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BIM – Kollaboration und Kommunikation
Über Partizipation, Verhaltensänderungen, den erforderlichen Mehrwert und über GROW
Zusammenarbeit ist das Thema bei BIM, nicht Management – BIC statt BIM, also Building Information Cooperation. Dass das nicht zu „big“ ist, zeigt der Beitrag im Durchgang durch unseren Weg von der analogen zur digitalen Kommunikation bis hin zur Interaktion von Prozessen und Werkzeugen sowie „agilem“ Scheitern und Fehler-Machen, um daraus Rückschlüsse für Verbesserungen zu ziehen. Am Ende ist der Vorhang zwar nicht zu, aber doch eine entscheidende Frage offen …
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Analoge Kommunikation
Ammoniak Gestank in der Luft. Mit der Reisschnur kämpfen. Endlos viel Papier, schneiden und falten, bis die Finger schwarz sind. Stundenlang im Keller stehen. Das Kratzen der Rasierklinge auf Transparent. Anfangs konnte ich einmal, später dann drei- bis viermal ändern. Jede Änderung wurde überdacht und auf der Indexliste festgehalten. So kurz wie möglich, daIn den 90er Jahren begann der Computer mit jeder Bescheid langsam den Zeichentisch abzulösen. Ge- wusste. Irgendwann zeichnet haben wir am Anfang wie mit dem den Planindex hochReißbrett. Nur Ändern ging besser, der zählen. Gut überlegen, Bildschirm bekam keine Löcher. Denken wann man diesen wir weniger und ändern wir seitdem mehr Schritt vollzieht – der als früher? Keller rief! Meist zum Jour fixe, um die Änderungen mit den Beteiligten zu besprechen und die Pläne gleich mitgeben zu können. – Meine ersten Erfahrungen mit der Architektur als Bauzeichner Lehrling. Kommunikation erfolgte gesteuert, im persönlichen
Kontakt, gerne auch hitzig. Pläne wurden auf Papier ausgetauscht, Probleme zwischen den Treffen per Fax abge-
Bei jedem Projektbeteiligten entstehen Redundanzen, früher analog – heute digital. Lösungen für E-Mail-Management, besser noch die gemeinsame Datenablage über CDE-Plattformen sind gefragt. Workflows sollen die Kommunikation sicherstellen, jeder muss Bescheid wissen! Behandeln wir hier die Symptome, aber nicht die Krankheit?
klärt und das Wissen in jedem Büro in diversen Ordnern und Planschubern archiviert. Es wurde viel miteinander gesprochen, auch am Telefon.
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Die Digitalisierung beginnt
In den 90er Jahren begann der Computer langsam den Zeichentisch abzulösen. Gezeichnet haben wir am Anfang wie mit dem Reißbrett. Nur Ändern ging besser, der Bildschirm bekam keine Löcher. Denken wir weniger und ändern wir seitdem mehr als früher? 1992 habe ich als Lehrling das erste Mal 3D gezeichnet. Das gab einen Anschiss: „Für solch einen Firlefanz haben wir keine Zeit!“. 30 Jahre später lerne ich in Architekturbüros unterschiedlicher Größe immer noch erstaunlich viele „Flachzeichner“ kennen.
Kommunikation wurde durch E-Mails anscheinend auch einfacher. Keiner muss mehr im Keller stehen. E-Mails sind im Vergleich zum persönlichen Gespräch ein asynchrones Kommunikationsmedium. Ich versende meine Nachricht unabhängig davon, ob der Empfänger diese sofort entgegennehmen kann oder nicht. Schnell noch vor Feierabend senden, dann ist das Problem vom Tisch. Wird seitdem weniger miteinander gesprochen?
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„Hab’ Dir gerade ’ne Mail geschickt“
Bild 1. Analoge Kommunikation – es wurde viel miteinander gesprochen … Mit Anhängen versendete E-Mails sind nicht nur asynchron, sie bergen Risiken: Hat der Empfänger die Mail tatsächlich erhalten? Hat er den Anhang wahrgenommen, oder nur die Mail gelesen? Stellt er ihn seinen Kollegen zur Verfügung und wenn ja, wie? Oder blieb die Mail im SpamFilter hängen?
Bei jedem Projektbeteiligten entstehen Redundanzen, früher analog – heute digital. Lösungen für E-Mail-Management, besser noch die gemeinsame Datenablage über CDE-Plattformen sind gefragt. Workflows sollen die Kommunikation sicherstellen, jeder muss Bescheid wissen! Behandeln wir hier die Symptome, aber nicht die Krankheit?
Ungern wird zugegeben: Die Kommunikation mit Projektbeteiligten erfolgt heute immer
noch überwiegend durch E-Mails. Speziell wenn der Zeitdruck zu groß wird, trotz eines vorgegebenen CDE. Arbeiten wir eigentlich weiter wie früher, nur eben digital, aber mit zusätzlichen Problemen, die wir vorher nicht hatten?
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Ich denke, also BIM ich!
Es soll Abhilfe geben: BIM! Kooperation und Kommunikation an einem computergenerierten 3D-Modell. Jeder weiß: Ein Modell gibt es nicht! Es sind immer mehrere Fachmodelle zu koordinieren. Kommunikation mittels 3DModellen kann nur erfolgreich sein, wenn mindestens diese drei Punkte erfüllt sind:
1. Alle beteiligten Akteure müssen daran partizipieren können. Nicht jeder Beteiligte hat eine Modellierungssoftware. Alle brauchen aber eine Möglichkeit, die verschiedenen Modelle zusammen zu sehen, um zu partizipieren. Wer das nicht hat, ist aus der Kommunikation ausgeschlossen und schreibt fleißig E-Mails.
2. Alle Beteiligten ändern Ihr Verhalten. Keine Mails mehr mit Anhängen, alle ändern ihr gewohntes Verhalten und lassen sich auf diese Methode ein!
3. Es muss ein Mehrwert geboten sein Als Systemcoach habe ich eins gelernt: Der Mensch ändert sein Verhalten nur, wenn er einen Mehrwert für sich erkennt. Es ist also weniger Chance als vielmehr Change, dieses BIM.
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3D ist nur die halbe Wahrheit
Mit den 3D-Modellen allein ist es nicht getan. Jeder Beteiligte produziert zusätzlich Dokumente in Form von Daten/Dateien, die zum Bauwerk gehören: Pläne, Details die auf der Baustelle für die Umsetzung genutzt werden, technische Beschreibungen von Gebäudeteilen, Ausschreibungstexte und Vergabeunterlagen, Aufmaße, Rechnungen, Mangelrügen − der ganze Prozess wird von Dokumenten begleitet, die für die Projekt-Kooperation notwendig sind. Nicht nur im Büro, auch in der Besprechung und auf der Baustelle werden Daten produziert und für die Arbeit benötigt.
Wie soll das alles am BIM-Modell erfolgen? Wie geht das auf der Baustelle? Wie wird denn ab nun dokumentiert, was geändert wurde? Wie sehe ich, was noch zu ändern ist? Wo sehe ich die Verknüpfung zu den übrigen Daten, die nicht 3D sind?
Das Modell ist immer nur eine Momentaufnahme. Es braucht also ein System, dass die 2D- und 3D-Inhalte miteinander nachvollziehbar verbinden kann. IFC-Daten, CDE und die Projekt Kommunikation, im BIM-Prozess steht dafür das BIM Collaboration Format (BCF) zur Verfügung. Offene Standards für offene Kommunikation.
Die Herausforderung bei BIM ist die Zusammenarbeit, weniger das Management. Software kann helfen, Prozesse zu vereinfachen. Sie kann keine organisatorischen oder zwischenmenschliche Probleme lösen.

Bild 2. Kooperation in der Cloud Bild 3. Hab’ dir grad ’ne Mail geschickt

Die Herausforderung bei BIM ist die Zusammenarbeit, weniger das Management. Software kann helfen, Prozesse zu vereinfachen. Sie kann keine organisatorischen oder zwischenmenschliche Probleme lösen.
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Wir müssen unsere Prozesse überdenken!
Software wurde früher im Wasserfallverlauf sequenziell entwickelt. Die Ergebnisse waren stets unbefriedigend. Was herauskam entsprach nicht den Vorstellungen der Anwender. Das führte zu agilen Methoden, unter anderem Scrum: Kleinere Zyklen – „Sprints“ – schufen Abhilfe. Nach jedem Sprint wurde das geplante Ergebnis gemeinsam geprüft, Verbesserungen identifiziert und in den nächsten Zyklus übernommen. Dabei wird viel miteinander gesprochen.
Aktuelle Management Ansätze setzen immer häufiger auf agile Teams, die selbstverantwortlich arbeiten. Das Management wird vom Team übernommen. Das Projektziel ist variabel, nur die Faktoren Zeit und Kosten sind fix. Das agile Manifest setzt daher auf:
– Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und
Werkzeuge
– Funktionierende Software mehr als umfassende Dokumentation – Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr als Vertragsverhandlung – Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines
Plans (https://agilemanifesto.org/iso/de/manifesto.html)
Interaktion vor Prozessen und Werkzeugen? Klingt plausibel, aber die Zusammenarbeit von den Beteiligten mit dem Kunden ist wichtiger als die Vertragsverhandlung? Nicht nur in Bauprojekten bereitet dieser Passus Kopfzerbrechen. In „Der Agile Festpreis“ entwickeln die Autoren fast einen HOAI-Ansatz für die Softwarebranche. Das Projekt wird in Phasen unterteilt, nach denen die Vertragspartner bei Bedarf jeweils aussteigen können. (Opelt et al., 2014, S. 47)
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Was sollen wir nun tun?
Seit meiner Ausbildung zum Systemcoach beschäftige ich mich mit Organisationsformen, die horizontal strukturiert sind. Für Alfred Adler (Begründer der Individualpsychologie) führt Wettbewerb in sozialen Systemen zum individuellen Unglück. Für Ihn gibt es entweder vertikale, also hierarchisch geordnete, oder horizontale, also gleichberechtigte Beziehungen, in Echte Kooperation – also nicht die bloße denen sich keiner aus Koordinierung von Vorgängen – funktioniert der Menge hervorhebt. nur auf Augenhöhe, wenn alle Akteure im Alle verstehen sich als Team das gleiche Ziel verfolgen. Sonst kol- Teil eines Ganzen und laborieren die Beteiligten im eigentlichen gehen in diesem auf. Sinn des Begriffs. Fatal ist: Nach Adler ist das eine Grundsatzhaltung, beide Strukturen parallel zu leben ist nicht möglich. (Adler, 1933, S. 189 ff.) So geht es in der agilen Welt von Anfang an darum, als Team gemeinsam schnell zu scheitern, Fehler zu machen und daraus Rückschlüsse für Verbesserungen zu ziehen. Das Ergebnis kann in Softwareprojekten auf Grund zu Beginn fehlender Entscheidungen nicht schon bis zum
Ende durchgeplant werden. Die Abweichung zu messen und gegenzusteuern ist wichtig. Die Voraussetzungen im Bauen sind dieselben. Allerdings lässt der Rahmen, in dem in Deutschland Bauprojekte abgewickelt werden, keinen Erkenntnisgewinn zu.
Nur wenn ein Totalunternehmer alle Transaktionskosten eliminiert, kann er mit einem Team auf Augenhöhe agieren. Echte Kooperation – also nicht die bloße Koordinierung von Vorgängen – funktioniert nur auf Augenhöhe, wenn alle Akteure im Team das gleiche Ziel verfolgen.
Sonst kollaborieren die Beteiligten im eigentlichen Sinn des Begriffs.
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Aber wer hält den Kopf hin?
Unsere Gesetze, durch HOAI, VOB und unzählige DINNormen, fordern aber Verantwortung. Wer trägt diese im Team, das auf Augenhöhe kooperiert? Sind deshalb Bauprojekte in Deutschland vertikal organisiert? Sind wir dadurch gehemmt offen zu kommunizieren? „Wissen teilen beinhaltet auch, alle Fehler und alles ,Nicht-Wissen‘ zu veröffentlichen.“
Neben den vielen rechtlich Fragen – wer ist der Urheber der Modellzusammenstellung, wie sind die Verwertungsrechte? – spielt hinsichtlich der offenen Kommunikation ein Punkt meiner Meinung nach die Entscheidende Rolle: Wissen teilen beinhaltet auch, alle meine Fehler und all mein Nichtwissen preiszugeben.
Es gibt viele Publikationen, die sich mit agiler Projektorganisation im Bauwesen beschäftigen. Diese beschränken sich aber im Wesentlichen auf die Prozessebene, weniger auf die Ergebnisse und die Interaktion zwischen den beteiligten Firmen. Über die gelungene Einführung gibt es nicht nur in der Softwarewelt Diskussionen.

Bild 4. Erfindung eines Lügners
„Wissen teilen beinhaltet auch, alle Fehler und alles ,Nicht-Wissen’ zu veröffentlichen.“
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Die Lösung für Ihren eigenen Weg finden – GROW!
Eine für Sie maßgeschneiderte BIM-CDE-Lösung aus der Schublade gibt es nicht. Es geht vielmehr darum herauszufinden, wie Sie in Zukunft zusammenarbeiten und kommunizieren wollen. Um die für Ihre Art zu arbeiten richtigen Ansätze und Lösungen zu finden, könnte eine Coaching Methode weiterhelfen: Der GROW Ansatz! (Blickhan, 2021, S. 65)
G wie Goal – Was genau ist Ihr Ziel? Nicht die Frage „wie machen wir BIM?“, sondern „wozu machen wir BIM?“ ist wichtig. Dazu sollten Sie über Ihren Tellerrand schauen und Ihre Mitarbeiter und Kollegen aus anderen Fachdisziplinen, mit denen Sie Projekte erfolgreich umsetzen wollen, einbeziehen.
Wie lautet Ihre Zielformulierung hinsichtlich einer BIM-CDE-Lösung? Die Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten verbessern, im Sinne der oben beschriebenen offenen Kommunikation? Soll es möglich sein, ein-

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It’s time for a change!
Bild 5. Kann nur erweitert werden (Fotos: pxhere)
fach und nachvollziehbar Prozesse selbst zu gestalten? Wirklich alle Beteiligten sollen am Prozess teilhaben können, um so Planungssicherheit für alle zu schaffen? Möchten Sie keine Wäschekörbe von Akten mehr auf die Baustelle schleppen, sondern alles in der Cloud sehen können?
Wer sich nicht über das Ziel im Klaren ist, sollte sich nicht wundern, wenn er nie irgendwo oder wo anders rauskommt als ursprünglich gedacht.
Eigene Fragen, die in diesem Prozess weiterhelfen, finden Sie vielleicht durch folgende Überlegung: Woran würden Sie erkennen, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben? Welche Unterschiede gäbe es zur jetzigen Situation – Ihrer Realität?
R wie Reality – wo stehen Sie im Moment? Die Bestandsaufnahme: Wo stehen Sie heute? Können Sie das exakt im Team (intern und extern) offen, ehrlich und konstruktiv beschreiben? Wie gehen wir bisher mit Fehlern um? Suchen wir den Schuldigen oder die Lösung und lernen dann daraus? Was brauch zu viel Zeit und daher zu viel Geld? Wie kommunizieren Sie im Team? Was passiert mit den „Flachzeichnern“, wenn wir alle 3D konstruieren?
O wie Opportunities – welche Chancen haben Sie? Welchen Mehrwert könnte jeder einzelne und die Organisation bei diesem Change erfahren? Wird Ihr Büro attraktiver für neue Mitarbeiter? Bekommen Sie neue oder interessantere Auftraggeber? Sie reduzieren Transaktionskosten mittels einer Planungsgemeinschaft? Kommen Sie so an größere Aufträge?
Das O könnte auch für „Obstacles“ stehen: Hindernisse. Für Menschen, die Veränderung scheuen das Paradies, im Change Prozess ohne externe Unterstützung oft ein Pulverfass!
W wie Way – welcher Weg ist der Beste? Ist ein agiler Implementierungsansatz für Sie die Lösung? Soll die Auswahl der zu Ihnen passenden Lösung schrittweise erfolgen? Verkraftet jeder einzelne, unsere Organisation und das Umfeld keine oder flache Hierarchien? Wie verkaufen wir das intern unseren Kollegen, damit der Change gelingt und nicht eine Chance verloren geht? Ist ein Change für uns ohne externe Unterstützung überhaupt denkbar? „Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.“ (Förster, Pörksen, 2019, S. 29) Bleiben Sie offen, erweitern Sie Ihren Horizont! In dieser Diskussion sollten alle im Team wertfrei gehört werden. Jeder einzelne hat seine Sicht auf die Dinge. Jede Firma ist eine einzigartige Organisation. Daher gibt es hier kein richtig oder falsch, nur gut begründet. Wer Ihnen gegenüber behauptet als einziger die Wahrheit zu wissen lügt! Heinz von Förster hat mit Bernhard Pörksen darüber ein sehr lesenswertes Gespräch geführt.
Insbesondere COVID 19 hat die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren verändert. Der Computer hat uns geholfen, das Virus im Homeoffice einzudämmen, durch virtuelle Besprechungen und Datenablage in der Cloud. Ja, Digitalisierung mittels Bleiben Sie offen, erweitern Sie Ihren HoriBIM und CDE kann zont! In dieser Diskussion sollten alle im dazu beitragen den Team wertfrei gehört werden. Jeder einAlltag zu erleichtern. zelne hat seine Sicht auf die Dinge. Jede Sie kann helfen einen Firma ist eine einzigartige Organisation. Wandel umzusetzen. Daher gibt es hier kein richtig oder falsch, Funktionen allein kön- nur gut begründet. nen aber nicht den Change bestimmen. Der Faktor Mensch steht an erster Stelle und beeinflusst den Erfolg bis hin zum Scheitern.
An der Benutzung des Smartphones ist gut zu erkennen, wie disruptive Technologie unser Verhalten verändert. Der Impact: Alle hängen vor diesem Ding! (Geramanis et al., 2021, S. 147ff.) Wie wir sie in einer gesunden Form nutzen, muss sich erst noch zeigen.
Kann gut sein, dass es sich mit der BIM-CDE Kommunikation genauso verhält …
Michael Müns, Dipl.-Ing. (FH) Architekt, Catenda
Literatur
Adler, A. (1933): Der Sinn des Lebens, Wien/Leipzig: Dr. Rolf
Passer Blickhan, D., (2021): Positive Psychologie im Coaching: Von der
Lösungs- zur Wachstumsorientierung, Paderborn: Junfermann Förster, H., Pörksen, B., 2019: Wahrheit ist die Erfindung eines
Lügners, (12.Aufl.), Heidelberg: Carl Auer Geramanis, O., Hutmacher, S., Walser, L., (2021): Kooperation in der Digitalen Arbeitswelt: Verlässliche Führung in Zeiten virtueller Kommunikation, Wiesbaden: Springer Opelt, A., Gloger, B., Pfarl, W., Mittermayr, R., (2014): Der Agile
Festpreis: Leitfaden für wirklich erfolgreiche IT-Projektverträge, München: Hanser
www.catenda.com









