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01 Titel 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 11:55 Seite 1

Das Magazin

N für Halle und Umgebung

Juni 2021

kostenlos

N SOMMER IM THEATER

Apron

N SOMMER IN DER KUNST

Moritzburg

N www.halle-frizz.de

N Kultur | Gesellschaft | Politik | Szene | Interview | Film | Veranstaltungen


28 DKMS Junge Frau 0316 LE:Layout 1 22.02.16 13:05 Seite 1

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03-04 Boulevard 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:00 Seite 3

BOULEVARD Text: Max Feller L

Vorverkauf startet

Editorial

K Cultoursommer im Hof des nt

Geneigte Leser*,

Um Leben und Tod K Online-Ausstellungsabend in den Franckeschen Stiftungen

In der Pandemie ist sie plötzlich wieder nah – die Gefahr des unverhofften Todes. Sie ist es, die die Epidemie gefährlich macht: Sie zerstört die Gewissheit planbarer Lebenszeit, auch wenn das nicht für jeden gilt. Der Online-Ausstellungsabend am 9. Juni wirft ab 18 Uhr einen eindringlichen Blick in die Vergangenheit des Sterbens und fragt nach den Auswirkungen von Epidemien gerade auch im Stadtraum. Der Abend begleitet die Jahresschau „Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert“ (Abb.), die im Juni endlich für alle geöffnet ist. Sie beleuchtet erstmals umfassend die einflussreiche Medizin des halleschen Pietismus: Ein frühes Kinderkrankenhaus, eine Armensprechstunde, die jährlich 12.000 Menschen versorgte, eine Krankenkasse nach dem Solidaritätsprinzip stellen Meilensteine der Medizingeschichte dar. Die Jahresausstellung ist bis zum 13. Oktober zu sehen. N Online-Ausstellungsabend im Rahmen der Jahresausstellung im Historischen Waisenhaus der Francke-

Bild: Schwede Photographie

schen Stiftungen am 9.6., 18 Uhr, Link und Infos unter: www.francke-halle.de.

Der 15. Cultoursommer steht vor der Tür, ab Mitte Juni können Tickets gebucht werden. Es gibt wieder Theater, Kabarett, Oper und Krimi-Lesungen, ergänzt durch Konzerte zwischen Rock, Jazz, Folk und Chanson. Geplant sind 49 Veranstaltungen, mit dabei sind beispielsweise Aberlours, Seldom Sober Company, die jüdische Sängerin Jalda Rebling oder das Singer-Songwriter-Duo Fjarill (im Bild). Schön! N 15. Cultoursommer, 21. Juli bis 21. August, Hof des neuen theaters, Tickets: www.cultoursommer.de

Sommertheater K Apron wieder im Burggraben

Haben auch Sie einen kleinen Tick? Dann sind Sie beim Stück „Halbpension mit Leiche“ genau richtig. Das Theater Apron verwandelt den Burggraben der Moritzburg Halle in eine süße, kleine Pension voller liebenswerter Mörder und Mörderinnen. Gemeinsam beschließen sie, ihre Ticks in den Griff zu bekommen – mit der Eröffnung einer eigenen Pension. Zum diesjährigen Sommertheater-Spektakel wird es 16 Aufführungen geben, alle beginnen jeweils 19 Uhr.

in wenigen Tagen wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Zeit, die Pandemie im Prinzip – auf jeden Fall aber ganz gleich bald – für beendet zu erklären. Stimmt zwar nicht, ist aber egal. Politiker wollen schließlich wiedergewählt werden. Und wir als Medien können endlich wieder einem unserer so beliebten wie sinnentleerten Reflexe nachgehen: die Zuschauer ,-hörer, -leser zu allem und jedem mit einem Rückblick zu belästigen. Die ganz große Corona-RückblickGala überlassen wir dem ZDF. Verkleidet als sehr großes Virus, moderiert Johannes B. Kerner die Show. Keiner lacht, weshalb er diesmal nur drei Stunden überzieht. Am Ende singt Carmen Nebel noch einen Protestsong. Die drei Woken im Saal muss man ja auch irgendwie wecken. Wir hingegen sind überhaupt nicht woke. Unser kleines Gender-Sternchen da oben vielleicht mal ausgenommen. Das dicke Ding mit den Rückblicken wollen wir aber dennoch nicht nur den großen überlassen. Das können wir auch. Jedenfalls, wenn man uns lassen würde. Dann hieße unsere Show: „14 Monaten Pandemie – wie geil war das denn?!“ Sicher – von digitalen Endgeräten völlig verblödete ehemalige Schulkinder oder entnervte Klau-Schweine, die ihrer Profession, Einbrechen, nicht mehr nachgehen können, weil ständig immer alle zuhause sind – es gibt auch den einen oder anderen CoronaVerlierer. Zurück bleiben aber auch große Sachen, respektive große Kunst. Wie bei Kevin S. aus Eisleben. „Für so ein geiles Tattoo“, sagt er, „hatte ich bisher nie so richtig Zeit. Danke Corona!“

N „Halbpension mit Leiche“, 1. Juli bis 28. August, Graben der Moritzburg, Tickets: www.apron.de

Pur und handgemacht K Rose & Verstärkung im Anker

„Keine Ursache, Kevin, ist wirklich schick geworden! Aber jetzt tu uns noch einen Gefallen: Zieh deine Hose BITTE wieder hoch! Und geh wählen. Was ist egal. Hauptsache demokratisch!“

Der Sänger und Gitarrist Rose von der Leipziger Cover-Rockband „Four Roses“ ist solo unterwegs. Eine Stimme, eine Gitarre, kein technischer Schnickschnack, pur, live und handgemacht. Gespielt wird beispielsweise Led Zeppelin, Neil Young, Rolling Stones oder Johnny Cash. Auch Stoppok, Karussell oder Lindenberg sind mit dabei. Publikumswünsche sind möglich. Jeden Dienstag gibt es Live-Musik in der Musikkneipe des Ankers, der Eintritt ist immer frei, der Beginn jeweils 20 Uhr.

Eike Käubler

N Rose & Verstärkung, 8. Juni, Anker, Renftstraße 1 in Leipzig, 20 Uhr, alle Veranstaltungen: www.facebook.com/ANKERleipzig

Foto: Martin Patze

Juni 2021 FRIZZ

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03-04 Boulevard 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:00 Seite 4

Bild: Mahler/AOK Sachsen-Anhalt

BOULEVARD

Feiner Swing K Java Five im Hof des nt

Züngelnde Vokalisen, feines Saitenspiel, leichtfüßige Instrumentalimitationen und amüsante Moderationen sind die Markenzeichen der fünf gut gekleideten Herren namens Java Five. Die Begeisterung für den VocalSwing der 1930er und 40er Jahre sprießt bei Java Five aus jeder Pore. Heißer Tipp! N Java Five, 21. Juli, Hof des neuen theaters, 15 und 20 Uhr, Tickets ab Mitte Juni: www.cultoursommer.de

K AOK will Ärzte und Pflege vernetzen

Southside L.E. spielt die großen Welthits: Blues, Rock, Oldies, aber auch Jazziges, Liedermacherei und Weltmusik. Alte Ohrwürmer, die jeder kennt. Die Musikkneipe im Leipziger Anker, in der Renftstraße 1, lädt jeden Dienstag eine Live-Band ein. Der Eintritt ist immer frei, der Beginn immer 20 Uhr.

Der Austausch zwischen Ärzten und Pflegeeinrichtungen ist sehr umständlich. Eine digitale Vernetzung könnte helfen, dafür fehlen allerdings einheitliche Standards. Das Projekt „Comm4Care“ soll das ändern: Arzt und Pflege sollen mit einer standardisierten Plattform digital vernetzt werden. In einer Pilotphase bis 30. September 2023 soll erprobt werden, wie „Comm4Care“ die Versorgung verbessern kann. Ab sofort sind Mitstreiter gesucht: Hausärzte, vollstationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste in Halle und Dessau-Roßlau sowie weiteren Landkreisen können sich melden. „Insgesamt können 8.000 Pflegebedürftige der AOK Sachsen-Anhalt oder der IKK gesund plus, 350 Hausärzte und 350 Pflegeeinrichtungen teilnehmen, die mit uns die Digitalisierung für die Praxis nutzen wollen“, sagt Dr. Silke Nagel, Projektleiterin bei der AOK Sachsen-Anhalt.

N Southside L.E., 29. Juni, Leipziger Anker

N Projekt „Comm4Care“, Infos und Anmeldung unter www.comm4care.de.

Große Welthits K Southside im Anker

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Mitstreiter gesucht

FRIZZ Juni 2021


05 Buehne 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:02 Seite 5

BÜHNE Text: Mathias Schulze; Bild: Rebecca Schöler L

Why nicht? Eben! Und darum kommen Sänger Paul Sies (li) und Gitarrist Julian Bitzmann ja demnächst auch in die Volksbühne nach Halle.

„Halle, ein totaler Befreiungsschlag“ K „Why nicht“ heißt das wunderbar experimentelle Liederprogramm von Paul Sies, das der ehemalige nt-Schauspieler am 20. Juni in der Volksbühne präsentieren wird. Wir haben bei Sies nachgefragt

Sie waren von 2017 bis 2019 am neuen theater Halle. Vermissen Sie es schon? Ja! Besonders die Studioclubs im neuen theater waren der Hammer – manchmal fantastisch, manchmal harter trash, aber immer aufregend. Hier konnte ich musikalisch viel rumprobieren. Was war das für eine Zeit in Halle? Wie haben Sie das Theater erlebt?

Nach den ersten zwei Jahren Schauspielstudium in Leipzig, die mich spielerisch ziemlich eingekrampft hatten, war Halle ein totaler Befreiungsschlag. Wir haben in den zwei Jahren in Halle geschuftet wie die Bekloppten, so ein Pensum bräuchte ich nicht immer, aber ich habe auch extrem viel dabei gelernt. Ich finde, das hallesche Ensemble versammelt richtig starke Leute. Und man geht nach

der Arbeit auch mal ein Bier zusammen trinken, das finde ich wichtig – auch wenn sich sicherlich vieles verändert hat, merkt man doch immer noch den Geist eines Hauses, das vom Ensemble mit eigenen Händen gebaut wurde. Nun kommen Sie mit dem Liederprogramm „Why nicht“ in die Volksbühne. Haben Sie schon eine Kritikerstimme gefunden, die beschreiben kann, was Sie da veranstalten? Eine Kritikerin hat mal geschrieben „zwischen Humor und Aggression, von bitteren Abrechnungen bis hin zu verspielterem Pop“, das fand ich gut, das haben wir geklaut und in den Pressetext gepackt. Angefangen habe ich mit Kabarett, eher kleine Monologe am Klavier als Songs, irgendwann kamen die ersten singersongwritermäßigen-Sachen dazu. Jetzt habe ich mit Julian Bitzmann (Gitarre) gerade ein Album aufgenommen. „Why nicht“ – das klingt alles viel aufgekratzter und vielseitiger, mit

viel Gitarre und Synthies – jetzt wissen wir überhaupt nicht mehr, was das für ein Genre ist! Trete ich Ihnen zu nahe, wenn ich behaupte, dass Sie das musikalische Werk von Rainald Grebe von vorn bis hinten auswendig können? Gibt es noch mehr Inspirationen? Grebe ist eine große Inspiration. Ich bin aber auch auf dem Weg, ein bisschen weg vom Kabarett zu denken, mich stärker auf den musikalischen Aspekt zu fokussieren. Mir ist sowohl die Kabarett-Blase als auch die SingersongwriterBlase ein bisschen suspekt. Am inspirierendsten finde ich Künstlerinnen, die sich ihren Zuschreibungen immer wieder entziehen, sich selbst überraschen. Große Beispiele wären David Bowie oder Patti Smith – im deutschsprachigen Raum vielleicht Tocotronic, Sophie Hunger, Ebow, Grim104 oder Fatoni. N Why nicht, 20. Juni, Volksbühne, 19.30 Uhr, Tickets: volksbuehne.jonsch.net

Juni 2021 FRIZZ

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06 Open Air 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:05 Seite 6

OPEN AIR N Text: Mathias Schulze; Bild: René Langner

„Herrlich, dort lachen und weinen zu dürfen“ K Ab 1. Juli ist es wieder soweit. Das alljährliche Freiluftspektakel vom Theater Apron startet im Graben der Moritzburg. „Halbpension mit Leiche“ heißt das neue Werk. Was ist das Besondere? Was begründet die Erfolgsgeschichte des Sommertheaters? Apron-Vorstand und Schauspieler Matthias Rohrschneider steht Rede und Antwort

Hallo Matthias Rohrschneider, Aprons Sommertheater hat ohne Zweifel etwas Einzigartiges in Halle geschafft: Eine Mischung aus Sozialkritik, knalliger Satire und lauschigem Plätzchen bringt Jahr für Jahr die unterschiedlichsten Leute zusammen. Sie sind seit 2013 dabei. Hätten Sie damals so eine Erfolgsgeschichte für möglich gehalten? Ja! Natürlich! (lacht) Aha. In den Jahren vor 2013 hatte der Verein „Apron“ oft andere Stücke im Burggraben aufgeführt: klassischer, vielleicht auch anspruchsvoller. Aber dann reifte im Ensemble die Erkenntnis, das Sommertheater noch komödiantischer sein darf! Dabei natürlich lokal und regional. Ohne die Stadt Halle, das Leben und die Probleme hier zu vergessen. Und das kam und kommt gut an. Außerdem haben wir mit Alexander Terhorst seit Jahren nicht nur einen wunderbaren Stücke-Autoren, sondern zugleich auch noch einen Regisseur, der die Sprache der Hallenser spricht und trifft. Erzählen Sie mal von den Anfängen. Unser erstes Stück im Burggraben war „Geld macht sexy“ – das war 1999. Regie führte ApronGründer Volker Dietzel. Da kamen im Schnitt runde 40 bis 80 Zuschauer. Das hat sich dann mit der neuen Stückauswahl und unseren skurrilen Eigenproduktionen immer mehr gesteigert. Ich erinnere beispielsweise an „Strippen für den Frieden“ (2016) – ein Stück über ostdeutsche Buna-Chemiearbeiter, die in den Westen reisen dürfen, wenn Sie bei einem Kulturauftritt in Bonn strippen. 2017 gab es die Mediensatire „Mord im MDR“, 2020 „Liebe. Laube. Gartenzwerg“. Habe ich alle gesehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass immer alles

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reibungslos lief: Mit welchen Schwierigkeiten, fernab der Pandemie, hatten oder haben Sie zu kämpfen? Während einer Vorstellung hat mal ein Unbekannter eine Bierflasche von oben in den Burggraben geworfen. Wir mussten deshalb ein Ensemble-Mitglied zum Sicherheitsmann bestimmen – Danke Franky! Es gab Hubschrauberüberflüge, bei denen kein einziges Wort auf der Bühne zu verstehen war, heftigen Wind, der ein Banner abriss und eine Zuschauerin verletzte. Unsere Nebelmaschine hat mal versehentlich den automatischen Alarm ausgelöst, die Feuerwehr glaubte an einen Großbrand in der Moritzburg und konnte gerade noch gestoppt werden. Und Regen gab es oft, einmal eine regelrechte Sturzflut, die den Burggraben unter Wasser setzte. Und übrigens liebe Grüße an die Oper (lacht). Wenn oben in der Moritzburg die Oper zeitgleich mit einem Auftritt gastiert, gibt es manchmal Befürchtungen vor Ruhestörungen, weil das Apron-Publikum beim Sommertheater unten im Burggraben so laut lacht und klatscht.

„Apron ist ein starkes Ensemble, nicht nur auf der Bühne.“

Wie erklären Sie sich eigentlich den Erfolg des Sommertheaters? Es ist das Gesamtpaket, das wir glücklicherweise anbieten können. Der Burggraben als zentraler und auch romantischer Spielort. Herrlich, dort im Sommer mit Wein oder Bier zu sitzen und lachen und weinen zu dürfen. Dazu kommen unsere Stücke, die ja immer auch jede Menge Lokalkolorit zu bieten haben. Apron ist ein gutes Team. Mit guten, eigenen Ideen. Einfach ein

Steht schon mal Probe im Graben der Moritzburg: Theater-ApronSchauspieler Matthias Rohrschneider. Gemeinsam mit seinen Kollegen eröffnet er dort im Juli die „Halbpension mit Leiche“.

starkes Ensemble, nicht nur auf der Bühne, sondern auch beim Aufbau vor dem Auftritt. Jeder muss Flyer und Plakate verteilen, einrichten, saubermachen, Zuschauer begrüßen. Das Herzblut, die Energie, die Spielfreude: das spüren die Leute und kommen jedes Jahr wieder. Die Begeisterung spüren wir beispielsweise auch, wenn es mitten in der Aufführung anfängt zu regnen. Die Schauspieler waren schon oft soweit, dass sie abbrechen wollten. Dann kam aus dem Publikum überraschenderweise immer das klare und gut gelaunte Signal, dass wir weitermachen sollen. Und das machen wir dann auch! Meistens! Wie laufen die Vorbereitungen für dieses Jahr im Speziellen ab? Worauf darf man sich ab Juli freuen? Wir haben in diesem Jahr ein wirklich besonderes Stück. Ge-

schrieben von insgesamt acht deutschen Krimi-Autoren, darunter der Hallenser Peter Godazgar. In „Halbpension mit Leiche“ geht es um fünf ehemalige Mörder, die zusammen nach Therapie und Selbsthilfegruppe ein Hotel aufmachen. In der Komödie kommt einiges zusammen, was eigentlich nicht zusammen gehört. Die Zuschauer werden überrascht sein: Der Burggraben wird umgebaut. Die Bühne bekommt eine Segelüberdachung und eine neue Holzverkleidung. Bei aller Ungewissheit, wie viele Zuschauer in diesem Jahr in den Burggraben kommen dürfen, proben wir schon fleißig online – das ist eine spezielle Herausforderung, aber machbar. Wir freuen uns sehr, dass es endlich losgeht. N Halbpension mit Leiche, 1. Juli bis 28. August, Graben der Moritzburg, jeweils 19 Uhr, Termine: www.apron.de


07 BM Gesundheit 0621 HA:Layout 1 20.05.21 14:08 Seite 1


08 Kreativwirtschaft 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:08 Seite 8

KREATIVWIRTSCHAFT N Text: Mathias Schulze; Bild: Thomas Ziegler

dann sowohl temporäre Lösungen wie Zwischennutzungskozepte, vor allem aber tragfähige langfristige Lösungen für die freie Szene zu entwickeln – das ist unser Anliegen. Sie sind eine von zwei festen Mitarbeiterinnen? Das Freiraumbüro ist ein Projekt der „Goldene Rose gemeinnützige GmbH“, das von mir und meiner Kollegin Lydia Viloria geführt wird. Kommen wir zur Aktion „Literatur im Garten“. Wenn die Literatur in Halle demnächst in den Garten geht, hatten auch Anett Krause (li) und Lydia Viloria vom „Freiraumbüro Halle“ ihre Hände im Spiel.

Die Freifinder K Vom 8. bis 15. Juli lädt das „Freiraumbüro Halle“ zum Lesefestival „Literatur im Garten“. Wieso geht es in die Gärten? Was ist das „Freiraumbüro“? Wir haben bei der Mitarbeiterin Anett Krause nachgefragt

Können Sie erklären, was man sich unter dem „Freiraumbüro Halle“ vorstellen kann?

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Zunächst kann man sich darunter ein Büro vorstellen. Wir sitzen, wenn wir nicht pandemiebedingt im Homeoffice arbeiten, im Kulturhaus „Goldene Rose“ in der Rannischen Straße 19.

Fachbereichen der Stadt Halle zusammen, wollen langfristig Strukturen mitentwickeln, um Stadtentwicklung, auch aus der Perspektive der gemeinwohlorientiert-kreativen Szene zu gestalten. Wir bieten Beratung und Projektbegleitung an, initiieren eigene Projekte.

Ihre Arbeit?

Wie kam es denn dazu?

Unser Arbeitsschwerpunkt im Auftrag der Stadt Halle ist die Identifizierung, Aktivierung und Vermittlung von Freiräumen für Projekte und Akteurinnen aus dem gemeinwohlorientiert-kreativen Bereich. Bei uns finden Vereine, Künstlerinnen, Kreative, Initiativen und Arbeitsgemeinschaften einen Anlaufpunkt, wenn sie für ihre Aktivitäten und Veranstaltungen passende Räumlichkeiten suchen. Das können Probenräume für Chöre, Orchester oder Bands sein, Atelier- oder Arbeitsräume für Künstlerinnen, Räume für die Vereinsarbeit, Seminare oder Workshops oder Orte für die verschiedensten Veranstaltungen. Wir arbeiten eng mit verschiedenen

Die Eröffnung des Freiraumbüros im letzten Oktober ist unter anderem das Ergebnis des Freiraumkonzepts, das die Stadt Halle 2019 verabschiedet hat. Hierin bekennt sie sich explizit zu den Gewinnen, die selbstbestimmte und selbstorganisierte Projekte von zivilgesellschaftlichen Akteurinnen für die Stadtgesellschaft hervorbringen. Freie Kultur- und Kreativschaffende, noch dazu im gemeinnützigen Bereich, agieren oft verschieden zu den Strukturen von Stadtverwaltung und -politik. Vieles entsteht aus dem aktiven Tun heraus, Spontanität und Flexibilität kennzeichnen viele Projekte. Das passt nun nicht immer zu den Vorgaben und strukturellen Bedingun-

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gen von städtischen Genehmigungs- und Verwaltungsprozessen. Das Freiraumbüro begreift sich als Übersetzerin und arbeitet moderierend in beide Richtungen, immer mit dem Ziel, die Umsetzung von Projekten zu ermöglichen. Wie würden Sie Ihre Mission beschreiben? Auch wenn die fortschreitende Stadtsanierung in den letzten zwei Jahrzehnten die gemeinwohlorientiert-kreativen Akteurinnen mehr und mehr aus den innenstädtischen Bereichen verdrängt hat, sehen wir noch viel Freiraumpotential in der Stadt. So gibt es auf der einen Seite leer stehende städtische Liegenschaften und ungenutzte Landesimmobilien und gleichzeitig eine Vielzahl von Akteurinnen, die für ihre Projekte Raum suchen.

„Literatur geht in die Gärten um neue Freiräume zu erobern.“

Aber auch jenseits klassischer Immobilienstrukturen finden sich in Halle interessante Freiräume, teils an durchaus ungewöhnlichen Orten. In diesem Spannungsfeld Freiräume zu identifizieren und

Freiräume für die freie Kunstund Kulturszene finden sich manchmal auch an ungewöhnlichen Orten, zum Beispiel in Gartenanlagen. Von denen gibt es zahlreiche über den ganzen Stadtraum verteilt, nicht wenige von ihnen verfügen über wenig genutzte Vereinsheime mit großen Sälen, leer stehende Gartenlokale und beeindruckende Freiflächen. Viele dieser Orte sind im Dornröschenschlaf und warten darauf, geweckt zu werden. „Literatur im Garten“ soll der küssende Prinz sein. Das Lesefestival soll einer Öffentlichkeit und potentiellen Nutzerinnen diese tollen Orte zeigen und gleichzeitig einer Reihe von Künstlerinnen die Möglichkeit geben, wieder zum Publikum zu finden. An jedem Tag wird in eine andere Gartenanlage eingeladen. Das Programm … … entstand in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Halle, dem Mitteldeutschen Verlag, den Buchhandlungen „heiter bis wolkig“, dem Fachbereich Kultur der Stadt Halle, der „Wörterspeise“, den freien Theatern „Varomodi“, „Volksbühne Kaulenberg“ und „Hörspiel auf Verlangen“ und vor allem mit der großen Unterstützung des Stadtverbands der Gartenfreunde. Diese Kollaboration darf auch symbolisch verstanden werden: Nach einer langen Durststrecke tun sich viele Akteurinnen zusammen, um neue Freiräume zu erobern. Hoffen wir, dass die Pandemielage unser Vorhaben zulässt. N Literatur im Garten, 8. bis 15. Juli, alle Veranstaltungen: www.freiraumbuerohalle.de/blog/literatur-im-garten-0


09 Buecher 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:12 Seite 9

BÜCHER Text: Mathias Schulze; Bild: S. Fischer-Verlag L

„Hat sie jemals Uwe gesagt?“ K Noch spüren wir die Pandemie, noch brauchen wir besonders viel Lesestoff. In diesem Sinne empfiehlt FRIZZ-Redakteur Mathias Schulze diesen Monat „Katzensprung“ von Schauspieler Uwe Preuss

Kurze Sätze, eine lakonische Sprache, Handfestes und Faktisches statt Innenleben. Es ist ein Wunder, dass das knapp 170 Seiten starke Buch „Katzensprung“ von Uwe Preuss, Jahrgang 1961, dennoch zu Tränen rühren kann. Was ist das für ein Buch? Eine Autobiographie? Ein fiktiver Roman? Eine Kurzgeschichtensammlung über drei Generationen, über die DDR und die Stasi, über São Paulo, über das Nachwendedeutschland und die Welt mitsamt seiner knorrigen Typen, die gut und aufrecht in ihren Schuhen stehen? Ja, alles zusammen stimmt. Vor allem ist das Buch ein sprachliches Experiment. Wie viel epische Tiefe, wie viele Emotionen passen in konsequent knapp gehaltene Satzfragmente? Es gibt viele literarische Arten, sich an die geliebte Omi zu erinnern. In „Katzensprung“ geht es so: „Hat sie jemals Uwe gesagt? Vorher hieß ich einfach Na-mein-Junge.“ Und das kalte Schweigen inmitten der brutalen Nachkriegsnarben? Was sagt die Omi dazu? „Lan-

ge her, sagt sie. Thema erledigt.“ Preuss ist in der DDR und in Brasilien aufgewachsen, diverse Anläufe bei der Berufswahl führten zu einer langen Stasi-Akte, im Buch heißt es: „Und ich sage, Hauptsache kein Büro.“ 1985 gelingt ihm endlich die Ausreise nach West-Berlin, endlich das Schauspielstudium. Das Prinzip seines Buches erklärt er auf dem Klappendeckel: „Alles Überflüssige raus. Keiner will alles erklärt bekommen. Auch Sinnlichkeit nicht.“ So geht es in kurzen Episoden kreuz und quer durch die Zeiten, Erinnerungsfetzen, die scheinbar beliebig kommen und gehen. Mal erlebt man westdeutsche Theaterentlassungen, dann ist man bei vergangenen Fluchtversuchen dabei: „Also Weihnachten 84 in Prag in die deutsche Botschaft. Ausreise. Aber zum Karneval und für die Liebe wieder rein. Und schnell wieder raus. Später Akteneinsicht. Glück gehabt.“ Mittendrin gibt es skurrile Geschichten, es wird gesoffen, geraucht, geliebt und gestorben. Auffallend sind die vielen Gerüche: Haarspray, Rasierzeug, Mottenkugeln oder Waschpulver lassen die Erinnerungen an die DDR plastisch werden. Der Ton macht hier die Musik, die lapidare Sprache entführt in eine schnörkellose Haltung zum Leben. Man kann das Geschehen, sich selbst und andere Menschen hart und präzise kommentieren. Und dennoch kann in solch einem dreckig und traurig anmutenden Ton ganz viel Liebe stecken. Preuss macht es gekonnt vor. N „Katzensprung“, Uwe Preuss. S. Fischer-Verlag

„Es ist ein Wunder, dass dieses Buch zu Tränen rühren kann.“

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10-14 Terminal 0621 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.05.21 12:17 Seite 10

update

1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. Juni 2021

K Halle Start auf dem Hallmarkt Stadt-

tour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30

Dessau

Bühne

Halle (Saale)

Der himmel ist ja da. der himmel fängt hier unten an. 18:00

Ausstellungen

Nebra

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Stadtmuseum Halle Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben Sternensucher

Ausstellungen Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

3.

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Zeitkunstgalerie Spiegelbild -

Kinder Workshop für Jugendliche 13:00

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Ausstellungen Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00

Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

2. Mittwoch

Halle (Saale)

Ausstellungen

Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Sicher nicht - R wie Risiko 14:00

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Mit Philipp Meckel unterwegs 20:00

Dessau In 80 Takten um die Welt 19:30 Mausoleum im Tierpark Dessau

Sommernacht der Klassik 19:30

Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben Sternensucher

4. Freitag

Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Stadtmuseum Halle

Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Oranienbaum

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Gartenreichsommer: Die Mitschuldigen 19:30

Ausstellungen Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Mancherley

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00

5.

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Stadtmuseum Halle Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

ÜberARBEIT@ - 7. Folge

Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

6.

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Zeitkunstgalerie Spiegelbild -

Keramik von Susanne Weise 11:00 Galerie am Volkspark Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 14:00

Samstag

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 10:00 Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00

Sonntag

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Franckesche Stiftungen, Franckes Wohnhaus

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 10:00

Der Stifter und sein Werk 11:00 Start am Stadthaus

Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn 11:00, 13:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 13:30

Beatles Museum Halle Das Leben

und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00

Start am Hansering 13

Wo Justitia zu Hause ist 14:00

Stadtmuseum Halle

Roter Turm

Führung auf den roten Turm 14:00 Hallescher Dom

Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Öffentliche Führung 14:00

Der Silberschatz der Halloren 10:00

Franckesche Stiftungen

Kunstmuseum Moritzburg

Heilpflanzen im Garten und ihre Anwendung 14:00, 18:00

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00

Dessau

Musik

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Mancherley

Rathaus Dessau

In 80 Takten um die Welt 19:30 Mausoleum im Tierpark Dessau

Sommernacht der Klassik 19:30

Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Nebra

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00

Gartenreichsommer: Die Mitschuldigen 19:30

Ausstellungen

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00

Beatles Museum Halle

Kunstmuseum Moritzburg

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Petersberg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Petersberg

Landesmuseum für Vorgeschichte

Oranienbaum

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Musik Rathaus Dessau

Petersberg

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Heilen an

Sicher nicht - R wie Risiko 14:00

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Mancherley

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Start am Marktschlösschen

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Zeitkunstgalerie

Galerie am Volkspark

tour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30

Führung auf den roten Turm 17:00

Kunstmuseum Moritzburg

Kunsthalle Talstraße

Hab’n Sie was mit Kunst am Hut? 19:30

Start am Marktschlösschen

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle Hallesches Salz 10:00 Spiegelbild - Keramik von Susanne Weise 11:00

Volksbühne Kaulenberg

Hallescher Dom Seelsorge 14:00 Roter Turm

Halle (Saale)

Kunstmuseum Moritzburg

Petersberg

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30

Ausstellungen

Ausstellungen

Ausstellungen

Start auf dem Hallmarkt

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00

Lesung, Talk, Vortrag

Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt Stadt-

Der Bergzoo ruft 9:00

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Stadtmuseum Halle

Sicher nicht - R wie Risiko 14:00

Spezielles

Zoo Halle

Halle (Saale)

Kunstmuseum Moritzburg

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Spezielles

Donnerstag

Nebra Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Raimund und Jonas blättern nach rechts 19:30

Ausstellungen

Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00

Franckesche Stiftungen, Haus 33 Wir gestalten ein Tonstudio -

Volksbühne Kaulenberg

Ausstellungen

Kunstmuseum Moritzburg

Keramik von Susanne Weise 11:00

Lesung, Talk, Vortrag

Petersberg

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Mancherley

Sicher nicht - R wie Risiko 14:00

Galerie am Volkspark

Nebra

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00

Galerie am Volkspark

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Objekt 5

von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Museum Petersberg

Spiegelbild - Keramik von Susanne Weise 11:00 Kunsthalle Talstraße

Miss Allie 20:00

Anhaltisches Theater Dessau, Altes Theater

Beatles Museum Halle

Musik

Zeitkunstgalerie

Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00

Ausstellungen

Galerie am Volkspark

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Sicher nicht - R wie Risiko 14:00 Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 14:00

Kinder

Lesung, Talk, Vortrag

Franckesche Stiftungen

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Peißnitzhaus

Die europäische Dimension der Bronzezeit 18:00

Spezielles Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher - Führung durch die Sonderschau 11:00 Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Öffentliche Führung 12:00 Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Öffentliche Führung 13:00

Ein Familientag im Museum 11:00 König Drosselbart 16:00 Theaterhaus Anna-Sophia

Kalif Storch 16:00

Musik Felsengarten der Kunsthalle Talstraße

Simon Becker im Sonntagskonzert 15:00 Händelhaus

Authentischer Klang 15:00 Volksbühne Kaulenberg

Bastian Bandt & Verstärker 19:30

Spezielles Zoo Halle

Bastian Bandt & Verstärker

Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

04 06

Beatles Museum Halle Das Leben

und Wirken der „Fab Four“ 10:00

06 06

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00

Bild: Luna Nathalie Schön

Dienstag

Altstadtbummel 11:00, 13:30 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 17:00

Hallesches Salz 10:00

Bild: Jörn Stubbe

1.

Start am Marktschlösschen

Stadtmuseum Halle

Kinder Franckesche Stiftungen, Haus 33 Rap mit Flow 16:00

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Landesmuseum für Vorgeschichte

Führung durch die Ausstellung 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 14:00

Dessau

Bühne

Stadtmuseum Halle

Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00

Anhaltisches Theater Dessau, Altes Theater

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Der Himmel ist ja da. der himmel fängt hier unten an. 18:00

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00

Musik Rathaus Dessau

Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Zeitkunstgalerie Spiegelbild Keramik von Susanne Weise 11:00 Kunsthalle Talstraße

Warum sollten wir nicht singen 19:30

Theater

Konzert

Lochwitz

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Musik

Galerie am Volkspark

Sicher nicht - R wie Risiko 14:00

Kinder Franckesche Stiftungen, Haus 33 News TiQer - Wir lassen eine Zei-

tung entstehen 13:00 Händelhaus

Alternative Schallspiele 15:00, 16:00

Spezielles Zoo Halle

Der Bergzoo ruft 9:00

10

Youtube (Bild: Jörn Stubbe)

Innenhof der Volksbühne

Theater Apron widmet sich erneut der Frage: Wie wollen wir leben und arbeiten? Das digitale Projekt läuft noch bis 2. Juli, alle elf Folgen sind nach und nach im Netz zu sehen. Beispielsweise ab 19 Uhr mit dabei: Astrid Beier und Oliver Rank (im Bild).

Freunde von Wenzel und Gundermann werden auch Bastian Bandt mögen. In der neuen Bandbesetzung mit Lars Puder am Schlagzeug und Georg Kostron am E-Bass wird den eindrücklichen Texten musikalisch noch mehr Nachdruck verliehen. Es wird lauschig, stachlig und schön.

Hausbühne im Weidengrund in Lochwitz

Sedaa 17:00

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00 Find us on ...

FRIZZ Juni 2021

Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung


10-14 Terminal 0621 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.05.21 12:17 Seite 11

7. | 8. | 9. | 10. | 11. Juni 2021

Kinder Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben UNESCO Aktions-

tag für die ganze Familie 10:00

Spezielles Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Öffentliche Führung 12:00, 13:00 Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben Wanderung zum

Fundort der Himmelsscheibe 14:00

Oranienbaum

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Gartenreichsommer: Die Mitschuldigen 18:00

Petersberg

Ausstellungen Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Zeitkunstgalerie

Spiegelbild - Keramik von Susanne Weise 11:00

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00

Kinder Theaterhaus Anna-Sophia

Kalif Storch 10:00 Franckesche Stiftungen, Haus 33 Wir gestalten ein Tonstudio -

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00

Workshop für Jugendliche 13:00

Spezielles

Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt Stadt-

tour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Nebra

Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Zeitkunstgalerie

Spiegelbild - Keramik von Susanne Weise 11:00 Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

7.

Stadtmuseum Halle

Petersberg

Ausstellungen

Kinder Theaterhaus Anna-Sophia

Kalif Storch 10:00 Franckesche Stiftungen, Haus 33 Rap mit Flow 16:00

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt Stadt-

tour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30

Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Montag

Nebra

Halle (Saale)

9.

Ausstellungen Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Kinder Franckesche Stiftungen, Haus 33 Kreative Werkstatt für Gestaltung,

Henna, Siebdruck, anderes 13:00 Franckesche Stiftungen, Krokoseum Die Lesefee kommt 15:00

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 17:00

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben Sternensucher

von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Mittwoch

Petersberg

Ausstellungen Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Ausstellungen

11.

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00 Beatles Museum Halle Das Leben

und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Stadtmuseum Halle

Freitag

Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Halle (Saale)

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Zeitkunstgalerie

Spiegelbild - Keramik von Susanne Weise 11:00

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00 Beatles Museum Halle

Kunsthalle Talstraße

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

tung entstehen 13:00

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Stadtmuseum Halle

Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00

Händelhaus

Alternative Schallspiele 15:00, 16:00

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30

Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00

Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00 Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Stadtmuseum Halle

Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Find us on ...

von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Landesmuseum für Vorgeschichte

Kinder

Dienstag

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben Sternensucher

Halle (Saale)

Franckesche Stiftungen, Haus 33 News TiQer - Wir lassen eine Zei-

8.

Ausstellungen

10. Donnerstag

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Zeitkunstgalerie

Spiegelbild - Keramik von Susanne Weise 11:00 Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Spezielles

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00

Zoo Halle

Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00

Hallescher Dom

Seelsorge 14:00 Roter Turm Führung auf den roten

Turm 17:00 Start am Marktschlösschen

Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung

Rundgang für Nachtschwärmer 20:00

Juni 2021 FRIZZ

11


10-14 Terminal 0621 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.05.21 12:17 Seite 12

update

12. | 13. | 14. | 15. | 16. | 17. | 18. | 19. Juni 2021

K Halle

Dessau

Bühne Mausoleum im Tierpark Dessau

Musicalgala: Ich hätt getanzt heut Nacht 19:30

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Petersberg

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Öffentliche Führung 13:00

Oranienbaum

Bühne

be von Nebra - Neue Horizonte 10:00 Beatles Museum Halle Das Leben

und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Stadtmuseum Halle

Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 14:00

Bühne Oper Halle Evolution 19:30

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt Stadt-

tour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Stadthaus

Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn und Altstadtbummel 11:00 Franckesche Stiftungen, Franckes Wohnhaus

Der Stifter und sein Werk 11:00 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 13:30 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 14:00 Hallescher Dom

Öffentliche Führung 14:00 Treffpunkt am Parkplatz, Fährstraße 1

Silhouetten der Nacht 20:30

Dessau

Bühne Mausoleum im Tierpark Dessau

Musicalgala: Ich hätt getanzt heut Nacht 19:30

Musik Rathaus Dessau

Vocal Jazz Classics: Gerold Heitbaum Quintett 19:30

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Spezielles Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher - Führung durch die Sonderschau 11:00 Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben Öffentliche

Führung 12:00

12

14.

Ausstellungen Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Montag

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00

Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Zeitkunstgalerie

Halle (Saale)

Ausstellungen

Halle (Saale)

Ausstellungen Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Kinder

Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 10:00 Beatles Museum Halle Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Stadtmuseum Halle

Begehrt und zerbrechlich: Porzellan aus Lettin 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Spiegelbild - Keramik von Susanne Weise 11:00

Kinder Theaterhaus Anna-Sophia

Jorinde und Joringel 10:00 Franckesche Stiftungen, Haus 33 Wir gestalten ein Tonstudio -

Workshop für Jugendliche 13:00

Spezielles

Henna, Siebdruck, anderes 13:00 Franckesche Stiftungen, Krokoseum Die Lesefee kommt 15:00

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 17:00

Nebra

Ausstellungen

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Petersberg

15.

Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00

16.

Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 14:00

Kinder Peißnitzhaus

Dienstag

Jorinde und Joringel 16:00

Spezielles Zoo Halle

Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Landesmuseum für Vorgeschichte

Führung durch die Ausstellung 10:30

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00 Beatles Museum Halle Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00

Mittwoch

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00 Beatles Museum Halle

Altstadtbummel 11:00 Führung auf den roten Turm 14:00

Dessau

Bühne Mausoleum im Tierpark Dessau

Alternative Schallspiele 15:00, 16:00

Musik Händelhaus

Schätze Mitteldeutschlands 18:00

Spezielles Zoo Halle

Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 17:00

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Musicalgala: Ich hätt getanzt heut Nacht 19:30

Petersberg

Ausstellungen Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

17. Donnerstag

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00 Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Der Silberschatz der Halloren 10:00 Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Kunsthalle Talstraße

Kinder Theaterhaus Anna-Sophia

Ausstellungen

Jorinde und Joringel 10:00

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Franckesche Stiftungen, Haus 33 Rap mit Flow 16:00

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Spezielles

Spezielles

Zoo Halle

Konzert

Öffentliche Führung 12:00, 13:00

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Gartenreichsommer: Tanz am Vulkan 18:00

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00

Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Bühne Volksbühne Kaulenberg

The Kraut - Jennifer Krannich spielt Marlene Dietrich 19:30

Musik Konzerthalle Ulrichskirche

Tricando: Songs von Gundermann und Rio Reiser 19:30

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30 Hallescher Dom Seelsorge 14:00 Roter Turm Führung auf den roten

Turm 17:00 Start am Marktschlösschen

Mit Philipp Meckel unterwegs 20:00

Dessau

Bühne Mausoleum im Tierpark Dessau

Musicalgala: Ich hätt getanzt heut Nacht 19:30

Musik Rathaus Dessau

The Great American Songbook 19:30

Oranienbaum

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Gartenreichsommer: Die Mitschuldigen 19:30

Bühne Tobias Beck - Unbox your Live 20:00

Oranienbaum

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Steintor Varieté

Nebra

Wanderung zum Fundort der Himmelsscheibe 14:00

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Vocal Jazz Classics: Gerold Heitbaum Quintett 19:30

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Hallesches Salz 10:00

Rathaus Dessau

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Landesmuseum für Vorgeschichte

Kunstmuseum Moritzburg

Stadtmuseum Halle

Musik

Halle (Saale)

Ausstellungen

Kunstmuseum Moritzburg

Kunstmuseum Moritzburg

18 06

Freitag

Beatles Museum Halle

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Tricando

18.

tung entstehen 13:00 Händelhaus

Kunstmuseum Moritzburg

Start am Marktschlösschen Roter Turm

Kinder Franckesche Stiftungen, Haus 33 News TiQer - Wir lassen eine Zei-

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Museum Petersberg

Spiegelbild - Keramik von Susanne Weise 11:00

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Petersberg

Ausstellungen

Kunsthalle Talstraße

Museum Petersberg

Kunstmuseum Moritzburg

Der Sängerkrieg der Heidehasen 16:00

Hallesches Salz 10:00 Zeitkunstgalerie

Ausstellungen

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00

Theaterhaus Anna-Sophia

Stadtmuseum Halle

Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Franckesche Stiftungen, Haus 33 Kreative Werkstatt für Gestaltung,

Kunstmuseum Moritzburg

Zeitkunstgalerie Spiegelbild -

Keramik von Susanne Weise 11:00

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Kunstmuseum Moritzburg

Museum Petersberg

Sonntag

Landesmuseum für Vorgeschichte Die Welt der Himmelsschei-

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Petersberg

13. 12. Halle (Saale)

Museum Petersberg

Gartenreichsommer: Tanz am Vulkan 20:00

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Ausstellungen

Ausstellungen

Wörlitzer Schloss und Park

Museum Petersberg

Samstag

Petersberg

Konzerthalle Ulrichskirche

Der Bergzoo ruft 9:00

Samstag

Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:33

Die Songs von Rio Reiser und Gerhard Gundermann in einem Konzert. Tricando (Andreas Zöllner, Enrico Schneider und Paul Zöllner) rockt und flüstert, singt, spielt und lebt die Klassiker. Songs über das Leben und die Liebe, damals wie heute. Beginn: 19.30 Uhr.

19.

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte Die Welt der Himmelsschei-

be von Nebra - Neue Horizonte 10:00 Beatles Museum Halle Das Leben

und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Heilen an

Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00

Find us on ...

FRIZZ Juni 2021

Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung


10-14 Terminal 0621 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.05.21 12:17 Seite 13

20. | 21. | 22. | 23. Juni 2021

Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 14:00

Musik Händelhaus

Podium junger Talente 17:00

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Franckesche Stiftungen, Franckes Wohnhaus

Der Stifter und sein Werk 11:00 Start am Stadthaus

Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn 11:00, 13:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 13:30 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 14:00 Hallescher Dom

Öffentliche Führung 14:00

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus ManKunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Bühne Mausoleum im Tierpark Dessau

Musicalgala: Ich hätt getanzt heut Nacht 19:30

Musik Rathaus Dessau

The Great American Songbook 19:30

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben Sternensucher

von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Spezielles Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher - Führung durch die Sonderschau 11:00 Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Öffentliche Führung 12:00, 13:00 Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sommersonnenwende 19:00

Oranienbaum

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Petersberg Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Hallesches Salz 10:00 Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 14:00

Kinder

22.

Peißnitzhaus Rotkäppchen 16:00

Musik Felsengarten der Kunsthalle Talstraße Friend’n’Fellow im

Sonntagskonzert 15:00 Volksbühne Kaulenberg

Paul Sies: Why Nicht?! 19:30

Dienstag

Spezielles Zoo Halle

Der Bergzoo ruft 9:00

Halle (Saale)

Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Landesmuseum für Vorgeschichte

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Führung durch die Ausstellung 10:30

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00

Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00

Beatles Museum Halle Das Leben

und Wirken der „Fab Four“ 10:00

Roter Turm

Führung auf den roten Turm 14:00 Stadtgottesacker

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00

Camposanto - Die Geheimnisse des Stadtgottesackers 15:00

Dessau

Musik Warum sollten wir nicht singen 19:30

Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00

Mausoleum im Tierpark Dessau

Sommernacht der Klassik 19:30

Nebra

Ausstellungen

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Man-

cherley Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00

Spezielles Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Öffentliche Führung 12:00, 13:00 Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Kinder Theaterhaus Anna-Sophia

Zwerg Nase 10:00 Franckesche Stiftungen, Haus 33 Wir gestalten ein Tonstudio -

Workshop für Jugendliche 13:00

Wanderung zum Fundort der Himmelsscheibe 14:00

Oranienbaum

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Gartenreichsommer: Die Mitschuldigen 18:00

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30 Peißnitzhaus

Offene Kulturrunde am Peißnitzhaus 18:00

Petersberg

Nebra

Ausstellungen

Ausstellungen

Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Gartenreichsommer: Die Mitschuldigen 19:30

Ausstellungen

Ausstellungen

Stadtmuseum Halle

Rathaus Dessau

Dessau

Nebra

cherley Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

21.

Petersberg

Ausstellungen Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Montag

20.

Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00

Sonntag

Mittwoch

Kunstmuseum Moritzburg

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 10:00 Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Find us on ...

23.

Halle (Saale)

Ausstellungen

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00

Halle (Saale)

Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00

Kinder Franckesche Stiftungen, Haus 33 Kreative Werkstatt für Gestaltung,

Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00

Henna, Siebdruck, anderes 13:00 Franckesche Stiftungen, Krokoseum

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00

Die Lesefee kommt 15:00

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start am Marktschlösschen

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Man-

cherley Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00

Altstadtbummel 11:00 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 13:30 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 17:00

Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Kunsthalle Talstraße

Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Juni 2021 FRIZZ

13


10-14 Terminal 0621 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.05.21 12:17 Seite 14

update

24. | 25. | 26. | 27. | 28. | 29. | 30. Juni 2021

K Halle Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

25.

News TiQer - Wir lassen eine Zeitung entstehen 13:00 Händelhaus

Alternative Schallspiele 15:00 Händelhaus

Alternative Schallspiele 16:00

Spezielles Zoo Halle

Der Bergzoo ruft 9:00

Freitag

Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 17:00

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte Die Welt der Himmelsschei-

be von Nebra - Neue Horizonte 9:00 Beatles Museum Halle Das Leben

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Oranienbaum

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Gartenreichsommer: Tanz am Vulkan 20:00

Petersberg

Ausstellungen Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Mancherley

Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Musik Hallescher Dom

24. Donnerstag

Halle (Saale) Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00 Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Kinder Theaterhaus Anna-Sophia

Zwerg Nase 10:00 Franckesche Stiftungen, Haus 33 Rap mit Flow 16:00

Spezielles

Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00

Petersberg

Dessau

Ausstellungen

Bühne

Museum Petersberg

27.

Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle Kunsthalle Talstraße

Volksbühne Kaulenberg

Es ist nur eine Phase, Hase 19:30

Lesung, Talk, Vortrag Volksbühne Kaulenberg

Thieme: Brecht. Laotse. Flucht. 19:30

Spezielles Zoo Halle

Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Stadthaus Stadtrundfahrt

mit der Straßenbahn und Altstadtbummel 11:00 Franckesche Stiftungen, Franckes Wohnhaus

Der Stifter und sein Werk 11:00 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 13:30 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 14:00 Hallescher Dom

Öffentliche Führung 14:00

Dessau

Spezielles

Musik

Zoo Halle

Der Bergzoo ruft 9:00 Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30

Rathaus Dessau

Warum sollten wir nicht singen 19:30 Mausoleum im Tierpark Dessau

Führung auf den roten Turm 17:00 Start am Marktschlösschen

Rundgang für Nachtschwärmer 20:00

Dessau

Bühne Mausoleum im Tierpark Dessau

Sempre libera! 19:30

Musik Rathaus Dessau

In 80 Takten um die Welt 19:30

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Spezielles Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher - Führung durch die Sonderschau 11:00 Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Öffentliche Führung 12:00 Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Öffentliche Führung 13:00

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Oranienbaum

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Gartenreichsommer: Die Mitschuldigen 19:30

Petersberg

Schloss „Luisium“ in Dessau

Wandelkonzert mit der anhaltischen Philharmonie 14:00

Nebra

Ausstellungen Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte

Spezielles Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Öffentliche Führung 12:00, 13:00

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 10:00 Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Wanderung zum Fundort der Himmelsscheibe 14:00

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Mancherley

Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Gartenreichsommer: Die Mitschuldigen 18:00

Oranienbaum

Bühne Wörlitzer Schloss und Park

Gartenreichsommer: Die Mitschuldigen 19:30

Nebra

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

28.

Hallesches Salz 10:00 Günter Rössler - Augenblicke 14:00

Bühne Thieme: Leben des Galilei 19:30

Petersberg

Musik Quintett Momento Musicale 11:00 Felsengarten der Kunsthalle Talstraße

Antoine Villoutreix im Sonntagskonzert 15:00

Spezielles

Ausstellungen Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

14

Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00

Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00

Kinder Theaterhaus Anna-Sophia

Zwerg Nase 10:00 Franckesche Stiftungen, Haus 33 Wir gestalten ein Tonstudio -

Workshop für Jugendliche 13:00 Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Ausstellungen Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

30.

Ausstellungen Kunstmuseum Moritzburg

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Zoo Halle

Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Landesmuseum für Vorgeschichte

Führung durch die Ausstellung 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00 Roter Turm

Führung auf den roten Turm 14:00

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Kinder Franckesche Stiftungen, Haus 33 Kreative Werkstatt für

Gestaltung, Henna, Siebdruck, anderes 13:00 Franckesche Stiftungen, Krokoseum

Die Lesefee kommt 15:00

Peter Richter

Spezielles Zoo Halle

24 06

Der Bergzoo ruft 9:00 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30 Roter Turm

Mittwoch

Halle (Saale)

Ausstellungen Landesmuseum für Vorgeschichte Die Welt der Himmelsschei-

be von Nebra - Neue Horizonte 9:00 Beatles Museum Halle

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Mancherley

Nutzen und Ergetzung - Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00 Stadtmuseum Halle

Hallesches Salz 10:00 Kunsthalle Talstraße

Günter Rössler - Augenblicke 12:00

Kinder

Führung auf den roten Turm 17:00

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Franckesche Stiftungen, Haus 33 News TiQer - Wir lassen eine Zei-

tung entstehen 13:00 Händelhaus

Alternative Schallspiele 15:00, 16:00

Spezielles Zoo Halle Der Bergzoo ruft 9:00 Start auf dem Hallmarkt Stadt-

tour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30 Start am Marktschlösschen

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Lesung

Samstag

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 10:00

Mancherley Nutzen und Ergetzung Gärten in den Franckeschen Stiftungen 10:00

Halle (Saale)

Händelhaus

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Ausstellungen

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Hans im Glück 16:00

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Landesmuseum für Vorgeschichte

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00

Montag

Peißnitzhaus

Ausstellungen

Halle (Saale)

Schönheit und Funktion: Preziosen der Art Nouveau 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Petersberg

Kunsthalle Talstraße

Museum Petersberg

26.

Der Silberschatz der Halloren 10:00 Kunstmuseum Moritzburg

Ausstellungen Museum Petersberg

La Bohéme: Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre 10:00

Der Bergzoo ruft 9:00

Altstadtbummel 11:00, 13:30

Kunstmuseum Moritzburg

Nebra

Start auf dem Hallmarkt

Start am Marktschlösschen

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00

Ausstellungen

Stadtmuseum Halle

Zoo Halle

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30

Das Leben und Wirken der „Fab Four“ 10:00 Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus

Petersberg

Kunstmuseum Moritzburg

Kinder

Beatles Museum Halle

Spezielles Oranienbaum

Volksbühne Kaulenberg

Nebra

Altstadtbummel 11:00. 13:30 Hallescher Dom Roter Turm

Spezielles

Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Halle (Saale)

Sommernacht der Klassik 19:30

Start am Marktschlösschen

Seelsorge 14:00

Sonntag

Günter Rössler - Augenblicke 14:00

Bühne

Musik In 80 Takten um die Welt 19:30

Mimen, Blumen, schöne Frauen: Japanische Farbholzschnitte aus der grafischen Sammlung 10:00

Hallesches Salz 10:00

Sempre libera! 19:30 Rathaus Dessau

Kunstmuseum Moritzburg

Unerhörtes Mitteldeutschland Konzert mit dem Stadtsingechor 19:00

Start auf dem Hallmarkt

Mausoleum im Tierpark Dessau

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus Mancherley

Start auf dem Hallmarkt

Stadttour mit dem Halle*Hopper zu den schönsten Flecken der Stadt 10:30

Heilen an Leib und Seele. Medizin und Hygiene im 18. Jahrhundert 10:00

Bild: Harry Schnitger

Kinder Franckesche Stiftungen, Haus 33

Literaturhaus (Bild: Harry Schnitger) Peter Richter erzählt von der Leere mitten im Hochsommer des Lebens. Er liest aus seinem Buch „August“ und führt eine Gesellschaft vor, die selbst den Widerwillen gegenüber ihrer eigenen Gier noch zum Statussymbol ummünzt. Moderation: Alexander Suckel. Beginn: 19 Uhr.

29. Dienstag

Roter Turm Führung auf den roten

Turm 17:00

Nebra

Ausstellungen Arche Nebra - Die Himmelsscheibe erleben

Sternensucher von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission 10:00

Halle (Saale)

Petersberg

Ausstellungen

Ausstellungen

Landesmuseum für Vorgeschichte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte 9:00

Museum Petersberg

Panta rhae. Alles fließt. Fotografien von Yvonne Rollert 10:00

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FRIZZ Juni 2021

Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung


15 Theater 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:20 Seite 15

THEATER Texte: Mathias Schulze L

Power und Lust K Willkommen am Anhaltischen Theater in Dessau: Leonie Mauche ist dort die neue Maskenbildnerin.

„Ich bin hier sehr glücklich” K Die Puppenspielerin Claudia Luise Bose ist seit der Spielzeit 2019/20 festes Ensemblemitglied am Puppentheater Halle. Ein Porträt

„Es war wie eine Explosion, wie ein Rausch, es gab plötzlich so viele künstlerische Möglichkeiten.“ Erinnert sich die Puppenspielerin Claudia Luise Bose, Jahrgang 1983, an ihre erste Begegnung mit Halle, dann braucht das Gefühl des Aufatmens und der Freiheit einen euphorischen Ausdruck. Erst in Halle konnte sich Bose ab 1999 künstlerisch entfalten. Bose ist in Aschersleben geboren, im Alter von 16 Jahren kam sie in die Saalestadt, um ihr Abitur zu machen. Anschließend wollte sie Malerei und Grafik an der Burg Giebichenstein studieren – dazu kam es nicht. Heute ist Bose festes Ensemblemitglied am Puppentheater Halle. Vorher studierte sie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, dann folgten neun Jahre am Puppentheater Magdeburg. Die prägenden Weichen wurden jedoch in Halle gestellt. Im Puppentheater der Saalestadt sah sie um die Jahrtausendwende das Stück „Das Bildnis des Dorian Gray“. Die Ästhetik und die Wucht der fließenden Bildsprache ließen sie fortan nicht mehr los. Bose erzählt: „In diesem Stück habe ich damals meine künstlerischen Maßstäbe verwirklicht gesehen. Die beeindruckende Körperlichkeit der Figuren, die Bildhaftigkeit und all die emotionale Dichte:

Das hat mich besonders berührt.“ Also entschied sie sich für das Puppenspiel, schmunzelnd ergänzt sie: „Für das Menschen-Theater war ich lange Zeit zu introvertiert.“ Redet Bose über ihr Handwerk, ist die Leidenschaft spürbar: „Ein gelungenes Schauspiel mit Figuren ist anspruchsvoller zu planen als ein Theaterstück mit Menschen. Es braucht viel mehr Vorüberlegungen.“ Warum? Eine Puppe ist kein bloßes Sammelsurium aus Stoffen oder Holz, eine Puppe ist kein reines Material, das man beliebig handhaben kann. „Jede Figur bringt etwas mit, worauf man sich jedes Mal neu einlassen muss.“ Ihr Verhältnis zur Puppe funktioniert übrigens ähnlich wie das zu guten Freunden. Manchmal sei sie schockverliebt, manchmal ist das eigentlich leblose Material besonders sperrig, manchmal braucht es ein paar Proben, bis sie die Eigenheiten, ja fast schon Charaktereigenschaften, der Puppe verstanden hat. Und ab und an empfindet sie sogar eine Art Unwohlsein, wenn eine über mehrere Vorstellungen gespielte Puppe in den Händen eines anderen Spielers landet. Man kennt das aus dem Leben, aus der Liebe. N Puppentheater Halle, alle aktuellen News: www.buehnen-halle.de

Bild privat

Bild: Falk Wenzel

„In Halle anzukommen? Es war wie eine Explosion, wie ein Rausch.“ Puppenspielerin Claudia Luise Bose.

voller Adrenalin und Lampenfie„Wenn man einmal Theaterluft ber. „Manchmal ist eine kleine geschnuppert hat, will man immer Massage erwünscht, dann braucht mehr davon“, sagt die gebürtige es nicht nur den Make-up-Pinsel Berlinerin Leonie Mauche, Jahrim Gesicht, sondern auch eine gang 1997. Aber warum hat es die Hand auf der Schulter“, erzählt bundesweit jahrgangsbeste AbsolMauche, die in ihrem Handwerk ventin des Ausbildungslehrganges besonders gern mit organischen Maskenbild 2020 nach Dessau verund naturalistischen Materialien – schlagen? etwa Blattwerk, Blumen, Moos Mauche muss schmunzeln, diese und Stein – arbeitet. Frage hat sie schon mehrfach geGehen die Schauspielenden auf hört: „Ich kannte das Haus hier die Bühne, entblößen sie sich. Eischon und habe es lieb gewonnen.“ ne Maskenbildnerin soll sie unterZudem sei sie keine typische Großstützen. Das geht über die Optik, stadtpflanze. die Selbstbewusstsein schenkt, bis Mauche und das Anhaltische hin zu kleinen mentalen Tricks, Theater, das ist Liebe auf den ersdie die letzte Entschlossenheit heten Blick. Nach dem Abitur in Berrauskitzeln. lin kam das Freiwillige Soziale Jahr Und was hat die Berlinerin in Kultur“ – auch schon in Dessau. Dessau noch vor? „Das Theater hat Da ging es in die anleitenden Häneinen unglaublichen Charme, ich de der Theaterpädagogin Imme als junger Mensch habe die Power Heiligendorff. und die Lust, diesen Flair weiterMauche war begeistert, also hing zutragen. Ich will den Leuten weisie noch ein dreimonatiges Praktiterhin bewegende Bilder zeigen.“ kum in der Maskenbildnerei dran. Anschließend ließ sie sich von N www.anhaltisches-theater.de 2017 bis 2020 im Friedrichstadtpalast Berlin zur Maskenbildnerin ausbilden. Heute hat sie eine Festanstellung am Anhaltischen Theater. Mauche erzählt: „Maskenbildnerei ist ein Kunsthandwerk.“ Einerseits. Die Arbeit ist aber weiter zu fassen: „Jedes Stück hat ein Bühnenbild. Die Maske, also meine Arbeit, umfasst vor allem alles, was den Kopf betrifft“, sagt Mauche. Frisuren, Schminke, Gesicht, es gibt praktisch nie einen Schauspielenden, der ohne Make-up auf die Bühne kommt. Kurz vor dem Auftritt, in einem intim zu nennenden Moment, braucht es auch psy„Wer einmal Theaterluft chologisches Geschick. geschnuppert hat, will mehr.“ Manche wollen dann Maskenbildnerin Leonie Mauche reden, manche lieber vom Theater Dessau. schweigen. Die Luft ist in solchen Momenten

Juni 2021 FRIZZ

15


16-17 Kultur 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:25 Seite 16

KULTUR N Texte: André Schinkel

Ein Rausch

August

K In der Hoffnung, die Kultur kann wieder tun, was sie am liebsten macht, nämlich da sein, hat das Kunstmuseum Moritzburg ein tolles Frühlings- und Sommerprogramm in petto. Bis zum August sind drei ganz besondere Exhibitionen im Kunsthaus am Mühlgraben zu sehen, die es in sich haben und – online oder präsent – für Verzückung sorgen dürften.

Was für eine zärtliche Aussicht: Lesung im Literaturhaus! Tapfer haben Alexander Suckel und seine Crew der Stille getrotzt, die seit November in die geliebten Hallen zog, nun besteht gute Hoffnung, dass die Hallen wieder behutsam und mit aller Vorsicht sich füllen. Am 24. Juni gibt es dafür auch gleich einen guten Grund: Mit sicherem Sinn für die Komik im Kämpfen ums Glück erzählt Peter Richter von der Leere mitten im Hochsommer des Lebens. Stefanie und Richard, Vera und Alec haben Berlin hinter sich gelassen, sie leben jetzt in New York und gönnen sich mit den Kindern einen langen August an den Stränden der Hamptons. Doch bald schon beginnt Seltensames, das manche Katastrophe auslöst. Ein Sittenspiel um die Gebresten von Gier und dem Überdruss an der Gier. Beginn – wie immer: 19 Uhr.

K Peter Richter im Literaturhaus

Dürfte für Verzückung sorgen: Das Frühlings- und Sommerprogramm der Moritzburg.

N Peter Richter, August, Lesung im Literaturhaus, 24.6., 19 Uhr, Großer Saal, Eintritt: 8 (erm. 5) Euro, Moderation: Alexander Suckel, weitere Infos unter: www.literaturhaus-halle.de

Große Fuge Offiziell läuft seit Anfang Mai ein superbes und bis zum 8. August gezeigtes Ausstellungsprogramm und lässt die Hoffnung auf ein direktes und von langem Hunger gestilltes Kunsterlebnis in Richtung Sommer flackern und leuchten. Das Ausstellungsmotto für den laufenden Frühling und beginnenden Sommer heißt: „Ein extravaganter Rausch“. Drei exquisite Schauen zur Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts bieten Schlaglichter auf eine ungemein aufregende und sinnliche Zeit. Das geneigte Besuchsvolk wird geladen in eine Welt voller Sinnlichkeit und Schönheit und kann dank eines umfänglichen Online-Angebots, sicher bald vom möglichen Besuch vor Ort flankiert, ermessen, welche Potentiale friedlicher kultureller Austausch zwischen Ost und West freisetzen kann. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts musste die Vergnügungssucht des Bürgertums in den großen Städten Japans durch spezielle Anti-Luxus-Gesetze eingeschränkt werden. Ein Ausdruck für diese Lebenswelt sind die aufwendig hergestellten Farbholzschnitte, die der Bewerbung verschiedener Unterhaltungsbranchen dienten. Mehr als hundert Jahre später „grassierte“ in Europa, vor allem in Paris, eine Dekadenz, ein hoch artifizieller „Verfall“ aller Lebensbereiche, der

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den Verhältnissen in Japan durchaus ähnelte. Und wieder sind es hochwertige Grafiken, die die Vergnügungssucht der bürgerlichen Gesellschaft als Werbedrucke begleiteten, bzw. kunsthandwerkliche Objekte, die den Alltag sublimieren sollten. Mit „Mimen, Blumen, schöne Frauen. Japanische Farbholzschnitte aus der Grafischen Sammlung“, „La Bohème. Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre“ (Abb., Toulouse-Lautrec, „Jane Avril“, Lithografie, 1899) und „Schönheit und Funktion. Preziosen der Art Noveau aus der Sammlung Kunsthandwerk und Design“ lassen so eine intensive Zeit vom Aufbruch der Moderne Revue passieren. Die drei Ausstellungen lassen mittels herausragender Objekte in jene „neuen“ Welten in Japan und Europa reisen und laden eben ein, in einen extravaganten Rausch einzutauchen und in Vergangenem so manche Parallele zu unserer Gegenwart zu entdecken. Begleitet werden die Sonderschauen von einem umfangreichen Angebot an Online-Führungen durch die Ausstellungen und Sammlungen der Moritzburg, die durch die lange Geschichte des Hauses bis in die unmittelbare Gegenwart begleiten. N Sonderausstellungen in der Moritzburg, bis 8.8., Infos zum umfangreichen Begleitprogramm und vorauss. Wiederaufnahme des Öffnungsbetriebs: www.kunstmuseum-moritzburg.de

K Neue Gedichte von Volker Braun

Am Beginn steht die Frage, die nach einem im besten Fall „normalen“ Jahr Schulterzucken erzeugt: „Was haben Sie 2020 gemacht?“ Nun aber ist es das Jahr, in dem die Welt „bewegt ist, miteinmal, stillezustehn.“ Und es tut sich das große und unbekannte Zwischenreich des Wartens auf bessere Nachricht, Aufatmen im Sommer und Wiedereintauchen in die Stille im Herbst und Winter auf, in dem Volker Braun diese Gedichte schreibt. Und eine Sehnsucht nach dem Menschlichen pflegt, bei dem Gedanken an einen flüchtigen wie schamhaften Kuss, der nunmehr allein durch die Maske verhindert wäre … Eine Weltvermessung ist es, die der aus Dresden stammende Büchnerpreisträger unternimmt, ein Bruch, eine Fuge, in dem es ums Ganze geht, um große Mit-Kollegen wie Kertész, um Werden, Vergehen und Trost. N Volker Braun: Große Fuge, Gedichte, Berlin: Suhrkamp Verlag 2021, Klappenbroschur, 56 Seiten, ISBN 978-3-518-43021-7, 16 Euro, in jeder guten Buchhandlung und beim Verlag.

Afternoons in Utopia K Alphaville setzen Remastering-Serie fort

Lange Jahre war es so, dass sich gewisse Kulturredakteure befeixen lassen durften, weil sie scheinbar nicht dem Hamsterrad der Achtziger entkamen und zart einer Band beistanden, die verloren schien. Heute sind Alphaville Kult mehr denn je – „Forever Young“ wird gecovert und gecovert, 2018 traten sie im legendären Whisky a Go Go in Los Angeles auf, nahezu jede Woche stellen sie einen neuen Song oder Mix vor. Logisch, dass nun nach der Neuausgabe des güldenen Debüts das zweite und dritte Album jeweils remastert vorliegt. „Afternoons in Utopia“ und „The Breathtaking Blue“ gehören dabei zum Taffsten und Schönsten, was Pop leistet und leisten konnte. Gespickt mit B-Seiten und Re-


16-17 Kultur 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:25 Seite 17

KULTUR Text: Lutz Walter L

Kunsthalle Open air K Sonntagskonzerte in der Talstrasse

„OPENair*“ heißt die Jubiläumskonzertreihe im Felsengarten der Kunsthalle: Zum 30. Annum des Kunstvereins „Talstrasse“ wird, auch dank der nunmehr etwas leichteren Lage und der leichteren Möglichkeiten, im Freien die Abstandsregeln einzuhalten, in diesem Jahr festlich aufgespielt. Nach dem Auftakt im Mai gibt es im Juni gleich drei dieser Sonntagskonzerte, für die nun nur noch gutes Wetter in Erwartung steht. Am 6. Juni wird Simon Becker aus Hamburg erwartet. Sein Album „Blaupausen“ erschien 2020. Am 20. wird mit Friend ’n Fellow – samt ehemaligem Meistermodell – die Midissage der akuellen Rössler-Schau begangen. Und am 27. stellt schließlich Antoine Villoutreix sein Album „Paris Berlin“ vor. Alle Events beginnen um 15 Uhr, bei schlechtem Wetter, aber damit rechnet keiner(!), gibt es das Geld zurück.

Eine gewisse Zornigkeit K Vielleicht gibt’s gleichgesinnte Menschen, denen die Omnipräsenz der Politiker, der Supermodels oder der Superstars aus der Musik- und Sportszene auch auf den Senkel gehen, die wissen, dass jene Personen vom wirklichen Leben meilenweit weg sind? Den genau so empfindenden Menschinnen und Menschen seien die „Geschichten vom Kaff der guten Hoffnungen“ wärmstens empfohlen.

Bukowski hätte es nicht anders gemacht: M. Kruppes schonungsloser Ritt zum Kaff der guten Hoffnungen.

N OPENair* – Sonntagskonzerte im Skulpturenpark im Felsengarten: 6.6. Simon Becker, 20.7. Friend ‘n Fellow, 27.6. Antoine Villoutreix, jeweils 15 Uhr, www.kunstverein-talstrasse.de

Die Schule der Frauen K Sommertheater mit der ‚Puppe‘

Wenn es denn wahr sein kann, dann wirft der Sommer nach dem Einschluss nun einen langen Schatten mit hochkultureller Schleppe! Jawohl, denn Puppentheater-Regisseur Ralf Meyer inszeniert Molière. In der Übersetzung und Bearbeitung von Hartmut Lange wird „Die Schule der Frauen“ gegeben – am, wenn alles mit rechten Dingen zugeht – 12. Juni ist es soweit. Mit der ungewöhnlichen Geschichte um Arnolphe und Agnès feierte der Große gleichsam eine Befreiung – in der Überwindung des Schablonenhaften gelingt Molière nachgerade ein Stoff aus Fleisch und Blut, in dem es auch um die Ehr-Furcht vor den Frauen geht, die Haupthelden treibt, und wurde zum Klassiker der abendländischen Komödie, die endlich mit der Tragödie gleichzog. Es spielen: Simon Buchegger, Sebastian Fortak, Luise Friederike Hennig. Der Ort der Aufführung wird rechtzeitig bekanntgegeben. N Molière, Die Schule der Frauen, Puppentheater-Premiere: voraussichtlich am 12.6., 20:30 Uhr (B-Premiere am 19.6.), Informationen zu Stattfinden und Ort unter: www.buehnen-halle.de

mixen, zwei Ausgaben, vier Disks und eine DVD samt hochgeehrten Kurzfilmen. „Living in a fantastic dream“: was für eine Band. N Alphaville: Afternoons in Utopia/ The Breathtaking Blue, remasterte Neuauflagen des 1986er und des 1989er Albums der Synth-Band, 2 x 2 CDs, inkl. DVD „Songlines“, seit 7.5. erhältlich.

Dieses Kaff könnte das ostdeutsche Pößneck oder eine ganz andere Kleinstadt sein. Dort haben die olle Renate, eine ehemalige Lehrerin und Genossin, die schließlich „freizügige Dienste“ anbieten muss, um überleben zu können, dort haben der rote Ronny oder Künstler Karl besondere Spuren hinterlassen. Jedenfalls hat Autor M. Kruppe diesen ganz besonderen Personen ein Denkmal gesetzt. Das Ganze erinnert an die These, dass diejenige Hausfrau, die eine ganze Familie mit einem kargen Hartz-IV-Einkommen durch den Monat bringen muss, eine viel bessere Finanzministerin als jeder alternative, christliche oder frei demokratische Politiker sei. Zugegeben: Die Lesenden werden vergebens auf wunderschöne Verse, provinzielle Idylle und versteckte Anspielungen lauern, sondern vielmehr durch die Zeilen getrieben. Doch hätte es Charles Bukowski nicht anders gemacht? Außerdem gehören jene Ecken und Kanten – leicht dahin gerotzte Worte – zu einem guten PunkRock-Stück dazu. Kruppe ist genauso direkt, offen und schonungslos. So wühlte ich mich tiefer in die Skizzen, durch diese unleserlichen

Worte und Sätze las von und über diesen Typen und dachte: „So sehr ich ihn hasse, so sehr liebe ich ihn auch.“ Das hat Kruppe bei Jekyll und Hyde in seinem (inzwischen schon dritten) Buch formuliert. Es schwingt stets eine gewisse Zornigkeit über verschiedene Verhältnisse, die unser aktuelles Leben bestimmen, mit. Wer darüber hinaus schon einmal auf einer seiner Lesungen war, weiß, welche innere Energie seine Worte freisetzen können. M. Kruppe stammt aus dem eingangs erwähnten Pößneck an der Orla und ist inzwischen ins große Leipzig gezogen. Doch der Ort ist eigentlich gleich. Seine Protagonisten könnten auch anderswo zuhause sein. So wie Bernd, der ehemalige Boxer, der seine Blase nicht mehr kontrollieren kann, wenn er schließlich auf dem Schemel in seiner Stammkneipe schläft. Der Autor der skurrilen Geschichten plant demnächst übrigens ein paar spontane Auftritte im mitteldeutschen Raum. Deshalb, Augen und Ohren offen halten! Es lohnt sich! N „Geschichten vom Kaff der guten Hoffnung“, Lyrik und Shortstorys, Autor: M. Kruppe, Verlag: Edition Outbird (Gera), 2020, ISBN: 978-3-948887-04-9, Preis: 13,00 Euro

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18 Gesellschaft 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:28 Seite 18

GESELLSCHAFT N Text: Mathias Schulze; Bild: Santiago Lopez

Wer sich in Halle ehrenamtlich engagieren will, wird neuerdings auch im Netz auf einer neuen Online-Plattform fündig. Im Bild der Welcome-Treff in der Geiststraße.

Persönlich zugeschnitten K Die neue Online-Plattform www.engagiert-in-halle.de kann jetzt Engagierte schnell, effizient und charmant zum persönlich zugeschnittenen Ehrenamt bringen. Auf der Plattform tummeln sich über 300 Angebote

Laut Bundesministerium des Innern engagieren sich „über 30 Millionen Bürgerinnen und Bürger freiwillig und ohne Bezahlung für das Gemeinwohl”. Über 30 Millionen! Zur Geschichte des Ehrenamtes gehören aber nicht nur Statistiken, sondern auch jene kritischen Stimmen, deren Ansatz sich wie folgt zusammenfassen lässt: Das Ehrenamt ist wichtig, gut und unverzichtbar, nur allzu oft wird es politisch instrumentalisiert, um eine Lücke der Daseinsvorsorge zu stopfen, die zu schließen eigentlich eine primäre Staatsaufgabe wäre. Sulamith Fenkl-Ebert, Jahrgang 1975, betreut heute mit ihrem Team die neu geschaffene OnlinePlattform. Die Seite ist ein Gemeinschaftsprojekt vieler Partner. Und Fenkl-Ebert, die schon seit mehr als fünfzehn Jahren bei der Freiwilligen-Agentur Halle arbeitet, bringt ihren Blickwinkel so ein:

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„Natürlich ist der Staat für die öffentliche Daseinsvorsorge verantwortlich. Was wir aber sehen ist, dass Ehrenamtliche, die bürgerschaftliches Engagement leisten, eine ganz andere und persönliche Note einbringen, die beispielsweise von staatlichen Stellen in der Form gar nicht so geschaffen werden kann.“ Fenkl-Ebert veranschaulicht das mit ihren Erfahrungen aus dem Welcome-Treff, einem Begegnungsort von der FreiwilligenAgentur in der Geiststraße 58. Da erlebe man, dass gerade der persönliche Austausch auf Augenhöhe den Menschen Sicherheit im Alltag vermittelt. Anders formuliert: Im Kontakt mit Privatpersonen gelingt das Gefühl des Ankommens meist wesentlich schneller. Diese Art des Ehrenamtes vollendet im besten Falle all die formellen Migrationshilfen, die der Staat bereitzustellen hat.

Und ein wesentlicher Aspekt der ehrenamtlichen Tätigkeit ist die innere Motivation der einzelnen Bürgerinnen. Die ist – wie erwähnt – vielfältig. Da gibt es die Studierenden, die sich im Jugendclub methodisch ausprobieren wollen. Da gibt es die älteren Menschen, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, die sich noch fit fühlen und eine neue Aufgabe suchen. Da gibt es die Familien, die sich beim schon traditionellen und alljährlich stattfindenden Freiwilligentag ausprobieren wollen.

„Ein wesentlicher Aspekt der ehrenamtlichen Tätigkeit ist die innere Motivation der Einzelnen. Die ist vielfältig.“

Oder nehmen wir die jungen Leute, die auf die Polarisierung der Gesellschaft reagieren und sich praktisch einbringen wollen. „Wir sollten auch die vielen Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen nicht vergessen, für die das

Ehrenamt auch einen gesellschaftlichen Wiedereinstieg, eine Bestärkung und Sinngebung bedeutet“, sagt Fenkl-Ebert. Die Notwendigkeit der neuen Online-Plattform „engagiert-in-halle.de“ ist groß, denn viele Menschen suchen einen unkomplizierten Kontakt. Zudem geht der Trend in die Richtung, dass man sich nicht mehr jahrelang an eine Sache binden will, gezielte Angebote sind gefragt. Heute kann man auf der Plattform selbst die Auswahl treffen. So kann man beispielsweise Filter setzen: Wann habe ich Zeit? Brauche ich etwas Rollstuhlgerechtes? Will ich Lebensmittel retten oder im Umweltschutz aktiv werden? Fenkl-Ebert erzählt: „Auf unserer Plattform werden die Kontaktdaten zu Vereinen und Organisationen bereitgestellt, man kann dort aber auch Formulare ausfüllen, die direkt an die Vereine gehen.” So findet man effizient und schnell sein ganz persönlich zugeschnittenes Ehrenamt. Und natürlich gibt es die persönliche Beratung weiterhin. N Ehrenamt in Halle, mehr Infos: www.engagiert-in-halle.de


19 Band 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:32 Seite 19

BAND Text: Mathias Schulze; Bild: Paul Guenther L

Mit der Kraft des Teddybären: Max König (li.) und Eric Kroeber sind „Myths of a Thistle“.

Eine Frage an den Songwriter: Woran erkennen Sie, dass ein Text gelungen ist? Was macht gute Songlyrik aus? Kroeber: Gute Songlyrik hat zum einen Botschaft oder eine Geschichte, die man versteht. Wenn man genauer hinschaut, sollte sich die ein oder andere Ebene eröffnen, sodass die Botschaft nicht mehr so eindeutig ist. Ein guter Song ist so komplex wie das Leben. Er lässt einen mitfühlen, nachdenken, sich verstanden fühlen.

„Weil es Spaß macht“ K Die hallesche Band „Myths of a Thistle“ spielt nach eigener Aussage „populäre, liebestrunkene und schwermütige Folk-Kompositionen à la Nikolaus Kopernikus”. Das trifft es gut. Nun wird der Kunstverein Talstrasse den fetizigen Indie-Pop von Max König und Eric Kroeber am 11. Juli als Sonntagskonzert präsentieren. Grund genug, bei den beiden Musikern nachzufragen

Ist Halle eine gute Stadt, um als Musiker durchzustarten? Wo sehen Sie Potentiale? Kroeber: Halle ist super, um sich als Musiker auszuprobieren. Die Vielfalt der Bühnen (verschiedenste Theater, Open-Mics, Cafés mit Kulturprogrammen, Konzertveranstalter) ist sehr groß und man findet viele tolle Menschen, die einen unterstützen. König: Es kommt ein wenig darauf an, wohin man mit seiner Musik will. Regional kann man schon einige Menschen erreichen. Die großen Bühnen sind dann oft doch eher in Leipzig oder vor allem auch in Berlin. Da ist Halle ja aber auch ganz in der Nähe. Sie arbeiten auch noch in anderen Projekten. König: Wir sind beide recht aktiv und machen immer mal was mit befreundeten Musikern. Kroeber: Genau, so haben wir uns auch kennengelernt, indem wir uns gegenseitig unterstützt haben. Aktuell habe ich mit der Band „Lightcap“ vor ein paar Wo-

chen ein Album namens „Down In Portugal“ rausgebracht. Das hatten wir vor der Pandemie mit Jazzmusikern aus verschiedenen europäischen Ländern sowie Freunden aus der Region aufgenommen und in den letzten Monaten fertiggestellt. Das Debütalbum von „Myths of a Thistle“ heißt „Drunk Men Look At A Thistle“: Warum? Heißt so nicht ein Buch? Kroeber: Ja, das stimmt. Der Titel ist angelehnt an ein endlos langes Gedicht vom schottischen Autor Hugh MacDiarmid und natürlich eine Anspielung an unseren Bandnamen. König: Ich war vor einigen Jahren für eine Weile in Schottland: reisen und arbeiten. Da hat es mich fasziniert, dass die Schotten sich die Distel (Thistle) als Nationalblume gewählt haben. Das Unkraut anstelle des herrschaftlichen Adlers oder Löwen. Kroeber: Im Gedicht schreibt MacDiarmid über Liebe, Kultur, Politik, Sex, Wissenschaft und metaphysische Themen in der schottischen Gesellschaft. Das Ganze manchmal ernsthaft, manchmal komisch. So oder so ähnlich singen wir in unseren Songs auch über die Liebe, besondere Begegnungen, Zwischenmenschlichkeit und individuelle Beobachtungen des Alltags. Manchmal ernst, manchmal mit einem Augenzwinkern. Sind bei Ihnen die Aufgabenfelder klar verteilt?

König: Uns ist wichtig, dass wir beide gemeinsam entscheiden, was wir mit der Band machen. Wer welche Aufgabe übernimmt, entscheidet sich im Gespräch. Allgemein ist es so, dass Eric die Lieder mitbringt und wir die gemeinsam als Duo für Konzerte arrangieren. Die Produktion machen wir dann auch mit anderen Musikern im Studio. Alles andere ergibt sich – abhängig davon, wer anfragt und wo die Talente und Kontake liegen.

„Ein guter Song ist so komplex wie das Leben.“

Das Album kam letztes Jahr heraus. Für ein Debütalbum gibt es bessere Zeiten: Erwischen Sie sich manchmal bei dem Gedanken, was passiert wäre, wenn wir alle Corona nur für Bier halten würden? Kroeber: Tatsächlich sind wir eigentlich ganz zufrieden mit dem Ergebnis, trotz Pandemie. Wir haben im Jahr vor dem Albumrelease schon die einzelnen Songs als Singles mit Video released und so unter die Leute gebracht. Von daher waren wir da ganz entspannt. König: Es gab in der Pandemie einiges Positives. Zum Beispiel hat die „Regionale Küche“, eine Initiative aus Mitteldeutschland, MusikerInnen gefeatured und vernetzt. Außerdem liefen wir bei MDR-Kultur immer mal im Radio. Das waren auch besondere Sachen für uns.

Sie hätten auch die deutsche Sprache für Text und Gesang wählen können. Warum haben Sie es nicht getan? Kroeber: Ich kam über Bob Dylan und Neil Young zum Songwriting, das hat das wohl auch beeinflusst. Die „Arctic Monkeys“ aus Sheffield in England sind übrigens die Band, die uns gemeinsam am meisten begeistert. König: Die englische Sprache klingt im Folk oft besser. Die Art und Weise der Melodien sind in Großbritannien, den USA entstanden. Woran das liegt, ist schwer zu sagen. Es gibt auch genügend richtig gute, poetische deutschsprachige Musik. Gibt es schon Pläne für die Zeit nach der Pandemie? König: Für mich gibt es jetzt nicht den großen Fokus auf die Zeit nach der Pandemie. Wir machen so oder so Musik, weil es Spaß macht und schön ist, diese auch zu teilen. In den letzten Monaten haben wir mit dem Leipziger Produzenten Til Kolare an dem neuen Song „Come Cry With Me“ gebastelt. Der ist echt schön geworden und wird im Sommer veröffentlicht. Wir beide haben das Glück, uns nicht durch die Musik finanzieren zu müssen. Nichtsdestotrotz sind unsere Gedanken bei den ganzen Leuten aus der Branche, die seit mehr als einem Jahr ihrem Broterwerb nicht mehr nachgehen können. Wir hoffen sehr, dass es bald wieder losgeht und freuen uns darauf, sich mal wieder auf Konzerten zu begegnen. N Myths of a Thistle, 11. Juli, Felsengarten – Kunsthalle Talstrasse in der Talstraße 23, 15 Uhr, mythsofathistle.com

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20 Plattenteller 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:36 Seite 20

PLATTENTELLER

präsentiert von

N Text: Max Feller

Das Magazin

Das Gegenteil von Party K Schnipo Schranke, die alte Band von Fritzi Ernst, sang über Pisse und Sperma, über Depressionen und Psychosen. Nach der Auflösung der Band folgte erstmal nichts. Nun kommt Fritzi Ernsts Solodebüt. Ein Album, das sie gemeinsam mit Ted Gaier (Die Goldenen Zitronen) produzierte. Herausgekommen ist nichts weniger als eine Fortsetzung des guten alten Schnipo-Sounds. Schon im Opener „Keine Termine“ heißt es: „Alle wollen was erleben. Ich könnt’ mich übergeben.” Die Songs sind das genau Gegenteil von Party und Feierlaune. Ernst macht wunderbaren Depressions-Pop. Nur gelegentlich grätscht ein Harmonium ins minimalistische Klavierspiel. Keine Frage, dieses Album hat das Zeug zum Kultstatus. Grund genug, Fritzi Ernst zum Steckbrief-Interview zu bitten …

Hallo Fritzi, wie würden Sie Ihre Musik in drei Worten beschreiben? Durchsichtig, warm, dunkel. Welcher Song hat Sie zuletzt berührt? Aldous Hardings „Horizon“. Sie und ein iPod auf einer einsamen Insel. Es passen nur drei Songs drauf. Welche? Rihannas „Pour it up“; „Es wird alles gut“ von Moneyboy und Helge Schneiders „Wundervolle Welt“.

Was wären Sie geworden, wenn es mit der Musik nicht geklappt hätte? Blockflötenlehrerin. Ihre Inspirationen kommen von …

Bild: Frederike Wetzels

Der Soundtrack Ihres Lebens? Techno. Eine mir sehr nahestehende Person hört das den ganzen Tag. Es stört mich nicht. Simon & Garfunkels Album „The Graduate“.

Grübeln, Panik, Verliebtsein.

Fritzi Ernst

Vollenden Sie bitte diesen Satz: „Mit Helene Fischer würde ich gerne einmal …

Keine Termine

Scrabble spielen.

Label: Bitte Freimachen Records VÖ: 11.06.2021

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Eloise

Lindemann

Fortuna Ehrenfeld

Somewhere In-Between

Live in Moscow

Die Rückkehr zur Normalität

Label: Awal Recordings • VÖ: 18.06.2021

Label: Universal • VÖ: 21.05.2021

Label: tonproduktion recordsl • VÖ: 28.05.2021

Po p

Rock

R o c k / Po p

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Eloise ist eine 21-jährige Singer-Songwriterin aus dem Norden von London, die als 17-Jährige Akustik-Coverversionen bei Instagram hochgeladen hat. Dann entwickelten sich die Dinge, 2019 legte Eloise ihre erste EP vor. Bei Eloise gibt es einen locker-ausgelassenen und erotischen Akustik-Soul mit einem Hauch von Pop und Jazz, mit einer bezaubernden Stimme und viel Gefühl. Die Streams schossen in die Millionenreichweiten, darunter sind so prominente Fans wie Billie Eilish. Musik zum leichten Fingerschnippen und Kopfnicken, Musik zum sexy Tagträumen. Man sollte nicht überrascht sein, wenn dieser Soul, bestens verschnürt mit jugendlicher Energie, bald auf den ganz großen Bühnen zu finden ist.

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Wunderbare Pop-Depressionen serviert Fritzi Ernst auf „Keine Termine“.

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Am 15. März 2020 spielten Rammstein Sänger Till Lindemann und der schwedische Multiinstrumentalist Peter Tägtgren mit ihrem Projekt „Lindemann“ zwei Konzerte in der Moskauer VTB Arena. Nun ist ein Live-Album und ein Konzertfilm erschienen. Da gibt es Songs wie „Fish On“, „Knebel“ oder „Frau & Mann“. Fans werden begeistert sein, da gibt es Coverartworks in der Ästhetik des sozialistischen Realismus und diverse Sonderausgaben, beispielsweise eine Super Deluxe Box mit zwei tragbaren Masken mit den Gesichtern von Lindemann und Tägtgren. Ach, Gottchen! All jenen, denen der martialische Rumpel-Rock auf die Nerven geht, sei eins gesagt: Beim Thema Vermarktung setzt Lindemann immer noch Maßstäbe.

BBBBB

Bei der Kölner Band gibt es Pop, Soul, Klavierballaden. Hinzu kommt Dance, Electro, Schlager, Punk und ein Neue Deutsche WelleSound. Alles ist so gut durchgeschüttelt, dass der Ohrwurm das Tanzbein animiert. Was der Texter und Sänger Martin Bechler aneinander reimt, ist schlichtweg genial. Tragik meets Humor, Exzess trifft auf Vernunft. Bechler ist einer der beeindruckendsten Sprachkünstler, die sich auf deutschen Bühnen ans Mikro stellen – und das natürlich im Schlafanzug! Zwischen Stammtisch, Philosophiekursen und Lyrik schreibt Bechler Texte, die die musikalischen Experimente auf ganz einzigartige Weise zum Leuchten bringen. Geben wir uns daher verliebt einem Ruck: Volle Punktzahl!


21 Freie Szene 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:39 Seite 21

FREIE SZENE Text: Mathias Schulze; Bild: Nils Bartling L

Figurenspielerin Julia Raab (li) und Sandra Bringer bringen ein Theaterstück über das Jungsein in der DDR auf die Bühne.

eignisse von 1971 bis 1989 zu erstellen, war daher erhellend – was da für Staatskredite geflossen sind und wie schon Ende der 70er der internationale Blick dafür gesorgt haben mag, dass es soziale Lockerungen im Kurs der SED, beispielsweise gegenüber Jugendopposition, gab. Anhand der Interviews wurde trotzdem immer deutlich, wie willkürlich das System als „Richter“ auftrat. Es war nicht immer klar, was geahndet wurde und was nicht. Die Stasi war handwerklich von heute her betrachtet ein absurder Beamtenhaufen mit pseudowissenschaftlicher Untermauerung, aber die Spuren in den Biografien sind schmerzhaft, weil da eben ein Individuum an einer grauen Masse gelitten hat.

Born in the DDR K Mit „Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR“, das auch als Klassenzimmervorstellung buchbar ist, haben die Dramaturgin Sandra Bringer und die Figurenspielerin Julia Raab ein besonderes Theaterstück erarbeitet, das im Juni im WUK-Theaterquartier Premiere feiern soll. Wie es dazu kam, verrät Frau Bringer im FRIZZ-Gespräch

Jungsein in der DDR. Wie sind Sie auf dieses Thema gekommen? In unserem Fall ist es eine Fortsetzung eines bestehenden Projekts. Der Impuls kam von der Heinrich-Böll-Stiftung und der zündete sofort. Ich selbst nehme mit dem Stück Abschied von meinem Jungsein (lacht). Nein, Spaß, aber der Fokus liegt zuerst auf Jugend, dann erst auf System, Ideologie, Politik. Was heißt, jung zu sein - in unserem Fall für fünf Menschen, die sehr unterschiedlich sind. Wir erzählen ein fiktives Klassentreffen des Jahrgangs 1985 im Jahr 2020. Für das Stück kooperieren Sie … … mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Gedenkstätte Roter Ochse und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt im Rahmen des Förderprogramms #takeaction des Fonds Darstellende Künste. Sind Sie selbst ein „DDR-Kind“? Ja. Wir sind eine Ost-West-Vereinigung, was sehr schön ist. Julia kommt aus Hessen, ich bin hier in Schönebeck/Elbe geboren und auf

dem Dorf aufgewachsen – ich wurde noch Jung- und Thälmannpionier, habe den Tag der DeutschSowjetischen Freundschaft begangen und für die Demo am 1. Mai Friedenstauben gebastelt. So erlebe ich in diesem Projekt auch meine Kindheit wieder. Neue Infos, zum Beispiel zu Finanz- und Außenpolitik, vor allem aber durch die Erzählungen über Alltagsrepressalien, die meine Interviewpartnerinnen erlebten, rücken meine Vergangenheit auch in neues Licht. Wie haben Sie die Interviewpartnerinnen gefunden? Welche Geschichten haben die Menschen erzählt? Jede Begegnung wäre es wert als eigenständiges Werk auf die Bühne gebracht zu werden. Es tut weh, auswählen zu müssen: Weltfestspiele der Jugend, Stasi-Untersuchungshaft, Wohnungssuche, Disko und Hirschhornbeutel, erste Liebe und erste große Verletzungen – so viele Bilder im Kopf … Die Liste ist noch länger. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby, der aus dem de-

mokratischen Senegal zum Studium nach Halle kam, hat mich mit viel Humor einiges Überraschendes verstehen gelehrt. Außerdem haben wir Shanghai Drenger, Radiomacher und Punk aus Weimar getroffen, der in den 80ern für seine Songtexte von der Stasi inhaftiert wurde. Andere Geschichten sind von Kindern von Stasi-Offizieren, Vertragsarbeiterinnen aus Vietnam, Nazi-Skins und Opfern des geschlossenen Jugendwerkhof Torgau. Oder von Republikflüchtlingen, aber auch von unbehelligt aufgewachsenen DDR-Jugendlichen.

„Die Spuren in den Biografien sind schmerzhaft.“ Das alles zu einem Stück zu verarbeiten, klingt ganz schön ambitioniert. Wir erzählen nicht die eine Geschichte, sondern wir haben viele Quellen verwendet, um fünf Jugendliche zu porträtieren, die es gegeben haben könnte. Sind im Laufe der Recherche Dinge ans Licht gekommen, die bestimmte Diskurse über die DDR in ein neues Licht rücken? Mir war beispielsweise gar nicht präsent, dass schon 1984 Botschaften in Berlin und Prag besetzt wurden. Eine Chronologie der Er-

Ist nach den Recherchen schon ein persönliches Resümee möglich? Besonders hinsichtlich der Sprache: der Spalt zwischen Gesagtem und Gemeintem. Letztlich gab es viele leere Floskeln und trotzdem so eine Buchstabentreue. Findest du die richtigen Worte, wurdest du erhört. Hast du die Falschen drauf, konnte es brenzlig werden. Ich glaube, das befolgen zu müssen, wirkt bis heute nach. Haben Sie den Anspruch einer historischen Genauigkeit? Wir ersetzen nicht, sondern ergänzen den Geschichtsunterricht, auch wenn der in Sachsen-Anhalt an Haupt- und Sekundarschulen mit nur einer Schulstunde pro Woche dringend Aufstockung bräuchte. Auf welche Ästhetik kann man sich freuen? Julia ist sowohl Schauspielerin ihrer eigenen Rolle als auch Figurenspielerin. Sie wird Puppen, Objekte und Multimedia animieren, die ihr Gegenüber sein werden. Wir haben für jede Figur individuelle Materialien gefunden, außerdem wird es Mielke und Margot Honecker als Puppenköpfe geben – da darf es auch an der Grenze zur Karikatur schrammen. N „Seid bereit – immer bereit? Jungsein in der DDR“, 29. Juni, WUK-Theaterquartier, 20.30 Uhr, weitere Termine möglich, alle aktuellen Infos: www.juliaraab.de

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22 Am Ende 0621 HA:! Muster HA 22.05.21 12:54 Seite 22

AM ENDE N Text: : Annett Krake; Bild: privat

Das letzte Wort hat …

K Das letzte Wort hat in diesem Monat die hallesche Fotografin, Dozentin, und Start-up-Beraterin Yvonne Most. Die preisgekrönte Fotokünstlerin wurde 1981 in Thüringen geboren, studierte Fotografie an der Burg in Halle und an der Ostkreuzschule in Berlin. Heute arbeitet Yvonne Most unter anderem als Fotografin für verschiedene Magazine. Sie sagt: „In Berlin hatte ich das Gefühl, dass die Stadt mir anfänglich zuraunt: ,Wat willst’n du och noch hier?' Mein Leben in Halle startete dagegen überschrieben mit: Na Meine, schön, dass de da bist!“

Wenn Sie in diesen Tagen an Halle denken, welches Kompliment würden Sie der Stadt und/oder seinen Bewohnern machen?

Die nächste Frizz-Ausgabe erscheint voraussichtlich am 29. Juni 2021

Halle hat manchmal so ein positiv dörfliches Feeling und ist trotzdem urbaner Raum mit einer gewachsenen Stadtgestaltung, die den Atem der Stadt in Schwung hält. Halle ist ein Geheimtipp und ich würde mir wünschen, dass einige Hallenserinnen das genau so sehen könnten. Der Puls der Stadt schlägt in den Hinterhöfen und an Orten, die irgendwie versteckt liegen, und wenn ich solch ein Versteck entdecke, dann ist das für mich jedes Mal aufs Neue beeindruckend. Und welchen Tadel würden Sie ihr aussprechen? Halle könnte sich mehr trauen, selbstbewusster mit der städtischen Substanz umgehen. Manchmal scheint es mir, als würden die Reste der ehemaligen Chemiearbeiterstadt noch in den Ecken und Winkeln lungern und auf den Gemütern der Menschen hier liegen – ich vermisse das Lächeln auf den Gesichtern meiner Mitmenschen, wenn es beim Einkaufen an der Kasse mal länger dauert. Und ein Tadel der nicht oft genug ausgesprochen werden kann, ist die Verkehrsführung für Radfahrer. Mit dem Rad kann ich kaum irgendwo normal hinfahren, alte Pflastersteine sind roman-

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tisch, aber für den Radverkehr eine Katastrophe. Aber auch als Autofahrer, muss man sich wohl öfter mal die Haare raufen, um der verbauten Verkehrsführung eine durchdachte Organisation abgewinnen zu können. Was glauben Sie, welche drei Dinge werden in Halle nach der CoronaZeit anders sein? Ich hoffe, dass die Menschen freundlicher miteinander umgehen, weil es nicht selbstverständlich ist, dass man sich sehen kann. Außerdem wäre es gut, wenn die Entdeckungsreisen in die nähere Umgebung mehr wertgeschätzt würden und wir uns auf das Besinnen was wir vor der Haustür an Kunst, Kultur, Natur und Freiräumen haben. Ich würde dieses bewusste Verhalten Beziehungspflege zur Stadt und ihren Bewohnern nennen, das schafft Vertrauen und gibt Sicherheit. Welchen Kulturtipp in oder aus Halle würden Sie unbedingt empfehlen? Im Sommer zur Jahresausstellung der Kunsthochschule „Burg“ in die Ateliers und Werkstätten gehen, im Herbst mit einem warmen Getränk vom Saalekiez am Wasser entlang spazieren und dann lecker im „kumara-soulfood“ essen gehen, im Winter nach dem Kinobesuch im Zazie an der Bar vom „Czech“ über alte Studienzeiten philosophieren und sonntags Frühstücken im „MitteEndeMai“. Wenn ich das selbst so lese, fällt mir auf, dass es schon viel zu lang her ist, die alten und neuen Gesichter dort gesehen zu haben. So, und jetzt wirklich: Ihr letztes Wort? Pssst, Halle ist ein Geheimtipp … weitersagen … sie werden kommen und staunen …! N Weitere Infos unter: www.dokmost.de, Instagram: frau_most


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ADRESSEN Halle M

Theater & Bühnen

Szene

Georg-Friedrich-Händel-Halle Salzgrafenplatz 1, Tel. 47 22 47

Palais S Café/Bar/Restaurant Ankerstraße 3c, Tel. 9 77 26 51

Kiebitzensteiner e.V. Palais S, Ankerstraße 3c

Peißnitzhaus Peißnitzinsel 4,Tel. 2 39 46 66

Konzerthalle Ulrichskirche Christian-Wolff-Str. 50 Tel. 2 21 30 21 Märchenteppich Figurentheater, Kl. Ulrichstr. 11, Tel.1 35 23 16 THEATER, OPER UND ORCHESTER GMBH HALLE Kasse: Tel. 5110-777 Oper Halle Universitätsring 24, Staatskapelle Halle Universitätsring 24, neues theater halle Große Ulrichstr. 51, Puppentheater Halle Große Ulrichstr. 51 (Eingang Universitätsplatz 2), Thalia Theater Halle Große Ulrichstr. 50 Tel. 5 11 07 77 schillerBühne Halle e.V. Spielstätteim Club 188 (ehemals Kino 188), Böllberger Weg 188, Tel. 38 80 474, www.schillerbuehne-halle.de Steintor-Varieté Am Steintor 10, Tel. 2 09 34 10, Fax 2 09 34 13, Ticket-Service: 2 02 97 71 Theater Apron Laurentiusstr. 3, Tel. 1 71 64 75, www.apron.de

NABU Naturschutzbund Deutschland e.V. Gr. Klausstr. 11, Tel. 2 02 16 18

Impressum

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt Neuwerk 11, 06108 Halle, www.kunststiftung-sachsenanhalt.de

Pro Familia Wilhelm-von-Klewiz-Str. 11, Tel. 7 74 82 42

Juni 2021

Kunstverein "Talstrasse" e.V. Talstraße 23, Tel. 5 50 75 10

Studentenwerk Halle Wolfgang-Langenbeck-Str. 5, Tel. 6 84 7-0, Psychosozialb.: 7 74 82 06/7, Sozialb.: 6 84 73 18

Landesmuseum für Vorgeschichte Richard-Wagner-Str. 9-10, Tel. 52 47 30

Zwei Zimmer, Küche, Bar Reilstr. 133, Tel. 27 98 18 37

Kinos CINEMAXX Halle Charlottenstr. 8, Tickets Tel. (040) 80 80 69 69 Luchs - Kino am Zoo Seebener Straße 172, Tel. 5 23 86 31 www.luchskino.de Puschkino Kardinal-Albrecht-Str. 6, Tel. 2 04 05 68 www.puschkino.de

Stiftung Moritzburg Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt Friedemann-Bach-Platz 5, Tel. 2 12 59-0 Zeitkunst Galerie Kleine Marktstraße 4, Tel. / Fax: 2 02 47 78 www.zeitkunstgalerie.com

Rat & Hilfe AIDS-Hilfe Halle / S.A. Süd e.V. Leipziger Str. 32, Tel. 582 12 70, Beratung: 1 94 11 www.halle.aidshilfe.de amnesty international Tel. 5 32 16 10 Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle e.V. Große Klausstr. 11, Tel. 20 02 74 6

Urania 70 - Kulturhaus Moritzburgring 1, Tel. 688 88 88 Volksbühne Kaulenberg Kaulenberg 1, Tel. 0 160 95 83 79 48

Historisches Waisenhaus der Franckeschen Stiftung Franckeplatz 1, Haus 1, Tel. 2 12 74 50

the light cinema Neustadt Centrum Halle, Neustädter Passage 17, Tel. 2 09 39 87 ZAZIE Kino Bar Kleine Ulrichstr. 22, Tel. 7 79 28 05, www.kino-zazie.de

Sport & Fitness

ASB-Arbeiter-Samariter Bund Hordorfer Str. 5, Tel. 29 29 90

Suchtberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Trakehner Str. 20, Tel. 8 05 70 66 Senioren-Kreativ-Verein e.V. Böllb. Weg 189, Tel. 2 98 40 91 Telefonseelsorge (bundesweit) (0800) 1110111 od. (0800) 1110222 (24 Stunden kostenlos) Tierschutz Halle e.V. Birkhahnweg 34, Tel. 2 02 41 01 unicef - Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Kuhgasse 5, Tel. 6 82 59 87 Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt Oleariusstraße 6b, Halle, Tel. 2 92 78 00; Bitterfeld, Tel. (0 34 93) 4 13 83; Dessau, Tel. (0340) 21 28 90

Sonstiges

AWO-Begegnungsstelle "Dornröschen" Halloren Str. 31a, Tel. 8 05 99 82 Bauchgefühl Hebammenpraxis, Geburtshaus Hansering 9, Tel. 4 70 06 07 www.bauchgefuehl-halle.de Begegnungs- & Beratungszentrum "lebensart" e.V. Beesener Str. 6, Tel. 2 02 33 85

Caritas Familien- u. Erziehungsberatung Halle Mauerstr. 12, Tel. 44 50 51 58 Merseburg An der Hoffischerei 8, Tel. (0 34 61) 33 39 00

Cafés & Kneipen Fitness Company Trothaer Str. 14, Tel. 5 32 29 29

Deutscher Kinderschutzbund „Blauer Elefant“ Anhalter Platz 1, Tel. 7 70 49 87 DRK-Schwangeren-und Familienberatung Händelstraße 23, Tel. 6 87 01 43

Bootsschenke Marie Hedwig Riveufer 11, Tel. 5 32 12 13

drobs Halle Jugend- & Drogenberatungsstelle Moritzzwinger 17, Tel. 5 17 04 01

Pilatesstudio Mitte Große Ulrichstr. 4, Tel. 0178-6834135 www.pilatesstudio-halle.de

Museen & Galerien Hallesches Brauhaus Gr. Nikolaistr. 2, Tel. 21 25 70

AKI-Galerie (AK Innenstadt) Schmeerstr. 25, Tel. 2 90 01 21

Kaffeeschuppen Kl. Ulrichstraße 11, T. 2 08 08 03

Archäologisches Museum Universitätsplatz 12 Galerie Gross / Fundgrube Alter Markt 33, Tel. 2 03 35 53 Galerie „Schön & Gut“ Ludwig-Wucherer-Str. 65 Tel. 0176 92207578 Galerie im Volkspark Schleifweg 8a, Tel. 5 23 86 99 Galerie Kunst im Bahnhof Hans-Dietrich-Genscher-Platz 1, (im HBf Galerieebene) Händelhaus Große Nikolaistraße 5, Tel. 50 09 00 Halloren- und Salinemuseum Mansfelder Str. 52, Tel. 2 02 50 34

Frauenschutzhaus für gewaltbetroffene Frauen Tel. 4 44 14 14 Geburtshaus im IRIS-Regenbogenzentrum Schleiermacherstr.39, Tel. 5 21 12 32 eva-rifferTel.hebamme.net Hebammenpraxis in Poli Reil Reilstr. 129a, Tel. 5294138, 01 63 / 2 85 40 76, 01 72 / 9 05 79 82 Internationaler Bund Erzieherische Hilfen, Ludwig-Wucherer-Str. 63, Tel. 5 30 14 90

Halle Nr. 160

Herausgeber Neu & Gierig Medien GmbH, Plautstraße 80, 04177 Leipzig Geschäftsführer: Eike Käubler, Michael Luda Internet: www.halle-frizz.de „FRIZZ Magazin“ ist eine Marke der SMV Südwest Medien Verlag GmbH.

Büro und Anzeigen Halle Mittelstraße 5, 06108 Halle/Saale Gerd Behrendt Tel.: (0345) 2 08 04 50, Fax: (0345) 2 08 04 52 buero@halle-frizz.de

Chefredakteur Eike Käubler (redaktion@halle-frizz.de)

Redaktion Mathias Schulze (CvD), Steffen Schellhorn (Fotos), André Schinkel, Katharina Weske, Volly Tanner, Annett Krake, Sarah Heinzig, Bianca Schlossarek, Theresa Marx (Lektorat)

Anzeigen überregional Elvira Dietmann: Tel.: (0345) 2 08 04 51, Fax: (0345) 2 08 04 52

Termine termine@halle-frizz.de Eine-Welt-Laden Rannische Str. 18, Tel. 2 90 10 49, www.weltladenhalle.de

Behinderten-Beratung der Stadt Halle Niemeyerstr. 1, Tel. 2 21 32 33

WUK Theaterquartier Holzplatz 7a, 06110 Halle, Tel. 0345 - 68 28 72 77, www.wuk-theater.de

Altdeutsche Bauernschänke Zum Groben Gottlieb Gr. Märkerstr.20, Tel. 2 02 88 72, www.grober-gottlieb.de

Schwules Überfalltelefon Hilfe & Beratung: Tel. 19 22 8

Satz & Layout Michael Nonn (Leitung), Luise Juraschek

Druck Löhnert Druck, Handelsstraße 12, 04420 Markranstädt

Vertrieb Eigenvertrieb Erscheinungsweise monatlich zum Monatsende. farbraum Gestaltung I Beschriftung I Außenwerbung I Dekoration Reideburger Str. 29, 06112 Halle Tel. 0171- 3 78 00 39 Zoo Halle Reilstraße 57, Tel. 5 20 33 00, www.zoo-halle.de

Redaktions- und Anzeigenschluss für die Juliausgabe ist der 15. Juni.

Info & Vorverkauf Stadtmarketing Halle(Saale) GmbH Marktplatz 13,Tel. 1 22 79 10 Theater- und Konzertkasse Gr. Ulrichstr. 51, Tel. 5 11 07 77 TiM Ticket Passage Galeria Kaufhof, Mark 20-24, Tel. 5 65 56 00

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Tourist-Information Halle Marktplatz 13, Tel. 1 22 99 84

Seeburg

Interessenverband ISUV / VDU e.V. Unterhalt und Familienrecht, Kontaktstelle Halle - Herr Manfred Ernst, Tel. (0391) 9 90 65 66 Kinder- und Jugendtelefon Telefonieren zum Nulltarif (bundesweit): (0800) 111 0 333 Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen Merseburger Straße 246, Tel. 5 20 41 10 / 11 Landesbildungszentrum für Körperbehinderte Murmansker Str. 16, Tel. 4 72 11 35

Orangerie Seeburg Schloss Str. 18, 06317 Seegebiet Mansfelder Land, OT Seeburg Tel.: 034774 - 70 17 80 www.orangerie-seeburg.de

Juni 2021 FRIZZ

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