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www.impactoevangelistico.net

DIE ZEITSCHRIFT, DIE IHR LEBEN AUSBILDET

März 2016 / Ausgabe 746

evangelisch OFFIZIELLE VERÖFFENTLICHUNG

WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG

GOTT

EXISTIERT

NICHT DIE ATHEISTEN SIND WÜTEND Alle ihre Argumente sind widerlegt März 2016 / Impacto evangelisch

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Der Sender für das Familienglück

MISSIONSBEWEGUNG 2 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


LEITARTIKEL

ACHTEN SIE DARAUF, IMMER GOTTES ANWESENHEIT ZU SPÜREN Pfarrer Gustavo Martínez Internationaler Präsident von WMB

„Da nun Delila sah, dass er ihr all sein Herz offenbart hatte, sandte sie hin und ließ der Philister Fürsten rufen und sagen: Kommt noch einmal herauf; denn er hat mir all sein Herz offenbart. Da kamen der Philister Fürsten zu ihr herauf und brachten das Geld mit sich in ihrer Hand. Und sie ließ ihn entschlafen auf ihrem Schoß und rief einem, der ihm die sieben Locken seines Hauptes abschöre. Und sie fing an ihn zu zwingen; da war seine Kraft von ihm gewichen. Und sie sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Da er nun aus seinem Schlaf erwachte, gedachte er: Ich will ausgehen, wie ich mehrmals getan habe, ich will mich losreißen; und wusste nicht, dass Jehova von ihm gewichen war“ (Richter 16:18-20).

I

ch glaube, dass die größte Tragödie im

jammerndes Herz, das mit Hilfe des Geistes

Leben eines Menschen der Verlust von

sich vor Gott hingibt. Desgleichen hilft auch

Gottes Anwesenheit und Gottes Gna-

der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn

den ist. Noch trauriger ist es, wenn man das

wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie

nicht davon bewusst ist.

sich’s gebührt; sondern der Geist selbst ver-

Simson, ein Mann der von Gott gerufen wurde und am Anfang damit gut anfing,

tritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen (Römer 8:26-27).

begann zu unterhalten und war in seine

Es ist notwendig, ein Herz zu haben, das

Leidenschaften so verstrickt, dass er alles

zum Gottes Willen empfindlich ist, um so-

nur nach seiner bloßen Meinung mach-

mit verstehen zu können, was Gott von uns

te und entschied. So entfernte er sich von

erwartet und, wann wir was machen sollen.

Gott, ohne das bewusst zu wissen. Die Bibel

Es ist nicht möglich, den Herrn zu dienen,

selbst berichtet die Denkweise von Simson:

wenn wir nicht erschöpft sind. Der Herr

„Ich will ausgehen, wie ich mehrmals getan

sagte: „Will mir jemand nachfolgen, der ver-

habe, ich will mich losreißen; und wusste

leugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf

nicht, dass der Jehova von ihm gewichen

sich und folge mir“ (Matthäus 16:24). Nur

war“ (Richter 16-20). Er bemerkte nicht,

die Unterwerfung zu Gott führt uns zum

wann Gottes Anwesenheit sich von seinem

Sieg, weil Gott die empfindlichen und sei-

Leben entfernte.

nem Willen gehorsame Menschen braucht,

Wenn wir mit dem Predigen anfangen,

ohne ihre soziale Schicht oder Hierarchie zu

haben wir das Gefühl, unzureichend und

berücksichtigen. Nur derjenige, der Gottes

unfähig dafür zu sein: Wir fühlen uns sicher-

Geist empfindlich ist, wird siegen.

lich tief demütigt und geben unser Herz ab.

Ihr Lieben: Es ist egal ob ihr ausgebildet

Damit der Heilige Geist uns hilft, die

oder nicht ausgebildet seid, denn ihr wer-

Situation und die Bedürfnisse der Anderen

det immer siegen, wenn ihr empfindliche

zu verstehen, brauchen wir ein sensibles,

Menschen des Gottes Geistes seid. Amen l März 2016 / Impacto evangelisch

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evangelisch Gründungsdirektor: Rév. Luis M. Ortiz März 2016 / Ausgabe N° 746 (USPS 012-850) OFFIZIELLE PUBLIKATION VON DER WELTWEITEN MISSIONSBEWEGUNG Die Movimiento Misionero Mundial Inc. (Weltweite Missionsbewegung Inc.) ist eine Non-Profit-Kirche mit der Absicht, neue Kirchen in den Vereinigten Staaten von Amerika zu bauen, neue Gemeinden zu gründen, Gott öffnet neue Türen auf der ganzen Welt. MONATLICHE VERÖFFENTLICHUNG VON Movimiento Misionero Mundial, Inc (Weltweite Missionsbewegung Inc.) San Johannes, Puerto Rico Washington, D.C. Briefmarken bezahlt San Johannes, Puerto Rico 00936

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es an Impacto Evangelístico P.O. BOX 363644 San Johannes, Puerto Rico 00936-3644 Telefon (787) 761-8806; 761-8805; 761-8903 MITGLIEDER DES LEITUNGSAUSSCHUSSES DER M.W.B. Rev. Gustavo Martínez Präsident Rev. José Soto Vizepräsident Rev. Rubén Concepción Sekretär Rev. Rodolfo González Rechnungsführer Rev. Álvaro Garavito Direktor Rev. Margaro Figueroa Direktor Rev. Rómulo Vergara Direktor Rev. Humberto Henao Direktor Rev. Luis Meza Direktor MISSIONSWERKE IN: Äquatorialguinea Argentinien Aruba Australien Österreich Belgien Belize Bolivien Bonaire Brasil Kanada Chile Costa Rica Curacao Deutschland Philippinen Dinamarca Dominikanische Republik Ecuador El Salvador Elfenbeinküste England Finnland Frankreich

Französisch-Guayana Gabun Ghana Guatemala Britisch-Guayana Haití Hawaii-Inseln (USA) Holland Honduras Indien Insel Mauritius Israel Italien Jamaika Japan Kamerun Kanaren Inseln (Spanien) Kolumbien Kongo Kuwait Madagaskar Malaysa Mexiko Myanmar

Nicaragua Nigeria Oman Österreich Panama Paraguay Peru Portugal Puerto Rico Rodrigues Insel Rumänien Saint Martin Insel Schweden Schweiz Spanien Sri Lanka St. Andres Insel (Kol ) Südafrika Surinam Trinidad und Tobago Ukraine Uruguay Venezuela Vereinigte Staaten

Abgabe von Pflichtexemplaren in der Nationalen Bibliothek Perus Nr. 2011-02530 Christliche Pfingskirche – Missionäre Weltbewegung: Av. 28 de Julio 1781 - Lima 13 - Peru Gedruckt in Quad/Graphics Peru S.A. Av. Los Frutales 344 - Lima 03 - Peru

MISSIONSBEWEGUNG 4 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Die Weltweite Missionsbewegung ist eine religiöse Organisation ohne Erwerbszweck, die ordnungsgemäß in San Johannes – Puerto Rico und in der Bundeshauptstadt Washington D.C. registriert ist und mit Sitz in beiden Städten, sowie in jedem Staat der amerikanischen Union und anderen Ländern, in denen wir Missionswerke gegründet haben. Von großer Bedeutung Die Darbringungen und Spenden, sei es bar, Ausstattung, Immobilien oder Vermächtnissen, die zum Nutzen dieses Werkes von der Movimiento Misionero Mundial Inc. sind, können von Steuern abgezogen werden, und zwar aus der Einkommensteuer (Income Tax). Die von der MWB ausgestellte Rechnungen werden vom Internal Revenue Service (IRS) der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und des Freistaates von Puerto Rico anerkannt.

n

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Lehraussage Die Weltweite Missionsbewegung hält sich an die grundlegenden Lehren der Heiligen Schrift, wie zum Beispiel:

n

• Die Eingebung von der Heiligen Schriften: 2 Timotheus 3:15-17; 2 Petrus 1:19-21. • Die Gottheit in der Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist: Matthäus 3:16,17; 17: 1-5; 28:19; Johannes 17: 5, 24, 26; 16:32; 14:16, 23; 18:5, 6; 2 Petrus 1:17,18; Offenbarung 5. • Die Erlösung durch das Glauben an Christus: Lukas 24:47; Johannes 3:16; Römer 10:13; Titus 2:11; 3:5-7. • Die Neue Geburt: Johannes 3:3; 1 Petrus 1:23; 1. Johannes 3:9. • Die Rechtfertigung aus Glauben: Römer 5:1; Titus 3:7. • Die Taufe im Wasser durch die Immersion, sowie Christus befohlen hat: Matthäus 28:19; Epheser 8:36-39. • Die Taufe im Heiligen Geist, nach der Erlösung folgt das Sprechen auf anderen Sprachen gemäß: Lukas 24:49; Epheser 1:4, 8; 2:4. • Die Göttliche Heilung: Jesaja 53:4; Matthäus 8:16, 17; Markus 16:18; Jakobus 5:14, 15. • Die Gabe des Heiligen Geistes: 1 Korinther 12:1-11. • Die Früchte des Heiligen Geistes: Galater 5:22-26. • Die Heiligung: 1 Thessalonicher 4:3; 5:23; Hebräer 12:14; 1 Petrus 1:15, 16; 1 Johannes 2:6. • Das Priestertamt und die Evangelisierung: Markus 16:15-20; Römer 10:15. • Der Kirchenzehnter und Versorgung des Werkes: Genesis 14:20; 28:22; Levitikus 27:30; Numeri 18:21-26; Maleachi 3:7-10; Matthäus 10:10; 23:23. • Der Aufstand der Kirche: Römer 8:23; 1 Korinther 15:51- 52; 1 Thessalonicher 4:16,17. • Die Wiederkunft Christi: Sacharja 14:1-9; Matthäus 24:30, 31; 2 Thessalonicher 1:7; Titus 2:13; Judas 14, 15. • Das Jahrtausende Reich: Jesaja 2:1-4; 11:5-10; Sacharja 9:10; Offenbarung 19:20; 20:3-10. • Ein neuer Himmel und eine neue Erde: Jesaja 65:17; 66:22; 2 Petrus 3:13; Offenbarung 21:1.


Inhaltsangabe

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6. Titelblatt. Die Atheisten sind wütend.

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14. Infografik. Statistik zum Atheismus auf der Welt. 16. International. Ein See in Bolivien hat eingedampft. 18. Wohlbefinden. Erkrankung durch das Zika-Virus. 22. Tatsachen. Wie ist Christus gestorben? 24. Literatur. Glühende Retterliebe. 28. Musik. Im Finstrer gruft er lag.

55. Veranstaltungen. Taufe in Kolumbien.

30. Glaubensheld. Werkzeug Gottes.

56. Veranstaltungen. Ausbildung von Ablösungen.

34. Lebensgeschichten. Der heilige Geist berührte Jesus.

58. Veranstaltungen. „Lass uns den Dreck und die Korruption wegschmeissen“.

40. Interview. Der Herr kann Gangmitglieder ändern.

60. Veranstaltungen. Gott getreulich dienen. 62. Veranstaltungen. Zeit, sich zu ergeben. 64. Veranstaltungen. Richtig gehen.

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42. Andacht. Die Auferstehung. 44. Andacht. Gethsemane: Was dort geschah und sich daraus ergab. 46. Andacht. Unsere Augen auf den Herrn fixieren. 48. Veranstaltungen. “Wir müssen aufrichtig und gebildet sein“. 52. Veranstaltungen. Junge Leute, die von Gott geprägt werden.

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MISSIONSBEWEGUNG 6 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


TITELBLATT

DIE ATHEISTEN SIND WÜTEND Ist das Christentum der Verantwortliche der meisten Übel der Welt? Das ist der Vorwurf der neuen Atheisten, die behaupten, dass die Religion und besonders das Christentum schuldig der ganzen Übel der Welt sind. David Jeremiah sagt, es sei einen sehr starken Vorwurf, wenn man erwägt, dass die Atheisten in fast einem Jahrhundert mehr als 100 Millionen Menschen umgebracht haben. Er korrigiert auch die Revisionisten der Geschichte, die behaupten, dass die Religion die Welt vergiftet hat.

David Jeremiah

März 2016 / Impacto evangelisch

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W

(...) 55% der Leute mit einem Studium (Rechtsanwälte, Ärzte, Zahnärzte o.ä.) glaubt, dass der Teufel tatsächlich existiert. 53% glaubt an die Hölle und 72% glaubt an die Wunder. 78% davon ist der Meinung, die Seele überlebt nach dem Tod und 60% glaubt an die jungfräuliche Geburt von Christus. 64% glauben an die Auferstehung Christi. Dann kann man nicht behaupten, dass man Idiot sein muss, um Gläubiger zu sein (...).

MISSIONSBEWEGUNG 8 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

enn wir von der Wut der Atheisten sprechen, beziehen wir uns nicht besonders auf die klassischen Atheisten wie Bertrand Russell. Nein. In diesem Fall sprechen wir von den sog. „neuen Atheisten“. Der Begriff „neuer Atheist“ wurde zum ersten Mal im November 2006 von der Zeitschrift Wired benutzt, um den Atheismus aus Büchern von Menschen wie z. B. Daniel Dennet (Autor des Buches „Den Bann brechen“), Richard Dawkins mit „Der Gotteswahn“, „Sechs unmögliche Dinge vor dem Frühstück“ von Lewis Halpers, „The comprehensible Cosmos“ von Victor J. Stenger, „Das Ende des Glaubens“ von Sam Harris und „Wie die Religion die Welt vergiftet“ von Christopher Hitchens zu beschreiben. Die Bedeutung alle dieser Bücher ist nicht das Behauptungsniveau (als „genügsam“ definierbar, um das freundlicherweise zu sagen), sondern die Auffälligkeit, die sie hatten, als ihre Bücher in den Buchhandlungen verkauft wurden und in den Medien kamen. Hauptthema dieser Bücher ist es zweifellos jegliche Art von organisierter Religion, egal in welcher Zeit oder Ort. Widersinnig scheint es so, die erwähnten Bücher sind fundamentalistische Predigten: Die meisten Schriftsteller drücken sich ähnlich wie die temperamentvollen Prediger, die eine Schwefelhölle ankündigen und uns vor einer trübsinnigen Strafe oder inkl. vor einer Apokalypse warnen, wenn wir uns nicht von unseren falschen Glauben und den damit verbundenen Zusammenhang bereuen. Aber, warum? Warum gibt es so viel Wut? Wie kann jemand so wütend gegen Gott sein, wenn er behauptet, er glaubt nicht an ihn? Warum sind die am meisten temperamentvollen Atheisten (die sog. „neuen Atheisten“) diejenigen, die die Meute leiten? ERSTENS Die Atheisten sind wütend, weil ihre eigene Arroganz sie abgeschwächt hat. Eine Erzählung von vier Freunden in der Hauptstadt des Landes erzählt, dass sie sich auf einmal an einem sonnigen Tag in einem Hauptpark trafen, um von einigem wichtigen Thema zu sprechen bzw. zu diskutieren und dann eine richtige Antwort zu finden. Drei von ihnen waren Atheisten, der Vierte, Cris (der christlich war) verlor immer, als er seine Stimme geben wollte. Da er immer wieder zum selben Ergebnis kam, bat er Gott folgendes: „Lieber Herr, gib uns ein Zeichen, dass du tatsächlich existierst“. Unmittelbar kam einen Blitz über ein Denkmal in Washington. „Seht ihr?“, sagte Cris. Aber die drei Atheisten beharrten darauf, dass sie dieses Phänomen auf der Grundlage einer natürlichen Ursache erklären konnten.

So betete Cris wieder und dieses Mal kam ein Erdbeben. Dann kam eine Stimme vom Himmel, die Folgendes sagte: „Er hat recht“. So fragte Cris sieghaft: „Jetzt glaubt ihr das?“. Einer der Atheisten zuckte die Achsel und beantwortete: „Jetzt sind es nur drei zu zweit!“ In der Satire „Brief der Verlierer“, erklärt Mary Everston der Grund des Angriffes gegen diese neuen Atheisten und sagt Folgendes: „Ihre Bewegung hat mehrmals religiöse Menschen wie Frömmler, humorlose Ignorante der Geschichte attackiert. Gleichzeitig ist diese Bewegung größtenteils auch frömmelnd, humorlos ignorant von der Geschichte gewesen.“ Wenn Sie einige der erwähnten Bücher der neuen Atheisten lesen, werden Sie feststellen, dass man keine ihrer Bücher oder ihrer Interviews lesen kann, ohne daraus zu folgern, dass diese neuen Atheisten der Meinung sind, sie sind intelligenter in Vergleich zu uns, besonders zu uns, die Gläubigen sind. In der Vergangenheit haben sie mindestens versucht, ihre Arroganz zu verstecken. Jedoch prahlen sie jetzt davon. Im Jahre 2003 stellten Daniel Dennet und Richard Dawkins fest, dass die Atheisten einen neuen Namen brauchten: Ein wenig beleidigender Name (wie z. B. wenn man das Wort „gay“ und nicht „homosexuell“ benutzt, weil es bessere Konnotation hat). Der gewählte Begriff, um den Atheismus zu verschönen, war das Wort „Brillant“. Man definiert ein Brillant als jemanden, der eine naturalistische Kosmovision der übernatürlichen und mystischen Elemente hat. Kurz nach Einführung dieser Bezeichnung


schrieb Stephen Walmat Folgendes als Antwort eines Kommentars seitens des nationalen Radiosenders: „Ich bin mir nicht sicher, was die Förderer dieses Begriffes haben wollen. Der Name „Brillant“ führt automatisch zur Idee, dass diese Gruppe der Meinung ist, sie ist intelligenter als jeglichen anderen Mensch. Der Rest von uns, vermute ich, würden als die undurchsichtig gesehen werden.“ Zwei Umfragen (eine von Harris und die Andere von Kahlo) weisen darauf hin, dass die Mehrheit der Amerikaner (ausgebildete Menschen) an übernatürliche religiöse Überzeugungen glauben. Hier die Anzahl: 55% der Leute mit einem Studium (Rechtsanwälte, Ärzte, Zahnärzte o.ä.) glaubt, dass der Teufel tatsächlich existiert. 53% glaubt an die Hölle und 72% glaubt an die Wunder. 78% davon ist der Meinung, die Seele überlebt nach dem Tod und 60% glaubt an die jungfräuliche Geburt von Christus. 64% glauben an die Auferstehung Christi. Dann kann man nicht behaupten, dass man Idiot sein muss, um Gläubiger zu sein. Was wir gerade darauf hingewiesen haben, sind die Überzeugungen der meisten Christen. Eine der klarsten Botschaften der Bibel ist die Arroganz. Der Hochmut ist eine Erbsünde und hat einen bestimmten Platz auf der Liste, die Gott hasst. Nach Sprüche 6:16 warnte der König Salomo davor: „Wer zu Grunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall“ (Sprüche 16-18). Ein Problem der neuen Atheisten ist ihre Arroganz, die sie abgeschwächt hat. ZWEITENS Die Atheisten sind wütend, weil ihre Förderer sie

FOTO: AFP

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TITELBLATT

langsam verlassen haben. Ein britischer Gelehrter namens Antony Flew, Philosoph und Atheist bis zum Jahre 2007, veröffentlichte ein Buch namens „Es gibt einen Gott (Gott existiert)“. In diesem Text offenbart er, er habe sich verpflichtet, die Beweise zu führen. Als Ergebnis von diesem Kompromiss wurde er dazu geführt, an Gott, der Schöpfer, zu glauben. Das Titelblatt des Buches sagt das grafisch: Es hat als Titel: „Es gibt keinen Gott“: Das Wort „kein“ ist gestrichen, sodass das Buch schon die Idee eines Gottes fördert und, dass Gott tatsächlich existiert. Als das Buch zum Verkauf angeboten wurde, lautete die Überschrift auf einer Zeitung: „Berühmter Atheist glaubt jetzt an Gott“, was vom folgenden Satz begleitet wurde: „Einer der berühmtesten Atheisten der Welt, basiert auf einen wissenschaftlichen Beweis, glaubt jetzt an Gott.“ Eine Überschrift der Presse vom 09. Dezember 2004 sagte noch Folgendes: „Britischer Philosophieprofessor, Verteidiger des Atheismus für mehr als 50 Jahre hat seine Meinung verändert und jetzt glaubt er an Gott.“ Das Buch war echt eine starke Erschütterung für seine damalige atheistischen Kollegen. Ein anderer Atheist namens A.N. Wilson (man dachte, er sollte der nächste C.S. Lewis werden), bekehrte sich in den Glauben, als er schlussfolgerte, die Atheisten haben sich einige der grundlegendsten Erfahrungen des Lebens verpasst. Als er die Biografie von C.S. Lewis schrieb, fand er viele Ähnlichkeiten zwischen seiner eigenen Erfahrung und der von der Person der Biografie (wie z. B.: Beide hatten eine fröhliche Kindheit, gefolgt von unglücklichen Jahren in einem Internat, was zur

(...) Antony Flew, Philosoph und Atheist bis zum Jahre 2007, veröffentlichte ein Buch namens „Es gibt einen Gott (Gott existiert)“. In diesem Text offenbart er, er habe sich verpflichtet, die Beweise zu führen. Als Ergebnis von diesem Kompromiss wurde er dazu geführt, an Gott, der Schöpfer, zu glauben.

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MISSIONSBEWEGUNG 10 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Ablehnung des Glaubens während der Kindheit führte). Später fand er noch eine andere Ähnlichkeit, die Schritt zu Schritt noch klarer erschien. Genauso wie Lewis bemerkte er stufenweise, dass seine Lieblingsautoren Christen waren. Wilson bemerkte einen Unterschied zwischen dem Skeptischen und dem Gläubiger. In diesem Zusammenhang gibt es auch einen Mann namens Matthew Parris: Er war ein berühmter Atheist, dem aufgefallen hatte, christliche Arbeiter (Freiwillige) in Malawi zu besuchen. Hier bemerkte er die Macht des Evangeliums und schrieb Folgendes: „Das bringt meine ideologischen Glauben durcheinander, die meiner Kosmovision hartnäckig anpassen wollen. So ist mein Glauben gewachsen, dass es keinen Gott gibt“. Es gibt noch einen anderen Mann, der ich ebenso gerne erwähnen möchte. Ich habe ein sehr interessantes Buch von ihm gelesen: Sein Name ist Peter Hitchens, der auch Atheist ist. Er war britisch, Journalist von Beruf und Autor des Buches „Die Wut gegen Gott“, welches im Jahre 2010 veröffentlicht wurde. In seinem Werk erzählt er, wie er mit 15 Jahren in einem Internat bei Cambridge seine

Bibel verbrannte, um ein neues Leben mit der Verweigerung Gottes anfing. Er schreibt seinen Rückkehr zum Glauben den praktischen Kenntnissen des Sozialismus zu, als er die Konsequenzen seiner Anwendung während seiner Jahre als Journalist in Osteuropa erlebte und als er fast drei Jahre als Korrespondent in Moskau während des Bruches der Sowjetischen Union tätig war. Hier beschreibt er, wie das Leben für die Russen war, die unter der Gewaltherrschaft des gottlosen Kommunismus lebten. 1990 gab es 6 ½ Millionen Abtreibungen in der Sowjetischen Union und wenig als 5 Millionen von Geburten. Für den durchschnittlichen Staatsbürger war das Leben eine entmutigende Existenz mit einer niedrigen materiellen, ethischen und kulturellen Niveau. Er stellte fest, er förderte eine Doktrin, die einen sozialen Albtraum hervorgerufen hatte und wurde gezwungen, inmitten von dieser Tragödie zu leben. Während seines Aufenthaltes dort konnte er die schrecklichen Ergebnisse einer gottlosen Kultur sehen und das führte dazu, dass etwas in seinem Leben geschah, damit er zum Glauben zurückzukehren sollte.


TITELBLATT

DRITTENS Sie sind wütend, weil ihre Argumente sie getrennt haben. Ein Schlüsselargument der neuen Atheisten gegen die Religion und das Christentum ist es, dass die Religion der Verantwortliche des Übels und der Schmerzen auf der Welt ist. Habt ihr das schon gehört? Christopher Hitchens popularisierte dieses Argument in seinem Buch und benutzte die folgenden Wörter: „Man muss die Mangel der Welt den retrograden Aberglauben bedanken, die den Fortschritt der Welt und das vernünftige und wissenschaftliche Schicksal behindert haben. Wenn die Religion vernichtet wird, wird die Welt ein besserer Ort sein. Die Religion hat nur zur Gewalt, zur intellektuellen Unehrlichkeit und zu einem sozialen Druck und zur einer Teilung geführt. In seinem Buch „Wie der Geist funktioniert“ schrieb Steve Pinkler: Die Religionen haben uns nur Steinigungen, Hexenverbrennungen, Inquisitoren, Dschihad, Fatah, Selbstmordattentäter, Schießereien gegen Abtreibungskliniken und Mütter, die ihre Kinder ersticken, damit sie sich wieder freundlich im Himmel treffen können, gegeben. Genauso wie Blaise Pascal schrieb: „Die Menschen tun echt das Böse so ganz und fröhlich, wenn sie das wegen ihrer religiösen Überzeugung machen“. Anders gesagt ist er der Meinung, dass die Religion schuldig an allem ist. Wenn wir ein bisschen von der Geschichte gelernt haben, wissen wir zweifellos, dass schreckliche Grässlichkeiten im Namen der Religion begangen worden sind. Trotzdem ist die atheistische Behauptung, dass „die Religion alles vergiftet“, nur ein Revisionismus der Geschichte. In seinem Buch „Die Größe des Christentums“ erwähnt Dinesh D’Souza seine Forschungsarbeit, um die Vorwürfe der Atheisten entgegenzuwirken. Dieser Schriftsteller konzentriert sich besonders auf die Kreuzzüge, die Inquisition und auf den Salem Hexenjagd. Seine Forschung ist umfangreich und beginnt mit den Kreuzzügen, die angeblich Massaker von tausenden Leuten mich sich brachte. D’Souza erinnert die Leser daran, dass die Kreuzzüge die Bemühung der Katholiken waren, um das von der islamistischen Armee entrissene Gebiet zurückzugewinnen. Im 12. Jahrhundert, 200 Jahre nach der Bemächtigung des Landes seitens der islamistischen Kräften, griffen die Christen endlich an. Wenn wir uns innerhalb des Kontextes der Kriegsgeschichte befinden, gibt es kein Beweismittel, das gewährleisten kann, dass die Kreuzzüge ein weltweites historisches Verbrechen war. Die Katholiken kämpften nur dafür, um sich von der fremden Eroberung zu verteidigen. Ihrerseits kämpften die

Muslime dafür, um weitere katholischen Gebieten zu erobern. Das ist, was die Kreuzzüge sind: Es handelte sich nicht von einer Genozid oder von Massenmord. Es ging einfach um den Streit für ein Territorium, das vorher ihnen gehörte und entrissen wurde, sodass die Christen versuchten, es wieder zu haben. In Bezug auf die Inquisition in Spanien zitiert Dinesh D’Souza den Satz eines Schriftstellers und

wies darauf hin, dass die totale Menschenanzahl, die durch die spanische Inquisition wegen Ketzerei hingerichtet wurde, ca. 2000 Leuten betrug. Obwohl es sich nicht von einer unbedeutenden Zahl handelt, ist es wichtig zu erwähnen, dass die Todesfälle innerhalb eines Zeitraumes von 350 Jahren geschah. Das ist aber nicht, was man hört, wenn die Leute von diesem Thema sprechen. Ein anderer angeblicher religiöser Genozid ist das Urteil gegen die Hexen in Salem, USA. Wie viele Leute sind durch diese Urteile ums Leben gekommen? Hunderte, tausende? Tatsächlich sind es wenig als 25. Genauso wie Sie das lesen: 19 Leuten wurden zum Tode verurteilt und einige wenige starben im Gefängnis. Dann sind die Atheisten wütend, weil ihre Arroganz sie herabgesetzt hat. Darüber hinaus haben ihre Förderer sie verlassen und ihre Diskussionen haben sie geteilt. VIERTENS Die Atheisten sind wütend, weil ihre Gegner sie besiegt haben. In seinem Buch „Es gibt einen Gott (Gott existiert)“ erzählt Antony Flew ein Ereignis,

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MISSIONSBEWEGUNG 12 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

als er einen israelischen Wissenschaftler namens Harris Shutter kennenlernte, welcher Schritt für Schritt die sog. „Affentheorie“ widerlegte. Das Affentheorem geht die folgende interessante Situation an: Wenn wir die von Gott geschöpfte Welt nicht akzeptieren, ist es dann wichtig, auf die folgende Frage zu beantworten: Wie begann die Welt? Eine Antwort der Atheisten ist, dass es plötzlich eine Art von spontaner Verbrennung gab, durch die sich letztlich verschiedene Komponente ohne einen bestimmten Grund versammelten, was die Entstehung von allen verursachte. In diesem Zusammenhang benutzten sie die Analogie einer großen

Anzahl von Affen, die Tastaturen heftig geschlagen haben, um am Ende ein Sonett von Shakespeare zu produzieren. Flew erzählte, Shutter habe darauf hingewiesen, dass der nationale britische Art Council auf einmal ein Experiment gemacht habe: Sie ließen einen Computer in einem Käfig mit sechs Affen drin und ein Monat später stellten sie fest, sie haben ca. fünfzig Seiten geschrieben und die Tastaturen kaputt gemacht. Auf diesen 50 Seiten gab es kein einziges Wort zu verstehen (auch kein ICH oder NEIN), die man als ein Wort bezeichnen konnte. Dann kommen wir zur folgenden Frage: Welche


TITELBLATT

Möglichkeiten gibt es, dass Affen zufällig ein Sonett von Shakespeare wiedergeben können? Dann sind die Atheisten wieder wütend, weil ihre Arroganz sie herabgesetzt hat. Ihre Förderer haben sie verlassen, ihre Diskussionen haben sie geteilt sie und ihre Gegner haben sie besiegt. FÜNFTENS Die Atheisten sind wütend, weil ihre Amnesie sie in Verruf gebracht haben. Richard Dawkins schrieb Folgendes: Es gibt keinen einzigen Hinweis, der uns zeigt, dass er den Menschen systematisch beeinflusst, böse Dingen zu tun. Vielleicht tun einzelne Atheisten schlimme Dingen, aber sie machen das nicht im Namen des Atheismus. Noch Mal beziehen wir uns auf die Forschung von Dinesh D’Souza. Lesen Sie bitte die folgende Analyse über das Übel des Atheismus, welche Wort wörtlich lautet: „Während der ca. 100 vergangenen Jahren haben die stärksten atheistischen Regimen, das Kommunismus in China und Russland und die Nazis in Deutschland viele tausende Menschen vernichtet: Stalin ist der Verantwortliche von ca. 20 Millionen Todesfällen. Der chinesischen Regime von Mao Tse-tung ihrerseits wird die betäubende Anzahl von ca. 10 Millionen Mörderfällen zugewiesen. Hitler bekommt den dritten Platz mit ca. 10 Millionen Todesfällen (6 von denen von Juden). Es ist wichtig zu bemerken, dass die atheistischen Regimen mehr als 100 Millionen Menschen in einem Jahrhundert umgebracht haben. Unabhängig von der Ursache, warum sie das gemacht haben, ist es so, dass die ganzen Religionen der Welt zusammen in 3000 Jahren nicht einmal eine ungefähre Anzahl von Menschen getötet haben, wie es im Fall des Atheismus der vergangenen Jahrzehnten geschehen ist. Es ist Zeit, mit dem immer wieder unbewusst wiederholte Mantra aufzuhören, das sagt, die religiösen Glauben sind die Hauptursache der menschlichen Konflikten und der Gewalt. Der Atheismus und nicht die Religion ist der Verantwortliche der schlimmsten massiven Mörderfälle der Geschichte. LETZLICH... Möchte ich darauf hinweisen, dass die Atheisten wütend sind, weil ihre Bewertungen sie betrogen haben. Der Atheismus hat im Moment große Probleme. Seine Zukunft basiert sich immer mehr auf persönliche Glauben von Individuen und nicht auf die große öffentliche Herrschaft, die sie vorher als ihren natürlichen Lebensraum gesehen haben. Die Rhetorik der neuen Atheisten verrät Panik, was es noch ein Zeichnen von Schwäche ist. Nach

der christlichen Zeitschrift „Attitude“ weiß der Atheismus, dass er sowohl die Diskussion als auch die globale Dünung verloren hat. Die Erzählungen über die globale Energie der Religion sind überall und hinterfragen die große Erzählung der Evolutionsfortschritte. Andererseits halten die besten Philosophen die „deistische Hypothese“ für ernst. Die atheistischen Denker freuen sich, wenn sie an Talkshows vom Staat teilnehmen dürfen, um ihre letzte Bücher zu fördern. Jedoch haben sie nicht geschafft, eine überzeugende Vision des Atheismus zu kommunizieren, die sich in der Lage befinden kann, eine große Anzahl von Menschen zu gewinnen und zu halten. Nehmen wir wieder Bezug auf das, was Dinesh D’Souza sagt: Gott ist zurückgekehrt, das Christentum hat gewonnen und das Säkularismus hat verloren: Gott ist die Zukunft und der Atheismus ist schon aus. Genauso wie ein TV-Moderator sagte: Die Atheisten verkaufen vielleicht viele Bücher, aber die haben keine Bekehrten gewonnen. Der Christentum jedoch hat überall neue Bekehrten gewonnen und die Kongregationen nehmen die Schriften ernst und mit Vergnügen. Lassen Sie mir einige reale Statistiken von der realen Situation der Welt erwähnen: Die Anzahl der Atheisten ist nicht gestiegen. In einem Artikel mit einem irreführenden Namen „Christliche nummerische Berechnungen“ informiert George Weigel über die folgende Statistik, die für Fortes Express im Jahre 2011 gemacht wurde: Es gibt 2300 Millionen Christen, 1600 Millionen Muslime, 951 Millionen Hinduisten, 486 Millionen Buddhisten, 458 Millionen Leuten aus chinesischen traditionellen Religionen und 137 Millionen Atheisten, deren Anzahl sich tatsächlich im vorigen Jahrzehnten trotz des Miauens von Richard Dawkins, Christopher Hitchens und seine Freunde nicht gestiegen ist. Die Gesamtheit der vergleichenden Statistiken zeigen ein starkes Wachstum: Mitte des Jahres 2011 sollten es ca. 80,000 neue Christen pro Tag geben, von denen 31,000 römisch-katholisch sein werden und 79,000 neue Muslime pro Tag. Im Fall der Atheisten werden sie 300 weniger jede 24 Stunden. Das kontinuierliche Wachstum des Christentums gegenüber dem absolutem Rückgang des Atheismus als einen Prozentsatz der gesamten Weltbevölkerung deutet auf die Möglichkeit eines vitriolischen Charakters des neuen Atheismus. (Gott existiert)“. In diesem Text offenbart er, er habe sich verpflichtet, die Beweise zu führen. Als Ergebnis von diesem Kompromiss wurde er dazu geführt, an Gott, der Schöpfer, zu glauben l

(...) Genauso wie Dinesh D’Souza sagt: Gott ist zurückgekehrt, das Christentum hat gewonnen und das Säkularismus hat verloren: Gott ist die Zukunft und der Atheismus ist schon aus. Genauso wie ein TV-Moderator sagte: Die Atheisten verkaufen vielleicht viele Bücher, aber die haben keine Bekehrten gewonnen. Der Christentum jedoch hat neue Bekehrten gewonnen (...).

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Statistik zum Atheismus auf der Welt Ein Bericht zeigt auf, dass über 60% der Weltbevölkerung sich zu einer Religion bekennt. In einer internationalen Rangliste steht Thailand auf Platz 1 (94% der Bevölkerung haltet sich für

Gläubiger), während China den letzten Platz belegt und somit als atheistischstes Land gilt. Der Bericht untersucht auch die Religiosität in Bezug auf Faktoren wie Alter oder Beruf.

“Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel geworden in ihrem bösen Wesen; da ist keiner, der Gutes tue”. (Psalm 14:1, 53:1)

Atheist

4%

11%

22%

% Weltbevölkerung

63% Atheistisch

Nicht religiös

Weiß nicht

Religiös

Vom Griechischen átheos (a= ohne, theos= Gott). Ein Atheist ist dann derjenige, der die Existenz Gottes verneint. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Der Atheismus besteht darin, die Beziehung zwischen dem Menschen und Gott abzubrechen eine Beziehung die zweidimensional ist: die vom Menschen zu Gott und die von Gott zum Menschen- und sich der erlebten Realität zu widmen, also der Weltlichkeit.

Ich verleugne den Glauben an einen oder mehrere Götter.

Ich glaube nur an Fakten, wie z.B. dass morgen die Sonne scheint.

Ich verneine die Existenz eines Gottes.

Religion nach Alter sortiert Unter 25 Jahren

Weiß nicht Atheistisch Nicht religiös Religiös

25 - 34 Jahre

Weiß nicht Atheistisch Nicht religiös Religiös

35 - 44 Jahre

Weiß nicht Atheistisch Nicht religiös Religiös

45 - 54 Jahre

Weiß nicht Atheistisch Nicht religiös Religiös

Über 55 Jahre

Weiß nicht Atheistisch Nicht religiös Religiös 0

MISSIONSBEWEGUNG 14 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

10

20

30

40

50

60

70

21


Als Teil der Studie zum nationalen Wohlgefühl in England wurden 300 000 Menschen zwischen 2012 und 2015 interviewt. Nach der Studie sind die Christen glücklicher als alle anderen religiösen Gruppen - die Hindus ausgenommen und die Buddhisten, Juden und Muslimen miteingeschlossen.

Agnostiker

Es ist wichtig, die Atheisten mit den Agnostikern nicht zu verwechseln. Die Agnostiker sind der Meinung, dass man die Existenz Gottes weder beweisen noch widerlegen kann. Die Atheisten glauben hingegen, dass Gott nicht existiert. Die agnostische Ansicht bedeutet nicht unbedingt, dass es doch einen Gott gibt. Es sieht so aus, als würden die Atheisten die Meinung der Agnostiker unterstützen, doch viele Atheisten verteidigen ihre Überzeugungen mit der Strenge und dem starken und unerschütterlichen Glauben eines Geistlichen, deswegen sind die Polemiken zwischen den beiden Ideologien immer sehr stark gewesen.

Ich glaube nicht an Gott, weil es keine Beweise für seine Existenz gibt.

Ich glaube nicht an ihn, doch ich verleugne ihn auch nicht.

Ausserdem kann ich nicht sagen, dass Gott nicht existiert, weil es keine Beweise dafür auch nicht gibt

94%

Religion nach Arbeit sortiert Vollzeit Arbeiter

Weiß nicht Atheistisch No religiosos Religiosos

Ohne Arbeit

Weiß nicht Atheistisch No religiosos Religiosos

Student

Weiß nicht Atheistisch No religiosos Religiosos

Hausfrau

Weiß nicht Atheistisch No religiosos Religiosos

Rentner

Weiß nicht Atheistisch No religiosos Religiosos 0

20

30

40

bekennen sich zu ihrer Religion, das stellt etwa ein Drittel der geschätzten Gesamtweltbevölkerung dar.

60

70

Gläubigste und atheistischste Länder Atheistisch Nicht religiös

Thailand

Religiös

94%

Armenien

93%

Georgien

6 93%

Marokko

93%

30%

23%

45%

Schweden 17% 59%

Millionen Christen

50

„Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein” (1 Korinther 2:14).

Tschechien

80

10

*Statistik, Anfang 2015.

Die Christen sind glücklicher als die Atheisten, so nach einer englischen Studie.

Japan

31%

China

61% 0

10

19%

31%

13%

29% 20

30

40

50

60

70

7% 80

90

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EIN SEE IN BOLIVIEN HAT EINGEDAMPFT Der ganze Bereich, der vom See besetzt war, hat sich in eine riesige Wüste verwandelt. Es ist nur krümelige Erde geblieben, die bezeugt, dass es auf einmal Wasser in diesem Platz gab.

D

er Minisatellit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) Prova V, Beauftragter für die tägliche Kontrolle der Bodenoberfläche, offenbarte vor kurzem das Verschwinden des zweitgrößten Sees von Bolivien. Die ESA bestätigte somit die vollständige Verdunstung vom See Poopó. Nach der Mitteilung von der ESA weisen drei Satellitenbilder nach, die am 27. April 2014, 20. Juli 2015 und 22. Januar 2016 aufgenommen wurden, das Verschwinden dieses Sees in einer Senke der Gebirgskette im Hochland, der eine Oberfläche von 3000 Quadratkilometer groß war. Die Bilder zeigen das allmähliche Verschwinden der Wassermasse, die nur 3 Meter tief war. Die natürliche Oberfläche vom See, zusammen mit einer bergigen trockenen Umgebung, haben hervorgerufen, dass der See so sensibel auf die Klimaschwankungen gewesen ist. Trotz es nicht das erste Mal ist, dass der See Poopó sich verdunstet hat (früher geschah das im Jahre 1944), befürchtet man, dass es jetzt viele Jahre dauern könnte, bis er wieder aufgefüllt wird (wenn das tatsächlich geschieht). Die Gründe des Seeverschwindens sind komplex und hängen von den Klimawirkungen, der nicht ordnungsgemäßen Bewirtschaftung der Wasserressourcen, den Aktivitäten der Menschen, der Umweltverschmutzung sowie von der Nichtachtung einer Katastrophe, die schon seit Jahren gekündigt war. Die Analysen seitens der Regierung weisen darauf hin, dass das Phänomen MISSIONSBEWEGUNG 16 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

von „El Niño” und die globale Erwärmung der industrialisierten Länder das verursacht haben. Der Vizeminister für Wasserressourcen und Bewässerung von Bolivien, Herr Carlos Ortuño, bezog sich auf die wissenschaftlichen Informationen, die bestimmt haben, dass die minimale Temperatur 2,06º in den letzten 45 Jahren gestiegen ist und, dass das Phänomen von „El Niño“ Dürren seit Oktober verursacht hat. Die Ankündigung der Katastrophe war schon seit Jahren zu sehen und hat starke ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und politischen Wirkungen mit sich gebracht. Das hat zur Zerstörung eines ganzen Ökosystems, zum Verlust von tausenden Arten von Flora und Fauna, zum Verschwinden von Kulturen aufgrund der Abwanderung von den Gemeinden, die am Rande vom See gewohnt haben sowie zum Mangel an wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung der Dürre geführt. Nach den Experten sind mit der Dürre von Poopó ca. 200 Vogel-, Fisch-, Säugetiere- und Reptilienarten sowie eine große Vielfalt von Pflanzen verschwunden. Seinerseits hat der Minister für die Umwelt und Wasser den Verlust einer großen Anzahl von einzigartigen Spezies bestätigt. Da die genaue Menge noch nicht bekannt ist, hat man vor, die entsprechende Zählung machen l (Quelle: Zeitschriften El País, La Vanguardia und El Mundo)


FOTO: AFP

INTERNATIONAL

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D

iese Krankheit, die durch ein von den Moskitos übertragene Virus der Gattung Aedes verursacht wird, offenbart sich oft in den Patienten durch Fieber, rote Haut (Hautausschlag) und Augenreizung (Konjunktivitis). In der Regel dauern seine Symptome von 2 bis 7 Tage. Bisher gibt es keinen Impfstoff oder eine spezifische Behandlung dafür. Der beste Weg, es zu verhindern, ist, sich gegen die Bisse von Mücken, die dieses Virus tragen, zu schützen. Das Zika-Virus wurde erstmals 1947 in Uganda, Afrika, in Makaken festgestellt. Nachträglich wurden im Jahre 1952 die ersten Fälle bei Menschen in Uganda und der Vereinigten Republik Tansania aufgezeichnet. Dieses Virus gehört zur Gattung Flavivirus. Hier sind auch die Viren vom Dengue-Fieber und Gelbfieber auch eingeschlossen, denn werden durch die gleichen Mücken übertragen, die das Chikungunya-Virus tragen. In der Regel beißen sie morgens und in der Dämmerung. Seit der Entdeckung vom Zika-Virus wurden es am Anfang weltweit nur einige Fälle von Patienten mit dieser Krankheit (14 Fälle) gemeldet, bis die explosive Entstehung von tausenden Fällen sich im Jahre 2013 registrierte. Die Inkubationszeit zwischen den Biss infizierter Moskitos und das Vorhandensein der Symptome ist nicht klar definiert, aber es ist wahrscheinlich, dass sie einige Tage später (2 bis 12 Tage) auftauchen. SYMPTOME Die Symptome sind ähnlich als die von der Dengue-Krankheit, sodass beide oft verwechselt werden. Die Krankheit stellt sich mit Fieber, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Bindehautreizung, Unwohlsein, Erbrechen, roter Hautausschlag und schwere Kopfschmerzen vor, die zwischen 2 und 7 Tage dauert. Ihre Sterblichkeit ist gering, obwohl es vor kurzem von vielen Todesfällen vor allem aufgrund neurologischer Komplikationen berichtet wurden. Die Übertragung der Krankheit erfolgt durch den Stich der Mücken, die mit diesem Virus infiziert sind: Insekten, die auch die Sendemittel (Vektor) von Dengue-Fieber, Chikungunya und Gelbfieber sind. Es wird vermutet, dass das Virus von den französischen Polynesien nach Brasilien kam, als eine internationale Rafting-Wettbewerb im August 2014 (nach Didier Musso, Forscher vom Zika-Virus) stattfand. Nach Berichten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) registrierte sich einen großen Ausbruch in den französischen Polynesien im Jahre 2013, als MISSIONSBEWEGUNG 18 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

ERKRANKUNG DURCH DAS ZIKA-VIRUS Dutzende Länder auf der ganzen Welt sind in der sog. gesundheitlichen Alarmbereitschaft, denn eine neue Epidemie bedroht die Bevölkerung: Das Zika-Virus. Obwohl es schon vor mehr als 60 Jahren bekannt ist, hatte sich diese Krankheit nicht ausgedehnt. Walter Menchola Vásquez (*)


FOTO: AFP

WOHLBEFINDEN

32,000 Fälle in einer Population von 270, 000 Einwohnern aufgezeichnet wurden. Der erste Auftritt in Amerika tauchte auf der Osterinsel (Chile) im Jahre 2014 auf. Spätere Fälle kamen in Brasilien und in Kolumbien (2015). Das Zika-Virus wurde als eine milde Krankheit in Örtlichkeiten, in denen 80% der Betroffenen keine Symptome zeigten, betrachtet. Allerdings änderten sich die Dinge, wenn die Krankheit ihre neurologische (Guillain-Barré-Syndrom) und Autoimmunkomplikationen sowie eine Erhöhung der Neugeborenen mit Mikrozephalie aufzeigte. Die WHO wies darauf hin, mehr als 13 amerikanischen Ländern haben über sporadische Infektionen vom Zika-Virus berichtet, was die hohe Ausbreitungsmöglichkeit vom Virus anzeigt hat.

Vor kurzem hat man in den Vereinigten Staaten eine andere Form der Übertragung durch sexuellen Kontakt gemeldet. Es ist auch festgestellt worden, dass das Virus sich auch im Speichel befinden kann. Wenn das bestätigt wird, würde das bedeuten, dass das Virus auch andere Übertragungsformen hätte, was als ein höheres Risiko als das ursprünglich geschätzt gesehen würde, da seine Kontrolle und Überwachung schwierig wäre. Das setzt voraus, dass das Virus auch in menschlichen Körperflüssigkeiten zu finden, was erst nur durch neue Diagnosemethoden nachgewiesen werden kann. Sollte sich dies bestätigen, stellen die Blutübertragungen ein potenzielles Risiko dar, vor allem in Ländern, in denen man die Kontrolle

Die Symptome sind ähnlich als die von der Dengue-Krankheit, sodass beide oft verwechselt werden. Die Krankheit stellt sich mit Fieber, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Bindehautreizung, Unwohlsein, Erbrechen, roter Hautausschlag und schwere Kopfschmerzen vor, die zwischen 2 und 7 Tage dauert. Ihre Sterblichkeit ist gering, obwohl es vor kurzem von vielen Todesfällen vor allem aufgrund neurologischer Komplikationen berichtet wurden. (*) Internist, Masterstudien in Politik und öffentliche Verwaltung

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FOTO: AFP

Aufgrund der explosiven Virusvermehrung und seines möglichen Zusammenhanges mit angeborenen Fehlbildungen bei Föten von schwangeren infizierten Frauen (kleiner Kopf oder Mikrozephalie) sowie aufgrund der neurologischen Krankheitsbilder wie dem Guillain Barré-Syndrom hat die WHO weltweit davor gewarnt und die entsprechende Alarm geschickt.

FOTO: AFP

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dieser Krankheit immer noch nicht erreicht hat. Kurz gesagt, wird das Zika-Virus durch infizierte Mückenstiche oder durch Blut, Speichel, ungeschützten Sex und transplazentare (Mutter / Fötus) übertragen. WELTWEITER ALARM Aufgrund der explosiven Virusvermehrung und seines möglichen Zusammenhanges mit angeborenen Fehlbildungen bei Föten von schwangeren infizierten Frauen (kleiner Kopf oder Mikrozephalie) sowie aufgrund der neurologischen Krankheitsbilder wie dem Guillain Barré-Syndrom hat die WHO weltweit davor gewarnt und die entsprechende Alarm geschickt. MISSIONSBEWEGUNG 20 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Die Mücke, die das Virus überträgt, ist mit dem Moskito verwandt: Es ist winzig und misst nur 7 mm. Es ist dunkel mit Silberflecken und braucht (sowohl natürliche als auch künstliche) kleine Zuchtstätte. Es legt seine Eier in Wasserbehältern und in 2 oder 3 Tage verwandeln sie sich in Larven, bis sie innerhalb von 7 Tagen schon erwachsen sind. Nach Angaben der WHO kann das Weibchen nach der Blutmahlzeit bis zu 700 Eier in Wasserbehälter (wie Töpfe, Zierbrunnen, verlassene Reifen, Stauwasser, usw.) legen. Erwachsene Mücken leben 3 Wochen. Normalerweise beißen sie im Laufe des Tages in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag. Sie konzentrieren sich hauptsächlich auf den Bereich der Knöchel und Ellenbogen, ohne dass wir es merken. Die Weibchen, die das Virus durch ihre Bisse übertragen, werden wiederum durch das Saugen des Blutes von mit Zika-Virus infizierten Menschen verseucht. Sie übertragen auch das Dengue-Fieber, Chikungunya und Gelbfieber. Es ist seht wichtig, folgendes zu berücksichtigen: „Die Übertragung erfolgt nur dann, wenn die mit dem Virus infizierte Mücke eine anfällige Person beißt: Hat die Mücke das Virus nicht, wird Übertragung nicht auftreten” (Dr. Jairo Andres Mendez Rico, WHO). BEHANDLUNG Es gibt keine spezifische Behandlung nach der Infektion von diesem Virus. Dasselbe geschieht im Fall vom Dengue-Fieber, Chikungunya und Gelb-


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WOHLBEFINDEN

fieber. Die Behandlung ist symptomatisch, wobei es empfohlen wird, sich nach dem allgemeinen Zustand des Patienten auszuruhen, viel Wasser zu trinken und Paracetamol-Tabletten für die Schmerzund Fieberlinderung zu nehmen. Es gibt noch keinen Impfstoff, obwohl es gerade daran gearbeitet wird, da er die effektivste Art ist, um die Krankheit zu verhindern. Als Vorbeugungsmaßnahme kann man leider bis jetzt sich nur von den Mückenstiche entfernen. In diesem Sinne ist es empfehlenswert, alle Wasserbehälter im Freien zu entfernen. Wenn nötig, die bevorzugten Bereiche mit Insektiziden, Larviziden zu schützen (Knöchel, Ellbogen, Handgelenke, Gesicht) und langärmelige Kleidung, Hosen und Socken tragen. Es gibt Kleidung mit Permethrin (Scabicidal topisch) hergestellt, die diese Mücken vernichtet.

Darüber hinaus ist es wichtig, ständig Insektenschutzmittel, Moskitonetze an Türen und Fenstern und auf den Betten zu benutzen. Wenn eine Person mit dem Zika-Virus infiziert ist, soll sie sich vor den Moskitobissen schützen, um zu vermeiden, dass der Zyklus sich wiederholt. Außerdem soll sie sich auch vom Sex für zwei Wochen nach seiner Genesung enthalten, die Anderen zu küssen und Blut während dieser Zeit zu spenden. Die WHO hat vor kurzem darauf hingewiesen, dass die Zika-Epidemie einen Notfall für die öffentliche Gesundheit darstellt, besonders für Frauen im gebärfähigen Alter (15-45 Jahre), sowie für schwangere Frauen. Deswegen ist es wichtig, dass sie die besten Informationen und notwendige Materialien zur Verfügung haben, um das Expositionsrisiko reduzieren zu können l März 2016 / Impacto evangelisch

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MISSIONSBEWEGUNG 22 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


TATSACHEN REALIDAD

WIE IST CHRISTUS GESTORBEN? Jesus kam zur Welt, um die Menschheit von ihren Sünden zu erlösen. Er war Gottes Sohn, doch er litt wie jeder Sterbliche, als er gekreuzigt wurde. Er spürte viele Schmerzen und schließlich starb. Was für Ursachen hatte eigentlich sein irdischer Tod?

D

er Haupteffekt der Kreuzigung außer dem großen Schmerz in seinen Armen und Beinen war eine markierte Atemstörung, besonders beim Ausatmen. Das Körpergewicht mit den ausgestreckten Armen und Schultern verhindert, dass sich die interkostalen Muskeln bewegen, demzufolge konnte Luft eingeatmet aber nicht ausgeatmet werden. Auf diese Weise war das Ausatmen vor allem diaphragmal und das Einatmen sehr leicht. Diese Art Atmung genügte nicht und würde bald eine Hyperkapnie verursachen (Erhöhung des Kohlenstoffdioxidgehalts). Um zu atmen und Luft zu schnappen, musste Jesus sich hochdrücken und versuchen seine Arme zu beugen. Dann musste er sich fallen lassen, damit er ausatmen konnte. Doch wenn er es tat, quälte eine Reihe von Schmerzen seinen ganzen Körper. Die Entstehung von Krämpfen über die Muskeln oder die tetanischen Kontraktionen, die sich aufgrund der Ermüdung und der Hyperkapnie produzierten, schädigten seine Atmung noch mehr. Für ein richtiges Ausatmen musste er seinen Körper hochheben, indem er sich mit seinen Füßen hochdrückte und die Ellbogen beugte. Dieses Manöver setzte sein ganzes Gewicht auf die Fußwurzeln und fügte ihm großen Schmerz zu. Die Beugung der Ellbogen verursachte, dass die Handgelenke sich um die Eisennageln bewegten und noch mehr Schmerz zu den geschädigten Muskeln zufügten. Beim Hochheben wurde sein Rücken vom vertikalen Teil des Kreuzes quälend gekratzt. Folglich würde jede Atmungsbemühung sterbend und ermüdend werden, dann würde eine rasche Erstickung eintreten und schließlich würde er sterben. Es war eine Gewohnheit der Römer, die gekreuzigten Körper stundenlang am Kreuz hängen zu lassen, manchmal verrotteten die

Körper sogar oder sie wurden von den Tieren und Raubvögeln gefressen. Deswegen, bevor Jesus starb, baten die Hohepriester und der Sanhedrin Pilatus darum, nach der römischen Tradition den Verurteilten die Beine zu brechen. Dieses grausame Vorgehen nannte man Crurifragium (Johannes 19: 31-37). Die Beine der Gauner wurden gebrochen, doch als sie zu Jesus kamen, sahen sie, dass er schon tot war. Sie brachen ihm also die Beine nicht, aber einer der Kriegsknechte wollte sichergehen, er versetzte ihm dann den Gnadenstoß und öffnete seine Seite mit einem Speer. Aufgrund des Bluts und des Wassers, die herausgingen, sind Ärzte zu dem Schluss gekommen, dass das Perikard (bindegewebiger Sack, der das Herz umgibt) vom Speer getroffen wurde, oder dass die rechte Herzkammer gestochen wurde. Sie haben auch die Möglichkeit eines posttraumatischen Hämoperikards oder die von einem Pleura- und Perikarderguss in Betracht gezogen, der das Ausfließen des Bluts verursacht haben soll. Die Hämhidrose (auch hemidrosis oder hemathidrosis genannt) ist eine außergewöhnliche Störung, bei der ein Mensch Blut schwitzt. Dies passiert nur, wenn der Mensch unter hohem Stress oder Beklemmung leidet, wie zum Beispiel, wenn sich der Moment seines Todes nähert. Die Ursache dafür ist, dass sich die Blutgefäße ausdehnen und zusammenziehen, bis sie platzen und eine Blutung in der Epidermis auslösen, die näh von den Schweißdrüsen ist. Danach vermischt sich das Blut mit dem Schweiß und fließt aus den Hautporen. Einige Historiker haben behauptet, dass Jesus eine Hämhidrose erlebte, als er im Garten Gethsemane betete, da er wusste, dass er bald sterben würde (Lukas 22:44) l

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GLÜHENDE RETTERLIEBE Ein Klassiker der zeitgenössischen christlichen Literatur und ein unerlässliches Werk. Das Buch ruft dazu auf, den Anstrengungen und Methoden Aufmerksamkeit zu schenken, die bei den modernen Erweckungen verwendet werden.

E

s war im Jahre 1904. Ganz Wales war in Bewegung. Das Volk hatte sich weit von Gott entfernt. Der geistliche Zustand war recht jämmerlich. Der Kirchenbesuch war schlecht. Überall nahm die Sünde überhand. Plötzlich wehte der Heilige Geist Gottes so unerwartet wie ein Tornado über das Land. Die Kirchen waren überfüllt, so daß viele nicht mehr hineinkommen konnten. Die Versammlungen dauerten von 10 Uhr morgens bis Mitternacht. Täglich wurden drei Versammlungen angesetzt. Evan Roberts war das menschliche Instrument dieser Erweckung. Aber man predigte wenig. Gesang, Zeugnis und Gebet waren die Merkmale dieser Erweckung. Das kräftigste Argument der Erweckung nach dem kanadischen Pastor Jonathan Goforth ist das Buch „Glühende Retterliebe“, das die Evangelisierung der Welt aus der Perspektive von Dr. Oswald J. Smith, angeht. Smith war ein fruchtbarer christlicher Schriftsteller und Autor von fünf christlichen Werken; er veröffentlichte dieses Buch im Jahr 1950. Dieser Glaubensmann, der am 8. November 1889 geboren wurde, macht durch sein Buch einen Ausruf dazu, den Anstrengungen und Methoden Aufmerksamkeit zu schenken, die bei den modernen Erweckungen verwendet werden. Der Glaube ist der Schlüssel, der die Tür der Kraft Gottes aufschließt. „Durch den Glauben fielen die Mauern Jerichos.“ Hebr. 11. In der Arbeit für Erweckung ist ein wahrhaft lebendiger Glaube eine unerlässliche Vorbedingung. „Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“ (Markus 9:23). Der Mensch, den der Herr gebrauchen will, wird Seine Stimme vom Himmel MISSIONSBEWEGUNG 24 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

her hören. Der Herr wird ihm eine Verheißung geben. Nicht die allgemeinen Verheißungen des Wortes meine ich, die sich an viele Seiner Kinder wenden, sondern ein bestimmtes, unmissverständliches Wort direkt zu ihm geredet. Es kann sein, daß es eine ganz bekannte Verheißung ist, die ihn plötzlich in einer besonderen Weise ergreift, so daß er weiß, daß der Herr mit ihm geredet hat. Wenn ich daher eine neue Aufgabe für den Herrn unternehmen will, so muss ich mir zuerst die Frage stellen: „Habe


LITERATUR

Der Missionar Smith, der von vielen großen Christen aus allen Zeiten wie John Wesley, Martin Luther, Charles H. Spurgeon, Dwight L. Moody und vor allem Charles G. Finney und David Brainerd beeinflusst wurde, erklärt seinen übermäßigen Glauben an die Macht des Herrn und des Gebets.

ich eine Verheißung?“ Pfarrer Smith, Förderer der weltweiten Evangelisierung, hat durch „Glühende Retterliebe“ ein unerlässliches Werk für jede christliche Familie auf der Welt geschafft. Smiths Buch wurde mit Klarheit, Verantwortung und Kraft geschrieben; es enthält den Schlüssel zu einer neuen geistlichen Erweckung durch den Heiligen Geist. Gott, Erweckung, aktive Verkündigung des Evangeliums, Glauben, Sündenbekenntnis und die Antwort des Herrn auf diese schreiende Welt sind einige Themen, die im Buch „Glühende Retterliebe“ behandelt

werden. Als ich 1924, 1929 und 1926 die russischen Missionsfelder in Europa besuchte, sah ich, dass Gott mit einer großen Erweckungskraft handelte. Die Menschen liefen fast 50 Kilometer, ritten auf Pferde oder fuhren 322 Kilometer mit dem Auto, um an den Diensten teilzunehmen. Diese dauerten drei Stunden oder mehr und in manchen Fällen wurden drei Dienste pro Tag gefeiert. Da beschwerten sich die Menschen darüber, dass diese Dienste ihnen nicht genügten. Eine Gemeinde versammelte sich aus eigener Initiative, bevor die Werker kamen,

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MISSIONSBEWEGUNG 26 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


LITERATUR Weiter lesen––

damit wurden insgesamt vier Dienste pro Tag gefeiert. „Glühende Retterliebe” besteht aus 19 Kapiteln, die die persönliche Meinung des Pastors Smith -Komponist von 1200 Hymnen- über die Verkündigung des Evangeliums in den 5 Kontinenten vermitteln, Pfarrer Smith, begeisterter Missionar, gab über 12 Tausend Aussagen in 80 Ländern. Sein Buch erklärt, dass die unabdingbare Voraussetzung für eine Erweckung eine perfekte Gehorsamkeit zu Gott ist. Das hier ist das 20. Jahrhundert. Böse Mächte sind tätig. Die falschen Religionen sind überall reichlich vorhanden. Der Nationalismus bemächtigt sich der Erde. Der Kommunismus, die mächtigste von der Hölle je geschmiedete Waffe, droht damit, das Christentum auszuradieren. Die Zivilisation ist von der Atomkraft unterjocht. Ich würde gern weiterleben, um im Jahr 2000 schreiben zu können, aber das ist nicht möglich. Trotzdem werden Millionen Menschen es doch schaffen, falls Jesus Christus noch nicht zurückgekehrt ist - ich aber nicht. Ich glaube, dass die nächsten fünfzig Jahren die Wichtigsten der Menschheitsgeschichte sein werden. Ereignissen mit Folgen für die ganze Welt lassen sich schon beobachten. Der Text wird vom Heiligen Geist verwendet, um das Leben und Werk der berühmtesten Evangelisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stark zu beeinflussen. „Glühende Retterliebe“ ist ein Klassiker der zeitgenössischen christlichen Literatur. Das Buch, das vor über 75 Jahren geschrieben und in viele Sprachen übersetzt wurde, widmet sich der Bekräftigung von Jesus Sachen und der Verkündigung seines Königsreichs. Sein Einfluss innerhalb der internationalen evangelischen Gemeinde erlaubt keine Zweifel. Die Tage der Alten Kirche waren Erweckungstage. Nur die Erweckung wird die Probleme der Welt lösen. In der Tat ist es zweifelhaft, ob eine Kirche - der Erweckung abgesehen noch bleiben wird. Überall in der Welt gibt es diejenige, die Gott rufen und um eine andere Äußerung seiner Macht bitten. Werden diese Gebete eine Antwort bekommen? Wird es eine Erweckung geben? Und wenn ja, wie wird sie sein? Können wir etwas tun, damit sie sich verwirklicht? Kann das Gebet von Psalm 85:6 in unserer Generation erhöht werden. Unsere Blicke sind auf Gott gerichtet. Nur Er kann sein Volk erwecken.

Der Missionar Smith, der von vielen großen Christen aus allen Zeiten wie John Wesley, Martin Luther, Charles H. Spurgeon, Dwight L. Moody und vor allem Charles G. Finney und David Brainerd beeinflusst wurde, erklärt seinen übermäßigen Glauben an die Macht des Herrn und des Gebets. Dieser Gottes Minister, Anführer von über 20 weltweiten Expeditionen, in denen das Christentum verkündet wurde, erzählt in seinem Buch von seinem großen Interesse für das Missionswerk. Charles G. Finney wird von den Behörden des Vereinigten Königsreichs und der Vereinigten Staaten als der größte Evangelist aller Zeiten betrachtet. Kein anderer Mann hat je so viel in so wenig Zeit erreicht. Seit den Zeiten des Apostels Paulus hatte man solche Ergebnisse erreicht. Keiner, der seinen Ruf schätzt, würde mal auf die Idee kommen, das Werk von Charles G. Finney in Frage zu stellen. Also, da wir von der Verkündigung des Evangeliums sprechen, werden wir zuerst das wunderbare Werk von diesem großen Evangelisten besprechen. Danach werden andere Evangelisten auch erwähnt. In Bezug auf Finneys Werk müssen wir als allererstes erwähnen, dass wo auch immer er ging, Religion zum Hauptgesprächsthema wurde. Das Werk von Oswald J. Smith ist auch ein persönlicher Vortrag über der Wichtigkeit der Verkündigung des Evangeliums. In einer Textstelle des Buchs behauptet dieser Gottesknecht: „die einzige Hoffnung unserer Zeit ist die neue Äußerung der Macht Gottes. Ohne Erweckung muss das Leben, so wie wir es kennen, sterben. Wir müssen entweder evangelisieren oder verknöchern. Ebenfalls steht auf einer anderen Textstelle: „die Pastoren, die noch an die Bibel glauben, sollten fähig sein, bei der Verkündigung des Evangeliums zu helfen“. Es gibt vier Arten von Menschen auf der Welt, den man bei seinem evangelischen Werk begegnet. Eigentlich gebe ich oft eine vierfache Einladung. An erster Stelle sind die Verlorenen, danach kommen die Zurückgekehrten, dann die Zweifelnde, die an ihre Erlösung nicht glauben, und schließlich die Besiegten. Diese vier Arten von Menschen sind bei jedem Treffen zu finden und sollten klar dazu eingeladen werden, sich Jesus zu gesellen, damit er ihre Bedürfnisse befriedigen kann. Doch man soll den Werkern beibringen, sie mit ihnen umzugehen, denn der Werker ist derjenige, der „den Fall“ diagnostiziert l

Das Werk von Oswald J. Smith ist auch ein persönlicher Vortrag über der Wichtigkeit der Verkündigung des Evangeliums. In einer Textstelle des Buchs behauptet dieser Gottesknecht: „die einzige Hoffnung unserer Zeit ist die neue Äußerung der Macht Gottes. Ohne Erweckung muss das Leben, so wie wir es kennen, sterben. Wir müssen entweder evangelisieren oder verknöchern.

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IM FINSTRER GRUFT ER LAG Schlüsselhymne für das Verstehen der Auferstehung Christus. Ein Werk des USamerikanischen Komponisten Robert Lowry.

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as Gesang „Im finster Gruft er lag“, das von der weltweiten evangelischen Gemeinde vor allem an Ostern gesungen wird, stellt die Auferstehung Jesus Christi mittels einer einfachen, direkten und energischen Sprache vor. Das Lied wurde 1874 vom US-amerikanischen Komponisten Robert Lowry, Autor von etwa fünfhundert geistlichen Gesängen, geschrieben. Es ist der Schlüssel, um das wichtigste Wunder des Evangeliums, die Stütze des christlichen Glaubens zu verstehen, nämlich die Auferstehung vom Sohn Gottes. Lowry, der am 12. März 1826 geboren wurde, schrieb diese Hymne in einer Nacht, nachdem er mit seiner pastoralen Arbeit in Lewisburg, Pennsylvania, fertig geworden war. Dort leitete er eine evangelische Gemeinde. Diesbezüglich behaupten seine Biographen, dass Pfarrer Lowry das Gedicht schrieb, als er über die Auferstehung Jesus lernte. Die Historiker, auf die Kommentare des Autors basierend, weisen darauf hin, dass der Text und die

IM FINSTRER GRUFT ER LAG 1 In finstrer Gruft er lag; Jesus, mein Heiland! Komm, Auferstehungstag! Jesus, mein Herr! CHORUS: Rollt ab den Stein! Jesus lebt! Aus dem Tode sich der Herr erhebt! Jesus lebt! Es hielt ihn nicht des Grabes Nacht, denn der Lebensfürst bezwang des Todes Macht. Jesus lebt! Jesus lebt! Halleluja! Jesus lebt! 2 Siegelt nur zu den Stein; Jesus, mein Heiland! Schließt euren König ein; Jesus, mein Herr! 3 Tod, gib dein Opfer her! Jesus, mein Heiland! Dich auch bezwingt der Herr, Jesus mein Herr! MISSIONSBEWEGUNG 28 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Melodie von „Im finstrer Gruft er lag“ sehr schnell erfunden wurden. Robert Lowry, der sein Theologie - Studium an der Bucknell University in Lewisburg cum laude abschloss, war einer der anerkanntesten christlichen Musiker seiner Zeit und ein Minister Gottes, der sich durch seine ständige Hingebung an die Untersuchung der Heiligen Schriften auszeichnete. Nach dem US-amerikanischen Schriftsteller, Kenneth Osbeck, arbeitete Lowry -ein außerordentlicher Redner- zwischen 1869 und 1875 als Literaturprofessor an der Universität in Lewisburg und predigte das Wort in den Staaten New York und New Jersey. Das Wort Gottes, die Bibel und die christliche Musik waren der Kompass, der sein Leben leitete. Er konnte sich projizieren und durch seine Predigten die Zweifel der Gläubiger ausräumen. 1868 wurde dieser Diener Gottes von der Firma Biglow & Main Publishing Company eingestellt, um das Buch „Bright Jewels“ zu bearbeiten, das an die Sonntagsschulen der Zeit gerichtet war. Dann gesellte er sich zu Dr. William Howard Doane, bekanntem christlichem Komponisten, und veröffentlichte das Werk „Good as Gold“; von dem Buch verkauften sich mehr als 1 Million Exemplare. Pfarrer Lowry, Verteidiger der Heiligen Lehre und des evangelischen Glaubens, prahlte nie mit seinem Ruhm, obwohl er zu einer Figur der geistlichen Musik wurde. Er versuchte immer, die Frohe Botschaft zu verkündigen. Diesbezüglich erklärte er: „Ich würde lieber das Evangelium in einem Gottesdienst einem bereitwilligen Publikum predigen, als ein Lied zu schreiben. Ich habe mich selbst immer als Prediger verstanden und etwas enttäuscht, dass ich inzwischen eher als Komponist bekannt bin. Musik war immer nur eine Nebensache“.


MUSIK

„Nichts außer dem Blut Jesu“, „Sammeln wir am Strom uns alle“, „Wie kann ich vom Singen halten“, „Was macht mich von Sünden rein?“ und „Im finstrer Gruft er lag“ sind einige seiner bekanntesten Gesänge. Robert Lowry erwarb im Laufe der Jahre eine der bes-

ten Musikbibliotheken der Vereinigten Staaten und wurde zu einem Weisen des evangelischen Gesangs. Lowry, der ein beharrlicher Werker des Herrn war und das Evangelium über fünfzig Jahre pausenlos verkündigte, starb am 25. November 1899 im Alter von 73 Jahren l

Verteidiger der Heiligen Lehre und des evangelischen Glaubens, Pfarrer Lowry, prahlte nie mit seinem Ruhm, obwohl er zu einer Figur der geistlichen Musik wurde. Er versuchte immer, die Frohe Botschaft zu verkündigen. März 2016 / Impacto evangelisch

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WERKZEUG GOTTES Martyn leistete eine kurze aber fruchtbare Arbeit in Indien Anfang des 19. Jahrhunderts, und wurde dadurch zu einem Glaubensvorbild. John Hall

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er Wunsch, die Erlösungsbotschaft den Völkern zu verkündigen, die nie evangelisiert worden waren, wurde zu seinem eifrigsten Plan, nachdem er die Biographie vom Missionar David Brainierd gelesen hatte. ERSTE SCHRITTE Martyn, von Gott gesegnet, wuchs in einem Zuhause auf, in dem das Evangelium immer anwesend war. Sein Vater John war ein barmherziger Mann, der ihm die Grundsätze des christlichen Glaubens beibrachte und den Weg des Dienstes und der Liebe zu dem Mitmenschen zeigte. Außerdem nahmen seine drei Geschwister auch die Frohe Botschaft an und waren ein wesentlicher Teil seiner ersten Schritte in den Glauben. Als er 7 Jahre war, ging er in die Schule in Truro, im Südosten Englands, wo sich seine große Begabung für die Mathematik und die Lektüre sehr bald zeigte. Im Jahr 1797, als er 16 war und die Schule beendet hatte, wurde er am „College of St Jhon the Evangelist“ der Cambridge University angenommen. Er wollte nämlich Anwalt werden. Dort, in dieser berühmten Universität, in der große Anhänger des Herrn studiert hatten, war er ein hervorragender Student, der immer die besten Noten seines Jahrgangs erhielt. Seine Fähigkeiten ermöglichten ihm sogar, im Jahr 1801 den ersten Platz bei dem Mathematik - Wettbewerb zu gewinnen, der von der Universität organisiert worden war. Ebenfalls wurde er 1802 als bester Student der Cambridge University gewählt. Das Leben Martyns richtete sich völlig MISSIONSBEWEGUNG 30 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

auf den christlichen Glauben ab Oktober 1802, als er zufällig den Prediger Charles Simeon hörte, der von der evangelischen Arbeit des Missionars William Carey in Indien sprach. In diesem Moment verlor er sein starkes Interesse an der Mathematik und fing an, die Bibel zu lesen. Langsam betrat er den Weg des Herrn. Diesbezüglich sagte er mehrmals: „Auf der akademischen Ebene hatte ich meinen größten Wunsch erfüllt, doch dann sah ich mit Klarheit und merkte, dass mir das Wichtigste im Leben fehlte, nämlich Gott“. IM DIENST GOTTES Henry - von Simeon beeinflusst - recherchierte das Leben des Pastors Brainerd, der ein angesehener amerikanischer Evangelist war, der den amerikanischen Indianern das Wort Gottes im 18. Jahrhundert predigte. Brainerd war für ihn ein Glaubensvorbild und motivierte ihn, zu einem Werkzeug Gottes zu werden. Ohne zu zweifeln, beschloss er in diesem Moment, Missionar zu sein. Er setzte sich als Ziel, die Heiligen Schriften in Indien zu verkündigen. Am 22. Oktober 1803 wurde er zum Diakon in der Stadt Ely ordiniert, die 129 Km entfernt von London lag; und später wurde er zum Minister des Herrn ordiniert. Martyn, Gottes treuer Knechte, bat seine Dienste der „Church Missionary Society”,


GLAUBENSHELD

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Sein Eifer für Gottes Sachen, seine Selbstverpflichtung zu der Heiligen Lehre, sein Mut und seine Leidenschaft für das Missionswerk bestätigen noch heute seine fruchtbare Arbeit in Indien und Iran, wo tausende Menschen sich dank seiner Predigten und Übersetzungen zum Christentum bekehrten.

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einer christlichen Welteinrichtung, an. Aber eine finanzielle Katastrophe verhinderte, dass er das Erbe seines Vaters übernahm, und stoppte seinen Plan, Gott zu dienen. Trotz diesem wurde sein Wunsch, die Frohe Botschaft zu verkündigen, in Betracht genommen: Über 20 Monate arbeitete er zusammen mit dem Pastor Simeon in Cambridge. Danach, am 5. Juli 1805, konnte er endlich sein Ziel durchsetzen: er reiste nach Indien, um das Wort Gottes zu verkündigen. Bevor er an Bord ging, schrieb Henry: „Ob ich lebe oder sterbe, Christus werde erhöhet durch die Einsammlung von Schaaren zu ihm“. Als er schon an Bord war und sich von seinem Land entfernte, weinte er wie ein Kind; er spürte den Schmerz, der ihm das Gefühl gab, seine Familie und Freundin Lidia Grenfel zu verlassen. Aber nichts konnte ihn von seinem Ziel abbringen, Gottes Ruf zu folgen. Während der Fahrt widmete er sich sogar der Aufgabe, das Evangelium mit der Besatzung zu teilen. Am 8. Januar 1806 landete er in Kap der Guten Hoffnung, einer britischen Kolonie im heutigen Südafrika und Namibia, wo er die Gräuel des Krieges erlebte. TADELLOSE ARBEIT Am 22. April 1806, nach einer 9-monatigen Seereise, kam Henry Martyn in dem Hafen der Stadt Madras an, die heute als Chennai bekannt ist. Von Madras ging er nach Kalkutta. Als er in Indien ankam, empfingen ihn die wenigen Werker, die sich bemühten, den Samen das Christentum im Süden Asiens anzupflanzen, mit voller Begeisterung. Martyn ließ sich in der Nähe der Stadt Serampore nieder; er bemühte sich, die lokale Sprache zu lernen und setze sich als Ziel, das Neue Testament ins Hindustani zu übersetzen. Später, in Oktober 1806, wurde er nach Danapur versetzt. Martyn war Pastor in Danapur etwa 30 Monate. In diesem Zeitraum widmete er sich dazu, das Evangelium mit leidenschaftlichem Eifer und erneuerter Gefühlsregung zu verkündigen. Er zeichnete sich durch seine intellektuelle Produktion zugunsten des Christentums aus. Am 24. Februar 1807 war er mit der Übersetzung eines Teils vom Book of the Common Prayer fertig und in März 1808 beendete er die Übersetzung des Neuen Tes-

tamens ins Hindustani. Dann, in April 1809, wurde er in die Stadt Canwpore geschickt, wo er sein evangelisierendes Werk fortsetzte. Henry war mit unvergleichbaren Sprachfähigkeiten ausgestattet und konnte schnell Hindustani fließend sprechen. Henry Martyn, der von Gott geführt wurde, übersetzte das Neue Testament auch ins Urdu, eine Sprache, die grundsätzlich in Pakistan und Indien gesprochen wird; und auch ins Persische, die offizielle Sprache Irans. Am Ende des Jahres 1810 war seine Gesundheit geschwächt. Er machte eine Pause bei seinem Missionswerk und reiste nach Persien, um seine persische Bibelübersetzung zu überprüfen und vom einem angenehmeren Wetter zu profitieren. Am


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1. Oktober desselben Jahres ging er nach Kalkutta und von dort aus fuhr sein Schiff nach Bombay, in der Küste des arabischen Meers, am 7. Januar los. LETZTE REISE In Iran überprüfte Henry seine Übersetzung des Neuen Testaments, die mit Hilfe von Sir Gore Ouseley dem persischen Kaiser übergeben wurde. Nachdem der Kaiser sie gelesen hatte, sandte er einen königlichen Dankbrief. Da wurde Martyn von einem Fieber gepackt und musste -auf seinem Weg nach England- nach Konstantinopel reisen. Am 16. Oktober 1812, nachdem er den Aras überquert hatte, kam er in der türkischen Stadt Tokat an, wo die Peste zu der Zeit wü-

tete. Dort besiegte ihn die Krankheit; Henry kam mit 31 Jahren ums Leben. Nach seinem Tod wurde Henry Martyns heldenhafte Arbeit von der evangelischen Gemeinde des Vereinigten Königsreichs und der Welt anerkannt - eine Arbeit, dank der das Wort Gottes in Indien verkündigt wurde und die ihm das Leben in einem frühen Alter wegnahm. Sein Eifer für Gottes Sachen, seine Selbstverpflichtung zu der Heiligen Lehre, sein Mut und seine Leidenschaft für das Missionswerk bestätigen noch heute seine fruchtbare Arbeit in Indien und Iran, wo tausende Menschen sich dank seiner Predigten und Übersetzungen zum Christentum bekehrten. Außerdem ist er, so wie der Missionar Brainer, ein festes Glaubensvorbild l März 2016 / Impacto evangelisch

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LEBENSGESCHICHTEN

DER HEILIGE GEIST BERÜHRTE JESUS Er lebte viele jahre in der welt der drogen und des heavy metals. es sah so aus, als nichts ihn retten könnte, bis er das wort gottes hörte und sich alles für diesen in spanien geborenen mann änderte. Marlo Pérez Foto: Carlos Medina Moya y archivo familiar

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Trotz der Bemühungen seiner Mutter ließ Jesus sich von dem Heavy Metal verleiten. Er ging geschminkt wie ein Dämon aus… im Stil eines seiner größten Idole von damals, nämlich Brian Warner (Marilyn Manson). Ihm machte es nichts aus, durch die Straßen mit schwarz geschminkten Gesicht zu sparzieren (…)

MISSIONSBEWEGUNG 36 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

ür Jesus hatte keine große Bedeutung, nach unserem Erlöser genannt zu sein. Schon seit sehr jung wanderte er auf der dunklen Seite. Er hörte sich Heavy Metal Lieder an, kleidete sich schwarz und schminkte sein Gesicht genau wie seine Idole. Ihm machten die Blicke der neugierigen Menschen nichts aus, die sich nach seinem düsteren und ungepflegten Aussehen umdrehten, während er durch die Straßen Barcelonas ging. Jahrelang war er mit dieser Unterwelt verbunden. Er wusste nicht, dass sich eine dunkle Wahrheit in dieser düsteren musikalischen Umgebung versteckte, in der der Sex, die Drogen und der Alkohol herrschten. Auf diese Weise kam er und viele anderen Jünger mit der Hexerei und den schwarzen Messen in Verbindung. Die Folgen von diesen Praktiken erlebte er erst danach. Anfang der 90er ließ er sich von dieser teuflischen Musik treiben. Er wurde von den schrillen Noten der E-Gitarren und den hohen und durchdringenden Stimmen dieses Musikgenres unterjocht, die Mitte der 70er Jahre in England und in den Vereinigten Staaten geboren war. Jesus wechselte seine traditionelle 18-jährige Kleidung und kleidete sich mit schwarzen Klamotten, auf denen es Totenköpfe und teuflische Bilder zu sehen waren - eine klare Anspielung auf die Unterwelt. Er wollte sich seinen damaligen Musikidolen ähneln: AC / DC, Metallica, Iron Maiden, Marilyn Manson, u.a. Danach geriet er in den Bann der Drogen und des Okkultismus. Schon an den ersten Tagen in dieser Welt gab er sich den Süchten hin. Er fing an, Kokain oder Acid, besser bekannt als LSD, zu verbrauchen. Er konnte wegen der gewaltigen Alpträume und der lasziven und lüsternen Träume nicht schlafen. Er träumte von Blut und Tod. Ein Freund von ihm ist im Drogensumpf immer noch gefangen. Trotz der Bemühungen seiner Mutter ließ Jesus sich von dem Heavy Metal verleiten. Er ging geschminkt wie ein Dämon aus… im Stil eines seiner größten Idole von damals, nämlich Brian Warner (Marilyn Manson). Ihm machte es nichts aus, durch die Straßen mit schwarz geschminkten Gesicht zu sparzieren, um in die Konzerte von seinen Lieblingsbands zu gehen. Jesús Ángel Núñez Yepes, der 1973 in der spanischen Stadt Cuenca geboren wurde, verlor seinen guten Ruf im Viertel. Der extreme Verbrauch von Kokain und LSD schädigte langsam seinen Körper und er musste von seiner Mutter und der ganzen Familie Abschied nehmen. Ein Jahr später änderte sich Jesus Leben komplett. Er wurde in den Armeedienst seines Landes

gerufen. Dort, im Hauptquartier von Cartagena, in der Stadt Murcia, fühlte er sich anfangs wütend, doch dann erfuhr er, dass jede Art von Drogen und Alkohol in diesem Militärgelände verkauft wurden. Da fühlte er sich nicht mehr allein und befriedigte seine Sucht zusammen mit den anderen Soldanten. Aber er erlebte auch manche gewaltsamen Ereignisse. –Eines Tages erniedrigte ein altgedienter Soldat mich vor den anderen… Später kaufte ich ein Messer, um ihn zu stechen. Ich habe es nicht ge-


LEBENSGESCHICHTEN

tan, Gott sei Dank! MEINE SÜCHTE Seine maßlose Drogenabhängigkeit hatte ihren Ursprung in seinen Kindheitstraumata. Nachdem seine Eltern sich getrennt hatten, blieb er bei seinen Verwandten. Damals war er erst ein paar Monate alt. Danach tauchte ein anderer Mann im Leben seiner Mutter auf, der sie von ihm entfernte. Die Familie zerbrach und die Kinder wurden getrennt. In seinen ersten Jahren lebte er bei seiner

Oma, wo man sich nicht richtig um ihn kümmerte. Er sah viel fern und wurde dadurch beeinflusst; die Serien und Horrorfilme lösten in ihm Alpträume und geistliche Kämpfe aus. Auf diese Weise trat er langsam in die Welt der Finsternis ein. Als er 12 Jahre alt war, nahm seine Mutter ihn nach Barcelona mit, wo er die Geistesstörungen seines drogensüchtigen Schwiegervaters erdulden musste, der seine Mutter und ihn missbrauchte. Drei Jahre später lernte seine Mutter einen Drogendealer kennen, der 18 Jahre jünger als sie war. Die drei zogen dann an ei-

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Ein gewaltsamer Geist zwang ihn dazu, sich zu verletzen. Er renkte sich das Handgelenk mehrmals aus, er ritzte sich auf und drückte Zigaretten auf seinem Körper aus, ohne irgendeine Art Schmerz zu spüren, denn der wahre Schmerz lag in ihm, in seiner Seele. Weiter lesen––

MISSIONSBEWEGUNG 38 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

nen Vorort namens Santa Coloma de Gramanet zusammen, der als ein konfliktgeladener Vorort in Barcelona gilt. Jesus brach die Schule ab und die Süchte entstanden. Er verkaufte Toilettenpapier und putzte Autofenster, um ein bisschen Geld zu gewinnen und sowohl alkoholische Getränke wie Wein oder Bier, als auch Haschisch und Marihuana zu kaufen. Diese Sucht verursachte ihm mal eine akute Alkoholvergiftung. Jesus rette sich fast durch ein Wunder. Doch dieser Vorfall stoppte ihn nicht. Ganz im Gegenteil: er machte weiter und näherte sich dem Absturz immer mehr. Das waren die Monate, als er anfing, Heavy Metal zu hören und Heroin und andere Drogen zu verbrauchen, die viele seiner Freunde töteten. Sobald er von dem Zwangsdienst zurück war,

kleidete „Yeyu“ sich nochmal schwarz und begann, Orte zu besuchen, an denen das Heavy Metal herrschte. Unter skurrilen Lauten und Schatten lernte er ein Mädchen kennen, das eindeutig unter Störungen litt, da sie viele Drogen nahm. Diese Frau, die sich für bisexuell hielt, zeigte ihm die schwule Welt Barcelonas. Dann schloss er Freundschaft mit einer anderen Frau, die sich für den Heavy Metal leidenschaftlich interessierte. Sie nahm ihn in viele Konzerte und Treffen mit, bei denen er den Wodu, die Hexerei und die schwarzen Messen praktizierte. Einmal ging er in ein Konzert, in dem der Sänger einer Metal-Band ein Geschenk warf, während er den Teufel beschwor. Das Geschenk landete in seine Hände doch etwas in ihm lehnte es ab, und warf es der Band zurück. Das Geschenk schlug den Sänger. Jesus erzählt:


LEBENSGESCHICHTEN

Schmerz zu spüren, denn der wahre Schmerz war in ihm, in seiner Seele. Nachdem er diese Hölle, die als ein Klinikum aussah, verließ, ging Jesus zurück in die Straßen. Er war schon 38 Jahre alt und geriet wieder in den Bann des Alkohols und der Drogen, wegen der er mehr als nur einmal paranormale Erfahrungen erlebte. Er starb in der Einsamkeit, rief schweigend für Hilfe, doch niemand konnte ihn hören. Er fühlte, dass seine Seele im Sterben lag, aber er verletzte sich weiter, nahm Drogen und hörte sich diese teuflische Musik weiter an. ILUMINADO POR DIOS Eines Tages, inmitten des Gestanks der dunklen Gässchen, fühlte Jesus, dass sein Kopf explodieren würde. Er hatte 11 Gramm Kokain in zwei Tagen verbraucht und fühlte, dass die Welt auf ihn einstürzte. In diesem Moment schrie er laut und Gott hörte ihn. Jesus erzählt: - In dem Moment habe ich geweint und geweint und Gott darum gebeten, lieben und geliebt werden zu können. Mitte des Jahres 2010 begann Jesus, in dem Bauunternehmen eines Freundes zu arbeiten, der Gläubiger war und ihn immer wieder in Gottes Haus einlud. Nach vielen Wochen wurde er endlich überzeugt und er ging in die Kirche. - Die bösen Geister, die in mir lebten, sagten mir, dass ich nicht gehen sollte.

- Ich bin mir sicher, dass Gott dabei war. Heutzutage kann ich es überzeugt behaupten. LABORRATTE Im Jahr 2003 fing Jesus an, an psychischen Störungen zu leiden, wie z.B. paranoide Persönlichkeitsstörung, bipolare Störung, paranoide Schizophrenie. Diese Krankheiten brachten ihn dazu, sich mehrmals die Arme aufzuritzen und sich zu verbrennen. Deswegen wurde er in einem Sanatorium der Stadt untergebracht, wo man ihm verschiedenen experimentellen Behandlungen unterzog, die machten, dass er sich wie eine Laborrate fühlte. Ein gewaltsamer Geist zwang ihn dazu, sich zu verletzen. Er renkte sich das Handgelenk mehrmals aus, er ritzte sich auf und drückte Zigaretten auf seinem Körper aus, ohne irgendeine Art

Bei einer von seinen Besuchen konnte er es nicht mehr ertragen und wollte den christlichen Tempel verlassen und nie mehr zurückkommen. Als ich an die Tür kam sprach einer der Diakone ihn an, die ihn öfter im Tempel sahen. Er sagte ihm, dass er sich wieder hinsetzen sollte und versprach ihm, dass der Heilige Geist ihn in jedem Augenblick berühren würde. Ein paar Minuten später ließ sich seine heilige Gegenwart spüren und vertrieb alle böse Geister, die ihn über 20 Jahren besessen hatten. Jesus erklärt: - Voller Kraft sagte ich zu Gott: Ich alleine schaffe es nicht, mein Herr, ich alleine schaffe es nicht! Bitte, hilf mir doch! … und er hat mir geholfen.

(…) Bei einer von seinen Besuchen konnte er es nicht mehr ertragen und wollte den christlichen Tempel verlassen und nie mehr zurückkommen. Als ich an die Tür kam sprach einer der Diakone ihn an, die ihn öfter im Tempel sahen. Er sagte ihm, dass er sich wieder hinsetzen sollte und versprach ihm, dass der Heilige Geist ihn in jedem Augenblick berühren würde. Ein paar Minuten später ließ sich seine heilige Gegenwart spüren und vertrieb alle böse Geister, die ihn über 20 Jahren besessen hatten.

Ab diesem Moment änderte der Herr sein Leben, er entfernte ihm vom Heavy Metal für immer l März 2016 / Impacto evangelisch

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DER HERR KANN GANGMITGLIEDER ÄNDERN Die Weltweite Missionsbewegung (WMB) gibt sich Mühe in El Salvador, um diesen Menschen bei ihrer Rehabilitation mittels des Wortes Gottes zu helfen.

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ie WMB von El Salvador hat manche Jugendlichen von den Gangs gerettet. Die Arbeit ist hart aber man macht Fortschritte. Pfarrer Edwin Parada, Nationaler Aufseher des Werks in diesem Land, erklärt die Herausforderungen, die die Weltweite Missionsbewegung angesichts dieser nationalen Problematik bewältigt. Er erzählt auch von den Bemühungen, die die WMB unternimmt, um das Herz von Hunderten von Gangmitgliedern durch das Wort Gottes zu rühren. Was macht die Kirche des Herrn vor der Zunahme von Gangs in El Salvador? Es ist eine sehr ernste Problematik, die schon seit Jahrzehnten existiert und die Gesellschaft und die nationale Ökonomie betroffen hat. Selbst die Kirche wurde betroffen; denn es gibt Orte, durch die die Brüder ab 10 Uhr abends nicht gehen dürfen, da sie sich sonst in Gefahr begeben würden. Es gibt Zonen, in die wir unsere Jugendlichen zum Predigen nicht schicken können, ansonsten würden sie mit Gangmitgliedern verwechselt werden und könnten verletzt oder getötet werden. In diese Gebiete schicken wir nur ältere Menschen, um das Evangelium zu verkündigen. Wie viele Gangs gibt es in El Salvador? Es gibt viele aber unter allen fallen die Gang MS oder „Mara Salvatrucha“ und die Gang „Barrio 18“ besonders auf- wobei die MS gewalttätiger ist. Sie zerlegt oder zerstückelt Menschen aus Rache. Gibt es Gangmitglieder, die für Christus gerettet wurden? Vor kurzer Zeit erzählte mir ein Pastor, dass es einen Jungen gab, der seine Gang verließ, weil er sich zum Christentum bekehren wollte. Damit er das durfte, musste er sich einem Ritual unterziehen, bei dem er von 30 Männern innerhalb einer Minute verprügelt

MISSIONSBEWEGUNG 40 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

wurde. Sie schlugen ihn gewaltig, bis er krabbelnd vor ihnen floh. Danach suchte er uns. Diese Gangmitglieder sagten dem Bruder, dass sie ihn töten würden, wenn er zum Katholizismus konvertierte; und dass er ein treuer und gewidmeter Gläubiger sein musste, wenn er zum Christentum konvertierte - wenn nicht, würden sie ihn auch töten. Heutzutage ist er ein standhaftes Mitglied der Kirche. Er weiß, dass man ihn töten wird, wenn er nicht aufpasst. Trotzdem preisen wir den Herrn, denn dieser Junge wurde vor der Gang gerettet. Der Herr kann jedes Gangmitglied bekehren. Und mit allen diesen Problemen… wie macht das Werk der WMB Fortschritte? Ich arbeite seit drei Jahren als Aufseher. In den ersten Jahren wurde das Biblische Institut Elim eröffnet; es wurde auch ein Online-Rundfunk und vieles andere gegründet, das es vorher nicht gab, wie z.B. eine nationale Agenda, in die die Aktivitäten und Versammlungen für Jugendliche, Frauen und Männer eingetragen werden. In diesen letzten Monaten haben alle unsere Kirchen dieses Wachstum aufgewiesen. Wie wächst die Kirche des Herrn? Wir sind etwa 16 Gruppen, insgesamt 600 Mitglieder. Man hat mir neulich berichtet, dass sich 25 Menschen in den letzten 2 Monaten einer Kirche angeschlossen haben. Das ist etwas, das vorher noch nie passiert war. In den letzten drei Jahren haben wir viele Tempel aufgebaut. Eine andere Herausforderung für uns ist es, in den östlichen Bereich zu gehen, also in den Bezirk San Miguel, wo es etwa 3 Kirchen in der Nähe der Hauptstadt gibt. Dort, im Zentrum der Hauptstadt, werden wir eine Kongregation gründen, die zur Hauptkirche werden wird l


INTERVIEW

(Die Gangs) Es ist eine sehr ernste Problematik, die schon seit vielen Jahrzehnten existiert und die Gesellschaft und die nationale Ökonomie betroffen hat. Selbst die Kirche wurde betroffen, denn es gibt Orte, durch die die Brüder ab 10 Uhr abends nicht gehen dürfen, da sie sich sonst in Gefahr begeben würden.

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DIE AUFERSTEHUNG “[…]durch welches ihr auch selig werdet: welchergestalt ich es euch verkündigt habe, so ihr’s behalten habt; es wäre denn, daß ihr umsonst geglaubt hättet. Denn ich habe euch zuvörderst gegeben, was ich empfangen habe: daß Christus gestorben sei für unsre Sünden nach der Schrift, und daß er begraben sei, und daß er auferstanden sei am dritten Tage nach der Schrift […] Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen. Sintemal durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt. Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden” (1 Korinther 15: 2  4, 20  22). Rev. Luis M. Ortiz

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Unser Herr Jesus Christus ist mit einem verherrlichten Leib auferstanden. Der verherrlichte Leib, also der Leib voller Herrlichkeit, ist dazu angepasst, in der Herrlichkeit zu leben - ohne die Beschränkungen des menschlichen Leibs. Dieser Leib ist tadellos, ist nicht verschmutzt, nicht verseucht.

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ie Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus ist das Hauptwunder des Evangeliums. Die Apostel und vor allem der Apostel Paulus verkündigten und lehrten diese große Wahrheit. Der Patriarch Hiob sagte: „Ach daß meine Reden geschrieben würden! ach daß sie in ein Buch gestellt würden! mit einem eisernen Griffel auf Blei und zum ewigem Gedächtnis in Stein gehauen würden! Aber ich weiß, daß mein Erlöser lebt; und als der letzte wird er über dem Staube sich erheben. Und nachdem diese meine Haut zerschlagen ist, werde ich ohne mein Fleisch Gott sehen. Denselben werde ich mir sehen, und meine Augen werden ihn schauen, und kein Fremder. Darnach sehnen sich meine Nieren in meinem Schoß“ (Hiob 19: 23-27). Nach dem Historiker Eusebios lebte der Patriarch Hiob 600 Jahren vor der großen Sintflut, also 1800 Jahren vor Christus. Gott stellte Hiob neben Noah und Daniel. Und der Apostel Jakobus bezieht sich auf ihn als Vorbild der Geduld. In den Texten äußert Hiob seinen tiefen Wunsch danach, dass seine Reden geschrieben werden. Und die Worte, die nach seinem Wunsch eingraviert wurden, waren die Folgenden: „Aber ich weiß, daß mein Erlöser lebt; und als der letzte wird er über dem Staube sich erheben. Und nachdem diese meine Haut zerschlagen ist, werde ich ohne mein Fleisch Gott sehen. Denselben werde ich mir sehen, und meine Augen werden ihn schauen, und kein Fremder. Darnach sehnen sich meine Nieren in meinem Schoß“ (Hiob 19: 25-27). Dieser alte Patriarch, der etwa im Jahr 1800 v. C. lebte, hatte durch göttliche Eingebung eine volle und wunderschöne Vision von der Auferstehung unseres Erlösers und der Gläubiger. Durch himmlische Offenbarung sah Hiob das menschliche und das göttliche Leben, die in der Gestalt des Erlösers vereinigt waren. Er sah auch den Tod und die Auferstehung des Erlösers und die Auferstehung der Gläubiger in verherrlichten Leibern. Paulus schreibt viel über die Auferstehung und

die Natur des auferstandenen Leibs in den ersten Brief an die Korinther, Kapitel 15. Unser Herr Jesus Christus ist mit einem verherrlichten Leib auferstanden. Der verherrlichte Leib, also der Leib voller Herrlichkeit, ist dazu angepasst, in der Herrlichkeit zu leben - ohne die Beschränkungen des menschlichen Leibs. Dieser Leib ist tadellos, ist nicht verschmutzt, nicht verseucht. Der Apostel Paulus erklärt uns, wie dieser auferstandene Leib ist: „Möchte aber jemand sagen: Wie werden die Toten auferstehen, und mit welchem Leibe werden sie kommen? Du Narr: was du säst, wird nicht lebendig, es sterbe denn […] Also auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich, und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Unehre, und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Schwachheit, und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib, und wird auferstehen ein geistlicher Leib. […] und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen. […] und die Toten werden auferstehen unverweslich […] Denn dies Verwesliche muß anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muß anziehen die Unsterblichkeit“ (1 Korinther 15:35‑36, 42- 44, 49, 52-53). Auch der Leib, mit dem Christus auferstand, ist real. Er ist weder ein Geist noch ein Gespenst. Bei einem der vielen Male, das sich der auferstandene Jesus seinen Jüngern zeigte, erschraken sie, doch er sagte zu ihnen: „Sehet meine Hände und meine Füße: ich bin’s selber. Fühlet mich an und sehet; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, daß ich habe“ (Lukas 24:39). Obwohl Jesus die Gestalt eines natürlichen Leibs hatte - er hatte ja Hände, Füßen und konnte berührt werden-, hatte er einen himmlischen Leib, einen übernatürlichen Leib, der alle körperlichen Beschränkungen überschritt. Es ist ein unsterblicher Leib und die Bibel sagt: „hinfort nicht stirbt, der Tod wird hinfort nicht mehr über ihn herrschen“ (Römer 6:9).


ANDACHT

Obwohl er die Gestalt eines natürlichen Leibs hatte - er hatte ja Hände, Füßen und konnte berührt werden-, hatte er einen himmlischen Leib, einen übernatürlichen Leib, der alle körperlichen Beschränkungen überschritt, so nach der Bibel.

Der Heilige Paulus macht eine schlagkräftige Behauptung: „Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten“ (1 Korinther 15:20). „Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich” (1 Korinther 15:14). Aber meine lieben Brüder: die persönliche Erfahrung von Millionen und Millionen Menschen, die von der Macht der Auferstehung Christus bekehrt wurden; die Geschichte von den Millionen

Märtyrern, die ihr Leben glücklich geopfert und auf die Auferstehung gewartet haben, beweisen eingehend, dass Christus auferstanden ist und dass unsere Predigt und unser Glaube nicht vergeblich gewesen sind. Die Stimmen von Millionen und Millionen Christen haben sich im Laufe der Kirchengeschichte bis zum Himmel ertönt und Gott für das Sühnwerk, den Tod und die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christi verehrt und gelobt l März 2016 / Impacto evangelisch

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GETHSEMANE: WAS DORT GESCHAH UND SICH DARAUS ERGAB „Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!“ (Lukas 22:42). Rev. Manuel Zúñiga

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ei Lukas steht im Kapitel 22,39: „Und er ging hinaus nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber seine Jünger nach an den Ort“. Der Herr kam nach, er ging in einen Garten am Ufer des Bachs Kidron, dort betete er. Gethsemane bedeutet „ÖlpresMISSIONSBEWEGUNG 44 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

se“. Im Dorf Gethsemane widmete man sich der Ölproduktion, das Olivenöl wurde für den Hausgebrauch und als Brennstoff benutzt. Auch wenn Jesus Gottes Sohn war, war er auch der Menschensohn und als Mann hatte er freien Willen. Er sagte: „Der Sohn kann nichts


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von sich selber tun, sondern was er sieht den Vater tun“ (Johannes 5:19). Und der Vater führte den Sohn in den Garten Gethsemane. „Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger“ (Lukas 22:44) und „… fing an, zu trauern und zu zagen“ (Matthäus 26:37). Und diese Betrübnis rührte ihn tief und wollte den Willen Gottes ändern. Jesus wurde durch seine Menschheit geschwächt und sagte: „Mein Vater, ist´s möglich, so gehe dieser Kelch von mir…” (Matthäus 26:39); durch sein Gebet fragte er dem Vater, ob es eine andere Möglichkeit gab, seinen Willen zu erfüllen. Als der schwere Moment sich näherte, spürte er, dass die Last zu groß war. Es war für ihn nicht leicht, denn er war der Menschensohn. Jesus handelte nie als Gott, in dieser Gelegenheit kämpfte er als Mann gegen den Teufel. Als Jesus sagte: „Mein Vater, ist´s möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!“ (Matthäus 26:39), war er kniend und schrecklich betrübt. Sein Schweiß war sogar „wie Blutstropfen” (Lukas 22:44). Die Ärzte behaupten: wenn ein Mensch einem großen Leiden unterzogen wird, öffnen sich seine Hautporen auf solche Weise, dass die Kapillargefäße platzen und man Blut schweißt. Aber am Ende sagte Jesus: „doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe“, denn wenn Sie alle Ihre Schwäche und Gefühle kniend vor Gott beichten, sind Sie nicht besiegt worden und wenn Sie zu Gott sagen, dass es sein Wille und nicht Ihr Wille geschehen soll, da haben Sie gesiegt. Bei Lukas im Kapitel 22,43 steht: „Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn“. Gottes Sohn ging freiwillig den Kreuzweg und dort, auf dem Golgota (am Ort des Schädels), brach ein Streit aus. Was für ein Streit? Der brüllende Löwe gegen den Löwen Judas und wir warteten auf den Siegesruf des Löwen Juda und wir hörten ihn: „Es ist vollbracht!“

(Johannes 19:30). Das war der Zeichen, der darauf hindeutete, dass der Feind besiegt und sein Kopf zertreten worden war. „… und hat ausgezogen die Fürstentümer und die Gewaltigen und sie schaugetragen öffentlich und einen Triumph aus ihnen gemacht durch sich selbst” (Kolosser 2:15). Der Herr siegte im Garten Gethsemane; dort errang er den Sieg, denn er akzeptierte den Willen des Vaters. „… und an Gebärden als ein Mensch erfunden; er erniedrigte sich selbst und Ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen Jesu sich beugen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind“ (Philipper 2:8 -10). „Und er hat in den Tagen seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert zu dem, der ihm von dem Tode konnte aushelfen; und ist auch erhört, darum daß er Gott in Ehren hatte. Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt Gehorsam gelernt. Und da er vollendet war, ist er geworden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit. genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks“ (Hebräer 5: 7-10). „So wir denn nun haben, liebe Brüder, die Freudigkeit zum Eingang in das Heilige durch das Blut Jesu, welchen er uns bereitet hat zum neuen und lebendigen Wege durch den Vorhang, das ist durch sein Fleisch, und haben einen Hohenpriester über das Haus Gottes: so lasset uns hinzugehen mit wahrhaftigem Herzen in völligem Glauben, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leibe mit reinem Wasser“ (Hebräer 10:19 -22). Jesus litt und der Vater gab ihm voller Macht. Er sagte: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Matthäus 28:18). „Sehet, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch beschädigen“ (Lukas 10:19). „Wir wissen aber, daß Gott die Sünder nicht hört; sondern so jemand gottesfürchtig ist und tut seinen Willen, den hört er“ (Johannes 9:31). Mein lieber Bruder, gehen Sie auch nach Gethsemane und nach dem Prozess werden Sie im Willen Gottes sein. Amen l

Als der schwere Moment sich näherte, spürte er, dass die Last zu groß war. Es war für ihn nicht leicht, denn er war der Menschensohn. Jesus handelte nie als Gott, in dieser Gelegenheit kämpfte er als Mann gegen den Teufel.

Gottes Sohn ging freiwillig den Kreuzweg und dort, auf dem Golgota (am Ort des Schädels), brach ein Streit aus. Was für ein Streit? Der brüllende Löwe gegen den Löwen Judas und wir warteten auf den Siegesruf des Löwen Juda und wir hörten ihn: „Es ist vollbracht!“

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UNSERE AUGEN AUF DEN HERRN FIXIEREN “Jesus aber antwortete Ihnen: Mein Vater wirkt bisher, und ich wirke auch” Johannes 5:17. Rev. Alberto Ortega

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(...) Deshalb beschuldigten sie Jesus als Betrüger, um seine Arbeit, seine Botschaften, seine Wunder hinterfragen zu können, und dann entscheiden, vom Standpunkt des mosaischen Gesetzes, ihn in seiner Aufgabe der Evangelisierung und der Erlösung von Sündern zu stoppen. MISSIONSBEWEGUNG 46 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

as war die Antwort unseres Herrn Jesus Christus zu denen, die seine Arbeit der Heilung und der Erlösung der Menschheit stoppen wollten. Gottes Werk hat immer die gleiche Opposition, die gleichen Antagonismen und die gleichen Befugnisse gefunden. Seit der Schaffung des Himmels, vor der Erschaffung der Erde und des Menschen musste sich Gott mit dem Versuch des Erzengels Luzifer befassen, wer aufgrund seiner Rebellion gegen Gott Satan oder Feind Gottes umbenannt wurde. Im Garten Eden, mit dem Mann bereits da, entstand wieder die gleiche Situation, der gleiche Zweck, das Werk Gottes zu stoppen. Uns würden Raum und Zeit fehlen, um all die dämonische und menschliche Opposition aufzulisten, die seit dem Beginn der Absichten Gottes bis heute entstanden ist. Wenn wir die Aussagen der Arbeiter und der Missionare in ihren Arbeitsfeldern hören, finden wir das gleiche Element, das unser Herr Jesus Christus fand. Die Barrieren sind unzählig, die Opposition ist virulent und sogar gewalttätig, aber was uns überraschend erscheinen kann, ist die Tatsache, dass unser Gott diese Gegensätze nicht beseitigt, er unterdrückt sie nicht. Sogar sein eigener Sohn, die zweite Person der Dreifaltigkeit, fand die gleichen Umstände. Der Apostel Paulus verkündet auf dem Brief an die Hebräer: „Gedenket an den, der ein solches Widersprechen von den Sündern wider sich erduldet hat, daß ihr nicht in eurem Mut matt werdet und ablasset“ (Hebr. 12:3). Das Wort „Widerspruch“ heisst im ursprunglichen Griechisch „Anthologie“ und bedeutet: Einwand, Gerichtsstreitigkeiten, Zwietracht, Feindschaft. Beachten Sie, dass Jesus diesen Widerspruch gegen sich selbst litt. Dies bedeutet, dass diejenigen, die ihm entgegenstanden

gegen das waren, was er war, also gegen seine Identität als der eingeborene Sohn Gottes. Deshalb beschuldigten sie Jesus als Betrüger, um seine Arbeit, seine Botschaften, seine Wunder hinterfragen zu können, und dann entscheiden, vom Standpunkt des mosaischen Gesetzes, ihn in seiner Aufgabe der Evangelisierung und der Erlösung von Sündern zu stoppen. Der Schlüssel zu diesem Text des Apostels Paulus ist es, uns zuerst zur Überzeugung führen, dass die Opposition zum Werk Gottes unvermeidlich ist, und unser Herr Jesus Christus litt darunter. Es gibt daher keine Möglichkeit, diese Tatsache zu ändern. Erinnern Sie sich an die Worte unseres Herrn Jesus Christus: „Der Jünger ist nicht über dem Meister, noch der Knecht über seinem Herrn“ (Mt 10.24).


ANDACHT

Zweitens, wenn wir nicht aufpassen, wenn wir diese Realität nicht berücksichtigen, kann unsere Seele sich abnutzen, bis wir die Ressourcen unseres Geistes für den Herrn und das Werk Gottes verlieren. Der Geist des Dienens allein ist nicht genug, der Wunsch treu zu sein reicht nicht, der Wunsch unser Leben in Gottes Werk zu investieren ist keine Garantie, dass wir den Verschleiß widerstehen können, die die Opposition auslöst. Wenn wir uns nicht bewusst dieser Realität sind, werden den Druck nicht aushalten können. Drittens und Letztes, kann jeder Widerstand kann überwunden werden, wenn jeder von uns unsere Augen auf unseren Herrn Jesus Christus fixieren, damit unser Geist, unser Wunsch zu leben und dem Herrn zu dienen nicht ermüdet

oder uns in Ohnmacht führt. Was für schöne Worte! Was uns zu Entmutigung führt ist nicht die Opposition des Teufels oder der Sünder, sondern der Mangel an den Blick auf Christus. Mein Bruder, geliebte Arbeiter des Herrn, was versagt ist weder Gott noch seine Macht, sondern unsere Augen; sie besiegen uns oder geben uns den Sieg. Unser Herr Jesus Christus sagte: „Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke auch“. Er blieb im Sieg, weil er seine Augen auf den Vater gesetzt hatte. Du Lieber, lebst Du von Opposition umgeben? Fühlst Du, dass Dein Geist schwach wird? Hebe jetzt Deine Augen auf Jesus, denkt an seinen Sieg gegen den Widerstand des Teufels, der Dämonen und der Menschen, und verkünde deinen Sieg der ganzen Opposition gegenüber l

Was uns zu Entmutigung führt ist nicht die Opposition des Teufels oder der Sünder, sondern der Mangel an den Blick auf Christus. Mein Bruder, geliebte Arbeiter des Herrn, was versagt ist weder Gott noch seine Macht, sondern unsere Augen; sie besiegen uns oder geben uns den Sieg. März 2016 / Impacto evangelisch

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Ein kurzer Bericht zum Werk der Weltweiten Missionsbewegung, die auf die ganze Welt durchgeführt wird. Die heilige Bibel sagt uns: „Und sie waren täglich und stets beieinander einmütigim Tempel... Der HERR aber tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.“ (Apostelgeschichte 2:46-47)

“WIR MÜSSEN AUFRICHTIG UND GEBILDET SEIN“ Für vier Tage aufeinander feierten Tausende von Brüdern von Panama ihre 27. Nationale Konvention. Rev. Epifanio Asprilla wurde zu neuem Aufseher berufen. MISSIONSBEWEGUNG MOVIMIENTO MISIONERO MUNDIAL 48 WELTWEITE Amerika • Europe América Europa • Ozeanien Oceanía ••África Afrika••Asia Asien


VERANSTALTUNGEN

„Der Mensch, den Gott zu seinem Dienst berufen hat, muss perfekt im Ministerium des Wortes Gottes sein. Als Minister des Kultes müssen wir aufrichtig und gebildet sein“, sagte er. FEIERLICHE ERÖFFNUNG Stunden zuvor entstand eine große Erwartung um dieses geistige Fest, das im Kolosseum Arena Roberto Duran in Panama City stattfand. Dabei eröffnete die Veranstaltung der Aufseher des mittelamerikanischen Landes, Rev. Alcides Ramea, mit einem großen Umzug der nationalen Offiziere . Wenige Minuten später hiess man den internationalen Offizieren Willkommen, die vom Vizepräsidenten, Rev. Jose Soto und Rev. Alvaro Garavito, den Aufsichtsbehörden von Costa Rica und Nicaragua, Rev. Manuel Zuñiga und Rev. Ernesto Moreno, sowie von Dutzenden von Priestern, Pastoren und Brüdern im allgemeinen vertreten waren. Am nächsten Tag, ab 9:30 Uhr nahm der Lob Prominenz in der Sportarena, wo Rev. Zuñiga über „Gottes Heilsplan“ (Johannes 19:30) predigte. In der Nacht erteilte Rev. Carlos Guerra seine Botschaft mit dem Titel „Gott verleiht Macht an diejenigen, die in der Lücke stehen“ (Apg 14: 1- 4 und 2 Chronik 20: 15-17).

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ott will, dass wir eine Selbstuntersuchung durchführen, um zu sehen, ob wir in der Aufrichtigkeit leben, wie es das Wort Gottes erfordert“, sagte der Internationale Offizier, Rev. Alvaro Garavito, in seiner Predigt. Damit begannen die Feierlichkeiten im Rahmen der Nationalen Konvention von Panama, die vom 6. bis 9. Februar stattfand. Rev. Garavito, wer auch Beauf-

tragte der Republik Guatemala ist, sprach über das Thema „Der wahre Rest ist immer ein Volk der Aufrichtigkeit“ (1 Könige 19.10). „Wer nicht richtig ist, ist verdreht oder hat Kurven und vielen Dienern des Altars gefallen die Kurven, denn wenn sie predigen, berühren sie nicht das Alltägliche und ziehen es vor, die Botschaft zu drehen. Aber man muss alles mit Richtigkeit tun“, sagte er .

JUGENDARBEIT Am Montag, den 8. Februar und in den ersten Stunden des Tages wurde die Gelegenheit genutzt, um die panamaische Pastoren in der zentralen Kirche von Parque Lefevre zusammenzubringen, um ein Treffen mit dem Präsidenten der Weltweiten Missionsbewegung, Rev. Gustavo Martinez und anderen internationalen Offizieren zu halten. Inzwischen fand im Kolosseum Arena Roberto Duran einen besonderen Gottesdienst für alle jungen Menschen, wo Rev. Marvin Cooper seine Botschaft, „Die Beerdigung wurde abgesagt“ predigte (Lukas 7: 11-17). Stunden später erteilte der Internationale Offizier, Rev. Rodolfo GonzaWeiter lesen–– März 2016 / Impacto evangelisch

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NEUER AUFSEHER IN PANAMA IM ABSCHLUSSGOTTESDIENST erkannten der Vorsitzende des Werkes, Gustavo Martinez, und alle nationalen und internationalen Mitglieder des Vorstandes die von Rev. Alcides Ramea in der Nationalen Aufsichtsaufgabe von Panama von 2008 bis 2016 geleistete Arbeit an. Rev. Epifanio Asprilla wurde als die neue Aufsichtsbehöde berufen. Am letzten Tag beförderte der Vorsitzende des Werkes, Rev. Gustavo Martinez, 17 neue Laienarbeiter, 13 lizenzierte Pastoren und 9 ordinierte Minister. Rev. Martinez kündigte auch die Implementierung von vier neuen Kirchen in den Städten von Chati und La Aldea in der Provinz von Darien in Panama Oeste und Mata Ahogado in Valle de Antón, Provinz von Cocle.

MISSIONSBEWEGUNG 50 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


VERANSTALTUNGEN

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les, eine lange Botschaft aus dem Buch Deuteronomium 32: 3, wobei er betonte, „Gott sieht man nicht, aber man kann ihn doch hören und fühlen... Gott schafft weiter Wunder. Das Wort Gottes ändert sich nicht als Religionen die Lehre ändern, aber die Bibel wird nicht ändern“. MISSIONSDIENST An seinem letzten Tag war die Herrlichkeit Gottes im Missionsdienst anwesend. Rev. Juan Castillo predigte über das „Feuer in den Carmel“ (1 Könige 18: 36-39) und sagte dabei, „Das Feuer Gottes ist weder Emotion des Fleisches noch Sentimentalität. Das Feuer Gottes ist Glauben, Leidenschaft, Mitgefühl, Vision... Wenn es kein Feuer Gottes gibt, wie kann man die Aufrichtigkeit umsetzen? Das Feuer erklärt alles, offenbart das Echte“ l März 2016 / Impacto evangelisch

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JUNGE LEUTE, DIE VON GOTT GEPRÄGT WERDEN In Anwesenheit von mehr als 3.200 junge Menschen fand die Nationale Jugendkonvention 2016 von Costa Rica statt..

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ev. Paul César Rueda richtete sich auf das Publikum in der großen Nationalen Jugendkonvention in Costa Rica namens „Eine Generation mit dem Siegel Gottes“ und sagte, „Gott wird Türen in Costa Rica öffnen, und es ist Gott und Du wirst wissen, dass es um Ihn geht... Habe keine Angst, weil Gott dich unterstützen wird; seinen Aufruf wird verrückt klingen, aber Du wirst Seine Herrlichkeit sehen... Wirst Du as das Boot verlassen?“ fragte der Prediger den Tausenden von erwartenden jungen Menschen, die sich in dieser nationalen Veranstaltung versammelten, das vom 21. Bis 23. Januar auf dem Sportkomplex Rogelio Alvarado Cubero in Guapiles, Costa Rica gehalten wurde. Nach der Eröffnung führte dieses Ereignis der Nationale Vorsitzende der Jugend im mittelamerikanischen Land, Rev. Carlos Elizondo, an dem mehr als 3.200 junge Menschen aus sieben Provinzen teilnah-


VERANSTALTUNGEN

men, um sich mit dem Schöpfer zu treffen. Das spirituelle Treffen wurde in vier Blöcke aufgeteilt, vom Donnerstag den 21. Januar in der Nacht bis zum Samstag, den 23. morgens. Wenige Stunde später stellte die Aufsichtsbehörde von Costa Rica, Rev. Manuel Zúñiga, Rev. Pablo César Rueda und seine Frau Vasti Esther Rueda (Kolumbien). Rev. Rueda war für die Verbreitung des Wortes des Herrn im Verlauf des Jugendtreffens verantwortlich. Seine erste Botschaft hieß „Mit dem Siegel Gottes“ (Psalm 139: 16) und handelte sich um die Notwendigkeit, mit vom Heiligen Geist versiegelten Jugendlichen zu zählen. VON GOTT VERSIEGELT Am nächsten Tag begann die Veranstaltung sehr frühen morgens. Die Klagen und Gebete an den Allmächtigen konnte man in der Weiter lesen–– März 2016 / Impacto evangelisch

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gesamten Sportarena spüren. Augenblicke später predigte Rev. Rueda über das „Siegel des Segens“ (Genesis 32: 22-24). „Das Siegel des Segens erfordert Bruch und Opfer und wir müssen alles hinterlassen, was dem Herrn nicht gefällt. In der Nacht nannte der kolumbianische Prediger die Bibelstelle von Matthäus 14:29, die den Gang Christi auf dem Wasser erzählt. Die Botschaft trug den Titel „Bleib im Boot oder suche etwas Besseres“. In seiner Rede betonte er, dass man das Boot verlassen sollte, wie es der Apostel Petrus tat, um etwas Besseres mit Christus zu erleben. „Das Boot kann jederzeit sinken, aber Jesus wird nie sinken“ zitierte er. Als der Pfarrer Rueda seine Botschaft präsentierte, kam das prophetische Wort des Herrn für den nationalen Aufseher von Costa Rica, Rev. Manuel Zuñiga, wer zusammen mit all den Teilnehmern des christlichen Ereignisses mit der Gnade des Herrn gefüllt war. MEDIEN Die Medien spielten eine wichtige Rolle bei der Entwicklung dieser Veranstaltung, da sie durch einen Kabelsender (45 und 50 in den zentralen und nördlichen Regionen) MISSIONSBEWEGUNG 54 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

und auf den Sendern 105 und 412 in der offenen und digitales Signal übertragen wurde. Radio- und Web-Plattformen bedienten auch den gleichen Zweck. SCHLUSSZEREMONIE Am nächsten Tag und nach den sehr bekannten Liedern und Lobpreisungen, die die Majestät unseres Schöpfers erhaben und mit einem von Tausenden von jungen Menschen auf der ganzen Costa Rican Land

gefüllten Auditorium hielt Rev. Pablo César Rueda seine letzte Botschaft, „Steht auf deine Füße“ (Ezekiel 2: 1-2). Dabei betonte er den Ruf des Herrn zu jungen Menschen, die mit der Evangelisierungsvision engagiert sind. Wenige Minuten später führte seine Rede zu einer Menge von gebrochenen jungen Menschen auf dem Altar. Sie waren mit der Kraft Gottes erfüllt und wurden „versiegelt“, um das Werk des Allmächtigen fortzusetzen l


VERANSTALTUNGEN

TAUFE IN KOLUMBIEN Glorreiche Taufen der Zone 8 in der Stadt Rionegro, Stadt von Antioquia, in der Republik Kolumbien.

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ine Gruppe von 124 Brüdern tauchte ins Taufwasser am 8. Dezember 2015, im Bauernhof von Canaan, Besitz der Kirche der Weltweiten Missionsbewegung , die sich in der Gemeinde von Rionegro, Antioquia, befindet. Die Taufen der Zone 8 fanden in

Gegenwart des internationalen Vorsitzenden, Rev. Gustavo Martínez Garavito, und des Priesters der Gegend, Rev. Roberto Estrada statt. Nachdem sie in dem Wort Gottes angewiesen wurden und die gesunde Lehre erhielten, gingen die 124 Brüder in das Wasser, wobei sie das

Gebot des Herrn erfüllten und einen sehr wichtigen Schritt in ihrem Leben gaben. An dem Tag wurde einen wunderbaren Gottesdienst zelebriert, wo einige Seelen unseren Herrn Jesus Christus empfingen und als einzigen Retter annahmen l M März ärz2016 2016//Impacto Impactoevangelisch evangelisch

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AUSBILDUNG VON ABLÖSUNGEN Vom 5. bis 7. Januar dieses Jahres fand das Treffen von Pastoren in Italien unter dem Motto „Bildung von Ablösungen“ statt. Etwa 130 Pastoren aus dem ganzen Land und aus dem Block B von Europa versammelten sich dazu.

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ev. David Echalar, Aufsichtsassistent vom Block B in Europa und Nationaler Aufsichtsbehörde der WMB in Italien forderte die italienischen Pastoren darauf, feste Entscheidungen zu treffen, den Wankelmut zu verlassen; mit aufrichtigen Herzen zu dienen, die gute Früchte tragen, und sich nicht von Ablenkungen beirren lassen, die uns von den Absichten des Herrn entfernen. Im Laufe des Eröffnungsgottesdienstes des Pastortreffens von Italien, teilte Rev. Echalar die Botschaft des Wortes Gottes mit dem Vortrag „Wo wirst Du bleiben, in Ägypten, in der Wüste oder in Kanaan?“, eine Botschaft Gottes an den Ministerkörper, Der zweite Dienst wurde von Rev. LeMISSIONSBEWEGUNG 56 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

onel Cedeño geliefert. Der Bericht basierte auf dem Motto des Treffens, also „Bildung von Ablösungen“ und erklärt dem Volk das Ziel, die Karriere und die Arbeit, die Gott in den Händen von seinen Dienern gelegt hat. Dazu bezog er sich auf das Leben von einigen seiner Apostel, die für den Herrn und für das Evangelium Irrungen und Wirrungen erlitten, blieben aber trotzdem bis zum Tod treu. Im dritten Dienst setzte Rev. Jimmy Ramirez mit dem Vortrag „Bildung von Ablösungen“ fort und sprach dabei über die Vergänglichkeit des Lebens. Eines Tages wird Gott uns allen vor sich rufen, und deswegen müssen wir Ihm mit Leib und Seele dienen, wobei es uns klar sein sollte, dass man im Dienst nicht immer unentbehrlich ist.

Im vierten Gottesdienst, am Nachmittag, teilte Rev. Luis Valderrama eine Botschaft der Mahnung und der Ermutigung für die Diener, im Gespräch über das wahre Leben im Herrn und über die Fehler, die man begehen kann, wenn man das Wort nicht richtig erlebt. „Das Engagement zu Gott basiert auf der Führung und Leitung des Heiligen Geistes und nicht auf Emotio-


VERANSTALTUNGEN

nen, die irreführend sind und erlauben, dass die Wahrheit des Wortes verloren geht“, sagte er. Im vorletzten Gottesdienst predigte Rev. Hugo Lope über das Thema „Der Aufbau von Autoritäten“, wobei er sich auf das Buch von Titus bezog. „Es ist eine Herausforderung, in den Händen die Verantwortung eines Ministeriums zu tragen, so

wie das Ministerium, das Titus anvertraut wurde. Er war dafür zuständig, Männer und Frauen für den Kampf zu bilden. In diesen Tagen hat der Herr seine Kinder hochgehoben, indem er ihnen das Privileg gegeben hat, Arbeiter zu werden, mit dem Ziel, sein Wort zu predigen. Aber das sollte nicht das einzige Ziel sein, denn wir müssen auch auf die Straße gehen, den Feind gegenüber-

stellen, das Nichtstun vermeiden, fleißig Fasten, und zum Werk mit unserer Arbeit beitragen“, sagte er. Im letzten Dienst, hielt Rev. David Echalar die Rede “Sollte jemand dem Bistum gehören”. Er betonte, dass der Herr seinen Auserwählten darum bittet, für die verlorenen Seelen zu beten. Sie sollen immer aktiv bleiben l März 2016 / Impacto evangelisch

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„LASS UNS DEN DRECK UND DIE KORRUPTION WEGSCHMEISSEN“ Paraguay hielt seine 17. Nationale Konvention der WMB in der Stadt Itagua. Es waren drei Tage voller Gottes Gegenwart.

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m Gottes Segen zu ziehen, muss man den Dreck, die Korruption, den Schmutz entfernen. Es kann keinen Segen in einem Haus geben, wo die Sünde ausgeübt wird“, sagte Rev. Luis Meza Bocanegra, Internationaler Leiter der WMB und nationale Aufsichtsbehörde in Peru, im Eröffnungsdienst der 17. Nationalen Konvention von Paraguay. „Wir müssen den Dreck entfernen, damit Gott sein Segen bringt. Gott befindet sich nicht an einem Ort, wo das Böse getan wird. Es kann keinen Segen in einer Kirche geben, wo der Pfarrer ein Ehebrecher, korrup, degeneriert, ein Dieb, ein Gauner, ein Betrüger ist“, sagte Rev. Meza BocaneMISSIONSBEWEGUNG 58 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


VERANSTALTUNGEN

gra, Träger der biblischen Botschaft mit der Rede „Wenn Gerechtigkeit nicht echt ist“, die auf dem Buch 2 Chronik 32:24 basiert. Die Konvention, die vom 5. bis 7. Februar gehalten wurde, fand im Veranstaltungsraum „12 de octubre“ in Itagua statt. Die Gottesdienstse wurden in zwei Schichten mit einer massiven Beteiligung zelebriert. Unter den Teilnehmern waren auch Rev. Gerardo Martínez Garavito, missionarische Aufsichtsbehörde der WMB in Südamerika und nationale Aufsichtsbehörde in Chile; Rev. Alberto Rivera, Aufsichtsbehörde der WMB von Paraguay, und die Ministergruppe des Werkes

Gottes in diesem Land. Im zweiten Dienst, predigte das Wort Gottes mit dem Vortrag: „Dem Herrn zusammen dienen“ Rev. Gerardo Martínez Garavito, missionarische Aufsichtsbehörde für Südamerika, unter Berufung auf das Buch von 1 Samuel 14:6-7” Das geistige Fest in Paraguay ging weiter im dritten Gottesdienst mit der Teilnahme an den speziellen Gesängen: Die Musikgruppe von Itagua, Km 33, mit dem Song „Du berührst mich erneut“. Der Mädchenchor von Itagua, Km 25 sang das Lied „Wie Zachäus“ in Guarani vor. Am Sonntag, den 7. Februar am Morgen, in vierten Gottesdienst fand ein missi-

onarischer Gottesdienst und die Förderung der Arbeiter statt. Kinder und Erwachsene sangen missionarische Lieder, in denen die Liebe und der Anruf an das Werk Gottes betont wurden. Und bei der Förderung der Arbeiter wurden zwei von ihnen zu Laienprediger und einer zu ordiniertem Minister gefördert. Sie werden weiterhin im Weinberg des Herrn arbeiten. In diesem Dienst teilte das Wort Gottes Rev. Luis Meza Bocanegra, Internationaler Direktor, wobei er das Thema „Wie können sie hören, wenn keiner predigt?“ behandelte, auf der Basis des Buches der Römer 10: 9-15 l März 2016 / Impacto evangelisch

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GOTT GETREULICH DIENEN Die Konvention von Jugendlichen und Pastoren in Guatemala zeigte enorme Auswirkungen auf das Leben der Teilnehmer. Viele von ihnen wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt.

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ie Weltweite Missionsbewegung in Guatemala erlebte Tage des Segens vom 10. bis 13. Dezember 2015 in der Konvention von Jugendlichen und Pastoren, die im Kongresszentrum „La Certeza“ unter dem Motto, „Bereit, Gott mit Loyalität zu dienen“ gehalten wurde. Die Delegationen von Mexiko, Honduras, El Salvador, unter anderem, beteiligten sich in einer angenehmen geistigen Atmosphäre, voll von den Segnungen des Allmächtigen. Nahmen daran teil der Vorsitzende des Werkes, Rev. Gustavo Martínez Garavito und seine Frau, Schwester Carmen Valencia Martinez. Aufsichtsbehörden aus MitMISSIONSBEWEGUNG 60 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


VERANSTALTUNGEN

telamerika und Mexiko waren auch dabei. Am Donnerstag, den 10. Dezember war Rev. Martinez Garavito der Träger der erhebenden biblischen Botschaft zum Thema, „Der Herr hat uns gebeten, uns vom Ufer entfernen“ mit Basis auf das Buch von Lukas 5: 1-5.

Am Freitag, den 11. Dezember am Morgen, sprach Schwester Carmen Martinez Valencia über das Thema: „Warum ignorieren Sie, was es in dir von Gott gibt“, basiert auf 2 Korinther 4:7. In der Nacht predigte das Wort Gottes Rev. Gustavo Martínez Garavito, Interna-

tionaler Vorsitzende der WMB, mit dem Vortrag: „Die Gefahr des Traums“ unter Berufung des Buches von Matthäus 13:2430. Am Samstag, den 12. Dezember am Morgen, erteilte Schwester Carmen Valencia de Martinez die Botschaft, „Hilfsbereit, wo wir uns gerade befinden“, basiert auf dem Buch von 2 Könige 5:2-3. Und in der Nacht wurde das Thema „Die Evangelisierung spielt eine fundamentale Rolle in der Kirche“ von Pfarrer Gustavo Martínez Garavito, Internationalem Vorsitzenden der WMB. Der Vortrag wurde aus dem Buch von Matthäus 9: 35-38 entnommen. Am Sonntag, den 13. Dezember im letzten Gottesdienst dieser großen Veranstaltung sprach Rev. Gustavo Martínez Garavito, Internationaler Vorsitzende der WMB zum Thema, Thema „Die Evangelisierung spielt eine fundamentale Rolle in der Kirche“, mit Basis auf dem Buch von Matthäus 9: 35-38. Die Gegenwart Gottes stieg auf das Volk Gottes herab, das bereit war zu erhalten, was Gott für ihr Leben hatte l März 2016 / Impacto evangelisch

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ZEIT, SICH ZU ERGEBEN Herrliche 18. Nationale Jugendversammlung in Marietta, Georgia, Vereinigten Staaten. Die Gegenwart Gottes ließ sich spüren.

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VERANSTALTUNGEN

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ie Weltweite Missionsbewegung in den USA feierte die wunderschöne 18. Nationale Jugendversammlung vom 24. bis 27. November in Marietta, Georgia. Das Motto „Zeit, sich zu ergeben“ verwirklichte sich in der Kirche Turner Chapel. Es waren herrliche Tage für Gottes Volk, Tage einer wunderschönen

Ausschüttung des Heiligen Geistes in einer geistlichen Umgebung voller Herrlichkeit. Alle Kirchen der WMB in den USA versammelten sich im Staat Georgia, um die 18. Nationale Jugendversammlung zu feiern. Jede Kirche des Landes und auch die neuen dank Vision USA erst gegründeten Kirchen waren dabei.

Die große Versammlung begann mit vielen herrlichen Gottesdiensten in Gegenwart Gottes. Der nationale Leitungsausschuss, vom Aufseher Pfarrer Arturo Hernández geleitet, verkündete das Wort Gottes vier Tage lang. Die Andachten hatten eine besondere Kraft. Viele Kirchen nahmen an dem Loben teil, dies war ein Segen für die Versammlung. Die Lieder des nationalen Chors, der von Schwester Denise Cerrato geleitet wird, waren sehr erbaulich. Der Chor, der ordentlich und fromm war, war er mächtiges Werkzeug Gottes. Die gesalbten Hymnen und Gesänge ermöglichten, dass sich Gottes Volk der Gegenwart Gottes näherte. Wir bedanken uns bei Gott für die Unterstützung des Chors und beten für seine Weiterentwicklung. Die Versammlung war ein großer Segen für alle, die daran teilnahmen, und sogar für diejenige, die sich durch den Fernseher und andere Kommunikationsmittel daran beteiligten l März 2016 / Impacto evangelisch

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RICHTIG GEHEN Die Kirche der Weltweiten Missionsbewegung im Land der aufgehenden Sonne, Japan, führte am 31. Januar die erste Versammlung des Jahres 2016 in der Kirche von Oppama durch.

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b 10 Uhr versammelten sich die Brüder und Schwestern aus verschiedenen Kirchen von Japan in diesem geistigen Ruf, an dem der Nationale Aufseher von Japan, Rev. David Veramendi und die Rev. Rildo Cueto von der Kirche in Saitama und Hashimoto, Rev. Eraldo Hokama von der Kirche von Narita, Pfarrer Andres Marchan von der Kirche in Komaki teilnahmen. Sie kamen mit dem ganzen Volk Gottes zusammen mit dem alleinigen Zweck der Anbetung und des Lobes zu Gott in Geist und Wahrheit. Der Dienst begann eine Stunde später unter der Leitung von Pastor Rildo Cueto. Als nächstes fand das Bibellesen durch Pastor Eraldo Hokama statt. Schwester Mary Oishi war für die Hymnen zuständig und die Wiederbelebungschöre war eine Aufgabe von unserer Schwester Yuuki Miyakoshi. Danach sprach Gott zu seinem Volk durch den peruanischen Missionar und nationale Aufsichtsbehörde des Werkes in Japan, Rev. David Veramendi, wer das Wort Gottes durch den biblischen Text Apostelgeschichte 4:32 erteilte. Titel der Botschaft war „Die wahre Kirche Christi.“ In der Botschaft ermutigte Gott sein Volk, weiterhin den Herrn in jeder Not zu dienen, und die Arbeiter in Japan, sich weiterhin zu beteiligen, denn der Bedarf ist gross in diesem Land. Alle Brüder hörten auf den göttlichen Ruf und wurden erneuert. Der Heilige Geist besuchte sein Volk in besonderer Weise. MISSIONSBEWEGUNG 64 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

Am Ende des Gottesdienstes wurde das ganze Volk Gottes eingeladen, sich auf das große Fest im Monat Mai vorzubereiten: auf unsere 16. Nationale Konvention in Japan am 3., 4. und 5.

Mai, die ein Segen für das Werk sein wird, und die mit der Teilnahmen von internationalen Offizieren und Besuchern aus anderen Ländern rechnen wird l


Weitere Veranstaltungen

ARGENTINIEN VERSAMMLUNG VON HERREN

Unter dem Motto „Würde ein Mann wie ich fliehen?“ fand die Versammlung von Herren der Zone 1 statt, die in der Hauptkirche der Weltweiten Missionsbewegung in Buenos Aires, Argentinien, durchgeführt wurde. Die Veranstaltung wurde von Pfarrer Ismael Parrado, Nationalem Aufseher und Pfarrer der örtlichen Kirche, und von Rev. Joselin Jimenez, Presbyter der Zone 1, geführt. Die Erteilung des Wortes Gottes wurde offensichtlich in den zwei Tagen der Veranstaltung, die vom 8. bis 9. Januar 2016 stattfand. Träger des Wortes des Herrn waren die Pastoren, die die Veranstaltung führten. Mehr als 130 Herren der Kirchen von Buenos Aires und der Metropolregion nahmen daran teil l

VENEZUELA TAUFE DER ZONE 1 IN CARACAS

Am Samstag, den 6. Februar fanden die Taufen von Zone 1 statt, im Schwimmbecken des YMCA-Instituts gemacht wurden gemacht. 65 Brüder tauchten ins Taufwasser. Der Taufendienst wurde von Rev. Faustino Ollarves, Presbyter der Zone 1, mit einem Gebet zur Heiligung des Ortes zelebriert. Rev. Ricardo Manrique, Nationale Aufsichtsbehörde von Venezuela, predigte das Wort Gottes, wobei er sich auf Matthäus 28:19-20 bezog. Er forderte jeden Christen treu zu bleiben, und betonte, dass jeder zur Heiligung aufgerufen worden sei l

PERU 27. JAHRESTAG UND REGIONALE VERSAMMLUNG

Am Donnerstag, den 21. Januar wurde der 27. Jahrestag der Gründung des Werkes der Weltweiten Missionsbewegung in Moyobamba, San Martin, gefeiert. Rev. Rodolfo Gonzalez Cruz, Internationaler Offizier war für die Botschaft zuständig, die auf 2.500 Teilnehmer gerichtet wurde. Am Freitag, den 22. Januar wurde eine Evangelisierungsaktion im verschlossenen Kolosseum Ayaymama gehalten. Am Samstag, den 23. Januar um 11.30 Uhr gab es eine herrliche Wassertaufe im Recreo Turístico Citaracuy, wo eine Gruppe von 137 Brüdern ins Taufwasser tauchten. Abends versammelten sich mehr als 3.500 Brüder auf dem Sportkomplex von Club Atletico Belén, um den Vortrag von Rev. Andrés Espejo zu hören l

PUERTO RICO VERSAMMLUNG ZONE 3, TRUJILLO ALTO

Am 13. Februar wurde die Versammlung der Zone 3 gehalten, wobei das 53. Jubiläum „unter dem Feuer des Heiligen Geistes“ gefeiert wurde. Die Veranstaltung fand an Centro Metropolitano Pentecostés der Weltweiten Missionsbewegung in Trujillo Alto. Rev. Angel Cruz nannte die Orte, wohin dieses Werk mit der mächtigen Heilsbotschaft gekommen ist, und forderte dazu, die Missionsarbeit gegenüber den Ländern fortzusetzen, die den Herrn noch nicht gekannt haben. Am Nachmittag erteilte die Lehre des Wortes Rev. Alberto Rivera, Nationaler Aufseher. Er predigte über das Thema, „Das Werk braucht Kinder des Trostes“l

März 2016 / Impacto evangelisch

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SIE SCHREIBEN UNS... cartas@impactoevangelistico.net ANA CLAUDIA RODRÍGUEZ Liebe Brüder, Ich grüße Sie in der Liebe des Herrn. Ich bin sehr zufrieden mit diesem Magazin, dessem zweck für die Erbauung unserer Seelen ist. Weiter so, denn das ist das Werk Gottes, und wir freuen uns, diese Arbeit zu unterstützen. Aus Trujillo, Peru.

MÄRZ 3-6 Versammlung in Honduras, Comayagua (Ankunft in San Pedro de Sula) 10-13 Versammlung in Australien (Sidney) 23-27 Versammlung in Guatemala (Guatemala-Stadt) 30-3 (APRIL) Versammlung in Guyana, Trinidad und Martinique (Georgetown, Britisch-Guayana)

Ich las das Magazin, die für mich eine erfreuliche Erfahrung voller Segen gewesen ist. Ich hatte eine große geistige Nahrung, und ich habe sehr interessante Dinge über die Missionsarbeit gelernt. Ehre sei Gott! Aus Villavicencio, El Meta, Kolumbien.

CARLOS ZAPATA Möge Gott Sie weiterhin segnen. Ich möchte Ihnen sagen, dass die Veröffentlichungen dieses Magazins mir sehr geholfen haben. Seit einiger Zeit beteilige ich mich an der Weltweiten Missionsbewegung und ich habe die Unterstützung gesehen, die Gott mir und meiner Familie gegeben hat. Gehen Sie voran. Aus Monagas, Venezuela.

DIEGO FELIPE LÓPEZ Möge Gott Sie für diese Inspiration segnen, die der Herr Euch durch dieses Magazin zur Erbauung gege-

MARÍA CANALES Ich wünsche Ihnen die besten Segen, denn auf dieser Weise hat Gott viel mein Leben gesegnet. Die interessanten Aussagen von Menschen, die dank der Gnade Gottes nun dem Herrn dienen, finde ich wunderbar. Möge Gott das ganze Team von Impacto Evangelistisch segnen. Aus Santiago, Chile.

APRIL ben hat. Ich würde es gern monatlich erwerben, denn die Kirche, die ich besuche bietet nur alten Ausgaben an. Aus Popayan, Kolumbien.

DIANA GAMARRA Ich grüße Sie im Frieden unseres Herrn Jesus Christus. Machen Sie weiter so mit diesem Magazin, das uns ermutigt und erbaut, vor allem mich. Die Botschaften und alles, was das Magazin zeigt ist sehr hilfreich und kräftig für mich. Aus Cochabamba, Bolivien.

CAROLINA GARCÍA

MISSIONSBEWEGUNG 66 WELTWEITE Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien

MAI 3-5 Versammlung in Japan (Narita, Chiba-Ken) 26-29 Versammlung in Indien (Tamil Nadu, Südindien) JUNI 23-26 Versammlung in Brasilien (Manaus) 30-3 (JULI) Versammlung in Bolivien (La Paz) JULI 6-9 6-9

Versammlung in Costa Rica (San José) Versammlung in den Niederländischen Antillen (Bonaire) 12-15 Versammlung in den USA, Virginia (Woodbridge)) 19-24 Versammlung in Peru (Lima) 21-24 Versammlung in Mexiko (Puebla)

Ich möchte Ihnen für dieses Magazin gratulieren. Ich gehöre nicht der Weltweiten Missionsbewegung, aber ich habe das Magazin aufgespürt und ich muss sagen, dass es ausgezeichnet ist. Ich arbeite an einem christlichen Radiosender, und ich weiß, dass diese Informationen viele Leben verändern können. Ich ermutige Sie, voran zu gehen und danke Ihnen sehr für Ihre Mühe. Aus Paraguay.

AUGUST 10-14 2. Europäischer Kongress (Madrid) 11-14 Versammlung in Haiti (Port-au- Prince) 18-21 Versammlung in Afrika (Äquatorialguinea) 23-27 Versammlung in Venezuela (Barquisimeto) 25-28 Versammlung in Ecuador (Guayaquil) 25-28 Versammlung in Belize

JUAN ROJAS VELAZCO Meine Brüder in Christus, ich möchte Ihnen sagen, wie dankbar ich bin für die Zeitschriften, die Sie mir geschickt haben. Sie sind für diesen zu lebenslanger Haft verurteilten Gefangenen ein Segen gewesen. Ich habe wertvolle Aussagen gelesen, von Menschen, die ihre Erfahrungen erzählt haben und dabei für andere ein Segen darstellen. Ich bin sehr dankbar. Ich bewahre diese Zeitschriften wie ein Schatz. Aus Peñuelas, Puerto Rico.

OKTOBER 7-9 Nationale Brüderlichkeit in Kanada 13-15 Versammlung in der Dominikanischen Republik 14-16 Versammlung Insel Mauritius 17-19 Versammlung in Madagaskar 28-31 Kampagne in Chile (Santiago)

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evangelisch

JANUAR 1-4 Nationale Versammlung in Puerto Rico 11-18 Nationale Versammlung in Kolumbien (Medellin) FEBRUAR 5-7 Versammlung in Paraguay (Itagua) 5-9 Versammlung in Panama 11-14 Versammlung in Argentinien

LINA MARÍA TAUTIVA

LUIS LÓPEZ Ich höre nicht auf, Gott für den schönen Segen und Privileg zu danken, dass ich Teil des Ministeriums dieses Werkes zu sein. Ich möchte Ihnen sagen, dass ich das Magazin immer erhalte und so viel Freude mit den Nachrichten zu lesen, die es enthält. Ich freue mich auch über die Fotos der verschiedenen Aktivitäten, die in unterschiedlichen Orten durchgeführt werden, sowohl hier in Puerto Rico als auch in anderen fernen Orten, so wie Indien. Ausw Mayagüez, Puerto Rico.

INTERNATIONALE AGENDA 2016

SEPTEMBER Samstag, der 24. Weltmissionstag

NOVEMBER 3-6 Versammlung in El Salvadorr 3-6 Versammlung in Uruguay (Montevideo) 24-27 Versammlung in Nicaragua DEZEMBER

n Veranstaltungen n Veranstaltungen durchführen

Gründungdirektor: Rev. Luis M. Ortiz. Redaktionsausschuss: Rev. Luis Meza Bocanegra, Jacqueline Rovira, Samuel Martínez, Rev. Andrés Espejo. Redaktionskoordinator: Rev. Julián Morón. Chefredakteur: Víctor Tipe Sánchez. Redakteur: Jaime Tipe Sánchez. Graphikredakteur: Roberto Guerrero. Graphikdesign: Adolfo Zubietta. Schriftsteller: Johan Pérez Landeo, Marlo Pérez. Designer: Lesly Sánchez, Jorge Cisneros. Webmaster und Infografie: Julio de la Cruz. Illustrationen: Pablo Vilca. Übertragung: Yomi Solórzano. Community manager: Juan Becerra, Denisse Barrientos. Verteilung: Javier Arotinco.


März 2016 / Impacto evangelisch

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Hab und

ß a p S viel ! t k c e d ent

Samstags um 10 Uhr Bethel Television, the Worldwide Missionary Movement channel, broadcasts the Word of God’s message through cultural and educational programs from Lima - Peru to the world by 6 satellites and the Internet.

WELTWEITE MISSIONSBEWEGUNG

68 Amerika • Europe • Ozeanien • Afrika • Asien


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