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MONATLICH & KOSTENLOS • ANZEIGEN-HOTLINE 0331.2000 659 • WWW.FRIEDRICH-ZEITSCHRIFT.DE • 3.2017 • 8. JAHRGANG

Ad TeRmine   & TIPPS für Die Region im kino: John Wick 2 Keanu Reeves im Interview

Auf gebrezelt Foto Stefan Armbruster

taten statt warten INITIATIVE ›potsdam-konvoi‹ HURRA, DER LENZ IST DA fRIEDRICH-MODE-SPECIAL


Berlin-Brandenburg Berlin-Brandenburg

Sa Sa&&So So 4./5. 4./5.März März 10 10- -16 16Uhr Uhr Columbiahalle Columbiahalle Berlin Berlin Eintritt EintrittFrei Frei

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Handwerkliche Raffinesse und Exaltiert-Elegante Designs Das Berliner Womenswear-Label Marina Hoermanseder esign und Fetisch – die kombiniert Marina Hoermanseder in ihren Kollektionen. Die französisch-österreichische Modedesignerin experimentiert mit starken Gegensätzen und spielt mit der Schönheit des Unkonventionellen. Präzise an den Körper angepasste Lederkorsetts und fulminante Schnallenkonstruktionen werden mit zart fließenden Stoffen variiert und lassen die individuelle Handschrift der Designerin erkennen. Mit schmalen Silhouetten und raffinierten Details wie Lederriemen, Schnallen, Raffungen und Nieten schafft sie mit ihren experimentellen Entwürfen ein Zusammenspiel aus Avantgarde und Ready-to-Wear mit einer ganz eigenen extravaganten Ästhetik. Für ihre Designs aus vegetabil gegerbtem, selbstlackiertem Leder dienen Marina Hoermanseder außergewöhnliche Inspirationsquellen wie orthopädische Korsetts aus dem 18. Jahrhundert, die aufgrund ihrer Ästhetisierung mit Konventionen brechen und so einen ganz besonderen Reiz hervorrufen.

Alle Teile der Kollektion vereinen höchstes handwerkliches Niveau mit Eleganz und Exzentrik und lassen eine Passion für Details bis ins letzte Element erkennen. Nachdem Marina Hoermanseder ihren Master in Internationale Betriebswirtschaft absolvierte, studierte die Wienerin Modedesign an der ESMOD Berlin und besuchte weiterführende Kurse am Central St. Martins College in London. Nach einem Praktikum bei Alexander McQueen und diversen Shows am Salon de Cuir in Paris, beim Berlin-Dubai Fashion Festival des Goethe Instituts, der London Graduate Fashion Week sowie der Portugal Fashion Week zeigte sie 2014 erstmalig ihre erste eigene Kollektion auf der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin und der Fashion Scout in London. Im Januar dieses Jahres präsentierte Marina Hoermanseder zum 7. Mal ihre Kollektion auf der Berlin Fashion Week. [sr] Foto Cecilia Leitinger

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www.marinahoermanseder.com


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NATURBURSCHE

Liebe Leserinnen und Leser, Freunde und Partner,

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die Sonne lässt sich nun wieder öfter blicken und weckt allseits die Vorfreude, AUFGEBREZELT in den Frühling zu starten. Beispielsweise modisch. Um von schick bis ausgefallen den Lenz zu begrüßen, haben wir wieder ein friedrich-Mode-Special für Sie zusammengestellt (S. 8). Aufbrezeln kann man sich aber auch anders, etwa indem man Klavierspielen lernt. friedrich sprach mit Joja Wendt. Der Hambuger Pianist vertritt die These, dass jeder musikalisch ist (S. 12). Einige Neuigkeiten gibt es diesen Monat in Filmdingen. So präsentieren die beiden Potsdamer Filmemacher Kristina Tschesch und Elias Franke den zweiten Teil ihrer Dokumentation über den Kreativkosmos Rechenzentrum (S. 19). In der Landeshauptstadt wurden zudem große Teile des Kurzfilms ›Gabi‹, des Bachelor-Abschlussprojekts von Studierenden der Filmhochschule Konrad Wolf gedreht (S. 19). Und der österreichische Kabarettist und Schauspieler Josef Hader hat bei seinem ersten Film Regie geführt. ›Wilde Maus‹ kommt im März in die Kinos. friedrich sprach vorab mit dem Multitalent über die Dreharbeiten und den Potsdamer Schauspieler Jörg Hartmann, der an dem schwarzhumorigen Streifen mitwirkte (S. 32). Außerdem war vor Kurzem kein Geringerer als Keanu Reeves in Berlin, um über seinen neuen Film ›John Wick 2‹ zu erzählen. Wir waren dabei (S. 28). Hohen Besuch bekam auch friedrich dieser Tage: von den kleinen Kollegen vom ›HortKurier‹ des Hortes Bornstedter Feld. Gemeinsam wurde an neuen Ausgaben getüftelt (S. 44). Daneben stellen wir den ›Potsdam-Konvoi‹, eine Initiative für Solidarität mit Flüchtenden (S. 22), und die Ausstellung ›Lesen verbindet – Alphabetisierung als Menschenrecht‹ des Potsdamer Grundbildungszentrums vor (S. 23). Ansonsten finden Sie auch alles, was sonst noch in der Region wichtig ist sowie viele Tipps & Termine, wie gewohnt im Heft. Kommen Sie gut durch den Monat! Ihr

„Ein Schaufenster der Stadt“ Friedrich-Ebert-Str. 92 · 14467 Potsdam www.facebook.com/bagels-potsdam

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Autelthem Ge f a br ez el t

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 - Team


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Inhalt

Inhalt Lebensgefühl 06 Schönes Ding Blühende Oasen inmitten der Stadt ›WeBro Garten- und Landschaftsdesign‹ 07 Heimatkunde Türlich! Studi-Projekt: Innovative Türen TITELTHEMA 08 friedrich-Mode-Special 12 Die Kunst des Unmöglichen Pianist Joja Wendt im Gespräch

Heimatkunde Türlich! Studi-Projekt: Innovative Türen

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KUNST 30 Kunst & Ausstellungen im März 31 Sehkraft des Inneren Werke von Suse Globisch-Ahlgrimm 32 Wilde Maus Kabarettist Josef Hader im Interview 34 Rezensionen 37 Kinostarts

Lebenswelt 12 Kurz & Gut Kultur und Freizeit POTSDAM 16 Nikolaisaal in Potsdam im März 16 Der Mann, der den Bogen raus hat Potsdamer E-Geiger Tibur Heidrich 17 friedrich-Umfrage 19 »Gabi ist einsam, schrecklich allein« Kurzfilm ›Gabi‹ bei der Berlinale 19 Risse im Kreativkosmos Doku Rechenzentrum Teil 2 20 Potsdam bewegt (25) Bäckermeister Frank Fahland 21 Traubzug durchs Jahr ›Weinwerk‹ Potsdam stellt sich vor 21 »Mehr als nur Gastronomie« Eröffnung ›Hofcafé Madame Récamier‹ 22 Taten statt Warten Initiative ›Potsdam Konvoi‹ 23 Lesen verbindet Ausstellung zur Alphabetisierung 24 Schiffbauergasse im März BRANDENBURG 26 So lebte der märkische Landadel BERLIN 28 Chronist, Kritiker, Nobelpreisträger Neuer ›Freipass‹ würdigt Heinrich Böll 29 »Man will‘s nicht vermasseln« Keanu Reeves im Interview

Plastische & Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie Dr. med. Clemens Walter

Wirtschaftsleben 38 Kurz & Gut Bildung und Wirtschaft 39 Alles was Recht ist Berufsunfähig – aber sicher! 40 Wenn ich mal groß bin, werde ich ...? HORIZON Bildungsmesse in Berlin

Familienleben 42 Kurz & Gut Familie 44 Rezensionen für Kinder & Eltern 45 kleinGEREDET und GROSSgeschrieben Die Hort-Reporter bei friedrich

Lebenswandel 46 Kerstin Linnartz ist im Flow durch Yoga 47 Der friedrich-Gesundheitskalender 48 Der Hingucker (20) 49 Veranstaltungskalender 49 Regelmäßige Veranstaltungen 52 Termine im März 62 Adressen 64 Service-Seite 65 Verlosungen

» Fachliche Kompetenz, Zeit und Empathie «

• Eingriffe im Kopf– und Gesichtbereich • Brustchirurgische Eingriffe • Formung der Körperober– fläche • Entfernung von Hautver– änderungen und Narben– korrekturen • Handchirurgische Eingriffe • Behandlung mit Botox und Fillern u.a.

Ab März 2017 finden Sie unsere Facharztpraxis im Ärztehaus am Luisenplatz 1 in Potsdam.

66 Schluss mit Lustig

Nicht vergessen ... Am 29. März 2017 erscheint die nächste Ausgabe von friedrich. Anzeigen schalten: T (0331) 2000 659 oder per E-Mail an anzeige@friedrich-zeitschrift.de Veranstaltungstermine mitteilen: termin@friedrich-zeitschrift.de >>> Redaktions- & Anzeigenschluss für das April-Heft ist der 15. März 2017.

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 Schönes Ding LEbensgefühl

Blühende Oasen inmitten der Stadt Die Firma WeBro Garten- & Landschaftsdesign verwandelt einen grauen Balkon in eine üppige Gartenlandschaft

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ft ist er für Städter der einzige Ort außerhalb der Wohnung, um »ins Freie zu kommen«: der Balkon. Hier wird gegrillt, Urlaub gemacht und an lauen Sommerabenden kühle Drinks geschlürft. Dennoch kann ein Balkon im Allgemeinen kaum einen Garten ersetzen. Dass die Unterschiede zwischen beiden allerdings nicht allzu groß sein müssen, beweist die Firma WeBro Garten- & Landschaftsdesign von André Jornitz. Sie ist auf die Bepflanzung und Gestaltung von Terrassen und Balkons spezialisiert. Garten- und Landschaftsbau-Profi André Jornitz war schon in ganz Europa unterwegs, wo er unter anderem Themengärten und mediterrane Gärten für italienische Ferienhäuser anlegte. Auf Wunsch begrünt er auch Wohnungen. »Ich habe vor allem in Potsdam und Berlin Kunden, deren Balkons ich gestalte«, erzählt Jornitz. »Oft wird der Wunsch nach einem ›Garten in Kleinformat‹ geäußert. Auch wenn sich das nur wenige vorstellen können, aber hier ist tatsächlich einiges möglich.« Auf einem Balkon lasse sich sogar Rollrasen auslegen, so der Experte. »Und wenn Kunden wenig Zeit und Nerven für so was haben, übernehmen wir auch die Pflege des Grüns.« Damit nicht genug: Wer es exklusiv mag, dem werden auch Designermöbel passgerecht ausgesucht. »Das bedeutet aber nicht, dass alles extrem teuer werden muss. Im Gegenteil, wir möchten auch für schmale Geldbeutel eine Lösung finden.« Insbesondere liegt es dem Landschaftsgärtner am Herzen, Familien zu ermöglichen, ihr eigenes Obst und Gemüse anzubauen: von der Erdbeere bis zur Kartoffel. Denn selbst das ist auf wenigen Quadratmetern möglich. »Auch ›Stadtkinder‹ sollen erleben können, wie aus einem Samenkorn eine Pflanze und schließlich ein Gemüse wird, das selbst geerntet und zubereitet werden kann«, sagt Jornitz. Häufig melden sich bei WeBro auch Unternehmen, die ihren Mitarbeitern am Arbeitsplatz ein grünes Fleckchen zur Erholung schaffen wollen. Hierzu werden etwa Dachflächen in gemütliche Ruheoasen für Geschäftsgespräche und Pausen verwandelt. Sehr beliebt sind flachwurzelnde Bäume, Hängepflanzen oder »wilde« Gärten. »Alles ist möglich, solange man berücksichtigt, was eine Pflanze braucht«, so der Botanik-Profi. »Der Kunde überlegt sich, was er möchte, und wir schaffen die Möglichkeiten dazu. Auch wenn jemand einen ›langweiligen‹ Wunsch hat und es bei ihm beispielsweise einfach schön blühend aussehen soll, gehört das zum Service.« Ihm sei es wichtig, dass Balkone keine ungenutzten Betonwüsten seien, sagt André Jornitz. Realisiert werde so gut wie alles – von der Pflanze bis zum Cocktailglas. »Und auf Wunsch mixe ich auch gern noch die Drinks«, fügt er lachend hinzu. [Eyleen Beetlewood] www.webro-balkondesign.de Fotos SIRAPHOL S. freepik.com

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Lebensgefühl Heimatkunde be

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PYTHAGORAER von Danai Moshona

PINE von Rahel Nathalie

Türlich! Studierende der Fachhochschule Potsdam und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde haben innovative, funktionale Türen entwickelt

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üren – jeden Tag sehen und benutzen wir sie, und trotzdem sind sie eine Randerscheinung in unserem Alltag. Obwohl Türen materialästhetisch allen Kriterien unterliegen, die auch im Möbelbereich gelten, werden sie nicht als Möbel wahrgenommen. Dabei sind die allgegenwärtigen »Bretter« Raummöbel, die im Dialog zu vorhandenen Möbeln stehen. Aus diesem Grund beschäftigte sich ein interdisziplinäres Projekt zwischen Studierenden des Studiengangs Produktdesign der Fachhochschule Potsdam und Bachelor-Studierenden der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde aus dem Fachbereich Holzingenieurwesen mit dem »Durchgangsphänomen«. Unter der Leitung von Hermann Weizenegger, Professor für Produktdesign an der FH Potsdam, wurden neun zeitgemäße Türentwürfe entwickelt. Dabei spielten neben inhaltlichen und ästhetischen Überlegungen auch ökologische, soziale, ökonomische und kulturelle Aspekte eine Rolle. Etwa bei der »vertical garden Door« ›Fata Morgana‹. Inspiriert wurde dieser Türentwurf vom Durchbrechen des harten Wüstenbodens durch Sukku­lenten. Darum wird hierbei das Normbild herkömmlicher Türen aufgebrochen und mit neuem Leben gefüllt. Ausgangsformat ist eine ausgediente Standardtür, die dekonstruiert wird. Die Muster werden heraus ge­fräst und Formteile aus recyceltem Kunststoff und carbonisiertem Bambus als Boxen eingesetzt. Wegen ihrer Anmut und

Genügsam­keit sind die Boxen mit einem Sukkulenten-Mix aus Cactus Soil und Loisianna Moos begrünt. Zimmerpflanzen verbessern die Luftqualität, absorbieren Schadstoffe, wirken als Schalldämpfer und machen den Menschen vor allem glücklicher. Upcycling, Nachhaltigkeit und res­sourcenschonende Produktion werden hier zum ökologischen Leitmotiv eines verbesserten Wohn- und Lebensgefühls. Neue Wege geht auch der Entwurf ›Xylo‹ für eine perkussiv kommunizierende Tür. Sie stellt eine poetische Annäherung an das Objekt Tür und an die Räume dar, die sie verbindet: Die Distanz und Leere zwischen zwei Räumen soll durch den Klang atmosphärisch aufgefüllt werden und somit die Grenze der Dimensionen aufheben. Darum besteht das Türblatt wie bei einem Xylophon aus einer Reihe von rechteckigen, hölzernen Klangteilen, deren unterschiedliche Längen die jeweilige Tonhöhe bestimmen. Der in der Türklinke eingelassene Klangstab lädt den Besucher vor Eintritt des Raumes dazu ein, Stimmung oder Anliegen durch Wiedergabe perkussiver Töne oder den Aufbau eines eigenen Rhythmuses aktiv-spielerisch anzukündigen. Die kreativen Entwürfe für diese und weitere Türen gehen unter Federführung von Klaus Dreiner, Professor für Holzingenieurwesen an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, nun in Serienproduktion. [sr]


Mode LEbensgefühl

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friedrich

Frühling

Mode Spezial

Hoch oben von dem Eichenast Eine bunte Meise läutet Ein frohes Lied, ein helles Lied, Ich weiß auch, was es bedeutet. Es schmilzt der Schnee, es kommt das Gras, Die Blumen werden blühen; Es wird die ganze weite Welt In Frühlingsfarben glühen. Die Meise läutet den Frühling ein, Ich hab' es schon lange vernommen; Er ist zu mir bei Eis und Schnee Mit Singen und Klingen gekommen. Hermann Löns (Erstdruck 1901)

Outfit ›Marina Hörmanseder‹ ›www.marinahoermanseder.com‹

friedrich TIPP

DIY Was machen wir, wenn wir während des unbeständigen Übergangswetters noch nicht auf den Pulli verzichten können? Wir machen ihn frühlingsfrisch! Einfach Strassnieten kaufen ( Karstadt ca. 5 Euro), das untere Teil der Nieten von innen durch den Stoff pieksen, Strassstein drauf, die 4 Enden zudrücken – fertig. Der Pulli mit Steinen ist bei 30 Grad in der Maschine waschbar.


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Lebensgefühl Mode

Auf allen Lauftstegen sah man einen Trend reglerecht hervorstechen: Rosa in allen Tönen und Varianten. Die Farbe ist feminin und cool zugleich und wird jetzt von Kopf bis Fuss in verschiedene Nuancen getragen.

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Den Mantel wird es erst im Herbst zu kaufen geben aber er ist einfach zu schön, deshalbwollen wir ihn jetzt schon zeigen

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Fotos Max Almstädt

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Leder Boots

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Mode LEbensgefühl

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CLAY Fashion Store

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LederBoots ›Catarina Martins‹ Handgefertigte Leder-Boots, 169.00 Euro ›www.clay-potsdam.com‹

Nach Anruf Lieblingsstück N

achdem Bernadette Wolf letztes Jahr ihren schönen Vintage-Kleider-Laden in der Oderberger Straße in Berlin nach einem Hausverkauf aufgeben musste, packte sie ihre Schätze und zog zurück in ihre Geburtsstadt Schwerin. Hier eröffnete sie unter gleichem Namen – ›Sir Iwan Belle Etage‹ – ihr neues Geschäft, in dem Kundinnen wieder besondere Stücke aus aller Welt erwerben können. Doch schlendert man nicht mal ebenso hinein. Wer in den »Salon« der stilbewussten ausgebildeten Tänzerin einzukehren gedenkt, macht vorher telefonisch einen Termin aus. Betritt man dann den Laden mit den roten Wänden und dem schwarzweiß gefliesten Boden, öffnet man zunächst eine kleine verspiegelte Box, aus der eine Melodie tönt. Nach diesem Ritual können nach Lust und Laune die Sachen an den Ständern durchstöbert werden: von origi-

er Clay Fashion Store ist für Insider schon lange fester Bestandteil der Potsdamer Modeszene. Dieser Tage war das Geschäft umgezogen und ist seit Neuestem in der Gutenbergstraße zu finden. Das Sortiment im Clay Fashion Store besteht in bewährter Weise aus angesagter Damenmode, von Kleidung über Taschen bis hin zu Accessoires, und bietet Kundinnen einen unverwechselbaren Mix aus Casual, Business und High Fashion. Die Warenkollektion ist immer brandaktuell und wartet mit zahlreichen Neuheiten auf. Natürlich fehlen dabei auch nicht die Musthaves der Saison mit den neuesten internationalen Modetrends. Kurz: Im Clay Fashion Store haben Potsdams Damen jederzeit persönliches und individuelles ShoppingErlebnis. Anlässlich des Ladenumzugs gilt für ausgewählte Artikel zudem die Aktion ›Nimm 3, zahl 2 – den günstigsten Artikel erhältst Du geschenkt‹. Die Aktion geht bis zum 31. März. [sr] CLAY Fashion Store Gutenbergstr. 87 · 14467 Potsdam www.clay-potsdam.com

Schweriner Modegeschäft ›Sir Iwan Belle Etage‹

nal Vintage-Kleidung über wertvolle Hochzeitskleider bis hin zu frisch eingeflogener Ware aus Paris. Dazu gibt es eine individuelle Beratung und ein Gläschen Crémant. Inspiration für den Laden sind die Salons der 1920er. Darum finden immer wieder Abende mit Lesungen oder DJs aus der Hauptstadt statt. Der Umzug zurück ist bereits geplant, es muss sich nur noch ein Ort mit Charme finden. [Eyleen Beetlewood] Sir Iwan Belle Etáge Bornhövedstraße 39 19055 Schwerin T 0152 . 21 72 19 21

Outfit Rot Federrock schwarz: Klaudia Cerklewicz Oberteil : Les Pilles de Paris Tasche: Schlangenleder Aigner Vintage Outfit Blau Rock: Elisabetta Franchi Oberteil: Les Pilles de Paris Tasche : Nerz Muff schwarz


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Lebensgefühl Mode

Neue Fashion am alten Kutschstall Am 31. März findet der 2. Potsdamer Laufsteg statt

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ereits vor einem knappen Jahr präsentierte der 1. Potsdamer Laufsteg, was die Modeund Beautywelt der Landeshauptstadt alles zu bieten hat. Die bunte Veranstaltung zog sofort viele Schaulustige an. Zu der besonderen Atmosphäre damals hat sicher nicht zuletzt der Charme des historischen Kutschstall-Ensembles und der Eventlocation Le Manège beigetragen. Dort werden auch in diesem Monat wieder Haute-Couture-Highlights der kommenden Saison vorgestellt sowie Inspiration in Sachen Pflege und Schönheit gegeben. Am 2. Potsdamer Laufsteg, der am 31. März um 19 Uhr zu erleben ist, beteiligen sich erneut zahlreiche engagierte Einzelhändler der Stadt, etwa

City Optik Scharnbeck, Bodystreet, Society Marianne & Jürgen Riedel, Karin Genrich, Elsbach Denim Library und Seeweiss Brautmode. Die rbb-Moderatorin Ulrike Finck führt durch den Abend. Hauptinitiatoren des Potsdamer StyleEvents sind Andrea Liebner vom Beauty Institut, Franziska Gerdes von Stefanel und Juliane Oldag von Shoe' Jean. Als Sponsoren konnten das Peugeot-Autohaus Herrmann und Langer sowie das Babelsberger Hitradio BHeins gewonnen werden. Für die musikalische Umrahmung sorgen Sopranistin Ljudmilla Lukaitschuck, Pianist Andreas Simon vom Cottbuser Staatstheater und Saxophonist Detlef Rentsch. [sr]

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2. Potsdamer Laufsteg 31. März 2017 Kutschstall

845 stach der britische Polarforscher John Franklin in See, um als Erster die Nordwestpassage zu durchsegeln. Die Expedition endete tragisch: Erst 2014 wurde das Flagschiff, die HMS Erebus, und 2016 ihr Schwesterschiff, die HMS Terror, im kanadischarktischen Archipel gefunden. Inspiriert von der Geschichte des Entdeckers kreierte das Label BRACHMANN Menswear seine Herbst/Winter-Kollektion ›Explorer‹ 2017. Anfang des Jahres eröffnete es damit den Stage@mecollectorsroom der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin. BRACHMANN Menswear modernisiert Klassiker der Männermode durch einen von Architektur, Kunst und Pop-Kultur inspirierten Umgang mit Hybriden, Details und Silhouetten. Die Kollektionen verbinden die Schönheit neuer Formen mit genauer Passform, edlen in Europa gewebten Stoffen aus Naturfasern und handwerklicher Fertigung in Deutschland. Das Label steht für progressive Mode von urban chic bis minimalistischer Eleganz für den modernen Mann, der seiner individuellen Version männlicher Identität kreativ Ausdruck verleihen und gleichzeitig Codes und Stil der klassischen Tradition respektieren möchte. [sr] www.brachmann-menswear.com


Interview Titelthema

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Die Kunst des Unmöglichen Am 29. März tritt Pianist Joja Wendt im Potsdamer Nikolaisaal auf

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chwarz-Weiß-Denken ist nicht immer schlecht – zumindest nicht, wenn es sich auf Klaviertasten bezieht. Welche Grenzen dann damit überwunden werden können, zeigt in diesem Monat Joja Wendt. Der Hamburger Pianist gibt im Potsdamer Nikolaisaal ein Konzert, bei dem er die »Kunst des Unmöglichen« vorführt: Er kreuzt klassische Musik mit Heavy Metal oder Hip Hop, spielt eines der schwierigsten Klavierstücke als Rock-Fassung und beschreibt musikalisch die menschliche DNA. friedrich sprach vorab mit dem Tasten-Profi über natürliche Musikalität, Joe Cocker und das Potsdamer Publikum.

mal die Sprache der Mutter und versucht dann, das Nachgeahmte zu verinnerlichen. Man lernt die Sprache, indem man sie nachspricht. Anschließend bildet man eigene Sätze und sagt das, was man im Kopf hat. Dieselben Phasen müssen beim Klavierlernen durchlaufen werden. Jeder, der eine Sprache spricht, ist also auch musikalisch und kann ein Instrument lernen. Klar, gibt es Veranlagung: Der eine kann besser hören, der andere besser sehen und Noten lesen. Einer lernt schneller, der nächste langsamer. Aber niemand ist völlig unmusikalisch. Darum habe ich diese These aufgestellt. Wie sieht ein Crash-Kurs für Klavier bei Ihnen aus? Was sind die wichHerr Wendt, Sie vertreten die These, dass jeder Klavier tigsten Punkte, die Sie einem Anfänger innerhalb kurzer Zeit beibrinspielen könne. Aber gibt es nicht unterschiedliche Veranla- gen? gung? Ist nicht einer mathematisch, ein anderer künstleIch nutze einfach die Möglichkeiten eines Klaviers, denn das Schöne an risch begabt? diesem Instrument ist, dass man alle Töne, die einem zur Verfügung steIch denke, Musikalität ist naturgegeben, denn wer eine Sprache erlernt hen, vor sich hat. Anders, als wenn man Trompete oder Geige spielt, wo hat, der hat alle Stadien, die man durchlaufen muss, um ein Instrument man sich erst mal wahnsinnig intensiv mit der Tonerzeugung beschäfzu lernen, bereits einmal absolviert. Dieser Lernprozess wird in Imitation, tigen muss. Beim Klavier drückt man eine Taste und hat sofort einen Assimilation und Innovation unterteilt. Das heißt, man imitiert zunächst Ton – wenn man doll drückt, ist er laut, wenn man weniger doll drückt,


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Interview Interview

ist er leise. Auf Neudeutsch würde man sagen, das Klavier hat eine sehr gute Usability: alles ist da, alles funktioniert ganz intuitiv, man kann sofort loslegen. So fange ich mit den Leuten an, ich sage: ›Hier sind die Tasten, leg mal die Hand so und so da drauf, jetzt numerieren wir die Finger durch, ich sage eine paar Zahlen – eins, vier, fünf, drei, sieben, zwei – und schon hast du deine Melodie‹. Aber ohne mühsames Üben geht’s dann sicher trotzdem nicht. Ich habe mal von einem Profi-Pianisten gehört, der sich einen Arm gebrochen hatte und darüber froh war, weil er nicht üben musste … Echt? Kann ich mir gar nicht vorstellen, denn Pianisten wollen eigentlich üben. Ich freue mich über jede Minute und jede Stunde, die ich üben kann. Denn man ist tagtäglich mit so vielen Dingen beschäftigt, dass man oft gar nicht dazu kommt. Mir macht Üben Spaß, und wenn Sachen Spaß machen, lernt man ja auch schneller. Aber Üben ist ja nie nur das reine Vergnügen, es kann ja schon auch anstrengend sein, oder? Vor allem, wenn Sachen nicht klappen … Sport ist auch anstrengend, aber am Ende des Tages ist man doch froh, dass man Sport gemacht hat. Klar, der erste Angang loszulaufen ist erst mal schwierig, aber wenn man dann dabei ist, macht‘s Spaß. Wie schaffen Sie es in Ihren Online-Klavierkursen, dass die Freude am Klavierlernen nicht verloren geht? Ich denke, der Hauptgrund ist, dass man dort ohne Noten und aus der Tastatur heraus erste Erfolgserlebnisse erzielen kann, sodass man unbeschwerter dabei ist und lernt. Gibt es einen Musik-Stil, der sich als Klaviereinstieg technisch besser eignet als andere – etwa Boogie Woogie? Ja, klar: Boogie Woogie, Blues. Das ist ja auch Musik, die von Leuten erschaffen wurde, die selbst gar keine Noten lesen konnten. Es ist also eine sehr intuitive Musikrichtung. Und auch das Klavier als Instrument lässt sich wie gesagt intuitiv erfassen. Man setzt sich davor und rockt einfach los. Hinzu kommt noch, dass das Klavier nicht nur ein Melodie- und Harmonie-, sondern auch ein Perkussionsinstrument ist. Darum kann man gleichzeitig einen guten Rhythmus spielen. Was macht für Sie einen guten Pianisten aus? Musik ist eine internationale Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Insofern hat ein Pianist, der viel erlebt hat, auch viel zu erzählen, auch musikalisch. Junge Pianisten können zwar technisch virtuos sein, aber wenn es ihnen an Erfahrung fehlt, haben sie nichts mitzuteilen. Darum würde ich sagen, ein guter Pianist hat in seinem Leben viel gesehen und drückt das durch die Musik aus. Außerdem ist meiner Ansicht nach jemand ein guter Pianist, wenn er über den Tellerrand hinausguckt. Es gibt natürlich auch Klavier-Nerds, die sich in eine Musikrichtung eingraben und wahnsinnig in die Tiefe gehen. Aber mir gefällt es, wenn Pianisten sich mit vielen verschiedenen Stilistiken auskennen, von Popmusik bis Jazz und Klassik sowieso, wenn sie einfach schon viel gehört haben. Es ist genau so, als ob man sich mit einem Menschen nur über ein einziges Thema unterhalten kann, das ist ja auf Dauer auch ermüdend. Haben Sie irgendwelche musikalischen Favoriten? Ich selbst kann beispielsweise von Chopins Nocturnes nicht genug kriegen. Was ist es bei Ihnen, was Sie jederzeit hören können?

Die Klassik ist natürlich ein Fundus von großartiger Musik, weil sich auch viele Generationen von Komponisten damit beschäftigt haben. Gerade Chopin zum Beispiel hat viel ausgelotet, was auf dem Klavier technisch möglich ist. Was der damals gespielt hat, war ja bahnbrechend. Aber mein Herz schlägt auch für die Jazz-Musik, vor allem für die frühe. Das sind meine Wurzeln. Wenn ich so was höre, geht mir das Herz auf. Mal eine rein praktische Frage. Die Geister scheiden sich, wenn es darum geht, ob digitale Sounds inzwischen an analoge Klänge heranreichen oder nicht. Meinen Sie, man hört als Pianist bald keinen Unterschied mehr, ob man auf einem Elektropiano oder einem richtigen Klavier spielt? Den Unterschied wird man immer hören, obwohl die digitalen Sounds inzwischen unheimlich gut geworden sind. Aber einen analogen Ton kann man ganz anders formen als einen digitalen, denn Letzterer ist vorgezeichnet. Für den digitalen Ton wird jede mögliche Anschlagsdynamik abgetastet, aber am Ende des Spektrums, bei ganz laut und ganz leise, fehlt immer noch was. Außerdem schwingen beim analogen Ton unzählige Obertöne mit. Und diese millionenfachen Kombinationen von Obertönen beim Anschlagen einer Harmonie kann man digital nicht nachprogrammieren. Aber ich spiele auch auf Elektropianos, denn es ist hin und wieder ganz praktisch, stumm spielen zu können, um andere Leute nicht zu stören. Außerdem sind sie leichter zu transportieren. Sie haben mit vielen verschiedenen Musikern zusammengespielt. Unter anderem waren Sie mit Joe Cocker auf Tour. Cocker war nur Sänger und spielte kein Instrument. Inwieweit sprach er bei den Arrangements der Songs mit? Hatte er konkrete Vorstellungen, wie was klingen musste? Cocker hatte ein ganz klares Gefühl für diese Dinge. Aber er hatte auch immer seinen Pianisten mit dabei. Der hatte ihn sein Leben lang begleitet und ihm viel eingebracht. Das war ein ganz enges Verhältnis zwischen denen. Darum war für Cocker das Klavier immer ein wichtiger musikalischer Bezugspunkt. Und Cockers Instrument war seine Stimme. – Das war ein toller Typ. Und ein BluesEnthusiast. Er hat sich immer Blues von mir gewünscht. Sie haben weltweit Konzerte gegeben. Sind Ihnen zwischen den einzelnen Ländern Unterschiede in der Musikalität oder verschiedene Vorlieben des Publikums aufgefallen? Ja, da gibt es große Unterschiede. In China beispielsweise spielt jedes Kind Klavier. Das gehört da zur Ausbildung dazu. Die haben dort also einen völlig anderen Zugang zu diesem Instrument als anderswo. Wenn man in China spielt, hören die Leute ganz anders zu als beispielsweise in Amerika. In Amerika wird sehr viel mehr auf Entertainment gesetzt, dort wollen die Leute einfach gut unterhalten werden. Also, das Publikum ist ganz verschieden. Sie geben regelmäßig Konzerte in Potsdam. Wie ist das Potsdamer Publikum musikalisch so drauf? Das ist super drauf. Die Potsdamer sind sehr musikbegeistert. Und auch der Nikolaisaal ist eine tolle Location. Deswegen ist Potsdam immer ein Highlight auf meinen Tourneen. Die Stadt ist sowieso ein Traum. [Interview: Stefan Kahlau]

»Ein Pianist, der viel erlebt hat, hat auch musikalisch viel zu erzählen.«


KURZ & Gut

KURZ & GUT LEbenswelt

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Kultur

13. Werderaner Kneipenfest Das ›Werderaner Kneipenfest‹ bleibt weiterhin interessant und abwechslungsreich. Die Besucher können sich erneut auf einen Konzertmarathon der Extraklasse mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm und hervorragenden Livebands freuen. Insgesamt beteiligen sich wie schon in den letzten Jahren neun Lokale an dem großen ›Party-Livemusik-Spektakel‹. Auch dieses Mal wird es wieder Shuttlebusverkehr geben, der die Besucher schnell, sicher und vor allem zuverlässig zu den einzelnen Stationen des Kneipenfestes bringt. >> 4. März ÿ 20 Uhr ÿ Werder ÿ www.kneipenfest.info

Nadja Schlüter

›Von wegen blauäugig‹ Die Buchvorlesung ›Von wegen blauäugig‹ findet im Rahmen der 27. Brandenburgischen Frauenwoche ›Frauen MACHT faire Chancen‹ statt. Silke Panzner hat acht Schauspielerinnen von Frau zu Frau und aus großer persönlicher Nähe zu ihren Erlebnissen befragt. Sie glänzten am ›Deutschen Theater‹, am ›Berliner Ensemble‹ sowie in Film und Fernsehen. Der Umbruch 1989/90 brachte ganze neue Herausforderungen mit sich. Jenseits der 30, 40, 50, wenn gute Rollen ohnehin rar werden, mussten sie sich neuen Strukturen und neuer Konkurrenz stellen. Wie weit darf man für seine künstlerischen Überzeugungen gehen? Kann man mit Kind und Kegel von vorn beginnen? Und wie gehen Regisseure mit starken Frauen um? Silke Panzner ist 1943 in Berlin geboren und kennt die deutsche Schauspielszene aus 40 Jahren Berufserfahrung. Begonnen hatte sie am ›Hans-Otto-Theater‹ als Dramaturgie- und Regieassistentin. Außerdem wirkte sie elf Jahre am ›Deutschen Theater Berlin‹ mit. >> 10. März ÿ 20 Uhr ÿ Rathaus Kleinmachnow ÿ www.kleinmachnow.de

Foto: privat

›Werder klingt‹

Im März ist Nadja Schlüter im ›Volant & Quists Literatursalon‹ zu Gast. In insgesamt zehn Geschichten erzählt sie von der einzigartigen Beziehung zwischen Geschwistern und beschreibt, was es heißt, sich auf diese ganz eigene Art nah zu sein. Nadja Schlüter ist 1986 geboren und hat an der Universität Bonn ›Komparatistik‹ studiert. Geschwister können vertraut oder fremd sein, man liebt oder hasst sie, aber die Verbindung ist immer eine besondere: einzigartig, oft eigenartig. Eine kauzige Frau, die ihren Bruder bisher nicht kannte und jetzt allzu sehr mag. Dann ist da ein junger Mann, der seinen Bruder einfach viel zu gut kennt und daran verzweifelt. Oder zwei Fremde im Zug spielen spontan ein Geschwisterpaar, um einen aufdringlichen Betrunkenen loszuwerden. Aber wie wäre es eigentlich, wenn man sich in Zukunft den Bruder oder die Schwester selbst aussuchen könnte, statt sie einfach als Bluteverwandte vorgesetzt zu bekommen? > > 10. März ÿ 20 Uhr ÿ Waschhaus > > ww.waschhaus.de friedrich verlost 2 x 2 Freikarten

Das Musikfestival der Blütenstadt ›Werder klingt‹ findet erstmalig im Rahmen der 700-Jahr-Feier der Stadt Werder (Havel) statt. Es treten internationale und lokale Größen des Jazz und anderer Genres im ›Scala Kulturpalast‹ auf. Als Auftakt am Freitag eröffnet ›Marc Secara & his Berlin Jazz Orchestra‹ unter der Leitung von Starposaunist Jiggs Whigham das Festival. Man kann sich auf Stargäste der deutschen Jazz-Szene freuen: Uschi Brüning und Ernst-Ludwig Petrowsky. Diese seltene Konstellation verspricht ein einmaliges Konzerterlebnis. Am Samstag können sich die Besucher auf eine Zeitreise in die 50er und 60er Jahre freuen, auf die sie von ›Thomas Walter Maria & Kapelle‹ mitgenommen werden. Es werden unter anderem Stücke von ihrer neuen CD ›I didn‘t know what time it was‹ präsentiert. Stargast an diesem Tag ist Ruth Hohmann. Die 85-jährige Sängerin gilt als Wegbereiterin des Jazz in der DDR und begeistert noch immer Jung und Alt mit ihrem Schwung. Der Sonntagvormittag ist ganz den Kleinen gewidmet: ›Jorinde Jelen & The Fresh Boys‹ präsentieren ihr Kinderjazzprogramm ›Im Radio jazzt was los‹. Das ›Christin Claas Trio‹ schließt das Festival am späten Nachmittag mit seiner Weltmusik. Es präsentiert sein neue Live-CD ›Back in time‹. > > 10. bis 12. März ÿ Scala Kulturpalast Werder (Havel) ÿ www.scala-werder.de


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Lebenswelt KURZ & GUT

›Fehler im System‹

Am 12. März macht der Kreativmarktplatz ›Deine eigenART‹ wieder Halt in Potsdam. Kreative und Designer präsentieren ihre Werke und Produkte zum dritten Mal in der ›Waschhaus Arena‹. Liebhaber von Handgemachtem werden sich auf dem Markt wohlfühlen. Für sie wird es ein alternatives Einkaufserlebnis. Ob selbstgefertigter Schmuck, Fotokunst, Illustrationen, Upcycling-Produkte oder handgemachtes Kinderspielzeug – die ›Deine eigenART‹Märkte sind ein kleines Universum an ›Do-it-Yourself-Produkten‹. ›Deine eigenART‹ arbeitet seit der letzten Herbsttournee mit der Marke ›Fashion Exchange‹ an einer gesonderten Fashion-Area auf den Kreativmärkten. Der ›Fashion Exchange Pop-Up-Store‹ bietet Designern aus ganz Deutschland die einmalige Chance, ihre Produkte auf den ›Deine eigenART-Märkten‹ zu präsentieren, ohne als Aussteller selbst dabei zu sein. Die Besucher finden nun auch bezahlbare Designerkleidung auf dem Markt. Der ›Deine eigenART‹-Markt freut sich über zahlreiche Gäste – ein Tag voller Ideenreichtum zum Shoppen, Stöbern und Entdecken. >> 12. März ÿ 11 bis 17 Uhr ÿ Waschhaus ÿ www. deine-eigenart.de

Emma hat ihren Oliver endlich vor die Tür gesetzt. Kurz danach steht er aber wieder vor dieser und sondert monotone Begrüßungsfloskeln ab. ››Oliver Vierpunktnull. Hallo. Guten Tag. Ich hoffe, der User ist zufrieden.‹‹ Oliver 4.0 ist eine künstliche Intelligenz, ein menschenähnlicher Computer, der über die Agentur ›Partnercook.com‹ als Haushaltsroboter für Emma ermittelt wurde. Die Haushaltshilfe erweist sich immer mehr als perfekter Ersatz für den echten Oliver. Er entwickelt ungeahnte Fähigkeiten und nimmt sogar menschliche Züge an. Zwischen Emma und dem künstlichen Oliver funkt es. Was passiert aber, wenn ein Roboter plötzlich die Liebe entdeckt? Hat er Kontrolle sowohl über das, was er tut, als auch über seine Gefühle? Und welche Auswirkungen hat wohl ein noch so kleiner Fehler im System? Die Zuschauer können sich auf eine zukunftsweisende Komödie am Puls der Zeit freuen. >> 2., 3., 4., 6., 23., 24., 25. und 27. März >> 20 Uhr ÿ 5. und 26. März ÿ 18 Uhr >> Schlossparktheater Berlin >> www.schlossparktheater.de

Foto gip marketing&events

›Deine Eigenart‹

›Tag der offenen Töpferei‹ Zum bundesweit stattfindenden ›Tag der offenen Töpferei‹ öffnen auch Töpfereien, Keramikwerkstätten, Studios und Ateliers in Brandenburg ihre Pforten. Die Besucher sind dazu eingeladen, das traditionelle und vielseitige Handwerk kennezulernen. Die Angebote variieren von Töpferei zu Töpferei. In manchen Werkstätten demonstrieren die Keramiker ihre Arbeit an der Töpferscheibe, in anderen werden Werkstattführungen, Workshops oder Mitmachkurse speziell für Kinder angeboten. Kaffee und Kuchen darf dazu natürlich nicht fehlen. Auf der offiziellen Website sind die teilnehmenden Werkstätten mit ihren besonderen Aktionen zu finden. > > 11. und 12. März ÿ 10 bis 18 Uhr ÿ Brandenburg www.tag-der-offenen-toepferei.de

›Irish Heartbeat Festival‹

Leipziger Buchmesse

Foto Leipziger Messe GmbH, Uli Koch

Die Leipziger Buchmesse ist der Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche. Zu erwarten sind mehr als 2.200 nationale und internationale Aussteller, welche die faszinierende Welt der Literatur und spannende Neuerscheinungen präsentieren. Das Angebot umfasst alles, vom Sach-, Hör- und Kunstbuch über Zeitschriften, Foto Impression Glashalle der Leipziger Buchmesse Comics und Kinderbücher bis hin zu Bildungsmedien und Fachbüchern. Zahlreiche Lesungen, Fachvorträge, Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen und Preisverleihungen bietet das vielfältige und abwechslungsreiche Programm der Leipziger Buchmesse. Am 24. und 25. März hat die Potsdamer Buchhandlung ›Internationales Buch‹ wieder einen Reisebus gemietet, um in Leipzig zusammen mit Interessierten in ungezwungener Atmosphäre durch die Buchhallen zu flanieren und der gemeinsamen Leidenschaft Zeit und Raum zu geben. Morgens um 8 Uhr geht es vom Bassinplatz in Potsdam los, zurück von der Messe gegen 16 Uhr. Weiter Informationen gibt es direkt in der Buchhandlung. >> 23. bis 26. März ÿ 10 bis 18 Uhr ÿ Leipzig ÿ www.leipziger-buchmesse.de >> www.internationales-buch.de

Die Iren haben ein großes Herz – voll von Geselligkeit, Witz und Leidenschaft. Das sind ausgezeichnete Voraussetzungen, um ein Land zu sein, das immer wieder beeindruckende Geschichtenerzähler, Tänzer, Sänger und Musiker hervorbringt. Wenn der St. Patrick's Day gefeiert wird, erhöht sich der Herzschlag der irischen Nation deutlich, und das Zusammengehörigkeitsgefühl mit ihren Freunden steigt besonders stark an. An diesem irischen Nationalfeiertag hat die irische Kultur Hochkonjunktur. Seit 28 Jahren bringt das ›Irish Heartbeat‹-Festival sowohl traditionelle als auch innovative Elemente auf Tour. Mit dabei sind ›Mànran‹, ›The Armagh Rhymers‹ und ›Bernie Pháid & Friends‹. Zu einem authentischen St. Patrick’s Day-Feeling gehört aber nicht nur tolle Musik, sondern auch eine typisch dekorierte Halle, irische Speisen und Getränke. >> 18. März ÿ 20 Uhr ÿ Lindenpark >> www.lindenpark.de


Potsdam LEbenswelt

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Leidenschaftliche Liebe und heiSSe Rhythmen

Tony und Maria und Romeo und Julia lieben und leben immer noch – und wie! Die berühmten Paare aus Shakespears Meisterwerk und der legendären ›West Side Story‹ erwachen im März im Nikolaisaal durch Konzert und Tanz zum (Liebes)Leben. Das legendäre Klavierduo Katia & Marielle Labèque holt die Lovestories dieser berühmten Paare auf die

Bühne – in einer Adaption zwischen Klassik, Elektro, Rock, modernem Tanz und Breakdance. Hier dürfen die Liebenden ihre Leidenschaft, Sehnsucht, alle Höhen und Tiefen und schließlich auch ihren Tod noch einmal ganz neu zelebrieren. Wiedergeboren in den Klängen von Klavieren, Schlagzeugen, E-Gitarren und Füßen von gleich sieben Breakdancern nähern sie sich an, drehen spektakuläre Pirouetten, zaubern Spins und Swipes auf den Tanzboden, um ihr Publikum schließlich atemlos vor Staunen zurückzulassen. Dahingeschmolzen wird musikalisch: zur Suite aus der ›West Side Story‹. Regelrecht umwerfend wird es dann mit ›Star Cross‘d Lovers‹, wie der Rockmusiker David Chalmin und die Labèque-Schwestern ihre getanzte Bühnenkreation nennen. Die Inspiration dafür – der unheilvolle Stern, unter dem die Liebenden tanzen – stammt aus dem Prolog aus ›Romeo und Julia‹. Für den chore-

ografischen Rausch zeichnet Yaman Okur verantwortlich, jemand, der schon die Queen of Pop – Madonna – mit seinen Tanzabfolgen ins Schwitzen brachte. Lebendig, mitreißend, den Herzschlag beschleunigend: Nicht nur frisch Verliebte sollten sich diese Lovestories nicht entgehen lassen. [Andrea Lütkewitz] Freitag, 17. März 2017, 20.00 Uhr

www.NIKOLAISAAL.DE

Der Mann, der den Bogen raus hat Potsdamer Geiger Tibur Heidrich Foto Andre Stiebitz

Pop, Techno oder Klassik. Dadurch wird die Musik zu etwas ganz Neuem und Individuellem, ob auf der Bühne, neben einem DJ-Pult oder mitten in der Innenstadt. Geige spielt Heidrich, seit er vier Jahre alt ist. Mit fünfzehn Jahren begann er, einfach ohne Noten zu spielen, ein wenig aus der Reihe zu tanzen und nach Gehör zu musizieren. Im Jahr 2014 streamte er als »RechtEckOhneEcken« auf der Internet-Plattform YouNow erstmalig live. Seine Follower, von denen er inzwischen 56 000 hat, können sich seitdem bei jeder Live-Übertragung Musiktitel wünschen – und ihn natürlich auch finanziell unterstützen. Aktuell sitzt und tanzt er zwei- bis dreimal wöchentlich mit und ohne E-Geige vor der Kamera auf YouNow, Twitch oder YouTube. Geld investiert der Potsdamer in neue Technik, um seinen Zuschauern und -hörern mehr bieten zu können. Momentan ist die Musik für Heidrich lediglich ein kleiner Zusatzverdienst, aber der Geiger könnte mal ein ganz Großer werden. Ein außergewöhnlicher Potsdamer, der die Rhythmen und Sounds der Welt vereint, ie Tanzfläche bebt, die Stimmung kocht. Und obwohl das Publikum indem er (s)einen Bogen von der Klassik bis zu den aktuellsten Musiktjeden Song mitsingen kann, hören sich die altbekannten Melodien rends spannt. [Wiebke Wagner] anders an als sonst. Moderner, spritziger, irgendwie nach mehr. Neben einer der Lautsprecherboxen steht ein junger Mann und spielt auf einem www.rechteckohneecken.de Instrument, das wie eine stilisierte, futuristische Violine aussieht. Der junge Mann ist Tibor Heidrich, sein Instrument ist eine Elektro- Live Stream Portale: Geige. Der 18-jährige Potsdamer steigt innerhalb weniger Sekunden Twitch: www.twitch.tv/RechtEckOhneEcken selbst in ihm unbekannte Stücke ein und begleitet sie – egal, ob Rock, YouNow: www.younow.com/RechtEckOhneEcken

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Foto Umberto Nicoletti

Foto Pascal Amos Rest

Das Klavierduo Labèque lässt berühmte Paare wieder auferstehen – in Spins und Swipes


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Leserumfrage

Dauer: 10 Minuten

UMFRAGE Wir hätten da mal ein paar fragen an sie ...

n wir im Folgenden s besser kennenlernen. Darum habe Wir möchten unsere Leser noch etwa eine kleine Umfrage vorbereitet. t in der friedrichkiert an uns zurückschicken oder direk Einfach ausfüllen, ausschneiden, fran ben. abge dam Pots aße 92 in Redaktion in der Friedrich-Ebert-Str in der Suite inkl. Din1 x 2 Nächte im NH Hotel im Palais Unter den Einsendungen verlosen wir Erntekalender. richfried 10 und onen Pers eine für je 2 ner für 2 Personen, 5 Frühstücksgutsch

1. Geschlecht männlich

Einsendeschluß:

30.4.17

Wir Verlosen

8. Derzeitige berufliche Tätigkeit? weiblich

2. Alter 18–20 21–29 30–39 40–49 50–59 über 60 3. Familienstand

9. Wie hoch ist Ihr monatliches Haushalts-Nettoeinkommen? unter 1500 Euro 1500–4000 Euro 4000–6000 Euro 6000–8000 Euro

über 8000 Euro

1 x 2 Übernachtungen im NH Hotel inkl. Dinner im Palais in der Suite für 2 Personen im Wert von 500,00 €.

10. In welchem Postleitzahlengebiet wohnen Sie?

ledig verheiratet Single geschieden verwitwet 4. Haben Sie Kinder? Ja

Nein

11. Welche Zeitschriften lesen Sie regelmäßig?

5. Bildungsgrad/ höchster Abschluss Hauptschule Mittlere Reife Abitur Abgeschlossene Berufsausbildung Hochschulabschluss 6. Berufsgruppe Schüler Auszubildender Student Angestellter Arbeiter Selbstständig Hausfrau/-mann Erwerbslos Rentner 7. Beruf

12. Wie oft lesen Sie friedrich? monatlich regelmäßig (6–11 Ausgaben) unregelmäßig (1–5 Ausgaben) nie (weiter mit Frage 17)

5 Frühstücksgutscheine im NH Hotel für je 2 Personen im Wert von 249,00 €.

13. Wie oft im Monat lesen Sie im friedrich? einmal gelegentlich (2–4 Mal) häufiger (5–7 Mal) mehr als 7 Mal 14. Wie viele erwachsene Personen lesen den friedrich in Ihrem Haushalt?

10 frische Erntekalender im Wert von 199,00 €

keiner 1 weitere Person 2 weitere Personen mehr als 2 weitere Personen

bitte wenden


Absender nicht vergessen! Alle Angaben werden anonym und vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Leserumfrage

19. Wie empfinden Sie die Werbeanzeigen im friedrich? sehr informativ nützlich unwichtig störend 20. Besuchen Sie unsere Webseite?

FZBB Media GmbH Friedrich-Ebert-Straße 92 14467 Potsdam

oft manchmal nie 21. Sie besuchen uns auch auf: facebook issuu instagram

15. Was veranlasst Sie, den friedrich mitzunehmen? Cover Themen Kalender sonstiges:

22. Wo holen Sie sich Ihren friedrich?

23. Wären Sie bereit, den friedrich käuflich zu erwerben? ja

16. Wie würden Sie folgende Rubriken des Heftes bewerten (1 = interessiert mich sehr bis 5 = interessiert mich nicht)

nein

24. Für die gedruckte Ausgabe des friedrich habe ich folgende Wünsche/ Anregungen:

+ 1 2 3 4 5 Making of Editorial Schönes Ding Heimatkunde 80 Potsdamer Titelthema Kurz & Gut Lebenswelt Potsdam Lebenswelt BRB Lebenswelt Berlin Kunstkalender Rezensionen Familienleben Lebenswandel Bilderrätsel Kalender Schluss mit Lustig + 1 2 3 4 5 17. Haben Sie eine Lieblingsrubrik/ Seite?

18. Finden Sie, friedrich hat: zu viele Bilder zu viel Text ein gutes Gleichgewicht von Bild und Text

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25. Für den Internet-Auftritt des friedrich habe ich folgende Wünsche/ Anregungen:

?!


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Lebenswelt POtsdam

»Gabi ist einsam, schrecklich allein« GABI – ein Potsdamer Beitrag zum Filmfestival Berlinale nilen Vaters allein. Für etwas Abwechslung sorgt lediglich Marco (Florian Kroop), ihr Auszubildender, der die täglichen Arbeitspausen damit füllt, Gabi als Versuchskaninchen für sein hoffnungslos wirkendes Vorhaben zu benutzen, endlich mit seiner Freundin Schluss zu machen. Aber wie so oft wird aus der Not eine Tugend. Denn Gabi findet allmählich Gefallen daran, verschiedene Rollen zu spielen, wodurch ihre Mitmenschen bald nicht mehr unterscheiden können, welche von Gabis emotionalen Zügen noch real und welche schon fiktiv sind. Doch, kann sie es noch selbst? GABI ist eine Koproduktion der Filmuniversität Babelsberg ›Konrad Wolf‹ mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg. Der von Potsdamer Studenten als BA-Abschlussprojekt gedrehte Kurzfilm mit englischen Untertiteln gehörte auch zum Programm der diesjährigen Berlinale in der ach den Eindrücken der ersten Minuten könnte diese Zeile aus Sektion ›Perspektive Deutsches Kino‹. Große Teile von GABI sind in den einem bekannten Song von der Popgruppe ›Die Prinzen‹ durch- Neubaugebieten Am Stern in Potsdam entstanden. [Marc Banditt] aus Pate für den Film gestanden haben. Gabi (gespielt von Multitalent Gisa Flake) ist Fliesenlegerin. Gabi wohnt in einer Plattenbausiedlung. GABI (2016) Gabi weiß nicht so recht, welchen Platz das Leben für sie eigentlich be- Buch und Regie – Michael Fetter Nathansky reit hält. Ihr Ehemann (Martin Neuhaus), der noch immer nicht den Kamera – Clara Rosenthal Trockner repariert hat, betrügt sie ohne jeden Skrupel. Ihre schwangere Montage – Kai Eiermann Schwester (Radio-Eins-Moderatorin Britta Steffenhagen) hat nur Au- Ton – Robert Niemeyer gen und Ohren für sich selbst und lässt Gabi mit der Betreuung des se- Produktion – Virginia Martin, Anna-Sophie Philippi

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Risse im Kreativkosmos Filmpremiere der Dokumentation ›Rechenzentrum – Produktion im Provisorium‹

Foto E. Franke / K. Tschesch

zählt Elias. Seit rund 20 Jahren wurde an dem Gebäude nichts gemacht, es flossen sogar schon Gelder für den Abriss. Der Putz bröckelt, die Heizungen sind alt und über Monate fiel der Fahrstuhl aus. »Das Haus ächzt unter der Nutzungslast, doch die Instandsetzung gestaltet sich schwierig, es ist kein Geld da«, so der Kulturlobbyist. Das Rechenzentrum steht noch anderen Problemen gegenüber: Der Bund hat die Mittel für den Bau des Garnisonkirchenturms freigegeben, mit dem im Herbst 2017 begonnen werden soll. Eine Koexistenz ist möglich – sollte allerdings auch der Bau des Kirchenschiffes bewilligt werden, müsste das Rechenzentrum weichen. »Es muss auf jeden Fall eine Alternative geben, schon allein, weil der aktuelle Mietvertrag des Hauses am 31. August 2018 ausläuft«, erklärt Kristina. Elias bekräftigt: ber ein Jahr nach der Eröffnung haben rund 250 Kunst- und Kul- »Es braucht die kreative Szene, es braucht die Kreativwirtschaft und es turschaffende im alten »Rechenzentrum« in der Dortustraße einen braucht sie auch nicht weit draußen, sondern halbwegs in der Stadt.« Ort zum Wirken und Arbeiten gefunden. Doch von Anfang an stand die Das Künstler- und Kreativhaus erntete bisher viel Lob, gibt der Stadt ein Zukunft des »Kreativkosmos« in den Sternen. friedrich berichtete bereits positives Image, aber auch eine gewisse Verantwortung. Der Film stellt über den ersten Teil der Rechenzentrum-Dokumentation, der sich mit unter anderem die von der Stadt entwickelten zukünftigen Nutzungssdem Entstehungsprozess des Hauses beschäftigt. Am 1. März erscheint zenarien vor, lässt Mieter, Träger, Stadt und Betreiber zu Wort kommen. nun der zweite Teil ›Produktion im Provisorium‹. Die Filmemacher und »Unsere Dokumentation soll das Thema bekannter machen, klarmaKulturlobbyisten Elias Franke und Kristina Tschesch haben die Mieter des chen, dass dieser lebendige Ort zu Potsdam gehört«, so die Filmemacher. Künstler- und Kreativhauses ein Jahr lang begleitet. »Wir wollten doku- [Betty Severin] mentieren, wie sich das Rechenzentrum entwickelt hat, was dort Tolles passiert, aber auch welche Schwierigkeiten und Probleme durch die in- Filmpremiere Dokumentation ›Produktion im Provisorium‹; Rechentensive Nutzung eines sanierungsbedürftigen Hauses auftauchen«, er- zentrum, Dortustraße 46, 14467 Potsdam; 1. März, 19 Uhr; Eintritt frei

Ü


Potsdam LEbenswelt

ahla

rank Fahland #25 F

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r F o lge M e n s c h e n In der Ru e d ri c h in l o s e brik »Potsdam bewegt« stellt fri it Engagement z o un d T h e ti o n a l , s i a l , m men vor, die Potsdam bewegen. Emo un d L e i s t ung in Spor t, Gesellschaf t oder Beruf.

Wie das Brot zu seinem Namen kommt

Foto Lily Roggemann

Bäckermeister Frank Fahland

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otsdamer kommen inzwischen kaum noch an ihnen vorbei: an den leckeren Teigwaren von Bäcker Fahland. Anders, als man vermuten könnte, hat dessen Name jedoch nichts mit dem ähnlich klingenden Ortsteil im Nordwesten Potsdams zu tun, denn Firmenchef Frank Fahland ist gebürtiger Magdeburger. Dort hatten seine Eltern eine kleine Bäckerei. Als 1979 sein Vater starb, übernahm der gelernte Bäckermeister das Familienunternehmen. Einige Jahre später erfuhr Fahland von einem Freund aus Wilhelmshorst, dass dort einen Bäcker gesucht wurde. »Also bin ich 1987 hierher gezogen«, erinnert sich Fahland. Mit der Wende 1989 stellten sich neue Herausforderngen. »Wir haben geschaut, dass wir in Potsdam Fuß fassen und fingen mit einem Verkaufsanhänger beim Einkaufscenter in Waldstadt an«, so der Teigprofi. »Kurze Zeit später hatten wir schon eine Holzbude. Und so hat sich das nach und nach entwickelt.« Inzwischen hat die Bäckerei Fahland vierzehn Filialen in Potsdam und Umgebung. Sie werden alle in eigener Regie geführt. Mit 135 Mitarbeitern wird das riesige Angebot hergestellt: jeden Tag 25 Sorten Brot und 25 Sorten Brötchen. Dabei wird auch heute noch auf Handwerkstradition gesetzt. »Wir achten darauf, dass alles dem Produkt dient«, so Fahland. »Der Markt ist übervoll mit Bäckern, darum wollten wir uns immer durch Qualität

abheben. Das hat ganz gut geklappt.« Seit 20 Jahren arbeitet Fahland im Biobereich, also lange bevor »Bio« zum Trend wurde. »Unser Ziel war es, mit regionalen Landwirten zu kooperieren.« Darum wird etwa das Getreide von einem Müller aus Gottsdorf bezogen. »Der baut seinen Roggen nicht nur selbst im Umland an, er mahlt auch noch mit Wasserkraft«, so Fahland. »Seine Mühle mahlt eine Tonne Mehl in 24 Stunden. Das können moderne Mühlen zwar schneller, aber man merkt einfach den Unterschied.« Damit dieses alte Handwerk erhalten bleibt, greift Fahland sogar extra etwas tiefer in die Tasche. Das Hauptquartier der Bäckerei liegt inzwischen nicht mehr in Wilhelmshorst, sondern im Gewerbegebiet von Babelsberg. In der Produktionshalle dort entstehen jeden Tag 1000 Brote und 5000 Brötchen. Und nicht nur das: Auch neue Kreationen werden dort entwickelt. Beispielsweise das Vollkornbrot Felix. »Wir kannten einen Bauern, der Lichtkornroggen anbaute«, erzählt Fahland. »Es entstand die Idee, daraus ein kleines Frühstücksbrot zu backen. Aber wir wollten es dann nicht ›Lichtkornroggenbrot‹ oder so nennen, das war uns zu lang.« Also wurde das Brot kurzerhand nach Sohn Felix benannt. Auch der oben erwähnte Müller kam so zu Ehren: bei dem Dinkelvollkornbrot ›Kleiner Martin‹. Dass die Bäckerei viele treue Kunden hat, liegt

sicher nicht zuletzt daran, dass Frank Fahland sein Handwerk nach wie vor mit Leidenschaft ausübt. »Ich liebe diesen Beruf, außerdem haben wir ein tolles junges Team«, sagt der sympathische Mann. Dass er sich auch um den Nachwuchs kümmert, beweisen nicht nur die rund 135.000 Dinkelbrötchen, die in den einzelnen Filialen pro Jahr an Kinder verschenkt werden. Fahland ist zudem Ausbildungsbetrieb. »Leider bleiben seit drei, vier Jahren die Bewerbungen aus. Das ist schade, denn das Bäckereihandwerk macht großen Spaß.« Auch ein ungenutzte Fläche in Babelsberg erwarb Fahland 2014, um den Betrieb zu erweitern. Bald stellte sich heraus, dass das Grundstück zu klein ist – seitdem trainiert dort der SV Concordia Fußball.

Fakten Frank Fahland übernahm 1979 die elterliche Bäckerei in Sachsen-Anhalt, bevor das Unternehmen zehn Jahre später nach Wilhelmshorst, 2013 nach Potsdam übersiedelte. Wichtig ist Fahland eine nachhaltige Produktion im Einklang mit der Natur. Darum werden sämtliche Backwaren jeden Tag frisch von Hand hergestellt und gebacken. Die verwendeten Rohstoffe kommen aus der Region. www.baeckerei-fahland.de


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LEbenswelt Potsdam

Das ›Weinwerk‹ stellt sich vor In regelmäßigen Abständen empfehlen friedrich und das ›Weinwerk‹ passende Weine für den jeweiligen Monat und geben spannende Einblicke in die Welt des Rebbaus. In dieser Ausgabe erzählt Traubenprofi Björn Böhme die Geschichte des Potsdamer Weingeschäfts.

Sven Marquardt und Björn Böhme vom "Weinwerk" Potsdam.

»Treffen sich ein Restaurator und ein Archäologe im Jahr 2006. Da hat der eine, der Restaurator, bereits seit drei Jahren einen kleinen Weinhandel im Holländischen Viertel. Die Restaurierung macht er zu jener Zeit in der Werkstatt hinter dem Geschäft. Der andere, der Archäologe, zu jener Zeit meistens noch Gastronom, findet Gefallen an dem einen, und irgendwie wird man sich einig: man will es miteinander versuchen. Dass der eine vorab bereits familiäre Verbindungen ins Piemont geknüpft hat, und der andere viel Zeit bei Winzern im Burgund verbringt, spielt der Situation dabei ein wenig in die Hände. Etwa zehn Jahre später: Das ›Weinwerk‹ ist umgezogen in die Fried-

rich-Ebert-Straße, die beiden haben Familie, viele Dinge veränderten sich ringsum. Die gemeinsame Leidenschaft für Wein aber ist ihnen geblieben, und so richtig können sie auch gar nicht mehr ohne einander. Das Geschäft entwickelte sich, und mit Ende des Jahres 2016 wurde auch die hauseigene Abteilung für Restaurierung an den Nagel gehängt, da es schlichtweg an Platz mangelte. Dafür wuchs das Sortiment stetig. Mittlerweile führt das ›Weinwerk‹ 150 bis 200 Weine aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal. Ins Regal kommt, was schmeckt. Keine Zugeständnisse, keine Moden, kein Chi Chi. Und damit wir nicht allein wissen, was in unseren Regalen steht, probieren wir regelmäßig mit unseren Gästen!« [sr] Offene Verkostung im Weinwerk am 10. und 31. März, 17–20 Uhr. Teilnahme kostenlos. Alle Informationen im Newsletter, Anmeldung auf weinwerk-potsdam.de. Weinwerk, Friedrich-Ebert-Straße 22, 14467 Potsdam T 0331.88 71 35 5, www.weinwerk-potsdam.de Öffnungszeiten: Mo–Fr 11–19 UHr, Sa 10–16 Uhr

»Mehr als nur Gastronomie« In diesem Monat eröffnet in Potsdam das ›Hofcafé Madame Récamier‹

In die Welt französischer Salons des 19. Jahrhunderts eintauchen kann man seit diesem Monat im historischen Ensemble des Palais Am Stadthaus. Dort in der Friedrich-Ebert-Straße hat das ›Hofcafé Madame Récamier‹ seine Pforten geöffnet. Betreiberin der Lokalität ist die Brandenburger Gastronomin Elena Baumgärtner. Die Idee zu einem Tee-Salon im französischen Stil hatte sie schon lange. Bekannte machten sie schließlich auf die Räumlichkeiten in Potsdam aufmerksam. »Die gefielen mir auf Anhieb«, erzählt Baumgärtner. »Das war genau das, was ich gesucht hatte.« Namensgeberin des Hofcafés ist Juliette Récamier (1777–1849), in deren Salon sich seinerzeit die obere Gesellschaft von Paris traf. Sie Fotos Max Almstädt

galt als eine der schönsten Frauen der Welt und beeinflusste die gesamte Kunst- und Modewelt ihrer Zeit. Mit Preußen verband Récamier eine Liebesgeschichte mit Prinz August von Preußen (1779–1843), einem Neffen Friedrichs II. Von der französischen Salonière ist Baumgärtner fasziniert. Das spiegelt sich auch im Hofcafé wider. Dort soll es kleine, aber feine französische Spezialitäten wie Gebäck, Suppen und Quiche geben. Auch Veranstaltungen mit Live-Musik sind geplant, etwa eine Samstagsreihe für Jazz, Swing und Klassik. Nicht zuletzt für Hochzeitsgesellschaften ist die Location geeignet: Vom Standesamt gegenüber ist es nicht weit. »›Madame Récamier‹ soll einfach ein Treffpunkt für schöne Abende sein«, sagt Baumgärtner. »Was hier passiert, möchte ich nicht vorschreiben, sondern mit meinen Gästen entwickeln. Die Möglichkeiten sind zahlreich. Es ist mehr als nur Gastronomie.« Im Hofcafé sollen möglichst viele regionale Produkte angeboten werden. Darum liegt Elena Baumgärtner an einer guten Zusammenarbeit mit hiesigen Geschäften. Mit einigen wie der Pâtisserie Brahmstaedts ist sie bereits in Kontakt. [Stefan Kahlau]


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Foto Erik Marquardt

Potsdam LEbenswelt

Taten statt Warten ›Potsdam Konvoi‹ – Initiative für Solidarität mit Geflüchteten

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eit dem Sommer der Migration 2015 engagieren sich Freiwillige weltweit für die Betroffenen: arbeiten ehrenamtlich in Unterkünften, sortieren Spenden oder leisten Unterstützung in Flüchtlingscamps, wo viele Menschen unter schlechten Bedingungen leben. Vor einem Jahr hat sich Brandenburgs Hauptstadt der ›Potsdam Konvoi‹ gegründet, eine Initiative, die dort hinreist, wo Hilfe dringend gebraucht wird, und die auch zu Hause über die Zustände aufklärt. Die Idee dazu ist nach der mazedonischen Grenzschließung im letzten Frühjahr entstanden, die für die Geflüchteten vor Ort katastrophale Folgen hatte. In der griechischen Grenzregion Idomeni wurde ein illegales Camp, in dem rund 12 000 Leute lebten, von der Regierung geräumt. »Es gab noch so viele Menschen auf der Straße und in freien Lagern, weil nicht alle in die Militärcamps wollten«, erzählt Angela, die damals mit dem ersten Konvoi reiste. Sie und ihre Mitstreiterinnen Kenya und Anni haben sich vor einem Jahr bei der freiwilligen Arbeit in einer Potsdamer Geflüchteten-Unterkunft kennengelernt. Als die Grenzschließung den Zulauf weiterer Geflüchteter verhinderte, wollten sie nicht einfach abwarten, sondern handeln. Mittlerweile sind für den Konvoi im In- und Ausland rund 30 Potsdamer aktiv. Anni und Kenya sind im Februar schon zum zweiten Mal nach Thessaloniki gereist. Im März bekommen sie zudem Unterstützung von weiteren Freiwilligen und einer Studierendengruppe der Fachhochschule Potsdam. In den Camps verteilen sie Kleidung und Essen, führen Gespräche mit den Geflüchte-

ten, begleiten die Leute und leisten Unterstützung bei der medizinischen Betreuung. »Um in ein Camp reinzukommen, muss man sich bei einer offiziellen NGO, einer nichtstaatlichen Hilfsorganisation, anmelden und eintragen lassen«, erzählt Kenya. »So hat man schon den ersten Kontakt. Man vernetzt sich sehr schnell, es funktioniert viel über WhatsApp und Gruppenchats.« Die Mitglieder des ›Potsdam Konvois‹ sitzen aber auch daheim nicht untätig herum. »Wir organisieren Vorträge und Workshops und schreiben unseren Blog«, sagt Anni. Es werde viel Wert auf Öffentlichkeitsarbeit gelegt, zudem wolle man darüber aufklären, was mit den Geflüchteten an den Außengrenzen passiert und welche Rolle die EU-Flüchtlingspolitik dabei spielt. Doch ohne Moos nix los – also versuchen die ›Konvoi‹-Mitglieder stetig Spenden zu sammeln. »Wir organisieren Solipartys, haben ein Spendenkonto eingerichtet, bekommen Unterstützung von anderen Organisationsbündnissen, aber geben auch viel aus eigener Tasche«, so Anni. 2017 will die Gruppe an einem neuen Projekt teilnehmen – dem »Alarm Phone«. Wer jetzt neugierig ist, Lust hat sich dem Konvoi anzuschließen oder spenden möchte, kann sich auf der Internetseite informieren oder einfach bei einem der wöchentlichen Treffen im freiLand Potsdam vorbeischauen. [Betty Severin] Treffen: donnerstags, 19 Uhr, freiLand Potsdam www.potsdam-konvoi.de


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LEbenswelt Potsdam

Lesen verbindet Das Grundbildungszentrum Potsdam präsentiert eine Ausstellung zur Alphabetisierungsarbeit

n Deutschland können 7,5 Millionen Erwachsene nicht ausreichend lesen und schreiben. Häufig sind sie Außenseiter, die beruflich nicht vorankommen, kaum am öffentlichen Leben teilnehmen und psychisch permanent unter Spannung stehen. Auf diese Problematik möchte die Ausstellung ›Lesen verbindet – Alphabetisierung als Menschenrecht‹ aufmerksam machen. Sie präsentiert im Foyer der Stadt- und Landesbibliothek historische und aktuelle Plakate aus Deutschland und anderen Ländern, die unterschiedliche Aspekte der Alphabetisierungsarbeit thematisieren: politische und gesellschaftliche Teilhabe, Gesundheit, Hilfseinrichtungen sowie Folgekosten von Analphabetismus. Eröffnet wird die Ausstellung am 28. März um 17 Uhr im Veranstal-

Informationen zum Thema und Anmeldungen unter: Potsdamer Grundbildungszentrum Katrin Wartenberg T 0331.289 45 74 M gbz@rathaus.potsdam.de

OSTER SPAZIER GANG 16. April, 14.00 Uhr

BEGLEITEN SIE UNS DURCH DEN PARK BABELSBERG Anmeldung für EWP-Kunden (0331) 6 61 97 13 oder silke.baltrusch@swp-potsdam.de

Foto: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

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tungssaal des Bildungsforums von Iris Jana Magdowski, Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport der Landeshauptstadt Potsdam. Anschließend lesen Studierende des Studiengangs Sprache und Sprachförderung in Sozialer Arbeit der Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam Texte von Lernenden aus Grundbildungskursen. Kostenfreie Lese- und Schreibkurse bieten in Potsdam die Volkshochschule und das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg. Für die Kurse und die offenen Lernangebote zum Lesen und Schreiben suchen das Grundbildungszentrum und die Stadt- und Landesbibliothek Potsdam ehrenamtliche Lese- und Schreibpaten. Diese sollen im Grundbildungskurs oder im offenen Lerncafé einzelne Lernende individuell unterstützen. Sie erhalten eine kostenfreie Schulung und werden fachlich kontinuierlich begleitet. Die Ausstellung ist bis zum 22. April zu sehen. [sr]


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Foto Udo Leitner

Potsdam LEbenswelt

Auf dem ›Theaterschiff‹ fliegen südamerikanische Funken. Mit ihrem Stück ›Interferencias‹ bringen Maria del Mar und Vural Dursun den Flamenco auf die Bühne. Zwei Tänzer finden sich in einem Radio wieder. Sie reagieren auf die Musik, müssen tanzen und sich bewegen. Auch dann, wenn man keine Musik zu hören meint. Und wie das normale Leben nicht ganz störungsfrei dahingeht, so ergeht es den Tänzern in ›Interferencias‹. Es gibt Momente, da sind sie den Radiowellen ausgeliefert, dann wieder ergreifen sie hin und wieder selbst die Initiative und geben dem Geschehen eine eigene und überraschende Wendung. Mit höchster Präzision, Abwechslung und Witz entführen del Mar und Dursun die Zuschauer in eine Welt zwischen Mittelwelle und UKW. Klassisch und Modern, aber vor allem Flamenco. Es ist das erste Theaterstück der beiden Künstler. Zur Premiere im vergangenen April wurde es vom Publikum mit Beifallstürmen gefeiert. [Eyleen Beetlewood] Tanztheaterstück ›Interferencias‹ 3. und 4. März, jeweils 19.30 Uhr, ›Theaterschiff Potsdam‹ www.theaterschiff-potsdam.de

Lachen ist gesund. Und wer seiner Seele etwas Gutes tun will, merke sich schon mal den 9. März vor. Ab 20 Uhr werden dann Stermann & Grissemann zu Gast im ›Waschhaus‹ sein. »Wollt ihr das totale Sieb?« Die Zubereitung eines »Nusspürees mit Dill«, kurz NPD, brachte dem österreichischen Duo auch in Deutschland den großen Durchbruch. Aufgrund des wunderbar schwarzen Humors wurde der Mitschnitt ihres Programmms »Die deutsche Kochschau« im Internet ein Hit. Im schnarrenden Kasernenhof-Ton befiehlt Stermann Grissemann: »Rrrrühren!« Und dieser rührt, schabt und presst »Saft durch Freude«. Mit über vier Millionen Klicks wurden die Österreicher zu YouTube-Stars. Gefeiert waren sie

Konzert ›Bohren & der Club of Gore‹ 5. März, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de Tanz-Performance ›Flugmodus‹ Laura Heinecke & Co. und Pulsar Trio 9. & 10. März, ›fabrik Potsdam‹ www.fabrikpotsdam.de

iser&Plain‹ Musik-Kabarett ›Kaeaterschiff‹ 17. & 18. März, ›Th potsdam.de www.theaterschiff-

in ihrer Heimat da schon längst. Ihre TV-Show auf ORF1 ›Willkommen Österreich‹ war besonders in Kärnten sehr beliebt. Hier handelten sie sich 2008 sogar Morddrohungen ein, als sie über den dahingeschiedenen Politiker Jörg Haider ihre Scherze machten. Und auch heute gilt: Was Stermann & Grissemann machen, ist extrem. Extrem böse, extrem witzig und extrem gut. Fazit: Die Österreicher sind eben doch die besseren Deutschen – »Jawoll, mein Rührer!« [Eyleen Beetlewood] Auftritt Satiriker-Duo Stermann & Grissemann 9. März, 20 Uhr, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de

Theaterstück ›Charms viel, aber lauter Unsinn‹ 24. & 25. März, ›T-Werk‹ www.t-werk.de Workshop ›Tanz der Vielfalt‹ 25. März, ›Studiohaus‹ www.fabrikpotsdam.de

Lesung Katrin Bauerfeind 31. März, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de


Lebenswelt POtsdam

gatelle nicht vom Singen und Crowdsurfen ab. Wer die Jungs aus Berlin schon einmal live erlebt hat, weiß, hier bleibt kein Auge trocken – und die Shirts schon gar nicht. Wer ihre Leidenschaft und Energie erleben möchte, der kommt am 11. März um 20 Uhr ins ›Waschhaus‹. Eines steht schon jetzt fest. Auch der

letzte Konzertbesucher wird vor Schweiß nur so triefen. Eklig? Nein, vielmehr ein verdammt gutes Gefühl. [Eyleen Beetlewood] Konzert ›Milliarden‹ 11. März, 20 Uhr, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de

Foto Göran Gnaudschun

Nach ihrer ›Betrüger‹-Tour im vergangenen Jahr wollen es ›Milliarden‹ noch mal wissen. Im März und April statten die Jungs diversen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz musikalischen Besuch ab. Mit ihrem Top-25-Album ›Betrüger‹ inklusive der Singles ›Oh Chérie‹, ›Milliardär‹, ›Blitzkrieg Ballkleid‹ und ›Im Bett verhungern‹ füllten sie 2016 die Konzerthallen. Frontmann Ben Hartmann setzte die Tour mit einer kleinen Unterbrechung sogar noch mit Krücken fort, nachdem er sich auf einem Gig in Münster die Kniescheibe zertrümmert hatte. Einen echten »Betrüger« jedenfalls hält so eine Ba-

Foto Peter Kaaden

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Mit einem besonderen Theaterabend widmet sich das Hans Otto Theater einem aktuellen Thema. Unsere Welt ist in Bewegung. Immer mehr Menschen verlassen ihre vertraute Umgebung. Sie lassen ihren angestammten Kulturkreis hinter sich und suchen in der Fremde ein neues Zuhause. Ob zur Flucht gezwungen

oder Auswanderung aus anderen Gründen – das Theaterstück ›Gehen und Bleiben‹ erzählt die Geschichten und Erlebnisse derjenigen, die sich auf den Weg gemacht haben. Aber auch derer, die zurückgeblieben sind. Wie verändert das Leben in einer ganz neuen Welt den Blick auf das alte Ich, die alten Freunde und

die liebsten Menschen? Auf alles, was einem kostbar war: Tiere, Pflanzen, Dinge, Orte? Am Anfang des Projekts stand Recherche: Beteiligte sind Flüchtlinge und Auswanderer aus Syrien, Israel, Mazedonien, Frankreich, Russland und dem Iran. Sie erzählten von ihren persönlichen Erfahrungen. Die Autorin Maxi Obexer hat diese Gespräche in ein Theaterstück verwandelt, das auf überraschende, irritierende, heitere und traurige Weise davon erzählt, was es heißt, die Heimat zu verlassen und in der Fremde komplett neu anzufangen. Premiere ist am 17. März um 19.30 Uhr. [Eyleen Beetlewood] Theaterstück ›Gehen und Bleiben‹ 17. März, 19.30 Uhr, Hans Otto Theater www.hansottotheater.de


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Sammlung Duncker

Foto onnola

BRAndenburg LEbenswelt

Kronleuchter im Gartensaal

So lebte der märkische Landadel

Foto Prof. Dr. Bernhard von Barsewisch

Ein Besuch im Schloss-Museum Wolfshagen

Im schönen Gartensaal finden ganzjährig Konzerte statt

Schloss Wolfshagen

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in sonniger Wintertag. Der Anblick des roten Schlosses unter blauem Himmel stimmt heiter. 1787 wurde es als Zweiflügelanlage auf mittelalterlichen Fundamenten und Resten von Renaissance- und Barockgebäuden errichtet. Fast 800 Jahre lang residierte hier die Familie Gans zu Putlitz, die letzten von ihnen scheinen eben erst gegangen zu sein. Die Möbel stehen da, die Festtafel ist gedeckt, die Ahnen blicken aus den Bilderrahmen. Wenn die Gegenstände auch nicht an Ort und Stelle verblieben sind – das Schloss wurde ab 1945 nach Plünderung und Überbelegung mit Flüchtlingen als Schule benutzt –, so sind sie doch authentisch und stammen aus Familienbesitz. Während das Erdgeschoss wie in alten Zeiten eingerichtet ist und heute für Kaffeetafeln benutzt wird, befindet sich im ersten Stock eine umfangreiche Sammlung von mitteleuropäischem unterglasurblau gemaltem Porzellan aus vier Jahrhunderten und rund 50 Manufakturen. Wie war das eigentlich damals, zu Gutsherrenzeiten? Ein Idyll war der Alltag für die ehemaligen Gutsbesitzer sicher nicht. Ihr Wohlstand war relativ bescheiden, gaben doch die sandigen Böden der Prignitz nicht viel her. Auf den Ländereien wurden Getreide und vor allem Kartoffeln angebaut, Schweine, Schafe, Rinder und Mastvieh gehalten. Die Milch kam zur Verarbeitung in die Molkereien, und aus den Kartoffeln wurde in den Gutsbrennereien Industriespiritus erzeugt. Aus den Verkaufserlösen landwirtschaftlicher Produkte konnte der Gutsherr die Löhne für die Tagelöhner und die Steuern bezahlen sowie Saatgut, Düngemittel und Landmaschinen kaufen. So ein Gutsbetrieb gab zwar vielen Menschen Arbeit, doch wie er florierte, lag vor allem daran, wie gut der Gutsherr beziehungswei-


Foto Enfilade

LEbenswelt BRAndenburg

Foto onnola

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Blick durch das Museum

Die Rosslebener Bowle, ein großes Heiligtum im Hause, Geschenk von Mitschülern an den Vater (Wedigo) des letzten Hausherrn (Hans Albrecht Gans Edler Herr zu Putlitz) bei Abaschied aus dem Internat 1878

se sein Verwalter wirtschafteten. Die Fähigkeiten der Gutsfrau waren vor allem im Haushalt gefragt. Verstand sie nicht viel davon, konnte sie Ärger mit der Mamsell bekommen, der sowohl die Küche als auch die Hauswirtschaft mit der Wäsche sowie das Geflügel unterstanden. Auf dem Gut war es üblich, zur Morgenandacht zu gehen. Nach dem Frühstück unternahm der Gutsherr eine erste Inspektionsfahrt oder hatte eine Besprechung mit den Vorarbeitern. Nach seiner Rückkehr gab es ein zweites Frühstück. Das Mittagessen bestand im Alltag aus einem Dreigangmenü. Am Herrschaftstisch aßen die Gutsbesitzer mit den größeren Kindern und den Gästen, am entfernteren Tischende die Gutssekretärin, die Eleven, der Hauslehrer und das Kindermädchen. Die Mitarbeiter nahmen ihre Mahlzeit am Leutetisch ein, die Kleinkinder in der Kinderstube. Disziplin und Pünktlichkeit waren damals nicht nur selbstverständlich, sondern auch notwendig, damit der ganze Betrieb reibungslos funktionierte. Am Nachmittag gab es Kaffee oder Tee, dazu Butter- oder Marmeladenbrote, und zum Abendessen um 19 Uhr wurde oft eine Suppe serviert, ansonsten Brot und Aufschnitt. Wenn im Herbst und Winter zur Treibjagd geblasen wurde, kam auch Wild auf den Tisch. Fisch gab es vor allem im Herbst, wenn die Karpfenteiche der Nachbargüter abgefischt wurden. In Wolfshagen war unterhalb der Stepenitzbrücke ein Aalfang eingebaut, in dem sich in manch feuchtwarmer Sommernacht bis zu sechs Zentnern

Aale fingen. Mit deren Verkauf wurden so manche Sommerferien an der Ostsee finanziert. Im Winter war es in Wolfshagen ungemütlich: Im Schloss wurden nur einige Räume beheizt, im kalten Schlafzimmer stand kaltes Wasser im Waschgeschirr, von den Fensterscheiben konnte man mitunter das Eis abkratzen, die Federbetten waren klamm und auf dem Abort fror man weiter. Fuhr man in der Kutsche, wurde man durchgeschüttelt und bibberte trotz Pelzdecken, Fußsäcken und Muffs. Eine willkommene Abwechslung war daher eine möblierte Wohnung in Berlin, die von der Gutsbesitzerfamilie im Winter gemietet wurde, um am kulturellen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Heute kommt die Kultur nach Wolfshagen. Auch in diesem Jahr finden im schönen Gartensaal des Schloss-Museums wieder viele interessante Veranstaltungen statt. So präsentiert am 18. März der Pianist Vladimir Valdivia hörenswerte Werke südamerikanischer Komponisten. [Edda Gutsche] Schloss-Museum Wolfshagen Prignitz Putlitzer Str. 16 16928 Groß Pankow OT Wolfshagen T 038.78 96 10 63 Öffnungszeiten: März bis Dezember Mi–So 11–17 Uhr, Januar und Februar Sa und So 11–17 Uhr sowie nach Vereinbarung


BErlin LEbenswelt 28

Chronist, Kritiker, Nobelpreisträger Die Ute und Günter Grass Stiftung würdigt den Schriftsteller Heinrich Böll im zweiten Band der ›Freipass‹-Reihe

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einrich Böll wäre dieses Jahr hundert Jahre alt geworden, dennoch sind seine Werke längst nicht angestaubt. Im Gegenteil: In Zeiten von Fake News und erneut sich verschärfenden politischen Konflikten ist der Autor wieder brandaktuell. Einen Einblick in das vielseitige Schaffen des Kölner Intellektuellen bietet der zweite von der Ute und Günter Grass Stiftung herausgegebene Band der Reihe ›Freipass‹. »Anlässlich von Bölls Geburtstag war Grass eine angemessene Würdigung seines langjährigen Kollegen und Weggefährten wichtig, da ihm in manchen derzeitigen Kritiken die Einschätzung des literarischen Werks in seinem unbestreitbaren Rang zu kurz zu kommen schien«, erklärt Volker Neuhaus, Mitherausgeber des ›Freipasses‹. »Ziel war es darum, ein facettenreiches Bild Bölls zu geben.« Ein Beitrag behandelt Bölls literarische Wurzeln, die im Zweiten Weltkrieg liegen. Dieses prägende Erlebnis verarbeitete er in dem frühen Meisterwerk ›Wo warst du, Adam?‹. Die Folgen des Krieges in der jungen Bundesrepublik veranschaulichte Böll mit dem melancholischen Roman ›Haus ohne Hüter‹, in dem die Väter zweier Jungen gefallen sind. Auch sein Ehedrama ›Und sagte kein einziges Wort‹ bettet er in die Trümmerkulisse der Nachkriegszeit ein. Böll selbst fühlte sich »an Zeit und Zeitgenossenschaft« gebunden. So griff er auch jüngere Themen auf, etwa den RAF-Terror in ›Fürsorgliche Belagerung‹ und die Macht der Boulevardpresse in ›Die verlorene Ehre der Katharina Blum‹, der er in einer Hetzkampagne selbst ausgesetzt war. »Mit den juristischen Verfolgungen Bölls beschäftigt sich Joachim Kersten, Rechtsanwalt und Vorstand der Günter und Ute Grass Stiftung«, so Neuhaus. »Sein Aufsatz zeichnet davon ein scharfes und faktenreiches Bild.« Und auch wenn es mancher nicht gern hörte, erinnerte Böll die Bundesrepublik immer wieder an ihre nationalsozialistische Vorgeschichte, so mit dem Roman ›Gruppenbild mit Dame‹, der

Heinrich Böll (1983) fotografiert von Marcel Antonisse

schließlich den Ausschlag für die Ehrung mit dem Literaturnobelpreis 1972 gab. Allerdings konnte er auch anders, nämlich witzig und grotesk sein, wie in der Erzählung ›Ende einer Dienstfahrt‹. Doch der populärste »Böll« ist Volker Neuhaus zufolge das ›Irische Tagebuch‹. Was den Kölner Autor immer wieder lesenswert macht, ist sein Eintreten für Humanismus und seine stete Erinnerung daran, »dass der Mensch nicht nur existiert, um verwaltet zu werden«. Mit der Wahl Bölls verwirklicht die Reihe ›Freipass‹ einmal mehr ihr Ziel, zentrale Gestalten und Fragen der Literatur und Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts zu beleuchten. Die Vorstellung des aktuellen Bandes findet am 9. März im Berliner Literaturforum im Brecht-Haus statt. Hier präsentieren einige der Beiträger das Buch im Gespräch mit Verleger Christoph Links. [Stefan Kahlau, Christopher Banditt] Buchvorstellung ›Freipass‹ (Band 2); 9. März, 20 Uhr; Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125, 10115 Berlin; www.christoph-links-verlag.de

Freipass

Forum für Literatur, Bildende Kunst und Politik Band 2 Ch. Links Verlag

Freipass, Band 2 Forum für Literatur, Bildende Kunst und Politik Seitenzahl: 328 ISBN: 978-3-86153-929-2 25.00 Euro


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LEbenswelt BErlin

»Man will‘s einfach nicht vermasseln« Keanu Reeves im Gespräch

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ieser Tage kam der Action-Streifen ›John Wick 2‹ in die Kinos. Darin muss der von Keanu Reeves gespielte namengebende Protagonist erneut aus seinem Ruhestand zurückzukehren: Ein ehemaliger Kollege wurde damit beauftragt, die Kontrolle über eine internationale Organisation von Auftragskillern zu erlangen. Ein alter Blutschwur verpflichtet Wick, ihm dabei zu helfen. Anlässlich der deutschen Filmpremiere standen Keanu Reeves und Regisseur Chad Stahelski im Berliner Hotel de Rome für Fragen zur Verfügung. friedrich nutzte diese Gelegenheit. Wie kam es dazu, dass Sie eine Fortsetzung von ›John Wick‹ drehten? Keanu Reeves: Wir wären nicht hier ohne die große Resonanz auf ›John Wick 1‹. Ich fand‘s toll, nochmal diese Rolle zu verkörpern und auch die Dreharbeiten mit Chad. Das war ein großes Geschenk. Chad Stahelski: Es war etwas überraschend: Wir machten den ersten Film mit der Absicht, eine Art Arthouse-Genrefilm zu drehen. Einen Actionfilm, der eine Referenz an die 70er-Jahrefilme dieses Genres ist, die Keanu, ich und unser Team so mögen. Mister Reeves, was reizt Sie an der Rolle des John Wick? Keanu Reeves: Ich liebe den Willen von John Wick, seine Leidenschaft, seinen Kummer. Er wird niedergeschlagen und steht wieder auf. Außerdem sind die Actionszenen jedesmal eine Herausforderung. Es gibt zwei lange lange Kampf- und zwei lange Schusswaffenszenen. Eine davon war sehr technisch und verlangte viel Zusammenarbeit, sie brauchte sicher am meisten Vorbereitung. Ernsthaft verletzt hat sich aber zum Glück niemand. Wie war die allgemeine Reaktion, als publik wurde, dass ›John Wick 2‹ gedreht wird? Chad Stahelski: Die Resonanz war riesig. Für uns war es sehr schmeichelhaft, als wir gebeten wurden, eine Fortsetzung zu drehen. Nun mussten wir eine Geschichte finden, einen Weg, die Welt zu erweitern, die wir interessant fanden. Es war eine tolle Erfahrung, das alles nochmal mit einem Schauspieler zu drehen, der sich derart vielen Belastungen aussetzt wie Keanu. Was lag Ihnen bei ›John Wick 2‹ besonders am Herzen? Chad Stahelski: Wir wollten mit der Fortsetzung die Welt erweitern und die Actionszenen größer und interessanter anlegen. Es ging uns um das Action-Design und darum, etwas mehr Brutalität hinzuzufügen. Wir wollten also einen Rhythmus schaffen, der sich zunächst der Action verschreibt, das Ganze dann mit etwas Humor kompensieren und gleichzeitig dem Publikum vermitteln: Wir nehmen uns nicht allzu ernst.

Beim Action-Genre wird oft die Frage gestellt, ob brutale Filme und Szenen nicht vielleicht Gewalt im realen Leben auslösen. Wie denken Sie darüber? Chad Stahelski: Das ist eine Diskussion, der wir uns sehr bewusst sind. Im ersten Film wollten wir eine rein mythologische Welt zeigen, daher die Farben, die extreme Garderobe und Sprache. Auch bei ›John Wick 2‹ wollten wir sichergehen, dass der Film als Fantasie wahrgenommen wird. Darum haben ihn auch mit Humor umgesetzt. Der Film soll einfach nur Spaß machen. Unser Held benutzt zwar seine Waffen und hat eine Affinität zu Kopfschüssen. Aber wir haben versucht, dass das Geschehen auf der Leinwand nicht wie reale Gewalt aussieht. Wir dachten dabei mehr an eine Videospielschiene. Was sind die Hauptschauplätze in ›John Wick 2‹? Keanu Reeves: John Wick hält sich in der Unterwelt auf, die ihre eigenen Regeln, Codes und ihre eigene Ethik hat. Das ist die Welt der großer Hotels, ein sicherer Fleck für Auftragskiller. Common, der meinen Gegenspieler verkörpert, und ich haben diese Kampfszene, bis Franco Nero zu uns sagt: ›Gentlemen, trinkt doch mal etwas an der Bar‹, was wir dann auch tun. Das ist cool und irgendwie lustig: Erst wollen wir uns umbringen, setzen uns dann aber für einen Drink an die Bar. Es hat uns Spass gemacht, diese Szene zu drehen. Wie sind die Actionszenen in ›John Wick 2‹ angelegt? Keanu Reeves: Die Action für John Wick ist ›anspruchsvoller Spass‹. Chad will lange Einstellungen, um das Publikum zur Action hinzuführen. Mir selbst macht es Spaß, mein Möglichstes zu geben. Und das muss ich auch, denn dieser Gentleman hier hat eine blühende Fantasie. Auf eine gewisse Art setze ich Chad Grenzen. Ich bestimme den Grad der Qualität und weiß diese Möglichkeit sehr zu schätzen. Wie geht man handwerklich an so einen Actionfilm heran? Chad Stahelski: Die meisten modernen Actionfilme sind sehr schnell geschnitten. Manche Regisseure und Cutter behandeln einen Film unter einem ästhetischen Aspekt, andere wiederum inszenieren, als würden sie etwas verbergen wollen oder als hätten sie sich nicht ausreichend vorbereitet. Keanu Reeves: Es ist harte Arbeit, die Kampfszenen sind gestellt, man muss sich verpflichtet fühlen, sein Bestes zu geben. Die längeren Einstellungen sind noch anspruchsvoller. Man will‘s einfach nicht vermasseln. [Interview: Thorsten Bretzinger]


Kunst Kunst

Kunst LEbenswelt

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Vernissage

Neue Ausstellungen und kurzzeitige Kunst __________________________________________________________

Isabel Korallus: Farbe und Fleck Abstrakte Malerei & Fotocollagen Es sind spontane Spuren, Linien, Kratzer und natürliche Farbe, welche die Künstlerin und Kunsttherapeutin Isabell Korallus beim Malen interessieren. Vorzugsweise arbeitet sie mit Acryl unter gelegentlicher Beimischung von Pigmenten, Tusche und Aquarell. Durch mehrere Farbschichten unter Einbindung von Papier oder Wachs wird eine Transparenz erzeugt, die dahinter Liegendes erahnen lässt. Hierbei ergibt sich eine unendliche Vielfalt an Möglichkeiten und Farbzusammenhängen. Spontanität und sinnliches Innehalten stehen hier im ständigen Wechsel. »Nichts ist beim Malen vorhersehbar«, so die Künstlerin. »Es ist ein ständiges Ausloten von Spannungsverhältnissen.« Vernissage am 3. März um 19 Uhr. Bis 12. April. Rathaus Kleinmachnow Mo, Mi, Do 8–18 Uhr, Di 8–20 Uhr, 1. Sa im Monat 10–13 Uhr und während der Veranstaltungen Adolf-Grimme-Ring 10 14532 Kleinmachnow

TKlaus J. Schoen: Malerei / Dagmar Weissinger: Skulptur Die Werke von Klaus J. Schoen und Dagmar Weissinger verbindet eine stille und kraftvolle visuelle Präsenz. Malerei und Skulpturen überzeugen durch Klarheit der Formen, in deren Reduktion immer auch Spielraum für eine innere Dynamik bleibt. Die sensible Zuordnung und Gewichtung geometrischer Elemente lässt Konstellationen entstehen, die frappierende Sehimpulse setzen. Dabei werden die Blicke in Raumtiefen, über Umrisse hin zu Oberflächen und Volumina, Linien und Zwischenräume sowie zu deren Zusammenhalt und weit darüber hinausreichenden Verbindungen gelenkt. Die Arbeiten beider Künstler sind präzise Setzungen, die im fein austarierten Miteinander der Formen und Farben das Material einbeziehen. Vernissage am 5. März um 17 Uhr. Bis 23. April. Kunsthaus Potsdam Di 11–15 Uhr, Mi–Fr 11–18 Uhr, Sa–So 12–17 Uhr Ulanenweg 9 14469 Potsdam

g – queere Formen migrieren g – das weiche g – ist ein multidisziplinäres Kunstprojekt mit hauptsächlich in Berlin ansässigen Künstlern und Kooperationspartnern. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem transkulturellen Austausch von LSBTIQ*-Menschen zwischen Berlin und Istanbul beziehungsweise der Türkei und Deutschland, denn eine künstlerische Migration geht nicht nur in eine Richtung. Das Projekt setzt sich mit Lebenserfahrungen queer-migrantischer Menschen aus der Türkei und künstlerischen Positionen, die diese Erfahrungen reflektieren, auseinander. Viele Berliner Künstler lassen ihre Migrationserfahrungen in ihre Werke einfließen. Konkret geht es darum, die vernachlässigten Geschichten migrantischer Queers sichtbar zu machen. Vernissage am 2. März um 19 Uhr. Bis 29. Mai. Schwules Museum So, Mo, Mi, Fr 14–18 Uhr Lützowstraße 73 10785 Berlin

Midissage

Diese Ausstellungen laufen noch den ganzen monat

Brigitte Waldach: ›Im Inneren das Äußerste‹ Buchstaben, Schriften und Wortfragmente verdichten sich zu langgestreckten Wolken und imaginären Landschaften. Einzelne Worte werden mittels roter Kennzeichnungen hervorgehoben und mit langen roten Gummibändern an einem Fluchtpunkt an der Stirnseite des Raumes zusammengeführt. Die Künstlerin Brigitte Waldach beschreibt in ihrer Arbeit allemeine Weltwahrnehmung und individuelle Aneignung und kreist dabei um Perspektiven und Interpretationen von Landschaft und Menschen. Ihre Installation ist eine Art dreidimensionales Sprachsystem, in dem sie Textpassagen aus ›Nachmittag eines Schriftstellers‹ von Peter Handke zitiert. Fragmentiert, zum Teil neu formuliert, bildet sich an Wand und gegenüberliegender Fensterfront eine Textmatrix. Bis Februar 2018. C/O Berlin Amerika Haus täglich 11–20 Uhr Hardenbergstraße 22–24 10623 Berlin

Finissage Diese Ausstellungen enden im laufe des monats __________________________________________________________

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Picture(s) Now: Konstruktionen von Zeitlichkeit seit Social Media Das »Jetzt« ist flüchtig – wir jagen ihm hinterher. Ob mit unhandlichen Großbildformaten, Kompaktkameras oder Smartphones. Wir fotografieren, um den Status quo zu dokumentieren und ihn in eine Erinnerung zu verwandeln. Von Fokuhila bis Hipsterbart, dem Selfie auf der Yacht oder Understatement im Volkspark. Mit jedem Foto fangen wir nicht nur ein privates Erlebnis ein, sondern auch den Zeitgeist und unsere soziale Zugehörigkeit mitsamt einer Vorstellung von uns selbst. Wir sammeln unsere Momentaufnahmen und Zeitdokumente nicht in Alben, sondern laden Bilder hoch, verschicken sie, snapchatten, instagrammieren und kommentieren auf Facebook. Die Ausstellung ist ein Projekt von Studierenden des Shenkar College und der Fachhochschule Potsdam. Vernissage am 4. März. Bis 2. April. Museum für Fotografie/Helmut-NewtonStiftung Di–Mi 11–19 Uhr, Do 11–20 Uhr, Fr–So 11–19 Uhr Jebensstraße 2 10623 Berlin

Good Vibrations Eine Geschichte der elektronischen Musikinstrumente Ist ein Handy ein Musikinstrument? So jung die Gattung der Elektronischen Musikinstrumente ist, so nachhaltig hat sie die Musikwelt verändert. Mit der Entwicklung elektronischer und digitaler Instrumente verbinden sich Grundsatzfragen. Was ist eigentlich ein Musikinstrument? Wie ist das Verhälnis von Spieler und Instrument? Sind Begriffe wie Werk und Komposition noch geeignet um das, was sich an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine ereignet, adäquat zu beschreiben? Die Ausstellung erzählt anhand der Vor- und Frühgeschichte der Elektronischen Orgeln, Synthesizer, Rhythmusmaschinen bis zu Externen Controllern und Software eine Geschichte der elektronischen Musikinstrumente und beleuchtet die Exponate als Gegenstände interdisziplinärer Forschung. Vernissage am 24. März um 18 Uhr. Bis 24. Juni. Musikinstrumenten-Museum Di–Mi, Fr 9–17 Uhr, Do 9–20 Uhr, Sa–So 10–17 Uhr Ben-Gurion-Straße 10785 Berlin

Total Records Vinyl & Fotografie Vier Männer auf einem Zebrastreifen, ein asiatischer Mönch in Flammen, ein schwimmendes Baby hinter einer One-Dollar-Note, eine Skinny-Jeans mit Reißverschluss, eine gelbe Banane im Siebdruck. Diese Fotografien haben Generationen von Musikfans zutiefst geprägt. Was wäre ein Musikalbum ohne ein Cover? Erst das äußere Erscheinungsbild auf der Schutzhülle visualisiert Musik und Künstler. Identität und Style werden zugleich transportiert und der Style gibt Freiraum für Identifikation. Der Wert einer Schallplatte ist vielfach ebenso stark an das Coverbild geküpft, wie die musikalische Aufnahme. ›Total Records‹ zeigt visuelle Klassiker sowie unbekannte Cover der Musik- und Fotogeschichte des 20. Jahrhunderts. C/O präsentiert mehr als 500 Exponate von den 1960er bis 2000er Jahren. Bis 12. April. C/O Berlin Amerika Haus täglich 11–20 Uhr Hardenbergstraße 22–24 10623 Berlin

Schicksal Emigration Gerti Deutsch und Jeanne Mandello Das Verborgene Museum rekonstruiert ein Stück vergessener Geschichte zweier aus Deutschland und Österreich emigrierter Fotografinnen. Für die Wiener Emigrantin Gerti Deutsch wurde ›Picture Post‹, das 1938 in London von dem ungarischen Emigranten Stefan Lorant gegründete liberale, antifaschistische Magazin, zur neuen fotografischen Heimat. Die 1940er und 1950er Jahre im britischen Exil waren ihre produktivste Zeit als Fotojournalistin. Gezeigt werden Straßenszenen und Porträts der 1930er Jahre in Wien bis hin zu Reportagen zu Transporten jüdischer Kinder auf der Flucht aus Deutschland. Jeanne Mandello, die Berliner Fotografin, erlebte als Emigrantin eine kurze Phase als Modefotografin in Paris, bevor sie eine zweite Chance als Fotografin in Urugay bekam. Gezeigt werden gerettete Fotos aus ihrem Lebenswerk. Bis 5. März. Das Verborgene Museum Do–Fr 15–19 Uhr, Sa–So 12–16 Uhr Schlüterstraße 70 10625 Berlin


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Lebenswelt Kunst

Christina M. Wilsky Augenblick 2017

Suse Ahlgrimm oT 2010

Von der Sehkraft des Inneren und der Kraft der Natur Der Potsdamer Kunstverein zeigt Werke von Suse Ahlgrimm und Christina M. Wilsky

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itte der 1970er Jahre verliert die Potsdamerin Suse GlobischAhlgrimm die Sehkraft auf ihrem rechten Auge. Für sie, die nicht nur Kunstpädagogin, sondern auch passionierte Malerin ist, keine leichte Situation. Dennoch beginnt sie nun zu vertiefen, was sie bislang schon tat: Sie arbeitet nun ausschließlich als freischaffende Malerin und Grafikerin. Als sie in ihren letzten fünf Lebensjahren ihre Wohnung in Potsdam-West nicht mehr verlässt, werden die wenigen Kontakte zu anderen Künstlern, die sie aufrechterhält, wichtige Stütze und Inspiration. Dazu gehört auch die Freundschaft mit Christina M. Wilsky, die ihr ein Skizzenbuch zukommen lässt, in denen sie ihre Spaziergänge durch die Natur festgehalten hatte. Eine Einladung sollte das sein, diese Spaziergänge nachzuempfinden, wenn es ihr schon nicht möglich war, selbst hinauszugehen. Für beide Frauen ist der künstlerische Austausch von großer Hochachtung für die Arbeiten der jeweils anderen sowie Inspiration gekennzeichnet. Für Suse Globisch-Ahlgrimm ist die Kommunikation mit Christina M. Wilsky bis zu ihrem Tod im Jahre 2012 eine Verbindung mit der Außenwelt, die sie sich nach Hause holt. Thomas Kumlehn vom Potsdamer Kunstverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, den künstlerischen und kunstpädagogischen Nachlass von Suse Globisch-Ahlgrimm zu erschließen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Ausstellung ›Ausgehen und Ankommen‹ zeigt deshalb vom 25. Februar bis zum 29. Mai Werke der Malerin aus den Jahren 2005 bis 2011 und stellt ihnen neue Werke von Christina M. Wilsky zur Seite. Die Korrespondenz der

beiden Künstlerinnen und das Skizzen-Tagebuch von Christina M. Wilsky werden zusätzliche Ausstellungsstücke sein. Sie regen dazu an, die künstlerischen Reisen der beiden Frauen nachzuvollziehen. Bei Suse Globisch-Ahlgrimm waren das in den letzten Lebensjahren vermehrt Blicke ins Innere ihrer Welt, nahezu meditative Bilder – bedingt durch ihre schwindende Sehkraft und Gebundenheit an ihre Wohnräume. Fensterblicke sind zu erkennen, aber auch Perspektiven, die den Betrachter ins Licht führen. Suse GlobischAhlgrimm hatte sich mit ihrer Situation arrangiert und war bis zu ihrem Tode vor allem froh, noch selbstbestimmt leben und malen zu können. Christina M. Wilsky unternimmt hingegen auch heute noch Spaziergänge und hält ihre Perspektiven auf die Natur um sie herum fest, an denen Suse Globisch-Ahlgrimm die stets ungewohnte Position schätzte. Zu sehen ist diese Ausstellung in der Galerie in der Guten Stube montags von 10 bis 14 Uhr in der Charlottenstraße. [Andrea Lütkewitz] www.potsdamer-kunstverein.de

Kunst &

Künstler


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Foto Wega Film Majestic

Interview

Meditieren am Tiefpunkt Josef Hader in seinem Regiedebuet WILDE MAUS

Wilde Maus

Kabarettist und Schauspieler Josef Hader im Interview

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ultitalent Josef Hader ist seit Neuestem auch Regisseur. In diesem Monat kommt sein erster Spielfilm in die Kinos: ›Wilde Maus‹. Hierin beschreibt der Österreicher in gewohnt pointierter, rabenschwarzer Weise den Niedergang des bourgeoisen Wiener Musikkritikers Georg, dem von seinem Chefredakteur überraschend gekündigt wird. Seiner Frau verheimlicht er den Rausschmiss und sinnt auf Rache. Georgs nächtliche Rachefeldzüge gegen den ehemaligen Chef beginnen als kleine Sachbeschädigungen und steigern sich zu immer größerem Terror. Schnell gerät sein bürgerliches Leben aus dem Ruder. Mit von der Partie ist in ›Wilde Maus‹ auch der Potsdamer Schauspieler Jörg Hartmann als Chefredakteur. friedrich traf Josef Hader in Berlin und sprach mit ihm über seinen Film. Herr Hader, ›Wilde Maus‹ ist Ihr erstes Regie-Projekt. Hatten Sie vorher schon länger darüber nachgedacht, einmal selbst Regie zu führen? Ja, das hatte ich schon immer im Hinterkopf. Der Unterschied war diesmal, dass ich allein begonnen habe zu schreiben. Und nach einigen Szenariumsfassungen habe ich mir gesagt: ›Jetzt stecke ich so in der Materie drin, da ist jeder Regisseur, der dazukommt, arm, weil ich schon ganz bestimmte Vorstellungen habe. Und auch ich selbst bin arm mit jedem Regisseur.‹ Deswegen habe ich beschlossen, dass ich das allein probiere. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden? Hat alles so geklappt, wie Sie es sich vorgestellt hatten? Naturgemäß gibt es beim österreichischen Film vieles, was nicht klappt, denn wir haben keine Zeit nachzudrehen. Wir haben nur den Tag, der für eine Szene vorgesehen ist, zur Verfügung und können nichts ausbessern. Darum hofft man immer, dass nicht allzu viele Dinge schiefgehen, und dass die Dinge, die schiefgehen, keine bedeutenden sind. Insofern glaube ich, dass der Film ganz gut gelungen ist, denn es sind keine wirklich wichtigen Sachen danebengegangen. Ein paar Dinge haben sogar richtig gut funktioniert. Ich finde zum Beispiel die Besetzung wunderbar. Außerdem bin ich sehr glücklich mit meinen beiden Kameramännern, denn darauf war ich durch meinen Werdegang am wenigsten vorbereitet: In welche Bilder setzen wir das gemeinsam um. Ein bisschen inszeniert hatte ich vorher schon als Hauptdarsteller, wenn der Regisseur mich um Rat gefragt hat. Dann habe ich immer mit

nach einer Lösung für einzelne Szenen gesucht. Ich habe auch bei der Besetzung mitgeredet, wenn der Regisseur das wollte, oder nachher manchmal im Schnitt gesessen und mit dem Regisseur versucht, eine Szene zu verbessern. Aber mit der Umsetzung ins Bild und der Auflösung der Szene hatte ich mich noch nie beschäftigt. Ihr Protagonist, ein Wiener Musikkritiker, verliert plötzlich seinen Job. Was hat Sie zu dieser Story inspiriert? Ich hatte die Idee, dass jemand seine Arbeit verliert und sich wehrt. Ich dachte mir, das ist eigentlich kein Stoff für eine Tragikkomödie, sondern eher für einen Film, der ganz furchtbar ausgeht. Und ich dachte, es könnte eine schöne Spannung geben, wenn ich diese latente Gefahr eines bösen Endes bewahren kann und gleichzeitig das Komische immer wie eine Art Erlösung im Film erscheint. Ich fand, damit könnte man eine gute Mischung erzeugen und das Tragikkomische existenziell werden lassen. Dabei sollte es nicht das übliche Komödien-Setting sein, sondern etwas ganz Elementares, Bedrohliches. Bei einem Film über jemanden, der seine Arbeit verliert und einen Rachefeldzug beginnt, denkt man ja auch nicht sofort an eine Komödie. Wieso ist Ihre Hauptfigur Musikkritiker – und nicht etwa Filmkritiker? Ich wollte jemanden, der gesellschaftlich große Bedeutung hat, jemanden, der glaubt, er sei Gott. Und in Wien gibt es tatsächlich noch diese Großkritiker für klassische Musik, die gottähnlich Musiker rauf- oder runterschreiben. Der zweite Grund war, dass ich dadurch die Ebene der Musik schön einbringen konnte, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Ich wollte keine ScoreMusik, weil ich es als Zuschauer nicht mag, wenn mir die Musik in den Szenen nahelegt, dass ich jetzt noch trauriger oder jetzt noch ergriffener sein soll. Und ich dachte, wenn man in den Szenen ganz ohne Filmmusik auskommt, muss es aber an bestimmten Eckpunkten eine starke Musik geben. Und da ich immer eine enge Beziehung zu klassischer Musik hatte, hielt ich es für eine gute Idee, solche zu nehmen. Deshalb ist die Hauptfigur Kritiker für klassische Musik. Im Film gibt es einen jungen japanischen Koch, bei dem sich herausstellt, dass er eigentlich Musiker ist, aber als Koch arbeiten muss, weil der Kritiker seine Konzerte verrissen hat. Aus Wut demoliert er dann dessen Auto. Ist Ihnen ein ähnlicher Fall in Wien bekannt? Nein, ich fand nur die Idee schön, dass die Hauptfigur immer glaubt, ihr

»Die Oberklasse von Renault ist gescheitert wie die Hauptfigur, deshalb passen beide zusammen.«


Interview

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Wenn einem zart-besaiteten Großstadtneurotiker die Sicherung durchbrennt Der Musikkritiker Georg auf Rachefeldzug à la Hader in WILDE MAUS.

werde Unrecht angetan, aber man mitbekommt, dass sie selbst auch andere geschädigt hat. Außerdem fand ich gut, dass der Kritiker das Auto wechseln muss, damit wir in den Schnee-Szenen einen lustigeren Wagen haben als diesen langweiligen Oberklasse-Renault. Die Oberklasse von Renault ist ja ungefähr so gescheitert wie die Hauptfigur, deshalb passen beide gut zusammen. (lacht) Im Schnee wollte ich ein anderes Fahrzeug und habe mich für den hässlichsten Ford Mustang aus der Geschichte dieses Autos entschieden. Der Film hat also eine klare AutoDramaturgie. Die Typen, die Sie verkörpern – auch in der Brenner-Reihe – sind oft unfähig, normal mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren. Was reizt Sie an diesen schrulligen Charakteren? Erstens muss ich weniger Text lernen. Zweitens kann ich viel schauen, und das kann ich am allerbesten – ich werde oft nur deswegen engagiert. Drittens glaube ich, dass im Film die Bilder nichts erzählen können, wenn der Dialog nie endet und keine Pausen sind. Ich finde witzige Dialoge wunderbar, aber es gefällt mir auch, wenn im Film plötzlich Schweigen eintritt und man das Ticken der Uhr hört oder Menschen im Regen stehen und sich anschauen und keine Worte finden. Film fordert manchmal sprachlose Momente, weil der Film dann zeigen kann, was er draufhat. Darum habe ich auch bei allen Filmen, bei denen ich Co-Autor bin, immer viel Dialog anderer Autoren rausgestrichen. Zum Beispiel beim ersten Brenner-Film, ›Komm, süßer Tod‹. Als ich die erste Fassung gelesen hatte, sagte ich: ›Der muss die Hälfte weniger reden!‹ Da war der Brenner noch fast so geschwätzig wie der Erzähler im Roman. Ich fand, der Brenner muss eine lakonische, wortkarge Figur sein. Beim Stil von ›Wilde Maus‹ dachte ich manchmal an die Filme Ihres Landsmanns Ulrich Seidl. Ist die verschwimmende Grenze zwischen Dokumentation und Spielfilm ein bewusst eingesetztes Stilmittel Ihrerseits? Ist Seidl vielleicht auch Inspiration für Sie gewesen? In gewisser Weise schon. Seidl hat Komödie und Arthouse erfolgreich miteinander kombiniert. Filme wie ›Hundstage‹ zeigen, dass beides kein Widerspruch sein muss, dass man das Komische als eine Art Gewürz verwenden kann. Das finde ich wichtig, weil ich glaube, dass die Probleme in einer reinen Komödie nichts wert sind. Mein Ziel war von Anfang an, dass die Leute in meinem Film jederzeit das Gefühl haben, es kann schlecht enden. Das erreicht man nur, wenn man Witz einbaut, aber die Story auch zeitweise nur spannend und überhaupt nicht lustig ist. Insofern ist Seidl eine Inspiration, aber genauso viele amerikanische Independent-Filme. Das hat auch mit meiner Jugendprägung zu tun,

denn die ersten Filme, die ich Ende der 70er gesehen habe, waren New Hollywood-Streifen. Die waren komisch, hatten aber ganz tragische Enden. Zum Beispiel mein Lieblingsfilm ›French Connection‹. Der hat auch schon diese dokumentarische Kamera – die ist weder eine Erfindung von Dogma noch eine Erfindung von Ulrich Seidl. Jeder stiehlt halt auch von irgendwo. (lacht) Am Ende möchte sich die Hauptfigur in ›Wilde Maus‹ im tiefsten Winter mit Alkohol und Tabletten umbringen. Haben Sie für den Dreh tatsächlich halbnackt im Schnee gesessen? Ja, das kann man am Computer nicht machen, zumindest nicht mit einem österreichischen Budget. Man muss schauen, dass eine Wärmestation in der Nähe ist und möglichst viel unberührte Natur vor der Kamera. Das ist also ein logistisches Problem. Und man muss in Österreich mittlerweile auf Schnee warten, das heißt, wir haben das abgesetzt von den normalen Dreharbeiten gefilmt. Als Potsdamer muss ich natürlich noch eine Frage zu Jörg Hartmann stellen, der ja ebenfalls Potsdamer ist. Er spielt im Film den Vorgesetzten des Kritikers, der auch die Kündigung ausspricht und dadurch zum Ziel des Rachefeldzugs wird. Wie kamen Sie auf Hartmann? Ich habe mir mehrere Schauspieler angeschaut und bin unter anderem nach Berlin gefahren, wo ich Jörg getroffen habe. Ich mache keine Castings, sondern lade Schauspieler dazu ein, mit mir zu lesen, über den Text zu reden und danach vom Lesen ein bisschen ins Spielen zu kommen. Und nach einer halben Stunde wusste ich, dass ich ihn unbedingt will. Er gibt dieser Figur etwas wunderbar geradliniges. Durch Jörg hat diese Figur unglaublich an Tiefe gewonnen, weil sie plötzlich nicht mehr nur so ein Arschloch ist wie im Comic-Film, sondern weil sie jemand ist wie die Hauptfigur selbst. Der Mann kann einfach nicht anders. Was soll er sonst tun? Dadurch ist der Konflikt ein viel menschlicherer, als wenn er lediglich ein reines Arschloch wäre. Außerdem haben wir auch eine sehr schöne Kampfszene hingelegt, wie balgen uns wie zwei Jungen auf dem Schulhof. (lacht) Es war mir wichtig, dass wir uns den ganzen Film über wie zwei trotzige Jungen auf dem Schulhof verhalten. Das haben wir, denke ich, gut miteinander hinbekommen. [Interview: Stefan Kahlau]


LOB & Kritiken Bitume Aku [Musik] »Gleiche Scheiße, gleiches Leben – halt nur ein anderer Tag!« Solch schöne Lebenserfahrungen erwarten euch auf ›Aku‹, dem gefühlt fünfundzwanzigsten Album der glorreichen, aber eigentlich nur vier Oldenburger Jungs. Ein Album, das tatsächlich aufgrund der Promotext-Beschreibung »Akustik-Punkrock« auf meinem Schreibtisch landete. Eigentlich sollten ›Bitume‹ nur ein Akustik-Set live spielen, aber das daraus ein Album wird, war nicht abzusehen. Gelohnt hat es sich allemal. ›Aku‹ besteht größtenteils aus alten, neu im maximal puristischen Gewand mit minimalen Effekten neu eingespielten Songs. Doch auch ein paar neue Perlen haben es auf diesen Tonträger geschafft. Auch wieder auf den Punk(t) komponiert und wie immer mit »Aussage«. Und trotz wenig Strom immer noch vorne gehend. Gesteuert vom Kontrabass geht das Ganze tanzbar in die große Welt der Straßenmusik mit den Anleihen von Gegenschlag, Herzschmerz, kurzzeitiger Dramatik mit Rückkehr zur klassischen Beatmusik, Polka und Gypsy-Folk. Swing-a-long-Rock-a-Billy-Chanson d'amour-PunkRockTorture. Ich persönlich finde es ja toll, wenn Punkrock auch auf Akustik funktioniert. Trotzdem erinnert mich das Ganze auch ein bisschen an ›Mutabor‹. Ach Gott! – kaum gedacht und den Vergleich sogleich bereut. [jes]

Leoniden Leoniden [MUSIK] Eigentlich versuche ich ja, hier alles zu vermeiden, was sich irgendwie auf »Hipster« reimt, aber ›Leoniden‹ machen einfach zu schöne Pop-Musik, um sie nicht zu mögen. Außerdem kommen sie aus Kiel, ja genau: nicht aus New York, Rio, Tokio – sondern aus dem schönen Kiel. Und trotzdem schreiben sie die wunderbarste, leichteste und tollste Popmusik der Stunde, die aus diesem Lande kommt. Für uns alte Haudegen vielleicht vergleichbar mit den jungen ›Jeremy Days‹, die waren damals auch so klasse, und niemand hörte, woher sie kamen. Sogar der Name der Band (Leoniden: Sternschnuppenstrom) passt perfekt zu den Jungs, es ist einfach unglaublich. Bereits die ersten beiden Singles ›1990‹ und ›Nevermind‹, Ende letzten Jahres veröffentlicht, gingen dermaßen durch die Decke, dass es eigentlich kaum zu toppen ist. Doch auf dem Longplayer zeigen die drei Jungs noch eine ganze Reihe anderer Facetten ihrer Musik. Alles ist groovy und zeitgeistkonform, aber ohne sich an ebenjenen anzubiedern. Viel Sound, viel zu entdecken (hören), viele Zitate und musikalische Erinnerungen und trotzdem viel Gefühl, feine Melodien, Drive und kraftvoll nach vorne gehend. So muss Pop-Musik sein. Partymusik, die happy macht. Übrigens, kleines Quiz am Rande: Was ist das »Two Peace Sign«? Kleiner Tipp: Schaut aufs Cover. [jes]

Rezensionen LEbenswelt

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Broilers (sic!) [Musik] Mein Verhältnis zu den ›Broilers‹ war in den letzten Jahren durchaus ambivalent. Irgendwie passten die Melodien nicht zu den Texten, beziehungsweise hatte ich (zu) oft das Gefühl, dass sie die Melodien so um die Ecke zogen, dass sie auf den eigentlich nicht passenden Text raufpassen. Bela B. ist darin auch so ein Experte. Auf der anderen Seite viele, viele Fans, die das überhaupt nicht so sehen und bei den Konzerten jedes Wort mitsingen können. Vor allem aber mal eine Band mit Rückgrat und eindeutiger politischer Positionierung, die dann doch die richtigen Worte zur richtigen Zeit findet. Aber ohne moralisierenden erhobenen Zeigefinger! Tipp und Überhit hier auf dem neuen Album zum Beispiel die Über-Hymne ›Keine Hymnen heute‹. Netter Versuche auch in ›Ihr da oben‹, die musikhistorisch verlustreichen letzten 20 Monate zu verarbeiten. Zwar alles recht allgemein und einfach gehalten, aber trotzdem erst der zweite Song einer deutschen Band in diesem Jahr. ›Kreator‹ haben es mit ›Fallen Brother‹ jüngst vorgemacht. Für meinen Geschmack sind ein bisschen viele Hymnen und Mitgröl-Songs auf dem Album, außerdem hätten es auch zwei oder drei Songs weniger gemacht. Unterm Strich aber bleibt die Vorfreude auf das nächste Konzert, und dass ›(sic!)‹ trotzdem eine gute Rock-Platte geworden ist! [jes]

Klez.e Desintegration [MUSIK] ›Klez.e‹ – ein Name, der schon seit Jahren immer wieder bei mir durch den gedanklichen Raum schwirrt. Lange her, lange hoch gelobt und doch lange nichts mehr davon gehört. Mit den letzten beiden Alben haderte ich zwar ganz schön, aber Respekt und Achtung sicherte ihnen immer einen Platz im Plattenregal. Die Band war in meinen Augen immer auf der Suche nach neuen Formen des musikalischen Ausdrucks, leuchtete auf ihrem Weg immer neue Horizonte aus, gab sich nicht mit ausgetretenen Wegen zufrieden. Und nun das?! Ein (böse gesagt) ›The Cure‹-Cover Album? Und das auch noch in deutscher Sprache?! Sogar der Albumtitel und das Cover-Artwork zielt perfekt auf besagte Band. Aber: Genau aus diesem Grund ist dieses Album so interessant. Erstens würde ich behaupten, dass der allergrößte Teil unserer heute noch musikinteressierten Nachkommenschaft aus Unkenntnis nichts mit dem Original ›Disintegration‹ anfangen kann. Zweitens ist ›Disintegration‹ ein die damalige Generation so prägendes und außerordentlich herausragendes Album wie einige Jahre später vielleicht nur noch das ›Nevermind‹-Album von ›Nirvana‹. Da ›Desintegration‹ von ›Klez.e‹ aber wirklich toll gemacht ist und natürlich kein Coveralbum, sondern ein ans Original-›Disintegration‹ angelehntes Konzeptalbum ist, sollte die Scheibe sowohl für uns Nostalgiker geeignet als auch für alle »Neulinge« hiermit dringendst empfohlen sein! [jes]


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DE BA S M GE ON L AT S

Lebenswelt REzensionen

Blackfield Blackfield V [Musik] Seit mittlerweile 15 Jahren beziehungsweise nun schon auf dem fünften Album kollaborieren die beiden Musiker Steven Wilson und Aviv Geffen als ›Blackfield‹. Wilson, seines Zeichens wohl bedeutendster Musiker des Progressive Rock der letzten zwanzig Jahre, trifft dabei auf den israelischen Popmusiker Geffen, der in seiner Heimat hocherfolgreich ist. Der Stil von ›Blackfield‹ hat sich auf den fünf Alben kaum gewandelt. Es ist melancholischer Pop, der davon lebt, dass sich die beiden Gesangsstimmen ergänzen. Instrumentell bewegt man sich ebenfalls in Molltönen. Hinzu kommen viele Streicher, Klavierunterstützung und das sorgfältige, ruhige Gitarrenspiel der beiden. Das Debüt war in diesem Sinne ein ziemlicher Meilenstein, mit der Zeit jedoch nutzte sich der Sound etwas ab. Das nun vorliegende, fünfte Album produzierte Musiklegende Alan Parsons mit und führt das Duo nach zwei durchwachsenen Alben wieder zurück in die Erfolgsspur. ›Blackfield V‹, so wird schnell deutlich, ist Musik fürs Herz, für Abende auf der Couch, als Begleitung zu gutem Wein und schönen Dingen. Bisweilen etwas rockiger als die Vorgänger vermeiden die Stücke es auch, zu sehr dahinzuplätschern. Mit dem elektronisch angehauchten ›Lonely Soul‹, das weibliche Gesangsunterstützung bekommt, ist sogar ein ziemlich überraschendes Kleinod dabei. [Klaus Porst]

Rag’n’Bone Man Human [Musik] Einen absoluten Superhit landete Rory Graham letztes Jahr. Unter seinem Künstlernamen ›Rag’n’Bone Man‹, zu Deutsch »Lumpensammler«, setzte er sich mit ›Human“ ganz oben an die Spitze der Charts. Nun ist Musik, die kommerziell übererfolgreich ist, nicht immer ein Indiz für Qualität. In der Regel wird das, was sich gut verkauft, nicht zu Unrecht als qualitativ maximal mäßig angesehen. Weichgekauter Pop, künstlicher R’n’B oder Autotune – selten kann so was Kritiker überzeugen. ›Rag’n’Bone Man‹ jedoch bildet hier eine der seltenen Ausnahmen. Sein Stil der markanten Holzfällerstimme, die einen erdigen Bluesrock vertont, setzt eher die Tradition populärer Rockmusik der 1970er Jahre fort. ›Human‹ lautet nun auch der Titel des ersten kompletten Albums und stellt natürlich die Frage, ob es beim »One-Hit-Wonder« bleibt oder ob noch mehr Goldenes unter Lumpen zu finden ist. »Ja, durchaus!« kann man nach kurzer Zeit antworten. Unter dem Dutzend Stücken findet sich mindestens noch eine Handvoll mit Potenzial. ›Skin‹ beispielsweise, das in Pathos, Geste und Ohrwurmpotenzial ›Human‹ in nichts nachsteht, oder ›Bitter End‹, in dem Graham wie Chris Cornell klingt. Das jazzige ›Ego‹ entführt zudem auf die Bühne des Funk und Soul. ›Human‹ mag kommerziell ausgerichteter Rock sein, als solcher macht es sich allerdings sehr gut. [Klaus Porst]

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Rezensionen LEbenswelt

Pascow Riwan oder der Sandweg [Buch] Mariétou Mbaye ist der eigentliche Name der senegalesischen Schriftstellerin mit dem selbst gewählten Pseudonym aus dem Wolof, das soviel bedeutet wie »niemand will sie«. Ihre Werke tragen autobiografische Züge und dienten phasenweise der Selbsttherapie. So auch die aktuelle deutsche Übersetzung ihres Romans ›Riwan oder der Sandweg‹, der im französischen Original bereits ausgezeichnet wurde. Die namenlose Protagonistin des Romans ist eine Ausgestoßene. Sie hat lange Zeit in Europa studiert und gelebt und kehrt, geprägt durch ihre Erfahrungen, als einsame, unglückliche Frau in ihr Dorf zurück. Sie befindet sich im Zwiespalt zwischen überlieferter Lebensweise und westlichen Werten. Ihr Weg führt sie an den Hof des großen Serigne (Kalif), dem traditionellen und geistigen Oberhaupt des Ortes, bei dem täglich eine Vielzahl von Menschen um Rat und Hilfe bitten. In den darauffolgenden Gesprächen mit ihm findet sie Antworten auf ihre Fragen und wieder zu sich selbst. Als der Serigne sie in seinem Harem aufnimmt, erlangt sie ihre gesellschaftliche Anerkennung zurück und betritt zugleich einen spirituellen Weg, auf dem sie Zufriedenheit und Glück erfährt, ausgerechnet innerhalb der Strukturen, vor denen sie einst geflohen ist. Die Autorin schreibt lyrisch und atmosphärisch über das komplexe Leben am Hofe des Serigne, im Kontrast zur »westlichen Welt«. [na.reh]

Isabelle Autissier Herz auf Eis [Buch] Manchmal bringen schon kleine Dinge die Balance einer Beziehung ins Wanken. Manchmal ist es eine Reise, die Unstimmigkeiten zutage fördert. Doch geht es erst ums nackte Überleben, zeigt sich schnell, dass sich jeder selbst der Nächste ist. Schockierend der Gedanke. Im Warmen, satt, trocken und behaglich unvorstellbar. Doch die Geschichte von Ludovic und Louise belehrt uns eines Besseren. Mutig erzählt die Autorin vom drastischen Ende einer Beziehung. In solidem Wohlstand leben Ludovic und Louise in Paris, als sie beschließen, die Welt zu umsegeln. Sie wollen dem Alltag entfliehen und ein Abenteuer erleben, bevor die Familienplanung sie zur Sesshaftigkeit zwingen wird. Als sie auf einer kleinen Walfängerinsel im Südatlantik stranden, sind die beiden auf sich allein gestellt. Sie jagen Pinguine, trinken Regenwasser, versuchen ein Schiff zu bauen. Zunächst sind sie bemüht, sich romantische Momente zu bewahren. Doch je mehr die Kräfte schwinden und Witterung, Hunger und Verzweiflung an ihnen nagen, desto pragmatischer und härter fallen ihre Handlungen aus – bis alles schließlich auf eine unwiderrufbare Entscheidung hinausläuft. Als Leser verzweifelt man am Zwiespalt zwischen Glauben an die Liebe und den Zusammenhalt eines Paares und der moralisch schwer nachzuvollziehenden Grausamkeit, die einem der nackte Überlebenstrieb aufzwingt. Dieses Leseerlebnis ist ein eindrucksvolles Geschenk! [Stefanie Müller]

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Stephan Orth Couchsurfing im Iran: Meine Reise hinter verschlossene Türen [Buch] Der Spiegel-Online Redakteur Stephan Orth landete mit seinem Reisebericht wiederholt einen Bestseller auf dem deutschen Büchermarkt. Er war zwei Monate im Iran mit dem Rucksack unterwegs und berichtet in spritzig, witziger Schreibweise über seine Erlebnisse als Reisender. Um hinter »verschlossene Türen« zu schauen, umgeht er allein schon durch das »Couchsurfing« offizielle Einreisehinweise und Verbote. Thema und Aufmachung des Buches versprechen eine große Leserschaft. Orth erwähnt in seinem Text, dass der Iran, selbst für die reiselustige junge Generation hierzulande, noch ein außergewöhnliches Ziel sei. Auf den ersten Blick wirkt das Buch hip, aber etwas oberflächlich und einseitig. Orth trifft hauptsächlich auf junge, gebildete Iraner, die seine westlichen Werte teilen oder einfach nur weg wollen. Später entwickelt sich dann eine gewisse Empathie des Autors für das Land und seine Leute. Die Reise wird zur Selbsterfahrung. Stellenweise reflektiert und hinterfragt er seine Arbeit, was dem Buch dann doch etwas Tiefe verleiht. Orths Beobachtungen und Erlebnisse zeigen einen kleinen Ausschnitt aus dem alltäglichen Leben der Iraner und ihrer Gastfreundschaft. Er fängt die im Kontrast zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre stehende Stimmung ein. Insgesamt bieten die hautnahen Einblicke und Orths Humor ein lohnendes Lesevergnügen. [na.reh]

Ken Bugul Riwan oder der Sandweg [Buch] Mariétou Mbaye ist der eigentliche Name der senegalesischen Schriftstellerin mit dem selbst gewählten Pseudonym aus dem Wolof, das soviel bedeutet wie »niemand will sie«. Ihre Werke tragen autobiografische Züge und dienten phasenweise der Selbsttherapie. So auch die aktuelle deutsche Übersetzung ihres Romans ›Riwan oder der Sandweg‹, der im französischen Original bereits ausgezeichnet wurde. Die namenlose Protagonistin des Romans ist eine Ausgestoßene. Sie hat lange Zeit in Europa studiert und gelebt und kehrt, geprägt durch ihre Erfahrungen, als einsame, unglückliche Frau in ihr Dorf zurück. Sie befindet sich im Zwiespalt zwischen überlieferter Lebensweise und westlichen Werten. Ihr Weg führt sie an den Hof des großen Serigne (Kalif), dem traditionellen und geistigen Oberhaupt des Ortes, bei dem täglich eine Vielzahl von Menschen um Rat und Hilfe bitten. In den darauffolgenden Gesprächen mit ihm findet sie Antworten auf ihre Fragen und wieder zu sich selbst. Als der Serigne sie in seinem Harem aufnimmt, erlangt sie ihre gesellschaftliche Anerkennung zurück und betritt zugleich einen spirituellen Weg, auf dem sie Zufriedenheit und Glück erfährt, ausgerechnet innerhalb der Strukturen, vor denen sie einst geflohen ist. Die Autorin schreibt lyrisch und atmosphärisch über das komplexe Leben am Hofe des Serigne, im Kontrast zur »westlichen Welt«. [na.reh]


Kinostarts

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Der junge Karl Marx Der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) lebt kurz vor der industiellen Revolution 1844 mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) in Paris. Als er den jungen Friedrich Engels (Stefan Konsarske) kennenlernt, hat er zunächst nur Verachtung übrig. Doch sie haben mehr gemeinsam, als er denkt. Engels hat über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben und liebt Mary Burns (Hannah Steele), die Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Als Kampfgefährten respektieren und inspirieren sie sich gegenseitig, und zusammen mit Jenny verfassen sie Texte, die eine Revolution entfachen sollen. START: 2. März Biografie | Frankreich, Deutschland, Belgien R: Raoul Peck D: August Diehl, Stefan Konarske

Die Häschenschule – Jagd nach dem goldenen Ei Der kleine Hase Max wünscht sich, bei der knallharten Hasen-Gang ›Wahnsinns-Hasen‹ aufgenommen zu werden. Als er sich beweisen will, kommt es zu einem Zwischenfall, der ihn an die verborgene Osterhasenschule auf dem Land verschlägt. Er möchte in seine gewohnte Umgebung zurück, doch eine finstere Fuchsbande macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Sie belagern die Schule, in der das sagenumwobene Goldene Osterei liegt. Je mehr Zeit Max an der Schule verbringt, desto mehr ist er von der Ausbildung dort fasziniert. Er möchte selber Osterhase werden und die Füchse überlisten. START: 16. März Animationsfilm | Deutschland R: Ute von Münchow-Pohl

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friedrich verlost 2 x 1 Buch

Die Schöne und das Biest Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem Vater Maurice (Kevine Kline) ein ruhiges und recht zufriedenes Leben in dem kleinen Dorf Villeneuve. Belles Vater gerät während einer Reise in die Fänge des Biestes (Dan Stevens), das in einem verwunschenen Schloss lebt. Das Biest war ein selbstsüchtiger Prinz, der verflucht wurde, als hässliches Ungeheuer zu leben, bis er jemanden dazu bringt, ihn wahrlich zu lieben. Belle ahnt davon nichts, als sie sich anstatt ihres Vaters in seine Gefangenschaft begibt. Langsam freundet sie sich mit den verzauberten Bediensteten an und beginnt zu ahnen, dass hinter der abscheulichen Fassade des Biestes mehr steckt. START: 16. März Fantasy | USA R: Bill Condon D: Emma Watson, Dan Stevens

Mit Siebzehn In den französischen Pyrenäen gehen die 17-Jährigen Damien (Kacey Mottet Klein) und Thomas (Corentin Fila) in dieselbe Klasse eines Gymnasiums. Damien wohnt bei seiner Mutter Marianna (Sandrine Kiberlain). Sie ist Landärztin im Tal. Sein Vater ist Hubschrauberpilot beim Millitär. Thomas ist adoptiert und lebt auf einem entlegenen Bauernhof. Als bei seiner Mutter eine Schwangerschaft festgestellt wird, lädt Marianna Thomas dazu ein, bei ihnen zu wohnen. Aber Damien und Thomas können sich nicht ausstehen und sind nicht begeistert davon, zusammenzuleben. Schon bald entladen sich die Spannungen zwischen ihnen in Gewalt. START: 16. März Drama | Frankreich R: André Téchiné D: Sandrine Kiberlain, Kacey Mottet Klein

Die versunkene Stadt Z Percy Fawcett (Charlie Hunnam) ist Offizier der britischen Armee. Aufgrund seiner Herkunft hat er dort keine Chancen auf eine große Karriere. Der Auftrag der ›Royal Society‹ kommt ihm also gerade recht. Er soll in deren Namen in Südamerika Karten des damals noch unbekannten Gebietes erstellen. Während seiner Expedition in den Dschungel am Amazonas stößt er auf Spuren einer offenbar ausgestorbenen Zivilisation. Percy ist überzeugt von der Existenz einer verschollenen Stadt, die er ›Z‹ tauft. Zu Hause glaubt ihm aber niemand. Um Beweise zu besorgen, bricht er mit seinem Sohn Brian (Tom Holland) erneut in den Dschungel auf. START: 30. März Abenteuer | USA R: James Gray D: Charlie Hunnam, Tom Holland

Bailey – Ein Freund fürs Leben Tim ist sieben Jahre alt, als seine Eltern mit seinem neuen kleinen Bruder nach Hause kommen. Das Baby genießt von nun an die volle Aufmerksamkeit in der Familie und entpuppt sich bald als sprechenendes und Anzug tragendes Business-Baby. Die Eltern bekommen davon nichts mit. Nur Tim muss sich mit den verborgenen Seiten seines hartherzigen und abgebrühten Bruders herumschlagen. Die beiden können sich nicht ausstehen, aber raufen sich schließlich zusammen, um dem dubiosen Geschäftsmann Francis E. Francis das Handwerk zu legen. Der ist dafür zuständig, dass sich die Liebe der Menschen von kleinen Babys zunehmend in Richtung süße Hundewelpen verlagert. START: 30. März Animation, Komödie | USA R: Tom McGrath


KURZ & Gut Wirtschaft & bildung

kURZ & GUT WIRTSCHaftsleben

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›Jobinale 2017‹

›ITB Berlin‹ Die ›ITB-Berlin‹ ist die Weltleitmesse des Tourismus. Hier erlebt man die gesamt Welt des Reisens an einem Ort. Länder, Städte und Regionen, Reiseveranstalter, Buchungsportale und Hotels sowie viele andere Dienstleister aus über 180 Ländern präsentieren ihre Angebote. Der Markenkern der Messe lautet ›Experience & Experts‹. Die weltweit führende Reisemesse verspricht allen Teilnehmern bereichernde Erfahrungen durch die Begegnungen mit Menschen aus aller Welt sowie wertvolles Wissen aus erster Hand durch den persönlichen Austausch mit internationalen Fachleuten. Für Fachbesucher ist die ›ITB Berlin‹ ein globaler Marktplatz, Networking-Treffpunkt, Wissensplattform und vieles mehr. Die Messe ist Treffpunkt für die TopEntscheider, Experten, Einkäufer und Nachwuchskräfte aus allen Bereichen der touristischen Wertschöpfungskette. Sie informieren sich über relevante Themen und aktuelle Trends, knüpfen Kontakte und schließen weltweite Geschäfte ab. Privatbesucher haben die einzigartige Gelegenheit, in wenigen Stunden die Welt zu erkunden. Es warten neben den schönsten Reisezielen der Welt an jeder Ecke neue kulturelle Entdeckungen, spannende Aktivitäten sowie große und kleine Abenteuer für Jung und Alt. > > 8. bis 12. März ÿ 10 bis 18 Uhr ÿ Messegelände am Funkturm > > www.itb-berlin.de

Bereits zum 13. Mal findet in diesem Jahr die ›JOBinale‹ statt. Es ist die größte Ausbildungs- und Jobmesse für die Region Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Brandenburg an der Havel. Mit mehr als 70 Messeständen in der ›Waschhaus Arena‹ und in der ›Schinkelhalle‹ wartet auf die Besucher ein buntes Job- und Ausbildungsangebot in nahezu allen Berufsbereichen. Man kann schon im Vorfeld planen, welche Stände man besuchen möchte. Die Messesonderaktion ›Azubi meets Chef – Das Job-Speed-Dating für künftige Azubis‹ findet zwischen 15 und 17 Uhr in der ›Schinkelhalle‹ statt. Ausbildungsinteressenten haben die Chance auf ausführliche Gespräche mit den Unternehmen. Der große Bonus: Man kann live und in Farbe einen bleibenden ersten Eindruck bei den Ausbildungsentscheidern hinterlassen. Von Anfang an ist man mehr als nur ein »Stapel Papier« oder eine E-Mail. Außerdem hat man die Chance, in kürzester Zeit mehrere Unternehmen kennenzulernen. So funktioniert die Anmeldung: Die im Messeplan rot gekennzeichneten Ausbildungsbetriebe nehmen an der Messesonderaktion teil, 1. Betriebe auswählen, 2. Thema auswählen: Hintergrundinfos zur Ausbildung, persönliche Abgabe der Bewerbungsmappe oder mit anderen Azubis sprechen, 3. E-Mail mit Wunschbetrieb, Thema und gern auch Wunschzeit an potsdam.pressemarketing@arbeitsagentur.de, 4. Man bekommt eine Bestätigungsmail mit seiner ›JOBinale-Ausbildungs-Tournee‹. Die Anmeldung ist noch bis zum 10. März möglich. >> 15. März ÿ 11 bis 18 Uhr ÿ Waschhaus und Schinkelhalle ÿ >> www.arbeitsagentur.de

›Ostpro Berlin‹

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Die ›Ostpro‹ist die größte Verkaufs- und Ordermesse für Ostprodukte in Deutschland und Plattform für Firmen aus den neuen Bundesländern bzw. für hier ansässige Firmen. 1991 wurde sie gegründet, um den in Vergessenheit geratenen Produkten aus der ehemaligen DDR eine neue Präsentations- und Marketingplattform zu bieten. Die Messe konnte große Erfolge feiern und hat sich so zu einer Kultveranstaltung entwickelt. Heute findet sie in verschiedenen Städten statt. Viele Produkte haben es seit der ersten Ausgabe wieder in die Ladenregale geschafft. Ein Bewusstsein für Regionales wurde geschaffen und das große Interesse und die hohe Nachfrage nach den kultigen »Ostsachen« ist so hoch wie eh und jeh. Die ›Ostpro‹ ist eine reine Publikumsmesse und für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Zweimal jährlich findet die Messe in Berlin statt und erfreut sich großer Beliebtheit. Sie ist unterteilt in die ›OsterOstpro‹ mit Schwerpunkt auf Produkte rund um Ostern und die ›Weihnachts-Ostpro‹ mit Weihnachtsprodukten aller Art bis hin zum Christstollen. Das Motto der Messe lautet ›Schauen, Kosten, Kaufen‹. Über 100 Unternehmen aus den neuen Bundesländern präsentieren Nahrungs- und Genussmittel, Bekleidung und Kosmetika, Bücher, Video und CDs, Porzellan, Keramik, Glaswaren und Kerzen, Uhren und Schmuck, Spielwaren sowie Möbel und Haushaltswaren. Natürlich können auf der Messe auch die bekannten ostdeutschen Puppenfiguren und Messelieblinge Herr Fuchs, Pittiplatsch und Schnatterinchen erworben werden. Die ›Ostpro Berlin‹ ist ein Erlebnis für die ganze Familie. >> 31. März bis 1. April ÿ 10 bis 18 Uhr ÿ Landsberger Allee 77, Berlin >> www.messeninfo.de


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WIRTSCHaftsleben

Berufsunfähig - aber sicher!

Alles was

Anfechtung und Rücktritt in der Berufsunfähigkeitsversicherung

E

ine Berufsunfähigkeitsversicherung ist im Falle einer schweren Erkrankung ein Segen und bietet dem Erkrankten zumindest die dringend erforderliche wirtschaftliche Absicherung. Denn ohne entsprechenden Versicherungsschutz drohen schnell erhebliche wirtschaftliche Einbußen. Vorsicht beim Abschluss der Versicherung Leider fallen den Versicherten zum Zeitpunkt des Eintritts des Versicherungsfalles trotz jahrelanger Bedienung der monatlichen Beiträge häufig ungenaue und fehlerhafte Angaben im Rahmen des Abschlusses des Versicherungsvertrages auf die Füße. Eine Falschangabe im Rahmen der Gesundheitsfragen stellt eine »vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung« dar, die den Versicherer zur Leistungsverweigerung berechtigen kann. Davon machen die Versicherer regen Gebrauch, wenn sie »fündig« werden. Vollständige Auskunft ist wichtig Die Fragen der Versicherung sollten daher gewissenhaft beantwortet werden, auch wenn sie durch einen Vermittler nur scheinbar beiläufig gestellt oder als nicht so wichtig eingestuft werden. Wegen des Risikos des Rücktritts oder der Anfechtung des Vertrages bei Falschangaben ist dringend davon abzuraten, bestimmte gesundheitliche Einschränkungen zu verschweigen oder zu verharmlosen: Ein anfechtbarer Vertrag nutzt im Versicherungsfall nichts.

P a r t G m b B

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Recht ist

Tipps und Tricks zu Steuern und Rechtsfragen

Wenn die Versicherung zu Unrecht verweigert Eine Leistungsverweigerung der Versicherung bei Eintritt der Berufsunfähigkeit muss man nicht ungeprüft hinnehmen. Nicht jede kleine Ungenauigkeit bei der Antragstellung berechtigt die Versicherung zur Anfechtung. Das ist immer eine Frage des Einzelfalls. Auch können Fehler in dem von der Versicherung verwendeten Vertragstexten dazu führen, dass die Versicherung die Leistung trotz Ungenauigkeiten bei den Gesundheitsfragen nicht verweigern darf. Oftmals bedarf es jedoch der Einschaltung der Gerichte, wenn eine Versicherung einmal die »Ablehnungshaltung« eingenommen hat. Es ist daher im Falle der Ablehnung der Versicherungsleistung immer empfehlenswert, sich anwaltlichen Beistands zu bedienen, die Chancen und Risiken abzuwägen und den Rechtsschutz vor Gericht zu suchen. Dabei kann eine Rechtsschutzversicherung die damit einhergehenden Kosten abdecken. Andreas Lietzke Rechtsanwalt Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Streitbörger Speckmann PartGmbB www.streitboerger.de T 0331.27 561-64

R e c h t s a n w ä l t e

dr. thorsten purps Fachanwalt für Erbrecht

martin vogel

·

S t e u e r b e r a t e r

andreas jurisch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

markus thewes

dr. marcus flinder

alexandra mebus-haarhoff

Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator

dr. jochen lindbach Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Wirtschaftsmediator

mathias matusch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Fachanwalt für Steuerrecht Steuerberater

Fachanwältin für Verwaltungsrecht, u. a. Schulrecht und Hochschulrecht

andreas lietzke Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

andre appel Rechtsanwalt

Hegelallee 4 · 14467 Potsdam · Tel.: 0331 27561 - 0 · Fax: 0331 27561 - 99 E-Mail: potsdam@streitboerger.de · W W W . S T R E I T B O E R G E R . D E


WIRTSCHaftsleben 40

WENN ICH MAL WERDE ICH …?

groß BIN,

HORIZON BILDUNGSMESSE AM 4. UND 5. MÄRZ IN BERLIN

A

stronaut, Feuerwehrmann oder doch lieber Profifußballer? Mal ehrlich, in seinen jungen Jahren hatte jeder eine schnelle Antwort bei zuweilen auftretenden Rückfragen nach der späteren beruflichen Ambition und Qualifikation parat. Zielsicheres Selbstmarketing, ein klar abgestecktes Jobprofil und ganz genaue Gehaltsvorstellungen: Damals war die eigene Karriereplanung ein Selbstläufer. Doch leider hat das Kind-Sein irgendwann ein Ende – spätestens dann, wenn es in der Schule in die letzte Runde geht und der Abschluss in greifbare Nähe rückt. Manch einer hat schon bestimmte Vorstellungen und einen konkreten Plan in der Schublade. Sicher einige allerdings nicht. In solchen Fällen kann die rituelle (groß)elterliche Fragestunde auch ganz fix zu einer Belastung werden, bei der man sich insgeheim wünscht, man hätte noch ein Jahr mehr Zeit, sich hinter der eigentlich ungeliebten Schulbank zu verstecken und die Entscheidung zu vertagen. Wer bin ich, was kann ich und was will ich überhaupt: Ausbildung, Studium – und hier: klassisch oder dual –, Auslandsjahr, Praktikum, Orientierungspause? Guter Rat ist normalerweise teuer, in diesem Fall jedoch nicht. Denn am 4. und 5. März öffnet die HORIZON Bildungsmesse ihre Pforten und bietet allen Fragenden die Möglichkeit, kostenlos Antworten zu finden. Rund 60 Hochschulen, Unternehmen und Institutionen aus dem In- und Ausland versammeln sich an diesem Wochenende in der Berliner Columbiahalle und heißen angehende Abiturienten mit ihren Anliegen willkommen. Ob in persönlichen Expertengesprächen, durch Fachvorträge oder mithilfe von Workshops – im Mittelpunkt steht die zielgerichtete Bera-

tung und Orientierungshilfe für junge Studien- und Berufseinsteiger. Außerdem informieren verschiedene Förderwerke über die Möglichkeiten der finanziellen Beihilfe in Form von Stipendien während eines Studiums. Und natürlich sind auch Eltern eingeladen, ihre Kinder zu begleiten und gemeinsam Ratschläge aus erster Hand aufzunehmen. [Marc Banditt] HORIZON Berlin-Brandenburg; Samstag, 4. März, und Sonntag, 5. März, 10–16 Uhr; Columbiahalle, Columbiadamm 13–21, 10965 Berlin; Eintritt frei; horizon-messe.de/berlin


Insel

ÂťLass Dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar!ÂŤ Astrid Lindgren (1907-2002) Foto Gabby Orcutt

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KURZ & Gut

Kurz & Gut Familienleben

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Familie

Das ›Belvedere‹ auf dem Pfingstberg

Foto sleep for fit

© SPSG, Foto: Jakob Eschenburg

›Sleep for fit‹

Die zweite Schlaf- und Gesundheitsmesse ›sleep for fit‹ findet vom 17. bis 19. März im ›Estrel Berlin‹ statt. Ein guter Tag beginnt vor dem Klingeln des Weckers, denn wer regelmäßig und tief schläft, ist wacher, ausgeglichener, leistungsstärker und meist auch gesünder. Während der Messe erfahren Interessierte, wie der nächtliche Schlaf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen tagsüber beeinflusst. ›Sleep for fit‹ widmet sich den zwei Kernthemen ›Gesunder Schlaf‹ und ›Rückenschmerz‹. Laut Bundesverband der Betriebskassen gilt Rückenschmerz als Volksleiden Nummer Eins. Rund 70 Prozent der Deutschen klagen über Beschwerden. Neben angeborenen Wirbelsäulenfehlstellungen, mangelnder Bewegung und falscher Haltung im Alltag gelten auch so manche Schlafgewohnheiten als Auslöser von Rückenschmerzen. Die Besucher erfahren in Vorträgen von angesehenen Schlafmedizinern, was sie selbst für einen erholsamen Schlaf und einen gesunden Rücken tun können, welche Matratzen-Kissen-Kombinationen günstig sind und welche Schlafpositionen die Wirbelsäule entlasten. Als Neuheit in diesem Jahr gibt es den ›sleep for fit award‹. Es gibt drei Kategoriern: ›solution for sleep‹, ›science for sleep‹ und ›ambassador for sleep‹. Diese Auszeichnung soll erstmalig herausragende Arbeiten, Produkte und Personen vorstellen, die sich mit den unterschiedlichen Asprekten des Schlafes beschäftigen. > > 17. März ÿ 12 bis 20 Uhr > > 18. und 19. März ÿ 10 bis 18 Uhr > > Estrel Congress Center Berlin > > www.sleep-for-fit.de

Im Jahr 1847 begann der Bau des ›Belvedere‹. Wenige Jahre nach Fertigstellung des Baus war das ›Belvedere‹ nicht mehr nur Mitgliedern und Gästen des Königshauses vorbehalten, sondern auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Es mussten aber strenge Regeln eingehalten werden. Das Rauchen von Tabak und das Mitbringen von Hunden war untersagt. Die zahlreichen Postkarten aus der Zeit um 1900 belegen, dass sich das ›Belvedere‹ wachsender Beliebtheit erfreute. Aufgrund von Material- und Baumängeln wurde das ›Pfingstbergensemble‹ 1936 anlässlich der Olympischen Spiele in Berlin noch einmal renoviert. Während des Zweiten Weltkrieges erlitten die Gebäude keine wesentlichen Schäden. Die Aussicht von den ›Belvederetürmen‹ war auch weiterhin für Besucher zugänglich. Erst 1961 wurde das ›Belvedere‹ wegen der örtlichen Nähe und der guten Sicht auf die innerdeutschen Grenzanlagen und die Militäranlagen der sowjetischen Garnison für den Besucherverkehr gesperrt. Die Witwe des letzten Kastellans zog zu dieser Zeit aus. Zubetonierte Fenster und verbarrikadierte Türen demonstrierten Verlassenheit, die dem Vandalismus freien Lauf ließen. Man konnte den Park nicht mehr als künstlerische Anlage erkennen. Seit 1980 war das ›Pfingstbergensemble‹ sogar aus dem Potsdamer Stadtplan verschwunden. 1988 wurde die Parkanalage von Gestrüpp befreit, das östliche Rasenparterre und die Wege wieder freigelegt. Dem nun gegründeten Förderverein ›Pfingstberg in Potsdam e. V.‹ gelang die Einwerbung zahlreicher Spenden für Wiederaufbau und Sanierung des Gebäudes. 1994 konnte die Eigentümerin, die ›Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg‹ (SPSG), erste Arbeiten zur Sanierung des Bauwerks einleiten. Im Mai 2005 wurde die Sanierung des historischen Gebäudes auf dem Pfingstberg beendet. Heute steht das ›Belvedere‹ als schönste Aussicht Potsdams, für vielfältige kulturelle Nutzung ebenso wie für private Anlässe, Gesellschaften und Empfänge der Öffentlichkeit zur Verfügung. DIe ›Kultur in der Natur‹-Veranstaltungen finden ab dieser Saison nur noch an Sonntagen statt. Außerdem wird es von Mai bis September an vielen Tagen, am Wochenende und bei gutem Wetter ein ›Kaffeemobil‹ vor dem Schloss geben. So kann man vor beeindruckender Kulisse direkt vor dem ›Belvedere‹ guten Kaffee trinken. Der Ostersonntag wird fröhlich: Für die kleinen Gäste werden Eier und Süßigkeiten im Schloss versteckt, am Pomonatempel kann beim Eiertrudeln mitgemacht werden und Kaffee und Kuchen werden gegen eine Spende angeboten. > > Öffnungszeiten: April bis Oktober 10 bis 18 Uhr ÿ März, November 10 bis 16 Uhr > > Belvedere ÿ www.pfingstberg.de

Mitmach-Melodie der GroSSstadt Überall sind Geräusche. Der Löffel schlägt gegen die Müslischüssel, eine Baustelle ist laut, eine Fahrradklingel läutet und irgendwo klappert eine Computertastatur. DIe Stadt ist voller Klänge. DIe fünf Musiker der ›Kammerakademie‹ hören mit dem Publikum ganz genau hin. Und gemeinsam mit den Kindern lassen sie ihren Großstadt-Alltag in Musikstücken lebendig werden. Sie bringen mit Streichinstrumenten, Schlagzeug und vielen außergewöhnlichen Klangmachern die Stadt zum Schwingen. Man kann sich auf Musik aus verschiedenen Jahrhunderten, die durch Lieder und Mitmachaktionen ergänzt werden, freuen. Schon auf dem Heimweg hört man die Stadt mit ganz neuen Ohren. > > 21. und 22. März ÿ 9:15 und 11 Uhr ÿ Nikolaisaal ÿ www.nikolaisaal.de


FAmilienleben Kurz & Gut

Trabi Safari, Ostsee-Segel-Regatta und VErbotene Filme Mit der ›Trabi-Safari‹ begibt man sich auf eine wilde Fahrt durch den Berliner Großstadtdschungel. Gewonnen hat der Spieler erst, wenn er alle Sehenswürdigkeiten mit seinem Trabi abgefahren hat. Vorsicht ist geboten: Die Gegenspieler jagen Sehenswürdigkeiten und der kleine niedliche Wagen landet in der Werkstatt. Ein rasantes Spiel für alle, die Berlin und den Trabi lieben. ›Ostsee-Segel-Regatta‹ ist ein Würfelspiel für die ganze Familie. Nicht nur das Glück entscheidet hier. Man muss taktisches Geschick bei der Wahl der günstigsten Route und maritimes Wissen haben. Es sind 220 Karten mit Quizfragen zu Themengebieten wie Tierwelt, Botanik, Unterwasserwelt, Seefahrt oder Geografie dabei. Bei diesem Spiel kann man also auch noch was lernen. Außerdem ist jüngst eine DVD-Box mit verbotenen Filmen aus der DDR erschienen. Mit dabei ist beispielsweise Frank Beyers ›Spur der Steine‹, in dem Manfred Krug als Zimmermann und Brigadeleiter Balla brilliert. > > www.spondo.de friedrich verlost 1 x 1 DVD-Box

Fit nach der Schwangerschaft Star-Trainerin Tracy Anderson ist eine strahlende Schönheit mit einer makellosen Figur und einem umwerfenden Lächeln. Stars wie Gwyneth Paltrow vertrauen auf die Tipps der beliebten Fitnesstrainerin. Tracy Anderson hat zwei Kinder und ist mit ihren 41 Jahren fitter denn je. Wie sie das geschafft hat, zeigt sie in ihren zwei effektiven Ganzkörper-BodyshapingWorkouts. Jede Mutter kann das mit wenig Aufwand und effektiven Maßnahmen schaffen. Nach der Entbindung hat manche Frau mit zusätzlichen Pfunden und beanspruchtem Gewebe zu kämpfen. Auch emotional sind sie gefordert. Fitnesstrainerin Tracy Anderson hat das selbst erlebt. Bei ihrer ersten Schwangerschaft hat sie 30 Kilo zugenommen – bei einer Größe von nur 1,52 m. Auch sie hatte Angst, nie wieder ihre ursprüngliche Figur zurückzubekommen. Schnell bemerkte sie nach der Schwangerschaft, dass nicht jedes Training geeignet und förderlich ist. Darum entwickelte sie eine neue Methode, die sowohl sanft als auch effektiv ist. Sie bringt den Körper wieder von Grund auf in Form und zeigt jungen Müttern, wie sie ihre Hormonschübe nach der Geburt nutzen können, um wieder fit zu werden. Für das ›Fit nach der Schwangerschaft‹-Projekt entwickelte Anderson zwei komplette ›Bodyshaping-Workouts‹, die den ganzen Körper trainieren und stark machen. Das Cardio- und Muskeltraining strafft insbesondere Bauch, Beine, Po und Arme. Diese Trainingsmethode richtet sich selbstverständlich nicht nur an Frauen nach der Schwangerschaft, sondern an jeden, der seinen Körper wieder in Form bringen möchte. > > Erscheinungsdatum: 31. März friedrich verlost 3 x 1 DVD-Box

Start in die neue Hofsaison

Foto Buschmann und Winkelmann

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Am 25. März beginnt die neue Hofsaison auf dem ›Spargel- und Erlebnishof Klaistow‹. Gleich am ersten Wochenende kann man sich das reichhaltige Frühstücks-Buffet in der gemütlichen Scheunenküche schmecken lassen. Die kleinen Gäste freuen sich über den tollen Spielplatz mit Riesenrutschen, großem Hüpfkissen, Bobbycar-Parcours, Klettergerüste, MatschStrecke und vieles mehr. Im Naturwildgehege können Besucher nach dem ersten tierischen Nachwuchs Ausschau halten und an der Tierfütterung teilnehmen. Außerdem wird Saatgut für Riesen-Kürbisse und Riesen-Gemüse angeboten, und der Fachmann gibt Tipps sowohl zu den Samen als auch zum Züchtem von Giganten. Einer Teilnahme an der Wiegemeisterschaft im September steht somit nichts mehr im Weg. Am 26. März findet dann der erste der beliebten Familien-Flohmärkte statt. >> ab 25. März ÿ 8 bis 18 Uhr >> Spargel- und Erlebnishof Klaistow‹ >> www.spargelhof-klaistow.de

47. Berliner Frühlingsfest In diesem Jahr bauen über 40 Schausteller ihre Attraktionen für einen gelungenen RummelSpaß auf. Die Bandbreite der Fahrgeschäfte reicht vom Burner, Eclipse, Break Dance, MelodieStar, Crazy Mouse-Achterbahn bis hin zum AutoScooter. Spannend wird es in der Geisterbahn ›Tanz der Vampire‹, im Psychodelic und in dem Glassirrgarten. Für das leibliche Wohl ist mit frischen Grillspezialitäten, der ½-Meter Bratwurst, Crêpes, gebrannten Mandeln, Zuckerwatte und kandierten Früchten gesorgt. Im bunten Festzelt kann man sich auf aktuelle Musik zum Speisen, Trinken, Feiern und Verweilen freuen. Mittwochs ist ›Familientag‹ mit halben Preisen auf alle Karussells und Bahnen. An zwei Samstagen gibt es außerdem ein großes Feuerwerk. >> 24. März bis 17. April >> Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 14 Uhr Sonntag und Ostern 12 Uhr Karfreitag geschlossen >> Kurt-Schumacher-Damm Berlin >> www.berlin.de


REzensionen Familienleben

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Internationales Buch Brandenburger Str. 41-42, 14467 Potsdam T (0331) 2914 96, www.internationales-buch.de präsentiert

Sophie im Narrenreich [BUCH] An ihrem 12. Geburtstag entdeckt Sophie in ihrem Schrank einen wundersamen Kerl mit petrolfarbenem Haar. Er stellt sich als Theobald vor und ist … ein echter Narr! Einer, der den Menschen im Verborgenen Glücksmomente schenkt. Die Welt der Narren existiert parallel und unbemerkt zur Menschenwelt. Doch beide sind bedroht: Der grausame Zaubernarr Kiéron und sein Heer der Schwarznarren ver-

breiten Düsternis und Schwermut. Wird sich die alte Prophezeiung des Narrenlieds erfüllen und Sophie beide Welten vor der Herrschaft der Schwarznarren bewahren können? Eine wunderbare, große Geschichte, getragen von einer verblüffenden Idee. Mehr als 500 Seiten Erzählfeuer, voller sprühender Fantasie und einem fabelhaften Wortwitz. [TIB]

Verena Petrasch: Sophie im Narrenreich Beltz & Gelberg; 536 S. ISBN: 978-3-4078-2214-7 ab 12 Jahren, 17.95 €

Woher kommt die Liebe [BUCH] ›Woher kommt die Liebe?‹ Das wollen Eichhörnchen, Elch und Ente unbedingt wissen! Also machen sie sich auf den Weg und erhalten auf ihre Frage ganz unterschiedliche Antworten, die sich mal in Sätzen, mal in Bildern zeigt. Eine schöne Mischung aus gelungenem Wortspiel und witzig-spritzigen Bilder, diese in bewährter Daniela-Kulot-Art. Ein Buch über das schönste

aller Gefühle, das schon für ganz kleine Menschen ganz wichtig ist! Aber natürlich ist die Liebe für alle da, und so lässt sich dieses Buch nicht nur wunderbar vorlesen und gemeinsam anschauen, sondern auch verschenken – an Klein und Groß! Lesealter ab … für alle! [TIB] Bonusfrage: Welches Tier findest du auf jedem Bild?

Daniela Kulot: Woher kommt die Liebe Gerstenberg Verlag, 32 S. ISBN: 978-3-8369-5956-8 ab 3 Jahren, 12.95 €

Das groSSe Wissens-Sammelsurium [BUCH] Der Titel des Buches ist Programm! Auf 30 farbenfrohen Bildtafeln wird eine Fülle von Fakten für Wissenshungrige präsentiert. Dieses Buch hält nicht nur Bildungsgut parat, mit dem man auf jeder Party punkten kann, sondern auch handfestes Allgemeinwissen: Ob römische Zahlen, Notenschrift oder Aufbau der Atome, ob Mondphasen, Morsealphabet oder Mohssche Härteskala –

die 30 elegant gestalteten Grafiken machen nicht nur beim Betrachten Spaß, sie machen große und kleine Besserwisser auch noch ein bisschen schlauer. Es gibt unendlich viel zu wissen und nicht genügend Zeit, um sich mit allem zu beschäftigen. Doch zumindest als Kind hat man noch die Kapazität, um sich gleichermaßen nützliches wie unnützes Wissen anzueignen. [TIB]

Richard Platt, James Brown: Das große Wissens-Sammelsurium Gerstenberg Verlag, 64 S. ISBN: 978-3-8369-5950-6 ab 10 Jahren, 19.95 €

Punkte [BUCH] Das italienische Autorenpaar Zanotti erzählt und zeichnet die Geschichte eines kleinen schwarzen Punktes, der mit seinen vielen Freunden eine großformatige Buchseite füllen kann. In der Menge schwarzer Punkte lässt sich die einzelne Figur nicht mehr von den anderen unterscheiden. Ein anderer Punkt sieht anders aus, er besteht nur aus einem schwarzen Kringel. Die Kringelgruppe möchte gern auf die

Seite der Punkte kommen, weil auf ihrer eigenen Seite der Welt das Leben zu schwer für sie ist. Die Schwarzpunkte lassen an wenigen Übergängen ein paar Kringel ein. Als nun viele Kringel nachdrängen, schreit jemand: »Stop, nicht drängeln!« ›Punkte‹ ist aufrüttelnd und stellt infrage: Was würde ich in diesem Fall machen? Wie würde ich mich an dieser Stelle fühlen? [TIB]

Giancarlo Macrì, Carolina Zanotti: Punkte Gabriel Verlag, 48 S. ISBN: 978-3-5223-0471-9 ab 6 Jahren, 14.99 €


FAmilienlebeN

Foto Max Almstädt

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Die Hort-Reporter zu Besuch in der friedrich-Redaktion

kleinGEREDET und GROSSgeschrieben Die Kinder der Interessengemeinschaft Hortzeitung vom Hort ›Bornstedter Feld‹ zu Besuch in der friedrich-Redaktion

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ie entsteht eine Zeitung? Wie schreibt man einen Artikel? Woher bekommt man alle wichtigen Informationen? – Kleinen neugierigen Reportern diese und andere Fragen zu beantworten, war Ziel der Interessengemeinschaft (IG) Hortzeitung des Hortes ›Bornstedter Feld‹. Gemeinsam mit friedrich und finanziell unterstützt von der Aktion Mensch erarbeiteten Hortkinder innerhalb eines halben Schuljahres mehrere Ausgaben des ›Hort-Kurier‹. In ihnen wurde exklusiv von Schulfesten berichtet, wurden Schüler über ihren Alltag befragt, sprach man mit Flüchtlingskindern aus den Willkommensklassen, stellte IGs des Hortes vor und brachte Reportagen über Kinderrechte und bedrohte Tierarten. Für die spannenden Artikel wurden natürlich auch eigens Fotos geschossen, und sogar ein selbst gezeichnetes Comic war zu finden. Zwei Sondernummern vom ›Hort-Kurier‹ erschienen im friedrich. Daneben gehörte zur IG Hortzeitung auch ein Besuch in der friedrichRedaktion. Der fand vor Kurzem statt. Pünktlich um 14 Uhr standen sechs Nachwuchs-Journalisten sowie die beiden Hort-Erzieher René und Matthias vor der Tür – gut gelaunt und wissensdurstig. Zuerst wurde den Gästen kurz der Verlag vorgestellt, der nicht nur die Zeitschrift, sondern auch andere Produkte wie den jüngst ErnteKalender 2017 herausbringt. Dann folgte eine Begehung von Arbeits-

platz zu Arbeitsplatz: angefangen bei Chefin Mandy, die alle Verlagsfäden in der Hand hält, Akquisiteurin Ulrike, die für Werbung und Anzeigen zuständig ist, und Buchhalterin Jana, die sich ums Finanzielle kümmert. Danach ging es zu Fotograf Max, mit dem gleich ein richtiges Fotoshooting veranstaltet wurde, und zu Grafiker Daniel. Aber auch Gewinne- und Kalenderfee Cindy und Chefredakteur Stefan erzählten, erklärten und wurden befragt. Anschließend ging es ans Eingemachte. In kleinen Gruppen arbeitete man nun praktisch. Drei Hort-Reporter erfuhren im Fotoworkshop, worauf man beim Bildermachen alles achten muss. Eine kleine Grafikassistentin tüftelte an einem neuen Layout für den ›Hort-Kurier‹. Das Ergebnis überzeugte alle. Auch der Profi gab unumwunden zu, dass der neue Look noch spritziger und frischer ist. Und zwei junge Rezensentinnen nahmen ein Kinderbuch unter die Lupe, um festzustellen, worum genau es darin ging, wie es geschrieben war und für welche Leser es sich überhaupt eignet. Zum Schluss noch Redaktionssitzung. Fazit: Kleine und große Zeitungsredakteure waren begeistert. Es entstand nicht nur Material für eine weitere spannende Ausgabe vom ›Hort-Kurier‹, es wird auch über eine neue Zusammenarbeit nachgedacht.


GEsundheit Lebenswandel 46

Immer schön im Flow Kerstin Linnartz: Yoga ist für jeden!

K

erstin Linnartz ist Autorin, Deutschlands Yoga-Expertin und leidenschaftliche Mutter. In ihrem neuen Bildband ›My Yoga Essentials‹ (ZS Verlag) nimmt sie ihre Leser mit auf eine Reise zu mehr Ausgeglichenheit, Entspannung und Stärke. Ihr Buch bietet Yoga zum Anfassen und Mitmachen- auch für die, die mit Räucherstäbchen nichts anfangen können! Die Autorin erzählt unterhaltsam von ihrer 20-jährigen Yogapraxis, ihren Abenteuer in Indien und öffnet dafür ihr persönliches Tagebuch und Fotoalbum mit spektakulären Bildern. Im Herzstück des Bandes verhelfen über 50 Übungen- von einfach bis herausfordernd- zu mehr Gesundheit, Gelassenheit, Power oder Schönheit. Darüber hinaus kreierte die begeisterte Teetrinkerin ihre ›be better CHAKRA Tees‹. Entstanden sind sieben Sorten, die von »er-

dend« über »energetisierend« bis hin zu »herz-öffnend« intelligent und köstlich aufeinander abgestimmte Kräuter, Blüten und Tees enthalten. Auf den Yogareisen, die Kerstin Linnartz anbietet, kann man mit ihr persönlich diese Wirkungen erfahren. Eine Kostprobe gibt es bald in Potsdam: Am 01.05. kann man Kerstin Linnartz in Potsdam live erleben: beim großen ›Free Yoga for all‹ auf dem Luisenplatz treffen sich Yogabegeisterte und Neugierige ab 12:00 zum gemeinsamen Ausrollen der Matte für den guten Zweck. Jeder- egal ob Anfänger oder Profi- ist herzlich willkommen! Alle Infos auf www.be-better.eu

Immer schön im Flow mit dem Buch von Yoga Queen Kerstin Linnartz ›My Yoga Essentials‹ (ZS Verlag. Kerstin Linnartz: My Yoga Essentials) be better Chakra Tees Tee, deren Inhaltsstoffe speziell auf die verschiedenen Chakren abgestimmt sind

friedrich verlost 2 x 1 Buch von Kerstin Linnartz ›My Yoga Essentials‹ (ZS Verlag. Kerstin Linnartz: My Yoga Essentials)


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lebenswandel Gesundheit

Gesundheit! Allergie

Niesattacken im Frühling: Pollenallergie?

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iegen im Frühling während der Baumblüte die Pollen buchstäblich in der Luft, ist bei Allergikern das »Niesen« vorprogrammiert. Besonders betroffen sind beim Heuschnupfen die Augenbindehäute und die Nasenschleimhäute. Das sich einstellende Laufen von wässrigem Nasensekret kann mehrere Wochen andauern. Bei den meisten Pollenallergikern verstärken sich die Beschwerden, wenn sie sich draußen aufhalten. Betroffenene wissen, wie quälend Juckreiz und ständige Niesattacken sein können. Eine Pollenallergie macht das Leben manchmal zum Albtraum.

Augenkompressen mit Augentrosttee Ein »natürliches« Mittel bei akut gereizter Bindehaut und allergisch geröteten Augen sind Augenkompressen mit Augentrosttee. Zubereitung: 1 Esslöffel getrocknetes oder 2 Esslöffel frisches Augentrost-Kraut mit 0,5 l kochendem Wasser übergießen. 10 Minuten ziehen lassen. Anwendung: Für jedes Auge ein Wattepad in den noch warmen Tee tauchen. Pads gut ausdrücken und 10 Minuten auf die geschlossenen Augen legen. Bei Bedarf kann das Auge auch von außen Richtung Nase mit dem Tee ausgewischt werden.

Allergien mit ganzheitlichen Behandlungsmethoden entgegenwirken Darm fit halten! 80 Prozent des Immunsystems sind im Darm verankert. Wer Allergien ganzheitlich entgegenwirken will, sollte sich zuerst um seinen Darm kümmern. Durch eine mikrobiologische Kur verbessert sich das Immunsystem ganzheitlich. Überschießende Immunreaktionen werden abgedämpft – und das auf allen Schleimhaut- und Hautbereichen. Zusätzlich verbessert sich die Barrierefunktion der Darmschleimhaut, was bei Nahrungsmittelallergien von großem Vorteil ist. Weitere Ernährungstipps und Möglichkeiten zur natürlichen Unterstützung des Darms sind in der Ribbeck- und BirnbaumApotheke zu erfahren.

Etwa sauer? Die meist ernährungsbedingte Übersäuerung beeinflusst die Regulationsfähigkeit des Organismus. Die Histaminausschüttung im Bindegewebe wird dadurch verstärkt. Ist der Körper übersäuert, sollte umgehend die Ernährung auf basische Kost umgestellt werden. Regelmäßige körperliche Bewegung, Saunabesuche und Basenbäder oder eine basische Hautpflege regen zusätzlich die Säureausscheidung über die Haut an. Teststreifen zur Bestimmung des Säure-Basen Status sind in der Ribbeck- und Birnbaum-Apotheke erhältlich.

Schadstoffe ausleiten und den Körper entgiften

Illustration freepik.com

Bei allen Stoffwechselvorgängen entstehen Abfallprodukte, die der Körper ausscheiden muss. Hält sich die Schadstoffmenge in Grenzen, kann das der Körper selbst. Nimmt die Belastung aber überhand (etwa über die Nahrung oder die Atemluft), können sich Schadstoffe einlagern. Auch Stress und psychische Überforderung begünstigen die Einlagerung von Schlacken. Die Ausleitung von Schadstoffen lässt sich gezielt verbessern. Um Leber, Niere, Haut und Schleimhaut und das Lymphsystem beim Entgiften und Ausleiten zu unterstützen, gibt es spezielle Präparate in der Ribbeck- und Birnbaum-Apotheke.

Bettina Zurek Potsdamer Straße 181 14469 Potsdam T 0331.52 04 12 www.ribbeck-apotheke.de


el s t ä R

Rätsel in Raten 48

Der Hingucker

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Schreibt uns eine E-Mail mit der Auflösung an hingucker@friedrich-zeitschrift.de. Der erste Miträtsler, der uns die richtige Antwort schickt, gewinnt das Buch ›111 Orte in Potsdam, die man gesehen haben muss‹ von Tom Wolf.

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In gewohnter Umgebung verliert man oft die kleinen feinen Dinge aus dem Auge: Vor lauter Wald sieht man die Bäume nicht mehr. Der ›Hingucker‹ ist überall in und um Potsdam unterwegs, um interessante und spannende Details von Gebäuden, Straßen und Plätzen zu suchen. Aber wo hat er sie entdeckt? Um sie zu finden, muss man schon ganz genau hinsehen …

Neuer Garte

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Hinweis Um die Suche etwas zu erleichtern, gibt der ›Hingucker‹ ee elall Heg eine kleine Hilfestellung: Irgendwo im folgenden Kartenausschnitt befindet sich das gezeigte Detail.

Auflösung aus dem letzten Heft #02 2017 Sie gehört zu den markantesten Bauwerken der Stadt. Daher wird jeder Potsdamer sicher sofort erkannt haben, dass der Ausschnitt des letzten Rätsels die Nikolaikirche am Alten Markt gezeigt hat. Die Nikolaikirche beherbergt die Evangelische Kirche in Potsdam. In und um St. Nikolai werden zahlreiche Veranstaltungen angeboten, von Senioren- und Gesprächskreisen über Fastengruppen und Gruppentreffs für Abhängigkeitskranke und ihre Angehörigen bis hin zum Volleyball. Außerdem gibt es den Nikolaichor, der Sänger und Sängerinnen zwischen 16 und 56 Jahren zum Mitsingen einlädt. Die 20 Mitglieder des Bläserchors spielen von Trompete bis Tuba alles. Neue Mitmusikanten sind hier immer willkommen. Und auch der Kinderchor der Potsdamer Luxemburg-Schule probt in dem Gotteshaus. Fotos Max Almstädt


Termine 49

Kalender

Montag Kurse 09:00–15:00 Professionelles Jobcoaching & Kompetenztraining AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00–11:30 Kreativkurs für Senioren [60+] Treffpunkt Freizeit 10:00–13:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 14:00 Kursangebot Mediatrike alle zwei Wochen oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 17:30–19:30 Theatergruppe ›MAD MIX‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Filzkurs, Irina Moiseeva oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 20:00–21:30 Französischkurs AWO Kulturhaus Babelsberg

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

20:00–21:30 Afro Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Internationale Folktänze AWO Kulturhaus Babelsberg 20:00–22:00 Tanz dein Leben (Biodanza) Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15 Irish Set Dance Gemeindezentrum Langerwisch 20:30–21:30 Work Out Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

GAstro

OSTALGIE AM

MONTAG

KULINARISCHE DDR–GERICHTE *SIEHE WOCHENKARTE

8,90 € … 11:30 - 14:00 UHR RESTAURANT & CAFÉ

10:00 Historische Mitte Im Fokus stehen der Alte Markt sowie der Brandenburger Landtag mit Innenbesichtigung des Parlamentsgebäudes. die Innenbesichtigung des Plenarsaals ist sitzungsabhängig. Tourist Information Am Alten Markt 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Sport & Gesundheit 08:30–10:00 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 09:00–10:00 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:30 Probe der Potsdamer Theaterschatulle oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 15:30–17:00 Trapez für Kinder [6–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:45–17:15 Karate [4–6] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Tanz am Trapez [8+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Montagsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann 16:30–17:30 Break Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Orientalischer Tanz – Minis [5–9] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:00 Capoeira für Kids [7+] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Trapez für Kids[9+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Sport in der Halle [12–27] Sporthalle, Schule 40 17:30–19:00 Trapez [12+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 17:30–19:30 Break Dance für Fortgeschrittene [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Yoga für Schwangere Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–20:00 Line Dance

Club 18 18:30–20:00 Capoeira Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 19:00 Frauensport Gemeindezentrum Langerwisch 19:00–20:30 Hip Hop/Street Dance [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:30 Sahaja Yoga AWO Kulturhaus Babelsberg 20:00–21:00 Pilates für Frauen und Männer Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Orientalischer Tanz für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Sport & Gesundheit

RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

HEIDER

Vortrag, LESUNG, Führung

Dienstag

WOHNZIMMER DER STADT

11:30–14:00 Ostalgie am Montag Kulinarische DDR-Gerichte Restaurant & Café Heider

BAGEL+ GLÜHWEIN

Belegter Bagel nach Wahl mit hausgemachtem Kirschglühwein 0,3 l MO – FR · ab 14 Uhr Für 6,50 €

Friedrich-Ebert -Str. 92

14:00 Bagel + Glühwein Belegter Bagel nach Wahl mit hausgemachtem Kirschglühwein 0,3 l Bagels & Coffee 17:00 Schnitzel- und Burger-Tag Schloss Diedersdorf 19:00 Dinner in the Dark 3-Gänge-Menü in völliger Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Cuba-Libre – Special [3,50€] Club Laguna

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:00 Tanz für Eltern & Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Das besondere Babytagebuch Lindenpark 12:00 Seniorentag Für alle Besucher 60+ sind ganztägig eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Eintrittspreis enthalten. Biosphäre Potsdam 12:00–14:00 Elternberatung Lindenpark 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–6] Treffpunkt Freizeit 15:15–16:45 Kunstkurse für Kinder [5+] Kunstgriff.23 15:30–16:30 Krabbelzwerge [ab 3 Monate] Lindenpark 16:00–17:30 Tanz für Eltern & Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:30 Manege frei! – Zirkus [6+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam

08:00–09:00 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:00 Yoga für Schwangere Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 09:00–11:30 Seniorensport [60+] Treffpunkt Freizeit 09:15–10:45 Hormon-Yoga für Frauen seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:30–10:30 Mama Workout mit Kind Laufmamalauf, Schloss Charlottenhof 10:00–11:30 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Rückbildungsyoga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30 Yoga für Mütter mit Babys Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 11:00–12:00 Baby-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 12:15–13:15 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 15:00–16:00 Baby-Yoga Yoga Frohsinn 15:00–16:00 Kreativer Kindertanz [7+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [4+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Break Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Pilates für junge Mütter, Babies willkommen! Treffpunkt Freizeit 16:30–18:00 Schwangeren-Yoga Yoga Frohsinn 16:30–18:00 Freies Breakdancetraining Jugendclub Alpha 16:45–17:00 Sportzwerge [2+] Lindenpark 17:00–18:00 Break Dance für Einsteiger [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hatha Yoga Basis Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:45 Schwangeren-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:30 Line Dance, SC Potsdam oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 17:45–18:30 Sportzwerge [4+] Lindenpark 18:00–19:30 Modern für Jugendliche Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Paar- und Gesellschaftstanz für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Breakdance Training Club 18 18:15–19:15 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:30 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 18:30–19:30 Ballet für Einsteiger /Mittelstufe Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Atem und Bewegung AWO Kulturhaus Babelsberg 18:30–20:00 Hatha-Yoga Fordernd Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Kelle hoch – der Tischtennisabend clubmitte 19:00–20:00 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:30 Line Dance für Anfänger, SC Potsdam oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

www.friedrich-zeitschrift.de

19:30–20:30 Funktionelles Training Laufmamalauf, Mittelweg 6 19:30–20:45 Tango Argentino – Einsteigerkurs tanguito-Friedenssaal 19:30–21:00 Paar- und Gesellschaftstanz Treffpunkt Freizeit 19:45–21:45 Modern Jazz Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Body Mind Centering Und Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:45 Giro-Tango-Training tanguito-Friedenssaal

GAstro 08:00–11:00 Senioren-Frühstück Spargel- und Erlebnishof Klaistow RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

BERLINER DIENSTAG

GEBR. GEFLÜGELLEBER „BERLINER ART“ 8,90 € … 11.30 – 14.00 UHR RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30–14:00 Berliner Dienstag

Gebr. Geflügelleber ›Berliner Art‹ Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Abend der Sinne Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Caipi-Special [4,50€] Club Laguna

Kurse 09:30–11:30 Encaustic [Erwachsene] In diesem Kurs kann das Malen mit Wachsfarben erlernt werden. Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Freizeitchor Cantamus [50+] Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen. Nähgern 15:00–16:00 Speed Stacking Becher stapeln und das auf Zeit! Jugendclub Alpha 15:00–17:00 Animationsfilm für Kinder Kunstschule Potsdam e.V. 15:00–20:00 Klaivier- und KeyboardUnterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00 Zeichnen und Malen, Angela Frübing oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 16:00–17:30 Illustration- Malerei/Grafik Kunstwerk 16:00–18:00 Kreatives Nähen Jugendclub Alpha 16:45–21:00 Die Spielwütigen [14+] Treffpunkt Freizeit 17:30–19:30 Jugendtheatergruppe ›Taràntula‹ FreiLand 18:00–20:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Jugendliche KUZE 18:30–20:00 Amateurfunken [12+] jeden 1. Dienstag im Monat Treffpunkt Freizeit

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit


Termine 14:00–17:00 Beratung für Kinder & Jugendliche Club 18 14:45–16:15 Kitatanz Gemeindezentrum Langerwisch 15:30–17:30 Theaterwerkstatt für Kinder [7–12] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Filme machen Animation, Dokfilm, Musikvideo oder Kurzfilm – alle Ideen sind willkommen! Kunstgriff.23 16:00–17:30 Theaterkurs für Kinder [6–9] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–13] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Töpfern mit Mäx [6–12] Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–18:00 Kindertheatergruppe ›Tabularasa‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 2 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit

Mittwoch Kurse 09:30–10:30 + 10:45–11:45 Aktiv über 50 AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00–11:00 Laufmamalauf Kurs mit Baby Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Individuelle PC Betreuung SEKIZ e.V. 10:00–13:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 14:00 Kursangebot StadtSchwung oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 14:00–17:00 Streetart clubmitte auf dem freiLand-Gelände 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 14:30–17:30 Offene Werkstatt Nähgern 16:00–18:00 Buchwerkstatt Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jugendtheatergruppe ›!exit!‹ FreiLand 16:30 Schätze der Erde [9+] jeder 3. Mittwoch Treffpunkt Freizeit 17:00 Gardetanz Stephanie Bruhns, LKC Babelsberg oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 17:00 + 18:30 Yoga für Schwangere Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 18:00–20:00 Alpha's KreativDingsBums Jugendclub Alpha 18:00–21:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 18:30–20:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk 19:00–21:00 Noten- Lern- Expresskurs AWO Kulturhaus Babelsberg 20:30–22:00 Circus Montelino – Zirkustraining für Erwachsene Treffpunkt Freizeit

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 BABYclub Lindenpark 10:00–12:00 Krabbelgruppe Nikolaikirche 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.-6. Klasse] Treffpunkt Freizeit

Kalender

Wiedersehen macht Freude …

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wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

14:00–18:00 Bauen-Spielen-Ausprobieren Austoben Abenteuerspielplatz ›Blauer Daumen‹ 15:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [6–8] [siehe montags] Treffpunkt Freizeit 15:45–17:15 Kunstkurse für Kinder ab 5 Jahren Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz Für Eltern + Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Malerei/Grafik [5+] Kunstwerk 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 17:30–19:00 Kunstkurse für Jugendliche ab 12 Jahren Kunstgriff.23

Vortrag, LESUNG, Führung 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Tourist Information Am Luisenplatz 19:30 Einführende Erklärungen zum Thema Buddhismus und Meditation mit anschließender geführter Mediation (16. Karmapa) Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V.

Sport & Gesundheit 07:45 + 14:00 Herzsportgruppe des SC Potsdam Bürgerhaus am Schlaatz 08:00 Yoga im oskar. Angelique Eichenseher oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

16:00–17:00 Modern Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Skatepiloten [8+] Lindenpark 16:00–17:00 Karate PeeWees [4+] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:15–17:00 Kinderturnen [3–5] Treffpunkt Freizeit 16:45 Kinderballett [9–12] Treffpunkt Freizeit 17:00 Qigong (Stil: Zhineng Qigong) Gemeindezentrum Langerwisch 17:00–18:00 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Skatepiloten [5+] Lindenpark 17:00–18:00 Cantienica Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:15 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 17:15–18:45 Hormon-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Tai Chi SEKIZ e.V. 18:15–19:15 Cantienica Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:15 + 20:15 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–20:00 Sweet Memory – Cheerleader [6+] Treffpunkt Freizeit 18:30–20:00 Break Dance für Einsteiger /Mittelstufe [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha Yoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 19:00 ›Tischtennis für alle‹ 11 – line Galerie Café 19:00–20:00 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:00–20:30 Meditation – Ein Weg zum inneren Frieden SEKIZ e.V. 19:30–20:45 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Kulturhaus Babelsberg 19:30–21:00 Stimme Und Bewegung Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Flamenco für Anfänger Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Jazz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:45 Yoga für Anfänger seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 20:45–22:00 Tango Argentino – Einsteiger tanguito-Kulturhaus Babelsberg

Kirche 18:00–18:30 Friedensgebet Nagelkreuzkapelle Potsdam 08:00–09:00 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:00–10:30 Qi Gong am Morgen fabrik | Schiffbauergasse 09:15–10:45 Schwangeren-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:45–10:45 Mama Workout mit Kind Laufmamalauf, Treffpunkt Freizeit 10:00–11:30 Tanz Für Kreative 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30–12:30 Seniorentanz Bürgerhaus am Schlaatz 11:30–13:00 Tanz für 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 12:15–13:15 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 15:00–16:00 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:15 Kinderballett [6–8] Treffpunkt Freizeit 16:00 Spatzenballett [4–5] Treffpunkt Freizeit

GAstro RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

WIENER MITTWOCH

WIENER SCHNITZEL VOM KALB 12,90 € STATT 18,90 € RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30 Wiener Mittwoch

Wiener Schnitzel vom Kalb Restaurant & Café Heider

www.friedrich-zeitschrift.de

12:00–22:00 Spareribs-Essen

›All you can eat‹, pro Person 14,90€, dazu knackiger Salat, Backkartoffeln mit Sauerrahm und würzige Saucen Schloss Diedersdorf 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 17:00–19:00 Luigis Pizzabäckerei

Club 18 19:00 1001 Nacht Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Donnerstag Kurse 09:00 Deutsch für alle Deutschkurs mit Martina Kruse oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00 + 18:30 Kleiderschnitt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00 Nähzirkel Helga Pritz-Schmidt oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 15:00–17:00 Comix 4 all clubmitte 15:00–17:00 Illustrationskurs [7–13] Mit Heike Isenmann Kunstschule Potsdam e.V. 16:00–18:00 Modellbau [10+] Treffpunkt Freizeit 17:00 English Conversation oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 17:00–19:00 Holzwerkstatt Treffpunkt Freizeit 19:00–21:00 Jugendtheaterwerkstatt ›wie jetzt‹ [16+] Treffpunkt Freizeit 19:30–20:00 Probes des Chores ›Fettes Halleluja‹ FH Am Alten Markt 19:30–21:00 Kurse für ( junge) Erwachsene & (Groß) Eltern Akt-, Porträt- und Stillleben, Naturstudium, Malen mit Tempera & Acrylfarben, Zeichnen mit Grafit, Kohle, Feder & Tusche, Illustrieren, Collagieren, Tiefund Hochdrucken. Nur mit Anmeldung Kunstgriff.23 19:30–22:30 Freestyle Nähgern 20:00–22:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:30 Wonneproppen – Eltern-KindGruppe [bis 2 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00 Stabpuppenspielgruppe für Erwachsene oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 10:00–11:00 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00 Kinderchor Nikolaikirche 14:30–15:30 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark


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Kalender

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [10–13] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Indianerleben [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Kinder entdecken Kirchenkunst Nikolaikirche 17:00–18:00 Trommelzwerge Lindenpark

BÜHNE 20:00 DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100

Kunst 18:00–22 Offenes Atelier Immer am 1. Donnerstag des Monats Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum

Sport & Gesundheit 08:00–09:00 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 08:30–10:00 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–11:00 Seniorensport Club 18 09:15–10:45 Yoga für Rentner und Anfänger seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:30–11:00 Morgentraining Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:45–10:45 Mama Workout mit Kind Laufmamalauf, Park Babelsberg 10:00–11:00 Pilates Am Morgen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 11:15–12:30 Feldenkrais Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 12:15–13:15 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 13:30–14:30 Baby-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Tanzraum [5–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [9–10] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Aikido [8–16] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jazz-Dance Club 18 16:30–17:30 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Swing/Lindy Hop Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Kindertanz Company Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Tanzwerkstatt für Jugendliche [12+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hormon-Yoga Yoga Frohsinn 17:15–18:45 Stressprävention seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:30–18:30 Zumba für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–18:30 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00 Tanzkurs mit Frau Wolf Gemeindezentrum Langerwisch 18:00–20:00 Karate Club 18 18:15–19:45 Hatha Yoga Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Flamenco für Anfänger mit Vorkenntnissen Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Gaga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 19:00–20:00 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:00–20:15 Tango Argentino Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 19:00–22:00 Schachspielen Erwachsene Treffpunkt Freizeit

19:30–20:30 Deep Work Laufmamalauf, Mittelweg 6 19:30–21:00 Flamenco II für Mittelstufe bis Fortgeschrittene Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Hatha Yoga für Frauen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Contemporary Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:00 Tango Argentino Praktika tanguito-Friedenssaal 20:15–21:15 Meditative Fantasiereisen seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 20:15–21:45 Swing/Lindy HopStudio 3, fabrik | Schiffbauergasse

Gastro 17:00 Gemeinsames Kochen und Essen clubmitte 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Krimi Dinner 1 Mord, 4 Gänge und wieder viele Verdächtige in absoluter Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 20:30 Live in der Bar Livemusik in der Schiffskneipe . Theaterschiff Potsdam e.V

Freitag Gastro 11:30–14:00 Tapas Business-Lunch Mit wöchentlich wechselnden Angeboten El Puerto RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

DER HEIDER KLASSIKER ZUM FREITAG

RINDERGULASCH VOM CHAROLAIS RIND 12,90 € STATT 18,50 € RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

18:00–20:00 Kindermusiktheater Buntspecht – Teenies [13+] Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Trommelgruppe ›Sexta Feira‹ Club 18 19:30–21:30 Musical-Ladies Schatzinsel

15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Tourist Information Am Luisenplatz

Vortrag, LESUNG, Führung

20:15 Tatort oder Polizeiruf 110 Zweitwohnsitz

15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Tourist Information Am Luisenplatz

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [8–10] Treffpunkt Freizeit

Kurse 10:00–13:00 Näheinmaleins 1 Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt Fräulein Schröders Warenhaus 14:00 Individuelle PC-Beratung Olaf Eitner oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 15:00 drehwitz – Selbsthilfewerkstatt für Fahrräder oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 15:00–17:00 Itchy und Scratchy Die Turntablerockers clubmitte, freiLand 17:00–20:00 Experimentelle Malerei Kunstschule Potsdam e.V.

FILM

Kurse 17:30–22:00 Die Linksfüsser Bürgerhaus am Schlaatz

BÜHNE 20:00 Karaoke am Sonntag Gutenberg100

Sport & Gesundheit

Konzert

08:00 + 09:00 Fit in jedem Alter Dennis Behrends oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 09:00–10:30 Yoga [50+] fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 10:00–11:00 Mama Workout mit Kind Laufmamalauf, Volkspark 15:30–16:30 Flamenco für Kinder [7–9] Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Flamenco für Kinder [10–14] Treffpunkt Freizeit 16:30–17:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:30–19:00 Hip Hop/Street Dance für Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 19:00–20:00 Modern Dance für Einsteiger /Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:35–22:05 Selbstverteidigung Für Frauen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

15:00–17:30 Fluxus+ Teatime Livemusik vom Klavier mit Felix Dubiel Museum Fluxus+

Samstag Kurse

11:30 Heiders Klassiker Rindergulasch vom Charolais Rind Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 House of Battlemore Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Vegane KüfA (Küche für Alle) Beginn des gemeinsamen Kochens Madia e.V., Lindenstraße 47 21:00 Vegane KüfA (Küche für Alle) Gemeinsames Abendessen Madia e.V., Lindenstraße 47

Sonntag

09:15–10:15 Mini-Entdecker Singen, Tanzen, Schauspiel von 5–7 J. Kabarett Obelisk 10:30–13:30 Entdecker 1–3 Singen, Tanzen, Schauspiel von 7–21 J. Kabarett Obelisk 14:00–17:00 Entdecker 3 und 4 Singen, Tanzen, Schauspiel ab 13 J. Kabarett Obelisk 14:00–16:00 Näh- und Strickrunde [10+] Café Galerie 11-line 15:00–18:00 Offene Werkstatt Nähgern

Familie 10:30–12:30 Russische Samstagsschule AWO Kulturhaus Babelsberg 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00–18:00 Hüttenbau- und Spieltag für Eltern und Kinder Abenteuerspielplatz ›Blauer Daumen‹

GAstro 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00–17:00 Kaffeeklatsch 11 – line Galerie Café

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00–11:30 Die Samstagsvorleser Hauptbibliothek

www.friedrich-zeitschrift.de

Vortrag, LESUNG, Führung 10:30 + 12:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz 15:00 Vorführung: Pianola, Orchestrion, Grammophon & Co Märkisches Museum Berlin

Familie 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00–17:00 DIE SONNTAGSWERKSTATT In der Sonntagswerkstatt gibt es viel zu entdecken, denn hier heißt es: Mitmachen, Neues ausprobieren, genau hinschauen und eigene Ideen entwickeln. Mit wechselnden Themen. Volkspark

Sport & Gesundheit 17:00–19:30 Mitspieler für Men’s Roller Derby gesucht! Infos: Facebook: ›Madstop Roller Derby‹ oder www.rollsport-potsdam.de Weidehofschule 18:00–20:00 Iaido – Schwertkampf Iaido (sprich Jaido), der Weg des Schwertes, ist die Kunst, das japanische Schwert in jeder Lage in höchster Präzision und Geschwindigkeit zu ziehen. Treffpunkt Freizeit

GAstro 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow 10:00–13:00 Brunch Restaurant & Café Heider 10:00–13:30 Brunch um Potsdam Hafen an der Langen Brücke 10:00–14:00 Sonntagsbrunch Restaurant & Varieté Walhalla 10:00–14:00 Sonntagsbrunch mit Braten Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 11:00–15:00 Klaistower Sonntags-Brunch Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–17:00 Extralangefrühstücken 11 – line Galerie Café 15:00 Familiensonntag & Familiencafé Lindenpark 15:30–17:30 Begegnungscafé der Evangelischen Kirchengemeinde Babelsberg Erzählen, singen tanzen, spielen bei Kaffee und Kuchen, ›Welcome to Babelsberg‹ Karl-Liebknecht-Str. 28 17:00 Sunday Dinner Speziell für Familien. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin


März MittwochAb Bühne POTSDAM 19:30 Schöne neue Welt Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Bela B In Sartana – Noch warm und schon Sand drauf Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 10:00 Odysseus NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Lagunas Jukebox Club Laguna

Film POTSDAM 17:00 Diamond Island Filmmuseum 19:00 Rechenzentrum – Produktion im Provisorium Ein Film von Elias Franke und Kristina Tschesch, Dokumentation, 20 Minuten, 2016, unterstützt durch die ProPotsdam GmbH Rechenzentrum LAND BRANDENBURG 20:00 Love & Friendship Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 10:00–18:00 Stadt und Zeichen – Sinn und Semiotik Ausstellung bis 25. März Bildungsforum 13:00 Museumstag 50 % Ermäßigung auf alle Eintrittspreise Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 13:00–18:00 #permanentFLUXUS – die Fluxus-Dokumentation im atrium Ausstellung Mi bis So Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse

Kalender

Konzert

Film

POTSDAM 20:00 The 12 Tenors – Jubiläums Tour Klassische Arien, Pop-Hymnen, Balladen und Rock-Klassiker Nikolaisaal 20:30 drum klub Schlaginstrument-Mitmachspektakel Waschhaus | Schiffbauergasse

POTSDAM 17:00 Love & Friendship Filmmuseum 19:00 Der junge Karl Marx Thalia Programm Kino 21:00 Der glücklichste Tag im Leben des Olli Mäki Filmmuseum

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 + 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Gesprächsrunden für Erwachsene mit Migrationshintergrund Bildungsforum 18:00 ›Nur der Himmel blieb derselbe. Ostpreußens Hungerkinder erzählen vom Überleben‹ Buchpräsentation und Gespräch, mit dem Autor Christopher Spatz Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 19:00 Buddhistische Meditation – Lerne zu lächeln SEKIZ Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum e.V.

Familie POTSDAM 10:00 Schnickschnack und Schnuck auf der Jagd nach der Liebe {6+] // PREMIERE Jörg Isermeyer, Regie: Marita Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 10:30 Schülerkonzert: Junge Kammermusik – Classic meets Electro Gerald Eckert: Klangräume II | Christof Dienz: Amplify | György Ligeti: Poème Symphonique für 100 Metronome KAPmodern Ensemble Nikolaisaal BERLIN 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 10:30 Emil und die Detektive [6+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit Potsdam 15:00–17:00 Potsdamer ›Demenznetz‹ gegründet ‒ Auftaktveranstaltung Evangelisches Zentrum für Altersmedizin

DonnerstagAc Bühne POTSDAM 19:30 Schöne neue Welt Aldous Huxley | Regie: Alexander Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk BERLIN 18:30 ›Disney On Ice – 100 Jahre voller Zauber‹ Velodrom 20:00 Fehler im System – Voraufführung Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Kunst POTSDAM 13:00–17:00 Lieblingsbilder Ausstellungvon Mo bis Fr bis 7. April AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 10:00–18:00 Schloss.Stadt.Berlin. Die Residenz rückt in die Mitte (1650–1800), Ausstellung bis 23. April Ephraim-Palais

Konzert POTSDAM 19:30 Hannes Kreuziger Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 21:00 Kat Frankie & Band ›The Evening Lights Tour‹ Waschhaus | Schiffbauergasse

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 18:00 ›Rundgang durch Eckige‹ Rechenzentrum Berlin 18:00 Lesung Und Gespräch: Bilder vom barocken Berlin Aus den Beschreibungen Friedrich Nicolais Nicolaihaus

19:30 Interferencias Flamenco-Tanztheater, Stück von Maria del Mar und Vural Dursun Theaterschiff Potsdam 20:00 Clowns`Houses Merlin Puppet T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 Plastic Heroes Ariel Doron T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys Sonderprogramm: Mit Swing in den Frühling! Nikolaisaal BERLIN 14:00 + 18:00 ›Disney On Ice – 100 Jahre voller Zauber‹ Velodrom 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Fehler im System – Voraufführung Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 10:00 heimWEH NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 Michael Hatzius – Echstasy NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 21:00 Wudi Rockt 60,70 Rock Perlen Bar Gelb

Film POTSDAM 19:00 Right Now, Wrong Then Filmmuseum

Kunst

POTSDAM 16:00–20:00 HIV/Syphilis Schnelltest Angebot AIDS-Hilfe Potsdam e.V.

POTSDAM 09:00–17:00 Tierwelt Brandenburgs – Artenvielfalt einst und heute Naturkundemuseum 09:00–18:00 ›Biosphäre – Geniale Natur‹ Dauerausstellung Biosphäre Potsdam 10:00–18:00 ›Fokus: Erde. Von der Vermessung unserer Welt‹ Sonderausstellung Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 18:00 ›Umlaufbahnen‹ Vernissage Rechenzentrum BERLIN 10:00–18:00 geSchichten und beFunde | Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin Land Brandenburg 19:00 Isabell Korallus: ›Farbe und Fleck‹ Ausstellungseröffnung, Abstrakte Malerei & Fotocollagen, Ausstellung bis 12. April Rathaus Kleinmachnow

Sonstiges

Kurse

POTSDAM 20:00 BDSM Stammtisch [18+] Gedankenaustausch und Informationsabend zum Thema BDSM in lockerer Atmosphäre La Leander

POTSDAM 17:00–19:00 Viertes Rendezvous mit BMC – Mit Bewegung lernen, lehren, stärken Workshop 4: ›Wir können die (eigene) Mitte nicht finden, ohne sie zu verlassen.‹, mit Nina Wehnert Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Bodyguard-Schulung für das neue Jahr AIDS-Hilfe Potsdam e.V.

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Schnickschnack und Schnuck auf der Jagd nach der Liebe [6+] Jörg Isermeyer | Regie: Marita Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Galadriel.de Spiele Treff Unter Anleitung die neuesten Brettund Gesellschaftspiele ausprobieren Bar Gelb BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit

FreitagAd Bühne POTSDAM 19:30 Familiengeschäfte Alan Ayckbourn | Regie: T. Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk

www.friedrich-zeitschrift.de

www.Wassermann-Potsdam.de

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Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Wenn Pinguine fliegen [9+] Sarah Trilsch UA | Regie: Kerstin Kusch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse


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AR FLEX BE IBL ITS E ZEI TEN

Kalender

10:00 + 16:00 Kindertheater ›Pumuckl – Der frechste Kobold der Welt‹ Das lustige und spannende Abenteuer von Meister Eder und Pumuckl führt der Berliner Puppenkoffer Berlin auf. Treffpunkt Freizeit 14:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Es wird gespielt, getanzt, gelacht und gekocht. Familienzentrum 14:00–19:00 Mädchencafé Zimtzickentreff 15:30 Holzbauwelt August-Bonness-Straße 1 BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

Feiern POTSDAM 20:00 Violet Laguna Session Club Laguna 23:00 Feierstarter – Die Mega Party Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 22:00 Move It! Die 90er Party kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei Land Brandenburg 20:00 Dürfen wir bitten? Tanzvergnügen von Walzer bis Discofox Neues Rathaus, Teltow

Film

BERLIN 20:00 Serafyn Admiralspalast 20:00 Nachtmahr Musik & Frieden

POTSDAM 15:00 Feuerwehrmann Sam – Achtung Außerirdische! Filmmuseum 18:45 Der junge Karl Marx Thalia Programm Kino 19:00 Endstation Sehnsucht Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 La La Land Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Vortrag, Lesung, Führung

Vortrag, Lesung, Führung

Potsdam 14:00–17:00 Informationsforum zum Welttag des Hörens Oberlinschule

POTSDAM 10:00–13:00 Infotag Soziale Berufe Berufsbildungswerk im Oberlinhaus 15:00 ›Exotische Tier- und Pflanzenwelt‹ Biosphäre Potsdam Berlin 14:00 Prenzlauer Berg, Brauereien, Wasserturm und Prater Choriner Str. 76

Konzert

SamstagAe Bühne POTSDAM 19:30 Bilder deiner großen Liebe W. Herrndorf | Regie: T. Wellemeyer Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Kruso Lutz Seiler | Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›…da wird sich Mutti freuen‹ Kabarett Obelisk 19:30 Interferencias Theaterschiff Potsdam 20:00 Schwarze Grütze Neues Programm: ›Notaufnahme‹ Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 +15:00 + 19:00 ›Disney On Ice – 100 Jahre voller Zauber‹ Velodrom 18:00 + 21:30 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Meine Nase läuft Sophiensaele 20:00 Fehler im System // PREMIERE Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Ewig Jung NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert POTSDAM 19:30 Nasim Kolthi Zweitwohnsitz 20:00 A Tribute To Simon & Garfunkel Meets Classic Duo Graceland – mit Streichquartett und Band Lindenpark 20:00 Rock‘n‘Roll-Tresen Kulturzentrum KuZe

Kurse POTSDAM 10:00–16:30 Viertes Rendezvous mit BMC – Mit Bewegung lernen, lehren, stärken Fabrik | Schiffbauergasse 15:00–18:00 Buchbindewerkstatt Kunstgriff.23 15:00–18:00 Hinterglasmalerei Hinterglasmalerei! Mal- und Collagetechnik hinter Glas. Ein Angebot für Kinder und Eltern und alle Mitmachlustigen. Kunstgriff.23 21:00 ›Salsa in der Wilhelmgalerie‹ Alex (Wilhelmgalerie)

18:00 Terror Ferdinand von Schirach | R Andreas Rehschuh, anschl. Publikumsgespräch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 + 15:00 + 18:30 ›Disney On Ice – 100 Jahre voller Zauber‹ Velodrom 16:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 ›Die Lutherrose‹ // PREMIERE Ausführende Künstler: Duo con emozione, Paretz/Havel, Liane Fietzke, Sopran/ Moderation, Norbert Fietzke, Piano Jagdschloss Grunewald 18:00 Fehler im System Schlosspark Theater Berlin 18:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 15:00 Die Kuh Rosmarie NEUE BÜHNE Senftenberg 16:00 Anderea Meissner & Helmut Fensch Mann & Frau Intim Comedy SCALA Kulturpalast Werder (Havel)

Film POTSDAM 12:30 Neo Rauch – Gefährten und Begleiter Thalia Programm Kino 17:00 Raving Iran Filmmuseum 19:00 Die wilde Maus Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 La La Land Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 17:00 unregelmäßig | regelmäßig Ausstellungseröffnung, Klaus J. Schoen – Malerei, Dagmar Weissinger - Skulptur, Ausstellung bis 23. April KunstHaus Potsdam Land Brandenburg 17:00 Verena Weckwerth, Experimentelle Grafik - Gisela Eichardt, Skulptur Vernissage, Ausstellung bis 9. April Die Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V.

Feste & Märkte

Konzert

Land Brandenburg 19:00 Kneipenfest mit Serveral Gents live Irish Folk Music SCALA Kulturpalast Werder (Havel)

POTSDAM 18:00 Trotters Independent Boogie Co Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Bohren & der Club of Gore Doom-Jazz Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 John Mayall Columbia Theater

Familie POTSDAM 11:00 + 15:00 Kindertheater ›Pumuckl – Der frechste Kobold der Welt‹ Treffpunkt Freizeit 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 15:30 Holzbauwelt August-Bonness-Straße 1 BERLIN 15:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 15:00 Familienprogramm: Sang und Klang voll Nikolaikirche Berlin 16:00 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

SonntagAf Bühne POTSDAM 17:00 Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Joël Pommerat | Regie: Stefan Otteni Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 Vor dem Sturm Theodor Fontane | Ltg Hans-Jochen Röhrig,Märkische Leselust Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00 + 16:00 Toll und Kirschen: Die kleine Raupe Niemalssatt AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 10:00 Hauptsache oben – Lianen und Epiphyten Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem LAND BRANDENBURG 16:00 Von großen Männern und von großen Frauen Eine Lesung mit Jennipher & CarmenMaja Antoni NEUE BÜHNE Senftenberg

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Kurse POTSDAM 10:00–16:30 Viertes Rendezvous Mit BMC – mit Bewegung lernen, lehren, stärken Fabrik | Schiffbauergasse

Kirche LAND BRANDENBURG 10:00 Gottesdienst mit allen Sinnen Oberlinkirche-Babelsberg

Familie POTSDAM 10:00 Holzbauwelt August-Bonness-Straße 1 11:00 + 15:00 Kindertheater ›Pumuckl – Der frechste Kobold der Welt‹ Treffpunkt Freizeit 16:00 Die geheimnisvolle Wunderlampe schenkt Märchen her – wenn man den richtigen Spruch weiß Kinderprogramm mit Silvia Ladewig vom Silbernen Zweig Volkspark Potsdam 16:00 Das Müllmonster feiert Geburtstag [3+] Red Dog Theater T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 Kinderführung: Vorsicht Falle – Fleischfressende Pflanzen [5+] Mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Märkisches Museum Berlin 15:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 16:00 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Winterbrunch in den Tropen Biosphäre Potsdam

MontagAg Bühne POTSDAM 20:00 Night of the Dance Irish Dance reloaded, Music by Riverdance, Lord of the Dance u.v.m. Nikolaisaal BERLIN 20:00 Fehler im System Schlosspark Theater Berlin

Film LAND BRANDENBURG 20:00 La La Land Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel Berlin 18:00 FILM: Der grosse König (1942) Brotfabrikkino

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Museumsmontag Naturkundemuseum


Termine 10:00–18:00 Forschungsfenster Dauerausstellung Bildungsforum BERLIN 10:00–18:00 Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze 800 Jahre Berliner Nikolaikirche, Dauerausstellung Nikolaikirche Berlin

Konzert BERLIN 20:00 Körner Privatclub 20:00 Maggie Rogers Frannz

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Wer nicht sicher ist, welchen Pilz er gefunden hat oder sein pilzkundliches Wissen auffrischen und erweitern möchte, sollte die kostenlose Pilzberatung im Botanischen Museum nutzen. Botanisches Museum Berlin-Dahlem 19:00 ›95 Anschläge – Thesen für die Zukunft‹ Literatur: Berlin, Literarischer Empfang zum Festivalauftakt kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Familie POTSDAM 10:00 Das Müllmonster feiert Geburtstag [3+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 12:00–18:00 Tischtennis Zimtzickentreff 16:30–18:00 Wenn die Bauchwand schwach wird Maßgeschneiderte Therapie von Nabel-, Narben-, Bauchwand- und Leistenhernien, Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagAh Bühne POTSDAM 19:30 M – Eine Stadt sucht einen Mörder R: Roscha A. Säidow, Gastspiel Puppentheater Magdeburg Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Das goldene Vlies F. Grillparzer | Regie: A. Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›…da wird sich Mutti freuen‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 Einfach Tierisch Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film POTSDAM 10:30 Der junge Karl Marx Thalia Programm Kino 20:30 Beat Street Filmmuseum

Kalender

21:15 David Bowie : Ziggy Stardust and the Spiders from Mars Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 La La Land Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 09:00–18:00 ›statt Dschungel‹ Ausstellung mit Malerei und Fotografie von Katia David und Sven Delitz Biosphäre Potsdam 10:00–17:00 ›Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen‹ Dauerausstellung Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG)

Konzert POTSDAM 20:00 Niila Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 21:00 Tom Chaplin (The Voice Of Keane) Heimathafen

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 14:30–16:00 Von Betrügern und Blendern – Frühlingserwachen der heimischen Vögel Grüne Stunde,Vortrag und Führung: Dr. Ina Pokorny, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Naturkundemuseums Potsdam (NKMP) Naturkundemuseum 17:30 Frauentagsempfang des DGB BerlinBrandenburg – ›Arbeitszeit und Lebenszeit‹ AWO Kulturhaus Babelsberg 19:30 Michael Gerlingers ›Landratten Lese Lounge‹ Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

Bildung POTSDAM 20:30 FAQ Film-Auskenner-Quiz 33 1/3 fragen aus Kino & TV, für Teams aus bis zu 6 Personen Bar Gelb

Familie POTSDAM 16:00–18:00 Reden ohne Tabus Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater

20:00 Trip Sophiensaele 20:00 Einfach Tierisch Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Love Letters NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern LAND BRANDENBURG 18:00 Frauentagsparty mit Musikkabarett von Kaiser & Plain Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Film POTSDAM 20:30 Girl Power Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 La La Land Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tierisches Leben im UNESCOWelterbe Naturkundemuseum

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 + 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum 19:00 ›Das kostbare Menschenleben – Sei du selbst‹ Buddhistischer Vortrag mit Lama Dechen Rinpoche SEKIZ Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum e.V. BERLIN 16:00 Hauptsache oben – Lianen und Epiphyten Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 18:00 Themenführung: Große Bauten, kleine Leute Ephraim-Palais

Bildung POTSDAM 15:00–16:30 Juniorforscherclub Naturkundemuseum

DonnerstagAj Bühne POTSDAM 19:30 Peer Gynt Henrik Ibsen | Regie: Alexander Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›…da wird sich Mutti freuen‹ Kabarett Obelisk 20:00 Flugmodus Laura Heinecke & Company und Pulsar Trio, Tanz-Musik-Performance Fabrik | Schiffbauergasse 20:00 Die Gorillas ›Die Gorillas im Schleudergang‹ Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Stermann & Grissemann ›GAGS GAGS GAGS‹ / Kabarett & Comedy Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Bastian Bielendorfer – Das Leben ist kein Pausenhof Lindenpark 20:00 Schwanensee – Das russische Nationalballett Der beliebteste Ballettklassiker aller Zeiten in einer Atem beraubenden Darbietung Nikolaisaal BERLIN 20:00 Einfach Tierisch Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film POTSDAM 15:00 Rabbi Wolff Filmmuseum 18:45 Drei Von Sinnen Thalia Programm Kino 21:00 Die wilde Maus Thalia Programm Kino

Kunst POTSDAM 19:00–22:00 ›Red Planet – Year Zero‹ Vernissage, Fotoausstellung (bis 7. Mai) der Fotogalerie Potsdam mit Bildern von Michael Schulze (Potsdam). Treffpunkt Freizeit BERLIN 10:00–18:00 Herbarium: Objekte von Anne Carnein Galerieausstellung bis 14. Mai Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Konzert POTSDAM 19:30 Kontrabass Trio Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Lindsey Stirling Max-Schmeling-Halle 20:00 Anthrax Huxleys Neue Welt-Neukölln

MittwochAi Bühne POTSDAM 19:30 My Fair Lady Alan J. Lerner/Frederick Loewe | Musical | ML Ludger Nowak, Regie: Nico Rabenald Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Hurengespräche‹ Kabarett Obelisk 20:00 Zauber der Travestie – das Original zum Frauentag Die schräg-schrille andere Revue mit Frl. Luise und ihrem Ensemble Nikolaisaal BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

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Familie POTSDAM 19:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann BERLIN 10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Gastro POTSDAM 10:00 Frauentag im oskar. Mitbring-Frühstück oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 16:00–18:00 Küche im Frühlingsrausch Zimtzickentreff

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Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum BERLIN 20:00 Wilko Johnson ›Das Leben geht weiter‹ // Buchpremiere kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Familie BERLIN 10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater


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Haydn • Kraus • Mozart • Say

Kalender

FreitagBa Bühne POTSDAM 18:00 ›Auf die Bühne, fertig – Impro!‹ Potsdamer Theatersportmeisterschaft Treffpunkt Freizeit 19:30 People Respect Me Now Paula Stenström Öhman DSE | Regie: Annette Pullen, anschl. Publikumsgespräch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Drei Schwestern Anton Tschechow | Regie: T. Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 19:30 Vom Broadway zur Burlesque Musical solo show von und mit Joe Rayen Theaterschiff Potsdam 20:00 Die Räuber Neues Globe Theater T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 Impropedia – Improtheater Kulturzentrum KuZe 20:00 Flugmodus Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 Einfach Tierisch Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Stars International

09:15 Probenbesuch: Ohrphon@Orchester Werke von Joseph Haydn bis Fazil Say Kammerakademie Potsdam | Klavier und Leitung: Fazil Say, Ohrphon-Moderation: Isabel Stegner Nikolaisaal 20:30 The Voice in Concert: Hannah Köpf Lonely Dancer – Zeitlos schöne Songschmiedekunst, Hannah Köpf – Gesang, Ukulele, Gitarre | Bastian Ruppert – Gitarre, Bass, Gesang | Tim Dudek – Schlagzeug, Klavier, Gesang Nikolaisaal 22:00 Jazz LAB Konzert und Offene Bühne, mit Nicolas Schulze und Oliver Fröhlich Fabrik | Schiffbauergasse Land Brandenburg 20:00 Marc Secara & his Berlin Jazz Orchestra Werder klingt, mit Uschi Brüning & E.L.Petrowsky, Leitung Jiggs Whigham Scala Kulturpalast Werder (Havel)

Kurse POTSDAM 19:30–21:30 Offene Wave – Die 5 Rhythmen Workshop mit Marika Heinemann Fabrik | Schiffbauergasse

Sport & Gesundheit POTSDAM

BERLIN 23:00 Urban Bass Dancehall Reggae Night kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

POTSDAM 19:30 Straight Outta Compton Filmmuseum

Kunst POTSDAM 17:00 Heimat : Plural nicht üblich Vernissage AWO Kulturhaus Babelsberg

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 16:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 17:30–13:15 Wie werden Handlungen gut? Seminar zum philosophischen Vortrag Bildungsforum 19:30 ›Von weisen und törichten Frauen und wagemutigen Mädchen‹ Freizeitstätte Weberhäuschen 20:00 ›Einer hätte gereicht‹ Nadja Schlüter, Literatursalon Waschhaus | Schiffbauergasse Berlin 14:00 Spandauer Vorstadt: vom Schiffbauerdamm zu den Hackeschen Höfen Schiffbauerdamm 5 Land Brandenburg 20:00 ›Von wegen blauäugig‹ Silke Panzner Rathaus Kleinmachnow

Konzert POTSDAM 09:15 Ohrphon@Orchester: Fazil Say Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur Nikolaisaal

Sonntag 12. März 18.00 Uhr • Nikolaisaal Potsdam

0331 28 888 28 • www.kammerakademie-potsdam.de

19:30 Novecento Die Legende vom Ozeanpianisten, Stück von Alessandro Barrico Theaterschiff Potsdam 20:00 Hagen Rether Liebe – aktualisierte Fassung Nikolaisaal 20:00 Die Räuber T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 razzz – Das Beatboxmusical kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Einfach Tierisch Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:30 Faust in ursprünglicher Gestalt // PREMIERE NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 ›Sacco & Vanzetti – eine anarchistische Komödie‹ Comédie Soleil, Werder (Havel)

Feiern

Feiern

Film

Fazil Say Klavier Kammerakademie Potsdam

19:30 1. VfL Potsdam vs. SC Magdeburg Youngsters 1. Männermannschaft MBS Arena

SamstagBb Konzert POTSDAM 19:30 Jess Morgan Zweitwohnsitz 20:00 Milliarden Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Pass Over Blues – Babelsberger Blues- und Jazzreihe AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 20:00 Staubkind Columbia Theater Land Brandenburg 20:00 Thomas Walter Maria & Kapelle featuring Ruth Hohmann Werder klingt Scala Kulturpalast Werder (Havel)

Bühne POTSDAM 19:30 Die schönen Dinge Virginie Despentes UA | Regie: W. Klemm Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Nathan der Weise Gotthold Ephraim Lessing | Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk

POTSDAM 19:00 Ladys Fashion Night Tanzen, shoppen, genießen, sich verschönern, beraten, fotografieren lassen, lachen, flanieren, staunen – einfach Spaß haben Metropolishalle 19:30 Tanznacht im Kahn Theaterschiff Potsdam 21:00 LA BOUM – Die große Ü30 Fete Lindenpark

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Hier ist Berlin! Schätze und Geschichte(n) aus der Sammlung des Stadtmuseums, Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–14:00 Infoveranstaltung: Einführung in das Betreuungsrecht Treffpunkt Freizeit 10:30–16:00 Wie werden Handlungen gut? Bildungsforum 14:00 Die Russische Kolonie Alexandrowka – ein Denkmal Tramhalt Reiterweg/Alleestraße

Sport & Gesundheit BERLIN 15:00 German Wrestling Federation GWF Women’s Wrestling Revolution III kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 19:00 German Wrestling Federation GWF Chaos City 2 kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Kurse POTSDAM 11:00–17:00 Modern Calligraphy I Kunstgriff.23

www.friedrich-zeitschrift.de

Familie POTSDAM 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam BERLIN 11:00–16:00 Ein Theaterbilderbuch – Absurde Buch- und Bildgeschichten erfinden Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur 15:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 16:00 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Film POTSDAM 19:00 La Traviata Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 T2 Trainspotting Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

SonntagBc Bühne POTSDAM 15:00 Nathan der Weise G. E. Lessing | Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:00 Flugmodus Fabrik | Schiffbauergasse 20:00 Simon & Jan ›Halleluja‹ / Musik-Kabarett Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Einfach Tierisch Schlosspark Theater Berlin 19:00 razzz – Das Beatboxmusical kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 17:00 ›Sacco & Vanzetti – eine anarchistische Komödie‹ Comédie Soleil, Werder (Havel) 19:00 Theaterkino: Der nackte Mann auf dem Sportplatz (DDR 1974) NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert POTSDAM 18:00 Confessin the Blues Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 18:00 Stars international: Fazil Say – Alla Turca Nikolaisaal

Film POTSDAM 15:00 Die Bremer Stadtmusikanten Filmmuseum 17:00 Nostalghia – deutsche Fassung Thalia Programm Kino


Termine 19:00 Der 101jährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 T2 Trainspotting Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 ›Tiere gezeichnet!‹ Bleistiftzeichnungen von Ralf Wilhelm Schmidt, Sonderausstellung bis 20. August Naturkundemuseum LAND BRANDENBURG 16:00 ›Auf dem Wasser zu singen ...!‹ Franz Schubert in Wort und Ton und seine Zeitgenossen, Duo con emozione Schloss Caputh, Caputh (Schwielowsee) 17:00 Christin Claas Trio Werder klingt Scala Kulturpalast Werder (Havel) Berlin 20:00 Irish Spring Columbia Theater 20:00 Joey Jordison‘s VIMIC Musik & Frieden

Kalender

15:00 Schnickschnack und Schnuck auf der Jagd nach der Liebe [6+] Jörg Isermeyer | Regie: Marita Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:00 Hase und Igel [3+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 11:00–16:00 Ein Theaterbilderbuch – Absurde Buch– und Bildgeschichten erfinden Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur 11:00–14:00 Familiensonntag: Binder, Herrenhut und Nebelspalter Barocke Accessoires für individuellen Schick Ephraim-Palais 15:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater Land Brandenburg 10:30 Jorinde Jelen – Jazz [3+] Werder klingt Scala Kulturpalast Werder (Havel)

MontagBd

Vortrag, Lesung, Führung

Bühne

POTSDAM 11:00 Reise durch die Welt der tropischen Gewürze Biosphäre Potsdam 14:00–15:00 Thematische Sonntagsführung: Eröffnung der Ausstellung ›Tiere gezeichnet!‹ Naturkundemuseum 16:00 Galàpagos – Entdeckungen in Ecuador – von Steffen Bohl In einer Multi-Visions-Show präsentiert Steffen Bohl beeindruckende Naturfotografien auf einer Großbildleinwand und berichtet live. AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00 ›Die Guslispielerin‹ Geschichten und Märchen von mutigen Frauen, frei erzählt von der Märchenerzählerin Bärbel Becker Volkspark Potsdam BERLIN 12:00 FrauenFlower: Du bist wie eine Blume… Botanisch-literarischer Spaziergang zum Internationalen Frauentag Botanischer Garten Berlin-Dahlem 16:00 Gespräch und Musik: ›Du meine Seele, singe‹ Johann Georg Ebeling vertont P. Gerhardt Nikolaikirche Berlin

POTSDAM 20:00 Improtheater Potsdam – Mechanik des Mordens Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 10:00 Faust in ursprünglicher Gestalt NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 Vince Ebert NEUE BÜHNE Senftenberg

Kurse POTSDAM 15:00 Workshop ›elegantes Gehen‹ tanguito-Potsdam 17:15 Praktika tanguito-Potsdam

Gastro POTSDAM 18:00 Tango Café Mit Steven und Antje Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 21:00 Ullis Nachtcafe – zu ›Einfach tierisch‹ Schlosspark Theater Berlin

Feste & Märkte POTSDAM 11:00–17:00 Deine eigenART Kreativmarktplatz Waschhaus | Schiffbauergasse 15:00–18:00 Familienflohmarkt und Kreativbox Lindenpark

Familie POTSDAM 10:00 Kinderflohmarkt am Wasserspielplatz Volkspark Potsdam

Film LAND BRANDENBURG 20:00 T2 Trainspotting Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tiere im Garten – Artenvielfalt vor der Haustür Naturkundemuseum

Konzert

DienstagBe Bühne POTSDAM 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk 19:30 Schöne neue Welt Aldous Huxley | Regie: A. Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 09:30 + 11:15 + 13:30 Krieg. Stell dir vor, er wäre hier NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert BERLIN 20:00 Phil Campbell & The Bastard Sons Lido

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM

Die FH zum

Potsdam lädt ein

WEITER+BILDUNGs Markt am 14. März 2017 16.30 - 20.00 Uhr Information und Beratung zum Weiterbildungsprogramm www.fh-potsdam.de/weiterbilden weiterbildung@fh-potsdam.de

POTSDAM 20:00 Anfänger Quiz 3 Runden a 10 leichtere Fragen aus aller Welt, für Teams aus bis zu 8 Personen Bar Gelb

16:30–20:00 Weiter+Bildungsmarkt 2017 Informiert in Kurzvorträgen und individuellen Gesprächen zum Angebot berufsbegleitender Weiterbildungen. FH Potsdam 20:00 ›Notizen aus dem Gartenhaus‹ Lesung mit Barbara Wiesener Viktoriagarten Buchhandlung BERLIN 20:00 Hamid Sulaiman Literatur: Berlin, ›Freedom Hospital‹ // Berlin-Premiere kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Familie

Kunst

POTSDAM 10:00 Hase und Igel [3+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

POTSDAM 19:00 Vernissage Valeska Kinter Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–18:00 Mauer | Stücke Präsentation sieben originaler Mauerteile vor dem Museum, Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin

Berlin 19:00 James Maslow Columbia Theater 20:00 Maite Kelly Friedrichstadt-Palast

Bildung

Sport & Gesundheit POTSDAM 15:00–18:00 Tischtennis Zimtzickentreff 16:30–18:00 Darmkrebs: von der Vorsorge bis zu erfolgreichen Behandlungsmöglichkeiten Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

Familie POTSDAM 10:00 Hase und Igel [3+] T-Werk | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Reden ohne Tabus Zimtzickentreff ,

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BERLIN 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

Film POTSDAM 10:30 Moonlight Thalia Programm Kino 19:00 Der glücklichste Tag im Leben des Olli Mäki Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 T2 Trainspotting Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

MittwochBf Bühne POTSDAM 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk 19:30 Ein Sommernachtstraum William Shakespeare | Regie: K. Kusch Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Seitenquiz.de präsenten das Multimediale Quiz Feuerwerk. Charmant und frech moderieren Olaf und Stefan durch einen verrückten Abend Bar Gelb 20:00 Havel Slam Der Poetry Slam Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 10:00 Faust in ursprünglicher Gestalt NEUE BÜHNE Senftenberg

Film LAND BRANDENBURG 20:00 T2 Trainspotting Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst Berlin 10:00–18:00 Berliner Leben im Biedermeier Dauerausstellung Knoblauchhaus

Konzert POTSDAM 19:30 Whitney Houston The ›One Moment in Time‹ Tribute Concert, Live performed by UK’s No. 1 Nya King & Band Nikolaisaal BERLIN 19:30 Michelle Friedrichstadt-Palast 20:00 Orgy Lido LAND BRANDENBURG 20:00 ›Teltow singt!‹ Mit Dirk Zeugmann und Band Bürgerhaus Teltow, Teltow

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 + 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum 18:00 ›Klein Glienicke – vom Schweizerdorf zum Sperrgebiet‹ Film und Gespräch, Jens Arndt, Autor Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 19:00 ›Himmelszeichen‹ Vortrag von Kunsthistoriker Prof. Dr. Köstler Rechenzentrum


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AR FLEX BE IBL ITS E ZEI TEN

Kalender

19:00–21:00 Potsdams Theater: Herausforderungen und Perspektiven Öffentliches Fachgespräch der Stadtfraktion B‘90/DIE GRÜNEN zur Herausforderungen und Perspektiven des Theaters in Potsdam. T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Das Schloss im Herzen der barocken Residenzstadt Tastführung für Menschen mit Sehbehinderung Ephraim-Palais 18:00 Auf Papier: Prinzen, Pfarrer, Kupferstecher. Menschen im barocken Berlin Präsentation Der grafischen Sammlung Ephraim-Palais

19:30 Tatjana Meissner Comedy / ›finde-mich-sofort.de‹ Waschhaus | Schiffbauergasse 19:30 Familiengeschäfte Alan Ayckbourn | Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 + 19:30 + 21:00 Die Todesqualle oder wer flüstert, der lügt Sophiensaele 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Kurse

Feiern

POTSDAM 18:00–21:00 Steve Jarand – Die Magie des Moments T-Werk | Schiffbauergasse 18:00 JUPP! Schulung für das neue Jahr AIDS-Hilfe Potsdam e.V.

POTSDAM 20:00 After Work mit 89.2 RP Club Laguna

Bildung POTSDAM 11:00–18:00 Die 13. JOBinale Ausbildungs- und Jobmesse Schiffbauergasse 19:15 ZAQ – Potsdams interaktives Medienquiz In den Bereichen Filme, Serien, TV, Bücher, Musik, Social Media, Werbung und natürlich Promis gibt es einen spannenden Mix aus audiovisuellen Fragen, Tabu- und Activity-Elementen und vielem mehr. Zweitwohnsitz

Film POTSDAM 18:00 Filmabend im oskar. (Weiberabend) oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:00 Work Hard – Play Hard Filmmuseum

Konzert POTSDAM 19:30 DobBroMan Duo Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 JazzTime in Babelsberg feat. Lucia Fodde 2. Konzertteil: offene Jam Session AWO Kulturhaus Babelsberg Berlin 21:00 Milliarden Huxleys Neue Welt-Neukölln

10:30 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

FreitagBh Bühne POTSDAM 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 19:30 Liebe in Zeiten von So Lala Musikkabarett Kaiser & Plain Theaterschiff Potsdam 19:30 Gehen und Bleiben // PREMIERE Maxi Obexer | Regie: Clemens Bechtel Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Nathan der Weise Gotthold Ephraim Lessing | Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Auf Eis // PREMIERE NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 7. Scala Open Stage Scala Kulturpalast Werder (Havel)

Feiern POTSDAM

BEWIRB DICH JETZT! LICH WILLKOMMEN IN UNSEREM TEAM EISMANUFAKTUR POTSDAM Brandenburger Str. 67 · Potsdam · www.eismanufaktur-potsdam.de 0151 405 119 90

BERLIN 20:00 ›Der Outlaw – Eine Isländische Jugend am Rande der Gesellschaft‹ Jòn Gnarr kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Kurse POTSDAM 18:00–21:00 Steve Jarand – Die Magie des Moments T-Werk | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 14:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Familienzentrum BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Suli Puschban: Ich hab die Schnauze voll von Rosa [5+] Atze Musiktheater

Vortrag, Lesung, Führung

Familie POTSDAM 09:00 + 10:30 Babykonzert: Durch die Lüfte Eine luftig-leichte Frühlingsbrise mit Klängen von A. Vivaldi, John Playford und Le Sieur De Machy Nikolaisaal-Babykonzert-Ensemble: Johanna Oelmüller, Viola da Gamba | Claudia Mende, Barockvioline Nikolaisaal 14:30 + 16:00 Babykonzert Kirche am Neuendorfer Anger BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 18:00 Mann (o) a Mann(o) – MSM Stammtisch AIDS-Hilfe Potsdam e.V.

DonnerstagBg Bühne POTSDAM 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk

POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 17:00 Wissen und Genießen Friedrich-Reinsch-Haus 19:00 Krimi Live im MAZ Media Store Oliver Ménard liest aus ›Das Hospital‹, im Anschluss Autorengespräch & Signierstunde MAZ-Ticketeria 19:15 Babelsberger Sternennacht ›3D-Spektroskopie von Sternentstehungsregionen‹ von Dr. Peter Weilbacher, im Anschluss Führung über das Gelände des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam. Beobachtung am Spiegelteleskop Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP)

Kurse POTSDAM 18:00–21:00 Steve Jarand – Die Magie des Moments T-Werk | Schiffbauergasse

Bildung POTSDAM 15:00–18:00 Mädchen in Männerberufen Zimtzickentreff

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:00–20:00 HIV/Syphilis Schnelltest Angebot AIDS-Hilfe Potsdam e.V.

Familie POTSDAM 19:30 Galadriel.de Spiele Treff Bar Gelb BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater

18:00 St. Patricks‘s Day Party ShamRock‘s

SamstagBi

Konzert

Bühne

POTSDAM 20:00 Potsdamer Crossover Konzert: Katia & Marielle Labèque – Love Stories Romeo-und-Julia-Adaptionen zwischen Klassik, Elektronik, rockigen Beats, zeitgenössischem Tanz und Breakdance Nikolaisaal 23:00 Konfetti & Randale Housekasper Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Scott Bradlee‘s Postmodern Jukebox Tempodrom 20:00 Betontod Huxleys Neue Welt-Neukölln LAND BRANDENBURG 20:00 Trio Scho Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

POTSDAM 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 19:30 Liebe in Zeiten von So Lala Theaterschiff Potsdam 19:30 Gehen und Bleiben Maxi Obexer | Regie: Clemens Bechtel, anschl. Publikumsgespräch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Joël Pommerat | Regie: Stefan Otteni Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Frank Lüdecke – Über die Verhältnisse Schlosspark Theater Berlin 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 ›Sacco & Vanzetti – eine anarchistische Komödie‹ Comédie Soleil, Werder (Havel) 19:30 Auf Eis NEUE BÜHNE Senftenberg

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:30 Die Hochzeit von Sir Gawain – Keltische Feenmärchen von Liebeslist und Liebeslust Die Berliner Märchenerzählerin Ana Rhukiz zu Gast im Nomadenland Volkspark Potsdam

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Termine

Kalender 58

Feiern

Kurse

POTSDAM 20:00 St. Patricks‘s Day Party ShamRock‘s 20:00 Saturday Funk Night Club Laguna 20:00 Irish Heartbeat Festival Irish Festival mit Mànran, The Armagh Rhymers, Bernie Pháid & Friends Lindenpark 22:00 Waschhaus 80er Pop & Wave Hits, 2 Floors / DJ Jupp & DJ Nik Page & M‘Urmel Waschhaus | Schiffbauergasse 23:00 Beat Boat DaNCe ouT oF THe BoX Theaterschiff Potsdam

POTSDAM 06:00–08:30 Sadhana-Morgenyoga Workshop mit Nina Pellegrino & Kerstin Ratermann Fabrik | Schiffbauergasse 10:00–13:00 Thai Yoga Massage Workshop mit Alexandra Ahammer Fabrik | Schiffbauergasse 11:00–17:00 Modern Calligraphy II Kalligrafie Kunstgriff.23 11:00–18:00 Steve Jarand – Die Magie des Moments T-Werk | Schiffbauergasse

Film POTSDAM 15:00 Ballerina Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Kundschafter des Friedens Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert POTSDAM 16:00 Das kleine Sinfoniekonzert: Ludwigs Heldentat Beethovens 3. Sinfonie Es-Dur op. 55 (Eroica), vorgestellt für Kinder ab 4 Jahren von Stephan Holzapfel Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt | Leitung: Howard Griffiths Nikolaisaal 19:30 7. Sinfoniekonzert Nikolaisaal 20:00 Sana Chezo – in concert AWO Kulturhaus Babelsberg 20:00 Die Liedermacher Liga feat. Grillmaster Flash Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Sampha Astra Kulturhaus 20:00 Alvaro Soler kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Sarah Connor Mercedes-Benz-Arena Land Brandenburg 19:00 Capriccio–Best of Ostrock Scala Kulturpalast Werder (Havel)

Familie POTSDAM 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam BERLIN 15:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 16:00 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00–12:30 Hinter den Kulissen Spezialführung Bildungsforum 11:00–12:30 Gorch Fock – ein Mann, drei Namen, viele Gesichter Potsdamer Köpfe Bildungsforum 15:00 ›Biologische Vielfalt im Regenwald‹ Biosphäre Potsdam BERLIN 14:00 Am Chamissoplatz: vom ›Dusteren Keller‹ zur Marheineke-Markthalle Mehringdamm 38 15:00 Tandemführung: Museum öffnet Welten Märkisches Museum Berlin

SonntagBj Bühne POTSDAM 17:00 Das goldene Vlies F. Grillparzer | Regie: A. Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 YAS – ›Die Wildente‹ von Henrik Ibsen Schlosspark Theater Berlin 16:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 18:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 17:00 ›Sacco & Vanzetti – eine anarchistische Komödie‹ Comédie Soleil, Werder (Havel) 17:00 Rock-Pop-Action Musikschule des Landkreises OSL NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 12:30 Die wundersame Welt des Hieronymus Bosch – engl. OmU Thalia Programm Kino 17:00 + 19:00 Pawlenski – Der Mensch und die Macht Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Kundschafter des Friedens Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Vortrag, Lesung, Führung

17:00 Die Jungadler vs. HSV Hamburg A-Jugend Bundesliga MBS Arena

POTSDAM 15:30 Die Sau als Braut – Zaubermärchen von wundersamen Tierbräuten und -bräutigamen Die Berliner Märchenerzählerin Ana Rhukiz zu Gast im Nomadenland: Märchen am Kaminfeuer für Alle Volkspark Potsdam 18:00 Menschenskind Dagmar Manzel/Knut Elstermann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

BERLIN 10:00 Blauholz, Rotholz, Gelbholz – farbstoffliefernde Pflanzen Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 11:00–14:00 Spaß an Botanik? Bestimmungsübung: Was blüht denn schon? Bitte mitbringen, was sich schon ›raustraut‹ Botanischer Garten Berlin-Dahlem LAND BRANDENBURG 16:00 TIBET Reise-Bild-Video-Vortrag Scala Kulturpalast Werder (Havel) 19:30 So lange her, schon gar nicht mehr wahr Senftenberger Lesung mit F. Gerstenberg NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert POTSDAM 16:00 Kammermusik im Foyer: Residenzen. Von Dresden nach Preußen Nikolaisaal 18:00 Two In One Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

Kurse POTSDAM 11:00–17:00 Steve Jarand – Die Magie des Moments T-Werk | Schiffbauergasse 15:30–17:30 Swing/ Lindy Hop Anfänger Workshop mit Talea und Holger Niesel Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Swingtee Mit Talea und Holger Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 11:00 Na sowas? Kindergeschichten für Groß und Klein Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Märkisches Museum Berlin 15:00 Oma Nolte – die Originalversion [4+] Atze Musiktheater 16:00 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Winterbrunch in den Tropen Biosphäre Potsdam

MontagCa Bühne BERLIN 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 10:00 Auf Eis NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 16:30 Die wundersame Welt des Hieronymus Bosch – engl. OmU Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Kundschafter des Friedens Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Bildung POTSDAM 20:30 Film-Auskenner-Quiz Serien Spezial 33 1/3 fragen über Musik Filme, für Teams aus bis zu 6 Personen Bar Gelb

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Familie POTSDAM 11:00 Schnickschnack und Schnuck auf der Jagd nach der Liebe [6+] Jörg Isermeyer | Regie: Marita Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Oma Nolte - die Originalversion [4+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 15:00–18:00 Tischtennis Zimtzickentreff 16:30–18:00 Chronische Wunden bzw. Wunden, die nicht heilen Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagCb Bühne POTSDAM 19:30 Kruso Lutz Seiler | Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 20:00 Elvis – The Show Rio the Voice of Elvis – Vegas Orchestra & Choir Nikolaisaal BERLIN 20:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film POTSDAM 10:30 Der 101jährige der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand Thalia Programm Kino 17:00 Right Now, Wrong Then Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Kundschafter des Friedens Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:30 Erzählwerk Potsdam – Suse Weisse erzählt Seemannsknäuel Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 ›Die dinge, die ich denke, während ich höflich lächle …‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Schnickschnack und Schnuck auf der Jagd nach der Liebe [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 09:15 + 11:00 Kinderkonzert: MitmachMelodie der Großstadt Empfohlen für Kitakinder ab 5 Jahren und Klassenstufe 1-2, Konzert für Streichquartett, Schlagzeug und Fahrradklingel, Mitglieder der Kammerakademie Potsdam, Isabel Stegner, Idee und Leitung Nikolaisaal 16:00–18:00 Reden ohne Tabus Zimtzickentreff


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Kalender

BERLIN 10:00 Oma Nolte – die Originalversion [4+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

MittwochCc Konzert BERLIN 20:00 In Flames Admiralspalast 20:00 Alice Merton + Valentina Mér Privatclub 20:00 Audio88 & Yassin kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Danko Jones Huxleys Neue Welt-Neukölln LAND BRANDENBURG 19:00 Benefizkonzert Oberlinkirche-Babelsberg

Bühne POTSDAM 19:30 ›Hauptsache, es knallt‹ Kabarett Obelisk 19:30 Nathan der Weise Gotthold Ephraim Lessing | Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:00 Ferien mit Ketchup // PREMIERE NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Lagunas Jukebox Club Laguna

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Kundschafter des Friedens Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 + 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum 19:30 Erzählwerk Zweitwohnsitz 20:00 Sarah Bosetti ›Ich will doch nur mein Bestes‹ Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Blauholz, Rotholz, Gelbholz – farbstoffliefernde Pflanzen Mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem

18:00 Themenführung: In die Höhe! Kirchen und Konfessionen Mit Albrecht Henkys und Uwe Winkler Ephraim-Palais 18:00 Vortrag & Diskussion: Schloss.Stadt.Herz. Forum Stadtgeschichte Nikolaikirche Berlin

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Schnickschnack und Schnuck auf der Jagd nach der Liebe [6+] Jörg Isermeyer | Regie: Marita Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 09:15 + 11:00 Kinderkonzert: MitmachMelodie der Großstadt Empfohlen für Kitakinder ab 5 Jahren und Klassenstufe 1-2, Konzert für Streichquartett, Schlagzeug und Fahrradklingel, Mitglieder der Kammerakademie Potsdam, Isabel Stegner, Idee und Leitung Nikolaisaal BERLIN 10:30 Oliver Grammel: Che Magie-Show [9+] Atze Musiktheater

Bildung POTSDAM 15:00–16:30 Juniorforscherclub Naturkundemuseum

Gastro POTSDAM 16:00–18:00 Küche im Frühlingsrausch Zimtzickentreff BERLIN 19:00 Kiezkantine V Sophiensaele

DonnerstagCd Bühne POTSDAM 18:00 Gehen und Bleiben Maxi Obexer | Regie: Clemens Bechtel, anschl. Publikumsgespr. Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Das schwarze Wasser Roland Schimmelpfennig | Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 20:00 The Spirit of Ireland Die besten irischen Stepptänzer, herausragende Musiker und Sänger in einer energiegeladenen Show, Produzent: Michael Carr Nikolaisaal BERLIN 20:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 I Just Wanna Fucking Dance Sophiensaele 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Fehler im System Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 10:00 + 13:00 Ferien mit Ketchup NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 5-EURO-TAG: Love Letters NEUE BÜHNE Senftenberg

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 In der Spur des Menschen – Biologische Invasionen Naturkundemuseum

18:00 ›Fokus: Erde. Von der Vermessung unserer Welt‹ Eine Ausstellung des HelmholtzZentrums Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ in Zusammenarbeit mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Ausstellungseröffnung Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG)

Konzert POTSDAM 19:30 Die Havelschipper spielen wieder Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Merci Chérie Admiralspalast 20:00 Annett Louisan Tempodrom 20:00 Gojira kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 21:00 Erik Cohen Cassiopeia

Film POTSDAM 10:00 Alle Vögel sind schon da Thalia Programm Kino 19:00 Bauer unser – Billige Nahrung Filmmuseum 19:00 Los Veganeros 2 Thalia Programm Kino 21:15 Rammstein: Paris Thalia Programm Kino

20:00 Young Comedians Club Die neue Stand-up Comedy Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 Tanz: Suite für Cello und Reifrock Ephraim-Palais 20:00 I Just Wanna Fucking Dance Sophiensaele 20:00 razzz – Das Beatboxmusical kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Fehler im System Schlosspark Theater Berlin 20:00 Ziemlich beste Freunde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 10:00 Ferien mit Ketchup NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Moving Charts Club Laguna

Film POTSDAM 19:00 Abschied Filmmuseum LAND BRANDENBURG 16:00 9. Senftenberger Kurzfilmtage NEUE BÜHNE Senftenberg

Vortrag, Lesung, Führung

Konzert

POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum BERLIN 20:00 Gert Möbius ›Halt dich an deiner Liebe fest – Rio Reiser‹ (Konzert/Lesung), Literatur: Berlin // mit Kai und Funky von Ton Steine Scherben feat. Gymmick kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

POTSDAM 20:00 Project Pitchfork Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Thomas Rühmann Trio kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Barock Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 15:00–18:00 Mädchen in Männerberufen Zimtzickentreff

Berlin 14:00 Der Kreuzberg damals: Vergnügungspark, bürgerliche Wohnidylle und Kasernendrill Kreuzbergstr. 71

Familie

Familie

BERLIN 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 10:00 Bach (Langversion) [13+] Atze Musiktheater 10:00–18:00 Elternzeit Kultur: Mit dem Baby ins Museum Ephraim-Palais

POTSDAM 14:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Familienzentrum 14:00–19:00 Mädchencafé Zimtzickentreff 20:00 Charms – Viel, aber lauter Unsinn [12+] Offener Kunstverein T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 10:30 Bach (Kurzversion) [9+] Atze Musiktheater

Bildung

FreitagCe Bühne POTSDAM 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 19:30 Die Präsidentinnen Stück von Werner Schwab Theaterschiff Potsdam 19:30 Terror Ferdinand von Schirach | Regie: Andreas Rehschuh, anschl. Publikumsgespräch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Geächtet Ayad Akhtar | Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

SamstagCf Bühne POTSDAM 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 19:30 Die Präsidentinnen Theaterschiff Potsdam 19:30 Frau Müller muss weg Lutz Hübner | Regie: Isabel Osthues Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse


Termine BERLIN 16:00 Franziska Troegner & Jaecki Schwarz Schlosspark Theater Berlin 16:00 Papiertheater: Kalif Storch Märkisches Museum Berlin 18:00 + 21:30 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 razzz – Das Beatboxmusical kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Fehler im System Schlosspark Theater Berlin 20:00 Ziemlich beste Freunde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 I Just Wanna Fucking Dance Sophiensaele LAND BRANDENBURG 19:30 ›Sacco & Vanzetti – eine anarchistische Komödie‹ Comédie Soleil, Werder (Havel)

Film POTSDAM 15:00 Die Höhle des gelben Hundes Filmmuseum 19:00 Idomeneo Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 10:00 9. Senftenberger Kurzfilmtage NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 Elle Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Mittelalterliche Dorfanlage Saisonstart Museumsdorf Düppel

Konzert POTSDAM 16:00 Jahreskonzert der Musikschule Fröhlich Leitung: Ellen Feist Nikolaisaal 20:00 Wanda Metropolis Halle 20:00 Max Demian Band Und Schwungkollegium – Bigger Bands Lindenpark 20:00 MPercussion – Rhythm & Sound Laboratory AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 19:30 Lulu & die Einhornfarm Cassiopeia 20:00 Amy Macdonald Tempodrom 20:00 Roland Kaiser Mercedes-Benz-Arena

Feste & Märkte Potsdam 14:00–17:00 Flohmarkt ›Alles rund ums Kind‹ mit Kaffee und Kuchen Erlöserkindergarten

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 14:00 Theaterführung Hinter den Kulissen Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00 Die Bertinistraße Alte Meierei des Neuen Gartens, auf dem Weg 15:00 ›Fokus: Erde. Von der Vermessung unserer Welt‹ Ausstellungsführung mit dem Kurator Dr. Johannes Leicht Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 15:00 Schmetterlinge der Tropen Biosphäre Potsdam

Kalender 60

BERLIN 15:00 Stadtführung: Das Stadtschloss und sein Einfluss auf die Stadtentwicklung Ephraim-Palais

Kurse POTSDAM 10:00–18:00 TAIKO Kennenlern-/ Aufbauseminar Treffpunkt Freizeit 14:00–18:00 Tanz Der Vielfalt Workshop mit ›tanzfähig‹, mit Alessandra Lola Agostini und Bernhard Richarz (Berlin) Fabrik | Schiffbauergasse 21:00 ›Salsa im SIAM Babelsberg‹ SIAM Babelsberg BERLIN 14:00–17:00 Offener Workshop: Kultur öffnet Welten Kalligraphie in Farsi und Arabisch Ephraim-Palais

Familie POTSDAM 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 20:00 Charms – Viel, aber lauter Unsinn [12+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–16:00 Trickfilm-Collagen Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur 10:00–18:00 Familienwochenende: Märkisches Winteraustreiben Museumsdorf Düppel 15:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 16:00 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 08:00–20:00 Saisonstart Spargel- und Erlebnishof Klaistow

14:30 Hörclub Klassik: Hör-Session Astor Piazzollas Aconcagua-Konzert für Bandoneon und Streichorchester Mit Klaus Gutjahr (Bandoneon) und Bettina Lange (Potsdams Tonträger) Nikolaisaal 15:00 Trailhead Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 16:00 Klassik am Sonntag: Neue Welten Nikolaisaal 18:00 Mitch Kashmar Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Owls By Nature Privatclub 20:00 Yvonne Catterfeld Admiralspalast

Film POTSDAM 10:30 Mr . Turner – Meister des Lichts Thalia Programm Kino 16:30 Eine Wolga Romanze – Russ. OmU Thalia Programm Kino 18:00 Phoenix Filmmuseum 19:00 The Other Side Of Hope Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Elle Fontane-Klub, Brandenburg a. d. HavelFilm

14:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 18:00 Stadt der Zukunft Literarischer Salon Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 12:00 DichterBlüten: Ich kann sie kaum erwarten die erste Blum im Garten Mit Goethe, Rilke und Uhland in den Frühling Botanischer Garten Berlin-Dahlem 14:00–17:00 Gruft-Tour: In die Tiefe! Die barocken Grüfte in Nikolaikirche, Parochialkirche und Berliner Dom, Stadtspaziergang Nikolaikirche Berlin Land Brandenburg 16:00 Renate Bergmann liest Comedy Scala Kulturpalast Werder (Havel)

Kurse POTSDAM 10:00–18:00 TAIKO Kennenlern-/ Aufbauseminar Treffpunkt Freizeit 17:00 TangoLAB tanguito-Potsdam

MontagCh

Familie

Bühne

POTSDAM 14:00–18:00 Ostereier in sorbischer Wachstechnik – kinderleicht selbst gemacht Treffpunkt Freizeit 15:00 Wenn Pinguine fliegen [9+] Sarah Trilsch UA | Regie: Kerstin Kusch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

BERLIN 20:00 Fehler im System Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 10:00 Nellie Goodbye NEUE BÜHNE Senftenberg 10:15 Out! – Gefangen im Netz NEUE BÜHNE Senftenberg

Film

SonntagCg

LAND BRANDENBURG 20:00 Elle Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Bühne

Konzert

POTSDAM 20:00 Anna Mateur ›Mimikri‹ / PopArt, UnArt, GegenWart / Musikkabarett Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 YAS – ›Am Bildschirm Licht‹ von V. Hatziyannidis Schlosspark Theater Berlin 11:00 Papiertheater: Kalif Storch Märkisches Museum Berlin 16:00 Ziemlich beste Freunde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Fehler im System Schlosspark Theater Berlin 18:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 razzz – Das Beatboxmusical kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 16:00 Walter Plathe NEUE BÜHNE Senftenberg 17:00 ›Sacco & Vanzetti – eine anarchistische Komödie‹ Comédie Soleil, Werder (Havel) 19:30 Nellie Goodbye NEUE BÜHNE Senftenberg

POTSDAM 14:30 ›Musikalische Weltreise mit dem Akkordeon – kreuz und quer durchs Notenmeer‹ AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 20:00 Children of Bodom Astra Kulturhaus

Konzert POTSDAM 05:00 Wanda – Zusatzkonzert Metropolis Halle

15:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann 16:00 Der Froschkönig [4+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–16:00 Trickfilm-Collagen Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur 10:00–18:00 Familienwochenende: Märkisches Winteraustreiben Museumsdorf Düppel 11:00–14:00 Familiensonntag: Eine Fanfare für den König Ephraim-Palais 15:00 Vorlese-Safari [5+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 10:00–16:00 Großer Familien-Flohmarkt Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:30 Vom Hinrichtungsplatz vor dem Berliner Tor – zur Berliner Vorstadt Tramhalt Burgstraße/Klinikum

www.friedrich-zeitschrift.de

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 20:00 ›Berlin mit Risiken und Nebenwirkungen‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Bildung POTSDAM 20:00 Kneipen Quiz 3 Runden a 12 knifflige Fragen aus aller Welt, für Teams aus bis zu 6 Personen Bar Gelb

Familie POTSDAM 09:00 Wenn Pinguine fliegen [9+] Sarah Trilsch UA | Regie: Kerstin Kusch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 10:00 Der Froschkönig [4+] T-Werk | Schiffbauergasse 11:00 Wenn Pinguine fliegen [9+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater


61

Kalender

10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 15:00–18:00 Tischtennis Zimtzickentreff 16:30–18:00 Neues und Bewährtes bei Zahnimplantaten Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagCi Bühne POTSDAM 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Ziemlich beste Freunde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin

Film POTSDAM 10:30 Lommbock Thalia Programm Kino 19:00 Die Reise mit Vater Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Elle Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert Berlin 20:00 KoRn Velodrom

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 20:00 ›Generation ziemlich beste Freunde‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Schnickschnack und Schnuck auf der Jagd nach der Liebe [6+] Jörg Isermeyer | Regie: Marita Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Reden ohne Tabus Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater

MittwochCj Bühne POTSDAM 18:00 Lauf, Ludwig, lauf // PREMIERE Theaterjugendclub, Ltg Manuela Gerlach Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 20:00 Joja Wendt Die Kunst des Unmöglichen Nikolaisaal BERLIN 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Ziemlich beste Freunde Theater und Komödie am Kurfürstendamm

20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 10:00 Odysseus NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Bullshit Bingo Schnaps für Bullshit Bar Gelb

Film POTSDAM 14:00 Der 101jährige der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Elle Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 + 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum 18:00 ›Vom Feldstecher zum Laser-Teleskop. Satellitenbeobachtungen auf dem Telegrafenberg‹ Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung ›Fokus: Erde. Von der Vermessung unserer Welt‹ Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG)

Familie BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

BERLIN 18:00 Vortrag & Gespräch: Die Gewohnheiten der höfischen Gesellschaft Märkisches Museum Berlin 20:00 ›Poesie und Gewalt. Das Leben der Gudrun Ensslin.‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 19:30 Auf den Spuren Albert Schweitzers Diavortrag: Mit dem Fahrrad nach Lambarene Comédie Soleil, Werder (Havel)

Kunst POTSDAM 11:00 ›Orchideenblüte 2017‹ Eröffnung der Ausstellung Biosphäre Potsdam

Konzert POTSDAM 16:00 Sigrid & Marina präsentieren: Heimatgefühle – Das Konzertprogramm mit Herz Sigrid & Marina | Original Naabtal Duo | Judith & Mel Nikolaisaal 20:00 Klangrausch Chor oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:30 Soul Dressing Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Counterfeit Lido 20:00 Massendefekt BiNuu 20:30 Dave Matthews & Tim Reynolds Columbiahalle

POTSDAM 17:00 Victoria Filmmuseum

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 18:00–20:00 Offene Gesprächsrunde zu betreuungsrelevanten Themen Infoveranstaltung Treffpunkt Freizeit 19:00 Theodor Fontane: Fragmente. Erzählungen, Impressionen, Essays Vortrag mit Dr. Hanna Delf von Wolzogen und Dr. Christine Hehle Theodor-Fontane-Archiv

POTSDAM 20:00 70er/80er meets House Club Laguna BERLIN 22:00 Right Now – Disco Live! Konzert und Party die ganze Nacht kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Film POTSDAM 19:00 Casino Royale Filmmuseum Land Brandenburg 20:00 Kino Vino Weinverkostung + Film Film: Basta – Rotwein oder Totsein Scala Kulturpalast Werder (Havel)

POTSDAM 19:00 Kleinkunstbühne Friedrich-Reinsch-Haus

Bühne

Film

Feiern

Kunst

DonnerstagDa POTSDAM 18:00 Lauf, Ludwig, lauf Theaterjugendclub | Ltg Manuela Gerlach Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Sturm/Tempest von William Shakespeare Treffpunkt Freizeit 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 20:00 Abschlusspräsentation Workshop Improvisationstheater Kulturzentrum KuZe BERLIN 19:30 Things On A Table Sophiensaele 20:00 Ziemlich beste Freunde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 10:00 Odysseus NEUE BÜHNE Senftenberg

19:30 Die schönen Dinge Virginie Despentes | Regie: W. Klemm Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 19:30 Things On A Table Sophiensaele 20:00 Ziemlich beste Freunde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Scotch & Soda CHAMÄLEON Theater 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin 21:00 Made For Love Sophiensaele LAND BRANDENBURG 10:00 Auf Eis NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Faust in ursprünglicher Gestalt NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert POTSDAM 20:00 Hannes Wader Nikolaisaal 20:00 Meet The Unexpected! Trio Faustino-Schulze-Grip AWO Kulturhaus Babelsberg

Bildung POTSDAM 15:00–18:00 Mädchen in Männerberufen Zimtzickentreff

Familie POTSDAM 10:00 Das Hemd des Glücklichen [6+] James Krüss | Regie: Robert Neumann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

FreitagDb Bühne POTSDAM 19:00 Haarige Zeiten Kabarett Lampenfieber Bürgerhaus Stern*Zeichen 19:30 ›Sie könn‘ mich mal kreuz(FAHRT) weise!‹ Kabarett Obelisk 19:30 Sturm/Tempest von William Shakespeare Treffpunkt Freizeit

www.friedrich-zeitschrift.de

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:30 Teffy alias Nadeshda Lochwitzkaja: Champagner aus Teetassen Gelesen von Jutta Wachowiak Theaterschiff Potsdam 20:00 Katrin Bauerfeind ›Hinten sind Rezepte drin‹ / Lesung, Entertainment Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 ›Von Liebesflecken, Feen und Riesen‹ Märchen von der Grünen Insel,Silvia Ladewig erzählt im Nomadenland Märchen am Samowar Volkspark Potsdam

Familie POTSDAM 09:00 Das Hemd des Glücklichen [6+] James Krüss | Regie: Robert Neumann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Familienzentrum 14:00–19:00 Mädchencafé Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater


Adressen

A

AbenteuerPark Potsdam Albert-Einstein-Str. 49 Potsdam T (0331) 626 47 83 abenteuerpark.de Admiralspalast Friedrichstr. 101 Berlin T (030) 47 99 74 99 admiralspalast.de AIDS-Hilfe Potsdam e.V. Kastanienallee 27 Potsdam T (0331) 95 13 08 51 aidshilfe-potsdam.de Agentur für Arbeit Potsdam Horstweg 102-108 Potsdam T (01801) 555111 arbeitsagentur.de Alex (Wilhelmgalerie) Platz der Einheit 14 Potsdam T (0331) 20 09 00 dein-alex.de alfred & otto Brandenburger Str. 12 Werder (Havel) T 03327-573895 alfrotto.com ANTAKARANA Institut Sattlerstr. 21 Potsdam T 0331-28790224 Antakarana-Institut.de Archäologisches Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster Neustädtische Heidestr. 28 Brandenburg an der Havel T (033702) 714 06 landesmuseum-brandenburg.de Astra Kulturhaus Revaler Straße 99 Berlin astra-berlin.de Atze Musiktheater Luxemburger Str. 20 Berlin T (030) 817 991 94 atzeberlin.de AWO Kulturhaus Babelsberg Karl-Liebknecht-Str. 135 Potsdam T (0331) 704 92 62 kulturhausbabelsberg.de

B

Bagels & Coffee Friedrich-Ebert-Str. 92 Potsdam T (0331) 887 16 12 daily-coffee.com Bahnhofspassagen Potsdam Babelsberger Str. 16 Potsdam T (0331) 233790 bahnhofspassagen-potsdam. de BAILA - Restaurant & Tanzbar Rudolf-Breitscheidt-Str. 34 Potsdam Baptistenkirche Schopenhauer Str. 8 Potsdam T (0331) 58243531 BBW e.V. Zeppelinstr. 152 Potsdam T (0331) 967 220 bbwev.de Belmundo Jägerstr. 40 Potsdam T (0331) 231 848 22 belmundo-potsdam.de Belvedere, Pfingstberg Pfingstberg Potsdam T (0331) 200 5793 0 pfingstberg.de Berlinische Galerie Alte Jakobstr. 124 - 126 Berlin T (030) 78 9 0 26 00

Berufsbildungswerk im Oberlinhaus Steinstr. 80 Potsdam T (0331) 66940 bbw-oberlinhaus-potsdam. de Bildungszentrum der IHK Potsdam Wichgrafenstr. 2 Potsdam T (0331) 278 6220 potsdam.ihk24.de Bildungsforum Potsdam Am Kanal 47 Potsdam T (0331) 289 600 BIO COMPANY Potsdam Babelsberger Straße 16, im Hauptbahnhof Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Gutenbergstraße 20-22 Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Nedlitzer Str. 19 Volksparkcenter Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Schiffbauergasse 4b Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Zehlendorf Teltower Damm 13 Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 Biosphäre Potsdam Georg-Hermann-Allee 99 Potsdam T (0331) 55 07 40 biosphaere-potsdam.de Botanischer Garten der Universität Potsdam Maulbeerallee 2 Potsdam T (0331) 977 19 52 botanischer-garten-potsdam. de Botanisches Museum und Botanischer Garten Berlin-Dahlem Königin-Luise-Str. 6 Berlin T (030) 29 74 33 33 bgbm.org Brandenburger Theater Grabenstr. 14 Brandenburg an der Havel T (03381) 51 10 brandenburgertheater.de Braumanufaktur Forsthaus Templin Templiner Str. 102 Potsdam T (033209) 217979 braumanufaktur.de Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V. Hermann-Elfleinstr. 12 Potsdam T (0331) 66940 buddhismus-ost.de Bürgerhaus am Schlaatz Schilfhof 28 Potsdam T (0331) 817 19-0 buergerhaus-schlaatz.de Bürgerhaus Stern*Zeichen Galileistr. 37-39 Potsdam T (0331) 600 67 61/62 buergerhaus-stern.de

C

Café & Bäckerei Exner mit Kinderecke Altes Bahnwerk 8 Potsdam T (0331) 23 700 300 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Lotte-Pulewka-Str. 8 T (0331) 70 493 690 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Karl-Liebknecht-Str. 14 T (0331) 97 994 893 Geöffnet Mo-So 6:30-18:30 Johannes-Kepler-Platz 3 A

T (0331) 64 731 736 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Jacob-v.-Gundling-Str. 12 T (0331) 64 751 884 Geöffnet Mo-So 06-18:00 C-Club Columbiadamm 9-11 Berlin c-club-berlin.de Caffé Galerie 11-line Charlottenstr. 119 Potsdam T (0177) 292 69 70 11-line.de Cafélounge Rückholz Sellostr. 28 Potsdam T (0331) 887 18 64 CHAMÄLEON Theater Rosenthaler Str. 40/41 Berlin T (030) 40 00 59 30 chamaeleonberlin.de Club 18 Pietschkerstr. 50 Potsdam T (0331) 60 06 02 10 jugendclub18.de Club Charlotte Charlottenstr. 31 Potsdam T (0331) 280 710 club-charlotte.de Club Laguna Friedrich-Ebert-Str. 34 Potsdam T (0331) 20 05 65 00 clublaguna-potsdam.de clubmitte Haus 4 auf dem freiLandGelände Friedrich- Engels-Str. 22 Potsdam Comet Club Falckensteinstr. 47 Berlin T (030) 44 00 81 40 myspace.com/cometclubberlin Comédie Soleil Eisenbahnstr. 210 Werder (Havel) T (03327) 54 72 35 comediesoleil.de Crystal Columbiadamm 9-11 Berlin T (030) 780 99 810 crystal-berlin.de

D

Daily Coffee Restaurant, Café & Bar Friedrich-Ebert-Str. 31 Potsdam T (0331) 201 19 79 daily-coffee.com DAS EIS · CAFÉ am Brandenburger Tor Brandenburger Straße 70 Potsdam T (0331) 297 48 29 eiscafe-potsdam.de Deutsches Technikmuseum Berlin Trebbiner Straße 9 Berlin T (030) 90 25 40 sdtb.de Domäne Dahlem Veranstaltungsgesellschaft mbH Königin-Luise-Str. 49 Berlin T (030) 666 300 22 domaene-dahlem.de Dorfkirche Am Wasser 52 Geltow Drachenhaus Maulbeerallee 4a Potsdam T (0331) 505 38 08 drachenhaus.de

E

EDEKA Markt Franeck Rudolf-Breitscheidt-Str. 193

Potsdam Babelsberg Geöffnet Mo-Sa 7-20:00 Eismanufaktur Potsdam Brandenburger Straße 70 Potsdam T (0331) 70 20 498 eismanufaktur-potsdam.de Ephraim-Palais Poststr. 16 Berlin T (030) 24 002 162 stadtmuseum.de Erlöserkirche Nansenstr. 5 Potsdam T (0331) 97 24 76 Ev. Gymnasium Hermannswerder Hermannswerder 18 Potsdam Evangelische Grundschule Babelsberg Rudolf-Breitscheid.-Str. 21 Potsdam Extavium Potsdam Am Kanal 57 Potsdam T (0331) 60 12 79 59 extavium.de

F

Fachschule für Sozialwesen und Berufsfachschule Soziales Hermannswerder Hermannswerder 10 Potsdam Familienzentrum Bisamkiez 26 Potsdam T (0331) 81 71 263 Filmmuseum Breite Straße 1A Potsdam T (0331) 27 18 10 filmmuseum-potsdam.de Filmpark Babelsberg August-Bebel-Str. 26 – 53 Potsdam T (0331) 721 27 50 filmpark-babelsberg.de Fontane-Klub Ritterstr. 69 Brandenburg an der Havel T (03381) 79 32 77 fontane-club.de Französische Kirche Am Bassinplatz Potsdam T (0331) 291 219 reformiert-potsdam.de FreiLand Friedrich-Engels-Str. 22 Potsdam T (176) 325 393 22 freiland-potsdam.de Freilichtbühne an der Zitadelle Spandau Am Juliusturm 62 Berlin T (030) 3 33 40 22 freilichtbuehne-spandau.de Friedenskirche Am Grünen Gitter 3 Potsdam T (0331) 97 40 09 Friedenssaal Schopenhauerstr. 23 Potsdam T (0331) 97 40 09 evkirchepotsdam.de Friedrichskirche Schulstr. 8c Potsdam T (0331) 70 88 62 kirche-babelsberg.de Friedrich-Reinsch-Haus Milanhorst 9 Potsdam

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Galerie am Neuen Palais Am Neuen Palais 2a Potsdam T (0331) 97 21 65 Garnisonkirche Breite Str. 7 Potsdam

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März 2017

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