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Ausgabe Nr. 10 Saison 2016/17

HEIMSPIEL

Matchtag-Präsentator: Co-Hauptsponsor:

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Sonntag, 4. Dezember 2016, 15.00 Uhr Premiumsponsoren und Ausrüster:

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Viel Spektakel â&#x2C6;&#x2019; wenig Punkte SARAH RĂ&#x2013;LLI

Der FC Aarau sorgte in den letzten Wochen fĂźr viel Spektakel. Nur schon in den drei jĂźngsten Duellen fielen 19 Tore. Insgesamt wurden in der bisherigen Saison schon 54 Treffer in Ligaspielen mit Aarauer Beteiligung erzielt, was einen Durchschnitt von 3,38 Toren pro Spiel ergibt. Dabei handelt es sich um den HĂśchstwert in der Brack.ch Challenge League; gemeinsam mit dem souveränen Leader FC =Ăźrich, dessen Torverhältnis (É&#x2039;34) sich aber bedeutend positiver gestaltet. So zählen die Aarauer inzwischen zu den sieben Mannschaften in der zweithĂśchsten Spielklasse mit einem negativen Torverhältnis. Daran wusste auch das letzte Heimspiel gegen Neuchâtel Xamax nichts zu ändern. Zwar sorgten Olivier Jäckle und Zoran Josipovic nach einem frĂźhen Gegentreffer fĂźr die heimische PausenfĂźhrung, doch die Neuenburger drehten das Spielgeschehen ihrerseits mit zwei Treffern nach dem Seitenwechsel. Die Aarauer warten nun bereits seit Mitte September (2:1 gegen Le Mont) auf einen Vollerfolg vor heimischer Kulisse. Die Schällibaum-Elf verpasste es folglich auch, den RĂźckstand auf die Westschweizer zu ver-

Zoran Josipovic erzielte letzte Woche im Heimspiel gegen Neuchâtel Xamax FCS seinen zweiten Saisontreffer.

ringern und findet sich nach nur einem Sieg in den acht letzten Runden im breiten Mittelfeld der Tabelle wieder. Dort tummeln sich auch Le Mont (6.) und Wohlen (7.), die letzten Kontrahenten vor der Winterpause. Umso mehr gilt es solche Direktvergleiche zu gewinnen, um sich ein kleines Punktepolster erarbeiten zu kÜnnen, ehe es Anfang Januar mit der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte weitergeht. Patrick Haller Rßckrundenstart am 4. Februar 2017

Matchtag-Präsentator

19. Runde 20. Runde 21. Runde 22. Runde Cup 1/4 23. Runde

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Saâ&#x20AC;&#x201C;Mo, 04.â&#x20AC;&#x201C;06.02. Saâ&#x20AC;&#x201C;Mo, 11.â&#x20AC;&#x201C;13.02. Saâ&#x20AC;&#x201C;Mo, 18.â&#x20AC;&#x201C;20.02. Saâ&#x20AC;&#x201C;Mo, 25.â&#x20AC;&#x201C;27.02. Mi, 01.03., 20:30 Saâ&#x20AC;&#x201C;Mo, 04.â&#x20AC;&#x201C;06.03.


 

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Letztes Heimspiel

FOTOS: SARAH RÖLLI

Spätes Gegentor in Unterzahl

26. November 2016, Brack.ch Challenge League, 16. Runde: FC Aarau – Neuchâtel Xamax FCS 2:3 (2:1) Brügglifeld. – 3119 Zuschauer. – SR: Jaccottet. – Tore: 6. Nuzzolo 0:1. 28. Jäckle 1:1. 33. Josipovic 2:1. 65. Karlen 2:2. 88. Nuzzolo 2:3. – FC Aarau: Bucchi; Thrier, Besle, Thaler, Markaj; Jäckle; Josipovic (78. Da Silva), Burki, Audino, Tréand (84. Garat); Rossini. – NE Xamax FCS: Walthert; Gomes, Sejmenovic, Djuric, Odabasi; Veloso (73. Di Nardo), Corbaz; Nuzzolo, Doudin (91. Teixeira), Ramizi (79. Kilezi); Karlen. – Platzverweis: Thrier (80.).

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Kaderliste der beiden Teams FC Aarau

FC Wohlen

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Lorenzo Bucchi (TH)

Ʉ1

Jo­l Kiassumbua (TH)

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Marco Thaler

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Sead Hajrovic

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Thomas Fekete

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Davide Giamp¢

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Sandro Burki

Ʉ6

Nico Abegglen

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Daniele Romano

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Marvin Graf

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Pascal Thrier

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Muhamed Seferi

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Alessandro Ciarrocchi

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Marko Dangubic

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Sébastien Wüthrich

10

Miguel Castroman

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Zoran Josipovic

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Marko Muslin

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Bruno Martignoni

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Augusto Lotti

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Olivier Jäckle

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Marko Bicvic

17

Geoffrey Tréand

19

Janick Kamber

19

Juan Pablo Garat

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Janko Pacar

20

Ivan Audino

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Florian Stahel

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Mats Hammerich

23

Ronny Minkwitz

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Stéphane Besle

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Nils von Niederhäusern

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Nuno Da Silva

28

Kilian Pagliuca

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Micha­l Perrier

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Olivier Kleiner

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Ulisse Pelloni (TH)

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Flamur Tahiraj (TH)

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Miguel Peralta

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Alain Schultz

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Denis Markaj

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Noah Loosli

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Patrick Rossini

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Sandro Foschini

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Lars Hunn (TH)

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Yannick Schmid

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Denis Markaj

SARAH RÖLLI

Geduldig auf dem Weg nach oben

Knapp zwanzig Monate lagen bei Denis Markaj zwischen der Vertragsunterzeichnung und dem ersten Pflichtspiel im Trikot des FC Aarau. Im HEIMSPIEL spricht er über seine wegweisenden Qualitäten als Stürmer, über Raimondo Ponte als «persönlicher Karriereplaner» und ein grosses Volksfest in seiner kosovarischen Heimat.

Geduld. Ausdauer im ruhigen, beherrschten und nachsichtigen Ertragen oder Abwarten von etwas. Geduld. Ein Begriff, der die Karriere von Denis Markaj massgeblich prägte. Nicht nur aufgrund seiner Odyssee vor der Premiere in Aarau, sondern auch aufgrund einer Profi-Laufbahn, deren Startschuss erst im Alter von zwanzig Jahren fiel. Zur Welt gekommen in Gjakova, einer mittelgrossen Stadt im Südwesten der heutigen Republik Kosovo, wuchs Markaj mit seinen Eltern und seinem Bruder seit dem zweiten Lebensjahr in Baden auf. Im Quartier Kappe-

lerhof kam er frühzeitig mit dem Fussball in Berührung – nicht nur Vater und Bruder traten gegen das runde Leder, auch mit den gleichaltrigen Nachbarskindern wurde fast täglich gespielt. Und so fand Markaj im Alter von sechs Jahren zum FC Baden, wo er sämtliche Nachwuchsstufen durchlief. Dabei wäre es fast anders gekommen: «Als Achtjähriger wollte ich nach Aarau wechseln, aber meine Mutter machte sich Sorgen, weil ich immer mit dem Zug hätte fahren sollen», erinnert sich Markaj. So blieb er bei seinem Stammverein und schaffte schliesslich

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den Sprung in die «Ost-Auswahl» (Region Baden) vom Team Aargau U-16, wurde aber in der Folge nicht für die eingleisige U-18Equipe selektioniert. «Natürlich war ich enttäuscht», so Markaj, «aber mein Vater hat mir immer gesagt, dass es mehrere Wege zum Ziel gibt und es sich lohnt, nach Rückschlägen wieder aufzustehen und weiterzukämpfen.» Fortan spielte er bei den B-Junioren, wo er sich mit starken Leistungen als Stürmer für die 1. Mannschaft empfahl. Dort debütierte er als 17-jähriges Nachwuchstalent beim Auswärtsspiel in Mendrisio. Da war sie erstmals, diese spezielle Verbindung zum Tessin, die den weiteren Karriereweg von Denis Markaj stark prägen sollte. Es sei eine tolle Erfahrung gewesen. Noch im gleichen Monat bejubelte er seinen ersten Treffer in der 1. Liga, doch es sollte bei unregelmässigen Einsatzzeiten in der Offensive bleiben. Erst als ihn Baden-Trainer Mirko Pavlicevic, aktueller Coach beim Team Aargau U-21, aufgrund personeller Engpässe auf seine angestammte Position als Aussenverteidiger beorderte, vermochte er sich in der Stammformation zu etablieren. Dabei erinnerte er mit seiner Spielweise an sein Langzeit-Vorbild Philipp Lahm, «einen bodenständigen, ruhigen Arbeiter», wie Markaj selbst sagt.

Bei den Ostaargauern bestritt er mehr als 100 Pflichtspiele und absolvierte zugleich eine Berufslehre als Elektriker – ohne seinen Traum vom Profi-Fussballer aus den Augen zu verlieren. Pontes Besuch auf dem Badener Esp Anfang 2012 klappte es schliesslich mit dem Sprung in die Challenge League – dank Raimondo Ponte, damaliger Trainer in Chiasso. Er besuchte ein Badener Heimspiel und war von den Qualitäten Markajs so angetan, dass er ihm ein halbjähriges Engagement auf Leihbasis anbot. Im Südtessin lebte sich Markaj trotz neuer Sprache und anderer Mentalität schnell ein, was «mir durch die familiäre Stimmung einfach gemacht wurde.» Auch auf dem Rasen lief es Markaj in der stärkeren Spielklasse. Er avancierte sogleich zum Stammspieler. Dennoch zog er nach einer halben Saison weiter zum ambitionierten Kantonsrivalen aus Bellinzona, wohin auch Ponte gewechselt war. Kein Wunder, dass der heutige FCA-Sportchef in der Karriere von Denis Markaj weitaus mehr als nur eine Randerscheinung ist. «Natürlich habe ich ihm viel zu verdanken. Er hat mir das nötige Vertrauen geschenkt, um mich in der Challenge League etablieren», so Markaj.

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Denis Markaj

SARAH RÖLLI

Als Ponte nach nur sechs Spieltagen in Bellinzona entlassen wurde, war auch Markaj nicht mehr gefragt – erst recht nicht, als der heutige Wohlen-Trainer Francesco Gabriele als neuer Übungsleiter vorgestellt wurde. «Er hat den Fussball einfach anders gesehen», resümiert Markaj. Rasch habe er gemerkt, dass es schwierig werden würde. Kurios: Zu Jahresbeginn war Gabriele noch als BadenTrainer vorgestellt worden – nur wenige Tage nach dem Abgang Markajs zu Chiasso. Zu Recht stellt sich die Frage: Wie wäre seine Karriere wohl verlaufen, wenn Raimondo Ponte an einem bestimmten Herbsttag nicht auf der kleinen Tribüne im Badener Esp gesessen wäre? Das Warten auf den Lohn aus Bellinzona In Bellinzona tauchte Markaj unter Cheftrainer Gabriele nicht mehr auf dem Matchblatt auf; stattdessen ergab sich in der Winterpause ein leihweiser Transfer nach Lugano – zu Ponte. Dennoch wurde Markaj, dessen Lohn weiterhin von Bellinzona bezahlt werden sollte, noch länger an sein leidiges Gastspiel bei der «Granata» erinnert. Die Nordtessiner duellierten sich in der besagten Saison 2012/13 mit dem FC Aarau um den Aufstieg in die Super League, machten aber auch immer mehr mit finanziellen Schwierigkeiten von sich reden. «Als Spieler wussten wir nicht, wann wir unseren Lohn bekommen würden. Immer wieder wurden wir vertröstet», erinnert sich Markaj. Keine einfache Situation sei es gewesen, immer weniger

Geld auf dem Bankkonto zu haben, doch dank moralischer Unterstützung seiner Familie konnte er sich aufs Fussballspielen konzentrieren. Im Cornaredo etablierte sich Markaj endgültig in der Challenge League und blieb auch Stammspieler, als sein Förderer Ponte auf der Trainerbank durch Livio Bordoli ersetzt wurde. Im Februar 2015 glaubte Markaj schliesslich an seinem Ziel angekommen zu sein. Er setzte seine Unterschrift unter einen Zweijahresvertrag beim FC Aarau und wurde somit auf dem Papier zum Super-LeagueSpieler. Nur wenige Monate später stieg Markaj mit dem FC Lugano in die höchste Spiel-

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Denis Markaj

SARAH RÖLLI

klasse auf – und mit Aarau, seinem neuen Arbeitgeber, am gleichen Tag wieder ab. Aus der Traum. «Da musste ich mir natürlich einige Sprüche anhören», so Markaj. Dass er inzwischen über diese Episode lachen kann, war der guten Zusammenarbeit beider Vereine geschuldet. So wurde Markaj von Aarau an Lugano ausgeliehen. Er sei den Clubs sehr dankbar, dass er Erfahrungen in der Super League sammeln durfte – auch wenn es schliesslich nur elf Einsätze wurden. Suspendierung und Verletzungspech Aus dem Nichts wurde Markaj nach einem ordentlichen Saisonstart auf die Ersatzbank gesetzt und fortan nur noch selten eingesetzt. Es habe ihn nachdenklich gemacht, weil er nie einen Grund für seine Degradierung erfahren habe. So plagte er sich mit der Frage herum: Was habe ich falsch gemacht? Aber es sollte noch schlimmer kommen. Am ersten Tag nach der Winterpause wurde Markaj – zusammen mit Patrick Rossini und Francesco Russo – vom Trainingsbetrieb suspendiert. «Das war ein Schlag ins Gesicht», sagt Markaj, dessen vorzeitige Rückkehr aufs Brügglifeld sich aufgrund des damaligen Überangebots an Aussenverteidigern zerschlug. Um endlich wieder Spielpraxis zu er-

halten, wechselte er für die zweite Hälfte der letzten Saison schliesslich zum FC Le Montsur-Lausanne. Dort zog er sich eine Meniskusverletzung zu, gefolgt von einem operativen Eingriff. Dadurch musste er auch für die Saisonvorbereitung in Aarau passen. «Das war eine neue Situation für mich. Zuvor war ich von gröberen Verletzungen stets verschont geblieben», so Markaj. Also kämpfte er sich zurück auf den Platz – abrupt gestoppt von einer Blessur an der Schulter, zugezogen im Abschlusstraining. Erneut musste er während mehreren Wochen pausieren. Umso grösser sei seine Erleichterung gewesen, als

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Denis Markaj

SARAH RÖLLI

Das sind wir Fans und Verein schuldig», weiss Markaj. Der 25-Jährige will nach seiner Verletzungsmisere nun wieder Fuss fassen und sich mittelfristig auch wieder für die kosovarische Nationalmannschaft empfehlen. Im Herbst 2015 war Markaj bei inoffiziellen Länderspielen gegen Äquatiorialguinea und Albanien für sein Geburtsland aufgelaufen; vor allem das Duell zur Feier der erstmaligen EM-Qualifikation Albaniens war ein einziges Volksfest. Rund 20ɋ000 Zuschauer sorgten für eine unvergessliche Atmosphäre in Pristina. «Es fühlte sich nach viel mehr Leuten an. Alle Tore wurden frenetisch bejubelt», so Markaj. Inzwischen ist der Kosovo offiziell als UEFA-/FIFA-Mitglied aufgenommen und nur Verletzungspech verhinderte eine erneute Nomination. Alles eine Frage der Geduld. Diese wird Denis Markaj sicherlich auch in der weiteren Karriere helfen, um seine gesteckten Ziele Schritt für Schritt zu erreichen.

es endlich mit der Premiere im FCA-Trikot klappte. Am 22. Oktober 2016 – rund zwanzig Monate nach der Vertragsunterzeichnung – stand er in der Startformation beim Auswärtsspiel in Chiasso (1:3). «Es war speziell, bei meinem Debüt mit dem FC Aarau ins Stadion zurückzukehren, wo meine Reise durch die Challenge League einst begonnen hatte», schaut Markaj trotz Niederlage mit positiven Gefühlen auf seinen allerersten Einsatz zurück. Zurück in der Gegenwart – inzwischen ist Markaj als linker Aussenverteidiger etabliert – bewegt sich der FCA im Niemandsland der Tabelle. Deshalb sei es umso wichtiger, mit positiven Resultaten in die Winterpause zu gehen. «Anschliessend wollen wir nochmals angreifen. Wir müssen das Maximum rausholen.

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Auswärtsstärke weckt Hoffnungen

Drei Siege aus den letzten vier Spielen: Der FC Wohlen mit seinem Trainer Francesco Gabriele (links) kommt immer besser in Fahrt.

tigung in Form eines zweiten Vollerfolgs hintereinander. Nun sehnt sich Wohlen nach dem grossen Coup, dem die Blau-Weissen seit über sechs Jahren erfolglos nachrennen – ein Sieg gegen die Kantonshauptstädter. Bisher trafen Aarau und Wohlen in der Brack.ch Challenge League bereits 13 Mal aufeinander – noch nie gelang es den heutigen Gästen aus dem Freiamt als Sieger vom Spielfeld zu gehen. Es reichte zu vier Unentschieden. In der Aarauer Aufstiegssaison 2012/13 traf Wohlen bei den beiden Auswärtsspielen jeweils drei Mal ins Netz, doch ein Vollerfolg wollte auch nach Führung nie gelingen. In den letzten vier Direktduellen – seit dem Amtsantritt von Marco Schällibaum – traf Wohlen nur noch einmal ins Schwarze. Ob der aktuelle Aufwärtstrend auf fremden Plätzen an dieser Negativserie etwas ändern kann?

Vor rund drei Monaten musste sich der FC Wohlen auf die Suche nach einem neuen Cheftrainer machen, weil sich Martin Rueda zu einem finanziell lukrativen Wechsel nach Wil entschlossen hatte. Als Nachfolger wurde Francesco Gabriele, ehemaliger Ausbildner aus dem Team Aargau, präsentiert. Der Auftakt misslang gründlich – 1:6 in Genf, 1:4 gegen Aarau. Viel Kritik prasselte auf den 39-jährigen Solothurner ein. Umso bemerkenswerter, wie sich Wohlen unter Gabrieles Führung seither entwickelt hat: Zuletzt haben die Freiämter vier Auswärtsspiele nacheinander gewonnen und dabei nicht nur Ex-Trainer Rueda in Wil (2:1) alt aussehen lassen, sondern auch die einjährige Ungeschlagenheit von Neuchâtel Xamax (4:1) im eigenen Stadion eindrucksvoll beendet. Zudem wurde der allererste Heimsieg in dieser Saison gegen Winterthur (1:0) bejubelt, gefolgt von der erstmaligen Bestä-

Patrick Haller

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FOTOS: REMO CONOCI

Drehbanden aus dem Freiamt

Ganz unspektakulär drehen sie an den Heimspielen des FC Aarau ihre Runden: die Werbebanden in den Drehbandsystemen, die den Spielfeldrand säumen. Dass die Zuschauer alles ganz genau lesen können, dafür sorgt die Firma Wagner Schriften & mehr in Wohlen. «Ja, das ist richtig. Wer in einem Fussballstadion noch Drehbanden besitzt, bekommt die Bandenelemente meist von der Firma Wagner aus Wohlen geliefert», sagt Michel Wagner, Geschäftsinhaber der Firma. Mit «noch» meint er die Tatsache, dass in vielen Stadien inzwischen LED-Banden eingesetzt werden, die man nicht erst bedrucken muss. Über viele Jahre rumpelte die Werbung aber in allen Stadien mechanisch von einem Sponsor zum anderen – im Brügglifeld ist es noch immer so –, zuverlässig ausgestattet durch die Firma aus dem Freiamt.

In Wohlen hat man die Zeichen der Zeit schnell erkannt und sich nicht nur auf das Geschäftsfeld mit den Drehbanden konzentriert. Mit eigener Druckerei, Ausrüsterei, Näherei und mit hochpräzisen Fräsmaschinen kann die Firma Wagner heute nicht nur alles Mögliche bedrucken, sondern das zu Bedruckende auch selber produzieren. «95 Prozent der Produkte wie Fahrzeugbeschriftungen, Schilder, Tafeln, Kartonagen, Textilien und ganze Unternehmensbeschriftungen produzieren wir im Hause, egal ob sie aus Karton, Kunststoff oder Metall gefertigt werden»,

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beschreibt Michel Wagner das schier grenzenlose Angebot seines Unternehmens. «Das Einzige, was wir nicht bedrucken, sind Luft und Wasser.» Jede Idee eine spannende Herausforderung Tatsächlich wird ein Kunde mit seiner Idee niemals ratlos zurückgelassen. «Wir gehen jede Anfrage frei von sturen Denkmustern an. Vieles, was wir produzieren, hat es in seiner Form vielleicht noch nie gegeben. Wir feilen so lange, bis der individuelle Wunsch erfüllt werden kann.» Sei es eine Werbesäule, eine besondere Beschriftung, ein simples Werbegeschenk oder das komplette Konzept für einen Grossanlass wie das Humorfestival in Arosa: Wagner weiss, was zu tun ist. «Reden Sie mit uns. Wir sind jung, dynamisch, lustig und quicklebendig, aber auch schnell, flexibel und nah. Das alles zeichnet unser Team und unsere Zusammenarbeit aus.» Seit 1993 ist die Firma in den Bereichen der Beschriftungen tätig. Angefangen hat alles vor 23 Jahren im Zürcher Hardturm. Es folgten Aufträge in Dutzenden von Sportstadien, und schon damals machte die Firma Dinge, die sonst niemand konnte. Das Angebot wurde ständig ausgebaut und perfek-

Marco Da Silva ist Gestalter Werbetechnik im 3. Lehrjahr: «Ich schätze den Teamgeist bei Wagner Schriften sehr. Es ist ein schönes Gefühl dazuzugehören.»

tioniert. Diese Energie, dieser unbändige Wille, Neues zu erschaffen und sich nicht auf früheren Erfolgen auszuruhen, macht die Firma sehr sympathisch. Bei einem Besuch in den Werkstätten an der Anglikerstrasse in Wohlen zeigt sich schnell, dass man es hier mit einem innovativen, sehr lebendigen Unternehmen zu tun hat. Der Chef will mit dem Berichterstatter gar nicht lange im Büro bleiben, sondern führt ihn durch die Räumlichkeiten, in denen die insgesamt 17 Mitarbeitenden an Computern und Maschinen täglich neue Herausforderungen meistern. Ein sehr beeindruckender Blick ins Innenleben! Dann aber klingelt das Telefon. Am anderen Ende ist Roger Keusch, Marketingleiter beim FC Aarau. Der umtriebige Michel Wagner hört zu und legt den Hörer kurz weg: «Es geht um Shirts, die gestaltet werden sollen, und es gibt einen neuen Sponsor für die Drehbanden, ich muss los.» Sagts und schon entsteht wieder etwas Spannendes, Neues bei Wagner Schriften & mehr in Wohlen.

Der familiäre Betrieb ist auch ein Familienbetrieb: Timothy Wagner, der Sohn von Michel Wagner, arbeitet hier an einer CNC-Fräsmaschine.

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Saisonkarten Rückrunde (in Klammern: ermässigter Preis für Fanclubs und Sponsoren-Vereinigungen)

Rück runde

Sitzplatz Tribüne Fr. 345.–; Stehplatz Erwachsene Fr. 140.– (Fr. 135.–); Stehplatz Studenten/Lehrlinge Fr. 100.– (Fr. 95.–); Stehplatz Kinder [Jahrgang 2000–2010] Fr. 45.–. Bestellung gegen Vorauszahlung. Pro Bestellung Versand-/Bearbeitungsgebühren von Fr. 5.–. Bezug von Saisonkarten und Geschenkgutscheinen kann auch auf der FCA-Geschäftsstelle erfolgen (Barzahlung oder Kreditkarte, keine Postcard).

23


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Kontakt Stéphane Meyer Lagerhäuser Aarau Postfach 5001 Aarau s.meyer@la-aarau.ch


Heizmann Spieler-Patronat

Übernehmen Sie das Patronat für Ihren Lieblingsspieler

Tarif: Spieler-Patronat Ihrer Wahl

MARCEL PETERMANN

Die Heizmann AG präsentiert Ihnen die Aktion «Spieler-Patronat». Durch Ihre Teilnahme haben Sie die Möglichkeit, die Sympathie zu einem Spieler des FC Aarau zu bekunden. Sie werden während der ganzen Saison 2016/17 in der Matchzeitung mit Ihrem Namen unterhalb der Abbildung des entsprechenden Spielers aufgeführt. Die Anzahl der Patronate pro Spieler ist nicht limitiert. Fr. 200.–

Senden Sie bitte den ausgefüllten Teilnahmetalon an die FCA-Geschäftsstelle (Post/Mail): FC Aarau AG «Spieler-Patronat» Stadion Brügglifeld Postfach 2738 5001 Aarau Mail: geschaeftsstelle@fcaarau.ch

Karin Streit-Heizmann, Geschäftsführerin Heizmann AG.

Teilnahmetalon Heizmann Spieler-Patronat Saison 2016/17 Ich übernehme das Patronat für folgenden FCA-Spieler: Rechnung elektronisch an meine E-Mail-Adresse Rechnung per Post mit Einzahlungsschein

Spieler

Firma oder Verein Vorname

Name

Strasse/Nr. Ort

Postleitzahl E-Mail

Unterschrift

Datum

25


Heizmann Spieler-Patronat

Patronat für Ihren Lieblingsspieler Daniel Zehnder, Kölliken

1 Lorenzo Bucchi

FC Aarau Verein 1902, Aarau Heiri + Els Hediger, Muhen Kurt Knechtli, Unterentfelden Christian Müller, Rombach 2 Marco Thaler

Nina Jordi, Buchs Fabian Schmid, Aarau Rohr Adrian Windisch, Aarau Rohr

7 Daniele Romano

All-Tec AG, Uitikon Waldegg ZH

nbD-sign Bütikofer, Unterentfelden

16 Olivier Jäckle

6 Sandro Burki

8 Pascal Thrier

10 Sébastien Wüthrich

Bruno Blattner, Seuzach ZH Heidi, Aarau Werner Windlin, Suhr

Renate + Matthias Basler, Beinwil am See Nils Bentele, Menziken

2

Pascal Lienhard, Suhr Marcel + Marianne Spielmann, Suhr

13 Bruno Martignoni Heidi, Aarau Rufer Catering Metzg, Schlossrued Sevi + Dani Strebel, Safenwil

17 Geoffrey Tréand

2

9 Alessandro Ciarrocchi

11 Zoran Josipovic Bianca Braun + Roland Maurer, Biberstein FC Aarau 1902, Aarau FF Partner AG, Oberentfelden GLB Music, Aarau Kurt Knechtli, Unterentfelden Das Nähatelier, Aarau Würgler Handel AG, Niederlenz

Dominique de Maddalena, Buchs Hans Hufschmid, Wohlen Carmen Hug, Würenlos Wolfgang Schibler, Buchs

3

Bach Mode, Gränichen Renate + Matthias Basler, Beinwil am See Antoinette Peter, Beinwil am See

19 Juan Pablo Garat

T


die Spieler-Patronat für 200.– Saison 2016/17: Fr. g Ende Saison Verlosun isen von interessanten Pre enden unter allen Teilnehm

Bitte senden Sie den ausgefüllten Teilnahmetalon (Seite 25) an: FC Aarau AG, «Spieler-Patronat», Stadion Brügglifeld, Postfach 2738, 5001 Aarau oder per Mail an: geschaeftsstelle@fcaarau.ch

Marcel Petermann, Aarau

20 Ivan Audino

FC Aarau Verein 1902, Aarau Rehaaktiv GmbH, Birmenstorf Ozeania Reisen AG, Fislisbach

21 Mats Hammerich Nicolas Bonvin + Sonja Meyer, Aarau Rohr Uschi Karrer, Rombach

26 Michaël Perrier

Simon Köbeli, Kölliken Melanie Schmid, Gränichen

Felix + Co AG, Gebenstorf Mounir Gmati, Starrkirch-Wil SO

TR Marco Schällibaum

23 Stéphane Besle

27 Ulisse Pelloni

31 Denis Markaj

Innora Verwaltungs AG, Däniken SO KellermüllerPartner AG, Suhr Paul Ryser AG, Aarau

28 Miguel Peralta Barbara + Heinz Suter, Aarau

47 Patrick Rossini Claudia Binder, Fischbach-Göslikon Fuchs Treuhand, Oberwil-Lieli Marco Furrer, Neuhausen SH FS Media AG, Niederwil ProCloud AG, Lenzburg

Amaya AG, Aarau Stefan Bolliger, Buchs

Raimondo Ponte Sportchef

Swen König

Lucie Deubelbeiss, Gränichen Familie Müller, Zetzwil Reto Sommer, Schöftland

99 Lars Hunn

Garage Zimmerli Aarau AG, Aarau Rohr G. Gutierrez, Muhen Restaurant Sternen GmbH, Bözberg

Torhütertrainer

Gastro ProƂline GmbH, Hünenberg ZG Hotel Restaurant Oberstadt, Lenzburg

Marco Dobler

Graf Haustechnik AG, Hausen

med. Masseur


Mixed Zone

2010er-«Meet & Eat»: Jetzt anmelden! FOTOS: SARAH RÖLLI

Zur Einstimmung auf die Rückrunde laden die 2010er zum «Meet & Eat» ein. Der Spaghettiplausch mit Staff und Spielern der 1. Mannschaft steigt am Dienstag, 31. Januar 2017, ab 19 Uhr im Restaurant Sportplatz, Suhr. Die Platzzahl ist limitiert. Reservation: www.2010er.ch > Meet & Eat. Eintritt:

• 2010er-Mitglieder Fr. 25.– • Nichtmitglieder Fr. 50.– Spaghettibuffet, Mineral und Kaffee sind inklusive. Weitere Infos:

www.facebook.com/2010er

Nachwuchs und FCA 1902 mit erfolgreicher Vorrunde Bei Saisonhalbzeit belegt das Team Aargau U-21 in der 2. Liga Interregional, Gruppe 5, die Leaderposition. Die Mannschaft von Trainer Mirko Pavlicevic darf sich berechtigte Hoffnungen machen, im Frühling den langersehnten Aufstieg in die 1. Liga zu schaffen. Als Neuling in der 2. Liga Regional schlägt sich die 1. Mannschaft des Vereins FC Aarau 1902 ausgezeichnet. Nur gerade 4 Punkte liegt die Auswahl von Spielertrainer Gil Hemmi hinter dem Tabellenführer FC Wettingen. Und auch die neu gegründete 2. Mannschaft mit Trainer José Ramon liegt in der 5. Liga auf Tuchfühlung mit Rang 1. 2. Liga Interregional, Gruppe 5

1. Team Aargau U-21 2. Höngg 3. Pajde 4. Olten 5. Schöftland 6. Dietikon 7. Liestal 8. Blue Stars ZH 9. Dulliken 10. Wohlen 2 11. Rothrist 12. Lenzburg 13. Subingen 14. Iliria

13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13

(21) (28) (54) (26) (18) (29) (29) (29) (15) (21) (33) (35) (14) (30)

2. Liga Regional

28 28 24 22 21 21 21 20 15 15 14 12 8 7

1. Wettingen 2. Koblenz 3. Othmarsingen 4. Klingnau 5. Aarau 1902 6. Brugg 7. Gränichen 8. Frick 9. Mellingen 10. Spreitenbach 11. Eagles Aarau 12. Kölliken 13. Gontenschwil 14. Windisch

5. Liga, Gruppe 1

13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13

In Klammern: Strafpunkte

INSERAT

29

(40) (40) (53) (68) (37) (41) (52) (29) (52) (39) (44) (36) (33) (41)

24 23 23 23 20 19 19 18 18 17 17 13 12 7

1. Eagles Aarau 2 2. Aarau 1902 2 3. Frick 3a 4. Buchs 3 5. Küttigen 2b 6. Erlinsbach 2 7. Muhen 2 8. Niederamt Selection 2 9. Entfelden 3 10. Beinwil am See 2b 11. Oftringen 3 12. Aarburg 2 13. Desp. Port. Aarburg 2 14. Gränichen 3a (Rückzug)

13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13

(8) (8) (10) (23) (18) (13) (21) (29) (15) (21) (26) (33) (26) (0)

33 32 29 26 18 16 16 14 10 10 10 7 3 0


ResultateÉ&#x2039;É&#x2039;Ranglisten

Brack.ch Challenge League Rangliste

TorschĂźtzen

1. ZĂźrich

16

13

3

0

44 : 10

42

2. Neuchâtel Xamax FCS

16

10

2

4

30 : 18

32

3. Wil

16

7

4

5

24 : 15

25

4. Servette

16

7

2

7

21 : 24

23

5. Aarau

16

6

4

6

26 : 28

22

6. Le Mont-sur-Lausanne

16

5

5

6

11 : 17

20

7. Wohlen

16

6

1

9

18 : 30

19

8. Winterthur

16

4

5

7

16 : 23

17

9. Schaffhausen

16

4

1

11

20 : 32

13

16

2

5

9

12 : 25

11

10. Chiasso

Spielplan FC Aarau in der Hinrunde

Vorjahr

Aarau â&#x20AC;&#x201C; Chiasso

1:1 (0:0)

Rossini

1:1

Winterthur â&#x20AC;&#x201C; Aarau

1:2 (1:1)

Ciarrocchi, WĂźthrich

1:1

Aarau â&#x20AC;&#x201C; Servette

2:0 (1:0)

Thaler, WĂźthrich

Wil â&#x20AC;&#x201C; Aarau

0:0

â&#x20AC;&#x201C;

0:0

Aarau â&#x20AC;&#x201C; Schaffhausen

3:2 (1:0)

TrĂŠand, WĂźthrich, Ciarrocchi

2:0

NE Xamax FCS â&#x20AC;&#x201C; Aarau

4:1 (3:1)

WĂźthrich

2:0

Aarau â&#x20AC;&#x201C; Le Mont LS

2:1 (1:0)

Josipovic, TrĂŠand

2:1

Wohlen â&#x20AC;&#x201C; Aarau

1:4 (0:3)

Rossini, Ciarrocchi, TrĂŠand, Garat 0:0

Aarau â&#x20AC;&#x201C; ZĂźrich

1:1 (1:0)

TrĂŠand

â&#x20AC;&#x201C;

Servette â&#x20AC;&#x201C; Aarau

1:0 (1:0)

â&#x20AC;&#x201C;

â&#x20AC;&#x201C;

Aarau â&#x20AC;&#x201C; Wil

0:1 (0:0)

â&#x20AC;&#x201C;

1:1

Chiasso â&#x20AC;&#x201C; Aarau

3:1 (1:1)

WĂźthrich

1:1

Aarau â&#x20AC;&#x201C; Winterthur

1:1 (0:0)

Rossini

1:2

ZĂźrich â&#x20AC;&#x201C; Aarau

6:3 (2:2)

Rossini (2), Burki

Schaffhausen â&#x20AC;&#x201C; Aarau

2:3 (2:1)

Rossini (2), Ciarrocchi

1:0

Aarau â&#x20AC;&#x201C; NE Xamax FCS

2:3 (2:1)

Jäckle, Josipovic

2:1

Aarau â&#x20AC;&#x201C; Wohlen

So, 04.12. 15:00

BrĂźgglifeld

1:1

Le Mont LS â&#x20AC;&#x201C; Aarau

So, 11.12. 15:00

Sous-Ville, Baulmes

0:0

â&#x20AC;&#x201C;

â&#x20AC;&#x201C;

30

1. NsamĂŠ 2. Karlen Nuzzolo Demhasaj 5. Rossini Winter 7. Pacar KonĂŠ 9. WĂźthrich

Servette NE Xamax FCS NE Xamax FCS Schaffhausen Aarau ZĂźrich Wohlen ZĂźrich Aarau

9 8 8 8 7 7 6 6 5

Zuschauer Team (Anzahl Spiele)

1. ZĂźrich (8) 2. Aarau (8) 3. NE Xamax FCS (8) 4. Servette (8) 5. Winterthur (8) 6. Schaffhausen (8) 7. Wil (8) 8. Wohlen (8) 9. Le Mont LS (8) 10. Chiasso (8)

Total

Ă&#x2DC;

78 450 32 143 26 008 21 861 21 300 12 985 11 760 10 086 5 970 4 745 225 308

9 806 4 018 3 251 2 733 2 663 1 623 1 470 1 261 746 593 2 816

Skorerliste FC Aarau Spieler

T

A

1. Patrick Rossini 2. SÊbastien Wßthrich 3. Alessandro Ciarrocchi Geoffrey TrÊand 5. Zoran Josipovic 6. Olivier Jäckle 7. Marco Thaler 8. Ivan Audino Miguel Peralta 10. Sandro Burki Juan Pablo Garat 12. Bruno Martignoni Pascal Thrier

7 5 4 4 2 1 1 0 0 1 1 0 0

4 2 3 3 1 2 1 2 2 0 0 1 1

T=Tore, A=Assists


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MEINE LÖSUNG.


Saison 2016/17 Ausgabe 10 (FC Aarau - FC Wohlen, 4. Dezember 2016, HEIMSPIEL)