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Adrian Aebischer

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Eulen und Käuze

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Adrian Aebischer

Eulen und Käuze Auf den Spuren der nächtlichen Jäger

Haupt Verlag Bern • Stuttgart • Wien

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Zum Autor : Dr. Adrian Aebischer ist Biologe und in verschiedenen Ländern an ornitho­ logischen Projekten beteiligt ; er gilt als Spezialist für Satellitentelemetrie.

Die Herausgabe dieses Buches wurde durch Beiträge folgender Institutionen unterstützt : • Zürcher Tierschutz. Autor und Verlag danken dem Zürcher Tierschutz für die großzügige Unterstützung, durch welche die Publikation ermög­ licht wurde. •

Autor und Verlag danken außerdem der Fondation Rita Roux.

Gestaltung und Satz : pooldesign.ch Redaktion : Jorunn Wissmann, D-Binnen Die Tonaufnahmen sind eine unveränderte Übernahme aus der CD 7 der Edition «Vogelstimmen Europas, Nordafrikas und Vorderasiens» (ISBN 978-3-935329-49-1). In Lizenz von Edition AMPLE. 1. Auflage : 2008

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek  Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie ; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http : /  / dnb.d-nb.de abrufbar.

ISBN 978-3-258-07276-0 Alle Rechte vorbehalten Copyright © 2008 by Haupt Berne Jede Art der Vervielfältigung ohne Genehmigung des Verlages ist unzulässig Printed in Germany auf FSC-zertifiziertem Papier (  ProfiSilk )

www.haupt.ch

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Inhalt

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Vorwort

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Einleitung

8

Die nächtlichen Jäger – eine kurze Einführung

11

Verbreitung und Klassifikation

16

Eulenfamilien

21

Zur Abstammung der Eulen

22

Die Größten und die Kleinsten

26

Bestandsdichten und Reviergrößen

29

Fortpflanzung

37

Paarbildung

39

Balz und Paarungen

42

Brutplätze und Neststandorte

43

Eier und Eiablage

47

Bebrütung der Eier und Schlüpfen der Jungen

49

Bruterfolg

50

Entwicklung der Jungvögel

55

Eulenleben – von Wanderungen, Standorttreue und Todesursachen

61

Wanderungen

63

Eulen am Schlafplatz

68

Lebenserwartung

72

Todesursachen

75

Krankheiten und Parasiten

78

Vergiftungen durch Pestizide

78

Die Nahrung der Eulen

81

Die Wahl der Beutetiere

83

Jagdstrategien

87

Nahrungsbedarf

89

Verdauung und Gewölle

90

Konkurrenz mit anderen Arten

95

Eulen als Eulenjäger

96

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5

Das Gefieder Besonderheiten des Gefieders

6

7

8

Mauser

101

Farbvariationen

108

Die Sinne der Eulen

115

Der Gesichtssinn

117

Das Gehör

122

Andere Sinne

128

Die Stimmen unserer Eulen

129

Eulen beobachten, Eulen erforschen

137

Wie, wo und wann findet man Eulen ?

139

Eulenforschung

145

Naturschutz aus der Eulenperspektive

157

Schutzmaßnahmen

161

Wiederansiedlungen

173

Was tun, wenn … ?

181

10

Europäische Eulenarten – 13 Porträts

183

11

Anhang

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Glossar

237

Weiterführende Literatur

240

Nützliche Adressen

241

Links

241

Bildnachweis

242

Dank

243

Hinweise zur CD

244

Stichwortverzeichnis

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Vorwort

Vor vielen Jahren erhielt ich von einer lieben Bekannten einen amerikani­ schen Bildband über den Bartkauz mit dem Titel «Ghost of the Forest». Viele stimmungsvolle Bilder und unglaublich gelungene Schnappschüsse gestatten einen tiefen Einblick in das Leben dieses heimlichen Taigabewoh­ ners. Es ist eines meiner Lieblingsbücher geworden. Solche Bücher helfen, auch Vogelarten kennen und schätzen zu lernen, die man sonst kaum je zu Gesicht bekommt. Eulen sind zwar den meisten Mitteleuropäern eine vom Bild her vertraute Erscheinung. Doch welcher «Normalsterbliche» hatte schon je das Glück, eine sich in der Wintersonne räkelnde, blinzelnde Schleiereule zu erspähen, oder in fortschreitender Dämmerung drei ihn mit ihren tieforangen Augen interessiert anstarrende, wuschelige Uhujunge zu entdecken? Oder wer hatte schon das einsame Vergnügen, in einer klirrend kalten Februarnacht das Tremolo des Raufußkauzes aus einem finsteren Bergwald zu vernehmen? Wer solche Glücksmomente nicht «live» miterleben konnte, der hat wenigstens die Möglichkeit, mit diesem tollen Buch alle europäischen Eulenarten vertieft kennenzulernen und einen abgerundeten Überblick über ihre Lebensgewohnheiten zu gewinnen. Der Autor dieses Buches ist einer der versiertesten Eulen- und Greifvogel­ kenner der Schweiz. Dank guten Kontakten zu zahlreichen Eulenspezialisten in anderen Ländern und dank einer über 1000 Titel umfassenden Literaturrecher­ che konnte er ein Buch vorlegen, das ungewöhnlich aktuell und vollständig ist, zum Beispiel bei den Angaben zum maximalen Lebensalter und zu den Bestän­ den in Europa. Tauchen Sie ein in eine ganz andere Welt, in diese Welt der «Ghosts» – eine Welt, die zwar dank den heutigen Kenntnissen nicht mehr viel Gespenstisches an sich hat, die aber nach wie vor unheimlich faszinierend ist! Hans Schmid Leiter Fachbereich «Überwachung Avifauna Schweiz» Schweizerische Vogelwarte Sempach

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Einleitung

Bartkauz in der verschneiten Taiga. 1

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Eulen und Käuze gelten dem Menschen seit jeher als Symbol der Weisheit und wurden oft mit Übernatürlichem in Verbindung gebracht. Je nach Kulturkreis hielt man sie für geheimnisvolle Glücksbringer oder Vorboten des Unheils. Warum haben diese Vögel eine so starke Wirkung auf den Menschen ? Die Ursache liegt in ihrer heimlichen, meist versteckten Lebensweise, hat aber auch mit ihrem Aussehen zu tun  : Ihr starrer, nach vorn gerichteter Blick und die Anordnung der Federn um die Augen geben ihnen ein fast menschliches Gesicht, das sie grundsätzlich von anderen Vögeln unterscheidet. Ihre Rufe in der Dämmerung oder Dunkelheit lassen wohl niemanden unbeeindruckt. Man versteht, dass der Mensch in Zeiten, in denen noch keine Straßenlampen die Nacht erhellten, alle nächtlichen Wesen – besonders solche, die unheimlich durch die Dunkelheit riefen – mit Argwohn betrachtete. Wie leben nun diese vermeintlich unheimlichen und unsichtbaren Tiere ? Wie jagen sie ? Wie sieht ihr Sozialverhalten aus ? Was bedeuten ihre Rufe, wie tönen ihre Stimmen ? All diesen Fragen geht das vorliegende Buch nach. Es will Kenntnisse über die Biologie und Ökologie der europäischen Eulen vermitteln, den interessierten Leserinnen und Lesern Hinweise geben, wie sie Eulen bestimmen können, wann, wo und wie man sie findet, aber

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auch ihre Gefährdung und Schutzmöglichkeiten aufzeigen. Die Bedeutung der Nahrung für die Bestandsdichten wie für den Bruterfolg wird beleuch­ tet. Die Leserinnen und Leser erhalten einen Einblick in die besonderen anatomischen Anpassungen, welche die nächtliche Lebensweise erst ermög­ lichen. Dabei wurde Wert darauf gelegt, in allen Kapiteln neueste Erkennt­ nisse zu berücksichtigen. Die Arbeitsweise der Eulenforscher wird beleuch­ tet, und wir erfahren, welche Bedeutung die Nachtvögel in der Mythologie verschiedener Kulturkreise hatten und haben. Ein spezieller Teil stellt alle europäischen Eulen und Käuze in Wort und Bild vor, erläutert ihre Lebens­ weise und hebt artspezifische Besonderheiten hervor. Ein eigenes Kapitel ist den Stimmen der Eulen und Käuze gewidmet. Die im hinteren Buch­ deckel beigelegte CD ermöglicht es, die verschiedenen Balzgesänge und Rufe zu vergleichen oder nach einem nächtlichen Spaziergang sogleich zu bestimmen, welchen Nachtvogel man denn draußen gerade belauscht hat. Leider gehört die eingangs erwähnte Denkweise noch längst nicht der Vergangenheit an. Diesem Umstand abzuhelfen ist Ziel der nachfolgenden Seiten. Wenn sie mithelfen, das Verständnis für die einheimischen Eulen und Käuze zu wecken oder zu fördern, haben sie ihren Zweck erfüllt.

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Europäische Eulenarten – 13 Porträts

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Europäische Eulenarten – Schleiereule

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Schleiereule im Landeanflug. 1

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Schleiereule Tyto alba Herkunft des Namens tyto : eines von verschiedenen griechischen Wörtern, die für «Eule» stehen alba : lateinisch für weiß. Beschreibung Spannweite : 95 Zentimeter. Länge : 34 Zentimeter. Gewicht : 320 –   450 Gramm ( Weibchen ) bzw. 290 –350 Gramm ( Männchen ). Die Schleiereule lässt sich anhand der sehr hellen Unterseite, der dunk­ len Iris und des markanten herzförmigen Schleiers einfach von den anderen Arten unterscheiden. Die Oberseite ist grau meliert mit goldbraunen Fle­ cken und feinen weißen Punkten. Der Schnabel ist beigefarben. Die Beine sind länger als bei den anderen Eulenarten. Unterarten In Europa kommen zwei Unterarten vor : T. a. alba mit ungefleckter weißer Unterseite ( Iberische Halbinsel, Frankreich und Großbritannien ) und T. a. guttata mit dunkel gefleckter, gelblicher Unterseite ( Ost- und Südost­ europa ). In weiten Teilen Mitteleuropas kommen beide Unterarten mit

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unzähligen Übergangsformen vor. Manche Autoren betrachten einige Inselformen als eigene Unterarten : T. a. ernesti auf Korsika und Sardinien, T. a. erlangeri auf Kreta und Zypern, T. a. gracilirostris auf den Kanaren und T. a. schmitzi auf Madeira.

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Verbreitung Die Schleiereule gehört zu den wenigen Vogelarten, die außer in der Ant­ arktis auf allen Kontinenten anzutreffen sind. In Europa fehlt sie in Island, im mittleren und nördlichen Ostseeraum ( Fennoskandia ), Weißrussland und der Ukraine. Etwa drei Viertel des europäischen Bestands brüten in den Ländern Spanien, Frankreich und Deutschland. Weitaus die meisten Vorkommen liegen unterhalb 600 Meter ü. M. In der Schweiz werden all­ jährlich Bruten bis auf 800 Meter Höhe nachgewiesen. Im Jahr 1962 brü­ tete ein Paar bei Saanen ( Kanton Bern ) auf 1020 Metern, in Hochsavoyen gelang eine Brut nach einem sehr schneearmen Winter sogar auf 1500 Metern. In Österreich kommt die Art in Vorarlberg, im Burgenland sowie lokal in Ober- und Niederösterreich und in der Steiermark vor. In Deutschland fehlt sie nur in den höheren Lagen der Mittelgebirge sowie am Alpenrand. In der Schweiz brütet die Schleiereule im ganzen Mittelland, in den tieferen Lagen des Juras sowie im unteren Rhonetal ( Kanton Wallis ). Entscheidend für die Verbreitung scheint die durchschnittliche Dauer der winterlichen Schneebedeckung zu sein. In Gebieten, wo sich eine geschlossene Schnee­ decke im Mittel länger als 40 Tage hält, fehlt die Art. Bestandsentwicklung Schleiereulen zeigen je nach Wühlmausbestand und Schneedecke im Win­ ter natürlicherweise starke kurzzeitige Populationsschwankungen. Nach erheblichen Verlusten in strengen Wintern können sich die Bestände in wenigen Jahren erholen. Nach 1950 nahm die Art in vielen Ländern aber markant und längerfristig ab, was auf die Intensivierung der Landwirt­ schaft und den Verlust von geeigneten Brutplätzen infolge modernerer Bauweisen zurückzuführen sein dürfte. Ab etwa 1980 kam es zu einer Erho­ lung der Bestände in mehreren mitteleuropäischen Ländern, in anderen Ländern schritt die Abnahme auch in den 1990er-Jahren noch fort. In Österreich ist die in tieferen Lagen einst weit verbreitete Schleier­ eule in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fast ausgestorben. Erst in

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Europäische Eulenarten – Schleiereule

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den letzten Jahren hat sich der Bestand bei etwa 20 bis 40 Paaren stabilisiert. Der Bestand in Deutschland hat in den letzten Jahren zugenommen. Er wird zurzeit auf 10 000 bis 12 000 Paare geschätzt. In der Schweiz profi­ tierte die Art in den letzten 20 Jahren von einer Reihe schneearmer Winter im Flachland, zudem wurden sehr viele Nistkästen angebracht. Der heutige Bestand wird auf 1000 bis 2500 Paare geschätzt.

Die Schleiereule hält von einer Sitzwarte aus Ausschau nach Beute. 3 Verbreitung der Schleiereule in Europa. 4 Jagdhabitat der Schleiereule in der Westschweiz. 2

Lebensraum Schleiereulen bewohnen abwechslungsreiche Kulturlandschaften, wo sie Nistplätze in Gebäuden und genügend Nahrung auf den Feldern finden. Wichtig für ein gutes Nahrungsangebot ist ein hoher Grünlandanteil. Brachflächen und ungemähte Ackerrandstreifen wirken sich positiv auf den Kleinsäugerbestand aus, gejagt wird aber auf den Weiden oder gemäh­ ten Wiesen daneben, da die Kleinsäuger in dichter und hoher Vegetation nicht zugänglich sind. Großflächige baum- und heckenlose Agrarsteppen werden gemieden. In Mitteleuropa brüten fast alle Schleiereulen in Gebäu­ den. In England wählt die Art öfter auch Baumhöhlen, in Südeuropa auch Felshöhlen als Nistplatz. Nahrung Die hauptsächliche Nahrung der Schleiereule besteht aus Wühlmäusen, insbesondere aus der Feldmaus. Gerne werden bei Feldmausmangel auch Spitzmäuse, seltener Kleinvögel, Amphibien und Insekten gefressen.

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Zwergohreule am Eingang einer Baum­ höhle. 5

Schleiereulen sind nachtaktiv. Sie suchen ihre Nahrung entweder von Sitz­ warten aus oder im Suchflug. Regen oder starker Wind erschweren die akustische Ortung der Beutetiere, und die Tiere stellen die Jagd ein. Das bevorzugte Gewicht der Beutetiere liegt zwischen 5 und 30 Gramm, maxi­ mal können 200 Gramm schwere Tiere transportiert werden. Fortpflanzung Die großflächig ermittelte Brutdichte liegt bei Schleiereulen meist zwischen 0,5 und 5 Paaren pro 100 Quadratkilometer. Die Nahrung wird auf einer Fläche von einem bis fünf Quadratkilometern gesucht. Häufig bleibt ein Paar mehrere Jahre in Folge zusammen, Partnerwechsel sind aber nicht selten. Schleiereulen brüten an dunklen, möglichst geräumigen Orten, meist in Scheunen, Kirchtürmen, auf Dachböden oder in Nistkästen, die in anderen Gebäuden angebracht wurden. In Mitteleuropa erfolgt die Eiablage in guten Wühlmausjahren im März, in normalen Jahren aber erst ab Mitte April. Allfällige Zweitbruten werden zwischen Mitte Juni und Anfang August begonnen. Meist besteht ein Gelege aus vier bis neun Eiern. Die Ablage der einzelnen Eier erfolgt jeweils im Abstand von zwei Tagen. Die Bebrütung durch das Weibchen beginnt ab dem ersten Ei und dauert 30 bis 34 Tage. Das Männchen kümmert sich in dieser Zeit allein um die Futterbeschaffung. Die Jungen schlüpfen in Abständen von etwa zwei Tagen und werden zwei bis drei Wochen lang gehudert. Danach geht auch das Weibchen auf die Jagd. Die Jungen öffnen die Augen im Alter von 11 bis 15 Tagen und sind im Alter von etwa neun Wochen flugfähig, ver­ lassen die Eltern aber erst nach weiteren drei bis vier Wochen. In guten Mäusejahren schreiten über die Hälfte aller Paare zu einer Zweitbrut, ganz selten werden sogar drei Bruten aufgezogen.

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Anhang – Stichwortverzeichnis

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Stichwortverzeichnis

Abkürzungen:

G = Grafik Por = Porträt Tab = Tabelle Tk = Themenkasten

Artenbestimmung (  Tk ) 18–19 Bartkauz ( Por ) 220 ff. Bestände in Europa ( Tab ) 34 Bestandsdichten ( Tab ) 32 Bestandsschätzungen CH, D, A ( Tab ) 33 Bestimmungsschlüssel zur Unterscheidung mitteleuropäischer Eulen und Käuze ( G ) 15 Brutbiologie der europäischen Eulenarten ( Tab ) 46 Brutdichte ( Tab ) 32 Bruterfolg [Komponenten des Bruterfolgs der europäischen Eulenarten] ( Tab ) 54 [Abhängigkeit des Bruterfolgs und der Überlebensrate vom Nahrungsangebot] ( G ) 85 Einfluss der Temperatur auf das mittlere Eiablagedatum bei Schleiereulen ( G ) 48 Einfluss des Menschen ( Tk ) 76 Eulen als Beutetiere anderer Eulen ( Tab ) 96, ( G ) 97 Fördermaßnahmen bei den verschiedenen Arten ( Tk ) 170–172 Gefährdungsgrad der mitteleuropäischen Eulenarten ( Tab ) 160 Gewölle [Bestimmungsschlüssel für Beutetiere] ( G ) 93 Gewölle [Dimensionen der Gewölle der europäischen Eulenarten] ( Tab ) 94 Gewölle [Man ist, was man isst] ( Tk ) 92 Größe der europäischen Eulenarten ( Tab ) 29 Habichtskauz ( Por ) 216 ff. Lebenserwartung ( Tab ) 73 Lemminge [Wenn die Lemminge auftauchen] ( Tk ) 86 Mauser ( Tk ) 104–107 Maximalalter ( Tab ) 73 Mythos Eule ( Tk ) 23–25 Nahrungsangebot [Abhängigkeit des Bruterfolgs und der Überlebensrate vom Nahrungsangebot] ( G ) 85 Nahrungsangebot und Bestände im Vergleich [Erdmausbestand und Anzahl Waldohreulenpaare in einem Gebiet in Finnland] ( G ) 35 Namen der europäischen Eulenarten in verschiedenen Sprachen ( Tab ) 22 Nistkastendimensionen ( Tab ) 165 Raufußkauz ( Por ) 231 ff. Reviergröße ( Tab ) 32 Schleiereule ( Por ) 185 ff.

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Schneeeule ( Por ) 198 ff. Sperbereule ( Por ) 201 ff. Sperlingskauz ( Por ) 204 ff. Steinkauz ( Por ) 208 ff. Stimmen der europäischen Eulenarten ( Tk ) 133–136 Suche nach Eulen [Den Eulen auf der Spur] ( Tk ) 141–144 Sumpfohreule ( Por ) 227 ff. Überlebensrate [Abhängigkeit des Bruterfolgs und der Überlebensrate vom Nahrungsangebot] ( G ) 85 Uhu ( Por ) 193 ff. Unterscheidung [Bestimmungsschlüssel zur Unterscheidung mitteleuropäischer Eulen und Käuze] ( G ) 15 Waldkauz ( Por ) 212 ff. Waldohreule ( Por ) 223 ff. Wiederansiedlungen ( Beispiele ) ( Tk ) 177–180 Zwergohreule ( Por ) 189 ff.

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Aebischer, Eulen und Käuze  

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