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NR. 13, APRIL 2018

MENU 1 ESSEN & T RINKEN in Nidwalden

WC

TOURISMUS

BÜRGENSTOCK

die Visitenkarte des Restaurants

«Action» oder Ruhe? Berge oder See?

Einblicke


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À LA CARTE

Nr. 13, April 2018

WILLKOMMÄ Herzlich willkommen zum ersten Menu 1 im Jahr 2018 und gleichzeitig zum ersten Menu 1 seit meiner Wahl als Präsidentin von GastroNidwalden. Sehr gerne möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Nathalie Hoffmann, und ich führe zusammen mit meinen Eltern das Seehotel Baumgarten in Kehr­siten. Seit drei Wintersaisons gehört ebenfalls das Restaurant Alte Post in Davos zu meinem Aufgabengebiet. Mein Ziel als Präsidentin ist es, stetig vorwärts zu kommen und Neues anzupacken, die alten Traditionen jedoch nicht zu verlieren. Das Wichtige dabei ist – Gastronomin aus Leidenschaft zu bleiben. Das Menu 1 berichtet wieder über Aktuelles, was im Kanton Nidwalden rund um das Thema Essen & Trinken stattfindet. In dieser Ausgabe wird das Augenmerk auf das stille Örtchen gerichtet. Nebst der Grundvoraussetzung «Sauberkeit», erleben Sie in den Nidwaldner Gastrobetrieben die einte oder andere Überraschung. Seien Sie gespannt.

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GRUSSWORT Wer gerne isst, trinkt und schläft, der kommt in Nidwalden nicht zu kurz. Überall im Kanton findet man Gastronomiebetriebe, in denen man sich kulinarisch verwöhnen lassen kann. Oft liegen diese Restaurants, Bistros und Hotels erst noch an wunderschönen Orten und laden ihre Gäste zum gemütlichen Verweilen ein. Für den Kanton Nidwalden – mit seinem umfangreichen touristischen Angebot – ist die Gastronomie von grosser volkswirtschaftlicher Bedeutung. Sie trägt viel zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und Austausch bei. Derzeit befindet sich das neue kantonale Gastgewerbegesetz in der öffentlichen Vernehm­lassung. Damit wird eine wichtige Grundlage geschaffen, dass die Nidwaldner Gastronomiebetriebe sich auch in Zukunft erfolgreich weiterentwickeln können. Es ist mir ein Anliegen, an dieser Stelle die langjährige und kompetente Vorstandsarbeit von Urs Emmenegger zu würdigen. Er hat während 21 Jahren (17 Jahre davon als Präsident) die Gastro-Landschaft in unserem Kanton stark mitgeprägt und dorthin geführt, wo sie sich heute stolz präsentieren darf. Gleichzeitig freut es mich, dass Gastro Nidwalden neu von einer jungen und engagierten Präsidentin mit vielen guten Ideen, Frau Nathalie Hoffmann, geführt wird.

Nun wünsche ich Ihnen «viel Gfreuts» beim Stöbern im Menu 1.

Liebe Leserinnen und Leser, lassen Sie sich von den vorgestellten Gastronomieangeboten inspirieren. Am besten gleich bei einem Besuch vor Ort!

Nathalie Hoffmann Präsidentin GastroNidwalden

Regierungsrat Othmar Filliger Volkswirtschaftsdirektor

IMPRESSUM Auflage 25‘000 Ex. Erscheinungsweise Frühling Herausgeber Redaktionsadresse Postfach 346 6371 Stans info@gastronidwalden.ch

Redaktionelle Mitarbeiter Erna Blättler-Galliker (eb) erna.blaettler@com-pass.ch Kurt Liembd (KL) kurt.liembd@bluewin.ch Fotografie Simon Vögele, Druckerei Odermatt AG Korrektorat Heike Brune, Druckerei Odermatt AG

Druck Druckerei Odermatt AG www.dod.ch Inserate Verlagsgesellschaft Nidwaldner Blitz AG Dorfplatz 2, 6383 Dallenwil Tel. 041 629 79 79 inserate@blitz-info.ch MENU 1 können Sie auch unter www.gastronidwalden.ch lesen.


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MENU 1

Nr. 13, April 2018

DAS KRIEGEN SIE IN DIESER MENU1-AUSGABE AUFGETISCHT KLATSCH MIT SOSSE

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Neuigkeiten aus der Nidwaldner Gastroszene

WC

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Die Visitenkarte des Restaurants

KULINARISCHE WELTREISEN

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Ein Einblick in das Bürgenstock Resort

LERNENDE ERZÄHLEN

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Zwei Lernende Kaufmann / Kauffrau EFZ «HGT» erzählen aus ihrem Alltag

WECHSEL IM PRÄSIDIUM

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GastroNidwaldnen-Präsidentin im Gespräch

«ACTION» ODER RUHE? BERGE ODER SEE?

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So erleben Sie den Sommer von seiner besten Seite

WETTBEWERB Zu gewinnen sind 5 Gutscheine à CHF 50.– in Nidwaldner Gastrobetrieben Beantworten Sie folgende Frage:

WIEVIEL MEHR BAKTERIEN HAT EINE COMPUTER-TASTATUR GEGENÜBER EINEM TOILETTENRING 2 Mal 20 Mal 200 Mal

Kreuzen Sie die richtige Antwort an und senden Sie den Talon oder eine Postkarte mit Ihrer Adresse und der richtigen Antwort an: GastroNidwalden MENU1-Wettbewerb Postfach 346 6371 Stans Name Vorname Strasse PLZ/Wohnort

Einsendeschluss: 31. August 2018. Viel Glück! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Mitglieder von Gastro Nidwalden und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.


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Nr. 13, April 2018

Texte und Bilder: Kurt Liembd

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NEUER GASTGEBER IM «AZZURRO» Hergiswil: Seit 1. April heisst der neue Pächter der Caffè-Bar «Azzurro» Marek Pronek (41). Er löst damit Rowena Burch ab, welche die beliebte Quartierbeiz 15 Jahre lang führte. Der neue Gastgeber setzt vermehrt auf den Charakter «Café», wie dies zu den Anfangszeiten der Fall war. Deshalb öffnet er bereits morgens die Türen und empfängt die Kaffee-Gäste bei Gipfeli und Sandwiches. Sonst bleibt alles beim Alten. Sprich: Klein aber fein, hell und freundlich, ganz im südländischen, ja fast im mediterranen Stil. Und geraucht werden darf weiterhin – sowohl im Innern wie auch in der neu gestalteten Pergola im Freien. Marek Pronek, Gastgeber mit slowakischen Wurzeln, arbeitete bisher während sechs Jahren als Kellner im Hotel Pilatus und vorher während 12 Jahren in der Gastronomie in Deutschland (Bayern).

Marek Pronek ist neuer Gastgeber im «Azzurro» Hergiswil.

FÜHRUNGSWECHSEL IM BISTRO 54 Im Bistro 54 in Stans gab es einen Führungswechsel. Nach drei Jahren gemeinsamer Führung des Bistro 54 hat sich Philipp Rüedi entschieden, den gemeinsam eingeschlagenen Weg nicht weiter mit Fabian Kündig (Erster v.l.) zu bestreiten. Für die vergangene Zeit gibt es viel Lob und Dank für ihn und für seine Zukunft wünscht ihm das ganze Bistro 54Team nur das Beste. Die Ruder hält nun Fabian Kündig in den Händen. Mit seinem jungen Bistro-Team ist immer für Unterhaltung gesorgt! (Text und Bild: zVg)

Das Team im Bistro 54.


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Nr. 13, April 2018

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HALLE 12, STAND 1216 Das Aus- und Weiterbildungszentrum G’ART ist für die Durchführung der überbetrieblichen Kurse «Koch EFZ/EBA» und «Restauration EFZ/EBA» der Kantone Luzern, Nid- und Obwalden sowie Zug, Schwyz und Uri verantwortlich. Neu ab diesem Jahr führt G‘ART die überbetrieblichen Kurse der Hotel- und Kommunikationsfachleute für die gesamte Deutschschweiz durch. Im Rahmen von GastroLuzern finden die Kurse «G1 Gastro-Grundseminar» und die «G2 GastroUnternehmerausbildung» statt. An der LUGA vom 27. April bis 6. Mai 2018 wird während 10 Tagen ein Young Fresh Food-Corner aufgebaut, der von Lernenden und zwei Verantwortlichen betreut und geführt wird. (Text und Bild: zVg)

RÖSSLIBAR MIT NEUER GASTGEBERIN Hergiswil: Seit Mitte April ist die beliebte Bar auf dem Rössliplatz wieder offen unter der neuen Leitung von Semra Coban Doganteymur. Sie löst damit das Pächterpaar Erich Näf und Brigitte Pichler ab, welche den Betrieb während zehn Jahren führten. Da die neue Gastgeberin seit 1. Januar zudem das Restaurant Rössli oberhalb der Seestrasse führt, heisst die Bar nun «Rösslibar am See» statt wie bisher «Sommerbar». Das Freiluft-Restaurant direkt am Wasser ist täg- Semra Coban Doganteymur ist neue Gastgebelich geöffnet von 10 bis 24 Uhr. Angeboten werden diverse rin der Rösslibar am See. Grilladen, feine Apérohäppchen sowie vegetarische Gerichte. Neu gibt es Fitnessteller, diverse Burger und nachmittags «Kaffee und Kuchen». Semra Coban führt den Betrieb zusammen mit ihrem Team, in dem auch ihr Ehemann Ercan Doganteymur mitarbeitet. Sie ist Mutter einer Tochter (8) und eines Sohnes (10). Nebst der Führung der beiden Betriebe arbeitet sie nebenbei noch als Übersetzerin für Polizei und Justiz, ist sie doch ausgebildete Dolmetscherin für Türkisch-Deutsch und Kurdisch-Deutsch.

NEUER DIREKTOR AUF HONEGG

Der neue Direktor des Hotel Villa Honegg, Sebastian Klink.

Ennetbürgen: Sebastian Klink heisst der neue Gastgeber im Hotel Villa Honegg. Er ist der Nachfolger von Peter Durrer, der seit 1. April Direktor des 5-Sterne-Hotels Palace in Luzern ist. Der 31-jährige Sebastian Klink ist Vollblutgastronom und erfüllt sich damit einen Traum. Er stammt aus Bad Cannstatt in der Nähe von Stuttgart, wo er nach Abschluss des Gymnasiums seine Sporen in der Gastronomie von der Pike auf abverdiente. Vor einem Jahr schloss er in Bern an der Hotellerie­suisse seine Ausbildung mit dem «Master of Hotel Management» ab. Sebastian Klink kennt die Honegg und die Mitarbeitenden bestens. Seit der Eröffnung des 5-SterneHauses im Jahre 2011 hat er dort in verschiedenen Positionen gearbeitet. Das Hotel Villa Honegg gehört mit seiner sehr hohen Zimmerauslastung im vergangenen Jahr zu den bestbesuchten Hotels der Schweiz.


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27. Mai 2018, Ländlermusik-Sonntag

ab 12.00 Uhr mit dem Volksmusikverein Ennetmoos

30. Mai 2018, Stunggis und Ginefflä

ab 20.00 Uhr erzähle deine besten Witze! Mach mit und geniesse dafür ein Stunggis!

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Jeden Freitagabend im Juni ab 20.00 Uhr Älplermagronen aus dem Chessi!

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NEU MIT BROCKI Das Boutique-Hotel Schlüssel in Beckenried ist um eine Attraktion reicher. In einer ehemaligen Garage direkt neben dem Hotel hat Gastgeberin Gabrielle Aschwanden eine Brockenstube eingerichtet. «Wir hatten immer wieder Gäste, die etwas Bestimmtes suchten, als sie unsere antiken Sachen sahen», sagt die Wirtin. Und da sie oft nicht wisse, was mit gewissen Dingen tun, sei nun die Brocki entstanden. Das Sortiment ist reichhaltig und umfasst Möbel, Bilder, alle Art von Haushaltsachen und vieles mehr. «Es macht mir Spass, wenn ich damit den Gästen Freude bereiten kann», sagt die Gastgeberin. Eine weitere Attraktion ist das Jägerstübli, auch Jagdboutique genannt. Hier ist das Reich von Gastgeber Daniel Aschwanden, wo zahlreiche Jagdtrophäen bestaunt werden können. Bei Gästen ist die Jagdboutique auch beliebt als Fonduestübli.

Gabrielle Aschwanden in ihrer Brockenstube.

Gastgeber Daniel Aschwanden in seinem Jägerstübli.

NEUES LEBEN IM «MATHISLI» Kehrsiten: Die Dorf bewohner und unzählige weitere Gäste aus nah und fern haben ihr «Mathisli» wieder. Nach dem grossen und erfolgreichen Umbau strahlt die Traditionsbeiz, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1542 zurückgehen, noch mehr Gemütlichkeit und Wärme aus. Mit Ueli Burger (33), Koch und Gastgeber aus Leidenschaft, hat Eigentümer Jürg Hammer einen idealen Pächter gefunden. Mit einer gutbürgerlichen Küche will Ueli Burger die Tradition des Hauses weiterführen. Nebst Grilladen, Fisch und Käseschnitten findet man saisonale Gerichte und neu auch Flammkuchen und «Gehacktes mit Hörnli». Das freut auch die Chriesi-Zunft, welche sich traditionell im «Mathisli» trifft. Im Untergeschoss gibt es eine Chriesi-Stube, wo man Sitzungen abhalten kann. Anreisen kann man nicht nur von Stansstad her, sondern neu auch mit dem Shuttle-Schiff von Luzern bis Kehrsiten-Bürgenstock. Von dort sind es rund zehn Minuten Gehweg bis zum Mathisli. Und: Hundebesitzer finden hinter dem Haus neu sogar eine «Hundebar» gegen den Durst. Ueli Burger neuer Gastgeber im «Mathisli».


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BELLEVUE MIT URBANEM LIFESTYLE MITTEN IN DER ALPENKULISSE Engelberg: Imposant. Unkonventionell. Ein Hotel mit Wurzeln in der Belle Epoque, dessen Herz jedoch für die Zukunft schlägt. Kein Staub, frischer Wind. Das Hotel Bellevue bietet 73 Zimmer und Junior Suiten. Süd- und Nordflügel. Komplett renoviert im Sommer 2011 und 2017. Die Innenausstattung verbindet Cosyness, Lifestyle und Design. Zusammenspiel zwischen Historie und Gegenwart. Der perfekte Rückzugsort für Kosmopoliten aus aller Welt. Bleisure – Business und Leisure. Work. Life. Balance. Eine grosse Auswahl an Räumlichkeiten geeignet für Seminare oder Feiern. Wunderschöne Kronleuchter, Stuck und Parkett. Charismatisches Design vereint Qualität, Komfort & Lifestyle. Das umgebaute Hotel Bellevue, im Zentrum von Engelberg – gegenüber dem Bahnhof. Sommer wie Winter - 24/7/365. (Text und Bild: zVg)

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HOCHWERTIGE KÜCHE IM KREUZ DALLENWIL

Die neuen Pächter des «Kreuz», Damian Fry und Rita Wiesli.

Seit 1. April ist das «Kreuz» Dallenwil wieder offen mit den neuen Gastgebern Damian Fry (39) und Rita Wiesli (26). Das freut alle Liebhaber der gehobenen Küche, denn was die beiden Gastroprofis auf die Teller zaubern, ist von höchster Qualität. Alles wird frisch zubereitet und ist selbst gemacht – ausser Brot. Damian Fry zum Gastrokonzept: «Unser Angebot ist nicht hochpreisig, sondern hochwertig». Im Angebot findet man nebst edlen Gaumenfreuden wie zum Beispiel Entenleber auch Währschaftes wie etwa Cordons-bleus, Nidwaldner Geschnetzeltes mit Rösti oder die beliebten Mittagsmenüs aller Art. Die neuen Gastgeber führten bis anhin sehr erfolgreich das Hotel-Restaurant «Krone» in Wassen (UR). Damian Fry ist waschechter Urner aus Hospental, Gourmet-Koch und Sommelier. Rita Wiesli ist gebürtige Appenzellerin und verantwortlich für Service und Ambiente.


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TREFFPUNKT FÜR JUNG UND ALT Stans: Nach der Totalrenovation des LSE-Buffets kam es im Oktober 2017 zur Wiedereröffnung unter dem neuen Namen «s’Buffet». Der neue Pächter Thomas Christen lässt keine Wünsche offen. «Das schönste an diesem Standort direkt beim Bahnhof ist, dass wir alle ansprechen – vom Lehrling über Handwerker bis zum Rentner», sagt Thomas Christen, der noch weitere Betriebe führt in Stansstad, Buochs, Beckenried, Hergiswil und Engelberg. Nur schon das Lesen der Speisekarte ist ein Erlebnis. Da findet man nebst frischen Backwaren aus der eigenen Bäckerei auch vier verschiedene Hot-Dogs (bayrisch, amerikanisch, mexikanisch und nidwaldnerisch). Auch Bierliebhaber kommen auf ihre Rechnung, denn sie finden hier alle vier Biere aus Nidwaldner Produktion. Für den grossen Hunger gibt es ganze Mahlzeiten – auch zum Mitnehmen. Das neue Buffet bietet nebst der reichhaltigen Kulinarik auch Unterhaltung. So treten einmal Monat Musiker und andere Künstler auf. Und: Am einfachsten ist die Anreise mit dem öV - direkt zum Bahnhof Stans.

s‘Buffet erscheint in neuem Glanz.

ITALIANITÀ IN EMMETTEN Klein, aber fein! Nach dem Abbruch des ehemaligen Hotel-Restaurants «Post» entstand im Neubau mitten im Dorfzentrum ein kleines italienisches Restaurant. Es heisst «La cucina di Susi» - benannt nach der Gastgeberin Susanna Farinato (49), von den Gästen liebevoll «Susi» genannt. Zusammen mit ihrem Mann Dario Farinato (49) bietet die gebürtige Tessinerin eine traditionelle, frische und saisonale italienische und Tessiner Küche an. Alles wird mit Leidenschaft zubereitet und nach Möglichkeit von regionalen Lieferanten bezogen. Speziell: Die Teigwaren sind natürlich alle selbst gemacht und stammen von «Susis» Schwiegervater, dem einheimischen Pasta-Produzenten Giuseppe Farinato. Einmal pro Monat gibt es einen sogenannten «Tavolata», bei dem sich die Gäste an einen langen Tisch setzen und mit teilweise Unbekannten einen spannenden Abend verbringen. «Essen ist ein Stück Lebensfreude», sagt dazu Susi Farinato. Der nächste Tavolata findet am 17. Mai statt. Susi und Dario Farinato.


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EHRE FÜR DEN NIDWALDNERHOF Beckenried: Grosse Ehre für Claudia und Rolf Stucki vom Nidwaldnerhof. Kürzlich wurden sie ehrenvoll in die «Gilde» aufgenommen. Gemeint ist damit die Gilde etablierter Schweizer Gastronomen, eine Fachvereinigung von ausgewiesenen Köchen, die Inhaber eines gastronomischen Betriebes sind. In der Tat kann man im Hotel Nidwaldnerhof ausgezeichnet essen. Berühmt und beliebt ist zum Beispiel der Nidwaldnerhof-Klassiker «Der heisse Stein» - erstklassiges Rindsfilet von der Metzgerei Gabriel in Wolfenschiessen oder Angusbeef von der Metzgerei Holzen Fleisch aus Ennetbürgen. «Unser Herz schlägt für die Region, was sich in der frischen und ehrlichen Küche widerspiegelt», sagt Gastgeber Rolf Stucki. Der Nidwaldnerhof ist erst der dritte Betrieb in Nidwalden, der Mitglied der «Gilde» ist. Die weiteren zwei sind der «Sternen» in Buochs und das Berggasthaus Niederbauen in Emmetten. Herzliche Gratulation! Claudia und Rolf Stucki

ZURÜCK ZU DEN WURZELN Führungswechsel in der Eintracht Wolfenschiessen: Nach sehr langer und erfolgreicher Tätigkeit haben Agnes und Walter Mathis die beliebte Dorf beiz aufgegeben. Seit 22. März heissen die neuen Gastgeber Sandra Husi (51) und Hans Zumbühl (53). Seit über 30 Jahren sind die beiden erfolgreich im Gastgewerbe tätig, zuletzt während 23 Jahren im Restaurant Central in Suhr (AG). Hans Zumbühl ist in Wolfenschiessen aufgewachsen und kehrt nun nach einem halben Leben auswärts zu seinen Wurzeln ins Engelbergertal zurück. «Back to the roots», wie man modern sagt. Kulinarisch setzen die neuen Pächter weiterhin auf gutbürgerliche Schweizer Küche. Dazu gehört auch ein Chateaubriand und andere Highlights. «Die Gäste sollen sich bei uns einfach wohl fühlen», verspricht Sandra Husi. Zum Team gehören nebst den beiden Gastgebern noch weitere sechs Mitarbeiter. Offizielle Antrinkete ist am Samstag, 12. Mai 2018. Zu Gast ist die Schlagersängerin Michelle Ryser, welche im letzten Jahr so richtig durchstartete.

Sandra Husi und Hans Zumbühl wirten neu in der Eintracht Wolfenschiessen.


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«WILDÄ STÄRN» HEISST WIEDER «STERNEN» Ennetbürgen: Der «Wildä Stärn» sei umgezogen ins Alpina Wolfenschiessen. So steht es an der Eingangstüre in Ennetbürgen. Neu gibt es deshalb im Alpina Wolfenschiessen auch Hauslieferdienst und Take Away sowie ganzjährig Wildgerichte. Aus dem «Wildä Stärn» wird wieder der «Sternen» Der «Wildä Stärn» in Ennetbürgen öffnet am 1. Mai wiederum seine Pforten, jedoch unter dem traditionellen Namen «Sternen». Neuer Wirt ist Beda Christen (57), bisher langjähriger Pächter des Restaurants Kreuz und des dazugehörenden Pubs. Auf Ende April verlässt er das Kreuz und übernimmt den Sternen. Mit dem Kreuz ist dann definitiv Schluss. Das ganze Gebäude weicht einem Neubau und wird bald vollständig abgerissen. Das Baugesuch ist eingereicht, wie Besitzer Thomas Niedermann auf Anfrage mitteilt. Der «Wildä Stärn» zieht um ins Alpina.

DREI KULINARISCHE WELTEN Buochs: Aus der einstigen Dorf beiz «Zum freien Schweizer» und der späteren Pizzeria «Antica» ist heute das «Bamboos» geworden. Die neuen Pächter heissen Ferhat Gül (34) und Diren Veste (24). Beide haben türkische Wurzeln, sind in der Schweiz aufgewachsen und sprechen Obwaldner und Berner Dialekt. Als gute Seele des Hauses amtet Ursi Zeller als Gastgeberin. Das Gastro-Konzept beinhaltet drei kulinarische Welten - mexikanisch, asiatisch und schweizerisch, wobei schweizerisch auf «Chicken» spezialisiert ist. «Alle unsere drei kulinarischen Welten werden immer frisch zubereitet», erklärt Diren Veste. Für jede Richtung steht ein spezialisierter Koch in der Küche. Nebst Getränken aller Art gibt es 27 verschiedene Biere aus aller Welt. Zum neuen Konzept gehören auch Partyservice, Kinderfreundlichkeit, Take Away, vielseitige Mittagsmenus und vieles mehr. Speziell: Geburtstagskinder jeglichen Alters geniessen an ihrem Geburtstag im «Bamboos» Gratis-Essen, wenn sie in Begleitung anderer Leute zu Gast sind.

Ursi Zeller und Diren Veste.


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Nostalgie in der Unterlauelen.

WC – DIE VISITENKARTE DES RESTAURANTS Nicht nur gutes Essen und ein gemütliches Umfeld sind Wohlfühlfaktoren bei den Gästen. Auch eine saubere und intakte, bisweilen originelle Toilette gehört dazu. Bekanntlich ist der Gast ja König und soll sich auch im Toilettenbereich sicher und wohl fühlen. Wir haben einen Augenschein der Toiletten in der Nidwaldner Gastronomie genommen. Resultat: Die Nidwaldner Wirte sind in Sachen Toiletten Musterschüler. Die meisten stillen Örtchen gefielen durch Sauberkeit, guten Duft und Kreativität. Einige sind wahre Erlebnis-WCs. Text: Kurt Liembd, Bilder: Simon Vögele/Kurt Liembd


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Jeder benutzt es und doch redet man nicht gerne darüber: das WC. Von keinem anderen gastronomischen Thema sind so viele Leute betroffen wie vom Thema Toilette - nämlich ausnahmslos alle. Das gilt für die ganze Menschheit. Nur: Gemäss Schätzungen der UNO verrichten rund eine Milliarde Menschen ihr Geschäft im Freien, weil sie keine Toilette zur Verfügung haben, davon allein rund 450 Millionen in Indien. Andererseits verfügen auf der Welt mehr Menschen über ein Mobiltelefon als über eine Toilette. Und wenn wir schon beim Telefon sind: Forscher haben herausgefunden, dass ein Handy ungefähr 18 Mal mehr Bakterien auf der Oberfläche aufweist, als ein Toilettenspülgriff. Und eine Computer-Tastatur soll etwa 200 Mal so viele Bakterien aufweisen wie ein Toilettenring.

Im Schlüssel Beckenried geht man stilecht aufs stille Örtchen.

Das Frauen-WC im Mirage Stans überzeugt mit Eleganz.


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«Es muss einfach fein schmöcke»

WC-Leidenschaft bei «Christen Beck»

Zurück zu den Gastro-Toiletten in Nidwalden: Ebenso lohnenswert ist ein Blick in die WCs von Man nennt sie Klo, Häuschen, Null-Null, Abort, Thomas Christen («Christen Beck»), der gleich stilles Örtchen, WC (für Water Closet) - früher mehrere Gastrobetriebe betreibt - in Stans, Stansauch Latrine oder Lokus. Die Schweiz gilt be- stad, Buochs, Beckenried, Hergiswil und Engelkanntlich als ein sehr sauberes Land, was sich berg. Verantwortlich für die Gestaltung der Toiauch in der Toilettenkultur von Gaststätten wider- letten ist seine Partnerin Denise Wyss, welche spiegelt. Da gibt es Toiletten, wo man gerne Medi- dies mit grosser Leidenschaft macht. Auffallend tationssitzungen abhalten würde. Es gibt aber in allen Toiletten von «Christen Beck» sind der auch solche - aber diese bilden die Ausnahme von gute Duft, die Bilder an den Wänden sowie zahlder Regel - bei welchen man von schlimmen Vorge- reiche Dekorationen in Form von Blumen, Accesrüchen begleitet wird, vermischt mit Pommes und soires und je nach Jahreszeit auch Osterhasen oder abgestandenen Ölduftnoten. Aber die sind am Weihnachtssterne. «Unsere Toiletten sollen nicht Aussterben. «Die Toilette ist die Visitenkarte ei- nur zweckmässig und sauber sein, sondern dem nes Gastrobetriebes», sagt Walter Blaser, Gastge- Gast ein Gefühl wie zu Hause vermitteln», erklärt ber im «Le Mirage» in Stans. Ihm ist es sehr wich- Denise Wyss ihre «WC-Philosophie». Die Bilder tig, dass sich seine Gäste auch auf dem WC wohl an den Wänden sind so bezaubernd, dass vereinfühlen. Dieses wird täglich mehrmals kontrolliert zelte auch schon gestohlen wurden. Mittlerweile und gereinigt. Duftstäbchen schaffen ein ange- seien sie aber fest verschraubt, erklärt Thomas nehmes Ambiente und nebst Qualitätsseifen findet Christen. man sogar Zahnstocher. «Es muss fein schmöcke», fasst Walter Blaser seine Erwartungen ans stille Örtchen zusammen. Ein weiteres Erlebnis ist ein WC-Besuch im Boutique-Hotel Schlüssel in Beckenried. Gastgeberin Gabrielle Aschwanden setzt dabei auf qualitativ bestes WC-Papier. Weich und 4-lagig müsse dieses sein, erklärt sie. Dazu gibt es Flüssigseife in Top-Qualität, weiche HandFrotté-Tücher und einen Duftspender. Aber noch viel mehr: Die Palette der Extras umfasst Handcreme, Zahnseide, Nagelschere, Nähzeug, Haarspray, Bürsten, Kamm, Haargel und im DamenWC sogar Hygieneartikel. Beeindruckend im Boutique-Hotel Schlüssel sind nebst dem Restaurant-WC auch die Toiletten in den Zimmern, von denen jedes individuell gestaltet ist und natürlich keine Wünsche offen lässt.

Die selbst renovierten Toiletten in der Unterlauelen bestechen durch rustikal-modernes Design.


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Für Bock und Geiss in der Unterlauelen

Die verprinzelte Wand

Von ganz anderem Zuschnitt sind die WCs in der Alpwirtschaft Unterlauenen im Eigenthal, Gemeinde Hergiswil. Da Gastgeber Christoph Keiser gelernter Zimmermann ist, hat er vor fünf Jahren die Toiletten gleich selbst neu gebaut. Und zwar mit Altholz des alten Rindergadens. Das gibt dem WC eine ganz spezielle Note, nämlich eine Mischung aus modern, rustikal und originell. So sind Türen, Wände, Ablagen und sogar die WCRollenhalter aus Altholz, welches mehrere hundert Jahre alt ist. Natürlich ist alles blitzblank sauber. Christoph Keiser: «Eine Toilette ist repräsentativ für den ganzen Betrieb». Dass seine WC-Türen nicht mit «Damen/Herren» angeschrieben sind, sondern mit «Bock» und «Geiss», unterstützt das rustikale WC-Erlebnis im Eigenthal. Wie vielerorts wird hier die Toilette auch für Werbung in eigener Sache genutzt. So erfährt man auf dem WC in der Unterlauelen, wann Stubete und Bärgchilbi ist und was Hinderzi-Magrone sind. WC sei Dank!

Fazit: Die Gestaltung der WCs in der Nidwaldner Gastronomie ist so vielseitig wie die Betriebe selbst. Nur etwas haben wir nirgends getroffen: Unisex-Toiletten. Wäre vom Gesetz her in Nidwalden auch nicht erlaubt. Zurzeit laufen Versuche im Hotel Anker Luzern, was bei den meisten gut ankommt. Der Regierungsrat Luzern ist deshalb daran, das Gesetz entsprechend anzupassen. Auch nirgends getroffen haben wir verpinkelte Wände, wie dies in früheren Zeiten oft vorkam. Dazu erzählt Gastro-Experte Herbert Huber liebend gerne einen Witz und fragt: Was ist der Unterschied zwischen einem Märchen und einem Pissoir? Antwort: Im Märchen gibt es den verwandelten Prinz und im Pissoir die verprinzelte Wand.

Statt Damen/Herren heisst es in der Unterlauelen Geiss/Bock.

Welt-Toiletten-Tag der UNO Ja, und übrigens: Falls Sie glauben, Toilette sei kein ernstes Gastro-Thema, so sei gesagt, dass sich selbst die UNO damit befasst. Seit 2001 gibt es den «Welt-Toiletten-Tag», immer am 19. November und ausgerufen von den Vereinten Nationen. Dies mit durchaus ernstem Hintergrund, denn die UNO will damit aufmerksam machen, dass rund 40 Prozent der Weltbevölkerung über keine oder nicht ausreichende hygienische Sanitäreinrichtungen verfügen. So betrachtet hat das Thema einen ernsten Hintergrund, auch wenn die Toiletten bei uns eher wie Wohlfühloasen daherkommen. Nicht nur privat, sondern auch in den meisten Res­ taurants. ▪


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Zwei Anekdoten zum WC Warum nennt man Toiletten auch 00? Das Symbol 00 (Doppel-Null), dem man in der Gastronomie gelegentlich noch begegnet, stammt aus den Hotels des 19. Jahrhunderts, als noch nicht jedes Zimmer über ein eigenes WC verfügte. Auf dem Flur, üblicherweise in der Nähe des Treppenhauses, befand sich ein WC für die ganze Etage. Da dort auch die Nummerierung der Zimmer begann und um Verwechslungen auszuschliessen, gab man den Toiletten die «Zimmernummer» 0 oder 00. Seitdem hat sich die Doppelnull als Bezeichnung bis heute eingebürgert.

«Klosettitäten» mit WC-Kick Der Nidwaldner Gastroexperte und Gastrojournalist Herbert Huber (76) reist gerne und oft nach Thailand. Was er dabei in einem Thai-WC erlebte, beschrieb er köstlich in einer seiner vielen Kolumnen unter dem Titel «Zeitgeistige Klosettitäten». Hier ein Ausschnitt daraus:

«In die kuriose Welt der Klos begebe ich mich natürlich nur Naturtrieben folgend – ausnahmsweise studienhalber. Oder in den Ferien mit einem Hauch von Abenteuer mit dem besonderen WCKick. Es war in einer Marktgasse, wo ich mich der dringendsten Not und vom Knoblauchzwiebelgericht getrieben, in eine rettende Lokalität der Entsorgung stürzte. In ein Plumpsklo! Mit vormarkierten Stehstellen, dazwischen das unheimliche Loch, welches es zu treffen gilt. Eine Kindheitserinnerung kommt hoch: Wo ich als magerer Bub in der Hocke, die Ellbogen als Stütze gebrauchend, aufpasste, dass ja nichts in die an die Fussknöchel gestülpten Hosen plumpste. Trotz inzwischen Swiss Army-Latrinen-Erfahrung war das Bubenproblem auch in meinem fortgeschrittenen Alter nicht viel einfacher zu lösen….!» Kleine Details werten eine Toilette ganz einfach auf.


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KULINARISCHE WELTREISEN Das Bürgenstock Resort bietet mit 12 Restaurants, Bars und Lounges eine kulinarische Reise um die Welt. Bei den Einheimischen beliebt sind die Spezialangebote inklusive Anreise mit dem Shuttle Schiff und der Bürgenstock Bahn. Text: Erna Blättler-Galliker, Bilder: © Bürgenstock Hotels AG

Das Bürgenstock Resort hat bereits renommierte Für Feinschmecker Auszeichnungen gewonnen, sei es den «EHMA Die französische Haute Cuisine erleben Sie im exNachhaltigkeits-Award», 15 Gault Millau Punkte klusiven Restaurant RitzCoffier. Das Restaurant für das Restaurant Spices Kitchen & Terrace oder ist eine Hommage an den «König der Hoteliers» zwei «World Luxury Hotel Awards». Für viele César Ritz und Haute Cuisine Legende Georges Journalisten und Tourismusexperten, aber auch August Escoffier. Im Ambiente des ehrwürdigen für Einheimische und Feriengäste, ist das Bürgen- «Fin de Siècle Palace Hotel» erleben Sie die kulinastock Resort schlichtweg eine der schönsten Des- rische Traumreise nach Frankreich jeweils am tinationen weltweit. Abend von Mittwoch bis Sonntag. Am Sonntag lädt der Gourmet-Tempel auch zum Sonntagsbrunch ein. Einheimische willkommen In sämtlichen 12 Restaurants, Bars und Lounges sind auch Einheimische jederzeit herzlich willkommen. Gleichzeitig laden die verschiedenen Spazierwege sowie der Felsenweg mit der spektakulären Aussicht auf See und Berge zum Verweilen ein. Der höchstgelegene Aussenlift Europas, der Hammetschwand-Lift, bringt Sie in weniger als einer Minute auf die Hammetschwand, wo Sie ein Bergrestaurant mit grosser Sonnenterrasse erwartet.

Schweizer Spezialitäten Nebst dem Bergrestaurant Hammetschwand bieten auch die Taverne 1879 und das Gasthaus Trogen vor allem Schweizer Spezialitäten an. Während die Taverne 1879 und das Gasthaus Trogen jeweils von Mittwoch bis Sonntag geöffnet sind, ist das Bergrestaurant Hammetschwand einzig im Winter und bei schlechtem Wetter geschlossen.

Die Taverne 1879 versprüht heimischen Charme.


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Kaffee, Kuchen, Snacks In der Lakeview Lounge und Bar geniessen Hotelgäste und Einheimische täglich Cocktails, Afternoon Teas und köstliche Snacks. In der Palace Lobby und auf der Terrasse werden jeweils am Wochenende Speisen, Desserts und eine grosse Getränkeauswahl angeboten. In der Lounge vom Tennis Club sowie im Alpine Golf Restaurant gibt es ebenfalls kleine Mahlzeiten.

Anreise ins Bürgenstock Resort

Cocktails, Afternoon Teas und köstliche Snacks geniesst man in der Lakeview Lounge und Bar .

Durch kulinarische Welten reisen

Auf der Internetseite finden Sie kulinarische Spezialangebote zum Bürgenstock Resort inklusive Fahrt auf dem Shuttle Schiff ab Luzern und mit der Bürgenstock Bahn. Viele Einheimische nützen die Packages, sei es für ein asiatisches Dinner im Spices Kitchen und Terrace oder eine Fahrt mit dem Hammetschwand-Lift. Entdecken Sie zudem mit Ihren Kindern den Zauber des Kinos und betreten Sie die fantastische Welt legendärer Kinderfilme. Wer mit dem Auto ins Bürgenstock Resort fährt, parkiert übrigens bei einer Gesamtkonsumation von mindestens CHF 150.– während drei Stunden kostenlos im Parkhaus.

Fernöstliche Spezialitäten werden Ihnen jeweils von Donnerstag bis Montag im Restaurant Spices Kitchen und Terrace serviert. Neben kulinari- Schiffstaufe schen Höhepunkten erwartet Sie ein spektakulä- Am 24. Mai 2018 wird das neue Shuttle Schiff gerer Ausblick über den Vierwaldstättersee und das tauft. Der neue Katamaran der SGV wird ab Ende Mittelland. Die asiatischen Gerichte werden übri- Mai im Stundentakt und ganzjährig zwischen Lugens in der offenen Schauküche frisch zubereitet. zern und Kehrsiten verkehren. Im Sharq Oriental Restaurant tauchen Sie von Dienstag bis Samstag in ein traditionelles arabi- Bürgenstock Hotels & Resort sches Erlebnis ein. Verwöhnen Sie sich und Ihre 6363 Obbürgen Gäste mit verschiedenen Mezze- und Grillgerich- Telefon 041 612 60 00 ten und lassen Sie den Abend auf der Terrasse mit information@buergenstock.ch einer aromatischen Shisha ausklingen. Täglich ge- www.buergenstock.ch öffnet ist das Verbena Restaurant im Waldhotel, welches mediterrane Genussküche anbietet. Die grosszügige Terrasse lädt besonders an den schönen Sommerabenden zum Verweilen ein.

Zugang ohne Spa-Eintritt Feine Grillspezialitäten werden von Freitag bis Dienstag im Oak Grill Restaurant serviert, welches sich im Spa-Bereich befindet. Die original erhaltenen massiven Eichenbalken zeugen vom einzigartigen Charme der berühmten Vergangenheit des Bürgenstock Clubs. Die Terrasse «Pool Patio» eröffnet übrigens diesen Frühling. Das Oak Grill Restaurant.


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LERNENDE

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ERZÄHLEN

Die Ausbildung zum Kaufmann EFZ bzw. Kauffrau EFZ «HGT» (Hotel-Gastro-Tourismus) ist vielseitig und äusserst abwechslungsreich. Das Seeblick Höhenhotel in Emmetten bildet aktuell gleich zwei Lernende in dieser Branche aus. Text und Bild: Erna Blättler-Galliker

«Gar nicht so einfach, die beiden Lernenden gleichzeitig zu interviewen», meinte die Direktionsassistentin Doris Hiden auf die Anfrage vom MENÜ 1. «Durch die unterschiedlichen Schultage und die verschiedenen Arbeitszeiten sind die zwei Jugendlichen fast nie gleichzeitig bei uns im Hotel anwesend». So fand das Interview denn auch prompt an einem Sonntagnachmittag statt.

Fabian Bei mir ist jetzt noch die Buchhaltung dazugekommen. Bereits Ende des 1. Lehrjahres konnte ich in der Seminarabteilung erste Eindrücke sammeln und bei der Organisation von Seminaren und Anlässen mithelfen. Für die oft mehrtägigen Seminare ergeben sich danach umfangreiche Rechnungen. Seit anfangs 2018 wird bei uns ein neues «Pricing» System angewandt. In diesem Zusammenhang werden wir geschult, wie man Hotelgäste bei Anfragen optimal berät, Zimmerkategorien effizient bearbeitet und Online-Buchungen für den Gast interessanter macht.

Was macht die Faszination der Ausbildung aus? Fabian Ich wollte schon immer in einem Hotel arbei-

Fabian Mathis (16) ist bereits im 2. Lehrjahr. Auch er wohnt bei seinen Eltern, zusammen mit seiner älteren Schwester, zwei Katzen und einem Hund.

ten, entweder als Koch oder an der Reception. Weil ich sehr gerne Gästekontakte habe und auch meine Schwester schon eine KV-Lehre absolvierte, habe ich mich für die Ausbildung zum Kaufmann entschieden. Mit dieser Grundausbildung stehen mir nachher viele Wege und auch andere Branchen offen. Die Arbeit ist sehr vielseitig und ich lerne ständig Neues. Obwohl die Mehrheit unserer Gäste Deutsch spricht, beherbergen wir auch immer wieder ausländische Gäste, die Englisch, Italienisch, Holländisch und natürlich Französisch sprechen.

Was beinhaltet eure Ausbildung im Hotel?

Melissa Ich bin immer noch überzeugt: Es ist die beste

Bitte stellt euch doch kurz vor. Melissa Porcarelli (15) hat im August 2017 die Ausbildung gestartet und ist somit noch im 1. Lehrjahr. Sie wohnt bei ihren Eltern in Hergiswil und pendelt jeweils nach Emmetten bzw. in die Schule nach Stans.

Melissa Bereits im 1. Lehrjahr bearbeiten wir Gästeanfragen und Hotelbuchungen, welche per E-Mail oder Telefon eintreffen. Wir bedienen Gäste an der Reception, sei es zum Check-in oder Check-out. Gerne erfüllen wir auch spezielle Wünsche wie beispielsweise ein Kinderbettli oder ein spezielles «Willkommen für Hundehalter». Auch kommt es vor, dass wir bei einem Firmenseminar vergessene Geschenke für Seminarteilnehmende organisieren oder Blumensträusse für Referenten bestellen.

Lehre, die ich machen kann. Ich dachte zwar auch an die Möglichkeit, Koch zu lernen. Ich liebe jedoch den Kundenkontakt und suchte eine Ausbildung, bei der ich Sprachen anwenden kann. Meine Muttersprache ist Italienisch. Meine Mutter lebte einige Zeit in Kanada und ich durfte hier in der Schweiz eine zweisprachige Schule besuchen. Mit diesen zwei Sprachen habe ich bereits einen grossen Vorteil. Ausserdem lernen wir Französisch in der Schule. Aktuell interessiere ich mich zudem noch für Koreanisch, weil mir Südkorea und die dortige Musik gefallen. Die Faszination hier im Hotel sind das Team, die Gäste und die abwechslungsreiche Arbeit.


Meine Kreationen stossen auf Begeisterung. Mehr vom Leben

Entscheidend sind das KÜnnen und die Zutaten – wir haben beides.


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Wie habt ihr die Umstellung von der Schule ins Berufsleben erlebt? Melissa In der ORS (Anmerkung der Redaktion: früher Sekundarschule) war es nie so streng. Jetzt arbeiten wir den ganzen Tag. Manchmal fangen wir zwar erst um 12 Uhr an, arbeiten dann –natürlich mit Pausen – bis um 21 Uhr. Durchschnittlich arbeiten wir an drei von vier Wochenenden pro Monat. Dafür haben wir dann natürlich unter der Woche zwei Tage frei, was auch ganz toll ist. Aber wir müssen ja dann auch noch für die Schule lernen.

Fabian Auch für mich war die Umstellung nach der ORS gross. Ich war die ersten zwei Wochen so müde, dass ich zuhause nach dem Abendessen sofort schlafen ging. Auch in der Schule war vieles neu für mich, beispielsweise das Französisch, aber auch neue Themen wie «Wirtschaft & Gesellschaft» oder Buchhaltung. Ich spielte früher Handball. Mit den unregelmässigen Arbeitszeiten konnte ich jedoch die vier bis fünf Trainings pro Woche nicht mehr besuchen. Aber ich hatte Glück: Viele meiner früheren Kollegen arbeiten ebenfalls unregelmässig und an Wochenenden. So konnte ich die meisten Freundschaften aufrechterhalten.

Melissa Ich habe auch schon immer Sport getrieben. Während ich das Kunstturnen aufgegeben habe, reite ich immer noch gerne. Das intensive «Voltigieren», wo wir zwei bis drei Wettkämpfe pro Monat hatten, liegt jedoch nicht mehr drin. Einige frühere Kolleginnen sind weiterhin in der gleichen Klasse, so sehen wir uns recht oft.

Es gibt (Luxus-)Hotels, die haben extra einen «Verblüffungsmanager» eingestellt. Seine Aufgaben bestehen darin, Gästen eine besondere Freude zu bereiten und ihnen die ExtraWünsche von den Augen abzulesen. Wie könnt ihr eure Gäste vor Ort positiv überraschen? Melissa und Fabian Wenn das Hotel nicht voll ausgebucht ist, überraschen wir unsere Gäste mit einem kostenlosen «Upgrade» in eine höhere Zimmerkategorie. Da sind die Gäste sehr erfreut und überrascht und bedanken sich. Oft nehmen wir den Gästen das Gepäck ab, was sie ebenfalls sehr schätzen.

Willy Graf, Sie sind Hotelier und Gastgeber im Seeblick Höhenhotel. Welche Kompetenzen sind an der Reception besonders wichtig? Für mich ist der Bereich «Reservation und Empfang» das Herzstück des Betriebs. Da geschieht der Erstkontakt mit unseren Gästen, ob telefonisch, schriftlich oder persönlich. Und hier entscheidet der Gast in kurzer Zeit, meist innert Sekunden, ob er im Seeblick Höhenhotel buchen will bzw. in unser Restaurant essen kommt oder nicht - je nachdem, ob er sich freundlich begrüsst, ernst genommen und gut beraten fühlt. Deshalb ist für mich enorm wichtig, dass wir gerade in diesem Bereich die richtigen Mitarbeitenden haben: Freundlich, mit Ausstrahlung, fachkompetent, gästeorientiert, flexibel, verkaufstechnisch versiert und administrativ top. Eben: echte Frontleute, welche die Vielseitigkeit und Abwechslung lieben! Weil gute Nachwuchskräfte rar sind, bilden wir solche aus Überzeugung aus. Sei es als Kaufmann / Kauffrau HGT und ab 2019 auch mit der neuen Ausbildung HoKo (Hotelkommunikations-Fachleute).

Herzlichen Dank für das Interview.

Fabian Mathis, 2. Lehrjahr Melissa Porcarelli, 1. Lehrjahr Willy Graf, Hotelier


Öffnungszeiten Öffnungszeiten Montag bis Freitag 06.00 bis Uhr Montag bis23.30 Freitag 06.00 bis 23.30 Uhr Samstag 08.00 bis 23.30 Uhr Sonntag08.00 08.00bisbis23.30 22.00Uhr Uhr Samstag

Sonntag 08.00 bis 22.00Küche Uhr Durchgehend warme

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WECHSEL IM PRÄSIDIUM Nathalie Hoffmann, Sie haben am 22. Mai 2017 die anspruchsvolle Aufgabe als Präsidentin von GastroNidwalden übernommen. Herzliche Gratulation zur glanzvollen Wahl. Sie sind als Tochter von erfolgreichen Gastronomen-Eltern in einem Hotelbetrieb aufgewachsen. Seitdem haben sich das Gästeverhalten und die Gastronomie stark verändert. Heute führen Sie selber erfolgreich im Sommer das Seehotel Baumgarten in Kehrsiten und im Winter das Restaurant Alte Post in Davos. Text: Erna Blättler-Galliker, Bild: zVg

Was reizt Sie als junge und engagierte Präsidentin von GastroNidwalden an dieser verantwortungsvollen Position? Die Gastronomie braucht eine starke Lobby und Personen, welche die Anliegen unserer Branche vertreten. Die regelmässigen Gespräche mit Regierungs- und Landräten von Nidwalden sind wichtig für unsere Mitglieder und auch für mich sehr spannend. Mit dem offenen Austausch mit Nidwaldner Persönlichkeiten schaffen wir auch mehr Verständnis für die Sorgen unserer Mitglieder. Wir arbeiten auch eng mit Gastro Schweiz und Nidwalden Tourismus zusammen, bieten Schulungen und Informationsmöglichkeiten an und halten unsere Webseite aktuell. Ich versuche auch regelmässig, junge Leute für den Verband GastroNidwalden zu gewinnen. Denn sie sind es, welche auch die Zukunft mitgestalten können.

Was raten Sie Mitgliedern von GastroNidwalden, damit ein Betrieb auch erfolgreich in die Zukunft geführt werden kann? Am wichtigsten scheint mir, dass man Freude am eigenen Betrieb und mit den Gästen hat. Denn ohne Enthusiasmus ist unsere Knochenarbeit schwierig zu bewältigen. Wichtig ist ebenfalls, ständig mit dem Trend zu gehen. Wer seinen Gästen genau zuhört, spürt, was sie sich wünschen und was gut ankommt. Sobald wir stehen bleiben, ziehen andere an uns vorbei.

Viele Restaurants, auch in Nidwalden, sind in den letzten Jahren verschwunden. Wie beurteilen Sie die Zukunftsaussichten der Gastronomie in den kommenden Jahren? Das ist schwierig zu beurteilen. Die Zeiten haben sich geändert und ändern sich ständig weiter. Ich wirte heute anders als meine Eltern dies früher erfolgreich getan haben. Mit den zunehmenden Vorschriften und Auflagen ist das Wirten schwieriger geworden. Mit einem erfolgreichen Konzept, Fachwissen, Seriosität und ausserordentlicher Qualität wird ein Gastronomiebetrieb auch in Zukunft erfolgreich sein. Und eben: ein Gastgeber mit Herzblut!


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Die Ansprüche der Gäste nehmen zu und ändern sich auch laufend. Wie begegnen Sie den neuen Formen der Para-Gastronomie? Para-Gastronomie umfasst verschiedene Bereiche wie beispielsweise die Landwirtschaft mit ihren touristischen Angeboten. Schlafen im Stroh oder im Baumhaus, Brunch auf dem Bauernhof oder Pilgerzimmer sind einige davon. Take Away-Anbieter und flexible Caterer, welche in Party-Räumen ihr Essen anliefern, sind weitere Formen der Para-Gastronomie. Da ist es wichtig, dass auch diese Partner die gleichen Vorschriften einhalten wie das unsere klassischen Restaurants tun. Ein Gastro-Unternehmen zu gründen, ist auch ohne Fachkenntnisse ganz einfach. Hier setzen wir uns ein, dass bei der Vergabe von Wirtepatenten noch strengere Auswahlverfahren angewandt werden.

Was wünschen Sie sich von den Gästen? Unsere Gäste sollen sich bei uns wohl fühlen wie zu Hause und sich verwöhnen lassen. Geht bei uns mal etwas schief, schätzen wir ein ehrliches Feedback – gleich vor Ort. Dadurch ist es uns möglich, Anregungen und Verbesserungsvorschläge rasch umzusetzen. Mehr Mühe habe ich, wenn die Gäste erst zu Hause ein negatives Erlebnis im Internet eintragen. Glücklicherweise überwiegen jedoch die positiven Rückmeldungen und Einträge in den Bewertungsportalen.

Nathalie Hoffmann, herzlichen Dank für das offene Gespräch.


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«ACTION» ODER RUHE? BERGE ODER SEE? Jetzt locken wieder die Berge: Zum Wandern, Biken, an einer Feuerstelle eine Wurst bräteln oder sich in einem der vielen gemütlichen Bergbeizli mit lokalen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Nidwalden bietet auch tolle Angebote am herrlichen Vierwaldstättersee. Text und Bilder: Nidwalden Tourismus, www.nidwalden.com

Bereits bei der Anreise in die Berge ist für grosse und entdecken Sie Nidwalden mit weniger beAbwechslung gesorgt, denn nirgends auf der Welt kannten Bähnli! gibt es mehr Bergbahnen auf so kleinem Raum wie www.kleinseilbahnen.ch in Nidwalden. So viele, dass es hier sogar einen Verein «Freunde der Kleinseilbahnen» gibt, der Wer sich so richtig verwöhnen lassen will, bucht sich zum Ziel gesetzt hat, diese Bahnen zu erhal- im Alpenrestaurant Wirzweli das einzigartige ten. Nützen Sie die organisierten «Bähnli-Tage» «Frühstücks-Erlebnis» (13. Mai, 3. Juni, 1. Juli)


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mit einheimischem Alpkäse, Fleischplättli, knusprigem Butterzopf, Dessertbuffet und vielem mehr, alles à discrétion. Ab 20 Personen können Sie das beliebte Brunch-Angebot auch an einem beliebigen Tag buchen. www.wirzweli.ch Ebenfalls mit einem feinen Brunch lockt jeden 1. und 3. Sonntag im Monat das Berggasthaus Niederbauen. Viele Gäste sind überzeugt: Vom Niederbauen gibt es die schönste Aussicht. Vor allem die Sonnenuntergänge sind der Knaller. Deshalb gibt es auch jeden Dienstag bis Samstag Abend­fahrten. Und am 16. Juni wird sogar das Tanzbein geschwungen. www.berggasthaus-niederbauen.ch

Das Frühstücks-Erlebnis im Alpenrestaurant Wirzweli.

Auch im Höhenhotel Seeblick in Emmetten ist der Möchten Sie einmal im Leben Stuntman sein? Der Sonnenuntergang einzigartig. Unter dem Motto BagJump Tower im nidwaldnerischen Trübsee «Sunset & Music» wird hier am 29. Juni ein grosses macht’s möglich: Mit etwas Mut springt man im Sommergrillfest angeboten. Der Sommer-Event TITLIS Adventure Park von 3, 4 oder 6 Metern wird musikalisch begleitet. Auch die beliebten Höhe in ein Luftkissen! www.titlis.ch/adventurepark. Theaterabende vom 3. und 4. Mai sind rasch aus- Am Trübsee Active Day vom 8. Juli und 16. Sepgebucht. Am 31. Juli herrscht mit der Innerschwei- tember 2018 kann man so viel Action erleben wie zer Ländlerkapelle Bühler-Fischer und einem sonst nie. An diesen Tagen kannst du die AktivitäBBQ-Buffet Swissness-Stimmung. Der National- ten Kajaken, Slackline, Trampolin, Flying Fox feiertag wird mit einem Grillbuffet auf der Garten- und den BagJump Tower kostenlos ausprobieren. terrasse gefeiert. www.hotelseeblick.ch www.titlis.ch/activeday Zum Mittagessen einen kurzen Abstecher auf Action gibt es natürlich nicht nur in den Bergen, die Klewenalp machen und dem Alltag für einen sondern auch auf dem See. So können an den KanuMoment entfliehen? Der beliebte Pfänndliplausch Erlebnistagen der Kanuwelt Buochs am 26. und mit verschiedenen Fleischsorten, Gemüse und 27. Mai 2018 Kajaks und Kanadier gratis getestet Saucen macht einen Besuch zum besonderen Gast- werden. Neu kommen eine Maggronen- und eine ro-Erlebnis. Ab 13. Mai 2018 wird auch jeden «Brätli»-Tour dazu. Zudem werden während der Sonntag ein reichhaltiges Frühstücksbuffet ange- Sommerferien täglich betreute Touren angeboten. boten. www.klewenalp.ch An der Frühstücks-Tour vom 10. Juni und 15. Juli paddeln Sie frühmorgens mit einem Seekajak in den Lassen Sie sich von der eindrücklichen Abend- Sonnenaufgang. Am 28. April, 30. Mai und 29. Juni stimmung und mit einem exquisiten Buffet-Dinner finden mystische Vollmond-Paddel-Touren statt. im Restaurant Bellevue auf dem Pilatus verzau- Die Ruhe der Nacht und die Spiegelung des Mondbern. Immer am ersten und letzten Samstag im scheins machen diesen Ausflug unvergesslich. Monat ist auch der Pilatus-Experte auf dem Berg www.kanuwelt.ch und erklärt Gipfelnamen, Wetterphänomene, Wildtiere und vieles mehr. www.pilatus.ch Wussten Sie, dass neuerdings auf dem Vierwaldstättersee alle Kontinente vertreten sind? Dem Wie wär’s mit einer Alpenkräuter-, Jodel- oder «Worldfood-Schiff» der Schifffahrtsgesellschaft Nachtschwärmer-Wanderung? Auf www.maria- des Vierwaldstättersees sei Dank. Immer samsrickenbach.ch finden Sie das abwechslungsreiche tags ab 19.12 Uhr ab Luzern stehen nämlich verWanderprogramm von Tourismus Maria-Ricken- schiedene Themenbuffets an Bord bereit, welche bach für diese Sommersaison. mit Spezialitäten aus der ganzen Welt locken. www.maria-rickenbach.ch www.lakelucerne.ch


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Da es in Nidwalden auch ein paar Tage pro Sommer regnet, bieten wir auch spannende IndoorAngebote an: Im Sport- und Freizeitcenter Rex ist am Dienstag jedes dritte Bowling-Spiel gratis. Am Samstag gibt’s Schlager und Hits Night mit einem DJ und jeden Samstag wird Bowling in DiscoStimmung gespielt. Das Rex ist auch bekannt für Tennis, Badminton, Squash, Billard und Dart. www.sportcenterrex.ch Jeden Mittag – ob Sonne oder Regen – steht in der Gastwirtschaft zum Briggli in Stans ein abwechslungsreiches Buffet mit grosser Salatauswahl bereit. Ein oft gehörtes Feedback: Tolle Kombinationsmöglichkeit mit den zwei saisonalen Tagesmenüs

Gluschtige Desserts in der Gastwirtschaft zum Briggli.

Das Grand Casino Luzern lässt nicht nur die Herzen von Liebhabern des Spiels höherschlagen, sondern auch von Kulturbegeisterten, Partygängern und Gourmets. Von der stimmungsvollen Terrasse des Restaurants Olivo schweift der Blick von der lebhaften Uferpromenade über das Luzerner Seebecken bis weit in die Alpen hinein. Ob Business-Lunch, elegantes À-la-carte-Dinner oder geschlossene Gesellschaft im historischen Ambiente des Spiegelsalons: Ein Essen im mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichneten Fine Dining Restaurant verspricht Harmonie von Küche und Service in Reinkultur. Zusätzlich veranstaltet das Restaurant Olivo regelmässig kulinarische Spezialwochen und exklusive Wine & Dine-Anlässe mit besonders edlen, raren Tropfen. www.grandcasinoluzern.ch ▪

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Mitmachen bis 30. Juni 2018

100 tolle Bike-Preise im Gesamtwert von über CHF 3’000.– zu gewinnen! Hauptpreis: CHF 800.–

UCI Mountain Bike World Championships Lenzerheide VIP-Package für 2 Personen inklusive: 1 Übernachtung vom 8. bis 9. September 2018 im Romantikhotel Stern in Chur 8. UND 9. September: Zugang zum Eventgelände sowie zur VIP-Area mit Dachterrasse und perfektem Blick aufs Ziel, inklusive Essen und Getränke, plus ein Bergbahn-Ticket 1. Sektion Rothorn. Weitere tolle Preise Velo-Helme von S+U Bikecenter in Stans, Gutscheine von Velo Frank in Buochs, Gutschein von Interbike Shop Roland Leiser in Luzern, Gutscheine von Caritas Luzern für Veloreinigungen mit Kettenpflege in der Velostation am Bahnhof Luzern, Tageskarten zur Benützung der Velostation Luzern, Gutschein für einen Einkauf im Secondhandladen Caritas Wohnen in Luzern, Schweizer Taschenmesser von Schweiz Tourismus, Bergbahn-Tickets vom Stanserhorn, Niederbauen, Wirzweli, von der Klewenalp, Gummenalp und von Niederrickenbach. Talon bis 30. Juni 2018 einsenden und mit etwas Glück gewinnen.

Name Vorname Strasse PLZ/Ort E-Mail  Ich möchte den Hauptpreis gewinnen und vom 8. bis 9. September 2018 an die Mountain Bike WM auf die Lenzerheide und mit etwas Glück noch einen weiteren Preis gewinnen.  Ich möchte einen der 100 Preise gewinnen, jedoch nicht den Hauptpreis an die WM.

Talon einsenden an

Nidwalden Tourismus | Postfach 1045 | Bahnhofplatz 2 | CH 6371 Stans Einsendeschluss: 30. Juni 2018 Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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Nr. 13, April 2018

KULINARISCHE HÖHENFLÜGE Erleben Sie die Vielfalt der Restaurants im Bürgenstock Resort. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. – – – – – – –

Spices Kitchen & Terrace Restaurant RitzCoffier Verbena Restaurant und Bar Oak Grill & Pool Patio Sharq Oriental Restaurant Taverne 1879 Golf Restaurant

Bürgenstock Hotels & Resort 6363 Obbürgen – Switzerland T +41 (0)41 612 60 00 F +41 (0)41 612 60 99 info@buergenstock.ch buergenstock.ch

Profile for Gastro Nidwalden

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