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»Ich helf dir« Ratgeber für alte menschen Potsdams Handwerker historischer kalender 2016 zwischen natur und rasur bärte im ›neuen museum‹

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sandmännchen-baum potsdams weihnachtswald

Cover fotografiert bei Foto Julian Stähle


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Editorial Liebe Leserinnen und Leser, Freunde und Partner, in diesem Monat ist nicht nur Weihnachten, die Zeit der Besinnlichkeit, auch der Jahreswechsel steht vor der Tür. Mit ihm bietet sich eine gute Gelegenheit, zu überlegen, was man im neuen Jahr anders, was vielleicht auch besser machen kann, gute Vorsätze fürs neue Jahr zu fassen und mit alten Gewohnheiten aufzuräumen. Kurz: Man kann auf die eine oder andere Art das EIS BRECHEN. Dies beginnt schon beim eigenen Äußeren: Warum als Mann (oder gern auch als Frau) nicht mal was Neues ausprobieren und sich einen Bart stehen lassen? Welchen kulturellen Stellenwert Bärte einnehmen und welcher Bart für welchen Gesichtstyp geeignet ist, verrät die Bartausstellung ›Zwischen Natur und Rasur‹ im ›Neuen Museum‹ in Berlin (S. 13). Auch mit einem Tattoo lässt sich einiges verändern, egal, ob man sich ein Neues stechen lässt oder sich von seinem alten trennen möchte. Beides geht im Tattoo-Studio ›Felicia Tattoo Art‹ im Brandenburger Semlin (S. 28). Dass und wie sich auch Städte verändern, zeigt der historische Potsdam-Kalender des Grafikdesigners Peter Rogge, der alte Handwerkbetriebe vorstellt, die es noch heute gibt (S. 7). Einen anderen Blick auf den Prozess des Alterns ermöglicht unsere Rubrik ›Zum Wohl‹, in der wir mit der Chefärztin der geriatrischen Klinik des Ernst von Bergmann Klinkums, PD Dr. med. Romana Lenzen-Großimlinghaus, gesprochen haben (S. 46). Und die Potsdamer Produktdesignerin Anneke Goertz hilft mit Do-it-yourself-Tipps, den Alltag alter Menschen zu erleichtern (S. 10). Obwohl wir inzwischen in einer digitalen Welt leben, sollten wir die Reize des guten alten Brettspiels nicht vergessen. Darüber haben wir mit dem Berliner Brettspielentwickler Marcel Kerkow gesprochen (S. 12). Den Charme alter Musik lässt die Surf-Band ›The Stingrays‹ am 19. Dezember aufleben, die im Berliner ›White Trash‹ ihr erstes Album vorstellt (S. 25). Auch Filmtechnisch lohnt sich im Dezember ein Blick über den Tellerrand bzw. über die Landesgrenzen hinaus. Was es Innovatives aus dem fransösischsprachigen Raum gibt, zeigt die ›Französische Filmwoche Berlin‹ (S. 30). Künftig mehr an die Umwelt zu denken, ist auf keinen Fall ein schlechter Vorsatz. Wie man das schon beim Kauf von Elektrogeräten tun kann, lässt uns der Berliner Ingenieur Stefan Schridde wissen (S. 14). Und auch was sonst noch in der Region wichtig ist sowie viele Tipps & Termine, finden Sie wie gewohnt im Heft. Kommen Sie gut durch den Monat! Ihr

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Foto Julian Stähle

Sternenhimmel Yuriy Mazur

Tausendundeine Nacht Märchenhafte Eiszeit in ›Karls Erlebnis-Dorf‹ ›Karls Erlebnisdorf‹ in Elstal eröffnete am 28. November Deutschlands größte Eisfiguren-Ausstellung. Zwanzig Künstler aus zehn Ländern, unter anderem Japan, Malaysia, Thailand, Kanada, Irland, Frankreich, Litauen und Russland, haben eine Fläche von 2000 Quadratmetern in eine Welt der schönsten Märchen aus Tausendundeiner Nacht verwandelt. Es sind die weltweit besten Eisschnitzer – zwei von ihnen haben sogar einen Weltmeistertitel –, die hier engagiert wurden, um mit 300 Tonnen Eis eine illuminierte Fantasiewelt mit Ali Baba, Sindbad oder Aladin und seinem Lampengeist zu fertigen. Parallel findet am Standort Rövershagen die 13. Eiszeit statt. Thematisch sind beide Ausstellungen verbunden. Was die fantastische Reise mit dem Orientexpress und die Märchen aus Tausendundeiner Nacht verbindet, erklärt Nadja Schriever von ›Karls Erlebnis-Dorf‹. Es ist fantastisch, wenn man diese märchenhafte Kulisse aus Eis- und Sandkunst erlebt. Wie lange hat es gedauert, das aufzubauen? Die Künstler haben drei Wochen gebraucht, um aus 2000 Blöcken Eis diese wunderschönen Figuren herzustellen. Die Japaner sind Weltklasse im Eisschnitzen. Wir sind sehr froh, dass wir sie für uns gewinnen konnten. Die Teilnehmer aus Russland, Litauen und Lettland haben schon bei unserer Sandwelt mitgewirkt. Das sind die einzigen, die sowohl mit Sand als auch mit Eis arbeiten. Es ist nämlich unsere erste Eiszeit, bei der die Skulpturen aus Sand und Eis bestehen.

Woher bekommt man so eine große Menge Eis? Die Blöcke haben wir in einer Eisfabrik in Polen anfertigen lassen. Diese werden in großen Wannen aufwendig produziert. So ein Block ist 1,50 Meter hoch und 60 Zentimeter breit. In diesem Jahr haben wir sogar Rieseneisblöcke bestellt, da einige Künstler ihre Figuren aus einem Stück schnitzen wollten. Die wiegen eine Tonne, sind etwa 6 Meter hoch und mit bloßer Menschenkraft nicht zu bewegen. Herkömmlich werden die Blöcke mit Schnee und Wasser zu Pyramiden übereinander geklebt und dann bearbeitet. Was erwartet den Zuschauer? Wenn man in die Eishalle hineinkommt, hat man erst einmal das Gefühl, man steht in einem riesigen Palast. Man fühlt sich wirklich wie in einer Märchenwelt. Es ist ein riesiger Rundgang, der an etwa 50 wunderschön beleuchteten Eisfiguren vorbeiführt. Wir haben fünfzehn verschiedene Eis-Inseln geschaffen. Ein Highlight ist auch die Eisrutsche, auf der man ziemlich schnell durch eine Eisröhre gleitet. In der Halle sind es Minus zehn Grad, damit unsere Figuren nicht schmelzen. Wir raten, warme Sachen anzuziehen. Die Ausstellung ist bis 31. Oktober nächsten Jahres geöffnet. Im Sommer bieten wir Umhänge an, damit die Gäste nicht frieren. Gibt es ein Kombiticket für beide Eiszeiten? Die Eintrittskarte gilt das ganze Jahr über. Wer einmal Eintritt in einer Eiszeit gezahlt hat, kommt auch mit derselben Karte in die andere. Das heißt, wenn Familien ihren Urlaub an der Ostsee verbringen, haben sie dort ein weiteres Highlight, ohne extra zu zahlen. Auch ein schönes Geschenk zu Weihnachten, an der die ganze Familie das Jahr über Freude hat. Wie kamen Sie auf das Thema ›Märchen aus Tausendundeiner Nacht‹? Wir wollten etwas für Familien mit Kindern machen. In Rövershagen hatten wir letztes Jahr eine Eiszeit zum Thema ›Rock and Roll‹. Damit konnten unsere kleinen Gäste nichts anfangen. Dann kamen wir auf die Idee, uns mit dem Orient-Thema zu befassen. Beide Eiszeiten sollten thematisch verbunden sein. Während man in Elstal in die Märchen aus Tausendundeiner Nacht eintaucht, begibt man sich in Rövershagen auf die Reise im Orientexpress. [Interview: Eyleen Beetlewood]

Ganzjährig geöffnet: 8–19 Uhr ›Karls Erlebnis-Dorf‹ Zur Döberitzer Heide 1 14641 Elstal Telefon (033 234) 243 030 www.karls.de


Inhalt Bildungszentrum

Lebensgefühl 06 Schönes Ding Himmelpforter Weihnachtsmärkte 07 Heimatkunde Historischer Potsdam-Kalender 2016 08 Geschenkideen Ein friedrich-Special TITELTHEMA 10 »Ich helf dir« Ratgeber für alte Menschen 12 Das Brettspiel als Therapie Brettspiel-Entwickler Marcel Kerkow 13 Zwischen Natur und Rasur Bart-Ausstellung im ›Neuen Museum‹ 14 »Schenkt euch Zeit miteinander!« Interview mit Ingenieur Stefan Schridde 16 Vielen Dank für die Blumen Neujahrsgrüße an friedrich

Lebenswelt

Zwischen Natur und Rasur Bart-Ausstellung im ›Neuen Museum‹ Berlin

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34 Rezensionen 36 Interview Im Gespräch mit ›Fehlfarben‹ 37 Kinostarts

Wirtschaftsleben

18 Kurz & Gut Kultur und Freizeit POTSDAM 20 Nikolaisaal Potsdam im Dezember 22 Potsdam bewegt (11) Clown Locci alias Wolfgang Lasch 23 Traditionen im Advent ›Restaurant & Café Heider‹ lädt ein 24 Into The Wild ›European Outdoor Film Tour‹ 2015 26 Schiffbauergasse im Dezember BRANDENBURG 28 Auf Haut gebannte Kunst Tattoo Studio ›Felicia Tattoo Art‹ 29 Aus dem Bauch heraus Bauchredner Marko Krause BERLIN 30 En français ›Französische Filmwoche 2015‹ 31 Von mondän bis burlesk ›Berlin´s Burlesque Szene‹ KUNST 32 Kunst & Ausstellungen im Dezember 33 Mittendrin ein Sandmännchen-Baum ›Weihnachtswald im Kutschstall‹

38 Kurz & Gut Bildung und Wirtschaft 40 Alles was Recht ist Unterrichtsausfall 41 Seien Sie versichert ... (23) KFZ: Rabattretter vs. Rabattschutz

Familienleben 42 Kurz & Gut Familie 39 Spielerezensionen für Kinder & Eltern 39 Buchrezensionen für Kinder & Eltern 44 friedrich schlägt sich durch Werderaner Tannenhof

Lebenswandel 46 Zum Wohl (2) Der friedrich-Gesundheitsratgeber 48 Der Hingucker (5) Rätsel in Raten 49 Veranstaltungskalender 49 Regelmäßige Veranstaltungen 52 Termine im Dezember 63 Verlosungen 64 Adressen

Karriere mit

IHK. DIE WEITERBILDUNG Bildung auf Bachelor-Niveau

Wir qualifizieren Sie zum/zur Gepr. Betriebswirt/-in Gepr. Controller/-in Gepr. Bilanzbuchhalter/-in Gepr. Immobilienfachwirt/-in Gepr. Handelsfachwirt/-in Gepr. Wirtschaftsfachwirt/-in Gepr. Veranstaltungsfachwirt/-in Gepr. Fachwirt/-in für Marketing Gepr. Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen Hundefachwirt/-in (IHK)

Lehrgänge und Seminare Handel/Verkauf/ Marketing / Immobilien Tourismus / Eventmanagement Buchhaltung / Rechnungswesen/ Controlling Sprachen /Kommunikation / Medien Absatz- und Freizeitwirtschaft Unterrichtungsverfahren/ Sachkunde

Inhouse-Schulungen und Firmenseminare speziell für Sie konzipiert

66 Schluss mit lustig

Nicht vergessen ... Am 28. Dezember erscheint die nächste Ausgabe von friedrich. Anzeigen schalten: T (0331) 2000 659 oder per E-Mail an anzeige@friedrich-zeitschrift.de Veranstaltungstermine mitteilen: termin@friedrich-zeitschrift.de >>> Redaktions- & Anzeigenschluss für das Januar-Heft ist der 15 Dezember 2015.

Information und Beratung: Bildungszentrum der IHK Potsdam Breite Str. 2 a - c, 14467 Potsdam Tel. 0331/2786-280 E-Mail: bildung@ihk-potsdam.de

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 Schönes Ding LEbensgefühl

Weihnachtsmann, Schneekönigin, Wichtel & Co. Weihnachtsmärkte in Himmelpfort

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chon seit der zweiten Novemberwoche erstrahlt ganz Himmelpfort in festlicher Weihnachtsbeleuchtung – vor allem die Weihnachtspostfiliale! Denn der Weihnachtsmann ist seitdem wieder persönlich vor Ort, um mit tatkräftiger Unterstützung seiner Engel fleißig Briefe zu beantworten und die Wunschzettel zahlreicher Kinder entgegenzunehmen. Doch der Weihnachtsmann ist nicht die einzige Himmelpforter Attraktion: An den Adventswochenenden sind auf der Klosterwiese stimmungsvolle Weihnachtsmärkte zu erleben. Am 5. und 6. Dezember findet der ›nordische Märchenweihnachtsmarkt‹ statt. Dieser historische Markt, der vom Wandertheater ›Cocolorus Budenzauber‹ veranstaltet wird, hält Musik, Theater, Akrobatik, Kunsthandwerk, die Schneekönigin, Trolle und viele spektakuläre Überraschungen bereit. Am 12. und 13. Dezember sowie am 19. und 20. Dezember ist es wieder Zeit für den Wichtel-Weihnachtsmarkt, der vor allem Familien sehr zu empfehlen ist. Kinder können in der Weihnachtsstube Plätzchen backen, im Märchenzelt Engel und Sterne basteln, Kerzenziehen, spannende Wichtelwanderungen auf der Klosterwiese mitmachen, Märchenstunden im Zelt erleben und vieles mehr. Neben den Mitmach-Aktionen für kleine Gäste wartet ein buntes Verkaufsangebot mit Produkten aus der Region: Keramik, Holzspielzeug, Filz und Wolle, Bücher, Kräuter, Leder, Weihnachtsdekoration, Kerzen, Schokolade, Honig – eben (fast) alles, was das Herz begehrt und was sich zum Verwöhnen und Verschenken eignet. Selbstverständlich darf auch stimmungsvolle Musik zum Zuhören und Mitsingen nicht fehlen. Deshalb wird Corry Sindern aus Himmelpfort mit Kindern Weihnachtslieder singen, während der Chor ›Die Havellärchen‹ aus Bredereiche ein kleines Weihnachtsprogramm präsentiert. Außerdem sind die ›Red Hot Liners‹ aus Neustrelitz mit einer unterhaltsamen Tanzaufführung dabei, die ebenfalls zum Mitmachen einlädt. Für das leibliche Wohl der Besucher ist ebenfalls gesorgt. Von Waffeln, Glühwein und Kinderpunsch bis hin zu Gegrilltem, Gebratenem und Gekochtem ist auf dem Markt alles zu finden. Und im Café im Weihnachtshaus ist stets ein gemütlicher Platz zum Aufwärmen zwischendurch frei. Hier noch ein Hinweis, der vor allem kleine Gäste interessieren dürfte: Seit November sind in Himmelpfort auch die Wichtel wieder ganz aktiv! Sie helfen nicht nur dem Weihnachtsmann, wo sie können. Sie freuen sich auch sehr, wenn Kinder sie besuchen kommen, um mit ihnen in der Weihnachtsstube Plätzchen zu backen oder Sterne aus Papier und Engel aus Wolle von Himmelpforter Schafen zu basteln! Die so entstandenen Geschenke können selbstverständlich mit nach Hause genommen werden. [sr]

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Lebensgefühl Heimatkunde li n

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Historischer Potsdam-Kalender

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eden Monat einen anderen Blick auf das alte Potsdam – den gewähren die Kalender von Peter Rogge. Der Potsdamer Grafikdesigner gestaltete bereits mehrere historische Potsdam-Kalender, so für 2015 mit verschiedenen Motiven vom Park Sanssouci. Rogge geht es besonders um Details: »Für mich ist das ein Spiel mit dem Sehen, nach dem Motto ›Ich sehe was, was du nicht siehst – und das zeige ich dir‹.« Beispielsweise den »Bacchus auf dem Weinfass« bei Potsdams Brandenburger Tor. »Die Wenigsten wissen, dass die Skulptur eine Reproduktion ist. Das Original stand am Fuß des ehemaligen Weinbergs vor dem Belvedere auf dem Klausberg.« Dieses ließ Friedrich II. 1769 nach Entwürfen von Georg Christian Unger errichten, um damit die Gegend ums Neue Palais zu verschönern. Bei dem aktuellen Kalender für 2016 stehen Potsdamer Handwerker im Mittelpunkt. »Das Konzept ist dasselbe, bloß auf inhaltlicher Ebene«, so Rogge. »Ich wollte die Geschichten alter Betriebe, die immer noch existieren, erzählen«. Etwa die von Bäcker Braune. »Man fährt täglich dran vorbei und fragt sich: ›Wie sah das eigentlich früher mal aus?‹« Dass sich so einige Potsdamer das fragen, stellt Rogge immer wieder fest: »Das Interesse an der eigenen Stadt ist groß. Es geht dabei gar nicht darum, Altes wieder aufzubauen, sondern einfach zu zeigen, wie Potsdam vor dem Zweiten Weltkrieg aussah und welche Geschichten dieses oder jenes Gebäude zu erzählen hat.« Um anschauliche Bezüge zu schaffen, werden neben den damaligen auch die heutigen Mitarbeiter vorgestellt. So sind sowohl Hans Braune im Jahr 1940 als auch sein

Foto Mathias Marx

Potsdams Handwerker damals und heute

Foto Werner Gniosdorz

Foto Werner Gniosdorz

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Neffe Werner Gniosdorz, der heutige Inhaber, mit dem Markenzeichen der Bäckerei zu sehen: den »Braune-Schrippen«. Die aufwendige Recherche für den Kalender hat Rogge selbst betrieben. »Einige Traditionsbetriebe gibt es noch, aber ein Großteil hat die verschiedenen politischen Systeme wie Drittes Reich oder DDR nicht überstanden. Aber vor allem die Wende haben viele von ihnen nicht überlebt.« Zu den noch bestehenden Potsdamer Handwerksbetrieben gehören unter anderem das Lichthaus Ammon, die Orgelbaufirma Schuke oder die Druckerei Steffen. Sie stellten Rogge gern alte Privataufnahmen zur Verfügung. Aber herauszufinden, wo diese entstanden sind, war mitunter echte Detektivarbeit. So stellte sich heraus, dass das Foto von dem Bauunternehmen Krüger nicht in Werder, wie die Krügers selbst vermuteten, sondern 1908 in Potsdams Holzmarktstraße geschossen wurde. Ein weiteres Problem war die oftmals schlechte Qualität der Bilder. »Ich saß manchmal zwei Tage an der Retusche eines stark beschädigten Negativs.« Und von manchem Geschäft wie dem Coiffeur Ritt fand sich überhaupt kein historisches Foto. Die Potsdam-Kalender findet nicht zuletzt bei Neu-Potsdamern Anklang. »Die finden es toll, etwas über die Stadt zu erfahren.« Ab dem 4. Januar 2016 sind die Geschichten der Potsdamer Handwerksbetriebe zudem im ›Café Art‹ im Potsdam Museum zu erfahren. Hier werden sämtliche Fotos ausgestellt. [Stefan Kahlau] www.potsdamkalender.de


WEITER GEBEN

VOM SINN DES LEBENS KUNSTPROJEKT ›DAS GUTE LEBEN‹

SOCIAL MEDIA ON STAGE THEATERSTÜCK ›#THEATER‹

AUS DER ROLLE FALLEN KUNST DES VERKLEIDENS

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REGION

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TERMINE

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Lebensgefühl Geschenke


Material: Kunststoff-Tischset, Kordel, Moosgummi

Titelthema LEbensgefühl

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Werkzeug: Schere, Locher, Schablone

Anleitung für eine Sockenanziehhilfe

»Ich helf dir«

Ratgeber für alte Menschen

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ls die Potsdamer Produktdesign-Studentin Anneke Goertz ein Thema für ihre Masterarbeit suchte, erzählte ihr eine Kommilitonin von ihrer demenzkranken Oma. Goertz fand das Thema Alzheimer so spannend, dass sie sich näher damit beschäftigte. Sie recherchierte und besuchte Workshops, in denen es unter anderem um industriell hergestellte technische Hilfsmittel für den Alltag Erkrankter ging. Um sich ein Bild von den Problemen alter Menschen zu machen, hospitierte sie zudem mehrere Monate in Potsdamer Pflegeheimen: »Ich war dort richtig in den Alltag eingebunden und habe viele Beschäftigungsangebote mitgemacht und mit den Senioren gebastelt oder ›Mensch, ärgere dich nicht‹ gespielt.« Auch alte Menschen, die zu Hause wohnen und tagsüber betreut werden, begleitete Goertz. »Ich habe viele Gespräche mit den Senioren und ihren Angehörigen geführt.« Neben der wachsenden Bewunderung für das Pflegepersonal, das trotz chronischer Unterbesetzung täglich engagiert bei der Sache war, wurde der Designerin eines klar: alte Menschen brauchen nützliche, erschwingliche und leicht realisierbare Hilfsangebote. Es entstand die Idee, Tipps zu entwickeln, durch die die Senioren ihren Alltag selbst gestalten können. »Selbstständigkeit ist für alte Menschen enorm wichtig. Es ist keine Lösung, der hilfsbedürftigen Person alles abzunehmen. Sie muss in die täglichen Abläufe involviert werden«. In diesem Jahr veröffentlichte Goertz ihre Masterarbeit. Den inhaltlichen Schwerpunkt erweiterte sie von »Alzheimer-Design« auf Do-it-yourselfTipps für alle alten Menschen. Das Buch mit dem Titel ›Ich helf dir‹ ist in verschiedene Alltagsbereiche wie »Aufstehen«, »Anziehen«, »Waschen«, »Kochen«, »Essen«, »Putzen« und »Spielen« gegliedert. »Ich habe das Rad nicht jedesmal neu erfunden, sondern mich in der Industrie umgeschaut, welche Lösung für welches Problem existiert. Es gibt viele hilfreiche Produkte, aber wenn jemand wenig Geld hat, kann er sich die oftmals nicht leisten.« So stellt das Buch zwar beispielsweise einen im Handel erhältlichen Strumpf-Anzieher vor, zeigt aber auch, wie man selbst einen

bauen kann. Ähnlich ist es mit dem extradicken Besteck, das besser zu greifen ist. »Man kann es neu kaufen. Aber warum soll man Geld ausgeben, wenn man Besteck hat und es anpassen kann.« Die Bauanleitungen für die einzelnen Alltagshelferlein haben verschiedene Schwierigkeitsgrade, sodass jedes Familienmitglied mitmachen kann. »Mir war es wichtig, dass die ganze Familie kreativ ist und zum Beispiel die Oma zusammen mit dem Enkel bastelt.« Außerdem befindet sich im Anhang des Buches eine Herstellerliste. »Ich habe festgestellt, dass es keine vollständige Produktübersicht gibt. Und viele Senioren können nicht einfach im Internet suchen. Deshalb wollte ich einige einschlägigen Hersteller vorstellen.« Goertz freut sich schon sehr auf Feedback zu ihrem Buch. »Es wäre toll zu erfahren, was funktioniert oder was vielleicht nicht.« Schreiben kann man ihr per Mail. [Stefan Kahlau] ichhelfdir.anneke@gmail.com

Anneke Goertz ›Ich helf dir. Do-it-yourself-Tipps, die alten Menschen den Alltag leichter machen‹ 160 Seiten Beltz Verlag


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Lebensgefühl Titelthema

Verjüngungskur für den Weihnachtsmann Das »Märchenrätsel« vom rbb

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eihnachtszeit ist Märchenzeit! Das weiß auch die Märchenrätselhexe Ratesumbria, in deren Höhle deshalb auch in diesem Jahr wieder geschäftiges Treiben herrscht. Ratesumbria erhält vom Zauberministerium die Aufgabe, das verschlossene »Buch der Weihnachtsmagie« zu öffnen. Unterstützung bekommt sie dabei vom Weihnachtsmann. Der ist dabei, sein Weihnachtsmannhaus in Himmelpfort zu beziehen – soweit also »business as usual«. Doch gerade in puncto Weihnachtsmann erwartet die Zuschauer in diesem Jahr ein ungewohntes Bild, denn einen beleibten älteren Herrn mit langem weißen Rauschebart sucht man vergebens: »Wir haben uns für einen jungen Weihnachtsmann entschieden«, verrät Regisseurin Renata Kaye. »Das hat aber nichts mit Jugendwahn zu tun. Wir wollten einfach mal einen anderen Typ, einen eher sympathischen, väterlichen.« Die verjüngte Weihnachtsmann-Version wird von dem 42-jährigen Darsteller und Großpuppenspieler Oliver Kube verkörpert, der unter anderem auf dem KiKa das nörgelnde Brot Bernd zum Leben erweckt. »Es ist toll, mit der

Erwartung zu brechen«, sagt er. »Und für die Kinder ist das überhaupt kein Problem, die haben da keine Berührungsängste. Die sind viel toleranter als die Erwachsenen und sagen nicht ›Der hat ja keinen weißen Bart‹ oder so was.« Und auch sonst ist der diesjährige Weihnachtsmann eher ein normaler Zeitgenosse, der auch seine kleinen Schwächen hat. Das sieht man zum Beispiel daran, dass er sich beim Verpacken einer Spindel ungeschickterweise in den Finger sticht und nun durch seinen Tiefschlaf das Fest in Gefahr bringt. Das »Märchenrätsel« produziert der rbb wieder für sein Weihnachtsprogramm. In der ab 29. November an allen Adventssonntagen ausgestrahlten Sendung werden DEFAMärchenklassiker wie ›Schneeweißchen und Rosenrot‹, ›Dornröschen‹ und ›Das singende, klingende Bäumchen‹ gezeigt. Nach jedem Film gibt es ein Rätsel, bei dem wie immer weihnachtliche Überraschungspakete zu gewinnen sind. Für die aktuelle Produktion steht die Sängerin und Schauspielerin Angelika Mann als Märchenrätselhexe bereits zum siebzehnten Mal vor der Kamera. Von den Dreharbeiten mit ihr und der gesamten Crew ist »Neuling« Kube begeistert. »Es ist ein wirklich tolles Team, die Arbeit macht mir großen Spaß«, sagt er. Wie familiär es im Vulkan vom Filmpark Babelsberg zugeht, wo sich die Höhle der Märchenhexe befindet, ist schon daran erkennbar, dass jedes Teammitglied komplett eingebunden ist. So spielt Aufnahmeleiterin Claudia Neumann einen Weihnachtsengel und Kameraassistent Toralf Teschner Zacharias Zackenzauber, den auftragübermittelnden Bürokraten aus dem Zauberministerium. [Stefan Kahlau]

Alle Märchenverfilmungen im RBB auf einen Blick: 6. Dezember ›Schneeweißchen und Rosenrot‹ (DEFA 1978) 13. Dezember ›Das singende, klingende Bäumchen‹ (DEFA 1957) 20. Dezember ›Dornröschen‹ (DEFA, 1970) und ›Die drei Holzfäller‹ (UdSSR, 1959)


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einfach verlockend

Titelthema LEbensgefühl

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GLÜHWEINHOF

Das Brettspiel als Therapie

Brettspiel-Entwickler Marcel Kerkow

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arcel Kerkow entwickelt Brettspiele. Begonnen hatte alles vor einigen Jahren, als er noch für einen großen Wirtschaftsverlag arbeitete. Nach einiger Zeit bemerkte er, dass in seinem beruflichen Alltag einiges nicht so lief, wie er es sich erhoffte. Sein Hausarzt diagnostizierte ein Burnout und ihm war klar, dass er etwas ändern muss. Kerkow wurde zum Therapeuten geschickt, der jedoch wenig hilfreich schien. So kam es, dass er sich eine Auszeit nahm. Er brauchte mehr Zeit für sich und wollte dennoch etwas Sinnvolles tun. Mit einer Freundin kam der Berliner auf die Idee, Brettspiele zu entwickeln. Da er aus dem Aus- und Weiterbildungsbereich kam, sollten die Strategien so funktionieren, dass sie der internen und externen Kommunikation der Spieler dienen. »Unser erstes Spiel hieß ›Pongula‹. Dahinter steckte ein richtiges Storytelling, in dem es um einen Forscher ging, der ein afrikanisches Urvolk auf seinen Reisen entdeckte«, erzählt Kerkow. »Für die ›AWO‹ haben wir ein Lernspiel für Kinder und Jugendliche auf deutsch, türkisch und arabisch konzipiert. Außerdem haben wir uns auch mit Social Media auseinandergesetzt und ein Brettspiel rund um Facebook, Twitter und sozi-

ale Netzwerke erstellt, ohne diese jedoch beim Namen zu nennen. Hier kamen alle Blogs und Plattformen vor. Jeder erkannte sofort, worum es ging. Bei der Entwicklung haben wir Leute aus dem Netz mit einbezogen. Was wir damals noch nicht wussten: Wir waren tatsächlich die ersten in Deutschland, die aktiv Crowdsourcing nutzten, um neue Ideen zu entwickeln. Sämtliche Medien wurden auf uns aufmerksam. Wir haben ein Interview nach dem anderen gegeben, unter anderem für das ›Manager Magazin‹.« Das Spiel wurde für den deutschen Lernspielpreis und für den deutschen Social Media Preis nominiert. Es hatte großen Anklang gefunden. »Das war auch die Phase, wo ich mein Burnout komplett überwand.« Kerkow bekam von allen Seiten Anerkennung, und das gab ihm seine Kraft zurück. »Man kann wirklich sagen, dass diese Arbeit meine Therapie war.« Unter www.startspiel.spieltz.de kann man sich das erfolgreiche Spiel kostenlos herunterladen, ausdrucken und losspielen. [Eyleen Beetlewood] www.startspiel.spieltz.de


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Lebensgefühl Titelthema

Brustportraits der kaiserlichen Familie, 1880 Chromolithografie © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen Ute Franz-Scarciglia Franz von Lenbach: Kopf des Dirigenten Hermann Levi, 1882 Öl auf Pappe © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Andres Kilger

Zwischen Natur und Rasur Bart-Ausstellung im ›Neuen Museum‹ »Rotzbremse«, »Gesichtshecke« oder »Kinnpelz« – für den Gesichtsschmuck der Männer gibt es viele Namen. Und was vor allem im Moment auffällt: Bart ist hip. Besonders bei jungen Männern ist er ziemlich beliebt. Etwa 62 Prozent von ihnen tragen ihre »Gesichtsfelle« stolz durch die Gegend. Ein Bart wächst schnell und kostenlos und kann eine komplette Typveränderung bewirken. Das ›Neue Museum‹ widmet der haarigen Angelegenheit vom 11. Dezember bis 28. Februar eine komplette Ausstellung. ›Bart – Zwischen Natur und Rasur‹ taucht ein in die Geschichte. Ob Kinnbart, Vollbart oder Schnäuzer, seit mehr als 5000 Jahren ist der Bart ein Teil der materiellen Bildkultur des Menschen. Im alten Ägypten, im Orient, in Alt-Europa, im Mittelmeerraum: von der Antike bis in die frühe Neuzeit und die Gegenwart ist er ein äußeres Zeichen für persönliche Eigenschaften seines

Trägers. So werden Weisheit, Macht oder die Zugehörigkeit einer sozialen Schicht, einer religiösen Gemeinschaft oder einer politischen Gesinnung klar nach außen getragen. Die Entscheidung gegen einen Bart wurde in den letzten 20 Jahren häufig mit Werten wie Modernität und Fortschritt verbunden. Doch plötzlich kamen junge Männer, die sich entschieden, Abstand von glattrasierten Gesichtern zu nehmen. Ein Bart gilt heute als »Hipster«-Merkmal. Die Ausstellung macht die unterschiedlichen Bartmoden und Bedeutungen je nach Kultur und Epoche deutlich. Doch dass der Bart dabei keine reine Männer-Domäne ist, zeigen Beispiele wie das der ägyptischen Königin Hatschepsut. Auch die bärtige Kunstfigur Conchita Wurst bricht mit starren Geschlechternormen und findet damit in der Öffentlichkeit großen Anklang. Doch wem steht so ein Bart eigentlich? Da

treffen Experten klare Aussagen. Der lässige Drei-Tage-Bart passt am besten zu schmalen Gesichtern, da er sie breiter und weniger knochig erscheinen lässt. Der Vollbart, beliebt bei Hipstern, unterstreicht die Männlichkeit. Er ist perfekt geeignet für kindliche Gesichter. Männer mit rundem Gesicht sollten darauf verzichten. Der nostalgische Schnurrbart ist etwas für mutige Typen. Der Schnäuzer oder vornehmer: »Moustache« wirkt geheimnisvoll und retro. Manchmal kann er aber auch ziemlich spießig erscheinen. Die Ausstellung versucht, Antworten auf die Frage zu geben, was die heutigen Berliner zu ihrem Bart bewegt, und lässt sie selbst zu Wort kommen. Der Besucher ist eingeladen, auch sich selbst mit Bart zu betrachten und in die Ausstellung einzubringen. [Eyleen Beetlewood] www.smb.museum.de


Titelthema LEbensgefühl

Die Weihnachtszeit naht und wir wollen unsere Lieben beschenken. Neben einer ganzen Menge Dinge, die kein Mensch braucht, landen auch viele Elektrogeräte unterm Weihnachtsbaum. Nicht selten entpuppen sich diese als wahrer Elektroschrott, der, statt uns zu beglücken, bald im Müll endet. Dies ist vom Hersteller so gewollt und heiSSt »geplante Obsoleszenz«, was so viel wie die geplante absichtliche Verringerung der Lebensdauer von Produkten bedeutet. Stefan Schridde ist Experte und beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Thema. In Berlin plant er ein »Murkseum«, in dem der geprellte Kunde seine Exponate abliefern kann. Diese sollen dann öffentlich zur Schau stehen. Auch Reparatur-Cafés hat Schridde bereits in ganz Deutschland eröffnet. Hier soll man lernen können, seine defekten Geräte mit günstigen Ersatzteilen wieder betriebsbereit zu machen.

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»Lasst die Staubsauger in den Regalen! Schenkt euch Zeit miteinander!« friedrich: Wie kommt es eigentlich, dass die Dinge nicht mehr so lange halten wie früher? Unsere Großeltern haben in ihrem Leben oft nur einen einzigen Handmixer gekauft. Heute halten diese Geräte meist nur wenige Jahre, wenn nicht Monate! Stefan Schridde: Das ist dieser Mythos, den wir mit den Ingenieuren da draußen besprechen müssen. Die bekommen von der Marketingabteilung gesagt: ›Die Leute wollen das nur kurz nutzen. Entwickelt Produkte mit geringer Haltbarkeit.‹ 80 Prozent der Konsumenten wollen das aber gar nicht. Die hätten schon gern Dinge, die länger halten. Wir haben uns nur in den letzten 60 Jahren daran gewöhnt, dass Konsum sozusagen ein Motor ist, mit dem man die Wirtschaft am Laufen hält. Wie sieht es mit Handys und Laptops aus? Die werden ja auch gern zu Weihnachten verschenkt. Das ist noch mal ein anderes Thema. Von dieser Debatte sollten wir weg kommen. Ein Smartphone ist nun ein ganz neues Produkt, was wir haben. Das stellt schon technologisch in der Nutzung eine Menge Fragen an uns. Da haben wir eine Uhr auf dem Display. Brauchen wir die? Ach ja, ist ja ganz praktisch. Aber eine elektrische Zahnbürste, die


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Lebensgefühl Titelthema

sich mit einem Smartphone unterhält! Braucht man das? Wichtig ist, dass wir uns mal die Funktionalität und Materialien anschauen. Hat der Hersteller im Design an Reparierbarkeit gedacht? Das ist alles noch in einer Art Experimentierphase. Lasst uns lieber auch auf Alltagsgegenstände wie Möbel oder Klamotten schauen. Tatsächlich gibt es Kleiderläden, bei denen die Qualität minderwertig ist, auch viele Möbel werden heute von Zeit zu Zeit ersetzt. Was kann man denn hier beachten? Gerade alte Möbel, die ihre Gebrauchtspuren haben, sind deswegen nicht weniger funktional. Im Gegenteil, das ist ja sogar gewünscht. Auch bei meinen Hemden stelle ich das fest. Ich habe welche, die habe ich schon irre lange, da sind die Ärmelenden wie am ersten Tag. Wenn ich heute eines kaufe, ist es oft nach einer gewissen Zeit aufgeschubbelt. Das hat alles was mit Qualität und der Reduzierung in der Produktion zu tun. Es ist tatsächlich so, dass ein Gegenstand, der erhalten wird, heute mehr Wert hat, als ein neu produzierter. Wir kennen die natürliche Obsoleszenz, die durch Nutzung irgendwann mal eintritt. Aber hier ist alles ein Kreislauf. Das alte Möbelstück zerfällt irgendwann und wird zu Humus, der geht in die Erde zurück. Daraus wächst dann wieder ein neuer Baum. Anders eben bei der geplanten Obsoleszenz. Warum brauchen wir denn ständig neue Sachen? Warum nehmen wir selbstverständlich hin, dass manche Dinge sowieso nur für einen kurzen Zeitraum halten? Das ist die ›psychische Obsoleszenz‹, in der uns via Werbung eingeredet wird, dass wir ständig etwas neues brauchen. ›IKEA‹ beispielsweise suggeriert uns, bei jedem Umzug ausmisten und alles austauschen zu müssen. Das sind alles Sachen, die in unsere Kultur eingreifen. Die Hersteller geben uns auch die Schuld, weil wir eine Wegwerfgesellschaft sind und das bestellt hätten. Somit kommt es schon im Entwurfsprozess zu einer bewussten Einschränkung der Haltbarkeit. Aber in den Regalen haben wir heute von jedem Gerät mehr als zwanzig verschiedene Modelle! Wie erkenne ich denn, welches Gerät gut ist oder nicht? In den 1960er Jahren hat man in Amerika geplante Obsoleszenz eingeführt. Man hat sogar damit geworben, weil man so die Wirtschaft retten wollte. Das wurde den Menschen mittels Werbung eingetrichtert. Man glaubte damals wirklich, dass es gut sei, ständig neue Dinge anzuschaffen. Dann folgte der Verdrängungswettbewerb in den 1990ern durch den asiatischen Markt. Dort wurden gleichwertige Sachen für deutlich weniger Geld hergestellt. Dadurch änderte sich das Angebot gewaltig. Deswegen haben wir heute ein Überangebot in den Regalen. Aber wenn ich ein besonderes Geschenk machen möchte, kaufe ich eher ein hochpreisiges Kleidungsstück. Da hab ich dann eine gute Qualität, oder? Nein, das ist eben nicht mehr so. Ich habe neulich einen jungen Mann getroffen, der sich immer hochpreisige Sportschuhe einer bestimmten Marke kauft. Doch diese kauft er jährlich nach, da sie noch nicht einmal über die Gewährleistungszeit halten. Obwohl uns die Werbung das Gegenteil verspricht. Aber gibt es nicht irgendein Produkt, dass man heute ruhigen Gewissens kaufen kann? Ja, die gibt es natürlich auch. Ich betrachte Obsoleszenz natürlich wis-

senschaftlich. Geplante Obsoleszenz ist nüchtern betrachtet einfach die Fixierung der Lebensdauer. Die Kritik heute liegt aber darin, dass es ausschließlich um Rendite geht. Ich erzeuge eine Produkthaltbarkeit, die mir einen Renditevorteil bringt. Das ist das Problem. Aber gerade auch bei Waschmaschinen gibt es dieses Image! Ist denn eine ›Miele‹ wirklich das non plus ultra? ›Miele‹ steht für Qualität. Man könnte aber auch eine Waschmaschine produzieren, die 400 Euro kostet und die gleiche Qualität hat, wie eine ›Miele‹. Aber hier nutzt man natürlich das Haltbarkeitsimage. Du willst eine tolle Waschmaschine von ›Miele‹ mit langer Haltbarkeitsdauer? Dann musst du eben 1600 Euro dafür bezahlen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass Qualität mehr Geld kostet. Das ist falsch. Man kann tatsächlich gleiche Qualität produzieren, die einen Bruchteil davon kosten würde. Wie sieht es mit Smartphones aus? Sind ›Samsung‹ oder ›iPhone‹ die einzigen Produkte, die auf dem Gabentisch landen sollten? Es gibt heute Smartphones für 80 Euro, die nicht schlecht sind. Verglichen mit dem ›iPhone‹, das um die 600 Euro kostet, ist das ein riesiger preislicher Unterschied. Erkläre mir mal einer die inhaltlichen produktqualitativen Gründe von 80 auf 600 Euro. Was habe ich denn da alles reingetan, das eine Differenz von 520 Euro rechtfertigt. Das ist wie bei dem genannten Sportschuh. Da näht man ein Stück Plastik drauf, das die Form des Symbols der Marke hat und verkauft den Schuh, der in der Herstellung 5 Euro kostet für 160 Euro. Das sind ja zum Teil nicht gerade Argumente, die zum Kaufen verleiten. Aber was kann ich meinen Lieben denn unter der erleuchteten Nordmanntanne guten Gewissens überreichen? Da habe ich eine ganz klare Einstellung zu. Das schönste Geschenk ist es, wenn man jemandem Zeit mit einem schenkt. Dieser ganze Weihnachtkonsum und die Jagd nach Geschenken ist doch dagegen überhaupt nichts Wert. [Interview: Eyleen Beetlewood]

Stefan Schridde Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden 256 Seiten oekom verlag


Danksagungen

Vielen Dank für die Blumen

Foto Fotostudio Bastian

»Wir hatten mit unserem Blumengeschäft in Babelsberg einen tollen Start, auch dank friedrich – ihr habt uns wunderbar begleitet. Es macht Spaß, in eurer Zeitschrift zu blättern. Bleibt eurem Format treu! Alles Gute für 2016.« Michael Sühr Inhaber Blumen-Sühr Potsdam-Babelsberg und Covermodel im September 2015

Foto Benjamin Reissing

Heute kommen hier wieder Kunden, Geschäftspartner und Freunde zu Wort. friedrich bedankt sich für die tollen Botschaften und freut sich sehr über soviel positives Feedback

»Herzlichen Dank an das gesamte friedrichTeam für eine tolle Zusammenarbeit in 2015! Wir wünschen dem friedrich und seinen Lesern alles Gute und viel Erfolg für das neue Jahr!«  RAin J. Radland Mieterverein Potsdam und Umgebung e.V.

»Liebes friedrich-Team, unterhaltsam, abwechslungsreich und inspirierend – das verbinden wir mit der Zeitschrift friedrich. In diesem Jahr waren wir mit dem Thema ›Wie Resilienz uns hilft, schwierige Lebenssituationen zu meistern‹ (Oktober-Ausgabe) Auftaktgeber und mitverantwortlich für die neue Rubrik ›Zum Wohl – Der friedrich-Gesundheitsratgeber‹. Das macht uns ein bisschen stolz. Wir danken Euch sehr für die gelungene Zusammenarbeit und wünschen Euch für das neue Jahr noch mehr angeregte Leser, mehr ›Gefällt mir‹-Anhänger und interessante Köpfe für noch mehr spannende Potsdam-Geschichten. Euch und allen Lesern eine erholsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!« Ulrike Spaak Dr. Ebel Fachkliniken/Heinrich-Heine-Klinik Potsdam

»Herbstlich schöne Grüße an das Team des friedrich vom Restaurant Drachenhaus aus dem Park Sanssouci. Danke für die immer wieder freundlichen Gespräche, die schönen Anzeigen und Texte. Für das kommende Jahr wünsche ich Euch alles Gute und weiterhin eine schöne Zusammenarbeit.« Alexander Hortig Drachenhaus Potsdam

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Danksagungen

»Ihr habt euch als Potsdamer Kulturmagazin etabliert und einen Namen gemacht. Durch die große Bandbreite an Themen seid Ihr Impuls- und Ratgeber für viele Menschen, so dass man sich auf jede Ausgabe freut. Alles Gute und viel Schaffenskraft im neuen Jahr wünscht Karin Genrich«

»Ein spannendes Jahr geht zu Ende! Wir freuen uns schon auf das nächste! Dem friedrich-Team und allen Lesern wünschen wir schönste Weihnachtstage und ein besonderes Jahr 2016!« Marion Ganse Covermodel im April 2015

»Knusperknabberknackigfrisch: sind nicht nur Lebkuchen und Zimtsterne, sondern auch Eure Texte und Bilder – und das nicht nur zur Weihnachtszeit.  Frohe Weihnachten und weiter große Entdeckerfreude auf der Suche nach spannenden Themen und tollen Motiven. Macht den friedrich unverzichtbar!« Kay Pallasch Strobel Rechtsanwälte Potsdam

»Liebe friedrich-Redaktion, vielen Dank für die schönen Coverseiten im Mai und Dezember, die unsere Sandwelt und Eiszeit in Elstal so toll in Szene gesetzt haben. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und ein tolles, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016! Herzliche Grüße.« Nadja Schriever Karls Erlebnishof

»Danke für die professionelle Begleitung unserer Inszenierungen und Veranstaltungen. Wir freuen uns auf ein ebenso tolles Miteinander im neuen Jahr! Dem friedrich-Team alles Gute für 2016 und … bis bald auf dem Theaterschiff!« Barbara Schaffernicht Theaterschiff Potsdam

Foto Karoline Wolf

Foto Benjamin Reissing

»Das Fotoshooting für das März-Cover hat mir mit dem klasse Team von friedrich sehr viel Freude bereitet! Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit und ein frohes neues Jahr.« Caro Strothoff Sängerin und Covermodel im März 2015

Foto Karoline Wolf

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KURZ & Gut

KURZ & GUT LEbenswelt

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Kultur

›Queenz of Piano‹ – ›Tastenspiele‹

Versierte, junge Künstler und Designer bieten beeindruckende Gebrauchskunst. Diese reicht von Designklassikern wie Hedwig Bollhagen bis hin zur heutigen Avantgarde der angewandten Kunst. Die Vielfalt der Dinge für den alltäglichen Gebrauch ist groß: handgefertigte Schuhe, solide Taschen und ausgefallene Lampen sind nur einige davon. Überall gibt es Besonderheiten wie spezielle Gebrauchsmöglichkeiten und elegantes Design zu entdecken. Jeder Künstler zeigt in seinen Objekten den eigenen Stil und die eigene Handschrift. Die Glasobjekte von Alexa Lixfeld wirken überaus lebendig, die Bewegung ist sichtbar und die Farbe lebt im Objekt weiter. Die Koreanerin Set Byol Oh baut aus feinem Peddigrohr und Maulbeerpapier das Gerüst für ihre Lampen. Darauf klebt sie Tausende einzelner plissierter, gefärbter Papierblätter. Das Licht und die Blätter zaubern eine warme, zarte Atmosphäre. Alena Willroth macht Upcycling. Sie hat eine eigene Technik entwickelt, mit der sie aus unscheinbarer Kunststofffolie wertvolle Schmuckunikate macht. Von allen Teilnehmern der aktuellen Messe werden ausgewählte Künstler für herausragende Leistungen mit vier Preisen geehrt. Der erste Preis ist mit 1.300 Euro dotiert, der zweite mit 1.000 Euro, der dritte mit 700 Euro und der Förderpreis mit 500 Euro. > > 10. Dezember 15 Uhr >> 11. bis 13. Dezember ÿ 10 Uhr > > Deutsches Historisches Museum Berlin, Schlüterhof im Zeughaus > > www.zeughausmesse.de

Arrabal – GroSSer Tangoball

Foto Dominik Butzmann

Foto Jürgen Angelow

19. ›Zeughausmesse‹

Es ist das dritte Programm der ›Queenz of Piano‹, und es ist wieder ein kurzweiliges Konzerterlebnis mit hohem Spaßfaktor. Jennifer Rüth und Anne Folger schaffen mit der Mischung aus rasanter Spieltechnik, akrobatischen Fähigkeiten und kabarettistischem Talent ein einzigartiges Gesamkunstwerk auf zwei Ebenen: eine brillante Verbindung aus Musik und Humor sowie einen furiosen Grenzgang zwischen Klassik und Pop an zwei Flügeln. Sie spielen feurig, jazzig, poppig, leise, laut, fetzig, charmant und vor allem magisch. Das Publikum begeistern sie z. B. mit sensationellen Arrangements von lässigen Filmmelodien wie ›Mission Impossible‹, coole James-Bond-Grooves und feurige Samba-Klassiker wie ›Brazil‹. Spitzzüngig schießen sie sich gegenFoto Felix Groteloh / www.fg-photowork.com seitig Dialoge zu und bringen mit Selbstironie und Wortwitz ihr Publikum zum Lachen. Nicht nur auf, sondern auch mit den Instrumenten agieren sie virtuos. Mit Kämmen, Plastikdeckeln, Ketten und vielem mehr entstehen Klänge wie diejenigen von Waschbrett, Gitarre, Zither, Bouzouki, Bongo oder einer japanischen Koto. Charmant verpackt, kreativ inszeniert und amüsant dargeboten meistern sie gekonnt den Spagat zwischen Unterhaltung und anspruchsvoller Musik. Sie bieten die perfekte Kombination aus weiblichem Charme und mitreißendem Klavier-Entertainment. >> 3. Dezember ÿ 20:00 Uhr ÿ Lindenpark Potsdam ÿ www.lindenpark.de

Die ›fabrik Potsdam‹ beendet das Tangojahr des ›ARRABAL‹ mit dem Abschlusskonzert von einem niederländisch-deutschen Tangoquartett der europäischen Spitzenklasse. Das ›Cuarteto Rotterdam‹ gilt als eines der besten europäischen Tango-Ensembles. Konzerte von ihnen kann man zum Beispiel in Paris, Zürich, Amsterdam und Buenos Aires erleben. Tango ist für sie Leidenschaft, Virtuosität und Kraft. Die fröhlicheren Tangos der ›Guardia Vieja‹ bringen sie mit einer Leichtigkeit auf die Bühne, dass es jedem in den Beinen juckt. Das Goldene Zeitalter des Tangos der ›1940er Jahre‹ präsentieren sie im kompakten Quartett-Klang mit den Highlights der großen Orchester à la Di Sarli, Troilo, D’Arienzo, Pugliese oder Salgán. Dem anspruchsvollen ›Tango Nuevo‹ Astor Piazzollas fühlen sie sich so verbunden, dass die tief empfundene Melancholie und Komplexität dieser Musik immer spürbar ist. >> 19. Dezember ÿ 20 Uhr ÿ fabrik Potsdam > > www.fabrikpotsdam.de ÿ www.cuarteto-rotterdam.com


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Lebenswelt KURZ & GUT

Waffel*Cafe in Potsdam-West Am 5. Dezember findet wieder der stimmungsvolle Nikolausmarkt am Rudolf-Tschäpe-Platz in Potsdam-West statt. Zu diesem Anlass öffnet die Logopädie-Praxis ›Mundharmonie‹ in der Nansenstraße 18 ihre Türen und lädt gleich nebenan zum gemütlichen Waffel*Cafe. Dort können sich alle Nikolausmarktbesucher aufwärmen, einen warmen Tee genießen, Nüsse knacken und natürlich auch von den frisch gebackenen Waffeln naschen. Außerdem werden die verschiedenen Angebote der Praxis vorgestellt: Logopädie, Yoga für Kinder und Erwachsene, Ernährungsberatung sowie Naturheilpraxis. > > 5. Dezember ÿ 14 bis 19 Uhr ÿ Nansensstraße

›Waschhaus 80er X-mas‹ ist die perfekte Party, um mit alten Freunden Wiedersehen zu feiern. Die Musik der 1980er war neu, aufregend, aufputschend und vor allem tanzbar. Synthis und Drumcomputer hielten Einzug in die Musikproduktionen und schufen völlig neue Klangwelten. Neue Musikstile entstanden und bestehende Stile bedienten sich der neuen Einflüsse und entwickelten sich weiter. Die Musik wurde einfach freier und unverkrampfter. An diesem Abend kann man sich auf einige tolle Musiker freuen. Von Madonna, Prince, Cyndi Lauper über ›Eurythmics‹, ›Ideal‹, ›Depeche Mode‹, ›Fine Young Cannibals‹, ›Tears For Fears‹, ›Talking Heads‹ und ›Culture Club‹ bis hin zu ›Erasure‹, Nena, ›Spandau Ballet‹, ›New Order‹, ›Soul II Soul‹, ›Style Council‹, ›Grandmaster Flash‹ oder ›The Smiths‹ ist also alles dabei. > > 26. Dezember ÿ 22 Uhr ÿ Waschhaus ÿ www.waschhaus.de

›Yoga und Pilates Studio Potsdam‹

Jeder Mensch sollte sich am Tag eine Stunde Zeit für sich selbst nehmen – etwa in Form von Yoga oder Pilates –, außer er ist sehr beschäftigt, dann braucht er zwei. In genau diesem Sinne ist das ›Yoga und Pilates Studio Potsdam‹ für eine Pause vom Alltag sehr zu empfehlen, denn der Wohlfühlfaktor wird bei Susanne Brauer (Inhaberin) und ihrem Team großgeschrieben. Die Atmosphäre des Kursraumes ist einzigartig und die vielfältigen Kursangebote bieten jedem die Gelegenheit, seinem Körper und der Seele etwas Gutes zu tun. Auch ist das Studio durch seine zentrale Lage in der Innenstadt bzw. im Holländerviertel immer gut zu erreichen. Das Portfolio ist vielfältig: Vinyasa Yoga, Hatha Yoga, Pilates auf der Matte, Pilates an den Geräten u.v.m. Bereiten Sie Ihren Lieben doch eine besondere Freude zu Weihnachten und schenken Sie eine kleine Auszeit beim Pilates an Geräten oder bei einer Aromamassage – tolle Gutscheinpakete für entspanntes Schenken liegen im ›Yoga und Pilates Studio Potsdam‹ bereit. > > Kurfürstenstraße 1, Potsdam ÿ Tel.: 0331 / 200 45 09 > > www.yogastudio-potsdam.de

›Stomp‹

Foto Steve McNicholas

80er X-Mas-Party

›Stomp‹ ist vielleicht das furioseste, originellste und witzigste Rhythmusspektakel der Erde und sorgt für staunende Augen, klingelnde Ohren und erschöpfte Lachmuskeln. Vierzig ›Stomp-Performer‹ läuteten gemeinsam mit zahlreichen britischen Künstlern die gigantische Party während der Abschlussfeierlichkeiten der Olympischen Spiele 2012 in London ein. Zuletzt fanden die Showszenen ›Trolleys‹ und ›Frogs‹ ihren Weg in die ›Stomp‹ Performance. Darin loten Luke Cresswell und Steve McNicholas auf ihre unübertrefflich originelle Weise erneut unbekannte Klangtiefen aus. ›Stomp‹ ist laut, leise und frisch und wurde vor über 20 Jahren auf dem ›Edinburgh Festival Fringe‹ entdeckt. Zu Ehren des zwanzigsten Broadway-Jubiläums erstrahlte sogar das Empire State Building ganz in rot. Manhattan benannte eigens die 8th Street in ›Stomp Avenue‹ um. Das ›West End‹ in London feierte im Sommer 2014 seine 5.000. Vorstellung. Bis zu 100 ›stompende‹ Klangwerker sind mittlerweile in vier Compagnien auf Tournee. 50 Länder auf fünf Kontinenten haben sie bereits erobert. ›Stomp‹ ist ein weltweites Phänomen und jetzt wieder zu Gast in Berlin. >> 26., 29. und 30. Dezember ÿ 20 Uhr ÿ 27. Dezember >> 15 und 19 Uhr ÿ 31. Dezember 19 Uhr ÿ Admiralpalast >> www.mehr.de

Jahresabschlusskonzert von ›HasenscheiSSe‹ ›Hasenscheisse‹ erreichen mit ihrem genreübergreifend, fröhlich und gleichzeitig anspruchsvoll gesellschaftskritischen Spiel ein ungeheures Spektrum verschiedenster Zuhörerschichten. Hat man sich erstmal an den Namen gewöhnt, staunt man verwundert, dass pogende Punks neben jungen Familien mit kreischenden Kleinkindern und wohlgebräunten Senioren sich einträchtig vor der Bühne versammeln, lauschen und schmunzeln. Dieses Jahr kommt der Hasenbraten schon am 23. auf den Tisch. >> 23. Dezember ÿ 20 Uhr ÿ Privatclub ÿ www.hasenscheisse.com


Potsdam LEbenswelt

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Von Wunderhand Zwei Magier aus Frankreich sorgen für atemloses Staunen Wenn Xavier de Maistre zartbeseelt über sein Instrument gleitet, halten die Zuschauer den Atem an. Der Franzose versteht es, Menschen in den Bann zu ziehen. »Ich liebe diese Momente, wenn ein gutgefüllter großer Saal plötzlich ganz still wird, damit ein leisestes Pianissimo noch zu hören ist«, sagt der begnadete Musiker, der mit seiner Harfe über Hundert Konzerte im Jahr bestreitet. Nun macht er im ›Nikolaisaal‹ Station und entlockt seinem Instrument feinste Klangnuancen. Selbst Orchesterstücke vermag dieser Saitenzauberer so raffiniert umzuwandeln, dass einem schlicht der Mund offen stehen bleibt. Noch ein weiterer Magier aus Frankreich sorgt an diesem Abend der Wunderhände für atemloses Staunen: der Illusionist Stefan Leyshon. Wenn er die Bühne betritt, fühlen sich die Zuschauer wie in einem Märchenschloss, in dem alle Kronleuchter auf einmal angezündet werden. Der charismatische Entertainer vollbringt Unglaubliches: Er greift die Träume der Menschen auf, lässt sie schweben und sich verwandeln.

Mit der unbewegten Miene eines Pokerspielers hebt er die Welt der Schwerkraft und der Logik charmant aus den Angeln. Auf allen französischen Fernsehsendern ist er zu Hause. Doch live ist live. In Potsdam kann man ihm ganz direkt aufs Handwerk schauen – ohne ihn jedoch zu durchschauen. Denn davon lebt Magie: von den kleinen Wundern. Die harte Probenarbeit ist diesen Illusionen nicht anzumerken. Wie auch bei Xavier de Maistre: Seinem Solo-Ritt gingen zehn Jahre bei den Wiener Philharmonikern voraus. Dort lernte er von Stardirigenten, die großen Bögen zu gestalten und die kleinsten Details eines Werkes herauszukitzeln. Doch es frustrierte ihn, dass er im Orchester so selten zum Einsatz kam. Nun kann er nach eigener Glücksseligkeit zu jeder Zeit das Image seiner Harfe aufpolieren: mit Mozart, Smetana oder Debussy als Herausforderer und Vertraute. Xavier de Maistre, Harfe | Stefan Leyshon, Illusionist Sonntag, 27. Dezember, 18:00 Uhr | Stars International

Südländisches aus deutscher Stube

Bachs Violin-Doppelkonzert am 4. Advent Zeit zum Reisen hatte er nicht: der vielbeschäftigte Musiker Johann Sebastian Bach. Er blieb dem deutschen Lande verhaftet. Doch sein geistiger Horizont war grenzenlos. Europa holte er sich in Form von Notenblättern ins Haus. Natürlich auch die seiner italienischen Kollegen. Das Land, in dem Zitronen blühen, brachte seine Fantasie besonders in Schwung. Vor allem mit Vivaldis Violinkonzerten beschäftigte sich Bach eingehend, schließlich war er selbst ein hervorragender Geiger. Das Largo seines berühmten Doppelkonzerts d-Moll wiegt sich im anmutigen Siciliano-Rhythmus einer Pastorale, wie sie sich auch in Giuseppe Torellis weihnachtlichem »Concerto grosso« findet. Überirdisch, schwebend, nicht von dieser Welt ... Andreas Preisser, Violine Chidori Sokooshi, Violine Brandenburger Symphoniker Sonntag, 20. Dezember 2015 16:00 Uhr | Klassik am Sonntag

Himmlische Musik kindgerecht Bachs Weihnachtsoratorium für Familien

Ab wann geht man mit seinen Kindern ins Weihnachtsoratorium, ohne sie zu überfordern? Ein guter Einstieg könnte die einstündige Spielfassung von Sascha von Donat sein. Ein Erzähler in der Gestalt Josefs führt die Kleinen einfühlsam durch die biblische Weihnachtsgeschichte. Und zwischendurch werden immer wieder Auszüge aus dem wunderbaren Oratorium von Bach musiziert und gesungen!

So können schon Fünfjährige die himmlische Musik genießen, ohne dass ihr Geduldsfaden reißt. Vielleicht verstehen sie dann auch, was damit gemeint sein könnte, wenn von »zärtlichen Trieben« und »schnaubenden Feinden« die Rede ist. Diese kindgerechte Version sorgt für Klarheit und Freude an der Musik. Susanne Ellen Kirchesch, Sopran Franziska Markowitsch, Alt Matthias Jahrmärker, Bass und Sprecher Vokalakademie Berlin, Prometheus Ensemble Berlin Freitag, den 25. Dezember 2015, 17:00 Uhr | Feiertagskonzerte

Nicht verpassen … 4. Sinfoniekonzert Samstag, 12.Dezember 2015, 19:30 Uhr Sabina Hank (The Voice in Concert) Freitag, 25.Dezember 2015, 21:00 Uhr Tierisches Silvesterkonzert Donnerstag, 31.Dezember 2015, 16:00 Uhr und 19:00 Uhr www.nikolaisaal.de


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Lebenswelt POtsdam

Kinder an der Macht ›Die Ministerpräsidentin‹ im ›ATZE Musiktheater‹

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itreißend und unterhaltsam führt das Stück ›Die Ministerpräsidentin‹ des Berliner ›ATZE Musiktheaters‹ in die parlamentarische Demokratie und die Welt der Medien ein. In der Inszenierung, die auf einem Roman von Tore Tungodden basiert, erzählt Regisseur Thomas Sutter temporeich und frech, wie ein 12-jähriges Mädchen an die Spitze des Staates gewählt wird und sich als norwegische Regierungschefin behaupten muss. Hannahs Vater soll die Wahlkampagne für die neu gegründete Partei ›Stimme der Zukunft‹ organisieren. Die Wahlen stehen bevor, und die Partei will ein Kind an die Spitze der Regierung stellen – Hannah! Richtig ernst nehmen kann sie das anfangs nicht, doch schon bald ist die (mediengesteuerte) Öffentlichkeit von Hannah begeistert, weil sie geradeheraus sagt, was sie denkt. Als sie nach mehreren Verwicklungen tatsächlich gewählt wird, fängt das Abenteuer Politik erst richtig an, denn Hannah muss ein Kabinett zusammenstellen und ein Regierungsprogramm entwerfen. Als sie den Gründer der ›Stimme der Zukunft‹ endlich kennenlernt, verläuft diese Begegnung sehr überraschend – und zieht Konsequenzen nach sich, die Hannahs Leben eine erneute Wendung verleihen. Die Uraufführung des Stücks findet am 9. Januar 2016 statt und ist für Kinder ab 9 Jahren geeignet. Tickets gibt es unter (030) 8179 9188. [sr] Spielort: ATZE Musiktheater, Luxemburger Straße 20, 13353 Berlin (U9 Amrumer Str., nur 7 min. vom Bhf. Zoo) Tickets: (030) 817 99 188, www.atzeberlin.de/MP

Termine Die ersten 9 Aufführungen Sa 09.01. 16.00 Uhr (PREMIERE) So 10.01. 16.00 Uhr Mo 11.01. 10.30 Uhr Di 12.01. 10.30 Uhr So 24.01. 16.00 Uhr Mo 25.01. 11.00 Uhr Di 26.01. 11.00 Uhr Mi 27.01. 10.30 Uhr So 14.02. 16.00 Uhr

Am besten im Dauerspiel ! Teilnahmeunterlagen einfach anfordern unter: +49 331 6456 - 666 oder kundenservice@lotto-brandenburg.de www.lotto-brandenburg.de

Teilnahme ab 18 Jahren. Lotterien sind nur ein Spiel – lassen Sie es nicht zur Sucht werden. Beratung zur Glücksspielsucht durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: +49 800 1372700 (kostenfrei und anonym).


Potsdam LEbenswelt

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t«. friedrich nimmt dies otsdam beweg D a s J ah r e smotto der Landeshauptstadt lautet »P n, die Potsdam bewegen. e ll e t zum Anla n vorzus ss, um in loser Folge Menschen und Theme haft oder Beruf. c ls l e s p or t , Ge E m o ti o n al, sozial, mit Engagement und Leistung in S

»Aus Kisten und Koffern« Wolfgang Lasch ist Clown »Locci«

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achtmeester Pickelhering, Ferdinand Egelinski, Arnold Böswetter – all das sind Kunstfiguren von Wolfgang Lasch. Doch den meisten Potsdamern dürfte der Komödiant aus Babelsberg als Clown Locci bekannt sein. Das Talent dafür, sich zu verkleiden, zu singen und Menschen zum Lachen zu bringen, wurde Lasch geradezu in die Wiege gelegt: schon Großvater Franz war vor dem Zweiten Weltkrieg als »Loci, der singende Narr« durch die Lande gezogen. Als Lasch vier war, zeigte ihm seine Oma auf dem Dachboden die großen Clownskoffer und Kostüme des Opas, der einige Jahre zuvor in russischer Kriegsgefangenschaft gestorben war. Schon damals zog der Geruch nach Schminke und Puder den Jungen magisch an. Kurze Zeit später übte er sich bereits als Pantomime und spielte Puppentheater. Der Drang zur Bühne ließ auch später in der Schule nicht nach. Obwohl Lasch nach der anschließend erst mal einen »richtigen« Beruf lernte, Buchdrucker, und nach dem

Studium bei der ›Märkischen Volksstimme‹ arbeitete, wusste er: etwas fehlt ihm. »Ich spürte, dass es das nicht war.« In dieser Zeit lernte Lasch, der nebenher weiter spielte, den Kulturmitarbeiter Wolfgang Jaster kennen. Zusammen mit dem Kleinwüchsigen begann er, als Clownspaar »Eddy & Locci« aufzutreten. »Unser erster gemeinsamer Auftritt war in einem Kindergarten, der zweite dann schon im ›Deutschen Theater‹ in Berlin.« Es folgten Darbietungen auf sämtlichen Kleinkunstbühnen der Republik. Nach der Wende führte das Clowsdasein das Duo nach England, Frankreich und in die Niederlande. Sogar vom spanischen König waren sie 1993 als Botschafter Potsdams eingeladen. 2002 setzte sich Jaster aus gesundheitlichen Gründen zur Ruhe. Lasch ist seitdem in zahlreichen Projekten zu erleben. Etwa mit Tochter Maria als »Locci & Frøken Fredl«. »Frøken Fredl ist ein norwegischer Troll. Maria spricht die Sprache sehr gut, und wir stellten fest, wie toll sie sich für Witze eignet.« Ein weiterer Begleiter von Clown Locci ist »Katinka«, die von Tochter Cathrin verkörpert wird. Die beiden führen Bühnenstücke für Kinder auf. Zum Beispiel eine musikalische Geschichte über das Weihnachtsmann-Rentier »Gernot Schnurzelpurz«, das auf der Suche nach einem größeren Geweih verschwindet und damit für Aufruhr sorgt. Die lustigen, gruseligen und fantastischen Abenteuer von »Locci & Katinka« gibt’s auch auf CD. Zu Laschs beliebtesten Figuren gehört »Arnold Böswetter«. »Mit Böswetter singe ich Opern, Operetten und Schlager. Er ist auch oft in Seniorenheimen zu Besuch, wo er altersgerechte Gesundheitstipps gibt.« Die Texte für diese Figur, mit der Lasch den Kleinkunstpreis gewann, schreibt er zusammen mit Ehefrau Helga. Alle seine Masken und Kostüme fertigt der Allrounder übrigens selbst an. »Viele Ideen für die Figuren kommen mir erst beim Basteln der Maske, denn dabei bringt man

seine Seele mit ein.« Außerdem gründete Lasch 1994 die »1. deutsche Clowns-›Schule‹ für Kinder«. »Das ist eine mobile Schule, mit der ich zum Beispiel in Hotels gehe und mit den Kindern dort Theaterstücke einübe. Da haben die Kleinen erste Erfolge und können ihren ›Zappelismus‹ ausleben.« In Potsdam ist Lasch, der überall im deutschsprachigen Raum Gastspiele gibt, jedes Jahr beim Böhmischen Weihnachtsmarkt in Babelsberg als Weihnachtsmann anzutreffen. [Stefan Kahlau]

Fakten Wolfgang Lasch wurde 1949 im sächsischen Mittweida geboren. Er ist gelernter Ingenieur für Polygraphie (Buchdrucker). Seit einiger Zeit betreibt Lasch die Wanderausstellung »Aus Kisten und Koffern«, die mit zum Teil historischen Requisiten Einblicke in das Clownsleben gewährt. www.locci.de


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Lebenswelt POtsdam

Traditionen im Advent

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Das ›Restaurant & CafÊ Heider‚ am Nauener Tor lädt ein

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uch in diesem Jahr findet wieder eine der schĂśnsten Potsdamer Vorweihnachtstraditionen statt: das Adventsturmblasen auf dem Balkon vom ›CafĂŠ Heider‚. Seit mehr als 20 Jahren treffen sich hier Menschen fĂźr einige besinnliche Stunden bei weihnachtlichen Posaunen- und Trompetenklängen. Die gemĂźtliche Atmosphäre mit FeuerkĂśrben, GlĂźhwein und Marzipan-Christstollen am Nauener Tor gehĂśrt inzwischen fĂźr viele Potsdamer zu den Adventsonntagen dazu. In diesem Jahr erwartet die Besucher zudem ein besonderes Highlight am 3. Advent. In Kooperation mit ›Hedwig von Bollhagen Werkstätten‚ präsentieren sich langjährige Partner und Freunde vom ›Restaurant & CafĂŠ Heider‚ ab 15 Uhr mit regionalen Produkten. Mit dabei sind die ›Hedwig von Bollhagen Werkstätten‚, deren Handwerkskunst von Tradition und viel Liebe zum Detail geprägt ist. FĂźr innere Wärme sorgt ›Siegelbrand‚ mit seinen hochwertigen Obstbränden aus dem Fläming. GenĂźsse fĂźr den Gaumen halten die ›ÖhlmĂźhle‚ aus Werder und die traditionsreiche ›Rabien Hofkonditorei‚ bereit, während ›Blumen SĂźhr‚ aus Potsdam das Auge verwĂśhnt. Und um 16 Uhr freuen sich die Kinder des Potsdamer ›Kindermusiktheaters Buntspecht e. V.‚ darauf, StĂźcke wie ›Alice im Wunderland‚ und das ›Dschungelbuch‚ mit Tanz, Gesang und Spiel aufzufĂźhren. Zusätzlich zu den genannten Sinnesfreuden bietet das ›Restaurant & CafĂŠ Heider‚ KĂśstlichkeiten wie Schwein am SpieĂ&#x;, heiĂ&#x;e Suppen, GlĂźhwein oder Punsch an. Um die stimmungsvolle Atmosphäre ausgiebig zu genieĂ&#x;en, kann jeder im Kreise seiner Lieben schlemmen und mit Martinsgans, Apfelstrudel und Feuerzangenbowle die geruhsamen Stunden festlich ausklingen lassen. [sr] www.cafe-heider.de

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Adventssonntage Adventsbrunch 10â&#x20AC;&#x201C;13 Uhr Traditioneller Adventsbrunch, inkl. Filterkaffee, Tee, Säfte und ein Glas Sekt, 20,50â&#x20AC;&#x2030;â&#x201A;Ź p.P. Advents-Turmblasen 17 Uhr Potsdamer Turmbläser spielen vom Balkon des CafĂŠ Heider weihnachtliche Lieder zum Mitsingen So, 13. Dezember 15â&#x20AC;&#x201C;18.30 Uhr Regionale Produkte in Kooperation mit ÂťHedwig Bollhagen KeramikÂŤ, Kindermusiktheater 16 Uhr Kindermusiktheater Buntspecht e.V. â&#x20AC;şAlice im Wunderlandâ&#x20AC;š, â&#x20AC;şDschungelbuchâ&#x20AC;š, Weihnachtslieder Do, 24. Dezember Durchgehend geĂśffnet Mit ausgewählte Speisen und Getränke das Weihnachtsfest individuell genieĂ&#x;en Fr & Sa, 25. & 26. Dezember Ab 11 Uhr Weihnachtliches Festtagsessen in festlichem Ambiente Fr, 01. Januar 2016 Ab 10 Uhr Vielseitige Auswahl an FrĂźhstĂźcksund Mittagsklassikern Leise Klänge zum Neujahr Ab 19 Uhr Felix Dubiel am Klavier

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Potsdam LEbenswelt

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Into the Wild

›European Outdoor Film Tour‹ im ›Thalia‹

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xtremsportler, Frischluftfanatiker und Trekkingfreunde können sich freuen. Zum 15. Mal steht die ›European Outdoor Film Tour‹ (E.O.F.T) vor der Tür und zeigt am 16. Dezember um 20 Uhr im ›Thalia‹ die besten Outdoor- und Abenteuerfilme des Jahres auf der großen Leinwand. Das kurze Programm ist wie in jedem Jahr eine gute Mischung aus adrenalingeladenen Kurzfilmen, emotionalen Sportlerporträts und Wege an die wildesten Enden der Welt. Die E.O.F.T. 2015/2016 startet mit der jungen Alpinistin Tamara Lunger, dem Gesicht der neuen Tour, ins große Abenteuer. Obwohl ihre Wurzeln eigentlich in Südtirol liegen, zieht es die 28-Jährige auf das Dach der Welt. Sie hat bereits den K2 bezwungen. Und wie es sich für eine wahre Bergsteigerin gehört, hat sie den gnadenlosen Berg ohne Sauerstoff überwunden. Wörtlich genommen »unwirklich« geht es mit dem Mountain-Bike-Film des Jahres weiter. Hier toben sich in ›unREAL‹ die Rider auf zwei Rädern mit den kühnsten Sprüngen abseits aller Wege aus, während andere auf vier Rollen mit 70 Kilometern pro Stunde ins Tal preschen. Mehr wollen die Veranstalter jedoch noch nicht vorweg nehmen und raten an, dabei zu sein und spektakuläre Bilder, packende Geschichten und faszinierende Athleten zu erleben. Da der Dezembertermin bereits ausverkauft ist, gibt es am 27. Januar um 20 Uhr eine Zusatzveranstaltung. Es empfiehlt sich schnell zu sein. [Eyleen Beetlewood] www.eoft.eu

›Potsdam Royals‹

zurück in der Landeshauptstadt

Fotos Potsdam Royals

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b sofort dürfen sie wieder in der Landeshauptstadt kicken. Der American-Football Klub ›Potsdam Royals‹ hat nun mit dem Stadion Luftschiffhafen einen neuen Spielort gefunden. Und das feierten die Sportler auch offiziell am Brandenburger Tor, wo sie in aller Öffentlichkeit und in voller Montur ein paar Freuden-Pässe darboten. Wegen mangelnder Sportstättenkapazität musste das Training für zwei Jahre nach Geltow und später nach Kleinmachnow in die BBIS-Anlage verlegt werden. ›Royals‹-Cheftrainer Michael Voigt ist zuversichtlich: »Wir erhoffen uns vom Umzug viel mehr Aufmerksamkeit für unsere Sportart und unseren Verein.« Trainiert wird allerdings weiterhin in Kleinmachnow, doch für die Spiele sei ein überdachtes Stadion weitaus repräsentativer als ein Schulsportplatz. Somit erhoffen sich die königlichen Footballer in Zukunft über 500 Zuschauer mehr, als bisher zu den Spielen kamen. Immerhin peilen die ›Royals‹ in der kommenden Saison, die am 14. Mai startet, einen Spitzenrang an. Im Vorjahr konnten sie sich auf dem fünften Platz von insgesamt acht in der Zweiten Liga positionieren. Sollten sie es im nächsten Jahr schaffen, sich weiter nach oben zu spielen, wäre das der vierte Aufstieg in fünf Jahren. Punktuell verstärkt sich das Team nach Angaben des Coaches mit neuen internationalen Spielern, besonders aus den USA. Neu ist auch der Hauptsponsor: iSQI ist ein weltweiter IT- Dienstleister, der seinen Sitz in Potsdam hat und zukünftig den Verein, der über 170 Mitglieder zählt, fördert. Die Spieler freuen sich vor allem auf eines: »Endlich auf echtem Rasen spielen.« [Eyleen Beetlewood] www.potsdamroyals.de


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Lebenswelt POtsdam

»Wir haben den Surf nach Potsdam gebracht«

Record Release Party der Surf-Band ›The Stingrays‹

Foto Boris Kownatzki

»Diese Musik ist leider etwas in Vergessenheit geraten«, so Patrick. »Aber wenn uns die Leute dann bei Auftritten hören, sind sie richtig begeistert.« So wie letztes Jahr in der Potsdamer ›Reithalle‹. Seit 2010 haben die ›Stingrays‹ angefangen, Material für ihr erstes Album zu sammeln. Nun haben haben sie die Tracks in ihrem eigenen Studio in Berlin aufgenommen. »Wir haben sämtliche Songs live eingespielt, denn uns ist Authentizität ganz wichtig.« Auf der Scheibe mit dem Titel ›The First Wave‹ befinden sich lediglich drei Cover-Stücke, der Rest sind Eigenkompositionen. Auf Echtheit kommt es den ›Stingrays‹ auch beim Outfit an. Ihr Markenzeichen sind die roten Anzüge. Die tragen sie bei jeder Temperatur. »Das kann echt hart sein, wenn es auf der Bühne richtig heiß ist.« Zur Auftrittskluft, die original sixtiesmäßig aussieht, gehören »Dinner Jackets« und eine Art Fliege, die damals hip war und die sich die ›Stingrays‹ eigens haben anfertigen lassen. er Potsdamer Patrick Weber ist nicht nur Drehbuchautor, son- Wer einmal richtiges Surf-Feeling erleben will, hat diesen Monat im dern auch Gitarrist bei den ›Stingrays‹. Er und seine Berliner Berliner ›White Trash‹ Gelegenheit. Hier stellen die ›Stingrays‹ am Bandkollegen haben sich dem Surf verschrieben, einer überwie- 19. Dezember ihr Album vor. Auf der Record Release Party, die um gend instrumentalen Gitarrenmusik, die Anfang der Sechzigerjahre 20 Uhr beginnt, kann dann auch die brandneue Scheibe erworben in Kalifornien entstanden ist. »Wir orientieren uns stark am dama- werden. [Stefan Kahlau] ligen Sound«, erzählt er. »Vor allem an Bands wie den ›Astronauts‹ oder den ›Trashmen‹.« Heutzutage ist Surf den meisten unbekannt. www.stingrays-surfbeat.com

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Neue Wege einschlagen Volksbegehren gegen Massentierhaltung braucher werden die Folgekosten der Massentierhaltung bezahlen.« Wimmer kritisiert nicht zuletzt die Politik: »Sie wälzt die Verantwortung zu oft auf die Verbraucher oder den ›Markt‹ ab. Deshalb das Volksbegehren. Es braucht wohl den Druck von der Straße, damit die Politik handelt. Aktuell sind die Preise für Milch und Fleisch im Keller. Diesen Preiskampf überleben langfristig nur immer größere Tierfabriken – wie die in Vetschau/Lausitz für 80 000 Schweine. Aber die Politik hört bisher fast ausschließlich auf die agrarindustrielle Lobby, die den einzelnen Landwirt gern als Schutzgeisel einsetzt. Das System schafft völlig falsche Anreize.« Aussagen, das Tierwohl sei in Großbetrieben gewährleistet, zweifelt Wimmer an: »Eine artgerechte Haltung ist in Mega-Ställen nicht möglich, wie Fotos zeigen. Zudem steht mehr auf dem Spiel. Massentierhaltung ruiniert die Umwelt und bäuerliche Strukturen, sie vernichtet Arbeitsplätze ichael Wimmer will in der Diskussion über Tierhaltung das und verödet unsere Dörfer. Deshalb fordern wir: Hört auf damit, den Eis zwischen Verbrauchern, Politik und Bauern brechen. Dies Tieren Schwänze und Schnäbel abzuschneiden und sie mit Medikamöchte der Geschäftsführer der ›Fördergemeinschaft Ökologischer menten vollzupumpen. Wir wollen eine Haltung fördern, die sich Landbau Berlin Brandenburg e. V.‹ mit dem Volksbegehren: »Es den Tieren anpasst, nicht umgekehrt.« mangelt auf allen Seiten an Wissen und Verständnis. Aber wenn Für ein wirkungsvolles Volksbegehren braucht es 80 000 Unterman ins Gespräch kommt, zeigt sich schnell, dass Verbraucher und schriften bis zum 14. Januar 2016. Unterschreiben können alle Bauern mehr gemeinsame Interessen haben, als es die öffentliche Wahlberechtigten ab 16 Jahren. [sr] Diskussion ahnen lässt. Die Bauern leiden unter dem Preisdruck der Fleischindustrie beziehungsweise des Weltmarktes. Und die Ver- www.volksbegehren-massentierhaltung.de

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Foto Göran Gnaudschun

Foto HL Böhme

Potsdam LEbenswelt

Zur einer gemütlichen Vorweihnachtszeit gehören sie einfach dazu – traditionelle Märchen am wärmenden Feuer. Darum lädt das ›T-Werk‹ seine kleinen Gäste zu Märchenklassikern auf der Bühne. Hänsel und Gretel verlaufen sich am 1. Dezember um 10 Uhr im Wald. Aschenputtel, die von ihren beiden Schwestern und der Schwiegermutter schikaniert wird, ist ab dem 2. Dezember zu Gast. Vom 6. bis 8. Dezember wird ›Alice im Wunderland‹ gezeigt, während Sterntaler vom 11. bis 14. Dezember die Sterne vom Himmel einsammelt. Und das Fingerpuppen-Theater ›Lakritz‹ aus Berlin präsentiert vom 17. bis 22. Dezember täglich Dornröschen. [Eyleen Beetlewood] Märchen im Adventstheater Dezember, ›T-Werk‹ www.t-werk.de

Das ›Hans Otto Theater‹ lädt am 10. Dezember um 19.30 Uhr zur Premiere des Stückes ›Katzelmacher‹ von Rainer Werner Fassbinder, das eine Koproduktion mit der Filmuniversität Babelsberg ›Konrad Wolf‹ ist. Ein Gastarbeiter erscheint und der Vorort erwacht. Jorge, der einen Job in der Wundertütenfabrik annehmen will, ist eine Bedrohung. Als Mann, Arbeitskraft und Botschafter anderer Wirklichkeiten mischt er den Markt ordentlich auf. Er weckt das Begehren der Frauen und

Tanzaufführun g 11. bis 13. Deze ›Pandora 88‹ www.fabrikpo mber, ›fabrik‹ tsdam.de Premiere ›Verrückte & Verliebte‹ 11. Dezember, ›Theaterschiff‹ www.theaterschiff-potsdam.de

Konzert ›Dota & Band: Pre-Release-Show‹ 19. Dezember, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de

alarmiert die Männer. Als sich Erichs Freundin Marie in den Griechen verliebt, wandelt sich die gespannte Lethargie in weiße Wut. Die Situation eskaliert. Fassbinder hat das Stück 1968 geschrieben, als die ersten Gastarbeiter im westdeutschen Wirtschaftswunderland ankamen. [Eyleen Beetlewood] Premiere ›Katzelmacher‹ 10. Dezember, ›Hans Otto Theater‹ www.hansottotheater.de

Tangoball ›Araball‹ mit ›Cuarteto Rotterdam‹ 19. Dezember, ›fabrik Potsdam‹ www.fabrikpotsdam.de

Aufführung ›Carmina Burana‹ 29. bis 31. Dezember, ›T-Werk‹ www.t-werk.de

Konzert ›Erika Stu cky 29. Dezember, ›W ‹ asc www.waschhaus. hhaus Arena‹ de


Foto UnknownNet Photography/flickr.com Foto Karl Moor

Lebenswelt POtsdam

Foto Andy Philippson

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Bereits im März wurde ›A Simple Place‹ der australischen Truppe ›Gravity & Other Myth‹ als Höhepunkt der ›Neuen-Circus‹-Reihe in der ›fabrik‹ gefeiert. Nun sind die Australier inmitten ihrer Welttournee mit ihrem Stück, das inzwischen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, zurück in Potsdam. Ob in Montreal, London, Sydney, Hong Kong, Seoul und Buenos Aires – die Säle, in denen sie gastieren, sind restlos ausverkauft. Für ›A Simple Space‹ haben die Performer ihr Spielfeld auf ein Minimum reduziert. Auf nur wenigen Quadratmetern inmitten des Publikums sind sie diesem so nah, wie selten im Bereich des ›Neuen-Circus‹. Die Stärke, Verspieltheit und Freundschaft der Künstler können hautnah und authentisch erlebt werden. Mit ihrer Wärme und Kreativität gewinnen sie schnell die Herzen ihrer Gäste. Die Sprungkraft der Artisten kann am 25. und 26. Dezember um 19 Uhr sowie am 27. Dezember um 16 Uhr bewundert werden. [Eyleen Beetlewood] Aufführungen ›A Simple Place‹ 25. bis 27. Dezember, ›fabrik‹ www.fabrikpotsdam.de

Am 31. Dezember werden in der Schiffbauergasse die Korken knallen. Das ›T-Werk‹ lädt um 18 Uhr zu Carmina Burana. Nach Aufführungen an der Deutschen Oper Berlin entwickelte das Ensemble ›Alta Musica‹ gemeinsam mit dem ›T-Werk‹ Lieder und Musik des 12. und 13. Jahrhunderts. Auf dem ›Theaterschiff‹ gibt es ab 19.30 Uhr Silvesterknaller. Mit Begrüßungsdrink, Silvesterbuffet, Theater und Live-Musik, Tanz mit Latin-Brazil-Band, Mitternachtsdrink und Neujahrsparty ist der Abend gut bestückt. Tickets für diese Veranstaltung sind nur per Vorkasse und Überweisung erhältlich. Potsdams größte Silvesterparty mit Feuerwerk verspricht das ›Waschhaus‹ ab 22 Uhr. Auf drei Floors können sich die Gäste entscheiden, ob sie sich nach Chartund Discomusik, Techno oder Rock schütteln wollen. Wer nicht anstehen möchte, erwirbt sein Ticket im VVK. Die Schiffbauergasse wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr. [Eyleen Beetlewood] Silvester in der Schiffbauergasse www.schiffbauergasse.de


BRAndenburg LEbenswelt 28

Auf Haut gebannte Kunst 15 Jahre Tattoo-Studio ›Felicia Tattoo Art‹

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eit nunmehr 15 Jahren gibt es das Tattoo-Studio ›Felicia Tattoo Art‹ im Rathenower Ortsteil Semlin. Das ist nicht nur für die Inhaber Nicole und Frank Zienke ein Grund zum Feiern, sondern auch für viele zufriedene Kunden. Doch zunächst zurück zum Anfang. Mit der Eröffnung ihres eigenen Studios Ende 2000 legten sich die Zienkes den Grundstein für ein erfülltes Künstlerleben. Denn das Gestalten eines Bildes – egal, ob auf Papier oder auf Haut – ist für sie nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung. Die Leidenschaft für Tattoo-Kunst spürt jeder Kunde, der das kleine Geschäft betritt, sofort. Nicole zeichnete schon als Kind gerne: »Im Kindergarten malte ich zur Freude der anderen Kinder jedem einen Traktor. In der Schule verbesserte ich mich dann auf Fantasiebilder und ging in den Zeichenzirkel.« Bereits wenig später verdiente sie sich ihr erstes eigenes Geld, indem sie von ihren Mitschülern Karikaturen anfertigte. Ihre ungebrochene Begeisterung für TattooArt spiegelt sich im Namen des Studios wider: »Felicia« bedeutet »die Glückliche«. Damit steckte Nicole seinerzeit auch ihren Mann Frank an. Er hat eigentlich Physik und Mathematik studiert, ist aber obendrein ein begabter Zeichner – und im Laden heute unverzichtbar. ›Felicia Tattoo Art‹ ist vielen Kennern der Szene ein Begriff, nicht zuletzt deshalb, weil die Zienkes regelmäßig auf Messen und Wettbewerben präsent sind. Zu den Spezialitäten des Studios gehört unter anderem das »Cover Up«. Denn nicht wenige Menschen haben sich ihr Tattoo unüberlegt stechen lassen oder wurden schlicht falsch beraten. Solche Sünden der Vergangenheit verschwinden unter Nicoles

Nadel auf professionelle Art und Weise, sodass man wieder Freude an einem möglichen neuen Tattoo hat. »Die meisten Tattoos lassen sich überarbeiten oder sogar erweitern. Die Frage ist nur, wie gut das alte Tattoo erhalten ist oder wie viel davon noch zu erkennen sein soll.« Aber auch jeder, der sich gänzlich von seinem Tattoo trennen möchte, ist bei ›Felicia‹ goldrichtig. In diesem Fall bietet das Studio eine persönliche Beratung mit anschließender Sitzung. Doch eines zeichnet ›Felicia Tattoo Art‹ ganz besonders aus: der familiäre Umgang miteinander. Ob Team-Mitglied oder Kunde – jeder fühlt sich hier wie zu Hause und unter Freunden. Nicht zuletzt die Förderung des »stechenden« Nachwuchses liegt Nicole und Frank am Herzen. Den müssen sie jedoch auf eigene Initiative unterstützen, denn eine gesetzliche Ausbildung gibt es nicht. Allerdings konnten sie hier schon Fortschritte erzielen, denn die ersten Gespräche mit der Industrie- und Handelskammer Brandenburg sind bereits aufgenommen. Und ihre Auszubildende Anne ist jetzt schon glücklich, dass sie die Chance erhalten hat, von den Profis zu lernen. [Christian Müller] www.felicia-tattoo-art.de Felicia Tattoo Art UG Dorfstraße 26, 14712 Rathenow OT Semlin Telefon: 03385.6165 03 oder 0172.1537 138 Öffnungszeiten: Di–Fr 9–12 und 15–18 Uhr, Sa 10–14 Uhr


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Lebenswelt BRandenburg

Aus dem Bauch heraus Bauchredner Marko Krause

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haltungskünstler. Er verbindet die Kunst, verschiedene Charaktere ohne Lippenbewegungen zum Sprechen zu bringen, mit überraschenden Zaubertricks und erstaunlicher Gedankenleserei. Und da Krauses Leitsatz lautet: »Unterhaltung ist mein Leben«, sorgt er obendrein als DJ für musikalisches Vergnügen. So kann er jede Veranstaltung auf die individuellen Wünsche seiner Kunden abstimmen und mit viel Witz und Charme zu einer einmaligen Show werden lassen. Egal, zu welchem Anlass: Krause schafft es, das Eis zu brechen und das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Seinem Credo ist der Brandenburger Comedy-Magier seit nunmehr zwanzig Berufsjahren treu. In dieser Zeit hat er viele freudige Momente erlebt, und zwar vor allem dann, wenn er das Leuchten in den Augen seiner kleinen und großen Zuschauer gesehen hat. Zu seinem breiten Kundenkreis gehören Firmen, Vereine, Schulen und Kitas ebenso wie soziale und kirchliche Einrichtungen. Sich von den humorvollen Darbietungen Krauses verzaubern zu lassen, lohnt sich auf jeden Fall. Denn Lachen verlängert nicht nur das Leben – es verbindet auch. [Christian Müller]

achen verlängere das Leben, sagt man. Der beste Beweis für die Richtigkeit dieses Satzes ist Opa Paul. Er ist über 100 Jahre alt, immer noch topfit und nie um einen kessen Spruch verlegen. Doch der Reihe nach. Opa Paul ist kein »richtiger« Opa, sondern eine Puppenfigur des Wolliner Bauchredners Marko Krause. Und wer eine Show Krauses erlebt hat, weiß: hier bleibt kein Auge trocken. Doch der Brandenburger ist nicht nur Bauchredner, sondern ein vielseitiger Unter- www.marko-krause.com

›stattbekannt‹

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ach dreijähriger Vorbereitung wurde am 1. Juni 2015 die große Kunstschau „stattbekannt“ in der Havelstadt eröffnet. Das Stadtmuseum im Frey-Haus, ein barockes Stadtpalais von 1723, wurde hierfür komplett umgestaltet. Auf 300 Quadratmetern werden über 160 Bilder von mehr als 40 Brandenburger Malerinnen und Malern gezeigt. Von der Romantik und der Klassischen Moderne über den Sozialistischen Realismus und das Deutsche Informel bis hin zur aktuellen Malerei spiegeln sich die Epochen der Kunst und die Epochen der Stadt. Über 100 Leihgaben von Monaco bis Moskau sind an ihrem Entstehungsort vereint, sie werden wahrscheinlich nie wieder zusammen zu sehen sein. Zehn Themenräume zeigen die Stadt aus den Augen der Künstler der letzten 150 Jahre. Das älteste Bild stammt vom Zille-Lehrer Theodor

Hosemann – sein vermutlich einziger Blick auf die Stadt von 1838. Eduard Gaertner, der begnadete preußische Architekturmaler, schuf zwischen 1868 und 1872 drei großformatige, nahezu identische Ansichten der Katharinenkirche; die dritte war das letzte Werk vor seinem Tod. Nur die letzten beiden sind erhalten und treffen hier aufeinander. Arnold Topp und Curt Ehrhardt sind mit 31 Bildern vertreten. Viele Meisterwerke dieser beiden Mitglieder der Berliner ›SturmGalerie‹ und der ›Novembergruppe‹ unternehmen Ausflüge in den deutschen Expressionismus. Die vier kubistischen Domansichten von Topp hängen hier seit 1918 zum ersten Mal wieder nebeneinander. In Anerkennung an die zeitweise Rückkehr international bedeutender Werke an den Ort ihrer Entstehung hat Frank-Walter Steinmeier die Schirmherrschaft übernommen.

stattbekannt – 150 Jahre Brandenburg in Bildern eine Ausstellung der Stadt Brandenburg an der Havel 1.6.2015–31.1.2016 Dienstag - Sonntag, 11–18 Uhr Stadtmuseum im Frey-Haus Ritterstraße 96 14770 Brandenburg an der Havel (03381) 584 501 www.stattbekannt.de


BErlin LEbenswelt

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En français ›Französische Filmwoche Berlin‹ 2015

Anne Francoise Brillot, why not productions

om 9. bis zum 15. Dezember steht die Hauptstadt ganz im Zeichen des französischsprachigen Films. Das ›Institut français Deutschland‹ präsentiert in enger Zusammenarbeit mit ›UniFrance films‹, der ›York Kinogruppe‹ und dem Jugendfilmfestival ›Cinéfête‹ die ganze Vielfalt der Filmproduktionen. Gezeigt werden Lang-, Kurz- und Animationsfilme aus Frankreich, Quebec, Belgien und der Schweiz. Im Laufe der Woche finden dann im ›Cinema Paris‹ nicht nur Berlin-Premieren statt, die Filme feiern hier auch ihre deutschlandweite Uraufführung. Es ist eine einmalige Gelegenheit, vor allen anderen die zukünftigen Kinohits aus Frankreich zu entdecken. Der rote Teppich des ›Cinema Paris‹ in der Maison de France wird auch in diesem Jahr wieder Fotografen und Presse anziehen, denn die französischen Filme konnten 2015 erfolgreich auf internationalen Festivals abschneiden. Die Künstler stellen sich hier dem zweisprachigen Austausch mit dem Publikum. Die Macher selbst sagen über das Festival, dass dieses nach 15 Jahren zunehmend reifer und noch vielfältiger geworden sei. Auch eine gemütliche Filmlounge mit Blick über den Ku´damm in der Galerie des ›Institut français Berlin‹ wird für Besucher eingerichtet. Hier soll man sich austauschen sowie an öffentlichen Debatten und Diskussionen teilnehmen können. Die Lounge, die von ›Ligne Roset‹ ausgestattet wurde, ist täglich von 17 bis 23 Uhr geöffnet. Der Filmkritiker Jean-Michel Frodon stellt im vierten

›Comme un Avion‹

Stock des ›Institut français‹ die Filmreihe ›Cinéphilie‹ vor. Im Kino ›Arsenal‹, das vom ›Institut für Film und Videokunst e. V.‹ betrieben wird, ist vom 10. bis 15. Dezember eine Werkschau der Filme von den französischen Regisseuren Axelle Ropert und Serge Bozon zu sehen, die bisher in Deutschland noch eher unbekannt sind. ›Politik und Fiktion‹ ist eine Filmreihe, die im ›Centre français‹ gezeigt wird. Für das jüngere Publikum wird im Rahmen des Jugendfilmfestivals ›Cinéfête‹ auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm geboten. Das Festival wurde im Oktober 2000 von der Kulturabteilung der Französischen Botschaft ins Leben gerufen. Das Konzept ist einfach und wirkungsvoll. Für ein Jahr tourt eine Auswahl von sechs bis acht französischen Filmen in Originalversion mit Untertiteln durch die deutschen Kinos. Eröffnung des ›Französischen Filmfestivals‹ ist am 9. Dezember um 20 Uhr mit dem Streifen ›Valley of Love‹ von Guillaume Nicloux. [Eyleen Beetlewood] www.cinefete.de www.franzoesische-filmwoche.de

Anne Francoise Brillot, why not productions

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Lebenswelt Berlin

Foto Ronny Zeisberg

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von mondän bis burlesk Berlins Burlesque-Szene

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enn Else Edelstahl ins Nachtleben taucht, ist immer ein Hauch von Geheimnis dabei, denn da schlüpft sie in andere Rollen – in eine andere Welt. Die Veranstalterin der Nostalgie-Partyreihe ›Bohème Sauvage‹ und des ›Berlin Burlesque Festivals‹ hat schon immer eine Schwäche für Kostüme und historisch inspirierte Veranstaltungen gehabt. Begonnen hat ihre Leidenschaft für die mondänen 1920er mit 23 Jahren. Sie dekorierte die Wände ihrer Wohnung mit schweren Stoffen und richtete sie mit alten Requisiten ein. Zunächst gab Else Edelstahl Salons für diejenigen ihrer Freunde, die für diese Art von Parties offen waren. Was an die Gegenwart erinnerte, wurde dezent mit Tüchern verhangen. Man schlüpfte in Rollen und ließ sich mit Absinth und Grammophon-Musik in die Anfänge des letzten Jahrhunderts zurückversetzen. »Damals waren es die Frauen, die diese Salons gaben, interessante Leute wie Künstler oder Literaten einluden, mit denen sie sich geistig austauschten oder wilde Parties feierten. So etwas baute ich auch in meine eigenen Veranstaltungen ein. Zum Beispiel war ein Techniker von ›Telefunken‹ zu Gast, der einen Vortrag über das Radio hielt, was ja zur Zeit der ersten Funkausstellung 1924 eine Sensation war«, so die schöne Blonde. Trifft man Else Edelstahl privat, erlebt man sie ungeschminkt und sehr natürlich. Doch wenn der Vorhang fällt, steht sie in edlen Kleidern und Wasserwelle im Raum und verzaubert mit einer

feinen und zugleich verruchten Art ihr Publikum. »Es spielt eine große Rolle, dass man sich einigermaßen an die Etikette der damaligen Zeit hält. Das Einhalten der Kleiderordnung ist auf meinen Veranstaltungen absolute Voraussetzung. Swing Parties und 20er JahreMottoparties gibt es mittlerweile einige, aber mir ist Authentizität sehr wichtig.« In diesem Jahr veranstaltete sie zum dritten Mal das ›Berlin Burlesque Festival‹ in der Hauptstadt. Die Burlesque-Szene hat zwar auch viel mit Verkleidung zu tun, hier geht es aber eher um die einzelnen Performer und deren Individualität und Ausdruck. Die Geschichte des burlesken Theaters geht ins Italien des 16. Jahrhunderts zurück. »Burlesco«, was übersetzt »scherzhaft« heißt, war eine Theaterform für das »einfache« Volk. Erst im 20. Jahrhundert entwickelte sich die Burlesque in den Vereinigten Staaten aus den anzüglichen Tänzen des Vaudeville. Auf dem ›Burlesque Festival‹ treten ausgesuchte Künstler aus der ganzen Welt auf. Jeder zeigt seine ganz eigene Show und Persönlichkeit. »Hier ist es egal, ob die Frauen ein paar Kilos mehr haben oder unter der Verkleidung ein Mann steckt. Es geht um die Show!«, so Edelstahl. Wer das bunte Treiben selbst einmal miterleben möchte, hat nächstes Jahr im Oktober wieder Gelegenheit dazu. Rechtzeitige Kartenreservierung ist zu empfehlen. [Eyleen Beetlewood] www.boheme-sauvage.de www.berlin-burlesque-festival.de Foto Nadja Ritter Hut Anna C Menzel


Kunst Kunst

Kunst LEbenswelt

Vernissage

Diese Ausstellungen enden im laufe des monats

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»So welche musset och geben …!« Malerei von Christoph Löffler Christoph Löfflers Öl-Porträts sind skurril, witzig oder auch zum Anschauen süß. Die Plüschtiere, die ihm Modell stehen, haben eine Geschichte. Gefunden hat er sie auf Berliner Trödelmärkten. Jedes ist gezeichnet von einem bewegten Vorleben. Sie starren mal ängstlich, irritiert, verschroben, schräg oder gar niedlich aus den goldenen Rahmen. Am liebsten möchte man zugreifen und ihnen über das zottelige Fell streichen, so plastisch sehen sie aus. Löffler positioniert seine Objekte gern auf Quadraten und setzt sie mittig im Rahmen in Szene. Nach seinem Malereistudium an der Kunsthochschule Weißensee hat sich der gebürtige Jenaer auf klassische Portrait-Malerei konzentriert. Seine Öltechnik erinnert an die alten Meister aus der Renaissance. Die Porträts entstehen in einer aufwendigen zeitintensiven Lasur-Technik. Der Hintergrund ist dunkel gehalten, und erst bei genauerem Hinsehen erscheinen düstere Gestalten oder infantile Kritzeleien hinter den unschuldigen Geschöpfen hervor. Galerie Kunst-Kontor Di–Mi 15–19 Uhr, Do 15–20 Uhr, Sa 13–18 Uhr Bertinistraße 16B, 14469 Potsdam

Total Floral Katrin Mason und Christina Pohl verbindet die Liebe zum floralen Zeichen, wie auch konsequenterweise zum Ornament. Das sei kein Verbrechen, befinden die beiden Künstlerinnen und widmen sich in ihrer Kunst mit einer regelrechten Durchmusterung ihres Lebens. Egal ob Sofa, Wurzelwerk oder Kleid, Ornamente sind überall. Und das finden die beiden auch gut so. Jedoch gehen sie das Thema auf unterschiedliche Weise an. Während Katrin Mason Brown fertige Muster von Geschenkpapieren in Collagen kombiniert und mit verschieden Drucktechniken das Thema fokussiert, stellt Christina Pohl die Muster in ihren Arbeiten selbst her. Sie malt, stempelt und schabloniert. Heraus kommen Zitate von Mustern, die man irgendwo schon einmal zu sehen geglaubt hat. Die Vernissage ist am 17. Dezember um 19 Uhr. Bis 24. Januar. Produzentengalerie M Mi–Fr 11–17 Uhr, Sa und So 11–18 Uhr Charlottenstraße 122, 14467 Potsdam

Jörg P. Anders

Foto Anton Corbijn

Helmut Newton: Pages from the Glos-sies/Greg Norman: Color Works In der Ausstellung sehen wir viele Bildikonen von Helmut Newton neu. Die Motive sind Faksimiles aus renommierten, internationalen Modemagazinen, entstanden im Zeitraum von 1956 bis 1998. Immer wieder wurde Newton von wechselnden Verlegern oder Herausgebern gebucht, um seine Visionen und Versionen der jeweils aktuellen Mode entstehen zu lassen. 1998 publizierte Newton unter dem Titel ›Pages from the Glossies‹ seine berühmten Motive aus den Magazinen ›Vogue‹, ›Elle‹, ›Queen‹ oder dem ›Stern‹. Erstmals präsentiert die Helmut Newton Stiftung Einzel- und Doppelseiten der Veröffentlichungen in ›Page from the Glossies‹ als vergrößerte Ausstellungsprints. Der großen Übersichtsausstellung zu Newton wird das Werk eines anderen Fotografen zur Seite gestellt. Der Amerikaner Greg Gorman zeigt in seiner Ausstellung ›Color Works‹ zum ersten Mal in Deutschland seine Farbfotografien aus Musik-, Kunst- und Filmbusiness. Er schreibt den verblassenden Hollywood-Mythos mit seinen Porträts weiter und hinterfragt ihn gleichzeitig. Die Vernissage ist am 3. Dezember um 20 Uhr. Bis 22. Mai. Helmut Newton Stiftung/Museum für Fotografie Di, Mi, Fr 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Sa, So 11–18 Uhr Jebensstraße 2, 10623 Berlin

Diese Ausstellungen laufen noch den ganzen monat

hotoinstitut Bonartes

Foto Jana Sebestova

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Best Actress Oscars. Rollen. Bilder Seit Beginn der Oscar-Verleihungen 1929 bis heute ist die ›Beste Hauptdarstellerin‹ eine der wichtigsten Kategorien. Die Ausstellung ist eine Hommage an 73 Darstellerinnen, die in den mittlerweile neun Dekaden Oscar-Geschichte mit dem begehrten Preis ›Best Actress‹ ausgezeichnet wurden. Zu ihnen gehören Schauspielerinnen wie Katharine Hepburn, Luise Rainer, Kate Winslet, Ingrid Bergmann, Halle Berry, Liza Minelli oder Meryl Streep. Sie sind Stilikonen und haben die internationale Filmgeschichte geprägt. Von Originalkostümen- und Entwürfen über Filmrequisiten bis hin zu Fotos, Plakaten oder audiovisuellen Installationen werden Einblicke in Mode und Zeitgeist, Starruhm und Medienrummel von den 1930er Jahren bis heute gewährt. Führung am 17. Dezember, 17 Uhr. Laufzeit ist vom 10. Dezember bis 1. Mai 2016. Deutsche Kinemathek Di, Mi, Fr–So 10–18Uhr, Do 10–20 Uhr Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin

Finissage

Midissage

Neue Ausstellungen und kurzzeitige Kunst

Ich. Menzel Zum 200. Geburtstag Für den vor 200 Jahren in Breslau geborenen Adolf Menzel wurde Berlin zum Fokus seiner Existenz. Hierhin zog es ihn 1830 als Lithograph, hier starb er 1905 als hoch verehrter Künstler. Seine unzähligen Malereien und Grafiken spiegelten die vergangene und gegenwärtige Geschichte Preußens und beobachteten das immer rasantere Anwachsen Berlins zur Großstadt. Die Ausstellung widmet sich dem an Berlin gebundenen Lebenslauf Menzels anhand autobiografischer Texte. Gezeigt werden auch seine immer noch zu wenig beachteten künstlerischen Anfänge. Die Vernissage ist am 2. Dezember um 18 Uhr. Bis 28. März. Märkisches Museum Di–So 10–18 Uhr Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin

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Anton Corbijn-Retrospektive Anlässlich seines 60. Geburtstags widmet das C/O Berlin dem Fotografen Anton Corbijn eine große Ausstellung mit fast 600 Fotografien. Seine Bilder sind keine isolierten Momente von Realität, sondern gleichen eher Filmstills beziehungsweise visuellen Ausschnitten mit einem Vorher und Nachher. Die Werke des niederländischen Fotografen und Regisseurs sind sowohl dokumentarisch als auch narrativ. Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen. Einen Überblick über sein Werk der letzten 40 Jahre, angefangen bei seinen frühen Schwarz-Weiß-Fotografien bis zu persönlichen Projekten und konzeptuellen Seiten, bietet der Katalog ›Hollands Deep‹. Ein weiterer, ›1-2-3-4‹, zeigt Arbeiten des Künstlers aus der Musikwelt. Darunter sind bisher unveröffentlichte Aufnahmen. Dieser Teil der Ausstellung konzentriert sich auf Musiker wie die ›Rolling Stones‹, ›U2‹, ›Nirvana‹ oder David Bowie, die Corbijn über längere Zeit begleitet hat. Bis 31. Januar. C/O Berlin (Amerika Haus Berlin) Mo–So 11–20 Uhr Hardenbergstraße 23, 10623 Berlin

Tanz der Hände Die Tänzerinnen Tilly Losch (1903–1975) und Hedy Pfundmayr (1899–1965) sind Mittelpunkt der Fotoausstellung. Ausgangspunkt ist ihr gemeinsamer Auftritt 1927 bei den Salzburger Festspielen, für den sie ihren »Tanz der Hände« kreiert haben. Sie entwickelten ihre Performance mir dem jungen Tänzer Harald Kreutzberg und bedienten den herrschenden Kult um die Hände, die als Spiegel der Seele galten, auf besondere Weise. Im Zentrum der Ausstellung stehen Fotografien der beiden Balletteusen, die Mitte der 1920er Jahre privat als auch beruflich als unzertrennlich galten. Während Wien noch vom klassischen Bühnentanz geprägt war, befreiten sich Losch und Pfundmayr von dieser starren Gebärdensprache mit eigenen freien Kreationen. »Tanz der Hände« zeigt, dass Berlin zeitgleich ein Podium für den kreativen Einzeltanz war. Bis 31. Januar. Das verborgene Museum Do–Fr 15–19 Uhr, Sa und So 12–16 Uhr Schlüterstraße 70, 10625 Berlin

Russland und Deutschland. Von der Konfrontation zur Zusammenarbeit Die Ausstellung zum 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges zeigt die vielen und facettenreichen Annäherungen zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern Deutschland und Russland nach Ende des Krieges. Die Konjunkturen im beiderseitigen Verhältnis spiegeln sich sowohl in historischen Dokumenten als auch in Biografien wieder. Insgesamt kommen 14 Wegbereiter im deutsch-russischen Annäherungsprozess zu Wort, unter anderem die Schriftsteller Lew Kopelew und Heinrich Böll. Im Rahmen eines zweijährigen Ausstellungsprojektes kooperiert das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst mit dem Staatsarchiv der Russischen Föderation. Das Ergebnis sind zwei Ausstellungen in Berlin und Moskau. Basierend auf historischen Dokumenten präsentieren diese die wesentlichen Etappen des Annäherungsprozesses der beiden Länder mit allen Höhen und Tiefen, beginnend am 8./9. Mai 1945 und endend am 14. Januar 2014. Bis 13. Dezember. Martin-Gopius-Bau Mi–Mo 10–19 Uhr Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin ---------------------------------------Redaktion: Eyleen Beetlewood


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Lebenswelt Kunst

Und mittendrin ein Sandmännchen-Baum ›Weihnachtswald im Kutschstall‹

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chon bevor am heimischen Weihnachtsbaum die Lichter glänzen, gibt es im »Weihnachtswald im Kutschstall« einen Vorgeschmack auf die Heilige Nacht. Dort präsentieren Potsdamer Bürger ihre individuell geschmückten Bäume. Auch ein prachtvoller Sandmännchen-Baum darf bewundert werden, gestaltet von Antenne Brandenburg. Rund um das geschmückte Tannengrün trumpfen traditionelle Krakauer Weihnachtskrippen fantasievoll auf. Sie sind Leihgaben der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. In Krakau werden seit 1937 alljährlich am ersten Donnerstag im Dezember tragbare Krippen zur Schau gestellt. Sie nehmen auf den Stufen des Adam-Mickiewicz-Denkmals am Marktplatz ihren Platz ein und sind aus

Pappe und bunter Aluminiumfolie gefertigt. Ursprünglich nach dem Vorbild der Weihnachtskrippen in den katholischen Kirchen Polens entstanden, sind die typischen Krakauer Krippen mit ihren Türmen und Kuppeln der historischen Architektur Krakaus nachempfunden. Der Krippenwettbewerb gilt inzwischen als traditioneller Höhepunkt im Leben der Stadt und lockt jedes Jahr viele Teilnehmer und Schaulustige an. Der Eintritt für die Ausstellung im Potsdamer ›Kutschstall‹ ist frei. Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 11. Dezember um 17 Uhr gibt es eine Bläserweihnacht mit den Potsdamer Turmbläsern. Zu sehen ist die Schau vom 12. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016 im HBPG/Kutschstall, Am Neuen Markt. [jä]

Kraftvoll und vielgesichtig Magda Langenstrass-Uhlig im ›Potsdam Museum‹

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ie ist eine Entdeckung: diese mutige und vielseitig begabte Malerin Magda LangenstrassUhlig. Sie gehört zu den Künstlerinnen, die sich in der Männerdomäne einen Platz erkämpften, als Frauen noch Exoten in der Kunstszene waren. Zu ihrem 50. Todestag räumte ihr das ›Potsdam Museum‹ einen Platz ein, den sie mit einem vielstimmigen Kanon klangvoll zu füllen weiß. Magda Langenstrass-Uhlig (1888–1965) überrascht mit sehr unterschiedlichen Handschriften und einem zeitlosen Werk. Ihre Porträts berühren ebenso wie die Bilder über Kriegsverwundete. Auch ihre Landschaften atmen lebendige Fülle. Obwohl sie keine gläubige Frau war, setzte sie Schlüsselszenen der Bibel bildlich um, sichtlich aufgerüttelt durch die Schrecken des Ersten Weltkrieges. An der Seite ihres Mannes, eines Arztes, malte sie in Lazaretten. Sie wich der düsteren Realität nicht aus. Als ihr Mann nach Amerika zog und sie mit ihren zwei Kindern allein ließ, biss sie sich durch und gestaltete nach Jahren der Einsamkeit die Kunstszenen

in Weimar, Berlin, Dessau und Jena mit. 1926 zog sie mit den Töchtern in die Villenkolonie nach Rehbrücke: ein beliebter Wohnort für stadtmüde Berliner. Kein leichtes Leben für die Künstlerin. »Ich versuche Stunden zu geben, Tische zu dekorieren, Porträts zu malen«, schreibt sie in ihr Tagebuch. Die Ausstellung lässt Leben, Kunst und Zeitgeist sinnfällig ineinanderfließen und zeigt das Werk einer Künstlerin, die mit wenigen Strichen Charaktere formt und auch in der Abstraktion Gedankentiefe beweist. ›Der graue Spaziergang‹ von 1928, der maschinenartige Menschen aus geometrischen Figuren zeigt, wirkt lange nach. Die Gemälde und Grafiken von Magda Langenstraß-Uhlig werden gemeinsam mit Arbeiten bekannter und weniger bekannter Künstlerinnen gezeigt. Zu sehen ist die Ausstellung bis 31. Januar 2016 im ›Potsdam Museum‹, Am Alten Markt. Am 10. Dezember um 18 Uhr gibt es eine unterhaltsame Kuratoren-Führung mit Prosecco zum Thema ›Künstlerinnen in der Natur‹. [jä]


LOB & Kritiken

Rezensionen LEbenswelt

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Die Nerven Out [Musik]

Krank Ins Verderben [Musik]

Kaum zu glauben, dass es schon fast zwei Jahre her ist, dass die drei Stuttgarter Jungs mit ihrem noisig krachenden Vorgänger ›Fun‹ die Musikkritikerschaft und uns zu begeistern wussten! Es fühlt sich wirklich erst nach wenigen Wochen/Monaten an, dass dieses Album auch an dieser Stelle in den Himmel gelobt wurde. Es scheint also auch mit Abstand gesehen wirklich wichtig und groß gewesen zu sein. Das beruhigt und macht die Lust auf den Nachfolger noch größer. Und umso leichter fällt natürlich der direkte Vergleich. Insgesamt wirkt dann das neue Werk auch nicht mehr ganz so aufgeregt und impulsiv. Eher etwas introvertiert (falls man das überhaupt so sagen kann) – zumindest im Vergleich zum Vorgänger. Die Band lässt den Songs noch mehr Zeit zum atmen und die Achterbahnfahrten sind nicht ganz so eruptiv. Aber der Bass grummelt immer noch so klasse und treibt das Schlagzeug vor sich her. Allein für das prägnante Bassspiel von Julian Knoth lohnt schon den Kauf dieser Platte. Textlich bleiben sich ›Die Nerven‹ auch auf diesem Album treu, vielleicht geringfügig geradliniger und direkter, aber das ist wohl eher der persönlich thematischen Interpretation geschuldet. Rezeptorisch sind ›Die Nerven‹ nach drei Alben sicher recht schnell durchschaubar, was aber weder die Emotionalität noch Qualität des Ganzen an sich schmälert! [jes]

So richtig richtigen »Punk« gibt es ja mittlerweile nicht mehr so häufig zu bestaunen. Weder einheimisch noch international. Leider auch an dieser Stelle. Ich gebe es zu, der sogenannte »Postpunk« hat den Zeitgeist komplett okkupiert. Doch die positive Ausnahme soll jetzt hier an dieser Stelle das Debüt-Album von ›Krank‹ sein. Ein Erstling von zwei scheinbar völlig angepissten Typen, die unserer Gesellschaft musikalisch und textlich voll eins in die Fresse geben. Angefangen hat ›Krank‹ als Homerecording-Versuch von eben diesen beiden Typen, der eine Portugiese, der andere Deutscher, aber beide Hardcore/Punk sozialisiert. João schreibt Songs, Jan macht die Stimme. João versteht logischerweise nix von Deutschpunk und weiß manchmal nicht so genau, was Jan muttersprachlich-ostwestfälisch an politischen, sozialkritischen oder auch persönlichen Texten umtreibt. Vielleicht ist das auch der Grund, dass sämtliche Texte derart bissig sind. Selbst das Vortragen dieser erinnert an eine geifernde Hundeschar, völlig außer Rand und Band. Stimmlich vergleichbar vielleicht mit ›Adam Angst‹ (um regional zu bleiben), ist aber deutlich punkig-aggressiver. Wobei ›Jello Biafra‹ noch passender erscheint, zumal die ›Dead Kennedys‹ hier auch musikalisch sehr deutlich zitiert werden. Und das sagt ja nun wohl alles. [jes]

Robot Koch Hypermoment [Musik] Schon seit einiger Zeit konnte man bei dem Berliner Produzenten ›Robot Koch‹ eine deutliche Wandlung beobachten. Begann er einst als Vertreter jener Art Dubstep, die auf tiefe, langsame Bässe setze, zeigte schon das Projekt ›Robots Don’t Sleep‹ jenes Pop-orientierte Gesicht, welches nun ›Hypermoment‹ trägt. Einen Anfang macht ›Circles‹. Dunkle, wabernde, treibende Bässe, gehauchte Backingvocals von Gast ›Delhia de France‹ – dieses Stück könnte auch von den Labelkollegen ›Moderat‹ sein. ›Robot Koch‹ wirkt dabei oft im Hintergrund, schafft die Basis für Stimme und Stimmung, und auf keinem der Stücke misslingt dies. Sorgsam erfolgte die Auswahl der richtigen Partner, denen die Kompositionen auf den Leib geschneidert wurden. Ab und an trägt er diese Kleidung auch selbst, etwa in ›Serenade‹, in dem ›Robot Kochs‹ Stimme aus dem Off ertönt, oder ›Fernwood‹. Dort erklingt es stark im Stile ›Massive Attacks‹. Das spätere ›Dark Waves‹ erinnert ebenfalls stark an deren ›Heligoland‹. Highlight des Albums ist ›Spine‹. ›Robot Koch‹ packt hier einen zersplitternden harten Dubbeat aus, der vom sanften Gesang ›Fassines‹ immer wieder eingefangen und zusammen geflickt wird. Entstanden ist insgesamt ein hochgradig dichtes, komplexes, aber auch komplettes Album, auf dem sowohl jedes Stück für sich, aber auch das große Ganze miteinander wirkt. [Klaus Porst]

Corrections House Know How To Carry A Whip [Musik] Schon das Debüt von ›Corrections House‹ hatte es in sich. Hier fanden vier arrivierte Musiker zusammen, die ein kreatives Album voller düsterer Ideen zu einer Reise zwischen Punk, Metal und Desertrock verbanden. Nun sammelt sich das Quartett erneut und geht noch kompromissloser zu Werke. Passagen, in denen Scott Kelly seine Liebe zum folk- bzw. countrylastigen Rock ausleben konnte, wurden nahezu komplett gestrichen. Stattdessen ist ›Corrections House‹ nun vor allem die Wutecke von Mike Williams. Dieser keift, schreit, brüllt sich so durch die Stücke, bis die Ohren bluten. Dass dazu der Rest der Band – insbesondere in den ersten drei Stücken – in einem unfassbaren Groove zusammenspielt, sorgt für einen idealen Einstieg und ist sinnbildlich für das Album. ›Crossing My One Good Finger‹ poltert sofort los, das folgende ›Superglued Tooth‹ braucht einige Zeit, ehe sich das »Quartett Infernale« einspielt. Aber auch dann kennt das Stück nur den vertonten Untergang der Welt. Selten war ein so brachiales Album gleichzeitig so sehr nach vorn gespielter, aggressiver, ja fast tanzbarer Metal. ›Know How To Carry A Whip‹ ist purer Nihilismus, eine Ansammlung negativer Ausbrüche. Genau das braucht es allerdings manchmal. In dieser Intention ist es ein absolutes Highlight, ein Album, das wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passt. [Klaus Porst]


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Lebenswelt REzensionen

Freiburg Brief & Siegel [Musik]

Kraftklub Randale [DVD]

»Freiburg«. War da nicht irgendwas? Eine Stadt und ein Name, der Großartiges verspricht... Sei es drum! Definitiv ist vorliegendes Album, im Übrigen bereits des dritte der Band, das Großartigste, was ich in den letzten Wochen hören durfte. Und das liegt ganz sicher nicht (nur) an der klanglich und stimmlich sofortigen Assoziation mit einer bestimmten Band aus Husum (ein Vergleich, der wohl für immer in jeder Rezension stehen dürfte). ›Freiburg‹ spielen auf ›Brief & Siegel‹ ganz klar damit, aber sich auch gleichzeitig von all dem frei. Vor allem aber spannen sie mit ihrem »unholy Emopunk« (so benennen sie selbst ihre Musik) den Bogen vom Emocore über den allgegenwärtigen Postpunk bis hin zum Harcorepunk. Das alles wird mit totaler Hingabe gespielt und mit wirklich tollen und niemals platten Texten garniert. Passend zum nahenden Winter sehr melancholisch düster. Als Anspieltipp müsste man eigentlich jedes einzelne Lied auflisten. Ich für meinen Teil bin jedenfalls sehr begeistert und konnte keinerlei Lückenfüller entdecken. ›Sommer, Roggen und er‹ mit Gastsänger Tobi Neumann von ›Duesenjaeger‹ läuft bei mir jedenfalls in »Heavy Rotation«. Tatsächlich mal ein Plattenfirmenanspieltipp, der stimmt. Und im Gegensatz zur eben angedeuteten Band scheinen ›Freiburg‹ von Platte zu Platte wütender, rauer und härter zu werden. Und das, obwohl die Aufnahmequalität und der Sound mit jedem Album immer besser werden. [jes]

Gab es eigentlich in den letzten Jahren eine deutsche NewcomerBand, die vergleichbar so durch die Decke gegangen ist? Die ohne richtiges Album das Berliner ›Astra‹ ausverkauft? Oder ist es lediglich ein Berliner Phänomen? Also »Ich will nicht nach Berlin ...« ist ja landauf und landab sicher großflächig Anti-Hippster-Konsens. Zumindest bei den Daheimgebliebenen. Oder ist es der Exotenbonus für Jungs aus »Karl-Marx-Stadt«? Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass die Jungs einfach super sympathisch sind?! Oder daran, dass sie einfach gute Musik mit absolut treffenden Zeitgeistaussagen jenseits vom Mainstream-Bla-Bla machen?! Oder am Humor und dass die Jungs sich nicht zu ernst nehmen?! Oder daran, dass sie total clever, bisweilen auch total schamlos ihre »schwedischen Bands« covern? Auf jeden Fall machen sie absolut(en) Spaß. Ein Beweis gefällig? Hier ist er: Eine fette Live-DVD-CD-Box. Eine bessere Rundumversorgung wird man derzeit nicht bekommen. Eine DVD mit Konzertfilm des diesjährigen Berliner Max-SchmelingHallen-Konzertes (mit ›K.I.Z.‹ und ›Casper‹ als Special-Guest), einer DVD mit Clubtour- und Inschwarz-Tourdokumentation und diversen Extras und Doppel-CD mit dem Konzert und mehr. Und wer jetzt noch nicht überzeugt ist, der ist einfach nur ignorant oder älter als 40 Jahre. [jes]

Anke Stelling Bodentiefe Fenster [Buch] »Macht kaputt, was euch kaputt macht« – Über diese Parole der frühen Siebziger sind Sandra und ihre Zeitgenossinnen hinaus. Sie wurden in dem Glauben, alle Probleme ließen sich durch Reden lösen, erzogen. Geredet wird in der Tat viel in Anke Stellings Roman ›Bodentiefe Fenster‹ um ihre Protagonistin Sandra, die in Prenzlauer Berg in einem Mehrgenerationenhaus lebt. Geredet wird im Hausplenum, miteinander, übereinander und mit den Kindern. Denn schon im Kinderladen lernten Sandra und ihre Freundinnen, Konflikte verbal und im Hinblick auf die Gemeinschaft zu lösen. Die Gemeinschaft jedoch, die über allem als heilsbringendes Ideal schwebt, hat den unangenehmen Nebeneffekt mangelnder Privatsphäre und gegenseitiger Kontrolle. Wie sich vor allem die Mütter hier selbst und gegenseitig das Leben schwermachen, ist beklemmend. Da kollidieren verschiedene Erziehungsstile und Charaktere miteinander, doch Konflikte darf es nicht geben. Denn es gibt immer eine Mehrheit. Und die hat das Sagen. Über Schuhe und Kinderwagen im Hausflur, über die Organisation von Einzelaktivitäten und den Umgang mit Kindern. Dass einige dabei kurz vor oder nach einem Nervenzusammenbruch stehen, ist dabei kein Geheimnis. Individualistinnen wie Sandra werden als befremdlich wahrgenommen. Oder nehmen sich selbst als Störfaktor der Idylle wahr. Denn vieles geschieht nur in Sandras Kopf. Sie vergleicht sich. Denkt für alle mit und will doch nur ihren Weg gehen und dafür stehen dürfen. Theoretisch darf sie das. Doch in der Praxis bekommt sie die Konsequenzen deutlich zu spüren. Die Gemeinschaft bleibt unangetastet. Kaputt geht die Einzelne. Sandra. [Stefanie Müller]

Thees Uhlmann Sophia, der Tod und ich [Buch] Über die Jahre gesehen war ein Roman sicher die logische Konsequenz des Schaffens von Thees Uhlmann. Denn ein ausgezeichneter Geschichtenerzähler war er mit seiner Band ›Tomte‹ und auch als Solokünstler schon immer. Auch abseits der Musik konnte man immer pointierte Kommentare oder Geschichten von ihm erwarten. Und sei es nur bei einem Interview zu seiner Musik. Vielleicht kann sich ja noch jemand an sein erstes Buch ›Wir könnten Freunde werden: Die Tocotronic-Tourtagebücher‹ erinnern? Dieses wirklich tolle, nun mittlerweile schon 15 Jahre zurückliegende Buch deutete schon an, welche humorvolle Sprache Herr Uhlmann besitzt, und dass seine Geschichten zumeist sehr kurzweilig und witzig sind. Aber zurück zum vorliegenden Roman. Auch hier glänzt Herr Uhlmann einmal mehr durch seinen Sprachwitz und seine großartige Fantasie. So schräg die Idee auch ist, den Tod so lange zu bequatschen, dass er jemandem noch die Zeit lässt, um einige Dinge zu regeln. Noch schräger (und lustiger) ist es, ihn auch noch dabei mitzunehmen und nebenbei noch allerlei »Fragen des Lebens« zu klären. Dieses Buch ist schreiend komisch, oft in den Gesprächen der Protagonisten erhellend, aber auch tief berührend und zuweilen sogar traurig machend. Ein Buch wie ein sehr guter Popsong, immer zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Und spätestens nach dem Genuss dieses Buches ist man froh, jetzt sein Leben richtig genießen zu können. [jes]


Interview LEbenswelt

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Fehlfarben:

»Ich bin ja nicht der Hassknecht...« In unserem Oktober-Heft legten wir euch ja bereits das neue ›Fehlfarben‹-Album ans Herz. Pünktlich zum Tourstopp am 9. Dezember im Berliner ›Lido‹ führten wir ein kurzes Gespräch mit Sänger Peter Hein und Keyboarder Kurt »Pyrolator« Dahlke über ›Fehlfarben‹ und das neue Album ›Über ... Menschen‹. Kurt »Pyrolator« Dahlke: Mit Moses verbindet uns immer noch eine tiefe Freundschaft und wir würden auch immer mit ihm eine Platte produzieren. Aber jetzt wollten wir mal wieder etwas anders machen. Daher durfte jeder so viele Overdubs machen, wie er wollte, und wir wollten hinterher erst auswählen und mal schauen was passiert, wenn wir die Songs wirklich ausarbeiten. Und da holt man dann Sachen rein wie zum Beispiel Ambient-Sachen oder Synthesizer, die beim »live einspielen« nicht gehen. Wie entstehen bei euch eine neue Platten? Erst die Musik oder erst die Texte? Kurt »Pyrolator« Dahlke: Es gibt immer jemanden, der als erstes eine Idee hat, ein Girarrenriff, einen Basslauf oder ähnliches ... Peter Hein: Eine »Hangschweberei«, wo man erst nicht weiß, was es ist, das dann erst übersetzt werden muss ins Musikalische ... (lacht) Kurt »Pyrolator« Dahlke: Es existiert also eine Idee, die wir dann rumschicken und daran arbeiten, sodass dann langsam, aber sicher daraus ein Stück entsteht. Es ist also nicht so ein Singer-Songwriter-Ding, dass jemand sagt »Ich hab hier 'ne Nummer und die spielen wir jetzt«. Wir sind leider eine sehr überdemokratische Band, in die sich dann auch jeder einbringt. Wenn die Musik steht, macht Peter seinen Text. Am Ende schmeißt man einen Teil der Musik sowieso wieder um, weil eine Stelle nicht passt. Eine Strophe zu lang ist oder die Bridge plötzlich nicht mehr passt. Peter Hein: Wenn die vorspielen, brauchst du als Sänger auch gar nicht anfangen zu zählen, die zählen mal fünf, mal sieben ... (Lachen) Dürfen die anderen Bandmitglieder beim Text mit reinreden? Peter Hein: Also Frank (Frank Fenstermacher: Keyboard, Pianet, Hang, Saxophon ) ist der Einzige, der aktiv Vorschläge macht. Der kommt dann schon mal mit 'nem Zettel – ich sag' mal so: »mit freier Lyrik«. Manchmal ist es aber auch ein kompletter Text, und wenn der zu irgendwas passt, dann nehme ich den auch komplett. Ansonsten nehme ich das als Anregung. Aber wenn ich einen eigenen Text habe, dann nehme ich den, und dann soll der auch so bleiben. [...] Lesen Sie das vollständige Interview auf www.friedrich-zeitschrift.de [Interview: Jens Schröder]

Foto Tapete Records

friedrich: Ein paar Jahre ist es zwar schon her, aber das letzte Mal habt ihr hier in Potsdam auf dem Unifest gespielt. Erstaunt es euch, dass ihr immer noch für junge Leute bzw. Studenten relevant zu sein scheint? Peter Hein: Es muss Masochismus sein, wir beschimpfen die ja immer (lacht). Oder vielleicht, weil wir »okay’e Mucke« machen ... (lacht) Oder weil wir unglaublich nette Menschen sind und man uns immer wieder gerne sieht. Oder ein paar Leute einfache Langeweile haben ... Kurt »Pyrolator« Dahlke: Es ist je nach Konzert auch sehr unterschiedlich, wir haben letztens in Mainz gespielt, da war das Durchschnittsalter vor der Bühne bei 20 Jahren. Mit ›Fehlfarben‹ habe ich noch nie vor so vielen jungen Leuten gespielt. Da denkt man dann: »Hey – ist ja genial«. Aber das passiert eher selten, und vor ein paar Jahren haben wir bei einem Filmfest in Oberhausen gespielt, da war das Durchschnittsalter vor der Bühne höher als auf der Bühne. Die waren alle älter als wir, also es ist wirklich sehr gemischt. Peter Hein: Ja, im Normalfall ist es wirklich sehr gemischt, da kommen welche die uns noch von früher kennen und bringen ihre Kinder mit, und die ihre Kinder und die ihre Kindeskinderkinder ... (Lachen) Eure neue Platte behandelt textlich einmal mehr die Missstände unserer Gesellschaft, sodass man nach dem Hören das Gefühl hat – jetzt ist endlich mal alles gesagt worden ... Peter Hein: Gut, schreib' das ... (Lachen) Was im Vergleich zu euren letzten Alben sehr auffällt, ›Über ... Menschen‹ ist musikalisch wesentlich breiter aufgestellt. Von Ambient über Reggae bis Rock ist alles dabei ... Kurt »Pyrolator« Dahlke: Die letzten beiden Platten hatten wir mit Moses Schneider aufgenommen, und bei Moses ist es eher so, dass alles gemeinsam und auf einmal eingespielt wird. Das heißt, die Songs müssen vorher stehen, und man geht ins Studio und spielt quasi nur noch gemeinsam die Songs ein. Das war dann bei der letzten Platte ›Xenophonie‹ sogar so extrem, dass es ein komplettes Overdub-Verbot gab. Da haben wir selbst den Gesang noch live eingesungen ... Peter Hein: Ja, beim Gesang habe ich gar nichts ausgebessert ... Kurt »Pyrolator« Dahlke: Die Platte ist quasi Live eingespielt. Und daher wollten wir jetzt mal wieder ein Platte anders machen, ohne OverdubVerbot ... Peter Hein: Und außerdem war Moses einfach zu teuer ... (Lachen)


friedrich verlost 2 x 2 Kinofreikarten

Foto © Prokino (Fox)

friedrich verlost 3 x 2 Kinofreikarten

Der kleine Prinz Ein kleines Mädchen wird von ihrer Mutter aufs Erwachensein vorbereitet. Das ganze Leben der Kleinen ist bis ins Detail durchgeplant. Das Mädchen wird vom herzensguten Nachbarn abgelenkt, der ihr eine abenteuerliche Geschichte erzählt. Er war Pilot und musste in einer Wüste notlanden, wo er dann auf einen kleinen Prinzen traf, einen Jungen von einem anderen Planeten. Dieser hatte schon viele fremde Welten bereist. So kann das Mädchen in ein eigenes magisches und emotionales Abenteuer starten und darf endlich wieder Kind sein. START: 10. Dezember Animation | Frankreich R: Mark Osborne D: Mackenzie Foy, Jeff Bridges

Foto © Tiberius Film

Knock Knock Der Architekt Evan (Keanu Reeves) lebt mit seiner Familie in einem wunderschönen Haus in Kalifornien. An einem Wochenende fahren seine Frau und seine Kinder an den Strand, während er an einem Gebäudeentwurf arbeitet. Am Abend klopft es. Zwei attraktive Frauen wurden vom Regen überrascht und bitten Evan um Hilfe. Er bittet sie herein, ahnt aber nicht, welche schrecklichen Konsequenzen seine Gastfreundschaft haben wird. Die Mädels verführen ihn und machen ihm anschließend das Leben zur Hölle. START: 10. Dezember Thriller | USA, Chile R: Eli Roth D: Keanu Reeves, Lorenza Izzo

Wie auf Erden Lena (Frida Hallgren) leidet unter dem Verlust ihrer großen Liebe Daniel Dareus. Dem Pastor Stig (Niklas Falk) fehlt er auch. Es gibt niemanden mehr, der den Kirchenchor auf Trab hält. Stig sucht Trost im Alkohol. In einer kalten Winternacht hilft er Lena, ihren Sohn auf die Welt zu bringen. Ihm kommt eine Erleuchtung: Sie soll das Werk des Musikers Daniel fortführen und die Leitung des Chors übernehmen. Sie willigt ein. Manche sind von der lebensfrohen Art überfordert. Aber Axel (Jakob Oftebro) ist von der neuen Chorleiterin begeistert. START: 3. Dezember Drama, Komödie | Schweden R: Kay Pollak D: Frida Hallgren, Jakob Oftebro

Foto © KSM

Foto © SquareOne/Universum

Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers An Weihnachten versammeln sich bei den Coopers mehrer Generationen unter einem Dach. Es wird krampfhaft versucht, Probleme totzuschweigen, um die weihnachtliche Idylle aufrechtzuerhalten. In der Ehe der Gastgeber Sam (John Goodman) und Charlotte (Diane Keaton) kriselt es gehörig, und ihr Sohn Hank (Ed Helms) verschweigt, dass er seinen Job verloren hat. Das Chaos wird perfekt, als Charlottes Schwester Emma (Marisa Tomei) nach einem Ladendiebstahl verhaftet wird. START: 3. Dezember Komödie | USA R: Jessie Nelson D: John Goodman, Diane Keaton

Foto © 2015 LPPTV - Little Princess - ON Entertainment - Orange Studio - M6 Films

Kinostarts

Lebenswelt FILM

Foto © Studiocanal

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Melodie des Meeres Die Mutter von Ben (David Rawle) und Saoirse ist vor einigen Jahren verstorben. Sie leben mit ihrem Vater Conor (Brendan Gleeson) in einem alten Leuchtturm am Meer. Gegen ihren Willen werden sie von ihrer Oma nach Dublin geholt. Saoirse ist eine Selkie, eine sagenumwobene Kreatur, die an Land eine menschliche Gestalt hat, sich im Wasser aber in eine Robbe verwandelt. Die Kinder besitzen eine magische Muschel, die sie von ihrer Mutter bekommen haben. SIe weist ihnen den Weg nach Haue. Auf dem Weg dorthin begegnen sie Fantasiegestalten, die sie nur aus Geschichten ihrer Mutter kannten. START: 24. Dezember Animation | Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Luxemburg R: Tomm Moore D: David Rawle, Brendan Gleeson

Remember Zev (Christopher Plummer) leidet unter Demenz und wohnt im Altersheim. Sein Freund und Mitbewohner Max (Martin Landau) findet heraus, dass der Aufseher, der im KZ die Familien der beiden umgebracht hat, am Leben ist und sich mit neuer Identität in Amerika aufhält. Sie wollen ihn aufspüren und töten. Max kann das körperlich aber nicht mehr, also muss Zev es übernehmen. Doch er hat aufgrund seiner Krankheit Probleme damit, sich an seine Vergangengeit zu erinnern oder sich neue Dinge zu merken. Max gibt ihm einen Brief mit auf den Weg, der als Gedächtnisstütze dienen soll. START: 31. Dezember Drama, Thriller | Kanada, Deutschland R: Atom Egoyan D: Christopher Plummer, Martin Landau


KURZ & Gut Wirtschaft & bildung

Bühne frei für die Naturwissenschaften Bereits zum vierten Mal findet der Schülerwettbewerb ›Jugend präsentiert‹ statt. Schüler sind aufgerufen, eine Fragestellung zu einem naturwissenschaftlich-mathematischen Thema anschaulich und mitreißend zu präsentieren, und so ihre Mitschüler dafür zu begeistern. Bis zum 2. März 2016 können Schüler im Alter von 12 bis 21 Jahren, die eine weiterführende Schule besuchen, an diesem Wettbewerb teilnehmen und ihre Präsentationen unter https://login.jugend-praesentiert.info/index. cfm?action=login einreichen. Der Videoclip sollte nicht länger als fünf Minuten gehen. Zugelassen sind Einzelpräsentationen oder Teams mit bis zu vier Personen. Zu gewinnen gibt es einen mehrtägigen Städtetrip mit exklusivem Einblick in die Welt der Medien und der Forschung für die ersten drei Plätze. Zuerst werden die 200 besten Schüler unter den Bewerbungen von der Jury ausgewählt. Davon werden nach einer regionalen Qualifikationsrunde nur 100 zur ›Präsentationsakademie‹ eingeladen. Die ›Präsentationsakademie‹ ist ein zweitägiges Präsentationstraining, bei dem die Teilnehmer von Trainern des Seminars für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen auf das zweitägige Finale vorbereitet werden. Am ersten Tag der Vorrunde des Finales werden die sechs besten Präsentationen ausgewählt, die dann am Folgetag noch einmal vor öffentlichem Publikum um die ersten drei Plätze gegeneinander antreten. > > Einsendeschluss 2. März 2016 > > www.jugend-praesentiert.info

kURZ & GUT WIRTSCHaftsleben

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Mikro-BHKW mit Stirling-Motor und Holzpelletsfeuerung Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) oder Strom erzeugende Heizungen sind so klein, dass sie in jeden Heizungskeller passen. Ein BHKW ist eine besonders energiesparende und zugleich umweltschonende Technik zur Energie- und Wärmeerzeugung. Wenn das BHKW mit einem Stirling-Motor betrieben wird, dann verbessert sich die Ökobilanz entscheidend. Zum Beispiel werden so zentrale Kraftwerkkapazitäten, die mit Kohle oder Kernbrennstoff ohne Wärmeverwertung betrieben werden, eingespart. Das BHKW wird mit Holzpellets betrieben, einem CO2-neutralen und nachwachsenden Brennstoff. Mikro-BHKW mit Stirling-Motor und Holzpelletsfeuerung erfüllen somit auf ideale Weise die Anforderungen einer umweltgerechten und liberalen Energiepolitik. Fragen können selbstverständlich in der anschließenden Diskussionsrunde geklärt werden. Referent ist Dr.-Ing. Andreas Gimsa, Geschäftsführer des ›STIP-Stirling Technologie Institut Potsdam gGmbH‹. Er verfügt über langjährige Erfahrungen bei der Entwicklung von StirlingMotoren. Seit 1999 ist Dr.-Ing. Andreas Gimsa bei der Industrie- und Handelskammer Potsdam (IHK) öffentlich bestellter und vereidigter Sach­verständiger für Energie- und Heizkosten sowie energetische Bewertung technischer Anlagen. >> 12. Dezember ÿ 11 bis 12:30 Uhr ÿ Bildungsforum ÿ www.wis-potsdam.de

Literatursalon mit Sebastian Lehmann Im Dezember gibt Sebastian Lehmann Einblick in das brandneue Dünenbuch ›Über Arbeiten und Fertigsein‹, schwadroniert mithilfe seiner Geschichtensammlung ›Kein Elch. Nirgends‹ über lebensrelevante Themen wie isländische Feen, fette Katzen oder Langeweile in Berlin und erzählt von einigen seiner 100 liebsten Jugendkulturen. Er kann außerdem Songtexte übersetzen – vorausgesetzt, er hat dann noch Luft. Der Autor ist in Freiburg geboren und lebt jetzt in Berlin. In seinen Kurzgeschichten, die er schon seit zehn Jahren schreibt, geht es um Themen wie Schlafen, Apokalypse, Kapitalismus und neuerdings auch Elche. Er liest auf Poetry Slams in ganz Deutschland und bei der Lesebühne ›Lesedüne‹ in Kreuzberg. > > 18. Dezember ÿ 20 Uhr ÿ www.kuze-potsdam.de

Literatur am Mittag STREITBÖRGER SPECKMANN PartGmbB · RECHTSANWÄLTE · STEUERBERATER

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unser Potsdamer Büro eine/n

Rechtsanwaltsfachangestellte/n in Vollzeit für den zivilrechtlichen Bereich. Erforderlich sind gute Kenntnisse im materiellen Recht und im Kostenrecht. Wir erwarten eigenverantwortliches Arbeiten im Team. Bei Interesse erbitten wir Ihre Bewerbungsunterlagen an: Rechtsanwälte Streitbörger Speckmann z. Hd. Frau Bogedaly Hegelallee 4, 14467 Potsdam E-Mail: k.bogedaly@streitboerger.de

Mit der Veranstaltungsreihe ›Lunchpaket‹ bietet das Bildungsforum immer am zweiten Mittwoch im Monat um 12.30 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit kulturellen und kulinarischen Häppchen zur Mittagszeit. Im Dezember geht es um ›Literatur am Mittag‹. Es wird vorweihnachtliches gelesen von einer Schauspielerin oder einem Schauspieler des Potsdamer ›Hans Otto Theaters‹. Man kann gespannt sein! >> 9. Dezember ÿ 12.30 bis 13.15 Uhr >> Bildungsforum ÿ www.wis-potsdam.de


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Familienleben

viktoria garten

Buchhandlung p r ä s en t i e r t

›Der Besuch‹ [BUCH] Elise ist schon alt und Elise ist ängstlich. Menschen, Bäume, Sträucher – all diese Dinge bereiten ihr Unbehagen. Darum gestaltet sie ihren Tag nach vertrautem Muster, verlässt nie das Haus, putzt und wäscht und öffnet nur manchmal auch ein Fenster. Doch wenn etwas offen ist, dann kann früher oder später auch etwas hinein in dieses Offene. Und dieses Neue kann sich fremd anfühlen und Dinge nach sich ziehen, die ebenfalls fremd, ja noch viel befremdlicher sind. In Elises Fall ist das Unbekannte ein Papierflieger. Sie wird ihn im Ofen verbrennen und die folgende Nacht sehr schlecht schlafen. Sie wird am nächsten Morgen ein Klopfen an der Tür hören – Ein Klopfen?!

Viktoriagarten Buchhandlung Geschwister-Scholl-Str. 10 14471 Potsdam Telefon (0331) 9678 6450 www.viktoriagarten-potsdam.de

Es klopft doch nie an Elises Tür! – und sie wird, trotz ihrer Ängste, öffnen. Dieses Öffnen wird die Wende im aktuellsten Bilderbuch ›Der Besuch‹ der facettenreichen Illustratorin und Autorin Antje Damm bedeuten. Die Szenerien der Geschichte um Elise inszeniert Antje Damm mit Hilfe eines Pappkartons und ausgeschnittenen Figuren, ähnlich einer kleinen Theaterkulisse. Sind die Illustrationen anfänglich noch schwarz-weiß und eher düster und melancholisch, die Einsamkeit der alten Frau unterstreichend, werden sie nach dem Öffnen der Tür an Lebendigkeit gewinnen und schließlich in leuchtenden Farben strahlen. Es soll hier nicht verraten werden, wer oder was Elises Leben so mit neuem Leben erfüllt – die Freude der Entdeckung soll ganz beim Leser und Betrachter bleiben! [Andrea Schneider]

Antje Damm ›Der Besuch‹ Moritz Verlag ISBN 978-3-89565-295-0 ab 4 Jahren, 12.95 €

›Frohe Weihnachten, Zwiebelchen‹ [BUCH] ›Frohe Weihnachten, Zwiebelchen‹, das aktuelle Buchprojekt von Autorin Frida Nilsson und Illustratorin Anke Kuhl, soll allen Freunden der Weihnachtszeit dringend ans Herz gelegt sein. Der 7-jährige Stig, von seiner Mutter liebevoll Zwiebelchen genannt, wünscht sich zu Weihnachten ein Fahrrad. Seine Mutter allerdings kann ihm diesen Wunsch nicht erfüllen – die beiden leben allein und das Geld, das sie als Journalistin verdient, reicht vorn und hinten nicht. Eine schwierige finanzielle Situation und dazu noch ein unbekannter Vater – das sind Themen, die ein Kind sehr belasten

p r ä s en t i e r t

können. Kein Wunder, dass Zwiebelchen hinter jedem Kichern seiner Mitschüler eine Demütigung vermutet. Als der Junge sich dann auch noch mit dem komischen Karl befreundet und dieser in Begleitung der Mutter des Jungen beim Weihnachtssingen in der Schule auftaucht, ist die Katastrophe perfekt. Ist Karl Zwiebelchens unbekannter Vater? Der Verrückte, der Hühner hypnotisiert, um sie dann rückwärts gehen zu lassen? Einsamkeit, unerfüllbare Wünsche und Loyalität sind nur einige der Themen, die mit Herz und klugem, sensiblem Strich in den Mittelpunkt gestellt werden. [AS]

Spieleladen galadriel GbR Dortustr. 61 14467 Potsdam (0331) 2706 423 www.galadriel-spiele.de

›A la Carte‹ [Spiel] Feinschmecker aufgemerkt! Elefantenrüssel in Blattspinat, Nilpferd in Burgunder – ein Gericht von Loriot oder Spaghetti al Rabiata – mit Axt serviert – stehen auf der Karte im Spiel ›A la Carte‹ von Autor Karl-Heinz Schmiel aus dem Heidelberger Spieleverlag. Ausgestattet mit Mini-Herd und Pfanne wollen drei bis vier Spieler fünf Gerichte möglichst perfekt zubereiten. Leichter gesagt als gekocht. Mitspieler verwürzen einem nur zu gern den Braten, tauschen Herd samt fast fertigem Gericht mit ihrer eigenen leeren Pfanne, oder der Herd

wird mal wieder zu heiß und nur der Mülleimer schluckt noch die Kost. Den Crêpe in der Pfanne zu wenden und die speziellen Würzstreuer verlangen aufregende Geschicklichkeitstests ab, während in der Kaffeepause ausgespielte Sonderaktionen taktisches Kalkül fordern. ›A la Carte‹ will kein tiefsinniges Spiel für Grübler sein. Schon an der verspielten Ausstattung und den witzigen Grafiken wird klar: Hier widmet man sich der heiteren Seite des Spielens. Ein ungewöhnliches Spiel mit hohen Spaßfaktor. Leckerbissen! [Matthias Schäferhoff]

›STAR WARS Imperial Assault‹ [Spiel] ›Imperial Assault‹ enthält gleich zwei Spiele in der STARWARS-Welt. Ein Abenteuer-Kampagnenspiel führt zwei bis fünf Spieler durch verschiedene Missionen. Ein Spieler übernimmt die Seite des Imperiums, die anderen einen speziellen Charakter, z. B. einen Jedi, Waffenspezialisten oder Wookie. Mit modularem Spielfeld und detaillierten Figuren ist das Spiel ein echter Hingucker. Auch das Spielsystem bietet ausgeklügelte taktische Action. Die Charaktere können sich entwickeln und besser ausrüsten. Der Fortlauf der

Kampagne hängt direkt vom Verlauf ab und ist immer wieder neu. Das zweite Spiel ist ein strategisches Gefechtsspiel für zwei Spieler. Jede Seite stellt aus verschiedenen Truppen und Helden eine Kommandotruppe zusammen. Die diversen Missionen bieten unterschiedliche Ziele und Strategien. Ein Table-Top-Spiel im STARWARS-Universum. Sofort merkt man die professionelle, innovative Hand des FFG/Heidelbär-Verlags, die aus der fantastischen Hintergrundwelt ein spannendes Spielerlebnis zaubert. [Matthias Schäferhoff]

Frida Nilsson, Anke Kuhl Frohe Weihnachten, Zwiebelchen“ Gerstenberg Verlag ISBN 978-3-8369-5860-8 ab 8 Jahren, 12.95 €


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Welche Rechte haben Eltern? Anforderungen an den Unterricht und Unterrichtsausfall

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nterrichtsausfall an Schulen ist zwischenzeitlich ein chronisches Problem. Etwa zwischen 7 % bis 9 % des Unterrichts werden vertreten. Der Unterrichtsausfall betrug in den letzten 10 Jahren zwischen 1,4 % bis 2 %. Gesamtschulen sind besonders betroffen (2,6 %). Allein in Potsdam sind im vergangenen Schuljahr 8076 Stunden ersatzlos ausgefallen. Grundsätzlich trifft den Staat die Pflicht, den unverzichtbaren Mindeststandard schulischer Bildung zu sichern. Allerdings kann schon keine bestimmte Mindestanzahl an Unterrichtsstunden beansprucht werden. Auch aus den eigentlich vorgesehenen »Sollstunden« lässt sich kein Recht auf unverkürzten Unterricht ableiten! Allerdings darf das Unterrichtspensum nicht die Minimalanforderungen unterschreiten, die für die Anerkennung der Bildungsabschlüsse erfüllt sein müssen. Solange diese Mindestanforderungen eingehalten werden, trifft das Land keine durchsetzbare Rechtspflicht, so viele Lehrkräfte einzustellen, dass es durch Krankheiten, Klassenfahrten, Fortbildungen usw. nicht zum Unterrichtsausfall kommt. Dass der Staat im Grunde lediglich die Einhaltung der Mindestanforderungen einzuhalten hat, wirkt sich auch auf den zu gewährenden Umfang von Fördermaßnahmen aus. Zwar sollen die Schülerinnen und Schüler gemäß § 3 Abs. 1 BbgSchulG individuell gefördert werden. Daraus lässt sich aber ein Anspruch etwa von hochbegabten Kindern

P a r t G m b B

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Alexandra Mebus-Haarhoff Rechtsanwältin/Fachanwältin für Verwaltungsrecht Streitbörger Speckmann PartGmbB www.streitboerger.de

dr. thorsten purps Fachanwalt für Erbrecht

martin vogel

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

dr. marcus flinder Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator

dr. jochen lindbach

mathias matusch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Recht ist

auf besondere Fördermaßnahmen nicht ableiten. Kinder mit Lern-, Leistungs- und Entwicklungsbeeinträchtigungen haben jedoch gemäß § 29 Abs. 1 BbgSchulG einen Anspruch auf sonderpädagogische Förderung. Das Verwaltungsgericht Potsdam entschied dazu allerdings einschränkend, dass sich aus dem Brandenburgischen Schulgesetz kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Einzelbetreuung im Unterricht, etwa durch den Einsatz einer zusätzlichen Lehrkraft ergibt. Sind Unterrichtsausfälle nicht vermeidbar, muss der Mangel an Lehrstunden auch »gerecht« verteilt werden. Unzulässig ist es, einzelne Klassen zu bevorzugen, sodass in anderen Klassen ein unverhältnismäßig hoher Unterrichtsausfall entsteht. Gerecht heißt aber nicht gleichmäßig: So kann Klassen der Vorrang eingeräumt werden, wenn sich deren Schüler und Schülerinnen auf eine zentrale Abschlussprüfung vorbereiten müssen.

R e c h t s a n w ä l t e

Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Wirtschaftsmediator

Alles was

Tipps und Tricks zu Steuern und Rechtsfragen

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S t e u e r b e r a t e r

andreas jurisch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

markus thewes

Fachanwalt für Steuerrecht Steuerberater

alexandra mebus-haarhoff Fachanwältin für Verwaltungsrecht, u. a. Schulrecht und Hochschulrecht

andre appel Rechtsanwalt

andreas lietzke Rechtsanwalt

Hegelallee 4 · 14467 Potsdam · Tel.: 0331 27561 - 0 · Fax: 0331 27561 - 99 E-Mail: potsdam@streitboerger.de · W W W . S T R E I T B O E R G E R . D E


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WIRTSCHaftsleben

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-Versicheru FZ K : 3 2 e lg o F

Rabattretter vs. Rabattschutz friedrich-Redakteur und Versicherungsmakler Klaus Porst gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Risiken, Policen und Kleingedrucktem

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erbstzeit ist Wechselzeit – kaum ist der Oktober angebrochen, ist kein Versicherungsthema präsenter als die KFZ-Versicherung. Auf und von unzähligen Seiten kann verglichen, geprüft und nachgerechnet werden. Oftmals zielen diese Werbemaßnahmen, Portale und sonstige Anbieter vor allem auf einen Faktor ab: den Preis. Klar, jeder spart gern ein paar Euro, wo es nur geht; und die Erfahrung zeigt, dass insbesondere dieses Jahr eine weite Streuung der Beiträge existiert. Dennoch ist eine reine Fokussierung auf den Preisfaktor nur von kurzer Freude, insbesondere, wenn es um die Leistung geht. Ein Aspekt, der neben Fragen wie, ob Service- oder Direktversicherer, persönlicher Ansprechpartner oder Hotline etc. individuell wichtiger sind, bei einem Wechsel bedacht werden sollte, ist eine Regelung, die vor allem langjährig Versicherte betrifft. In Altverträgen, bis 2012, war oftmals ein sogenannter »Rabattretter« in die Policen integriert. Dieser ermöglichte es Fahrern mit einer Schadenfreiheitsklasse über 25, einen Schaden »frei« zu haben, das heißt, hier erfolgte keine Rückstufung in eine niedrigere Klasse und somit keine Beitragssteigerung. Diese Regelung ist aus den meisten Bedingungswerken verschwunden. Wer jedoch noch einen älteren Vertrag hat, kann sich auch heute noch darauf berufen. Wer heutzutage eine solche Regelung wünscht, muss dafür bezahlen. Unter dem Begriff »Rabattschutz« ist es nach wie vor möglich, sich gegen Rückstufungen abzusichern (sogar deutlich früher, als SF-Klasse 25), allerdings muss hier mit einem Beitragszuschlag von etwa 15 bis teilweise 30 Prozent gerechnet werden. Eine Alternative wäre, sich beim Versicherer »herauszukaufen«, also nach einem regulierten Schaden die Möglichkeit wahrzunehmen, diesen im Nachhinein doch selbst zu bezahlen. [kp]


KURZ & Gut

Kurz & Gut Familienleben

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Familie

Nussknacker on ice

Nikolaus im Hollandhaus Der weihnachtliche ›Kunst- und Handwerkermarkt‹ findet in diesem Jahr zum ersten Mal statt und stellt in Vergessenheit geratene deutsche Weihnachtsbräuche sowie holländische und andere europäische weihnachtliche Traditionen vor. Ein buntes Kulturprogramm bietet neben Musik auch Besinnliches und Fröhliches zum Entdecken. Jeder Besucher wird eingeladen, eine Zeile zu einem Sinterklaasgedicht zu ergänzen – vielleicht entsteht so das längste Sinterklaasgedicht der Welt? Außerdem gibt es eine Geschenkeverpackungs- und Bastelwerkstatt, und auch der Gaumengenuss kommt mit verschiedenen europäischen Weihnachtsspezialitäten wie etwa Flammlachs nicht zu kurz. Es wird ein Wochenende zum Erleben und Genießen! > > 5. Dezember ÿ 11 bis 21 Uhr ÿ 6. Dezember ÿ 11 bis 18 Uhr ÿ Hollandhaus > > www.potsdam.de

Weihnachtliches Potsdam Wie jedes Jahr verwandelt sich die Landeshauptsatdt Brandenburgs in einen winterlichen Adventsschauplatz. Zwischen Seen, Gärten und Schlössern des UNESCO Weltkulturerbes erleben Besucher aller Länder die historische Stadt auf traditionellen Weihnachtsmärkten und feierlichen Adventsveranstaltungen. Am 23. November hat der ›Blaue Lichterglanz Weihnachtsmarkt‹ in der historischen Innenstadt auf dem Luisenplatz und in der Brandenburger Straße, der seit Jahren ganze Familien begeistert, eröffnet. Zu den Highlights gehören die Märchenbühne und die Freilusteisbahn. Auch die vielen Geschäfte, Boutiquen, Galerien, Cafés und Restaurants inmitten des bunten Weihnachtstreibens laden zum Bummeln durch die historische Potsdamer Innenstadt ein. > > bis 28. Dezember > > Sonntag bis Mittwoch: 11 bis 20 Uhr > > Donnerstag bis Samstag: 11 bis 21 Uhr > > 25. und 26. Dezember: 11 bis 19 Uhr > > 28. Dezember 11 bis 18 Uhr > > Heiligabend: geschlossen > > Luisenplatz, Brandenburger Straße > > www.potsdam.de

Die ›Imperial Ice Stars‹ verwandeln den Admiralspalast in eine zauberhafte Winterwelt. Ihr neuestes Werk ›Nussknacker on Ice‹ zur weltbekannten Musik von Peter Iljitsch Tschaikowsky ist eine Hommage an eine der beliebtesten Weihnachtsgeschichten und eines der schönsten Ballettwerke überhaupt. Die Bühnentechnik mit professioneller Eislaufbahn ist aufwendig und Foto SPSG, Foto-Förderverein Pfingstberg schafft eine unvergessliche Kulisse. In vertrauter Theateratmosphäre entsteht eine glitzernde Welt. Die Tänzerinnen und Tänzer begeistern die Zuschauer mit aufregender Akrobatik. Die Geschichte des Nussknackers führt in längst vergangene Zeiten: Im winterlichen St. Petersburg bekommt Marie zu Weihnachten einen Nussknacker. Er sieht aus wie ein ganz normales Spielzeug, doch am Abend erwacht er zum Leben und entpuppt sich als verzauberter Nussknacker. Er verwickelt das Mädchen in abenteuerliche Geschichten. > > 2. bis 12. Dezember ÿ Dienstag und Freitag ÿ 20 Uhr ÿ Mittwoch und Donnerstag ÿ 18 Uhr ÿ Samstag ÿ 15 und 20 Uhr ÿ Sonntag ÿ 14 und 18 Uhr ÿ Admiralpalast ÿ www.mehr.de

Weihnachtliches Schreiben Man muss zu Weihnachten nicht immer Socken, Krawatten oder Schmuck schenken. Wie wäre es, einmal die eigenen Worte zu verschenken? Im ›SchreibRaum‹ kann man Geschichten und Gedichte schreiben und gestalten, die später auf Geschenkkarten geschrieben und zum Advent oder unter dem Weihnachtsbaum gelesen werden können. Man erhält weihnachtliche Schreibimpulse. Ein Standard an Buntstiften, Wassermalfarben, Kreiden für einen ersten Gestaltungsansatz sind vorhanden. >> 5. Dezember ÿ 10 bis 13 Uhr ÿ SchreibRaum Potsdam ÿ www.schreibraum-potsdam.de

›Adventsstube‹ Auf dem Pfingstberg wird es auch in diesem Jahr zur Vorweihnachtszeit wieder gemütlich. Der Innenbereich des Aussichtsschlosses wird für die ›Adventsstube‹ festlich geschmückt. Große und natürlich auch kleine Gäste können sich auf das alljährliche Basteln von Weihnachtsdekoration, Weihnachtsgebäck, warme Getränke und liebevoll erzählte Märchen freuen. Außerdem wird an beiden Tagen ab ca. 15 Uhr der Freizeitchor ›Cantamus Potsdam‹ zu Besuch sein und zum gemeinsamen Weihnachtslieder-Singen einladen. Spenden für Bastelmaterial sind gern gesehen. Speisen und Getränke gibt es zu angemessenen Preisen und bei passender Witterung werden die Aussichtstürme geöffnet sein. >> 5. und 6. Dezember ÿ 14 bis 18 Uhr ÿ Belvedere auf dem Pfingstberg ÿ www.pfingstberg.de

Tropischer Mitmach-Weihnachtsmarkt Am 3. Advent lässt sich die vorweihnachtliche Stimmung unter Palmen genießen. In der geheimnisvollen Tropenwelt wartet ein besonderer Weihnachtsmarkt auf die Besucher. Neben Verkaufsständen mit hausgemachten Köstlichkeiten, kann man eigene Schokolade herstellen. Zu entdecken gibt es außerdem tropische Gewürzpflanzen, aus denen man seine eigene Gewürzmischung mörsern kann. Die kleinen Gäste vergnügen sich beim Kinderschminken oder beim Basteln. Ob mit Glühwein und kuscheligen Decken auf der Winterterrasse oder mit einem kühlen Getränk am tropischen Urwaldsee: die ›Biosphäre Potsdam‹ hält für jeden das Richtige bereit. >>13. Dezember ÿ 11 bis 19 Uhr ÿ Biosphäre Potsdam >>www.biosphaere-potsdam.de


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FAmilienleben Kurz & Gut

Von WEihnachtswünschen und Weihnachtsfreuden

Weihnachtspost nach Himmelpfort Am 10. November begrüßten 27 Kinder der Fürstenberger Drei Seen Grundschule und viele Anwohner den Weihnachtsmann. In diesem Jahr kam er mit einem Elektro-Fahrzeug, dem Street Scooter. Er wird Briefe beantworten, die ihm Kinder aus aller Welt schreiben. Es sind bereits 23.255 Wunschzettel eingetroffen. Außerdem kann man den Weihnachtsmann auch vor Ort besuchen, ihm und seinen 20 Helferinnen bei der Arbeit über die Schulter blicken und seinen Wunschzettel persönlich abgeben. Je nach Herkunftsland werden die Briefe neben Deutsch in 17 Fremdsprachen beantwortet: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Tschechisch, Russisch, Bulgarisch, Litauisch, Ungarisch, Rumänisch, Dänisch, Holländisch, Japanisch, Chinesisch und Griechisch. Die Wunschzettel sollten vor dem dritten Advent, am 13. Dezember, an diese Adresse gesendet werden: An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpfort. Nur so können die Kinder noch vor Weihnachten eine Antwort erhalten. Die Absender der drei schönsten Wunschzettel prämiert der Weihnachtsmann. Die Weihnachtspostfiliale ist Montag bis Sonntag geöffnet. Der Weihnachtsmann und seine Helferinnen begrüßen ihre Gäste Dienstag bis Sonntag. Alle Jahre wieder gibt es auch den Weihnachtsmann-Sonderstempel. Diesen kann man sich noch bis zum 24. Dezember auf seine Sendungen drucken lassen. > > montags, donnerstags & freitags: 9:30 bis 17 Uhr > > dienstags und mittwochs: 9:30 bis 12 Uhr und 12:30 bis 17 Uhr > > samstags und sonntags: 11 bis 16 Uhr ÿ Heiligabend 9 bis 11 Uhr > > Weihnachtspostfiliale Himmelpfort ÿ www.deutschepost.de

»Im Wunderland werden Wünsche wahr« Noch bis zum 9. Dezember kann man das Kindermusiktheater ›Buntsprecht‹ mit ›Alice im Wunderland‹ erleben. Alice wird 9 Jahre alt, doch anstatt wie jedes Jahr die gleiche brave, langweilige Geburtstagsfeier mit den Erwachsenen zu feiern, zieht sie einen Geburtstag mit ihren Kuscheltieren vor und wünscht sich ein Wunderland. Plötzlich erscheint ein weißes Kaninchen vor Alice – es führt sie in ihr erträumtes Wunderland. Dort trifft sie auf die sonderbarsten Figuren. Der Hutmacher lädt sie zur bunten Nichtgeburtstagsfeier ein. Sie lernt den Märzhasen, die Zwillinge Dideldei und Dideldumm, die Grinsekatze und die Lila Raupe kennen. Mitten in die fröhliche Party platzt ein ganzes Heer von Kartensoldaten, die im Auftrag der Schwarzen Königin kommen. Sie hasst alle Farben und will alles schwarz färben. Das möchte niemand im Wunderland, und so bitten sie Alice um Hilfe. Sie will die weiße Königin zu einem Schachspiel gegen die schwarze Königin überreden. Der Sieger soll für immer der Bestimmer im Wunderland sein. Auf dem Weg zur weißen Königin erlebt Alice viele abenteuerliche Situationen, begegnet den verschiedensten Verlockungen und Verwirrungen, bei denen sie Entscheidungen treffen muss. Ein Wunderland voller wundersamer, zauberhafter, spannender Begegnungen. Am Ende soll ein Schachspiel entscheiden, ob das Schwarz oder das Bunt gewinnt! > > bis 9. Dezember ÿ Treffpunkt Freizeit ÿ www.kmt-buntspecht.de ÿ www.treffpunktfreizeit.de

In ›Unvergessene Weihnachten. Band 11‹ erzählen Menschen aus vielerlei Gegenden Deutschlands von erfüllten und unerfüllten Wünschen. Anrührend, manchmal traurig, aber auch fröhlich sind die Begebenheiten rund um den Heiligen Abend. Die Erinnerungen an besondere Erlebnisse verbinden sich nicht nur mit dem Hoffen auf ein heiß begehrtes Geschenk, sondern vor allem mit dem schönen Gefühl der Wärme und Geborgenheit beim familiären Zusammensein. 23 Zeitzeugen erinnern sich an besondere Advents-, Weihnachts- und Wintererlebnisse zwischen 1923 und 2000. Wenn man das Buch liest, ist es so, als ob man selbst dabei war. Sie beschreiben ihre Gefühle und Gedanken, die sie einst erlebten sehr gut und lassen die Menschen an ihren Geschichten teilhaben. >> www.zeitgut.de friedrich verlost 3 x 1 Buch

Informationsveranstaltungen für werdende Eltern Jeden 2. Mi. (19 Uhr) und jeden letzten So. (15 Uhr) im Monat, Raum F113

Natürlich in Sicherheit

‡ Persönliche Geburtsplanung ‡ +HEDPPHQVSUHFKVWXQGH ‡ %HOHg -+HEDPPHQ ‡ <RJDXQG$NXSXQNWXUZlKUHQG  GHU6FKZDQJHUVFKDIW

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Familienleben

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. . . h c r du h ic s gt ä l h friedrich sc friedrich ging pünktDas Redaktionsteam des erderander Tannen›W lich zur Eröffnung des tsbaumjagd. Gemeinhofs‹ auf Weihnach durch den angelegten sam schlug man sich mehr als 25 Jahren t sei Nadelwald. Schon nternehmen in und verkauft das Familienu ihnachtsgehölz – und um Potsdam sein We r ist wirklich für jeden rde We auf dem Hof in sen. Nach dem Sägen Typ ein Baum gewach h an der Feuerstelle und Schlagen wird sic fladen der passende aufgewärmt und im Ho Raumdekoration beSchmuck oder festliche , heißem Apfel oder ein hw sorgt. Bei einem Glü ng kann auf dem ›Wereinem Snack zur Stärku auch sehr gemütlich derander Tannenhof‹ sflug hat das ganze Au r De gesessen werden. tig in weihnachtliche friedrich-Team schon rich Stimmung versetzt.

Zum Schmücken und nBestaunen möchte Ma ße dy, die Chefin, eine gro Nordmanntanne. Diese wird mit allem behangen, was ihren Kindern so in die Hände kommt – l ma n ger h auc ln me bam en orm chf Plätzchenausste d am Baum. Aber dafür sin das die festen Nadeln und ne biegsame Holz der Tan et. ign gee s ten bes Nordmanntanne Mandy Lindstedt

Blaufichte Cindy Rosenberg

Kaum wurde Kalenderredakteurin Cindy der Blaufichte ansichtig , begannen ihre Augen zu glänzen. Ihr Baum braucht stabile Äste, denn sie liebt Schmuck und Glitter – je mehr, desto besser. Die leuchtende Nadelfarbe der Blaufichte wird zusammen mir der Dekoration zu einem Prunkstück für ihr Wohnzimmer.

Schwarzkiefer Daniel Krauß

Wiebke hat als Praktikantin wenig Platz und nicht viel Budget. Eine kleine Tanne zum Mitnehmen passt sogar noch auf ihr Fahrrad. Doch mit der richtigen Beleuchtung und ein wenig Schmuck schafft es auch der winzigste Baum, Stimmung in die Bude zu bringen. Kleine Tanne Wiebke Wagner

viel Die Schwarzkiefer hält niel Da r fike Gra ass sod , aus ttern kle ein hin ohne Probleme aliQu der von h sic um , konnte en. eug erz üb tät des Baumes zu hat r iefe rzk wa Fast jede Sch d spezieleinen einzigartigen un ividuInd für t len Wuchs, perfek fe. Köp ve ati kre d alisten un


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FAmilienlebeN

Der Hofladen

Waldkiefer Stefan Kahlau

g Chefredakteur Stefan ma us silPin Die e«. um rbä »Charakte r ist iefe vestris oder auch Waldk für r ehe r abe , hen schön anzuse uck chm ms Bau hen tisc alis minim en) son (und feinfühlige Per eige geeignet. Denn ihre Zw ein ass sod , ran filig r seh d sin geaus ht nic er Kieferbruch leid d wir chs Wu Ihr ist. schlossen offen dagegen als locker und Kiefer die lb sha bezeichnet, we fer Kie er lau Kah als s besten geeignet ist.

r die Ulrike möchte dieses Jah , weil Koreatanne ausprobieren ar erb nd wu so sie (die Tanne) tte iole u-v bla e Ihr t. dufte annenFärbung und die Koreat Bez gan as etw d zapfen sin Anvon ilie Fam Die es. der son den llt ste ike Ulr zeigenleiterin ts ven Ad der in on sch Baum so k blic zeit auf, um ihren An ch vor richtig zu genießen. No aber n dan er gt flie er est Silv schon wieder raus. KOREATANNE Ulrike Rüß

Coloradotanne Jana Olm

Jana aus der Buchhaltung hat sich die Coloradotanne ausgesucht. Sie freut sich schon darauf, in ihrer neuen Wohnung einen großen Baum aufzustellen. Für das warme Wohnzimmer ist der pflegeleichte Baum perfekt geeignet. Außerdem verbreiten die langen Nadeln einen angenehmen Duft.

schaft für r ist mit Liebe und Leiden Der Hofladen in Werde und Geeln der Decke hängen Kug das Fest gestaltet . Von ständer. zen Ker d un stehen Figuren stecke, in den Regalen Inspiraan t lfal Vie e ein tte inen Hü Jeder findet in der kle Glitzer, aus g elereien. Die Mischun tionen und kleinen Spi chem vis ina nd ska aus lz, der Mix Kitsch und stilvollem Ho den Bezen set ver nz aga rav er Ext Touch und amerikanisch erleuchtefreut man sich auf die sucher ins Staunen. Da ze. rän tsk ven me und Ad ten Zimmer, Tannenbäu

f Werderaner Tannenho 14542 Werder (Havel) Lehniner Chaussee 11, Telefon (03327) 432 65 f.de werderaner-tannenho

bereit für Nikolaus, Jetzt ist auch friedrich ., Bäume aufstellen Co Santa, Christkind und besinnliche Voreine sowieso. Er wünscht weihnachtszeit.


Gesundheit Lebenswandel 46

hl

Zum Wo

Der

friedrich

ratgeber

dheits -Gesun

In der Rubrik »Zum Wohl« möchte friedrich seinen Lesern Tipps rund ums Thema Gesundheit geben. Dazu befragen wir Experten zu den verschiedensten Bereichen. In dieser Ausgabe sprechen wir mit PD Dr. med. Romana Lenzen-Großimlinghaus, Ärztliche Zentrumsleiterin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie, vom Ernst von Bergmann Klinikum Potsdam. Es geht um den Prozess des Alterns, seine Folgen und den Umgang mit ihm.

»Altern ist ein natürlicher Prozess« Wie das altern unser tägliches leben beeinflusst Was ist Geriatrie und wozu braucht man überhaupt Kann man den Alterungsprozess aufhalten, vereine eigene Fachrichtung für alte Menschen? langsamen oder sogar rückgängig machen – etwa Ältere Menschen ab etwa 75 Jahren haben eine andedurch Therapien oder Medikamente? re Biologie als Erwachsene zwischen 20 und 65 Jahren. Letztendlich nicht. Verschleiß ist nicht zu verhinIhr biologisches System ist in verschiedenen Facetten dern. Aber natürlich kann man durch eine vernünfunterschiedlich gealtert und hat schon diverse Ertige Lebensweise – genügend Schlaf, Bewegung, krankungen erlitten, was zusammen in den unterausreichend Essen, nicht Rauchen, wenig Alkohol – schiedlichen Bereichen zu Defiziten führt. Wird dieses für eine gute Funktion sorgen. Durch die moderne zunehmend fragile System nun zusätzlich durch eine Medizin ist unsere Lebenserwartung deutlich verakute Krankheit geschwächt, müssen wir ›Altersspelängert. Aber unter den heutigen Luxusbedingunzialisten‹ uns dann natürlich um die akute Erkrankung gen sitzen und essen wir zu viel und bewegen uns zu kümmern, aber gleichzeitig immer auch um diese Dewenig. Diese Luxusprobleme machen sich vor allem fizite. Jeder Mensch altert anders: der eine bekommt bei der Arteriosklerose bemerkbar – Stichwort Zuvielleicht eine Demenz, der nächste Knieprobleme ckerkrankheit, Stichwort Fettstoffwechselstörung. PD Dr. med. Romana Lenzen-Großimund ein Dritter möglicherweise einen Schlaganfall. linghaus, Ärztliche Zentrumsleiterin Ein entscheidender Punkt im Alterungsprozess, der Das ist das Besondere an der Geriatrie: Jede Akuter- und Chefin der Klinik für Geriatrie im Moment noch nicht behandelt werden kann, ist krankung birgt die Gefahr, dass ein Mensch im Alter die Alterung unseres Immunsystems. Zu jeder Zeit seine Selbstständigkeit verliert und in seiner Lebensführung essentiell entwickeln sich bei uns ›schlechte‹ Zellen, Tumorzellen. Diese werden bedroht wird. Deshalb sind wir ›Querschnittsmediziner‹: Wir müssen von unserem System erkannt und eleminiert. Mit zunehmendem Alter den ganzen Menschen betrachten und bei der Behandlung individuelle verliert nun das Immunsystem an Kompetenz und ›Schlagkraft‹. DaAspekte berücksichtigen. durch nehmen Entzündungs- und Tumorprozesse zu, die wiederum unWelche Probleme entstehen denn generell mit dem Älterwerden? ser biologisches System schwächen. Das gesamte biologische System altert unterschiedlich. Da gibt es Alte- Was bedeutet das für jüngere Angehörige, womit sehen die sich rungsprozesse durch Arteriosklerose, also Durchblutungsstörungen, am konfrontiert? Herzen, am Gehirn oder in den Beinen, um hier die drei wichtigsten Be- Die Kinder haben die Eltern zuerst als die Starken, Helfenden und Fürreiche zu nennen. Dann die gesamten Verschleißerkrankungen im mus- sorglichen erlebt. Nun findet im Lauf des Alterungsprozesses ein Rollenkuloskelettalen Bereich, zum Beispiel an Hüften oder Knien. Schmerz- wechsel statt: die Kinder werden zu Erwachsenen und die Erwachsenen bedingt schont sich der normale Mensch, wodurch es zum Abbau der können zu gebrechlichen Hilfebedürftigen werden. Für die Kinder ist Muskulatur kommt. Außerdem isst man meist auch nicht mehr richtig, dieser Rollenwechsel schwer zu akzeptieren, denn das Alter wird in unwas wiederum zu Gewichtsverlust, Mangelerscheinungen und Muskel- serer Gesellschaft nicht als wertzuschätzende Größe betrachtet. Ganz verlust führt. Oder es kann zum Abbau des Gehirns und damit zu neu- anders als z. B. in Japan, wo die Hochbetagten hoch geschätzt werden. rodegenerativen Erkrankungen wie z. B. Alzheimer und Parkinson kom- Überhaupt ist es in Gesellschaften, in denen mehrere Generationen men, die die Selbständigkeit des Menschen wesentlich beeinträchtigen. traditionell beieinander leben, selbstverständlich, dass der Enkel sieht, Die Angst vor Demenz ist weit verbreitet. Wie hoch ist denn die Wahr- dass die Oma gebrechlich ist und Hilfe braucht. Bei direkter Verbindung scheinlichkeit, an Alzheimer oder ähnlichem zu erkranken? zwischen Kinder- und Elterngeneration nehmen die Kinder automatisch Zunächst: Demenz ist der Oberbegriff. Für Demenz gibt es verschiedene diesen Perspektivenwechsel vor, nämlich vom Hilfebedürftigen zum Ursachen. Die häufigste sind Durchblutungsstörungen. Denn die Ar- Helfenden. In unserer Gesellschaft aber haben wir extreme Probleme, teriosklerose befällt den ganzen Körper, auch das Gehirn, das dann an zum natürlichen Prozess des Alterns zu stehen. 60-Jährige wollen wie Funktion verliert. Zur zweiten großen Gruppe gehören Entzündungen, 40-Jährige aussehen, 70-Jährige wie 50-Jährige. Noch problematischer Alkohol oder Mangelzustände. Bei der dritten Gruppe kennt man die wird es, wenn eine Krankheit wie Demenz oder ein Schlaganfall auftritt, Ursache nicht. Und genau das ist die Alzheimer-Demenz. Das Gehirn wo plötzlich eine hohe Hilfebedürftigkeit entsteht. Hinzu kommt, dass reagiert auf alle Schädigungen immer gleich: es sterben Nervenzellen wir gar nicht so viele Pflegende haben, wie wir brauchen. Und wenn ab. Bei Alzheimer-Demenz sterben die Zellen in bestimmten Bereichen man dann sagt: ›Die Familie muss jetzt bei der Pflege helfen!‹, sagen die ab, u. a. wo Gedächtnis oder Sprache liegen. Wichtig ist, Demenz ist eine Kinder: ›Moment mal, ich habe einen Beruf und eigene Kinder. Ich habe Erkrankung und keine Alterserscheinung. Aber je älter man wird, desto keine Zeit.‹. höher ist das Risiko, dement zu werden. Es gibt aber auch 90- und 100- In anderen Ländern scheint das etwas Selbstverständliches zu sein ... Jährige ohne Demenz. Ja, und auch hier war das früher anders. Da gab es noch die Mehrgenera-


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lebenswandel GEsundheit

tionenhaushalte, die man heute auch wieder anstrebt. Ein großes ›Problem‹ sind Single-Haushalte oder Eheleute ohne Kinder: ›Double Income, no Kid‹. Und durch die Überalterung gehen wir von der Bevölkerungspyramide weg hin zum Pilz und bekommen das zusätzliche Problem, dass wir nicht genug Pflegende haben. Und auch die innerfamiliären Konflikte, die z. B. durch die Änderung in der eigenen Lebensplanung entstehen, sind nicht zu vernachlässigen. Ja, ich kenne Fälle, in denen alte Menschen ihren Angehörigen gegenüber zunehmend misstrauisch und sogar aggressiv werden. Ist das eine Alterserscheinung? Grundsätzlich nicht, aber wenn man die Kontrolle über sein Leben verliert – wie es bei Demenz ist – dann sucht man die Ursachen nicht bei sich, denn das ist verständlicherweise sehr beängstigend und schwer zu akzeptieren, sondern in der Umgebung bei den anderen. Wo bekommt man als Angehöriger Unterstützung? Gibt es Beratungsstellen, an die man sich bei psychischen Belastungen wenden kann? Ja, hier ist vor allem die ›Alzheimer Gesellschaft‹ zu nennen, die für alle Demenzformen zur Verfügung steht: Sie bietet breite Hilfe von sozialrechtlicher bis psychologischer Unterstützung und vermittelt den Kontakt zu Selbsthilfegruppen, wo sich Angehörige treffen oder Ausflüge zusammen mit Demenzkranken organisiert werden. Die ›Alzheimer Gesellschaft‹ gibt auch Hinweise, wo man das demenzkranke Familienmitglied unterbringen kann, damit die Angehörigen, die ja sehr belastet sind, auch mal Zeit zum Durchatmen haben und wieder Kraft schöpfen können. Es gibt zum Beispiel eine tolle und in Deutschland einmalige Reha-Klinik in Ratzeburg, wo die Angehörigen von Demenzkranken physiotherapeutisch, psychologisch und ergotherapeutisch behandelt werden. Die an Demenz Erkrankten können dorthin auch mitgebracht werden, aber im Mittelpunkt steht hier der pflegende Angehörige. Auf Antrag übernehmen die Krankenkassen einen Aufenthalt. Wie entscheidet man denn als Angehöriger, wann das demenzkranke Familienmitglied nicht mehr allein leben kann und betreut werden muss? Das muss untersucht werden. Aber meistens merken die Angehörigen, wie die Demenz des Patienten fortschreitet. Entscheidend ist nicht, wie belastbar die Angehörigen sind, sondern wie schnell die Krankheit fortschreitet. Wenn die Diagnose Demenz gestellt worden ist, folgt zwangsläufig irgendwann die völlige Pflegebedürftigkeit. Wenn der Betroffene alltägliche Handlungen nicht mehr verrichten kann, wird es Zeit für eine Betreuung rund um die Uhr. Das kann man zu Hause machen und Pfle-

Üben und Fördern von motorisch-funktionellen Fähigkeiten

gekräfte engagieren, oder man gibt denjenigen in ein Heim, wo die Pflegekräfte sich um mehrere Patienten kümmern. Um die Selbstständigkeit dieser Patienten möglichst lange zu erhalten, sollte man ›Antidementiva‹ geben. Damit kann die Konzentration an Botenstoffen zwischen den Nervenzellen stabilisiert werden. Das Gedächtnis wird dadurch zwar nicht besser, aber zumindest eine Zeit lang stabilisiert. Und wie genau geht man vor? Wartet man ab, bis der Betroffene nicht mehr selbstständig leben kann? Nein. Der Betroffene sollte immer mit einem Angehörigen zum Hausarzt gehen. Der Hausarzt kann mit einem Fragebogentest schon grob einordnen, wie es um die Gehirnleistung steht. Oder er bemerkt es schon im Umgang oder durch die Berichte der Angehörigen. Danach müssen im Labor bestimmte Krankheiten ausgeschlossen werden, die eine ähnliche Symptomatik auslösen können – etwa Schildrüsenunterfunktion. Anschließend sollte mit dem Betroffenen ein Neurologe, Psychiater oder Geriater aufgesucht werden. Diese drei Berufsgruppen können dann fundiert die Gehirnleistung untersuchen und gegebenenfalls eine Diagnose stellen, etwa ob eine leichte, mittelschwere oder fortgeschrittene Form der Demenz vorliegt. Die Zahl der Pflegestufen soll jetzt übrigens per Gesetz von drei auf fünf erhöht werden, um den Unterstützungsbedarf von pflegebedürftigen Dementen besser berücksichtigen zu können. Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH Charlottenstrasse 72, 14467 Potsdam Telefon 0331 241 - 0 www.klinikumevb.de

Das Klinikum Ernst von Bergmann liegt im Zentrum Potsdams und ist mit mehr als 1100 Betten das  größte Krankenhaus in West-Brandenburg. In der Klinik für Geriatrie werden Patienten über 70 Jahre behandelt, die eine Vielzahl an Krankheiten und altersbedingten Funktionseinschränkungen aufweisen. Bei der Behandlung werden neben den speziellen medizinischen auch rehabilitative Ansätze zur Aktivierung bestehender oder verlorener körperlicher und geistiger Fähigkeiten verfolgt. Ziel des Teams aus Ärzten, Pflegepersonal, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen und Sozialarbeitern ist es, die Selbständigkeit und Lebensqualität geriatrischer Patienten wiederherzustellen oder zu erhalten.  Die Besonderheit der Abteilung Geriatrie ist eine differenzierte neuropsychologische Diagnostik. Sie beinhaltet die fundierte Abklärung von Hirnleistungsstörungen bei Verdacht auf Demenz oder die Feststellung einer Depression.


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Rätsel in Raten 48

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man oft die kleinen feinen Dinge In gewohnter Umgebung verliert t man die Bäume nicht mehr. sieh d Wal aus dem Auge: Vor lauter um Potsdam unterwegs, um inte Der ›Hingucker‹ ist überall in und zen Plät und ßen Stra en, äud Geb von ressante und spannende Details eckt? Um sie zu finden, muss man zu suchen. Aber wo hat er sie entd schon ganz genau hinsehen …

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Der Hingucker

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Auflösung aus dem letzten Heft #11 2015 Café-Liebhaber haben sicher gleich erkannt, dass der Ausschnitt des letzten Rätsels eine Ecke des Logos vom ›Café Rothenburg‹ zeigt. Das Bild an der Seitenwand des Gebäudes in der Gutenbergstraße wurde von dem Potsdamer Cartoonisten Bernd A. Chmura entworfen. Seit 1998 befindet sich das ›Rothenburg‹ in dem 1757 erbauten Haus, das zu DDR-Zeiten eine Lichtpausanstalt beherbergte. Das Wahrzeichen des Cafés, eine Lilie, fand sich bei der Renovierung auf einem Stück historischer Tapete.


Termine 49

Kalender

Montag Kurse 10:00–11:30 Kreativkurs für Senioren [60+] Treffpunkt Freizeit 10:00–13:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–18:00 Schneiderei und Nähwerkstatt Treffpunkt Freizeit 17:30–19:30 Theatergruppe ›MAD MIX‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Filzkurs ›Irina Moiseeva‹ oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 18:00–21:00 Näheinmaleins 1 Nähkurs für absolute Anfänger Nähgern 19:30–21:30 Vokalensemble Papillon junge und jung gebliebene Erwachsene Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Aus-Freude-Singen-Chor Kunstwerk

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

20:00–21:00 Pilates für Frauen und Männer Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Orientalischer Tanz für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:30 Afro Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–22:00 Tanz dein Leben (Biodanza) Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15 Irish Set Dance Gemeindezentrum Langerwisch 20:30–21:30 Work Out Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

GAstro RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

MONTAGS-BUFFET

8.00 – 11.00 UHR INKL. TEE UND KAFFEE

Sport & Gesundheit 08:00–09:30 Gesundheitssport für Erwachsene und Senioren Treffpunkt Freizeit 08:30–10:00 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 09:00–10:00 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 09:30–11:00 Tanz für Eltern und Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [6–7] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–17:00 Trapez für Kinder [6–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:45–17:15 Karate [4–6] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Tanz am Trapez [8+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Montagsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann 16:30–17:30 Break Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Orientalischer Tanz – Minis [5–9] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:00 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:30 Trapez für Kids[9+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Sport in der Halle [12–27] Sporthalle, Schule 40 17:30–19:00 Trapez [12+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 17:30–19:30 Break Dance für Fortgeschrittene [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Yoga für Schwangere Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–20:00 Line Dance

Club 18 18:15–19:45 Orientalischer Tanz – Mittelstufe Bürgerhaus am Schlaatz 18:30–20:00 Capoeira Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45–19:45 Autogenes Training Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Frauensport Gemeindezentrum Langerwisch 19:00–20:30 Tanzsportzentrum Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–20:30 Hip Hop/Street Dance [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:45–20:45 Fatburner Bürgerhaus am Schlaatz

„Das Wohnzimmer der Stadt“

08:00–11:00 Heider’s Montags Buffet Restaurant & Café Heider 11:30–14:00 Regionale Klassiker zur Mittagspause Restaurant & Café Heider

GUTEN ABEND

mit einer hausg. Tagessuppe inkl. einer 0,1 l Weinempfehlung MO – FR · ab 17 Uhr Für 5,50 € Friedrich-Ebert -Str. 92

17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Dinner in the Dark 3-Gänge-Menü in völliger Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Cuba-Libre – Special [3,50€] Cuba-Libre 3,50€ Club Laguna

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–10:30 Fitness mit Kinderbetreuung Während die Kinder (bis 3 Jahre) von zwei erfahrenen Erzieherinnen betreut werden, können hier junge Frauen etwas für ihre Fitness tun. Bürgerhaus am Schlaatz 09:30–11:00 Tanz für Eltern & Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Das besondere Babytagebuch Lindenpark 10:00–13:00 Sprechstunde ›Wie Weiter JETZT?!‹ Bürgerhaus am Schlaatz 12:00 Seniorentag Für alle Besucher 60+ sind ganztägig eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Eintrittspreis enthalten. Biosphäre Potsdam 12:00–14:00 Elternberatung Lindenpark 12:30–15:15 Keramikkurs für die ganze Familie SEKIZ e.V.

13:00–17:00 AKi - Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–6] Kinder spielen für Kinder. Lernt singen, tanzen und schauspielern und probt ein musikalisches Märchenstück ein, das dann ganz groß aufgeführt wird. Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Krabbelzwerge [ab 3 Monate] Lindenpark 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz für Eltern & Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:30 Manege frei! – Zirkus [6+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam

Dienstag

18:30–19:30 Atem und Bewegung AWO Kulturhaus Babelsberg 18:30–20:00 Hatha-Yoga Fordernd Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Kelle hoch - der Tischtennisabend clubmitte 19:00–21:00 Line Dance

Club 18 19:00–20:30 Hatha Yoga mit Patricia Pahl Praxis für Physiotherapie Just-Kuchenbuch, Schwielowsee - Caputh 19:30–20:45 Tango Argentino – Einsteigerkurs tanguito-Friedenssaal 19:30–21:00 Paar- und Gesellschaftstanz Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Modern Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 19:45–21:45 Modern Jazz Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Body Mind Centering Und Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:30–22:00 Orientalischer Tanz – Anfänger mit Vorkenntnissen Bürgerhaus am Schlaatz 20:45–22:00Tango Argentino – Fortgeschrittene tanguito-Friedenssaal

Sport & Gesundheit

Kurse

09:00–10:00 Modern Dance Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–10:00 Seniorensport Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–11:30 Seniorensport [60+] Treffpunkt Freizeit 09:45–10:45 Wirbelsäulengymnastik für Senioren Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–11:30 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Rückbildungsyoga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 12:30–13:30 Mittagsyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Baby-Yoga Yoga Frohsinn 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [5–6] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Break Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Pilates für junge Mütter, Babies willkommen! Treffpunkt Freizeit 16:30–18:00 Schwangeren-Yoga Yoga Frohsinn 16:30–18:00 Freies Breakdancetraining Jugendclub Alpha 16:45–17:00 Sportzwerge [2+] Lindenpark 17:00–18:00 Break Dance für Einsteiger [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hatha Yoga Basis Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:45–18:30 Sportzwerge [4+] Lindenpark 18:00–19:30 Modern für Jugendliche Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Paar- und Gesellschaftstanz für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Breakdance Training Club 18 18:15–19:15 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:30 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 18:30–19:30 Ballet für Einsteiger /Mittelstufe Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

09:00 + 14:30 Computerschule AWO Kulturhaus Babelsberg 09:30–11:30 Encaustic [Erwachsene] In diesem Kurs kann das Malen mit Wachsfarben erlernt werden. Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Freizeitchor Cantamus [50+] Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen. Nähgern 15:00–16:00 Speed Stacking Becher stapeln und das auf Zeit! Jugendclub Alpha 16:00 Zeichnen und Malen Angela Frübing oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 16:00–17:30 Illustration- Malerei/Grafik Kunstwerk 16:00–18:00 Kreatives Nähen Jugendclub Alpha 16:15–18:15 Eisenbahner Blasorchester Bürgerhaus am Schlaatz 16:45–21:00 Die Spielwütigen [14+] Treffpunkt Freizeit 17:30–19:30 Jugendtheatergruppe ›Taràntula‹ FreiLand 18:00–20:00 Malerei, Grafik, Plastik, Installation [15+] Kunstwerk 18:00–20:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Jugendliche KUZE 18:30–20:00 Amateurfunken [12+] jeden 1. Dienstag im Monat Treffpunkt Freizeit 19:00–22:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 19:30–21:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Erwachsene KUZE

www.friedrich-zeitschrift.de

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–17:00 Beratung für Kinder & Jugendliche Club 18 14:45–16:15 Kitatanz Gemeindezentrum Langerwisch


Termine

10:00–13:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 14:00–17:00 Streetart clubmitte auf dem freiLand-Gelände 14:30–17:30 Offene Werkstatt Nähgern 15:00–18:00 Rommé und Spiele Club Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Jugendtheatergruppe ›!exit!‹ FreiLand 16:30 Schätze der Erde [9+] jeder 3. Mittwoch Treffpunkt Freizeit 17:30–20:00 Nähkurs für Erwachsene AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00–20:00 Alpha's KreativDingsBums Jugendclub Alpha 18:00–21:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 18:30–20:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk 19:00–21:00 Noten- Lern- Expresskurs AWO Kulturhaus Babelsberg 20:30–22:00 Circus Montelino – Zirkustraining für Erwachsene Treffpunkt Freizeit

Vortrag, LESUNG, Führung

Vortrag, LESUNG, Führung

11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 19:30 Einführende Erklärungen zum Thema Buddhismus und Meditation mit anschließender geführter Mediation (16. Karmapa) Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V.

BURGER (DIENS)TAG CLASSIC BURGERGERICHT STATT 9,90 €

7,90 €

GAstro RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

WIENER MITTWOCH

Friedrich-Ebert-Str. 31

09:00 Burgertag Classic Burgergericht 7,90 € statt 9,90 € Daily Coffee

WIENER SCHNITZEL VOM KALB 11,90 € STATT 17,90 €

RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

BERLINER DIENSTAG

„Das Wohnzimmer der Stadt“

11:30 Wiener Mittwoch

Wiener Schnitzel vom Kalb mit lauwarmen Kartoffel-Gurkensalat

GEBR. GEFLÜGELLEBER „BERLINER ART“ 8,90 € … 11.30 – 14.00 UHR „Das Wohnzimmer der Stadt“

11:30–14:00 Berliner Dienstag Gebr. Geflügelleber ›Berliner Art‹ Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Abend der Sinne Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Caipi-Special [4,50€] Club Laguna

Mittwoch Kurse 10:00–12:00 Individuelle PC Betreuung SEKIZ e.V.

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wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

15:30–17:30 Theaterwerkstatt für Kinder [7–12] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 1 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Filme machen Animation, Dokfilm, Musikvideo oder Kurzfilm – alle Ideen sind willkommen! Kunstgriff.23 16:00–17:30 Theaterkurs für Kinder [6–9] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–13] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Töpfern mit Mäx [6–12] Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–18:00 Kindertheatergruppe ›Tabularasa‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–18:30 Uhr Theaterkurs für Kinder KUZE 17:00–18:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 2 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit

GAstro

Kalender

Wiedersehen macht Freude …

Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 17:00–19:00 Luigis Pizzabäckerei

Club 18 19:00 1001 Nacht Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Sport & Gesundheit 07:45 + 14:00 Herzsportgruppe des SC Potsdam Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–10:00 Qi Gong am Morgen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Yoga SEKIZ e.V. 10:00–11:30 Tanz Für Kreative 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30–12:30 Seniorentanz Bürgerhaus am Schlaatz 11:30–13:00 Tanz für 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse

15:15 Kinderballett [6–8] Treffpunkt Freizeit 16:00 Spatzenballett [4–5] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Modern Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Skatepiloten [8+] Lindenpark 16:00–17:00 Karate PeeWees [4+] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:15–17:00 Kinderturnen [3–5] Treffpunkt Freizeit 16:45 Kinderballett [9–12] Treffpunkt Freizeit 17:00 Qigong (Stil: Zhineng Qigong) Gemeindezentrum Langerwisch 17:00–18:00 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Skatepiloten [5+] Lindenpark 17:00–18:00 Karate Kids [8+] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:00 Cantienica Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:15 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:45 Stepp- und Showtanz [8–12] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:00 Francescas Zumba Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–19:30 Tai Chi SEKIZ e.V. 18:00–20:00 Potsdamer Jumpstyler Club 18 18:00–20:00 Tai Chi Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:15 Cantienica Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:15 + 20:15 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–20:00 Sweet Memory – Cheerleader [6+] Treffpunkt Freizeit 18:30–20:00 Break Dance für Einsteiger /Mittelstufe [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha Yoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45 Stepp- und Showtanz [12+] Treffpunkt Freizeit 19:00 ›Tischtennis für alle‹ 11 – line Galerie Café 19:00–20:00 Line Dance

Club 18 19:00–20:30 Meditation – Ein Weg zum inneren Frieden SEKIZ e.V. 19:00–21:00 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–20:45Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Kulturhaus Babelsberg 19:30–21:00 Stimme Und Bewegung Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Flamenco für Anfänger Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Jazz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:45–22:00 Tango Argentino – Einsteiger tanguito-Kulturhaus Babelsberg

15:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [6–8] [siehe montags] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche [siehe montags] Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz Für Eltern + Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Malerei/Grafik [5+] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE

Donnerstag Kurse 09:00–14:30 Computerschule AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00 + 18:30 Kleiderschnitt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–16:00 ›TheaterTheater‹ [7–10] AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–17:00 Comix 4 all Comics zeichnen für jeden clubmitte 15:00–17:00 Illustrationskurs [7–13] Mit Heike Isenmann Kunstschule Potsdam e.V. 16:00–18:00 Modellbau [10+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Amateurfunken [12+] Treffpunkt Freizeit 17:00–19:00 Holzwerkstatt Treffpunkt Freizeit 17:00–19:00 Uhr Nähkurs KUZE 18:00–20:00 Bildhauerworkshop Kunstwerk 19:00–21:00 Jugendtheaterwerkstatt ›wie jetzt‹ [16+] Treffpunkt Freizeit 19:00–21:00 Brandenburgische Big Band Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–20:00 Probes des Chores ›Fettes Halleluja‹ FH Am Alten Markt 19:30–21:00 Kurse für ( junge) Erwachsene & (Groß) Eltern Akt-, Porträt- und Stillleben, Naturstudium, Malen mit Tempera & Acrylfarben, Zeichnen mit Grafit, Kohle, Feder & Tusche, Illustrieren, Collagieren, Tiefund Hochdrucken. Nur mit Anmeldung Kunstgriff.23 19:30–22:30 Freestyle Nähgern 20:00–22:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk

BÜHNE 20:00 DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie

Familie

09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 BABYclub Lindenpark 10:00–12:00 Krabbelgruppe Nikolaikirche 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.-6. Klasse] Treffpunkt Freizeit

09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:30 Wonneproppen – Eltern-KindGruppe [bis 2 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 10:30–11:00 Baby-MusiKids AWO Kulturhaus Babelsberg

www.friedrich-zeitschrift.de


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Kalender

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00 Kinderchor Nikolaikirche 14:30–15:30 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [10–13] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Indianerleben [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Kinder entdecken Kirchenkunst Nikolaikirche 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Trommelzwerge Lindenpark

Sport & Gesundheit 08:30–10:00 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 08:45–09:45 Wirbelsäulengymnastik für Senioren Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–11:00 Seniorensport Club 18 09:30–11:00 Morgentraining Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:00 Pilates Am Morgen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 11:15–12:30 Feldenkrais Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Tanzraum [5–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [9–10] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Aikido [8–16] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jazz-Dance Club 18 16:30–17:30 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Swing/Lindy Hop Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–17:45 Sportzwerge [2+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam 17:00–18:30 Kindertanz Company Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Tanzwerkstatt für Jugendliche [12+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hormon-Yoga Yoga Frohsinn 17:00–19:00 Karate für Anfänger jeden Alters clubmitte, freiLand 17:30–18:30 Zumba für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–18:30 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00 Tanzkurs mit Frau Wolf Gemeindezentrum Langerwisch 18:00–18:45 Sportzwerge [4+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam 18:00–20:00 Karate Club 18 18:15–19:45 Hatha Yoga Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Flamenco für Anfänger mit Vorkenntnissen Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Gaga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–20:15 Tango Argentino Mittelstufe tanguito-Friedenssaal

19:00–22:00 Schachspielen Erwachsene Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Flamenco II für Mittelstufe bis Fortgeschrittene Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:30–21:30 Iaido – Schwertkampf Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 20:00–21:30 Hatha Yoga für Frauen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Contemporary Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:00 Tango Argentino Praktika tanguito-Friedenssaal 20:15–21:45 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

Gastro 16:30–20:00 CookNEat Jugendclub Alpha 17:00 Gemeinsames Kochen und Essen clubmitte 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Krimi Dinner 1 Mord, 4 Gänge und wieder viele Verdächtige in absoluter Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 20:30 Live in der Bar Livemusik in der Schiffskneipe . Theaterschiff Potsdam e.V.

Freitag Kurse 09:30–11:30 Cafe Zick-Zack Treffpunkt Freizeit 10:00–13:00 Näheinmaleins 1 Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–17:00 Itchy und Scratchy Die Turntablerockers – probiert euch an den Plattentellern aus clubmitte, freiLand 15:00–19:00 Schachspielen Nachwuchs [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–20:00 Rampenbau mit Tinko j.w.d. offenes Jugendhaus 18:00–20:00 Kindermusiktheater Buntspecht – Teenies [13+] Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen Nähgern 18:00–21:00 Trommelgruppe ›Sexta Feira‹ Club 18 18:00–21:00 Spieleabend Gesellschaftsspiele und Wii j.w.d. offenes Jugendhaus 19:00–21:00 Potsdamer Rokoko Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–21:00 Musical-Ladies die Musical Klasse für Erwachsene Schatzinsel

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [8–10] Treffpunkt Freizeit

Sport & Gesundheit 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 15:30–16:30 Flamenco für Kinder [7–9] Treffpunkt Freizeit

15:30–16:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Flamenco für Kinder [10–14] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:15 Autogenes Training Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–17:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Flamenco für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 17:30–19:00 Hip Hop/Street Dance für Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:45–18:45 Karate Club 18 18:30–19:30 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 19:00–20:00 Modern Dance für Einsteiger /Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:35–22:05 Selbstverteidigung Für Frauen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

14:00–17:00 Kaffeeklatsch 11 – line Galerie Café

Gastro

20:00 Karaoke am Sonntag Gutenberg100

RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

HEIDERS KLASSIKER

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00–11:30 Die Samstagsvorleser Hauptbibliothek 14:00 Alternative Stadtführung im Bereich der Potsdamer Mitte Am 26. Dezember keine Führung Obelisk auf dem Alten Markt

Sonntag FILM 20:15 Tatort oder Polizeiruf 110 Zweitwohnsitz

Kurse 14:00–17:00 Potsdamer Rokoko Höfische Tänze des Barock und Rokoko Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–22:00 Die Linksfüsser Bürgerhaus am Schlaatz

BÜHNE

Konzert 15:00–17:30 Fluxus+ Teatime Livemusik vom Klavier mit Felix Dubiel Museum Fluxus+

Vortrag, LESUNG, Führung

RINDERGULASCH VOM CHAROLAIS RIND 12,90 € STATT 16,90 € „Das Wohnzimmer der Stadt“

11:30 Heiders Klassiker Rindergulasch vom Charolais Rind Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 House of Battlemore Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Samstag Kurse 09:15–10:15 Mini-Entdecker Singen, Tanzen, Schauspiel von 5–7 J. Schatzinsel 10:30 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 10:30–13:30 Entdecker 1–3 Singen, Tanzen, Schauspiel von 7–21 J. Schatzinsel 11:30–12:30 Kinder-Künstler malen mit Jeanne Treffpunkt Freizeit 14:00–16:00 Näh- und Strickrunde [10+] Café Galerie 11-line 14:00–16:00 Die Black Pearls – unser Profi Nachwuchs Schatzinsel 14:00–16:00 Mal- und Zeichenkurs Bürgerhaus am Schlaatz 15:00–18:00 Offene Werkstatt Nähgern

Familie 10:30–12:30 Russische Samstagsschule AWO Kulturhaus Babelsberg 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam

GAstro 10:00–14:00 Brunch Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg

www.friedrich-zeitschrift.de

10:30 + 12:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Vorführung: Pianola, Orchestrion, Grammophon & Co Märkisches Museum Berlin

Familie 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00–17:00 DIE SONNTAGSWERKSTATT In der Sonntagswerkstatt gibt es viel zu entdecken, denn hier heißt es: Mitmachen, Neues ausprobieren, genau hinschauen und eigene Ideen entwickeln. Mit wechselnden Themen. Volkspark

Sport & Gesundheit 10:15–11:15 Zumba AWO Kulturhaus Babelsberg 17:00–19:30 Mitspieler für Men’s Roller Derby Gesucht! Infos: Facebook: ›Madstop Roller Derby‹ oder www.rollsport-potsdam.de Weidehofschule 18:00–20:00 Iaido – Schwertkampf Iaido (sprich Jaido), der Weg des Schwertes, ist die Kunst, das japanische Schwert in jeder Lage in höchster Präzision und Geschwindigkeit zu ziehen. Treffpunkt Freizeit

GAstro 10:00–13:00 Brunch Restaurant & Café Heider 10:00–14:00 Sonntagsbrunch Restaurant & Varieté Walhalla 10:00–14:00 Sonntagsbrunch mit Braten Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 11:00–17:00 Extralangefrühstücken 11 – line Galerie Café 10:00–17:00 Sonntagsfrühstück LEANDER 15:00 Familiensonntag & Familiencafé Lindenpark 17:00 Sunday Dinner Speziell für Familien. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin


inbeer Deerzmem T DienstagAb Bühne POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] Von Wilhelm Hauff, Regie: K. Kusch Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 A musical Christmas Große Musicalhits und die schönsten Weihnachtslieder der Welt Nikolaisaal 19:30 Zorn Von Joanna Murray-Smith, Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Der kleine König Dezember Schlosspark Theater Berlin 20:00 Nordwind-Festival 2015 Festival bis 6. Dezember Sophiensaele

Feiern POTSDAM 19:00 Laguna del Mar Club Laguna

Film POTSDAM 09:30 Bridge Of Spies Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 A Royal Night – Ein königliches Vergnügen Drama, Komödie, Historienfilm – Großbritannien 2015 Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Wildnis im Fokus Fotoausstellung anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg, Sonderausstellung bis 31. Dezember Naturkundemuseum

Kalender

Konzert

Feiern

POTSDAM 20:00 Marc-Uwe Kling ›Kling und Känguru, eine Art Best of‹ Waschhaus | Schiffbauergasse Berlin 20:00 Brothers In Arms Musik & Frieden 20:00 Fear Factory Columbia Theater 20:00 Walk The Moon BiNuu 20:00 Zeit der Wunder Passionskirche

POTSDAM 21:00 Spowi Fasching ›Movie Night presented by Spowi Entertainment‹ Lindenpark

Vortrag, Lesung, Führung

Kunst

POTSDAM 17:30 Historisches Trio des ZZF diskutiert neue Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

POTSDAM 15:00–19:00 Kunstverkauf Bis 17. Dezember immer Mittwoch bis Sonntag Kunstwerk BERLIN 13:00–18:00 Museumstag 50 % Ermäßigung auf alle Eintrittspreise Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 18:00 Ich. Menzel – Zum 200. Geburtstag Ausstellungseröffnung Märkisches Museum Berlin

Kurse POTSDAM 18:00–20:00 Französisch für Anfänger AWO Kulturhaus Babelsberg

Familie POTSDAM 10:00 Hänsel und Gretel [5+] T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 + 14:00 ›Alice im Wunderland‹ [5+] Kindermusiktheater ›Buntspecht‹ Treffpunkt Freizeit 15:00–17:00 ›Mein Jahr 2016‹ Mitbestimmen, welche Kurse im nächsten Jahr auf dem Programm stehen werden, welche Ausflüge unternommen und Fahrten geplant werden sollen! Das Mädchentreff-Jahr nach eigenen Wünschen gestalten! Zimtzickentreff 15:00–16:30 Grüne Stunde – nur für Erwachsene Lüttenweihnachten mit den Tieren Naturkundemuseum BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater

Gastro Land Brandenburg 19:00 Krimi-Dinner Eine mörderische Dinner-Komödie inklusive Musik, Kampf und mindestens einer Leiche unterm Weihnachtsbaum Restaurant LUDWIG

MittwochAc Bühne POTSDAM 10:00 + 14:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Dein Held – Deine Geschichte Improtheater Paternoster kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Der kleine König Dezember Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 17:00 Der Traumzauberbaum 4 Ein Weihnachtsmusical für die ganze Familie NEUE BÜHNE Senftenberg

Film LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 A Royal Night – Ein königliches Vergnügen [siehe: 01.12] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

LAND BRANDENBURG 08:00 Stroh-Festival ›Tafeln wie die Könige‹ und Ländlicher Weihnachtsmarkt Bis 20. Dezember Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Sport & Gesundheit POTSDAM 18:00 Ein Leben ohne Brille - Infoabend Klinikum Ernst von Bergmann 19:00 Traditionelle Buddhistische Meditation Mit dem Mönch Losang Deleg SEKIZ Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum e.V.

Gastro Land Brandenburg 15:00 Kaffeeklatsch – Leckereien im Kerzenschein Weihnachtlicher Kaffeeklatsch mit Überraschungsgast Klubhaus Ludwigsfelde

DonnerstagAd Bühne

POTSDAM 20:00 Kurt Krömer Heute stimmt alles – Tour 2015 Nikolaisaal 20:30 drum klub Schlaginstrument-Mitmachspektakel Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Dotan Franzz Club in der Kulturbrauerei 20:00 Tom Lüneburger Privatclub 20:00 Walter Trout // Battle Scars-Tour 2015 kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Periphery Columbia Theater

POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Queenz Of Piano – ›Tastenspiele‹ Lindenpark BERLIN 11:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Der kleine König Dezember Schlosspark Theater Berlin 20:00 Atemlos – Das Hit Varieté Festival Noch bis Februar 2016 Wintergarten Varieté

Vortrag, Lesung, Führung

Kunst

POTSDAM 18:00 Treffen der Potsdamer Entomologen Themenoffener Abend, Präsentation von Bildern aus der Saison 2015 Naturkundemuseum BERLIN 18:30 Das ungebaute Berlin. Beispiele aus der Architektursammlung Ursula Müller, Leiterin Architektursammlung Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

BERLIN 10:00–18:00 Ich. Menzel Zum 200. Geburtstag, Ausstellung bis 28. März 2016 Märkisches Museum Berlin

Konzert

Familie POTSDAM 10:00 Aschenputtel [4+] kranewit theater T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 ›Alice im Wunderland‹ [5+] [siehe: 01.12] Treffpunkt Freizeit 14:30 Adventsmarkt der AKTIVA Werkstätten auf Hermannswerder Besucher können handgearbeitete Weihnachtsartikel und Werkstattprodukte erwerben. Außerdem gibt es ein weihnachtliches Café, Basteln mit Kindern und Führungen durch die Werkstätten. AKTIVA Werkstätten im Oberlinhaus BERLIN 09:30 + 11:30 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater

Konzert POTSDAM 18:00 Traditionelles Turmblasen in der Adventszeit AWO Kulturhaus Babelsberg 19:30 TreilRock Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Alexa Feser ›Gold von Morgen‹ / Singer/Songwriterin, Pop Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Kurt Krömer [siehe: 02.12] Nikolaisaal BERLIN 20:00 SUG // 2015 Europe Tour kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 21:00 Mini Mansions Cassiopeia 21:00 Iamx PBHFCLUB

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:00 Die schweigende Mehrheit Ost. Stasi Berichte und geheime Demoskopie dem Volk auf der Spur Gedenkstätte Lindenstraße

www.friedrich-zeitschrift.de

www.Wassermann-Potsdam.de

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Kalender

19:00 Astronomische Beobachtung Mit dem Großen Refraktor auf dem Telegrafenberg Telegrafenberg Berlin 17:30 Das Bronzedachwerk der Vorhalle des Pantheons in Rom Ausgehend von der Baugeschichte des Pantheons analysieren die Vortragenden die Konstruktion im Kontext antiker Holztragwerke, bewerten die statischen Qualitäten und berichten über die Rekonstruktion der Fügetechniken und Montageprozesse. Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie POTSDAM 10:00 Aschenputtel [4+] [siehe: 02.12] T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 + 14:00 ›Alice im Wunderland‹ [5+] [siehe: 01.12] Treffpunkt Freizeit 15:00–17:00 WeihnachtsAtelier Der Kreativität freien Lauf lassen und sich in verschiedenen künstlerischen Techniken ausprobieren. Mit den unterschiedlichsten Materialien und Methoden kann man kleine und große Kunstwerke für für sich selber oder als Geschenk für die Liebsten. zaubern. Zimtzickentreff 16:00 Adventsbasteln für Familien im Friedrich-Reinsch-Haus: Weihnachtskarten Die besinnliche Zeit naht und auch das Friedrich-Reinsch-Haus erstrahlt in weihnachtlichem Glanz. Bei Tee und frisch gebackenen Keksen werden gemeinsam Weihnachtskarten gebastelt. Friedrich-Reinsch-Haus 18:00 Traditionelles Turmblasen in der Adventszeit AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 10:00 Oma Nolte – aller Hand Lieder [4+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

Sonstiges POTSDAM 20:00 BDSM Stammtisch Zum Jahresende besinnliches Ausklingen auf Weihnachtsmarkt ›Treff Singender Hirsch Brandenburger Str/ Dortustr.‹ LEANDER

FreitagAe Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 20:00 Axel Hacke ›Das kolumnistische Manifest‹ Das Beste aus 1001 Kolumnen Waschhaus | Schiffbauergasse

Bühne POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Sturmvogel: Fremde Heimat! Teil 1 + 2, Stück von Michaela Bochus & Ensemble, nach einer Idee von Martina König Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 My Fair Lady Musical von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

20:00 Swing Big Band Show Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra Nikolaisaal BERLIN 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Der kleine König Dezember Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:30 Die Mausefalle Agatha Christie NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 19:00 Kino Open-Air im Hof: Die Feuerzangenbowle AWO Kulturhaus Babelsberg

16:00–20:00 12. Polnischer Weihnachtsmarkt Kutschstallhof BERLIN 09:30 11:30 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:00–18:00 Frag deine Stadt! Familienausstellung für junge Entdecker Märkisches Museum Berlin 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater Land Brandenburg 19:30 Der Nussknacker Weihnachtlicher Ballettklassiker, aufgeführt vom staatlich akademischen Theater Belarus Klubhaus Ludwigsfelde

Sport & Gesundheit POTSDAM

BERLIN 11:00 + 15:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 15:00–17:00 Vorführung: Lithografie live Märkisches Museum Berlin 16:00 + 20:00 Gayle Tufts - Weihnacht at Tiffany`s Schlosspark Theater Berlin 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:00 Aladdina: Tänzerische Reise um die Welt Stubenrauchsaal, Neues Rathaus, Teltow

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Kaltwasseraquarium – Fische Brandenburgs Dauerausstellung Naturkundemuseum

Konzert POTSDAM 19:00 Ich Mach Musik 3 Lindenpark BERLIN 20:00 20 Jahre Malenki Fun-Orchester kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Electronic Transformers kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Skindred PBHFCLUB 21:00 Mini Mansions Cassiopeia

Kurse POTSDAM 17:30–20:00 Der Kreative Tisch Dieser offene Werkstatttreff, ermöglicht es den Teilnehmenden unter künstlerischer Begleitung selbstbestimmt, schöpferisch tätig zu werden. Laboratorium 20:00–22:00 Ecstatic Dance Workshop mit Dörte Stanek Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 10:00 Aschenputtel [4+] [siehe: 02.12] T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 + 14:00 ›Alice im Wunderland‹ [5+] [siehe: 01.12] Treffpunkt Freizeit 14:00–19:00 Mädchencafé Wochenausklang im Mädchentreff: Wii spielen, Freundinnen treffen, Tee trinken, lachen und sich so richtig entspannen. Ganz gechillt ins Wochenende, so wie man es am liebsten hat. Zimtzickentreff 15:00 Adventsbasteln für Familien im Friedrich-Reinsch-Haus: Pfefferkuchenhäuser In der Vorweihnachtszeit ist ein buntes Knusperhäuschen aus Lebkuchen und Süßigkeiten ein echter Blickfang! Auch in diesem Jahr können die leckeren Häuschen gestaltet und mit nach Hause genommen werden. Friedrich-Reinsch-Haus 16:00 MaMis Potsdam feiern Weihnachtsparty Musik, Essen und Trinken werden nicht fehlen. Eltern und Kinder sind herzlich willkommen, mitzusingen und mitzufeiern. primaDonna, Kultur und Bildung im Frauenzentrum | Schiffbauergasse

19:30 1. VfL Potsdam vs. Stralsunder HV MBS Arena

Gastro LAND BRANDENBURG 17:00–20:00 Ente satt Spargel- und Erlebnishof Klaistow

SamstagAf Film POTSDAM 18:45 4 Könige Thalia Programm Kino

Konzert POTSDAM 21:00 Starfucker – A Tribute To The Rolling Stones Lindenpark BERLIN 19:00 Clutch Astra Kulturhaus 19:00 Kayef Columbia Theater 20:00 Kontra K Columbiahalle 21:00 Phillip Boa and the VoodooclubSongs Heimathafen

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00 ›Biosphäre – Geniale Natur‹ Biosphäre Potsdam

Bühne POTSDAM 18:00 Wiener Walzer Nacht Walzerfest der Träume – mit renommierten Gesangssolisten, Ballettkunst der Spitzenklasse und prächtigen Kostümen Nikolaisaal 19:30 Sturmvogel: Fremde Heimat! [siehe: 04.12] Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Auferstehung Von Leo Tolstoi Regie: T. Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

19:30 Heute Abend: Lola Blau // PREMIERE Georg Kreisler NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 23:00 Feierstarter – Die Mega Party Best of 90er/2000er, Hip Hop, Rock Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 22:00 Move It! Die 90er Party kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Familie POTSDAM 10:00 Weihnachtliches Schreiben Schreiben und gestalten von Geschichten und Gedichten für Weihnachtskarten oder besinnliches Beisammensein SchreibRaum Potsdam 11:00 + 16:00 ›Alice im Wunderland‹ [5+] [siehe: 01.12] Treffpunkt Freizeit 11:00–20:00 12. Polnischer Weihnachtsmarkt Kutschstallhof 13:00–17:00 Einrad- und Zirkusschule Für Beginner und Fortgeschrittene, Kinder und Erwachsene von 6 bis 66 Jahren. AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00 Weihnachten mit allen Sinnen – 3. Adventsmarkt Abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie in besonderer Atmosphäre Oberlinhaus 14:00–18:00 Adventsstube Belvedere, Pfingstberg 16:00 Aschenputtel [4+] [siehe: 02.12] T-Werk | Schiffbauergasse 17:00–18:00 NUR für Kinder: Taschenlampenführung im Museum [5+] Mit der Taschenlampe die Tiere der Nacht erleuchten. Außerdem: Ein süßer Gruß vom Nikolaus. Naturkundemuseum


Termine BERLIN 14:00–17:00 Familienprogramm: Offene Druckwerkstatt in der Adventszeit Märkisches Museum Berlin 15:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 16:00 ›Der Traumzauberbaum 4 – Herr Kellerstaub rettet Weihnachten‹ Reinhard Lakomy Ensemble Universität der Künste 16:00 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 11:00–17:00 Basteln mit Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00–16:00 Geschichten im Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow 15:00 + 17:00 ›Anna und der Weihnachtspirat‹ [4+] Ein spannendes Piraten-Abenteuer über Mut, Neugier und die Kraft der Phantasie mit Puppen, Schauspiel und Musik Theater Lichterfelde

Gastro LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow

SonntagAg Bühne POTSDAM 11:00 + 16:00 Figuro Theater: Der Wolf und die 7 Geißlein AWO Kulturhaus Babelsberg 17:00 La Cage aux Folles Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein, ML: Ferdinand von Seebach Regie: Ulrich Wiggers Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 + 14:30 + 17:30 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 + 20:00 Hans Scheibner – Wer nimmt Oma? Schlosspark Theater Berlin 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 18:00 Baumann und Clausen: Die Rathaus-Amigos Klubhaus Ludwigsfelde 19:00 Der kleine Prinz Theaterkino NEUE BÜHNE Senftenberg

Kurse Potsdam 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra Sanchez

Konzert POTSDAM 16:00 Adventskonzert der Babelsberger Klangkörper Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam, Ökumenischer Chor Babelsberg, Blechbläserensemble des Collegium musicum Friedenskirche am Weberplatz 17:00 Adventssonntage Es spielen die Potsdamer Turmbläser vom Balkon des Café Heider Weihnachtslieder zum mitsingen Restaurant & Café Heider 17:00–19:00 Kammermusikensemble ›Arpeggiato‹ Klassik zum Advent Bürgerhaus am Schlaatz

Kalender

18:00 Blues On Sunday mit Marty Hall Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 18:00 J. S. Bach: Weihnachtsoratorium (1-3) und Kantate ›Christen, ätzet diesen Tag‹ Dörte Maria Sandmann, Sopran | Álvaro Tinjacá Bedoya, Alt | André Khamasmie, Tenor | Axel Scheidig, Bariton, Sinfonischer Chor der Singakademie Potsdam e.V. | Preußisches Kammerorchester | Leitung: Thomas Hennig Nikolaisaal BERLIN 16:00 Adventskonzert ›O Beate Nicolae‹ Vokalmusik des Mittelalters zum Advent und zum Nikolausfest Nikolaikirche Berlin 20:00 The Bronx Lido 20:00 Eveline Hall Privatclub 20:00 Soilwork BiNuu 20:00 Bluegrass Jamboree! Columbia Theater LAND BRANDENBURG 14:30 + 17:00 Weihnachtskonzert der Musikschule OSL NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 14:30 Der Kleine Prinz Thalia Programm Kino 15:00 Väterchen Frost – Abenteuer im Zauberwald Thalia Programm Kino 16:00 Die Kameliendame - Original Thalia Programm Kino 19:00 Sneak Preview – Der Überraschungsfilm Thalia Programm Kino

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 Baumwanderung durch den Volkspark Bei einem Rundgang durch den Volkspark mit dem Natur- und Landschaftspfleger Claas Fischer Bäume und Sträucher der Parkanlage kennenlernen Volkspark Potsdam 14:00–15:30 Archive des Lebens – Einblicke in die Sammlungen Thematische Sonntagsführung Naturkundemuseum BERLIN 10:00 Der Reichtum der Pfeffersäcke - begehrte Gewürze Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 11:00 Führung für blinde und sehbehinderte Kinder: Traum vom Fliegen Die Führung stellt einige ersten Flugapparate von Otto Lilienthal vor. Anschließend geht es um den Motorflug: Was ist anders als bei Lilienthals Gleitern? Wie ist ein Flugzeug aufgebaut und warum kann es überhaupt fliegen? An ausgewählten Beispielen Deutsches Technikmuseum Berlin 12:00 Vom ›Gemale‹ zur geistreichen Malerei Adolph Menzels Werdegang zwischen Lithografenwerkstatt und Künstleratelier Märkisches Museum Berlin

Kirche LAND BRANDENBURG 10:00 Gottesdienst mit allen Sinnen Es steht das Riechen, Schmecken, Hören, Sehen und Tasten im Vordergrund und es werden u.a. Lieder in Gebärdensprache gesungen. Oberlinkirche-Babelsberg

Familie POTSDAM 11:00 + 16:00 ›Alice im Wunderland‹ [5+] Treffpunkt Freizeit 11:00–19:00 12. Polnischer Weihnachtsmarkt Kutschstallhof 11:00 Der Zwerg Nase Adventslesung von Wilhelm Hauff Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00 Kinderkonzert am Nikolaustag: Der kleine Prinz Gisbert Näther: Der kleine Prinz – Prinzensuite für Orchester op. 84 Nach der Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry Nikolaisaal 14:00–18:00 Adventsstube Belvedere, Pfingstberg 14:00 + 15:00 + 16:00 + 17:00 Weihnachtsmärchen im Nomadenland Volkspark Potsdam 15:00–17:30 Fluxus+ Teatime spezial Pusch, Stollen und Weihnachtsmusik am Klavier mit Mark Tkach Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 + 16:00 ›Anna und der Weihnachtspirat‹ [4+] Ein spannendes Piraten-Abenteuer über Mut, Neugier und die Kraft der Phantasie mit Puppen, Schauspiel und Musik Brotfabrik Berlin 14:00 Kinderführung: Keine Nikoläuse für fleischfressenden Pflanzen! [5+] Mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Knifflige Aufträge und Aufgaben Märkisches Museum Berlin 14:00–17:00 Familienprogramm: Offene Druckwerkstatt in der Adventszeit Märkisches Museum Berlin 15:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 16:00 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 09:30–11:30 Frühstück mit Kasper Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–17:00 Basteln mit Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00–17:00 Offene Werkstatt mit Ausstellung Verkauf, Kaffee und Tee, Kinder können selbst kreativen Weihnachtsbaumschmuck aus Ton gestalten Keramische Werkstätten Glindow 14:00–16:00 Geschichten im Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow 17:00 Kleine Engel Stück zur Adventszeit für die ganze Familie ab 8 Jahre von Marco Baliani Comédie Soleil, Werder (Havel)

Gastro POTSDAM 09:00–14:00 Adventsbrunch Brunch mit Eisstockschießen Kongresshotel 10:00–14:00 Brunch in den Tropen Biosphäre Potsdam LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow

MontagAh Bühne POTSDAM 10:00 Figuro Theater: Der Wolf und die 7 Geißlein Kita-Vorstellung AWO Kulturhaus Babelsberg

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10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Schobesberger goes Sinatra Schlosspark Theater Berlin

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze Dauerausstellung, 800 Jahre Berliner Nikolaikirche Nikolaikirche Berlin

Konzert POTSDAM 20:00 Joja Wendt Geschichten am Klavier Nikolaisaal BERLIN 20:00 Sido Max-Schmeling-Halle 20:00 Maximo Park kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 18:00 Weihnachts- und Jahreskonzert des Sunshine Orchesters NEUE BÜHNE Senftenberg

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Pilzberatung und Spannendes aus der Pilzwelt Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 10:00 Alice im Wunderland [5+] [siehe: 06.12] T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 Kita-Vorstellung: Figuro Theater: Der Wolf und die 7 Geißlein AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–17:00 Zimtzicken am Ball Fußball, Volleyball, Handball… Zimtzickentreff 17:00 Brot um die Welt Es geht auf eine geschmackliche Weltreise , um die Esskultur anderer Länder kennenzulernen. Außerdem kann man seine eigene auch vorstellen. Gemeinsam werden verschiedene Brote auf traditionelle Weise der jeweiligen Kultur gebacken. Friedrich-Reinsch-Haus BERLIN 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Gesundheitsvortrag: Brandverletzungen bei Kindern Vorbeugung und erste Hilfe Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagAi Bühne POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Weihnachten mit Gaby Albrecht 2015 Gaby Albrecht, Kevin Pabst, Bettina & Patricia und die Band Harlekin Nikolaisaal


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Kalender

BERLIN 11:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin 20:00 Der Spielekönig Improtheater Paternoster kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film POTSDAM 09:30 Wie auf Erden Thalia Programm Kino 20:00 Greenpeace Potsdam zeigt: Auf der Klippe – Filmabend Kulturzentrum KuZe

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tiere im Garten – Artenvielfalt vor der Haustür Dauerausstellung Naturkundemuseum

Konzert BERLIN 20:00 CARL CARLTON Wintergarten Varieté Land Brandenburg 20:00 Pe Werner mit der Big Band der Deutschen Oper Berlin – Ne Prise Zimt Die Big Band der Deutschen Oper Berlin und Pe Werner sorgen mit Swing und Soul für Gänsehaut Klubhaus Ludwigsfelde 20:00 PE WERNER mit der BIG BAND der DEUTSCHEN OPER BERLIN ›Ne Prise Zimt‹ Klubhaus Ludwigsfelde Berlin 21:00 Queen Kwong Musik & Frieden

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00 Regionalgespräch ›Was Mädchen wollen!? – Partizipation und gesellschaftlicher Wandel‹ primaDonna, Kultur und Bildung im Frauenzentrum | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 + 16:00 LESUNG: Adolph Menzel zum 200. Geburtstag Märkisches Museum Berlin

Familie POTSDAM 10:00 + 14:30 Alice im Wunderland [5+] T-Werk | Schiffbauergasse 11:00 Weihnachtsbasar der Oberlinschule Traditionell veranstalten die Schüler aus allen Schulbereichen jährlich einen Adventsbasar in der Vorweihnachtszeit Cafeteria der Landesregierung 15:00–17:00 ›Mein Jahr 2016‹ Mitbestimmen, welche Kurse im nächsten Jahr auf dem Programm stehen werden, welche Ausflüge unternommen und Fahrten geplant werden sollen! Das Mädchentreff-Jahr nach eigenen Wünschen gestalten! Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Oma Nolte – aller Hand Lieder [4+] Atze Musiktheater 10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Gastro LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Senioren-Frühstück Spargel- und Erlebnishof Klaistow

MittwochAj Bühne POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Dr. Carsten Lekutat ›Auch Hypochonder müssen sterben‹ Lindenpark BERLIN 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin 20:00 Dein Held – Deine Geschichte [siehe: 02.12] kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Elvis, der King und ich Jan Schönberg NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 19:00 Darker Than Midnight Thalia Programm Kino

FROHE WEIHNACHTEN

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tierwelt Brandenburgs – Artenvielfalt einst und heute Dauerausstellung Naturkundemuseum 10:00 ›Biosphäre – Geniale Natur‹ Dauerausstellung Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00–18:00 modellSCHAU Pflanzen anders entdecken: Sonderausstellung bis 28. Februar 2016 Botanisches Museum Berlin-Dahlem

18:00 ›Das Leben ist eine Rutschbahn …‹ Albert Steinrück Ephraim-Palais

Konzert

Familie

POTSDAM 20:00 Mantastic Sixx Paxx XXL-Tour – The Art of Erotic Nikolaisaal

POTSDAM 10:00 + 14:30 ›Alice im Wunderland‹ [5+] [siehe: 01.12] Treffpunkt Freizeit 13:00 FLUXUS++KIND Eltern-Baby-Museumsführung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 19:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann BERLIN 09:30 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:00–18:00 Handwerk – damals, heute, meine Zukunft? Familienausstellung, Projektpräsentation im Museumslabor Märkisches Museum Berlin 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater 11:30 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM

Besser bauen im Alltag! Baukultursalon zum Ortsbild 9.12. 17:30 Uhr fabrik Potsdam Schiffbauergasse 10 bundesstiftung-baukultur.de 17:30 Baukultursalon ›Ortsbild - besser bauen im Alltag‹ Fabrik | Schiffbauergasse 19:00 Krieg. Stell dir vor, er wäre hier Raum für Gedanken – Szenische Lesung oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 20:00 Max Moor ›Als Max noch Dietr war: Geschichten aus der neutralen Zone‹ Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 Der Reichtum der Pfeffersäcke – begehrte Gewürze Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem

wünscht Ihnen das EIS · CAFÉ am Brandenburger Tor www.eiscafe-potsdam.de

DonnerstagBa Film POTSDAM 10:00 Spatzenkino Thalia Programm Kino 19:00 Por aqui tudo bem – Alles ist gut ! Thalia Programm Kino

Bühne POTSDAM 10:00 + 14:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

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19:30 ›Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb‘ es, um es zu besitzen‹ Konzert zum 25-jährigen Jubiläum der Zugehörigkeit zum UNESCOWelterbe (Benefizkonzert zugunsten von Flüchtlingskindern), Schüler und Schülerinnen der Städtischen Musikschule Potsdam und des Ballettstudios Marita Erxleben Nikolaisaal 19:30 Katzelmacher // PREMIERE Von Rainer Werner Fassbinder Regie: Andreas Rehschuh Koproduktion mit der Filmuni Potsdam ›Konrad Wolf‹ Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 19:30 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Die Mausefalle [siehe: 04.12] NEUE BÜHNE Senftenberg

Kunst POTSDAM 10:00 ›Letzte Hoffnung für die Orang-Utans‹ Fotoausstellung bis 17. Januar Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00–18:00 Artist in Residence: Viktoriia Teletien Galerieausstellung bis 31. Januar 2016 Botanisches Museum Berlin-Dahlem


Termine Konzert

Kalender

POTSDAM 20:00 Alexander Knappe ›Allein mit Euch‹ Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Kristian Harting (DK) Kulturzentrum KuZe 20:00 Stoppok Solo Sputnik BERLIN 19:00 Hey Violet Columbia Theater 20:00 Monokel // Tourauftakt kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

20:00 ›Pandora 88‹ WOLFGANG HOFFMANN & SVEN TILL, Bewegungstheater Fabrik | Schiffbauergasse 20:00 Impropedia – Improtheater Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Christoph Nussbaumeder + Bernarda Horres: Von Affen und Engeln Sophiensaele

Vortrag, Lesung, Führung

Feiern

POTSDAM 19:00 Krimi Live im MAZ Media Store Elisabeth Herrmann liest aus ›Der Schneegänger‹, im Anschluss Autorengespräch & Signierstunde MAZ-Ticketeria

POTSDAM 20:00 Moving Charts Club Laguna

Familie POTSDAM 12:00 Adventsmarkt des Fachbereichs Ernährung & Hauswirtschaft Mit kulinarischen Klassikern aus Küche und Backstube, Geschenkideen fürs Fest Berufsbildungswerk im Oberlinhaus 15:00–17:00 WeihnachtsAtelier Der Kreativität freien Lauf lassen und sich in verschiedenen künstlerischen Techniken ausprobieren. Mit den unterschiedlichsten Materialien und Methoden kann man kleine und große Kunstwerke für für sich selber oder als Geschenk für die Liebsten. zaubern. Zimtzickentreff 18:00 Traditionelles Turmblasen in der Adventszeit AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 15:00–17:00 Fortbildungsreihe Demenz Klinikum Ernst von Bergmann

Sonstiges BERLIN 20:00 Social Muscle Club Tauschbörse Sophiensaele

FreitagBb Bühne POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Verrückte & Verliebte! Shakespeare-Texte neu übersetzt von Christian Leonard Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30–21:30 Offene Wave – Die 5 Rhythmen Workshop mit Marika Heinemann Fabrik | Schiffbauergasse 19:30 Katzelmacher Von Rainer Werner Fassbinder Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Das schwarze Wasser Von Roland Schimmelpfennig Regie: Elias Perrig im Anschluss Publikumsgespräch mit dem Ensemble Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

19:00 Infotresen – Infoveranstaltung Politische Deutung des Vergewaltigungsparagraphen Kulturzentrum KuZe

Gastro POTSDAM RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

GAUMENSCHMAUS

Kunst

„Das Wohnzimmer der Stadt“

Konzert POTSDAM 19:00 Local Heroes Brandenburgfinale 2015 Lindenpark 19:00 ›Weihnachten in Eis und Schnee‹ – Das LPO bringt den Zauber zurück Dietmar Jähnke, Euphonium | Chor der ehem. Akademikerinnen der Universität Tartu/Dorpat, Tallin/Estland (Ltg.: Triin Koch), Männerchor der Berliner Liedertafel (Ltg.: Vincent Jaufmann) Landespolizeiorchester Brandenburg | Gesamtleitung: Christian Köhler Nikolaisaal 20:00 Project Pitchfork Dark Electro, Industrial Waschhaus | Schiffbauergasse 21:00 Ralf Benschu & Karsten Intrau …bieten ein breites Repertoire von groovigem Jazz, entspanntem Bossa, emotionalen Folktunes bis zu temperamentvollem Tango. Café Rothenburg 22:00 Jazz Lab Mit Nicolas Schulze und Oliver Fröhlich Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Ibeyi kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Vonda Shepard Passionskirche 20:00 Li Dinê Columbia Theater Land Brandenburg 18:00 Frank Schöbel und Gäste – Weihnachten in Familie Die Schlagerlegende Frank Schöbel und seine Gäste sorgen für besinnliche Weihnachtsunterhaltung Klubhaus Ludwigsfelde

Kurse POTSDAM 14:00 ›Die Winterreise‹ für Kinder – der Workshop für LehrerInnen Dreistündiger Workshop mit Musikpädagoginnen des Ensembles Laterna Musica – auch für fachfremde LehrerInnen geeignet Nikolaisaal

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 16:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse

20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Christoph Nussbaumeder + Bernarda Horres: Von Affen und Engeln Sophiensaele

Feiern POTSDAM 22:00 TANZzRAUSCH – der letzte Tanz Lindenpark

Kunst

MIT KLAVIERMUSIK VON „FELIX DUBIEL“ RINDERGULASCH FÜR 12,90 € STATT 16,90 €

BERLIN 10:00–18:00 IA – Duft Ausstellung bis 31. Januar 2016, Schwarzlose & Das Berliner Parfüm Ephraim-Palais

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19:00–21:00 Gaumenschmaus zur Klaviermusik Mit dem Pianisten Felix Dubiel Restaurant & Café Heider LAND BRANDENBURG 17:00–20:00 Ente satt Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Familie POTSDAM 10:00 Sterntaler [4+] Ute Kahmann T-Werk | Schiffbauergasse 14:00–19:00 Mädchencafé Wochenausklang im Mädchentreff: Wii spielen, Freundinnen treffen, Tee trinken, lachen und sich so richtig entspannen. Ganz gechillt ins Wochenende, so wie man es am liebsten hat. Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Alle Kühe fliegen hoch (5+) Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 19:30 Kleine Engel Comédie Soleil, Werder (Havel)

SamstagBc Bühne POTSDAM 19:30 Verrückte & Verliebte! Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Die Kunst des negativen Denkens Von Bård Breien Regie: Fabian Gerhardt Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Hamlet Von William Shakespeare Regie: Alexander Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 ›Pandora 88‹ [siehe: 11.12] Fabrik | Schiffbauergasse 20:00 Sybille Bullatschek ›Volle Pflegekraft voraus!‹ / Comedy Waschhaus | Schiffbauergasse 23:30 Tanznacht im Kahn Party mit DJ Rengo Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 11:00 + 15:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 15:00–17:00 Vorführung: Lithografie Live Märkisches Museum Berlin 15:00 Kindertanztheater Golden Gate Schlosspark Theater Berlin 19:30 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm

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POTSDAM 10:00–18:00 ›Weihnachtswald im Kutschstall‹ Sonderausstellung bis 3. Januar 2016 Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) Berlin 10:00–18:00 Berliner Leben im Biedermeier Dauerausstellung Knoblauchhaus

Konzert POTSDAM 19:30 4. Sinfoniekonzert Claude Debussy: Children’s Corner | Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur | Georg Friedrich Händel: Einzug der Königin von Saba aus Salomon | Ottorino Respighi: Belkis. Königin von Saba Suite, Nareh Arghamanian, Klavier Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt | Leitung: Howard Griffiths Nikolaisaal BERLIN 20:00 Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Yossi Sassi Auster Club 20:00 Mr. Irish Bastard Musik & Frieden

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00 ›Reise durch die Welt der tropischen Gewürze‹ Biosphäre Potsdam 20:00 Gefühle nach´m Kalender – Weihnachtsgeschichten von hier und anderswo Lesung mit Thomas Arnold AWO Kulturhaus Babelsberg

Kurse POTSDAM 21:00 Salsa in der Wilhelmgalerie Wilhelm Galerie

Familie POTSDAM 11:00 ›Zwischen Frühstück und Gänsebraten‹ Ein Weihnachtsprogramm mit Petra Quermann Bürgerhaus Stern*Zeichen 16:00 Sterntaler [4+] [siehe: 11.12] T-Werk | Schiffbauergasse 16:00 Adventssingen an der Garnisonkirche mit M. Trommer Garnisonkirche BERLIN 14:00–17:00 Familienprogramm: Offene Druckwerkstatt in der Adventszeit Märkisches Museum Berlin 15:00 Alle Kühe fliegen hoch (5+) Atze Musiktheater 16:00 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 09:30–11:30 Frühstück mit Kasper Spargel- und Erlebnishof Klaistow


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Kalender

11:00–17:00 Basteln mit Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00–16:00 Geschichten im Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow 19:30 Kleine Engel [siehe: 06.12] Comédie Soleil, Werder (Havel)

Gastro LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow

SonntagBd Bühne POTSDAM 11:00 Theater Lingulino: Die drei Spatzen AWO Kulturhaus Babelsberg 11:00 Theater Lingulino: Die drei Spatzen AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:00 Theater Lingulino: Die drei Spatzen AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00 3000 Euro Von Thomas Melle, Regie: Fabian Gerhardt Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 ›Pandora 88‹ Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 14:30 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 11:00 Der Schauspieldirektor Schlosspark Theater Berlin 16:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Christoph Nussbaumeder + Bernarda Horres: Von Affen und Engeln Sophiensaele 18:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 16:00 Der Räuber Hotzenplotz Otfried Preußler NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Heute Abend: Lola Blau Georg Kreisler NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 15:00 Die Abenteuer Des Burattino Thalia Programm Kino 17:00 How I Ended This Summer Thalia Programm Kino 19:00 Unsere Kleine Schwester Thalia Programm Kino

Kunst POTSDAM 16:00 Benefiz-Kunstauktion Prof. Dr. Peter Raue versteigert Werke von mehr als 60 Künstlerinnen und Künstlern. Der Erlös kommt Projekten des Kunstvereins KunstHaus Potsdam zugute. KunstHaus Potsdam

Konzert POTSDAM 15:00 + 18:30 Weihnachtskonzert des Potsdamer Männerchores Berliner Mädchenchor | Landespolizeiorchester Brandenburg Leitung: Isabella Karpinski Nikolaisaal

16:00 Adventliche Chor- und Instrumentalmusik Propsteichor, Instrumentalisten, Leitung: Andreas Zacher Kirche St. Peter und Paul 17:00 Adventssonntage Restaurant & Café Heider 18:00 Blues On Sunday mit Niels vonderLeyen Duo Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Adventskonzert ›Viel tausend Sterne prangen‹ Nikolaikirche Berlin 20:00 Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 21:00 Andy Fairweather Low & The Low Riders Franzz Club in der Kulturbrauerei Land Brandenburg 16:00 Weihnachtskonzert Gemischter Chor Ludwigsfelde Klubhaus Ludwigsfelde 21:00 Andy Fairweather Low & The Low Riders Frannz

Kurse POTSDAM 15:00 Workshop ›Sacadas – eleganter Plätzetausch‹ Mit Antje und Steven tanguito-Potsdam 17:15 Praktika tanguito-Potsdam 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra Sanchez

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 11:00 Prof. Horst Zuse führt den Computer Z3 vor Konrad Zuse gilt als der Erbauer der ersten Computer der Welt – der Z1 und Z3. Sein Sohn Prof. Horst Zuse führt persönlich einen selbst gefertigten Nachbau der Z3 für die Besucherinnen und Besucher vor. Deutsches Technikmuseum Berlin 11:00–14:00 Spaß an Botanik? Pflanzen bestimmen ist lernbar! Bestimmungsübung - es werden vergessene bzw. nicht geschaffte Belege bestimmt, über das vergangene Jahr geplaudert bei Kaffee und ? Jeder sollte etwas mitbringen. Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 11:00 Die zwölf Monate Nach dem Volksmärchen Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00–19:00 Tropischer Mitmach-Weihnachtsmarkt Biosphäre Potsdam 14:00 + 15:00 + 16:00 + 17:00 Weihnachtsmärchen im Nomadenland Volkspark Potsdam 15:00–18:00 Jarmarka Russische Weihnachten mit Väterchen Frost Treffpunkt Freizeit 16:00 Sterntaler [4+] [siehe: 11.12] T-Werk | Schiffbauergasse 16:00 Weihnachtsmarkt Spielt, singt und tanzt das Kindermusiktheater Buntspecht e.V., dazu klein aber fein Adventsmarkt, mit regionalen Produkten (HB Keramik) und kulinarisches wie saftiges Schwein am Spieß Restaurant & Café Heider

16:00 ›Vom Fischer und seiner Frau‹ [4+] Ein stürmisches Abenteuer mit Puppen, Schauspiel und Musik Kunstwerk 16:00 Vom Fischer und seine Frau – Kindertheater Kulturzentrum KuZe 18:00 ›Die Weihnachtsgeschichte‹ Nach den Evangelien und Apokryphen erzählt von Märchenerzählerin Silvia Ladewig ; Adventsspezial für Menschen ab 12 Jahren Volkspark Potsdam 18:00–20:00 Märchen am Samowar [9+] ›Es begab sich aber zu der Zeit...‹ Die Weihnachtsgeschichte nach den Evangelien und den Apokryphen, ein Adventsspecial mit Silvia Ladewig vom Silbernen Zweig Volkspark Potsdam BERLIN 11:00 Volldampf voraus! Was macht eigentlich eine Dampfmaschine? Wozu wurde sie erfunden? Wo und von wem? Die Kinder setzen ein kleines Modell in Betrieb, schauen sich große Loks an und werfen auch einen Blick in den Museumspark. Dort nämlich steht ein Wasserturm – was der wohl mit der ganzen Sache zu tun hat? Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00–17:00 Familienprogramm: Offene Druckwerkstatt in der Adventszeit Märkisches Museum Berlin 15:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 16:00 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 09:30–11:30 Frühstück mit Kasper Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–17:00 Basteln mit Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00–16:00 Geschichten im Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00–17:00 Offene Werkstatt mit Ausstellung Verkauf, Kaffee und Tee, Kinder können selbst kreativen Weihnachtsbaumschmuck aus Ton gestalten Keramische Werkstätten Glindow

Gastro POTSDAM 09:00–14:00 Adventsbrunch [siehe: 06.12] Kongresshotel 10:00–14:00 Brunch in den Tropen Biosphäre Potsdam 18:00 Tango Café Mit Steven und Antje Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Tangocafé tanguito-Potsdam LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow

MontagBe Bühne POTSDAM 10:00 Theater Lingulino: Die drei Spatzen Kita-Vorstellung AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00 ›Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen‹ Produktion des Förderkreises Hans Otto Theater Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin

www.friedrich-zeitschrift.de

Konzert POTSDAM 20:00 Calimeros – Weihnachtstournee Die erfolgreichste Schweizer Schlagerband Nikolaisaal BERLIN 20:00 Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 21:30 Max Giesinger Grüner Salon

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung [siehe: 07.12] Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 10:00 Sterntaler [4+] T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 Kita-Vorstellung: Theater Lingulino: Die drei Spatzen AWO Kulturhaus Babelsberg 11:00 Vom Fischer und seine Frau – Kindertheater Kulturzentrum KuZe BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 10:30 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Gesundheitsvortrag: Diabetes III Diabetestherapie – Bessere Zuckerwerte durch Bewegung Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagBf Bühne POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 17:00 Der Traumzauberbaum 4 Herr Kellerstaub rettet Weihnachten Nikolaisaal 19:30 Frau Müller muss weg Von Lutz Hübner Regie: Isabel Osthues Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Irish Celtic – Spirit Of Ireland Die Tanzshow voll irischer Lebenslust, herzlicher Erzählfreude und mitreißender Live-Musik! Admiralspalast 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin

Film POTSDAM 09:30 Der Kleine Prinz Thalia Programm Kino

Kunst BERLIN 10:00–18:00 geSchichten und beFunde | Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin


Termine Konzert BERLIN 20:00 Nightwish Max-Schmeling-Halle 20:00 100% Sinatra Hommage zum 100. Geburtstag an Frank Sinatra Wintergarten Varieté

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 18:00 Ein Abend mit ErzählWerk Potsdam Franziska Bauer und Sandra Schramm erzählen Holle, Hel und Halleluja Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 Gespräch: Die Wiederbelebung Berliner Dufttradition Ephraim-Palais

Kalender 58

20:00 Auf Messers Schneide Schlosspark Theater Berlin

Feiern POTSDAM 19:00 After Work Club Laguna

Film POTSDAM 14:00 + 19:00 CAROL Thalia Programm Kino

BERLIN 09:30 11:30 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

DonnerstagBh Bühne

Bühne

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Schwarze Grütze: Endstation Pfanne Weihnachtliches Musik-Kabarett Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Tschick Von Wolfgang Herrndorf Regie: Sascha Hawemann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Havel Slam Der Poetry Slam, Moderation: Temye Tesfu und Robin Isenberg Waschhaus | Schiffbauergasse 21:00 Nachtlabor: Sven Hellbig & Oxymoron Dance Company Music, Dance, Art Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Irish Celtic – Spirit Of Ireland [siehe: 15.12] Admiralspalast 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Dein Held – Deine Geschichte [siehe: 02.12] kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 So.Phile Cissi*S Ballroom Tanz/Performance Sophiensaele

Potsdam 17:00 Samowargespräche: Kaffee oder Tee Was ist gesünder? Kaffee oder Tee? Friedrich-Reinsch-Haus BERLIN 18:00 Präsentation: Auf Papier. Das Berliner Schloss Ephraim-Palais

POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Schwarze Grütze: Endstation Pfanne [siehe: 16.12] Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Supergute Tage Oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone von Simon Stephens Regie: Stefan Otteni Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Katzelmacher [siehe: 11.12] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Eure Mütter ›Bloß nicht menstruieren jetzt!‹ / Comedy Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Die Gorillas Improtheater Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Irish Celtic – Spirit Of Ireland [siehe: 15.12] Admiralspalast 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 So.Phile Cissi*S Ballroom [siehe: 16.12] Sophiensaele 20:00 Auf Messers Schneide Schlosspark Theater Berlin 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Elvis, der King und ich [siehe: 09.12] NEUE BÜHNE Senftenberg

Bildung

Kunst

POTSDAM 19:30 ZAQ – Potsdams interaktives Medienquiz In den Bereichen Filme, Serien, TV, Bücher, Musik, Social Media, Werbung und natürlich Promis gibt es einen spannenden Mix aus audiovisuellen Fragen, Tabu- und Activity-Elementen und vielem mehr. Zweitwohnsitz

POTSDAM 13:00–18:00 Johanna Smiatek – ›Must-have‹ Bis 21. Februar 2016 immer Mittwoch bis Sonntag Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–18:00 Tanz auf dem Vulkan Ausstellung bis 31. Januar 2016, Das Berlin der Zwanziger Jahre im Spiegel der Künste Ephraim-Palais 10:00–17:00 Die ersten Berliner Dauerausstellung, Schätze der Ur- und Frühgeschichte Märkisches Museum Berlin

Familie POTSDAM 11:00 Vom Fischer und seine Frau – Kindertheater Kulturzentrum KuZe 15:00–17:00 ›Mein Jahr 2016‹ Mitbestimmen, welche Kurse im nächsten Jahr auf dem Programm stehen werden, welche Ausflüge unternommen und Fahrten geplant werden sollen! Das Mädchentreff-Jahr nach eigenen Wünschen gestalten! Zimtzickentreff BERLIN 09:30 11:30 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 10:30 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater

Gastro LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Senioren-Frühstück Spargel- und Erlebnishof Klaistow

MittwochBg

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tierisches Leben im UNESCO-Welterbe Biologische Vielfalt in den Parks und Gärten der Landeshauptstadt Potsdam, Sonderausstellung Naturkundemuseum BERLIN 10:00–18:00 Hier ist Berlin! Dauerausstellung, Schätze und Geschichte(n) aus der Sammlung des Stadtmuseums Märkisches Museum Berlin

Konzert POTSDAM 19:30 Die Bogarts a-cappella: Vorfreude, schönste Freude Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Teile I – III Friedenskirche BERLIN 20:00 The Quireboys Franzz Club in der Kulturbrauerei 20:00 Emily Barker Privatclub 20:00 Emily Barker Privatclub 20:00 One Ok Rock PBHFCLUB 20:00 The Quireboys Frannz

Familie POTSDAM 10:00 13:30 Die Abenteuer der Nacht, von der man spricht – ein inklusives Weihnachtsspiel Inselkirche 10:00 Schülerkonzert: Der kleine Prinz Gisbert Näther: Der kleine Prinz – Prinzensuite für Orchester op. 84 Nach der Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry, Stephan Holzapfel, Sprecher, Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt| Leitung: Ulrich Kern Nikolaisaal 19:00 Weihnachtskonzert des HelmholtzGymnasiums Potsdam Nikolaisaal

Konzert POTSDAM 18:00 Traditionelles Turmblasen in der Adventszeit AWO Kulturhaus Babelsberg 19:30 Die Havelschipper Spielen Weihnachtlich Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 19:30 J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Teile I – III Friedenskirche

www.friedrich-zeitschrift.de

21:00 JazzTime in Babelsberg feat. Nêga Lucas anschließend offene Jam Session AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 20:00 Keimzeit kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Brian Lopez & Gabriel Sullivan Auster Club

Vortrag, Lesung, Führung Potsdam 20:15 Babelsberger Sternennacht Vortrag ›Die Geburt der Galaxien‹, anschliessend astronomische Beobachtung Leibnitz-Institut für Astrophysik Potsdam, Babelsberg Berlin 15:30 Der Stern von Bethlehem – Mythen und Fakten Der Vortrag geht anhand historischer Quellen und astronomischer Rückberechnungen der Geschichte des Sterns von Bethlehem nach und zeigt, dass tatsächlich ein Himmelsphänomen die Grundlage für jene biblische Geschichte gewesen sein könnte, nach der sich drei Weise aus dem Morgenland von einem Stern nach Bethlehem führen ließen. Deutsches Technikmuseum Berlin

Kurse BERLIN 10:00–15:00 ›Mischtechniken für botanische Motive‹ Botanisches Malen und Zeichnen im Botanischen Garten: Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 10:00 Dornröschen [3+] Theater Lakritz T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 Schülerkonzert: Der kleine Prinz [siehe: 16.12] Nikolaisaal 15:00–17:00 WeihnachtsAtelier Der Kreativität freien Lauf lassen und sich in verschiedenen künstlerischen Techniken ausprobieren. Mit den unterschiedlichsten Materialien und Methoden kann man kleine und große Kunstwerke für für sich selber oder als Geschenk für die Liebsten. zaubern. Zimtzickentreff 15:00–18:00 Weihnachtscafé in gemütlicher Atmosphäre Mit Geschichtenerzähler, Bläserquartett und Weihnachtsbasteln Bürgerhaus am Schlaatz 16:00 oskar. feiert Weihnachten oska.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 18:00 Traditionelles Turmblasen in der Adventszeit AWO Kulturhaus Babelsberg 19:00 Weihnachtskonzert des HelmholtzGymnasiums Potsdam Nikolaisaal BERLIN 09:30 + 11:30 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

FreitagBi Bühne POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse


59

Kalender

19:30 Schwarze Grütze: Endstation Pfanne [siehe: 16.12] Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 3000 Euro [siehe: 13.12] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Kunst‹ Von Yasmina Reza, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Irish Celtic – Spirit Of Ireland [siehe: 15.12] Admiralspalast 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Christoph Nussbaumeder + Bernarda Horres: Von Affen und Engeln Sophiensaele 20:00 Auf Messers Schneide Schlosspark Theater Berlin 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield NEUE BÜHNE Senftenberg 21:30 Dämmerschoppen – Die Zugabe NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 19:00 Festival Highlights 2015 Thalia Programm Kino

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Mauer | Stücke Dauerausstellung, Präsentation sieben originaler Mauerteile vor dem Museum Märkisches Museum Berlin

Konzert POTSDAM 20:00 City unplugged & Dirk Michaelis Nikolaisaal BERLIN 20:00 Die Zöllner kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 187 STRASSENBANDE präsentiert GZUZ Columbia Theater

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 20:00 Literatursalon mit Sebastian Lehmann Kulturzentrum KuZe

Kurse POTSDAM 17:30–20:00 Der Kreative Tisch [siehe: 04.12] Laboratorium 20:00–22:00 Ecstatic Dance Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 10:00 Dornröschen [3+] T-Werk | Schiffbauergasse 17:00–22:00 Weihnachtsmarkt im KarlLiebknecht-Stadion Markt für Frau, Mann und Kind Karl-Liebknecht-Stadion

BERLIN 09:30 + 11:30 Oh wie schön ist Panama (5+) Atze Musiktheater 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

Gastro POTSDAM RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

GAUMENSCHMAUS

MIT KLAVIERMUSIK VON „FELIX DUBIEL“ RINDERGULASCH FÜR 12,90 € STATT 16,90 € „Das Wohnzimmer der Stadt“

19:00–21:00 Gaumenschmaus zur Klaviermusik Restaurant & Café Heider LAND BRANDENBURG 17:00–20:00 Ente satt Spargel- und Erlebnishof Klaistow

SamstagBj

19:30 Schwarze Grütze: Endstation Pfanne [siehe: 16.12] Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Auferstehung [siehe: 05.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 21:00 Arrabal – Grosser Tangoball Mit Cuarteto Rotterdam, Konzert und Milonga Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 + 15:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 15:00–17:00 Vorführung: Lithografie live Märkisches Museum Berlin 15:00 + 20:00 Auf Messers Schneide Schlosspark Theater Berlin 16:00 + 20:00 Irish Celtic – Spirit Of Ireland [siehe: 15.12] Admiralspalast 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Christoph Nussbaumeder + Bernarda Horres: Von Affen Und Engeln Sophiensaele 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Süßer die Flaschen nie klingen! NEUE BÜHNE Senftenberg

Bühne

Feiern

POTSDAM 16:00 Die Ladiner Weihnacht mit Tochter Nicol Nikolaisaal

POTSDAM 23:00 3 -2-1 vorbei! The Final Countdown für 3 – Die Party Waschhaus | Schiffbauergasse

GUTEN ABEND MON BIS F TAG R AB 1 EITAG, 7 FÜR UHR, 5,50 Feier tage € ausge n omm en

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Termine BERLIN 22:30 Vandit Night kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Konzert POTSDAM 15:00–21:00 Morla Live Potsdamer Singer & Songwirter, danach Jam Session Karl-Liebknecht-Stadion 17:00 Adventskonzert mit dem Saxophonquartett Meier´s Clan Nikolaikirche Potsdam 20:00 Mpercussion Drum-Project – Rhythm & Space AWO Kulturhaus Babelsberg 20:00 Dota & Band Pre-Release Konzert Waschhaus | Schiffbauergasse Berlin 20:00 Marsimoto Columbiahalle Land Brandenburg 21:00 Pass over Blues – Live in LU – Weihnachtskonzert Klubhaus Ludwigsfelde

Kurse POTSDAM 17:00–19:00 Tango – Frauentechniken Workshop mit Kara Wenham Fabrik | Schiffbauergasse 17:00 Workshop ›Frauentechnik‹ Mit Kara Wenham tanguito-Potsdam 20:00 Einführung für Tangoneulinge tanguito-Potsdam

Familie POTSDAM 15:00–21:00 Weihnachtsmarkt im KarlLiebknecht-Stadion Markt für Frau, Mann und Kind, Bühnen- und Kinderprogramm Karl-Liebknecht-Stadion 16:00 Dornröschen [3+] [siehe: 17.12] T-Werk | Schiffbauergasse 16:00 ›Vom Fischer und seiner Frau‹ [4+] Ein stürmisches Abenteuer mit Puppen, Schauspiel und Musik Atelierhaus Scholle51 BERLIN 14:00–17:00 Familienprogramm: Offene Druckwerkstatt in der Adventszeit Märkisches Museum Berlin 15:00 Oh wie schön ist Panama (5+) Atze Musiktheater 16:00 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 09:30–11:30 Frühstück mit Kasper Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–17:00 Basteln mit Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00–16:00 Geschichten im Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow 15:00 + 17:00 Rotkäppchen – Der Amalu e.V. zeigt den Märchenklassiker Klubhaus Ludwigsfelde

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 14:00 Öffentliche Führung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00 ›Exotische Tier- und Pflanzenwelt der Tropen‹ Biosphäre Potsdam

Sport & Gesundheit POTSDAM 21:00 Großer Tangoball mit ›Cuarteto Rotterdam‹ tanguito-Potsdam

Kalender 60

Gastro LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow

SonntagCa Bühne POTSDAM 11:00 + 16:00 Toll und Kirschen: Die Weihnachtsgans Auguste AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 Der Rest ist Geigen – Ein Popstück Über die Suche nach dem großen Gefühl Regie: Barbara Bürk Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 14:30 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 Irish Celtic – Spirit Of Ireland Admiralspalast 18:00 Christoph Nussbaumeder + Bernarda Horres: Von Affen und Engeln Sophiensaele 18:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Der kleine König Dezember Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 15:00 Der Räuber Hotzenplotz [siehe: 13.12] NEUE BÜHNE Senftenberg 16:00 Die Mausefalle [siehe: 04.12] NEUE BÜHNE Senftenberg 17:00 Nur noch wenige Restkarten ZauberRevue mit den Sideshow Charlatans und Meister Eckart Comédie Soleil, Werder (Havel)

Film POTSDAM 15:00 Das goldene Schüsselchen – deutsche Fassung Thalia Programm Kino 16:00 Der Nußknacker – Originalfassung Thalia Programm Kino 19:00 Mr. Holmes Thalia Programm Kino

Konzert POTSDAM 11:00 Aus Freude Singen – Ohne wenn und aber Weihnachtslieder-Mantinee mit Christine Wolff am E-Piano Theaterschiff Potsdam e.V. 16:00 Klassik am Sonntag: Weihnachtspastorale Johann Sebastian Bach: Konzert für zwei Violinen und Orchester d-Moll BWV 1043 | Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 30 C-Dur (Alleluja) | Giuseppe Torelli: Concerto grosso g-Moll op. 8 Nr. 6 u.a. Andreas Preisser, Violine | Chidori Sokooshi, Violine, Brandenburger Symphoniker | Leitung: Peter Gülke | Moderation: Clemens Goldberg Nikolaisaal 17:00 Adventssonntage [siehe: 06.12] Restaurant & Café Heider 18:00 Blues On Sunday mit ›Confessin´ the Blues‹ Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

BERLIN 11:00 Wir warten aufs Christkind – Adventskonzert der Berlin Comedian Harmonists Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 Adventskonzert ›Nun singet und seid froh‹ Nikolaikirche Berlin 20:00 Acht Vier & Said BiNuu Land Brandenburg 15:00 Adventskonzert der Musik- und Kunstschule Es musizieren Orchester, Ensembles und Solisten Klubhaus Ludwigsfelde

14:00–16:00 Geschichten im Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Sport & Gesundheit POTSDAM

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 20:00 nachtboulevard friends Lange Nacht der Geschichten Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Kurse POTSDAM 15:00–17:00 Tanzparcours für Familien mit Live Musik Workshop mit Kathi und Ludovic Fourest & Heiner Frauendorf Fabrik | Schiffbauergasse 15:30–17:30 Swing/ Lindy Hop Anfänger Workshop mit Talea und Holger Niesel Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Swingtee Mit Talea und Holger Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra Sanchez

Familie POTSDAM 11:00 Die Weihnachtsgans Auguste Adventslesung von Friedrich Wolf Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00 + 16:00 ›Vom Fischer und seiner Frau‹ [4+] [siehe: 19.12] Atelierhaus Scholle51 11:00 + 16:00 Toll und Kirschen: Die Weihnachtsgans Auguste AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00 + 15:00 + 16:00 + 17:00 Weihnachtsmärchen im Nomadenland Volkspark Potsdam 16:00 Dornröschen [3+] [siehe: 17.12] T-Werk | Schiffbauergasse 17:00 Fröhliche Weihnacht überall! Potsdamer Vokalensemble Deliceight präsentiert Weihnachtsklassiker von ›White Christmas‹ bis ›Oh Du Fröhliche‹ Alte Neuendorfer Kirche BERLIN 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst [siehe: 06.12] Märkisches Museum Berlin 14:00–17:00 Familienprogramm: Offene Druckwerkstatt in der Adventszeit Märkisches Museum Berlin 15:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 16:00 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 09:30–11:30 Frühstück mit Kasper Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00 Weihnachten mit Astrid Lindgren Lesung für Kinder NEUE BÜHNE Senftenberg 11:00–17:00 Basteln mit Stroh Spargel- und Erlebnishof Klaistow

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16:00 1. VfL Potsdam vs. HSV Hannover MBS Arena

Gastro POTSDAM 09:00–14:00 Adventsbrunch Brunch mit Eisstockschießen Kongresshotel 10:00–14:00 Brunch in den Tropen Biosphäre Potsdam LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow

MontagCb Bühne POTSDAM 10:00 Toll und Kirschen: Die Weihnachtsgans Auguste Kita-Vorstellung AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Juckreiz in der Seele Liederabend, ML: Reinmar Henschke Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Der kleine König Dezember Schlosspark Theater Berlin 20:00 Wenn’s denn sein muss: Frohes Fest! Oliver Kalkofes besinnlich-böse Weihnachts-Show Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Familie POTSDAM 10:00 Dornröschen [3+] T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 Kita-Vorstellung: Toll und Kirschen: Die Weihnachtsgans Auguste ››Weihnachten und Gänsebraten, mmmhh lecker!‹‹, denkt Luitpold Löwenhaupt. Dieses Jahr wird eine Gans gekauft, ein bisschen gemästet und dann…! Gesagt, getan! Doch etwas hat Papa Löwenhaupt vergessen, seinen Sohn Peterle, der hat ganz andere Pläne mit ›Gustje‹ der Gans. AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Gesundheitsvortrag: Zahnlosigkeit ist kein Schicksal Klinikum Ernst von Bergmann


61

Kalender

DienstagCc

DonnerstagCe

Bühne

Bühne

POTSDAM 10:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Von Kindheit an sann ich zumeist auf Böses Songs von Bertolt Brecht, Regie: Niklas Ritter ML: Tilman Ritter Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Der kleine König Dezember Schlosspark Theater Berlin 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm

LAND BRANDENBURG 09:00 + 11:00 Der Räuber Hotzenplotz [siehe: 13.12] NEUE BÜHNE Senftenberg

Familie POTSDAM 10:00 Dornröschen [3+] [siehe: 17.12] T-Werk | Schiffbauergasse 15:00–17:00 ›Mein Jahr 2016‹ Mitbestimmen, welche Kurse im nächsten Jahr auf dem Programm stehen werden, welche Ausflüge unternommen und Fahrten geplant werden sollen! Das Mädchentreff-Jahr nach eigenen Wünschen gestalten! Zimtzickentreff

MittwochCd Bühne POTSDAM 19:30 ›Kunst‹ [siehe: 18.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Dein Held – Deine Geschichte [siehe: 02.12] kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Der kleine König Dezember Schlosspark Theater Berlin 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Konzert BERLIN 20:00 Hasenscheisse Jahresabschlußkonzert, völlig verrückt! Heilig Abend dieses Jahr schon am 23.Dezember. Privatclub

Familie POTSDAM 17:00 Morgen, Kinder, wird’s was geben…: Bachs Weihnachtsoratorium für Kinder [5+] Gekürzte Spielfassung. Bearbeitung und Regie: Sascha von Donat Susanne Ellen Kirchesch, Sopran | Franziska Markowitsch, Alt | Matthias Jahrmärker, Bass und Sprecher Vokalakademie Berlin | Prometheus Ensemble Berlin | Leitung: Frank Markowitsch Nikolaisaal

Feiern POTSDAM 00:00 50 Ways To Waste Your Weekend #3 Weihnachtsspecial Lindenpark

Kirche Potsdam 17:00 Christvesper mit Pfarrerin Cornelia Radeke-Engst Nagelkreuzkapelle

FreitagCf Bühne POTSDAM 19:00 ›A Simple Space‹ Gravity & Other Myths (Adelaide), Neuer Circus Fabrik | Schiffbauergasse 19:30 ›Kunst‹ [siehe: 18.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 + 14:30 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Gayle Tufts - Weihnacht at Tiffany`s Schlosspark Theater Berlin 20:00 Désirée Nick: I feel betta with Lametta Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG

Gastro

Gastro

POTSDAM 10:00–14:00 Weihnachtsbrunch Kongresshotel

POTSDAM 10:00–14:00 Weihnachtsbrunch Kongresshotel 10:00–14:00 Weihnachtsbrunch ›Gans klassisch‹ Biosphäre Potsdam

Konzert POTSDAM 21:00 The Voice in Concert: Sabina Hank Blue Notes on Christmas – Christmas Evergreens, reduziert aufs Maximum Sabina Hank, vocals & piano | Christian Wendt, bass | Christian Lettner, drums Nikolaisaal

SamstagCg Bühne POTSDAM 15:00 Das Märchen vom Kalif Storch [6+] [siehe: 01.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:00 ›A Simple Space‹ [siehe: 25.12] Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Stomp Wintergastspiel Admiralspalast 20:00 Désirée Nick: I feel betta with Lametta Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:30 Heute Abend: Lola Blau [siehe: 13.12] NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 22:00 Waschhaus 80er X-mas Die Legende ist zurück / Pop & Wave Hits Waschhaus | Schiffbauergasse

Konzert

19:30 Die Mausefalle [siehe: 04.12] NEUE BÜHNE Senftenberg

Familie POTSDAM 17:00 Feiertagskonzert: Bachs Weihnachtsoratorium für Familien [5+] Gekürzte Spielfassung. Bearbeitung und Regie: Sascha von Donat Susanne Ellen Kirchesch, Sopran | Franziska Markowitsch, Alt | Matthias Jahrmärker, Bass und Sprecher | Vokalakademie Berlin, Prometheus Ensemble Berlin | Leitung: Frank Markowitsch Nikolaisaal

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 12:00 Gewürze aus der Weihnachtsbäckerei Botanik, Literatur, Kulturgeschichte über Nägelein, Nelkenpfeffer u.a. Botanischer Garten Berlin-Dahlem

POTSDAM 18:00 Feiertagskonzert: Weihnachtskonzert – Glanz der Zeiten Werke von Georg Philipp Telemann, Domenico Cimarosa, Joseph Georg Vogler, Carl Stamitz, Antonín Dvorák, Johannes Brahms und Leó Weiner Andreas Ottensamer, Klarinette und Leitung Kammerakademie Potsdam Nikolaisaal

Kurse Potsdam 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra Sanchez

Familie POTSDAM 11:00–12:00 Traditionelle Familienführung Zwischen Frühstück und Gänsebraten, mit der Weihnachtsgans Auguste erforschen, wie heimische Wasservögel die kalte Jahreszeit verbringen. Führung: Annette Hass, Museumspädagogin NKMP Naturkundemuseum BERLIN 16:00 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

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SonntagCh Bühne POTSDAM 16:00 ›A Simple Space‹ [siehe: 25.12] Fabrik | Schiffbauergasse 17:00 Geschichten aus dem Wiener Wald Von Ödön von Horváth, Regie: Niklas Ritter Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 + 14:00 Eine Weihnachtsgeschichte Theater und Komödie am Kurfürstendamm 15:00 + 19:00 Stomp [siehe: 26.12] Admiralspalast 16:00 Frank Lüdecke - Schnee von morgen Schlosspark Theater Berlin 16:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Désirée Nick: I feel betta with Lametta Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 16:00 Der Räuber Hotzenplotz [siehe: 13.12] NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 15:00 Die wilden Schwäne – deutsche Fassung Thalia Programm Kino 17:00 Kleine Vera Thalia Programm Kino

Konzert POTSDAM 18:00 Stars international: Xavier de Maistre und Stefan Leyshon Vier magische Hände – Ein bezaubernder Abend mit Werken für Harfe solo von Mozart, Debussy, Smetana u.a. und einem Meister der Magie Xavier de Maistre, Harfe | Stefan Leyshon, Illusionist Nikolaisaal

Familie POTSDAM 15:00 Königskinder [6+] DSE von Sofia Fredén, Regie: Marita Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann BERLIN 14:30 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 16:15 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 17:00 TangoLAB · Labor für Tangoentwicklung tanguito-Potsdam


Termine 20:00 Grave Digger Columbia Theater

BERLIN 15:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater

Bühne

Familie

POTSDAM 19:30 La Cage aux Folles [siehe: 06.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Désirée Nick: I feel betta with Lametta Theater und Komödie am Kurfürstendamm

BERLIN 16:00 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Feiern POTSDAM 22:30 Russendisko Waschhaus | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 18:00 Original Bolschoi Don Kosaken Weihnachtsfolklore mit den schönsten Liedern des alten Russlands Nikolaisaal 20:00 Born From Pain & Fallbrawl Lindenpark BERLIN 20:00 Herzberg60 André Herzberg feiert seinen Geburtstag u.a. mit Pankow & Dirk Michaelis kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 20:00 Wladimir Kaminers Silvester Waschhaus | Schiffbauergasse

Familie BERLIN 14:30 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 16:15 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

DienstagCj Bühne POTSDAM 15:00 Nussknacker Russisches Staatstheater für Oper und Ballett Komi Nikolaisaal 19:30 Richtfest Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Carmina Burana T-Werk & Ensemble Alta Musica T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Stomp Admiralspalast 20:00 Désirée Nick: I feel betta with Lametta Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Konzert POTSDAM 20:00 Erika Stucky ›Soulfood‹ / Jazz, Soul, Avantgarde, Pop, Performance Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Six Lindenpark BERLIN 20:00 17 Hippies kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

MittwochDa Bühne POTSDAM 19:30 SIE will, ER darf und EINER muss Lieblingslieder zu dritt, ML: Jörg Daniel Heinzmann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Das schwarze Wasser [siehe: 11.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Carmina Burana [siehe: 29.12] T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 Cavewoman ›Praktische Tipps zur Haltung und Pflege eines beziehungstauglichen Partners …‹ / Comedy Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Dein Held – Deine Geschichte [siehe: 02.12] kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Stomp [siehe: 26.12] Admiralspalast 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Konzert POTSDAM 20:00 The Original USA Gospelsingers & Band Oh Happy Day – Europatournee 2015/2016 Nikolaisaal BERLIN 20:00 Klaus Hoffmann – Sehnsucht Konzert zum Jahresausklang Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Familie BERLIN 14:30 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 16:00 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

DonnerstagDb Kurse Potsdam 21:00 Salsa-Silvester im Sanchez Sanchez

Familie POTSDAM 16:00 Kinderkonzert: Tierisches Silvesterkonzert für die ganze Familie Eine Reise durch die klingende Tierwelt mit Werken von Joseph Haydn, Ottorino Respighi, Darius Milhaud und Johann Strauß, Peter Rainer, Violine und Moderation | Kammerakademie Potsdam Leitung: Clemens Schuldt Nikolaisaal

Konzert POTSDAM

KAMMERAKADEMIE POTSDAM

MontagCi

Kalender

Silvesterkonzert für Familien Peter Rainer Violine und Moderation

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19:30 Silvesterknaller Begrüßungsdrink; Silvesterbuffet; Theater & Live-Musik; Tanz mit Latin-Brazil-Band; Mitternachtsdrink; Neujahrsparty mit DJ Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Silvester-Glamour Club Laguna 21:00 nachtboulevard Silvesterparty Blue Ciel Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

SILVESTER

Do 31.12. 16.00 Uhr Nikolaisaal

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16:00 Silvesterkonzert für Familien Nikolaisaal 17:00 Silvesterkonzert – Live Thalia Programm Kino 19:00 Feiertagskonzert: Tierisches Silvesterkonzert Darius Milhaud: Der Ochse auf dem Dach op. 58 | Joseph Haydn: Auszüge aus der Sinfonie Nr. 83 g-Moll Die Henne | Ottorino Respighi: Auszüge aus der Orchestersuite Die Vögel u.a. Peter Rainer, Violine | Kammerakademie Potsdam, Leitung und Moderation: Clemens Schuldt Nikolaisaal BERLIN 15:30 + 22:45 Das Silvesterkonzert der Berlin Comedian Harmonists Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Bühne POTSDAM 18:00 Carmina Burana T-Werk | Schiffbauergasse 18:00 My Fair Lady [siehe: 04.12] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 Tatjana Meissner ›Sexuelle Evolution‹ / Comedy Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 Franziska Troegner - Hast Du eben was gesagt ... Schlosspark Theater Berlin 18:00 Désirée Nick: I feel betta with Lametta Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 19:00 Stomp [siehe: 26.12] Admiralspalast 20:00 + 23:00 Jochen Kowalski - Songs of my Lif Schlosspark Theater Berlin 23:00 Prosit 2/16! Schlagfertige Silvestershow mit Suchtpotenzial Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 16:00 + 20:00 MS Madagaskar – Der Landgang NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 19:00 Silvesterball ›Sail away – Leinen los!‹ Live-Musik, Gala-Buffet, Showacts, Feuerwerk Kongresshotel

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21:30 Silvesterparty Radio Potsdam Meets Charly Revival Party, unter dem Motto ›noble dressed‹ bekommt bekommt man für 39€ alle Getränke, Mitternachtssnacks und Pfannkuchen, DJ Maikel begleitet mit guten alten Charly Hits, auf dem Partyfloor, in das neue Jahr und Radio Potsdam auf dem Clubbing Floor. Lindenpark 22:00 Silvester im Waschhaus 3 Partys – 1 Preis Waschhaus | Schiffbauergasse 22:00 Silvestersparty Tanz und Vergnügen primaDonna, Kultur und Bildung im Frauenzentrum | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Silvester In Der Kulturbrauerei Die größte Indoor-Silversterparty Berlins kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei Land BRandenburg 19:00 Silvesterball Gala-Tanzmusik mit der Band ›Toni Gutewort and his Danceorchestra‹ und exklusives Buffett Klubhaus Ludwigsfelde 22:00 Silvesterparty Mit DJ und Mitternachtsbuffet ins neue Jahr feiern Klubhaus Ludwigsfelde

Film POTSDAM 18:45 Birnenkuchen Mit Lavendel Silvesterpremiere Thalia Programm Kino 18:45 Nur Fliegen Ist Schöner Silvesterpremiere Thalia Programm Kino 19:00 The Danish Girl Silvesterpremiere Thalia Programm Kino 21:00 Sneak Preview 2 – Der Überraschungsfilm Silvesterpremiere Thalia Programm Kino 21:15 Ich Bin Tot, Macht Was Draus ! Belg./ Frz.Omu Silvesterpremiere Thalia Programm Kino 21:15 Sneak Preview 1 – Der Überraschungsfilm Silvesterpremiere Thalia Programm Kino


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Bagels & Coffee Friedrich-Ebert-Str. 92 Potsdam T (0331) 887 16 12 daily-coffee.com Bahnhofspassagen Potsdam Babelsberger Str. 16 Potsdam T (0331) 233790 bahnhofspassagen-potsdam. de BAILA - Restaurant & Tanzbar Rudolf-Breitscheidt-Str. 34 Potsdam Baptistenkirche Schopenhauer Str. 8 Potsdam T (0331) 58243531 BBW e.V. Zeppelinstr. 152 Potsdam T (0331) 967 220 bbwev.de Belmundo Jägerstr. 40 Potsdam T (0331) 231 848 22 belmundo-potsdam.de Belvedere, Pfingstberg Pfingstberg Potsdam T (0331) 200 5793 0 pfingstberg.de Berliner Kriminal Theater Umspannwerk Ost - Palisadenstr. 48 Berlin

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Adressen

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Dezember 2015

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