankofonen Kinos. Die Jury unter dem Vorsitz von Jean-Hugues Anglade vergibt den sogenannten «Valois» in acht Kategorien. IWC Schaffhausen verleiht den «Valois IWC du Réalisateur» (für die beste Regie) und überreicht dem Gewinner eine exklusive IWC-Uhr.

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hre Passion für das Filmemachen führt die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur rund um den Globus. Als offizielle Partnerin unterstützt IWC Schaffhausen bereits zahlreiche Filmfestivals auf der ganzen Welt: in Peking, New York, Zürich, London und Dubai. Mit dem jüngsten Engagement beim Festival du Film Francophone d’Angoulême will IWC der Bedeutung des französischsprachigen Films Tribut zollen. «Kunst, Emotionen, Leidenschaft und Handwerk sind die verbindenden Elemente zwischen Haute-Horlogerie-Uhren und der Welt des Films», erklärt IWC-CEO Georges Kern. «Jede Uhr erzählt eine Geschichte über ihre Herkunft,Kultur und Tradition. Sie dient zwar der Wiedergabe der Zeit, aber ihre Botschaft geht darüber hinaus. Sie ist ein individuelles Ausdrucksmittel, ein Kunstwerk, das berührt und in seinem Zusammenspiel dem Wirken von Schauspielern, Produzenten und Kameraleuten ähnelt, die einen Film Szene um Szene zu einem Werk zusammenfügen.» IWC VERLEIHT PREIS FÜR DIE BESTE REGIE Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich das Festival du Film Francophone d’Angoulême zu einem einzigartigen Fest des Kinos aus den französischsprachigen Ländern etabliert. Das noch junge Festival gilt als wichtige Plattform für neue Talente und hat sich in der Agenda von Schauspielern, Produzenten, Regisseuren und Kinoliebhabern zu einem bedeutungsvollen Event innerhalb der Branche entwickelt. Vom 25. bis 30. August 2015 präsentiert das Festival zum achten Mal eine exklusive Reihe französischsprachiger Filme. Nach einem strengen Auswahlverfahren stehen zehn Filme aus Frankreich, Belgien, Luxemburg, Kanada, der Schweiz, aus Afrika und dem Mittleren Osten im Wettbewerb INEWS

um einen der berühmten «Valois» – einen der Preise, die unter anderem für den besten Film, die besteRegie, die beste Schauspielerin und den besten Schauspieler vergeben werden. Die Jury vereint hochkarätige Persönlichkeiten aus der Welt des Films: Dieses Jahr sorgt sie unter dem Vorsitz von Jean-Hugues Anglade für die Wahl der Preisträger. IWC Schaffhausen wird am 30. August 2015 im Rahmen des Abschlussabends den «Valois IWC du Réalisateur» für die beste Regie zusammen mit einer exklusiven IWC-Uhr verleihen und anschliessend ein Dinnerunter dem Motto «Pour l’amour du cinéma» ausrichten. HOLLYWOODSTARS STEHEN FÜR IWC AUF DER BÜHNE «Wir engagieren uns seit Jahren mit Leidenschaft im Bereichder Filmindustrie und des Filmschaffens», sagt Georges Kern, «und pflegen enge Beziehungen zu internationalen Schauspielpersönlichkeiten. Wir setzen ihr Talent nicht zu Werbezwecken ein, sondern kreieren gemeinsam mit ihnen eigene Projekte, die unsere Zeitmesser ins Zentrum rücken. » So hat kein Geringerer als John Malkovich in einem Kurzfilm zum Relaunch der Fliegeruhren beigetragen. Jean Reno trat im Rahmen der Portugieser-Linie ins Rampenlicht, während Kevin Spacey gar in einem eigens für IWC geschriebenen Theaterstück zur Da Vinci-Uhrenfamilie die Hauptrolle übernahm. Cate Blanchett begleitete nicht nur den Launch der IWC Vintage Collection, sondern stand auch zweimal für Filmaufnahmen und Fotoshootings mit dem Starfotografen Peter Lindbergh in Portofino vor den Kameras. Flankiert von den Schauspielkollegen Emily Blunt, Ewan McGregor, Christoph Waltz und Zhou Xun. Zudem sind IWC-Uhren beliebte Accessoires in unzähligen Hollywoodfilmen und US-Serien. INEWS 13


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IWC SCHAFFHAUSEN AUCTIONS PORTUGIESER WATCH THAT SAILED AROUND THE WORLD

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artenza sprint, visitatori oltre le previsioni, grande attenzione da parte dei media di tutto il mondo. Expo Milano 2015, goloso, ultratecnologico, sociale e social, immenso mosaico culturale, affascinante palcoscenico di scienza, innovazione, tradizione, sostenibilità, non ha tradito le aspettative. Per 6 mesi, fino al 31 ottobre, ben 145 Paesi, 3 organizzazioni sovranazionali (Onu, Ue, Comunità Caraibica) e 13 organizzazioni civili (da Save the Children al Wwf, da Action Aid alla Caritas) si interrogheranno sull’importante Tema dell’Esposizione Universale 2015 “Nutrire il Pianeta, Energia per la Vita” e, partendo dalla propria cultura e dalle proprie tradizioni, proporranno le loro soluzioni rispetto alle grandi sfide globali legate all'alimentazione (nel 2050 saremo più di 9 miliardi!). Così all’interno del grandissimo sito espositivo, che si sviluppa su una superficie di circa un milione di metri quadri nella zona nord-ovest di Milano, in prossimità del nuovo polo fieristico di Rho-Pero, sarà possibile capire dove sta andando il mondo e dove invece potremmo portarlo, oltre che scoprire decine di cucine nazionali con i loro gusti, le loro storie e le loro tradizioni.

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I Partecipanti esprimono il significato e i contenuti della propria presenza a Expo Milano 2015 attraverso un concept tematico ed hanno avuto la possibilità di scegliere fra 2 modalità di partecipazione: costruire autonomamente il proprio Padiglione oppure scegliere un proprio spazio espositivo all'interno di uno dei 9 Cluster Tematici. I Cluster sono una delle novità di Expo Milano 2015: per la 1° volta i Paesi non sono raggruppati in padiglioni collettivi secondo criteri geografici, ma secondo identità tematiche e filiere alimentari. Dei 9 Cluster di Expo 6 riguardano l'alimento che unisce i Paesi presenti (Caffè, Riso, Cacao, Spezie, Frutta e legumi, Cereali e tuberi) e 3 la caratteristica geografica che li accomuna (Bio-Mediterraneo; Alimentazione e Nutrizione nelle zone aride; Isole, Mare e Cibo). I Cluster sono caratterizzati da aree comuni (destinate a mercati, mostre, eventi, degustazioni), ma ogni Paese ha comunque uno spazio individuale per sviluppare la sua interpretazione del Tema dell’Esposizione. Il sito di Expo è costruito su 2 assi perpendicolari, il Cardo (lungo 350 metri, che attraversa il polo espositivo da Nord a Sud) e il Decumano (lungo un chilometro e mezzo, che attraversa il polo da Est a Ovest), ispirati alla struttura del ‘castrum’ (accampamento) romano. INEWS


L’incrocio tra Cardo e Decumano dà vita alla grande Piazza Italia, il luogo in cui in Paese ospitante simbolicamente incontra il mondo. Alle 4 estremità delle 2 vie principali si trovano invece alcune delle strutture più importanti del polo espositivo: a Nord la Lake Arena, a Sud l’Open Air Theater, a Ovest l’Expo Center e a Est la Collina Mediterranea. Tutti punti di riferimento per i visitatori e, soprattutto, luoghi destinati a ospitare i più grandi eventi di Expo. Perché Expo è anche spettacoli, conferenze, concerti, show cooking, degustazioni… Ogni padiglione propone infatti un mondo di attrazioni ed ogni giorno si festeggia una delle nazioni partecipanti, che diventa così protagonista dell’intera Esposizione.

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m oda

Pina Bevilacqua

Moschimo

uomo Spring/Summer 2016

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omini sempre più fantasiosi e casual chic! Per il fashionista DOC della prossima estate la cravatta sarà quasi bandita, sostituita da cachecol annodati o addirittura da fiori in tessuto. La giacca si farà più morbida e decostruita, i pantaloni saliranno in vita e si allargheranno sul fondo, i maglioni di filo saranno spesso maxi, le camicie perderanno i colletti rigidi e punteranno su forme stondate, a imbuto e persino a calice. Il nuovo completo vedrà il bermuda (spesso ampio) accostato al blazer, portato più con la T-shirt (spesso oversize) che con la camicia…. Insomma l’uomo P/E 2016 sarà assolutamente easy, decisamente casual sporty, molto fluido, rilassato, ma sempre rigorosamente sartoriale. Infatti le grandi maison del Made in Italy, e non solo, punteranno sulla ricercatezza dei materiali e delle idee per ottenere look imprevedibili e sofisticati, colorati. Persino maison come Ferragamo, Zegna, Scervino per la SS Collection Men 2016 metteranno da parte lo stile più classy, ed anche le classiche sfumature istituzionali per convertirsi a nuances più delicate. Non sarà dunque in bianco e nero l’uomo della prossima Primavera/Estate… Lo aspettano fantasie sfrenate (righe, scritte, stampe…) e palette cromatiche piuttosto vivaci, contrastanti nelle tonalità del giallo limone, verde, rosso e blu, oppure tenui come il rosa. Esempio magistrale di ‘thinking out of the box’ la collezione Uomo Spring/Summer 2016 di Dolce e Gabbana, che questa volta sorge alla confluenza tra Sicilia e Cina. Lo testimoniano i dragoni e i carretti, i pavoni e i limoni, i pupi e le pagode su smoking e pijama pants, giacche qipao e pantaloni in rafia D&G. Tra le tendenze moda maschile più cool della prossima estate gli accostamenti di stili e colori. E in questo la collezione Emporio Armani, che rispolvera il concetto dell’incontro tra Oriente e Occidente, con camicie dal mini colletto alla coreana abbinate a pantaloni con pinces laterali e giacche insellate, giubbotti in pelle con coulisse e pantaloni ampi, morbide T-shirt in seta su maxi pantaloni in nappa…è maestra. 16 INEWS

Molto brioso lo stile John Richmond, che rivisita i classici sartoriali maschili con praticità e dettagli ‘sovversivi’ (motivi optical, disegni tattoo, camouflage geometrico….) per ottenere quel casual chic irriverente e agrodolce che è proprio la sua cifra. La collezione Brioni, ispirata al grande architetto Carlo Scarpa (legato alla sua cultura veneziana quanto a quella moderna giapponese),esalta il legame tra purezza sartoriale e funzionalità urbana, tra struttura e leggerezza; ogni pennellata della luminosa palette di colori (dal verde salvia al royal blu, il sapphire berry, il pavone, il grigio acciaio), talvolta accentuata da bagliori di oro, su tessuto high-tech di nylon giapponese, è dipinta o serigrafata a mano. Tra le proposte che sicuramente si sono fatte notare sulle catwalks di Pitti Uomo e della frenetica fashion week milanese quelle super estrose e multicolor, ispirate al mondo del motociclismo, di Moschino. Molto pop, fatte di mix esplosivi, per lo più incentrate sulle tonalità del rosso, giallo, azzurro e bianco, Ovvero frac e abiti da torero, felpe sportive, pantaloni biker, bomber anni ’90, tute da pilota o in pizzo. Perché per il menswear Spring/Summer 2016 molte grandi griffe sdoganano materiali, lunghezze e allure assolutamente inediti nel guardaroba maschile, andando molto al di là del matching outfit, del fenomeno 'no sex' del momento, con camicie allungate che diventano minidress e bermuda che diventano gonne pantalone, con ruches e pizzo, colori tenui e fantasie accese, tessuti leggerissimi e gorgiere all'uncinetto. Tra gli artefici di questa autentica rivoluzione culturale innanzitutto Gucci, che tra trench pitonati, sciarpine floreali, completini mare crochet, completi coordinati riccamente decorati da rami e fiorellini (da un pò tra le signatures del marchio fiorentino), giacche da camera e pigiami in seta verde smeraldo, camicie in pizzo abbinate a jeans a zampa d’elefante… immagina un uomo tanto romantico e delicato da non disdegnare le ballerine con i lacci. Prada mescola colori accesi, sceglie scolli tipicamente femminili (come INEWS


Versace

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quello a barca orizzontale) per le T-shirt a manica extralunga, vivacizza le maglie con zip, righe colorate e coniglietti jacquard, regala nuove lunghezze ai bermuda maschili, che così diventano degli shorts. Shorts anche per n.21 e Missoni.Che per la prossima bella stagione punta sulle sfumature dell’azzurro e del rosso e sulle giacche in suède trasportandoci in India. L’uomo SS 2016 sarà romantico e sicuro di sé, autoironico e confident, ma sempre all’altezza della situazione, Re Giorgio docet. Essenziale e raffinato l’uomo di Giorgio Armani per la P/E 2016, che sostituisce la camicia con maglie di filo o T-shirt, che osa la giacca corta e stretta come un cardigan, i pantaloni fluidi e scivolati a metà gamba o fino alla caviglia. Perfetto per ogni occasione pure l’uomo ‘in giallo’ di Fendi, capispalla destrutturati, pantaloni morbidi, trench coat in pelle, bomber con disegni pop. camicie in pitone degradé o texture effetto ceramica. E quello di Ermenegildo Zegna, che, oltre ai capi più classici, indossa giacche check dai toni delicati e trench coat a quadri pastello. La prossima Primavera/Estate military non solo nei colori e nei capi, ma anche nell’aspetto grafico: la fantasia camouflage viene deformata da suggestioni postcolonialiste (N.21), traspare da stampe ispirate all’Africa e da ricami orientali su pigiami di seta preziosa (Christian Pellizzari)… Il camouflage dégagée incontra gli jacquard floreali nella collezione Ermanno Scervino, che veste l' uomo non solo di rosa o celeste e propone giacche in macro pied-depoule, cardigan a pelle, maglioni di rete, bermuda a righe e infradito. La Primavera-Estate 2016 di Bottega Veneta è fatta di outfit pratici e versatili, di capi sportswear sofisticati, cioè hoodies, parka e joggers in tessuti preziosi. Bermuda in pelle effetto cerato, magliette con le palme e colorati top di rete: mood vacanziero per Dsquared2 SS Collection Men 2016, che strizza l’occhio a Miami e al mondo del surf. Diesel Black Gold, giacche da biker con anelli e stringhe, parka esagerati, si ispira invece al safari. Moncler Gamme Bleu infine si dà al canottaggio e concepisce una collezione tutta a righe (verdi, gialle, rosa), ricamate con nastri di gros grain, termosaldate o riprodotte in paillettes. Al di là di infradito e ballerine, la prossima estate i sandali vinceranno sulle scarpe formali e resisteranno le sneakers, ma ibridate con scarponcini da trekking. A dominare la scena fashion delle scarpe saranno pelle di rettile, stampe e ricami floreali (Ferragamo, Bottega Veneta, Moschino, Dolce & Gabbana). Per quanto riguarda le borse torna il marsupio legato in vita, ma il vero protagonista sarà lo zainetto, sempre più tecnologico. E comunque per gli accessori fioccano le proposte easy chic,realizzate in forme innovative e spesso anticonvenzionali, ma solo in materiali pregiati. INEWS

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Bologna wird vierte Destination von Emirates in Italien

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mirates fliegt ab 3. November 2015 täglich nonstop von Bologna zum Drehkreuz Dubai. Mit der Aufnahme der Hauptstadt der Region Emilia Romagna in das weltweite Streckennetz steigt die Zahl der wöchentlichen Emirates-Flüge zwischen Italien und Dubai auf 56. Bologna ist damit das 38. Flugziel von Emirates in Europa und nach Rom, Mailand und Venedig die vierte Destination in Italien. Die Strecke zwischen Bologna und Dubai wird mit Jets des Typs Boeing 777-300ER in einer DreiKlassen-Konfiguration bedient. Die bislang einzige Großraumjet-Verbindung von und nach Bologna wird die angebotene Kapazität um 5.040 internationale Sitzplätze pro Woche erhöhen. Passagiere aus Bologna und den angrenzenden Regionen haben optimalen Zugang zu wichtigen Emirates-Destinationen im Nahen und Mittleren Osten, in Fernost, Afrika und Westasien. Emirates SkyCargo bietet auf der Strecke tägliche Unterdeckfrachtkapazitäten von 23 Tonnen. Thierry Antinori, Executive Vice President und Chief Commercial Officer von Emirates: „Ein vierter Abflughafen in Italien ist eine weitere spannende Entwicklung für Emirates. Wir sind seit mehr als 23 Jahren in Italien präsent und haben dank unserer komfortablen Anschlüsse zu rund 50 Destinationen im Nahen und Mittleren Osten, Fernost und Afrika eine Schlüssel rolle dabei gespielt, Geschäftsmöglichkeiten und Tourismus im Land zu stärken.“Passagiere genießen an Bord der Boeing 777-300ER-Jets Emirates-Komfort mit acht luxuriösen Privatsuiten in der First Class, 42 Flachbettsitzen in der Business Class und großz ügigem Platzangebot an 3 10 Sitzen in der Economy Class. In allen Klassen haben Gäste Zugang zum mehrfach ausgezeichn eten Bordunterhaltungsprogramm icemit über 2.000 K anälen. Auf allen Flügen profitieren Passagiere von besonders großzügigen Freigepäckgrenzen von 30 Kilogramm in Economy Class, 40 Kilogramm in Business Class und 50 Kilogramm in First Class. Seit der Aufnahme der ersten Flüge nach Rom im Jahr 1992 leistet Emirates

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einen wichtigen Beitrag zur Konnektivität Italiens. In den vergangenen 23 Jahren hat die Fluggesellschaft ihre Präsenz entsprechend der Nachfrage stetig ausgebaut. Basierend auf der Zahl der Flüge und der Inanspruchnahme von Produkten und Dienstleistungen in Italien unterstützt die Airline mehr als 10.000 Jobs in Italien und trägt mit 747 Millionen Euro zur Wirtschaftsleistung bei. Emirates fliegt aktuell dreimal täglich nach Rom und Mailand sowie täglich nach Venedig. Ab 1.Juni 2015 wird Emirates auf der täglichen Verbindung von Mailand nach New York-JFK Jets vom Typ Airbus A380 einsetzen. Emirates verbindet Menschen und Orte auf der ganzen Welt. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Dubai unterstützt erstklassige Sport - und Kulturveranstaltungen und ist eine der weltweit bekanntesten Airline-Marken. Seit 1992 fliegt Emirates in die Schweiz, inspiriert zum Reisen und fördert Handelsbeziehungen weltweit. Mit zwei täglichen Liniendiensten ab Zürich sowie einem täglichen Flug ab Genf verbindet Emirates die Schweiz mit 144 Destinationen auf sechs Kont inenten. Seit Januar 2014 wird einer der beiden täglichen Flüge ab Zürich mit dem einzigartigen Airbus A380durchgeführt. Ab dem 1. Oktober 2015 wird die i nternationale Airline auch auf ihrem zweiten täglichen Flug von Zürich nach Dubai das Airbus A380-Flaggschiff einsetzen. Emirates SkyCargo transportiert aus der Schweiz Exportgüter wie Arzneimittel, Schokolade, Milchprodukte, Textilien, Uhren und Uhrenteil e in Märkte im Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Asien. An Bord der modernen und effizienten Flotte von 234 Grossraumflugzeugen bietet die Fluggesellschaft ihren Gästen vielfach ausgezeichneten Komfort und Service sowie freundliches Kabinenpersonal aus über 130 Ländern. Am Boden verbindet Emirates jedes Jahr Millionen von Menschen durch die zur Firmengruppe gehörenden Unternehmen, darunter der Reiseveranstalter Emirates Holidays und das Destination-Management-Unternehmen Arabian Adventures. Weitere Informationen unter www.emirates.ch, www.facebook.com/emirates und www.google.com/+emirates INEWS


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Luisa Pavesio

Santa Cruz de la Palma Hay alemanes en la costa!

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i arriva faticosamente alla piccola Isola di Santa Cruz de la Palma. Noi abbiamo fatto Genova-Milano, notte a Milano, al pregiato albergo Air Hotel (da raccomandare a chi deve far prestissimo al mattino, è a quattro passi da Linate, belle camere, tanto di navetta a disposizione, personale multilingue come la nostra rivista e buffet anche alle tre del mattino); poi, Milano-Madrid e Madrid-Santa Cruz, che negli aeroporti spagnoli si definisce semplicemente La Palma. Da non confondere con Las Palmas de Gran Canaria, molto più grande e turistica. Tocchiamo l'isola con Iberia alle quindici ora locale (un'ora prima di quella europea), e ad accoglierci vediamo due enormi pale eoliche che girano lentamente sul piazzale antistante al piccolo aeroporto. E qui facciamo la prima strepitosa scoperta: l'intero aeroporto è alimentato solamente attraverso l'eolico, in omaggio alla scelta consapevole di energie alternative che l'Unesco ha premiato eleggendo l'intera isola a riserva della biosfera. Fuori, sul piazzale, ci attende una “guagua”, che per chi sia pratico di Cuba, isola che ha moltissimi legami storici e famigliari con La Palma, sta localmente per autobus turistici eleganti e fin troppo rinfrescati. La guagua ci porta direttamente nei pressi di Apartamentos La Fuente, centrale di affitti di case storiche, restaurate nel loro aspetto originario (tutto vincolato dai Beni Culturali, naturalmente...).E lì facciamo la nostra seconda scoperta. Gran parte della gestione turistica locale è in mano germanica: tedesco doc è Richard Goetz, proprietario dell'Hotel più noto dell'isola, il San Telmo, situato sulla via omonima; originario del Baden Wuerttemberg è anche Dillmann, cui fa capo un piccolo impero di appartamenti storici colmi delle sue opere (è anche pittore) gestito da Monika “Mona” (in spagnolo significa carina) Pietsch,

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nativa di Heidelberg e da diciotto anni residente a Santa Cruz. Anche i ristoranti più noti dell'isola, particolarmente La Placeta, presentano sul tavolo l'immancabile, germanica tradizione dei panini da imburrare in attesa delle portate prescelte, e i loro menu sono ricchi di pietanze vegetariane evidentemente richieste dalla clientela tedesca. E dalla spiaggia di Cancajos fino a Los Llanos, Fuencaliente e Garafia, ovvero dove ci portano le guaguas nei giorni successivi (perchè con le guaguas è possibile visitare l'intera isola a prezzi stracciati) la seconda lingua delle insegne è il tedesco. Traducendo in numeri, dei 140.000 turisti che annualmente visitano l'isola, 100.000 sono di nazionalità tedesca, e molti di loro decidono di fermarsi qui per sempre; chi poi ha la fortuna di possedere una delle magnifiche ville di Los Cancajos con vista sul mare oceano, i vari Schumann e Scherl, sceglie invece di passare qui l'inverno e trasferirsi durante i mesi estivi nella terra natia. Storicamente, anche i genovesi hanno avuto un ruolo fondamentale nello sviluppo dell'isola, così come i fiamminghi del secolo XVI. Ma certo oggi, a parte i documenti architettonici dove il legno mudéjar si unisce allo stile barocco, come nella Chiesa del Salvador nella minuscola e affascinante Plaza de España, l'intero turismo dell'isola è segnato dall'intelligente presenza della comunità tedesca, che col sapiente e rispettoso recupero delle case storiche ha fatto sì che il turismo de La Palma abbia fatto a meno dei casermoni speculativi che caratterizzano l' edilizia della Gran Canaria. Tutto qui è ancora a misura d'uomo: la Casa Julián, dove soggiorniamo, è una piccola costruzione a due piani, sormontata da una terrazzetta dove è possibile pranzare al sole e stendere il bucato. E soprattutto, ammirare l'oceano, con le sue lunghe onde e le sue alte mura di nubi. INEWS


E ancora oceano ventoso sulla costa di Cancajos, dotata di Bandiera Blu, mentre è in costruzione la spiaggia di Santa Cruz, anch'essa nata da un ampliamento artificiale dell'originaria caletta con arena lavica, nera, e massi che fanno da piccola diga. Ma in fatto di spiagge, nessuna batte quella incantevole di Tazacorte, situata a sud del paese maggiormente popolato, Los Llanos de Aridane. A Tazacorte temperatura e periodo di luce sono i migliori dell'isola; il paesetto ha pure i suoi ristoranti di arepas, la tipica pietanza venezolana di farina di mais “pilao” (purtroppo fritta, e non grigliata come dovrebbe..Anche se il Venezuela, si dice nelle Canarie, per vicinanza storica e cultura viene definita l'ottava isola), musei e una colonia di felini mantenuti dai ristoratori e dai turisti, cui i flessuosi animaletti si avvicinano pigramente dalle viuzze che portano alla spiaggia. Fra pochi giorni inizia a Santa Cruz de la Palma la grande festa della “bajada de la Virgen”, “fiesta lustral”, ovvero che si tiene ogni cinque anni, con ampia offerta di processioni, spettacoli in piazza e canzoni, e occasione unica per visitare l'isola. Anche noi abbiamo avuto la fortuna di essere a La Palma il “dia de Canarias”, 30 luglio, e di assistere a un bel concerto di musica autoctona, melodica e lievemente nostalgica com'è nella giusta tradizione di un popolo marinaro. E ora sono un po' pentita di aver scritto questo articolo, rivelando le bellezze di un'isola – soprattutto il suo variegato paesaggio fra vulcani, spiagge e fitti boschi... E poi la città, con le sue casette colorate in azzurro, rosso e giallo di sapore coloniale, costruite da chi tornava dall'emigrazione venezolana - che merita di essere preservata dal turismo di massa. Ma confidando nei nostri lettori, persone intelligenti, che vogliono conoscere anziché distruggere, ci azzardiamo anche a consigliare due paradisi gastronomici: il Casino, per esempio, un ristorante situato in un bell' edificio storico della Calle Real (nome popolare con cui è conosciuta la centralissima via Pérez de Brito), appartenente a un'associazione privata ma aperta anche agli esterni (cena meravigliosa preparata sul momento, vini “palmeros” da citare come il Durazno e il Vega Norte, ma la produzione vinicola dell'isola è molto estesa e di qualità) . E poi La Placeta, con “terraza” per le “tapas” al piano basso ma elegantissimo al piano superiore, e bella vista sulla Calle Real, dove il proprietario INEWS

David organizza mostre di giovani artisti. E il seducente paio de La Lonja. Inutile far cenno alla gentilezza del personale di questi ristoranti, a La Palma la cortesia pare la regola, fino al punto che un simpatico cameriere della Placeta, originario di Badajoz (non a caso terra di “conquistadores”) ci invita a soggiornare a casa sua l'anno prossimo. Non ho raccontato tutto, è vero. Tengo qualcosa per me – come le piantagioni di banani o la produzione tutta manuale e famigliare di sigari cubani nella piccola impresa dei Puros Julio - cosicchè solo i turisti intelligenti e rispettosi decidano di partire...

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Katya Fernandez

Luxury Summit Financial times

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l Luxury Summit del Financial Times in Monte Carlo ha iniziato con una testimonianza di uno dei più rispettabile rappresentanti del Luxury nel mondo. Mr. Johanm Rupert, Co di Richemont SA , detentori di vari marchi importanti, tra cui Cartier, Van Cleef & Arpels and Montblanc. Il suo è stato un discorso diretto, raccontando le sue esperienze personali ai presenti come se la raccontassi ad amici, offrendoci a dirittura alcuni consigli e suggerendoci dei libri da leggere. La base del suo discorso fu in linea con quello che hanno sostenuto gli altri conferenzieri, il concetto fondamentale del Lusso ossia “Proteggere il DNA del marchio” a discapito a volte della innovazione e della creazione di nuovi prodotti. La carrellata di experts di tutto il mondo in materia di Lusso ha continuato, da gioiellieri come Pomellato che ha confessato di aver optato due anni fa all’utilizzo di pietre sintetiche a Stiroli Gioielli e Repossi, azienda che ha iniziato e portato avanti il suo sviluppo all’interno della famiglia come spesso succede con le aziende italiane. Abbiamo potuto conoscere meglio la realtà di diversi marchi del lusso direttamente dai racconti dei loro CO e Presidenti, come il mondo dei fantastici Yacht della Fincantieri, il lusso nell'eccellenza del design italiano raccontato da Francesca Molteni e il vino più chic ed esclusivo al mondo, lo Champagne, celebrato da Don Perignon. Tra personaggi già conosciuti dal pubblico in generale come il fotografo Mario Testino, c’erano altri meno in vista ma altrettanto interessanti che portavano i partecipanti del summit a conoscere realtà dove vivere il lusso vuole dire anche scegliere di spendere delle fortune per passioni più o meno condivise. Un esempio dalla Cina, Mr. Jiang Shan che ci ha parlato dei Casino in Asia, citando Macau dove l’ammontare delle scommesse si agiranno a 4 bilioni di dollari al anno contro i 3 milioni del casino più glamour al mondo, quello do Monte Carlo.

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Interessantissimo anche il punto di vista del famoso Sir Davide Tang, ideatore del marchio Shanghai Tang , cittadino Hongkonghese trasferitosi in Inghilterra da tantissimi anni. Mr. Tang e’ l’esempio e l’icona di chiunque scriva o si occupi di Life Style, conoscitore del bello, inteso come estetica funzionalità, precisione e buon gusto sia nella eccellenza dei prodotti, che nelle particolarità delle località geografiche pittoresche e nella bontà della cucina mondiale. Punto di riferimento a tutto che si riferisce al servizio, al buon vivere e al bon ton. La stessa simpatia che esprime nei suoi articoli su i diversi giornali internazionali con cui collabora tra cui il Financial Times dove ha una rubrica settimanale la si trova quando si incontra David Tang personalmente, sempre sorridente. Tra gli interventi importanti, John Elkan , Co della Ferrari, il ” dream car “di uomini e donne di tutte l’età e le esperienze dei più importanti rappresentanti del Fashion E-commerce mondiali Federico Marchetti, Yoox Group, Jose Neves, Farfetch e Ulric Jerome, Matchesfashion.com Da sottolineare alcune presenze importanti nel mondo del Lusso per quanto riguarda la Svizzera, la Azienda di Pelletteria Bally, con un fatturato pari ai colleghi italiani e francesi, chiarissimo l’intervento del CEO, dott. Frédéric de Narp. e “in audience” il Dott. Stefan Roh della Romir Couture, esclusiva Azienda di abbigliamento con negozi nel mondo e un monomarca a Zurich. In generale e principalmente parlando di Moda, questo Summit ha voluto giustamente risaltare l’importanza del’ E-commerce nella vita di tutti, nelle aziende che si occupano di lusso e principalmente nel mondo della Moda, Come ormai sappiamo tutti, l'acquisto di beni di lusso via internet non ha più Tabù e il lusso oramai viaggia online. INEWS


Mario Testino e Jo Elisson In rete si compra di tutto, case, barche, gioielli e principalmente moda, a parte qualche consiglio utilissimi dagli experts agli addetti al lavoro , vorrei sottolineare a tutti gli interessati alcune informazioni importanti: Tutte le aziende del lusso stano lavorando per raggiungere l’eccellenza nel servizio on line, vogliono trasformare la “ Shopping experience” virtuale in qualcosa di reale e palpabile, come si entrassimo nel nostro negozio preferito, le azienda stanno ottimizzando a possibilità di ritornare un acquisto non gradito, la sicurezza nella consegna e nella tempistica e la comunicazione con un commesso virtuale in chat o via telefono sempre disponibile. In tanti Paesi il E-commerce nella Moda rappresenta 80% del fatturato, e questo valore tende ad aumentare nei promessi anni. Cosa ci rimane della partecipazione a questo Summit; “ Even going Global, Luxury is all about exclusivity, and in our times this is the most amazing concept. “ “Anche in un mondo che punta alla globalizzazione, Il Lusso è esclusività e in questi tempi, essere unici è il lusso più grande che possiamo ambire”.

Mr. Roh

Sir David Tang e Katya Fernandez

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Mariella Nica mariellanica@gmail.com Fotoreporter Guglielmo Gambardella

CHIUDE LA 45 ED. DI GIFFONI EXPERIENCE E IL PATRON GUBITOSI RILANCIA: “PER IL 2016 CHIEDERÒ UNA LEGGE SPECIALE PER TUTELARLO COME PATRIMONIO NAZIONALE"

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l tema del Festival quest’anno è stato “Carpe Diem”, il cogli il giorno di oraziana memoria, ma a Giffoni questa 45esima edizione si è chiusa, al contrario, con la voglia di fare più di prima e soprattutto di guardare prepotentemente al futuro. E dopo i numeri straordinari del Festival è d’obbligo pensarla così. Intanto basta ricordare chi ha attraversato il blu carpet dal 17 al 26 luglio per rendersi conto del successo e della portata internazionale del brand Giffoni Experience: Mark Ruffalo, Orlando Bloom, Martin Freeman, giusto per citare alcuni degli ospiti stranieri e, tra gli italiani, gli insuperabili Edoardo Leo, Lillo&Greg, Fabio De Luigi; e non potevano mancare anche quest’anno, dopo l’acclamazione a Giffoni 2014, gli attori del cast della super-fiction “Braccialetti rossi”. Ma Claudio Gubitosi, com’è nel suo stile, non riposa sugli allori e piuttosto che prendersi una meritata vacanza all’indomani della sua kermesse rilancia dalle testate nazionali un grido d’allarme per il Giffoni Experience: “Vedo in giro un'archeologia creativa standard e un sistema che finanzia eventi morti. C'è un lungo elenco di necrofilia culturale spaventoso, che mi fa impazzire e non trovo quasi da nessuna parte, salvo ottime e debite intuizioni, un rinascimento culturale. Siamo o no il Paese che ha stupito il mondo per l'innata creatività? Siamo un'azienda e come tale lavoriamo e produciamo tutto l'anno.

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Siamo, quindi, una delle poche aziende culturali permanenti della Regione e unici esportatori del nostro brand in 32 nazioni. Facciamo scuola nel mondo e le Università italiane ci hanno donato circa 180 tesi. Oggetto di studio: il modello Giffoni.” Una vera e propria denuncia contro i tempi della burocrazia regionale e nazionale, contro l’assenza di investimenti nel Festival da parte della grande e piccola impresa campana, contro il disinteresse della grande telefonia mobile che ha il suo mercato proprio nei ragazzi. Claudio Gubitosi, tuttavia, non si ferma alla denuncia, guarda avanti e, di fronte al cantiere ormai avviato della sua Multimedia Valley, vede non solo l’ampliamento della struttura ma un cambio di nome, da Experience a Opportunity, una piattaforma di sviluppo per innovazione tecnologica per creare opportunità lavorative soprattutto in Campania e nel Sud. "Chiederò al ministro Franceschini di fare una legge speciale per il Giffoni Experience affinché venga tutelato come patrimonio nazionale. Voglio dare una scossa all’Italia intera. Il 2016 rappresenterà per noi uno 'stargate', una nuova era, che si inaugura con la Giffoni Multimedia Valley. Vorremmo prendere altri venticinque giovani creativi dai 20 ai 30 anni ma non possiamo farlo se prima non cambiano le cose. Voglio scuotere le coscienze. Vorrei che tornasse in voga lo stile italiano: noi siamo e raccontiamo "la grande bellezza", ma dobbiamo essere messi nelle condizioni di farlo, senza preoccupazioni INEWS


Anna Foglietta

Alessandro Baricco

Asia Argento

Braccialetti Rossi

C. Gubitosi - M. Freeman - Pietro Rinaldi

Darren Criss

Edoardo Leo

Fabio De Luigi Angelo Duro

Fabio Troiano

Francesca Monte

i ragazzi con Darren Criss

i vincitori dei fim in concorso

Lauren Kate

i ragazzi con il presidente P. Rinaldi Giffoni Exper.

Lodovica Comello e Tess Masazza

Lillo Greg

nel futuro». Gubitosi è determinato: "Noi non ci fermeremo. Né alzeremo bandiera bianca. Andremo avanti con tutta la nostra forza. Vogliamo svegliare l’Italia e questa regione mobilitando l'universo Giffoni, social e glocal, e si sa che quando i nostri ragazzi si incazzano sono capaci di qualunque rivoluzione". Il direttore intende rendere protagonisti e responsabili anche i giurati: "Non vedo nulla di scandaloso se anche loro, i nostri veri protagonisti, ci finanziassero in un moderno crowdfunding. Non sarebbero più solo giurati ma produttori di Giffoni”. L’appello di Claudio Gubitosi lanciato sulle testate nazionali non è caduto nel vuoto, e immediata è arrivata sui giornali la risposta da parte del mondo culturale: “Giffoni eccoci”, dichiarano artisti e scrittori schierandosi con il Festival e sono centinaia i messaggi arrivati per tutelare la rassegna internazionale di film per ragazzi.Per Luca De Filippo Giffoni Experience “è un miracolo vero che ha la sua forza nei ragazzi. Sono l'ossatura, la vera spina dorsale del nostro Paese che discute tanto di cultura e interesse per i giovani, ma poi non guarda a ciò che gli è più vicino, come un festival che accoglie l'entusiasmo e la partecipazione del meglio del cinema mondiale”. E il regista premio Oscar Gabriele Salvatores annuncia: "Il mio augurio è che il festival possa andare avanti. Anche perché è lì che voglio presentare il seguito del film "Il ragazzo invisibile", a cui sto lavorando". INEWS

Il cinema è e resta, infatti, la priorità di Giffoni Experience dove anche quest’anno ben cinque giurie hanno lavorato a pieno ritmo per decretare i film vincitori del festival; dunque, dedichiamoci alla lettura dei premiati della 45ma edizione con la speranza di poterli godere presto in tutte le sale italiane. Nella sezione lungometraggi, per la giuria +6 ha vinto l’italiano Micol Pallucca con il film “Grotto”, mentre al secondo posto si è piazzato “The Amazing Wiplala” dell’olandese Tim Ollehoek; la giuria +10 ha decretato vincitore il film belga “Labyrinthus” di Douglas Boswell e al secondo posto il danese “The Shamer’s Daughter” di Kenneth Kains. Nella sezione +13 vince il tedesco “Sanctuary” di Marc Brummond, al secondo posto il norvegese “Beatles” di Peter Flinth; i giurati +16 hanno premiano l’americano “All the Wilderness” di Michael Johnson e collocato al secondo posto “Standing Tall” della regista francese Emmanuelle Bercot. La sezione dei giurati +18 ha attribuito il Gryphon Award al regista coreano Han JunHee con il film “Coin Locker Girl” seguito da “Gabriel” dell’americano Lou Howe. Nella sezione Gex Documentari ha vinto il film del regista italiano Mimmo Verdesca “Forever Stars”.

Reportage Fotografico

Fotoreporter Guglielmo Gambardella INEWS 27


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ROY ROGER'S CONQUISTA IL MERCATO GIAPPONESE E APRE IL PRIMO SHOP IN SHOP AD OSAKA

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oy Roger's, il più storico marchio di jeans italiano fondato nel 1952 a Firenze dal gruppo Sevenbell, conquista il mercato giapponese e inaugura il primo shop in shop nel department Store Hankyu di Osaka, che riunisce i più importanti designer internazionali specializzati nella moda maschile in un'area di vendita di circa 16.ooo mq. “E' importante per noi essere in un Paese come il Giappone che, come è noto, è grande estimatore del denim con una passione quasi maniacale per il vintage. Le nostre collezioni hanno registrato fin da subito un ampio consenso ad Osaka , riconoscendo nel nostro Brand il valore di una storia e di una cultura sul denim che hanno lunga data”, ha detto Niccolò Biondi amministratore unico del Gruppo Sevenbell. Il nuovo punto vendita rispecchia il concept progettuale delle boutique monomarca Roy Roger's con elementi espositivi realizzati da artigiani toscani come il bancone di vendita e le grandi mensole in legno di rovere di recupero, alternate a quelle in vetro retroilluminate dove trovano la giusta collocazioni la collezione uomo e accessori Roy Roger's.Entrando a sinistra l'accenno di un muro in mattoni a vivo, con il Logo dello storico Brand, accoglie il cliente introducendolo nel mondo della storica azienda toscana. 28 INEWS

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Dopo lo straordinario successo de “LO STADIO TOUR” a novembre riparte il viaggio live con nuove date nei palasport in Italia e in Europa A novembre riparte il viaggio live di Tiziano Ferro con nuove date nei palasport in Italia e in Europa. Dopo aver dominato l'estate con il successo de LO STADIO TOUR che in 8 concerti ha portato negli stadi oltre 300.000 spettatori, l’artista torna live con uno show irresistibile, un carisma travolgente che lo confermano sempre di più performer e artista di caratura internazionale. Da grande fuoriclasse dell’entertainment porterà nei palasport la potenza della sua voce, la bellezza delle sue canzoni e uno spettacolo dall’impianto scenico imponente. Sul palco con Tiziano torna la super band che l’ha accompagnato negli stadi: Tim Stewart (chitarra), Davide Tagliapietra (chitarra), Luca Scarpa (pianoforte/dir. musicale), Nicola Peruch (tastiere), Aaron Spears (batteria), Reggie Hamilton (basso). I biglietti saranno in vendita dalle 10:00 di martedì 14 luglio su www.livenation.it e tramite il circuito Ticketone www.ticketone.it. 30 INEWS

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NEK. PRIMA DI PARLARE

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l cantautore di Sassuolo (8 milioni di dischi venduti nel mondo), dopo un brusco stop a causa di un edema alle corde vocali, è tornato alla grande sul mitico palco dell’Ariston per la 3° volta (dopo “In te”,1993, e“Laura non c’è”, 1997), incassando il premio per il miglior arrangiamento, il premio sala stampa, la miglior cover e sfiorando il successo, andato poi a Il Volo.

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al top dell’airplay radiofonico la strepitosa reinterpretazione di “Se telefonando” (successo di Mina) firmata da Nek, che così bissa il successo di “Fatti avanti amore”, brano presentato all’ultimo Festival di Sanremo, track apripista del nuovo album “Prima di parlare”. Un mix di rock ed elettronica, sostenuto da una potenza vocale ed interpretativa davvero straordinaria. Il 2015 della musica italiana sarà sicuramente ricordato come l’anno della rinascita di Nek.

Articolo di Francesco Rizzuti


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I TAMBURELLISTI DI TORREPADULI Taranta & Pizzica

La Storia raccontata dal Leader del celebre gruppo Salvatore Crudo

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alvatore Crudo, originario di Torrepaduli, si appassiona alla danza sin da piccolo. Con Pierpaolo De Giorgi e Rocco Luca, è uno dei fondatori del gruppo “I Tamburellisti di Torrepaduli”. Con i “Tamburellisti di Torrepaduli” registra molti cd e suona in teatri famosissimi. Sin dall’età di 17 anni dà un grande contributo al gruppo, affrontando le difficoltà iniziali e insistendo sul valore della pizzica come genere coreutico e musicale. Da sempre considera la pizzica non soltanto una danza o una musica ma un’avventura interiore dello spirito. Difende costantemente la cultura popolare del Salento e la tradizione della notte di San Rocco di Torrepaduli, cercando di non disperdere le forme arcaiche della ronda come danza e come ritmo percussivo. Della pizzica valorizza l’allegria e la capacità di allontanare il negativo, qualità che non vuole vadano perdute. Ha partecipato a numerosissimi concerti e festival assieme ai “Tamburellisti di Torrepaduli”, in Italia e all’estero. Ha danzato sui palchi più prestigiosi ed è stato sempre protagonista nelle inquadrature che la Rai, Mediaset e tante altre televisioni hanno dedicato al gruppo. Ricorda con particolare emozione la sua performance al teatro di Erode Attico presso il Partenone di Atene e le esibizioni in Canada. Ha suonato in numerosi concerti e in locali e teatri famosi come il “Fuori orario” di Reggio Emilia, l’“Estragon” di Bologna, la “Flog” di Firenze, il Teatro Comunale di Corfù, la “Kulturhuset” di Stoccolma e il “Petruzzelli” di Bari. Sul palco offre un esempio di pizzica di corteggiamento

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di alto livello atletico e stilistico. Coltiva questa passione giorno per giorno, allenandosi e praticando diversi sport. Per lui la danza è comunicazione degli stati d’animo più intensi. Per questo riesce a coinvolgere intensamente il pubblico nella danza. In qualità di suonatore di tamburello ha partecipato a incisioni discografiche di altri gruppi di rilievo come i “Nidi d’Arac” e ha danzato su palcoscenici nazionali e internazionali anche come danzatore singolo. Ha partecipato al “Premio Barocco”, dove ha suonato per il grande ballerino Joaquin Cortez, alla “Notte della Taranta”, a “Taranta virus”, al Tim Tour al fianco di artisti come Al Bano, Lucio Dalla, Antonello Venditti, Patty Pravo, Gianna Nannini. Ha interpretato scene tradizionali di pizzica al Teatro Stabile della Toscana e nelle fiction “Il giudice Mastrangelo” ed “Elisa di Rivombrosa II”. Ha suonato il tamburello e ha danzato nei film “Non ti voltare” di Marina De Vlan con Monica Bellucci e “Trappola d’autore” di Franco Salvia con Angela Molina. Insegna ovunque tamburello e danza nelle scuole private e pubbliche, trasmettendo agli allievi i valori di base di questa tradizione e la carica emotiva del ritmo del tamburello. Oggi Salvatore Crudo arriva anche in oltrepo’ grazie a Piero Melissano titolare della PM Management Production, Manager del Celebre gruppo che ha voluto orientare all’estero e facendo conoscere i veri valori tradizionali della cultura salentina. INEWS


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Lucia Rossitto Lucia Rossitto resa famosa da Maria De Filippi nel programa „Uomini e Donne“ riparte dalla Svizzera e presenterà „ITALO SWISS SILVESTERSPEKTAKEL 2015“.

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empra potente come tutte le siciliane degne di questo nome, affascinante, sguardo magnetico e battuta pronta: parliamo di Lucia Rossitto ex corteggiatrice di Uomini e Donne, programma cult di Maria de Filippi. Lontana da un po’ di tempo dai salotti televisivi, questa bella ragazza, torna alla ribalta e lo fa oltreconfine, in Svizzera, pronta a sorprenderci nelle vesti di donna immagine, presentatrice e show girl. Il carattere di certo non le manca: già nel 2009, sulla rete ammiraglia mediaset, ha dimostrato di non avere peli sulla lingua, facendo emergere un carattere solare e spigliato, dalla battuta sempre pronta, nascondendo, così, una vena sensibile e – per sua stessa ammissione – fragile che, chi la guarda dall’esterno, fa fatica a riconoscerle. Un mix travolgente, che ha fatto di Lucia una delle corteggiatrici più amate del programma. Attualmente vive a Zurigo. Ha due sorelle, Monica e Shanty e un fratello di nome Salvatore. Continua a essere riconoscente nei confronti del pubblico che – a suo dire – non l’ha mai dimenticata e, di tutti quelli che le hanno riservato solo insulti e calunnie, dice: sono “solo persone che io definisco dalla bocca larga amanti della popolarità”. Purtroppo se sei “una donna di carattere, allora sei una rompiscatole… o qualcosa di peggio, che non voglio dire per non risultare volgare”.

Della sua prossima avventura fuori dall’Italia di dice entusiasta: non vede l’ora di iniziare, Lucia, sicura di saper coinvolgere, con il suo spirito caliente da donna del sud, un popolo timido nelle manifestazioni d’affetto come quello svizzero, che l’ha sempre incuriosita e verso il quale dimostra già simpatia. Un nuovo trampolino di lancio e una nuova sfida dopo una lunga assenza, che la Rossitto è pronta ad affrontare con impegno e serietà ma anche con quel pizzico di allegria e solarità che è parte del suo essere. Da poco ha firmato il contratto con il suo manager, Piero Melissano, titolare della PM Management Group Production, che le hanno dato questa preziosa opportunità. La show girl si dedicherà alla moderazione di eventi, sfilate di moda, campagne pubblicitarie e sarà presente al Zürich Film Festival come testimonial della testata INEWS Life Style Magazine di Zurigo. Ha, inoltre, stipulato un contratto con il CEO Antonio Campanile di MEDI@ PRESSE SWISS AG che curerà la comunicazione a livello internazionale e l’introduzione nel mondo della pubblicità, nonché la produzione di un calendario per il 2016. Questa estate ha realizzato nuovi servizi fotografici con i fotografi Roberto Muscio e Sandra Muscio.Una TV sportiva ha chiesto il suo coinvolgimento come corrispondente dalla Svizzera. La PM Management è lieta di fornire informazione dell’artista Lucia Russito: scrivete a piero-melissano-management@gmx.ch

PM Management Piero Melissano - Geerenstrasse 12, 8157 Dielsdorf ZH Telefon+41435375756 Natel+41765258420 - piero-melissano-management@gmx.ch

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TOP20

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TIZIANO FERRO TZN - The Best of Tiziano Ferro Universal Music Group Jovanotti Lorenzo 2015 CC. Universal Music J-AX IL BELLO D'ESSER BRUTTI Newtopia Eros Ramazzotti Perfetto Universal

5

Marco Mengoni Parole in circolo (Special Edition) RCA Records Label

6

Ligabue Giro del mondo (Deluxe) Zoo Aperto/distributore Wmi

7

vasco Rossi Sono innocente EMI

8

MAZ PEZZALI Astronave Max Atlantic

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FEDEZ Pop-hoolista Newtopia

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Cesare Cremonini Pi첫 che Logico (Live) Universal

11 12 13 14

GIANNA NANNINI Hitalia Special Edition antonello Venditti Tortuga Heinz Sony MALIKA AYANE NAIF Sugar Lorenzo Fragola 1995 Newtopia

15

RAF SONO IO Universal Music Italia

16

nek Prima di Parlare (Deluxe) Warner Music

17

Subsonica Una nave in una foresta dal vivo Universal Music Italia

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NEGRITA 9 Black Out

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AnnaliSa Splende Warner Music

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NINA ZILLI Frasi&Fumo UniversaL

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La modella del mese

Roberta Memmi Altezza 175 Peso 55 Giro seno 87 Giro vita 63 Giro fianchi 94 INEWS

Fotografia: Antonio Saracino

Roberta Memmi

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re fratelli figli di un pastore sono coinvolti dalla malavita dell'Aspromonte. Il piÚ giovane, Luigi è un trafficante internazionale di droga; Rocco vive a Milano con la moglie Valeria e la loro bambina. Non accetta lo stile di vita del fratello minore ma è imprenditore grazie a denaro illecito, riciclato in campo immobiliare; il maggiore dei tre Luciano fa

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l'allevatore di capre, si illude di poter vivere della sua terra. Il figlio Leo, ventenne rancoroso e senza futuro, sparando alcuni colpi di fucile sulla saracinesca di un bar protetto da un clan mafioso, scatena una guerra tra la sua famiglia e un clan della 'ndrangheta, che vede morire prima Luigi e poi anche Leo, nel meccanismo delle vendette incrociate.

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wine&food

在以威尼斯闻名的威尼托产区,“科内利亚诺”(Conegliano)和“瓦尔多比亚德尼”(Valdobbiadene) 山谷,普洛赛克(Prosecco)这个简单、微带芳香、新鲜的品种已经被种植了数个世纪。如今普洛赛克 (Prosecco)已化身成为该产区的代名词。普洛赛克起泡酒使用“查马”法(罐内二次发酵法)进行第二次 自然发酵,从而得到出色的起泡葡萄酒。由于不需要长时间地瓶内陈酿,更加突出了葡萄的自然水果风味。 普洛赛克起泡酒酒体轻盈,气泡细腻柔,果香浓郁,令人愉悦。

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Peppe Zullo, Argos Hipppium

e la Disfida dei cavalieri del Vino Da Manfredonia a Barletta continua il tour del cuoco orsarese che conquista nuovi riconoscimenti E’ stato premiato nella città di Re Manfredi, il 2 settembre a Barletta per un evento internazionale Il 16 settembre lo chef di Villa Jamele tornerà all’Expo come testimonial dell’orto Luiss

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eppe Zullo è stato uno dei protagonisti di Argos Hippium 2015. Il cuoco di Villa Jamele ha ricevuto il prestigioso premio, conferito alle personalità che hanno messo in luce il talento e le eccellenze del Paese e della Capitanata, nella serata-evento del 26 agosto 2015, a Manfredonia, sul Lungomare del Sole. “E’ un onore essere fra i premiati di un progetto che, quest’anno, ha celebrato la sua ventiduesima edizione e ha visto protagonista un premio Oscar, un artista di livello mondiale come Luis Bacalov”, ha commentato Zullo. Il riconoscimento gli è stato assegnato per la sua instancabile e trentennale attività quale alfiere delle eccellenze enogastronomiche e culinarie della Capitanata, proprio nell’anno in cui il cuoco orsarese ha rappresentato l’intera regione all’Expo di Milano, dove gli è stato affidato il Ristorante Puglia (nel padiglione Eataly), per tutto il mese inaugurale dell’Esposizione Universale. A maggio, durante la gestione curata da Peppe Zullo e dal suo staff, il Ristorante Puglia ha accolto circa 20mila persone, mettendo in tavola più di 600 piatti al giorno. Le orecchiette di grano arso hanno conquistato tutti, vecchi e nuovi estimatori di Peppe Zullo, vip e gente comune. La parmigiana di borragine, lo stesso piatto che il contest nazionale della Ferrarelle, “Acqua di chef”, ha eletto migliore ricetta dell’anno, ha avuto un successo eccezionale, incontrando i favori soprattutto di chi mostra sempre più attenzione e interesse per la cucina vegetariana e vegana. Tanti apprezzamenti anche per i Fiori di Zucca con caciocavallo dei Monti Dauni e basilico, e per il piatto baccalà e finocchio, ‘U ‘Raganat. IL 2 SETTEMBRE A “LA DISFIDA DI BARLETTA”. I primi 8 mesi del 2015, per Peppe Zullo, sono stati un continuo ‘tour’ per promuovere la cultura del ‘simple food for intelligent people’. Il 2 settembre, alle tappe che lo hanno portato in giro per il mondo, si aggiungerà Barletta per la rievocazione, attraverso la chiave della cucina internazionale, della celebre Disfida. Nella serata intitolata “Nero di Sera-La Disfida”, 13 vini Doc italiani sfideranno 13 Doc francesi. Per l’occasione, l’organizzazione della serata-evento ha scelto

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Peppe Zullo per realizzare 13 piatti, uno per ogni coppia di vini. Il cuoco di Villa Jamele, con il suo staff, realizzerà 3.250 portate per i 250 giudici-ospiti della Disfida di Barletta del vino 2015. “Ho accettato con entusiasmo la proposta degli organizzatori”, ha dichiarato lo chef. “Ho accettato perché l’idea di ricordare attraverso la chiave del vino un avvenimento storico importante, come quello che si svolse nel 1503 a Barletta, è certamente utile a far crescere la cultura della qualità e quella della conoscenza”. IL 16 SETTEMBRE SI TORNA ALL’EXPO. Il 16 settembre, Peppe Zullo tornerà all’Expo: all’Esposizione Universale di Milano, il cuoco orsarese presenterà l’orto della Luiss, la Libera Università Internazionale degli Studi Sociali Guido Carli, che ha scelto lo chef di Villa Jamele quale testimonial del primo orto universitario-didattico del mondo a Roma e per una serie di iniziative legate alla promozione della cultura enogastronomica italiana intesa come fattore di conoscenza, sviluppo e benessere condiviso. I PREMI. L’Argos Hippium e la serata-evento di Barletta rappresentano prestigiosi riconoscimenti all’attività trentennale di questo straordinario interprete della cultura alimentare espressa dalla Puglia. Una regione che, anche grazie ai suoi vini e all’eccellenza dei proprio prodotti, negli ultimi 10 anni sta facendo innamorare milioni di persone. Nel 2015, Peppe Zullo ha fatto incetta di premi: dal riconoscimento di Ferrarelle (“Acqua di chef”), con la parmigiana di borragine eletta ‘migliore ricetta d’Italia’, al “Premio Consumo di Qualità – Antichi Sapori”, giunto quest’anno alla sua settima edizione, assegnato dalla Rete Asel, Antichi Sapori Eat Local, in base alle valutazioni espresse dai consumatori. L’ultimo premio ricevuto dal cuoco di Villa Jamele, prima del prossimo Argos Hippium, è stato il Calice d’Oro, consegnato dai suoi concittadini all’ideatore del ‘simple food for intelligent people’ in occasione della 28esima edizione di Geo, Galleria Enogastronomica OrsareseFesta del Vino. Info: www.villajamele.it - www.peppezullo.it INEWS


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Die Schweiz auf der Cheese 2015 Bra, Italien, 18.-21. September

Slow Foods Presidi-Produkte, die in grösseren Coop-Filialen meistens erhältlich

Gotthelf Emmentaler Alpsbrinz Roggenbrot Vacherin Frib.au lait cru Salami di Mora Romagnola Paun sejel Val Müstair Knoblauch rot Smoked Herrings Prosciut. crudo Mora Romagnola Parmigiano Reg.Vacca bianca gerieben Mortadella Classica Spalla Cruda Lentille blonde St Flour Peperoni RisoNano Schweizer Honig Baumnussöl à l'ancienne Marmellata di Mandarino Prune d'Or Cristalli di Sale Fragolina di Ribera Vialone Reis Mais Biancoperla Aargauer Kirsch Zingarlin Port. Antichi Pomodori "Antichi"Passata Prosciuttocrudo di Bazzone

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ine Delegation aus der Schweiz kommt auf die Cheese 2015, die internationale Biennale für Milch in all ihren Formen, die von Freitag, den 18. bis Montag, den 21. September im italienischen Bra stattfindet. Slow Food Presidi Die Stände der Presidi werden in der Via Marconi und in der Via Principi di Piemonte aufgebaut. Drei Slow Food Presidi aus den Schweizer Alpen nehmen an dem Event teil. Das Presidio Alp-Sbrinz schützt die aus der Milch von drei Bergmolkereien hergestellten Käse und verfolgt die Stärkung des Profils dieses hervorragenden Käses bei Verbrauchern in der Schweiz und anderswo. So kann er sich von der Masse des marktbeherrschenden, industriell hergestellten Sbrinz absetzen. Standort auf der Cheese 2015: Via Marconi (P35). Auch der traditionelle Emmentaler widersteht, dank des Engagements einer Gruppe von kleinen, Rohmilch verarbeitenden Käsereien der industriellen Standardisierung. Sie lassen den Käse in natürlichen Kellern reifen, wo er von erfahrenen Affineuren (Käse-Veredler) für mindestens zwölf Monate gepflegt wird. Das Ergebnis dieses Prozesses ist ein Hartkäse mit einer bronzefarbenen, glänzenden Rinde, regelmäßigen, gut ausgebildeten Löchern und einem intensiv nussigen Aroma mit einem lang anhaltenden Nachgeschmack. Standort auf der Cheese 2015: Via Marconi (P35). Das Slow Food Presidio Rohmilchkäse Vacherin Fribourgeois ist einer der wenigen Vacherin Fribourgeois Käse, die ausschließlich aus Rohmilch hergestellt werden. Der Vacherin Fribourgeois reift mindestens drei Monate und nach dieser Zeit präsentiert er seine ganze Persönlichkeit mit einer verführerischen Milde, die hauptsächlich durch die sogenannte Délactosage, das Waschen des Käsebruchs, entsteht. Standort auf der Cheese 2015: Via Marconi (P34). Aussteller Auf dem über 3000 m2 großen Käsemarkt präsentieren sich Käsemacher, Hirten, Milchbauern und Affineure aus der ganzen Welt. Aus der Schweiz kommen folgende Aussteller: Jumi – Standort auf der Cheese 20015: Via Audisio (BE 52). Mundig Switzerland's Finest – Standort auf der Cheese 2015: Piazza Roma (BE 18).

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Formaggio Svizzero - Switzerland Cheese Marketing – Standort des Standes auf der Cheese 2015: Via Audisio (BE 47 - BE 48). Verabredung zum Essen Die Verabredungen zum Essen werden gemeinsam mit dem Hotel der Agentur in Pollenzo und den Akademischen Tafeln (in Italienisch „Tavole Accademiche“) an der Universität für Gastronomische Wissenschaften in Pollenzo organisiert. Ein Schweizer in East London (Sonntag, 20. September 2015 – 20.30 Uhr Tavole Accademiche) – Nach unterschiedlichen Erfahrungen in Europa, darunter im Zwei-Sterne-Restaurant Ledbury in London, übernahm der 31-jährige, schweizerisch-italienische Koch Giorgio Ravelli im Juni die Küche im historischen East Londoner Gastropub The Ten Bells nahe Spitalfields, dem ehemaligen Pub der Opfer von Jack the Ripper, so heißt es. Vor kurzem stellte sich Giorgio einem neuen Abenteuer und eröffnete das Restaurant Brooksby’s Walk in einem ehemaligen öffentlichen Toilettengebäude in Clapton. Als Schweizer meint er, dass Käse vor ihm keine Geheimnisse verbirgt. Das Programm der Veranstaltung sehen Sie online unter: http://cheese. slowfood.com/en/ Für die Akkreditierung zur Cheese besuchen Sie bitte die folgende Website: http://cheese.slowfood.com/en/press/pre-accreditation-request/ Die Cheese 2015 wird ermöglicht durch das Engagement der Gesellschaften, die an die Zukunft der hochwertigen Molkerei- und Käsereibranche glauben. Darunter sollen hier die Offiziellen Partner genannt werden: Consorzio Parmigiano Reggiano, Lurisia, Pastificio di Martino und Radeberger Gruppe Italia.Cheese, die internationale Messe, die alle zwei Jahre von der Stadt Bra und Slow Food organisiert wird, findet im norditalienischen Bra von Freitag, 18. September, bis Montag, 21. September 2015, statt. Sie beschäftigt sich – dieses Jahr zum zehnten Mal – mit der Milch in all ihren Formen und hat zum Aufbau eines internationalen Netzwerks aus Käsern und Handwerkern im Molkerei- und Käsereisektor geführt. www.slowfood.com - www.comune.bra.cn.it

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swissgeht aus

MANGIARE BENE ESSEN MIT GENUSS

ristorante PIZZERA BELLA VISTA WWW.BELLAVISTA-MURI.CH ristorante molino zurigo www.molino.ch Da Ciro www.ristorante-ciro.ch Il Giglio www.ilgiglio.ch Il Tartufo www.iltartufo-zuerich.ch Il Gallo www.ilgallo.ch ristorante Toscano www.ristorante-toscano.ch RISTORANTE Italia www.ristorante-italia.ch Casa da Vinci www.casadavinci.ch

RISTORANTE PIZZERIA BELLA VISTA - kirchbÜhlstrasse 7 - 5630 muri

Gandria www.restaurant-gandria.ch Il Camino www.ristorante-camino.ch Pantheon www.ilpantheon.ch Casa Aurelio www.casaaurelio.ch Schwan Hotel & Taverne www.hotel-schwan.ch Il Bocciodromo www.bocciacono.ch Il Punto www.ristorante-punto.ch Ristorante CIAO Möwenpick www.moevenpick-regensdorf.com

ristorante dal toscano

RISTORANTE Azzurro www.ristoranteazzurro.ch RISTORANTE SORRISO www.sorriso.ch TRATTORIA ITALIANA

WWW.TRATTORIA-ITALIANA.CH

RESTAURANT MESA

WWW.mesa-restaurant.ch

dal buongustaio www.dal-buongustaio.ch il Faro Dübendorf

WWW. ilfaro.ch

Ristorante Venezia www.venezia-buelach.ch Il Salento Restaurant Pizzeria www.il-salento.ch RISTORANTE ROMANTICA

ristorante romantica

WWW.RISTORANTEROMANTICA.CH

RISTORANTE BARBATTI www.bindella.ch Casa Ferlin www.casaferlin.ch Restaurant Pinocchio Wilstrasse 100 CH-8600 Dübendorf Tel.: +41 43 819 15 19 E-Mail: info(at)duebendorf-pinocchio.ch

ristorante pinocchio P = Propietario Italiano h

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C = Cuoco Italiano h

S Servizio Italiano h

Q = Buona qualità h

hI = ingredienti italiani

hT = testato


swissgeht aus

ristorante caruso

ristorante-toscano

Hotel-Taverne Schwan

MANGIARE BENE ESSEN MIT GENUSS ristorante PIZZERA BELLA VISTA

056 664 12 87

Restaurant Grigioni Graubünden

081 413 32 16 *

Restaurant La Carretta

081 413 38 95

Restaurant, Pizzeria Padrino

081 253 03 01

Restaurant Ticino

081 253 13 07 *

Restaurant, Pizzeria La Meridiana

081 416 82 85

Restaurant Jarno

081 416 82 85 *

Ristorante Caruso

081 641 30 30

Grotto serta

091 945 02 35

Osteria bellavista

091 985 89 12

Trattoria vittoria

091 609 11 57

Grotto grillo

091 970 18 18

Belvedere

091 941 13 51

Grotto morchino

091 994 60 44

Osteria dei tiratori

091 943 34 95

Grotto ticinese

091 967 12 26

Cacciatori

091 605 22 36

Ristorante da candida

091 649 75 41

Ristorante cyrano

091 922 21 82

Ristorante santabbondio

091 994 85 35

Collina d‘oro

091 994 74 97

Ristorante il castagno

091 611 40 50

Ristorante la griglia

091 945 11 58

La perla del lago

091 973 72 72

Hostaria del pozzo

091 940 91 58

Locanda del boschetto

091 994 24 93

mouette del mövenpick

091 923 23 33

Grotto vallera

091 647 18 91

il Faro Dübendorf Grotto: 044 821 62 03 Restaurant: 044 821 61 64 il Faro Embrach

restaurant: 044 865 03 20

il Faro Herrliberg Restaurant: 044 915 81 11 Bankett / Saal: 044 915 81 13 il Faro Wallisellen Restaurant: 044 830 46 52 Take Away: 044 830 46 54 Ristorante Venezia 043 411 50 00 Il Salento Restaurant Pizzeria *043 311 68 78

Il Salento Restaurant Pizzeria

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Pizzerias geht aus

Restaurant Concordia

MANGIARE BENE ESSEN MIT GENUSS

Restaurant Concordia

Sihlfeldstrasse Kreis 4

Restaurant Corallo

Weinbergstrasse Kreis

Ristorante Le Scale

Werdstrasse Kreis 4

Ristorante Paestum

Uetlibergstrasse 22

RISTORANTE Pizzeria Dreispitz

Saatlenstrasse 110

Restaurant Scala

Pizzeria Virt첫 - Spaghetteria Birchstrasse 147 Don Leone

Waffenplatzstrasse Kreis 2

Restaurant Scala Rotbuchstrasse Kreis 6 Restaurant Corallo

Pizza Pasta Ciao

Weinbergstrasse Kreis 1

Taverne da Angelo

Badenerstrasse Kreis 3

Pizzeria da Amici

Schaffhauserstrasse Kreis 6

Pizza Pasta Ciao

Pizzeria Okay Italia Gladbachstrasse Kreis 7 RISTORANTE LE SCALE

Restaurant Pizzeria Fantasia

Seebacherstrasse 167

Pizza & Pasta Antonio

Hardturmstrasse Kreis 5

Taverne da Angelo

RISTORANTE PAESTUM

Pizzeria da Amici

RISTORANTE Pizzeria Dreispitz

Pizzeria Okay Italia

Pizzeria Virt첫 - Spaghetteria

Restaurant Pizzeria Fantasia

Don Leone

Pizza & Pasta Antonio

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e nogastronomia

MARRIAGE OF EXCELLENCE

The culture of quality food and ingredients by Eataly at Starhotels. Start up at the Rosa Grand in Milano

Starhotels has always been committed to communicating the pleasure of Italian lifestyle to its guests. Italian food and wine culture is at the core of this lifestyle. This is why we wanted wining and dining at Starhotels to be based on the use of top-quality and locally-sourced ingredients and on the promotion of small producers of regional products. The partnership with Eataly enhances our valuable and unique brand and represents the natural finishing touch to Starhotels’ philosophy”. With these words, Elisabetta Fabri, President and CEO of Starhotels, announced the exclusive partnership with Eataly. The partnership involves the creation of special menus and events in close cooperation with local Michelin-starred chefs, in addition to the guidance and support in the selection of ingredients and products, in all Starhotels hotels. Milano’s Rosa Grand is the Group’s first hotel to celebrate this marriage of excellence: the three “places of taste” by Eataly - Roses by Eataly, Sfizio By Eataly and theGrand Lounge & Bar by Eataly are perfectly aligned with the new vision based on the use of excellent ingredients, local suppliers, fast and healthy cooking methods, extraordinary pairings. The food speaks for itself. Enjoy an unforgettable culinary experience. ROSES by EATALY With its platinum moire walls, made precious by artist Fabrizio Corneli’s shadow art creations, Roses is a sophisticated and discreet restaurant. The ideal place for a journey through Italian regional cuisine committed to finding only the very best among small producers: Gragnano pasta, Granda meat, pesto sauce from Prà are but a few examples of Italy’s top-quality food products. INEWS

In addition to the excellent dishes, a well-selected wine list featuring mostly Italian labels and a few French gems. SFIZIO by EATALY Overlooking Piazza Fontana, this elegant and bright restaurant offers light and healthy dishes made from top-quality ingredients, the perfect balance of substance and style. Sfizio is a dynamic place that goes beyond the classic lunch venue. In the afternoon, a special selection of teas and coffees accompanied by Luca Montersino’s sweet delights. From 6 pm to 9 pm, a Wine Bar offering the best of Italian wine production, including a selection of autochthonous wines, with a choice of gourmet appetizers by Eataly. GRAND LOUNGE & BAR by EATALY One of Milano’s hippest bars, strategically located just behind the Duomo. It offers a selection of international options, such as Club Sandwich, Caesar Salad, Nicoise Salad and Hamburgers, as well as more traditional Italian dishes, like spaghetti with tomato sauce or Piedmontese Fassone beef filet with anchovy-butter sauce. Classic international cocktails alongside our barman’s sophisticated creations. Within the month of July, the partnership with Eataly will extend to the other Starhotels hotels in Milano: E.c.ho, Ritz and Anderson, followed by the Du Parc in Parma. Within the month of August, to the Excelsior in Bologna, the Majestic in Torino and the Business Palace in Milano. Within one year of the signing of the partnership agreement, Eataly will be found in all Starhotels hotels in Italy. INEWS 53


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Michele Borrelli

INTERTV.IT, LA PRIMA WEB TV DEGLI INTERISTI, E MEDIAPRESS SWISS: UN'INTERNATIONAL AGENCY PER ESSERE SEMPRE NEL CUORE DEL MONDO NERAZZURRO

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nterTV, la voce dei tifosi interisti, da ormai cinque anni è una realtà, ma anche un sogno. Quel sogno da sempre condiviso dal popolo nerazzurro di avere per la propria Beneamata un 'trattamento mediatico' equo. Niente teatrini, finzioni, urla! Tema: l'Inter. Autori: gli Interisti. Giornalisti, professionisti di diversi settori, solo di provata fede interista, che si riuniscono, scrivono, dibattono, condividono, senza strumentalizzazioni, la loro grande passione. Da Herrera a Moratti, da Prisco a Facchetti, l'Inter e gli Interisti si sono sempre sentiti all'opposizione, bisognava vincere tutto contro tutti, creare il fortino. Orgogliosi della propria diversità, per l'Interista vincere non è mai stata l'unica cosa che conta. Un giorno Youri Djorkaeff, cogliendo nel segno, paragonò l'Inter al piccolo villaggio gallico di Asterix e Obelix, che si ostinava a resistere alla conquista romana. Nel suo piccolo, anche InterTV è stata così. Nel panorama generale di crisi dell'editoria e della pubblicità, un piccolo gruppo di amici, professionisti della comunicazione, sostenuti da un'onda che si è andata ingrandendo sempre più, è ancora presente. Per il sesto anno consecutivo, 'la voce dei tifosi interisti' c'è, forte e chiara, e ha un '.it' in più: diventata InterTV.it, la prima Web TV degli Interisti, è pronta ancora una volta a rilanciare la sfida, rinnovandosi, guardando alle nuove tecnologie, ma non dimenticando mai di restare ancorata tra la gente, sentendo e condividendo la voce del tifoso. Già nel settembre del 2010, con le prime dirette solo in Lombardia, e sempre più nel corso di questi cinque anni, ci hanno scritto e chiamato in tanti dal Veneto all'Emilia Romagna, dalla Liguria alle Marche, dal Lazio alla Puglia, dalla Campania alla Calabria e alla Sicilia, per chiederci come seguirci, come far parte di questa 'community' che si sviluppava e dava una voce libera, gratuita e indipendente ai tifosi interisti. Dal 2014 abbiamo iniziato a trasmettere in tutta Italia e dal 9 marzo 2015 (stesso giorno di 107 anni prima fu fondato il Football Club Internazionale Milano), con la nascita di InterTV.it, la prima Web TV degli Interisti, trasmettiamo costantemente in tutto il mondo: messaggi e whatsapp che arricchiscono i dibattiti del talk show 'Obiettivo Inter'; dalla Svizzera alla Francia, dalla Germania all'Inghilterra, all'Irlanda, dal Messico al Brasile e alla Bolivia, dagli Stati Uniti al Canada. Le videonews, la videorassegna stampa o le videopagelle sono solo alcune delle rubriche che si possono trovare su InterTV.it. Ora possiamo far arrivare anche fuori dall'Italia la nostra voce, la vostra voce, quella di un pubblico, che ora ci può seguire in streaming e che avrà sempre più strumenti per partecipare. La libertà è partecipazione, diceva 54 54INEWS INEWS

Giorgio Gaber. Aumentando la partecipazione, ci auguriamo anche di essere più liberi, di tenere alta la bandiera della libertà di espressione, senza uscire dai binari di un altro cardine del nostro gruppo: la ricerca scrupolosa della verità dei fatti. Ideali alti, che devono restare il riferimento costante per migliorare, crescere come progetto editoriale, mantenendo elevato il livello della discussione, all'interno di una tifoseria unica. Grazie al nostro rinnovato sito web, www.intertv.it, non mancherà un riferimento costante, anche testuale. Si potranno rivedere in tutto il mondo le trasmissioni 'on demand', avere gli aggiornamenti sull'attualità, leggere le opinioni e le rubriche degli ospiti, della redazione, gli editoriali, interagire, come è sempre stato nello spirito di InterTV. Non a caso il nostro slogan recita: 'la voce dei tifosi interisti'. Una voce sempre più internazionale, come 'Internazionale' è il 'football club' che seguiamo e internazionale è 'MediaPress Swiss', agenzia di comunicazione, marketing e pubblicità, che dalla stagione 2015/16 inizia una collaborazione per diffondere in tutto il mondo InterTV.it. Un ulteriore impulso, che arriva forte da 'MediaPress Swiss', da Antonio Campanile e la sua agenzia, per un gruppo di lavoro, quello di InterTV.it, testata giornalistica on line, guidato da Michele Borrelli e Corrado Fumagalli, che è cresciuto molto negli anni, a livello di contenuti, e che ora cerca di fare un salto di qualità strutturale, affidandosi a un gruppo che ha esperienza nel campo del marketing e della pubblicità. Per essere sempre più nel cuore del mondo nerazzurro. Non più solo Milano, ma anche Zurigo, al centro del progetto. Del resto i fratelli Hintermann e tutti i 44 soci fondatori del 'Football Club Internazionale', svizzeri e italiani, avevano come scopo far giocare al calcio anche gli 'stranieri' che vivevano a Milano e, pionieri nel loro genere, si sentivano 'fratelli del mondo' grazie a quel linguaggio universale che è il football, il calcio. Si riparte! Lo abbiamo detto tante volte in questi cinque anni di InterTV, perché ci siamo abituati a navigare tra le onde alte, nel mare mosso; un po' come l'Inter (ovvio, con le dovute proporzioni). Questa non è una storia inventata, come spesso capita di leggerne, e un giorno, per complessità e ostacoli superati, meriterebbe la pubblicazione di un romanzo a puntate, una sorta di favola dei tempi moderni. Ma non è il momento, perché il finale è ancora da scrivere. Ora c'è solo l'occasione e il tempo per ridarci un luogo d'incontro e continuare la navigazione insieme, su InterTV.it. E grazie a MediaPress Swiss la strada da percorrere sarà ancora più lunga, ma un po' meno in salita. INEWS


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p ersonality Mariella Nica mariellanica@gmail.com

SALVATORE RUSSO,

IL CAPITANO DI MASTERCHEF SI RACCONTA “NON CHAMATEMI CHEF, LA MIA E’ SOLO UNA GRANDE PASSIONE"

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omincia come una chiacchierata tra amici, davanti a un aperitivo, l’intervista con Salvatore Russo, sorrentino, capitano di lungo corso e finalista alla terza edizione di Masterchef. A esperienza televisiva conclusa, ciò che appare più evidente è l’affetto che i fans di tutte le età manifestano per Salvatore fermandolo per strada, scrivendogli messaggi e linkandolo sui social network. Ed è quello che è accaduto con Stefano e Beatrice, rispettivamente di 12 e 9 anni, romani e in vacanza a Sorrento, appassionati di cucina e di Masterchef che mi hanno chiesto di incontrare il loro beniamino. Del Masterchef con Salvatore Russo, dice la madre Gabriella, hanno visto anche le repliche... E allora, detto fatto, Salvatore sornione e disponibile come sempre, è stato felicissimo di conoscerli. Stefano: Qual è stata l’esterna Masterchef che ti è piaciuta di più? Salvatore: E vabbè, Napoli! È una domanda facile! Napoli e Marrakech! Stefano: A Marrakech con Rachida! Mi dici una cosa sinceramente, ma anche fuori da Masterchef Rachida era così agitata? Salvatore: Ma no! Lei aveva un problema grosso: le rompevano tutti le scatole, la provocavano, anche i cameramen, gli chef, ma lo facevano perché lei dava in escandescenze; noi prima di fare la gara ci riunivamo per decidere delle strategie e il mio compito era di tenerla calma. Io le dicevo “Rachida, mi raccomando non fare così e poi così”. Lei prima mi diceva “sì, ok”, poi appena si accendevano le telecamere tutti i miei consigli andavano persi. Stefano: Nella prova in esterna mi ricordo che Rachida voleva fare tutto lei, ma ti arrabbiavi quando faceva così? Salvatore: Io sono stato uno dei pochi con cui non ha bisticciato; lei aveva paura di me, a differenza degli altri con cui litigava di brutto; quando io invece le dicevo una cosa c’aveva paura perché sapeva che l’avrei mandata a quel paese, quindi non entrava in competizione. Quando siamo stati a Comacchio e dovevamo cucinare le anguille venne a bussare alla mia porta alle 5 del mattino, io mi spaventai pensando che fosse successo qualcosa, invece lei voleva solo parlare. Era in ansia, nel panico. 56 INEWS

Stefano: Tu una volta hai vinto un invention test e la possibilità di cenare con Bastianich: com’è lui a tavola? Salvatore: E’ un genio. E’ una persona abituata mangiare a un alto livello. A bere bene. A lui piace la bottiglia buona. E’ incredibile. Stefano: Hai vinto quattro invention test di seguito, sei quello che ha vinto di più. Sei stato proprio bravo! Salvatore: Sì, è vero, grazie! L’unica cosa che non riesco proprio a fare è questa cucina moderna, io sono molto legato alla mia cucina, alla tradizione e anche a Masterchef non cercavo mai di cambiare. Beatrice: Cosa hai provato quando hai portato il tuo primo piatto ai giudici? Salvatore: Molti pensano che la televisione può cambiarti la vita, ma io avendo il mio lavoro non ho mai pensato di cambiarla con la tv, e così io con i giudici ci giocavo. Mi dicevo: io so cucinare, per cui loro più di dirmi “è buono” o “non è buono” non possono fare, e infatti con me non si sono mai comportati male, non sono andati mai fuori le righe. Loro picchiano duro nel momento in cui vedono concorrenti che credono di essere superiori a loro. Molti credono di saper cucinare, di essere già degli chef, credono che andando in televisione siano già al top e dunque vengono bacchettati dai giudici che subito gli fanno abbassare le vele. Ma se mantieni un basso profilo, se eviti di fare cose complicate in cucina per mostrare quanto sei bravo, allora ti accettano e ti danno anche dei consigli. Anche voi ragazzi, quando crescerete, cercate di essere sempre umili, non vi esaltate, perché in questo modo se cadrete vi farete meno male. Se conservate un atteggiamento contenuto, sono gli altri a venirvi a cercare. Infatti, ci sono grandi chef che mi vogliono sfidare ancora e io gli dico “ma lo sai fare meglio di me, che sfizio c’è?”. Io non amo entrare in competizione, non ho partecipato a Masterchef per competere ma sono andato là per far vedere che so fare delle cose e non per sentirmi superiore agli altri. Anche qui nel mio paese, quando mi chiamano a cucinare, lascio fare sempre a quelli che stanno in cucina; io dico solo “questo è come lo faccio io, poi se voi lo volete fare in un modo diverso, va bene lo stesso”. Stefano: Tu sei un capitano di lungo corso, ora continui a fare il tuo lavoro? INEWS


Salvatore: Sì ho ripreso il mio lavoro in una famosa compagnia di navi da crociera, la mattina vado in ufficio, poi quando torno a casa “combatto” con i miei tre monelli che ora sì sono in vacanza, ma d’inverno non si vogliono svegliare per andare a scuola ed è una vera lotta! Mariella: Sei e ti senti un capitano, ma quando ti chiamano “Chef” che provi? Salvatore: No, io non mi sono mai sentito uno chef, io dico solo che so cucinare. La mia è una grande passione e basta. Mi piace la cucina e credo che sia una delle cose più belle, dove ci si può esprimere anche a livello amatoriale. E’ come dipingere, all’inizio quando i bambini dipingono si esprimono divertendosi facendo un papocchio; i miei tre bambini, quando gli metto le tempere davanti, all’inizio usano tutti i colori e fanno un quadro con tutti i colori ed è la cosa più facile. In cucina è la stessa cosa, quando hai più ingredienti cerchi di metterli tutti, poi man mano che migliori inizi a selezionare. In cucina la cosa più difficile è preparare dei piatti con soli due o tre ingredienti. Bottura, che è il secondo chef per eccellenza e che io reputo uno dei migliori al mondo, dice che la cosa difficile in cucina non è aggiungere, ma togliere ingredienti. Io quando vado in un ristorante dove mi piace stuzzicare lo chef, gli chiedo lo spaghetto aglio e olio. Niente di complicato, però lì tu vedi che fantasia ha lo chef. Lo spaghetto aglio e olio sembra una cosa semplice e invece è una delle cose più complicate. Se gli chiedessi lo spaghetto ai frutti di mare, allora lo chef si divertirebbe come può, ma in quel caso starei mangiando il frutto di mare, del cuoco non ci sarebbe niente. Stefano: Qual è stata la mistery box che ti è piaciuta di più? Salvatore: Io nelle mistery box ero negato. Non ho mai fatto una bella ricetta dalla mistery. La mistery conteneva tutti prodotti non napoletani, prodotti strani; io, invece, ero bravo nel ripetere il piatto dello chef, perché io sono un buon copione, quando riesco ad assaggiare il piatto dello chef riesco a capire ciò che ha messo dentro, infatti quelle erano le gare in cui io vincevo, erano difficili ma io riuscivo di più in quelle. Beatrice: Qual è lo chef che ti è piaciuto di più? Salvatore: Io sono innamorato di Carlo Cracco, ci sentiamo ancora, è l’uomo più comprensivo, giusto ed educato che io abbia mai conosciuto. Durante una trasmissione di Masterchef, sono stato malissimo, ho avuto una colica renale. Cracco ha fermato la trasmissione e ha detto “io vado in ospedale con Salvatore, continuate voi”. Durante le registrazioni a Marrakech, mio figlio è stato ricoverato d’urgenza per una peritonite, immediatamente con aereo privato si è preoccupato di farmi arrivare a Napoli, tutti si sono preoccupati fin nei dettagli della mia e della salute di mio figlio. Sono stati straordinari. Stefano: Qual è stata la persona che ti è stata più antipatica durante Masterchef? Salvatore: Sinceramente non mi è mai piaciuto dire male di qualcuno, ho sempre cercato di vedere il lato positivo di ciascuno, che c’è sempre. A Masterchef sono sempre andato d’accordo con tutti. Poi parecchi si trasformavano dietro la telecamera, io sono sempre stato dritto e continuo a esserlo. Certo ci sono degli autori che quando vedono che non hai molta personalità ti guidano nelle cose che devi dire, ma a chi ha la propria personalità non riescono a far dire cose che non si vogliono e contro qualcuno. Io ho sempre detto quello che pensavo e non ho mai parlato male di nessuno perché parlare male degli altri non aiuta nessuno. Mariella: Da chi hai imparato a cucinare? Salvatore: Io ho imparato perché ero un bambino viziato; a 8, 9 anni non mi piaceva come mia madre cucinava, la sera si limitava a riscaldarmi quello che era avanzato a pranzo. E siccome ero viziato e non mi piaceva quello che c’era, ho iniziato a preparare le cose da me. Iniziai con burro e mozzarella, spalmavo il burro nel panino e ci mettevo la mozzarella, pian piano aggiunsi l’uovo e poi cominciai a preparare gli spaghetti. Inoltre, mi piacciono i dolci fatti in casa. Sono cresciuto così. Una volta alle feste le mamme decoravano le torte con una crema fatta di burro e caffè e gli invitati dicevano “Come è buona! Come l’hai fatta?”, ora invece alle feste si chiede sempre “Come è buona! Dove l’hai comprata?” E questa è una cosa che mi ha sempre dato fastidio e che mi ha indotto a fare da me i dolci. Una volta mia madre non stette bene e quell’anno a Pasqua non si fecero le pastiere, e allora mi dissi: “E se muore mia madre qua non mangiamo più le pastiere?” ; e così iniziai a fare le pastiere, e iniziai andando girando, cercando di conoscere i segreti delle varie ricette. Ora a casa mia, ogni Pasqua, si fanno più di 200 pastiere nel forno a legna e il giovedì Santo sera, per tradizione, devo infornare sempre tre pastiere a casa mia, perché sono cresciuto con il profumo del fiore d’arancio in casa INEWS

e voglio che anche i miei figli vivano così la tradizione pasquale. Mariella: C’è tra i tuoi tre figli chi ha la tua attitudine alla cucina? Salvatore: Al primo, Giovanni, non piace ma Antonino, il mio secondo, è interessato. A volte fa delle cose che mi colpiscono, vuole inventare, provare. Una volta se ne venne con un mazzetto di carote e mi disse: “Papà facciamo una torta di carote?” e non ne avevamo mai parlato. Vide dei funghi, e noi in casa non siamo amanti dei funghi, e disse alla madre “Ti preparo un risotto con i funghi”, cioè è uno che prende l’iniziativa, gli piace. Si rende conto che preparare un piatto produce gioia. La cucina è importante, se è di qualità, buona, ti mette di buonumore; Stefano, se tua mamma ti fa un piatto brutto tu ti innervosisci, se invece ti fa le patatine fritte sei più contento. Molti la sottovalutano, ma se ci entri dentro ti rendi conto che c’è arte. E la cosa più bella è quando apri il frigorifero e riesci a creare un piatto con quello che c’è. Stefano: So che vuoi battere un record, quello della salsiccia più lunga, è vero? Salvatore: Per la verità è un’idea di un mio amico medico, Ciro Ruggiero, che io condivido in pieno. Si tratta di preparare 700 metri di salsiccia, per superare il record di 592; occupare tutto il Corso Italia della mia città, Piano di Sorrento, una cosa semplice, si possono preparare circa 10.000 panini e recuperare le spese iniziali. Stefano: E come trovi un budello così lungo? Salvatore: Si risolve: ci sono quelli industriali. Io ho proposto ai ragazzi del Forum Giovani della mia città di preparare lo spritz più grande del mondo, uno spritz di 200 litri. Posso procurare loro anche il bicchiere. Oggi per colpire ci vogliono delle idee forti, nuove, diverse le cose banali, normali non attirano più nessuno. Quando si propongono cose viste e riviste, la nonna preferisce guardarsi la televisione, non esce. Mariella: Qual è il tuo ristorante ideale? Salvatore: A me non piace cucinare nei ristoranti dove puoi ordinare dal menù ciò che c’è. Mi piace guardarti negli occhi e dirti cosa cucino per te, ma solo dopo aver capito cosa ti può piacere. Basta avere tre portate, una di carne, una di pesce e un risotto e già hai fatto il ristorante. Quei menù con trecento portate sono inutili. Mariella: Noto che ti piace l’impegno sociale, che sei attento alla promozione culturale. Salvatore: Sì, diciamo che cerco di rendermi utile per ciò che so fare, e se dovessi dare dei consigli ai giovani, gli direi che è importante la formazione, e alle amministrazioni direi di organizzare corsi per sommelier e per pizzaioli, perché lì c’è mercato; con un corso di sei mesi dai a un ragazzo una professione e la possibilità di inserirsi subito nel mondo del lavoro. Attualmente le figure più richieste sono i pizzaioli e i sommelier, cuochi poi non se ne trovano proprio. Oggi un ristoratore non può permettersi di licenziare un cuoco perché non troverebbe il sostituto, specie a stagione iniziata. Mariella: E il tuo dopo Masterchef? Sto lavorando a Milano in serate di showcook dove mi diverto molto e dove propongo ricette nuove. Ma l’impegno sociale è ciò che mi coinvolge di più e a cui mi dedico con piacere. Attualmente con l’AIRC, l’Associazione Italiana per la Ricerca sul Cancro sto organizzando nella mia terra, la penisola sorrentina, una tavola per 500 persone e una cena con chef stellati. Con il contributo di 50 commercianti copriremo i costi iniziali per il tovagliato e per l’allestimento. Dopo si muoveranno gli sponsor che partecipano volentieri quando c’è un evento di qualità a scopo sociale. Con gli sms si potrà fare una donazione per la ricerca sul cancro infantile. Ritengo che oltre al sostegno per una causa giusta sia anche un modo per promuovere il territorio.

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p ersonality Antonio Campanile

LASCIATEMI GOVERNARE LA CAMPANIA PER RECUPERARE L’ORGOGLIO DEI CITTADINI CAMPANI E DEL SUD.

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aro presidente De Luca quale è la sua ricetta per far decollare la sua Regione a livello internazionale? Far decollare la Campania a livello internazionale richiede anzitutto una premessa: spezzare quei luoghi comuni che per anni hanno legato Napoli e la Campania con l'immagine della camorra e della delinquenza organizzata. Spiegare che la nostra terra è fatta di gente che lavora e che soffre, di persone perbene, di imprenditori seri, di studenti e ricercatori, di umanità e di cultura, dimostrare che il cambiamento è possibile, saranno i primi passi da compiere. Successivamente bisognerà risolvere i problemi cronici da cui la regione è afflitta (dalle ecoballe alla sanità, dai trasporti alla sicurezza), investire sui settori di eccellenza di cui siamo dotati come avio-spazio, vettori di trasporto, cantieristica, elettronica, filiera agroalimentare e prodotti tipici campani ed infine promuovere il turismo, a partire dalla realizzazione di un grande “Distretto Turistico Globale”, mettendo a sistema le reti di mobilità, il patrimonio di beni culturali. Questi passi consentiranno alla Campania di proiettarsi nel panorama internazionale. Come intende promuovere l’export delle aziende campane? L’idea che stiamo elaborando per consentire un’adeguata ed efficace promozione dell’export e dell’internazionalizzazione delle aziende campane è l’adozione del “Brand Campania” da unirsi all’assunzione di innovative strategie di marketing. 58 INEWS

Come intende attirare gli investitori stranieri in Campania? Per favorire l’attrazione di capitali esterni bisognerà primariamente uscire dalla fiscalità di svantaggio con graduale riduzione delle addizionali Irpef ed Irap (con prioritario sostegno ad investimenti ed occupazione). In seguito sarà necessario sburocratizzare tutte le procedure e gli adempimenti della Regione e semplificare le modalità di realizzazione degli investimenti privati. Infine sarà utile l’elaborazione e l’attuazione di politiche industriali a supporto della competitività e della crescita dei poli produttivi più avanzati e dell’innovazione di processo e di prodotto, da accompagnarsi ad un potenziamento delle infrastrutture di rete e generalizzazione della banda ultra-larga al servizio delle aree industriali. Pensa che sia il turismo il settore trainante per lo sviluppo della sua regione? Assolutamente sì. Ed è proprio al rilancio del settore turistico che sarà dedicata massima attenzione. La mia idea è questa: fare della Regione Campania il più grande distretto turistico di valore mondiale. Nell’ambito di questa idea di sviluppo, bisognerà mettere in atto un intreccio tra il patrimonio storico ed artistico inimitabile con il comparto agricolo e le bellezze ambientali tanto della costa quando delle aree interne. Immagino di intrecciare a questa idea, quella di fare della Campania la più grande piattaforma logistica d’Europa per l’agroalimentare cioè concentrare in Campania il meglio dell’agroalimentare di tutta Europa. Uno dei miei obiettivi è quello di creare ricchezza in questo territorio, per consentire agli imprenditori di investire serenamente. INEWS


Abbiamo un patrimonio ambientale, culturale, archeologico, enogastronomico, religioso, che ci consentirebbe di fare delle nostra regione un motore di sviluppo a livello mondiale. Questo immenso patrimonio può consentirci di implementare il turismo rendendolo eterogeneo e creare lavoro per i nostri giovani, aggiungendo ad esso un sistema di trasporti integrato con il paesaggio e assolutamente innocuo per l’ambiente. Non pensa che nelle scuole alberghiere bisognerebbe imparare anche la lingua tedesca oltre che l'inglese? La conoscenza delle lingue straniere è una precondizione fondamentale per una terra ad alta vocazione turistica come la Campania. Lo studio e la conoscenza vanno sempre più potenziati guardando anche ai mercati emergenti come la Cina dove la domanda turistica sta crescendo in maniera esponenziale Come Presidente di una regione ad altissimo potenziale di sviluppo, cosa chiede ai sui corregionali? Ai cittadini campani chiedo di avere fiducia e credere davvero che cambiare questa regione è possibile perché lo abbiamo già dimostrato. Chiedo ai campani di recuperare l’orgoglio di essere parte di questa regione e contribuire al cambiamento delle nostre terre. Caro Presidente De Luca, Grazie per la celere intervista e Le auguro che i suoi sogni si realizzano presto per il bene della Regione Campania e per tutta la Sudonia. Le offriamo tutto il supporto a livello internazionale per ottenere il successo desiderato, La prego di convocare la stampa internazionale nella Regione Campania e di essere presenti 360 giorni all’anno sui mercati esteri con “Info Point Brand Campania” autonomamente.

Medi@presse Swiss Zürich Antonio@Campanile.ch INEWS

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c ommunication Giuseppe Ianni

Vittorio Sgarbi magnifica a Castellabate il Premio Pio Alferano per il trionfo dell’Arte e della Bellezza

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erata memorabile a Castellabate d’Italia per la consegna del Premio Alferano. Giunto alla quarta edizione il Premio Pio Alferano, per ricordare la nobile figura del Generale dell’Arma dei Carabinieri, al comando del Nucleo Tutela Patrimonio Culturale, che negli anni 70 si rese interprete di clamorosi ritrovamenti di prestigiose opere d’arte che riportò in Italia. Direttore artistico dell’Evento Vittori Sgarbi, che anche in questa edizione ha voluto a Castellabate figure prestigiose della cultura Italiana le quali, nel corso della cerimonia, hanno ritirato il prestigioso riconoscimento, un bronzo dell’artista Antonio Nocera. La fondazione Alferano, voluta dalla consorte N.D. Virginia Ippolito Matarazzo, scomparsa nel 2015, continua l’opera nella memoria conferendo il Premio a personalità che, in ambiti diversi, si sono impegnate a valorizzare e tutelare arte, cultura, tradizione ed ambiente nel rispetto della bellezza intesa come valore estetico, morale e sociale. Così nello storico chiostro del Castello di Castellabate, alla presenza di autorità civili e militari, sono stati insigniti secondo quanto deciso dal Consiglio della Fondazione, otto personalità ed un Comune Italiano: Roger Abravanel, editorialista e saggista; Giampaolo Cagnin, collezionista d’arte; Roberto Conforti, Generale dei Carabinieri; Oscar Farinetti, fondatore della catena Eataly; Maurizio Gambini, Sindaco di Urbino in rappresentanza della sua città; Fulvio Pierangelini, chef simbolo della cucina mediterranea; Pier Luigi Pizzi, regista e scenografo teatrale; Fabio Roversi Monaco, giurista e accademico ed Edoardo Winspeare, regista e attore cinematografico. La serata sarà condotta dal giornalista Nicola Porro, affiancato da Vittorio Sgarbi, direttore Artistico della Fondazione, per la consegna dei riconoscimenti e dal sindaco di Castellabate Costabile Spinelli con Giorgio Cancellieri, Presidente Onorario della Fondazione. Dopo la consegna dei prestigiosi riconoscimenti, il pubblico ha seguito Vittorio Sgarbi e Camillo Langone nell’inaugurazione di tre memorabili mostre d’arte, ospitate nei saloni dei tre piani del castello di Castellabate. Mostre che sono state aperte al pubblico per tutto il mese di agosto e proprio in questi giorni saranno spostate in altri luoghi d’Italia.

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La prima Mostra ospitata nei saloni superiori del Castello, denominata “Su tela e su tavola” - arte nella terra della dieta mediterranea, a cura di Santino Carta, Camillo Langone e Vittorio Sgarbi. L’esposizione ha avuto l’obiettivo di presentare al pubblico le opere di 46 artisti che hanno preso parte a un concorso d’arte ispirato ai princìpi di Expo 2015, creando una sinergia tra arte e cibo all’insegna di uno dei massimi patrimoni della nostra cultura culinaria, quella che il biologo e fisiologo statunitense Ancel Keys denominò “dieta mediterranea”. La seconda Mostra titolata “Mani e Papi” è una personale del pittore Giovanni Gasparro. L’enigmatico titolo della mostra altro non è che la sintesi dell’arte del giovane artista pugliese agli occhi del curatore della mostra, Camillo Langone che riconosce una profonda, vissuta spiritualità nella dedizione con cui Gasparro fa delle figure papali il soggetto di numerosi suoi quadri. Mostra di suprema bellezza per la potenza visiva della figura umana, trattata con iperrealismo espressivo di grande impatto emotivo. Gasparro è nato a Bari nel 1983, vive e lavora ad Adelfia, provincia di Bari. Ancora una terza esposizione artistica con la personale del pittore Raimondo Lorenzetti, denominata “Sogni acrobatici”, a cura di Vittorio Sgarbi. Lorenzetti, scoperto dall’artista Aligi Sassu, è un intagliatore veneto, nato nel 1948, timido e introverso, dedicatosi da autodidatta alla pittura che diventa per lui un veicolo per esprimere inquietudini e fantasie. Poco noto al grande pubblico, Lorenzetti è molto stimato dalla critica e il suo lavoro è stato oggetto di saggi scritti da numerosi personaggi di rilievo del mondo dell’arte. Con queste esposizioni d’arte, sotto l’attenta regia di Vittori Sgarbi la Fondazione Pio Alferano e Virginia Ippolito si pone come obiettivo la promozione della cultura del rispetto per la natura e per l’arte in tutte le sue forme ed espressioni, offrendo visibilità a giovani artisti, dando risalto a scoperte storiche e archeologiche e tutelando monumenti, affinché la memoria del nostro patrimonio artistico sia guida morale alle giovani generazioni INEWS


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Changements à la tête des Grands Magasins Globus SA Après avoir passé six ans à la tête de la distribution et trois ans au poste de CEO, Jean-François Zimmermann a décidé de quitter le groupe Globus. Dans ce contexte, le Conseil d'administration des Grands Magasins Globus SA a décidé de placer la direction du groupe Globus entre de nouvelles mains ainsi que de l'élargir. Thomas Herbert, jusqu'ici directeur de l'entreprise Schild au sein du groupe Globus, prend avec effet immédiat la tête de l'ensemble du groupe en tant que CEO des Grands Magasins Globus SA. Il est remplacé dans son ancienne fonction par Reto Braegger. Quant au nouveau département Globus-Digital, il sera dirigé par Andreas Hink.

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ean-François Zimmermann a occupé la fonction de directeur de la distribution du magasin Globus de 2006 à 2012, puis celle de CEO du groupe Globus dès octobre 2012. Le Conseil d'administration remercie vivement Jean-François Zimmermann de son grand engagement et de sa précieuse collaboration durant toutes ces années et lui adresse tous ses voeux de réussite pour l'avenir. Avant de commencer sa carrière chez Schild, Thomas Herbert a occupé, pendant plus de dix ans, diverses fonctions de cadre chez Globus. En tant que copropriétaire et CEO, il a participé avec succès, au cours des dix dernières années, à la restructuration et au repositionnement de la chaîne de magasins de mode Schild. Dieter Berninghaus, président du Conseil d'administration, se réjouit de ce passage de témoin: «Avec Thomas Herbert à sa tête, le groupe Globus se dote d'un entrepreneur pragmatique et expérimenté au bénéfice de

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grandes compétences professionnelles et qui connaît parfaitement le groupe grâce à l'expérience acquise lors de sa carrière professionnelle.» Reto Braegger succède avec effet immédiat à Thomas Herbert au sein de l'entreprise Schild. Au bénéfice de solides connaissances dans le commerce de détail suisse de la mode, il a largement contribué, en tant que responsable des achats, à la réussite du repositionnement de l'assortiment Schild, au cours de ces dix dernières années. Depuis 2014, Reto Braegger est membre du programme de promotion de la relève des cadres supérieurs de Migros. Dans le cadre de la stratégie cross channel du groupe Globus, Andreas Hink prendra la direction du nouveau département Globus-Digital. Ces dernières années, Andreas Hink a assumé la mise sur pied du commerce en ligne chez Schild. Il participe également au programme de promotion de la relève des cadres supérieurs de Migros. INEWS 61


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La storia di un brand.

Il Calzaturificio Brunate viene fondato nel 1926 da Vittorio Galli, abile amministrativo e commerciale, e da Giovanni Volontè, ottimo tecnico produttivo.

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rima specializzazione è la produzione di calzature da bambino di qualità, per inserirsi meglio in un mercato già conteso da alcune unità produttive di massa operative dagli inizi del secolo. Superata la profonda crisi mondiale degli anni ’29 e ’30, nel 1936 vengono costruiti un capannone di circa 800 mq. per la produzione ed, annessa, una palazzina adibita ad uffici. Nel 1939, alla morte del socio fondatore Vittorio, fa l’ingresso in azienda la prima figura della seconda generazione, l’appena diciannovenne Letizia Galli, alla quale tocca il gravoso onere di mantenere attiva l’azienda per tutto il periodo della II° guerra mondiale. Nel 1943, muore prematuramente anche il socio Giovanni Volontè, che viene sostituito dopo qualche anno dal figlio Giacomo. Finita la guerra, rientra il maggiore dei maschi Galli, Elia , e pone mano ad una riorganizzazione per adattare l’azienda ad un mercato che si avvia alla normalizzazione ed allo svi-

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luppo anche demografico. Brunate continua a produrre calzature per i bambini. Nel 1949 un incendio distrugge tutto il reparto produttivo ed il magazzino. In breve tempo la ricostruzione viene ultimata e verso la fine degli anni ’50, con l’ingresso degli ultimi due eredi Galli, si completa l’organico direttivo del Calzaturificio Brunate. Fra gli anni 1955 e 1960 viene ampliata l’unità produttiva di Lomazzo e ne viene costruita una in Tradate (circa 15 Km di distanza). Globalmente il numero dei dipendenti diretti sfiora le 200 unità. Una felice intuizione di prodotto (le scarpine correttive) e di mercato porta Brunate al raggiungimento del massimo livello tra i rapporti qualitativo e quantitativo in Italia (e, marginalmente, in Europa). Tra gli anni 1965 e 1975 l’azienda è al massimo della potenzialità produttiva e del gradimento sul mercato. Negli anni ’80 salgono le pressioni sindacali e le turbolenze economiche, finanziarie e sociali che costringono alla delocalizzazione, se non alla

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chiusura, numerose aziende ad alta intensità di manodopera operanti nel Nord – Ovest d’Italia. Uno dei settori più colpiti è quello calzaturiero (Vigevano, la capitale mondiale della calzatura, vive anni difficili). Soffrono, in particolare, le aziende che producono calzature per l’infanzia. Le province dove la crisi si fa sentire più intensamente sono quelle di Torino, Alessandria, Pavia, Varese, Como, Milano; contemporaneamente nascono e si organizzano strutture produttive aggiornate e razionali in zone con livelli di costo del lavoro assai inferiori, e dove giungono anche agevolazioni sotto forma di finanziamenti pubblici. La riviera del Brenta in Veneto, le Marche, la Toscana, le Puglie ed il Napoletano rappresentano le aree dei nuovi insediamenti calzaturieri in Italia. Brunate ritiene di non disperdere l’ingente patrimonio di cultura calzaturiera accumulato in oltre cinquant’anni di attività che ha visto coinvolte due generazioni di dirigenti, tecnici ed operai. Pur costretta ad ammettere l’insostenibilità della produzione di calzature da bambino date le mutate condizioni di mercato, verso la metà degli anni ’80 l’azienda si ristruttura e si attrezza per produrre anche scarpe da donna e uomo. Nella scia della sua tradizione, il prodotto è di alta qualità; i mercati di sbocco sono l’Europa, con la Germania mercato guida, il nord America, l‘Australia e il Giappone. INEWS

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www.inewsswiss.com

SWISS MULTIKULTI LIFESTYLE MAGAZINE

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Art Basel Basel Miami Beach Hong Kong

Titolo Italianità 1 tela 120x180 cm - artista Antonio Campanile in arte Campà

Art Basel March 24-26 2016 29 Oktober

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GA a rte

LLERIA PAOLA COLOMBARI

Brasil ART DESIGN

PRESS RELEASE / MOSTRA paola colombari

Brasil Art Design

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a Galleria Paola Colombari inaugura il 22 settembre in occasione

mo Barrozo do Amaral che ha lavorato e vissuto a Rio de Janeiro ed ha rac-

La Galleria Paola Colombari inaugura il 22 settembre in occasione Maroncelli District Vogue Fashione sessanta. Night la mostra di Maroncelli District Vogue Fashion Night la mostra “Brasil Art contatodi i folgoranti anni della Rio degli anni cinquanta La seduta Design” curata da Paola Colombari in collaborazione con Neia in bronzo in limited edition di tre esemplari presenta una forte semplicità sti“Brasil Art Design” curata da Paola Colombari in collaborazione con Neia Paz , che si terrà presso la sede del gruppo Paz , che si terrà presso la sede del gruppo Filmmaster, che dal listica e scultorea. Quando la natura incontaminata diventa un’opera scultorea Filmmaster, che dal 1976 è leader di mercato nelle produzioni tra pubblicitarie. Filmmaster opera anche nell’organizzazione 1976 è leader di mercato nelle produzioni pubblicitarie. FilmmaArte e Design : Juliano Guidi trae dalla natura oggetti che hanno nel loro ster opera nell’organizzazione eventi, live e show, con DNA l’essenza stessa del Brasile. Per la creazione dei suoi pezzi ilAbu designer si di eventi, liveanche entertainment e dishow, conentertainment sedi operative a Milano, Roma, Madrid, Londra, Berlino, Dubai, Dhabi, operative a Milano, Roma, Madrid, Londra, Berlino, Dubai, Abu Dhabi, avvale del legno Imbuìa vecchio di oltre 40 anni, considerato un legno nobile Doha,sedi Dammam, Riyadh e Rio de Janeiro. Nel 2016 Filmmaster produrrà le Cerimonie Olimpiche e Paralimpiche Doha, Dammam, Riyadh e Rio de Janeiro. Nel 2016 Filmmaster produrrà e di alta durevolezza, ogni pezzo è lavorato conforme alla naturale forma del e il viaggio dellaOlimpiche Torcia Olimpica e Paralimpica Rio Olimpica 2016. e tronco. La libreria “Onça “ a forma di giaguaro cretata da Henrique Steyer le Cerimonie e Paralimpiche e il viaggio delladi Torcia Paralimpica di Rio 2016. si spira alle linee distintive della Panthera onca animale brasiliano in via di La Gallerista Paola Colombari trend-setter dal 1981 nelle tendenze avanguarestinzione. La libreria sorprende per il formato laccato che uniti disegnano La Gallerista Paola Colombari trend-setter dal 1981 nelle tendenze avanguardistice dell’Avant-garde design e Art Design, distice dell’Avant-garde design e Art Design, seleziona per la mostra sei deil volto dell’animale. La libreria per la sua forma e la dimensione crea un seleziona per la mostra sei designer brasiliani: Sergio Sergio Fahrer e Jack Fahrer, Ronald Scliar Sasson, signer brasiliani: Sergio J.Matos, Sergio Fahrer e Jack Fahrer, Ronald J.Matos, Scliar Sasson, Juliano Guidi, Henrique Steyer, PAX.ARQ collettiva e l’artista braJuliano Guidi, Henrique Steyer, PAX.ARQ collettiva e l’artista brasiliana Andrea de Carvalho come nuova espressività siliana Andrea de Carvalho come nuova espressività del collezionismo della del collezionismo della nuovadeltendenza post-postmoderna nuova tendenza post-postmoderna design. La flessibilità’ culturale delle del design. La flessibilità’ culturale delle nuove tendenze nuove tendenze contemporanee libere dall’ortodossia modernista hannosviluppato svicontemporanee libere dall’ortodossia modernista hanno una naturale consenquenzialità oltre il postmoderno luppato una naturale consenquenzialità oltre il postmoderno della fine del xx della secolo fine del xx secolo inaugurando libertà’ d’espressione inaugurando la libertà’ d’espressioneladel nuovo millennio. La nuova del nuovo millennio. La nuova tendenza brasiliana segna con tendenza brasiliana segna con il suo linguaggio innovativo e tropicalista il delle contaminazioni, sempre più’ evidenziato tra la forma, il suo linguaggio innovativo e tropicalista il rapporto materico rapporto materico delle contaminazioni, sempre più’ evidenziato tra la forma, il colore e la matericita’ dei materiali. L’interpretazione soggettiva della nuova generazione dei designer nei confronti il colore e la matericita’ dei materiali. L’interpretazione soggettiva della nuova generazione dei designer nei confronti di questosempre approccio registra un con- tra design e arte in sintonia perfetta con l’Art Design. di questo approccio registra un connubio più’ stretto nubio sempre più’ stretto tra design e arte in sintonia perfetta con l’Art Design. In mostra opere del noto designer Sergio J.Matos che con la sua seduta In mostra opere del noto designer Sergio J.Matos che con la sua seduta “ Chita” realizzata in tondini avvolti in cordicelle “ Chita” realizzata in tondini avvolti in cordicelle fanno sì che il rapporto tra fannol’artigianalita’ sì che il rapporto l’artigianalita’ e il colore che spicca e il colore tra che spicca in un verde brillante siano un simbolo di in un verde brillante siano un simbolo di contaminazione tra contaminazione tra la cultura popolare e la modernità’ del linguaggio espresla cultura popolare e la modernità’ del linguaggio espressivo. Il filo di cotone avvolto con stringhe all’uncinetto, il tessuto sivo. Il filo di cotone avvolto con stringhe all’uncinetto, il tessuto popolare popolare con indiane, originiche indiane, indossa ricopre la storia con origini indossa eche ricopre la storia edella formazione sociale della formazione sociale brasiliana raccoglie i fiori come un brasiliana raccoglie i fiori come un bouquet, lavorato dalle mani degli artigiabouquet, lavorato dalle mani degli artigiani Paraíba della comunità Alfa, presso la città portuale di Cabedelo. ni Paraíba della comunità Alfa, presso la città portuale di Cabedelo. Le opere di Sergio Fahrer e Jack Fahrer sono invece ispirate al legno utilizzaLe opere dicostruzione Sergio Fahrer e Jack Fahrer sono invecesiispirate al legno utilizzato per la costruzione delle barche, i due to per la delle barche, i due sgabelli “ Banco Tamanduà” ispirano al concetto del “Tamandua Bandeira”, brasiliano , un animale strega che è sgabelli “ Banco Tamanduà” si ispirano al concetto del “Tamandua Bandeira”, brasiliano , un animale strega che è in via di in via di estinzione. L’anatomia degli sgabelli sono in legno curvato che è una estinzione. L’anatomia degli sgabelli sono Ronald in legno curvato che è una forma organica molto utilizzata dai due designer. forma organica molto utilizzata dai due designer. Scliar Sasson presenta la seduta “ Zòzimo armchair” dedicata in omaggio al giornalista Zózi-

Ronald Amaral 66 Scliar INEWSSasson presenta la seduta “ Zòzimo armchair” dedicata in omaggio al giornalista Zózimo Barrozo doINEWS che ha lavorato e vissuto a Rio de Janeiro ed ha raccontato i folgoranti anni della Rio degli anni cinquanta e sessanta.


Juliano Guidi /Banco Story

PAX.ARQ BOMBO_PINUS

Poltrona Zózimo

Sergio /Jack Fahrer BANCO TAMANDUÁ

Sergio J. Matos /Chita chair

Sergio J.Matos /Chita chair 2

segno forte e scultoreo e ne traccia un’antica memoria del passato. PAX.ARQ collettiva è una società multidisciplinare che sviluppa progetti in varie scale, dagli edifici ai mobili e utensili, con l’obiettivo principale di innovazione attraverso la fusione tra il settore manifatturiero le tecnologie digitali e tradizionali. In mostra il “Bench Bombo” in pine wood, l’oggetto non ha struttura interna e funziona come una conchiglia e i designer hanno cercato di costruire una geometria che insieme garantisce la resistenza dell’oggetto, dove ogni pezzo lavora a favore di questa resistenza. Andrea de Carvalho unica artista presente in mostra presenta il tappeto arazzo “Todas as direcções “ ( tutte le direzioni) realizzato e lavorato con le sue mani e composto da un insieme di materiali come : la ceramica cotta a terzo fuoco, corde, reti metaliche, tessuti e lunghe frange. L’idea di metamorfosi appartiene a tutta l’attività di Andrea de Carvalho per la quale l’atto di modellare la terra, l’uso prevalente della ceramica che modifica le forme ed i colori sotto l’azione del fuoco, l’apposizione di elementi dalla spazialità o dalla pregnanza concettuale instabile ma dalla lunga storia esistenziale (lacerti di vestiti e di tessuti o banconote e monete di stati scomparsi o remoti), tutto questo produce una forte dinamicità INEWS

percettiva e allo stesso tempo dà vita a presenze sorprendenti, a inquietanti mostri che dominano sullo spazio e sulla luce, fondamenti di ogni creazione. La nuova cultura Equatoriale nata dai fratelli Campana che ne hanno dato la primogenitura nell’estrema espressione dell’utilizzo dei materiali semplici di una cultura artigiana e antica, ha creato un nuovo bacino di giovani designer indipendenti che hanno iniziato a coltivare nuovi tracciati semantici tra arte, design e tradizione. G A L L E R I A PA O L A C O L O M B A R I via Maroncelli 13 - 20154 Milano M.+39 348 2635056 www.artnet.com/galleries/galleria-paola-colombari/html

Opening 22 Settembre h.18/22 Mostra dal 22 settembre al 20 ottobre 2015 E-mail <info@edizionigalleriacolombari.com>

www.artnet.com/galleries/galleria-paola-colombari.html INEWS 67


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Paola Colombari

AD ART

BASEL

CON L’OCCHIO DI UNA GALLERISTA TREND SETTER

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al 18-21 luglio si è svolta la 45° edizione di Art Basel, la Fiera più significativa nel mondo per la temperatura del mercato e per la qualità storica, moderna e contemporanea dell’offerta al mondo sofisticato dei collezionisti. Sono state 224 le gallerie che hanno esposto all'’edizione 2015, provenienti da 50 Paesi di tutto il mondo per un totale di oltre 4000 artisti rappresentati in Fiera ed una kermesse nutrita di mostre, appuntamenti che hanno galvanizzato come ogni anno la cittadina di Basilea . La presenza delle gallerie italiane è stata la sesta nazione con 16 gallerie suddivise mentre la compagine più numerosa è quella statunitense (56), seguita da Regno Unito (25) e Svizzera (24). Il mercato si profila sempre di più con i suoi riti da investimento, cocktail, manie d’investimento, un’aristocrazia intercontinentale che corre dietro alle Aste, alla fruizione sfrenata di una ricchezza non solo da godere ma spesso da esibire nei salotti ormai luoghi virtuali di scambi d’opinione , la “ grande bourgeouisie” che coltivava l’amore per l’acquisto di una vita si è sostituita oggi con l’attento collezionista che controlla maniacalmente il pedigree dell’opera per investire bene i suoi soldi. Lo dimostrano le Aste di Christie’s e Sotheby’s le due major mondiali che hanno raggiunto nel 2014 il fatturato di 14,4 miliardi di dollari registrando una crescita incredibile rispetto al decennio passato.Un dipinto di Pablo Picasso ha sfiorato in maggio i 180 milioni di dollari e la Grande Mela di New York è l’indotto ancora più attivo di mostre, eventi nel mondo facendo registrare oltre 3 miliardi di dollari di incassi. L’arte in questo ultimo decennio è diventata planetaria, con un mercato Established sempre più specifico nel moderno e nell’Arte Contemporanea postmoderna mentre nelle tendenze nell’avanguardia trend setter sono gli usi 68 INEWS

e costumi che s’intrecciano a secondo delle mode del momento , se nel 2009 era di in voga l’Arte indiana negli anni a seguire ha lasciato il passo all’Arte Cinese, Indonesiana, Iraniana, Pakistana , all’ultima moda del South - Asia e del Middle East. La Fiera di Basilea con Art Basel per l’Europa, Hong Kong Art Basel per il Far East e Miami Art Basel in America è in assoluto l’Ente Fieristico più importante al mondo , seguito da Frieze London e Frieze New York e alle prossime Fiere emergenti che sono già un “Must” come la Fiera di San Paolo in Brasile e la Fiera di Mexico City. Art Basel ha dunque aperto le porte del 2015 con subito un ottimo polso per le vendite che sono avvenute velocemente già nei giorni dell’ambitissima preview come Cheim & Read (New York) che ha venduto un olio su tela dell'espressionista astratta Joan Mitchell per 6 milioni di dollari , la Skarstedt Gallery (New York e Londra) una di Keith Haring del 1984 per circa 5 milioni e sempre per circa 5 milioni di dollari la grande scultura di Thomas Schütte. Vendite milionarie per David Zwirner (New York e Londra), che ha venduto un grande dipinto di Marlene Dumas rappresentante la figlia dell'artista per 3,5 milioni di dollari essendoci anche una suggestiva ed intensa personale personale dell'artista sudafricana alla Fondation Beyeler (fino al 6 settembre) e sempre per 3.5 milioni USD un Sigmar Polke del 1974. Tra le Gallerie più importanti presenti ne citiamo alcune in pool position come la Helly Nahmad Gallery con l’opera ‘Senza titolo “ di Mark Rothko del 1955 , la Landau Fine Art con l’opera di ‘Cité Fantoche’ 1963, un dipinto monumentale di Jean Dubuffet, la bellissima ‘Tête de Diego au col roulé’ del 1951, di Alberto Giacometti esposta alla Dominique Lévy Gallery, nello stand stand della Galerie Gmurzynska in mostra ‘F125′ di Yves Klein 1961 un’opera di due metri INEWS


di larghezza tra i cosiddetti dipinti Fuoco di Klein e ancora ‘Sans Titre’ del 1966 di Wifredo Lam. Alla Galleria Mitchell-Innes & Nash sono stati esposti di Pablo Picasso, il collage ‘Verre et Carte à Jouer’ 1914 del periodo cubista. Moeller Fine Art l’opera ‘Nature morte (profilo arancione)’ di Fernand Léger. Richard Gray Gallery di Chicago ha esposto un olio di Marc Chagall su tela ‘Self Portrait’ di 1947, mentre ‘Ghise (Boetti)’ di Alighiero Boetti, 1968 è stata esposta in mostra con la galleria Peter Freeman; In evidenza presso lo stand Van de Weghe Fine Art, ‘Man in Blue VI’ di Francis Bacon del 1954, ‘The Golfer (John D. Rockefeller come un giocatore di golf)’ di Alexandre Calder dal 1927, e ‘Autoritratto’ dal 1966 di Andy Warhol. La potente galleria svizzera Hauser & Wirth con sedi a Zurigo, Londra, Somerset, New York e Los Angeles ha, ha annunciato che rappresenterà il lascito di Fausto Melotti ha vendendo in Fiera la scultura “Il cinema”e le sculture di Louise Bourgeois per prezzi superiori a 2 milioni di dollari, la scultura “White Snow, Bambi” di Paul McCarthy per 2,8 milioni di dollari e la scultura-cratere in vetro di Roni Horn 1,25 milioni di dollari. Tra le Gallerie italiane hanno esposto Massimo de Carlo, A Arte Invernizzi, Christian Stein, Alfonso Artiaco, La Galleria Continua, la Galleria dello Scudo, Galleria Franco Noero, Massimo Minini, Tega e Tucci Russo e Tornabuoni che ha presentato “ Squaring the Circle” quattro lavori straordinari e storici di Paolo Scheggi con “ Intersuperficie Curva dal Blu, Giallo, Bianca e Rosso “ del 1966 . Nelle sezione Unlimited con le grandi installazioni Site-Specic, Video e grandi opere hanno esposto 74 progetti tra cui i più suggestivi quelli degli artisti Pascale Martine Tayou , Kenneth Anger, Kader Attia, Julius von Bismarck, John Gerrard, Opavivará, Gary Simmons, David Shrigley, Sturtevant, Wu Tsang and Hector Zamora. Per l’ Italia solo tre grandi installazioni tra cui la più intensa è quella di Dadamaino con “ Il Movimento delle cose” del 1993 una rara installazione in poliestere , Emilio Vedova e Gianni Colombo . E per finire la sezione Fieristica di Design Miami/ Basel (16-21 giugno 2015) che ha festeggiato i suoi 10 anni, commissionando il prestigioso progetto “Design At Large” ad André Balazs, che riempie la grande entrata con una serie di installazioni - architetture di grande formato: come quella di Jean INEWS

Prouvé, curata da Patrick Seguin che presenta Total Filling Station, un progetto del 1969 per una stazione di servizio prefabbricata circolare e trasparente. Poco distante, svetta la facciata d’oro della Flower House di Edouard François, progetto d’architettura sostenibile del 2015, presentato dalla Galerie Philippe Gravier. Bellissima la Pool House di Atelier Van Lieshout una capsule-house bianca che rimanda alle forme arcaiche preistoriche. Tra i progetti speciali promossi da Swarovski è stato 47° di Tomás Alonso e la coppia anglo-nipponica di Studio Swine. La Fiera di Design Miami nata nel 2005 con l’intento di sviluppare il nuovo collezionismo delle avanguardie contemporanee del design postmoderno, si ritrova oggi ad essere molto più stabilizzata nella sezione storica del Modernariato, diventato l’investimento sicuro ed in crescita per gli investitori per il collezionismo post-war. Svettano nella sezione del modernariato alcune gallerie storiche che hanno fatto parte parte dal 1981 del fondamento della nascita del Modernism europeo come la Galleria Rossella Colombari , che con la sorella Paola Colombari specializzata in Art Design hanno scoperto giovanissime le opere del grande Architetto Carlo Mollino, in stand opere raffinate di Carlo Mollino, Gio Ponti, Ico Parisi, Ettore Sottass, Joe Colombo ed una scala meravigliosa dell’artista Arnaldo Pomodoro e l’americano Paul Evans. La nota e storica Laffanour Galerie Downtown Paris presenta alcune opere straordinarie di Jean Prouvè, Charlotte Perriand, Pierre Jeanneret e altre storiche gallerie come la Galerie Jacque Lacoste, Nilufar. Per il collezionismo di Design contemporaneo la Amman Gallery con opere di Ron Arad, Nucleo , Florian Borkenhagen,Sathyendra Pakhalè , Zaha Hadid , la Galerie Kreò di Parigi e Londra con opere di design di Ronan & Erwan Bouroullec, Konstantin Grcic , Hella Jongerius , Pierre Charpin, Jaime Hayon, Alessandro Mendini. Carpenter Workshop Gallery di Londra e Parigi presenta invece delle opere importanti di designer come Atelier Van Lieshout, Wendel Castel, Studio Job, Marc Newson, Nacho Carbonel, Marteen Baas. Per l’Olanda la Galerie Vivid e Carwan di Beirut che presenta il solo show del designer libanese Karen Chekerdjian . Tra le giovani galleriste quella di Armel Soyer di Parigi , di Maria Wettergreen. INEWS 69


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Francesca Conte

IL MONDO: UNO STATO D'ANIMO

Un'iniziativa nata dalla volontà di mettere a confronto i maestri italiani con quelli stranieri. Luoghi di 'parallelo': l'Invisible Worlds, il Surreal Worlds e la Pop Icons of World.

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i siamo!Dopo aver assistito, con somma complicità, alle varie fasi di preparazione del progetto 'Global Village', curato da Viviana Vannucci all'Officina delle Zattere, siamo giunti all'inaugurazione del 19 Agosto. Eccoci catapultati in un momento emozionante, denso, che inizia là dove si conclude il Padiglione del Guatemala della 56° edizione d'arte della Biennale di Venezia 2015. Un unico tema che riesce ad unire maestri del nostro tempo, ovvero quello del 'mondo', un villaggio globale privo di discriminazioni sociali e politiche. Il percorso espositivo si propone di esplorare filoni figurativi ed espressivi come la Pop Art ed il Surrealismo, per comprendere meglio un concetto così complesso e ricco di stratificazioni. Si innesca, in tal modo, una sorta di reazione a catena, uno scambio e una psicoanalisi fra opere tanto diverse fra loro, fra artisti con 'excursus' differenti che però, al contempo, hanno qui deciso di cooperare e di 'conoscersi vicendevolmente'. È questo forse ciò che più affascina dell'arte, il fatto che mai si esaurisce e che continua a rinnovarsi nella nostra mutevole percezione. Con l'appoggio prezioso della Toro Arte Contemporanea di Sessa Aurunca, sono qui presenti: Raf Croce, con le tele “Acropoli”, “Gaza” e “Aleppo”, la cui arte materica, poliedrica racconta sapientemente e in maniera commovente battaglie storiche, in un sentiero aperto di luci ed ombre, fra tensioni fisiche e metafisiche. L'obiettivo raggiunto è quello di un nuovo 'paesaggio interiore', unico ed inimitabile, libero da qualsivoglia ideologia o vincolo; Vito Rotolo entra in scena con “Frammenti”, opera dalla straordinaria tessitura a mosaico

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di segmenti di colore ad olio che si sporgono in una singolare tridimensionalità. È un superbo esempio di 'astrattismo cosmico'; ancora, nella sezione dell' invisibile troviamo Francesco Cecere, i cui contrasti cromatici suggeriscono la potenza del suo linguaggio, in una perfetta affermazione della materia sul nulla e in un'infinita e violenta caduta di linee, punti e sgocciolature di colore. Titoli delle sue tele: “Tu ed io stelle di pianeti dispersi” e “Come soldato non credo agli addii”. Nella sezione Pop spicca l'opera di Tania Peli, la cui “Donna Fiamma” esprime pienamente il binomio artista e donna. Si tratta di una figura di arcana sensualità che quasi denuncia prepotentemente un totale straniamento dal proprio contesto, divenendo un'icona vitale e generatrice. Martino Gorno è qui immediatamente riconoscibile per la sua sovrapposizione di forme esteriori inedite e apparentemente casuali, poiché dotate di un ordine intrinseco. Un'arte, la sua, che esplora il concetto di 'accumulazione', fatta di immaginiverità, tesori di malinconia e di luminosità, in un vero ma raro equilibrio fra l'io e ciò che lo circonda. Nel surrealismo è da menzionare, senza alcun dubbio, Giacomo Ponzi, che con i suoi “Alberi di gelso”rievoca quel senso di duratura tradizione, in una ricerca accurata nella stesura e nella scelta dei colori. È dunque possibile, nella magica Venezia, percorrere un cammino visivo e concettuale che trasforma tutti noi in potenziali interpreti della società odierna, in una sorta d'incontro pluridirezionale. Dal 19 al 30 agosto 2015. Officina delle Zattere.

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A EXPO MILANO 2015 “LA CONOSCENZA”, OPERA D’ARTE DEL MAESTRO PALADINO

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n occasione delle celebrazioni dei novant’anni dell’istituto dell’Enciclopedia Italiana Treccani, a Expo Milano 2015 è stata presentata la statua “La conoscenza”, concepita dall’artista Mimmo Paladino. Realizzata in bronzo, l’opera d'arte, presentata da Davide Rampello, può essere ammirata da tutti i visitatori nella "Valle delle Civiltà", l'area all'aperto che si trova nel Padiglione Zero. “Il sito espositivo evolve continuamente – ha detto il Commissario Unico delegato del Governo per Expo Milano 2015, Giuseppe Sala – e il capolavoro di Mimmo Paladino arricchisce ulteriormente l’area. Siamo orgogliosi di poterla ospitare, anche perché la cultura è di casa all’Esposizione Universale, visto che a partire da fine luglio proprio il Padiglione Zero ospiterà una serie di spettacoli teatrali all'aperto di alto livello”. “La conoscenza” è l'opera d'arte di Mimmo Paladino: la base lignea è stata progettata dall'architetto Michele De Lucchi e realizzata da Maurizio Riva.

Credits Foto: Expo 2015/Daniele Mascolo INEWS

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Heidi Giuliani

Key-Visual Key-Visual der Ausstellung «1515 Marignano». Grafik Roli Hofer, entwickelt aus einem Element der Freske «Rückzug von Marignano» von Ferdinand Hodler. © Schweizerisches Nationalmuseum. 72 INEWS

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der Eidgenossenschaft Söldner anzuwerben. Noch rund 250 Jahre lang bis zur Französischen Revolution dienten Schweizer dem französischen König in dessen eidgenössischen Regimentern. La ‚Grande couleuvrine‘ gehört denn auch zu den aussagekräftigen Exponaten der Ausstellung. Mit solchen Kanonen, über 70 schweren und gegen 300 leichten Geschützen insgesamt, mit einem Heer von Fusssoldaten und Bogenschützen war der französische König Franz I. über die Alpen und den Col de Larche in die Schlacht von Marignano gezogen. Mitunter seine waffentechnische Überlegenheit – Artillerie im Verbund mit Kavallerie und Infanterie – führte die französischen Soldaten denn auch zum Sieg über die sonst überlegenen Eidgenossen. Sie hatten an diesem 13. Und 14. September des Jahres 1515 den Kampf wie seit langem zu Fuss und ausgerüstet mit Stangenwaffen aufgenommen – schlecht geführt und schlecht verpflegt. Eine vielfältige Objektwelt setzt die Eidgenossenschaft als Militärmacht und Söldnerreservoir in Szene. Auch der Zankapfel Mailand und der Gegner Frankreich haben ihren Auftritt. Wofür wurde vor 500 Jahren bei Marignano gekämpft? Was führte im Spätsommer 1515 zur Schlacht? Warum haben die Eidgenossen gegen Frankreich verloren? Und wem dienten ihre Söldner danach? ‚1515 Marignano‘ verfolgt den Weg in die Schlacht und führt über diese hinaus. Eine audiovisuelle Installation mit viel Trommelwirbel, Harsthorntröten und dem Donnern der französischen Geschütze, inszeniert die Wucht der 20 Stunden dauernden Schlacht, die mehr als 10'000 Tote forderte. Die meisten davon waren Eidgenossen. Tapfere Krieger, die zu Fuss und traditionell in Schlachthaufen kämpften. Die Ausstellung beleuchtet die Stadt Mailand als begehrtes höfischen Kristall, thematisiert die Rolle des Herrschers von Mailand, Herzog Ludovico Maria Sforza, der Mailand in ein wirtschaftlich wie kulturell goldenes Zeitalter führt, und erklärt die Eidgenossenschaft als Söldnermacht auf dem europäischen Parkett. Die Schau führt zeitlich von den europäischen Ansprüchen im Herzogtum Mailand zum profitablen Friedensvertrag mit Frankreich und dem neu legitimierten Herrschaftsgebiet Tessin. Bundesrat Alain Berset bezeichnete die Schweizer anlässlich der Vernissage in seiner Rede als ‚Willensnation‘ und als ‚Erinnerungsaktion‘. Er zeigt die Sicht auf eine Realität, auf die wir durchaus stolz sein können; nämlich dass wir uns als Kleinstaat durch die Jahrhunderte behauptet haben – und zwar in einem permanenten Wechselspiel von Abgrenzung und Verflechtung mit unseren Nachbarn in Europa. Daran hat sich bis heute nichts geändert – hier zeigt sich durchaus Kontinuität in unserer Geschichte. Die Schlacht von Marignano war eine zukunftsträchtige Weichenstellung. Die Niederlage markiert das Ende der eidgenössischen Grossmacht-Ambitionen. «Ewiger Friede» Mit Marignano begann nicht einfach die Neutralität, wie wir sie heute ken1516 schliesst der König von Frankreich mit den eidgenössischen Orten und ihren nen. Nur schon das Konzept wäre im frühen 16. Jahrhundert völlig unverZugewandten in Fribourg einen Frieden. Mit diesem sichert er sich künftige Söldner ständlich gewesen. Auf Marignano folgte vielmehr 1516 der ‚ewige Frieden‘ aus der Eidgenossenschaft. Dafür gewährt Franz I. grosszügig Kriegsentschädigungen, Pensionen und Handelsprivilegien. Zudem überlässt er den Eidgenossen Bellinmit Frankreich, der unser Land für über 250 Jahre an den grossen Nachbarn zona, Locarno und Lugano und gesteht Graubünden das Veltlin zu. Ewiger Frieden im Westen band und diesen zuverlässig mit unseren Söldnern versorgte. Bezwischen König Franz dem I. von Frankreich und den Eidgenossen, 29. November sonders neutral war das nicht. Die Neutralität entsprach eben auch den geo1516. Staatsarchiv Freiburg, Titres de France, 16 B (Foto Primula Bosshard). politischen Interessen der grossen Mächte, die der Schweiz 1815 zuerst am © Schweizerisches Nationalmuseum. Wiener Kongress – und dann formell am zweiten Pariser Kongress – den Status der immerwährenden Neutralität zugestanden, und die Schweiz zudem dazu 00 Jahre nach der ‚Schlacht der Giganten‘ zeigt die breit angelegte verpflichteten, diese Neutralität auch militärisch zu verteidigen. Sonderausstellung ‚1515 Marignano‘ im Zürcher Landesmuseum Aufgrund der grossen Beliebtheit wurde die Ausstellung bis zum 15.07.2015 Ursachen und Folgen der Kriege um Mailand. Bemerkenswert ist verlängert. www.marignano.landesmuseum.ch dabei die wichtige Rolle der Eidgenossenschaft. Im Brennpunkt der Ausstellung stehen Mailand um 1500 als Zankapfel, die Schlacht als militärisches Grossereignis und die Folgen des Friedens von 1516 für die Eidgenossen. Die Ausstellung inszeniert rund 250 bedeutende und hochkarätige Exponate aus dem In- und Ausland. Herzöge und Feldherren sind auf exklusiven Renaissanceporträts zu entdecken. Kostbare Burgunderbeute markiert den Aufstieg der Eidgenossen zur Militärmacht. Der Glanz der Papstgeschenke von 1512 beleuchtet die Eidgenossenschaft auf dem Höhepunkt ihres kriegerischen Prestiges. Zeichnungen von Künstlern, die in den Mailänderkriegen kämpften, vergegenwärtigen Leben und Sterben der eidgenössischen Söldner. Eine zweitonnenschwere Kanone ‚la Grande couleuvrine‘ aus dem königlichen Arsenal steht für die militärtechnische Überlegenheit Frankreichs. Und der imposante Friedensvertrag von 1516 mit seinen 19 Siegeln symbolisiert das politische Gewicht des Friedens zwischen der Eidgenossenschaft und Frankreich. Mit diesem ‚Ewigen Frieden‘ gaben die Eidgenossen ihre Venezianische Schlachtdarstellung Ansprüche auf das Protektorat Mailand auf. Der Sieger Franz I. wiederum Vor den Toren Mailands sind Berittene und Geschütze positioniert. Entscheidend ist der zollte den Besiegten Respekt; Frankreich zahlte hohe Kriegsentschädigun- Einfall der venezianischen Kavallerie rechts oben. Die eidgenössische Infanterie links gen, grosszügige Pensionen und Handelsprivilegien. Zudem überlässt König oben erhält wenig Raum, die französische fehlt ganz. Schlacht von Marignano, nach Franz I. von Frankreich den Eidgenossen Bellinzona, Locarno und Lugano 1515, Giovanni Andrea Vavassore, Venedig. Holzschnitt, handkoloriert. Zentralbibliound gesteht Graubünden das Veltlin zu. Damit erkaufte es sich das Privileg, in thek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv.

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© Schweizerisches Nationalmuseum.

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“FRANCESCO SANFILIPPO ET PAOLO UGOLINI HOC OPUS FECERUNT from le Corbusier to Walt Disney” 74 INEWS

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ossono convivere in un’unica esposizione una pittura astratta, o comunque con un alto grado di astrazione, e una pittura figurativa, dove talvolta la figurazione è portata all’eccesso ? Possono queste due pitture dialogare fra loro, partendo dal principio che l’arte è sempre e comunque astratta, anche quando ai nostri occhi appare realista? Francesco Sanfilippo e Paolo Ugolini hanno tentato di dare una risposta a queste domande attraverso l’esposizione dal titolo “Francesco Sanfilippo et Paolo Ugolini hoc opus fecerunt”. Il sottotitolo “from le Corbusier to Walt Disney” sottolinea, con una certa provocazione, le rispettive influenze e citazioni che ritroviamo nei quadri. L’uso del latino per il titolo e dell’inglese per il sottotitolo non è ovviamente innocente, ma rimanda ad una continuità rivendicata con la tradizione pittorica, alla quale si aggiungono delle incursioni nella contemporaneità. Qui di seguito troviamo un breve curriculum ed una descrizione della propria pittura data dai due pittori. FRANCESCO SANFILIPPO (1957), architetto-pittore Francesco Sanfilippo è nato nel 1957 a Palermo. Figlio di Carlo Sanfilippo, di formazione umanistica, laureato in legge in diritto romano e insignito della onoreficenza di Commendatore della Repubblica Italiana, e di Giulia Canizzaro, ha vissuto la sua infanzia tra Palermo ed Agrigento. Trasferitosi con la famiglia a Pesaro nel 1967, ha qui vissuto per dieci anni, prima di trasferirsi a Venezia fino al 1987 per gli studi universitari. Dal 1988 vive di nuovo a Pesaro dove si dedica all’insegnamento come docente di disegno e storia dell’arte, alla professione di architetto e alla pittura. Ha studiato allo IUAV, l’Istituto Universitario di Architettura di Venezia con, fra glia altri, Vittorio Gregotti, Giancarlo de Carlo e Massimo Cacciari. Qui si è laureato con il masssimo dei voti nel 1984, con una tesi avente per relatore Francesco Tentori. Nel 2001 ha vinto il premio di architettura “Nicola Amoroso” e nel 2009 è stato nominato professore a contratto all’Accademia di Belle Arti di Urbino. Per definire il proprio metodo pitturale, Francesco Sanfilippo usa una citazione di Roland Barthes: "...l'uomo strutturale prende il reale, lo scompone, poi lo ricompone, è ben poco in apparenza. Pure da un altro punto di vista, questo poco è decisivo, perché tra i due tempi dell'attività strutturalista si produce del nuovo, e questo nuovo è niente meno che l'intellegibile generale; il simulacro e l'intelletto aggiunto all'oggetto, e questa addizione ha un valore antropico, in quanto è tutto l'uomo, la sua storia, la sua situazione , la sua libertà e la resistenza opposta dalla sua mente alla natura...." E prosegue così per spiegare la sua pittura: “Mi definisco un pittore “strutturalista romantico”. Al procedere logico della composizione sopraggiunge un perdersi nel labirinto della materia pittorica. Due grandi momenti caratterizzano la mia formazione artistica: il primo è legato alla bellezza dei Templi Greci frequentati con mio padre nell’infanzia: andavamo spesso la domenica a passeggiare nella valle dei Templi ad Agrigento e non dimenticherò mai la perfezione e la bellezza dell’arte classica. Il secondo è legato al mio periodo di formazione universitaria ed era un accadimento che mi rapiva: mi piaceva ogni tanto perdermi nel labirinto del tessuto urbano veneziano; mi recavo in zone sconosciute (Arsenale, Castello) e nel labirinto delle calli e campielli mi perdevo nella mia città; ma questo perdersi era anche scoprire nuovi mondi inattesi, inimmaginabili, densi di fascino e il tempo sembrava fermarsi in quelle tiepide giornate primaverili veneziane piene di luce e di silenzio, poi si ritrovava per caso una via nota e si ritornava nei territori conosciuti, nella certezza che mi sarei perso ancora una volta. La mia pittura nasce quindi da un processo inizialmente logico e razionale che attinge dalla realtà pittorica che mi circonda, che amo e frequento quotidianamente; partendo dalle analisi delle grammatiche generative proprie di un quadro scelto. Forme linee e colori che trovo nei dipinti del passato diventano il punto di partenza per la nuova composizione pittorica. Mentre lavoro alla composizione mi perdo nel labirinto dei segni, delle forme e dei colori e aiutato soltanto dalla pura sensibilità oriento il lavoro e questa materia pittorica diventa quadro finito a me sconosciuto che mi affascina e che contiene al suo interno la mia storia e la mia resistenza opposta dalla mia mente alla natura.” Francesco Sanfilippo espone in maniera permanente i suoi lavori nello spazio SABA-DESIGN a Pesaro, via Sabbatini 11. Ha esposto nel 2011 alcuni dipinti a Palermo, Villa Igiea, nell’ambito della mostra Palermo Preziosa e nel 2014 a Pesaro, nel Palazzo Ducale, sala Laurana. INEWS

PAOLO UGOLINI (1956), ingegnere-architetto-pittore Paolo Ugolini è nato a Sassocorvaro di Urbino nel primo dopoguerra, a pochi metri dalla Rocca di Francesco di Giorgio che era stata l’Arca dell’Arte sul finire del conflitto mondiale. Figlio di una sarta e di un impiegato, nulla lo predestinava, come scrissero molti anni più tardi i giornali elvetici, ad una carriera internazionale e a dirigere grandi progetti in diverse parti del mondo. Fin da piccolo si è appassionato alla pittura, ma i soli riferimenti che aveva nel piccolo paese erano le grandi pitture sacre delle chiese e l’atelier del prozio « Cincino », specializzato in finti fuochi di camino e angeli per steli funerarie. A questi si aggiungevano le illustrazioni di Gustave Doré dei libri della biblioteca del padre. Questo influenzerà più tardi la sua pittura. Trasferitosi a Pesaro con la famiglia all’età di 13 anni, ha scoperto il mare e le barche che diventeranno poi la sua seconda passione. Negli anni del Liceo scientifico, proprio grazie alle barche a vela, ha conosciuto Francesco Sanfilippo, con cui coltiva una solida amicizia, rinvigorita da interessi comuni, da oltre 40 anni. Ha studiato ingegneria e architettura all’Università di Bologna, laureandosi all’Istituto di Architettura con una tesi per l’autocostruzione di una città sostenibile, tesi giudicata particolarmente meritevole, pubblicata, e che gli è valsa l’invito dell’ ONU a lavorare in Kenia per il programma di sviluppo delle Nazioni Unite (PNUD). Nel 1983 ha vinto con Marco Porta e Massimo Majowiecki il primo concorso internazionale per la nuova stazione di Bologna. Dopo una breve e “avventurosa” esperienza di cantiere in Sud Italia ha ottenuto nel 1988 una borsa di studio per conseguire un Master post universitario in project management e, a conclusione di questo, si è trasferito a Losanna, in Svizzera dove ha lavorato per grandi società di architettura e ingegneria per diversi progetti in varie parti del mondo. Dal 1995 è cittadino svizzero. Agli inizi del 1995 ha vinto il concorso per lo studio di fattibilità, la progettazione e lo sviluppo dell’EXPO 2002, un gigantesco e fantastico progetto da 1,5 miliardi di euro. La stampa elvetica ha salutato questa vittoria con il titolo “Paolo Ugolini ha ottenuto i mezzi per realizzare i propri sogni”. Durante 5 anni ha avuto l’occasione di sviluppare un fantasioso progetto che lo ha ricollegato con i propri desideri dell’infanzia e sopratutto lo ha portato a capire che l’homo sapiens è anche sopratutto homo faber e homo pictor e non può rinunciare all’immaginazione, alla fantasia, all’invenzione. Dopo questa esperienza ha così deciso di dedicarsi prevalentemente ai progetti fantastici come il padiglione Lamborghini a Autostadt/Wolksburg, il padiglione Curitiba a Ginevra e il il padiglione BIT/ONU a Central Park/New York. Durante il periodo dell’EXPO e quello successivo ha lavorato con la “Disney Legend” Harrison Buzz Price, il grande amico e consigliere fedele di Walt Disney, che gli ha fatto capire la genialità e l’estrema fantasia del grande genio artistico Walt Disney. Ovviamente per questo ha dovuto subire l’ostilità della intellighenzia elvetica, opportunamente ricambiata. Paolo Ugolini ha iniziato a dipingere ad olio nel 1969 e da allora non ha mai smesso, per mantenere la mano, seguendo il vecchio adagio di Apelle, il grande pittore greco classico, “nulla dies sine linea”. Nel 2005, considerando che il sacrificio di tanti rami fa crescere più potente la pianta e le fa dare frutti migliori, ha deciso di dedicare molto più tempo ed energia alla pittura, allo studio della storia dell’arte e dell’estetica. Da un punto di vista intellettuale considera suoi Maestri supremi Benedetto Croce, Roberto Longhi, Aby Warburg, Ernst Gombrich ed infine, ma non ultimo, il pictor optimus Giorgio De Chirico, che ha dato il via a campi fecondissimi. Gli ultimi dieci anni di ricerca pittorica lo hanno portato a sviluppare una pittura che lui stesso definisce, non senza provocazione, post disney bizantina. PostDisney perchè intende proseguire nei suoi quadri il lavoro fantastico indicato da Walt, di cui lascia sempre traccia e citazioni, e postbizantina in quanto, come avvenne nella scuola cretese nel ‘500, accetta e rifiuta le scoperte della prospettiva ed ammette cambiamenti stilistici improvvisi ma quasi impercettibili all’interno della stessa opera. Considera l’arte, e dunque la pittura, una seconda natura, o meglio una espansione della natura verso il mondo dell’immaginario. Quindi, di fatto, l’arte è sempre e comunque astratta anche quando le sue figure sono apparentemente realiste. Rifugge l’originalità intesa come stravaganza, in quanto la vera arte originale è quella che fa riferimento alle proprie origini e alla propria storia, sia essa reale o immaginaria, alla storia dell’arte e alla tradizione ben intesa. Versione 1, 22 maggio 2015 INEWS 75


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GLOBAL VILLAGE, UNA MOSTRA DI SUCCESSO ALL’OFFICINA DELLE ZATTERE A CURA DI VIVIAVA VANNUCCI Evento concomitante alla 56° edizione d'arte della Biennale di Venezia 2015

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stata un successo di critica e di pubblico, la mostra Global Village inaugurata lo scorso 19 agosto e conclusasi il 31 dello stesso mese nella celebre Officina delle Zattere, location che ospita il padiglione Guatemala. In linea con la tematica ufficiale della Biennale, dal titolo “Futur of the world”, questo evento è un progetto dal taglio internazionale, dove ogni artista si è fatto interprete della sua visione del mondo come un villaggio globale, trasformando il suddetto spazio espositivo in una sorta di rappresentazione planetaria priva di frontiere, distanze, conflitti politici e territoriali e discriminazioni razziali. L’intento, cioè, è stato quello che ogni opera esposta offrisse uno spunto o una metafora dell’idea di globalizzazione terrestre incentivata dai canali di comunicazione mediatica e dal sogno di unificazione mondiale. Questa iniziativa nasce dalla volontà di mettere a confronto i ma76 INEWS

estri italiani con quelli stranieri in una sorta d’incontro internazionale dove gli artisti comunicano attraverso il linguaggio dell’arte facendosi interpreti di questa tematica a seconda della propria cifra stilistica. Per questa esposizione la curatrice, Viviana Vannucci ha compiuto un’attenta selezione che ha previsto la scelta di una ventina di artisti tra pittori, scultori e fotografi, come i maestri dell’astratto Vito Rotolo, Raf Croce, Francesco Cecere, Luigi B. Gregorio, Uttam Kumar Karmaker e Ruben Dario Martinez; i nuovi interpreti del Surrealismo, come gli scultori Patricia Glauser, Eugenio Morganti, Tania Peli e i pittori, Toni Ponzi, Evita Andujar, Heidi Fosli ed Isabella Monari, insieme all’acquarellista Mario Bagordo e al maestro dell’acquaforte Massimo Zavoli. Infine, hanno chiuso la rassegna gli artisti del neo pop come Claudio Burei, Martino Gorno, Bella Dora e la celebre icona della Pop-Art italiana, Marco Lodola con l’opera “Atlante”. INEWS


Al vernissage erano presenti i galleristi della Toro Arte Contemporanea, l editore Antonio Campanile della rivista I news Swess e le telecamere di Alessandro Orlando Art Net per una puntata speciale con ospiti d’eccezione, come Campà , Francesco Paoloantoni e Giobbe Covatta in straordinaria veste artistica.

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Brian Basnayake

WWW: an Exhibition of other Zurich Masters

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ince the second half of the last century, art has increasingly come to the centre of much public and political debate. And it continues to do so in every town, city and canton up and down the country. A lot of the discourse is of course focused on the public purse and its contributions to art and to culture in general. The city of Zurich is no exception. Its various endeavours to become a leading player in the world of art are gradually succeeding with growing international interest as well as participation in the prominent art fairs in the metropolis. In fact, it is the public interest and the positive political debate that always follows which has helped Zurich nurture a wide variety of cultural activities including a broad spectrum of the visual arts. Thanks to the city and cantonal governments, a broadest possible variety of artists have been able to pursue their passion. And hard on the heels of the renowned galleries and big name artists it is those artists outside the mainstream and their exhibitions that make Zurich a truly global player in the world of art. Indeed, it was in support of the non-conventional artists and those without the patronage of the leading galleries that the project “Art Dock” was initiated by artists, lovers of art and a host of Switzerland’s luminaries. In fact, to be more precise, it was an endeavour to preserve the works of Zurich’s artists of the 1950s and 1960s that were in serious jeopardy of being lost forever. Art Dock is dedicated to preserving and exhibiting the works of these less known Zurich masters. The archive is located in the old, railway freight terminal, showing different temporary exhibitions (check www.art-dock-zh.ch), till the time of the building’s planned demolition in 2016. Art Dock will be re-located in a suitable place in Zurich. The current exhibition run by the Art Dock “Wahn Welt Wellen 1955 – 2015 Zürcher Kunst” was opened on 4th June by the federal parliamentarian and member of the Cantonal Government of Zurich Jacqueline Fehr. Her presence and words signalled the political mainstream’s solidarity with the unconven-

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tional artists and their works. Over 60 artists (some well-known and others less so) from Zurich are represented at the exhibition. It is a stunning variety of works that are meant to captivate a wide audience. iNEWS spoke with Lars Lienhart, who is one of the contemporary artists with a unique expression in his paintings. His works are an example of art that gives credence to the straight-forward idea that art is primarily an expression of the creator’s own mind and his or her perception of the environment. “Wahn Welt Wellen 1955 – 2015 Zürcher Kunst“ is on at Art Dock, Hohlstrasse 258, 8004 Zürich till 6 September 2015. www.art-dock-zh.ch

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Vincenzo Guarracino

BENJAMÍN CARAFEDO

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uenta cosas extraordinariamente interesantes y tiene las ideas claras como pocos en el mundo del arte: es lo primero que impacta de Benjamín, galerista y marchante de arte de Barcelona. Un hombre ambicioso y fogoso que se proyecta en grandes retos vencedores, como el de haber “inventado” un espacio expositivo, Espacio 120, en Barcelona, transformando un enorme taller mecánico en una amplia sala de exposiciones, una especie de Bauhaus catalana, en la zona de Hospitalet, para hospedar allí artistas, sean consagrados o emergentes. De arte discute con seguridad y competencia, ideando y diseñando proyectos de promoción y eventos expositivos para lanzar puentes entre España y el mundo, entre Europa y Extremo Oriente (China, Japón) que demuestra frecuentar y conocer a la perfección. Impresiona también la fluidez y desenvoltura con la que habla de tendencias y orientaciones así como su capacidad de intuir y secundar los gustos de un mercado como el oriental hambriento de arte y cultura occidentales. Se comprende como ha conseguido adquirir una clientela seleccionada de coleccionistas y amantes del arte. Éste es el personaje que he encontrado una muy calurosa tarde de finales de Julio en casa de Franco Abbina en España, en la encantadora ciudad de Valencia a donde él, Benjamín, visto el tema, se había acercado para ver sus obras, por las que ha quedado tan impactado que ha llegado al convencimiento de haber descubierto un gran talento y, como consecuencia, de inmediato ha delineado importantes estrategias promocionales. La conclusión de tales estrategias es que Benjamín llevará las obras de Franco Abbina no sólo a las galerías de Barcelona sino también a Colonia, Macao y a tres de los más importantes museos de Japón: Tokio, Kyoto e Hiroshima. Un programa envolvente y estimulante por cuanto sus pinturas han encontrado el aplauso y el sostén cultural y logístico de todos aquellos que siguen con interés su originalísima actividad artística.

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e tells extraordinarily interesting things and has clear ideas just like a few in the word of Art: this is the first thing that has an impact from Benjamin, gallery owner and Art merchant of Barcelona. An ambitious and fiery man, who projects himself in great successful projects, like having invented an exhibition space, Espacio 120, in Barcelona, transforming a huge mechanics garage into a vast hall of exhibitions, a sort of Catalan Bauhaus, in the area of Hospitalet, where welcomes both renowned and emerging artists. He discusses Art confidently and competently, conceiving and designing promotional projects and exhibition events to build bridges between Spain and the world, between Europe and Far East (China, Japan), places which he demonstrates he visits them frequently and knows them well. It's impressive how fluently and easily he talks about tendencies and directions, as well as his capacity to sense and support the taste of the market such as the Oriental, hungry of Art and Culture. It is not surprising that he has obtained a selected group of clients as Art lovers and collectors. This is the character I met in a hot afternoon at the end of July in Franco Abbina's home in Spain, in the charming city of Valencia, where he, Benjamin, had turned up to see his pieces of work, and he has been so impressed by them that he believes he has found a great talent and as a consequence, he has immediately drafted important promotional strategies. The outcome of such strategies is that Benjamin will take the work of Franco Abbina not only to the galleries in Barcelona but also to Colonia, Macao and three of the most important Museums of Japan: Tokyo, Kyoto and Hiroshima. An embracing and exciting program because it has found the applause and the cultural and logistic support of all those who follow with interest his very original artistic activity. INEWS 79


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Rosarrio Martínez Rodríguez

El imaginario estético de Miquel Navarro

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n la comarca de la Huerta oeste de la provincia de Valencia se encuentra Mislata que viene a significar “cobijo” y allí nace vive y trabaja el artista plástico Miquel Navarro (Mislata 1945). Estudia en la Escuela Superior de Bellas Artes de San Carlos en Valencia; En sus inicios como pintor (1964) se nutre de las vivencias y percepciones de su niñez: aparecen así las primeras pinturas, acuarelas, dibujos. Como artista, al principios de la década de los 70 se inclina por la escultura, y es entonces, donde se aprecian claramente los referentes teóricos dentro las “ismos” de las Vanguardias; la influencias de Giorgio de Chirico o el minimalismo y el pos-art de la segunda mitad del siglo XX. Como escultor, su primera exposición individual la presenta en la galería Tassili de Oviedo (1972); expone por primera vez en el Guggenheim de Nueva York (1980). Posee numerosos premios de reconocido prestigio como el Premio Nacional de Artes Plásticas (1986), VIII Premio Internacional Julio González (2008) y es académico de la Real Academia Bellas Artes de San Fernando desde el 2008. Como artista polifacético, su obra habla por sí sola: instalaciones, esculturas en distintos materiales (barro, hierro, aluminio, madera), pinturas, collage, acuarelas, dibujos, fotografías, montajes teatrales; estando presente en los fondos de colecciones públicas y privadas de museos como: Guggenheim de Nueva York, Reina Sofía de Madrid, el Georges Pompidou de París, el Instituto Valenciano de Arte Moderno de Valencia, Museo de Arte Contemporáneo de Barcelona, Mie Prefectural Art Museum, Mie de Japón, etc. Hemos quedado en la plaza, cerca de su estudio. “la Moreria”. Llega con su amigo Eduardo. Nos dirigimos a su taller a través de una calle relativamente

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estrecha de casas bajas; nos paramos ante un gran portalón que se intuye fue un almacén. Apenas se elevan las puertas, nos encontramos en un gran patio, acotado por una maravillosa luz natural que cae desde la claraboya. Un espacio fantástico, lleno de esculturas de distintos volúmenes, “ciudades” pinturas, collage, fotografías… He visitado numerosos talleres de artistas y casi siempre existe una disposición anárquica de las cosas, que solo el artista conoce. Aquí, llama la atención el “orden” de la estancia y sus objetos incluso, en la mesa cuadrada que hay en la segunda planta, que recuerda una “instalación”; aunque Miquel nos comenta que “no es su mesa de trabajo, sino el lugar de reunión, para estudiar sus muchos proyectos”. Apenas han transcurrido unos minutos y tenemos la agradable sensación de conocerle de toda la vida: “¡Sentaros!, ¡Hacer lo que queráis! Se muestra cariñoso y cercano; con una conversación cálida, pausada, es fumador compulsivo (nos pregunta si nos molesta el humo). Nos enseña los diversos rincones de su lugar de trabajo, relatando los primeros años de su infancia en la huerta “valenciana” donde jugaba con el barro, de ahí, a lo largo de su vida como artista, del empleo de materiales en terracota, ladrillo refractario, etc. Existe en Navarro una fuerte inclinación estética hacia la arquitectura y el urbanismo; en su discurso como académico dijo: “como artista escribo poemas con formas escultóricas”. . En el paseo marítimo de Málaga, hay una macro-escultura llamada “PALERA” (2002) de 26 metros en hierro pintado. El nombre apela a una especie de cactus muy apreciado por su fruto, el “higo chumbo” típico de los meses de verano. INEWS


P.- ¿Qué ideas subyacen, detrás de esta escultura urbana? ¿Por qué esas enormes dimensiones? R.- Los cactus están “atados” a mi infancia, en mi casa, había muchos y todos tenemos referentes; las influencias las tiene, tanta gente… podemos recordar a Duchamp con su plancha y los “pinchitos”, o Julio González y su “hombre cactus”, y podíamos pensar en las vanguardias, y llegaríamos hasta el constructivismo ruso. Por otro lado, es un elemento totémico, es sexualidad, poder, soledad, es un elemento abismal, búsqueda de una conexión hacia el cielo, puede ser espiritual, pero sin concreción religiosa. Al final, lo que te diferencia es lo que tu aportas como artista. Miquel Navarro construye con el poder expresivo y dinámico de la línea, un lenguaje arquitectónico de metrópolis, “instalaciones -ciudades”, con formas geométricas de cubos, pirámides, conos, cilindros, de diversas escalas, texturas, colores, volúmenes, que forman paisajes urbanos recordando la influencia de De Chirico, un producto “ híbrido” - entre la arquitectura y la escultura - como dice Calvo Seraller -. El pintor Carlos Saura escribe sobre su compañero: “Las ciudades de Miquel Navarro no están pobladas ni despobladas, ya que no precisan de habitantes para existir” (1) Dentro del Museo Pompidou en Málaga hay un espacio didáctico dirigido a los niños y ¿por qué no? también a los mayores donde se presenta la instalación: “Bajo la Luna II” (1993) préstamo, que pertenece a los fondos del Museo Parisino. Las “figuras humanas”, niños y adultos -que no “existen” en las “ciudades” de Miquel- pueden jugar con un millar de piezas de aluminio macizo que les permiten desarrollar la sensibilidad y la creatividad: manipulando, modificando, transformando de forma continua y simbólica los paisajes de una “ciutat”, a veces, metáforas urbanas, otras escultóricas y, en ocasiones, idílicas. De las innumerables obras que están expuestas en el taller, mi retina se impresiona por unas enormes figuras grises en aluminio marino, de más de 3 metros de altura: “Los guerreros” que al tocarlos con un mazo emiten “sonidos”. INEWS

P.- ¿Cómo fue el proceso creativo de estas estatuas? R.- Las primeras formas están definidas, trabajadas en yeso o escayola. Lo que es la idea, existe una obsesión permanente, unas formas en los artistas que son constantes; tu puedes escuchar la 3ª la 5º y la 6ª de Beethoven y siempre hay una identificación del artista por ciertas formas. La coraza viene de piezas anteriores; la idea de hacer un grupo de guerreros es la del momento; la composición del guerrero es inédita, la parte de arriba, el final de la cabeza es como un rascacielos. Una novedad es el escudo, que hace de conexión con el elemento totémico que es macizo, este, al ser más pesado el escudo hace de campana y, dependiendo del diámetro del mismo, el sonido es más grave o más agudo. A medida que va pasando el tiempo, nos habla de sus próximos proyectos, como el de organizar su colección en una fundación, en la que lleva meses trabajando. A la hora de publicar esta entrevista, ya habrá terminado el diseño de una botella de vino para la uva Bobal, una variedad autóctona de UtielRequena en Valencia. La conversación más informal al final de la charla deriva sobre otro tipo de arte el “culinario” dice sin rubor: “Yo soy un buen cocinero. Y para hacer la paella con pollo y conejo me gusta comprar el “garrafón” natural fresco, de temporada, (ingrediente típico de la paella). Como comensal, se decanta por el gazpacho manchego y un plato de “pescaito frito”. Conocer a Miquel Navarro a supuesto entrever un mundo interior abonado de ideas y sentimientos con una maravillosa capacidad expresiva plástica para transmitir mensajes, llenos de significantes y significados que viaja entre el espectador y el artista y viceversa. Como dice el primer axioma de la comunicación humana de Watzlowck: “Es imposible no comunicar”. Sus obras forman una “sinfonía de imágenes”, referente indiscutible del espacio cultural y artístico internacional. (1) Saura, Carlos. “Sin lugar y sin nombre. Ocho notas para Miguel Navarro. En Visor sobre artista 1958-1998.Editorial Galaxia-Gutenberg 2001).

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Art Basel announces Samuel Leuenberger as the new curator of Art Basel’s Parcours sector

Starting with the 2016 edition, Samuel Leuenberger will curate Art Basel's Parcours sector, succeeding Florence Derieux. Parcours engages with the city of Basel’s historical neighbourhood through site-specific sculptures, interventions, and performances by both renowned international artists and emerging talents.

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ndependent curator Samuel Leuenberger, born in Basel, has been running the not-for-profit exhibition space SALTS in Birsfelden, Switzerland, since 2009, promoting young Swiss and international artists. Holding a Masters of Fine Arts degree from Sotheby’s Institute in London, Samuel Leuenberger's experience includes time in the gallery world, with Stephen Friedman Gallery, and in the institutional world, at the Kunsthalle Zurich. In 2013 he was the co-curator for Pro Helvetia, the Swiss Arts Council, presenting the program of the 'Cahiers d’Artistes'. In 2014 Leuenberger was the associate curator of '14 Rooms', a major live art exhibition by Fondation Beyeler, Art Basel and Theater Basel. Leuenberger is currently also working as curator for the Department of Culture of Basel-Stadt, organizing their annual Kunstkredit exhibition, opening in November 2015 at the Kunsthalle Basel, and as curator for the visual arts at the interdisciplinary festival 'Les Urbaines' in Lausanne, which will take place in December 2015.

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Samuel Leuenberger says: ‘Having followed the program of Parcours over the last few years, I am excited to continue developing this amazing project of presenting art in public spaces. Growing up in Basel and working internationally, I look forward to activating the historical centre of the city as a place where contemporary art is encountered by a broader public. Presenting largescale interventions and simple gestures, Parcours poses a thrilling challenge for artists to interact with the city's historical richness, its stories and its architectures.’ Art Basel Director Marc Spiegler says: 'We are delighted to have Samuel Leuenberger as the third Parcours curator. Having grown up in Basel, Samuel is very familiar with the city and highly active in its cultural scene. He has worked with established as well as emerging artists throughout his career and his internationally known SALTS space has repeatedly demonstrated daring in its large-scale projects.' INEWS


a rte Gunnar Kay Oettli

Peter Rofler

Ausstellung Gunnar Kay Oettli (Bilder) Peter Rofler (Skulpturen)

15.September bis 30. September 2015 Vernissage mit Apéro Dienstag, 15. September - ab 18.00 Uhr Apéro:

Samstag, 26. September ab 17.00 Uhr

Finissage::

Mittwoch, 30. September a b 15.00 Uhr

Öffnungszeiten::

Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 18.30 Uhr Samstag 11.30 bis 17.00 Uhr.

Heidi Suter

Suter Heidi Selnaustrasse 15 CH-8001 Zürich - Tel. + 41 (0) 44 202 09 63 - www.kellergalerie.ch INEWS

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